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Vollständige Version anzeigen : Gute Nacht!


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Matze
18.01.2003, 00:08
Augen zu und durch ... :zz :zz

Matze

Eliska
18.01.2003, 01:28
Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung! - Heinrich Heine

Genießen wir ihn. :zz :zz :zz

niemandweiss
18.01.2003, 01:32
der letzte macht das Licht aus :rolleyes:
http://www.solymosi.com/Philip/Alt/Nacht.gif

RIVA
19.01.2003, 22:30
Gute Nacht!

LISA
19.01.2003, 22:39
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein,
es ruhn Schäfchen und Vögelein,
Garten und Wiese verstummt,
auch nicht ein Bienchen mehr summt,

Luna mit silbernem Schein
gucket zum Fenster herein,
schlafe bei silbernem Schein,
schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

Alles im Schlosse schon liegt,
alles in Schlummer gewiegt,
reget kein Mäuschen sich mehr,
Keller und Küche sind leer,
nur in der Zofe Gemach
tönet ein schmachtendes Ach!
Was für ein Ach mag dies sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.

Wer ist beglückter als du?
Nichts als Vergnügen und Ruh!
Spielwerk und Zucker vollauf,
und noch Karossen im Lauf,
alles besorgt und bereit,
daß nur mein Prinzchen nicht schreit.
Was wird da künftig erst sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.

RIVA
20.01.2003, 00:10
Nein.

RIVA
20.01.2003, 00:11
Achtung: Guten Morgen, allerseits... :D

Eliska
20.01.2003, 00:22
:lach

Dann schlaft mal alle gut in den Morgen oder auch nicht - ad libitum! :)

EMMA
20.01.2003, 01:45
ja wie???
Schon alle in der Koje? :D

Kein Durchhaltevermögen mehr die Jugend von heute.....:)

EMMA

Eliska
20.01.2003, 07:31
Na denn! EMMA weiß, wovon sie spricht! :rofl :)

Die Jugend von heute - einfach vernünftig und verantwortungsbewusst. :hihi

sabbel
20.01.2003, 22:48
http://www.somersetbb.com/images/logo_ani3.gif

http://www.kurts-smilies.de/sleeping.gif

sabbel
21.01.2003, 23:06
http://www.willontheweb.com/solunar/moon_ani.gif


http://www.kurts-smilies.de/sleeping.gif

HSM
22.01.2003, 00:37
Gute Nacht allerseits ! http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/zahn.gif

http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/smilie_bett.gif

LISA
22.01.2003, 09:45
Guten Morgen :D

RIVA
22.01.2003, 23:04
http://us.news2.yimg.com/us.yimg.com/p/cx/uc/20030122/ga/ga030122l.gif

:D :p :) Gute Nacht an alle friedfertigen Streithammel! :) :p :D

LISA
23.01.2003, 09:57
Guten Morgen.

LISA
23.01.2003, 10:14
http://images.webshots.com/ProThumbs/68/33568_wallpaper280.jpg

LISA
23.01.2003, 23:28
http://www.taito.co.jp/gm/bg/spec/over.jpg

Gute Nacht.

RIVA
23.01.2003, 23:32
N8

RIVA
24.01.2003, 00:03
Solange wollte ich dann doch noch aufbleiben:

http://www.broetchen-express.at/grafics/images/10.jpg


:) Guten Morgen, allerseits! :)

RIVA
24.01.2003, 00:06
Möge del ehlenwelte Fleund ohne Alptläume fliedlich schnalchen dülfen

LISA
24.01.2003, 11:31
http://images.webshots.com/ProThumbs/77/33577_wallpaper280.jpg

:) :p :)

LISA
25.01.2003, 00:37
http://images.ucomics.com/comics/ga/2002/ga020930.gif

... da ich immer noch nicht wach geworden bin, sag' ich lieber gleich wieder Gute Nacht.... :rolleyes: :)

RIVA
25.01.2003, 01:09
Original erstellt von german
... und gleich noch etwas Mankell Inspektor Wallander lese, ja.:)

Nach so einer "friedlichen" Lektüre könnt' ich nicht mehr schlafen....http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon25.gif ...


