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Vollständige Version anzeigen : Strategien zum Vermögensaufbau


cherry
17.06.2002, 19:57
Da vielfach der Wunsch geäußert wurde eröffne ich diesen Thread und beginne deshalb mit meiner Strategie.

Grundpfeiler und Grundvoraussetzung meiner Strategie ist die These : Man hat nur das Geld, das man nicht ausgibt.

So banal das klinkt ist diese These die Grundvoraussetzung um überhaupt ein Vermögen aufzubauen. Das beginnt mit der Durchforstung aller Ausgaben des täglichen Lebens,wo ich stichpunktartig einige Beispiele zu besten gebe :

* Überprüfung aller Versicherungen, die man hat. Sind sie überhaupt nötig. Wenn ja, hat man die billigste und leistungsfähigste gewählt. Gibt es noch Möglichkeiten von Sonderrabatten (Vertragsverlängerung auf 5 Jahre erbringt bei der Brandversicherung eine Ersparnis von 10% in den Beiträgen)

* Einkauf von Sonderangeboten und ausrichten des Speiseplans danach.
*Seit kurzen backe ich meine Brot selbst und spare im Jahr 1000€. Zukünftig werde ich auch mein eigenes Mineralwasser und Wurstwaren erzeugen.

* Kauf des richtigen Autos unter Berücksichtigung von niedrigen Unterhalts- und Betriebskosten.

* Planung von Einkünften zur Steuervermeidung. Ich plane meine Einkünfte und joungliere mit diesen so , daß ich am Ende vom Jahr keine Steuern zahle. Das bewerkstellige ich mit dem WISO Steuerprogramm. Im Frühjahr erfolgt die erste Vorausrechnung und im Herbst eine Zweite, in der die letzten Adjustierungen vorgenommen werden. Jede neue Geldanlage und Investition wird nur unter Berücksichtigung der steuerirrrelevanz getätigt.

* usw.



Als nächste These stelle ich im Raum : Die goldene Ganz (das ersparte) darf nie geschlachtet werden.

Alles ersparte habe ich in Rentenpapiere, Festgeld und Immobilien angelegt. Dies erbringt mir jährlich ein sicheres Einkommen. Diese Anlagen werden grundsätzlich nie angetastet. Für den Konsum wird ein Teil der Zinseinkünfte verwendet.



Mit nur 0,5% meines Vermögens zocke ich in Optionsscheine rum. Die richtig großen Zocks werden so ausgerichtet, das sie steuerfrei sind.

Was ich auf jeden Fall nicht mache ist mein Geld langfristig in Aktien oder gar Fonds anzulegen.

Ich hoffe vll. manchen einige Anregung gegeben zu haben und erwarte eine sachlich Diskussion.

Kosto8
17.06.2002, 20:11
hallo cherry,

also sag mir erstmal, wo ich den thread finde
und zweitens , weiß ich im moment nicht, ob ich unter der woche
hier aus zeitgründen posten kann,
aber trotzdem erstmal danke für dein interesse

thomfly
17.06.2002, 20:12
@Cherry
Dumm ist das nicht.
So kann nichts anbrennen.
Nie an die Substanz gehen.
Das ist nie falsch.
Gruss
thomfly

cherry
17.06.2002, 20:14
Original erstellt von Kosto8
hallo cherry,

also sag mir erstmal, wo ich den thread finde
und zweitens , weiß ich im moment nicht, ob ich unter der woche
hier aus zeitgründen posten kann,
aber trotzdem erstmal danke für dein interesse

Das Ding steht im Musterdepottalk

Kosto8
17.06.2002, 20:35
ich habe klein angefangen,
also erstmal gespart und versucht meine ausgabenseite zu optimieren.
das ersparte wurde fest angelegt, also festgeld oder bundesanleihen
oder vergleichbare sichere anlagen. nur nebenbei gesagt, bin ich ein
eher bescheidener und sparsamer mensch.

