Vollständige Version anzeigen : 12.06.02: Veröffentlichung des beige book. Wirft Greenspan weitere Kohlen ins Feuer?
germanasti
12.06.2002, 06:01
Drei Tage in Folge hatten die US-Börsen die Chance zu einer knackicen Rallye, Seitwärtskonsolidierung beim Dollar sei dank, doch sie wurde nicht genutzt & die Strafe folgte gester nauf dem Fusse. Fortsetzung des Dollarcrashs und Börsen senkrecht down, was nur dank massiver FED-Interventionen etwas abgedämpft werden konnte. Ist damit der nachhaltige Trendbruch da?
Verhältnis new highs/lows war an der NYSE ausgeglichen. Nasdaq vernichtend negative 1:4. Da scheint der Ofen aus zu sein.
Konjunkturdaten blieben auch gestern Mangelware, womit sich alle Augen auf Nokia richten konnten & fürchterlich enttäuscht wurden!
Anstatt einer Herabsetzung des ursprünglichen Umsatzziels 5-7% auf Stagnation, sagte man für das laufende Quartal gar einen Rückgang um 2-4% voraus und lag damit deutlich unter allen Analystenerwartungen. Einzig den gleichbleibenden Gewinnaussichten war es dann wohl zu verdanken, dass Nokia und die Weltbörsen keinen Crash aufs Parkett hinlegten. & dabei hat sich mal wieder die Blindheit der Börsianer gezeigt, denn kaum einer stellte sich die Frage, wie Nokia -trotz Umsatzrevidierung und ausbleibenden Kostensenkungsprogrammen- den Gewinn halten kann. "Pro-Forma" sollte die Lösung sein & damit rückt leider auch Nokia in den Kreis der Bilanzmanipulatoren auf. Folglich wird irgendwann der Tag kommen, an dem die Finnen auseinandergenommen werden wie Enron und Tyco - time will tell!
Mit der heftigen Umsatzkorrektur Nokias sollte klar sein, wohin die Welt- und vor allem Eurolandwirtschaft im 2. Quartal wirklich gewandert sind, nämlich senkrecht in den Keller! Unternehmensinvestitionen bleiben im negativen Bereich und seit diesem Quartal hat auch der Endverbraucher grossen Anteil an der Rezession, zumindest in Europa. Amerikas Privatbubble gedeiht noch, doch nach sämtlichem psychologischen Ermessen auch dort nicht mehr lange. Die Welt befindet sich in der tiefsten Krise der letzten 120 Jahre und mehr, dass wird von Monat zu Monat deutlicher! & Rettung aussichtlos.
Die einzig reale Chance tur Schaffung neuer blühender Landschaften hat momentan Japan, doch spriesen da immer dubiosere Blüten aus dem Boden empor. Nachdem das Shortbubble vor einigen Wochen trotz Rekordumsätzen nicht gebrochen werden konnte und die japanische Regierung tatenlos zusah, fing sie unverständlicherweise sogar an den eigenen Markt verbal und mit Anti-Yen-Interventionen zu bashen & vergraulte so sämtliche kaufbereiten ausländischen Investoren. Damit aber nicht genug! Gestern gab die Bank of Tokyo bekannt, dass die US-Einzelhandelsumsätze in der ersten Juniwoche um 1,6% angezogen hätten, was indirekt einer Kaufempfehlung für US-Werte gleichgekommen ist. Japan-Investoren musss es bei diesen Peinlichkeiten der letzten Zeit den Magen kreuzweise umdrehen! & ob dies taktische Schachzüge der japanischen Politiker sind wird von Tag zu Tag zweifelhafter. So langsam bekommt man nämlich den Eindruck, Kuzomi und Co. haben 0,0 Plan und hängen sich an der Exportblase auf. Schade, denn mit einem Blick in die Geschichtsbücher hätten auch unsere japanischen Freunde erkennen können, dass noch kein Fundamentaldreh per Export gesteuert wurde.
Mit diesen Fakten entwickelt sich Japan leider nicht mehr so positiv wie erwartet, aber abschreiben darf man dieses Land trotzdem noch nicht! Erst wird Börse rennen und dann nachhaltig die Wirtschaft & für den Börsen-Run braucht es die 1.000 P.-Kerze. Damit eigentlich sehr deutliche Signale, die uns den grossen Startschuss für Japan-Investments geben sollten.
Für die Börsen gilt unverändert die alte Leier: Dollar gucken! & dort wird es so langsam dramatisch, dass trotz 4tägiger Währungscrashpause die Aktien nicht aus den Pötten gekommen sind. Wo um Himmels willen soll das dann enden wenn der Dollar-Plumps weiter geht? Das Szenario aus dem Jahresaublick könnte wahr werden: 2002 schlimmstes Jahr der Börsengeschichte. Zumindest werden die Chancen auf Greenspan-Zaubereien immer geringer.
Zwei dramatische Ereignisse erschüttern momentan den Telekommunikations- und Internetmarkt.
Zum einen Mobilcom, die nun wohl doch den Insolvenzantrag stellen müssen, nachdem gestern France Telekom die Zusammenarbeit aufgekündigt hat, schwerer Vertrauensbruch wurde als Begründung aufgeführt. & damit hat FTE auch recht, denn welchen Eiertanz Gerhard Schmid die letzten Wochen vollzog ging auf keine Kuhhaut mehr.
Und zum anderen das Schicksal des grössten europäischen Datennetzwerkes KPNQwest. Frist zur Aufbringung neuer finanzieller Mittel ist abgelaufen und damit die Abschaltung minütlich möglich. Viele Server bald tagelang down?
Die Weltwirtschaftskrise festigt sich weiter...
Mit den Ein- und Ausfuhrpreisen Mai kommt heute wieder etwas Leben in die amerikanische Konjunkturbude. Das Ausbleiben der Inflation sollte weiter bestätigt werden.
Das Highlight des Tages & der Woche wird die Veröffentlichung des beige books um 20.00 Uhr sein. Wird sich Greenspan im vierteljährlichen Ausblick an die Bankenrede vor 2 Wochen halten und weitere bullische Pfeilchen werfen? Die Börsen könnten es in dem überverkauften Zustand für eine kleine Rallye nutzen, insofern die Realität nicht zu weit in den Köpfen vorangeschritten ist.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Die anvisierte Gegenbewegung nach oben wurde gestern sehr schön getroffen, doch leider zu Beginn und weit über der orakelten Zone. Dafür klappte es mit dem anschliessenden Abwärtsrutsch umso besser.
Stochastik nun ziemlich weit unten und zwei Szenarien möglich:
a) Startfall 9.400 P., Gegenbewegung 9.580 P. und anschliessend bei 9.520/9.480 P. Entscheidung ob 7.850 P. oder 9.880 P.
b) Erneuter Startrun bis rund 9.600 P. und anschliessend unter 9.450 P. Dann könnte es direkt weiter gen 7.850 P. fallen.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1
Die schöne & umsatzstarke Reversalkerze von Freitag wurde vernichtet und damit grosse Verkaufssignale kreiert, sollte jetzt kein kleines Wunder geschehen!
9.400 P. wichtige Marke, darunter sofortiges Potential bis 7.850 P., dass durchaus im Bereich des aktuellen Abwärtstrends erreicht werden könnte. Unvolatil down, ohne Panik, ohne Geschrei und ohne Pumperei, denn die Fonds haben brutale Liquiditätsabflüsse die letzten Wochen. Dieses Mal ist/sollte alles ganz anders sein wie die DOW-Crashs der letzten 2 Jahre.
9.500 P. aktuelle Unterstützung, 9.650 und 9.720 P. Widerstände. Über 9.880 P. Trendbruch nach oben.
Ein hervoragender Leitstern könnte kurzfr. der Unterindex DOW-Transport sein:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5405&mocktick=1
In der Vergangenheit war er bei nachhaltigen Trendwechseln ein sehr zuverlässiger Indikator. Trendbruch steht kurz bevor!
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1
Zumindest ansatzweise wurde gestern versucht das Pullback bis 1055 P. zu starten, dass nun abgeschlossen sein sollte.
1.000 P. glatt, Pullback 1015 oder 1025 P. und dann in den Bereich 750 - 850 P., dies wäre das nächste Idealszenario.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1
Nasdaq100 nur noch wenige Punkte von den Septembertiefs weg, die heute gar mit einem gap down vernichtend unterschritten werden könnten. Umsätze bleiben niedrig, somit aber nach wie vor alles möglich!
1030/1040 P. wäre Idealzone nach Septemberbruch. Anschliessend Pullback auf 1090/1100 P. und dann ca. 30 - 40% down.
In etwa die Septembertiefs sind Unterkante des kurzfr. Abwärtstrends. Oberkante 1140/1150 P. In dieser Range passiert nichts spektakuläres.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1
Nemax bleibt der analyseleichteste Index momentan.
Noch 60 P. bis zu den Septembertiefs und dann kommt die Zone 250 - 350 P. :p
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold legte ein Bombenreversal hin und der Euro verteidigte die ehemalige Ausbruchsmarke 0,9240, was will man mehr? & damit kann das positive Szenario fortgesetzt werden =) 325 Gold und 0,9600 Euro. Darüber ein heftiger Schub möglich. Kommt doch nochmal Blut, 0,9280 und 314 die Zonen.
Weitere Details zu dem ominösen Goldcrash in den letzten Tagen wurden bekannt. Neben den 1.000 Kontrakten im Future soll auch Russland massive Abverkäufe getätigt haben. & gleiches hat die Schweiz gemacht. Allianzen zum Erhalt des Shortbubbles? Dafür hat sich der Spotpreis aber zu gut gehalten, d.h. der ganz grosse Ausbruch könnte jetzt bevorstehen.
Termine:
• JP BoJ Ratssitzung
• 08:45 - FR Verbraucherpreisindex Mai
• 10:00 - DE Allianz HV
• 14:30 - ! US Ausfuhrpreise Mai
• 14:30 - ! US Einfuhrpreise Mai
• 17:00 - ! Friseurtermin Germanasti
• 20:00 - ! US Beige Book
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
12.06.2002, 06:02
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4728&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser DAX vollzieht in den letzten Tagen sehr merkwürdige Bewegungen! Morgens runter, mittags megamässig hoch und zum Ende hin wieder gen Nullnummer. Kann man würfeln ob die Hochzieherei von neuinvestierten Fonds stammen, oder Banken manipulieren, ob der DAX-Pain bei aktuell weit über 5.000 P. Der grosse Verfallstag ist nicht mehr fern! Sicher ist da momentan nur eines: US-Shorties sind untätig. Entsprechend niedrig die Umsätze.
Alle Augen auf einen Einzelwert, die deutsche Telekom. Dieser Wert hält sich seit Tagen wacker über 10 Euro und konnte gestern -wenn auch sehr umsatzschwach- einen fulminanten Aufwärtssprung hinlegen. Sind die Shorties dort momentan so sonnig besinnt, oder kommt eine hochpositive Meldung?
Die technische Lage wird langsam zum Drama! Das war die 5. Kerze in Folge gestern, die doji-ähnlich grosse Unsicherheit darstellt. Dazu die hohen Tagesschwankungen und fertig ist der Druckaufbau, der aktuell grösser ist als im Sommer letzten Jahres. Werden damit die 2.100-2.300 P. zum Spätherbst hin doch noch wahr? 4200 P. wichtige Marke unten, 4860 P. oben.
Minutenchart erneut in der Bremszone 4720-4620 P. hängengeblieben. Rechte Henkel Ausbildung oder abgeschlossenes Pullback?
Startfall bis 4580 P. und der Aufwärtsdrang könnte erneut gestartet werden. Wie gehabt bleibt die Bremszone 4620-4720 P. Dort werden die Widerstände immer mehr.
Starthüpfer 4630/4640 P. und unter 4580 P. kreiert Verkaufssignale bis ca. 4520 P.
Startfall 4550/4530 P., Pullback 4580 P. und neue Tiefs bringen 4450 und 4280 P. als nächste Intraday-zielzonen.
germanasti
12.06.2002, 06:03
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+JUN2&Za=i&Al=small&Zt=1023854435&
Nikkei aktuell mit -120 P. im minus. Das war auch nicht anders zu erwarten! :mad:
& das noch junge Vertrauen verschwindet von Tag zu Tag mehr, während von den Regierungspappnasen jetzt keiner mehr die Zähne auseinanderbringt, nachdem man tagelang den eigenen Markt madig machte. :gomad
germanasti
12.06.2002, 06:04
Aus der FTD vom 12.6.2002
Kommentar: Schädliche Selbstgefälligkeit an den Börsen
Von Lucas Zeise
Zugegeben, die Entwicklung der Finanzmärkte in den vergangenen drei Jahren legt nahe, den Hauptgrund für ihre zurzeit flaue Verfassung im Platzen der Spekulationsblase im März 2000 zu sehen. Doch der nachgebende Dollar und die schier hoffnungslose Performance der Aktienmärkte haben auch politische Aspekte.
http://www.ftd.de/bm/bo/1014399184387.html?nv=cd-divnews
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Sehr schöner Artikel. :)
Die Finanzwelt hat sich mit einem jahrelangen Querlaufen der Börsen & Wirtschaft abgefunden, aber nicht mit der nächsten Hölle. :p
germanasti
12.06.2002, 06:04
Japans Notenbank lässt Geldpolik erwartungsgemäß unverändert
Tokio, 12. Jun (Reuters) - Die japanische Notenbank lässt ihre Geldpolitik - wie von den Finanzmärkten erwartet - unverändert. Die Notenbank teilte am Mittwoch im Anschluss an der Sitzung des Führungsgremiums in Tokio mit, der Beschluss sei einstimmig gefasst worden. Im Rahmen ihrer nahezu "Null-Zins-Politik" und hohen Liquiditätsversorgung soll das Reserveziel bei den Banken mit zehn bis 15 Billionen Yen beibehalten werden. Die monatlichen Käufe von Regierungsanleihen durch die Notenbank bleibe bei einer Billion Yen. Die Zentralbank erneuerte ihre Zusage, im Fall einer Finanzkrise die Liquidität weiter zu erhöhen.
Die Notenbank blieb bei ihrer lockeren Geldpolitik ungeachtet jüngster Anzeichen für eine Belebung der Wirtschaft. Nach einer Phase von Rückgängen war das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2002 gegenüber dem Vorquartal wieder um 1,4 Prozent gestiegen. Auf Jahresrate hochgerecht wären dies 5,4 Prozent. Die Politik der Notenbank zielt derzeit vorrangig darauf ab, die Deflation zu überwinden. Die Verbraucherpreise in Japan sind seit drei Jahren rückläufig. Im April war die Kernrate der Verbraucherpreise (ohne frische Lebensmittel) gegenüber dem Vorjahr noch um 0,9 Prozent gesunken.
brs
germanasti
12.06.2002, 06:05
Corning baut mehr als 600 Arbeitsplätze ab
Corning, 11. Jun (Reuters) - Der weltgrößte Hersteller von Glasfaserkabeln Corning will im Rahmen der Reduzierung seiner Aktivitäten in Amerika erneut mehr als 600 Arbeitsplätze abbauen. Zusammen mit der bereits früher angekündigten Schließung des Werkes in Puerto Rico fällt damit etwa jede zehnte Stelle bei Corning auf dem amerikanischen Kontinent weg.
Corning teilte am Dienstag in Corning im Bundesstaat New York mit, das Unternehmen werde sein Glasfaserkabel-Werk in Hickory (North Carolina) umstrukturieren. Die Reorganisation der europäischen Werke habe bereits begonnen. Die Maßnahmen seien Teil der im April dieses Jahres angekündigten generellen Neustrukturierung von Corning mit einem Verlust von 4000 Arbeitsplätzen oder 12,5 Prozent der weltweiten Belegschaft.
Dazu zählt die Schließung von Werken, die Reduzierung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung, das Einfrieren von Projekten und der Verkauf von kleineren Geschäftszweigen, mit dem Ziel, im nächsten Jahr wieder rentabel zu arbeiten, hieß es in der Mitteilung des Unternehmens. Die Umstrukturierung werde das Ergebnis mit 600 Millionen Dollar belasten. Im vergangenen Jahr hat Corning bereits 12.000 Stellen gestrichen.
Wie auch andere Telekommunikationsausrüster leidet Corning derzeit unter den zurückhaltenden Investitionen der Telefon- und Internetbranche. Die Corning-Aktie schloss am Dienstag in New York mit 3,90 Dollar um 1,76 Prozent niedriger.
fgc/rkr
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Auch Corning sollte es in 5 Jahren nicht mehr geben.
germanasti
12.06.2002, 06:06
Siebel - Zweites Quartal erscheint so schwierig wie das erste
New York, 12. Jun (Reuters) - Nach Einschätzung des US-Softwareherstellers und SAP-Konkurrenten Siebel Systems verläuft das aktuelle zweite Quartal so schwierig wie das Vorquartal. Das erste Vierteljahr hatte der Konzern damals als "eines der schlechtesten Quartale überhaupt" für die Branche bezeichnet. Siebel-Aktien verloren am Dienstag im nachbörslichen Handel auf 16,82 Dollar nach einem Nasdaq-Schlusskurs von 17,66 Dollar.
Auf die Frage, wie das zweite Quartal im Vergleich zum ersten Quartal ausfallen werde, antwortete Finanzchef Ken Goldman am Dienstagabend vor Anlegern: "Es ist alles gleich schwierig." Das Marktumfeld für Software oder Computerprogramme für gewerbliche Anwendungen könnte sich sogar weiter abgeschwächt haben. Branchen wie der Finanz-, Telekommunikations- oder der High-Tech-Sektor selbst, die in der Vergangenheit besonders stark in Software investiert hätten, würden derzeit umstrukturiert oder verkleinert.
Im April hatte Siebel prognostiziert, dass das zweite Quartal wie das vorangegangene ausfalle bei gleich bleibenden Umsätzen. rkr/brs
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Keien Investitionen und damit keine Chance für Siebel!
Kurziel für Konkurrent SAP: 30 - 40 Euro, was aber noch nicht das Tief sein soll!
germanasti
12.06.2002, 06:08
Datum: 11.06. 22:56 CMGI - Quartalsergebnis
CMGI, dessen Internet Imperium auf Penny Stock Status zurückgeschrumpft ist, gibt für das abgelaufene dritte Quartal einen geringeren Verlust bekannt. Allerdings würden die Beteiligungen weiterhin sehr viel Kapital verbrennen, wodurch das Unternehmen bekräftigt, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr nicht erreichen zu können.
Der Verlust lag bei 125.2 Millionen Dollar oder 32 cents je Aktie nach 988.5 Millionen Dollar oder 2.87 Dollar je Aktie im Vorjahr. Der gesamte operative Verlust, zu dem auch das Ergebnis von AltaVista und uBid.com zählt, vergrößerte sich von 127.1 auf 133.7 Millionen Dollar.
Das pro forma Ergebnis je Aktie lag bei einem Verlust von 14 cents und verfehlte damit die Analystenschätzungen um einen cent.
Der Umsatz fiel gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres von 290.3 auf 187.4 Millionen Dollar.
CMGI sprach bereits im letzten Monat eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr aus.
Der Umsatz im vierten Quartal soll zwischen 144 und 154 Millionen Dollar liegen.
© Godmode-Trader.de
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Chapter 11 kommt!
germanasti
12.06.2002, 06:08
12:06am 06/12/02 [HPQ] HEWLETT-PACKARD MAY CUT 2,000 ASIAN JOBS - BLOOMBERG
:rolleyes:
moin germa schon wieder am Ü-Std schiebenhttp://www.plauder-smilies.de/happy/xyxthumbs.gif
http://www.plauder-smilies.de/happy/coffee.gif
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/s017.gif
Markteinschätzung für den 12. Juni 2002
DAX, Dow Jones, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma020612.htm
Fazit:
Die Indizes fallen und fallen. Die Stimmung wird mieser und mieser. Für Fallende Kurse sorgen auch institutionelle Anleger wie z. B. Versicherungen, welche bei unterschreiten gewisser Marken verkaufen müssen um zuretten was zuretten ist.
Einen ähnlichen Ausverkauf, gerade von Institutioneller Seite hatten wir auch im September letzten Jahres. Somit darf prognostiziert werden, dass wir uns immer noch in einer Bodenbildungsphase befinden, deren Abschluss aber schwer vorhergesagt werden kann.
Durch die Tatsache, dass die Fast-Stochastik aktuell wieder einmal die untere Begrenzung der Skala berührt, wäre eine technische Gegenbewegung auf die jüngsten Kursverluste heute nicht ungewöhnlich. Kaufsignal gibt es aber keine. Wer es riskieren will muss zocken und einfach ohne viel nachzudenken seine Position auf Gutglück 1% unterhalb der gestrigen Tagestiefstkurse, bzw. unter Einstand absichern. –Spielbank, mehr nicht!
Wir bleiben daher bei den Stopp-Buy-Marken um eine mögliche länger Aufwärtsbewegung frühzeitig abzufangen.
http://www.chartanalysen-trading.de/
Aus der FTD vom 12.6.2002
Mobilcom droht der Bankrott
Von Daniela Schwarzer, Paris, und René Gribnitz, Hamburg
Die Telefongesellschaft Mobilcom steht vor dem Aus. Großaktionär France Telecom, der die Hauptlast des Aufbaus der Mobilfunktechnik UMTS tragen sollte, kündigte die Zusammenarbeit auf.
http://www.ftd.de/tm/tk/1014399184257.html?nv=hptn
Einen wünderschönen Guten Morgen.
Tschuldigung, mein letzter Arbeitstag. :lach :lach :lach
germanasti
12.06.2002, 06:46
Moin Porsche, Sabbel und Cetinje :)
Cetinje:
Ich weiss es erst ganz kurz vorher. :(
Israel: Jugendliche stirbt nach Attentat
In Herslija bei Tel Aviv wurde am Abend erneut ein Selbstmordanschlag verübt. Ein Mädchen (15) starb. Auch der palästinensische Attentäter kam ums Leben.
Zuvor hatte Israel eine neue Militäraktion im Westjordanland gestartet. Die Armee rückte mit Panzern in Tulkarem ein, in Ramallah wurden zahlreiche Verdächtige festgenommen. In der autonomen Stadt Gaza starb ein palästinensischer Junge (8) durch israelische Schüsse. Zwei weitere Jugendliche (13, 14) wurden verletzt.
quelle: bild.de
Kommt Drogen-Andrea nach Deutschland?
Drogen-Mädchen Andrea (19) - noch sitzt sie in der Türkei im Gefängnis. Doch heute entschied das Landgericht in Berlin: Andrea kann ihre Haftstrafe (sechs Jahre und drei Monate) in Deutschland absitzen.
Wann Andrea in ein Gefängnis der Hauptstadt gebracht wird, steht noch nicht fest.
quelle: bild.de
germanasti
12.06.2002, 06:51
Moin Delpin :)
Du meinst also in den nächsten Wochen auch zur Rasse der Faulpelze gehören zu müssen? :rolleyes:
http://www.der-aktionaer.de/upload/btr/29445_1023699518_title.img
04.06.2002 - B. Förtsch
Es ist soweit - die Fußball-WM hat ihre Tore im fernen Japan und Südkorea geöffnet. Für die nächsten Wochen stehen diese beiden Länder im Mittelpunkt des Weltinteresses. Milliarden von Menschen werden den Kampf der Nationalmannschaften um einen Platz im »Fußballhimmel« verfolgen. Gebannt werden sie auf die Bilder starren, die dank modernster Übertragungstechnik zeitgleich in nahezu alle Winkel unserer Erde ausgestrahlt werden, nach Rio de Janeiro, Paris, Berlin, El Riad, Montevideo, Dakar, Johannisburg. Dem Jubel der Fußballbegeisterten werden Sie sich kaum entziehen können.
Doch bereits im Vorfeld gab es auch viele kritische Stimmen, die auf die enormen Kosten hinwiesen, die durch den Bau der zahlreichen Stadien und der Infrastruktur entstanden sind. So steckte Japan rund 1,41 Billionen Yen beziehungsweise 12,25 Milliarden Euro in die neuen Anlagen. Die Verantwortlichen von Südkorea gaben schätzungsweise sechs Milliarden Euro aus. Dabei ist noch nicht einmal sichergestellt, dass die Stadien, Unterkünfte und Straßen nach dem Ende der WM überhaupt gebraucht werden. Sei es auf der südkoreanischen Insel Cheju oder im nordjapanischen Sapporo - für rund die Hälfte der neuen Stadien gibt es für die Zeit nach der WM noch keine hinreichenden Pläne.
Zudem haben Misswirtschaft und Größenwahn viele Bauten weit kostspieliger ausfallen lassen, als dies ursprünglich einkalkuliert war. Als Fallbeispiel sei hier auf das Stadium in Fukuroi verwiesen. Am Anfang rechnete man noch mit Baukosten in Höhe von 500 Millionen Euro. Als die Stadtpräfektur dann später aber merkte, dass sämtliche Zufahrtsstraßen kaum den Anforderungen einer WM gewachsen sein dürften, mussten auch diese völlig neu angelegt werden. Als schließlich im Mai 2001 das neue Stadion eingeweiht wurde, saßen die Bauherren auf einer Summe von 1,1 Milliarden Euro und lagen damit mehr als 100 Prozent über der einstigen Planung.
Doch die Jahre des Wuchers sind schon lange vorbei. Als Japan und Südkorea den Zuschlag für die WM bekommen hatten, schwebte man noch im Rausch der Hochkonjunktur der 80er-Jahre. Insbesondere in Japan wurde das Geld mit vollen Händen aus den Fenstern geworfen; Korruption und Vetternwirtschaft waren allgegenwärtig. Damit ist nun Schluss. Trotz gigantischer Bauvorhaben anlässlich der WM liegt die japanische Bauindustrie in Trümmern. Marode Baufirmen bekommen von ihren Banken keine Kredite mehr, Schmiergeld und Betrug werden öffentlich angezeigt und bestraft. Japan befindet sich derzeit in einem radikalen Wandlungsprozess, von dessen Ausgang es abhängen wird, ob Tokio in Zukunft mehr sein wird als ein Anhängsel an China.
