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Vollständige Version anzeigen : 10.06.02: Auftakt zur Woche der Wahrheit. Werden Nokia & Greenspan erneut versagen?


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germanasti
09.06.2002, 22:02
So blutig wie fast letzten September verlief die vergangene Woche & es scheint so als haben die Bären erneut die Macht errungen, obwohl es vielzuviele von denen gibt. Egal ob der Selbstmord eines Leiters der Finanzabteilung, TYCO-Skandal, schlechte Konjunkturdaten oder der Intel-Gau, es gibt nur noch schlechte Nachrichten auf dieser Börsenwelt. Tatsachen, bei denen heftige Rallyes geboren werden, doch wenn jeder dran glaubt?

Jede Menge Konjunkturdaten zum Wochenschluss:
Die US-Arbeitslosenquote ist im Mai überraschend auf 5,8% gesunken. Die glorreichen Volkswirte erwarteten dagegen Anstieg auf 6,1%. Die Masse hängt sich dran auf, doch bleiben diese Zahlenspielereien uninteressant für kurzfristige Prognosen. Arbeitsmarkt ist Nachläufer mit sehr starker Verzögerung! Dementsprechend könnte es dort im Frühherbst/Spätsommer wieder brennen, wenn die massie Entlassungswelle seit Mitte Mai Auswirkungen zeigt.
Die durchschnittlichen Stundenlöhne der arbeitenden US-Bevölkerung stieg im Mai um aberwitzige 0,2% auf 14,70 Dollar. Damit ist Inflation erneut kein Thema. Eher andersrum: Wie lange noch bis zur ersten negativen Monatsentwicklung der Löhne?
Die Lagerbestände des Grosshandels sind im April überraschend stark um 0,7% gefallen. Profis rechneten mit einem Miniplus von 0,1%. Dafür stiegen die Umsätze in diesem Segment um 1,6%.
Extremes lieferte der ECRI! Fulminanter anstieg von +4,5 auf +5,1% & der Ausblick explodierte regelrecht! Hoch von 121,2 auf 124,9. Damit wurde das Hoch von Oktober 2000 getoppt!
Der monatliche ECRI-Inflationsindex ist auf 98,6 gestiegen, bleibt aber weiterhin im Deflationsbereich. Eine vernichtende Tatsache, bei dem grossen Aufschung der momentan läuft!

Die meisten der Wirtschaftsdaten bleibt leider (?) weiterhin dem eher nicht gewünschten Bereich, nämlich auf Wachstumsniveau. Q2-Rezession ist mittlerweile völlig ausgeschlossen und um Q3 wird sehr schwierig, dieses in den bärischen BIP-Bereich zu bringen.
Amerika befindet sich in einer für uns völlig neuen Art des Wirtschaftswachstums, nämlich per deflationärer Unternehmensinvestitionen! In selben Masse wie die dortige Wirtschaft wächst gehen die Unternehmensinvestitionen in den Keller, was wunderschön am BIP Q1 zu erkennen war. Obendrauf noch ein bisschen Rüstungsboom und fertig sidn die grünen Zahlen. & dies sollte auch der Grund sein, warum es 0,000 Inflation gibt, der Aufschwung ist schlichtweg nicht historisch echt. Doch trotzdem ist er vorhanden, womit der ECRI bestätigt wird und Fundamental-Bären fehl am Platze sind. Allerdings muss man sich jetzt schon ernsthaft die Frage stellen was mit der US-Wirtschaft passieren wird, wenn der Unternehmenscrash den Betonboden erreicht hat & immer noch keine Nachfrage vorhanden ist? Ein vernichtender und rekordartiger Rutsch in den Rezessionsbereich binnen eines Quartals wird die Folge sein.
Einzelhandelsboom Im Mai, Einkaufsmanagerindexe, deren Auslieferungszeit auf sofort steht und weiter negative Produktionszuwächse trotz endlos fallender Lagerbestände sind ein vernichtendes Zeugnis für Amerika! Wo um Himels willen sind bloss die Überproduktionen und -kapazitäten im März 2000 gestanden, als die Baisse begonnen hat, wenn sie sogar noch 2 Jahre später jeden Aufschwung kompensieren? Ein vernichtendes Bubble wurde da nach 1995 aufgebaut!

Rezession wird kommen & die Börsen nehmen diesen in gewohnter Manier vorweg! Leitsterne weiter unten im höchsten Alarmbereich (auch wenn es durchaus kurzfr. eine sehr starke Gegenbewegung geben könnte) & dieses Mal sollte/könnte alles anders sein, nämlich down ohne anschliessendes up! Die Fondsabflüsse der vergangenen Wochen deuteten es an, die wutentbrannten Anrufe beim N-TV call-in letzten Freitag bestätigen es, der Kleinanleger hat nun die Schnauze von der Börse gestrichen voll. Er könnte beim laufenden Salamicrash zum grossen Verkäufer werden und anschliessend nicht mehr zurückkehren, womit jede Rallye im Ansatz vernichtet wird. Vll. geht er sogar soweit, dass die Fondsanteile geschmissen werden, damit käme aber der absolute Supergau für die amerikanischen Finanzinstitute, denen dann Deckungsgeld für das Derivatebubble fehlt.
Ergo sind nun fast alle Weichen für die nächste Stufe der laufenden Jahrhundertbaisse gestellt & Greenspan muss sich ganz besonderes einfallen lassen um dieses zu verhindern, denn ein Funke genügt und alles brennt! Dramatisch dabei sind schon die kurzfristigen Entwicklungen. Da bleibt der Dollar am Donnerstag und Freitag im Seitwärts-Mode und die Märkte kamen trotzdem nicht hoch, konnten im Gegenteil sogar nur gehalten werden weil die FED massive Stützungskäufe vorgenommen hat. Ob man das noch nur sell-out bezeichnen kann? Die Tycos und Intels liefern weiteres Brot und der Sommer der inflationsartigen Insolvenzwelle ist so nah...

Hauptthema bleibt der Dollar & ausschliesslich von diesem sollte in nächster Zeit die Börsenentwicklung abhängen. Null Chance für Aktien bei Dollarcrash! Und das ganze wird umso dramatischer, wenn die Börsen die vorübergehende Aussetzung des Dollar-Kollaps nicht positiv ausnutzen können, wie Donnerstag & Freitag!
Gefährliche Entwicklung dabei ist das Gewöhnen an den kollabierenden Dollar. Einige FED-Männer und Firmen deuteten bereits an, dass mit der billigeren Währung die Exportwirtschaft angekurbelt werden kann, ganz wie das japanische Vorbild die letzte Zeit. Das sind aber ales Alibiaussagen, denn was soll die Restwelt mit dem amerikanischen Schrott, wenn sie selbst unter Deflation zu leiden hat? Ausser ein paar pro-forma-Währungsgewinnen bleibt da nicht viel übrig.
Einzig die Rüstungswirtschaft könnte davon profitieren, nachdem Bush die letzten Tage einen eindringlichen Aufruf an die Nato-Partner startete, endlich den eigenen Verteidigungshaushalt stark aufzustocken. Tun die das, wird das Rüstungsproduktionsmonopol in Amerika ruhmreich auferstehen. Fehlt eigentlich nur noch ein grosser Terroranschlag irgendwo ausserhalb Amerikas, dann wird die Nato fiffi-artig folgen. Bush hat übrigens letzte Woche angekündigt, im Kampf gegen den Terror von der Defensive in die Offensice zu wechseln & will sich obendrauf noch mehr Entscheidungsmacht vom Senat gewähren lassen. Der Herrscher lebt wie eh und je & die Welt ist noch blinder als um 1935 herum. Damals gab es wenigstens noch Randgruppen die auf den Missstand aufmerksam machten. Das alles wird noch eine sehr sehr traurige Entwicklung nehmen...

Zurück zur Börse, die kurzfr. schon eine Gegenbewegung einleiten könnte, insofern der Wochenstart Montag/Dienstag positiv ist. Konjukturdaten könnten stützen und die stark überverkaufte Situation auch. Allerdings stehen sehr viele grosse Einzelwerte kurz vor dem Bruch wichtigster Unterstützungen. Wenn die fallen ist Charttechnik kurzzeitig ein Fliegenschiss! Deshalb wie gehabt streng SL setzen und Dollar gucken.
Möge das Verhältnis new highs/lows aufgrund des crashartigen Kurswechsels nur sell-out-Charakter haben. War NYSE zu Wochenbeginn noch mit 5:1 positiv, sind es am Freitag negative 1:3 gewesen. Noch vernichtender der Nasdaq-Dreh von 1,3:1 auf 1:6,5 - intraday am Freitag gar 1:12! Gib Gummi Greeni, insofern du noch kannst!

Weiter oben schonmal angesprochen, der drohende Vertrauensbruch in die Börsen durch die Kleinanleger, der in Deutschland nicht ganz so grosse Auswirkungen haben sollte (ausser in den Nemax, aber der ist eh schon kaputt). Unsere Wirtschaft ist nicht so extrem mit Börse verflochten wie in Amerika & wenn Kleinmichele erstmal einen monatlichen Sparbetrag in Grossmicheles Fonds per Dauerauftrag überweist, wird er das so schnell auch nicht ändern. Für solche Veränderungen sind die Leute in unserem Land viel zu faul. Kommt erst mit Geldknappheit, in vll. 3 - 4 Jahren.
An den Kragen wird es aber den Analysten gehen & vor allem solchen, die jahrelang ohne fundamentale Kenntnisse ins gleiche Bullenhorn getrommelt haben, wie Heiko Thieme, oder in nahezu allen Börsenphasen auf den falschen Trend setzten, wie unser aller geliebter Hans Bernecker! Der Jung besass am Freitag gar die Unverschämtheit dazu aufzurufen keine einzige Aktie zu verkaufen, da der Crash gleich vorbei ist & sowas ist nicht mehr tragbar! Es darf kein Investment ohne SL geben und wenn dieses erreicht wird, raus damit, egal ob an dem Tag die Sonne scheint oder Schnee aus dem Boden wächst. Tja & mit solchen Kloparolen hat sich unser Bernecker in der Vergangenheit viel Ruhm verdient. Wohl unvergessen sein Daimler-Push zwischen 1999 und 2000, in dieser Zeit halbierte sich die Aktie. Gleichzeitig verteufelte er EM.TV & Co. & schaffte es damit tatsächlich die Mega-Börsenphase des Jahrhunderts negativ zu gestalten. Doch damit nicht genug, die Psychologie ist ja ein Teufelswerk, rief er nach der ersten Telekomdrittelung strongest buy für diesen Wert und machte damit die nächste Drittelung persönlich mit. Tja Hans, dass passiert wenn man einen Trend verpasst und beim ersten Pupser hintendrauf springt. Den letzten beissen die Hunde. Oder die Insolvenz? Intershop & Co. gab er in 1999 keine Überlebenschance, aber die Pleiteläden Lucent und Nortel kreierte er in 2001 zu blühenden Landschaften. Bis zu 90% Kursverlust seit den Empfehlungen waren die Folge.
Börse war schon immer eine Brutstätte für Mauscheleien und Möchtegerngurus & dabei ist es egal ob sich die Leute von Anlegern direkt bezahlen lassen, wie Bernecker, oder "kostenfrei" im TV eine Fehlprognose nach der anderen abgeben, wie unser aller Freund Stefan Risse. Der Börsenboden ist dann gefunden, wenn die Masse dieser Gurken (natürlich nichtauf Einzelnamen bezogen :p ) kein interessiertes bzw. zahlendes Publikum mehr hat & das Ende der Baisse kann dann ausgerufen werden, wenn Clarissa Ahlers zu Beate-Uhse-TV wechselt und dort strippend die Wetteraussichten präsentiert. Belegbare Tatsachen der Vergangenheit!

Neue Hölle auf dem Globus, Brasilien brennt!
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=117473#post117473
Wird uns, neben dem argentinischen Bürgerkrieg, dieses Land den Supergau im Sommer 2002 bringen?

Zum Schluss ein paar kurze Sätze zu dem immer beliebter werdenden Rohstoff GOLD:
Bekanntlich hat sich in dieser Anlageform ein gigantisches Shortbubble aufgebaut (alleine J.P.Morgan hat 3 Weltjahresproduktionen leerverkauft!), weswegen der Anstieg in den letzten Wochen auch keine Freudensprünge auslöste. & nachdem einige verbale Bashereien nicht geholfen haben, griff man am Mittwoch nachbörslich zur Manipulationsflinte und war 5000 Verkaufskontrakte in den Markt. Diese wurden zwar erstaunlich gut verdaut, haben kurzfristig aber trotzdem einen Knacks verursacht. Deshalb obacht das daraus nicht ein gewaltiger Rutsch wird, insbesondere falls Greenspan positive Worte zur Wirtschaft verlieren sollte und der Dollar für einige Tage hält. Wenns rutscht, geht es in diesem engen Markt sehr sehr schnell. Könnte/sollte nun die Endphase der Manipulationen im Gold sein & ähnlich wie beim Nikkei fehlt hier eine Machtbestätigung, um zu zeigen wo der Bartel ab jetzt seinen Most herholt. D.h. Spotpreis einmal intraday 10% hoch und die grosse Eindeckungswelle könnte starten.


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://www.haysmarketfocus.com/html/ARMSindex.gif

Der ARMS hat am Donnerstag mal wieder den Bereich 1,5 nach oben durchbrochen und damit Turntime für eine Rallye binnen der nächsten 3 Wochen gestartet.
Allerdings hat dieser Leitstern seit Jahresbeginn stark an Zuverlässigkeit verloren. Die Rallyes gibt es zwar noch immer, passen immer auch zeitmässig, doch ist die Dauer und Performance eine grosse Enttäuschung. In der ganzen 30jährigen Geschichte des ARMS hat es wohl noch nie gegeben, dass er so oft über 1,5 hüpfte wie seit Jahresbeginn. & verstärkt wird dieser Verkaufsdruck vom täglichen Trin, der mittlerweile Hochs bei knapp 6 erreicht - früher waren 3 das Maximum. Das alles sind deutlichste Signale das Institutionelle panikartig (aber noch gezielt) Aktien schmeissen ohne Ende! Kann man würfeln ob wegen Liquiditätsentzug der Fonds, vorausschauenden Verkäufern, oder Kapitalabzug ausländischer Investoren. Ergebnis bleibt das gleiche.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1

Seit Wochen planloses Rumgedüdel bei den Treasurys. Da geben sich werfende Ausländer und in Bonds zurückkehrende US-Fonds die Klinke in die Hand. & von der Zinsfront kan nauch keine Fantasie aufkommen, dort wird sich dieses Jahr wohl nix mehr ändern.
54,5 vs. 59,0 bleibt die verdammt grosse Range.

DOW-Banken:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bix&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=5711&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9749&mocktick=1

Datenfehler bei bigcharts. Deshalb wird die technische Situation der Banken nachgeliefert.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9351&mocktick=1

SOX sind mit einer traumhaft schönen oberen Umkehrformation weiter auf dem Weg zu den Septembertiefs bei 340 P. Sollten diese durchbrochen werden, platzen wohl viele Träume und ein crashartiger Zusammenbruch der US-Wirtschaft könnte die Folge sein. Es war schlichtweg nur Hoffnung ohne Bestätigung, die uns das letzte halbe Jahr begleitete.
Über 490 wirds wieder bullisch mit Maxiziel 550 P. Nach unten die Septembertiefs.

COT-Daten:
http://mitglied.lycos.de/SACHSE2001/cot02-06-04.jpg
Gravierende Veränderungen gab es in der letzten Woche bei den S&P- und Nasdaq-Minis. Gewaltige Shortaufbauten! d.h. die Kleinen sind mal wieder bärisch ohne Ende und ggf. Kanonenfutter für die Institutionellen, die beim S&P Shorts massiv abbauten. DOW bleibt fast unverändert long, womit von dieser Seite aus eine kurze Rallye schon starten könnte.
Gold und Silber bleiben massiv zugeshortet & der Dollar hat leicht gegen die anderen Währungen verloren.
Tatsache: Die COT´s liegen seit Jahresbeginn grottenfalsch daneben & man muss sich angesichts des heimlichen Abverkaufs beim ARMS schon fragen, ob dies nicht bewusst falsch gelegte Fährten sind.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Japan, dass momentan sehr grosse Sorgenkind der Welt! Alle Lichter standen auf grün, alle Fundamentals in den Startlöchern & dann doch die Rückkehr in den alten Trott.
Freitag kam das BIP Q1 und es war erfreulicherweise höchstpositiv, obwohl die Masse vor 3 Monaten noch mit einem roten Supergau rechnete. Die vielen Euphoriebekundungen der Analysten sind trotzdem fehl am Platz, denn Q1 war nichts anderes als eine Gegenreaktion auf den heftigen Verfall zuvor. Deshalb ist ein näheres Betrachten dieser Zahlen nur unnötige Arbeit.
Erst rennt die Börse, dann löst sich die Deflation aus den Japan-Köpfen & Konsum kommt & erst danach, mit grosser Inflation, kommt der echte und nachhaltige Wirtschaftsaufschwung. Doch müssen zuerst die Börsen rennen und dagegen kämpft der amerikanische Staat mit aller Macht, denn ein Japanboom wäre das Ende Amerikas! So ist es nicht verwunderlich, dass trotz Rekordshortquote im Nikkei (20% aller Aktien sind leerverkauft!) und mehreren Strafen für US-Broker -ob künstlicher Shortmärkte- dieses "Leiden" weitergeht. Dies kann nun nur noch die japanische Regierung beenden, doch scheinen die völlig unfähig dafür zu sein. Anders lässt sich die eigene Marktbasherei (die sich mit dem positiven Q1 BIP als falsch herausstellte) nicht erklären. Welcher Investor soll auch Vertrauen nach Japan gewinnen, wenn selbst die dortigen Oberhäupter von Investments abraten?
Japan fehlt kurzfristig die Euphorie für steigende Kurse & dies könnte theoretisch bis in den Frühherbst hinein anhalten. & natürlich besteht nach wie vor die Hoffnung, dass alles ein japanischer Fake ist und Pearl-Harbor demnächst startet, doch ist da eine 20%ige Ovfernight-Explosion des Nikkei wahrscheinlicher, sollte Kuzomi die Löffel schmeissen und zurücktreten, was wohl das Beste für dieses Land wäre!

Technisch hat sich die Lage stark verschlechtert. Ein vernichtendes Doppeltop tut sich auf, das bei 11.200 vorläufig und unter 10.800 P. endgültig bestätigt wäre. Dann ist wohl alles vorbei. bis dahin bleiben aber Hoffnungen, die über 11.800 P. wieder berechtigt sind. Dies ist auch die Marke für ein mögliches Pullback und Vollendung einer SKS.
Im Wochenchart wurde leider der Tri-Star wieder utnerboten, wenn auch noch nicht signifikant. Weitere rote Kerze macht das false break wohl nachhaltig und grosse Verkaufssignale perfekt.
1.000 P. Kerze muss her, vorher tut sich in diesem Markt nichts, absolut nichts! :mad:


Diese Woche steigen die amerikanischen Konjunkturdaten erst sehr spät in den Ring, ab Mittwoch ist es soweit. Dann folgen die deflationsweisenden EInfuhr-/ausfuhrpreise Mai. Interessanter am Tag darauf die Einzelhandelsumsätze Mai, die nach ersten Retrailerzahlen fulminant sein könnten. & ebenfalls an diesem Tag folgen die Erzeugerpreise Mai, Deflationsweisung No. 2. Und zum Wochenabschluss die Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Mai. Da sollten weitere Überkapazitäten bestätigt werden. Ausserdem am Freitag eine neue Folge aus der Reihe Lach- und Sachgeschichten mit 250 Leuten, dass Verbrauchervertrauen der Uni Michigan für Juni.
Nokia wird am Dienstag mit einem Update auf das laufende Q2 wochenlangen Spekulationen ein Ende bereiten. sollte das Niveau auch nur annähernd gehalten worden sein, droht ein grosses Feuerwerk. Ist nur die Frage wer in Q2 Handys hätte kaufen sollen.
Wochenhighlight wird mal wieder der Chefversager Greenspan sein. Er präsentiert am Mittwoch das beige book und gibt damit einen Ausblick auf die Sommermonate. Ob er den leicht positiven Touch der Bankenrede letzter Woche übernimmt? Stellt euch vor die Indizies bekommen Montag/Dienstag technische Kaufsignale ob der gehaltenen Septembertiefs, Mittwoch Pushing von Greenspan und Donnerstag Bestätigung mit explodierten Einzelhandelsumsätzen im Mai. Riesenrallye nach dem grossen Abverkauf wäre möglich! Doch kann es genausogut in die andere Richtung laufen. Aktien können eben steigen oder fallen.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Das Teufelswerkzeug, der DOW-Stundenchart, hat erneut einen historischen Tag abgeliefert! 9.400 P. wurden annähernd erreicht, obwohl beim Errechnungszeit von Intel noch weit und breit nichts bekannt war, das war nämlich Ende letzer Woche! Mittelfristig damit mega-huih, kurzfristig aber unsicher.80 P. Restporential wären zu den 9.400 P., doch wurde das Pullback bis 9.580 P. bereits am Freitag vollzogen. d.h. sollten die 9.400 P. zu Wochenbeginn nach unten durchbrochen werden, bleibt das momentane Szenario aktiv und der DOW sollte binnen weniger Tage auf 7.850 P. fallen. Bleibt dies aus, muss man neu berechnen.

Stochastik mit frischem Verkaufssignal, womit der Bereich 9520/9480 P. anvisiert wird. Ab dort Minipullback bis 9.550 P. und dann Entscheidung ob 9.200 P. oder 9.740 P.? Ist aber Wochenende dazwischen, deshalb vorsicht!

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1

DOW am Freitag mit einem Doji als mögliche Umkehrformation, dass das umsatzstärkste seit dem Septembercrash war! Das zeigt eindrucksvoll mit welchen Mitteln Greenspan pumpen musste! Wird es nach oben bestätigt, könnte kurzfristig alles gut werden und eine kleine Rallye starten. Doch wehedem es wird bereits heute/morgen nach unten aufgelöst. Dann könnte der DOW in den freien Fall übergehen und die 7.850 P. aus dem Stundenchart noch vor dem grossen Verfallstag erreicht werden.

9500 und 9400 P. Unterstützungen.
9680 und 9780 P. Widerstände. Ausgeprägtes Pullback bis 9920 P. möglich.

Wird die 3monatige SKS mustergültig nach unten aufgelöst?

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1

Für den S&P gilt das tupfengleiche wie für den DOW. Ebenso ein doji, allerdings bereits unterhalb der Crashzone, d.h. S&P bereits im Crash-Mode!
1.000 P. glatt wurden fast erreicht, Pullback könnte bis 1055 P. laufen. Über 1075 P. Kaufsignale.
Nach unten sind die Septembertiefs bei 944 P. sehr nahe. Darunter 850, 780 und Idealziel 650 P. bis Spätherbst.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1

Nasdaq hat 10 P. über Septembertiefs und an der Unterkante des mittelfristigen Abwärtstrends gedreht. Damit ist er technisch reif für eine Gegenbewegung, insofern übers Wochenende nicht Verkaufsgefühle amerikaweit aufgekommen sind!
Bei 1180 P. wird der ganz kurzfr. Abwärtstrend gebrochen und es könnte bis 1240 ider gar 1280 P. rennen. Darüber wird es recht stark bullisch.
1090 P. sind die Septembertiefs. Ein Fall darunter sollte bis 1030/1040 P. führen. Ab dort Pullback an die ehemaligen Tiefs heran, oder darüber und dann gummibandartig hoch mit dem false break, ähnlich Anfang April 2001. 1450 P. wären dann durchaus drinne. Ansonsten gilt der Bereich 700 - 800 P.

Interessanter wie der Vergleich zu 1929 ist momentan die Ähnlichkeit zum Nikkei in 1992.
Kursverlauf lt. diesem Szenario: Bruch der Septembertiefs und Fall bis 1035/1040 P. Dort ein W-Pullback an die Septembertiefs bei 1090 P. heran und senkrecht down an die 700 – 800 P. Die Masse der Bären wartet auf den Crash im September. Wer weiss vll. kommt er deshalb dieses Mal viel früher? Aber erst wenn die 1090 P. gebrochen sind. Darüber jederzeit Rallye möglich & dies genauso, falls nach 1035 P. Rückkehr über 1100 P. Dann kann es gummibandartig weitere 200 P. aufwärts rennen.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1

Nemax baute am Freitag mal wieder ein doji & könnte damit eine kleine Gegenbewegung einleiten, die bei 780 oder 820 P. ihr Ende finden sollte. Darüber ist ein Moveb is fast 1.000 P. möglich!
Abwärts ist aber schöner. 640 P. Septembertiefs, darunter kann es ruckzuck bis 480 P. falle, ehe die Zielzone 250 - 350 P. erreicht werden sollte. Allerdings muss man sich dann fragen, wo überhaupt noch Potential für weitere Verluste herkommen soll. 99% Verlust auf einen ganzen Index mit über 300 notierten Unternehmen, dass ist traurigster Weltrekord, der wohl nie mehr wiederholt wird!


Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Euro und Gold setzten den steilen Aufwärtstrend unbeeindruckt fort & vor allem im 2-Jahres-Chart ist die extreme Steile zu erkennen, die wir zu Beginn Ende März noch als langweiligen Hüpfer abgetan haben. Tja, so kann ein scheinbar unspektakulärer Move sehr nachhaltig werden, wenn die Masse nicht dran glaubt!
Kurzfristig haben sich Ende letzter Woche deutliche Ermüdungserscheinungen aufgetan, was theoretisch in eine etwas grössere Konsolidierung & damit Chance für Aktien münden könnte. Doch wäre es vermessen diese zu orakeln, solange der Aufwärtstrend hält & dies sind 315 Dollar beim Gold und 0,9220 für den Euro. Erst darunter wird es ein nachhaltiges Hoch!
Konkret hat der Euro Unterstützungen bei 0,9420, 0,9380 und 0,9280. Bei 0,96 nächster Widerstand, der zu einer Raketenstartrampe werden könnte. Die nächsten 4 Cent bis zur Parität binnen eines Tages? Warum nicht.
Gold muss sich mit 325 und 330 Dollar als Widerstände rumärgern. Darüber 340 die Zielzone. 320 und dann die ganz wichtige 315/313 Unterstützungen.


Termine heute:
• CH Arbeitsmarktdaten Mai
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender


Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif

germanasti
09.06.2002, 22:02
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Eine Achterbahnwoche für unsere Fonds-Micheles im DAX. Nachdem einige Versicherungen und Sparkassenfonds am Montag und Dienstag ihre Bestände massiv abbauten, entsprechende Kursverluste waren die Folge. Ob die dann am Mittwoch panikartig zurückkauften und seither verzweifelt den DAX stützen, oder Banken wegen drohender hoher Derivateverluste halten, bleibt dahingestellt. Fakt ist, dass der DAX künstlich gehalten wird und ein weiterer Absturz Amerikas wohl fürchterliche Folgen für unseren Index hat, ähnlich wie im Sommer 2001.
& dann sollte man so langsam an das Jahresende denken. Kommt neue Regierung, könnte es bereits im nächsten Jahr vorbei sein mit den steuerfreien Verkäufen von Unternehmensbeteiligungen. Damit doppelter Verkaufsdruck? Diesen kreiert seit Monaten bereits die deutsche Bank. Erst der Abbau von Daimler-Beständen und nun Verkauf von Beteiligungen an der Allianz AG. Dies sollte aber kein taktisches Cash-schaffen sein, sondern Panikverkäufe ob der drohenden Zahlungsunfähigkeit wegen Derivatebubble!

Technisch wurde ein tri-star gebildet, der -bei Auflösung nach oben- gerade nochmal so die Rettung bringen könnte. Doch wehedem es gibt nur ein Pullback bis 4860 oder gar 4980 P. & dann false-break-artig unter 4500 P. Overnight-Crash im Anschluss möglich! Kaufsignale erst über 5080 P.
Nach unten bleibt die Zielzone 4200 P. und diese muss bedingungslos halten. Ansonsten weiteres Abrutschen bis 2100 - 2300 P. binnen weniger Wochen/Monate wahrscheinlich.
Stundenchart hat im Bereich 4620 - 4720 P. eine heftige Widerstandszone vor sich. Darüber ein rascher 150 P. Move möglich.

