Vollständige Version anzeigen : fibonacci
Macht mich bitte mal schlau zu diesem Thema! :)
Eine gute Übersicht der diversen Fibonacci-Methoden (leider in Englisch):
About Fiibonacci.... (http://www.equis.com/free/taaz/fibonacci.html)
:)
Hop Sing
04.06.2002, 17:39
http://www.fxmarkets.de/chart/fibo.htm
... auf Deutsch gibts auch was brauchbares:
lies mich..... ich klär dich über Fibo auf.... (http://www.fxmarkets.de/chart/fibo.htm)
oh, Hop Sing war schneller :) :) :)
danke schön :)
ich hab davon vor "langer zeit" gehört. dann wieder vergessen :( .
bei technical investor kann man die zonen super in den chart einblenden :cool:
da muss ich mich mal schlau machen, bei gelegenheit.
@dolby
da hab ich auch noch was. hoffe habe keinen link übersehen und somit doppelt.
fibu I (http://www.mcs.surrey.ac.uk/Personal/R.Knott/Fibonacci/fib.html)
fibu II (http://www.tradingexplorer.de/content/classics/fibonacci.php)
@DD5.1
wenn es dich interessiert, dann würde ich Dir mal erklären, wie ICH die Fibonnacchi-Retracement in meine Swing-Trading-Strategie einbaue!
@ralph
das würde mich auch interessieren. gerne. :)
ralph
natürlich :)
hau mal rein
Ok .... bis Ende der Woche mche ich eine Beschreibung fertig!
vor dem wochenende werde ich sowieso keine zeit haben, mich da reinzuarbeiten.
also haste zeit es richtig schön zu beschreiben :D
Trüffelschwein
04.06.2002, 23:15
@Ralph, das ist ein Super-Angebot, danke!
Aktuell würde sich z.B. HDWR für eine Fibo-Studie eignen. Bin zum Glück noch ohne Verlust raus.
In der aktuellen Ausgabe von "Der Aktive Trader" ist übrigens ein Artikel über Candle Codes in der Retracement-Zone.
Ciao, T.
http://www.tradingexplorer.de/content/classics/fibonacci.php
dort ist es gut erklärt! :)
Zur Einstimmung schon mal einen Chart von Silver Standards (SSRI) , bei denen das ganze heute wieder wudnerbar geklappt hat ...... da es aber noch nicht sicher ist, wo SSRI zu Halt kommt, empfehle ich, dass man sich in solche Aktien "rein-scaled", d.h. in mehreren Schritten einkauft!
... weitere Details und Beispiele folgen am Wochenende!
@ralph
danke! http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon28.gif
Hallo, ich hab auch mal ne kurze zwischenfrage, auch wenn das jetzt nicht soviel mit den fibos zu tun hat. benutzt ihr alle software für eure analysen? ich arbeite bisjetzt immer noch mit technical-investor und so recht sind mir die vorteile von taipan usw. noch nicht klar geworden. ich bin kein day-trader (keine zeit, studium,...), am ehesten wohl momentum- trader auf tages- und wochenbasis. deswegen würd mich eure meinung mal diesbezüglich interessiern
Wenn man sich die gestrige punktgenaue Landung von SSRI anschaut und dazu die heutige Entwicklung, dann ist es schon fantastisch, wie gut das mit Fibo funktioniert. :)
Diese Woche möchte ich auf den "Weekly Flashback" verzichten und stattdessen eine Strategie vorstellen, die sich auf die Anwendung von Fibonacchi-Retracement stützt. Da das Thema "Fibonacchi" zwar von vielen schon einmal vernommen worden ist, bestehen aber immer noch Fragen, um was es dabei überhaupt geht.
Im ersten Teil dieser Information gehe ich auf "Fibonacchi" als Werkzeug ein, während ich später im zweiten Teil, diese Erkenntnisse in einer Trading-Strategie erläutere.
1.) "Fibonacchi" als Werkzeug
Wer hätte es nicht gerne? ... ein Werkzeug, mit dem sich versteckte Wendepunkte ("Hidden Pivots") im Markt erkennen liessen. Mit dem sich ein substantieller Marktvorteil, gegenüber der emotional agierenden breiten Anlegerschicht, erreichen liesse.
Voilá! ... here you go! ..... Mit "Fibonacchi" erhält der erfahrene Anwender ein Werkzeug an die Hand, das die breite Anlegerschicht nicht mal ansatzweise versteht und die den Anwender in die Lage versetzt, profitable Trades an Punkten auszuführen, die viele andere nicht sehen bzw. verstehen.
Fibonacchi
Es war im 12. Jahrhundert, als der Mönch und Mathematiker, Leonardo de Pisa (besser bekannt unter Fibonacchi) feststellte, dass es in der Natur ein faszinierende mathematische Sequenz gibt, die sich ständig wiederholt. Man beginnt bei dieser Zählung mit 1 + 1 und fügt jeweils zur Summe der letzten beiden Zahlen, die vorhergehende Zahl hinzu; 1+1=2 / 1+2=3 / 2+3=5 / 3+5=8 / 5+8=13 / 8+13=21 / 13+21=34 etc. Jedes neue Ergebnis ist dabei ein sog. Fibonacchi-Zahl (3, 5, 8, 13, 21, 34 etc.).
