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Vollständige Version anzeigen : Am 30. Mai ist der Weltuntergang, drum sell in May and go away...


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schloss
08.05.2008, 16:12
oder wars doch eher: Alles neu - macht der Mai??

Egal, Hauptsache nen neuer Thröt, der alte war schon ziemlich verwohnt.

Nun bitte ich nur noch die Protagonisten (ich kann auch Fremdwörter) den Thread mit Börse und "ähnlichen" Inhalten ;) zu füllen.

Mein Tipp für die nächsten 2 Monate

Aktien runter
Öl stark runter
Edelmetalle seitwärts
Euro/Dollar seitwärts/abwärts

unkraut
08.05.2008, 16:25
Erster :D

08.05.2008 16:01
Eilmeldung: Lagerbestände US-Großhandel niedriger als erwartet


New York (BoerseGo.de) - Die Lagerbestände des US-Großhandels fielen im März um 0,1% (Februar: plus 1,1%). Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5%.


http://www.finanznachrichten.de/nac...el-10777756.asp (http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-05/artikel-10777756.asp)

mfabian
08.05.2008, 16:31
Abbau der Lagerbestände ist für mich die wichtigste Meldung. In den Vormonaten stiegen die Lagerbestände, was bedeutet, dass auf Halde produziert wurde.

Jetzt konnten die Lager abgebaut werden und das - siehe Arbeitsmarktdaten - ohne Arbeitsplätze aufzugeben. Das sind gemeinsam zwei recht bullische Nachrichten.

schloss
08.05.2008, 16:36
bullische Nachrichten könnten aber gut herhalten, um abverkeuft zu werden ;)

Germanasty
08.05.2008, 16:38
oder wars doch eher: Alles neu - macht der Mai??

Egal, Hauptsache nen neuer Thröt, der alte war schon ziemlich verwohnt.

Mein Tipp für die nächsten 2 Monate

Aktien runter
Öl stark runter
Edelmetalle seitwärts
Euro/Dollar seitwärts/abwärts

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149893#post1149893)
Moin Ihr Banausen,

mein Tipp für die nächsten 2 Monate:

An der Börse geht es nicht um Recht behalten, sondern um Geld verdienen:p
Geld verdienen kann man an fallenden und steigenden Börsen :p

Man muss auch jönne könne :p

mfabian
08.05.2008, 16:38
Edelmetalle seitwärts

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149893#post1149893)
Wohl kaum: Da kommt ein Move. Nur die Richtung ist noch nicht klar:

http://img166.imageshack.us/img166/1581/sskssgoldnr9.gif

Einerseits droht uns eine inverse SKS mit Ziel um 780.


Andererseits legt die Saisonalität nahe, dass wir uns Mitte Mai dem Boden nähern:

http://www.seasonalcharts.com/cash/metals/gold/chart.gif

Mal schauen.

paule2
08.05.2008, 16:44
Jetzt konnten die Lager abgebaut werden und das - siehe Arbeitsmarktdaten - ohne Arbeitsplätze aufzugeben. Das sind gemeinsam zwei recht bullische Nachrichten.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149911#post1149911)
Abbau von 0,1%. Da wurde vermutlich der natürliche Lagerschwund ausgebucht.

:dd

Der DAX ist die letzten Tage im Vergleich zum DOW mal wieder Kerviel-stark.

;)

schloss
08.05.2008, 16:53
Wohl kaum: Da kommt ein Move. Nur die Richtung ist noch nicht klar:

Einerseits droht uns eine inverse SKS mit Ziel um 780.


Andererseits legt die Saisonalität nahe, dass wir uns Mitte Mai dem Boden nähern:


Mal schauen.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149914#post1149914)

Marcus,

die SKS ist krumm und schief, außerdem wäre sie schon voll aktiv da wir ja unter die 889 gefallen waren, dann müssten wir jetzt noch ne 3. Schulter anbauen mit NL 840...oder wie?

Das ganze geht seitlich raus, und zwar mit einem größeren Anstieg und mit einer nochmaligen Rutschpartie... 850-1000 die grobe Range bis Ende Juli
im Herbst dann wieder Saisonalität as usual.

Die großen Hedger bauen ihre Hedges unter 850 ab, kaufen ihre Forwards zurück, liefern in die shorts und kaufen longs...da wird nicht viel mehr nach unten gehen unter dieser Marke...

kann mich natürlich irren, und dann kaufen wir eben weiter physisch ein, aber mein Fahrplan bleibt erstmal so stehen.

mfabian
08.05.2008, 16:57
die SKS ist krumm und schief, außerdem wäre sie schon voll aktiv da wir ja unter die 889 gefallen waren, dann müssten wir jetzt noch ne 3. Schulter anbauen mit NL 840...oder wie?
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149917#post1149917)
Schön, wenn Du recht hättest, denn Dienstag hab ich mit mit pyhsischem eingedeckt.

Aber Charttechnisch liegt die Neckline bei 889 und ein Pullback an die Neckline nach Unterschreiten der 871 wäre absolut regelkonform, ja sogar eine Bestätigung der SKS.

Wenn's dann aber wieder über 900 geht und dort bleibt, dann atme ich so richtig tief durch.

mfabian
08.05.2008, 17:05
Etwa so:

http://img147.imageshack.us/img147/8558/chartwp7.png (http://imageshack.us)

schloss
08.05.2008, 17:05
jo Marcus, oft ist aber das Tief schon vor dem Pullback (fast) erreicht...

Wir haben ne 200 GD, ne bereinigte Indikatorlage

Ich gebe auf die SKS nicht soviel, ganz einfach

Guck mal Dollar/Yen 1997-99 astreine SKS, getriggert...KZ wären 70 oder so gewesen, aber nach dem Pullback kam nix mehr nach nach unten.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=30y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=JPYUS.FX1&lColors=0x000000&sSym=JPYUS.FX1&hcmask= (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?DEBUG=0&hist=30y&ind0=VOLUME&overview_hist=1d&sCat=CUR&sIsin=n%2fa&sPageType=extended&sSym=JPYUS.FX1&sWkn=n%2fa&type=CONNECTLINE&sTab=bigchart)

schloss
08.05.2008, 17:14
Ums deutlich zu machen, wenn Deine SKS tatsächlich so käme, hätteste gleich die nächste aktiviert diesmal mit NL 840...daraus folgt....die nächste mit NL 780 usw usw usf. (auch Tannenbaum genannt)

Nur Gold ist kein Tannebaum, und deshalb wird es so auch nicht kommen.

Der Dax hatt vor zwei Jahren mal so ne "verschachtelte" SKS ...die erste getriggert und mit dem Pullback die zweite gebaut....und statt KZ 5000 oder weniger wurden es am Ende 8.000.

_SL_
08.05.2008, 17:19
Etwa so:

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149929#post1149929)
charttechnik = :kaese :lach

;)

mfabian
08.05.2008, 17:27
Jo, Schloss, da ist was wahres dran :supi

Aus fundamentalen Gründen wäre so ein Absturz ohnehin kaum denkbar. Obschon man nie weiss, was den Comex-Shorties so alles einfällt.

Ich bin wie gesagt volle Kanne long und physisches würde ich selbst dann nicht verkaufen, wenn Germas 650 kommen. Die nächste "sichere" Rally beginnt im August. In der Zwischenzeit kann Gold aber noch etwas runter gehen. Wäre mir auch egal.

schloss
08.05.2008, 17:34
und damit mer uns net verrückt machen lassen...

noch ne SKS....ebenfalls aktiv...und im Widerspruch zu allen vorangegangenen.

:D

schloss
08.05.2008, 17:38
Muss ja nicht immer 100% KZ aus so ner SKS entstehen...manchmal reichen auch 62% vom Kopf-NL-Potenzial. im Minimalfall eben nur die Schulter-NL als Potenzial...oder komplett-Versager-SKS...

da hat der SL schon recht...ziemlich viel Käse...aber als Anhaltspunkt manchmal nicht schlecht.

mfabian
08.05.2008, 17:45
noch ne SKS....ebenfalls aktiv...und im Widerspruch zu allen vorangegangenen.

:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149939#post1149939)

:supi:supi:supi
Die gefällt mir viel besser ;)

WM 90
08.05.2008, 17:59
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=200&avg2=38&avg3=100&avgtype=simple&ind0=VOLUME&ind1=OBV&ind2=SST&ind3=MACD&ind4=CMF&ind5=DMI&&currency=&lSyms=BEZ3.FSE&lColors=0x000000&sSym=BEZ3.FSE&hcmask=




Da will gerade jemand 10000 Stück zu 2,40 kaufen :thanx

schloss
08.05.2008, 18:11
die 3 von unten wär schon drin bei der Schnappsbude...

und später auch mehr...

aber das iss und bleibt nen Zockerwert (um nicht zu sagen, Pleitezock)

WM 90
08.05.2008, 18:15
die 3 von unten wär schon drin bei der Schnappsbude...

und später auch mehr...

aber das iss und bleibt nen Zockerwert (um nicht zu sagen, Pleitezock)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149949#post1149949)
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=DE%3A520163&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=8&sid=131795&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=460&mocktick=1



Die müßte nur mal jemand anschubsen.

Schloß, warum kennst Du Dich so aus mit der Bude?

schloss
08.05.2008, 18:55
hatte die ewig auf meiner Liste (von wegen Geheimtipp, 1 Aktie kaufen und dafür 1x im Jahr Großbesäufnis auf HV) und bin dann irgendwo bei 4 rein...und zu früh aber nicht zu spät bei 6,20 wieder raus...seitdem guck ich zu, wies fällt.

und nun...überverkauft ist ja gar kein Ausdruck mehr, das fiel die ganze Zeit vor sich hin, ohne große Umsätze.

mfabian
08.05.2008, 18:57
Glaub’ keiner Statistik, die du nicht selber …

von weissgarnix, 8. Mai 2008

Und wir bleiben auch in diesem Beitrag beim spannenden Thema Statistik: der bekannte Harvard Ökonom Marty Feldstein wies in einem gestrigen Artikel in der Financial Times auf einen sehr interessanten Umstand hin, den man wirklich nur mit dem bekannten Bonmot aus der Titelzeile kommentieren kann. Demnach sinkt das US BIP eigentlich bereits seit Ende Januar diesen Jahres, doch ein statistischer Kunstgriff erlaubte die Meldung eines überraschenden Wachstums im ersten Quartal, inklusive nachfolgenden Börsenjubel. Dabei handelt es sich wirklich nur um ein winziges Detail, eine “Präposition” wie Feldstein selbst sagt, mit potenziell weitreichenden Folgen.

Der Punkt ist nämlich der: die Aussendung der US Statistikbehörde BEA lautete wörtlich “.. das US BIP wuchs im 1. Quartal 2008 um real 0,6%”. Das ist aber nur dann korrekt, wenn man den Durchschnitt des BIP im 1. Quartal 2008, zum durchschnittlichen BIP im 4. Quartal 2007 vergleicht. Vergleicht man hingegen die echten Monatswerte des BIP, dann stimmt die Aussage keineswegs, stattdessen fiel das BIP seit Jahresanfang.

Das BEA veröffentlicht zwar keine monatlichen BIP-Zahlen, sehr wohl aber machen das private Forschungsinstitute wie etwa Macroeconomic Advisors. Und deren jüngste Zahlen, die konzeptionell exakt auf dieselbe Weise ermittelt werden, auf die auch das BEA seine Werte errechnet besagen, dass das US BIP real von (annualisiert) 11.649Mrd Dollar im Oktober 2007 auf 11.701Mrd im Dezember 2007 gestiegen ist, danach im Januar 2008 noch 11.777Mrd erreichte, aber im März 2008 nur noch 11.686Mrd Dollar betrug. Was immerhin einem Rückgang von rund 100Mrd Dollar bzw. 0,8% in lediglich 2 Monaten entspricht. Dennoch liegt der Durchschnitt des 1. Quartals, nämlich 11.711Mrd Dollar, höher als der entsprechende Wert des 4. Quartals, nämlich 11.675Mrd. Daher: Wachstum! Überraschung! Freu! Kaufen! Kaufen! Kaufen!

Ökonom Feldstein befürchtet nun, dass durch eine derart geschönte Interpretation der Zahlen völlig falsche Erwartungen geweckt werden und US Regierung wie auch Marktakteure die Entwicklung der nächsten paar Monate auf die allzu leichte Schulter nehmen.

Meine Meinung: wenn man sich die Kommentare von Analysten wie Medien zu besagter BIP-Vorlage des 1. Quartals mal durchliest, dann kommt man unweigerlich zum Schluss, dass er recht hat.

Wie sagte meine Mutter immer zu mir: “Du sollst dich deutlich ausdrücken, dann wirst du’s noch weit bringen!”

Ja, Mama. Aber bestimmt nicht in der Politik …


(Quelle: http://www.weissgarnix.de/?p=142)

WM 90
08.05.2008, 19:15
hatte die ewig auf meiner Liste (von wegen Geheimtipp, 1 Aktie kaufen und dafür 1x im Jahr Großbesäufnis auf HV) und bin dann irgendwo bei 4 rein...und zu früh aber nicht zu spät bei 6,20 wieder raus...seitdem guck ich zu, wies fällt.

und nun...überverkauft ist ja gar kein Ausdruck mehr, das fiel die ganze Zeit vor sich hin, ohne große Umsätze.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149958#post1149958)

Kommst Du (auch) aus der Region :eek

schloss
08.05.2008, 19:25
Nö, deswegen war ich auch auf keiner einzigen HV ;) und hab mich nicht in die Aktie "verliebt"

TomJones
08.05.2008, 19:31
oder wars doch eher: Alles neu - macht der Mai??

Egal, Hauptsache nen neuer Thröt, der alte war schon ziemlich verwohnt.

Nun bitte ich nur noch die Protagonisten (ich kann auch Fremdwörter) den Thread mit Börse und "ähnlichen" Inhalten ;) zu füllen.

Mein Tipp für die nächsten 2 Monate

Aktien runter
Öl stark runter
Edelmetalle seitwärts
Euro/Dollar seitwärts/abwärts

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149893#post1149893)

neuer trööt :eek :ek :ek



:respekt :supi

TomJones
08.05.2008, 20:01
Moin Ihr Banausen,

mein Tipp für die nächsten 2 Monate:

An der Börse geht es nicht um Recht behalten, sondern um Geld verdienen:p
Geld verdienen kann man an fallenden und steigenden Börsen :p

Man muss auch jönne könne :p

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149913#post1149913)

das ist eine triviale Ekenntnis - das richtige Timing ist die Kunst!

schloss
08.05.2008, 20:47
wo sind die Bullen geblieben ??

_SL_
08.05.2008, 20:51
:hihi :hihi



:schwitz

Sit
08.05.2008, 21:24
Die Finanzierung zur Landgewinnung in Höhe von 80 Millionen Euro könnte HC Hagemann zur Not auch alleine stemmen.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,552283,00.html

***

Hmm, HC Hagemann alleine bestimmt nicht, sind halt nen Krauter, aber Arne Weber dreht ein großes Rad was Immobilien angeht, er hat schon die halbe Schlossinsel in Hamburg-Harburg saniert und draus einen veritablen Immobilien-Standort gemacht.

TomJones
08.05.2008, 21:26
www.graf-online.de (http://www.graf-online.de)


Endlich weiss ich, in welcher Branche unser Graf WIRKLICH tätig ist! :hihi :hihi :hihi

TomJones
08.05.2008, 21:28
www.graf-online.de (http://www.graf-online.de/)


Endlich weiss ich, in welcher Branche unser Graf WIRKLICH tätig ist! :hihi :hihi :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149991#post1149991)
http://www.graf-online.de/Media/Images/Emo/1155110439_496x193.jpg


Versickerungskompetenz von GRAF

http://www.graf-online.de/index.php?scriptlet=GRAF/Teaser&id=33


Was da wohl alles versickert? :hihi :hihi :hihi

Kommt da im Bild unser Graf mit seinem Geldkoffer angewatschelt? :hihi :a ;)

mrabc
08.05.2008, 22:42
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-2.jpg


http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-2.jpg

paule2
09.05.2008, 00:35
Ackermann sah mal wieder Licht am Ende des Tunnels. Vermutlich war es der Güterzug!

:D

ROUNDUP: Weltgrößter Versicherer AIG mit Rekordverlust - Milliarden-Spritze

NEW YORK (dpa-AFX) - Der weltgrößte Versicherungskonzern American International Group http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=AIG.NYS) http://isht.comdirect.de/common/images/icons/lupe_news.gif (http://isht.comdirect.de/html/detail/main.html?sSym=AIN.ETR) (AIG) hat durch die Finanzkrise zum Jahresauftakt einen weiteren Rekordverlust erlitten. Nach erneuten Abschreibungen und Investmentverlusten von zusammen über 15 Milliarden Dollar bei Kreditpapieren stand im ersten Quartal unter dem Strich ein unerwartet großes Minus von 7,81 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag in New York bekanntgab. Für den Konzern ist dies der höchste Quartalsverlust seiner fast 90-jährigen Geschichte. AIG will sich nun eine dringend benötigte Finanzspritze von 12,5 Milliarden Dollar verschaffen.

Das Ergebnis vor Sonderposten je Aktie (EPS) stürzte von plus 1,68 US-Dollar auf minus 1,41 Dollar ab. Analysten hatten lediglich mit einem Verlust von 0,76 Dollar gerechnet. Die Nettoprämie veränderte sich nicht. Hier erzielte der Konzern nach 12,1 Milliarden Dollar im Vorjahr 12,08 Militärden Dollar.

SULLIVAN: HÖHE DER EINBUSSEN ÜBERRASCHEND

Die Höhe der enormen Einbußen sei überraschend gewesen, gestand Konzern-Chef Martin Sullivan ein. Trotz der Milliardenlasten soll die Quartalsdividende um 10 Prozent auf 0,22 Dollar steigen. Der Versicherungskonzern war bereits im Schlussquartal 2007 tief in die roten Zahlen gestürzt. Im ersten Quartal 2007 hatte AIG noch 4,13 Milliarden Dollar Gewinn erzielt.

'Die Ergebnisse spiegeln nicht die eigentlich Stärke und das Potenzial von AIG wider', betonte Sullivan mit Blick auf das operative Geschäft des Konzerns. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um mehr als fünf Prozent, nachdem sie bereits im Tagesverlauf um zwei Prozent nachgegeben hatte. Seit Jahresbeginn hat AIG mehr als 20 Prozent des Börsenwerts eingebüßt.

Der Konzern bedient die gesamte Palette von Schadenspolicen bis hin zu Lebensversicherungen und ist zudem als Vermögensverwalter tätig. Zusätzlich betreibt AIG einen der weltgrößten Anbieter für Flugzeug-Leasing./fd/DP/he

Quelle: dpa-AFX

;)

Sit
09.05.2008, 06:26
8 von 20 ABX-Tranchen notieren unter 10%,
5 zwischen 10 und 20%.

http://www.markit.com/information/products/category/indices/abx.html

Einzig der AAA von 06 zeigt einen einigermaßen akzeptablen Wert, was also bedeutet, je älter die Auflage, desto weniger Risikio gibt es (ähnlich dem Statement der Lebensversicherer, die sich ABS kaufen wollten von älteren Jahrgängen). Sonst scheinen die "Junior Tranchen" aber überall alles aufzufressen.

Klarer Tendenz ist aber wieder abwärts, rasant abwärts, für alle Tranchen, und bei den Nulligern ist das schon schwierig, weil die Kurse schon "Flatliner" waren.

http://www.markit.com/cache/curves/510a00ad700f0e13307d42097c1.png

Sit
09.05.2008, 06:30
Hätte der AIG-Kurs dann nicht steigen müssen? Übrigens gehört AIG zum Inneren Kreis des Vertrauens.

Vienna
09.05.2008, 07:33
"Einfach bei der nächsten Wahl die große Koalition abwählen!"

Wut über Diäten-Erhöhung wächst[U]

von Peter Ehrlich und Kai Beller (Berlin)
Vor allem in der SPD-Fraktion regt sich der Unmut über die zweite Anhebung der Abgeordnetenbezüge binnen kurzer Zeit. Dabei hatte die Koalition angekündigt, dass die nächste Erhöhung frühestens 2010 erfolgen soll.

Die schleswig-holsteinische Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion beschloss, der Anhebung der Abgeordnetenbezüge ab 2009 nicht zuzustimmen. "Ich fände es gut, wenn in die Sache wieder Bewegung kommt", sagte der Abgeordnete Hans-Peter Bartels aus Kiel der FTD. Er hoffe darauf, dass sich mehr Abgeordnete dieser Haltung anschließen, wenn sie vor der endgültigen Bundestagsentscheidung die Reaktionen der Bürger in den Wahlkreisen gehört hätten. Auch SPD-Abgeordnete aus Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen wollen die Erhöhung ablehnen.

In der CDU/CSU-Fraktion will der CDU-Mann Clemens Binninger aus Baden-Württemberg der Erhöhung nicht zustimmen. Mit der Ende 2007 beschlossenen Erhöhung sei das Potenzial für 2008 und 2009 ausgeschöpft worden. "Ich sehe erst ab 2010 wieder Spielraum für höhere Bezüge", sagte Binninger. Zum 1. Januar 2009 soll die monatliche Abgeordnetenentschädigung um zusätzliche 278 Euro auf 7946 Euro steigen. Eine weitere Anhebung ist für 2010 geplant.

SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz lehnt die Erhöhung abDie Kritik der Abgeordneten an ihren Fraktionsführungen entzündet sich auch daran, dass es in der Gesetzesbegründung für die damals beschlossene deutliche Erhöhung zum 1. Januar 2008 und eine weitere Anhebung ab 2009 hieß, damit werde die "voraussichtliche Steigerung der durchschnittlichen Erwerbseinkommen bis zur nächsten Anpassung der Abgeordnetenentschädigung frühestens im Jahr 2010 berücksichtigt". Dies könne man als Selbstbindung des Parlaments interpretieren, sagte der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz, der die Diätenerhöhung ebenfalls ablehnen will.


"Fehler in der Formulierung"

Der Justiziar der CDU/CSU-Fraktion, Wolfgang Götzer, räumte einen Fehler bei der damaligen Formulierung ein. "An den bevorstehenden Tarifabschluss haben die Experten damals möglicherweise nicht gedacht", sagte Götzer.

Mit der Diätenerhöhung im vergangenen Jahr wurden die Bezüge der Parlamentarier an die Einkommensentwicklung von Bundesrichtern gekoppelt. Erhalten die Richter mehr Geld, darf sich auch das Parlament einen Zuschlag genehmigen. Mit dem Mechanismus wollten sich die Koalitionsparteien die Raffgier-Debatten um die Diäten ersparen. Doch nun stehen ihre Bezüge erneut im Rampenlicht, weil sie das Gehaltsplus im öffentlichen Dienst auf die schon vollzogene Diätenerhebung draufsatteln wollen.

