Vollständige Version anzeigen : 18.12.02: MC Donalds schockt die Welt! Doch Umsätze zum Crash fehlen.
germanasti
18.12.2002, 06:01
Recht ermüdend war der gestrige Tag & auch wenn man sich mal wieder über den Namen „Greenspan“ masslos ärgern konnte, so richtig effektiv schien sich seine Arbeit nicht aufzugehen, zumindest nach aussen nicht. Damit begeben wir uns voll in die Hände der Verfalltagshexen, die bei diesen niedrigen Umsätzen ein leichtes Spiel beim Erreichen ihrer Zielzonen haben sollten. Ist nur die Frage wo diese liegen.
Umsätze waren mit 1,2 Mrd. an beiden Segmenten entsprechend lau, bei 2:1 Verhältnis für fallende Kurse. Im Verhältnis dazu waren die 200.000 Kontrakte im Nasdaq-Future verdammt viel, womit neuerlich ein künstlicher Tag vollzogen wurde.
Ein ganzes Regiment an Konjunkturdaten gab es, doch waren allesamt ohne grössere Brisanz:
Industrieproduktion November stieg erwartungsgemäss um 0,1% & war damit ein non event. Oktoberrevidierung war mal wieder sehr heftig. –0,6 anstatt urrsprünglichen –0,8%.
Realeinkommen November stieg um 0,2%, womit dort weiterhin keine Deflation zu verspüren ist. Diese wurde für Oktober noch nachträglich eliminiert. Endgültige Fassung brachte ein plus von 0,1%, anstatt ursprünglichem minus 0,3%.
Moderat stiegen die Verbraucherpreise. ´0,1% (Erwartung ´0,2%), womit nach längerer Zeit mal wieder eine sehr positive Spanne zw. Verkaufs- und Einkaufspreis gezogen wurde. Doch plagt mich das dumpfe Gefühl, es wird bei einer Einmaligkeit bleiben.
2,4% betrug das Plus der Wohnbaubeghinne im November. Ein bisschen mehr als Experten erwarteten, doch kein grosser Reisser mehr, angesichts der immer noch recht niedrigen Hypothekenzinsen. Könnte ein Auslaufen sein, welches spätestens mit den Dezemberdaten bei verkauften Häusern zu sehen wäre.
& zum x. Mal in diesem Jahr brachte MC Donalds gestern eine Gewinnwarnung heraus. Prognosen werden in Q4 um gewaltige 20% unterboten, was mit heftigen Restrukturierungskosten erklärt wird. Ist schon bedenklich wenn solch ein blue chip überhaupt keinen Boden mehr sieht. & das noch nichtmal aufgrund einer Konsumschwäche, sondern wegen destrasöser Finanzen. Eben ein typisches US-Problem, welches fast alle Firmen erfasst hat. Was wohl passieren wird, wenn der Konsum tatsächlich zusammenbricht und die Unternehmen Rückgänge im Kerngeschäft hinnehmen müssen? Eine fürchterliche Hölle tut sich auf!
Makaberes hat sich in der Börsen- und vor allem Währungswelt abgespielt. Nachdem der Dollar bereits ganztags kollabierte und US-Börsen begannen ebenfalls auf diese Schiene zu schwenken, rannte der Dollar aus dem Nichts mit einem wohl selten gesehenen Sprung nach oben & rettete so den DOW am nachmittag vor einem Intradaycrash. Damit hat Greenspan zwar erneut bewiesen wer der Herr im Hause ist, doch zu welchem Preis? Aufgrund der globalen Intensivität könnten an die 50 Mrd. künstlicher Dollars dafür aufgewendet worden sein, was schlichtweg in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Allan sollte nun lieber beginnen ein bisschen nachzudenken, denn wenn er diese Exzesse noch länger vollzieht, kriegt Amerika aus dem Nichts eine Hyperinflation, welche alle bislang erlebten Höllen bei weitem übertreffen sollte! Doch wird er Nachdenken? Mich plagt das dumpfe Gefühl diese Eigenschaft besitzt er überhaupt nicht.
Als pro-forma-Begründung für den Währungsmove wurde ein Sprecher des Präsidialamtes nachgeschoben, der eine unveränderte Währungspolitik, sprich weiterhin Bevorzugung eines starken Dollars, pushend anführte. Dies war aber lediglich eine Namensgebung der heftigen Manipulationsaktion. Das Ereignis selbst waren aktive FED-Konten & keine Umschichtungen nach Amerika!
& was macht nun der Dollar? Möglich das man diese Spielerei bis Jahreswechsel fortsetzt und unerwartet eine weitere Seitwärtsbewegung inszeniert (welche aber noch nicht bestätigt ist!). Am Grundbild des Dollartods wird dies aber 0,0000 ändern. Eben nichts als ein weiterer Versuch, der kläglich scheitern wird.
Der Trend an den Börsen bleibt unverändert der 1932er-Vergleich. D.h. insofern nicht bereits die Seitwärtsphase aktiv, sollte nun der nächste Abwärtsschubs vonstatten gehen, gefolgt von einer Gegenbewegung rund 70-80% des vorigen Moves. Damit könnte der 850 P.-Wunsch beim S&P vll. doch noch Realität werden. Allerdings liegt max pain für Freitag bei 900 P. und danach wartet die unvolatile Weihnachtszeit. Seis drum, diese umsatzlosen Bewegungen zu traden steht eh in keinem Chance-/Risiko-Verhältnis mehr. Entsprechend könnten weitere Vorbereitungen für den 2003er-Crash eher im Vordergrund stehen.
Einzelwerte sollte man weiterhin nicht aus den Augen lassen, denn sie schlugen gestern zum 2. Mal in Folge mit dem Köpfchen an Pullbackmarken an. Ein extremer x-mas-Crash ist zwar unwahrscheinlich, doch auch nicht völlig ausgeschlossen! Anders schaut es in die Aufwärtsrichtung und Allan Greenspan aus. Er hat die Illusion 10 K offensichtlich ausgegeben, denn die klare Komplettdrehchance wurde gestern nicht genutzt. Oder war der VK-Druck schlichtweg zu gross dafür?
Traurigerweise wie anvisiert setzt sich der soziale Abwärtstrend in Südamerika fort Nachdem Argentinien nun wohl endgültig zahlungsunfähig ist & auch keine weiteren Zahlungen mehr tätigen will und Brasilien dem Kollaps nur dank einiger geschickter „Showeinlagen“ für einige Zeiten entkommt, tut sich aktuell in Venezuela die nächste Hölle auf, bei der man das Aggressionspotential der Bevölkerung deutlichst erkennen kann. Es geht um den mehrtägigen Generalstreik, infolgedessen das ölproduzierende Land jetzt selbst Erdöl importieren muss. Rund eine Mio. Menschen war am Wochenende streikend auf der Strasse und versuchte ihren Forderungen so sehr Nachdruck zu verleihen, dass einem beim Anblick der Bilder ganz Angst und Bange werden kann. Da reicht nun ein kleiner Funke aus & die Stimmung kollabiert so sehr, dass massive Ausschreitungen wohl unvermeidlich sind.
Ich denke man kann die Monate nun abzählen bis die Armut in Südamerika soweit fortgeschritten ist, dass erste Übergriffe ruckzuck zu einer länderübergreifenden Katastrophe mit wohl vielen Opfern führen wird. Eine Rettung ist angesichts der katastrophalen Schulden- und Wirtschaftslage so gut wie gänzlich ausgeschlossen. & wer nun glaubt dies bleibt in der Welt unberührt, da Südamerika sehr weit weg und relativ bedeutungslos, der unterliegt einem völlig falschen Trugschluss! Neben die USA wurden in den letzten Jahren auch nach Südamerika Geld ohne Ende getragen, dass momentan noch in vielen Bilanzbüchern als Vakuum ausgewiesen ist. Kommt da nun ein nachweislicher Zusammenbruch, wird aus dem Vakuum bittere Realität & das Weltfinanzsystem kann Abschreibungen im hohen dreistelligen Mrd-Betrag vornehmen. Eine Summe, bei der viele Unternehmen ersticken werden, wo auch recht prominente Banken dazugehören. So wickelt z.B. eine Citigroup rund 30% ihres Auslandsgeschäfts in Südamerika ab.
Man sieht, Südamerika ist bei weitem nicht so bedeutungslos wie von der Wirtschaftspresse heruntergespielt und vll. im Umkehrschluss eine solch brandgefährliche Situation, dass man exakt deshalb kaum negative Berichte zu Ohren bekommt. Wird Südamerika der Anlass zum vorläufigen Ende der Welt sein? Die Chancen dazu steigen leider immer weiter & traurigerweise auch das Vorbild für andere Bevölkerungen, wie man sich in solch einer Situation gegen den sozialen Abstieg wehren kann, nämlich mit gewaltübergreifenden Massendemonstrationen!
Deutschland ist von solch einer Situation noch verdammt weit entfernt & auch wenn es hier ebenfalls recht bald mit Demonstrationen losgeht (vll. noch ein halbes bis dreiviertel Jahr), für solche Ausnahmezustände müssten sich die sozialen Grundstrukturen so dramatisch verschlechtern, wie es momentan nur illusorisch vorzustellen wäre. Deutschland ist ein grosszügiger Sozialstaat, der aufgrund der hohen Sparquote seiner Bürger noch über genügend Staatskreditreserven verfügt, so dass ein Kollaps des Sozialsystems, wie es viele BRD-Hasser gerne hätten, nichtmal ansatzweise möglich ist. Entsprechend verfügt Deutschland weiterhin über das erstklassige Kreditrating AAA, was nun aber aufgrund der Wirtschaftsverschlechterung logischerweise etwas nach unten angepasst wird. Dies ist ein ganz normaler Vorgang & hat mit Sicherheit keine direkten Höllen zur Folge. Massive Einschnitte wird es aber trotzdem geben, die Sozialdeutschland auf das Niveau der europäischen Union sinken lässt, welche dann im nächsten Jahrzehnt die Führung einer absolut einheitlichen Sozial- & Wirtschaftspolitik übernehmen wird. Eben wie in Amerika, wo eine Regierung die Macht über viele Einzelländer hat.
Leiden werden wir alle & ganz ohne Blutvergiessen wird die Rückkehr zu alten Wurzeln und diversen Tugenden nicht vonstatten gehen, doch im Grundrahmen bleiben wir sozial abgesichert & momentan in Frage stehende Dinge wie eine Rente weiterhin inkludiert haben, auch wenn einige böse Pessimisten das Gegenteil behaupten. Entsprechend sollte man zu unserem Land stehen und sich nicht auf irgendwelche mordenden Höllen, sondern Rückkehr zur Basis besinnen. Diese wird Ausgangsposition für den nächsten nachhaltigen Aufschwung sein, infolgedessen WIR eine Weltwirtschaftsmacht werden & entsprechende Vorzüge erhalten werden. Das aber nicht morgen und auch nicht in einem Jahr, sondern erst im nächsten Jahrzehnt, wenn eine Marktbereinigung komplett abgeschlossen wird. Die Zeit bis dorthin wird wie im Fluge vergehen, auch wenn es momentan wie eine Endlosigkeit wirkt. Man muss sich nur entsprechend schnell neuen Situationen anpassen, dann tut es auch nicht so weh.
Packen wir es an & das in 2003 wohl mit einer neuen Bundeskanzlerwahl, nachdem Schröder infolge der vernichtenden Hessenwahl im Februar endgültig die Nerven verliert. Mit dem nächsten Kanzler wird man zwar sehr schnell merken, dass nicht Personen oder Parteien für all den Morast verantwortlich sind, sondern unsere exzessive Lebensweise der letzten zwei Jahrzehnte selbst, doch vll. wird das der grosse Schritt zu exakt dieser Realtitäserkennung sein. Dann hat das Opferlamm Schröder wenigstens einen Sinn ergeben.
Heute steht in Amerika lediglich die Leistungsbilanz Oktober auf dem Veröffentlichungsprogramm. Für die Börsen sollte es ein non event sein. Mal schaun ob ein paar Gewinnwarnungen die ruhige Suppe ein bisschen versauern können.
Deutschland bekommt den IFO-Index, von dem man sich neuerlich eine Verschlechterung erwartet. Ausschläge müssen wohl extrem sein, wollen sie unseren DAX signifikant bewegen.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Im Stundenchart sieht man ein sehr zähes Ringen, das weder nach oben noch nach unten grössere Willenskraft aufzeigt. Wäre heute der 29. Dezember, würde ich sagen, das war es. Doch so? Glatte 2 Wochen in einer so unspektakulären Range sind kaum machbar.
8460 P. ist heute der Turnpunkt. Unter dieser Marke kann man relativ sicher von einem grösseren Schub ausgehen. Theoeretisches Ziel daraus 8280 P., insofern 8380 P. geknackt werden.
Bis 8580 P. ist ein Pullback möglich, eher 8650 P. und damit ein grösserer Ausbruch warten.
MACD mit frischem sell, Stochastik ganz unten. Damit dort Parisituation.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Der DOW ist mal wieder am Scheideweg. Kommt heute lange weisse Kerze, wird es wohl ein grösserer Ausbruch. Fällt es hingegen in den Keller, ist nun der Trendbruch so nah wie noch nie & könnte zur Wochenmitte für einen deftigen Abverkauf gut sein. Dieser würde von nahezu allen Sparten unterstützt, die aber noch in einer Schiebezone sind, genauso wie der DOW selbst auch!
8420-8380 P. bleibt die grossräumige Trendzone. Darunter könnte es die Unterstützung 8240 P. ohne Pause zerbröseln und erst der Bereich 8000 P. einen Halt bieten. Doch ob dies im Verfalltagssinne ist?
8550 und 8580 P. kleine Turnzonen. Über 8650 P. sollte der Bereich 8780 P. binnen kürzester Zeit gesehen werden.
& solange Zone 8450 vs. 8620 P. hält passiert absolut nichts spektakuläres!
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Tupfengleiche Ausgangssituation beim S&P. Hier stehen die Marken 900, 895, 890 und 885 P. nacheinander an, ehe ein grösserer Trendbruch zu 850 bzw. zumindest 870 P. führen sollte. Grosses Potential ist das aber alles nicht. Eben wie in 1932 und kurz vor Weihnachten.
910, 915, 925-930 P. Bremszonen aufwärts.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq kämpft mal wieder mit der 1038er-Marke, die irgendwann demnächst wohl zum Trauma für alle Techi-Bullen wird.
Über dieser warten 1055 P., ehe der erste Zielbereich 1085 P. wohl Realität wird.
Um die 1025 P. wird heute Turnmarke nach unten sein. Mit Bruch dieser ist sofortiges Potential bis 980 P. da, d.h. wohl noch intraday.
Candles konkret haben ein schönes doji gebildet. Heute gap down & SK unter 1000 P. beendet wohl nachhaltig eine kurzfr. Seitwärtsphase. Weihnachten hin oder her!
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1
.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Wie am anvisierten Schnürchen lief der Euro gestern weiter nach oben, bis der böse Opa Allan versuchte den Trend frühzeitig zu kappen. Doch der Aufwärtsimpuls war viel zu signifikant, als dass man dort eine Umkehr vollziehen konnte. Damit bleibt es beim kurzfristigen Ziel 1,0550, welchem die Zone 1,0360 vorgelagert ist. Abwärts 1,0260 Federmarke. Darunter sollten 1,0220 halten, ansonsten droht längere Seitwärtsphase.
Gold konnte das grosse Tagesplus leider nicht halten & gestaltet damit traurigerweise alles andere als einen nachhaltigen Ausbruch. Noch ist nicht alles zu spät, doch ist das Kartell eigentlich zu mächtig, als dass solch eine kleine Schwäche nicht zum bashen ausgenutzt wird. Deshalb obacht, zumindest auf kurzfristige Sicht. 350 Dollar nächstes Nahziel, ehe Bereich 380 wartet. 330 Unterstützung.
Termine heute:
• IT Einzelhandelsumsatz Oktober
• 08:00 - DE Arbeitskostenerhebung 2000
• 08:00 - DE Straßenverkehrsunfälle Oktober
• 10:00 - ! DE ifo Geschäftsklimaindex Dezember
• 10:30 - GB Arbeitsmarktdaten November
• 10:30 - GB BoE Sitzungsprotokoll
• 12:00 - ! EU Inflation November
• 14:30 - ! US Handelsbilanz Oktober
• 14:30 - CA Handelsbilanz Oktober
• 18:00 - US Rede Richmond Fed-Präsident Broaddus
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
Happy trades... http://www.giffarm.de/gifgirl/uhr5.gif
germanasti
18.12.2002, 06:02
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Die Lachnummer des Tages war mal wieder unser DAX. Freudenvoll am Morgen gestartet kam das minus sehr schnell & auch heftig. Doch ist Baisse schliesslich beendet, weshalb am Nachmittag ein zweiter Aufwärtsversuch startete, der leider genauso kläglich ein Ende fand. Übrig bleibt ein mögliches false break & weiterhin die Gefahr eines heftigen Rutsches noch in 2002. Von 2003 wollen wir gar nicht sprechen, denn dort scheinen sämtlichen Abwärtswege in senkrechter Form vorgezeichnet zu sein.
Fundamental rückt Daimler Chrylser nach den neuerlich sehr heftigen Kursverlusten immer weiter ins Blickfeld. Wann platzt die Bombe, welche lt. Charttechnik eine fürchterlich schlimme Meldung beinhalten muss? Es ist nämlich sehr verdächtig, dass ausgerechnet dieser Substanzwert zum Jahresende kein windows-dressing erfährt, wo selbst solch ein Dreck wie MLP und Commerzbank nach oben getrieben werden. Daimler im Januar 2003 die Intershop von Januar 2001?
Technisch hängt der DAX zwischen den Seilen. Trotz heftigen Tagesminus war es bislang lediglich 50%-Korrektur des Montag-Moves. Zudem hat GD50 einigermassen gehalten & Minutenchart bietet sauberen rechten Henkel an. Grundlage für einen vom IFO gestützten Mittwochs-Move? Entscheiden wird es wie gehabt Amerika und deren in Deutschland tätige Banken.
3200-3240 P. heftige Widerstandszone. Solange diese hält ist nix mit Weihnachtsrallye. Gegenstück sind 3030 P. Darüber ist nix mit Sylvestercrash.
Zu Beginn hoch in den Bereich 3180/3190 P., Konsolidierung knapp über 315 0P. und neue Hochs bringen Test des heftigen Bereichs 3200-3240 P.
Startkollaps 3105/3110 P. und zurück ins Plus könnte bei 3180 P. grössere Entscheidung bringen.
Startcrash 3070 P., kurzes Pullback 30-40 P. und neue Tiefs lassen heute wohl endgültig die Betonmauer 3030 P. fallen.
germanasti
18.12.2002, 06:03
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei mit 170 P. im minus. War fast so zu erwarten.
7800 P. und dann up and away?
germanasti
18.12.2002, 06:04
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1040101245&
Eine deftige Vola. in Währungen heute nacht. :eek:
Doch Endergebnis nur Nullnummer.
germanasti
18.12.2002, 06:05
Micron Technologies meldet hohen Verlust, Aktie fällt nachbörslich
17.12.2002 23:24:00
Der Chiphersteller Micron Technologies Inc. hat seine Ergebnisse für das abgelaufene erste Quartal bekannt gegeben.
Wie das Unternehmen mitteilte, lag der Verlust bei 315,9 Mio. Dollar oder 52 Cents je Aktie nach einem Minus von 265,9 Mio. Dollar oder 44 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten erwarteten einen Verlust von 23 Cents je Aktie.
Der Umsatz lag bei 685,1 Mio. Dollar nach 423,9 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten rechneten allerdings mit einem Umsatz von mehr als 800 Mio. Dollar.
Die Aktie schloss bei 13,28 Dollar und notiert nachbörslich bei 12,06 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=94944
-----------
Verluste doppelt so hoch wie erwartet - Wahnsinn!
Nasdaq-Future trotzdem nur -6 P. Da wurde schön gehalten.
germanasti
18.12.2002, 06:06
Datum: 18.12. 05:37 Markt ignoriert negative Meldungen?