Die Hauptverhältnisse (Fib-Ratios), die sich aus diesen Zahlen ergeben, beschreiben eine vorhersehbare Interaktion zwischen Trend und Gegentrend-Bewegungen. Dabei bilden die Ratios 38,2%, 50% und 61.80% die primären Korrektur-Level (Retracement-Level). Der Trader nun, nutzt die Kenntnis um diese Level, um zu bestimmen, wie gross das die Ausmasse einer Bewegung, die dem Primärtrend entgegenläuft, nun sein können; dies funktioniert sowohl in Auf- als auch Abwärtstrends. Mit Fibonacchi lässt sich auch bestimmen, wie weit ein "neues Hoch" oder "neues Tief" sich entwickeln kann, bevor eine mögliche Konsolidierung den Trend beendet. Diese "Hidden Pivots" repräsentieren versteckte Unterstützungs- /Widerstandszonen, in/an denen die weitere Entwicklung erst einmal stocken und/oder ein Reversal zeigen sollte.
Fibonacchi beschreibt ein Verhältnis innerhalb der Natur durch eine simple mathematische Beziehung. Der erfahrene Trader agiert am Markt mit umsichtiger Planung und komplexer Logik. Die emotionale breite Anlegerschaft agiert entsprechend der Natur. Fibonacchi deckt damit die Schnittstelle zwischen Mathematik und Emotion dahingehend auf, dass es vorhersagt, wie die "Herde" auf die Kursentwicklung reagieren wird.
Viele Marktteilnehmer nutzen Fibonacchi zur Bestimmung von möglichen Reversals, bei Gegenbewegungen. Sehr selten jedoch dafür, Zielzonen bei neuen Hochs/Tiefs zu bestimmen. Dies ist insofern nachvollziehbar, als bei neuen Hochs/Tiefs Punkte fehlen, die man zur Verifizierung eines Signales benutzen könnte, z.B. Trendlinien, gleitende Durchschnitte etc. Nichtsdestotrotz sollte Fibonacchi auch für Projektionen genutzt werden (es funktioniert erstaunlich gut).
Die heutzutage verfügbaren Chartprogramme helfen dem Anleger sehr gut, wenn es an die Errechnung der Fibonacchi-Retracements geht. Stock-Channel.net bietet einen Fibonacchi-Rechner, mit sowohl Retracements, als auch Projections errechnet werden können. .... hier einen Screenshot einfügen, wo Rechner zu finden ist.
Die Berechnung von Retracements ist relativ einfach. Man nimmt hierfür das Hoch und Tief eines starken Trends und legt ein Gitter darüber (ich bevorzuge in allen Zeitfenstern Candlesticks, damit ich auch die "Dochte" mit in die Bestimmung von Hoch und Tief einbeziehen kann). Dieses Gitter enthält die Prozentmarken 38.2%, 50% und 61.8%, die dann aus der Differenz zwischen Hoch- und Tiefstkurs des jeweiligen Trendes errechnet werden. Da sich Trendphasen immer wieder mit Konsolidierungsphasen abwechseln, ist es hilfreich, wenn man mehrere Gitter über verschiedene Zeiträume legt. Mit der Einzeichnung von weiteren Werkzeugen, z.B. gleitende Durchschnitte, Trendkanäle, Unterstützungs- und Widerstandslinie etc., wird man feststellen dass diese Fibonacchi-Gitter sehr häufig mit anderen Chartmarken konvergieren und dadurch noch höhere (für viele nicht sichtbare) Bedeutung erlangen. Es ist zum Beispiel eine weitverbreitete Ansicht, dass eine Aufwärtsbewegung vollständig korrigiert werden sollte, sollte das 61.8%-Retracement durchbrochen werden.
Beispiel 1: Silver Standards (SSRI)
http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Stocks/SSRI_Fib.gif
Fibonacchi-Zahlen markieren durchgehend versteckte Unterstützung/Widerstand. Anhand dieser o.g. Schlüssel-Umkehrpunkte können profitable Trades eingegangen und geschlossen werden. Aber ein Retracement-Level alleine sagt noch nichts bzw. recht wenig über das nachfolgende Kursziel aus. Obgleich ein Bounce von einem Fib-Retracement ein sehr gutes Setup sein kein, kann es sich sehr schnell als Niete herausstellen, wenn die Verifizierung anhand anderer Einzeichnungen in den Chart diese nicht unterstützen. Der Kurs kann relativ einfach nach unten zum nächsten Retracement-Level wegrollen, wenn er weiter oben keine haltbare Unterstützung findet. Die Chancen auf einen substantiellen Satz verbessern sich jedoch, wenn das Fib-Retracement mit einem wichtigen Hoch, Tief und gleitenden Durchschnitten einhergeht.
Beispiel 2: Harmony Gold (HGMCY)
http://www.stock-channel.net/usergfx/ralph/Stocks/HGMCY_Fib.gif
Allerdings sollte man jedes Mal eine detaillierte Risiko/Chance-Betrachtung vornehmen, vor allem dann wenn die Trading-Entscheidung aufgrund von Fibonacchi-Retracements getroffen worden ist. Sehr oft kann es der Fall sein, dass der Kurs zwischen verschiedenen Retracements eingequetscht ist, was dazu führt, dass der unmittelbare Fortschritt in der Kursenwicklung behindert wird. Für etwas längerfristig denkende Trader mag dieser Umstand von untergeordneter Bedeutung sein; für den kurzfristigen Trader, der einen initialen Schub erwartet, kann es das Ende eines Trades sein, der noch nicht mal begonnen hat. Der Fokus sollte ganz klar darauf liegen, in den Markt einzusteigen, wenn der Kurs einen der Haupt-Retracement-Levels erreicht hat. An der Seitenlinie sollte man stehen, solange der Preis zwischen den Retracements hin- und her schwebt.