Die Fußball-WM ist dabei ein idealer Anlass, ein neues Japan zu präsentieren. Nach zwölf Jahren der Stagnation ohne klares Reformkonzept, nach Großkonkursen und einer Rekordarbeitslosigkeit, die nach europäischen Normen gemessen bei über zehn Prozent liegt, wird es Zeit, der japanischen Wirtschaft ein neues Selbstbewusstsein einzuhauchen. Mit der WM hat Japan dazu die einmalige Möglichkeit. Vielleicht werden wir in einigen Jahren neidvoll nach Fernost schauen und feststellen, dass mit der WM 2002 ein neuer und kraftvoller Wirtschaftsaufschwung in Japan begonnen hat.
Ihr
Bernd Förtsch
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Da könnte einem schon Angst und Bange werden, bei dem Kontraindikator vergangener Jahre.:rolleyes:
Die Begründungen für den angeblich kommenden Hype sind aber auch an den Haaren herbeigezogen. Das zeigt eindeutig das Bernd sich seine Analysen von überall herklaut!
US-Präsident Bush wird verklagt
Mehr als 30 Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhauses haben US-Präsident George W. Bush verklagt. Grund: Die einseitige Kündigung des ABM-Vertrags mit Russland. Der führende Kläger und demokratische Abgeordnete Dennis Kucinich erklärte, der Präsident habe nicht die Kompetenz, sich nach 29 Jahren aus dem Vertrag zurückzuziehen, er müsse erst die Zustimmung des Kongresses einholen.
Der Rückzug aus dem ABM-Vertrag tritt am Donnerstag in Kraft. Bush hatte die einseitige Kündigung vor einem halben Jahr mit Sicherheitsinteressen der USA begründet. Das Abkommen zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen zwischen den USA und der damaligen UdSSR trat am 3. Oktober 1972 in Kraft, wurde 1974 modifiziert.
quelle: bild.de
germanasti
12.06.2002, 06:53
19.03.2002 - B. Förtsch
Erinnern Sie sich noch an unsere letzte Titelstory? 15.000 Punkte, so lautete unser Kursziel für den Dow Jones. Zugegeben, im Moment scheint dieses Ziel noch etwas ambitioniert, doch es gibt gute Argumente, die uns in unserer Einschätzung bestärken und die wir in der letzten Ausgabe ausführlich besprochen haben. Und wie der Zufall so will, bekommen wir nun auch Schützenhilfe von den Gurus der US-Börsenszene. So meldeten sich unter anderem die Galionsfiguren Ralph Acampora und Abby Cohen zu Wort, deren Aussagen an der Börse immer noch hoch geschätzt werden.
Ralph Acampora, seines Zeichens Cheftechniker von Prudential Financial und bekennender Haussier, sieht in der jüngsten Aufwärtsbewegung von Dow Jones und Nasdaq seit den Tiefständen vom 21. September 2001 eine »qualitativ hochwertige Aufwärtsbewegung«. Die nach den Terrorattacken zu verzeichnenden Abschläge - im Dow Jones lag das Tief knapp unter 8.000 Punkten - seien, so Ralph Acampora sinngemäß weiter, keine möglicherweise noch zu unterschreitenden zyklischen Tiefs, sondern »die unverrückbaren zyklischen Tiefs«. Oder, um es mit anderen Worten auszudrücken, der Cheftechniker von Prudential Financial geht davon aus, dass die Baisse an den Weltbörsen ein für alle Mal beendet ist und wir uns nun wieder auf stetig steigende Kurse einstellen können. Treffsicherer hätte Ralph Acampora unsere Einstellung den Aktienmärkten gegenüber nicht wiedergeben können.
Doch wie sollten sich nun Acamporas Meinung nach die Anleger verhalten? Ganz einfach, sie sollten »aggressiv« in ausgewählte Aktien einsteigen. Auf seiner Favoritenliste ganz oben stehen unter anderem die Länder USA, Kanada und Australien, die durch eine an Breite gewinnende Aufwärtsbewegung der Börsenindizes positiv auffallen.
Noch konkreter äußert sich Abby Cohen, die Staranalystin aus dem Hause Goldman Sachs. Sie lässt sich nicht lumpen und gibt für Dow Jones und S&P 500 Jahresendziele heraus. Dabei setzt sie, die ansonsten eher fundamental orientiert ist, vor allem auf die Psychologie der Anleger.
Sie prognostiziert für den Dow Jones einen Stand von mindestens 11.300 Punkten und für den S&P 500 ein Niveau von 1.300 Punkten, jeweils zum Jahresende. Sollte jedoch die Stimmung unter den Börsianern deutlich besser werden und das Vertrauen in die US-Wirtschaft wachsen, könnte sich Abby Cohen auch ein Jahresziel von 12.400 Punkten im Dow Jones und von 1.425 Punkten im S&P 500 vorstellen.
Mit unserem Kursziel von 15.000 Punkten im Dow Jones innerhalb der nächsten 12 Monate befinden wir uns mit Abby Cohen und Ralph Acampora in allerbester Gesellschaft. Und dies zu einer Zeit, in der die Mehrheit der Anleger der Aktie als Investment immer noch sehr kritisch gegenübersteht und unterinvestiert ist.
Dies belegen zumindest einige Umfragen, die zeigen, dass die Bereitschaft zur Aktienanlage nach den katastrophalen Börsenjahren 2000 und 2001 deutlich zurückgegangen ist.
Damit haben wir aber für ein langfristiges Engagement in Aktien eine geradezu ideale Ausgangsbasis. Auf der einen Seite die fundamentalen Gründe, die eine Haussebewegung rechtfertigen; auf der anderen Seite die kritische Haltung der Anleger, die nur zaghaft wieder in Aktien investieren werden.
Ihr
Bernd Förtsch
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Ziemlich genau mit dieser Pusherei im März hat der Untergang Amerikas begonnen.
Ich mach mir jetzt ernsthafte sorgen um Japan! http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon37.gif
@Germa
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Presse: BND hält Anschlag im deutschen Luftraum für möglich
Hamburg (vwd/AFP) - Der Bundesnachrichtendienst (BND) hält nach einem Zeitungsbericht einen Anschlag der mutmaßlichen Terrororganisation El Kaida im deutschen Luftraum für möglich. Terroristen könnten nach Einschätzung des BND versuchen, über Frankfurt oder einer anderen deutschen Großstadt ein Passagierflugzeug beim Starten oder Landen zum Absturz zu bringen, berichtet die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe). Über die Möglichkeit eines Terroranschlags auf Verkehrsmaschinen sei in El-Kaida-Kreisen "diskutiert" worden, warnt der BND dem Bericht zufolge aufgrund von abgefangenen Funksprüchen im Nahen Osten.
"Wir können nur eindringlich davor warnen, diese Gefahr zu unterschätzen", Wird ein hochrangiger BND-Experte zitiert. Der Zeitung liegt eigenen Angaben zufolge ein geheimes Fernschreiben des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) vor, in dem mehrere mögliche Szenarien durchgespielt werden. Dazu gehörten der Abschuss eines Flugzeugs durch tragbare Stinger-Raketen sowie durch ferngelenkte Flugzeugmodelle. "Der Einsatz gegen Verkehrsflugzeuge in der Start- beziehungsweise Landephase kann nicht ausgeschlossen werden", wird das LKA zitiert.
Allerdings heiße es einschränkend, weder dem Bundeskriminalamt (BKA) noch dem LKA lägen konkrete Erkenntnisse vor, dass El-Kaida-Schläfer in Deutschland bereits im Besitz derartiger Waffensysteme seien.
vwd/12.6.2002/cv
http://www.vwd.de/cms/Dispatcher/message?messageid=466079&base=/news/wirtschaft_politik
germanasti
12.06.2002, 07:11
Da sind vielleicht Umsätze heute im Nikkei-Future. :eek:
Hoch kommt er trotzdem nicht. :mad:
chickenrun
12.06.2002, 07:15
Guten Morgen Germa and All :)
Mein Gott, da schau ich einen Tag nicht auf den Markt und komme vergnuegt aus Kuala Lumpur zurueck und schon.... schreit mich das neue ekel-gruene Layout der DreBa an ;) Man, wer is denn so farbenkrank bei Denen ??
Cheers
CR
guten morgen @all + @germa
@germa
Kommst du zu mir. Da ist das Haare schneiden umsonst. Am besten schneide ich dir die jap. Flagge auf dem Kopf. Den roten Punkten werden wir dann karrottenrot reinfärben :hihi
Ich mach mir jetzt ernsthafte sorgen um Japan!
Sehe es endlich ein. Aus Japan kann nichts werden, ausser die Währung fällt ins Bodenlose. Ob das nun gut ist oder nicht. Ohne entsprechenden Leidensdruck reformiert sich dort nämlich nichts.
guten morgen.
grüße
linng :)
germanasti
12.06.2002, 07:29
Moin ihr Drei :)
Chicken:
Das neue Dreba-Layout ist zum spucken. Genauso wie Japan. :mad:
Cherry:
Schmarrn, Japan wird den Dreh schon noch machen & in diesem Jahrzehnt mit ziemlicher Sicherheit der einzig grosse Markt sein der haussiert. Nur eben nicht mehr unbedingt vor den Sommerferien, doch Japan kommt! & Reformen brauchen die nicht mehr, da liegt schon alles am Boden. Nur Kaufbereitschaft, der Rest kommt dann von alleine. :)
Du bist Friseur?
@germa
Ich bin ein Multitalent. Ab und an habe ich die Haare meines Vaters und meiner Kinder geschnitten.
germanasti
12.06.2002, 07:39
Cherry:
Falls das ein Angebot zum kostenlosen Haareschneiden sein soll, lehne ich dankend ab. :hihi:hihi:hihi
@germa
Das mit Japan wird nie was. Wo soll die Kaufbereitschaft her kommen. Dort ist der Markt gesättigt. Selbst die Verzehrbons die die Regierung mal ausgegeben hat hat da nichts bewirkt.
Entweder müssen die zahlreiche techn. Inovationen auf dem Markt bringen, da wo jeder denkt er muß das unbedingt haben oder die Zeugen soviele Kinder das dadurch Nachfrage entsteht, aber erst nach 18 Jahren. :D
Da sollte dein Blick sich eher auf Südostasien richten. Das könnte der markt der Zukunft, vor allem für die Japaner, sein. Der könnte Japan noch retten. Dazu müßte aber die Weltwirtschaft gesunden, so daß dort Wachstumsraten mit 15% gibt.
tag all
tja anscheinend konnten die amis ab den nokiazahlen nichts positives abgewinnen können,was absolut verständlich ist,im gegensatz zu unseren daxmicheles die in einer schier grenzenlose euphorie verfallen sind.
:hihi
sonnenschein
12.06.2002, 07:43
Germa
Termine:
• JP BoJ Ratssitzung
• 08:45 - FR Verbraucherpreisindex Mai
• 10:00 - DE Allianz HV
• 14:30 - ! US Ausfuhrpreise Mai
• 14:30 - ! US Einfuhrpreise Mai
• 17:00 - ! Friseurtermin Germanasti :eek:
• 20:00 - ! US Beige Book
germanasti
12.06.2002, 07:45
Moin 4604 :)
Cherry:
Von den anderen asiastischen Märkten halte ich mich fern. Das sind alles emerging markets und sollten die nächste Zeit fürchterlich brennen, ob eines allgemeinen Vertrauensentzugs in dieses Segment.
Japan wird schon alleine mit einem höheren Yen explodieren, denn starke Währung ist starke Kaufkraft. Das sind dann Dinge, die sich nicht so einfach 1+1=2 zusammenzählen lassen, sondern 1,7+0,2+0,1=2 ;)
germanasti
12.06.2002, 07:45
Sonne:
Das muss auch mal wieder sein. :eek:
Ich mach mir jetzt ernsthafte sorgen um Japan!
Das solltest Du auch tun, wenn es die Regierung nicht schafft (selbst dafür scheint sie zu dämlich zu sein), ihre Land zu einer Bananenrepublik verkommen zu lassen ....... das ist die einzige Chance, die dieses reformunfähige Land hat!
chickenrun
12.06.2002, 07:51
@cherry
Haste Christian Ziege etwa auch die Haare geschnitten ? :hihi :hihi
Original erstellt von Ralph
Das solltest Du auch tun, wenn es die Regierung nicht schafft (selbst dafür scheint sie zu dämlich zu sein), ihre Land zu einer Bananenrepublik verkommen zu lassen ....... das ist die einzige Chance, die dieses reformunfähige Land hat!
Da hast du recht. Wir als Deutsche dürfen da aber nichts sagen. Bei uns ist es genauso schlimm wie in Japan.
cherry:
ich finde, du solltest dein harrschneidetalent an winfried schäfer ausleben.
grüße
linng
Da hast du recht. Wir als Deutsche dürfen da aber nichts sagen. Bei uns ist es genauso schlimm wie in Japan.
Cherry, da hast Du Recht! ............ aber ich sage so etwas nicht als Deutscher, mit dem Fingerzeig auf Japan, sondern als neutraler Analyst, der sich gerade mit Japan beschäftigt. ...... wenn Deutschland mal dran ist, kriegt das sein Fett weg :hihi
Acampora .... bullish für Gold! ..... droht jetzt Gefahr?
Looking for a friendly trend
Technician Ralph Acampora sees a very bumpy ride
William Hanley
National Post
Saturday, June 01, 2002
National Post
Ralph Acampora, director of technical research at Prudential, says the gold chart looks "absolutely fabulous," adding he doesn't totally disagree with the view that gold is beginning a multiyear outperformance. :eek: :eek: :eek:
NEW YORK - Fraunces Tavern, a few blocks from Wall Street, is where George Washington said farewell to his officers on Dec. 8, 1783, after winning the Revolutionary War. On a recent Tuesday, we're wondering whether our guest for lunch, famed technical analyst Ralph Acampora, will perhaps be moved to say goodbye to this faltering stock market.
Well, not quite. The charts are giving Prudential Securities' managing director of global equity research plenty to worry about. But he's not quite ready to cross that particular Delaware, as it were, and become bearish and tell people to sell.
"It's going to be very, very bumpy here," Acampora says of the market in general, noting that even some of the stocks he's been recommending -- "the new leaders" -- are beginning to get a little weak technically, that momentum, which is central to the technician's trade, is starting to flag in the mid- and small-cap groups he has especially favoured.
The old leaders such as Cisco and Intel have given way to the Coca-Colas and Procter & Gambles, which were out of favour in the great technology-driven market run-up of the late 1990s. And though the Nasdaq has sunk, the S&P 500 has fallen and the Dow Jones industrial average has basically gone sideways, he believes a new bull market actually dawned in January, 2001, based on the positive breadth of the market. Sure, most of the big-cap leaders were still falling, but the majority of stocks were rising.
Even today, there's always something to buy. If you don't like the idea of Fraunces's steak with red and white potato salad, you can opt for the meatloaf with macaroni and cheese and sautéed spinach. Which is what Lunch Money does, reckoning that George Washington himself might have made such an American choice, his wooden teeth also a consideration. We cannot tell a lie: The meatloaf and spinach are good and entirely appropriate to the patriotic venue; the "mac cheese," as Fraunces quaintly terms it, is no great example of the chef's craft.
But we quibble. Our guest, who appears to know his way around the menu almost as well as he does a chart of the Dow, enjoys a large bowl of clam chowder and a main of grilled free-range chicken with a side order of vegetables. The service is brisk and just friendly enough.
Acampora, who has spent almost 40 years on Wall Street charting the market, is saying that the trend -- whether short term, intermediate or long term -- is the technician's friend.
"The first question I ask is: Is it going up or down?"
At this particular point in time, the trends on the major indexes are not as crystal clear to him as they were when, for instance, the Nasdaq was going to the moon in the late 1990s.
"In hindsight, you could have gotten very nervous with that accelerating trend," he says in his rapid-fire Bronx accent. "But in all honesty, if you were a momentum guy like me, you would be going with that trend. I knew at some time I would overstay my hand."
In his outlook for 2000, when Nasdaq was at 3500, he targeted 5000 for the index. "Everybody thought I was nuts. So when it got to 5000 [in March of that year], they were pushing me on where it was going to go. I actually raised my target, saying it's possible to go higher if you give it time."
The rest is history. It broke down soon, dropping quickly to 3000, then stabilizing between 3000 and 4000 for about six months.
"When it broke below 3000, you had to be out. I didn't get you out at the top. But if you played the game and pushed it all the way, you did very well."
Today, with uncertainty ruling and trendlessness the trend, Acampora sees Nasdaq trading this year in a wide range of 1300-1500 on the downside and 2100-2400 at the top from 1650 now. The Dow's range could be 7600-8500 to 11,500-12,000 from 10,000, the S&P 500, 950-1000 to 1350-1400 from 1065.
"In a period like this, the best way to succeed is to treat every holding on its own technical and fundamental merits. It's a market of stocks, not a stock market. People think that's a cute little saying. It's an important saying."
What could be very important in determining the overall market's direction, he says, is the strength of the U.S. dollar. If it breaks below the low of last September, it could really damage the equity market because even more European money will retreat to euro-dominated securities.
This very day we're enjoying Fraunces' hospitality, Merrill Lynch has agreed to pay US$100-million to settle a dispute with New York Attorney General Eliot Spitzer.
"The lack of confidence [in Wall Street] is really sad," Acampora says. "You don't regain that overnight. The last time we lost a generation of investors was 1973-74 -- the oil shock, the presidential scandal, the lack of confidence in the market. People were saying 'I don't want to invest in that'. The industry shrunk."
He smiles a thin smile.
"I'm glad I'm not a fundamental analyst in the current climate. As technicians ... we never have a problem with insider information because our information comes off the tape and everybody gets it the same time as I get it. And I have absolutely no relationship with corporate finance. We never deal with companies or management. If you want pure, unbiased research, it comes out of technicals."
For his own part, Acampora eschews investing in individual stocks and avoids possible conflicts of interest by buying Prudential's Family of Funds mutual funds.
"You're going to get more and more defensive the older you are," he says as we wait for the cheque. But at 60, he has no plans to slow a pace that keeps him on the road about 50% of the year.
He was in Europe last Sept. 11 when the World Trade Center became Ground Zero just three blocks from his apartment. He couldn't move back in for two months.
As the cheque arrives, he notes that one chart shows a very strong uptrend.
"The gold chart looks absolutely fabulous. We had a bear market in gold for 20 years. Now some people are saying it's the beginning of a multi-year outperformance by gold. And I don't totally disagree with that."
But he wonders if gold will outperform the old leaders like Cisco and Intel or the new leaders like Johnson & Johnson, PepsiCo and Procter & Gamble, which were the growth stocks of the 1970s.
"It's a big statement, but I think they're going to be growth stocks again."
Mit weiter nachgebenden Kursen nach der schwachen Kursentwicklung in den
USA und dem deutschen Börsenschluss rechnen Händler am Mittwochmorgen.
Wichtigster Konjunkturtermin sei das "Beige Book", das um 20 Uhr
veröffentlicht wird, zuvor werde der Handel abwartend verlaufen. Ein
Marktteilnehmer erwartet jedoch eine technische Reaktion nach der bisherigen
schwachen Entwicklung: "Wir könnten bis auf 4.800 Punkte ausbrechen", so
seine Einschätzung nach Gesprächen mit seinen Kunden. Andere Beobachter sind
pessimistischer: "Bei 4.530 Punkten wird der DAX zunächst halten," hofft ein
Händler. +++ Richard Breum
vwd/12.6.2002/rib/gre
und die hoffnung stierbt zuletzt
germanasti
12.06.2002, 08:06
Nikkei schliesst mit -122 P. auf 11327 P.
Damit geht der Verfall ungebremst weiter. Jeden Tag ein paar Pünktchen, bis irgendwann die Panik kommt. :mad:
Technisch könnte es ein weiteres blitzsauberes W werden, doch was liefert die Begründung für steigende Kurse? Im März war es eine pumpende REgierung, im Juni eine bashende. Somit abwarten.
Ob Europa in 10 - 12 Jahren auch solch ein Gezerre hat, wenn es um den Übergang von der Baisse in die Hausse geht? Wohl kaum, denn Japan muss zusätzlich mit einer Übermacht an US-Shorties kämpfen, ganz vornedran Greenspan selbst.
Heard in New York am Dienstag
12.06.2002 07:57:00
Die deutsche 11 hatte bei der Fussball WM ihr siegreiches Spiel vom Dienstag noch nicht begonnen, da veröffentlichte Nokia (NOK, WKN 892885) die Warnung, dass die Umsätze schrumpfen würden, der angepeilte Ertrag durch Kostensenkungen jedoch erreicht werden sollte.
Daraufhin fielen im vorbörslichen Handel die Indexfutures, bevor sie ins Plus drehten und dem Handeltag bei allen drei grossen Indices (Dow Jones, S&P500, NASDAQ) eine Eröffnung um Plus bescherte. Ähnlich verlief der Kursverlauf von Nokia. Dies obwohl der Funktelephonhersteller die Wachstumserwartungen von Plus 5-10% auf Minus 5-10% revidieren musste. Ein mittel- bis langfristig sehr ernüchterndes Ergebnis, das jegliche Wachstumsphantasie vorerst im Keim erstickt. Folgt NOK wie so viele andere ehemalige Highflyer aus dem Lager der Growthstocks (PALM, AMZN, WCOM, usw.) in das stagnierende Lager ? Die Bewertung der Aktie (P/E 31,90) ist gegenüber dem S&P500 (42,76) zwar recht gut, aber eben die einer Wachstumsaktie. Wie sehr der Markt versucht positive Nachrichten zu finden zeigt auch das Qualcomm Inc. (QCOM, WKN 883121) auf die Nokiabewegung mit einem zwischenzeitlichen Kursgewinn von $ 1,09 reagierte. QCOM verdient Leitzinsgebühren an Chips, welche für Funktelephone breite Anwendung finden. Wenn der Hauptkunde (NOK) leidet, sollte es der Zulieferer (QCOM) ja erst recht tun. Im Handelsverlauf schien diese Logik auch weitere Marktteilnehmer zu beschleichen und die Indices mussten von ihren stolzen Kursgewinnen abrücken, und rutschten wieder wie Kellerkinder ins Minus. Trotz alledem die Aktien des fünftgrößten US-Mobilfunkkonzerns Nextel Communications (NXTEL: WKN 887172) stiegen um $ 0.63 auf $ 4.42. Das Unternehmen hatte zuvor mitgeteilt, das Ziel für den Cash-Flow im Geschäftsjahr 2002 könne möglicherweise überschritten werden. Nextel begründete diese Erwartung mit der jüngsten positiven Entwicklung beim Umsatz und der Abonnentenzahl.
Dies konnte jedoch kein Gegengewicht für die Verluste im BioTechbereich sein. Zum ersten Male seit 1999 notiert Amgen Inc. (AMGN, WKN 867900) unter der $40 Marke ($38,75 Minus $ 3,06). Auch Biogen Inc (BGEN, WKN 866822) schloss unter $ 40 ($39,79, Minus $ 1,63), im Mai hatte die Aktie bereits auf diesem Niveau notiert. Die Indexwerte zogen vor allem den NASDAQ 100 und den S&P500. Alle Indices schlossen nahe ihren Tagestiefs. Die Finanzsender suchen jedoch weiter nach positiven Nachrichten um nicht nur Masochisten als Zuschauer zu halten. So hiess das Thema nach Handelsschluss (auf Finanzsender #1) CNBC, wie vollziehen sich Bodenbildungen im Markt?
Der Chairman des weltweit größten Taschencomputer-Herstellers Palm (PALM: WKN 931982), Eric Benhamou, erwartet für das kommende Jahr ein Wachstum der Branche um 10% und damit unter den bisherigen Analystenerwartungen. Neue Produkte würden in den kommenden Quartalen das Geschäft ankurbeln. Analysten rechneten bisher mit einem Branchenwachstum von rund 18% in 2003. Allerdings dürften sie ihre Prognosen angesichts des schwachen Starts im ersten Quartal 2002 revidieren. “Aber das Schlimmste des Zusammenbruchs liegt hinter uns”, fügte Benhamou im Hinblick auf die Nachfrageeinbruch im vergangenen Jahr hinzu. Die Aktie gewann um $ 0.09 auf $ 1.58.
Am Dienstag erlaubte Amerika sich selber eine höhere Staatsverschuldungsgrenze. Im Senat wurde die Gesetzesvorlage mit der die Schuldenobergrenze nun von $ 5,95 Trilliarden auf $ 6,4 Trilliarden steigt, mit 68 zu 29 Stimmen verabschiedet. Das Thema war in den letzten Wochen zu einem politischen Fussball geworden, den sich Demokraten und Republikaner immer wieder zuspielten. Das Abstimmungsergebnis war jedoch erwartet worden, hatte das US-Finanzministerium doch mitgeteilt, das der Staat ansonsten am 28 Juni zahlungsunfähig würde, bzw. Geld aus der Sozialversicherung leihen müsse um Rechnung zu begleichen. Diesen Trick hatte Bill Clinton (bzw. sein Finanzminister Robert Rubin, nun Co-Chairman von Citigroup, C – WKN 871904) vor 5 Jahren angewandt, als die Republikaner seine Jahrehaushalt immer wieder nicht billigen wollten. Am Ende wichen die Republikaner der gegen sie aufgebrachten öffentlichen Meinung. Bei den zusätzlichen $ 450 Bln. Wird es jedoch nicht bleiben, hatte President Bush doch nach $ 750 Bln gefragt. So zeigt sich der Terrorkrieg schon in seinem Anfangsstadium als extrem teuer. Nichts zu tun ist jedoch keine Alternative. Die Welt ist durch billige Flüge und das Internet zwar „kleiner“ geworden, aber nicht billiger. Bleibt zu hoffen, dass die Gelder mit sehr viel Nachdenken ausgegeben werden und Washington nicht wieder dazu übergeht dem einen Senator hier und dem anderen Repräsentanten da eine Gefallen zu tun. Trotz der stark ansteigenden Staatsausgaben sind die Wachstumsschätzungen für das Bruttoinlandsprodukt nicht erhöht worden. Im Gegenteil. Eine Umfrage bei 1450 CEO’s von kleinen und mittelständischen Firmen in den USA ergab, dass diese für 2002 nur eine Wachstum von 1-2% erwarten, während die Durchschnittserwartungen der Volkswirte bei 2,8% Wachstum liegen.