Zu Beginn nochmals runter bis 4580/4570 P. und anschliessend über 4625 P. kreiert Kaufsignale, aber eben mit einer starken Widerstandszone bis 4720 P.
Hüpferle bis 4650/4660 P. und dann ins Minus, könnte den nächsten Supergau bringen. VK-Signale aber erst unter 4520 P.
Mega-Sprung 4680/4690 P., Konsolidierung 4650 P. und über 4720 P. könnten die 4800 P. noch heute wahr werden lassen.

Freitag in einer Woche ist grosser Verfallstag an den Terminbörsen. Pain-Marke beim DAX liegt momentan bei 5200 P., d.h. in dieser Zone tun Derivate den Banken am wenigsten weh. Deshalb nicht mit aller Macht dagegen ankämpfen, sollte der DAX einen Aufwärtsdrang entwickeln!

germanasti
09.06.2002, 22:03
Wie schlimm es momentan um die US-Wirtschaft bestellt ist, könnte der Fall BIOGEN eindrucksvoll aufzeigen.

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=BGEN&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=841&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1082&mocktick=1

Am 24.05. erhielt dieses Biotech-Unternehmen von der FDA die Zulassung für ein neues Medikament gegen Schuppenflechte. Die Folge war ein gewaltiges Gap-up und ein Tageskurssprung von 18%.
Zwei Wochen später eine vernichtende Gewinnwarnung mit Herabsetzung der Umsatzprognose um fast 40%. Damit wurde der anstieg vom 24.05. komplett ausgemerzt und einer der grössten Inseln der US-Börsengeschichte ist entstanden.

Dieser Fall zeigt deutlich wie nahe Freud und Leid momentan beieinander liegen & wie extrem nervös die Börsen sind. Keine guten Vorzeichen!

germanasti
09.06.2002, 22:03
Brasilien gerät zunehmend in den Abwärtssog

Rating und Währung sinken, eine lange Phase der Stabilität droht zu enden.

Von unserem Korrespondenten CARL D. GOERDELER



RIO DE JANEIRO. Acht goldene Jahre von Wirtschaftswachstum und stabilen Preisen liegen zurück. Doch nun, gegen Ende der zweiten und letzten Amtszeit von Präsident Fernando Henrique Cardoso, ziehen Schatten über Brasilien auf. Das größte Land Lateinamerikas gerät mehr und mehr ins Visier der internationalen Anleger und Spekulanten - und die zeigen den Daumen nach unten: Brasilien-Papiere verkaufen.


Das "Rating" von Brasilien sinkt so schnell, wie der Wert des sonst weltweit schwächelnden US-Dollars gegenüber dem brasilianischen Real steigt. Brasilien gilt an der Wall Street inzwischen fast schon so unsicher wie Ecuador, Nigeria oder Venezuela. Arminio Fraga weiß, wie gefährlich solche Einschätzungen sind, die sich rasch als Auslöser für vernichtende Finanzlawinen entpuppen. Denn der Chef der brasilianischen Zentralbank hat selber noch vor drei Jahren als führender Broker des Megaspekulanten George Soros gewirkt.


Gegen die vielen Milliarden von Finanz- und Pensionsfonds läßt sich selbst eine solide Volkswirtschaft monetär nicht dauerhaft verteidigen. Das mußte Großbritannien 1992 erleben, das führte die asiatischen Tigerstaaten in die Krise und stellte Rußland an den Pranger.


Bislang hat sich Brasilien vom Leichengift der Argentinier kaum anstecken lassen. Der Handel mit dem Nachbarn im Süden ist zwar drastisch zurückgegangen, aber vermehrte Exporte in den Nahen Osten und nach Asien haben den Verlust fast kompensiert. Wie die gesamte Weltwirtschaft hat die von den USA ausgehende Flaute auch Brasilien erwischt. Die Wirtschaft stagniert, das Wachstum wird in diesem Jahr gerade einmal zwei Prozent ausmachen; die Industrieproduktion schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt.


An eine baldige Besserung glaubt so gut wie keiner mehr. Abwarten und Kaffee trinken, lautet die Devise, denn Brasilien wählt im Oktober: Vom Präsidenten angefangen über die Chefs der Landesregierungen bis hinunter zu den Abgeordneten aller Provinzen findet das große Sesselrücken statt. Nach acht ruhigen und erfolgreichen Jahren unter Fernando Henrique Cardoso steht der große Wechsel bevor. Möglicherweise in Richtung Arbeiterpartei und deren Anführer Lula.


Der - mag er sich noch so verbindlich und liberal geben - ist dem scheuen Kapital nicht "koscher". Je wahrscheinlicher "Lulas" Sieg wird, desto tiefer fällt das Ansehen Brasiliens in der Wall Street. Obgleich doch José Serra, der andere Kandidat, keineswegs ein glühender Anhänger der Marktwirtschaft ist. Er hat als Minister bewiesen, daß er mit der Pharmaindustrie ganz schön Schlitten fahren kann. Ob Lula oder Serra: Wenigstens gelten beide als sauber und nicht korrupt.


Doch der bislang erfolgreiche Stabilitätskurs Brasiliens ist in Frage gestellt. Brasilien braucht jedes Jahr mindestens 20 Mrd. Dollar an ausländischen Investitionen, um seine Leistungsbilanz auszugleichen. Kommt kein Geld nach Brasilien und steigt der Dollar weiter, dann kommt Brasilien in die Klemme und wird es schwer haben, seine enormen Schulden zu bezahlen. Das ist die Angst, die das Rating der größten Nation Lateinamerikas nach unten treibt.



10.06.2002 Quelle: Print-Presse




http://www.diepresse.com/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=292012

:rolleyes:

germanasti
09.06.2002, 22:06
Die Währungsspekulation könnte übrigens einen neuen Touch bekommen.
Was ist, wenn ein Zusammenschluss aus Devisenspielern, a´la Soros gegen den Dollar spekulieren? Risiko dazu ist ja scheinbar gering, bei den Fundamentaldaten. Könnte die Reaktion der BOJ erklären.

Förster
09.06.2002, 22:14
:rolleyes:

cherry
09.06.2002, 22:30
@germa

Die 3 großen Währungen lassen sich nicht von sorres in die Suppe spucken. Sonst ergeht es ihm wie damals mit dem engl. Pfund. Die 3 großen währungen stehen da, wo die 3 großen Notenbank sie haben will ;)

Zum Thema Brasilien :

Hier läuft momentan die große Anleihenabzocke. Die Spekulanten knüppeln den Real runter, Moody stuft den Ausblick ab, die Banken treiben die Kurse der Anleihen in den Keller um sie dann billig einzukaufen. Dazu passt dein Artikel. Ich habe bankinterne Infos, wo Banken jetzt zu kaufen.
Und was macht die bras. Notenbank ?
Sie kaufen ihre langlaufenden Anleihen vom Markt. Ich frage mich, ob das jemand macht dem es schlecht geht.

cherry
09.06.2002, 22:43
@germa

Dieser Zeitungsschmierer sollte wegen Verbreitung von Unwahrheiten eingesperrt werden. Das Rating wurde nämlich nicht abgestuft, sondern nur der Ausblick ist von hochstufen auf stabil zurückgenommen worden. So wird Stimmung gemacht und der Markt manipuliert. :gomad

nasdaq10.000
09.06.2002, 22:57
1.)

Passt zu dem Ensemble der hervorragenden Frühindikatoren
Der Frühindikator per se: Die Halbleiter-Industrie.
US-Halbleiterindustrie hofft ab 2003 auf neuen Boom:

Redwood City (vwd/AFP) - Die Halbleiterindustrie hofft ab dem kommenden Jahr auf einen neuen Boom.

Nach der Flaute von 2001 werde sich der Weltmarkt in diesem Jahr mit einem Wachstum von 3,1 Prozent auf 143 Mrd USD wieder erholen, prognostizierte der US-Verband der Halbleiter-Industrie (SIA) am Mittwoch (Ortszeit).
Danach rechnet die Branche wieder mit einem z w e i stelligen Wachstum. Im kommenden Jahr wird der Umsatz dem Verband zufolge weltweit um 23,3 Prozent auf 177 Mrd USD wachsen, 2004 dann um weitere 20,9 Prozent auf 213 Mrd USD. Auf hohem Niveau werde der Umsatz dann 2005 bei rund 215 Mrd USD stagnieren.

In den Vereinigten Staaten, Europa und Japan lässt der Aufschwung aber vorerst noch auf sich warten.
Für dieses Jahr rechnet die SIA in Europa noch mit einem leichten Rückgang der Halbleiter-Verkäufe um zwei Prozent auf 30 Mrd USD, 2003 und 2004 sollen sie dann jeweils um 22 und 19 Prozent wachsen.

In den USA werde der Markt in diesem Jahr um vier Prozent auf 35 Milliarden Dollar schrumpfen,

in Japan rechnet der Verband mit einem Umsatzeinbruch von 14 Prozent auf 28 Mrd USD.

Lediglich für Südostasien sagt der Verband schon im laufenden Jahr ein Wachstum von 27 Prozent auf 51 Mrd USD voraus.
vwd/6.6.2002/cv

Ansteigender Trend der Auftragseingänge (zu Auslieferungen) im US-Halbleiter-Maschinenbau
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/semi-book-einjahr.gif
------------------------------------------------------------------------------------------
Weitere US-Frühindikatoren,
die WEITERHIN die TRENDUMKEHRbewegungungen mit u.a. ausgezeichneten Auftragseingangsindikatoren überragend bestätigen:

http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.6.napm-service-ab1997.gif

2.)

Produktion:
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.6.napm-ab1990.gif
http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/123378.htm

3.)

Dienstleistungen:
http://www.elliott-charts.de/wirtschaftsdaten/eco-chart/2002.6.napm-service-einjahr.gif
http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/123794.htm

------------------------------------
4.)

ECRI U.S. weekly index hits 17-month high, Jun 07, 02

NEW YORK, June 7 (Reuters) - A rise in mortgage applications and a drop in first-time unemployment claims more than offset stock market pessimism last week, driving a weekly indicator of U.S. economic activity solidly higher, a report on Friday showed.

The Economic Cycle Research Institute`s Weekly Leading Index rose to 124.2 in the week ended May 31 -- its highest level since October 2000 -- from 121.9 in the prior week as weekly jobless claims slipped to a one-year low.

"Despite all the doom and gloom out there in the markets, the economy remains firmly on the recovery TREND," said Lakshman Achutan, ECRI managing director.

The index`s growth rate -- which compares the four-week moving average with its behavior over the preceding year -- also rose, to 5.1 percent from 4.5 percent.

The Weekly Leading Index is composed of a balance of seven major economic indicators. ECRI designs short- and long-term indexes aimed at predicting business cycles, recessions and recoveries in the world`s leading economies.

http://www.businesscycle.com/graphics/cover_graphic.gif

--------------------------------------------------------------------------------------------

ECRI Weekly Leading Index (WLI) - wöchentliche Frühindikatoren


Zeitl. Verzögerung:
eine Woche

Quelle /URL: Economic Cycle Research Institute
http://www.businesscycle.com/data.html

Veröffentlichung: freitags 1:00 PM EST, 19:00 MEZ
Revisionsfaktor: gering; ein Faktor des Index (Geldmenge) wird möglicherweise revidiert

Auswirkung: gering; die Märkte haben die Zuverlässigkeit des Index noch nicht getest

Worauf ist zu achten:
Der WLI zeigt WENDEpunkte der Konjunkturzyklen auf, wenn die Indexveränderungen anhaltend, ausgeprägt und ausdauernd sind;
im Englischen die drei P`s "pronounced, pervasive und persistent".

Stärken:
Der Index ist zeitnah und soll zuverlässiger als der monatliche Index sein.
Die begrenzte Variabilität in der Vorlaufzeit zwischen dem Wendepunkt des Index und dem Auftreten der Rezession.

Schwächen:
Als ein neuer Index ist die Voraussage noch nicht bewiesen.

Kurze Beschreibung:
Der Composite Index ist als ein gewichteter Durchschnitt von sieben Schlüsselindikatoren der Wirtschaft konstruiert worden, um die konjunkturellen Bedingungen rechtzeitig vorherzusagen.

Der Index ist so struktuiert, dass er nach unten dreht vor einer Rezession und wieder aufwärts zeigt bevor die Wirtschaft in eine Wachstumsphase übergeht.

Die einzelnen Komponenten:

· Geldmengen
· ECRI Preisindex für industrielle Märkte
· Hypothekenanträge
· Spanne bei der Qualität von Anleihen
· Aktienkurse
· Erträge bei Anleihen
· Erstanträge auf Arbeitslosigkeit

Im Vergleich zu den Frühindikatoren des Conference Boards zeigt der ECRI Frühindikator früher Signale der Wendepunkte von Konjunkturzyklen an.

Laut ECRI seien Frühindikatoren dem LEI drei Monate voraus, zudem biete ihr Index eine wirksamere Vorhersage als der LEI, in 83% der oberen und 60% der unteren Wendepunkte eines Konjunkturzyklus.

Der Index hat das Basisjahr 1992, also 1992=100. Er wurde zurück berechnet bis 1967, der erste Veröffentlichungszeitpunkt ist mir (Cosa) nicht klar, entwickelt wurde der Index in den 80iger Jahren von Geoffrey Moore und seiner Arbeitsgruppe.

Bei Erholungen hat der Index eine Vorlaufzeit von 3-6 Monaten, bei Verschlechterungen von 6-9 Monaten. Der Index ist volatil, so wird zur besseren Beurteilung eine geglättete 6-Monatswachstumsrate gebildet. Diese errechnet sich aus dem Quotienten der Indexwerte des letzten Monats im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate.

Bei den Charts sind u.a. zwei Abbildungen des ECRI WLI vs. dem Stimmungsindikator des verarbeitenden Gewerbes, dem ISM-Index.
-------------------------------------------------------------------------------------------
5.)

US/Auftragseingang Industrie April +1,2 (PROG: +0,7) Proz
Washington (vwd) - Die Auftragseingänge in der US-Wirtschaft sind im April überraschend kräftig um 1,2 Prozent gegenüber dem Vormonat auf 323,87 Mrd USD gestiegen. Von vwd befragte Volkswirte hatten im Vorfeld der Daten hingegen lediglich ein Plus von 0,7 Prozent prognostiziert. Im März war eine revidierte Zunahme von 1,0 (vorläufig: plus 0,4) Prozent zu verzeichnen gewesen. Für den April-Auftragseingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das US-Handelsministerium am Freitag in erster Revision eine Zunahme von 1,5 (vorläufig: 1,1) Prozent nach einem revidierten Plus von 0,3 (vorläufig: plus 0,2) Prozent im März.

US/Auftragseingang Industrie April ... (zwei)
Die Auftragseingänge in der US-Wirtschaft verzeichneten im April damit den fünften monatlichen Anstieg in Folge. Rückgänge waren lediglich in den Bereichen Verteidigung (minus 33,3 Prozent) und Transport (minus 2,8 Prozent) zu verzeichnen. Ohne Transportgüter belief sich die Zunahme bei den Auftragseingängen insgesamt den weiteren Angaben zufolge auf 2,0 Prozent gegenüber dem Vormonat, ohne Rüstungsgüter auf 2,4 Prozent.

vwd/31.5.02

http://www.thestreet.com/tsc/editorial/images/ecocharts/factory_orders.gif

http://www.thestreet.com/tsc/editorial/images/ecocharts/factory_orders2.gif

cherry
09.06.2002, 23:00
@blieni

der rand ist ein Nachläufer zu Gold und wird stärker werden. Insbesondere dann wenn E/$ konsolidiert. auf sicht der nächsten 3 monate erwarte ich den Rand bei 8

carlo
09.06.2002, 23:54
Hi, Germa,

ich mag nicht so recht an eine Gegenbewegung glauben,
die Fundamentaldaten stimmen nicht bzw. führen selbst bei good news zu kurzen Auf-
schwüngen, um dann intraday nach Süden abzudriften, bedeutet für mich, minimale Anstiege werden sofort zum Ausstieg genutzt. Außerdem fehlt die völlige Kapitulation,
es gibt noch viel zu viele Durchhalteparolen, und nach jedem halbwegs grünen Tag wird der Boden vermutet. Kommt Ralley, dann nur im n-tv-mode, heißt: 1 Tag grün

Clarissa Ahlers Zukunft :hihi :hihi :hihi

Die Macht von Bush hingegen überschätzt Du.
Trotz aller Befindlichkeiten gegen seine Person, der Mann steht keiner Monarchie des
18. Jahrhunderts vor (L´etat, ce moi!). Da hat Lee Kuan Yew, seit 1965 an der Macht,
heute 80jährig und sein Amt in 2 Jahren an seinen Sohn übergeben wollend, etwas
mehr Macht ansammeln dürfen - als Staatschef von Singapur!
Rüstung läuft sowieso immer, mal mehr, mal weniger, wird Amerika aber selbst mit
gepushten Verkäufen nicht aus dem Schlamassel ziehen. Im letzten Jahr gab es ca. 150 Kriege oder bewaffnete Auseinandersetzungen auf der Welt, Krauss-Maffei hat
nicht mal Werksferien eingelegt, wie bei unseren hochgehaltenen Automobilfirmen sonst üblich...

Im übrigen würde ich mich etwas wohler fühlen, wenn bei der Bundeswehr nicht zwei
Panzer als Ersatzteilspender dienen müssen, damit einer fährt. Bush hat erkannt,
daß nach dem Ende des Kalten Krieges und 10 Jahren Friede/Freude/Eierkuchen der
11.09. kein Ausrutscher war. Bin Laden hat bereits 1997 Amerika den Krieg erklärt und
jeden Moslem zum Märtyrer befördert, der Amerikaner tötet.
Amerika ist nicht mein Liebling, aber Europa (welches Europa eigentlich-Worthülse?)
fährt zu sehr Kuschelkurs. Die "Zeit" (SPD-nah) berichtet in ihrer Ausgabe vom 06.06.02 (noch käuflich zu erwerben) durch Recherche der eigenen(!) Redakteure von
Millionen europäischer Steuergelder, die direkt zur Terrorfinanzierung der Fatah-Bewegung genutzt werden. Palästinensische Kinder lernen aus Schulbüchern,
die wir bezahlen, daß es Israel nicht wirklich gibt. Öffentliche Predigten des Imam,
die von Arafat abgesegnet und im Fernsehen übertragen werden, preisen das Märtyrertum und den Tod jedes Zionisten.
Bush ist streitbar, keine Frage, aber die Verschwörung findet sicher woanders statt.
Stell´Dir vor, der Stuttgarter Funkturm wird von einem gekaperten LH-Airbus halbiert,
wärst Du derjenige, der sagt: "Du, Osama, wir müssen mal reden..."
;)
Also, versuch`persönliche ressentiments zu Bush herauszuhalten, das vernebelt nur
den Blick fürs Wesentliche. Habe ich übrigens (schmerzhaft) an der Börse gelernt,
Emotionen möglichst herauszuhalten... :( :cool:

nasdaq10.000
10.06.2002, 00:40
Freitag 7. Juni 2002, 13:46 Uhr

EXPORTE (!!) verhelfen Japans Wirtschaft wieder zu Wachstum


Tokio, 07. Jun (Reuters) - Die japanische Wirtschaft hat im ersten Quartal das stärkste Wachstum seit zwei Jahren verzeichnet und scheint damit die schwerste Rezession der Nachkriegszeit überwunden zu haben. Angesichts weiter rückläufiger Investitionsausgaben sehen Volkswirte allerdings noch keine nachhaltige Konjunkturwende in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.

Wie die japanische Regierung am Freitag mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt
(BIP) dank der deutlich belebten Exporte und gestiegener Verbraucherausgaben zum Vorquartal real um 1,4 Prozent und damit etwas stärker als erwartet. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt mit einem geringeren Plus von 1,3 Prozent gerechnet.

Auf das Jahr hochgerechnet belief sich das japanische BIP-Wachstum auf 5,7 Prozent. Es erreichte damit die höchste Rate seit dem ersten Quartal 2000 und übertraf auch das Wirtschaftswachstum der USA von 5,6 Prozent im Anfangsquartal 2002.

REGIERUNG WARNT FOR EXPORTSCHWÄCHE DURCH YEN-KURS

Bei der Veröffentlichung des Berichts relativierte die Regierung die starken Wachstumsdaten und verwies auf die Risiken des jüngsten Yen-Kursanstiegs, der die Exporte der Auto-, Elektronik- und anderer großer Konzerne schwäche. "Der Währungsaspekt ist ein Risikofaktor für die japanische Wirtschaft", sagte Wirtschaftsminister Heizo Takenaka. Die japanische Regierung hat in den vergangenen Wochen nach Einschätzung von Experten am Devisenmarkt umgerechnet rund 20 Milliarden Dollar für den Kauf von Dollar ausgegeben, um damit den Yen zu schwächen.

In den ersten drei Monaten habe der Export-Anstieg um 33 Prozent zum Vorquartal als Folge der Nachfrageerholung in Übersee maßgeblich zum Wirtschaftswachstum beigetragen, teilte die Regierung mit. Ungewöhnlich warmes Wetter habe zudem das Wachstum der Verbraucherausgaben um 1,6 Prozent gestützt. Diese tragen mit 55 Prozent den größten Anteil zum BIP bei.

Die Investitionsausgaben von Unternehmen dagegen sanken nach Regierungsangaben im ersten Quartal um 3,2 Prozent, nach einem Einbruch um zwölf Prozent im Schlussquartal 2001. Firmen hätten zur Kosteneindämmung vornehmlich auf ihre Lagerbestände zurückgegriffen, anstatt in neue Ausstattung zu investierten, hieß es. Finanzminister Masajuro Shiokawa geht nach eigenen Angaben davon aus, dass Firmen nun neu planen und Investitionen dann nach dem Herbst einsetzen dürften.

ANALYSTEN ERWARTEN VERHALTENE KONJUNKTURERHOLUNG

Analysten werteten die BIP-Daten als Signal für eine eher verhaltende Erholung der japanischen Wirtschaft. "Wir denken, dass wir uns gerade in einer Phase befinden, die man als milde Konjunkturerholung charakterisieren kann", sagte S&P-Analyst David Beers. "Die heute vorgelegten Zahlen bestätigen das."

Viele Volkswirte bezweifeln, dass die starken Wachstumsraten bei Verbraucherausgaben und Exporten anhalten werden, zumal die vorläufig veröffentlichten Daten häufig revidiert würden. Analysten rechnen für das laufende Quartal wieder mit einem abgeschwächten BIP-Wachstum. "Die Wirtschaft hat sich schneller erholt, als viele erwartet haben", sagte Taro Saito, Volkswirt beim NLI Research Institute. "Aber ich gehe nicht davon aus, dass das starke Wachstum im Quartal von April bis Juni anhält. Es wird viel niedriger sein, vielleicht sogar nahe null", sagte Saito. Experten wiesen auf die besonderen Schwierigkeiten der japanischen Wirtschaft hin. Das angeschlagene Bankensystem, Strukturprobleme und hohe Arbeitslosenzahlen seien Faktoren, die die Erholung Japans belasteten.

rkr/mer

nasdaq10.000
10.06.2002, 00:42
9.6.02

US-Milliardenauftrag für Flughafensicherheit an Boeing und Siemens

Washington (dpa) - Die amerikanische Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) -Tochter Siemens Corporation und der Flugzeughersteller Boeing haben einen Großauftrag vom amerikanischen Verkehrsministerium erhalten. Dabei geht es um die Installation von Sprengstoff-Entdeckungssystemen an 438 US- Flughäfen.

Der Auftrag im Wert von 1,37 Milliarden Dollar (1,45 Mrd Euro) werde von der amerikanischen Transport-Sicherheitsbehörde TSA überwacht, teilten die beiden Unternehmen mit. Das Boeing-Siemens-Team soll im Rahmen des Auftrags auch rund 30 000 Airport-Gepäckprüfer ausbilden, die die Anlagen bedienen sollen.

Es sollen 1100 Explosions-Entdeckungssysteme mit bis zu 6000 tragbaren Geräten zur Entdeckung von Sprengstoff-Spuren geliefert und installiert werden. Ein sicheres und effizientes Flugsystem sei für die US-Wirtschaft fundamental, betonte Boeing (NYSE: BA - Nachrichten) -Vizepräsident Rick Stephens. Das Unternehmen habe bei der Integration großer und komplexer Systeme Erfahrung und sei es gewohnt, mit zahlreichen Anbietern aus aller Welt zu kooperieren.

Siemens wird die Installation der Anlagen überwachen. Dazu gehören die Positionierung der Maschinen, die Standortvorbereitungen und der Service. Siemens soll den Service im Rahmen eines Langzeitvertrages durchführen. «Es gehen jährlich mehr als 570 Millionen Passagiere und fast eine Milliarde Gepäckstücke durch die amerikanischen Flughäfen. Siemens hat als globaler Führer bei Airport-Lösungen die Erfahrung und die Dienstleistungs-Fähigkeiten, um die Logistik für diesen hohen Verkehrsumfang sicher und effizient zu überwachen», erklärte Siemens-Präsident Klaus Kleinfeld.

Der Auftrag an Boeing und Siemens hat eine fünfjährige Wartungsoption für die Ausrüstungen. Der amerikanische Kongress hatte nach den Terroranschlägen vom 11 September 2001 angeordnet, dass die Installation der Sprengstoff-Entdeckungssysteme bis 31. Dezember 2002 erfolgen muss. Das amerikanische Verkehrsministerium bezifferte den Auftragswert bis Jahresende 2002 auf 508 Millionen Dollar.

Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin hat von der TSA einen separaten Auftrag im Wert von 350 Millionen Dollar bis maximal 490 Millionen Dollar bekommen. Das Unternehmen solle unter anderem die Passagier-Sicherheitsmaßnahmen an den amerikanischen Flughäfen verbessern, teilte Lockheed Martin (NYSE: LMT - Nachrichten) mit.

nasdaq10.000
10.06.2002, 01:26
Silber - der neue Hype?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis12&bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=920246400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=PAAS.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=PAAS.NAS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=865980000+1023660000+920246400&sid=a14f3b1d47a2f6c4ea337ef4de

sabbel
10.06.2002, 03:23
123 n-tv text Mo.10.06. 03:22:58

Nachrichten

Entspannung im Kaschmir-Konflikt

Vor einem neuen Vermittlungsversuch der
USA im Kaschmir-Konflikt hat der pakis-
tanische Präsident Musharraf von einer
Entspannung der Lage gesprochen.

Die Möglichkeit eines Krieges mit In-
dien sei minimal, erklärte Musharraf am
Sonntag. Laut US-Vize-Außenminister
Armitage will Indien weitere Diplomaten
nach Pakistan entsenden.

In der kommenden Woche will Verteidi-
gungsminister Rumsfeld in die Region
reisen und konkrete Vorschläge zur
Abwendung eines Krieges machen.
Übersicht 112 > 124
Reiseangebote ... 590

sabbel
10.06.2002, 03:25
115 n-tv text Mo.10.06. 03:23:59

Nachrichten

Streik bei Post und Telekom

Die Tarifverhandlungen bei Post und
Telekom gehen heute in die dritte und
für die Gewerkschaft ver.di entschei-
denden Runde.

Die Post hat ein Angebot angekündigt.
Bei der Telekom herrscht Funkstille. In
beiden Bereichen fordert ver.di 6,5
Prozent mehr Lohn und Gehalt.