In diesem Sinne: Gute Nacht! Und guten Morgen! Und überhaupt... :)

niemandweiss
25.01.2003, 01:35
Online (9 Mitglieder und 7 Besucher online)

der letzte macht das Licht aus :cool:

gute Nacht :)

http://www.solymosi.com/Philip/Alt/Nacht.gif

BlackJack
25.01.2003, 01:45
Gute Nacht und "sweet dreams" wünscht Euch
BlackJack.... :)
(höre grad "sweet dreams" von Jethro Tull......)

Eliska
25.01.2003, 02:26
Dann auch dir sweet dreams, Blackjack, und allen noch Anwesenden. :)

Ich werde mich jetzt auf die Suche nach meiner Bettstatt machen,
sonst geht´s mir wie gestern morgen und ich bereue das Aufstehen in ein paar Stunden . :zz

Lieben Gruß
Eliska:)

Das Licht soll dann jemand anders ausmachen!!! :lach

LISA
28.01.2003, 13:33
:) Hallo :)

http://images.ucomics.com/comics/ga/2003/ga030128.gif

:) :) :) :D :) :) :)

TomJones
29.01.2003, 19:28
nur TEST
bin neu hier :)

LISA
29.01.2003, 20:00
Hallo Tester :)

LISA
29.01.2003, 23:18
:) :) Gute Nacht :) :)

LISA
31.01.2003, 23:51
http://images.ucomics.com/comics/ga/2003/ga030126.gif

Gute Nacht ;)

LISA
02.02.2003, 22:07
http://images.ucomics.com/comics/ga/2001/ga010301.gif
http://images.ucomics.com/comics/ga/2001/ga010302.gif
http://images.ucomics.com/comics/ga/2001/ga010303.gif

Gute Nacht :)

pointer
02.02.2003, 22:50
Original erstellt von TomJones
nur TEST
bin neu hier :)

Hallo Tom,

schön, dass Du da bist :) :)

( bin auch noch neu )
p :) inter

2003
04.02.2003, 23:17
http://www.humor.ch/cartoons/pics/cartoons/maerchen.jpg

N8 @all

2003

Eliska
05.02.2003, 00:03
NEIN - will ne schöne, lange Geschichte. http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon37.gif

Eliska
05.02.2003, 00:24
Schweinchen Bob will Urlaub machen

Gelangweilt suhlte sich Schweinchen Bob im Dreck.

„Was ist denn los, Bobbi?“ fragte seine Mutter Babsi.

„Ach, Mami,“ seufzte das Schweinchen „immer nur fressen, rumsuhlen und schlafen, das ist langweilig! Ich habe dazu keine Lust mehr, ich will Abenteuer erleben und mehr von der Welt sehen!“

„Hmm,“ meinte Babsi, „ich denke du brauchst Erholung, da kommt Urlaub gerade recht!“

Bobs Augen begannen zu glitzern. „Und du meinst, der Bauer ist einverstanden?“

„Ach, der alte Mann, das braucht der gar nicht zu wissen!“ meinte Babsi und stupste Bob liebevoll mit der Schnauze an.

„Komm mit!“ sagte sie und Bob trottete hinter ihr her.
Sie buddelte ein tiefes Loch durch den Zaun und Bob krabbelte mühevoll hindurch.

„Warte!“ sagte sie, als Bob einfach so los stampfen wollte. Sie drückte ihm durch den Zaun noch einen Schmatzer auf die Schnauze. „Erhol dich gut!“ wünschte sie.

„Danke, bestimmt!“, grunzte er und zog los.

