artistin
28.12.2002, 21:25
Als Filmtipp vielleicht ein bißchen spät (läuft schon seit Mitte Nov.)
aber wer ihn noch nicht gesehen hat und die Chance dazu hat,
sollte sich das nicht entgehen lassen...
Als Backgroundindo zu 9-11 und dem "Krieg gegen den Terror"
ein must see...
Ist allerdings keine leichte Kost. Sehr dokumentarisch....
Ausgehend von dem Columbine Highschool Massaker im April 1999 beschäftigt sich Amerikas führender, sozialkritischer Dokumentarfilmer Michael Moore mit der Frage: „Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“
Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLOMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: „Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?“
aber wer ihn noch nicht gesehen hat und die Chance dazu hat,
sollte sich das nicht entgehen lassen...
Als Backgroundindo zu 9-11 und dem "Krieg gegen den Terror"
ein must see...
Ist allerdings keine leichte Kost. Sehr dokumentarisch....
Ausgehend von dem Columbine Highschool Massaker im April 1999 beschäftigt sich Amerikas führender, sozialkritischer Dokumentarfilmer Michael Moore mit der Frage: „Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“
Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLOMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: „Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?“