später hatte ich dann mal ein buch in der hand, spekulieren mit system
oder so ähnlich, dort stand sinngemäß drin, kaufe aktien wenns crasht
und verkaufe wieder bei euphorie, renditen sind höher als anleihen,

also ging ich an die börse und handelte nur nach dem o.g.
prinzip, aber nur im dax 100 bereich, der erfolg blieb nicht aus,


erst mal schluss, bzw. pause

Matze
17.06.2002, 22:33
Man sollte natürlich auch immer wissen, wann es am schönsten (erfolgreichsten) ist, denn dann sollte man bekanntlich aufhören, oder doch lieber einfach laufen lassen nach dem Kostolany Prinzip :confused:....Naja, da ich sowieso immer zuviel Monat am Geldende übrig habe....:rolleyes: :D :lach :lach

Aber ist nett zu lesen und im Hinterkopf zu halten, vielleicht äussern ja noch ein paar mehr Menschen Ihre Theorieren, das beste picke ich dann für mich heraus, schon jetzt ein kräftig dolles Danke dafür ;)

Matze

LISA
17.06.2002, 22:55
Hi Cherry,

liest sich alles sehr vernünftig.... Kann ich auch gut nachvollziehen.

Eine Frage hätte ich dennoch.... wie schaffst du das:

Die richtig großen Zocks werden so ausgerichtet, das sie steuerfrei sind.

?????

cherry
18.06.2002, 06:05
Original erstellt von LISA
Hi Cherry,

liest sich alles sehr vernünftig.... Kann ich auch gut nachvollziehen.

Eine Frage hätte ich dennoch.... wie schaffst du das:



?????


Beispiel :

* Bau und Verkauf von 5 Eigentumswohnungen. Diese Gesetzeslücke ist aber zwischenzeitlich geschlossen. Bin aber schon dabei eine weitere aufzutun.

* Aufbau einer Yenshortposition (Yenkredit) seit ca 2 Jahren. Anlage in 11% Staatsanleihen, so daß mir neben den Währungsgewinn,der steuerfrei ist, die Wartezeit mit 10% Nettozins versüßt wird.

* Kauf einer Auslandsimmobilie die sich innerhalb von 6 Jahren im Wert mehr als
verdoppelt hat.


Man darf in vielen Sachen nicht zu direkt denken. Den Anstieg von Goldpreis trade ich mit einer Randanleihe ab, weil als folge des höheren Goldpreises auch der Randstärker wird und ich keinen zeitlichen Faktor zu beachten brauche.

rkobelt
29.06.2002, 15:42
Neben vielen anderen Tips ist mein Portfolio durch die folgenden zwei angewachsen:

- Spare jeden Monat 10% und zwar langfristig, d.h. nicht für die nächsten Ferien, das Auto, ein Haus.

- Kaufe jeden Monat für einen bestimmten Betrag einen Titel (oder Index). So ergibt sich langfristig ein tiefer Einstandspreis. Bei hohen Kursen werden weniger Titel gekauft, bei tiefen Kursen entsprechend mehr.

Die beiden Tips kombiniert, also z.B. 10% in einen Fonds und das ganze langfristig laufen lassen ergibt eine ganz schöne Summe.

Gruss,
Rolf

Förster
29.06.2002, 16:09
http://www.plauder-smilies.de/happy/xyxthumbs.gif


die wahren helden sag ich nur :cool:

goldpreis über den rand zocken ;)

Kosto8
06.07.2002, 16:13
also mal weiter mit dem langfristigen vermögensaufbau,

- man sollte auf jeden fall monatlich einen gewissen betrag
ansparen, am besten erscheinen mir aktienfonds, die im blue chip
bereich investieren, man sollte aber wirklich eisern bleiben,
nicht mit der ansparung aufhören und das angesparte
auch nicht verkaufen,

das sollte wirklich nebenher laufen.

wie oben schon mal erwähnt beginnt alles mit sparen,

wer also nichts erbt, gewinnt oder reich heiratet, der muss sparen,
vorausgesetzt, er möchte das überhaupt, aber ohne fleiß kein preis.

sammelt sich nach gewisser zeit vermögen an, wird überlegt,
wie kann ich es mehren, möglichst schneller, als in sicheren zinsanlagen.

dann ab zur börse, aber vorher überlegen, wieviel und in welche werte,
da empfehle ich erstmal literatur von a-z, alles positive und negative
lesen und verarbeiten, möglich , falls ich zu negatives gelesen habe,
dass ichs gleich sein lass,
oder wer in den letzten 2 jahren sich in die börse hat treiben lassen,
dass der für den rest seines lebens die finger weg lässt.

