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germanasti
30.10.2002, 19:30
:rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Vor 6 Mintuen gab es eine verkappte Intervention.
1500 Kontrakte in die sofort abverkauft wurden :rolleyes:
germa wo kann man das einsehen
dd51
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 19:32
Aus der FTD vom 31.10.2002 www.ftd.de/wissen
Wissen: Der Neue Schrecken aus den Labors - Der unsichtbare Tod
Von Christian Herbst, Hamburg
Nach Ansicht von Münchner Toxikologen ist das gefährliche Gas aus dem Moskauer Musical-Theater identifiziert. Der Verdacht, russische Militärs haben medizinische Substanzen weiterentwickelt, bleibt bestehen. Experten fürchten ein chemisches Wettrüsten.
Nach tagelangem Spekulieren über das Gas im Moskauer Musical-Theater nannten deutsche Toxikologen am Mittwoch zum ersten Mal einen Namen: Halothan soll es gewesen sein, ein weltweit stark verbreitetes Narkosemittel aus den 50er Jahren, das in Deutschland weitgehend durch modernere Substanzen ersetzt worden ist. Die Wissenschaftler um Thomas Zilker vom Klinikum Rechts der Isar konnten den Stoff in Blut und Urin der beiden deutschen Geiseln nachweisen.
Das Rätselraten geht dennoch weiter. Der russische Gesundheitsminister Juri Schewtschenko sagte am Nachmittag, es habe sich um Fentanyl gehandelt. Dieses Mittel ist ein Abkömmling von Morphin, dem wichtigsten Inhaltsstoff von Opium. Zum anderen ist es denkbar, dass die Geiseln erst später mit Halothan in Kontakt gekommen sind. Diesen Verdacht äußerte am Mittwoch Hugo van Aken vom Universitätsklinikum Münster. Demnach könnten Spuren des Narkosemittels in Atemgeräten gewesen sein, mit denen die befreiten Geiseln behandelt wurden.
Eines jedenfalls ist Halothan nicht: die Substanz, die schon lange auf der Wunschliste zahlreicher Eliteeinheiten von Polizei und Militär steht. Ein Mittel nämlich, das den Gegner sofort außer Gefecht setzt und erst wieder aufwachen lässt, wenn er in Fesseln liegt. Ein solcher Stoff, der gezielt zuschlagen kann und dennoch keinerlei Schaden anrichtet, ist bis heute Sciencefiction.
Suche nach Knockout-Gas
Forscher scheinen die Suche nach einem Knockout-Gas allerdings noch nicht aufgegeben zu haben. Der tödliche Einsatz in Moskau schürt den Verdacht, dass in russischen Labors die Entwicklung von Gasen für militärische Einsätze weiter vorangetrieben wird. "Dahinter steckt ein langfristiges Chemiewaffenprogramm", sagt Jan van Aken vom Sunshine Project - einer Organisation, die sich um die Ächtung von Bio- und Chemiewaffen bemüht.
Der deutsche Terrorismusexperte David Schiller bestätigt, dass chemische Substanzen im Kalkül von Militärs immer noch eine Rolle spielen. Die Forschung an solchen Substanzen sei auch in Nato-Ländern gang und gäbe - häufig unter dem Deckmantel der Terrorabwehr.
Diese Substanzen seien für Militärs sehr attraktiv, sagt der Hamburger Fachmann van Aken. "Gase können um die Ecke schießen." Ein Einsatz dieser Verbindungen sei bei Geiselnahmen ebenso möglich wie in afghanischen Höhlen. Schiller, der früher für deutsche und israelische Anti-Terror-Einheiten gearbeitet hat und heute Chefredakteur des Waffenmagazins "Visier" ist, hält Gas allerdings nur dann für geeignet, wenn es dazu keine militärischen Alternativen mehr gebe. "Wenn Sie eine No-Win-Situation haben, nehmen Sie Gas - wie in Moskau."
Chemisches Wettrüsten
Einigen Experten zufolge droht auf dem Gebiet der chemischen Kampfstoffe nun ein neues Wettrüsten. Erst vor wenigen Wochen warnte das Sunshine Project, die USA würden heimlich verbotene Gase entwickeln und damit gegen die Chemiewaffen-Konvention verstoßen. Außer der Arbeit an gefährlichen Substanzen würden US-Militärs auch Granaten entwickeln, die diese Chemikalien mehr als zweieinhalb Kilometer transportieren können. Das Sunshine Project hat mittlerweile sogar den Verdacht geäußert, dass Menschenversuche geplant seien.
In Deutschland arbeitet das Militär nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums nicht daran, Kampfgase herzustellen. "Wir forschen nicht auf dem Gebiet der Entwicklung chemischer Kampfstoffe", sagt ein Sprecher. Auf die Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Waffen seien 3000 Soldaten spezialisiert. Zu der Frage, ob Bundeswehrmediziner mit Chemikalien experimentieren, um etwaige Terrorangriffe abwehren zu können, will sich der Sprecher nicht äußern.
Die Gase, an denen internationale Militärs nach Vermutungen von Experten tüfteln, gehören zu den so genannten nicht tödlichen Gasen. "Wie wenig tödlich diese Stoffe sind, haben wir in Moskau gesehen", kritisiert Jan van Aken diese Bezeichnung. Nach Recherchen seiner Organisation definieren wissenschaftliche Berater des US-Militärs solche Substanzen als nicht tödlich, "die maximal eines von 100 Opfern töten oder dauerhaft schwer verletzen".
Mit der Bezeichnung "nicht tödlich" wollen die Militärs die Stoffe vor allem gegenüber jenen Todbringern abgrenzen, die seit langem als Chemiewaffen bekannt sind: Giftgase wie Sarin, VX und Senfgas. Doch selbst vermeintlich harmlose Substanzen wie Lachgas können lebensgefährlich werden, wenn sie ungenau dosiert sind. Werden sie bei Menschenmassen eingesetzt, ist eine präzise Dosierung prinzipiell nicht möglich. Das Gas kann zu Boden sinken und dort höhere Konzentrationen erreichen als beabsichtigt. Zudem müsste für jeden Menschen eine individuelle Dosis berechnet werden - je nach Alter, Körpergewicht und Gesundheitszustand. Menschen mit Herzproblemen oder Allergien zum Beispiel können extrem empfindlich reagieren.
Zweckentfremdet und lebensbedrohlich
Ein Großteil der als nicht tödlich geltenden Substanzen kommt aus der Medizin. Während dort Ärzte die Dosierung genau überwachen und bei Bedarf regulieren können, werden die Chemikalien in den Händen von Eliteeinheiten schnell zu einer lebensgefährlichen Bedrohung.
Die Chemiewaffen-Konvention von 1993 hat vor allem die Ächtung herkömmlicher Giftgase zum Ziel, verbietet aber auch die Entwicklung von einigen der als nicht tödlich eingestuften Gase, darunter Quinuclidinyl-Benzilat (kurz: BZ). Einige Experten äußerten in den vergangenen Tagen den Verdacht, diese Substanz könnte im Moskauer Musical-Theater verwendet worden sein. Weltweit gesehen dürften allerdings die enormen Restbestände an todbringenden Giftgasen das größte Problem darstellen. Zu den Ländern, die Chemiewaffen besitzen, gehören Irak, Libyen und Syrien. Russland und die USA wollen ihre Giftgaslager bis zum Jahr 2007 vernichten - ein Ziel, das Experten für utopisch halten.
Kühl kalkulierenden Militärs dürfte ein Arsenal von Chemiewaffen ohnehin nicht mehr als erste Wahl erscheinen. "Damit ist nur eine grobschlächtige Kriegsführung möglich", sagt Götz Neuneck vom Hamburger Institut für Friedensforschung. Es sei schwer vorauszusehen, wie sich Giftgase nach dem Versprühen verteilen. Allein der Wind mache eine genaue Planung unmöglich. Zudem würden Atom- oder Biowaffen beim Gegner größeren Schaden anrichten.
© 2002 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/pw/in/1035973719345.html?nv=cd-divnews
:(
germanasti
30.10.2002, 19:32
Original erstellt von tom911
germa wo kann man das einsehen
http://finance.lycos.com/home/livecharts/
Original erstellt von germanasti
http://finance.lycos.com/home/livecharts/
kürzel?
http://www.giffarm.de/feu1.gifhttp://www.plauder-smilies.de/party/dance.gif 15.000 Beiträge http://www.plauder-smilies.de/party/dance2.gifhttp://www.giffarm.de/feu2.gif
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/laola.gif_____http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Band.gif______http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/laola.gif
ich hab nur einen wunsch: das Kasseklingelt endlich wieder vorbei schaut :hihi
germanasti
30.10.2002, 19:34
http://www.aebrazil.com/graficos/aeusco.gif
Ist heute die brasilianische Notenbank aktiv? :rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 19:35
nq02z
bleibt mittagspumpe aus
kommt wohl die nach 8 pumpe zum einsatz
:hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
nq02z
was sind die 989 =?
germanasti
30.10.2002, 19:37
tom:
Was meinst du?
Original erstellt von tom911
was sind die 989 =?
nasduck=?
Original erstellt von tom911
was sind die 989 =?
Das ist der Nasdaq 100
germanasti
30.10.2002, 19:38
#1 von KinskiKlaus 30.10.02 19:17:29 Beitrag Nr.: 7.723.348 7723348
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Markus Frick im Interview: "Die Tipps von meiner Hotline sind ihr Geld wert, aber bitte nur Profis anrufen, denn alle anderen können mit meinen Tipps nichts anfangen"
#2 von shut 30.10.02 19:23:47 Beitrag Nr.: 7.723.398 7723398
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Ich stelle mir gerade vor, wie ein broker aus dem DB Handelsraum morgens bei der Frick-Hotline anruft...
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=52&tid=653545&offset=0&page=0&
:hihi
Original erstellt von germanasti
tom:
Was meinst du?
wo sieht man genau die kontrakte--im chart mit dem kürzel ist die nasduck?oder
Neues vom teuersten Unternehmen der 90er Jahre (nach Marktkapitalisierung):
"GE mit Milliardenrisiko bei Airline und Telkos
30. Okt
Der Mischkonzern General Electric hat die Höhe seines Engagements in den Krisen-Branchen Luftfahrt und Telekommunikation bekannt gegeben: Insgesamt geht es dabei um gut 16 Milliarden Dollar.
General Electric (GE) geht davon aus, dass ein Teil seiner Forderungen an Unternehmen aus den Branchen Luftfahrt und Telekommunikation nicht zurückgezahlt wird. Bei den beiden angeschlagenen Airlines US Airways und United Airlines stehe GE mit zusammen 4,4 Milliarden Dollar im Risiko, teilte der Mischkonzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. In der Telekom- und Kabel-Branche lägen die Außenstände bei 12 Milliarden Dollar.
Erstmals konkrete Zahl für Airlines
Die Forderungen gegen die Fluggesellschaften stammen laut GE aus Darlehen, Leasing-Verträgen und Garantien aus Finanzierungsprogrammen. Bislang war lediglich klar gewesen, dass GE mit seiner Triebwerk- und der Finanzsparte von den Problemen der Airlines betroffen sein würde. Jetzt wurde erstmals ein konkrete Zahl genannt. Laut GE wurde bereits Vorsorge für einen möglichen Ausfall der Forderungen getroffen.
Auch bei den Telekom-Forderungen hat GE nach eigenen Angaben schon Abschreibungen vorgenommen. Das am Dienstag gemeldete Ausfallrisiko liegt am Ende des dritten Quartals um eine Milliarde Dollar unter der zum Halbjahr gemeldeten Zahl. Experten verweisen darauf, dass das Ausfallrisiko in beiden Fällen dadurch begrenzt ist, dass viele der Kredite durch die damit finanzierten Investitionsgüter gedeckt sind. Allerdings haben diese besonders im Telko-Sektor stark an Wert verloren. (nz)"
Quelle
netzeitung.de
Michels legen noch einen drauf.
Germa, haste auch die Kürzel für Dow und Nasi :)
Eben bei WO entdeckt: ;)
Investoren haben im September $16.1 Milliarden aus Aktienfonds gezogen, womit der Herbstmonat der vierte in Folge ist, an dem Aktienfonds unterm Strich keine neuen Kunden gewinnen können. Im Juli wurden noch $52.6 Milliarden aus Aktienfonds gezogen, im August $3.1 Milliarden. Anleihenfonds gewannen $15.9 Milliarden an neuen flüssigen Mitteln, während Geldmarktfonds Kundengelder in $62.5 Milliarden anlocken konnten, nach $17.4 Milliarden im August.
Dies gibt das Investment Company Institute am Mittwoch in den USA bekannt.
TrimTabs rechnet damit, dass es auch im Oktober Abflüsse geben wird. Basierend auf Daten, die bis zum 25. Oktober eingegangen waren, schätzt TrimTabs den Rückgang im Oktober auf $16.5 Milliarden.
Und Börse steigt :p
germanasti
30.10.2002, 19:43
tom:
musste bei study VOLUME eingeben & dan nauf 1-minuten-einstellung.
Delphin:
ich schreib die mir leider nie auf. Musste rundfrage starten
Rundfrage ???????????????????????
germanasti
30.10.2002, 19:48
im dax gla<ubt man schon wieder an illusionen :rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 19:50
Es wird doch keine Topbildung sein? :ek
Hab den Gewinn vom Putti heute morgen nochmal
in den gleichen Puttii investiert.
Mal schauen, wie das endet :rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 19:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4079&mocktick=1
Treasury im minus!
Halber Liter
30.10.2002, 19:52
Moin :)
Wir sind kurz vorm totalen Crash, Babys :D :D :D :D :D :D
Euro intraday druckaufbau
germanasti
30.10.2002, 19:53
0,5L:
Kommst Du am Freitag auch?
Halber Liter
30.10.2002, 19:54
germa
wenn der euro bis dahin auf parität ist, ja :D :D :D :D :D
Germa, mal ne Frage.
Auf der Lycos-Seite laufen im Price immer so Kurse um 990.
Auf Bloomberg steht der Nasi-Future bei 984 ??
Bin ich zu blöd, das zu verstehen??
germa
ich würd sagen ja :hihi
Halber Liter
30.10.2002, 19:57
hi flipper und dolby :) :) :) :)
germanasti
30.10.2002, 19:57
0,5L:
Ok, dann schmeiss ich nun ein paar Kaufkontrakte pro Euro in den Markt. ACHTUNG! :hihi
Delphin:
Aktuell 985 P.
Bloomberg guck ich nicht
#25 von charttec 30.10.02 18:54:38 Beitrag Nr.: 7.723.109 7723109
@RedShoes: weißt Du eigentlich worum es geht? Ich hab´s bisher nicht verstanden...
------------
das hätt ich vorher schon sagen können :hihi :hihi :hihi
germanasti
30.10.2002, 19:59
Euro Tageshoch. :D:D:D:D:D:D
0,5L:
Wie war ich? :hihi
germanasti
30.10.2002, 19:59
dolby:
Hast Du schonmal eine Nulpe Dinge verstehen können? :hihi
Ausserdem ist dieser Bereich viel zu hoch für kleine Intelligenzen.
Halber Liter
30.10.2002, 20:00
jetzt der druck abgebaut beim euro :eek: :eek: :eek:
Original erstellt von germanasti
Delphin:
Aktuell 985 P.
Bloomberg guck ich nicht
HAb gerade gesehen, das der 15Min. zeitverzögert ist :cry
Halber Liter
30.10.2002, 20:01
germa, ich liebe deine interventionen :hihi
germanasti
30.10.2002, 20:02
DAX eben 15 P. hochgezogen :dumm
Man darf auf die Auktion gespannt sein
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/fu0ck.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
ob dies drüben in new york sehen können?
germanasti
30.10.2002, 20:03
Original erstellt von delphin
HAb gerade gesehen, das der 15Min. zeitverzögert ist :cry
:dumm:dumm:dumm
mixalis04
30.10.2002, 20:04
Nabend :D
GE schmiert ab :lach
"Forbes": New Yorks Bürgermeister Bloomberg reichster US-Politiker
New York (AFP) - Der New Yorker Bürgermeister und Medienzar Michael Bloomberg ist mit Abstand der reichste Politiker in den USA. In einer am Mittwoch veröffentlichten Liste des Magazins "Forbes" rangiert der Republikaner mit einem geschätzten Vermögen von 4,8 Milliarden DollarMilliarden Euro) unangefochten an der Spitze. Sein schärfster Konkurrent, Vizegouverneur Winthrop Rockefeller aus Arkansas, bringt es dagegen "nur" auf 1,2 Milliarden Dollar; dicht gefolgt von dem Wirtschaftsprüfungs-Magnaten und Aspiranten auf den Gouverneursposten von New York, Tom Golisano, der 1,1 Milliarden Dollar schwer ist.
