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Vollständige Version anzeigen : 21.11.02: Der künstliche Dreh ist geschafft. Doch wo bleiben die Käufe?


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germanasti
21.11.2002, 06:06
Eine Nacht durften sich die Bären über wunderschöne SKS-Formationen in allen Segmenten & Zeiteinstellungen erfreuen, ehe Allan Greenspan die seit Wochenandauernde bitterböse Realität zurück brachte, nämlich Interventionen und damit alles andere als Tanzfestlichkeiten für die Gilde der Pelzträger! Doch scheint der Drang nach oben von immer mehr Leuten zum Ausstieg mit Leichtigkeit genutzt werden, womit deadline zur grossvolumigen Abverkaufswelle immer näher rückt. Quer bis zum Tag X und anschliessend runter bis zum vorläufig finalen Abgesang! Bis dahin könnten wir aber noch einige Bullen.- und Bärenfallen erleben, deshalb vorsicht!
Zum Handelsverlauf konkret gibt es nicht viel zu schreiben, denn es war mal wieder ein urtypisches Spiel unechter Bewegungen! Von Start bis 20.30 Uhr keine einzige Intradaykonsolidierung und danach lagen so extrem hohe Massen im BID, dass Abverkäufe im Chart gar nicht zu sehen waren. In den letzten 10 Minuten dann noch die berühmten 50 DOW-Punkte up & fertig ist eine weitere Kopie sovieler Tage seit Mitte Oktober.
Umsätze liefen mit 1,5 MRd. NYSE & 1,7 Mrd. Nasdaq erneut quer. Verhältnis up/down-volume mal wieder bei den berühmten 90%, wobei eine Intradayaufteilung beim Nasdaq noch viel mehr Gelächter auslösen sollte: Bis ca. 17.00 Uhr hatten wir up/down-Verhältnis 400 Mio.zu 120 Mio. Am Handelsende waren es 1,5 Mrd. zu 200 Mio. d.h. auf 1,1 Mrd. gekaufte Aktien kamen gerade Mal 80 Mio. verkaufte. Sowas gabs nichtmal Anfang 2000 & ist somit nichts als eine künstlich erschaffene Illusion!

Daten zum Immobilienbubble wurden gestern veröffentlicht und die hatten es in sich! So fielen Neubaubeginne Oktober erdrutschartig um 11,4% & lagen damit deutlich unter den Erwartungen von 5,9%. Allerdings muss man diese Daten etwas differenzierter betrachten, denn dieser Rückgang bügelte lediglich den heftigen Anstieg von September aus, mehr noch nicht! Obendrauf war der Rückgang im Einfamilienhausbereich mit 7% gar nicht sooo gross, während Mehrfamilienhäuser mit –31% den grössten Anteil am starken Rückgang hatten. Am Immobilienbubble hat sich damit noch überhaupt nichts geändert!
Baugenehmigungen sind im Oktober hingegen leicht gestiegen, was möglicherweise den allerletzten Aufwärtsschub in diesem Blasengebilde andeuten könnte. Grund ist das neuerliche Rekordtiefsniveau bei Hypothekenzinsen.

Gross in Mode sind seit einigen Tagen öffentliche Kundgebungen von Mitarbeitern der FED, die immer und immer wieder betonen das dort noch lange keine Kapitulationsphase eintreten wird. & musste man zu Anfang dieser Reden noch tief zwischen den Zeilen nach Manipulationsbestätigungen fahnen, sagte gestern FED-Präsident Michael Moskow völlig direkt, dass man als FED zur Not auch langfristige Wertpapiere kauft, um den Markt vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Für mich war dies exakt die öffentliche Offenbarung, welche ich schon einige Zeit erwartet habe. Jetzt weiss JEDER um die im Oktober künstlich gestartete Rallye und man kann völlig entspannt anfangen Tage rückwärts zu zählen, bis Auslandsinvestoren endgültig Vertrauen in Amerika verloren haben und ihre Liquidität KOMPLETT aus diesem Land abziehen! & wer dann noch glaubt, Greenspan könnte diesem Abverkauf in versprochener Form entgegenwirken, der lebt als Weihnachtsmann auf dem Mond! Hier geht es um Billionen und Aberbillionen, die zuerst einen Dollarcrash und anschliessend den Komplettzusammenbruch Amerikas zur Folge haben werden. Und daraus gibt es nun mit Sicherheit kein Entrinnen mehr, egal welche Gegenmassnahmen die FED auch einleitet. Amerika ist tot !!!

An den Börsen entwickelte sich das vermutete Szenario einer totalen Greenspankontrolle weiter. Allerdings kam der so schnelle Dreh doch etwas sehr überraschend, ich hätte mit 850 P. im S&P zum Start der nächsten künstlichen Schübe gerechnet. Offensichtlich hat Allan immer noch die Vision von DOW 10K im Augue & entsprechend bereits nach einem Tag künstlichen Crash das Pumpenzepter wieder in die Hand genommen. Doch war es ein ganz grosser Fehler, denn wir hatten noch nichtmal ansatzweise soviele Neu-Shortaufbauten, als das sich daraus hätte ein kurzzeitig eigenständiger Markt entwickeln können. Entsprechend hatten wir grösstenteils ein deftiges Plus, in das aber immer mehr abverkauft wurde, so dass am Ende Greenspan als alleiniger Käufer im BID stand. Ob dies Sinn der Sache sein kann? Zudem muss man sich eh fragen, ob der Kapitalaufwand noch in einem Verhältnis zu negativen Pensionfonds liegt.
Seitwärtstrend bleibt damit bestehen, auch wenn es in die eine oder andere Richtung kurzzeitige false breaks gibt. Für einen nachhaltigen Move ist momentan kein Potential ist da. Entsprechend sollte man sich die Finger nicht zu sehr verbrennen und lieber mit mehr als zwei Augen bereits auf 2003 blicken. Dort bieten sich zumindest in den ersten 1,5 Quartalen Wunderschöne Shortchancen mit mehrmonatiger Anlagedauer. Mal schaun ob sich bereits in den kommenden Tagen/Wochen weitere lukrative Möglichkeiten zum Aufbau dieser Langfristpositionen bieten.
Dollar gucken gilt dabei auch weiterhin, allerdings mit der grossen Einschränkung, dass wir vor allem beim Dollar/Yen im momentanen Grenzbereich extremste Marktmanipulationen sehen werden. BOJ und FED verprügeln den Yen gleichzeitig. Doch auch hier wird es lediglich ein kurzes Spiel vor dem grossen Dollarsturz sein. Nachhaltige Trendumkehr ist bereits zu 99,999999999999999999999999999999999999999999999999% abgeschlossen – Tatsache!

Ärgerlich bleiben die letzten Wochen trotzdem! Da fallen eine Allianz, Deutsche und Commerzbank wie tausend nasse Steine, heftige Abstufungen seitens amerikanischer Ratingagenturen sei dank, während J.P.Morgan & Co. senkrecht nach oben explodieren, ob positiver Ausblicke Greenspans zum Bankensektor und Ratings im Bereich AAA+++++++. Wann kapiert die Welt endlich, dass es hier schon lange nicht mehr um irgendwelche fairen Bewertungsmassstäbe geht, sondern einzig darum soviel Kapital wie möglich an Amerika zu binden? Zur Not basht man andere Länder und bringt kranke Staaten wie Japan damit an den Rande des Ruins. Wacht endlich auf !!!

2003 wird wohl DAS historische Jahr der fundamentalen Superhöllen, dessen Fakten und Szenarien bereits weitestgehend bekannt sind. Eine weitere sollten wir im Unternehmensbereich erleben, denn es stellt sich immer deutlicher heraus, dass spätestens Mitte Q2 eine gewaltige Insolvenzwelle neuer und von Greenspan verschobener (geplant dieses Jahr Sommer) vonstatten gehen wird. Relativ junge start ups fallen aufgrund fehlender Liquidität, eingesessenere Techis müssen für Strategiefehler aus Unerfahrenheit bezahlen (z.B. AMD) und einige old economys werden klassische Opfer einer noch nie dagewesenen Superbaisse. Grosses Beispiel dafür könnte FORD werden. Deren Kreditlast ist mittlerweile so erdrückend hoch, dass Bonds bereits im Junk-Status und neue Anleihenausgabe kaum mehr möglich ist. Entsprechend fängt man an Filetstücke zu verkaufen, um quartalsweise noch einigermassen über die Runden zu kommen. Fehlt nur noch ein finaler Kollaps des amerikanischen Konsums und auch die Autoindustrie wird so richtig geschlachtet & damit ist das Ende von Ford besiegelt. Ob allerdings direkt Chapter 11 bleibt abzuwarten. Denkbar das es zu einer Übernahme bzw. Grossfusion kommt. Arbeitsplatzabbau wird allerdings trotzdem gleich intensiv bleiben. Zuviele Leute für vielzuwenig Arbeit! & da mag tatsächlich noch jemand an eine Wende mit nächster jahrelanger Hausse glauben? Reinste Illusionen!
By th way, Illusionen gab es auch bei den 0%-Finanzierungen mit den vielen Autoverkäufen. Ford verkaufte gestern diese Finanzierungsverträge an Bear Stearms. Begründungen dafür gab es keine, doch kann man 1+1 zusammen zählen & weiss sofort, dass dieser Megaautoboom in den letzten Monaten schlichtweg eine einzige höchstverlustreiche Blase war. Ein Versuch zur Rettung der US-Wirtschaft, der kläglichst gescheitert ist! Ein weiteres Signal für ausländische Investoren, dieses Land so schnell wie nur irgend möglich zu verlassen. Denn lange dauert es nicht mehr & exakt diese 0%-Zinsblase platzt auch Immobiliensektor!

Grosse Nervosität tut sich im Währungssektor auf und es scheint tatsächlich so, als kann der grosse Verfall beim Dollar nicht mehr aufgehalten werden. Gründe sind hinreichend bekannt & Beleg dafür könnte die erstaunliche Yenstärke seit einigen Tagen sein, obwohl sich dort –zumindest für die Lemmingsmassen- dramatische Dinge abspielen. Banken fallen ob fauler Kredite und drohender Verstaatlichung von einem Tief zum nächsten & Japan selbst steht kurz vor der nächsten Bonitätsabstufung. Sowas brachte dem Yen in vergangenen Zeiten locker 5% minus binnen weniger Tagen ein. Doch dieses Mal läuft er nur quer, was im Umkehrschluss für eine dramatische Schwäche für den Dollar & einen gewaltigen Kapitalabfluss steht! Ergo sollte man nun die Stunden/Tage/Wochen zählen können, bis aus dieser Dollarschwäche eine echte Fremdwährungsstärke wird & damit der grosse Kapitalabfluss vonstatten gehen kann. Yen 95-85 & Euro 1,30-1,50 – beides in 2003. Why not? Die Chancen dazu sind vorhanden, ebenso wie zahllose Begründungen, Amerika auf Dauer den Rücken zu kehren. Es muss sie nur ein Grosser am Schopfe packen und alle anderen folgen.
Ganz kurzfristig ist weiterhin 122,40 die relevante Turnmarke. Denkbar das exakt in diesem Bereich massive Interventionen vonstatten gehen und man so versucht künstlich Kaufsignale zu kreiern. Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Kapitalumkehr nochmals aufzuhalten ist. Wie gesagt, alles nur noch eine Frage der Zeit und nicht OB und WIE.

Die Reichen werden immer reicher & die Armen immer ärmer. Dieses Phänomen kann in den letzten Jahren nicht nur bei der Menschheit, sondern auch im Firmenbereich eingesehen werden, womit wir mal wieder bei unserem Lieblingsrockefeller Bill Gates und seiner Microsoft sind. Diese hat Ende vergangener Woche erstmalig eine exakte Gewinn-/Verlustrechnung zu deren einzelnen Sparten veröffentlicht & dabei z.T. selbst tollkühnste Erwartungen bei weitem übertroffen! So wirft deren Star „windows“ unglaubliche 85% Gewinn ab. Eine Marge, von der selbst unsere z.T. masslos überteuerten Handwerker nur träumen können. Damit hat es sich mit den Wundergewinnen bei Microsoft aber auch schon wieder. Viele der anderen Bereiche sind defizär & in Neuen Märkten wie X-Box müssen sogar grosse Verluste hingenommen werden. Damit ist diese Firma ein typischer Monopolist, der mit seinem Kernbereich so hochprofitabel ist, dass man in Randsegmenten problemlos mit Verlusten arbeiten kann, Hauptsache die ungeliebte Konkurrenz geht daran reihenweise zugrunde. & dann ist man auch dort Monopolist und kann beliebig ein Preisdiktat in die Höhe treiben. Es ist sehr traurig, dass Amerika dieses Problem nicht in den Griff bekommt & bis heute auch noch nichtmal ansatzweise dazu in der Lage ist, entsprechende Schutzmassnahmen für Firmen im gleichen Segment zu treffen. So wird Microsoft immer grösser und am Ende der Baisse wohl so ein grosser Monopolist, dass Billy Boy selbst in der Regierung massiven Einfluss hat & so einen breiten Wirtschaftsaufschwung stark behindern/verzögern könnte. Ein Problem das sich (wenn überhaupt, denn lt. Szenario wird Amerika nach Bürgerkrieg in mehrere bedeutungslose Einzelstaaten zerfallen) erst in 10-15 Jahren stellt, was bei der Wurzelbildung aber bereits jetzt bekämpft werden muss!
Noch dramatischer gestaltet sich die Arm-Reich-Kluft innerhalb der Bevölkerung, wo es vor allem in Amerika kaum mehr eine Mittelschicht gibt. Einige Milliadäre stehen zusehends mehr verarmenden Menschen gegenüber, denen nicht mal mehr das Geld für alltägliche Dinge a´la Klopapier bleibt. Sowas hat in der Vergangenheit IMMER zu Spannungen geführt und ist leider sehr oft in Unruhen oder bürgerkriegsähnlichen Zuständen geendet. Warum soll es dieses Mal anders sein? Nur weil die Welt scheinbar viel mehr technologischen Fortschritt und finanzielle Absicherungen hat? No way! Eine neue Innovation mit grosser Nachhaltigkeit, dann kann man dieses Höllenszenario gerne zum positiven überdenken, ansonsten wird es daran nichts mehr zu ändern geben. Die luxusüberschwemmte Welt wollte es so.

Heute stehen in Amerika die Frühindikatoren Oktober an, welche auf niedrigem Niveau seitwärts, vll. sogar minimal angestiegen sein sollten. Ist jedoch ein erneuter Rückgang zu vermelden, können wir Q4 wohl endgültig als offiziellen Beginn zur Megarezession erklären. Interessanter der am Frühabend zu vermeldende Phil.-FED-Index November. Mit diesem sollten wir eine erste Indikation für November erhalten & er notiert bekanntermassen schon eine ganze Weile im rezessiven Bereich. Lt. ECRI sollte er nicht weiter gesunken. Gut möglich das er auch mächtig nach oben gesprungen ist, einige „Greenspan“-Indikatoren deuten darauf hin. Wären dann aber keine wahrheitsgemässen Zahlen!
Ausserdem bringt GE einen Zwischenbericht und Ausblick aufs kommende Jahr. Man rechnet mit einer Mrd.-Abschreibung und Gewinnwarnung für 2003.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im DOW-Stundenchart konnte man die letzten Tage sehr schön verfolgen wie ein künstlicher downmove und ein ebenso künstlicher Dreh mit heftiger Aufwärtsbewegung erschaffen wurde. Offensichtlich wollte man damit einige hinter Licht führen. An einer Nachhaltigkeit MUSS aber weiterhin gezweifelt werden!

Aufgrund überkaufter Indikatoren ist heute ein Test des Bereichs 8520-8480 P. denkbar, ehe erneut ein Versuch gen 8880 P. unternommen wird.
Bricht es dagegen direkt zu Beginn nach oben aus, könnte eine signifikante Topbildung bevorstehen.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5973&mocktick=1

Beim DOW könnte sich nun rein theoretisch ein morning-doji-star auftun, der den nächsten grossen Schub bringt. Doch praktisch ist dies nur per Greenspan-Show möglich. Indikatoren und Umsätze sind dafür nun schlichtweg viel zu sehr ausgereizt! Trotzdem sollte man den Faktor ALLAN nicht unterschätzen!

False break-Marke 8650 P. hat gerade nochmal so gehalten, ist nun aber nicht arg weit weg! Darüber sollten 8880 P. ruckzuck erreicht werden.
Abwärts kommt dem Bereich 8420-8380 P. eine immer grössere Bedeutung zu. Fall darunter bringt mit grösster Wahrscheinlichkeit anschliessend kein neues Hoch mehr.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1

Der S&P ist nun im absoluten Niemandsland. Dschungel 900-870 P. wurde nur kurz angetestet & nächster ausbruch bei 910/915 P. nicht vollzogen. Damit gibt’s zu diesem Index nicht viel zu schreiben und selbst wenn es nun nach oben weiter rennt, nehmt Abstand von einer grossen unteren Umkehrformation. Die Wochen bis zum beginnenden Abgesang könnten nun bereits an einer Hand abgezählt werden.

910-915, 930, 945-950 & 980 P. die Haltestellen zum Aufbau möglicher Langfristputs.
900 P. Stütze, ehe die Bremszone bis 870 P. kommt.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6866&mocktick=1

Nasdaq hat mit einem Tag das viele rot so gut wie komplett wieder ausgebügelt. Heute gap up und der grosse Ausbruch wäre da. Doch von Nachhaltigkeit kann auch hier keine Rede sein, da Ende absehbar! Bleibt grosse Frage ob Move dank FED-Interventionen oder Shorteindeckungen dank geplatztem Derivatebubble. Egal, denn sicher ist nur eines: Keine echten Käufe!

Wochenszenario von Montag läuft weiterhin wie am Schnürchen gezogen ab. Downmove erfolgt, Bereich des ersten Gaps hat gehalten und nun wieder heftig nach oben. Folgt Fortsetzung, kommt nun ein direkter Sprung an die GD200. Dort bauen wir das finale Top. Ist nur die Frage ob mit einer kurzen Spitze, oder mehrere Wochen lang leicht darüber und darunter.
1030 P. sollten nicht mehr unterboten werden, ansonsten stirbt das 1140er-Szenario mit grösster Wahrscheinlichkeit.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7205&mocktick=1

Nemax = :zz

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Der Euro blickte gestern ganz kurz unter die Parität. Doch weiterhin alles im Lot, da Konsolidierungszone ungefährdet. 0,9880 vs. 1,0220 bleibt die Range & eine Einengung ist leider doch noch nicht möglich. Signale fehlen.
Gold bleibt beim traurigen Köpfchen blutig schlagen unterhalb der Ausbruchszone. Sehen wir ein letztes aufbäumen der dunklen Mächte und false break nach unten? Zielzone muss noch bestimmt werden & langfristig bleibt alles im Lot: Kursziel weit über 1000 Dollar!


Termine:
• 08:00 - ! DE Bruttoinlandsprodukt 3. Quartal
• 08:00 - DE Drittmitteleinnahmen Hochschulen 2002
• 08:45 - FR Haushaltsausgaben Oktober
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 13:45 - ! EU EZB Ergebnis Ratssitzung
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - CA Großhandelsumsatz September
• 14:30 - CA Verbraucherpreise Oktober
• 16:00 - ! US Frühindikatoren Oktober
• 18:00 - ! US Philadelphia-Fed-Index November
• 18:45 - US Rede Chicago Fed Präsident Moskow
• 20:00 - US Staatsetat Oktober
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge



Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif

germanasti
21.11.2002, 06:06
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Unser DAX konnte es mal wieder nicht verheben und fiel morgens, nach einem letzten illusorischen Sprung, senkrecht in den Keller und kam am späten Vormittag schon in den Bereich eines Crashs. Doch es kam wieder mal genau so, wie immer in diesen Landen. Amerika nachmittags streng nach oben & damit unsere Micheles, die morgens auf Tief verkauften, panikartig wieder rein. Ganz so wie es sich für einen globalen Zockerindex gehört. Bedenklich allerdings, dass die Trenddynamik nichtmal ansatzweise positive Signale brachte. Markt bereits so k.o. oder VK-Druck zu gross? Obendrauf sehen wir immer mehr Auf- und Abstufungen von US-Analysten. Ebenfalls Signale das hier eine grössere Trendwende eingeleitet werden soll.

