Vintersorg
06.11.2002, 20:13
Mitte der siebziger Jahre arbeiteten zwei amerikanische Grosskonzerne gemeinsam mit der Verteidigungsbehörde für fortgeschrittene Projekte (DAPRA) an der Entwicklung eines komplexen Fernsteuerungssystem.Die Kontrolle des Flugzeugs wird dadurch ab diesem Zeitpunkt dem Piloten vollkommen entzogen und-ähnlich wie bei einem Modellflieger-vom Boden aus gelenkt.Als "Home Run"wurde dieses System unter Flugspezialisten bekannt,obwohl das nicht sein eigentlicher Code Name war.
Um "Home Run"nun wirklich nun wirklich einsetzen zu können,musste es in das automatische Regel und Steuerungsystem des Fugzeugs vollständig integriert werden.Die in bestehende Flugzeuge bereits eingebauten Steuerungssysteme kamen dafür natürlich nicht in Frage.Und so machten sich die beiden Multis mit Dapra gemeinsam unter strengster Geheimhaltung ans Werk,ein revolutionäres Flugsteuerungssystem zu entwickeln,das die erforderlichen "Home Run Module" beinhaltete.Es wurden sogenannte "Hintertüren"(back doors) in das Computersystem eingebaut,um bei Bedarf die vollkommene Kontrolle über das Flugsteuerungssystem zu übernehmen und die Cockpit Gespräche der Piloten mithören zu können.Dafür musste erstens ein primärer Steuerungskanal eingerichtet werden,über den das Flugzeig vom Boden aus zu einem Flughafen nach eigener Wahl zurückgeflogen werden kann und zweitens ein versteckter Audiokanal,um die Cockpit Konversation permanent überwachen zu können.Ist der Primälkanal einmal aktiviert,wird die komplette Flugsteuerung den Piloten dauerhaft entzogen und unter direkte Bodenkontrolle gestellt.
Die Aktivierung des Primärkanals erwies sich als einfach.So verfügt jedes Flugzeug über einen sog."Transponder".Technisch gesehen ist ein Transponder ein automatisches Transmissionsgerät,das Signale sowohl senden als auch empfangen kann.Die ausgesendeten Transpondersignale beinhalten einen Transmissionscode mit dessen Hilfe die Bodenstation ein Flugzeug eindeutig identifizieren kann.Ist das richtige Flugzeug einmal lokalisiert,schickt "Home Run" ein Schlüsselsignal an den Transponder zurück und übernimmt damit die direkte Kontrolle vom Boden aus.Dies ist auch der Grund warum keines der vier am 11.September gekaperten Flugzeuge das Transpondernotsignal:wir sind entführt worden,ausgesendet hat,obwohl es in jedem Flugzeug an mehreren Stellen Notauslöser gibt.Da der Transponder durch das Schlüsselsignal bereite an "Home Run"gekoppelt war,konnte kein Notsignal mehr ausgegeben werden.Das Transpondersignal war schon geraume Zeit vor den Chrashs von der Bodenstation nicht mehr zu empfangen,was sich sehr passend in die "Home Run"These einfügt.Das sind alles Indizien dafür,dass die Flugzeuge von irgendeinem Ort am Boden aus elektronisch gekapert worden sind.
Die Flugschreiber geben unter anderem Auskunft über die Bordgespräche,damit man den Absturzvorgang möglichst genau nachvollziehen kann.Ist die Maschine jedoch an "Home Run" angeschlossen,werden die Flugschreiber umgangen und die Cockpitgespräche nicht mehr aufgezeichnet.Dauert der "Home Run"Flug länger als dreissig Minuten,sind die Flugschreiber blank,da die Aufzeichnungsschleife genau diese Zeitspanne umfasst.Die Flugschreiber der Pentagonmaschine und jener in Pittsburgh sind angeblich gefunden worden und waren noch intakt.Nach Analyse der Bandaufzeichnungen wurde bestätigt:beide waren blank.
An dieser Stelle sei noch einmal erinnert,dass das System "Home Run"ursprünglich dafür entwickelt worden ist,gekaperte Maschinen aus den Händen der Entführer zu befreien.
Nun führten offenbar Lücken im Sicherheitssystem dazu,die Schlüsselcodes des "Home Run"System zu knacken oder aber was naheliegender ist-amerikanische Geheimdienstkreise waren direkt in die Sache involviert.CIA,FBI und andere amerikanische Nachrichtendienste bedienen sich oftmals verbrecherischen Methoden,um geopolitische Ziele durchzusetzen.Der ehemalige CIA Chef erklärte einmal:Wenn es sein muss,belüge ich sogar den Kongress!.
Wie viel über "Home Run"in Zukunft noch bekannt wird ist unklar.Wenn "Home Run"wirklich hinter den Anschlägen steht,was sehr plausibel erscheint,wird seitens der amerikanischen Administration sicherlich alles unternommen werde,um die Sache zu vertuschen.Wird die Sache publik,würde die amerikanische Terrorlüge von den muslimischen Attentäter wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.Abgesehen von der schwer nachvollziehbaren Vorstellung,dass eine muslimische Organisation überhaupt das notwendige "Know How" verfügt,um einen Anschlag dieser Grössenordnung durchführen zu können,wäre dann der Verdacht einer Geheimdienstoperation sehr naheliegend."Home Run" ist somit zum amerikanischen Feigenblatt geworden.
Diese Informationen über "Home Run"Stammen nun wirklich nicht von Verschwörungstheoretikern,sondern aus der Feder eines britischen Flugzeugingenieurs,dem man beileibe kei Nahverhältnis zu Muslimen nachsagen kann.Auch der ehemalige Minister für Forschung und Technik von Bülow (SPD)hegt starke Zweifel an einer muslimischen Täterschaft und sprich in einem Tagesspiegel Interview,offen von dem Verdacht eines ferngesteuerten Anschlags.
Erstaunlich daran ist nicht nur die Tatsache,dass die Weltbürger für dumm verkauft werden.Viel schlimmer ist,dass sämtliche Geheimdienste der westlichen Welt,einschliesslich aller europäischen ,dieses grausame Spiel mitspielen und somit zu Mittätern dieses gigantischen Volksbetrugs geworden sind.
Ist der von Huntington zur Notwendigkeit erkärte Feind,der Islam,so viel Manipulation wert?Ist der Schutz der Supermacht USA den europäischen Sicherheitsbeamten so viel wert?Sind keine Experten in der Lage aus den Fotos das zu erkennen,was jeder Laie erkennen kann,dass beim Pentagon dort nie ein Fugzeig hineingeflogen ist?Gibt es in all den Nachrichtendiensten keine aufrichtigen Personen mehr,die allein schon auf Grundlage der Gesetze der Physik,die Sache vernünftig hinterfragen und es für notwendig erachten,die ahnungslose Bevölkerung darüber aufzuklären?Braucht der hochtechnisierte Westen von "zurückgebliebenen"Muslimen-die in ihrer Entwicklung nach gängiger Meinung irgendwo im vierzehnten Jahrhundert steckengeblieben sind-wirklich Nachhilfeunterricht in Thermodynamik und Explosionsmechanik?Oder darf nur ein Ex-Minister von Bülow diese "Unklarheiten" aussprechen.
Um "Home Run"nun wirklich nun wirklich einsetzen zu können,musste es in das automatische Regel und Steuerungsystem des Fugzeugs vollständig integriert werden.Die in bestehende Flugzeuge bereits eingebauten Steuerungssysteme kamen dafür natürlich nicht in Frage.Und so machten sich die beiden Multis mit Dapra gemeinsam unter strengster Geheimhaltung ans Werk,ein revolutionäres Flugsteuerungssystem zu entwickeln,das die erforderlichen "Home Run Module" beinhaltete.Es wurden sogenannte "Hintertüren"(back doors) in das Computersystem eingebaut,um bei Bedarf die vollkommene Kontrolle über das Flugsteuerungssystem zu übernehmen und die Cockpit Gespräche der Piloten mithören zu können.Dafür musste erstens ein primärer Steuerungskanal eingerichtet werden,über den das Flugzeig vom Boden aus zu einem Flughafen nach eigener Wahl zurückgeflogen werden kann und zweitens ein versteckter Audiokanal,um die Cockpit Konversation permanent überwachen zu können.Ist der Primälkanal einmal aktiviert,wird die komplette Flugsteuerung den Piloten dauerhaft entzogen und unter direkte Bodenkontrolle gestellt.
Die Aktivierung des Primärkanals erwies sich als einfach.So verfügt jedes Flugzeug über einen sog."Transponder".Technisch gesehen ist ein Transponder ein automatisches Transmissionsgerät,das Signale sowohl senden als auch empfangen kann.Die ausgesendeten Transpondersignale beinhalten einen Transmissionscode mit dessen Hilfe die Bodenstation ein Flugzeug eindeutig identifizieren kann.Ist das richtige Flugzeug einmal lokalisiert,schickt "Home Run" ein Schlüsselsignal an den Transponder zurück und übernimmt damit die direkte Kontrolle vom Boden aus.Dies ist auch der Grund warum keines der vier am 11.September gekaperten Flugzeuge das Transpondernotsignal:wir sind entführt worden,ausgesendet hat,obwohl es in jedem Flugzeug an mehreren Stellen Notauslöser gibt.Da der Transponder durch das Schlüsselsignal bereite an "Home Run"gekoppelt war,konnte kein Notsignal mehr ausgegeben werden.Das Transpondersignal war schon geraume Zeit vor den Chrashs von der Bodenstation nicht mehr zu empfangen,was sich sehr passend in die "Home Run"These einfügt.Das sind alles Indizien dafür,dass die Flugzeuge von irgendeinem Ort am Boden aus elektronisch gekapert worden sind.
Die Flugschreiber geben unter anderem Auskunft über die Bordgespräche,damit man den Absturzvorgang möglichst genau nachvollziehen kann.Ist die Maschine jedoch an "Home Run" angeschlossen,werden die Flugschreiber umgangen und die Cockpitgespräche nicht mehr aufgezeichnet.Dauert der "Home Run"Flug länger als dreissig Minuten,sind die Flugschreiber blank,da die Aufzeichnungsschleife genau diese Zeitspanne umfasst.Die Flugschreiber der Pentagonmaschine und jener in Pittsburgh sind angeblich gefunden worden und waren noch intakt.Nach Analyse der Bandaufzeichnungen wurde bestätigt:beide waren blank.
An dieser Stelle sei noch einmal erinnert,dass das System "Home Run"ursprünglich dafür entwickelt worden ist,gekaperte Maschinen aus den Händen der Entführer zu befreien.
Nun führten offenbar Lücken im Sicherheitssystem dazu,die Schlüsselcodes des "Home Run"System zu knacken oder aber was naheliegender ist-amerikanische Geheimdienstkreise waren direkt in die Sache involviert.CIA,FBI und andere amerikanische Nachrichtendienste bedienen sich oftmals verbrecherischen Methoden,um geopolitische Ziele durchzusetzen.Der ehemalige CIA Chef erklärte einmal:Wenn es sein muss,belüge ich sogar den Kongress!.
Wie viel über "Home Run"in Zukunft noch bekannt wird ist unklar.Wenn "Home Run"wirklich hinter den Anschlägen steht,was sehr plausibel erscheint,wird seitens der amerikanischen Administration sicherlich alles unternommen werde,um die Sache zu vertuschen.Wird die Sache publik,würde die amerikanische Terrorlüge von den muslimischen Attentäter wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.Abgesehen von der schwer nachvollziehbaren Vorstellung,dass eine muslimische Organisation überhaupt das notwendige "Know How" verfügt,um einen Anschlag dieser Grössenordnung durchführen zu können,wäre dann der Verdacht einer Geheimdienstoperation sehr naheliegend."Home Run" ist somit zum amerikanischen Feigenblatt geworden.
Diese Informationen über "Home Run"Stammen nun wirklich nicht von Verschwörungstheoretikern,sondern aus der Feder eines britischen Flugzeugingenieurs,dem man beileibe kei Nahverhältnis zu Muslimen nachsagen kann.Auch der ehemalige Minister für Forschung und Technik von Bülow (SPD)hegt starke Zweifel an einer muslimischen Täterschaft und sprich in einem Tagesspiegel Interview,offen von dem Verdacht eines ferngesteuerten Anschlags.
Erstaunlich daran ist nicht nur die Tatsache,dass die Weltbürger für dumm verkauft werden.Viel schlimmer ist,dass sämtliche Geheimdienste der westlichen Welt,einschliesslich aller europäischen ,dieses grausame Spiel mitspielen und somit zu Mittätern dieses gigantischen Volksbetrugs geworden sind.
Ist der von Huntington zur Notwendigkeit erkärte Feind,der Islam,so viel Manipulation wert?Ist der Schutz der Supermacht USA den europäischen Sicherheitsbeamten so viel wert?Sind keine Experten in der Lage aus den Fotos das zu erkennen,was jeder Laie erkennen kann,dass beim Pentagon dort nie ein Fugzeig hineingeflogen ist?Gibt es in all den Nachrichtendiensten keine aufrichtigen Personen mehr,die allein schon auf Grundlage der Gesetze der Physik,die Sache vernünftig hinterfragen und es für notwendig erachten,die ahnungslose Bevölkerung darüber aufzuklären?Braucht der hochtechnisierte Westen von "zurückgebliebenen"Muslimen-die in ihrer Entwicklung nach gängiger Meinung irgendwo im vierzehnten Jahrhundert steckengeblieben sind-wirklich Nachhilfeunterricht in Thermodynamik und Explosionsmechanik?Oder darf nur ein Ex-Minister von Bülow diese "Unklarheiten" aussprechen.