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germanasti
30.10.2002, 06:34
Einen blutroten Tag legte unser heiliges Europa hin, während Amerika erneut dank historisch hoher Interventionen kurz vor Toreschluss eine Umkehr bekommen hat. Diese wurden so willensstark durchgezogen, dass selbst Pro-Dollar gigantische Massen an künstlicher Liquidität geflossen sind. & damit bleibt es wie gehabt: Europa zieht die Looserkarte, während in Amerika allabendlich Stützungskäufe vorgenommen werden. & da auch gestern abend der Impuls zu 100% vom Future aus ging und Fonds dort nicht kaufen, geht der komplette Abendmove auf FED-Kosten & den beteiligten Banken. Keine Fondskäufe oder Leereindeckungen !!!Wann verliert der erste Grosse die Nerven und verkloppt panikartig? Oder andersrum gefragt: Wie lange verwässert man den Dollar noch so mutwillig, bis er den grössten globalen Finanzcrash aller Zeiten auslöst? Auch dies ist eine Tatsache, die sich nicht mehr umkehren lässt!
Umsätze mit 1,4 Mrd. NYSE & 1,5 Mrd. Nasdaq im mässigen Bereich quer. & das bei weiter zunehmenden Negativität beim Verhältnis new highs/lows. 8:55 an der NYSE zeigt deutlich wie brutal der innere Verkaufsdruck ist!

Einen katastrophalen Zusammenbruch musste das offizielle Verbrauchervertrauen für den Monat Oktober hinnehmen. Mit einem Fall auf 79,4 (Prognose 89,7 !!!) gab es erstmals in dieser Baisse eine Börsenrallye, die keine positive Umkehr bei der Verbraucherstimmung auslösen konnte. Damit wird erneut das monatealte Szenario bestätigt, nämlich das Kleinanleger mit diesem Aktienrutsch nichts mehr am Hut haben! Diese sind nachhaltig draussen und werden mit ziemlichster Sicherheit in den nächsten Jahren nicht mehr zurückkehren!
In die gleiche Kollapskerbe fielen die Einzelhandelsumsätze. –1,9% in der Woche zum 26. Oktober, womit so gut wie der ganze Oktober blutrot war!
Mit diesen Daten zeichnet sich bereits jetzt ab, dass wir in den kommenden 2-3 Wochen fürchterlichste Konjunkturdaten bekommen, die wohl z.T. alles bislang erlebte bei weitem in den Schatten stellen! Doch leider werden sie nicht das rasche Ende eines double-dips beinhalten, sondern mit grösster Wahrscheinlichkeit der Beginn einer dramatischen Rezession sein, die problemlos 3-4 Quartale hintereinander wirken könnte. Folgen für US- und Weltwirtschaft müssen damit wohl nicht näher erörtet werden, oder? Nehmt zur Zielortbestimmung das Motto „Kurse machen Nachrichten“. Je schlimmer der Verfall in kommender Zeit, desto fürchterlicher der fundamentale Kollaps.
& obendrauf mehren sich die Gerüchte, ein US-Fonds stehe kurz vor dem Kollaps. Nur Bärengerede? Angesichts der anhaltenden Kapitalabflüsse und historisch niedriger Cashquote sehe ich keinen Grund, warum dieses Gerücht nicht zur bestätigten Wahrheit werden sollte.

An den Börsen könnte dieser exogene Schock der Auftakt zur Realität gewesen sein & das ausgerechnet am Jahrestag des bislang einzigartigen Crash im Jahr 1929. Kann es ein ungünstigeres Vorzeichen für die kommende Zeit geben?
Zur Besinnung ein Chart aus dem besagten Jahr:
http://www.sharelynx.net/Charts/USDJIND1929cr.gif
Den Rutsch sollte man aber nicht 1:1 übertragen, da Amerika mittlerweile Future-Limits besitzt. Zudem war der Abgesang damals ein Fliegenschiss im Vergleich zu den Zusammenbrüchen in den letzten 18 Monaten.
Der Vergleich sollte mehr auf psychologischer Ebene geführt werden & da gibt es keinen besseren Indikator als Candlesticks und Trendformationen! Damals wie heute ging dem ganzen eine absolut illusorische SKS-Formation voraus, ehe der eigentliche Kollaps vonstatten ging. Vor allem die zahllosen Dochte an der rechten Schulter laufen fast synchron zu den letzten Tagen ab! & wie damals gilt auch für heute: Bäreneuphorie hat erst mit neuen Tiefstständen eine Berechtigung. Bis dahin kann es jederzeit wieder drehen und wir noch einige Monate länger immer unvolatiler quer laufen. An die Tiefs sollte man noch 5% false break-Puffer setzen, ehe der technische (!!!) Crash so richtig entfaltet werden kann. Psychologisch und fundamental hingegen sind die Äpfel bereits jetzt reifer wie reif & bieten problemlos Potential für eine glatte Indexhalbierung binnen kürzester Zeit. Ist nur die Frage inwieweit das nahende Jahresende und Allan Greenspan diesem entgegnen können. Beten wir das er versagt, denn ohne einigermassen angepasste Börsen wird es keinen ersten Boden in der Fundamentalwirtschaft geben und dies wären z.B. beim S&P glatte 250 P. Eine Tatsache, die sich jeder mit etwas Fundamentalgrundkenntnissen selbst ausrechnen kann!

Kurzfristige Prognosen bleiben leider weiterhin sehr schwierig, da eben die FED-Intervention ungebrochen anhalten. Markt muss die Grenzen austesten, an welchem Punkt Verkaufsdruck so gross wird, dass Greenspan aufgeben muss. Erst dann kann es wohl zum anvisierten fürchterlichen Totalzusammenbruch kommen. Oder eben zuvor ein Dollarcrash.
Ein sehr zuverlässiges Leitsignal haben diese Marktmanipulationen aber trotzdem: Börsen entfernen sich immer weiter vom fundamentalen fair-value, weswegen man getrost noch sehr lange ein Bär sein darf. Es wird der Tag kommen, an dem sich die Fundamentalwirtschaft so sehr ausgespuckt hat, dass eine nachhaltige Bodenbildung möglich ist. Doch dann kommt die Börsenbewertung ins Spiel und möglicherweise der nächste Abverkauf. Verdammt schwer dazu Prognosen abzugeben, denn diese Situation ist ein Novum in der Geschichte. So lange hat noch niemand zuvor eine Börse künstlich oben gehalten und Realbedingungen auseinander klaffen lassen,. Man kann nur erahnen was kommt & das ist das allerschlimmste!
Für heute bis einschl. Donnerstag muss man zudem vor Windows-Dressing-Attacken warnen. Masse steht aber eh schon auf dieser Seite, denn es glaubt so gut wie JEDER, dass mit dem Dreh Aufwärtsbewegung Teil II eingeleitet wurde. Masse hat neuerdings recht?

Alle Wege führen über einen Dollarcrash. Dieses Szenario scheint sich nun aufzugehen, denn der Bube wankt seit Tagen immer stärker. Fehlt nur noch ein Schubs und wir könnten einen Tag mit ca. 5% Minus erleben, womit der endgültige Auftakt zur Beerdigung Amerikas gegeben wäre. Muss man in den nächsten Tagen genau beobachten & 1,02 Euro sowie 119,50 Yen im Auge behalten. Beim einem Trendbruch aus diesen Marken heraus sollte alles verdammt schnell gehen. & damit wohl auch nur noch eine Frage kurzer Zeit bis Amerika zum Eigenschutz sämtliche Konten ausländischer Investoren sperrt. Bei ca. 1,40 auf Euro wäre es wohl soweit. Doch auch hier gilt kurzfristig, genauso wie bei Aktien, vorsicht vor FED-Interventionen. & auch wenn völlig absurd, es ist nun mal eine Tatsache, dass in Amerika künstliche Dollars gedruckt werden um echte zu kaufen.

Viele Analysten erklären diese fundamental absolut ungerechtfertigte Rotzwelle mit der historischen Tatsache, dass Unternehmensgewinne am Ende einer Baisse ganz unten sind und Börsen eine entsprechende Kehrtwende vorwegnehmen. Dies mag insoweit ja richtig sein, doch sind wir tatsächlich schon ganz unten? Welches Kurspotential sollen in einer IBM, Microsoft oder Wal Mart stecken, die bereits jetzt ein zweistelliges Gewinnwachstum auf Mehrjahressicht beinhaltet haben? Glaubt den tatsächlich jemand an diese Illusionen, dass BIP aus dem Nichts auf 10% plus springt und ähnlich wie 1987 all der Morast in kurzer Zeit ausgebügelt wird? NIE UND NIMMER!
Tatsache ist, dass die Börsenüberbewertung in diesen Tagen so hoch ist wie noch niemals zuvor in der Aktiengeschichte! & Tatsache ist auch, dass bei neuerlich sinkenden Kursen extremste Kapitalzuführungen in die Pensionfonds getätigt werden müssen, womit die Masse der Unternehmen locker ein KGV-Sprung um 50-70% hinlegt und Firmen mit negativen Ergebnissen gar von der Pleite bedroht sind! Obendrauf ging erst in diesem Sommer der psychologische Umkehrschluss vonstatten, womit aber immer noch kein notwendige Depressionsphase begonnen hat, in deren Verlauf eine erste vorsichtige Bodenbildung möglich ist.

Anstatt sich an irgendwelchen idiotischen Unterbewertungen an Aktien aufzuhängen, sollten sich unsere Staranalysten lieber mit den Wirtschaftsaussichten über das Jahresende hinaus befassen (Q4 ist bereits als negativ gegessen). Wirtschaftsstütze Konsum brach den Sommer über in fürchterlicherweise weg und wird mit Sicherheit in den kommenden 7-8 Jahren keinen Comeback feiern. Der fast so grosse Einflussbereich Autos klappte im September zusammen und setzte den Trend im Oktober wohl ungebrochen fort. Auch hier ist für die nächsten 2-3 Jahre noch nichtmal ansatzweise mit einer Wiederkehr zum Megaboom zu rechnen. Der immer einflussreicher werdende Rüstungssektor leidet bitterböse an einer zunehmenden Abneigung der US-Bevölkerung. Wird es gar zum Billionengrab werden, nachdem schon jetzt diese Auf-Halde-Produktionen den Chip-Boom bei weitem überboten haben? & als Dach der ganzen Fürchterlichkeiten steht der Immobiliensektor unmittelbar vor dem grossen Fall. Steigende Hypothekenzinsen den Oktober über sollten neuerlich aufgeflammten Boom komplett abgewürgt haben und für vernichtende Absatzzahlen zw. November und März/April sorgen. & ob es dort dann neuerlich boomt darf mehr als bezweifelt werden! Soderle & nun darf sich jeder für sich selbst diese Frage beantworten: Woher soll das Potential für einen baldigen Wirtschaftsaufschwung kommen?
Das ganz ganz grosse Drama werden wir aber nicht im double dip sehen, sondern –so erstaunlich es auch klingen mag- mit dem nächsten kleinen Aufschwung. Dann wird sich die per Interventionen durchgeführte masslose Dollarverwässerung in bitterböser Art und Weise rechnen. HYPERINFLATION wird dann das Hauptschlagwort sein! Beginnend mit überraschenden Preissteigerungen, gefolgt von panikartigen Zinserhöhungen Greenspans, fortgeführt von einer grossen Sterbewelle maroder Unternehmen (Zinslast steigt ins unermessliche) und eben endend mit einer unkontrollierbaren Fortsetzung der inflationären Tendenzen. Beten wir darum das dies nicht vor 2004 geschieht, so dass die Restwelt noch einigermassen ihr Kapital aus Amerika abziehen kann, ehe es overnight praktisch wertlos wird. Einige wenige Monate könnten über Sein oder Nichtsein eines globalen Supergaus des Weltfinanzsystems entscheiden. Möge die Zeit reichen und „nur“ Amerika diesen dort unausweichlichen Sterbeweg beschreiten.

Den Amis ist es aus purer Arroganz heraus nicht möglich Probleme zu erkennen & entsprechend auszumerzen. Man war 40 Jahre lang DAS Megaboomland der Erde und wird dementsprechend keine Schwächen zeigen. Doch wird dies der falsche Weg sein, wie Vergangenheit leider immer wieder gezeigt hat.
Vll. geschehen noch Wunder & von irgendwoher steigt ein Lichtlein gen Himmel, dass alle offenen Höllen verdampfen lässt. Ansonsten können wir davon ausgehen, dass weltweit 2003 das schlimmste Wirtschaftsjahr der Geschichte werden könnte. Grundvoraussetzungen dafür sind nun geschaffen.

Heute wird der chicagoer Einkaufsmanagerindex bekanntgegeben. Hier gilt das gleiche wie Montag für den IFO: Eigentlich ist eine Gegenreaktion fällig. Doch ist Chicago recht stark von Autos abhängig & die sind im Oktober wohl so stark zusammengebrochen wie selten zuvor in der Geschichte. Erleben wir den absoluten Supergau?

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Stundenchart brachte direkt zu Handelsbeginn eine wunderschöne lange Kerze in rot, mit der man problemlos auf einen Komplettdurchfall binnen weniger Stunden bauen hätte können, doch FED-Bremsen und Ask-Interventionen kurz vor Schluss stellten dieses Szenario erneut auf den Kopf. So bleibt es bei extremsten bärischen Divergenzen (oder grosser sell-out, der dank Stützungskäufen nicht offensichtlich wird?) und dem warten auf eine Auflösung.

& damit wird es auch zum Ding der Unmöglichkeit, genauere Szenarien zu entwerfen. :mad:

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Grösste Profiteur der Abendinterventionen war logischerweise der DOW. Fast 200 P. plus binnen weniger Minuten waren neuerlich ein tupfengleiches Abbild schon soviel anderer künstlicher Bewegungen in den letzten Monaten. Vll. erfahren wir irgendwann den Grund, warum dies so offensichtlich vonstatten gehen muss.

Bullflag bleibt erhalten, die nun auch in einem Keil enden könnte. Bengrenzungen bleiben wie gehabt die beiden gleitenden Durchschnitte auf 8240 & 8520 P. Überall rund 50-100 P. für false break dazu und eine stinklangweilige Range ist perfekt.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

GD50 hat nach einem Intraday-false-break auf SK-Basis gehalten, was aber absolut nichts an der oberen Umkehrformation verändert. Ähnlich wie in 1929 scheint sich hier ein grosses Gezerre mit stetig nachlassender Kraft aufzutun. Dies nun mit Mann und Maus mitzumachen wäre aber Harakiri. Solange GD-Schere plus false break-Zonen halten, ist dieser Index uninteressant.

880-870 P. weiterhin die grosse Bremszone, mit erweitertem false break auf 860 P. Darunter warten 850, 830 P. & anschliessend der Crash.
Aufwärts unverändert 900-910 P. heftiger Widerstandsbereich. Darüber 930 P. als Ziel.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Nasdaq hat nichtmal ansatzweise die GD50 angetestet, sondern rettete sich noch intraday zurück über GD100. Ob es nun bullisch ist? Viel Aussagekraft hat dieser umsatzlose Index eh nicht mehr. Deshalb nur noch als Mitläufer betrachten.

950 & nun 940 P. die Unterstützungen. Trendbruch wie gehabt erst unter 910 P.
980-1030 P. eine einzige Widerstandszone,

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1

Kann fallen oder steigen...

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Im Gegensatz zum Yen tut sich unser Euro fürchterlich schwer mit dem Ausbruch. Die vielen politischen Dummheiten der letzten Wochen scheinen doch mehr Schaden genommen zu haben als ursprünglich angenommen. Trotzdem sollten sie ein Lamm sein im Gegensatz zu den bereits laufenden Höllen in Amerika! 0,9880 macht up & 1,02 wohl ein ziemlich sicherer Megaausbruch.
Gold schleicht sich an die 323er-Marke heran. Allerdings hätte ich mir dort eine bei weitem heftigere Explosivität gewünscht. So könnte es wieder knapp darüber lebendig verhungern. Langfristig sollte sich aber nun nichts mehr am Trendwechsel manipulieren lassen. Zu grosse die Dollarverwässerung und Vertrauensentzug in Finanzmärkte. Fehlt nur ein erster rollender Stein, eben wie in Japan.


Termine heute:
• DE Intershop Zahlen 3. Quartal
• DE Volkswagen Zahlen 3. Quartal
• 08:00 - DE Bierabsatz 3. Quartal
• 11:15 - EU EZB Zuteilung Langfrist-Refi-Tender
• 16:00 - ! US Chicago Einkaufsmanager-Index Oktober
• 17:45 - US Rede Fed-Gouverneur Gramlich



Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif

germanasti
30.10.2002, 06:35
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Den Bereich DAX AM MORGEN kann man bald genauso einstampfen wie das Nemax-Segment, denn es lohnt sich schlichtweg schon fast nicht mehr diesen Index ernsthaft zu analysieren. Alles nur noch Show mit unseren Micheles als Hunde auf einem brennenden Reifen!
Was gestern abging spottet auch jeder bislang in der Welt erlebten Beschreibung! Voller Gier ganztags ein fehlender Abverkauf, eh ein minimals Plus in Amerika ausreichte um alles explodieren zu lassen. Doch dann kamen die 16 Uhr-Daten und der Dax machte zehn senkrechte Rollen abwärts! Ergebnis ein fürchterliches Minus, geschockte Fondsmicheles & ein weiterer Vertrauensbruch der Welt gegenüber.
Ganz ernsthaft gefragt: Welcher seriöse ausländische Grossinvestor soll in dieses Segment noch langfristig investieren? Antwort: KEINER! Fehlt nur noch eine Umkehr bei den Kapitalzuflüssen von Kleinanlegern und wir werden sehen wie viel Substanz in diesem Markt noch vorhanden ist, nämlich ebenfalls keine!

Den Absturz gestern hätte man mit einem einfachen Future-Limit problemlos abfedern und vll. auch zum Teil umkehren können, denn wohlwissentlich um solche Bremsen steigen einige Spekulanten kurz davor ein. Doch im Gegensatz zu Amerika, wo direkt nach dem 1987er-Crash diese Limits eingebaut wurden, haben es unsere Flachpfeifen von der Deutschen Börse AG selbst nach 15 Jahren noch nicht geschafft einen solchen Schutzmechanismus einzubauen. Wie blöd muss man denn sein, um die damit verbundene Gefahr nicht zu verstehen? Würde mich nicht wundern wenn es mit dem nächsten Absturz zweistellig ins Prozentminus geht & das dann auch zu recht!
Genug geschimpft, schliesslich gibt es ab und an auch noch positive Dinge zu berichten. Nur fallen mir diese momentan nicht ein. :hihi

Mit der blutroten Kerze hat sich die Technik erheblich verschlechtert, ist aber noch nicht völlig aufgegeben! GD50 hat zwar erneut gehalten, doch ist weiterhin ein kleines W im Rahmen des möglichen. Aber ein weiterer Bluttag könnte bereits ausreichen für VK-Signale!
2960 P. die Trendwendemarke. Darunter theoretisches Kursziel 2620 P. und damit so gut wie neue Tiefs. Mal schaun was die Praxis daraus macht. Aufwärts ist der Bereich 3140-3240 P. zu einer riesigen Mauer geworden.

Zu Beginn nochmals hoch in den Bereich 3080/3090 P. und unter 3K bringt erste sell-signale, mit bitterböser Bestätigung unter 2960 P.
Startfall 2950/2960 P., Gegenbewegung mit Ziel irgendwo zw. 3010 und 3060 P. & wieder komplett down kreiert ebenfalls böse Sell-signale.
Ganztätig in der Range 2980 vs. 3080 P. mit SK als Doji könnte das bullische W werden.

germanasti
30.10.2002, 06:38
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+SEP1&Za=i&Al=small&Zt=1011852379&La=DE&La=DE&La=DEDE&La=DEDEDEDE&

Nikkei hat blutrot eröffnet, sich dann aber leicht ins plus gearbeitet.

Hier gibts nachbörslich entscheidung über deflationsprogramm.

delphin
30.10.2002, 06:43
Guten morgen Germa + all :)

Ich der erste :ek

germanasti
30.10.2002, 06:48
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034741252&

Was Allan gestern abend begonnen hat, setzt er heute morgen ungebrochen fort. Blitzsaubere Interventionen im Yen!

cherry
30.10.2002, 07:01
guten morgen @all + @germa :)



Man sieht Bullenträume wachsen auch nicht in den Himmel :D

delphin
30.10.2002, 07:05
Irgendwie hängt das Board ständig

germanasti
30.10.2002, 07:11
DGAP-Ad hoc: INTERSHOP Communications <ISH> deutsch

Intershop Communications gibt Ergebnis für das dritte Quartal 2002 bekannt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Intershop Communications gibt Ergebnis für das dritte Quartal 2002 bekannt

Intershop senkt weiter Kosten und Nettobarmittelverbrauch in schwierigem
Marktumfeld
Umsatz mit Enfinity MultiSite gestiegen

Der Umsatz belief sich im dritten Quartal 2002 auf 8,9 Mio. Euro, verglichen mit
12,1 Mio. Euro im zweiten Quartal 2002. Der Umsatz im dritten Quartal 2002
spiegelt die anhaltende weltweite Konjunkturschwäche, zurückhaltende
Investititionen in Informationstechnologie (IT) sowie saisonale Effekte im
europäischen Markt wider. Dies führte zu reduzierten Lizenzerlösen in Höhe von
3,5 Mio. Euro im dritten Quartal 2002, verglichen mit 6,3 Mio. Euro im zweiten
Quartal 2002.
Die Gesamtbetriebskosten sanken etwas stärker als in der Prognose des Vorstands
vom 31. Juli 2002 angenommen, und zwar von 18,0 Mio. Euro im zweiten Quartal
2002 um 8 % auf 16,7 Mio. Euro im dritten Quartal 2002.
Der Nettoverlust von Intershop belief sich im dritten Quartal 2002 auf insgesamt
7,5 Mio. Euro (entspricht einem Nettoverlust von 0,08 Euro je Aktie),
verglichen mit einem Nettoverlust von 5,8 Mio. Euro (Nettoverlust von 0,06 Euro
je Aktie) im zweiten Quartal 2002.
In Übereinstimmung mit früheren Einschätzungen des Vorstands konnte der
Nettobarmittelverbrauch gegenüber dem Vorquartal um 42 % auf 5,7 Mio. Euro im
dritten Quartal 2002 reduziert werden. Zum 30. September 2002 betrug die
Gesamtliquidität einschließlich liquider Mittel, handelbarer Wertpapiere und
liquider Mittel mit Verfügungsbeschränkung 20,4 Mio. Euro.
Aufgrund des zum Jahresende üblichen Ausschöpfens der IT-Budgets durch die
Unternehmen sowie aufgeschobener Kundenaufträge aus dem dritten Quartal 2002
geht Intershop davon aus, dass der Umsatz im vierten Quartal 2002 deutlich über
dem Umsatz des dritten Quartals 2002 liegen wird. Intershop rechnet mit
Gesamtbetriebskosten (Herstellungskosten und betriebliche Aufwendungen) im
vierten Quartal 2002 auf oder unter dem Niveau der Gesamtbetriebskosten (ohne
Restrukturierungskosten) im dritten Quartal 2002. Das Unternehmen hält an seinem
Ziel fest, im vierten Quartal 2002 ein ausgeglichenes EBITDA-Ergebnis zu
erreichen. Aufgrund der schwierigen Marktlage kann jedoch ein EBITDA-Verlust
von bis zu 3 Mio. Euro im vierten Quartal 2002 nicht ausgeschlossen werden. Der
Nettobarmittelverbrauch wird im vierten Quartal 2002 voraussichtlich geringer
als im dritten Quartal 2002 ausfallen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.10.2002

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Der vollständige Text der Pressemitteilung zu dieser Ad Hoc-Mitteilung ist zu
finden unter http://www.intershop.de.

Außerordentliche Hauptversammlung

Am 30. Oktober 2002 ab 11.00 Uhr MEZ hält Intershop eine außerordentliche
Hauptversammlung ab. Bei dieser Versammlung werden die Intershop-Aktionäre unter
anderem dazu aufgefordert werden, einer Aktienzusammenlegung zuzustimmen, bei
dem je fünf bestehende Intershop-Inhaberstammaktien zu einer neuen Intershop-
Inhaberstammaktie zusammengelegt werden.

Informationen zum Unternehmen

Intershop Communications AG (Nasdaq: ISHP; Neuer Markt: ISH) ist ein führender
Anbieter von E-Commerce-Anwendungen für Unternehmen, die ihre Marketing-,
Einkaufs- und Vertriebsprozesse über das Internet automatisieren wollen. Mit der
elektronischen Handelsplattform Intershop Enfinity in Verbindung mit bewährten,
flexiblen branchenspezifischen und branchenübergreifenden Lösungen können
Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen optimieren, die Effizienz ihrer Handels-
Aktivitäten verbessern sowie ihre Kosten senken und damit höhere Gewinnmargen
erzielen. Durch die Optimierung ihrer Geschäftsabläufe erreichen Unternehmen
eine höhere Investitionsrentabilität (Return on Investment - ROI) bei geringeren
Gesamtprojektkosten (Total Cost of Ownership TCO) und verbessern den Wert und
die Qualität ihrer Beziehungen zu Geschäftspartnern und Kunden. Intershop hat
weltweit über 2.000 Kunden in den verschiedensten Branchen, von Handel und
Produktion über Medien und Telekommunikation bis hin zu Finanzdienstleistungen.
Kunden wie Bertelsmann, Motorola, Sonera, Ericsson, Otto und Bosch haben sich
für Intershop Enfinity als Basis ihrer weltweiten e-commerce Strategie
entschieden. Weitere Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter
at http://www.intershop.de .