Auf dem Internetportal "Abgeordnetenwatch" müssen sich die Parlamentarier unangenehme Fragen zu den Plänen gefallen lassen. Büger können dort ihre Fragen an die Abgeordneten loswerden. Die SPD-Abgeordnete Uta Zapf macht aus ihrer Ablehnung keinen Hehl: "Auch wenn hier nur ein Gesetz vollzogen wird, ist es politisch unklug und überflüssig, nach einer gerade erfolgten Anpassung eine zweite folgen zu lassen. Wir hätten bis 2010 warten und dann eine erneute Anpassung beraten können." Auch ihr Kollege Klaus Barthel (SPD) äußerte großes Verständnis für die Kritik.

Vienna
09.05.2008, 07:42
HANDELSBLATT, Donnerstag, 8. Mai 2008, 22:56 Uhr
US-Versicherer im Sumpf der Finanzkrise

AIG meldet erneut einen Milliardenverlust [U]
Von Torsten Riecke

Der weltgrößte Versicherer American International Group (AIG) hat in den ersten drei Monaten einen Verlust von 7,8 Mrd. Dollar eingefahren. Für den zweiten Quartalsverlust hintereinander ist vor allem die Hypothekenkrise in den USA verantwortlich. Der Druck auf Konzernchef Martin Sullivan wächst.

Vienna
09.05.2008, 07:49
WTI-Rohöl-Preis: rechtzeitig zu Pfingsten über 124,50 Dollar :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt [U]

Graf
09.05.2008, 08:45
:schwitz



SET 50 - Kaufsignal lässt noch auf sich warten Datum 08.05.2008 - Uhrzeit 16:09 (©GodmodeTrader) SET 50 -thailändischer Leitindex ISIN: XC0009694164

Kursstand: 615,50 Punkte

Rückblick: Der thailändische Leitindex SET 50 erreichte im Februar 2008 ein Hoch bei 617,99 Punkten, nachdem er zuvor den Abwärtstrend seit dem Allzeithoch bei 688,74 Punkten gebrochen hatte. Dieses Allzeithoch stammt aus dem Oktober 2007.

Nach dem Hoch bei 617,99 Punkten kam es zu einem Pullback an den gebrochenen Abwärtstrend. Das kurzfristige 50% Retracement bei ca. 569,25 Punkten bot dem Index genügend Halt, um wieder bis an 617,99 Punkte ansteigen zu können.

Unterhalb dieser Marke bewegt sich der Index nun etwas seitwärts. Deutlich abgeprallt daran ist er nicht. Daher bestehen immer noch gute Chancen auf eine Ausbruch über 617,99 Punkte, was dann wieder eine mittelfristige Rallye einleiten würde.

Charttechnischer Ausblick: Es steht ein Kaufsignal, das sich mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 617,99 auf Wochenschlusskurs ergeben würde, immer noch aus. Ein solches Signal würde wieder zu vermehrten Käufen und einer Rallye bis ca. 688,74 Punkten führen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass es in Kürze zu diesem Signal kommt.

Fällt der Index aber per Wochenschlusskurs doch noch unter 569,25 Punkte zurück, müsste mit deutlichem Verkaufsdruck und Abgaben bis ca. 521,07 Punkte gerechnet werden.

Kursverlauf vom 26.11.2004 bis 08.05.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ithor310.GIF

WM 90
09.05.2008, 09:26
http://quotes.ino.com/chart/history.gif?s=NYBOT_CR&t=l&w=15&a=50&v=dmax
Der CRB :schwitz

Graf
09.05.2008, 09:31
Irre :rolleyes

TomJones
09.05.2008, 11:07
WTI-Rohöl-Preis: rechtzeitig zu Pfingsten über 124,50 Dollar :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt [U]

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150029#post1150029)

:gomad :mad :gomad

TomJones
09.05.2008, 11:07
In China kühlt sich Exportwachstum ab

09.05.2008 - 11:02

Peking (BoerseGo.de) - In China sind die Exporte im April gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 21,8 Prozent gestiegen. Dies berichtete das Handelsministerium. In der Vergleichsperiode 2007 kletterten die Exporte um 30,6 Prozent.

Die Importe legten nach einem Plus von 26,6 Prozent im März um 26,1 Prozent zu.

Der Handelsüberschuss stieg im April von 16,7 Millionen Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 16,8 Milliarden Dollar. Der von Bloomberg erhobene Konsens liegt bei einem Handelsüberschuss von 15,5 Milliarden Dollar. Die Erwartungen zum Exportwachstum erstreckten sich auf ein Plus von 20,3 Prozent.


:rolleyes

TomJones
09.05.2008, 11:08
http://www.graf-online.de/Media/Images/Emo/1155110439_496x193.jpg


Versickerungskompetenz von GRAF

http://www.graf-online.de/index.php?scriptlet=GRAF/Teaser&id=33


Was da wohl alles versickert? :hihi :hihi :hihi

Kommt da im Bild unser Graf mit seinem Geldkoffer angewatschelt? :hihi :a ;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1149993#post1149993)



Lieber Graf,

ich hoffe, du bist mir nicht böse, aber DAS musst ich einfach hier bringen :lach ;)

Vienna
09.05.2008, 11:12
"Merkel: Den Bundesbürger geht es infolge der Konjunkturerholung
immer besser. Rentenerhöhung 1,1% Diätenerhöhung 6 % !!!"

HANDELSBLATT, Freitag, 9. Mai 2008, 08:30 Uhr
Steuersenkung

Merkel plant vorerst keine steuerliche Entlastung [U]

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Forderungen aus der Union nach baldigen Steuersenkungen erneut eine Absage erteilt. Zuvor hatte Saarlands Ministerpräsident Peter Müller (CDU) im Gespräch mit dem Handelsblatt kleinere Steuerentlastungen bereits für Anfang des nächsten Jahres in Aussicht gestellt.

Wettbewerbsfähig sein trotz schneller Entwicklungszyklen. Flexibel bleiben trotz hoher Investitionssummen. Aktuelle Trends im Leasing finden Sie hier.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Steuersenkungen erst nach der Wahlperiode 2009 für sinnvoll.
HB BERLIN. „An den Einkommensteuersätzen (... ) werden wir in dieser Legislaturperiode nichts verändern können“, sagte die CDU-Vorsitzende der „Passauer Neuen Presse“ vom Freitag. Ziel bleibe eine Konsolidierung, um 2011 einen schuldenfreien Bundeshaushalt zu erreichen.

Die geplanten Entlastungen für die Mittelschicht, Geringverdiener, Familien und Kinder seien für die Wahlperiode nach 2009 geplant, bekräftigte sie. „Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen wieder mehr Netto von ihrem Brutto erhalten“, sagte Merkel.

Müller hingegen lehnt zwar umfangreiche Steuersenkungsmodelle ab. Steuersenkungen, die mit dem Ziel der Haushaltskonsolidierung vereinbar sind, hält Müller dagegen schon für Anfang nächsten Jahres für geboten. Mit diesen Äußerungen hatte Müller den Druck auf CDU-Chefin Angela Merkel verstärkt.

Zuvor hatten Mittelständler und Arbeitnehmer in der Union erste Schritte zur Entlastung der Bürger noch vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr ins Gespräch gebracht.

Merkel kündigte für das kommende Jahr ein CDU-Konzept für eine umfassende Steuerreform an. CDU und CSU würden mit einem gemeinsamen Plan in den Wahlkampf 2009 gehen. „Wir sind uns einig in der Forderung nach mehr Netto und im Festhalten an der Haushaltskonsolidierung“, sagte die Kanzlerin mit Blick auf die eigenen Steuerpläne der CSU.

Diese war mit dem Plan für Entlastungen in Höhe von 28 Milliarden Euro in den kommenden Jahren auf scharfe Kritik der SPD, aber auch auf Ablehnung in der Schwesterpartei CDU gestoßen.

Merkel bekräftigte ihre Unterstützung für die grundsätzlichen Ziele des CSU-Konzepts. „Ausdrücklich wiederhole ich, dass die Richtung des Steuerkonzepts der CSU stimmt“, sagte sie.

Vienna
09.05.2008, 11:21
"Bürger wird getäuscht - Anzahl der Politiker muß dringend reduziert
werden"

Mehr Geld für Abgeordnete: Kanzlerin Merkel verteidigt Diätenerhöhung
© ZEIT online, Tagesspiegel | 09.05.2008 07:50[U]

Vor der ersten Lesung des neuen Diätengesetzes im Bundestag schlägt die Diskussion um die Abgeordnetenbezahlung noch einmal hohe Wellen: Kanzlerin Merkel verteidigt die Anhebung der Diäten, der Bund der Steuerzahler fordert die Abschaffung der Altersbezüge und Parteienkritiker Arnim gar einen Volksentscheid.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigt die geplante Diätenerhöhung für die Bundestagsabgeordneten. Eine unabhängige Kommission habe im Auftrag des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau empfohlen, dass die Parlamentarier wie Bundesrichter bezahlt werden sollten. Daran hielten sich die Koalitionsfraktionen. Auch SPD-Vizechefin Andrea Nahles befürwortet die umstrittenen Diätenpläne, die an diesem Freitag in erster Lesung im Parlament beraten werden.

Nahles sagte, sie könne zwar "verstehen, dass die Leute sich ärgern", bei der Entlohnung der Volksvertreter habe es jedoch einen "Systemwechsel" gegeben. Dieser habe eine Anpassung an "die Steigerungen der Tarifrunden im öffentlichen Dienst" zum Ziel. "Wir haben gesagt, ein Abgeordneter soll soviel verdienen wie ein Kapitän auf einem Containerschiff, wie ein Bundesrichter oder wie ein Bürgermeister einer mittelgroßen Stadt", erklärte Nahles.

Bund der Steuerzahler sieht die Bürger getäuscht

Der Bund der Steuerzahler nannte das Vorgehen der Koalition einen bislang einmaligen Vorgang und warnt vor neuer Politikerverdrossenheit. Noch bei der letzten Diätenerhöhung um fast zehn Prozent im November 2007 sei erklärt worden, vor 2010 werde es keine weitere Anhebung geben - kurz darauf werde die nächste Erhöhung um sechs Prozent in einer "Nacht- und Nebelaktion nachgeschoben", klagte Verbandspräsident Karl Heinz Däke. Er fühle sich nun "getäuscht".

Däke kritisierte, dass sich als Nebeneffekt der Diätenerhöhung auch die Altersversorgung der Abgeordneten beachtlich erhöhe. Nach acht Jahren Zugehörigkeit zum Parlament habe ein Abgeordneter derzeit einen Versorgungsanspruch von 1468 Euro, nach der geplanten Erhöhung aber einen von 1632 Euro.

Sparprogramm: Mehr Geld, weniger Abgeordnete?

Der Bundestag müsse sich endlich an den Vorbildern in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein orientieren, wo Abgeordnete selbst für das Alter vorsorgen, forderte Däke. "Das Mindeste aber ist, dass der Bundestag diese von ihm verursachten Mehrausgaben von 16 Prozent bei sich selbst wieder einspart." Ein Weg wäre es, die Anzahl der Abgeordneten um 16 Prozent zu verringern.

schloss
09.05.2008, 12:12
Bullen schon im Finxturlaub?

scheint teuer zu werden, nicht nur wegen Benzinpreisen... ;)

schloss
09.05.2008, 12:13
Dax runter Richtung 6.900, dann nochmal nen Versuch hoch zur Topbildung. so mein "Plan"

Vienna
09.05.2008, 12:30
Merkel: Keine Entlastung bei Einkommenssteuer vor Bundestagswahl[U]
Freitag, 9. Mai 2008, 08:35 Uhr

Berlin (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Forderungen aus der Union nach baldigen Steuersenkungen erneut eine Absage erteilt.

"An den Einkommensteuersätzen ... werden wir in dieser Legislaturperiode nichts verändern können", sagte die CDU-Vorsitzende der "Passauer Neuen Presse" vom Freitag. Ziel bleibe eine Konsolidierung, um 2011 einen schuldenfreien Bundeshaushalt zu erreichen. Die geplanten Entlastungen für die Mittelschicht, Geringverdiener, Familien und Kinder seien für die Wahlperiode nach 2009 geplant, bekräftigte sie. Zuvor hatten Mittelständler und Arbeitnehmer in der Union erste Schritte zur Entlastung der Bürger noch vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr ins Gespräch gebracht.

Merkel kündigte für das kommende Jahr ein CDU-Konzept für eine umfassende Steuerreform an. CDU und CSU würden mit einem gemeinsamen Plan in den Wahlkampf 2009 gehen. "Wir sind uns einig in der Forderung nach mehr Netto und im Festhalten an der Haushaltskonsolidierung", sagte die Kanzlerin mit Blick auf die eigenen Steuerpläne der CSU. Diese war mit dem Plan für Entlastungen in Höhe von 28 Milliarden Euro in den kommenden Jahren auf scharfe Kritik der SPD, aber auch auf Ablehnung in der Schwesterpartei CDU gestoßen. Merkel bekräftigte ihre Unterstützung für die grundsätzlichen Ziele des CSU-Konzepts. "Ausdrücklich wiederhole ich, dass die Richtung des Steuerkonzepts der CSU stimmt", sagte sie.

© Thomson Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.

Vienna
09.05.2008, 14:35
HANDELSBLATT, Freitag, 9. Mai 2008, 14:17 Uhr
Rohstoffe

Öl erstmals über der 125-Dollar-Marke :schwitz :schwitz :schwitz :schwitz :schwitz [U]

Die Ölpreise sind am Freitag nach erneut starken Preissprüngen erstmals über die 125-Dollar-Marke gestiegen. Am Mittag kletterte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI zur Auslieferung im Juni auf bis zu 125,98 Dollar.

unkraut
09.05.2008, 16:30
Nix wert, der Plunder :ironie

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=SLV.FX1&lColors=0x000000&sSym=SLV.FX1&hcmask=

mrabc
09.05.2008, 21:50
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/cot.jpg

Schönes Wochenende! :)

cloneshare
09.05.2008, 22:42
09.05.2008 - 22:15
FedEx senkt Ausblick

Memphis, Tennessee (BoerseGo.de) - Fedex reagiert auf den Ölpreisanstieg. Wegen der gestiegenen Kosten senkt der Expresszusteller seinen Ausblick. Für das laufende Quartal wird jetzt ein Gewinn je Aktie in der Spanne von 1,45 bis 1,50 Dollar in Aussicht gestellt (vorher: 1,60 bis 1,80 Dollar, Konsens: 1,69 Dollar). Seit dem letzten Ausblick sei der Ölpreis um 7% geklettert, das bedeuteten zusätzliche Kosten im Volumen von 100 Millionen Dollar. Außerdem bremse die schwache Konjunktur die Nachfrage nach den Zustelldiensten, hieß es.


Fedex fiel heute bereits 3,16% auf 90,25 Dollar.

unkraut
10.05.2008, 16:55
Hallo zusammen :)


das Update 09/2008 des Rohstoff-Spiegels

http://www.rohstoff-spiegel.de/count.php?url=rs_2008-09-update.pdf

unkraut
10.05.2008, 21:20
Zwar schon paar Tage alt,

aber wer´s noch lesen möchte :)

GEAB N°24 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise: 2008 bis 2013 - vier große Tendenzen

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-24-ist-angekommen!-Die-umfassende-weltweite-Krise-2008-bis-2013-vier-grose-Tendenzen_a1574.html

Sit
11.05.2008, 09:05
Milliardenklage gegen State Street
State Street drohen deutlich hohe Kosten aus der Subprime-Krise. Der weltgrößte Vermögensverwalter für institutionelle Investoren ist von vier Kunden wegen Subprime-Investments für Pensionsfonds verklagt worden.

http://www.handelsblatt.com/News/Recht-Steuern/Meldungen/_pv/_p/204886/_t/ft/_b/1428262/default.aspx/milliardenklage-gegen-state-street.html

unkraut
12.05.2008, 06:47
6 Seiten, aber lesenswert :)

Ist die Krise an den Finanzmärkten vorbei ?

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=7226&seite=0

Sit
12.05.2008, 08:08
Gehen Sie davon aus, dass Banken und dann in gesteigerter Form Notenbanken zu den Gegnern jedes arbeitenden Mitglieds einer Gesellschaft gehören; bei Notenbanken mit der Einschränkung, dass dies nicht für Notenbanken gilt, die unabhängig von der Politik über die Geldwertstabilität entscheiden können. Dazu habe ich schon einmal meine Meinung dargelegt (siehe "Meine Meinung zu..." vom 04.10.2004).

ebd. Link.


Was für ein Blödsinn! Wie lange wird sich die Mär der "unabhängigen" Notenbanken, die irgendwie gut für uns sind, noch halten? Diese Unabhängigkeit heißt fehlende demokratische Kontrolle, und geklärt in welchem Interesse die Notenbanken handeln haben wir dann auch noch nicht. Und dass es auch noch zum Wohle der Völker geschieht erst recht nicht, da es, seit Einführung der Bank of England, man erst England durch massive Kriege ruinierte und anschließend überall in der Welt Kriege führte gegen Länder die noch keine private "unabhängige" Notenbanken hatten.


Soll ich wirklich weiterlesen?

Edit: Irgendwie habe ich das anscheinend mißverstanden, als nächstes wird The Creature from Jekyll Islands propagiert?

unkraut
12.05.2008, 10:33
Gehen Sie davon aus, dass Banken und dann in gesteigerter Form Notenbanken zu den Gegnern jedes arbeitenden Mitglieds einer Gesellschaft gehören; bei Notenbanken mit der Einschränkung, dass dies nicht für Notenbanken gilt, die unabhängig von der Politik über die Geldwertstabilität entscheiden können. Dazu habe ich schon einmal meine Meinung dargelegt (siehe "Meine Meinung zu..." vom 04.10.2004).

ebd. Link.


Was für ein Blödsinn! Wie lange wird sich die Mär der "unabhängigen" Notenbanken, die irgendwie gut für uns sind, noch halten? Diese Unabhängigkeit heißt fehlende demokratische Kontrolle, und geklärt in welchem Interesse die Notenbanken handeln haben wir dann auch noch nicht. Und dass es auch noch zum Wohle der Völker geschieht erst recht nicht, da es, seit Einführung der Bank of England, man erst England durch massive Kriege ruinierte und anschließend überall in der Welt Kriege führte gegen Länder die noch keine private "unabhängige" Notenbanken hatten.


Soll ich wirklich weiterlesen?

Edit: Irgendwie habe ich das anscheinend mißverstanden, als nächstes wird The Creature from Jekyll Islands propagiert?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150391#post1150391)
was möchtest du damit sagen? :confused

cloneshare
12.05.2008, 13:50
Jaja alles Wunderbar

13:38
Emmis Comm. weitet Verlust etwas stärker als erwartet aus
13:29
Sprint Nextel verzeichnet Verlustausweitung
13:19
MBIA fällt in tiefrote Zahlen u. schreibt Milliardenverlust

WM 90
12.05.2008, 14:06
Jaja alles Wunderbar

13:38
Emmis Comm. weitet Verlust etwas stärker als erwartet aus
13:29
Sprint Nextel verzeichnet Verlustausweitung
13:19
MBIA fällt in tiefrote Zahlen u. schreibt Milliardenverlust

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150415#post1150415)
Wird nicht mit fallenden Kursen quittiert, also weiter rauf :farrer

cloneshare
12.05.2008, 14:13
Wird nicht mit fallenden Kursen quittiert, also weiter rauf :farrer

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150418#post1150418)
Seit einigen Tagen nicht mehr, wir werden heute Abend sehen.

Sit
12.05.2008, 17:58
was möchtest du damit sagen? :confused

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150399#post1150399)
Autor und Rezipient befinden sich in einem ungeklärten Spannungsverhältnis auf Grund missverständlicher Formulierungen. Wer hat die Schuld? Rezipient oder Autor? ;)

Sit
12.05.2008, 18:33
Meanwhile, bond insurer MBIA (MBI 10.03, +0.60) announced a first quarter loss of $2.4 billion, or $14.03 per share, largely due to a $3.6 billion pretax loss on insured credit derivatives. Excluding items, MBIA lost $3.01 per share. Shares were down 2% shortly after the open, but MBI is currently 6.4% higher as the results were not as bad as feared. New York Insurance Superintendent Dinallo said on CNBC that MBIA's reported loss was within the stress scenarios used by ratings agencies and regulators.

***

:dumm

Sit
12.05.2008, 18:34
Kein tragbares Geschäftmodell mehr, und verantwortlich für Billionen versicherter Produkte, die nun alle wertlos sind und von denen versichert waren. Und trotzdem noch AAA, und Milliarden-Verluste innerhalb der erwarteten Stress-Szenarien...

:lol

Graf
12.05.2008, 19:41
:suff:suff:suff:suff:suff:suff:suff:suff:suff:suff
http://www.express.de/XP/expressbild/xxl/601110277.jpg

Sit
12.05.2008, 20:13
Ne römische Homosexuellen-Sauna?

:D :rolleyes

schloss
12.05.2008, 23:49
Wurde Pfingstmontag an der Börse in Frankfurt schon immer ignoriert?

nix mehr heilig...

aber wehe es verkauft jemand Blumen zum Muttertag oder will sein Auto in der Waschanlage waschen...

Tiras
13.05.2008, 02:14
Aus der FTD

Der US-Datenglaube wird teuer

In den USA wächst die Arbeitsproduktivität angeblich selbst im Abschwung noch um 3,2 Prozent zum Vorjahr. Der Konsumdeflator steigt seit Jahren kaum schneller als im Euroraum, obwohl der Dollar kollabiert ist. Derweil sind Autoabsatz und Baubeginne niedriger als vor 30 Jahren. Niemand hakt nach. Ein Fehler.


Erstaunlicher als die US-Wirtschaftsstatistiken ist nur noch die Gutgläubigkeit, mit der sie aufgenommen werden. Sicher, es hat keiner ein rechtes Interesse nachzuhaken, am wenigsten die Banken und ihre Volkswirte. Aber es wird langsam peinlich, und geholfen ist damit letztlich niemandem. Nehmen wir die jüngsten US-BIP-Zahlen, die durch die Bank so kommentiert worden sind, dass die Vorratsveränderungskomponente sowie die Nettoexporte das kleine annualisierte Wachstum von 0,6 Prozent ermöglicht hätten. Humbug. Das Wachstum kam daher, dass die realen Konsumausgaben für Dienste aus unerfindlichen Gründen um 3,4 Prozent zugenommen haben sollen, was 1,43 Prozentpunkte zum BIP-Anstieg beigetragen hat (die Lagerkomponente 0,81 Prozentpunkte). Zudem haben allein die staatlichen Verteidigungsausgaben mit 0,28 Prozentpunkten mehr zum Wachstum beigesteuert als die Nettoexporte (0,22).