Das könnte man angesichts der erstaunlich "festen" US Nachbörse meinen.
Immerhin gab es wenig erquickliche Nachrichten während der Nachbörse. Micron, ein Bigplayer aus dem Semiconductor Index, mit einer sauberen Gewinnwarnung und Activision, die sich in die Gewinnwarnerserie aus dem Spielesektor einreihen. Gerade der Spielesektor gibt nützliche Informationen über das Konsumverhalten der Amerikaner. Mc Donalds, eine der letzten Bastionen der Value Aktien aus dem DOW Jones, hat es ebenfalls mit voller Wucht erwischt. Gestern nun erneut negative (allerdings erwartete) Nachrichten. Das Unternehmen senkte die Prognosen für das laufende Quartal von 31 auf 25 Cents pro Aktie ab. Die Amerikaner essen weniger Hamburger. Auch dies läßt Aussagen bzgl. des Konsumentenverhaltens zu. Wenn bei den Basics gespart wird, dann dürfte es bei höhergepreisten Konsumartikeln nicht unbedingt anders aussehen. Allerdings ist der Sachverhalt vereinfacht dargestellt. Studien zufolge gibt es in den USA ganz einfach den Trend weg von Fast Food hin zu hochwertigeren Nahrungsmitteln.
Trotz der negativen Meldungen, die in den letzten Tagen vermehrt auf die Anleger einprasseln, können sich die US Indizes erstaunlich stabil halten. Der Markt zeigt noch Nehmerqualitäten. Das volatile Marktgeschehen der letzten Wochen hat vornehmlich mittelfristig ausgerichtete Marktteilnehmer zermürbt, weil diese oftmals einen solchen Markt nicht traden können oder wollen. Im Lager dieser Marktteilnehmer werden fortlaufend bearishe Argumente diskutiert, die auf einen neuen größeren Abverkauf hindeuten. Diese Argumente sind nicht von der Hand zu weisen! Und diese Argumente liegen in wahrlich geballter Ladung vor! In der GodmodeTrader Member Area haben wir wie gewohnt Argumente für beide Richtungen vorgestellt und besprochen. Immer dann, wenn die Argumente für eine Seite besonders offensichtlich sind, sind wir besonders bemüht, Argumente für die Gegenseite zu finden. Das KÖNNTEN nämlich möglicherweise die Argumente sein, die die Marktteilnehmer morgen (im nächsten Zyklus) besprechen werden. Außerdem sollten die Argumente beleutet werden, die in den derzeitigen Kommentaren, Publikationen und Diskussionen bewußt oder unbewußt ausgeblendet werden.
Der Markt zeigt Nehmerqualitäten. Das ist eines der verbliebenen Argumente, an denen sich die Bullen festhalten können. Bricht der Markt bei negativer Nachtichtenlage nicht zusammen, ist dies ein Zeichen für relative Stärke.
In den letzten Monaten ist die Korrelation zwischen negativen Unternehmens- und Wirtschaftsmeldungen mehrfach gewechselt. Es gab a) Phasen, in denen Aktienkurse aufgrund negativer Unternehmensmeldungen reihenweise heftig einbrachen, es folgten b) Phasen, in denen negative Meldungen vom Markt ignoriert wurden und die Kurse sogar im Anschluß an negative Meldungen anstiegen. Im Falle von a) wurde der Markt von negativen Meldungen überrascht. D.h., daß auch die "Big Boys" mit Negativmeldungen in dem Ausmaß anscheinend nicht gerechnet hatten, sonst hätten sie wie so oft ihre Positionen bereits im Vorfeld abgeladen. Fall b) zeigt das Verhalten eines Marktes, der die Negativmeldungen bereits erwartet hat. Hier haben die Marktteilnehmer möglicherweise bereits im Vorfeld reagiert.
Die Kurse in den US Indizes sind während der letzten Monate deutlich angestiegen. Im bisherigen Top wird der Markt nun mit einer Reihe von negativen Meldungen konfrontiert, die es in sich haben(!) Es bleibt die Frage stehen, welches Scenario der Markt eingepreist hat. Wir wissen, daß Aktienkurse als solche eher selten direkt den aktuell vorliegenden fundamentalen "Value" widerspiegeln, sondern vielmehr eine Erwartungshaltung des Marktes bzgl. der voraussichtlichen Unternehmensentwicklung in den bevorstehenden Monaten.
Tatsache ist, daß der Markt eine Wirtschaftserholung in den USA eingepreist hat. Eine solche Situation lag Anfang 2002 schon einmal vor. Charttechnisch lagen bei einer ganzen Reihe von Aktien damals bullishe Set Ups vor. Die Masse der Marktteilnehmer hatte sich jedoch getäuscht bzw. der Markt hatte die Marktteilnehmer getäuscht. Die erwartete konjunkturelle Erholung blieb aus, die bullishen charttechnischen Set Ups brachen innerhalb kürzester Zeit wieder in sich zusammen.
Auf die aktuelle Situation bezogen, kann festgehalten werden, daß entscheidend ist, wie die kommenden US Wirtschafts- und Unternehmenszahlen ausfallen werden. Daran wird sich der Markt entlanghangeln. Es muß darüberhinaus festgehalten werden, daß solche Situationen wie Anfang dieses Jahres, wo der Markt fälscherlicherweise eine frühere Konjunkturerholung eingepreist hatte, sehr selten vorkommen. In einem solchen Ausmaß irrt sich "der" Markt selten.
© Godmode-Trader.de
---------------
Der Markt wird künstlich oben gehalten & das geht nur dank geschlossener Bücher der Fonds. Guckt Umsätze!
germanasti
18.12.2002, 06:07
Datum: 18.12. 00:36 After Hours: Viel Bewegung in der Nachbörse
Nach dem Micron-Schock und einiger weiterer schlechter Nachrichten von Unternehmensseite verlor der Nasdaq 100 After Hours Indicator zuletzt 8 Punkte und läßt damit auf eine etwas schwächere Eröffnung am morgigen Tag schließen.
Sehr düstere Wolken zogen in erster Linie für die Aktien aus dem Spielsoftwaresegment auf: Activision gab nach Börsenschluss eine heftige Umsatz- und Gewinnwarnung bekannt, als man einen Umsatz von 362 Mio $ und einen Gewinn von 60 Cents/Aktie für das Q3 in Aussicht stellte- Analysten aber von 421, 7 Mio $ und 79 Cents/Aktie ausgegangen waren. In den kommenden Quartalen sei daher mit einer nicht eingeplanten Schwäche zu rechnen. Diese Warnung veranlasste frustrierte Anleger dazu, ATVI Aktien um 16% zu verprügeln. Auch die Aktien des Konkurrenten ERTS verloren mehr als 5%.
Eine Gewinnwarnung kam ferne von Read-Rite, die nur noch 45-50 Mio $ Umsatz bei einem Verlust von 32-35 Cents/Aktie für das Q1/2003 veranschlagen. Zuvor hatte man mit 65-70 Mio $ und 20-22 Cents/Aktie Verlust gerechnet.
Aber es gab auch Lichtblicke: FSI Intl meldete einen Q1-Verlust von 36 Cents/Aktie, womit man die Marktschätzungen um 8 Cents schlagen konnte. Der Umsatz fiel im Jahresvergleich um 39,2% auf 25,9 Mio $ gegenüber den erwarteten 26,4 Mio $. Für das Geschäftsjahr 2003 rechne man mit 20-25 Mio $ Umsatz.
© Godmode-Trader.de
--------------
Normalerweise müsste der Future mit rund 30 P. im minus stehen. Nunja...
tag all ;)
das highlight gestern MU loss - 52c http://www.click-smilie.de/sammlung/wuerg/wuerg026.gif
:hihi
cashmachine
18.12.2002, 06:23
Moin Germa
bei Dir scheints ja prächtig zu laufen (euro + Gold ?)
Gruß
Guten morgen Germa & All. :)
Um hier zustände wie in Venezuela zu sehen braucht es 3/4 Jahr. :hihi
Bist du oder irgendjemand anders hier dabei, wenn es an das Barikaden bauen
geht. :confused:
Aber es gab auch Lichtblicke : FSI Intl meldete einen Q1-Verlust von 36 Cents/Aktie , womit man die Marktschätzungen um 8 Cents schlagen konnte.
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
ob der bei amieröffnung wieder über 1.03 notieren wird :rolleyes:
dann kanns ja wieder von vorne los gehen,oder bricht der $ damm :rolleyes:
:hihi :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
und er will einfach net runter
germanasti
18.12.2002, 06:50
Moin miteinander :)
Cash:
So könnte es von mir aus noch lange weitergehen. :lach
Eumel:
Ich meinte das bis in 9 Monaten Demonstrationen ablaufen. Kein Bürgerkrieg wie in Venezuela.
guten morgen @all+@germa :)
das war wieder ne nummer gestern bei msft
macht in den letzten 5 min den gesamten tagesverlust wet :hihi
bei csco und intc reichte es nicht ganz
Original erstellt von Eumel
Guten morgen Germa & All. :)
Um hier zustände wie in Venezuela zu sehen braucht es 3/4 Jahr. :hihi
Bist du oder irgendjemand anders hier dabei, wenn es an das Barikaden bauen
geht. :confused:
Ich bau die geistigen Barrikaden schon seit 3 Jahren
Guten Morgen !
:rolleyes: MX
germanasti
18.12.2002, 07:14
Nikkei schliesst mit -166 P. auf 8344 P.
11. rote Kerze in Folge. :eek:
Da kommt wohl eine Gegenbewegung die sich mit allen Wassern gewaschen hat
Uno: El-Kaida erhebliche Bedrohung
Angehörige des Terrornetzwerks El Kaida sind nach Informationen einer UN-Expertengruppe in den Osten Afghanistans zurückgekehrt und stellen eine "erhebliche Bedrohung" dar. In der Nähe der Stadt Asadabad hätten El-Kaida-Kämpfer neue Ausbildungslager errichtet, sagte der Leiter der Expertengruppe, Michael Chandler. Dabei handle es sich um kleine, sehr versteckte und mobile Stützpunkte, erklärte Chandler in New York.
Weltweit vermutlich 10.000 Anhänger
Das Netzwerk von Osama bin Laden verfüge immer noch über eine weit gespannte Unterstützung, sagte Chandler. Es gebe Hinweise auf El-Kaida-Zellen in etwa 40 Staaten. In ihrem Bericht warnen die Fachleute, dass sich die Organisation in den Besitz von nuklearem Material bringen und eine "schmutzige Atombombe" bauen könnte. Weltweit habe das Terrornetzwerk vermutlich etwa 10.000 Anhänger.
Weiche Ziele auf der Tagesordnung der El-Kaida
Besonders schlimm sei, dass viele El-Kaida-Mitglieder "in all diesen teuflischen Techniken" ausgebildet wurden und nun wieder "in verschiedenen Gesellschaften" untergetaucht seien: "Über die müssen wir uns Sorgen machen", sagte Chandler weiter. Die jüngsten Terroranschläge auf der Ferieninsel Bali und auf israelische Ziele in Kenia deuteten darauf hin, dass so genannte weiche Ziele "mit größtmöglichem Schaden" auf der Tagesordnung der El Kaida stünden.
Frieden und Sicherheit in Gefahr
Frieden und Sicherheit seien "weltweit" in Gefahr, resümiert der Bericht. Damit El Kaida nicht länger "widerstehen, sich erneuern und aufrüsten" könne, müsse die internationale Gemeinschaft ihre Informationen austauschen, gemeinsame Ermittlungen führen und "systemweite" Finanzkontrollen ausüben.
http://t-news.t-online.de/zone/news/ausl/elft/ar/ar-uno-terrorgefahr,templateId=Content.jsp,iID=1989444,frame=cont.html
dat wird nix mit inv sks beim nik
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=NIKKEI225.TWI&sBench2=&sTimestamp=1032415839+1040191839+839548800&sTimeframe=3M
8100/200 muss halten,sonst fällt dat ding ins schwarze loch :rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 07:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=1&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9101&mocktick=1
Tatsächlich.
Hoffentlich kriegt dieses elendige Gesindel dafür bald eine fürchterliche Strafe. :gomad
Spuernase
18.12.2002, 07:26
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
Wird wohl weiter fallen bis Freitag :confused:
CT is bärish :rolleyes:
http://www.charttec.de/woche/aktuell.htm
Original erstellt von 4604
CT is bärish :rolleyes:
http://www.charttec.de/woche/aktuell.htm
War das nicht unser Kontraindikator ? :confused: :confused: :lach
Original erstellt von cherry
War das nicht unser Kontraindikator ? :confused: :confused: :lach
ja :gomad
ob er ausnahmsweise mal recht hat :rolleyes: :hihi
naja sieht bereits bei 7900/8100 wieder land :hihi
germanasti
18.12.2002, 07:45
4604:
Die 10.500 P. als mittelfristiges ziel stehen da nach wie vor drin.
Ergo nix passiert. :hihi
germanasti
18.12.2002, 07:47
AUSBLICK: Im Dezember keine Trendwende beim ifo-Geschäftsklima erwartet
Der westdeutsche ifo-Geschäftsklimaindex wird nach Einschätzung von Volkswirten im Dezember noch keine Trendwende anzeigen. Vor allem die eingetrübten Geschäftserwartungen dürften eine Erholung des Index verhindern. Die von der Nachrichtenagentur AFX befragten Volkswirte erwarten für den an diesem Mittwoch zur Veröffentlichung anstehenden Frühindikator einen leichten Anstieg von 87,3 Punkten auf 87,5 Punkte. Die Bandbreite der Erwartungen ist jedoch mit 86,3 bis 88,0 Punkten sehr hoch.
Im November hatte sich der viel beachtete Stimmungsindikator von 87,7 auf 87,3 Punkte abgeschwächt. Damit war das Geschäftsklima den sechsten Monat in Folge gesunken. Während sich die Geschäftserwartungen von 97,9 im Vormonat auf 95,8 Punkte im November verschlechtert hatten verbesserte sich die Einschätzung der Geschäftslage von 77,9 auf 79,1 Zähler.
ERWARTUNGEN HABEN SICH STETIG VERSCHLECHTERT
Die Experten der Commerzbank rechnen mit einer erneuten leichten Abschwächung auf 87,0 Punkte. Trotz der verbesserten Lagebeurteilung sei noch keine Stabilisierung der Stimmung der Unternehmen zu erkennen. An Wendepunkten hätten immer zuerst die Erwartungen die Richtung gewechselt. Die Lagebeurteilung sei erst mit einer Verzögerung gefolgt. In den vergangenen Monaten hätten sich die Erwartungen der Unternehmen aber stetig verschlechtert. Mit einem noch deutlicheren Rückgang rechnet die Deutsche Bank, die eine Abschwächung auf 86,9 Punkte erwartet.
Auch die DekaBank rechnet mit einem neuerlichen Rückgang - dem siebten in Folge. Sie begründet die Einschätzung mit den gesunkenen ZEW-Konjunkturerwartungen für Dezember. Die ZEW-Konjunkturerwartungen gelten aus Vorlaufindikator für den ifo-Index. Die immer noch fehlenden wirtschaftspolitischen Weichenstellungen und die erneut gestiegene Kriegsangst dürften den ifo-Index belastet haben, schreibt die DekaBank.
ZINSSENKUNG KÖNNTE IFO GESTÜTZT HABEN
Die Experten von Dresdner Kleiwort Wasserstein sehen im ZEW-Indikator eher ein positives Zeichen, da sich hier der Rückgang abgeschwächt habe. Ein möglicher leichter Anstieg des ifo-Index sei aber kein Grund für übertriebenen Optimismus.
Eine Stabilisierung des ifo-Index erwarten auch die Volkswirte von BNP-Paribas. Die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die Erholung der US-Wirtschaft dürften den Index ihrer Meinung nach gefestigt haben.
Das ifo Institut befragt jeden Monat über 7.000 Unternehmen zu ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage und ihrer kurzfristigen Planung. Aus diesen Meldungen zum ifo Konjunkturtest wird die "Stimmungsvariable" ifo Geschäftsklima abgeleitet. Der ifo Geschäftsklima-Index der gewerblichen Wirtschaft bezieht die Sektoren Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Groß- und Einzelhandel ein./js/jh/kro
18.12.2002 - 07:25
Quelle: dpa-AFX
:rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 07:48
Mit den Micron-Zahlen sieht man deutlich welche Marktbereinigung bei den Chippies im Gange ist.
Schwache und Kleine fallen den Grossen zum Opfer. & damit stellt sich die Frage ob Intel in 3 Jahren überhaupt noch Konkurrenz hat. Keine guten Signale für weitere Innovationen.
guten morgen,
wohin gehts heute?
http://ichart.lng.yahoo.com/w?s=^dji
lupo :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
4604:
Die 10.500 P. als mittelfristiges ziel stehen da nach wie vor drin.
Ergo nix passiert. :hihi
ops dat hab ich übersehen :hihi
fazit
noch kleiner hupps nach unten max 7900 dann is bärmarkt beendet :rolleyes:
-----
für mich hat er nicht mal angefangen,zumindest beim dow
Guten Morgen :)
Mehr Vertrauen in Aktien
Weiterhin grosse Liquiditätspolster der Fondsmanager
sj. Zum Jahresende scheinen wenigstens die Fondsmanager wieder etwas Vertrauen zu fassen. Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Besserung, die sich auch positiv auf die Aktienmärkte auswirken würde, basiert dabei im Wesentlichen auf den Zinssenkungen der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB). Zu diesem Schluss gelangt der Fund Manager Survey von Merrill Lynch, eine Umfrage der Investment- Bank bei rund 170 Branchenvertretern. Rund zwei Drittel der Befragten gehen in den nächsten zwölf Monaten von einem steigenden Wachstum aus - gegenüber 42% in der November- und 37% in der Oktober-Erhebung. Damit werden auch vermehrt zyklische Aktien sowie Small Caps ins Visier genommen. Der Optimismus wird wohl nicht zuletzt von den Entwicklungen an den Börsen des vergangenen Monats getragen. Laut Lipper konnte, wer in ein weltweit diversifiziertes Portefeuille von Aktien kleinkapitalisierter Unternehmen anlegte, im November immerhin eine Performance von 6,2% verzeichnen. Erweitert man die Betrachtung jedoch auf einen Drei- Monate-Zeitraum, so resultiert ein Minus von 3,4%. Mit einem globalen Aktienfonds über alle Unternehmensgrössen wurden im November 5,5% erwirtschaftet, über drei Monate -0,9%.
Die Zahlen von Lipper für den Schweizer Fondsmarkt stützen grundsätzlich die Einschätzung von Merrill Lynch. Im vergangenen Monat flossen am meisten Gelder in Aktien, rund die Hälfte mehr als in Geldmarkt-Anlagen. Damit korrespondiert auch der Umstand, dass laut Merrill Lynch 51% der Befragten im Jahr 2003 eine bessere Performance von Obligationen gegenüber Aktien für unwahrscheinlich halten. Es dominierten die Kategorien Aktien USA und Schweiz. Im Geldmarkt wurde den Schweizerfranken-Papieren der Vorzug gegeben. Allerdings zählen die Dollar- und Euro-Geldmarkt-Fonds zu den grössten Kategorien. Die Attraktivität der kurzfristigen Geldmarkt-Anlagen dürfte wohl nicht zuletzt mit dem von Merrill Lynch festgestellten Bargeldbestand bei den Fonds zu tun haben. Dieser ist zwar von 5,2% im Oktober auf nunmehr 4,4% gesunken. Gleichwohl wird das Cash-Niveau als höher denn üblich bezeichnet.
Interessant ist ein Vergleich der Zahlen von Lipper und der Studie von Merrill Lynch auch in Bezug auf die bevorzugten Anlagekategorien und -regionen sowie die Einschätzung der Bewertung. Der hiesige Mittelzufluss in der Kategorie Aktien USA deckt sich mit der Einschätzung der Fondsmanager, die im kommenden Jahr diese Kategorie ebenfalls übergewichten würden, zusammen mit den weltweiten Emerging Markets. Gleichzeitig schätzt etwa die Hälfte der Befragten den US-Aktienmarkt im Vergleich als den teuersten ein. Der Technologie-Sektor wird weiterhin als überbewertet eingestuft, der Finanzsektor als unterbewertet. Betrachtet man jedoch die Zuflüsse in Schweizer Sektor-Fonds, so hoben sich die Bereiche Technologie, Medien und Telekom recht klar von den übrigen ab.