Gruss aus New York, das US-Aktien Team der DG European Securities, Claudia, Thomas und Jerry
Die vorangegangenen Marktbeobachtungen und Aktienbesprechungen basieren auf den subjektiven Einschätzungen der Mitglieder des US-Aktienteams der DG European Securities und sind ohne jede Gewähr sowie ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das Risikoprofil eines jeden individuellen Investors ist verschieden. Anleger sollten vor der Tätigung von Investitionsentscheidungen den Anlageberater ihrer Bank um zusätzliche Informationen bitten und das angedachte Investment auf ihre Risikotoleranz hin überprüfen lassen. Weitere Informationen zu den Weltfinanzmärkten finden Sie auf www.dzbank.de, www.wgzbank.de, sowie auf www.union-investment.de
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=79043
Guten Morgen zusammen.
Ich hab noch in Erinnerung, daß jemand von euch für Nokia ein KZ von 0,35 ausgegeben hat....wenn das so war, bleibt es dabei?
P.S. hab vor, einen langfristigen Put zu kaufen :rolleyes:
germanasti
12.06.2002, 08:10
Meine Güte was haut ihr nur auf Japan rum?
Dieses Land braucht weder Reformen noch den Bananenrepubikstatus, sondern lediglich explodierende Börsen. Der Rest kommt dann von selbst. Geschichtsbücher gucken!
& das die Börsen nicht explodieren, dafür sorgen die US-Shorties (nachweislich!!!) mit Macht.
Ralph:
Nachdem Gold seit einem halben Jahr rennt und selbst ein Blinder den Ausbruch erkennt, sieht ihn auch der meinungslose Einäugige unter denen, nämlich Acampora. :p
ob sich die dte shortis heute zürückmelden :rolleyes:
france t. hype und nokia zahlen sind durch,somit wieder freie bahn für shortis
:hihi
germanasti
12.06.2002, 08:11
Enomis:
Das war ich. Allerdings mit Zielzeit 5 - 7 Jahre. Ob Puts solange laufen? :rolleyes:
Morgen germa, morgen an den Rest..............
Germa, seit wann Aktionär-Leser???? :eek:
:lach :lach :lach
Noch ein Prognose von Förtsch (Ende 2000 gemacht):
Stand Nasdaq Ende 2001 4000 Punkte......
Stand Dow Jones Ende 2001 7000 Punkte........
Ohne Kommentar............................
Gruss beamex
germanasti
12.06.2002, 08:13
Das einzige was ihr momentan Japan vorwerfen könnt ist die Untätigkeit der Regierung in Bezug auf die Shortereien und Bashen des eigenen Landes. Doch sollte man erst den wahren Hintergrund abwarten, ehe man ein Urteil fällt. Wer weiss, vll. tut man dies tatsächlich um dem eigenen Volk die Chance zur Kapitalrückführung aus Amerika zu geben? Denen ist es dabei wurschd ob der Nikkei in 2 Wochen oder 2 Jahren bei 22.000 P. steht, solange die Möglichkeit zur Rückführung des Geldes gegeben ist. Time will tell & Japan die mit Abstand grösste Wirtschaftsmacht des 1. Jahrzehnts. :cool:
germanasti
12.06.2002, 08:14
beamex:
Zufall, nachdem O3 gestern abend von dem Japan-Push Förtschs gesprochen hat.
Was soll ich mit einem Förtsch-Abo, nachdem ich nichtmal das von Platow nehme? :lach
@Germa
Startfall bis 4580 P. und der Aufwärtsdrang könnte erneut gestartet werden.
Wie gehabt bleibt die Bremszone 4620-4720 P.
Dort werden die Widerstände immer mehr.
Könnte gut passieren, wobei ich glaube, das es auch bis 4550 / 4520 gehen kann.
Original erstellt von germanasti
Enomis:
Das war ich. Allerdings mit Zielzeit 5 - 7 Jahre. Ob Puts solange laufen? :rolleyes:
Z.B 667593 bis 06/2004..was ist ein Snapshot :confused:
@blieni
Der gestrige Handelsverlauf im Dax-Future war mal wieder eine extreme Achterbahnfahrt. Nach einem frühen Test der genannten wichtigen Unterstützung bei 4551 Punkte (Tief vom Montag) in der gestrigen Eröffnungsphase war es dann wie bereits gestern vermutet das Nokia Ergebnis welches die Märkte trotz einer ersten negativen Reaktion zurecht deutlich beflügelte. Zwar lag das Ergebnis und der Ausblick für den Netzwerkbereich bei Nokia leicht unter den Markterwartungen, dennoch wurde mit einem Gewinn von 19cents im letzten Quartal die Markterwartung erfüllt und es dürfte im Jahr 2002 ein Ergebnis von etwa 80 cents realisiert werden können, womit die Aktie auf dem aktuellen Niveau mit einem 17er KGV bei einem weiterhin deutlich zweistelligen Wachstum notiert. Bei allem Realismus der in den letzten 24 Monaten in die Bewertung von Aktien zurückgekehrt ist, findet sich hier eine sehr attraktive Bewertungsrelation speziell wenn man die unbestreitbare Marktführerschaft von Nokia bedenkt.
Der Dax-Future nutzte in einer allgemeinen Rallye der Technologieaktie das Nokia Ergebnis im Tagesverlauf für eine Rallye bis annähernd 4700 Punkte.
Was dann aber mit Eröffnung der US-Märkte folgte war eine mehr als kalte Dusche. Sowohl die Standardwerte im Dow Jones als auch die Technologiewerte im Nasdaq sahen ein massives negatives reversal im Tagesverlauf und ein Unterschreiten des letztwöchigen Tiefs in den kommenden zwei Handelstagen erscheint hier unvermeidbar. Der US-Markt dürfte im S&P-Future kurz unter die 1000er Marke und im Nasdaq 100 kurz unter den Stand des Septembers 2001 fallen, bevor sich auch in diesen Märkten ein mittelfristiges Tief ausbilden dürfte.
http://www.nybt.de/cgi-bin/analysen/zeige_analysen.pl?_zeigen|de|daily/dax .
Guten Morgen @all :)
@Germa - danke für die Morgenzeitung, von mir heute *****Sternchen! ;)
germanasti
12.06.2002, 08:26
Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, den 12. Juni 2002
TOP AKTUELL
Der Commerzbank-Vorstand hat am Dienstag nach Informationen aus Bankenkreisen grünes Licht für die geplante Übernahme der insolventen KirchMedia durch ein Konsortium von Commerzbank, WAZ-Gruppe und dem US-Studio ColumbiaTristar gegeben. "Der Vorstand hat das Go-Ahead gegeben. Noch in dieser Woche soll ein Konsortialvertrag unterzeichnet und dann der Bieterprozess eingeleitet werden", erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstagabend im Anschluss an die turnusmäßige Vorstandssitzung der Bank.
Zusatzinfo unter: [GER-PUB-DE]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Für den von der Zahlungsunfähigkeit bedrohten Kirch-PayTV-Sender Premiere gibt es offenbar etwas Licht am Horizont. Für die beiden letzten tragenden Holding-Gesellschaften der Kirch-Gruppe[KRCH.UL], die Dachgesellschaft TaurusHolding und ihre Tochter KirchBeteiligungen, naht nach Angaben aus Branchenkreisen hingegen nun die Insolvenz.
* Der Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann[BERT.UL] will das unabhängige US-Plattenlabel Zomba Music Group nach eigenen Angaben vollständig übernehmen. Mit einer Milliarden-Euro-Anleihe will Bertelsmann die Übernahme finanzieren.
* Die Aktionäre der Vodafone AG haben am Dienstag wie erwartet einer Barabfindung von 217,91 Euro je Aktie für die verbliebenen Minderheitsaktionäre der früheren Mannesmann AG zugestimmt.
* Nach dem Insolvenzantrag der für das Musicalgeschäft zuständigen Tochter Broadway Musical Management (BMM) ist die Zukunft der Stella-Theater in Hamburg, Stuttgart, Bochum und Berlin weiter ungewiss.
* Das zum Touristikkonzern Preussag gehörende Logistikunternehmen VTG-Lehnkering erwartet wegen der anhaltenden Konjunkturschwäche im laufenden Jahr ein geringeres Ergebnis.
* Der Handy-Ausrüster Balda AG sieht nach der Rücknahme der Umsatzerwartungen des weltgrößten Handy-Herstellers Nokia noch keinen Grund, die eigenen Planungen zu revidieren. Die am Neuen Markt notierte Balda-Aktie erreichte am Dienstag indes neuen Tiefstand.
* Das defizitäre Internet-Unternehmen Tomorrow Focus will Redaktions-Büros zusammenlegen und verspricht sich davon Kosteneinsparungen von mehreren Millionen Euro jährlich.
* Der in der Montage- und Prüftechnik tätige Anlagenbauer Rohwedder will das Photovoltaikunternehmen Roth und Rau mehrheitlich übernehmen.
* Der Münchener Versicherungskonzern Allianz hat zu seiner Hauptversammlung eingeladen.
* Die im MDAx notierten Unternehmen Dürr und AWD Holding halten ebenfalls ihre Hauptversammlungen ab.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der US-Konzern Micron hat nach Angaben der "Financial Times Deutschland" den Chef von Infineon in den USA, Jan du Preez, als neuen USA-Chef verpflichtet. Dies hemme die Expansion von Infineon in den USA, hieß es in der Zeitung.
* Die Bankgesellschaft Berlin will einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge einige ihrer früheren Top-Manager zu millionenschweren Regresszahlungen verpflichten. Die Bank berufe sich dabei auf Schäden, die der Immobiliendienstleistungstochter IBG aus dem Kauf von knapp 4000 Plattenbauwohnungen der Aubis-Gruppe im Jahr 1997 entstanden seien, berichtete die Zeitung am Mittwoch. D
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat sich im fernöstlichen Devisenhandel nahe seines 17-Monats-Hochs bei Kursen knapp unter 0,95 Dollar gehalten. Händler sahen den Dollar weiter von der Kursschwäche an den New Yorker Aktienmärkten belastet. Zur japanischen Währung kletterte der Euro wegen starker Yen-Verkäufe japanischer Exporteure auf ein Fünf-Monats-Hoch bei 118,95 Yen. Auch der Dollar stieg zum Yen geringfügig auf 125,37/39 Yen. Der Euro pendelte gegen 07.20 Uhr (MESZ) um seinen New Yorker Vortagesschluss von 0,9480 Dollar.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die schwache Wall Street hat den japanischen Aktienmarkt am Mittwoch ins Minus gezogen. Der richtungweisende Nikkei-Index fiel auf den tiefsten Stand seit fünf Wochen, nachdem die Märkte zusehends verunsichert auf Konjunkturverlauf und Unternehmensprognosen in den USA reagierten. Vor allem die Titel japanischer Brokerhäuser büßten Händlern zufolge ihre Vortagesgewinne wieder ein. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel im Handelsverlauf um 1,29 Prozent auf 11.301,64 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index notierte gegen 6.45 Uhr (MESZ) mit minus 0,97 Prozent bei 1090,67 Punkten.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Zweifel der Anleger an der Erholung der Unternehmensgewinne im Technologiesektor haben die US-Aktienbörsen am Dienstag im späten Geschäft tiefer in die Minuszone getrieben. Einige Technologiewerte, darunter Nokia und Nextel Communications, schlossen jedoch nach positiven Geschäftsprognosen im Plus. Der Dow-Jones-Index ging 1,33 Prozent schwächer auf 9517,26 Zählern aus dem Markt. Der Nasdaq-Index verlor 2,19 Prozent auf 1497,18 Punkte und der SP-Index schloss 1,66 Prozent niedriger auf 1013,60 Zählern. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 13/32 auf 99-07/32. Sie rentierten mit 4,974 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 26/32 auf 97-16/32 und hatten eine Rendite von 5,549 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR Verbraucherpreise vorl. MAI 0,2 vH 0,4
0845 FR ----- J/J MAI 1,5 vH 2,0
1430 US Exportpreise MAI . vH 0,4
1430 US Importpreise MAI 0,4 vH 1,4
2000 US Fed Beige Book . . .
. DE Grosshandelspreise MAI . vH -0,1
. DE ----- J/J MAI . vH -0,5
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
germanasti
12.06.2002, 08:26
Moin Carlo :)
enomis:
Snapshot =) Schnappschuss
enomis:
Snapshot =) Schnappschuss [/B][/QUOTE]
Entschuldige die Frage:
..ist da ein Unterschied zu einen normalen Put :gomad
Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 11.06.2002 12:20
kurzfristige Sicht
Kommentar:
Der gestrige Tag stellte keinen Bestätigung des INTRADAY REVERSALS vom Freitag dar! Nun sind wir jedoch keinen Deut schlauer und wenn man die Sache symmetrisch betrachtet, stehen wir IN THE MIDDLE OF THE ROAD. Okay, nicht ganz in the IN THE MIDDLE, sondern fast schon auf der anderen Seite, doch die Situation ist nicht einfach. Obwohl manche Indikatoren geradezu nach einer Rally schreien, scheint der Markt davon unberührt zu bleiben. Es regiert die Angst vor neuen, möglicherweise katastrophalen Warnungen und da wir uns mitten in der Warnungssaison befinden, bleibt uns das Warnungsrisiko für einige Wochen erhalten.
Wir sollten darauf achten, ab welchem Punkt eine Aktie zulegen wird, obwohl sie gewarnt hat! Dieses Verhalten signalisiert nämlich, dass ein Spiel beginnt, welches von diversen Hedgefonds mit Vorliebe zur aktuellen Jahreszeit gespielt wird. Es ist die sog. PUSHERS MARKUP TROPHY!
Wie Ihr wisst, habe ich gestern meinen mittelfristigen Ausblick modifiziert und entschieden, dass das Glas ab sofort wieder HALBVOLL statt HALBLEER ist. Dieser psychologische Wandel ist von außerordentlicher Wichtigkeit, wenn man sich in der Nähe des Bodens wähnt. Man darf sich nicht der Angst hingeben, die sich im Rahmen fallender Kurse in jedermanns Kopf festsetzt, sonst wird man im dritten Quartal nicht in der Lage sein die Weichen für die kommende Rally zu setzen. NO WAY!
Aus diesem Grund sehe ich es als eine meiner wichtigsten Aufgaben Euch, meine Leser psychologisch vorzubereiten, damit Ihr nicht zu den 95 % der Schafe gehört, die sich diese Rally entgehen lassen. Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass wir in kürze eine heftige Rally sehen werden, die uns mehrere Wochen begleiten sollte. Ob diese Rally den Anfang eines neuen Bullenmarktes markieren wird, wage ich zu bezweifeln. Meiner derzeitigen Perspektive entsprechend vermute ich, dass es die letzte Rally for dem FINAL MELTDOWN wird und wir uns praktisch schon bald sukzessive in den Markt hineinkaufen müssen.
Ob ich diese Rally traden werde, hängt davon ab, ob mir der Markt einen vernünftigen Einstiegspunkt bietet! Grundsätzlich sollte die Nummer mit einem SHORTSQUEEZE beginnen und kurzfristige Nachhaltigkeit besitzen. Um es zu guter Letzt nochmals klar zu stellen:
ANSONSTEN WERDEN WIR SEHR BALD EINE RALLY SEHEN, DIE UNS MEHRERE WOCHEN BEGLEITEN KÖNNTE!ICH WERDE MICH IN DEN RÜCKGANG HINEINKAUFEN, DER NACH DER NÄCHSTEN RALLY STATTFINDEN WIRD, DA ICH DER MEINUNG BIN, DASS ES SICH DABEI UM DAS LETZTE BEIN DES BÄRENMARKTES HANDELT!
Technik:
Der COMPX schloss gestern im Bereich seiner Tagestiefs bei 1530,69 (-0,31 %), der Dow beendete den Tag bei 9645,40 (+ 0,58 %) und der S&P500 verabschiedete sich mit 1030,74 (+0,31 %) Punkten. Das Volumen an der NASDAQ machte 1,5 Mrd. aus und an der NYSE wurden 1,2 Mrd. Aktien gehandelt. Die Marktbereite war an der NASDAQ leicht negativ und die NYSE bot uns eine etwas positivere Note. Das Put/Call Ratio schloß bei 0,83 und der 10-Day-Moving-Average liegt nun bei 0,8. Die Volatilität (VIX) nahm knapp 2 % ab und beendete den Tag bei 26,15. Unter den 50 größten Technologiewerten sind folgende Aktien unter die Tiefs vom Freitag gefallen:
Corning (GLW), IBM (IBM), Intel (INTC), I2 Technologies (ITWO), Juniper (JNPR), Tellabs (TLAB) und Veritas (VRTS).
Die Lage ist kritisch, aber nicht hoffnungslos. Was mich in erster Linie kurzfristig bullisch stimmt, ist das Put/Call Ratio, welches sich in einem deutlichen Extrembereich befindet und den baldigen Anfang einer Rally signalisiert. Der VIX zeigt uns wiederum, dass die Rally keine mittelfristige sondern nur eine kurzfristige Nachhaltigkeit besitzen wird. Die Septemberbewegung war beispielsweise deshalb so stark, weil der VIX ein Peak bei 57,31 bildete und dadurch eine Menge Platz bis 20 auswies. Heute steht der VIX bei 26,15 und das verdeutlicht uns, dass wir wesentlich weniger Platz für eine Rally besitzen. Um von wirklich nachhaltigen Rallies sprechen zu können, möchten wir einen VIX zwischen 35 und 45 sehen!
Was die Indizes betrifft, sehe ich durch die Bank intakte Abwärtstrends. Der obere Bereich des Abwärtstrendkanals im COMPX befindet sich derzeit bei 1680 und fällt jeden Tag um 0,2 %. Die Tradingchance im COMPX liegt praktisch bei 7-9 %, wobei ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass die Gesamtbewegung zwar dynamische Tage zeigen wird, doch insgesamt sollten wir eine horizontale Ausprägung sehen, deren Hoch bei 1640 oder leicht darüber sein könnte.
Soeben hat Nokia (NOK) die Umsatzprognose zurückgenommen und gleichzeitig die Gewinnaussichten bekräftigt. Der DAX reagiert positiv auf diese Meldung und liegt aktuell 0,81 % im Plus. Insgesamt möchte ich die Lage folgendermaßen ausdrücken:
WAS UNS VOM AKTUELLEN PUNKT WEITER NACH UNTEN DRÜCKEN KÖNNTE, SIND KATASTROPHALE NACHRICHTEN. SOLLTEN DIE NACHRICHTEN NUR SCHLECHT SEIN, WIRD DER MARKT EINE RALLY HINLEGEN, DA SICH DIE HEDGIES UNTER DEM AKTUELLEN SETUP GARANTIERT NICHT ZURÜCKHALTEN KÖNNEN. SOLLTE DER MARKT HEUTE FALLEN, IST DAVON AUSZUGEHEN, DASS UNS IN DEN KOMMENDEN TAGEN EINE SEHR MIESE NACHRICHT ERWARTET. UNTER DIESER VORAUSSETZUNG WIRD DIE RALLY ERST BEGINNEN, WENN DIE BÖRSE DIESE NACHRICHT AUF DEN TISCH BEKOMMT!
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Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 11.06.2002 17:03
Es ist 17 h, der COMPX steht 1 % im Plus und das Put/Call Ratio liegt bei 1,06. Das als Information ist völlig ausreichend um sagen zu können:
AUFSPRINGEN MEINE DAMEN UND HERREN TRADER, GRÜNER WIRD ES NICHT!
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http://www.research-channel.de/
Hmmm...............knapp daneben ist auch vorbei..................... :confused:
07:39 Uhr: Blitzmeinung von Christof Schmidbauer
Siebel stellt SAP-Prognose in Frage
Reuters-News Kurse Chart
Anscheinend bewegen sich die Software-Firmen Siebel Systems und SAP in Parallelwelten. Während SAP unverdrossen 15 Prozent Umsatzplus und steigenden Gewinnspannen vorhersagt, sieht CRM-Spezialist Siebel nur Schwarz. Siebel Systems-Finanzvorstand Ken Goldman hat das zweite Quartal des laufenden Jahres als so schwierig wie das erste Quartal bezeichnet. Im Klartext: Es ist miserabel. Laut Siebel Systems-Chef Tom Siebel war das erste Quartal das schlechteste in der Geschichte der Software-Industrie. Die Kunden, die den Aufschwung der vergangenen zehn Jahre getragen haben - Finanzinstitute, Telekom- und High-Tech-Firmen - sparen. SAP ist mit seiner kaufmännischen Software deutlich breiter aufgestellt als Kundenkontakt-Manager Siebel. Dennoch sind erhebliche Zweifel an der Jahresprognose von SAP angebracht. Der Kommentar wird sowohl die Aktie von Siebel als auch von SAP unter Druck setzen.
© 2002 sharper.de
http://www.sharper.de/sharperweb/fn/sharp/SH/0/sfn/buildsharp/cn/cn_artikel/page1/PAGE_50003/aktelem/DOCUMENT_50085/oaid/82294/index.html
Der Tages-Anzeiger am Mittwoch, 12.6.2002
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Das Ende der fetten Jahre ist da
Die amerikanische Wirtschaft leidet unter einer tiefen Vertrauenskrise. Diese wird sie nicht so rasch überwinden können.
Von Walter Niederberger, New York
«Meine Damen und Herren, Gier ist gut, Gier ist richtig, Gier zahlt sich aus ... und merken Sie sich, Gier wird nicht nur Teldar Paper retten, sondern auch das andere schlecht geführte Unternehmen genannt die USA.» Das war 1987 und es war nur ein Film. Doch Michael Douglas in der Haut des skrupellosen Financiers Gordon Gekko in «Wall Street» brachte die Stimmung in der amerikanischen Finanzwelt blendend auf den Punkt. Viele US-Unternehmen schienen unbeweglich, eingeschlafen, selbstzufrieden. Verglichen mit den Standards von heute erinnerten die Firmen damals, wie der führende US-Ökonom Paul Krugman bemerkte, geradezu an sozialistische Republiken. Aber immerhin: Vor 15 Jahren zählten die Kunden und die Angestellten noch etwas. Die Manager verstanden sich in der Regel als Unternehmer mit sozialer Verantwortung und nicht als Finanzjongleure in eigenen Diensten.
Schulden als Basis des Erfolgs
Doch die Lichter gehen an und Amerika merkt, dass irgendwann in den letzten Jahren der Film gerissen sein muss. Die Drohung von Gordon Gekko, die schwerfälligen Manager zu Hochleistungssportlern zu machen, hat sich mehr als erfüllt. In allen Skandalen rund um ............................
http://www.tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=195892
Mmmmmh,..........., wat macht den dann SAP heute.
Vorbörslich auf jedenfall nicht viel :confused: :confused: :confused:
germanasti
12.06.2002, 08:45
Enomis:
Snapshot-Put ??? :eek:
Sorry, aber das habe ich noch nie gehört.
Blieni:
Alles wird gut. :)
Morgen, Morgen:).
Bernecker und nun noch Förtsch, etwas viel Nonsens so früh am Tag.....
Kaffeezeit,
sYr:p
germanasti
12.06.2002, 08:46
blieni:
Weniger Umsatz + gleicher Gewinn = höhere Produktivität
Weniger Umsatz + gleicher pro-forma-Gewinn = Vorwurf der Bilanzmauschelei
:rolleyes:
bei sap wirds wohl noch bitterböse enden.
guten morgen,
hat jemand einen zubereitungsvorschlag für puter? zart durchgebraten an fein geräucherter telekom mit sap mousse oder so:p
erstmal wachrütteln
bis denne
gruß trine
Original erstellt von 4604
bei sap wirds wohl noch bitterböse enden.
schon deswegen weil ms gerade navision gekauft hat.
die schlacht um die letzten kunden hat begonnen?, dann verdrängungskampf?,
und ms ist da sehr gut positioniert.;)
http://www.navision.com/de/
@Germa :)
bezüglich Japan bin Ralphs und Cherrys Meinung.
Wir haben nur eine technische Reaktion auf den vierstelligen Nikkei gesehen,
die bei 12000, auch Dank der Shorties, zu Ende gegangen ist.
Es bräuchte schon ein externes (positives) Ereignis, um diesen Deckel zu sprengen.
Fundamental hat sich in Japan nichts geändert, Sonntagsreden der Politiker, das wars.
Hast Du Dich schon mal mit den anderen Märkten in diesem Raum befaßt?
Hier wird es meiner Meinung nach den einen oder anderen Euro zu verdienen geben
in den nächsten Jahren, ich meine jetzt aber nicht China!
Ich glaube nicht, daß SAP große Angst vor Microsoft haben muss.