Er hatte Glück, dass er bei einem Bauern auf Borkum aufgewachsen war. So hatte er es nicht weit bis zu den ersten Dünen. Er rannte sie glücklich auf sie zu und wollte hinauf. Doch - was war das? Durch den weichen Sand rutschte er immer wieder nach unten, er kam einfach nicht weiter.

Bob wurde traurig, setzte sich hin und kleine, glitzernde Tränen kullerten über sein Gesicht.

„Krääääk, krääääääk, was ist denn mit dir los?“ fragte ein Vogel, der sich neben Bob fallen ließ.

„Und mit dir, du weißer Rabe, warum krächzt du so schief?“

Der Vogel lachte und meinte freundlich: „Hast du schon mal einen weißen Raben mit gelbem Schnabel gesehen? Ich bin eine Möwe und wohn hier mit meinen Freunden. Ich bin Bert und du?“ fragte sie.

„Ich bin Bob und bin ganz traurig. Eigentlich wollte ich nur einmal das Meer sehen und ein bisschen ausspannen, aber dieser Sandhaufen lässt mich nicht.“

„Ach was, komm dann flieg doch drüber!“ schlug Bert vor.

Bob versuchte Berts Flugbewegungen nachzuahmen, doch sein Kringelschwänzchen wirbelte nur in der Luft herum, ohne dass er abhob. „Ach, es klappt nicht!“ seufzte er.

„Hmm, du hast ja auch komische Flügel und gar keine Federn“, stellte Bert fest. „Damit kannst du nicht fliegen, aber ich zeige dir einen Weg, wie du zum Meer kommst. Renn hinter mir her!“

Bert flog und Bob rannte ihm nach.
„Siehst du, da unten gehen die Zweibeiner immer zum Meer!“ rief die Möwe und Bob sah die gepflasterten Steine auf denen die Urlauber zum Meer schritten. Fröhlich lief Bob noch schneller, bis er das Meer sah. Der Anblick der Brandung überwältigte das Schweinchen und es fiel auf den Po.
„Wooow!“ fiepste er. „Wunderschön!“

„Finde ich auch, aber ich habe Hunger. Zum Meer findest du ja jetzt alleine, oder?“ Bob nickte und sah nur noch, wie Bert zu einem Mülleimer flog und etwas Brot herauspickte. Bob rannte grunzend immer weiter zum Meer hin.

Er legte sich am Strand in die Sonne und ließ sich die warmen Strahlen auf den Bauch scheinen. Dann sah er, wie einige der Zweibeiner mit Schwimmringen und Bällen ins Meer sprangen.

„Ob ich das auch kann?“ dachte Bob. Vorsichtig tunkte er eine Pfote ins Wasser. „Brrr....,“ dachte er, „ganz schön kalt.“ Mutig wie er war tapste er Schritt für Schritt ins salzige Wasser. „Juchu, ich kann es auch!“ jauchzte er.

Plötzlich aber spürte er keinen Boden mehr. „Nanu, was ist denn das? Hilfe!“ quiekte er aber niemand hörte ihn. Verzweifelt strampelte er mit den Beinen, aber die Wellen spülten ihn immer weiter aufs offene Meer zu.

Da hörte er Stimmen. Er schaute und erkannte zu seiner Erleichterung, dass es der alte Bauer mit seinem Knecht war. Einige Sekunden später wurde er aus dem Wasser gezogen.

„Mensch Bob, da hast du aber Schwein gehabt!“ sagte der Knecht und trug ihm zum Bauern. Bald war er wieder bei seiner Mama, die ihn fürsorglich trocken schleckte.

„Na, genug entspannt?“ fragte sie?

„Ja Mama, das reicht an Abenteuerurlaub. Hier ist es viel, viel entspannender!“ stellte Bob fest und schlummerte dann friedlich neben seinen Geschwistern ein. Kurz, bevor er im Land der Träume war, hörte er ein vertrautes „Krrrääääk!“
Es war Bert, der aus der Luft noch einmal nach dem kleinen Ausreißer schaute.