Neue Zürcher
Warnsignal am High-Yield-Markt
fg. Die schwindende Ertragskraft einzelner Unternehmen stellt auch die Kreditmärkte vor eine Belastungsprobe. In Europa irritieren vor allem die Zahlungsausfälle (Default), die im ersten Halbjahr 2002 mit 24 Mrd. Euro höher waren als in den vergangenen 17 Jahren zusammen. Zunehmend besorgt sind Investoren und Banken über die Gefahr von Schocks, die von der wachsenden Zahl «gefallener Engel» herrühren könnten. Diese Unternehmen figurieren auf den Listen der Kreditbewertungs-Agenturen als «junk», was mit spekulativer Qualität gleichgesetzt wird. Wieweit die «gefallenen Engel» systemische Risiken für Europas High-Yield-Kreditmärkte darstellen, die früher despektierlich als Junk-Bond-Märkte bezeichnet wurden, hat Moody's untersucht. Gemäss der Rating- Agentur werden zwischen 2003 und 2005 auf Europas High-Yield-Märkten insgesamt 26,6 Mrd. $ fällig, was rund 30% der Gesamtschulden europäischer Unternehmen entspricht, deren Bonität unter das Niveau der Anlagequalität gefallen ist. Erstaunlich ist nun, dass rund zwei Drittel dieses Betrags auf lediglich neun «gefallene Engel» entfallen. Mit anderen Worten: Die Stabilität und die Liquidität der europäischen High-Yield- Märkte sind zu einem Grossteil abhängig von der Zahlungsfähigkeit «gefallener Engel» wie ABB, Alcatel, Vivendi, Ericsson, des Chipherstellers ASML und des Maschinenbauers Invensys. Moody's gibt ferner zu bedenken, dass die öffentlich bewerteten Anleihen eines Emittenten beileibe nicht die gesamte Schuldenstruktur reflektieren, da sich gewisse nachrangige Anleihen, Bankkredite und Ausserbilanzgeschäfte einer Untersuchung entziehen. Daher erscheint die Behauptung nicht allzu gewagt, dass das gesamte Refinanzierungsrisiko auf den High- Yield-Kreditmärkten weitaus höher sein könnte als von Moody's geschätzt.
Neu Zürcher
so nen kleinen fisch ist MU auch wieder net
immerhin zweitgrösster speicherchips hersteller weltweit
mann darf auf intc gespannt sein :rolleyes:
sda/dpa) Amerikanische Kaufhäuser und Boutiquen klagen über das schleppende Weihnachtsgeschäft. Das Online-Geschäft hingegen boomt. Versandhäuser, die ihre Waren im Internet anbieten, erwarten bis zu 40%mehr Verkäufe als vor einem Jahr, meldete der Internet-Forscher Bizrate.com.
Bizrate.com rechnet mit einem Anstieg der Verkäufe um 25% bis 40% gegenüber dem Weihnachtsgeschäft im vergangenen Jahr.
Lebensversicherungen
Renditen rutschen in den Keller
Die Überschussbeteiligungen werden im Schnitt wohl unter fünf Prozent betragen. Für 2002 hatte der Wert noch über sechs Prozent gelegen.
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=/wirtschaft/aktuell/59337&datei=index.php
@ka111
hast du gestern mein Posting zu Rand gelesen ?
germanasti
18.12.2002, 08:11
Sao Paulo (AWP 7/vwd) - Der künftige brasilianische Finanzminister Antonio Palocci will im kommenden Jahr den gesamten Betrag von 24 Mrd USD in Anspruch nehmen, der aus dem 30-Mrd-USD-Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) dann noch zur Verfügung stehen wird. Da wir das Recht dazu haben, werden wir den vollständigen ausstehenden Betrag ziehen, sagte Palocci, der im kommenden Jahr der Regierung unter dem neugewählten Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva angehören wird, am Dienstag. Allerdings muss Brasilien einen Haushaltsüberschuss vor Zinszahlungen von 3,75 Prozent am BIP aufweisen, um Zugang zu den IWF-Mitteln zu erhalten. Zuvor hatte der noch amtierende Finanazminister Pedro Malan angekündigt, dass Brasilien in diesem Jahr zum zweiten Mal drei Mrd USD aus dem IWF-Kredit in Anspruch nehmen wird. -
---------
Der kredit wird nie mehr zurückbezahlt werden. :ne
germanasti
18.12.2002, 08:14
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
:p
Liquiditätsspritze für ABB
Der Technologiekonzern ABB ist für die nächsten zwei Jahre seine Liquiditätsprobleme los. Die Konzernleitung hat am Mittwoch die Unterzeichnung eines Kreditrahmens in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar mit einer Gruppe von 20 Banken bekannt.
Infobox ABB in Kürze
Als Sicherheit für den Kredit dient laut Communiqué vom Mittwoch ein Paket von ABB-Vermögenswerten, darunter die zum Verkauf stehende Division Öl, Gas und Petrochemie. Dieser Bereich soll im kommenden Jahr veräussert werden.
«Mit dieser Vereinbarung sind unsere Liquiditätsbedürfnisse für die Jahre 2003 und 2004 ausreichend gedeckt. Zudem können wir damit unser Kostensenkungsprogramm umsetzen, uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren sowie einen guten Preis bei unseren geplanten Veräusserungen erzielen», wird Finanzchef Peter Voser zitiert.
Der neue Kredit tritt an die Stelle einer 3-Milliarden-Kreditlinie, die ABB im März zur Abwendung eines Liquiditätsengpasses erhalten hatte und die am Dienstag ausgelaufen ist. Die wichtigsten Gläubigerbanken des neu gewährten Kredits sind Barclays, Citigroup, CSFB und HypoVereinsbank. (sda) [07:53]
:rolleyes: :rolleyes:
Artikel URL: http://de.news.yahoo.com/021218/12/34fvu.html
Mittwoch 18. Dezember 2002, 07:59 Uhr
US-Konzern Conseco meldet Konkurs an
Indianapolis (AP) Der amerikanische Finanzdienstleister und Versicherungskonzern Conseco hat das Insolvenzverfahren eingeleitet. Das Unternehmen beantragte am Mittwoch Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Konkursrechts. Die Zahlungsunfähigkeit von Conseco ist der drittgrößte Firmenzusammenbruch der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte.
In den vergangenen vier Monaten hatte das vor 23 Jahren gegründete Unternehmen versucht, in Gesprächen mit den Gläubigern eine Umschuldung zu erreichen. Conseco ist mit rund 6,5 Milliarden Dollar verschuldet. Als Ursache der Finanzkrise gilt der Zukauf von zahlreichen Firmen auch außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts. Die siebgrößte Versicherungsgesellschaft der USA beschäftigt etwa 13.000 Mitarbeiter.
germanasti
18.12.2002, 08:25
Moin Riva :)
Soso, dann hat es nun den ersten US-Finanzier zerrissen. ;)
Wann folgt JPM?
Original erstellt von germanasti
Sao Paulo (AWP 7/vwd) - Der künftige brasilianische Finanzminister Antonio Palocci will im kommenden Jahr den gesamten Betrag von 24 Mrd USD in Anspruch nehmen,
Ich finde, das es doch eine sehr vernünftige Entscheidung ist, mir meine Zinsen von
etwas über 20% zu zahlen und den IWF etwas warten zu lassen. ;)
Germa hat diese Neidgesellschaft schon so sehr auf dich abgefärbt. :confused: :hihi
Germa,
ist eigentlich noch viel interessanter: Da hat es einen sog. Allfinanz-Dienstleister (inklusive Versicherungen etc.) zerrissen. Und ausserdem macht man merkwürdig wenig Aufhebens davon. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.... ;)
germanasti
18.12.2002, 08:32
Riva:
Unpassend so kurz vor Weihnachten & bei geschlossenen Büchern der Fonds. Mal schaun ob es im Januar nachgehandelt wird.
Damit ist nun auch geklärt warum die letzten Wochen so extrem viel künstliche Liquidität in den Markt gepumpt wurde & wohl auch der Dollarcrash.
Eumel:
Ich bin nur realistisch. :rolleyes:
Moin Germa & Bande:)
Gold in der Tagesschau ? -
von xx(17.12.02 - 22:44)
Wenn ich recht gehört und gesehen habe, brachten die heute (19.30Uhr)die Nachricht, dass Gold auf Höchststand seit 5 Jahren sei.
Die Golbarren waren schon beeindruckend, welche da am Bildschirm zu sehen waren!
Na ja, 5J, das hat aber gedauert. Und will man jetzt, rasch vor Weihnachten, den Leuten noch den Mund wässrig machen, damit möglichst viele auf diesem Höchst noch Gold kaufen? Ich habe meine Zweifel, dass der Goldboom wirklich ausgebrochen ist und halte das ganze für einen 'goldigen' Werbegag, weil sonst nicht viel zu machen ist. Daran könnte man ja noch glauben und sich dran festklammern. Ich finde, vorsichtig sein schadet nicht. Die Seifenblase könnte platzen. Bin ich allein mit meinen Bedenken??
Gold-Gruss, xx
Rofl! Wer zu spät kommt, den...;). Anleger bleiben immer gleich, weshalb nur werden immer alle erst soooo spät auf etwas aufmerksam. Sind wohl die gleichen, die den Ausbruch über 5000 im Nasdaqmit einem neuen Kredit zum Aktien kaufen beantwortet haben :rofl.....
syr :m:m
germanasti
18.12.2002, 08:38
12:41am 12/18/02 [CNCE] CONSECO FILES FOR CH. 11 BANKRUPTCY
Upsala, die Meldung ist ja gerade erst 2 Stunden alt. :eek:
Ein Finanzier mit 7 Mrd. Dollar Schulden ist alles andere als ein Leichtgewicht.
Schwarzer Mittwoch an den Börsen?
germanasti
18.12.2002, 08:39
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=cnce&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1372&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=308&mocktick=1
Wobei in den Chart bereits Insolvenz eingepreist ist :hihi
Schon erstaunlich das exakt mit dem Conseco-Crash die Börsen ihren Boden gefunden haben, oder?
Morgääähn
war ist denn das schon wieder für ein Getaumel nach unten mit dem Euro :(
Muss man sich jetzt schon morgens aufregen?
EMMA :( grummel
FAZ
Schwarzgeld zu haben ist leichter, als es in der Heimat auszugeben
Hans Eichels Amnestieangebot hat Tücken / Schwarzgeld zu haben ist leichter, als es auszugeben
hbe. FRANKFURT, 17. Dezember. Ob eine Amnestie für Steuerflüchtlinge dem Staat, wie von der Regierung Schröder erhofft, 25 Milliarden Euro an Steuern in die Kassen spülen wird, ist zweifelhaft. Optimisten verweisen auf die Schwierigkeiten, die Steuersünder bisher haben, wenn sie ihr Schwarzgeld zurückführen wollen. Skeptiker weisen vor allem auf die mangelnde Glaubwürdigkeit der Regierung und die langfristig drohenden Steuererhöhungen hin, die Anleger davon abhalten, ihr Geld wieder nach Deutschland zu holen.
Anreize, ehrlich zu werden, gibt es durchaus: Ein Konto mit Schwarzgeld im Ausland zu haben ist einfacher, als das unversteuerte Geld wieder im Inland auszugeben. Denn sobald die Lebensführung eines Steuerpflichtigen in einem sichtbaren Widerspruch zu seinem deklarierten Einkommen steht, muß er mit der Steuerfahndung rechnen. Und das kann rasch gehen, denn Geld hinterläßt Spuren: Sobald das illegal repatriierte Geld über Konten läuft oder zu Steuertatbeständen führt, hat das Finanzamt Anhaltspunkte für eine Untersuchung. Wer beispielsweise mit Schwarzgeld ein Grundstück kauft, muß Grunderwerbsteuer zahlen, wer Autos erwirbt, muß Kfz-Steuern zahlen. Passen die Steuerbelastungen aus solchen Anschaffungen jedoch nicht zum deklarierten Einkommen - hat ein Steuerpflichtiger beispielsweise ein Jahreseinkommen von 40 000 Euro, hat aber zugleich mehrere Grundstücke erworben -, so muß er damit rechnen, daß sich das Finanzamt für ihn interessiert. Dieses Problem stellt sich vor allem für einige Gruppen von Anlegern, die illegale Konten im Ausland unterhalten: Wer mit seinem Schwarzgeld Hypotheken auslösen will, seinem Unternehmen Eigenkapital zuführen, Erbschaftsauseinandersetzungen im Ausland vermeiden will oder aber seinen Ruhestand finanzieren will, muß mit der Neugier des Finanzamtes rechnen und sich fragen lassen, woher er die entsprechenden Mittel hat. Der einzig sichere und unaufwendige Weg, sein Schwarzgeld zu repatriieren, besteht darin, Bargeld über die Grenze zu schmuggeln und es nur für Dinge auszugeben, die nicht die Aufmerksamkeit des Finanzamtes erregen. Aufwendigere Wege führen über den Kauf und Verkauf von Schmuck oder Kunstgegenständen, doch auch hier kann das Finanzamt dem Anleger auf die Schliche kommen.
Doch das Angebot von Hans Eichel könnte sich als Falle erweisen , argumentieren Skeptiker: Zum einen müsse man angesichts der zukünftigen Belastungen der öffentlichen Haushalte mit weiteren Steuererhöhungen rechnen - die 25 Prozent seien also eher der Anfang der Steuerschraube. Zudem müsse man als reuiger Steuerheimkehrer damit rechnen, daß sich der Fiskus bei den nächsten Steuerterminen besonders für die Finanzen der Amnestierten interessiert - der reuige Steuersünder habe dann ein "Kainsmal" auf der Akte.
Und es könnte teuer werden, nämlich dann, wenn die Behörden die reuigen Steuersünder bitten, eine eidesstattliche Erklärung zu unterschreiben, daß man keine Konten mehr im Ausland hat. Unterzeichnet man diese Erklärung und hat der Fiskus einen begründeten Verdacht, dann darf er beispielsweise auch bei den Schweizer Banken nachfragen - Meineid ist auch in der Schweiz strafbar. Schwarzgeld dürfte es genug im Ausland geben: So gab es in der Ära Willy Brandts eine erste Welle von Kapitalflucht - die damaligen Kapitalflüchtlinge dürften jetzt das Alter erreichen, in dem sie dieses Geld für den Ruhestand nutzen wollen. Eine zweite Fluchtwelle auch krimineller Gelder gab es unmittelbar nach der Wiedervereinigung und eine dritte Welle vor der Einführung des Euro.
Wieviel Geld das tatsächlich ist, läßt sich schwer schätzen: Ende 2001 besaßen die Bundesbürger Geldvermögen von rund 3,6 Billionen Euro. Schätzt man, daß noch einmal Vermögen in Höhe von 10 Prozent zusätzlich illegal im Ausland kursieren, und unterstellt man, daß ein Drittel der Steuerflüchtlinge eine Amnestieregelung in Anspruch nehmen würde, kommt man in etwa auf die von Hans Eichel zitierten 100 Milliarden Euro, die zurück nach Deutschland kommen könnten. "100 Milliarden wären ein großer Erfolg", heißt es beim Bundesverband Deutscher Banken. Den Italienern hatte eine ähnliche Amnestie zuletzt 59 Milliarden Euro an Mittelrückflüssen beschert, allerdings lag der Steuersatz mit 2,5 Prozent auch deutlich niedriger.
Schweizer Banken gelassen, Seite 23
Germa,
sach ich doch... :rofl
Extra für PICOTTO heute mal schon vor 9 Uhr: Click (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9360)
germanasti
18.12.2002, 08:46
Moin liebe Emma :)
Riva:
Ich kann die Conseco-Pleite drehen und wenden wie ich will. Dat Ding wiegt doch bei weitem schwerer als eine Enron und Worldcom zusammen. Erstmals erwischt es einen Finanzier.
Sch... MArktmanipulationen in Amerika. :mad:
Original erstellt von germanasti
Riva:
Ich kann die Conseco-Pleite drehen und wenden wie ich will. Dat Ding wiegt doch bei weitem schwerer als eine Enron und Worldcom zusammen. Erstmals erwischt es einen Finanzier.
Sch... MArktmanipulationen in Amerika. :mad:
Es sollte für Börsianer und sonstige Spielsüchtige eigentlich schwerer wiegen - aus psychologischen Gründen. Rein finanziell waren WCOM und Enron die grösseren Pleiten, wenn ich das richtig sehe.
Lass' es uns mal abwarten. Der Markt wird das höchstens in Frankfurt einfach wegstecken... :rofl
stockjobber
18.12.2002, 08:50
Guten Morgen all ;) stockjobber
An Conseco wird schon seit 4 Monaten herumgewürgt. Umso bedrohlicher
daß sie sich nun unter den Schutz von Chapter 11 stellen. Das Vertrauen in die Finanzwelt wir täglich gestärkt :hihi :hihi
ob heute bei finanzdienstleister ein wenig druck aufkommt :rolleyes:
http://www.financialsense.com/images/Graphs/121702/m3_1990.gif
http://www.financialsense.com/images/Graphs/121602/dollar.gif
Der $ wird im 2003 irgendwann unter 1.40 CHF kosten. Egal was kommt. Und deshalb kommen Langlaüfer rein, short USD. Nix gegen BoJ, auch wenn deren Interventionen vergebene Mühe sind. Milliarden nur um Yen zu schwächen, nunja.....
syr :cool:
Guten Morgen allerseits! :)
Citi Dax bei 3126
@syracus: Seit wann hast du denn Bloomberg? Testabo, um ggf. die Kosten in den 02er Abschluß stecken zu können? :hihi
germanasti
18.12.2002, 08:56
Riva:
War psychologisch angedacht.
Enron und Worldcom sind in einem eh durchgeknallten Segment vebrannt.
Finanzen ist hingegen weiterhin heilige Kuh mit AAA+++++++++++++ Ratings von Moodys.
germanasti
18.12.2002, 08:57
Blieni der knallharte Geschäftsmann :hihi
bin für 30 min. weg :)
Morgen Syr :)
Bin dabei - up the Swiss Franc!! :hihi :lach
Jo, op mit dem CHF:lach! Nö Hirse, aber Pupulva hat derzeit täglich wunderschöne Charts:kiss:..... 2001/2 feiere ich 2003 mit 2 Monaten Ferien:ek, nochmals als Junggeselle die Welt bereisen:p.
syr:)
Original erstellt von blieni
..wollen wir hoffen, das er nach seinem unfall mit ZWEI armen ankommt :rolleyes:
....bei einem arm..dann gibt´s abzug...50% :gomad ... oder er wird komplett rausgeschmissen....und kommt mir jetzt nicht mit humanismus :mad: ....das ist was für europa...nich für afrika ;)
Ich wäre gut in der Lage, Dir zu wünschen, dass Du das mal erleben darfst...möglichst am eigenen Leib...dann fallen einem die leichtfertigen Sprüche nämlich nicht mehr ganz so leicht...
Und noch was: Oeffentlich damit haussieren zu gehen, das Jahresgehalt eines "Helferleins" mal eben im Vorbeigehen erspekuliert zu haben, halte ich für nicht sonderlich grossartig... sondern für ein wenig menschenverachtend. JMHO ;)
Spuernase
18.12.2002, 09:04
Germa,
Du hast doch im Nikkei trööt den 640897.
Was ist denn mit dem hier? 669593 :)
So - Pflicht ruft, Weghören nicht länger möglich... bis später!
chickenrun
18.12.2002, 09:09
Guten Morgen Germa and all :) and South Africa :) !