aber mal ehrlich, haben die, die in den letzten jahren an der börse
geld verloren haben, sich überhaupt informiert?

wahrscheinlich nicht,

man sollte bei jeder investition genau überlegen, ist hier eine chance
oder ist das risiko zu groß,

hätten die anleger in den geschichtsbüchern gelesen,
hätten sie wahrscheinlich nicht so viel verloren,
denn das gabs alles schon mehrfach in den 400 jahren börse,
also lug und trug ist nichts neues,

also endlich ran an den speck,

wir gehen davon aus, dass auch wir betrogen werden können,
selbst bei vorheriger guter information, immer kritisch bleiben

mein erfolgsrezept war von der ersten stunde an,

erstmal die hälfte des kapitals in anleihen belassen

und die andere hälfte in aktien zu streuen,

niemals nur eine müde markt auf kredit, denn dass sind kosten,
die erst wieder erwitschaftet werden müssen,

niemals alles auf eine karte setzen,
niemals alles in eine branche, land, währung usw.
streuung ist wirklich oberstes gebot,

ich bevorzuge die warrent buffett methode,
wer vorher alles über aktienmärkte gelesen hat, kennt diesen mann,

ich kaufe also überwiegend aktien, die vernüftig bewertet sind ,
ich kenne deren geschäftsmodell und weiss was die machen,
oft habe ich mir die firmen selbst angeschaut.

bei aller investiererei gilt immer das prinzip

kapitalerhalt vor zu großem risiko,

wenn es an den börsen dann noch turbulent zugeht, bekomme ich meine werte
dazu noch günstiger, ich habe maximal 10 werte im depot,

mehr macht keinen sinn, da man sonst den überblick verliert,

jetzt heißst erstmal geduld,

für mich lässt sichs natürlich leicht schreiben, denn die 90er
waren auch goldene jahre,

werte , die sich nicht nach meinen vorstellungen entwickeln,
fliegen bei max. 15% gnadenlos aus dem depot,
denn niemand erwischt nur aktien, die nur steigen,

also niemals in einen wert verlieben, immer versuchen
rational zu denken,
die die laufen bleiben im töpfchen,
irgendwann werden natürlich gewinne mitgenommen,
sonst macht die übung keinen sinn,
die kostolanymethode, kaufen und schlafen habe ich nie
angewandt, weil die geschichtsbücher mir eigentlich anderes
lehrten und die realität auch, siehe japan seit 1990,
ein beispiel aus der neuzeit.

erstmal wieder schluss

Förster
06.07.2002, 19:00
momentan 50 prozent cash, sind auf´m tagesgeldkonto mit 3,75 prozent. wer hat das die letzten 2 jahre schon erzielt? :hihi

der rest :ek ist in shortzertifikate. immer wieder mal ein paar teilverkäufe. wegen dem kapitalerhalt. steigt der index wieder um 15-25 prozent gemma wieder shorten.

future handel läuft nebenher. nur zum spass - obwohl ich eigentlich nicht damit anfangen dürfte. gier frisst hirn. ABER absolute disziplin bewahrt vor schlimmeren - ausserdem läuft ja auch voll für mich :D

aktien hab im frühjahr das letzte mal gezockt :)

Kosto8
06.07.2002, 19:54
wird der dialog fortgesetzt, lässt sichs besser schreiben,

alles, was ich oben geschrieben habe, stammt aus meinen
anfangsjahren,
natürlich habe ich auch dinge gemacht, die aber mit langfrstigen vermögensaufbau
nicht viel zu tun haben.
z. b. ab 1997 im neuen markt gezockt,

aktien wie mobilcom, lhs, scm,cybernet, consors und einige mehr, da ging die post ab,
aber mir war damals bewußt, dass sowas nicht auf dauer gutgeht,
also wurde dort gezockt auf teufel komm raus,
selbst urlaubhotels wurden nur mit entsprechender technik gebucht,
den strand an der ostsee hat meine frau öfters gesehen:hihi, seit 01/00
hab ich dort nie mehr ein teil angerührt

oder optionsscheinzockerei, das kenne ich alles zu genüge,
man macht aber im laufe der jahrzehnte erfahrungen,
die nachdenklich machen,
z.b. ist daytrading meiner meinung nach glückssache (hab ich mal ein jahr gemacht)

das ist wie roulette, bringt also auf dauer nichts, kostet nur nerven und geld,

also warum dieser stress,
für aktien oder indizes sind schlusskurse wichtig, da kann man sich dinge in
ruhe aussuchen und den trend spielen, bei optionsscheinen,
mit genügend laufzeit ähnlich,

der mensch neigt ja auch dazu alles zu probieren, um seine erfahrung
zu machen, auf dauer wird man merken, dass dieses und jenes nicht funktioniert.