"Gelingt der Durchbruch nicht, wird
sich Deutschland auf lange Streiks ein-
stellen müssen", hieß von Seiten der
Gewerkschaft. Betroffen seien Zusteller
und Vermittlungsdienste.
Übersicht 112 > 117
2002 FIFA WORLD CUP >> 140

sabbel
10.06.2002, 03:32
Wirtschaft
10.06.2002


Euro und Dollar bald eins zu eins?
Walter warnt vor höheren Zinsen

Berlin (dpa). Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, sieht Anzeichen für einen ausgeglichenen Wechselkurs zwischen Euro und Dollar. Eventuell könnte der Euro sogar den Dollar überholen, sagte Walter im DeutschlandRadio Berlin. Der Kursanstieg sei aber noch keine Stärke der europäischen Währung. Grund sei das Interesse der USA an einem niedrigeren Wechselkurs des Dollars. Zwar habe der Außenhandel in den USA mit zehn Prozent des Bruttosozialprodukts einen wesentlich geringeren Stellenwert als in Europa, dennoch sei dieser Sektor dort momentan in der Krise. Entschieden warnte Walter vor einer Anhebung der Zinsen durch die Europäische Zentralbank. Diese lägen mit dreieinviertel Prozent bereits um eineinhalb Prozent höher als in den USA. Eine weitere Zinserhöhung zusammen mit der Aufwertung des Euro würde „ganz sicher als Konjunkturbremse wirken“.

http://www.tagesspiegel.de/archiv/10.06.2002/82049.asp

germanasti
10.06.2002, 06:00
Moin :)

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1023681483&

Nikkei aktuell 20 P. im minus & auch heute ist es ein wunderschöner Manipulationschart. Deckel bei 11.500 P. und damit jeden Tag ein paar Punkte tiefer. :mad:

Gold, Euro und Yen, alle drei werden sie heute nacht streng verkloppt. Ob die Japsen tatsächlich so dämlich sind und ihr Geld zurück nach Amerika tragen? Wenn ja, ist denen wirklich nicht mehr zu helfen!

germanasti
10.06.2002, 06:01
Japans Großhandelspreise im Mai unverändert gegenüber April

Tokio, 10. Jun (Reuters) - Japans Großhandelspreise haben sich im Inland im Mai gegenüber April nicht verändert. Nach den am Montag von der Bank von Japan in Tokio veröffentlichten Daten, lagen die Großhandelspreise im Berichtsmonat wie schon im April um 1,2 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau. Auch von März auf April hatte sich keine Veränderungsrate ergeben.

Einschließlich der Preisbewegungen bei Exporten und Importen ergab sich im Mai ein Rückgang der Großhandelspreise um 0,5 (April plus 0,4) Prozent gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich betrug im Mai das Minus 0,9 (April minus 0,7) Prozent.

brs

germanasti
10.06.2002, 06:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631310&

Hat pünktlich mit ERöffnung in Tokio begonnen. :mad:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1021631451&

Der Euro verliert aber crashartig gegen den Yen. So hohe Volas. bereits in der nacht? :confused:

germanasti
10.06.2002, 06:39
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1023683921&

Fast eine Stunde lang wurde die 11.420 P. Marke punktgenau geblockt. Würde man es nicht mit eigenen Augen sehen, es würde kein Mensch glauben! :hihi

germanasti
10.06.2002, 06:43
Porsche bekräftigt: Erg liegt 01/02 mindestens auf Vj-Niveau
Rom (vwd) - Der Sportwagen-Hersteller Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, zeigt sich ungeachtet der flauen Automobilkonjunktur für das laufende Geschäftsjahr weiterhin optimistisch. "Unser Ziel, einen Umsatz und ein Vorsteuerergebnis auf Vorjahreshöhe ausweisen zu können, werden wir auf jeden Fall erreichen", bekräftigte Vorstandsvorsitzender Wendelin Wiedeking am Sonntagabend in Rom. Auch wenn die Absatzzahl des Vorjahres nicht ganz erreicht werden sollte, werde das Unternehmen dank des besseren Modell-Mix hin zu höherpreisigen Sportwagen und trotz hoher Aufwendungen für den Geländewagen "Cayenne" die im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Bestmarken mindestens erreichen, hieß es.



Porsche sei mit dem sich abzeichenden Ergebnis für das Geschäftsjahr 2001/2002 (31. Juli) nach den Worten Wiedekings "mehr als zufrieden". Im Vorjahr lagen das Ergebnis bei 592 Mio EUR, der Umsatz bei 4,4 Mrd EUR und der Absatz bei 54.586 Fahrzeugen. In den ersten sechs Monaten legte das Vorsteuer-Ergebnis gegenüber dem Vorjahr bekanntlich um zwölf Prozent auf 156 Mio EUR zu, während der Umsatz um 6,8 Prozent auf 1,84 Mrd EUR kletterte. Optimistisch stimme Porsche derzeit nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden auch "der höchste Auftragsbestand in der Geschichte des Unternehmens".



Große Hoffnungen setzt der Automobilhersteller nach eigenen Angaben künftig auf den Cayenne, der im Spätherbst auf den Markt kommen und mit einem geplanten Absatz von über 25.000 Fahrzeugen pro Jahr das Unternehmen in eine neue Größenordnung führen soll. Damit würde der Porsche-Absatz um nahezu die Hälfte steigen. Angesichts der erwartet hohen Nachfrage nach dem Geländewagen müsse laut Wiedeking mit Engpässen gerechnet werden. Er hob zudem die Bedeutung des Modells Boxster für die Entwicklung von Porsche hervor. Der Automobilbauer präsentierte in Rom eine überarbeitete Version des Boxster.



Mit dem Facelift will das Unternehmen unter anderem dem zuletzt rückläufigen Absatz des Modells in den USA entgegen wirken. Im laufenden und im kommenden Geschäftsjahr sollen rund 22.000 Boxster ausgeliefert werden, hieß es. Der Sportwagen-Hersteller setzt insgesamt etwa die Hälfte seiner Produktion in den USA ab. Ungebrochen positiv verlaufe zudem der Absatz der 911-Reihe, bekräftigte Wiedeking. Hinsichtlich des Baus einer möglichen vierten Modellreihe sagte er, eine Entscheidung hierüber werde wie bereits angekündigt frühestens Mitte des kommenden Jahres fallen. Derzeit arbeite eine kleine Strategiegruppe an dem Projekt.

vwd/10.6.2002/mas/mr

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Ergebnis auf Vorjahresniveau bedeutet Stagnation und das ist bei dieser Börsenbewertung und weiteren kostenintensiven Aufrüstung des Werkes nicht aktzektabel!
Fair value von Porsche momentan im Bereich 70 - 80 Euro. Bei Auftragscrash in Folge der Weltwirtschaftskrise gar Insolvenz!

Alle Analysten geben strong buy für Porsche aus. Warum guckt keiner auf Börsenbewertung & Tatsache, das Porsche momentan nicht wächst? :mad:

tom911
10.06.2002, 06:47
tja ob´s heute mal wieder rauf geht?
wir werden es sehen.....
wünsch allen eine schöne Woche..............

cherry
10.06.2002, 06:51
guten morgen @all +@germa

:)

delphin
10.06.2002, 06:52
Moin alle

Sch.....e, Freitag dolle Morgen-Put und Mittags-Call Chance vertan.

cetinje
10.06.2002, 06:52
Guten Morgen :)

germanasti
10.06.2002, 07:04
Moin Cherry, Delpin + Porsche :)

& Cetinje mit der netten Autobegleitung http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon28.gif



Nikkei hat nun seinen Deckel bei 11.400 P. im Future. :hihi



Wenn Amerika heute wieder nicht die Chance einer Dollarstärke für eine Aktienrallye nutzt, dann könnte der Ofen endgültig aus sein!

tom911
10.06.2002, 07:21
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]Moin Cherry, Delpin + Porsche :)

& Cetinje mit der netten Autobegleitung http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon28.gif


@germa >hast ein paar Frauen klar gemacht....=?

Ralph
10.06.2002, 07:45
Alle Analysten geben strong buy für Porsche aus. Warum guckt keiner auf Börsenbewertung & Tatsache, das Porsche momentan nicht wächst?

Man geht in starken Aktien nicht "short", sondern nur in schwachen ............ und "short" wegen der Bewertung, sollte man auch nicht gehen!

Porsche kommt schon noch dran ...... aber es gibt ganz andere Loser!

Aber es hilft halt dem "Guru" mehr, wenn der Absturz am Top "vorhergesehen" wurde! ..... gelle? .... :hihi

germanasti
10.06.2002, 07:49
Porsche:

Sei nicht so neugierig. :hihi




Ralph:

Porsche ist schon auf bzw. nahe dem Top. MSCI-Umstellung ist durch und damit dieser Kaufdruck raus. Muss man nur noch abwarten bis der Gesamtmarkt unter hohen Umsätzen kollabiert, dann folgt auch Porsche. Bis dahin sollte man allerdings kein Risiko eingehen, denn neues ATH ist neuer Move. Unter 490 VK-Signale.
Zufrieden, Mr. R.W.? :D

germanasti
10.06.2002, 07:50
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 10. Juni 2002

TOP AKTUELL:

Ein Konsortium aus WAZ-Gruppe, Commerzbank und dem US-Filmstudio Columbia steht nach Informationen aus Bankenkreisen vor der Übernahme der insolventen Rechtehandels- und Fernsehgesellschaft KirchMedia[KRCH.UL]. "Die Verhandlungen sind aussichtsreich. In der nächsten Woche wird das klar gemacht", erfuhr Reuters am Sonntag aus den Kreisen. An der neuen KirchMedia sollen die WAZ-Gruppe und die Commerzbank je 40 Prozent und Columbia 20 Prozent halten.

Zusatzinfo unter: [PUB-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Chemiekonzern BASF hat im zweiten Quartal 2002 nach Informationen der "Financial Times Deutschland" eine Belebung seiner Geschäfte verspürt.

* Für Teile des zahlungsunfähigen Luftschiffbauers Cargolifter AG zeichnen sich Überlebenschancen ab. "Wir haben eine eigene Idee entwickelt", sagte der Landrat des von der Insolvenz betroffenen brandenburgischen Kreises Dahme-Spreewald, Martin Wille, am Samstag in Brand. Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft sei bereit, Cargolifter einen Teil des Betriebsgeländes abzukaufen und anschließend an das Unternehmen zu vermieten. Zudem schwebt dem Landrat die Ausgliederung einzelner Unternehmensteile vor.

Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der künftig größte europäische Online-Broker Cortal/Consors will im nächsten Jahr schwarze Zahlen schreiben, sagten die beiden Chefs Karl Matthäus Schmidt und Olivier Le Grand der "Welt".

* Die Commerzbank ist einem Medienbericht zufolge davon überzeugt, ihr Privatkundengeschäft mittelfristig wieder profitabel machen zu können. Martin Blessing, im Vorstand der Bank für Retail-Geschäft zuständig, sagte der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe), der vergleichsweise geringe Marktanteil der Commerzbank von rund drei Prozent sei kein Hindernis.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich am Montag im fernöstlichen Devisenhandel bei Kursen um 0,94 Dollar eingependelt. Die Märkte warteten auf Signale von der Wall Street zum Wochenauftakt und hielten sich deshalb vorerst mit weiteren Euro-Käufen zurück, sagten Händler.

Der Euro tendierte gegen 07.25 Uhr (MESZ) mit 0,9405/15 Dollar etwas unter seiner späten New Yorker Notiz vom Freitag. Ende vergangener Woche war der Euro zeitweise auf den höchsten Stand seit 17 Monaten nahe an 0,95 Dollar geklettert. Zur japanischen Währung zog der Dollar am Montag um rund einen halben Yen auf 124,85/90 Yen an. Auch der Euro zeigte sich zum Yen geringfügig fester mit 117,44/49 Yen. Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:

Der Tokioter Aktienmarkt hat zum Wochenauftakt schwächer tendiert. Während sich einige Titel wie die des Elektronikkonzerns Hitachi von den Kursverlusten der Vorwoche erholten, wurden die Titel von Investmentbanken von unsicheren Aussichten an den Börsen belastet.

Der Nikkei-Index fiel bei insgesamt moderaten Handelsumsätzen um 0,37 Prozent auf 11.396,42 Zähler. Der Topix-Index notierte am Montag gegen 6.45 Uhr (MESZ) mit minus 0,56 Prozent bei 1095,69 Zählern.

Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Die schwache Umsatzprognose des weltgrößten Chipkonzerns Intel hat die US-Börsen am Freitag belastet und die Technologiewerte deutlich ins Minus gezogen. Nachrichten über eine mögliche Ausweitung der Ermittlungen gegen den Mischkonzern Tyco sowie die Reduzierung der Gewinnerwartung des Biotechnologiekonzerns Biogen hätten die Investoren außerdem verstimmt, sagten Händler. Im späten Geschäft trugen nach Händlerangaben Käufe auf dem ermäßigtem Niveau zu einer Erholung bei, nachdem der breite Markt zuvor auf das Kursniveau von Ende September 2001 abgerutscht war.

Der Dow-Jones-Index fiel zum Handelsschluss um 0,36 Prozent auf 9589,67 Punkte, nachdem er im frühen Geschäft jedoch bereits bis auf 9472 Zähler verloren hatte. Der Nasdaq-Index lag mit 1,25 Prozent auf 1535,48 Punkten im Minus nach einem vorläufigen Tagestief bei 1495 Zählern.

An den US-Kreditmärkten fiel der Kurs der zehnjährigen Staatsanleihen um 20/32 auf 98-17/32. Sie rentierten mit 5,068 Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren 24/32 auf 95-3/32 und hatten eine Rendite von 5,662 Prozent.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Einzelhandelsumsätze APR -0,6 vH 1,2
0800 DE ----- J/J APR 1,7 vH -4,5
0900 IT BIP endg. Q1 0,2 vH 0,2
0900 IT ----- J/J Q1 0,1 vH 0,1
1030 GB Erzeugerpreise Input MAI -0,3 vH 0,9
1030 GB ----- J/J MAI -5,1 vH -3,7
1030 GB Erzeugerpreise Output MAI 0,2 vH 0,5
1030 GB ----- J/J MAI 0,0 vH 0,


Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.

germanasti
10.06.2002, 07:52
Börse Tokio tendiert schwächer - Investmentbanken unter Druck

Tokio, 10. Jun (Reuters) - Der Tokioter Aktienmarkt hat zum Wochenauftakt schwächer tendiert. Während sich einige Titel wie die des Elektronikkonzerns Hitachi von den Kursverlusten der Vorwoche erholten, wurden die Titel von Investmentbanken von unsicheren Aussichten an den Börsen belastet.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel bei insgesamt moderaten Handelsumsätzen um 0,37 Prozent auf 11.396,42 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index notierte am Montag gegen 6.45 Uhr (MESZ) mit minus 0,56 Prozent bei 1095,69 Zählern.

Marktteilnehmer äußerten sich skeptisch zu den Wirtschaftsaussichten in den USA für die kommenden sechs Monate und die möglichen Folgen für japanische Unternehmen. Die Märkte stellten sich vermutlich darauf ein, dass eine Reihe japanischer Technologiefirmen ihre Gewinnprognosen reduzieren müssten, sagte Akihide Kinugawa, Fondsmanager bei Daido Life Investment Trust Management.

Die Aktien der größten japanischen Investmentbank Nomura Holdings verloren 2,25 Prozent, die Aktien von Daiwa Securities Group büßten 2,86 Prozent ein. Sony-Aktien verloren 1,16 Prozent, die Papiere des Autokonzerns Honda Motor gaben 1,85 Prozent nach.

Die Titel der nach Bilanzsumme weltgrößten Bank Mizuho Holdings stiegen um 1,87 Prozent nach Medienberichten, die Bank reduziere Personal und Filialen schneller als geplant. Hitachi-Titel erholten sich mit einem Plus von 0,35 Prozent von ihrem Drei-Monats-Tief vom Freitag, als der US-Chipkonzerns Intel seine Gewinnprognose gesenkt und damit Technologiewerte belastet hatte.

akl/ked

Eumel
10.06.2002, 08:00
Guten morgen Germa & All. :)

paule2
10.06.2002, 08:03
Passt zu dem Ensemble der hervorragenden Frühindikatoren
Der Frühindikator per se: Die Halbleiter-Industrie.
US-Halbleiterindustrie hofft ab 2003 auf neuen Boom:


:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Also, ich würde doch glatt drauf schwören.

Allerdings keinen Cent drauf setzen.

Wenn das mit dem digitalen Kartoffelchip mit Super-Knack nicht klappt, dann verliert der idiotisch bewertete Highblech-Käse noch mal die Hälfte.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 08:06
Nikkei schliesst mit 68 P. auf 11.370 P.
Das waren heute mal wieder glasklare Intraday-Short-Deckel, von immer frecher werdenden US-Shorties! :mad:

Aktienfloh, denk an das Bier am Freitag

Damit werden die Verkaufssignale immer nachhaltiger und es braucht schon fast einen kleinen Abwärtsstrich für neue Aufwärtsluft. Ist nur die Frage mit welcher Fantasie, nachdem der japanische Finanzminister vor 2 Wochen so glorreich erzählte, dass er an der Erholung im eigenen Land zweifelt! :mad:
Einzige Fantasie die ich momentan real sehe, ist Giga-Squeeze ob des Rücktritts von Kuzomi. Doch ob der Affe freiwillig seinen Hintern aus dem Chefsessel bewegt? Vorher hat dieses Land kaum eine Chance & es tut im Herzen weh dies mit anzusehen. :(

paule2
10.06.2002, 08:07
Jetzt sieht sogar der paule die Manipulationen im Nikkei. Wer hat da kurz vor Schluß den Schrott wieder nach oben gezogen?

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=%2F.N225&Titel=NIKKEI+225+INDEX&Df=j&Wf=j&Al=small&Zs=1&Ct=l&Lg=n&Zt=1023689093&

:hihi :hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 08:12
Moin Ortlieb :)


Paule:

Im Nikkei ist kein Schrott, sondern nur Qualitätsware der Oberklasse! :gomad
Japan ist der Böhm unter den Einzelhändlern, Ferrari bei den Autos und hirnlose Obernieten unter den Regierungen! :mad:


1:05am 06/10/02 JAPAN'S CORE MACHINERY ORDERS UP 8.4% IN APRIL ON MONTH :ek

paule2
10.06.2002, 08:14
Der Dow hat am Freitag fast dieselbe Kerze hingelegt, wie am 10. September. Und das auf dem genau gleichen Niveau.

Was wird sie uns bringen, diese Woche?

Top oder Flop?

germanasti
10.06.2002, 08:39
Blieni:

Heute brauche ich den Schal und Glühwein. Eiskalt hier. :mad:

linng
10.06.2002, 08:39
guten morgen. :)

uwe
10.06.2002, 08:44
Original erstellt von germanasti
Blieni:

Heute brauche ich den Schal und Glühwein. Eiskalt hier. :mad:

Guten Morgen.
Hast die Klimanlage noch an :confused: ..nö, bei mir ist es auch arschkalt auch ohne Klima

germanasti
10.06.2002, 08:54
Moin ihr Langschläfer :)



Blieni:

So einfach ist das mit dem Parken nicht mehr. Zum Teil wurden damit Derivate ausgelöst, zum Teil aber auch Bankschulden bezahlt.

4604
10.06.2002, 08:55
tag all

nik wie gewohnt im minus :hihi

fut. ziehen an.

mal gucken bis wohin der dax rennt :rolleyes:

germanasti
10.06.2002, 09:02
Amerika führt gegen Südkorea mit 1:0.
Greenspan nimmt jetzt nichtmal mehr auf den Fussball Rücksicht & pumpt auch dort :mad:

Kosto8
10.06.2002, 09:03
Original erstellt von germanasti
Amerika führt gegen Südkorea mit 1:0.
Greenspan nimmt jetzt nichtmal mehr auf den Fussball Rücksicht & pumpt auch dort :mad:

:hihi

paule2
10.06.2002, 09:08
Ist heute nacht der Lümmel aus dem Bett gefallen?

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023692750&

:hihi :hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 09:10
Kosto:

Lach nicht. Wenn die Bananenmannschaft heute gewinnt sind sie im Achtelfinale. :eek:



Gold, Euro und Yen weiter down. It´s time for a Mini-Rallye. Oder auch nicht, dann sind es fast sichere Putchancen auf Mehrwochensicht.

Torsten1000
10.06.2002, 09:10
Guten Morgen Bullen und Bären. :)

mrabc
10.06.2002, 09:10
@all

guten morgen! :)

germanasti
10.06.2002, 09:11
FOKUS 1-Deutsche Einzelhandelsumsätze im April gesunken

Frankfurt, 10. Jun (Reuters) - Der deutsche Einzelhandel hat im April weniger als vor Jahresfrist umgesetzt und verzeichnete auch zum Vormonat einen Umsatzrückgang. Nach Herausrechnen von saisonalen Einflüssen und Inflation seien die Umsätze real um 2,4 Prozent zum März gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Obwohl es im April zwei Verkaufstage mehr als vor einem Jahr gab, ergab sich im Jahresabstand noch ein reales Minus von 1,9 Prozent.

Analysten führten die Umsatzrückgänge auf das diesmal schon im März statt gefundene Oster-Geschäft zurück. Sie rechnen allerdings auch in den nächsten Monaten mit einer weiter schwachen Absatzentwicklung im Einzelhandel, der rund ein Drittel der privaten Nachfrage ausmacht. Die Volkswirte hatten zum Vormonat einen Rückgang von real 0,6 Prozent und zum Vorjahresmonat sogar einen Anstieg von 1,7 Prozent erwartet.

Im jeweiligen Preisen lag das Minus zum Vormonat bei 2,3 Prozent. Im März wurde noch ein Anstieg zum Februar von real 0,7 und nominal 0,9 Prozent festgestellt. Im Vergleich zum April 2001 ergab sich ein Rückgang von nominal 0,8 (März -3,4) Prozent.

Analysten rechnen nicht mit einer baldigen Besserung der Einzelhandelskonjunktur. "Die April-Zahlen sehen etwas schlechter aus als sie eigentlich sind, denn das Ostergeschäft lag dieses Jahr schon im März", sagte Ralph Solveen von der Commerzbank. Auch die zwei zusätzlichen Verkaufstage im April zum Vorjahr hätten diesen Effekt nicht wettmachen können. "Insgesamt ist die Tendenz aber weiter schwach. Man kann sagen, der Anstieg zum Vormonat im März war eine Ausnahme - wiederum bedingt durch den Oster-Sondereffekt."

Im Einzelhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren wurde nominal 0,4 Prozent mehr, real dagegen 1,4 Prozent weniger als im April 2001 umgesetzt. Im Einzelhandel mit Nicht-Nahrungsmitteln wie etwa den Gebrauchs- und Verbrauchsgütern wurde sowohl nominal (-1,6 Prozent) als auch real (-2,3 Prozent) weniger umgesetzt als im Vorjahresmonat.

Nach den Bundesbankdaten - die im Gegensatz zu den Zahlen vom Statistikamt auch die Umsätze mit Kraftfahrzeugen und Tankstellen berücksichtigen - ergibt sich ein monatlicher Anstieg um 1,5 Prozent und ein Rückgang um 2,2 Prozent zum April 2001.

mwo/phi


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Wie es zu erwarten war.
Deutschland im Untergang!

germanasti
10.06.2002, 09:16
Moin ihr beiden :)



DAX tatsächlich weiter am steigen. Unsere Fondsmicheles holen sich nun auch die letzten Positionen zurück, die sie letzte Woche auf Tief geschmissen hatten. :eek:

paule2
10.06.2002, 09:19
Neues aus Ronnie´s Schrott-Show.
:hihi

dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)

Montag, 10.06.2002, 08:33

`SZ`: T-Mobile geht 2002 nicht mehr an die Börse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom wird ihre Mobilfunktochter T-Mobile nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" in diesem Jahr nicht mehr an die Börse bringen. Das berichtet die in München erscheinende Tageszeitung (Montagausgabe) unter Berufung auf Aussagen aus dem Umfeld von Telekomchef Ron Sommer.

Intern habe der Vorstand das Projekt wegen der anhaltend schwierigen Lage an den internationalen Finanzmärkten bereits ad acta gelegt. Telekom-Finanzchef Karl-Gerhard Eick machte im Gespräch mit der `SZ` unterdessen zwar deutlich, dass ein Going Public von T-Mobile zwar derzeit nicht in Frage komme, wollte aber den kompletten Verzicht auf den Börsengang in diesem Jahr weder bestätigen noch dementieren.

Wie die "SZ" weiter berichtet, läuft die interne Beschlusslage darauf hinaus, die bereits weit gediehenen Vorbereitungen für den Börsengang auf dem derzeitigen Stand "einzufrieren" und zunächst keine weiteren Aktivitäten zu entfalten. Offiziell werde der Telekom-Vorstand allerdings noch bis Ende August an der Version festhalten, dass ein Going Public der Mobilfunktochter in diesem Jahr noch möglich sein könnte.

Den Ausschlag für die hinter den Kulissen offenbar bereits gefallene Entscheidung gegen den Börsengang hat nach Insider-Informationen der jüngste Absturz der T-Aktie gegeben.

Die Telekom erhofft sich von einem Börsengang von T-Mobile Einnahmen von rund 10 Milliarden Euro. Das Geld könnte zum Abbau des riesigen Schuldenberges des Mutterkonzerns verwendet werden./af/ar



info@dpa-AFX.de


:hihi :hihi :hihi


Die beißen sich immer noch in den A..., daß sie "T-steht wie ein Stein" nicht schon im Herbst 2000 an den Markt gebracht hatten.

Da hätten sie noch richtig Geld dafür bekommen.

So wird es von Jahr zu Jahr billiger.

:hihi :hihi :hihi

lady
10.06.2002, 09:19
Ein freundliches Moin :)

bei trübem Wetter ist der Dax so strahlend - es blendet einen fast ;)

germanasti
10.06.2002, 09:20
DAX-Eröffnungsumsätze durchschnittlich. Mal schaun ob unsere Fondsmanager einmal in ihrem Leben die richtige Entscheidung getroffen haben. So recht mag ich noch nicht dran glauben.



Aussendiensttermin :)

aktienfloh
10.06.2002, 09:29
moin anb alle und germa
germa

wette nochmal lesen: ;)

germa für sk über 11500 geb ich dir beim nächsten mal
stammtisch einen aus und drunter du
:p

mach dir nix draus ich trink ein kleines :hihi :hihi

schon dreck was die mit nikkei machen ab 11000 wieder up

paule2
10.06.2002, 09:38
Wenn der Future so weiter steigt, dann gibt es heute doch noch einen schönen Abverkauf.

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+NDX+Jun2&Za=i&Al=small&Zt=1023694573&

:hihi :hihi :hihi

syracus
10.06.2002, 09:41
Morgen Germa& all:)!

Sodele, heute mal einen Tag grün, welcher Bulle wohl heute Abend dem Dauerorg...:hihi nahe ist? Nasi sieht ja schon am Morgen Gold fallen, hoffentlich kann er da arbeiten;):

Nur damit es nicht vergessen wird:


...............

- The negative "Intel effect" slugged the market twice yesterday - once before the start of trading and once more after the closing bell.

- In the wee hours of Thursday morning, Merrill Lynch analyst, Joseph Osha, issued some downbeat remarks about Intel and several other semiconductor stocks, while slashing his rating on Intel from "strong buy" to "neutral." Osha warned, "With one month remaining and few signs of a near-term PC upgrade cycle, the prospects for sequential growth in the June quarter are quickly fading."

- The Merrill analyst also pointed out that the chip stocks he researches sell for an average of 51 times this year's earnings and 32 times 2003's hoped-for earnings, which, he correctly observes, ain't cheap. Osha's downgrade of Intel apparently troubled the sorts of investors who still read Wall Street research and who still care about analyst ratings. The stock fell 4%.