Die Fibonacchi-Retracements definieren Trendbewegungen über sehr breite Zeitperioden, als auch sehr kurze Perioden. Diese „Wissenschaft“ um die Retracements funktioniert sowohl in Bären, als auch Bullenmärkten. Kursrückgänge im grösseren Umfang testen sehr oft das 50 oder 61.8% Retracement, bevor der Preis überollt und wieder in Richtung des Tiefkurses strebt. So sollten z.B. Short-Squeezes nicht 100% des zuvor gesehenen Rückganges wieder in der Gegenbewegung zurücklegen. Unter Anwendung des Fibonacchi-Gitters lassen sich dann sehr einfach die Retracement-Levels bestimmen, an denen ein relativ risikoloser Short-Trade möglich ist. Diese Retracements testen die vorherrschenden Trends, während die Volatilität und das Volumen zurückgehen. Allerdings existiert keine Garantie, dass irgendein bestimmter Retracement-Level den Preis aufhält und einen soliden Bounce auslöst.
Jetzt könnte man relativ einfach abwarten, bis der Kurs 62% seiner letzten Bewegung korrigiert hat, bis man einsteigt. Diese Taktik verhindert natürlich die Gefahr eines falschen Bodens oder falschen Tops. Auf der anderen Seite verhindert es evtl. auch eine bessere Performance, denn es steht nirgends geschrieben, dass ein Kurs soweit korrigieren muss.
Sollte ein Kurs einmal soweit herunterkorrigieren, sollte man mittels Verifizierung (Hinzuziehen von Trendgeraden, gleitenden Durchschnitten etc.) bestimmen, ob dieses Retracement einen Trade unterstützt. Wenn nicht, sollte man noch etwas warten, denn das 61.8% Retracement verursacht sehr oft, sog. „Whipsawing“, das neben Nerven auch Geld kosten kann. Eine sinnvolle Praxis ist dann, abzuwarten ob dieses Retracement evtl. gebrochen wird (bis in den Bereich 70-75%) und man dann einsteigt. Während ein solcher Ansatz natürlichen Trendregeln zu widersprechen scheint, erfordern die modernen Märkte ein höheres Mass an Flexibilität. Wichtig ist es, dass man lernt „vor“ die „Herde“ zu treten (wenn es gerechtfertigt erscheint), hinter diese zurück zu treten (wenn es notwendig ist), oder dieser gegenüber vollkommen konträr zu agieren, wenn es die Fibonacchi-Retracements ermöglichen.
Anhand von Intraday-Fibonacchi-Gittern schafft man sich einen gewissen Handlungsvorsprung. Diese Methode ist sehr geeignet zur Bestimmung des Potentials eines Gap-Up, oder Gap-Down ..... diese haben sehr oft die Eigenart, direkt an diesen Level das Ende ihrer Gegenbewegung zu erfahren, was dem Trader natürlich einen Low-Risk-Entry verschaffen kann. Natürlich sind die Bewegungen bei Intraday-Gittern grösser und evtl. heftiger, als es im Tages- oder Wochenchart der Fall ist. Um dabei aber auch noch das grosse Bild vor Augen zu behalten, ist es immer wichtig, auch die übergeordneten Retracements genau zu kennen, denn diese haben natürlich Vorrang vor Intraday-Bewegungen.
Jetzt zur Bestimmung der Ansatzpunkte für das Fibonacchi-Gitter. Dieses fällt vielen Marktteilnehmern etwas schwer, denn das absolute Hoch oder Tief einer Bewegung ist nicht immer der beste Ansatzpunkt. Vielmehr ist es manchmal angeraten, das Gitter so zu verschieben, um die Aufsetzpunkte des Kursverlaufes an den Retracements besser zu packen.
Teil 2 wird sich dann damit beschäftigen, wie ich Fibonacchi einsetzen kann, um bei interessanten Werten von auftretenden „Dips“ zu profitieren, wobei damit nicht „Buy the Dips“ gemeint ist ............ stay tuned.
Ralph
mensch ralph :eek:
du bist ja ein richtiger schatz :kiss:
Also DD5.1
Du bist erste der es gelesen hat .............. her mit Frgen, wenn welche existieren! ... das gilt auch für die anderen! :)
@ralph
vielen dank! :kiss:
sowas zu schreiben ist haufen arbeit. rechnen wir dir hoch an!!! http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon14.gif
hi, vielen dank erstmal für die ausfürhliche beschreibung. die retracements sind klar soweit, aber was sind fibo-timezones? hier gibts ähnliche faszinierende Beispiele, aber wie die dinger funktionieren kapier ich immer noch nicht.
Und wer es immer noch nicht glaubt, dass die Retracements funktionieren, den verweise ich auf die heutige Action in Harmony .... :)
@OrangU
Zu Fib-Timezones schreibe ich am WE etwas! .... Geduld!
Hi Ralph,
wie immer --- erste Sahne !!! :) :) :)
Und bitte die "Fibo-Kreise" nicht vergessen.... ;)
Viel Spaß und schöne Grüße :)
Luke....
