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Vollständige Version anzeigen : Tschüß Jürgen.....


Matze
20.10.2002, 21:13
Dein Abgang ist schade, nun kann man fast nicht mehr von Politzirkus reden :hihi :hihi

Matze

LISA
20.10.2002, 22:23
Kriegt er dafür auch einen Oskar ??? :rolleyes:

Ibykus
20.10.2002, 22:51
Tja, Jürgen. Nun ist´s auch dir passiert. Mach dir nichts draus. Leben geht weiter.


:hihi

LISA
21.10.2002, 10:30
Bei 800.000 € "Frischzellen-Kur" für die (eigene) Parteitasche gebührt ihm die "Platinum"-Ehr :rolleyes: :hihi

carlo
21.10.2002, 11:16
Nun kann er wieder ungestört Fallschirmspringen.
Wahrscheinlich ohne Herzrhythmusstörungen...
:bäh

RIVA
21.10.2002, 14:43
Ich muss doch zugeben...bis zu seinem "Abticken" gegenüber Herrn Friedmann und allem was danach noch kam fand ich den Jürgen W. Mümmelmann eigentlich recht erfrischend. Zumindest fand ich ihn glaubhafter als diesen Guido Föhnwelle, der Politik ganz nach schlechtem antiken Vorbild als Vehikel zur spassgebundenen Selbstverwirklichung sieht... oder sich zumindest so aufführt, dass dieser Verdacht entsteht...

Patrick
21.10.2002, 14:56
fand den "jürgen dabbelju" eigentlich auch ganz gut, aber der FDP ein paar Tage vor der Wahl so in die Suppe zu spucken??? Da ist er wohl etwas durcheinander im Kopf gewesen...

rot-grün hat richtig glück, dass die komplette opposition (merz, angy, jürgen, zimmer, pau, bartsch) mit wundenlecken und internen querelen beschäftigt ist...

und in vier jahren hat der wähler das von 2002 eh alles wieder vergessen...aber gibt es keine (vernünftigen) alternativen----

gruß
Helmuth P.

carlo
21.10.2002, 15:32
Jaaaaa,
in dieser Rolle sah er sich am liebsten, der Jürgen,
als Querdenker, als unbequemer Fragensteller, als einer, der ausspricht, was jeder denkt und sich keiner zu fragen traut...hm, ich weiß nicht.

Mir kam er eher mittelmäßig vor, eher Intrigant als Vordenker, eher spießig als revolutionär und natürlich immer zuerst auf seinen Vorteil bedacht.

Er war im linksradikalen Spektrum der 80er zu finden wie er ebenso zuletzt das rechte Klientel bediente; vorsätzlicher Betrug als Bundeswirtschaftsminister 1992 (Briefkopfaffäre) und offizielle Besuche bei Gaddafi & Konsorten.

Also, wichtig war er nicht. Aber wiedersehen werden wir ihn bestimmt. Und wer das nicht glaubt, der wird ihn kennenlernen...!
Ganz bestimmt...