Technisch haben wir nun das vierte Doji in Folge. Das muss an den Nerven von Bullen UND Bären fürchterlich zerren! Damit bleibt der kurzfristige Verlauf pure Würfelei, welche in Abwärtsrichtung aber bei weitem mehr Trenddynamik als aufwärts entfalten würde.
3120 P. haben schön gehalten, womit Unterkante sauber weiter ausgebildet wurde. Aufwärts ist kleine Kaufzone 3240 P. auch nicht durchbrochen worden, womit man die kurzfristige Range hat. Erweitert bleibt es bei 3030 vs. 3300 P., ehe ein 150-250 P. Move denkbar wäre.

Startsprung 3280-3300 P., Kurze Konsolidierung, u.U bis ins minus und über 3000 P. bringen erneut die bekannte Marke 3450 P.
Nach unten bleibt tupfengleiches Szenario wie gestern: Megafall 3140/3150 P., kurz Hoch 30-40 P. und unter 3120 P. lassen Zone 2820 P. folgen. Vorher signifikanter Bereich 3050-3030 P.
& rennt es den ganzen Tag zwischen 3160 und 3240 P. quer, passiert nichts, absolut nichts interessantes.

germanasti
21.11.2002, 06:07
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei mit 200 P. im plus.
Kurz vor dem Crash in Amerika lässt man ihn rennen. :(

germanasti
21.11.2002, 06:08
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Sollte sich 122,40 doch als Turnzone zum Crash rausstellen? :D

germanasti
21.11.2002, 06:09
ftd.de, Mi, 20.11.2002, 22:15

Hewlett-Packard verblüfft Analysten

Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat im vierten Geschäftsquartal bei Gewinn und Umsatz die Analystenprognosen übertroffen. Das Unternehmen gab einen positiven Ausblick.


http://www.ftd.de/tm/it/1037775750884.html?nv=cd-divnews

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Alles nur Gegenbewegungen im Crash :)

germanasti
21.11.2002, 06:11
Datum: 20.11. 23:40 Anleger strömen in Geldmarktfonds


Mehr als 51,7 Mio $ sind in der letzten Woche in steuerfreie und steuerpflichtige Geldmarktfonds geflossen, wie die Experten von IMoneyNet heute bekannt gaben. Dies ist umso erstaunlicher, weil die Renditen infolge der Zinssenkung weiter deutlich nachgeben mussten.

Steuerpflichtige Geldmarktfonds zogen 49,8 Milliarden $ an und erreichten 2,03 Bio $ Bestandsvolumen, wobei alleine die institutionellen Anleger mehr als 45 Milliarden $ investierten. Steuerfreie Geldmarktfonds konnten sich über Zuflüsse von 1,94 Milliarden $ auf 280,4 Milliarden $ freuen.

Die Renditen werden aller Voraussicht nach weiter fallen und sind auch in den letzten Tagen zurückgegangen: Die durchschnittliche Sieben-Tages-Rendite für steuerbare Geldmarktfonds fiel um 0,04% auf 1,01%, was ein neues Rekordtief bedeutet. Die Rendite steuerfreier Geldmarktfonds ging um 0,19% auf 0,94% zurück.


© Godmode-Trader.de

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& gleichzeitig ging auch noch der Dollar in dieser Zeit den Bach runter. :hihi

Weiterhin verlässt echtes Geld Aktien & wird durch künstliches der FED ersetzt.
Wann kapiert die Masse das endlich ???

Eumel
21.11.2002, 06:13
Guten morgen Germa & All. :)

MichaelFKr
21.11.2002, 06:16
Moin Germa, all :)
(diesmal nur Zweiter trotz Zeitvorsprung :eek: )

Hop Sing
21.11.2002, 06:34
Guten Morgen :)

@germa : "Eine Marge, von der selbst unsere z.T. masslos überteuerten Handwerker nur träumen können." :rolleyes:

delphin
21.11.2002, 06:38
Guten morgen Germa + all :)

tom911
21.11.2002, 06:45
moin germa
moin börsenbande

germanasti
21.11.2002, 06:48
Moin miteinander :)



Börse Online verkündet heute die grosse Rallye und ist von vorne bis hinten voll mit entsprechenden Szenarien. :hihi:hihi:hihi
Jo, es ist die Zeit gekommen für langlaufende Puts!



HopSing:

Handwerker aus der Lebensmittelbranche wie Metzger und Bäcker :)

germanasti
21.11.2002, 06:49
21/11/2002 02:35
Volkswirte - Deutschland steht vor neuer Rezession~

Berlin, 21. Nov (Reuters) - Deutschland steht einem Bericht
der "Financial Times Deutschland" zufolge nach Einschätzung von
Volkswirten führender Banken vor einer neuen Rezession.
"Wir bekommen eine kleine Rezession zum Jahreswechsel",
sagte der Europa-Chefvolkswirt der Bank of America,
Holger Schmieding, der Zeitung ihrer Online-Ausgabe vom
Donnerstag zufolge. "Ein Double Dip ist ein realistisches
Szenario", sagte Lothar Hessler von der Bank HSBC Trinkaus &
Burkhardt. Ein "Double Dip" bedeutet, dass eine Volkswirtschaft
nach einer kurzen Erholungsphase erneut in die Rezession
abgleitet.
Auch die Deutsche Bank [DBK.GER] und die ING BHF-Bank
rechneten damit, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2002 und
im ersten Vierteljahr 2003 schrumpft, berichtete die Zeitung.
Zwei Quartale mit rückläufiger Wirtschaftsleistung gelten als
Rezession.
Bislang waren die meisten Experten von einer Phase
verhaltenen Wachstums oder einem Stillstand ausgegangen.
Commerzbank [CBK.GER] , HypoVereinsbank [HVM.GER] sowie das
Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwarten dem
Bericht zufolge eine Stagnation.
ast


:rolleyes:

cetinje
21.11.2002, 06:49
Guten Morgen :)

Dax-City 3238,93 :D 6:46

germanasti
21.11.2002, 06:49
Original erstellt von cetinje
Guten Morgen :)

Dax-City 1738,93 :D 6:46 31.05.

So gefällt mir der DAX-Stand schon viel besser. :lach

Moin Cetinje :)

Hop Sing
21.11.2002, 06:51
@germa also gut :)

cetinje
21.11.2002, 06:55
Zitat: Dax-City 1738,93 :lach 6:46 31.05.


ok. zum 31.05 aber vorher erstmal up :D

cherry
21.11.2002, 07:09
guten morgen @all :)

germanasti
21.11.2002, 07:12
Nikkei schliesst mit 208 P. auf 8668 P.
Damit im Pufferbereich wieder etwas höher.

tom911
21.11.2002, 07:14
:rolleyes: :rolleyes:
germa
"zitat" 910-915, 930, 945-950 & 980 P. die Haltestellen zum Aufbau möglicher Langfristputs. :rolleyes:
900 P. Stütze, ehe die Bremszone bis 870 P. kommt.
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 07:28
"zitat" 910-915, 930, 945-950 & 980 P. mögliche Haltestellen zum Aufbau Langfristputs.
900 P. Stütze, ehe die Bremszone bis 870 P. kommt.
;)

cloneshare
21.11.2002, 07:34
Guten Morgen :)

so germa jetzt sind deine 450 S&P also für 2003 angepeilt ;) schade 2002 war nix

germanasti
21.11.2002, 07:38
Clone:

2002 wird zeitmässig a bisserl eng dafür. :rolleyes:
Trotzdem ärgerlich das man dank Betrügereien erneut eine Billionenschwere Börse drehte. :mad:

cloneshare
21.11.2002, 07:41
Original erstellt von germanasti
Clone:

2002 wird zeitmässig a bisserl eng dafür. :rolleyes:
Trotzdem ärgerlich das man dank Betrügereien erneut eine Billionenschwere Börse drehte. :mad:

aber ob es Jan - März 2003 durchgehend fehlt - hm könnte auch ne - alles Wunderbarseitwärtsrallye 2003 werden - bis kriegsrallye werden

sabbel
21.11.2002, 07:46
115 n-tv text Do.21.11. 07:43:21

Nachrichten

Atempause vor Selbstmordterror vorbei

Bei einem mutmaßlichen Selbstmordan-
schlag in Jerusalem sind nach Angaben
des n-tv Partnersenders CNN 8 Menschen
getötet und 41 weitere verletzt worden.
Die Explosion habe sich während des Be-
rufsverkehrs in einem Bus ereignet. Es
ist der erste Selbstmordanschlag in Is-
rael seit vier Monaten.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen la-
gen den Behörden keine Warnungen über
ein geplantes Selbstmordattentat vor.
Seit Beginn des Palästinenseraufstandes
vor zwei Jahren hatte es immer wieder
Selbstmordanschläge gegeben.
Übersicht 112 > 116
n-tv Jubiläumsquiz - 100+1 Preis 303

carlo
21.11.2002, 07:48
Guten Morgen! :)

germanasti
21.11.2002, 07:52
Clone:

Wo soll das Potential herkommen?
Es rannte zwei Monate lang mit ausschliesslich künstlichem Kapital. Sowas kann auf Dauer keine Notenbank der Welt durchhalten!

Guck S&P mit Nikkei Frühjahr dieses Jahres. W, u.U. kurzes false break und dann von gemächlich auf crashartig runter. In etwa so lief es auch 1932 ab.

germanasti
21.11.2002, 07:52
21/11/2002 07:40
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 21. November 2002~

TOP AKTUELL:
Der US-Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard
(HP) hat im vierten Geschäftsquartal bei Gewinn und
Umsatz die durchschnittlichen Analystenerwartungen übertroffen.
Der Konzern bekräftigte am Mittwoch zudem seine Prognosen für
das laufende Vierteljahr. Nachbörslich stieg der HP-Aktienkurs
um knapp neun Prozent. Im Quartal bis Ende Oktober sei vor
Sonderposten ein Gewinn von 721 Millionen Dollar oder 0,24
Dollar je Aktie erzielt worden, teilte der im kalifornischen
Palo Alto ansässige Konzern nach Börsenschluss mit. Der Umsatz
betrug 18,05 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt
lediglich einen Gewinn je Aktie von 0,22 Dollar bei einem Erlös
von 17,3 Milliarden Dollar erwartet.
Zusatzinfo unter: [US-DPR-RES-RESF-HPQ.N-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Im MDax geben AVA [AVA.GER] und IKB [IKB.GER]
Geschäftsergebnisse bekannt.
* Am Neuen Markt legen Augusta [ABE.GER] und United
Internet [EIE3.GER] Eckdaten zur Geschäftsentwicklung vor.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE:

BLICKPUNKT DEVISEN:
In einem eher richtungslosen Handel hat der Dollar am
Donnerstag in Fernost kaum verändert zum Euro tendiert. Zum Yen
notierte er etwas unterhalb seines Vorabendniveaus, nachdem er
zwischenzeitlich ein Drei-Wochen-Hoch zur japanischen Währung
markiert hatte. Händler sagten, auf Grund von Gewinnmitnahmen
und deutlicher Gewinne an der Tokioter Börse habe der Dollar
wieder zum Yen nachgegeben. Der Dollarkurs stehe angesichts der
Unsicherheit über die wirtschaftliche Erholung der USA und des
drohenden Kriegs im Irak weiterhin unter Druck.
Bis gegen 06.50 Uhr MEZ notierte der Euro mit
1,0005/13 Dollar nach Kursen um 1,0014 Dollar im späten
US-Handel. Ein Dollar kostete 122,38/41 (US-Handel 122,48/56)
Yen, nach einem Spitzenwert von zeitweise 122,68 Yen.
Am Mittwoch hatte das Handelsministerium mitgeteilt, die
Zahl der US-Wohnbaubeginne sei im Oktober so stark
zurückgegangen wie seit über acht Jahren nicht mehr.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Börse hat am Donnerstag im Zuge deutlicher
Gewinne an der Wall Street auf einem Zwei-Wochen-Hoch
geschlossen. Zuwächse im Bankensektor hätten den Indizes zudem
Auftrieb verliehen, sagten Händler.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 2,46
Prozent auf 8668,06 Punkte, der marktbreite Topix-Index
gewann 2,05 Prozent auf 847,85 Zähler.
Die Aktien der zweitgrößten japanischen Bank Sumitomo Mitsui
Banking Corp schlossen 16,71 Prozent fester bei 419 Yen.
Am Vorabend hatten die US-Börsen den Handel ebenfalls im
Plus beendet. Der Dow-Jones-Index notierte zum
Handelsschluss 1,75 Prozent höher, der Nasdaq-Index legte
3,26 Prozent zu.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Hoffnung auf eine Erholung der US-Konjunktur und der
Unternehmensgewinne hat an den US-Börsen am Mittwoch für
deutliche Kursgewinne gesorgt. Die Aufwärtsbewegung werde vor
allem von den Technologiewerten getragen, sagten Händler.
Der Dow-Jones-Index notierte zum Handelsschluss 1,75
Prozent höher bei rund 8623 Zählern. Der Nasdaq-Index
legte 3,26 Prozent auf rund 1419 Punkte zu. Der breiter gefasste
S&P-500-Index stieg um 1,94 Prozent auf rund 914 Punkte.
An den US-Kreditmärkten fielen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 24/32 auf 99-12/32. Sie rentierten mit 4,07
Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren 1-14/32 auf 106-17/32
und hatten eine Rendite von 4,94 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorperiode

0800 DE BIP Q3 0,3 vH 0,3
0800 DE ----- J/J Q3 0,7 vH 0,1
0845 FR Verbraucherausgaben OKT 0,3 vH -1,2
0845 FR ----- J/J OKT 2,0 vH 1,5
1030 GB Einzelhandelsumsätze OKT 0,4 vH 0,4
1030 GB ----- J/J OKT 5,0 vH 4,6
1430 US Arbeitslosenerstanträge WE 392,0 T 388,0
1600 US Frühindikatoren OKT -0,1 vH -0,2
1800 US Phil. Fed Survey NOV 0,0 vH -13,1
2000 US Bundesbudget OKT -47,2 Mrd -9,39
. DE Verbraucherindex vorl. NOV -0,1 vH 0,0
. DE ----- J/J NOV 1,3 vH 1,3
. DE Verbraucherpreise vorl. NOV - vH -0,1
. DE ----- J/J NOV - vH 1,3
. DE Produzentenpreise OKT -0,1 vH 0,2
. DE ----- J/J OKT -0,1 vH -0,9

germanasti
21.11.2002, 07:53
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Sehr fest
Tokio (vwd) - Mit einer sehr festen Tendenz haben die Kurse am Donnerstag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index gewann 2,5 Prozent bzw 208 JPY auf 8.668. Der Topix-Index erhöhte sich um 2,1 Prozent bzw 17 Punkte auf 848. Das Volumen lag nach vorläufigen Angaben bei 968,44 (Mittwoch: 925,85) Mio Titeln.


vwd/DJ/21.11.2002/ros

---------

Anhaltend hohe Umsätze :eek:

thango
21.11.2002, 08:00
Guten Morgen alle miteinander!

cloneshare
21.11.2002, 08:04
so im Dow und Nas und S&P hat Germa 200GD eingebaut jetzt fehlt noch DAX ;)

germanasti
21.11.2002, 08:07
Wo habe ich GD200 eingebaut? :eek:

Das sind 50er und 100er-Linien & dabei bleibt es auch :p

Kosto8
21.11.2002, 08:08
guten morgen alle zusammen

4604
21.11.2002, 08:12
tag all ;)

germa

einkauf ist die halbe miete :D
wegen putaufbau

rechne falls dow nachhaltig über 8750 mit deutlichem schub,JMO


mal gucken,obs wieder nen false break wird
aber FED mafia schäumt aus allen löchern

cloneshare
21.11.2002, 08:13
Original erstellt von germanasti
Wo habe ich GD200 eingebaut? :eek:

Das sind 50er und 100er-Linien & dabei bleibt es auch :p

Gestern war es noch GD 50 und GD 100 im DOW und NAS und S&P - Charts

und Heute

GD 100 und

GD 200 Linie

Nemax ist auf 650 :eek:

NDX 100 1150 :eek:

Indu 9200 :eek:

usw

Förster
21.11.2002, 08:15
moin die damen :)

cloneshare
21.11.2002, 08:18
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
moin die damen :)

Guten Morgen :) Liebchen :D

Kosto8
21.11.2002, 08:19
hallo dolby :)

4604
21.11.2002, 08:20
Mittwoch, 20. November 2002
Hunger in Argentinien
"Bis Mai pleite"

Argentinien könnte bis Mai bankrott gehen, falls es keine finanzielle Hilfe aus dem Ausland erhält. Das erklärte der argentinische Finanzminister Guillermo Nielsen am Mittwoch auf einer internationalen Wirtschaftskonferenz in Brasilien.

"Wenn wir bis Februar keine Hilfe von den internationalen Finanzinstitutionen erhalten, werden unsere Reserven auf einem Niveau sein, wo die Wirtschaft nicht mehr beherrschbar sein wird. Und bis Mai werden wir keine Reserven mehr haben", sagte Nielsen. Am Donnerstag hatte Argentinien erklärt, es sei nicht in der Lage, seine Rate von 800 Mio. Dollar an die Weltbank zu bezahlen.

Die Regierung des einst reichen Agrarlandes hatte zuvor ein Programm zur Bekämpfung des zunehmenden Hungers angekündigt. In den vergangenen Tagen sind insgesamt elf Kinder in nördlichen Provinz Tucumán an den Folgen des Hungers gestorben.

Die jüngsten Fälle von verhungerten und stark unterernährten Kindern lösten in Buenos Aires große Erschütterung aus. In der nordöstlichen Urwaldprovinz Misiones sollen in diesem Jahr nach Medienberichten mindestens 49 Kinder an den Folgen von Unterernährung gestorben sein.

Der Hunger ist eine Konsequenz der schlimmsten Wirtschaftskrise in der Geschichte des Landes Der Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung stieg zuletzt auf 55 Prozent an. Arbeitslosigkeit und Inflation nehmen rapide zu.

:eek: :eek:

cloneshare
21.11.2002, 08:23
Original erstellt von germanasti
Wo habe ich GD200 eingebaut? :eek:

Das sind 50er und 100er-Linien & dabei bleibt es auch :p

Germas S&P Chart von Gestern :eek:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
und Heute :eek:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1

was ist der Unterschied :D

Kosto8
21.11.2002, 08:25
21.11.2002 - 07:50 Uhr
Boeing streicht weitere 5.000 Stellen
Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing Co. leidet weiter unter den Folgen der Terroranschläge vom 11. September. Das Unternehmen gab daher am Mittwoch bekannt, weitere 5.000 Stellen zu streichen.



Die Entlassungen sollen im kommenden Jahr durchgeführt werden und in der kommerziellen Flugzeugsparte erfolgen. Danach wird diese Sparte von Boeing noch rund 60.000 Mitarbeiter beschäftigen.



Die Aktie von Boeing gewann gestern 1,0 Prozent auf 31,73 Dollar.

Quelle: Finanzen.net

germanasti
21.11.2002, 08:26
Clone:

LAss die Drogen am frühen Morgen weg. :hihi

GD50 und GD100.
Die Mühe auf 200er mache ich mir wegen den paar Tagen nicht.

LDiablo
21.11.2002, 08:26
Moin Mädels :)

Tja das war nix mit dem DaxZerti, hab ich vorsichtshalber vorbörse
verkauft, natürlich mit Verlust.
Aber wer will schon mit den Daxmichels spielen, wenn gleich die grenzenlose Gier
aufkommt? Sollte es der Dax bis 10 halb elf nicht über die 3300 schaffen,
schau ich mir den noch mal an.