08.06.2002, 11:59
@ralph
großes kompliment, hast dir wirklich viel mühe gegeben!
was mir auffällt: du verwendest ausschließlich die "standard-fibos".
ich verwende oftmals auch 23,6 und 76,4, die unerwartet oft auch zum erfolg führen :)
:)
Hi Luke,
ich habe die Standard-Fibo's nur eingezeichnet .... selbst agiere ich aber auch mit den von Dir genannten! ..... sogar häufiger, als mit den Standards.
Luke....
08.06.2002, 12:29
hier mal eine alternative die von mir sehr oft zum einsatz kommt, wobei es auch hier keine erfolgsgarantie gibt :)
http://www.findall.de/home/jeder/atx-fib.png
dies ist der atx, kein wirklich geliebter index aber zum veranschaulichen sehr schön geeignet.
fib 1(rot): hat sein 76,4% retracement genau bei 1280, diese markt fungierte in den letzten drei sitzungen als signifikante unterstützung, wobei sie am freitag intraday kurz durchbrochen wurde, im Laufe der sitzung aber wieder zurückerobert worden ist. (dennoch erste anzeichen für einen schwachen markt)
fib 2(grün): hierbei handelt es sich um meine alternative die durchaus nicht erfolgslos ist. auch hier habe ich den beginn des bullenmarktes genommen das 38,2% retracement aber auf niveau der ersten gößeren gegenbewegung gesetzt. heraus kam ein kursziel von 1281 punkten. dieser marke war im upmove die marke bei der der letzte große spike nach oben begonnen hat, und der atx jetzt wieder ist, allerdings ist diese marke jetzt kein widerstand mehr sondern eine feste unterstützung. sollte diese durchbrochen werden droht ungemach.
viel spaß beim herumbasteln
Luke :)
Luke....
08.06.2002, 12:32
@ralph
dacht ich mirs doch ;)
schönes WE noch
:)
boardleser
08.06.2002, 20:51
Könnten Fibonacci-Erfahrene was zum DAX sagen?
Der erste Chart ist linear. Hätte man, ausgehend vom Februartief, das Märzhoch erahnen können ?
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=45845&f=1
Im logarhythmischen Chart liefert das grid andere Ergebnisse. Dem Anfänger dat boardleser fällt auf, dass
die gewählte Einstellung bei Februartief und Märzhoch kein brauchbares Ergebnis zu liefern scheint
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=45786&f=1
Was könnte man über den DAX im Juni mittels Fibonacci-Retracements mutmaßen ?
Wie geht man da ran ?
Vetinari
08.06.2002, 21:57
Hier ein gute ... Siemens hat die 61% retrace 3 mal getestet und gestern intraday liegt meist unter diese linie aber haben geschlossen wieder nach oben.
http://home.t-online.de/home/leafy/Sie_2year.jpg
Hop Sing
08.06.2002, 22:17
Hi, dolby :)
Hop Sing
08.06.2002, 22:46
jooo danke :lach
liebe fibos,
ich möchte euch einmal etwas wasser in den wein der einen lehre schütten, bin aber gerne bereit, auch aus dem vollen becher reinen weins zu trinken, wenn...ja wenn ihr mich überzeugen könnt.
sicherlich sieht z.b. der siemens chart oder der ssri -chart recht überzeugend aus:
die unterstützung im siemens chart aber läßt sich nach dem ersten test aber auch aus jedem klassischen chart vermuten, bei ssri ist es ein älteres widerstandniveau, dass sich ebenfalls als erster umgekehrte unterstützungsniveau vermuten lässt.
bleibt natürlich die tatssache, dass diese unterstützung in diesen beiden fäälen, mit einem retracement zusammen fallen.
hierzu mal folgende mathamatische überlegung: wenn ich ein fibo-raster über zwei punkte in einem chart legen, werden drei linien gebildet, und da ist die wahrscheinlichkeit doch recht groß, daß einer dieser linien mehr odfe weniger mit einer "linie" im sinne dows zusammenfällt, dies umso mehr, asl ich in der wahl der beiden bezugspunkte meines rasters ja ziemliche auswahl habe. oder legt irrgendjemand fest, von welchen hochs oder tiefs ich in einem chart auszugehen habe.
die verschiedenen fibo-rasters in den charts zeigen ja auch, dass man immer einige ausprobiert.
aber selbst, wenn es einmal, wie z.b. beii ssri auch eingermassen plaussible ansatzpunkte gibt, und sie sache somit recht überzeugeng aussieht, behaupte ich: reiner zufall.ich habe für meinen teil ein größe menge von charts mit fiborastern untersucht und nicht mehr festgestellt, asl manchmal sieht es mit einiger probiereri ganz gut aus, mmeistens jedoch nicht.
die sache würde mich erst überzeugen, wenn eine hinreichend große zahl von chart mit vorher klar defienierten auflagepunkte für fibo-rastern ein statistisch signifankte zahl von treffern ergeben würde. ich kann nicht sehen, dass dieser beweis jemals angetreten wurde.
stattdessen werden immer charts gezeigt, bei denen die retracements eben auch einmal zutreffen, was statistisch ja auch nicht unwahrscheinlich ist. aber keine aussagekraft hat.
aber selbt wenn es eine solche untersuchung gäbe, sagen ja die fibo-anhänger selbst, dass ein retracement halten kann, oder eben auch nicht.
