Vollständige Version anzeigen : Unwetterwarnungen für große Teile Deutschlands
Frankfurt/Main (AP) Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen werden am (morgigen) Sonntag voraussichtlich von schweren Unwettern heimgesucht werden, die bis Montag dauern. Die Regionalzentralen des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg und Essen gaben am Samstagabend entsprechende Warnungen heraus. Die Warnung für Norddeutschland gilt für die Zeit von Sonntagmittag bis zum Montagmorgen, die für Nordrhein-Westfalen von Sonntagvormittag bis Montag um Mitternacht.
Den Warnungen zufolge wird der Wind stark zunehmen. Er kann sich in der Nacht zum Montag zu Orkanböen von 110 bis 130 Kilometer pro Stunde auswachsen, das ist Windstärke elf bis zwölf.
Der Wetterinformationsdienst donnerwetter.de rechnet mit einem «extremen Unwetterereignis» auch in anderen Landesteilen. Ein über die britischen Inseln hinwegziehendes Orkantief werde am Sonntag Deutschland erreichen. Vom Nachmittag an werde ein Sturm über dem südlichen Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt so stark zunehmen, dass Orkanböen bis 120 km/h im Flachland und bis zu 160 km/h in den Mittelgebirgen, auf dem Brocken im Harz sogar 180 km/h auftreten würden.
Es könne Lebensgefahr bestehen, warnte der Meteorologe Karsten Brandt. Er riet, in den Nachmittags- und Abendstunden das Haus nicht zu verlassen und rechtzeitig Sicherungsmaßnahmen zu treffen.
Yahoo
mein auto (1jahr alt) steht in der garage :kiss:
Wetterdienst:
Offenbach (dpa) - Auf Deutschland rast ein neuer Orkan zu. Das Tief mit dem Namen «Jeanett» werde am Sonntagnachmittag von Westen her mit voller Wucht eintreffen, sagte Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag voraus. Bei Windstärken von 10 bis 12 seien umstürzende Bäume und Schäden an Gebäuden zu erwarten. «Da kommt was auf uns zu», sagte Hoffmann. Lose im Freien liegende Gegenstände sollten ins Haus geholt oder festgezurrt werden. Autofahrer sollten sich bei Sturm und Regen auf besonders widrige Straßenverhältnisse einstellen. Niemand sollte die Gefahren unterschätzen
Voraussichtlich werde der Orkan nur den äußersten Norden nicht so hart treffen, denn der liege dicht am Kern des Tiefs, wo der Wind eher schwächer sei. In den übrigen Gebieten werde der Wind am Sonntag zunächst im Westen und bis zum Abend überall bis auf Orkanstärke zunehmen. Von West nach Ost müsse zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen verbreitet mit schweren Sturm- und Orkanböen gerechnet werden, die im Flachland bis 140 Kilometer pro Stunde und auf den Bergen noch höhere Geschwindigkeiten erreichen können.
Zum Sturm kommt in vielen Regionen auch heftiger Regen, vor allem im Westen und Süden Deutschlands.. Von Westen her ziehen die Wolken rasch Richtung Osten, die längsten Sonnenscheinperioden werde es am Sonntag in Bayern geben, sagte Hoffmann. Dazu ist es mild - die Temperaturen reichen von 10 Grad in Schleswig-Holstein bis 17 Grad im Alpenvorland.
Am Montag beruhigt sich die Wetterlage allmählich. Hinter Tief «Jeanette» fließt kühlere Meeresluft nach Deutschland, es wird mit 9 bis 13 Grad deutlich frischer. Im Norden und Osten ist es den ganzen Tag über noch stürmisch mit Schauern und vereinzelt auch Gewittern. Im Süden und Südwesten scheint die Sonne. Das gleiche Bild am Dienstag, bevor am Mittwoch ein neues Tief vom Atlantik naht.
Sturmtief «Irina» ist unterdessen weitergezogen. Mit Sturm- und Orkanböen, stellenweise begleitet von Gewittern und heftigen Regenfällen, war der Sturm in der Nacht zum Samstag über Deutschland gezogen. Der Schwerpunkt lag nach Angaben des Wetterdienstes in Süddeutschland. Heftiger Regen hatte auch im Taunus mehrere Straßen und Keller überflutet. Bei Saarbrücken zerstörten Sturmböen am Samstagmorgen eine Stromleitung.