Förster
21.11.2002, 08:30
Original erstellt von germanasti
Diablo:
K.O.Zertifikate sind dafür da um Anleger abzuzocken. :rolleyes:
Ich habe in meinem Leben noch kein einziges angerührt und das soll auch so bleiben.
es gibt da open-end long zertifikate, sogar auf den nikkei :lach :dd
junge bist eingefahren hinsichtlich zertifikate :ek :ek :eek:

cloneshare
21.11.2002, 08:33
Original erstellt von germanasti
Clone:

LAss die Drogen am frühen Morgen weg. :hihi

GD50 und GD100.
Die Mühe auf 200er mache ich mir wegen den paar Tagen nicht.

wo ist denn der Unterschied bei der blauen Linie von Gestern und Heute im S&P :D

Förster
21.11.2002, 08:37
germa

du weist doch wie du bei bigcharts 50, 100 UND 200 linie reinschrauben kannst, oder? :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 08:42
Dolby:

Ja, aber mir ist es zu lästig wegen den paar Tagen alle Charts zu modifizieren.
Spätestens im Januar geht es wieder den Bach runter und dann ist GD200 nutzlos. Die kann man in den kleinen Comdirectcharts angucken :)

Förster
21.11.2002, 08:48
warum steht der kosto nicht drauf???????????? :dumm :m




http://www.imperium.de/animationen/anims4/line5.gif
--http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif--
http://www.imperium.de/animationen/anims4/line5.gif


1. SCN Brunch-Boardtreffen
am Sonntag den 01.12.2002 ab ca. 10.00 Uhr



http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=9055




:a

ficus
21.11.2002, 08:48
Guten Morgen allerseits! :)

Citi Dax bei 3238

DBAX bei 3244

Förster
21.11.2002, 08:50
Original erstellt von germanasti
Spätestens im Januar geht es wieder den Bach runter und dann ist GD200 nutzlos. Die kann man in den kleinen Comdirectcharts angucken :)
:lach :lach :lach

und wenn opa ab januar so richtig durch dreht :confused: :rolleyes: :ek :ek :eek:

cloneshare
21.11.2002, 08:52
Original erstellt von Dolby Digital 5.1

:lach :lach :lach

und wenn opa ab januar so richtig durch dreht :confused: :rolleyes: :ek :ek :eek:

das kann schnell eine Spinnerrallye Jahresanfangsrallye 2003 werden

germanasti
21.11.2002, 08:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8730&mocktick=1

SOX hat mit 8,3% leicht ausgebrochen geschlossen, doch wo soll nach dem Move noch gross Aufwärtspotential vorhanden sein?
Kein Thema, Greenspan kann den Wahnsinn problemlos weiter treiben und heute die nächste grosse Kerze stellen, doch was hat dies noch mit einer gesunden Realität zu tun?

Kommt Rallyefortsetzung, kann man sich problemlos ausmalen was am Ende dieses Moves passiert, nämlich die Hölle!

SOX KGV von fast 100 :dumm

Kosto8
21.11.2002, 08:58
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
warum steht der kosto nicht drauf???????????? :dumm :m




http://www.imperium.de/animationen/anims4/line5.gif
--http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/essen.gif-----http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/kaffee_2.gif--
http://www.imperium.de/animationen/anims4/line5.gif


1. SCN Brunch-Boardtreffen
am Sonntag den 01.12.2002 ab ca. 10.00 Uhr



http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=9055




:a



weil genau an diesem wochenende eine familienfeier

stattfindet, an der ich nicht fehlen darf und kann :cry :(

ich komme im frühjahr

syracus
21.11.2002, 08:58
Moin Germa & Bande:),

SOX hat Platz bis Augusthoch, mit HPQ ist er über die letzten Highs drüber;)........

Wirtschaftsdaten 21.11.2002

Halbleiter Book-to-Bill, Oktober, zuletzt:0,84 ;)

Anträge auf Arbeitslosigkeit, Vorwoche, 14.30 Uhr, zuletzt:388.000,
Prognose:390.000

Chicago FED Aktivitätsindex, Oktober, 16.00 Uhr, zuletzt:-0,4

Frühindikatoren, Oktober, 16.00 Uhr, zuletzt:-0,2%, Schätzung:-0,1%

Philadelphia FED Studie, November, 18.00 Uhr, zuletzt:-13,1,
Prognose:-3,0

Bundesetat, 20.00 Uhr, zuletzt:$41,7 Mrd., Prognose:-$50,0 Mrd. :ek :hihi :hihi

Und ich guck etwas zu und machs wie LDiablo, Stille;):mad:........

syr :)

Schüttelwauwau
21.11.2002, 09:00
Original erstellt von cloneshare


Germas S&P Chart von Gestern :eek:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
und Heute :eek:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2234&mocktick=1

was ist der Unterschied :D


nun einmal handelt es sich um die GD 100 und im zweiten Chart um die GD 200 :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 09:01
DAX macht mit gerade mal 30 P. im plus auf. :rolleyes:

Man darf gespannt sein ob nun das tupfengleiche Schicksal wie in Japan letzten Winter passiert. Wenn ja, kloppen US-Shorties noch heute vormittag auf uns drauf.

germanasti
21.11.2002, 09:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

:rolleyes:

ficus
21.11.2002, 09:06
EW - Tagesausblick Dax, 21. November


http://img.wallstreet-online.de/news/009/89/15


http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3.1.10&action=viewnews&newsid=410395

cloneshare
21.11.2002, 09:09
Original erstellt von Schüttelwauwau



nun einmal handelt es sich um die GD 100 und im zweiten Chart um die GD 200 :rolleyes:

Danke genau das meinte ich - Danke

so jetzt werden doch 200 GD eingebaut von Germa :cry :cry :cry :cry :cry Mist

bis später - Uni ruft

mfg

ficus
21.11.2002, 09:10
Fed ist zu weiteren Zinssenkungen bereit


Der Vizepräsident der U.S. Federal Reserve Bank, Roger Ferguson, stellte sich gestern bei einer Veranstaltung in New York den Publikumsfragen hinsichtlich des Handlungsspielraums der Notenbank. Demnach würde die Fed nicht zögern, die Leitzinsen weiter zu senken, sollte dies erforderlich werden.

Grundsätzlich sei das aktuell niedrige Zinsniveau jedoch kein Grund für ein Zögern. Ferguson betonte jedoch, ein solches Szenario sei unwahrscheinlich. Auch andere US-Notenbanker hatten angedeutet, dass zunächst keine weiteren Zinssenkungen vorgesehen sind.

Zu Beginn des Monats senkte die Fed das Zinsniveau überraschend stark um 50 Basispunkte auf 1,25 Prozent, um die Wirtschaft anzutreiben. Dies war die erste Zinssenkung in diesem Jahr, nachdem die Fed den Zinssatz im Jahr 2001 elf mal hintereinander auf den tiefsten Stand seit über 40 Jahren reduzierte.



http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?&m=3.1.6&action=viewnews&newsid=410394

germanasti
21.11.2002, 09:12
& alle Micheles gleichzeitig in den DAX :dumm:dumm:dumm



Wenn Dollar/YEn so weiter fällt, werden 120 noch heute geknackt.

Förster
21.11.2002, 09:12
€URO !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :o

Förster
21.11.2002, 09:15
Original erstellt von Kosto8
weil genau an diesem wochenende eine familienfeier
stattfindet, an der ich nicht fehlen darf und kann :cry :(
ich komme im frühjahr
DANN bringste die ganze bande mit :dumm

16 euro pro nase - so billig kannste keine feier machen :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 09:15
16 euro pro nase ??? :eek:

Ich glaub ich ess daheim und trink dort nur zwei Bier :rolleyes:

ficus
21.11.2002, 09:16
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=SP%20FUT%20DEC2&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=270&Br=400&Ts=17268091

Kosto8
21.11.2002, 09:17
Original erstellt von Dolby Digital 5.1

DANN bringste die ganze bande mit :dumm

16 euro pro nase - so billig kannste keine feier machen :rolleyes:

dat geht wiklich nicht :(

das ist eine lange geplante feier , an der ich teilnehmen muss :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 09:18
Die Bremer Landesbank vermutet im Move der letzten Tage ebenfalls Greenspan mit MEgainterventionen ;)

Kosto8
21.11.2002, 09:20
Original erstellt von germanasti
16 euro pro nase ??? :eek:

Ich glaub ich ess daheim und trink dort nur zwei Bier :rolleyes:

das ist wiklich nicht billig :rolleyes: ,

aber ich spare aufs frühjahr,

wenn dolby nicht gerade ostern ein treffen plant

konby
21.11.2002, 09:27
Echo-Eck

Der Gärtner

Diese Republik benimmt sich inzwischen wie eine Trauergesellschaft, die aus den schwarzen Klamotten nicht mehr rausfindet. Jeden Tag geht’s schnurstracks ans Grab frisch verstorbener Hoffnungen. Der Machtinstinktkanzler und der brave Hans ziehen bei Pressekonferenzen inzwischen Schnuten, die in ihrer traurigen Verknautschung das filmische Vorbild der Blues-Brothers glatt an die Wand spielen. Es ist, wie’s ist: Die Kasse knarrt beim Kassenwart – und die German Blues-Brothers schauen tapfer übern Brunnenrand.
In dieser Stunde naht Roland Koch. Der hessische Ministerpräsident wollte ihn als Erster, diesen Untersuchungsausschuss des Bundestages, der nun ermitteln soll, dass die Bundesregierung vor der Wahl anders klang als hinterher. Schröder nennt die Ausschussidee „Klamauk“. Ich gehe weiter und frage, als ernsthaft besorgter Bürger, den hessischen Ministerpräsidenten: Gibt es eigentlich inzwischen ein Mittel gegen Ihre Anfälle? Vor vier Jahren das mit den Unterschriften gegen vermeintliche Überfremdung. Das schien mühsam verheilt. Nun aber das mit dem Ausschuss in Berlin. Der soll rausbekommen, was alle Welt schon weiß: das vor der Wahl anders geredet wird als nach der Wahl.

Die Koch-Idee wirkt, pardon, bescheuert. Angela Merkel fordert lauthals Ideen für die Zukunft, die einzige, die die Opposition aber äußert, will sich krümelkrämerisch ins Gestern versenken. Andererseits ist die Koch-Idee natürlich blendend. Sie ist so gut, dass man über die Institutionalisierung des Ausschusses nachdenken sollte – für alle bereits gelaufenen und alle zukünftigen Wahlen, so weit die Demokratie eben reicht. Eine solche Dauereinrichtung schafft auch Arbeitsplätze. Koch, brutalst möglicher Aufklärer, ist auch der härteste Hartz, den wir je hatten (weiterer Schock für die German Blues-Brothers).

Arbeitsplätze, Herr Koch! Ich sehe da jene blühende Landschaften sich ausbreiten, die einst Helmut Kohl vor irgendeiner Wahl mal angekündigt hatte (Merke: Kohl hat immer von „Landschaft“ gesprochen damals, niemals von „Wirtschaft“). Wenigstens eine Blüte nun also im Osten. Dank Roland, dem Gärtner. Blühzeit des schwarzen Kaktus’: bis 2. Februar, Landtagswahl in Hessen.

Paul-Hermann Gruner
21.11.2002

ficus
21.11.2002, 09:27
ftd.de, Mi, 20.11.2002, 11:58

Kommentar: Sie wissen nicht, was sie tun
Von Jens Tartler, Berlin

Eigentlich jagt Finanzminister Hans Eichel mit seinem neuem Steuergesetz jedem Euro hinterher. Sein jüngstes Vorhaben löst deshalb nur Kopfschütteln aus.


Financial Times Deutschland

germanasti
21.11.2002, 09:28
& nun will logischerweise niemand verkaufen, schliesslich ist die Rallye bereits beschlossene Sache. :rolleyes:

syracus
21.11.2002, 09:30
Ancient voices speak: inflation

By Peter Brimelow, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 1:16 AM ET Nov. 21, 2002


NEW YORK (CBS.MW) -- Remember inflation? It remembers you.

Monday's economic report that the consumer price index rose 0.3 percent in October has attracted only minority attention among investment letters. Read Economic Report.

But a few ancestral investment letter voices are now prophesying inflation -- something we haven't seen for many years .

One of them is Harry Browne, author of a number of bestsellers about financial crises and (note this) dollar devaluation in the 1970s.

Writing for the Oxford Club letter -- which I've gently ribbed in the past (See Nov. 7 column) but hey, in this business you never know -- Browne predicts a return to inflation, because of the recent rapid growth in monetary aggregates, plus a diminished desire to hold cash as people adjust to the post-9/11 world.

Perhaps significantly, inflation is something that absolutely no one is expecting. An entire generation has grown up knowing nothing about inflation -- just as they knew nothing about bear markets.

And look what happened to them.

Browne adds: "The one thing we probably know for sure is that gold will have its day again. We just don't know when it will come, nor how far it will go."

A gold bug! A stopped clock! Already I can hear the chorus of execration.

But in fact Browne got out of gold in the early 1980s. His specialty is juncture recognition. He's generally acknowledged to have spotted the historic undervaluation of gold in the 1969s and 1970s. However, he also spotted the ending of inflation and the gold bull market in the early 1980s -- something only Mark Hulbert and his subscribers know.

Browne published his own letter for 23 years. Right now, he has a Web site that features a picture of him without his Jovian beard. Hmm, that must mean he's going to run for President again. He's done it twice, on the Libertarian ticket.

Another voice prophesying inflation is John Myers of Outstanding Investments. Myers is an ancestral voice in the sense that his father, Vern Myers of Myers' Finance and Energy letter, was an early gold bug (and was also early to bail out of gold. Gold bugs may be mad, but they're not stupid).

John Myers wrote recently: "It's real... It's measurable... It's here. I'm talking about the new bull market in commodities I predicted over 18 months ago... In just under a year, the CRB Index of commodity process has risen approximately 18 percent... Soybeans are up 39 percent, wheat is up 43 percent, crude oil is up 54 percent, platinum is up 21 percent and cocoa has skyrocketed a whopping 77 percent."

Myers makes an interesting point about the U.S. dollar, whose strength in the face of continued trade deficits has been the wonder of the world: "The honeymoon is over... Once foreigners start pulling out of the U.S. markets, the dollar is doomed. And that's when the commodity bull market will really kick into high gear."

According to data from the Hulbert Financial Digest, Outstanding Investments lagged the market from Jan. 1, 2000 through Oct. 31, 2002. However, Myers has made the point to reporters that he didn't become editor until the fall of 2000. From Aug. 31, 2000 to Oct. 31, 2002, the newsletter has produced a 7.4 percent annualized gain -- vs. a 20.9 percent annualized loss for the Wilshire 5000.

http://www2.marketwatch.com/news/story.asp?siteid=mktw&dist=mktwmore&guid=%7B6A67F18C%2D638C%2D4952%2DAEFF%2D981D0F983F79%7D

syr ;)

germanasti
21.11.2002, 09:31
& Interventionsschub pro Dollar. :hihi

MX 150
21.11.2002, 09:34
Guten Morgen zusammen!


Mfg.: MX 150

syracus
21.11.2002, 09:35
http://www.plauder-smilies.de/puke.gifhttp://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/reuters_ids/20021120/i/3787337850.jpg

syr :gomad

konby
21.11.2002, 09:39
US-Aktienmarkt schwankt zwischen Bullen und Bären

20. November 2002 Der Bärenmarkt hätte am 9. Oktober, als Standard & Poor`s 500 Index und Dow Jones Industrial Average auf den tiefsten Stand seit 1997 fielen, zu Ende sein können. Trotzdem tun sich die Investoren schwer damit, den Beginn eines neuen Bullenmarkts auszurufen.

Sie befinden sich in einem Niemandsland, denn nicht jede Kursentwicklung kann eindeutig den Bullen oder den Bären zugesprochen werden, erklärt Jeffrey Hirsch, Herausgeber des Stock Trader`s Almanac. Nach dem Bärenmarkt von 1973 und 1974, bei dem der S&P 500 fast 50 Prozent und der Dow 45 Prozent verloren haben, begann der nächste nachhaltige Bullenmarkt erst 1982, meint Hirsch.

Warten auf den nächsten klaren Trend

Möglicherweise müssen sich die Investoren auch diesmal einige Jahre gedulden. "Die Indizes werden sich eine Weile lang seitwärts bewegen", prognostiziert Matthew Kelmon, Fondsmanager bei Kelmoore Investment Co. in Palo Alto, Kalifornien. "Aber das heißt nicht, dass mit Aktien in dieser Zeit kein Geld zu machen ist." Er setzt auf Unternehmen wie Microsoft Corp., Merck & Co. und Philip Morris Cos.

Einige Investoren gehen davon aus, dass US-Aktien in den nächsten Jahren eher an die Entwicklung der 70er als an die der 90er Jahre anknüpfen werden. Damals legte der S&P 500 pro Jahr 5,8 Prozent zu. In den 90er Jahren brachte es der Leitindex auf einen jährlichen Anstieg von 15,3 Prozent.

Die acht Jahre, die auf den Bärenmarkt von 1974 folgten, waren eine "Handelsspannenperiode", erklärt Sam Burns, Analyst bei Ned Davis Research. Den steilsten Anstieg verzeichnete der US- Aktienmarkt vom 27. März 1980 bis zum 28. November 1980, als der S&P 500 Index 43 Prozent kletterte, angeführt von RadioShack Corp. Allerdings musste die Benchmark über die Hälfte davon in den darauffolgenden 21 Monaten wieder abgeben.

Oft handelt es sich nur um spekulative Erholungsbewegungen

Seit seinem Allzeithoch im März 2000 hat der S&P 500 Index 41 Prozent verloren. Ob die aktuelle Aufwärtsbewegung anhält, seit dem 9. Oktober konnte der Leitindex 16 Prozent zulegen, ist fraglich. Die Bilanzskandale, in die große Unternehmen verstrickt waren, und die Interessenkonflikte, die den Analysten der Wall Street nachgesagt werden, haben das Vertrauen in den Aktienmarkt schwer erschüttert. Auch die Kriegsgefahr im Nahen Osten und die Angst vor weiteren Terroranschlägen auf US-Ziele dürften eine Erholung verhindern.

Als "Bremsfaktor" sehen einige Investoren auch die Aktien, die die Rally der letzten sechs Wochen getragen haben. Der Kurs des Glasfaserherstellers Corning Inc. ist seit dem 9. Oktober 208 Prozent gestiegen. Die Kurse von Sprint Corp. und Solectron Corp. haben sich im gleichen Zeitraum mehr als verdoppelt. Doch im Vergleich zu ihren Allzeithochs im März 2000 haben alle drei über 90 Prozent an Wert verloren.

"Diese arg gebeutelten Werte sind nicht zwangsläufig die, die man im Portefeuille haben will", warnt George Mairs, Präsident von Mairs & Power Inc. Dem kann Liz Ann Sonders, Fondsmanagerin bei U.S. Trust Co., nur zustimmen. Sie setzt auf Unternehmen, die neue Produkte auf den Markt bringen und ihre Preise anheben können. "Charakteristisch für die aktuelle Ertragslage ist, dass die Unternehmen unfähig sind, ihre Preise anzuheben."

Technologiekollaps ist die Bärenmutter

Vor mehreren und miteinander konkurrierenden Bärenmärkten warnt Donald Coxe, Chairman und Vorstandsvorsitzender von Harris Investment Management in Chicago. Die Technologieaktien bilden seiner Ansicht nach einen Bärenmarkt für sich. Sie waren der Antriebsmotor der "bulligen" 90er Jahre, zählen seitdem aber zu den Schlusslichtern. "Der Technologiekollaps ist die Bärenmutter", meint Coxe.

Darüber hinaus gebe es noch einen breiteren Bärenmarkt, dem die zyklischen Werte zuzuordnen. Dieser "Bärenvater" sei eine rezessionsbedingte Abschwungphase. "Ich befürchte, dass sich der Markt von seinem Tief am 9. Oktober nicht so schnell erholen wird. Wenn doch, dann sind es mit Sicherheit nicht die Technologiewerte, die ihn da rausholen. Denn ihre Kursgewinne kann man nicht ernst nehmen."

Text: Bloomberg

4604
21.11.2002, 09:41
zitat grünk....

"At the same time, derivatives` reliance on leverage creates the ``remote`` possibility of a chain reaction of failure, ``a cascading sequence of defaults that will culminate in
financial implosion if it proceeds unchecked,`` he said."

syracus
21.11.2002, 09:41
Es gibt für Anleger viele Möglichkeiten, sich über das Geschehen an der Börse zu informieren. Wir konzentrieren uns jetzt schon in der zweiten Generation darauf, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Mit den richtigen Informationen zur richtigen Zeit . :hihi :hihi :hihi Mit Kompetenz und klaren Analysen. Damit Sie zu den Gewinnern gehören.

http://www.plauder-smilies.de/party/barf.gifhttp://www.bern-stein.de/gfx/naviunten/logo_unten.gifhttp://www.plauder-smilies.de/party/barf.gif

syr :hihi :gomad

konby
21.11.2002, 09:43
Moin übrigens an Germa & all

Am Tropf der Schwarzarbeit

Durch positive Rückflüsse in die legale Wirtschaft wird die Schwarzarbeit zu einer wichtigen Konjunkturstütze.