- Adding fuel to the fire in which semiconductor stocks were immolated yesterday was a report from the Semiconductor Industry Association predicting that sales in the chip industry would grow only 3.1% in 2002...NOT the 6% growth it had predicted in November. :p

- After the close of trading, news from Intel HQ went from bad to worse. The company announced that its revenue in the second quarter would be $6.2 billion to $6.5 billion - a somewhat lower range than the $6.4 billion to $7 billion of sales that the company had predicted just two months ago. Making matters worse, Intel said its gross profit margin would be only about 49% - falling well short of both its 53% target and the 51.3% margin achieved in the first quarter. :p

- "When you trade at 7.3 times revenues, you can't afford an error,":eek::D Sean Corrigan, the Daily Reckoning's man-on-the-scene in London, points out. "When you are the market leader, the room for maneuver is even more limited." Intel's stock tumbled another 8% in after- hours trading. Expect the fireworks to carry over into today's trading. See: Capital Insight

- But while stocks were sliding yesterday, gold tacked on another $3.70 to $325.80 per ounce. This, despite the fact that a front page Wall Street Journal story raised the loaded question, "Was That the End of The Gold-Price Rally?" The thinly veiled implication was that gold had no business rallying in the first place. Maybe the Journal is right. Or maybe gold has every reason in the world to rally and just decided to take the day off.

- Gold has jumped 17% year-to-date and the XAU Index of gold shares has soared 54%. :cool: So a little R&R might be in order. But even if gold naps on occasion, there is plenty of action around to rouse it from its slumber.

- The dollar continues to wobble on the clay feet of a yawning trade deficit; the Middle East and the Kashmir border remain geopolitical tinderboxes and US inflation is quietly on the rise. In short, we have nearly ideal "growing conditions" for gold.

- Therefore, despite gold's 22 years of heartbreaking performance - an investor might require greater courage (or ignorance of history) to proclaim the end of the gold rally, than to retain faith in its perseverance. We don't know where gold is heading. But our guess is that buying gold is a less bad idea than buying Intel. :hihi

- "There's an old saying that the market sometimes climbs a wall of worry," observes Tobias Levkovich of Salomon Smith Barney, "but what we've got now is a 'cliff of concern' that's much steeper. Besides the usual concerns about market fundamentals, you've got this big intangible factor of corporate distrust and geopolitical worry."

- Well said, Tobias. There is indeed a cliff of concern jutting from the financial landscape. But how do we know that Mr. Market is looking up at the cliff of concern, trying to figure out how to scale it? Just maybe, Mr. Market is standing atop this cliff, about to step off of it.

quelle: http://www.dailyreckoning.com/



Who is who:)?

sYr:cool:

uwe
10.06.2002, 09:52
Auf Bloomberg wird MLP besprochen :ek

survival
10.06.2002, 09:55
moin :)

nikkei :( :cry

Der Zen Power-Tipp für Montag, den 10. Juni 2002 :-)

Ruhig und zentriert, mit wachen Augen und Ohren und einem offenen
Herzen wirst du entdecken, dass das Leben voller Geheimnisse steckt
und unglaublich viele neue Möglichkeiten bietet.

...sollte es an der Börse etwa anders sein??:D :D

Surv beim Monetenzählen :)

carlo
10.06.2002, 09:59
Guten Morgen an alle,

@Germa,
war ich Dir zu politisch gestern abend?

neuling1002
10.06.2002, 10:06
Guten Morgen Germa und Alle :)

bitte - könnte Ihr mir sagen was Ihr glaubt, was die USA heute machen? Rauf oder runter?

Grüßle
neuling

cherry
10.06.2002, 10:14
@neuling1002

Für den Dax würde ich bald sagen : das war die Erholung schon gewesen. Das Muster bisher war rein korrektiv.

mrabc
10.06.2002, 10:19
heute wieder das super kompetenzteam bei n-tv mit arikan und franik. :hihi

4604
10.06.2002, 10:23
vdax pullback auf 25-26 erfolgt,25,8 war das tief.

jetzt bin ich mal gespannt,kommt noch mal nen anlauf. :rolleyes:

syracus
10.06.2002, 10:25
and up:D!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

Go Lümmel, go!

sYr:p

neuling1002
10.06.2002, 10:29
Hi Cherry :)

danke - hab es aber schon vergeigt. Wollte 561723 und hab mich nicht getraut :(
und es wird nicht mehr leichter :(

Eurogas
10.06.2002, 10:38
Jetzt ist Bernecker total ausgeflippt: :D
Heute rät er zum Aktienkauf auf Kredit, weil er sein Pulver durch ständiges verbilligen bei Lucent,Plam,Compuware,Xerox,Daimler usw... verschossen hat, muß jetzt ein Kredit aufgenommen werden.
Wann wird dieser Alte in Pension geschickt?????? :eek:

Dieser Bernecker verschuldet die Kleinaktionäre noch mehr.

syracus
10.06.2002, 10:38
Letzter Update: 10.06.02 - 07:10

Einer für HighBlechle-Bullen:hihi..........

Neue Bescheidenheit: Langweiler sind spannender als Wachstumsaktien

Wachstumsaktien sind ihr Geld nicht wert, lautet das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie der University of Illinois. Klar besser fährt, wer auf langweilige, kleinkapitalisierte Substanzwerte setzt.

Von Andreas Müller

Nach dem Platzen der Hightech-Blase haben Wachstumstitel viel von ihrer Attraktivität verloren. Auch Analysten, die mit dem Anspruch auftraten, schnell wachsende Unternehmen aufzuspüren, wurden zumeist Lügen gestraft. Nun kommt mit Josef Lakonishok auch noch ein Professor von der University of Illinois, der in einer gross angelegten Untersuchung (2900 Unternehmen über 50 Jahre) nachweist, dass sich das Übergewichten von Wachstumstiteln langfristig nicht auszahlt.

Hohe KGVs sind praktisch nie gerechtfertigt

Trotz der schlechten Börsenentwicklung in den letzen zwei Jahren sind US-Aktien keinesfalls billig bewertet. Im Segment jener Unternehmen, denen ein hohes Wachstum zugetraut wird, finden sich noch immer Titel, die mit einem hohen Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) von 40 bewertet sind. Was impliziert eine solch hohe Bewertung eigentlich, fragt sich Lakonishok bei einem von der Swissca Portfolio Management organisierten Anlass? Er entwirft dazu ein Rechenbeispiel: Soll sich die Bewertung eines Unternehmens in zehn Jahren von einem KGV 40 auf ein noch immer überdurchschnittliches Niveau von 18 zurückbilden, so müsste der Unternehmensgewinn jährlich um 16,4 Prozent zulegen.

Gewinne wachsen nicht stärker als das BIP

Das klingt nicht gerade nach einem Ding der Unmöglichkeit. Aber Vorsicht: Die Untersuchungen von Lakonishok zeigen, dass das durchschnittliche Wachstum des operativen Gewinns eines Unternehmens bloss bei 9,5 Prozent liegt. Zieht man davon die durchschnittlichen Dividendenzahlungen (2,6 Prozent) und die durchschnittliche Inflationsrate (4,1 Prozent) ab, so bleibt gerade noch ein Wachstum von 2,8 Prozent. Dies entspricht ziemlich genau dem durchschnittlichen realen Wachstum des US-Bruttosozialproduktes von 3 Prozent. Nüchtern betrachtet kann dies Resultat nicht überraschen. Findet ein Unternehmen eine lukrative Nische, so lässt sich die Konkurrenz nicht lange bitten. Durch den entfachten Wettbewerb sinken die Margen und damit die Möglichkeit ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu erzielen.

Das Suchen der Nadel im Heuhaufen

Solche statistische Erkenntnisse interessieren Wachstumsinvestoren jedoch nicht. Sie suchen nämlich Unternehmen, die über 20 Prozent jährlich wachsen. Doch die sind dünn gesät, wie die Statistik zeigt. Bloss die besten 10 Prozent aller Unternehmen schaffen es im Zehn-Jahres-Vergleich, über 20 Prozent pro Jahr zu wachsen. Firmen, die dazu noch grosskapitalisiert sind und damit als Investment für institutionelle Anleger in Frage kommen, sind noch seltener zu finden. Auch gelinge es den Analysten über fünf Jahre gesehen nicht, überdurchschnittlich schnell wachsende Unternehmen zuverlässig zu identifizieren. Zudem überschätzen Analysten das Gewinnpotenzial von Unternehmen in der Regel massiv.

Substanz schlägt Sex-Appeal

Lakonishok, der neben seiner Lehrtätigkeit auch ein Asset Mangement Unternehmen betreibt, zieht aus diesen Erkenntnissen Konsequenzen und bevorzugt systematisch günstig bewertete Substanzunternehmen. Ein solches «Deep Value»-Portefeuille weise zwischen 1969 und 2001 eine jährliche Rendite von 16,4 Prozent auf. Der S&P500-Index der grosskapitalisierten Unternehmen brachte es in derselben Zeit auf lediglich 11,5 Prozent. Weit abgeschlagen liegen die «Sexy»-Wachstumswerte: Sie legen bloss eine Performance von 4,5 Prozent hin. «Wir lieben langweilige Unternehmen wie Zementhersteller», sagt Lakonishok. «Denn die langweiligsten Unternehmen weisen die beste Kursentwicklung auf.»

http://www.moneycab.com/de/home/finance/anlegernews/aktien/wachstumsaktien.html

sYr:cool:

germanasti
10.06.2002, 10:52
Aktienfloh:

Ich hatte gewettet das der Nikkei unter 11.500 P. schliesst. Sag bloss ich habe das falsche Formular unterschrieben. :ek
Muss ich heute nachmittag nochmal recherchieren.



Carlo:

Nee, war schon ok so. Politik gehört zur Börse dazu :)

Hop Sing
10.06.2002, 10:54
Mahlzeit :)

germanasti
10.06.2002, 10:56
Hans Bernecker: Spannende Woche
Mails/Nachrichten vom 10.06.2002, Bernecker & Cie.

--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
es zeichnet sich eine äußerst spannende Woche ab. Denn der Freitag hat im Verlauf eigentlich nicht befriedigt, obwohl er zum Schluß deutlich zulegte. Logischer wäre ein Shake-out mit ein oder zwei echten schwarzen Tagen. Das wäre die ideale Gelegenheit für Sie, aber auch für die Märkte, die unverändert mögliche Sommer-Rally als verspätete Frühjahrs-Rally einzuläuten.

Warum? Ed Hyman, einer der besten Ökonomen in New York, dessen Analysen ich seit mehr als 25 Jahren kenne, skizziert es im heutigen „Wall Street Journal“. Ed ist ein fantastischer Statistiker und Ökonom, aber kein Börsianer. Er formuliert dennoch richtig: „Entweder weiß der Markt mehr als die Zahlen wiedergeben oder aber die Zahlen/Fakten sind falsch“. Den Beweis legt er in einer Tabelle vor, die ich wahrscheinlich in der nächsten AB abbilde. Kernaussage: Seit über 60 Jahren gewinnt der Markt in den ersten fünf Monaten einer Konjunkturbelebung rd. 13,9 %. Diesmal sind es minus 5 %. Das hat es in dieser Form noch nie gegeben. Ich hatte in den letzten zwei Wochen andere Ängste formuliert, auf die ich nicht noch einmal eingehen möchte. Lesen Sie sie dennoch nach. Trifft diese Annahme aber nicht zu, so wäre eine markante Schwäche, also ein Shake-out, die einzige Möglichkeit, aus dieser markttechnischen Schieflage herauszukommen. Ergo:

Wenn es kracht, stehen Sie auf der Käuferseite. Denken Sie an den letzten September. Ohne Wenn und Aber: Kollabiert ein Markt, so hat das nichts mit fundamentalen Daten zu tun, sondern mit reiner Markttechnik. Dann wird aus dem Worst Case für Sie ein Best Case, wenn Sie es richtig machen. Die Rolle der Hedge Funds in diesem Spiel darf ich noch einmal erwähnen. Mich erinnert dieses Spiel an die Rolle der Hedge Funds am Bondmarkt 1997 bzw. 1998 (LTCM läßt grüßen). Jedenfalls gibt es fatale Ähnlichkeiten. Folge dieser Überlegungen:

Liquidität ist jetzt alles, aber woher nehmen? Ein Verkauf guter Aktienpositionen macht keinen Sinn. Die Hightechs nach 80 % Kursverlust an die Wand zu werfen, bringt ebenfalls nichts. Andererseits: Was wirkliche Verbilligungen bringen und wie man dies rechnet, erläutere ich in der nächsten AB. So manch einer wird erstaunt sein, der jetzt frustiert auf seine TELEKOM-Aktien schaut. Eine Überlegung:

Viele Fondszertifikate haben sich noch relativ gut gehalten. Vor allem breit gestreute Publikumfonds. Sie bewiesen relative Stärke in der allgemeinen Marktschwäche. Bei einer raschen Rally werden sie aber unterdurchschnittlich zulegen. Einfach deshalb, weil sie breit gestreut und deshalb in einer solchen Lage gehemmt sind. Ich würde den Weg wagen, den Ihre Bank natürlich ablehnt: Verkauf der Fonds und warten auf die eingangs erwähnten Gelegenheiten. Sie verdienen in diesen Titeln, die Sie in einem Crash kaufen, das Dreifache dessen, was ein gutes Investmentzertifikat zulegen kann. Später können Sie dieses Zertifikat immer wieder erwerben. Es läuft Ihnen in der Zwischenzeit kaum davon. Ferner:

Normale Bonds sind ebenfalls eine Liquiditätsreserve. Auch hier gilt: Ob man sie später wieder zurückkauft, lasse ich offen. Hier gilt das gleiche wie für die Investmentzertifikate.

Heikle Frage: Kredit aufnehmen? Nur unter folgender Bedingung: Nicht mehr als 30 % des Portfolios, wenn dieses wirklich solide ist und darin keine INTEL oder CISCO stecken. Dieser Kredit gilt auch nur für den Fall des Einstieges in einem Crash und wird baldmöglichst wieder aufgelöst. Denken Sie an den September: Wer im Crash kaufte, verdiente gute 40 % in den anschließenden drei Monaten. Teilweise über 100 %, was ich aber nicht als Meßlatte verwende. Also:

In dieser Woche schauen Sie auf die Märkte und nicht auf die einzelnen Informationen. Diese besagen zur Zeit gar nichts. Ich werde aber nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen: Crash ist das eine, aber Überbewertung einzelner Titel ist das andere. Es war Zufall, daß ich Ihnen die INTEL-Zahlen in der letzten AB genannt hatte. 12 Stunden später war es soweit. Wer ist der Nächste? Wohl CISCO. Andererseits: Bei einer solchen Abstufung werden auch Titel erwischt, die es eigentlich gar nicht mehr angeht. So NORTEL oder LUCENT etc. Hier wird unkritisch nach unten übertrieben, was jedoch keinen Bestand hat. Auch alle diese Titel werden in einer Rally natürlich satt zulegen. Dann kommt es auf den Exit an. Eine Art Schlußpunkt in dieser Reihe dürfte morgen NOKIA mit den 4-Monatszahlen werden. Mein fairer Preis ist inzwischen erreicht: 14 - 16 E. hatte ich genannt. Im schlechtesten Falle sind nun auch 10 E. möglich, aber dann ist diese Aktie für mich ein erster Kauf. Bitte aufpassen.

Nicht vergessen: Der NASDAQ 100 TRACKING pirschte sich an das Tief heran, hat es aber noch nicht erreicht. 28,30 $ sind noch etwa 3,50 $ über dem absoluten Tief vom September. Doch dies galt nur intraday, so daß ich fairerweise bei etwa 27/27,50 $ diesen zweiten Boden sehe. Entsprechendes gilt für die deutschen Varianten. Was im übrigen auch für die NEMAX-Zertifikate gilt, die in einigen Zeitungen am letzten Wochenende schon als „Non-valeurs“ bezeichnet wurden. Das ist natürlich Unsinn.

Die Linie für diese Woche sieht also so aus: 1. Liquidität zusammenkratzen, wo auch immer sie herkommt. 2. Sprechen Sie evtl. Kreditmöglichkeiten mit Ihrer Bank ab. 3. Schauen Sie zu und entweder heute nachmittag oder morgen entscheiden wir weiter. Dafür gilt: 4. Keine vorauseilende Tätigkeit. „Look at the market“, gilt unverändert. 5. Ich lege mich nicht auf einen Tag fest, sondern auf das, was die Märkte sagen. Erst dann wird gehandelt.

Ich wünsche Ihnen eine „kreative“ Woche und verbleibe bis morgen

herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker


http://sonne02.bern-stein.de/webtext/webtext.cgi?topic=17058&tid=xkUzg2XC3Wm2B32B40EWqohE


-------------

Man der Alte hat nun vollends einen Knall !!! :gomad :gomad :gomad

Das letzte was man in solch einer Situation tut, ist einen Aktienkredit aufzunehmen, egal ob nach dem 11.09. oder heute. Sowas dient einzig und alleine in Haussemärkten und NIEMALS während Baissen!
Dem senilen Opa sollte man das Garaus machen. :mad:

germanasti
10.06.2002, 10:58
Zu Beginn nochmals runter bis 4580/4570 P. und anschliessend über 4625 P. kreiert Kaufsignale, aber eben mit einer starken Widerstandszone bis 4720 P.
Hüpferle bis 4650/4660 P. und dann ins Minus, könnte den nächsten Supergau bringen. VK-Signale aber erst unter 4520 P.
Mega-Sprung 4680/4690 P., Konsolidierung 4650 P. und über 4720 P. könnten die 4800 P. noch heute wahr werden lassen.


:ek

germanasti
10.06.2002, 10:59
Hi HopSing :)



http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023699532&

Advent Advent, der Dollar brennt :hihi


Euro Tageshoch"

nilrem
10.06.2002, 11:00
hallo Germa und alle :)

hier Herr Bernecker täglicher Brief.
#eurogas :)
Ich kann seine Empfehlungen nachvollziehen.Seit 20 Jahren hat das mit der Markttechnik ja wunderbar geklappt :p :p und daß es dieses mal anders ist,muß sich erst noch zeigen. :rolleyes:






Spannende Woche

Hans Bernecker: Spannende Woche
Mails/Nachrichten vom 10.06.2002, Bernecker & Cie.

--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
es zeichnet sich eine äußerst spannende Woche ab. Denn der Freitag hat im Verlauf eigentlich nicht befriedigt, obwohl er zum Schluß deutlich zulegte. Logischer wäre ein Shake-out mit ein oder zwei echten schwarzen Tagen. Das wäre die ideale Gelegenheit für Sie, aber auch für die Märkte, die unverändert mögliche Sommer-Rally als verspätete Frühjahrs-Rally einzuläuten.

Warum? Ed Hyman, einer der besten Ökonomen in New York, dessen Analysen ich seit mehr als 25 Jahren kenne, skizziert es im heutigen „Wall Street Journal“. Ed ist ein fantastischer Statistiker und Ökonom, aber kein Börsianer. Er formuliert dennoch richtig: „Entweder weiß der Markt mehr als die Zahlen wiedergeben oder aber die Zahlen/Fakten sind falsch“. Den Beweis legt er in einer Tabelle vor, die ich wahrscheinlich in der nächsten AB abbilde. Kernaussage: Seit über 60 Jahren gewinnt der Markt in den ersten fünf Monaten einer Konjunkturbelebung rd. 13,9 %. Diesmal sind es minus 5 %. Das hat es in dieser Form noch nie gegeben. Ich hatte in den letzten zwei Wochen andere Ängste formuliert, auf die ich nicht noch einmal eingehen möchte. Lesen Sie sie dennoch nach. Trifft diese Annahme aber nicht zu, so wäre eine markante Schwäche, also ein Shake-out, die einzige Möglichkeit, aus dieser markttechnischen Schieflage herauszukommen. Ergo:

Wenn es kracht, stehen Sie auf der Käuferseite. Denken Sie an den letzten September. Ohne Wenn und Aber: Kollabiert ein Markt, so hat das nichts mit fundamentalen Daten zu tun, sondern mit reiner Markttechnik. Dann wird aus dem Worst Case für Sie ein Best Case, wenn Sie es richtig machen. Die Rolle der Hedge Funds in diesem Spiel darf ich noch einmal erwähnen. Mich erinnert dieses Spiel an die Rolle der Hedge Funds am Bondmarkt 1997 bzw. 1998 (LTCM läßt grüßen). Jedenfalls gibt es fatale Ähnlichkeiten. Folge dieser Überlegungen:

Liquidität ist jetzt alles, aber woher nehmen? Ein Verkauf guter Aktienpositionen macht keinen Sinn. Die Hightechs nach 80 % Kursverlust an die Wand zu werfen, bringt ebenfalls nichts. Andererseits: Was wirkliche Verbilligungen bringen und wie man dies rechnet, erläutere ich in der nächsten AB. So manch einer wird erstaunt sein, der jetzt frustiert auf seine TELEKOM-Aktien schaut. Eine Überlegung:

Viele Fondszertifikate haben sich noch relativ gut gehalten. Vor allem breit gestreute Publikumfonds. Sie bewiesen relative Stärke in der allgemeinen Marktschwäche. Bei einer raschen Rally werden sie aber unterdurchschnittlich zulegen. Einfach deshalb, weil sie breit gestreut und deshalb in einer solchen Lage gehemmt sind. Ich würde den Weg wagen, den Ihre Bank natürlich ablehnt: Verkauf der Fonds und warten auf die eingangs erwähnten Gelegenheiten. Sie verdienen in diesen Titeln, die Sie in einem Crash kaufen, das Dreifache dessen, was ein gutes Investmentzertifikat zulegen kann. Später können Sie dieses Zertifikat immer wieder erwerben. Es läuft Ihnen in der Zwischenzeit kaum davon. Ferner:

Normale Bonds sind ebenfalls eine Liquiditätsreserve. Auch hier gilt: Ob man sie später wieder zurückkauft, lasse ich offen. Hier gilt das gleiche wie für die Investmentzertifikate.

Heikle Frage: Kredit aufnehmen? Nur unter folgender Bedingung: Nicht mehr als 30 % des Portfolios, wenn dieses wirklich solide ist und darin keine INTEL oder CISCO stecken. Dieser Kredit gilt auch nur für den Fall des Einstieges in einem Crash und wird baldmöglichst wieder aufgelöst. Denken Sie an den September: Wer im Crash kaufte, verdiente gute 40 % in den anschließenden drei Monaten. Teilweise über 100 %, was ich aber nicht als Meßlatte verwende. Also:

In dieser Woche schauen Sie auf die Märkte und nicht auf die einzelnen Informationen. Diese besagen zur Zeit gar nichts. Ich werde aber nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen: Crash ist das eine, aber Überbewertung einzelner Titel ist das andere. Es war Zufall, daß ich Ihnen die INTEL-Zahlen in der letzten AB genannt hatte. 12 Stunden später war es soweit. Wer ist der Nächste? Wohl CISCO. Andererseits: Bei einer solchen Abstufung werden auch Titel erwischt, die es eigentlich gar nicht mehr angeht. So NORTEL oder LUCENT etc. Hier wird unkritisch nach unten übertrieben, was jedoch keinen Bestand hat. Auch alle diese Titel werden in einer Rally natürlich satt zulegen. Dann kommt es auf den Exit an. Eine Art Schlußpunkt in dieser Reihe dürfte morgen NOKIA mit den 4-Monatszahlen werden. Mein fairer Preis ist inzwischen erreicht: 14 - 16 E. hatte ich genannt. Im schlechtesten Falle sind nun auch 10 E. möglich, aber dann ist diese Aktie für mich ein erster Kauf. Bitte aufpassen.

Nicht vergessen: Der NASDAQ 100 TRACKING pirschte sich an das Tief heran, hat es aber noch nicht erreicht. 28,30 $ sind noch etwa 3,50 $ über dem absoluten Tief vom September. Doch dies galt nur intraday, so daß ich fairerweise bei etwa 27/27,50 $ diesen zweiten Boden sehe. Entsprechendes gilt für die deutschen Varianten. Was im übrigen auch für die NEMAX-Zertifikate gilt, die in einigen Zeitungen am letzten Wochenende schon als „Non-valeurs“ bezeichnet wurden. Das ist natürlich Unsinn.

Die Linie für diese Woche sieht also so aus: 1. Liquidität zusammenkratzen, wo auch immer sie herkommt. 2. Sprechen Sie evtl. Kreditmöglichkeiten mit Ihrer Bank ab. 3. Schauen Sie zu und entweder heute nachmittag oder morgen entscheiden wir weiter. Dafür gilt: 4. Keine vorauseilende Tätigkeit. „Look at the market“, gilt unverändert. 5. Ich lege mich nicht auf einen Tag fest, sondern auf das, was die Märkte sagen. Erst dann wird gehandelt.

Ich wünsche Ihnen eine „kreative“ Woche und verbleibe bis morgen

herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker

carlo
10.06.2002, 11:00
Carlo:

Nee, war schon ok so. Politik gehört zur Börse dazu :) [/B][/QUOTE]

@Germa :)

dann bin ich ja beruhigt!

delphin
10.06.2002, 11:06
Wie oft kommt der Quatsch von Berna noch :gomad :gomad :gomad

cherry
10.06.2002, 11:06
@germa

Mit einem hat er Recht. Spekuliere nur mit Kredit der Bank, falls du einen Gewinn machst. Man braucht auch Werbungskosten zum abziehen :hihi

carlo
10.06.2002, 11:07
So, so, Bernie redet jetzt auch schon vom crash...
Dann wird er wohl so schnell nicht kommen, Crash mit Ansage :rolleyes:

cherry
10.06.2002, 11:10
@germa

Ich stell jetzt mal den Antrag den Berneckerquatsch nicht mehr hier rein zu stellen. :D

germanasti
10.06.2002, 11:11
Cherry:

Meistens spekulieren aber genau die Leute mit Kredit, die eh schon kein Geld mehr haben, zumindest in Baissezeiten. :rolleyes:




Ist euch schon aufgefallen das immer mehr Leute bullisch werden? Der sell out ist nun da & könnte auch noch zu einem kleinen Crash führen, doch danach wird es himmelweit nach oben gehen und jeder guckt wie es nach dem 11.09. war. Erinnert mich alles sehr an die vielen Jahreszeitenrallyes in 2000 und 2001, die dann nie kamen. :p
Ausserdem geht der aktuelle Börsencrash auf die Kappe des kollabierenden Dollars und das ist was völlig anderes, viel schlimmeres, als die Hausfrauen sell-outs der vergangenen beiden Jahre! Viel Geld verlässt Amerika, was zu Kursverlusten an den Börsen führt & nicht aufgrund irgendwelcher Hedgefonds, wie es der börsenunfähige Bernecker gerne hätte.

2002 kann schlimstes Jahr der Börsengeschichte werden. Zu dieser aussage von Jahresbeginn stehe ich,

delphin
10.06.2002, 11:11
@cherry

I stimm ju zu :lach :lach :lach

germanasti
10.06.2002, 11:12
cherry:

Über wen sollen wir dann noch lästern? :hihi

Ausserdem ist Bernecker extrem wichtig als Kontraindikator. Es darf nur keiner nach seinen Empfehlungen handeln, dann ist alles gut.

trilog
10.06.2002, 11:13
moin,


starkes stück: jetzt empfiehlt bernie schon auf kredit seine lucent zu kaufen.

im klartext: bernie-anhänger offenbar schon pleite. jetzt treibt er sie auch noch vollends in den ruin. wenn sie ihr letztes hemd auf seine empfehlungen hin verwettet haben, werden sie seinen börsenbrief auch nicht mehr bezahlen können.

bernie:strong sell :hihi

mrabc
10.06.2002, 11:15
@germanasti

wie klingt das in der werbung immer?

ich habe es probiert und bin jetzt reich, nein was sag ich millionär :eek: - an erfahrungen. :lach

cherry
10.06.2002, 11:22
@germa

Am Schluß liest hier jemand still und oberflächlich mit und nimmt den Quatsch für bare Münze.