Investor Relations: Presse:
Klaus F. Gruendel Heiner Schaumann
T: +49-3641-50-1000 T: +49-3641-50-1000
F: +49-3641-50-1002 F: +49-3641-50-1002
k.gruendel@intershop.com h.schaumann@intershop.com


Diese Ad Hoc-Mitteilung enthält möglicherweise Aussagen über zukünftige
Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von
Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen
zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu
erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die
zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer
der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit
von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und
Betriebsergebnissen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale
Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche
Regulierung und die allgemeine Wirtschaftslage. Weitere Informationen über
Faktoren, die Intershops Geschäft, seine Finanz- und Ertragslage beeinflussen
könnten, sind den bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and
Exchange Commission) hinterlegten Unterlagen, einschließlich dem am 9. Mai 2002
eingereichten Formular 20-F, zu entnehmen.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 622700; ISIN: DE0006227002; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München, Stuttgart


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Das die sich noch so lange halten können. :rolleyes:

cetinje
30.10.2002, 07:11
Guten Morgen :)


das Board funzt überhaupt nicht richtig :gomad

delphin
30.10.2002, 07:15
Heutiger Dax-Verlauf wird ein kleines Lotto-Spiel.

Aber die Differenz zwischen S&P und Dow gestern Abend
ist schon zum :hihi :hihi :hihi

germanasti
30.10.2002, 07:16
1:07am 10/30/02
BOJ to further ease monetary policy By Mariko Ando
The Bank of Japan on Wednesday decided to further ease its credit grip in a bid to support the government's efforts to tackle deflation and speed up banks' bad loan disposal steps. The BOJ will increase monthly outright purchase of long-term government bonds by 200 billion yen to 1.2 trillion yen ($9.8 billion). The bank will also raise the target level for the outstanding balance of current account deposits held at the central bank by private financial institutions to 15-20 trillion yen from the current target of around 10-15 trillion yen.

:rolleyes:






Cherry:

Vll. war der Dreh gestern abend auch nur eine Bullenfalle.
Dat ist keine Konsolidierung in dieser Woche, sondern zunehmende Marktschwäche! Zwei rote fett Brummer braucht es & Psychologie kollabiert.

4604
30.10.2002, 07:19
tag all ;)


Greenspan äussert sich nicht zur Wirtschaftslage

NEW YORK - US-Notenbankchef Alan Greenspan hat sich in einer Rede vor dem Institut für Internationale Erziehung nicht über die aktuelle Wirtschaftsentwicklung geäussert.

Greenspan warnte aber davor, dass die Furcht vor terroristischen Angriffen zu wirtschaftlichen Schaden in den USA und bei den Handelspartnern führen könnte.

Greenspan äusserte sich nicht zur derzeitigen Lage der Wirtschaft oder der Zinsentwicklung, wie einige Finanzmarktteilnehmer gehofft hatten. An den Finanzmärkten ist zuletzt wegen der schleppenden Konjunktur über eine Zinssenkung der Fed spekuliert worden.

Die Sorgen um die Arbeitsplätze und die Angst vor einem Krieg gegen Irak hatten das Vertrauen der Amerikaner in die Wirtschaft ihres Landes auf den tiefsten Stand seit neun Jahren gedrückt und damit die Hoffnungen auf eine baldige Belebung der US-Konjunktur gedämpft.

Das zeigen die jüngsten Erhebungen des US-Forschungsinstituts Conference Board. Der Index des Verbrauchervertrauens fiel im Oktober den fünften Monat in Folge auf 79,4 (September revidiert 93,7) Punkte und damit auf den tiefsten Stand seit November 1993. Der Rückgang war stärker als von Analysten erwartet. (sda)

germanasti
30.10.2002, 07:23
Nikkei schliesst mit +47 P. auf 8756 P.

Mal schaun wie er morgen auf BOJ-Äusserung reagiert.





Nasdaq-Future nun fast 10 P. im plus.
Allan ist wild. :hihi

cherry
30.10.2002, 07:51
Original erstellt von germanasti
1:07am 10/30/02
BOJ to further ease monetary policy By Mariko Ando
The Bank of Japan on Wednesday decided to further ease its credit grip in a bid to support the government's efforts to tackle deflation and speed up banks' bad loan disposal steps. The BOJ will increase monthly outright purchase of long-term government bonds by 200 billion yen to 1.2 trillion yen ($9.8 billion). The bank will also raise the target level for the outstanding balance of current account deposits held at the central bank by private financial institutions to 15-20 trillion yen from the current target of around 10-15 trillion yen.

:rolleyes:






Cherry:

Vll. war der Dreh gestern abend auch nur eine Bullenfalle.
Dat ist keine Konsolidierung in dieser Woche, sondern zunehmende Marktschwäche! Zwei rote fett Brummer braucht es & Psychologie kollabiert.


am Freitag kommen die Arbeitsmarktdaten. Werden die schlecht sein, wird die Börsenampel auf rot umspringen

germanasti
30.10.2002, 07:57
JP/Nikkei: Banken erhalten öff Mittel falls erforderlich
Tokio (vwd) - Das lange erwartete Maßnahmepaket zur Entlastung der japanischen Geschäftsbanken von Not leidenden Krediten und zur Bekämpfung deflationärer Tendenzen bleibt nach einem "Nikkei"-Bericht etwas hinter den Erwartungen der Öffentlichkeit zurück. In einem am Mittwochmorgen verbreiteten Bericht heißt es, das Maßnahmepaket sehe allgemein öffentliche Hilfen für in Not geratene Banken vor, vermeide aber klare Formulierungen. Eine umstrittene Verstaatlichung privater Institute werde nicht erwähnt.



Im Hinblick auf die Bilanzierung künftiger Steuererstattungen würden zwar Änderungen angekündigt, aber keine konkreten Schritte oder Termine genannt. Die Regierung wird ihr Maßnahmepaket am späten Mittwochabend (Ortszeit) vorstellen.


(mehr/vwd/DJ/hab)


-----------

Damit ist Japan momentan die mit Abstand sicherste Anlagemöglichkeit auf der Welt.
Vorläufig kein Staatsbankrott möglich, BOJ stützt bei Börsenverlusten & Währungseinbussen ist nach langfr. Trendwende auch kein Thema.
Wann kapiert dies die dumme welt? :dumm

germanasti
30.10.2002, 07:57
30/10/2002 07:44
Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, den 30. Oktober 2002~

TOP AKTUELL:
Die SAP-Tochter SAP SI [SSI.GER] hat im dritten Quartal
Umsatz sowie Ergebnis gesteigert und ihre Prognosen für das
Gesamtjahr 2002 bekräftigt. Der Konzernumsatz sei zum
Vorjahreszeitraum auf 73,3 Millionen Euro von 68,3 Millionen
Euro gestiegen. Im zweiten Quartal hatte SAP SI einen Umsatz von
71,5 Millionen Euro erzielt. Den operativen Gewinn (Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) nach Restrukturierungskosten
bezifferte das Unternehmen mit 5,6 Millionen Euro nach 8,2
Millionen Euro im Vorjahr. Im zweiten Quartal hatte er bei rund
0,5 Millionen Euro gelegen. Von Reuters befragte Analysten
hatten für das dritte Quartal im Schnitt mit einem Umsatz von
71,2 Millionen Euro gerechnet.
Zusatzinfo unter: [DPR-BUS-NEU-RES]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Volkswagen [VOW.GER] veröffentlicht Geschäftszahlen.
* Im MDax gibt die Software AG [SOW4.GER] ebenfalls Eckdaten
zur Geschäftsentwicklung bekannt.
* Der Softwareanbieter Intershop [ISH.GER] hat im dritten
Quartal nach eigenen Angaben seinen Nettoverlust auf 7,5
Millionen Euro von 5,8 Millionen Euro im zweiten Quartal erhöht.
Der Umsatz sei auf 8,9 Millionen Euro von 12,1 Millionen Euro im
Vorquartal gefallen. Intershop halte dennoch an seinem Ziel
fest, im vierten Quartal ein ausgeglichenes Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zu erreichen.
* Das Softwareunternehmen Ixos Software [XOS.GER] hat nach
eigenen Angaben im ersten Quartal 2002/03 seinen Verlust vor
Zinsen und Steuern (Ebit) auf 2,1 Millionen Euro von 2,3
Millionen Euro im Vorjahr verringert. Der Umsatz habe sich auf
26 Millionen Euro erhöht, ein Plus von 19 Prozent.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Deutsche Lufthansa AG [LHA.GER] will nach Informationen
des "Handelsblatt" ihren Mehrheitsanteil an der
Tochtergesellschaft Start Amadeus verkaufen. Entsprechende
Verhandlungen mit dem Minderheitgesellschafter, der spanischen
Amadeus Global Travel Distribution SA, stünden vor dem
Abschluss, berichtete die Finanzzeitung in ihrer
Mittwochausgabe. Unter Berufung auf Unternehmenskreise hieß es,
der Lufthansa-Aufsichtsrat habe bereits dem Verkauf der
Reisevertriebs-Tochter zugestimmt.
* Für den Baukonzern Züblin gibt es nach einem Bericht des
"Handelsblatt" offenbar sieben Interessenten, die ein erstes
Angebot abgegeben haben. Der Kaufpreis solle bei 190 Millionen
Euro liegen, meldet das Blatt unter Berufung auf Konzernkreise.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Im Vorfeld der Bekanntgabe
der Bankenreform-Pläne der japanischen Regierung hat der Dollar
am Mittwoch in Fernost zu Euro und Yen nahezu unverändert
tendiert. Ein Euro kostete gegen 07.10 Uhr MEZ wie am
Vorabend rund 0,9825 Dollar oder knapp 121 Yen. Der
Dollar notierte zur japanischen Währung mit Kursen um 123,10
Yen etwas fester.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Tokioter Aktienmarkt hat am Mittwoch im späten Handel
ins Plus gedreht, was Händler mit guten Quartalsergebnissen
einiger großer Unternehmen begründeten. Zudem habe die
Erwartung, die für Mittwochabend (Ortszeit) angekündigte
Bankenreform der japanischen Regierung werde weniger drastisch
als zunächst angenommen ausfallen, zu Zuwächsen im Finanzsektor
geführt. Der Nikkei-Index gewann 0,69 Prozent auf 8769
Zähler, der Topix-Index notierte 0,97 Prozent fester bei
871 Punkten.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Der drastische Einbruch des Vertrauens der US-Bürger in die
Wirtschaft ihres Landes auf den tiefsten Stand seit neun Jahren
hat am Dienstag deutliche Kursverluste an den US-Aktienbörsen
bewirkt. Die Kurse erholten sich in der Schlussphase des
Geschäfts von ihren Tagestiefs. Der Dow-Jones-Index der
Standardwerte schloss unverändert bei 8368 Punkten, der
technologielastige Nasdaq-Index verlor dagegen 1,2
Prozent auf rund 1300 Punkte und der breiter gefasste
S&P-Index<.SPX) 0,9 Prozent auf rund 882 Zähler. An der New York
Stock Exchange wechselten rund 1,44 Milliarden Aktien den
Besitzer. 1391 Werte legten zu, 1829 gaben nach und 190 blieben
unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,57
Milliarden Aktien 1460 im Plus, 1757 im Minus und sieben
unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 1-6/32 auf 103-15/32. Sie rentierten mit 3,942
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 1-12/32 auf 105-12/32
und hatten eine Rendite von 5,017 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.
0800 DE GfK Konsumklima NOV . Ind .
0845 FR Geschäftsklima-Index OKT 95,0 Ind 96,0
0900 IT Verbraucherpreise vorl. OKT 0,3 vH 0,2
0900 IT ------ J/J OKT 2,7 vH 2,6
1130 GB GfK Verbrauchervertrauen OKT . Ind .
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

OSGurke
30.10.2002, 08:03
Morgen,

gibt es auf einmal so viele Bären, daß das Board überlastet ist ? :eek:

Al hat Probleme -> Dow hat er zwar gerettet, aber Nasdaq und S&P spielen nicht mit.
Die Stricke in seinem Marionettentheater scheinen zu reißen -> er kann sie nicht mehr alle auf einmal hochziehen.

Heute morgen werden sich einige freuen zu guten Kursen das miese Theater verlassen zu können - oder stehen bereits Zuschauer an den Kassen, welche die Tragödie mit einer Komödie verwechselt haben ?

:rolleyes:

Eumel
30.10.2002, 08:04
Guten morgen Germa & All. :)

Förster
30.10.2002, 08:39
Guten Tag :)

board läuft super. ihr kommt bloss zu früh :lach

carlo
30.10.2002, 08:39
Guten Morgen! :)

Der hier hat´s erkannt...

ftd.de, Mi, 30.10.2002, 2:00
Die neuen Steuerpläne: Das Vertrauen der Anleger verspielt

Aktienbesitzer sollten ihre Bedenken gegen die neuen Steuerpläne von Rot-Grün ihren jeweiligen Bundestagsabgeordneten mit auf den Weg nach Berlin geben, empfiehlt Wolfgang Gerke, Professor für Bank- und Börsenwesen an der Universität Erlangen im Interview mit der FTD.

FTD: Herr Gerke, drohen die Absichten der Regierung, realisierte Kursgewinne generell zu besteuern, dem ohnehin schon welken Pflänzchen Aktienkultur in Deutschland den Garaus zu machen?

Gerke: Der Niedergang der Deutschen Telekom hat die Aktienkultur geschädigt. Jetzt wird sie erstickt. Zuerst mussten die Neuaktionäre lernen, dass auch ein mit riesigem Medienspektakel hochgelobtes Staatsunternehmen riskant ist. Als Nächstes müssen sie erkennen, dass auf das Eingehen von Risiken Strafsteuern erhoben werden.

FTD: Was ist für Sie der Hauptkritikpunkt?

Gerke: Die nach der Wahl konzeptionslos aus dem Hut gezauberte Spekulationssteuer verwirrt die Anleger, denn sie kennen noch keinerlei Details der Steuererhebung. Ein Unternehmen, das solche Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der Staat nicht. Das Vertrauen der Anleger verlieren beide.

FTD: Führt nicht der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff Spekulationssteuer in die Irre?

Gerke: Die neue Steuer wird nicht die Spekulanten, sondern die vielen Langfristsparer treffen. Spekulanten, die auf kurzfristige Kursgewinne setzen, werden innerhalb eines Jahres bereits heute mit Gewinnsteuern belegt. Die mühsam eröffneten Wege zur kapitalgedeckten privaten und betrieblichen Altersvorsorge würden durch eine generelle Besteuerung der Kursgewinne verschüttet. Das kann und darf angesichts der bestehenden Demografie nicht Absicht der Bundesregierung sein.

FTD: Ist nicht auch der Zeitpunkt für diese Diskussion höchst unglücklich gewählt?

Gerke: In der derzeitigen Situation ist eine solche Steuer Gift für die Börsenkurse. Indirekt behindert sie das Wirtschaftswachstum und stellt ein Subventionsprogramm für Steueroasen dar. Geld aus der Schweiz und Luxemburg wird damit schon gar nicht nach Deutschland zurückgeführt.

FTD: Befürworter der Pläne von Rot-Grün vertreten den Standpunkt, mit einer generellen Besteuerung von Veräußerungsgewinnen würden ein Steuerprivileg fallen und alle Kapitaleinkünfte gleich behandelt.

Gerke: Unternehmen und Dividenden werden bereits besteuert. Wenn man in dieses System noch eine Spekulationssteuer einbaut, muss sie sich, um nicht demotivierend zu wirken, in ihrer Höhe und zeitlichen Erfassung in das Steuersystem einpassen. Kursgewinne sollten innerhalb eines Jahres höchstens mit einer Pauschalsteuer von 25 Prozent und nachfolgend mit 20 Prozent besteuert werden.

FTD: Steuergerechtigkeit heißt aber auch: Wer Gewinne besteuert, muss Verluste gegenrechnen.

Gerke: Schon aus verfassungsrechtlichen Gründen kann der Bund nicht einseitig nur Kursgewinne besteuern. Völlig unklar bleibt bisher für die Anleger, wie lange Kursverluste zurückgerechnet und vorgetragen werden können.

FTD: Viele Privatanleger stellen sich die bange Frage, was die richtige Reaktion auf die drohende Gesetzesänderung ist. Was würden Sie ihnen raten?

Gerke: Die Anleger sollten ihre Bedenken ihren jeweiligen Bundestagsabgeordneten mit auf den Weg nach Berlin geben. Aktien, die in der Gewinnzone sind, sollten sie vorsichtshalber noch in diesem Jahr veräußern. Umgekehrt könnte man Verlustbringer, bis gesetzgeberische Klarheit besteht, vorausplanend im Portefeuille behalten. Auch wenn es schmerzt, sollten die Anleger doch steuerehrlich bleiben.

FTD: Rechnen Sie mit einer verstärkten Kapitalflucht aus Deutschland?

Gerke: Ja. Hohe Steuern und Abgaben fördern Kapitalflucht, Schwarzmärkte und Steuerhinterziehung. Angesichts der beabsichtigten direkten und indirekten Steuererhöhungen fürchte ich insbesondere eine Verlagerung von Unternehmenssitzen und Produktionsstätten in das Ausland. Analog zu krisengeschüttelten Unternehmen muss auch der Staat als Antwort auf die Konjunkturschwäche effizienter werden. So wie es den Unternehmen nicht helfen würde, lediglich ihre Preise zu erhöhen, hilft es dem Staat nicht, seine Haushaltsprobleme durch Anziehen der Steuerschraube zu bekämpfen.

germanasti
30.10.2002, 08:41
Dollar-Crash zum Yen. :D:D:D




Dolby:

Heute up or down?
Wo ist SK?

germanasti
30.10.2002, 08:43
Bierabsatz im dritten Quartal 2002 leicht gestiegen
30.10.2002 (08:20)

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im dritten Quartal 2002 in Deutschland 29,6 Mill. Hektoliter (hl) Bier abgesetzt, das waren 0,2 Mill. hl oder 0,5 % mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nicht enthalten sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Laendern ausserhalb der Europaeischen Union eingefuehrte Bier.

Biermischungen (z.B. Radler) waren im Berichtszeitraum mit 1,0 Mill. hl am gesamten Bierabsatz beteiligt (Anteil 3,5 %) und erzielten ein Plus von 27,6 % gegenueber dem dritten Quartal 2001.

89 % des gesamten Bierabsatzes im dritten Quartal 2002 waren fuer den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert (26,4 Mill. hl, + 0,9 %). Der steuerfreie Absatz betrug 3,2 Mill. hl Bier (- 2,7 %): 2,3 Mill. hl (- 9,0 %) gingen in die EU-Laender, 0,8 Mill. hl (+ 20,8 %) in Drittlaender und als Haustrunk an die Beschaeftigten der Brauereien wurden 57 500 hl (- 3,2 %) unentgeltlich abgegeben.

Weitere Auskuenfte erteilt: Klaus Juergen Hammer,
Telefon: (0611) 75-2380,
E-Mail: klaus-juergen.hammer@destatis.de


http://www.financial.de/newsroom/fn.php?content=x&rubrik=wirtschaft&ID=181

------------

Ob es an der Kiste Blieni-Bier gelegen hat? :hihi
An der zehre ich immer noch.

ficus
30.10.2002, 08:43
Guten Morgen allerseits! :)

Citi Dax bei 3066 ( + 10)

DBAX bei 3067 ( + 9)

PitHit1
30.10.2002, 08:47
Morgen

germanasti
30.10.2002, 08:50
FTD: 100 Mio. Euro Kredit für MobilCom
30.10.2002 08:46:00


Wie die Financial Times Deutschland berichtet, ist eine Rettung des angeschlagenen Mobilfunkanbieters MobilCom AG in Sicht.
Das Unternehmen stehe demnach kurz davor, von einem Bankenkonsortium einen Kredit über 100 Mio. Euro zu erhalten. Neben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) befänden sich noch die Landesbank Kiel und die Deutsche und Dresdner Bank im Konsortium, so das Blatt weiter.

Die Aktie von MobilCom gewann gestern 2,9 Prozent auf 4,95 Euro.


http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=90396

---------

Mobilcom wird pleite gehen. Egal ob jetzt oder in ein paar Monaten!

germanasti
30.10.2002, 08:51
DGAP-Ad hoc: Volkswagen AG <VOW> deutsch

Ad-hoc-Meldung Volkswagen AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Entwicklung des Operativen Ergebnisses in den ersten neun Monaten entspricht
den Erwartungen. Der Volkswagen-Konzern ist auf dem Kurs der letzten
Ergebnisprognose für das Jahr 2002:
-----------------------------------------------------------------------------
Januar-September 2002 2001 +/- (%)
-----------------------------------------------------------------------------
Volkswagen-Konzern
Auslieferungen an Kunden Tsd. Fzg. 3.757 3.897 - 3,6
Absatz Tsd. Fzg. 3.731 3.911 - 4,6
Produktion Tsd. Fzg. 3.778 3.956 - 4,5
Umsatzerlöse Mio. EUR 65.269 66.255 - 1,5
Operatives Ergebnis Mio. EUR 3.714 4.384 - 15,3
Ergebnis vor Steuern Mio. EUR 2.974 3.721 - 20,1
Ergebnis nach Steuern Mio. EUR 1.842 2.357 - 21,9
Ergebnis je Stammaktie
(unverwässert) EUR 4,78 6,20 - 22,9

Konzernbereich Automobile
Investitionstätigkeit Mio. EUR 6.130 5.208 + 17,7
Cash-flow lfd. Geschäft Mio. EUR 6.748 4.975 + 35,6
-----------------------------------------------------------------------------

Wir erwarten bis zum Jahresende 2002 keine wesentlichen Änderungen gegenüber
dem bisherigen Geschäftsverlauf. Unsere Prognosen aus dem Halbjahresbericht
für ein weltweites Auslieferungsvolumen von knapp unter 5 Millionen Fahr-
zeugen und ein Ergebnis vor Steuern in der Größenordnung von 4 Mrd. EUR
bestätigen wir.

Wolfsburg, den 30. Oktober 2002
VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT
Der Vorstand

Den vollständigen Zwischenbericht finden Sie auf " http://www.volkswagen-ir.de
".

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 30.10.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 766 400; ISIN: DE0007664005; Index: DAX, Euro Stoxx 50
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg,
Hannover, München und Stuttgart; EUREX; Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, London,
Luxemburg, Paris, Schweizer Börse (Hauptsegment), Wien, Tokio, Madrid,
Barcelona, Bilbao, Valencia und Mailand.

-----------

Was für Horrorzahlen :ek

007-0815
30.10.2002, 08:54
Moin Moin. http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon6.gif

germanasti
30.10.2002, 08:55
AMAZON-EXPANSION

Stiefeletten aus dem Web

Amazon-Boss Jeff Bezos ist nicht damit zufrieden, nur Bücher, Handys und Rasenmäher zu verkaufen. Sein nächster Expansionsschritt, der größte in diesem Jahr, führt ihn offenbar ins Geschäft mit Kleidung und Schuhen.


Seattle - Der amerikanische Internet-Händler verhandele derzeit mit den Modeketten Gap, Banana Republic, Nordstrom und Land's End über eine Partnerschaft, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Ziel sei es, noch in der Vorweihachtssaison über die US-Stammseite Amazon.com Schuhe und Kleidung anzubieten. Offiziell wollte keines der Unternehmen den Bericht bestätigen. Amazon-Chef Bezos hatte aber jüngst auf einer Analystenkonferenz von einem aufwändigen, fast ausgereiften Projekt gesprochen und damit Erwartungen geschürt.
Die mögliche Allianz soll dem Bericht zufolge vor allem als Marketing-Partnerschaft definiert werden, bei der Amazon ein geringes Risiko trage. So sollten die Kleidungshersteller Lagerhaltung und Auslieferung übernehmen, nur der Verkaufsvorgang werde über die Internetplattform des Händlers laufen. Amazon werde bei jedem erfolgreichen Verkauf von Gap, Nordstrom oder den anderen Beteiligten eine Provision erhalten, trage aber nur geringe eigene Kosten.

Amazon hat laut "Journal" bereits seit zwei Jahren versucht, mit Einzelhändlern Partnerschaften abzuschließen, für die das Internet-Unternehmen sein teures Lager nicht erweitern muss. Bisher habe der Online-Händler aber von möglichen Partnern exorbitante Werbeprovisionen verlangt, die viele abgeschreckt hätten.

Das Geschäft mit Kleidung gelte derzeit als besonders umsatzträchtige Zukunftschance für den E-Commerce. In den USA werde der Gesamtwert der online verkauften Kleidung in diesem Jahr vermutlich 5,2 Milliarden Dollar betragen, so das "Journal" - nach 4,4 Milliarden im Jahr 2001. Bei Land's End werde schon heute ein Drittel der Umsätze über das Internet erzielt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C220456%2C00.html

---------------

Amazon ist vom Internetbuchladen zum reinrassigen Logistiker geworden.
Dort sind die Gewinnzuwächse aber bei weitem nicht so gross wie viele tun. Hoffentlich gibt das kein Umfall nach hinten.