Dafür dürfte das Mißtrauen gegenüber Microsoft, als Anbieter für alles, zu groß sein.
germanasti
12.06.2002, 08:55
08:12 Uhr: Blitzmeinung von Christof Schmidbauer
Samsung erschreckt Infineon
Reuters-News Kurse Chart
Wo Samsung gelassen mit der Schulter zuckt, stehen bei Infineon-Chef Ulrich Schumacher möglicherweise die Schweißperlen auf der Stirn. Der koreanische Elektronikkonzern hat die Erholung der Speicherchip-Preise auf das vierte Quartal verschoben. Samsung stützt sich aber auf eine deutlich breitere Produktpalette als Infineon. Im Halbleiter-Geschäft profitiert Samsung vom Boom bei TFT-Flachbildschirmen. Gleichzeitig drängt der Marktführer bei DRAM-Speicherchips mit seinen Mobiltelefonen auf den Weltmarkt. Samsung hat ursprünglich mit der Erholung der Chip-Preise im dritten Quartal gerechnet. Doch aufgrund des derzeitigen Überangebots sei eine Wende erst gegen Jahresende abzusehen. Während der Samsung-Aktie diese Prognose kaum etwas anhaben kann, wird sie für Unruhe bei Infineon und Micron sorgen.
© 2002 sharper.de
:eek:
100 n-tv text Mi.12.06. 08:54:37
Dax Nemax Dow Nasdaq
9517, 1497
0,0% 0,0% -1,3% -2,2%
Aktuell: MobilCom-Aktie wieder zum
Handel zugelassen
News Börse Sport Service
>110 >400 >170 >500
#############################
BND warnt vor Terroranschlägen 115
Selbstmordanschlag in Israel ... 116
Israel nimmt PFLP-Vize fest .... 117
Ärger für Britney Spears ....... 136
Fußball-WM 2002
Alle Spiele, alle Tore ........ 140
von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr
Nachrichten, Sport, Wetter
- Märkte am Morgen ......... 510
Arcor-ISDN: High-Tech,Low Price >242
Fussball-WM-SMS von n-tv >> S.707
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=gfi&compidx=aaaaa%3A0&ma=6&maval=25&uf=0&lf=65536&lf2=4&lf3=32&type=4&size=2&state=11&sid=147790&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5643&mocktick=1
Da ist Förtschi ausgestiegen :rolleyes: , gut so:D.
sYr
Wohin geht es heute?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023864937&
Der Kleine wird uns den Weg weisen.
:hihi :hihi :hihi
@carlo
Schau die z. B Bankok Bank an. die haben sich seit dem tief verdoppelt ;)
Original erstellt von paule2
Ich glaube nicht, daß SAP große Angst vor Microsoft haben muss.
Dafür dürfte das Mißtrauen gegenüber Microsoft, als Anbieter für alles, zu groß sein.
warum muss dann jeder das office-packet von ms bedienen?
es gibt ja auch andere, preiswertere systeme;)
weil es weltweit zum standart gehört.
und das ms auf den "sap-markt" strebt, war doch nur eine frage der zeit.:eek:
PresidenteStoiber
12.06.2002, 08:58
Guten Morgen germa...
fast über zwei Jahre habe ich im W:O Board deine täglichen Statements gelesen.
Für mich war es eine tägliche Pflicht. Doch plötzlich warst du verschwunden.
Durch Zufall habe ich dich hier im Board entdeckt. Jetzt freue ich mich wieder !
@ all
Meine Performence im Jahr 2001 über + 80 % dank germa... :)
Aktuell 2002 + 64 % ...... ;) Seine Trefferquote ist ziemlich hoch !
@sabbel, schau mal hier auf meinen paules-Visionen-thread. Da steht im ersten posting auch was über Microsoft.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von paule2
@sabbel, schau mal hier auf meinen paules-Visionen-thread. Da steht im ersten posting auch was über Microsoft.
:hihi :hihi :hihi
habe eben nachgesehen;) tolle visionen :dd
sabbel
warnung bei sap ist überüberüberfällig,rundum krachts,nur bei sap machen sie immer noch einem auf friedefreudeeierkuchen. :hihi :hihi
siebel chef hat die situation auf den punkt gebracht.
12.06.02 08:15 Siebel Systems CFO rechnet mit schwierigem Quartal
Ken Goldman, der CFO des Softwareherstellers Siebel Systems, rechnet mit einem schwierigen zweiten Quartal. Wie er auf einer gestrigen Konferenz mitteilte, seien Firmen immer noch sehr zurückhaltend bei Neuinvestitionen, was sich negativ auf den Umsatz auswirke.
Eine Prognose bezüglich des Gewinns im aktuellen Quartal gab Goldman allerdings nicht ab.
Analysten rechnen momentan mit einem Gewinn von 11 Cents je Aktie und einem Umsatz von 475 Mio. Dollar.
Siebel beendete den Handel gestern bei 17,66 Dollar mit einem Minus von 3,6 Prozent.
Die tägliche Warnung:hihi.
germanasti
12.06.2002, 09:05
Cherry:
Viele Nikkeiwerte haben sich seit dem Tief vervielfacht. :rolleyes:
Carlo:
In puncto Japan bin ich Einzelkämpfer und das ist vll. auch ganz gut so. :)
Es gab noch kein Ende einer Baisse, dass von irgendwelchen Reformen oder Massenpushs getragen wurde. IMMER ist zuerst die Börse aus völlig unerklärlichen (für die Masse :D ) Gründen explodiert und dann kam der eigentliche Aufschwung. Sollte auch in Japan nicht anders sein.
In 2000 war ich ziemlichst alleine mit meinen Aktienprognosen 90% minus und mehr.
In 2001 wurde ich für bekloppt erklärt, als Gold mein Anlageliebling für die nächsten Jahre wurde.
& in 2002 will mich die halbe Welt verklagen, da Japan neue blühende Landschaft werden soll.
Möge sich dieser Trend fortsetzen und Japan wunschgemäss in Erfüllung gehen. :rolleyes:
Original erstellt von cherry
@carlo
Schau die z. B Bankok Bank an. die haben sich seit dem tief verdoppelt ;)
Bingo! :cool:
Bin allerdings in Thailand etwas vorsichtig, Korruption überall.
@germa
Habe meine 10000 Siemens Puterchen zum Verkauf aufgegeben mit Limit 1,49.
Wenn das klappt kämen zu den 600€ noch 2100€ hinzu. Zusammen macht das dann 2700€. So ein kleiner Trade noch dann ist der Urlaub bezahlt. :D
germanasti
12.06.2002, 09:08
Thiel schon wieder fast 10% im minus.
Insolvenzantrag noch vor Herbstbeginn? :eek:
Nokia: Marketperformer (LB Baden-Württemberg)
Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg bewerten die Aktien von Nokia in ihrer Analyse vom 11. Juni weiterhin mit “Marketperformer“.
Abermals werde das Forum des Midquarter-updates zur Revision der Unternehmensprognosen genutzt. In der anhaltenden Investitionsverweigerung der Telekomunternehmen liege der Grund für die mit minus 20 bis minus 25 % (Alt: -10 bis –5 %) von Nokia antizipierten negativen Umsatzentwicklung im Netzwerkbereich. Auf den aktuell eher unvorteilhaften Produktmix im Handysegment führen die Analysten den auf 0 bis 4 % gesenkten Umsatzausblick zurück. So wolle Nokia zwar seinen Marktanteil durch überproportionale Volumensteigerungen auf 38 % (Q1: 37 %) weiter ausbauen, was sich aufgrund rückläufiger durchschnittlicher Verkaufspreise jedoch kaum positiv auswirken werde. Verhaltene Umsatz- und Gewinnausblicke aus dem Zuliefererumfeld hätten angedeutet, dass Nokia trotz schwacher Umsatzentwicklung sein Quartalsergebnis je Aktie innerhalb der bisherigen Range von 0,18 bis 0,20 Euro beibehalten werde. Bei den für das Gesamtjahr 2002 noch unverändert ausstehenden Umsatzzielen im Netzwerk- (0 bis 5 %) und Handybereich (5 bis 10 %), erwarten die Analysten bei Bekanntgabe der Ergebnisse des zweiten Quartals am 18. Juli eine Revision.
12.06.2002 08:48 -mt
http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=43617
germanasti
12.06.2002, 09:12
Mobilcom schon wieder 10% im minus :hihi
Cherry:
Schon wieder Urlaub?
Big-Blue Blues
No question, IBM's steady decline since the beginning of the year has been weighing heavily on the hearts and minds of investors. Big Blue isn't quite the bellwether of bellwethers that it used to be, but it is still important enough to the market's psychology that we should not expect the averages to rise significantly at times when IBM is falling. And that is what it has been doing since reaching a two-year peak last January at 126.39.
Ever since, the stock has dropped 40%, to a low yesterday of 75.20. The last time it traded at these levels was in November 1998, on its way up to an all-time, split-adjusted high of 139.16. Unlike the fleeting price peaks reached by many other tech stocks, however, that high was hardly a last gasp. In fact, although it never quite made it back up to 139, IBM nearly did so in 2000. And it came within 11% of that peak as recently as last January.
So what can we expect now, with the stock languishing below the 80-130 trading range that had contained it for nearly three-and-a-half years? My projection calls for a potentially very important low at 67.26, about 12% below current levels. A further drop of 12% is probably scant comfort to those who acquired the stock on its way down from 120 to 80 in recent months, and who were planning on holding it for the long haul.
But for anyone who believes that a solid bottom in IBM is essential to the broad recovery of the stock market as a whole, the target is as promising a prospect as I can offer.
http://ichart.yahoo.com/v?s=ibm
Int'l Business Machines
IBM 75.49:
Big Blue is on its way down to at least 67.26 (a hidden pivot) over the next two weeks. That'll be a great place to buy the stock aggressively, and it may even mark the beginning of an intermediate-term rally for the broad averages, but I wouldn't put much store in any rally that starts from a low above 67.26.
Enroute to the target, the stock could bounce from 72.38. a hidden pivot identified here earlier. You can try bottom-fishing two round lots there with a 72.40 bid, stop 72.36, good until the final hour.
Rick Ackerman
http://www.321gold.com/editorials/ackerman/ackerman061202_gold.html
sYr
Wird der Lümmel heute über den Tisch gezogen?
http://animations-galore.com/gallery/Money/LP_bill.gif
Mal schauen, was das Platsch-Buch bringt.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Mobilcom schon wieder 10% im minus :hihi
Cherry:
Schon wieder Urlaub?
Ab 1. August bin ich 6 Wochen Spanien :D
germanasti
12.06.2002, 09:18
US-Gericht spricht krebskrankem Raucher 37,5 Mio USD zu
Miami (vwd) - Ein US-Gericht in Miami hat einem an Zungenkrebs erkrankten Raucher einen Schadenersatz über 37,5 Mio USD zugesprochen. Die Summe soll von den drei US-Tabakgesellschaften Philip Morris Cos Inc, Brown & Williamson und Liggett Group bezahlt werden, entschieden die Geschworenen am Dienstag. Die drei Unternehmen kündigten an, in die Berufung gehen zu wollen. Die Ligget Group soll 50 Prozent des Betrages aufbringen, während Philip Morris und Brown & Williamson je 22,5 Prozent bezahlen sollen. Fünf Prozent soll des Schadenersatzes soll der Raucher selbst tragen.
vwd/DJ/12.6.2002/apo/jhe
:eek:
& Crash bei Porsche :D
@all
morgen! :)
wollte kurse für db ko schein abfragen und kommt laufend fehlermeldung.
ruf ich an und erfahre, dass die typen im rechenzentrm streiken. :eek:
germanasti
12.06.2002, 09:18
cherry:
Wäre ich deutscher Staat, hätten die Cherrys bei mir eine Luxussteuer von 80% auf alle Einnahmen. :rolleyes:
germanasti
12.06.2002, 09:19
Moin mrabc :)
& wenn zwischenzeitlich der Kurs unter k.o. fällt, ist der Schein wohl trotzdem wertlos.
Das du Dich mit dieser Anlageform anfreunden konntest? Ist abzocke pur :(
205 n-tv text Mi.12.06. 09:20:42
Nebenbörsen
Athen 2304,51 -1,34 -0,1% 15:00
Brüssel 2655,79 -16,11 -0,6% 09:20
Budapest 0,00 0,0% 16:30
Dublin 5164,79 -14,12 -0,3% 09:20
Helsinki 5903,47 -160,60 -2,7% 09:20 :cry nokia :rolleyes:
Istanbul 9614,03 -107,35 -1,1% 12:20
Kopenhagen 250,33 -1,37 -0,5% 09:17
Lissabon 7104,15 -31,63 -0,4% 09:19
Moskau(RTX) 688,95 -1,94 -0,3% 15:58
Moskau(RTS) 2497,81 +0,12 0,0% 09:20
Moskau(RDX) 703,64 -5,27 -0,7% 09:17
Oslo (OBX) 612,44 0,00 0,0% 07:55
Prag 0,00 0,0% 15:55
Stockholm 189,47 -1,17 -0,6% 09:20
Warschau 0,00 0,0% 16:45
Easdaq-Marke 138,98 +0,20 +0,2% 09:17
weiter 206
NEU: Kult & Kultur im n-tv text
ab Tafel 135
Original erstellt von germanasti
cherry:
Wäre ich deutscher Staat, hätten die Cherrys bei mir eine Luxussteuer von 80% auf alle Einnahmen. :rolleyes:
da freuen sich dann die schweizer :dd
Original erstellt von germanasti
cherry:
Wäre ich deutscher Staat, hätten die Cherrys bei mir eine Luxussteuer von 80% auf alle Einnahmen. :rolleyes:
Nur keine Neid. Hab ich mir alles hart erarbeitet. Meine Wochenarbeitszeit war in der Aufbauphase rund 150 Std. Das arbeitest du nicht mal im Monat.
Wenn der Staat sich nach dir richten würde wäre die Elite bald aus Deutschland draußen ;)
Original erstellt von cherry
Nur keine Neid. Hab ich mir alles hart erarbeitet. Meine Wochenarbeitszeit war in der Aufbauphase rund 150 Std. Das arbeitest du nicht mal im Monat.
Wenn der Staat sich nach dir richten würde wäre die Elite bald aus Deutschland draußen ;)
elite in deutschland ?:confused:
höchstens noch restbestände:dd
Original erstellt von sabbel
da freuen sich dann die schweizer :dd
Das haben solche wie Germa, PDS, Grüne und SPD nur noch nicht begriffen. Kapital ist wie ein scheues Reh. Wenn die SPD nur das Wort Vermögenssteuer denkt sind in einer Woche 70 Mrd € aus Deutschland draußen und die Besitzer gleich hinter her.
germanasti
12.06.2002, 09:26
Cherry:
Ich bin doch Tag und nacht hier im Internet. Das ist auch harte Arbeit. :hihi
DAX weiter unten im Keller. Wird es das Höllenszenario No. 3 ???
Aussendienstermin :)
204 n-tv text Mi.12.06. 09:26:21
Hauptbörsen
Dax 4551,37 -54,72 -1,2% 09:25
EuStoxx50 3205,25 -60,02 -1,8% 09:25
Stoxx 50 3152,89 -53,85 -1,7% 09:25
Dow Jones 9517,26 -128,14 -1,3% 22:03
Nasdaq Com 1497,18 -33,51 -2,2% 23:16
S&P 500 1013,60 -17,14 -1,7% 22:59
Tokio 11327,06 -122,38 -1,1% 08:00
Hongkong 11151,20 -63,82 -0,6% 09:25
Sydney 3277,20 -0,60 0,0% 08:06
London 4890,50 -44,30 -0,9% 09:25
Paris 4034,82 -74,55 -1,8% 09:25
Amsterdam 453,28 -9,04 -2,0% 09:25
Mailand 0,00 0,0% 17:41
Madrid 7426,40 -127,50 -1,7% 09:25
Zürich 6242,50 -87,80 -1,4% 09:25
Wien 1275,14 -0,67 -0,1% 09:25
Nebenbörsen 205
Dem Trend auf der Spur
S.453 FAX: 0190-51 51 14 0,62EUR/M.
@Germa,
ich hoffe, Du konntest Deine Visionen auch etwas versilbern... :cool:
Vielleicht kommt ja doch noch die 1000 Punkte-Kerze im Nikkei... :eek:
Guten Morgen Bären & Bullen, :)
Die Welt befindet sich in der tiefsten Krise der letzten 120 Jahre und mehr, dass wird von Monat zu Monat deutlicher! & Rettung aussichtlos.
-----------------------------
Germa, übertreibst du nicht ein wenig heute morgen. ;)
Oder sollten wir wirklich schon Gold im Garten vergraben, Lebensmittel bunkern,
neues Auto kaufen, da ja sonst 10 Jahre lang kein Kauf mehr möglich sein wird....
Ich glaube, den Menschen 1930-1932 ging es weitaus schlechter.
Viele Menschen in den Industriestaaten haben gehungert...
Wir haben doch noch immer die Spaßgesellschaft. Ich sehe da nicht, daß sich
das bald tiefgreifend ändert.
Ich glaube wir werden jetzt mal 4513 testen. Anschließend kurze Erholung und dann warten auf Amerika.
Original erstellt von cherry
Das haben solche wie Germa, PDS, Grüne und SPD nur noch nicht begriffen. Kapital ist wie ein scheues Reh. Wenn die SPD nur das Wort Vermögenssteuer denkt sind in einer Woche 70 Mrd € aus Deutschland draußen und die Besitzer gleich hinter her.
viel ist ja damals mit der "quallensteuer" ausgewandert.;)
nicht nur in die schweiz. auch france oder luxembourg waren feine
asyle :dd sagt man;)
gibraltar, kanalinseln usw. :hihi
@germanasti
wieso sind doch "nette" teilchen. man darf nur nicht falsch liegen. :rolleyes:
spätestens bei 4490 wäre ich raus.
die jungs von der beu wollen in ca. 20 min weiter machen.
alle händler bei der deu kriegen keine kurse gestellt. :eek:
Original erstellt von mrabc
@germanasti
wieso sind doch "nette" teilchen. man darf nur nicht falsch liegen. :rolleyes:
spätestens bei 4490 wäre ich raus.
die jungs von der beu wollen in ca. 20 min weiter machen.
alle händler bei der deu kriegen keine kurse gestellt. :eek:
wird da nicht im rechenzentrum gestreikt??? oder so ähnlich????
@sabbel
yep, so ist es. soll aber bald weiter gehen. habe bei der hotline angerufen.
muss halt derweil die citi herhalten. :cool:
Guten morgen Germa & All. :)
Da winkt ein Test der 200-Tagelinie.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=BMWG.DE&Titel=BAY+MOT+WERKE&Zs=365&Ad=&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Al=medium&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Ob man dann auch Crash brüllen muß?
:hihi :hihi :hihi
@sabbel
der hat gesagt, die haben server runtergefahren o.ä. sind wohl dabei gerade wieder anzuwerfen das teil.
glaube die kriegen ihre lohnforderungen oder was auch immer da los ist recht schnell durch. :lach
wenn die server bei der deu stehen kommen die recht schnell ins schwitzen. :p
@sabbel
kurse sind wieder da. :cool:
Original erstellt von mrabc
@sabbel
der hat gesagt, die haben server runtergefahren o.ä. sind wohl dabei gerade wieder anzuwerfen das teil.
glaube die kriegen ihre lohnforderungen oder was auch immer da los ist recht schnell durch. :lach
wenn die server bei der deu stehen kommen die recht schnell ins schwitzen. :p
seit der schröderschen-idioten-greencard sind halt schlechte zeiten in der it-brange angebrochen.:dd
Im Rechenzentrum der Deutschen Bank wird heute gestreikt
Mehr als 600 Mitarbeiter des Rechenzentrums der Deutsche Bank AG in Eschborn haben am Morgen ihre Arbeit niedergelegt, so die Angaben der Gewerkschaft ver.di. ver.di Hessen fordert für die 460.000 Beschäftigten eine Lohnerhöhung von 6,5 Prozent. Die Arbeitgeber haben bisher kein Angebot vorgelegt. Die Protestaktionen bei der Deutschen Bank sollen heute den ganzen Tag dauern und am 13. Juni fortgesetzt werden
http://www.quoteline.de/cmp_nwsd.asp?nws_id=1000118796&cmp_id=1000005206&l=D
Original erstellt von mrabc
@sabbel
kurse sind wieder da. :cool:
so, dann kommen jetzt noch die verkaufsorders der deutschbänker dazu???:dd
@sabbel
werden wohl gesagt haben ihr bekommt was ihr wollt. macht bloß die scheiß rechner wieder an. :hihi
glaube für solche infrastrukturen müssen wir streikvebot erlassen. :rolleyes:
Original erstellt von sabbel
Nokia: Marketperformer (LB Baden-Württemberg)
Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg bewerten die Aktien von Nokia in ihrer Analyse vom 11. Juni weiterhin mit “Marketperformer“.
Abermals werde das Forum des Midquarter-updates zur Revision der Unternehmensprognosen genutzt. In der anhaltenden Investitionsverweigerung der Telekomunternehmen liege der Grund für die mit minus 20 bis minus 25 % (Alt: -10 bis –5 %) von Nokia antizipierten negativen Umsatzentwicklung im Netzwerkbereich. Auf den aktuell eher unvorteilhaften Produktmix im Handysegment führen die Analysten den auf 0 bis 4 % gesenkten Umsatzausblick zurück. So wolle Nokia zwar seinen Marktanteil durch überproportionale Volumensteigerungen auf 38 % (Q1: 37 %) weiter ausbauen, was sich aufgrund rückläufiger durchschnittlicher Verkaufspreise jedoch kaum positiv auswirken werde. Verhaltene Umsatz- und Gewinnausblicke aus dem Zuliefererumfeld hätten angedeutet, dass Nokia trotz schwacher Umsatzentwicklung sein Quartalsergebnis je Aktie innerhalb der bisherigen Range von 0,18 bis 0,20 Euro beibehalten werde. Bei den für das Gesamtjahr 2002 noch unverändert ausstehenden Umsatzzielen im Netzwerk- (0 bis 5 %) und Handybereich (5 bis 10 %), erwarten die Analysten bei Bekanntgabe der Ergebnisse des zweiten Quartals am 18. Juli eine Revision.
12.06.2002 08:48 -mt
http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=43617
und noch einen :dd
Nokia: Übergewichten (Helaba Trust)
Die Analysten von Helaba Trust empfehlen die Aktie von Nokia in einer Analyse vom 11.06. zu "übergewichten".
http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=43625
und den noch :hihi
Nokia: Übergewichten (Delbrück & Co)
Die Analysten von Delbrück & Co bewerten die Aktie von Nokia in ihrem Kurzkommentar vom 12. Juni mit „Übergewichten“.
Nokia habe eine Umsatzrevidierung im Mobiltelefonbereich vorgenommen. Im zweiten Quartal 2002 solle der Umsatz bei 0 bis –4 % liegen, die Gewinnerwartung sei jedoch bestätigt worden. Den Marktanteil wolle Nokia weiter auf 38 % ausbauen, die Profitabilität solle auf 20 % gesteigert werden. Insgesamt habe Nokia einen verhalten positiven Geschäftsausblick geboten.
12.06.2002 10:16 -cl-
http://www.aktienundco.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=43639
Schweden-Argentinien 1:0.....
Original erstellt von mrabc
@sabbel
werden wohl gesagt haben ihr bekommt was ihr wollt. macht bloß die scheiß rechner wieder an. :hihi
glaube für solche infrastrukturen müssen wir streikvebot erlassen. :rolleyes:
sehe ich auch so. dann könnten ja auch feuerwehr, rettungswagen, notaufnahmen,
bundeswehr und scn-server streiken dürfen?????? :cool:
kicher, was ihr nennt sind beamte - die dürfen nicht streiken.:p
bankangestellte sind das zum glück noch nicht.........
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
cloneshare
12.06.2002, 10:18
Guten Morgen
Schöner Börsentag und meine Prüfungen laufen zum Glück besser wie der DAX !
so jetzt geh ich zum Streiken an die Uni !
mfg
Mit meinen Gold-Bugs ist die Spekulation ja voll aufgegangen.
Das man das auf der Long-Seite auch mal wieder erleben darf. :)
Ist ja richtig ungewohnt. :D
Torsten1000
12.06.2002, 10:21
Guten Morgen Bullen und Bären.:)
So Puterchen ist raus zu 1,48.
Jetzt kaufen ich 10 000 Siemens Call 538430 mit Limit 0,98 um damit den Rest vom Urlaub zu finanzieren zu können :D
116 n-tv text Mi.12.06. 10:26:14
Nachrichten
Bereits zwei Wochen alte Warnung :hihi
Die Warnung vor einem möglichen Terror-
anschlag auf Passagierflugzeuge in
Deutschland ist nach Darstellung von
Sicherheitskreisen mindestens zwei Wo-
chen alt.
"Es wurde die der Gefährdung erforder-
lichen Maßnahmen veranlasst", sagte ein
hochrangiger Behördenmitarbeiter der
dpa.
Es werde in Kürze eine Stellungnahme
des hessischen Landeskriminalamtes ge-
ben.
Übersicht 112 > 117
Fussball-WM-SMS von n-tv >> S.707
cherry wird zum zocker - dass ich das noch erleben darf:p
@trine
ich bin ein Zocker. Habe alledings das letzte 3/4 Jahr nicht mehr viel mit OS gemacht.
Allerdings hats mich jetzt mal wieder gepackt. 0,05 € in den Call. dann ist Schluss. :p
Neueste Meldung von dpa-AFX Mittwoch, 12.06.2002, 10:50
Telekom muss Wettbewerbern Pauschaltarif für Vorleistungen anbieten
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom muss ihren Konkurrenten für Internetverbindungen über die normale Telefonleitung einen Pauschaltarif anbieten. Mit dieser Entscheidung zur Flatrate für Vorleistungen im so genannten schmalbandigen Internetverkehr sei jetzt ein chancengleicher Wettbewerb möglich, teilte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post am Mittwoch in Bonn mit. Bislang wurden die Verbindungen zeitabhängig berechnet.