Eine gute Erholung haben sich die Instis selber versaut. Die Kaufbereitschaft der Anleger lag am Freitag bei 4450-4500. Oberhalb dieser Marke haben sie dann die Börse gedreht. Heute sah man leicht bessere Kurse aber die Kaufbereitschaft ist anscheinend schon weg, weil mittlerweilen die Anleger diese marke nach unten geschoben haben. Bestenfalls sehen wir nochmals ein ansteigen auf 4660-4680, bei guter US Börse. Anschließend ist wieder Puttime. Dieses mal Siemens Put.

delphin
10.06.2002, 11:30
@Cherry

Bin mir mit Put-Time nicht sicher, vielleicht erst
ab Mittwoch un vorher ein bischen Erholung.

germanasti
10.06.2002, 11:31
5:11am 06/10/02 [ERICY, SE:000010865] JP MORGAN: ERICSSON SHARE PRICE REFLECTS INDUSTRY WOES

5:12am 06/10/02 [ERICY, SE:000010865] JP MORGAN: REVENUE GROWTH 'NOT A CERTAINTY' AT ERICSSON

5:10am 06/10/02 [ERICY, SE:000010865] ERICSSON UPPED TO MARKET PERFORM AT JP MORGAN


4:32am 06/10/02
Nokia upgraded at JP Morgan as Merrill cuts forecasts (NOK, ERICY, MOT) By Emily Church
Broker JP Morgan upgraded its rating on Finnish mobile phone maker Nokia (US:NOK) (SE:000053994) to a 'market perform' Monday from a 'market underperformer' a day ahead of its mid-quarter update. The broker also lowered its price target on the stock to $13 from $15. "Although there is no question that Nokia faces substantial challenges in the coming months from a sluggish replacement cycle, structural changes in the wireless services market and aggressive, low-cost handset manufacturers, we believe the stock price is now already discounting the worst of a low growth environment and the impact of commiditisation on margins," JP Morgan said. Elsewhere, broker Merrill Lynch lowered its earings and sales estimates for Nokia, cutting 2002 revenue estimate by 7 percent to euro 30.8 billion, and its 2002 operating profit estimate by 9 percent to euro 5.3 billion. Merrill cut its 2003 revenue forecast for Nokia by 14 percent to euro 31.1 billion and its 2003 operating profit forecast by 9 percent to euro 5.1 billion.

----------

Die Upgrades wirken sofort.
Noch nie waren die Analystenmauscheleien so extrem und widerwärtig wie momentan. Es geht nun dem Ende entgegen mit der Fröhlichkeit.

germanasti
10.06.2002, 11:33
MRabc:

Die einzige Erfahrung Berneckers liegt im Geldverbrennen auch zu Hausse-Zeiten, siehe Eröffnungsbeitrag. :hihi



Cherry:

Ich weiss noch nicht so recht & warte lieber US-Eröffnung ab. Morgen Nokia, die lt. den Analystenaufstungen wohl positiv sind und Mittwoch beige book. Sowas kann Fantasie entfachen. Wäre aber umso dramatischer, käme sie nicht auf.

cherry
10.06.2002, 11:38
@delphin

Hatte ich ursprünglich auch gedacht. Die Korrekturen verlaufen immer 3 teilig. wenn wir jetzt annehmen wir haben jetzt die 2/3 gesehen, dann sollte mal vorläufig noch ein Aufwärtsschub kommen. Morgen kommt Nokia mit zahlen und die Woche beginnt Gewinnwarungssaison in USA. Weiterhin habe wir noch 14 Tage auf den großen Verfallstermin. Das ist eine Gemisch das nichts gutes verheißt. In solchen Marktphasen sind auch Indikatoren für der Katz.

cherry
10.06.2002, 11:40
@germa

falls ich heute den Put bekomme werde ich ihn ausnahmsweise ganz eng mit SL absichern. Weißt du wann Nokia genau raus kommt

delphin
10.06.2002, 11:41
.@Cherry

Diese sogenannte Pain-Marke (?????) soll bei 5200 liegen, weiß
aber ehrlich gesagt nicht, was ich von diesem Teil
halten soll. Die Luft bis 5200 ist auch eh zu grauß, glaub ich :rolleyes: :rolleyes:

germanasti
10.06.2002, 11:51
Cherry:

Ich meine 13.00 Uhr.
Frag aber zur Sicherheit Blieni, er hat am Wochenende die Zeit gepostet.

germanasti
10.06.2002, 11:54
Honda kauft Werk in Taiwan mit Kapazität von 30.000 Automobilen
Tokio (vwd) - Die Honda Motor Co Ltd, Tokio, hat in Taiwan von der Ta Ching Motors Co ein Werk zur Produktion von Automobilen gekauft. Die Kapazität des Werkes betrage 30.000 Pkw im Jahr, teilte der japanische Automobilhersteller am Montag mit. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Der taiwanesische Markt habe eine zunehmenden Bedeutung für Honda, und das Unternehmen habe sich zum Kauf entschieden, statt selbst ein neues Werk zu bauen.


vwd/12/10.6.2002/jhe/mr

------------

Die Japsen erobern die Welt mit ihrem vielen Geld. :)
& gleichzeitig tut die japanische Regierung alles, um das eigene Land weiter in den Abgrund zu stossen!

germanasti
10.06.2002, 11:55
Euro !!! :eek:

syracus
10.06.2002, 11:56
Der Bub macht heute aber Freude;).

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

Mahlzeit:)!

sYr:p

chickenrun
10.06.2002, 11:57
@ cherry

Nokia Investor-Relations (http://www.nokia.com/investor/index.html)

13.00 Uhr, da steht's ! -> Sorry ist London-Time, also 14.00 Uhr :rolleyes:

Cheers

CR

germanasti
10.06.2002, 11:57
DaimlerChrysler gibt Aktien für Schuldverschreibungen von 1997
Stuttgart (vwd) - Die Inhaber von Teilschuldverschreibungen der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, aus der 5,75-prozentigen Wandelanleihe von 1997/2002 in Höhe von 993 Mio DEM (WKN 350 340) erhalten im Rahmen der Pflichtwandlung zum Laufzeitende 1,25643 DaimlerChrysler-Namensaktien je Teilschuldverschreibung. Nach Aggregation verbleibende Bruchteile werden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte, zum Wandlungspreis von 52,72 EUR in Geld ausgeglichen. Die Wandlung erfolgt am 14. Juni 2002.



Die Zahl der gewandelten Aktien werde voraussichtlich zwischen 7,6 Mio und 9,5 Mio Stück liegen, erklärte ein Konzernsprecher auf Anfrage. Die endgültige Zahl werde wegen der Umtauschmodalitäten frühestens am 17. Juni feststehen. +++ Hansgeorg Vogel

vwd/10.6.2002/vo/mr

-----------

Da werden sie die japanischen Aufkäufer freuen. Endlich wieder jede Menge Aktien die auf den Makt geworfen werden ;)

germanasti
10.06.2002, 12:01
Tag SYR :)





Instinet bestätigt Kauf von Island ECN für 508 Mio USD in Aktien
London (vwd) - Der Betreiber der elektronischen Handelsplattform Instinet hat bestätigt, dass er den Konkurrenten Island ECN für 508 Mio USD in Aktien übernimmt. Nach Abschluss der Transaktion werden die früheren Aktionäre der Island ECN rund 25 Prozent der Instinet-Stammaktien halten, teilte die Gesellschaft am Montag mit. Der Anteil der Instinet-Muttergesellschaft Reuters Group plc an der elektronischen Handelsplattform verdünnt sich auf der erweiterten Basis auf rund 62 von 83 Prozent. Ed Nicoll, Chairman von Island ECN, wird laut den Angaben den Posten des Instinet-CEO übernehmen.



Zuvor hatte bereits das "Wall Street Journal" (Montagausgabe) berichtet, dass die beiden elektronischen Handelsplattformen vor einer Fusion stehen.


vwd/DJ/10.6.2002/apo/rio


---------

Wann wird Lang&Schwarz von Citibank übernommen? Oder lässt man diese insolvent werden? :p

INPUTS
10.06.2002, 12:02
Noch ein Kommentar zu Bernecker:

"Eine Kakerlake kann neun Tage lang ohne Kopf überleben:

Kakerlaken, aber auch Grillen, irren tagelang orientierungslos umher, ehe sie schließlich verhungern. Die Gottesanbeterin wiederum beißt dem Männchen beim Geschlechtsverkehr den Kopf ab und beginnt den Körper ihres Partners langsam aufzufressen. Das kopflose Männchen kann einen Tag lang weiter kopulieren."


Hoffe, das trägt mir nicht auch wieder Ralphs rote Karte ein. - Wo gerade ich doch stets zur Besoffenheit mahne...

4604
10.06.2002, 12:05
glaube eher das jpm das schlimmste fürchtet und noch schnell vor nokia q-update
seine positionen an den mann bringen will. :hihi

rundum kackt es im tech bereich ab und nokia soll da die grosse ausname sein,hmmmmmm :rolleyes:

dieses upgrade so kurz vor q-ausblick,ist me mehr als verdächtig


vom beigebook erwarte das übliche nonsens,blablabla.

germanasti
10.06.2002, 12:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7385&mocktick=1

Der Abverkauf die letzten 3 Wochen war nicht sehr impulsiv, OBV noch nichtmal auf Mai-Tief.
Kommt nochmal ein Pullback bis 1650, oder direkt down? Darüber wirds bullisch.

cherry
10.06.2002, 12:07
@delphin

Diese Marke scheint dieses mal wenig Bedeutung zu habe, weil sehr weit entfernt. Man soll aber niemals nie sagen. ;)

germanasti
10.06.2002, 12:09
JP/Maschinenbauaufträge (Kern) April um 8,4 Proz gg Vm gestiegen
Tokio (vwd) - Die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauunternehmen sind in der Kernberechnung (ohne Berücksichtigung von Kraftwerksanlagen und Schiffbau) im April überraschend stark gestiegen. Wie die Regierung am Montag berichtete, wurde gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt ein Plus um 8,4 Prozent verzeichnet. Analysten hatten im Mittel mit einem Plus von 3,1 Prozent gerechnet. Im Vergleich zum April des Vorjahres lagen die Auftragseingänge um 17,9 Prozent niedriger, womit der elfte Rückgang in Folge verzeichnet wurde.



Die Exportnachfrage - insbesondere nach Ausrüstungen für Halbleiterhersteller - zog den Angaben zufolge dagegen im Vormonatsvergleich um 22,4 Prozent an. Der Abwärtstrend bei den Maschinenbauorders im Verabeitenden Gewerbe schwäche sich möglicherweise ab, erklärte ein Sprecher des Kabinettsbüros.


vwd/DJ/10.6.2002/cv



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Alles auf Export. :(
Diese Wachstumsraten können nie und nimmer gehalten werden, ergo wäre es nun allerhöchste Zeit für eine Rotation zu sorgen, sprich den Privatkonsum anzukurbeln. Doch was tun die Pfeifen um Kuzomi? Hängen sich wie eine Klette am Export fest. :mad:

4604
10.06.2002, 12:15
nm gibt schon mal richtung vor

:hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 12:18
10.06.2002
Nokia Upgrade
J.P. Morgan Chase & Co.

Die Analysten der Investmentbank J.P. Morgan Chase & Co stufen die Aktie von Nokia (WKN 870737) von "Market Underperformer" auf "Market Performer" hoch.

Das Kursziel werde dagegen von 16 auf 14 Euro reduziert. Der Aktienkurs berücksichtige bereits das geringe Wachstum und den Rückgang der Margen. Anlässlich des Mid-Quarter-Updates dürfte Nokia seine Absatzprognose für Handys im laufenden Quartal senken.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von J.P. Morgan Chase & Co die Aktie von Nokia nun mit dem Votum "Market Performer".


:rolleyes:

germanasti
10.06.2002, 12:23
LBBW plant Jumbo-Pfandbrief über mehr als eine Milliarde Euro

Stuttgart, 10. Jun (Reuters) - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) plant die Emission ihres ersten großvolumigen Euro-Pfandbriefs in Globalformat.

Die mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro geplante Anleihe werde voraussichtlich in der zweiten Junihälfte emittiert, teilte die LBBW am Montag in Stuttgart mit. Konsortialführer sind neben der LBBW selbst die Deutsche Bank und Schroder Salomon Smith Barney. In dieser Woche stellt die LBBW die Emission bei einer Roadshow den Investoren in Europa vor, ein weiterer Schwerpunkt der Platzierung sei Asien.

Mit dem Jumbo-Pfandbrief will sich die LBBW mit Blick auf den Wegfall der Gewährträgerhaftung 2005 weltweit neue Investoren erschließen. Zu diesem Zweck hat die LBBW bereits in den vergangenen Monaten zwei Dollar-Anleihen sowie eine nachrangige Emission in Dollar platziert.

Als Jumbos werden die Pfandbriefe bezeichnet, die mindestens ein Volumen von 500 Millionen Euro haben. Global-Pfandbriefe werden nach bestimmten Regeln der US-Finanzmarktaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) begeben, da sie weltweit angeboten werden.

sam/bin


-----------

Den aktuellen Anleihenboom hat es so noch nie zuvor in der Geschichte gegeben. Was wohl mit den Firmen passiert, wenn der Markt damit völlig übersättigt ist?

4604
10.06.2002, 12:29
dieses jpm nokia-upgrade

hinterlässt mehr als ein faden beigeschmack,mal schauen was die amis von halten :rolleyes:

germanasti
10.06.2002, 12:31
Euro weiteres Tageshoch!
& keine Aktienrallye bei Dollarcrash, so schreiben es die Börsenbücher. Aktuell ist der Intradayfall aber noch nicht sehr stark.

germanasti
10.06.2002, 12:34
Datum: 10.06. 11:46 Vor dem Midquarter Update: Analysten zu Nokia


Im Vorfeld des morgigen Midquarter Updates von Nokia stuft JP Morgan Nokia von Market Underperform auf Market Perform auf. Das Kursziel wird jedoch von $15 auf $13 reduziert. Die schlechten Nachrichten im Wireless Segment dürften nun im Kurs eingepreist sein, so der Broker.

Merrill Lynch reduziert gleichzeitig Nokia`s Umsatz und Gewinnschätzung für die Jahre 2002 und 2003. Für das Jahr 2002 setzt die Investmentbank die Umsatzschätzung um 7% auf 30,8 Mrd. Euro und den operativen Gewinn um 9% auf 5,3 Mrd. Euro herab. Für 2003 wird die Umsatzprognose um 14% und die Gewinnschätzung um 9% auf 5,1 Mrd. Euro nach unten korrigiert

© Godmode-Trader.de



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Eine so starke Umsatz- und Gewinnrevidierung für 2003? :eek:
Damit liegt das fair value nur noch bei 3 Euro

Torsten1000
10.06.2002, 12:41
Oh Oh der Friedhelm ist heute aber schlecht drauf.

"Was machen die vielen Cargolifter Mitarbeiter? Blasen die jeden morgen die Halle auf?"

delphin
10.06.2002, 12:42
@Germa

Is schon komisch mit diesen Analysten-"Experten",
einen Tag vor den Ergebnissen oder Updates
mal schnell das revidieren, was wochenlang
gepriesen wurde (wenn da noch an Intel denke,
auch wenn es positiv für die Börse ausging).

delphin
10.06.2002, 12:42
@Thorsten

Ne, nen Zeppelin.

germanasti
10.06.2002, 12:43
Merrill Lynch senkt Prognosen für Handy-Absatz und Nokia

Helsinki, 10. Jun (Reuters) - Die Analysten von Merrill Lynch haben am Montag wegen des unverändert schwierigen Umfelds in der Telekom-Branche ihre Prognosen für den weltweiten Absatz von Handys für 2002 und 2003 gesenkt. Auch beim Weltmarktführer Nokia erwartet Merrill in diesem und nächstem Jahr nun weniger Gewinn und Umsatz. Das Institut prognostizierte zudem einen sinkenden Weltmarktanteil des finnischen Konzerns, der am Dienstag einen Zwischenbericht zum laufenden Quartal geben will.

Für 2002 rechnet Merrill nach Angaben von Montag weltweit mit 385 Millionen verkauften Handys. Damit reduzierte die Bank ihre bisherige Prognose um sechs Prozent. Für 2003 senkte Merrill die Absatzprognose sogar um elf Prozent auf 410 Millionen Stück. "Die jüngsten Entwicklungen bei den Zulieferern deuten allesamt auf Auftragsverschiebungen und Verzögerungen bei der Herausgabe neuer Handys hin", begründeten die Analysten den schwächeren Branchenausblick.

Beim finnischen Branchenprimus Nokia erwartet die Bank für 2002 nun mit 0,73 Euro Gewinn je Aktie neun Prozent weniger als bisher. Auch für 2003 senkte Merrill die Gewinnerwartung um neun Prozent auf 0,71 Euro je Aktie. Wegen des harten Wettbewerbs in der Branche schloss Merrill nicht aus, dass der Weltmarktanteil von Nokia bei Mobiltelefonen bis 2004 auf 33 Prozent sinken könne. Für dieses Jahr schätzt Merrill den Anteil Nokias auf 35 Prozent. Die Nokia-Umsatzprognosen reduzierte das Institut für 2002 um sieben und für 2003 um 14 Prozent. Dennoch bekräftigte Merrill seine Empfehlung für die Nokia-Titel mit kurzfristig "Neutral" und langfristig "Strong Buy".

Unterdessen stuften die Analysten von J.P. Morgan die Aktien von Nokia hoch auf "Market Perform" von "Market Underperform" und hoben auch die Empfehlung für die Papiere des schwedischen Konkurrenten Ericsson an. Allerdings gab die Bank zugleich einen ähnlich schwachen Marktausblick wie Merrill Lynch und verwies auf die anhaltenden strukturellen Probleme der Branche. Nokia-Titel drehten nach den Analysten-Äußerungen geringfügig ins Minus. Bis gegen Mittag gaben die Papiere an der Börse in Helsinki gegen den Markttrend um 0,07 Prozent nach auf 12,97 Euro.

Den schwächeren Ausblick auf die seit längerem arg gebeutelte Telekom-Branche veröffentlichte Merrill nur einen Tag vor dem von Nokia angekündigten Zwischenbericht zum laufenden Quartal. Analysten rechnen damit, dass der Konzern erneut seine Umsatzprognosen senken, seine Gewinnziele aber bekräftigen wird.

kes/phi


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Aus den 0,71 werden dann wohl nur noch 30 - 40 Cent Gewinn.
Nene, Nokia hat über 3 Euro nichts zu suchen!

paule2
10.06.2002, 12:43
Was haben denn alle mit den Nokia-Zahlen?

Soll am Handy die Weltwirtschaft genesen?

Da ist doch die Gummi-Bärchen-Produktion von Haribo viel wichtiger.

Natürlich nur, wenn man kein Highblech-Junkie ist.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 12:44
delpin:

So toll ist das upgrade von Lynch aber auch nicht. Die Prognosen für 2003 sind gar die Hölle in Musterform! :eek:

germanasti
10.06.2002, 12:46
Ob es beim DAX gleich BLUBB macht? :rolleyes:





6:36am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE AFFIRMS Q2 OUTLOOK FOR FREE CASH FLOW

6:37am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE SEES Q2 NET LOSS INCLUDING OFS BRIGHTWAVE

6:36am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE: STILL SEEING 'WEAK' INDUSTRY DEMAND

6:34am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE NOW PEGS Q2 GROSS MARGIN AT 19% TO 21%

6:35am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE: ADELPHIA'S MAY 31 RECEIVABLES AT $22.5 MLN

6:33am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE REVISION REFLECTS LOWER ADELPHIA SALES

6:34am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE NOW SEES Q2 SALES AT $150 MLN TO $160 MLN

6:33am 06/10/02 [CTV] COMMSCOPE INC. REVISES Q2 OUTLOOK LOWER

4604
10.06.2002, 12:48
sollte der lynch bericht von nokia bestätigt werden,dann gut nacht

setz mir vorsichtshalber schon mal den stahlhelm auf :hihi

Hop Sing
10.06.2002, 12:53
Subject: ASIA-ECONOMY Newsletter

NEWSLETTER NR.7 www.asia-economy.de 1. WOCHENBERICHT 2. HONDA MOTOR A-E.DE ANALYSE 3. HONDA MOTOR PROFIL 4. AKTUELL 1. WOCHENBERICHT Die asiatischen Werte sind in der 23. Kalenderwoche durch die schwachen Vorgaben aus den USA schwächer gehandelt worden als in der Vorwoche. Der japanische Leitindex Nikkei 225 hat 2,8% gegenüber der Vorwoche eingebüßt und notiert nun auf 11.438 Zählern. Hongkongs Leitindex Hang Seng verlor gegenüber der 22. KW 0,2% und schloss auf 11.284 Punkten. In Südkorea schloss der Kospi Index ebenfalls um 0,2% schwächer und notiert weiterhin unter der psychologisch wichtigen Marke von 800 Punkten auf 795 Zählern. Die hightechlastige Börse in Japan ist nach den schlechten Aussichten für das zweite Quartal von dem weltweit größten Chiphersteller Intel unter Druck geraten. Vor allem den Testgeräte Hersteller für Halbleiter Advantest hat diese Meldung einen Kursverlust gegenüber der Vorwoche von 7,1% eingehandelt. Weitere Unternehmen aus der Hightech wie die Sony Corp mit einem Abschlag von 4% und Nintendo mit einem Minus von 3,6% sind ebenfalls unter Druck geraten. Behaupten konnten sich dagegen die Automobiltitel. Honda legte im Vergleich zur Vorwoche um 2,3% zu und Nissan Motor legte immerhin um 0,8% zu. Auch die japanischen Broker sind nahezu unverändert zur 22. KW. ins Wochenende gegangen. Nomura Secuirties notierte zum Wochenausklang unverändert, während die Daiwa Securities einen minimalen Kursverlust von 0,3% hinnehmen musste. In Hongkong standen ebenfalls die Werte aus der Hightech Branche verstärkt auf der Verkaufsliste der Investoren. Dabei verlor die Legend Group, Chinas größter PC Hersteller, 1,6% zur Vorwoche. Darüber hinaus notierten die Telekommunikationswerte schwächer. PCCW verlor 0,5%, China Mobile 1,4% und China Unicom 0,7%. Unter den Gewinnern konnte man erneut die Immobilienunternehmen finden. Die Sun Hung Kai Properties legte im Vorwochenvergleich um 2,4% zu, Hang Lung Properties stieg um 2,2% und Sino Land konnte sogar einen Kursanstieg von 4,3% vorweisen. Solide Zugewinne verzeichneten auch Energie Unternehmen wie CLP Holdings (1,9%), CNOOC (0,5) und HK & China Gas (1,9%). 2. HONDA MOTOR A-E.DE ANALYSE Honda Motor setzt zu Beginn des neuen Fiskaljahres seinen positiven Verkaufstrend fort. Im ersten Monat des neuen Geschäftsjahres, April 2002, hat Honda 6,7% mehr Fahrzeuge in Japan verkauft als im Vorjahr. Dies ist ein beachtlicher Zuwachs, zumal das Gesamtjahr 2001 bis März 2002 zu einem besser als erwarteten Ergebnis geführt hat. Für das Geschäftsjahr 2002 bis März 2003 erwartet Honda Motor einen Nettogewinn von 460 Mrd. Yen. Im GJ 2001 erzielte der Automobilbauer 362,7 Mrd. Yen. Ein wesentlicher Punkt, welcher die Expansions- und Optimierungsstrategie des Unternehmens verdeutlicht, ist der intensive Aufbau seiner Produktionsstätten in seinen Vertriebsländern, sowie der Ausbau weiterer Exklusivhändler. Darunter fällt außer den USA und Europa vor allem China. Honda Motor investiert dort verstärkt seit mehreren Monaten. Des weiteren wird Honda die Kapazität des 50:50 Joint Venture in China Namens Guangzhou Honda Automobile von aktuell 50.000 Einheiten pro Jahr auf 120.000 Einheiten bis März 2003 erhöhen. 20% des gesamten Luxusautomobil Marktes kann Honda für sich behaupten und verkauft im Vergleich zu den weiteren japanischen Automobilbauern die meisten Fahrzeuge in China, welches sich nach dem Beitritt in die WTO zu einem interessanten Wachstumsmarkt heraus kristallisiert hat. Der jüngste Kursrückgang von über 10% ist nicht auf fundamentale Gründe zurück zu führen, sondern auf die allgemein schlechte Stimmung an den weltweiten Börsen. Asia-Economy.de sieht die Aktie von Honda Motor zum Akkumulieren, da die Kursabschläge aufgrund des soliden und stetigen Wachstum nicht gerechtfertigt sind. 3. HONDA MOTOR PROFIL 1948 gegründet, gehört Honda Motor Co., Ltd. heute zu den großen, global agierenden Autoherstellern und ist der größte Motorradhersteller weltweit. Der Konzern und seine Tochtergesellschaften entwickeln, produzieren und vertreiben ein großes Spektrum verschiedener Produkte, angefangen bei kleinen Universalbohrern und Rasenmähern bis hin zu schweren Motocrossmaschinen und Sportwägen. Einen kleinen Teil des Umsatzes erwirtschaftet Honda zudem im Bereich Finanzdienstleistungen. Erfolgreichstes Produkt des Unternehmens ist der Honda Accord, der im letzten Jahr am zweithäufigsten verkaufte Wagen in den USA. Die verschiedenen Produkte werden an 25 Standorten hergestellt, von denen sich 6 in Japan, 6 in Honda´s größtem Absatzmarkt Nordamerika, jeweils 2 in Thailand und Brasilien, und jeweils einer in England, Frankreich, Italien, Spanien, Indien, Pakistan, Vietnam, Mexiko und den Philippinen befinden. Zusätzlich verfügt Honda über ein 50:50 Joint Venture in China. 80 Prozent des Umsatzes im Geschäftjahr 2000 erwirtschaftete Honda mit Autos, 13 Prozent mit Motorrädern, 3 Prozent im Bereich Finanzdienstleistungen und 4 Prozent in den übrigen Geschäftsfeldern (Rasenmäher, Handwerksmaschinen u.a.). Honda, weltweit mit insgesamt 295 Niederlassungen vertreten, generierte im letzten Jahr 26,4 Prozent des Umsatzes im Inland, 52,3 Prozent in Nordamerika, 11 Prozent in Europa und 10,2 Prozent in anderen Regionen. Der Konzern, dessen große Stärke seit jeher der Motorenbau ist und der langjährige Motorsporterfahrung aufweisen kann, ist mit General Motors eine Kooperation eingegangen, nach der sich G.M verpflichtet hat, mindestens 100 000 V-6 Motoren abzunehmen. Eine Ausweitung des Vertrags ist laut Insiderberichten nicht auszuschließen. In den USA entwickelt sich neben dem Überflieger Accord gerade der Sportbolide CR-V zum echten Kassenschlager sowie der Odyssey Minivan, der bereits in Japan reißenden Absatz findet. Und auch in Sachen „Neue Antriebstechniken“ spielt Honda vorne mit. Ein Hybridmotor auf kombinierter Elektro-Benzin-Basis befindet sich bereits im Produktportfolio. 4. AKTUELL In der 23. Kalenderwoche wird auf der Website www.asia-economy.de eine ausführliche Analyse über die Energie Unternehmen Hongkongs und Chinas veröffentlicht. Schauen Sie doch mal rein ! Einen erfolgreichen Wochenstart wünscht Ihnen Ihr ASIA-ECONOMY Team ;-)

Hop Sing
10.06.2002, 12:55
boersenmagazin.de
-----------------

Der Kursverfall der T-Aktie war eines der beherrschenden Themen
in der abgelaufenen Woche. Dass der Neue Markt zeitgleich eben-
falls in neue Tiefen abgleitet, wurde nur am Rande registriert.
Der bisherige Tiefststand des NEMAX All-Share liegt bei 724,2
Punkten und wurde im September letzten Jahres erreicht. Von
dieser Marke ist der Index aktuell nur noch 30 Zaehler entfernt.
Im Auswahlindex NEMAX50 ging es im Tagesverlauf am Freitag bis
auf 710 Punkte hinab. Hier liegt das historische Tief auf
Schlusskursbasis bei 683 Zaehlern. Bedrueckender als die blossen
Zahlen ist das Handelsgeschehen. Die einstige Attraktivitaet des
Marktsegmentes fuer Privatanleger ist schon lange geschwunden.
Mittlerweile kann man aber selbst bei den institutionellen
Anlegern nur noch wenig Aktivitaet beobachten. Ein kleiner Teil
der Handelsflaute kann noch mit der derzeit stattfindenden
Fussball-Weltmeisterschaft erklaert werden, aber im Fall von
Viva Media konnte selbst ein bestaetigtes Übernahmegeruecht Kurs
und Handelsvolumen nur fuer wenige Stunden anschieben. Experten
sprechen nur noch bei zehn der nur noch knapp 300 Aktien am
Neuen Markt von wirklich liquidem Handel. Die Skandalmeldungen
der Vergangenheit waren fuer das Ansehen dieses Marktsegmentes
schlimm genug. Noch schlimmer koennte nur noch die voellige Nicht-
beachtung durch die Marktteilnehmer sein. Nach dem "Salami-Crash"
des Jahres 2000 koennte nun "der Crash, der keinen mehr
interessierte" folgen.