Sarah Sangmeister
(leicht gekürzt)

Nun schlaft alle recht wohl. :)

LISA
05.02.2003, 10:24
http://images.ucomics.com/comics/ga/2003/ga030203.gif

Guten Morgen an die Teetrinker :)

LISA
10.02.2003, 12:25
http://smiles.ru/coll/dark/eda.gif Mahlzeit http://smiles.ru/coll/dark/eda.gif

2003
11.02.2003, 00:26
Der Wolf streifte durch seinen Wald ... reckte seinen Kopf in die Höhe ... und witterte etwas Unbekanntes ... Fremdes ... !
Ein kleines Mädchen betrat die Lichtung des Waldes ..
und stand plötzlich vor dem Wolf .
Der Wolf sah gross, stark und wild aus!

Seine Art sich zu bewegen und seine wilde animalische Ausstrahlung, faszinierten das Mädchen ungemein und deshalb lief es auch nicht davon.
"
Sag mein Kind" , brummte der Wolf, " warum fürchtest Du Dich nicht vor mir ?"
"Du bist das schönste Tier, welches ich jemals gesehen habe" , sagte das Mädchen, "
Warum sollte ich Angst vor Dir haben ?"
Das gefiel dem Wolf, und er begleitete das Mädchen durch den Wald.
Sie redeten lange miteinander. Als sie sich voneinander verabschiedet hatten,
dachte der Wolf:
"Ich hätte nie geglaubt , dass ich einen Menschen mögen könnte....."
Und das Mädchen dachte auf dem Heimweg: "
Dieser Wolf ist wunderbar, ich könnte mich in Ihn verlieben."
Sie trafen sich oft und erlebten gemeinsam wunderschöne und verzauberte Stunden.
Der Wolf erklärte dem Mädchen die Welt, wie er sie mit seinen Augen sah,
und es lauschte Ihm stumm...
Er zeigte dem Kind traumhafte Plätze und weihte es ein in die Wildheit und die Schönheit der Natur.
Das Mädchen erzählte von den Menschen ....und versuchte Ihm die Ordnung und die Klugheit der Welt näherzubringen, in welcher es selbst aufgewachsen war -
ohne ihn allerdings dafür begeistern zu können.
Irgendwann stellten sie fest, dass sie die Welt des anderen zwar niemals wirklich verstehen würden, sich aber gegenseitig sehr mochten.
Sie verliebten sich und beschlossen, zusammen alle Farben dieser Welt kennenzulernen.
Das Mädchen war stolz auf ihren Freund. Es bewunderte seine Stärke, seinen Mut und seine Klugheit. Und manchmal fühlte es sich von seiner ursprünglichen Wildheit geradezu überwältigt und genoss seine ungestüme Art und seine tierische Ausstrahlung in vollen Zügen.

Doch das Mädchen wurde zur Frau.
Und dieser jungen Frau, begann irgendwann das Wilde und Animalische an Ihm unheimlich zu werden.
Manchmal sagte sie, er könne sich doch etwas gesitteter verhalten und sich ein wenig feiner und anständiger benehmen.
Die Menschenfrauen seien kultiviert und hätten es nicht nötig, sich so rauh und ungestüm behandeln zu lassen.
Dabei war er weder unanständig noch allzu rauh, sondern einfach nur ein Wolf.
Als sie wieder einmal über dieses Thema gesprochen hatten, dachte der Wolf, dass er die Menschen und ...speziell dieses Mädchen ....wohl niemals verstehen würde.
Wie sollte er begreifen können, dass eine junge Frau sich ausgerechnet wegen der Eigenschaften in Ihn verliebt hatte, die Ihr jetzt mit einem Male auf die Nerven gingen ?
Er mochte sie so, wie sie nunmal war. Wieso sollte er sie verändern wollen ?
Entweder habe ich jemanden gern, so wie er ist, dachte der Wolf,
oder ich mag Ihn nicht so wie er ist,
aber dann muß ich auch nicht mit Ihm zusammen sein !