Förster
30.10.2002, 08:55
germa

du fragst sachen :hihi
ist noch bisle früh, aber wenn ich den dollar so sehe :rolleyes:

PitHit1
30.10.2002, 08:55
Wo kann ich mir €/$ Puts und calls am besten anschauen bzw aussuchen?

Bin bei der Comdirect,bitte gebt mir ein Kürzel zum eingeben oder eine andere Seite.

Danke
Pit :confused:

germanasti
30.10.2002, 08:56
Muss für 30 Minuten weg. :(

PitHit1
30.10.2002, 09:02
Die Gefahr ist noch nicht gebannt und es besteht die Möglichkeit, dass wir uns aktuell in einer Topbildung befinden und die Märkte vor der nächsten Aufwärtsbewegung nochmals abtauchen werden! Zumindest der überkaufte RSI verleiht dieser Befürchtung Ausdruck (siehe obigen Nasdaq-Chart).

Aus technischer Sicht sollte es heute etwas nach Oben gehen, aber vermutlich am Donnerstag bereits wieder nach Unten.

Sobald sich der Markt für eine Richtung entschieden hat, bzw. einen brauchbaren Boden ausbildet, werden wir wieder näher auf die einzelnen Indizes eingehen.

Saisonal gesehen beginnen ab 1. November, sprich also ab Freitag, die „guten“ Börsenmonate….

War nicht mal der Oktober ein schlechter Börsenmonat ;)

lupo
30.10.2002, 09:02
guten morgen und heiter weiter mit dem traurigen spielchen :eek:

lupo :cool:

delphin
30.10.2002, 09:03
Original erstellt von PitHit1
Die Gefahr ist noch nicht gebannt und es besteht die Möglichkeit, dass wir uns aktuell in einer Topbildung befinden und die Märkte vor der nächsten Aufwärtsbewegung nochmals abtauchen werden! Zumindest der überkaufte RSI verleiht dieser Befürchtung Ausdruck (siehe obigen Nasdaq-Chart).

Aus technischer Sicht sollte es heute etwas nach Oben gehen, aber vermutlich am Donnerstag bereits wieder nach Unten.

Sobald sich der Markt für eine Richtung entschieden hat, bzw. einen brauchbaren Boden ausbildet, werden wir wieder näher auf die einzelnen Indizes eingehen.

Saisonal gesehen beginnen ab 1. November, sprich also ab Freitag, die „guten“ Börsenmonate….

War nicht mal der Oktober ein schlechter Börsenmonat ;)

Wenn du schon zitierst, schreib auch woher :rolleyes:

www.chartanalysen-trading.de

Förster
30.10.2002, 09:04
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,220452,00.html

IRAK-KONFLIKT

Bushs Drohungen lassen Uno kalt

Drohungen und harte Worte von US-Präsident George W. Bush lassen die Vereinten Nationen offenbar unbeeindruckt. Der Weltsicherheitsrat hat die Entscheidung über die seit sieben Wochen umstrittene Irak-Resolution erneut aufgeschoben.

New York - Die 15 Mitglieder des Weltsicherheitsrats vereinbarten, sich nach Rücksprachen mit ihren Regierungen an diesem Mittwoch erneut zu treffen. Nach Angaben von Diplomaten zeichnete sich in der wichtigsten Streitfrage noch kein Durchbruch ab. Die Vertreter Frankreichs und Russlands lehnten Formulierungen des amerikanisch-britischen Resolutionsentwurfes weiterhin ab. Ihrer Ansicht nach könnten sie von den USA als völkerrechtliche Grundlage für einen Angriff gegen den Irak gedeutet werden. Es habe nur "marginale Verschiebungen in Formulierungsfragen" gegeben, sagte ein an den Verhandlungen beteiligter Diplomat. US-Außenminister Colin Powell hatte am Dienstag deutlich gemacht, dass sich Washington durchaus noch einige Tage gedulden könnte, ehe es offiziell eine Abstimmung über den Resolutionsentwurf beantragt. Länger als eine Woche werde man aber kaum noch warten, warnte Powell. In Uno-Kreisen hieß es, die Amerikaner könnten die Abstimmung bis nach den Kongresswahlen am 5. November hinausschieben, wenn das Risiko einer diplomatischen Niederlage nicht vorher ausgeräumt werden könne.

Das Weiße Haus hatte am selben Tag versichert, Präsident George W. Bush wolle den Vereinten Nationen - im Gegensatz zu US-Presseberichten - keine "harte Frist" für eine Irak-Resolution setzen. Powell sagte, dass es zur Überbrückung von Differenzen mit Frankreich und Russland noch "einen Weg geben könnte". Die USA würden aber von grundlegenden Forderungen nicht abweichen. Dazu gehöre die Feststellung, dass der Irak bereits gegen geltende Uno-Beschlüsse verstoße und ihm deshalb Konsequenzen angedroht werden müssten.

Die Leiter der Uno-Waffeninspektionsteams werden am heutigen Mittwoch nach Angaben aus Kreisen der Vereinten Nationen und der US-Regierung zu einem Treffen mit US-Präsident George W. Bush und US-Vizepräsident Dick Cheney in Washington zusammenkommen. Chefinspektor Hans Blix und der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA), Mohammed al-Baradei, seien einer Einladung des US-Präsidialamtes gefolgt. Beide hatten sich zuletzt für die Androhung klarer Konsequenzen gegenüber dem Irak ausgesprochen, falls ihre Arbeit behindert werden sollte.

:rolleyes:

4604
30.10.2002, 09:04
Original erstellt von PitHit1
Wo kann ich mir €/$ Puts und calls am besten anschauen bzw aussuchen?

Bin bei der Comdirect,bitte gebt mir ein Kürzel zum eingeben oder eine andere Seite.

Danke
Pit :confused:



vll hier

http://optionsscheine.onvista.de/comparison.html

PitHit1
30.10.2002, 09:06
Original erstellt von delphin


Wenn du schon zitierst, schreib auch woher :rolleyes:

www.chartanalysen-trading.de


Schreib was vorher?

uwe
30.10.2002, 09:08
Guten Morgen :)
USD/JPY Kurs geht ziemlich in Richtung Süden :hihi

delphin
30.10.2002, 09:09
Original erstellt von PitHit1



Schreib was vorher?

:confused:

PitHit1
30.10.2002, 09:09
Original erstellt von 4604




vll hier

http://optionsscheine.onvista.de/comparison.html


Die kenne ich,trotzdem vielen Dank ;)

konby
30.10.2002, 09:11
Moin an alle

Reform des Gesundheitswesens: Rechte Tasche, linke Tasche

Mangels Alternative, so heißt es in SPD-Kreisen, hat Ulla Schmidt – wie der Kanzler – eine zweite Chance bekommen. Die Gesundheitsministerin darf sich sogar über neue Kompetenzen freuen, ist sie doch nun auch zuständig für die Rentenversicherung.
Dies böte die Chance, dass der gigantische finanzielle Verschiebebahnhof zwischen den Zweigen der Sozialversicherung endlich ein Ende hat. Aber das politische Leichtgewicht Ulla Schmidt hat wohl nicht die Kraft, dem Ausbluten der gesetzlichen Krankenversicherung Einhalt zu gebieten.

Das Kieler Institut für Gesundheits-Systemforschung hat ermittelt, dass die Krankenkassen durch politische Entscheidungen allein im Zeitraum von 1995 bis 2003 mit knapp 30 Milliarden Euro zusätzlich belastet wurde. Aus den peniblen Aufstellungen der Wissenschaftler ist ein durchgängiger Befund herauszulesen: Der Gesetzgeber hat die Folgewirkungen einzelner Gesetze für die Krankenkassen stark unterschätzt oder gar nicht erst gesehen.

So zahlte die Bundesanstalt für Arbeit infolge des Rentenreformgesetzes von 1992 für Bezieher von Arbeitslosengeld und -hilfe jährlich 2,3 Milliarden Euro weniger an die gesetzlichen Kassen (der Haushaltsausschuss hatte mit nur 0,61 Milliarden gerechnet). Zusätzlich mussten die Kassen aufgrund der gleichen Reform im Fall der Zahlung von Krankengeld pro Jahr 0,6 Milliarden mehr an die Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abführen.

Auch scheinbar arbeitnehmerfreundliche Gesetze führen mitunter dazu, dass zwar der Arbeitnehmer entlastet, zugleich aber der gesetzlich Versicherte – und das sind die meisten – belastet wird. So kann jeder Arbeitnehmer seit Anfang des Jahres bis zu 2160 Euro seines Gehalts in seine betriebliche Alterssicherung investieren. Bei dieser so genannten Entgeltumwandlung im Zusammenhang mit der Riester-Reform spart er Steuern und Sozialabgaben. Den Kassen fehlen dadurch aber bei maximaler Inanspruchnahme rund 300 Euro pro Jahr und Versichertem. Dieser Ausfall kann sich auf über drei Milliarden Euro jährlich summieren. Das Arbeitsministerium war von 164 Millionen ausgegangen.

Und dieses Spiel geht munter weiter. Ulla Schmidt will durch ein Vorschaltgesetz bei Apotheken, Pharmafirmen und Krankenkassen mehrere Milliarden Euro sparen. Doch vorausgesetzt, ein solches Vorhaben würde tatsächlich umgesetzt und nicht, wie in der vergangenen Legislaturperiode, durch einen Plausch von Pharma-Lobbyisten mit dem Kanzler verwässert: Das Spargesetz droht durch konkurrierende Regierungsvorhaben zu verpuffen.

Dafür sorgt zum Beispiel die Koalitionsvereinbarung, wonach der Krankenversicherungsbeitrag für Bezieher von Arbeitslosenhilfe um 700 Millionen Euro gekürzt werden soll – Hartz lässt grüßen. Dass auf Zahnersatz künftig der volle (16 Prozent) und nicht mehr der ermäßigte (7) Umsatzsteuersatz erhoben wird, belastet die Kassen mit weiteren 200 Millionen Euro.

Noch unabsehbar sind die Folgen, wenn die Zahl der Geringbeschäftigten durch eine Anhebung des Einkommensgrenzwerts von jetzt 325 Euro auf die angepeilten 500 Euro wachsen wird. Die Kassen, die durch immense Verwaltungskosten allerdings selbst zu den Preistreibern gehören, befürchten allein dadurch weitere Einnahmeausfälle in Höhe von 600 Millionen Euro.

Solange durch ein unüberlegtes Drehen an einzelnen Schräubchen des komplizierten Sozialsystems Kosten nicht gespart, sondern allenfalls verschoben werden, muss jedes Spargesetz ins Leere gehen – und die Krankenkassenbeiträge werden, aller Schönfärberei im Hause Schmidt zum Trotz, weiter steigen. Derweil wartet das Publikum immer ungeduldiger auf die versprochene große Reform des Gesundheitswesens, die den Herausforderungen auch tatsächlich gerecht wird. Dazu braucht es allerdings mehr als eine Superministerin.

Nebenbei (Fluch der bösen Tat): Die Vorschläge, die Arbeitslosenhilfe abzusenken und eine sozialabgabenfreie Entgeltumwandlung einzuführen, stammen aus dem Jahr 2000. In der SPD-Fraktion machte sich damals eine Rentenexpertin namens Ulla Schmidt für diese Ideen stark.



Harald Pleines
28.10.2002

PitHit1
30.10.2002, 09:14
Schade dass man beim Chartanalyser 4.0 die Einzelwerte nicht in Echtzeit reinkriegt,so wie beim Dax z.B :(

konby
30.10.2002, 09:24
Die europäische und die amerikanische Schule der Ökonomie

von Kurt Richebächer

Weltweit werden die wirtschaftlichen News noch immer schlechter. Nie zuvor hat die Welt eine solch gewaltige Vernichtung von Aktienvermögen gesehen; nie zuvor sind Unternehmensgewinne und Investitionen so stark zurückgegangen. Dennoch besteht besonders in den USA eine große Widerwilligkeit, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Blindes Vertrauen ist überwältigend schlecht und verschlechtert die Lage nur noch. Dieses Vertrauen hat zwei Gründe: Zuerst einmal Alan Greenspan. Der Fed-Vorsitzende erhöht weiter die Geldmenge ohne Bedenken. Und zum zweiten die Konsumenten, die sich noch immer ähnlich bedenkenlos verschulden und konsumieren. Dieses Vertrauen ist wirklich komplett überraschend. Aber es bestätigt meinen vorhandenen Verdacht, dass die amerikanische öffentliche Meinung überhaupt nicht verstanden hat, dass Mr. Greenspan und der amerikanische Konsument die eigentlichen Verantwortlichen für die derzeitige schlechte wirtschaftliche Lage sind. Auch noch mehr Exzesse von dieser Sorte werden kaum die Lösung sein. Dadurch wird alles nur aufgeschoben, und der Konsument sammelt immer mehr Schulden an, die er irgendwann einmal nicht mehr zurückzahlen kann.

Ich verfolge weiterhin die Gründe für die aktuelle Entwicklung der amerikanischen Wirtschafts- und Finanzkrise. Und ich glaube, dass es noch schlimmer wird. Es ist keine gesunde Erholung in Sicht.

In seinem Buch "Krisen und Zyklen", das 1936 von Wilhelm Röpke, einem damals in Deutschland führenden Ökonomen, veröffentlicht wurde, beklagte er sich darüber, dass die amerikanischen Volkswirte nur Parallelen bei Wirtschaftszahlen suchten, anstatt die tieferliegenden Gründe analytisch herauszufinden.

Für die großen europäischen Ökonomen war die Volkswirtschaftslehre eine Wissenschaft der Logik, mit minimalen Statistiken; für die amerikanischen Ökonomen ist sie eine Wissenschaft der Statistiken, mit minimaler Forschung und Logik.

Die europäischen Ökonomen sahen ausreichende Ersparnisse und Investitionen als den Schlüsse für Vermögensbildung und Produktivitätswachstum. Kapitalbildung war die Zukunft für sie. Die Amerikaner nahmen besonders unter Professor Wesley Mitchell (1874–1948) eine andere Richtung ein. Er interessierte sich nicht für die Bedingungen für langfristiges Wachstum. Ihn interessierten nur die kurzfristigen wirtschaftlichen Aktivitäten.

Seine primäre These war, dass jede Phase der zyklischen Schwankungen die vorherige Phase übertrifft. Sein Einfluss führte dazu, dass diese Zyklen bei den amerikanischen Ökonomen "der letzte Schrei" wurden, und Prognosen wurden ein nationaler Sport. Mit dem Wechsel der Ziele der Forschung kam auch ein Wechsel der Art der Forschung. Während die europäischen Ökonomen die Notwendigkeit eines theoretischen Konzepts betonten, bezeichnete Mr. Mitchell solche abstrakte Theorie als nutzlose Übung.

Mr. Mitchell betonte, dass die Wirtschaftszyklen den selben Mustern folgen, und er plädierte deshalb dafür, dass man sich auf die empirische, deskriptive Analyse konzentrieren sollte. Statt nach theoretischen Konzepten zu suchen, sollte man die Richtung der signifikanten wirtschaftlichen und finanzpolitischen Variablen bestimmen, um sich abwickelnde Tendenzen erkennen zu können.

Um es einfach zusammenzufassen: Während die europäischen Ökonomen nach den Gründen und Bedingungen für langfristiges Wachstum suchten, konzentrierten sich die amerikanischen Ökonomen unter dem Einfluss von Mr. Mitchell auf die statistischen Symptome, da sie keine Notwendigkeit für die Beschäftigung mit den zugrundeliegenden Variablen sahen. Mr. Mitchell war gegenüber jeder Theorie skeptisch eingestellt. In seinen Aufsätzen bezeichnete er das Gewinnstreben als den zentralen Faktor, mit dem sich wirtschaftliche Aktivität kontrollieren ließe. Die ganze Diskussion müsse sich deshalb auf die Gewinnaussichten konzentrieren, da dies wirklich von zentraler Wichtigkeit für das Funktionieren einer kapitalistischen Volkswirtschaft sei, so Mitchell.

Wenn man die 5 Dekaden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurückblickt, dann muss man einräumen, dass die Volkswirtschaften der westlichen Welt tatsächlich den Zyklen gefolgt sind, die Mr. Mitchell beschrieben hatte. Es schien nicht notwendig zu sein, ein theoretisches Konzept zu entwickeln.

Aber ich denke, dass diese Interpretation zu kurz greift. Da sie sich noch an die Weltwirtschaftskrise erinnerten, handelten die Politiker, Unternehmer und Volkswirte der Nachkriegszeit mit klaren Konzepten. Es schien klar zu sein, was gut und was schlecht sei für die Wirtschaft.

Sie brauchten keine Theorie; Sie fühlten einfach, dass Sparen und Investieren notwendig waren, um Lebensstandard und Reichtum zu erhöhen. Die Amerikaner waren stolz darauf, Hypotheken auf ihre Häuser zurückzahlen zu können. Sie hätten es als unverantwortlich bezeichnet, bestehende Hypotheken einfach so zu erhöhen. Budgetdefizite und Defizite in der Handelsbilanz wurden nicht gerne gesehen. Wenn die Regierung falsch handelte, gab es schnelle Reaktionen der Märkte, die die Regierung zu einer schnellen Korrektur zwangen.

Was Konsumexzesse verhinderte, war nicht nur eine prompte restriktive Geldpolitik, sondern auch eine schnelle Reaktion der Märkte, und ein allgemeiner Sinn für Verantwortung und die Abwehr ungewünschter Konsequenzen. In den 1980ern war diese Denkweise in den USA jedoch kaum noch anzutreffen.

Die Konsumenten sparten weniger, das Budgetdefizit explodierte, ebenso das Handelsbilanzdefizit, aber nichts davon schien die amerikanischen Ökonomen zu beunruhigen. Das erste Mal in der Geschichte finanzierten nationale und internationale Gläubiger diese amerikanischen Exzesse bereitwillig.

Es gab in den USA allerdings noch eine kritische, öffentliche Debatte über den negativen Effekt des Budgetdefizits und der zurückgehenden Sparquoten der privaten Haushalte. Der Anteil der Netto-Ersparnisse der Konsumenten am Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel von rund 7 % auf 2 % in den 1980ern, während die Investitionen von 7 % des BIP auf 5 % des BIP zurückgingen. Das reflektierte einen Konsum-Boom, nicht einen Boom der Angebots-Seite.

Ich habe auf diese Entwicklung aufmerksam gemacht, weil sich diese negativen Trends beim Sparen und der Kapitalbildung in den folgenden Jahren dramatisch verstärkten. Gemessen an den Ersparnissen und den Investitionen hat sich die Struktur der amerikanischen Volkswirtschaft in den letzten paar Jahren so stark wie nie zuvor geändert. Aber diesmal gibt es darüber keine Diskussionen, keine Untersuchungen und keine Sorgen.

Die Sparrate ist wieder auf rund 2 % des BIP gefallen, und sie geht weiter zurück – und die zurückgehenden Ersparnisse gehen Hand in Hand mit wieder steigenden Budgetdefiziten. Die Investitionen sind immer noch bei 5 % des BIP – davon kommt ungefähr die Hälfte aus dem Ausland. Die Geldmenge (M3) wuchs in den USA 2001 auf 912,5 Milliarden Dollar – im Vorjahr waren es 573,7 Milliarden Dollar gewesen. Das BIP-Wachstum ging jedoch im vierten Quartal auf Jahresbasis um 5 Milliarden Dollar zurück. Um das in die Perspektive zu setzen: Die Geldmenge M3 steig 1990 bis 1995 um 94 Milliarden Dollar pro Jahr (insgesamt 468 Milliarden Dollar).

Die Kreditzahlen sind erschreckend. 1991 verschuldete sich der nicht-finanzielle Sektor um 1,108 Billionen Dollar, der finanzielle Sektor um 916 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal 2002 war die Verschuldung astronomisch. Der nicht-finanzielle Sektor verschuldete sich um 1.513,4 Billionen Dollar (davon entfielen auf die Regierung 451,3 Milliarden, auf die Konsumenten 705,5 Milliarden und auf die Unternehmen 201,1 Milliarden Dollar) – alles aufs Jahr hochgerechnet. Gleichzeitig stieg das BIP nur um 58 Milliarden Dollar (aufs Jahr hochgerechnet).

Förster
30.10.2002, 09:24
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,220462,00.html

VW-GESCHÄFTSZAHLEN

Schnell schrumpfende Profite

Schwere Zeiten für VW-Chef Pischetsrieder: Obwohl der Umsatz im vergangenen Quartal leicht stieg, ist der Gewinn um fast 50 Prozent gefallen. Analysten hatten bis zuletzt gehofft, dass es weniger schlimm kommen würde.

Wolfsburg - Wie der Wolfsburger Konzern mitteilte, verringerte sich das Vorsteuerergebnis von Januar bis September um gut 20 Prozent auf 2,974 Milliarden Euro. Bei einem um 1,5 Prozent leicht rückläufigen Umsatz von 65,3 Milliarden Euro schrumpfte der Reingewinn binnen Jahresfrist um knapp 22 Prozent auf 1,842 Milliarden Euro. Zugleich bekräftigte Europas größter Autohersteller aber seine Prognose, wonach der Vorsteuergewinn bei knapp unter fünf Millionen verkauften Fahrzeugen im Gesamtjahr vier Milliarden Euro erreichen soll. Dennoch blieb VW mit seinen Neun-Monatszahlen unter den Erwartungen der Branchenexperten. Von der Agentur Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Rückgang des Vorsteuerergebnisses nur um 13 Prozent auf 3,24 Millionen Euro erwartet.

Für das dritte Quartal gab VW sogar einen um 48 Prozent auf 711 Millionen Euro gesunkenen Vorsteuergewinn im Konzern an. Der Umsatz sei binnen Jahresfrist dagegen leicht um 2,2 Prozent auf 21,2 Milliarden Euro gestiegen, hieß es.

Für das Gesamtjahr teilte Volkswagen mit, man rechne nicht mit wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Geschäftsverlauf, halte aber an der im Juli gemachten Gewinnprognose fest. Danach soll das Vorsteuerergebnis die Größenordnung von vier Milliarden Euro erreichen, was einem Rückgang zum Rekordjahr 2001 von zehn Prozent bedeuten würde.

Die VW-Aktien haben nach Bekanntgabe der Zahlen nachgegeben. In den ersten Handelsminuten sank der Wert um 1,80 Prozent auf 35,65 Euro.


:rolleyes:

4604
30.10.2002, 09:24
08:57 - Japans Zentralbank lockert Geldpolitik, Flankierungsmaßnahme

TOKIO (AFX-CH) - Die japanische Zentralbank hat die Geldpolitik noch stärker gelockert. Mit ihrer heute Mittwoch getroffenen Entscheidung will die Bank von Japan die Bemühungen der Regierung zum beschleunigten Lösung der Schuldenkrise im Bankensektor und der Bekämpfung des Preisverfalls flankieren. Ein entsprechendes Maßnahmenpaket der Regierung wurde am Abend erwartet. Die Zentralbank erhöht die monatlichen Aufkäufe von langfristigen Regierungsanleihen um 200 Mrd JPY auf nun 1,2 Bio JPY (9,9 Mrd Euro). ln/DP/jh/gs

germanasti
30.10.2002, 09:29
Nach 5,5% minus gestern ist der DAX schon wieder fast negativ :hihi

Förster
30.10.2002, 09:29
clement labbert :rolleyes: :lach

Förster
30.10.2002, 09:31
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,205593,00.html

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,215190,00.jpg

germanasti
30.10.2002, 09:32
Sollte heute nicht veröffentlicht werden wieviel Dollars BOJ in Q3 kaufte?

Mercator?

germanasti
30.10.2002, 09:34
Unter 2960 P. macht der DAX winke-winke. Allerdings in Abhängigkeit zum Ami-Verlauf.



& jetzt kommt der richtige Aussendiensttermin
bis später :)

007-0815
30.10.2002, 09:35
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032799197&

konby
30.10.2002, 09:47
Alcatel weiter tief in den roten Zahlen

Paris (AFP) - Der angeschlagene französische Telefonausrüster Alcatel steckt weiter tief in den roten Zahlen. Im dritten Quartal schrieb das Unternehmen einen Nettoverlust von 1,352 Milliarden Euro. Der Umsatz lag im Zeitraum von Juli bis September bei 3,5 Milliarden Euro. Im Vorjahresquartal hatte Alcatel noch 5,6 Milliarden Euro eingenommen.