Während in Deutschlands Wirtschaft die Angst vor der Rezession umgeht, hat die Schwarzarbeit Hochkonjunktur. Das Wachstum der Schattenwirtschaft sichert nach Ansicht des Ökonomen Friedrich Schneider durch Rückflüsse in die legale Wirtschaft „Arbeitsplätze und Steuern“. Diese Effekte bezifferte Schneider für 2002 auf 245 Milliarden Euro oder etwa 70 Prozent der mit Schwarzarbeit erzielten Umsätze.

„Ein Großteil der Leistungen fließt wieder zurück in die legale Wirtschaft, etwa wenn ein Schwarzarbeiter sein Material im Baumarkt kauft“, erklärte der Schwarzarbeit-Experte in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview des Wirtschaftsmagazins Impulse.

Bekämpfung derzeit wenig sinnvoll

Deswegen werde die von der Bundesregierung angestrengte Bekämpfung der illegalen Arbeit die Wirtschaft unter den derzeit herrschenden Rahmenbedingungen weiter abwürgen, prognostizierte Schneider.

Die Schattenarbeit werde im kommenden Jahr Deutschlands verlässlichste Konjunkturstütze sein. Nach Schneiders Prognosen wird sie 2003 um mindestens das Dreifache der offiziellen Wirtschaft steigen, für die laut Herbstgutachten ein Wachstum von 1,4 Prozent vorhergesagt wird. Sie werde um mindestens 15 bis 20 Milliarden auf 365 bis 370 Milliarden Euro wachsen.

Problemfall 325-Euro-Jobs

Dennoch müsse die Schattenwirtschaft zurückgedrängt werden, erklärte der Ökonom aus Österreich: „Denn die Subventionierung der regulären durch die Schattenwirtschaft funktioniert nur so lange, wie ausreichend Steuern und Abgaben legal erwirtschaftet werden.“

Dieses Verhältnis sei aber längst aus den Fugen, erklärte Schneider. Die Aufstockung der 325-Euro-Jobs in Teilbereichen sei allerdings der falsche Weg. Ein Eindämmen der Schwarzarbeit sei nur möglich, wenn in allen Branchen, vor allem in der Gastronomie und im Handwerk, die 325-Euro-Grenze falle.
(sueddeutsche.de/AP)

germanasti
21.11.2002, 09:44
SYR:

Dir gehts gut? :rolleyes: :hihi






& im DAX ist die Kaufkraft schon wieder draussen.

syracus
21.11.2002, 09:46
Ja :) :) :hihi

konby
21.11.2002, 09:46
Aus der FTD vom 21.11.2002

Leitartikel: Tschüs, Herr Eichel

Erst in letzter Minute ist dem Finanzministerium aufgefallen, dass wieder einmal ein grober Fehler in einen Gesetzesentwurf gelangt ist. Fast hätte Hans Eichel Privatpersonen, die große Firmenbeteiligungen veräußern, ein riesiges Steuergeschenk gemacht, indem er die Regelung für Kleinaktionäre gleich pauschal für alle Beteiligungen gelten lassen wollte.


Financial Times Deutschland

4604
21.11.2002, 09:47
ob der derivathaufen bereits lichterloh brennt :rolleyes:

dauernd diese durchhalten parolen seitens der FED,stechen ins aug
da is was im busch

syracus
21.11.2002, 09:52
Gold, Euro, Yen:ek:ek.......

ficus
21.11.2002, 09:54
Deutsche Anleihen: Kräftige Kursverluste zum Handelsstart

Der deutsche Rentenmarkt hat am Donnerstag im frühen Handel kräftige Verluste verzeichnet. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank bis 9.37 Uhr um 0,25 Prozent auf 111,55 Punkte.

Den Bund-Future sehen die Volkswirte der Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt im Tagesverlauf weiter unter Druck. Schuld daran seien die negativen Vorgaben aus den USA. Dort gab es einen Rückschlag für die US-Treasuries. Am Vortag habe der Bund-Future von der Erwartung einer Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank profitiert, schreiben die Rentenanalysten der Bank Schilling & Co.

Einen abwechslungsreichen Kursverlauf prognostizieren die Volkswirte der Commerzbank aufgrund der anstehenden Konjunkturdaten. Zunächst dürften den Rentenmarkt freundliche Meldungen aus den USA mit den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe und dem Index der Frühindikatoren stützen. Zum Handelsschluss könnte das US-Konjunkturbarometer der Notenbank von Philadelphia hingegen eher den Markt belasten./dlu/jh/mur




21.11.2002 - 09:43
Quelle: dpa-AFX

Förster
21.11.2002, 09:55
Original erstellt von syracus
http://www.plauder-smilies.de/puke.gifhttp://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/reuters_ids/20021120/i/3787337850.jpg

syr :gomad

alles klar, syr? :hihi





war es dann schon wieder im dax :confused: :rolleyes: :hihi :hihi







kosto + germa

16 euro ist zuviel? wart mal ab was es alles gibt, dann reden wir nochmal über den preis :rolleyes: :bäh

syracus
21.11.2002, 09:56
Jup Dolby, habe meine Signatur angepasst an die Zeichen der Zeit :ne.....

syr :)

Förster
21.11.2002, 09:58
Original erstellt von syracus
Jup Dolby, habe meine Signatur angepasst an die Zeichen der Zeit :ne.....

syr :)
signaturen hab ich ausgeschaltet - wat steht denn da?

kasseklingt
21.11.2002, 10:02
Gesagt getan...bin jetzt bei 3250 bis zur Halskrause in Call!
Abgerechnet wird Freitag...bis dahin wird sich um Börse nicht mehr gekümmmert :p
Bin in den Call 668166 rein zu 1,85 !
Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul ;)
Gruß kk

Förster
21.11.2002, 10:03
diese rallye muss irgendwann vorbei sein :dumm

dann gemma das machen:


http://www.madblast.com/view.cfm?type=FunFlash&display=1778

:D

syracus
21.11.2002, 10:04
Original erstellt von Dolby Digital 5.1

signaturen hab ich ausgeschaltet - wat steht denn da? [/B]

Das da:

"Alan Greenspan's statements have become like the Bible. Nobody reads them very closely and everybody quotes them. And they quote him on both sides of the argument," Sen. Phil Gramm (R-Texas) ; July 29, 1999, Chicago Tribune

Gold:lach!!!!!!!!!!!!!!!!

syr

Förster
21.11.2002, 10:10
KK

man sollte unten calls kaufen und nicht oben.
warum biste gestern nicht schon rein :confused:

germanasti
21.11.2002, 10:13
DAX ist nun absolut planlos :zz




KK:

Du bist aber hammerhart heute :hihi

germanasti
21.11.2002, 10:15
Bernecker pusht heute Leichentechis :hihi

syracus
21.11.2002, 10:17
4:08am 11/21/02 FITCH SAYS OUTLOOK FOR JAPAN RATING REMAINS 'NEGATIVE'
4:07am 11/21/02 FITCH CUTS JAPAN CREDIT RATING A NOTCH TO 4TH-RANK AA-

syr :rolleyes:

syracus
21.11.2002, 10:18
Einen für Nasdaq, die Katastrophe "Deutschland" bleibt Bashversuch:p.......

3:58am 11/21/02
German Q3 GDP is stronger than expected By Emily Church
German GDP rose 0.3 percent in the third quarter from the second and rose 0.9 percent over the year-ago period, preliminary Statistics Office data on Thursday showed. Economists had been anticipating quarter on quarter growth of 0.3 percent and year-over-year growth of 0.6 percent, AFX reported.

syr :p

carlo
21.11.2002, 10:21
Morgan Stanley entläßt...hoffentlich ist Roach nicht dabei :rolleyes:


4:15am 11/21/02
Morgan Stanley in new layoff round: reports (MWD) By Emily Church

There are several reports of layoffs at U.S. investment bank-broker Morgan Stanley (MWD ) . The Wall Street Journal, citing sources, said the securities firm is laying off 275 salesmen, traders, analysts and investment bankers. Bloomberg, citing an unnamed source, is reporting that job cuts including support and tech positions will total 2,200 or 4 percent of its total workforce in the fourth round of job cuts since early 2001. The New York Times, citing sources, reported that the firm has cut about 150 in money management and plans to cut several hundred brokers. A spokesman for Morgan Stanley in London declined to comment.

KA111
21.11.2002, 10:21
ein winziger Mosaikstein in Sachen Japan :D

George Soros und Westmont wollen japanische Hotels kaufen
„Die japanische Hotelbranche ist ziemlich stabil. Die Belegungsrate in Tokio lag 2001 bei rund 80 Prozent.“
Tokio - Die Immobiliengesellschaft des milliardenschweren Investors George Soros will zusammen mit der Westmont Hospitality Group weitere Hotels in Japan aufkaufen. Ishin Hotels Group, ein Joint-Venture zwischen den beiden Unternehmen, hat in den letzten 18 Monaten bereits zwei Hotels in Tokio und Kioto übernommen. „Wir sind auf der Suche nach Hotels in Japan“, erklärte Jun Shiraishi, Manager von Ishin Hotels. „Die japanische Hotelbranche ist ziemlich stabil. Die Belegungsrate in Tokio lag 2001 bei rund 80 Prozent.“


Wie andere ausländische Investoren auch, wollen Soros Real Estate Partners und der in Houston/Texas ansässige Hotelbetreiber Westmont die Profitabilität von japanischen Hotels steigern, indem sie die Effizienz der Reservierungssysteme steigern und bei geringer Auslastung Zimmer günstiger anbieten. In Japan gibt es mehr als 8000 Hotels, die über 185 000 Zimmer anbieten.


„Die Dienstleistungsbranche ist in Japan meist nicht besonders hoch entwickelt oder so fortgeschritten wie die Industrie“, erläuterte Roger Griffin, Executive Vice President bei der auf Immobilien spezialisierten Investmentbank Sonnenblick-Goldman Co. „Raum für Verbesserungen gibt es besonders bei der Anwendung von Management-Techniken und Computern, um die Finanzen in Schwung zu bringen.“ Im März hat Ishin 8,7 Mrd. Yen (72 Mio. Euro) für das Hilton Narita in der Nähe des wichtigsten internationalen Flughafens in Tokio gezahlt. Außerdem hat Ishin für eine ungenannte Summe das Kyoto Royal Hotel in der ehemaligen kaiserlichen Hauptstadt erworben.


Die japanische Hotelbranche leidet unter den Auswirkungen von drei Rezessionen innerhalb der letzten zehn Jahre. Die landesweite Belegungsrate lag im ersten Halbjahr 2002 bei 69 Prozent, verglichen mit 70 Prozent im Jahr 2000, berichtete der japanische Hotelverband. Bloomberg

Förster
21.11.2002, 10:22
syr

warum hast du eigentlich den eifelturm unterm namen :confused:

germanasti
21.11.2002, 10:23
Na, bürstet Fitch nun offiziell in Japan rum? :gomad

Und Geeral Electric ist mit AAA ++++++++++++++++++++++ eingestuft, trotz 800 Mrd. Schulden. :mad:

syracus
21.11.2002, 10:24
Dolby, so als kleine Referenz an mein Lieblingsland. Halb-Franzose und französischer Anhang:D........ Nix Ingletära wie Vetinari:p

syr :)

germanasti
21.11.2002, 10:26
Brasiliens Leitzinsen steigen auf 22 Prozent
21.11.2002 10:12:00


Der geldpolitische Ausschuss der brasilianischen Notenbank beschloss bei seinem ersten Treffen nach der Wahl von Luiz Inacio Lula da Silva zum neuen Staatspräsidenten, den Leitzins um einen Prozentpunkt auf 22,0 Prozent anzuheben. Dies ist das höchste Niveau seit Juni 1999.
Begründet wurde diese Entscheidung mit einer steigenden Inflationsgefahr. In den ersten zehn Monaten sei die Inflationsrate auf rund 7 Prozent angezogen und übersteigt nun deutlich das Notenbankziel für 2002 von maximal 5,5 Prozent.


---------

Staatsinsolvenz steht unmittelbar bevor!

germanasti
21.11.2002, 10:27
Deutsche Bank verhandelt Verkauf von Private-Equity-Portfolio
Frankfurt (vwd) - Die Deutsche Bank AG, Frankfurt, hat mit DB Capital Partners (DBCP) Exklusivverhandlungen über den Verkauf des Late Stage Direct Private Equity-Portfolios der Bank aufgenommen. Wie die Deutsche Bank am Donnerstag mitteilte, beläuft sich der aggregierte Buchwert des Portfolios auf rund 1,5 Mrd EUR. Den weiteren Angaben zufolge befinden sich die Deutsche Bank und DBCP auch in Verkaufsgesprächen über direkt gehaltene Private Equity-Aktiva mit einem Buchwert von mehr als 1,5 Mrd EUR.



Die Verhandlungen befänden sich in einem frühen Stadium, hieß es weiter. Die Gespräche liefen im Rahmen der Überprüfung der Private-Equity-Aktivitäten der Deutschen Bank. Ziel sei eine Senkung des Engagements in diesem Bereich. +++ Frances Palgrave


vwd/21.11.2002/pal/rio


-----

Alles wird ausgeschlachtet bei DB :(

ficus
21.11.2002, 10:28
dolby, syr

ich seh keinen Eiffelturm! :confused:

syracus
21.11.2002, 10:30
Ficus, mein kleines Bildchen. Oder Avatar im Profil ausgeschalten;):hihi?

syr:)

ficus
21.11.2002, 10:31
Vola weit vom Durchschnitt weg!

Wann kommt die Gegenbewegung? :rolleyes:

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00186192&mpid=16&tr=3m&ct=&gd1=38&log=1&1037870740

Förster
21.11.2002, 10:36
Original erstellt von syracus
Halb-Franzose und französischer Anhang
syr :)

:ek :ek :ek

ficus
21.11.2002, 10:36
syr

aha! :D

germanasti
21.11.2002, 10:36
SYR + Dolby:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Ihr solltet euch darauf einstellen, dass Greenspan auch heute einen hohen zweistelligen Mrd.-Betrag ins Finanzsystem pumpen wird.

uwe
21.11.2002, 10:38
Original erstellt von germanasti
SYR + Dolby:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Ihr solltet euch darauf einstellen, dass Greenspan auch heute einen hohen zweistelligen Mrd.-Betrag ins Finanzsystem pumpen wird.

Guten Morgen :)

Will mich aber nicht mehr drauf einstellen :gomad

Förster
21.11.2002, 10:38
germa

ich bin so was von neutral das mich nur eine senkung des tagesgeldzinses erschrecken kann :bäh

KA111
21.11.2002, 10:39
Handelsblatt - http://www.handelsblatt.com/der-zins-laesst-die-aktien-billig-aussehen;583528

Der Zins lässt die Aktien billig aussehen


Von Frank Wiebe


Der Dax hat sich beruhigt. Der große Abwärtstrend ist vorbei, so richtig aufwärts geht es aber auch nicht.


DÜSSELDORF. Möglicherweise ist jetzt eine gute Zeit, um vorsichtig ein paar langfristige Aktienpositionen aufzubauen – wenn die Bewertung der Papiere stimmt.

Sind die Aktien billig oder teuer? Eine Methode, diese Frage zu beantworten, ist der Vergleich von Aktienrenditen mit Anleihenrenditen. Als Grundthese kann man davon ausgehen, dass Anleger am Aktienmarkt eine höhere Rendite erzielen möchten als mit Anleihen, weil Aktien ein höheres Risiko bergen. Im Börsenboom geriet dieser Grundsatz außer Acht, aber inzwischen dürfte er wieder ein Maßstab sein. Die Frage bleibt, wie viel Risikoabschlag man bei Aktien verlangt.

Wenn man die Aktie als langfristige Anlage ansieht, wären die Zinsen für zehnjährige Papiere ein geeigneter Vergleichsmaßstab. Sie liegen im Euroraum für Staatsanleihen bei rund 4,5 %. Sieht man diesen Zins als „Gewinn“ an, dann entspricht diese Rendite einem KGV von gut 22. Wer sich den Dax anschaut, stellt fest, dass viele Unternehmen deutlich darunter liegen. Legt man den geschätzten Gewinn für 2002 zu Grunde, so ist Volkswagen mit einem KGV von knapp sechs am billigsten, gefolgt von Thyssen-Krupp und Daimler-Chrysler, die unter zehn liegen. Zum Vergleich: Bei einem KGV von elf läge die Rendite rund doppelt so hoch wie bei erstklassigen Anleihen, was durchaus kein schlechter Risikoaufschlag ist.

Es finden sich aber auch Aktien mit sehr hoher Bewertung – etwa SAP mit einem KGV von über 60. Eine Aktie wie Henkel liegt um die 20 und bietet damit praktisch keinen Risikoabschlag. Außerdem gibt es jede Menge Dax-Werte, für die es kein vernünftiges KGV gibt, weil die Unternehmen Verlust machen. Das ist bei der Telekom der Fall. Und für einige Finanzwerte ergibt sich nach den letzten verfügbaren Analystenschätzungen noch ein positiver Gewinn je Aktie, obwohl die Unternehmen in den roten Zahlen stecken. Hier fragt sich, ob alle Analysten ihre Schätzungen schon der Realität angepasst haben.

Möglicherweise ist der nackte Nominalzins aber gar nicht der richtige Maßstab. Eigentlich müsste man den Realzins nehmen, also Nominalzins minus Inflationsrate. Denn bei den Unternehmen muss man, zumindest theoretisch, davon ausgehen, dass sie mit steigenden Preisen auch ihre Gewinne steigern, während der Zins der Anleihe konstant bleibt. Anders gesagt: Wenn eine zehnjährige Anleihe mit 4,5 % rentiert und die Inflationsrate bei 2,5 % liegt, dann bleiben unter dem Strich nur 2,0 % realer Zins. Wenn die Aktie aber ein KGV von 22 bietet (entsprechend 4,5 %), dann sollte die Rendite auch real bei 4,5 % bleiben, wenn das Unternehmen seine Ertragskraft beibehält.

Daraus ergeben sich neue Rechenspiele: Der europäische Realzins läge bei 2,2 %, was sich in ein KGV von 45 umrechnen lässt – daran gemessen sind fast alle Daxtitel, jedenfalls die „gesunden“ Unternehmen, billig. Der deutsche Realzins liegt bei 3,2 %, weil in Deutschland die Inflation relativ niedrig ist – das entspräche immer noch einem KGV von gut 30. Wenn man von diesen Werten reichlich Risikoabschläge nimmt, findet man immer noch genügend „billigere“ Daxtitel.

Ein anderer Vergleichsmaßstab ist die Dividendenrendite. Hier liegen viele Dax-Titel bei Werten zwischen 2,0 und 4,0 %, und damit nahe der realen Anleihenverzinsung – aber ohne Risikoabschlag.

Fazit: Weil nicht nur die Aktienkurse, sondern zugleich auch die Anleihenrenditen stark zurückgegangen sind, erscheinen viele deutsche Aktien inzwischen vergleichsweise moderat bewertet. Sobald die Unsicherheit aus den Märkten weicht, könnten die Anleiherenditen aber rasch nach oben schnellen. Damit würde sich der Maßstab verschieben – aber vermutlich gehen die Aktienkurse dann auch hoch.

syracus
21.11.2002, 10:39
Kann passieren, war aber Zufall, hab sie auf jeden Fall nicht in Frankreich kennengelernt.

