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Vollständige Version anzeigen : bowling for columbine


artistin
28.12.2002, 21:25
Als Filmtipp vielleicht ein bißchen spät (läuft schon seit Mitte Nov.)
aber wer ihn noch nicht gesehen hat und die Chance dazu hat,
sollte sich das nicht entgehen lassen...

Als Backgroundindo zu 9-11 und dem "Krieg gegen den Terror"
ein must see...

Ist allerdings keine leichte Kost. Sehr dokumentarisch....


Ausgehend von dem Columbine Highschool Massaker im April 1999 beschäftigt sich Amerikas führender, sozialkritischer Dokumentarfilmer Michael Moore mit der Frage: „Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?“

Michael Moore porträtiert mit bewegender Emotionalität und mitunter feuilletonistischen Volten voll absurder Komik eine Nation zwischen Waffenfetischismus und angstbesetzter Paranoia. Ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Besonders im Kielwasser des 11. September ist BOWLING FOR COLOMBINE ein mutiger Film. Denn Amerikas führender Satiriker und sozialkritischer Dokumentarist stellt eine simple Frage, die sich kein Amerikaner in diesen von Patriotismus geprägten Zeiten zu fragen traut: „Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?“

Förster
28.12.2002, 21:27
arti,

der film fehlt mir noch!
muss gut sein.

gemma zusammen gucken? :D

artistin
28.12.2002, 21:29
gerade gesehen dolby :)

aber schau ihn dir an! strongly recommended !

arti :)

Förster
28.12.2002, 21:29
infos ohne ende:

http://search.msn.de/results.asp?cp=1252&PI=9483&DI=108&FORM=MSNH&q=bowling+for+columbine+


http://www.cinema.msn.de/iimages/0,,58812-118-178-sp-ex,00.gifhttp://www.cinema.msn.de/iimages/0,,58811-120-180-sp-ex,00.gif

artistin
28.12.2002, 21:33
aus der nzz:

Bowling for Columbine
Weshalb schiessen US-Bürger im Schnitt zehnmal häufiger in Tötungsabsicht aufeinander als z._B. die Kanadier, die pro Kopf der Bevölkerung gleich viele Schusswaffen besitzen? Michael Moore, der seit «Roger & Me» erfolgreich kritischen Journalismus mit Entertainment verbindet, sucht in seinem jüngsten Dokumentarfilm eine Antwort. Weit mehr als eine Reportage über den Waffenwahn der Amerikaner, versteht sich die in Cannes mit einem Sonderpreis ausgezeichnete Arbeit als Deutung der Nationalkultur. Der Grund für die Schiess- und Mordwut seiner Landsleute, so Moore, heisst Angst.

artistin
28.12.2002, 21:35
danke für den link dolby :)

Ralph
29.12.2002, 10:43
.... Michael Moore hat auch ein klasse Buch geschrieben ==>> "Stupid White Men" - Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush ..... gibt's günstig bei amazon.de