Trozdem liebte der Wolf die junge Frau noch immer und bemühte sich deshalb, Ihr zuliebe nicht mehr ganz so wölfisch zu erscheinen, auch wenn es Ihm oft sehr schwer fiel und sein Innerstes zu zerreissen drohte.

Die junge Frau freute sich und lobte Ihn.
Nun konnte sie bei Ihren Freundinnen prahlen .
Manche sagten, er sei Ihnen noch immer zu tierisch, obwohl sie Ihn umschwärmten und glänzende Augen bekamen, wenn sie Ihn sahen -
Man merkte , dass er letzten Endes doch ein Wolf ist.
Sie bat Ihn, sich noch ein bisschen mehr Mühe zu geben.
Da er sie nach wie vor liebte, zwang er sich weiterhin in eine Rolle,
die Ihm eigentlich gar nicht behagte.
Doch Ihre Freude über seine positive Entwicklung, Ihr Stolz auf seine neugewonnene Weichheit und sein frisches Auftreten spornten Ihn an und schienen es Ihm leicht zu machen.

Nur nachts, besonders bei Vollmond, da stahl er sich immer öfter davon, um tief in den Wäldern einsam das alte Wolfslied zu heulen.
Die junge Frau war jetzt stolz auf Ihn und wurde auch von Ihren Freundinnen bewundert, weil es Ihr gelungen war, einen so schönen Wolf zu zähmen.
Im laufe der Jahre gewöhnte er sich mehr und mehr an das Leben, dass die junge Frau mit Ihm führte.
Und es gab durchaus Situationen, in welchen er zu fühlen glaubte, dass es gut so war.

Die Nächte, in denen er sich unglücklich fühlte und es Ihn in den Wald zog,
wurden immer seltener.
Es blieb aber eine unbestimmte Traurigkeit in Ihm zurück....
so eine Ahnung, dass Ihm etwas sehr Wichtiges verlorengegangen war,
von dem er nicht einmal mehr wusste, was es eigentlich gewesen war.

Seine Freundin wurde eine selbstbewusste und starke Frau.
Manchmal blickte er sie bewundernd und staunend an und glaubte zu spüren, dass sie inzwischen - obwohl sie eine Menschenfrau war - das Herz einer Wölfin hatte.
Die Frau schien glücklich zu sein. Alles lief gut, es gab nur selten Probleme und die meisten Ihrer Freundinnen fanden, dass der Wolf und sie ein schönes Paar waren.

Nur manchmal, da spürte sie eine eigenartige Traurigkeit.
Sie sah dann Ihren geliebten Wolf an und merkte in diesen seltenen Augenblicken, dass er vieles von dem verloren hatte, was sie früher so sehr an Ihm bewundert hatte. Je gezähmter und braver er sich gab, um so weniger war von seiner wilden Ursprünglichkeit und seiner früher so beeindruckenden Stärke geblieben.
Und es gab Situationen, da fehlte Ihr seine animalische, wilde und ungestüme Kraft. Dann sehnte sie sich traurig zurück nach einer Zeit, die wohl nicht mehr zurückzuholen war.

Eines Nachts, es war tiefer Winter, da machten die beiden bei Vollmond einen Spaziergang in den Wald, in welchem sie sich vor langer Zeit kennengelernt hatten. Sie stapften durch den unberührten Schnee und sprachen von früher und davon, wie schön damals alles gewesen sei und ......................................................