RIVA
30.10.2002, 09:52
:) Guten Morgen! :)

RIVA
30.10.2002, 09:53
Click (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9020)

konby
30.10.2002, 09:54
http://www.echo-online.de/users/afp/journal/eco/SGE.KYK71.291002153539.photo00.default-301x368.jpg

Deutschen setzen wieder stärker auf das Sparbuch
Studie: Vertrauen in die Börse schwindet


Sparbuch statt Aktien (AFP)
Berlin (AFP) - Börsenkrise und Wirtschaftsflaute lassen die Bundesbürger bei der Geldanlage auf Nummer Sicher gehen: Zur finanziellen Vorsorge wolle jeder Fünfte künftig ein klassisches Sparbuch wählen, heißt es in einer Emnid-Studie zur Vermögensbildung, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband vorstellte. Noch vor zwei Jahren hätten dies nur sechs Prozent angegeben. Auf Aktien wollten sich hingegen nur noch wenige verlassen. Insgesamt habe die Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge zugenommen. Gleichzeitig beurteilen die Deutschen laut "Vermögensbarometer 2002" ihre finanzielle Zukunft pessimistischer als noch vor einem Jahr.
Zur Zeit sind demnach nur vier von zehn Bundesbürgern mit ihrer finanziellen Situation zufrieden. 14 Prozent würden dagegen von Geldsorgen geplagt. Im vergangenen Jahr hatte nur jeder Zehnte angegeben, nicht zufrieden zu sein. Besonders in Ostdeutschland habe die hohe Arbeitslosigkeit die Stimmung gedrückt: Hier äußerten sich 20 Prozent unzufrieden mit ihrer finanziellen Lage; im Westen waren es 13 Prozent.

Große Unterschiede macht die Studie auch bei den Geschlechtern aus: Nur 37 Prozent der befragten Frauen bezeichneten ihre wirtschaftliche Situation als gut oder sogar sehr gut; bei den Männern waren es immerhin 42 Prozent.

Sechs von zehn Bundesbürgern halten es laut Umfrage inzwischen für richtig, dass sie auch privat fürs Alter vorsorgen sollen. 70 Prozent der Befragten hätten zu diesem Zweck bereits eine Lebensversicherung abgeschlossen, jeweils 58 Prozent gaben an, ein Sparbuch oder einen Bausparvertrag zu besitzen. Für die Riester-Rente haben sich demnach aber erst elf Prozent der Abschlussberechtigten entschieden. Immerhin 23 Prozent wollten aber noch einen Riester-Vertrag abschließen; gut ein Drittel von ihnen setze dabei auf die betriebliche Altersvorsorge.

Das Börsenparkett hat als Basis für die finanzielle Vorsorge an Attraktivität verloren. Nur noch neun Prozent der Befragten planten den Kauf von Wertpapieren oder Fondsanteilen, während sich im Jahr 2000 noch elf Prozent für Aktien und zehn Prozent für Investmentfonds entscheiden wollten, heißt es in der Studie. Selbst genutzte Immobilien würden hingegen von 18 Prozent und festverzinsliche Wertpapiere von elf Prozent als geeignete Anlageformen angesehen, um die eigene Einkommenssituation zu verbessern.

Förster
30.10.2002, 09:56
tja. die amis nutzen die günstigen zinsen momentan um aktien nachzukaufen :rolleyes:

RIVA
30.10.2002, 09:57
Click (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?goto=lastpost&threadid=8571)

Förster
30.10.2002, 09:58
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

schade das wir kein open markt haben :rolleyes:

konby
30.10.2002, 10:00
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
tja. die amis nutzen die günstigen zinsen momentan um aktien nachzukaufen :rolleyes:

Laß die ruhig kaufen Dolby , um so schneller haben wir den Crash!

http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/biglaugh.gif

syracus
30.10.2002, 10:01
Moin Germa & Bande:),

zum Glück bin ich gestern vor'm TV eingenickt und habe die Alan-Rally verschlafen:gomad..... Aber egal, derzeit sind Währungen interessanter als Aktien, $$$ :lach.......

syr :)

Förster
30.10.2002, 10:02
Bernecker & Cie - Marktbericht USA: Die Wall Street verliert ihr Vertrauen


Handelstag: Dienstag, 29. Oktober 2002

Ein Ruck ging durch die amerikanischen Aktienmärkte, nachdem das Conference Board seinen Index des Verbrauchervertrauens für Oktober veröffentlichte. Der Index fiel unerwartet stark auf einen Stand von 79,4 Punkten. In der Folge setzte eine Welle von Gewinnmitnahmen ein, die sich durch den gesamten Markt zog. Bis auf den Dow Jones Industrial Average Index schlossen alle Indizes im Minus.

Ökonomen hatten mit einem Verbrauchervertrauen von 90 Punkten gerechnet. Im vergangenen Monat stand der Index (revidiert) bei 93,3 Punkten. Der nun vorgelegte Indexstand von 79,4 Punkten ist der tiefste Stand seit November 1993 und der fünfte Rückgang in Folge.

Unabhängig davon ging es gestern zusätzlich den Ölwerten an den Kragen. Die Aktien von Unternehmen wie Exxon Mobil und Chevron Texaco tauchten ab, nachdem British Petroleum, Europas größter Ölkonzern, seine Produktionsplanung nach unten geschraubt hatte.

Die Sorgen um Cisco’s Profitabilität sorgten zudem erneut für Kursabschläge bei den High-Techs. Die Stimmung wendet sich vor den Quartalszahlen immer stärker gegen den Ex-Darling der Wall Street, was nicht nur den Kurs von Cisco’s Aktien, sondern gleich die Kurse ganzer Branchen fallen läßt. Der Standard & Poor’s 500 Index fiel um 8,08 Punkte (-0,9%) auf 882,15 Punkte. Energieunternehmen und Computeraktien trugen zur Hälfte der Verluste bei. Der Nasdaq Composite Index rutschte um 15,29 Punkte (-1,2%) auf 1.300,54 Punkte ab.

Procter & Gamble holte für den Dow die Kastanien aus dem Feuer. Der Blue-Chip Index fiel zwischenzeitlich um 2%, erholte sich dann aber wieder und schloß mit einem minimalen Plus von 0,9 Punkten bei 8.368,94 Punkten.

Das Verhältnis Gewinner zu Verlierer lag an der New York Stock Exchange (NYSE) bei 3 zu 4 und an der Nasdaq bei 4 zu 5. Das Handelsvolumen erreichte an der NYSE ein Niveau von 1,44 Mrd. Aktien, was nur 1,4% unter dem Durchschnitt der letzten drei Monate lag.

Ölaktien führten im S&P 500 die Liste der Verlierer an, nachdem BP gestern zum dritten Mal in den letzten acht Wochen das Produktionswachstum für 2002 nach unten korrigierte. Die Aktien von Exxon Mobil fielen daraufhin um 1,41 Dollar auf 33,23 Dollar und Chevron Texaco sank um 3,43 Dollar auf 70,15 Dollar. Die Aktien von Cisco gaben um 0,30 Dollar auf 10,60 Dollar ab. Nikos Theodosopoulos, Analyst beim Investmenthaus UBS Warburg, veröffentlichte einen Bericht, wonach bei Cisco im kommenden Quartal, das am Freitag beginnt, der Umsatz unverändert bleiben soll. Er sieht kein Wachstum vor Juli 2003. Die Aktien von Cisco werden seiner Ansicht nach in den kommenden Monaten in einer Spanne von 8 bis 12 Dollar pendeln.

Schlußstände:
Dow Jones 8.368,94 (+0,01 %) :hihi
S&P 500 882,15 (-0,91 %) :rolleyes:
Nasdaq 100 960,82 (-1,90 %) :p
Nasdaq Comp. 1.300,54 (-1,16 %) :p
Russell 2000 368,63 (-0,10 %)
Treasury Bonds 10 J. 4,06 %


(Quelle: Bernecker & Cie)


30.10.2002 09:32
© boerse.de


--------------

wer an dieser diskrepanz nichts merkwürdiges erkennen kann, ............ :o

Förster
30.10.2002, 10:04
konby

deine aussage ist nicht ganz richtig. würden die amis mithelfen zu shorten, wer mer schon längst fertig :hihi
aber das lieb ich an den amis so :kiss:

RIVA
30.10.2002, 10:05
Syr,
geh' mal Post holen....

syracus
30.10.2002, 10:05
Ok :rolleyes: , ich und meine Postbox:hihi.....

syr:)

Förster
30.10.2002, 10:06
und nun der mertz :lach

Förster
30.10.2002, 10:09
dax wieder im angebot für 2,99 :hihi

4604
30.10.2002, 10:11
jetzt noch miese arbeitsmarktdaten und dem dow sprengts sämtliche böden unter den füssen weg,denk ich mal

aufen dax is einfach verlass :hihi

delphin
30.10.2002, 10:12
Hab erstmal meine Puttiii geschmissen :hihi

Wer weiß, was unsere Michels wieder verrücktes anstellen

konby
30.10.2002, 10:14
FOKUS 1-Software AG mit erheblichen Umsatz- und Gewinneinbußen

Frankfurt, 29. Okt (Reuters) - Die Darmstädter Software AG hat angesichts der Schwäche auf dem weltweiten IT-Markt im dritten Quartal 2002 deutliche Einbußen bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der nach SAP zweitgrößte deutsche Softwarehersteller hat dabei trotzt bereits umgesetzter massiver Kostensenkungsmaßnahmen die Erwartungen der von Reuters befragten Analysten verfehlt. Der Konzernumsatz sei auf 114,8 Millionen Euro von 141,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal gesunken, teilte die Software AG am Mittwoch mit. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe sich mit 15,1 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Der Nettogewinn sei mit 5,6 Millionen Euro ebenso um über die Hälfte geschrumpft. Auch für das vierte Quartal seien keine Anzeichen für eine Verbesserung des Marktumfeldes zu erkennen. Eine präzise Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2002 sei daher schwierig. Vorangekommen sei die Software AG dagegen mit ihrem Kostensenkungsprogramm, hieß es. Die für das Gesamtjahr anvisierten Einsparungen von über 50 Millionen Euro seien bereits zum 30. September realisiert worden. Von Reuters befragte Analysten hatten für die Monate Juli bis September einen Umsatz von durchschnittlich 121,6 Millionen Euro prognostiziert. Beim operativen Gewinn (Ebitda) hatten die Experten im Schnitt 17,1 Millionen Euro, beim Überschuss 6,4 Millionen Euro veranschlagt. Dabei reichten die Schätzungen beim Nettogewinn von 0,2 Millionen Euro bis 15,3 Millionen Euro. Die auf Software zur Datenverwaltung spezialisierte Gesellschaft spüre weiterhin die zögerliche Bereitschaft der Kunden, in neue Softwareprodukte zu investieren, hieß es. Die Nachfrage nach Kapazitätserweiterungen sei rückläufig, da viele Kunden aufgrund der schwachen Konjunktur wenig oder kein Geschäftswachstum verzeichneten und teilweise noch über freie Rechnerkapazitäten aus den zurückliegenden Boomjahren verfügten. Die Lizenzeinnahmen seien im dritten Quartal auf 26,2 (Vorjahr: 43,3) Millionen Euro zurück gegangen und lagen damit auch unter den durchschnittlichen Analystenprognosen von 30,3 Millionen Euro. Das klassische Geschäft mit Software für Großrechner älterer Bauart habe im dritten Quartal mit 17,3 (32,1) Millionen Euro 66 Prozent der Lizenzerlöse ausgemacht. Der Lizenzverkauf von E-Business-Software sei auf 8,9 (11,2) Millionen Euro gesunken. Trotz eines im Vergleich zum ersten Halbjahr besseren Absatzes des auf der Internet-Sprache XML basierenden Produkts Tamino sei in diesem Marktsegment noch keine Belebung festzustellen. Wegen der fehlenden Planungssicherheit bei Lizenzeinnahmen könne die Gesellschaft aber keine präzise Umsatzprognose für das Gesamtjahr abgeben, hieß es weiter. Bereits bei Vorlage der Halbjahreszahlen im Juli hatte die Software AG die im April ausgegebene Umsatz- und Ertragsplanung für 2002 nicht mehr bekräftigt. Diese sah einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr von zehn Prozent auf rund 530 Millionen Euro plus/minus 15 Millionen Euro vor. Auf Ebitda-Basis wurde Ende April zudem eine Gewinnmarge von 14 bis 16 Prozent als Zielgröße ausgegeben. Die im Nebenwerteindex MDax notierten Aktien der Software AG lagen kurz nach Handelsbeginn rund sieben Prozent im Minus bei 11,50 Euro. ban/zap. Veröffentlicht von RZ-Online am 30.10.2002 09:44

Die sitzen bei mir vor der Tür , 400 Leute werden da Entlassen!http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/confused.gif

mrabc
30.10.2002, 10:15
@all

morgen! :)

und eine frage. hat jemand von euch eine fritz!dsl card mit isdn laufen? :rolleyes:

konby
30.10.2002, 10:17
Original erstellt von mrabc
@all

morgen! :)

und eine frage. hat jemand von euch eine fritz!dsl card mit isdn laufen? :rolleyes:

Ja , warum had du brobleme

OSGurke
30.10.2002, 10:18
Original erstellt von delphin
Hab erstmal meine Puttiii geschmissen :hihi

Wer weiß, was unsere Michels wieder verrücktes anstellen

;)

Dann wirds wohl weiter fallen - wie beim letzten Mal.

syracus
30.10.2002, 10:19
DRAMeXchange Marketing Information -44th week

Price Forecast for 44th week (Oct.27th ~ Nov. 2nd)

Spot Price

SDRAM

128Mb 133MHz USD/CHP 1.60-1.95 up-up
256Mb 133MHz USD/CHP 2.65-3.00 up-up

DDR

128Mb 266MHz USD/CHP 4.00-4.35 up-up
256Mb 266MHz USD/CHP 8.00-8.40 up-up
256Mb 333MHz USD/CHP 8.20-8.70 up-up



Contract Price

SDRAM

128Mb 133MHz USD/CHP 1.65-2.00 up-n/c
256Mb 133MHz USD/CHP 2.50-3.30 up-n/c

DDR

128Mb 266MHz USD/CHP 3.55-3.85 up-n/c
256Mb 266MHz USD/CHP 6.85-7.50 up-up

The change is comparing with the last week's forecast.



SDRAM rallies during this uptrend?

DDR allocation still remain tight for a while.

DDR prices are already standing steady over $4 and $8 for 128Mb DDR and 256Mb DDR, respectively. At the end of month, DDR prices should take a break before the next ride. We are not seeing any regular month-end volume selling activities from DRAM makers this month, which indicate that allocation on DDR products still remain tight. Most of the module makers we interviewed told us that it has been difficult for them to get enough allocation of DDR products over the last few weeks. Distributors and channel traders are the most sensitive groups to react for this month-end; therefore we are sensing some price weakness from them. However, overall, it won't have too volatile an effect on DDR prices this week because of the lack of major inventory adjustments from DRAM makers.


SDRAM- taking the last chance to clean up inventory.

In line with our expectation, SDRAM will take the last chance to clean up the inventory in November. The PC industry should cooperate to create the demand for SDRAM as CPUs, chipsets, motherboards and memory all are trying to clean up their excess inventory. Low cost PCs (SDRAM models) will sell to some price sensitive areas for Christmas and New Year's holiday. Currently, DRAM makers won't release 256Mb SDRAM parts below $3 - and marketers expect the price will raise higher than $2 and $3 for 128Mb and 256Mb SDRAM, respectively.

SDRAM inventory notice.

As we mentioned in early October, the whole industry's SDRAM inventory is relatively high. Most of these inventories are choked up at DRAM makers, major distributors and module makers. Although the channel also has some inventory, it is comparetively low.

Another round of up prices in November.

Most marketers believe prices will renew their rising up (both for DDR and SDRAM) during the 1H of November. Contract prices will also try to rise up again for the 1H of November as DDR allocation remains tight. SDRAM will be more actively traded in spot market rather than in contract market this week and next week.




syr :rolleyes:

mrabc
30.10.2002, 10:20
@konby

bei verwendung von isdn.
nun, wenn ich die ganzen tag laufen lasse mit öfteren verbindungsaufbau und -abbau bekomme ich gegen abend probleme mit seitenaufbau. bspw. meldung 404 (seite nicht finden) oder springt wenn ich zu web.de will bspw. zu comdirect - also anderer im tagesverlauf geladener seite. :confused:

wenn ich pc neu starte geht alles wieder bestens. :confused:

delphin
30.10.2002, 10:24
Original erstellt von OSGurke


;)

Dann wirds wohl weiter fallen - wie beim letzten Mal.

Erstmal egal, Knete ist im Sack :hihi .

War wie beim letztenmal nen Kurzläufer (damals kam Cheffe),
jetzt muß mal kurz weg und dann fliegen die Teile bei mir raus.

Weil, bei unseren Michels weiß man nie

OSGurke
30.10.2002, 10:25
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00004579&mpid=10&tr=5d&ct=&1035969707
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00004579&mpid=10&tr=3m&ct=&1035969732

Dax kurz vor blubb -> Amis haben mal wieder den deutschen Markt in der Hand.

:cry

konby
30.10.2002, 10:26
Original erstellt von mrabc
@konby

bei verwendung von isdn.
nun, wenn ich die ganzen tag laufen lasse mit öfteren verbindungsaufbau und -abbau bekomme ich gegen abend probleme mit seitenaufbau. bspw. meldung 404 (seite nicht finden) oder springt wenn ich zu web.de will bspw. zu comdirect - also anderer im tagesverlauf geladener seite. :confused:

wenn ich pc neu starte geht alles wieder bestens. :confused:

Muß nicht unbedingt von der FritzCard kommen , kann auch der Browser sein

Hast Du immer schön update gemacht? hat ich nähmlich noch nicht!

Gruß

carlo
30.10.2002, 10:35
@ konby

der Beitrag über "Rotlicht"-Ulla war gut. :)

mrabc
30.10.2002, 10:40
@konby

glaub auch nicht, dass es von der fritz kommt. ie hab ich noch 5.5. will mir 6 holen die nächsten tage.

schaut mir aus als würde immer irgendwie ein speicher "volllaufen" und dann gibts die probleme. beim neustart ist der dann wieder "frei". aber was da genau die probleme macht weiß ich eben nicht. :(

BoBa
30.10.2002, 10:43
Original erstellt von mrabc
@konby

glaub auch nicht, dass es von der fritz kommt. ie hab ich noch 5.5. will mir 6 holen die nächsten tage.

schaut mir aus als würde immer irgendwie ein speicher "volllaufen" und dann gibts die probleme. beim neustart ist der dann wieder "frei". aber was da genau die probleme macht weiß ich eben nicht. :(

hab die gleichen Probleme... nach 10 Stunden Verbindung ist alles schon so lahm,
da hilft nur Reboot. Hab noch keine Ursache ausfindig machen koennen... :(

Gruss, BB

konby
30.10.2002, 10:43
Original erstellt von mrabc
@konby

glaub auch nicht, dass es von der fritz kommt. ie hab ich noch 5.5. will mir 6 holen die nächsten tage.

schaut mir aus als würde immer irgendwie ein speicher "volllaufen" und dann gibts die probleme. beim neustart ist der dann wieder "frei". aber was da genau die probleme macht weiß ich eben nicht. :(

Das mit "speicher "volllaufen" klingt sinnig , den kannst Du erhöhen im Browser!

mrabc
30.10.2002, 10:49
@konby

hab speichergröße für temp. schon auf 1800 mb - kanns mir leisten hab platz. lösche ich auch täglich bevor ich runterfahre.

@boba

ein leidensgenosse. :)

was hast du fürn browser? os: w2k
konby hast du schon 6.0?

optim3
30.10.2002, 10:51
moin :)

@germanasti

fax ist durch!:D

mrabc
30.10.2002, 10:53
@o3

morgen! :)

da habt ihr aber gebraucht. :rolleyes:

hast du es auf web.de geschickt?

BoBa
30.10.2002, 10:57
Original erstellt von mrabc
@boba

ein leidensgenosse. :)

was hast du fürn browser? os: w2k
konby hast du schon 6.0?

WindowsXP mit IE 6.0

Speichervorlaufen klingt fuer mich gut... andere Applikationen schalten dann naemlich auch ein Gang zurueck...
Ist aber nicht der Cache... den kann ich leeren so oft, wie ich will, es geht immer noch nicht schneller...

Gruss, BB

optim3
30.10.2002, 10:57
hi mrabc :)

keine ahnung.
war nur ne ellenlange fax-nr.

bei G enden sogar die fax nr. mit 1929 :hihi

Förster
30.10.2002, 10:59
bernies heutige wunder dauert noch länger als gestern :rolleyes:

mrabc
30.10.2002, 11:02
@boba

ich merke es für die anderen anwendungen auch. ich hab paar selbstgebastelte html-seiten. die startdateien brauchen dann immer länger um loszukommen.

cache bringt bei mir zwischenzeitlich etwas, aber nicht wirklich besserung.

offenbar liegts auch nicht an der ie version, weil ich 5.5 sp2 hab.

@o3

germanasti zieht das voll durch. ;)

corporate identity. :hihi

Förster
30.10.2002, 11:09
auch im brief geht bernie auf die deskrepanz der gestrigen us-schlusskursen nicht ein.
warum auch? ist doch völlig normal http://www.plauder-smilies.de/schmoll.gif


:p

syracus
30.10.2002, 11:09
Guten Morgen, meine Damen und Herren,

die Deutschen spielten gestern schon mit 24 Stunden Vorsprung Champions League und gewannen natürlich wie in solchen Dingen immer, nämlich im DAX mit – 5,9 % und damit absolute Spitze. Grund war, daß New York aus deutscher Sicht wohl ein Vorort von Wanne-Eickel ist. Das amerikanische Verbrauchervertrauen wurde zum nationalen Ereignis. In einer Börse, die nach 17.00 Uhr allerdings nur noch ein Dorfplatz ist, fallen die Reaktionen entsprechend aus. Haken Sie das Ganze bitte sofort ab.
:hihi :hihi :hihi

http://sonne02.bern-stein.de/weblogin/weblogin.cgi?BTN1=hp_aktuell1.htm#null

Bernie, gib's auf, das kommt sonst nicht gut.... VERBILLIGEN ist wieder Schlagwort, na denn, gute nacht, nix gelernt:p...

syr :lach

konby
30.10.2002, 11:21
Original erstellt von mrabc
@konby

hab speichergröße für temp. schon auf 1800 mb - kanns mir leisten hab platz. lösche ich auch täglich bevor ich runterfahre.

@boba

ein leidensgenosse. :)

was hast du fürn browser? os: w2k
konby hast du schon 6.0?

W2K 6.0 hab ich aber am Speicher kann es scheinbar wie ich höre nicht liegen.

Komisch , hauptsächlich Arbeite ich auf Mac da kennt man diese Probleme nicht!

MillenniumBroker
30.10.2002, 11:26
Original erstellt von carlo
@ konby

der Beitrag über "Rotlicht"-Ulla war gut. :)


Wo ist denn der Beitrag?

carlo
30.10.2002, 11:29
@ Milli :)

# 41

syracus
30.10.2002, 11:32
Today's Buy/Sell Programs

For Wednesday October 30, 2002

For Execution of Buy/Sell Programs
Our FairValue for the S&P 500 today is $.27. That price will not change during the day. Our computers are set for program buying at $1.21 and set for program selling at $--2.27 . If you would like to watch these program trading premium execution levels, the symbol is PREM (sp-prem, @prem, and sometimes $prem on good data feeds; prem.x, $sps, $spinx, and any other weird ticker symbol on horrible ones).

Our FairValue for the NDX 100 today is $2.35.

BigBoyz wollen kaufen, Vorsicht mit Puttis;).......

syr

mrabc
30.10.2002, 11:35
@konby

hatte ja auch schon mit avm telefoniert. die konnten sich aber auch keinen reim drauf machen. die sind ja sonst eigentlich nicht schlecht. :rolleyes:

germanasti
30.10.2002, 11:38
Hat unser DAX bei 3K letztmalig nachkäufer gefunden? :hihi

Mit dem nächsten Rutsch rennt es wohl komplett nach unten durch.




Muss gleich nochmal weg :mad:

Förster
30.10.2002, 11:50
dann mach es gut, germa http://www.plauder-smilies.de/wave.gif

MillenniumBroker
30.10.2002, 11:51
Original erstellt von carlo
@ Milli :)

# 41

Danke! :)

dg1leo
30.10.2002, 11:53
@ mrabc
wollte dir ne PM schreiben, aber your mailbox is voll :(
MfG Leo

mrabc
30.10.2002, 11:55
@dg

sorry, da kümmere ich mich gleich mal drum. :)

mrabc
30.10.2002, 11:57
@dg

so, sollte wieder platz sein - erstmal. :cool:

bin gespannt wie flitzbogen. :eek:

Förster
30.10.2002, 11:58
da wir gerade bei thema sind :rolleyes:

dg1leo

hast du meine mail erhalten? das "umbauen" wäre sau wichtig :)

dg1leo
30.10.2002, 11:59
@mrabc hast post :)

dg1leo
30.10.2002, 12:01
@dolby - versteh ich das richtig - den chart "rechts oben" mit "links unten" tauschen?

germanasti
30.10.2002, 12:03
Folker Hellmeyer rechnet im heutigen FOREX-Report so richtig ab mit Amerika und den dortigen FED-Interventionen .:hihi

& recht hat er!
Was dort gestern neuerlich geboten wurde spottet jeglicher Beschreibung!
Möge die Welt bald wach werden und den Dollar auf den Scheiterhaufen verbannen. Solche Länder brauchen wir nicht als PArtner :mad:

Förster
30.10.2002, 12:06
leo


jooo :) :D

Förster
30.10.2002, 12:10
germa

bernie geht auf dieses thema überhaupt nicht ein :a
nur das der dax etwas übertreibt stellt er deutlich dar :hihi
nun ja - dafür hat wanne eickel nen neuen vorort :rolleyes:

germanasti
30.10.2002, 12:10
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1532&mocktick=1

Nasdaq hängt zwischen den Seilen. Zwar wurde der Aufwärtstrend gebrochen, doch dank des künstlichen Reversals gestern abend nicht signifikant genug.
Muss man abwarten was sich heute entwickelt.