Außerdem entschied die obersten Aufsichtsbehörde über den deutschen Telekom-Markt, dass die Wettbewerber bundesweit eine solche Flatrate beziehen können, wenn sie sich an 475 Punkten an das Telekom-Netz anschließen. Das Bonner Unternehmen hatte einen Anschluss an über 1.600 Orten gefordert, was die Regulierungsbehörde als Behinderung des Wettbewerbs ansah.
Bei der Entscheidung sei berücksichtigt worden, dass die Telekom bereits seit geraumer Zeit selbst intern eine entsprechende Vorleistungs-Flatrate für Internet-Verkehr berechne, erklärte der Präsident der Behörde, Matthias Kurth. Die Wettbewerber fordern seit längerem eine Vorleistungspauschale, damit sie auch ihren Kunden ein Angebot für Surfen im Internet zum Festpreis berechnen können. Die Telekom war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen./ls/DP/jh/
info@dpa-AFX.de
quelle: comdirect
Charttechnik
Dow Jones neuestes Sorgenkind der Charttechniker
http://www.stock-world.de/msg/537682.html
was macht der dax eigentlich noch da oben :hihi
204 n-tv text Mi.12.06. 11:15:35
Hauptbörsen
Dax 4540,37 -65,72 -1,4% 11:15 :(
EuStoxx50 3193,53 -71,74 -2,2% 11:15 :(
Stoxx 50 3136,61 -70,13 -2,2% 11:15
Dow Jones 9517,26 -128,14 -1,3% 22:03
Nasdaq Com 1497,18 -33,51 -2,2% 23:16
S&P 500 1013,60 -17,14 -1,7% 22:59
Tokio 11327,06 -122,38 -1,1% 08:00
Hongkong 11147,97 -67,05 -0,6% 10:07
Sydney 3277,20 -0,60 0,0% 09:31
London 4861,90 -72,90 -1,5% 11:15 :(
Paris 4021,50 -87,87 -2,1% 11:14 :(
Amsterdam 450,23 -12,09 -2,6% 11:15
Mailand 21173,00 -348,00 -1,6% 11:15
Madrid 7430,60 -123,30 -1,6% 11:15
Zürich 6205,60 -124,70 -2,0% 11:15
Wien 1268,58 -7,23 -0,6% 11:11
Nebenbörsen 205
Dem Trend auf der Spur
S.453 FAX: 0190-51 51 14 0,62EUR/M.
@4604
Keine Panik, geht glaub ich schon nach unten.
@Germa
Glaubst du an techn. Gegenreaktion am späten Nachmittag :confused:
boardleser
12.06.2002, 11:17
Nachlese, heute entdeckt
Khayat von der Put/Call Ratio geritten ?
.
.
.
KAUFSIGNAL!
( 11.06.2002 17:03 )
Es ist 17 h, der COMPX steht 1 % im Plus und das Put/Call Ratio liegt bei 1,06. Das als Information ist völlig ausreichend um sagen zu können:
AUFSPRINGEN MEINE DAMEN UND HERREN TRADER, GRÜNER WIRD ES NICHT!
.
.
.
__________________________________
>GRÜNER WIRD ES NICHT!< war exakt
Oft trifft er aber exakter
Noch was
WAXIE wurde neulich ziemlich kontraindikatorisch schrill ("***")
Aber er sah es wohl dennoch klar
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/chart_kl02?symm=EURUS.FX1&hist=0&bg=eurus&sid=http://www.rauschkugel.de/Menschen/Menschen_5/kwguysmily_e0.gifhttp://www.ariva.de/chart/images/frontpage.m?a=017001
Waxie ist doch nur etwas im Blutrausch, so ist er immer wenn es runter geht :rolleyes: ... Ist ja auch bei anderen nicht anders, oder;)? Aber NOK auf 7-8$ gesetzt, mal sehen..
Langweiliger Morgen, Mahlzeit
sYr:)
germanasti
12.06.2002, 11:24
Was für ein Megastau heute um Stuttgart :mad:
& der DAX macht es nicht besser. Stau beim Ausverkauf. :hihi
germanasti
12.06.2002, 11:28
Hans Bernecker: SHAKE OUT
Mails/Nachrichten vom 12.06.2002, Bernecker & Cie.
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
aus einer solchen Marktlage heraus ist ein Start in eine Rally nicht zu schaffen. Das lehrt die Erfahrung. Vergleichbar ist dies einem Auto, mit dem Sie im dritten oder vierten Gang anfahren wollen. Entweder Vollgas mit dem Risiko, den Motor abzu-würgen, oder quälende Anfahrt in einem sehr langsamen Tempo oder schließlich als dritte Variante: Zurückschalten und dann Gas geben. In dieser Situation befinden sich sowohl die Wall Street als auch die Europäer. Folge:
Ich setze kurzfristig auf ein shake out. Das wäre auch die beste und logische Lösung. In diesem Falle wäre auch das leidige Problem der Baissespekulation zumindest teilweise gelöst. Heute berichtet darüber auch das Handelsblatt in Sachen Deutsche Telekom, nachdem die FAZ darüber schon am Wochenende schrieb. Anders als in den USA gibt es bei uns keine zuverlässigen Zahlen für deren Handelsvolumen. Weil die Taktik bei der Telekom seit über zwei Jahren sehr gut aufgeht, werden perma-nent Leerverkäufe getätigt, zwischenzeitlich eingedeckt, aber insgesamt weitet sich das Volumen permanent aus. Das konnten Sie gestern gut nachvollziehen. Schwan-kungsbreite des Kurses 6 % zwischen Hoch und Tief.
NOKIA war gestern die Schlüsselaktie. Wie ich vermutet hatte: Allgemeines Aufat-men. Das gilt nur bedingt. Hinter den Zahlen steht die schlichte Erkenntnis, die ich Ihnen schon vor einem Jahr vorausgesagt hatte: Der Handyboom ist zu Ende. Das Marktwachstum liegt weltweit bei ca. 5 % als Obergrenze. Das ist immer noch ein Wachstum, aber: In diesem Umfeld sinken die Margen und mithin ist eine Wachs-tumsprämie im Kurs nicht mehr vertretbar. 68 Mrd E. Börsenwert für 30/32 Mrd E. Umsatz sind also gerade fair bewertet, aber nicht billig. Der Stabilitätspreis für diese Aktie liegt zwischen 10,50 und 13 E.
Wall Street: Knallharte Grenzfahrt, aber noch nicht abgestürzt. 9450 dürfen im Dow nicht unterboten werden. Hier liegt das Tief aller Tests seit 1998 (!), natürlich ohne New York im letzten Jahr. Für den Nasdaq 100 geht es um den Test des September-tiefs, entsprechend für den Nasdaq 100 Tracking Stock um das absolute Tief bei 27,20 $ am 21.09.2001, siehe auch Chart in der AB. Gestern 27,40 $ am Schluß.
Wo droht die nächste Gefahr? INTEL hat seinen Boden bei 17,50 - 18 $, also Risiko noch gut 10 %. Das größte Risiko steckt in CISCO mit gestern 14,99 $ und erst im Ziel um 11 $, was leider aber nicht das letzte Wort ist. Alle Zahlen dazu kennen Sie. Während SUN kein allzu großes Risiko mehr aufweist, liegt dasjenige von ORACLE bei 2 - 3 $, was über 30 % ausmacht. Das sind die Aktien, die mir weiterhin Sorge bereiten. Schließlich auch MICROSOFT, die auf 40 $ fallen können, wenn der Boden bei 47,50 $ nicht hält. Folge:
Die Technologieszene ist weiterhin nicht sauber. Die andere Seite dagegen um so mehr. Bitte beachten Sie die absolute und relative Stärke von Aktien wie PHILIP MORRIS, PROCTER & GAMBLE, SEARS und sämtliche Rüstungstitel. EASTMAN KODAK hält sich ebenfalls relativ gut, bleibt ein Kauf, ist aber nicht ganz frei von Ri-siken. Kaufbasis bleibt 30,50/31 $. Am wichtigsten: Schauen Sie sich FORD an. Glasklare Bodenbildung mit dem Ansatz einer langfristigen Wende, aber vor dem aktuellen Hintergrund natürlich kein Einzelgänger. Gleiches gilt für HPQ. COCA CO-LA sind nur wegen des Patentstreites suspendiert. Ferner:
Noch keine Entwarnung für die Pharmazeutik und Biotechnologie. Was habe ich vor diesen Titeln gewarnt! Auch jetzt sehe ich noch keinen Boden in keinem Titel. Folgen Sie keiner Kaufempfehlung dieser Art.
Schlußfolgerung: Ich warte auf den shake out und wie Sie es auch immer anstellen: Sie müssen dann handlungsfähig sein. Verkauft wird jetzt nicht mehr.
Frankfurt steckt in der gleichen Lage. Kurz und bündig: Ich denke nicht im geringsten an Verkäufe und warte auf die beschriebene Gelegenheit. Selbst wenn sie nicht ein-treten sollte, denken Sie an den eingangs erwähnten Sachverhalt. Dann drängen im Moment auch keine Käufe. Einzelnachrichten interessieren in diesem Zusammen-hang nicht. Es gibt kaum eine Aktie, die in diesem Umfeld eine eigene Tendenz ge-winnt, gewissermaßen losgelöst vom gesamten Umfeld. Schauen Sie sich die Tage-sumsätze der MDAX-Titel an. Gestern teilweise unter 2.000 Stück. Ein Verkaufsdruck besteht also nicht. Das ist wichtig zu wissen.
Zwei erfreuliche „Tupfer“: Die Abfindung für REINHOLD & MAHLA wird bei 13 E. liegen und das sind 80 % Plus gegenüber meinem Tip vor vier Wochen. Bei BUS müßte die Abfindung um 10 E. liegen, was noch offen ist. Das korrespondiert mit meiner kürzlichen Empfehlung im Brief Nr. 16 bei 6,50 E., was ca. 40 - 45 % bedeu-tet. Aber bitte erst das Gebot abwarten.
Die technische Korrektur am Goldmarkt ist noch nicht zu Ende. Unzenpreis gestern 316 $, was ein Risiko bis 310/312 $ bedeutet. Dann bleibt es bei meinen bereits ge-gebenen Empfehlungen, wie beschrieben.
A propos TELEKOM. Die 9 ¼ %-Dollaranleihe, die ich letzte Woche empfahl, notiert bereits bei 107,50 % oder plus 8,3 %. Noch immer ein Kauf, siehe AB. Wie Sie das mit der Aktie verbinden, lesen Sie in der nächsten AB.
MOBILCOM: Ich habe es soeben in die AB diktiert, wie Paris denkt. Der gestrige Kursrutsch ist ein Teil davon. Da ich darüber direkt mit Paris korrespondieren kann und was sich bislang auch bestätigt hat: Die Franzosen fahren einen ganz knallhar-ten Kurs. Einige ihrer Denkansätze lesen Sie in der nächsten AB. Wie es am Ende ausgehen wird, weiß niemand. Aber: Der Fall MOBILCOM ist ein Schlüssel für das Ende der Baisse in der Telekomspekulation. Und dazu lesen Sie wiederum die stra-tegischen Planspiele in der Hauptverwaltung von TELEKOM in Bonn, siehe AB.
Das wär’s für heute, bis morgen.
Herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
http://sonne02.bern-stein.de/webtext/webtext.cgi?topic=17072&tid=lrUqJV50ArA9TTCY2Dq2B2Bfk
------------
Zieht dem endlich den Stecker raus! :mad:
germanasti
12.06.2002, 11:30
DGAP-Ad hoc: Infineon Technologies AG deutsch
Ericsson und Infineon kooperieren in der mobilen Kommunikation
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Ericsson und Infineon kooperieren in der mobilen Kommunikation
Infineon uebernimmt Ericsson Microelectronics
Ericsson und Infineon Technologies haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Im Rahmen der langfristigen Kooperation uebernimmt Infineon fuer etwa 400 Millionen Euro das Kerngeschaeft von Ericsson Microelectronics (MIC), dem internen Halbleiterlieferanten von Ericsson. Die Transaktion soll auf Aktienbasis realisiert werden. Vorbehaltlich der Zustimmung durch die entsprechenden Kartellbehoerden wird der Abschluss der Transaktion fuer den Sommer 2002 erwartet. Infineon wird damit zu einem strategischen Zulieferer fuer Ericsson in den Bereichen mobile Infrastruktur und Mobiltelefone. Ericsson und Infineon werden darueber hinaus ihre Kooperation fuer heutige und kuenftige Mobilfunkloesungen (2,5G und 3G) erweitern.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 12.06.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Informationen über zwei Telefonkonferenzen
Am heutigen Mittwoch, 12. Juni, wird der Vorstandsvorsitzende von Infineon Technologies, Dr. Ulrich Schumacher, um 13:00 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz (deutsch) mit Medienvertretern halten. Um 14:00 Uhr (MEZ) findet ausserdem eine Telefonkonferenz (englisch) mit Finanzanalysten statt. Beide Telefonkonferenzen werden live und als Download auf der Website von Infineon unter http://www.infineon.com verfuegbar sein.
Weitere Erläuterungen zur strategischen Kooperation mit Ericsson
Der Infineon-Geschaeftsbereich Mobile Kommunikation konzentriert sich auf das hochvolumige Geschaeft mit Halbleitern fuer Mobiltelefone. Durch die Akquisition wird Infineon seine Kompetenz in den Bereichen Bluetooth-Loesungen und Hochfrequenzkomponenten fuer Mobiltelefone sowie in der mobilen Infrastruktur weiter ausbauen. MIC ist heute einer der groessten Lieferanten von Bluetooth- Komponenten. Infineon wird durch die Akquisition von MIC seine fuehrende Marktposition auf diesem Gebiet weiter verstaerken. Im Infrastrukturmarkt ist MIC weltweit einer der groessten Hersteller von High-End-Leistungsverstaerkern und einer der wichtigsten Zulieferer und Design-Partner von Ericsson, dem marktfuehrenden Anbieter von Basisstationen. Infineon wird diese starken Positionen mit seiner Leistungsfaehigkeit beim Design und bei der Produktion kombinieren und optimierte kostenguenstige Komponenten anbieten sowie die Einfuehrungszeiten von neuen Produkten wesentlich verkuerzen.
"Ericsson ist der fuehrende Hersteller von Infrastrukturtechnologie und wir haben in Infineon den idealen Lieferanten und Partner fuer unsere fuehrenden Loesungen gefunden", sagte Kurt Hellstroem, CEO und Praesident von Ericsson. "Wir sehen das als einen wichtigen Schritt zur weiteren Fokussierung auf unser Kerngeschaeft."
"Diese strategische Kooperation wird unser Geschaeft im Kommunikationssegment wesentlich staerken", sagte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender von Infineon Technologies. "Neben dem Ausbau unserer Mobilfunkkompetenz gewinnen wir mit Ericsson einen weltweit fuehrenden Partner und werden sein strategischer Zulieferer."
Ericsson Microelectronics
Ericsson Microelectronics, mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, liefert hochwertige Hochfrequenz-Chips fuer Mobilfunkapplikationen, High-End- Leistungsverstaerker und Breitbandkommunikationsprodukte.
Infineon Technologies
Die Infineon Technologies AG, Muenchen, bietet Halbleiter- und Systemloesungen fuer Anwendungen in der drahtgebundenen und mobilen Kommunikation, fuer Sicherheitssysteme und Chipkarten, fuer die Automobil- und Industrieelektronik, sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit taetig und steuert seine Aktivitaeten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 33.800 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschaeftsjahr 2001 (Ende September) einen Umsatz von 5,67 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol "IFX" notiert. Weitere Informationen unter www.infineon.com
Zukunftsorientierte Aussagen
Diese Information enthaelt zukunftsorientierte Aussagen. Diese Aussagen beruhen auf gegenwaertigen Plaenen, Erwartungen und Ansichten des Managements der Gesellschaft. Diese und alle anderen Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, stehen immer im Kontext ihres Entstehungszeitpunkts und beinhalten Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von internen und externen Faktoren koennen dazu fuehren, dass die tatsaechlich eintretenden Ergebnisse erheblich von den zukunftsorientierten Aussagen abweichen. Daher sollten Anleger sich nicht uneingeschraenkt auf diese Aussagen verlassen.
WKN: 623100; ISIN: DE0006231004; Index: DAX Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; NYSE
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Zwei Insolvenzkandidaten knutschen miteinander ;)
@germa
Was stellste den Opa Bernie wieder rein.
118 n-tv text Mi.12.06. 11:36:21
Nachrichten
Schwere Vorwürfe gegen Europäer
Israels Präsident Katsav hat den euro-
päischen Staaten vorgeworfen, mit ihrer
Unterstützung von Palästinenserchef
Arafat den Terrorismus ermutigt zu ha-
ben.Er habe kein Verständnis dafür,dass
Arafat trotz der Anschläge als Partner
behandelt wird, sagte er der "Bild".
Katsav warf dem Westen in diesem Zusam-
menhang "unerträgliche Heuchelei" und
"Doppelmoral" vor. Eine moderne Zivili-
sation dürfe nicht tolerieren, dass die
"Vorsteher der palästinensischen Mo-
scheen" die Imams und Muftis" zum "Mord
an den Juden" aufriefen.
Übersicht 112 > 119
n-tv Breaking News per SMS >> 108
boardleser
12.06.2002, 11:44
BOO WIRD SCHWÄCHER!
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Index Trading-Track
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Autor: Fondex. München (Khayat)
Veröffentlichungsdatum: 12.06.2002 11:37
kurzfristige Sicht
Kommentar:
Mein lieber Herr Gesangsverein,
ich hätte gestern jede Wette gemacht, dass der Markt anziehen wird und wieder einmal wurde unter Beweis gestellt, wie fehlbar meine kurzfristige Einschätzung ist! Der Grund für meine Kauflaune lag in der Tatsache verankert, dass die Anzahl gekaufter Puts zugenommen hat, obwohl der Markt fester war. Dieses Verhalten ist typisch im Rahmen von Gegenbewegungen und läßt erahnen, dass es zunächst nach oben gehen muß! Im Rahmen dieser Einschätzung haben wir vereinzelt, sprich in unseren Aktienstrategien Technologiewerte für einen Trade gekauft. Wir sind keine großen Positionen eingegangen, sondern haben lediglich angefangen zu kaufen! Warum? Ganz einfach, weil wir kurz vor einem kräftigen Bounce stehen und der wird meines Erachtens um die 10 % groß.
Wir sind bereit zu verbilligen, falls es weiter nach unten geht, wobei im Moment unklar zu sein scheint, wann wir eine weitere Tranche Technologie kaufen werden. Als ich gestern die schwachen Schlussnotierungen sah, war ich der Ansicht, dass uns nachbörslich eine größere Pleite droht, doch es kam nicht viel. Insgesamt bin ich der Ansicht, dass die Gegenbewegung noch in der laufenden Woche beginnen wird und uns über viele Tage erhalten bleiben sollte. Auch wenn das Sentiment kurzfristig übel aussieht muß man verstehen, dass zu viele Puts gekauft werden und der Markt verteilt schlicht und ergreifend keine FREE TICKETS, weder an die Bullen, noch an die Bären!
Mein Rat für alle Trader, die gestern gekauft haben lautet: WARTEN UND BEIM NÄCHSTEN KAUFSIGNAL NACHLADEN!
Darüber hinaus wurde ich in diversen Mails gefragt, warum ich in meiner Modellallokation nicht auf den Bounce reagiere. Die Antwort ist recht klar, denn in meiner Modellallokation richte ich mich mittelfristig aus und mache keine kurzfristigen Trades. Im Übrigen liegt die Modellallokation (siehe unten) deutlich vor dem S&P500!
Technik:
Der COMPX schloß gestern bei 1497,18 (-2,19 %), der Dow beendete den Tag bei 9517,26 (-1,33 %) und der S&P500 endete bei 1013,6 (-1,66 %). Das Volumen an der NASDAQ machte 1,7 Mrd. Aktien aus und an der NYSE wurden 1,4 Mrd. Aktien gehandelt. Die Marktbreite war an beiden Börsenplätzen deutlich negativ, die Volatilität (VIX) stieg auf 27,46 (+5,01 %) an, das Put/Call Ratio schloß bei 0,88, während der 10-Day-Moving-Average auf 0,8 angestiegen ist. An der NASDAQ wurden 176 52-Wochen-Tiefs gebildet und an der NYSE waren es 71. In diesem Zusammenhang sehen wir, dass die Bildung neuer Tiefs nicht zugenommen hat. Am vergangenen Freitag schlossen wir höher als gestern und bildeten 245 Tiefs an der NASDAQ und 109 Tiefs an der NYSE! Obwohl die Indizes neue Tiefs gebildet haben, wird dies von weniger Aktien bestätigt als am vergangenen Freitag. In diesem Zusammenhang sprechen wir von einer positiven Divergenz!
Darüber hinaus ist der 10-Day-Moving-Average des Put/Call Ratios im tiefroten Bereich. Daraus läßt sich ableiten, dass viele Investoren auf der kurzen Seite spekulieren und wie wir wissen, versucht der Markt immer der Mehrzahl der Anleger zu schaden. Aus diesem Grund bin ich der Ansicht, dass wir einen Bounce sehen werden, bevor der COMPX die 1400er Marke durchbrechen wird! Die Downside vom aktuellen Punkt aus liegt also bei 6 % und in diesem Korridor liegt meines Erachtens ein kurzfristiger Boden.
Bei der Betrachtung des Halbleiterindex (SOX) kommt mir eine weitere Idee! Der SOX hat einen sehr sauberen Abwärtstrendkanal gebildet, schloß gestern bei 419,45 und hat noch Platz bis 408. Wenn der SOX heute 2,5 % im Minus schlissen sollte, wird er genau auf dem unteren Trendkanal auflegen und die Edge für einen Upmove wird sich deutlich erhöhen! Ein weiteres Indiz liefert der NASDAQ100 (NDX), der gestern bei 1101 geschlossen hat. Der untere Bereich des Downtrends liegt bei 1074 und das zeigt uns, dass auch der NASDAQ100 nur noch 2,5 % Platz hat, bevor er auf seinen Trendkanal stößt! Interessant ist auch in diesem Zusammenhang, dass der NDX seine letzte, größere Gegenbewegung bei 1350 beendet hat und seither sind wir um knapp 20 % gefallen. Da dieser Rückschlag praktisch in einer Bewegung stattgefunden hat und der NDX unter dem Septembertief 2001 geschlossen hat, muß man schlicht und ergreifend mit einem baldigen Bounce rechnen.
Falls der SOX heute mehr als 2 % fallen sollte, werden wir uns einpaar Halbleiter für einen Trade ins Depot legen! Wer gestern zu Kaufen angefangen hat, der sollte sich heute bei Eröffnung zurückhalten und bei entsprechenden Niveaus nachladen. Dennoch müssen wir natürlich berücksichtigen, dass wir uns in einem Downtrend befinden!
Aus diesem Grund darf man bei Longtrades auf keinen Fall mehr an sich reißen, als man verdauen kann!
germanasti
12.06.2002, 11:52
Cherry:
Meinungsbildung & Markteinschätzung :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023875477&
Ob ich heute schon den Yen-Call wage, oder noch das Restpotential bis 127 abwarte?
562336 oder 562335 :confused: :confused: :confused:
germanasti
12.06.2002, 11:55
Startfall bis 4580 P. und der Aufwärtsdrang könnte erneut gestartet werden. Wie gehabt bleibt die Bremszone 4620-4720 P. Dort werden die Widerstände immer mehr.
Starthüpfer 4630/4640 P. und unter 4580 P. kreiert Verkaufssignale bis ca. 4520 P.
Startfall 4550/4530 P., Pullback 4580 P. und neue Tiefs bringen 4450 und 4280 P. als nächste Intraday-zielzonen.
:eek:
& der Euro war heute schonmal über 0,95 :p
PArität noch im Juni?
Torsten1000
12.06.2002, 11:56
562335
Neues von paules alternativer Charttechnik!
Wann is ruh?
Wenn die Schere zu!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Rc2=.DJI&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Titel2=DJ+INDU+AVERAGE&Zs=1825&Ad=&St=&Et=&Lg=n&Ct=l&An=&Al=medium&Za=w&Sc=r&La=DE&avg1=100&avg2=200&
:hihi :hihi :hihi
mann wird das gestützt beim dax.
will einfach keine abwärtsdynamik aufkommen.
Original erstellt von germanasti
Cherry:
Meinungsbildung & Markteinschätzung :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023875477&
Ob ich heute schon den Yen-Call wage, oder noch das Restpotential bis 127 abwarte?
An einem Yen Call würde ich nicht hinlangen.
Wie ursprünglich erwartet, aber zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt, geht der Dax auf 4513 runter. Dummerweise meinen Siemens put zu früh verkauft (1,48), steht jetzt auf 1,53 und zu früh in Call gegangen. Ich erwarte aber heute noch eine Erholung, spätestens morgen
germanasti
12.06.2002, 11:59
tum: 12.06. 08:49 IWF will Argentinien unter die Arme greifen
Wie der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag in Buenos Aires mitteilte, werde man am Donnerstag eine Vorausdelegation nach Argentinien entsenden um über eine Wiederaufnahme der Kreditverhandlungen mit dem hoch verschuldeten Land zu sprechen. Zentral gehe es dabei um ein Wirtschaftsprogramm, welches von den Südamerikanern unterstützt wird. Nach den Worten von Argentiniens Wirtschaftsminister Roberto Lavagna seien die Gespräche schon weit vorangeschritten, die Chancen stünden gut, an weitere IWF-Kredite zu gelangen.