Mensch Riva, mit dem Gehalt hat Blieni recht - hier bekommt ne gut bezahlte maid auch nur $500 p.a. ... wie menschenverachtend das auch sein mag - nur ueber mehr Kohle kannste das soziale und kulturelle System nich aendern (dann kommen die naechsten Probleme) - leider ! :(
Auf fallende Kurse - Prost ! :cool:
Kickeriki
US-Regierung stoppt Dollar-Verfall
Von Wolfram Trost und Andreas Krosta, Frankfurt
Der Kurs der europäischen Einheitswährung hat einen weiteren Widerstand überwunden. Der Dollar leidet dagegen unter der unklaren Lage im Irak.
Financial Times Deutschland
@syracus: Klingt gut mit dem reisen:) Gib mal ein paar Tipps nach Beendigung der Reise.;)
Die Devisenstrategen erwarten jedoch nicht, dass der Euro weiter zulegen wird.
:confused:
da hab ich aber anderes gehört.....
EMMA
Emma:) Börse besteht immer zumindest aus 3 verschiedenen Meinungen :D Bei Devisen sind es gar vier. :D
Und noch was: Oeffentlich damit haussieren zu gehen, das Jahresgehalt eines "Helferleins" mal eben im Vorbeigehen erspekuliert zu haben, halte ich für nicht sonderlich grossartig... sondern für ein wenig menschenverachtend. JMHO
sehe ich alles andere alls menschenverachtend
wenn mann mit dem gewinn sein helferlein bezahlt,spekulationsgewinne kann mann auch viel dümmer ausgeben
germanasti
18.12.2002, 09:47
Advent,Advent, der DAX brennt :hihi
Umsätze sind aber nahe NULL!
Spuernase:
Laufzeit März ist für mich nicht tragbar.
3 Monate Puffer will ich zwischendrin haben
germanasti
18.12.2002, 09:51
Nun ist der Future 14 P. im minus und hätte das Höllen-Gap. :eek:
Riva:
Drittgrösste Pleite der US-Geschichte ist Conseco.
Was meinste wo DOW heute schliesst?
201 n-tv text Mi.18.12. 09:49:17
Alle Optionsscheine
und Zertifikate 600
Auf einen Blick
Dax 3090,53 -49,44 -1,6% 09:49 :rofl
Dax-Future 3115,00 -31,50 -1,0% 09:35
Nemax50 387,51 -7,59 -1,9% 09:49
NemaxAllSh 430,49 -6,40 -1,5% 09:49
Bund-Futur 112,66 +0,30 +0,3% 09:35
Stoxx 50 2468,40 -25,72 -1,0% 09:49
Dow Jones 8535,39 -92,01 -1,1% 22:03
Nasdaq Com 1392,05 -8,28 -0,6% 23:16
Nasdaq100 1040,02 -2,42 -0,2% 23:15
Nasdaq-Fut 1032,50 -13,50 -1,3% 09:46 :rolleyes:
S&P 500 902,99 -7,41 -0,8% 23:01
T-Bond-Fut 109,44 +0,25 +0,2% 09:46
S&P Future 898,30 -3,70 -0,4% 09:45
Tokio Nikk 8344,01 -166,72 -2,0% 07:00
US Rend.(10J) 4,0808 (30J) 5,0001 09:29
EU/$ 1,0258 $/Y 121,38 Gold/$ 337,25
Anzeige www.n-tv.de/teletext
Schnelle 100% GEHEIMTIPP 0190-878723
1,86E/M. 0190-88 77 65 LIVE S.Grebe
germanasti
18.12.2002, 09:53
Ich will hier ja keinem zu nahe treten & Humanität ist irgendwo auch sehr nützlich und vor allem menschenwürdig.
Doch sind solche Dinge und aktuelle Missstände ein Fliegenschiss gegen die Höllen, welche in den nächsten Jahren auf uns zukommen werden! Behält man diese Sensibilität bei, wird man seelisch elendig verenden. :rolleyes:
baisseprediger
18.12.2002, 09:54
:) hallo germa !
vielleicht advent advent der euro brennt !!!
hoffentlich nich was denkst du kurze konsolidierung oder trendumkehr ?
grüsse baisseprediger
Zweifel am Goldboom
von: MM (18.12.02 - 9:49)
Sogar der NZZ war der geestrige 5-Jahres Höchsstand des Goldes bei USD 337 pro Feinunze einen kleinen Artikel wert.
Auch die NZZ ist sehr kritsich gegenüber der aktuellen hausse beim gelben Metall:
a) Die europäischen Notenbanken verkaufen ihre Goldreserven wegen der Auflösung der Goldparität. Diese Reserven entsprechen der mehr als 10 Jahresproduktionen aller Minen zusammen!
b) Ein hoher Goldpersi verlockt die Minen zu einer Steigerung ihrer Produktion, was leider schon mehrmals in der Vergangenheit vorkam.
c) Gold als Alternative zu den Aktien: Dieses Argument zählt vielleicht kurzfristig in der aktuellen Baisse, aber sicherlich nicht langfrsitig!
d) Das Krisenargument zählt heute nicht mehr so wie früher und vielleicht findet ja nun der Irak-Krieg doch nicht statt!
Gruss, MM
:rofl....... some NEVER learn. Und die gleichen trottel laufen noch heute den gleichen Deppen nach:rofl:rofl:rofl!
syr :hihi
germanasti
18.12.2002, 10:03
baisse:
Nur eine normale Konsolidierung, sofern es über 1,0220 bleibt :)
Im DAX regiert noch immer verdammt viel Gier!
germanasti
18.12.2002, 10:04
18/12/2002 09:46
US-Versicherer Conseco beantragt Gläubigerschutz~
New York, 18. Dez (Reuters) - Der angeschlagene
US-Finanzdienstleister Conseco hat Antrag auf
Gläubigerschutz gestellt. Dies geht aus
Dokumenten hervor, die bei einem Chicagoer Gericht am frühen
Mittwochmorgen eingereicht wurden.
Mit einem Kapital von 52,2 Milliarden Dollar ist dies die
drittgrößte Insolvenz in der US-Geschichte nach WorldCom
und Enron. Ein Antrag auf Gläubigerschutz
nach Kapitel 11 des US-Konkursgesetzes bedeutet, dass Conseco
eine grundlegende Umstrukturierung vornehmen wird. Die Regelung
ermöglicht Unternehmen zunächst weiter tätig zu sein, während
ein Sanierungsplan ausgearbeitet wird.
Analysten und Rating-Agenturen hatten seit einigen Monaten
den Konkursantrag erwartet, nachdem Conseco in den vergangenen
Monaten seine Schulden nicht mehr zahlen konnte und
Verhandlungen mit Gläubigern erfolglos verlaufen waren. Im
Sommer waren die Aktien bereits vom Börsenzettel an der Wall
Street genommen worden.
In den 90er Jahren hatte das in Carmel im US-Bundesstaat
Indiana ansässige Unternehmen im Zuge zahlreicher Übernahmen
einen massiven Schuldenberg angehäuft, vor allem durch den Kauf
der Hyopothekenbank Green Tree Financial 1998, mit dem Conseco
gleichzeitig eine Reihe fauler Kredite übernahm. Im Oktober
dieses Jahres summierten sich die Verbindlichkeiten von Conseco
auf insgesamt sechs Milliarden Dollar.
lbo/ale
:rolleyes:
Ich will hier ja keinem zu nahe treten & Humanität ist irgendwo auch sehr nützlich und vor allem menschenwürdig.
Doch sind solche Dinge und aktuelle Missstände ein Fliegenschiss gegen die Höllen, welche in den nächsten Jahren auf uns zukommen werden! Behält man diese Sensibilität bei, wird man seelisch elendig verenden.
Aha, also zurück auf die Bäume, ihr Affen?
Hast du dein Verständnis für Demokratie im Supermarkt gekauft?
Wenn die Hölle mal wieder ganz schlimm wird, PC ausschalten, auf´s Land fahren und frische Luft tanken!
Das soll so manche verquere Gehirnwindungen wieder reinigen. Ab zwei Stunden frische Luft, werden die Filter für abstruse Verschwörungstheorien geputzt.
Das soll wirklich helfen.
:hihi :hihi :hihi
High steaks
18.12.2002, 10:04
@ Germa
oh, oh eine schöne Firmenpleite und O3 ist in Urlaub. :hihi :hihi
Guten Morgen :)
Zuwanderungsgesetz wurde abgelehnt...keine einstimmige Abstimmung..der Inhalt wurde nicht beurteilt, nur das Zustandekommen
Ruhig Blut Kinder.....
nich streiten
jeder wie er denkt (solange niemand Schaden damit zugefügt wird)
EMMA
germanasti
18.12.2002, 10:10
Stahlbär:
Das habe ich mir bei dem Chart auch gedacht. Haste nicht seine Handy-Nr.? :hihi
Blieni:
Dich wollte ich damit nicht kritisieren.
Ist auch so ok wie Du die Sache praktizierst.
Den Leuten hierzulande ist es nichtmal ansatzweise bewusst, welche sozialen Folgen eine 20%ige Arbeitslosigkeit hat, welche hier mit Sicherheit kommen wird! Kluft zw. Arm und Reich wird trotz Sozialsystem gewaltig werden. & dann kommt nunmal Dein Prinzip "ich stelle einen zu niedrigeren Löhnen ein, dafür hat er eine Arbeit".
Wird ein verdammt schwieriger Weg, bis wir zu diesen Wurzeln zurückkehren werden.
Das dürfte den Sozis schwer im Magen liegen...
ABSTIMMUNGSEKLAT
Karlsruhe verwirft Zuwanderungsgesetz
Gut neun Monate nach dem Abstimmungseklat im Bundesrat hat das Bundesverfassungsgericht heute sein Urteil zum umstrittenen Zuwanderungsgesetz der rot-grünen Regierung verkündet. Damit kann das Regelwerk nicht am 1. Januar in Kraft treten.
Karlsruhe - Die sechs unionsgeführten Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen, Thüringen und Saarland hatten in Karlsruhe gegen das rot-grüne Prestigeprojekt aus der vergangenen Legislaturperiode geklagt. Sie hielten die Abstimmung im Bundesrat am 22. März für verfassungswidrig, weil der damalige Bundesratspräsident Wowereit die Ja-Stimme von Brandenburgs Ministerpräsident Stolpe als Votum für das ganze Land gewertet hatte, obwohl sich ein Minister in der Sitzung abweichend geäußert hatte. Nach dem Grundgesetz dürfen die Länder ihre Stimmen im Bundesrat nur einheitlich abgeben.
Die rot-grüne Bundesregierung wollte mit der Regelung die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte steuern, die Zuwanderung begrenzen und das komplizierte Ausländerrecht vereinfachen. Während die Koalitionsparteien in dem Gesetz ein "Jahrhundertwerk" sehen, lehnt vor allem die Union das Regelwerk nachdrücklich ab.
Die Unionsparteien hatten sich aber bereits vor dem Urteil verhandlungsbereit gezeigt. Strittig sind für die Union unter anderem die Aufhebung des Anwerbestopps und die Abschaffung der Aufenthalts-Duldung.
SPIEGEL ONLINE - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,227667,00.html
(http://www.spiegel.de)
...was ist humaner...?
ein helferlein wenig zu bezahlen...dafür hat er eine aufgabe...ernährt seine familie...und geht nicht klauen?
...oder...
Wenn man das zuende spinnt, dann hatten die Sklaven früher auch ihre Aufgabe. Und den Haussklaven ging es ja damals aus der Sicht der Weißen phantastisch.
Was heißt das, ein wenig zu bezahlen?
Ist das jetzt Ausbeutung in der europäischen Interpretation, oder nur in afrikanischer?
Bekommt er im Monat den Gegenwert eines guten Abendessens für Weiße, oder mehr?
stockjobber
18.12.2002, 10:13
IFO-News Deutschland:
4:06am 12/18/02
German Ifo, key business measure, down in Dec vs. Nov By Emily Church
Germany's Ifo business climate index declined in December to 87.1 vs. 87.3 in November, largely in line with the expectations from economists. The Ifo index has been declining for the last seven months in a row. The Ifo is an influential measure because it has closely tracked German GDP trends. German stocks were lower ahead of the release with the DAX 30 down 1.1 percent.
Die ahusse ist nahe :hihi
Abgeltungssteuer wird für Fiskus zum Flop
Bundeskanzler Gerhard Schröder kalkuliert, mit der Reform der Zinsbesteuerung 100 Mrd. Euro Fluchtkapital zurück nach Deutschland zu holen. Eine trügerische Hoffnung, glauben Steuerschätzer. Zudem ist Streit, wie die Einnahmen aus der Abgeltungssteuer auf Bund, Ländern und Kommunen zu verteilen sind, programmiert.
DÜSSELDORF. Steuerschätzer sind äußerst skeptisch, ob die geplante Abgeltungssteuer für Zinserträge zu laufenden Mehreinnahmen bei Bund, Ländern und Gemeinden führen wird. „Es ist unmöglich, seriös zu schätzen, wie viel Schwarzgeld aus dem Ausland zurückfließen wird“, sagte Alfred Boss vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Bundeskanzler Gerhard Schröder rechnet mit zusätzlichen Einnahmen von 25 Mrd. Euro. Schröder schätzt, dass 100 Mrd. Euro, die im Ausland gebunkert seien, nach Deutschland zurückflössen. Die reuigen Anleger sollen einmalig 25 % auf das Kapital zahlen und ihre künftigen Erträge ebenfalls mit 25 % versteuern.
„Das glaub ich nie und nimmer“, sagt Rüdiger Parsche vom Ifo-Institut. „Wer sein Geld im sicheren Ausland hat, den lockt diese Regelung sicher nicht zurück.“ Es gäbe allenfalls einige Menschen, die ihr Geld ohnehin zurück transferieren wollten. „Für die ist das Angebot ganz nett – aber das sind nur ein paar Milliarden Euro, keinesfalls aber 100 Mrd. Euro.“ Auch der Chef der Steuergewerkschaft Dieter Ondracek glaubt nicht an die „Heerscharen, die der Kanzler erwartet.“ Nicht die erhofften 100, sondern allenfalls 10 Mrd. Euro dürften zurück fließen – „wenn’ s gut geht“, sagt Ondracek. Behalten die Experten Recht, könnte die Diskussion über die Vermögensteuer neu aufflackern, die Schröder durch die neuen Regelungen beenden wollte.
Nach Ansicht der Experten könnte die Neuregelung der Zinsbesteuerung sogar negative Folgen für die Staatskasse bringen. Bei der geplanten Abgeltungsteuer gilt ein Höchstsatz von 25 %, die Freibeträge bleiben unverändert. Bislang wurden die Zinserträge mit dem individuellen Einkommensteuersatz des jeweiligen Steuerzahlers belastet, also bis zu 48,5 %. Die neue Lösung könne deshalb „nur zu weniger Aufkommen führen“, sagt Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft.
Doch selbst wenn die optimistischen Prognosen des Kanzler Schröders eintreten sollten, können die leeren öffentlichen Kassen keineswegs mit dauerhaften Mehreinnahmen rechnen. Nach Einschätzung von Kristina van Deuverden vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle dürfte der Nettoeffekt bei den laufenden Einnahmen „eher gering“ sein.
Dabei kalkulieren die Steuerschätzer wie folgt: Derzeit erzielt der Fiskus mit der 30 %igen Zinsabschlagsteuer rund 8,5 Mrd. Euro Einnahmen; das versteuerte Kapital beträgt also 28,3 Mrd. Euro. Wird nun die Zinsabschlagsteuer durch eine 25 %ige Abgeltungsteuer ersetzt, fehlen zunächst rund 1,5 Mrd. Euro.
Die Zinsabschlagsteuer ist aber nur eine Vorauszahlung auf die tatsächlich zu zahlende Zinssteuer. Im Rahmen der Steuererklärung werden Zinseinkünfte mit dem persönlichen Steuersatz besteuert – der Zinsabschlag wird angerechnet. Unter der Annahme, dass Kapitalerträge im Rahmen der Einkommensteuer bislang im Schnitt mit 35 % besteuert werden, fehlen durch die definitive Abgeltungsteuer weitere rund 1,5 Mrd. Euro veranlagte Einkommensteuer.
Selbst wenn die von Schröder prognostizierten 100 Mrd. Euro schlagartig nach Deutschland zurückkämen, würde daraus bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 5 % lediglich rund 1 Mrd. zusätzliches Steueraufkommen erzielt. Mithin könnte das laufende Steueraufkommen durch die geplante Reform sogar um rund 2 Mrd. Euro sinken. IfW-Steuerschätzer Boss erinnert sich, schon bei Einführung der jetzigen Zinsabschlagsteuer 1993 sei viel weniger in die Kassen gekommen, als erwartet. „Damals hatte man sich kräftig verschätzt und das wird jetzt wieder so kommen“, sagt Boss.
Problematisch dürfte auch die Aufteilung der Einnahmen aus der Abgeltungssteuer zwischen den Gebietskörperschaften werden. Der Zinsabschlag geht an Bund und Länder, während an der veranlagten Einkommensteuer, über die jetzt Zinserträge oberhalb der Zinsabschlags verbucht werden, auch die Gemeinden teilhaben. Sollte die Abgeltungssteuer wie der Zinsabschlag verbucht werden, wären die Gemeinden gekniffen. Da dies politisch kaum durchsetzbar ist, werden Bund und Länder die Kommunen wohl am Aufkommen beteiligen müssen – und zwar auf ihre Kosten.
Handelsblatt - http://www.handelsblatt.com/abgeltungssteuer-wird-fuer-fiskus-zum-flop;591287
EURO - Profiteure
Starker Euro entzweit den Kurszettel
Von Christian Kirchner
Der hohe Eurokurs setzte zuletzt vor allem den Autoaktien kräftig zu. Aber es gibt auch Gewinner der haussierenden Währung: Vor allem Papiere von Handels- und Bekleidungskonzernen könnten zulegen, glauben Experten.
DÜSSELDORF. Euro gleich Teuro! Der Devisenmarkt bringt diese Redewendung auf den Punkt: Um satte 16 % konnte die Einheitswährung seit Jahresbeginn gegenüber dem Greenback zulegen und erreichte gestern ein Dreijahreshoch von 1,0325 Euro je US-Dollar. Für exportierende Unternehmen ist das eine Hiobsbotschaft: Sie erlösen weniger, die Wettbewerbsfähigkeit leidet und die Gewinne schrumpfen.
Viele Anleger drehen den Spieß jetzt einfach um – und kaufen Euro-Profiteure. Unternehmen, die auf Dollarbasis ihre Rohstoffe einkaufen oder gar produzieren und einen Großteil ihrer Erlöse im Euroraum erzielen, reiben sich derzeit die Hände. „Der starke Euro stärkt die Binnenwerte und schwächt die Exportwerte“, sagt Reinhard Pfingsten, Leiter Aktien Europa bei der Deka Bank. „Puma ist so ein klassischer Profiteur“, ergänzt etwa Josef Schopf, Manager des Lupus Alpha MDax Plus-Fonds.
Die Statistik gibt dem Nebenwertespezialisten Recht: Nach einer Analyse des Bankhauses M.M. Warburg hat in den vergangenen drei Jahren keine Aktie im Dax 100-Index derart stark von einem steigenden Euro profitiert wie der Sportartikelhersteller.
Auch die positive Korrelation von Handelskonzernen wie Douglas Holding und KarstadtQuelle überrascht nicht. „Beide Werte sind klassische Binnenhändler. Für sie verbilligt sich bei einem steigenden Euro der Einkauf“, sagt Peter Ott, Manager des UBS Warburg MidCap- Fonds. Auch der Handelskonzern Metro freut sich über einem starken Euro, da die für den Konzerngewinn wichtige Elektroartikel-Sparte Media Saturn vornehmlich in Fernost mit US-Dollar einkauft und Waren überwiegend in Euro verkauft.
Ebenfalls auf der Kaufliste der Fondsmanager, die auf einen steigenden Euro setzen, stehen Bekleidungshersteller wie Gerry Weber und Escada, die ihre Produktion in Billiglohnländer ausgelagert haben, aber in Euroland hohe Umsätze erzielen.
