Vollständige Version anzeigen : 20.11.02: SKS-Formationen soweit das Auge reicht & Greenspan drückt SELL
germanasti
20.11.2002, 06:08
Einem uneinheitlichen Wochenstart folgte der Rallyeversuch zum Dienstag, doch es scheiterte kläglich am urplötzlich aufkommenden Verkaufsvolumen. Bullen führten dies als letztes Päuschen vor Überwindung grosser Widerstände an, Bären sahen sofort wieder neue Crashvisionen aufkommen. Die Wahrheit sollte in immer stärker werdenden Verkaufsdruck hinsichtlich dem nahenden Jahresende sein, denn JEDER weiss, dass in 2003 alles noch viel schlimmer wird. Ergo kann man nun täglich auf den platzenden Knoten warten. Oder wird dank Greenspan im Nikolauskostüm doch nochmal alles gut? Zumindest technisch schwinden die Chancen dazu stündlich!
Umsätze 1,3 Mrd. NYSE & 1,5 Mrd. Nasdaq – somit nur mässig. Sehr hoch dagegen Futurevolumen. Knapp über 300.000 an der Nasdaq zeigen deutlich, mit welch künstlichen Mitteln der Verfall abgebremst wird.
Zum Teil sehr signalweisende Konjunkturdaten sind gestern veröffentlicht worden:
Das Realeinkommen sank im Oktober um 0,3% & hat damit wohl weitere negative Schübe für die Konsumbereitschaft zur Folge. Wer soll noch kaufen, wenn neben Kreditlast nun auch das Einkommen schwindet?
Verbraucherpreise Oktober stiegen im Rahmen der Erwartungen um 0,3%. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
Handelsbilanz September lag mit –38,03 erneut unter den Erwartungen von –37,03 Mrd. Damit verschuldet sich Amerika weiter & es gibt bereits jetzt keinen Weg mehr aus diesen Höllen heraus!
& als I-Tüpfelchen brachte HOME DEPOT zwar tolle Zahlen, gab jedoch eine kleine Gewinnwarnung für 2003 aus. Ein entsprechend heftiger Abverkauf bei dieser Aktie folgte auf dem Fusse. Ist ein deutliches Zeichen, dass Börsen bereits inmitten der Topbildung sind. Vor zwei Wochen noch hätte es trotzdem ein Kursfeuerwerk gegeben!
Eine kleine Blabla-Rede von Greenspan gab es auch noch. Weltwirtschaft wäre sehr flexibel geworden und könnte mit modernen Instrumenten Krisen besser überstehen wie zu früheren Zeiten. Das dies Blödsinn ist, werden wir bald sehen – believe me! Ausserdem quakte er von stabilen Verhältnissen, mit denen man in den kommenden Monaten unvorhersehbare Ereignisse überstehen kann. Allan weiss offensichtlich, dass Pleiten von JPM, Brasilien und Dollarcrash bereits in den Startlöchern stehen. & so war es nicht verwunderlich, dass er zum Abschluss seiner Rede davor warnte in Derivaten rumzustochern. Dies wären in der Vergangenheit schliesslich sehr profitable Absicherungen gewesen. Wann tritt dieser alte senile Mann endlich zurück ???
Mit dem nur sehr moderaten Anstieg der Verbraucherpreise haben wir nun das grosse Drama, nachdem stark inflationäre Erzeugerpreise vergangenen Freitag schon eine gefährliche Vorlage gaben. Diese verteuerten Einkaufspreise um recht enorme 1,1%, während an den Endverbraucher lediglich eine Teuerung von 0,3% weitergegeben werden konnte (das ganze pro-forma gedacht, denn die Realität sieht mit vielen unterschiedlichen Sparten ganz anders aus!), womit ein recht deutliches Erlösminus von 0,8% übriggeblieben ist. Das wird wunderschöne Auswirkungen auf viele Q4-Zahlen der Unternehmen haben & Börsenbewertungen weiter senkrecht nach oben treiben. Noch ist es nur ein Ausrutscher, denn man nicht zu tiefgründig in Blutbadszenarien mit übernehmen sollte, doch folgt ein zweiter Monat mit diesem Trend, wird es für viele Firmen spätestens Ende kommendes Q2 keine Überlebenschance mehr geben & dann sehen wir eine Rekordinsolvenzwelle! Mitte Dezember wissen wir mehr.
Die Börsen hatten den Tag so begonnen wie es für den letzten Bullenmove hätte notwendig sein müssen. Nasdaq & Co. vielen in den anvisierten Bereich und drehten zuerst zaghaft und anschliessend mächtig impulsiv nach oben und das alles ohne Greenspan (dieser entzog via open market sogar Kapital!). Doch dann fing es an zu blocken und Allan holte den Prügel raus! Zuerst hoch mit dem Dollar und anschliessend gigantische Interventionen via Future, die in einem mächtigen Squeeze endete. Jedoch wurde an der Ausbruchszone so gnadenlos abverkauft, dass ein anschliessender Sturz nicht zu verhindern war.
War es der Anfang vom Ende? Zumindest liegt nun ein Rutsch auf S&P 850 P. näher als Direktmove der Nasdaq auf GD200. & ob es ab dort noch eine Weile quer läuft oder direkt nach unten durchbricht, dient lediglich der Statistik 2002 bzw. 2003. An der Tatsache neuer Tiefs ändert es nichts mehr. Dollar gucken & das vor allem gegen den Yen! Dieser lief gestern punktgenau an die Pullbackzone 122,40 heran und hat damit Potential zum SKS-Abschluss und Fall in erste Zielzone 105.
Technisch lassen sich so gut wie alle Indizies mit wenigen Worten umschreiben: SKS-Formation im Mehrjahres-, Mehrmonats-, Tages-, Stunden- und Minutenchart. Als hätte Satan seine Hölle höchstpersönlich vorbereitet! Trotzdem obacht, dass meine Orakelei eines von Greenspan gewollten downmoves nicht eintrifft. Zeitmässig wären zwar 850 S&P-Punkte auf heute und Dreh kaum machbar, doch lässt sich dies problemlos bis Freitag schieben. Positiver Grundton auf nächste Woche wäre eh besser, da wegen thank-giving verkürzt & in den letzten Jahren immer grün. Psychologisch ebenso passend, denn Blut bis Wochenschluss lässt Bären mit Sicherheit wieder ganz laut röhren!
Einen kleinen Rekordanstieg legte seit Anfang Oktober der Bankensektor hin, was aufgrund der immer dramatisch werdender Kreditsituation absolut unverständlich ist. So wurden anfängliche Glaubensbekenntnisse an einen nachhaltigen Turnarround sehr schnell verworfen und Greenspan-Interventionen für den Megamove verantwortlich gemacht, was nun eine weitere Kappe aufgesetzt bekommt: Da haben doch tatsächlich die Banken selbst untereinander Aktien aufgekauft (z.B. Deutsche Bank Aktien von JPM in zweistelligen Millionenstückzahlen) & sich so deren Kurse gegenseitig selbst nach oben getrieben. Nicht nur das dies ein fürchterlicher Skandal ist, sondern man muss sich nun ernsthaft die Frage stellen, wo überhaupt noch eine Nachhaltigkeit hinter den ganzen Kursbewegungen stecken soll !!! & obendrauf tun sich neue rabenschwarze Unterdeckungslöcher auf, sucht man näher nach der Herkunft dieses eingesetzten Kapitals. Es ist nämlich Geld von Otto-normalo Hinz und Kunz, dass diese treuherzig den Banken zur Kapitalanlage gegeben haben. Und diese verbrennen es mit solch sinnlosen Aktionen!
Irgendwann kommt der Tag, wohl mit der ersten grossen Bankenpleite, an dem Privatanleger Vertrauen in Finanzinstitute verlieren und ihr Geld lieber unterm Kopfkissen aufbewahren wollen & dann geht das grosse Geschrei los, wenn gar nicht mehr soviel Liquidität in den Finanzinstituten vorhanden ist. Folgen? Greenspan wird erneut die Gelddruckmaschine anwerfen und freudenvoll Dollars zur Verteilung an seine Bürger erzeugen. Ein weiterer Grund warum diese Währung nichtmal ansatzweise den Hauch einer Überlebenschance haben wird!
Neben den internen Bankmauscheleien bleiben weiterhin Direktinterventionen via Future an der Tagesordnung & auch hier muss man sich Fragen, in welcher Form diese jemals wieder aufgelöst werden sollen, um Börsen wieder zu dem zu machen, was sie seit Jahrhunderten ist, nämlich ein Nullsummenspiel. Nur stehen zu diesem Ausgleich eine Derivatemisslage im dreistelligen Billionen-Dollarbereich gegenüber, welcher noch nichtmal nur auf Amerika bezogen ist! In diesem Missstand sind Marktmanipulationen in Japan genauso enthalten, wie Futureblockereien in unserem DAX, Londoner FTSE und vor allem ganz gross im Währungssektor. Man darf gespannt sein in welcher Form Notenbanken gegen diese Schieflagen vorgehen werden & ob in den kommenden Jahren das komplette globale Weltfinanzsystem in einem fürchterlichen Inferno verbrennen wird. Die Chance dazu ist leider verdammt gross! Zeitpunkt? Start wohl mit dem offiziellen Fall von J.P.Morgan.
Deutschland bleibt fest im Banne der Deflation, die so langsam Ausmasse annimmt wie sie wohl selbst Hardcore-Bären nichtmal ansatzweise orakelt hätten. Aktuelles Beispiel der Megarutsch bei den Einzelhandelspreisen kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, also in einer Zeit, wo man eher versucht mit leicht erhöhten Preisen eine Maximierung der Gewinnspanne zu erreichen. Doch dieses Jahr ist die Kaufzurückhaltung so extrem geworden, dass Firmen nun Umsätze ohne Ende brauchen, um die Bilanz wenigstens noch einigermassen sauber halten zu können. Gewinne scheinen dabei zweitrangig, da man diese aufgrund des noch grossen Einsparpotentials auf Kostenseite (weniger Mitarbeiter, Zusatzleistungen, etc.), zum Teil auffangen kann. Doch kann dieser mörderische Konkurrenzkampf wirklich zum gewünschten Erfolg führen? Obendrauf ist noch nichtmal gesagt, dass dieser Preisrutsch auch wirklich zu einer Umsatzexplosion führt, denn wir wissen ja alle, dass viele Artikel erst nach Weihnachten so richtig billig werden. Ergo könnte man zur Annahme kommen, dass Kaufbereitschaft erst recht zurückgeht & dann wohl auch nach X-Mas ausbleibt, wenn man sinniert hat, wofür die angedachten Artikel überhaupt benötigt werden.
Selbes „Spiel“ wie hier gilt auch für Amerika, mit der Druckverschärfung, dass dort zwei Drittel des Bruttosozialprodukts per Konsum kreiert werden & viele Firmen recht hohe Erwartungen ins Weihnachtsgeschäft gesetzt haben. Bleibt dies aus, droht in KW 50 und 51 eine dramatische Gewinnwarnungswelle, die wohl auch den allerletzten Börsenbullen Hoffnungen nimmt und ein kleines Novum in der Börsengeschichte eintritt, nämlich ein Börsenkollaps inmitten der besinnlichen Vorweihnachtszeit!
Soviel zur Deflation mit dem Nikolaus, welche nur ein ganz kleines Licht in der Zeit grosser Preisrückgänge ist & zudem noch relativ moderat abläuft. Anders schaut es z.B. bei der Fliegerei aus, wo mit Ryanair erstmalig Flüge komplett verschenkt werden, nur um Kapazität auszulasten und neue Kunden zu gewinnen. Doch kann dies Sinn und Zweck eines normalen kaufmännischen Handelns sein? Selbst in Japan, der neuzeitigen Mutter aller Deflationen, gab es nicht eine solche Extremform der Delation. Muss man fürchterlich aufpassen, dass dies hierzulande nicht ausser Kontrolle gerät und wir in eine historische Weltrekorddeflation verfallen! Denn in ihren Grundzügen soll diese Art der Preisgestaltung etwas sehr heilendes sein. Firmen lernen sparen und auf niedrigstem Niveau profitabel zu arbeiten (siehe aktuell Japan!) und Menschen kehren zu alten Tugenden zurück, bei denen nicht das Luxusleben an oberster Stelle stehen wird. Eben ein Auskehren, wie es alle paar Jahrzehnte vorkommen MUSS!
Bleibt noch die grosse Frage, warum wir kaum etwas von dieser Deflation sehen, obwohl allerorten davor gewarnt wird? Sie ist erst ganz am Anfang & da trifft es nunmal Gegenstände wie Computer, Fernseher oder Weihnachtsgeschenke, die nicht regelmässig erneuert werden müssen, bzw. auf die man z.T. auch verzichten kann. Güter der fast täglichen Erneuerung, wie Brötchen oder Fleisch, oder regelmässig in Anspruch genommene Dienstleistungen (Friseur) fallen erst ganz zum Schluss zu unser aller Wohl, wenn überhaupt. Warten wir auf die nächste Stufe, welche mit der ersten grossen Bankenpleite starten wird. Dann entdeckt man das zinslose Sparen unterm Kopfkissen und nimmt auch den Banken jegliches Lebenselixier.
Dafür bleiben wir ein Weltrekordvolk voller Motzer, Stinkstiefel & ewiger Stänkerer, dass in dieser Form mit Sicherheit keine positive Zukunft in einer globalen Wirtschaftsgesellschaft haben wird! Aktuelles Beispiel dafür der Beschluss zu einer neuen –generellen- Aktienbesteuerung, bei der die Masse von einer gewaltigen Steuersenkung profitiert. Doch was passiert? Gemotze quer durch alle Reihen! Das dies u.U. aber eine kleine Wohltat & damit Liebreize zur Wiederkehr in Aktienanlagen auslösen könnte, dass mag unser dummes Volk mal wieder nicht kapieren. Schliesslich sind wir ja auch in den letzten Wochen fast Tag und Nacht auf eine böse Regierung und endlose Steuererhöhungen getrimmt worden. Da kann man einen einzelnen gesunden Baum im Urwald nicht mehr erkennen. Könnte man zumindest fälschlicherweise meinen!
Konkret plant unsere Regierung ab Ende Februar 2003 Gewinne aus Aktien-, Termin- und Fondsgeschäften mit 15% zu besteuern, wobei weiterhin das Halbeinkünfteverfahren gilt, zumindest bei Aktiengewinnen. Ergo beträgt die reale Besteuerung nur noch lumpige 7,5% vom erwirtschafteten Gewinn. Kleiner Nachteil dieser neugeschaffenen blühenden Landschaften: Eine Frist zur Steuerlosigkeit gibt es nicht mehr & wer seine gewinnträchtigen Aktien nicht bis Jahresende (so zumindest der derzeitige Stand für kurze Zeit verkauft und so Gewinne sichert, muss diese Altlasten bei Veräusserung pauschal mit 1,5% der Verkaufssumme versteuern, insofern er nicht einen niedrigeren Gewinn oder sogar Verluste nachweist. Obendrauf wird in Zukunft höchstwahrscheinlich die Steuer direkt beim Verkauf von den Banken einbehalten und ans Finanzamt abgeführt, tupfengleich wie bei Dividendenzahlungen. Wehedem es hat jemand in den letzten Jahren im grösseren Stil keine Gewinne angegeben. Das Finanzamt wird hellhörig werden & bei höheren Summen mit Sicherheit in der Vergangenheit kramen. Noch ist dieses Gesetz aber nicht endgültig beschlossen & es darf stark bezweifelt werden, dass BRD urplötzlich zu einem Steuereldorado für Aktionäre mutiert! 15% bleiben ohne Halbeinkünfteverfahren und daytrader müssen ab einer gewissen Summe den Aktienhandel gewerblich mit entsprechender Versteuerung betreiben, dies wäre eine mögliche Abänderung bis zur endgültigen Beschlussfassung.
Amerika präsentiert heute die Wohnbaubeginne und –genehmigungen für Oktober. Angesichts der gestiegenen Immobilienzinsen sollten diese nun endgültig (?) rückläufig sein & damit den Weg zum Immobiliencrash frei machen. Zeitrahmen bleiben wie gehabt 6-8 Monaten ab Hauskaufende, ehe die Preise massiv in den Keller purzeln.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Die Formation im DOW-Stundenchart wird immer komplizierter. Ein Crash-W mutierte zum Bearkeil, welcher gestern nochmals von unten angetestet wurde und dabei eine SKS-Formation entstehen liess. Obendrauf noch Stochastik mit frischem Verkaufssignal und es gibt soviele Bärensignale, dass Bullen eigentlich keine Chance mehr haben. Doch man lobe Charttechnik nicht zu sehr vor deren Ausführung!
Unter 8420 P. kommt das Flammensignal, welches auf 8380 vor- und bei 8240 P. hauptbestätigt wird. Zielzone daraus bleibt bei 7200 P.
Bis 8620 P. grosser Schiebebereich.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Nahezu punktgenau wurde der Widerstand 8550 P. nochmals getroffen, ehe das negative Intradayreversal viele Wege zur SKS-Vollendung geöffnet hat. Fehlt im Grunde nur noch die dritte rote Kerze dazu und eine erste Bärenshow könnte noch in dieser Woche beginnen. Zumindest solange, bis Greenspan wieder versucht das Zepter an sich zu reissen. & wie gut er das weiterhin kann, zeigte der kräftige Push zurück ans Plus in den letzten 10 Minuten gestern. Helfen tut er damit aber niemandem mehr, sondern macht sich und Amerika auf der ganzen Welt lächerlich!
8420-8380 P. weiterhin Unterstützungszone, welche gestern sehr gut gehalten hat. Darunter sollte Kraftenfaltung so gross sein, dass Sellmarke 8240 P. durchbrochen und kleiens Zielgebiet 7980-8020 P. erreicht wird.
Aufwärts bringt 8550 P. sehr viel Sonnenschein. False break 8650 P. & da auch drüber 8880 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Auch beim S&P die zweite rote Kerze & auch hier könnte damit die SKS-Formation vollendet werden. Wird nun alles sehr schnell vonstatten gehen?
Dschungel 807-900 P. wurde erreicht und „Liane“ GD100 dient als ultrakurzfristige Stütze. Darunter bleibt es wie gehabt bei grosser Entscheidung auf 850er-Marke. Direkt durch = 800 P. Ziel. Dreh = 905 P. Pullback.
Nach oben bleiben die bekannten Bremszonen unverändert, wobei der 910er-Marke eine immer stärkere Bedeutung zukommt.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq hat sich genau in die Zielzone 1010-1030 P. gesetzt & könnte damit lt. Zeitplan heute das anvisierte Reversal vollziehen (960-980 P. Maxitief) und GD200 auf 1140 P. in Angriff nehmen. Doch ob angesichts der miesen Grundvoraussetzungen gestern dafür noch Potential vorhanden ist? Eher denkbar, dass Impulsivität nach unten durchbricht und wir einen Sturz in den Bereich 910 P. erleben. Ab dort sollte Gegenbewegungspotential auf maximal 980 P. beschränkt sein.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1
Nemax-Sprüchle kennen wir mittlerweile auswendig: PingPon zw. GD50 und GD100.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro wie gehabt weiterhin in der Konsolidierungsrange 0,9880 vs. 1,0220. Mehr gibt’s momentan nicht zu schreiben.
Gold hat diese Range erst noch vor sich, nämlich zw. 323 und 330 Dollar. Doch dazu muss es erstmal über diese Marke rennen! Bis dahin gefährliches Sell-Zeichen auf 315.
Termine heute:
• 08:00 - DE Bauhauptgewerbe September
• 08:00 - DE Inlandstourismus September
• 08:00 - DE Lebenserwartung 1998/2000
• 08:00 - DE Straßenverkehrsunfälle September
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne und -genehmigungen Oktober
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
20.11.2002, 06:09
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Mit wunderschönen Verkaufssignalen ging unser DAX in den Handelstag, doch wurde sehr schnell klar das die Verkäufe fehlen. & so lief es quer, bis Amerika sagte UP und alle Kameraden strammgestanden diesem Weg folgten. Und wieder hatten wir dabei extrem niedrige down- und recht ordentlich up-Umsätze. Wie lange will diese Verbilligungstour ohne Hirneinschalten noch anhalten? Oder sind die Positionen tatsächlich so tiefrot, dass selbst 3200 P. keine Ausstiegsmöglichkeiten bieten? Möglich ist bei uns leider alles.
Unternehmensmeldungen gab es nur von MAN & die waren grottenschlecht. Wert ist jedoch ohne Relevanz, womit man sich mit dem Zahlenwerk auch nicht näher befassen muss.
Zahlenreigen ist damit so gut wie durch und man kann nun wieder alle Augen auf den DAX selbst werfen. Wieviel Power hat er noch nach oben? Antwort soll man dabei nicht in Cashquote der Fonds (die haben keine mehr!) oder Verkaufsbereitschaft selbiger (keiner will raus!) suchen, sondern bei den Depotverwaltern von Allianz und anderen Versicherern. Werden diese ein erhöhtes Niveau zur weiteren, sehr sehr dringend benötigten, Liquiditätsbeschaffung abwarten, oder jeden Punkt über 3200 P. zum Komplettabverkauf nutzen? Diese werden entscheiden, ob unser Daxerl eine letzte Deppenrallye hinlegt, oder bereits jetzt Topbildung vollendet. Zudem wird weiterhin der grosse Leitstern in Amerika zu finden sein.
Mit der dritten doji-ähnlichen Kerze in Folge wird kurzfristige Lage mehr und mehr zum Würfelspiel. Unmittelbar bevorstehender SKS-Abschluss, ober Konsolidierung auf hohem Niveau, bevor der letzte (?) upmove gen 3450 P. erfolgt? Antwort wird die Börse liefern.
3120/3140 P. sollte grosses Sell sein, mit raschem Absturz auf 2820 P. 3260/3270 P. buy gen 3450 P.
Stochastik oben mit frischem VK-Signal. So toll ist das nicht, selbst wenn es kurzfr. nochmals hochrennen sollte!
Zu Beginn nochmals hoch in den Berecih 3260/3270 P. und endgültig runter, bringt unter 3120 P. das grosse Verkaufssignal.
Megasprung rund 3300 P., Konsolidierung 30-40 P. und neue Hochs bringen Zone 3450 P.
Megafall 3140/3150 P., kurz Hoch 30-40 P. und unter 3120 P. lassen Zone 2820 P. folgen. Vorher signifikanter Bereich 3050-3030 P.
germanasti
20.11.2002, 06:10
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei noch 100 P. im plus. Ob das was wird mit grünem SK?
germanasti
20.11.2002, 06:11
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Yen rennt an der wichtigen Marke 122,40 quer. Werden FED & Co. exakt an diesem Bereich Interventionen starten? Verfall ist trotzdem nicht aufzuhalten!
germanasti
20.11.2002, 06:12
http://stalin.prophetfinance.com/TemporaryFiles/JavaCharts/512.1037744958835.print.gif
an dem von mir geklauten Nasdaq Intradaychart von gestern sieht man sehr schön, wie um 18.30 Uhr die Manipulation begann & exakt auf Ende der Mittagspause um 20.00 Uhr wieder Realität zurück kehrte. Amerika ist nur noch eine einzige Betrügerei!
germanasti
20.11.2002, 06:13
19/11/2002 21:56
FOKUS 3-Sorgen um deutschen Bankensektor belasten Euro~
(Neu: Kursentwicklung, Moody's, Solbes)
New York, 19. Nov (Reuters) - Wachsende Sorgen der Anleger
um die Zukunft des deutschen Bankensektors haben den Euro
am Dienstag im späten US-Handel stark belastet. Pessimistische
Äußerungen der Ratingagentur Moody's insbesondere zur
Allianz [ALV.GER] hätten die Gemeinschaftswährung zeitweise
wieder nahe an die Dollar-Parität gebracht, sagten Händler.