Good Invest!

Hop Sing
10.06.2002, 12:56
eb US-Scoop
====================================
vom 10.06.2002

Arbeitslosenrate fällt in den USA auf 5,8%

Im Mai 2002 fiel die Arbeitslosenrate in den USA auf 5,8% von 6% im April, ein weiteres deutliches Zeichen, dass der Wirtschafts- aufschwung in den USA begonnen hat. In einigen Staaten z.B. in Georgia um Atlanta hat man sogar das Gefühl, als ob die Konjunktur überhaupt nicht nachgelassen hat. Alle Zubringer-Highways nach Atlanta haben 16 Fahrbahnen. Der Häuserbau in den im Grünen liegenden Vorstädten ist gigantisch, und dessen Qualität reflektiert den Anstieg der Immobilienpreise in den USA. Die Tatsache, dass K-MART kaputt gegangen ist und sich an dessen Stelle solche Luxus-Ketten wie NORDSTROM, DILLARDS und KROGER haben etablieren können, ist auch ein Zeichen dafür, dass der US-Amerikaner qualitätsorientiert geworden ist und dafür auch mehr zu bezahlen bereit ist. Die Arbeitslosenrate ist gewöhnlich der letzte makro-ökonomischer Indikator, der sich – aus einer (Quasi-) Rezession herauskommend – verbessert, aber es ist derjenige, der alle überzeugt, und meist auch derjenige – wie z.B. auch am Ende der letzten Rezession 1990/92 – der die Aktienmärkte umdrehen und steigen lässt. In diesem Zusammenhang könnte man am letzten Freitag, an dem der DOW INDUSTRIALS intra-day mit –152,10 gesunken war und danach nur mit –34,97 auf 9.589,67 schloss, vor allem wegen des hohen Volumens von 4,0 Mrd Aktien an allen Börsen von der erwarteten Capitulation sprechen. Nimmt man den drastischen Fall von INTEL mit –5 auf US$ 22,00 aus den Komponenten des DOW INDUSTRIALS heraus, hätte dieser auch positiv geschlossen.

Während meine Impressionen aus New York im eb US-Scoop vom letzten Donnerstag von den Emotionen um Ground Zero und von den Schicksalen der betroffenen Familien gekennzeichnet waren (und die meisten, die sich retten konnten, sind noch in psychatrischer Behandlung), sind die Impressionen aus den restlichen Staaten viel positiver, obwohl dort jeder eine Stars-and–Stripes Fahne oder Aufkleber als Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags an seinem Auto hat. Der Einzelhandel boomt ununterbrochen, die Parkplätze in den Malls sind voll, der Häuserbau ist flächendeckend, der Konsum in den Restaurants unglaublich, eine Golf-Community schöner als die andere, und das Überraschendste: An den Flüghäfen im Lande z.B. in Atlanta, einer der grössten im Lande, sind die Kontrollen so lasch wie eh und je! Das American-way-of-life hat sich nicht geändert. Man bedauert zwar, dass die Akteinkurse zwischenzeitlich stark gefallen sind, aber es scheint so normal zu sein, wie die Aktien auch steigen. Die Betroffenheit ist dort überhaupt nicht so wie hier in Europa.

Gemäss den Schätzungen der SOFRES, CSA und IPSOS dürfte Präsident Jacques Chiracs RPR bei dem ersten Gang der Parlamentswahlen die absolute Mehrheit erhalten haben. Der zweite Gang findet am 16. Juni statt. Die rechtsgerichtete Front National von Jean-Marie Le Pen dürfte nur 13% erhalten haben.

Der heutige Handelstag wird zeigen, ob die zum ersten Mal nach der Quasi-Rezession fallende Arbeitslosenzahl tatsächlich ihren bestimmenden Einfluss auf die Börse haben kann. Die betrügerischen Bilanzierungen haben sich nicht verändert, sie sind nur gigantischer geworden. Leider wird man es nicht verhindern können. Betrüger wird es immer geben. Man muss jetzt endlich über die ENRONitis hinweg und in die Zukunft sehen.


Einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen
Ihr
Ralph Kaiser

http://www.everybuddystrade.de

delphin
10.06.2002, 12:58
@Germa

Ich meinte eigentlich, das die "Experten"
sich kurz vor den Ergebnissen überhaupt
melden.

paule2
10.06.2002, 13:01
Ich will die 30 sehen!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=882748800&sBackUrl=%2fde%2fdetail%2fdeutschland%2fmain.html%3fsid%3d%26pageLSD%3d%26nop%3d0&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+882748800

:hihi :hihi :hihi

germanasti
10.06.2002, 13:06
Crash beim DAX :ek

paule2
10.06.2002, 13:07
Der Lümmel soll gefälligst mal auf dem September-Niveau seine Konsolidingsbums machen, oder wie Grimm´s Nachfolger das nennen.

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=365&Ad=&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Al=medium&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&

:hihi :hihi :hihi

syracus
10.06.2002, 13:17
Ehemaliger Fantastic- und CommerceOne-Fan zu Gold:


Gold Fields
Datum: Mo 10.06.02 [12:29 h]
Publiziert von: cybercrash [xx@bluewin.ch]

Nachdem der Goldzug nochmals einen
Anfahrversuch gemacht hatte, ist nun
innert 2 Tagen ein extremer Abwärtstrendkanal
entstanden. Es müssten wohl dramatische
Ereignisse eintreten, um den Trend
aus diesem Sturz nochmals zu drehen.
Im 5-Jahres-Chart schöne Fahnenstange
mit Vertikalsturz zu sehen, noch extremer
als Tech-Blase.


Und vor zwei Wochen hat er GFI gekauft, bad lucke bei der jetzigen Meinung:hihi :rolleyes: .......... Gut so, alle Windfähnchen abschütteln und dann:p.....

sYr:cool:

nasdaq10.000
10.06.2002, 13:17
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=5Y&sTimestamp=866034000+1023714000+915408000&sid=a79a1c0b2b356f3e121a052243

syracus
10.06.2002, 13:19
Wow, 0.96 und der grosse Ausbruch ist perfekt:D! Runter mit der Banane $$$:lach........

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=C%5FCHF&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=25&uf=8&lf=65536&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=126328&style=350&time=13&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8573&mocktick=1
Ob das ein Top ist :rolleyes: ?

sYr:)

germanasti
10.06.2002, 13:24
Der Future mag sich noch nicht so recht seinem Unglück anpassen. Tut er dies, fällt der DAX senkrecht ab. Die Ganze Dynamik von heute morgen draussen. Doch noch ist nicht 15.30 Uhr :)

nasdaq10.000
10.06.2002, 13:27
Sanierungsfall USA ???
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http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,185760,00.gif

manager magazin 4/2002, Seite 192
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,187957,00.html
S A N I E R U N G S F A L L
D E U T S C H L A N D

Die ziellose Republik

Von Michael O. R. Kröher und Henrik Müller

Deutschland steckt in der schwersten Strukturkrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Viele Manager haben das Land längst abgeschrieben. Wer immer die nächste Regierung stellt: Es gibt viel zu tun - manager magazin sagt, was passieren muss.

Republik am Scheideweg: Deutschland ist in die zweite Liga abgestiegen

Ach ja, die gute alte Zeit. Wenn der Kanzler und deutsche Topmanager sich zu ihren Rotwein-Runden trafen, war man nett zueinander, zündete sich gegenseitig die Zigarre an und beglückwünschte sich zur geleisteten Arbeit. Macher unter sich.

So war das damals, in den Jahren 1999/2000, als in Deutschland endlich etwas voranzugehen schien - als der Aufschwung für Jobs sorgte und Gerhard Schröders Regierung allseits gelobte Reformen bei Steuern und Rente durchzog.

Mittlerweile hat sich das Klima merklich abgekühlt. Des Kanzlers Manager-Kumpane nehmen ihm übel, dass er im Frühjahr 2001 die Arbeit am Wirtschaftsstandort D einstellte. "Klar, dass sich Schröder einiges anhören muss", erzählt Berater Roland Berger.

Was keiner wahr haben will

Was die Manager sorgt: Nach dem kurzen Zwischenhoch ist das Land wieder in jenem Zustand gefangen, den es schon zuvor unter Helmut Kohl durchlitt. Die Wirtschaft stagniert; die Arbeitslosigkeit steigt; und die Politik ist nicht willens, die Misere zu beheben.

Der Wahlkampf hat begonnen, doch über die Kernthemen der Wirtschaftspolitik, die ganz oben auf die Agenda gehören, wird kaum geredet. Auch Herausforderer Edmund Stoiber fällt nicht gerade als ordnungspolitischer Vordenker auf. Kanzler und Kandidat treiben weiterhin ihre taktischen Spielchen, als habe sich die Welt in den vergangenen Jahren nicht geändert.

Deutschland ist in die zweite Liga abgestiegen - doch kaum einer will es wahrhaben.

Längst sind die Alarmsignale unübersehbar: Keine EU-Volkswirtschaft wächst so langsam, nirgendwo ist das Staatsdefizit höher. Ärzte und Krankenhäuser leisten nur Mittelmaß, arbeiten aber viel zu teuer. Die Pisa-Studie der OECD belegt, dass die deutschen Schulen miserabel ausbilden. Der Weltmarktanteil der deutschen Industrie ist zwischen 1990 und 2000 deutlich gesunken - von 12,2 Prozent der Weltexporte auf 8,9.

Flucht ins Ausland

Dunkle Wolken: Für Unternehmen wie den Bausstoffkonzern Heidelberg-Cement, im Bild das Werk in Leimen, ist Deutschland kein Topstandort mehr

Für viele Unternehmen ist Deutschland kein Topstandort mehr. Sie investieren dort, wo die Wirtschaft blüht; wo es hoch qualifizierte, motivierte Mitarbeiter gibt, die sich flexibel einsetzen lassen; wo die Sozialsysteme effizienter sind und technologische Innovationen leichter umsetzbar. Die deutsche Autoindustrie zieht es nach Tschechien und Ungarn, die Pharma- und Biotech-Branche in die USA, Banken nach Großbritannien.

"Wenn wir nicht rechtzeitig ins Ausland gegangen wären und damit die Misere in Deutschland hätten abfangen können, wären wir vermutlich längst aufgekauft worden", sagt Hans Bauer, Vorstandschef des Baustoffkonzerns Heidelberg-Cement.

In den 90er Jahren hat sich Bauers Konzern vom süddeutschen Regionalunternehmen zum Multi globalisiert. Nur noch ein Fünftel des Umsatzes und ein Sechstel des Gewinns erwirtschaftet Heidelberg-Cement in Deutschland.

Die hausgemachte Krise

Tendenz fallend: Hier zu Lande werden Kapazitäten abgebaut, anderswo aufgebaut - in Osteuropa, in Asien,in den Vereinigten Staaten. Wer kann, verlässt den Standort Deutschland. Die Zukunft liegt anderswo.

Das Pflichtenheft der Wirtschaftspolitik ist prall voll geschrieben. Wer darin lesen wollte, fände all die Punkte, die endlich angegangen werden müssen: Arbeitsmarkt, Bildung, Staatsfinanzen, Gesundheit, Technologietransfer und ein Totalumbau des degenerierten Föderalismus. Doch es bewegt sich nichts. Die Stimmung wird immer düsterer; Depression, Lähmung, Fatalismus grassieren.

Das müsste nicht sein. Andere Länder, Wissenschaftler und immer mehr Unternehmen haben intelligente Ansätze entwickelt, mit denen sich der deutsche Starrkrampf lösen ließe.

Es gibt keinen Grund, in Resignation zu verfallen. Weder geht uns die Arbeit aus, noch stecken wir in der Globalisierungsfalle, noch sind alle Märkte gesättigt - die Krise ist hausgemacht. Deshalb kann sie auch hier gelöst werden. Die Ansätze müssen nur umgesetzt werden in politische Reformen.(...)

syracus
10.06.2002, 13:29
7:16am 06/10/02 [SSSW, NOVL] NOVELL SEES JULY CLOSING ON SILVERSTREAM SOFTWARE DEAL

7:16am 06/10/02 [SSSW, NOVL] NOVELL VALUES SILVERSTREAM DEAL AT $212 MLN

7:15am 06/10/02 [SSSW, NOVL] NOVELL TO MAKE $9/SHR CASH TENDER FOR SILVERSTREAM

7:13am 06/10/02 [NOVL, SSSW] SILVERSTREAM SOFTWARE TO BE ACQUIRED BY NOVELL INC.

Und Novell geht in die Knie in der VB;).....

@Nasi10000, wie war das nochmals mit Vergangenheit;)?

sYr:p

carlo
10.06.2002, 13:29
Keine Angst, war nur die übliche 13.30 Uhr Schwäche...
Fondmicheles haben sich wohl beim Mittagessen über die Courage erschreckt :lach

germanasti
10.06.2002, 13:31
Nasdaq10.000:

Keine Jubelsprünge, denn nach Amerika wird dieses Geld bestimmt nicht rennen. :hihi

4604
10.06.2002, 13:33
der lynch bericht tönt mehr als bedencklich und wieder herscht hier friede freude eierkuchen,tumpfengleich wie letzten donnerstag mit dem intel downgrade,den hat mann auch völlig ignoriert bis dann die amis kamen.

syracus
10.06.2002, 13:33
Scheinbare:hihi:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=xau&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=65536&lf2=4&lf3=1024&type=128&size=3&state=11&sid=3599&style=350&time=13&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=211&mocktick=1

Richtige;):

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ixic&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=65536&lf2=4&lf3=1024&type=128&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=13&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1276&mocktick=1

Sorry, ist ja Vergangenheit:p:hihi........

sYr

sabbel
10.06.2002, 13:46
http://images-eu.amazon.com/images/P/3430186366.03.LZZZZZZZ.jpg

nasdaq10.000
10.06.2002, 13:47
Original erstellt von syracus


@Nasi10000, wie war das nochmals mit Vergangenheit;)?

sYr:p

Die Gegenwart ist allerdings noch schlimmer:
-------------------------------------------------------------

Freitag, 24. Mai 2002
Langsamer als erwartet
US-BIP steigt

Das US-Handelsministerium hat am Freitag kurz vor Börseneröffnung seine Wachstumsschätzung für das erste Quartal etwas nach unten revidiert und damit die Erwartungen enttäuscht.

Die BIP-Jahresrate stieg den Angaben zufolge in den ersten drei Monaten um 5,6 Prozent. Zuvor waren 5,8 Prozent erwartet worden. . .
---------------------------------------------------------------------------------
Konjunktur
Die Rezession ist vorbei
Viel war in den vergangenen Wochen gerätselt worden, ob die deutsche Wirtschaft im ersten Vierteljahr weiter stagniert ist oder doch erste Aufschwungszeichen ihre Spuren beim Bruttoinlandsprodukt hinterlassen haben. Nun sind die offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes da und das Resultat ist: Die Wirtschaft ist wieder auf Wachstumskurs, allerdings noch einem sehr zaghaften.

So legte die Wirtschaftsleistung in den ersten drei Monaten vor allem dank gestiegener Exporte gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent zu

(...)

Weiter Träger der roten Laterne

Problematisch ist vor allem die starke Abhängigkeit des Aufschwungs von den Ausfuhren. „Das macht die deutsche Wirtschaft anfälliger als andere für externe Schocks“, gibt Nigel Andersen, Volkswirt bei der Bank of Scotland, zu Bedenken. Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland ohnehin weiter hinterher. Im Schnitt wuchs die Wirtschaft der Euro-Länder um 0,5 Prozent im ersten Quartal, im Nachbarland Frankreich immerhin wohl um 0,4 Prozent.

Trotzdem konnte das Bundesfinanzministerium in einer ersten Reaktion auf die Zahlen erleichtert feststellen: „Die Talsohle ist durchschritten.“ Mit einer Verbesserung der Situation auf dem Arbeitsmarkt rechnet das Ministerium „in etwa ab Mitte des Jahres“. Auch Dresdner-Chefvolkswirt Klaus Friedrich ist überzeugt, dass die Wirtschaft zunehmend an Fahrt gewinnen wird: „Das 1. Quartal war nur eine Schwalbe für den Konjunkturfrühling, im 2. Quartal kommt richiger Dampf hinzu.“

23.05.2002
FAZ.net

syracus
10.06.2002, 13:51
Da bin ich doch froh, das unser BIP in der CH um 0.7% wächst:D! Beinahe Wachstumsweltmeister:eek:! Besser als D und USA:hihi...

USA im Krieg, D im Wahljahr, weiss jemand ob in Asien ähnliches ansteht :rolleyes: ?

sYr:cool:

germanasti
10.06.2002, 13:52
PORSCHE-CHEF WIEDEKING

"Die Nachfrage im Moment ist unglaublich"

Beim Stuttgarter Sportwagen-Hersteller Porsche platzen die Auftragsbücher. Deshalb traut sich Vorstands-Chef Wendelin Wiedeking, bereits vor dem Ende des Geschäftsjahres 2001/2002 einen neuen Rekordgewinn anzukündigen.


Auftragsbücher prall gefüllt: Porsche Cayenne


Rom/Stuttgart - "Unser Ziel, einen Umsatz und ein Vorsteuerergebnis zumindest auf Vorjahreshöhe ausweisen zu können, werden wir auf jeden Fall erreichen", sagte Wiedeking am Sonntagabend bei einer Fahrzeugpräsentation in Rom und ergänzte: "Wenn ich mindestens sage, meine ich mindestens". Mit dem sich abzeichnenden Ergebnis sei man mehr als zufrieden. Nähere Einzelheiten wollte der Porsche-Chef nicht nennen. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte Porsche mit 4,4 Milliarden Euro Umsatz und 592,4 Millionen Vorsteuergewinn Rekordzahlen vorgelegt.
Auch die Entwicklung in naher Zukunft sehe viel versprechend aus, weil der Cayenne bereits in den Startlöchern stehe, sagte Wiedeking weiter. Porsche rechnet für den sportlichen Geländewagen, der im Dezember auf den Markt kommt, mit einem Boom. "Die Nachfrage am Markt ist im Moment unglaublich", konstatierte Wiedeking. Dass es fast 90.000 Bestellungen gebe, wie das Automagazin "auto motor und sport" berichtet hatte, wollte der Porsche-Chef zwar so nicht bestätigen, sagte aber, konkrete Kundenanfragen in dieser Höhe gebe es.

Porsche war ursprünglich von einer Produktion von 25.000 Cayenne pro Jahr ausgegangen. Die neue Fabrik in Leipzig, die am 20. August eröffnet wird, ist aber größer ausgelegt. Ob der neue Supersportwagen Carrera GT auch in Leipzig oder im Stammwerk Zuffenhausen gebaut wird, sei noch nicht entschieden. Laut Wiedeking werden wegen des großen Kundeninteresses mehr als die geplanten 1000 Exemplare des zwischen 350.000 und 400.000 Euro teuren Renners gebaut.

Noch nicht entschieden ist auch, ob Porsche an die New Yorker Börse geht. Ein entsprechendes Angebot liegt seit längerem vor. "Ich gebe zu, es hat Reize, die Frankfurter zu ärgern", gestand Wiedeking. Porsche war 2001 im Krach mit der Frankfurter Börse aus dem Börsensegment M-Dax ausgeschlossen worden, weil sich der Sportwagenbauer weigerte, Quartalszahlen zu veröffentlichen. Über eine vierte Baureihe von Porsche wird laut Wiedeking vom Vorstand erst Mitte 2003 entschieden.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C200152%2C00.html

-------------

Was soll dieses Baby-Geschrei von Wiedeking?
Die Börsenbewertung von Porsche ist für ein jährliches Wachstum von rund 30% ausgelegt. Er kann aber nur Stagnation, bzw. leicht höhere Zahlen vermelden & hat damit gnadenlos versagt!

germanasti
10.06.2002, 13:53
7:48am 06/10/02 [INTC] INTEL UPPED TO 'STRONG BUY' AT FIRST ALBANY

:lach

sabbel
10.06.2002, 14:03
finance online-Nachricht

Montag, 10.06.2002, 13:47
OPEC beklagt Preisverfall bei Rohölpreisen
Das OPEC-Sekretariat veröffentlichte heute in Wien einen weiteren Preisrückgang beim Rohöl. Demnach sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl letzte Woche auf durchschnittlich 23,36 Dollar, nach 23,80 Dollar in der Vorwoche.


Der bisherige Jahresdurchschnitts-Preis sank auf 21,87 Dollar. Im Gesamtjahr 2001 kostete ein Barrel OPEC-Rohöl durchschnittlich noch 23,17 Dollar. Basis für den Durchschnittspreis sind die Preise für sieben verschiedene Ölsorten mehrerer Mitgliedsstaaten.

quelle: comdirect.de

syracus
10.06.2002, 14:04
7:53am 06/10/02

UBS lowers Juniper, Tellabs earns, sales estimates (JNPR, TLAB)

UBS Warburg overnight lowered its earnings and sales estimates on Juniper Networks (JNPR) and Tellabs (TLAB) . It cut its Juniper 2002 earnings per share forecast to one cent from three cents and lowered revenue to $485 million from $497 million; the broker also cut 2003 revenue and earnings estimates. "Our estimate reductions are based on continued weak spending in the core router market among traditional customers." UBS cut its EPS estimates on Tellabs to 10 cents in 2002 from 14 cents and cut revenue and 2003 EPS forecasts as well, telling clients "our estimate reductions are based on a weak digital cross-connect market given our findings at Supercom last week." It cut its price target on TLAB to $11 from $13.

sYr;)

germanasti
10.06.2002, 14:06
News & Artikel/News/ Einzelnachricht

Merrill-Lynch-Analysen: Totale Transparenz
10.06.2002


+ Neue Aktien-Ratings + Neues Entlohungsschema für Analysten + maximale Transparenz hinsichtlich Analysemeinung und Investmentbankengeschäft

Die US-Investmentbank Merrill Lynch gab am 7. Juni bekannt, dass der zuletzt heftig kritisierte Aktienanalyseprozess tiefgehend geändert wird. Kernpunkte der Umstellung sind ein neues Rating-System für Aktien, das für jeden Anleger klar und verständlich sein soll, sowie ein neues - performanceabhängiges - Entlohnungsschema für die Analysten.
Das Rating-System wird für September angekündigt und soll den Investoren Aktienempfehlungen liefern, die Hinweise auf den „total return“ und das Risiko liefern. Das neue Gehaltsschema ist ab sofort im Einsatz - der Analyst soll unmittelbar von dem Nutzen, den er dem Investor gebracht hat, profitieren.
„Diese Initiativen werden den Wert, den wir für unsere Kunden schaffen, erhöhen“, erklärte Robert J. McCann, Senior Vice President und Head der Global Securities Research and Economics Group. „Wir haben diese Schritte unternommen, um das Vertrauen der Investoren in die Qualität, Unabhängigkeit und den Tiefgang des unserer Ansicht nach besten Researchteams der gesamten Branche wieder herzustellen.“

Das neue Aktienrating
Das neue Ratingsystem wird drei für den Investor beim Aktienkauf relevante Faktoren berücksichtigen:

Die 0-bis-12-Monate Anlageempfehlung
Das zu erwartende Risiko gemessen an der Preisvolatilität.
Der Dividenden-Ausblick

Aus Vereinfachungs- und Klarheitsgründen für den Anleger wird Merrill Lynch nur mehr ein Mittelfrist-Rating (0-12 Monate) bekannt geben, das gegenwärtige Langzeit-Rating wird es nicht mehr geben. Das neue System sieht so aus:

1 — Kauf
2 — Neutral
3 — Verkauf

Ersetzt werden dadurch die Ratingstufen: Strong Buy (1), Buy (2), Neutral (3) und Reduce/Sell (4).

Das Preisschwankungsrisiko (Volatilität) wird ebenfalls in drei Stufen unterteilt

A — gering
B — mittel
C — hoch

Ersetzt werden dadurch die bisherigen Einstufungen: Low Volatility (A), Average Volatility (B), Above Average Volatility (C) and High Volatility (D).

Auch die Erwartung hinsichtlich der weiteren Dividendenentwicklung wird in drei Abstufungen ausgedrückt:
7 — unverändert/höher (als sicher eingestuft)
8 — unverändert/tiefer (als unsicher eingestuft)
9 — keine Dividende

Auch die zu erwartenden Erträge sollen die Analysten bereits bei ihrer Empfehlung bzw. Warnung bekannt geben. Dazu werden die Aktien in zwei Kategorien eingeteilt.

Risiko Aktien mit geringer Aktien mit
Rating bis mittlerer Volatilität hoher Volatilität
Kauf > 10% > 20%
Neutral 0% - 10% 0% - 20%
Verkauf < 0% < 0%

Weiters sollen alle Empfehlungen Preisziele beinhalten. Zudem sollen alle Analysen von Unternehmen, die von Merrill Lynch zumindet einmal jährlich analysiert werden, einen Chart enthalten, der anzeigt, zu welchen Zeitpunkten Merrill Lynch seine Meinung geändert hat. Der Anleger soll daraus klar ablesen können, wie sich eine Aktie nach jeder Merrill-Empfehlung tatsächlich entwickelt hat. Zudem sollen alle Reports eine Aufstellung enthalten, die angibt, wie viele Aktien des Sektors bzw. der Branche als „Kauf“, „Verkauf“ oder „Neutral“ eingestuft sind. Die selbe Information wird überdies für ALLE weltweit von Merrill Lynch analysierten Aktien geliefert.
Merrill geht aber noch einen Schritt weiter: Zusätzlich wird jeder Report exakte Informationen darüber liefern, wie Merrill Lynch die Unternehmen bewertet hat, für die sie während der letzten zwölf Monate als Investmentbank (Emission von Anleihen oder Aktien) tätig war.

Das neue Gehaltsschema für Analysten

Das neue Rating-System schlägt sich auch in der Bezahlung der Analysten nieder. Grundlage der Bezahlung sind dabei ausschließlich die tatsächliche Expertise und Performance der Experten - das Investmentbanking wird ab sofort keinerlei Einfluss auf die Entlohnung der Analysten haben.

Die Performancemessung folgt einem komplexen Schema, das eine Vielzahl von Faktoren enthält:

+ Genauigkeit der Ratings
+ Genauigkeit der Ertragserwartungen
+ Kundenservice gegenüber einzelnen und institutionellen Investoren
+ Umfragen bei Investoren und Rückmeldungen von Kunden
+ Erkennung und Nutzung von Investmentchance für Kunden

"Die Erreichung exzellenter Research-Ergebnisse ist unsere einzige Aufgabe, und diese Veränderungen sind nur der Beginn einer Reihe von Modifikationen im Analyseprozess", erklärte McCann, "wir können natürlich nicht garantieren, dass unsere Empfehlungen immer korrekt sein werden, aber wir können versprechen, dass die Interessen unserer Kunden immer an erster Stelle stehen werden."

Merrill Lynch ist eine der führenden Finanzinstitutionen mit Büros in 38 Ländern und einem verwalteten Gesamtvermögen von rund 1400 Milliarden US-Dollar.


http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=128744

---------

Lassen wir sie in diesem Traum leben. :hihi

M.Lynch wird es wohl am Ende des Jahrzehnts nicht mehr geben, zwangsliquidiert wegen massloser Überschuldung. Das ist fast so sicher wie das Amen in der Kirche!

paule2
10.06.2002, 14:08
7:48am 06/10/02 [INTC] INTEL UPPED TO 'STRONG BUY' AT FIRST ALBANY

14:09pm 06/10/02 [INTC] Intel upped to "strong bockmist" at TANTE-FRIEDA-DOEDEL-RESEARCH

:hihi :hihi :hihi

4604
10.06.2002, 14:10
14:09pm 06/10/02 [INTC] Intel upped to "strong bockmist" at TANTE-FRIEDA-DOEDEL-RESEARCH

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

paule2
10.06.2002, 14:13
Gibt es bald eine Suppen-Küche bei Merrill Lynch?