Vergangene Woche haben sich dann alle erfreut darüber gezeigt, dass die Arbeitsproduktivität in der US-Privatwirtschaft exklusive Landwirtschaft im ersten Quartal um 3,2 Prozent höher war als im Vorjahr. Mitten im Abschwung wäre das in der Tat eine ganz vorzügliche Leistung. Nur wieso unterstellt das Arbeitsministerium dabei einen Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden um 0,6 Prozent zum Vorjahr, während laut Arbeitsmarktbericht die Gesamtzahl der geleisteten Wochenstunden der einfachen Arbeiter und Angestellten im ersten Quartal um 0,8 Prozent über dem Vorjahr gelegen haben soll? Hat man in den Führungsetagen dieser Tage nichts zu tun?

Der Datenglaube könnte die Amerikaner teuer zu stehen kommen

Kreative Buchführung

Kommen wir zu der anderen Seite der Produktivitätsmedaille, der Produktion, die angeblich um 2,6 Prozent über dem Vorjahr lag. Dabei ist beispielsweise unterstellt, dass die Verbraucher in dieser Zeit real 0,5 Prozent mehr Gebrauchsgüter einkaufen konnten, obwohl sie 0,8 Prozent weniger dafür ausgegeben haben - und das bei einer Dollar-Abwertung von gut neun Prozent. Kumuliert ist der US-Konsumdeflator für Gebrauchsgüter seit Anfang 1995 inzwischen um 22 Prozent gefallen - und ist damit gerade noch rund doppelt so hoch wie in den 50ern. Wer glaubt, dass all den unterstellten Qualitätsverbesserungen ein entsprechender Nutzengewinn gegenübersteht, sollte vielleicht mal mit einem 75-Jährigen über die guten alten Zeiten sprechen.

Ganz abgesehen von ähnlichen Fragezeichen beim Investitionsdeflator oder bei der Bemessung von Mieten, könnte das vielleicht auch erklären, warum in den USA zurzeit weniger Autos abgesetzt werden als vor 30 Jahren - wobei die Bevölkerung von 222 auf 304 Millionen gestiegen und die private Sparquote von 9,4 auf null Prozent gesunken ist. Denn wenn den ganzen hedonischen Kunstgriffen, mit denen Verkaufspreiserhöhungen aufgefangen werden, keine entsprechenden Nominallohnerhöhungen entgegenstehen, wird es irgendwann eben eng. Bezeichnend auch, dass die Baubeginne zurzeit nicht halb so hoch sind wie vor 30 Jahren. Denn bei aller Jammerei über fallende Häuserpreise ist auch zu bedenken, dass man heute mehr als 100 Wochenbruttolöhne mehr als vor 30 Jahren braucht, um damit ein Häuschen bezahlen zu können.

Nun könnte man noch so einige andere Fragen aufwerfen, etwa, ob der Zusammenbruch des Zusammenhangs zwischen Geldmenge und US-Inflation auch andere Gründe haben könnte als Geldmengendefinitionsschwierigkeiten oder Geldnachfrageinstabilitäten. Komisch auch die US-Lesart in Sachen Fiskaldefizite. Aber eine - zugegeben - verquere Statistik muss noch sein. Rechnet man das nominale US-BIP in DM/Euro um und berücksichtigt man zudem die deutschen Verbraucherpreise, sind die USA seit 1970 im Mittel real bloß um 1,5 Prozent gewachsen. Das grottenschlechte Abschneiden des US-Aktienmarkts im Vergleich zu Europa braucht da niemanden mehr zu wundern. Und wer denkt, dass der US-Markt nun attraktiv ist, sollte mal einen Blick auf die Seite von S&P werfen. Dort ist neben dem "operativen" auch der GAAP-Gewinn des S&P 500 zu finden. Und danach kostet der US-Aktienmarkt das 21-fache des Gewinns von 2007 - und das 22-fache der Schätzung für 2008.


http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Das%20Kapital%20Der%20US%20Datenglaube/354658.html (http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/%3Cimg%20src=%22images/smilies/biggrin.gif%22%20border=%220%22%20alt=%22%22%20title=%22Breit%20grinsen%22%20smilieid=%22113%22%20class=%22inlineimg%22%20/%3Eas%20Kapital%20Der%20US%20Datenglaube/354658.html)

Graf
13.05.2008, 06:48
Zitat von Graf

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EHSIhttp://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225
http://www.godmode-trader.de/front/img/charts/chart.php?tpl=profilechart&intv=86400&id=133962&exchange=22&hideVolume=truehttp://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
Guten Morgen:)

Vienna
13.05.2008, 07:50
Handelsblatt-Barclays-Indikator

Wirtschaftswachstum kühlt sich spürbar ab [U]

FRANKFURT. Das lässt sich am Handelsblatt-Barclays-Indikator ablesen, der für das laufende zweite Quartal nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent voraussagt, wie das Handelsblatt (Dienstagsausgabe) berichtet. Für das erste Quartal sagt der Indikator ein Wachstum von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal voraus. Eine erste offizielle Schätzung für die ersten drei Monate 2008 legt das statistische Bundesamt am Donnerstag vor.

Ausschlaggebend für den erheblichen Tempoverlust sind nicht nur Sonderfaktoren, die das Wachstum zu Jahresbeginn massiv angeschoben haben. Derzeit mehren sich die Risiken: „Der hohe Eurokurs, die gestiegenen Rohstoffpreise, das langsamere globale Wachstum und die verschärften Kreditbedingungen werden die Bereitschaft der Unternehmen für Neueinstellungen und Investitionen deutlich verringern“, sagte Elga Bartsch von Morgan Stanley mit Blick auf die kommenden Monate.

Vienna
13.05.2008, 08:01
China Inc. geht die Luft aus[U]
Erschienen am 11. Mai 2008 | Spiegel Online/ T-Online

Die Inflation schießt in die Höhe, die Börse in Shanghai schwächelt bedenklich: Die chinesische Wirtschaft zeigt erste Zeichen einer ernsten Krise. Deutschland ist gut beraten, sich wirtschaftlich nicht zu sehr von der Volksrepublik abhängig zu machen, warnt der Ökonom Thomas Straubhaar. Es gibt Blasen, die platzen mit einem Mal :rolleyes . Über Nacht werden riesige Vermögen vernichtet. Die Preisblase bei US-Immobilien ist hierfür ein Beispiel. Es gibt aber auch andere Blasen, die langsam - dafür stetig - Luft verlieren. Die Entwicklung in China folgt diesem Muster.

Inflation - Warum China an unserer Inflation mit Schuld ist

Seit Jahresbeginn hat der CSI 300 rund 40 Prozent eingebüßt
Ohne lauten Knall, aber nicht minder dramatisch, ging es an der Börse in Shanghai in den vergangenen Monaten nur in eine Richtung: nach unten. Seit Jahresbeginn hat der wichtigste chinesische Leitindex, der CSI 300, rund 40 Prozent eingebüßt. Erst nachdem die Regierung in Peking die Stempelabgabe auf den Aktienhandel senkte, legte das Börsenbarometer wieder etwas zu. Trotzdem bleibt es seit dem Jahresanfang bei einem Wertverlust von rund 30 Prozent. Keine andere wichtige Leitbörse weist auch nur annähernd ähnlich hohe Verluste aus wie der CSI 300. DAX und EURO-STOXX 50 zeigen Anfang Mai ein deutlich geringeres Minus von 12 bis 15 Prozent gegenüber dem Jahresbeginn. Selbst der japanische Nikkei und der amerikanische Dow Jones verloren weniger stark an Wert.

Chinesen agieren nicht wie Amerikaner
Noch übertragen sich die herben Kursverluste an den Börsen nicht auf die chinesische Wirtschaft. Anders als in den USA haben die Wertgewinne früherer Jahre in China zu keiner "Vermögensillusion" geführt. Die Chinesen haben sich angesichts der steigenden Börsenkurse nicht so reich gefühlt, dass sie ihr Konsumverhalten geändert hätten - sie haben die Kursgewinne nicht zu höheren Ausgaben genutzt. Sie haben auch nicht wie amerikanische Hausbesitzer mit den Vermögenswerten als Bürgschaft zusätzliche Verbraucherkredite aufgenommen.

Eine Aufholjagd gerät ins Stocken
In den USA werden die in guten Zeiten aufgetürmten Schulden bei steigenden Zinsen zu schwerwiegenden Bürden. Sie treiben unzählige Hausbesitzer in den Ruin. Hier liegt einer der fundamentalen Gründe dafür, dass das Vertrauen der amerikanischen Verbraucher im April 2008 auf den tiefsten Stand seit einem Vierteljahrhundert fiel. Viele Amerikaner müssen zuallererst Zinsen zahlen, Schulden tilgen und wieder Grund unter den Füßen finden, bevor sie wieder zum kreditfinanzierten Geldausgeben in die nächsten Geschäfte laufen. In China hat sich für viele Kleinsparer lediglich der Traum vom schnellen Reichtum verflüchtigt. Für die täglichen Einkäufe bleibt dies vorerst ohne Folgen. Noch hat der langsame aber stetige Luftverlust der chinesischen Spekulationsblase daher keine Spuren beim gesamtwirtschaftlichen Konsum hinterlassen. Doch die Anzeichen mehren sich, dass auch der chinesischen Wirtschaft die Luft ausgeht. :rolleyes

Reale Wachstumsrate bei knapp zehn Prozent pro Jahr
Jahrelang entwickelte sich das Land mit enormer Dynamik. Seit Deng Xiaoping 1978 die Macht übernahm und China in die Weltwirtschaft reintegrierte, lag die durchschnittliche reale Wachstumsrate bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Kein anderes Land, nicht Irland, nicht Indien und auch nicht Südkorea, weisen auch nur annähernd einen ähnlich stürmischen Aufholprozess auf.

Zum weltweit zweitgrößten Exporteur aufgestiegen
China ist mittlerweile eine der größten Volkswirtschaften der Welt. Nimmt man, was in diesem Falle angezeigt ist, den nominalen Wechselkurs als Umrechnungsmaßstab, steht China hinter den USA, Japan und Deutschland an vierter Stelle mit einem Anteil am Welt-Bruttoinlandsprodukt von rund sechs Prozent. Noch deutlicher wird das Ausmaß des Aufschwungs beim Außenhandel. Nach Deutschland - aber noch vor den USA - ist China im vergangenen Jahr zum weltweit zweitgrößten Exporteur und zum drittwichtigsten Importeur aufgestiegen. Zwischen 2000 und 2007 wuchs die Nachfrage Chinas für Güter aus der übrigen Welt um durchschnittlich 23 Prozent pro Jahr. So ist China auch für immer mehr deutsche Firmen zum wichtigsten Absatzmarkt geworden. Vor allem deshalb, weil sich dank der technologisch herausragenden Angebotspalette hiesiger Unternehmer im chinesischen Markt schöne Gewinne erzielen lassen.

Die Inflation dürfte auf zehn Prozent hochschnellen
In den vergangenen Monaten zeigen sich zunehmend stärker werdende Überhitzungssignale. Bestes Zeichen sind die in die Höhe schießenden Preise. Offiziell wird die Inflationsrate zwar nur mit rund fünf Prozent ausgewiesen. Tatsächlich dürfte sie in diesem Jahr gegen die Zehn-Prozent-Marke hochschnellen. Insbesondere Lebensmittel und Wohnungskosten sind deutlich teurer geworden. Davon ist der überragende Teil der chinesischen Bevölkerung betroffen. Noch immer sind Essen und Wohnen bei den meisten Familien die wichtigsten Ausgabenposten. Deshalb sind steigende Reispreise und Mieten auch politisch von höchster Brisanz. Entsprechend musste die Regierung in Peking reagieren. Zu den ersten Maßnahmen gehören eine Verknappung der Liquidität und eine Verteuerung der Kredite :rolleyes . Dies wird aber die Investitionen und damit die inländische Nachfrage drosseln. Zu den staatlichen Reaktionen gehört auch eine Aufwertung des Yuan. Das wiederum wird die Exporte dämpfen. Beides zusammen wird zu einer Abkühlung der Konjunktur führen.

Viele große Probleme
Allerdings sind es nicht nur kurzfristige Konjunkturdellen, die der chinesischen Wirtschaft zu schaffen machen. Hinzu kommt eine Reihe struktureller Herausforderungen. Das rasante Wachstum der vergangenen 30 Jahre fordert seinen Preis: Die ökologischen, gesellschaftlichen und politischen Versäumnisse machen sich ebenso bemerkbar wie die demografischen Verwerfungen. Der Tibet-Konflikt ist dabei nur das sichtbarste von vielen enormen Problemen. Viele andere belasten die künftige wirtschaftliche Entwicklung Chinas. Zu nennen sind hier die schlechte Luft, die ungebremsten CO2-Emissionen, schmutziges Wasser, die rasante Verstädterung, das enorme Land-Stadt-Gefälle, die Alterung des Gesellschaft als Folge der Einkind-Familienpolitik und die fehlenden sozialen Sicherungsnetze.

Parallelen zu Japan
Ob der chinesischen Wirtschaft in dieser Situation eine weiche Landung gelingt, oder ob nach den Olympischen Spielen mit einem Knall die Luft draußen ist, bleibt offen. Vielleicht wiederholt sich in der Volksrepublik die japanische Geschichte der Nachkriegszeit, zu der die chinesische Entwicklung verblüffende Parallelitäten aufweist. Zwischen 1950 und 1973 wuchs Japan ähnlich stürmisch wie China in den vergangenen Jahren. Das reale Wirtschaftswachstum erreichte ebenfalls fast zehn Prozent pro Jahr. Es war damit doppelt so hoch wie in Westeuropa oder in Nordamerika. Ähnlich wie heute China machte sich Japan in den siebziger und achtziger Jahren mit übervollen Kassen auf den Weg, Firmen in der ganzen Welt aufzukaufen. Wie heute bei China nahm Westeuropa mit einer Mischung von Bewunderung, Beklemmung und Ablehnung den Aufstieg Japans zur Weltmacht zur Kenntnis.

China muss den Übergang zur Moderne schaffen
Dann platzte zu Beginn der neunziger Jahre die japanische Spekulationsblase. Was folgte, war ein verlorenes Jahrzehnt. In der Zeit von 1992 bis 2005 wies Japan mit 1,2 Prozent das geringste Wirtschaftswachstum aller OECD-Länder auf, noch weniger als das von vielen als Schlusslicht bezeichnete Deutschland. Der Fall Japans verdeutlicht, dass ein Modell des staatlich gelenkten Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung überfordert ist. Das Tempo der Veränderung ist für politische Apparate bei weitem zu schnell. Die Japan AG musste modernisiert werden. Genau so wird die durch eine Einheitspartei gelenkte China Inc. die nächsten Jahre damit beschäftigt sein, den Übergang zur Moderne zu schaffen. Wahrlich keine leichte Aufgabe für ein Land mit mehr als 1,3 und bald schon 1,5 Milliarden Menschen, von denen mehr als 700 Millionen unter ärmlichen Verhältnissen auf dem Land leben.

Deutsche Firmen sollten vorsichtig sein
Deutsche Firmen sind gut beraten, wenn sie sich in ihren Strategien nicht zu sehr vom China-Geschäft abhängig machen :rolleyes . Natürlich ist der chinesische Absatzmarkt oft sehr attraktiv – gerade für die modernen, hoch leistungsfähigen Anlagen, Maschinen, Apparate und Geräte aus Westeuropa. Natürlich gilt es, Chancen und Risiken nüchtern abzuschätzen und im Einzelfall nicht zu zögern, mit China gute Geschäfte zu machen. Aber die Rolle einer Wachstumslokomotive für die Weltwirtschaft wird China in den nächsten Jahren kaum mehr spielen können. Deshalb wäre es an der Zeit, einen Plan B griffbereit zu haben. Er sollte davon ausgehen, dass die chinesische Blase die Luft verliert. Die Frage ist nur noch, ob langsam und stetig oder rasch und heftig. :rolleyes

TomJones
13.05.2008, 09:06
Morgen Männer! :D :)

WM 90
13.05.2008, 10:38
Moin Tom! :)

Was geht bei Intercell? :confused

TomJones
13.05.2008, 11:13
Moin Tom! :)

Was geht bei Intercell? :confused

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150537#post1150537)

es gab heute news!

Übernahme von IOMAI (US-Spezialfirma) und zudem die Geschäftszahlen/-bericht :)

WM 90
13.05.2008, 11:31
Klasse. Heute bitte noch neues Allzeithoch, dann steig ich ein ;)

TomJones
13.05.2008, 12:07
test

Graf
13.05.2008, 14:47
:)

http://www1.deutsche-boerse.com/parkett/parkett2.jpg

_SL_
13.05.2008, 15:06
:) :rolleyes

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=

Vienna
13.05.2008, 15:13
HANDELSBLATT, Dienstag, 13. Mai 2008, 11:22 Uhr
Handelsblatt-Interview

„Der Staat muss radikal eingreifen“[U]
Von Torsten Riecke

Der renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini sieht die Folgen der Finanzkrise lange noch nicht bewältigt. Im Handelsblatt-Interview sagt er eine schwere Rezession in Amerika voraus, die auch Deutschland und den Rest der Welt in Mitleidenschaft ziehen wird. Zugleich geht Roubini hart ins Gericht mit dem Krisenmanagement der Notenbanken und fordert die Regierung zum Handeln auf.

Herr Roubini, befindet sich die amerikanische Wirtschaft bereits in einer Rezession?

Ja, wir befinden uns seit Dezember oder Januar in einer Rezession. Die Diskussion dreht sich jetzt darum, ob wir eine harte oder eine weiche Konjunkturlandung erleben werden.

Was glauben Sie?

Ich denke, dass die Rezession mindestens vier Quartale dauern wird. Vielleicht sogar bis zur Mitte nächsten Jahres. Im Vergleich zu dem sehr milden Abschwung im Jahr 2001 schätze ich die wirtschaftliche Lage heute als wesentlich schlechter ein.

Was macht diesen Abschwung so gefährlich?

Es sind drei Faktoren: die Krise auf dem Immobilienmarkt, die Konsumschwäche und die prekäre Lage des Finanzsystems. Aus diesen Gründen wird die Flaute diesmal härter werden und länger anhalten.

Ist auf dem Häusermarkt noch keine Entspannung in Sicht?

Nein, wir befinden uns mitten in der größten Immobilienkrise seit der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er-Jahre. Und die Lage verbessert sich nicht, sondern wird noch schlimmer. Ich rechne damit, dass die Hauspreise insgesamt um 30 Prozent fallen werden. Das wird das Vermögen vieler US-Haushalte auslöschen und sie in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Spüren werden das auch die Banken, wenn die Kreditausfälle zunehmen.

Die Finanzkrise ist also noch nicht vorüber?

Nein, es handelt sich nicht mehr nur um ein Subprime-Problem. Die Krise hat sich längst auf Hypotheken mit besserer Bonität ausgeweitet und greift jetzt auch auf Kreditkarten, klassische Konsumentenkredite, Autofinanzierungen und Firmendarlehen über.

Welchen Verlauf wird der Abschwung haben?

Die Mehrheit der Ökonomen glaubt an einen V-förmigen Verlauf – also eine relativ kurze Rezession, gefolgt von einem schnellen Aufschwung. Ich sehe dagegen eher einen U-förmigen Verlauf mit einer langen Talsohle voraus.

Aber wird nicht das Konjunkturprogramm der US-Regierung die Wirtschaft wieder beleben?

Allenfalls wird es in der zweiten Jahreshälfte eine leichte Erholung geben. Danach werden wir jedoch wieder in eine Rezession zurückfallen.

Gibt es historische Vorbilder für die heutige Wirtschaftskrise in den USA – etwa die Depression in Japan während der 90er-Jahre?

Nein, die Situation ist mit der lang anhaltenden Stagnation in Japan nicht vergleichbar. In Japan wurden viele wirtschaftspolitische Fehler begangen. Hier hat die Notenbank dagegen aggressiv gegengesteuert. Dennoch rechne ich mit einer der schwersten Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte.

WM 90
13.05.2008, 15:21
Intercell :banana

Graf
13.05.2008, 15:32
USA ohne Gaps eröffnet, dann kann's ja gleich AB GEEEEEHN!!!!:D

Graf
13.05.2008, 15:35
:eek

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=

WM 90
13.05.2008, 15:45
USA ohne Gaps eröffnet, dann kann's ja gleich AB GEEEEEHN!!!!:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150637#post1150637)
Heute ist UNSER Tag. Bin nun auch wieder ordentlich investiert.

Nasdaq vermutlich + 5% heute :farrer

:D

mfabian
13.05.2008, 15:59
5% sind ein bissl Ambitioniert. Aber als Euphorie-Spike zu schaffen, wenn die 2000 gefallen sind.

Aber warten wir mal auf die Lagerbestände in 2 Minuten. Die könnten richtungsweisend sein.

mfabian
13.05.2008, 16:08
13.05.2008 - 16:01
Eilmeldung: US-Lagerbestände geringer als erwartet

Washington (BoerseGo.de) – Das US-Handelsministerium meldet für den Monat März einen Anstieg der US-Lagerbestände von 0,1 Prozent, Volkswirte sind von einem Zuwachs von 0,4 Prozent ausgegangen.


---

Besser als erwartet aber dennoch gestiegen. Mal schauen, was der Markt daraus macht.
:schwitz

WM 90
13.05.2008, 16:13
13.05.2008 - 16:01
Eilmeldung: US-Lagerbestände geringer als erwartet

Washington (BoerseGo.de) – Das US-Handelsministerium meldet für den Monat März einen Anstieg der US-Lagerbestände von 0,1 Prozent, Volkswirte sind von einem Zuwachs von 0,4 Prozent ausgegangen.


---

Besser als erwartet aber dennoch gestiegen. Mal schauen, was der Markt daraus macht.
:schwitz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150650#post1150650)
Wirtschaft stärker als von den sog. Experten prognostiziert. Transportindex hat die Stärke der Wirtschaft ja schon ganz klar aufgezeigt.