Bis spätestens Mitte Juli will Argentinien weitere Finanzspritzen aushandeln. Das mit 140 Milliarden $ in der Kreide stehende Land kann einen Großteil der Verbindlichkeiten aktuell nicht bedienen. Nachdem die argentinische Regierung im Dezember IWF-Auflagen zur Haushaltskonsolidierung verfehlt hatte, sperrte der IWF Kreditzusagen über 22 Milliarden Dollar. Nun müssen sogar die Vertreter der argentinischen Nationalelf seit Monaten sämtliche Auslagen aus eigener Kasse bestreiten.
© Godmode-Trader.de
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Argentinien einen weiteren Kredit zu geben ist rausgeschmissenes Geld. Ob es die IWF genauso sieht?
Kaum ist die Vola auf schwindelerregenden Höhen, zockt wieder alles mit Optionsscheinen.
Wenn ihr einmal kräftig daneben liegt, dann braucht ihr 4 bis 5 Trades bis ihr das aufgeholt habt.
Ihr müßt die Dinger kaufen, wenn die Vola unten ist. Alles andere macht nur die Banken reich.
Wie man in der Zeit zwischen September und März erkennen konnte.
Puts verbrannten und Calls brachten nicht sonderlich viel.
:hihi :hihi :hihi
Edmund Stoiber
12.06.2002, 12:04
Bernecker scheint schlimmer zu sein als germa ;) . Was der für einen Quatsch verzapft schafft selbst unser "Visionär" germanasti nicht, jedenfalls nicht permanent. :lach
Vor 2 Wochen hat er (Bernie) noch "grün" bis Ende Juni gesehen, jetzt - wo's fällt - sind die fallenden Kurse die beste und logischste Lösung. Den Intel Boden hat er vor kurzem noch bei 21 $ gesehen. Jetzt plötzlich bei 17 $ und wenn die erreicht werden, bei 11 $. Derartiges Vorgehen erinnert mich an den Startechniker "Red planlos shoes. Der sah im letzten halben Jahr auch unzählige Male einen Boden.
Übrigens ist es sehr beruhigend zu wissen, daß meine aufgrund von germas Japan Dummschwätzerei georderten Nikkei Calls im April und Mai wunderbar explodiert sind (für Insider ca. 20.000 %), ansonsten würde es mir ob des Nikkei Charts um mein Geld Angst und bange werden. Deshalb Stoploss gesetzt bei 19.000 % Gewinn. Die dausend Prozent kann ich locker verschmerzen.
In Liebe
euer Edmund Stoiber :cool:
PS. Ist PresidenteStoiber und germa dieselbe Person? Anders kann ich mir nicht erklären, wie dieser Hirnakrobat auf 80 % Trefferquote bei germa kommt. Mir konnte hier im Board auf meine Anfrage hin n i e m a n d eine richtige germa Prognose im letzten halben Jahr nennen.
germanasti
12.06.2002, 12:08
Mobilcom neues Tagestief. Wieviele Hausfrauen da wohl bei 8,50 eingestiegen sind? :rolleyes:
Moin allerseits :)
Die Nummerierung klappt auch wieder. Danke Ralph.
@germanasti
vorsicht mit den bezeichnungen.
schreibe mal lieber $/Y put (meinst du doch). stille mitleser sonst auf der suche nach einem yen call und der geht mit gewinn nur richtung 130.
übrigens hatte der 643218 gerade die 1,00 getroffen und jetzt wieder 1,10. :cool:
@cherry
was meinst du zum €/Y. auf den sollte man aufpassen.
übrigens gibts jetzt scheine auf €/SEK von der deutschen.
Hier mal die Dax-Vola zwischen September 2000 und April 2001. In dieser Zeit verlor der Dax ca. 30%.
Wie man sieht, gab es Zeiten, wo sich der Kauf lohnte und wo nicht.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?endday=12&endmonth=4&endyear=2001&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=882748800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDAX.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDAX.DTB&sTimeframe=9%2f14%2f2000+4%2f12%2f2001&sTimestamp=968922000+987107400+882748800&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=14&startmonth=9&startyear=2000
:hihi :hihi :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:12
Hi Korte :)
Mrabc:
Ich muss heute nachmittag erst noch recherchieren. Call auf en, Put auf Dollar, eigentlich ganz einfach. Hast aber schon recht, man muss es zum Basiswert betrachten. ;)
@paule
noch interessanter sind die volacharts für die einzelen monate. der vom 09-01 war vll. heiß. :hihi
@mrabc, richtig und anschließend blieb die Vola lange oben und fiel danach. Das Gejammer über das lustige Geldverbrennen habe ich jetzt noch in den Ohren.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:15
Paule:
Das man mit Calls zwischen September und März keine Gewinne machen konnte ist nicht richtig. Die ganz unten gekauften machten über 1.000% und selbst mit Mehrtagesscheinen konnte man wunderschöne Gewinne erzielen. Es kommt nur auf die richtige Scheinauswahl an. Bei Vola. 30 am oder im Geld, bei Vola. 20 gerne etwas aus dem Geld.
Richtig verlieren konnte man mit Puts & vor allem diejenigen, die gleich Anfang Januar mit März-Scheinen shortgegangen sind. :D
hier:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=969408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VXI1.DTB&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VXI1.DTB&sTimeframe=1Y&sTimestamp=992347200+1023883200+969408000
Man, man, man, riskiere ich jetzt nen kleinen Call.
:confused: :confused: :confused: :confused:
dpa-AFX-Nachricht
Mittwoch, 12.06.2002, 11:56
ANALYSE: Experten erwarten weiteren Kursanstieg des Euro - Parität erst 2003
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem erstmaligen Kursanstieg des Euro über die Marke von 95 US-Cent seit Anfang diesen Jahres sehen Devisenexperten die europäische Gemeinschaftswährung weiter im Aufschwung. Eine Parität zum Dollar - also ein Wechselkursverhältnis von 1:1 zum Greenback - erwarten die Analysten aber nicht mehr in diesem Jahr.
"Kurzfristig kann es bis 97 US-Cent nach oben gehen", sagte Volkswirt Karsten Junius von der DGZ DekaBank. "Danach wird die Luft für den Euro aber sehr dünn." Ähnlich sieht es der Executive Director von Lehman Brothers in London, Klaus Baader. "Bis Jahresende ist ein Kursanstieg bis 97 US-Cent drin. Die Parität wird aber erst 2003 erreicht, und dann erst relativ spät."
VERTRAUENSKRISE DES DOLLAR
Den Grund für den aktuellen Höhenflug des Euro-Kurses ist nach Ansicht der Experten aber zugleich das Haupthindernis auf seinem Weg zur Parität zum Dollar. "Der Euro hat nicht plötzlich an Popularität gewonnen, sondern profitiert eindeutig von der aktuellen Dollar-Schwäche", sagte Baader. Wegen des anhaltenden Abwärtstrends am amerikanischen Aktienmarkt würden Anleger derzeit ihr Geld aus den USA abziehen und damit den Dollar schwächen. "Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Wall Street bis Jahresende weiter nachgibt", sagte der Lehman-Experte.
Auch für DGZ DekaBank-Volkswirt Junius basiert der Kursanstieg des Euro nicht auf eigener Stärke, sondern auf der durch schwache Aktienmärkte hervorgerufenen Vertrauenskrise des Dollar. "Im zweiten Quartal werden die Konjunkturdaten in den USA recht gut ausfallen und die Aktienmärkte in den Hintergrund treten lassen", sagte der Ökonom. "Dann wird auch der Dollar wieder etwas stärker werden."
Der Kurs des Euro war am Mittwochvormittag zeitweilig bis auf 0,9508 gestiegen, fiel aber kurz darauf wieder unter die Marke von 95 US-Cent. Gegen 11.30 Uhr kostete die europäische Gemeinschaftswährung 0,9489 Dollar./rw/av/ar
:hihi :hihi :hihi
"Experten" haben den Euro entdeckt.
Der arme Lümmel!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:20
Ihr hängt euch viel zu sehr an der oben stehenden Vola. auf & tut indirekt damit doch was die Emis. wollen. :p
Ist sie extrem weit oben, nur noch Scheine tief im Geld oder Zertifikate traden. Aber deshalb pausieren?
@paule
das wars dann wohl mit dem €. :p
wie war gleich nochmal das kz von vetninari für den €? :rolleyes:
@germanasti, sicher kann man immer mal Gewinne machen. Allerdings ist das Chance/Risiko-Verhältnis bei hohen Volatilitäten zu beschissen.
Deswegen haben ja nach dem September alle gejammert, egal ob Call- oder Put-Besitzer.
:hihi :hihi :hihi
@germanasti
genau jetzt kann man sich die ko anschauen. die sind ohne vola-anpassungen. :rolleyes:
germanasti
12.06.2002, 12:22
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=23&mocktick=1
Kommt heute die Crashkerze an der Nasdaq?
100 P. hat der Composite noch bis zu den Septembertiefs, nur noch 13 sinds beim 100er. Future aktuell 7 P. im minus, d.h. mitm Gap down darunter könnte es etwas werden. :D:D:D
1530 P. Gegenbewegungszone. Kleines Püttchen, sollte sie am Nachmittag erreicht werden?
@mrabc,
der Euro wird nur auf 78 Cent fallen, wenn Greenspan zum nächsten Pabst gewählt wird.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
:hihi :hihi :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:23
Paule:
Jo & damals war die Gier dabei, nachdem viele Scheine 1.000de von PRozent gemacht haben. Man wollte die Wiederholung. :hihi
Original erstellt von mrabc
@germanasti
vorsicht mit den bezeichnungen.
schreibe mal lieber $/Y put (meinst du doch). stille mitleser sonst auf der suche nach einem yen call und der geht mit gewinn nur richtung 130.
übrigens hatte der 643218 gerade die 1,00 getroffen und jetzt wieder 1,10. :cool:
@cherry
was meinst du zum €/Y. auf den sollte man aufpassen.
übrigens gibts jetzt scheine auf €/SEK von der deutschen.
Ich persönlich rechne mit stärkeren €/Y. Knapp unter 120 ist das alte high. beim überschreiten dieser Marke wird ein prozykl. Kaufsignal ausgelöst. Dann dürfte es in Richtung 122,50 gehen. Der RSI ist allerdings schon stark überkauft, so daß anschließend mit einem Pull Back auf 120 zu rechnen ist. Beim Überschreiten der 122,50 steht für mich das Kursziel 135 fest.
germanasti
12.06.2002, 12:25
mrabc:
Ein KO-Schein muss es auch nicht sein, dann ist man nämlich wieder vom Emi. abhängig. :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3595&mocktick=1
Bei 638 P. liegen die Septembertiefs, aktuell 675 P.
:hihi Einer geht noch, einer geht noch rein. :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:30
Roland Leuschel
Sentimentale Anleger dürfen weiterhin träumen!
Eigentlich müssten selbst träumerisch veranlagte Anleger sich ständig wundern. Auf der einen Seite bekommen sie täglich gute, zum Teil brilliante Neuigkeiten aus der Wirtschaft geliefert und zwar vor allen Dingen aus den USA: Dort stieg das Bruttosozialprodukt im ersten Quartal 2002 um 5,6% Jahresrate, und die Produktivität erreicht selten erzielte Werte: +8,4% im ersten Quartal 2002. Auch die Arbeitslosenrate fiel im Mai auf 5,8%, gegenüber 6,1% im April, und letzten Endes deuten auch in Europa fast alle Indikatoren auf Aufschwung (FTD Indikator: Warum die Euro-Zone vor dem Aufschwung steht - 7.6.2002). Auch die Japaner wollen sich dabei nicht lumpen lassen. Das Wachstum des BIP erreichte im ersten Quartal (Januar bis März) +1,4%, und Ökonomen errechnen ein annualisiertes Wachstum von 5,7%. Die Japaner würden damit sogar die Amerikaner übertrumpfen. Kurzum es regnet nur so gute Neuigkeiten, und alles wäre optimal, wenn auch die Aktienbörse in dieselbe Richtung laufen würde.
Also warum herrscht schlechte Stimmung an der Börse, und selbst Profi-Fondsmanager Wassili Papas von der Union Investment erklärte am vergangenen Freitag (7.6.) « Ein Hauch von schwarzem Freitag lag in der Luft ».
Warum können selbst professionnelle Dauer-Optimisten nicht mehr die Anleger, sondern nur noch sich selbst überzeugen? Heiko Thieme schrieb Anfang Mai in seiner Kolumne in der FAZ, dass an Wall Street ein technisches Kaufsignal existiert, das seit 15 Jahren noch nie eine Fehlanzeige gegeben hat, und es so klar zum Kauf einlädt, wie selbst während des Crashs vom Oktober 1987 nicht. (Sein Fonds « Thieme Fonds International » hat sich vom letzten Platz (419) auf Platz 416 (-51% seit 52 Wochen) hocharbeiten können.) Wir leben in der Tat in einer seltsamen Zeit, so gesteht Dr. Bernd Niquet in seiner letzten Kolumne für Boerse.de, er sei froh, dass sein letztes Buch « Der Zauberberg des Geldes » nicht in den Bestseller-Listen stehe, schliesslich komme darin ein gewisser Abraham Grünspan vor, ein Herrscher über das grösste Vermögen der Welt, der infolge eines tragischen Unfalls ums Leben kommt, was schliesslich zu gewaltigen Verwerfungen an den Finanzmärkten führt…
Anfang des Jahres stellte ich in meiner Kolumne die « Gretchenfrage des Anlegers: Droht eine Weltwirtschaftskrise II - oder kommt ein Börsenaufschwung wie 1995 ? » Während ich auch heute noch die erste Frage nicht beantworten kann, schliesse ich die zweite Option nach wie vor aus. Ich glaube, dass nach dem Platzen der grössten Aktienblase in der Geschichte der Menschheit (2000/2001) jetzt weitere Blasen am Platzen sind: Die Blase der Unternehmensgewinne, die Immobilienblase und was das grösste Ereignis werden kann, das Platzen der Dollarblase. Ich zitiere zum x.-ten Male einen der grössten Schlarlatane in der Ökonomie unserer Zeit, der bereits im Dezember 2000 empfahl, das Wort Rezession einfach aus unserem Sprachschatz zu streichen. Dieser Rüdiger Dornbusch vom MIT in Boston erklärte im Februar dieses Jahres in dem grössten deutschen Wirtschaftsmagazin Boerse Online: « Amerika ist nicht Japan, wir haben saubere Banken und kein Immobilienproblem ». Nehmen Sie nur einmal das Beispiel der Unternehmergewinne der im Standard & Poors 500 befindlichen Gesellschaften für das Jahr 2001. Die Analysten von Wall Street schätzen die Gewinne auf 45 Dollar pro Aktie (nach der EBBS-Methode, das heisst « earnings before bad stuff »). Auf Basis der amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (GAAP) kommen allerdings nur 28 Dollar heraus. Der Anleger hat also die Wahl zwischen einer P/E von 20 und 40. Der Anleger muss so das Vertrauen in das gesamte System verlieren, sowohl in die Vermittler des Kapitals (Investmentbanken) als auch in die Nehmer des Kapitals. Erinnern Sie sich, nach dem Börsencrash von 1929 wurde Wall Street Feind Nummer 1, und es entstand unter anderem das Gesetz Glass-Steagall (Trennung von Investement und Kreditgeschäft bei Banken). Dieses Gesetz brachte unter anderem das Vertrauen in die Märkte wieder zurück. Seltsamerweise wurde dieses Gesetz 1999 wieder abgeschafft, und bereits im Mârz 2001 widmete das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel seine Titelgeschichte den Banken: « Die Milliarden-Falle - Untertitel - Wie Banken die Anleger abzocken ». Vielleicht erinnern sich auch einige Anleger an die Prognose eines David Alger, der den Dow Jones Ende 2001 bei 12.500 bis 13.000 sah, die Nasdaq bei 4.000 und für das Jahr 2004 einen Dow Jones von 20.000 voraussagte, wohlgemerkt im Januar 2001. Er war da mit seiner Prognose noch moderat, denn Charles Kadlec brachte im März das Buch heraus « Dow 100.000 - Fact or Fiction ». Er erläuterte damals « We stand on the precipice of a great prosperity ».
Wir befinden uns in einem grossen Selbstreinigungsprozess, der, und da spricht wieder der ewige Optimist Leuschel, dazu führen wird, unser kapitalistisches System von Scharlatanen zu befreien und auf einer neueren, gesünderen Basis einen Aufschwung hervorzubringen . Dazu bedarf es allerdings einiger Jahre. Auch wenn es langweilig klingt, ich empfehle nach wir vor nur 30% des Geldvermögens in Value-Aktien Typ Phillip Morris, Kraft, Nestlé, Procter & Gamble etc., 40 - 60% in Triple A Kurzläufer (3 bis 4 Jahre) und den Rest in Cash, wobei ich 75% des Cash in Euro halte. Es kann zu einem fürchterlichen Dollar-Kollaps kommen, aber nicht etwa weil der Euro oder der Yen so stark sind, sondern weil das Kapital nicht mehr in dem Masse nach Amerika fliesst wie bisher, da auch dieses Land eine tiefe Vertrauenskrise durchläuft. Ein bekannter Techniker aus Österreich hat Analogien zwischen dem Nikkei 225 und dem Nasdaq gezogen, danach würde der Nasdaq noch im kommenden Oktober auf 460 bis 500 fallen. Dann gute Nacht ! Vergessen Sie dabei nicht, sich mit ein Paar Goldmünzen in Ihren Weinkeller zurückzuziehen, und Ihren Schäferhund und Ihr Jagdgewehr mitzunehmen, Sie erhalten vielleicht mehr Besucher, als Ihnen lieb ist !
Roland Leuschel
12.06.2002
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So lustig wie dies klingen mag, es wird bittere Realität werden!
Auch in Deutschland werden wir am Ende dieses Jahrzehnts fürchterliche Zustände der Armut haben. Plünderungen wir in Argentinien wird es weltweit geben. Unwiderrufliche Tatsache, die so kommen wird!
moin,
schaue mir gerade die indices an und habe eine frage:
bilden dax und nemax das minus von dow und nasdaq von gestern abend nach oder nehmen sie jetzt schon den heutigen crash vorweg :confused: :hihi
germanasti
12.06.2002, 12:34
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023878021&
Die Panik der Amis ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass selbst mittags im Yen manipuliert wird. Dat dauert nicht mehr lange bis zum Supercrash.
@trilog
Ich glaub, unsere Michels wissen selber nicht, was sie tun :rolleyes: :rolleyes:
germanasti
12.06.2002, 12:36
Trilog:
Die Umsätze sind nicht hoch genug dafür.
S&P 1.000 - 1015/1025 und dann Crash wäre ideal. Obs so kommt?
Vll. hält der vor 2 Monaten begonnene Salamicrash auch den ganzen Sommer über an. Ist schön zum Traden. Buy on unterkante Abwärtstrend, sell on Oberkante.
Da hat Leuschel wirklich deutliche Worte gesprochen.
Die Bemerkung über Thieme war auch nicht schlecht. :hihi
cherry:
Hast du heute schon Brasilienanleihen geschaut?
Gab es dort Neuigkeiten ?
germanasti
12.06.2002, 12:41
(Sein Fonds « Thieme Fonds International » hat sich vom letzten Platz (419) auf Platz 416 (-51% seit 52 Wochen) hocharbeiten können.)
:hihi:hihi:hihi
Original erstellt von AHKorte
cherry:
Hast du heute schon Brasilienanleihen geschaut?
Gab es dort Neuigkeiten ?
Waren heute schwächer. Real ist gestern Nachmittag von 2,66 auf 2,72 gefallen. Würde heute Nachmittag den Real beäugen. (Vorindikator). Nachrichten gabs keine.
Cherry:
Na dann werd ich mich mal auf die Lauer legen.
Cherry:
Gibt es noch etwas bei der Auswahl der Anleihe zu Beachten?
Laufzeit etc?
Original erstellt von AHKorte
Cherry:
Na dann werd ich mich mal auf die Lauer legen.
Das Kind bedarf der täglichen Pflege. Würde an deiner Stelle ein unverschämtes Abstauberlimit (66,00) reinlegen.
Hop Sing
12.06.2002, 12:51
Mahlzeit :)
germa, für fr24 ist gerade eine Anhörung gekommen,
am 10.05., 17.45 h, A81 Singen - Stuttgart statt 100 km/h 123 km/h gefahren :hihi :hihi teures Boardtreffen :rolleyes:
werde ich ihm vom Taschengeld abziehen :hihi
@AHKorte
wenn du den 451194 (laufzeit 2010) kaufst nicht. Wenn du eine andere Anleihe raussuchst sollte diese innerhalb der Disagiostaffel emmitiert worden sein.
Ich hab mir gerade mal die 852467 angeschaut.
Etwa gleicher Kurs wie 451194 aber 0,5% mehr
Zins bei 1 Jahr weniger Laufzeit und ich muß 2 Monate
weniger Stückzinsen in Vorlage gehen.
Da gestern die Meisten wohl schon im Bett waren, kommt eine kleine Wiederholung.
neu im n-tv videotext:
eine 0190 - Nummer
von und mit heiko psycho thieme
was bietet der an? ostereier? weihnachtsgeschenke ? tannebäume? oder eine rute zum selbstauspeitschen? darf man aber erst benutzen, nachdem man mit ersten adressen in usa telefoniert hat!
Laßt den Heiko nur machen.
Da steht dann im Laufband:
Met(a)box, OTI, Cargolifter, IQ Power und Letsbuyit kaufen, und das halbe WO-Board hängt am Telefon.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von cherry
@AHKorte
wenn du den 451194 (laufzeit 2010) kaufst nicht. Wenn du eine andere Anleihe raussuchst sollte diese innerhalb der Disagiostaffel emmitiert worden sein.
Was bedeutet diese Disagiostaffel?
http://www.technical-investor.de/default.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=23&T=28163
Ein paar Charts zu Währungen........und dieser hier.........
http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID33/AnlID3411/Nikkei13.6.02600.jpg
Original erstellt von AHKorte
Ich hab mir gerade mal die 852467 angeschaut.
Etwa gleicher Kurs wie 451194 aber 0,5% mehr
Zins bei 1 Jahr weniger Laufzeit und ich muß 2 Monate
weniger Stückzinsen in Vorlage gehen.
Scheint auch OK zu sein. liegt eine Käufer mit 65 drin. Limit 66 hört sich nicht schlecht an
Upsss, hier der richtige Link......
http://www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=3411
Original erstellt von AHKorte
Was bedeutet diese Disagiostaffel?
Wenn eine Anleihe bei ihrer Emmission weit unter 100 ausgegeben wird. Dabei gibt es bestimmte Regeln (Anzahl der Jahre*gewissen Abschlag).
germanasti
12.06.2002, 13:16
HopSing:
Kostet 80 Mark und einen Punkt. Zumindest noch im letzten Jahr, da kenne ich mich aus. :hihi
Die Sehnsucht muss euch aber sehr getrieben haben an diesem Tag. :eek:
germanasti
12.06.2002, 13:17
ISt der DAX schon wieder schwach.
Dafür kriegt der Euro ordentlich Haue. :mad:
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=7626
z.b.: 16.06.2002 Hotel Mercure Stuttgart Münchingen Korntal-Münchingen 70825 Siemensstraße 50
oder in
Ibis Berlin Reinickendorf Berlin 13407 Alt-Reinickendorf 4-5
Ibis Berlin Ostbahnhof Berlin 102434 An der Schillingbrücke 2
Novotel Berlin Siemensstadt Berlin 13629 Ohmstraße 4-6
oder in
Hotel Mercure Düsseldorf-Erkrath Düsseldorf/Erkrath 40699 Neanderstraße 2
Novotel Düsseldorf Neuss Düsseldorf/Neuss 41469 Am Derikumer Hof 1
Novotel Düsseldorf Süd Düsseldorf 40599 Am Schönenkamp 9
Mit: Live-Musik • Sport und Spiel
Attraktionen für Jung und Alt
Schlemmen und Genießen
Eintritt frei! und sehr günstig
Keine News in Brasilien? Nicht ganz,
Read the headlines of leading Brazil dailies Wed
O Estado de S. Paulo (São Paulo) - "Market defies Central Bank, dollar shoots up"
Folha de S.Paulo (São Paulo) - "Dollar shoots up to R$ 2.71, sharpest one-day rise since 1999"
Gazeta Mercantil (São Paulo) - "Market still nervous, LTN bond sale flops"
Valor Econômico (São Paulo) - "Nervous market boosts dollar remittances"
O Globo (Rio de Janeiro) - "U.S. bank creates the ´Lula-meter´ "
Jornal do Brasil (Rio de Janeiro) - "Government releases money for political allies"
"Lula-Meter" kommt heute Abend in den Thread, der Jung liegt in Führung derzeit;).......
sYr:cool:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023881361&
Kommt gleich auch noch mal wieder ein Versuch das Gold zu drücken wie gestern?
Ich glaude Greeny ruscht in den letzten Tagen ziemlich nervös auf seinem
Stuhl hin und her.
germanasti
12.06.2002, 13:36
SYR:
Brasilien brennt bald lichterloh. Das dauert kein Jahr mehr. :)
Mobilcom! :hihi
pheidros
12.06.2002, 13:37
Unbekanntes Gebiet - nicht schlecht die Formulierung :) Moody's sieht Japan nicht unmittelbar vor einer Krise
TOKIO (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Moody's Investors Service sieht Japan trotz der jüngsten Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit nicht unmittelbar vor einer Krise. Die Fähigkeit der Regierung, die Staatsschulden unter Kontrolle zu bringen, werde aber durch die zunehmende Veralterung der Gesellschaft und den Rückgang der Spareinlagen beeinträchtigt, sagte Moody's-Vizepräsident Thomas Byrne am Mittwoch in Tokio.