Das neue Gehaltsschema für Analysten

Das neue Rating-System schlägt sich auch in der Bezahlung der Analysten nieder. Grundlage der Bezahlung sind dabei ausschließlich die tatsächliche Expertise und Performance der Experten - das Investmentbanking wird ab sofort keinerlei Einfluss auf die Entlohnung der Analysten haben.

Die Performancemessung folgt einem komplexen Schema, das eine Vielzahl von Faktoren enthält:

+ Genauigkeit der Ratings
+ Genauigkeit der Ertragserwartungen
+ Kundenservice gegenüber einzelnen und institutionellen Investoren
+ Umfragen bei Investoren und Rückmeldungen von Kunden
+ Erkennung und Nutzung von Investmentchance für Kunden


:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

syracus
10.06.2002, 14:14
8:07am 06/10/02

Williams slashes '02 EPS targets (WMB)

Diversified energy firm Williams on Monday slashed its 2002 earnings estimate to $1.35 to $1.70 per share, well down from its previously expected $2.15 to $2.30 per share estimate. Williams also said it's cutting its commitment for its risk management and hedging business to $1 billion, down from $1.5 billion, and actively seeking partners for the business. As a result, the firm said its risk management segment profit is now seen at $750 million to $1 billion, down from $1.3 to $1.6 billion. The cutback in the risk management business is expected to save Williams by $50 million per year. Finally, the company also said it expects to announce certain asset sales over the next several months.

Blühende Landschaften, alles wird gut:D!

sYr;)

cherry
10.06.2002, 14:16
Original erstellt von paule2
Gibt es bald eine Suppen-Küche bei Merrill Lynch?
Das neue Gehaltsschema für Analysten

Das neue Rating-System schlägt sich auch in der Bezahlung der Analysten nieder. Grundlage der Bezahlung sind dabei ausschließlich die tatsächliche Expertise und Performance der Experten - das Investmentbanking wird ab sofort keinerlei Einfluss auf die Entlohnung der Analysten haben.

Die Performancemessung folgt einem komplexen Schema, das eine Vielzahl von Faktoren enthält:

+ Genauigkeit der Ratings
+ Genauigkeit der Ertragserwartungen
+ Kundenservice gegenüber einzelnen und institutionellen Investoren
+ Umfragen bei Investoren und Rückmeldungen von Kunden
+ Erkennung und Nutzung von Investmentchance für Kunden



:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi


Das hätte ihnen ja vor 2,5 Jahren einfallen können

sabbel
10.06.2002, 14:20
10.06.2002
SAP untergewichten
Independent Research

Die Analysten von Independent Research bewerten die SAP-Aktie (WKN 716460) mit "untergewichten".

Das Papier habe, wie erwartet, in den letzten Monaten massiv abgegeben. Die Sap-Aktie habe nach der jüngsten Bestätigung der Planzahlen und den neuen Spekulationen über einen – wenigstens mittelfristigen – Ausstieg bei Commerce One, wieder etwas von dem Vertrauen der Anleger zurückgewonnen.

Man gehe aber weiterhin davon aus, dass SAP seine ambitionieren Planzahlen in 2002 nicht erreichen werde.

Kurzfristig erwarten die Analysten von Independent Research steigende Kurse, für langfristig orientierte Anleger seien die aktuellen Kurse aber weiterhin noch keine Kaufkurse; ihr langfristiges Votum für SAP bleibt "untergewichten".
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=207948


SAP "Strong Buy" [Lehman Brothers]

Die Analysten von Lehman Brothers stufen die Aktie von SAP [ Kurs/Chart ] mit "Strong Buy" ein. Das Kursziel lautet 170 Euro. Allerdings bleiben die Experten vorsichtig bei dem Wert. Zwar habe das Unternehmen die richtigen Änderungen in der Organisation vorgenommen, die Zahlen hätten den Boden aber noch nicht erreicht. Daher gebe es bis zum vierten Quartal Grund zur Vorsicht.

© 10.06.2002 www.stock-world.de

delphin
10.06.2002, 14:21
Mmmmmmh,....

Strong bay, vorsichtig, bla, bla :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

Torsten1000
10.06.2002, 14:21
Citi taxt Calls runter und Puts hoch. Na sowas. Die haben doch keinen Plan. :eek:

paule2
10.06.2002, 14:22
Unseren Midi´s geht es auch nicht gerade gut zur Zeit.

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=%2F.MDAXI&Titel=XETRA+MIDCAP+IDX&Df=j&Wf=j&Al=small&Zs=1&Ct=l&Lg=n&Zt=1023711684&

:hihi :hihi :hihi

sabbel
10.06.2002, 14:23
ftd.de, Mo, 10.6.2002, 13:30
Analysten stufen Nokia herab

Die Investmentbank Merrill Lynch hat ihre Umsatz- und Ertragsprognosen für den weltgrößten finnischen Handyhersteller Nokia wegen allgemeiner Schwäche auf dem Handymarkt und Konkurrenzdruck nach unten korrigiert. ...........

http://www.ftd.de/bm/an/1014399180458.html?nv=cd-divnews

sabbel
10.06.2002, 14:26
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com/graphs/n100prehour.gif

sabbel
10.06.2002, 14:29
Russland begleicht einen Teil seiner DDR-Schulden
Moskau (vwd) - Russland hat gegenüber Deutschland einen Teil seiner Altschulden aus Verpflichtungen gegenüber der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) beglichen. Wie Finanzminister Sergei Kolotuchin am Montag mitteilte, sei demnächst mit einem endgültigen Abschluss des Schuldenabkommens zwischen Russland und Deutschland zu rechnen.

Die ursprüngliche Schuldenlast belief sich auf 6,4 Mrd Transferrubel. In Verhandlungen hatten sich die beiden Länder auf eine Reduzierung auf 500 Mio EUR geeinigt. Die nächste Rate in Höhe von 175 Mio EUR wird Russland am 1. November 2002 bezahlen. In den Jahren 2003 und 2004 folgen dann Raten zu je 75 Mio EUR.


vwd/DJ/10.6.2002/rz/ptr

10. Juni 2002, 13:46

http://www.vwd.de/cms/Dispatcher/message?messageid=464824&base=/news/wirtschaft_politik

syracus
10.06.2002, 14:31
Hoppala, ob es wieder rutscht:p........

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023712212&

syr:)

paule2
10.06.2002, 14:31
Da ist wohl irgendwo ein "Schützendes Händchen."

Ein Onkel aus Amerika?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BMW.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BMW.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

:hihi :hihi :hihi

sabbel
10.06.2002, 14:32
Deutsche Exporte nach Japan brechen im März um 18 Prozent ein
Wiesbaden (vwd) - Die deutschen Exporte nach Japan sind im März drastisch zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich ein Minus von 18,0 Prozent auf 1,0 Mrd EUR, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Auch die Ausfuhr in die Länder der Eurozone reduzierte sich. Demzufolge wurden in diese Region nur noch Waren im Wert von 23,0 Mrd EUR geliefert, das sind 5,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Dagegen stieg die Ausfuhr nach Großbritannien um 5,3 Prozent auf 4,6 Mrd EUR an.



Eine Zunahme verbuchten auch die Lieferungen in osteuropäische Länder und nach China. So stiegen die Exporte nach Russland um 13,2 Prozent auf 0,9 Mrd EUR, die Warenlieferungen nach China verbuchten ein Plus von 10,2 Prozent auf 1,1 Mrd EUR. Wie bereits früher mitgeteilt worden war, gingen die deutschen Exporte insgesamt um 2,9 Prozent auf 54,3 Mrd EUR zurück.



Die Einfuhren aus dem meisten Ländern entwickelten sich rückläufig. So fielen die Importe aus EU-Ländern um 9,9 Prozent auf 21,7 Mrd EUR. Noch drastischer fiel das Minus im Handel mit den USA und Japan aus. Die Lieferungen aus Japan fielen um 25,7 Prozent auf 1,6 Mrd EUR. Aus den USA wurden nur noch Waren im Wert von 3,5 Mrd EUR geliefert, das sind 17,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Insgesamt gingen die Importe um 9,5 Prozent auf 21,7 Mrd EUR zurück.


vwd/12/10.6.2002/rz/cv

10. Juni 2002, 12:09

http://www.vwd.de/cms/Dispatcher/message?messageid=464728&base=/news/wirtschaft_politik

paule2
10.06.2002, 14:35
@sabbel,

ein Minus um 18% auf eine Milliarde?

Ging da der Export von Zahnstochern in die Knie?

Ob Grönland da in die Bresche springt?

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

syracus
10.06.2002, 14:36
Kampf der Titanen:hihi.


8:22am 06/10/02 [MER] MERRILL CUT TO 'LONG-TERM BUY' AT J.P. MORGAN H&Q

Ob das eigentlich sell oder reduce sein soll :rolleyes:? Eine Krähe hackt der anderen....;)

sYr:p

germanisti
10.06.2002, 14:38
heute vor nem halben jahr hat die FED
die zinsen um viertel Prozent auf
1,75 % gesenkt.

paule2
10.06.2002, 14:38
Was ist denn jetzt wieder los?

Versagt der Frühindikator zur Produktion von Cowboy-Hüten?

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023712566&

:hihi :hihi :hihi

syracus
10.06.2002, 14:39
doch, interessante Feststellung "i"........:p

sYr:hihi

germanasti
10.06.2002, 14:39
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023712690&

Ich will euch ja keine Angst machen...

...aber keine Rallye bei Dollarcrash!

sabbel
10.06.2002, 14:39
Original erstellt von paule2
@sabbel,

ein Minus um 18% auf eine Milliarde?

Ging da der Export von Zahnstochern in die Knie?

Ob Grönland da in die Bresche springt?

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

ja, die japaner sind weltmeister im dichten,
im abdichten ihres marktes. :lach

aber in der meldung taucht leider nicht nur japan auf. :rolleyes:

syracus
10.06.2002, 14:50
Dayhigh:p..........

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

sYr:lach

germanasti
10.06.2002, 14:52
Dollar-Crash gegen alle Währungen! :ek

germanasti
10.06.2002, 14:55
Noch ist der Dollar-Crash weiterhin nicht nachhaltig. Auch bleibt Gold am Boden. Aber sowas kann sich sehr schnell ändern. :D


Gibt ein leichtes Gap up, was uninteressant ist. DOW-Stochastik sagt 7.850 P. ohne grosse Pausen, sobald 9.400 P. durchbrochen wurden. Ob Börse so einfach ist?

syracus
10.06.2002, 14:58
8:55am 06/10/02 [BP] BRITISH PETROLEUM CUT TO 'SELL' AT PRUDENTIAL
8:56am 06/10/02 [RD] ROYAL DUTCH CUT TO 'SELL' AT PRUDENTIAL
8:57am 06/10/02 [SC] SHELL TRANSPORT & TRADING CUT TO 'SELL' AT PRUDENTIAL

Arme Oelwerte, sell.:eek:........

sYr:p

germanasti
10.06.2002, 15:00
Dollar/Yen nur noch 124,35. Jetzt gehts aber schnell :eek:




SYR:

Tja, vor 2 Monaten noch grosses Geschrei wegen hohem Ölpreis. nun Gejammer wegen zu billigem Öl. :hihi

Förster
10.06.2002, 15:08
mahlzeit :)

sabbel
10.06.2002, 15:10
Frage: Wann ist der Tiefstpunkt am Neuen Markt erreicht?


http://www.finanznachrichten.de/service/umfrageergebnis.asp

carlo
10.06.2002, 15:13
40 NCEH NM 5,000 43.0000 8:09:53.8 4 +42.5300 +9048.94 :eek: :eek: :eek:
Ob sich da wieder ein Azubi vertippt hat? :lach

sabbel
10.06.2002, 15:14
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/chart_kl02?symm=EURUS.FX1&hist=0&bg=eurus&sid=http://www.rauschkugel.de/Menschen/Menschen_5/kwguysmily_e0.gifhttp://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001

germanasti
10.06.2002, 15:18
Gute Morgen Dolby :p

sabbel
10.06.2002, 15:22
ach ja, guten tag auch von mir an.......


germanasti
syracus
paule2
cherry
delphin
4604
nasdaq10.000
carlo
blieni
Hop Sing
mrabc
Torsten1000
enomis
Dolby Digital 5.1
porsche996
neuling1002
Eurogas
Kosto8
frechdax
linng
aortlieb
INPUTS
aktienfloh
trilog
Ralph
survival
germanisti
nilrem
chickenrun
cetinje

4604
10.06.2002, 15:22
wird wohl schwierig heute für pumpen all :hihi

sabbel
10.06.2002, 15:25
Nokia: Positiv (Helaba Trust)
Die Analysten von Helaba Trust vergeben dem Technologie-Unternehmen Nokia das Votum „Positiv“.

Der Marktanteil bei Mobiltelefonen sei deutlich auf 37% gesteigert worden. Der ASP dürfte nach Analystenmeinung aufgrund der neuen Produkte, die im ersten Halbjahr auf den Markt gekommen seien, weiter steigen. Als einziges Unternehmen rechne Nokia im Netzwerkbereich mit stabilen Erlösen im laufenden Geschäftsjahr. Mit einer Pro forma EBIT-Marge von 13% hätten die Finnen auch hier überzeugen können.

10.06.2002 15:09 -pp

http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=43485

INPUTS
10.06.2002, 15:25
@sabbel

"Wann ist der Tiefpunkt am NM erreicht?"

Wir warten alle auf den nächsten Anschlag der "Achse des Bösen"


Aus: www.broeckers.com



11.9.: Eine kurze Geschichte des Vorauswissens

Am 31. Oktober 2001 ließ die Pariser Tageszeitung "Le Figaro" eine kleine Bombe hochgehen. Anfang Juli, so das Blatt unter Berufung auf französische Geheimdienstquellen, sei Osama Bin Ladin in Dubai wegen seines chronischen Nierenleidens behandelt worden und dabei auch mit dem Leiter des CIA-Büros in Dubai zusammengetroffen Von Seiten der USA wurde dieser Bericht zwar umgehend dementiert, französische Medien legten aber in den folgenden Tagen noch einige Details nach - wie den Namen des CIA-Agenten in Dubai, Larry Mitchell, und den genauen Zeitpunkt des Treffens. Damit drohte die offizielle Osama-Legende - dass Bin Ladin zwar als Söldnerführer des saudischen Jihad-Kontingents Partner der USA im Krieg gegen die Sowjets gewesen sei, sich seit Ende der 80er Jahre aber zum "Feind" Amerikas gewandelt habe - zu zerplatzen. So ist es wohl auch zu verstehen, warum George W.Bush wenige Tage darauf vor der UN-Vollversammlung am 10. November seinen Bannfluch gegen solche Art von unerwünschten Nachrichten verkündete:

"Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Laßt uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen."

Zur "Wahrheit über den Terror" des 11. September gehört indessen nicht nur dieses wahrscheinliche Treffen in Dubai, sondern eine ganze Vorgeschichte der Verstrickungen und des Vorauswissens.
Seit Mitte Mai 2002 die konkreten Vorwarnungen durch zwei FBI-Memos zu einer allgemeinen Debatte über das Vorauswissen der Bush-Regierung - und den zu erwartenden Dementis - geführt haben, rücken diese Zusammenhänge immer mehr in öffentliches Licht

Die folgende Zeitlinie basiert auf der von Mike Ruppert zusammengestellten "Timeline" http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/02_11_02_lucy.html, die er im November 2001 erstmals publizierte und regelmäßig aktualisiert.


Mathias Bröckers, 20.05.02


Eine kurze Geschichte des Vorauswissens



1991 - 1997 : Große US-Ölkonzerne wie ExxonMobil, Texaco, Unocal, BP Amoco und Shell investieren 3 Milliarden $ in bar für die Bestechung der Staatsführung von Kasachtan, um sich die Nutzungsrechte der riesigen Ölreserven der Region zu sichern. Die Ölfirmen verpflichten sich künftig 35 Milliarden $ direkt in Kasachtan zu investieren. Da sie nicht willens sind, den Russen exorbitante Preise für die Nutzung russischer Pipelines zu bezahlen, beklagen die Ölkonzerne vor dem " International Relations Committee " des Parlaments, über keinen Weg zu verfügen, ihre Investments wieder hereinzuholen.
(Testimony before the House International Relations Committee 2/12/98 )

4. Dezember 1997:Repräsentanten der Taliban sind als Gäste in das texanische Hauptquartier von Unocal, um ihre Unterstützung für die geplante Pipeline durch Afghanistan zu verhandeln. Wie aus verschiedenen Berichten hervirgeht scheitern die Verhandlungen, weil die Taliban zuviel Geld fordern. (BBC, 4. 12.1997)

12.Februar 1998: "Unocal"-Vizepräsident John J. Maresca - der später Sondergesandter in Afghanistan werden sollte - bekundet vor dem Repräsentantenhaus, dass solange keine vereinigte und freundliche Regierung in Afghanistan vorhanden sei, eine Pipeline, die die Ölvorräte profitabel macht, nicht gebaut wird.
(Testimony before the House International Relations Committee.)

April 1998: Die CIA ignoriert die Warnungen eines mit dem Fall betrauten Offiziers, Robert Baer - für Seymour Hersh vom "New Yorker" der "vielleicht beste der Frontagent der CIA im gesamten mittleren Osten" - dass Saudi-Arabien einer Al Quaida Zelle Unterschlupf gewährt, die von zwei bekannten Terroristen geleitet wird. Eine ausführlichere Liste bekannter Terroristen wird dem saudischen Gehimdienst im August angeboten und abgelehnt.

(Financial Times 12/1/01; Robert Baer See No Evil: The True Story of a Ground Soldier in the CIA's War on Terrorism, Crown Books, 2002 )

Sommer 1998 und 2000: Ex-Präsident George H.W.Bush reist im Auftrag der Privatfirma "Carlyle Group", des 11. größten Rüstungsunternehmens der USA, nach Saudi-Arabien. Dort trifft er privat auch mit Mitgliedern des Könisghauses und der Bin Ladin Familie zusammen.
(Wall Street Journal, 27. Sept. 2001, siehe auch: – "The Best Enemies Money Can Buy," http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/10_09_01_carlyle.html )

Januar 2001: Die Bush-Regierung beauftragt FBI und Geheimdienste Nachforschungen die die Bind Ladin Familie betreffen "zurückzustellen", einschließlich zwei Verwandeter Osamas (Adullah und Omar), die in Falls Church, Virgina, lebten - in direkter Nähe des CIA-Hauptquartiers. Dieser Order waren vorherige vorausgegangen, seit 1996, die die Ermittler in Sachen der Bin Ladin Familie frustriert hatten.
(BBC Newsnight,Korrespondent Gregg Palast – 7. Nov 2001)

12. Februar 2001: In einem Bericht über das Gerichtsverfahren gegen vermutliche Mitglieder von Bin Ladins "Al Quaida"-Gruppe - enthüllt der Terrorismus-Korrespondent der Agentur UPI die Neuigkeit, dass die National Security Agency Bin Ladins Kommunikationssystem abhörte. Auch wenn man davon ausgeht, dass Bin Ladin spätestens im Februar sein Telefonsystem wechselte, paßt dies doch nicht mit der Tatsache zusammen, dass, wie die Regierung behauptet, dieser Anschlag von ihm seit Jahren vorausgeplant worden sei, ohne dass man davon erfahren hätte.
(UPI-Bericht, 7.2.2001)

Mai 2001: Außenminister Colin Powell überweist 43 Millionen $ an das Taliban Regime, als Ausgleichszahlung für die verarmten Bauern, die wegen der Vernichtung ihrer Opiumernte durch die Taliban Hunger leiden.
(The Los Angeles Times, 22. Mai , 2001)

Mai 2001: Staatsminister Richard Armitage, früher Karriere-Agent und Mitglied der Navy-Spezialeinheiten, reist in einer offiziellen Tour mit CIA-Direktor Tenet nach Indien. Tenet macht dabei auch einen diskreten Besuch bei Pakistans Führer General Musharraf. Armitage hat lange und enge Verbindungen mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI und wurde mit dem höchsten Zivilisten zugedachten pakistansichen Orden geehrt. Man kann davon ausgehen, dass Tenet während des Buschs in Islamabad auch sein pakistansiches Gegenüber, Geheimdienstchef Mahmud Ahmad getroffen hat.
( Die indische Nachrichtenagentur SAPRA , 22. Mai 2001)

Juni 2001: Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND), warnt die CIA und Israel, dass Terroristen aus dem mittleren Osten planen "ein Passagierflugzeug zu entführen und es als Waffe zu benutzen, wichtige Symbole der amerikanischen und isarelischen Kultur anzugreifen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. September 2001)

Sommer 2001: Drei us-amerikanische Verhandlungsführer - Tom Simmons (früher US-Botschafter in Pakistan), Karl Inderfurth (ehemaliger Staatssekretär für Süd-Asien) und Lee Coldren (ehemaliger Asien-Experte des State Department), treffen zwischen Mai und August mit pakistanischen und russischen Gesandten und Geheimdienstleuten zusammen. In Berlin findet die letzte von mehreren geheimen Gesprächsrunden statt, die unter Federführung der UN und unter Beteiligung aller Nachbarstaaten in den Monaten zuvor eine Lösung der afghanischen Pipeline-Frage herbeiführen sollten. Vertreter der Taliban nahmen an mehreren dieser Sitzungen teil, lehnten jedoch die von den Amerikanern angebotene Beteiligung an den Pipelinegewinnen als zu niedrig ab. Bei der letzten Sitzung in Berlin kündigten die US-Vertreter eine militärische Operation gegen Afghanistan im Oktober an.
(The Guardian, 22.9.2001, BBC, 18.9.2001, Jean Charles Brisard/ Guillaume Dasquié: Die verbotene Wahrheit, Pendo-Verlag 2002)

Sommer 2001: Einem Bericht des britischen "Guardian" zufolge trainieren US-Rangers Spezialtruppen in Tadschiksitan. Außerdem sollen tadschikische und usbekische Spezialtruppen in Alaska und Montana ausgebildet werden, was das US-Verteidigungsministerium aber nicht bestätigt.

(The Guardian, 26.9.2001)

Sommer 2001: Die "Times of India" veröffentlichte am 26. Oktober die erste wirklich heiße Spur auf die Hintermänner des vermuteten Chefs der "Terrorpiloten" Mohammed Atta. Danach wurden im Juli 2001 im Auftrag des pakistanischen Geheimdienstchefs General Mahmud Ahmad 100.000 US $ an Mohammed Atta transferiert. Die Überweisung soll von Omar Sheik, einem verdeckten ISI-Agenten und radikalen Islamisten britischer Herkunft, vorgenommen sein, dem später auch noch die Entführung des Wall Street Journal Reporters Pearl vorgeworfen wird. Nach dem Erscheinen des Berichts der Times of India, der sich auf indische Geheimdienstquellen und eine Bestätigung des FBI beruft, tritt General Ahmad von seinem Posten als ISI-Direktor zurück.
(Times of India, 11.Oktober 2001)

26 . Juni 2001 - Das Magazin "Indiareacts.com" schreibt, dass "Indien und Iran Pläne der USA und Rußlands für eine 'begrenzte militärische Aktion" gegen die Taliban unterstützen". Dem Artikel zufolge sollen die Kämpfe von russischen und amerikanischen Truppen mit Hilfe aus Usbekistan und Tadschikistan durchgeführt werden.
(www.indiareacts.com, 26.6.2001)

4. - 14. Juli 2001: Osama Bin Ladin wird im American Hospital in Dubai wegen seines Nierenleidens behandelt. Dabei erhält er Besuch von seiner Familie und hochstehenden Persönlichkeiten aus Saudi-Arabien und den Emiraten - sowie von dem CIA-Mitarbeiter Larry Mitchell, der am 15. Juli, nach Bin Ladins Abreise, aus dem Büro in Dubai abgezogen wird.
Le Figaro, 31.10.2001

10.Juli 2001: Ein FBI-Report des Büros Phoenix (Arizona) - und ein weiterer im August folgender aus Minneapolis -lenkten die Aufmerksamkeit auf den Verdacht, dass Al Quaida Mitglieder US-Flugschulen benutzen um Fähigkeiten für Flugzeugentführungen zu erwerben. Das Memo vom 10. Juli empfahl eine bundesweite Überprüfung von Flugschulen und zitierte mögliche Verbindungen zu Osama Bin Ladin. Die FBI-Agenten aus Minneapolis berichteten von der Festnahme von Zacharias Moussaoui, dem Franzosen marrokanischer Abstammung, der nur das Fliegen einer Boeing 747 lernen wollte, aber nicht Starten und Landen - in einer email an die Zentrale beschrieben sie ihn als jemanden, der geplant haben könnte, einen Jumbo Jet ins World Trade Center zu fliegen. Beide Reports wurden von FBI-Hauptquartier ignoriert.
CBS News, 15.5.2002

20.-22. Juli 2001: Vor dem G-8-Treffen in Genua laufen in Italien Warnungen verschiedener Länder, unter anderem von Ägyptens Präsident Mubarrak, ein, die vor einem Anschlag auf das Konferenzgebäude durch entführte Flugzeuge warnen, die als fliegende Geschoße benutzt werden könnten. Daraufhin postiert die italienische Regierung Luftabwehrgeschütze und schränkt den lokalen Flugverkehr ein. Präsident Bush übernachtet sicherheitshalber auf einem US-Kriegsschiff im Hafen.

6.August 2001: In einem CIA-Briefing erfährt Präsident Bush von der drohenden Möglichkeit, dass mit Osama Bin Ladin verbundene Täter Flugzeuge als fliegende Bomben benutzt werden könnten. In diese Warnung des Geheimdiensts könnten die FBI-Memos aus Phoenix und Minneapolis einfeglossen sein - doch weder Flugüberwachung noch militärischer Luftschutz wurden in Alarmbereitschaft versetzt.
CBS News, 15.5.2002

12. August 2001: Der US-Navi-Leutnant Delmart "Mike" Vreeland, der wegen Betrugs im Gefängnis von Toronto sitzt, behauptet ein Offizier des Navy-Geheimdiensts zu sein und von bevorstehenden Anschlägen zu wissen. Da man ihm kein Gehör schenkt, schreibt er Details auf einen Notiz-Zettel und gibt ihn der Gefängnisverwaltung zur Verwahrung.
(The Toronto Star, 23.Oktober 2001)

20.August 2001: Der russische Präsident Putin beauftragt seinen Geheimdienst, den US-Diensten eine Warnung "mit den deutlichsten Worten" zukommen zu lassen, dass Angriffe auf Regierungsgebäude und Flughäfen drohen. (MS-NBC, Interview mit Putin, 15. September 2001) In der russischen Zeitung Istvestia wird spezifiert, dass sich diese Warnung auf 25 Selbstmordpiloten bezog, die einen Anschlag auf exponierte Gebäude planten.
(Istvestia, 13. September 2001)

20. August- 10.September 2001: Der Dow Jones Index an der New Yorker Börse fällt in den drei Wochen vor dem Anschlag um fast 900 Punkte. Ein großer Börsencrash droht. Zudem beraten Vizepräsident Cheney und andere hochrangige Regierungsmitglieder hinter verschlossenen Türen über die absehbare Enron-Pleite, den größten Konkurs (und Finanzbetrug) der US-Wirtschaftsgeschichte .

1.- 10 September 2001: In einer seit vier Jahren geplanten Übung werden 23.000 britische Soldaten im Rahem der Operation "Swift Sword" nach Oman verlegt. Zum selben Zeitpunkt treffen zwei US-Schlachtverbände vor der pakistanischen Küste ein, weitere 17.000 US-Soldaten stoßen zu 23.000 NATO-Truppen, die in Ägypten für die Operation "Bright Star" zusammengekommen sind. Alle diese Kräfte sind an ihrem Standort bevor das erste Flugzeug die WTC-Türme trifft.
(The Guardian, CNN, FOX, The Observer, Francis Boyle, University of Illinois.)