Leute finden in starker Wirtschaft wieder Jobs und können die (Subprime-)kredite zurückzahlen. Bisserl Inflation entwertet zudem noch die reale Kreditlast. Dann können wir uns endlich wieder auf die technologische Revolution und die jahrzehntelange Wachstumsperiode, die vor uns liegt, konzentrieren.

paule2
13.05.2008, 16:20
Wirtschaft stärker als von den sog. Experten prognostiziert. Transportindex hat die Stärke der Wirtschaft ja schon ganz klar aufgezeigt.

Leute finden in starker Wirtschaft wieder Jobs und können die (Subprime-)kredite zurückzahlen. Bisserl Inflation entwertet zudem noch die reale Kreditlast. Dann können wir uns endlich wieder auf die technologische Revolution und die jahrzehntelange Wachstumsperiode, die vor uns liegt, konzentrieren.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150651#post1150651)
Lies mal den FTD-Artikel von Tiras weiter oben.

Die einzige Stärke ist die Kreativität amerikanischer Statistiker.

;)

WM 90
13.05.2008, 16:20
Lies mal den FTD-Artikel von Tiras weiter oben.

Die einzige Stärke ist die Kreativität amerikanischer Statistiker.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150661#post1150661)
Das weiß doch jeder :zz

WM 90
13.05.2008, 16:21
seit Jahren :zz

paule2
13.05.2008, 16:25
Hier wusste man auch jahrelang Bescheid.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=mbi&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=2937&style=320&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4585&mocktick=1


:D

mfabian
13.05.2008, 16:29
Transportindex hat die Stärke der Wirtschaft ja schon ganz klar aufgezeigt.


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150651#post1150651)
Ich hab' übrigens noch keine Erklärung dafür gefunden, weshalb der DJTA als Vorläufer fungiert. Graf konnte auch keine Antwort geben. Weisst Du eine?

Auf den ersten Blick ist's klar: Wenn die Wirtschaft floriert wird vermehrt Ware hin- und hergeschoben. Das mag für die 60er Jahre auch richtig gewesen sein. Aber stimmt das heute noch?

Ich führe zwei Gründe an:

1. In den 60er Jahren waren die USA eine Industrienation. Alleine 60% des GDP wurde mit Automobilen generiert. Heute ist die USA eine Dienstleistungsnation und Software muss nicht oder kaum transportiert werden.
Behauptung: Der DJTA kann von mir aus den Einzelhandel und Warenverkäufe als Vorläufer voraussagen. Aber keinesfalls Dienstleistungserträge oder die Finanzwirtschaft.

2. Wenn die Amis vermehrt Waren aus China einführen, dann müssen die auch transportiert werden. Dennoch nützt das dem US Binnenmarkt wenig. Fiktives Extrembeispiel: Alles kommt aus China, und die US Industrie liegt am Boden. Der Transport floriert wie nie zuvor und die Firmen gehen pleite.

paule2
13.05.2008, 16:34
Der DJTA dürfte eher vom zunehmenden Online-Handel profitiert haben.

Deswegen kann man die Vorläufer-Funktion für den Markt inzwischen in die Tonne treten.

;)

WM 90
13.05.2008, 16:36
Der DJTA dürfte eher vom zunehmenden Online-Handel profitiert haben.

Deswegen kann man die Vorläufer-Funktion für den Markt inzwischen in die Tonne treten.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150673#post1150673)
Du meinst also: "Diesmal ist alles anders"? :rolleyes

paule2
13.05.2008, 16:39
Du meinst also: "Diesmal ist alles anders"? :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150674#post1150674)
Wenn du mehr online bestellst, aber insgesamt weniger ausgibst, dann steigt der online-Handel und das Paketaufkommen.

;)

WM 90
13.05.2008, 16:42
2. Wenn die Amis vermehrt Waren aus China einführen, dann müssen die auch transportiert werden. Dennoch nützt das dem US Binnenmarkt wenig. Fiktives Extrembeispiel: Alles kommt aus China, und die US Industrie liegt am Boden. Der Transport floriert wie nie zuvor und die Firmen gehen pleite.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150667#post1150667)
Wenn China boomt, profitiert ja auch die USA. Der Welthandel wächst seit einigen Jahren mit ner Rate von 4-5%. Und das wird auch so bleiben, die Asiaten werden alles daran setzen, fließend Wasser usw zu kriegen.

& gerade justament baut VW mit Porsche ein US - Werk, wohl auch, weil Dollar so billig => solche Sachen werden die Wirtschaft anheizen.

So eine Revolution wie derzeit im Gange hat es doch noch nie gegeben....

WM 90
13.05.2008, 16:44
Wenn du mehr online bestellst, aber insgesamt weniger ausgibst, dann steigt der online-Handel und das Paketaufkommen.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150675#post1150675)

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=200&avg2=38&avg3=100&avgtype=simple&ind0=VOLUME&ind1=OBV&ind2=SST&ind3=MACD&ind4=CMF&ind5=DMI&&currency=&lSyms=ICLL.EAV&lColors=0x000000&sSym=ICLL.EAV&hcmask=

Jetzt sei ruhig und kauf Intercell ;)

paule2
13.05.2008, 16:46
Die hättest du anstelle von Berentzen kaufen sollen.

;)

paule2
13.05.2008, 16:48
Auch nicht schlecht:

Der Hang Seng stieg in den letzten 6 Wochen um 20%.

Der zugehörige Call mit Basis 37.000 und Laufzeit 06/09 von ABN Amro fiel in demselben Zeitraum um 50%.

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=range&type=CONNECTLINE&asc=lin&dsc=rel&from=1206010800&to=1210672800&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=HKHI.TWI+NL0006057283.EWX&lColors=0x000000+0x3366CC&sSym=HKHI.TWI&hcmask=

;)

WM 90
13.05.2008, 16:51
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=mco&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=8&lf2=4&lf3=1024&type=4&size=3&state=15&sid=213652&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=334&mocktick=1

Moodys mit Kaufsignal :)

mfabian
13.05.2008, 16:51
Wenn China boomt, profitiert ja auch die USA.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150676#post1150676)
Nicht zwingend: Wenn die Amis die billigeren chinesischen T-Shirts importieren und die US Textilindustrie pleite geht, weil sie mit den chinesischen Konkurrenten preislich nicht mithalten kann, dann nützt das den USA recht wenig. Dennoch aber müssen diese T-Shirts weiterhin durch die USA transportiert werden. Der DJTA merkt also nix davon.

Merkst Du jetzt, worauf ich hinaus will? Man müsste das Transportvolumen aufschlüsseln können nach Import, Export und Binnentransport. Wenn Binnentransport und Export steigt, dann ist das ein Vorläufer für die Wirtschaft. Wenn aber Binnentransport durch erhöhte Importtransporte ersetzt wird, eben nicht.

@Paule2,
Der grösste Player in der Feinverteilung (= Online bestellte Waren ausliefern) ist FedEX und die haben am 9. Mai eine Gewinnwarnung herausgegeben. Online-Bestellungen können also kein positiver Faktor im Transportgewerbe sein.

_SL_
13.05.2008, 16:53
tag paule..

wie isn deine meinung zu aktienmärkten nächste monate??

geb maln update bitte ab :hihi

paule2
13.05.2008, 16:59
Die 4 stärksten DJTA-Werte der letzten 5 Jahre

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=OSG.NYS&lColors=0x000000&sSym=OSG.NYS&hcmask=


http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=JBHT.NAS&lColors=0x000000&sSym=JBHT.NAS&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=CSX.NYS&lColors=0x000000&sSym=CSX.NYS&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=BNI.NYS&lColors=0x000000&sSym=BNI.NYS&hcmask=

paule2
13.05.2008, 17:01
tag paule..

wie isn deine meinung zu aktienmärkten nächste monate??

geb maln update bitte ab :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150683#post1150683)
Die nächsten 4 Wochen runter, dann Wahlrallye und anschließend ein heftiger Abflug bis in den Bereich von 9.400 bis 10.000 im DOW in 2009.

;)

paule2
13.05.2008, 17:03
DAX weiterhin Kerviel-stark.

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&&currency=&lSyms=LUSDAX.C03&lColors=0x000000&sSym=LUSDAX.C03&hcmask=


;)

_SL_
13.05.2008, 17:08
Die nächsten 4 Wochen runter, dann Wahlrallye und anschließend ein heftiger Abflug bis in den Bereich von 9.400 bis 10.000 im DOW in 2009.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150686#post1150686)
jo für nächsten woche erwarte ich auch eher schwächere kurse

WM 90
13.05.2008, 17:17
Nicht zwingend: Wenn die Amis die billigeren chinesischen T-Shirts importieren und die US Textilindustrie pleite geht, weil sie mit den chinesischen Konkurrenten preislich nicht mithalten kann, dann nützt das den USA recht wenig. Dennoch aber müssen diese T-Shirts weiterhin durch die USA transportiert werden. Der DJTA merkt also nix davon.

Merkst Du jetzt, worauf ich hinaus will? Man müsste das Transportvolumen aufschlüsseln können nach Import, Export und Binnentransport. Wenn Binnentransport und Export steigt, dann ist das ein Vorläufer für die Wirtschaft. Wenn aber Binnentransport durch erhöhte Importtransporte ersetzt wird, eben nicht.

@Paule2,
Der grösste Player in der Feinverteilung (= Online bestellte Waren ausliefern) ist FedEX und die haben am 9. Mai eine Gewinnwarnung herausgegeben. Online-Bestellungen können also kein positiver Faktor im Transportgewerbe sein.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150682#post1150682)


Das alles bringt doch nichts :rolleyes Im großen Bild siehst Du eine um 2,5 Milliarden Menschen vergrößerte Welt und dazu eine technologische Revolution. Das ist gigantisch.

Was willst Du da mit kleinstmöglich aufgeschlüsselten Detailzahlen? Und: Wenn Du sie hättest und dadurch auf die konjunkturelle Situation der USA Rückschlüsse ziehen könntest: Was würde es bringen, um den Verlauf der Aktienkurse zu erahnen?

Und um nicht immer nur auf den Transportindex rumzureiten... guck zB Stahlhersteller. Hochzyklisch und Kurse steigen momentan wie blöde => Weltkonjunktur ist unter Feuer.

_SL_
13.05.2008, 17:28
jo für nächsten woche erwarte ich auch eher schwächere kurse

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150689#post1150689)
obwohl märkte noch kein eindeutiges sell gegeben haben + derzeit noch eher busllish.. :schwitz

wuerfel
13.05.2008, 17:30
hallo

...passt wie eine faust auf's auge zur der apartheits-sammelklage:

Mindestens drei Tote bei ausländerfeindlichen Exzessen in Südafrika

Johannesburg - Bei ausländerfeindlichen Ausschreitungen sind in Südafrika mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und 60 verletzt worden. Die Fliehenden wurden nach Angaben des nationalen Radios ihrer Habseligkeiten beraubt und bedroht.

Hunderte ausländische Bewohner des Alexandra-Townships in Johannesburg, vorwiegend Mosambikaner und Simbabwer, seien in Panik zu einer Polizeistation geflüchtet. Dabei seien sie von südafrikanischen Nachbarn beraubt und bedroht worden.

Die mehrtägigen Übergriffe hatten am Sonntag begonnen. Die Polizei war mit 500 Einsatzkräften vor Ort und nahm Dutzende Südafrikaner fest.

Das Rote Kreuz begann mit der Versorgung der verängstigten Menschen. Die meisten wollten nicht zurück in die Wohnsiedlung, da die südafrikanischen Bewohner weiter mit gewaltsamer Vertreibung drohen.

Während Regierungsmitglieder und Hilfsorganisationen die Ausschreitungen als inakzeptabel verurteilten, zeigte sich der Vize-Vorsitzende des Instituts für Rassenbeziehungen, Frans Cronje, nicht überrascht.

Südafrika habe bis zu fünf Millionen Menschen aus afrikanischen Nachbarländern, aber kaum eine angepasste Einwanderungspolitik.

Die südafrikanischen Medien berichteten über schlimme Ausschreitungen, nachdem die Bewohnern den Ausländern ein Ultimatum zum Verlassen des Townships gesetzt hatten. Randalierende Bewohner hätten systematisch Türen aufgebrochen, Ausländer verprügelt und ausgeraubt.

Nach Schätzungen leben bis zu drei Millionen Simbabwer in Südafrika, die vor dem Chaos in ihrem Land geflohen sind.

SDA-ATS
http://www.swissinfo.org/ger/news/newsticker/international/Mindestens_drei_Tote_bei_auslaenderfeindlichen_Exzessen_in_Suedafrika.html?siteSect=143&sid=9080428&cKey=1210681571000&ty=ti&positionT=8

wuerfel
13.05.2008, 19:00
eigentlich sollte man diese 50 wegen verleumdung und rufschädigung anklagen::mad :mad


13. Mai 2008, 17:38

Terroropfer klagen gegen die UBS

Amerikaner, die in Israel Opfer von Anschlägen wurden, beschuldigen die UBS, mit Geschäften im Iran diesen Terrorismus unterstützt zu haben. Sie fordern 500 Millionen Dollar.



Die UBS sieht sich in den USA mit einer Forderung von mehr als einer halben Milliarde Dollar konfrontiert. Gegen die Grossbank reichten mehr als 50 US-Bürger eine Sammelklage ein.

Die am vergangenen Freitag in New York eingereichte Sammelklage listet eine Reihe von Bomben- und Raketenangriffen auf, die von 1997 bis 2001 von den palästinensischen Hamas- und Hisbollah-Milizen verübt worden seien. Dabei wurden mehr als 50 US-Bürger verletzt und einer getötet.

Die Opfer fordern mindestens 500 Millionen Dollar Schadenersatz und ein nicht näher beziffertes Bussgeld. Die UBS wird beschuldigt, die Anschläge durch Zahlungen an Iran finanziert zu haben. Die grösste Schweizer Bank mit Niederlassungen in den USA habe ein US-Gesetz verletzt, das die wissentliche Beteiligung an finanziellen Transaktionen mit Regierungen von Staaten verbiete, die den Terrorismus unterstützten.

Die UBS war 2004 mit 100 Millionen Dollar gebüsst worden, weil sie Dollarbeträge an Iran, Kuba, Libyen und Jugoslawien überwiesen hatte. Die UBS habe gewusst, dass das Geld von Iran für Terrorangriffe eingesetzt werde und sei deswegen für die Attacken ebenso verantwortlich wie Iran oder die Terroristen, sagte die Anwältin der Sammelkläger, Nitsana Darshan-Leitner in Tel Aviv. Die UBS will sich mit rechtlichen Mitteln gegen die Klage wehren. «Wir sind der Ansicht, dass die Vorwürfe haltlos sind und jeglicher Grundlage entbehren», sagte UBS-Sprecher Serge Steiner auf Anfrage. bru/sda/ap
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/869638.html

Sit
13.05.2008, 19:13
Und wann wird die US-Regierung wegen gleicher Vergehen angeklagt? Ach ja, hatte ich vergessen, die Wahrheit über Iran-Contra wurde gutmöglichst vertuscht...

Sit
13.05.2008, 19:23
Was machen die potenten Käufer der IKB? :p

wuerfel
13.05.2008, 19:35
Wal-Mart-Prognose enttäuscht Anleger

Ein verhaltener Ausblick hat die Aktien des weltgrößten Einzelhändlers Wal-Mart auf Talfahrt geschickt. Zwar stieg der Gewinn, doch eine andere Nachricht beunruhigte die Anteilseigner.

mehr unter
http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Wal%20Mart%20Prognose%20Anleger/354869.html

Graf
13.05.2008, 20:27
Die hättest du anstelle von Berentzen kaufen sollen.

;)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150679#post1150679)
Hm...selbst Berentzen hätte Dich noch vor Deinem erneuten M-DAX-Suizid gerettet...:hihi

http://chart4.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=16120694&VOL=0&PERIOD=2&GRID=1

paule2
13.05.2008, 21:24
Unbestätigten Gerüchten nach, sollen sich ABN Amro und Citigroup darauf geeinigt haben, die echten adeligen Optionsscheinprofis zu schützen.

Bei Käufen von Scheinen mit Idiotenbasis muss künftig ein Fragebogen über das Wissen von Optionsscheinen ausgefüllt werden.

Die erste Frage lautet:

Unter Volatilät versteht man:

a) Den Ausdehnungskoeffizienten des Pizzateigs!

b) Die Schwankungsbreite nach dem 10. Bier!

:dd :dd :dd

paule2
13.05.2008, 21:27
Bei steigendem Hang Seng sagt ABN Amro:

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&asc=log&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=NL0006057283.C52&lColors=0x000000&sSym=NL0006057283.C52&hcmask=


Danke Graf!

:hihi :hihi :hihi

Graf
13.05.2008, 21:39
Bratwurst, wir wissen es ja. Und das ist eben der andere Hang-Seng-Call:
http://chart4.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=17308752&SCALE=1&VOL=0&COMP_IND=&PERIOD=2&GRID=1&TICK=1

Und jetzt bitte uns Bullen beim Feiern bis 2012 nicht mehr stören. Danke:lach

Graf
13.05.2008, 21:41
:dancing:dancing:dancing:respekt:dancing:dancing:dancing
http://chart4.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=20784492&VOL=0&PERIOD=1&GRID=1

paule2
13.05.2008, 21:42
Rahme das Teil ein:

Das ist vermutlich dein einziger Turbo, der noch nicht über die Wupper ging.

Und da du das Teil am nächsten Tag nach dem Idioten-Call gekauft hattest, steckt da nicht viel mehr als Trinkgeld drin.

:hihi

paule2
13.05.2008, 21:44
Zwischen dings und dingsbums gekauft und bei 0,19 und 0,30 als echter Profi nachgekauft!

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DE000CG23LV3.EUWX.C39&lColors=0x000000&sSym=DE000CG23LV3.EUWX.C39&hcmask=


:feetz:feetz:feetz

Graf
13.05.2008, 22:09
Zitat:
Zitat von Graf

21.02.2008:

Wenn Thyssen jetzt noch a bisserl zulegt...dann Gnade den M-DAX-Bären...:D

http://finanzit.is-teledata.com/custom/fitif4/modules/applets/iachart/bild?ID=332&id=1203591300662_2399

Zum Original-Beitrag (showthread.php3?p=1125401#post1125401)

:nix:jaja
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=candle&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=TKA.ETR&lColors=0x000000&sSym=TKA.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MDAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDAX.ETR&hcmask=

paule2
13.05.2008, 22:13
Citibank und ABN Amro stiften dem größten Profi einen Kasten Bier!

Aber nur wenn ein DAX-CAll mit Basis 15.000 und Laufzeit 09/09 gekauft wird.

Totsichere Anlage!

:hihi

Graf
13.05.2008, 22:15
Tag 0 hat gesprochen. Die Bären hätten auf den Adel hören sollen. Egal. Die Karawane zieht eben weiter... ;)

Bis morgen, Kinners :Prost :bett

WM 90
13.05.2008, 22:28
Tag 0 hat gesprochen. Die Bären hätten auf den Adel hören sollen. Egal. Die Karawane zieht eben weiter... ;)

Bis morgen, Kinners :Prost :bett

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150775#post1150775)
:thanx

paule2
13.05.2008, 23:37
Tag 0 unvermeidlich!

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NL0006057283.C52&lColors=0x000000&sSym=NL0006057283.C52&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DE000CG23LV3.EUWX.C39&lColors=0x000000&sSym=DE000CG23LV3.EUWX.C39&hcmask=
Nur die besten Profis unter den Bullen verlieren Kohle, wenn es steigt!

:D

mfabian
14.05.2008, 00:08
Hochzyklisch und Kurse steigen momentan wie blöde => Weltkonjunktur ist unter Feuer.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150704#post1150704)
Na ja, ganz so schlimm ist es noch nicht ;)

Über den Wirtschaftszyklus und die aktuelle Rohstoffhausse (Du erwähnst Stahl als Beispiel) bin ich mir durchaus im klaren.

Meine Frage lautete, weshalb insbesondere (bzw. alleine) der DJTA als Vorläufer für die Wirtschaft betrachtet wird. Nicht nur vom Graf.

Auf diese Frage habe ich bis jetzt in diesem Board noch keine brauchbare Antwort gekriegt.

paule2
14.05.2008, 01:31
Na ja, ganz so schlimm ist es noch nicht ;)

Über den Wirtschaftszyklus und die aktuelle Rohstoffhausse (Du erwähnst Stahl als Beispiel) bin ich mir durchaus im klaren.

Meine Frage lautete, weshalb insbesondere (bzw. alleine) der DJTA als Vorläufer für die Wirtschaft betrachtet wird. Nicht nur vom Graf.

Auf diese Frage habe ich bis jetzt in diesem Board noch keine brauchbare Antwort gekriegt.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150791#post1150791)
Dann schau halt mal den Vergleich der letzten 10 Jahre an, um den Graf´schen Unfug zu beweisen.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=djta&compidx=DJIA%3A1643&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=3&state=8&sid=1644&style=320&time=13&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1565&mocktick=1

:D

Sit
14.05.2008, 06:38
An der Ausgangslage hat sich rein gar nichts geändert- wenn Banken tabula rasa machen müssten, wären sie pleite. Und die Verluste gehen nicht weg, Liquidität hin oder her. Wahrscheinlich will die FED einfach dieses Mal ein lückenloses Alibi, warum es, trotz aller Anstrengungen, trotzdem zur Krise kam. Die sind ja auch lernfähig, mit so was wie bei WWK1 kommen die natürlich heute nicht mehr durch...

Vienna
14.05.2008, 07:34
"FED vor Kehrtwende ? Inflation außer Kontrolle?"

14. Mai 2008, 06:49 Uhr
Geldpolitik
US-Notenbanker deuten Zinserhöhungen an :respekt

Mehrere Mitglieder der Federal Reserve sind der Ansicht, dass die US-Notenbank sich wieder mehr auf die Kontrolle der Inflation konzentrieren muss. Damit deuten sie eine Zinserhöhung an. Wegen der Bankenkrise hatte die Notenbank den Leitzins für den Dollar innerhalb weniger Monate von 5,25 auf zwei Prozent gesenkt.

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) muss sich nach Ansicht ihres Mitglieds Thomas Hoenig zunehmend auf die Kontrolle der Inflation konzentrieren. Angesichts der Aussichten bei der Preisentwicklung müsse die Fed bereit sein, ihre Zinssätze rechtzeitig wieder anzuheben, sagte der Chef der Notenbank von Kansas am Dienstag in Denver.