& auch heute die Anregung, ob Investments im Aktienmarkt wirklich noch so interessant sind.
Was soll man sich ständig mit Greenspan und anderem manipulativen Gesocks herumschlagen, wenn es doch einen viel einfacheren Weg zur Profitchance gibt? Dollar-Puts mit mehrjähriger Laufzeit heisst die Lösung! Es hat wohl in der Börsengeschichte noch selten ein so klares Sterbezeichen gegeben, wie bei dieser Währung!

germanasti
30.10.2002, 12:14
Dolby:

Deshalb ist Bernecker auch eine Flachpfeife ;)



Er schreibt heute u.a.

"Die US-Konjunktur wird sich so erholen, wie die Investitionen anziehen"

Mit jemandem der so offensichtlich absolut keine Ahnung von Wirtschaft hat, sollte man sich erst gar nicht mehr abgeben!

"Ich beschränke mich heute darauf: Konzentrieren Sie sich auf die Verbilligungen wie beschrieben und achten Sie auf die Markttechnik"

Das schreibt er bereits seit 4200 P. im DAX.


Bernecker ist eine aussterbende Rasse. Dumm und dämlich, mehr nicht!

germanasti
30.10.2002, 12:17
Citigroup will das Brokergeschäft für Privatkunden ausgliedern


Citigroup will das Brokergeschäft für Privatkunden in eine neue Abteilung ausgliedern. Das berichtet das "Wall Street Journal" heute. Mit der Ausgliederung sollten Analysten-Konflikte vermieden werden. Das Blatt will noch aus den Kreisen erfahren haben, dass Sallie Krawcheck heute zur Leiterin der neuen Einheit berufen werde.


http://www.quoteline.de/cmp_nwsd.asp?nws_id=1000137778&cmp_id=1000004562&l=D

--------------------------

Will man wieder mal Scheinumsätze mit "Umzügen" kreiern? :gomad

Würde man bei der Deutschen Bank Ausgliederung der Privatkunden in D24 und Reversal zurück aus den Bilanzen nehmen, wären die wohl schon jetzt pleite!

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:18
Original erstellt von carlo
Guten Morgen! :)
Der hier hat´s erkannt...
ftd.de, Mi, 30.10.2002, 2:00
Die neuen Steuerpläne: Das Vertrauen der Anleger verspielt
Aktienbesitzer sollten ihre Bedenken gegen die neuen Steuerpläne von Rot-Grün ihren jeweiligen Bundestagsabgeordneten mit auf den Weg nach Berlin geben, empfiehlt Wolfgang Gerke, Professor für Bank- und Börsenwesen an der Universität Erlangen im Interview mit der FTD.
FTD: Herr Gerke, drohen die Absichten der Regierung, realisierte Kursgewinne generell zu besteuern, dem ohnehin schon welken Pflänzchen Aktienkultur in Deutschland den Garaus zu machen?
Gerke: Der Niedergang der Deutschen Telekom hat die Aktienkultur geschädigt. Jetzt wird sie erstickt. Zuerst mussten die Neuaktionäre lernen, dass auch ein mit riesigem Medienspektakel hochgelobtes Staatsunternehmen riskant ist. Als Nächstes müssen sie erkennen, dass auf das Eingehen von Risiken Strafsteuern erhoben werden.
FTD: Was ist für Sie der Hauptkritikpunkt?
Gerke: Die nach der Wahl konzeptionslos aus dem Hut gezauberte Spekulationssteuer verwirrt die Anleger, denn sie kennen noch keinerlei Details der Steuererhebung. Ein Unternehmen, das solche Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der Staat nicht. Das Vertrauen der Anleger verlieren beide.
FTD: Führt nicht der in diesem Zusammenhang verwendete Begriff Spekulationssteuer in die Irre?
Gerke: Die neue Steuer wird nicht die Spekulanten, sondern die vielen Langfristsparer treffen. Spekulanten, die auf kurzfristige Kursgewinne setzen, werden innerhalb eines Jahres bereits heute mit Gewinnsteuern belegt. Die mühsam eröffneten Wege zur kapitalgedeckten privaten und betrieblichen Altersvorsorge würden durch eine generelle Besteuerung der Kursgewinne verschüttet. Das kann und darf angesichts der bestehenden Demografie nicht Absicht der Bundesregierung sein.
FTD: Ist nicht auch der Zeitpunkt für diese Diskussion höchst unglücklich gewählt?
Gerke: In der derzeitigen Situation ist eine solche Steuer Gift für die Börsenkurse. Indirekt behindert sie das Wirtschaftswachstum und stellt ein Subventionsprogramm für Steueroasen dar. Geld aus der Schweiz und Luxemburg wird damit schon gar nicht nach Deutschland zurückgeführt.
FTD: Befürworter der Pläne von Rot-Grün vertreten den Standpunkt, mit einer generellen Besteuerung von Veräußerungsgewinnen würden ein Steuerprivileg fallen und alle Kapitaleinkünfte gleich behandelt.
Gerke: Unternehmen und Dividenden werden bereits besteuert. Wenn man in dieses System noch eine Spekulationssteuer einbaut, muss sie sich, um nicht demotivierend zu wirken, in ihrer Höhe und zeitlichen Erfassung in das Steuersystem einpassen. Kursgewinne sollten innerhalb eines Jahres höchstens mit einer Pauschalsteuer von 25 Prozent und nachfolgend mit 20 Prozent besteuert werden.
FTD: Steuergerechtigkeit heißt aber auch: Wer Gewinne besteuert, muss Verluste gegenrechnen.
Gerke: Schon aus verfassungsrechtlichen Gründen kann der Bund nicht einseitig nur Kursgewinne besteuern. Völlig unklar bleibt bisher für die Anleger, wie lange Kursverluste zurückgerechnet und vorgetragen werden können.
FTD: Viele Privatanleger stellen sich die bange Frage, was die richtige Reaktion auf die drohende Gesetzesänderung ist. Was würden Sie ihnen raten?
Gerke: Die Anleger sollten ihre Bedenken ihren jeweiligen Bundestagsabgeordneten mit auf den Weg nach Berlin geben. Aktien, die in der Gewinnzone sind, sollten sie vorsichtshalber noch in diesem Jahr veräußern. Umgekehrt könnte man Verlustbringer, bis gesetzgeberische Klarheit besteht, vorausplanend im Portefeuille behalten. Auch wenn es schmerzt, sollten die Anleger doch steuerehrlich bleiben.
FTD: Rechnen Sie mit einer verstärkten Kapitalflucht aus Deutschland?
Gerke: Ja. Hohe Steuern und Abgaben fördern Kapitalflucht, Schwarzmärkte und Steuerhinterziehung. Angesichts der beabsichtigten direkten und indirekten Steuererhöhungen fürchte ich insbesondere eine Verlagerung von Unternehmenssitzen und Produktionsstätten in das Ausland. Analog zu krisengeschüttelten Unternehmen muss auch der Staat als Antwort auf die Konjunkturschwäche effizienter werden. So wie es den Unternehmen nicht helfen würde, lediglich ihre Preise zu erhöhen, hilft es dem Staat nicht, seine Haushaltsprobleme durch Anziehen der Steuerschraube zu bekämpfen.
Dienstag, 29.10.02

Schweizer Banken hoffen auf deutsche Kapitalflucht
Grund: Pläne zur Besteuerung von Spekulationsgewinnen

BERLIN, 28. Oktober. Schweizer Finanzhäuser hoffen angesichts der angekündigten schärferen Besteuerung von Spekulationsgewinnen auf einen massiven Zufluss von Kapital aus Deutschland. "Das gibt einen sofortigen Schub von gut 50 Milliarden Euro ins Ausland", zitiert die Schweizer Finanzzeitung "Cash" den Steuerexperten Rüdiger Parsche vom Münchner Ifo-Institut, der auch Mitglied des "Arbeitskreises Steuerschätzung" beim Bundesfinanzministerium ist.
Selbst bei vorsichtiger Schätzung könne sich der Finanzplatz Schweiz auf mindestens 25 Milliarden Euro freuen. Parsche sagt eine ähnliche Entwicklung wie nach der Einführung der Quellensteuer durch Bundesfinanzminister Theo Waigel Anfang der 90er-Jahre voraus. Damals transferierten Hunderttausende ihre Ersparnisse mit Hilfe ihrer deutschen Banken auf Luxemburger Konten. Inzwischen wurden über 600 000 Steuersünder enttarnt. Viele von ihnen erstatteten daraufhin Selbstanzeige und zahlreiche deutsche Banker wurden verurteilt.

Heftige Reaktionen ausgelöst

Nach "Cash"-Recherchen am Züricher Finanzmarkt versprechen sich die eidgenössischen Institute beim Run auf deutsche Fluchtgelder jetzt deutlich besser abzuschneiden als die Konkurrenz im Großherzogtum. Luxemburg werde sich auf Dauer kaum dem Druck der EU entziehen können, seinen Banken die Einführung von Kontrollmitteilungen über Guthaben Gebietsfremder aufzuerlegen. Die Schweiz hat sich dagegen bislang allen Brüsseler Initiativen entgegengestellt, das Bankgeheimnis zu lüften. Unlängst hatte Urs Philipp Roth, Vorsitzender der Schweizerischen Bankiersvereinigung, sogar eine Stärkung des Bankkundengeheimnisses angekündigt.

Die Koalitionspläne, Unternehmen künftig nur noch zu gestatten, die Hälfte ihrer Verluste von Gewinnen abzuziehen und die Steuerpflicht für Veräußerungsgewinne aus Wertpapier- und Immobiliengeschäften massiv zu erweitern, hatte zu heftigen Reaktionen geführt. Kaum jemand hatte von Finanzminister Hans Eichel diesen Alleingang erwartet. Denn damit würde Makulatur werden, was Eichel noch vor zwei Jahren als "wichtigen Schritt zu einer Harmonisierung der Kapitalbesteuerung" angepriesen hatte: Danach sollte von 2003 an in allen Ländern, die wie Deutschland eine Quellensteuer auf Kapitaleinkünfte erheben, ein Mindeststeuersatz von zunächst 15 Prozent, später 20 Prozent, erhoben werden. Die übrigen Staaten sollten Kontrollmitteilungen in die Heimat der Anleger schicken.

Ab 2010 sollten dann alle Kapitalerträge gemeldet und am Wohnsitz des Kontoinhabers versteuert werden. Nach den bisher bekannt gewordenen Plänen der Koalition sollen künftig Spekulationsgewinne unabhängig von der Anlagedauer mit dem persönlichen Einkommensteuersatz des Verkäufers besteuert werden, also derzeit mit maximal 48,5 Prozent plus Solidarbeitrag. So handhaben es auch die Dänen. In den übrigen EU-Staaten liegt der Quellensteuersatz in der Regel deutlich niedriger.

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/.html/188927.html

klosterwein
30.10.2002, 12:18
Huhu Germa,

könntest Du bitte den Link zum Forex-Report posten?

Danke! klosterwein

germanasti
30.10.2002, 12:20
Datum: 30.10. 11:26 IBM: Umsatzwachstum steht an erster Stelle


Als Louis Gerstner im Jahr 1993 den Chefsessel bei IBM einnahm, war seine Aufgabe klar: Er musste die massiven Schulden des Unternehmens abbauen, die sich damals auf $6 Milliarden beliefen.

Nachdem dies erfolgreich abgeschlossen wurde, muss Samuel Palmisano, der neue Vorstandschef, sich um neue Wachstumsmärkte kümmern, um Big Blue weiter auf Wachstumskurs zu halten. Palmisano, der Vorstandschef, Präsident und seit Dienstag auch leitender Geschäftsführer von IBM ist, wurde im März als Ablöse für Gerstner bestellt, der Ende Dezember das Unternehmen verlassen wird.

"Fundamental betrachtet liegt ein Problem IBM´s im Wachstum," so Tom Bittman, Analyst bei dem Marktfoschungsinstitut Gartner. "Gerstner's primäres Ziel war es, die Blutung zu stoppen, und Palmisano's (Aufgabe) wird es sein, neues Wachstum zu finden."

IBM´s Umsatz ist im Jahr 2000 um 1% gewachsen und 2001 um 3% geschrumpft. SoundView Technology Group Analyst John Jones würde sich ein Umsatzwachstum zwischen 9-11% wünschen.

Und obwohl IBM dank der Services Abteilung Unternehmen im gleichen Sektor outperformen konnte, würden sich Industriebeobachter unter der Vorstandschaft von Palmisano robustere Wachstumsraten wünschen.

"Aus Sicht der Aktionäre muss das Umsatzwachstum an erster Stelle stehen," meint SoundView´s Jones. "IBM´s Akquisition von PriceWaterhouseCooper's Consulting Geschäft PWC war ein deutlicher Schritt, den er (Palmisano) auf den Tisch legte, etwas, dass Lou (Louis Gerstner) nie getan hätte."

© Godmode-Trader.de


------------

Wo will man denn jetzt noch neue Umsätze schöpfen? :dumm

Fakt ist, dass IBM aus überheblicher Eitelkeit seit 1998 keine Bemühungen um einen Ausbau anstrebte und damit als erstes grosses Unternehmen bereits in 2000 gefallen ist wie 10 Steine.
Managementfehler, für den man mit der Insolvenz zahlen muss. Ca. 5 Jahre sollte es noch dauern, dann ist IBM tot.

germanasti
30.10.2002, 12:22
Kloster:

http://www.bremerlandesbank.de/index_newsletter.cfm

Dort anmelden und Du bekommst ihn jeden morgen um ca. 09.30 Uhr in die Mailbox :)

konby
30.10.2002, 12:25
Original erstellt von mrabc
@konby

hatte ja auch schon mit avm telefoniert. die konnten sich aber auch keinen reim drauf machen. die sind ja sonst eigentlich nicht schlecht. :rolleyes:

Wenn mein Sohn von der Schule kommt frag ich den mal , das ist sein Fachgebiet
der weiß das vieleicht

Melde mich dann

Gruß

germanasti
30.10.2002, 12:28
Im Eröffnungsbeitrag ist der heutige 16.00 Uhr Termin falsch!

Nicht Einkaufsmanagerindex Chicago kommt, sondern Chicago Fed National Activity.
& der ist fast vollständig bedeutungslos.

Erst morgen relevante Daten. :o

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:28
Original erstellt von germanasti Dolby:
Deshalb ist Bernecker auch eine Flachpfeife ;)
Er schreibt heute u.a.
"Die US-Konjunktur wird sich so erholen, wie die Investitionen anziehen"
Mit jemandem der so offensichtlich absolut keine Ahnung von Wirtschaft hat, sollte man sich erst gar nicht mehr abgeben!
"Ich beschränke mich heute darauf: Konzentrieren Sie sich auf die Verbilligungen wie beschrieben und achten Sie auf die Markttechnik"
Das schreibt er bereits seit 4200 P. im DAX.
Bernecker ist eine aussterbende Rasse. Dumm und dämlich, mehr nicht!
Hauptsache unser germa hat die absolute Ahnung.
Selbstverständlich wird sich die US-Konjunktur erholen.
Ebenso werden die US-Investitionen anziehen
- später sogar die deutsche Ökonomie.
Für alle germa-Fans, der 20% Arbeitslosigkeit in Deutschland prognostiziert:
http://www.arbeitamt.de
Vielleicht sollte man eher germa mit seiner
auf einen unbedarften Leser gefährlich wirkenden
unseriösen Prognostik aus dem Verkehr ziehen.

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:31
Hellmeyer hat übrigens den Einstieg in den

deutschen Aktienmarkt dezidiert empfohlen.

germanasti
30.10.2002, 12:31
Asien
Japans Reformbeschlüsse ohne große Kurskraft

Die Vorfreude ist stets die schönste Freude. Dies gilt vor allem für alles was in Japan passiert. Nach jahrzehntelanger Stagnation in der Wirtschaft wurden die zur Wochenmitte von der Regierung angekündigten X-ten Maßnahmen zur Bekämpfung der Deflation und der Probleme mit notleidenden Krediten im Bankensektor wieder einmal mit Hochspannung erwartet.

Konkret auf dem Tisch liegen die Vorhaben zwar noch nicht. Doch alles was im Vorfeld der heutigen Bekanntgabe durchgesichert ist, deutet daraufhin, dass den Japanern erneut der Mut für den ganzen großen Wurf gefehlt hat. Wie die Zeitung “Nikkei“ berichtet, enthält das Maßnahmepaket lediglich die Formulierung, den Anteil von Steuerrückforderungen am Eigenkapital der Banken schnell auf das angemessene Höchstmaß zu begrenzen.

Ursprünglich hatte es die Forderung gegeben, der Anteil dieser Forderungen am Eigenkapital dürfe maximal zehn Prozent betragen. Im Falle einer Finanzkrise will die Regierung dem Bericht zufolge mit den Banken zusammenarbeiten, was auch das Beantragen von Sonderkrediten bei der Bank of Japan für in Not geratene Schuldner einschließe. Notfalls wäre die Regierung bereit, Banken entsprechend den gegenwärtigen gesetzlichen Möglichkeiten zu rekapitalisieren. Als Gegenleistung will die Regierung laut “Nikkei“ allerdings nur eine Reformierung des jeweiligen Managements fordern.

Zurückhaltende Reaktionen

Der Tenor erster Reaktionen fiel jedenfalls zurückhaltend und reserviert aus. „Die japanische Politik passt ins Bild, der Knüller fehlt“, so ein Analyst nach einem erstem Blick auf das Programm zu den Banken in Japan. Wirklich Konkretes oder Neues sei erneut nicht herauszulesen, heißt es. Allerdings könne die zusätzliche Liquiditätsversorgung den Druck auf andere Notenbanken zu Zinssenkungen noch einmal erhöhen. Damit könne die Zinssenkungsfantasie international wieder Auftrieb erhalten.

Allerdings sollten sich Anleger auch fragen, ob Zinssenkungen Wirtschaft und Märkte tatsächlich stabilisieren könnten. “Schließlich saufen die Pferde nicht und die Anleger investieren nicht“, so der Analyst.

Auch Hiroyuki Kotoku, Fondsmanager bei Tokio Marine Insurance Co. klagt: „Die Reformpläne werden immer weicher und weicher. Sollte die Regierung effektive Reformen weiter bremsen, können die Anleger lange auf die Wende warten und wir tappen unverändert im Dunkel bei der Frage, wo wir investieren sollen.“

Geldpolitischer Schritt gelassen aufgenommen

Selbst die bereits bekannte Entscheidung der Bank of Japan (BoJ), die Liquiditätsversorgung der japanischen Wirtschaft auszudehnen, habe den Markt kaum bewegt, sagten Händler. Den Angaben zufolge wird die BoJ das Rückkaufvolumen von Staatsanleihen auf monatlich 1,2 Billionen von bisher 1,0 Billionen Yen erhöhen. Zudem wird die von der Bank vorgehaltene überschüssige Liquidität auf 15 bis 20 Billionen Yen von bisher zehn bis 15 Billionen Yen angehoben.

Die neun Mitglieder des Geldpolitischen Ausschusses der Notenbank votierten zudem einstimmig dafür, auf diese Weise das für den gleichen Tag erwartete Maßnahmenpaket der Regierung zur Bekämpfung der Bankenkrise und deflationärer Tendenzen zu unterstützen. Marktbeobachter glauben aber wie erwähnt nicht, dass das Paket Reformen enthält, die dem Nikkei am Donnerstag Auftrieb verleihen könnten. Und zum geldpolitischen Schritt sagte David Simmonds, Stratege bei der Royal Bank of Scotland: „Ich glaube nicht, dass irgend jemand glaubt oder annimmt, der Schritt der Notenbank könnte für sich alleine betrachtet die Wirtschaft entscheidend stimulieren.“

Tristesse allerorten

Auch am Devisenmarkt geben sich Beobachter keinen großen Hoffnungen hin. Marktteilnehmer erwarten von der Veröffentlichung der Bankreformpläne wenig Impulse für die japanische Währung. Ein Händler prognostiziert zwar einen leicht schwächeren
US-Dollar bei 120/121 Yen. Mehr Verstaatlichung des japanischen Bankgewerbes werde mittel- und langfristig aber auf keinen Fall von nutzen sein, so das Urteil.

Den Reaktionen nach zu urteilen, wird Japans Wirtschaft und damit auch die Finanzmärkte weiterhin von Agonie begleitet werden. Gegen eine grundlegende Trendwende spricht auch die Prognose der BoJ, wonach auch im Jahr 2003 mit einem Anhalten der Deflation zu rechnen sei und das wirtschaftliche Umfeld weiter zahlreiche Risiken berge.


© F.A.Z. Electronic Media GmbH 2002. Alle Rechte vorbehalten



http://www.stock-world.de/msg/542334.html


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Was erwartet die Welt eigentlich? :gomad

Zuerst wird der Nikkei rennen & anschliessend kommt der Aufschwung von ganz alleine, ohne irgendwelche Reformen!
Und das der Nikkei nicht rennt, daran sind Shortereien der Amis schuld!

germanasti
30.10.2002, 12:32
Nasdaq10.000:

Auch ein Hellmeyer kann sich mit KAufempfehlungen irren. :o

klosterwein
30.10.2002, 12:33
Huhu Germa,

noch 'ne Frage: Ich verstehe nicht wirklich, wie die FED mit frisch gedruckten Dollars gegen Euro bzw. Yen intervenieren kann, eigentlich (außer das Ganze läuft irgendwie über Terminmarktverkäufe) müßte sie doch dazu entweder eigene Devisenreserven (die wiederum klar begrenzt sind und außerdem offiziell publiziert werden) direkt verkaufen? Oder vermutest Du hinter den Deviseninterventionen konzertierte Aktionen von EZB, japanischer Notenbank (die natürlich ihre jeweilige Währung nach Belieben drucken können) und FED zusammen?

Danke für Deine Einschätzung, viele Grüße, klosterwein

Förster
30.10.2002, 12:33
nasdaq10.000

steffan risse treibt die leute seit einem daxstand von 6000 punkten in den markt.
bernecker per kredit seit einem daxstand von 4000 punkten.
da kann man hier und da bei germa mal ein auge zu drücken :a

aber guck mal, was nach deutschen recht so alles möglich ist:

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&postid=225242#post225242post225242

beitrag 5+6 :rolleyes:

germanasti
30.10.2002, 12:35
Datum: 30.10. 12:16 GE: $800 Mio. Abschreibungen in 2003?


General Electric gibt bekannt, dass Wertberichtigungen von Investments im nächsten Jahr $800 Millionen am Kosten verursachen könnten. Ferner sei man mit $4.4 Milliarden an den mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten kämpfenden US-Airlines US Airways und UAL durch Darlehen, Leasings, Garantien und Verbindlichkeiten engagiert. Dies gab GE am Dienstag in einer Antragsstellung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC zum abgelaufenen Quartal bekannt.

© Godmode-Trader.de

;)

zombismo
30.10.2002, 12:35
Moin @

Wie Täglich

Dow im +++
Nasi explodiert :D obwohl

die machen ein wenig Sorgen

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9214&mocktick=1

im Dax wird schon wieder alles weggekauft :hihi Schnäppchenjäger

germanasti
30.10.2002, 12:37
kloster:

Nein, keine konzetrieren Aktionen aller Notenbanken. Zumindest nicht dauerhaft.

Greenspan druckt schlichtweg künstliche DOllars und kauft damit echte.
Wo man es sieht? Nirgends, denn im Gegensatz zu BOJ führt FED kein offenes Buch. & nun rate mal warum. :lach

germanasti
30.10.2002, 12:39
6:35am 10/30/02 [Q] QWEST'S Q3 REPORTED LOSS 13 CENTS A SHARE VS. 9 CENTS ;)

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:41
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
nasdaq10.000

steffan risse treibt die leute seit einem daxstand von 6000 punkten in den markt.
bernecker per kredit seit einem daxstand von 4000 punkten.
da kann man hier und da bei germa mal ein auge zu drücken :a

aber guck mal, was nach deutschen recht so alles möglich ist:

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&postid=225242#post225242post225242

beitrag 5+6 :rolleyes:
Jeder, der seriöse Aktien-Investments tätigt, geht schrittweise in den Markt
und lässt sich gerade heute nicht treiben!
Wer hat denn schon das Geld für Aktien?
Der Durchschnittesverdiener mit Familie ist da - man darf doch mal ehrlich sein -
automatisch aussen vor.
Dieser sollte ins regelmässige Fonds-Sparen gehen.
Auch gut: Staatsanleihen auf 30 Jahre sparen.
Immobilien für den Eigenbedarf.

carlo
30.10.2002, 12:42
6:37am 10/30/02 [Q] ANALYSTS EXPECTED QWEST TO LOSE 14 CENTS A SHARE

6:36am 10/30/02 [Q] QWEST'S NORMALIZED REVENUE FALLS 12 PERCENT TO $4.2 BLN

6:35am 10/30/02 [Q] QWEST Q3 REPORTED REV. DECLINES 13% TO $3.8 BILLION

6:36am 10/30/02 [Q] QWEST'S Q3 LOSS EX NON-OPERATING ITEMS 11 CENTS A SHARE

6:35am 10/30/02 [Q] QWEST'S Q3 REPORTED LOSS 13 CENTS A SHARE VS. 9 CENTS

germanasti
30.10.2002, 12:42
MLP - Ausgerechnet Egbert Prior!

