Shit .... erst werde ich mit meinem Euro-Call vor Weihnachten ausgestoppt und jetzt läuft er mir davon ! http://www.stock-channel.net/Board/smilies/frown.gif .... Mist, Mist, Mist !
Aber die Bewegung von heute ist mehr als merkwürdig .... hat das mit Jahresendbereinigung zu tun ? http://www.stock-channel.net/Board/smilies/confused.gif
Schaut mal den Haken am Schluss an ! http://www.stock-channel.net/Board/smilies/confused.gif
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Im Moment kann ich mich nur damit trösten, dass das teil ziemlich gestreckt ist .... will heissen überkauft ! .... aber sowas kann "Beine" bekommen !
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Was meint Ihr ?
Ralph
Hallo,
der € läuft auf die parität also 1 zu 1 zum Dollar zu,
und die ami`s werden meiner meinung nach nichts unternehmen
um das zu verhintern,im gegenteil ich glaube das wir dem nächst eine zins-senkung im amiland sehen werden,
auch die ami`s haben begriffen das ein starker Dollar
nicht nur gutes bringt, ich denke da an die amerikanischen
exporte, und die sich abschwächende konjunktur,also kann
den ami`s ein starker euro nur recht sein, nur was geschiet dann bei uns?
Neben euro-call`s könnte man währungsabhängige werte nehmen
spontan fällt mir da adidas ein.
Grüße Helgahttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
[Dieser Beitrag wurde von Helga am 30.12.2000 editiert.]
Hallo Helga,
das kann gut sein ! .... also rein in den Euro !
Was währungsabhängige Unternehmen betrifft, wäre Adidas bei mir eher ein Verlierer, sollte der Dollar weiter an Wert verlieren (siehe mein Posting unter http://www.stock-channel.net/Board/Forum2/HTML/000183.html ).
Aber vielleicht gibt es ja Puts auf Adidas !
Ralph
Hi leute,
ich glaub aber schon, daß dem Ami nicht am Währungsverfall gelegen ist.
Wenn der Euro stärker wird so wandern auch Investoren ab und es fließt Geld weg vom Amiland sprich auch von den Finanzmärkten!
Mittlerweile denke ich, war es eine strategisch gute Handlung von Greenspan die Zinsen nicht schon im Dezember zu senken.
Er wird auf den Faktor hoffen setzen, daß wir nicht in eine Rezession reinlaufen.
In dem US-$-Verfall scheint diese schon sehr viel eingepreist und wenn wir jetzt im Januar die großen Quartalsergebnisse bekommen und doch nur eine abgeschwächte Wirtschaft zu spüren ist - dann wurde die Rechnung ohne den Wirt "Greenspan" gemacht - und der Euro wird nochmals "one step back" gehen!
Wenn es anders kommt - wäre der Devisenmarkt zur Zeit zu durchschaubar - und das läßt mich dann doch zweifeln!
bye
MM
Für so einen Rücksetzer wäre ich schon dankbar ! ..... aber Devisenmärkte soind wirklich noch schwieriger als Aktienmärkte zu verstehen !
Aber ich glaube doch, dass der Euro in 2001 zu den Gewinnern zählen wird ..... von daher werde ich mich damit beschäftigen "müssen".
Ralph
FRANKFURT (dpa-AFX) - Konjunkturexperten erwarten für das kommende Jahr eine
Abschwächung des Wirtschaftswachstums sowohl in Deutschland als auch im
Euroraum. Dabei sollte ihrer Meinung nach 2001 besonders die Binnennachfrage der
Wirtschaftsentwicklung positive Impulse geben. Die Arbeitslosigkeit dürfte
weiter zurückgehen. In den Vereinigten Staaten sei mit einer sogenannten
"weichen Landung" der Konjunktur zu rechnen, während in Japan sich die
ökonomische Erholung länger hinziehe als erwartet, hieß es. Der Euro <EURUS.FX1>
könnte den Volkswirten zufolge im Jahr 2001http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif in Parität zum US-Dollar stehen.http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland werde im Jahr 2001 nur noch um
2,8% zulegen, erklärte der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in ihrem Jahresgutachten
2000/01. Im laufenden Jahr wird die Steigerungsrate nach Ansicht der sogenannten
"Fünf Weisen" bei 3,0% liegen.