welchen vorteil habe ich also von der sache?
der glaube, mittels geheimer zahlen verborgene wahrheiten aufzudecken, ist so alt wie die menschheit denken kann. (pythagoras). er hat jedoch m.m. zu nichts anderen geführt, asl dass dass zahlenuniversum und der menchliche intellekt offenbar so beschaffen ist, dass man häufig zahlenrelation finden kann.
die börse aber, die letzlich menschliches verhalten und psychologie widerspiegelt, in zahlengesetzmäßigkeiten zu fassen und aufgrunddessen vorherzusagen , scheint doch recht aussichtslos. oder kennt jemand eine fibo-theoretiker, der damit an der börse reich geworden ist?
daher jetz bitte mal konkret: hält im siemens chart das retracement oder nicht?
läuft ssri in der nächsten woche nach oben, unten oder seitwärts?
ich bitte um antwort ;)
p.s. ich drücke mich selber in diesem beispiel fällen auch nicht (natürlich nicht als trading empfehlung zuverstehen)
die unterstützun bei siemens wird nicht halten und nach einer mögl. kurzen erholunh endgültig brechen.
ssri wird die unterstützungzwischen 5,5 und 6$ halten und den aufwärtstrend wieder aufnehmen.
was sagen die fibos voraus?
was sagen die fibos voraus?
@Trilog ..... die Fibonacchi-Retracements sagen NIE voraus, wie weit eine Aktie noch fallen oder auch steigen wird .... sie sind ein -sehr gut funktionierender- Anhaltspunkt für die Länge einer Bewegung nach oben oder unten. Es steht aber nirgends geschrieben, dass ein Wert bis zu einem Retracement marschieren MUSS! ...... Du bezeichnest es als Zufall, dass SSRI just an einem gebremst hat! ..... ich toleriere, dass Du mit Fibonacchi-Retracements nichts anfangen kannst! ..... ich könnte Dir aber hunderte anderer Charts zeigen, bei denen sich dies ebenso ereignet hat.
Bei Chart wie dem von SSRI geht es darum, "versteckte" Punkte auszumachen, an denen man evtl. ein- oder aussteigen könnte ...... der Ein- oder Ausstieg sollte aber NIEMALS nur von einem Retracement abhängig gemacht werden; aus diesem Grunde auch mein Hinweis auf "Cross-Verification".
stattdessen werden immer charts gezeigt, bei denen die retracements eben auch einmal zutreffen, was statistisch ja auch nicht unwahrscheinlich ist. aber keine aussagekraft hat.
Glaub' mir, ich zeige hunderte Wochen-, Tages- und Intraday-Charts, bei denen diese Level von hoher Bedeutung gewesen sind und es auch heute noch sind!
Irgendwie habe ich aber das GEfühl, dass Du Fibonacchi mit einem Indiaktor verwechselst, der Kauf- und Verkaufssignale gibt! ...... dies ist natürlich nicht so!
die verschiedenen fibo-rasters in den charts zeigen ja auch, dass man immer einige ausprobiert.
Die verschiedenen Fib-Grids stellen KEIN Probieren dar, bis mal einer trifft, sondern reflektieren unterschiedliche Betrachtugnszeiträume, die über intraday, Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre gehen können.
die sache würde mich erst überzeugen, wenn eine hinreichend große zahl von chart mit vorher klar defienierten auflagepunkte für fibo-rastern ein statistisch signifankte zahl von treffern ergeben würde. ich kann nicht sehen, dass dieser beweis jemals angetreten wurde.
Willst Du wirklich, dass ich Dir jetzt hundert Charts hier reinhänge, an denen Du das Funktionieren plastisch nachvollziehen kannst? ............. probier's doch mal selbst, Du wirst dich wundern! ..... das sage ich Dir jetzt schon voraus! ... such Dir eine Trendphase, in der es Korrekturen gegeben hat und lege ein Fib-Grid drüber! ..... surprise, surprise!
PS: SCN hat einen Fibonacchi-Rechner integriert, der unterhalb der Forenübersicht zur Verfügung steht!
@trilog
Nehme neben den Fibos noch den RSI (14) dazu, dann hast du ein brauchbares Handelssystem, wo man Konsolidierung handeln kann
@Cherry
den RSI nutze ich noch zusammen mit dem Stochastic .... funktioniert sehr gut!
lieber ralph,
ich hatte ja erwähnt, dass ich fibos an einigen dutzend charts ausprobiert habe,genauso wie übrigens auch die verschiedenen indikatoren.
manchmal treffen sie halt und manchmal nicht.
es fällt mir halt auf, dass du permant deine voraussagen relativiert mit tausend nebenbedingungen - wie übrigens die elliot-waver und indaktoren- gläubige auch.
ich glaube eben nicht, dass die börse die lösung eines mathematischen problems darstellt; schließlich wurde auch eine unmenge an menschlichen scharfsinn darauf verwendet, ohne dass es zu einem überzeugenden prognosemodell gekommen wäre. ich halte die börse her für ein psychologisches problem und daher z.B. candlesticks und klassische charttheorie, die eben psychologische erfahrungen verlalgemeinern - für aussagekräftiger.
also, ich betreibe beim traden doch kein lárt pour l'art, sondern möchte vernünftige annahmen für voraussichtlichen kursentwicklungen haben.
daher auch meine aufforderung, mal für ssri und siemens eine prognose abzugeben.
oder für was soll die theorie sonst gut sein.
ich warte. ;)
@trilog
wo relativiere ich denn ständig? ..... ich bin doch nicht in einer Schwarz-Weiss-Welt unterwegs, die Du so gerne serviert bekommen würdest.