Die Kehrseite der Medaille: „Deutschland ist ein Exportland. Kommt es zu einer dramatischen Bewegung des Euros nach oben, leiden darunter Gewinne und Wettbewerbsfähigkeit von exportstarken Unternehmen, die in Deutschland produzieren“, mahnt Henning Gebhardt, Leiter für Deutsche Aktienfonds bei der DWS. Besonders Unternehmen aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau gerieten dann unter Druck. So stehen nach der Warburg-Studie vor allem Autowerte, aber auch die Papiere von Siemens ganz oben auf der Verliererliste, wenn der Euro anzieht, und auch die Druckmaschinenhersteller mussten Federn lassen.
In Zukunft wird sich eine vorsichtigere Exportpolitik wahrscheinlich auszahlen. „Porsche hat sich bis 2006 am Devisenmarkt gegen Schwankungen abgesichert“, sagt Heidrun Heutzenröder, Managerin des Adig-Fondak-Aktienfonds. Konkret heißt das: Erst ab 2007 würde ein starker Euro tatsächlich negativ auf die Gewinne von Porsche durchschlagen. Für kurzfristige Schwankungen interessieren sich Analysten und Fondsmanager ohnehin kaum: Daraus resultierende Windfall Profits – Gewinne, die dem Unternehmen quasi zufliegen – werden oft aus dem Unternehmensergebnis einfach heraus gerechnet. „Wichtiger als Wechselkursveränderungen ist die operative Ertragslage des Unternehmens“, mahnt UBS-Mann Ott. „Erst ein nachhaltiger Anstieg des Euros wirkt sich tatsächlich auf die Gewinne aus.“
Dafür stehen die Chancen indes gut. Während der Öl- und Goldpreis in dem Maß anziehen, wie der Ton zwischen dem Irak und den USA schärfer wird, profitiert der Dollar bislang nicht von seinem Ruf als Krisenwährung. „Wir sehen derzeit eher eine Dollarschwäche als eine Eurostärke“, sagt Carsten Klude, Chefvolkswirt von M.M. Warburg. Sein Kursziel für den Euro bis Ende 2003 beträgt 1,09 $. Rainer Sartoris, Analyst von HSBC Trinkaus & Burkhardt, hält aus technischer Sicht sogar Kurse von 1,10 $ binnen eines halben Jahres für möglich. „In den letzten Tagen hat der Euro seine mittel- und langfristigen Abwärtskanäle nach oben durchbrochen“, sagt Sartoris. Er rät daher von Engagements im Dollarraum ab. Zudem sinke auch der Wert von US-Aktien im heimischen Depot, wenn der Euro klettert.
Handelsbatt - http://www.handelsblatt.com/starker-euro-entzweit-den-kurszettel;591298
stockjobber
18.12.2002, 10:19
DAX: beschleunigt ----- nach unten :hihi
germanasti
18.12.2002, 10:23
"Ist das jetzt Ausbeutung in der europäischen Interpretation, oder nur in afrikanischer?
Bekommt er im Monat den Gegenwert eines guten Abendessens für Weiße, oder mehr? "
Paule:
Wenn der allgemeine Lebensstandard dort einem sehr niedrigen Gegenwert entspricht, warum soll ihn dann Blieni ins unermesslich erhöhen?
Oder andersrum gefragt: Welchen sozialer Missgunst seines Volkes gegenüber ist dieses Helferlein ausgesetzt, wenn er urplötzlich ein viel höheres Einkommen als der Durchschnitt hat? Eben!
germanasti
18.12.2002, 10:25
Quatsch Gier, um 10.00 Uhr kam ja der IFO. Hab ich völlig vergessen. :dumm
18/12/2002 10:04
Ifo-Index im Dezember den siebten Monat in Folge gefallen~
München, 18. Dez (Reuters) - Die Stimmung in der deutschen
Wirtschaft hat sich im Dezember den siebten Monate in Folge
verschlechtert.
Der an den Finanzmärkten viel beachtete
Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland sei auf 87,1 Zähler
von 87,3 Punkten im November gefallen, teilte das Münchner
Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Mittwoch mit. Von
Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt einen Rückgang auf
87,0 Punkte vorhergesagt.
Die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen beurteilten die
Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate zum ersten
Mal seit Mai besser. Der Index für die Erwartungen stieg auf
97,9 von 95,8 Punkten im November. Ihre gegenwärtige
Geschäftslage schätzten die Unternehmen dagegen als
verschlechtert ein. Der entsprechende Teilindex fiel auf 76,8
von revidiert 79,0 Punkten im Vormonat.
"Anders als in den letzten drei Monaten ergab sich der
Rückgang aus einer deutlichen Eintrübung der aktuellen
Geschäftslage, während die Erwartungen erstmals seit Mai nach
oben tendierten", erklärte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
Ausschlaggebend für die Verschlechterung der Geschäftslage in
Westdeutschland sei vor allem die ungünstige Entwicklung im
Groß- und Einzelhandel gewesen. Die Verbesserung der Erwartungen
habe alle Bereiche mit Ausnahme des Großhandels betroffen.
In Ostdeutschland stieg der Geschäftsklimaindex im Dezember
auf 97,2 von 95,0 Punkten im November.
sob/sam
----------
Wahnsinn, oder?
auf n-tv verlesen sie grade die Urteilsbegründung im Zuwanderungsgesetz....
geschwollen ohne Ende :D
EMMA
Wall Street Journal
LONDON -- Vodafone PLC Chief Executive Chris Gent said Wednesday he plans to resign , and the mobile-phone giant named the head of a California telecommunications company to succeed him.
Mr. Gent, 54 years old, will step down after the company's July 30 annual meeting, when Arun Sarin, 48, of San Francisco-based Accel-KKR Telecom will take over, said the United Kingdom company.
Lord MacLaurin, Vodafone's chairman, said Mr. Sarin's appointment is part of "a carefully orchestrated succession plan."
"Chris has contributed a huge amount of time and energy to the company and it is a testament to his achievements that Vodafone is now positioned as the global leader in mobile telecommunications," Lord MacLaurin said.
Mr. Sarin, an American, will join Vodafone's executive committee on April 1 as chief executive designate.
He is currently a non-executive director of Vodafone and serves on the boards of Charles Schwab Corp., Cisco Systems Inc. and Gap Inc. Vodafone said he will step down from most of those boards.
Mr. Sarin was president and chief operating officer of AirTouch Communications until 1999, when he became chief executive of the Americas and Asia region of Vodafone, the company said. He joined Accel-KKR in 2001 and oversaw the acquisition of Bell Canada's Yellow Pages business.
syr :rolleyes:
High steaks
18.12.2002, 10:30
Hat jemand eine Meinung zum JPM-Put von der Citi Basis 15 Dollar Laufzeit
22.07.03???? WKN 740161
chickenrun
18.12.2002, 10:30
Wenn man das zuende spinnt, dann hatten die Sklaven früher auch ihre Aufgabe. Und den Haussklaven ging es ja damals aus der Sicht der Weißen phantastisch.
Paule,
manchmal ist es besser, dort erst einmal gelebt zu haben, das lokale System zu verstehen und vor allem die lokalen Gegebenheiten nicht mit D. zu vergleichen.... :mad:
Was Blieni und andere (inklusive mir) machen ist "Leben und leben lassen" - uebrigends solltest Du Dich mal schlau machen, wie die Locals mit Ihren Landsleuten umgehen... :rolleyes:
CR
germanasti
18.12.2002, 10:32
Stahlbär:
Teuer, aber ein Leckerbissen wenn er ins Geld kommt. ;)
SYR:
Vodafone hat grosse Probleme. :rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 10:36
Ob Blieni ein schwarzes Helferlein zum (für unsere Verhältnisse!) Hungerlohn beschäftigt oder wir eine türkische Putzhilfe für ein paar Mark fuffzig engagieren ist das tupfengleiche. Beide arbeiten unter Wert (gemessen an unseren Verhältnissen!) & beide unterliegen dem gleichen Sklaventum, wenn man es denn so nennen darf.
Solche Vergleiche sind eben typisch deutsch.
In der Ferne sind solche Verhältnisse verpöhnt, doch im eigenen Land legitim. & exakt wegen diesem einseitigen Tunneldenken kriegen wir seit Jahren keinen Fortschritt mehr.
Damit nun genug dieser Debatten. An einem möglichen Börsen- und Dollarcrash änder das nämlich nix. :o
Zurück zum Thema:
Yen wieder nahe dayhigh :cool:
germanasti
18.12.2002, 10:38
Chris Gent tritt Amt im Juli an Sarin ab
Vodafone-Chef hört im Sommer auf
--------------------------------------------------------------------------------
London (rpo). Während der Übernahmeschlacht um Mannesmann ist er bekannt geworden: Vodafone-Chef Chris Gent. Nun tritt er selbst ab, und zwar im Sommer 2003.
Gent (54) will sein Amt beim weltgrößten Mobilfunkkonzern im Juli 2003 abgeben. Wie Vodafone am Mittwoch in Newbury (bei London) weiter mitteilte, soll der 48 Jahre alte Arun Sarin die Nachfolge von Gent antreten. Sarin sitzt bereits im Aufsichtsrat von Vodafone.
Der Rücktritt von Gent kommt nicht unerwartet. Gent hatte bereits erklärt, dass er in der zweiten Jahreshälfte 2003 ausscheiden will. Unter seiner Führung hatte sich der Konzern in den vergangenen Jahren gemessen am Umsatz zum größten Mobilfunkunternehmen der Welt entwickelt. Eine der spektakulärsten Übernahmen war der Kauf der deutschen Mannesmann AG (D2).
Sarin leitet gegenwärtig die in San Francisco beheimatete Accel- KKR Telecom. Er werde dem Vorstand von Vodafone bereits zum 1. April beitreten, wurde mitgeteilt
http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2002-1218/gent_hoert_auf.html
:p
Jo, Yen:rofl! Schon wieder verpufft der Windstoss..........
syr:sss
@germanasti: Wenn meine studentische Putzfrau für 3 Stunden netto 25 Euro bekommt, dann ist das kein sklavischer Lohn...
Original erstellt von Stahlbaer
Hat jemand eine Meinung zum JPM-Put von der Citi Basis 15 Dollar Laufzeit
22.07.03???? WKN 740161
jpm ist wohl al`s hausbank
damit kämpfst du direkt gegen die fed
kampf david gegen goliath,david hat allerdings gewonnen :rolleyes: :hihi
High steaks
18.12.2002, 10:44
@ Germa
sind diese Art der Scheine nicht immer teuer? Hab den letzten Downmove bei JPM schon schön mit einen Citischein gehandelt.
Wie ist den Deine akutelle Meinung zum 735817 ?
germanasti
18.12.2002, 10:45
Allianz und die anderen Finanziers sind mit wenigen Ausnahmen im plus.
Micheles glauben das es nun wegen Conseco erst recht nach oben rennt. Diese Annahme wird sich irgendwann noch bitterböse rächen :dumm
Was für Taschengeldzocker:hihi:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
Dank den Michels und dem "normalen" Futurepush werden's wohl 4-5% intraday:rofl.......
syr :rolleyes:
debian75
18.12.2002, 10:49
Hallo board
wie manche ja wissen, habe ich keine ahnung vonner börse. ich konnte aber ned widerstehen und hab gestern ABB zu 4.67 gekauft. danach sind die runter auf 4.45 (tief glaube ich) und haben bei 4.56 geschlossen. ihr könnt euch denken, dass ich echt eine scheiss nacht hatte, voller sorgen.
ich bin dann heute früh aufgestanden um bei der eröffnung "dabei" zu sein und da springen die doch glatt auf 4.86. hab natürlich alles verkauft.
fazit 1:
anfänger haben glück
fazit 2:
ich bin zu nervös für dieses geschäft. ich habe kaum geschlafen. ich glaube ich bin eher der sparkonto typ. jedenfalls plane ich nicht sowas in naher zukunft nochmal zu machen.
cheers
debian75
Mercator
18.12.2002, 10:51
Die sind mit ihrer Schrottwährung schon wieder auf Einkaufstour.
Hoffentlich wird das sofort zurückgetauscht. Dann können sie mit ihren grünem Plunder ihre eigenen Keller tapezieren.
Mittwoch, 18.12.2002, 08:30
GE bietet 2 Mrd USD für finnische Instrumentarium - 40 Euro je Aktie
HELSINKI (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern General Electric (GE) bietet für alle ausstehenden Aktien des größten finnischen Medizintechnik-Unternehmens Instrumentarium 2 Milliarden US-Dollar. GE wolle 40 Euro je Aktie zahlen, teilten die beiden Unternehmen am Mittwoch mit. Die Aktien von Instrumentarium gingen am Dienstag mit 27,10 Euro aus dem Handel.
Das Angebot beginne voraussichtlich binnen 30 Tagen. Die jeweiligen Unternehmensführungen hätten der Transaktion zugestimmt./FX/bi/kro
germanasti
18.12.2002, 10:51
Stahlbär:
Drum schrieb ich ja, wenn er ins Geld kommt bist Du der König im dreistelligen Prozentbereich.
Den DAX-Put von der Commerzbank wollte ich mir für 5 Cent kaufen.
Auf 9 war er schon. aktuell wieder 22 :gomad
Dieser Schein ist ein Spiel, 10000% (bei 5 cent EK!) oder Totalverlust.
Willst Du seriös investieren, nimm einen mit Basis 2500 September oder 2200 Dezember.
Original erstellt von paule2
Wenn man das zuende spinnt, dann hatten die Sklaven früher auch ihre Aufgabe. Und den Haussklaven ging es ja damals aus der Sicht der Weißen phantastisch.
Was heißt das, ein wenig zu bezahlen?
Ist das jetzt Ausbeutung in der europäischen Interpretation, oder nur in afrikanischer?
Bekommt er im Monat den Gegenwert eines guten Abendessens für Weiße, oder mehr?
Das was du hier erzählst ist ein käs ohne Ende und letztendlich auch der Grund warum es in Deutschland bergab geht. Ich weis auch nicht warum Du in der Welt gehts und versuchst alles durch unserer Brille zu sehen und jedem und allem unser System aufzuzwingen. In den Negerdorf wo er hingefahren ist war er mit dem Einkommen wahrscheinlich auch der King. Das ist alles nur eine Sache des Blickwinkels. Das er sich väterlich um ihn kümmert hättest du auch aus anderen Postings erkennen können.
Ich seh das ganz einfach :
Blieni's Helfer bietet seine Arbeitskraft zu den dort üblichen Bedingungen. Blieni willigt ein. Der Helfer ist zufrieden und Blieni auch.
Kommt der Helferund bietet seine Arbeitskraft für 10€ in der Std. an, sagt Blieni das im das zu teuer ist und stellt ihn nicht an. Der Helfer ist unzufrieden und Blieni auch.
Letztendlich wär es gut, wenn 100000 es Blienis gäbe, dann wären 100000 Helfer in Arbeit und Brot
High steaks
18.12.2002, 10:54
@ Germa
# 117 geht mir genauso :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
germanasti
18.12.2002, 10:54
Wenn Cherry so positiv auch über Japan und den Yen denken würde, wäre er ein Pfundskerle :lach
germanasti
18.12.2002, 10:55
Stahlbär:
Drum will ich nun Nikkei-Call für Prämie 1 Cent mit 10.000% - Cance :lach
Guck hier im Asien-Bereich.
ndx fut - 13
und dax rennt gleich ins plus :hihi
germanasti
18.12.2002, 10:58
Ich habe hier auf dem PC eine 16,6 MB grosse Datei, welche nicht gepackt werden darf.
Wie kann ich diese an eine E-Mail-Adresse senden, bei der es keine Volumenbegrenzung gibt? web.de nimmt es nicht. :mad:
Original erstellt von germanasti
Wenn Cherry so positiv auch über Japan und den Yen denken würde, wäre er ein Pfundskerle :lach
Germa es ist doch alles nur eine sache der Logig. Unlogisch wäre es wenn japan boomt, besonnders wenn $/Y auf 1,05 geht. ;)
Germa, Webspace, hochladen und Link schicken, 16.6 MB ist zuviel für mehr oder weniger alle Maildienste;).
syr
High steaks
18.12.2002, 11:01
@ Germa
Japan kommt, aber erst nach der großen Weltkrise.
Original erstellt von EMMA
auf n-tv verlesen sie grade die Urteilsbegründung im Zuwanderungsgesetz....
geschwollen ohne Ende :D
EMMA
Wenn man das so hört weis man auch warum es in Deutschland nicht mehr hochgehen kann und warum ein normaldenkender Mensch hier nicht mehr zurechtkommt
stockjobber
18.12.2002, 11:03
Dax und seine Abhängigkeit:
Seit 9Uhr vormittag rennt der DAX synchron wie ein Double mit dem S&P Future.
Das nennt man Globalisierung. In Zukunft sollte man Frankfurt und Konsorten, vielleicht London ausgenommen, abschaffen und nach New York übersiedeln. Das spart bei Gebühren und erhöht die Liquidität.
Gute Nacht Europa.
stockjobber :lach
germanasti
18.12.2002, 11:03
syr:
Ist für ein Kunde ohne Internetzugang.
Trotzdem danke :)
Original erstellt von germanasti
Ich habe hier auf dem PC eine 16,6 MB grosse Datei, welche nicht gepackt werden darf.
Wie kann ich diese an eine E-Mail-Adresse senden, bei der es keine Volumenbegrenzung gibt? web.de nimmt es nicht. :mad:
Setz die Datei irgendwo in deinen Webspace und verschick nur den Link. :)
Mercator
18.12.2002, 11:04
Was ist denn bei Vista Gold los. Gab es da eine Nachricht?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1022803200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VGL.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VGL.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=70&sTimeNav.y=12&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+1022803200&selected=chart&sid=a4fc10640993758ef864e939074f546c89
Germa, ohne I-Net aber Mail :confused: ? Ansonsten CD brennen und Kurierdienst, wenn's eilt soll er zahlen:a!
syr
germanasti
18.12.2002, 11:04
Wer die Zukunft Japans kennenlernen will, der möge hier klicken:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3730323831363231.gif
Ich will kein einziges Lach-Smilie sehen! :mad:
@all
morgen! :)
@germanasti
brenns doch auf cd, wenn er kein internet hat. ;)
was für eine regierungsmannschaft hat der schröder da zusammengekratzt. :bad
germanasti
18.12.2002, 11:05
SYR:
Grossfirmen haben oftmals nur Lotus Notes, aber keinen direkten I-Zugang. Leute könnten ja surfen. :D:D:D
Crash beim Yen
Heute schon gefischt?;)
Gap ist nun zu bei 36.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&nop=0&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=FME.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FME.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=72&sTimeNav.y=9&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+850435200&selected=chart
@germanasti
wenn du dirs so wünschst kann ich nicht widerstehen. :p
:rofl :rofl :rofl
;)
2035? :D
Da wird meine größte Sorge sein mein Gebiss wieder zu finden, das ich verlegt habe....:D
da kratzt mich Japan nichtmehr vermute ich :D
EMMA
germanasti
18.12.2002, 11:07
Kein CD-Brenner am Laptop :(
germanasti
18.12.2002, 11:08
JAPAN KOMMT!
Mercator
18.12.2002, 11:08
Typischer Fall: Lost Average
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=119&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+952905600&selected=chart&sid=a4fc10640993758ef864e939074f546c89
@germanasti
hast externen brenner den da ranhängen kannst?
oder zip? extern??
germanasti
18.12.2002, 11:12
mrabc:
Nix im Büro.
