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Vollständige Version anzeigen : 16.01.03: Jahrhundertboom in Japan? Die Ampeln stehen kurz vor grün!


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germanasti
16.01.2003, 06:06
Ein bisschen BLUBB haben wir nach langer Zeit mal wieder erleben dürfen, was schon ein wunderschönes Gefühl für´s Bärenherz ist. Doch den Riesenschub haben wir leider nicht gesehen, weshalb der gestrige Tag als non event einzuordnen ist. Eigentlich so richtig untypisch für eine kleine Verfallswoche. & da vor allem die anhaltend recht niedrigen Tagesvolalitäten. Ist der Terminmarkt kein freies Instrument mit Zugang für jeden mehr?
So beschränkte sich die absolute Topmeldung auf einen ausserbörslichen Bereich in Texa,s nämlich der dortigen Uni. Angeblich sind dort gefährliche Pest-Bakterien abhanden gekommen, welche in 30-35 fehlenden Reagenzgläsern verpackt sein sollen. Kurze Zeit später waren sie aber wieder da. Amis eben!
Umsätze bleiben mit 1,2 Mrd. NYSE & 1,5 Mrd. NYSE auf mässig niedrigem Niveau. Wie schon gestern beschrieben höchsterstaunlich, denn normalerweise probieren es die Bullen zumindest an grossen Ausbruchsmarken. Fehlt wohl das Geld dafür. Verhältnis new highs/lows bleibt ungesudn weit oben & Downvolumen an der Nasdaq mit 80% mal wieder sell-out-artig. Das sagt auch der Tages-Trin bei 1,70. Noch 1-2 solche Tage und mini-sell-out ist dort abgeschlossen.

Dreimal Konjunkturdaten:
Mit +0,2% neuerlich unerwartet gestiegen sind die Lagerbestände im November, womit sich das berühmte Auf-Halde-Produzieren in einem unvorstellbaren Wahn fortzusetzen scheint. Zahllose Firmen lassen ihre Maschinen unverändert auf Volldampf laufen, in der Hoffnung auf einen Wirtschaftsdreh. Doch woher soll dieser kommen? & wo dies endet hat Intel am Rande der Q4-Zahlenveröffentlichung eindrucksvoll bewiesen. Sonderabschreibung für q1/2003 in Höhe von mehr als einer Mrd. Dollar!
Unverändert notierten die Erzeugerpreise Dezember, nahmen aber in der Kernrate (ohne Lebensmittel und Energie) zum zweiten Mal in Folge um 0,3% ab, obwohl Experten mit einem minimalen Anstieg rechneten. Damit hat Amerika nun offiziell den zweiten Fall in die Deflation binnen kurzer Zeit, was auf Gesamtjahr betrachtet mit –0,4% der stärkste Rückgang seit Beginn dieser Aufzeichnungen in 1973 ist. Grosse Deflationssorgen sollte man sich aber trotzdem nicht machen, denn mit der masslos überzogenen Dollardruckerei wird mit grösster Wahrscheinlichkeit schon sehr bald eine gewaltige Währungsinflation mit dem Zusatz Hyper aufkommen. & dies wohl zur Überraschung der ganzen Welt.
& höchstenttäuschend war das beige book, welches neuerlich eine nur sehr schleppende Wirtschaft aufzeichnen konnte. Konsumausgaben werden immer schwächer & das Weihnachtsgeschäft verlief lt. diesem Bericht schlichtweg enttäuschend. Eben exakt so wie es die Realität seit Wochen darstellt, auch wenn Börsianer anders dachten und mit ausbleibenden Verkäufen den Börsencrassnicht vollzogen. Dramatisch dabei die Einsicht Greenspans, dass lediglich noch Kreditaufnahmen wachsen & das im letzten Quartal so heftig wie selten zuvor. & damit bestätigt sich leider meine Mutmassung, dass die US-Wirtschaft nur noch per neuen Krediten aufrechterhalten werden kann, was nichtmal mehr ein Wachsen aus der Substanz heraus ist, sondern nur noch mit neuen Schulden. Dies ist die Grundlage für eine Hölle, welche selbst meine schlimmsten Visionen noch überbieten könnte. Klingt dramatisch & ist es wohl auch.. Time will leider tell!

Den Börsen brachte diese doch recht kräftige Welle an negativen Daten endlich mal wieder ein Konsolidierungstag, der von einem schlechten Ausblick & Investitionscrash von Intel sogar noch ein wenig verstärkt wurde. Doch so richtig mochte es auch gestern nicht in den Keller, zeitweise rekordverdächtiges Volumen im Future war der Grund & für das darf mal wieder ein Dankeswort an Allan Greenspan gehen. Damit bleibt die Seitwärtsphase unverändert bestehen, innerhalb dieser wir momentan recht weit oben notieren, womit rein theoretisch betrachtet der kurzfristige Trend eher nach unten zeigen sollte. Möge dieser soviel Potential entwickeln, dass endlich eine neue Crashphase aufgenommen werden kann, denn der Jahreszeitplan steht kurz vor dem Verzug!
Höchstbedenklich am aktuellen Stadium der Seitwärtsphase, dass die grossen Werte nun eine teilw. deutlichst bärische Divergenz im OBV aufweisen, während small caps rennen ohne Ende, siehe Verhältnis new highs/lows. Sowas ist nicht gesund & erinnert doch stark an eine Bubblerallye, bei der so richtig viele Illusionen aufgebaut werden. Umsätze sind aber nicht hoch genug um daraus einen marktbreiten Trend zu erkennen. Eben ein paar Spinner, denen in kleinen Werten noch keine Verkäufer entgegen stehen. Tupfengleiches in die umgekehrte Richtung haben wir Anfang Oktober gesehen, als Käufer grosse Mangelware gewesen sind.

Die Inflation rockt, das amerikanische Finanzsystem wankt & nahezu alle Börsen weltweit sind wegen Überbewertung auf längere Sicht nicht tragbar. Alle bis auf ein kleines Volk, dass sich eisern gegen sämtliche Höllen schützt und bald soviel Aufmerksamkeit erlangen könnte, dass es wie Phönix aus der Asche zur kurzweiligen Superweltmacht im Finanzsystem mutieren könnte. Die Rede ist mal wieder von Japan und dem fleissigen Volk, dass voller Demut 12 Jahre härteste Baisse überstand und die ganze Zeit über auf einem so hohen Niveau verweilte, dass diese Kameraden nun ohne Probleme einen Thron in unserer Wirtschaftswelt einnehmen kann. & gerade weil keiner daran glaubt, wird es mit grösster Wahrscheinlichkeit so kommen. Auch wenn momentan noch die bösen Amerikaner immer wieder versuchen dort einen bashenden Keil ins Hausserädchen zu treiben. Der japanische Obelix ist bereits geboren und Asterix zieht seine Schuhe an. Fehlt nur noch der Zaubertrank & dieser heisst SHORT SQUEEZE!

Japan-Move I sollte mit einem short-squeeze im Yen entstehen, in dem sich ja bekanntermassen nahezu die gesamte Welt verschuldet hat. Noch sind dessen Rüttler deshalb fast ausschliesslich auf die Dollarschwäche zurückzuführen, doch sollte sich dieses Blatt bald wenden. Charttechnik & die Tatsache das nirgendwo so technisch gearbeitet wird wie in Währungen sei dank.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Dort bildet sich weiterhin wie im Lehrbuch eine wunderschöne SKS aus, deren Abschluss vll. schon zur alljährlichen Reparationswelle zum 31.03. hin bevorstehen könnte. 115,50 der grosse Trendbruch mit einer leichten Unterstützung vorab bei 118,20. Bis dahin kann es jederzeit nochmals zu einer letzten Attacke von Greenspan & Co. kommen. 122,40 die Oberkante einer möglichen Sonderaktion.
& nach SKS-Vollendung könnte alles sehr schnell gehen. Eine Leereindeckung jagt die nächste, so dass das technisches Kursziel 95 vll. noch in 2003 erreicht wird, insofern das letzte Pullback an die Nackenlinie heran nicht allzuviel Zeit in Anspruch nimmt. 95, im Extremfall auch 85, sollte dann aber das schönste aller Japan-Bullengefühle sein, denn ein weiterer Abrutsch im laufenden Jahr bringt zuviel Geld nach Japan, weshalb dort eine startende Inflation ausser Kontrolle geraten könnte. Zudem hätte dies ein Komplettzusammenbruch des Dollars zur Folge & dafür ist die Welt im momentanen Frühstadium der Dollarabkoppelung noch nicht immun.

Japan-Move II findet im Idealfall kurz nach Beginn des nächsten Dollar-Kollaps statt, wo idealerweise die berühmte 1.000 P.-Kerze das weltweit grösste Short-Bubble aller Zeiten auflösen würde, denn bekanntermassen ist ja jede 4. Nikkei-Aktie leerverkauft. Hierzu könnte neben dem Yen ebenfalls die Charttechnik ein guter Hinweisgeber sein.
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6138303964613537.gif
Hier hat der dreijährige Dauercrash dafür gesorgt, dass der Nikkei nochmals fast bis an die Baisse-Unterkante gefallen ist, welche aktuell bei ca. 7800 P.liegt. Zumindest eine ausgeprägte Gegenbewegung sollte diese Tatsache schon folgen lassen, wobei leider niemand 100%ig vorhersagen kann, ob diese sofort in katapultartiger Form geschieht, oder eine 1-2jährige Bodenbildung voraussetzt. Ich spekuliere auf das Katapult mit Begründung der extrem hohen Shortquote, was im Maxifall einen Run bis an die Oberkante bei 15.000 P. hätte. Mit Basis einer 1.000 P.-Kerze wohl problemlos in 2002 erreichbar, wo dann sogar 22.000 P. bis Jahresende und ca. 27.000 P. in 2003 anvisiert werden können. Ohne diese bleibt abzuwarten ob nicht bereits bei 12.000 P. Schluss ist und eine Konsolidierung in der zweiten Jahreshälfte zur Vollendung einer inversen SKS Anfang kommenden Jahres führt.
Trotz bullischer Grundtendenz sollte man sich aber auch beim Nikkei keinem Höllenszenario vorenthalten. Dies wäre ein Trendbruch irgendwo im Bereich 7800-7400 P. mit nächster Zielzone 5500 P. oder dem absoluten Ausverkauf auf 3.950 P., wo dann eine klassische 90%-Baissekorrektur abgeschlossen wäre. Doch woher soll dafür ein entsprechender Abwärtsdruck aufgebaut werden? Fallvolumen liegt seit letzten Sommer bei weitem tiefer als die wenigen Kauftrends & fundamentale Unterbewertung ist momentan mit einem Nikkei-KGV von unter 10 so extrem, dass eine weitere Aktienabwertung schlichtweg krank wäre!

Japan-Move III wäre dann der fundamentale Dreh, welcher hier bereits hinreichend & in allen Details szeniert wurde. Short-Squeeze beim Yen bringt eine brutale Kaufkraft, welche ruckzuck aus dem deflationären eine recht starke inflationäre Tendenz kreiert. Sowas führte in der Vergangenheit immer zu einer Flucht in Aktien, was die Börse mit einigem an Vorlauf vorwegnehmen wird. Mit der Inflation werden Bondsmärkte im Weltvergleich höchstattraktiv, weshalb weiteres Kapital gen Japan strömt & damit kommt der Wrtschaftsaufschwung von ganz alleine und absolut exportunabhängig. Bevölkerung beschliesst gemeinsam die deflationäre Baisse zu beenden und sorgt mit einer ersten Kaufwelle (dafür reicht bereits eine minimale Ausweitung des Luxuslebens!) für einen gewaltigen Absatzboom, in dessen Folge die Firmen ruckzuck zu Investitionserweiterungen bereit sein, womit der eigentliche Aufschwung beginnt. Zudem haben die Japsen dank härtester Deflation gelernt, auf minimalstem Preisniveau hochprofitabel zu produzieren, siehe Rekordgewinne der Autoindustrie. & dem Ganzen die Krone setzt der Bankensektor auf, welcher mit dem gewaltigen Kapitalzulauf eine unglaubliche Wiederaufstehung feiern wird (irgendwer muss das Geld ja abwickeln) und damit dem japanischen Finanzsystem soviel Vertrauen bringen wird, dass weiteres Kapital von ausländischen Höllen einfliessen wird.
Es fehlt nur noch ein Funke um dieses haussebereite Land positiv explodieren zu lassen. Doch auf diesen Funken warten wir schon seit beinahe zwei Jahren & das nicht weil Fundamentaldaten dem nicht zustimmen, sondern weil grosse amerikanische Adressen kein Interesse an einer Wiederauferstehung Japans haben, da damit Amerika endgültig den Ruf als Kapitalstätte verliert und mit einer Kapitalflucht praktisch overnight die Staatsinsolvenz beantragen kann. Doch kann man die vielen Billionen und Aberbillionen tatsächlich von diesem Trendwechsel abhalten? Ich denke dies ist nur mit einer kriegerischen Auseinandersetzung möglich & dafür fehlt momentan noch die absolute Grundlage.
Fazit des Ganzen: JAPAN KOMMT!

& wie kann man am Besten von Japan profitieren? Optionsscheine sind die eine Möglichkeit, allerdings ist dort die Laufzeit irgendwann beendet. Deshalb sind es höchstspekulative Instrumente, welchen nur einen minimalen Depotanteil ausmachen dürfen. Aktien eine andere Profitchance, nur wer von uns wagt es sich tatsächlich zuzutrauen, japanischen Unternehmen fundamental ausreichend genug bewerten zu können? Ergo könnte dort ein versierter Verwalter des Glückes Ausführer sein, womit ein paar Japan-Fonds auf Mehrjahressicht gar keine so verkehrte Sache sein sollten. & dort hat man ja immer noch die Möglichkeit auf bestimmte Trends zu setzen. Aber bitte nicht Techis oder gar der Chipsektor. Konsumler, Versorger und vor allem Finanziers sind die Standbeine eines nachhaltigen Aufschwungs, welche eine entsprechend hohe Gewichtung haben könnten. Und kleine Firmen aus dem small cap-Bereich, worin einige spezielle Fonds investieren. Ist nur die Frage nach dem idealen Einstiegszeitpunkt & diese muss jeder für sich selbst beantworten. Insofern überhaupt Interesse besteht, denn ganz risikolos ist kein Land nach 12 Jahren Baisse.

Im Zusammenhang mit Japan hat es gestern übrigens eine wahre TOP-Meldung gegeben. Goldman Sachs beteiligt sich mit 1,3 Mrd. Dollar an der zweitgrössten japanischen Bank. Ist zwar ärgerlich, dass ein Ami versucht dort mitzumischen, aber auch klare Bestätigung, was uns in nächster Zeit beim Nikkei & Co. erwarten könnte, nämlich senkrecht up, up and away!

Heute steht der Verbraucherpreisindex Dezember auf dem Veröffentlichungsprogramm. Mal schaun ob es einen letzten Deflationsschub im Endverbraucherbereich gegeben hat, ehe auch hier die Dollarentwertung für einen gewaltigen Mehraufwand sorgt. Ausserdem steht der Phil. FED-Index Januar an. Diese ersten Frühindikatoren fürs neue Jahr könnten möglicherweise im krassen Gegensatz zu Januar 2002 stehen, als überraschenderweise ein gewaltiger Wirtschaftsaufschwung angezeigt wurde. Dieses Mal die fürchterliche Hölle pur?
Mit Microsoft, IBM und General Motors stehen bei drei Flaggschiffen Q4-Zahlen an. Ergebnis und 2003er-Ausblick bislang leider noch völlig offen.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im Stundenchart gab es endlich die Auflösung der extrem unvolatilen Seitwärtsphase & das bärisch idealer nach unten. Anschliessend ist sogar ein blitzsauberes Pullback vollzogen worden, womit bereits mit Start heute rein theoretisch ein gewaltiger Verfall vonstatten gehen könnte. Die Praxis wird weisen ob dabei 8640 P. signifikant durchbrochen wird, ehe wiederum rein theoretisch binnen weniger Stunden der Bereich 8150-8190 P. erreichbar ist.
Kommt hingegen ein Bullenturn, 8780-8820 P. wohl bereits die Entscheidung, ob es bis an die 900er-Marke heran rennt.
MACD im leichten Sinkflug an der Neutralzone. Stochastik im unteren Drittel ohne grössere Aussagekraft.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7232&mocktick=1

Wie vermutet blieb beim DOW der kurze Sprung über 8800 P. ein false break, dass gestern recht deutlich eliminiert wurde. Doch von VK-Signalen ist noch weit und breit nichts zu sehen. Bislang ist es lediglich eine bullische Konsolidierung. Richtig blutig wird es traurigerweise erst rund 600 P. tiefer, was in der momentanen Seitwärtsphase eine andere Welt ist. Allerdings erkennt irgendwann demnächst auch die letzte blinde Krücke wie unüberwindbar die GD200 ist, wenn es da nicht ruckzuck zum Bullensprung kommt.

8720 P. kleine Turnmarke, ehe Sellbereich 8620-8580 P. erfolgt. Darunter sollte es sehr rasch auf ca. 8380 P. fallen.
8780-8880 P. bleibt unverändert die grosse Bremszone, welche bislang erstklassig ihre Funktion erfüllt hat.

Obacht bei den Sparten, wo insbesondere SOX und Transporte an Drehmarken sind. D.h. insofern kein Blutbad zu Handelsbeginn, droht ein Bullenmove. Wie nachhaltig bleibt aber noch dahingestellt.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Schön ausgemerzt hat auch der S&P die lummeligen Vortageskerzen. Wäre schön wenn heute nochmals solch ein Brummer folgt, damit wenigstens schonmal das Risiko eines nachhaltigen Ausbruchs genommen wird. Ob´s direkt zum Verfall kommt bleibt dahingestellt, da im kurzzeitigen Fenster keine blitzsaubere Topbildung.
905 P. unverändert Entscheidung zw. bull- und bear-mode. Turnmarke knapp darüber bei 910 P. Weiter abwärts warten dann schon Zonen 885 und 870 P.
920-930 P. nun eine schöne Bremszone. Darüber wie gehabt Superbremsblock auf 945 P.

Bei fast genau 900 P. liegt der Aufwärtstrend mit Auflagepunkten Oktober und Dezember. Bruch dieser Marke sollte lt. 1932-Vergleich einen kräftigen 50 P.-Rutsch zur Folge haben, mit dem die Topbildung zuende gehen sollte. Abschluss Anfang/Mitte Februar?

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Nasdaq wieder unter 1085 P., doch weiterhin über der gD200. Obacht das es hier nicht zur bull-flag mit nächstem Hausse-Move kommt, auch wenn fundamental so ziemlich alles dagegen spricht. Im Kurzfristbereich gilt Charttechnik & die hat manchmal eigene Gesetze!

1060 P. unverändert Drehpunkt zum nächsten Bullenmove.
1055 P. Sell-Marke. Darunter sollte es ruckzuck bis 980 P. fallen.
1085 P. Widerstand, ca. 1100 P. Auflösung der bull-flag.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Überraschendes gab es gestern beim Gold, als J.P.Morgan wie von der Tarantel gestochen das Kursziel wegen schlechter Wirtschaftslage auf 415 Dollar erhöhte. Ausgerechnet JPM, wo doch dieser Finanzier am tiefsten in der shortenden Goldtinte steckt? Da eine Lemmingstreibjagd nach diesem signifikanten Ausbruch nutzlos wäre, kann wild über die Beweggründe dieses Pushes gerätselt werden. Ist JPM bereits so pleite, dass man aus eigenem Frust heraus das Gerüst nun mutwillig zum Einsturz bringt? An der technischen Ausgangslage ändert dies aber nicht viel. 435/342 Dollar Konsolidierungsziel, 355/360 nächster Ausbruch mit Ziel 380/390 Dollar.
Der Euro schwankte um die Trendmarke 1,0550 herum, ohne signfikant eine nächste Richtung anzudeuten. False-break-Zone 1,0620 wurde ebenso wenig erreicht, wie Korrekturziel 1,0450/1,0420 unterboten. Dies kann man nun auf 1,0480 hochsetzen, ehe wohl eine wochenlange Seitwärtsphase vonstatten geht. Über 1,0620 wie gehabt Explosionspotential bis 1,0780.


Termine heute:
• 09:15 - ! DE Destatis BIP 2002 PK
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! US Verbraucherpreisindex Dezember
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 - ! US Philadelphia Fed Index Januar
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge


Happy trades...

germanasti
16.01.2003, 06:07
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Drei Tage in Folge wehrte sich unser DAX gegen sein Unheil & liess bei einer gewaltigen Umsatzexplosion erste Freudengesänge ob einer Abkoppelung von Amerika aufkommen, doch dann kam mal wieder alles ganz anders & eine kleine Panikattacke wurde von der anderen abgelöst. Ein signifikantes Sell wurde damit zwar noch nicht generiert, doch ist dieses „auf-der-Stelle-treten“ bei hohen Umsätzen alles andere als bullisch gesund! Trotzdem muss noch der technische Trendbruch und kleiner Hexensabbat am Freitag abgewartet werden, ehe man relativ gesichert vom Bären-mode ausgehen könnte. Bis dahin haben Bullen die Chance zum letzten Move, was man respektieren muss.

Fundamental gab es auch gestern keine Neuigkeiten zu vermelden. Lufthansa unter Druck wegen möglichem Warnstreik ob laufender Tarifverhandlungen, doch welche Bohne soll dies kratzen?
Wenigstens hat die Telekom blitzsauber im Zielbereich 14,40-14,80 gedreht, so dass rein theoretisch nun einem Sturz auf 5 Euro nichts im Wege steht. Noch ist der bull-mode aber aktiv.

Technisch steht nun dreiwöchiger Keil unmittelbar vor seiner Auflösung, womit mal wieder ein wenig Leben in die DAX-Bude kommen könnte. Minutenchart bildet dabei ein höchstbedrohliches Top aus, dass bei regelkonformer Auflösung ruckzuck Potential für 300-400 P. bietet. Noch ist aber in beide Richtungen alles offen
2970 P. wie gehabt Sell-Signal, zuvor ca. 3030 P. zur Keilauflösung. Aufwärts unverändert 3180-3240 P. das mögliche Konsolidierungsziel, welches im Bereich 3145 P. immer massiver geblockt wird. Ein entsprechend gewaltiger intraday-short-squeeze könnte direkt darüber möglich sein.

Startfall 3000 P. glatt, Gegenbewegung 3070-3090 P. und wieder runter bringen unter 3000 P. die VK-Signale.
Mit Illusionen hoch auf 3095-3105 P. und unter 3030 P. bringen ebenfalls Test von 30000 und anschliessend 2970 P.
Riesenschub 3120 P., kurze Konsolidierung und neue Hochs könnten dieses Mal 3145 P. knacken und zum squeeze führen.

germanasti
16.01.2003, 06:08
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei unvolatil an der Nullinie.