Du scheinst zu glauben, dass eine Aktie steigen oder fallen MUSS, wenn sie nur bis zu einem bestimmten Punkt gerückt ist ............... Börse ist kein Selbstbedienungsladen .... der Markt hat die Angwohnheit, Gewinne nur sehr zögerlich herauszurücken! .... "trade what you see, not what you want to see!"
Mich würde mal interessieren, welche Charts Du angeschaut hast! ..... bei diesem hat geklappt!
Der Tageschart liegt ja bereits vor ...... aber die entscheidung würde ich eher anhand des Stundencharts treffen!
@trilog .... ich würde gerne von Dir wissen, wie Du Charts wie SSRI in den Griff bekommst! ....... ich warte (wie Du immer so schön auffordernd schreibst!)!
ralph,
dein inco cart in ehren, sieht auch schön aus, aber wie willst du beweisen daß das zusammentreffen des 38,2 trec. mit einer widerstand, unterst. linie "mitnichten...ein zufall" ist?
nochmals: dass ist eine statistisch häufig vorkommende zusammentreffen, wenn man bedenkt, das drei teracements pro zeitintervall gelegenheit haben auf mehrere widerstands ode unterstützungslinien zu treffen, was dann asl beweis für theorie gefeiert wird.
was machst du eigentlich beim nächsten hoch, dann fällt dieses tetracement ja zwangsläufig woanders hin.
nein, nein, überzeugend wär die sache erst, wenn mit schöner regelmäßigkeit auf allen retracement irgendwelche klaree widerstände oder unterstützungen fallen würden, aslo statistisch signifikant.
aber selbt wenn die kein zufall im inco chart wäre, was folgert daraus?
geht der kurs bis zu diesem retracement zurück oder nicht. oder wie oder was?
die aussage, dass ein kurse sukzeessive bbis oder jeweils durch die retracemnst gehen kann, heißt doch nciht anderes als: kurse können fallen, und wenn sie fallen, weiss ich auch nicht wieweit.
zum siemens chart: da ich kein daytrading betreibe interssieren mich stunden charts nicht. siemens beefindet sich aber seit märz in einem absteigendem dreieck und krebst an der unterkante rum, das volumen ist im abwärtsgang größer. möglich dass es noch mal eien hüpfer nach oben macht, aber ich denke, dass die aktie spätestens innert 2 wochen die unterstützung nach unten durchbricht.
im übrigen fällt mir auf, dass dein schwaches volumen in den beiden letzten handeslstunden am freitag auch am letzten freitag vorkamen, danach ging es rauf, ist also wenig indiktiv.
zu ssri:
ssri ist ein optionsschein auf den silberpreis. also beschäftige ich mich lieber gleich mit dem silberpreis ;)
was machst du eigentlich beim nächsten hoch
das stopploss erhöhen :cool:
:lach
dein inco cart in ehren, sieht auch schön aus, aber wie willst du beweisen daß das zusammentreffen des 38,2 trec. mit einer widerstand, unterst. linie "mitnichten...ein zufall" ist?
Wie willst Du beweisen, dass es nicht so ist? ..... wir drehen uns da im Kreis!
die aussage, dass ein kurse sukzeessive bbis oder jeweils durch die retracemnst gehen kann, heißt doch nciht anderes als: kurse können fallen, und wenn sie fallen, weiss ich auch nicht wieweit.
Mir ist es ehrlich gesagt, vollkommen wurscht, ob eine Aktie fällt oder steigt ..... ich kann in die eine und andere Richtung Geld verdienen ...... nur kann KEIN Mensch vorhersagen, wie weit irgendwas steigt, oder fällt!
Du kannst mit Trading, das u.a. auf Fibonacchi als "eine" Evaluierungsmethode setzt, nichts anfangen ..... ist in Ordnung! ........... ich muss dich ja nicht überzeugen! ......... jeder tut das, womit er meint, am besten zurecht zu kommen!
ralph,
1. die beweilslast liegt doch bei dir, denn du hast öffentlich und unter fder konnotation der "wissenschaftlcihkeit" eine methode zur bestimmung von börsenkursen vorgestellt, da wirst du dich schon nach belegen und gründen fragen lassen müsse,
2. warum beschäftigt du dich mit einer solchen methode, wenn du weder die kursrichtung - ob nach oben oder unten ist in der tat völlig wurscht - ncoh ein kursziel anzugeben vermagst oder willst?
3.was heisst jetz "evaluierungsmethode" cih evaluiere doch etwas, um zu einer schlussfolgerung zu kommen. oder? ich habe dich im übrigen aus erkenntisinteresse gefragt, jetzt drehst du das thema aber in die beliebigkeit einer glaubensfrage.
siehe auch oben unter 1.
nichts für ungut, aber ich warte immer noch auf belege, argumente zu meinen einwänden oder überzeugende voraussagen ;)
2. warum beschäftigt du dich mit einer solchen methode, wenn du weder die kursrichtung - ob nach oben oder unten ist in der tat völlig wurscht - ncoh ein kursziel anzugeben vermagst oder willst?