Der Bub soll sich nun ein ZIP-Programm installieren & mich in Ruhe lassen. :rofl
@germanasti
falsch gelesen. :rolleyes: :confused:
mit zip gehts wohl? :)
germanasti
18.12.2002, 11:15
Original erstellt von germanasti
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1040101245&
YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Fehlt nur noch der Euro-Turbo
@germanasti: Schick es mir, ich habe 100 MB Platz :hihi
Original erstellt von germanasti
Wer die Zukunft Japans kennenlernen will, der möge hier klicken:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3730323831363231.gif
Ich will kein einziges Lach-Smilie sehen! :mad:
No comment ................... :hihi :hihi
germanasti
18.12.2002, 11:17
Hirse:
Wie soll ich es denn schicken wenn 5 MB begrenzt sind? :dumm
Wieso hast Du 100 MB Platz? :eek:
@hirse
er bekommt dat teil ja net hochgeladen in web.de :rolleyes:
max 4 mb anhang. :(
Original erstellt von germanasti
Wer die Zukunft Japans kennenlernen will, der möge hier klicken:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3730323831363231.gif
Ich will kein einziges Lach-Smilie sehen! :mad:
Der Bullkeil ist aber schon nach unten durchbrochen worden :rolleyes: Dein Chart geht nämlich nur bis 98 ;);) Langfristiger Up-Trend bei 500 Punkten
:rofl
germanasti
18.12.2002, 11:20
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
"Startcrash 3070 P., kurzes Pullback 30-40 P. und neue Tiefs lassen heute wohl endgültig die Betonmauer 3030 P. fallen."
:rolleyes:
Spuernase
18.12.2002, 11:20
Germa,
versuch es mal mit nem Akustikkoppler per Telefon :rofl
@germa
mit ISDN-Karten geht auch File-Transfer... ganz ohne Mail und Internet.
@mrabc: ist mir schon klar...ich bin ja auch nur neugierig, was für einen Schweinkram er da reingepackt hat;)
Hallo erstmal:)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=vxn&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=2&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=453142&style=320&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6347&mocktick=1
Spätestens bei 45 ist fertig, guck Slow;)..... 5day-RSI liegt sogar nur noch bei 27.....
syr :p
germanasti
18.12.2002, 11:22
Schloss:
False break nach unten, deshalb die anschliessende Gegenbewegung umso nachhaltiger. :cool:
Wenn der Nikkei nicht DIE Weltbörsenmacht in diesem Jahrzehnt wird, heisse ich danach FRITZ und kehre in Afrika die Strassenböden!
So - Besprechung um, jetzt kann man wieder Geld verdienen... :hihi ... wozu, geht Dich übrigends nichts an, Blieni... in aller Freundschaft festgestellt ;). Bleibe im Uebrigen bei meinem Standpunkt... :) ... wie fast immer. Bin eben ein verbohrter, dumpf-besserwisserischer europäischer Heuchler. :lach :lach :lach
Das dazu....
________________________________________________________________________________
Germa, wo der DOW heute endet... sag' Du's mir :p ... die SKS im Minutenchart über 2 Tage (remember?) würde eigentlich einen Test von etwa 8420 nahelegen. Dort müsste man mit ernsthafter Gegenwehr rechnen. Aber bei den Umsätzen??? Wer will da ausschliessen, dass es dann doch wieder ganz anders kommt? :rolleyes:
Eines steht für mich aber fest: Viele schwache Tage halten die nicht mehr aus, bevor die Ueberzeugung Raum greift, dass die Hoffnung auf steigende Kurse zum Jahresende unbegründet sein könnte. Und dann droht es völlig unabhängig von der Jahreszeit sehr billig zu werden. Das saisonale Muster ist nämlich nur durch bereitgestellte Liquidität nicht zu halten.... ein bisschen Ueberzeugung der Aktuere braucht's schon immer noch... :p ... und die geht langsam aber sicher flöten.
germanasti
18.12.2002, 11:23
Spuernase hat offensichtlich bereits zu Zeiten von BTX gelebt. :eek:
Ja?
Hirse:
"Die heisse Motte auf der flotten Lotte" :rolleyes:
@hirse
yo, hallo! :)
das mit dem inhalt täte mich ja auch mal reizen rauszufinden. :hihi
@germanasti
mach doch power-mail bei web.de. da kannst 32 mb attachement-size machen.
für 2,95/monat. :rolleyes:
das mit dem filtransfer per isdn geht - irgendwie, aber 16 mb dat dauert. :(
Gründe warums so schnell nicht mehr aufwärtsgeht, gibt's im neuen Dr. Richebächer-Letter.
http://www.dailyreckoning.com/pdfs/rch1202P.pdf
Wär was für nase10.000, wenn er Volkswirtschaft Grundkurs verstünde.
@hirse
gehts jetzt mit der reihenfolge bei den cot? :rolleyes:
Original erstellt von mrabc
....
das mit dem filtransfer per isdn geht - irgendwie, aber 16 mb dat dauert. :(
Naja das Hochladen bei web.de dauert selbst mit DSL ganz schön lange, kostet aber wenigstens niix bei flatrate.... file-Transfer = Telefongespräch
chickenrun
18.12.2002, 11:35
Germa,
wenn Du schon nicht packen darfst, dann evtl. zerhacken (mit dem guten alten Win3.1 Proggy 'Splitz') und einzeln hochladen und versenden... wenn Du genug Zeit hast... :rolleyes:
is das wieder ein rumgedümpel beim Euro!
:(
Langweilig
:(
EMMA
nasdaq10.000
18.12.2002, 11:38
Original erstellt von germanasti
Mit den Micron-Zahlen sieht man deutlich welche Marktbereinigung bei den Chippies im Gange ist.
Schwache und Kleine fallen den Grossen zum Opfer. & damit stellt sich die Frage ob Intel in 3 Jahren überhaupt noch Konkurrenz hat. Keine guten Signale für weitere Innovationen.
Moin,
Es geht um SPEICHERchips/DRAM-Chips. Hier hat Intel nichts zu suchen.
Marktführer ist SAMSUNG.
Auch hier ist der Markt hart umkämpft.
Es sind dies firmenspezische Probleme von Micron (noch Marktzweiter):
Micron verliert Marktanteile,
IFX gewinnt mit 12% Marktanteile hinzu hinzu.
Samsung bleibt die Nr. 1 mit 31 % Marktanteil in einem Sektor,
der in 2002 mehr als 3o% Wachtum generierte!
----------------------------------------------------------------------------------------------
17.12.02
Micron: Katastrophale Q1-Zahlen schockieren - boerse-go.de
Ein mittelschweres nachbörsliches Beben brach zuletzt über die Aktien des Halbleiterunternehmens Micron Technology herein, nach dem der weltgrößte Speicherchipproduzent mit einem Q1-Verlust von 315,9 Mio $ oder 52 Cents/Aktie die Analystenschätzungen von 23 Cents/Aktie deutlich verfehlte.
Auch der Umsatz lag mit 685,1 Mio $ weit unter den erhofften 809,4 Mio $. MU-Aktien brachen daraufhin um mehr als 8% ein.
Am Dienstag morgen hatten die Forscher von Gartner Dataquest noch darauf hingewiesen, dass
der weltweite DRAM-Absatz in 2002 um 37% auf 16 Milliarden $ gesteigert werden konnte,
der M a r k t a n t e i l von Marktführer (??) M i c r o n aber von 19,1 auf 17,2% gefallen sei (!!).
Während das Unternehmen Micron Importprobleme in Südkorea für die rückläufige Entwicklung verantwortlich machte, sahen die Gartner Experten die Ursachen anderweitig begründet.
----------------------------------------------------------------------------------------
Dow Jones Business News
Global Market for DRAM Chips in PCs Soared 32% in '02
Tuesday December 17, 8:13 am ET
TAIPEI, Taiwan -(Dow Jones)- The global market for dynamic random access memory chips used in personal computers surged 37% to $16.2 billion this year, according to preliminary statistics by market researcher Garnter Dataquest.
Samsung Electronics Co. strengthened its standing as the world's
l e a d i n g DRAM maker, increasing its global market share to 31% from 27% last year, the market researcher said in a statement.
"Samsung had an exceptional year, and contrary to its rivals, it managed to make a profit throughout the year," said Andrew Norwood, senior analyst in the semiconductor group at Gartner Dataquest, in a prepared statement Tuesday. Dataquest is a unit of Gartner Inc. (IT, ITB).
The analyst credited Samsung's high exposure to premium price products like Rambus DRAM and double data rate, or DDR, memory chips for its strong performance.
Samsung now leads the rest of the DRAM pack by more than 13% in market share.
The company's n e a r e s t
r i v a l, U.S.-based Micron Technology Inc. (NYSE:MU - News),
ended 2002 with a 17% share of the world DRAM market, d o w n from 19% last year.
Japan's DRAM industry fared the worst in terms of market share. Japan, which in 1986 controlled 78% of the DRAM market, managed to retain only 12% in 2002, according to the market researcher.
Market share at South Korean's Hynix Semiconductor Inc. fell to 13% in 2002 from 14.5% last year, but the company managed to retain its third-place ranking.
"Hynix has been losing share in some of the big accounts, and its low percentage of premium products has kept revenue growth below the overall average," Mr. Norwood said.
Infineon Technologies AG , Europe's second-largest semiconductor maker, saw strong revenue growth in 2002 and increased its DRAM market share to 12% from 9.7% last year, according to Dataquest.
"This is also the 11th consecutive year the company has managed to increase its market share," Mr. Norwood said.
Taiwanese DRAM vendors also had an exceptional year, Dataquest said, securing 14% of the world DRAM market in 2002, up from 8.4% a year earlier.
Dataquest called Nanya Technology Corp., the "big winner," as it moved into sixth position in the industry with a 4.8% share during 2002, from eighth place last year.
http://biz.yahoo.com/djus/021217/0813000216_2.html
---------------------------------------------------------------------------------------
16.12.02
Micron bedroht
Micron Technology Inc. (NYSE: MU; WKN: 869020): Die amerikanische Kommission für den internationalen Handel hat festgestellt, dass Importe aus Südkorea eine Bedrohung für den heimischen Chiphersteller Micron Technology darstellen könnten.
Micron hatte sich Ende November bei der Kommission über angeblich wettbewerbsverzerrende Kredite und staatliche Hilfen für die südkoreanischen Speicherchiphersteller. Das in Idaho beheimatete Unternehmen hatte die Erhebung von Strafzöllen gefordert. Die amerikanische Handelsministerium wird nun prüfen, ob die von der südkoreanischen Regierung und einigen halbstaatlichen Banken ausgezahlten Kredite rechtswidrig waren. Eine Entscheidung wird wahrscheinlich erst Mitte 2003 gefällt werden. Micron behauptet, dass die Subventionen Hilfen die Chippreise gedrückt hätten. Dem Chiphersteller habe dadurch eine Mrd. Dollar Verlust erwirtschaftet.
Micron ist nicht der einzige Chiphersteller der sich über die großzügigen Staatshilfen in Südkorea beschwert hat. Infineon (WKN: 623100) beschwerte sich bereits im Juli bei der EU-Kommission und forderte eine Untersuchung, ob Samsung Electronics und Hynix rechtswidrig subventioniert wurden. Zuletzt hatte die Korea Exchange Bank zusammen mit weiteren Gläubigerbanken Hynix erneut vor dem Konkurs gerettet, indem Schulden in Anteile gewandelt wurden. Die Korea Exchange Bank ist zu 43 Prozent in Staatsbesitz.
-----------------------------------------------------------------------------------
17.12.02
Der Umsatz mit DRAM Speicherchips stieg im Jahr 2002 gegenüber dem Vorjahr um 37 Prozent auf $16.2 Milliarden, so eine aktuelle vorläufige Schätzung der Marktforscher von Gartner Dataquest.
Samsung Electronics, der weltgrößte DRAM Anbieter, konnte seinen Marktanteil um 3.8 Prozentpunkte auf 30.8 Prozent ausbauen, während der z w e i t größte Anbieter, Micron Technology, von ursprünglich 19.1 Prozent Marktanteil auf 17.2 Prozent verlor.
Der Konkurrenzkampf im Sektor sei weiterhin sehr hoch, da die meisten Anbieter weiterhin Umsatzeinbußen einstreichen. Micron hat eine Ermittlung in Südkorea gefordert, um zu untersuchen, ob Südkorea nicht DRAM Importe subventionierte. Die Marktforscher von Dataquest gehen allerdings nicht davon aus, dass solche Subventionen der Grund für den Rückgang der Marktanteile bei Micron sind.
germanasti
18.12.2002, 11:39
Ich hab die Datei gelöscht & damit Problem erledigt. :hihi
Mrabc:
2,95 ist mir monatlich zuviel Geld
germanasti
18.12.2002, 11:44
Datum: 18.12. 11:22 US-Bundesstaaten: Microsoft soll zahlen
Die US-Bundesstaaten Massachusetts und West Virginia haben Microsoft aufgerufen, Rechtsanwaltskosten in Höhe von $2.3 Millionen zu tragen, die mit einer Klage aus dem Jahr 1998 in Verbindung gebracht werden könnten. Die Klage wurde damals vom Justice Department und dem US-Staatsanwalt eingereicht, so das Wall Street Journal in der aktuellen Ausgabe. West Virginia und Massachusetts sind gleichzeitig die einzigen beiden Bundesstaaten, die den Schlichtungsbeschluss aus dem Kartellverfahren gegen Microsoft anfechten.
© Godmode-Trader.de
:D:D:D
IFX gewinnt mit 12% Marktanteile hinzu hinzu.
Samsung bleibt die Nr. 1 mit 31 % Marktanteil in einem Sektor, der in 2002 mehr als 3o% Wachtum generierte !
:confused: :ek :m :rofl.......
syr :)
Daniel-H
18.12.2002, 11:46
Euro! yes! :D
guten Morgen in die Runde :)
Weiß jemand, warum die Seite nicht mehr geladen wird :confused: ..oder ist das nur bei mir:
http://home.arcor.de/my/mystifikator/NtvText_201-3+301_30SEK.html
nasdaq10.000
18.12.2002, 11:52
Original erstellt von syracus
IFX gewinnt mit 12% Marktanteile hinzu hinzu.
Samsung bleibt die Nr. 1 mit 31 % Marktanteil in einem Sektor, der in 2002 mehr als 3o% Wachtum generierte !
:confused: :ek :m :rofl.......
syr :)
Laut Dataqust sind dies 37% Wachstum in 2002.
Dies ist folglich ein Wachstumsmarkt.
Marktführer SAMSUNG agiert mit GEWINN.
IFX wird dies in 2003 tun.
------------------------------------------------------
17.12.02
Der Umsatz mit DRAM Speicherchips stieg im Jahr 2002
gegenüber dem Vorjahr um 37 Prozent auf $16.2 Milliarden,
so eine aktuelle vorläufige Schätzung der Marktforscher von Gartner Dataquest.
Samsung Electronics, der weltgrößte DRAM Anbieter, konnte seinen Marktanteil um 3.8 Prozentpunkte auf 30.8 Prozent ausbauen,
während der z w e i t größte Anbieter, Micron Technology, von ursprünglich 19.1 Prozent Marktanteil auf 17.2 Prozent verlor.
Der Konkurrenzkampf im Sektor sei weiterhin sehr hoch, da die meisten Anbieter weiterhin Umsatzeinbußen einstreichen. Micron hat eine Ermittlung in Südkorea gefordert, um zu untersuchen, ob Südkorea nicht DRAM Importe subventionierte. Die Marktforscher von Dataquest gehen allerdings nicht davon aus, dass solche Subventionen der Grund für den Rückgang der Marktanteile bei Micron sind.
@germa
Wo ist die Marktbereinigung bei den Chippies in Gange oder ist micron schon heimlich pleite gegangen. Es gibt keine Bereinigung ohne das einer Pleite gibt oder freiwillig die Produktion aufgibt. Das seh ich nichteinmalk ansatzweise. Und eine so hohe Nachfrage das es für alle reicht sehe ich auch nicht.
germanasti
18.12.2002, 11:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4925&mocktick=1
Heute Schlusskurs unter 1350 P., es wäre ein Bärentraum ;)
Doch obacht falls es wieder an der Marke hängen bleibt. Dann ist via Weihnachten zumindest nochmal ein Fehlausbruch drin, d.h. knapp 1450 P.
germanasti
18.12.2002, 11:54
Cherry:
Sie ist, wie geschrieben, noch im Gange. Beendet ist sie NACH den Pleiten.
Ich denke 2003 und 2004 könnten grosse Insolvenzen kommen, so dass in 2006 Fisch geputzt ist.
Spuernase
18.12.2002, 11:55
Germa,
BTX und Telex ist doch noch nicht sooooooo lange her. :p
BMX war zu der Zeit auch :cool: :hihi
Umsatz:zz....... Was willste damit, guck MU! Umsatz gut, aber Beschaffungskosten höher als Einnahmen........ 2000 ist vorbei, Umsatzwahn ist vorbei, WACHSTUM in der KASSE interessiert. Und die ist bei MU und IFX in 12 Monaten leer ohne Besserung:p........
Mahlzeit:sss!
syr:)
Original erstellt von cherry
@germa
Wo ist die Marktbereinigung bei den Chippies in Gange oder ist micron schon heimlich pleite gegangen. Es gibt keine Bereinigung ohne das einer Pleite gibt oder freiwillig die Produktion aufgibt. Das seh ich nichteinmalk ansatzweise. Und eine so hohe Nachfrage das es für alle reicht sehe ich auch nicht.
Meine Rede.... aber wenn der Markt mit 37% :rofl wächst muss es doch für alle reichen :rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 12:01
spuernase:
Ein BMX hatte ich auch :hihi
Hattest du BTX?
germanasti
18.12.2002, 12:04
Einen für Spürnase:
http://www.c64games.de/gif/c64emu.gif
http://www.c64games.de/images/d/decathlon_2.gif
:cool:
Daniel-H
18.12.2002, 12:04
Mittwoch 18. Dezember 2002, 11:44 Uhr
Regierungskreise: Bush vor wichtiger Irak-Entscheidung
Washington (Reuters) - US-Präsident George W. Bush wird nach Angaben aus US-Regierungskreisen Irak wahrscheinlich in dieser Woche einen "wesentlichen Verstoß" gegen die Abrüstungsresolution des UNO-Sicherheitsrates vorwerfen. Er werde dies voraussichtlich aber nicht als unmittelbaren Kriegsgrund werten, verlautete am Mittwoch in Washington vor einer Lageberatung der Sicherheitsberater des Präsidenten.
"Der Präsident steht vor der Entscheidung, ob ein wesentlicher Verstoß vorliegt", verlautete in Washington. "Solche Entscheidungen, weder des Präsidenten noch seiner Berater, sind aber noch nicht gefallen." Außenminister Colin Powell hat noch für diese Woche die abschließende Bewertung des irakischen Waffendossiers angekündigt und gesagt, die US-Regierung sehe ihre anfängliche Skepsis dem Bericht gegenüber bestätigt. Der UNO-Sicherheitsrat hatte von Irak die Offenlegung seiner gesamten Waffenprogramme gefordert.
In der Entschließung 1441 des Sicherheitsrates vom 8. November wird ein "wesentlicher Verstoß" definiert als Verletzung der Offenlegungspflicht sowohl in dem Bericht als auch bei den Inspektionen vor Ort. Die UNO hat Irak 1991 den Besitz von atomaren, biologischen und chemischen Waffen sowie von Trägersystemen über 150 Kilometer Reichweite verboten. Das war die Folge des irakischen Überfalles auf Kuwait im Jahr vorher. Die USA haben gedroht, das Verbot notfalls militärisch durchzusetzen.
Nach eigener Ansicht haben die USA das Recht, einen "wesentlichen Verstoß" gegen die Resolution zu konstatieren, ohne dies aber zum unmittelbaren Anlass für einen Angriff zu nehmen. Sie wollen erst eine "Koalition der Willigen" zusammenstellen und ihre Streitkräfte in Position bringen. In britischen Regierungskreisen wurde am Dienstag die Möglichkeit ins Gespräch gebracht, dass ein Krieg erst im Sommer beginnt. Bislang war aus Witterungsgründen die Zeit des Frühjahrs als wahrscheinlich betrachtet worden.
Powell hatte am Montag gesagt, es gebe Probleme mit der irakischen Liste und für Ende der Woche eine abschließende Stellungnahme der USA angekündigt. Sie soll auf eine Bilanz des Chefs der Waffeninspektoren, Hans Blix, am Donnerstag im Sicherheitsrat folgen.