Im späten New Yorker Handel lag der Euro bei Kursen um
1,0030 Dollar rund einen Cent unter seinem EZB-Referenzkurs von
1,0125 Dollar. Im europäischen Geschäft war der Euro im Zuge von
Zinssenkungsspekulationen noch bis auf 1,0142 Dollar gestiegen.
Auch zur japanischen Währung sank er in New York auf Kurse um
122,50 Yen, nachdem er zuvor auf ein Drei-Jahres-Hoch
über 123 Yen geklettert war. Der Dollar gewann rund einen Yen
auf 122,13 Yen.
"Moody's Kommentare zur Allianz haben die Kursverluste des
Euro ausgelöst", sagte Joe Francomano von Erste Bank in New
York. Moody's senkte am Abend ihren Ausblick für die Bewertung
der Allianz [ALV.GER] -Gruppe auf "negativ" von "stabil". Die
Ratingagentur gehe davon aus, dass die gegenwärtigen
Kursschwankungen an den Kapitalmärkten und das schwierige
Konjunkturumfeld kurz- bis mittelfristig weiter auf den
Allianz-Ergebnissen lasten dürften, hieß es zur Begründung.
Besonders die Dresdner Bank werde den Gewinn der Gruppe
belasten.
Damit verstärkte Moody's die Sorgen der Investoren um die
Verfassung des Finanzsystem der größten Volkswirtschaft der
Euro-Zone. Zuvor hatte die Agentur ihren negativen Ausblick für
die deutschen Banken beibehalten. Die Institute hätten nicht nur
mit der Konjunkturschwäche, sondern auch mit Strukturproblemen
zu kämpfen, sagte Moody's-Analyst Johannes Wassenberg.
Zusätzlich belastet wurde der Euro Händlern zufolge von der
Warnung des EU-Währungskommissars Pedro Solbes vor den negativen
Folgen eines Verstoßes Deutschlands gegen den Stabilitätspakt.
"Wenn ein Land wie Deutschland ihn bricht, kann das schlimme
Folgen haben, auch für den Euro", sagte Solbes in einem vorab
veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Am
Dienstag unternahm die Kommission den ersten Schritt im
Defizitverfahren gegen Deutschland, indem sie ihren Bericht zur
deutschen Haushaltslage verabschiedete. Die Kommission erwartet
das deutsche Staatsdefizit 2002 bei 3,8 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts und damit deutlich oberhalb der im
Stabilitätspakt festgelegten Drei-Prozent-Grenze.
Im europäischen Handel hatte der Euro noch Auftrieb von
wachsenden Spekulationen um eine baldige Leitzinssenkung der
Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten. Bundesbankpräsident
Ernst Welteke hatte bekräftigt, die Inflationsrate in der
Euro-Zone werde wohl in der ersten Hälfte 2003 wieder sinken.
"Die EZB scheint den Boden für eine Zinssenkung am 5. Dezember
zu bereiten", sagte Alex Beuzelin von Ruesch International.
Niedrigere Zinsen unterstützten die Konjunktur der Euro-Zone,
und dies sei gut für den Euro, fügte er hinzu.
phi/kes
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Diese Schweinchen in Amerika tun momentan ALLES um ausländisches Kapital in ihren eigenen Reihen zu halten !!! :mad:
Japans Banken werden gebasht ohne Ende & eine mögliche Abstufung des Landes in Aussicht gestellt & in Europa macht man den Bankensektor madig ohne Ende, so dass hier ebenfalls Unsicherheit ob einer Kapitalumschichtung aufkommt.
& in Amerika malt man blühenste Landschaften, so wie Greenspan bei seiner Rede von gesunden US-Banken gesprochen hat!
Möge die Welt sehr bald diese betrüngenden Machenschaften endlich erkennen und mit Kapitalabzug eine fürchterliche Hölle auslösen!
germanasti
20.11.2002, 06:14
20/11/2002 04:28
IWF begrüßt Reformpläne von Brasiliens Lula~
Brasilia, 20. Nov (Reuters) - Der Internationale
Währungsfonds (IWF) hat am Dienstag die Reformpläne des
zukünftigen sozialistischen Präsidenten Brasiliens, Luiz Inacio
Lula da Silva, begrüßt.
"Es war das erste Gespräch über die Wirtschaftspläne der
neuen Regierung und über das Programm des Fonds und es gab viele
Gemeinsamkeiten", sagte Lorenzo Perez von der Expertengruppe des
IWF, die derzeit mit Brasilien über einen Kredit in einer
Rekordhöhe von 30,4 Milliarden Dollar verhandelt. "Sie haben uns
ihr Regierungsprogramm erläutert und wir haben einen guten
Eindruck mitgenommen", sagte Perez. "Wir sind sehr erfreut über
diesen ersten Kontakt mit der neuen Regierung." Lula übernimmt
die Regierung am 1. Januar 2003.
Perez dämpfte zugleich Erwartungen an den Finanzmärkten, bei
den Gesprächen gehe es auch um eine Änderung des derzeitigen
Haushaltsdefizitziels Brasiliens von 3,75 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts 2003. Konkretere wirtschaftspolitische
Fragen würden in einer zweiten Gesprächsrunde im Februar
behandelt, sagte er.
Brasilien erhielt den neuen Kredit im September, als
Investoren aus Furcht vor einem Wahlsieg Lulas das Vertrauen in
die brasilianische Währung verloren und sich zurückzuziehen
drohten. Im Vorfeld der Wahl erinnerten sich die Investoren an
die früher strikt sozialistische Argumentation Lulas und
befürchteten, der ehemalige Metallarbeiter werde die
marktfreundliche Wirtschaftspolitik der bisherigen konservativen
Regierung über den Haufen werfen und die wirtschaftliche
Entwicklung des hochverschuldeten Landes gefährden.
Lula und seine Wirtschaftsberater haben jedoch eine Reform
des Renten- und Steuersystems zugesagt und versprochen, die
Verpflichtungen gegenüber dem IWF zu respektieren.
Der Leiter des IWF-Teams, Jorge Marquez-Ruarte, sagte,
Investoren reagierten positiv auf das, was aus dem Lula-Lager zu
hören sei. "Die internationalen Märkte reagieren sehr positiv
auf die Regierung von Präsident Lula", sagte er. "Die
wirtschaftlichen Vorschläge, die sie machen, sind sehr umsichtig
und angemessen."
ast
-----------
ba bla bla.
In Amerika gibts nichts mehr zu reformieren, da Staatsbankrott von aussen kommt.
germanasti
20.11.2002, 06:15
Datum: 19.11. 21:59 AMD hat harte Zeiten unterschätzt
Die Analysten von Standard and Poor's stuften heute die Aktien des Halbleitergiganten Advanced Micro Devices's im Kreditrating auf "B-" von "B" herunter, das AMD nicht in der Lage sei, im Jahr 2003 die Gewinnzone deutlich zu überschreiten, wie es derzeit aussehe. Zuvor hatte das Unternehmen aber dieses Ziel ausgegeben, dabei jedoch die Marktschwäche unterschätzt. Auch wenn AMD alles daran setze, Kosten einzusparen und das Produktportfolio neu zu gestalten, seien die allgemeinen Marktbedingungen weiterhin sehr schlecht, meinte der Analyst Bruce Hyman. AMD fiel zuletzt um 14,11% auf 5,6$ im Aktienkurs.
© Godmode-Trader.de
---------------
AMD-Insolvenz ist nun auch absehbar. Mitte 2003 ?
germanasti
20.11.2002, 06:15
7:20pm 11/19/02 BANK OF TOKYO-M'BISHI TO CUT PENSION FUND BY 20%-NIKKEI :rolleyes:
MichaelFKr
20.11.2002, 06:19
Moin Germa :)
moin germa
moin börsenbande
Guten morgen Germa + all :)
germanasti
20.11.2002, 06:44
Moin miteinander :)
Da kannste am frühen Morgen schon wieder auf den Tisch spucken. :gomad :gomad :gomad
BILD hat die komplette Titelseite voller Menschen, die schimofen was Schröder alles falsch gemacht hat & dem Aufhänger "KANZLER, UNS REICHTS!"
Es kommt so wie es kommen musste:
Eigene Faulheit erkennt man nicht, stattdessen werden Politiker verkloppt ohne Ende!
Das geht noch ein Jahr so, bis es in ersten grossen DEmonstrationen ausartet. Weitere 1-2 Jahre später haben wir Ausschreitungen grösserer Art und wohl kurz darauf bürgerkriegsähnliche Zustände.
Wie kann die Menschheit nur so dumm sein? :mad:
germanasti
20.11.2002, 06:45
20/11/2002 06:19
WDHLG-Greenspan fordert Strukturreformen in Europa und Japan~
Washington, 20. Nov (Reuters) - US-Notenbank-Chef Alan
Greenspan hat am Dienstag strukturelle Verkrustungen in Europa
und Japan als schädlich für die Erholung der Weltwirtschaft
kritisiert.
Der einflussreichste Notenbanker der Welt forderte die
Regierungen der betroffenen Staaten zu Reformen auf, um die
Wachstumshindernisse zu beseitigen. "Strukturprobleme können nur
direkt angegangen werden", sagte Greenspan bei einer
Veranstaltung in Washington. Die Geld- und die Fiskalpolitik
seien dafür höchstens sehr kurzfristig geeignet. Er unterstrich
zugleich die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft, die trotz
der Folgen des 11. September 2001 und der massiven Kursverluste
an den Aktienmärkten von rund acht Billionen Dollar noch immer
wachse.
US-Regierungsvertreter und der Internationale Währungsfonds
(IWF) hatten zuletzt ebenfalls konjunkturstützende
Strukturreformen in Europa und Japan gefordert. Viele Experten
sehen insbesondere in Deutschland erhebliche strukturelle
Verkrustungen - etwa am Arbeitsmarkt - die das Wachstum dämpfen.
Greenspan hob aber auch hervor, dass die Weltwirtschaft in
den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten flexibler geworden
sei. Das Beispiel der USA zeige, dass moderne Volkswirtschaften
externe Schocks wie die Anschläge vom 11. September immer besser
verkraften könnten. Er räumte allerdings ein, die neuerliche
Abschwächung der Weltwirtschaft habe Sorgen aufkommen lassen,
dass die Talsohle des aktuellen Konjunkturzyklus womöglich noch
nicht erreicht sei.
Die US-Notenbank (Fed) hatte vor zwei Wochen den Leitzins
überraschend deutlich um 50 Basispunkte auf 1,25 Prozent
gesenkt. Zur Begründung erklärten die Währungshüter, der
Konjunktur solle damit durch ihre "leichte Schwächephase"
geholfen werden. Zugleich signalisierte die Fed nach
Einschätzung von Analysten, dass die Leitzinsen in den USA bis
auf Weiteres unverändert bleiben werden.
Greenspan trat erneut Befürchtungen einiger Marktteilnehmer
entgegen, wonach der Fed schon bald die Munition ausgehen
könnte, um auf eine weitere wirtschaftliche Abschwächung zu
reagieren. "Es gibt die Ansicht, dass die Fed bei einem Zinssatz
von null Prozent nichts mehr machen kann. Das ist aber nicht der
Fall", sagte der Fed-Chef. Bereits vergangene Woche hatte er bei
einer Kongressanhörung betont, die US-Notenbank habe ihre
geldpolitischen Möglichkeiten noch nicht völlig ausgeschöpft.
phi/kes
:zz
Guten Morgen :)
City-Dax 3208,78 6:50
Spuernase
20.11.2002, 07:10
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
germanasti
20.11.2002, 07:11
Nikkei schliesst mit +94 P. auf 8459 P.
Wenigstens noch ein kleines Plus.
Guten Morgen alle miteinander,
mit der Steuer hat Germa recht, wenn die Regierung das wirklich so durchzieht,
waere das ein "Geschenk" an uns Aktionaere. (Bis DAX 5000 reichen mir aber
meine Verluste zum gegenrechnen....). Anscheinend sind denen 7,5%, welche von
den Banken abgefuehrt werden, lieber als 50% die "manche" nicht zahlen.
Allerdings kann ich mir vorstellen, wirds so laufen wie bei der Quellensteuer:
die 7,5% werden sofort abgezogen, der Rest "muss" wie bisher angegeben werden.
In 2 Jahren fuehrt man dann die "Kontrollmitteilung" ein und die Jungs haben den
Fisch geputzt...
Gruesse thango
... hab gerade in der Sueddeutschen gelesen, dass es die Kontrollmitteilung
sofort gibt, die Gewinne aber wie bisher in der Steuererklaerung angegeben
werden muessen (nichts mit Banken zwacken ab). Dann wirds ja wirklich
ein "Praesent" (bis zur Erhoehung der 15 bzw 7,5% ???)
Moechte wissen, wer diese Methode dem Eichel ans Herz gelegt hat...
thango
germanasti
20.11.2002, 07:39
thango:
Bislang ist das Gesetz ja noch nicht beschlossen :)
Kann ich mir in dieser Form auch beim besten Willen nicht vorstellen. Wäre eine Benachteiligung aller anderer & seit wann verschenkt der Staat Geld?
germanasti
20.11.2002, 07:40
JP/BoJ senkt Einschätzung der wirtschaftlichen Lage
Tokio (vwd) - Die Bank of Japan (BoJ) hat ihre Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Landes im November gesenkt. Damit bewertet die Notenbank erstmals seit rund einem Jahr die Verfassung der japanischen Wirtschaft schlechter als im vorangegangenen Monat. In dem am Mittwoch vorgelegten Monatsbericht November begründet die BoJ ihre Beurteilung in erster Linie mit den wachsenden Sorgen bezüglich der Entwicklung der US-Wirtschaft sowie einer Abschwächung der japanischen Industrieproduktion. "Insgesamt hat sich die Volkswirtschaft zwar stabilisiert, allerdings hat die Unsicherheit hinsichtlich einer Erholung zugenommen", heißt es.
(mehr/vwd/DJ/jej)
--------
Erst rennt der Nikkei und dann die Wirtschaft.
& das dieser nicht rennt, dafür sorgen US-Banken mit künstlichen Shortmärkten.
@germa,
... genau das macht mich so misstrauisch. Irgendwo ist da ein Haken dran...
thango
moin die damen :)
germa
die banken sollen angeblich nur kontrollmitteilungen ans finanzamt schicken!!!
also nichts von automatisch 15 prozent abziehen.
es geht bei dem gesetz nur darum, die bürger zu überwachen.
noch mehr beamte, nur mehr gebühren für trader usw.
:o
@dolby,
der "glaeserne" Buerger, scheint DER Vorteil an der neuen Regelung fuer
die Regierung zu sein.
gruesse, thango
germanasti
20.11.2002, 07:50
dolby:
Kontrollmitteilung? Dummheit. :dumm:dumm:dumm
Kann ich nicht verstehen, warum man die Steuer nicht direkt von den Banken eintreiben lässt. Wird in anderen Ländern doch genauso praktiziert. Menschen sind nämlich nicht geeignet für soviel Selbstverantwortung.
Mir persönlich sind 7,5% (von mir aus auch 15 oder 20%) bei Direkteinzug der Banken weitaus lieber, als die momentanen 50%, wo man a bisser schleifen muss um die eigenen Mühen zu entlohnen :o
guten morgen @all
Original erstellt von thango
Guten Morgen alle miteinander,
mit der Steuer hat Germa recht, wenn die Regierung das wirklich so durchzieht,
waere das ein "Geschenk" an uns Aktionaere. (Bis DAX 5000 reichen mir aber
meine Verluste zum gegenrechnen....). Anscheinend sind denen 7,5%, welche von
den Banken abgefuehrt werden, lieber als 50% die "manche" nicht zahlen.
Allerdings kann ich mir vorstellen, wirds so laufen wie bei der Quellensteuer:
die 7,5% werden sofort abgezogen, der Rest "muss" wie bisher angegeben werden.
In 2 Jahren fuehrt man dann die "Kontrollmitteilung" ein und die Jungs haben den
Fisch geputzt...
Gruesse thango
Vergiss nur nicht die Sozialversicherungspflicht hinzuzurechnen. Dann kommt noch 20% Rentenvers. und 15 % Krankenkasse bis zum errreichen der Beitragsbemessungsgrenzen hinzu. Ebenso sollen Mieten, Zinsen und sonstige Einnahmen mit Sozialversicheungspflicht belgt. Das nennt man dann Verbreiterung der Beitragsbasis
da werden jetzt eine Menge Kontobewegungen stattfinden und schoen
viele Barauszahlungen mit 15000-20000 Euro...
Erinnert mich an die Euroumstellung. Da stand bei an der Bank einer vor
mir, der hatte 20000DM in 1000ern dabei. Mein erster Gedanke war,
dass das Finanzamt die auch noch nie gesehen hatte ...
Gruesse, thango
germanasti
20.11.2002, 07:52
20/11/2002 07:40
Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, den 20. November 2002~
TOP AKTUELL I:
Irak hat am Dienstag mit zwei Zusagen bekräftigt, die
Bedingungen der Vereinten Nationen (UNO) zur Abrüstung des
Landes zu akzeptieren und damit einen drohenden Militärschlag
abwenden zu wollen.
Irak werde wie in der jüngsten UNO-Resolution gefordert bis
zum 8. Dezember eine Liste aller seiner Waffenprogramme
vorlegen, sagte ein Berater des irakischen Präsidenten Saddam
Hussein, General Amir el Saadi am Dienstag vor Journalisten.
Auch werde das Land wie verlangt den UNO-Waffeninspektoren
uneingeschränkte Bewegungsfreiheit einräumen.
Zusatzinfo unter: [POL-VIO-IQ]
TOP AKTUELL II:
US-Notenbank-Chef Alan Greenspan hat am Dienstag
strukturelle Verkrustungen in Europa und Japan als schädlich für
die Erholung der Weltwirtschaft kritisiert.
Der einflussreichste Notenbanker der Welt forderte die
Regierungen der betroffenen Staaten zu Reformen auf, um die
Wachstumshindernisse zu beseitigen. "Strukturprobleme können nur
direkt angegangen werden", sagte Greenspan bei einer
Veranstaltung in Washington. Die Geld- und die Fiskalpolitik
seien dafür höchstens sehr kurzfristig geeignet. Er unterstrich
zugleich die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft, die trotz
der Folgen des 11. September 2001 und der massiven Kursverluste
an den Aktienmärkten von rund acht Billionen Dollar noch immer
wachse.
Zusatzinfo unter: [US-FED]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Im MDax geben Dürr [DUE.GER] , IVG [IVG.GER] und MG
Technologies [MGT.GER] Geschäftszahlen bekannt.
* Der Rückversicherer Hannover Rück [HNR1.GER] hat in den
ersten neun Monaten 2002 Prämieneinnahmen und Ergebnis deutlich
verbessert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 352,2 Millionen Euro von
minus 82,8 Millionen Euro verbessert worden, teilte die
Gesellschaft am Mittwoch mit. Nach Steuern sei ein Überschuss
von 207,8 Millionen Euro verbucht worden nach einem Verlust von
84,7 Millionen Euro im Vorjahr. Beim Vergleich sei allerdings zu
berücksichtigen, dass die Zahlen wegen der Anschläge vom 11.
September 2001 in den USA stark verzerrt seien.
* Die Staatsfinanzierungsbank Depfa Bank plc [DPF.GER] hat
nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 einen Konzerngewinn
von 166 Millionen Euro nach 142 Millionen Euro im
Vorjahreszeitraum ausgewiesen. Der Vorsteuergewinn sei dagegen
auf 203 Millionen Euro nach 229 Millionen Euro im
Vergleichszeitraum zurückgegangen, teilte die Depfa am Mittwoch
in einer Pflichtmitteilung mit.
* Das Biopharmaunternehmen Medigene [MDG.GER] hat ein
US-Patent auf einen Hauttest für den Nachweis von Viren
erhalten, die an der Entstehung von Gebärmutterkrebs beteiligt
sind.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE:
* Die Bundesregierung strebt nach Informationen der
"Berliner Zeitung" bei den Beamtenbezügen Kürzungen in
Milliardenhöhe an. Die Zeitung meldete in ihrer Mittwochausgabe
unter Berufung auf Koalitionskreise, dass die Regierung den
Ländern vorschlagen wolle, im kommenden Jahr insgesamt zwei
Milliarden Euro durch entsprechende Kürzungen einzusparen.
* Die Deutsche Bahn[DBN.UL] hält nach den Worten ihres
Vorstandsvorsitzenden Hartmut Mehdorn trotz der gegenwärtigen
Konjunkturschwäche an ihren Börsenplänen fest. "Wenn die
Bundesrepublik Deutschland in zwei oder drei Jahren Geld
braucht, kann sie eine erste Tranche von vielleicht 15 oder 20
Prozent der Aktien der Deutschen Bahn AG für einen guten Preis
an der Börse verkaufen," sagte Mehdorn der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung (Mittwochausgabe).
* Die Deutsche Post AG [DPW.GER] plant einem Zeitungsbericht
zufolge einen massiven Stellenabbau im Filialbereich. Hiervon
seien mindestens 3600 der 23.000 Beschäftigten betroffen,
berichtet das Bielefelder "Westfalen-Blatt" am Dienstagabend
vorab aus seiner Mittwochausgabe unter Berufung auf
Gewerkschaftsvertreter.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Mittwoch im fernöstlichen Devisenhandel
seine Vorabendgewinne zum Euro behauptet. Im Zuge negativer
Nachrichten zum deutschen Finanzsektor konnte sich die
US-Währung wieder der Parität zum Euro nähern.
Bis gegen 06.50 Uhr MEZ notierte der Euro mit
1,0018/23 Dollar nach Kursen um 1,0035 Dollar im späten
US-Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Euro-Referenzkurs am Dienstagnachmittag noch mit 1,0125 Dollar
festgelegt. Ein Dollar kostete 122,37/40 (US-Handel 122,08)
Yen. Händler machten vor allem pessimistische Äußerungen
der Ratingagentur Moody's insbesondere zur Allianz [ALV.GER] ,
Mutterkonzern der Dresdner Bank, für die Verluste des Euro
verantwortlich. Moody's hatte am Dienstagabend ihren Ausblick
für die Bewertung der Allianz [ALV.GER] -Gruppe auf "negativ" von
"stabil" gesenkt.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Der Tokioter Aktienmarkt hat am Mittwoch den Handel
angesichts deutlicher Gewinne im Bankensektor fester beendet.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 1,13
Prozent auf 8459 Punkte, der marktbreite Topix-Index
gewann 1,68 Prozent auf 830 Zähler.
Die Hoffnung der Anleger auf wirkungsvolle Selbsthilfe-Pläne
der Banken, um ihre seit einiger Zeit anhaltende Krise zu
bewältigen, habe den Aktien der Banken wieder Zuwächse
verschafft, sagten Händler. Nikko Cordial Group,
drittgrößte der vier japanischen Mega-Banken, schloss 11,11
Prozent fester bei 400 Yen.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Der vorsichtige Ausblick der weltweit größten Baumarktkette
Home Depot hat die US-Börsen am Dienstag belastet. Die
Prognose habe die Anleger veranlasst, Gewinne mitzunehmen,
sagten Händler. Der Dow-Jones-Index verlor zum
Handelsschluss 0,14 Prozent auf rund 8475 Punkte. Der
technologielastige Nasdaq-Index büßte 1,38 Prozent auf
rund 1374 Punkte ein. Der marktbreite S&P-500 gab 0,40
Prozent auf rund 897 Punkte nach.