Im Januar 2001 orderte Egbert Prior 210 Aktien von MLP [ Kurs/Chart ] zu einem Kurs von 127,50 Euro für das Musterdepot seines Börsenbriefs Prior Börse. Obwohl der Experte in der Regel großen Wert auf zuverlässige Bilanzen und ein glaubwürdiges Management legt, hielt er an dem Engagement auch noch fest, als MLP wegen zahlreicher Verdächtigungen schon viel an Ansehen eingebüßt hatte. Erst Anfang September trennte sich Prior von den Aktien - zu einem Kurs von 13 Euro.

Wenig später kaufte er für das Depot stattdessen einen Put-Optionsschein auf MLP-Aktien (mit dem er gegenwärtig 42 Prozent im Minus liegt). Verteidigte der Börsenbrief-Herausgeber vorher Management und Geschäftsmodell immer wieder, so hackt er seit Aufnahme des Puts unentwegt auf dem Wert herum. Mit einem sehr negativen Bericht in der aktuellen Ausgabe der Prior Börse scheint er gar den Kurs der Aktie unter Druck zu bringen. Zumindest begründen Händler die hohen Verluste bei der Aktie am Mittwoch mit dem Artikel.

Egbert Prior will von "Eingeweihten" erfahren haben, dass MLP unter Umständen am Jahresende in die roten Zahlen rutschen wird. Die revidierte Prognose, die einen Vorsteuergewinn von 100 Millionen Euro vorsehe, sei definitiv Makulatur. Zudem verlaute aus "Insiderkreisen", dass die Staatsanwaltschaft noch tiefergehende Ermittlungen bei dem Finanzdienstleister anstellen werde.

Das Fazit stimmt


Prior mag Recht haben mit der Aussage, die Gewinnschätzung müsse erneut revidiert werden. Allerdings darf bezweifelt werden, dass es irgendwelche ernstzunehmenden Quellen für diese Behauptung gibt. Jeder kann sich an fünf Fingern abzählen, dass MLP wegen externer und hausgemachter Widrigkeiten schwer zu kämpfen hat.

Der Artikel ist mit seinen Verweisen auf ominöse Branchenkenner, Eingeweihte und Insider typisch für die Berichterstattung Priors in den letzten Monaten. Immer wieder beruft sich der Experte auf derlei Quellen. Dabei ist zweifelhaft, dass Egbert Prior über gute Kontakte verfügt, nachdem sein Stern doch tief gesunken ist. Der ehemalige Investment-Star dürfte nicht mehr viele Freunde haben, nachdem er auf allem und jedem rumgehackt hat und noch dazu mit seinem Musterdepot zeigt, dass es ihm an Fachkenntnis für ordentliches Portfoliomanagement fehlt (Performance in diesem Jahr: minus 66 Prozent).

Deswegen verwundert es doch sehr, dass ausgerechnet "Aufdeckungen" aus der Prior Börse einen Kurssturz bei der MLP-Aktie verursachen. In einem stimmen wir allerdings mit dem Experten überein. Selbst wenn an den Skandalen um den Finanzkonzern nichts dran ist und die Prognosen beibehalten werden, ist der DAX-Titel fundamental kein Kauf, weil das KGV über 20 liegt. Finger weg, empfiehlt Prior und wir pflichten uneingeschränkt bei.

© 30.10.2002 www.stock-world.de




http://www.stock-world.de/msg/542339.html

---------

Prior ist die gleiche Flachpfeife wie Bernecker.
In 10 Jahren kennt den kein Menschen mehr. :o

konby
30.10.2002, 12:42
http://www.echo-online.de/users/afp/journal/pld/SGE.KZA85.291002163236.photo00.default-369x312.jpg

Auszug:

Bei den Studienanfängern liegt Deutschland laut Studie am unteren Ende der Skala. Bulmahn betonte, dass die Zahl der Studierenden erhöht werden müsse.

Die Einkommen deutscher Lehrer liegen deutlich über dem Durchschnitt. Während das Einstiegsgehalt eines deutschen Lehrers im Grundschulbereich bei 31.200 US-Dollar liegt, beträgt es im Mittel aller OECD-Länder lediglich 21.400 US-Dollar. Nur Lehrkräfte in der Schweiz verdienen am Karrierebeginn noch besser.

Seltsam scheint wohl doch nicht nur am GELD zu liegen!!!
Wie sagt Germa so schön "WIR SIND ZU SATT"!!!
Könnte hinkommen , und nicht nur in der Schule! http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/rolleyes.gif


OECD-Studie zeigt Mängel in deutschem Bildungswesen (http://www.echo-online.de/users/afp/journal/pld/021029163241.2o1uk1i2.html)

carlo
30.10.2002, 12:44
Soll das eine Gewinnwarnung sein...? :rolleyes:

6:39am 10/30/02 [Q] QWEST SEES Q4 RESULTS AT LOW END OF EXPECTATIONS

germanasti
30.10.2002, 12:45
6:39am 10/30/02 [Q] QWEST SEES Q4 RESULTS AT LOW END OF EXPECTATIONS
;)




Das dauert nicht mehr lange bis die Welt endlich kapiert, dass Amerika kein Anlagehafen mehr ist.
Amifreunde sollten die letzten Monate geniessen. In einem Jahr bereits wird alles ganz anders sein!

klosterwein
30.10.2002, 12:45
Huhu Germa,

ich bin ja auch von laufenden Interventionen fest überzeugt, aber was ich nicht verstehe:
Die FED kann mit gedruckten Dollars andere Währungen doch nur kaufen, nicht verkaufen, aber wie genau kann sie EUR/Yen dann ohne Hilfe anderer Notenbanken oder eben Verbrauch ihrer eigenen Devisenreserven drücken?

Grüße, klosterwein

syracus
30.10.2002, 12:47
Original erstellt von nasdaq10.000

Der Durchschnittesverdiener mit Familie ist da - man darf doch mal ehrlich sein -
automatisch aussen vor.
Dieser sollte ins regelmässige Fonds-Sparen gehen.


So'n Schrott, lesen kann der Bub also nicht, nicht einmal im eigenen Pusherthred:p....... Fondsparer, derWitz des Jahrzehnt, Spielgeld für grosse Jungs, nichts mehr. Schon vergessen Bub, wer 100€ seit 10 Jahren jeden Monat aufs Sparbuch eingezahlt hat, hat den DAX locker geschlagen an Performance. Immer wieder geht der Zinseszinseffekt vergessen.....

syr :D

germanasti
30.10.2002, 12:51
Kloster:

FED unterhält Konten bei den führenden Banken a´la JPM Citigroup, etc.
& die können ja völlig ohne Probleme Dollars kaufen. ;)

Frag mich aber nicht wie das genau abläuft. Wird ein genauso ewiges Geheimnis bleiben, wie der WTC-Fake letztes Jahr.

Förster
30.10.2002, 12:52
nasdaq10.000

willst du dich nun jeden tag ins knie schiessen, mit deinen kommentaren :confused:

survival
30.10.2002, 12:56
moin freaks :)

wünsche allen eine angenehme mittagspause.

und damit ihr die übersicht nicht verliert ein netter link:

http://www.elmerhaus.de/martin/rechtsoben.html

gruß

survival vom hühnerwald :cool:

carlo
30.10.2002, 12:56
Original erstellt von konby

Auszug:

Bei den Studienanfängern liegt Deutschland laut Studie am unteren Ende der Skala. Bulmahn betonte, dass die Zahl der Studierenden erhöht werden müsse.

Die Einkommen deutscher Lehrer liegen deutlich über dem Durchschnitt. Während das Einstiegsgehalt eines deutschen Lehrers im Grundschulbereich bei 31.200 US-Dollar liegt, beträgt es im Mittel aller OECD-Länder lediglich 21.400 US-Dollar. Nur Lehrkräfte in der Schweiz verdienen am Karrierebeginn noch besser.

Seltsam scheint wohl doch nicht nur am GELD zu liegen!!!
Wie sagt Germa so schön "WIR SIND ZU SATT"!!!
Könnte hinkommen , und nicht nur in der Schule!
Das liegt nicht so sehr am Geld, sondern an mangelnde Leistungsanreizen dank sozialdemokratische Gleichschalterei in den 70ern. Wenn Schüler die Schule heute als allgemeine Spaßanstalt betrachten, die man besuchen kann oder eben nicht, wenn man "keinen Bock" hat, wenn Eltern Lehrer mit Erfolg auf gute Noten verklagen können, wenn Lehrer eher Kasperle als Respektspersonen für die Schüler darstellen, wenn leistungsbereite Schüler nicht etwa gefördert, sondern gehänselt werden,
wenn niemand etwas gegen Schüler-Cliquen unternimmt, die täglich anderen Schülern Klamotten und Geld "abziehen", wenn schlußendlich der Staat Privatschulen die Mittel kürzt, obwohl die nur 60% des Etats einer vergleichbaren staatlichen Schule verbrauchen,
ja , dann ist wohl wirklich etwas faul im Staate Dänemark.

Ihr Einsatz, Frau Bulmahn!

cherry
30.10.2002, 12:57
Original erstellt von nasdaq10.000

Hauptsache unser germa hat die absolute Ahnung.
Selbstverständlich wird sich die US-Konjunktur erholen.
Ebenso werden die US-Investitionen anziehen
- später sogar die deutsche Ökonomie.
Für alle germa-Fans, der 20% Arbeitslosigkeit in Deutschland prognostiziert:
http://www.arbeitamt.de
Vielleicht sollte man eher germa mit seiner
auf einen unbedarften Leser gefährlich wirkenden
unseriösen Prognostik aus dem Verkehr ziehen.

Du mit deinem Dauerbullisch in einen Bärenmarkt liegst wohl auch nicht richtig.

Ich werde bullisch <2000 P im Dax, aber nur für einen Jahr. Dann werde ich mir mal ein paar Sie, Dai, IFX und ... reinlegen. Allein die neue neue Wertzuwachssteuer wird dem Dax locker noch 30% kosten ;)

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:57
Original erstellt von syracus


So'n Schrott, lesen kann der Bub also nicht, nicht einmal im eigenen Pusherthred:p....... Fondsparer, derWitz des Jahrzehnt, Spielgeld für grosse Jungs, nichts mehr. Schon vergessen Bub, wer 100€ seit 10 Jahren jeden Monat aufs Sparbuch eingezahlt hat, hat den DAX locker geschlagen an Performance. Immer wieder geht der Zinseszinseffekt vergessen.....

syr :D
Lass die Kurse/Indices wieder steigen und die Berechnungen verändern sich wieder positiv.

Ich habe ausdrücklich auf eigengenutzte Immos hingewies - auf Staatsanleihen.

nasdaq10.000
30.10.2002, 12:59
Original erstellt von cherry

Du mit deinem Dauerbullisch in einen Bärenmarkt liegst wohl auch nicht richtig.
Ich werde bullisch <2000 P im Dax, aber nur für einen Jahr. Dann werde ich mir mal ein paar Sie, Dai, IFX und ... reinlegen. Allein die neue neue Wertzuwachssteuer wird dem Dax locker noch 30% kosten ;)
Gut, dass Du Dir selbst die Garantie geben kannst, dass der DAX auf und unter 2000 geht.

konby
30.10.2002, 13:04
Eichel begrüßt "historischen Tiefstand" bei Staatsquote

Berlin (dpa) - Die Staatsquote in Deutschland hat unter Rot-Grün einen "historischen Tiefstand" erreicht. Die Staatsverschuldung sei entscheidend zurückgefahren worden, sagte Finanzminister Hans Eichel im Bundestag. Allerdings werde Deutschland in diesem Jahr nicht die von der EU als Obergrenze vorgeschriebene dreiprozentige Defizitquote erreichen. Der neue Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement erklärte, das Wachstum werde 2003 zwischen 1,4 und 1,7 Prozent liegen. Bisher war Rot-Grün noch von 2,5 Prozent ausgangen. Veröffentlicht von RZ-Online am 30.10.2002 12:59

Vetinari
30.10.2002, 13:04
Morgen :)


Was ist los mit DCX ... sied aus wie schrotthaufen VW und nicht wie rennpferden BMW oder Porsche ... gibts grunde ? - kann nicht nur Chrysler sein oder ??

http://cchart.yahoo.com/z?s=dcxgn.de&c=BMWG.DE,PSHG_p.DE,VOWG.DE&a=v&p=s&t=2y&l=on&z=l&q=l&i=de


Aber alle laufen besser als der DAX :)

nasdaq10.000
30.10.2002, 13:07
Original erstellt von nasdaq10.000
Lass die Kurse/Indices wieder steigen und die Berechnungen verändern sich wieder positiv.Ich habe ausdrücklich auf eigengenutzte Immos hingewiesen - auf Staatsanleihen.
PS: Kommt wohl auch immer auf den Fonds selbst bzw. das Management des Fonds und die bisherige Erfolgquote desselben.

germanasti
30.10.2002, 13:10
Vetinari:

Ich habe schonmal vor Monaten vermutet, dass Daimler seit 1998 keine sauberen Bilanzen mehr hat. Vll. bewahrheitet es sich jetzt?

syracus
30.10.2002, 13:10
Original erstellt von nasdaq10.000
PS: Kommt wohl auch immer auf den Fonds selbst bzw. das Management des Fonds und die bisherige Erfolgquote desselben. [/B]

Und natürlich wird Nasdaq1000 als begnadeter Bodensucher die 5% der Topfonds ausfindig machen, die wenigstens den Index schlagen. Ich lach mich jetzt dann tot ab dir :hihi :hihi :hihi ...

syr :lach

uwe
30.10.2002, 13:11
Original erstellt von germanasti
6:39am 10/30/02 [Q] QWEST SEES Q4 RESULTS AT LOW END OF EXPECTATIONS
;)




Das dauert nicht mehr lange bis die Welt endlich kapiert, dass Amerika kein Anlagehafen mehr ist.
Amifreunde sollten die letzten Monate geniessen. In einem Jahr bereits wird alles ganz anders sein!

Mahlzeit :)
Ja dann kann sich mein Put auf den S&P500 mit LZ 12/03 prächtig entwickeln.
Danke.

anma2906
30.10.2002, 13:13
Hallo Guten Tag ;)

habe hier einen interessanten Beitrag zum Thema FED - Interventionen gefunden

Knallroter Lippenstift an einem Schwein

Die Schlagzeile des bekannten Bloomberg Wirtschaftsmagazins am 15.10.: "Der Dow verzeichnete den größten vier Tages Gewinn seit 1933". Ein Experte in London meinte: "Nun ist wirklich Bewegung in die Papiere gekommen, … ich frage mich nur nach der Lebenserwartung dieser Bewegung". Und Reuters meinte schon am Samstag den 12.10. "Der Optimismus kommt wohl daher, daß die Wall Street ein Schwein mit knallrotem Lippenstift angemalt hat". Manche Experten halten das alles für den größten Betrug, den sie je gesehen haben (trotz der Inflation an Finanzbetrug in den letzten Monaten), sagen das bisher aber nur im privaten Gespräch.

Wenn die Aktien derartig in die Höhe schießen, wie das in den letzten Tagen geschehen ist, dann müßten eigentlich institutionelle Anleger, also Banken Versicherungen, Fond-Manager und große Investmenthäuser in Großem Stil gekauft haben (mit welchem Geld? Denn bekanntlich decken die Wertpapierverkaufserlöse kaum die zu ihrem Erwerb einmal aufgenommenen Gelder). Nach neuesten Zahlen des OCC (office of the comptroler of the currency) und der FED hat jedes US Unternehmen 6,1 Mal seinen jährlichen Gelddurchsatz an Schulden, das ist nach Gibbons vom OCC eine höhere Verschuldung als in den letzten beiden großen Depressionen. Die Banken stehen nicht viel besser dar. 12,6% ihrer ausstehenden Kredite sind "faul", vor einem Jahr waren das nur 5,1% ein bemerkenswerter Anstieg. Neben wir ein historisches Beispiel J.P. Morgan Bank, der Hauptkriegsgewinnler am 1. Weltkrieg hat 42 Mrd. langfristiger Obligationen. Diese wurden gerade von Moodey's heruntergestuft, warum? Die Bank hat zwar ein Vermögen von 713 Mrd. US$, aber auch ausstehende Derivatwetten von 26 Billionen US$. Seit 2001 ist die Kapitalisierung (Aktienwert) der Bank von 106,5 Mrd. auf 33 Mrd. abgesunken. Kunststück, daß sich der Vorsitzende W. Harrison von 20% seiner Investmentbankangestellten trennen will. Die Bank steht nicht alleine so da. Da überlegt man sich als Bank, ob man zweifelhafte Papiere dazukaufen soll.

Wer sonst kann kaufen. Niemand sagen die "Experten". Weil sie selbst handeln und ein materielles Interesse daran haben, zu wissen, wohin sie der Trend schickt, und in Jahre langem Training gelernt haben herauszufinden, ob ihnen ihre lieben Kollegen die Wahrheit oder einen Bären aufbindet (denn wenn irgendwo, dann gilt an der Börse: "wer zu letzt kommt, den bestraft der Soros"), ist anzunehmen, daß diese Leute wissen, wovon sie reden. "Kein professioneller Anleger und Fond-Manager kauft", heißt es dort überall (er wäre ja sonst auch ganz schön dumm. Wie man mit möglichst geringen Verlusten verkauft, ist zur Zeit die interessantere Frage). John Crudele von der New York Post fragt daher ironisch: "Was ist der Unterschied zwischen Berufswrestling und den Aktienmärkten?" um zu antworten "Beim Wrestling weiß jeder, daß es ein abgekartetes Spiel ist".

Und doch gehen die Aktienpreise plötzlich wieder dramatisch hoch.5-7% an einem Tag ist viel, auch wenn sich das dann schon bald wieder verflüchtigt hat. Am 5. Nov. finden in den USA die Halbzeitkongreßwahlen statt und Wahlen werden dort als einzige Scheinlegitimation der Politik sehr ernst genommen (Richtige Wahlausgänge kosten ja auch Milliarden).

Auch in den USA will die Mehrheit der Bevölkerung (jedenfalls außerhalb des Regierungsbezirks) trotz ständiger Milliarden US$ teurer Fernsehberieselung (die sich aber zu lohnen scheint) keinen militärischen Öl-Raubzug im Nahen Osten, auch nicht im Namen der Demokratie. Man nimmt "denen da oben" immer noch den Aktienbetrug übel, bei dem viele leichtgläubige Jäger des schnellen Dollars sogar ihre Rente verspielt haben und nun mit achtzig und mehr Jahren verzweifelt (aber noch immer im festen Glauben an den Satz: "Jeder ist seines Glückes Schmied") nach einem Job Ausschau halten.

Also die meisten Menschen fluchen dort noch immer (trotz der Milliarden US$ schweren…): "Warum kümmert der sich nicht statt der Kriegstreiberei um die Wirtschaft?" Das Hemd ist den meisten näher als die Hose und der Geldbeutel näher als das Herz. Kriegstreibende Senatoren und Kongreßabgeordneten bekommen mehr und mehr Grund, um ihren einträglichen Job, ihre Wiederwahl zu bangen. Und als Privatmänner verlieren sie rasch den Sexappeal, bestochen zu werden. Das hieße aber auch, daß vermehrt Demokraten - und gerade nicht die heuchlerischen käuflichen Demokraten a la Gephardt und Daschle, die Bush im letzten Moment Gefolgschaft geschworen haben, den Zuschlag bekommen, sondern junge gutgläubige und noch nicht in das Demokratiespiel eingeweihte. Sie werden entweder Bush das Leben schwierig machen oder der ohnehin krisengebeutelten Wall Street neue teure Aufwendung in Form von Bestechungsgeldern abverlangen.

Was Wunder also, wenn das zuständige Gremium, das Plunge Protection Team (ein staatliches Gremium voller Privatleute, die den Zusammenbruch der Wirtschaft so gestalten sollen, daß es kaum einem Außenstehenden auffällt) der Sau (mit etwas Geld) die Lippen anmalt und hofft, daß der Lack bis zum Wahltermin am 5. November hält. Wie sie das machen? Geld drucken und kaufen lassen! Hauptkäufer sollen Goldman Sachs und Merrill Lynch sein. Sie verkaufen, und das ist sicher die anständigste Seite an dem Geschäft, ihre Regierungsanleihen, um damit Aktien zu kaufen. An wen verkaufen sie wohl diese Papiere? Doch wohl an die private Dollar Druckerei "Federal Reserve Bank". Hatte die Bank nicht selbst Anfang September mitteilen lassen: "Außergewöhnliche Umstände verlangen außergewöhnliche Maßnahmen" und welche wären außergewöhnlicher, als die gegenwärtigen Umstände. Fragt sich nur - wie jener Experte - wie lange ist die Lebenserwartung dieses Booms? Denn beginnt er nicht schon zu bröckeln, oder hatte man - wie bei modernen Managementmethoden üblich - neben vielem anderen nur vergessen, die Dollar-Druckmaschine ordentlich zu schmieren.

Ein Teil der Aktienanstiege kam auch durch Firmenrückkäufe zu Stande. Große Firmen wie AT&T, Citigroup und MetLife hatten einen Teil ihrer scheinbar riesigen Gewinne aus dem Aktienboom in Grundstücken angelegt. Sie verkaufen diese Grundstücke nun (an wen?), um ihren schäbigen Bilanzen etwas Glanz zu verleihen. Die genannten drei haben nach Bloomberg vom 22.10. Grundstücke im Wert von 2,35 Milliarden $ verkauft. Insgesamt sollen US-Firmen Grundstücke im Wert von 4,78 Milliarden US$ verkauft haben und mit dem Erlös ihre eingebrochenen Verkaufszahlen ausnahmsweise "legal" geschönt haben.

Ein gutes Beispiel dafür, was mit der Wirtschaft los ist, gibt ABB ab. Die Firma entstand 1988 aus der schwedischen Firma Asea und der Schweizer Brown Bovery AG. Das war ein hervorragender Stahlkocher und ein ebenso guter Anlagenbauer, spezialisiert in Kraftwerksbau, unter anderem auch mit dem Hochtemperaturreaktor (HTR) befaßt, dem bisher einzigen, inhärent sicheren Kernreaktor (Man konnte ohne die Gefahr damit zu erhöhen, das gesamte Kühlsystem abstellen!). Dieser durfte deshalb auch im Ruhrgebiet zwar gebaut aber nicht betrieben werden (Kosten sind bei Rot-Grün immer erwünscht (siehe Windenergie) nur keine realen Erträge; da steht der Neid vor. Aber keine Sorge, den HTR bauen jetzt die Chinesen und Südafrikaner). Doch zurück zu ABB.

Dann wollte die Firma mit der Zeit, der "Neuen" Zeit gehen, und machte auf "Neue Ökonomie" und fertigte Ausrüstungen für die "Telecommunication". Nun kommt die Gewinnwarnung und dazu der Zusammenbruch der in den USA dazugekauften Firma Combustion Engineering. Schwupps! War die Firma plötzlich - an einem Tag! - weniger als die Hälfte wert. 1999 war sie noch 57 Milliarden Schweizerfranken wert, inzwischen liegt sie bei 2 Milliarden. Und was sie schlußendlich wert sein soll, weiß noch niemand. Jedenfalls wurde schon einmal 12.000 Facharbeitern gekündigt und der Hauptfinanzier der Firma, Martin Ebner, zog sich aus dem Aufsichtsrat zurück. Im Mai hatte sie noch einmal Obligationen (bonds) verkauft, sie werden inzwischen nur noch zu 45% ihres Wertes gehandelt. Doch der Vorstandsvorsitzende Jürgen Dormann sieht "frühe Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung". Nur Anzeichen können viel bedeuten, oft mehr als das Wunschdenken zuläßt.

Und für alle, die täglich mindestens ein Angebot aus den USA im Internet haben, daß jetzt die Zeit sei, neue Hypotheken auf das Häuschen aufzunehmen, um liquide zu bleiben: Die Hypothekenzinsen zogen in den USA plötzlich an. Das wäre an sich nicht schlimm - aber! Die sogenannten Aufschwungs-Anzeichen waren in den letzten Monaten gerade mit solchen neuen Hypotheken auf die Häuschen finanziert worden. Wo soll man nun Geld herbekommen, wenn auch diese Quelle verstopft ist. Man müßte arbeiten gehen, wenn sie einen nur ließen. Noch schwieriger die Frage, warum zogen die Zinsen an, hat jemand die Notbremse gezogen? Das ist sehr unwahrscheinlich. Die beiden halbamtlichen Hypothekenversicherer, liebevoll Fannie Mae und Freddie Mac genannt, wurden von Staats wegen aufgemuntert, auf diesem Weg Bargeld unter die Leute zu bringen. Warum sollten sie den Hahn plötzlich grundlos zu machen. Aber, wird gemunkelt, auch die beiden Hypothekenversicherer haben sich in Derivaten rückversichert - und die Firma über die das geschehen ist, wird gerade abgewickelt. Gerüchte wie gesagt! Zusammenbruchszeiten sind voll von Gerüchten.