Original erstellt von germanasti
:dumm:dumm:dumm
Warum, warum, warum
germanasti
30.10.2002, 20:06
:hihi
germanasti
30.10.2002, 20:07
& in der auktion wieder 20 P. runter :dumm
Halber Liter
30.10.2002, 20:07
dpa-nachricht gerade eben:
Sir Germa, chairman and CEO of the german stock-channel board,
has massively intervened in the forex market, throwing
50000 pro-euro contracts into it.
there is a meeting of the FED at 21:oo CET in New York, who
does not know , how to react at the moment
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach
anma2906
30.10.2002, 20:08
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Amerika konsumiert mehr, als es produziert
von unserem Korrespondenten Bill Bonner
Die Besucher von Einkaufszentren sind bei ihren Shopping-Touren zurückhaltender geworden, so die letzten News aus den USA.
Wenn das wirklich zutrifft, dann wundert mich das nicht: "Das musste so kommen", ist seit Wochen meine Einschätzung – wie Sie wissen. Schließlich konnte der amerikanische Konsument nicht dauerhaft mehr ausgeben, als er verdient.
Ein anderes Ereignis, das meiner Meinung nach "auch so kommen musste", war der Fall des Dollar. Amerika verhielt sich genauso wie seine einzelnen Konsumenten – es wurde mehr konsumiert als produziert. Es kann durchaus sein, dass Amerika die beste und leistungsfähigste Volkswirtschaft hat, die es jemals auf der Welt gegeben hat. Aber es hängt vom Wohlwollen der Ausländer ob, ob die Differenz zwischen dem, was Amerika produziert, und dem, was Amerika will, problemlos ausgeglichen wird.
Ich arbeite – wie Sie wissen – in Paris, und ich weiß deshalb viel über "Ausländer". Ich habe jahrelang unter ihnen gelebt und ihre Eigenschaften kennen gelernt. Sie sind nette Leute, ganz bestimmt. Und sie helfen normalerweise in Not geratenen Fremden. Aber sie lassen sich nicht gerne ausnutzen – genauso wenig wie Amerikaner.
Deshalb glaube ich, dass es nicht ewig so weitergehen kann: Die Ausländer werden den überzogenen amerikanischen Konsum nicht für immer finanzieren wollen. Früher oder später werden sie auf die Berge ihrer Papierdollar blicken und denken, dass sie genug haben. Dann werden sie diese Dollar in ihre Währungen zurücktauschen wollen. Aber wer wird sie dann kaufen? Die Amerikaner haben schon Dollar ... und sie sind Dollar-Netto-Exporteure, jeden Tag verlassen 1,5 Milliarden Dollar das Land. Die Amerikaner wollen ihre Dollar genauso wenig zurück wie die Japaner ihre Hondas oder die Franzosen ihren Champagner zurücknehmen würden. Champagner und Hondas sind immerhin nützliche Dinge. Aber was kann man mit einem benutzten Dollar machen, den niemand haben will?
Damit bleibt für die Ausländer nur die Möglichkeit, die Dollar an andere Ausländer weiterzuverkaufen. Und auf einmal könnte es möglich sein, dass die imperiale Währung zusammenbricht.
In Märkten – wie auch im Rest der Natur – hält nichts für immer. Und Dinge, die "passieren müssen", werden auch passieren. Das einzige Problem ist, dass Sachen, "die nicht mehr lange so weitergehen können", doch noch lange so weitergehen können – vielleicht sogar länger als man lebt.
Zuletzt fiel der Dollar immerhin leicht. Mehr dazu von Eric Fry.
mixalis04
30.10.2002, 20:08
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=106388&f=1
Euro vor dem Ausbruch
von Erich Florek, RTG-Resource Trading Group
In den letzten Monaten etablierte sich im Euro-Chart ein Dreieck, aus dem der Euro nun nach oben ausbrechen könnte. Gestern wurde bereits die obere Trendlinie getestet. Die Tatsache, dass die Trendlinie nicht gleich gebrochen wurde, sondern hielt und sich momentan ein kurzfristiges Korrektur-Pattern a la „Ross-Haken“ oder „Fractal-Pattern“ (nach Bill Williams) auszubilden scheint, erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs nach oben.
Unterstützt wird die Betrachtung durch den Stand des Double Stochastik-Indikators, der sich seit über drei Tagen im oberen Extrembereich auffällt (siehe gelbe Markierung). In der Vergangenheit (siehe Beispiel 1 und 2 mit blauer Markierung) signalisierte diese Konstellation einen Breakout der Kurse nach oben.
Solange 0.9866/72 nicht überwunden wird, bleibt die Möglichkeit eines Tests der unteren Trendlinie bei 0.9750 bestehen. Die erste Zielzone nach einem Breakout befindet sich bei 1.0000. Von hier könnte dann noch mal ein Test (sog. Pullback Buy) der gebrochenen Trendlinie einsetzen (0.9820-0.9870), wie sie Swing-Trader erhoffen. Solange bei diesem Test 0.9770 nicht unterschritten wird, dürfte der Euro bis zum Jahresende 2002 die Zonen 1.0265 und 1.0400 ansteuern. Eine direkte Bewegung dorthin (ohne Pullback-Buy) ist bei dieser Konstellation der Kurse und Indikatoren ebenfalls denkbar.
mixalis04
30.10.2002, 20:09
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=106388&f=1
Sonnenläufer
30.10.2002, 20:09
Servus,
heute kräftig anschüren, dass die Kohle glüht.
MfG
Sonnenläufer
@germa
was meinste zu SAP..Charttechnik=?
danke
germanasti
30.10.2002, 20:10
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
DAX macht bislang als einziger eine bull-flag. Doch was zählt das schon? Amiland gibt Vorgabe!
2960 bis 3240 P. absolut uninteressante Range.
Frage:
Ist morgen in der DDR feiertag?
germanasti
30.10.2002, 20:11
Original erstellt von Halber Liter
dpa-nachricht gerade eben:
Sir Germa, chairman and CEO of the german stock-channel board,
has massively intervened in the forex market, throwing
50000 pro-euro contracts into it.
there is a meeting of the FED at 21:oo CET in New York, who
does not know , how to react at the moment
:lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach :lach
:hihi :hihi :hihi
Bei Parität trink ich nen Bier auf Dich, bzw. von Dir :hihi
anma2906
30.10.2002, 20:11
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Von den Problemen der amerikanischen Leasing-Unternehmen
von unserem Korrespondenten Eric Fry in New York
Der Dollar hat sich im Gegensatz zu den Aktienkursen in den letzten Wochen kaum verändert. Während die Aktienkurse in den letzten 3 Wochen um per saldo rund 20 % anstiegen, hat sich der Dollar kaum verändert. Es ist war, dass der überbewertete Dollar keine Rallye verdient – jedenfalls nicht mehr, als die überbewerteten US-Aktien. Trotzdem – normalerweise steigt der Dollar, wenn die US-Aktien steigen. Nicht so dieses Mal. Vielleicht sollte uns das etwas sagen.
"Man sollte den US-Dollar bewundern, aber nicht kaufen", so Jim Grant auf einer Konferenz in New York. Grant bezeichnet den Dollar sarkastisch als "Amerikas größte Erfolgsgeschichte." Der Grund: "Jeder Dollar benötigt nur einen Cent an Produktionskosten, und trotzdem wird er weltweit für einen Dollar pro Stück verkauft. Welcher andere amerikanische Export-Artikel kann dies sonst von sich sagen?" Es ist bemerkenswert, dass der Dollar sich trotz des großen US-Handelsbilanzdefizits – in Höhe von 5 % des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts – noch so gut halten kann. Die globale Dollar-Nachfrage bleibt bestehen – egal, wie viele Dollar gedruckt werden.
Grant glaubt, dass die Investoren sollten Folgendes nicht unterschätzen, nämlich die "Fähigkeit von souveränen Regierungen, eine Währung, die sie eigentlich unterstützen, abzuwerten. Die Regierungen haben genug Möglichkeiten ... und eine Regierung kann immer einen Weg finden, eine Währung abzuwerten, für die sie alleine das Recht zum Gelddrucken hat."
Wir Konsumenten haben nicht den Luxus, dass wir Geld drucken können, um unsere Schulden bezahlen zu können. Wir müssen Geld verdienen oder erben. Leider sind Jobs und alte, reiche Verwandte in diesen Tagen knapp geworden. Und deshalb steigen die unbezahlten Schulden.
"Die Schuldeneintreiber haben derzeit viel zu tun, angesichts Millionen von Konsumenten, die jede Menge Kreditkartenschulden, Bankschulden, unbezahlte Arztrechnungen und sonstige Schulden angesammelt haben", so ein Bericht der Arizona Republic. Es gibt mittlerweile ein Geschäft mit dem Aufkauf von Forderungen zu einem bestimmten Prozentsatz. "In den USA haben mehr als 6.500 Firmen Schulden, die im Jahr 2000 fällig waren, im Wert von 135 Milliarden Dollar gekauft. Vor einem Jahrzehnt lagen solche überfälligen Schulden erst bei 73 Milliarden Dollar." Das Positive daran: "Es gibt also auch Firmen, die von dieser Entwicklung profitieren. In dieser Branche soll die Zahl der Beschäftigten in den nächsten 6 Jahren um 35 % steigen – so die staatliche Arbeitsmarktstatistik-Behörde."
Die Botschaft ist klar: Wenn man wirklich helfen will, die Arbeitslosigkeit zu senken, sollte man einfach aufhören, seine Rechnungen zu bezahlen.
Dazu noch folgende Anekdote: In den letzten 3 Jahren habe ich mir ein Büro mit Jim Grant geteilt, in der Wall Street Nummer 30. Aber die Mieten sind so stark gestiegen, dass ich umgezogen bin – eine Ecke weiter, in die Broad Street 80. Bei den Umzugsvorbereitungen rief ein Kollege von mir bei der Gesellschaft an, von der wir die Möbel geleast hatten. Er sagte ihnen, dass sie die Möbel wieder abholen könnten. Am anderen Ende der Leitung gab es eine überraschende Antwort: "Uuuuh ... können Sie die Möbel noch ein bisschen behalten? Wir werden Ihnen auch selbstverständlich nichts dafür berechnen", so der Mitarbeiter der Gesellschaft am Telefon. "Wir haben nur keinen Platz, wo wir die Möbel lagern könnten. Unsere Lager sind überfüllt, da so viele Leute die Möbel zurückbringen. Wir müssten bezahlen, um die Möbel woanders zu lagern. Wäre es für Sie ok, wenn Sie die Möbel noch etwas behalten würden?"
"Kein Problem", sagten wir – und bedauerten es, dass wir nicht schon ein paar Monate vorher angerufen hatten.
Während des Booms der "dotcom"-Gesellschaften schossen diese ja wirklich wie Pilze aus dem Boden. Sie erhielten jede Menge Kapital, um damit weitere unnütze Geschäftsmodelle verwirklichen zu können. Jede neue Gesellschaft musste Büroräume, Möbel und Computer kaufen oder leasen, und gleichzeitig 100 oder mehr Mitarbeitern anheuern. Um diese zu erhalten, wurde oft das Doppelte gezahlt, was diese Leute bei etablierten Firmen erhalten würden – weil die alten, profitablen Firmen soviel niemals zahlen würden ...
Es hat Spaß gemacht, solange es andauerte. Aber irgendwann war das Geld aufgebraucht und die Startups mussten ihr Spielzeug zurückgeben. Das Problem ist – soviel Spielzeug wurde zurückgegeben, dass man damit nichts mehr anfangen konnte. Chefsessel, Computer, Telefon-Anlagen und all die anderen Dinge, die das Büro eines Startups im Jahre 2000 ausmachten, türmen sich in den Lagern der gesamten USA. Was machen die Leasing-Gesellschaften jetzt damit – auf den nächsten Boom warten?
Sonnenläufer
30.10.2002, 20:11
Germa,
die Ossis haben morgen frei.
mixalis04
30.10.2002, 20:13
manager-magazin.de, 30.10.2002, 19:51 Uhr
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,220594,00.html
M O B I L C O M
Der Rettungsanker?
Skeptiker sagen, die Zukunft des Büdelsdorfer Konzerns steht auf tönernen Füßen. Für ordentlich Substanz sorgt jedoch ein Zwei-Milliarden-Projekt der Bundeswehr. Der Haken: Wenn die Finanzsituation bei Mobilcom nicht schnell geklärt wird, könnte dem Unternehmen der Auftrag entzogen werden – und an T-Systems fallen.
Wiesbaden / Büdelsdorf – Der Ist-Zustand des Kommunikationsnetzes bei der Bundeswehr lässt sich kurz als "Wildwuchs" bezeichnen: Mehr als 300 unterschiedliche Programme sind an den knapp 200 Armee-Standorten installiert, etwa 150.000 Computer hängen an dem nur bedingt tauglichen Netz.
Der Datenaustausch der Systeme untereinander harmonisiert nicht, an das (in gewissen Situationen wünschenswerte) Einklinken in die Datennetze anderer europäischer Truppen ist schon gar nicht zu denken. Das soll sich ändern.
Bundeswehr investiert 6,5 Milliarden Euro
Für 6,5 Milliarden Euro soll das IT-System (IT=Informationstechnologie) der Bundeswehr vereinheitlicht und modernisiert werden.
Ein Nutznießer dabei ist der Walddorfer SAP-Konzern, auf dessen Software "R3" umgerüstet wird. Ein zweiter deutscher Konzern, der einen Auftrag für das Projekt "Herkules" gewonnen hat, ist die Büdelsdorfer Mobilcom-AG.
Das Unternehmen hatte sich, gemeinsam mit dem deutsch-französischen Luft- und Raumfahrkonzern EADS und dem Wiesbadener IT-Dienstleister CSC Ploenzke, überraschend gegen ein Konsortium der Telekom , IBM und Siemens durchgesetzt.
Als ein Pro-Argument für die Gruppe um Ploenzke gilt, dass der amerikanische Mutterkonzern CSC (Computer Sciences Corporation) bereits seit drei Jahrzehnten eine Vielzahl von Aufträgen für die US-Army abgewickelt hat.
Was passiert, wenn die Insolvenz-Falle zuschnappt?
Doch nachdem der Knall der Sektkorken in Büdelsdorf über den lukrativen Großauftrag verhallt ist, beginnt jetzt das große Zittern: Wenn Mobilcom nicht rechtzeitig aus der Insolvenz-Falle kommt, ist der Auftrag weg.
"Sollte das Konsortium um CSC Ploenzke das Projekt aus irgendwelchen Gründen nicht durchführen können, würde man das Angebot der zweiten Bietergruppe genauer prüfen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums gegenüber manager-magazin.de.
Allerdings halte man diese Variante für unwahrscheinlich. Ein deutliches Signal für eine Mobilcom-Rettung? Nicht unbedingt.
"Wir sind auf den Fall der Fälle vorbereitet", sagt Frank Schabel gegenüber manager-magazin.de. Der Sprecher von CSC Ploenzke meint damit ein durch Insolvenz erzwungenes Ausscheiden von Mobilcom aus dem Herkules-Projekt.
"Aktuell erscheint es jedoch unwahrscheinlich, dass dieser Fall eintritt", so Schabel, der die Büdelsdorfer als "flexiblen, kreativen und schnellen Partner" beschreibt. Ersetzt werden könnte der Mobilcom-Part durch die Telekom-Tochter T-Systems, heißt es aus Bundeswehr-Kreisen.
Kernfrage: Wie schnell kann Mobilcom ersetzt werden?
CSC Ploenzke selbst will aus verständlichen Gründen noch nicht benennen, welches Unternehmen an Mobilcoms Stelle treten könnte. "Wir sind alles andere als froh über die Entwicklung bei dem Unternehmen", gestand Ploenzke-Vorstand Andreas von Schoeler bereits vor einigen Wochen.
Dass es im "Fall der Fälle" auf die Telekom hinauslaufen könnte, erscheint aber nicht unwahrscheinlich: Ein Staatsauftrag wird im Allgemeinen nicht ungern an ein halbstaatliches Unternehmen vergeben.