An den US-Kreditmärkten notierten die zehnjährigen
Staatsanleihen mit plus 1/32 bei Kursen um 100-4/32 wenig
verändert. Sie rentierten mit 3,99 Prozent. Die 30-jährigen
Bonds kletterten 3/32 auf 107-28/32 und hatten eine Rendite von
4,86 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorperiode
0845 FR Leistungsbilanz SEP - Mrd -
1030 GB Geldmenge M4 vorl. OKT 0,5 vH 0,6
1430 US Baubeginne OKT 1,7 Mio 1,843
1430 US Baubewilligungen OKT 1,7 Mio 1,733
- DE Verbraucherpreise vorl. NOV -0,1 vH 0,0
- DE ----- J/J NOV 1,3 vH 1,3
- DE Erzeugerpreise vorl. OKT -0,1 vH 0,2
- DE ----- J/J OKT -0,1 vH -0,9
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
germanasti
20.11.2002, 07:54
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Fester
Tokio (vwd) - Mit einer festeren Tendenz haben die Kurse am Mittwoch in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index gewann 1,1 Prozent bzw 94 JPY auf 8.460. Der Topix-Index erhöhte sich um 1,7 Prozent bzw 14 Punkte auf 831. Das Volumen lag nach vorläufigen Angaben bei 925,85 (Dienstag: 900,72) Mio Titeln.
vwd/DJ/20.11.2002/ros
--------------
Was für Umsätze in den letzten Tagen!
Cherry:
Sozialversicherungspflicht auf Aktiengewinne? :eek:
germanasti
20.11.2002, 07:55
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/319087
Beamteninterview :hihi
Die wollen mehr Einstellungen.:dumm
@cherry,
verd.... , wenn die das vorhaben!!! Klingt plausibel! Koennte aber
Aerger vor dem Verfassungsgericht geben.
Wer Sozialabgaben zahlt, hat auch ein Recht auf Leistungen, und das
geht bei Selbststaendigen (und Beamten?) nach hinten los.
thango
germa
wie so oft hamer uns zu früh gefreut!!!
koffer packen, das letzte mal steuern zahlen, bude noch vor frist verkaufen und auf wiedersehen liebes deutschland :bäh
germanasti
20.11.2002, 07:58
Thango:
http://www.corno.de/laden/Briefkasten.gif
Poschd! :hihi
Original erstellt von thango
@dolby,
der "glaeserne" Buerger, scheint DER Vorteil an der neuen Regelung fuer
die Regierung zu sein.
gruesse, thango
Wo ist der Hacken? Da bin ich mir fast sicher, das nach den Landagswahlen die Steuer auf 30% angehoben werden.
Mit dem gläsernen Bürger werden wir noch unser blaues Wunder erleben. War jetzt auch schon teilweise so. Wenn sie mal eine Bank durchsucht haben wegen eines Kunden, haben sie den ganzen Datenbestand der Bank gleich mitgenommen. Jetzt bekommen sie eine Direktleitung zur Bank mit Datenzugriff. Da ist es leicht Persönlichkeitsprofile zu erstellen und nach bestimmten Sachen (z. B wer hebt von seinen Konto größere Beträge als 3000€ pro Monat ab) die Datenbank zu scannen
deshalb haben sie ja auch die sparerfreibeträge halbiert, diese ......... :gomad
da bleibt dir gar nichts mehr übrig - wenn du geld hast :rolleyes:
germa
was issen das für ne seite :confused: :hihi :hihi :hihi
http://corno.de/forum/main.php
Wer ist online?
Zur Zeit ist/sind 0 Mitglieder und 1 Gäste im Forum unterwegs. Rekord: 7 User am 29.08.2002, 10:48.
:hihi :hihi :hihi :hihi
Original erstellt von thango
@cherry,
verd.... , wenn die das vorhaben!!! Klingt plausibel! Koennte aber
Aerger vor dem Verfassungsgericht geben.
Wer Sozialabgaben zahlt, hat auch ein Recht auf Leistungen, und das
geht bei Selbststaendigen (und Beamten?) nach hinten los.
thango
Das liegt schon lange in den Schubladen. Nachdem die Kassen am Ende sind wird das hervorgekramt. Deine Mehrzahlungen bewirken keine Mehrleistungen bei der Krankenkasse. Bei der Rentenversicherung erwarte ich ohnehin mittelfristig eine Kürzung der Rente bis zur Grundrente in Höhe vom Sozialhilfesatz.
Die Schieflage zwischen denen die viel einzahlen und wenig bekommen und denen die wenig einzahlen und viel bekommen wird immer größer. Das ist auch eine Form von sozialer Ungerechtigkeit. Weiterhin wird der Leistungswille in der Bevölkerung geschwächt. Wer will noch viel leisten, wenn der ohne Leistung das gleiche bekommt.
germanasti
20.11.2002, 08:11
Dolby:
Das Hornistenforum für musikalisch begabte :hihi:hihi:hihi
Ich habe bei www.google.de bei Bilder BRIEFKASTEN eingegeben und mir einen schönen rausgesucht. Damit ist die Seite purer Zufall.
Wo Du auch überall gleich guckst. :rolleyes:
germanasti
20.11.2002, 08:12
Gerhard Calaminus
Grüne Gurke
Dabei seit: April 2002
Herkunft:
Beiträge: 1
Amateur-Sinfonieorchester
Hallo Hornisten, als Posauner auf Euren Seiten zugelassen -
noch dazu Amateur - suche ich für ein Amateur-Sinfonieorchester im Raum Stuttgart Einzelspieler oder ein eingespieltes Horntrio/Hornquartett, welches bei uns für längere Konzerten Zeit mal in Proben und Konzerten mitwirken möchte. Unsere derzeitigen Mitspieler sind beruflich oder aus Ausbildungsgründen derzeit unabkömmlich geworden. Meldet Euch - auch wenn Ihr jemand kennt, der Lust hätte - an meine Email für weitere Infos. G.Calaminus@t-online.de
http://corno.de/forum/thread.php?threadid=18&boardid=5&styleid=1&sid=99c9465e563326feec1d846cbc0d0157
-------
Dolby:
Willste mal offiziell ins Horn blasen? :hihi
germanasti
20.11.2002, 08:14
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
War zu vermuten, dass die FED in diesen Schub hinein interveniert. :zz
Wird aber nur ganz kurz für Bremsungen sorgen. Mal schaun ob 105 noch in 2002 möglich sind.
moin :):)
habt ihr schon gehört, daß die postbank 4.5 % zinsen bei ner anlagedauer
von 6 monaten bezahlt??
den "alten" banken fließt das eigenkapital in stömen weg!:D:D
germa
diese suchmaschinen sind schon gut! weiste gestern noch???
marianengraben:
http://www.kinderlexikon.de/themen/Marianen/
kinderlexikon :dd egal, kann man noch was lernen :cool:
da hat wahrscheinlich loplop geguckt --> siehe meerestiefe :lach
optim
4.5 prozent :ek :ek :ek
moin,
15 % steuern an der quelle direkt abziehen :gomad ,
habt ihr ne macke :gomad :gomad :gomad
germanasti
20.11.2002, 08:22
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17296280
allan :p
Original erstellt von optim3
moin :):)
habt ihr schon gehört, daß die postbank 4.5 % zinsen bei ner anlagedauer
von 6 monaten bezahlt??
den "alten" banken fließt das eigenkapital in stömen weg!:D:D
Ich würde trotzdem mein Geld momentan nicht längerfristig festlegen. Jeder der ein Geldmarktkonto besitzt sollte deshalb auch noch einen Banksafe anmieten ;)
germanasti
20.11.2002, 08:23
Moin 03 :)
4,5% wären optimal. DCX-Bank hat 4,2% oder?
Dolby:
Schäm Dich !!!
Ich dachte Du weisst Meerestiefe auswendig. :rolleyes:
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
optim
4.5 prozent :ek :ek :ek
jupp!!
denen gehen schon die anträge aus!
germa
les mal richtig!!! ich sagte loplop und ausserdem sagte ich 12.000 meter :rolleyes:
und das war aus dem kopf - gut, bisle übertrieben :D
Original erstellt von Kosto8
moin,
15 % steuern an der quelle direkt abziehen :gomad ,
habt ihr ne macke :gomad :gomad :gomad
Das haben die nicht bedacht, die die 15%ige Steuer gleich vorweg abziehen lassen wollen, das der Staat hier Zinsen und Zinseszins nochmal kassiert. Da kannst du nur blöd gucken, wenn von den Zinserträgen plötzlich unterm Jahr gleich 30% einbehalten werden.
Original erstellt von Kosto8
moin,
15 % steuern an der quelle direkt abziehen :gomad ,
habt ihr ne macke :gomad :gomad :gomad
warum nicht :confused:
am jahresende die verluste dagegenrechnen und fertig - arbeit von max. ne halbe stunde. gut, bei nasdaq10.000 dauerts dann halt länger :hihi
Moin an alle
"Berliner Zeitung": Bund will Beamtenbezüge drastisch kürzen
Berlin (AFP) - Die Bundesregierung plant einem Pressebericht zufolge bei den Beamtenbezügen Kürzungen in Milliardenhöhe. Wie die "Berliner Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, will die Regierung den Ländern vorschlagen, hier im kommenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro zu sparen. Möglich seien zum Beispiel Kürzungen des Urlaubs- oder Weihnachtsgeldes. Denkbar sei auch, die jährliche Anpassung der Bezüge entsprechend niedriger ausfallen zu lassen. Bereits in der kommenden Woche sollen demnach Verhandlungen zwischen Bund und Ländern aufgenommen werden.
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Sparen, aber bitte mit Plus
Je höher die Einlage,desto höher ist Ihr Zinsplus. Ab 3.000 EUR, 6.000 EUR, 10.000 EUR, 25.000 EUR und 50.000 EUR gibt es jeweils höhere Zinsen. Mit der Postbank Bonus-Aktion Extra-Spargeld legt die Postbank nochmal 1 % p.a. oben drauf - damit sind bis zu 4,5 % p.a. für neu angelegtes Extra-Spargeld (mindestens 3.000 Euro max. 50.000 Euro) möglich! Diese Aktion gilt sowohl für die SparCard 3000 plus als auch für das Sparbuch!
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junge haben dies nötig :ek :ek :eek:
Postbank Sparen 3000 plus
mit dreimonatiger Kündigungsfrist
Guthaben unter 3.000 EUR z.Zt 1,25 %/Jahr
Guthaben ab 3.000 EUR z.Zt 2,00 %/Jahr
Guthaben ab 6.000 EUR z.Zt 2,40 %/Jahr
Guthaben ab 10.000 EUR z.Zt 2,50 %/Jahr
Guthaben ab 25.000 EUR z.Zt 2,70%/Jahr
Guthaben ab 50.000 EUR z.Zt 3,50 %/Jahr
Mindestspareinlage 0,5 EUR; Zinssatz variabel
:hihi
bauernfänger
Offenbar Rentenbeitrag von 19,9 Prozent erwogen
"Handelsblatt": Bundesrat soll Rentengesetz rasch behandeln
© AFP
Düsseldorf (AFP) - Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) erwägt offenbar eine Anhebung des Rentenbeitrags auf 19,9 Prozent für den Fall, dass das neue Rentengesetz nicht rechtzeitig zum Jahresanfang 2003 in Kraft treten kann. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen Verordnungsentwurf des Ministeriums. Das am Freitag im Bundestag verabschiedete Rentengesetz sieht eine Anhebung des Beitragssatzes von 19,1 auf 19,5 Prozent vor.
http://www.echo-online.de/users/afp/journal/eins/SGE.RRL82.201102063236.photo00.default-376x353.gif
Original erstellt von konby
Moin an alle
"Berliner Zeitung": Bund will Beamtenbezüge drastisch kürzen
Berlin (AFP) - Die Bundesregierung plant einem Pressebericht zufolge bei den Beamtenbezügen Kürzungen in Milliardenhöhe. Wie die "Berliner Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, will die Regierung den Ländern vorschlagen, hier im kommenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro zu sparen. Möglich seien zum Beispiel Kürzungen des Urlaubs- oder Weihnachtsgeldes. Denkbar sei auch, die jährliche Anpassung der Bezüge entsprechend niedriger ausfallen zu lassen. Bereits in der kommenden Woche sollen demnach Verhandlungen zwischen Bund und Ländern aufgenommen werden.
Das ganze geht an die eigentlichen Probleme vorbei. Zuerst muss der Staat 80% seiner Gesetze und Verordnungen ersatzlos streichen, dann kann er 80% seiner Beamten und Angestellten einsparen. So bleibt das nur ein Gemurkse
gerecht wäre ne kleine börsenumsatzsteuer meinetwegen,
sagen wir 0,01 % von jeder transaktionssumme
und fertig,
null verwaltungsaufwand,
was sollen denn finanzbeamte noch alles tun :gomad
:gomad :gomad :gomad
ich dachte, die wollten bürokratie abbauen :gomad :gomad
jeden tag ein neuer vorschlag :gomad :gomad :gomad
Morgen Germa & Bande:)!
Russell on the market...don't have a clue
Richard Russell
Dow Theory Letters
19 November, 2002
November 18, 2002 -- Can a primary bull market start when Wall Street's strategists are highly bullish. It's never happened before in history, and I don't think the current market will be the one exception. Richard Bernstein of Merrill has been running his "sell side" consensus for 17 years. This indicator traces the percentage of stocks that Wall Street's strategists think you should be holding (100% would mean that you should be 100% in stocks).
Bernstein calls anything below 50% "extreme bearishness" on his indicators and therefore bullish for stocks. Anything above 62% he terms "extreme bullishness" and bearish for stocks. Writes Bernstein in the latest Merrill mailing, "During the past 17 years, a true bull market (i.e., one based on fundamentals, not a bubble) has never started when the Sell Side Indicator is above 50."
So where is the indicator now? The latest reading of the indicators is up at 69.2 , very close to its highest reading ever. :D
This is hardly the background for a bull market. No true bull market has ever started when the consensus of Wall Street strategists states that you be 69% in stocks.
I admit that there's pressure on all Wall Street analysts and strategists to be at least constructive, if not outright bullish. What kind of pressure? Well, over the last few years 22,000 financial employees have received pink slips. Stay bearish on Wall Street and you had better start looking for another profession. Nevertheless, it is to Merrill's credit that they allow Richard Bernstein to stay on as their chief US strategist, even though he's bearish on stocks.
What's so amazing about today's seemingly perma-bullishness is that it's a bullishness that has remained despite thousands of horror stories.
As an example, take CalPERS, which is California's giant pension plan for Cal employees. At the peak of the bull market the CalPERS pension plan was worth $172 billion. Since then the plan has lost an incredible $43.5 billions :eek: (that's billions), taking the plan's worth to $128.5 billions. I mean these meatheads have lost $43.5 billion.
And what are they saying now? Have they finally turned bearish? They have not. This according to Sunday's San Diego Union -- "In the face of this downturn, CalPERS has hardly blinked. The fund recently asserted it would stick with is heavy reliance on stocks -- about 58 percent of the portfolio-- and modestly increase its investments in real estate and private equity, which is largely venture capital. . . At the same time, CalPERS plans to reduce its bond holdings, generally among the least risky of investments."
Is this the kind of atmosphere I'd expect to find when this bear market hits its ultimate bottom? Forget it, this kind of action and attitude is characteristic of what Merrill's Richard Bernstein is talking about. The fact is that most fund managers and money handlers don't have a clue as to how bear markets work or what to expect.
Their main worry of fund managers is how to be invested so that they beat the action of the S&P. If the S&P is down 25% and a fund is down only 21%, the fund manager calls himself a winner. How much longer the public and the typical stock or fund buyer will stand for this kind of nonsense is beyond me. However, to be honest I do think that slowly, ever so slowly, the US public is getting its fill of stocks and losses.
http://www.321gold.com/editorials/russell/russell111902.html
und weder auf CNBC noch N-TV ist es noch ein Thema, das letzte Low im Frühjahr 2001 im Indikator war eines:p........
syr :)
Guten Morgen allerseits! :)
Citi Dax bei 3222 ( + 26)
DBAX bei 3224 ( + 28)
germanasti
20.11.2002, 08:48
Future steigt weiter & Euro wieder unter Parität :hihi
Original erstellt von cherry
Das ganze geht an die eigentlichen Probleme vorbei. Zuerst muss der Staat 80% seiner Gesetze und Verordnungen ersatzlos streichen, dann kann er 80% seiner Beamten und Angestellten einsparen. So bleibt das nur ein Gemurkse
Moin Cherry
Das ganze läuft unter dem Film , Denn sie wissen nicht mehr was sie tun!
hi blieni :sss
kosto
versuch mal am frühen morgen nur ein :gomad zu posten :)
MichaelFKr
20.11.2002, 08:56
cherry,
im Bundestag sitzen 80% Beamte (insb. Lehrer). Deshalb ändert sich nichts.
germanasti
20.11.2002, 08:59
Gibt es einen Grund, warum unsere Micheles den DAX bereits vorbörslich so nach oben treiben? Amerika fiel nach 20.00 Uhr wie ein Stein. :confused:
08:57 Uhr | Mittwoch, 20. November 2002
Bush bekommt grünes Licht für Ministerium für Innere Sicherheit
WASHINGTON - US-Präsident George W. Bush ist bei der Umsetzung seiner "Nationalen Strategie für Innere Sicherheit" einen Schritt weiter gekommen. Der US-Senat billigte einen Gesetzentwurf zur Einrichtung eines entsprechenden Super-Ministeriums.
Nach der Zustimmung des Repräsentantenhaus vor einer Woche hat Bush nun grünes Licht für die Umsetzung eines zentralen Elementes seiner Anti-Terror-Strategie, einer Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001.
Für die Gründung des Ministeriums brauchte Bush noch die Zustimmung des Kongresses. Der US-Präsident begrüsste die "historische" Entscheidung des Senats und würdigte sie als "Schritt nach vorne" für den Schutz des amerikanischen Volkes.
Das Budget der riesigen Behörde soll 38 Milliarden Dollar umfassen. Ihr Aufbau ist die grösste Neuorganisation der US-Regierung seit mehr als 50 Jahren. Das Ministerium soll nach und nach 170 000 Mitarbeiter aus 22 mit Sicherheitsfragen befassten Bundesbehörden integrieren, etwa die Küstenwache oder die Einwanderungsbehörde.
Der Auslands-Geheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI gehen allerdings nicht in dem neuen Ministerium auf, obwohl sie wegen ihrer Versäumnisse vor dem 11. September stark in die Kritik geraten waren. Das gleiche gilt für das Aussenministerium.
Aussenminister Colin Powell versprach jedoch, seine Behörde werde eng mit dem neuen Ministerium zusammenarbeiten. Zugleich betonte er aber, sein Ministerium werde neben der Terrorismusbekämpfung weiter dafür Sorge tragen, dass die USA ein weltoffenes Land blieben, in dem Ausländer willkommen seien.
Der Gesetzentwurf ist ein Kompromiss, der nach monatelangem Streit zwischen Demokraten und Republikanern herausgekommen war. Ursprünglich ging die Inititative zur Schaffung des Ministeriums für Innere Sicherheit von Parlamentariern unter der Führung des demokratischen Senators Joseph Lieberman aus.
Bush hatte sich zunächst gegen den Plan gestellt. Nachdem Untersuchungen ergaben, dass US-Bundesbehörden durch ihr Versagen im Vorfeld die Terroranschläge ermöglicht hatten, machte der Präsident sich die Idee zu eigen. (sda)
http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineNewstickerArtikel?ArtId=87457&rubrikid=643
syr :rolleyes:
moin,
nun wiossen wir, was die chinesen mit dem gold tun.....:p
SPIEGEL ONLINE - 20. November 2002, 8:34
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,223498,00.html
Krankenkassen
Millionenbetrug mit billigem Zahnersatz
Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat nach einem Zeitungsbericht einen der größten Betrugsfälle im deutschen Gesundheitswesen aufgedeckt. Der Schaden für Kassen und Patienten soll bei 50 Millionen Euro liegen.
Hamburg - Bei dem untersuchten Fall gehe es um millionenschweren Betrug bei Zahnersatz zum Nachteil der Krankenkassen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Die deutsche Firma Globudent/O-Dent-O- Dentalhandelsgesellschaft habe Zahnärzte dazu bewegt, Patienten billigen Zahnersatz aus China in den Mund zu legen, hatte zuvor "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Unterlagen der Wuppertaler Staatsanwaltschaft berichtet. Den Krankenkassen und Patienten habe die Firma aus Mülheim an der Ruhr dennoch teure deutsche Preise für Brücken, Kronen und Gebisse berechnet. Laut "FTD" liegt der durchschnittliche Rechnungsbetrag für Laborarbeiten in Deutschland bei etwa 900 Euro. Der chinesische Globudent-Partner soll die gleichen Leistungen im Schnitt für 180 Euro abgeliefert haben.
AOK-Experten beziffern den Schaden der Zeitung zufolge auf mindestens 50 Millionen Euro, der Betrug blieb ihren Erkenntnissen zufolge mehr als zehn Jahre unentdeckt.
Die Firma soll die kassierten Erlöse diskret und in bar an die Ärzte geschickt haben. Nach den Worten eines Zahnarztes winkten den Medizinern, die sich auf das Geschäft mit Globudent einließen, zwischen einem Drittel und einem Fünftel der gefälschten Summe als so genannte "Rückvergütung". Das Unternehmen habe mit dieser Masche "Jahr für Jahr Millionengewinne" gemacht, sagte Peter Scherler, Leiter der AOK-Task- Force für Abrechnungsbetrug in Niedersachsen, gegenüber der "FTD".
Der Sprecher der Wuppertaler Staatanwaltschaft kündigte für heute mehrere Razzien an. Im Laufe des Vormittags sollen allein in Nordrhein-Westfalen 15 Objekte durchsucht werden. Der Verdacht richte sich zunächst gegen acht Mitarbeiter einer Dentalgesellschaft und ihrer Nebenfirmen. Erste Ergebnisse der Ermittlungen wollen die Staatsanwälte am Mittwochnachmittag auf einer Pressekonferenz vorstellen.
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kicher
gruß trine aus dem norden mit wunderschönem sonnenaufgang
Original erstellt von germanasti
Gibt es einen Grund, warum unsere Micheles den DAX bereits vorbörslich so nach oben treiben? Amerika fiel nach 20.00 Uhr wie ein Stein. :confused:
das meinte ich vor wochen mit marktstärke :rolleyes:
da war doch der dax 5 prozent im plus und im dow hatte ich den shooting star gerochen. also short auf dax. amerika schliesst auf low und dann macht der bachel nur 1.5 prozent minus. mittags flieg ich per SL raus :o
08:59 Uhr | Mittwoch, 20. November 2002
IWF begrüsst Reformpläne von Brasiliens Lula
BRASILIA - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Dienstag die Reformpläne des zukünftigen sozialistischen Präsidenten Brasiliens, Luiz Inacio Lula da Silva, begrüsst.
"Es war das erste Gespräch über die Wirtschaftspläne der neuen Regierung und über das Programm des Fonds und es gab viele Gemeinsamkeiten", sagte Lorenzo Perez von der Expertengruppe des IWF, die derzeit mit Brasilien über einen Kredit in einer Rekordhöhe von 30,4 Milliarden Dollar verhandelt.