Aber eines ist kein Gerücht, sondern ein logischer Schluß: Nach dem 5. November stehen uns außer einem möglichen Krieg gewiß turbulente Zeiten ins Haus. Man ziehe sich warm an.

Marco Bickel (Chrunchip)

Förster
30.10.2002, 13:17
wer verkauft den ständig da in den dax rein?
germa - finger weg :p

germanasti
30.10.2002, 13:19
#148 ist ein sehr schöner Beitrag :)


Mit den Interventionen der letzten Wochen schaufelt sich Amerika das eigene Grab - Tatsache!

Ein Grosser muss Nerven verlieren & Bestände panikartig verkaufen und alle anderen folgen. Dafür braucht es dann nichtmal eine Begründung.

R.I.P. america!

germanasti
30.10.2002, 13:19
dolby:

Ich will die 3K halten. :rolleyes::hihi

Torsten1000
30.10.2002, 13:20
Guten Tag Bullen und Bären! :)

Katja Doofel meint es gibt heut keine Wirtschaftsdaten. :rolleyes:

cherry
30.10.2002, 13:21
Original erstellt von nasdaq10.000

Gut, dass Du Dir selbst die Garantie geben kannst, dass der DAX auf und unter 2000 geht.

Für mir ist der Dax erst ab 2000 fair bewertet. Da passt mir das Chancen/Risikoverhältnis. Wenns die 2000 nicht erreicht werden ist mir das egal, zumal ja auch noch die Wertzuwachssteuer im Raum steht. Ich habe meine Staatsanleihen und Geldmarktkonten. Hiervon generiere ich mein Einkommen. Wenn mit Aktien noch was dazu kommt ist mir das recht. Dann aber mit möglichst wenig Risiko. ;)


Wie du Kleinanleger Fondsempfiehlst ist ja wirklich Klasse. Fonds sind Betrug von vorn bis hinten. Bevor ich eine mark in Fonds anlege schmeisse ich lieber mein Geld zum Fenster raus. :cool:

Förster
30.10.2002, 13:22
germa

du hattest doch mal 20 jahre tscharts auf deiner arcor-pfanne!
kannst du die nochmal reinstellen? :)

germanasti
30.10.2002, 13:26
dolby:

Welche meinst Du?

Vetinari
30.10.2002, 13:28
Noch ein schrottie mit schlecht zahlen ...

Corning Posts Loss Again
Wednesday October 30, 7:12 am ET

CORNING, N.Y. (Reuters) - Corning Inc. (NYSE:GLW - News), the world's biggest maker of fiber-optic cable, on Wednesday posted a loss and forecast results in the current quarter weaker than analysts were expecting amid the spending slump in the telecom sector.

The Corning, New York-based company reported a third-quarter net loss of $260 million, or 25 cents a share, compared with a loss in the year-ago quarter of $220 million, or 24 cents a share.

:rolleyes:

Ibykus
30.10.2002, 13:29
Mahlzeit :)

germanasti
30.10.2002, 13:30
:25am 10/30/02 [GLW] CORNING TO CLOSE THREE OPTIC FIBER FACILTIES

7:25am 10/30/02 [GLW] CORNING TO CUT 2,200 WORKERS IN Q4 RESTRUCTURING




Der Hype hat nicht lange bestand ;)

Vetinari
30.10.2002, 13:32
Und noch ein ... Buffet's Baby ... besser als erwartet ...


Level 3 Posts Smaller Third-Quarter Loss
Wednesday October 30, 7:19 am ET

BROOMFIELD, Colo. (Reuters) - Level 3 Communications Inc. (NasdaqNM:LVLT - News), the high-speed communications company backed by investor Warren Buffett, on Wednesday posted a smaller third-quarter loss and said it saw mixed signals for an industry recovery.

Level 3's net loss for the quarter was $299 million, or 73 cents a share, including a $5 million extraordinary gain from debt repurchases. That compared with a loss of $437 million, or $1.17 a share a year ago.

Excluding the gain, its loss totaled $304 million, or 74 cents a share, which was better than its forecast of a loss of 85 cents a share. Wall Street analysts expected it to post a loss of 79 cents a share, according to research firm Thomson First Call.

Revenue increased to $1.067 billion from $750 million a year ago. Communications revenues dropped to $274 million from $316 million a year ago amid lower sales of high-speed network access. It expects fourth-quarter revenue to be about $1.03 billion, and its net loss to be about 70 cents a share. Analysts expect it to have a fourth-quarter loss of 71 cents.

Level 3, which offers communications services in 69 North American and European markets and has some coal mining and toll road operations, said it saw fewer customers disconnect service during the third quarter. But sales of recurring services were generally weak and it continues to experience protracted sales cycles and significant weakness in sales of network capacity.


:D

germanasti
30.10.2002, 13:35
Future reagiert auf die vielen negativen Meldungen der Vorbörse überhaupt nicht & steigt sogar. d.h. es ist sehr wahrscheinlich, dass wir auch heute keinen freien Markt erleben werden!

Schön das nun wenigstens die Massen auf diesen Trichter kommen. Letzte Woche bin ich für mein Manipulationsgeschrei noch bespuckt worden. Nun spricht die ganze Welt darüber. ;)

konby
30.10.2002, 13:36
Deutscher Maschinenbau verzeichnet hohes Auftragsplus im Inland

Frankfurt/Main (dpa) - Die deutschen Anlagen- und Maschinenbauer haben im September ein überraschend dickes Plus in ihren Auftragsbüchern verzeichnet. Die Ordereingänge lagen 22 Prozent über dem Vorjahresniveau, teilte der Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau Frankfurt mit. Vor allem mit dem Zuwachs von 12 Prozent aus dem Inland hatte die Branche nicht gerechnet. Die Nachfrage aus dem Ausland stieg gleichzeitig um 27 Prozent. Veröffentlicht von RZ-Online am 30.10.2002 13:19

germanasti
30.10.2002, 13:40
Datum: 30.10. 13:24 Alcatel: Kurssprung nach Q-Zahlen & Ausblick


Alcatel steigen an der Börse in Paris um 20.54% auf 4.46 Euro, nachdem der französische Telekom Equipment Hersteller sagte, er vertraue darauf, in "2003 wieder in die Gewinnzone" gelangen zu können. Damit wird die Erwartung des Management für einen Umschwung des Sektors in diesem Jahr untermauert.

Der Lucent Technologies und Ericsson Wettbewerber meldete darüber hinaus einen Umsatzrückgang für das dritte Quartal von 17.2% auf 3.5 Milliarden Euro und verbuchte einen Nettoverlust von 1.4 Milliarden Euro, während die Saldozeile durch höher als erwartete Abschreibungen und durch größere Rückstellungen belastet wurde, da "die Situation einiger Kunden sich weitere eintrübte."

Der Kassenbestand habe sich im Laufe des Quartals auf 5.1 Milliarden Euro vergrößert. Im vierten Quartal rechnet Alcatel mit zweistelligem Umsatzwachstum gegenüber dem gerade beendeten Berichtszeitraum. Sollten keine unvorhergesehenen Rückstellugen aufgebaut und Abschreibungen durchgeführt werden müssen, verspricht Alcatel sogar eine Verbesserung beim operativen Gewinn.

© Godmode-Trader.de

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Auf was die alles vertrauen. :hihi

Kommt noch der anvisierte Crash bis Weihnachten, wird 2002 das mit Abstand schlimmste Börsenjahr der Geschichte.
& 2003 kriegt diesen Orden für Fundamentalwirtschaft. Es wird die reinste Hölle werden!

anma2906
30.10.2002, 13:43
Nick Kalivas von Refco, der besonders den Terminhandel mit dem S&P 500 verfolgt, erwartet, daß der Dezember-Termin für diesen Kontrakt den Bereich von 844 Punkten testet. Sollte er über der Marke von 916 Zählern schließen, würde sich das Bild zugunsten der Haussiers wandeln. Die Technologiewerte, die stark im Nasdaq-Composite-Index vertreten sind, hätten in den letzten Wochen eine gute Vorstellung gegeben. Dies gelte vor allem für die Halbleiteraktien, die konzentriert im Semiconductor-Index (Sox) der Philadelphia Stock Exchange vertreten sind. Der Aufschwung des Sox erinnere an vorausgegangene Zwischenerholungen im Rahmen einer ungebrochenen Baisse. Auf mittlere Sicht zeichne auch die Zusammensetzung der offenen Positionen beim Terminhandel mit dem S&P 500 ein baisseträchtiges Bild.
FAZ, 30.10.2002

anma2906
30.10.2002, 13:45
Jeff de Graaf von Lehman Brothers zeigt sich besorgt über die Umsatzentwicklung in der vergangenen Woche. Sie sei vergleichsweise gering ausgefallen. Wenn dieses Bild fortbestehen sollte, wäre bei weiteren Kurssteigerungen zu Verkäufen zu raten. Der Experte meint darüber hinaus, es dürfte sich lohnen, die charttechnische Entwicklung der einzelnen Gruppen und Aktien intensiver zu beobachten. Jeder Zyklus schaffe neue Zugpferde. Das dürfte diesmal nicht anders sein.
FAZ, 30.10.2002

Förster
30.10.2002, 13:48
germa

die amis sind doch im s&p durch? du hattest mal ne schöne linie gezogen!
wenn du es auf der arbeit nicht hast, dann halt heut abend :)

germanasti
30.10.2002, 14:04
Dolby:

http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3366343537303337.gif

Meinst du das?

germanasti
30.10.2002, 14:05
Irgendwann in den nächsten Minuten hat unser DAX den Intraday-Bearkeil komplett ausgefüllt. :rolleyes:

4604
30.10.2002, 14:07
Original erstellt von germanasti
Irgendwann in den nächsten Minuten hat unser DAX den Intraday-Bearkeil komplett ausgefüllt. :rolleyes:


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=4579&mpid=10&tr=1d&ct=&1035983002

:rolleyes: :rolleyes:

Förster
30.10.2002, 14:08
germa

der war es nicht. da siehts man aber auch gut :D
zum thema fondsparen :rolleyes: :hihi

germanasti
30.10.2002, 14:09
Future gleich auf Tageshoch?

Den ganzen vormittag macht der DAX nix & pünktlich zur US-Vorbörse gehts hoch. Hat man etwa schon vergessen, was gestern nachmittag passiert ist?

konby
30.10.2002, 14:09
DGB gegen Leistungskürzungen bei Arbeitslosenhilfe

Berlin (AFP) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat sich gegen pauschale Leistungskürzungen für Arbeitslose gewandt. Arbeitslosengeld sei kein Almosen des Staates, sondern ein durch eigene Beiträge erworbener Anspruch der Arbeitnehmer, erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Mittwoch in Berlin. Die Beratungen in der Regierungskommission zur Verzahnung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe dürften nicht durch pauschale Kürzungen belastet werden.

Dann machen wir gerade so weiter wie bisher alles bleibt beim Alten,
alle sind Glücklich und Froh!!!

Da kann man nur noch den Kopf schütteln und sagen

Das Zebra in der Wüste graßt , der Deutsche in den Abgrund raßt.

germanasti
30.10.2002, 14:10
8:04am 10/30/02 MORTGAGE BANKERS PURCHASE INDEX DOWN 6% TO 336.8

8:03am 10/30/02 MORTGAGE BANKERS WEEKLY REFINANCE INDEX 4240 VS. 5589


Ab jetzt geht es SENKRECHT runter mit dem Immobilienmarkt!

Förster
30.10.2002, 14:15
und hat es wirklich noch viel platz :rolleyes:

http://www.stockmove.de/20special01.gif

germanasti
30.10.2002, 14:17
8:09am 10/30/02 GOLDMAN SACHS SEES FED CUTTING RATES BY 50BP NEXT WEEK

Wer soll denn darauf noch anspringen? :zz



8:07am 10/30/02 ABC/MONEY CONSUMER COMFORT INDEX UP 2 POINTS TO -21

8:08am 10/30/02 ABC/MONEY WEEKLY CONSUMER INDEX OFF 8-YEAR LOW

Amerika wird sterben, auch wenn es die Masse nicht wahrhaben will!

Kosto8
30.10.2002, 14:17
guten tag alle zusammen :) ,

ich bin sparsam und das ist gut so :cool:

4604
30.10.2002, 14:18
Auf Interesse könnten auch Technologiewerte stoßen. Mit dem Glasfaseroptik- und Kabelhersteller Corning und dem Telekomkonzern Qwest Communications International Inc. legten zwei große Unternehmen ihre Quartalsbilanzen vor. Während Corning einen höheren Verlust als erwartet vermeldete, fiel dieser bei Qwest etwas geringer als befürchtet aus. Erwartet werden außerdem noch Zahlen vom Computerdienstleister Electronic Data Systems Corp. (EDS) rw/mr/gs


obs jetzt gleich rennt bei Q :hihi :hihi

RIVA
30.10.2002, 14:19
Wo ist KK? :confused:

Förster
30.10.2002, 14:19
riva

:hihi :hihi :hihi

4604
30.10.2002, 14:19
Original erstellt von Kosto8
guten tag alle zusammen :) ,

ich bin sparsam und das ist gut so :cool:

servus telekom mann :D

Förster
30.10.2002, 14:21
katja:

"event. shorteindeckungen"

http://www.plauder-smilies.de/kopfpatsch.gif

nasdaq10.000
30.10.2002, 14:21
30.10.02
US: Samsung überholt Nokia und Motorola, Studie, boerse-go.de

Samsung Electronics ist in den USA in der oberen Preisklasse bei Handy´s Marktführer und wird wahrscheinlich noch weitere Marktanteile gewinnen können, glaubt man den Vorständen des Unternehmens. Samsung ist weltweit der drittgrößte Handy-Hersteller.

"Bei den Handy´s über $150 haben wir einen Marktanteil von 45%," sagt Randy Smith, Samsung´s Vizepräsident der US Mobilfunk Design Abteilung. Er bezieht sich dabei auf eine Studie von J.D. Power and Associates, die herausgefunden haben will, dass Samsung die Erzrivalen Nokia und Motorola in der hohen Preisklasse hinter sich lies.

"Wir bekommen eine überdurchschnittlich hohe Zahl von "Upgradern," die mehr Funktionen auf den Handy´s fordern," sagt J.D. Power and Associates, geschäftsführender Vizepräsident der US Mobiltelefon Vertriebsabteilung des südkoreanischen Unternehmens.

Kosto8
30.10.2002, 14:24
Original erstellt von 4604


servus telekom mann :D

telekom mann ist etwas übertrieben :lach

servus :)

germanasti
30.10.2002, 14:24
Future nur noch ein Pünktchen vom Tageshoch weg. :hihi

Oh Allan!

Förster
30.10.2002, 14:25
.

RIVA
30.10.2002, 14:26
Der Dolby hat wieder Spass... :hihi ... aber es stimmt doch: Solange KK uns nicht alle als Bärenluschen und Börsenlooser beschimpft hat, solange wird's wohl weitersteigen... :hihi :hihi :hihi

Deshalb frag' ich jetzt immer so einmal täglich ganz vorsichtig, ob er schon (wieder) da ist... :lach


@KK
Spässle macht....lass' mal wieder was hören!

kai61
30.10.2002, 14:26
Hallo Germa,

Bueso über Fed und USA-Wirtschaft, ziemlich genau das was du auch sagst.

http://www.bueso.de/nrw/Aktuelles/2811deflation.htm

germanasti
30.10.2002, 14:32
Gold auf die Sekunde genau um 14.30 Uhr mit neuem Tagestief. :hihi
& action. Klappe 1 für Allan

nasdaq10.000
30.10.2002, 14:34
Original erstellt von kai61
Hallo Germa,
Bueso über Fed und USA-Wirtschaft, ziemlich genau das was du auch sagst.
http://www.bueso.de/nrw/Aktuelles/2811deflation.htm
#1 von aldibroker 18.08.01 15:10:56 Beitrag Nr.: 4.230.224 4230224
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DER GROSSE CRASH! Politsekte terminiert den 19. August

Outen sich germanasti & Co. mit folgenden Hinweisen?

„...die russische Wirtschaftswissenschaftlerin Tatjana Korjagina, die am 29. Juni neben Lyndon LaRouche... „

Seit einiger Zeit tummeln sich zunehmend Politsekten in den Finanz-Communities und Börsenboards, um die Anleger mit gezielten Crashhinweisen zu verunsichern. Die keineswegs so harmlosen und honorigen Politsekten werden u.a. in folgenden Links beschrieben: http://www.religio.de/politik/politik.html. Die Gruppen verfolgen in der Regel politische Ziele, die sie aber im Gegensatz zu den politischen Parteien nicht mit den Methoden der freiheitlichen Demokratie verfolgen, sondern mittels sektiererischem religiösen Fanatismus. Ein Angriffsziel ist die Stabilität der Finanzmärkte.

Die Europäische Arbeiterpartei EAP ist z.B. eine von Lyndon Hermyle LaRouche gegründete Partei mit den Strukturen einer Jugendreligion und dem Ziel der Weltrettung in letzter Minute. Die Gruppe tritt gegenwärtig unter dem Namen Bürgerrechtsbewegung Neue Solidarität (Büso) oder Patrioten für Deutschland vor allem im politischen Geschehen auf. 1996 waren in Thüringen Aktivitäten besonders im Raum Erfurt unter dem Namen Bund freier Bürger, die sich gegen Maastricht wandten, nachweisbar. Nach Aussage von Harry Zingel, einem Förderer des Ideengutes der EAP, haben der Bund Freier Buerger (BfB) und die Europäische Arbeiterpartei (EAP) miteinander nichts weiter zu tun, als daß er beide Organisationen unterstütze, weil er deren Ziele richtig und unterstützenswert finde. Das heiße aber keineswegs, daß die Ziele dieser beiden Organisationen auch deckungsgleich wären. Die Thesen der Neuen Solidarität wurden von einem Erfurter Server durch Harry Zingel im Internet veröffentlicht. Homepage von Harry Zingel http://members.aol.com/HZingel/Welcome.html Homepage Neue Solidarität http://members.aol.com/HZingel3/index.htm Der Slogan der Neuen Solidarität lautet: "Wir haben das Patentrezept!"

Die Bürgerrechtsbewegung wurde 1992 auf einer Konferenz mit dem Titel "Frieden durch Entwicklung" gegründet. Zu ihrer Vorsitzenden wurde Frau Helga Zepp-LaRouche, die Ehefrau von Lyndon LaRouche gewählt. 1984 wurde das "Schiller-Institut e.V" ins Leben gerufen, um gegen die Abkopplung der USA von Westeuropa zu kämpfen. Das Schillerinstitut nennt sich auch "Vereinigung für Staatskunst e.V."

Folgende Organisationen und Publikationen sind der EAP zuzurechnen:
 ICLC (International Caucus of Labour Committees)
 Schiller-Institut e.V
 Zeitung "Neue Solidarität
 Verlag "Dr. Böttiger-Verlags GmbH"
 Zeitschrift "Ibykus"
 Zeitschrift "Fusion"
 Club of Life = Unterorganisation des ICLC, setzt sich für die Bekämpfung der Euthanasie ein.
 Fusions Energie Forum e.V.
 Private Akademie für Humanistische Studien e.V.
 ADK - Anti Drogen Koalition (Zeitschrift: "Krieg dem Rauschgift")
 National Executive Committee (NEC)
 Eurasische Landbrücke
 Eurasische Transportunion
 Shanghai Cooperation Organization (SCO)
 New Solidarity
 Nation of Islam (Abdul Alim Muhammad, Louis Farrakhan...)
 EIR – Nachrichtenagentur
 ....

Sicher gibt es weltweit noch viele weitere Tarnorganisationen, Firmen und Internetsites, die im Interesse der Politsekte arbeiten, das Netzwerk aber ganz zu durchdringen ist wohl nie möglich. Ich vermute z.B. daß auch das Jükü-Board stark von seinen Anhängern durchsetzt ist, denn wenn die weiter unten genannten Stichworte mal über die Suchfunktion abgerufen wird, gibt es sehr viele Treffer. Ich betone aber ausdrücklich, daß nicht davon ausgehe, daß diese Community direkt als Tarnorganisation bezeichnet werden kann, denn ich war lange Zeit dort aktiv und habe auch sehr viele honorige Menschen dort gefunden.

Bei der Betrachtung der Ziele des Organisationsnetzwerkes von LaRouche fällt auf, daß seine Ansichten von extrem links zu extrem rechts schwanken. Einmal vertritt er nazistische Parolen, andermal linksradikale. Momentan scheint die Organisation wieder mal auf dem "links-Trip" zu sein. Allerdings machte hiergegen Harry Zingel in einem persönlichen Schreiben geltend, daß dass es nicht um "rechts" oder "links" ginge, sondern daß jetzt neue Konfliktlinien bestünden. Nachdem der Kommunismus nahezu weltweit beendet sei, ginge es darum, die Freiheit gegen Ökologisten und den "Club der Inseln" zu verteidigen. Das alte rechts-links-Schema tauge dafür nicht mehr. Gesellschaften und die in ihnen ausgetragenen Konflikte würden sich ändern. 1990 vertrat die Gruppe die Theorie vom "produktiven Dreieck Paris - Berlin - Wien" als "Lokomotive der Weltwirtschaft". Dahinter stand die Theorie, alle wirtschaftlichen Probleme in Europa wären nur ein Verkehrsproblem. Man brauche nur ca. 12000 km Schienen zu bauen, und sofort würde es in Europa wirtschaftlich aufwärts gehen.

Ich habe mir mal einen aktuellen Artikel von Frau Helga Zepp-LaRouche kopiert und folgende Stichworte gefunden:

Kernschmelze des Weltfinanzsystems, die Gefahr eines raschen Absturzes in den Dritten Weltkrieg, systemische Gefahren, Existenzfrage für Deutschland, einem vollständigen Zusammenbruch, Weltfinanzsystem ist am Rande der vollständigen Desintegration, Absturz in das Chaos, Politiker und Regierungen werden hinweggefegt, Finanz- und Währungskrisen, Hyperinflation sowie Depression, Existenz unserer Gesellschaft gefährdet, Diktat der IWF-Bedingungen, Unfähige Wirtschaftsexperten und Politiker, Ablehnung der Globalisierung und des Weltfinanzsystems mit flexiblen Wechselkursen und alle internationalen Abkommen, neue politische und ökonomische Weltordnung, arrogante Konfrontationspolitik der Administration von George W. Bush, die von den Medien mit tieferen Wahrheiten nicht eben verwöhnten Bundesbürger, Fakt ist, daß LaRouche der einzige Wirtschaftswissenschaftler und Politiker war... Politik des wirtschaftlichen Kahlschlags, geopolitische Motiven von anglo-amerikanischer Seite, Shareholder-Value-Gesellschaft, alle Not und drückende Armut auf der Welt beseitigt werden könnte, kommende Erschütterungen des systemischen Zusammenbruchs, völlig neue Gesetze, das Ende der Spaßgesellschaft, geistige Gemeinschaft, leidenschaftliche Liebe zur Idee der Völkergemeinschaft, blanker Egoismus und Erwerbsgier, Drogenszene, hirnlosen Druck, Designertrend, Erringung der Souveränität Deutschlands, Neukonzeption der deutschen Außenpolitik, Statthaltertum im Dienste der Besatzungsmächte...

Sekten-These:
Leider sind Menschen bisher nur in schweren Krisen bereit, sich mit großen Entwürfen auseinanderzusetzen

Weitere Merkmale:

Antisemitismus - Verschwörungstheorien - Verfolgung von KritikerInnen, verbreitet Angst und Schrecken.
erklärt die Lösungsformen der parlamentarischen Demokratie für unwirksam, offeriert ein Patentrezept
Die Britische Oligarchie als Verursacherin der Weltprobleme, Geschichtsfälschungen, Deutschland den Ersten Weltkrieg nicht verursacht, Krise der Zivilisation geht auf eine britische geopolitische Intrige zurück, Juden als Drahtzieher der Weltgeschicke, angloamerikanischer Finanzwucher, internationale Finanzoligarchie,

Einer von La Rouches US-amerikanischen Sicherheitsmännern sagte dem Sender NBC, "daß Palme ein Verräter an den USA ist, den man erschießen" müsse. Es wird von Rockefellers Nazipläne gesprochen, Aufdecken einer internationalen Verschwörung...