@germa, hoffe ich doch, sollen sie halt rennen. Hab mir 4604's Motto als Vorsatz genommen, never fight a drunken market:(.....

syr :)

germanasti
21.11.2002, 10:42
SYR:

Ich guck über JAhreswechsel hinaus :)

Meine Putprämien stehen, bei denen ich Shorts aufbauen werde. Sobald sie erreicht sind folgt Ausführung, egal wo Indizies notieren.
Warum auch soll man sich mit irgendwelchen Dingen belasten, die so gar nie eintreten können? Der Markt wird in 2003 ein grosses Stück gen fair value fallen. Aber nicht vollständig, da z.B. DAX fairer Wert im Sommer 2003 bei nur noch ganz knapp über 1000 P.

germanasti
21.11.2002, 10:44
Micheles drehen nun völlig durch :hihi


Put von Commerzbank nur noch 0,17 :)

konby
21.11.2002, 10:46
Export rettet deutsches Wirtschaftswachstum

Wiesbaden (dpa) - Der weiter florierende Export hat im dritten Quartal das Wirtschaftswachstum in Deutschland gerettet. Die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen verzeichnete gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 4,4 Prozent. Dagegen schwächte sich die gesamte inländische Nachfrage um 0,2 Prozent ab. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Per Saldo kam es damit zu einer realen Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von 0,9 Prozent. Damit hat sich die Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Leistung wieder leicht beschleunigt. Veröffentlicht von RZ-Online am 21.11.2002 10:07

nilrem
21.11.2002, 10:46
guten Morgen Germa und alle :)

aus Bloomberg.de21/11/2002 07:51 CET




National Century schuldet ABS-Investoren über 4 Mrd. Dollar

Dublin, Ohio, 19. November (Bloomberg) - National Century Financial Enterprises Inc., amerikanischer Finanzdienstleister im Medizinsektor, meldete am Montag Gläubigerschutz an. Die Geselllschaft mit Sitz in Dublin, Ohio, kauft Arztrechnungen von Krankenversicherungen auf und bündelt sie in Anleihen.

Bei den Anlegern von forderungsunterlegten Anleihen steht National Century mit über 4 Mrd. Dollar in der Kreide. Unter anderen hat die Allianz-Tochter Pacific Investment Management Co, die den weltgrößten Anleihefonds verwaltet, hält Asset Backed Bonds von NFCE im Volumen von 283,3 Mio. Dollar und Credit Suisse First Boston hat 283 Mio. Dollar investiert.

Den Investoren drohen nun Zahlungsausfälle. Das ist ungewöhnlich am Markt für Asset Backed Bonds, weil die Anleihen von einem Bündel von Forderungen unterlegt sind und nicht von einzelnen Kreditnehmern abhängen. "Zahlungsausfälle sind in diesem Marktsegment äußerst selten," bestätigt Dan Castro, Leiter Asset Backed Research bei Merrill Lynch & Co. "Das passiert normalerweise nicht, außer wenn etwas ganz ungewöhnliches - wie Betrug - eintritt."

Den beim Konkursgericht eingereicht Unterlage zufolge, sind Bank One Corp. und J.P. Morgan Chase die größten Gläubiger. Sie fungieren als Treuhänder für einen Teil der Anleihegläubiger, denen insgesamt 2,97 Mrd. Dollar geschuldet werden. J.P. Morgan- Sprecher Adam Castellani erklärte, dass der Bank keinerlei Verluste drohen, weil "wir als Treuhänder nicht engagiert sind." Sprecher Tom Kelly von Bank One wollte sich nicht äußern. " CSFB arbeitet mit den anderen Anleihegläubigern zusammen, um die Fakten zu klären. Aber es sieht so aus, als ob es bei NCFE erhebliche betrügerische Aktivitäten gab," sagte Pen Pendleton, Sprecher von Credit Suisse.

Zu den institutionellen Investoren, denen nun Verluste drohen, gehören Alliance Capital Management Holding LP, die mit 188,5 Mio. Dollar engagiert ist, III Financel Ltd. mit 180 Mio. Dollar, Ambac Financial Group mit 54 Mio. Dollar und Lincoln Capital Management Co. mit 49,5 Mio. Dollar.

National Century musste Gläubigerschutz anmelden, nachdem Moody's Investors Service die Anleihen auf Junk-Status herabsetzte und Investoren keine weiteren Mittel zur Verfügung stellen wollten. Die Rating-Agentur erklärte, dass ein Reservefonds über 325 Mio. Dollar, mit denen die Anleihegläubiger geschützt werden sollten, angezapft wurde. Die Treuhänder Bank One und J.P. Morgan Chase wurden verklagt, dass sie diese Rücklagentransfers nicht verhindert haben.

Fondsmanager Daniel Ivascyn von Pimco berichtete am Donnerstag in einer eidesstattlichen Erklärung, dass der damalige Vorstandsvorsitzende von National Century, Lance Poulsen, der am 8. November zurücktrat, "unrechtmäßige" Abflüsse von den Reservekonten zugegeben habe. Poulsen habe Ivascyn und andere Vertreter von Anleihegläubiger, die zu dem Büro von National Century angereist waren, "herausgeworfen," geht aus den Akten hervor.

Wegen seiner Finanzprobleme stellte National Century die Zahlungen an Kunden ein. Diese und die Anleihegläubiger verklagten die Gesellschaft. David Coles, Vorsitzender des Sanierungsspezialisten Alvarez & Marsal und geschäftsführender Vorstandsvorsitzender bei National Century, erklärte, dass es nur eine geringe Chance gebe, dass das Unternehmen den Konkurs abwenden kann. Er teilte mit, das National Century "genügend Barrserven bis Mitte oder Ende Dezember habe."

Ein Sprecher des Federal Bureau of Investigation teilte mit, das FBI habe bei National Century eine Untersuchung eingeleitet habe. "Das FBI hat praktisch alle Papiere aus dem Büro in Dublin beschlagnahmt und sich Zugang zu den Computerdaten verschafft," bestätigt Coles.

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge soll die amerikanische Börsenaufsicht SEC mittlerweile ebenfalls ermitteln. Das Blatt beruft sich auf informierte Kreise. "Wir haben keine Informationen zu einer möglichen Untersuchung. Bisher sind wir von der SEC nicht kontaktiert worden," erklärte Sprecher Jim Nickell von National Century auf eine Anfrage von Bloomberg News.




©2002 Bloomberg L.P. Tous droits réservés. Termes de Service, Protection de la Vie Privée, et Marques.


nilrem :)

konby
21.11.2002, 10:48
Deutsche Bank - Verhandeln mit DB Capital über Private-Equity

Frankfurt, 21. Nov (Reuters) - Die Deutsche Bank will ein Private Equity-Portfolio im Gesamtvolumen von rund drei Milliarden Euro an das Management von DB Capital Partners verkaufen. "Die Deutsche Bank hat mit dem Management-Team von DB Capital Partners (DBPC) exklusive Verhandlungen über den Verkauf des Late Stage Direct Private Equity-Portfolio der Bank aufgenommen", teilte das Geldhaus am Donnerstag mit. Der aggregierte Buchwert dieses Portfolios belaufe sich auf rund 1,5 Milliarden Euro. Außerdem befinde man sich mit dem DBCP-Management im Gespräch über weitere direkt gehaltene Private-Equity-Aktiva mit einem Buchwert von nochmals mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Verhandlungen befänden sich in einem frühen Stadium, teilte die Bank mit. fun/ked Veröffentlicht von RZ-Online am 21.11.2002 09:27

Förster
21.11.2002, 10:49
germa

danke für den tipp. ich wag mal ein bullen-tänzchen :)

germanasti
21.11.2002, 10:52
Gleich ist unser DAX an der 3300er-Marke.

Grosses Kaufvolumen bleibt aber aus. Wenns jetzt noch rennt, dann nur als Anhang Amerikas. Fonds sind bereits voll investiert.
Lediglich KW49 könnte etwas Geld fliessen, wenn die monatlichen Fondsspareinnahmen da sind.

germanasti
21.11.2002, 10:53
Commerzbank Put 0,16 :p

Förster
21.11.2002, 10:54
germa

ab wann gehste rein?

germanasti
21.11.2002, 10:56
Unter 0,05 :)

Dazu muss der DAX aber nichtmal so stark steigen. Quer bis Mitte DEzember könnte ausreichen.

Förster
21.11.2002, 11:06
stopp auf 8680 ist drin. sollte mer rausfliegen, flieg mer halt raus.


bis später :)


und wech................

ficus
21.11.2002, 11:12
JP/Fitch senkt Länderrating Japans auf "AA-" von "AA"


Tokio (vwd) - Die Ratingagentur Fitch hat ihre Einstufung der Bonität langfristiger japanischer Staatsanleihen in Landeswährung auf "AA-" von "AA" gesenkt. Einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge wurden hingegen die Ratings für langfristige japanische Titel in Fremdwährung mit "AA" und für kurzfristige Anleihen in Fremdwährung mit "F1+" bestätigt. Alle Einstufungen sind dabei laut Fitch mit einem negativen Ausblick versehen.



Zur Begründung ihres Schritts verweist die Agentur auf die anhaltende Verschlechterung der Öffentlichen Finanzen Japans und die insgesamt schwache wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Darüber hinaus hätten ein frustrierend langsamer Fortschritt bei der Lösung des Problems Not leidender Kredite sowie die geringen Aussichten auf ein Ende der Deflation zu der Herabstufung beigetragen.


vwd/12/21.11.2002/jej

21. November 2002, 10:32

germanasti
21.11.2002, 11:14
JP/Fitch senkt Länderrating Japans auf "AA-" von "AA"
Tokio (vwd) - Die Ratingagentur Fitch hat ihre Einstufung der Bonität langfristiger japanischer Staatsanleihen in Landeswährung auf "AA-" von "AA" gesenkt. Einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge wurden hingegen die Ratings für langfristige japanische Titel in Fremdwährung mit "AA" und für kurzfristige Anleihen in Fremdwährung mit "F1+" bestätigt. Alle Einstufungen sind dabei laut Fitch mit einem negativen Ausblick versehen.



Zur Begründung ihres Schritts verweist die Agentur auf die anhaltende Verschlechterung der Öffentlichen Finanzen Japans und die insgesamt schwache wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Darüber hinaus hätten ein frustrierend langsamer Fortschritt bei der Lösung des Problems Not leidender Kredite sowie die geringen Aussichten auf ein Ende der Deflation zu der Herabstufung beigetragen.


vwd/12/21.11.2002/jej


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Gesindel !!! :gomad

4604
21.11.2002, 11:18
inv sks beim gold
target wenn ausgelöst 350$,burn jpm burn


http://www.gold-eagle.com/editorials_02/images/ing112002.png

bei 325 wird immer wieder abgeblockt,aber richtig fallen wills net,es tickt,tik tik tik

ficus
21.11.2002, 11:21
4604

schönes bild, die tiefpunkte steigen mustergültig

irgendwann fliegt der deckel !!!

4604
21.11.2002, 11:27
Original erstellt von ficus
4604

schönes bild, die tiefpunkte steigen mustergültig

irgendwann fliegt der deckel !!!

glaube mann sollte sich langsam mit gold auseinandersetzten

ich rechne in 03 mit grossen ausbruch,so wie es aussieht brodelts unterem deckel aber bereits

ficus
21.11.2002, 11:28
ftd.de, Do, 21.11.2002, 8:26, aktualisiert: Do, 21.11.2002, 10:45

Deutsche Wirtschaft wächst nur mäßig

Die deutsche Wirtschaft ist in den Sommermonaten wie erwartet erneut nur leicht gewachsen. Nach Meinung von Volkswirten ist der Höhepunkt damit bereits erreicht worden.


© 2002 Financial Times Deutschland

4604
21.11.2002, 11:36
Gold at $510 an ounce

Gold is attractive relative to the dollar. Our premise is simple. There is considerable risk in the US dollar and investors are less confident with leaving all their eggs in the dollar basket. The US no longer enjoys special status and its economy, corporations, accountants and regulators are under close scrutiny. Gold is the second largest reserve asset in our Central Banks, after the greenback. It is our belief that there has been a long-term structural change and we are at the start of a multi-year decline of the dollar and the beginning of a multi-year bull market for gold.

germanasti
21.11.2002, 11:45
Dem DAX fehlt schlichtweg das Geld um nachhaltig zu steigen. :hihi

So geht das bei 3300, 3350, 3400, 3420, 3440, 3450 P.
& irgendwo dort, vll. auch schon viel früher wir dr VK-Druck grösser und immer grösser.

Torsten1000
21.11.2002, 11:46
Guten Morgen Bullen und Bären! :)

syracus
21.11.2002, 11:48
Moin Torsten, die drei Tage sind vorbei:).... Vertragt euch heute, dann kann/wird's so bleiben;).

syr

germanasti
21.11.2002, 11:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7254&mocktick=1

Wird Greenspan heute den grossen Ausbruch hinlegen? Oder wird es mal wieder ein turnday mit starkem Beginn und schwachen Ende?

1140 P. das Maxiziel beim 100er, was noch 70 P. Potential bringt. Allerdings haben beim gestrigen Move so wenige Indikatoren mitgemacht, von Echtheit kann da nicht gesprochen werden!


FED-Index 18.00 Uhr wird es weisen.

mulgrew
21.11.2002, 11:57
Guten Morgen all,

" I would just add that a report from Investors Intelligence today shows psychology having come mighty far, mighty fast, with bears down to 24.7. The lowest figure recorded in the last five years was 22.9. :rolleyes: The change in psychology can also be seen in the complete collapse of the volatility indices and of my hate-mail indicator. In short, prices are tipped up, good news is expected, and psychology has swung. The question is, how long can this rally last, now that everyone is good and ready for it?"
(aus Fleckenstein's gestrigem Market Rap)

Gruß,
mulgrew

germanasti
21.11.2002, 11:58
Onischka meint:

"Fazit: Seit dem Bruch von 1.039 sind die Bullen wieder am Zug. Der Index hat die nächste Hürde von 1.070+ bereits erreicht. Es ist zu erwarten, dass der Bruch nicht sofort gelingt, so dass ein Pull-Back bis 1.052/54 die Folge ist. Erst im zweiten Anlauf sollte der Break erfolgreich verlaufen, so dass damit Kursziele von 1.110 und 1.130 generiert werden. Kritisch zu beurteilen wäre eine Ausdehnung der o.g. Konsolidierung unter 1.052 Punkte, da dann neue Short-Signale drohen."

germanasti
21.11.2002, 11:59
Dollar/Yen wieder im plus. :hihi

Es lebe die manipulierte Finanzwirtchaft. :dumm

KA111
21.11.2002, 12:02
most respectable call for $3,000 gold

By: Tim Wood


Posted: 2002/11/07 Thu 21:12 ZE2 | © Mineweb 1997-2002


NEW ORLEANS -- Investment newsletter guru Richard Russell has for some time been urging his subscribers to accumulate gold stocks and the metal itself as an antidote to a sorrowful recuperation from the speculative bubble of the late 1990s. The bull market that he says ran from 1974 to 2000 was unprecedented, and he believes the consequences will be just as unprecedented.
The keynote speaker at this year’s New Orleans Investment Conference, it was not just another gold bug message. Russell’s reputation was minted through uncannily accurate trend spotting that made his followers truly wealthy, which is why the audience swelled to hear him.

He is warning average investors to quit the market altogether unless they have really good advice; which will not come from Wall Street. “Wall Street is there to distribute stock to raise capital. They are worried about their commissions, not their clients.”

So what does he recommend for average investors? Ultra-safe, high yield securities such as Treasuries and AAA municipal bonds. He says to buy and hold those; allowing compounding to work its magic. “You must have the discipline to reinvest as the money comes in; take the tax free income from munis and put it into gold and Treasuries.”

He’s so bullish on gold for no other reason than it’s the best alternative to an overpriced stock market. Russell says by the the most conservative definition, the Standard & Poors 500 group of companies is priced at 48-50 times earnings. The decompression of the last two years has only made a small dent in returning that number to its historical trend. Eventually, Russell says, the market will plunge into extreme undervalue when stocks trade at averages of 6 times earnings. That’s when he’ll be buying again.

As the correction proceeds, Russell believes a crossover between gold and the Dow Jones Industrial Average to be inevitable. He subsequently pegged his best bet - $3,000 per ounce of gold and 3,000 on the Dow.

Unfortunately, that drew some applause which is, surely, the last reaction Russell would have expected or encouraged since he’s not in the business of telling people things to please them. Besides, there is no iron-clad guarantee.

That said, the Russell reputation is gilded and he draws heavily on his experience of living through the Great Depression. He remains adamant that America’s primary threat is deflation as the bubble fallout progresses and it will all last a long time; perhaps as long as two decades “before we can buy with our eyes closed.”

He turned particularly bullish on gold when the 20-month moving average for the gold price crossed above the 40-month moving average.

Russell describes the problems facing the US as “more serious than in 1980”, the year in which the gold price reached $850 an ounce. Now the country must contend with the fact that it has exported its manufacturing base to China. That is partly reflected in the chronic current account and trade deficits - a tripwire for the dollar that is being earmarked for a 20% depreciation to compensate.

The ultimate consequence is likely to be wrenching unemployment as China gears up for economic war with the West.

The Chinese threat is taken so seriously that Russell worries that a move to a gold-backed yuan could be the death knell for the dollar, which is why he advises he clients to get into alternative securities.

That is perhaps the core weakness in Russell’s argument – China is only powerful while it has US consumers to vacuum up its goods. It is always worth recalling that American Declinism was an influential cottage industry in the early 1990s, predicting that the US would run a bad second to both Japan and Europe at the start of the new century. However, that is also not to say that America is immune from a Japan-like surprise in its fiscal and monetary management. After all, both systems are founded on similar policy ideas, and Japan faithfully followed the prescriptions of President Clinton’s money team through the ‘90s, to no avail.

“Gold has been the only real money for 5,000 years and there will be a frantic move to buy it. We are at the very early stages.” There are a lot of people who hope Russell is right, but more who want, and need, him to be wrong.

ficus
21.11.2002, 12:03
OECD senkt Konjunkturprognose
21. Nov 11:27


Die OECD erwartet für Deutschland in diesem und im kommenden Jahr weniger Wachstum. Wachstumsimpulse kämen 2003 vom Export, meinen die Experten.


Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Wachstumsaussichten für Deutschland in diesem und im kommenden Jahr gesenkt. Wie die Organisation am Donnerstag in Paris mitteilte, rechnen die Experten in diesem Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,4 Prozent und im nächsten Jahr von 1,5 Prozent.


...


http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=216207

germanasti
21.11.2002, 12:14
Noch ein SChubser und der DAX durchbricht intraday-Aufwärtstrend.

Daniel-H
21.11.2002, 12:15
guten Tag allerseits..... aus dem gestrigen Khy!

Ich habe das fehlende Puzzlestück gefunden!

Nach einer Woche der Rätselraterei scheint das fehlende Glied gefunden zu sein...


Ouh Mann, ich habe gerade etwas gesehen, was mir eigentlich schon viel früher hätte auffallen müssen, doch keiner von uns ist eben perfekt. Heute morgen habe ich noch dargestellt, dass der COMPX bis an die obere Linie des Aufwärtstrendkanals laufen sollte. Diese Einschätzung möchte ich hiermit revidieren und ein neues Szenario schildern. Zunächst sollte uns auffallen, dass der heutige Tag stärker ist, als ich ursprünglich erwartet habe. Ich gehe seit Stunden mit dem Gedanken schwanger, dass die 1430 fallen könnten.

Warum?

Ich meine, es liegt doch auf der Hand, dass richtig Geld in den Markt strömen wird, sobald der Widerstand durch ist. Schließlich glotzt jeder und seine Mutter auf dieses Level. Wir sollten auch respektieren, dass die meisten Privatanleger erst reinspringen werden, wenn die Widerstände durch sind. Falls wir durch gehen sollten, sind wir dann doch nicht in einem TOPPING OUT?

AU CONTRAIRE MON CHER!

Wir sind in einem TOPPING OUT, das beweisen die Zahlen von Investors Intelligence ohne wenn und aber! Ich bin also lediglich bereit darüber zu streiten, wie sich das TOPPING OUT ausprägen wird, alles andere ist Makulatur. Wenn wir im COMPX durch die 1430 gehen sollten, wird im Bereich von 1507 (200-Tage-Durchschnitt) Schluß sein sollte und was uns übrig bleiben könnte, ist dennoch eine S-K-S. Der einzige Unterschied wäre, dass wir im Moment den Kopf ausbilden sollten. Die Nackenlinie liegt bei 1320, die linke Schulterspitze bei 1420 (6. November) und nun bilden wir eben den Kopf aus.


:eek: :confused: wäre es gestern runter, hätte sein fehlendes Glied doppel top geheissen :hihi

Mercator
21.11.2002, 12:16
Original erstellt von ficus
ftd.de, Mi, 20.11.2002, 11:58

Kommentar: Sie wissen nicht, was sie tun
Von Jens Tartler, Berlin

Eigentlich jagt Finanzminister Hans Eichel mit seinem neuem Steuergesetz jedem Euro hinterher. Sein jüngstes Vorhaben löst deshalb nur Kopfschütteln aus.