wichtig ist ja in den anfangsjahren, kapital schaffen,

wer , wie ich, sich mit allen börsendaten beschäftigt,

der macht auch mit anleihen viel geld,
sind die zinsen hoch (wie 1991) kauft man langlaufende anleihen,
wenn man der meinung ist, dass die zinsen langfristig fallen werden,

man muss auch seine strategie am wirtschaftlichen umfeld
ausrichten, man muss auch umschichten,

als 1998 in aller zeitungen stand, korea geht unter,
muss man halt auch mal dort was riskieren,

wenn im frühjahr 2000 alles mit schaum vorm mund rumläuft
und jeder nur über aktien redet, dann muss man halt auch abschied nehmen,

und dass für längere zeit,

immer wieder alles in geschichtsbüchern zu lesen, mann muss
halt sagen können , die party ist vorbei und auch stur bleiben
und die teile nicht mehr anrühren,

bestes beispiel neuer markt, nach korrekturen wurde immer wieder zum
kauf geblasen, immer wieder gings weiter runter, wieder verbilligt
und runter, bis man pleite ist.

solchen mist sollte man sich ersparen,

der markt gibts, der markt nimmts,

wer mit dem , der markt gibts, zufrieden ist und geht, gewinnt

also hat sich meine aktie verdoppelt oder mehr, dann nehm
ich den gewinn an und legs ins festgeld oder anleihen,
sollte aktie weiter steigen, mir egal, ich hab verdient und muss
nach neuen überschaubaren risiko suchen

Förster
06.07.2002, 20:19
selbst urlaubhotels wurden nur mit entsprechender technik gebucht

:hihi

germanasti
07.10.2002, 19:43
:rolleyes:

Förster
20.10.2002, 17:30
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

germanasti
20.10.2002, 18:53
:rolleyes:

Förster
20.10.2002, 19:35
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

germanasti
20.10.2002, 19:51
:gomad

Förster
20.10.2002, 19:53
:hihi

RIVA
20.10.2002, 21:05
:confused:

germanasti
20.10.2002, 21:11
:o

RIVA
20.10.2002, 21:13
Keep :cool:

Förster
21.10.2002, 12:37
:kiss:

Kosto8
21.10.2002, 17:07
keiner schreibt was :rolleyes: ,

vielleicht wirds im winter besser :rolleyes:

germanasti
21.10.2002, 19:40
:rolleyes:

RIVA
21.10.2002, 22:55
Winter 2003/04 vielleicht....

Förster
22.10.2002, 00:27
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

kosto mit seiner sommerrallye :hihi


:p



;)


:kiss:

kleinvieh
23.10.2002, 18:46
Besinnliche Tönchen !
Mal was anderes und gutes!

Fixkosten niedrig halten, bedeutet auch anderer Lebenstil.
Kein Haus, keine Hausfrau und auch keine Hauskinder -- sonst hat man ernsthaft Probleme, wenn man nicht per Erbe oder Heirat ... aber davon reden wir hier ja nicht.

Vom normalen Konsumschwachsinn -- "Mensch guck der hat den neuen TT" wollen wir gar nicht reden, das ist der direkte Weg in die Sklaverei.

Also Cherrys erste Idee: deutlich mehr einnehmen als ausgeben: klar!
Seine zweite Idee: Nur steuerfreie und möglichst risikofreie Einnahmen ist deutlich schwerer und wird immer noch schwieriger.
Vom Privatier am Anfang dieses Jahrhunderts bis zum heutigen Steuersklaven , das ist unser Problem.
Letztlich wird es auf Auswandern hinauslaufen.

Für diejenigen die noch nicht soweit sind kann es nur bedeuten, den Anteil des Einkommens, das über abhängige Arbeit erzielt wird so niedrig wie möglich zu halten.