Das Bundeswehrmagazin "Wehrdienst" berichtet folgerichtig von einem Schreiben an das Bundesverteidigungsministerium, in dem die Telekom sich "differenziere" von dem Ploenzke-Konsortium. Und zwar "in den Kriterien einer langfristigen, stabilen Partnerschaft auf einer wirtschaftlich gesunden Basis".
Offen scheint allerdings, ob T-Systems oder ein anderer Anbieter überhaupt bereit wären, den Auftrag zu Mobilcom-Konditionen zu übernehmen. Da die Due-Dilligence-Phase bereits ab- und der der Kostenrahmen damit beschlossen ist, wird die Zitterpartie bei Mobilcom zur gefährlichen Unwägbarkeit für das Ploenzke-Konsortium.
Denn dass der Staat mehr zahlt als bisher beschlossen, erscheint unwahrscheinlich – Dietrich Austermann, haushaltspolitischer Sprecher der CDU, hält das Projekt ohnehin schon für "überzogen".
Kanzler Schröder: "Mobilcom ist im Kern gesund"
Bei Mobilcom ist der Staat allerdings aus moralischen Gründen in der Pflicht: Das Unternehmen "ist im Kern gesund", urteilte Bundeskanzler Schröder wenige Tage vor der Wahl – und ließ Kredite bereitstellen. Mehr als 350 Millionen Euro sollten es werden - unter anderem von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert. Ein Ausstoppen der Büdelsdorfer, wenige Wochen nach dem Zuwerfen des Rettungsrings, stände dem Kanzler nicht gut zu Gesicht.
Doch die Zeit spielt gegen Mobilcom. Das Projekt Herkules, für das sich Ploenzke, Mobilcom und EADS unter dem Konsortiumsnamen "ISIC 21"* beworben hatten, muss noch den Haushalts- und den Finanzausschuss passieren, im Frühjahr sollen die Pläne laut CSC Ploenzke jedoch in die Tat umgesetzt werden.
Die France Telecom , Ex-Partner von Mobilcom, ist heute bereit, einen Großteil der Milliardenschuld des Büdelsdorfer Konzerns zu schultern. Allerdings erwarten die Franzosen jetzt, dass die Regierung in Berlin mit einigen hundert Kredit-Millionen das Überleben sichert. Passiert das nicht, haben nicht nur Mobilcom und die halb-französische EADS ein Problem – sondern auch CSC Ploenzke.
*ISIC21 steht für "Information Superiority, Innovation and Collaboration for the 21st Century"
Abend:), Blubb in Amerika :lach .... Die haben den Euro gesehen;)...... Schön :cool: .
syr
Frage:
Ist morgen in der DDR feiertag?
---------------------------------------
in sachsen ja,
in der ddr :hihi
willste uns besuchen, musste eintritt bezahlen :hihi :hihi
@ niemandweiss
süsse sag was! ich fall gleich vom stuhl :lach
germanasti
30.10.2002, 20:14
Tom:
Meinste zum putten?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+716460&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132074&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4323&mocktick=1
Ich denke das SAP auf 6-Monatssicht relativ problemlos unter 30 Euro fällt. Doch wie und wann genau, kann man an dem Chart nicht sagen. Unter 60 sell & das ist weit vom aktuellen Niveau weg.
Aufwärts zw. 90 und 110€ grosser Widerstand.
Original erstellt von Halber Liter
dpa-nachricht gerade eben:
Sir Germa, chairman and CEO of the german stock-channel board,
has massively intervened in the forex market, throwing
50000 pro-euro contracts into it.
there is a meeting of the FED at 21:oo CET in New York, who
does not know , how to react at the moment
:hihi :hihi :cool:
syr
kasseklingt
30.10.2002, 20:15
Hi germa :)
....,hoffentlich hälts du keine Dax-Puts! :D
Eins muß ich dir heute mal mitteilen,deinen thread jeden morgen zu lesen ist bei mir schon zu einer Sucht geworden! :rolleyes:
Ich will mich mal hier für deine täglichen "z.Teil" sehr konstruktiven Beiträgen
und Mühen ernsthaft bedanken! :kiss:
Aber die Überschrift heute :eek: :confused:
....1929 war Crash und nicht der Beginn einer Hausse :eek: ;) :hihi
Gruß kk
#31 von germanasti 30.10.02 19:40:42 Beitrag Nr.: 7.723.536 7723536
Ich finde es schlichtweg eine bodenlose Unverschämtheit, was heute wieder abgegangen ist !!!
Kann es denn so schwer sein, wenigstens ein paar der erlernten Manieren an den Tag zu legen ???
Warum gingen diese extremen Auswüchse heute morgen ohne irgendeinen Warnhinweis vonstatten?
Kann es denn so schwer sein ???
------------
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Tom:
Meinste zum putten?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+716460&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132074&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4323&mocktick=1
Ich denke das SAP auf 6-Monatssicht relativ problemlos unter 30 Euro fällt. Doch wie und wann genau, kann man an dem Chart nicht sagen. Unter 60 sell & das ist weit vom aktuellen Niveau weg.
das mistding......völlig übertrieben
Aufwärts zw. 90 und 110€ grosser Widerstand.
germanasti
30.10.2002, 20:15
Das mit den amerikanischen Leasingfirmen ist ein guter Einwand.
Wenn die vielen start-ups insolvent werden, steigen Lagerbestände automatisch an ;)
Gibt es us-börsennotierte Leaser?
meine gebete wurden erhöht. er ist da :cool:
germanasti
30.10.2002, 20:17
DOW im minus :hihi
Dankeschön Kasseklingt ;)
& wenn Du Dich irgendwann eines Tages für die Mühen bedankst und erklärst "ich bin nun ein Bär, lieber germa", dann kaufe ich mir Calls ohne Ende :kiss::lach
anma2906
30.10.2002, 20:17
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Die Bilanztricks gehen weiter
von Porter Stansberry
Es war ungefähr im Jahre 100 n.Chr., als die römischen Armeen nicht mehr von der römischen Regierung allein bezahlt werden konnten. In den nächsten 200 Jahren musste der Armee immer mehr bezahlt werden, um ihre Loyalität zu sichern. Das wurde dadurch erreicht, dass der Silbergehalt der Münzen (der "Antoniniani") gesenkt wurde.
Das gleiche passierte in den USA. Hier war es aber nicht das Militär, das bezahlt werden musste, sondern die Wähler. In den letzten 100 Jahren hat der US-Dollar ca. 90 % seiner Kaufkraft verloren. Um Wahlen zu gewinnen, muss man schließlich jedem alles versprechen.
Papiergeld ist die Brücke zwischen Politik und Realität. Und es ist nur das Geld der Regierung, das von der Elite geopfert wird, um an der Macht zu bleiben ...
Wissen Sie, dass seit 1999 fast jede im Dow Jones enthaltene Gesellschaft eine große Abschreibung gemacht hat?
Diese Abschreibungen summierten sich in den letzten 3 Jahren auf mehr als 125 Milliarden Dollar. Alleine im Jahr 2001 tätigten die Hälfte der im Dow Jones enthaltenen Unternehmen Abschreibungen von jeweils mehr als 500 Millionen Dollar. American Express schrieb 1 Milliarde Dollar ab, die mit Junk Bonds verloren worden waren. AT&T schrieb 2,5 Milliarden Dollar an wertlosem Telekommunikations-Zubehör ab. Walt Disney schieb 1,5 Milliarden Dollar ab. Wenn man die Aktien dieser Gesellschaften im Depot hat, dann muss man leider feststellen, dass sich der Wert, der hinter dem Papier steht, verflüchtigt. Aber die im Dow Jones enthaltenen Gesellschaften sind nur der Anfang. Im Silicon Valley sieht es noch viel schlimmer aus.
Es gibt Beispiele von Unternehmen, die ihre Aktienoptionspläne bei der Ermittlung der Gewinne nicht berücksichtigen. Beispiel Maxim Integrated Products. Wenn diese Gesellschaft diese Programme berücksichtigen würde, dann wäre im Jahr 2000 ein Gewinn pro Aktie von 0,56 Dollar angefallen – und nicht wie angegeben 1,27 Dollar. Laut Bilanz (GAAP-Bilanzierung) hat Cypress Semiconductor in den letzten 5 Jahren 223 Millionen Dollar operativ verdient. Aber darin enthalten sind nicht die "einmaligen" Abschreibungen, die sich jedes Jahr wiederholen. Und – besonders wichtig: Die Investoren bezahlen die Kosten der Aktienoptionspläne, nicht die Gesellschaft. Deshalb ist ein wichtiger Kostenblock nicht in der Bilanz enthalten.
Diese Ausgaben für Aktienoptionspläne wirken sich auf die Bilanz des Unternehmens und die Bilanz des Anlegers aus – egal, ob sie in den "pro forma" Gewinnen ausgewiesen werden oder nicht. Wenn man alle Kosten berücksichtigt, dann hat Cypress in den letzten 5 Jahren nicht 223 Millionen Dollar verdient, sondern 503 Millionen Dollar verloren.
Wenn Sie das bezweifeln, dann bedenken Sie bitte, dass Cypress 1999 – auf dem Höhepunkt des Booms im Halbleitersektor – einen Kredit über 500 Millionen Dollar aufnehmen musste. Das erste Mal hatte die Gesellschaft einen hohen Betrag an Fremdkapital in der Bilanz stehen. Wenn die Gesellschaft wirklich Millionen verdiente, warum musste sie sich dann soviel Geld leihen? Heute hat diese Gesellschaft rund 517 Millionen Dollar Schulden, und das bedroht inmitten der aktuellen Krise den gesamten Wert der Gesellschaft. Der Kurs der Cypress-Aktie ist auch nicht gestiegen in den letzten zwei Wochen, wie die anderen Halbleiter-Aktien. Warum werden solche bilanziellen Irreführungen in unserer Gesellschaft und von unserer Kultur toleriert? Ich glaube nicht, dass jemand diese Frage vollständig beantworten kann. Organisierter, systematischer Betrug war immer Teil großer Wirtschaftssysteme – bei den Römern angefangen. Die Regierungen saugen die Steuerzahler aus. Die Gesellschaften betrügen die Aktionäre. Die einzelnen Investoren bedanken sich mit Klagen für Schäden, die eigentlich durch ihre eigenen Fehler begründet sind. Wir werden zunehmend eine Gesellschaft von Kleptomanen. Im Fall der Berücksichtigung von Aktienoptionsplänen geht es um die Verteidigung von wichtigen Privilegien. Die Profiteure der Aktienoptionspläne – gewisse Vorstandsvorsitzende und Top-Manager – sind die Hauptkunden von Unternehmensberatern, Steuerberatern, Rechtsanwälten. Und all diese Leute wollen es Ihnen, dem individuellen Investor, nicht zu leicht machen, herauszufinden, was die Gesellschaft wirklich verdient (sonst würde man sie ja auch nicht mehr brauchen). Und natürlich will jede Gesellschaft profitabel aussehen – das ist für sie manchmal sogar noch wichtiger, als wirklich nach Gewinn zu streben.
Aus diesem Grund kann Bristol-Myers 1,2 Milliarden Dollar für ein Investment in ImClone abschreiben, ohne dass es sich bei den "pro forma"-Gewinnen auswirkt ... und Vorstandsvorsitzende mit mehr Selbstbewusstsein als Vernunft können das Geld der Aktionäre dazu verwenden, um sich und ihre oberste Gefolgschaft legal zu bereichnern ...
Der einzige wirkliche Verlierer sind Sie, der Kleinaktionär. Jeder andere geht nächsten Montag wieder zur Arbeit und macht weiter.
kasseklingt
30.10.2002, 20:18
Was war das denn für eine Schlußauktion beim Dax???
Sind die Besoffen??? :confused: :hihi
germanasti
30.10.2002, 20:18
Am 01.11. läuft meine Kreditkarte ab, neue ist schon da.
Muss man das bei quote.com ändern? Und wenn ja, wo? :confused:
germanasti
30.10.2002, 20:20
Datum: 30.10. 19:29 Morgan Stanley erwartet deutliche Zinssenkung
Die US-Investmentbank Morgan Stanley erwartet für den 6. November eine Zinssenkung um 50 Basispunkte, während der Markt durchschnittlich von 25 Basispunkten ausgeht.
Hier eine weitere pessmistische Meldung von Morgan Stanley von www.fonds-reporter.de :
Morgan Stanley`s COO Robert Scott warnte in einer Rede in Tokyo davor, im kommenden Jahr in ein "Double Dip", eine weitere Rezessionsphase einzutauchen. Viele Marktteilnehmer befürchten lt. Scott, dass sich im kommenden Jahr das Konsumverhalten der US Bürger abschwächen werde. Da keine Anzeichen für anziehende Unternehmensinvestitionen in Sicht seien, wäre das der Gnadenstoss für die kränkelnde Konjunktur. Die Kapazitätsauslastung liege z.B. deutlich unter 80%.
Er machte auch deutlich, dass Japan und Europa nicht zusehend darauf warten dürfen, bis die Lokomotive USA wieder an Fahrt gewinne. Es müssten eigene strukturelle Probleme zügig angegangen werden, so Scott, um die "wahre" befürchtete Wirtschaftsschwäche im kommenden Jahr zu vermeiden.
© Godmode-Trader.de
--------------
Double-Dip haben wir schon & daraus wird ein endlos-dip ;)
germa
hast du die euro-ordermaske noch offen?
Consumer Confidence Plunged
October 29, 2002
By Tom Moeller
http://www.haver.com/COMMENT/021029b.jpg
· The Conference Board’s Index of Consumer Confidence fell quite a bit more than expected in October, to 79.4. Consensus expectations were for a reading of 90.0. September's level was revised up slightly.
· The 15.3% m/m decline in Consumer Confidence was the sharpest since July 1992 and was much deeper than suggested by the Consumer Sentiment reading from the University of Michigan.
· The decline reflected sharply lower readings of the present situation and consumer expectations.
· During the last ten years there has been a 33% correlation between the level of Consumer Confidence and the y/y percent change in the S&P 500.
· The Conference Board's survey is conducted by a mailed questionnaire to 5,000 households and about 3,500 typically respond.
Conference Board Consumer Confidence
Oct 79.4 ( Y/Y -6.9%)
Sept 93.7
2001 106.6
2000 139.0
1999 135.3
http://www.haver.com
syr :rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 20:25
Dolby:
Gierig? :hihi
Original erstellt von kasseklingt
Was war das denn für eine Schlußauktion beim Dax???
Sind die Besoffen??? :confused: :hihi
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Gierig? :hihi
alles oder nichts http://www.plauder-smilies.de/rough/uzi.gif
alles rein :lach
germanasti
30.10.2002, 20:27
Bernecker in 10 Jahren:
http://www.schmunzelsite.de/Jokebilder/Auto2/Tankstelle02.jpg
:hihi
Germa wir vermissen dich im Platowboard!
Gruß
Einstein
:eek:
germanasti
30.10.2002, 20:34
http://www.schmunzelsite.de/Jokebilder/Frauen5/Dauerwelle.jpg
:hihi :hihi :hihi
Wer mal so richtig lachen will:
http://www.schmunzelsite.de/
Aber bitte nicht hier :)
Zurück zum Thema Börse:
Interventionen laufen! :mad:
http://www.jeverszeugen.de/werbung/internet/platz.JPG
:rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 20:38
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Könnte so ein schönes 4fach-Hoch werden. :rolleyes:
Komposthaufen:a.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ixic&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=25&uf=0&lf=2&lf2=4&lf3=32&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=3&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9643&mocktick=1
1331 sind hart :rolleyes: :p ....
syr
germanasti
30.10.2002, 20:40
Alle erwarten Greenspans nächste Zinssenkung
Nächste Woche tagt der Ausschuss der Fed - Mit einem Drehen an der Zinsschraube wird gerechnet
Wien - Der private Konsum in den USA ist im Oktober noch mal auf rekordverdächtige Tiefen gesunken, und die Konjunktur hat sich abgeschwächt. Die Angst vor einem möglichen Krieg mit dem Irak lässt die Börsen immer noch nicht los. Hinzu kommen bescheidene BIP-Vorhersagen für das Weltwirtschaftswachstum in diesem Jahr: lediglich 0,3 Prozent für die sonst so zugkräftige Lokomotive USA, 1,4 Prozent für den Euroraum, 0,6 Prozent für Deutschland stehen im Herbstgutachten der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute.