"Sie haben uns ihr Regierungsprogramm erläutert und wir haben einen guten Eindruck mitgenommen", sagte Perez. "Wir sind sehr erfreut über diesen ersten Kontakt mit der neuen Regierung." Lula übernimmt die Regierung am 1. Januar 2003.
Perez dämpfte zugleich Erwartungen an den Finanzmärkten, bei den Gesprächen gehe es auch um eine Änderung des derzeitigen Haushaltsdefizitziels Brasiliens von 3,75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts 2003. Konkretere wirtschaftspolitische Fragen würden in einer zweiten Gesprächsrunde im Februar behandelt.
Brasilien erhielt den neuen Kredit im September, als Investoren aus Furcht vor einem Wahlsieg Lulas das Vertrauen in die brasilianische Währung verloren und sich zurückzuziehen drohten. Lula und seine Wirtschaftsberater haben jedoch eine Reform des Renten- und Steuersystems zugesagt und versprochen, die Verpflichtungen gegenüber dem IWF zu respektieren. (sda)
http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineNewstickerArtikel?ArtId=87449&rubrikid=181
syr :) :)
Original erstellt von MichaelFKr
cherry,
im Bundestag sitzen 80% Beamte (insb. Lehrer). Deshalb ändert sich nichts.
Das ist richtig, aber auch nicht anders wie in großen Firmen.
Da sind in der Personalabteilung auch Verwaltungsangestellte. Das Einstellen von Verwaltungsangestellte oder Kaufleuten ist da kein Problem. Wenn aber ein Facharbeiter oder Ingenieur eingestellt werden soll, da meinste die müssen den aus ihren eigenen Geldbeutel bezahlen. Darum ist der Verwaltungswasserkopf bei großen Firmen immer noch viel zu groß
dax im plus :dd respekt :lach :cool:
5:17pm 11/19/02
SEC's Vivendi probe turns into formal investigation (V) By Luisa Beltran
Vivendi Universal S.A. said Tuesday that a Securities and Exchange Commission probe into the company has become a formal inquiry. The Paris-based media giant is also being investigated by the U.S. Attorney's Office for the Southern District of New York. Vivendi (V) said in a statement it would cooperate fully with the SEC investigation.
syr :p
germanasti
20.11.2002, 09:11
Bosch verlagert Teil der Starter-Fertigung nach Ungarn
Stuttgart (vwd) - Die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, will die Fertigung von Startern aus dem Werk Hildesheim zum Teil an den ungarischen Bosch-Standort Miskolc verlagern. Dies habe wirtschaftliche Gründe und solle schrittweise erfolgen, teilte Bosch am Dienstag mit. Bis Ende 2005 solle die Beschäftigtenzahl im Werk Hildesheim von derzeit knapp 2000 um 830 Mitarbeiter verringert werden. Zunächst sei für 2003 eine Reduzierung um rund 110 Beschäftigte vorgesehen. Im darauf folgenden Jahr würden weitere 410 Mitarbeiter betroffen sein.
Der seit Jahren scharfe Preisdruck bei Startern sowie die Verschiebung zu kleineren Leistungsklassen im Markt und der damit verbundene Kostendruck zwängen Bosch zu diesem Schritt, heißt es in der Mitteilung. Über das weitere Vorgehen würden Geschäftsleitung und Betriebsrat in den nächsten Wochen Gespräche führen. Bosch wolle dabei gemeinsam mit den Arbeitnehmern alle in Frage kommenden sozialverträglichen Maßnahmen wie Nichtersatz der Fluktuation, Aufhebungsvereinbarungen und Vorruhestandsregelungen ausschöpfen. Voraussichtlich würden jedoch auch betriebsbedingte Kündigungen nicht zu vermeiden sein.
+++ Hansgeorg Vogel
vwd/19.11.2002/vo/apo
----------
Los gehts mit der Abwanderung nach Osteuropa. Deutschland als Produktionsstandort viel zu teuer.
germanasti
20.11.2002, 09:12
Euro :eek:
Und noch einen für Nasdaq1000:). Ps. Wir haben noch Platz, sollte für dich kein Problem sein.......
09:07 Uhr | Mittwoch, 20. November 2002
US-Handelsministerium lobt den Wirtschaftsstandort Schweiz
WASHINGTON - Das US-Handelsministerium preist die Schweiz als kleinen, hoch entwickelten und mehrsprachigen Markt. Er biete den USA "ausserordentliche Gelegenheiten".
Als Hilfe für US-Firmen, die exportieren und im Ausland investieren wollen, veröffentlicht das US-Handelsministerium jährlich so genannte "kommerzielle Länderführer" (CCG). Diese beschreiben und analysieren die Marktverhältnisse in zahlreichen Ländern und die Chancen, die sich dort US-Exporteuren und Anlegern bieten.
Der neueste Länderführer des US-Handelsministerium für die Schweiz lässt sich sehr lobend über die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in der Eidgenossenschaft aus.
Er spricht von einer "kulturell mannigfaltigen, gut ausgebildeten und wohlhabenden Gesellschaft." Der CCG merkt lobend an, rund 20 Prozent der Bevölkerung seien Nicht-Schweizer.
Die Schweiz weise das höchste Pro-Kopf-Einkommen aus, heisst es im Länderführer. Der Einsatz von Computern und die Benutzung des Internet gehörten zu den höchsten der Welt. Das Bildungswesen und die Krankenpflege seien auf hohem Niveau.
"Aus all diesen und anderen Gründen dient die Schweiz als ein hervorragender Testmarkt für Firmen, die in Europa neue Erzeignisse einführen wollen," versichert der CCG.
Das Handelsministerium verweist auf die "liberale Handels- und Investitionspolitik und die konservative Fiskalpolitik" der Eidgenossenschaft. Lob gibt es ebenfalls für das Obligationenrecht, den starken Schweizer Franken und den hohen Standard der finanziellen Dienstleistungen.
Auch die "hoch ausgebildeten, motivierten Arbeitskräfte" finden Beachtung, ebenso wie die "flexiblen" Arbeitsmarktgesetze und die Gesamtarbeitsverträge, auf Grund derer es "sehr wenig Arbeitskonflikte" gebe. (sda)
http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineNewstickerArtikel?ArtId=87456&rubrikid=179
:D :D :D
syr :hihi
Tageseinschätzung DAX:Click (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9150)
germanasti
20.11.2002, 09:16
Kaum Umsätze im DAX.
Ob die Spinnerei gleich ein Ende hat? Unter 3120 P. brennt der Baum lichterloh
EW - Tagesausblick Dax, Mittwoch 20. November
http://img.wallstreet-online.de/news/009/88/10
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3.1.10&action=viewnews&newsid=408375
Auch Rick Ackermann hat den Weg zu SCN gefunden: Click (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?goto=lastpost&threadid=8571)
germanasti
20.11.2002, 09:19
Moin Riva :)
3045 P.?
Hm, das wären in etwa 870 P. beim S&P.
Dreh ab dort, oder DAX mit Untertreibung auf 2820 P. und S&P im Bereich 850 P.
Schwierig schwierig...
Moin Riva:), gestern noch mehr als ein Gläschen und Recherche.....
Wirtschaftsdaten 20.11.2002
ABC News Konsumentenvertrauen, Vorwoche, 14.30 Uhr, zuletzt:-19
Baugenehmigungen und Baubeginne, Oktober, 14.30 Uhr,
zuletzt:1,84 Mio., Prognose:1,73 Mio.
den ABC-Indikator würde ich beachten, der liegt annähernd so gut wie die Indies vom ECRI. Halt unabhängig.....
syr :)
tach riva :rolleyes:
du hast echt keinen käse und rotwein?
@germa
Bis wir bei 3045 wären, würden wir "dicke" vorne liegen. Stop drüber und einen heben gehen. Wenn Du zurück kommst bist Du entweder im Gewinn ausgestoppt worden oder im Buch noch reicher. So what? :) Erstmal hinkommen, an die 30xx... ;)
@Syr
Kannt' ich gar net, das ABC - Dingens... :eek:
Macht doch nichts,Dolby:). Dann steuert Riva den Treffpunkt und das Holzfeuer bei und ich bring den Wein und wenn es sein muss auch noch etwas Käse mit:p........ Machen wir Tradepilosophie:hihi!
syr
germanasti
20.11.2002, 09:25
Crash im DAX.
DOW heute -300 P.? :eek:
erstellt am 20.11.2002 um 05:45 Uhr.
Original erstellt von Saccard
@Germa
Schreib doch mal, warum du so bullisch für jap. Aktien und Währung bist. M.E. geht es im Nikkei noch bis 6000 oder gar weiter runter, ab 8000 kann man wohl aber erste Käufe tätigen.
Gestern habe ich gelesen, daß der Yen nur deswegen nicht stärker abwertet, weil die jap. Regierung ihn mit Interventionen stützt. Natürlicher purer Schwachsinn, da es seitens Japan zwar Interventionen gibt, aber eben gegen den Yen.
Ehrlich gesagt finde ich keinen Grund, warum der Yen schwach sein sollte. Die Exporteure machen ohnehin Gewinn (durch überlegene Fertigung), haben zum Großteil Werke im Ausland. Ein starker Yen nutzt Japan, da das Ausland in der Summe Schulden bei den Japanern hat und dann entsprechend mehr zahlen wird. Die subventionierte Bionnenwirtschaft á la Reisanbau geht ohnehin pleite und wird durch billige chinesische Importe ersetzt. In Sachen Hochtechnologie, Pharma, Automobil usw. bleibt Japan ungeschlagen, da seit Jahren höchste Prozentsätze des BIP in Forschung gesteckt wurden. Chinesische Produkte fallen dagegen mit miser Qualität auf.
Japan ist übrigens das einzige Land in dem Getränkedosen zweimal lackiert werden, da sonst die Kunden bei unregelmäßiger Lackierung die Produkte umtauschen.
Wie wär's denn mit einem eigenen Yen-Thread oder Japan-Thread?
Gruß
S.
schick wenigstens ne mail, germa ;)
Riva, ich habe ihn auch nicht gross beachtet bis Russel einmal den Verlauf ABC/SPX über 15 Jahre verglichen hat. Und der liegt tatsächlich sehr gut. CNBC-Newsticker bringt ihn manchmal, auf der ABC-Homepage ist er ab Abends abrufbar.
syr :)
Original erstellt von germanasti
Crash im DAX.
DOW heute -300 P.? :eek:
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
20 punkte :rolleyes: hör mal mit dem quatsch auf!!! :o
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
tach riva :rolleyes:
du hast echt keinen käse und rotwein?
:)
Nasdaq10000,
I'm terribly sorry, aber ich musste heute morgen ein paar IFX leer verkaufen... :( ... es war stärker als ich.... ;)
syr
okay, dann halt so. aber irgendwie dann doch nicht! mich mag er ja nicht :(
da, schon ein posting von ihm :m
:m:m:m...........:sss
syr :hihi
Armer schwarzer Kater...äh...Dolby.... :hihi
Mittwoch, 20. November 2002
Wachstum "wie noch nie"
Cisco verbucht mehr Aufträge
Der Auftragsbestand des weltweit größten Netzwerkausrüsters, Cisco, hat sich wieder erhöht. Unternehmenschef John Chambers erklärte zudem auf einem Aktionärstreffen, Cisco hätte ein stärkeres Wachstum verzeichnet als jemals zuvor.
Analysten hatten sich im September skeptisch gezeigt, als Cisco mit einem Auftragsvolumen von 1,4 Mrd. deutlich unter dem Bestand des Vorjahres von zwei Mrd. gemeldet hatte. Manche Experten werteten die Mitteilung als Hinweis auf möglicherweise künftig sinkende Umsätze. Die vor zwei Monaten genannte Zahl sei nun aber übertroffen, sagte Chambers.
„Wir sind wieder dort, wo wir zum Höhepunkt des Booms waren. Wir haben ein größeres Wachstum verzeichnet als jemals zuvor“, erklärte Chambers gegenüber den Aktionären. Zudem erwäge der Konzern die Zahlung einer Dividende, sollten sich die steuerlichen Bedingungen verbessern. Die Aktionäre lehnten diesen Vorschlag jedoch mit einem Votum von zehn gegen eins ab.
Zu den Aussichten auf eine Erholung des Technologiesektors sagte der Cisco-Chef: “Das ist eine Frage, die uns alle beschäftigt. Technologie kehrt mit der Nachfrage zurück. Somit wird die Antwort vom Markt bestimmt.“
Im Zuge der Aussagen verzeichnete die Cisco-Aktie am Dienstag im Handelsverlauf einen Zuschlag von 6,4 Prozent auf 12,93 Dollar. Profitieren konnte zudem der gesamte Technologie-Sektor.
ntv.de
germanasti
20.11.2002, 09:35
Dolby:
Im gestrigen Thread habe ich noch gar nicht gelesen.
Wir heute mittag nachgeholt :)
Weiterhin kaum Umsätze im DAX.
Syr,
es gibt ein aktuelles IWB von TDL: Sie sind am Hirnen, ob das avisierte November-Top in der letzten Novemberwoche dieses Jahr ausfällt ;) ...nun ja - da sind wir auch schon draufgekommen... :p
Original erstellt von RIVA
Armer schwarzer Kater...äh...Dolby.... :hihi
dann lieber käse und gute salami, als nen kater :o
egal - dann halt nicht :p
@#100: :hihi
Aber im Ernst:
Syr,
wir haben die Geschichte mit dem Board-Treffen "bei uns" nicht abgehakt, oder? Wenn nicht, dann sollten wir mal mit dem Germa reden...wann, wie und wo und so....
Chemieindustrie: Hoffnungsträger lahmt
Nun hat auch die Chemieindustrie die Hoffnung auf einen Aufschwung noch 2002 aufgegeben und ist für das kommende Jahr nur verhalten optimistisch. Die Nachfrageschwäche drückt auf die Stimmung bei den Unternehmen dieser so konjunktursensiblen Branche.
Denn an ihr kann man beispielhaft die wirtschaftliche Entwicklung ablesen. Beispielhaft zeigt sich das am Chemiekunden Autoindustrie: Auch deren Aussichten sind schlecht, weniger Autos werden gebaut, entsprechend weniger bei der Chemie-Industrie nachgefragt. Konnte sich die Chemie-Industrie bisher noch auf den Export verlassen, so zeigt auch der Ermüdungserscheinungen.
Wenn aber – gemessen an der Wertschöpfung – die wichtigste Branche der Europäischen Union lahmt, dann hat das weitreichende Auswirkungen. Denn dann investiert sie selbst nicht mehr genügend. Ihre Innovationskraft ist aber wesentlich für die Zukunftschancen. Über die Aussichten, zu Beginn des nächsten Jahres möglicherweise einen Irakkrieg verkraften zu müssen, zeigt sich die Branche ebenfalls nicht begeistert.
Denn ein solcher Krieg würde die Rohölpreise kurzfristig stark nach oben treiben, die Stimmung weiter eintrüben. Die Branche steht ohnehin unter einem starken Margendruck, die Preissteigerungen der vergangenen Monate bei Rohstoffen konnten nicht weitergegeben werden.
Trübe Aussichten also – für die Gesamtbranche. Es gibt aber Unternehmen, die heben sich ab. Ein Beispiel ist die Ludwigshafener BASF, die durch strikte und vor allem frühzeitige Kostendisziplin und ihr Verbundkonzept ihre Gewinne kräftig steigern konnte – gegen den Trend.
So sollte man den Abschwung auch in der Chemiekonjunktur nicht nur als weiteren Beweis einer Rezession werten. In der Krise liegt auch eine Chance, nämlich die Unternehmen fit zu machen für den Aufschwung, der dann hoffentlich 2003 einsetzen wird.
Brigitte Scholtes
20.11.2002
Nikkei-Chartanalyse
[ 19.11.02, 11:53 ]
Von Stefan Mayriedl
Beim japanischen Leitindex Nikkei 225 hat die Unterstützung im Bereich von 8500 Zählern nicht gehalten. Wird jetzt auch noch das Zwischentief vom 10. Oktober bei 8197 Punkten unterschritten, droht neues Ungemach.
Kurzfristige Analyse
Besserung ist derzeit nicht in Sicht: Der MACD generierte in der vergangenen Woche ein Verkaufssignal, das nach wie vor intakt ist. Allenfalls kurzfristige Erholungsansätze sind angesichts eines Double-Smoothed-Stochastics-Oszillators zu erwarten, der eine Überverkauft-Situation des Marktes signalisiert.
Diese sollten bereits im Bereich der ehemaligen Unterstützung von 8500 Zählern zum Erliegen kommen. Bei 8850 Zählern lauert eine abwärts gerichtete Trendlinie als nächster Widerstand. Diese hat sich im Kerzenchart seit Ende Mai etabliert und wurde zuletzt am 6. November punktgenau angetestet.
Die Fibonacci-Analyse lässt sogar eine Erholung bis 9680 Punkte zu, ohne den Negativtrend zu gefährden. Denn an dieser Stelle wären exakt 38,2 Prozent der Abwärtswelle von 12.081 (Zwischenhoch vom 27. Mai) auf 8197 Zähler (19-Jahres-Tief vom 10. Oktober) wieder aufgeholt. Bei der zweitgenannten Marke findet sich die letzte kurzfristige Unterstützung.
http://www.boerse-online.de/bilder/2002/charttechnik/47/ak021119a.gif
http://www.boerse-online.de/ct/spezial/176243.html
Nö Riva:), habe da an Januar/Februar gedacht, in Basel. Gute Anreise, gute Restaurants und auch noch vieles Anzusehen. Dezember ist ja Dolby's Brunch:)!
ps. Bevor du mich jetzt fragst, was ich mit Basel habe. Bin sozusagen "Basler im Ost-Exil", aber Bürger und Family von BS:D.
syr :)
germanasti
20.11.2002, 09:44
Crash im DAX :D:D:D
Riva:
Aber bitte erst wenns draussen wieder wärmer ist. Sprich Frühjahr oder so :)
germanasti
20.11.2002, 09:47
Megacrash ;)
Syr, Germa, carlo (gibt gute Verbindungen Tempelhof-Basel :lach ) und - natürlich :) - Dolby:
Ich geh' jetzt mal ein bisschen was arbeiten... :D ... danach schreib' ich Euch mal ne PM betreffs Treffen im Frühjahr (damit Germa net so schnattert). Wenn wir uns bezüglich Termin und Ort geeinigt haben, machen wir im Chill nach dem 01.12. einen Thrööööd dazu auf...
Bis später...
Original erstellt von germanasti
Megacrash ;)
:rolleyes:
germanasti
20.11.2002, 09:54
DAX weiter in dem TRend und wir kriegen doch die Konstellation 850 P. S&P und 2820 P. DAX :lach
Riva:
Kommst Du am 01.12.?
Original erstellt von germanasti
Riva:
Kommst Du am 01.12.?
:rolleyes:
zu was mach ich nen thread auf, mit teilnehmerliste?
Original erstellt von trine
und die umsätze.........
:lach
die sind schlechter wie an feiertagen :rolleyes:
germanasti
20.11.2002, 09:57
Bernecker versucht zu denken :dumm
"die Wende aus einer Baisse in die Hausse läuft langsam, aber sie läuft. Mehrfach hatte ich Ihnen diesen Übergang in den letzten Wochen beschrieben. Aber der Druck von unten nach oben nimmt zu, wie Sie aus den täglichen Notierungen entnehmen. Auch die entsprechende Markttechnik signalisiert dies. Achten Sie in allen Fällen darauf, wie sich die tendenzbestimmende 90-Tage-Linie zwar sehr langsam, aber stetig per Ende dieses Monates drehen dürfte. Dieser Vorgang ist mühsam, aber nachhaltig. "
Das einzige was bald läuft sind Puts, dummer Hans! :mad:
Obendrauf pusht er Alcatel und Ericsson als klaren Kauf. Beide werden Insolvenz beantragen, dummer Hans! :mad:
germanasti
20.11.2002, 09:58
Trine:
Die Umsätze sind nun nicht so wichtig. :o
Guck wie es fällt.
Guten morgen Germa & All. :)
Original erstellt von germanasti
Trine:
Die Umsätze sind nun nicht so wichtig. :o
Guck wie es fällt.
Risse findet aber das das gut ist wenn es unter geringen Umsätzen fällt.
Bücher über Charttechnik finden das auch gut. :confused:
hat man schon jemals etwas so schön fallen sehen?
so und nun reichts! sonst nehme ich heute meine depression, rezession ist als krankheitsbild wohl nocht nicht anerkannt:p
germanasti
20.11.2002, 10:07
Eumel:
Hohe Umsätze siehste erst zum Finale :)
DAX gleich unter 3K? :lach
germanasti
20.11.2002, 10:08
Trine ist depressiv :rolleyes:
kannste doch werden, wenn man auf nem call sitzt....... :confused:
Germa, bis 3K sind es noch 135 Punkte. -6.5% an solch einem Tag :confused: ?
syr ;)
trine
hoffentlich kein KO call 3100 :eek:
On the hourly chart: The wedge, now complete, might be a B wave in a corrective A-B-C off the highs as 5 wave triangle is not usually found in wave 2 of a decline. Thus, this might be a B wave off the high with the wedge as the 'b' of B and we have a C wave up to go to new highs still or we are reversing back to the downside in a major trend in a series of a-b-c's similar to what it looked like for most of the decline off the August high. Stochastics are crossing back down which favors the downside and have put in in major bearish divergence. MACD has rolled over and formed a negative divergence. ADX favors a distinct pattern is in process since the high as it has remained trendless since the high, thus favoring an a-b-c off the high with the C wave down now in progress. Downside break targets at least 1320 with 1265 possible on an extension.
http://www.raptorgroupresearch.com/nazhourly20.gif
On the daily chart: The daily chart here is not as clean as the other two indices. MACD has rolled over to the downside with the histogram having a bearish divergence during formation of a double top around 1420-1425 resistance. ADX also continues to fall which does not favor the rally off the low as being part of a bullish trend. Volume has been relatively flat during the rally and is now starting to decline on the last push up which is a bearish divergence. Stochastics are currently falling from overbought and have formed a bearish divergence again. Resistance above is near 1425 and then 1580. Support below is near 1320, 1280 and then 1220.
http://www.raptorgroupresearch.com/nazdaily20.gif
For Wednesday, downside is expected to continue with a consolidation developing at some point during the day. A move below 1367 continues the downside with next support near 1360. Other support points or targets are 1320. A move above 1394 during the day invalidates the minor abc-x-abc pattern in play with next resistance above near 1425.
Good luck!
http://www.raptorgroupresearch.com/marketcomment.html
syr :rolleyes:
Leute, hoffentlich habt ihr genug Briefmarken im Haus! ;)
Deutsche Post - 5.000 Filialen bleiben heute zu
20.11. / 10:09
Heute bleiben rund 5.000 Filialen der Deutschen Post für mehrere Stunden geschlossen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di habe Betriebsversammlungen anberaumt, hieß es. Die Gewerkschaft fordert vom Konzern Klarheit über die geplanten Filialschließungen.
Die Deutsche Post führt derzeit 13.000 Filialen. Per Gesetz ist der Konzern allerdings nur zu 12.000 Filialen verpflichtet. Es könnten daher im Jahr 2003 bis zu 1.000 Poststellen geschlossen werden.
© BörseGo
ALV :hihi :hihi :hihi
syr :p
JP/BoJ senkt Einschätzung der wirtschaftlichen Lage
Tokio (vwd) - Die Bank of Japan (BoJ) hat ihre Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Landes im November gesenkt. Damit bewertet die Notenbank erstmals seit rund einem Jahr die Verfassung der japanischen Wirtschaft schlechter als im vorangegangenen Monat. In dem am Mittwoch vorgelegten Monatsbericht November begründet die BoJ ihre Beurteilung in erster Linie mit den wachsenden Sorgen bezüglich der Entwicklung der US-Wirtschaft sowie einer Abschwächung der japanischen Industrieproduktion. "Insgesamt hat sich die Volkswirtschaft zwar stabilisiert, allerdings hat die Unsicherheit hinsichtlich einer Erholung zugenommen", heißt es.
(mehr/vwd/DJ/jej)
20. November 2002, 06:40
JP/BoJ senkt Einschätzung ... (zwei)
Angesichts sich abschwächender Konjunkturindikatoren in einigen Ländern, insbesondere den USA, werde die weltwirtschaftliche Erholung wahrscheinlich blutarm ausfallen. Vor diesem Hintergrund sei in Japan auf mittlere Sicht lediglich mit mehr oder weniger unveränderten Ausfuhren sowie einer stagnierenden Industrieproduktion zu rechnen. Noch im Oktober war die BoJ davon ausgegangen, dass Exporte und Fertigung - wenn auch nur mit moderatem Tempo - weiter zulegen würden.
(mehr/vwd/DJ/jej)
20. November 2002, 09:02
germanasti
20.11.2002, 10:32
SYR:
WArum nicht?
Spätestens morgen sollte/könnte es soweit sein.
DAX gleich unter 3120 P. :p
germanasti
20.11.2002, 10:35
Handwerk erwartet 2002 Umsatzrückgang von rund 4,5 Prozent
Berlin (vwd) - Das deutsche Handwerk erwartet für das laufende Jahr einen Umsatzrückgang in Höhe von "rund 4,5 Prozent" und einen Verlust von fast 300.000 Arbeitsplätzen. Für das kommende Jahr liegen die Umsatzerwartungen in einem Bereich "von minus einem bis minus drei Prozent". Das sind die Ergebnisse der jüngsten Konjunkturumfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), die am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde.
Auch im kommenden Jahr werde die Beschäftigung voraussichtlich erneut um mindestens 100.000 sinken. "Je nach dem derzeit noch nicht endgültig feststehenden Ausmaß und den Details der höheren Belastungen für Bürger und Betriebe kann diese Zahl aber auch auf bis zu minus 300.000 steigen", sagte ZDH-Generalssekretär Hanns-Eberhard Schleyer. +++ Beate Preuschoff
vwd/20.11.2002/bp/sk
:rolleyes:
germanasti
20.11.2002, 10:36
Datum: 20.11. 09:17 Erholung im Halbleitersektor im Q3 schwächer
Chiphersteller meldeten laut einer aktuellen Studie im September-Quartal eine geringere Kapazitätsausnutzung, was auf eine weitere Verlangsamung der Erholung hindeutet, die Anfang des Jahres gestartet wurde.
Laut aktuellen Daten von Semiconductor International Capacity Statistics (SICAS) lag die Kapazitätsausnutzung bei 86.3% nach 87% im Quartal zuvor. Der sieben Jahre alte Industrieverband SICAS wird von US-amerikanischen, europäischen, japanischen, südkoreanischen und taiwanesischen Unternehmen gebildet.
Trotz einer sehr positiven Erholung im ersten Halbjahr sei die Erholung durch eine gedämpfte Nachfrage nach PCs und Mobiltelefonen erlahmt, hieß es. Die Gesamtproduktionskapazität wuchs im dritten Quartal um 1.6% auf 1.28 Millionen Wafer. Die Kapazitätsausnutzung bei moderneren Foundrys, die Wafer mit weniger als 0.2 Micron herstellen, fiel von 93.7 auf 93 Prozent.
© Godmode-Trader.de
:p
Morgen kann das passen Germa. Aber heute sehe ich wirklich keinen Grund für 6.5% :eek: ;) .......
syr :)
germanasti
20.11.2002, 10:40
SYR:
2820 P. wäre Traumziel bis Freitag. Und nächste Woche ein nächstes Mal relativ gemächlich hoch.
Aber erstmal abwarten ob Allan nicht heute schon was dreht.
ach, wenn ich mir die anderen europ. börsen ansehe.................
was sind die teutschen doch gründlich:p
germanasti
20.11.2002, 10:43
Trine:
Alles nur Charttechnik :rolleyes:
Ich hab dich trotzdem noch lieb :kiss:
tag
kommt endlich ein bisschen wind auf
:hihi
wurde auch zeit :gomad
wie gesagt 3m und pg sind am top und für konservative titel,massiv überteuert
ob da noch was geht :rolleyes: ,mann sollte allerdings lemminge nicht unterschätzen wie zb DB die noch am top aufstocken gehen :hihi
wie soll der dow da ausbrechen :rolleyes:
und Alan Greenspan pusht aus allen rohren,erste anzeichen von panik :hihi
kicher - ich auch:p
Mittwoch, 20.11.2002, 10:44
Eichel will sich von weiteren Post- und Telekom-Anteilen trennen
BERLIN (dpa-AFX) - Finanzminister Hans Eichel (SPD) will sich 2003 im größerem Umfang von Aktien der Deutsche Telekom AG und der Deutsche Post World Net AG trennen. Mit dem Geschäft sollen rund 5,4 Milliarden Euro für die Post-Unterstützungskasse eingenommen werden, sagte ein Ministeriums-Sprecher am Mittwoch in Berlin und bestätigte zum Teil einen Bericht der "Financial Times Deutschland".
Die Abgabe solle im Wesentlichen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abwickeln werden. Der Umfang der Privatisierung hänge vom Börsenumfeld ab. Bereits vor der Wahl hieß es, dass der Bund einen solchen Schritt plant./vs/DP/mur
info@dpa-AFX.de
http://www.anderson.ucla.edu/research/ciber/wponline/pdf/99-25.pdf
syr :rolleyes:
Karlsruhe prüft beitragsfreie Krankenversicherung von Kindern
Kinder von Privatversicherten müssen einzahlen
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute über die Frage, ob die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern in den gesetzlichen Krankenkassen erleichtert werden muss. Hintergrund ist die Verfassungsbeschwerde einer - in einer Ersatzkasse pflichtversicherten - Mutter.
Nach geltendem Recht kann sie ihren Sohn nicht mitversichern, weil ihr Mann mehr als sie verdient und privat krankenversichert ist.
In diesen Fällen müssen Eheleute, anders als Unverheiratete, ihre Kinder ebenfalls privat versichern. Die Frau sieht darin eine Benachteiligung von Verheirateten. Dadurch sei der im Grundgesetz garantierte besondere Schutz der Ehe verletzt.
20.11.2002
zdf.de
MichaelFKr
20.11.2002, 11:00
Neue Aktien für die KfW zum Leerverkauf. :D
Original erstellt von carlo
...und RIVA hat Post! :)
Selber...
germanasti
20.11.2002, 11:05
Riva + Carlo:
Ihr seid schlimmer wie zwei Batschweiber mit der Mailschreiberei. :rolleyes:
was macht ihr mit dem dax? :ek :hihi :hihi
germa
würde der mailversand hier gscheid funken, müsst man nicht ständig was rein schreiben :o
germanasti
20.11.2002, 11:10
Euro und Yen nähern sich schon wieder dem Tagestief. Das ist nicht so toll für Bären. :rolleyes:
Man darf gespannt sein wo der Alte die Märkte fängt und wieder dreht.
Will er Zeit zum Jahresende gewinnen, müsste es leichtes false break, d.h. 850 beim S&P. werden.
Original erstellt von germanasti
Riva + Carlo:
Ihr seid schlimmer wie zwei Batschweiber mit der Mailschreiberei. :rolleyes:
Ja. Und? :hihi
germanasti
20.11.2002, 11:13
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3533&mocktick=1
Im Stundenchart hat es die SKS bereits wunderschön gebürstet :)
germanasti
20.11.2002, 11:15
"Megafall 3140/3150 P., kurz Hoch 30-40 P. und unter 3120 P. lassen Zone 2820 P. folgen. Vorher signifikanter Bereich 3050-3030 P. "
:)
unter 3000(closing) is der ofen aus
target 2550
http://www.4investors.de/Chartanalysen/daxdaily.gif
20.11.02 10:32 Moody’s stuft Allianz herunter
Die Ratingagentur Moody’s gab am Dienstag bekannt, dass sie die Aktie des weltgrößten Versicherers, der Münchner Allianz AG, von "Stable" auf "Negative" gesenkt habe.
Vor allem der höchste Quartalsverlust in der Unternehmensgeschichte und die geschwächte Gewinn- und Kapitalposition der Münchner seien Gründe für diesen Schritt gewesen. Auch dürften, so Moody`s weiter, die hohen Schwankungen auf dem Markt für Kapitalanlagen die Gewinnsituation kurz- bis mittelfristig weiter beeinträchtigen.
Aktuell muss die Allianz-Aktie ein deutliches Minus von 3,45 Prozent auf 100,70 Euro verbuchen.
syr :rolleyes:
cloneshare
20.11.2002, 11:23
Guten Morgen ihr Lieben :)
leider muss ich weg Heute - Volkswirtschaft antreiben :D
germanasti
20.11.2002, 11:27
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8853&mocktick=1
Allianz macht winke winke :)
SYR:
Ob sich alle SKS_Formationen so mustergültig auflösen?
An neue Hochs beim DAX glaube ich damit nun nicht mehr. Aber ab 2820 P. sind durchaus nochmal 3000-3100 P. drin. oder?
Aus der FTD vom 20.11.2002
Eichel öffnet neues Steuerschlupfloch
Von Jens Tartler, Berlin
Finanzminister Hans Eichel schafft mit seinem Steuergesetz ein neues Schlupfloch für Besitzer großer Aktienpakete. In dem Gesetz, das Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden soll, ist eine folgenschwere Änderung vorgesehen.
Financial Times Deutschland
Kommt jetzt die Schluck-Economy?
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=804bfe314d619fd12aaf30ed6431f65b&&woid=00025117&mpid=2&tr=&ct=&1037787748
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=804bfe314d619fd12aaf30ed6431f65b&&woid=00025117&mpid=2&tr=10y&ct=&1037787931
Gesoffen wird immer!
Aus der FTD vom 20.11.2002
Zahnärzte betrügen Kassen um Millionen
Von Sonja Shinde, Hamburg
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft ist einem millionenschweren Abrechnungsskandal um Billig-Zahnimplantate auf der Spur. Nach Erkenntnissen von Krankenkassen sollen rund 900 Zahnärzte aus ganz Deutschland ihren Patienten jahrelang Prothesen eingesetzt haben, die in China gefertigt wurden.
Financial Times Deutschland
---------------
nicht ins gefängniss, sondern gleich aufhängen diese idioten :o
http://www.raptorgroupresearch.com/spdaily20.gif
http://www.raptorgroupresearch.com/dowdaily20.gif
@germa, denke ja.....
syr :rolleyes:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,223517,00.html
war ne tolle idee, den tanker aufs meer zu bringen :p
jetzt hat dann jeder was davon :mad:
germanasti
20.11.2002, 11:35
SYR:
Oki, dann putz ich bei 850 P. ein letztes Mal im Depot. Vll. ein kurzer Call?
Beim dann folgenden letzten Pullback schliesse ich es aber voll ab für den 2003er-Crash. Shorts rein, mit Abschlussposition bei Bestätigung mit neuen 52-Wochen-Tiefs :)
syr
sks im dow mit dem kursziel kannste vergessen ;)
germanasti
20.11.2002, 11:36
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero139.gif
Im Nikkei sind es 25% :dumm
Dolby, der ist vom Velociraptor, Raptorgroup. Gegen deren Trefferrate sage ich nichts;):p.....
und Mahlzeit:)
syr
Mercator
20.11.2002, 11:38
AMERIKA hat es wie immer besser. Die Amerikaner dürfen zwischen 10 und 39% Aktiensteuer zahlen, während wir wieder mit 7,5% brutal abkassiert werden.
:gomad
AUSWANDERN! Aber wohin?
Vielleicht zum europäischen Finanzplatz Nr. 1 London. Dort darf man wenigstens für größere Aktiengewinne ab 11.000 € seinen persönlichen Steuersatz bis 40% abführen. Eine Wohltat im Vergleich zu unseren sozialistischen 7,5% Zwangssteuern.
:gomad
Noch besser sind Frankreich oder Spanien, wo man mindestens 18 bzw. 26% zahlen muss. Da wird das Eigentum wenigstens noch geehrt, während bei uns 7,5% eines redlichen Gewinns zwangsenteignet werden.
:gomad
AUSWANDERN!! Analphabeten und Bekloppte zuerst. :dumm
HINTERGRUND: Von Steuerparadiesen bis zu 40 Prozent Gewinnabschlag
FRANKFURT (dpa-AFX) - Künftig sollen Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien pauschal mit 15 Prozent versteuert werden. Die Bundesregierung hält den Prozentsatz für moderat und durchaus vergleichbar mit anderen Ländern. Dazu ein Überblick über ausgewählte internationale Steuersätze.
USA: In den Vereinigten Staaten wird zwischen kurz- und langfristigen Veräußerungsgewinnen unterschieden. Beim Verlustausgleich können demnach nur langfristige Verluste mit langfristigen Gewinnen, kurzfristige Verluste mit kurzfristigen Gewinnen verrechnet werden. Innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr müssen Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz zwischen zehn und knapp 39 Prozent versteuert werden. Beim Verkauf langfristiger Anlagen stehen dem Fiskus maximal 20, nach mehr als fünf Jahren höchstens 18 Prozent zu.
SCHWEIZ, LICHTENSTEIN, NIEDERLANDE, BELGIEN: Bezüglich der Veräußerungsgewinne sind diese Länder wahre Steuerparadiese: Von den Kapitalerträgen der Bürger bekommt der Fiskus nichts.
LUXEMBURG: Nach einer Spekulationsfrist von einem halben Jahr fließen die Erlöse aus Aktien-, Immobilien oder Fondsverkäufen zu 100 Prozent in die Taschen der Verkäufer.
GROßBRITANNIEN: Kursgewinne unterliegen im Vereinigten Königreich dem persönlichen Steuersatz bis maximal 40 Prozent. Anleger genießen jedoch sehr hohe Freibeträge. Derzeit werden Gewinne aus Aktien- oder Fondsverkäufen erst ab 7500 Britischen Pfund (rund 11.800 Euro) versteuert. FRANKREICH: Französische Kapitalanleger müssen sämtliche Gewinne aus Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien, die über einen Betrag von 50.000 Franc (rund 7.600 Euro) hinausgehen, mit 26 Prozent versteuern.
SPANIEN: Innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr schlägt der spanische Fiskus mit 48 Prozent bei den Veräußerungsgewinnen zu. Danach reduziert sich die Steuer auf 18 Prozent.
SCHWEDEN: Schweden besteuert Kapitalerträge pauschal mit 30 Prozent, wobei Verluste aus dem Verkauf von börsennotierten Aktien oder Fonds voll angerechnet werden können./kb/FP/ck
syr
dein wort in pensionsfonds-ohr :a
Einen schoenen guten Morgen / Mittag in die Runde! :)
Deutschland
Alternativen zur Abwärts-Wirtschaft entwickeln
von Karl Müller, Deutschland
Die letzte Woche war für Deutschland eine Woche wirtschaftlicher Hiobsbotschaften. Die jährliche Neuverschuldung des Staates wird das Euro-Stabilitätskriterium von maximal 3 Prozent Anteil am Bruttoinlandprodukt im Jahr 2002 deutlich überschreiten. Die Rede ist von 3,8 Prozent, auch im kommenden Jahr wird die 3-Prozent-Marke überschritten werden. Die Inflationsgefahr steigt. Doch kein Regierender stört sich gross daran. Hatte nicht selbst EU-Kommissionspräsident Prodi die Kriterien «dumm» genannt? Der Euro bleibt ein Schurkenstück.
Der «Arbeitskreis Steuerschätzung» kam zum Ergebnis, dass die öffentlichen Haushalte im laufenden Jahr mit Steuermindereinnahmen von 15,4 Milliarden Euro und im kommenden Jahr von 16 Milliarden Euro rechnen müssen. Überdurchschnittlich hart sind die Bundesländer und die Gemeinden von diesen Steuerausfällen betroffen. Den grössten Brocken machen die Rückgänge bei den Steuerzahlungen der Kapitalgesellschaften (in der Regel grössere Unternehmen) aus: statt der erwarteten 7,9 Milliarden Euro für 2002 sind es nur 900 Millionen, und für 2003 sollen es statt der erwarteten 12,5 nur 6,4 Milliarden sein.
Schliesslich hat der «Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung» noch weitergehende «Arbeitsmarktreformen» gefordert als die Hartz-Kommission. Die sozialen Sicherungssysteme sollen noch stärker beschnitten werden. Die Deregulierung des Arbeitsmarktes soll stärker vorangetrieben werden. Der Niedriglohnsektor soll ausgebaut werden. Die Steuersätze und Sozialabgaben sollen gesenkt werden. «Lebensrisiken» wie Krankheit und Alter sollen noch weitergehend «privatisiert» werden. Die Unternehmen sollen mehr Freiraum bekommen. Der Vorsitzende des Rates sagte: «Wir brauchen mehr soziale Ungleichheit, um mehr Beschäftigung zu bekommen.»
1930 bis 1932 hat der damalige Reichskanzler Heinrich Brüning eine deflatorische Politik der sozialen Demontage betrieben, um politische Ziele durchzusetzen: Brüning strebte nicht nur danach, die Reparationszahlungen Deutschlands an die Siegermächte zu streichen. Er strebte auch nach einem autoritären Staat und einer Überwindung der Weimarer Republik. Obwohl es schon zu Brünings Zeit Konzepte gab, der Wirtschaftskrise aktiv entgegenzutreten, verzichtete er darauf, weil dies seinen politischen Plänen nicht entsprochen hätte. Was nach Brüning kam, wissen wir: Nach zwei kurzen Intermezzi kamen Hitler und die Nationalsozialisten an die Macht. Ihr Programm gegen die Arbeitslosigkeit und die verbreitete soziale Not waren die Kollektivierung in den NS-Organisationen und die Kriegswirtschaft auf Kosten anderer Völker und zukünftiger Generationen. Hitlers Programm war der Krieg.
Was ist heute geplant? Was droht heute? Warum soll uns Bürgern eingeredet werden, dass der soziale und wirtschaftliche Abstieg ein Naturgesetz sei? Warum werden Konkurrenz, Rücksichtslosigkeit und Egoismus vorangetrieben? Warum sollen das kooperative und konstruktive Miteinander der Menschen, das soziale, mitmenschliche und am Gemeinwohl orientierte Denken und Handeln zerstört werden?
Die Stellungnahme des Sachverständigenrates ist alarmierend. «Mehr soziale Ungleichheit» als Programm! Radikale so-ziale Einschnitte sind geplant - und zwar bei denjenigen, die schon heute nicht mehr zur Verfügung haben als ihren hart erarbeiteten monatlichen Lohn - oder als Arbeitslose sogar noch weniger. Ist das der Weg in die Zwei-Klassen-Gesellschaft? 20 Prozent oben und 80 Prozent unten?
Denn zur gleichen Zeit zahlen die Finanzämter Gelder aus(!) an grosse Kapitalgesellschaften. Diese Unternehmen haben am meisten profitiert von den Steuerreformen der rot-grünen Regierung. Der Oberbürgermeister von Sindelfingen, früher eine der reichsten Städte Deutschlands, sagte Ende letzter Woche, seine Stadt könne unmöglich eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst verkraften - der grösste Arbeitgeber am Ort, Daimler-Chrysler, zahlt schon seit ein paar Jahren keine Gewerbesteuer mehr.
Was ist das Ergebnis einer solchen Politik? Menschen resignieren, werden verbittert, der soziale Friede wird in Frage gestellt, die Sicherung der Existenz absorbiert die Menschen wieder - es gab eine Zeit, da sagte man, dies sei die unterste Stufe der Bedürfnispyramide.
Es gibt einen Spielfilm von Ingmar Bergmann: «Das Schlangenei». Er spielt im Deutschland der 20er Jahre und zeigt die seelische und soziale Erosion im Gefolge wirtschaftlichen Niedergangs. Millionen von Deutschen hatten mit der Inflation Anfang der 20er Jahre ihr gesamtes Vermögen verloren.
Heute müssen sich immer mehr Beschäftigte auf amerikanische Verhältnisse einstellen. Es gibt zwar keine Statistiken, aber in Gesprächen erfährt man, dass immer mehr Menschen ihren Lebensunterhalt allein mit einer Arbeitsstelle nicht mehr bestreiten können. Noch vor Jahren hatten die Gewerkschaften für die 35-Stunden-Woche gekämpft. Für immer mehr Beschäftigte ist dies heute eine Utopie aus einer anderen Welt. Auf der anderen Seite fehlen Arbeitsplätze. Es ist gar nicht möglich, in knappen Worten die Nöte bei langanhaltender Arbeitslosigkeit zu beschreiben. Kleine und mittlere Unternehmer kommen kaum noch über die Runden, obwohl sie gute Produkte anbieten, die sich gut verkaufen liessen. Ein Handwerksmeister schildert, er müsse 18 Stunden am Tag arbeiten, um seinen Betrieb erhalten zu können. Mitarbeiter entlassen will er nicht. Eine Krankenversicherung für sich selbst kann er sich schon lange nicht mehr leisten.
Klassenkampf von oben oder Klassenkampf von unten? Sind das die Alternativen, vor denen die Menschen in der Welt heute stehen? Die Menschheit hat sich anderes errungen: Menschen- und Bürgerrechte, gemeinschaftliche, selbstverwaltete und selbstverantwortliche Selbsthilfe in Genossenschaften, eine soziale Sicherung nach dem Prinzip der Solidargemeinschaft und des Generationenvertrages, die soziale Marktwirtschaft mit sozialen und gemeinwohlorientierten Prinzipien in der Betriebs- und Volkswirtschaft waren echte Alternativen.
In Deutschland leben viele Millionen tüchtiger und kluger Menschen. Was wäre, wenn sich die mehr zusammentun, direktdemokratisch, unabhängig und frei von irgendwelchen «Führern» an die Errungenschaften vorheriger Generationen anknüpfen und Antworten für die Probleme unserer Zeit entwickeln?
Artikel 10: Zeit-Fragen Nr.47 vom 18. 11. 2002, letzte Änderung am 19. 11. 2002
Mercator
20.11.2002, 11:44
Original erstellt von cherry
guten morgen @all
Vergiss nur nicht die Sozialversicherungspflicht hinzuzurechnen. Dann kommt noch 20% Rentenvers. und 15 % Krankenkasse bis zum errreichen der Beitragsbemessungsgrenzen hinzu. Ebenso sollen Mieten, Zinsen und sonstige Einnahmen mit Sozialversicheungspflicht belgt. Das nennt man dann Verbreiterung der Beitragsbasis Cherry, gib uns mehr von Deinen ausgedachten Zusatzsteuern und Spezialabgaben.
7,5% Steuern lächerlich. Da machts Du doch locker 75% daraus. Mit ein bißchen Fanatsie.
Streng´Dich an. Wir wollen uns gruseln.
Dann brauchen wir heute keine BILD zu kaufen. :dumm
nasdaq10.000
20.11.2002, 11:45
Bund will sich an den Beamten gesundsparen
Die Bundesregierung plant nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" deutliche Kürzungen bei den Bezügen der Beamten. Unter Berufung auf Berliner Koalitionskreise schrieb das Blatt, die Regierung wolle den Ländern im kommenden Jahr Einsparungen in Höhe von zwei Milliarden Euro vorschlagen. Möglich seien zum Beispiel Kürzungen des Urlaubs- oder Weihnachtsgeldes. Denkbar sei auch, die jährliche Anpassung der Bezüge entsprechend niedriger ausfallen zu lassen. Bereits in der kommenden Woche sollen laut "Berliner Zeitung" hierüber Verhandlungen zwischen Bund und Ländern aufgenommen werden.
Wo der Staat das Geld verprasst - Haarsträubende Fälle
Die Schuldenmisere - Diskutieren Sie mit!
200 Millionen weniger Ausgaben
Im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr hat die Bundesregierung bereits Einsparungen von 200 Millionen Euro eingeplant, die aber noch nicht näher bezeichnet sind. Die Summe korrespondiert aber mit den Beamten-Sparplänen auf Bundes- und Landesebene. Der Bund beschäftigt ein Zehntel aller Beamten, im Falle einer Einigung mit den Ländern ergäbe sich das genannte Einsparvolumen von zwei Milliarden Euro. Die Bundesregierung ist dem Vernehmen nach optimistisch, ihren Vorschlag umsetzen zu können, da auch die Länder unter einer akuten Finanznot leiden.
Länder müssen sich einschränken
Angesichts der riesigen Etatlöcher in den Haushalten will die Bundesregierung zudem die Länder zu einem noch strikteren Sparkurs anhalten. Dazu soll auf der Sitzung des Finanzplanungsrates in der kommenden Woche eine stärkere Begrenzung der Ausgaben beschlossen werden. Noch im Frühjahr hatten die Länder im Rahmen eines "Nationalen Stabilitätspaktes" zugesagt, den Ausgabenanstieg auf ein Prozent zu begrenzen.
Haushaltsplan baut auf Wirtschaftwachstum
Trotz aller Sparbemühungen steht der Bundeshaushalt, den das Kabinett am heutigen Mittwoch beschließen will, auf eher wackeligen Füßen. Er weist Angaben aus der Regierung zufolge keinerlei Reserven für den Fall auf, dass die Konjunktur nicht wie erwartet anspringt. Allerdings liegen schon jetzt Prognosen von Konjunkturforschern auf dem Tisch, die die Erwartungen der Regierung für zu optimistisch halten.
http://t-news.t-online.de/zone/news/inla/fina/ar/CP/ar-beamte.html
In Deutschland leben viele Millionen tüchtiger und kluger Menschen. Was wäre, wenn sich die mehr zusammentun, direktdemokratisch, unabhängig und frei von irgendwelchen «Führern» an die Errungenschaften vorheriger Generationen anknüpfen und Antworten für die Probleme unserer Zeit entwickeln?
mag sein,
nur zu sagen haben die nichts :o
germanasti
20.11.2002, 11:46
Onischka meint:
"Gleich zu Sitzungsbeginn fiel der NDX unter den Support bei 1.039 Punkten. Die Folge waren weitere Verluste bis zur Aufwärtstrendbegrenzung knapp unterhalb von 1.020 Punkten. In der gestrigen Sitzung hat diese Unterstützung gehalten.
Genau dieser zentrale Punkte wird heute ausschlaggebend sein. So lange der Aufwärtstrend intakt bleibt, kann der Downmove seit Montag als Zigzag abgezählt werden. Unterstellt werden müsste lediglich eine kurze Failure-Five bei 1.071 Punkten. Somit würde der NDX momentan die letzten Muster der Korrekturwave 2\` markieren. In den nächsten Tagen und Wochen wären Gewinne bis über 1.200 die Folge.
Die Bedingung dafür lautet aber, dass der NDX in jedem Fall zu Handelsbeginn nach oben abdrehen muss und heute bis zum Close kräftig ansteigt. Der Bruch von 1.034 wäre ein bullisches Signal.
Trotz dieser weiterhin positiven Projektionsmöglichkeiten darf der Ernst der Chartsituation nicht unterschätzt werden. Mit dem Bruch von 1.039 ist nämlich auch eine impulsive Wave c wieder im Spiel. Der Bruch des Supports bei knapp 1.015 sollte letztlich zu einer Verstärkung der Trenddynamik führen, so dass 975, später 935 die Folge wäre. Im Zweifel geben jedoch die intakten Trendkanäle die Richtung vor, so dass das positive Szenario weiter leicht favorisiert wird. Die charttechnische Ausgangslage ist recht gut im obigen etwas längeren Intraday-Chart erkennbar.
Die Handelseröffnung sollte man aber von der Seitenlinie beobachten, da auch die Markttechnik kein sonderlich konstruktives Bild abgibt. Die gestrigen Short-Signale sind immer noch gültig. Die einzige Hoffnung für die Bullen sind die klar erkennbaren bullischen Divergenzen, die das neue Tagestief nicht mehr bestätigt haben. Eine positive erste Handelshälfte ist davon allein aber nicht ableitbar, sondern kann nur als ein erster Hinweis verstanden werden."
-------------------------
Da sind die 930 P. auch ;)
germa
unter 3000 würde die sks aktiviert werden
mit target 2550,obs dann bei zwo8 nochmals dreht :rolleyes:
über 3000 me alles offen
mercator
jetzt mal ganz ruhig :rolleyes:
ich glaubs auch erst, wenns gesetz ist und bis dahin reg ich mich überhaupt nicht mehr auf!
tatsache ist, das die hampelmänner ihr wahlversprechen gebrochen haben und es auf der strasse keine demos deswegen gibt.
muss wohl am kalten wetter liegen!
wie sagt germa immer? "aber erst im frühjahr!" :o
Bundesfinanzministerium erweitert laufend Befugnisse der Finanzbehörden – Datenschützer sprechen von einem „Überwachungsexzess“
Kritik an Eichels „Inquisitionsgesetzen “
Von Jan Keuchel
Steuerexperten, Anwälte und Datenschützer schlagen Alarm: Sie befürchten, dass Rot-Grün die Republik mehr und mehr zu einem Überwachungsstaat mit unübersehbaren Befugnissen für die Finanzbehörden macht.
DÜSSELDORF. Nach den Koalitionsverhandlungen ließ Grünen-Chef Fritz Kuhn die Katze aus dem Sack. Die nächsten vier Jahre, gab er zu Protokoll, wolle Rot-Grün auch zu „Jahren des effektiven Kampfs gegen die Steuerhinterziehung machen“. Was er verschwieg, ist allerdings viel interessanter: Der Kampf hat längst begonnen. Stück für Stück hat Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) die Befugnisse seiner Steuerbeamten in den letzten Jahren erweitert, jetzt soll auch noch das Bankgeheimnis fallen. Steuerexperten und Datenschützer reagieren besorgt: „Der Staat“, kritisiert der bekannte Steueranwalt Franz Salditt, „hat im Steuerbereich mittlerweile ungeahnte Überwachungsmöglichkeiten“.
Der hessische Datenschutzbeauftragte Friedrich von Zezschwitz, Vorsitzender des Steuer-Arbeitskreises aller Länderbeauftragter, geht sogar noch einen Schritt weiter. Er sieht unter Rot-Grün ein Zeitalter staatlicher Kontrolle heraufziehen, das es so noch nicht gegeben habe. „Seit dem Amtsantritt von Herrn Eichel sind eine ganze Reihe von Inquisitionsgesetzen in die Welt gesetzt worden, die nur eins zum Ziel haben: den Bürger für die Finanzbehörden durchschaubar zu machen“, sagte von Zezschwitz dem Handelsblatt.
In der Tat knüpft der Finanzminister schon seit längerem ein immer dichteres Kontrollnetz. Nachdem er bereits im vergangenen und Anfang dieses Jahres Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerkriminalität ergriffen hat, sind erst kürzlich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, weitere Regelungen in Kraft getreten, die die Eingriffsmöglichkeiten der Steuerbehörden erweitern.
Neueste Maßnahme ist das „Gesetz zur Neuregelung des Zollfahndungsdienstes“, das Mitte August die Befugnisse der Zollfahnder deutlich ausdehnt hat. So können die Ermittler vom Zoll jetzt Daten per Observation erheben, verdeckt Bildaufnahmen und -aufzeichnungen machen, Abhöranlagen installieren oder Spitzel einsetzen. Die so gewonnenen Erkenntnisse dürfen sie dann an die Steuerfahndung weiterreichen. „Das sind Kompetenzen, die stark an den Bundesnachrichtendienst erinnern“, kritisiert der Greifswalder Steuerprofessor Wolfgang Joecks.
Zudem führen neuen Korruptionsvorschriften dazu, dass die Finanzbeamten seit dem 1. September den Unternehmen häufiger in die Bücher schauen werden. Entdecken die Steuerprüfer Hinweise auf Geldwäsche oder Schwarzarbeit, sind sie zudem seit Juli verpflichtet, die Informationen an die Strafverfolgungsbehörden weiterzureichen. „Immer mehr Austausch findet zwischen den unterschiedlichsten Behörden statt“, warnt Joecks.
Damit einher gehen zahlreiche Maßnahmen, die Eichel schon Anfang 2002 oder wenige Monate später getroffen hat. So haben Steuerprüfer seit Januar das Recht, auf die EDV von Betrieben zuzugreifen und die dort abgerufenen Daten in ihrer Behörde auszuwerten – ohne Kontrolle durch den Betroffenen. Außerdem können Steuerfahnder ganz legal die zentrale Kontensammelstelle, die Mitte des Jahres zur Terrorismusbekämpfung eingerichtet wurde, anzapfen, ebenfalls ohne Wissen von Banken und Bürgern. Eichel hat zudem durchgedrückt, dass Prüfer zur Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs unangemeldete Firmenprüfungen vornehmen dürfen – und zusätzliche Spezialtrupps beim Bundesamt für Finanzen ins Leben gerufen.
Bei Anwälten und Datenschützern stößt so viel Eifer auf heftige Kritik. Steuerhinterziehung gehöre zwar rigoros bekämpft, meint Steueranwalt Salditt. „Aber hier wird das Potenzial für einen Überwachungsstaat geschaffen“. Finanzminister Eichel, kritisiert auch Datenschützer von Zezschwitz, praktiziere einen regelrechten „Überwachungsexzess“.
Besonders übel stößt Salditt und seinen Kollegen der Ende 2001 eingeführte und später noch einmal nachgebesserte Paragraf der „gewerbs- und bandenmäßigen Steuerhinterziehung“ auf. Er sieht für Fälle „großen Ausmaßes“ Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor – und räumt den Ermittlern ebenfalls weitreichende Befugnisse wie Observation oder auch Telefonüberwachung ein. Dabei halten Experten wie der Bochumer Steuerrechtler Roman Seer oder die Rendsburger Steueranwältin Brigitte Gast-de Haan die Vorschrift schlichtweg für verfassungswidrig. „Der Bürger kann überhaupt nicht erkennen, wann das Gesetz überhaupt greifen soll“, kritisiert Gast-de Haan.
Eine Auffassung, die auch von einer Frau geteilt, die als unverdächtig gilt, eigene Interessen zu vertreten. Die Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Monika Harms, nennt die neue Vorschrift schlicht eine „gesetzgeberische Missgeburt“. Ihr Wort hat in der Debatte besonderes Gewicht, denn ihr Strafsenat muss künftig über Fälle gewerbsmäßiger Steuerhinterziehung richten. Sie will Eichel nun ins Handwerk pfuschen. Auf einem Kongress forderte sie kürzlich die versammelten Steueranwälte auf, ihrem Senat doch entsprechende Fälle vorzulegen. „Wir werden dann schon sehen“, machte Harms den Anwälten Mut, „ob wir die Vorschrift verfassungskonform auslegen – oder gleich in Karlsruhe vorlegen.“
HANDELSBLATT, Dienstag, 19. November 2002, 11:47 Uhr
germanasti
20.11.2002, 11:52
4064:
Eben & so denkt jeder und das weiss Greenspan ;)
Allerdings kanns da nur noch in diesem Jahr drehen. Ab Januar freier fall.
Wirtschaft
Handwerk befürchtet Verlust von 600 000 Arbeitsplätzen
Berlin (dpa) - Das Handwerk steht vor der größten Entlassungswelle seit der deutschen Einheit. In diesem und im nächsten Jahr befürchtet die Branche den Verlust von jeweils bis zu 300 000 Arbeitsplätzen. «Einen solchen Beschäftigungsabbau hat es noch nicht gegeben», sagte der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hanns-Eberhard Schleyer in Berlin.
[ 20.11.2002 11:35 ]
http://www.fr-aktuell.de/
nasdaq10.000
20.11.2002, 12:01
Berlin – Wie blank liegen da die Nerven?
Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf (39) hat Ex-SPD-Chef Oskar Lafontaine (59) gestern aufgefordert, sein Parteibuch zurückzugeben!
Darf man Schröder mit Reichskanzler Brüning vergleichen?
Anlass ist Lafontaines kritische BILD-Kolumne vom Montag, in der der Ex-Finanzminister dem Kanzler „Rentenlüge, Steuerlüge und Haushaltslüge“ vorgeworfen hatte. Besonders aber ärgerte die Kanzlergattin ein Vergleich: Lafon-
taine hatte Schröder in Verbindung mit Heinrich Brüning gebracht, einem der letzten demokratischen Kanzler der Weimarer Republik.
Schröder-Köpf (SPD-Mitglied seit 1996) rief nach der BILD-Lektüre verärgert bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa) an, teilte mit: „Die Äußerungen sind eine Beleidigung für Lafontaines Nachfolger im Parteivorsitz und eine Beleidigung aller Mitglieder der SPD. Es reicht!“
Warum ist der Vergleich für Doris Schröder-Köpf eigentlich so schlimm?
Heinrich Brüning (Zentrumspartei) regierte 1930 bis 1932 ohne Parlamentsmehrheit mit so genannten Notverordnungen. Wegen seiner rigiden Sparpolitik explodierte die Zahl der Arbeitslosen – am Ende waren es über sechs Millionen. Die Republik war am Ende.
Die heftige Reaktion von Doris Schröder-Köpf beweist, wie nervös der Kanzler und die SPD-Führung nach der massiven Kritik an seiner Steuer- und Finanzpolitik geworden sind.
Auch aus Regierung, SPD und Grünen heftige Kritik an Lafontaine. Regierungssprecher Béla Anda: „Ein infamer Vergleich. Hier ist die Grenze erreicht.“ SPD-Generalsekretär Olaf Scholz: „Eine fürchterliche Entgleisung.“ SPD-Fraktionsvorstandsmitglied Dieter Wiefelspütz: „Er hat endgültig das Recht verloren, sich öffentlich über die Arbeit des Kanzlers zu äußern.“
Und Lafontaine?
Der frühere SPD-Chef blieb gelassen, sagte gestern zu BILD lediglich: „Zu den Vorwürfen möchte ich mich nicht äußern.“
Klar ist aber: Das einstmals freundschaftliche Verhältnis des Ex-SPD-Chefs zur Kanzlergattin („Eine charmante, kluge Frau“) ist völlig zerrüttet.
http://www.bild.t-online.de/?toc=/news/toc/toc.html&body=/service/archiv/2002/nov/20/news/doris/doris.html
germanasti
20.11.2002, 12:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5899&mocktick=1
Gemma grosses W bei 1310 P. machen?
Schöner wäre ein Verfall auf 1250/1260 P.
Ab dort nochmals ca. 100 P. hoch und dann der Crash in die Dreistelligkeit.
Doch obacht, sollte es heute von Anfang bis Ende grün bleiben
germanasti
20.11.2002, 12:07
DAX unter 3120 P. ;)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
sagt nichts!!! ich weiss: " gewinnmitnahmen" :D
Mercator
20.11.2002, 12:07
Bravo NASDAQ. Das sind passende Vergleiche.
Heinrich Brüning (Zentrumspartei) regierte 1930 bis 1932 ohne Parlamentsmehrheit mit so genannten Notverordnungen. Wegen seiner rigiden Sparpolitik explodierte die Zahl der Arbeitslosen – am Ende waren es über sechs Millionen. Die Republik war am Ende. Wo hast Du das nur her?
In den letzten vier Jahren sind unsere Arbeitslosenzahlen von vier Millionen auf vier Millionen explodiert. Schuld ist die Sparpolitik. Na klar. Mit Schulden wäre uns das nicht passiert.
Über die Explosion von vier Millionen auf vier Millionen hat man sich bislang noch viel zu wenig aufgeregt. Leg los. Ich will mich gruseln.
:dumm
@ mercator
Nasdaq hat nur zitiert, Deine Frage müßtest Du an den Urheber, also an Lafontaine, richten.
Daß der in Geschichte nicht sonderlich bewandert ist, bewies er mit seinem letzten Buch. Ich nehme an, er führt so eine Rachefeldzug gegen Schröder... :p
germanasti
20.11.2002, 12:14
Datum: 20.11. 11:59 Nokia: Erste MMS-Lösung in Lateinamerika
Der Mobilfunkdienstleister Oi hat in Rio de Janeiro ein MMS (multimedia messaging service) System von Nokia installiert. Die Dienste seien bereits verfügbar. Das MMS-System sei das erste des finnischen Mobilfunkausrüsters in Lateinamerika, hieß es.
Die neueste Entwicklung im Bereich mobiler Mitteilungsdienste heißt Multimedia-Mitteilungsdienst (Multimedia Messaging Service) oder kurz MMS. Dieser Dienst erlaubt Mobiltelefonbenutzern den gleichzeitigen Versand von Bildern, Tondokumenten, Text und anderen multimediale Elementen in Form kompakter MMS-Mitteilungen.
© Godmode-Trader.de
:rolleyes:
nasdaq10.000
20.11.2002, 12:17
Original erstellt von Mercator
Bravo NASDAQ. Das sind passende Vergleiche.
Wo hast Du das nur her?
In den letzten vier Jahren sind unsere Arbeitslosenzahlen von vier Millionen auf vier Millionen explodiert. Schuld ist die Sparpolitik. Na klar. Mit Schulden wäre uns das nicht passiert.
Über die Explosion von vier Millionen auf vier Millionen hat man sich bislang noch viel zu wenig aufgeregt. Leg los. Ich will mich gruseln.
:dumm
Steuererhöhungen in wirtschaftlich rigiden Zeiten sind tödlich für Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Grundkurs Wirtschaftspolitik, 1. Vorlesung.
Die Amis begreifen dies und senken Steuern und Zinsen.
Der Staatssozialismus lebt. Die Rechnung wird nicht ausbleiben. Deutschland wird weiter abgehängt.
Übrigens betreibt Schröder weiterhin Schuldenpolitik.
Original erstellt von nasdaq10.000
Steuererhöhungen in wirtschaftlich rigiden Zeiten sind tödlich für Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Grundkurs Wirtschaftspolitik, 1. Vorlesung.
Die Amis begreifen dies und senken Steuern und Zinsen.
Der Staatssozialismus lebt. Die Rechnung wird nicht ausbleiben. Deutschland wird weiter abgehängt.
hallo nsadaq10000 :)
germanasti
20.11.2002, 12:23
Nächster Interventionsschub pro Dollar. Schön, denn damit kann man eine Menge Kraft zum Durchbruch und Eröffnung des amerikanischen Infernos sammeln :)
wo lebt nasdaq10.000 eigentlich?? doch nicht in deutschland? :rolleyes:
Vetinari
20.11.2002, 12:26
Morgen :)
ALV will nicht unter 100 :rolleyes: ... und der Banana kampft mit paritait ... woohoo wenn das ein doppel top in Banana chart ist :D
Hansi will DTE und Post verkaufen :eek: ... wir mussen am boden sein :D
Japan basht sich selbst ... Germa ist der letzte Japan Bull :rolleyes: :hihi ...
Bank of Japan Downgrades Assessment of Nation's Economy, Cites Uncertainty About Recovery
TOKYO (AP) -- The Bank of Japan downgraded its assessment of the nation's economy in a monthly report Wednesday, citing growing uncertainty about recovery both at home and abroad. The central bank's downgrade was the first in nearly a year, since a downgrade in December last year.
While acknowledging that Japan's economy was stabilizing, the latest report for November said, "There is greater uncertainty toward recovery."
The Bank of Japan also said the pace of U.S. recovery was slowing. "The recovery in overseas economies is likely to be anemic," it said.
Such trends are dangerous for Japan, because the rebound that began this year has largely been driven by exports. ;)
A drop in export growth will deaden the spark in industrial production that is dependent on exports at a time when domestic consumption is lagging.
http://biz.yahoo.com/ap/021120/japan_economy_2.html
:sss
...hört auf zu streiten...das ist nur noch langweilig mittlerweile...*gähn*
Wann kommt endlich Umsatz in den 735 817?
11:52 0,210 0
09:22 0,210 1.300
09:17 0,210 1.300
Sind gerademal über 500€.... :)
nasdaq10.000
20.11.2002, 12:27
Hallo Kostohttp://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/wink.gif
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Lafontaine vergleicht Schröder mit Brüning
18. Nov 2002 07:53
Oskar Lafontaine
Foto: ddp
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Lafontaine hat in einem Zeitungsbeitrag Kanzler Schröder mit Reichskanzler Brüning verglichen und einen radikalen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik gefordert.
Der frühere SPD-Chef Oskar Lafontaine hat in der «Bild»-Zeitung von der Bundesregierung einen radikalen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik gefordert. Lafontaine ermunterte Gewerkschaften und SPD-Basis, gegen den eingeschlagenen Weg einer strikten Sparpolitik vorzugehen.
«Wenn sich nichts ändert, haben wir bald fallende Preise und eine todkranke Wirtschaft. SPD-Basis und Gewerkschaft müssen die Regierung zum Kurswechsel zwingen», schrieb Lafontaine. Die «neoliberale Wirtschaftspolitik» der Schröder-Regierung sei am Ende.
Verhältnisse wie am Ende der Weimarer Republik
«Die Glaubwürdigkeit Schröders ist beschädigt. Rentenlüge, Steuerlüge und Haushaltslüge haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Kanzler verliert das Vertrauen der Wähler.» Staat und Tarifparteien müssten nach Lafontaines Ansicht wie 1990 und 1991 dafür sorgen, dass Geld ausgegeben werde. Nur so lasse sich die deutsche Wirtschaft wieder ankurbeln.
Andernfalls drohten Deutschland Deflation und Verhältnisse wie am Ende der Weimarer Republik, befürchtete Lafontaine: «Es ist so, als wäre Heinrich Brüning wiederauferstanden, jener Reichskanzler, der mit seiner Sparpolitik Massenarbeitslosigkeit verursachte und Hitler den Weg bereitete. Wie damals sind heute die Menschen verunsichert.» (nz)
«Mehr aktuelle Nachrichten aus dem Ressort Deutschland
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=2&item=215699
germanasti
20.11.2002, 12:28
Vetinari:
Euro holt nochmals Luft um auf 1,80-2,40 zu gehen :sss
& Japan bald grösste Macht der Welt.