Plötzlich stürmte ein graues Ungetüm aus der Dunkelheit auf sie zu...
und bevor die junge Frau sich versah, stellte Ihr Wolf sich schützend vor sie und war aufeinmal in einen gnadenlosen Kampf verwickelt.
Doch der Kampf war so plötzlich zu Ende, wie er begonnen hatte.
Eine seltsame Stille lag über dem Wald ............
"Sie mal einer an, " brummte der riesige Wolf, der eben noch mit Ihrem Freund gekämpft hatte, " eine Menschenfrau !
Sag mal, wie kommt es dass ein Wolf mit Dir durch den Wald geht ?
Ich hätte Ihn fast getötet...."
"Er ist nicht tot ?" fragte die Frau verängstigt und doch erleichtert ..
" Nein .... es geht Ihm wohl schlecht, aber das wird schon wieder werden."
"Warum hast Du das getan ?" fragt das Mädchen tonlos .....
warum hast Du mich und meinen Freund angegriffen ?"
"Dein Freund ? Was redest Du da für einen Unsinn.
Ein Wolf ist niemals der Freund eines Menschen. !"
Sie beugte sich über Ihren verletzten Wolf und strich Ihm über den Kopf.
"Ich habe viel von Ihm gelernt, durch Ihn bin ich zu dem Menschen geworden....
der ich heute bin.
Warum hast Du Ihn beinahe getötet ?"
"Weil es schon ziehmlich lange her sein muss, dass Dein Freund ein richtiger Wolf war" , brummte das riesige Tier.
"Nicht einmal bei einem alten Wolf hätte ich ein so leichtest Spiel gehabt! "
Der riesige Wolf beschnupperte nochmal seinen Artgenossen.
Er knurrte leise und blickte die junge Frau lange an.
" Und jetzt verlasse den Wald .....und kümmere Dich um Deinen verletzten Freund.
Er braucht Deine Hilfe."
Die Frau ließ nicht locker: " Warum hast Du uns überhaupt angefallen ?"
" Ich habe Hunger, verdammt noch mal !
Doch so groß ist mein Hunger niemals, dass ich deshalb einen von meiner Art töte. Aber eine Menschenfrau würde ich nicht umbedingt verachten.
Du hast Glück, dass irgend etwas an Dir wie eine Wölfin wirkt.
Also:
Verschwinde endlich, bevor ich es mir anders überlege !"
" Vielleicht hast Du von Deinem Freund wirklich vieles gelernt.
Aber sieh ihn Dir doch an, was aus Ihm geworden ist.
Mag sein, dass Du inzwischen das Herz einer Wölfin hast -
aber in Ihm ...findest Du nur noch einen kläglichen Rest eines Wolfes !
Da wandte sich die junge Frau ab, hob Ihren Gefährten hoch und führte ihn
mit Tränen in den Augen ..nach Hause. .....

Dort legte sie Ihn auf Ihr Bett und versorgte Ihn liebevoll. Dabei dachte sie:
was ist aus diesem wunderschönen, starken und wilden Wolf,
aus diesem herrlichen, stolzen und freien Lebewesen geworden,
über das andere Wölfe nur noch lachen können
Nein, das hatte sie niemals gewollt !
Sie liebte Ihn doch so sehr. ...............
Auf einmal hatte sie begriffen:
*Lieben - das kann niemals heissen, dem anderen seine Einzigartigkeit zu nehmen !
sag nie ... ich liebe Dich .... wenn Du besitzen meinst ! *

In dieser Nacht heulte sie Ihren Schmerz und Ihre Wut über sich selbst ...
dem Mond entgegen ..........
und es klang wie das Heulen einer Wölfin............
die um Ihren Gefährten weint......

LISA
14.02.2003, 23:22
http://images.ucomics.com/comics/ga/2003/ga030212.gif


In diesem Sinne... gute Nacht an alle! :) :) :)

Matze
20.04.2003, 21:50
http://www.kurts-smilies.de/bye3.gif :zz

2003
16.05.2003, 21:16
Wir schreiben das Jahr 2005

Ein amerikanischer Broker erwacht nach zwei Jahren aus dem Koma.
Seine ersten Fragen gelten der Wirtschaft.

“Was macht die Konjunktur?”
-Alles in Ordnung

“Was macht das Handelsdefizit?”
-Es gibt keines mehr

“Was kostet ein Bier?” - 3000 Yen!

nice weekend ....
:lach