Byrne verteidigte vor einem Parlamentsausschuss die Herabstufung gegen die Kritik der japanischen Regierung. Die Staatsschulden würden 140 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ausmachen. Das Staatsvermögen betrage dagegen lediglich rund 30 Prozent des BIP. Die kurzfristig verfügbaren Reserven in fremder Währung lägen noch deutlich unter diesem Wert, sagte Byrne.
Moody's hatte kürzlich Japans Bonität um zwei Stufen von Aa3 auf A2 gesenkt. Damit wird die Kreditwürdigkeit nur noch als gut bis befriedigend eingestuft und die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt auf eine Stufe mit Polen, Südafrika und Israel gestellt. Japans ausufernde Staatsverschuldung erreiche inzwischen "unbekanntes Gebiet" und nähere sich einem in der Nachkriegsgeschichte der entwickelten Länder beispiellosem Niveau, hieß es zur Begründung./FX/rw/av/ar
und nu?
nochmal zu den tagestiefs. :rolleyes:
Original erstellt von sabbel
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=7626
z.b.: 16.06.2002 Hotel Mercure Stuttgart Münchingen Korntal-Münchingen 70825 Siemensstraße 50
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Ibis Berlin Ostbahnhof Berlin 102434 An der Schillingbrücke 2
Novotel Berlin Siemensstadt Berlin 13629 Ohmstraße 4-6
oder in
Hotel Mercure Düsseldorf-Erkrath Düsseldorf/Erkrath 40699 Neanderstraße 2
Novotel Düsseldorf Neuss Düsseldorf/Neuss 41469 Am Derikumer Hof 1
Novotel Düsseldorf Süd Düsseldorf 40599 Am Schönenkamp 9
Mit: Live-Musik • Sport und Spiel
Attraktionen für Jung und Alt
Schlemmen und Genießen
Eintritt frei! und sehr günstig
danke sabbel für den tip:)
ich war letztes jahr auf dem accortag. war sau gut.
steak 1€, weizenbier 1€, kaffee und kuchen auch für 1€.
unterhaltung für jung und alt. war ein schöner tag.
ob es in allen hotels so günstig ist, weiss ich leider nicht.:(
Push Dow, Bash Nasduck
7:40am 06/12/02 [PG] PROCTER & GAMBLE PEGS Q4 MARGIN EXPANSION AT 100 BP'S
7:39am 06/12/02 [PG] PROCTER & GAMBLE SEES 'HIGH TEENS' CORE EPS GROWTH
7:39am 06/12/02 [PG] PROCTER & GAMBLE PEGS Q4 VOLUME GROWTH AT 9% TO 10%
7:38am 06/12/02 [PG] PROCTER & GAMBLE REVISES Q4 FORECAST HIGHER
7:38am 06/12/02 [PG] PROCTER & GAMBLE CITES 'STRONG' VOLUME PERFORMANCE
7:41am 06/12/02 [JNPR] JUNIPER CUT TO 'UNDERWEIGHT' AT MORGAN STANLEY
germanasti
12.06.2002, 13:44
Moodys ist ein Betrügerladen! Zuerst stuft man Japan ab und eine Woche später APRIL APRIL! Wer auf diese Ratings auch nur einen Pfifferling gibt ist selber schuld!
Sabbel lobt sich selbst? :eek:
Original erstellt von germanasti
Moodys ist ein Betrügerladen! Zuerst stuft man Japan ab und eine Woche später APRIL APRIL! Wer auf diese Ratings auch nur einen Pfifferling gibt ist selber schuld!
Sabbel lobt sich selbst? :eek:
ich bin nur freundlich zu mir :hihi
du zu dir nicht ? :dd
117 n-tv text Mi.12.06. 13:46:22
Nachrichten
Palästinensischer "Übergangsstaat"?
Die US-Regierung diskutiert derzeit die
mögliche Gründung eines palästinensi-
schen "Übergangsstaates". Das sagte Au-
ßenminister Powell der arabischen Zei-
tung "Al-Hayat". Präsident Bush halte
nach wie vor an seiner Vision eines pa-
lästinensischen Staates fest. Zugleich
betonte Powell, Palästinenserpräsident
Arafat bleibe Ansprechpartner für die
US-Regierung.
Unterdessen ist Israels Ministerpräsi-
dent Scharon in London eingetroffen.
Er will dort mit dem britischen Premier
Blair sprechen.
Übersicht 112 > 118
Text im Netz: www.n-tv.de/teletext
nun ist aber schluß mit lustig............ist sogar den amerikanern selbst aufgefallen
INTERNATIONALES STRAFGERICHT
US-Kongress droht Niederlande mit Invasion
Von Steven Geyer, Washington
Parlament und Regierung in den Niederlanden sind empört: Beide Häuser des US-Kongresses haben einem Gesetz gegen den Internationalen Strafgerichtshof zugestimmt, das für den Fall einer Anklage gegen amerikanische Bürger in Den Haag sogar die Invasion im Nato-Partnerland vorsieht.
Washington ? "Ich habe hier ein Diagramm, unter dem steht 'Vorschlag für eine Invasion der Niederlande'", meint David Obey, ein demokratischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus. "Es zeigt, dass wir es vielleicht auf dem Seeweg tun, oder aus der Luft, vielleicht mit Fallschirmjägern. Um sicherzugehen, dass der Gentleman aus Texas diesmal auch weiß, wo Den Haag liegt, ist es auf der Karte markiert." Die Abgeordneten grinsen amüsiert.
Das Schreiben, das Obey in der Debatte im amerikanischen Kongress vorstellte, war die sarkastische Reaktion eines niederländischen Diplomaten auf einen republikanischen Gesetzesvorschlag, der gute Chancen hat, tatsächlich verabschiedet zu werden. Er verbietet US-Behörden, mit dem Internationalen Strafgericht zusammenzuarbeiten und ermächtigt den Präsidenten ausdrücklich, im Ernstfall "alle notwendigen und angemessenen Mittel zu nutzen", um amerikanische Staatsbürger und Bürger ihrer Alliierten aus der Obhut des Gerichtshofs zu befreien, der ab Juli seine Arbeit im niederländischen Den Haag aufnehmen soll. Weil der Entwurf Militäreinsätze ausdrücklich einschließt, wird in Holland schon vom "Den-Haag-Invasions-Gesetz" gesprochen.
Anfang der Woche ist den niederländischen Politikern das Scherzen über das Gesetz jedoch endgültig vergangen. Denn nicht nur die Abgeordneten des amerikanischen Repräsentantenhauses haben ihn angenommen. Seit Donnerstagabend ist eine abgeänderte Version des "Gesetzes zum Schutz amerikanischer Soldaten" auch vom Senat verabschiedet worden ? der ersten Kammer des US-Kongresses, die für die Ratifizierung internationaler Abkommen zuständig ist. Nun müssen sich die beiden Kammern nur noch über abweichende Details einig werden, um aus den beiden Entwürfen ein gültiges Gesetz zu machen.
Das niederländische Parlament hat deshalb am Montag geschlossen Außenminister Jozias van Aartsen aufgefordert, Protest gegen das amerikanische Vorgehen einzulegen. Das Gesetz, so die Beschwerde, unterminiere die Autorität des Internationalen Strafgerichtshofs.
Genau das soll es auch. "Wir mögen den Internationalen Strafgerichtshof nicht, und wir wollen nicht, dass amerikanische Soldaten oder andere Bürger in seine Fänge geraten", sagte Lester Munson, Sprecher der Republikaner im Kongress, gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Die Formulierungen, welche die Europäer aufregen, haben die Zustimmung von 75 Senatoren beider Parteien gewonnen. Das ist also die weit verbreitete Meinung im Land."
"Dieses Schurkengericht nicht unterstützen"
Auf den 29 Seiten des "American Servicemembers' Protection Act" wird der amerikanischen Regierung deshalb fast jede Art der Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgericht untersagt: Keine Auslieferung Angeklagter nach Den Haag, keine Hilfe bei Ermittlungen, weder finanzielle noch militärische Unterstützung für Länder, die das Gericht anerkennen.
Mit dem Gesetz wolle der Kongress dem Strafgerichtshof eine deutliche Absage erteilen, weil es keine Kontrolle seiner Macht gebe, erklärt Munson. Die Invasions-Klausel hält er dabei eher für ein Detail am Rande. Er habe heute zum Beispiel auch gelesen, dass Deutschland im Fall des '20. Entführers' nicht mit US-Staatsanwälten zusammenarbeite, weil es Einwände gegen die Todesstrafe gebe. "Das regt mich auch auf", empört sich Munson, der wie die meisten US-Politiker abweichenden Meinungen im Ausland nur mit Übermacht begegnen will.
So entspricht die Drohung gegen die Niederlande durchaus der laufenden Abkehr der US-Regierung vom Völkerrecht und den Grundprinzipien des Rechtsstaats. Auch bei der Internierung von Terrorverdächtigen ohne Verfahren und der Aburteilung durch Militärgerichte gelten Grundrechte in der amerikanischen Politik nicht mehr viel. Im Umgang mit Partnerstaaten, selbst aus der Nato, werden Verträge zu unverbindlichen Vereinbarungen.
Das Gesetz versuchen die republikanischen Senatoren Jesse Helms (North Carolina) und John Warner (Virginia) sowie Thomas DeLay (Texas), der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, schon seit vergangenem Jahr in verschiedenen Versionen einzubringen. "Präsident Bush hat die klare Botschaft ausgesandt, dass wir dieses Schurkengericht nicht unterstützen", tönte DeLay nach der Verabschiedung im Repräsentantenhaus. Da es "unserer Kampfbereitschaft gegen den internationalen Terrorismus" schade, bringe das Gericht angebliche "Millionen von Amerikanern in Gefahr."
Die Zustimmung im Senat gab es am Donnerstag allerdings ? nicht zuletzt wegen Bedenken auf Seiten der Demokraten über verärgerte Alliierte in Europa ? nur für eine abgeschwächte Version des Gesetzes. So wurde dem Präsidenten durch etliche Zusatzklauseln freie Hand gegeben, im Fall der Fälle eben doch mit den Europäern zusammenzuarbeiten.
"Diese Ausnahmeklauseln machen das Gesetz zu einem reinen Akt der Rhetorik", urteilt Heather Hamilton, Programmdirektorin der World Federalist Association (WFA), einer privaten Organisation in Washington, die sich für internationale Konfliktlösungen einsetzt. Es sei zwar "in rauer Sprache verfasst", aber tatsächlich zwinge es den Präsidenten nicht zum Handeln. Das ganze Verfahren zeige nur, "dass die Republikaner im Wahljahr zu ihrem rechten Flügel pendeln".
Wer ein Verbrecher ist, will die US-Regierung allein bestimmen
Die WFA hat inzwischen eine Gegenbewegung ins Leben gerufen: Den offenen Protestbrief der "Washingtoner Arbeitsgruppe zum Internationalen Strafgerichtshof" an den Senat haben etliche Vertreter von Kirchen sowie Menschenrechts- und Friedensorganisationen unterschrieben, darunter Amnesty International, Human Rights Watch, aber auch der Bürgerrechtler Jesse Jackson und Kriegsveteranen.
Auch innerhalb des Senats treffen die Den-Haag-Gegner auf Widerstand, etwa des demokratischen Senatores Christopher Dodd (Connecticut). Dodd fragt sich, "ob wir nun tatsächlich Truppen losschicken wollen, um Leute vom Internationalen Gerichtshof zu befreien. Die Philippinen sind auch unsere Alliierten, aber es gibt dort Terroristen", polemisiert Dodds Sprecher Tom Lenard. "Wenn die Uno in Zukunft diesen Terroristen in Den Haag den Prozess macht, wollen die USA dann einmarschieren und sie befreien, weil sie aus einem alliierten Land kommen?"
Im den nun verabschiedeten Gesetzesentwurf wurde auf Betreiben Dodds immerhin die Formel neu eingefügt, das Gesetz solle die USA "nicht daran hindern, internationale Anstrengungen zu unterstützen, Saddam Hussein, Slobodan Milosevic, Osama Bin Laden, andere Mitglieder der al-Qaida und des Islamischen Dschihad und andere Ausländer der Gerechtigkeit zuzuführen, denen Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden".
Damit versucht der Kongress offenbar den Spagat zwischen dem amerikanischen Anspruch, die Menschenrechte weltweit zu verteidigen, und der Weigerung, sich einem internationalen Gericht zu unterwerfen, bei dem es ? anders als in den Uno-Gremien ? auch für die Supermacht kein Veto-Recht gibt.
Die widersprüchliche US-Außenpolitik könnte vor dem Gericht offenbar werden
Das Soldaten-Schutz-Gesetz malt sogar das Szenario, dass nicht nur "Mitglieder der US-Streitkräfte dem Risiko internationaler Anklagen ausgesetzt werden", sondern dass sogar "der Präsident und andere hohe Regierungsmitglieder vom Internationalen Gerichtshof verklagt werden".
Das hält selbst Republikaner-Sprecher Munson für abwegig: "Ich kann mir nicht vorstellen, wer den Präsidenten festnehmen könnte", räumt er ein. Aber auch jeder beliebige Gefreite, der Missionen für sein Land austrage, müsse "sicher vor diesem Gericht sein, dessen Regeln nicht zum US-Gesetz gehören."
Auch diese demonstrative Sorge erscheint jedoch nur vorgeschoben. Konflikte zwischen dem Internationalen Strafgericht und US-Regierungen werden sich vermutlich viel mehr an den vielen zweifelhaften Verbündeten der USA entzünden. Was geschieht, wenn etwa einer von den mit US-Waffen ausgerüsteten Schergen der CIA in Kolumbien in Den Haag vor Gericht gestellt wird? Was, wenn Pakistans Diktator Pervez Musharraf oder seine Generäle unter Anklage stehen?
Mit einer amerikanischen Invasion gegen Holland sei nicht wirklich zu rechnen, beschwichtigen nun die Hardliner. Republikaner-Sprecher Lester Munson kann über diese Vorstellung nur herzlich lachen. Wenn das Soldaten-Schutz-Gesetz demnächst jedoch verabschiedet wird, entbinden die Parlamentarier damit zumindest den US-Präsidenten davon, sich noch einmal ernsthaft mit dem 1998er Abkommen zur Errichtung eines internationalen Strafgerichts auseinander zu setzen. Für Demokrat David Obey wäre genau das allerdings, "der bessere Weg" gewesen: Bush hätte lieber versuchen sollen, Amerikas Interessen in Verhandlungen über den Gerichtshof durchzusetzen. Stattdessen sei der Kongress nun, so Obey, "losgeritten wie der Lone Ranger, Revolverheld Marshall Dillon und Duffy Duck auf einmal."
aus spiegel online
gruß
vom kopierspezialisten trine
@trine
das predigt germanasti doch schon seit wochen;)
jetzt ist halt mal was durchgesickert...:dd
Torsten1000
12.06.2002, 13:53
Das Chip Unternehmen ASML Holding bekräftigt die Umsatzprognose für 2002 und verneinte gleichzeitig Spekulationen über eine anstehende Gewinnwarnung. Das Gerücht, man werde in London auf einer Analysten Konferenz eine Warnung aussprechen, hatte einen Kurssturz der Aktie um 9% verursacht. Dem gegenüber könne man sogar die obere Spanne der Schätzungen erreichen, wenn in der Halbleiter Industrie das schwache Wachstumspflänzchen weiterwächst, so das Unternehmen.
© Godmode-Trader.de
Hop Sing
12.06.2002, 13:54
Gewinner Euwax
CITIBANK AG VOS01/Z.12.12.02 NIKKEI 12000 714215 --0 0,800 0,010 +0,790 +7900,00 0,070 1,070
Kann das sein? :confused:
Aber das wärs gewesen :rolleyes:
Normalerweise nutze ich solche Tools nicht regelmässig, aber heute habe ich es doch mal wieder getan.
Schaut euch mal die Regressionsgeraden im NAS (weekly und daily) .............. 1500 Punkte = DIE MARKE :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Die Septembertiefs sind nur allgemein verzapfter und nachgeplappertes "Analysieren" der Medien! ........ die WAHRE MARKE = 1500
.... wer es nicht glaubt, der legt die Regressionsgeraden an ! ........ also wenn ein Bounce notwendig wäre, dann sollte er am besten nicht mehr lange auf sich warten lassen! ...... heute? .......... kein Mensch glaubt es, oder? ..... vielleicht gut so!!!!
dpa-AFX-Nachricht
Mittwoch, 12.06.2002, 12:24
ADIG: US-Börse wegen möglicher Gewinnwarnungen noch nervös
FRANKFURT (dpa-AFX) - ADIG rechnet in den nächsten drei Wochen wegen möglicher Gewinnwarnungen mit einem nervösen Handelsverlauf an der US-Börse. Das schreibt ADIG-Fondsmanager Kerstan von Schlotheim in einem am Mittwoch veröffentlichten Marktausblick. Im Zuge der erwarteten positiven Gewinnberichte über das zweite Quartal sollte die Börse Anfang Juli jedoch wieder Mut fassen. Dies würde dann den endgültigen Gewinnturnaround bestätigen.
In den Vereinigten Staaten werden morgen die Einzelhandelsdaten erwartet. "Dabei ist wegen der bereits bekannten schwächeren Autoabsatzzahlen eher mit einer Enttäuschung zu rechnen", prognostiziert der Fondsmanager. Am Freitag sollen die Daten der Industrieproduktion veröffentlicht werden. "Ein erwarteter Anstieg ist programmiert und würde somit Aufschluss über die Aktivitäten der Unternehmen und somit der konjunkturellen Entwicklung geben."/mw/tw
@hopsing
irgendwas faul. 12.12.02 12000 put von citi ist 538675
germanasti
12.06.2002, 14:05
Trine:
Ich mache schon seit Monaten darauf aufmerksam, dass Bush auf dem besten WEg zum zweiten Adolf ist, doch keiner mag es hören! :mad:
& nun kommen so langsam Details ans Tageslicht, nachdem Bush bereits vielzuviel alleinige Macht hat. Wird alles noch viel schlimmer werden!
Den Artikel muss ich mir nachher daheim in Ruhe durchlesen. Aktuell viel Stress.
Ralph:
Wie meinst Du das mit den 1500 P.?
germanasti
12.06.2002, 14:10
"Er verbietet US-Behörden, mit dem Internationalen Strafgericht zusammenzuarbeiten und ermächtigt den Präsidenten ausdrücklich, im Ernstfall "alle notwendigen und angemessenen Mittel zu nutzen", um amerikanische Staatsbürger und Bürger ihrer Alliierten aus der Obhut des Gerichtshofs zu befreien, der ab Juli seine Arbeit im niederländischen Den Haag aufnehmen soll"
"Wer ein Verbrecher ist, will die US-Regierung allein bestimmen"
"So entspricht die Drohung gegen die Niederlande durchaus der laufenden Abkehr der US-Regierung vom Völkerrecht und den Grundprinzipien des Rechtsstaats. Auch bei der Internierung von Terrorverdächtigen ohne Verfahren und der Aburteilung durch Militärgerichte gelten Grundrechte in der amerikanischen Politik nicht mehr viel. Im Umgang mit Partnerstaaten, selbst aus der Nato, werden Verträge zu unverbindlichen Vereinbarungen."
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Dies ist das 3. Reich in detailgetreuer Perfektion, was seit Februar 2000 Schritt für Schritt aufgebaut wird. :(
Original erstellt von Ralph
Normalerweise nutze ich solche Tools nicht regelmässig, aber heute habe ich es doch mal wieder getan.
Schaut euch mal die Regressionsgeraden im NAS (weekly und daily) .............. 1500 Punkte = DIE MARKE :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
Die Septembertiefs sind nur allgemein verzapfter und nachgeplappertes "Analysieren" der Medien! ........ die WAHRE MARKE = 1500
.... wer es nicht glaubt, der legt die Regressionsgeraden an ! ........ also wenn ein Bounce notwendig wäre, dann sollte er am besten nicht mehr lange auf sich warten lassen! ...... heute? .......... kein Mensch glaubt es, oder? ..... vielleicht gut so!!!!
Regressionsgeraden - kannst du das mal so erklären das es jeder versteht
Trine:
Ich muß auch sagen, dass ist schon ein wirklich starkes Stück was
sich die USA da rausnehmen. :gomad :gomad
Die machen ein Gesetz incl. Invasionsplan für Holland und bei uns
wird wochenlang über Möllemann diskutiert!!!
nasdaq10.000
12.06.2002, 14:11
Moin,
----------------------------
INFINEON, teleboerse.de
Die Wende steht vor der Tür, 07.06.2002
Vor der Dämmerung ist die Nacht am dunkelsten.
Der aktuelle Ausverkauf dürfte die Wende einläuten.
Noch Beobachten.
Kaufen, sobald die Stimmung dreht.
Im Sog der Umsatzwarnung von Intel gehen heute auch gute Nachrichten aus der Halbleiterbranche unter.
Dazu gehört die Meldung, dass Infineon mit dem schwedischen Telekomausrüster Ericsson über den Kauf von dessen Mikroelektroniksparte verhandelt. Dieser Bereich produziert Chips für Handys und Telefonnetze. Der Zeitpunkt erscheint günstig: Ericsson ist angeschlagen und braucht dringend Geld, die Handy-Branche leidet unter stagnierenden Umsätzen. Folge: Der Kaufpreis könnte sich den Gerüchten zufolge in Höhe des Jahresumsatzes von 250 Millionen Euro bewegen. Vor einem Jahr hätte Infineon noch ein Vielfaches dieser Summe auf den Tisch legen müssen.
Strategisch würde der Deal für Europas zweitgrößten Halbleiterhersteller durchaus Sinn machen, da der Zukauf die Abhängigkeit von den Sparten Speicherchips und drahtgebundene Kommunikation verringern würde. Der Umsatzanteil des langfristig aussichtsreichen, momentan jedoch krisengeschüttelten Bereichs drahtlose Kommunikation würde auf knapp 30 Prozent steigen.
Der Vorteil ist, dass die Preise für Handy-Chips weniger schwankungsfreudig und besser kalkulierbar sind als das Geschäft mit den Dram-Speicherchips, mit dem Infineon zuletzt nahezu die H ä l f t e seiner Umsätze erlöste. [b]Bis Ende November fiel der Preis für einen Dram-Chip auf 0,88 Dollar, bevor sich dieser Wert bis Mitte März wieder auf 4,30 Dollar erholte. In den letzten Wochen ging es wieder abwärts mit den Preisen. Das schmerzt Infineon, da das Unternehmen erst ab einem Preis von rund 5,50 Dollar mit Dram-Chips Geld verdient. Die kurzfristige Richtung der Dram-Preise wird in Korea bestimmt, wo das weitere Schicksal des taumelnden Halbleiterherstellers Hynix noch immer unklar ist. Nach der geplatzten Übernahme durch den US-Konkurrenten Micron hofft die Branche, dass die Koreaner auf anderem Wege von der Bildfläche verschwinden, da sie immer wieder mit Dumping-Preisen den Weltmarkt aufmischen.
Derweil scheint es so, als ob sich Infineon während der Krise fit macht für den nächsten Aufschwung. Dafür spricht nicht nur der mögliche Deal mit Ericsson, sondern auch die gewaltigen Summen, die die Münchner in den vergangenen Monaten in die Entwicklung moderner Technologien und die Errichtung neuer Fabriken gesteckt haben. Nach der teuren Umstellung auf die effizientere 300 mm-Wafer-Technologie werden bei Infineon die Herstellungskosten für Chips schon bald um bis zu 30 Prozent sinken. Mit dem Bau einer Chipfabrik in Taiwan nimmt man den asiatischen Markt ins Visier, und die gemeinsam mit AMD und DuPont in Angriff genommene 500 Millionen Euro teure Errichtung einer Photomaskenfabrik in Dresden bringt Infineon in eine Pole Position für die nächste Halbleitergeneration.
Problem: Die hohen Investitionen und Millionenverluste (108 Millionen Euro im vergangenen Quartal, davor waren es 338 Millionen) zehren an den finanziellen Reserven der Siemens-Tochter. Damit keine weiteren Kapitalmaßnahmen notwendig werden, braucht es eine Trendwende am Halbleitermarkt.
Glaubt man den Unternehmen, steht der Aufschwung bereits vor der Tür. Infineon-Chef Ulrich Schumacher sieht derzeit eine "Erholungstendenz" und erwartet für das zweite Halbjahr "so etwas wie einen Aufschwung". Für das kommende Jahr hat er sogar ein "sehr gutes Gefühl".
Diese Statements decken sich mit den Prognosen des Branchenverbandes der US-Halbleiterindustrie (SIA). Dieser rechnet für das laufenden Jahr mit einem leichten Wachstum des Weltmarktes für Halbleiter, bevor es dann im kommenden Jahr um 23 Prozent und 2004 nochmals um 21 Prozent nach oben gehen soll.
Fazit: Der Aufschwung wird kommen. Treten die Prophezeiungen nur halbwegs ein, steht Infineon vor einem massiven T u r n a r o u n d . Die Börsianer scheint das zur Zeit nicht zu interessieren: Die Aktie fällt und fällt, aktuell notiert sie bei 16 Euro. Langfristig ist das ein attraktiver Einstiegskurs, kurzfristig drohen allerdings noch Kursverluste bis auf 12,20 Euro, wo das Allzeittief liegt. Spekulative Anleger warten den aktuellen Ausverkauf und den möglichen Test der Tiefststände ab, um dann einzusteigen, wenn Stimmung und Kurs nach oben drehen. Stop-loss: 12 Euro.