Ja und jetzt mein Tip : Geduldig auf die Chance warten -- ihr seid doch zum grossen Teil noch ziemlich jung!

In den 70ern war es bei mir Dänenanleihen
in den 80ern bis Anfang 90 die Hochzinsphase (mit langen Zeros in die Rente)
Ab 95 den Faktor 10 mit SAP und Nokia etc. (steuerfrei)
und ab 2000 der Downtrend. (den habe ich in dieser Schönheit unterschätzt)

Förster
23.10.2002, 22:14
so siehts aus :) scheiss autos :p rot grün versaut den spass daran :gomad

Förster
23.10.2002, 22:54
und ab 2000 der Downtrend. (den habe ich in dieser Schönheit unterschätzt)

hab ich fast komplett mitgemacht :p nachdem ich in den ersten 6 monaten fast alles verloren habe :hihi

ich hab von null auf hundert in zwei sekunden gewechselt :cool:

Förster
23.10.2002, 22:56
p.s.

so einen lauf hat mal max. 2 mal im leben ;)
also füsse still halten und mit weniger zufrieden sein :)

kleinvieh
24.10.2002, 14:32
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
so siehts aus :) scheiss autos :p rot grün versaut den spass daran :gomad

@Dolby:
Sicherheitshalber:
Ich habe den Thread so verstanden: "Wie komme ich zu Geld und wie vermehr ich es."
Mit Spass, Glück o.ä. hat das nix zu tun.

Und ich habe auch noch keine Untersuchung gesehen, in der zwingend bewiesen wurde, dass Geld mit Glück positiv korreliert.

Also eine "Anleitung zum Glücklichsein" :) ist meine Ausführung nicht!

Förster
24.10.2002, 14:37
mir macht börse spass :p
kein normaler mensch braucht zum leben 15.000 €uro pro monat.
wenn´s dennoch klappt, sach ich nicht nein

:rolleyes:

kleinvieh
24.10.2002, 14:51
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
mir macht börse spass :p
kein normaler mensch braucht zum leben 15.000 €uro pro monat.
wenn´s dennoch klappt, sach ich nicht nein

:rolleyes:

"Glücklich ist derjenige, der mit dem was er tut auch noch kräftig Geld verdient und dabei (fast) keine Steuern zahlen muss"

Ist das jetzt von Konfuzius oder Kleinvieh ?? :confused:

kleinvieh
24.10.2002, 14:54
Original erstellt von kleinvieh


"Glücklich ist derjenige, der mit dem was er tut auch noch kräftig Geld verdient und dabei (fast) keine Steuern zahlen muss"

Ist das jetzt von Konfuzius oder Kleinvieh ?? :confused:


muss heissen : gerne tut

Förster
24.10.2002, 14:54
dann blick ich die überschrift nicht mehr. :rolleyes:
muss ich wohl den thread verlassen :(


dolby http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/wave.gif

germanasti
24.10.2002, 20:18
:rolleyes:

kleinvieh
02.11.2002, 14:03
Nachdem der Trend zum Zweitbuch geht:

R. Kiyosaki et al. "Reichtum kann man lernen", verlag moderne industrie

behandelt recht schön das "to do" und vor allen Dingen "not to do" zum Vermögensaufbau.

Wer ein selbstbewohntes und mit Kredit finanziertes Haus für einen Vermögenswert hält und jeden Tag zur Arbeit rennt, um die Zinsen zu bezahlen, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

Er lernt dann z.B. was ein Hamsterrad ist, was eine Verbindlichkeit ist und dass er für sein Leben geprellt ist.

Alle anderen können lernen, wie man das Hamsterrad vermeidet und andere für sich reinschickt.

Das Buch geht von den USA aus, ist aber in den steuerlichen Punkten auch an unsere steuerlichen Verhältnisse angepasst und lässt sich 1:1 nach hier übertragen.

RIVA
03.11.2002, 13:07
Nachdem der Trend zum Zweitbuch geht

Sicher? :eek:

kleinvieh
03.11.2002, 14:01
Original erstellt von RIVA


Sicher? :eek:

die Aussage sollte mehr meiner Hoffnung Ausdruck verleihen als Tatsachenfeststellung sein

Das Buch finde ich übrigens wirklich gut, kann man problemlos in einer Bücherei in einer Stunde durchackern.

RIVA
03.11.2002, 16:43
;)