© 2002 Financial Times Deutschland Diese Regelung wurde noch geändert und ist nicht im Gesetzentwurf.
Es bleibt in diesem Punkt alles beim alten.

Warum wird eine Meldung von gestern hereingestellt, die gar nicht mehr den Tatsachen entspricht? :gomad

germanasti
21.11.2002, 12:17
Daniel:

Khayat ist ein Schwätzer, der seine Analysen aus anderen Threads zusammen klaut :zz

SOlange es solche Menschen gibt, ist Baisse noch nicht beendet.

nasdaq10.000
21.11.2002, 12:19
Moin Pessimisten,

wer auf den Welt u n t e r g a n g setzt,
riskiert maximal eines:
Den U n t e r g a n g seines Kohle-Bestandes.
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Computer-Branche blickt optimistisch in die Zukunft

Las Vegas (dpa) - «Woran erkennt man bei einer Messe, dass die Wirtschaft wirklich in einer tiefen Krise steckt?», fragte der Chef von Sun Microsystems, Scott McNealy, augenzwinkernd die Besucher der größten US-Computermesse Comdex in Las Vegas. «Die Leute müssen die Seife und das Shampoo aus dem Hotelzimmer mit nach Hause bringen und bei ihren Firmen abliefern.» Vierzehn Monate nach den Terrorangriffen vom 11. September, die die Krise der Computerindustrie dramatisch verschärft haben, kann die Branche immerhin über ihre miserable Marktsituation scherzen.

Doch nicht nur McNeally sieht Licht am Ende des Tunnels. Stars der Comdex wie Microsoft-Gründer Bill Gates oder HP-Chefin Carly Fiorina gaben den Messegästen in der Wüste von Nevada eine Botschaft mit auf den Weg: «Think positive» - Denkt positiv! Es wird schon werden.

«Fortschritt wird nicht von Zynikern und Zweiflern erreicht», sagte Fiorina. HP helfe, verschiedene Herausforderungen zu meistern, etwa beim Space Shuttle-Projekt der NASA, beim Formel 1-Team von BMW Williams oder auch bei einer Vogelwarte in Finnland. Fiorina pries die wahren «Pioniere», die sich wieder auf den Geist der Innovation besinnen. Deshalb könne HP pro Arbeitstag vier neue Patente anmelden.

Zuvor hatte Bill Gates der gebeutelten IT-Branche Mut gemacht. «Obwohl wir uns in einer wirtschaftlichen Abwärtsbewegung befinden, erleben wir gerade einen Innovations-Aufschwung», sagte er. Dieser werde noch unterschätzt. Microsoft stellte auf der Messe mehrere neue Produkte und Design-Entwürfe vor.

Aufmerksamkeit erregten vor allem smarte Alltagsgegenstände wie Schlüsselanhänger oder Uhren, die in der Vision von Gates mit Computerchips ausgestattet werden sollen. Dafür entwickelte Microsoft die so genannte Smart Personal Object Technology (SPOT). Der SPOT- Wecker etwa läutet seinen Besitzer nicht nur rechtzeitig für den ersten Geschäftstermin aus dem Schlaf, sondern zeigt zudem Wetter- und Verkehrsberichte oder Fluginformationen an. Beachtung fand auch das neue Office-Programm «OneNote», mit dem das digitale Bearbeiten von Notizen völlig neu gestaltet werden soll.

Einen endgültigen Durchbruch erlebte auf der Comdex die drahtlose Netzwerktechnologie «WiFi». Überall konnten sich die Besucher über Funk-HotSpots ins Internet einwählen. Lösungen wurden gezeigt, um die noch vorhandenen Sicherheitslücken bei WiFi zu schließen. Gates lobte die Fortschritte bei WiFi als den wichtigsten Trend des Vorjahres.

Auf der Comdex trat aber auch ein Konflikt klar hervor, der sich um Sicherheit und Urheberrechte auf der einen und die Freiheit der Computerbesitzer auf der anderen Seite dreht. Microsoft und Intel haben mit dem Sicherheits-Betriebssystem «Palladium» und der passenden Chip-Architektur «Trusted Computing Platform Alliance» das Fundament gelegt, auf dem Computernutzer künftig effektiv vor Computer-Viren und Hackerangriffen geschützt werden sollen.

Diese Architektur will auch die Unterhaltungsindustrie, um das Raubkopieren von Musik-CDs und DVDs wirksam zu unterbinden. Peter Chernin, Präsident und COO von Rupert Murdochs News Corporation, beklagte das Ausmaß der illegalen Aktivitäten: Tauschbörsen und schwarz gebrannte CDs kosteten die Musikbranche vier Milliarden Dollar Umsatz pro Monat. Im Vergleich dazu seien die Verluste der Computerbranche durch Softwarepiraterie mit rund vier Milliarden Dollar pro Jahr noch geradezu gering. Auch Regisseur George Lucas prangerte den Diebstahl via Internet an: «Es gibt keinen kostenlosen Lunch.» Irgendwo müsse jemand die Rechnung bezahlen.

Peter Chernin forderte ein Bündnis von Content-Lieferanten und Technologieanbietern gegen das unerlaubte Kopieren digitaler Inhalte. Ob das jedoch bei den Computerkäufern auf offene Ohren stoßen wird, muss nach einem Gang über die Comdex bezweifelt werden. Belagert waren vor allem die Messestände der Anbieter von Kopierprogrammen, mit denen man etwa den Kopierschutz bei Film-DVDs knacken kann.

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erschienen am 21.11.2002 um 11:05 Uhr
© WELT.de

MichaelFKr
21.11.2002, 12:20
Und nun noch die Vermögensteuer


Nach zahlreichen Steuererhöhungen will die SPD jetzt zusätzlich alte Quellen anzapfen. Mit dem Vorstoß für eine neue Vermögensteuer hofft sie, die CDU-Phalanx im Bundesrat aufzubrechen.

asr DÜSSELDORF. Die Steuerdiskussion reißt nicht ab: Jetzt machen die SPD-geführten Bundesländer Ernst mit der Wiederbelebung der Vermögensteuer. Sie wollen auf diesem Weg einen „hohen einstelligen Milliardenbetrag“ in die Länderkassen spülen, sagte der neue NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück in seiner ersten Regierungserklärung. Der SPD-Politiker legte gleichzeitig erste Eckpunkte einer Bundesratsinitiative vor, die NRW federführend erarbeitet.

Nach Angaben von Steinbrück soll der Vermögensteuersatz zwischen 0,75 und 1 % des zu versteuernden Vermögens liegen. Dies gelte sowohl für Privat- als auch für Betriebsvermögen. Für eine Familie mit zwei Kindern sei ein Freibetrag von einer Mill. Euro vorgesehen. Kommende Woche sollen die Pläne bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung von NRW und Niedersachsen festgezurrt werden.

Laut Steinbrück dürfte der relativ hohe Verwaltungsaufwand der Steuer beherrschbar bleiben. Künftig werden die Banken Kontrollmitteilungen an die Finanzämter verschicken, aus denen sich das Vermögen schätzen lässt. Bei Immobilien sollen die gleichen Bewertungsvorschriften wie bei der Erbschaftsteuer gelten. Hier wird Schleswig-Holstein im ersten Quartal 2003 Vorschläge vorlegen. Dann soll auch die Bundesratsinitiative eingebracht werden.

Obwohl die unionsgeführten Länder, die im Bundesrat die Mehrheit haben, gestern einmütig ihre Ablehnung signalisierten, zeigte sich Steinbrück zuversichtlich: „Das wird spannend. Dann kann Herr Koch erklären, warum er kräftigen Schultern für zentrale Bildungsaufgaben nicht etwas zumuten will“ – in Hessen und Niedersachsen wird am 2. Februar 2003 ein neuer Landtag gewählt. Die Grünen-Finanzexpertin Christine Scheel rechnet allerdings nicht mit einer Ländermehrheit für die Vermögensteuer. Sie warnt: „Es tut der Berliner Koalition nicht gut, jetzt eine neue Steuererhöhungsdebatte anzufangen.“

Im Bundestagswahlkampf hatten PDS und Gewerkschaften eine Wiederbelebung der Vermögensteuer gefordert; die SPD hatte Steuererhöhungen abgelehnt. Die Vermögensteuer wird in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Nach der letzten Vermögensteuerstatistik aus dem Jahr 1995 gab es damals 155 179 Vermögensmillionäre (in DM). Wegen der niedrigeren Freibeträge wurden aber rund eine Million private Haushalte diesbezüglich veranlagt – im Osten wurde die Steuer nie eingeführt.

Der Vorsitzende des Sachverständigenrates Wolfgang Wiegard warnte nachdrücklich vor der Wiederbelebung der Steuer. „Wenn man eine wachstumsfreundliche Steuerpolitik betreiben will, sollte man die Hände davonlassen.“ Die Vermögensteuer wirke „eindeutig als Wachstumsbremse“, sagte er dem Handelsblatt.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 21. November 2002, 07:02 Uhr - http://www.handelsblatt.com/und-nun-noch-die-vermoegensteuer;583513

germanasti
21.11.2002, 12:21
Irak/Anfrage der USA bei der Bundesregierung eingegangen
Berlin (vwd) - Bei der Bundesregierung ist eine Anfrage der USA zur Unterstützung im Fall eines Schlages gegen den Irak eingegangen, wie Regierungssprecher Bela Anda am Donnerstag in Berlin bestätigte. "Sie wird sorgfältig geprüft auf der klaren Grundlage einer deutschen Nichtbeteiligung an einer möglichen Militäraktion im Irak, unserer Bündnisverpflichtungen, rechtlicher Möglichkeiten und Bindungen", sagte Anda. Einzelheiten zum Umfang und der Art der von den USA gewünschten Unterstützung nannte der Regierungssprecher nicht. +++ Beate Preuschoff


vwd/21.11.2002/bp/hab

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Wehedem Schröder beteiligt sich doch daran! :mad:

Man sollte lieber den Amis ein Ultimatum stellen, bis sie deren Stützpunkte in unserem Land geräumt haben müssen!

Daniel-H
21.11.2002, 12:22
Germa,

Wie können Leute in so einen Type vertrauen finden. Seine Ueberhebliche Art und das was er schreibt wiederspricht sich wöchentlich.

Das gute, wenn Fondex nicht mehr existiert startet wohl die Jahrhundert-Rally :lach

germanasti
21.11.2002, 12:22
Datum: 21.11. 11:27 OECD: keine Zinserhöhung bis Mitte 2003


Die Organsiation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD teilt am Donnerstag mit, dass die Wirtschaftserholung in den USA sich abgeschwächt habe, und auch wenn die Wirtschaft sich im Jahr 2004 erholen sollte, müsse sie sich doch einer Reihe ernsthafter Herausforderungen stellen.

"Der jüngste Rückgang der Industrieproduktion und der Beschäftigung könnten einen betonteren, immenenten Rückgang der Aktivität siganlisieren, besonders wenn private Haushalte ihre Aktivität einschränken," hieß es im November Economic Outlook der OECD.

Bis Mitte 2003 könnte die US-Zentralbank den Leitzins auf dem aktuellen 40-Jahrestief belassen. Der aktuelle November Ausblick rechne allerdings damit, dass der Ölpreis nicht wieder stark ansteigen wird. Ein Anstieg des Ölpreises sei aber besonders durch einen drohenden Irakkrieg möglich.

Die OECD rechnet damit, dass das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2002 bei 2.3% und im Jahr 2003 bei 2.6% liegen werde. Im Jahr 2004 soll sich das Wachstum auf 3.6% beschleunigen.

Die OECD schätzt, dass das Handelsbilanzdefizit im Jahr 2004 5.25% des Bruttoinlandsproduktes ausmachen werde, was deutliches Abwärtsrisiko für den Dollar generiere.

© Godmode-Trader.de

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Vll. kommt die Zinserhöhung schon in 3 Wochen :)

germanasti
21.11.2002, 12:23
Datum: 21.11. 11:45 OECD: Erholung "langsam und ungleichmäßig"


Ein schwacher Aktienmarkt und das geringe Vertrauen in Unternehmen könnte die lang erwartete Weltwirtschaftserholung weiter verzögern. Dies schreibt die OECD (Organisation für wirtschaftliche Kooperation und Entwicklung) in ihren November Ausblick.

Die führenden Zentralbanken werden ihre Leitzinsen nach Meinung der Experten niedrig halten. Die EZB werde weitere Zinssenkungen durchführen, um die Wirtschaft anzukurbeln und um Unternehmen einen Anreiz zu geben, mehr zu investieren.

"Die Weltwirtschaftserholung ist langsam und ungleichmäßig," hieß es. Die OECD prognostiziert ein Weltwirtschaftswachstum von 1.5% in diesem und von 2.2% im nächsten Jahr. Im Jahr 2004 soll sich das Wachstum auf 3% ausweiten.

In den USA soll das Wachstum in den jeweiligen Jahren 2002, 2003 und 2004 bei 2.3, 2.6 respektive 3.6 Prozent liegen. Europa sollen in diesen Perioden um 0.8, 1.8 reskektive 2.6 Prozent wachsen.

Eine nachhaltige Konjunkturerholung soll sich somit erst im Jahr 2004 materialisieren. Spezifische Befragungen der Einkaufsmanager der Unternehmen deuten auf Investitionskürzungen im US-Automobilsektor und auf eine Rezession im Industriesektor in Europa hin.

Es gab Anfang des Jahres in den USA deutliche Zeichen einer Erholung, und auch Europa zeigte solides Wachstum, doch diese Volkswirtschaften hätten "deutlich Gegenwind" verspürt.

© Godmode-Trader.de

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Amerika wird sich überhaupt nicht mehr erholen!"

Daniel-H
21.11.2002, 12:24
HP Posts Strong Profit
Wed Nov 20, 9:22 PM ET Add Technology - Reuters to My Yahoo!

SAN FRANCISCO (Reuters) - Hewlett-Packard Co. on Wednesday posted a quarterly net profit that met the most bullish Wall Street forecasts due to cost cutting and higher-than-expected revenue, and said revenue in the current quarter would rise slightly amid tepid holiday shopping.


The results and the outlook, which affirmed consensus analyst expectations, sent HP (NYSE:HPQ - news) shares higher by 10 percent in extended trading
"There's nothing in this report you can quibble with," said Lehman Brothers analyst Dan Niles. "This was a quarter in which HP told people to expect profits to be up sequentially 50 percent and instead they rose 70 percent."

germanasti
21.11.2002, 12:24
Daniel:

In den hat auch keiner Vertrauen ;)

Fondsauflage war offenbar ein Schuss in den Ofen, ansonsten wäre Khayat in letzter Zeit nicht so verbittert. :lach

Daniel-H
21.11.2002, 12:27
eigentlich sollten einem solche Leute leid tun..... aber wie gesagt:

'Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid'

Mahlzeit euch allen ....

Mercator
21.11.2002, 12:28
Das Baby ist wieder unbeaufsichtigt.
Kindermädchen kommt erst 15.30 Uhr und nimmt es an die Hand.

Zuvor allenfalls Bewegung durch das Future-Babyfon.

http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intra

Mercator
21.11.2002, 12:31
Die einen fluten, während den anderen der Geldhahn abgedreht wird.


Donnerstag, 21.11.2002, 10:12
Brasiliens Leitzinsen steigen auf 22 Prozent

Der geldpolitische Ausschuss der brasilianischen Notenbank beschloss bei seinem ersten Treffen nach der Wahl von Luiz Inacio Lula da Silva zum neuen Staatspräsidenten, den Leitzins um einen Prozentpunkt auf 22,0 Prozent anzuheben. Dies ist das höchste Niveau seit Juni 1999.

Begründet wurde diese Entscheidung mit einer steigenden Inflationsgefahr. In den ersten zehn Monaten sei die Inflationsrate auf rund 7 Prozent angezogen und übersteigt nun deutlich das Notenbankziel für 2002 von maximal 5,5 Prozent.

Ibykus
21.11.2002, 12:34
... höchstwahrscheinlich werden in naher Zukunft intergalaktische Sturmtruppen aus einem Paralleluniversum über die Erde herfallen und uns mit ihrem Strahlenkanonen verdampfen - dann brauchen wir die Ami-Waffen...

...ups, bin ja schon wach :rolleyes:

Guten Morgen allerseits :)

germanasti
21.11.2002, 12:35
ftd.de, Do, 21.11.2002, 10:54

Nato beschließt größte Erweiterung ihrer Geschichte

Die Nato hat die bislang umfangreichste Erweiterung seit ihres Bestehens beschlossen. Beim Gipfeltreffen in Prag lud Nato-Generalsekretär George Robertson sieben Länder zum Beitritt in das Bündnis ein.


http://www.ftd.de/pw/in/10377757531...l?nv=cd-divnews

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WAs suchen Bulgarien und Rumänien in der Nato? :dumm

Ibykus
21.11.2002, 12:36
germa,

dann wird´s nicht lange dauern, und die US-Army errichtet in Bulg. und Rum. strategische Basen :(

germanasti
21.11.2002, 12:40
iby:

Jep, um Deutschland dann von allen Seiten einzunehmen. :mad:

germanasti
21.11.2002, 12:43
DAX gleich im minus? :rolleyes:

Ibykus
21.11.2002, 12:44
Deutscher Professor in London als „Frankenstein“ beschimpft
Gruselshow: Leichenkünstler
sägte Rentner den Kopf auf


London: Anatomie-Professor Gunther von Hagens öffnet eine Leiche


Er hat es tatsächlich getan! Der umstrittene deutsche Anatomie-Professor Gunther von Hagens (57, „Körperwelten“) hat vor 650 Zuschauern und unzähligen TV-Kameras die Leiche eines 72-jährigen Deutschen aufgeschnitten. Es war die erste öffentliche Sektion in Großbritannien seit 170 Jahren.

Die Aktion des Leichenkünstlers war äußerst brisant: Die britische Regierung hatte die Veranstaltung in einer Londoner Kunstgalerie – wegen Verstoßes gegen das Anatomie-Gesetz untersagt. Der britische Ärzteverband lief Sturm gegen die Sektion: „Eine respektlose Sensationshascherei.“ Die Polizei ließ den deutschen Arzt jedoch gewähren.

Trotzdem im Publikum: mehrere Scotland-Yard-Ermittler und Anatomie-Professoren, die sich eifrig Notizen machten. Die Staatsanwaltschaft hatte im Vorfeld bereits angekündigt: „Wir werden in einem Verfahren die Rechtmäßigkeit der Sektion überprüfen.“

Zur Aktion selbst: Der Professor (Markenzeichen: schwarzer Hut) griff zum Skalpell, schnitt zuerst den Brustkorb des toten Alkoholikers und Kettenrauchers auf (der Mann war im März gestorben). Dann setzte er die Säge am Kopf der Leiche an. Von Hagens: „Das braucht seine Zeit, bis man da durch ist.“. Den Besuchern (sie hatten 19 Euro Eintrit gezahlt) stockte der Atem.

Von Hagens zeigte sich nach der Gruselshow zufrieden: „Die Reaktion des Publikums hat mir gefallen. Die waren ruhiger als meine Studenten in Mannheim und haben sehr intelligente Fragen gestellt.“ Vor einem juristischen Nachspiel hat er keine Angst: „Ich stehe hier für die Demokratie. Alles war rechtmäßig.“

Die meisten Engländer sehen das anders: Sie nennen den Deutschen „Frankenstein-Künstler“. Und sind empört über den Ort der Sektion: Hier im Londoner East End zerstückelte einst Jack the Ripper seine Opfer...


:bad :bad :bad :bad :bad

germanasti
21.11.2002, 12:44
12:37 21.11 Optimismus wächst

Es gibt wieder Optimismus an den Märkten. Der amerikanische Notenbankpräsident Greenspan, für die Finanzmärkte eine Art Guru, hat die wirtschaftlichen Aussichten in den USA diese Woche positiv eingeschätzt, Aktienfonds sammeln wieder mehr Geld ein, und das Anlegermagazins Börse Online titelt heute: "Neuer Schwung für Aktien - warum die Kurse weiter steigen". Sechs Wochen Rallye haben genügt, um die Hoffnung wieder auf erstehen zu lassen. Das ist schön - aber gefährlich.