Michael Hedtstück; 7.6.02
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SIA:
June, 2002
Recovery Projected for Global Semiconductor Market
http://www.semichips.org/pre_release.cfm?ID=227
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Mittwoch 12. Juni 2002, 12:34 Uhr
Infineon-Aktienkurs nach Kauf von Ericsson-Sparte unter Druck
Frankfurt, 12. Jun (Reuters) - Nach der Ankündigung über den Kauf der Mikroelektroniksparte von Ericsson (Stockholm: ERICb.ST - Nachrichten) durch den deutschen Chip-Hersteller Infineon haben die Infineon (Xetra: 623100.DE - Nachrichten - Forum) ANZEIGE
-Aktien am Mittwoch ihre Verluste ausgeweitet. Zeitweise fielen die Papiere um 4,44 Prozent auf 15,91 Euro.
"In dieser Marktlage wird der Deal nicht positiv aufgenommen", sagte Analyst Rüdiger Kühnle von der Baden-Württembergischen Bank. "Der Preis ist hoch, aber gerade noch vertretbar." Der Markt habe eigentlich mit einem Preis in Höhe des einfachen Umsatzes gerechnet. Diesen bezifferte Kühnle auf rund 250 Millionen Euro.
Der schwedische Telekom-Ausrüster Ericsson wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung seine Mikroelektronik-Sparte an den Münchener Chiphersteller Infineon verkaufen. Der Verkaufspreis betrage 400 Millionen Euro und solle in Aktien bezahlt werden, hieß es.
"Eigentlich ist der Bereich Mikroelektronik für Mobiltelefone weiterhin langfristig ein Wachstumsbereich und daher gut für die Investoren", sagte Analyst Kühnle. Zudem sei es ein positiver Schritt für Infineon, um sich von der hohen Abhängigkeit des DRAM-Bereiches (Speicherchips) zu lösen.
Ein Händler sagte, aus charttechnischer Sicht sei es wichtig, dass bei der Infineon-Aktie die 16-Euro-Marke halte. Um 12:30 Uhr (MESZ) notierte das Papier genau bei 16,00 Euro und damit 3,9 Prozent unter dem Vortagesschluss. chk/mik
211 n-tv text Mi.12.06. 14:13:46
2/6
Tops & Flops
Verlierer Neuer Markt
13:50 Uhr Kurs Volumen
Mobilcom 6,05 -21,4% 289374 :cool:
Easy Softw 1,40 -16,7% 1495
GeneScan 1,60 -15,8% 36886
Dialog Sem 2,11 -15,6% 44298
Digital Ad 0,32 -13,5% 11000
Mühl PS 0,45 -13,5% 12160
Jumptec 3,51 -12,3% 18490
Datadesign 1,90 -11,6% 23223
DEAG 1,34 -11,3% 38340
D.Logistic 1,38 -11,0% 89204
Tria IT -s 0,67 -10,7% 10000
Secunet 2,60 -10,3% 1667
Aktuelle Nachricht Tafel 401-404
n-tv Dax auf einen Blick > 212
NEU: Fonds ab Seite 350
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/60s/dynamic.nasdaq.com/graphs/pmihome.GIF
nasdaq10.000
12.06.2002, 14:22
[QUOTE]Original erstellt von nasdaq10.000
----------------------------
INFINEON, teleboerse.de
Die Wende steht vor der Tür, 07.06.2002
Vor der Dämmerung ist die Nacht am dunkelsten.
Der aktuelle Ausverkauf dürfte die Wende einläuten.
Noch Beobachten.
Kaufen, sobald die Stimmung dreht.
Im Sog der Umsatzwarnung von Intel gehen heute auch gute Nachrichten aus der Halbleiterbranche unter.
Dazu gehört die Meldung, dass Infineon mit dem schwedischen Telekomausrüster Ericsson über den Kauf von dessen Mikroelektroniksparte verhandelt. Dieser Bereich produziert Chips für Handys und Telefonnetze. Der Zeitpunkt erscheint günstig: Ericsson ist angeschlagen und braucht dringend Geld, die Handy-Branche leidet unter stagnierenden Umsätzen. Folge: Der Kaufpreis könnte sich den Gerüchten zufolge in Höhe des Jahresumsatzes von 250 Millionen Euro bewegen. Vor einem Jahr hätte Infineon noch ein Vielfaches dieser Summe auf den Tisch legen müssen.
Strategisch würde der Deal für Europas zweitgrößten Halbleiterhersteller durchaus Sinn machen, da der Zukauf die Abhängigkeit von den Sparten Speicherchips und drahtgebundene Kommunikation verringern würde. Der Umsatzanteil des langfristig aussichtsreichen, momentan jedoch krisengeschüttelten Bereichs drahtlose Kommunikation würde auf knapp 30 Prozent steigen.
Der Vorteil ist, dass die Preise für Handy-Chips weniger schwankungsfreudig und besser kalkulierbar sind als das Geschäft mit den Dram-Speicherchips, mit dem Infineon zuletzt nahezu die H ä l f t e seiner Umsätze erlöste. [b]Bis Ende November fiel der Preis für einen Dram-Chip auf 0,88 Dollar, bevor sich dieser Wert bis Mitte März wieder auf 4,30 Dollar erholte. In den letzten Wochen ging es wieder abwärts mit den Preisen. Das schmerzt Infineon, da das Unternehmen erst ab einem Preis von rund 5,50 Dollar mit Dram-Chips Geld verdient. Die kurzfristige Richtung der Dram-Preise wird in Korea bestimmt, wo das weitere Schicksal des taumelnden Halbleiterherstellers Hynix noch immer unklar ist. Nach der geplatzten Übernahme durch den US-Konkurrenten Micron hofft die Branche, dass die Koreaner auf anderem Wege von der Bildfläche verschwinden, da sie immer wieder mit Dumping-Preisen den Weltmarkt aufmischen.
Derweil scheint es so, als ob sich Infineon während der Krise fit macht für den nächsten Aufschwung. Dafür spricht nicht nur der mögliche Deal mit Ericsson, sondern auch die gewaltigen Summen, die die Münchner in den vergangenen Monaten in die Entwicklung moderner Technologien und die Errichtung neuer Fabriken gesteckt haben. Nach der teuren Umstellung auf die effizientere 300 mm-Wafer-Technologie werden bei Infineon die Herstellungskosten für Chips schon bald um bis zu 30 Prozent sinken. Mit dem Bau einer Chipfabrik in Taiwan nimmt man den asiatischen Markt ins Visier, und die gemeinsam mit AMD und DuPont in Angriff genommene 500 Millionen Euro teure Errichtung einer Photomaskenfabrik in Dresden bringt Infineon in eine Pole Position für die nächste Halbleitergeneration.
Problem: Die hohen Investitionen und Millionenverluste (108 Millionen Euro im vergangenen Quartal, davor waren es 338 Millionen) zehren an den finanziellen Reserven der Siemens-Tochter. Damit keine weiteren Kapitalmaßnahmen notwendig werden, braucht es eine Trendwende am Halbleitermarkt.
Glaubt man den Unternehmen, steht der Aufschwung bereits vor der Tür. Infineon-Chef Ulrich Schumacher sieht derzeit eine "Erholungstendenz" und erwartet für das zweite Halbjahr "so etwas wie einen Aufschwung". Für das kommende Jahr hat er sogar ein "sehr gutes Gefühl".
Diese Statements decken sich mit den Prognosen des Branchenverbandes der US-Halbleiterindustrie (SIA). Dieser rechnet für das laufenden Jahr mit einem leichten Wachstum des Weltmarktes für Halbleiter, bevor es dann im kommenden Jahr um 23 Prozent und 2004 nochmals um 21 Prozent nach oben gehen soll.
Fazit: Der Aufschwung wird kommen. Treten die Prophezeiungen nur halbwegs ein, steht Infineon vor einem massiven T u r n a r o u n d . Die Börsianer scheint das zur Zeit nicht zu interessieren: Die Aktie fällt und fällt, aktuell notiert sie bei 16 Euro. Langfristig ist das ein attraktiver Einstiegskurs, kurzfristig drohen allerdings noch Kursverluste bis auf 12,20 Euro, wo das Allzeittief liegt. Spekulative Anleger warten den aktuellen Ausverkauf und den möglichen Test der Tiefststände ab, um dann einzusteigen, wenn Stimmung und Kurs nach oben drehen. Stop-loss: 12 Euro.
Michael Hedtstück; 7.6.02
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SIA:
June, 2002
Recovery Projected for Global Semiconductor Market
http://www.semichips.org/pre_release.cfm?ID=227
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Infineon will übernommene Ericson-Sparte profitabel gestalten
München (vwd) - Die Infineon Technologies AG, München, will die übernommene Mikroelektronik-Sparte Telefon AB LM Ericsson, Stockholm, aus dem derzeitigen Verlust führen und bereits im Geschäftsjahr 2002/03 (30. September) gewinnbringend gestalten. Der Umsatz für diesen Bereich soll auf 250 Mio bis 300 Mio EUR von derzeit etwas über 200 Mio EUR gesteigert werden, sagte Vorstandsvorsitzender Ulrich Schumacher am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Auch das EBITDA, das derzeit noch negativ sei, und der Cash-Flow sollen im kommenden Geschäftsjahr positiv sein.
vwd/12.6.2002/rne/mim
vor meiner tür steht keiner - habe gerade nachgeguckt naskack mille
nasdaq10.000
12.06.2002, 14:25
12.06. 14:04
IDC: Computerabsatzstudie 2001 nach oben
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Das Marktforschungsunternehmen IDC erhöht in seiner letzten Studie die Prognose für den PC-Absatz im Jahr 2001. Vor allem die "No-Name" Hersteller mit ihrer Zielgruppe der kleineren Unternehmen konnten besser als vermutet abschneiden.
IDC erhöhte den weltweiten geschätzten Absatz um 8 Mio. Stück oder 6,3% auf 133 Mio. Stück. Als Folge sei auch der Rückgang des PC Marktes im Vergleich mit 2000 von nun 4 % niedriger als bisher prognostiziert. Bisher hatte IDC einen Rückgang von 5% erwartet. Auch das Wachstum 2003 von aktuell geschätzten 3,2% dürfte nun nach oben korrigiert werden, wenngleich noch keine genauen Daten bekannt gegeben wurden
germanasti
12.06.2002, 14:31
8:27am 06/12/02
Ex-ImClone CEO arrested for insider violations-report (IMCL) By Allen Wan
The former CEO of biotech firm ImClone Systems (IMCL) Sam Waksal has been arrested for alleged insider trading violations, according to the CNBC business cable channel. Asked about the report, a company spokeswoman said, "Dr. Sam Waksal doesn't work for ImClone anymore," declining to comment any further. Shares traded down 55 cents to $7 on the Island ECN in pre-market trade.
:ek
germanasti
12.06.2002, 14:34
wo sind die konjunkturdaten?
@trine
nicht das du nasdaq mit dem ball verwechselst ;)
germanasti
12.06.2002, 14:35
Immer noch nicht da :mad:
Vetinari
12.06.2002, 14:38
Morgen :)
Was ist los mit der banana (T)Euro ... $0.95 und das was ?? :a ... paritait in 20 jahren :D
Prima wert ... kein Moody's quatsch hier :p
12:15 BST [UK:VOD, VOD] S&P says Vodafone rating underpinned by strong operating performance and scale
12:15 BST [UK:VOD, VOD] S&P reaffirms Vodafone credit rating at A/A-1, says outlook is stable
Lehman uber Nokia ...
10:07 BST [US:NOK, SE:000053994] Lehman Brothers says cuts Nokia FY03 revenue growth estimates to 9% from 10%
10:06 BST [US:NOK, SE:000053994] Lehman Brothers says cuts Nokia FY02 revenue forecast by 1% to €30.8bn
12.06.2002 Lehman Brothers
Folgende Änderungen im Key Forecast werden vorgenommen: Einnahmen leicht gesenkt, Gewinn pro Aktie bleibt weitgehend unverändert, Rating "Buy" und Kursziel 18 Euro wird beibehalten. ... ein fur Blieni :)
aber MSDW ...
09:19 BST [UK:NOK, SE:000053994] Morgan Stanley cuts Nokia price target to €12 from €15 :rolleyes:
Imclone :hihi
Hier der Monthly COMP mit Regressions-Channel
... und hier der Daily
Dass die beiden channels genau jetzt zusammenlaufen, dürfte kein Zufall sein ... mit Regression-Channels lassen sich Key-Support- und Resistance ermitteln ... die Tatsache, dass bei 1500 alles zusammenläuft, bestätigt für mich, dass dies DER LEVEL ist ....... wenn ein Bounce notwendig ist, dann von hier aus .... wenn nicht, dann wird es "rough"
Mal sehen!
TABELLE - US-Einfuhrpreise im Mai zum Vormonat unverändert
Washington, 12. Jun (Reuters) - Die Einfuhrpreise in den USA
sind im Mai zum Vormonat unverändert geblieben. Das
US-Arbeitsministerium veröffentlichte am
Mittwoch in Washington folgende Daten:
MAI 2002 APR 2002
Einfuhrpreise
Veränderung gg. Vormonat unver. + 1,6 vH
(rev. v. + 1,4)
Ausfuhrpreise
Veränderung gg. Vormonat - 0,1 vH + 0,4 vH
NOTE - Von Reuters befragte Analysten hatten bei den
Einfuhrpreisen mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet.
fri/phi
http://www.technical-investor.de/content.asp?P=nws/story.asp&id=619528
germanasti
12.06.2002, 14:45
TABELLE - US-Einfuhrpreise im Mai zum Vormonat unverändert
Washington, 12. Jun (Reuters) - Die Einfuhrpreise in den USA sind im Mai zum Vormonat unverändert geblieben. Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte am Mittwoch in Washington folgende Daten:
MAI 2002 APR 2002
Einfuhrpreise
Veränderung gg. Vormonat unver. + 1,6 vH
(rev. v. + 1,4)
Ausfuhrpreise
Veränderung gg. Vormonat - 0,1 vH + 0,4 vH
NOTE - Von Reuters befragte Analysten hatten bei den Einfuhrpreisen mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet.
fri/phi
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Deflation :D:D:D
Mahlzeit, Germa & AH Korte :) ,
Bush ist nicht meine Wahl, Al Gore wäre mir wesentlich lieber gewesen.
Aber: jedes Land hat ein Recht auf Selbstverteidigung, Amerika ist angegriffen worden.
Die Art und Weise, wie sie das tun, müssen sie erst einmal selber entscheiden.
Andererseits, hätten wir nicht diese Regierung, die erst "uneingeschränkte" Solidarität
verkündet, um danach gleich zurückzurudern, könnte sie sicher auch mehr Einfluß auf USA nehmen. Schröder wird aber kaum ernst genommen, Putin hat ihm schon längst den Rang abgelaufen. Das sogenannte Europa spricht mit gespaltener Zunge, hat nicht mal das Gemetzel auf dem Balkan in den Griff gekriegt, ein Papiertiger.
So verläßt Bush sich auf sich selbst, keine gute Lösung, aber nachvollziehbar.
Schlimm ist, daß es soweit gekommen ist, da hast Du recht mit den Parallelen zu 1933.
Adolf war ja nicht der tolle Hecht, sondern die anderen waren alle zerstritten und uneinig, das hat er ausgenutzt. Aber er verfolgte gänzlich andere Ziele als Bush,
nämlich die Judenausrottung und die kriegerische Eroberung von Lebensraum.
Beides wirst Du Bush nicht unterstellen können.
Ob allerdings soviel geballte Macht in der Hand eines einzelnen gut ist...?
Hoffen wir, daß der zitierte Gesetzentwurf Rhetorik bleibt.
Nachtrag: In Deutschland werden seit dem 01.01.2002 alle Zins- und Dividendeneinkünfte durch die Hausbanken dem Bundesfinanzhof gemeldet.
Weiterhin ist der letzte Rest Bankgeheimnis am Standort D nun Makulatur.
Selbst bei bloßem Verdacht werden Kriminalbeamte ermächtigt,
sämtliche Kontostände und -bewegungen einzusehen.
Auch hier konzentriert sich Macht, nur schleichender...
:mad:
ob nemax wieder mal die richtung vorgibt :hihi :rolleyes:
für mein geschmack sind wieder zu viele bullish,irgenwie rechnet jeder mit bounce bei sept. tief,wird wohl glatt durchrauschen der schrott. :hihi
wenn ich mir daxmicheles so anschaue,ist heute reversal schon hausgemachte sache.
pheidros
12.06.2002, 14:53
Nicht, dass ich übermässig viel von Ratingagenturen halte, denn in der Regel stufen sie dann herab, wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist (s. Enron). Um so bemerkenswerter ist das downgrade von Japan als einem der G7-Länder. Nach den Erfahrungen der Vergangenheit mit Ratingagenturen dürfte Japan weit niedriger einzugruppieren sein - wir näherten uns dann dem Junkstatus.
Ich gebe aber zu, dass Moody´s einem Vergleich mit einem Germanastirating nicht standhält. Sollte der Nikkei nicht schon im Dezember 01 auf 27.000 gestanden haben? Ich hab noch so ein schönes posting :lach .
Aber Irren ist bekanntlich männlich, so what :)
Gruß
pheidros
Mahlzeit allesamt :)
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Ralph,
stimme dir zu.
Noch was: der BPNDX steht ebenfalls ganz kritisch bei 19.
Bei 18 ist der Ofen aus! Sollten wir heute ein Nullsummenspiel sehen,
MUSS es morgen nach oben drehen ;) ...... oder aber wir sehen in der
nächsten Woche nochmals die 2 vom September :hihi :hihi :hihi
hallo leute :)
neuer markt -4,8 prozent :hihi
Torsten1000
12.06.2002, 14:58
Siebel Oh Oh.
germanasti
12.06.2002, 14:58
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1023886581&
& die nächste Manipulationsrunde der Amis. :lach
Bald sind die 127 erreicht und dann fulltime surfing to 105 :)
germanasti
12.06.2002, 15:00
Carlo:
Richtig, Amerika hat das REcht zur Selbstverteidigung und muss dies im Falle eines Angriffs zur Pflicht machen!
Doch was ist, wenn dieser Angriff vom 11.09. eine getürkte Aktion war, ähnlich der Ermordung des Botschafters um 1935 herum?
germanasti
12.06.2002, 15:02
Nasdaq macht ein gap down von rund 5 P. & damit sind die Septembermarken sehr nahe.
Crashartig runter bis 1030/1040 P. und dann bullback bis 1100 P. wäre genauso ok wie ein Starthüpfer bis 1140/1150 P. und anschliessend down. Alles dazwischen ist Würfelei am Tag des beige books.
germanasti
12.06.2002, 15:05
FUSSBALL-WM-Aus bei WM trifft Argentinier in Wirtschaftskrise
Buenos Aires, 12. Jun (Reuters) - Das bereits von der anhaltenden Wirtschaftskrise des Landes geplagte argentinische Volk musste am Mittwoch einen weiteren Schlag hinnehmen: das vorzeitige Aus ihrer Mannschaft bei der Fußball-WM in Japan und Südkorea.
Das 1:1 gegen Schweden bereitete allen Hoffnungen auf den Titelgewinn ein jähes Ende und ließ zahlreiche Fans des zweifachen Weltmeisters in Buenos Aires schockiert und entsetzt zurück. Nur rund 20 hart gesottene Anhänger versammelten sich nach dem Spiel, das in Argentinien ab 3.30 Uhr Ortszeit übertragen worden war, singend und Fahnen schwenkend auf einem sonst sehr belebten zentralen Platz in Buenos Aires. Nach dem 1:0-Sieg über Nigeria und der 0:1-Niederlage gegen England reichte das Unentschieden nicht mehr für ein Weiterkommen bei der WM. "Argentinien hätte wirklich wenigstens eine gute Sache gebraucht", sagte der 27-jährige Jose, der das Spiel mit seinen Freunden angesehen hatte. "Aber für Argentinien läuft nichts mehr gut und jetzt können wir wieder nur an die Wirtschaft denken. Was für eine Katastrophe."
Das Land leidet seit Jahren unter einer tiefen Rezession, die mit einer dramatischen Entwertung des argentinischen Peso einherging. Nach landesweiten Unruhen mit Toten und Verletzten traten innerhalb kurzer Zeit mehrere Präsidenten zurück. Die Arbeitslosenquote liegt bei rund 25 Prozent und ein Ende der Krise ist nicht absehbar. Wegen des Verfalls ihrer Währung gaben viele Argentinier ihre Pläne auf, die WM in Asien zu besuchen. Doch auch das Daumendrücken in der Heimat nützte den Nachfolgern Diego Maradonas nichts. "Keiner hatte mehr Glauben an etwas außer an den Fußball und jetzt haben wir nicht einmal mehr das", sagte die 58-jährige Hausfrau Susana nach dem Spiel.
Vor Beginn der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea waren die Erwartungen an die Mannschaft hoch gewesen. Eine Umfrage des Gallup-Instituts hatte ergeben, dass 76 Prozent der Argentinier an den dritten Titelgewinn ihrer Nationalmannschaft glaubten. Nun ist Argentinien zum ersten Mal seit 1962 nicht über die WM-Vorrunde hinaus gekommen. "Ich denke, der Sturz der Mannschaft spiegelt den Sturz unseres Landes wider", sagte der Portier Ricardo Perez auf dem Weg zur Arbeit. "Ich frage mich, welches Unheil jetzt noch auf Argentinien zukommt."
mgb/kae
:rolleyes:
@germanasti
kann man nur sagen:
"wenn man kein glück hat kommt noch pech dazu."
Das Beige Book sollte positiv ausfallen ..... der Markt hat die Tendenz JEDEN zum Narfren halten zu wollen ....... sämtliche Medien reden von den Septembertiefs als "UNBEDINGTES MUSS" ...... so etwas interessiert den Markt einen Sch....
Wenn der markt bis auf die 09-tiefs gehen sollte, dann werden diese auch nicht halten (im jetzigen Verlauf, mittelfristig sowieso nicht) ...... denn dann könnte sich ja jeder schön zurücklehnen, seine Buys auf diesem Level platzieren und kräftig absahnen! ................. so funktioniert die Börse nicht! ..... Geldverdienen ist hart!
Also entweder wir gehen auf 09-Tief, und dann rauschen wir Durch, oder der Markt dreht vorher, was wohl keiner so richtig erwartet .............. und dann könnten sie noch von einem higher low sprechen :eek: :hihi .......... das wär doch was1
Fakt ist, wir wissen es nicht ................... Fakt ist, der Markt wird alle wieder leimen! .... that's for sure! ..... ich präferiere den vorzeitigen Bounce ..... but, I am treading lightly! ...... heroes are not necessary! ... good luck
Und im Zweifelsfall haben wir ja noch unser Golddepot! :hihi
Vetinari
12.06.2002, 15:20
Ein paar fur Paule ... DOW wert gepumpt :hihi
8:56AM Procter & Gamble upgraded at Merrill (PG) 89.00: -- Update -- Merrill Lynch upgrades to Near- and Long-Term STRONG BUY from Buy.
7:51AM General Motors: positive comments by JP Morgan (GM) 57.99: JP Morgan views the 15% pullback in GM shares over the past month as a buying opportunity, and expects GM to surpass F in the upcoming Harbour Report2002 and rate as the best among the Big Three in productivity.
Noch ein Nokia pump ...
7:28AM Nokia upgraded at Dresdner (NOK) 12.55: Dresdner out of Europe upgrades to BUY from Sell due to valuation; while firm remains concerned about NOK's ability to weather harsher competitive landscape in handsets, their belief in the long-term growth prospects of the wireless industry-- propelled by color screens, camera phones, and an array of visual applications-- is intact.
SEBL bash von Goldie ...
7:58AM Siebel Systems estimates cut at Goldman (SEBL) 17.66: Goldman Sachs cuts ests for SEBL again based on cautious comments from mgmt indicating that biz this qtr is at least as difficult as Q1. Firm had previously forecast Q2 license revs of $210 mln, down 15% from Q1, and new est reflects license revs of $195 mln, down about 20% sequentially; cuts 2002 est to $0.40 from $0.45 and 2003 to $0.50 from $0.56; stock could trade down a few more points as Street ests are likely taken down further.
SUNW bash ...
8:50AM Sun Microsystems: cautious comments by Soundview (SUNW) 6.37: Soundview says that "the deck is stacked against SUNW" and its proprietary platforms due to recent advances in microprocessors at INTC, the success of mainframe Linux for IBM, and European govts' encouragement of Linux; believes vendors like IBM and HPQ will fare better than SUNW during these times of shifting processor and OS dynamics.
NVDA bash ...
8:11AM NVIDIA downgraded by RBC Capital (NVDA) 30.60: RBC Capital downgrades to SECTOR PERFORM from Outperform; cites recent data points from Computex trade show and channel checks with Taiwanese motherboard suppliers, which show that PC market remains weak and that Intel (INTC) is proliferating the 845G chipset with integrated graphics, thereby producing significant PC market share losses for NVDA.
JNPR bash ...
7:19AM Juniper Networks cut to Underweight by Morgan Stanley (JNPR) 7.29: Morgan Stanley downgrading stock to UNDERWEIGHT from Equal Weight. The ratings cut follows comments last night by Juniper's CEO. According to Bloomberg.com, Scott Kriens told reporters at a company event in Hong Kong that the market continues to be challenging, and it is not clear when a recovery will happen.
So DOW wert gepumpt ... Nasi wert gebasht :hihi
ja, ralf, nasdaq com wird wohl vor den septiefs
drehen und nochmals bis knapp zur
200 tagelinie versuchen ranzulaufen 6-7 wochen
Fakt ist, der Markt wird alle wieder leimen!
:lach genau :lach
was gab steffan risse eigentlich den tag über zum besten? :rolleyes:
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