Wer sich näher damit beschäftigen möchte:

Aglaja Beyes-Corleis: Verirrt - Mein Leben in einer radikalen Politorganisation.
Herder/Spektrum Freiburg im Breisgau 1994 ISBN 3-451-04278-9, 192 S., DM 16,80

Lorscheid, Helmut und Müller, Leo A.. Deckname: Schiller
Die Deutschen Patrioten des Lyndon LaRouche rororo aktuell 1986, 1080 ISBN 3 499 15916 3

Oder im Internet unter:
http://www.google.de/search?q=Politsekten&btnG=Google-Suche&hl=de&meta=lr%3Dlang_de

Good Trade
Aldi

4604
30.10.2002, 14:36
heute kommt eds


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=EDS&Interval=D&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

mann darf gespannt sein was da kommen mag
obs gleich noch ein gap down gibt :rolleyes: :eek: :hihi

Förster
30.10.2002, 14:37
geht das jetzt wieder los :rolleyes:

syracus
30.10.2002, 14:38
Sektenjünger Nasdaq1000, heute schon missioniert:lach?!? Du glaubst gar nicht wie interessant dein Psychogramm mittlerweile ist, eine halbe Stilstudie;).......

syr :lach

syracus
30.10.2002, 14:39
Und damit fertig, Nase wieder auf Ignore, gemma auf W-Doof weitermachen:hihi........

syr:ne

germanasti
30.10.2002, 14:40
Nasdaq10.000:

Aldibroker ist ein teilw. sehr dummer Schwätzer, der sich bis heute noch nicht für sein Fehlverhalten im Spätherbst 2001 entschuldigt hat. :gomad




Die bringen den Dollar heute nicht so richtig hoch :rolleyes:

germanasti
30.10.2002, 14:40
& Future neues Tageshoch. :hihi

4604
30.10.2002, 14:45
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=4579&mpid=10&tr=1d&ct=&1035985376

:rolleyes: :rolleyes:

syracus
30.10.2002, 14:45
8:11am 10/30/02 MARKSTEIN ADVISORS SAYS FED SHOULD AND WILL HOLD STEADY
8:09am 10/30/02 GOLDMAN SACHS SEES FED CUTTING RATES BY 50BP NEXT WEEK

8:07am 10/30/02 ABC/MONEY CONSUMER COMFORT INDEX UP 2 POINTS TO -21
8:08am 10/30/02 ABC/MONEY WEEKLY CONSUMER INDEX OFF 8-YEAR LOW

8:04am 10/30/02 MORTGAGE BANKERS PURCHASE INDEX DOWN 6% TO 336.8 :hihi :hihi
8:03am 10/30/02 MORTGAGE BANKERS WEEKLY REFINANCE INDEX 4240 VS. 5589

syr :lach

Kosto8
30.10.2002, 14:52
Aldibroker ist ein teilw. sehr dummer Schwätzer

:eek: :eek: :ek ,

wen du alles kennst :eek: , wahnsinn,

aldi kenn ich auch,

hab da heute ein bügeleisen gekauft :hihi

http://www.aldi-essen.de/LOGOS/glogo_n7_rs.gif

Förster
30.10.2002, 14:53
:rolleyes:

boardleser
30.10.2002, 14:53
Khayatinger
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=375308&m=3.1.3.0.0&

30okt 12u38 That´s how it works
Man muß verstehen, dass zwei verschiedene Kräfte am Markt vorherrschen...
Mein lieber Herr Gesangsverein,
die gestrigen Daten zum US-Verbrauchervertrauen waren nicht nur übel, sondern grottenschlecht! Als ich die Daten über meinen Ticker laufen sah, war mir sofort klar, dass der Markt für dieses Desaster zahlen wird. Ich war bereit 40 % meiner Aktienbestände abzubauen, wobei ich erst reagiert hätte, falls der COMPX unter seine Unterstützung bei 1280 gerauscht wäre. Ich möchte nicht wissen, wie viele Trader den selben Gedanken hatten, doch das ist egal, denn da draußen ist eine Kraft zu Gange, die solche psychologischen Muster zu berücksichtigen scheint und den COMPX nicht unter das Level fallen ließ. Ganz im Gegenteil! Der COMPX fiel in der ersten Stunde bis zu seiner Unterstützung bei 1280 und an dieser Stelle wurde gemütlich aufgesammelt. Nach einer vierstündigen Einkaufstour setzten sich die Einsammler durch und der COMPX konnte sich wieder bis auf 1300,54 Punkte erholen, um auf diesem Niveau seinen Schlußkurs zu markieren.


Ich fühle mich in meiner These bestätigt!
Erst gestern schrieb ich wieder, dass die gegenwärtige Aufwärtsbewegung von den wenigsten Marktteilnehmern verstanden wird. Die Wirtschaftsdaten werden praktisch immer mieser und die Märkte streben unnachgiebig nach oben. Nur wenn das Sentiment derart schlecht ist, darf man sich sicher sein, dass die Majorität der Privatanleger (natürlich auch so mancher Fondsmanager) aus dem Markt bleibt. Wir müssen verstehen, dass das Spiel da draußen ein Spiel der Liquiditätsflüsse ist. Wenn diverse Multimilliarden Aktien- und Hedgefonds ihr Geld in den Markt bringen möchten, müssen sie sich immer Gedanken machen, wie sie es wieder rausbekommen werden. Sie können es sich i.d.R. nicht leisten, mit der Masse zu schwimmen und zu kaufen, wenn die Mehrheit der Marktteilnehmer kauft. Also müssen sie zu Zeiten kaufen, wenn die meisten draußen bleiben. Sobald das Geld der anderen in den Markt strömt, müssen sie die Situation nutzen um wieder zu verkaufen. It´s easy as that!
Deshalb spielen sie den Markt Kontrasentiment!
Nun ist es nicht schwer zu verstehen, zu welchen Zeiten die Masse der Anleger draußen bleibt, da wir gegenwärtig solch eine Zeit haben. Die Nachrichten sind mies und die Kauflaune, sowie die Verkaufsbereitschaft der meisten Anleger ist gleich Null. Solange die Nachrichten schlecht bleiben, wird sich daran nichts ändern und deshalb ist es der perfekte Nährboden für eine Rally. Die Schäfchen schauen zu und sagen sich: Es gibt keinen Grund für diesen Anstieg und es wird sowieso wieder nach unten gehen. Die Ironie ist nun, dass die Schäfchen eigentlich recht haben, doch sie haben keine Disziplin, da sie bauchgesteuert sind. Wenn sie in 1, 2, oder 3 Monaten sehen werden, dass sich die Nachrichten verbessert haben und eine Menge Aktien 100 % + X zulegen konnten, werden sie weich und sagen sich: Naja, scheinbar sind wir aus dem Gröbsten draußen und bevor ich noch mehr verpasse, steige ich ein. An diesem Punkt ist der COMPX knapp 50 % von seinem Tief weg angestiegen und jene Analysten, welche vor kurzem von hohen Bewertungen gesprochen haben (siehe Amazon und Brocade vor wenigen Tagen), werden verlautbaren, dass der Markt selten so günstig bewertet war.
Nun strömt das Geld der Schäfchen in den Markt
Man muß sich vor Augen führen, dass an diesem Punkt eine Menge Geld auf Seiten jener verdient worden ist, die gegenwärtig, sprich zu Zeiten schlechter Nachrichten gekauft haben. Es entbehrt keinerlei Logik, dass diese Investoren die Gunst der Stunde nutzen müssen, die fetten Gewinne zu realisieren. Sie können doch nicht warten, bis die Schäfchen auch auf Gewinnen sitzen und den selben Gedanken bekommen. Wer soll dann die Aktien kaufen? Dennoch muß man den Schäfchen das ein oder andere Erfolgserlebnis lassen und so bilden sich TOPPING OUT Zonen. Wir hatten beispielsweise ein solches TOPPPING OUT nach der Rally im vierten Quartal 2001. Eine Menge Aktien bildeten im Rahmen dieses TOPPING OUT neue Hochs und so konnten die Schäfchen sogar etwas verdienen. Reine Buchgewinne, versteht sich, denn die erstklassigen Ausbrüche nach oben haben sich schnell als Bullenfalle geoutet, wenngleich das meiste Geld am Hoch in den Markt geflossen ist.
Die Levels sind auch wichtig
Es ist schon ein Riesenzufall, dass der Markt immer wieder über psychologisch wichtige Widerstände steigt und über diesen Niveaus aggressiv abgegeben wird. Betrachten wir die Rally im vierten Quartal 2001, können wir sehr schön erkennen, dass das Volumen deutlich zunahm, als der COMPX über 2000 Punkte, der DAX über 5000 und der DOW über 10.000 Punkte lief. Hey, man möchte schließlich die Schäfchen auf die Wiese bekommen und wenngleich wir sehr nah am Markt sind, darf man nicht unterschätzen, wie weit manche Schäfchen vom Markt entfernt sind. Viele registrieren die Sache doch erst, wenn die BILD, der Focus oder der Spiegel Stimmung machen, und die machen erst Stimmung, wenn psychologisch wichtige Marken im Spiel sind. Naja, und wenn Stimmung gemacht wird, findet eben Distribution statt und entgegen der fahrlässigen Annahme, dass die Rally nun richtig los geht, ist sie an diesem Punkt schon längst zuende.
Dieser Zusammenhang erklärt eigentlich, weshalb es so schwer ist, als mittelfristig ausgerichteter Investor langfristig erfolgreich zu sein. Ist doch klar! Man muß kaufen, wenn einen die meisten für verrückt erklären und verkaufen, wenn selbiges der Fall ist. Aus dieser Idee heraus entstand die Strategie des CONTRARIAN, und wer das nicht wusste, weiß spätestens jetzt, weshalb es sich hierbei um eine der erfolgreichsten Strategien handelt. Dennoch hat auch diese Strategie ihre Aussetzer und funktioniert nicht immer, denn auch die Multimilliardenfonds können auf am falschen Fuß erwischt werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn viel Geld aus den Fonds entnommen wird und der Fondsmanager verkaufen muß, um dem entsprechende Investoren die Einlage zurückzubezahlen.
Man muß die Sache weiterhin symmetrisch spielen
Wenngleich man derzeit klar sieht, dass der Markt nach oben gelenkt wird, muß man erkennen, dass jeder längere Abwärtstrend mit der Änderung eines Rhythmus einher geht. Derzeit haben wir einen typischen Bullenrhythmus. Der COMPX durchbricht wichtige Widerstände und korrigiert anschließend auf selbiger Unterstützung um anschlissen weiter nach oben zu laufen. Eine solche Unterstützung stellt derzeit das 1280er Niveau dar. Wir wollen sehen, dass dieses Niveau weiterhin hält! Sollte es nach unten durchbrochen werden, müssen wir warten ob der Markt auch darunter schließt. Sollte das der Fall sein, müssen wir unser Beta auf 1-X senken, da der Verdacht besteht, dass der Markt in einen Bärenrhythmus übergeht. Die letzte Bestätigung erhielten wir, wenn die 1280 nach unten durchbrochen werden, der Markt nach oben dreht, bevor er die 1220 erreicht (z.B.. bei 1235) und anschließend an der 1280 scheitert. Wenn nun die nächste Unterstützung bei 1220 durchbrochen werden sollte, wäre es Zeit short zu gehen, da offensichtlich etwas im Argen wäre.
Es ist zwar unwahrscheinlich, dass das passiert, denn es würde heißen, dass unsere Multimilliardenfonds hinter der Kurve gelandet sind und ihnen das Steuer entglitten ist. In einem solchen Fall hat man mit erheblichem Abwärtsmomentum zu rechnen und deshalb muß man stets symmetrisch bleiben, auch wenn vieles für eine nachhaltige Fortsetzung einer bestimmten Richtung spricht!

germanasti
30.10.2002, 14:54
Kosto:

Ich habe viele Stinkstiefel als Kritiker. :hihi
Aldibroker hat mir falsche Tatsachen vorgeworfen & sich bis heute dafür nicht entschuldigt. Solche Leute muss man nicht näher kennen.

Bügeleisen bei ALDI? :eek:

Schüttelwauwau
30.10.2002, 14:54
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
katja:

"event. shorteindeckungen"

http://www.plauder-smilies.de/kopfpatsch.gif


unsere Katja ist immer für einen Scherz gut :hihi :hihi :hihi

oder ist sie tatsächlich so doofel :eek:

germanasti
30.10.2002, 14:56
Datum: 30.10. 14:49 Nasdaq 100 erhöht Messlatte für Indexmitglieder


Die US-Technologiebörse Nasdaq wird die Anforderungen für ein Listing im Nasdaq 100 Index erhöhen, da dieser für den Zustand der Technologie Industrie einen immer wichtigeren Maßstab bildet.

Das durchschnittliche Handelsvolumen eines Unternehmens, dass am Nasdaq 100 gelistet werden möchte, muss in Zukunft 200,000 Aktien pro Tag (zuvor 100.000) betragen. Ein Unternehmen, dass weniger als zwei Jahre lang an der Börse ist, und in den NDX, so das Symbol für den Nasdaq 100, möchte, muss zu den oberen 25% (gemessen an der Marktkapitalisierung) des aktuellen Index gehören.

Ferner müsse das Unternehmen einen Bilanzabschluss präsentieren, auf den "Verlass ist." Damit spielt die Börsenaufsicht NASD (National Assoication of Securities Dealers) auf die jüngste Welle an Bilanzierungsskandalen an, gibt aber keine weiteren Details, wie dies überprüft werden soll.

Ncht-US-amerikanische Unternehmen sollen es in Zukunft leichter haben, in den Nasdaq 100 aufgenommen zu werden - sie müssen lediglich die gleichen Ansprüche an die Marktkapitalisierung erfüllen, wie auch US-amerikanische Aktiengesellschaften. Zuvor waren ausländische Unternehmen nur für den NDX freigeschaltet, wenn sie das in den USA bestimmte Minimum überschritten.

Die neuen Vorschriften sollen während des jährlichen Rückblicks des Nasdaq 100 im Dezember in Kraft treten.

© Godmode-Trader.de

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Nur wird dorthin keiner mehr wollen. :hihi

germanasti
30.10.2002, 14:56
Original erstellt von Schüttelwauwau



unsere Katja ist immer für einen Scherz gut :hihi :hihi :hihi

oder ist sie tatsächlich so doofel :eek:


Aktienfloh ist in sie verliebt :ek

uwe
30.10.2002, 14:56
Mal eine Frage außer der Reihe an die PC-Freaks
Auf der Seite von www.lidl.de wird ab dem 6.11.2002 ein PC beworben.
Kann man den kaufen?
Danke

OSGurke
30.10.2002, 14:58
Original erstellt von enomis
Mal eine Frage außer der Reihe an die PC-Freaks
Auf der Seite von www.lidl.de wird ab dem 6.11.2002 ein PC beworben.
Kann man den kaufen?
Danke


Ah - wenn gerade dort bist - kannst du mir Thunfischsalat mitbringen?

;)

trine
30.10.2002, 14:59
es gibt keine falschen tatsachen, manno germanasti

du meinst wahrscheinlich lügen:p

gruß trine

germanasti
30.10.2002, 15:00
:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o
:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o
:o :o :o :o :o :) :) :) :o :o :o :o :o :) :) :) :o :o :o :o :o
:o :o :o :o :) :o :o :o :) :o :o :o :) :o :o :o :) :o :o :o :o
:o :o :o :) :o :o :o :o :o :) :o :) :o :o :o :o :o :) :o :o :o
:o :o :) :o :o :o :o :o :o :o :) :o :o :o :o :o :o :o :) :o :o
:o :o :) :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :) :o :o
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:o :o :o :o :o :o :o :) :o :o :o :o :o :) :o :o :o :o :o :o :o
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:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :) :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o
:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o
:o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o :o

Hallo Katharina :kiss:

Kosto8
30.10.2002, 15:01
Original erstellt von germanasti
Kosto:

Ich habe viele Stinkstiefel als Kritiker. :hihi
Aldibroker hat mir falsche Tatsachen vorgeworfen & sich bis heute dafür nicht entschuldigt. Solche Leute muss man nicht näher kennen.

Bügeleisen bei ALDI? :eek:

zu kritikern sage ich immer , leute beweist, dass ihrs besser könnt,

dann sind die meistens ruhig,

das bügeleisen(für frau natürlich :hihi ) ist

für 15.99 € :eek: absolute spitze,

ich bin halt bissel geizig :D

aktienfloh
30.10.2002, 15:01
Original erstellt von germanasti



Aktienfloh ist in sie verliebt :ek


ich hab eben geschmack :p :p

aktienfloh
30.10.2002, 15:02
Original erstellt von germanasti
[B
Hallo Katharina :kiss: [/B]


:dumm :dumm:dumm

Förster
30.10.2002, 15:02
kaufen kann man im Lidl alles :lach deshalb steht´s rum :hihi

Kosto8
30.10.2002, 15:03
Original erstellt von enomis
Mal eine Frage außer der Reihe an die PC-Freaks
Auf der Seite von www.lidl.de wird ab dem 6.11.2002 ein PC beworben.
Kann man den kaufen?
Danke ,

ja :eek:

oder willste ne klauen :hihi

Förster
30.10.2002, 15:05
germa

stufe 2 läuft. guck yen :rolleyes:

germanasti
30.10.2002, 15:07
Original erstellt von aktienfloh



:dumm :dumm:dumm

Wat is?






Dolby:

Eben die perfekte Greenspan-Show ;)

Mal schaun ob der ominöse Verkäufe um 16.00 uhr wieder da ist.

aktienfloh
30.10.2002, 15:09
germa

war zum artikel liebe macht blind :hihi :hihi

germanasti
30.10.2002, 15:11
Gibt ein kleines gap up, nicht der Rede wert.

Damit alles offen für den heutigen Tag.
Sowohl echte Verkäufe, als auch neuerlich gigantische Interventionen.
Sicher ist nur eines: Echte Kaufkraft bleibt aus.

germanasti
30.10.2002, 15:12
Original erstellt von aktienfloh
germa

war zum artikel liebe macht blind :hihi :hihi

Trine öffnet bei mir sämtliche Augen :)

Förster
30.10.2002, 15:12
hi floh :)

haste jetzt ahnung wegen freitag abend?
wo gemma http://www.plauder-smilies.de/beerchug.gif?

germanasti
30.10.2002, 15:13
Domenico italienisches Restaurant
Eugensplatz 5 Tel. (07 11) 24 38 12
70184 Stuttgart Fax (07 11) 24 38 12

http://www.eniro.de/typ/app/framese...=16&Suchen.y=11

:confused:

germanasti
30.10.2002, 15:15
Datum: 30.10. 14:59 Nortel Networks: Gewinne bis Juni 2003


Nortel Networks hat das Ziel, bis Juni 2003 wieder Gewinne zu schreiben. Diese Ankündigung des Vorstandschefs Frank Dunn folgt einer langen Zeit mit massiven Restrukturierungen und Entlassungen.

Das Unternehmen habe die Maßnahmen fast vollständige beendet, die Nortel auf einen stark geschrumpften Markt anpassen sollen, teilt Dunn dem Asian Wall Street Journal mit.

"Die Telekommunikations Industrie wird nicht mehr dahin zurückkehren, wo sie einst in den Jahren 1999 und 2000 war," sagt er.

Nortel hat das Ziel fast erreicht, insgesamt 35,000 Mitarbeiter zu entlassen, allerdings würden weitere 3,000 Stellen gestrichen, um das Ziel erreichen zu können, ab einem Umsatz von $2.4 Milliarden die Gewinnzone zu erreichen. Der Umsatz fiel in den vergangenen Quartalen stetig ab und betrug im Juni-Quartal $2.7 Milliarden.

Der plötzliche Nachfragekollabs des Schlüsselgeschäftsbereichs von Nortel, Glasfaser Netzwerk Equipment, zog die Kanadier stark in die Verlustzone und führte dazu, dass weltweit 65,000 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verloren.

Während Nortel auf neue Wachstumsmärkte, wie 3G Mobilfunk und IP Netzwerke setzt, wird sich die Marke von $2.4 Milliarden Quartalsumsatz vorerst wohl nicht stark erhöhen. "Es wird eine gemächliche Reise," sagt der Vorstandschef weiter.

© Godmode-Trader.de

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Ich fresse drei Besen, wenn Nortel diese Baisse überlebt!

germanasti
30.10.2002, 15:16
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034741252&

Gib Gummi Allan :hihi

konby
30.10.2002, 15:16
Original erstellt von 4604


servus telekom mann :D

Du auch 4016? http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/smile.gif

greenspecht
30.10.2002, 15:18
wieder ein bärenschreck ;)

http://www.technical-investor.de/default.asp?P=anl/Analyse.asp&id=3747

mrabc
30.10.2002, 15:18
@dg1

post. :)

Förster
30.10.2002, 15:19
germa #219

geöffnet haben sie ja :)
könn mer doch machen ;) statt immer svs :rolleyes:

4604
30.10.2002, 15:20
Original erstellt von germanasti
Domenico italienisches Restaurant
Eugensplatz 5 Tel. (07 11) 24 38 12
70184 Stuttgart Fax (07 11) 24 38 12

http://www.eniro.de/typ/app/framese...=16&Suchen.y=11

:confused:

germa wenn de zum intaliener gehst

weintipp:

sassicaia

germanasti
30.10.2002, 15:22
Dolby:

Ich kann das SVS-Essen schon nicht mehr sehen. :hihi
Wenngleich die Bedienung schon ihren Reiz hat. :rolleyes:

Italienisches Edelrestaurant. Ob das teuer ist?
Sonst muss ich anstatt Pizza Salami eine Margaritha (schreibt sich das so?) essen. gell FLoh? :hihi

germanasti
30.10.2002, 15:22
4604:

Wein = verschimmelte Trauben :(

Förster
30.10.2002, 15:23
germa

bring doch essen mit. brauchst nur was trinken :hihi

aktienfloh
30.10.2002, 15:24
yep von mir aus obwohl germa
wie immer den kürzesten heimweg
hat :gomad :gomad

cherry
30.10.2002, 15:24
Original erstellt von greenspecht
wieder ein bärenschreck ;)

http://www.technical-investor.de/default.asp?P=anl/Analyse.asp&id=3747


Ich gehe sogar noch weiter. Die 3900, das sind die 30%, werden wir, falls wir sie sehen in wenigen Wochen erreichen. Dann werden wir weiterhin tief nach unten blicken

4604
30.10.2002, 15:24
Original erstellt von konby


Du auch 4016? http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/smile.gif

kenne ich nicht

was ist 4016

Förster
30.10.2002, 15:25
ein zahlendreher :hihi

aktienfloh
30.10.2002, 15:25
Original erstellt von germanasti
Dolby:

Ich kann das SVS-Essen schon nicht mehr sehen. :hihi
Wenngleich die Bedienung schon ihren Reiz hat. :rolleyes:

Italienisches Edelrestaurant. Ob das teuer ist?
Sonst muss ich anstatt Pizza Salami eine Margaritha (schreibt sich das so?) essen. gell FLoh? :hihi

und ich ess pizzabrot :hihi :hihi ne also sonst der hase in
gablenberg der hat jeses roschtbraten :rolleyes: dolby? :rolleyes:

dg1leo
30.10.2002, 15:26
Original erstellt von mrabc
@dg1 post. :)
RE

4604
30.10.2002, 15:27
Original erstellt von germanasti
4604:

Wein = verschimmelte Trauben :(


des ist ein edler tropfen,echt :D

OSGurke
30.10.2002, 15:29
Chartt. kann Al hier einen Ausbruch hinbekommen - zum 4. Kopfstoß

http://ichart.yahoo.com/z?s=^dji&a=fs,ss&t=5d&l=on&z=l&q=c

Hirse
30.10.2002, 15:29
Kennt jemand ne Firma, die Besen herstellt? Würde da gerne long gehen...

germanasti
30.10.2002, 15:29
Von mir aus können wir auch in den Hasen gehen. Da ist es mit Sicherheit nicht so teuer. :p



Wie gestern, 5 Minuten vor Start kaufpanik bei den Micheles. Dummheit kennt keine Grenzen !!!

Förster
30.10.2002, 15:30
9:25am 10/30/02 JETS STRIKE IRAQI DEFENSE SITES IN NORTHERN NO-FLY ZONE


:rolleyes:

RIVA
30.10.2002, 15:30
Original erstellt von Hirse
Kennt jemand ne Firma, die Besen herstellt? Würde da gerne long gehen...
:hihi :hihi :hihi

aktienfloh
30.10.2002, 15:31
Original erstellt von germanasti
Von mir aus können wir auch in den Hasen gehen. Da ist es mit Sicherheit nicht so teuer. :p



Wie gestern, 5 Minuten vor Start kaufpanik bei den Micheles. Dummheit kennt keine Grenzen !!!

also hase aus basta ende gelände wer stellt adresse rein
und bestellt tisch !!

Förster
30.10.2002, 15:33
nenenene dax :ne

dat wird nichts :p

aktienfloh
30.10.2002, 15:33
Original erstellt von Hirse
Kennt jemand ne Firma, die Besen herstellt? Würde da gerne long gehen...


irgendwie kann ich mir dich gut auf nem besen
vorstellen oder beim besen fr..... :hihi :hihi

Förster
30.10.2002, 15:35
floh + germa

machen wir drüben weiter ;) :)

schloss
30.10.2002, 15:36
Das wars schon wieder für unsere Profis.... :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart

germanasti
30.10.2002, 15:37
& DAX senkrecht runter.
Meine Güte was sind die doof! :dumm

Kosto8
30.10.2002, 15:37
Original erstellt von cherry



Ich gehe sogar noch weiter. Die 3900, das sind die 30%, werden wir, falls wir sie sehen in wenigen Wochen erreichen. Dann werden wir weiterhin tief nach unten blicken

hallo cherry :) ,

willste dich jetzt anschließen :eek:

Förster
30.10.2002, 15:38
riva


guck dow hourly. die 8400 hätte er gestern nehmen müssen. nun sieht´s wie nen wiederstand aus :p

RIVA
30.10.2002, 15:39
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
riva


guck dow hourly. die 8400 hätte er gestern nehmen müssen. nun sieht´s wie nen wiederstand aus :p
Seh' ich nicht so....