Vor Powells Ankündigung war aus US-amerikanischen, britischen und UNO-Kreisen verlautet, Irak habe nicht den Verbleib aller chemischen Waffen und Grundstoffe für biologische Waffen aus der Zeit vor dem Abbruch der UNO-Inspektionen 1998 dokumentiert. Außerdem gehe Irak nicht auf den Vorwurf ein, das Land habe in den letzten Jahren versucht, an Nukleartechnologie zu gelangen.
Spuernase
18.12.2002, 12:04
Germa,
ich nicht, aber meine Eltern.
Das Rad steht noch im Keller :p
Jo, das waren noch Zeiten:D! Daddeln am C64, Games ab Audiokassette, 5-1/4 Zoll und ein paar Baud's :rofl!
syr (C64 und Amiga-Veteran)
germanasti
18.12.2002, 12:06
Berlin (AWP 19/vwd) - Das Bundeskabinett hat am Mittwoch in Berlin das deutsche Stabilitätsprogramm beschlossen, das nun der EU nach Brüssel gesandt wird. In der von Bundesfinanzminister Hans Eichel vorgelegten Aktualisierung geht die Regierung von einem realen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1-1/2 Prozent im kommenden Jahr aus. Das deutsche Budgetdefizit wird für 2002 mit 3-3/4 BIP-Prozent und für 2003 mit 2-3/4 BIP-Prozent veranschlagt. Für den Zeitraum 2004 bis 2006 sieht das Programm im Schnitt ein reales Wachstum von 2-1/4 Prozent vor. Diese Annahme korrespondiert mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2001 bis 2006 von real knapp zwei Prozent. Beim Budgetdefizit erwartet das Programm für die Jahre 2004 bis 2006 unter der Annahme eines jährlichen realen Wachstums von jeweils 2-1/4 Prozent einen Abbau des Budgetdefizits über 1-1/2 BIP-Prozent 2004 und ein Prozent 2005 auf null Prozent im Jahr 2006. In einem vom Verfahren vorgegebenen Alternativ-Szenario wird für den Fall eines lediglich zweiprozentigen Wachstums von 2004 bis 2006 ein Minus von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen von einem halben BIP-Prozent gesehen. Die Schuldenquote soll laut dem Programm 2003 auf 61-1/2 BIP-Prozent steigen nach 61 Prozent 2002 und 59,5 Prozent 2001. Der Anstieg in diesem Jahr wird mit der Rücknahme der BIP-Prognose für 2002 und den höher als erwarteten Defiziten erklärt. Für 2006 sieht Berlin die Schuldenquote bei 57-1/2 BIP-Prozent nach 60-1/2 Prozent 2004 und 59-1/2 Prozent 2005. Im laufenden und im nächsten Jahr werden aus Privatisierungen noch Einnahmen in Höhe eines halben BIP-Punktes erwartet, während in den folgenden Jahren kein nennenswerter Beitrag unterstellt ist. Die Inflation wird für 2002 und 2003 und auch im Schnitt von 2001 bis 2006 konstant mit 1-1/2 Prozent erwartet.
:rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Cherry:
Sie ist, wie geschrieben, noch im Gange. Beendet ist sie NACH den Pleiten.
Ich denke 2003 und 2004 könnten grosse Insolvenzen kommen, so dass in 2006 Fisch geputzt ist.
Germa die Bereinigung fängt erst an wenn der 1. Große Pleite ist. Dann geht das gezerrre um die Marktanteile an. Erst wenn das Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage eingetreten ist die Marktbereinigung beendet
Wer will ein defektes Siemens Handy S35i ?
germanasti
18.12.2002, 12:09
SYR:
Die Audiokasetten habe ich letztens weggeworfen. Waren so staubig. :hihi
C128D wird an Weihnachten aufgebaut, so wie jedes Jahr. :cool:
boombranchen gabs immer wieder,angefangen mit der tulpenzwiebel :hihi
bis neulich den compjuderboom.
dazwischen
telephon
eisenbahn
auto
radio
es boomte allerdings nur 1 mal,nie boomte es 2 mal nacheinander :D
germanasti
18.12.2002, 12:10
Original erstellt von cherry
Wer will ein defektes Siemens Handy S35i ?
:ne
@cherry
kommt drauf an was kaputt ist. :rolleyes:
oben rechts im display der balken weg und geht gleich wieder aus? - da nehm ichs. :rolleyes:
Original erstellt von cherry
Wer will ein defektes Siemens Handy S35i ?
Hallo :)
Cherry, was ist daran defekt?
Original erstellt von 4604
boombranchen gabs immer wieder,angefangen mit der tulpenzwiebel :hihi
bis neulich den compjuderboom.
dazwischen
telephon
eisenbahn
auto
radio
es boomte allerdings nur 1 mal,nie boomte es 2 mal nacheinander :D
Ersetze Radio durch Flugzeug (Airlines) und Farb-Fernseher ;);)
@enomis
denke mal die (n-tv) haben an den links geschraubt. :rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 12:12
Fast-Food
Das Ende des Buletten-Booms
© MC Donalds
Der Hamburger stößt auf Akzeptanzprobleme
Der amerikanische Fast-Food-Konzern McDonald's gerät zum ersten Mal in seiner 47-jährigen Geschichte in die roten Zahlen. Die Firmenleitung teilte am Dienstag in Chicago mit, dass im vierten Quartal mit einem Verlust zu rechnen sei. Als Ursachen nannte McDonald's finanzielle Belastungen aufgrund der Schließung unrentabler Filialen. Sowohl in den USA als auch auf wichtigen Auslandsmärkten war der Umsatz der McDonalds-Filialen zuletzt rückläufig. Nach der Ankündigung fielen die Aktien der Gesellschaft um acht Prozent auf 15,99 Dollar - das ist der niedrigste Stand seit Januar 1995.
Die Sonderbelastungen für Restaurantschließungen und Stellenstreichungen dürften sich auf 390 Millionen Dollar oder 31 Cent je Aktie nach Steuern belaufen. Vor Steuern beträgt die Belastung 435 Millionen Dollar.
Ohne Sonderbelastungen erwartet McDonald's für das Schlussquartal 2002 einen Gewinn von 25 Cent bis 26 Cent je Aktie. Die Wall Street hatte mit einem Gewinn von 31 Cent je Aktie gerechnet. Die Aktien des Unternehmens gaben am Dienstag zum Auftakt des Handels um 4,32 Prozent auf 16,63 Dollar nach. Das Zwölfmonatshoch der McDonald's- Aktien hatte bei 30,72 Dollar gelegen.
Bei McDonald's gibt es zum Jahresanfang einen Führungswechsel. Jack M. Greenberg wird von dem früheren Firmenpräsidenten Jim Cantalupo abgelöst. Das Unternehmen überprüfe weitere Bereiche, um die Ergebnisse zu verbessern. Das könne zu weiteren Belastungen im vierten Quartal führen, teilte das Unternehmen mit.
Der McDonald's-Umsatz erreichte bis ende November ohne Wechselkursveränderungen 37,9 Milliarden Dollar oder zwei Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahreszeit. In den USA legte McDonald'sdabei um ein Prozent auf 18,6 Milliarden Dollar und in Europa um sechs Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar zu.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/tagesthema/artikel/?id=364909
-----------
Wo verbrennen die nur ihr Geld?
Bei dem teuren Zeugs müssen Gewinnspannen ohne Ende drin sein!
germanasti
18.12.2002, 12:13
6:08am 12/18/02 [GIS] GENERAL MILLS SEES 'STRONG GROWTH' ON TAP FOR FY-04
6:08am 12/18/02 [GIS] GENERAL MILLS Q2 SALES $2.953 BLN VS YR-AGO $1.842 BLN
6:08am 12/18/02 [GIS] GENERAL MILLS NOW SEES FY-03 EPS AT $2.60 TO $2.62
6:06am 12/18/02 [GIS] GENERAL MILLS REVISES FY-03 EPS OUTLOOK HIGHER
6:07am 12/18/02 [GIS] GENERAL MILLS POSTS Q2 ADJ EPS 77 CENTS VS 63 CENTS
:ek
$/Y kommt wieder zurück. :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839894400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=JPYUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=JPYUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839894400
Daniel-H
18.12.2002, 12:14
bastelt Euro/Dollar etwa eine Bärenflagge? :eek:
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1018257700&La=DE&
Was kaputt ist weis ich nicht, sonst hätte ich es gar nicht angeboten. Möglicherweise kann ein geschickter Bastler was draus machen.
Wenn man angerufen wird ist eine Komunikation wegen starker Störgeräusche kaum möglich. Was das bedeutet weis ich nicht.
Pfui! Da habt Ihr ja mit Commodore gelernt....unsereins hat sich am ATARI 800 XL die ersten quadratischen Glotzbebbl geholt...
@riva
habe noch an paar alten robotron rumgespielt. :cool:
germanasti
18.12.2002, 12:18
http://www.phijvmi.com/data/machine/fiches/at800xl/img01.jpg
:hihi
germanasti
18.12.2002, 12:20
18.12.2002
Küchenhersteller holt sich Kapital von Mitarbeitern
HAKA bietet Mitarbeitern Beteiligung an
Der oberösterreichische Küchenhersteller HAKA bietet seinen Mitarbeitern die Beteiligung am Unternehmen an, wie aus einer aktuellen Aussendung hervorgeht. Die beiden neuen Geschäftsführer, Georg Maier und Günther Weissenberger, werden sich mit jeweils zehn Prozent am Kapital beteiligen, anderen Mitarbeitern wird die Möglichkeit eines Einstieges als "stille Gesellschafter" angeboten.
Für heuer rechnet man mit einen Umsatz von rund 24 Mio. Euro. Der Betriebserfolg soll rund fünf Prozent des Umsatzes erreichen. Für das kommende Geschäftsjahr 2003 sieht der Umsatzplan eine Steigerung um zehn Prozent vor. 2001 ist der Umsatz im Vergleich zum Jahr davor um 4,3 Prozent auf 25,15 Mio. Euro zurückgegangen, der Betriebserfolg konnte hingegen von 790.000 Euro auf 2,2 Mio. Euro gesteigert werden. Das Unternehmen beschäftigt 185 Mitarbeiter.
(cp)
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_vnews/index.shtml?id=210828
----------
So kreativ können die Österreicher sein!
Dinge, die man in Deutschland niemals erleben würde :dumm
germanasti
18.12.2002, 12:22
FINANZBRANCHE
Neue Mega-Pleite in den USA
Es ist die drittgrößte Pleite der US-Geschichte: Der amerikanische Finanzkonzern Conseco hat am späten Dienstag Gläubigerschutz beantragen müssen.
AP
Conseco-Filiale in Carmel: In Zeiten der Börsen-Hausse völlig verzockt
Indianapolis - Bis in die Nacht hinein liefen Verhandlungen mit den Gläubigern, gefruchtet haben sie offenbar nicht. Am späten Abend blieb der siebtgrößten Versicherungsgesellschaft der USA nur der Gang zum Konkursrichter. Das Unternehmen hat im Rahmen des so genannten Chapter 11 nun die Chance, seine Geschäfte weiterzuführen und sich um eine Sanierung zu bemühen.
Firmensprecher Mark Lubbers sagte der Nachrichtenagentur AP, im Prinzip habe man mit Banken und mit Besitzern von Conseco-Anleihen bereits eine Übereinkunft getroffen, die den Schuldenabbau ermöglichen soll. Mit anderen Investoren haben man sich aber noch nicht einigen können.
Das vor 23 Jahren gegründete Unternehmen ächzt unter einer Schuldenlast von rund 6,5 Milliarden. Als Ursache der Finanzkrise gilt, dass Conseco sich in den Zeiten des Börsenbooms mit dem Zukauf von zahlreichen Firmen auch außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts verzettelt hat. Der Firmengründer Stephen Hilbert war schon im April 2002 geschasst worden. Wegen des Verdachts auf Bilanzmanipulation ermitteln US-Behörden gegen das Unternehmen.
Conseco beschäftigt etwa 13.000 Mitarbeiter. Vor allem Jahrzehnt vor 1998 galt der Konzern als Darling der Wall Street und konnte seinen Aktienkurs im Schnitt um 47 Prozent pro Jahr steigern. Auf ihrem Allzeithoch war die Conseco-Aktie rund 58 Dollar wert, zuletzt notierte sie unter der Marke von 0,10 Dollar.
Bisher galt die Pleite des Ölkonzerns Texaco als die drittgrößte der US-Wirtschaftsgeschichte, nun rückt Conseco mit einer Bilanzssumme von 52,3 Milliarden Dollar auf diesen unrühmlichen Platz vor. Der nach Bilanzsumme größte Bankrott in Amerika war der des Telefonkonzerns WorldCom (Bilanzsumme 104 Milliarden Dollar), gefolgt vom ehemaligen Energieriesen Enron (64 Milliarden).
-------------
General Electric wird sie alle in den Schatten stellen! ;)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=2148&style=350&freq=1&startdate=1%2F4%2F90&enddate=12%2F18%2F2002&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9181&mocktick=1
Kursziel 5 Cent!
germanasti
18.12.2002, 12:28
Datum: 18.12. 12:10 GE will im Finanzgeschäft expandieren
General Electric möchte seine Präsenz im US-amerikanischen Geldmarkt für Verbraucher verstärken. Dies sagte Jeffrey Immelt, der Vorstandschef des Industriekonglomerats. Durch GE Capital habe GE bereits eine starke Marktstellung im Bereich Kreditkarten, doch würden die internationalen Interessen der Finanztochter weiterreichend sein.
"Wir haben eine unglaubliche Kernkompetenz im Bereich Verbraucherfinanzen und wir sind nicht im weltstärksten Markt vertreten," so Immelt.
Immelt möchte das Finanzgeschäftsfeld ausbauen, um auch langfristig einen Anteil am Konzerngewinn aus dem Finanzgeschäft von 40% aufrecht erhalten zu können.
GE vermeldete heute eine Akquisition (mehr dazu hier) und bekräftigte am Mittwoch die Planzahlen (mehr dazu hier).
© Godmode-Trader.de
--------
Das gleiche utopische Gefasel wie vor einigen Tagen von Infineon-Schumacher.
Was interessiert Zukunft, wenn Chapter 11 bereits so nah?
Spuernase
18.12.2002, 12:29
Original erstellt von RIVA
Pfui! Da habt Ihr ja mit Commodore gelernt....unsereins hat sich am ATARI 800 XL die ersten quadratischen Glotzbebbl geholt...
Spuernase <---------auch Atari 1 MB Festspeicher :rofl
@germanasti: ich habe 100 MB, damit ich auch mal 3 tage weg sein kann...bei gut 5 MB/Tag in der Post ist mir ein großes Postfach wichtig.
Weißt du noch, in welchem deiner dausend Threads auf W:O wir im letzten Jahr unseren Blödsinn als Einschätzung für 2002 geschrieben haben?
machen wir hier ne Wiederholung für 2003 auf SCN als seperaten Thread und lachen dann an Weihnachten 2003 drüber?;)
@mrabc: Klasse, wie du die reihenfolge gemacht hast:) Wie immer: 1a!!:)
nasdaq10.000
18.12.2002, 12:38
Für all die Feinde komplexer Denkstrukturen:
Es ist wirklich besser für Euch-
bleibt beim GOLD. Dies ist einfach und überschaubar:
Motto: Die USA werden niedergehen. GOLD wird steigen.
Etwas komplexer sieht's im Halbleiter-Sektor aus.
Allein etwa Infineon ist in 5 Geschäftsbereichen
mit je unterschiedlichen Problemen und Wettbewerbschancen tätig.
http://www.infineon.com/boerse/german1/products_appl.htm
Speicherchips sind lediglich EIN Geschäftsfeld.
Verdrängswettwerb ist eine Grundkonstante wirtschaftlichen Handelns.
Erfolge im Halbleiter-Sektor
sind natürlich eine abhängige Variable der gesamtkonjunkturellen Entwicklung.
Es geht nicht um Boom oder Nicht-Boom.
Es geht um Konjunkturen der unterschiedlichen Produkte,
für die Halbleiter benötigt werden.
Konjunkturen verlangsamen und beschleunigen sich.
-------------------------------------------------------
Zu Samsung, Marktführer bei den Speicherchips:
http://www.samsung.de
ZITAT:
Morgan Stanley erwartet positives Samsung Ergebnis
Seoul 10.12.02 (asia-economy.de) Die Investmentgesellschaft Morgan Stanley erwartet für das vierte Quartal steigende Gewinne bei der südkoreanischen Samsung Electronics. Die Analysten sehen den Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 15,6% stärker. Für das Gesamtjahr 2003 wird mit einer Steigerung des Nettogewinns von 8,4% gerechnet.
Die positiven Erwartungen sind hauptsächlich auf den weiteren Ausbau der Marktanteile von Speicherchips und den stabilen Verkauf von Mobilfunkgeräten zurück zu führen.
Morgan Stanley setzt das Kursziel weiterhin auf 455.000 Won. Momentan notiert die Samsung Aktie in Südkorea bei 365.000 Won. Allerdings sehen die Analysten mögliche Risiken. Bei einer sogenannten Double Dip Rezession in den USA wäre dieses Kursziel zu senken. (rh)
Fazit: Wenn alles nur so einfach wäre.
Original erstellt von germanasti
http://www.phijvmi.com/data/machine/fiches/at800xl/img01.jpg
:hihi
Joooooooooooooooooooooooooooooo - und das Ding gibt's sogar noch in meinem Keller irgendwo :hihi
@cherry
pm. :cool:
@hirse
danke, danke für die komplimente. :)
germanasti
18.12.2002, 12:40
Hirse:
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.php?&tid=527599&fid=2&offset=0&what=0&k=weltm%E4rkte
Vieles hat gepasst ;)
Unser Greenspecht meinte damals:
-------------
#13 von fanthomas 30.12.01 15:25:16 Beitrag Nr.: 5.233.243 5233243
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
"Noch nie zuvor war wohl die Hoffnung und die vermeintliche Sicherheit ob einer Trendwende in 2002 so gross wie jemals zuvor. Man kann es teilw. als Hilflosigkeit bzw. Festhalten am letzten Strohhalm bezeichnen. Keine gute Vorzeichen, die wohl sehr schnell enttäuscht werden."
wo leitest du denn diesen optimismus her?
ich kenne kaum jemanden, der an einen kräftigen aufschwung in 2002 glaubt. die 10%-15% prognosen der banken sind doch nur zweckoptimismus. auch die wirtschafsforscher machen total in moll. und erfahrungsgemäß sind diese beiden gruppen die besten kontraindikatoren.
ohne üble externe ereignisse wird 2002 ein sehr gutes börsenjahr werden
du selbst bist doch eine typische "zeiterscheinung". auch die jungs von evotrade.de drehen langsam sektenähnlich ab und sagen für 2008 den dritten weltkrieg voraus. das ist schlichtweg krank
lies dir mal kommentare von 1990, in der vor- und golfkriegphase durch. da waren genau so viele charshianer unterweg sund der dow hat ein feuerwerk hingelegt. der dax war zu dieser zeit bei 1400 !
viele deiner schlussfolgerungen sind haarsträubend, viel zu extrem und zeugen daher icht von sachkenntnis und erfahrung. deine geballten informationen, die du lieferst wären ohne deine schlussfolgerungen besser
thomas
------------------------
:hihi :hihi :hihi
Möchtegernstars wie Charttec haben sich an solchen Ausblicken leider nie beteiligt. Dafür war die Klappe hinterher umso grösser!
2003er-Ausblick mache ich über Weihnachten, wenn a bisserl Zeit ist :)
NASDAQ...oller Stänkerer ;) ... hab' keine Gold-Calls mehr...und bin trotzdem mal wieder short in IFX :p
Spuernase
18.12.2002, 12:41
Germa,
der 640805 steht im Geld mit 25% im Plus :rolleyes:
germanasti
18.12.2002, 12:41
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=846900.EDY&size=465X401&optdrawbenchmark=1&optdrawchartwidth=2&linewidth=checked&papier=846900.EDY&s0=SELECTED&s1=&s2=&s3=&s4=&s5=&s6=&s7=&optgd1days=&optgd2days=&optgd3days=&optdrawrect=0&drawrectoff=selected&optdrawlog=1&drawlogon=selected&optvaluescalefactor=4&scalept4=selected&optdrawcompletex=0&optdrawwochenlinie=0&optdrawweekscale=0&optdrawmonatslinie=0&optdatas=100J
DAX wird 2003 am Scheideweg stehen.