Um die Lok wieder auf Vordermann zu bringen, sollte Fed-Chef Alan Greenspan nächste Woche die Leitzinsen senken, erwarten sich Experten. Damit könnte der US-Notenbankchef der Konjunktur etwas Luft verschaffen. Die Experten der Kapitalanlagegesellschaft Capitalinvest rechnen fest mit einer Senkung der Leitzinsen nächste Woche. Und trotz der noch nervösen Stimmung auf den Aktienmärkten sieht Capitalinvest-Chef Helmut Sobotka "das Licht am Ende des Tunnels" praktisch erreicht. "Die Zeit ist reif, sich zu positionieren", sagte Sobotka. Daher habe die Capitalinvest die Aktienquote bereits von Untergewichten auf Neutral gesetzt.
Wie die Aktienmärkte kurzfristig reagieren, hängt allerdings vom Fed-Entscheid nächste Woche ab. Die Märkte erwarten sie mit großer Hoffnung. Indes ist in den USA eine Diskussion zum geldpolitischen Kurs der Notenbank entbrannt. Zwei neue Mitglieder hat der US-Zentralbankrat - und zwei verschiedene Positionen zur Geldpolitik in der Nach-Greenspan-Ära.
So fordert Ben Bernake von der Fed, wie etwa die britische oder kanadische Zentralbank ein Inflationsziel festzulegen, an dem sich die Zinsentscheidungen orientieren sollen. Donald Kahn dagegen spricht sich dafür aus, die Flexibilität der Zentralbank zu bewahren. (este, Bloomerg/DER STANDARD Print-Ausgabe, 31.10.2002)
http://derstandard.at/?id=1118332
.-------------
In solch eienr Misere war Allan auch noch nie. Selbst schuld!
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
http://www.jeverszeugen.de/werbung/internet/platz.JPG
:rolleyes:
Dat fängt mir am gefallen :hihi :) :hihi
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Könnte so ein schönes 4fach-Hoch werden. :rolleyes:
germa gibts diesen chart auch mit gd 100 :rolleyes:
wenn ja könntest mal reinstellen
thx
ich sehe schon alles doppelt hier http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif
germanasti
30.10.2002, 20:43
240.000 Kontrakte an der Nasdaq durch. Kommt es zu Schlussinterventionen gen neuen Hochs, wird es wohl ein neuer Tagesrekord.
germanasti
30.10.2002, 20:43
4604:
GD100 im Stundenchart? :ek
Schau an, da macht sich tatsächlich einer Sorgen wegen den Häusern. Mortgage Index dritte Woche in Folge gefallen und keiner kümmert sich darum. Dann sei es halt so :rolleyes: ;) ....
2:11pm 10/30/02
A housing slowdown may be coming: Barrington's Paris By Tomi Kilgore
Alexander Paris, market strategist at Barrington Research, said recent signs of declining mortgage applications suggest a housing slowdown may be coming. The Mortgage Bankers Association's composite index of applications, which includes refinancings, fell 19 percent in the week ending Oct. 25, which Paris noted was the third straight week of declines. Meanwhile, Paris noted that the index for mortgages on new purchases fell 6.3 percent after rising 5.7 percent the previous week. "But before that, the index fell in four of the last five weeks, flashing signs of slower housing activity ahead," Paris said in a note to clients.
Nunja, 'Warnlichter' meint er also. Gut so. Einer der bei Sinnen bleibt:p.....
syr :cool:
kommt die euroorder noch :m
germanasti
30.10.2002, 20:50
Im Euro ist heute die Luft raus.
Ich würde mir wünschen das dieser Kollaps overnight vonstatten geht. Bei 0,9850 PC aus & über Parität wieder an. DAS wäre dann nachhaltig.
SYR:
Gibt es Charts zu diesem Index?
Amerika konsumiert mehr, als es produziert
von unserem Korrespondenten Bill Bonner
Die Besucher von Einkaufszentren sind bei ihren Shopping-Touren zurückhaltender geworden,
so die letzten News aus den USA.
Wenn das wirklich zutrifft, dann wundert mich das nicht: "Das musste so kommen", ist seit
Wochen meine Einschätzung – wie Sie wissen. Schließlich konnte der amerikanische
Konsument nicht dauerhaft mehr ausgeben, als er verdient.
Ein anderes Ereignis, das meiner Meinung nach "auch so kommen musste", war der Fall des
Dollar. Amerika verhielt sich genauso wie seine einzelnen Konsumenten – es wurde mehr
konsumiert als produziert. Es kann durchaus sein, dass Amerika die beste und
leistungsfähigste Volkswirtschaft hat, die es jemals auf der Welt gegeben hat. Aber es hängt
vom Wohlwollen der Ausländer ob, ob die Differenz zwischen dem, was Amerika produziert,
und dem, was Amerika will, problemlos ausgeglichen wird.
Ich arbeite – wie Sie wissen – in Paris, und ich weiß deshalb viel über "Ausländer". Ich habe
jahrelang unter ihnen gelebt und ihre Eigenschaften kennen gelernt. Sie sind nette Leute,
ganz bestimmt. Und sie helfen normalerweise in Not geratenen Fremden. Aber sie lassen
sich nicht gerne ausnutzen – genauso wenig wie Amerikaner.
Deshalb glaube ich, dass es nicht ewig so weitergehen kann: Die Ausländer werden den
überzogenen amerikanischen Konsum nicht für immer finanzieren wollen. Früher oder später
werden sie auf die Berge ihrer Papierdollar blicken und denken, dass sie genug haben. Dann
werden sie diese Dollar in ihre Währungen zurücktauschen wollen. Aber wer wird sie dann
kaufen? Die Amerikaner haben schon Dollar ... und sie sind Dollar-Netto-Exporteure, jeden
Tag verlassen 1,5 Milliarden Dollar das Land. Die Amerikaner wollen ihre Dollar genauso
wenig zurück wie die Japaner ihre Hondas oder die Franzosen ihren Champagner
zurücknehmen würden. Champagner und Hondas sind immerhin nützliche Dinge. Aber was
kann man mit einem benutzten Dollar machen, den niemand haben will?
Damit bleibt für die Ausländer nur die Möglichkeit, die Dollar an andere Ausländer
weiterzuverkaufen. Und auf einmal könnte es möglich sein, dass die imperiale Währung
zusammenbricht.
In Märkten – wie auch im Rest der Natur – hält nichts für immer. Und Dinge, die "passieren
müssen", werden auch passieren. Das einzige Problem ist, dass Sachen, "die nicht mehr
lange so weitergehen können", doch noch lange so weitergehen können – vielleicht sogar
länger als man lebt.
Zuletzt fiel der Dollar immerhin leicht. Mehr dazu von Eric Fry.
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Von den Problemen der amerikanischen Leasing-Unternehmen
von unserem Korrespondenten Eric Fry in New York
Der Dollar hat sich im Gegensatz zu den Aktienkursen in den letzten Wochen kaum
verändert. Während die Aktienkurse in den letzten 3 Wochen um per saldo rund 20 %
anstiegen, hat sich der Dollar kaum verändert. Es ist war, dass der überbewertete Dollar
keine Rallye verdient – jedenfalls nicht mehr, als die überbewerteten US-Aktien. Trotzdem –
normalerweise steigt der Dollar, wenn die US-Aktien steigen. Nicht so dieses Mal. Vielleicht
sollte uns das etwas sagen.
"Man sollte den US-Dollar bewundern, aber nicht kaufen", so Jim Grant auf einer Konferenz in
New York. Grant bezeichnet den Dollar sarkastisch als "Amerikas größte Erfolgsgeschichte."
Der Grund: "Jeder Dollar benötigt nur einen Cent an Produktionskosten, und trotzdem wird er
weltweit für einen Dollar pro Stück verkauft. Welcher andere amerikanische Export-Artikel
kann dies sonst von sich sagen?" Es ist bemerkenswert, dass der Dollar sich trotz des
großen US-Handelsbilanzdefizits – in Höhe von 5 % des amerikanischen
Bruttoinlandsprodukts – noch so gut halten kann. Die globale Dollar-Nachfrage bleibt
bestehen – egal, wie viele Dollar gedruckt werden.
Grant glaubt, dass die Investoren sollten Folgendes nicht unterschätzen, nämlich die
"Fähigkeit von souveränen Regierungen, eine Währung, die sie eigentlich unterstützen,
abzuwerten. Die Regierungen haben genug Möglichkeiten ... und eine Regierung kann immer
einen Weg finden, eine Währung abzuwerten, für die sie alleine das Recht zum Gelddrucken
hat."
Wir Konsumenten haben nicht den Luxus, dass wir Geld drucken können, um unsere
Schulden bezahlen zu können. Wir müssen Geld verdienen oder erben. Leider sind Jobs und
alte, reiche Verwandte in diesen Tagen knapp geworden. Und deshalb steigen die
unbezahlten Schulden.
"Die Schuldeneintreiber haben derzeit viel zu tun, angesichts Millionen von Konsumenten, die
jede Menge Kreditkartenschulden, Bankschulden, unbezahlte Arztrechnungen und sonstige
Schulden angesammelt haben", so ein Bericht der Arizona Republic. Es gibt mittlerweile ein
Geschäft mit dem Aufkauf von Forderungen zu einem bestimmten Prozentsatz. "In den USA
haben mehr als 6.500 Firmen Schulden, die im Jahr 2000 fällig waren, im Wert von 135
Milliarden Dollar gekauft. Vor einem Jahrzehnt lagen solche überfälligen Schulden erst bei 73
Milliarden Dollar." Das Positive daran: "Es gibt also auch Firmen, die von dieser Entwicklung
profitieren. In dieser Branche soll die Zahl der Beschäftigten in den nächsten 6 Jahren um
35 % steigen – so die staatliche Arbeitsmarktstatistik-Behörde."
Die Botschaft ist klar: Wenn man wirklich helfen will, die Arbeitslosigkeit zu senken, sollte
man einfach aufhören, seine Rechnungen zu bezahlen.
Dazu noch folgende Anekdote: In den letzten 3 Jahren habe ich mir ein Büro mit Jim Grant
geteilt, in der Wall Street Nummer 30. Aber die Mieten sind so stark gestiegen, dass ich
umgezogen bin – eine Ecke weiter, in die Broad Street 80. Bei den Umzugsvorbereitungen
rief ein Kollege von mir bei der Gesellschaft an, von der wir die Möbel geleast hatten. Er sagte
ihnen, dass sie die Möbel wieder abholen könnten. Am anderen Ende der Leitung gab es eine
überraschende Antwort: "Uuuuh ... können Sie die Möbel noch ein bisschen behalten? Wir
werden Ihnen auch selbstverständlich nichts dafür berechnen", so der Mitarbeiter der
Gesellschaft am Telefon. "Wir haben nur keinen Platz, wo wir die Möbel lagern könnten.
Unsere Lager sind überfüllt, da so viele Leute die Möbel zurückbringen. Wir müssten
bezahlen, um die Möbel woanders zu lagern. Wäre es für Sie ok, wenn Sie die Möbel noch
etwas behalten würden?"
"Kein Problem", sagten wir – und bedauerten es, dass wir nicht schon ein paar Monate vorher
angerufen hatten.
Während des Booms der "dotcom"-Gesellschaften schossen diese ja wirklich wie Pilze aus
dem Boden. Sie erhielten jede Menge Kapital, um damit weitere unnütze Geschäftsmodelle
verwirklichen zu können. Jede neue Gesellschaft musste Büroräume, Möbel und Computer
kaufen oder leasen, und gleichzeitig 100 oder mehr Mitarbeitern anheuern. Um diese zu
erhalten, wurde oft das Doppelte gezahlt, was diese Leute bei etablierten Firmen erhalten
würden – weil die alten, profitablen Firmen soviel niemals zahlen würden ...
Es hat Spaß gemacht, solange es andauerte. Aber irgendwann war das Geld aufgebraucht
und die Startups mussten ihr Spielzeug zurückgeben. Das Problem ist – soviel Spielzeug
wurde zurückgegeben, dass man damit nichts mehr anfangen konnte. Chefsessel, Computer,
Telefon-Anlagen und all die anderen Dinge, die das Büro eines Startups im Jahre 2000
ausmachten, türmen sich in den Lagern der gesamten USA. Was machen die
Leasing-Gesellschaften jetzt damit – auf den nächsten Boom warten?
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Ein schöner Herbsttag in Frankreich
von unserem Korrespondenten Bill Bonner
"Alan Greenspan ist der beste Vorsitzende, den die Fed jemals gehabt hat", so Allan
Meltzer, ein Professor. Mein Kollege Eric Fry glaubt ja, dass der beste Mann der Fed das tun
kann, was die Fed am besten kann – die Währung zu inflationieren. Hier in Paris (Sie wissen,
dass ich hier arbeite) haben wir weniger Vertrauen in die Bürokraten. Die Fed, so gab Mr.
Greenspan zu, konnte nicht die sich entwickelnde Spekulationsblase an der Wall Street
erkennen ... und sie hätte auch nichts dagegen tun können. Wird die Fed dann etwas gegen
eine drohende Deflation tun können? Wird sie besser sein als die Bank of Japan? Oder
besser als die Fed von 1931 (zum Zeitpunkt der Weltwirtschaftskrise)? Ich bin mir da nicht so
sicher.
Gestern war ein herrlicher Herbsttag im Herzen von Frankreich. Aber das ist das Problem –
Schriftsteller und freie Redakteure brauchen schlechtes Wetter; ansonsten halten sie sich
draußen auf.
Gestern bin ich zu einem Dorf in der Nähe gefahren, um dort Steine für unser Haus zu kaufen.
Der Verkäufer mit Namen Pierre lud mich zu einem Drink ein. Sowohl er als auch mein
Begleiter waren Veteranen der französischen Fallschirmjäger. Und beide waren alt genug, um
alte Kriegsgeschichten austauschen zu können. Nach einigen Whiskeys schwelgten sie in
Erinnerungen ...
"Es war unglaublich. Schwer zu glauben – heute. Ich meine, im Zweiten Weltkrieg war es hier
wie in Bosnien. Nachdem Frankreich kapituliert hatte, wurden die regulären Offiziere
entlassen und nach Hause geschickt. Eigentlich hätten sie die Resistance (den Widerstand)
anführen sollen – aber die lokalen Resistance-Führer waren meist Kommunisten. Oder – noch
schlimmer: Sie hatten Angst vor den Offizieren."
"Ja, ich erinnere mich", so der andere. "Général Millet kam nach der Kapitulation nach Hause
und wurde verhaftet. Er und ... wie hieß er noch mal ... achja, Capitain Delattre wurden
eingesperrt, nicht weit weg von hier."
"Mein Vater versuchte, sie da rauszuholen. Er war der Bürgermeister des Ortes. Und eines
Tages wollten die Deutschen auch meinen Vater holen. Ein deutscher Krankenwagen war
verschwunden. Er musste von der Resistance geholt worden sein – wir wussten es nicht.
Jedenfalls hielten die Deutschen den Bürgermeister für den Verantwortlichen. Also holten sie
meinen Vater. Meine Mutter glaubte, dass sie ihn nie wiedersehen würde. Aber sie verhörten
ihn nur und ließen ihn dann gehen ..."
"Das muss am Ende des Krieges gewesen sein", so der andere. "Was wirklich beschämend
war, war noch nicht einmal die Art, wie die Deutschen handelten, sondern die Art, wie viele
Franzosen die Situation ausnutzten, um alte Rechnungen begleichen zu können. Sie erinnern
sich sicher an die Leute in Champs (einem Dorf in der Nähe), die man mit durchgeschnittener
Kehle fand. Sie hatten nichts mit der Resistance zu tun. Und viele der Leute, die von sich
sagten, dass sie zur Resistance gehörten, waren nur Diebe oder Anarchisten."
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Die Bilanztricks gehen weiter
von Porter Stansberry
Es war ungefähr im Jahre 100 n.Chr., als die römischen Armeen nicht mehr von der
römischen Regierung allein bezahlt werden konnten. In den nächsten 200 Jahren musste der
Armee immer mehr bezahlt werden, um ihre Loyalität zu sichern. Das wurde dadurch erreicht,
dass der Silbergehalt der Münzen (der "Antoniniani") gesenkt wurde.
Das gleiche passierte in den USA. Hier war es aber nicht das Militär, das bezahlt werden
musste, sondern die Wähler. In den letzten 100 Jahren hat der US-Dollar ca. 90 % seiner
Kaufkraft verloren. Um Wahlen zu gewinnen, muss man schließlich jedem alles versprechen.