Na Prost Mahlzeit. Wir wohnen hier ganz schön hoch. :mad:
Ich denke , Petrus ist einfach stocksauer wegen diesen machtgeilen grünen Umwelt-Heuchlern, die uns ein ökologisches X für ein steuerliches U weismachen wollen , damit sie ihre roten 68-er Socken im Zyklon lüften können. Die miefen nämlich so nach Volksverarschung, da brauch es schon mindestens 160 kmh um diesen faulen Geruch zu febreezen. :gomad
Und das geht bestimmt weiter so . Neuwahlen wären wirklich angesagt !
Perry
Recht hast Du Perry ! :)
Heute habe ich mir beinahe einen Hexenschuß geholt, während ich meine Kübelpflanzen in Sicherheit brachte. Morgen muss ich den Rest noch festzurren :gomad
Und das alles wegen dieser miefigen 68er Socken! :gomad :hihi
Mögen sie doch alle auf Nimmerwiedersehen in der Verbannung versenken :mad:
http://www.plauder-smilies.de/happy/roflmao.gif
Nu haste aber so richtig Dampf abgelassen, Perry :hihi
Aber vielleicht ist das Einzige, was man noch tun kann, wenn man kein Magengeschwür bekommen will.
Lisa, ich muss morgen dran! Wie gut, dass es nur fast ein Hexenschuss war!:)
Eliska
Mr. KnowItAll
27.10.2002, 12:50
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Mr. KnowItAll
27.10.2002, 13:12
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Oh weh :o
Bei mir fliegen bald die Schindeln vom Dach :gomad
das heisst dachpfanne :lach
"Jeanett" fordert 24 Todesopfer
Die ersten schweren Herbststürme des Jahres mit Orkanböen von Windstärke 12 sind über Deutschland hinweg gefegt. Neun Menschen kamen hier ums Leben - europaweit gab es 24 Todesopfer.
Hamburg - Bis zum Morgen zog Sturmtief "Jeanett" über den Osten Deutschlands hinweg. Während der Sturm am Sonntag im Westen erhebliche Schäden verursacht hatte, blieben die Auswirkungen während der Nacht im Osten begrenzt. Nach Angaben des Wetterdienstes Meteomedia muss am Vormittag von der Ostsee bis zum Erzgebirge aber noch mit schweren Sturm- und Orkanböen gerechnet werden. Erst am Nachmittag flaue der Wind ab.
Besonders schwer traf es am Sonntag Nordrhein-Westfalen, wo allein fünf Menschen bei sturmbedingten Unfällen starben. Auch in Hamburg, Hessen und Schleswig-Holstein gab es Todesopfer. In Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz kamen mehrere Menschen durch das Orkantief ums Leben.
Tief "Jeanett" erreichte zum Teil Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern. Dabei wurden ganze Landstriche verwüstet: Bäume und Strommasten stürzten um, Gebäude wurden beschädigt, Dächer abgedeckt. Starke Regenfälle überfluteten Straßen und Keller. Wegen Lebensgefahr wurden die Menschen aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Der Flug- und Bahnverkehr brach vielerorts zusammen. Zehntausende Bahnreisende saßen noch in der Nacht teilweise stundenlang in blockierten Zügen fest, Straßen und Autobahnen waren gesperrt.
Auch am Montagmorgen hatten die Einsatzkräfte noch keine Übersicht über das ganze Ausmaß der Schäden. Vielfach waren noch Straßen und Bahnverbindungen blockiert.
SPIEGEL
Ich hoffe, ihr habt Jeanett alle wohlbehalten überstanden
Eliska
PreMillionaire
28.10.2002, 09:53
Ich hab schon ganz andere Frauen überstanden...:D
:hihi :hihi :hihi
die gisela war damals am schlimmsten :lach
PreMillionaire
28.10.2002, 09:59
Nee, Petra, da war ich 17...:D
:lach http://www.plauder-smilies.de/happy/roflmao.gif :lach
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