Bis Anfang Oktober nämlich waren Dow Jones und besonders der DAX sehr schnell gefallen, und wann immer das passiert stellt sich eine fast automatische Gegenreaktion ein - eher Börsenpsychologie als grundsätzliche Trendwende. Jetzt sind wir also in dieser Phase der technischen Reaktion, und die kann noch ein paar Wochen oder sogar Monate anhalten. Der DAX hat durchaus noch 10 oder 15 Prozent Luft nach oben.

Langfristig aber stehen der Weltwirtschaft noch schwere Zeiten bevor: Weder in den USA, noch in Europa oder Japan sind neue Wachstumsimpulse zu sehen. Die Verschuldung erreicht gleichzeitig allerorten neue Höchststände. Angesichts dieser Lage sind Aktien, besonders in den USA, immer noch verdammt teuer - trotz des Kursverfalls. Wahrscheinlich also, dass 2003 noch mal ein hartes Jahr für Anleger wird. Deshalb unser Rat: die gegenwärtige Rallye nutzen, um Aktien zu verkaufen. Wir sprechen uns wieder.


http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=584062

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Exakt SO schaut es aus! ;)

Zeit für langlaufende Index-Puts ist gekommen.

uwe
21.11.2002, 12:49
Original erstellt von germanasti
12:37 21.11 Optimismus wächst

Es gibt wieder Optimismus an den Märkten. Der amerikani..................................................................................................... Kursverfalls. Wahrscheinlich also, dass 2003 noch mal ein hartes Jahr für Anleger wird. Deshalb unser Rat: die gegenwärtige Rallye nutzen, um Aktien zu verkaufen. Wir sprechen uns wieder.


http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=584062

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Exakt SO schaut es aus! ;)

Zeit für langlaufende Index-Puts ist gekommen.

Hoffentlich befolgen sie bald den Rat..kann es kaum mehr erwarten :( , denn ich hab einen langlaufenden Index-Put :)

syracus
21.11.2002, 12:49
http://img.wallstreet-online.de/charts/minipic.37786.10.png?1037879218

:confused: :hihi :hihi

syr

PitHit1
21.11.2002, 12:51
Dax bei 3300 ist rechte Schulter ,SAP wieder am 90er Wiederstand hier jetzt putten?

Kosto8
21.11.2002, 12:51
Zeit für langlaufende Index-Puts ist gekommen.

meiner meinung nach ist das noch zu früh,

man kann sich damit noch zeit lassen

nasdaq10.000
21.11.2002, 12:54
Original erstellt von germanasti
Zeit für langlaufende Index-Puts ist gekommen.
Geld-Anlage oder Daddelei?
Ich glaube eher Letzteres.

syracus
21.11.2002, 13:00
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=11520&style=320&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3238&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mo&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=3753&style=320&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8824&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=16794&style=320&time=10&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=247&mocktick=1

Prof. Dr. Bubbledetektor:p........

syr :) :)

konby
21.11.2002, 13:02
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero171.gif

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero170.gif

syracus
21.11.2002, 13:02
6:57am 11/21/02 NORTH KOREA CITES U.S. SUSPENSION OF OIL SHIPMENTS
6:57am 11/21/02 NORTH KOREA RESCINDS 1994 NUCLEAR AGREEMENT

so what, GWB;)?

syr

konby
21.11.2002, 13:07
Liste der Nasdaq 100 Aktien, die in dieser Woche bisher prozentual die schlechteste Kursperformance aufweisen.

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero167.gif



Liste der Nasdaq 100 Aktien, die in dieser Woche bisher prozentual die beste Kursperformance aufweisen.

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero166.gif

syracus
21.11.2002, 13:07
Bitte ankreuzen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ifx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=170286&style=320&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=461&mocktick=1
1a) Aufwärtstrend
1b) Abwärtstrend


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hgmcy&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=2331&style=320&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5910&mocktick=1
2a) Aufwärtstrend
2b) Abwärtstrend















Lösung: 1b, 2a:D

syr :hihi

germanasti
21.11.2002, 13:13
Euro ;)


DAX! :hihi

Förster
21.11.2002, 13:13
ist das alles was ihr alleine hinbekommt :gomad :dumm

ausser spesen nichts gewesen :gomad


und lauter aliens im thread :o


Diese Person ist auf Ihrer Ignorier Liste. :rolleyes:

Förster
21.11.2002, 13:14
syr



http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ifx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=170286&style=320&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=461&mocktick=1

siehts du nicht den verdoppler? :dumm





:a

Kosto8
21.11.2002, 13:17
deut telekom hat vor der 200 tagelinie angst :rolleyes:

angsthaase :hihi

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=116291&iid=b324e8c7ab006f6c92578200b1b6d677&&woid=00025112&mpid=10&tr=12m&ct=line&gd1=200&log=1&1037881041

Ibykus
21.11.2002, 13:18
Mahlzeit, dolby :)

alles klar bei dir :rolleyes:

Förster
21.11.2002, 13:19
Ibykus #161


http://www.blarg.net/~dr_z/Movie/Posters/Reprints/Images/frankenstein.jpg

konby
21.11.2002, 13:19
IWF verlängert Zahlungsfrist für Argentinien um ein Jahr

Paris (AFP) - Argentinien kann vorerst aufatmen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem wirtschaftlich schwer angeschlagenen Land einen einjährigen Aufschub für die Rückzahlung eines Millionenkredits gewährt. Die 141 Millionen US-Dollar (rund 140 Millionen Euro) seien damit erst am 22. November 2003 fällig, hieß es am Donnerstag in einer in Paris veröffentlichten Erklärung des IWF. Allerdings kann die Rückzahlung dann nicht noch ein weiteres Mal aufgeschoben werden. Argentinien ist allein bei privaten Gläubigern mit rund 50 Milliarden Dollar verschuldet.

Ibykus
21.11.2002, 13:20
Boris Karloff, das waren noch Zeiten - ich erinnere mich gut ... :rolleyes:

Förster
21.11.2002, 13:22
http://www.solidaritaet.com/images4/iby0101k.jpg

kaaskopp
21.11.2002, 13:26
Holländer können noch etwas anders dann nur fußballspielen.. ;)

Der niederländische Versicherer ING Groep N.V. meldete am Donnerstag einen leichten Anstieg seines operativen Nettogewinns in den ersten neun Monaten, korrigierte jedoch seine Prognose für das Gesamtjahr nach unten.

Demnach erhöhte sich der Gewinn um 0,7 Prozent auf 3,328 Mrd. Euro erzielt, wobei im dritten Quartal ein Gewinnwachstum von rund 8 Prozent auf 974 Mio. Euro erreicht wurde. Analysten hatten zuvor mit einem Gewinn von 966,6 Mio. Euro gerechnet.

Für das Gesamtjahr erwartet man nun lediglich einen Gewinn pro Aktie, der auf Vorjahresniveau liegt. Ursprünglich ging der Konzern, dessen verwaltetes Vermögen gegenüber Ende 2001 um 11 Prozent auf 456,7 Mrd. Euro zurückging, von einer Verbesserung aus.

Die Aktie von ING Groep gewinnt in Amsterdam momentan 5,68 Prozent auf 18,04 Euro.

Crisis? What crisis? Mischkonzern ING, (halb Versicherer, halb Bank) spürt schon die flaute, aber brauchen wenig tafelsilber (beteilungen) zu verkaufen um ein bisschel (!) gewinn auszuweisen :hihi :hihi strong sell, fast pleite!

Kosto8
21.11.2002, 13:29
Erste deutsche Klinik macht wegen Sparkurs zeitweise dicht

Greifswald (dpa) - Erste Konsequenzen aus dem Sparkurs der Bundesregierung im Gesundheitswesen: Das Universitätsklinikum Greifswald wird als erste Klinik Deutschlands die reguläre Patientenversorgung zeitweise einstellen. Wie die Universität mitteilte, sollen vom 15. Dezember bis zum 1. Januar nur noch Notfälle versorgt werden. Die Budgetanhebung um 2,09 Prozent durch die Krankenkassen des Landes könne Kostensteigerungen bei Personal und Sachmitteln nicht abfangen, hieß es.



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erschienen am 21.11.2002 um 13:08 Uhr
© WELT.de

niemandweiss
21.11.2002, 13:29
http://nachrichten.boerse.de/images/experten/leuschel_gr.jpg :p moin
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=4c2d1b4d
"Fazit : Erhöhen Sie wieder Ihre Cash-Position und berücksichtigen Sie dabei die Aufteilung 75% in Euro und 25% in Dollar. Aktien-Engagements sollten auf die Untergrenze von 30% limitiert bleiben. Vergessen Sie auch nicht ein paar Goldbarren in Ihr Portefeuille zu legen. Irgendwann können die Notenbanken kein Gold mehr verkaufen, da sie keine Bestände mehr haben (ein schlimmes Beispiel in der langen Geschichte der Verschleuderung von « Volksvermögen »). Dann könnte die zweitgrösste Wirtschaftsmacht der Welt, China, ein Anlageproblem für ihre Reserven haben : Japanische Yen mögen sie nicht, der amerikanische Dollar könnte einbrechen, und der Euro ist nur eine Art Lückenbüsser, Gold dagegen können die Chinesen physisch in ihr Reich repatriieren. Dann, und ich hoffe es wird nie der Fall sein, werden in ein paar Jahren zwei Dinge bei 4.500 stehen : der Dow Jones und die Feinunze Gold. "

Roland Leuschel

Förster
21.11.2002, 13:31
http://www.icoon.ch/bilder/headline_niemandweiss.gif

Ibykus
21.11.2002, 13:31
http://www.thedigitalbits.com/articles/episode1boot/dolby.jpg

niemandweiss
21.11.2002, 13:32
wie dumm ? :eek: :confused: :mad:

Kosto8
21.11.2002, 13:32
und ich hoffe es wird nie der Fall sein, werden in ein paar Jahren zwei Dinge bei 4.500 stehen : der Dow Jones und die Feinunze Gold. "

Roland Leuschel

sollte spakkengold bei 4500 $ stehen :hihi ,

sitzt hier keiner mehr vor dem monitor :hihi

mrabc
21.11.2002, 13:33
@all

hallo und schönen guten tag! :cool:

dolby mit slide show heute. :rolleyes:

Kosto8
21.11.2002, 13:33
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
http://www.icoon.ch/bilder/headline_niemandweiss.gif


dass ich rumpelheinzchen stieß :hihi

germanasti
21.11.2002, 13:33
Fazit : Erhöhen Sie wieder Ihre Cash-Position und berücksichtigen Sie dabei die Aufteilung 75% in Euro und 25% in Dollar. Aktien-Engagements sollten auf die Untergrenze von 30% limitiert bleiben. Vergessen Sie auch nicht ein paar Goldbarren in Ihr Portefeuille zu legen. Irgendwann können die Notenbanken kein Gold mehr verkaufen, da sie keine Bestände mehr haben (ein schlimmes Beispiel in der langen Geschichte der Verschleuderung von « Volksvermögen »). Dann könnte die zweitgrösste Wirtschaftsmacht der Welt, China, ein Anlageproblem für ihre Reserven haben : Japanische Yen mögen sie nicht, der amerikanische Dollar könnte einbrechen, und der Euro ist nur eine Art Lückenbüsser, Gold dagegen können die Chinesen physisch in ihr Reich repatriieren. Dann, und ich hoffe es wird nie der Fall sein, werden in ein paar Jahren zwei Dinge bei 4.500 stehen : der Dow Jones und die Feinunze Gold.

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Gold wird auf 4500 Dollar steigen - believe me! :)

Ibykus
21.11.2002, 13:34
http://www.book-people.net/abc.gif

mrabc
21.11.2002, 13:34
@k8

wieso was machst du dann? :rolleyes:

ist do business as usual. :cool:

Förster
21.11.2002, 13:35
http://memopolis.uni-regensburg.de/speicher/memo369/public/kosto/kosto.jpg

Förster
21.11.2002, 13:36
mr_____http://www.book-people.net/abc.gif

Ibykus
21.11.2002, 13:36
http://www.tornio.fi/kirjasto/tuu/dekkarit/kuvat/silmu2.jpg :D

Kosto8
21.11.2002, 13:38
Original erstellt von mrabc
@k8

wieso was machst du dann? :rolleyes:

ist do business as usual. :cool:

dann schenke ich an euch brotsuppe aus :rolleyes: ,

aber schön anstellen,

scn mitglieder werden bevorzugt :hihi ,

weil die mir ihre barren fürn nachschlag geben :hihi

Mercator
21.11.2002, 13:38
Original erstellt von konby
IWF verlängert Zahlungsfrist für Argentinien um ein Jahr

Paris (AFP) - Argentinien kann vorerst aufatmen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem wirtschaftlich schwer angeschlagenen Land einen einjährigen Aufschub für die Rückzahlung eines Millionenkredits gewährt. Die 141 Millionen US-Dollar (rund 140 Millionen Euro) seien damit erst am 22. November 2003 fällig, hieß es am Donnerstag in einer in Paris veröffentlichten Erklärung des IWF. Allerdings kann die Rückzahlung dann nicht noch ein weiteres Mal aufgeschoben werden. Argentinien ist allein bei privaten Gläubigern mit rund 50 Milliarden Dollar verschuldet. So ein Affentheater. An Rückzahlung ist morgen so wenig zu denken wie heute. Der Zahlungsaufschub dient nur dazu, den Schein zu wahren, damit der Bankrott nicht offiziell festgestellt werden muss.

Ibykus
21.11.2002, 13:38
http://www.aamulehti.fi/verkkopommi/lehdet/uusi/viikinki.jpg :rolleyes:

Förster
21.11.2002, 13:38
http://www.dlc.fi/~vpd/psmappi/0711719238423.jpg


:hihi

mrabc
21.11.2002, 13:39
@dolby & ibykus

dat paßt ja wie die faust aufs auge. :cool:

Förster
21.11.2002, 13:39
bitteschön kosto:


http://www.asahi-net.or.jp/~kx3m-szk/image/karte013.jpg

germanasti
21.11.2002, 13:39
Was ist denn mit unserem DAX los?

Mercator
21.11.2002, 13:40
Original erstellt von germanasti
Zeit für langlaufende Index-Puts ist gekommen. Langfristig bestelle ich mir einen Sarg.

Förster
21.11.2002, 13:40
Original erstellt von Mercator
So ein Affentheater. An Rückzahlung ist morgen so wenig zu denken wie heute. Der Zahlungsaufschub dient nur dazu, den Schein zu wahren, damit der Bankrott nicht offiziell festgestellt werden muss.

http://www.fender.de/service_und_info/sonstiges/bilder/knebel-getz-aber-in-echt-cdcover.jpg

germanasti
21.11.2002, 13:40
So hohe Umsätze :eek:

delphin
21.11.2002, 13:41
Was ist den nu los :ek

germanasti
21.11.2002, 13:41
Ich finde keine Meldung.

13.45 Uhr EZB-Entscheidung. Aber heute ist non event.

Förster
21.11.2002, 13:42
Original erstellt von germanasti
Was ist denn mit unserem DAX los?

alles in ordnung, warum? langfristig können aktien nur steigen:

http://www.agentur-scholz.de/images/dax-grafik4.gif

germanasti
21.11.2002, 13:43
Euro explodiert. :lach

& kein Druck vom Future. Der bleibt recht weit oben.

Mercator
21.11.2002, 13:43
Original erstellt von germanasti
Was ist denn mit unserem DAX los? Irgendeiner hat was durch das Future-Fon gerufen. Da ist das Baby aus dem Bett gefallen.

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Sep2&Za=i&Al=small&Zt=1018018235&La=DE&

Förster
21.11.2002, 13:43
Original erstellt von germanasti
So hohe Umsätze :eek:

http://www.volksbank-arheilgen.de/ebl/img/geno_direkt_mobil/umsaetze.gif

Daniel-H
21.11.2002, 13:44
7:40 [GE] Stock futures turn lower on GE outlook
7:40 [GE] General Electric pegs 2003 EPS at $1.55 to $1.70
7:40 [GE] General Electric cuts 2002 EPS outlook to $1.51

Förster
21.11.2002, 13:45
Original erstellt von germanasti
Euro explodiert. :lach

& kein Druck vom Future. Der bleibt recht weit oben.


http://www.servus.at/stwst/kunst/flugshow/s232.JPG

Förster
21.11.2002, 13:46
Original erstellt von Mercator
Langfristig bestelle ich mir einen Sarg.

http://www.stift-st-florian.at/images/sarg.jpg

Vetinari
21.11.2002, 13:46
Morgen :)

GE mit ein gewinnwarnung und Europa macht blubb :rolleyes: :hihi


Casino Boersen :sss

Ibykus
21.11.2002, 13:47
7:42am 11/21/02 [GE] GENERAL ELECTRIC HIKES QUARTER DIVIDEND 6%, TO 19 CENTS

7:43am 11/21/02 S&P FUTURES OFF 0.80

7:43am 11/21/02 NASDAQ FUTURES UP 5.50

7:42am 11/21/02 [GE] GENERAL ELECTRIC SETS $1.4 BLN AFTER-TAX CHARGE FOR Q4

7:42am 11/21/02 [GE] GE'S IMMELT: 'COMMITTED' TO REINSURANCE UNIT

7:40am 11/21/02 [GE] STOCK FUTURES TURN LOWER ON GE OUTLOOK

7:40am 11/21/02 [GE] GENERAL ELECTRIC PEGS 2003 EPS AT $1.55 TO $1.70

7:41am 11/21/02 [GE] GE SEES 2003 EARNS FROM OPERATIONS RISING '10% OR MORE'

7:40am 11/21/02 [GE] GENERAL ELECTRIC CUTS 2002 EPS OUTLOOK TO $1.51

Kosto8
21.11.2002, 13:49
# 202,

eine scheibe genügt, die zweite kostet nen goldbarren :lach

delphin
21.11.2002, 13:49
Original erstellt von Vetinari
Morgen :)

GE mit ein gewinnwarnung und Europa macht blubb :rolleyes: :hihi


Casino Boersen :sss

Und unsere Michels kaufen weiter fleißig ein :ek

Förster
21.11.2002, 13:49
Original erstellt von germanasti
Ich finde keine Meldung.

13.45 Uhr EZB-Entscheidung. Aber heute ist non event.

was soll schon los sein!?
das war so langweilig, das ein grosser vor müdigkeit mit dem kopf auf die tastatur geknallt ist :D

germanasti
21.11.2002, 13:51
& Future wieder auf Tageshoch. :hihi



DAX verliert 50 P. und Future macht gerade mal 5 P. minus. Da wurde gehalten ohne Ende. Sch.... Manipulationen :mad:

Förster
21.11.2002, 13:53
germa

wenn GE schon warnt, gibts heute ein limit up , oder was meinste?

so blöde baurückgängen wie gestern wären doch zu toppen :D


ich sach nur: MARKTSTÄRKE :cool:

mrabc
21.11.2002, 13:53
@germanasti

fällt ezb zinsentscheidungen nicht nur in woche 1 eines jeden monats? :rolleyes:

germanasti
21.11.2002, 13:53
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17298051

Hier gucken!

Future wurde sofort geblockt!
Möge das Gesindel dafür bald so richtig bluten. :gomad

germanasti
21.11.2002, 13:54
mrabc:

Sitzungen sind aber alle 2 Wochen.

carlo
21.11.2002, 13:54
Wer von Euch hat gestern oder vorgestern eine GE-Warnung vorhergesagt...Germa? :confused:

Gratuliere! :)

Hirse
21.11.2002, 13:54
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firstfive newsletter 21. November 2002
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Die Themen heute:

Hauptsache liquide

Die Topbranchen der Asset Manager

Die Trades der Profis

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firstfive kontrolliert im Auftrag wohlhabender Kunden die
Qualität und die Anlageentscheidungen deren Vermögens-
verwalter. Die veröffentlichten Informationen beruhen aus-
schließlich auf den tatsächlich getätigten Käufen und
Verkäufen der Vermögensverwalter und nicht auf technischen
Analysen. firstfive bietet keinerlei eigene Finanzprodukte
an, ist objektiv und spricht keine Anlageempfehlungen für
einzelne Titel aus. firstfive ist bankenunabhängig.
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Hauptsache liquide

Dass es immer wieder zu Gewinnmitnahmen an den Börsen
kommt, lässt die von firstfive beobachteten
Vermögensverwalter kalt. Sie setzen weiter auf
mittelfristig steigende Kurse.