Papiergeld ist die Brücke zwischen Politik und Realität. Und es ist nur das Geld der
Regierung, das von der Elite geopfert wird, um an der Macht zu bleiben ...
Wissen Sie, dass seit 1999 fast jede im Dow Jones enthaltene Gesellschaft eine große
Abschreibung gemacht hat?
Diese Abschreibungen summierten sich in den letzten 3 Jahren auf mehr als 125 Milliarden
Dollar. Alleine im Jahr 2001 tätigten die Hälfte der im Dow Jones enthaltenen Unternehmen
Abschreibungen von jeweils mehr als 500 Millionen Dollar. American Express schrieb 1
Milliarde Dollar ab, die mit Junk Bonds verloren worden waren. AT&T schrieb 2,5 Milliarden
Dollar an wertlosem Telekommunikations-Zubehör ab. Walt Disney schieb 1,5 Milliarden
Dollar ab. Wenn man die Aktien dieser Gesellschaften im Depot hat, dann muss man leider
feststellen, dass sich der Wert, der hinter dem Papier steht, verflüchtigt. Aber die im Dow
Jones enthaltenen Gesellschaften sind nur der Anfang. Im Silicon Valley sieht es noch viel
schlimmer aus.
Es gibt Beispiele von Unternehmen, die ihre Aktienoptionspläne bei der Ermittlung der
Gewinne nicht berücksichtigen. Beispiel Maxim Integrated Products. Wenn diese
Gesellschaft diese Programme berücksichtigen würde, dann wäre im Jahr 2000 ein Gewinn
pro Aktie von 0,56 Dollar angefallen – und nicht wie angegeben 1,27 Dollar. Laut Bilanz
(GAAP-Bilanzierung) hat Cypress Semiconductor in den letzten 5 Jahren 223 Millionen Dollar
operativ verdient. Aber darin enthalten sind nicht die "einmaligen" Abschreibungen, die sich
jedes Jahr wiederholen. Und – besonders wichtig: Die Investoren bezahlen die Kosten der
Aktienoptionspläne, nicht die Gesellschaft. Deshalb ist ein wichtiger Kostenblock nicht in der
Bilanz enthalten.
Diese Ausgaben für Aktienoptionspläne wirken sich auf die Bilanz des Unternehmens und die
Bilanz des Anlegers aus – egal, ob sie in den "pro forma" Gewinnen ausgewiesen werden
oder nicht. Wenn man alle Kosten berücksichtigt, dann hat Cypress in den letzten 5 Jahren
nicht 223 Millionen Dollar verdient, sondern 503 Millionen Dollar verloren.
Wenn Sie das bezweifeln, dann bedenken Sie bitte, dass Cypress 1999 – auf dem
Höhepunkt des Booms im Halbleitersektor – einen Kredit über 500 Millionen Dollar
aufnehmen musste. Das erste Mal hatte die Gesellschaft einen hohen Betrag an
Fremdkapital in der Bilanz stehen. Wenn die Gesellschaft wirklich Millionen verdiente, warum
musste sie sich dann soviel Geld leihen? Heute hat diese Gesellschaft rund 517 Millionen
Dollar Schulden, und das bedroht inmitten der aktuellen Krise den gesamten Wert der
Gesellschaft. Der Kurs der Cypress-Aktie ist auch nicht gestiegen in den letzten zwei
Wochen, wie die anderen Halbleiter-Aktien. Warum werden solche bilanziellen Irreführungen
in unserer Gesellschaft und von unserer Kultur toleriert? Ich glaube nicht, dass jemand diese
Frage vollständig beantworten kann. Organisierter, systematischer Betrug war immer Teil
großer Wirtschaftssysteme – bei den Römern angefangen. Die Regierungen saugen die
Steuerzahler aus. Die Gesellschaften betrügen die Aktionäre. Die einzelnen Investoren
bedanken sich mit Klagen für Schäden, die eigentlich durch ihre eigenen Fehler begründet
sind. Wir werden zunehmend eine Gesellschaft von Kleptomanen. Im Fall der
Berücksichtigung von Aktienoptionsplänen geht es um die Verteidigung von wichtigen
Privilegien. Die Profiteure der Aktienoptionspläne – gewisse Vorstandsvorsitzende und
Top-Manager – sind die Hauptkunden von Unternehmensberatern, Steuerberatern,
Rechtsanwälten. Und all diese Leute wollen es Ihnen, dem individuellen Investor, nicht zu
leicht machen, herauszufinden, was die Gesellschaft wirklich verdient (sonst würde man sie
ja auch nicht mehr brauchen). Und natürlich will jede Gesellschaft profitabel aussehen – das
ist für sie manchmal sogar noch wichtiger, als wirklich nach Gewinn zu streben.
Aus diesem Grund kann Bristol-Myers 1,2 Milliarden Dollar für ein Investment in ImClone
abschreiben, ohne dass es sich bei den "pro forma"-Gewinnen auswirkt ... und
Vorstandsvorsitzende mit mehr Selbstbewusstsein als Vernunft können das Geld der
Aktionäre dazu verwenden, um sich und ihre oberste Gefolgschaft legal zu bereichnern ...
Der einzige wirkliche Verlierer sind Sie, der Kleinaktionär. Jeder andere geht nächsten
Montag wieder zur Arbeit und macht weiter.
germanasti
30.10.2002, 20:54
Hirse:
Die Kluft zwischen Realwirtschaft und Börsen wird immer grösser.
Nun haben wir sogar erstmals den Fall, dass Realität vor Kursen den Bach runter geht. sowas kann nie und nimmer gut gehen :(
kasseklingt
30.10.2002, 20:54
Internet müsste sicherer werden!!...da ist reichlich Kruppzeug unterwegs! :gomad
"Durch einen Hackerangriff am 30.10. wurde unser Board teilweise beschädigt.
Wir denken, dass es im Laufe des morgigen Nachmittags wieder voll funktionfähig ist."
MFG Stockstreet-Team
:eek:
germanasti
30.10.2002, 20:56
Keine Chance! Das war eben die dritte Abverkaufswelle in kürzester Zeit, in die sofort interveniert wurde.
germanasti
30.10.2002, 20:58
kasseklingt:
Deutsche Gesetzgebung ist dafür viel zu lasch!
Man sollte solche Angriffe rigoros mit einer Freiheitsstrafe von minimum 2 Jahen ahnden. Was glaubste wie schnell diese Hackereien aufhören würden?
Trotzdem kommt Ami-Land nicht vom Fleck
Dolby, schon am schnorcheln :)
kasseklingt
30.10.2002, 20:59
Jetzt wird es aber richtig bullish bei den Amis :eek: .....Dax hat wohl an der Loyalität
der Amis im letzten Moment gezweifelt :hihi
germa
wieso funzt gd 100 im stundenchart net :rolleyes: :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=9&uf=8&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2503&mocktick=1
:rolleyes:
germanasti
30.10.2002, 21:03
4604:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1592&mocktick=1
Funktionieren schon, aber was soll es weisen?
germanasti
30.10.2002, 21:07
Japan will Zahl der faulen Kredite halbieren
Regierung plant Banken zur Abschreibung zu zwingen. Zentralbank lockert Geldpolitik
Tokio - Die japanische Regierung hat ihre lange erwarteten Reformpläne für die Banken und gegen die Deflation vorgestellt. Bis Ende März 2005 solle das Volumen der "faulen Kredite" in Japans Finanzinstituten halbiert werden, sagte Premierminister Junichiro Koizumi. Er und sein Wirtschaftsminister Heizo Takenaka mussten offensichtlich Zugeständnisse machen. Ursprünglich hatte Koizumi vorgegeben, "das Problem der faulen Kredite" bis zum Jahr 2005 zu beseitigen. Und Takenaka wollte schon zum 1. April 2003 gängigen Bilanztricks zur Eigenkapitalberechnung einen Riegel vorschieben - nun wird dafür kein Datum mehr genannt.
Die Banken sollen zu kräftigen Abschreibungen ihrer notleidenden Kredite gezwungen werden. "Wenn nötig, werden öffentliche Mittel ohne zu zögern eingesetzt", heißt es in einem ersten groben Entwurf. Dies bedeutet, dass unterkapitalisierte Institute verstaatlicht werden können. Es wird damit gerechnet, dass der Staat - wie schon 1998 und 1999 nach der asiatischen Finanzkrise - Steuermittel zur Eigenkapitalstärkung der Institute einsetzt. Takenaka will eine striktere Erfassung der faulen Kredite, eine stärkere Erfolgskontrolle der Bankmanager und den Ausschluss von Bilanztricks erreichen. Heftig umstritten ist die Verbuchung von erwarteten Steuer-Rückerstattungen als Eigenkapital. Die strengen Richtlinien, die Takenaka im Sinn hatte, konnte er nicht durchsetzen. Die Regierung schätzt das Volumen der faulen Kredite derzeit auf 52 Billionen Yen, das sind rund 430 Mrd. Euro.
Zur Bekämpfung der Deflation werde eine Steuersenkung erwogen, hieß es weiter. Der Immobilienmarkt solle dereguliert werden. Für Arbeitnehmer und Kleinunternehmer, die durch die Bankenreform in Not geraten, wird ein Sicherheitsnetz in Aussicht gestellt.
Abgestimmt auf das Reformpaket beschloss das Direktorium der Zentralbank eine Lockerung der Geldpolitik. Da der Tagesgeldsatz schon nahe null Prozent liegt und der Diskont auf historischem Tief, wird abermals die Geldmenge erhöht. Die Bank von Japan kündigte an, sie werde für diesen Zweck mehr langfristige Staatsanleihen kaufen. bew.
http://www.welt.de/daten/2002/10/31/1031wi365599.htx
--------------------------
Warum soviele Umwege?
Man müsste nur die US-Shorties aus Japan vertreiben & mit der Nikkeiexplosion kommt Wirtschaftsaufschwung von alleine. Es könnte so einfach sein! :gomad
auch mit GD ist´s nen abwärtstrend :p
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
schnorcheln?
Schlafen, ruhen, sich erholen in der wagerechten :)
Nur aufpassen, das du nicht mit dem Kopf auf die Tastatur knallst ;)
Original erstellt von germanasti
4604:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1592&mocktick=1
Funktionieren schon, aber was soll es weisen?
germa nix
zurück zu lück
das sieht hier ziemlich ausgereitzt aus :rolleyes:
ob long ne gute idee war :rolleyes: :mad:
hab irgendwie ein ungutes gefühl,hmmmm
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=8&lf=4&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=1643&style=320&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2960&mocktick=1
was hatte ich heute mittag nur mit der 8400? :rolleyes:
@germanasti: Die KLuft wird kleiner- siehe MLP;)
niemandweiss
30.10.2002, 21:12
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
@ niemandweiss
süsse sag was! ich fall gleich vom stuhl :lach
ich hatte AOL/Chat gerade / Thema Boerse :lach :rolleyes:
@ germa
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/mortgage-gesamt-ab2000.gif
abend zusammen :)
die umsätze der einzelhändler (klamotten/sport/elektronik) sind jetzt
vollkommen eingebrochen.
die händler hoffen jetzt nur noch auf das weihnachtsgeschäft.
auf die wintersachen geben die, aus panik jetzt schon rabatte von
bis zu 35 %.
januar kommt dann die große entlassungswelle.
germanasti
30.10.2002, 21:14
Hirse:
Deutschland ja & hier sind wir auch gar nicht mehr soooo weit von einem fair value weg. Einmal noch -50% beim DAX und das Fischlein ist vorläufig geputzt.
Aber Amerika! Auf 250 P. muss der S&P zur ersten Bodenbildung. das ist fast eien Viertelung!
niemandweiss
30.10.2002, 21:14
Original erstellt von niemandweiss
ich hatte AOL/Chat gerade / Thema Boerse :lach :rolleyes:
aber meine Tastatur spinnt jetyt / sieht so amerikanisch aus :confused:
@germanasti
chart habe ich (noch) keinen für syr´s posting, aber das ist vll. auch erstmal nicht schlecht.
WASHINGTON, D.C. (October 30, 2002) The Market Composite Index of mortgage loan applications -- a measure of mortgage loan applications for purchases and refinancings -- for the week ending October 25 decreased 19.3 percent to 911.0 on a seasonally-adjusted basis from 1128.3 the previous week, according to the Weekly Mortgage Applications Survey of the Mortgage Bankers Association of America (MBA), which was released today. On an unadjusted basis, the Index decreased 10.6 percent but was up 7.7 percent compared to the same week a year earlier.
The MBA seasonally adjusted Purchase Index decreased to 338.6 from 361.5 the previous week. The seasonally adjusted Refinance Index decreased to 4240.4 from 5588.7 the previous week. Last week marked the fourteenth consecutive week that the Refinance Index has been above 4000, and the Refinance Index was above 5000 for ten of those fourteen weeks. Other seasonally adjusted index activity included the Conventional Index, which decreased to 1312.2 from 1631.6 the previous week. The Government Index decreased to 241.3 from 288.4 the previous week.
Refinancing activity represented 69.2 percent of total applications, decreasing from 73.4 percent the previous week. The share of ARM activity increased to 15.2 percent from 13.9 percent the previous week.
The average contract interest rate for 30-year fixed rate mortgages decreased to 6.01 percent from 6.21 percent the previous week, with points increasing to 1.55 from 1.37 the previous week (including the origination fee) for 80 percent loan-to-value (LTV) ratio loans.
The average contract interest rate for 15-year fixed rate mortgages decreased to 5.39 percent from 5.63 percent the previous week, with points remaining the same as the previous week at 1.36 (including the origination fee) for 80 percent loan-to-value (LTV) ratio loans.
The average contract interest rate for 1-year ARMs was 4.01 percent, decreasing from 4.16 percent the previous week, with points increasing slightly to 1.10 from 1.09 the previous week (including the origination fee) for 80 percent LTV loans.
Quelle (http://www.mbaa.org/news/2002/wk1030.html)
Survey-Verzeichnis (http://www.mbaa.org/news/weekly_app.html)
MBAA (http://www.mbaa.org/)
germanasti
30.10.2002, 21:14
Hi 03 :)
Ist Deine Quelle ob 2003 zuverlässig?
und der schnuppert auch wieder an der ausbruchsmarke rum :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
germanasti
30.10.2002, 21:15
4. Abverkauf per Intervention ausgebügelt. :hihi
Original erstellt von niemandweiss
ich hatte die ganze zeit an dich denken müssen :rolleyes:
:ek :ek :ek :ek :ek :ek
TopofFlops
30.10.2002, 21:15
Nasdaq: Fondsmanager schließen die Bücher?
30.10. 17:10
Beitrag Drucken
Der Nasdaq Composite Index steigt nach einem neutralen Börsenstart um 2.5% auf 1,333 Stellen an.
An der Wall Street wird spekuliert, dass Fondsverwalter ihre Portfolios für den Monatsabschluss aufpolieren und somit Aktien ins Depot legen, was auch den gestrigen
plötzlichen Anstieg des Marktes nach dem starken Abstürz nach Bekanntgabe der deutlich negativen Daten zu Verbrauchvertrauen erklären würde.
Ein US-Anlegermagazin berichtet, dass in den vergangenen 18 Jahren die letzten beiden Handelstage des Oktober in 16 fällen mit Kursgewinnen beim S&P 500 endeten.
Oktober ist historisch betrachtet ein sehr positiver Monat für die Aktienmärkte.
Quelle Godmode Premium
:confused:
germanasti
30.10.2002, 21:16
Danke MRABC :)
ISt aber alles nur zur Vorwoche. Ich bräuchte etwas auf 2-3 Monatssicht.
Original erstellt von germanasti
Hi 03 :)
Ist Deine Quelle ob 2003 zuverlässig?
jupp!!
leider!
die banken machen die kasse zu.
Schon witzig, im Ami-Land :gomad
Auf jeden Schub nach unten kommt prompt nen Schub nach oben :gomad :gomad :gomad
niemandweiss
30.10.2002, 21:17
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
:ek :ek :ek :ek :ek :ek
ja mein suesser / genau so ist es / und jetyt muss ich erst mal gassi gehen und ueber meine tastatur nachdenken :p :kiss:
cloneshare
30.10.2002, 21:18
Guten Abend
http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=101892&f=1
germanasti
30.10.2002, 21:18
Top:
Das volumen im Future ist viel zu hoch, als das da Fonds Stützungskäufe tätigen können.
Nene, da ist die FED am Werke!