Nikkei KZ 100.000 P. bis Ende des Jahrzehnts. :eek:
Vetinari
20.11.2002, 12:32
Germa :hihi ... am ende Jahrzehnts gibts kein Japan mehr ... Ubernommen von China ;)
Und der Banana braucht mehr als luft dein zeil zu erreichen :hihi
Bauen die boese hedge fonds rein in ALV ? ... bald kommt blubb bis 75 :D
Immer wieder ungläubiges Staunen:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=851904000&sSymbol=POR3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+851904000&sid=
http://chart4.onvista.de/OnVista/hOnVista.html?TYPE=HISTORICAL&PERIOD=5&DISPLAY=1&SCALE=3&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=0&COMP=1555065&WKN_COMP=846844&COMP_IND=20735&ID_NOTATION=159209
Ein stabiler Porschekurs muss für einige Spieler verdammt wichtig sein. Raus kommen sie nicht, also Kurs halten auf Biegen und Brechen? Bin gespannt, wie lange das noch funktioniert. :rolleyes:
germanasti
20.11.2002, 12:34
Halber Liter Themenansicht 19.11.02: Nächste Inflationsentscheidung. Hyperinflation bereits in 2003? 12:19
0,5L sitzt im falschen Thread :dumm
nasdaq10.000
20.11.2002, 12:34
Klage gegen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD)
Frank Neumann An der Fabrik 4
26835 Hesel
Staatsanwaltschaft München 1
Linprunstr. 25
80335 München
Strafanzeige gegen Bundeskanzler Gerhard Schröder, Berlin und Hans Eichel, Berlin wegen Betruges zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland
Der angezeigte Gerhard Schröder ist nach den letzten Bundestagswahlen erneut zum Bundeskanzler gewählt worden. Vor den Wahlen erklärte dieser bzw. der angezeigte Eichel, daß Steuern und Abgabenerhöhungen bei der bestehenden Wirtschaftslage nicht angebracht seien und nicht erfolgen würden.
“Es wird keine Steuererhöhungen geben. Die Steuerbelastung wird nicht steigen, sondern sinken“, so Hans Eichel im Handelsblatt am 15.04.2002.
“Wir machen keine Schulden, daß haben wir immer klar gemacht, wir weichen nicht in Schulden aus“, so Hans Eichel am 01.09.2002 in der ARD-Sendung “Christiansen“.
“Steuererhöhungen sind in der jetzigen konjunkturellen Situation ökonomisch unsinnig, und deswegen ziehen wir sie auch nicht in Betracht“, so Gerhard Schröder in der ARD am 26.07.2002.
“Wir halten die Rentenbeiträge langfristig stabil“, SPD-Anzeige, Frankfurter Rundschau, 18.06.2002
Nach der Wahl werden solche Erhöhungen nun sofort in Angriff genommen, wie
- erweiterte Steuerpflicht für Veräußerungsgewinne von Wertpapieren
- die Abschaffung der Umsatzsteuerermäßigung bei bestimmten landwirtschaftlichen Vorprodukten und anderen Leistungen
- Erhöhung Stromsteuersatz für produzierendes Gewerbe
- teilweise Streichung und Kürzung der Eigenheimzulage
- Besteuerung von Erdgas
- private Nutzung von Dienstwagen wird pauschal höher besteuert
- Erhöhung Rentenbeitragssatz auf 19,5%, Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
Der Finanzminister erklärte (vor der Wahl), die Kriterien der EU würden erfüllt, er wußte, daß er die Unwahrheit sagte und hielt die Zahlen zurück.
Ein schlüssiges Programm ist bei der Regierung nicht zu erkennen. Sie wundert sich selbst, daß die Unwahrheiten ihr tatsächlich geglaubt wurden und zur Macht verholfen haben.
In diesem Zusammenhang liegt der Verdacht nahe, daß diese Unwahrheiten, die auch geglaubt worden sind, verbreitet wurden, um sich selber die gut dotierten Regierungssessel zu erhalten.
Auf diese Position hätten weder der Bundeskanzler noch seine Minister einen Anspruch, wenn sie vor der Wahl zumindest ansatzweise die zutreffenden Tatsachen und Informationen geäußert hatten. Aufgrund des knappen Wahlausgangs kann davon ausgegangen wer den, daß die Regierungskoalition nicht die erforderlichen Stimmen erhalten hätte, um erneut den Bundeskanzler oder Minister stellen zu können. Dies wird durch die Umfrageergebnisse bestätigt, welche nach der Wahl durchgeführt wurden.
Die für den Betrug im Sinne des § 263 StGB erforderliche Täuschungshandlung muß zu einer Irrtumserregung führen oder einen bestehenden Irrtum aufrecht erhalten.
Die zunächst erforderliche Täuschungshandlung gegenüber den Wählern ist u.a. durch die Angezeigten vielfältig bewußt und anhaltend vorgenommen worden, indem vorsätzlich falsche Zahlen und Fakten z. B. zur Finanzsituation und wirtschaftlichen Situation des Bundes verbreitet wurden, die zutreffend Daten aber verschwiegen wurden. Hierdurch entstand bei den Wählern der Irrtum bzw. wurde aufrecht erhalten, daß die jetzige Regierung und damit die Angezeigten die Steuern nicht erhöhen würden, den Geldwert stabil halten und die Verschuldung entsprechend den Grenzen von Maastricht halten würden.
Hieran ändert auch nichts, daß der Wähler selbst keine Vermögensverfügung trifft, die zu einem Vermögensschaden im Sinne des § 263 StGB führt. Mit Abgabe der Stimmzettel auf Grund der Täuschung für den falschen Kandidaten bzw. Partei tritt aber die Vermögensverfügung und der Schaden automatisch ein. Es kommen als Folge der durch Täuschung und Irrtumserregung erzielten (falschen) Stimmabgabe automatisch die Personen, die in Wirklichkeit nicht gewollt sind, in den Genuß der Mininstergehälter und eine ungeeingnete und nicht wirklich erwünschte Regierung schädigt die Volkswirtschaft nachhaltig, bekommt für mangelhafte Arbeit viel Geld.
Die Komponente der persönlichen Bereicherung beim Machterhalt durch Irrtumserregung beim Wähler ist klar ersichtlich. Insofern ist der Vermögensbegriff des § 263 StGB entsprechend weit auszulegen. Es wäre unerträglich, wenn ansonsten eine erhebliche Lücke im Rechtsschutzssystem der das Vermögen schützenden Strafvorschriften bestünde und Politiker durch Vorenthaltung und Verfälschung nur diesen zugänglichen Daten und Informationen den Wähler ohne jede Sanktionsmöglichkeit betrügen könnten, nicht zuletzt um sich hierdurch persönlich zu bereichern. Es bestünde ansonsten die Gefahr, daß der Wähler zukünftig überhaupt nicht mehr wählen geht.
Offensichtlich wollen die Angezeigten die Wähler sowohl für dumm verkaufen als auch sich persönlich bereichern, weswegen ich mich zu dieser Strafanzeige wegen Wahlbetrug entschlossen habe.
Hesel, den 07.11.2002
http://www.kanzlerklage.de/
london 0.4 prozent im minus :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Halber Liter Themenansicht 19.11.02: Nächste Inflationsentscheidung. Hyperinflation bereits in 2003? 12:19
0,5L sitzt im falschen Thread :dumm
solange er dir dort keine fragen stellt, ist doch alles in ordnung :hihi
Vetinari
20.11.2002, 12:40
Guck (T)Euro und Gold ... was fur ein super bild ... Banana macht blubb und Gold geht nach oben :D
Mal sehen ob sie ein bischen mehr heissluft in Siemens pumpen kann und der DAX wieder ins kauf panik bringen kann :D
germanasti
20.11.2002, 12:41
Mittwoch, 20. November 2002
Anruf vom Kühlschrank
Nokia und Matsushita verbinden
Nokia, der weltgrößte Mobiltelefon-Hersteller, und Matsushita, der größte Produzent von Konsumelektronik wollen gemeinsam Technologien entwickeln, mit denen über Mobiltelefone elektronische Geräte aus der Ferne gesteuert werden können. Künftig soll es möglich sein, dass man seinen Videorekorder vom Büro aus über das Handy programmiert oder den Inhalt seines Kühlschrankes aus dem Supermarkt abfragt.
Die Vereinbarung ist der erste konkrete Schritt hin zu einer vernetzten Gesellschaft, in der man auf Basis des Internets elektronische Geräte jederzeit von jedem beliebigen Ort steuern kann. Die japanische Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" erklärte in ihrer Internet-Ausgabe, die ersten Angebote dieser Art sollen nach den Plänen der beiden Unternehmen innerhalb oder nach dem nächsten Fiskaljahr (ab April 2003) auf den Markt gebracht werden.
Nokia verfolgt mit der Neuentwicklung seine Strategie, die Funktionsvielfalt von Mobiltelefonen zu erweitern. Radios, Musikspeicher und ausgefeilte Notizbuchfunktionen sind mittlerweile schon gängige Standards in den verschiedenen Modellen der Finnen, die nun die Palette der Handys mit Kamerafunktion ausweiten. Matsushita konzentriert sich auf die notwendigen technologischen Veränderungen auf Seiten der Heimelektronik.
http://www.n-tv.de/3081609.html
---------
Luxusspielereien, für die in einer Baisse kein Geld vorhanden ist. :zz
germanasti
20.11.2002, 12:41
Oracle-Mitarbeiter in Deutschland müssen auf 15 Prozent Gehalt verzichten
Die fast 600 Consulting-Mitarbeiter von Oracle Deutschland sollen ab sofort bis Mai 2003 kürzer arbeiten und auf 15 Prozent ihres Fixgehaltes verzichten. Das hat die Geschäftsführung beschlossen, berichtet die 'Wirtschaftswoche'. Die Arbeitszeit soll in diesem Zeitraum auf 80 Prozent sinken. Variable Gehaltskomponenten sowie Sonderleistungen bleiben von der Regelung unberührt. - Anzeige -
Der Oracle9i Application Server ist die Nummer 1 auf Linux.
Wie das Magazin weiter berichtet, haben 556 der 590 Consulting-Mitarbeiter dem Kompromiss zugestimmt. Das geht aus einem internen Schreiben von Deutschland-Chef Rolf Schwirz hervor, in dem es weiter heißt: "Damit haben wir Zeit für die Neugestaltung des Consultinggeschäfts gewonnen." (as)
[ Mittwoch, 20.11.2002, 12:08 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2017786
:lach
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
solange er dir dort keine fragen stellt, ist doch alles in ordnung :hihi
:hihi :hihi :hihi
Seid Ihr alle so nett und schaut bei der nächsten Gelegenheit in die Amerika-Übersicht?
Dort gibt´s eine wichtige Info für alle.
Danke! :)
germanasti
20.11.2002, 12:44
Carlo:
Wann schmeisst Du eigentlich zum einstand eine Runde Getränke? :lach
Original erstellt von mulgrew
Immer wieder ungläubiges Staunen:
Ein stabiler Porschekurs muss für einige Spieler verdammt wichtig sein. Raus kommen sie nicht, also Kurs halten auf Biegen und Brechen? Bin gespannt, wie lange das noch funktioniert. :rolleyes:
Tja es sollte auf alle Fälle nicht länger als April 03 funktionieren.
Bis dahin läuft mein Put. :rolleyes:
Es hängt halt alles von dem Cayenne ab. Ob die Leute dies Auto wie die
blöden kaufen. :confused:
Kopiert aus dem heutigen Chart Outlook der CS vom 20.11.2002, Seite 3
November has had an average return of 0.8%
over the past 70 years in the SPX. Interestingly
the whole performance comes in the last 7
trading days of the month as all but one day is
negative for the past 40 years. Unless the SPX
fails to rise on Monday and beyond we remain
bullish for a medium-term recovery.
Langsam geht mir das Gejammere hier auf den Senkel!
Wer hat denn hier seit 1998 die Anleger abgezockt? Die Bundesregierung?
Wer hat Billionen im Hightech-Wahn versenkt? Auch die Bundesregierung?
Wer ist daran schuld, daß sich unsere begnadeten Firmenlenker in den USA Schrottfirmen andrehen ließen? Auch die Bundesregierung?
Was wir jetzt büßen, ist, daß Billionen fehlgeleitet wurden und im Endeffekt in den Taschen von relativ wenigen gelandet sind.
Der daheimgebliebene Bayer kann sich glücklich schätzen, daß er nicht gewählt wurde, da er im jetzigen Desaster genauso verloren dastehen würde, wie Schröder und Co.
Die blühenden Landschaftsgärtner haben doch von 1983 bis 1998 denselben Mist gebaut.
Langsam geht mir das Gejaule der Union und ihrer Hofberichtspresse wirklich auf den Sack.
Nasdaq kann ich ja versehen. Da er immer alles richtig macht, kann nur die Bundesregierung an seiner Depotleichen-Verweserei schuld sein.
:hihi
ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen
dpa-AFX-Nachricht
Mittwoch, 20.11.2002, 12:43
'Focus-Money': US-Investor Wyser-Pratte verkauft deutsche Beteiligungen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratte hat sich von seinen deutschen Engagements getrennt. "Nach den hohen Kursverlusten haben wir alle deutschen Aktien verkauft", sagte sein deutscher Vertreter Markus Elsässer dem Magazin "Focus Money" (Donnerstagausgabe).
Damit sei für den Investor nur der Einstieg bei Rheinmetall ein Erfolg gewesen, schreibt das Blatt weiter. Bei allen anderen Käufen habe sich Wyser-Pratte verspekuliert. So habe der Maschinenbauer Babcock Borsig etwa kurz nach dem Einstieg des Investors Insolvenz angemeldet. Der Kurs der MG Technologies , bei der sich Wyser-Pratte mit fünf Prozent zu einem Preis von 14 Euro je Aktie eingekauft habe, habe sich inzwischen halbiert.
Bei dem Büdelsdorfer Telefonunternehmen MobilCom habe der Milliardär auf ein Übernahmeangebot der Minderheitsaktionäre von 50 Euro je Titel gehofft. MobilCom-Aktien notierten derzeit bei 5 Euro./tv/fn/zb
info@dpa-AFX.de
paule
was laberste dauernd von der CDU :confused:
wäre schröder bisle schlau hät er sich hinten angereicht - nur ist der nicht schlau, sondern bisle karrieregeil
das kanner aber gut :cool:
@all
hallo! :)
@hirse
hattest du die mail letztens bekommen? :rolleyes:
Original erstellt von Mercator
Cherry, gib uns mehr von Deinen ausgedachten Zusatzsteuern und Spezialabgaben.
7,5% Steuern lächerlich. Da machts Du doch locker 75% daraus. Mit ein bißchen Fanatsie.
Streng´Dich an. Wir wollen uns gruseln.
Dann brauchen wir heute keine BILD zu kaufen. :dumm
Ganz ruhig, Junge..... :D
Aber ganz sooooo an den Haaren herbeigezogen ist das alles wohl nicht......siehe nachfolgenden Text......
.......Zur Diskussion gestellt werden müssen nach Ansicht der SPD-Abgeordneten auch das Renteneintrittsalter, die Lebensarbeitszeit und "andere Einkommensarten". Was sich dahinter verbirgt, hatte Schmidt bereits am Dienstag erläutert: Die Kommission soll prüfen, ob Miet- und Zinseinnahmen künftig auch zur Berechnung der Beitragssätze für die Sozialkassen herangezogen werden. Bis zum Herbst 2003 sollen die Vorschläge vorliegen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,222544,00.html
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
paule
was laberste dauernd von der CDU :confused:
wäre schröder bisle schlau hät er sich hinten angereicht - nur ist der nicht schlau, sondern bisle karrieregeil
das kanner aber gut :cool:
Mit Aehm wäre die Geschichte schlimmer gekommen, der hatte nicht mal einen
Plan. Der Gerd hat einen, aber bis jetzt keinen sehr guten, obwohl an der
Aktien & Derivatebesteuerung ;) kann ich nichts schlechtes finden.
eumel
toller name :D
aber wer wird denn ab dem nächsten jahr zur kasse gebeten? die gutverdienende ab 5000 euro. das sind grob im monat 170 ,- euro mehr. spitze :p weiterso :cool:
Mercator
20.11.2002, 13:03
Original erstellt von carlo
@ mercator
Nasdaq hat nur zitiert, Deine Frage müßtest Du an den Urheber, also an Lafontaine, richten.Wie konnte ich das übersehen. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Aber dass er jetzt schon den Lafontaine rausholt. :rolleyes:
Na ja, vielleicht passen Lafontaine und Konservative beim Schuldenmachen ganz gut zusammen.
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
eumel
toller name :D
aber wer wird denn ab dem nächsten jahr zur kasse gebeten? die gutverdienende ab 5000 euro. das sind grob im monat 170 ,- euro mehr. spitze :p weiterso :cool:
Eumel war ein Betriebssystem zu Zeiten von MSDos 1.0. :D
Tja wenn du keinen wirklichen Strukturwandel willst, ist das die einzige Möglichkeit
um den Laden einigerm,assen am laufen zu halten.
Wenn du mal Zeit hast sieh dir mal eine Parteiveranstaltung irgendeiner relevanten
Partei an. Ab der Ebene OV Vorstand wirst du da nicht viel anderes, als im
öffentlichen Dienst Beschäftigte finden und das in jeder Partei. Das sind genau
die Leute die auch jetzt profitieren.
Also Dolby nicht mosern sondern aktiv werden. :)
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)
Mittwoch, 20.11.2002, 12:43
'Focus-Money': US-Investor Wyser-Pratte verkauft deutsche Beteiligungen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der amerikanische Investor Guy Wyser-Pratte hat sich von seinen deutschen Engagements getrennt. "Nach den hohen Kursverlusten haben wir alle deutschen Aktien verkauft", sagte sein deutscher Vertreter Markus Elsässer dem Magazin "Focus Money" (Donnerstagausgabe).
Damit sei für den Investor nur der Einstieg bei Rheinmetall ein Erfolg gewesen, schreibt das Blatt weiter. Bei allen anderen Käufen habe sich Wyser-Pratte verspekuliert. So habe der Maschinenbauer Babcock Borsig etwa kurz nach dem Einstieg des Investors Insolvenz angemeldet. Der Kurs der MG Technologies , bei der sich Wyser-Pratte mit fünf Prozent zu einem Preis von 14 Euro je Aktie eingekauft habe, habe sich inzwischen halbiert.
Bei dem Büdelsdorfer Telefonunternehmen MobilCom habe der Milliardär auf ein Übernahmeangebot der Minderheitsaktionäre von 50 Euro je Titel gehofft. MobilCom-Aktien notierten derzeit bei 5 Euro./tv/fn/zb
:D
Mal was Neues. Sonst verbrennen doch unsere begnadeten Investoren ihr Geld im Land der unbegrenzten Bilanzierung.
:hihi
Sorge über deutsche Finanzen lässt Euro abrutschen
London (AFP) - Die Sorge über die deutschen Staatsfinanzen hat den Euro wieder unter die Ein-Dollar-Marke abrutschen lassen. Am wichtigsten europäischen Devisenmarkt in London wurde die Gemeinschaftswährung am Mittwochmittag mit 0,9995 US-Dollar gehandelt. Zuvor hatte der Euro einen Höhenflug erlebt. Seit dem 6. November hatte er sich stabil über der Parität mit dem Dollar gehalten.
Original erstellt von blieni
...hoffendlich wird´s auch bezahlt :rolleyes: ;)
Aber sicher wenn die die Zinsen für meine Anleihen bezahlen können. Warum nicht
die Ausrüstung für ein paar Handy´s. ;)
nasdaq10.000
20.11.2002, 13:14
Original erstellt von paule2
Langsam geht mir das Gejammere hier auf den Senkel!
Wer hat denn hier seit 1998 die Anleger abgezockt? Die Bundesregierung?
Wer hat Billionen im Hightech-Wahn versenkt? Auch die Bundesregierung?
Wer ist daran schuld, daß sich unsere begnadeten Firmenlenker in den USA Schrottfirmen andrehen ließen? Auch die Bundesregierung?
Was wir jetzt büßen, ist, daß Billionen fehlgeleitet wurden und im Endeffekt in den Taschen von relativ wenigen gelandet sind.
Der daheimgebliebene Bayer kann sich glücklich schätzen, daß er nicht gewählt wurde, da er im jetzigen Desaster genauso verloren dastehen würde, wie Schröder und Co.
Die blühenden Landschaftsgärtner haben doch von 1983 bis 1998 denselben Mist gebaut.
Langsam geht mir das Gejaule der Union und ihrer Hofberichtspresse wirklich auf den Sack.
Nasdaq kann ich ja versehen. Da er immer alles richtig macht, kann nur die Bundesregierung an seiner Depotleichen-Verweserei schuld sein.
:hihi
Du hast halt 'ne (HiTec-)Aktien/USA-Phobie plus -Verfolgungswahn
und solltest nicht immer von Dir auf andere schliessen.
Man muss wohl ein Nachsehen mit Dir haben.
Es muss furchtbar für Dich gewesen sein.
Haus und Hof verzockt?
Hoffentlich kannst wenigstens von Deiner Lehrer-Pension gut leben.
Es geht hier allerdings nicht um Aktien,
sondern um eine verfehlte Wirtschaftspolitik
die bereichts in den 30ern
zu horrenden Fehl-Resultaten führte.
Ferner steht hier Wahl-Betrug in einem noch nie stattgefundenem Ausmass
auf der Tagesordnung.
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Konjunkturkiller Finanzpaket
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Höhere Abgaben, weniger Kaufkraft, kein Aufschwung
Die wiedergewählte Bundesregierung ist angetreten, um Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu fördern.
Doch die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland kommt nicht voran und eine Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.
[Mit ihrer geplanten Steuer- und Abgabenpolitik vereitelt die Bundesregierung den von Wirtschaftsinstituten für das kommende Jahr prognostizierten leichten Konjunkturaufschwung womöglich vollends.
Nach Bekanntgabe der Koalitionspläne befürchten Unternehmen fatale Folgen für die Wirtschaft durch zusätzliche Steuern und Abgaben. Die drohende Steuerlast veranlaßt große Konzerne bereits zu Überlegungen, ihren Hauptsitz in das Ausland zu verlagern. Und statt der erhofften Reformen im sozialen Sicherungssystem steigen die Lohnnebenkosten weiter. Wenn sich Arbeit und Produktion in Deutschland weiter verteuern, ist mit weiteren Entlassungen und Firmenpleiten zu rechnen. Die Arbeitslosigkeit steigt, das Wachstum wird gebremst
Nicht zuletzt die sinkende Kaufkraft privater Haushalte wird den Konjunkturaufschwung verhindern. Änderungen bei der Mehrwertsteuer, Ökosteuer, höhere Rentenversicherungsbeiträge, die Versteuerung von Aktiengewinnen oder die Reduzierung der Eigenheimzulage sind Maßnahmen, die bei einem Großteil der Bevölkerung Löcher in den Geldbeutel reißen werden, die 200 bis 400 Euro monatlich ausmachen können.
Den Retter in der Not soll "Superminister" Clement spielen. Seine dringlichste Aufgabe ist es, allen finanzpolitischen Koalitionsplänen zum Trotz die Wirtschaft anzukurbeln und die Voraussetzung für neue Arbeitsstellen zu schaffen. Ob angesichts geringer Wachstumsdynamik und beschäftigungsfeindlicher Rahmenbedingungen die Maßnahmen zur Belebung des Arbeitsmarktes Erfolg haben können, bezweifeln viele Wirtschaftsforscher.
Birgitta Fella, F.A.Z.-Archiv
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Verfassungsbeschwerde gegen Ergebnis der Bundestagswahl 2002
Hiermit erhebe ich Verfassungsbeschwerde gegen das Ergebnis der Bundestagswahl 2002. Die Chancengleichheit der Parteien, der Gleichheitsgrundsatz und Art. 21 GG sind verletzt.