Fällt er in den 1600er-Bereich und kommt von dort nicht signfikant & vor allem dauerhaft weg, wird es zum Insolvenzchart, d.h. Auflösung 2-3 Jahre später.
Original erstellt von mrabc
@riva
habe noch an paar alten robotron rumgespielt. :cool:
??? Da hab' ich ne Bildungslücke... war das so eine Art Kombinats-PC?
germanasti
18.12.2002, 12:43
Spuernase:
640805 ist bei mir ein Nikkei-Call mit Basis 11000 P. :rolleyes:
Original erstellt von mrabc
@riva
habe noch an paar alten robotron rumgespielt. :cool:
PC 1715 8-bit Rechner mit CPM-Klon-BS und Basic sowie DBase Klonprogrammen
Das waren noch Mühlen :hihi
germanasti
18.12.2002, 12:48
In letzter Zeit pusht der SWR3-Börsenman lauter marktenge Leichen. :mad:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=942796800&sSymbol=POXA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+942796800&sid=
Heute Poet mit Verdoppelungschance :dumm
Der Crash kann nicht weit sein!
germa
wann fängt warnsaison an?
AA fängt am 8.1 mit earnings an
:rolleyes: :rolleyes:
sollte doch langsam anlaufen :rolleyes:
nasdaq10.000
18.12.2002, 12:48
GE bekräftigt Prognosen
Dienstag, 17.12.02
General Electric (NYSE: GE) bekräftigte heute die Prognosen für das Jahr 2003. Das Unternehmen erwartet ein zweistelliges Gewinnwachstum in 12 der 13 Unternehmens bereiche.
Für das Gesamtjahr 2003 rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn von $ 1,55 bis 1,70 je Aktie. Die Analysten erwarten im Durchschnitt einen Gewinn von $ 1,63 je Aktie.
Das Unternehmen gab bekannt, dass der Bereich Power Systems im nächsten Jahr leicht schrumpfen wird, da die Nachfrage nach Gasturbinen zurückgeht. Der Umsatz des Bereichs dürfte von $ 23 Milliarden auf $ 19,7 Milliarden fallen.
Der operative Gewinn von NBC Television soll im nächsten Jahr um 20 Prozent auf $ 1,95 Milliarden steigen.
Der Bereich Flugzeugmotoren erwartet einen Umsatz von $ 10,8 Milliarden und einen operativen Gewinn von $ 2,2 Milliarden. (...)
@riva
yep. robotron war ganz schöner brocken.
glaube der wars:
BildungsComputer A5105
http://www.arsavi-petrick.de/DDR-Computer/bin/a5105%20prospekt.jpg
Quelle (http://www.arsavi-petrick.de/DDR-Computer/computer.html)
@mrabc: Ehre, wem Ehre gebührt!:)
@germanasti: Der Thread ist jetzt schon ein Lacher...den fanthomas alias molocco alias Thomas Grüner lesen wir nun als Chartie bei Godmode Trader...sowas hätte ich vor 12 Monaten nicht gedacht.
germanasti
18.12.2002, 12:50
4604:
Läuft doch schon.
Siehe Acitivision und MC Donalds gestern ;)
Prognosen der Techis waren aber bereits so weit unten, dass nicht DIE grosse Warnreihe kommen muss.
Anders bei Konsumlern. Da warte ich täglich auf weitere Hämmer.
germanasti
18.12.2002, 12:51
Hirse:
Spricht für die Qualität von Technical-Investor, oder? ;)
Die Jungs meinen auf teure Analysten verzichten zu können und nehmen stattdessen Hobby-Spieler. Doch ob sich das langfr. auszahlt?
Original erstellt von germanasti
18.12.2002
----------
So kreativ können die Österreicher sein!
Dinge, die man in Deutschland niemals erleben würde :dumm
Germa, stimmt nicht,
der SPIEGEL gehört mehrheitlich seinen Mitarbeitern... ;)
germanasti
18.12.2002, 12:53
Carlo:
Aber nicht in den letzten Monaten, bzw. seit Baissebeginn ;)
Hirse:
Beim 2003er-Ausblick kommste dieses Mal aber nicht um konkrete Kursziele herum. :lach
Original erstellt von germanasti
4604:
Läuft doch schon.
Siehe Acitivision und MC Donalds gestern ;)
Prognosen der Techis waren aber bereits so weit unten, dass nicht DIE grosse Warnreihe kommen muss.
Anders bei Konsumlern. Da warte ich täglich auf weitere Hämmer.
thx
Das stimmt, germa,
Augstein ahnte wahrscheinlich schon in 1947 bei der Gründung des Blattes, daß die nächste Wirtschaftskrise kommt... :D
Andersherum,
ob der österreichische Besitzer der Küchenfirma Insolvenz kommen sieht und das unternehmerische Risiko schnell auf möglichst viele Schultern verteilen möchte? :p
Mercator
18.12.2002, 12:59
Original erstellt von nasdaq10.000
Für all die Feinde komplexer Denkstrukturen:
Es ist wirklich besser für Euch-
bleibt beim GOLD. Dies ist einfach und überschaubar:
Motto: Die USA werden niedergehen. GOLD wird steigen.
Etwas komplexer sieht's im Halbleiter-Sektor aus.
Was ist denn an Halbleitern komplex?
Die Umsätze steigen, die Preise bleiben unbefriedigend niedrig, da die Produktivität schneller steigt als die Nachfrage und damit ein Angebotsüberhang besteht. Die Unternehmen machen Verluste oder Gewinne, die in keinem vernünftigen Verhältnis zur Börsenbewertung stehen.
Die Konsequenz sieht dann so aus:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&bNews=0&minYear=952905600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=IFX.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=882534600+1040214600+952905600&sid=a0511562c712f45cf5b20c313293e2f61a
Habt Ihr Dolby verboten, nach seinem Geburtstag hier weiterzuposten? :confused:
germanasti
18.12.2002, 13:02
Euro wieder am Tagestief.
Wird Allan neuerlich ein Kräftespiel probieren, dass er dann doch verlieren wird?
germanasti
18.12.2002, 13:03
Riva:
Bis wieviel Uhr kommst Du am Freitag?
Original erstellt von RIVA
Habt Ihr Dolby verboten, nach seinem Geburtstag hier weiterzuposten? :confused:
Das nicht,
aber vielleicht gehorchen seine Finger noch nicht so ganz dem Gehirn... :hihi
Original erstellt von germanasti
Riva:
Bis wieviel Uhr kommst Du am Freitag?
64 Uhr 89
@riva
der wird wohl noch fleißig mit promilleabbau unter der bettdecke beschäftigt sein. :lach
Original erstellt von mrabc
@riva
der wird wohl noch fleißig mit promilleabbau unter der bettdecke beschäftigt sein. :lach
Geht doch mit ein bisschen Bewegung viel besser....
germanasti
18.12.2002, 13:07
Original erstellt von RIVA
64 Uhr 89
Um 15.29 Uhr ist aber noch keiner da & die Kneipe zu. :confused:
nasdaq10.000
18.12.2002, 13:08
18. Dezember 2002
Öffentlicher Dienst vor Kündigungswelle?
"Bild": Großstädte prüfen betriebsbedingte Kündigungen
Unmittelbar vor weiteren Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst sondieren deutsche Kommunen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung mögliche Konsequenzen eines Tarifabschlusses oberhalb einer Nullrunde. Nach Informationen des Blattes (Mittwochsauasgabe) prüfen derzeit erste deutsche Großstädte die Rechtmäßigkeit betriebsbedingter Kündigungen.
Die Zeitung zitiert den Kölner Arbeitsrechtler Ulrich Weber zum juristischen Sachstand mit den Worten: "Nach geltender Rechtsprechung darf jeder Arbeitgeber kündigen, wenn er das Personal nicht mehr bezahlen kann." Im Zweifelsfall könne es auch so genannte unkündbare Arbeitnehmer mit längerer Betriebszugehörigkeit treffen. Gewerkschaften und Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes kommen am Mittwoch in Kassel zu der möglicherweise entscheidenden Tarifrunde zusammen.
(N24.de, AFP, ddp)
Mercator
18.12.2002, 13:09
Original erstellt von germanasti
Datum: 18.12. 12:10 GE will im Finanzgeschäft expandieren
General Electric möchte seine Präsenz im US-amerikanischen Geldmarkt für Verbraucher verstärken. Dies sagte Jeffrey Immelt, der Vorstandschef des Industriekonglomerats. Durch GE Capital habe GE bereits eine starke Marktstellung im Bereich Kreditkarten, doch würden die internationalen Interessen der Finanztochter weiterreichend sein.
"Wir haben eine unglaubliche Kernkompetenz im Bereich Verbraucherfinanzen und wir sind nicht im weltstärksten Markt vertreten," so Immelt.
Immelt möchte das Finanzgeschäftsfeld ausbauen, um auch langfristig einen Anteil am Konzerngewinn aus dem Finanzgeschäft von 40% aufrecht erhalten zu können.
GE vermeldete heute eine Akquisition (mehr dazu hier) und bekräftigte am Mittwoch die Planzahlen (mehr dazu hier).
© Godmode-Trader.deDas heißt, sie haben sich intensiv mit dem Thema Pleite beschäftigt. Heute die der Konsumenten morgen die eigene. Das nennt man Synergie. :hihi :hihi :hihi
Neue Warnung:
6:58am 12/18/02
ATI Tech.'s Q1 rev. top ests., but earns fall shy (ATYT) By Tomi Kilgore
ATI Technologies (ATYT ) reported fiscal first quarter revenue that exceeded expectations but earnings that fell shy as gross margins declined, and warned that second quarter earnings would be sequentially flat. Adjusted net income for the quarter ending November, which excludes non-recurring items, was $7 million, or 3 cents a share, versus 4 cents a share in the year-earlier period. Revenue rose 34.5 percent to $322 million. Analysts surveyed by Thomson First Call had been expecting earnings of 4 cents a share and revenue of $264.7 million. Gross margins fell 2.8 percentage points to 27.3 percent. For the February quarter, the maker of 3D graphics added the revenue would decline sequentially by 10 percent. The stock closed Tuesday down 15 cents at $6.42.
:D
germanasti
18.12.2002, 13:09
mercator:
:hihi:hihi:hihi
@germanasti: Mache ich, versprochen:)
Und als Wunsch schreibe ich dazu: 2003 wird das Ende des Glaubenskrieges zwischen nasdaqs IFX und den Goldies.
Jeden Tag die gleiche Rumhackerei ist sowas von nervig und unproduktiv... :(
Ich kann es nicht mehr lesen... :o
Original erstellt von Hirse
@germanasti: Mache ich, versprochen:)
Und als Wunsch schreibe ich dazu: 2003 wird das Ende des Glaubenskrieges zwischen nasdaqs IFX und den Goldies.
Jeden Tag die gleiche Rumhackerei ist sowas von nervig und unproduktiv... :(
Ich kann es nicht mehr lesen... :o
So ist es.
carlo - das stimmt ,glaube ich, nicht mit der mehrheit der mitarbeiter beim spiegel
Ich glaub' den Frankfurtern haben sie ein bisschen Valium forte in die Raumklimaanlage.....
germanasti
18.12.2002, 13:16
Hirse:
Glaubenskriege wird es hier immer wieder geben. Wenn nicht N10K vs. XAU, dann irgendetwas anderes. :rolleyes:
Meine These für 2003 steht weiterhin:
Sollten Börsen weit genug fallen, dass ein nachhaltiger (1-1,5 Jahre Dauer) Turnarround möglich ist, wird Nasdaq10.000 bereits nach kurzer Zeit hier ein sehr beachteter Mensch werden. & sobald man ihn einem Gurusessel unterschiebt, wird es Zeit diese Party wieder zu verlassen. ;)
Original erstellt von Hirse
@germanasti: Mache ich, versprochen:)
Und als Wunsch schreibe ich dazu: 2003 wird das Ende des Glaubenskrieges zwischen nasdaqs IFX und den Goldies.
Jeden Tag die gleiche Rumhackerei ist sowas von nervig und unproduktiv... :(
Ich kann es nicht mehr lesen... :o
Da liegst Du GOLDrichtig und erhölts meine 10.000 %ige Zuwstimmung !!! :rolleyes:
Mahlzeit
Staat will mittelfristig bis zu 40 Prozent von Air France verkaufen
Paris (AFP) - Bei der umstrittenen Privatisierung von Air France will der französische Staat mittelfristig 30 bis 40 Prozent der Anteile an der Fluggesellschaft abstoßen. Das bekräftigte Verkehrsminister Gilles de Robien am Mittwoch in Paris. Air France werde aber "natürlich trotzdem französisch bleiben". Der Ministerrat segnete den Fahrplan zur Privatisierung des Unternehmens ab, das zu den größten europäischen Airlines zählt. Die Anteile sollten aber erst verkauft werden, "sobald der Markt es zulässt", betonte Finanzminister Francis Mer mit Blick auf die magere Börsenlage.
U.S. Assails Iraq for Nondisclosure: U.N. inspectors set out at dawn on Tuesday to search Iraq for banned weapons after Washington found fault with an Iraqi arms disclosure and vowed to give Baghdad no second chances. U.S. Secretary of State Colin Powell said on Monday that Washington would this week deliver its final verdict on the documents which Iraq handed over to the United Nations on December 7. White House spokesman Ari Fleischer said on Monday that Baghdad would get no second chance . Iraq denies having weapons of mass destruction, and experts have been comparing the dossier with previous intelligence. British officials were quoted as saying they were "very disappointed" by Baghdad's 12,000-page dossier. U.N. officials have said Iraq's declaration failed to account for all of its chemical and biological agents. "We said at the very beginning that we approached it with scepticism and the information I have received so far is that that scepticism is well founded," Powell told a news conference. "There are problems with the declaration." Powell did not elaborate, and it was unclear what steps Washington would take after delivering its verdict - Reuters
Noch irgendwelche Fragen was da kommt in dieser Woche :gomad?
Nun lange Sitzung, bis Abends:(.
syr:)
Mercator
18.12.2002, 13:23
Wie sieht denn das hier aus?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+851904000&selected=chart&sid=a0511562c712f45cf5b20c313293e2f61a
nasdaq10.000
18.12.2002, 13:26
Original erstellt von Mercator
Wie sieht denn das hier aus?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+851904000&selected=chart&sid=a0511562c712f45cf5b20c313293e2f61a
Es ist nicht zu fassen, dass Kurse Schwankungen unterliegen.
@ trine,
doch schon, Franziska Augstein besitzt allerdings die Sperrminorität von 25%, also ohne sie läuft´s dann doch wieder nicht. Sozusagen Kommune mit Königin... :lach
Original erstellt von Mercator
Wie sieht denn das hier aus?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+851904000&selected=chart&sid=a0511562c712f45cf5b20c313293e2f61a
Gap gerissen - Gapschluss über rising wedge - als nächstes Fortsetzung Trend - down....
50%
gucks hier
Gesellschafter und Beteiligungen
Eigentümer des SPIEGEL-Verlags Rudolf Augstein GmbH & Co. KG sind Rudolf Augstein, der Hamburger Verlag Gruner + Jahr AG & Co., die KG Beteiligungsgesellschaft für SPIEGEL-Mitarbeiter mbH & Co. und die Rudolf Augstein GmbH.
Seit Mitte der siebziger Jahre hat der SPIEGEL-Verlag seine unternehmerischen Aktivitäten deutlich ausgeweitet und trägt damit den gravierenden Veränderungen im Umfeld des klassischen Verlagsgeschäfts Rechnung. Vom Ein-Produkt-Verlag hat er sich zu einem Multimedia-Unternehmen entwickelt: Im Print-Bereich produziert die SPIEGEL-Gruppe neben dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL seit 1998 den UniSPIEGEL, seit 1997 die SPIEGEL-Jahreschronik, seit 1995 die Abo-Beilage KulturSPIEGEL und bereits seit 1971 - im Tochterunternehmen manager magazin Verlagsgesellschaft - das manager magazin.
Und der SPIEGEL-Verlag will wachsen: Da das Wachstumspotenzial für ein Nachrichten-Magazin mit einer Auflage von über einer Million und rund 6000 Anzeigenseiten jährlich begrenzt ist, entwickelte der Verlag die Strategie "Wachstum durch neue Geschäftsfelder". Die Einführung des dualen Rundfunksystems Mitte der achtziger Jahre bot dem Verlag die Chance, sich auch im Fernseh- und Hörfunkmarkt zu engagieren. So erwarb die SPIEGEL-Gruppe 1990 Anteile an der Hamburger Klassik Radio GmbH & Co. KG. Das 1988 erstmals ausgestrahlte SPIEGEL TV MAGAZIN hat sich zu einem der erfolgreichsten Nachrichten-Magazine im deutschen Fernsehen entwickelt - und weitere Fernsehformate nach sich gezogen. Daraus ging 1990 die Gründung der 100-prozentigen Tochter SPIEGEL TV GmbH hervor, die heute gut zehn Prozent des Gruppenumsatzes erwirtschaftet.
In den neunziger Jahren hielt das Internet Einzug in die deutsche Medienlandschaft. Der Verlag setzte von Anfang an auf das neue Medium: 1994 ging DER SPIEGEL als erstes Nachrichten-Magazin weltweit, einen Tag vor "Time", online. Seither hat sich das Multimedia-Engagement zu einem neuen Schwerpunkt der Verlagsaktivitäten entwickelt. Neben der Produktion von SPIEGEL ONLINE und manager-magazin.de bündelt die 2000 als Tochter des SPIEGEL-Verlags gegründete SPIEGELnet AG alle Internet-Aktivitäten der SPIEGEL-Gruppe.
1998 erwarb die SPIEGEL-Gruppe die Mehrheitsbeteiligung an der ASPEKT Telefilm-Produktion GmbH, mit der SPIEGEL TV seine Aktivitäten im Bereich der Fernsehfilmproduktionen erweitert.
Die SPIEGEL-Gruppe beschäftigt mehr als 1400 Mitarbeiter, die sich auf die diversen Redaktionen, redaktionellen Dienste und Verlagsabteilungen verteilen.
Die Mitarbeiter KG
Seit 1974 sind Redakteure, Dokumentationsjournalisten und Verlagsangestellte dank der Schenkung Rudolf Augsteins 50-Prozent-Teilhaber des SPIEGEL-Verlags. Jeder Mitarbeiter, der drei Jahre beim SPIEGEL arbeitet, kann sich als stiller Gesellschafter an der Mitarbeiter KG beteiligen. Diese "Kommanditgesellschaft Beteiligungsgesellschaft für SPIEGEL-Mitarbeiter mbH & Co." ist Gesellschafter des SPIEGEL-Verlags.
Die Mitarbeiter-Beteiligung war von Anfang an als Teil der Alterssicherung gedacht. Es gibt im SPIEGEL keine allgemeine Pensionskasse, die Gewinnausschüttung dient daher auch der Altersvorsorge. In jedem Frühjahr werden nach einem ausgeklügelten Punktesystem, das Betriebszugehörigkeit und Jahresgehalt berücksichtigt, die 50 Prozent des SPIEGEL-Gewinns verteilt, die der KG zustehen.
Die Mitarbeiter KG hat zurzeit 784 stille Gesellschafter, deren Rechte von fünf gewählten Geschäftsführern vertreten werden. Derzeit sind dies Dr. Hartmut Behnke, Dr. Thomas Darnstädt, Karl Heinz Gill, Sebastian Knauer und Carsten Türke. Die Geschäftsführer werden auf drei Jahre gewählt und sind ehrenamtlich, also zusätzlich zu ihrer normalen Arbeit, tätig. Sie entscheiden darüber mit, wenn ein neuer Chefredakteur berufen wird und Tochtergesellschaften wie die SPIEGEL TV GmbH gegründet werden.
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.