03:
Trotzdem wird es Amerika viel schlimmer erwischen. Dort kommt dann alles auf einmal.
den metatrader solltet ihr euch mal antun http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/tmw-forum.pl?ST=4130&CP=0
nicht zu verachten http://www.evotrade.de/Handel/Chart_Special/chart_special.html
germanasti
30.10.2002, 21:18
2200 Kontrakte-Kerze :hihi
Es geht wieder los!
niemandweiss
30.10.2002, 21:19
Original erstellt von niemandweiss
ja mein suesser / genau so ist es / und jetyt muss ich erst mal gassi gehen und ueber meine tastatur nachdenken :p :kiss:
Leidet Dolby etwa an Liebesentzug ? :confused: :ek
kasseklingt
30.10.2002, 21:19
Irgendwie logisch,daß der Privatkonsum zusammenbricht!...die Leute kaufen jetzt
mit Ihren verbliebenen Sparreserven günstige Aktien! :lach
...und wenn die Hausse a la 2000 wiederkommt,kommt endlich auch die Kaufkraft ;)
nur wenn du weg bist :cry
hi clone hi tom :)
Jetzt legt Greni aber ne Schüpp drauf :rolleyes:
KK
ich bin ja gern dabei, aber erst wenn bernecker das handtuch wirft :)
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
nur wenn du weg bist :cry
hi clone hi tom :) http://www.plauder-smilies.de/happy/wink.gifhttp://www.plauder-smilies.de/happy/wink.gif
germanasti
30.10.2002, 21:21
270.000 Kontrakte durch.
Wie kriegen heute den neuen Rekord ;)
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Mal eben +50P. im Future
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Top:
03:
Trotzdem wird es Amerika viel schlimmer erwischen. Dort kommt dann alles auf einmal.
pleite ist pleite.
brechen die gewinne weg, bzw. werden verluste ausgew. fällt auch unser
soziales netz zusammen.
die amis erwarten nix von staat, deutsche schon.
gibt bei uns wohl ein geschrei nach enteignung der "reichen"
dann geht es auch bei uns verd. schnell. ;)
niemandweiss
30.10.2002, 21:22
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
nur wenn du weg bist :cry
geh nur schnell mit Hund durch den dunklen Park jetzt :lach bis gleich :cool:
kasseklingt
30.10.2002, 21:22
Germa....ich kann mir nicht helfen 1929 müsste es anders ausgesehen haben :hihi
nu wird die gleiche nummer wie gestern gespielt :hihi
2000 uhr dow kaufen via future und 2200 uhr wieder glattstellen,des ist momentan ne todsichere geldquelle :hihi
cloneshare
30.10.2002, 21:23
die Verkäufer werden warten und sich das ansehen - noch eine Woche quer
germanasti
30.10.2002, 21:23
03:
Ich weiss nicht ob bei uns so schnell eine Staatsplaite kommt. Wir dürfen nur nie eine Hyperinflation kriegen. Lieber Deflation wie Japan.
germanasti
30.10.2002, 21:26
´http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7164&mocktick=1
GE streicht schonmal die Segel.
Blase Amerika berstet immer mehr!
kasseklingt
30.10.2002, 21:26
Beeindruckender Kaufdruck bei den Amis...als ob es morgen keine Aktien mehr gäbe :hihi
Meine Calls tanzen Samba :lach
Original erstellt von germanasti
03:
Ich weiss nicht ob bei uns so schnell eine Staatsplaite kommt. Wir dürfen nur nie eine Hyperinflation kriegen. Lieber Deflation wie Japan.
staatseinnahmen brechen weg.
sozialausgaben explodieren.
gespart wurde nix.
na, ja ca. 0,5 % der monatseinnahmen! (bei der rente zumindest) :hihi
wie soll man da nicht in null komma nix pleite sein??? :confused:
kasseklingt
30.10.2002, 21:28
...und nun break TH :hihi :hihi :hihi
Original erstellt von optim3
abend zusammen :)
die umsätze der einzelhändler (klamotten/sport/elektronik) sind jetzt
vollkommen eingebrochen.
die händler hoffen jetzt nur noch auf das weihnachtsgeschäft.
auf die wintersachen geben die, aus panik jetzt schon rabatte von
bis zu 35 %.
januar kommt dann die große entlassungswelle.
Kann ich auch nur bestätigen.
Mein Schwager hat einen Messebau.
Hat bis vor kurzem 10 Leute beschäftigt.
Dem ist es in schlechten Zeiten auch immer gut gegangen.
Jetzt hat er nur noch 1 Gesellen und 1 Lehrling.
Ausichten- Beschissen!
ooooooooo mööönsch optim :rolleyes:
immer bringst´e schlechte nachrichten mit
ich kann kaum noch schlafen :(
Original erstellt von kasseklingt
...und nun break TH :hihi :hihi :hihi
tennis läuft heute auch noch? :ek :eek:
So gerade passend zum Thema;):
http://www.mbaa.org/marketdata/forecasts/ecfore1002.pdf
Q1 6.2% Arbeitslose, 10y-Treasurys auf 3.7%? Nach Mortgage Bankers Association of America ja.....
mehr unter http://www.mbaa.org/marketdata/forecasts/index.html
Aber keine Rezession auf dem Fahrplan, dafür enorm schwaches Q4/2002.....
syr
germanasti
30.10.2002, 21:32
286.000 Kontrakte. :hihi
03:
Deutschland ist mit Sparquote über 10% weltweit fast ganz oben. & wir können noch weiter sparen. :)
Wie gesagt, nur Hyperinflation darf nicht kommen.
kasseklingt
30.10.2002, 21:32
Titel "back to 2000" hätte besser gepasst als 1929 :lach
Melde mich ab bis morgen früh :)
Wenn Ami-Land so weitermacht, gibt es bis zum 31.12.
nur noch grüne Tage :confused:
germanasti
30.10.2002, 21:33
SYR:
Wie soll Q4 wachstum sein? Vergleichsquartal betrug 2,7% plus. :confused:
germanasti
30.10.2002, 21:36
3:30pm 10/30/02 [BA] BOEING CUTS TO TAKE PLACE OVER NEXT 6 MONTHS
3:30pm 10/30/02 [BA] BOEING SERVICES UNIT TO CUT 1,200-,1500 JOBS
:rolleyes:
Häuser Germa, Häuser. Da drin ist das GDP, die liegen höher als vor einem Jahr;)..... Und Rüstung nicht vergessen :rolleyes: .....
Dow nun mit Intraday-Gap und vorhin Tick +1100 :hihi :hihi :hihi .....
http://ichart.yahoo.com/z?s=^dji&a=ss&p=v&t=5d&l=on&z=l&q=c
Goldman meint Zinssenkung, treibt die Schafe auf die Weide :lach ...
syr
kasseklingt
30.10.2002, 21:38
Die Borsenkurse machen die Nachrichten...
...und nicht ,wie viele glauben,die Nachtrichten die Kurse! :p
So kommt es sehr oft vor,daß trotz schlechter Wirtschafts-
lage,schlechten Unternehmenszahlen,etc. die Börsen steigen!
Um es mal in einfachen Worten zu sagen:
"Steigen die Börsen,werden neue Investionen getätigt,neue
Arbeitsplätze geschaffen und die Kaufkraft erhöht!
"Die Börsen handeln nicht nur die Zukunft,sondern gestalten diese auch!" ;)
Die Wirtschaftswissenschaftler sind die schlechtesten
Börsenspekulaten.
germanasti
30.10.2002, 21:39
Kasse:
Börsen passen sich aber auch fundamentalen Bewertungen an, wenn sie zuweit davon weggelaufen sind ;)
SYR:
Q4 2001 hatte Megaboom in Rüstung, Häuser und Autos. Oder täusche ich mich? :confused:
KK
deshalb fiel auch der verbrauchervertrauen so deutlich. die kurse sind zu hoch :hihi
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ooooooooo mööönsch optim :rolleyes:
immer bringst´e schlechte nachrichten mit
ich kann kaum noch schlafen :(
tutet mir leid! :cry
ich weiß nicht ob du mich schon zu wo-zeiten gekannt hast.
habe immer noch was pos. gefunden um germanasti zu ärgern! :hihi
bin echt ein pos. denkender mensch.
selbst vor wenigen tagen dachte ich noch, daß ich meine firma
mit fetten gewinnen durch diese scheiß zeit steuern könnte.
jetzt sind die umsätze voll eingebrochen.
na ja, die umsätze der anderen!;)
aber:
nichtmal mehr angebote kommen rein.
kein auftrag zu keinem preis.
habe noch aufträge bis ca. 03.2003
aber dann????
habe heute die infos von nem banker erhalten.
verd. hohes tier.
die machen kahlschlag.
ich brauche zwar deren kohle nicht, aber wohl meine auftraggeber und wohl auch
alle firmen die verluste einfahren.
o. gewinne bekommt man nicht nur keine neuen kredite, nein die alten werden eingefordert.
cloneshare
30.10.2002, 21:40
Original erstellt von kasseklingt
Beeindruckender Kaufdruck bei den Amis...als ob es morgen keine Aktien mehr gäbe :hihi
Meine Calls tanzen Samba :lach
ohoh Euphorie :D
Noch einen für Germa...
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/mortgage-komb.gif
kennt den jemand
der spekulant in reinkultur :eek:
Jesse Lauriston Livermore - eine Kurzbiographie von Ralph Malisch
Es gibt viele Geschichten und Geschichtchen über Jesse Lauriston Livermore
Die Fakten:
Geboren am 26. Juli 1877
Gestorben am 27.November 1940
Dazwischen liegt ein Leben, das so schillernd und faszinierend war, wie kaum ein zweites in der Branche. Schon zu Lebzeiten umwehte ihn der Hauch des Mystischen und Geheimnisvollen - ein Image das dem "Großen Bär" und "Einsamen Wolf" keineswegs unangenehm war. Seine Lebensgeschichte bildete auch die Vorlage für d e n Börsenklassiker schlechthin:
"Reminiscences of a Stock Operator".
Ein Leben, das als die wahrhaftige Verkörperung des amerikanischen Traumes gelten kann.
JLL auf der Veranda des Breakers Hotel in Palm Beach, wo er in einem grossen Apartment jedes Jahr überwinterte
J.L., wie er genannt werden wollte, fiel schon als Kind durch seine schnelle Auffassungsgabe und seine weit überdurchschnittliche mathematische Begabung auf. Mit 13 Jahren allerdings eröffnete ihm sein Vater, daß Bildung für das Leben als einfacher Farmer ebenso unnötig wie nutzlos sei. Als er ihn dann mit 14 von der Schule genommen hat und ihm einen Overall für die Farmarbeit überreichte, wußte J.L. was die Stunde geschlagen hatte. Seine Mutter unterstützte ihn heimlich und noch mit 14 Jahren verließ er sein Elternhaus mit nur 5 $ in der Tasche.
Es zog ihn nach Boston. Dort angekommen erhielt er seinen ersten Job als Chalkboard Boy in der örtlichen Paine Webber Niederlassung. Schon bald interessierte er sich für die Bedeutung der Zahlen die er da anschrieb und suchte in den Zahlenkolonnen nach Mustern. Nach einigen Monaten - es war 1892 und er war gerade 15 Jahre alt - nutzte er die Mittagspausen um in einem benachbarten "Bucket Shop" (eine Art Wettbüro für Aktien) selbst auf Kursveränderungen zu spekulieren. Als sein Vorgesetzter dies bemerkte, stellte er J.L. zur Rede und drohte ihm mit Konsequenzen, falls er dieses Treiben nicht unterlasse. J.L. entschied sich für die Konsequenzen - und wurde gefeuert! So endete sein erster Job, der auch sein einziger bleiben sollte, nach kurzer Zeit unrühmlich.
In der Folgezeit verdiente J.L. sein Geld in den Bucket Shops der Stadt. Mit 16 Jahren hatte er seine ersten 1.000 $ verdient und das war für einen Jungen in seinem Alter eine Menge. Er arbeitete allein, sagte niemandem, was er tat, nahm nie einen Partner auf und borgte niemals Geld. Er war dabei so erfolgreich, daß ihm sein Ruf als "Boy Wonder" bzw. "Boy Plunger" vorauseilte. Allerdings erhielt er nach und nach in den einschlägigen Etablissements Lokalverbot, denn Gewinner waren dort nicht gern gesehen. Schließlich lebten die Shops von den Verlusten Ihrer Kunden, da Orders grundsätzlich nicht an die Börse weitergeleitet wurden und der Shop sozusagen die Bank hielt. Nachdem es aufgrund seines Bekanntheitsgrades immer schwerer wurde Geld in den Bucket Shops zu verdienen, startete er mit 2.500 $ (er hatte es zwischenzeitlich schon auf rd. 10.000 $ gebracht) seinen ersten Ausflug an die Wall Street - und scheiterte.
J.L. mußte sich 1.000 $ bei Ed Hutton leihen, der schon früh sein Talent erkannt und irgendwie einen Narren an dem Jungen gefressen hatte. Wiederum suchte J.L. zunächst sein Glück auf vertrautem Terrain, in den Bucket Shops, zumindest in denen, in denen er noch kein Lokalverbot hatte.
1899 - im Alter von 22 Jahren hatte er wieder ein ansehnliches Startkapital von 10.000 $ zusammen und wagte sich nach eingehender Fehleranalyse erneut an die Wall Street. Er profitierte alles in allem ansehnlich vom großen Bullen-Markt des Jahres 1901. Er hat es auf immerhin 50.000 $ gebracht und ging dann short. Dies war eine Lektion, die er noch lernen mußte. Das Laufband hinkte weit hinter den tatsächlichen Kursen hinterher ("fast market"). Obwohl er die Richtung des Marktes richtig bestimmt hatte, ruinierte ihn die miserable Ausführung seiner Short-Verkäufe. Er deckte sofort ein und hatte erneut alles verspielt.
Nachdem sich seine Frau weigerte ihren Schmuck ins Pfandhaus zu tragen, hieß das ein weiteres Mal Bucket Shop für J.L..
Als er wieder ausreichend Kapital zusammen hatte, kehrte er zurück zur Wall Street. Er verfeinerte sein System, er studierte insbesondere das Verhalten der Verlierer, denn ein Verlierer wollte er nicht mehr sein.
Und schließlich brach er alle Regeln - und gewann. Aus einer inneren Eingebung heraus shortet er im Frühjahr 1906, im Alter von 29 Jahren mehrere Tausend Union Pacific-Aktien. Dann, am 18. April 1906, das Große Beben in San Francisco. Erst am dritten Tag nach dem Beben brach der Markt ein. Union Pacific fiel wie ein Stein und J.L. machte einen Profit von 250.000 $.
Im Herbst 1907 hatte J.L. rd. 1 Mio. $, er war 30 Jahre und wähnte sich auf dem richtigen Weg. Nachdem er seine Shorts eingedeckt hatte, wollte er auf eine Reise nach Europa gehen. Doch sein Instinkt warnte ihn rechtzeitig, daß er lediglich eingedeckt hatte um seine Papiergewinne nicht wieder zu verlieren, also ohne wirklichen Grund. Zurück in New York ging er daher erneut massiv short. Was sich dann in der Folge in den Oktobertagen des Jahres 1907 entwickelte war ein veritabler Crash; der Börse ging schlicht das Geld aus. Am 24.10.1907, hat J.L. erstmals 1 Mio. $ verdient - an einem einzigen Tag - und der Tag war noch nicht vorüber. Er war seinen Regeln treu geblieben. Gegen Ende das Tages hatte er riesige Papiergewinne. Seine Margin war groß genug um am nächsten Tag schon zur Eröffnung die prominenten Werte in Blöcken à 10.000 Stück auf den Markt werfen zu können und dem Markt damit den Todeskuß zu geben. Wenn ihm das gelänge, wären es nicht 1 Mio. $ Profit, sondern 10 Mio. $ oder gar 20 Mio. $. Andererseits war er nicht sicher, ob der Markt danach jemals wieder öffnen würde.
J.L. zusammen mit Ed Kelley, einem Freund, auf seiner Yacht beim Fischen, eine seiner Leidenschaften. Auf dem Wasser zu sein, gab ihm die Möglichkeit nachzudenken; häufig kam er mit neuen Einfällen zurück.
Ein Besuch seines Freundes Warren Augustus Reed erleichterte ihm die Entscheidung. Dieser überbrachte die dringende Bitte, die Shortverkäufe einzustellen; eine Bitte die nicht von irgendjemandem kam, sondern von J.P. Morgan höchstselbst, schon damals eine Legende. J.L. mit 31 Jahren auf dem vorläufigen Höhepunkt seines Erfolges und seiner Macht. Er hatte es in der Hand. Auf gleicher Höhe mit Morgan - zumindest für einen Tag. J.L. willigte ein, nicht nur aus Altruismus, auch aus Kalkül. Er würde keine weiteren Aktien mehr shorten und am nächsten Tag beginnen einzudecken. Danach würde er aggressiv kaufen. Wie angekündigt deckte er am Folgetag zunächst seine Short-Positionen ein und löste durch seine Käufe eine Rally aus. Er kaufte weitere 100.000 Aktien long und konnte am Ende des Tages einen Profit von 3 Mio. $ verzeichnen.
Doch seine Freude sollte nicht lange währen. Noch im selben Jahr fand jene schicksalhafte Begegnung mit Percy Thomas, dem "Cotton King", also einem Baumwoll-Guru statt. Eine Begegnung, die ihm zum Verhängnis werden sollte. Obwohl Livermore es grundsätzlich ablehnte, mit anderen zusammenzuarbeiten und obwohl er sich gleich zum Beginn seiner Bekanntschaft mit Thomas die entscheidende Frage stellte, warum Thomas wohl pleite war, wenn er doch so gut Bescheid wußte, zog ihn Thomas doch immer mehr in seinen Bann.
Livermore warf seine über lange Jahre gewonnenen Erfahrungen nach und nach über Bord und verstrickte sich immer tiefer in sein Baumwoll-Abenteuer. Im Ergebnis kostete J.L. diese Lektion 3 Mio. $ und ließ ihn mit weniger als 300.000 $ zurück. Als er dann versuchte seine Verluste schnellstmöglich wettzumachen, beging er auch schon seinen nächsten Fehler. Über die nächsten Monate verlor er bei seinem verzweifelten Versuch das verlorene Geld zurückzugewinnen soviel, daß er schließlich als nervliches Wrack mit 1 Mio. $ Schulden dastand.
Erst nach Monaten fand er die Kraft sein Verhalten zu analysieren, und erstmals wurde ihm die emotionale Komponente seines Handelns bewußt. Ursache seines tiefen Falls war sein Ego. Er war es gewohnt mit Mißerfolgen umzugehen, was ihn jedoch wirklich aus der Bahn geworfen hat, war sein exorbitanter Erfolg vom 24.10.1907. J.L. mußte sehr schmerzhaft lernen, daß Erfolg manchmal schwerer zu verkraften ist, als Mißerfolg. Im Februar 1915 mit 38 Jahren mußte J.L. seinen Bankrott erklären.
Den Kopf frei und ausgestattet mit neuem Startkapital eines alten Freundes, wagte er einen weiteren Versuch. Die Dinge entwickelten sich gut und bereits Anfang 1917 war es so weit und er bezahlte seine Schulden, obwohl er dazu aufgrund seines Bankrotts nicht verpflichtet gewesen wäre; die von ihm angebotene Verzinsung lehnten seine Gläubiger jedoch ausnahmslos ab.
Jesse Livermore hier vor dem Konkursgutachter am 15. Mai 1934.
Während der 20er Jahre war J.L. immer wieder Gegenstand von Presseberichten, er selbst kommentierte diese Berichte grundsätzlich nicht. Auch dieses Verhalten leistete der Legendenbildung Vorschub. Insgesamt waren die "Roaring Twenties" für ihn privat und beruflich wohl die beste Zeit.
Ab Sommer 1929 nahm J.L. in dem stark aufgeheizten Markt dann eine zunehmende Verschlechterung der Angebots- und Nachfrageverhältnisse wahr. Versuchsweise shortete er mehrfach Aktien in geringerem Umfang, mußte diese aber kurze Zeit später wieder eindecken, weil der Markt noch nicht bereit war und J.L. ausgestoppt wurde. Erst beim dritten Versuch hielten seine Positionen. Und dann baute er diese in bewährter Manier auf, er pyramidisierte. Diese Positionen brachten ihm während des "Großen Crashs" innerhalb von kürzester Zeit ein Bar-Vermögen von mehr als 100 Mio. $ ein. Dies ist umso beeindruckender, als am Beginn der Großen Depression halb Amerika pleite war und Bargeld einen ganz besonderen Wert darstellte. Beeindruckend war auch die Vielzahl der Morddrohungen, die er von verzweifelten Menschen erhielt, deren Existenz mit einem Handstreich vernichtet wurde und die ihn persönlich für ihr Unglück verantwortlich machten.
Jesse Livermore, der legendäre "Boy Plunger" oder "Great Bear of Wall Street", kurz nach dem Crash 1929 auf dem Höhepunkt seiner Macht; danach ging es nur noch bergab.
Er war auf dem Gipfel seines Erfolges. Dennoch blieb die Freude bei ihm weitestgehend aus. Zunehmende Depressionen, die Scheidung von seiner zweiten Frau Dorothy, der Liebe seines Lebens, ließen schließlich auch sein Interesse an dem "Spiel der Spiele" erlahmen. In der Folge schmolz sein Vermögen rasant zusammen. 1934, nur fünf Jahre nach seinem größten finanziellen Erfolg mußte J.L. erneut Bankrott erklären; er hatte alles verloren.
1939 schrieb er sein Buch "HOW TO TRADE IN STOCKS", der letzte Versuch eines Comebacks - es wurde ein Flop, auch hier hatte ihn sein legendäres Gespür für Timing verlassen. Am 27.11.1940 schließlich setzte er seinem Leben durch einen Kopfschuß auf der Toilette des Sherry Netherland Hotels ein Ende.
O3,
kann das auch nur bestätigen.
Die Banken und Krankenkassen machen jetzt demnächst den Hahn zu
http://www.evotrade.de/Handel/Chart_Special/_Dow1.gif
kommt noch was nachbörslich?
wenn ja, blick ich das spiel :o
anders schaffen sie es drüben nicht mehr :bad
optim
ist alles ein rattenschwanz :(
Torsten1000
30.10.2002, 21:44
Original erstellt von cloneshare
ohoh Euphorie :D
Dummerweise hat er recht. Egal was hier auch gesagt wird. Es steigt und steigt und steigt ....... :rolleyes:
cloneshare
30.10.2002, 21:45
Original erstellt von Torsten1000
Dummerweise hat er recht. Egal was hier auch gesagt wird. Es steigt und steigt und steigt ....... :rolleyes:
na mach dich mal locker - quer würde es besser beschreiben
germanasti
30.10.2002, 21:46
Carlo:
September fehlt. :hihi
Nur die letzten beiden Monate sind relevant.
germanasti
30.10.2002, 21:47
300.000 Kontrakte im Nasdaq-Future durch :hihi :hihi :hihi
Wo bleibt die Champagnerflasche, um diesen neuen Rekord zu feiern.
& nicht vergessen: Neuerdings kaufen Fonds Futurekontrakte. Glaubt zumindest ide Masse :hihi
sein haus
http://www.markt-daten.de/images/bilder/jll-12.jpg
Livermores Villa "Evermore" in King's Point, Long Island. Der Eßzimmertisch bot Platz für 46 Gäste, im Erdgeschoß praktizierte ein Barbier und hinter dem Haus konnte seine 300 Fuß lange Yacht ankern.
Versteigert wurde die Villa letztendlich am 27. Juni 1933.
seine jacht
http://www.markt-daten.de/images/bilder/jll-2.jpg
Abgebildet die erste der drei Anita Venetian, die Livermore nacheinander besaß. Das Original maß noch 40 Fuß an Länge, während die Dritte dann 300 Fuß aufwies.
sein vergnügen
http://www.markt-daten.de/images/bilder/jll-9.jpg
rechts: J.L. war schönen Frauen sehr zugetan; diese verursachten jedoch reichlich Kummer in seinem Leben. Hier abgebildet mit seiner dritten Frau Harriet und Partygästen.
http://www.markt-daten.de/images/bilder/jll-10.jpg
Jesse Livermore, der legendäre "Boy Plunger" oder "Great Bear of Wall Street", kurz nach dem Crash 1929 auf dem Höhepunkt seiner Macht; danach ging es nur noch bergab.
germanasti
30.10.2002, 21:48
Torsten:
Die letzten Jahre hat es jedesmal im Oktober gedreht und rannte bis Jahresende durch. Das ist in den Anlegerhirnen drin & bringt deshalb momentan kaum Verkaufsdruck.
Erst muss die Psyche geknacjt werden & dann der Markt.
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
286.000 Kontrakte. :hihi
03:
Deutschland ist mit Sparquote über 10% weltweit fast ganz oben. & wir können noch weiter sparen. :)
Wie gesagt, nur Hyperinflation darf nicht kommen. [/QUOT
würde mal sagen:
2 % der deutschen halten diese 10 % der sparquote.
doch selbst wenn die kohle "gerecht" verteil wäre.
was meinste wie lange es dauert bis die verz. ist??
sollte man der sparquote nicht die schulden gegenrechnen???
was meinste was ner wirtschaft zum antieg verhilft??
sparen oder ausgeben??
wir brauchen wirtschaftswachstum keine stagnation um die kacke am
brodeln zu halten.
doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?
deflation killt alle schuldner und somit die wirtschaft.
IBM-Chef - Wirtschaft hat Talsohle offenbar erreicht
New York, 30. Okt (Reuters) - Die Weltwirtschaft hat nach Einschätzung von IBM-Chef Sam Palmisano offenbar die Talsohle erreicht
und sich stabilisiert.
"Auch wenn wir kurzfristig noch mit einigen sehr schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen konfrontiert werden, sind die Kunden langfristig
optimistisch", sagte Palmisano bei einem Treffen mit Kunden des weltgrößten Computerkonzerns International Business Machines Corp (IBM) am
Mittwoch in New York. Wenn man um die Welt reise, sehe man einige ermutigende Anzeichen dafür, dass die Talsohle wohl erreicht worden ist
und die Wirtschaft sich stabilisiert hat. Die Branche der Informationstechnologie habe aber besondere eigene Probleme.
Original erstellt von cloneshare
na mach dich mal locker - quer würde es besser beschreiben
seitwärts mit ganz ganz ganz leichtem abwärtstrend :a
germanasti
30.10.2002, 21:52
Ist allan kollabiert?
8400 http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/bonk.gif
cloneshare
30.10.2002, 21:53
nicht können die da drüben richtig gemachen - keine Rallye und kein Crash - halbe Sachen da :p
Original erstellt von germanasti
Torsten:
Die letzten Jahre hat es jedesmal im Oktober gedreht und rannte bis Jahresende durch. Das ist in den Anlegerhirnen drin & bringt deshalb momentan kaum Verkaufsdruck.
Erst muss die Psyche geknacjt werden & dann der Markt.
2000 aber nicht da kam erst Jan 2001 eine Rally ;)
Original erstellt von germanasti
Ist allan kollabiert?
falscher knopf! kann doch mal passieren :a
germanasti
30.10.2002, 21:54
03:
Die nächsten 5 Jahre geht alles den Bach runter, kein Thema! Ebenso debattenunwrdig ist die Tatsache, das Deutschland z.T. leicht bürgerkriegsähnliche Zustände bekommt. Na und? Wir haben 50 Jahre lang gelebt wie Maden im Speck. Diese Phase war schon überfällig!
Deshalb schon jetzt an die Zeit danach denken. & da gebe ich Europa beste Chancen :)
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
kommt noch was nachbörslich?
wenn ja, blick ich das spiel :o
anders schaffen sie es drüben nicht mehr :bad
keine ahnung, dolby. frag mal die anderen :p
Original erstellt von germanasti
03:
Die nächsten 5 Jahre geht alles den Bach runter, kein Thema! Ebenso debattenunwrdig ist die Tatsache, das Deutschland z.T. leicht bürgerkriegsähnliche Zustände bekommt. Na und? Wir haben 50 Jahre lang gelebt wie Maden im Speck. Diese Phase war schon überfällig!
Deshalb schon jetzt an die Zeit danach denken. & da gebe ich Europa beste Chancen :)
Germa,erst kommt aber der Unabhängigkeitskrieg gegen die Amies dann der Bürgerkrieg so wie drüben eben ;)
Nun aber:hihi.....
Bullish Divergenz :D .......
http://ichart.yahoo.com/z?s=^vix&a=fs&p=v&t=3m&l=on&z=l&q=c
Im VIX :hihi :hihi ......
syr
Fragt sich nur ob es heißen wird Ost gegen Weststaaten oder Nord gegen Südstaaten :confused:
hi syr :)
hast du die richtige tür getroffen? :lach
Hab nur das gefunden
Nach Börsenschluss:
Transkaryotic TKTX -0.63
Dolby, was für'n Blackout :hihi :hihi ......
3:41pm 10/30/02
Moody's said downgrades on the rebound in October By Julie Rannazzisi
After dropping from 172 in the second quarter to a two-year low of 124 in the third quarter, Moody's Investors Service noted that the pace of downgrades has accelerated in October. The average daily number of downgrades has jumped 62 percent this month so far while the average daily number of upgrades has dropped by 25 percent, the rating agency said. Moody's feels that the corporate bond market has been "skeptical" about the recent rally in equity prices in part because of the increased frequency of downgrades. "Weaker demand growth has placed increasing pressure on companies to compete aggressively for market share as a source of revenue growth," Moody's said.
syr :p
cloneshare
30.10.2002, 22:03
30.10. 08:05
Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen
--------------------------------------------------------------------------------
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Wirtschaftsdaten 30.10.2002
Chicago FED Aktivitätsindex, September, 16.00 Uhr, zuletzt:-4
Quartalszahlen 30.10.2002
Airspan Networks
-0,15
Alcatel
-
Applied Imaging
0,03
Avigen
-0,41
Ballard Power
-0,38
BearingPoint
0,09
Bentley Pharma.
0,01
Bottomline Techn.
-0,16
Cap Gemini
-
Corning
-0,08
Cysive
-0,20
EDS
0,12
Gartner
0,12
Evolving Systems
-0,19
Insmed
-
Introgen Therapeutics
-
Laboratory
0,44
Level 3 Comm.
-0,79
Lexicon Genetics
-0,26
Matsushita
-
Neurocrine Bioscience
-0,82
Nice-Systems
0,02
Qwest Comm.
-0,14
Sangamo Biosciences
-0,10
ScanSoft
0,07
Time Warner Telecom
-0,35
Transgenomic
-0,16
Transkaryotic
-0,63
UMC
0,02
Vishay Intertech.
0,13
Worldgate Comm.
-0,20
syr
musst nur matze, statt germa schreiben :hihi
der freut sich doch wenn einer kommt
den anderen artikel aber auch noch :)
kasseklingt
30.10.2002, 22:04
@4604
Echt beeindrucktende Story!
Hat ein wenig mit meinem Lebenslauf gemeinsam...aber nur ein wenig ;)
Jawohl germa,Schreckgespenst Oktober ist überstanden...der goldene Sept.lockt ;)
Dax wird bis ende des Jahres m.Meinung nach die 4000 wiedersehen,ob mit reichlich
Gegenargumenten oder nicht :hihi
@germa, zum GDP. Rüstung begann vor einem Jahr erst so richtig, Häuser sind eben erst auf Rekordhoch gekommen. Das GDP ist schon noch da, es wird einfach anders erreicht als 99/00. Das ist das Problem das so viele nicht sehen wollen. Aber Q4 wird ein Einbruch, die Zahlensaison im Januar wird sehr schlecht und die Blablaysten erwarten noch +19% auf den gesamten SPX bezogen :hihi :hihi :hihi ......
Kommt heute noch Cisco-Warnung:ek:hihi? Sieht so künstlich aus....
syr
kasseklingt
30.10.2002, 22:08
Die Borsenkurse machen die Nachrichten...
...und nicht ,wie viele glauben,die Nachtrichten die Kurse!
So kommt es sehr oft vor,daß trotz schlechter Wirtschafts-
lage,schlechten Unternehmenszahlen,etc. die Börsen steigen!
Um es mal in einfachen Worten zu sagen:
"Steigen die Börsen,werden neue Investionen getätigt,neue
Arbeitsplätze geschaffen und die Kaufkraft erhöht!
"Die Börsen handeln nicht nur die Zukunft,sondern gestalten diese auch!"
Die Wirtschaftswissenschaftler sind die schlechtesten
Börsenspekulaten.
@germa
" Die fundamentalen Bewertungen passen sich später an!" ;)
KK
aber heute nicht mehr :hihi nu is schluss :lach
Vetinari
30.10.2002, 22:10
N'abend :)
Schoen , alles grune :D
Germa :rolleyes: - du willst deflation uberhapt nicht ... das totet alles :hihi
Euroland geht unter - erste zeichen ist steur erhohlung in schlechten zeiten ... und das kommt gleich ... guck UK in die 70's unter die sozialisten - land war fast pleite danke deflation und steur bei 98% fur die reiche , uber 60% fur normale leute. Naturlich haben alle reiche nach USA geflogen :hihi ... dumme sozis :rolleyes:
Zum gluck kamm Koenigen Maggie und alles war gerettet.
Und was macht der Banana so hoch :mad: :rolleyes: ... glaube wir kaufen Dollars morgen ;)
germanasti
30.10.2002, 22:10
Treasury haben minimal im plus geschlossen. non event
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6379&mocktick=1
Banken +1,5% :hihi
Nehmen wir diese Bewegung ernst? Nö, da eh nur noch von der FED gesteuert.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2536&mocktick=1
SOX +6,5%.
Auch dies nicht ernst nehmen. Hätte nämlich eher umgedreht sein müssen, da zum ultimo looser aus dem Depot fliegen!
Transporte +1,3%
Utilitis +2,3%
Original erstellt von kasseklingt
Dax wird bis ende des Jahres m.Meinung nach die 4000 wiedersehen,ob mit reichlich
Gegenargumenten oder nicht :hihi
Naja, das trichert man dem geneigten Zuschauer im deutschen Börsenfernsehen zwischen den sich ständig wiederholenden Thüga- und RWE-Werbespots seit 2 Wochen ein. :eek:
Als ob sich völlig risikolos 30-50% bis in 8 Wochen verdienen ließen. :cool:
Original erstellt von Vetinari
N'abend :)
Schoen , alles grune :D
Germa :rolleyes: - du willst deflation uberhapt nicht ... das totet alles :hihi
Euroland geht unter - erste zeichen ist steur erhohlung in schlechten zeiten ... und das kommt gleich ... guck UK in die 70's unter die sozialisten - land war fast pleite danke deflation und steur bei 98% fur die reiche , uber 60% fur normale leute. Naturlich haben alle reiche nach USA geflogen :hihi ... dumme sozis :rolleyes:
Zum gluck kamm Koenigen Maggie und alles war gerettet.
Und was macht der Banana so hoch :mad: :rolleyes: ... glaube wir kaufen Dollars morgen ;)
:)
Original erstellt von germanasti
03:
Die nächsten 5 Jahre geht alles den Bach runter, kein Thema! Ebenso debattenunwrdig ist die Tatsache, das Deutschland z.T. leicht bürgerkriegsähnliche Zustände bekommt. Na und? Wir haben 50 Jahre lang gelebt wie Maden im Speck. Diese Phase war schon überfällig!
Deshalb schon jetzt an die Zeit danach denken. & da gebe ich Europa beste Chancen :)
ich befürchte mal, daß die meisten ihr ganzes leben malocht haben o. ende
und nicht wie die maden im speck gelebt haben.
diese "armen schweine" vertrauen dem staat (ihre rente), den banken (ihr erspartes) den lebensversicherungen (ihre zweitrente) an.
natürlich werden diejenigen, die aus der geschichte gelenrt haben, mit nem fetten
gewinn aus der sache herauskommen und dann wie die maden im speck leben.
was mich anstinkt ist nur die menschenverachtende, ev. bewusst (wohl aber eher
aus dummheit) herbeigeführte verarmung der massen. :mad:
------------------------------------------
wären diese verd. gold shorts (notenbank-gold-leihen und verkaufen) nicht, könnte man jetzt noch zu 100 % cash sein,
die deflation noch ne weile ankucken und erst nach dem abgang des goldes
in gold gehen.
so muß man schon jetzt nen teil in gold laufen lassen !! :mad:
Original erstellt von kasseklingt
@4604
Echt beeindrucktende Story!
Hat ein wenig mit meinem Lebenslauf gemeinsam...aber nur ein wenig ;)
Jawohl germa,Schreckgespenst Oktober ist überstanden...der goldene Sept.lockt ;)
Dax wird bis ende des Jahres m.Meinung nach die 4000 wiedersehen,ob mit reichlich
Gegenargumenten oder nicht :hihi
germanasti
30.10.2002, 22:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4026&mocktick=1
DOW im GD-Sandwich und damit kurzfr. uninteressant.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9408&mocktick=1
Gleiches gilt für den S&P
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2366&mocktick=1
& Nasdaq interessiert eh keinen Menschen.
Wäre Börse ein Wunschkonzert, würde ich mir für morgen eine heftig grüne erste Handelszeit wünschen & im weiteren Verlauf das finale intradayreversal. Sauberes false break zum Abschluss.
Andersrum kan nes auch von anfang bis ende sinken. Genauso bärisch :p
riva
red mer net lang rum. es steht höher :hihi
N' Abend, allerseits.... :)
Morgen Abend Helloween-Party ohwohwo das wird hart. :(
Kommt von den Kelten , ist dann irgendwann nach Amerika hat sich seinen Prädikats-
stempel abgeholt wieder rüber zu uns mit Lizensfreigabe von Amerika und jetzt ists
toll :confused:
germanasti
30.10.2002, 22:15
:10pm 10/30/02
EDS Q3 profit drops sharply; beats view (EDS) By Lisa Sanders
Electronic Data Systems on Wednesday posted a sharply lower profit than in the year-ago period as spending for information technology declined. EDS (EDS) , which slashed its third-quarter outlook by 82 percent in September, posted a third-quarter profit of $86 million, or 18 cents a share, vs. $212 million, or 44 cents a share, in the year-ago period. Analysts polled by Thomson First Call expected a per-share profit of 12 cents, on average. Revenue declined to $5.4 billion from $5.6 billion in the third quarter of 2001. Shares, which have fallen around 62 percent since the Sept. 19 earnings warning, fell to 19 cents to close at $13.75 ahead of the announcement.
:hihi
Nur schade, dass der KK schon wieder soooo optimistisch ist... :( ...hat er schon von der Ver-X-fachung seines Depots gesprochen??? :confused:
germanasti
30.10.2002, 22:17
324.000 Kontrakte an der Nasdaq im Future durch. hurra, hurra, hurra! :hihi
Dem gegenüber 1,6 Mrd. im Index.
Komplettanstieg und Konsolidierung ausschliesslich via Terminmarkt.
Rydex Sentiment Ratio, uiuiui;)......
http://bajafishtaco.100megsfree3.com/ratio.gif
http://www.bearforum.com/cgi-bin/bbs.pl?read=261192
Nu aber, EDS :hihi :hihi
syr
zombismo
30.10.2002, 22:19
Guten Abend
nichts neues :D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=821404800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INDU.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INDU.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+821404800&selected=chart
:hihi
Wäre Börse ein Wunschkonzert, würde ich mir für morgen eine heftig grüne erste Handelszeit wünschen & im weiteren Verlauf das finale intradayreversal.
Da wär' ich sehr einverstanden....wen muss man da anrufen?
Original erstellt von kasseklingt
Die Borsenkurse machen die Nachrichten...
...und nicht ,wie viele glauben,die Nachtrichten die Kurse!
So kommt es sehr oft vor,daß trotz schlechter Wirtschafts-
lage,schlechten Unternehmenszahlen,etc. die Börsen steigen!
Um es mal in einfachen Worten zu sagen:
"Steigen die Börsen,werden neue Investionen getätigt,neue
Arbeitsplätze geschaffen und die Kaufkraft erhöht!
"Die Börsen handeln nicht nur die Zukunft,sondern gestalten diese auch!"
Die Wirtschaftswissenschaftler sind die schlechtesten
Börsenspekulaten.
@germa
" Die fundamentalen Bewertungen passen sich später an!" ;)
wir haben im augenblick keine reale börse, sondern ne spielbank mit gezinkten
karten und viel wind in den segeln.
warte mal auf die Q4 daten.
dagegen pumpt keiner mehr an!
germanasti
30.10.2002, 22:23
http://www.liber.de/Chartgalerie/indizes/nasdaq_100_5.png
Nasdaq krabbelt an Oberkante des extrem steilen 2jährigen Abwärtstrends. :eek:
kasseklingt
30.10.2002, 22:24
Jetzt bitte noch ein grünes Japanland...und der Fisch ist geputzt! :bäh :lach
Daxkursziel morgen 3300!!!!!!!!!!!!!! ;)
So angenehme Träume wünsche ich euch allen ...bis morsche N8
Gruß kk :cool:
germanasti
30.10.2002, 22:24
riva:
Ich rede aber vom finalen reversal mit dann neuen Jahrestiefs in den kommenden WOchen. :rolleyes:
zombismo
30.10.2002, 22:25
germa
wer sucht der findet :D
wo hast den dieser schrott wieder her :rolleyes:
Original erstellt von kasseklingt
Jetzt bitte noch ein grünes Japanland...und der Fisch ist geputzt! :bäh :lach
Daxkursziel morgen 3300!!!!!!!!!!!!!! ;)
So angenehme Träume wünsche ich euch allen ...bis morsche N8
Gruß kk :cool:
hoffe du bist zocker und kein anleger! :D
Original erstellt von germanasti
riva:
Ich rede aber vom finalen reversal mit dann neuen Jahrestiefs in den kommenden WOchen. :rolleyes:
Alter Extremist, Du :) - im Ernst: Ist nicht das, was ich für extrem wahrscheinlich halte, aber wenn's doch so kommt...why not? Dann rutsch mer brav mit runter und isch sag' ab dem Erreichen neuer Jahrestiefs in 2002 (sagen wir in DOW und DAX) nur noch Herr Professor Germanasti zu Dir (sagen wir, für drei Monate). Du musst nicht dagegenhalten - es gilt auch so. Just for fun. Deal?
germanasti
30.10.2002, 22:29
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2595&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3820&mocktick=1
IBM verkommt so langsam zur grössten dOWE-Blase.
Dieser Wert hat nichtmal ansatzweise etwas über 35-40 Dollar zu suchen!
@optim3,
eher ein idealer Kontraindikator.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
30.10.2002, 22:31
Original erstellt von zombismo
germa
wer sucht der findet :D
wo hast den dieser schrott wieder her :rolleyes:
Aus einem alten Igor1-Thread bei WO. :hihi
Eigentlich suche ich nach den amerikanischen Future-Charts. Finde den link aber nicht mehr. :(
Riva:
Gebongt! :hihi
zombismo
30.10.2002, 22:31
Ja ja die Bären gehen so langsam aus :D
wieso soll man den auch Bärisch sein,wenns jeden Tag nur noch grün ist :hihi
der nasdaq hat´s da noch gut. dort ist der TREND, auf den man ja bekanntlich achten sollen, noch voll intakt. da gemma bei 400 mal kurz long und gucken was passiert. im s&p siehts aber übler aus. :rolleyes:
Original erstellt von paule2
@optim3,
eher ein idealer Kontraindikator.
:hihi :hihi :hihi
na denn.....
jedem was er braucht! :hihi
kasseklingt
30.10.2002, 22:32
@optim
Anleger :confused: ....ne ich will Geld verdienen. :hihi
Call-waves und Bear-wave...und rein und raus?
Wäre sonst schon lange pleite :hihi
...so und nun ruft aber das Bett,will morgen in der früh top-fit sein ;)
Alles klar, Germa. :hihi
Bin heut' hundemüde...schlaft später alle gut...und vorher: ... have fun solang'! :)
germanasti
30.10.2002, 22:34
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=12&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7636&mocktick=1
DOW morgen mit 150 P. plus und der komplette Septemberzusammenbruch wäre im Monatschart ausgebügelt. Welch eine Farce !!!
Original erstellt von germanasti
Carlo:
September fehlt. :hihi
Nur die letzten beiden Monate sind relevant.
Dann nimm den hier...
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/mortgage-refi-ab2000.gif
Der Chart ist klasse. Unser Wundervolkswirt wird da messerscharf einen Aufwärtstrend erkennen. Wenn es dort dreht, dann sind wir zwar 90% vom Top weg, aber der Aufwärtstrend hat dann gehalten.
http://www.liber.de/Chartgalerie/indizes/nasdaq_100_5.png
Versaufe den Trend.
Original erstellt von kasseklingt
@optim
Anleger :confused: ....ne ich will Geld verdienen. :hihi
Call-waves und Bear-wave...und rein und raus?
Wäre sonst schon lange pleite :hihi
...so und nun ruft aber das Bett,will morgen in der früh top-fit sein ;)
90 % der rein/raus zocker sind nach 2 jahren pleite.
hoffe, für dich, daß du es extem gut drauf hast!:D
ein richtiger zocker geht übrigens, in so einer zeit, immer cash ins betti!;)
zombismo
30.10.2002, 22:36
Hallo paule
:eek.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00001409&mpid=2&tr=10y&ct=&1036013590
:cry
Wirtschaftkrise woooooo :confused:
germanasti
30.10.2002, 22:37
Datum: 30.10. 22:26 EDS meldet Q3-Zahlen after hours
Der Hightechgigant Electronic Data Systems verkündete am Mittwoch einen deutlich geringeren Gewinn als noch vor einem Jahr, da die Ausgaben für IT weiter rückläufig waren.
Mit einem Gewinn von 86 Mio $ oder 18 Cents/Aktie konnte man im Q3 dennoch die Erwartungen von 12 Cents/Aktie deutlich schlagen. Im September hatte man die Prognosen erst um 82 Cents/Aktie zurückgenommen, was damals zu einem Kursverlust von über 50% an einem Tag geführt hatte.
Der Umsatz ging im Jahresvergleich von 5,6 auf 5,4 Milliarden $ zurück. Am Mittwoch verloren die Aktien im Handel 19 Cents auf 13,75$.
© Godmode-Trader.de
-----------
Wo bleibt der ausblick? :lach
[QUOTE]Original erstellt von optim3
ein richtiger zocker geht übrigens, in so einer zeit, immer cash ins betti!;) /QUOTE]
:lach :lach :lach :lach
Paules Liebling meldet sich:eek:...
4:35pm 10/30/02 [EBAY] EBAY STANDS BY 2003 FINANCIAL OUTLOOK
syr
germanasti
30.10.2002, 22:39
Dankeschön carlo :)
Wir sind mit den mortages immer noch verdammt weit oben. Passt in etwa zum kommenden Furchtbarsturz.
germanasti
30.10.2002, 22:40
Datum: 30.10. 21:53 Trader: Schwache Händler sind aus dem Markt
Der bekannte Aktienhändler Steven Masocca von Pacific Growth Equities vertritt die Auffassung, dass die Verkäufer zur Zeit recht erschöpft seien und der Markt weitaus besser performe als anhand der Nachrichtenlage zu vermuten gewesen wäre.
„Im Juli und Anfang Oktober haben wir eine Kapitulation gesehen. Wer verkaufen wollte, ist nun raus. Deshalb sehe ich die Situation leicht positiv“, erklärte er.
© Godmode-Trader.
:hihi
germanasti
30.10.2002, 22:42
4:36pm 10/30/02 [EBAY] EBAY STICKS BY Q4 OUTLOOK OF REVS $372-$381 MLN
4:36pm 10/30/02 [EBAY] EBAY STICKS BY Q4 OUTLOOK OF EARNS 22-23C
4:36pm 10/30/02 [EBAY] EBAY EXPECTS 2005 REVS $3 BLN, AS PREVIOUSLY SAID
4:35pm 10/30/02 [EBAY] EBAY STANDS BY 2003 FINANCIAL OUTLOOK
Ausblick für 2005? :hihi
Die haben doch einen kompletten Schuss weg!
germanasti
30.10.2002, 22:43
EDS nachbörslich fast 10% im plus, obwohl noch kein Ausblick. :rolleyes:
Nö, Nasdaq1000 ist CFO bei Ebay.Das kommt schon hin, keine Angst :hihi .....
syr
EBAY EXPECTS 2005 REVS $3 BLN, AS PREVIOUSLY SAID
:hihi :hihi :hihi :hihi
kasseklingt
30.10.2002, 22:46
Original erstellt von paule2
@optim3,
eher ein idealer Kontraindikator.
:hihi :hihi :hihi
@paule...als kontraindikator bin ich eine gute Falle :hihi :hihi :hihi
@optim
Halte sehr selten über Nacht!...nur an solchen Tagen wie heute,da juckt mir die
linke Handinnenfläche :lach ;)
So nun aber ab ins bettele
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