Nach Art. 21 Abs. 1 GG wirken die Parteien bei der politischen Willensbildung des Volkes mit; ihre Gründung ist frei. Aus diesen Bestimmungen folgt mit Notwendigkeit der Verfassungsgrundsatz, daß die Parteien bei der Zulassung zur Wahl gleiche Wettbewerbschancen haben müssen (vgl. BVerfGE 1, 208 [255], sowie Forsthoff, AÖR 76 S. 374). Die Entscheidung über den Wert des Programms einer politischen Partei und über ihr Recht, an der Bildung des Staatswillens mitzuwirken, kann allein von den Wählern getroffen werden; hier liegt die ursprünglichste und wichtigste Äußerungsform der repräsentativen Demokratie überhaupt. Damit diese Entscheidung in voller Freiheit getroffen werden kann, ist es nötig, daß die Parteien, soweit irgend möglich, mit gleichen Aussichten in den Wahlkampf eintreten, daß ihnen jedenfalls der Zutritt zum Wahlvorgang nicht sachwidrig erschwert wird. Zu den gleichen Wettbewerbschancen der Parteien gehört auch, daß diese in der Lage sind, aufgrund gleicher Informationen dem Wähler ein Programm vorzustellen, auf dessen Grundlage die Wahlentscheidung getroffen wird. Daß hierbei die beteiligten Parteien ihr jeweiliges Programm positiv darstellen ist selbstverständlich und nicht zu beanstanden. Es kann aber nicht sein, daß eine Partei, welche an der Regierung ist, wahlentscheidende Informationen über die Finanzsituation des Bundes und der Sozialversicherungen vor der Wahl zurückhält und aufgrund dieser fehlenden Informationen dem Wähler völlig illusorische Wahlversprechen macht, die unter keinen Umständen einzuhalten sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Aussagen und Tatsachen:
“Es wird keine Steuererhöhungen geben. Die Steuerbelastung wird nicht steigen, sondern sinken“, so Hans Eichel im Handelsblatt am 15.04.2002.
“Wir machen keine Schulden, das haben wir immer klar gemacht, wir weichen nicht in Schulden aus“, so Hans Eichel am 01.09.2002 in der ARD-Sendung “Christiansen“.
“Steuererhöhungen sind in der jetzigen konjunkturellen Situation ökonomisch unsinnig, und deswegen ziehen wir sie auch nicht in Betracht“, so Gerhard Schröder in der ARD am 26.07.2002.
“Wir halten die Rentenbeiträge langfristig stabil“, SPD-Anzeige, Frankfurter Rundschau, 18.06.2002
Nach der Wahl werden solche Erhöhungen nun sofort in Angriff genommen, wie
- erweiterte Steuerpflicht für Veräußerungsgewinne von Wertpapieren
- die Abschaffung der Umsatzsteuerermäßigung bei bestimmten landwirtschaftlichen Vorprodukten und anderen Leistungen
- Erhöhung Stromsteuersatz für produzierendes Gewerbe
- teilweise Streichung und Kürzung der Eigenheimzulage
- Besteuerung von Erdgas
- private Nutzung von Dienstwagen wird pauschal höher besteuert
- Erhöhung Rentenbeitragssatz auf 19,5%, Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
Der Finanzminister erklärte (vor der Wahl), die Kriterien der EU würden erfüllt, er wußte, daß er die Unwahrheit sagte und hielt die Zahlen zurück.
Die Tatsachen über die wirkliche Finanzsituation des Bundes und der Sozialversicherungen standen der Opposition nicht zur Verfügung.
Beweis: 1. Zeugnis der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel
2. Zeugnis des CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber
3. Zeugnis des FDP-Vorsitzenden Westerwelle
Hierdurch ist die Chancengleichheit zwischen den Parteien nicht gegeben, die unbedingt zu gewährleistenden gleichen Wettbewerbsbedingungen zwischen den Parteien nicht mehr gegeben, was nur zur Aufhebung des Wahlergebnisses führen kann.
Im Sinne meiner Beschwerde bitte ich daher das Bundesverfassungsgericht, bei dem es sich offenbar um die einzige unbefangene und unabhängig handelnde Instanz in der gegenwärtigen Krise des Landes handelt, einzuschreiten, die Ergebnisse des Bundestagswahl 2002 für gegenstandslos zu erklären und durch Neuwahlen das Demokratieprinzip wiederherzustellen und somit dem Bürger auf einer fairen Informationsgrundlage die Möglichkeit zu geben, an dem Wahlergebnis und der Zusammensetzung des Bundestages mitzuwirken.
Hesel, den 12.11.2002
Frank Neumann
http://www.kanzlerklage.de/
Mehrheit der Deutschen gegen Neuwahlen
Hamburg (AFP) - Trotz der miserablen Umfrageergebnisse für die rot-grüne Bundesregierung wünscht die Mehrheit der Deutschen keine Neuwahlen. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für die neue Ausgabe des Magazins "Stern" sprachen sich mehr als zwei Drittel der Bundesbürger gegen vorgezogene Bundestagswahlen aus. Gleichzeitig rutschten die Sozialdemokraten von Bundeskanzler Gerhard Schröder in der Wählergunst weiter ab. Der Forsa-Umfrage zufolge käme die SPD derzeit nur auf 32 Prozent der Stimmen, was dem schlechtesten Wert des Jahres entspricht. Die Grünen liegen bei zehn Prozent , die FDP würde mit vier Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.
aktienfloh
20.11.2002, 13:16
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
eumel
toller name :D
aber wer wird denn ab dem nächsten jahr zur kasse gebeten? die gutverdienende ab 5000 euro. das sind grob im monat 170 ,- euro mehr. spitze :p weiterso :cool:
300 mit dienstwagen ;)
Original erstellt von germanasti
Carlo:
Wann schmeisst Du eigentlich zum einstand eine Runde Getränke? :lach
Darf ich das auf ein kommendes Boardtreffen verlegen, sonst gibt´s im Moment nur ein virtuelles PROST... :dd
http://www.champagner-tours.de/tischrunde.jpg
Einen wunderschönen sonnigen guten Tag allerseits :)
mrabc:
thx for mail :cool:
jetzt happahappa http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/chef.gif (Frühstück)
MillenniumBroker
20.11.2002, 13:27
Hallo
Das Gesetzt über die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen soll heute verabschiedet worden sein.
Bleibt es denn jetzt bei den 15% mit Halbeinkünfteverfahren also 7,50% ?
Wie sieht es mit Termingeschäften aus?
:hihi :hihi :hihi
der umgangston im board wird in letzter zeit immer
lustiger :hihi :hihi
siehe neuen carlo thread,
zur wirtschaft,
es gibt sicherlich 1000 gründe warum die karre kippt,
diskussionen sind da bestimmt sehr mühsehlig,
was ich nicht begreife,
warum keine reformen, die den namen reformen verdienen,
warum diese flickschusterei,
z.b.
alle wissen doch, dass die rentenkasse leer ist
und der generationenvertrag in seiner jetzigen form nicht mehr lange
funktioniert ( leute werden älter, immer weniger kinder usw)
warum kommt da keiner mal mit nem ordentlichen vorschlag,
beiträge erhöhen ist doch einfach,
da kann sich auch ein azubi hinstellen,
der das kleine 1 mal 1 beherrscht,
da gibts doch bestimmt noch ein paar
"Jetzt wären längere Beine recht!"
Zeichnung: Horst Haitzinger
http://www1.rhein-zeitung.de/on/02/11/19/topnews/haitzinger.png
Das Gesetzt über die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen soll heute verabschiedet worden sein.
Bleibt es denn jetzt bei den 15% mit Halbeinkünfteverfahren also 7,50% ?
nein, das war ein witz,
wenn 15 %, dann gilt halbeinkünfteverfahren nicht mehr,
genaues weiß ich aber nicht,
warte bis das schwarz auf weiß vorliegt
guck einer n-tv?
warum bringt eichel immer das beispiel porsche??? :gomad
reiche wirds auch geben, wenn germas dunkelste träume real werden :dumm
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
guck einer n-tv?
warum bringt eichel immer das beispiel porsche??? :gomad
reiche wirds auch geben, wenn germas dunkelste träume real werden :dumm
der soll mal am Beispiel von D.Telekom erklaeren, wie man mit den Aktien reicher wird...
Gruss, BB
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
:rolleyes:.......... ;) :lach
syr
für eichel war DTE super lukrativ :cool:
UMTS quatsch und dann noch die leut bei 63 euro reingetrieben.
und ganz unten holt er sich die gewinne von vor 4 jahren per nichtvorhandenem bankgeheimniss zurück
so blöd er ist, so schlau isser auf der anderen seite :D
Mercator
20.11.2002, 13:50
Original erstellt von Kosto8
nein, das war ein witz,
wenn 15 %, dann gilt halbeinkünfteverfahren nicht mehr,
genaues weiß ich aber nicht,
warte bis das schwarz auf weiß vorliegt Richtig ist nur, dass Du nichts genaues weißt. :rolleyes:
Heute wird die Kabinettsvorlage beschlossen. Darin stehen 15% mit Halbeinkünfteverfahren also 7,5% für Aktiengewinne. Der Gesetzentwurf geht dann in den Bundestag, wo er wahrscheinlich beschlossen werden wird. Anschließend benötigt das Steuergesetz die Zustimmung des Bundesrates. Da wird es schwieriger, weil Dr. Ähh und Mister No die Mehrheit halten.
Allerdings ist von Dr. Ähh bisher nur bekannt, dass er Ausgaben erhöhen und Steuern senken will. Das hilft natürlich den Ländern nicht weiter, da sie teilweise in einer schlimmeren Finanzmisere stecken als der Bund. Die Steuereinnahmen gehen ja überall zurück.
Ob es sich also alle unionsgeführten Länder leisten können, die Steuerpläne abzulehnen wird sich zeigen. Wahrscheinlich ist es, dass der Bundesrat zuerst ablehnt (vor Hessenwahl) und der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat angerufen wird. Dort wird dann ein Kompromiss ausgehandelt.
Stimmt der Bundestag und Bundesrat dem Vermittlungkompromiss zu (nach Hessenwahl), gilt die Steuer auf Aktiengewinne von 15% mit Halbeinkünfteverfahren = 7,5% ab Mitte Februar 2003.
Original erstellt von BoBa
der soll mal am Beispiel von D.Telekom erklaeren, wie man mit den Aktien reicher wird...
Gruss, BB
Indem man sie an das dumme Volk verkauft!!!
Gleichzeitig zockt man das das halbprivatisierte Unternehmen mit UMTS ab.
Das waren zig und aber zig Milliarden (allein UMTS 100 Mrd.)... wo ist das Geld hin???
@mercator
Wenn Deine Aufgabe die Verteidigung der Bundesregierung ist, mach doch irgendwo einen eigenen Thread auf :zz
Original erstellt von Mercator
Cherry, gib uns mehr von Deinen ausgedachten Zusatzsteuern und Spezialabgaben.
7,5% Steuern lächerlich. Da machts Du doch locker 75% daraus. Mit ein bißchen Fanatsie.
Streng´Dich an. Wir wollen uns gruseln.
Dann brauchen wir heute keine BILD zu kaufen. :dumm
An deiner Stelle würde ich erst mehr Infos besorgen um hier überhaupt mitreden zu können :
1. Die Sozialversicherungspflicht von den sonstigen Einkünften (Zinsen, Spekugewinne, Mieten, ......) liegt schon seit langen Jahren in der Schubladen und wurde auch schon öfters probiert einzuführen.
2. Letztes Wochenende wurde wurde von Ulla Schmidt gesagt, daß mittelfristig die Einnahmebasis der Sozialversichungen durch Ausweitung auf Spekugewinne, Zinsen,Mieten, .... verbreitert werden soll. Wurde zwar dann wieder dementiert. Steht aber trotzdem im Raum .
3. Getreu nach dem Motto : Ist unser Ruf erst ruiniert, dann kassieren wir weiter ungeniert.
4. Um nochmal eins drauf zu legen, bin ich mir sicher, das die Spekusteuer in dieser Legislaturperiode auf Höhe der ZAST gebracht wird.
5. Nachdem ich im nächsten Jahr nochmal 1 Mio. mehr Arbeitslose erwarte, werden die Löcher in der Sozialversicherungen immer größer. Da irgend wann bei den Beitragserhöhungen Schluss ist bleibt nur eine Erweiterung der Einnahmebasis
@schloss, PM:)
SEBL wir abverkauft in der VB, wo bleibt Meldung;)?
syr :)
MillenniumBroker
20.11.2002, 13:55
Original erstellt von Mercator
Richtig ist nur, dass Du nichts genaues weißt. :rolleyes:
Heute wird die Kabinettsvorlage beschlossen. Darin stehen 15% mit Halbeinkünfteverfahren also 7,5% für Aktiengewinne. Der Gesetzentwurf geht dann in den Bundestag, wo er wahrscheinlich beschlossen werden wird. Anschließend benötigt das Steuergesetz die Zustimmung des Bundesrates. Da wird es schwieriger, weil Dr. Ähh und Mister No die Mehrheit halten.
Allerdings ist von Dr. Ähh bisher nur bekannt, dass er Ausgaben erhöhen und Steuern senken will. Das hilft natürlich den Ländern nicht weiter, da sie teilweise in einer schlimmeren Finanzmisere stecken als der Bund. Die Steuereinnahmen gehen ja überall zurück.
Ob es sich also alle unionsgeführten Länder leisten können, die Steuerpläne abzulehnen wird sich zeigen. Wahrscheinlich ist es, dass der Bundesrat zuerst ablehnt (vor Hessenwahl) und der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat angerufen wird. Dort wird dann ein Kompromiss ausgehandelt.
Stimmt der Bundestag und Bundesrat dem Vermittlungkompromiss zu (nach Hessenwahl), gilt die Steuer auf Aktiengewinne von 15% mit Halbeinkünfteverfahren = 7,5% ab Mitte Februar 2003.
So habe ich das gerade auch gelesen...
...wäre ja ok.
Kann man net meckern...
@ schloß
:hihi :hihi :hihi
Nachtrag:
Die 100 Mrd. wurden zur Schuldentilgung verwendet, richtiger wäre aber die Formulierung,
Zinstilgung für etwa 8-9 Monate.
Wahnsinn, oder? :eek:
@ Mercator
wir werden sehen
15% auf gewinne nach halbeinkünfteverfahren wäre für den
steuerehrlichen "spekulanten" eine verbesserung,
dass unterschreibe sogar ich :hihi ,
wartens wir ab,
deutsche demokratie ist krank,
nach der wahl ist warten auf die nächste wahl,
nur eins ist sicher,
irgendwann wartet auf alle die letzte fahrt,
also warten wir nicht allzulange
germanasti
20.11.2002, 13:59
DAX pennt direkt über der Crashmarke 3120 P.
Sollte Greenspan kleinen Futurepush starten, gehen Micheles wohl unlimitiert in den Markt, wie immer. :lach
Warten auf 15.30 Uhr
MillenniumBroker
20.11.2002, 14:01
es wird zu viel gewartet :hihi :hihi :hihi
Original erstellt von MillenniumBroker
es wird zu viel gewartet :hihi :hihi :hihi
wie wärs denn mit ner
wartesteuer :hihi :hihi
nun ja, was steuersenkungen bringen sieht man gut in den USA!
warum bettelt Bush nun wieder um deutsche beteiligung beim steinewerfen im irak :confused:
@ syracus :) , deshalb, denke ich:
8:00am 11/20/02
Siebel falls in pre-open on pension fund allegations (SEBL) By Tomi Kilgore
Shares of Siebel Systems (SEBL ) are falling 84 cents, or 11 percent, to $6.84 in Instinet pre-open trading after Bloomberg reported late Tuesday that the Teachers' Retirement Systems of Louisiana said in court documents that Siebel chief executive Tom Siebel "knowingly certified inaccurate financial results" with the U.S. Securities and Exchange Commission. A spokesperson for Siebel was not immediately available for comment. The pension fund said the software company had failed to record about $22.2 million in expenses for stock options awarded to Siebel and President Paul Wahl. The company called the allegations "absurd and without basis in fact," the report said.
mixalis04
20.11.2002, 14:05
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
http://www.bogen-gmbh.de/langnov02.gif
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
:cool: Geiles Wetter heute :cool:
Also ich weiß nicht was an der 15%-igen Pauschal-Steur gut ist.
Fakt ist, dass dank der Steuerreform die großen Kapitalgesellschaften einen Großteil ihrer Aktienpakete steuerfrei verkloppen konnten.
Kleinaktionäre allerdings zahlen...
Das ist nicht gut!!!!
Finde ich
nasdaq10.000
20.11.2002, 14:05
Original erstellt von cherry
An deiner Stelle würde ich erst mehr Infos besorgen um hier überhaupt mitreden zu können :
1. Die Sozialversicherungspflicht von den sonstigen Einkünften (Zinsen, Spekugewinne, Mieten, ......) liegt schon seit langen Jahren in der Schubladen und wurde auch schon öfters probiert einzuführen.
Völlig richtig - dies liegt schon seit Jahren als Vorschlag auf dem Tisch.
Original erstellt von nasdaq10.000
Völlig richtig - dies liegt schon seit Jahren als Vorschlag auf dem Tisch.
Dachte nicht, dass ich irgendwann mal mit nasdaq einer Meinung sein könnte. naja cherry sitzt ja auch noch mit im Boot ;):D
die canadier wollten doch nicht - oder?
SPIEGEL ONLINE - 20. November 2002, 13:49
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,223565,00.html
Irak-Krieg
Amerikaner bitten schon Verbündete um Hilfe
Die Vorbereitungen der USA für einen Krieg gegen den Irak werden immer konkreter. Kanada und rund 50 andere Verbündete wurden in einem Brief um Hilfe gebeten, wenn es zu einem Angriff kommen sollte.
Ottawa - In dem Schreiben von Außenminister Colin Powell legen die Amerikaner der Regierung in Ottawa einen Wunschkatalog für den Einsatz kanadischer Truppen und Waffensysteme vor. Ähnliche konkrete Forderungen habe Washington an rund 50 befreundete Länder gerichtet, berichtet die Zeitung "Globe and Mail" unter Berufung auf Regierungsbeamte.
Kanada soll danach unter anderem Herkules-Transportflugzeuge sowie Fregatten und Aufklärungsflugzeuge der Marine bereitstellen. Powell habe auch um den Einsatz der Spezialtruppe Joint Task Force 2 gebeten, die bereits in Afghanistan bei der Suche nach versteckten Mitgliedern des Terrornetzwerks al-Qaida im Einsatz war.
Premierminister Jean Chrétien deutete an, dass Kanada die Wünsche der Amerikaner erfüllen werde. "Wir sind mit ihnen in Afghanistan, wir waren mit ihnen im Kosovo, wir sind in Bosnien, wir haben immer mit an der Spitze von Einsätzen gestanden", zitierte ihn die Zeitung. Noch steht eine formelle Antwort der Kanadier an Washington aber aus.
Chrétien stellte auch klar, dass er davon ausgehe, dass die US-Wünsche hypothetisch blieben und dass jeder hoffe, dass die Vereinten Nationen eine friedliche Lösung der Irak-Krise finden. Außenminister Bill Graham äußerte sich ähnlich: Er hoffe, dass die Uno-Waffenkontrolleure erfolgreich seien.
Original erstellt von trine
die canadier wollten doch nicht - oder?
Hatten die auch Wahlkampf??
:(:(
Mercator
20.11.2002, 14:16
Original erstellt von Kosto8
@ Mercator
wir werden sehen
15% auf gewinne nach halbeinkünfteverfahren wäre für den
steuerehrlichen "spekulanten" eine verbesserung,
dass unterschreibe sogar ich :hihi ,
wartens wir ab,
deutsche demokratie ist krank,
nach der wahl ist warten auf die nächste wahl,
nur eins ist sicher,
irgendwann wartet auf alle die letzte fahrt,
also warten wir nicht allzulange [/B]Tut mir leid. Aus diesem Gebräu "Verabschiedeter Regierungsentwurf ist Verbesserung" aber "Demokratie ist krank" kann ich nichts anfangen.
Ich übersetze das so:
Ein Gesetzentwurf kann sein, wie er will. Wenn er nicht in das Feindbild passt, wird einfach grundsätzlich losgenörgelt.
So wie NASDAQ, der bisher nie etwas über 18 - 38% Aktiensteuer in den USA reinkopiert hat. Sobald aber bei uns 7,5% als Gesetzentwurf beschlossen werden, bricht Panik aus.
mixalis04
20.11.2002, 14:22
Original erstellt von germanasti
... Doch dieses Jahr ist die Kaufzurückhaltung so extrem geworden, dass Firmen nun Umsätze ohne Ende brauchen, um die Bilanz wenigstens noch einigermassen sauber halten zu können. Gewinne scheinen dabei zweitrangig, da man diese aufgrund des noch grossen Einsparpotentials auf Kostenseite (weniger Mitarbeiter, Zusatzleistungen, etc.), zum Teil auffangen kann. Doch kann dieser mörderische Konkurrenzkampf wirklich zum gewünschten Erfolg führen? Obendrauf ist noch nichtmal gesagt, dass dieser Preisrutsch auch wirklich zu einer Umsatzexplosion führt, denn wir wissen ja alle, dass viele Artikel erst nach Weihnachten so richtig billig werden. Ergo könnte man zur Annahme kommen, dass Kaufbereitschaft erst recht zurückgeht & dann wohl auch nach X-Mas ausbleibt, wenn man sinniert hat, wofür die angedachten Artikel überhaupt benötigt werden.
Selbes „Spiel“ wie hier gilt auch für Amerika, mit der Druckverschärfung, dass dort zwei Drittel des Bruttosozialprodukts per Konsum kreiert werden & viele Firmen recht hohe Erwartungen ins Weihnachtsgeschäft gesetzt haben.
Bleibt dies aus, droht in KW 50 und 51 eine dramatische Gewinnwarnungswelle, die wohl auch den allerletzten Börsenbullen Hoffnungen nimmt und ein kleines Novum in der Börsengeschichte eintritt, nämlich ein Börsenkollaps inmitten der besinnlichen Vorweihnachtszeit!
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
http://www.bogen-gmbh.de/langnov02.gif
Am 19. November 2002 neu überarbeitet :
Der Dax beendete mit dem Tief vom 21. September 2001 seine 7. Unterwelle. Mit dem Tief vom 6. August 2002, das mit einem dünnen Pfeil markiert ist, dürfte ein zweites Drittel der 8. Unterwelle beendet worden sein und zugleich ein drittes Drittel begonnen haben. An dessen Ende kann die 8. Unterwelle und zugleich die 6. Welle mit einem Tief von knapp unter 2000 abschließen, sofern es sich an einem Kreuzwiderstand ausbildet, der am rechten Bildrand mit einem fetten Pfeil markiert ist. Eine 7. Welle dürfte begonnen haben, wenn der sich nach unten öffnende Chartkeil nachhaltig nach oben hin durchbrochen wird. Aus heutiger Sicht sollte aber zuvor gegen Ende Dezember ein “sell out” die 6. Welle beenden. Nähere Einzelheiten beschreiben wir in unserem Börsenbrief.
2002 Wolfgang Bogen GmbH, 14163 Berlin,
==> Das würde ja passen, wie die Faust aufs Auge!!!
Dezember Crash! :D :D
@ Mercator
nunja,
als normaler diskussionspartner scheinst du ungeeignet zu sein :rolleyes:
schade
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