In ihrem Gutachten gehen die "Fünf Weisen" davon aus, dass die Zahl der
Arbeitslosen von 9,6% in diesem Jahr weiter auf 9,1% im Jahr 2001 sinken wird.
Außerdem rechnen sie für 2001 mit einer gleichbleibenden Inflationsrate im
Vergleich zum Jahr 2000 von 2,0%.
Beim BIP-Wachstum werde die Exportkonjunktur im Zuge der Entlastungen durch
die Steuerreform zunehmend von der Binnennachfrage abgelöst, schrieben die "Fünf
Weisen". Trotz Abbaus der Arbeitslosigkeit sei aber "das Beschäftigungsziel nach
wie vor gravierend verletzt", stellten sie in ihrem Jahresgutachten fest.
Dringend notwendig seien Reformen zur Verbesserung der
Unternehmensbedingungen am Arbeitsmarkt. Die Quote der offenen und verdeckten
Arbeitslosigkeit gehe zwar im nächsten Jahr weiter von 13,2 auf 12,5 Prozent
zurück. Diese Entlastung sei aber im wesentlichen nur demographisch bedingt,
weil mehr ältere Menschen aus dem Erwerbsprozess ausscheiden als junge Menschen
dort einträten. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen werde um rund 200.000
auf 3,69 Millionen zurückgehen. Daran seien die neuen Länder mit einem Rückgang
von 26.000 beteiligt. Die Experten lobten in ihrem Gutachten die Steuer- und
Konsolidierungspolitik von Finanzminister Hans Eichel.
Die Analysten der DGZ-Deka-Bank erwarten im kommenden Jahr eine Abschwächung
der Anstiegsrate beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Euroraums von 3,4% im Jahr
2000 auf 3,2% im Jahresvergleich. Im Jahr 2002 solle das BIP-Wachstum in einer
Seitwärtsentwicklung ebenfalls 3,2% betragen. In der Gesamtsicht gehen die
Analysten aber von einer Fortsetzung der konjunkturellen Aufwärtsbewegung in der
Eurozone aus. "2001 wird ein Jahr der Konsolidierung und 2002 eines mit
fortgesetzt spannungsfreier Expansion", beschrieb der Chefsvolkswirt der Bank,
Michel Hüther, die weitere Entwicklung.
Als "tragende Säule des Aufschwungs" nannten die Experten die
Binnenkonjunktur. Vor allem der private Verbrauch und die Investitionen werden
ihrer Auffassung nach zulegen. So werde der private Konsum im Jahr 2000 um
jährlich 2,8% und im Jahr 2001 um 3,5% klettern. Im Jahr 2002 werde sein
Wachstum auf eine Rate von 3,4% abflachen. Grund für die positive Entwicklung
beim privaten Verbrauch sei ein weiteres Ansteigen der Beschäftigung in den
Jahren 2001 und 2002 um 1% bis 2%. Zudem werde die Steuer- und Abgabenquote
spürbar sinken. Vor diesem Hintergrund dürften nach Meinung der Experten die
verfügbaren Einkommen in diesem Zeitraum um durchschnittlich 4,5% im
Jahrevergleich ansteigen.
Die Investitionen sollen den Prognosen der DGZ-Deka-Bank zufolge im Jahr
2000 auf Jahressicht um 5,3% und in den Jahren 2001 und 2002 je um 5,9%
klettern. Nach Meinung der Analysten erhöht die gegenwärtig hohe
Kapazitätsausnutzung bei den Unternehmen die Wahrscheinlichkeit für neue
Investitionen in Produktionsmittel.