Die Fed habe den Märkten Liquidität zur Verfügung gestellt und die Dinge damit stabilisiert. Die Herausforderung sei nun, die Inflation im Zaum zu halten. Diese habe „inakzeptable Höhen“ erreicht. Hoenig signalisierte, dass er angesichts der Inflationsentwicklung keinen weiteren Zinssenkungen zustimmen würde. Es gebe Anzeichen dafür, dass der Rückgang des Wirtschaftswachstums nur von kurzer Dauer sei, erklärte er. Auch die Präsidentin der Federal Reserve von San Francisco, Janet Yellen, erklärte, die Zinsen müssten rechtzeitig wieder steigen, wenn das Wachstum anziehe. Derzeit seien sie jedoch auf einem angemessenen Niveau. Im Zusammenspiel mit den finanzpolitischen Hilfen könnnten die jetzigen Sätze ausreichen, um das Wirtschaftswachstum in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres anzukurbeln, sagte sie. Die jüngste Inflationsentwicklung bezeichnete Yellen als enttäuschend. Der Preisdruck könne jedoch angesichts des geringen Wirtschaftswachstums nachlassen.

Die Fed hat den Zinssatz seit Mitte September von 5,25 Prozent auf zwei Prozent gesenkt, um eine Rezession in der weltgrößten Volkswirtschaft zu vermeiden.

http://www.welt.de/finanzen/article1992905/US_Notenbanker_deuten_Zinserhoehungen_an.html

Vienna
14.05.2008, 07:43
Zeitung: Milliardenbelastungen bei größter japanischer Bank[U]
Mittwoch, 14. Mai 2008, 07:05 Uhr

Tokio (Reuters) - Die weltweite Kreditkrise könnte der größten japanischen Bank Mitsubishi UFJ einem Zeitungsbericht zufolge zusätzliche Belastungen von bis zu 1,9 Milliarden Euro (300 Milliarden Yen) bescheren.

Bislang hatte das Institut für das im März zu Ende gegangene Geschäftsjahr Abschreibungen von rund 590 Millionen Euro (95 Milliarden Yen) auf schlecht besicherte Hypotheken in Aussicht gestellt. Nun habe sich das Problem auf andere Produkte ausgeweitet, die der Bank weitere Buchverluste einbringen :Psst :Psst :Psst :Psst :Psst und wohl auch ihren Gewinn schmälern würden, berichtete die Zeitung "Mainichi" am Mittwoch. Ein Sprecher des Instituts lehnte eine Stellungnahme zu den Angaben ab.

Mitsubishi UFJ will kommende Woche ihre Geschäftszahlen für das abgelaufene Finanzjahr vorlegen. Die Aktie des Instituts sank am Mittwoch nach Bekanntwerden des Berichts um 4,3 Prozent und damit stärker als der Branchenindex.

© Thomson Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.

WM 90
14.05.2008, 09:29
Na ja, ganz so schlimm ist es noch nicht ;)

- doch

Über den Wirtschaftszyklus und die aktuelle Rohstoffhausse (Du erwähnst Stahl als Beispiel) bin ich mir durchaus im klaren.

- Mit Stahl werden Hochhäuser, Bahnschienen, Automobilwerke usw errichtet. Die Stahlhersteller können die gestiegenen Preise (Energie, Erz, Löhne usw) locker weitergeben. Guck Kursentwicklung Arcelor, Thyssen, US Steel usw. Nachfrage da ohne Ende, Weltwirtschaft boomt.

Meine Frage lautete, weshalb insbesondere (bzw. alleine) der DJTA als Vorläufer für die Wirtschaft betrachtet wird. Nicht nur vom Graf.

Wenn Wirtschaft boom, muß mehr transportiert werden. Exportanteil des BIPs der USA gerademal knapp 15%, meine ich. Zudem im DJTA sicher viele multinationale Konzerne (Weltwirtschaft booomt).

Auf diese Frage habe ich bis jetzt in diesem Board noch keine brauchbare Antwort gekriegt.

- siehe oben. Wenn Wirtschaft boomt, wird mehr transportiert. Und dies nimmt der DJTA vorweg. War immer so und warum sollte dies nicht mehr so sein in Zukunft? "Papierloses Büro" ein Begriff?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150791#post1150791)

Vienna
14.05.2008, 09:34
"Bravo. Bundespräsident Köhler geht jetzt sogar ein Licht auf!"

Mittwoch, 14. Mai 2008
Finanzmärkte sind "Monster"
Köhler greift Banken an :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt [U]

Bundespräsident Horst Köhler hat den Banken vorgeworfen, die Weltfinanzmärkte zu einem "Monster" entwickelt zu haben. "Wir waren nahe dran an einem Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte", sagte Köhler dem "Stern". Als Konsequenz forderte er eine strengere Regulierung.

"Jetzt muss jedem verantwortlich Denkenden in der Branche selbst klar geworden sein, dass sich die internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt haben, das in die Schranken gewiesen werden muss." Ganz offensichtlich hätten die Banker so viele Derivate geschaffen, dass sie am Ende selbst nicht mehr verstanden hätten, wie die wirkten, kritisierte das Staatsoberhaupt.

"Die Überkomplexität der Finanzprodukte und die Möglichkeit, mit geringstem eigenem Haftungskapital große Hebelgeschäfte in Gang zu setzen, haben das Monster wachsen lassen", sagte Köhler. "Es hat kaum noch Bezug zur Realwirtschaft. :respekt :respekt :respekt :respekt :respekt Dazu gehören auch bizarr hohe Vergütungen für einzelne Finanzmanager." Die Finanzwelt habe sich mächtig blamiert. Er vermisse noch immer "ein klar vernehmbares mea culpa" (Schuldbekenntnis).

Wo bleibt das klare Schuldbekenntnis?

Zur Kontrolle der Weltfinanzmärkte forderte der Bundespräsident, der früher Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) war, eine "strengere und effizientere Regulierung". Erforderlich seien zudem "mehr Eigenkapitalunterlegung für Finanzgeschäfte, mehr Transparenz und auch eine globale Institution, die unabhängig über die Stabilität des internationalen Finanzsystems wacht". Mit dieser Aufgabe solle der IWF betraut werden.

Der Bundespräsident forderte zugleich eine strategische Überprüfung des deutschen Finanzsektors. "Die meisten Landesbanken haben offensichtlich kein tragfähiges Geschäftsmodell", kritisierte Köhler. Er habe daher schon vor seiner Zeit als Bundespräsident für die beste Lösung gehalten, die sieben beherrschenden Landesbanken zu einer Zentralbank der Sparkassen zu fusionieren. Auch die deutschen Privatbanken "sollten sich in einer Form konsolidieren, dass wir uns auf sie verlassen können".

mfabian
14.05.2008, 10:56
- Mit Stahl werden Hochhäuser, Bahnschienen, Automobilwerke usw errichtet. Die Stahlhersteller können die gestiegenen Preise (Energie, Erz, Löhne usw) locker weitergeben. Guck Kursentwicklung Arcelor, Thyssen, US Steel usw. Soweit sind wir uns einig Rohstoffe erleben einen boom. Zum grossen Teil geschürt durch die Entwertung des Dollars.


Nachfrage da ohne Ende, Weltwirtschaft boomt.
Da muss man differenzieren:
Asien boomt. Die USA nicht, Europa steht auf der Kippe.
Die Nachfrage nach Stahl kommt in erster Linie aus China. Auch die arabischen Emirate boomen. Es gibt weltweit 125000 Baukräne. Davon stehen derzeit 30000 in Dubai.


Wenn Wirtschaft boom, muß mehr transportiert werden. Einverstanden. Aber der Anteil der physischen Waren am BIP hat abgenommen. Dienstleistungen (Software, Finanzdienstleistungen) steigen in ihrer Bedeutung für das GDP. Und diese müssen nicht transportiert werden.

Schlussfolgerung: Germa hat wohl recht, wenn er schreibt, dass die Aussagekraft des Transportindex als Vorläufer entsprechend dem Anteil der physischen Güter am GDP abgenommen hat.


"Papierloses Büro" ein Begriff?Yep, genau das meine ich: Papierloses muss nicht transportiert werden ;)


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150791#post1150791)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150821#post1150821)
[/QUOTE]

WM 90
14.05.2008, 11:19
[QUOTE=mfabian]

Soweit sind wir uns einig Rohstoffe erleben einen boom. Zum grossen Teil geschürt durch die Entwertung des Dollars.

- Geschürt durch die physische Nachfrage...

Da muss man differenzieren:
Asien boomt. Die USA nicht, Europa steht auf der Kippe.
Die Nachfrage nach Stahl kommt in erster Linie aus China. Auch die arabischen Emirate boomen. Es gibt weltweit 125000 Baukräne. Davon stehen derzeit 30000 in Dubai.

- Die Nachfrage nach Stahl kommt wohl aus aller Welt. Thyssen baut Stahlwerk in Brasilien für 3 Mrd, Rußland baut Bahnnetz massiv aus, VW baut Werke in den USA, weils da so schön billig ist usw. Weltwirtschaft wird auf Jahrzehnte hin nachfragegetrieben boomen....


Einverstanden. Aber der Anteil der physischen Waren am BIP hat abgenommen. Dienstleistungen (Software, Finanzdienstleistungen) steigen in ihrer Bedeutung für das GDP. Und diese müssen nicht transportiert werden.

- ME klar falsch. Infrastruktur weltweit muß massiv aufgebaut bzw erneuert werden. Weltbevölkerung wächst zudem massiv.

Schlussfolgerung: Germa hat wohl recht, wenn er schreibt, dass die Aussagekraft des Transportindex als Vorläufer entsprechend dem Anteil der physischen Güter am GDP abgenommen hat.

Glaube ich nicht. "Dieses Mal ist alles anders" = teuerste Satz der Welt. Meine Fußzeile bezieht sich auf das Dazukommen von 2.500.000.000 neuen Konsumenten zum Kapitalismus.


Yep, genau das meine ich: Papierloses muss nicht transportiert werden ;)

- Das "papierlose Büro" war eine Schimäre, es wird in Büros mehr Papier benötigt denn je.


Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150791#post1150791)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150821#post1150821)

War das Letzte von mir dazu, denn Diskussionen bringen nix (außer Zeitverlust). Ich sehe halt gigantische Umwälzungen / Veränderungen, die auf Sicht von ein paar Jahren alle anderen Faktoren überlagern.

Die Börse als Antizipationsmechanismus wird dies entprechend mit massiven Kurssteigerungen würdigen :farrer

mfabian
14.05.2008, 11:24
Ok, WM90. Das war ein schönes Schlusswort.

Lassen wir das mal so stehen :verbeug

Sit
14.05.2008, 12:22
Zu den 2,5 Mrd neuen Bürgern, den der Kapitalismus gerade erst "geschenkt" wurde, habe ich doch gerade neulich was geschrieben. Hört mit diesen Märchen auf, sonst glaubt ihr sie am Ende selbst!

http://www.zweitausendeins.de/artikel/buecher/nur_bei_uns/?ArticleFocus=0&show=200330&CT=1

Ansonsten stimmt es schon, was mfabian schreibt: Einzelne Länder sorgen für den wahrzunehmenden boom, die Masse fällt immer weiter zurück. Nur die Masse, die breite Schicht in allen Ländern, kann aber einen richtigen Aufschwung tragen. Dazu kommt, dass dieses ganze Wachstumsdogma eh hanebüchen ist und die Bankenkrise mittlerweile global und virulent ist.

Graf
14.05.2008, 12:41
Jetzt +10% in 3 Tagen? Wohl klar:D

http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=NDX&sid=127123&time=7&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=aaaaa~0&uf=0&ma=1&maval=200&type=4&size=2&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=827689766

Sit
14.05.2008, 13:06
"Maurice R. Greenberg, the former chief executive and largest individual shareholder of AIG, says the insurer is "in crisis" and urged it to postpone its annual meeting in the wake of its massive first-quarter loss, according to regulatory filing Monday."


http://biz.yahoo.com/ap/080512/american_international_group_shareholder.html

Hank Greenberg, ehemalig Fed New York. "Inner Circle".

Sit
14.05.2008, 13:10
Da stellen mal welche Fragen, die sonst nirgendwo zu hören sind:

Hagel and other Republican Senators also said they have concerns regarding Fannie Mae’s valuation of its portfolio. The GSE reported $56.1 billion in so-called Level 3 assets in its first quarter earnings report, an accounting category signifying assets that are deemed extremely illiquid, and for which no observable input exists to determine market price.

“Can you assure Congress that Fannie is valuing its portfolio correctly? Are you confident that Fannie Mae is owning up to the full extent of its losses … ?” the Senators asked.


http://www.housingwire.com/2008/05/13/republican-senators-question-fannie-maes-capital-position/

WM 90
14.05.2008, 13:14
Jetzt +10% in 3 Tagen? Wohl klar:D

http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=NDX&sid=127123&time=7&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=aaaaa%7E0&uf=0&ma=1&maval=200&type=4&size=2&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=827689766

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150881#post1150881)

Einfach herrlich. Jetzt einfach voll rein, enger stop und fett abkassieren :lach

Graf
14.05.2008, 13:20
R.! :a

paule2
14.05.2008, 13:28
Jetzt +10% in 3 Tagen? Wohl klar:D

http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=NDX&sid=127123&time=7&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=aaaaa%7E0&uf=0&ma=1&maval=200&type=4&size=2&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=827689766

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150881#post1150881)
Ich würde das Vorzeichen ändern!

:hihi

paule2
14.05.2008, 13:32
Ist der Graf bullish wie nie, geht der Markt gleich in die Knie!

ABN Amro und Citigroup stellen schon den Notkasten Bier bereit!

:farrer :farrer :farrer

Graf
14.05.2008, 13:32
Über 165 macht's KAWUMM an den Börsen!!!:)

http://finanzit.is-teledata.com/custom/fitif4/modules/applets/iachart/bild?ID=332&id=1210764677587_1176

WM 90
14.05.2008, 13:39
Was war das denn eben für eine lächerliche Bärenattacke? :hihi

paule2
14.05.2008, 13:41
Was war das denn eben für eine lächerliche Bärenattacke? :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150914#post1150914)
Vorsicht! Als der Graf das letzte Mal so bullish war, ging der DOW in 10 Tagen 1.000 Punkte in die Knie.

Da ist und bleibt er unübertroffen.


Berentzen, Kursziel 1,20 €

;)

WM 90
14.05.2008, 13:45
:kopf

Graf
14.05.2008, 13:45
Unser tägliches M-DAX-Put-Jahreslow gib' uns heute...:zz :a

http://chart4.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=16120694&VOL=0&PERIOD=3&GRID=1

Emittentenkurs
14.05., 13:43:12)
Geld in EUR:4,040 (-0,320 / -7,34%)
Brief in EUR:4,340 (-0,320 / -6,87%)

paule2
14.05.2008, 13:48
NDX steigt und die Citi-Banker liegen vor Lachen unter den Tischen!

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=DE000CG23LV3.EUWX.C39&lColors=0x000000&sSym=DE000CG23LV3.EUWX.C39&hcmask=


Unbestätigten Grüchten nach, haben sie ein Sparkässchen für echte Profis aufgestellt. Ob es für einen Kasten Bier reicht?

:hihi

Graf
14.05.2008, 13:51
Thailand Jahreshoch. M-DAX auch. Mehr brauchen wir doch nicht.. :tanz

paule2
14.05.2008, 13:55
Auf eine Nachfrage von Jim Knopf vor ein paar Wochen, wußte unser Profi noch nicht einmal, in was er in Thailand investiert ist.

Das stimmt genauso, wie er kürzlich behauptet hatte, dass er einen MDAX-Put hätte.

http://www.radiobremen.de/tv/tatort/schwarze_troll/_bild/muenchhausen.jpghttp://www.radiobremen.de/tv/tatort/schwarze_troll/_bild/muenchhausen.jpghttp://www.radiobremen.de/tv/tatort/schwarze_troll/_bild/muenchhausen.jpg

Graf
14.05.2008, 13:57
Vielleicht hast Du ja auch M-DAX-Calls, statt Puts und tust nur immer so doof??? :hihi :hihi :hihi

Graf
14.05.2008, 13:58
Gelies posting von mir :D :dancing :respekt

Bin jetzt dann mal Biergarten. Bis nachher, Kinners... :Prost

mfabian
14.05.2008, 14:17
Über 165 macht's KAWUMM an den Börsen!!!:)



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150913#post1150913)
Jo, aber erst mal muss er drüber.
Ebenso wie der Nasdaq über 2000 ;)

Aber hast recht: wenn's drüber ist, gibts einen schönen Ausbruchtrade.

mfabian
14.05.2008, 14:19
Was war das denn eben für eine lächerliche Bärenattacke? :hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150914#post1150914)
Keine Ahnung. Hat mir aber 30 Dax-Punkte und 90 Dow-Punkte auf der kurzen Seite gebracht und jetzt bin ich long ;)

mfabian
14.05.2008, 14:35
Sodele. Jetzt 47 DAX-Punkte nach oben mitgenommen und jetzt shorten wir den Euphorie-Spike ;)

Irgendwie schade, dass sich einige hier auf eine bestimmte Seite (long/short) fixieren :rolleyes

mfabian
14.05.2008, 14:39
Weltwirtschaft wird auf Jahrzehnte hin nachfragegetrieben boomen....

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150858#post1150858)

14.05.2008 - 14:28
Greenspan: US-Wirtschaft könnte vor milder Rezession stehen http://img.boerse-go.de/icon/printer-icon.jpg (http://www.boerse-go.de/news/print.php?ida=852525&idc=2) http://img.boerse-go.de/icon/pdf-icon.jpg (http://www.boerse-go.de/lib/pdf/boersegopdf.php?ida=852525) http://img.boerse-go.de/icon/email_friend-icon.jpg (http://www.boerse-go.de/news/recommend.php?ida=852525&idc=2) http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif http://img.boerse-go.de/tab/620-t.gif http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif Washington (BoerseGo.de) - Die jüngsten Daten zur Wirtschaft der USA geben gemäß dem früheren Chef der Federal Reserve, Alan Greenspan, Anhaltspunkte, dass das Land einer milden Rezession entgegensteuert. Wie Greenspan im Rahmen einer Audio-Video-Konferenz zwischen Washington und Singapur weiter ausführte, geht aus dem Hausmarkt das größte Risiko hervor. Die Kreditkrise würde voraussichtlich enden, wenn sich in den USA die Hauspreise zu stabilisieren beginnen. Das größte Ausmaß im Bereich der Haus-Zwangsvollstreckungen erwartet er für Anfang 2009. Es bestehe jedoch die gute Chance, dass sich die Hauspreise bereits vorher zu stabilisieren beginnen.



----

Greenspan kontra WM90. Wer hat recht?

Aber das ist - wie wir festgestellt haben - kein Widerspruch: Auch wenn die USA in eine Rezession abdriften, kann der Rest der Welt - besonders Asien - noch weiter boomen.

TomJones
14.05.2008, 14:57
Gelies posting von mir :D :dancing :respekt

Bin jetzt dann mal Biergarten. Bis nachher, Kinners... :Prost

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150927#post1150927)


:respekt :lach ;)

mfabian
14.05.2008, 16:24
Jo, aber erst mal muss er drüber.
Ebenso wie der Nasdaq über 2000 ;)

Aber hast recht: wenn's drüber ist, gibts einen schönen Ausbruchtrade.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150936#post1150936)
Und durch :respekt

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=NDX.X.NQI&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.NQI&hcmask=

unkraut
14.05.2008, 17:31
Hallo zusammen :)

der Rohstoff-Report 10

http://data.boerse-go.de/rr/rohstoffreport_nr1008.pdf

cloneshare
14.05.2008, 18:58
jaja die Kreditkrise ist vorbei

14.05.2008 - 12:31
US: Haus-Zwangsvollstreckungen beschleunigen sich erneut



Irvine (BoerseGo.de) - Gemäß dem Informationsdienstleister RealtyTrac wurden in den USA im April insgesamt 243.353 Anträge auf Haus-Hypotheken-Zwangsvollstreckungen gestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Zahl bei 147.708 Anträgen. Daraus ergibt sich ein Plus von 65 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat stellt sich ein Anstieg von 4 Prozent ein.

Die höchste Rate an Zwangsvollstreckungen wies Nevada aus. In jenem Bundesstaat sah sich im abgelaufenen Monat jeder 146. Haushalt von Exekution bedroht. Daraus ergibt sich auf Jahressicht ein Anstieg von 95 Prozent, jedoch im Monatsvergleich ein Rückgang von 5 Prozent. Die zweithöchste Antragsrate weist Kalifornien auf. Hier gingen die Anträge gegenüber der Vergleichsperiode 2007 um 112 Prozent auf 64.683 durch die Decke. Jeder 204. Haushalt erhielt in Kalifornien eine Exekutionserklärung. Gleichzeitig weist Kalifornien von allen Bundesstaaten das größte Volumen an Anträgen aus. Dahinter reiht sich Arizona, wo jeder 224. Haushalt eine Zwangsvollstreckungserklärung erhalten hat. Insgesamt sahen sich in Arizona 11.620 Häuser von Exekution bedroht. Auf Jahressicht und im Monatsvergleich schossen die Anträge um 181 Prozent und 26 Prozent nach oben. In Florida zogen die Exekutionsanträge um 146 Prozent auf 35.264 an. Hier schnellten die Anträge im Monatsvergleich um 17 Prozent nach oben. Jeder 242. Haushalt sieht sich in Florida von Zwangsversteigerung bedroht.

Unter den weiteren Bundesstaaten mit den landesweit höchsten Antragsraten finden sich Colorado, Massachusetts, Georgia, Ohio, Michigan und Maryland.

Im gesamten Bundesgebiet der USA sah sich im März jeder 519. Haushalt mit einem Exekutionsantrag konfrontiert.

Von Banken wurden landesweit mehr als 54.500 Immobilien in Besitz genommenen. Insgesamt sahen sich im April rund 2 Prozent der Haushalte in den USA mit einem Zwangsvollstreckungsstadium konfrontiert.

RealtyTrac macht durch Vice President Rick Sharga weiters darauf aufmerksam, dass das Volumen an Zwangsvollstreckungsanträgen noch immer im Steigen begriffen ist. “Es hat nicht den Anschein, dass sich das Volumen bald zu verlangsamen beginnt”, so Sharga.
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Graf
14.05.2008, 19:48
jaja die Kreditkrise ist vorbei

14.05.2008 - 12:31
US: Haus-Zwangsvollstreckungen beschleunigen sich erneut
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151037#post1151037)
Ist ja klar, aber das ist VÖLLIG EGAL. Und das verstehen die meisten eben nicht. Die Börse schaut ca. 6 Monate voraus. Wenn erst die Schlagzeilen da sind, dass die "Kreditkrise vorbei ist", dann steht der DAX längst bei 9.000 und der DOW bei 14.500. Kinners, ist doch alles easy...:zz

Graf
14.05.2008, 21:26
:kotz:dumm:klo
http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=NDX&sid=127123&time=1&startdate=&enddate=&freq=9&comp=&compidx=aaaaa%7E0&uf=0&ma=0&maval=200&type=4&size=3&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=448875069

mfabian
14.05.2008, 21:42
Ist ja klar, aber das ist VÖLLIG EGAL. Und das verstehen die meisten eben nicht. Die Börse schaut ca. 6 Monate voraus. Wenn erst die Schlagzeilen da sind, dass die "Kreditkrise vorbei ist", dann steht der DAX längst bei 9.000 und der DOW bei 14.500. Kinners, ist doch alles easy...:zz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151045#post1151045)
Nee, da geht noch was nach unten: Die durchschnittliche Rezession dauert 10 Monate und etwa in der Hälfte der Rezession zieht die Börse wieder an.
Stellt sich die Frage, wann wir denn den "offiziellen" Beginn der Rezession haben werden. Oder sind wir schon mittendrin und keiner merkts?

paule2
15.05.2008, 00:33
:kotz:dumm:klo
http://www.marketwatch.com/charts/int-adv.chart?symb=NDX&sid=127123&time=1&startdate=&enddate=&freq=9&comp=&compidx=aaaaa%7E0&uf=0&ma=0&maval=200&type=4&size=3&lf=1&lf2=4&lf3=0&style=330&mocktick=1&rand=448875069



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151061#post1151061)
Der Kasten Bier von der Citigroup für den dümmsten Call aller Zeiten hat er nun endgültig sicher.

Die Schwankungsbreite nach dem Biergarten muß vom Allerfeinsten sein.

:hihi

Sit
15.05.2008, 05:40
Nee, da geht noch was nach unten: Die durchschnittliche Rezession dauert 10 Monate und etwa in der Hälfte der Rezession zieht die Börse wieder an.
Stellt sich die Frage, wann wir denn den "offiziellen" Beginn der Rezession haben werden. Oder sind wir schon mittendrin und keiner merkts?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151064#post1151064)
Das ist überhaupt keine durchschnittliche Rezession, sondern eine zweite "Great Depression". Warum glaubt ihr den Lügen der Puppentänzer?

Sit
15.05.2008, 05:41
Und durch :respekt

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=NDX.X.NQI&lColors=0x000000&sSym=NDX.X.NQI&hcmask=

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150988#post1150988)

Geilomat. So was nennt mjan dann Bullenverarsche. Wie ich schon sagte: Eine volatile Phase in der beide Seiten abgegrast werden nützt den Banken am meisten, irgendwann geht ihnen nur die Power aus, die Märkte weiter zu manipulieren, dann geht es nur noch runter.

Sit
15.05.2008, 05:54
Accounting Changes Hide Freddie's Flaws

05/14/08 - 12:22 PM EDT


Accounting changes at Freddie Mac (FRE - Cramer's Take - Stockpickr) masked a sharp deterioration in the government-sponsored mortgage giant's portfolio during the first quarter as conditions in the U.S. housing market continue to worsen.

Freddie said Wednesday its first-quarter earnings beat Wall Street expectations, but it also reported that the "fair value" of its net assets fell to negative $5.2 billion at the end of March from $12.6 billion at the end of December. That reflected a drop of nearly $32 billion in value for its mortgage assets and credit guarantees that did not affect the company's net income.

The company, which is viewed by investors as having the implicit backing of the U.S. Treasury, announced it will raise $5.5 billion in fresh capital by selling stock, and its government regulator will lower the amount of surplus capital it's required to hold to protect its balance sheet. Freddie said in March it would not have to raise more capital.

The Office of Federal Housing Enterprise Oversight will lower Freddie's excess-capital requirement to 15% from 20%, with another cut to 10% in store later this year after other steps are taken. Similar news from Freddie's larger counterpart, Fannie Mae (FNM - Cramer's Take - Stockpickr), bolstered confidence in the stock market last week despite that company's $2.19 billion first-quarter loss and its announcement that it will raise $6 billion in fresh capital.

Shares of Freddie were recently up $1.86, or 7.5%, to $26.82.

http://www.thestreet.com/s/accounting-changes-hide-freddies-flaws/newsanalysis/financial-services/10416729.html?puc=_cnnmoney&cm_ven=CNNMONEY&cm_cat=Free&cm_pla=Feed&cm_ite=Feed&puc=cnnmoney&





:ne

Vienna
15.05.2008, 07:40
Mittwoch, 14. Mai 2008
Weitere Pleiten möglich :schwitz :schwitz :schwitz [U]
Lufthansa-Chef warnt

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber rechnet mit weiteren Pleiten und Fusionen in der Luftfahrt. Insbesondere der enorm gestiegene Ölpreis sowie Investitions- und Managementfehler würden noch mache Luftfahrtgesellschaften in den USA und Europa zum Aufgeben oder aber Zusammenschluss mit anderen Fluglinien zwingen, sagte Mayrhuber vor dem Internationalen Luftfahrt Club in Washington.

Mayrhuber forderte erneut von den USA die Aufgabe der wirtschaftlich regulierten Luftfahrt-Industrie. Bisher können europäische Investoren in den USA nur bis zu 24,9 Prozent Anteile an US-Fluggesellschaften erwerben. Auch im Bereich der Sicherheit braucht es zugunsten der Effizienz und im Interesse der Passagiere nach den Worten des LH-Vorstandsvorsitzenden international verbindliche Abmachungen, die die unnötige und teure Vielfalt der verschiedenen unilateralen Maßnahmen beenden würden.

Alitalia benötigt dringend Geld

Unterdessen hat die um ihr Überleben kämpfende italienische Fluggesellschaft Alitalia ihre Verluste zu Jahresbeginn ausgeweitet. Operativ betrug das Minus im ersten Quartal 161 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte der Verlust noch bei 113 Millionen Euro gelegen. Den Verlust vor Steuern wies Alitalia mit 215 Millionen Euro nach 152 Millionen im ersten Quartal 2007 aus. Das Unternehmen warnte bei der Vorlage der Zahlen, es könne nicht mehr lange mit der Ungewissheit über die eigene Zukunft sowie mit den hohen Ölpreisen zurechtkommen.

Die Unsicherheit über den Fortbestand des Konzerns nach dem Scheitern der Verkaufspläne an Air France-KLM schade der Glaubwürdigkeit und beeinträchtige den Verkauf von Flugtickets, hieß es. Das Unternehmen brauche dringend eine Kapitalerhöhung, um an Geld zu kommen. Weiter erklärte Alitalia, man begrüße die Bitte eines Mitarbeiters von Ministerpräsident Silvio Berlusconi um vertrauliche Informationen für ein Konsortium, das ein Kaufangebot für den Konzern erwäge. Vor der Herausgabe von Daten benötige man jedoch Beweise für das Interesse der Gruppe. Berlusconi treibt eine nationale Lösung für die Rettung der hoch verschuldeten Fluglinie Alitalia voran. Er hatte im vergangenen Monat angekündigt, dass eine italienische Firmengruppe gemeinsam mit Banken und Fluglinien nach einer Buchprüfung bei Alitalia ein Gebot machen werde.

Alitalia fliegt täglich einen Verlust von einer Million Euro ein und bekam diesen Monat bereits einen Überbrückungskredit über 300 Millionen Euro von der Regierung unter Berlusconis Vorgänger Romano Prodi. Mit dem Darlehen kann die Airline ihren Flugbetrieb zunächst aufrechterhalten. Das italienische Kabinett hatte den Kredit im April bewilligt, um nach dem Rückzug des Übernahmeangebots von Air France-KLM das Überleben der verlustträchtigen Airline während der Suche nach einer Alternativlösung zu sichern. Italien will seinen Anteil von 49,9 Prozent an Alitalia verkaufen. Ein Geschäft scheiterte aber bislang vor allem wegen des Widerstands der Gewerkschaften. Die Deutsche Lufthansa hatte in der Vergangenheit stets betont, von einem Angebot für den Konkurrenten abzusehen.

cloneshare
15.05.2008, 07:58
Vienna

deine OS die du rein gestellt hast, da ist der Hebel aber sehr gering.

Leider gibt es noch kein Basispreis von 80 $.

Graf
15.05.2008, 08:01
Zitat von Graf

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EHSIhttp://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225
http://www.godmode-trader.de/front/img/charts/chart.php?tpl=profilechart&intv=86400&id=133962&exchange=22&hideVolume=truehttp://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
Guten Morgen:)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150500#post1150500)
:kaffee

Graf
15.05.2008, 08:05
NOW IT’S MAY, DO WE SELL (GOLD
SHARES) AND WALK AWAY?
by John Lee, CFA
Portfolio Manager, Mau Capital
May 12, 2008

Here we are in May, and everyone asks the question, is it time to sell and walk way? Well that depends what you are holding. This article focuses on timing in regard to the junior resource mining equities, for which we use the S&P/TSX Ventures Composite Index as a proxy.

Resource Junior Sector Roller Coaster

Over half of our fund’s portfolio of 50+ junior issues are trading 50% below their peaks, and I suspect many other junior resource investors are in the same boat. Indeed, despite oil and gold trading at all time record highs, the TSX Ventures Composite Index (“Ventures Index”) is trading near its 2 year low. Investing in juniors in the past 2 years has not been for the faint-of-heart and the Ventures Index has made several round-trips between 3,300 and 2,500, highlighted by a stunning and record 33% drop last August.

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h27.jpg

Good fundamentals of underlying commodities

I have been hearing oil bears talking of a big correction since oil was $40. While I can’t tell you where oil is going, the chance of it ever going below $100 is diminishing rapidly by the day, as the chart indicates strong support at 200 DMA (day moving average), which is $95 and rising.

Gold has been a lagger relative to oil. Gold price is currently sitting at $880/oz and the chart indicates good support at $850, its 1980 high and support at its 200 DMA of $830, which continues to rise. We project the next leg up for gold later this year will be to take out $1,000/oz with ease.

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h28.jpg

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h29.jpg

Junior Shares: Buy or Sell?

Below we show the chart of the Ventures Index divided by gold.

This ratio indicates the relative value of junior mining shares compared to the price of gold.

As the chart indicated, resource equity investors did well by selling in April of 2002, 2004, 2005, 2006 and 2007 (red circles). Is selling resource equities the right move again in Spring 2008?

One might think so; however, this chart is sitting at 7 year low since the bull began in 2001 and it is a hard case to argue against investing in the Ventures Index if you don’t see gold and oil staging a spectacular 30%+ crash. Another way to put it: I see the risk of getting in the Ventures index as very low unless oil and gold crash 30% in the next 2 months.

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h30.jpg

Technically, as we saw before, The Ventures Index is currently trading at 2,500, lurking right beneath its 50 DMA. I track dozens on dozens of junior issues and many are staging similar breakout patterns by Knight Resources (KNP.V) and Independent Nickel Corp (INI.TO) below.

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h31.jpg

http://financialsense.com/editorials/lee/2008/images/0512.h32.jpg

On April 8, I published an article titled “The start of the run for gold (shares)”

http://www.goldmau.com/content/contributors/lee_john/08-04-09.php (http://www.goldmau.com/content/contributors/lee_john/08-04-09.php)

From that article:

“It makes no sense that the American mortgage crisis is impacting Canadian gold and resource juniors. One can now margin at 5% to buy oil trusts paying 15% dividend and gold juniors for less than $10/oz in the ground. I am confident the situation will reverse, offset not by higher interest rates but by higher junior stock prices.

Within two months and as soon as we hit the bottom of interest rates, I expect all the hoarded money to spill out looking for a new home as it simply does not pay to park money earning 2% with real inflation running at double digits. --John Lee, April 9 2008

Now a month and another interest cut later, we are indeed seeing revival of the Ventures Index and I expect it to break out of 2,500 level to test 200 DMA of 2,750 shortly.

http://financialsense.com/images/icons/storyend.gif
© 2008 John Lee, CFA
Editorial Archive (http://financialsense.com/editorials/lee/main.html)

Please visit GoldMau for instant market alerts

Graf
15.05.2008, 08:24
Nee, da geht noch was nach unten: Die durchschnittliche Rezession dauert 10 Monate und etwa in der Hälfte der Rezession zieht die Börse wieder an.
Stellt sich die Frage, wann wir denn den "offiziellen" Beginn der Rezession haben werden. Oder sind wir schon mittendrin und keiner merkts?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151064#post1151064)

:rolleyes
http://online.wsj.com/public/article_print/SB121068163716188223.html

Graf
15.05.2008, 08:50
+23,6% seit "Tag 0" UND...Abwärtstrend wohl für JEDEN sichtbar gebrochen...:eek :)

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=MDAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDAX.ETR&hcmask=

mfabian
15.05.2008, 10:51
Das ist überhaupt keine durchschnittliche Rezession, sondern eine zweite "Great Depression". Warum glaubt ihr den Lügen der Puppentänzer?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151078#post1151078)
Das glaube ich gar nicht. Allerdings glaube ich auch nicht an eine "Great Depression". Auf was ich hinaus wollte:

Angenommen, die Rezession beginnt offiziell am 1. Juni und dauert 10 Monat. Dann wird nach 5 Monaten (also per 1. November) das Tief erreicht und dann können die Kurse wieder steigen.

Wie gesagt, unter der Voraussetzung, dass es a) eine durchschnittliche Rezession wird und b) es überhaupt eine Rezession gibt.

mfabian
15.05.2008, 11:04
:rolleyes
http://online.wsj.com/public/article_print/SB121068163716188223.html

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151093#post1151093)
Jo, je nachdem was man liest kriegt man die verschiedenstenen Meinungen:

* Es gibt keine Rezesion
* Es wird eine milde Rezession geben
* Es wird eine heftige Rezession geben
* Wir sind schon in einer Rezession.

Kann sich jeder aussuchen.


Oder natürlich selbst die Zahlen interpretieren: Jobs, GDP, Inflation, ISM etc.

anna
15.05.2008, 12:25
CDOs stehen offenbar vor einem Comeback

(http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc%7EEFB47A76786704263ACE9A6793C2ECD28%7EATpl%7EEcommon%7ESMed.html)
15. Mai 2008 Kaum eine Wertpapierform ist mit der Finanzkrise so eng verbunden wie Collateralized Debt Obligations, kurz CDOs. Diese Papiere sind durch einen Pool von Vermögensgegenständen besichert, bestehend aus Anleihen, Krediten oder Kreditversicherungen. Diese sind in Tranchen mit unterschiedlicher Bonität und damit unterschiedlichen Aufteilrisiken aufgeteilt und werden an Investoren wie Hedgefonds oder Pensionsfonds verkauft.

Aufgrund der Bündelung sind die Papiere sehr intransparent und dies führt zu einem geringen Handelsvolumen. Im Zuge der Finanzkrise brach dieser dann völlig zusammen, weil niemand den Wert der Papiere mit Sicherheit zu bestimmen wusste.



Es finden wieder Verkäufe statt

Mittlerweile scheint sich ein Comeback abzuzeichnen. Schon im April hatte die Deutsche Asset Management ein CDO von Brevan Howard Asset Management übernommen. Außerdem berät die Deutsche-Bank-Tochter Gläubiger von CDOs und anderen forderungsunterlegten Wertpapieren, berichtet Jörn Wasmund, Leiter CDOs Europa
und Asien bei Deutsche Asset Management.

Zum Thema



Eine Krise mit neuen Finanzinstrumenten und alten Lehren (http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc%7EE217607119FFD4FCEB24E2FF906B1B3B9%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
Nachfrage nach CDOs versiegt (http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc%7EEB4EB1E75012B455CADDB5CA733295C9D%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
Kommt es bei CDOs zu einer Abwärtsspirale? (http://www.faz.net/s/Rub645F7F43865344D198A672E313F3D2C3/Doc%7EEE088309D47E143C1B65DF2DACE947DD5%7EATpl%7EEcommon%7ESspezial.html)
Immer mehr Instrumente für den Kreditrisikotransfer (http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc%7EEF59802582D174B01A0F597373FE32C7E%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
Bei Derivaten schützen Ratings nicht vor Verlusten (http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc%7EE81ED4C4C3FE5447CB119B39BDF9FF956%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html)
Zum Börsenkurs

Kurs (http://www.faz.net/d/invest/anleihen1.aspx?isin=US22237LPA43)
Chart (http://www.faz.net/d/invest/anleihen2.aspx?isin=US22237LPA43)
Watchlist (http://www.faz.net/d/invest/watchlist/WatchlistAdd.aspx?isin=US22237LPA43)
Der Finanzinvestor Blackstone hat im April drei CDOs im Wert von 1,3 Milliarden Dollar verkauft. Babson Capital Management erwarb in diesem Monat ein 680 Millionen Dollar schweres CDO von der Hartford Financial Services Group, im Februar löste die Gesellschaft die WestLB-Tochter Brightwater Capital Management bei der Überwachung eines CDO ab.

Viele Verwalter stehen vor dem Ruin

Die Vermögensverwalter sind an den mehr als 2 Milliarden Dollar an jährlichen Gebühren interessiert, die die Verwaltung der CDOs einbringt. Die Jahresgebühren liegen zwischen 0,15 Prozent und 0,65 Prozent, sagt Wasmund. „Wir sind absolut der Auffassung, dass der Markt ein Comeback erleben wird“, erklärt Matthew Natcharian, Managing Director strukturierte Produkte bei Babson, einer Tochter von MassMutual Financial Group. „Wir suchen aktiv nach Möglichkeiten.“

Gefragt sind Unternehmen, die über genügend Ressourcen verfügen, um die Kreditkrise auszusitzen. Denn jedem fünften CDO- Manager drohen „finanzielle Schwierigkeiten“ oder der Ruin, warnt die Rating-Agentur Fitch. Ein Manager muss mindestens drei CDOs von insgesamt 600 Millionen Dollar verwalten, um schwarze Zahlen zu schreiben, schätzt Fitch.

Zahlreiche Banken haben sich die Finger an den Subprime-CDOs verbrannt. So trugen bei der Schweizer UBS CDOs zu den Verlusten von 18,7 Milliarden Dollar, die die Bank im Zusammenhang mit der Subprimekrise verbucht hat, rund 50 Prozent bei. Dabei
handelte es sich bei den 50 Milliarden Dollar an Subprime-CDOs in den Büchern der UBS um sogenannte „Super-Senior“-Tranchen, die bei Verlusten als letzte Tranche betroffen sind. Insgesamt haben Banken im Zuge der Subprimekrise 323 Milliarden Dollar abgeschrieben oder als Verlust verbucht.

Hypotheken immer noch unbeliebt

Entsprechend ist der Markt für neue hypothekenbasierte CDOs seit der Subprimekrise im vergangenen Jahr praktisch tot. Neue Verkäufe gibt es bisher nur im Untersegment der CLOs (Collateralized Loan Obligations), die mit Krediten aus Übernahmen unterlegt sind.
Natcharian rechnet allerdings damit, dass die Investoren die CLOs wesentlich kritischer beurteilen werden als früher die hypothekenbasierten CDOs.

Seit Jahresanfang sind CDOs im Volumen von 23,3 Milliarden Dollar auf den Markt gekommen, ein Bruchteil der 207 Milliarden Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres, zeigen Daten von Morgan Stanley. Immerhin sammelte Avoca Capital vergangene Woche für
ein mit Buyoutkrediten unterlegtes CDO rund 300 Millionen Euro bei Investoren ein. Die Private-Equity-Gesellschaft Carlyle Group verkauft ein auf Krediten basierendes CDO für 500 Millionen Dollar.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.

Vienna
15.05.2008, 14:10
"Zinsen können nicht runter, wegen langanhaltender Phase hoher Inflation :finger :finger :finger :finger :finger "

Keine Entwarnung der EZB[U]

Für Entwarnung ist es nach Ansicht der Europäischen Zentralbank noch zu früh. Die Notenbanker erwarten für den Euro-Raum eine "langanhaltende Phase" hoher Inflationsraten von mehr als zwei Prozent, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Bei einer jüngsten Befragung der EZB hätten Experten ihre Inflationsprognosen nach oben geschraubt - bei gleichzeitig geringerem Wirtschaftswachstum. Die Experten sagen für das laufende Jahr eine Teuerungsrate von 3,0 (bisher 2,5) Prozent voraus. Die EZB strebt Raten von knapp unter zwei Prozent an. Für eine baldige Senkung der Zinsen im Euro-Raum gibt es daher keine Anzeichen.

mfabian
15.05.2008, 14:32
INITIAL JOBLESS CLAIMS 371k, CONTINUING CLAIMS 3.06mln

Initial Jobless Claims for the week ended May 10th fell in line with expectations at 371k which is an increased of 6k from last week’s unrevised 365,000 reading. The 4wk moving average for initial jobless claims was 365.75k from 366.75k last week.

Im Rahmen der Erwartungen


----


May Empire State Index General Business Conditions Index -3.2, vs expected 0.0

The May Empire State Manufacturing Survey came in at -3.2 versus and expected 0.0 reading and against a positive 0.6 last time.

The new orders index remained came in at -0.5 and the shipments index at 4.6 was down sharply.

-3.2 statt der erwarteten 0.0!!!

Vienna
15.05.2008, 14:34
"Jetzt Banken hebeln über LBB2WS" ?!?

Barclays fährt Milliardenverlust ein[U]

Die drittgrößte Bank Großbritanniens verbuchte im Quartal ein zehnstelliges Minus. Beobachter halten das jedoch noch nicht für die ganze Wahrheit. Sie rechnen mit weiteren Abschreibungen und verweisen auf das geringe Eigenkapital. Die Aktien der Branche geben europaweit nach.

Barclays hat im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Mrd. Pfund (3,3 Mrd. $) hinnehmen müssen. Verantwortlich dafür waren Abschreibungen auf Collateralized Debt Obligations (CDOs) und auf andere Kreditpapiere. Das teilte die drittgrößte Bank Großbritanniens am Donnerstag mit. Die Barclays-Aktie fiel um rund drei Prozent. Auch andere Finanzwerte standen unter Druck. So gehörten etwa HBOS, Lloyds TSB und BNP Paribas im europaweiten Aktienindex Stoxx 50 neben Barclays zu den größten Verlierern.

Die Banken auf der Insel stehen unter intensiver Beobachtung. Die Royal Bank of Scotland (RBS) erhöht ihr Kapital um 12 Mrd. Pfund. Der Grund dafür sind Wertberichtigungen im Zuge der Kreditkrise und der milliardenschwere Kauf der niederländischen ABN Amro. Auch die Hypothekenbank HBOS muss ihre Bilanz stärken.

Bei Barclays sind die bisherigen Auswirkungen noch gering. Doch die Marktteilnehmer sind misstrauisch. Sie gehen davon aus, dass die Bank zusätzliche Abschreibungen vornehmen muss. "Die Ertragskraft ist rückläufig. Und es ist wahrscheinlich, dass die Bank den Wert ihres Portfolios erneut korrigieren muss", sagte Sandy Chen, Analystin bei Panmure Gordon.

Barclays-Vorstandschef John Varley und Finanzchef Chris Lucas sind gefordert, das Vertrauen in das Kreditinstitut zu stärken. Die Kernkapitalquote liegt bei etwas unter 5,1 Prozent. Zum Vergleich: RBS und HBOS wollen die Quote auf über sechs Prozent anheben. Das Barclays-Management hält sich die Option einer Kapitalerhöhung offen: "Wir schließen momentan nichts aus", sagte Finanzchef Lucas. Marktbeobachter sind überrascht, wie zurückhaltend Barclays agiert: "Ich bin schon erstaunt, dass sie bis jetzt kein zusätzliches Kapital aufgenommen haben. Schließlich haben sie eine der geringsten Kapitalquoten", sagte Alan Beaney, Investmentmanager bei Principal Investment Management. Er verwaltet ein Vermögen von 2,1 Mrd. $.

Für die britischen Banken ist die schwierige konjunkturelle Situation ihres Heimatlandes eine zusätzliche Belastung. Die Hauspreise werden nach Einschätzung von Analysten in den kommenden Jahren um fünf bis zehn Prozent fallen. Die hohe Inflation - die Bank of England erwartet bis Ende 2008 einen Wert von 3,7 Prozent - drückt auf den privaten Konsum. Die Notenbank befürchtet, dass das Wachstum zur Jahreswende 2008/20009 auf 1,0 Prozent absacken könnte. "Es besteht die Gefahr, dass Großbritannien noch 2008 in eine Rezession gerät", sagte Ronald Plasser, Devisenanalyst der Wiener Raiffeisen Zentralbank.

mfabian
15.05.2008, 14:35
and the shipments index at 4.6 was down sharply.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151208#post1151208)
Ähm, wie war das gestern auch wieder mit den Transporten als Vorläufer?

Gilt das nur nach oben oder auch nach unten? :schwitz

WM 90
15.05.2008, 14:49
Ähm, wie war das gestern auch wieder mit den Transporten als Vorläufer?

Gilt das nur nach oben oder auch nach unten? :schwitz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151210#post1151210)

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=200&avg2=38&avg3=100&avgtype=simple&ind0=VOLUME&ind1=OBV&ind2=SST&ind3=MACD&ind4=CMF&ind5=DMI&&currency=&lSyms=DJT.DJI&lColors=0x000000&sSym=DJT.DJI&hcmask=


Ruhig Blut, Fabian. Der DJTA ist doch gestern wieder GEstieGEN... :tanz

mfabian
15.05.2008, 14:50
Ein bisschen Details zur Nachricht von oben:

http://www.newyorkfed.org/survey/empire/gbcchart.gif

Der Index bezieht sich auf das verarbeitende Gewerbe im Bundesstaat New-York.

* Allgemeine Geschäftstätigkeit ist auf -3.2 gefallen.
* Index neue Aufträge unverändert bei Null
* Lieferungsindex immer noch positiv aber markant um 4.6 Punkte.
* Bezahlte Preise auf neuem Rekordhoch bei 69.6
* Erhaltene Preise gesunken.
* Job Index nahe Null
* Zukunftserwartungen niedrig und gesunken.

Das ist eine Kurzzusammenfassung des offiziellen Statements der New-York FED. http://www.newyorkfed.org/survey/empire/empiresurvey_overview.html

mfabian
15.05.2008, 14:52
Ruhig Blut, Fabian. Der DJTA ist doch gestern wieder GEstieGEN... :tanz

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151213#post1151213)

Du hast so eine merkwürdige Art, Fragen nicht zu beantworten.
Oder hab ich nach dem Intradayverlauf des DJTA gestern gefragt?

wuerfel
15.05.2008, 14:54
hallo:)

Neue Ölwährung?

15.05.2008 | 9:57 Uhr
Die Ölpreissteigerungen der letzten Wochen beruhten zu einem gewissen Teil auch ganz einfach auf der Tatsache, daß der Wert einer weltweit noch immer wichtigen "Ölwährung", des US-Dollar, gegenüber anderen wichtigen Währungen auf "Talfahrt" war. Der in Dollar notierte Ölpreis mußte steigen, sollten die für das Öl gewährten "Gegenwerte" auch nur konstant bleiben. Das ohnehin teilweise ramponierte Vertrauen in den Dollar schwand nun auch in wichtigen Ölstaaten, die bisher kaum daran dachten, ihre Öl- und Gaslieferungen auf einer anderen Basis als der des US-Dollar zu berechnen.

In diesen Tagen machten sich nun Vertreter von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Dubai, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman auf den Weg nach Genf, um dort über die Gründung einer eigenen Währungsunion zu beraten. Sollte es dazu kommen, könnten die vorgenannten Staaten ihr Öl schon schätzungsweise ab dem Jahr 2010 nicht mehr gegen Dollar, sondern gegen die von ihnen selbst herausgegebene Währung verkaufen. Wirtschaftsexperten gehen für diesen Fall davon aus, daß die neue Währung sich recht schnell und stabil auf den Weltfinanzmärkten behaupten dürfte. Sie würde – im Gegensatz zu vielen anderen Währungen – schließlich eine Art "Deckung durch Bodenschätze" aufweisen...


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den wöchentlich erscheinenden Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen (http://www.vertrauliche-mitteilungen.de/) - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 3768

http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=6610

WM 90
15.05.2008, 14:57
Du hast so eine merkwürdige Art, Fragen nicht zu beantworten.
Oder hab ich nach dem Intradayverlauf des DJTA gestern gefragt?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151215#post1151215)
Der DJTA (also die Entwicklung der darin enthaltenen Aktien) wird als Konjunkturvorläufer angesehen (= unter Bestätigung durch den DJIA).

Shipments Index sagt mir nix.

WM 90
15.05.2008, 15:01
http://quote.bloomberg.com/apps/chart?h=152&w=240&range=1y&type=gp_line&cfg=BQuote.xml&ticks=BDIY:IND

Baltic dry index :rolleyes

WM 90
15.05.2008, 15:02
Gibts irgendwo einen Chart von DRAM - Verkäufen?

wuerfel
15.05.2008, 15:08
Ergänzung zur Silberdiskussion der letzten Tage: :xyz

Silbermarkt Update

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Korrekturphase beim Silber jetzt vorüber ist, was nichts anderes heißt, als dass jetzt ein neuer großer Aufwärtstrend ansteht. Im letzten Update (http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=6951), erschienen vor fünf Wochen, wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Silber merklich besser abschneidet als Gold. Es wurde ebenfalls darauf hingewiesen, dass (auch wenn Gold weiter in Richtung unseres Zielgebietes für diese Korrektur fallen würde - in den Bereich von 830 $-850 $) Silber vielleicht gar nicht stark reagieren werde, wenn überhaupt. Wie wir alle wissen, ist auch genau das eingetreten. Silber ist nur leicht unter seine März-Tiefs gefallen und hat seine Unterstützungszone, die zu dieser Zeit als fester Boden diente, nicht durchbrochen - das ist ein Zeichen von Widerstandsfähigkeit.

Die Stärke von Silber wird im Vergleich zum Gold noch deutlicher, wenn man sich die starke Annäherung der Grenzen des korrektiven Abwärtskanals von den März-Hochs ansieht. Wie auch beim Gold hat die Reaktion ein bullisches Falling-Wedge-Muster ausgeformt; je stärker sich die Grenzen dieses Musters gegenseitig annähern, desto bullischer ist es - und wie wir im 1-Jahres-Chart sehen können, ist diese Annäherung der Grenzen beim Silber besonders stark ausgeprägt.

http://www.goldseiten.de/bilder/artikel/maund-7271.png


Reaktionen innerhalb eines größeren Aufwärtstrends nehmen für gewöhnlich die Form eines dreiwelligen Zickzacks an, das den Preis zurück in Richtung des 200-Tage-Durchschnitts bringt und die überkauften Bedingungen auflöst. Eben das ist beim Silber passiert; wir können auch sehen, dass das nahestehende Unterstützungsniveau (das aller Voraussicht nach nicht nachgeben wird) vom 200-Tage-Durchschnitt unterbaut wird, der sich von unten annähert. Die heftig überkauften Bedingungen, die noch im März herrschten, haben sich sogar mehr als komplett aufgelöst und Silber ist jetzt im Kontext eines größeren Aufwärtstrends deutlich überverkauft, was nur heißt, dass sein Anstiegspotential wieder voll hergestellt ist. Kurz: Die Bedingungen sind jetzt reif für den Beginn eines kräftigen Aufwärtstrends.


© Clive Maund (11.05.2008)
www.clivemaund.com (http://www.clivemaund.com/)

mfabian
15.05.2008, 15:15
Shipments Index sagt mir nix.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151218#post1151218)
Mir auch nicht. Hab' auf der Seite der FED NY auch nichts gefunden. Aber "Shipment" heisst "Lieferung". Insofern dürfte dort auch zu transportierende Ware drin sein. Sinken die Lieferungen dürfte das ein Vorläufer für Transporte sein.

Aber das alles ist nur ein Blick durch die Lupe auf New York. Das muss also nicht unbedingt relevant sein.

Da ist Dein Baltic dry Index das schlagkräftigere Argument.

mfabian
15.05.2008, 15:28
03. U.S. April high-tech output up 1.0%
9:15 AM ET, May 15, 2008
04. U.S. April auto production falls 8.2%
9:15 AM ET, May 15, 2008
05. U.S. April factory output falls 0.8%, led by autos
9:15 AM ET, May 15, 2008
06. U.S. April capacity utilization falls to 79.7%
9:15 AM ET, May 15, 2008
07. U.S. industrial production down 1.2% since January
9:15 AM ET, May 15, 2008
08. U.S. April industrial production falls 0.7% vs 0.6% expected
9:15 AM ET, May 15, 2008


-----

Bei 79.7% Kapazitätsauslastung dürfte die Lust der Unternehmer, in neue Fabriken zu investieren, wohl überblickbar sein.

wuerfel
15.05.2008, 15:29
FinanzNachrichten.de, 15.05.2008 15:17:00

Eilmeldung: US-Industrieproduktion schlechter als erwartet

Washington (BoerseGo.de) - Die US-Industrieproduktion fiel im April um 0,7% (März: Anstieg um 0,2%). Erwartet wurde ein Rückgang um 0,3%.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de (http://www.boerse-go.de/), Autor: Maier Gerhard, Redakteur)


Quelle: BörseGo

WM 90
15.05.2008, 16:10
PhilyFed bte.

Graf, jetzt auf KREDIT long? Das traut sich wohl keiner und sollte daher richtig sein.

mfabian
15.05.2008, 16:15
PhilyFed bte.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151242#post1151242)
01. U.S. May Philly Fed above consensus -21.0
10:01 AM ET, May 15, 2008
02. U.S. May Philly Fed -15.6 vs. -24.9 in April
10:01 AM ET, May 15, 2008


Besser als erwartet!

mfabian
15.05.2008, 16:19
Graf, jetzt auf KREDIT long? Das traut sich wohl keiner und sollte daher richtig sein.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151242#post1151242)
Mach mal: Nasdaq ist gerade billig, unter 2000. Bei 2027 kaufe ich ihn Dir dann ab :cool

WM 90
15.05.2008, 16:30
01. U.S. May Philly Fed above consensus -21.0
10:01 AM ET, May 15, 2008
02. U.S. May Philly Fed -15.6 vs. -24.9 in April
10:01 AM ET, May 15, 2008


Besser als erwartet!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151243#post1151243)
sag ich ja: bte = better than expected ;)

mfabian
15.05.2008, 16:42
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/philadelphia-ab1990.gif


Stimmt. Aber immer noch tief im negativen Territorium. Das sieht beim besten Willen nicht nach Wirtschaftsboom aus.

( Dein "bte" hatte ich als bitte interpretiert: "soll doch jemand bitte so nett sein und den philifed reinstellen) ;)

Vienna
15.05.2008, 17:33
"DWS - voll investiert ! Daher Vorsicht!!!"

HANDELSBLATT, Donnerstag, 15. Mai 2008, 16:22 Uhr
Aktienkäufe

Fonds haken die Krise ab
Von Ingo Narat und Anke Rezmer

Große Anlagehäuser sind nach den Abschreibungen bei Finanzkonzernen optimistischer als noch vor Wochen: Sie sehen ein nahes Ende der Turbulenzen und kaufen wieder Aktien. Am offensivsten gibt sich Deutschlands größte Fondsgesellschaft DWS.

Fondsgesellschaften wie die Deka kaufen wieder Aktien.
FRANKFURT. Die großen Fondsanbieter in Deutschland denken um. Die verantwortlichen Portfoliomanager zeigen sich nach den Abschreibungen bei Finanzkonzernen und den unterschiedlichen Signalen aus den USA über die weitere Entwicklung der Konjunktur optimistischer als noch vor Wochen. Ihnen zufolge ist ein Großteil der Finanzkrise überstanden. Die Fondslenker haben bereits Aktien für ihre Portfolios hinzugekauft, wie eine Umfrage des Handelsblatts unter den großen Adressen in Deutschland ergibt.

„Die Krise ist nicht ausgestanden, aber beherrschbar“, bringt Victor Moftakhar, Aktienchef beim zweitgrößten deutschen Fondshaus für Publikumsfonds Deka, die Branchensicht auf den Punkt. Vor der Übernahme der in Schieflage geratenen US-Investmentbank Bear Stearns wurde heftig über die Lebensfähigkeit des Finanzsystems debattiert. Seit der Liquiditätsspritze der US-Notenbank Fed für Bear Stearns haben viele Marktbeobachter aufgeatmet. Trotz dieser positiven Signale rechnen die Fondsexperten mit weiteren Abschreibungen auf Vermögensgegenstände. „Die Aufräumarbeiten bei den Banken werden vielleicht noch ein Jahr dauern und zusätzliche Regulierungen uns noch länger beschäftigen“, meint etwa Peter Schwicht, Deutschlandchef von JPMorgan Asset Management.

In der volkswirtschaftlichen Betrachtung erwarten die Fachleute keinen Absturz der Konjunkturen. „Gemischte Konjunktursignale aus den USA und sich einengende Zinsspreads lassen den Schluss zu, dass sich die Lage stabilisiert", sagt Klaus Riester, Geschäftsführer bei der genossenschaftlichen Union Investment. Auch in den für die Weltwirtschaft immer wichtiger werdenen Schwellenländern mit China als Vorreiter erwartet die Union Investment kein abruptes Abbrechen des Wachstumstrends.

Über die Folgen dieser wirtschaftlichen Gesamtschau für die Kapitalmärkte gehen die Ansichten zwar auseinander. Aber der Optimismus überwiegt. Der wurde zuletzt von wieder steigenden Kursen gestützt, wie beispielsweise an der Wall Street. Am offensivsten gibt sich Deutschlands größte Fondsgesellschaft DWS. „Die Aktienkurse haben die Krise voll eingepreist“, sagt Thomas Gerhardt, der während der Abwesenheit von DWS-Chef Klaus Kaldemorgen das Investmentteam Aktien führt und hier für 60 Mrd. Euro verantwortlich ist. Gerhardt ist wieder voll investiert :laola :laola :laola :laola :laola .

Graf
15.05.2008, 19:09
PhilyFed bte.

Graf, jetzt auf KREDIT long? Das traut sich wohl keiner und sollte daher richtig sein.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151242#post1151242)
Ich bin seit 1989 auf KREDIT "long" (oder halt "short"). :rolleyes:D

Sit
15.05.2008, 19:26
Schon mal jemand was von gehört?

http://www.nanosolar.com/

WM 90
15.05.2008, 19:38
Ich bin seit 1989 auf KREDIT "long" (oder halt "short"). :rolleyes:D

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151300#post1151300)
:ek

WM 90
15.05.2008, 19:39
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=akam&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=15&sid=157330&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=380&mocktick=1


Tom: Jetzt rein? :rolleyes

niemandweiss
15.05.2008, 20:51
@ Sit - nabend :)

ist das nicht wieder mal ohrenbetäubend (http://www.stern.de/politik/ausland/:Knesset-Rede-Bushs-Nazi-Vergleich-Obama/620484.html) ?

mrabc
15.05.2008, 22:46
http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-I-2.jpg


http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-1.jpg

http://www.stock-channel.net/scn/mrabc/FED-II-2.jpg

Trüffelschwein
16.05.2008, 01:28
Gibts irgendwo einen Chart von DRAM - Verkäufen?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151220#post1151220)

http://www.dramexchange.com/Default.asp


Links der DXI = Stückzahl x Durchschnittspreis

Sit
16.05.2008, 06:10
@ nw: Das ist so unglaublich viel Lüge, das ist schon unerträglich.

Nur zwei Fragen dazu: Was hätte der US-Senator machen können, wenn er mit Hitler geredet hätte? Ihn von seinem False-Flag-Kriegsgrund abbringen?

Was ist mit der Unterstützung Prescott Bush für Hitler, nach der er sogar nach dem "Trade with the enemy Act" rechtskräftig verurteilt wurde? Ist das nicht das Gegenteil von Appeasement, nämlich aktive Unterstützung dieses Menschenfeindes? Warum greift die Presse das nicht auf? Warum werden solche abartigen Lügen durch die Medien auch noch parrotiert?

Sit
16.05.2008, 06:18
Aus der FTD.de:

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Sanio%20Bankenrettungen/355871.html

Ebenfalls in die Diskussion eingeschaltet hat sich der ehemalige Fed-Präsident Paul Volcker. Volcker, der der Notenbank von 1979 bis 1987 vorstand, stößt sich daran, dass die Fed ihre Rolle neu definiert und Vermögenswerte geringer Qualität auf ihre Bilanz nimmt. Das könnte beispielsweise der Fall sein bei der Bear-Stearns-Rettung, aber auch bei neuen geldpolitischen Instrumenten wie der Term Securities Lending Facility (TSLF). Bei letzterer können Primärhändler hypothekenbesicherte Wertpapiere gegen Staatsanleihen tauschen: "Es ist nicht die traditionelle Rolle der Notenbank. Es stellen sich hier langfristige Fragen für ihre Unabhängigkeit. Wenn sie als Retter für einen bestimmten Sektor der Finanzindustrie angesehen wird, ist das nicht die geldpolitische Funktion, die ihr in der Vergangenheit zukam", sagte Volcker vor einem Kongressausschuss am Mittwochabend.

:lol

Einmal "Firma", immer "Firma".

Sit
16.05.2008, 06:29
Falls ihr irgendwann mal an einen merkwürdigen Punkt in einer Geld- und Verschuldungskrise-Debatte ankommt, fragt einfach nur diese eine Frage: Wann wird in irgendeinem angeblich demokratischen Land das erste Mal über die Geldordnung durch das Volk abgestimmt werden dürfen?

Das sitzt. Immer.

Sit
16.05.2008, 06:52
@ nw, II

http://www.911blogger.com/node/15602

I Agree with Bush . . . Stop Appeasing the Terrorists!

***

Hätte man Bush in der Knesset bombardiert, wäre ein Gutteil der Staatsterroristen schon erledigt, und wir bräuchten gar keine "Appeasement"-Debatten.

Edit: Natürlich soll das kein Gewaltaufruf sein, ich wünsche mir natürlich viel lieber ordentliche Tribunale in Den Haag, wie nach WWII auch.
Die wirklich bösen Jungs erwischt es nur leider nie.

Graf
16.05.2008, 07:33
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DUSDEUR.TGT&lColors=0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=GLD.FX1&lColors=0x000000&sSym=GLD.FX1&hcmask=
http://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EHSIhttp://ichart.finance.yahoo.com/b?s=%5EN225
http://www.godmode-trader.de/front/img/charts/chart.php?tpl=profilechart&intv=86400&id=133962&exchange=22&hideVolume=truehttp://bigcharts.marketwatch.com/charts/gifquotes/markets.gifquote?rand=9804
Guten Morgen:)

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1150500#post1150500)
:kaffee

Graf
16.05.2008, 07:40
The entire world is floating on an ocean of currency. I believe this is leading to a gigantic global boom. The money is there. And confidence among the institutions is beginning to turn -- UP. Half the population of the globe is now pulling itself out of poverty. What we're seeing is unprecedented in human history.

The boom I'm talking about will probably be led by Asia and the BRIC countries. Europe will be close behind. But the boom will most definitely rub off on the US. Stocks and stock averages around the world will climb to new highs.

Graf
16.05.2008, 07:43
Russell:

"The entire world is floating on an ocean of currency. I believe this is leading to a gigantic global boom. The money is there. And confdence among the insitutions is beginning to turn -- UP.

Half the population of the globe is now pulling itself out of poverty. What we're seeing is unprecedented in human history:jaja .

The boom I'm talking about will probably be led by Asia and the BRIC countries. Europe will be close behind. But the boom will most likely rub off on the US Stocks and stock averages around the world will climb to new highs.:nix "

Vienna
16.05.2008, 08:03
HANDELSBLATT, Freitag, 16. Mai 2008, 07:06 Uhr
Zwölf-Monats-Übersicht

Fondsmanager beurteilen deutsche Aktien skeptisch [U]
Von Egon Wachtendorf, Das Investment

Tim Albrecht, Fondsmanager des DWS Deutschland, verteidigte im jüngsten Zwölf-Monats-Vergleich von 75 auf deutsche Aktien spezialisierten Investmentfonds den Spitzenplatz. Mit einem moderaten Minus von 1,75 Prozent schlug er sich vergleichsweise gut. Die Fonds von DWS und Metzler erwarten allerdings eine Abkühlung bei konjunktursensiblen Titeln.

HAMBURG. Tim Albrecht, Fondsmanager des DWS Deutschland, verteidigte im jüngsten Zwölf-Monats-Vergleich von 75 auf deutsche Aktien spezialisierten Investmentfonds den Spitzenplatz. Mit einem moderaten Minus von 1,75 Prozent schlug er sich vergleichsweise gut. Der Durchschnitt der Kategorie verlor dagegen 10,48 Prozent (siehe Tabelle).

Den Grundstein für seinen Erfolg legte Albrecht im Januar. Damals tauschte er kurz vor dem Kursrutsch, der den Dax innerhalb weniger Tage von 7 700 auf unter 6 500 Punkte fallen ließ, einen größeren Posten bis dahin noch stabiler Standardtitel durch bereits zuvor abgetauchte Nebenwerte aus. Das milderte den Absturz erheblich, zumal einige der damals gekauften Titel wie Demag Cranes oder Wacker Construction in der zweiten Januarhälfte gegen den Trend deutlich zulegten.

Aktuell machen Nebenwerte im Portfolio des DWS Deutschland knapp 30 Prozent aus, 20 Prozentpunkte weniger als Ende Januar. „Bei einigen Papieren haben wir Gewinne mitgenommen und Standardwerte wie Linde oder Siemens nachgekauft“, sagt Albrecht. Obwohl er nach wie vor voll investiert ist, beurteilt er die weiteren Aussichten für den deutschen Aktienmarkt eher verhalten. „Der europäischen Wirtschaft steht eine Abkühlung bevor“, verweist der DWS-Manager auf den klassischen Konjunkturzyklus. Erste Anzeichen dafür seien bereits in den aktuellen Quartalszahlen vieler Firmen erkennbar. „Die richtige Einzeltitelauswahl bleibt deshalb in den kommenden Monaten entscheidend“, folgert er. :rolleyes :rolleyes :rolleyes :rolleyes

Mit dieser Meinung steht Albrecht nicht allein. Stefan Dudacy, Manager des aktuell auf Rang neun liegenden Metzler Aktien Deutschland, hat auf die drohende Abschwächung bereits reagiert und den Anteil nichtzyklischer Unternehmen in den vergangenen Monaten aufgestockt. „Dazu gehören zum Beispiel Gerry Weber, Stada, Biotest, Beiersdorf und Fielmann“, sagt Dudacy. Um mögliche Verluste abzufedern, hat er zudem die Barreserve auf knapp sechs Prozent erhöht.

Generell schätzt der Metzler-Manager Firmen, die über ein krisenfestes Geschäftsmodell verfügen. „Brillen zum Beispiel brauchen die Leute immer, und an der Marktmacht von Fielmann kommt kaum ein Wettbewerber vorbei“, bekräftigt er seine Vorliebe für das Familienunternehmen. Unter den zehn größten Positionen findet sich die Optiker-Aktie aber nicht. Dort tummeln sich vor allem Dax-Schwergewichte wie Eon, Siemens, Allianz und Daimler. „Wir orientieren uns in der Zusammensetzung am MSCI Deutschland und kommen deshalb an diesen Titeln nicht vorbei“, kommentiert Dudacy.

TomJones
16.05.2008, 08:37
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=akam&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38%2C100%2C200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=1024&type=4&size=3&state=15&sid=157330&style=350&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=380&mocktick=1


Tom: Jetzt rein? :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151308#post1151308)


hmm, gute Frage. Auch LEVEL 3 gestern wieder mit deutlichem Anstieg!

Vielleicht doch nochmal auf kleine nRücksetzer warten und dann rein, oder was meinst?

Graf
16.05.2008, 08:37
MDAX Rallye springt über wichtige, mittelfr. "Hürde"! Wochenchart Update...

Datum 15.05.2008 - Uhrzeit 14:43 (©GodmodeTrader)



MDAX WKN: 846741 ISIN: DE0008467416


Charttechnischer Ausblick: Durch den Anstieg des MDAX über den mittelfristigen Abwärtstrend bei ~9.550 ergibt sich unmittelbar weiteres theoretisches Aufwärtspotenzial bis 9.958 und 10.777. Bedingung: 9.161, besser sogar 9.400/9.550 werden nicht mehr unterschritten.

Fällt der MDAX ab jetzt erneut unter 9.161 per Wochenschluss, so müsste man sich auf eine Abwärtsbewegung bis 8.100 bis hin zu 7.100/7.500 einstellen.

Ein neues langfristiges Kaufsignal gibt es erst nach einem Monatsschlusskurs oberhalb von 11.500.


Kursverlauf vom 06.08.2004 bis 15.05.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

https://ssl.godmode-trader.de/charts/5/2005/080515mdaxw1.gif



:kaffee:D

Germanasty
16.05.2008, 09:08
Falls ihr irgendwann mal an einen merkwürdigen Punkt in einer Geld- und Verschuldungskrise-Debatte ankommt, fragt einfach nur diese eine Frage: Wann wird in irgendeinem angeblich demokratischen Land das erste Mal über die Geldordnung durch das Volk abgestimmt werden dürfen?

Das sitzt. Immer.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151353#post1151353)
Moin@all

die derzeitige Situation erinnert mich an die Harvard Economic Society. Die hat damals auch jahrelang den grossen Zusammenbruch vorhergesagt und immer wieder etwas auf die Mütze bekommen. Erst als die ihre Meinung geändert hatten, kam die grosse Depression. Also erst wenn Sit ins Lager der Bullen wechselt kommt der Crash:hihi

mfabian
16.05.2008, 09:34
The entire world is floating on an ocean of currency. I believe this is leading to a gigantic global boom.
Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151356#post1151356)
Müsste es nicht: "gigantic bang" heissen? :dd

WM 90
16.05.2008, 09:36
Russell:

"The entire world is floating on an ocean of currency. I believe this is leading to a gigantic global boom. The money is there. And confdence among the insitutions is beginning to turn -- UP.

Half the population of the globe is now pulling itself out of poverty. What we're seeing is unprecedented in human history:jaja .

The boom I'm talking about will probably be led by Asia and the BRIC countries. Europe will be close behind. But the boom will most likely rub off on the US Stocks and stock averages around the world will climb to new highs.:nix "

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151357#post1151357)


:thanx

WM 90
16.05.2008, 09:38
hmm, gute Frage. Auch LEVEL 3 gestern wieder mit deutlichem Anstieg!

Vielleicht doch nochmal auf kleine nRücksetzer warten und dann rein, oder was meinst?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151363#post1151363)

Bin gestern rein...

"Akamai, geh' Du voran" :lach

Germanasty
16.05.2008, 09:46
The Great Crash
The stock market crash of 1929 and the preceding depression are undoubtedly the most economically memorable events of the 20th century. Although there are many different theories as to who or what caused the crash, author John Kenneth Galbraith impressively backs up his theories through his novel The Great Crash: 1929. He points out that the five key reasons for this disaster were because of bad distribution of income, bad corporate structure, bad banking structure, questionable foreign loans, and weak economic intelligence.

On December 4, 1928, in his state of the Union address, President Coolidge talked about the economic success of the country. There was much good about the world of which Coolidge spoke The rich were getting richer much faster than the poor were getting less poor. According to Galbraith, there was a high employment rate as well as production. Wages were not going up much, but prices were still stable. People had high hopes that everything was going to get even better because of the success in the market. The Idea of getting rich quickly without having to do much rapidly caught on, causing the market to sky rocket. Often times, people would buy stock on margin.

. . .
Having similar views as Fisher, Roger Babson warned of an awaiting stock market crash but was often criticized. On the contrary, nothing was farther from the truth.

As Galbraith stated in the last chapter, the United States had become a creditor on international accounts.

There are a few factors leading to the depression. In an editorial on September 9th, he was referred to with heavy irony as the sage of Wellesley. In 1927, Peru's President, Juan Leguia, negotiated a loan totaling up to $90,000,000 which later went into default due to Leguia being thrown out of office.

Probably the quintessential economic moment of the 20th century, the stock market crash affected everyone. Warburg of the International Acceptance Bank argued that if the present orgy of unrestrained speculation were not brought promptly to a halt there would ultimately be a disastrous collapse. The United Stated decided to place higher tariffs in order to restrict imports and create a surplus on exports.

Greed and denial also made for a fundamentally unsound economy, resulting in the distress of the stock market. The responses to the unavoidable effects of the market were still viewed with ignorance. Consumer spending was reliant upon the wealthiest people and the economy dependent upon high investments from that wealthy five percent. Once used to pay of loan interest to Europe, the United States used the surplus of exports over imports to in the following 10 years. As little effect as this was, taxes still had to increase. Because of the crash, there are measures taken to see that the stock market will never plunge to the extent that it did.

Graf
16.05.2008, 10:10
:dancing :farrer :dancing

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&&currency=&&lSyms=SET.FX1&lColors=0x000000&sSym=SET.FX1&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SET.FX1&lColors=0x000000&sSym=SET.FX1&hcmask=

TomJones
16.05.2008, 10:16
Bin gestern rein...

"Akamai, geh' Du voran" :lach

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151380#post1151380)


:respekt


Eher kleine oder 'ne grosse Position?

Graf
16.05.2008, 10:25
Bloomberg


Chartexperte Deppermann (BHF):

Nasdaq vor Crash, da Advance/Decline "nicht mitzieht" und "Verhältnis Volumen NDQ/NYSE zu hoch ("Spekulationsblase").

Dax auch vor Crash, da Umsätze stark rückläufig und "7.000er Marke nicht zu knacken".

:hihi
http://www1.deutsche-boerse.com/parkett/parkett2.jpg

WM 90
16.05.2008, 10:59
:respekt


Eher kleine oder 'ne grosse Position?

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151390#post1151390)
Ne halbe. Aufstocken, wenn risikoärmer möglich....

WM 90
16.05.2008, 11:00
Bloomberg


Chartexperte Deppermann (BHF):

Nasdaq vor Crash, da Advance/Decline "nicht mitzieht" und "Verhältnis Volumen NDQ/NYSE zu hoch ("Spekulationsblase").

Dax auch vor Crash, da Umsätze stark rückläufig und "7.000er Marke nicht zu knacken".

:hihi
http://www1.deutsche-boerse.com/parkett/parkett2.jpg

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151391#post1151391)

"Spekulationsblase" :hihi

Graf
16.05.2008, 11:02
Klar NDQ-Volumen im Verhältnis zu NYSE i.d.T. hoch, aber m. E. deshalb, da kaum jemand die Banken (=>NYSE) "anfasst" und nicht, weil alle in euphorischer Tech-Stimmung sind!! :kopf

TomJones
16.05.2008, 11:03
Heut muss es wieder etwas runter gehen, ich will doch wieder die DAX-Wette gewinnen! :mecker

TomJones
16.05.2008, 11:03
UN-Bericht sieht Weltwirtschaft deutlich abkühlen
16.05.2008 - 10:34

New York (BoerseGo.de) - Die Weltwirtschaft steht am Rand eines Abschwungs und wird in 2008 um voraussichtlich lediglich 1,8 Prozent wachsen. Dieser Ansicht sind die Vereinten Nationen. Im Vorjahr wuchs die globale Wirtschaft um 3,8 Prozent. Für 2009 wird mit einer weltweiten Expansion von 2,1 Prozent gerechnet.

Wie aus dem UN-Bericht weiter hervorgeht, ist der voraussichtliche Abschwung auf eine weitere Verschlechterung der Lage am US-Hausmarkt und in der Finanzbranche im ersten Quartal zurückzuführen. Zudem belaste die Wertminderung des Dollars, die Nachhaltigkeit weltweiter Ungleichgewichte sowie das anhaltende Anziehen der Öl-und Rohstoffpreise.

Die stärksten Rückgänge würden Volkswirtschaften von Entwicklungs-und Schwellenländern erleiden. Diese dürften nach einem Durchschnittswachstum von 7,3 Prozent im Vorjahr in ihrer Wirtschaftsleistung in 2008 und in 2009 um 5 Prozent bzw. 4,8 Prozent zulegen.

Das globale Wachstum könnte im laufenden Jahr sogar auf 0,8 Prozent fallen, falls die Turbulenzen am US-Subprime-Hypothekenmarkt zu deutlichen Auswirkungen in den Entwicklungs-und Schwellenländern führen.

Nur wenn die konjunkturstimulierenden geld-und steuerpolitischen Maßnahmen in Form von Steuerrabatten und Zinssenkungen durch die US-Regierung greifen und in den USA das Vertrauen unter den Konsumenten sowie im Banken-und Unternehmenssektor wiederhergestellt wird könnte die Weltkonjunktur in 2008 und 2009 um 2,8 Prozent bzw. 2,9 Prozent zulegen.

Es stelle sich zur Zeit die Frage, wie stark und lang sich der Abschwung vollzieht, zumal die US-Hausmarkt-und Kreditkrise in Fortsetzung begriffen ist. Eine Reihe von Indikatoren weisen sogar auf Anzeichen für eine bevorstehende Rezession in den USA hin. So vor allem durch den schwachen Arbeitsmarkt und das tiefste Niveau des Verbrauchervertrauens seit einem Jahrzehnt. Zudem kühlen sich die Konsumausgaben und die Unternehmensinvestitionen deutlich ab. Ein weiteres Probleme bestehe in den großen Haus-Lagerbeständen und den fallenden Immobilienpreisen

Der UN-Bericht geht zudem davon aus, dass sich das Wachstum der japanischen Wirtschaft in 2008 von 2,1 Prozent in 2007 auf 0,9 Prozent verlangsamt. Das Wachstum in Westeuropa könnte von 2,6 Prozent in 2007 auf 1,1 Prozent abnehmen.

Trotz der voraussichtlichen weltwirtschaftlichen Abkühlung dürfte sich die weltweite Inflation infolge der steigenden Öl-bzw. Rohstoffpreise in 2008 auf 3,7 Prozent beschleunigen. Der Wachstum des weltweiten Handels hat sich Anfang 2008 von 7,2 Prozent in 2007 wegen der Nachfrageschwäche aus den USA auf 4,7 Prozent verlangsamt, heißt es weiter in dem Bericht.



:rolleyes

mfabian
16.05.2008, 11:14
Soeben hat der Dow vorbörslich 13017 erreicht und somit mal kurz die GD200 überschritten.

Wenn die fällt, gibt's Bärenfutter :cool

niemandweiss
16.05.2008, 11:15
Moin@all

die derzeitige Situation erinnert mich an die Harvard Economic Society. Die hat damals auch jahrelang den grossen Zusammenbruch vorhergesagt und immer wieder etwas auf die Mütze bekommen. Erst als die ihre Meinung geändert hatten, kam die grosse Depression. Also erst wenn Sit ins Lager der Bullen wechselt kommt der Crash:hihi

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151371#post1151371)
Gibt halt nur wenige, die den Zeitgeist gegenüber den meisten :kschaf :kschaf und Scheuklappenträgern im voraus erkennen.

Mehr als darauf hinweisen und warnen kann man nicht ;)

mfabian
16.05.2008, 11:40
Nur wenn die konjunkturstimulierenden geld-und steuerpolitischen Maßnahmen in Form von Steuerrabatten und Zinssenkungen durch die US-Regierung greifen und in den USA das Vertrauen unter den Konsumenten sowie im Banken-und Unternehmenssektor wiederhergestellt wird könnte die Weltkonjunktur in 2008 und 2009 um 2,8 Prozent bzw. 2,9 Prozent zulegen.

:rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151409#post1151409)
Genau so ist es! Und darin scheiden sich ja - auf den Punkt gebracht - die Geister zwischen Bullen und Bären hier im Forum.

Als Bär glaube ich nicht daran, dass Gelddruckeri die Wirtschaft wieder auf Vordermann bringt.
Aber Graf und WM90 sehen das sicher anders.

;)

Graf
16.05.2008, 11:48
Nicht Gelddrucken allein, sondern 2,5 Milliarden MENSCHEN. Ist es denn so schwerig... :rolleyes

WM 90
16.05.2008, 11:49
:supi :hihi

WM 90
16.05.2008, 11:50
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=FGBL062008F.DTB&lColors=0x000000&sSym=FGBL062008F.DTB&hcmask=

Bund - Future :rolleyes

mfabian
16.05.2008, 11:55
Nicht Gelddrucken allein, sondern 2,5 Milliarden MENSCHEN. Ist es denn so schwerig... :rolleyes

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151425#post1151425)

Jo, erklär mal :confused

WM 90
16.05.2008, 12:01
:dumm

Sit
16.05.2008, 12:12
Verkauf der Mittelstandsbank IKB droht zu scheitern
Vor einem Tag

Hamburg (AFP) — Der Verkauf der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB droht zu scheitern. Nach der US-Investmentgesellschaft JC Flowers will nun auch die BayernLB kein weiteres Kaufgebot abgeben, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Branchenkreisen erfuhr. JC Flowers hatte sich nach Angaben aus informierten Kreisen bereits im März gegen ein weiteres Gebot für die IKB entschieden. Auch die krisengebeutelte WestLB wolle nicht weiter bieten, wie aus Bankenkreisen verlautete. Eine Sprecherin der staatlichen Förderbank KfW als größter Teilhaber der IKB betonte allerdings, es gebe eine Reihe Angebote.

Die "Financial Times Deutschland" berichtete, auch eine Offerte der Privatbank Sal. Oppenheim, die bereits fünf Prozent an der IKB hält, stehe auf der Kippe. Die Zeitung zitierte einen Frankfurter Investment-Banker mit den Worten: "Der Prozess ist mausetot." Das liege vor allem daran, dass der von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) genannte Verkaufspreis von 800 Millionen Euro viel zu hoch gegriffen sei.

"Die letzten Angebote beliefen sich über 300 Millionen bis 500 Millionen Euro für die ganze Bank einschließlich kompletter Risikoabschirmung", sagten Branchenkenner. Da aber weitere Abschreibungen bei der IKB wegen riskanter Spekulationen am US-Immobilienmarkt wahrscheinlich seien, könne der Wert nur sinken.


http://afp.google.com/article/ALeqM5hdEB29VSNfggp3LNx2tmqo9PNDSA


:rofl

Sit
16.05.2008, 12:14
Der Kapitalismus braucht zwar ständig neue Schuldner, doch wie zockerzicki immer wieder richtigerweise betont, braucht es Sicherheiten für neue Schulden. Woher sollten diese 2.5 Mrd. Menschen diese Sicherheiten haben? Sie sitzen am untersten Ende der Wertschöpfungskette und Mikrokredite in Polynesien gibt es auch schon ein paar Jahre lang. Über ihre Arbeitskraft gibt es diese Möglichkeit auch nicht, die meisten der 2.5 Mrd. Menschen dürften froh sein, 1-2 Dollar am Tag zu verdienen. Vielleicht kaufen sie ja Aktien davon?

:dumm

Sit
16.05.2008, 12:43
Die US-Immobilien dienen auch nicht mehr als neue Sicherheiten, sondern im Gegenteil, fressen nun mit ihrem Preisreversal Sicherheiten auf und fordern zusätzlichen Tribut an Liquidität.

Nur wahnsinnige kaufen den an ihr oberes Fibunaccio-Retracement zurückmanipulierten Aktien-Kursen einen Funken Wahrheitsgehalt ab!

Sit
16.05.2008, 12:51
kju, keine Sorge, ich hatte doch schon geschrieben, dass man in diesen manipulierten Zeiten auf keiner Seite sein sollte, man ist nicht schlauer als die Manipulateure es selbst sind!

Aktien kann man wieder kaufen, wenn es wieder krisenbewertete Unternehmensanteile sind- so wie 1932-1935 oder so.

Derivate wird es dann aber wohl nicht mehr geben. Wozu auch?

PS: WM90, Graf: Die "Liquiditätshausse" bleibt auf die obersten 1 % beschränkt, kommt vermutlich nicht mal aus den Bankenkreisen raus, in der Realwirtschaft kommt davon nichts an, und schon gar nicht bei der Kaufkraft der Wirtschaftstragenden Mittelschicht. Wie auch? Was sollte Otto Normalo von einer Millairdenschweren Hereinnahme von Junk im Tausch gegen Staatsanleihen haben, außer einer Verwässerung des Innen- und Außenwerts einer Währung und damit einhergehender anlaufender galoppierenden Inflation?

Graf
16.05.2008, 13:48
2,5 Milliarden konsumhungrige und arbeitsfreudige Menschen und 1 Sit, die alles negiert :hihi

mfabian
16.05.2008, 14:31
APR. HOUSING STARTS 1.032mln, PERMITS 978k

Construction of privately owned homes was started at a 1.032mln annual rate in Apr., up 8.2% from the revised 954k rate in March (previously reported as 947k) and above the consensus estimate of a 939k annual rate.

Building Permits were authorized at a 978k annual rate, 4.9% higher than the upwardly revised 932k rate in March (previously reported as 928k) and also above expectations of 915k.


Beides besser als erwartet.

Germanasty
16.05.2008, 14:49
APR. HOUSING STARTS 1.032mln, PERMITS 978k

Construction of privately owned homes was started at a 1.032mln annual rate in Apr., up 8.2% from the revised 954k rate in March (previously reported as 947k) and above the consensus estimate of a 939k annual rate.

Building Permits were authorized at a 978k annual rate, 4.9% higher than the upwardly revised 932k rate in March (previously reported as 928k) and also above expectations of 915k.


Beides besser als erwartet.

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151485#post1151485)
Business as usual - war alles nur ein böser Traum:lach

Schloss ist abgebrannt:lach ? na immerhin Gold auch etwas höher

mfabian
16.05.2008, 15:08
http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/new-residential-ab1995.gif

Stimmt!

Statt "besser als erwartet" kann man auch schreiben "nicht ganz so schlimm wie befürchtet"

mfabian
16.05.2008, 15:18
So richtig spannend wird's um 16:00 Uhr.

Konsumentenmisstrauen wird bei 62.0 erwartet nach 62.2 im März.

http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/cons-sentiment-ab1978.gif

Graf
16.05.2008, 15:27
M-DAX jetzt im PLUS 2008. Und das trotz der größten Finanzkrise aller Zeiten. Wo soll das noch enden...?:hihi :hihi :hihi (wahrscheinlich bei 16.000 bis Herbst..*pssss*:D )

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&lSyms=MDAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDAX.ETR&hcmask=

mfabian
16.05.2008, 15:57
UMich Consumer Sentiment 59.5

Rette sich wer kann !!!

mfabian
16.05.2008, 16:00
M-DAX jetzt im PLUS 2008. Und das trotz der größten Finanzkrise aller Zeiten. Wo soll das noch enden...?:hihi :hihi :hihi (wahrscheinlich bei 16.000 bis Herbst..*pssss*:D )



Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151505#post1151505)
Wer hat denn behauptet, dass die Finanzkrise schon ausgebrochen ist? :bad

WM 90
16.05.2008, 16:04
UMich Consumer Sentiment 59.5

Rette sich wer kann !!!

Zum Original-Beitrag (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?p=1151518#post1151518)
Wer soll denn noch verkaufen, sog. "Zittrige" sind ja längst draußen :dd

Graf
16.05.2008, 16:07
"Ich kann tote Bären sehen...";)

http://image.guardian.co.uk/sys-images/Arts/Arts_/Pictures/2007/07/27/sixthsense460.jpg