Logisch, denn Japsen haben auf meinen Japan-Bericht gewartet. :hihi

germanasti
16.01.2003, 06:08
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Auch im Yen kaum was los.
118,20 wichtige Zone.

germanasti
16.01.2003, 06:09
15/01/2003 23:00
Apple mit zweiten Quartalsverlust in Folge~

Cupertino, 15. Jan (Reuters) - Der US-Computerhersteller
Apple hat im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal nach
schwachen Verkaufszahlen zum Jahresende den zweiten Nettoverlust
in Folge erwirtschaftet. Der Fehlbetrag habe acht Millionen
Dollar oder 0,02 Dollar je Aktie betragen nach einem Gewinn von
38 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte Apple am
Mittwoch nach US-Börsenschluss im kalifornischen Cupertino mit.
Der Umsatz sei um sieben Prozent auf 1,47 Milliarden Dollar
gewachsen, lag aber knapp unter den durchschnittlichen
Analystenerwartungen. Ohne Einmalaufwendungen bezifferte der
Hersteller der Mac-Computer den Gewinn auf 0,03 Dollar je Aktie.
Von Thomson First Call befragte Analysten hatten den Gewinn je
Aktie hier auf drei Cent geschätzt bei einem Umsatz von 1,49
Milliarden Dollar.
Bereits vor drei Monaten hatte das Unternehmen vor einem
schlechten Verlauf des für die Branche wichtigen
Weihnachtsgeschäfts gewarnt.
Im nachbörslichen Instinet-Handel gaben Apple-Titel auf
14,18 Dollar nach von 14,43 Dollar zu Börsenschluss.
lex/mer

germanasti
16.01.2003, 06:10
Yahoo meldet Gewinn von 8 Cents je Aktie im vierten Quartal
15.01.2003 22:44:00



Der US-Internetkonzern Yahoo Inc. meldete heute nach Börsenschluss in den USA seine mit Spannung erwarteten Zahlen für das vierte Quartal.
Der Gewinn lag bei 46,2 Mio. Dollar oder 8 Cents je Aktie bei einem Umsatz von 285,5 Mio. Dollar. Analysten erwarteten einen Gewinn in Höhe von 6 Cents je Aktie und einen Umsatz von 279 Mio. Dollar. Im Vorjahreszeitraum meldete das Unternehmen einen Umsatz von 188,9 Mio. Dollar und einen Verlust von 2 Cents je Aktie.

Im ersten Quartal 2003 soll sich der Umsatz auf 255-275 Mio. Dollar belaufen, das EBITDA-Ergebnis auf 60-70 Mio. Dollar. Im Gesamtjahr 2003 rechnet Yahoo mit einem Umsatz von 1,15-1,22 Mrd. Dollar und einem EBITDA-Ergebnis von 295-330 Mio. Dollar.

Die Aktie von Yahoo schloss bei 19,58 Dollar und notiert nachbörslich bei 18,39 Dollar.


-------------

Nette Umsatzwarnung für Q1 ;)

Diese kostenpfl. Dienste sind eben doch nur ein Einmalboom & dann festgesetzt bei bestimmt einigen Stornierungen, schliesslich ist der Mensch neugierig und will probieren.

germanasti
16.01.2003, 06:10
Datum: 16.01. 00:39 Geldmarktfonds: Weitere Mittelzuflüsse


Die Renditen von Geldmarktfonds sind in der letzten Woche auf neue Rekordtiefstände gefallen, berichteten heute die Experten von IMoneyNet. Die 7-Tagesrendite der steuerbaren Fonds fiel um 0,01% auf 0,84% während die steuerbefreiten Fonds einen Renditerückschlag um 0,20% auf 0,54% hinnehmen mussten.

Doch die Rekordtiefstände hielten Anleger nicht davon ab, Gelder weiterhin in die Geldmarktfonds zu stecken. Alleine in der letzten Woche investierten sie weitere 7,5 Milliarden $ in steuerpflichtige Geldmarktfonds, womit diese auf 1,99 Bio $ Volumen anstiegen. Die steuerbefreiten Fonds steigen auf ein Allzeithoch von 292,6 Milliarden $ nach einem Anstieg um 2,5 Milliarden $.


© Godmode-Trader.de

:p

sabbel
16.01.2003, 06:13
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/s017.gif

Markteinschätzung für den 16. Januar 2003
DAX, Dow Jones, S+P500, Nasdaq, Internet-Index, Biotech-Index und Neuer Markt


Fazit:


Die kurzfristig überkaufte Situation hat gestern ihre Wirkung gezeigt.

MACD und Momentum, sind aber bei den US-Indizes immer noch positiv. 1-2 Schwache Tage sollten beide Indikatoren verkraften können.

Positionen werden aber vorsichtshalber wie beschrieben eng abgesichert, denn angesichts auch der weltpolitischen Lage weiß man nie so genau!

Entweder sehen wir heute intraday schwächere Kurse und im Anschluss ein Reversal, dann bleibt es bei der avisierten Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau, oder aber es geht bis Börsenschluss nach Unten, dann hält die Abwärtsbewegung sicherlich bis einschließlich Freitag an, bis sich die überkaufte Lage komplett abgebaut hat.


http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/ma030116.htm

tom911
16.01.2003, 06:40
moin germa :)
zitat"Logisch, denn Japsen haben auf meinen Japan-Bericht gewartet" :rolleyes: :rolleyes:
moin @all

Eumel
16.01.2003, 06:42
Guten morgen Germa & All. :)

germanasti
16.01.2003, 06:45
Moin miteinander :)



Tom:

Bin ich eingebildet? :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 06:48
FIA zwingt F-1-Teams neue Regeln auf



Wie werden Schumi und seine Rennstrategen Todt und Brawn (v.r.n.l.) auf die neuen Regeln reagieren?
München - Viel wurde über eine mögliche Revolution in der Formel 1 gesprochen, nun ist sie tatsächlich eingetreten.

Auf einer dramatischen Sitzung am Londoner Flughafen Heathrow überrumpelte FIA-Präsident Max Mosley die Teamchefs und setzte umfassende Änderungen in der Königsklasse durch.

"Als die Team-Verantwortlichen den Schock verdaut hatten lief eigentlich alles sehr gut", resümierte Mosley. Die Auswirkungen auf die kommende Saison sind schwerwiegend.


1. Verbot der bi-direktionalen Telemetrie und des Boxenfunks

Die Formel 1 kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Schon 2003 darf kein Fahrer mehr mit seinem Team auf elektronischem Wege kommunizieren. Im Klartext heißt das: Zukünftig müssen Schumi & Co. wieder genauer auf die altbewährten Boxentafeln achten, um Informationen aus der Box zu bekommen. Die Möglichkeit einer Stallorder wird dadurch erheblich erschwert.

2. Nur noch zwei Autos pro Wochenende sind erlaubt

Das T-Car hat damit ausgedient. Nur noch in absoluten Ausnahmefällen, die noch genauer definiert werden müssen, darf ein Pilot in ein mögliches Ersatzauto umsteigen. Kleinere Teams wie Jordan und Minardi können darauf nun jedoch guten Gewissens verzichten.

3. Zwischen Qualifying und Rennen bleiben die Autos im Parc Fermé

Die Nachtschichten für F-1-Mechaniker aller Rennställe gehören der Vergangenheit an. Kein Bolide darf vor dem Rennen noch einmal verändert werden: keine Set-Up-Änderungen mehr, kein Feinschliff für den jeweiligen Grand Prix. Lediglich gefährdende Schäden am Wagen dürfen unter strenger Aufsicht behoben werden.

4. Elektronische Fahrhilfen werden verboten

Traktionskontrolle, Launch Control und vollautomatisches Getriebe: Schon bald wird es nichts davon mehr geben. Sollten die Teams nachweisen können, dass eine Abschaffung noch für die kommende Saison zu kostspielig wäre, wird die FIA allerdings einen Aufschub gewähren. So werden die Fahrer dann im Verlauf des Jahres, spätestens jedoch 2004 wieder voll und ganz auf ihre eigenen Fähigkeiten vertrauen müssen.

Weitere Neuerungen sind geplant

Diese Änderungen sind jedoch erst der Anfang. Bis zum Jahr 2006 sollen weitere einschneidende Reformen folgen.

Einheitliche Bremsen und Heckflügel, sowie immer standfestere Motoren sollen zur Kostensenkung beitragen. Zudem dürfen schon ab 2003 mehrere Teams dieselben Komponenten einsetzen dürfen.

Damit könnten sich kleinere Teams in der Entwicklungsarbeit zusammentun, um bei weniger Ausgaben trotzdem wieder konkurrenzfähiger zu werden.

FIA trickst das eigene Reglement aus

"Abgesehen davon, dass zwei Formel-1-Teams in den letzten zwölf Monaten verschwunden sind, wurde nichts getan, um Geld zu sparen", begründet die FIA in einer Pressemitteilung den radikalen Schnitt.

Offenbar war die Aktion von der FIA generalstabsmäßig geplant. Eigentlich ist es dem Automobil-Verband nicht möglich, so kurz vor Saisonbeginn Regeländerungen vorzunehmen.

Das musste Max Mosley jedoch auch gar nicht tun. Stattdessen werden die bestehenden Regeln nun einfach schärfer ausgelegt.

Bestehende Regeln werden 2003 konsequenter angewandt

"Wir gehen nun zu einer Null-Toleranz über. Das hätten wir eigentlich auch schon letztes Jahr machen können, haben uns aber nun erst dazu entschlossen", erklärte der Engländer.

Ein Beispiel: Artikel 70 des sportlichen Regelwerks der FIA besagt, dass nur Autos an einem GP-Wochenende teilnehmen dürfen, die zuvor genau untersucht wurden.

Nun greifen die Formel-1-Wächter in die Trickkiste: Sie überprüfen einfach nur noch zwei Autos pro F-1-Grand-Prix. Ein T-Car wird nicht unter die Lupe genommen - und darf somit auch nicht starten.

Jordan zeigt sich begeistert

Als einer der ersten Teamchefs war Eddie Jordan zu einer Stellungnahme bereit. "Was sich heute hier abspielte war das Schönste, woran ich mich in meinem ganzen Leben in der Formel 1 erinnern kann", freut sich der Ire.

Die weiteren Teamchefs widersetzten sich den Reformen Mosleys offensichtlich nicht. Wohl auch deshalb, weil der FIA-Fuchs seinen Plan bereits im Vorfeld äußerst "wasserdicht" gestaltet hatte.

Ob gerade Branchen-Primus Ferrari die "F-1-Revolution" gefällt, darf bezweifelt werden. Das Feld der Königsklasse wird 2003 definitiv näher zusammenrücken.

Der Ausgang der Rennen dürfte endlich wieder unvorhersehbar sein. Gepaart mit gesenkten Kosten befindet sich die ehemalige "Formel Langeweile" damit im Aufwind.

Florian Haasper


http://www.sport1.de/coremedia/generator/www.sport1.de/Sportarten/Motorsport/Formel1/Berichte/Hintergrund/f1_20fia_20regelrevolution_20mel.html

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Damit gucken wir in Zukunft keine Formel1 mehr an.
Wie kann man nur so dumm sein. :dumm

delphin
16.01.2003, 06:49
Guten morgen Germa + all :)

germanasti
16.01.2003, 07:05
Nikkei schliesst mit -2 P. auf 8609 P.

Damit weiterhin warten auf den grossen Dreh. Noch hat keiner Interesse an Japan.

germanasti
16.01.2003, 07:21
Kommenden Montag feiern die Amis ihren Martin-Luther-King & haben folglich keine Zeit für Aktienhandel, weshalb Börsen geschlossen ist. Faule Säcke! :mad:


Der Konjunktudatenkalender schaut genauso traurig aus:

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Montag, 20.01.2003 Woche 4

• US Feiertag - Martin Luther King
• US CBOT - eingeschränkter Handel
• US CME geschlossen
• DE Eurex eingeschränktes Settlement
• US New York Stock Exchange geschlossen

Dienstag, 21.01.2003 Woche 4

• DE Ankündigung Bund
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne Dezember
• 15:00 - CA BoC Sitzungsergebnis
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Mittwoch, 22.01.2003 Woche 4

• 10:30 - GB BoE Sitzungsprotokoll
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 20:00 - ! US Staatshaushalt Dezember

Donnerstag, 23.01.2003 Woche 4

• ! FI Nokia Ergebnis 4. Quartal
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 16:00 - ! US Frühindikatoren Dezember
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge

Freitag, 24.01.2003 Woche 4

• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
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Lediglich die Q4-Unternehmnszahlen halten eine relevante Fahne hoch.
Idealgrundlage für Megainterventionen Greenspans. Mal schaun ob im Vorfeld heute und morgen eine kräftige Abverkaufswelle startet, schliesslich wissen die Institutionellen, dass Allan nächste Woche Kurse wieder nach oben zieht und damit ab KW5 erneut ein passables Abverkaufsniveau bietet.
Armes Amerika & vor allem armer Dollar :(

germanasti
16.01.2003, 07:35
Großer Ansturm auf neue "Mecca-Cola"

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Hamburg (rpo). Eine Marktlücke hat der Kaufmann Mahmoud Hinnaui entdeckt: Seine "Mecca-Cola" verzeichnet auf dem deutschen markt einen großen Ansturm.
Seit Anfang Dezember in Deutschland vertreibt Hinnaui das neue Getränk nach eigenen Angaben mit zunehmendem Erfolg. "Wir haben mit dem Ansturm nicht gerechnet", sagte am Mittwoch der 28-jährige Syrer, der seit 1996 mit seiner Frau in Deutschland lebt. Abnehmer für das Konkurrenzprodukt zu den klassischen Cola-Marken findet Hinnaui mit seiner Firma International Products Marketing GmbH seit Anfang Dezember in Hamburg, München, Stuttgart und Hannover.

"Es ist nur ein neues Getränk, das auf dem Markt angeboten wird", sagte Hinnaui am Mittwoch. Es sei trotz des Namens für alle Menschen, nicht nur Moslems. Die spreche es allerdings besonders an.

24 000 Flaschen seien bisher verkauft worden, sagte Hinnaui. Im Lager stünden zur Zeit noch etwa 8000 Flaschen zu je 1,5-Liter. Sie kosten zwischen 1,20 und 1,40 Euro. Den Ladenpreis bestimme jeder Einzelhändler selbst. Jeweils zehn Prozent würden jedoch für Kinder in Palästina und ein christliches Projekt für Obdachlose in Frankreich gespendet, versicherte der Wirtschaftsingenieur-Student. Erfinder des Getränks ist Tawfik Mathlouti, der Europa von Paris aus mit der Brause versorgt.

Im Vergleich zu amerikanischen Marken sei der Geschmack "zitroniger" und "kräftiger", findet Hinnaui. Neue Produkte gebe es Ende Januar - Orangen-, Mint- und ein Überraschungs- Geschmack würden zur Zeit in Frankreich abgefüllt.


http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2003-0116/mecca_cola.html

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Seht ihr wie schnell Amerika bedeutungslos werden kann?
Man muss nur seinen Hintern dazu bewegen. :mad:

MX 150
16.01.2003, 07:35
Guten Morgen Germanasti!

Guten Morgen zusammen!

_____________________


Mfg.: MX 150

lupo
16.01.2003, 07:39
guten morgen freunde :)

germanasti
16.01.2003, 07:53
16/01/2003 07:25
KORRIGIERT - Samsung (korrekt) steigert Quartalsgewinn~

In der Meldung (L16262881) "Samsung (korrekt) steigert
Quartalsgewinn deutlich - Zukunft ungewiss" muss es im ersten
Satz richtig heißen: Der weltweit größte Speicherchiphersteller
Samsung Electronics Co hat den Reingewinn im vierten
Quartal zwar nahezu vervierfacht, ist aber dennoch hinter den
Markterwartungen zurückgeblieben.
(Stellt klar: Samsung ist der weltgrößte Hersteller von
Speicherchips und korrigiert Schreibfehler in der Überschrift)
Eine berichtigte Wiederholung folgt.

Seoul, 16. Jan (Reuters) - Der weltweit größte
Speicherchiphersteller (korrekt) Samsung Electronics Co
hat den Reingewinn im vierten Quartal zwar nahezu
vervierfacht, ist aber dennoch hinter den Markterwartungen
zurückgeblieben. Wie Samsung am Donnerstag in Seoul mitteilte,
stieg der Reingewinn im Berichtsquartal auf 1,5 Billionen Won
(etwa 1,23 Milliarden Euro) von 403 Milliarden Won im
entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Markterwartungen waren von
einem Gewinnausweis über 1,8 Billionen Won ausgegangen.
Die Geschäftsaussichten für 2003 bezeichnete der
südkoreanische Technologiekonzern als sehr unsicher. Allerdings
erwarte man eine Belebung in der zweiten Jahreshälfte.
Die Umsätze nannte das Unternehmen im Zeitraum Oktober bis
Dezember 2002 mit 10,72 (8,5) Billionen Won. Vor allem die
Umsätze im Mobilfunkgeschäft hätten positiv zur
Ergebnisentwicklung beigetragen.
brs

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Fast 15% unter den Erwartungen. :ek :ek :ek

germanasti
16.01.2003, 08:07
http://www.nytimes.com/2003/01/15/business/15FAO.html?ex=1043298000&en=c9e3149ba9ec2142&ei=5038


Nun versucht man mit der Tränendrüse zum Patriotismus aufzurufen. :hihi

germanasti
16.01.2003, 08:08
Keine Staatshaftung mehr bei Sparkassen

BRÜSSEL (vwd). Im deutschen und europäischen Bankensektor herrschen nach Auffassung von EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti jetzt faire Bedingungen, die der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zugute kommen dürften. Die deutschen Behörden hätten fristgerecht zum Jahresende die Staatshaftung für Landesbanken und Sparkassen aufgehoben, sagte er am Mittwoch. Damit entspreche deren rechtliche Grundlage nun den EU-Vorschriften.

Aktualisiert: 16.01.2003, 06:05 Uhr

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/348858

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Damit auch Kreissparkassen kein absolut sicherer Hafen mehr :cry

chickenrun
16.01.2003, 08:19
Guten Morgen Germa :) and All :) !

Damit auch Kreissparkassen kein absolut sicherer Hafen mehr

Gut so ! Haben ja lang genug quasi "Sohn von Beruf" gespielt - Ausfaelle, keine Bange, Papa wird's schon bezahlen... :gomad

Als naechstes stolpern die ueber Basel II :p

germanasti
16.01.2003, 08:22
chicken:

und wo tragen wir nun unser Geld hin? :(

beamex
16.01.2003, 08:26
Original erstellt von germanasti
Großer Ansturm auf neue "Mecca-Cola"

............................24 000 Flaschen seien bisher verkauft worden, sagte Hinnaui. Im Lager stünden zur Zeit noch etwa 8000 Flaschen zu je 1,5-Liter. Sie kosten zwischen 1,20 und 1,40 Euro. ...........................................

http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2003-0116/mecca_cola.html

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Seht ihr wie schnell Amerika bedeutungslos werden kann?
Man muss nur seinen Hintern dazu bewegen. :mad:


Hallo und Guten Morgen Allerseits..........

und einen speziellen Gruss an alle Schlagzeuger, Drummer, Percussion - Freaks und Guggenmusikfans........... :cool: :cool:

germa, wegen 24000 Flaschen macht sich Coca Cola bestimmt nicht ins Hemd.....
Und ob Amerika wegen der paar Fläschchen bedeutungslos wird????... :rolleyes:

Ach ja, noch zwei "Veranstaltungstipps": Für alle, die im Süden Deutschlands oder in der Schweiz wohnen und am Fasnachtsfreitag noch nichts vorhaben: Nach Laufenburg zum Guggi - Open - Air......erste Sahne Guggenmusiken, auch aus der Schweiz......

http://www.roli-guggers.de/index2.html

Und für die "Nordlichter" geht's am 22. / 23. 2 nach Schwäbisch Gmünd........

http://www.schwaebisch-gmuend.de/de/index_fs.htm

Gruss beamex

germanasti
16.01.2003, 08:32
Durchsuchung bei
Reemtsma fortgesetzt

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Hamburg/Essen (rpo). Der Tabakkonzern Reemtsma ist noch immer Ziel von Zoll-Untersuchungen. Am Donnerstagmorgen wurde die Aktion in Hamburg fortgesetzt. Das Unternehmen steht unter dem Verdacht des Zigarettenschmuggels.
Es werde weiterhin Beweismaterial zusammengetragen, sagte ein Sprecher des Zollfahndungsamtes Essen. Die Aktion werde voraussichtlich noch bis Freitag andauern. Am Dienstag hatten rund 1000 Beamte überraschend den Sitz des Tabakunternehmens sowie Privatwohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Ermittelt wird unter anderem wegen des Verdachts auf Zigarettenschmuggel und Steuerhinterziehung.

http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2003-0116/reemtsma.html

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Was alleine die Durchsuchung kostet. :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 08:33
Beamex:

Es ist wenigstens ein Anfang gemacht worden & wer weiss, vll. fährt in 2 Jahren der Mecca-Cola-Truck durchs deutsche Werbefernsehen. :rolleyes:

Hast Du mir die Adresse von eurer Guggenmusik-Homepage? :)


Bist Du am 22.02. in Schw. Gmünd?

beamex
16.01.2003, 08:37
http://www.muehlbachbazis.de/

Wenn nichts dazwischen kommt, bin ich dabei in Schwäbisch Gmünd...........

germanasti
16.01.2003, 08:37
Dividendenabschlag drückt DJIA am Donnerstag um 2,4 Punkte
New York (vwd) - Der Dividendenabschlag bei Caterpillar Inc, Peoria, drückt den Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) am Donnerstag um 2,4 Punkte. Caterpillar zahlt eine Quartalsdividende von 0,35 USD je Aktie.

vwd/15.1.2003/gre




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:rofl Crash :rofl

germanasti
16.01.2003, 08:38
Hohe Gesundheitskosten treiben GE-Arbeiter um

Der Krankenschutz rückt in den USA in den Mittelpunkt

Beim US-Konzern General Electric wird gestreikt. Die Belegschaft kämpft nicht für mehr Lohn. Die Mitarbeiter wollen nicht noch mehr aus eigener Tasche zahlen, wenn sie krank werden. Die hohen Kosten im Gesundheitswesen sind in den USA ein ernstes Problem geworden.

Von Jürgen Koar, Washington

Dem Unternehmen geht es eigentlich sehr gut: Mit einem erwarteten Jahresgewinn von 16 Milliarden Dollar (15,2 Milliarden Euro) steht der Konzern General Electric, Hersteller von Glühbirnen, Kühlschränken und Flugzeugturbinen, ganz vorne an der Spitze der US-Wirtschaft. Dennoch sah sich GE gezwungen, rund 150 000 Arbeitnehmer und Frührentner zur Kasse zu bitten. Seit dem 1. Januar müssen sie jährlich 200 Dollar zusätzlich für Arztbesuche und Medikamente selbst aufbringen. Begründung: Seit 1999 sind die jährlichen Kosten im Krankenschutz um 45 Prozent auf 2350 Dollar pro Angestelltem gestiegen. Ohne Selbstbeteiligung sei diese Summe nicht zu verkraften.

Die Gewerkschaften sehen das anders: Ihr "sagenhaft reicher" Arbeitgeber habe es nicht nötig, die Kosten nach unten weiterzugeben, außerdem schätzen sie die Mehrbelastung für den Einzelnen auf 400 Dollar, und auch dabei werde es nicht bleiben. Deshalb kam es zum zweitägigen Streik. 17 500 organisierte GE-Mitarbeiter traten in 23 US-Bundesstaaten in den Ausstand und legten 48 Fabriken lahm. Es war der erste Streik seit 1969, ein Warnschuss der Gewerkschaften mit Blick auf die nächste Tarifrunde im Juni.

Eine Selbstbeteiligung von 25 statt 15 Dollar für einen Besuch beim Facharzt, 50 statt 30 Dollar für den Gang zur Notaufnahme und 300 Dollar aus der eigenen Tasche für eine Behandlung im Krankenhaus, die bislang nichts kostete - was die Arbeitnehmer auf die Barrikaden trieb, erscheint auf den ersten Blick nicht gewaltig. Zumal bei einem Jahreseinkommen von 50 000 bis 60 000 Dollar unverändert nur rund 35 Dollar monatlich für eine Familien-Krankenversicherung abgezogen werden. Doch was Angst macht, ist der Blick in die Zukunft: Die Wirtschaft will nicht in Schwung kommen, während die Kosten für den Krankenschutz in Riesensprüngen und scheinbar unaufhaltbar steigen.

Selbst in Zeiten der Hochkonjunktur sind rund 40 Millionen Amerikaner unversichert. Jetzt droht Gefahr, dass es noch mehr werden könnten, wenn Betriebe aufhören, Krankenversicherung zum Gruppentarif anzubieten. Vor zwei Jahren leisteten sich das noch zwei Drittel der Firmen mit weniger als 200 Beschäftigten, jetzt sind es nur noch 61 Prozent. Von Jahr zu Jahr ist dieser Service um zehn Prozent teurer geworden, im vergangenen Jahr um mehr als 30 Prozent, berichten Unternehmer. Bei Tarifverhandlungen steht neuerdings die Sorge um den Krankenschutz im Mittelpunkt.

Höhere Selbstbeteiligung oder Prämien führen dazu, dass manche Arbeitnehmer den Arztbesuch vermeiden oder gar ihre Versicherung kündigen, weil sie sich diese nicht mehr leisten können. Das ist weder im Interesse der Unternehmen noch in dem der Kommunen, denn wer aus Kostengründen die Vorsorge scheut, erhöht die Gefahr, krank zu werden, am Arbeitsplatz zu fehlen und am Ende in der Notaufnahme dem Sozialetat zur Last zu fallen. Wegen der Wirtschaftsflaute ächzen Länder und Gemeinden ohnehin unter den wachsenden Sozialausgaben, und die Kostenexplosion im Gesundheitswesen setzt sie zusätzlich unter Druck.

Kürzlich erst verließen Notärzte den Bundesstaat West Virginia aus Protest gegen die ins Astronomische angestiegene Rechtsschutzversicherung, ohne die im Klageland USA niemand praktizieren will. Das Alarmsignal lenkte die allgemeine Aufmerksamkeit auf einen Kostenfaktor von vielen, die eine Lawine ausgelöst haben. Rezeptpflichtige Medikamente werden wie der Aufenthalt im Krankenhaus immer teurer, die Menschen werden älter, ob im Ruhestand oder im Arbeitsleben, und da sie irgendwann zum Arzt müssen, tragen sie damit auch zur Kostenentwicklung bei. Das ist nicht länger zu verkraften, sagen alle - und haben bisher doch noch keine Lösung gefunden, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Aktualisiert: 16.01.2003, 06:05 Uhr

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/348856

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Bitte lesen & dann aufhören zu schimpfen über Deutschland! :mad:
Bei uns sind solche Sozialleistungen selbstverständlich!

germanasti
16.01.2003, 08:40
Beamex:

Mal schaun, vll. guck ich vorbei :)

Wo sind die Damen auf der Homepage? :(

beamex
16.01.2003, 08:41
Tja, die kommen.........irgendwannnn.......vielleicht.........wenn unser "Webmaster" mal wieder Zeit hat.......

germanasti
16.01.2003, 08:44
Kostet das Eintritt in Schwäbisch Gmünd?

& wenn ja, kriegst Du Freikarten? :lach

chickenrun
16.01.2003, 08:44
Zum Tante-Emma Laden um die Ecke, die dt. Wirtschaft ankurbeln ;)

Mal ehrlich, was marktverzerrenderes gibt's doch gar nicht ! Die muessen jetzt erstmal lernen (naja duerften sie anhand der Uebergangsfrist schon dabei sen) sich zu refinanzieren ! :p

Trag Dein Geld ruhig weiter dort hin - nur die guenstigen Konditionen kannste bald vergessen :rolleyes:
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Das mit der Dividende versaut mir ja den ganzen Call :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 08:45
16. Januar 2003, 08:04, NZZ Online


Argentinien stellt Schuldendienst auch gegenüber IMF ein
Forderung nach Hilfsabkommen
Argentinien rutscht immer weiter in die Schuldenfalle. Kurz nachdem das krisengeschüttelte Land den Default gegenüber der Interamerikanischen Entwicklungsbank erklärt hatte, sieht es sich jetzt auch ausserstande, die Fälligkeiten an den Internationalen Währungsfonds zu bezahlen. Analysten vermuten ein taktisches Manöver der Regierung.



(Reuters) Die argentinische Regierung stellt nach Aussage von Wirtschaftsminister Roberto Lavagna bei den multinationalen Finanzinstitutionen den Schuldendienst ein. Lavagna sagte am Mittwoch zu Journalisten in Buenos Aires, man werde auch dem Internationalen Währungsfonds (IMF) die am Freitag fällig werdende eine Milliarde Dollar nicht überweisen. Zuvor hatte die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) in Washington mitgeteilt, das lateinamerikanische Land zeige sich ausser Stande, dem Institut noch am selben Tag fällige Schulden über 680 Millionen Dollar zu begleichen.

Druck auf den IMF
Auf die Frage, ob Argentinien dem IWF die fälligen Gelder überweisen wird, sagte Lavagna: «Die Politik ist die gleiche.» Zunächst müsse mit dem IWF ein neues Hilfsabkommen geschlossen werden. Er hoffe, dass es ein solches Abkommen geben werde. Weiteren Fragen stellte er sich nicht. Analysten sprachen von einem taktischen Manöver der Regierung. «Meiner Einschätzung nach versucht die Regierung damit Druck auf den IWF auszuüben, vor weiteren Schuldenrückzahlungen ein Abkommen zu unterzeichnen», sagte der politische Analyst Ricardo Rouvier in Buenos Aires.

Dringender Geldbedarf
Wenn das mit insgesamt rund 140 Milliarden Dollar verschuldete Land auch die fälligen IMF-Verbindlichkeiten nicht bedient, läuft es allerdings Gefahr, von nirgendwo mehr Finanzhilfe erwarten zu können. Die drittgrösste Volkswirtschaft Lateinamerikas braucht aber dringend weitere Gelder aus dem Ausland, um aus der seit Jahren dauernden Rezession herauszukommen.

Die IDB muss nach dem jüngsten Zahlungsausfall laut eigenen Angaben nun die Auszahlung weiterer Kredite an das Land bis auf weiteres aussetzen. Die Ausgleichsbank ist eine der letzten ausländischen Kreditgeber für Argentinien, nachdem das krisengeschüttelte Land im vergangenen Jahr bereits Kredite privater Anleger und der Weltbank nicht zurückzahlen konnte.


http://www.nzz.ch/2003/01/16/wi/page-newzzDB0C7SGG-12


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Nunja...

germanasti
16.01.2003, 08:46
Chicken:

Es geht mir weniger um die Konditionen, als Kapitalerhalt.
Einer Deutschen Bank, Commerzbank, etc. mag ich kein Kapital mehr anvertrauen. Insolvenzszenarien stehen. :rolleyes:
Kreissparkassen waren da bislang eine fast todsichere Alternative.

lady
16.01.2003, 08:48
moin, moin germa :)

beamex
16.01.2003, 08:48
Original erstellt von germanasti
Kostet das Eintritt in Schwäbisch Gmünd?

& wenn ja, kriegst Du Freikarten? :lach

Man...das ist 'ne Freiluftveranstaltung....in Beizen, auf Bühnen usw........Open Air !!! ........Kohle kostet Trinken und Esssen..........

germanasti
16.01.2003, 08:48
Moin Lady :kiss:




Beamex:

Nix beheiztw Halle und so? :cry

germanasti
16.01.2003, 08:52
Nikkei: Bankenwerte gefragt

16. Jan 08:36


Die Börse in Tokio hat den Handel mit leichten Zugewinnen beendet. Nachdem die Sumitomo Mitsui eine Kapitalerhöhung angekündigt hat, waren Bankenwerte besonders gefragt.


Die japanische Börse in Tokio hat den Handel am Donnerstag mit einem leichten Plus beendet. Der breit gefasste Topix beendete den Handel bei einem Stand von 856,30 Punkten – einem Zugewinn von 0,64 Prozent. Der Nikkei ging bei 8609,17 Zählern nahezu unverändert aus dem Handel.
Die Somitomo Mitsui Financial Group hat angekündigt, eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Die Bank will Aktien im Wert von 1,3 Milliarden Dollar an die Goldman Sachs Gruppe verkaufen. Die Aktien der Bank stiegen daraufhin um mehr als ein Prozent. UFJ Holding gewannen 4,9 Prozent, Mitsubishi Tokyo Financial Group legten um 5,3 Prozent zu.


http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=309&item=222852


;)

chickenrun
16.01.2003, 08:53
Germa, fuer die todsicheren gibt's den Einlagensicherungsfonds.... ;)

Gold docktert die ganze Zeit an 350 rum, ich haett' mir ja lieber mal ne schoene Morgenl.... gewuenscht :D

beamex
16.01.2003, 08:54
Original erstellt von germanasti
Moin Lady :kiss:


Beamex:

Nix beheiztw Halle und so? :cry

Halle gibt's am Sonntag Morgen zum "Frühschoppen"....(geht etwa bis 17.00 Uhr).......ansonsten ist Frischluft angesagt......... :D

germanasti
16.01.2003, 08:57
Beamex:

Ihr seid am Sonntag auch noch da?
Ok, ich komme an dem Tag. :hihi

germanasti
16.01.2003, 09:03
Sony`s Playstation 2 - ein Verkaufsschlager Alle Nachrichten

16.01. / 08:58



Seit dem Verkaufsstart von Sony`s Playstation 2 Konsole im März 2000 in Japan wurden weltweit 50 Mio. Stück verkauft, vor 4 Monaten wurde erst die 40 Mio. Grenze übersprungen. Das Wachstum der verkauften Konsolen überholte die alte Playstation deutlich, so Sony Computer Entertainment. Zusätzlich seien über 300 Mio. Software Spiele an den Mann gebracht worden. Die Anzahl der verfügbaren Spiele erreiche nun die 1500 Marke.

© BörseGo

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Eben Qualitätsarbeit aus Japan ;)

Spuernase
16.01.2003, 09:03
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D

syracus
16.01.2003, 09:06
Moin Germa & Bande:)!

Alinghi 3:0 :D, Hings tritt zurück, das Newsline CH :hihi!

January 15, 2003

Summary --------------------------------------------------------------------------------
Prepared at the Federal Reserve Bank of San Francisco based on information collected before January 7, 2003. This document summarizes comments received from businesses and other contacts outside the Federal Reserve System and is not a representation of the views of Federal Reserve officials.
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Reports from the twelve Federal Reserve Districts indicated subdued growth in economic activity from mid-November through early January, with little change in overall conditions relative to the last survey period. Most Districts characterized growth as "sluggish" or economic activity as "soft" or "subdued." The weakest report came from Dallas, where economic activity "remained anemic." As in the last survey, conditions in the New York, Philadelphia, and Cleveland Districts were more favorable overall than in other Districts, with each, especially New York, describing various signs of improvement.

Reports on consumer spending were consistently weak, with disappointing holiday sales that, in nominal terms, mostly were at or below last year's levels. Automobile sales surged at year-end in response to favorable sales incentives. Manufacturers expanded production a bit on balance, with notable gains for defense-related and biomedical products. Providers of nonfinancial services saw little change in existing weak demand, and business travel remained slow, although there were some reports of improved performance in the tourism sector. Home sales and residential construction activity remained at high levels but slowed a bit in some areas, and the widespread overhang of commercial real estate persisted. Agricultural production was hampered by adverse weather in some areas and performance was mixed. Extraction activity in the energy sector responded very little to sharp increases in energy prices. Bank lending continued to expand in most Districts due to strength in consumer and real estate borrowing. Labor demand was mostly flat, and despite rising costs for employee benefits and some inputs, increases in employee compensation and final prices were held down by competitive supply conditions.

Consumer Spending

Most Districts reported disappointing retail sales revenues during the survey period , with holiday season spending that was flat or down a bit compared with spending in the previous year. In Cleveland, sales were "very poor," with most respondents reporting declines of 1 percent to 10 percent from year-earlier levels; San Francisco reported "lackluster" sales that were "well below [retailers'] expectations." Most other Districts saw flat sales, although Richmond and Minneapolis noted scattered reports of solid sales growth, largely due to strength in post-Christmas purchases. A relatively short holiday season and inclement weather in some areas played small roles in holding sales down.

In most areas, sales were stronger at large discount chains than at traditional, higher-priced department and specialty stores. Consistent with these observations, substantial discounting on holiday retail sales items was reported in all Districts, with Chicago explicitly noting deeper discounting compared with a year earlier. New York and Philadelphia reported moderate accumulation in retail inventories, but other Districts reported generally balanced inventories, due to a combination of conservative planning and the dominant role of low prices rather than low sales volume in determining weak nominal sales revenues.

Among product lines, the strongest holiday sales were recorded for consumer electronics and toys. Automobile sales showed signs of weakening in some areas, but according to Philadelphia, Cleveland, and Chicago, favorable year-end financing and price incentives produced a sales flurry in late December, lifting overall sales to high levels for the survey period.

Manufacturing

The manufacturing sector continued to struggle with weak demand and excess capacity , although, on balance, slight improvement was evident. The strongest report came from New York, where manufacturers statewide reported increases in new orders, shipments, and hours worked and were "overwhelmingly optimistic" about the near-term outlook. Overall activity was flat to up slightly in most other Districts. However, Kansas City reported weakened activity in December after signs of stabilization earlier, and St. Louis reported widespread announcements of employment cuts among manufacturers of durable and nondurable products.

Demand for high-tech products was flat or improved a bit in Dallas and San Francisco, with the latter reporting increased sales of semiconductors for use in wireless technologies. Boston, Atlanta, Kansas City, and San Francisco cited sales gains for pharmaceuticals, medical equipment, and defense-related equipment. Manufacturing activity increased slightly in the Minneapolis District, with expanding capacity and production levels reported in the heavy machinery, metals, and electronics sectors. Automobile manufacturers in the Cleveland and Chicago Districts faced mostly stable demand, with a sales surge at the end of the year helping to bring inventories down from November's excessive levels. Declines in construction-related manufacturing were reported in Chicago and Dallas, and Richmond reported weak demand conditions for apparel manufacturers.

Most Districts reported little or no increase in capital spending by manufacturers. Atlanta noted declining demand for capital goods, and Kansas City indicated that capital spending fell in December after having firmed in October and November. Looking ahead, Philadelphia reported that the number of firms intending to boost capital spending in the first half of 2003 fell recently, and capital spending among manufacturers in the San Francisco District is being held down by excess capacity that is expected to persist for six months or more at the current pace of expansion.

Nonfinancial Services

Demand for business and professional services was somewhat weak and, overall, exhibited little change from the previous survey period. Philadelphia and Richmond described overall demand for services as "flat" or "steady." Dallas noted slow demand for accounting and legal services, and in the San Francisco District demand for advertising and related media services was soft. Boston reported good sales and revenues for insurance companies but noted that poor investment results kept hiring and capital spending frozen. Demand for trucking services remained strong in the Cleveland District despite a slowdown in December that was larger than the usual seasonal lull, and St. Louis reported steady demand for trucking but uneven profits due to rising fuel costs. Relative to seasonal norms, hiring or planned hiring of temporary service workers was slow in Philadelphia, Richmond, and Dallas. By contrast, New York reported "brisk," broad-based hiring of temps in December.
Performance indicators in the travel and tourism sector were mixed. New York reported higher hotel occupancy and room rates compared with a year earlier. In the Atlanta District, hotel bookings in tourist areas have climbed back near their levels from the year 2000, although convention business in Atlanta has been hampered by persistent weakness in business travel. Atlanta and Richmond indicated that travelers are delaying travel plans to an unusual degree, and New York noted that recent figures on advance ticket sales for Broadway theaters were running 15 percent below a year earlier. Because of favorable weather conditions, early season ski receipts were excellent in the Richmond, Kansas City, and San Francisco Districts. However, Richmond reported weakened tourism in coastal areas, and Minneapolis reported sparse snow and a slow start to its winter sports season. In the San Francisco District, hotel occupancies have returned to normal in Hawaii but have been low elsewhere. Demand for airline services generally remained weak, although Dallas noted that holiday travel for some airlines was better than expected.

Real Estate and Construction

Residential construction activity and home sales remained at high levels in most Districts, although there were numerous reports of slight cooling in market activity. ;) Reported activity was strongest in the Richmond District, where growth in home sales remained strong and the housing market was described as "tremendously active." Market activity was down somewhat in the Boston, New York, Cleveland, Chicago, Kansas City, and San Francisco Districts, due in part to normal seasonal slowing. St. Louis indicated that home demand may be leveling off. In Atlanta, home sales fell in December after an increase in November. Construction activity was at "low levels" in the Dallas District, although lower-priced homes (below $250,000) sold "briskly." Boston, Atlanta, and Chicago also reported stronger demand for mid- and entry-level homes and condominiums than for more expensive residences.
The markets for commercial real estate continued to exhibit substantial slack in all Districts. Richmond and St. Louis described demand for office and industrial space as "sluggish" or "slow," while office vacancy rates increased slightly in Minneapolis-St. Paul, the city of Chicago, and parts of the Kansas City District. In the Cleveland District, commercial building activity remained at low levels, but builders reported a significant increase in the number of prospective projects. Minneapolis reported low vacancy rates for retail space and a corresponding increase in planned retail construction. Although San Francisco reported a decline in office vacancies in Los Angeles, contacts from that District and Dallas expect little overall change in commercial construction activity over the next two years.

Agriculture and Natural Resources

Agricultural output and performance was mixed across Districts, as adverse weather conditions hampered agricultural production activity in some areas. Chicago reported high yields and high prices for a variety of crops. There and in the St. Louis District, the value of farmland rose markedly, and bankers in the Kansas City District reported good credit quality for their farm loan portfolios. San Francisco noted improved sales of agricultural products, due in part to increased overseas demand spurred by the weaker dollar. By contrast, Minneapolis reported deterioration in performance in the agricultural sector. Moreover, heavy rain and otherwise inclement weather limited yields and production activity for a wide variety of crops in the Richmond, Atlanta, Chicago, and Dallas Districts, while lack of moisture is likely to limit yields for the winter wheat crops in Minneapolis and Kansas City.
Activity in the energy and mining sectors was flat or up slightly on net. Mining activity in the Minneapolis District continued at high levels. Minneapolis and Kansas City reported no change in extraction activities for oil and natural gas, and Dallas reported only a slight increase, despite a sharp rise in the prices of oil and natural gas. In addition, Dallas noted that inventories of natural gas and crude oil were well below year-earlier levels.

Financial Services and Credit

Loan demand was up on net, mainly reflecting strength in consumer and real estate lending. Business loan demand remained somewhat depressed in the Cleveland, Richmond, Chicago, and San Francisco Districts, and it fell further in Dallas. Kansas City reported a slight weakening in all loan categories and tightened credit standards. By contrast, Philadelphia reported modest increases in all categories. Contacts in New York and St. Louis saw a pickup in commercial and industrial loans, with New York reporting tightened credit standards for that category. Household loan demand remained strong in most areas, especially for home financing. However, household loan demand fell a bit in Atlanta, and both demand and quality were quite weak for household loans in Dallas.
Employment and Wages
In most Districts, firms remained very cautious in their hiring decisions and most categories of labor were in ample supply. Continued layoffs in a variety of industries were reported in several Districts, most notably St. Louis and San Francisco. The labor market in New York was described as "slack" overall, despite a reported increase in hiring of temporary services workers. Among Districts, only Minneapolis reported some tightening in labor markets. In Cleveland, labor markets were "stable." Upward wage pressure was described as "subdued" in Chicago and Kansas City and restrained by a weak labor market in San Francisco. Minneapolis reported modest wage increases (about 2 percent) compared with a year earlier, and Boston noted that some firms plan to ease restrictions on pay increases in 2003. Kansas City noted that the only categories of labor in short supply were health-care workers and some construction tradesmen, and Atlanta reported double-digit yearly wage increases for hospital workers. Contacts in Atlanta and Minneapolis cited sharp increases in employer costs for employee health coverage. Chicago and San Francisco reported that firms are responding to increased health costs by passing on a portion to employees through rising direct contributions or reductions in other components of compensation.

Prices

Despite rising costs for energy and other inputs, upward movement in the prices of final goods and services was quite limited. Chicago noted rising input costs for steel, packaging, and electronic components, but pointed to "fierce competition" as the main factor holding down prices for final goods. Kansas City also pointed to rising materials costs for manufacturers, although it noted that steel prices fell recently and prices of finished goods continued to decline. Several Districts reported a sharp increase in fuel costs in December. As noted by Dallas, however, stiff competition limited the impact of rising energy costs to reduced profit margins on some intermediate goods rather than increased prices of final goods.

http://www.federalreserve.gov/fomc/beigebook/2003/20030115/default.htm

Irgendwie klingt das Beige Book etwas anders, als das, was derzeit jeweils von Analysten und US-Regierung kommt:p........ Erholung, wo denn auch?!?

syr :cool:

delphin
16.01.2003, 09:07
Original erstellt von Spuernase
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D

Moin, aber sagt man das noch um diese Uhrzeit :rolleyes: :)

syracus
16.01.2003, 09:11
3:01am 01/16/03
Chip equip ASML orders in line, but no forecast on 03 (ASML) By Emily Church

Dutch semiconductor equipment maker ASML Holding (ASML) on Thursday said its order backlog for lithography systems is 103 units on Dec. 31, but added that it's "not able to issue guidance or forecasts due to an uncertain semiconductor equipment investment climate and an increasingly volatile order backlog. "The semiconductor industry is in uncharted waters entering 2003. Never has the industry experienced a downturn that lasted so long or ran so deep, "said Doug Dunn, president and CEO in a statement to the Euronext exchange. ASML posted a second-half 2002 net loss of 110 million euros or 0.23 euro a share. Net sales in second-half 2002 were 1.171 billion euro, bringing total net sales for 2002 to 1.959 billion, a 23 percent increase from 2001.

syr :p

syracus
16.01.2003, 09:12
2:53am 01/16/03
Siemens may be sued by German employee reps (SI) By Steve Goldstein

Siemens AG (SI) may be sued by employee representatives by trying to lay of 366 workers, 362 of which are objected to by the reps, the Financial Times said on Thursday. The protested dismissals are from its ICN unit.

syr

germanasti
16.01.2003, 09:14
Deutsche Wirtschaft wuchs 2002 nur um 0,2 Prozent~

Wiesbaden, 16. Jan (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft ist
nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im
vergangenen Jahr so langsam gewachsen wie seit der Rezession von
1993 nicht mehr.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe 2002 zum
Vorjahr inflationsbereinigt (real) um 0,2 Prozent zugelegt,
erklärte das Amt am Donnerstag in Wiesbaden. 2001 hatte das
BIP-Wachstum bei 0,6 Prozent gelegen und damit ebenfalls klar
unter dem Durchschnitt der 90er Jahre von 1,5 Prozent. Elf von
Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt ein BIP-Wachstum
von 0,2 Prozent im Jahr 2002 erwartet.
Das Finanzierungsdefizit des Staates belief sich nach den
Angaben des Statistik-Amtes auf 77,2 (2001: 57,5) Milliarden
Euro. Die Defizitquote habe damit bei 3,7 (2,8) Prozent des BIP
gelegen. Die Exporte hätten um 2,9 (plus 5,0) Prozent zugelegt,
die Importe seien um 1,3 Prozent gesunken, nachdem sie 2001 noch
um 1,0 Prozent gestiegen waren. Der private Verbrauch sei um 0,5
Prozent gesunken (2001: plus 1,5).
sob/sam


--------


& das ohne Schuldenexplosion, wie z.B. in Amerika.

Europa kommt, im nächsten Jahrzehnt ;)

germanasti
16.01.2003, 09:17
Umsatzschwache DAX-Eröffnung.

Idealvision 3K glatt und dann möglches Pullback 3070 P. steht.
Mal gucken ob Gier nicht zu gross ist.




Aussendiensttermin :)

syracus
16.01.2003, 09:20
An: xx@gmx.ch

Von: "TrimTabs .com" <Research@TrimTabs.com>

Kopie:

Betreff: Madelines TrimTabs

Datum: Wed, 15 Jan 2003 12:45:10 -0800

Manufacturing Shipments, Orders, and Inventories (SIO or M3) Slump in November. New Orders Decrease Counter to ISM Survey. The Devil's in the Details as our Friend in Czechoslovakia Kindly Points Out!

The economic news remains mixed as we wait for solid signs of recovery. Last week we reported encouraging news from manufacturing based on an improvement in the New Orders Index of the ISM survey but that particular result (see "News Flash" in the attached document) may in fact be an artifact of the "seasonal adjustment" methodology . Consumption remains robust but manufacturing shows continued weakness.

On the plus side, we have:

1. Robust vehicle sales.
2. Strong Mortgage applications both in the refinance and purchase markets.

On the Neutral side we have:

1. Announced layoffs declined this past month but it always does at Christmas so we need to wait for next months report.
2. The Help Wanted Index remained unchanged
3. The Number of Temporary Workers employed also remained unchanged.

On the minus side we have:

1. Weak manufacturing indicators in the form of declining New Orders, Unfilled Orders , Shipments, and Inventories
2. High Unemployment claims
3. Reduction in the total number of employed persons.
4. The Worst retail sales season in over a decade

On balance the signs of recovery are fragile. We need another month to tell the story as we put December and the vagaries of seasonal adjustment behind us.

Regards,

Charles Biderman, President
Trim Tabs Liquidity Research
http://www.trimtabs.com <http://www.trimtabs.com/>
+1 (707) 525 1001

syr :rolleyes:

niemandweiss
16.01.2003, 09:30
Moin :)

http://www.markus-frick.com/web/content/static/tippderwoche/0203.php
GOLD - jetzt kaufen?
http://www.n-tv.de/images/200210/3073098_frick_geld_cover.jpg
Weil ich in der letzten Woche bei den Gesprächen mit Aktionären auf meiner Live-Hotline so häufig auf das Thema Gold angesprochen wurde, habe ich nun ein Interview mit einem Fachmann geführt. Oliver Frank ist Kenner der Goldszene und Chefredakteur des "GOLDREPORTS".


Markus Frick: Herr Frank, seit einigen Monaten steigt der Goldpreis kontinuierlich an, wodurch viele Goldminenaktien überdurchschnittlich davon profitieren konnten. Somit gehören die Aktien aus dem Goldsektor zu den wenigen Gewinnern im Börsenjahr 2002. Wie sehen sie die Entwicklung der Goldnotierungen für 2003 und welche Faktoren waren bisher für den positiven Trend entscheidend?

Oliver Frank: Der Goldmarkt hat im vergangenen Jahr seinen fast fünf Jahre andauernden Abwärtstrend überwunden und feierte ein erstaunliches Comeback. Zuvor machten die scheinbare weltwirtschaftliche Stabilität und enorme Kursgewinne an den Aktienmärkten, vor allem im Bereich der New Economy, Goldinvestments unattraktiv. Mit der Trendwende im Bereich der Hightechaktien und dem immer stärker werdenden Kursverfall an den Börsen begannen die ersten Anleger im letzten Jahr wieder Teile ihres Vermögens in das Edelmetall Gold umzuschichten. Diese Tendenz verstärkte sich durch die immer größer werdende Angst vor weiteren Terroranschlägen und dem möglichen Ausbruch eines Krieges zwischen den USA und dem Irak. Durch den Goldpreisanstieg der letzten Wochen haben die Medien und damit auch ein immer größer werdender Anlegerkreis Gold als wirklich einzig sichere Anlagealternative jetzt wieder neu entdeckt. Diese Renaissance führte bei Goldminenaktien zu deutlichen Kursgewinnen von 100 Prozent und mehr. Nach meiner persönlichen Einschätzung dürfte dieser Trend noch lange nicht am Ende seiner Aufwärtsentwicklung angelangt sein. So erwarte ich in den nächsten Wochen einen weiteren Anstieg, unterstützt durch die interessante charttechnische Situation beim Goldpreis und den Goldminenindizes. Grundsätzlich sollte daher jeder Anleger zumindest einen Teil seines Vermögens in Gold direkt investieren. Wer es etwas spekulativer haben will, kann auch auf Goldaktien setzen.

M. F.: Mit dieser Aussage raten Sie dem interessierten Anleger klar zum Kauf von Gold und Goldaktien auf dem aktuellen Kursniveau. Welche konkreten Kursziele sehen Sie beim Goldpreis und den Goldaktien in 2003?

O. F.: Den Goldpreis sollte jeder Anleger die nächste Zeit genau beobachten. Der Preis pro Feinunze Gold (eine Feinunze entspricht ungefähr 31,15 Gramm) notiert aktuell knapp bei 355 US-Dollar und liegt damit auf einem Fünfjahreshöchststand. Noch vor über einem Jahr bezahlte der Anleger nur ungefähr 260 US-Dollar je Feinunze Gold. Allein im Gesamtjahr 2002 konnte der Goldpreis über 23 Prozent zulegen und die Goldminenaktien profitieren von dieser Entwicklung weit überdurchschnittlich. Genau in dieser aktuellen Konstellation sehe ich aber auch die Chance für einen weiteren Anstieg bis auf 420 US-Dollar oder höher in diesem Jahr. Die Gründe dafür sind tiefe nominale und reale Zinsen und die schlechte Entwicklung der etablierten Aktienmärkte. In Anbetracht der unsicheren wirtschaftlichen und politischen Entwicklung suchen weiterhin viele Investoren nach Anlagealternativen. Besonders der Konflikt im Nahen Osten und die sich verschärfende Bankenkrise in Japan unterstützen diese Entwicklung. Weiterhin wird der massive Abbau der Vorwärtsverkäufe der großen Goldproduzenten dem Markt weitere Phantasie geben. Interessant sind auch Analystenprognosen, die von einem deutlichen Rückgang der globalen Minenproduktion ausgehen. Es stellt sich daher ganz klar die Frage, wer diese Angebotslücke in den nächsten Jahren schließen soll.

M. F.: Bitte erklären Sie uns etwas genauer den Begriff der Vorwärtsverkäufe und warum diese einen so wichtigen Einfluss auf die Goldpreisentwicklung haben könnten?

O. F.: Die Vorwärtsverkäufe der Goldminengesellschaften lassen sich ganz einfach erklären. Viele Goldproduzenten wollten sich in den letzten Jahren gegen den kontinuierlich fallenden Goldpreis absichern. Deshalb wurden mit den großen Investmentbanken Vereinbarungen getroffen, um die Goldproduktion der nächsten Jahre noch vor der Förderung zu festen Preisen verkaufen zu können. Da hierbei eine deutliche Prämie gegenüber dem aktuellen Goldpreis am Kassamarkt bezahlt wurde, schien dieses Geschäft für beide Seiten sehr lukrativ zu sein. Die Investmentbanken ihrerseits verkauften das Gold direkt am Terminmarkt und legten den Erlös noch gewinnbringend an. In der Konsequenz fiel der Goldpreis zurück, obwohl die fundamentalen Daten wie Angebot und Nachfrage bereits einen deutlichen Anstieg hätten erwarten lassen dürfen. Somit wurde der Goldmarkt scheinbar für viele Monate und Jahre auf einem künstlich niedrigen Niveau gehalten, bis dann die endgültige Trendumkehr im letzten Jahr massiv einsetzte. Seit einigen Monaten hat sich deshalb die Situation deutlich umgekehrt. Nun werden Goldminengesellschaften mit hohen Vorwärtsverkäufen von den Anlegern gemieden und mussten sogar oft herbe Kursverluste hinnehmen.

M. F.: Sie sprechen das Thema Goldminengesellschaften an. Wie investiert man heute am sinnvollsten in das Edelmetall Gold? Sollte der Anleger Gold in Barren- oder Münzenform kaufen oder Goldminenaktien bevorzugen, obwohl diese teilweise schon hundert Prozent und mehr im letzten Jahr gestiegen sind? Welche Goldaktien würden Sie uns als der Redakteur des Börsenbriefes „DER GOLDREPORT“ aktuell empfehlen und welche Kurschancen sehen Sie bei den ausgewählten Werten?

O. F.: Die Anlage in Goldbarren oder Goldmünzen erscheint mir für den konservativen Anleger sehr sinnvoll. Die Höhe des Sammleraufschlages auf den reinen Goldwert spielt hier jedoch eine wichtige Rolle. Bestes Beispiel sind die Preise, die auch aktuell für die ersten 100-Euro bzw. 200-Euro Goldmünzen in Deutschland bezahlt werden. Der Aufschlag liegt bei der 200-Euro Goldmünze, die genau einer Feinunze Gold entspricht, im Augenblick bei knapp 200 Prozent auf den reinen Goldwert. Alternativ empfiehlt sich deshalb der Kauf der gängigen Goldmünzen aus Südafrika, Kanada oder Australien. Ein weiteres einfaches und viel versprechendes Anlageinstrument sind Goldminenfonds oder Goldminenaktien. Mit einer Goldminenaktie besitzt der Investor einen Anteil an einer Gesellschaft, die über ausreichende Goldreserven verfügt und daraus im Normalfall auch bereits Gold produziert. Sehr spekulativ sind Goldexplorationsunternehmen – sie haben jedoch den stärksten Hebel auf die Goldpreisentwicklung. Diese Gesellschaften produzieren noch kein Gold, sondern sind auf der Suche nach neuen Goldvorkommen. Spektakuläre Funde können sehr hohe Kursgewinne nach sich ziehen. Für die Leser des Newsletters habe ich drei Unternehmen ausgesucht, klassifiziert nach dem jeweiligen Risiko:

Als einer der sichersten und größten Goldproduzenten der Welt gilt die südafrikanische HARMONY GOLD (WKN 851267). Dieses Unternehmen produziert ungefähr drei Millionen Feinunzen Gold und hat nur einen sehr geringen Teil dieser Goldproduktion vorwärtsverkauft. Somit profitiert die Aktie oft mit einem Hebel von drei bis fünf auf die aktuelle Goldpreisentwicklung, das bedeutet vereinfacht, steigt der Goldpreis ungefähr ein Prozent, reagiert die Aktie mit einem Kursanstieg von drei bis fünf Prozent. Die Aktie kostet aktuell etwa 16 Euro und kann auch in Deutschland in Frankfurt oder Berlin geordert werden. In eine andere Kategorie fällt meine zweite Empfehlung WHEATON RIVER MINERALS (WKN 889191), denn dieses Unternehmen wurde erst durch eine Übernahme im letzten Jahr zum Gold- und Silberproduzenten. Das Unternehmen produziert pro Jahr knapp 180.000 Feinunzen Gold und Silber und die Aktie notiert bei ca. 1,00 EURO. Interessant sind die relativ geringe Unternehmensbewertung und die ausgezeichneten Wachstumsperspektiven durch eine Reihe von aussichtsreichen Gebieten zur Goldexploration. Die chancenreichste und daher auch spekulativste Aktie ist der australische Explorationswert SUB-SAHARA (WKN 895112). Das Unternehmen ist derzeit in den afrikanischen Ländern Tansania und Eritrea in der Goldexploration tätig. In den letzten Wochen wurden bereits einige spektakuläre Erfolgsmeldungen veröffentlicht. Bei einem Aktienkurs von nur knapp 0,02 Euro und einer Gesamtmarktbewertung von knapp vier Millionen Euro ist diese Aktie als hochspekulativ einzustufen, bietet aber bei weiteren Erfolgsmeldungen die Möglichkeit, mehrere hundert Prozent Kursgewinn zu realisieren. Die beiden zuletzt aufgeführten Werte können in Deutschland an der Börse Berlin gekauft werden. Größere Orders sollten limitiert oder direkt an den Heimatbörsen in Kanada oder Australien platziert werden.

syracus
16.01.2003, 09:31
09:28 Uhr | Donnerstag, 16. Januar 2003

WEF: Schmid erhält Auftrag zur Sicherung des Luftraums
Bei Tag werden zwei Militärjets permanent in der Luft sein.

Während des World Economic Forum (WEF) wird über Davos eine luftpolizeiliche Sperrzone eingerichtet. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kompetenz für einen allfälligen Waffeneinsatz Verteidigungsminister Samuel Schmid übertragen.

Für die generelle Sicherheit im Luftraum während des WEF vom 23. bis 28. Januar ist die schweizerische Luftwaffe und nicht die zivile Behörde zuständig. Der Bundesrat hat dazu die Verordnung über die Wahrung der Lufthoheit geändert und die Einsatzgrundsätze für die Militärflugzeuge festgelegt.
Bei Tag werden zwei Kampfjets permanent in der Luft sein, bei Nacht sind zwei Flugzeuge in Alarmbereitschaft. Wenn sich ein fremdes Flugzeug unkooperativ zeigt und in die Sperrzone einfliegt, hat Bundesrat Schmid oder der Luftwaffenkommandant Korpskommandant Hans-Rudolf Fehrlin über den Abschuss zu entscheiden.

Bei der Luftraumüberwachung würden die international gängigen Abfang- und Warnverfahren eingehalten, sagte Oberst Peter Egger, Chef Operationen der Luftwaffe, vor den Bundeshausmedien. Waffengewalt werde erst als «ultima ratio» angewandt, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft seien.

Zwar seien keine Anzeichen einer konkreten Bedrohung vorhanden, sagte Bundesrat Joseph Deiss. Die luftpolizeilichen Massnahmen seien vorsorglich getroffen worden. Die eigentlichen Probleme dürften eher am Boden entstehen, wobei gewaltfreie Demonstrationen durchaus ihren Platz in Davos hätten.

Der Bundesrat sei froh, dass nach einjährigem Unterbruch das WEF von New York nach Davos zurückgekehrt sei, sagte Deiss. Das WEF sei als Begegnungsstätte für Entscheidungsträger in der internationalen Politik und Wirtschaft von grosser Bedeutung. Gleichzeitig könne sich der Wirtschaftsstandort Schweiz präsentieren

. Calmy-Rey auf Bundesratslinie

Aussenministerin Micheline Calmy-Rey werde «höchstwahrscheinlich» ihren amerikanischen Amtskollegen Colin Powell treffen, sagte Deiss. Sie werde dabei nicht ihre persönliche, sondern die im letzten Herbst vom Bundesrat definierte Haltung zum Irak-Konflikt darlegen.

Nach Ansicht des Bundesrates setzten Einsätze gegen Irak ein Mandat des Uno-Sicherheitsrates voraus, rief Deiss in Erinnerung. Würden die USA ausserhalb der Uno zum Krieg aufbrechen, dann gälte das schweizerische Neutralitätsrecht: In einem «herkömmlichen» Krieg sei die Schweiz neutral.

Als neuer Wirtschaftsminister werde er in Davos die Chance nutzen, mit seinen Amtskollegen Kontakte zu knüpfen. Das selbe gelte für den neuen Innenminister Pascal Couchepin und Finanzminister Kaspar Villiger. Nur am WEF könne man in einer Woche so viele Gespräche führen und nützliche Beziehungen herstellen.

http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineArtikel?ArtId=250411

syr :ne

Spuernase
16.01.2003, 09:39
Original erstellt von delphin
Moin, aber sagt man das noch um diese Uhrzeit :rolleyes: :)

Im nördlichen Plattland sogar rund um die Uhr :hihi

delphin
16.01.2003, 09:44
Original erstellt von Spuernase
Im nördlichen Plattland sogar rund um die Uhr :hihi

:) :) :)

syracus
16.01.2003, 09:47
Ups, guck Yen :sss........

ironfist
16.01.2003, 09:49
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=933033600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=SH2.BER&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SH2.BER&sTimeNav=true&sTimeNav.x=323&sTimeNav.y=13&sTimeframe=5Y&sTimestamp=885029400+1042709400+933033600&selected=chart&sid=

sub-sahara :ek :hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 10:32
Micheles probieren es doch mit der Gier. :hihi
Aber richtige Power fehlt.



Yen ;)




Niemandweiss:

Du wirst doch diesen Lumpen Frick nicht ernst nehmen?

germanasti
16.01.2003, 10:34
Bernecker denkt:

"YAHOO lieferte die Zahlen gestern nach Börsenschluß. Rechnen Sie auch hier nach: 11 Mrd $ Börsenwert für ca. 1,5 Mrd $ Umsatz in diesem Jahr, davon ca. 28 % für entgeltliche Leistungen, der Rest aus Werbung, aber schwarze Zahlen mit etwa 25 - 30 Cents je Aktie in diesem Jahr. Auch 50 Cents gelten als möglich. Auf dem YAHOO-Portal surfen über 300 Mio Menschen in der Welt. Dieser Kreis wächst um ca. 20 % pro Jahr. Wo liegt also der Wert von YAHOO bei aktuell 19/20 $ und wie weit reicht das Potential unter den angegebenen Wachstumsdaten? Versuchen Sie selbst, eine Antwort zu finden. "


Was sollen diese 300 Mio. Menschen aussagen?
Alleine ich habe dort über 100 Mail-Adressen & bin eine einige PErson.
Oh Hans! :dumm

germanasti
16.01.2003, 10:41
Tokio (awp 25/vwd) - Die Eindämmung der Deflation hat nach den Worten des japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi die höchste Priorität für sein Kabinett. Zu Beginn des Parteitages der Liberal-Demokratischen Partei (LDP) bekräftigte Koizumi am Donnerstag seinen Willen, das Aufhalten des Preisverfalls und das Anregen einer andauernden wirtschaftlichen Erholung in den Mittelpunkt seiner Politik zu stellen. Weltbankpräsident James Wolfensohn sprach sich unterdessen dafür aus, dass die japanische Zentralbank in ihrem Bemühen um eine Beendigung des Preisrückangs Inflationsziele festlegen sollte. Ihm persönlich erscheine dies sinnvoll, sagte Wolfensohn bei einem Symposium in Tokio.

:zz

germanasti
16.01.2003, 10:41
ftd.de, Do, 16.1.2003, 9:11, aktualisiert: Do, 16.1.2003, 10:22

Deutsches Wachstum nur von Auslandsnachfrage getragen

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so langsam gewachsen wie seit der Rezession von 1993 nicht mehr. Ihr Wachstum verdankte sie vor allem der Auslandsnachfrage.


http://www.ftd.de/pw/de/1042475181329.html?nv=cd-divnews

--------

Es kann nicht immer nur noch gehen.
Auf und ab & das wechselweise.

neuling1002
16.01.2003, 10:43
Guten Morgen Germa :) All :)

germanasti
16.01.2003, 10:44
Hallo Neuling :kiss:

germanasti
16.01.2003, 10:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5608&mocktick=1

Normalerweise müsste es schon nochmal hoch in den Bereich 3070-3090 P.
Dazu vorher aber runter auf 3K glatt. :rolleyes:

stockjobber
16.01.2003, 11:01
Original erstellt von germanasti

Es kann nicht immer nur noch gehen.
Auf und ab & das wechselweise. [/B]

germa & all: Einen schönen, ereignisreichen Morgen :)

Ich stimme Deinem Statement voll zu. Alles im Leben ist von einer Pendelbewegung bestimmt. Dies macht den Reiz aus. Das Tief, die Entbehrung und letzten Endes ein Luftholen gibt neue Kraft und damit auch die Empfänglichkeit für das neue Hoch.

Leider will die Welt, vornehmlich die Ami's nicht begreifen, das aus einem Negieren einer Rezession keine neue kraftvolle Konjunktur entstehen kann.

Die letzten Jahrzehnte haben obendrein gezeigt, daß die Phasen der Konjunktur immer mit Innovationen einherging, die den Massenbedarf im Auge hatten:

60-70er: Aufbau Europa's

80er: PC, IT-Industrie allgemein, Elektronik

90er: Mobilfunk, Internet

Solange ich nur Verfeinerungen oder sinnloses Steigern der jetzigen Produkte sehe,
glaube ich an keinen durchgreifenden Aufschwung.

Leider glauben einige auf der Welt durch angezettelte Kriege neue Bedarfe selbst kreieren zu können. Sollte so wenig kreative Kraft in uns stecken ?

stockjobber :(

germanasti
16.01.2003, 11:07
stock:

Du hast es exakt umschrieben.
Kein Aufschwung möglich in den kommenden 10-15 Jahren & das ist auch gut so, denn die Überhitzung war viel zu gross.
Dementsprechend gefährlich die Kriegsgefahr.

Das Leitmotto des nächsten Aufschwungs sehe ich übrigens im "Menschen". Heilungen, menschliche Ersatzteile und Klonen könnten einen globalen Boom auslösen.

Was hälst Du von Japan? :rolleyes:

4604
16.01.2003, 11:17
schönes bullkeile im stoch

ob da noch nen hüpfer kommt :rolleyes:

stockjobber
16.01.2003, 11:17
Zu Japan:

Japaner sind für mich leider Menschen
a) mit enormen Nachahmungseifer,
b) aber selten durchschlagend in Innovationen (ausgenommen Walkman).

zu a) Miniaturisierung perfekt, Verfeinerungen bis ins kleinste und bis ins größte

zu b) ich darf erinnern an die Fehlschlage im Bereich künstlicher Intelligenz,
jegliches Scheitern im Bereich Software,
keine Nobelpreisträger im Bereich Wirtschaft

Ich glaube Japan hat eine zu lange Tradition des Despotismus und läßt zu wenig Freiraum für Individualität. Deutschland ist in den letzten Jahren über die Überbürokratisierung einen ähnlichen Weg gegangen -> der Ergebnis ist bekannt.

Daher sehe ich Japan eines Tages erst im Sog von Europa und USA kommen und dann vielleicht explosionsartig

stockjobber ;)

germanasti
16.01.2003, 11:20
USA

Bürgerrechtler warnen vor Überwachungsmonster

Führende US-Bürgerrechtler warnen in einer neuen Studie vor der Entwicklung ihres Landes zu einem monströsen "Big Brother Staat": Internetnutzer würden heimlich überwacht, Videokameras allerorten installiert, selbst Bücherein müssen Auskunft über die Lesegewohnheiten ihrer Kunden geben.

San Francisco - Der Direktor der Amerikanischen Bürgerrechtsunion (ACLU), Barry Steinhardt, sagte am Mittwoch in einem Interview zu einem Bericht seiner Organisation: "Eine Kombination aus blitzschnellen technischen Innovationen und die Erosion des Schutzes der Privatsphäre drohen, Big Brother von einer oft zitierten, aber weit entfernten Gefahr zu einem realen Bestandteil des amerikanischen Alltags werden zu lassen." Die ACLU ist die bekannteste Bürgerrechtsgruppe in den USA.

Ihr Bericht trägt den Titel: "Größeres Monster, schwächere Ketten: Das Wachstum der amerikanischen Überwachungsgesellschaft." Darin heißt es, in den USA wachse seit den Anschlägen vom 11. September ein "Überwachungsmonster" heran. Die Kontrolle mit Videokameras sei inzwischen so dicht, dass es praktisch unmöglich sei, in größeren US-Städten spazieren zu gehen, ohne gefilmt zu werden. Es gebe zurzeit fast keine Regeln dafür, was alles mit den Aufzeichnungen gemacht werden darf. Computer-Chip-Technologie, wie sie im Autoverkehr bereits an Mautstellen eingesetzt wird, könnte auf Personalausweise übertragen werden und es der Polizei ermöglichen "Ihre Identität im Vorbeigehen zu überprüfen", hieß es.

Auch auf das Pilotprojekt "Total Information Awareness" des US-Verteidigungsministeriums weist die ACLU-Studie kritisch hin. Das Pentagon will damit in einer Datenbank medizinische, finanzielle, steuerliche und andere Aufzeichnungen von Bürgern speichern. Es gebe kaum Datenschutzbestimmungen, die Handel und Austausch entsprechender Daten auf privater oder staatlicher Ebene reguliere. "Wenn wir nichts tun, um diesen Trend umzukehren, wird die Datenüberwachung wie die Videoüberwachung es Unternehmen und Behörden erlauben, ständig und alltäglich Amerikaner zu überwachen", warnt die ACLU-Studie.

Das nach den Anschlägen vom 11. September erlassene Patriotengesetz gestatte es den Behörden, Auskunft von Büchereien über die Lesegewohnheiten ihrer Kunden zu verlangen. Die Genehmigung für das Abhören von Telefonen und die Überwachung von Internetnutzung sei leichter zu erhalten, und die betroffene Person müsse darüber nicht informiert werden. Die Bundespolizei FBI könne sogar ohne Verdacht auf eine Straftat Personen ausforschen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,230918,00.html

:ne

germanasti
16.01.2003, 11:24
Japaner sind keine Erfinder, dafür die perfekten "Diebe" & Kopierer. :lach

Wer hätte mehr aus den letzten 12 Jahren lernen sollen als Japan? Entsprechend könnte es mit den Börsen aus dem Nichts senkrecht in die Höhe gehen. & wenn die Japsen anfangen gemeinsam wieder Aktien zu kaufen, hören sie schnell auch nicht mehr auf.

Guck nach dem 2. Weltkrieg.
Japans Nikkei rannte und rannte und rannte.



Amis sind die perfekten Show-Menschen.
Japsen geniessen das Stehlen von Rohmaterial und perfekte Verfeinerung.
Europäer sind die Schafferle & damit ganz unten in dieser Kaste. :rolleyes:

syracus
16.01.2003, 11:34
Velociraptor zum SPX..........

On the hourly chart: Terminal wedge broke and formed a consolidation pattern on the low in the purple bear flag which favors additional downside. Resistance above is near 935. Support below is near 908. Stochastics are oversold which suggests limited downside though MACD is still falling which favors the downside. Interesting that the ADX has not crossed up yet on the break so watch for a possible bounce off 908 support or higher.

http://www.raptorgroupresearch.com/sphourly16.gif

For Thursday, additional downside is favored if the index moves below 916 but watch for support near 908 or higher for a reversal back up. A move below 908 could lead the index back to support near 869. Resistance above is near 922 and then 935. Downside is expected early in the day with a possible rally later in the afternoon.

A major top appears to be developing and it is possible that the corrective pattern in process since last July is coming to an end with a terminal pattern developing in the short term charts and the failure to reach the 954 high creating another lower high. Any move below the 869 point confirms the action and suggests a new major bear trend may be at hand.

Potential range for 2003: High 940, low 640. Targets will be revised as conditions evolve.

Good luck!

http://www.raptorgroupresearch.com/spcomment.html
Alles weitere :sss

Mahlzeit & en guete

syrhttp://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/cheeburga.gif

germanasti
16.01.2003, 11:55
Alle nun gleichzeitig rein in den DAX. :hihi

germanasti
16.01.2003, 12:01
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=794&mocktick=1

Mit einem 10 P. gap-down hätte die Nasdaq gleiche Ausgangssituation wie vorgestern, nämlich Grundlage für bitterböse VK-Signale. Doch eine richtige Topbildung ist das immer noch nicht.
Ein heftiger Umsatzspike bis 1530 P. oder Konsolidierung 1330 P. und anschliessend letzter Bullenversuch könnte der krönende Abschluss sein.

OBV so weit oben. Da glauben mal wieder verdammt viele an ein Ende der Baisse. Das kann nicht gut gehen!

germanasti
16.01.2003, 12:03
Datum: 16.01. 10:43 GE startet $100 Mio. Werbekampagne


General Electric plant die Vorstellung einer neuen Werbekampagne, die den 25 Jahre alten Slogan "bring good things to life" gegen einen neuen austauschen soll. Dies berichtet die New York Time am Donnerstag. In diesem Jahr soll die Werbekampagne ein Volumen von $100 Millionen umfassen und sich über TV-, Print- und Online-Medien erstrecken. Der neue Slogan soll "Imagination at work" heissen.

© Godmode-Trader.de

:rolleyes:

delphin
16.01.2003, 12:04
Wat is nu los :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 12:05
Düsseldorf/London (awp 25/vwd) - Die Deutsche Telekom AG, Bonn, will in Kürze eine Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren im Volumen von bis zu 500 Mio EUR begeben. Ein Sprecher des Konzern sagte am Donnerstag zu vwd, das Orderbuch werde kurzfristig eröffnet. Die Emission diene der Refinanzierung und führe nicht zu einer Erhöhung der Schulden. Betreut wird sie von derDeutschen Bank und dem Investmenthaus Schroder Salomon Smith Barney. Nach Angaben aus Bankenkreisen soll der Renditeaufschlag bei 270 Basispunkten über Midmarket-Swaps liegen. Ausserdem sei ein Step-up-Coupon für den Fall einer Herabstufung der Bonität geplant.

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Wenigstens ist die Laufzeit lange genug:)

germanasti
16.01.2003, 12:06
Original erstellt von delphin
Wat is nu los :rolleyes:

Technisches Kaufsignal & da springen unsere Micheles sofort drauf an. Sozusagen buy on top :p

Gleich sind 3090 P. erreicht.

germanasti
16.01.2003, 12:08
& auch Future Tageshoch.
Sind immer nette Spielereien, mehr aber nicht

germanasti
16.01.2003, 12:10
Einen für Trine:



Linde übernimmt italienischen Gabelstaplerhersteller vollständig
Wiesbaden (vwd) - Die Linde AG, Wiesbaden, hat zum Jahresbeginn von der Iveco SpA, Turin, die restliche 25 Prozent der Anteile an der OM Carrelli Elevatori SpA, Mailand, erworben. Über den Kaufpreis machte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage keine Angaben. Linde hatte 1992 die Mehrheit an dem italienischen Hersteller für Gabelstapler und Lagertechnikgeräte übernommen. Nach Angaben von Linde setzt OM Carrelli Elevatori in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten jährlich rund 14.000 Fahrzeuge der Marke OM Pimespo ab und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter. +++ Heide Oberhauser-Aslan


vwd/16.1.2003/oa/nas

:rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 12:13
In Amerika gibt es solche Kaufsignale auch, wie das aufgelöste Dreieck vom DAX eben.
Nur agieren dort höchstqualifizierte market maker, so dass zumeist unkontrollierte Bewegungen ausbleiben.
In Deutschland ist dies leider ganz anders. Gier und fehlende Instrumente mit entsprechender Qulifikation sein dank. & deshalb ist der DAX auch kein seriöses LAngfristinvestment mehr :o

Mercator
16.01.2003, 12:23
Die Deutsche Telekom AG, Bonn, will in Kürze eine Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren im Volumen von bis zu 500 Mio EUR begeben. ... . Ausserdem sei ein Step-up-Coupon für den Fall einer Herabstufung der Bonität geplant. Step-up-Coupon, wenn ich diesen Schwachsinn schon höre.
:dumm :dumm :dumm :dumm :dumm :dumm :dumm

Diese aus USA importierte Idiotie, dass ein Unternehmen in schwierigen Zeiten zusätzlich durch höhere Zinsen belastet wird, macht Unternehmen immer verletzlicher. Das sind Instrumente aus Schönwetterzeiten. Genauso wie der US-Blödsinn in Krisenzeiten ads Cash der Firma für Aktienrückkäufe einzusetzen.

Wo sind nur die langweiligen, soliden Buchhater von früher geblieben.
Sitzen da jetzt überall Börsenbubis aus der Universitätsforschung?

Sectortx
16.01.2003, 12:23
Das einzige was mit diesen Ausbrüchen bewirkt wird, daß es schöne Wiederstände im intraday chart entstehen.

Ciao
Sec

paule2
16.01.2003, 12:27
Also, ich würde den Frick ernst nehmen!

Wenn der was pusht, dann sofort verkaufen!

:hihi :hihi :hihi

paule2
16.01.2003, 12:29
Step-up-Coupon, wenn ich diesen Schwachsinn schon höre.

Ist das eine Variante von Cost-Cross-Over?

Groß-Kotz-paule!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 12:30
Vor dem Laptop eingeschlafen. :hihi


Weiter gehts.

DAX mag nicht über die 3090er-Zone. Brav ;)
Darüber wäre ein false break bis 3105 P. möglich.
Aber ab 13.00 Uhr ist Eigenleben weg, deshalb USA gucken.

Sectortx
16.01.2003, 12:32
Moodys stuft den 'Ausblick`von Metro ab.

germanasti
16.01.2003, 12:33
Warum?

Metro ist global bestens positioniert, im Gegensatz zu dem Ami-Dreck. :gomad

Ibykus
16.01.2003, 12:34
Original erstellt von germanasti
Vor dem Laptop eingeschlafen. :hihi


http://194.64.225.161/Covers/48/4810/4810368.jpg


schenk ich dir irgendwann :lach

germanasti
16.01.2003, 12:35
Crash im DAX !!!

germanasti
16.01.2003, 12:36
Iby:

Danke, damit wärst Du wirklich ein Schatz :kiss:

Konnteste Samstag morgen Dienst schieben?

germanasti
16.01.2003, 12:37
Einen für Nasdaq10.000:



http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C230959%2C00.html

;)

Sectortx
16.01.2003, 12:37
Mann kennt ja Moody´s ;)

Sec

germanasti
16.01.2003, 12:39
Argentinien und Brasilien planen gemeinsame Währung

16. Jan 12:17


Eduardo Duhalde
Foto: AP

Die südamerikanischen Länder Argentinien und Brasilien sollen nach dem Willen ihrer Staatschef langfristig eine gemeinsame Währung bekommen.

Argentinien und Brasilien planen langfristig eine gemeinsame Währung. Ein erster Schritt dazu soll die Gründung eines argentinisch-brasilianischen Währungsinstitut sein.Dies sei bei einem Treffen der beiden Staatschef beschlossen worden, sagte Argentiniens Wirtschaftsminister Roberto Lavagna am Mittwoch in Buenos Aires. Ein Zeitplan für die Einführung der gemeinsamen Währung wurde nicht bekannt gegeben.

Argentiniens Staatschef Eduardo Duhalde und Brasiliens Präsident Luiz Inacio da Silva hatten sich am Dienstag in Brasilia getroffen. Argentinien und Brasilien gehören der Freihandelszone Mercosur an, die außerdem noch Paraguay und Uruguay einschließt. Lavagna sagte, er hoffe, dass sich auch diese beiden Länder dem gemeinsamen Institut anschließen werden, ebenso die assoziierten Länder Chile und Bolivien. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=3&item=222902

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Schrott + Schrott = Superschrott?

Der Real kann sich momentan beim Dollarcrash bedanken, sonst wäre der schon endgültig den Bach runter. Das sollte übrigens ein allumfassendes Warnsignal sein, wenn selbst ein kurz vor der Insolvenz stehendes Brasilien stärkere Währung hat wie der Dollar.

germanasti
16.01.2003, 12:40
Datum: 16.01. 12:35 Microsoft: Ausblick auf das Quartalsergebnis


Microsoft wird heute nach Börsenschluss seine Quartalszahlen präsentieren, die allen Erwartungen nach eine neue Rekordmarke erreichen werden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit wird unter anderem der massive Kassenbestand des Softwaregiganten von $40.5 Milliarden stehen.

Der Umsatz wird im abgelaufenen Quartal gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um 11% auf $8.5-$8.6 Milliarden angewachsen sein, während der Kassenbestand vermutlich noch weiter gewachsen ist. Der Gewinn je Aktie in den finalen drei Monaten des Jahres wird voraussichtlich bei 46 cents nach 49 cents im Vorjahr liegen.

Durch die Beilegung der Kartellklage in den USA habe Microsoft laut Analysten einen größeren Spielraum bei der Verwendung des zur Verfügung stehenden Kapitals. Während eine Dividende in den letzten Wochen abgelehnt wurde, halten einige Analysten eine solche aber durchaus weiterhin für denkbar.

"Ich denke sie werden noch mehr unter Druck geraten, sie müssen mehr über den Verwendungszweck des Kapitals sagen," sagt Brendan Barnicle, Analyst bei Pacific Crest Securities.

Microsoft hat in dieser Woche eine Sammelklage in Kalifornien im Austausch gegen Gutscheine im Wert von $1.1 Milliarden beigelegt. Die Klage, die dem Softwarekonzern vorwarf, gegen das kalifornische Kartellgesetz verstoßen und unfaire Wettbewerbspraktiken benutzt zu haben, wird im Austausch gegen Gutscheine beigelegt, die für Microsoft Produkte eingelöst werden können.

© Godmode-Trader.de

uwe
16.01.2003, 12:41
Original erstellt von germanasti
Vor dem Laptop eingeschlafen. :hihi


Weiter gehts.

DAX mag nicht über die 3090er-Zone. Brav ;)
Darüber wäre ein false break bis 3105 P. möglich.
Aber ab 13.00 Uhr ist Eigenleben weg, deshalb USA gucken.

Mahlzeit :)
Ich hab mal eine Frage: wer bewegt eigentlich die USA-Future bis 13.oo Uhr ; das können doch fast nur die Europäer sein, oder mischen da schon die Amerikaner auch mit :confused: :confused:
Danke.

germanasti
16.01.2003, 12:41
Datum: 16.01. 12:18 Gestrige VK-Programme: -100 Pkte im Dow


Am gestrigen Mittwoch wurden elektronische Verkaufsprogramme um 15:43 Uhr, 15:52 Uhr, 16:00 Uhr, 16:01, 16:02 Uhr, 16:16 Uhr, 16:55 Uhr, 17:01 Uhr und um 17:03 Uhr ausgeführt und verursachten am Industrieindex Dow Jones einen Rückgang um 100 Punkte.

© Godmode-Trader.de


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Sind die Jungs von Godmode nun vollends übergeschnappt? :hihi :hihi :hihi

Ibykus
16.01.2003, 12:42
Original erstellt von germanasti
Konnteste Samstag morgen Dienst schieben?

Sinn und Verstand verlier ich schier, les ich das wirre Zeug von dir. :rolleyes:

Ibykus
16.01.2003, 12:43
enomis,

GLOBEX-Futures laufen rund um die Uhr (bis auf eine Stunde glaub ich :confused: )

syracus
16.01.2003, 12:43
Original erstellt von germanasti
Datum: 16.01. 12:18 Gestrige VK-Programme: -100 Pkte im Dow


Am gestrigen Mittwoch wurden elektronische Verkaufsprogramme um 15:43 Uhr, 15:52 Uhr, 16:00 Uhr, 16:01, 16:02 Uhr, 16:16 Uhr, 16:55 Uhr, 17:01 Uhr und um 17:03 Uhr ausgeführt und verursachten am Industrieindex Dow Jones einen Rückgang um 100 Punkte.

© Godmode-Trader.de


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Sind die Jungs von Godmode nun vollends übergeschnappt? :hihi :hihi :hihi [/B]

Our next Program Trading Seminars are on Saturday February 22, 2003 and Sunday February 23, 2003 in Palm Beach. They are half full. Make your reservations now.

Yesterday the premium execution level for program selling was $-1.82. Sell programs at 8:43, 8:52, 9:00, 9:01, 9:02, 9:16, 9:55, 10:01, and 11:03 CDT dropped the Dow Jones Industrial Average from 8804.56 at 8:43 down to 8703.91 at 11:06. Program selling accounted for over 100 points of the morning sell off on Wednesday.

Nö, nur schreiben sie überall ab und können nicht einmal korrekt Übersetzten :rofl..... Mal sehen ob sie dafür zahlen, Mail ist raus:p.....

syr:)

germanasti
16.01.2003, 12:44
Enomis:

Im Grunde kann es jeder tun, normalerweise aber Europäer oder in Europa sitzende Banken.

Doch guck das Volumen bis dahin an. Heute ist es mit aktuell 2.500 Kontrakten sogar recht "hoch", normalerweise um die 1.500 zur Mittagszeit. Nur was ist das schon? Dies stellt eine Deutsche Bank aus der Kaffeekasse heraus. :p
um Vergleich: Durchschnittlich 2.500 Kontrakte zw. 22.45 + 15.30 Uhr. & 30.000-40.000 Kontrakte in der ersten Handelsstunde.

Futures sind vormittags sowas wie Lang & Schwarz = uninteressant.

paule2
16.01.2003, 12:45
Datum: 16.01. 12:18 Gestrige VK-Programme: -100 Pkte im Dow


Am gestrigen Mittwoch wurden elektronische Verkaufsprogramme um 15:43 Uhr, 15:52 Uhr, 16:00 Uhr, 16:01, 16:02 Uhr, 16:16 Uhr, 16:55 Uhr, 17:01 Uhr und um 17:03 Uhr ausgeführt und verursachten am Industrieindex Dow Jones einen Rückgang um 100 Punkte.

© Godmode-Trader.de



Dann haben die Highblech-Junkies also doch recht!

Computer sind die intelligenteren Anleger!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 12:46
iby:

Gefragt war, ob du übermorgen frühdienst hast. :hihi



SYR:

Der Prem mag sowas auslösen, aber ob deswegen auch exakt dieser Rückgang von Computern verursacht wurde? :rolleyes:
Da hat Godmode einen Schwachsinn verzapft.

Ibykus
16.01.2003, 12:49
germa,

ja, es sei denn, die Welt geht unter - dann hab ich frei :p

Ibykus
16.01.2003, 12:51
ab 14.30 wieder Schleusenöffnung? - Börse KANN NICHT so einfach sein :rolleyes:

paule2
16.01.2003, 12:51
Microsoft wird heute nach Börsenschluss seine Quartalszahlen präsentieren, die allen Erwartungen nach eine neue Rekordmarke erreichen werden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit wird unter anderem der massive Kassenbestand des Softwaregiganten von $40.5 Milliarden stehen.


Kann mal einer unsere Luftschloßbauer fragen, warum man für ca. 43 Milliarden Cash und ca. 32 Milliarden Umsatz, 300 Milliarden Marktkapitalisierung bezahlen soll?

Stellt euch vor, Microsoft bezahlt 5 Cent Dividende pro Aktie und die Analos liegen vor Begeisterung unter dem Tisch!

:hihi

syracus
16.01.2003, 12:56
Nö Germa, Programtrading ist viel wichtiger als dir offenbar bewusst ist:(.....

Mal sehen was geht:

Editiert - aus ausschliesslich wohlmeinenden Gründen :). Begründung an Syr als PM (wenn gewünscht).


syr :hihi

germanasti
16.01.2003, 12:59
Original erstellt von Ibykus
germa,

ja, es sei denn, die Welt geht unter - dann hab ich frei :p

Nikkei 100K-Team ruft zum Dartspiel. :hihi

Hoffentlich werde ich overnight nicht vollends krank. :rolleyes:




SYR:

Relevant schon, aber doch nicht so das Märkte nachhaltig beeinflusst werden. :rolleyes:
Ist zumindest mein Eindruck, dass es nur in Seitwärtsphasen fast optimal läuft & die haben wir momentan. Vll. täusche ich mich auch.

Auf alle Fälle wird uns dieser Computerhandel irgendwann noch eine schlimmere Hölle wie 1987 bringen. Blöde Absicherungen und Gegenabsicherungen, welcher wiederum abgesichert werden.

Ibykus
16.01.2003, 13:02
http://people.freenet.de/Ibykus/dart.jpg

:rolleyes: :)

germanasti
16.01.2003, 13:04
iby:

Ich habe letztes Wochenende Dehnübungen gemacht. Jetzt komme ich weitere 10 cm näher ran. :hihi :hihi :hihi




Obs der DAX gleich nochmal probiert?

SAP daylow ;)

Ibykus
16.01.2003, 13:06
:hihi

bei erneuten Betrugsversuchen wird man dich (uns, wenn ich denn komme) in Stücke reißen - floh, neuling, Gert etc. :ek

germanasti
16.01.2003, 13:08
Kommst Du nicht? :confused:

Ich bringe ein Bettlaken mit. Damit entziehen wir uns den Blicken. :hihi




Gleich könnte es beim Yen interessant werden.
117,80 und 118,20 die Marken. Danach ist ein kräftiger 1 Yen-Schub möglich Idealerweise noch intraday.

Ibykus
16.01.2003, 13:10
germa,

ähm, hmm, wenigstens 20.10 - 22.30 Uhr :(

bis dahin fließt noch viel Wasser in der Wolga runter :cool:

Ibykus
16.01.2003, 13:10
oder eine spanische Wand :hihi

Ibykus
16.01.2003, 13:15
würde mich nicht wundern, wenn DOW-Tagetief zwischen 8481 und 8506 erreicht wird :)

syracus
16.01.2003, 13:18
7:14am 01/16/03
United Tech. tops Q4 ests., OK with 2003 outlook (UTX) By Tomi Kilgore$

United Technologies (UTX) reported fourth quarter results that beat Wall Street forecasts and confirmed current expectations for 2003. Net income for the quarter ending December was $533 million , or $1.06 a share, up from $345 million, or 69 cents a share in the year-earlier period. Analysts surveyed by Thomson First Call had been expecting earnings of $1.04 a share and revenue of $7.08 billion, on average. Looking ahead, the provider of technology products that support the building systems and aerospace industries continues to expect earnings of $4.55 to $4.80 a share, surrounding analysts estimates of $4.69. The company noted that it recorded a $1.6 billion equity charge to reflect additional minimum liability under its pension :D The stock, a component of the Dow industrials, closed Wednesday up 9 cents at $64.40.

syr :p

niemandweiss
16.01.2003, 13:19
Original erstellt von germanasti
Niemandweiss:

Du wirst doch diesen Lumpen Frick nicht ernst nehmen?

solange er dabei nur Oliver Frank, den Kenner der Goldszene und Chefredakteur des "GOLDREPORTS" interviewt, ist das neutral ;) . Aber ich überlege, ob ich einen Teil meines Depot in langsam Chinaaktien tausche :rolleyes: .

Ibykus
16.01.2003, 13:21
Frick - Strick - Genick :eek:

germanasti
16.01.2003, 13:22
Iby:

Das wären ja -230 P. :ek

auch recht, denn der Stundenchart sieht einen Crash beim nächsten Rückgang. 8150-8200 P. das ziel.

Alles zu bärisch perfekt um Allan in Aktion zu sehen?

Ibykus
16.01.2003, 13:27
spätestens in zwei Tagen sind die 8500 erreicht - drauf wetten werd ich aber nicht :D

Einstein
16.01.2003, 13:28
Volle Zustimmung, mein Kursziel Japan

Zitat Germanasti

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=511467&page=0&&uid=229086&iid=2854f3930c0123a5aa1e1c2b97c5a55c&offset=0&what=2&k=germanasti (Germanasit über Japan)

germanasti
16.01.2003, 13:30
London (awp 25/vwd) - Moody's Investors Service hat den Ausblick für das Lang- und das Kurzfrist-Rating Baa1/P-2 für die vorrangigen unbesicherten Verbindlichkeiten der Metro AG, Düsseldorf, auf negativ von stabil gesenkt. Mit dem veränderten Ausblick berücksichtige Moody's ihre Besorgnis, dass sich Verbesserungen bei den weniger erfolgreichen Geschäftsformaten langsamer als geplant ergeben könnten, teilte die Ratingagentur am Donnerstag mit. Daher könne es länger dauern, bis es Metro gelingt, die Kennziffern für das Kreditrating auf ein Niveau zu bringen, dass der aktuellen Einstufung entspricht. Angesichts der schwachen Märkte in Deutschland könne es schwieriger für Metro sein, die operative Entwicklung in diesen Läden schnell zu verbessern, vor allem bei den Ketten Extra und Praktiker.

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Man soll eine Aufstellung über die Moodys-Bewertungen deutscher und amerikanischer Unternehmen machen. Ich glaube diese wäre Anlass für einen Bruch der Beziehungen!

germanasti
16.01.2003, 13:31
IBM verlässt Deutschland
Produktion: Mehr als 1.000 Jobs gehen verloren. Strategie richtet sich nun auf Software und Dienstleistungen.

APA/dpa/grü
Online Wirtschaft
16.01.2003, 12:29:06

Mainz/Stuttgart- Der Computerkonzern IBM gibt seinen letzten Produktionsstandort in Deutschland auf. Das Werk in Mainz soll Ende 2003 geschlossen werden, bestätigte ein Sprecher von IBM Deutschland. Demnach werden mehr als 1.000 Stellen abgebaut, rund 500 Beschäftigte in der Produktion von Speichersystemen wechseln in andere Geschäftsbereiche am Standort Mainz. Die betroffenen Mitarbeiter sollen über freiwillige Programme ausscheiden, allerdings seien in Einzelfällen auch Entlassungen nicht ausgeschlossen.

IBM brachte seine Sparte für Festplatten-Laufwerke 2002 in ein weltweites Joint Venture unter Führung von Hitachi ein. Zum Jahresende läuft der Zuliefervertrag des Mainzer Werks mit dem japanischen Unternehmen nach sechs Quartalen ab. IBM beschäftigt in Deutschland etwa 26.000 Mitarbeiter, am Standort Mainz sollen es künftig rund 2000 sein, die unter anderem im Vertrieb und Service tätig sind. Von seinen übrigen deutschen Produktionsstätten hatte sich IBM größtenteils in den 1990er Jahren getrennt. Gleichzeitig richtete "Big Blue" seine Strategie stärker auf Software und Dienstleistungen aus.

Rochade

Am Dienstag war Erwin Staudt (54), der Chef der deutschen Ländergesellschaft des Computerkonzerns, überraschend von Walter Raizner (48) abgelöst worden. Raizner verantwortete vorher das weltweite Geschäft für Speichersysteme und wirkte in dieser Position auch an der Auslagerung der Festplatten-Sparte mit.
Nach Angaben des Mainzer IBM-Betriebsrats wurde die Schließung des Werks bereits 2002 vereinbart. Von den ehemals 2.500 Mitarbeitern der Tochter IBM Speichersysteme Mainz GmbH seien inzwischen 900 befristet Beschäftigte ausgeschieden, sagte der Betriebsratsvorsitzende Klaus Trautmann am Donnerstag in Mainz. Bis zum Jahresende müssten 100 Beschäftigte entlassen werden, wenn sie eine Vereinbarung zum freiwilligen Ausscheiden nicht noch unterzeichneten.

"In Luft aufgelöst"

Für die 500 verbleibenden Mitarbeiter sei noch nicht klar, welcher Sparte sie künftig unterstellt würden, kritisierte Trautmann. Vor einiger Zeit habe die Geschäftsleitung angekündigt, sie sollten von der "dunkelblauen IBM" - den traditionellen Geschäftsbereichen des Konzerns - übernommen werden. "Das hat sich nun alles in Luft aufgelöst. Da hat man uns ziemlich allein gelassen", sagte Trautmann.
Betriebsrat und Geschäftsleitung haben den Angaben zufolge einen Sozialplan vereinbart, nach dem Mitarbeiter über 50 Jahre bis zum 60. Lebensjahr 70 Prozent ihres Monatsbruttogehaltes bekommen. Für Beschäftigte unter 50 Jahren gibt es Abfindungen.

http://www.trend.at/pages/html/anwendung/t_content.php3?xmlval_PARENT_KEY[]=0089&xmlval_ID_KEY[]=0091&mdoc_id=4291656&content=main

:rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 13:32
Techis im DAX werden nun gewaltig verprügelt ;)

Sectortx
16.01.2003, 13:38
Recht so :)

Sec

Einstein
16.01.2003, 13:39
Deutsche Post will mit neuen Paketpreisen die Einnahmen steigern

Düsseldorf (vwd) - Die Deutsche Post AG, Bonn, ändert zum 1. März 2003
die Preise für Päckchen, Paket- und Express-Sendungen und führt zugleich
neue Gewichtsstufen für Filialpakete ein. Wie das Unternehmen am Donnerstag
mitteilte, steigt das Preisniveau für den Paket- und Expressversand
insgesamt an, auch wenn sich in einigen Fällen günstigere
Versandmöglichkeiten ergeben. "Sinn und Zweck ist es, die Ertragskraft des
Unternehmens nachhaltig zu stärken", sagte eine Sprecherin des Konzerns auf
Anfrage von vwd. Zum erwarteten Umsatzzuwachs durch die Preisanpassungen
wollte sie sich aber nicht äußern.

Den Angaben zufolge verteuert sich ein Päckchen künftig auf 4,10 von 3,68
EUR. Für schwere Pakete bis 20 Kilogramm muss der Kunde im Inland 13,00
statt bislang 9,50 EUR auf den Tisch legen. Die Paketpreise sind wegen der
auf drei von vier reduzierten Gewichtsklassen aber nicht durchgehend
vergleichbar. Das billigste Paket bis fünf Kilo kostet ab März 6,70 EUR, für
eine Sendung bis vier Kilo sind zurzeit noch 5,90 EUR fällig. Für eine fünf
bis zehn Kilo schwere Sendung berechnet die Post künftig 9,70 EUR, die
bisherigen Zwischenstufen lagen bei 6,80 EUR und 7,70 EUR.
+++ Christian Hartel
vwd/16.1.2003/har/bb

Förster
16.01.2003, 13:44
tachchen :)

Original erstellt von enomis
Mahlzeit :)
Ich hab mal eine Frage: wer bewegt eigentlich die USA-Future bis 13.oo Uhr ; das können doch fast nur die Europäer sein, oder mischen da schon die Amerikaner auch mit :confused: :confused:
Danke.

tja, 13.00 uhr geht ja noch. am besten sind die sprüche um 11.00 uhr auf n-tv, weil angeblich im gelobten land jemand am fjudscher dreht.

:rofl



öl wird net billiger :dumm

germanasti
16.01.2003, 13:50
DAX gleich wieder am 3030er-Test.



Dolby:

Öl bald bei 200 Dollar?
Nur wird der Gegenwert nicht mehr gleich sein wie momentan. :p

germanasti
16.01.2003, 13:59
Nachrichten: MobilCom: Staatsanwaltschaft veranlasst Hausdurchsuchung

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Geschäftsräume der MobilCom AG, der Millennium GmbH, und Wohnungen von Gerhard Schmid und Sybille Schmid-Sindram am Donnerstag durchsuchen lassen. Wie vwd berichtet, sagte Staatsanwalt Uwe Wick am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur, dass bereits Beweismaterial sichergestellt worden sei, das nun ausgewertet werde. Die Durchsuchungen stünden im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen MobilCom-Großaktionär Schmid und seine Frau, konnte man der Meldung weiter entnehmen.

http://212.63.80.132/public/contents/Article.cfm?POSFN=Nachrichten&CNTID=36665

------

Endlich !!!
& hoffentlich werden die so fündig, dass es für einen Haftbefehl reicht :mad:

niemandweiss
16.01.2003, 14:06
Grass geißelt die USA und ihren "gewollten Krieg"
„Es geht wiederum ums Öl.“ Der Literatur-Nobelpreisträger prangert außerdem die moderne Kriegsberichterstattung in den Medien an

http://www.welt.de/data/2003/01/16/33292.html

Artikel erschienen am 16. Jan 2003

debian75
16.01.2003, 14:11
kurz vor grün ist orange. nach orange kann grün oder rot kommen. oder es kann orange blinken.

im land von toyota ist alles möglich. abgesehen davon macht es keinen sinn dass ausgerechnet japan boomen soll, während der rest der welt vor die hunde geht. oder verschliessen die sich gen aussen total ? die insel japan !

wenn schon weltuntergangs szenaien, dann richtig.

nasdaq10.000
16.01.2003, 14:12
Moin,

16.01. 10:32
ASML meldet Halbjahresverlust http://www.boerse-go.de

Der niederländische Chip Equipment Anbieter ASML meldete für das zweite Halbjahr einen Verlust, der innerhalb der Markterwartungen lag, gab allerdings keinen Ausblick auf das neue Geschäftsjahr, da die Trends in der Industrie zu instabil seien. Der Nettoverlust in den letzten sechs Monaten des Jahres lag bei 110 Millionen Euro, womit der Verlust im Gesamtjahr auf 208 Millionen angewachsen ist. Der Verlust, der deutlich unter den 479 Millionen Euro aus dem Vorjahr liegt, lag damit leicht unter den Analystenschätzungen, die einen Fehlbetrag von 211.5 Millionen Euro antizipierten. Für 2003 gab ASML keinen detaillierten Ausblick.

"Die Halbleiterindustrie schifft in unsicherer See im Jahr 2003. Niemals in der Geschichte hat die Halbleiterindustrie einen so starken und lang anhaltenden Abschwung erlebt," sagt ASML´s Vorstandschef Doug Dunn.

Die Aktie steigt in Amsterdam um 0,71% auf 8,46 Euro.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Elektronik
Handys treiben Samsung-Gewinn

16. Januar 2003 Der weltgrößte Speicherchiphersteller Samsung Electronics hat seinen Nettogewinn im Schlussquartal 2002 dank des Wachstums mit Handys nahezu vervierfacht. Das Gewinn- und Umsatzplus blieb aber hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Der mittlerweile weltweit drittgrößte Handy-Hersteller gab zugleich einen vorsichtigen Ausblick für 2003.

Der Nettogewinn stieg im vierten Quartal auf 1,5 Billionen Won (etwa 1,23 Milliarden Euro) von 403 Milliarden Won im Vorjahr. Analysten hatten mit 1,8 Billionen Won gerechnet. Der Umsatz kletterte auf 10,72 (Vorjahr 8,5) Billionen Won und damit ebenfalls weniger stark als von Analysten im Schnitt mit 10,9 Billionen Won erwartet. Samsung-Aktien hatten zunächst mit Kursverlusten reagiert, schlossen aber an der Börse Seoul im Plus.

Samsung peilt die Spitze an

Samsung hat seinen Marktanteil bei Handys innerhalb von zwei Jahren verdoppelt und ist dabei an Siemens und SonyEricsson vorbeigezogen. Samsung hat sich damit an die Fersen von Marktführer Nokia und dem Branchenzweiten, dem US-Konzern Motorola geheftet.

„Die Aussichten für 2003 sind sehr ungewiss, obwohl wir für die zweite Hälfte eine Erholung erwarten", sagte ein Firmensprecher. Samsung wird den Angaben nach seine Investitionen in diesem Jahr um 43 Prozent auf sechs Billionen Won erhöhen (!). Vor allem in den Halbleiterbereich sollen mehr Mittel fließen. Der Branchenführer bei der Herstellung von Mikroprozessoren für Personalcomputer, Intel, dagegen will in diesem Jahr seine Investitionsausgaben kürzen.

Schlechte Noten für Quartalsbericht

Grund für die schwächer als erwartete Entwicklung im vierten Quartal war unter anderem eine Sonderbelastung in Höhe von rund 375 Milliarden Won für die Zahlung von Mitarbeiter-Boni. Analysten zeigten sich wenig begeistert von dem Quartalsbericht. „Die Zahlen waren enttäuschend", sagte Seo Jung-Ho von Daehan Investment Trust Management. Nun werde sehr genau auf die Entwicklung im ersten Quartal geachtet.

Samsung bleibt aber auch nach Ablauf des vierten Quartals der einzige profitable größere Hersteller von Speicherchips. Dennoch geht auch an Samsung der Preisverfall für Halbleiter nicht spurlos vorüber. Konkurrenten wie der US-Konzern Micron Technology und Südkoreas Hynix Semiconductor leiden bereits seit längerem unter den gesunkenen Chip-Preisen, welche erheblich auf die Margen drücken. Analysten sagten, der schwache Ausblick für die Branche dürfte noch bis Mitte 2003 auf den Chip-Herstellern lasten.

Samsung - vom schwerfälligen südkoreanische Betrieb mit Billigproduktion in die erste Reihe der globalen Technologie-Player aufgestiegen - profitiert vor allem vom Erfolg seiner Handy-Sparte. Die hochmodernen Mobiltelefone der Südkoreaner mit Farb-Display, Sprach-Wahl und integrierten Kameras eroberten den Markt im Sturm. Zwar sank der Handy-Absatz den Angaben nach im vierten Quartal auf 11,6 Millionen Stück von 11,7 Millionen Stück im dritten Quartal. Im laufenden ersten Quartal 2003 will Samsung aber 13 Millionen Handys verkaufen. Analyst Chung Chang-Won von Daewoo Securities sagte: „Das optimistische Ziel für den Handy-Absatz hilft, die Sorgen über schwache Umsätze zu mildern.“

niemandweiss
16.01.2003, 14:14
:cool:
debian75
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Letzter Beitrag: 16.01.2003 14:11

nasdaq10.000
16.01.2003, 14:15
Original erstellt von debian75
kurz vor grün ist orange. nach orange kann grün oder rot kommen. oder es kann orange blinken.
im land von toyota ist alles möglich. abgesehen davon macht es keinen sinn dass ausgerechnet japan boomen soll, während der rest der welt vor die hunde geht. oder verschliessen die sich gen aussen total ? die insel japan !
wenn schon weltuntergangs szenaien, dann richtig.
Japan soll boomen, der Rest geht vor die Hunde.

Wer's glaubt.

nasdaq10.000
16.01.2003, 14:26
US-Dividendentitel 2003 sehr attraktiv

Frankfurt - BNP Paribas Asset Management rechnet in diesem Jahr mit einer deutlichen Erholung der Weltwirtschaft.

Wir erwarten dabei, dass sich insbesondere in den USA - im Gegensatz zu Europa - die steigenden Gewinne der Unternehmen schneller auf die Aktienmärkte übertragen, heisst es in einer Markteinschätzung der Fondsgesellschaft am Donnerstag. Unter anderem vor diesem Hintergrund halten wir ein[/b] Investment in US-Dividendentitel für sehr attraktiv[/b].

Unterstützend komme die US-Steuerpolitik hinzu, die die Investitionstätigkeit ankurbeln dürfte. Die geplante Reduzierung der Dividendenbesteuerung werde weitere positive Impulse für die US-Titel geben. Ebenfalls für eine Erholung sprächen auch die jüngsten US-Konjunkturindikatoren. Die Fondsgesellschaft erwartet in den USA ein Konjunkturwachstum von 2,7 Prozent im Vergleich zu 1,5 Prozent für die Eurozone.

Der US-Markt bleibe damit hinsichtlich Marktkapitalisierung, Liquidität, Effizienz und Transparenz die treibende Kraft der Weltwirtschaft und biete grosses Potenzial.

Zudem weise die technische Analyse den US-Markt nach wie vor als unterbewertet aus. vwd/16.1.2003

http://www.trade-net.ch/news_details.html?link=FIMS.21.25.116.1042719440.1180.1495017

germanasti
16.01.2003, 14:28
Gleich kommen die Verbraucherpreise.
Sind diese gestiegen, positiv für Wirtschaft.
Doch wehedem rückgängig

syracus
16.01.2003, 14:29
Tag Nasdaq:)

Zudem weise die technische Analyse den US-Markt nach wie vor als unterbewertet aus.

Was soll der Schrott :confused: ? In der TA ist doch egal ob über- oder unterbewertet, abgesehen davon, dass es das in der TA eigentlich nicht gibt. Ausser sie machen Fundamental zu Technik:p.....

syr ;) :)

nasdaq10.000
16.01.2003, 14:30
Ich zitiere immer wieder gerne:
------------------------------------------------------------

Neuer Tiefschlag für Matthäus
Lothars Ex: Der Sex mit ihm war nicht so toll!

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2003/jan/14/lothar__ulrike/186833-OPIvon020213,property=Bild.jpg
Da waren sie noch frisch verliebt: Lothar Matthäus mit seiner Ulli im September 2001

Das hätten wir nicht von Lothar gedacht...:D:hihi
Seine Ex sagt: Der Sex mit ihm war nicht so toll!

Erst vor ein paar Tagen warf Matthäus (41) die junge Giulia (17) raus. Weil sie mit ihrem Alter geschwindelt hat. Jetzt gibt es Ärger mit einer weiteren Ex: Das ehemalige Playmate Ulrike „Ulli“ Klaeger (25) hat in der der Pro-7-Sendung „taff“ ausgepackt.

Ulli sagt über die Beziehung: „Schön war der erste Monat“. Moderatorin Miriam Pielhau hakt ein: „Und der Sex, oder?“ Harte Antwort von Ulli Klaeger:„Das eher nicht...“ Was für ein Tiefschlag für Matthäus.:hihi
Bisher galt der Rekordnationalspieler als Frauenheld.:hihi

Ulli Klaeger weiter: „Am Anfang habe ich seine Offenheit geschätzt. Aber dann habe ich gemerkt, dass das für eine Beziehung nicht ausreicht.“

Und was sagt sie zu ihrer Nachfolgerin, der blutjungen Wienerin Giulia? „Dass sie erst 17 ist, hat mich schon getroffen. Ich habe mich gefragt: Was macht Lothar mit einer 17-Jährigen?“

Im März 2002 zog sich die hübsche Münchnerin im Playboy aus. Lothar fand das gar nicht witzig, trennte sich von der Blondine. Ulli: "Ich stehe zu den Nacktbildern. Bin immer noch stolz drauf."

Vor einer Woche hatte Lothar noch über seine Ex in der Bunten gelästert: „Diese Frauen hängen sich doch nur an Promis ran, um im Rampenlicht stehen.“ Das hätte er besser nicht gemacht. Als Ex-Fußballer hätte er wissen müssen, dass es grundsätzlich ein Hin- und ein Rückspiel gibt...

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

germanasti
16.01.2003, 14:31
8:30am 01/16/03 DEC. CPI, CORE RATE RISE 0.1%




non event :zz






DAX-Deppen nutzen es zum unlimitierten Kaufen :hihi

syracus
16.01.2003, 14:33
8:21am 01/16/03
GM tops Q4 ests., indicates full-year results will beat (GM) By Tomi Kilgore

General Motors (GM) reported fourth quarter earnings that topped expectations and indicated first quarter and full-year 2003 results would beat forecasts. Net income for the quarter ending December, excluding Hughes and other non-recurring items, totaled $934 million, or $1.67 a share, up from $386 million, or 69 cents a share in the year-earlier period. Analysts surveyed by Thomson First Call had been expecting earnings of $1.53 on average. Looking ahead, the number one automaker is projecting earnings of $1.50 a share for the current quarter and $5 a share for the year, above current analyst forecasts of $1.26 and $4.62, respectively. The stock, a component of the Dow industrials, closed Wednesday down 30 cents at $40.20.

Aber egal, GM rechnet weiterhin mit 8.5% Rendite in der Pensionskasse, Ende 2003 gehören sie dann den Pensionären wenn's nicht hoch geht an der Börse :rofl.... Und die Rendite kann man dann ja im Q4 korrigieren;).

syr :p

stockjobber
16.01.2003, 14:34
Der Gaunerei ist kein Ende:

Die Arbeitslosenzahlen der letzten Woche wurden bereits heute bekannt: -33k

Damit ja nur niemand auf dei Idee kommt die Börse zu drücken :lach :gomad

germanasti
16.01.2003, 14:35
8:30am 01/16/03 ENERGY INDEX -0.4%; FOOD +0.3%

Merkwürdig. Normalerweise müsste es genau andersrum sein. :confused:

germanasti
16.01.2003, 14:39
B Ö R S E N - N E W S
General Motors übertrifft beim EPS im vierten Quartal die Prognosen

Der Autohersteller General Motors (GM) hat im vierten Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Wie der Konzern am Donnerstag in Detroit mitteilte, beträgt der Gewinn pro Aktie (EPS) vor Sonderposten 1,67 Dollar gegenüber 0,69 Dollar im Vorjahr. In einer Umfrage von First Call hatten Analysten ein EPS von 1,53 Dollar erwartet.

Nach Konzernangaben kletterte das EPS im vierten Quartal von 60 Cents im Vorjahr auf 1,71 Dollar. Für das erste Quartal 2003 erwartet GM ein EPS von 1,50 Dollar. Aktienexperten gehen hier von einem niedrigeren Wert von 1,26 Dollar aus./mh/hi



16.01.2003 - 14:26
Quelle: dpa-AFX


-------

Uninteressant, denn GM ist eh bald tot.
Aktie hat nach unten noch 80-90% Korrekturpotential.

germanasti
16.01.2003, 14:43
Crash beim DAX ;)

germanasti
16.01.2003, 14:45
Yahoo wird vorbörslich mit 18,45 gehandelt.
Mal schaun ob es dort zum start-squeeze kommt, oder weiter abverkauft wird. Wenn ja, gilt wohl "sell on facts" bald branchenübergreifend, tupfengleich wie vor einem Jahr.

syracus
16.01.2003, 14:46
8:43am 01/16/03
Forest Labs' profit soars, antidepressant sales climb (FRX) By Ted Griffith

Forest Labs said Thursday its fiscal third-quarter net income doubled to $174.6 million, or 47 cents per share, compared with $87.4 million, or 24 cents per share, in the year-earlier period. Forest Labs had been expected to earn 45 cents per share, according to the average estimate of analysts polled by Multex. Fueled by higher sales of antidepressants , the New York-based drugmaker said revenue jumped 46 percent to $586.8 million. Ahead of the report, shares of Forest (FRX) slipped 30 cents to $54.65.

Die haben wohl Hochkonjunktur: Broker, Analos, HighBlech-Junkies, TV-Sprecher, Wirtschaftsjournalisten, etc... :rofl

syr :p

germanasti
16.01.2003, 14:47
Gold!

germanasti
16.01.2003, 14:49
US-Erstanträge gehen überraschend zurück
16.01.2003 14:41:00



Das US-Arbeitsministerium veröffentlichte den saisonbereinigten Verlauf der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche zum 11. Januar. Die Zahl fiel um 32.000 auf 360.000 Erstanträge, während Experten durchschnittlich eine unveränderte Anzahl von 392.000 Anträgen geschätzt hatten.
Für die Vorwoche wurde eine Abnahme um revidiert 16.000 auf 392.000 Anträge gemeldet, nach einem vorläufig ermittelten Rückgang um 19.000 Erstanträge.

Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt sank von revidiert 407.000 in der Vorwoche auf 387.500 Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.

Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt.


-------

Wen es interessiert :zz

syracus
16.01.2003, 14:49
Komisch, $$$ geht nicht mit :rolleyes:....

syracus
16.01.2003, 14:52
8:50am 01/16/03 BUSH TO MAKE SPEECH URGING MALPRACTICE REFORM

syr :sss

Mercator
16.01.2003, 14:55
Original erstellt von germanasti
8:30am 01/16/03 ENERGY INDEX -0.4%; FOOD +0.3%

Merkwürdig. Normalerweise müsste es genau andersrum sein. :confused: Vielleicht hat man ja bei den Energiepreisen jetzt auch den hedonischen Zauberstab gefunden.

Energie ist zwar teurer geworden, aber der Tiger im Tank ist um soviel stärker geworden, dass er hedonisch billiger geworden ist. Auch der Strom kann mehr als früher. Frag NASDAQ. Man denke nur an die Akkus in den Mobiltelefonen. Mit Briketts war telefonieren nicht möglich und verursachte schwarze Ohren. :hihi :hihi

Ibykus
16.01.2003, 14:58
der Futzi knabbert auch an der Waterkant :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 14:58
mercator:

Sei doch nicht so gemein. :hihi :hihi :hihi



Gibt ein minimales gap up, was nicht der Rede wert ist.

18.00 Uhr kommen FED-Daten.
Bestätgt sich das beige book, werden sie rabenschwarz sein.
Bis dahin muss man abwarten wohin des Weges. DOW-Stundenchart kurz vor grossen sell-signalen.

schloss
16.01.2003, 14:58
Wollt nur mal Guten Tach sagen...

Mercator
16.01.2003, 14:59
Der Dollar ist auch schon hedonisch verseucht.

Wird immer schwächer, ist aber natürlich mehr wert. :lach :lach

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=18&sTimeNav.y=8&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=

stockjobber
16.01.2003, 14:59
@all

Nehme meine Beschuldigung betreffend zu früher Herausgabe der Arbeitslosenzahlen zurück: hatte das falsche Datum im Kopf, sorry.

zu Energy price drop: die Energiepreise sind bereits im Okt. um 1.9% gestiegen,
sodaß sich in den Folgemonaten Nov. un. Dez. ein leichter Abfall ergab.

stockjobber ;)

Ibykus
16.01.2003, 15:00
Haltestellen für den DOW

R3 8970
R2 8912
R1 8818

PP 8760
(Close 8723)
S1 8665
S2 8608
S3 8513

germanasti
16.01.2003, 15:00
Hi Schloss :)

Wie gehts?

Förster
16.01.2003, 15:06
Original erstellt von Mercator
Vielleicht hat man ja bei den Energiepreisen jetzt auch den hedonischen Zauberstab gefunden.

Energie ist zwar teurer geworden, aber der Tiger im Tank ist um soviel stärker geworden, dass er hedonisch billiger geworden ist. Auch der Strom kann mehr als früher. Frag NASDAQ. Man denke nur an die Akkus in den Mobiltelefonen. Mit Briketts war telefonieren nicht möglich und verursachte schwarze Ohren. :hihi :hihi

http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/roflmao.gif http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/xyxthumbs.gif

Mercator
16.01.2003, 15:06
Noch ist der Glaube an das gelobte Land ungebrochen.
Auch diese Vermögensverwaltung braucht dringend wieder einmal eine Benchmark-Revision.


Donnerstag, 16.01.2003, 14:52
BNP-Vermögensverwalter rechnen 2003 mit kräftiger Erholung der Weltwirtschaft

PARIS - (dpa-AFX) - Die Vermögensverwalter der französischen Großbank BNP Paribas rechnen für 2003 mit einer deutlichen Erholung der Weltwirtschaft. Vorangetrieben werde die Entwicklung vor allem durch eine konjunkturelle Erholung der US-Wirtschaft, schreiben die Experten von BNP Paribas Asset Management in einer am Donnerstag veröffentlichten Einschätzung.

Insbesondere in den USA würden im Gegensatz zu Europa die steigenden Gewinne der Unternehmen wohl schneller auf die Aktienmärkte übertragen. Unterstützung komme dabei auch von der amerikanischen Steuerpolitik, welche die Investitionstätigkeit ankurbeln dürfte. Die geplante Reduzierung der Dividendenbesteuerung werde weitere positive Impulse für US-Titel geben.

Ebenfalls für eine Erholung sprächen die jüngsten Konjunkturindikatoren für die USA, für welche die BNP-Vermögensverwalter ein Konjunkturwachstum von 2,7 Prozent (zum Vergleich Euro-Zone: 1,5 Prozent) prognostizieren. Der amerikanische Markt bleibe hinsichtlich Marktkapitalisierung, Liquidität, Effizienz und Transparenz die "treibende Kraft der Weltwirtschaft"./st/ck

Förster
16.01.2003, 15:09
Original erstellt von schloss
Wollt nur mal Guten Tach sagen...
tach auch http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/wave.gif

niemandweiss
16.01.2003, 15:15
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=25&sTimeNav.y=4&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
16.01.2003, 15:20
Gold hat sich nett nach oben entwickelt & der DAX ein Doppeltop auf 3080 P.

Ob vor 18.00 Uhr viel passiert?

INPUTS
16.01.2003, 15:27
Die Frage ist doch, was nach 18h wirklich passiert?

17.1. 91, um 00h hat Papa Bush losgeschlagen.
Wartet sein Sohn noch eine Woche?

germanasti
16.01.2003, 15:29
Inputs:

DAs gäbe Mord und Totschlag auf der Welt, wenn Bush vor dem 27.01. zuschlägt.

germanasti
16.01.2003, 15:29
9:27am 01/16/03 [YHOO] YAHOO CUT TO 'UNDERPERFORM' AT CS FIRST BOSTON

:rolleyes:

INPUTS
16.01.2003, 15:30
Original erstellt von germanasti
Inputs:

DAs gäbe Mord und Totschlag auf der Welt, wenn Bush vor dem 27.01. zuschlägt.

:hihi :hihi :hihi

Ähm...

-Nachher also nich?

Ibykus
16.01.2003, 15:35
erst muss die UNO raus, dann gibt´s eine nationale Ansprache, dann Kriegserklärung -> dann Rock´n´Roll :(

trine
16.01.2003, 15:38
und wen er geht?

SPIEGEL ONLINE - 16. Januar 2003, 14:54
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,230987,00.html
Irak-Krise

Saddam angeblich zum Gang ins Exil bereit

Der irakische Präsident Saddam Hussein soll angeblich doch bereit sein, seine Macht aufzugeben und ins Exil zu gehen. Das behaupteten sowohl arabische als auch westliche Diplomaten.

gruß trine

INPUTS
16.01.2003, 15:41
Portugal Telecom e Telefónica Moviles compram Tele Centro Oeste


Quinta, 16 de Janeiro de 2003, 5h42
Fonte : Reuters Investor
Atualizada e corrigida pela agência às 11h39

A espanhola Telefónica Móviles firmou junto com a Portugal Telecom um acordo para comprar o grupo de telefonia móvel celular Tele Centro Oeste (TCO), da Fixcel, que opera nas regiões Centro-Oeste e Norte do país e tem cerca de três milhões de clientes.

Em nota à imprensa conjunta, PT e Telefónica - que formaram uma joint-venture para telefonia móvel no mercado brasileiro, a Brasilcel - disseram que o valor da operação é de R$ 1,408 bilhão. Por esse montante, as companhias vão ficar com 61,1% do capital votante da TCO, o que representa 20,37% do capital total da empresa, e tentarão comprar o restante da TCO de acionistas minoritários.

As companhias acrescentaram que a joint-venture terá, depois da compra da TCO, cerca de 16,8 milhões de clientes, o que representa mais de 50% do mercado de telefonia móvel brasileiro.

--------------------------------------------------------------------

Jetzt haben die Portugal Telecom und die Telefonica den Provinzkaisern im Nordosten das Sagen abkauft - um fast 500 Mio. Dollar, bzw. fast 30% über Kurs.

INPUTS
16.01.2003, 15:45
Original erstellt von trine
und wen er geht?

SPIEGEL ONLINE - 16. Januar 2003, 14:54
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,230987,00.html
Irak-Krise

Saddam angeblich zum Gang ins Exil bereit

Der irakische Präsident Saddam Hussein soll angeblich doch bereit sein, seine Macht aufzugeben und ins Exil zu gehen. Das behaupteten sowohl arabische als auch westliche Diplomaten.

gruß trine

Trine?

Meinste damit: "Wer von den 24 Doppelgängern gehen muss?"

:hihi

niemandweiss
16.01.2003, 15:59
:zz

http://ichart.yahoo.com/z?s=^hui&c=^XAU,^ixic,^dji&a=v&p=s&t=1d&l=on&z=m&q=l

Mercator
16.01.2003, 16:01
Den US-Verbrauchern wird langsam der Hahn abgedreht.

Die 0,0 % im Dezember werden mit einer Abwärtsrevision für November von 0,1% garniert.


Donnerstag, 16.01.2003, 15:08
US-Realeinkommen bleiben auf Vormonatsstand

Das US-Arbeitsministerium berechnete die preis- und saisonbereinigte Veränderung der Realeinkommen für Dezember 2002. Demnach blieben die durchschnittlichen Wochenlöhne der US-Arbeitnehmer demnach unverändert auf dem Vormonatsniveau.

Für den Vormonat November wurde die Einkommenssteigerung auf 0,1 Prozent revidiert, nachdem vorläufig ein Anstieg um 0,2 Prozent gemeldet wurde. Im Oktober erhöhten sich die Wochenlöhne um 0,1 Prozent, nach 0,3 Prozent im September und August.

info@finance-online.d

Mercator
16.01.2003, 16:07
Auf Jahresbasis sind die Realeinkommen nur noch um 0,5 % gestiegen.

Jetzt können wir zusehen, wie der US-Verbraucher als Konjunkturstütze einbricht.



REAL EARNINGS IN DECEMBER 2002

Real average weekly earnings were unchanged from November to December
after seasonal adjustment, according to preliminary data released today
by the Bureau of Labor Statistics of the U.S. Department of Labor. A
0.3 percent decline in average weekly hours and a 0.1 percent rise in
the Consumer Price Index for Urban Wage Earners and Clerical Workers
(CPI-W) were offset by a 0.3 percent increase in average hourly earnings.

Data on average weekly earnings are collected from the payroll reports
of private nonfarm establishments. Earnings of both full-time and
part-time workers holding production or nonsupervisory jobs are included.
Real average weekly earnings are calculated by adjusting earnings in
current dollars for changes in the CPI-W.

Average weekly earnings rose by 3.0 percent, seasonally adjusted, from
December 2001 to December 2002. After deflation by the CPI-W, average
weekly earnings rose by 0.5 percent. Before adjustment for seasonal
change and inflation, average weekly earnings were $517.72 in December
2002, compared with $502.58 a year earlier.

germanasti
16.01.2003, 16:24
Mit der Brechstange treibt die FED heute DOW & Co. nach oben.
60.000 Kontrakte nach 50 Handelsminuten.http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon30.gif

Wenn man es nicht mit eigenen Augen sehen würde, es täte kein Mensch glauben.


Trin ist aber mit 1,11 bärisch.
An Allan wird auch heute abverkauft ohne Ende.

unkraut
16.01.2003, 16:26
10 Mrd. im Open-Market :)

germanasti
16.01.2003, 16:26
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Aus dem Nichts hat man die lange weisse Kerze geholt. :hihi

& nun Spannung ob die nächste gleich hintendran folgt, oder nur ein letztes Pullback an 8800 P. Stochastik ganz oben.

germanasti
16.01.2003, 16:29
Treasury mässig im plus.


Banken +0,4%
Hier Kampf um die GD200

SOX -1,5%
Klare Zeichen?

Transporte +1,3%

Utilities +0,4%


S&P deutlich schlechter wie der DOW


P/C-Ratio mit 0,75 neutral
10 Mrd. im open market.


Man braucht nur open market gucken & weiss alles.
Wenn das allerdings heute wieder nicht nach oben ausbricht, wird irgendwann der Verkaufsdruck zu gross für Interventionen. Damit sowas wie die letzte chance?

INPUTS
16.01.2003, 16:33
Es "rockt" doch wohl noch nicht so flott:

16. Januar 2003, 15:16, NZZ Online


IAEA will noch Monate im Irak suchen

Antrag auf Verlängerung des Uno-Mandats
Die Internationale Atomenergiebehörde will beim Uno-Sicherheitsrat eine Verlängerung ihres Irak-Mandats um mehrere Monate beantragen. Dies erklärte der IAEA-Direktor al-Baradei am Donnerstag in Moskau. Uno-Chefinspektor Blix ermahnte den Irak zu einer substanzielleren Zusammenarbeit. Insbesondere müssten mehr Beweise für die Abrüstung vorgelegt werden.

(ap/Reuters) Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) will beim Uno-Sicherheitsrat eine Verlängerung ihres Irak-Mandats um mehrere Monate beantragen. Dies erklärte der Generaldirektor der IAEA, al-Baradei, am Donnerstag in Moskau. Der Uno-Chefinspektor Hans Blix will vom Irak eine aktivere Kooperation und insbesondere mehr Beweismaterial einfordern. Zusammen mit dem al-Baradei plant Blix, am Sonntag und Montag Bagdad zu besuchen, um sich über den Fortschritt der Inspektionen zu informieren. Am 27. Januar wollen sie dem Uno-Sicherheitsrat einen umfassenden Bericht vorlegen.

Substanzielle Kooperation
«Die Botschaft ist, dass wir uns in einer sehr gespannten Situation befinden. Wir verlangen von ihnen, dass sie mehr in der Substanz kooperieren und insbesondere mehr Beweise vorlegen», sagte Blix. Irak habe bisher den Inspektoren schnellen Zugang gewährt, und im Bereich der Logistik gut kooperiert. Aber sie müssten erheblich mehr Anstrengungen unternehmen, um Beweise vorzulegen, wenn eine schlimme Entwicklung vermieden werden soll. Es gäbe aber immer noch Zeit für die Iraker, sich selbst aus einer sehr gefährlichen Lage zu bringen», sagte er.

Der amerikanische Präsident Bush wird am 31. Januar in Camp David den britischen Premierminister Tony Blair empfangen, um über die Lage im Irak zu beraten. Das wurde in Washington bekannt. Am 28., einen Tag nach dem Bericht der Uno-Inspektoren, wird Bush seinen Bericht zur Lage der Nation abgeben.

Saltanow in Bagdad
Der stellvertretende russische Aussenminister Alexander Saltanow will sich am Donnerstag in Gesprächen mit der irakischen Führung um die Vermeidung eines von den USA geführten Militärschlags gegen das Land bemühen. Saltanow hatte bei seiner Ankunft in Bagdad am Mittwoch erklärt: «Es sind nur Beratungen.» Es gebe keine besondere Botschaft an Iraks Regierung. Man müsse aber jede Chance nutzen, um eine diplomatische und friedliche Lösung zu finden.

germanasti
16.01.2003, 16:35
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=yhoo&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16665&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7351&mocktick=1

Yahoo 18,40 -6%
sell on facts gilt, was signalwirkung auf den ganzen Markt haben könnte. ;)

germanasti
16.01.2003, 16:37
Wirtschaft
Ölpreis steigt nach Blix-Kommentaren auf Zwei-Jahreshoch



LONDON - Der Ölpreis ist an den internationalen Energiemärkten deutlich gestiegen. Dies, nachdem UNO-Chefinspektor Hans Blix die Regierung in Bagdad zu einer besseren Kooperation aufgefordert hatte.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Februar stieg auf ein 24-Monats-Hoch von 31,80 Dollar (43,90 Franken) und lag damit um 58 Cent höher als beim Vortagsschluss. Auch die US-Ölsorte erreichte im vorbörslichen Handel ein Zweijahreshoch von 33,86 Dollar (44 Fr.) je Barrel, ein Preisanstieg von 56 Cent.

Der Koordinator der EU-Aussenpolitik, Javier Solana, hatte anlässlich eines Treffens mit Blix in Brüssel gesagt, er sei mit Blix einer Meinung, dass Irak nicht unendlich Zeit habe, um seine Verpflichtungen gegenüber der UNO zu erfüllen.

Blix forderte die irakische Regierung auf, mehr als bisher zu tun, um glaubwürdige Beweise vorzulegen, dass es keine Massenvernichtungswaffen habe. Er werde bei seinem anstehenden Besuch in Bagdad die irakische Führung darauf hinweisen, dass die Lage sehr ernst und gefährlich sei.

(sda / 16. Januar 2003 15:33)


http://www.ebund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/SDA/Wirtschaft/313826.HTML

.-----------

Hoffentlich verzögert sich das Morden noch ein wenig, denn momentan gehen immer mehr Leuten die Augén auf ;)

germanasti
16.01.2003, 16:39
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo225.gif

Solche blöden Keils in dieser Marktphase lösen sich leider sehr oft nach oben auf.
Deshalb beten wir darum das heute noch ein kräftiger Abwärtsschub folgt.

germanasti
16.01.2003, 16:42
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Den DAX schmeissts demnächst aus einem bear-keil raus.

Mercator
16.01.2003, 16:43
Gold bleibt hartnäckig über 350$/Oz. Unter 350$/Oz. wird der Kurs stets aufgefangen.

Da baut sich gewaltiger Druck auf. Über 350 $ brennen die Shorties.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=3M&sTimestamp=1034958600+1042734600+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
16.01.2003, 16:43
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2595&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9951&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2187&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=99&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9236&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8086&mocktick=1


& die grossen Einzelwerte setzen Topbildung fort, bzw. haben sie z.T. bereits abgeschlossen. Fehlt nur noch Bestätigung

germanasti
16.01.2003, 16:44
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=aapl&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=609&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8094&mocktick=1

Der Apfel ist leicht im minus.
Chart schaut aber grauslig aus. :rolleyes:

ironfist
16.01.2003, 16:46
Saddam angeblich zum Gang ins Exil bereit

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,230987,00.html

Exilgerüchte um Saddam Hussein

http://www.welt.de/data/2003/01/16/33528.html

wie bekomme ich die märkte nach oben oder wie heisst das spiel? :p :( :p

germanasti
16.01.2003, 16:47
Gibt es eine Abstufung, oder warum sind die Handyhersteller so dick im minus?




iron:

Saddam im Exil = kein Krieg = Untergang der US-Wirtschaft. :p

germanasti
16.01.2003, 16:47
18.00 Uhr kommen FED-Daten.
Ob sich dann ein Trend einstellt?




bin kurz wech :)

ironfist
16.01.2003, 16:50
Original erstellt von germanasti
Gibt es eine Abstufung, oder warum sind die Handyhersteller so dick im minus?




iron:
Saddam im Exil = kein Krieg = Untergang der US-Wirtschaft. :p

so kann mans auch sehen :hihi :hihi :hihi

INPUTS
16.01.2003, 16:57
Quinta, 16 de janeiro de 2003, 04h51

Brasil e EUA se unem para ajudar Venezuela

A criação do "Grupo de Amigos" foi aprovada durante viagem de Lula para posse de Lucio Gutiérrez


BR und die USA einigen sich, Venezuela zu helfen

Die Schaffung der "Gruppe von Freunden" wurde während Lulas Reise zur Inauguration von Luci Gutierrez bestätigt.


Die "Freunde Venezuelas", zu denen sich auch Bush gesellen möchte.
Ich sei, gewährt mir die Bitte....

:lach :lach :lach

http://img.terra.com.br/i/2003/01/15/29095_cp.jpg




Uma coalizão que inclui Brasil e Estados Unidos prometeu ontem ajudar a Venezuela a negociar um fim para a crise política e para a greve que já dura seis semanas contra o presidente Hugo Chávez.
-----------------------------------------

Eine Koalition, die BR u. USA inkludiert, versprach gestern Venezuela zu helfen, um ein friedliches Ende der politischen Krise und des Streiks zu verhandeln, der schon seit 6 Wochen dgegen den Präs. Chavez andauert.

----------------------------------------------------------------------------------
Reunidos em Quito para a posse do novo presidente do Equador, Lucio Gutiérrez, presidentes latino-americanos aprovaram a criação do "Grupo de Amigos" - integrado pelo Brasil, Chile, Espanha, Estados Unidos, México e Portugal
- que vai sentar-se à mesa de negociações para ajudar o até então fracassado diálogo entre governo e oposição venezuelanos intermediado pelo secretário-geral da Organização dos Estados Americanos (OEA), Cesar Gaviria.
-----------------------------------------------------------------------------

Versammelt in Quito, zur Amtsannahme vom neuen Präs. von Ecuador, Lucio Gutierrez, haben die lateinamerikanischen Präsis die Schöpfung der "Gruppe von Freunden Venezuelas" bestätigt (Anm. Siehe oben! Aber wo is Cuba? Fidel da, Cuba nich? Schon wieder?) :hihi
- die sich an einen Verhandlungs-Tisch setzen wird, um den bis jetzt total abgeschwächten Dialog zwischen der Reg. und der venez. Opposition wieder in Gang zu bringen, der vom Generalsekretär Cesar Gaviria der OEA (Organisation Amerikanischer Staaten-OAS) moderiert werden wird.

-----------------------
"Estamos buscando uma solução que seja pacífica, constitucional e democrática", declarou Gaviria.
----------------------------
"Wir suchen eine Lösung, die friedlich, verfassungskonform und demokratisch sein soll" erklärte Gaviria.

germanasti
16.01.2003, 17:10
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

War es doch nur ein rechter Henkel? :D

Leider erst unter 8640 P. Bestätigung dafür

INPUTS
16.01.2003, 17:11
Wenn man sich die Entwicklung in Südamerika so anschaut, dann wird man das Gefühl nicht los, dass die amerikanische Regierung den guten Lula dazu benützt, um über das "rote Potenzial" Lateinamerika zu einem einzigen Wirtschaftsblock zu einen - nur um es ihm nachher abzuehmen.

:rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 17:12
inputs:

Was bleibt denen auch anderes als letzte Rettungsmassnahme übrig? :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 17:14
Caracas (AWP 7/vwd) - Nachdem der venezolanische Bolivar weiter an Wert verloren hat, hat die Notenbank des Landes am Donnerstag ihre Dollar-Auktionen eingestellt. Eine Sprecher der Institution sagte, über eine Wiederaufnahme der Auktionen gebe es derzeit keine Gewissheit. Allerdings sei die Notenbank weiter bereit, über ihre Handelstische Dollar anzubieten, um ein normales Funktionieren des Marktes zu gewährleisten. Seit Freitag hat der Bolivar rund zwölf Prozent an Wert verloren, nachdem mehr und mehr Investoren vor dem Hintergrund der chaotischen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse ihre Mittel aus Venezuela abziehen und in sicheren US-Anlagen parken. Analysten zufolge dürfte die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal dieses Jahres um 40 Prozent schrumpfen, vor allem wegen der nahezu vollständigen Produktionsunterbrechung in der Ölindustrie

:rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 17:16
Nirgendwo eine Meldung warum Siemens und Nokia so dick im minus sind.
Darf man gespannt sein welche Horrormeldung kommt. :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 17:17
16.01. 10:10
Entgegen der Meinung vieler Fondsmanager, rechnen die Experten von Merrill Lynch im laufenden Jahr nicht mit steigenden Aktienmärkten in Europa. Die Börsen werden sich bestenfalls seitwärts entwicklen, so das Investmenthaus. Für einen Kursanstieg sei eine deutliche Verbesserung der Unternehmensgewinne notwendig, das sei derzeit jedoch nicht zu erwarten. Einige Faktoren sprechen dagegen, so die Experten. Der Euro und der Ölpreis steigen an, das Konsumverhalten der Verbraucher sei zu schwach und die Maßnahmen der Regierungen zur Verbesserung der Binnennachfrage seien zu restriktiv.

Merrill Lynch sieht der EuroStoxx50 am Jahresende bei 2.300 Punkten.

© 2001 - 2002 Fonds-Reporter.de

:p

INPUTS
16.01.2003, 17:20
Sicher bleibt denen nicht viel anderes übrig.
Der MERCOSUR ist Cardoso unter der Hand zerrissen worden.
Gottseidank ist die Idee der Dollarisierung Südamerikas auch vom Tisch.
Ecuador hat das leider gar nichts gebracht. Und alleine die Annäherung Argentiniens war tödlich.
So wie es jetzt aussieht, ist Brasilien der grösste Investor für Argentinien. Das wird noch eine stille Annexion. Die gemeinsame Währung hat Lula ja schon vor einem Jahr vorgeschlagen. Auch die Fusion der PETROBRAS mit der PDV.

germanasti
16.01.2003, 17:20
Nokia
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=904176000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NOA3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+904176000&selected=chart

siemens
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SIE.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SIE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&selected=chart

Wahnsinn, vor allem das Volumen!

germanasti
16.01.2003, 17:24
300 Mio. Aktien sind in den downmove abverkauft worden & nun gehts via Terminmarkt wieder hoch. :hihi
Das Spiel so noch 2 Monate weitergetrieben und kein Ausländer besitzt mehr amerikanische Aktien.

mulgrew
16.01.2003, 17:26
was zum Spielen:
Die selbstgebastelte Kriegserklärung In diesen Tagen lauscht die ganze Welt jedem Wort des US-Präsidenten Bush, jede seiner Äußerungen wird sofort interpretiert. Englische Internet-Freaks machen es dem Web-Surfer nun leichter. Per Mausklick kann sich jeder aus Samples verschiedener Bush-Reden eine Kriegs- oder Friedenserklärung zusammen basteln.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,230853,00.html

Mercator
16.01.2003, 17:31
Wasn nu schon wieder los?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=18&sTimeNav.y=7&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=

germanasti
16.01.2003, 17:32
MLP - "Kursziel 3,50 Euro"

Die United Zurichfinance AG veröffentlicht nur selten Analysen zu deutschen Unternehmen, dafür geht es in den Expertisen aber immer richtig zur Sache. Nach einer Verkaufsempfehlung ("Strong Sell") im Juni 2002 für WCM hat United Zurichfinance am Donnerstag eine negative Analyse zu MLP [ Kurs/Chart ] veröffentlicht: Kursziel: 3,50 Euro.

United Zurichfinance begründet das harte Urteil mit dem Inhalt eines angeblich im Internet kursierenden, streng vertraulichen Berichts des Wirtschaftsprüfers der MLP Finanzdienstleistungen AG für das Jahr 2001 sowie eigenen Recherchen. Demnach scheine das Geschäftsmodell von MLP im Ausland nur bedingt erfolgreich zu sein. Kritisiert wird des weiteren die Entwicklung bei der MLP Bank. Anleger müssten außerdem mit einer stark gekürzten Dividende und einem Abstieg des Titels aus dem DAX rechnen.

Die Kritikpunkte mögen teilweise gerechtfertigt sein, das negative Urteil über MLP ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Die Art und Weise mit der United Zurichfinance - im Übrigen ein unbeschriebenes Blatt in Analystenkreisen - zuschlägt, verstößt aber definitiv gegen die Gepflogenheiten am Kapitalmarkt. Es hat den Anschein, dass die massive Kritik mit spekulativen Elementen und extremen Kursziel das Ziel verfolgt, den Kurs der bewerteten Aktie zu drücken. Im Falle von MLP hat das am Donnerstag nur vorübergehend funktioniert, die Aktie liegt nach schwacher Eröffnung deutlich im Plus.

© 16.01.2003 www.stock-world.de

http://www.stock-world.de/msg/562434.html

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+656990&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150576&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3440&mocktick=1

MLP wird die 3,50 kriegen & wohl auch einen Insolvenzantrag.
Shorte den Dreck :)

niemandweiss
16.01.2003, 17:33
moin Mercator

war Dir zu kalt ? :cool:

http://www.stock-channel.net/stock-board/avatar.php3?userid=351&dateline=1042728237

Mercator
16.01.2003, 17:35
Original erstellt von germanasti
Caracas (AWP 7/vwd) - Nachdem der venezolanische Bolivar weiter an Wert verloren hat, hat die Notenbank des Landes am Donnerstag ihre Dollar-Auktionen eingestellt. Eine Sprecher der Institution sagte, über eine Wiederaufnahme der Auktionen gebe es derzeit keine Gewissheit. Allerdings sei die Notenbank weiter bereit, über ihre Handelstische Dollar anzubieten, um ein normales Funktionieren des Marktes zu gewährleisten. Seit Freitag hat der Bolivar rund zwölf Prozent an Wert verloren, nachdem mehr und mehr Investoren vor dem Hintergrund der chaotischen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse ihre Mittel aus Venezuela abziehen und in sicheren US-Anlagen parken. Analysten zufolge dürfte die Wirtschaft des Landes im ersten Quartal dieses Jahres um 40 Prozent schrumpfen, vor allem wegen der nahezu vollständigen Produktionsunterbrechung in der Ölindustrie Da freut sich der Dollar, wenn wieder eine Währung auf dem Altar der Führung geopfert wird. :rolleyes:

Dauert noch ein bisschen. Dann opfern wir den Dollar in einem chinesischen Tempel. :p

Mercator
16.01.2003, 17:37
Original erstellt von niemandweiss
moin Mercator

war Dir zu kalt ? :cool:

http://www.stock-channel.net/stock-board/avatar.php3?userid=351&dateline=1042728237 Nee, aber man will ja nicht gleich erkannt werden. :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 17:45
Original erstellt von niemandweiss
moin Mercator

war Dir zu kalt ? :cool:

http://www.stock-channel.net/stock-board/avatar.php3?userid=351&dateline=1042728237

:hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 17:46
US-Börsen werden wieder in Richtung der Ausbruchszonen gezogen.

wird es damit gleich als krönenden Abschluss eine Ladung geschöner FED-Daten geben? Lt. beige book müssten sie aber rezessiv sein. :rolleyes:




Micheles kaufen unlimitiert mit :hihi

germanasti
16.01.2003, 17:52
General Motors erzielt Rekordgewinn

(ap) Ungeachtet der schwierigen Konjunktur hat der amerikanische Autokonzern General Motors (GM) im vierten Quartal 2002 einen Rekordgewinn erzielt. Trotz umfangreicher Preisnachlässe zum Jahresende stieg der Gewinn von 255 Mio. $ im letzten Viertel 2001 auf 1Mrd. $ in der gleichen Periode des vergangenen Jahres, wie der Konzern am Donnerstag in Detroit mitteilte.

Der Quartalsumsatz sei von 46 Mrd. $ auf 48,7 Mrd. $ im Jahr 2002 gestiegen. «Wir haben unter schwierigen globalen Wirtschafts- und Marktbedingungen ein starkes Ergebnis erzielt», sagte GM-Präsident und Vorstandsvorsitzende Rick Wagoner. Als Gründe nannte er beliebte Modelle, aggressives Marketing, verbesserte Qualität und Kostensenkungen. Im Gesamtjahr verdiente GM 1,7 Mrd. $ gegenüber 601 Mio. $ im Vorjahr.

http://www.nzz.ch/2003/01/16/wi/page-newzzDB0WEUD3-12
---------

Lügt euch nur selbst in die Tasche ihr klugen Amis! :hihi
Die grosse Nachlasskation betrifft viele Autos, bei denen erste Rate erst in diesem Monat fällig ist. Zudem gab es keine Abschreibungen auf die gigantischen auf-halde-produktionen welche mit Sicherheit nicht mehr ausgemerzt werden. von Pensionen wollen wir mal gar nicht sprechen :p

germanasti
16.01.2003, 17:54
Datum: 16.01. 17:20 DB: Chancen im Halbleiter Equipment Sektor


Analyst Timothy Arcuri von der Deutsche Bank AG fühlt sich in seiner positiven Einschätzung dem Halbleiter Equipment Sektor gegenüber bestätigt, nachdem Korea´s Samsung Electronics sein Investitionsbudget bei $3.4 Milliarden festlegte, während der Analyst lediglich $2.7 Milliarden erwartet hatte. Die Erhöhung des Investitionsbudgets durch Samsung gleiche die Einsparungen bei Intel fast aus, hieß es. Für die nächsten 18 Monate müssten die Prognosen für Kapitalinvestitionen im Sektor nach oben korrigiert werden. Unternehmen wie Applied Materials, Novellus Systems und LAM Research zeichnen sich dadurch durch ein besseres Chance/Risiko-Verhältnis aus.

© Godmode-Trader.de

:hihi

syracus
16.01.2003, 17:57
11:23am 01/16/03 G7 FINANCE MINISTERS MEETING POSTPONED: REUTERS

11:24am 01/16/03 G7 WAITS UNTIL SNOW CONFIRMED AS TREASURY SECRETARY


Augen auf wenn das stattfindet, ansonsten G7 aus Jahr 95 oder 97 anschauen......

syr :cool:

germanasti
16.01.2003, 17:57
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=btk&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8675&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8348&mocktick=1

Biotechsektor explodiert heute. Damit könnte die bubble-Rallye tatsächlich ihren Höhepunkt gesehen haben, denn Bios rannten bislang immer zum Schluss

germanasti
16.01.2003, 17:57
SYR:

Was meinst du? :confused:

körschgen
16.01.2003, 17:59
strong buy BVB!

syracus
16.01.2003, 17:59
Genau 2 Minuten vor Zahlen Tick rauf von +200 auf +700, jaja.... :rofl....

syr

Mercator
16.01.2003, 17:59
Die japanischen Währungsreserven sind im Dezember um weitere 9Mrd. $ auf 470 Mrd. $ gestiegen.

Ein Teil geht davon sicher auf den Euro-Anstieg.

syracus
16.01.2003, 18:01
@Germa,

95: Start der $$$-Rally für 6-7 Jahre direkt nach G7
97: Gold 60$ tiefer drei Tage nach Treffen

das meine ich damit, immer gut für Überaschungen, vorallem wenn sonst nix hilft ausser konzentrierter Aktion;).....

syr

syracus
16.01.2003, 18:02
PREM -3.2 :ek :ek :ek

stockjobber
16.01.2003, 18:03
+DJ Philadelphia Fed Jan Business Index 11.2 Vs Dec 11.3 :lach

*DJ Philadelphia Fed Jan New Orders Index 17.3 Vs Dec 13.2

*DJ Philadelphia Fed Jan Employment Index -6.1 Vs Dec -0.9 :hihi :hihi

*DJ Philadelphia Fed Jan Prices Paid 11.6 Vs Dec 17.7 :lach

germanasti
16.01.2003, 18:05
FED-Index ioffensichtlich bei 11,2 & damit haben wir geschönte Daten.

CNBC hat aber noch keine Daten geliefert :mad:

stockjobber
16.01.2003, 18:05
Ade Konjunktur:

DJ Philadelphia Fed: Optimism Dims For Next Six Months :hihi :hihi :hihi

stockjobber :lach

germanasti
16.01.2003, 18:06
Original erstellt von stockjobber
+DJ Philadelphia Fed Jan Business Index 11.2 Vs Dec 11.3 :lach

*DJ Philadelphia Fed Jan New Orders Index 17.3 Vs Dec 13.2

*DJ Philadelphia Fed Jan Employment Index -6.1 Vs Dec -0.9 :hihi :hihi

*DJ Philadelphia Fed Jan Prices Paid 11.6 Vs Dec 17.7 :lach


Herrlich, denn wieder waren es die Auftragseingänge, was für den Boom gesorgt haben.
Dabei wissen wir doch mittlerweile alle, dass dies lediglich Absichtserklärungen sind. :hihi :hihi :hihi

Wie lange macht die Welt diese Betrügerei der amis noch mit?

germanasti
16.01.2003, 18:07
Habt ihr den DAX um 18.00 Uhr gesehen? Gier pur! :hihi

Mercator
16.01.2003, 18:08
http://chart.bigcharts.com/markets/markets.gifquote?rand=5246

Was haben denn die für Zahlen erwartet?
Die waren doch eher zu gut.

germanasti
16.01.2003, 18:14
Auch in diese scheinbar positiven Daten wird abverkauft, genauso wie bei Yahoo. :rolleyes:

germanasti
16.01.2003, 18:16
B Ö R S E N - N E W S
ANALYSE: Deflation in Japan kann nur durch Intervention behoben werden - Coba

Die Deflation in Japan kann nach Ansicht der Commerzbank nur noch durch weit greifende staatliche Intervention behoben werden. Der Staat müsse den Bankensektor durch die Übernahme von faulen Krediten stützen, damit die Geldpolitik wirken könne, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. "Staatliches Eingreifen wäre bei den faulen Krediten der Banken (ausnahmsweise) wünschenswert, da die Banken eine wichtige Säule des Finanzsystems darstellen und andere Maßnahmen in den vergangenen zehn Jahren keinen Erfolg gezeigt hätten."

Es habe zwar bereits Bemühungen von Seiten des Staates gegeben, den Banken einen Teil ihrer faulen Kredite abzunehmen. Doch die Konditionen hierfür seien nicht attraktiv gewesen. Die Bilanzlage der Banken habe sich dadurch nur wenig gebessert. Wegen der strukturellen Probleme der Banken verpufften bisher alle Bemühungen der japanischen Notenbank, Geld in die Volkswirtschaft zu pumpen. Angesichts der Belastung der Bilanzen mit notleidenden Krediten seien die Banken nicht bereit, weitere Kredite und damit Risiken in die Bücher zu nehmen.

Die Commerzbank sieht den sich abzeichnenden Strategiewechsel der Notenbank, ihre Geldpolitik am Inflationsziel auszurichten, daher kritisch. Dies sei grundsätzlich zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Die Probleme der Banken verhindern jedoch das einwandfreie Funktionieren des Kreditmechanismus, so dass geldpolitische Bemühungen größtenteils vergeblich seien./zb/jh/





16.01.2003 - 18:08
Quelle: dpa-AFX

http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1042736934

------------------

Schwachsinn, denn solche Massnahmen haben in der Vergangenheit noch nie positiv funktioniert!

Eine Deflation heilt die Zeit & keine künstlichen Massnahmen.
& weswegen soll auch nur ein Japse die Musse haben an diesem Zustand etwas zu ändern? Leben geht dort trotzdem weiter und hungern muss kaum einer.

syracus
16.01.2003, 18:17
Stahlhelme auf, Bush spricht :rofl...

germanasti
16.01.2003, 18:21
TABELLE-Konjunkturindex der Phila-Fed im Januar gesunken

New York, 16. Jan (Reuters) - Der Konjunkturindex der
Federal Reserve Bank von Philadelphia ist im Januar auf plus
11,2 Punkte von revidiert plus 11,3 Punkten im Dezember
gesunken. Die Philadelphia Fed veröffentlichte am Donnerstag
folgende Zahlen:

JAN 2003 DEZ 2002

Konjunkturindex 11,2 11,3
(rev. v. 7,2)

Index des Auftragseingangs 17,3 13,2
(rev. v. 9,3)

Index der Auslieferungen 21,3 4,8
(rev. v. - 3,5)

Index der Lagerbestände -17,3 10,5
(rev. v. 13,9)

Index der bezahlten Preise 11,6 17,7
(rev. v. 15,1)

Index der erhaltenen Preise 6,3 2,9
(rev. v. 0,1)

Beschäftigungsindex - 6,1 - 0,9
(rev. v. - 5,7)

NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat mit einem Konjunkturindex von plus 7,6 Punkten
gerechnet.
rkr/phi

-----------------------------

Die haben aber mächtig aufgeräumt in Philadelphia :rolleyes:

Lagerbestände in Extremsform runter, dafür Auslieferungen katapultartig hoch. Entsprechend sind die erhaltenen Preise leicht gestiegen.

Nur kann man in diesem Index nicht erkennen, ob die Läger gegen profitables Cash geleert wurden, oder dieser Überschuss ohne Profit in den Mülleimer geworfen wurde. Die daraus entstehenden Sonderabschreibungen wie z.B. bei Intel stehen in keinen Wirtschaftsdaten.

Ergo alles geschönt?

Ibykus
16.01.2003, 18:26
heutiger Tag sehr entscheidend, da kurzfristiger Aufwärtstrend trotz mehrmaligen Versuchen (noch) nicht zurückerobert werden konnte http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/znaika.gif

germanasti
16.01.2003, 18:30
Beim FED-Index sind erhaltene Preise auf lumpige 6,x gestiegen, während Auslieferungen und negative Lagerbestände tief im zweistelligen Bereich notierten.
Die Amis haben doch tatsächlich ihre Läger ohne Einnahmen geleert, sprich verrschrottet oder verschenkt & weisen dies als Wachstum aus. :hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 18:32
Original erstellt von Ibykus
heutiger Tag sehr entscheidend, da kurzfristiger Aufwärtstrend trotz mehrmaligen Versuchen (noch) nicht zurückerobert werden konnte http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/znaika.gif

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2636&mocktick=1

Wie kurzfristig? :confused:

germanasti
16.01.2003, 18:33
& Mittagspause hat begonnen. Sind wir gespannt ;)

körschgen
16.01.2003, 18:34
also bereitet euch schon mal vor!

Ibykus
16.01.2003, 18:34
germa,

meine die letzten 11/12 Tage beim DAX :rolleyes:

4604
16.01.2003, 18:35
runter mit dem dreck

:gomad

Ibykus
16.01.2003, 18:36
entweder ist der DAX sehr klug und wartet, bis die Amis wieder steigen :rolleyes:

oder er ist saudoof und sein Fall umso härter :D

syracus
16.01.2003, 18:36
She said "short me baby :kiss:". Ich habs getan :ek.....

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=AMZN&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=2&lf3=32&type=4&size=3&state=11&sid=41519&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=903&mocktick=1
:lach

GM mit Rekord :D!

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=gm&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=2&lf3=32&type=4&size=3&state=11&sid=2160&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8739&mocktick=1

Schaut ja direkt so aus :rofl... and down:p

syr

4604
16.01.2003, 18:38
ob dem dax bald wurzeln wachsen :rolleyes:

3050 is wohl die verfallszone

uwe
16.01.2003, 18:39
Original erstellt von Ibykus
entweder ist der DAX sehr klug und wartet, bis die Amis wieder steigen :rolleyes:

oder er ist saudoof und sein Fall umso härter :D

Ich denk mir auch das die ganze Zeit...haben die Tomaten auf den Augen :hihi :hihi oder täuschen wir uns :confused: :rolleyes: :confused:

Mercator
16.01.2003, 18:41
12:33pm 01/16/03
Philly Fed shows slow improvement in factories By Rex Nutting
The factory sector in the Philadelphia region grew slowly for the third straight month in January, the Philadelphia Federal Reserve Bank said Thursday. The Philly Fed index fell to 11.2 from 11.3, essentially unchanged. Positive readings show growth. New orders rose to 17.3 from 13.2 while shipments increased to 21.3 from 4.8. Hiring remained weak, with a reading of negative 6.1 from negative 0.9. Manufacturers were less optimistic about the recovery than last month. The expectations index fell to 32.6 from 52.2. Just 19 percent of firms say they'll increase their capital spending in the next six months. Investitionen bleiben schwach.
Realeinkommen stagnieren.
Zinsinduzierter Schuldenaufbau vom letzten Jahr läuft aus.
Dem privaten Konsum und der Immobilienblase gehen folglich die Luft aus.

Damit ist die Rezession perfekt.

germanasti
16.01.2003, 18:44
Original erstellt von syracus
@Germa,

95: Start der $$$-Rally für 6-7 Jahre direkt nach G7
97: Gold 60$ tiefer drei Tage nach Treffen

das meine ich damit, immer gut für Überaschungen, vorallem wenn sonst nix hilft ausser konzentrierter Aktion;).....

syr


Ob G7 so massgebend ist?
Denkbar ist es aber schon, da Euro bereits übeer Zielzone hinaus und Dollar/Yen kurz vor bitterbösen VK-Signalen.

Meine Traumvision wäre, dass Dollar eine kleine Gegenbewegung mit Kriegsbeginn im Irak startet. Dies nicht aus fundamentaler Begründung heraus, sondern Psychologie & die kann bei so kapitalstarken Teilnehmern wie im Währungssektor ruckzuck für einen schönen Move reichen.
& das idealerweise mit synchronem Aktiencrahs :p

ironfist
16.01.2003, 18:44
Original erstellt von Ibykus
entweder ist der DAX sehr klug und wartet, bis die Amis wieder steigen :rolleyes:

oder er ist saudoof und sein Fall umso härter :D

:hihi :hihi :hihi

germanasti
16.01.2003, 18:48
Original erstellt von Ibykus
germa,

meine die letzten 11/12 Tage beim DAX :rolleyes:


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=6&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3806&mocktick=1

Das schöne Keilchen :lach





Blieni:

-5% bei Nokia und Siemens nur wegen Verfallsspielereien? :confused:

Mercator
16.01.2003, 18:51
Gehen heute noch Euro (1,06$) und Gold (355$) gemeinsam durch die Decke?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=23&sTimeNav.y=8&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=13&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
16.01.2003, 18:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Solch ein schöner rechter Henkel. :rolleyes:


Hochpositive Yahoo-Zahlen konnten keine positiven Markttendenzen bringen.
Ein weit über den Erwartungen liegender Phil.-FEd-Index auch nicht.
Stattdessen rennt der Biotech-Dreck ohne Ende nach oben.

Ob da nachher ein paar Grosse zu der Schlussfolgerung kommen, dass bei IBM und MSFT gleiches droht und schonmal vorsorglich verkaufen? Der bevorstehende Feiertag am Montag würde zu solchen Gewinnmitnahmen einladen.

:mad: and down :mad:

germanasti
16.01.2003, 18:53
Mercator:

Wann denkst du macht der Dollar seine Gegenbewegung & zu welchem Anlass?

Ibykus
16.01.2003, 18:53
DOW wird wohl um einen Test der 8660-70 nicht herumkommen ;)

germanasti
16.01.2003, 18:53
Gold über 355!

germanasti
16.01.2003, 18:57
Dollar-Crash & was für einer !!! :ek :ek

germanasti
16.01.2003, 18:57
Euro über 1,0620 & damit nächster ausbruch!

Mercator
16.01.2003, 18:57
Original erstellt von germanasti
Mercator:

Wann denkst du macht der Dollar seine Gegenbewegung & zu welchem Anlass? Das wüsste ich auch gern.

Das Gold ist jedenfalls schon durch 355$.
Jetzt fehlt noch der Euro.

Der Devisenhandel hatte heute schon den ganzen Tag ohne sichtbaren Grund größere Ausschläge. Der Druckaufbau heute und in den letzten Tagen könnte sich einfach entfalten. Momentan sieht es so aus, als ob es nach oben ginge. Die Gegenbewegung könnte dann viel später kommen. Die heutigen Niveaus wären dann die Auffanglinie.