Diese methode ist nur ein Baustein meiner Swing-Trading-Strategie ....... unter Hinzuziehung aller anderer Werkzeuge (singuläre Betrachtung der Fibnoacchi führt nicht zum Erfolg), die ICH für MEINE Swing-Trading-Strategie benutze, kann ICH für MICH sehr wohl Kursziele bestimmen ...... ob diese eintreten, bestimmt der Markt! ..... es geht aber um die Bestimmung des Risiko-Chance-Verhältnis zum Eröffnen/Schliessen eines Trades ..... und da haben sich Fib-Grids, im Zusammenspiel mit "Cross-Verification" (über GDe, Trendlinien, Volumensanalyse und einiger weniger Indikatoren) als sehr hilfreich erwiesen.
Und richtig, ich evaluiere, um zur Schlussfolgerung zu kommen "lohnt sich der Trade JETZT, oder spielt der Markt möglicherweise erstmal Ping-Pong, bevor der Trade dann aufgeht?"
@trilog
Das Handelssystem a la Oma´s Kochbuch wirst du nirgends finden. Die Fiboretracement bieten aber ein zusätzliches Mosaiksteinchen für meine Entscheidung.
Zunächst schaue ich einfach drauf ob ein Fiboretracemant mit anderen Widerständen zusammenfällt. Wenn ja besteht allein schon deshalb große Wahrscheinlichkeit das der Kurs hier zu stehen kommt. Zusätzlich schaue ich dann noch auf RSI und event. auf Slow Stoch. Wenn hier dann noch eine überkaufte Marktlage vorherrscht, so kann die Korrektur beendet sein. Zuätzlich beachte ich dann noch die Trendlinien in Verbindung mit der High Low Methode.
Selbst die Umkehrtage errechne ich nach Fibo. Die Entscheidung muß ein jeder selber treffen ob er kauft oder nicht.
Ein Handelssystem das wie ein Selbstbedienungsladen funktiert wirst du nirgends finden.
PS : Fibnacci läßt sich aber noch viel weiter entwickeln. Eine Entwicklung ist die EW und die Zyklusanalyse. Dies ist aber auch keine exakte Wissenschaft. Hilft aber ab und zu die MÄRKTE BESSER ZU BEURTEILEN.
@ralph, cherry
nun, "baustein" "mosaiksteinchen" klingt ja nun schon bescheidener.
ich darf daran erninnern, dass ich es doch nicht war, der nach "oma´s rezeptbuch" für die börse verlangt habe, sondern gerade meine skepsis an solchen rezeptbüchern ausgedrückt habe:
"der glaube, mittels geheimer zahlen verborgene wahrheiten aufzudecken, ist so alt wie die menschheit denken kann. (pythagoras). er hat jedoch m.m. zu nichts anderen geführt, asl dass dass zahlenuniversum und der menchliche intellekt offenbar so beschaffen ist, dass man häufig zahlenrelation finden kann.
die börse aber, die letzlich menschliches verhalten und psychologie widerspiegelt, in zahlengesetzmäßigkeiten zu fassen und aufgrunddessen vorherzusagen , scheint doch recht aussichtslos "(zitat aus meinem eingangsposting zum thema)
wenn man jetzt mal zitate aus ralphs fibo- postings dagegen liest:
Original erstellt von Ralph
1.) "Fibonacchi" als Werkzeug
Wer hätte es nicht gerne? ... ein Werkzeug, mit dem sich versteckte Wendepunkte ("Hidden Pivots") im Markt erkennen liessen. Mit dem sich ein substantieller Marktvorteil, gegenüber der emotional agierenden breiten Anlegerschicht, erreichen liesse.
Voilá! ... here you go! ..... Mit "Fibonacchi" erhält der erfahrene Anwender ein Werkzeug an die Hand, das die breite Anlegerschicht nicht mal ansatzweise versteht und die den Anwender in die Lage versetzt, profitable Trades an Punkten auszuführen, die viele andere nicht sehen bzw. verstehen.
Fibonacchi deckt damit die Schnittstelle zwischen Mathematik und Emotion dahingehend auf, dass es vorhersagt, wie die "Herde" auf die Kursentwicklung reagieren wird.
Fibonacchi-Zahlen markieren durchgehend versteckte Unterstützung/Widerstand. Anhand dieser o.g. Schlüssel-Umkehrpunkte können profitable Trades eingegangen und geschlossen werden.
Die Fibonacchi-Retracements definieren Trendbewegungen über sehr breite Zeitperioden, als auch sehr kurze Perioden. Diese „Wissenschaft“ um die Retracements funktioniert sowohl in Bären, als auch Bullenmärkten.
Ralph
so sieht man doch, wer hier ein rezept für "profitable trades" versprochen hat.
genau hiervor wollte ich warnen - zumindest solange keine belege für die obigen behauptungen kommen. das war aber nicht der fall.
aber das hat ralph ja nun relativiert.
ich diskutiere im übrigen gerne über alle methoden zur erfassung des börsengeschehens: um daraus zu lernen.
dazu gehört für mich dann aber auch intelletuelle redlichkeit. ich habe sachliche , kritische fragen an die fibo-methode gestellt, und die ergebnisse mit den versprochenen erfolgen verglichen, aber als antwort leider auch (nicht nur) polemik, verdrehungen und windelweiche relativierungen bekommen.
damit erübrigt sich für mich eine weitere diskussion zum thema. ;)
gruß trilog
trilog braucht keine fibos bei seinen minen :lach
die sind immer auf high :cool:
vielleicht fragt er deshalb so genau nach? :rolleyes:
:lach :lach :lach
boardleser
12.06.2002, 10:53
Original erstellt von boardleser
Könnten Fibonacci-Erfahrene was zum DAX sagen?