6.-10. September 2001:Extreme Steigerungen bei den Volumen von Put-Optionen (Wettscheine auf fallende Kurse) bei bestimmten Fluggesellschaften und andere von den Anschlägen betroffene Firmen deuten auf einen kriminellen Insiderhandel an den Börsen hin:
Put-Optionen von United Airlines (UAL) liegen an diesen 4 Tagen 90-fach (nicht 90%) über Normalniveau und 285-fach über dem Volumen am 5.September ,Put-Optionen von American Airlines (AA) liegen an diesen Tagen 60-fach über dem Jahresdurchschnitt. (CBS News 26. September)
Keine anderen Fluggesellschaften waren von solchen Spekulationen betroffen. Warum auch - hatte doch "Reuters" am 10. September getitelt: "Luftfahrtaktien dürften bereit zum Abheben sein".
Hochgradig untypische Level von Put-Optionen gab es auch für Merrill Lynch und Morgan Stanley (Großmieter im WTC), sowie die Rückversicherungen AXA, der 25% von American Airlines gehört, und Müncher Rück - allesamt direkt von den Anschlägen betroffene Unternehmen.
(The Herzliyya International Policy Institute for Counterterrorism, http://www.ict.org.il/, 21.September 2001; The New York Times; The Wall Street Journal; http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/Insider_Trading/index.html


10.September 2001: Die Federal Emergency Managment Agency (FEMA) wird offenbar schon vorab in Bereitschaft versetzt. In einem Interview mit dem CBS-Reporter Dan Rather jedenfalls macht Tom Kenney, leitender Mitarbeiter des "Urban Search and Rescue Team" die folgende merkwürdige Bemerkung:

"Wir waren sicher eines der ersten Teams, die eingesetzt wurden um die Stadt New York bei diesem Desaster zu unterstützen. Wir kamen am späten Montag abend an und traten am Dienstagmorgen sofort in Aktion."
(Originalton des Interviews unter: http://www.HalTurnerShow.com/fema.ram )

11. September 2001: General Mahmud, Chef des pakistansichen ISI-Geheimdiensts - ( der wegen seiner Finanztransfers an Mohammed Atta einen Monat später "überraschend" zurücktreten muß) trifft in Washington zu Gesprächen über die Taliban ein. MS-NBC, 7. Oktober 2001

11. September 2001: Angestellte von Odigo Inc. in Israel, einer der weltgrößten Firmen für "Instant Messaging" mit Büros in New York, erhalten drohende Warnungen über eine bevorstehende Attacke auf das WTC kanpp zwei Stunden bevor das erste Flugzeug die Türme trifft. Die Polizei- und Untersuchungsbehörden schweigen über irgendeine Nachforschung dieser Sache- Die Odigo Forschungs-und Entwicklungsabteilung in Israel ist in Herzliyya ansässig, einem vornehmen Vorort von Tel Aviv, wo auch das "Center for Counterterrorism" sitzt, das frühzeitig von den Insider-Börsengeschäften um den 11.9. berichtete.
CNN, Daniel Sieberg, 28.901; Newsbytes, 27.9. 01; Ha’aretz,26.09.01

11. September 2001: Über 45 Minuten lang, von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 05, ist der US- Flugaufsicht (FAA) und dem Militär bekannt, das gleichzeitg vier Flugzeuge entführt und von ihrem Kurs abgebracht wurden - doch es dauert bis 9 Uhr 30, bis Abfangjäger gestartet werden, zu spät. Das heißt, dass das nationale Oberkommando 75 Minuten wartete bevor es Abfangjäger startete, obwohl bekannt war, dass die simultane Entführung von vier Flugzeugen stattgefunden hatte - ein Ereignis das in der Geschichte seinesgleichen sucht.
CNN, ABC, MS-NBC, The Los Angeles Times, The New York Times

14. September 2001: Wärter im Gefängnis Toronto öffnen den im August versiegelten Umschlag von Mike Vreeland und stellen fest, dass dort von "WTC" und "Pentagon" die Rede ist. Die U.S.Navy teilt darauf hin mit, dass Vreeland als Matorse 1986 wegen unbefriedigender Leistungen entlassen wurde und nie für ihren Geheimdienst gearbeitet hat.
The Toronto Star, 23. Oktober 2001

15. September 2001: Die New York Times berichtet, dass der Direktor der AB Brown Bank, Mayo Shattuck III, fristlos zurückgetreten ist, obwohl er kurz zuvor einen Dreijahrevertrag (bei 30 Mio. $ Salär) erhalten hatte. Viele der UAL-Put-Optionen wurden über die AB Brown Bank eingekauft, die der Deutschen Bank gehört.Ihr ehemaliger Direktor "Buzzy" Krongard wechselte 1998 in die Dienste der CIA, deren dritthöchster Direktor er heute ist.

29. September 2001: Der "San Francisco Chronicle" berichtet, dass ein 2,5 Millionen Dollar Gewinn aus Put-Option von American Airlines und United Airlines bei den Banken njcht eingefordert wurde - nach der Aussetzung des Handels für vier Tage trauten sich die Besitzer offenbar nicht mehr an ihren "heißen" Gewinn.

10. Oktober 2001: Die pakistanische Zeitung "The Frontier Post" berichtet, dass der Ölminister Pakistans einen Amruf der US-Botschafterin Wendy Chamberlain erhalten habe. Die zuvor ad acta gelegte Unocal-Pipeline durch Afghanistan steht "in Hinsicht auf die jüngsten geopolitischen Entwicklungen" wieder auf der Agenda. (Im Februar wurden Verhandlungen darüber geführt, Anfang Mai meldete BBC, dass das 2-Milliarden-Dollar Projekt als "größte ausländische Investition in Afghanistan" unter Dach und Fach sei.)

Der Dow Jones Index, schon vor den Schlägen auf dem absteigenden Ast, hat die meisten seiner Verluste wieder aufgeholt. Ein Börsencrash wurde durch die massiven Regierungsausgaben für Rüstungsprogramme, öffentlicher Hilfen für die Luffahrtindustrie und geplante Steuersenkungen für Unternehmen verhindert. Zu den am stärksten profitieren Firmen zählen Rüstungsindustrie und Militärversorger.

germanasti
10.06.2002, 15:26
Gold mit neuem Tagestief. :mad:



4604:

Naja, unbedingt auf einen Crash wetten würde ich jetzt auch nicht. Kurzfr. könne ndie WEge der Pumpe manchmal grenzenlos sein.

syracus
10.06.2002, 15:29
9:25am 06/10/02 [CSCO] CISCO SYSTEMS STARTED AT 'NEUTRAL' AT BEAR STEARNS

Das heisst doch eigentlich "verkaufen", nicht;)?

sYr:hihi

Förster
10.06.2002, 15:31
mensch germa, dein kleiner bruder ist auch wieder da :hihi

und der profi vom frankfurter parkett :eek:



:lach

AHKorte
10.06.2002, 15:32
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=XAU%3D&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023715805&

Hier wird wohl Stimmung für Aktien gemacht.

4604
10.06.2002, 15:35
germa

warnsaison und $ crash,pumpen al wird sich da beugen müssen.

der flutet schon wochenlang ohne jeglichen erfolg,glaube kaum das sich dies heute ändert.

Ralph
10.06.2002, 15:36
Heute kriegt ihr eure Einstiegspreise in den Goldminen!

Atze2
10.06.2002, 15:37
Hallo ihr Bären & Bullen, :)

Ich hoffe für heute, daß es mal wieder ein freundlicher Börsentag wird. :D

Goldminen-Werte fallen, na dann kann ich meine Investitionsentscheidung
hierfür erstmal wieder vertagen. ;)

Atze2
10.06.2002, 15:39
Original erstellt von Ralph
Heute kriegt ihr eure Einstiegspreise in den Goldminen!


vielleicht wird´s in den nächsten Tagen ja noch billiger. :rolleyes:

Ralph
10.06.2002, 15:39
Goldminen-Werte fallen, na dann kann ich meine Investitionsentscheidung
hierfür erstmal wieder vertagen.

Kaufst Du Minen nur wenn sie steigen?

Atze2
10.06.2002, 15:42
Original erstellt von Ralph


Kaufst Du Minen nur wenn sie steigen?


von fallenden Aktien habe ich ehrlich gesagt die Nase voll ;)

sabbel
10.06.2002, 15:42
http://www.exploringthenorth.com/aldo/salami1.gif
http://www.fia.com/tourisme/AutoMotive/automotive5a/crash.gif

germanisti
10.06.2002, 15:45
Original erstellt von sabbel
http://www.exploringthenorth.com/aldo/salami1.gif
http://www.fia.com/tourisme/AutoMotive/automotive5a/crash.gif

Lösung:
Der Kursverfall an den Weltbörsen, der im Juni 2002 sein ende fand :lach

Förster
10.06.2002, 15:46
salamicrash :rolleyes:

Förster
10.06.2002, 15:47
http://www.fia.com/tourisme/AutoMotive/automotive5a/crash.gif


das sicherste auto in europa :rolleyes:

(ok - hier das alte model)

aber dennoch :cool:

sabbel
10.06.2002, 15:48
Original erstellt von blieni
hallo sabbel :)

heute auch gastnokiator ;)..willkommen :)

...kann dat sein das dcx die richtige richtung eingeschlagen hat???

hallo blieni,

nix nokiasko, ich wandere jetzt aus, und warte auf das ende des börsendebakels :hihi


South Coast of Durban
KwaZulu Natal, South Africa
HAUS ZUM VERKAUF an der Sonnenkueste am Indischen Ozean; Golfer-Paradies 48.000€



http://www.immopool.de/IMAGES/OBJEKT/BLD300/004/000/147500/SEAVIEW.JPG



http://www.immopool.de/ASP/Immo/Obj/ImmoExpose.asp?LASID=26208433&InetLfdNr=300546

Förster
10.06.2002, 15:48
Der Kursverfall an den Weltbörsen, der im Juni 2002 sein ende fand



:hihi :hihi :hihi

Atze2
10.06.2002, 15:49
Ich tue heute etwas für die japanische Wirtschaft

und kaufe ein japanisches Produkt. :D

-----------------

Vielleicht hilft´s ja dem Nikkei. :rolleyes:

Förster
10.06.2002, 15:53
steffan risse labbert wieder etwas von "stimmung", die ziemlich weit unten sei :rolleyes:


die marktcap´s aber nicht :hihi

Förster
10.06.2002, 15:55
t

INPUTS
10.06.2002, 15:55
Sabbel, aufpassen!

Wenn ich das kleingedruckte richtig gelesen habe, sind dort die Gartenmöbel und die Einbauküchen extrem gefährdet....


"Die Versicherungsnehmer kamen als Pensionäre aus Übersee nach Scottburgh. Alle Einrich_tungsgegenstände sind von exzellenter Qualität. Der
Versicherer mus sich des Wertes der Gartenmöbel im Garten und auf der Terrasse bewußt sein. Der Wert dieser Gegenstände ist hoch und kann
Bestandteil eines erhöhten Risikos sein.
Das Anwesen, mit dem besonderen Merkmal der Holzverkleidung, hat einen hoher_en Er_neuerungswert als normalerweise. Dabei ist die Einbauküche
zusätzlich zu berücksichtigen. Zwei Klimanalagen sind eingebaut."

cherry
10.06.2002, 15:58
Wie heißt jetzt dieses blöde Spiel. Wir warten aufs Christkind. Oh... Oder sollte ich lieber sagen wir warten auf Nokia :D

syracus
10.06.2002, 15:59
9:42am 06/10/02

Warburg lowers EPS estimates on Citi, JPM , BK and STT (C, JPM, STT, BK)

UBS Warburg's Diane Glossman lowered her 2002 earnings-per-share estimates on Dow stocks Citigroup (C) and J.P. Morgan (JPM) as well as earnings targets on Bank of New York (BK) and State Street (STT) to reflect continued uncertainties and soft business conditions in the capital markets arena. Warburg added that the estimate changes for Citi and J.P. Morgan reflect lowered estimates in investment banking and trading revenues for the remainder of 2002 and for the full-year 2003. Citi rose 0.3 percent while J.P. Morgan shed 0.5 percent, Bank of New York lost 0.5 percent and State Street eased 0.4 percent.

Bankenindex BKX;):

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=65536&lf2=4&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=7399&mocktick=1
:p.....

sYr

cherry
10.06.2002, 16:00
Legt der Dax jetzt zur Vorsicht den Rückwärtsgang ein :confused: Die ami sind doch nicht einmal richtig im Minus :D

Förster
10.06.2002, 16:00
kosto



bist du da?

cherry
10.06.2002, 16:03
@blieni

Ich glaube du steckst bis über beide Ohren in Handy´s :(

Atze2
10.06.2002, 16:04
Der DAX ist ja heute grottenschlecht. :mad:

Haben hier alle den aktuellen Bernecker gelesen und warten nun auf den
Crash , damit anschließend die dicke Kohle gemacht werden kann? :lach

syracus
10.06.2002, 16:05
http://ichart.lng.yahoo.com/b?s=^gdaxi
http://www.plauder-smilies.de/happy/xyxwave.gif

sYr :hihi

cherry
10.06.2002, 16:05
Kommt jetzt der Doppeldip auf 4520 ? :confused:

Förster
10.06.2002, 16:05
warum beginnen die zahlen wieder bei 1, wenn man eine neue seite aufmacht?


:eek:

Kosto8
10.06.2002, 16:06
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
kosto



bist du da?

ja

Förster
10.06.2002, 16:06
dax


:hihi :hihi :hihi

sabbel
10.06.2002, 16:07
Original erstellt von INPUTS
Sabbel, aufpassen!

Wenn ich das kleingedruckte richtig gelesen habe, sind dort die Gartenmöbel und die Einbauküchen extrem gefährdet....


"Die Versicherungsnehmer kamen als Pensionäre aus Übersee nach Scottburgh. Alle Einrich_tungsgegenstände sind von exzellenter Qualität. Der
Versicherer mus sich des Wertes der Gartenmöbel im Garten und auf der Terrasse bewußt sein. Der Wert dieser Gegenstände ist hoch und kann
Bestandteil eines erhöhten Risikos sein.
Das Anwesen, mit dem besonderen Merkmal der Holzverkleidung, hat einen hoher_en Er_neuerungswert als normalerweise. Dabei ist die Einbauküche
zusätzlich zu berücksichtigen. Zwei Klimanalagen sind eingebaut."

danke, hat sich schon erledigt;)
unser agent in sa meinte, dass da haie die gartenmöbel anfallen könnten :hihi

habe schon ein neues objekt im auge. nahe der eu neuanschlusskandidaten.;)
und kostet nur die hälfte...:dd

http://www.immopool.de/IMAGES/OBJEKT/BLD300/004/702/003000/4102HJ.JPG
http://www.immopool.de/ASP/Immo/Obj/ImmoExpose.asp?LASID=26208433&InetLfdNr=262695

carlo
10.06.2002, 16:08
Wenn Linksalternative und Hanfexperten die Welt erklären...http://www.broeckers.com/bio.html

syracus
10.06.2002, 16:09
10:06am 06/10/02
Merrill still not convinced stocks have hit bottom

Richard Bernstein, chief U.S. strategist at Merrill Lynch said he is still not convinced that a durable market bottom has been hit despite the recent declines in the market indexes. His sentiment and valuation models, coupled with concerns over corporate disclosures, suggest that "considerable" risks remain. "We reiterate that realization is not capitulation," Bernstein said in a note to clients. "When will the market hit bottom? Frankly, when investors stop asking the question."

:hihi :hihi :hihi

wo er Recht hat, hat er Recht;)..........

sYr

germanisti
10.06.2002, 16:09
Rallye!!!!!!!!!!!!!!

cherry
10.06.2002, 16:10
wo ......................o!!!!!!

INPUTS
10.06.2002, 16:11
Ja, Sabbel ist billiger. Da kannste doch noch ne zweite Immo dazunehmen, für das wasde dir da ersparst!
Hier noch was in Brasilien. Ist zwar auch alles überteuert, aber was solls?

www.imoveisvirtuais.com.br/vendas.htm

germanasti
10.06.2002, 16:11
Greenspan lässt es sich nicht nehmen zu pumpen. :)
Dollar kommt aber nicht hoch.


Warum ist der DAX vorhin so eingebrochen? :hihi

Atze2
10.06.2002, 16:12
Crash ist für heute erstmal abgeblasen. :lach :hihi

INPUTS
10.06.2002, 16:13
Tss, tss. tsss...

Carlo hat was gegen Hanf! Allergie?

germanisti
10.06.2002, 16:13
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=nasdaq_intra

Atze2
10.06.2002, 16:14
Goldminen raus - dafür wieder Aktien ins Depot? ;)

Börse ist ja z.Zt. das reinste Zocker-Paradies. :D

germanasti
10.06.2002, 16:14
Treasury leicht im minus

Banken und SOX leicht positiv

DOW und S&P gleichauf

P/C-Ratio mit 0,65 im neutralen Bereich.

7,5 Mrd. im open market - 3 day repro. Damit kann Greenspan pumpen ohne Ende.



US-Börsen vollziehen in diesen Minuten den gleichen Starthype wie der DAX heute morgen. Mal schaun ob auch hier die Anschlusskäufe fehlen werden.

Hop Sing
10.06.2002, 16:14
plus 40% konnten DAB Kunden in den vergangenen vier Wochen mit dem Aktien-Tipp auf der DAB Homepage machen.


Der Vermögensverwalter Jürgen Strobach hat vor 4 Wochen in unserem Aktien-Tipp die Kingsgate Consolidated mit der WKN 905 456 vorgestellt. Diese Goldminenaktie stieg seitdem um 40%!

Wir wollten von ihm wissen: sollen unsere Kunden die Kingsgate Aktie jetzt besser verkaufen und Gewinne mitnehmen, halten oder sogar zukaufen?

Lesen Sie das ganze Interview mit seiner Empfehlung hier!

Mit freundlichen Grüssen,

Ihre DAB bank

syracus
10.06.2002, 16:15
:hihi :hihi

Das alles geht nur noch über den $$$;).......und gegen den CHF fällt er schon wieder etwas ab:p

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023718481&

sYr:p

germanasti
10.06.2002, 16:16
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Ob der Bereich 9650/9680 P. das hoch sein wird?

syracus
10.06.2002, 16:18
10:13am 06/10/02
SoundView says Juniper's Q2 tracking below ests. (JNPR)

Shares of Juniper Networks (JNPR) are 18 cents, or 2.2 percent lighter, at $7.90 after SoundView Technology said industry checks suggest the Internet infrastructure company's second quarter is tracking below expectations. Analyst Ryan Molloy subsequently cut his revenue estimate for the quarter ending June to $110 million from $120 million, and his earnings forecast to breakeven from a penny a share.

sYr:)

sabbel
10.06.2002, 16:18
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
salamicrash :rolleyes:

richtig!:)
war aber auch einfach :hihi

jetzt wird es etwas härter.

gesucht wird eine deutsche firma ......:dd

http://www.oetv-berlin.de/Icons/salami.jpg
http://www.blueribbonhomewarranty.com/garage.jpg

germanasti
10.06.2002, 16:18
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023718645&

Der Yen zeigt sich davon fast völlig unbeeindruckt. :p

& der goldmarkt ist zu klein um alleine eine Aktientrendwende einzuleiten.

sabbel
10.06.2002, 16:22
301 n-tv text Mo.10.06. 16:21:05


Auf einen Blick
Dow Jones 9638,20 +48,53 +0,5% 16:20
Dow J-Futu 9640,00 +50,00 +0,5% 16:17
Nasdaq Co 1550,40 +14,92 +1,0% 16:20 :eek:
NasIntern 93,25 +0,93 +1,0% 16:20
Nasdaq100 1153,33 +13,09 +1,2% 16:20
Nasdaq-Fu 1156,00 +18,50 +1,6% 16:17 :eek:
NasBiotech 526,55 +10,29 +2,0% 16:20
S&P 500 1033,74 +6,21 +0,6% 16:20
S&P Future 1034,00 +5,70 +0,6% 16:17
T-Bond-Fut 102,06 +0,13 +0,1% 16:17
AmexBio 371,73 +9,83 +2,7% 16:20
Gold Bugs 127,32 -6,82 -5,1% 16:20
Dax 4601,78 -0,2% Citi-Dax 4603,10
ÖLBrent 22,89 16:06 Nemax5 732,23 -0,9%
US Rend.(10J) 5,0762 (30J) 5,6454 16:19
EU/$ 0,9459 $/Y 124,535 Gold/$ 321,55 :eek:
US-Indizes und Futures >> 302
Chartanalyse p.Fax: edel music -w-

0190-192 247 104 0,62 EUR/M. S.456

cherry
10.06.2002, 16:22
@sabbel

Hörmann

4604
10.06.2002, 16:23
pumpenhannes gibt gas

Förster
10.06.2002, 16:23
kosto


deine strategie mit den putscheinen (märz 03). kannst du die mal genauer beschreiben?

Torsten1000
10.06.2002, 16:25
Die Citi macht mich noch wahnsinnig! :gomad

Error From Remote Server (cfdist)
Error Diagnostic Information
Unable to connect to engine. Error 2



Hat noch jemand das Problem?

germanasti
10.06.2002, 16:26
EINZELHANDEL

"Der Mai war eine Katastrophe"

Der Versuch des Einzelhandels, die Umstellung auf den Euro zu versteckten Preiserhöhungen zu nutzen, hat die Konsumenten nachhaltig abgeschreckt. Ihre Kaufzurückhaltung hat der Branche den vierten Monat in Folge sinkende Umsätze beschert.


AP

Die Betriebsamkeit täuscht: Die Umsätze gehen zurück


Wiesbaden/Berlin - Nach den April-Zahlen des Statistischen Bundesamtes setzte der Handel kalender- und saisonbereinigt im Vergleich zum März nominal 2,3 Prozent weniger ab. Gegenüber dem Vorjahresmonat lag das Minus nominal bei 0,8 und real, also inflationsbereinigt, bei 1,9 Prozent. Auch der Mai wird nach Ansicht des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) nicht die Trendwende bringen.
Der Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung des HDE, Robert Weitz, sagte am Montag, die genauen Mai-Zahlen aus der Befragung des Verbandes lägen erst in der kommenden Woche vor. Doch: "Nach allem, was ich weiß und gehört habe, war der Mai eine Katastrophe", so Weitz. Irgendeine Belebung sei bisher nicht festzustellen gewesen. Auffällig sei zudem, dass der Rotstift bei den Preisen in diesem Jahr sehr viel früher angesetzt worden sei als üblich.

Das Statistische Bundesamt berichtete, in den ersten vier Monaten des Jahres 2002 sei der Umsatz nominal um 1,6 und real um 3,0 Prozent niedriger ausgefallen als im Vorjahreszeitraum.

Der Einzelhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im April zwar nominal 0,4 Prozent mehr ab, real waren es aber 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Lebensmittelgeschäfte mit einem breiten Sortiment wie Supermärkte, SB-Warenhäuser sowie Verbrauchermärkte schnitten allerdings deutlich besser ab als der Facheinzelhandel. Warenhäuser und Verbrauchermärkte erzielten nominal ein Plus von 0,6 Prozent, real betrug das Minus 1,1 Prozent. Der Facheinzelhandel mit Nahrungsmitteln, zu dem unter anderem die Delikatessgeschäfte gehören, wies dagegen deutliche Umsatzrückgänge von nominal 3,5 Prozent und real von 5,1 Prozent aus.

Der Einzelhandel mit Nicht-Nahrungsmitteln - dazu gehört der Einzelhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern - erreichte sowohl nominal (minus 1,6 Prozent) als auch real (minus 2,3 Prozent) das Ergebnis des Vorjahresmonats nicht.

Zwei Branchen erzielten höhere Umsätze als im April 2001, nämlich der Versandhandel mit nominal plus 9,7 Prozent und real plus 8,5 Prozent und der Facheinzelhandel mit kosmetischen, pharmazeutischen und medizinischen Produkten sowie die Apotheken (nominal plus 5,2 Prozent, real plus 5,0 Prozent).

Unter den Ergebnissen des Vorjahresmonats blieben der Facheinzelhandel mit Hausrat, Bau- und Heimwerkerbedarf (nominal minus 2,9 Prozent, real minus 4,0 Prozent), der Facheinzelhandel mit Textilien, Bekleidung und Schuhen (nominal minus 3,8 Prozent, real minus 4,9 Prozent), der sonstige Facheinzelhandel, zum Beispiel Bücher, Zeitschriften, Schmuck, Sportartikel mit nominal minus 6,7 Prozent und real minus 7,8 Prozent und der sonstige Einzelhandel mit Waren verschiedener Art, zu dem die Waren- und Kaufhäuser gehören (nominal minus 7,7 Prozent, real minus 8,7 Prozent).

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C200201%2C00.html



:hihi

lady
10.06.2002, 16:27
@sabbel

cargolifter :rolleyes:

4604
10.06.2002, 16:27
pumpenhannes geht die luft aus :hihi

syracus
10.06.2002, 16:28
Arme Banken heute:hihi....

10:26am 06/10/02 MOODY'S ISSUES REPORT ON PUERTO RICAN BANKS

sYr

germanasti
10.06.2002, 16:28
Platzt das Intradaybläschen schon wieder? ;)

Gold wird verprügelt und findet sofort massive Käufer :eek:

syracus
10.06.2002, 16:29
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023719234&
:eek: :eek: :eek:

:hihi :hihi :hihi

sYr:cool:

germanisti
10.06.2002, 16:29
@sabbel

Kimbel AG

syracus
10.06.2002, 16:31
10:27am 06/10/02
S&P 500 more than 20% undervalued: Goldman's Cohen

investment strategist at Goldman Sachs, said her valuation model suggests that the S&P 500 Index ($SPX) is more than 20 percent undervalued, and sees fair value at 1,300. The index is currently up 6 points at 1,033, leaving 26 percent appreciation potential to her target. Cohen's target for the Dow industrials ($INDU) is 11,300, which is 17 percent above the current level (9,640).

:hihi :hihi

Rette sich wer kann, der Seismograph für Analos hat angeschlagen:eek::hihi!

http://charts-r.quote.com:443/GIF?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=$TICK&Interval=5&Wd=400&Ht=192&display=0&Study=none&Param1=&Param2=&Param3=&LogScale=0&FontSize=12&Titles=1
sie lernen schnell:lach

sYr:p

germanasti
10.06.2002, 16:31
DAX :hihi :hihi :hihi

4604
10.06.2002, 16:31
dow im freien fall :hihi

sabbel
10.06.2002, 16:31
Original erstellt von frechdax
@sabbel

cargolifter :rolleyes:


richtig!:)

war doch noch zu einfach? :rolleyes:

ich denke mir mal einen hammer aus, aber jetzt nicht.;)
erst wenn die nasdaq im roten bereich ist...:hihi

MX 150
10.06.2002, 16:31
CRASH!


JJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

germanasti
10.06.2002, 16:32
GOLD !!!!!!!!!!!!!!!! :hihi

MX 150
10.06.2002, 16:33
Freitag 14.06.2002

Dax 3200

JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Atze2
10.06.2002, 16:33
Original erstellt von MX 150
CRASH!


JJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Dann möchte ich mal die Bernecker-News lesen.... ;)

....wie ich ja schon vermutete. ... :hihi

germanasti
10.06.2002, 16:33
Unsere Micheles werfe nun unlimitiert. :hihi



Das war ein Intradaycrash mit Ansage :)

mrabc
10.06.2002, 16:34
n-tv:

in usa terrorist festgenommen der anschlag mit schmutziger atombombe plante.

germanasti
10.06.2002, 16:34
MX150:

Alles klar bei Dir? :rolleyes:

Erst unter 4200 P. DAX und 9400 P. DOW kann man Crash schreien & beides auf SK-Basis