Die Arbeitslosenquote solle im Euroraum im Jahr 2000 bei 9,2% liegen, im
Jahr 2001 8,7% und im Jahr 2002 8,4%. Der jährliche Anstiegsrate bei den
Verbraucherpreisen solle sich von 2,3% im Jahr 2000 auf 2,1% im Jahr 2001 bis
auf 1,8% im Jahr 2002 vermindern. Im Verlauf von 2001 erwarten die Analysten den
Euro <EURUS.FX1> in Parität zum US-Dollar und im Jahr 2002 etwa bei 1,05 USD.
In Deutschland rechenen die Experten mit einer "u-förmigen" Entwicklung des
BIP-Wachstums. Während es in diesem Jahr im Jahresvergleich noch um 3,2%
klettern werde, sei 2001 mit einer auf 3,0% leicht geschrumpften Steigerung zu
rechnen. Im Jahr 2002 lege das BIP wieder um 3,3% zu. Auch in Deutschland
dürften Privatverbrauch und Investitionen die Motoren sein.
Zudem soll sich ihrer Meinung nach die Investitionstätigkeit im Bausektor
erholen. Während sie in diesem Jahr noch ein Minus von 2,1% im Jahresvergleich
aufweisen werde, sollten sie im kommenden Jahr um 0,3% klettern und im Jahr 2002
eine jährliche Zuwachsrate von 2,5% erreichen. Zudem prognostizieren die
Analysten einen Antieg der Inlandsnachfrage in Deutschland auf Jahressicht um
2,4% im Jahr 2000, um 3,2% im Jahr 2001 und um 3,4% im Jahr 2002. Die deutsche
Arbeitslosenquote prognostizieren die Experten diesem Jahr bei 9,6%, im
kommenden bei 8,7% und im Jahr 2002 bei 8,0%.
In den USA rechnen die DGZ-Deka-Bank-Analysten mit einer "weichen Landung"
der Wirtschaft. Das heißt, die US-Ökonomie dürfte ihrer Meinung nach nicht in
eine Rezession verfallen. Für diese Annahme spreche, dass die Belastungen für
die US-Wirtschaft ihren Höhepunkt überschritten hätten. Dazu gehörten
Leitzinserhöhungen,http://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif der starke US-Dollarhttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif und die Verteuerung des Rohöls. Während
die Konjunkturabflachung vor allem den Industriesektor treffe, werde die
Dienstleistungsbranche in den Vereinigten Staaten weiterhin stabil wachsen.
Nachdem das US-BIP im Jahr 2000 voraussichtlich ein jährliches Wachstum um
5,2% erreichen werde, dürfte es in den beiden darauf folgenden Jahren nur noch
unterhalb des US-Potenzials von 3,5% zunehmen. Im Jahr 2001 erwarten die
Experten ein BIP-Wachstum im Jahresvergleich um 3,3% und im Jahr 2002 um 3,4%.
Basis der Entwicklung werde der privater Konsum bleiben. Die
Investitionstätigkeit werde weiter zunehmen, wenn auch schwächer als bisher.
Die Konsolidierung der japanischen Wirtschaft benötige mehr Zeit als
zunächst angenommen, hieß es. Die politische Situation sei "alles andere als
stabil und vertrauenserweckend", worunter vor allem die Aktienmärkte litten.
Zudem herrschten auf dem japanischen Markt ungünstige Angebotsbedingungen. Als
Argument für eine moderate Aufwärtsbewegung der Konjunktur Japans nannten die
Analysten, dass die Konsumenten langsam wieder Mut fassten. Außerdem würden sich
Restrukturierungsmaßnahmen im Unternehmenssegment sowie Investitionen in neue
Branchen auswirken.
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Hallo,
bei adidas liegst du falsch,da adidas nur im dollar-raum produziert und in dollar abgerechnet , sollte es zu einer abschwächung
des dollar kommen werden die produkte von adidas weltweit
billiger(auser USA), oder die spanne für adidas wird größer,was in jedem fall den wert beflügeln dürfte.
Helgahttp://www.stock-channel.net/Board/smilies/wink.gif
[Dieser Beitrag wurde von Helga am 30.12.2000 editiert.]
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