Der erste Chart ist linear. Hätte man, ausgehend vom Februartief, das Märzhoch erahnen können ?
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=45845&f=1
Im logarhythmischen Chart liefert das grid andere Ergebnisse. Dem Anfänger dat boardleser fällt auf, dass
die gewählte Einstellung bei Februartief und Märzhoch kein brauchbares Ergebnis zu liefern scheint - im liearen jedoch durchaus
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=45786&f=1
Was könnte man über den DAX im Juni mittels Fibonacci-Retracements mutmaßen ?
Wie geht man da ran ?
Da die meisten mit logarhythmischen Charts arbeiten,
dürften sich mögliche Orientierungs- und Zielmarken von selffulfilling prophecies
eher in ihnen finden
*
*
*
(Doch Moden können sich fast über Nacht wandeln. Was gestern angesagt war, kann heute als Fake dienen)
*
*
*
Nun ist der Anfänger dat boardleser aber auf noch etwas gestoßen.
Es gibt logarythmische Retracements
und es gibt
lineare Retracements
Hier mit Anschauungsmaterial (Beitrag #1)
http://www.technical-investor.de/content.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=9&T=87152#n0
@Boardleser
ich verwende die Fib-Grids nur in linearen Charts. Denn in logarhytmischen Charts gibt es nicht nur das Problem der Fib-Grids, sondern auch das in Zusammenhang mit Trendlinien etc.
boardleser
16.06.2002, 09:26
http://www.technical-investor.de/content.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=9&T=87152 Beitrag #1 in graphics öffnen
lineare Retracements im logar Chart scheinen derzeit ganz brauchbare Ergebnisse zu liefern ?
Oder hat Autor xxl dort versehentlich linear & logarhythmisch vertauscht ?
Im logarhythmischen Chart a
liegt die 50%Marke genau in der Mitte.
Daran erkennt man doch wohl l i n e a r e s Retracement
oder ist es anders ?
boardleser
16.06.2002, 10:50
Ähnliche und ebenso brauchbare Ergebnisse
scheinen
lineare Retracements im linearen DAX zu liefern
http://www.technical-investor.de/content.asp?P=cmy/frm/thread.asp&F=9&T=81926&resid=84299 Beitrag #57 in graphics öffnen
Hoffentlich hab ich nicht linear & logarhythmisch fellwechselt
Für mich erscheinen Retracements, wie die genannten, im Loag-Chart nicht vernünftig anwendbar!
Ob der das verwechselt, oder nicht! ....... ich nutze stets nur lineare Charts!
boardleser
16.06.2002, 12:00
Soweit ich momentan seheund die unterschiedlichen Möglichkeiten vergleiche,
wird das 61er Retracement im DAX
zu einem Prüfstein
für die Fibonacci-Methode
boardleser
16.06.2002, 12:03
***Ralph***
Nimmst Du zu den linearen Charts
lineare oder logarhythmische Retracements ?
(Und wie kann man sie unterscheiden?)
boardleser
16.06.2002, 12:04
Vermutlich nimmst Du lineare im linearen Chart?
Boardleser
ich nehme lineare Charts mit den folgende Retracements (die sind weder linear noch logar.)
23.6%
38.2%
50.0%
61.8%
78.60%
boardleser
16.06.2002, 12:28
Damit wir sicher nicht aneinander vorbeireden:
Hast Du Dir jene genannten Beiträge angeschaut?
(Dein >weder - noch< verstehe ich nicht)
http://www.technical-investor.de/co...asp&F=9&T=87152 Beitrag #1
http://www.technical-investor.de/co...926&resid=84299 Beitrag #57 und #63
boardleser
16.06.2002, 13:00
Und #2198 - xxl - 14.06.2002 22:02
>Du mußt über Eigentschaften nach Anclicken des Retracements Dich entscheiden, ob
das Retracement linear oder logarithmisch sein soll!<
http://www.technical-investor.de/content.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=23&T=28163#n0
Für den Zusammenhang ab #2180
Die Fib-Grids sind "linear" (ist so bei TI als Standard eingestellt) ..... die daraus ermittelten Werte entsprechen auch denen, die bei der Berechnung auf Papier herauskommen würden. Mit der Loga-Einstellung habe ich mich nicht beschäftigt und habe dies auch nicht vor.
Bei ESignal (meinem Quote-provider) wird dies genauso gehandhabt. ......... und damit kommt man sehr gut zurecht!
Hallo, Ralf,
ich hatte am WE von Dir gelesen, daß Du etwas zu SSRI bringen wolltest. Ich hatte das hier vermutet, da Du an diesem Beispiel schön die Retr. aufgezeigt hast.
Kannst Du mir bitte sagen, wo ich Deinen Artikel finde ?
Danke,
eine erfolgreiche Woche !
crissy
Crissy,
es ging bei SSRI nicht um irgendwelche Retracement, sondern um die "Land-Minen", die bei SSRI im Geschäftsausblick lagern!
Hierzu habe ich aber noch nichts geschrieben ...... kommt noch!
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