"Eigentlich längst erwartete negative Nachrichten aus den
Unternehmen erfüllen in erster Linie nur eine Alibifunktion
für Gewinnmitnahmen", so ein Asset Manager im Gespräch mit
firstfive. Schließlich hätten die großen Player am Markt
immer gern einen Grund dafür, warum sie sich gerade von dem
einen oder anderen Titel trennten. Schaut man hingegen in
die rund 300 im firstfive-Controlling befindlichen, von
Vermögensverwaltern gemanagten Kundendepots, so scheint das
allgemeine Credo unter den Asset Managern im Gegensatz zu
den übrigen Börsenakteuren tatsächlich zu lauten: Augen zu
und durch. Man trennt sich kaum von Beständen. Das zeigt
eindrucksvoll die Liste der Topverkäufe (s. Tabellen).
Gerade einmal zwei Titel – Telefonica, über viele Monate
hinweg der Favorit der Asset Manager in der
Telekommunikation und Philips - haben gerade noch die
Aufnahme in diese Liste geschafft. Mit der kleinsten
möglichen Bewertung des Umfanges der Trades. Das hat es in
den gut zwei Jahren, in denen firstfive solche Statistiken
erstellt, noch nie gegeben. Gerade in unsicheren
Börsenzeiten wie diesen ist ein solcher 'Verkaufsstreik'
schon ein absolutes Novum und zeugt eigentlich von dem bei
den Asset Managern durchaus wieder zunehmenden Optimismus.

Während die Vermögensverwalter also kaum auf der
Verkäuferseite zu entdecken sind, befinden sie sich jedoch
immer wieder auf Schnäppchenjagd. So kauft man abermals
Titel wie Schering oder Vodafone, nachdem diese kürzlich
noch einmal Kursrückschläge hinnehmen mussten. Diese beiden
Werte sind seit Wochen 'Dauerbrenner' – ebenso wie Allianz
oder die Aktie des Banken- und Versicherungskonzerns ING.
An der Vorliebe für Versicherungen ändern auch negative
Nachrichten aus dieser Branche – wie erst in dieser Woche
von der Hannover Rück oder immer wieder von der Swiss Re –
nichts. Man baut offenbar auf eine um so nachhaltigere
Erholung der Kurse. So, wie dies jüngst bei der Allianz zu
beobachten war. Gelegentliche Gewinnmitnahmen
beispielsweise bei Allianz durch jene Vermögensverwalter,
die frühzeitig eingestiegen waren, ändern an der
erkennbaren Grundtendenz nichts.

Eine interessante Entwicklung ist im Verhalten der
Vermögensverwaltern gegenüber Obligationen zu beobachten:
Man verkauft größere Bestände auf hohem Kursniveau. Nicht
aber, um die gewonnene Liquidität umgehend und oder gar
vollständig in Aktien zu investieren. Vielmehr stärkt man
erst einmal das Liquiditätspolster. Man hofft also auf
weiter steigende Kurse, traut dem Frieden jedoch noch nicht
und wartet auf ein noch einmal günstiges Einstiegsniveau
bei jenen Titeln, in denen man sich zwar engagieren möchte,
sich dies jedoch angesichts des aktuellen Kursniveaus oder
der desolaten Börsenlage bislang noch nicht traute.

Grundsätzlich scheinen sich die Wogen an den Börsen
zunehmend zu glätten. Auch wenn uns eine starke Volatilität
erhalten bleibt. Wenn beispielsweise in Frankfurt die
Ankündigung einer generellen Steuer auf Veräußerungsgewinne
nicht zu purzelnden Kursen führt, dann ist dies schon ein
sehr beruhigendes Zeichen. Vor wenigen Monaten hätte diese
Nachricht vermutlichen einen wahren Ausverkauf ausgelöst.
Aber dennoch: Es scheint naheliegend, noch Liquidität für
den richtigen Moment bereit zu halten.

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Die Topbranchen der Asset Manager

Die Topbranchen in jeweils fünf Performance-stärksten
Depots der beiden Risikoklassen 'balanced' und 'dynamisch'.
Die Gewichtungen der jeweiligen Sektoren in allen
Portfolios sind zum Vergleich gegenüber gestellt.

Beim Studium der Top-Branchen fällt sofort die hohe
Gewichtung des Bereichs 'Chemie/Pharma/Gesundheit' in allen
Depots der höchsten Risikoklasse ('dynamisch') auf.
Immerhin knapp 17 Prozent des zu verwaltenden Kapitals sind
hier gebündelt. Die Favoritenrolle in der Masse der
Portfolios hat dieser Sektor ausschließlich dem Papier des
Pharmagroßhändlers Gehe zu verdanken, der in zwei großen
Portfolios zweier deutscher Banken so stark gewichtet ist,
dass er den gesamten Bereich in der Statistik der von
firstfive beobachteten Depots mit nach oben zieht. Ohne
diese unüblich hohe Gewichtung eines einzelnen Wertes läge
die Gewichtung des Sektors bei 'normalen' sechs Prozent und
damit erst auf Platz drei der Favoritenliste der Branchen.
Gehe allein bringt es in der Gewichtung auf knapp elf
Prozent und ist somit der mit riesigem Abstand am höchsten
gewichtete Titel in allen im firstfive-Controlling
befindlichen Depots. Im Sektor Chemie/Pharma/Gesundheit
folgt dann auf Platz zwei Bayer mit einer Gewichtung von
1,4 Prozent. Auf Platz drei findet man das Papier von BASF
mit 0,8 Prozent. Welche Strategie sich hinter der hohen
Gewichtung von Gehe verbirgt bleibt im Dunkeln. Allerdings:
Während die Pharmaindustrie unter Margendruck und
steigenden Forschungsausgaben leidet, generiert Gehe
relativ konstante Umsätze. Dies macht diesen Titel
sicherlich für den privaten Investoren zumindest als
defensive Depotbeimischung interessant. Allerdings ist dem
Privatanleger natürlich nicht zu raten, so hoch auf einen
einzelnen Wert zu setzen.


Top-Branchen 'balanced'

Die besten 5 Alle Depots
Finanzen 2,61 3,05
Energie/Rohstoffe 2,38 1,10
Konsumgüter 1,70 1,50
Chemie/Pharma/Gesundheit 1,35 2,50
Bauindustrie 0,72 0,71


Top-Branchen 'dynamisch'

Die besten 5 Alle Depots
Konsumgüter 8,55 6,57
Chemie/Pharma/Gesundheit 6,60 16,91
Versorger 6,42 3,10
Energie/Rohstoffe 6,22 1,80
Finanzen 5,67 9,49

Angaben in % am verwalteten Kapital.

In den Depots der Risikoklasse 'balanced' beträgt in
normalen Börsenzeiten der Aktienanteil 40 bis 60 Prozent,
in der Risikoklasse 'dynamisch' bis zu 100 Prozent.

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Die Trades der Profis

Topkäufe
Woche bis 20.11. Woche bis 13.11.
ING Groep 4 -
Heidelberger Druck 2 -
Schering 2 -
Allianz 2 -4
Vodafone 1 -

(Minuszeichen vor der Ziffer= letzte Woche Verkauf)



Topverkäufe
Woche bis 20.11. Woche bis 13.11.
Philips 1 -
Telefonica 1 -
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---
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Kosto8
21.11.2002, 13:55
Original erstellt von carlo
Wer von Euch hat gestern oder vorgestern eine GE-Warnung vorhergesagt...Germa? :confused:

Gratuliere! :)

das ist in solchen zeiten schon erstaunlich :hihi

germanasti
21.11.2002, 13:58
carlo:

War bereits am Dienstag offiziell klar,dass GE heute warnen wird. ;)

Das ist ja das abstruse dabei! Mittlerweile geben Analysten zwei Tage vor Gewinnwarnung diese MEldung raus. :gomad

Wer jetzt noch Geld in Amerika oder dem Dollart hält, der blutet zurecht in den kommenden Jahren!

germanasti
21.11.2002, 13:59
Datum: 21.11. 13:44 General Electric meldet Gewinnwarnung


Wie bereits im Voraus von Analysten vermutet (mehr dazu hier) spricht General Electric heute eine Gewinnwarnung aus. Das Industriekonglomerat rechnet im Geschäftsjahr 2002 nun mit einem EPS (Gewinn je Aktie) von $1.51 (Konsensschätzung: $1.65), was einem Wachstum von 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Geschäftsergebnis für das Geschäftsjahr 2002 und für das vierte Quartal verlaufe nach Plan, doch entstehe durch die Erhöhung der Rücklagen für die Employers Reinsurance Corporation (ERC) eine Sonderbelastung von $1.4 Milliarden nach Steuern, oder $0.14 pro Aktie.

"Das Rückversicherungsgeschäft ist eine Industrie, die in den letzten Jahren Probleme hatte, und wir sind enttäuscht über unser Ergebnis," sagt Vorstandschef Jeff Immelt. "Wir sind dem Ziel verschrieben, ERC für unsere Investoren profitabel zu betreiben. Dazu gehört die Wiederherstellung der Profitabilität und die Ausarbeitung strategischer Optionen."

Im Jahr 2003 rechnet GE mit einem EPS zwischen $1.55-1.70, was einem Wachstum zwischen 3%-13% entspricht. Die quartalsweise ausgeschüttete Dividende wird um 6% auf $0.19 erhöht, und GE wird $4.5 Milliarden in GE Capital Services (GECS) und $1.8 Milliarden in ERC investieren, um den Leverage bei GECS zu senken. Das Aktienrückkaufprogramm soll um $500 Millionen gesenkt werden.

© Godmode-Trader.de


-------------

Dividende tut man erhöhen, obwohl Gewinn fast komplett weggebrochen ist !!! :dumm

bye bye america

Hirse
21.11.2002, 14:00
@carlo: Die Warnung wurde im Oktober von GE angekündigt, neue Planzahlen sollten eigentlich Anfang Dezember kommen.

Wird spanned zu sehen, ob die Aktie auf die neuen Zahlen nicht evtl. positiv reagiert.

carlo
21.11.2002, 14:02
@ ficus,

vielen Dank für Deinen thread über Gefahren des Mobilfunks. :)

Wir haben ihn ins chill out verschoben,
da spricht er mehr Leute an als im Amerika-Forum.



@ germa & hirse

...dann hoffe ich mal, daß Ihr damit auch schön Geld verdient habt! :cool: :)

germanasti
21.11.2002, 14:04
DAX ist nun psychisch angeknackst. ;)

Vetinari
21.11.2002, 14:04
Vorboerslich GE im plus :hihi

Die Gurken haben der panik verkauf taste gedruckt , dann an die fruh Ami kursen guckt und dann schoen wieder der panik kauf taste gedruckt :hihi

Kostlich ... aber man sied wie nervos sie sind ... es konnen ein achterbahn fahrt sein heute :hihi :D

Kosto8
21.11.2002, 14:04
Original erstellt von germanasti
DAX ist nun psychisch angeknackst. ;)

ja, das ist ein jammerlappen

Förster
21.11.2002, 14:05
von KK hört man auch nichts mehr :rolleyes:


http://www.steuer-sparbuch.de/shared/img/grafiken/kasse.jpg

Ibykus
21.11.2002, 14:06
http://www.pala-verlag.de/images/Buchtitel/hirse-fan2.jpg :hihi

germanasti
21.11.2002, 14:09
Dolby:

Sollte Greenspan die Indizies nachher gewaltig nach oben intervenieren, steht der DAX ruckzuck bei 8380 P. :rolleyes:

mrabc
21.11.2002, 14:09
@germanasti

dann schnell noch paar dax-calls mit basis 8000 einschieben. da gibts bestimmt sogar noch welche. ;)

Förster
21.11.2002, 14:10
http://www.clac00.it/iprogettispeciali/carlodecarli/carlo.jpg






jetzt reichts aber iby :hihi
germa redet schon nicht mehr mit mir :m

Förster
21.11.2002, 14:10
Original erstellt von germanasti
Dolby:

Sollte Greenspan die Indizies nachher gewaltig nach oben intervenieren, steht der DAX ruckzuck bei 8380 P. :rolleyes:

wenn der dax heute noch auf 8380 steigt, verkauf ich noch schnell mein auto :D :lach

Kosto8
21.11.2002, 14:11
Original erstellt von germanasti
Dolby:

Sollte Greenspan die Indizies nachher gewaltig nach oben intervenieren, steht der DAX ruckzuck bei 8380 P. :rolleyes:

übertreib nicht wieder :hihi

germanasti
21.11.2002, 14:11
8:07am 11/21/02 [GE] GE DOESN'T SEE ANY SIGNS OF DOUBLE DIP RECESSION



GE ist bald in Chapter 11 :o

germanasti
21.11.2002, 14:11
Pardon, hatte 3380 P. gemeint :hihi

Förster
21.11.2002, 14:13
kosto wäre schon mit 4000 zufrieden :lach

mrabc
21.11.2002, 14:15
@germanasti

nee, wir wollen jetzt die 8000 sehen du hast es "versprochen"! :p

die 8000er sind schon im kästchen. ;)

Kosto8
21.11.2002, 14:15
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
kosto wäre schon mit 4000 zufrieden :lach

dummer dax :dumm :hihi
:dumm

trine
21.11.2002, 14:16
na nun darf man gespannt sein

SPIEGEL ONLINE - 21. November 2002, 13:56
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,223795,00.html

Irak-Krise

USA bitten Deutschland für den Kriegsfall um Hilfe

Die amerikanische Regierung hat die Bundesrepublik jetzt auch offiziell um Unterstützung gebeten, falls es zu einem Krieg gegen den Irak kommen sollte. Auf der Nato-Tagung in Prag trafen sich die beiden Regierungschefs Bush und Schröder erstmals seit ihrem Streit über das weitere Vorgehen im Irak. Bush sprach von einem herzlichen Treffen.

Berlin/Prag - Ein Sprecher der der Regierung sagte am Donnerstag in Berlin: "Eine Anfrage der USA nach Unterstützung ist bei der Bundesregierung eingegangen. Sie wird sorgfältig geprüft auf der klaren Grundlage einer deutschen Nichtbeteiligung an einer möglichen Militäraktion im Irak, unserer Bündnisverpflichtungen, rechtlicher Möglichkeiten und Bindungen." Details nannte er nicht.

Nun wächst der Druck auf die Bundesregierung, sich beim weiteren Vorgehen in der Irak-Frage festzulegen. Berlin hat eine Beteiligung an einem Angriff grundsätzlich ausgeschlossen. Offen ist noch, ob Deutschland Unterstützungsdienste leiden würde. Die Opposition hat dementsprechende Detailfragen gestellt, die bislang unbeantwortet blieben. So etwa, ob die zur Terrorbekämpfung eingesetzten Schiffe der Bundesmarine am Horn von Afrika auch US-Schiffe schützen sollten, die Truppen oder Material für einen Irak-Angriff transportieren. Auch die Rolle der "Fuchs"-Spürpanzer in Kuwait ist umstritten. Unklar ist, ob die Bundesregierung logistische, humanitäre oder finanzielle Hilfe mit der Ablehnung eines Militärschlags vereinbaren kann. Laut US-Regierungskreisen geht es in den Anfragen an die Partner der USA um Kampftruppen, logistische Unterstützung, humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau Iraks nach einem möglichen Angriff.

Im Vorfeld des Nato-Gipfels hieß es in Regierungskreisen, es sei ein Missverständnis zu glauben, wer eine Uno-Resolution unterstütze, müsse als selbstverständlicher Partner an ihrer Umsetzung beteiligt sein.

Die US-Regierung hat nach eigenen Angaben über ihre Botschaften bei rund 50 befreundeten Nationen wegen möglicher Unterstützung beim Vorgehen gegen Irak angefragt. US-Präsident George W. Bush will um solche Unterstützung auch beim Nato-Gipfel in Prag werben, der am Donnerstagmorgen in Prag begonnen hat. Im Vorfeld des Treffens sagte er jedoch, die Entscheidung darüber müsse jedes Land selbst treffen. Dies gelte für Deutschland wie für die anderen Länder. Die USA wollen die Nato nicht als Institution in das Vorgehen gegen Irak einbinden, sondern nur einzelne Staaten.

Die Staats- und Regierungschefs der Nato wollen in Prag eine Erklärung verabschieden, die das Vorgehen der Uno in der Irak-Frage unterstützen soll. In Regierungskreisen in Berlin hieß es, diese sei nicht strittig. Das deutet daraufhin, dass es nur eine allgemeine Unterstützungserklärung sein dürfte, die die unter mehreren Nato-Mitgliedern strittigen Punkte nicht direkt anspricht. So könnte die Bundesregierung gemäß ihrer bisherigen Haltung einen Text nicht mittragen, der bei Verstößen des Irak gegen Auflagen einen Automatismus für eine Militäraktion vorsähe. Dagegen drängt Großbritannien an der Seite der USA auf ein hartes Vorgehen in dieser Frage.

Da die Nato nach dem Konsensprinzip arbeitet, könnte Deutschland eine Erklärung verhindern, was aber als politisch kaum denkbar gilt. Blair bekräftigte am Rande des Prager Gipfels die harte Haltung Großbritanniens. Er erwarte, dass die Nato geschlossen die Haltung unterstütze, dass Irak entwaffnet werden müsse.

Trotz der Spannungen zwischen Deutschland und den USA hat Bush jedoch von einem "herzlichen Zusammentreffen" mit Schröder am Rande des Prager Nato-Gipfels berichtet. Bei einem Festbankett am Vorabend habe er Schröder getroffen. "Wir haben einander herzlich begrüßt", sagte Bush, der sich Diplomaten zufolge von der heftigen deutschen Kritik an seiner Irak-Politik im Bundestagswahlkampf persönlich getroffen fühlte. Bushs Sprecher sagte, der Präsident und der Kanzler hätten am Rande des Banketts Hände geschüttelt und Höflichkeiten ausgetauscht. "Der Präsident sprach von einer sehr netten Begegnung. Es war, was man bei einem solchen Abendessen erwarten würde."

"Deutschland ist ein wichtiger Freund der Vereinigten Staaten. Wir haben eine Beziehung zu erhalten, und wir werden sie erhalten", sagte Bush weiter. Das zunächst von der Bundesregierung angestrebte separate Treffen Schröders mit Bush am Rande des Gipfels war nicht geplant. Bush reservierte dagegen Zeit für Frankreichs Präsident Jacques Chirac und Großbritanniens Premierminister Tony Blair.


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wetten werden ab jetzt angenommen:p

gruß trine

Ibykus
21.11.2002, 14:16
Forschungsreisen
Ältestes Tier der Welt ist 10 000 Jahre alt

Stuttgart/Bremerhaven (dpa) - Mit einem Alter von mehr als 10 000 Jahren ist ein antarktischer Riesenschwamm vermutlich das älteste Lebewesen der Welt. Das haben die Biologen Susanne Gatti und Thomas Brey vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) heraus gefunden, wie die Zeitschrift «Bild der Wissenschaft» in ihrer Novemberausgabe berichtet.

Da der zwei Meter hohe vasenförmige Schwamm anders als Bäume und Muscheln keine Jahresringe hat, berechneten die Bremer Forscher sein Alter anhand des Sauerstoffverbrauchs. Je weniger Sauerstoff die Tiere benötigten, desto geringer seien auch ihr Stoffwechsel und Wachstum, argumentieren die Forscher.

Bislang hatten Wissenschaftler knorrige Grannenkiefern aus den USA für die ältesten Lebewesen der Welt gehalten. Sie werden bis zu 5000 Jahre alt. Ähnlich wie die Bäume wachsen die Riesenschwämme der Art Scolymastra joubini extrem langsam. Das zwei Meter große Exemplar hatte vor rund 20 Jahren der amerikanische Wissenschaftler Paul Dayton auf dem Meeresboden in der Antarktis entdeckt. Über zehn Jahre hinweg vermaß er das Tier immer wieder und stellte kaum Wachstum fest. Die beeindruckende Größe des vielzelligen Wassertiers könne also nur auf das Alter zurückgehen, lautete die Annahme der AWI-Forscher. Mit der Messung des Sauerstoffverbrauchs bestätigten sie die Hypothese vom biblischen Alter des «Methusalem der Meere».

das ist das gute Stück - älter als Greenspan (das es sowas gibt :lach )
http://img.web.de/c/00/1F/22/79.420

Förster
21.11.2002, 14:18
steffan risse weint !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1 :eek: