Vollständige Version anzeigen : 20 +21.01.03: Sonnenschein & blühende Landschaften an den Börsen. Aber nur für Bären!
germanasti
19.01.2003, 21:34
Ein Lichtlein ist letzte Woche quer durch amerika gezogen & auf diesem stand geschrieben, dass die Börsianer ihre Kurse haben Ende 2002 viel zu weit getrieben. Ein Sprüchlein, dass in vielen Unternehmensergebnissen exakt so eingetragen war & vom Gigant Microsoft direkt überraschenderweise direkt angesprochen wurde. Ob Bill Gates short ein seinen Aktien ist?) Für die Fundamentalwirtschaft kommt dies einer Rezessionsbestätigung gleich, welche in kürzester Zeit von offiziellen Wirtschaftsdaten bestätigt werden sollte. & den Börsen würde damit die Grundlage für ein Verharren auf momentanem Niveau entzogen, womit eine Kurshalbierung alles andere als unrealistisch ist. Doch dafür braucht es scheinbar noch einige Handstände, ehe selbst ein Allan Greenspan den ernst der Lage erkennt & mit der nutzlosen Pumperei endlich aufhört. Bis dahin bleibt der Absturz leider sehr gebremst.
Im Zusammenhang mit Greenspan kann gar nicht oft genug betont werden, in welcher Gefahr sich Amerika momentan befindet. Wir sind nahe dem vorläufig psychologischen Ende des jahrelangen Aktiencrashs, welcher wahrscheinlich mit einer neuen Inflation im Laufe des Jahres den Dreh zum bull-mode findet, doch mit welcher Grundlage? Wer soll einen S&P als inflationären Fluchthafen nutzen, wenn das baldige KGV von knapp 80 ein bei weitem höheres Risiko bietet als inflationäre Kapitalermordung im nichtbörslichen Bereich? Eine Tatsache, bei der sich wohl in wenigen Monaten viele Analysten und Volkswirtschaftler wünschen werden, dass es diese Interventionen nie gegeben hätte, denn sie würden bei diesem Szenario den nächsten Aufschwung in seinen Grundwurzeln eliminieren!
Einige Konjunkturdaten am Freitag, welche alles andere als sonnige Grüsse bedeuteten:
Das amerikanische Handelsbilanzdefizit Dezember stieg mit 40 Mrd. Dollar auf einen weiteren Rekord, was glatte 10% über den Analystenprognosen bedeutet. Hauptgrund war ein gigantischer Import von Spielsachen, TV-Geräten, Bekleidungsartikeln und Möbeln. Dies als Nachlauf wegen dem Hafenarbeiterstreik an der Ostküste im Herbst, oder kaufen die Amis nun nur noch im Ausland per Kredit, wohlwissentlich das sie diese Rechnungen eh nicht mehr begleichen werden?
Überraschend gesunken die Industrieproduktion Dezember. –0,2% an statt der erwarteten +0,1%. Hauptgrund dafür lag in einem Rückgang der Automobilproduktion.
Das michiganer Verbrauchervertrauen sank auf 83,7, während Volkswirte mit einem Sprung auf 87,1 rechneten.
& der ECRI verbesserte sich leicht von –2,4 auf –1,8%, notiert damit aber weiterhin im rezessiven Bereich.
Mit einigen Unternehmenszahlen letzte Woche zeigte sich leider mal wieder deutlich wie extrem in Amerika das Ungleichgewicht zwischen arm und reich ist, was einige Monopolisten bei einer Unzahl von Bettelgängern zur Folge hat. So hat Intel trotz schwerster Wirtschaftskrise noch immer eine Gewinnmarge von unglaublichen 50% inne, genauso wie Microsoft. & selbst ein eher schwieriger Sektor wie der von Yahoo lässt bei denen eine Gewinnmarge von 27% zu. Damit haben diese Firmen noch einen verdammt grossen Preispuffer nach unten, ehe es dort an die Substanz geht. Ergo überleben sie wohl die Baisse (ausser Yahoo :p ) und gehen umso grösser aus ihr heraus, was in den jeweiligen Sparten einen strebsamen Aufschwung arg blockiert, welcher ja in der Anfangsphase bekanntermassen von vielen kleinen Firmen vollzogen wird. Dies ist ein Missstand über den man sich heute noch keine allzu grosse Sorgen machen muss, doch bei tupfengleicher Situation in 10 Jahren ist ein Wirtschaftsdreh ernsthaft gefragt, insofern nicht der Staat a´la Rockefeller vor fast 100 Jahren eingreift.
Exakt solche Extremstschieflagen ziehen sich quer durch fast alle Bereiche Amerikas, wo einige wenige ihr Kapital stetig vermehren, während die Masse dem Finanztod immer näher kommt. In keinem Land der Welt hat es je zuvor soviele Milliardäre gegeben, was zu einem absoluten Ungleichgewicht bei der Kapitalverteilung geführt hat. Dessen Auswirkung sieht man schon seit einigen Jahren, wenn diese Kameraden versuchen ihre Interessen durchzubringen & aufgrund Kapitalstärke auch kaum Probleme damit haben. Bestes Beispiel dafür ist das seit Jahren laufende Gerichtsverfahren um die Aufteilung Microsofts, wo Bill Gates mit den Richtern regelrecht Katz und Maus spielt. Sowas kann die Wirtschaft auf längere Sicht fürchterlich schädigen, da neuen Innovationen damit regelrecht ein Garaus gemacht wird. Und wenn es keine wirtschaftlichen Einbussen zur Folge hat, dann reichen die sozialen Unruhen für soviel Konfliktpotential aus, dass daraus irgendwann Übergriffe werden. Tatsachen, die leider von der Welt völlig unterschätzt werden und kein amerika-eigenes Problem bleiben werden, denn dieses viele an Einzelpersonen gebundene Geld ist bereits auf der Suche nach neuen Anlaufhäfen. Möge dort der Respekt nicht zu gross sein.
Mit dem zukünftigen Kursverlauf dieser Aktien hat der Monopolstatus übrigens recht wenig zu tun, denn Börse hat sich bislang in der Geschichte immer eine faire Bewertung erschaffen, auch wenn es dank Allans Pumperei dieses Mal sehr lange dauert. So wird eine Microsoft auf Mehrjahressicht nicht bei 50 Dollar notieren, wenn der fundamentale Wert nur bei 10-15 Dollar liegt . Tatsachen, die eine Anpassung nach sich ziehen werden!
Es gab auch einige scheinpositive Q-Zahlen, wie z.B. die von General Motors. Dort bejubelte man einen Rekordgewinn, obwohl die vielen 0%-Rabatt-Aktionen von Sommer erst im jetzt im Januar zur ersten Rate fällig sind. Entsprechend sind diese Belastungen in 2003 verschoben worden und haben für Wischi-Waschi-Zahlen in Q4 gesorgt.
Im Horrorbereich kann man AMD ansiedeln, welche in Q4 bei einem Umsatz von 636 Mio. Dollar Verluste in Höhe von 854 Mio. gegenbuchen musste. Damit ist bei AMD ein Insolvenzantrag in naher Zukunft wohl nicht mehr vermeidbar, wie auch bei vielen anderen Chippies.
Wie überbewertet Aktien weiterhin sind zeigte IBM. Gewinne waren zwar da, doch das Umsatzwachstum nur noch im ganz niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das öffnet bei dieser Aktie ein weiteres Verlustpotential von rund 80-90%, ehe ein fair value erreicht ist (wenn IBM die Baisse überlebt, was momentan sehr unwahrscheinlich ist). & IBM ist in dieser Beziehung mit Sicherheit kein Einzelfall!
Für die grosse Dramatik sorgte schliesslich Microsoft. Dieser Monopolist senkte seine Umsatzerwartung für 2003 deutlich & schoss den Börsianern gewaltig ins Knie mit der Aussage, dass die Wallstreet viel zu euphorisch einen Aufschwung vorweggenommen hat, denn im IT-Bereich sieht man auf absehbare Zeit überhaupt keine Trendwende. Damit hat sich also die Vermutung vor einigen Wochen bestätigt, nämlich extreme Erwartungsanpassungen nach unten, mit denen es in 2-3 Wochen wohl zu einem offiziellen 2003er-KGV von 70-80 beim S&P kommen wird. & dann ist eines mit Sicherheit nicht mehr möglich: Von günstig bewerteten Aktien zu sprechen!
Als kleines Bonbon gab Microsoft die Einführung einer Dividende bekannt. Bei einer momentanen Rendite von 0,3% ist dies aber an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten & ist mit Sicherheit kein Grund, in dieser masslos überbewerteten Aktie investiert zu bleiben! Obendrauf will man Ende Februar einen Halbierungssplit der Aktie durchführen, was angesichts des grossen Abwärtspotentials überhaupt nicht mehr nachvollzogen werden kann. Dies ist anscheinend eine optische Spielerei, um den Absturz nicht zu dramatisch aussehen zu lassen. Doch Verluste sind Verluste & da hat Microsoft noch 70-80% vor sich.
Alles in allem war es firmenmässig eine sehr trübselige Earningswoche (Flaggschiffe wie GE und Home Depot reduzierten ebenfalls die Ganzjahresprognosen), mit der sich bereits jetzt abzeichnen lässt, dass in Gesamtjahr 2003 keinen Aufschwung kommen wird. Diese waren eben mal wieder nur eine Illusion der Börsianer, die sich erneut nicht halten lassen, wie immer in den letzten 3 Jahren.
Auf die Konjunktur übertragen lösen diese destrasösen Unternehmenszahlen erneut einen gigantischen Missstand aus & so langsam darf sich auch der allerletzte Bulle fragen, wieso Amerikas BIP ein anhaltendes Wachstum verzeichnet, obwohl die Firmenergebnisse quer durch nahezu alle Bereich dramatisch in den Keller gehen. Grund wird man im Dollar und einigen geschickten Manipulationen finden, bei denen der Kapitalzufluss nach Amerika so oft hin- und hergeschoben wird bis ein sauberes Wachstum dabei herauskommt. Dabei werden sogar Schuldenaufnahmen als Wachstum verbucht, was den positiven Effekt noch weiter anheizt. Doch ist dies alles keine fundamentale Basis, weshalb man bei einem fortschreitenden Dollarcrash das allerschlimmste befürchten muss! Wird es tatsächlich zu BIP-Rückgängen von 5% und mehr pro Quartal kommen, wenn diese Bananenwährung eine Abwertung ohne Ende erfährt? Traurigerweise sollte man sich mit dieser möglichen Tatsache schon jetzt abfinden, denn eine Substanz zum echten Wachstum heraus bietet Amerika schon seit Jahren nicht mehr!
Ähnliche Manipulationen zur Verzögerung des Heldentods sehen wir auch am Aktienmarkt, wo übrigens letzte Woche meine Vermutung bestätigt wurde, dass nahezu die komplette Rallye seit Oktober zu Lasten von künstlichem Geld geht & das traurigerweise mit grösseren Anteilen von ausländischen Notenbanken. Die FED veröffentlichte in ihrem wöchentlichen Ausweis nichtinländischer Depotbestände ein Volumen von rund 860 Mrd. Dollar, nachdem es Mitte November noch 810 Mrd. waren. D.h. EZB, BOJ & Co. haben kurz vor Weihnachten US-Aktien im Wert von unglaublichen 50 Mrd. Dollar erworben und damit die grosse Bremszone für einen Crash gespielt. Auf Jahressicht betrug dieses Wachstum gar 130 Mrd. Dollar & macht Aktien und US-Währung nichtmal mehr das wert, auf welchem Papier die Zahlen aufgedruckt werden! Ein unglaublicher Skandal, der nächste Woche noch detaillierter beleuchtet werden muss.
Zusasmmenfassend kommt damit im konjunkturellen Bereich die gleiche Frage auf wie an der Unternehmensfront: Wie lange noch macht die Welt & eigene US-Bevölkerung diese Lügereien von Greenspan, Bush und diversen Wirtschaftsinstituten mit? Es vollzieht sich momentan ein Vertrauensbruch durch die Reihen, wie er schlimmer wirklich nicht sein kann!
Einen lumpigen Zufluss von 350 Mio. Dollar vermeldete Trim Trabs bei US-orientierten Aktienfonds. Einige freuen sich, da zweite positive Woche in Folge, doch was sind schon 350 Mio. im Gegensatz zu dreistelligen Mrd.-Abflüssen im vergangenen Jahr? Nene, an diesem Trend ändert sich so schnell nichts mehr.
Unverändert im Boom bleibt der Zulauf bei den Geldmarktfonds. Trotz Rekordtiefstständen bei der Rendite flossen auch letzte Woche 7,5 Mrd. in diesen Bereich, womit nur noch ein Wimpernschlag zum Gesamtvolumen von 2 Billionen Dollar liegt. Kapitalerhalt ist weiterhin die Devise & das ist im masslos überbewerteten Aktienmarkt momentan schlichtweg nicht möglich! Warten wir auf den aufgescheuchten Ameisenhaufen wenn der Dreh zur Hyperinflation kommt und Aktien immer noch so überbewertet sind, dass die Leute fast hilflos zusehen müssen, wie ihr Kapital tagtäglich extrem an Wert verliert. Solchen Gefahren muss man vorbauen, was nur ein Verlassen von Amerika und der Dollarwährung zur Folge haben kann.
Sehr dubios entwickelten sich hingegen die Geldmengen in der ersten Januarwoche. Anstatt einer Explosion mit Begründung künstlicher Jahresanfangsrallye an den Börsen klappten diese crashartig zusammen. M1 –21,6 Mrd. und M3 gar –58,9 Mrd. Dollar in einer einzigen Woche! Damit hat sich Greenspan dort nicht zum Helferlein, sondern gigantischem Abverkaufsblock entwickelt, denn ohne diesen Geldmengenrückgang wären DOW & Co. zu Jahresbeginn noch viel weiter gerannt. Nutzte er die Chance um sein Bubblegeld wieder in Griff zu bekommen? Wenn ja, muss er aber unter gewaltigen Illusionen leiden, denn dieses hat mittlerweile ein Volumen im dreistelligen Billionenbereich (inkl. Derivaten). Seis drum, denn in den Wochen danach sollte dieses künstliche Geld wieder zurück ins Finanzsystem geflossen sein. Obendrauf werden ja bekanntermassen keine Futureinterventionen im Geldmengenwachstum oder anderen FED-Statistiken ausgewiesen. Dementsprechend weiss NIEMAND, inwieweit über diese Schiene eine hohes Aktienniveau kreiert wurde. Zumindest die hohe Zahl der Kontrakte spricht eher für Greenspan als echte Marktbewegungen. Aber eben alles nur reinste Spekulation & damit haltlos. Deshalb sollte man diesen Geldmengencrash als Warnzeichen nehmen, denn bislang war es immer ein Vorbote für bald sinkende Kurse. Begründungen dafür findet man in der Inflation, welche letzte Woche ausführlich genug besprochen wurde.
26 Mrd. Dollar lagen im open market, womit der dreistellige Mrd.-Bereich bereits im Januar wieder erreicht werden könnte. Dies weiterhin ohne Worte!
Die Börsen konnten sich zum Wochenabschluss den vielen schlechten Meldungen dann doch nicht entziehen und verloren im Techi-Bereich kräftig an Boden. DOW & Co. blieb dieser Verfall leider dank FED-Hilfe verwahrt, so dass dort nur eine Konsolidierung im bullischen Bereich vollzogen wird. Woher nun aber das Potential für einen weiteren Hausseschub kommen soll bleibt äusserst unklar, denn spätestens seit der Microsoft-Aussage, dass die Wallstreet in falscher Hoffnung lebte, sollte jedem Börsianer klar sein, dass diese Rallye keinen fruchtbaren Fundamentalboden gefunden hat. Dementsprechend machten Kurse keine Nachrichten & müssen wieder ausgeglichen werden, ehe die Fundamentalverschlechterung eingepreist werden kann. D.h. Crash & in dessen Anschluss nochmals ein Crash.
Irgendwo fehlen nun auch die weiteren Rahmenbedingungen. Fonds haben ihre Jahresanfangspositionen bezogen, Januar als historischer Plusmonat ist vorüber & Monate März bis April waren in dieser Baisse immer alles andere als gut. Obendrauf sehen wir beim Verhältnis new highs/lows eine so masslose Übertreibung nach oben, dass eine Gegenbewegung geradezu herbeigesehnt wird. So könnte der Jahresausblick nun in die Stufe Vorcrash übergehen, nachdem die Option einer erweiterten Rallye in den ersten 2-3 Jahreswochen wahrgenommen wurde. Ist nur die Frage wann die seit Ende Oktober laufende Seitwärtsphase endet. Hier kann nach momentanem Stand eher von Tagen und Wochen gerechnet werden, als mehreren Monaten.
Was sagt der Vergleich mit 1932?
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6136323538323561.jpg
Rallye-Aufwärtstrend ist so gut wie erreicht & sollte bei einem synchronen Ablauf nun durchbrochen werden, was einen raschen Fall auf 850 und kurze Zeit später 820 P. haben sollte, ehe ein Sturz auf knapp unter 800 P. das letzte 2-3 Tages-Pullback bringen sollte (beginnender Irakkrieg?), in dessen Anschluss uns ein paar rabenschwarze Wochen ins Haus stehen. Beten wir darum das dem so sein wird, denn solch eine wunderschönse Mustervorlage gibt es nicht oft in der Börsengeschichte!
An den eben genannten Zonen und vor allem Charttechnik sollte man sich im kurzfristigen Zeitfenster orientieren, denn die Seitwärtsphase ist weiterhin intakt. & dort ist nun der untere Bereich sehr nahe.
Müssig zu erwähnen das Amerika heute wegen Feiertags kein Börsenhandel hat, oder?
Neben Vergangenheit sollten nun auch ein paar Augen auf die kleinen Werte gerichtet werden:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sml&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=13492&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=885&mocktick=1
Hier könnte die Auflösung einer mehrmonatigen Seitwärtsphase unmittelbar bevor stehen & wenn dann die kleinen Werte abverkauft werden, werden sich die grossen Flaggschiffe davon nicht lösen können. So war es zumindest in den letzten 3 Jahren. Zudem die blue chips eh schon seit einige Wochen lt. OBV heimliche Abverkäufe ohne Ende erleben.
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035108000+1042884000+839548800&selected=chart
Der ARMS hat letzte Woche den kurzen Spike unter 1 vollzogen & damit die Aktien in den bear-mode versetzt. Möge dies kein Fehlsignal sein & für einige Zeit andauern. Für Nachhaltigkeit spricht der Tages-Trin, welcher nicht nachhaltig über den Bereich 1,5 heraus kam. Damit war die letzte Woche kein marktbereinigendes sell out kurzfristiger Natur!
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Den Treasury gelang es neuerlich nicht nach oben auszubrechen, obwohl die hyperinflationären Tendenzen nun relativ klar ersichtlich sind. Dies ist wohl auch nicht so ganz einfach, schliesslich zeigt dieser Indikator neben der Inflationsstärke auch den Bondmarkt auf & da herrscht momentan ein reger Zulauf wegen masslos überteuert Aktien. Deshalb ist dieser Leitstern weiterhin nur mit äusserster Vorsicht zu geniessen, in beide Richtungen und Interpretationen!
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1
Banken setzten Top-Bildung weiter fort, kamen aber wie von künstlicher Hand gehalten nie so richtig in einen Abwärtsmove hinein. Damit bleibt ein theoretisches false break 840-860 P. im Bereich der Möglichkeiten.
740 P. wie gehabt Zone zum Sell mit Bestätigung auf 680 P.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1
Chippies hingegen haben nach dem Traumpullback auf 340 P. die Topbildung bereits nahezu vollständig vollzogen und den sell-Bereich 315 P. am Freitag mit einer gewaltigen Kerze nach unten verlassen. Hier steht nun der GD100-Bereich 290-300 P., ab dem es zu einem kleinen Pullback gen 315 P. kommen könnte. Wünschenswerter wäre allerdings ein weiterer Absturz bis 265 P, ehe es ab dort zum letzten 10%-Pullback kommt.
Zielbereich 120-140 P. als Jahrestief bleibt wie gehabt.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1
Transporte notieren noch über der GD50 und könnten eine bull-flag ausbilden, was positiv zu interpretieren wäre. 2500 P. wäre der Zielbereich, womit das mögliche false break erreicht sein könnte.
Unter 2250 P. kommen weiterhin die grossen Verkaufssignale, was ja nicht sooo weit vom momentanen Niveau entfernt ist.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1
Utilities behalten sie die dreieckige Schafsweide vor, konnten deren Bestätigung unter 20 P. aber noch nicht holen. Damit besteht hier zumindest theoretisch weiteres Aufwärtspotential.
Erfolgt wünschenswertere Auflösung abwaärts, dann idealerweise mit 2-3 Blutkerzen unter 190 P.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6635373761326361.jpg
COT-Daten zeigen mit dem DOW und S&P klar auf, dass die Grossen weiterhin in einer Seitwärtsrange agieren. & diese ist nun ziemlich weit unten, betrachtet man die gewaltigen Shortaufbauten im S&P-Mini. Allerdings sind diese Daten von Dienstag. Dramatische Firmenmeldungen kamen erst danach, weshalb ein Fragezeichen gesetzt werden muss.
Schön wie beim Nikkei die Shortpositionen erneut gewaltig abgebaut wurden. Aktion „31.03.“ scheint auch von der ami-Seite aus anzulaufen.
Edelmetalle, Währungen und Erdöl sind nicht nicht ernstzunehmen. Planloses Gegurke im Schieflagenbereich der Grossen.
Treasury ebenfalls ohne klaren Trend.
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Zu Japan wurde letzte Woche bereits alles geschrieben, womit man getrost (?) abwarten kann bis der Dollar zum Yen endgültig kollabiert und dem Nikkei seinen viele 1.000 P. Aufwärtspotential ermöglicht. Ob dabei aber bereits der vergangene Freitag dazu gehörte, dies bleibt mehr wie dahingestellt.
Kurzfristig wie gehabt alle Augen auf den 31.03.-Termin, für den so langsam erster Reparationen durchgeführt werden sollten. Für um den Monatswechsel herum ist er seit längerem anvisiert. Möge dem auch so kommen & die Japsen nicht schon wieder die ganze Welt an der Nase herum führen, in dem sie dieses Jahr einen niedrigen Nikkei wollen. Aufgrund der angespannten Situation bei den Banken aber eher nicht vorstellbar.
Technisch bleibt die grosse Seitwärtsrange 7800 vs. 9450 P. unverändert bestehen.8400-8450 P. im kurzfristigen Bereich eine wichtige Unterstützung. 8750 & 8950 P. kleine Ausbruchszonen, ehe eine mehrmonatige Untertasse schon sehr konkrete Formen annimmt.
Diese Woche wird konjunkturdatenmässig sehr ermüdend sein, da der Kalender gähnende leere aufzeigt. Unwichtige Wohnbaubeginne am Dienstag und ein wenig relevantere Frühindikatoren Dezember am Donnerstag stehen auf dem Programm. Selten hat es eine so ruhige Woche gegeben. Obendrauf nur 4 Tage Amerikahandel & perfekt ist die Grundlage für eine weitere Greenspan-Show. Mal schaun ob er diese Chance in vollen Zügen ergreift.
Unternehmensmässig geht es allerdings unverändert weiter mit der Q4-Berichtssaison. Hier vor allem interessant die Nokia-Zahlen am Donnerstag. Wird es mit dem Ausblick die x. Gewinnwarung geben?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Im Stundenchart könnte eine kleine Bodenbildung vor dem Abschluss stehen & für eine entsprechende Gegenbewegung sorgen. Allerdings ist die ehemalige Unterstützungsmarke 8580 P. nicht mehr signifikant zurückerobert werden. Dementsprechend könnte es u.U. bei einem Maxipullback bis 8650-8670 P. bleiben (wenn überhaupt!), ehe der nächste grosse Rutsch vonstatten geht. Kurzfristige Zielzone 8150-8190 P. aus dieser Topbildung heraus steht weiterhin. 8520 P. Bestätigung dazu, was kein grosser Akt zum Wochenauftakt wäre.
Nach oben muss schon sehr viel passieren, wenn der Bereich 8720-8780 P. nochmals überboten werden sollte.
Stochastik bereits wieder recht weit oben. MACD fallend im mässig überverkauften Bereich.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
DOW hat mit einer mächtigen Tagesspitze unter der GD50 geschlossen. Allerdings nicht nachhaltig & das grosse Volumen könnte z.T. aus Verfalltagsabrechnungen stammen. Zudem die Seitwärtsphase und viele Bremszonen den DOW im kurzfristigen Bereich kaum einschätzbar machen.
8380-8420 P. wäre das nächste Ziel, ehe möglicher Turnbereich 8220-8260 P. und false-break-zone 8150 P. folgen. Auflösung der Seitwärtsphase unverändert bei 7980 P. Darunter sollte mal wieder etwas mehr Dynamik aufkommen.
Nach oben hat die GD200 blitzsauber gehalten, so dass ein grösseres Aufwärtspotential wohl kaum mehr möglich ist. 8780-8880 P. kann man weiterhin als extrem starke Widerstandszone betrachten.
Im Wochenchart müsste es zum mstergültigen Topbildungsabschluss noch zu einem false break bei 9200 P. kommen, doch ist momentan kaum ersichtlich woher dieses Potential kommen soll. Trotzdem sollte man es im Hinterkopf behalten, denn Allan kann unerschöpflich sein.
Richtig BLUBB macht es hier leider erst bei 7250 P. und false-break-Ausmärzung 6950 P. Ab dem momentanen Niveau ein verdammt grosser Puffer.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
S&P wie oben beim 1932-Vergleich beschrieben mit sauberer Topbildungsschance. Bull-Mode mit Fall unter 905 P. beendet und GD50 unterboten. Allerdings beides nicht signifikant.
Trendbruch des mehrmonatigen Aufwärtstrends bei knapp unter 900 P. Gebt anschliessend rund 10 P. für false break dazu und es wird so nachhaltig, dass der Bereich 850 P. idealerweise noch in dieser Woche erreicht wird. Anschliessend 1,5-2,5 Wochen quer mit leichter Abwärtstendenz und anfänglichem Maxipullbackpotential auf 880/890 P., ehe ein fast senkrechter Sturz in den Bereich von ca. 650 P. einsetzt.
Bis einschl. 870 P. folgt nahezu alle 5 P. eine Unterstützung. Darunter grösseres Loch bis 850 P., ehe schon eine mittlere Hölle bis 800 P. glatt beginnt.
910-915 P. Widerstandszone, welche idealerweise nicht mehr überwunden wird. Darüber wie gehabt Bremsbereich 920-930 P.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=3377&style=350&freq=1&startdate=1%2F4%2F95&enddate=1%2F18%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6500&mocktick=1
Im langfristigen Chart hält die Unterkante der mehrjährigen SKS-Formation seit Monaten wie eine Mauer. Glasestklare Zeichen das hier ein fürchterlicher Absturz nicht mehr weit entfernt ist. Theoretisch ist vorher noch false break-Potential auf 960 oder gar 1030 P. vorhanden, doch woher nehmen wenn nicht stehlen?
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq hat am Freitag mit einem dramatischen Gap die VK-Marke 1055 P. bereits zu Eröffnung unterboten und anschliessend wie anvisiert weiter erheblich an Boden verloren. So ist die daraus entstandene Zielzone 980 P. fast erreicht & muss möglicherweise auf 940 P. herabgesetzt werden, soll der Fall in Einklang mit DOW und S&P vonstatten gehen. Ab dort (oder 980 P.) wäre nochmals ein Pullback von ziemlich genau 50 P. möglich, ehe Zielzone 450-500 P. aktiv ist. Mit jedem Punkt über 980 P. bleiben die Techis aber im bull-mode!
1041 bis 1061 P. Freizone des Mega-Gaps. Wird es komplett geschlossen UND überboten, sollte soviel Power entwickelt werden das ein weiterer Move bis in den Bereich 1130 P. möglich ist.
Hält der Bereich hingegen, bzw. wird gar nie angetestet, wird es wohl erst im nächsten Jahr wieder von Relevanz sein, insofern der Nasdaq überhaupt nochmal so weit steigen kann.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1
Nemax kam erneut nicht über die 400er-Marke. Damit sollte sich hier sehr bald ein technischer Crash auf rund 250 P. einstellen.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro bleibt ungebrochen in seinem Aufwärtstrend & hat letzte woche in atemberaubender Weise den Zielbereich 1,0550 durchbrochen. Dort läuft eine wahnsinnig nachhaltige Trenddynamik ab, die so langsam eine kleine Bedrohung fürs Weltfinanzsystem darstellt, sollte keine grössere Konsolidierung bzw. Seitwärtsphase auf höchstem Niveau einsetzen. Noch ist aber ein wenig Luft bis Obermaximal 1,15. Dann müssen aber wirklich für 1-3 Monate die Bullen ruhen, ehe sich der Markt auf die neuen Verhältnisse eingestellt hat. 1,0750-1,0780 nächster Zielbereich, ehe eine Konsolidierung im Aufwärtstrend auf 1,0620-1,0640 möglich wäre. False break darüber 1,0850. Turnmarke nun im Bereich 1,0520-1,0560. Darunter droht die grosse Konsolidierung.
Gold ebenfalls auf dem Weg nach oben, kämpft aber bereits seit fast einem Monat mit der Oberkante des knapp zweijährigen Aufwärtstrends. Theoretisch bedeutet dies ein Abprall zum nächsten Kraftaufbau, was ein Sturz bis 345/342 oder im Extremfall sogar 330 Dollar zur Folge hätte. Viel wünschenswerter wäre aber ein Ausbruch und sofortiger Run bis 380/390 Dollar, ehe eine Konsolidierung an die 360/365er-Zone heran startet. Als Ganzes betrachtet aber bitte weiterhin nicht vergessen, dass aktuelles fair value beim Gold auf 650 Dollar liegt. Realisiert dies der Markt, sehen wir den Bereich entgegen aller Technikszenarien binnen weniger Wochen! Noch steht dagegen jedoch ein gewaltiges Kartell.
Termine heute:
Keine
& morgen:
• DE Ankündigung Bund
• 14:30 - ! US Wohnbaubeginne Dezember
• 15:00 - CA BoC Sitzungsergebnis
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades...
germanasti
19.01.2003, 21:35
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Für unseren DAX war die letzte Woche auch mal wieder alles andere als eine ruhmreiche Zeit & es scheint nun tatsächlich so, als hätten die ruhmreichen deutschen Fondsmanager mal wieder exakt auf Top ihre Positionen verbilligt. Eine gesunde Marktbreite stiess auf unüberwindbaren Verkaufsdruck, was bereits die Bestätigung sein könnte. Jetzt fehlt nur noch ein Wimpernschlag bis zum charttechnischen k.o. & es könnte der nächste gigantische Rutsch ins Haus stehen. Trotzdem sollte man sich die minimale Option einer letzten Aufwärtsbewegung in der Hinterhand halten, denn wenn sie kommt, dann wohl per short-squeeze mit einer gigantischen Macht!
Ein netter Marktkommentar zur Bestätigung meiner These unfähiger deutscher Fondsmanager stand dazu in der gestrigen Euro am Sonntag:
"ein noch nie dagewesener Rekord, jubelte ein Finanz-Informationsdienst am Freitag. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hätte es bei 300 von ihm beobachteten Profi-Depots in den ersten beiden Januarwochen nur einen einzigen Verkaufsauftrag gegeben. Dafür Kauforders en masse"
Wetten das wir im Sommer gleiches in die andere Richtung sehen, wenn deutsche Fonds dank katastrophaler Unternehmenszahlen nahe dem vorläufigen Baissetief aktienpositionen mit 70-80% Verlust realisieren? :D:D:D
Mit Infineon beginnt heute auch im DAX der Zahlenreigen. Dieser darf aber komplett ignoriert werden, denn die grosse Unternehmensrezession sehen wir erst mit den Q1- und vor allem Q2-Zahlen. Der starke Euro wird sein Scherflein dazu beitragen.
Technisch reicht ein Blick auf den Tageschart und man sieht wie blitzsauber das Dreieck am Freitag nach unten aufgelöst wurde. Der Verkaufsdruck im Bereich 3100-3150 P. war dabei GIGANTISCH! & insofern es heute nicht zur Komplettgegenbewegung kommt, d.h. Schlusskurs über 3030 P., bleibt die am Freitag aktivierte Zielzone 2620 P. bestehen, welche möglicherweise schon in einigen Tagen erreicht wird.
2970-3000 P. möglicher kleiner Pullbackbereich. In etwa diese Zone ist auch bei einem weiteren Absturz auf 2820-2840 P. oder false break 2780 P. denkbar. Ansonsten droht der Sturz auf 2620 P. mit 150-200 P. Pullback ab diesem Niveau.
Rein theoretisch müsste es heute einen deftigen Schub nach oben geben, betrachtet man die überverkaufte situation im Stundenchart und fehlende Störfeuer aus Amerika. Doch sind unsere Micheles manchmal sehr tiefgründig & preisen möglicherweise die Microsoft-Hölle weiter ein. Denkbar das die erste Richtung nach Handelsstart (50-70 P.) die komplett falsche sein wird & dementsprechenden Druckaufbau für den weiteren Tagesverlauf in die andere Richtung bringt.
Über 3030 P. ist die passabel grüne Zone wieder zurückerobert, allerdings dann mit schier undurchdringbaren Widerständen im Komplettbereich bis einschl. 3240 P. 3095/3105 P. dabei eine Turnzone.
Im Wochenchart ist ein rechter Henkel so gut wie vollendet. Zielzone daraus 2250 P., ehe ein 10-15%iges Pullback die Tore öffnet für 1600 P.
Zu Beginn nochmals hoch bis 2970 P. (mit Übertreibung auch knapp 3000 P.) & unter 2905 P. kreiert Zielzone 2840-2820 P.
Weiterer Absturz auf rund 2850 P., bringt Möglichkeit eines Schlusskurses als Hammer. Damit morgen bullische Grundtendenz & dann Crash? Kommt es dabei bereits intraday zu einem neuerlichen Rückgang, droht trotz geschlossener US-Börsen ein Absturz von weiteren 150 P.
Leichter Einbruch am morgen (2890 P.) & dann nur noch hoch bis Handelsende, kreiert mit SK über 3030 P. Rückkehr zur bullischen Tendenz.
germanasti
19.01.2003, 21:36
Siemens steigert Verkauf von Handys
Reuters
MÜNCHEN. Siemens ist mit dem Handy-Geschäft zufrieden. Im Weihnachtsgeschäft 2002 verkaufte Siemens mehr Mobiltelefone als im Vorjahreszeitraum, sagte der Konzernchef Heinrich von Pierer. Den Stellenabbau in der Netzwerkssparte ICN bezeichnete er angesichts des Umsatzeinbruchs in diesem Bereich als notwendigen Sanierungsschritt. (Reuters)
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/210668.html
------------
Damit könnte Siemens in Q4 positiv überraschen.
Ändert aber nichts an der destrasösen Ausgangssituation für 2003, was sich auch exakt so im Chart seit einigen Tagen abbildet.
germanasti
19.01.2003, 21:38
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3832343131653531.jpg
& hier noch ein anderer Nikkei-Chart, bei dem man sehr schön sieht wie nun die Umsätze anziehen. Wird es zur grossen Explosion mit Ziel 11.000 oder gar 12.500 P. zum Fiskaljahresende 31.03. kommen?
Der Yen sollte/könnte es vorgeben. Hier brennen immer mehr Shorties, dass merkt man nun deutlich.
germanasti
19.01.2003, 21:39
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6138303964613537.gif
So unrealistisch sind diese 12.000 P. auch nicht, insofern US-Shorties ihre Finger einigermassen raus lassen. :rolleyes:
Ein fröhliches "Guten Morgen" am Abend... :lach
Guck' mal, Germa... ;)
http://www.elliottwave.com/chartfolder/stu/dowweek0117.gif
germanasti
19.01.2003, 21:45
& was gibt er als ziel an? :rolleyes:
Zunächst ist das nur als Hinweis gedacht, dass das Setup dasselbe ist wie bei den vorangegangenen grösseren Kurseinbussen.
Innerhalb der Wellenzählung sieht Hochberg die Vollendung der (3) auf uns zukommen, also der dritte Abwärtswelle, die am stärksten ausgeprägt sein und bis unter die letzten Verlaufstiefs hinunterreichen sollte...im Bildchen also unter die 1....
Meine Güte - ob das wirklich neue Tiefs gibt (was ich glaube) oder nicht (was andere glauben :lach ) - das ist dabei eigentlich schon egal. Ein Kursrutsch, der rasch noch einmal in diese Region führen würde, würde einen unglaublichen Vertrauensverlust in die generelle Erholungsfähigkeit dieses Marktes schaffen. Und das wäre eigentlich zu wünschen. Denn die dann vermutlich zu beobachtende Katastrophenstimmung wäre genau das, was man zum "Einsammeln" auf Sicht von ein paar wenigen Monaten auch brauchen würde.
JMHO - wie immer. ;)
ahoi im montags-thröd :)
"mit neuem fleiss, an den alten scheiss!"
gell? ;)
germanasti
19.01.2003, 22:00
Original erstellt von RIVA
...
Meine Güte - ob das wirklich neue Tiefs gibt (was ich glaube) oder nicht (was andere glauben :lach ) - das ist dabei eigentlich schon egal. Ein Kursrutsch, der rasch noch einmal in diese Region führen würde, würde einen unglaublichen Vertrauensverlust in die generelle Erholungsfähigkeit dieses Marktes schaffen. Und das wäre eigentlich zu wünschen. Denn die dann vermutlich zu beobachtende Katastrophenstimmung wäre genau das, was man zum "Einsammeln" auf Sicht von ein paar wenigen Monaten auch brauchen würde.
:ne:ne:ne
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Aus dem Jahresausblick:
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9399
Der S&P bringt direkt zu Jahresbeginn leichte Unsicherheiten, da das theoretische Pullbackpotential bis 980 P. noch nicht vollständig ausgeschöpft wurde. D.h. solange er über 850 P. notiert, ist dies jederzeit noch möglich, was so auch noch einigermassen mit dem 1932er-Vergleich vertretbar wäre. An eine Erweiterung bis 1030 P. mag ich aber beim besten Willen nicht glauben. Darüber hätten wir eine grössere Turnmarke mit Ziel 1240 P., was aber allerreinster Theorie gleich käme.
Traumszenario wäre ein Erdrutsch direkt zu Jahresbeginn, womit ein Pullback an die jahrelange SKS-Formation und technisch der freie Fall eingeleitet wäre. Doch bereits bei 720-680 P. wartet die nächste grössere Schiebezone, ab dort es kurzzeitig mehr ganz so extrem schnell sinken sollte. Erreichbar im Februar/März, ehe ein nervenzermürbender Salamicrash ca. im Mai die erste grössere Zielzone 580-480 P. (ich weiss, eine sehr grosse Range) bringt, ab der es wie in 1932 um rund 15-20% raketenartig steigen könnte. Anschliessend ein letzter Schüttler knapp 10% unter die bisherigen Jahrestiefs bis Juni/Juli und dann der ganz grosse Turn mit Ziel 650 P. binnen weniger Wochen (Zielberechnung basierend ab Basis 450 P.), ehe eine monatelange leicht abwärts gerichtete Seitwärtsphase mit Unterkante ca. 550 P. folgt. Eine Nikolausrallye (vll. auch erst Anfang 2004), könnte dann zum Abschluss ein Niveau bei 750 P. bringen, welches fundamental aber absolut nicht vertetbar ist.
Ein hochvolatiles 2003er Szenario, welches vll. auch ein bisschen zuviel des Bärenguten sein könnte. Daher als Alternativszenario denkbar, dass der S&P bereits im Bereich 580-620 P. einen Boden ausbildet und mit einem W den nahezu tupfengleichen Verlauf wie in 2002 nimmt, d.h. ab Sommer Megainterventionen zur neuerlichen Rettung der Pensionfonds. Viel anders wäre auch eine Aufwärtsbewegung nicht zu erklären, da auf diesem Niveau schlichtweg noch keine Marktbereinigung stattgefunden hätte.
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http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3663333039333138.gif
Über einen letzten Stoss gen 980/960 P. in den nächsten Tagen lässt sich noch debattieren, sollte der beginnende Irakkrieg als Turnmöglichkeit genutzt werden.
Aber unter 850 P. ist der Ofen aus. Das sehen nicht nur technische Signale & 1932er-Vergleich so, sondern auch die Fundamentaldaten, welche schlichtweg keine weitere Rallye zulassen. Sollte es doch so kommen, stecke ich das halbe Haus und Hof in Dollar-Puts mit 2-3 Jahren Laufzeit, denn dann wird er mit neuerlicher Gelddruckerei noch schneller sterben. ;)
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
ahoi im montags-thröd :)
"mit neuem fleiss, an den alten scheiss!"
gell? ;)
:hihi :hihi
kennst du den spruch nicht, kosto?
Jetzt aber: Guten Morgen, allerseits! :)
nasdaq10.000
20.01.2003, 00:11
Moin,
Zum Halbleitermarkt
ZITAT:
Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist der Halbleitermarkt nicht ein Endmarkt, sondern ein Zuliefermarkt für die Computer-, Kommunikations-, Elektronik- und Industriemärkte.
Somit sind die Vertriebsmöglichkeiten von Halbleitern durch das Wachstum dieser Endmärkte begrenzt. Bekannterweise wachsen diese Märkte nicht im gleichen Masse stark.
Zur Zeit wächst der Kommunikationsmarkt (Handys, Telekommunikationsausrüstung, Internet) am stärksten, davor war das der Computermarkt.
Die Begrenzung des Wachstums betrifft die Halbleiterindustrie allerdings nicht so stark, wie andere Zulifererbranchen dieser Märkte und das aus gutem Gründe: der Technologiefortschritt ist in der Halbleiterbranche wohl die wichtigste Waffe gegen ihre Zyklik. Statistisch gesehen machen Halbleiter heute ca. 25% des weltweites Elektronikumsatzes, 1994 waren es lediglich 15%. Halbleiter übernehmen einerseits in den elektronischen Geräten immer mehr Aufgaben, andererseits ermöglichen sie die Erfindung immer neuer Geräte in denen sie eine wichtige Rolle spielen. Man rechnet, dass Menschen in den Technologiestaaten (USA, Japan, Westeuropa) jeden Tag mit ca. 300 Halbleitern zu tun haben. Die Anzahl der Halbleiter in allen elektronischen Geräten hat sich seit Mitte der 80-er Jahre verdoppelt.
Warum ist die Halbleiterbranche so zyklisch?
Die Zyklik stammt einerseits von den Endmärkten, die selbst zyklisch sind, andererseits ist sie ein Produkt der Branche selbst. Als die Nachfrage nach elektronischen Geräten steigt, steigt die Nachfrage nach ihren Komponenten - allerdings gibt es nicht genug Kapazitäten, um sie herzustellen, da die Halbleiter-produzenten ihre Kapazitäten abgebaut haben, nachdem der letzte Zyklus zu Ende kam und sie mit Überangebot und vollen Lagern zu kämpfen hatten. Nun merken sie, dass sie neue Fabs brauchen, um die Nachfrage zu sättigen.
Es folgen saftige Kapitalausgaben, es entstehen neue Fabs (nebenbei: die saubersten Räume der Welt; eine neue Fab kostet ca. 1 Mrd. Dollar), die Nachfrage wird langsam gesättigt, die Halbleiterbranche verdient sich dumm und dämmlich, von den Gewinnen werden mehr Fabs gebaut bis plötzlich die Nachfrage sinkt, die Lager voll sind und die Fabs viel weniger produzieren als sie können (Überkapazität). Die Halbleiterproduzenten schliessen die überflüssigen Fabs, bauen die Kapazitäten und Lagerbestände ab, der Zyklus kommt zu Ende...
http://www.us-market.de/profile/chipbranche.html
Nasdaq, mach' doch mal die IMGs raus oder wieder ein Bildle dazwischen... ;)
boardleser
20.01.2003, 00:22
Germa sag:
Ist dieser Vergleich mit 1932 international sehr verbreitet,
insbesondere der gebrochene rote Auftrend?
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6136323538323561.jpg
Falls ja,
kann es im Sentiment-Schachspiel bedeuten:
So kommt es nicht...nicht jetzt...
moin germa :)
moin @all
@germa --klasse arbeit - danke für dein riesen aufwand
ist für viele schon selbstverständlich .......ich ziehe mein ( hut ) vor dir......... ;) ;)
germanasti
20.01.2003, 06:04
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei -180 P.
Da werden doch nicht schon wieder Sauereien gemacht? :rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Noch nicht viel los in Währungen.
Rein theoretisch könnte der Dollar heute stark werden, ds wegen US-Feiertag Möglichkeit zum Kapitalabzug fehlt. So zieht man hoch um morgen höheres Profite zu erzielen.
germanasti
20.01.2003, 06:08
Europa in der Dollar-Falle
Der starke Euro setzt immer mehr Unternehmen zu, die ihren Umsatz vor allem in Nordamerika machen
Von Michael R. Sesit, London
Viele europäische Unternehmen leiden unter der Konjunkturflaute. Und unter steigenden Kosten, die sie nicht mit höheren Preisen kompensieren können. Das letzte, was ihnen noch fehlt, ist eine Abwertung des Dollars. Doch genau das passiert – der Euro hat gegenüber dem Dollar zugelegt. Und das bedeutet auch für viele Anleger nichts Gutes.
Seit Beginn des vergangenen Jahres ist der Kurs des einst mächtigen Dollars zum Euro um 16 Prozent gesunken. Zum Schweizer Franken verlor er 17 Prozent, zum Pfund neun und zum Yen um 10 Prozent. Und immer mehr Experten des Devisenmarktes meinen, es komme noch schlimmer. Selbst die Vernünftigeren unter ihnen rechnen damit, dass der Dollar bis zum Jahresende um weitere vier bis acht Prozent gegenüber dem Euro verlieren wird. Für die europäischen Unternehmen sind das schlechte Nachrichten. „Wenn früher der Kurs des Euro oder seiner Vorgängerwährungen zum Dollar gestiegen ist, gerieten die Unternehmensgewinne in Europa unter Druck“, sagt Saul Henry, europäischer Aktienanalyst bei UBS Warburg. „Auch die Wirtschaft leidet unter dem stärkeren Euro – und beides zusammen ist für den europäischen Aktienmarkt nicht gut.“
Nüchtern lässt sich sagen: Währungen steigen und Währungen fallen. Man darf nur nicht auf der falschen Seite der Wechselkursbewegung stehen. Nehmen wir den 21 Länder umfassenden MSCI-Index „Europe, Australasia, Far East“, der auf Dollarbasis berechnet wird: Für Anleger im Euroraum sank der Index seit dem 31. Dezember 2001 um 29 Prozent. Für einen Amerikaner, oder jeden anderen, der in Dollar rechnet, beträgt das Minus nur 16 Prozent. Ähnlich sieht es aus, wenn man die Verluste an den US-Börsen von Dollar in Euro umrechnet: Dann vergrößert sich das Minus von 21 auf 33 Prozent.
Das ist nur ein Aspekt der Dollarschwäche. Ein anderer sind die negativen Folgen für europäische Unternehmen und Volkswirtschaften. Viele sind vom Export abhängig. Weil ein starker Euro die gleiche Wirkung hat wie eine restriktive Geldpolitik, kann er das Wirtschaftswachstum verlangsamen – wenn nicht die Europäische Zentralbank mit Leitzinssenkungen entgegensteuert. Wenn der Kurs des Dollar zum Euro um zehn Prozent sinkt, würde die Eurozone 2004 nicht wie erwartet um 1,4 Prozent, sondern nur noch um 0,8 Prozent wachsen.
Den Unternehmen schadet ein steigender Eurokurs mehrfach: Zunächst verteuert er die Exporte und macht sie international weniger wettbewerbsfähig. Dann verringert er die im außereuropäischen Ausland erzielten Gewinne, weil sie in Euro weniger wert sind. Immerhin 36 Prozent ihres Auslandsumsatzes machen europäische Firmen im Schnitt in Nordamerika, sagt ABN-Amro-Volkswirt Philip Chitty. Wenn der Dollarkurs um zehn Prozent fiele, würden die europäischen Unternehmer 2003 nur noch halb so hohe Gewinne machen wie erwartet. Wer verdient und wer verliert aber nun am „Euro-Ausbruch“, wie ihn David Abramson vom Analystenhaus BCA Research nennt?
Ein starker Euro drückt die Kurse
Auf der Suche nach einer Antwort – oder zumindest einer Ahnung – bemühen Investmentstrategen die Geschichte und die Statistik. In den vergangenen 20 Jahren schwächelten die Aktienkurse europäischer Unternehmen bei sinkendem Dollarwert, heißt es bei UBS Warburg. Das Bankhaus schätzt, dass ein zehnprozentiger Anstieg des Euro den Aktienmarkt um sechs Prozent nach unten treibt. Wie stark der Aktienkurs reagiert und ein Unternehmen unter einem schwachen Dollar leidet, hängt von seiner Exportabhängigkeit ab. Die beiden exportabhängigsten europäischen Branchen sind Auto- und Pharmahersteller. Sie machen mehr als 40 Prozent ihres gesamten Umsatzes in Nordamerika. „Natürlich geht man davon aus, dass Branchen mit einem großen Umsatz in Amerika empfindlicher auf die Dollarschwäche reagieren“, sagt Michael Hartnett von Merrill Lynch. „Der eindeutige Verlierer ist die Old Economy, exportabhängige Aktien wie ein großer Teil der Dax-Unternehmen, Autohersteller, Chemie- und Stahlunternehmen sowie Werften“, sagt David Abramson.
Die Investmentbanken haben europäische Unternehmen aufgelistet, die von einem schwachen Dollar am meisten betroffen sind. Auf der Liste von Merrill Lynch stehen unter anderem die Pharmahersteller Aventis und Schering, die Ölkonzerne Royal Dutch Petroleum, Total-Fina-Elf und Repsol sowie die dänischen Reedereien D/S 1912 und D/S Svendborg. Auf der UBS Warburg-Liste finden sich Daimler-Chrysler und VW, Bayer und Ciba und British American Tobacco.
Und wem nutzt die Dollarschwäche? Versorgern und der Telekombranche. Sie machen etwa 85 Prozent ihres Umsatzes in Europa, sagt Hartnett von Merrill Lynch. Außerdem profitierten Einzelhändler von preiswerteren Importen, wenn sie wenig Geschäfte im außereuropäischen Ausland machten, sagt Abramson von BCA. Sowohl Hartnett als auch Abramson glauben, dass die EZB auf den stärkeren Euro mit Zinssenkungen reagieren wird. Und beide setzen deshalb auf französische, spanische, italienische, niederländische und skandinavische Banken.
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.01.2003/400274.asp
-------------
Die Welt wird sich an einen schwachen Dollar gewöhnen und davon genauso profitieren. Ist nur eine Frage wie schnell er schwach wird. Momentan rutscht er zu heftig, als das man dies ausgleichen könnte. :o
germanasti
20.01.2003, 06:08
11:36pm 01/19/03 CHINA'S '02 CPI DOWN 0.8 PCT YEAR-OVER-YEAR
Auch in China Deflation? :confused:
germanasti
20.01.2003, 06:44
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7BA9664F72%2D7233%2D41ED%2D895D%2D1B49666C08DC%7D&siteid=mktw
Ein netter Bericht über die angebliche Deflation, welches es gar nicht gibt. :rolleyes:
Amerikanische Zinsen haben auf diesem Niveau nichts verloren & werden schon bald eine Hyperinflation so richtig anheizen!
guten morgen @all +@germa :)
germanasti
20.01.2003, 07:04
Moin miteinander :)
Nikkei schliesst mit -131 P. auf 8558 P.
Bleibt über 8450 und unter 8850 P. Damit ist weder was gewonnen noch verloren.
Nun kann man auch würfeln, ob dies heute eine gezielte Aktion von US-Banken oder Kriegsangst im Irak war.
germanasti
20.01.2003, 07:11
Aktien Tokio im Verlauf sehr schwach
Tokio (vwd) - Sehr schwach tendieren die Aktienkurse am Montag im späten Tokioter Geschäft. Bis 6.06 Uhr MEZ verliert der Nikkei-225-Index 2,1 Prozent bzw 179 JPY auf 8.511. Der Topix fällt um 1,5 Prozent bzw 13 Stellen auf 847. Die Anleger mieden aus Furcht vor pessimistischen Ausblicken Technologiewerte, sagen Händler. Auch die Titel von exportabhängigen Unternehmen stünden unter Druck. Bankenwerte hielten sich jedoch relativ stabil und trügen dazu bei, die Verluste zu begrenzen. Insgesamt sei die Stimmung nicht allzu schlecht, sagt ein Marktteilnehmer.
vwd/DJ/20.1.2003/cn
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Banken sind stark geblieben & das ist auch gut so ;)
germanasti
20.01.2003, 07:30
DGAP-News: Infineon Technologies AG <IFX> deutsch
Infineon meldet Ergebnis fuer das 1. Quartal im Geschaeftsjahr 2003 (bis 31.12.)
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Infineon Technologies AG (FSE/NYSE: IFX), einer der weltweit fuehrenden
Halbleiterhersteller, hat das Ergebnis fuer das am 31. Dezember 2002 abgelaufene
erste Quartal des Geschaeftsjahres 2003 bekannt gegeben. Danach erzielte das
Unter-nehmen einen Umsatz von 1,52 Mrd. EUR. Das entspricht einem Anstieg von 10
% gegenueber dem Vorquartal und von 47 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Ursachen fuer den Umsatzanstieg waren im Wesentlichen die gestiegene Nachfrage
nach Speicherprodukten und nach Halbleitern fuer Mobiltelefone sowie die
weiterhin gute Performance in der Automobil- und Industrieelektronik. Der
Umsatzanstieg reflektiert auch erstmals die volle Quartalswirkung der Umsaetze
von Ericsson Microe-lectronics, das im September 2002 von Infineon uebernommen
wurde.
Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG,
erlaeuterte: "Durch die Fokussierung auf Technologie- und Kostenfuehrerschaft
haben wir weitere Marktanteile gewonnen. Wir haben unseren Umsatz sowohl
gegenueber dem Vorquartal als auch im Jahresvergleich gesteigert. Zudem sind wir
mit dem Geschaeftsbereich Speicherprodukte in die Gewinnzone zurueckgekehrt -
durch Optimierung bei der Preisgestaltung und dem Produktmix sowie eine
betraechtliche Reduzierung der Vollkosten bei unseren Speicherchips."
Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) im abgelaufenen Quartal lag bei minus
31 Mio. EUR gegenueber einem Minus von 292 Mio. EUR im vorausgegangenen
Quartal, das Sonderbelastungen in Hoehe von 119 Mio. EUR enthielt, und einem Mi-
nus von 564 Mio. EUR im ersten Quartal des Geschaeftsjahres 2002. Ursachen fuer
die verbesserte Gewinnentwicklung waren hauptsaechlich weitere Kostensenkungen
im Segment Speicherprodukte und eine Verschiebung der Umsaetze auf Produkte mit
hoeheren Margen.
Der Nettoverlust betrug 40 Mio. EUR gegenueber einem Nettoverlust von
506 Mio. EUR im vorausgegangenen Quartal, der nicht ausgabenwirksame Aufwen-
dungen in Hoehe von 275 Mio. EUR fuer Wertberichtigungen auf latente Steuern
enthielt. Auch fuer das abgelaufene Quartal sind in den Steueraufwendungen ent-
sprechende Wertberichtigungen enthalten, die den US-GAAP-Anforderungen gemaess
in einigen Steuergerichtsbarkeiten entstanden sind. Der Verlust pro Aktie (un-
verwaessert und verwaessert) verbesserte sich im ersten Quartal des
Geschaeftsjahres 2003 auf 0,06 EUR gegenueber einem Verlust pro Aktie von 0,72
EUR im vorausgegangenen Quartal und 0,48 EUR im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum.
Die Brutto-Cash-Position (Zahlungsmittel, Wertpapiere des Umlaufvermoegens und
als Sicherheitsleistungen hinterlegte Zahlungsmittel) von Infineon lag im
abgelaufenen Quartal bei 1,6 Mrd. EUR gegenueber 2 Mrd. EUR im vorausgegangenen
Quartal. Ursachen fuer den Rueckgang der Brutto-Cash-Position waren im
Wesentlichen Investitionen in die 300-mm-Volumenproduktion, die Einfuehrung der
naechsten Strukturgroessenverkleinerung auf 0,11-Mikron-Technologie, der Aufbau
von Lagerbestaenden hauptsaechlich im Bereich Speicherprodukte und der
umsatzbedingte Anstieg der Aussenstaende.
AUSBLICK BIS JUNI 2003
"Auch wenn es erste Anzeichen fuer einen positiven Markttrend gibt, ist es noch
zu frueh, um von einer nachhaltigen Verbesserung des Gesamtmarktes zu sprechen.
Wir sehen der Zukunft mit vorsichtigem Optimismus entgegen und erwarten eine
weiterhin stabile Nachfrageentwicklung in den meisten Segmenten. Doch wir gehen
auch davon aus, dass in unseren Geschaeftsbereichen drahtgebundene Kommunikation
und Sichere Mobile Loesungen die schwierigen Marktbedingungen mit
kontinuierlichem Preisdruck waehrend der ersten Haelfte dieses Kalenderjahres
noch anhalten werden", sagte Dr. Schumacher.
Im Segment Sichere Mobile Loesungen erwartet Infineon fuer 2003 eine erhoehte
Nachfrage nach GSM/GPRS-Mobiltelefonen. Das Unternehmen geht fuer das Kalen-
derjahr 2003 von einem Anstieg auf weltweit 440 Mio. verkaufte Mobiltelefone
aus. Im zweiten Geschaeftsquartal erwartet Infineon aufgrund der saisonbedingt
geringeren Nachfrage nach dem Weihnachtsgeschaeft einen leichten Rueckgang des
Umsatzvolumens. Im Marktsegment fuer Sicherheits- und Chipkarten-ICs erwartet
das Unternehmen eine saisonale Nachfrageschwaeche sowie einen weiterhin hohen
Preisdruck bei Sicherheits-Controllern fuer die mobile Kommunikation (SIM-
Karten-ICs). Fuer die zweite Haelfte des Kalenderjahres 2003 geht Infineon
jedoch von einer Verbesserung der allgemeinen Marktbedingungen aus.
Marktanalysten erwarten im Jahr 2003 einen weiteren Rueckgang von 10 % bei den
Investitionen fuer die globale drahtgebundene Telekommunikationsinfrastruktur,
nachdem der Rueckgang der Investitionen bereits im Jahr 2002 bei ca. 37 % lag.
Die Zurueckhaltung von Unternehmen und Netzbetreibern bei den Investitionen fuer
die Netzwerkausruestung wird sich voraussichtlich auch kuenftig in den
Bereichen Glasfaserprodukte und optische Netzwerke auf das Geschaeft von
Infineon auswirken. Aufgrund der zunehmenden Dynamik im Geschaeft mit DSL-
Loesungen geht Infineon jedoch davon aus, von der erhoehten Nachfrage fuer
Breitband-Zugangsloesungen (ADSL, VDSL) - besonders in Asien und Japan - zu
profitieren.
Trotz des starken Preisdrucks in den Segmenten Automobilelektronik und Automo-
bilhalbleiter erwartet Infineon, sich durch weitere Produktivitaetssteigerungen
und die fuehrende Produktperformance kontinuierlich weitere Marktanteile im
Segment Automobilhalbleiter sichern zu koennen. Infineon geht davon aus, dass
die Produktsegmente Leistungshalbleiter und Stromversorgung das groesste
Wachstum verzeichnen werden.
Infineon erwartet fuer das zweite Quartal des Geschaeftsjahres 2003 nur eine
leichte Nachfragesteigerung bei den Speicherprodukten, nachdem der Umsatz im
ersten Quartal, in das auch die Weihnachtssaison fiel, sehr robust war. Die
Preisentwicklung wird von der Marktpsychologie und dem Verhalten der
Endverbraucher abhaengen. Eine nachhaltige Verbesserung der Preise im Verlauf
des Kalenderjahres 2003 wuerde eine hoehere Nachfrage durch Erneuerungszyklen in
den Unternehmen und eine Steigerung der Infrastrukturinvestitionen
voraussetzen.
"Wir gehoeren zu den ersten, die im Segment der Speicherprodukte wieder in die
Gewinnzone zurueckgekehrt sind. Die kontinuierliche Investition in die 300-mm-
Technologie zahlt sich jetzt aus. Wir sind zuversichtlich, dass wir durch unser
erfolgreiches Programm zur Verkleinerung der Strukturgroessen und den Ausbau
unserer strategischen Fertigungskooperationen weitere Marktanteile gewinnen
werden und Infineon in der absehbaren Zukunft als einen der 3 Top-Player im
globalen DRAM-Markt etablieren koennen", sagte Dr. Schumacher.
TELEFON-KONFERENZEN MIT ANALYSTEN UND PRESSE
Infineon Technologies wird am 20. Januar um 8:00 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz
(in englischer Sprache) mit Analysten und Investoren durchfuehren, um ueber die
Performance des Unternehmens im ersten Quartal des Geschaeftsjahres 2003 zu
informieren. Um 9:30 findet eine Telefonkonferenz mit Journalisten in deutscher
Sprache statt. Die Telefonkonferenzen werden live und als Download auf der
Website von Infineon unter http://www.infineon.com verfuegbar sein.
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 20.01.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 623100; ISIN: DE0006231004; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; NYSE
--------------------
Brutto-Cash-Position hat um ein glattes Fünftel abgenommen & das bei stabilen Börsen. Kommt nächster Börsencrash mit DAX unter 2000 P., ist dat Ding wohl vollendes aufgebraucht.
Boom bei den Zahlen? No way, denn das Q4 einen kurzen Zwischenspurt bringt war von vornerein klar. Zudem blieb Infineon auch dort ein Cash-Burner.
Q1 und Q2 sollten rabenschwarz werden, so dass der Insolvenzantrag wohl nicht mehr aufzuhalten ist.
Kursziel unter 1 Euro nächste Zielzone.
germanasti
20.01.2003, 07:37
RTL will n-tv von AOL Time Warner komplett übernehmen
München (vwd) - Die RTL Group SA, Luxemburg, will den Fernsehsender n-tv nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" vollständig übernehmen. Die Zeitung berichtet in ihrer Montagausgabe von einem Vorkaufsrecht der RTL-Muttergesellschaft Bertelsmann AG, Gütersloh, gegenüber der AOL Time Warner Inc, Dulles. Ein bei einem schweizerischen Notar beurkundetes Abkommen gewähre dem US-Fernsehsender CNN und Time Warner zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2007 eine Ausstiegsoption. RTL müsste deren 49,8 Prozent übernehmen oder diese an der Börse platzieren.
RTL hatte ihren 47,4-prozentigen n-tv-Anteil im vergangenen Jahr von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Stuttgart, übernommen.
vwd/11/20.1.2003/rio/nas
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Ob N-TV dann endlich etwas gescheites wird?
& vor allem Teleshopping morgens um 09.30 Uhr wieder verschwindet. :gomad
germanasti
20.01.2003, 07:38
Deutschland hat offenbar niedrigste Steuerquote Europas
Deutschland hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" die niedrigste Steuerquote in Europa. Das Blatt berichtete unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums, im Jahr 2001 habe Deutschland mit einer Steuerquote von 21,7 Prozent in Europa am besten abgeschnitten. Die Steuerquote misst das Verhältnis von Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt.
Im Vergleich mit anderen Industrienationen habe nur Japan mit 17,2 Prozent besser abgeschnitten. Die Steuerquote in den USA habe nach den aus dem Jahr 2000 verfügbaren Daten bei 22,7 Prozent gelegen, hieß es in dem Bericht weiter.
Schlechter schneide Deutschland aber ab, wenn die Sozialabgaben hinzugerechnet würden. Dann ergäbe sich eine Quote von 36,4 Prozent, hieß es weiter. Finanzminister Hans Eichel sagte der Zeitung, die Wahrnehmung Deutschlands als Hochsteuerland beruhe im wesentlichen auf den Sozialversicherungsbeiträgen. "Die zentrale Aufgabe der deutschen Politik muss in der laufenden Legislaturperiode in der Reform der sozialen Sicherungssysteme bestehen." Eichel wandte sich dabei aber gegen Pläne, über Steuergelder die Sozialabgaben zu senken.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0%2C2044%2COID1457666_TYP6_THE%2C00.html
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Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
Ich lebe gerne in Deutschland & zahle genauso gerne diese angeblich so hohen Steuern, denn die Gegenleistung dafür ist gigantisch :)
germanasti
20.01.2003, 07:39
Frankfurt (AWP 7/vwd) - Der Würzburger Wirtschaftsprofessor und Währungsexperte Peter Bofinger hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgefordert, an den Devisenmärkten zu Gunsten des schwachen US-Dollar zu intervenieren: Die EZB verfügt dafür über genügend Mittel, sie muss sie nur einsetzen, sagte Bofinger der Berliner Zeitung (Samstag-Ausgabe). Die japanische Notenbank habe vorgemacht, dass solche Interventionen durchaus zum Erfolg führen könnten. Mit massiven Dollar-Käufen hat sie eine weitere Aufwertung des Yen und damit das endgültige K.O. für die japanische Wirtschaft verhindert, so der Währungsexperte. Der starke Euro schade zunehmend der deutschen Exportwirtschaft, sagte Bofinger. Angesichts der Konjunkturflaute sei eine Aufwertung des Euro das letzte, was wir brauchen. Das deflationäre Potenzial steige dadurch beträchtlich.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
20.01.2003, 07:40
Hallo Lupo :p :p :p :hihi
*** Infineon verringert Vorsteuerverlust im 1.Quartal deutlicher als erwartet von 292 auf 31 Mio. Euro ***
@germa
Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
:dumm :dumm :dumm
Original erstellt von Gert
*** Infineon verringert Vorsteuerverlust im 1.Quartal deutlicher als erwartet von 292 auf 31 Mio. Euro ***
Verlust ist Verlust. Allerdings haben die sich durch ihre Restrukturierung gut positioniert. Wenn die Konjunktur anspringt, sind die ein Schnäppchen ;)
germanasti
20.01.2003, 07:52
Schöne Zahlenspielerei bei Infineon, mehr war das nicht!
& immer dran denken: Kurse machen NAchrichten!
Insofern wäre die Aktie schon im Vorfeld angesprungen, hätte IFX nun den DReh :p
Mogääääääähn :)
Eurole taumelt etwas unentschlossen durch die Gegend heut morgen....
EMMA
germanasti
20.01.2003, 07:53
Aktien Tokio (Schlussindizes)/Schwach
Tokio (vwd) - Schwach sind die Aktienkurse am Montag in Tokio aus dem Handel gegangen. Der Nikkei-225-Index verlor 1,5 Prozent bzw 131 JPY auf 8.559. Der Topix-Index büßte 0,6 Prozent bzw fünf Stellen auf 854 ein. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 900,2 Mio Aktien.
vwd/DJ/20.1.2003/cn
-----------
So hohe Umsätze :rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 07:53
Hallo Emma :)
Heute fehlt das Gegenstück in Amerika wegen Feiertag.
ach Gott stimmt ja....die ham ja heut blau...:)
EMMA
Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
20.01.2003, 08:15
Datum / Zeit Überschrift Nachricht
1/1/03 7:33:25 AM SCHNELLEINSCHÄTZUNG/Infineon-Zahlen fallen gut aus Die Infineon-Zahlen seien etwas besser als erwartet, sagt ein Analyst. Der Ausblick sei ebenfalls okay. Jetzt sei zu hoffen, dass es angesichts des schlechten Umfeldes nicht zu sell on good news komme.
:hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+623100&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=170364&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3289&mocktick=1
Irgendwas suchen sich die Trader an solchen Tagen ohne US-Handel immer.
Ob Infineon hochgezockt wird? Wenn nicht, sollte klar sein wieviele da noch raus wollen.
WKN
623100
Name
INFINEON
BID
7.86 EUR
ASK
8.01 EUR
Zeit
20.01.03 - 08:15:06 Uhr
Gerade mal 15 Cent über Freitag-SK
germanasti
20.01.2003, 08:33
Datum: 20.01. 07:57 DAX - kfr. Schwäche in bestehende Schwäche
Am Freitag zurückliegender Woche gab der DAX um 4,43% auf 2.918 Punkte ab.
Damit wurde der Key Support bei 3.000 Punkten, der bereits Ende Dezember (damals allerdings unter geringen Volumina) leicht nach unten korrigiert wurde, erneut nach unten gebrochen. Die Kursrallye in den US Indizes ausgehend von Oktober 2002 konnte der DAX nicht adäquat nachbilden. Zu keinem Zeitpunkt konnte der Index in den letzten Monaten seine relative Underperformance gegenüber den US Indizes aufgeben. Das Problem ist und bleibt u.a. die hohe Gewichtung der Finanztitel im DAX.
Der seit Monaten entscheidende maßgebliche Kurskorridor zwischen 3.000 und 3.450 Punkten steht vor der Aufgabe.
© Godmode-Trader.de
---------
Na, ihr lieben Godmode-Experten,
ginge es nach den Finanztiteln, würde der DAX augenblicklich bei rund 3800 P. notieren.
Augen auf beim Eierkauf!
germanasti
20.01.2003, 08:50
eBay: Handelsvolumen in Deutschland steigt auf über 1 Mrd. Dollar
20.01.2003 08:39:00
Wie die Financial Times Deutschland in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wurden beim Deutschland-Ableger des beliebten Online-Auktionsanbieters eBay im vierten Quartal zum ersten Mal Güter für mehr als 1 Mrd. Dollar verkauft. Dies habe Deutschland-Chef Philipp Justus dem Blatt mitgeteilt.
Damit sei eBay Deutschland dreimal so schnell gewachsen wie der Online-Einzelhandel, für welchen eine Wachstumsrate von 60 Prozent ermittelt worden sei.
Die Aktie von eBay notierte in den USA zuletzt bei 74,85 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=97141
--------
Wer hätte das vor 2 Jahren gedacht. :rolleyes:
moin, moin germa :) und allen eine erfolgreiche Woche :)
moin all ;)
dax is me schon mitte dezember aus der seitwärtsrange rausgeflogen,danach folgte ein scharfes pullback mit fals break,nun kann/sollte sich der downmove trendmässig so richtig entfallten.es sollte jetzt wieder ne trendphase einsetzen
bis auf weiteres sind me pullbacks klare short gelegenheiten
:rolleyes: :rolleyes:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=4579&mpid=10&tr=12m&ct=line&1043048509
germanasti
20.01.2003, 08:57
Moin lady :)
4604:
Dieses false break fehlt eigentlich Amerika noch. :rolleyes:
Nach dem Microsoft-Debakel kann ich mir diesen Dreh aber kaum mehr vorstellen.
germa
ne frage! messe stuttgart. fahr ich da besser durch die stadt oder aussen rum :confused:
germanasti
20.01.2003, 09:02
DAX macht die erste Richtung nach oben - ohoh!
Dolby:
A81 Ausfahrt Zuffenhausen und dann Richtung Stuttgart.
Durch Stadt geht genauso, wenn aber Stau um Killesberg, ist bei beiden gleich.
okidoki - ich bring dir ein spanien-prospekt mit ;) :D
germanasti
20.01.2003, 09:06
DAX hat gleich die 50 P. plus. :D
Dolby:
Was soll ich in Spanien?
germanasti
20.01.2003, 09:14
Kaum Umsätze zur DAX-Eröffnung.
& Infineon bleibt ein non event. +0,2% :dumm
germa
dafür wursteln die amis rum :hihi
die sind immer noch in der seitwärtsrange
sks szenario konkretisiert sich allerdings immer mehr
8250-8800-keller
nackenlinie 8250,das ist die marke,dort liegt die untere linie der seitwärtsrange und die nackenlinie
oberhalb 8250 neutral
unterhalb trübt sich die lage ein
germanasti
20.01.2003, 09:20
4604:
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=305535#post305535
Guck mal dort Beitrag #162
Auf Tagesbasis sind US-Indizies reif für ein Pullback.
Im Wochenchart hingegen kurz vor dem freien Fall.
Vll. gibts nochmal ein Pullback zur Wochenmitte und dann weiter down?
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
germa
ne frage! messe stuttgart. fahr ich da besser durch die stadt oder aussen rum :confused:
moin dolby, eine Variante zu Germa's Vorschlag:
Autobahn Dreieck Stgt/Vaihingen raus Richtung Stgt, Schattenring, von da aus ist die Messe ausgeschildert, dort kommt man direkt an die Messe-Parkplätze - das ist eine gute Alternative und für die Anfahrt aus Süden ein wenig kürzer.
Viel Spaß auf der CMT ;)
mit kribbelts beim öl in den fingern , wenns bei brent doch nur scheine von jemand anders gebe als socgen die verbrecher :gomad
germanasti
20.01.2003, 09:31
lupo:
hoch oder runter?
Beim DAX ist nun wirklich kein Trend erkennbar. :(
2905 vs. 2970 P. und je länger das da oben rumklebt, desto weniger Gründe gibt es für einen Intradaycrash am US-Feiertag :mad:
germa, warten auf irak dann ziehts nochmal an , dann aber short mit schmackes :eek: :lach
germa
sox und ndx auch mit sks
sox hat den kanal leicht durchbrochen,glaub der rutscht durch
bis nackenlinie 280 dann evtl. pullback wieder richtung unteren kanal,evtl mit fals break,und dann richtig runter
ndx und compx sitzten genau auf den unteren kanal,werden aber me den sox folgen
ndx hat nackenlinie bei 980
geht me vorerst weiter down
sox 280
ndx 980
dort dann evtl ein pullback wieder zurück auf den kanal mit fals break,drauf wetten würde ich aber nicht,amis haben genug gedümpelt,möglich dass es gleich weiter kackt :rolleyes:
schauen ma mal :rolleyes:
recovery fantasie dürfte sich zudem auch ziemlich verflüchtigt haben,nach den letzten daten und earnings :rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 09:47
Die Micheles treiben sich nun mit Gier gegenseitig immer weiter hoch, schade. :(
Umsätze haben aber weiterhin nur Feiertagsniveau, was einmal mehr zeigt wie unselbstständig wir ohne Amerika sind.
germanasti
20.01.2003, 09:49
Japan beginnt Woche im Minus, Mizuho und Kenwood aber explodieren [20.01.2003 - 09:28]
Seite 1/2
In Japan ging es für den Tokioter Leitindex Nikkei finale 1,51 Prozent auf 8558,82 Yen nach unten, während man wehmütig auf den 2,6 prozentigen Gewinn der letzten Woche blickte. Am heutigen Montag aber schienen vor allem ausländische Investoren anderorts beschäftigt zu sein, der breiter gefasste Topix gab 0,62 Prozent auf 853,90 Zähler ab.
Eine schwache Wall Street und ein Bericht über einen schlecht abgeschlossenen Hedge Fonds mit japanischen Beteiligungen setzte der Gewinnserie abrupt ein Ende.
Bei den Exporteuren war die Stimmung lau, der 3,34 prozentige Einbruch der Nasdaq in Kombination mit einem weiter schwachen US$ kostete Automobilhersteller Toyota Motor (853510) 1,63% auf 3010 Yen und Elektronikkonzern Sharp (855383) brach gar 3,19% auf 1215 Yen ein.
Bei den High-Techs ging es teilweise rasant nach unten; Fujitsu (855182) stürzte 5,13% auf die Schnapszahl 333 Yen ab, Neckarwerke Stuttgart (675800) brach 5,38% auf 440 Yen ein und Advantest (868805) file 4,06% auf 5670 Yen.
Auch sonst sah es nicht allzu gut aus. Haben sich ausländische Investoren letzte Woche noch auf Werte gestürzt, die stark von der heimischen nachfrage abhängen, setzten heute erwartungsgemäß Kursverluste ein. Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo (916541), der letzte Woche mit guten Nachrichten und einem Gewinn von 7 Prozent zu erfreuen wusste, fiel bittere 2,76% auf 247000 Yen.
Ein Minus von 2,67% auf 292 Yen musste Japans drittgrößtes Handelshaus Itochu (855471) hinnehmen und blickte dabei wehmütig auf die letzte Dreitagesrallye, die 18 Prozent eingefahren hatte.
http://62.138.42.18/marktberichte.asp?msg=002806300000000400000000000
-------
Neckarwerke Stuttgart sind im Nikkei vertreten? :ek :ek :ek
niemandweiss
20.01.2003, 09:55
wo steckt eigentlich Vetinari ? :rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 09:59
Noch läuft Szenario 1 :)
Niemand:
Der fehlt schon seit fat 2 Wochen, Urlaub?
niemandweiss
20.01.2003, 10:03
Original erstellt von germanasti
Niemand:
Der fehlt schon seit fat 2 Wochen, Urlaub?
niemandweiss (auch nicht) :cool:
aber gut möglich, ist Skiiurlaub time :p
germanasti
20.01.2003, 10:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7783&mocktick=1
Im Stundenchart gibts bald Kaufsignale, wenn nicht die nächste Stunde ein Umkehrspike kommt.
An solchen Tagen macht man am besten wie die Amis auch Urlaub. :zz
germanasti
20.01.2003, 10:08
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre Mail. Die Financial Times hatte im letzten Jahr einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, in dem 25% der Tagesumsätze in Japan auf Transaktionen mit leerverkauften Aktien zurückgehen. Leider haben wir auch keine Quelle, in der dies aktuell verfolgt werden kann. Wir werden aber versuchen, dies herauszufinden und nach Möglichkeit eine Chart in der Finanzwoche dazu bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. J. Ehrhardt
----------------------------
25% der Tagesumsätze sind aber nicht 25% Leerverkaufsquote. :dumm:dumm:dumm
germanasti
20.01.2003, 10:10
Finanzwoche um Erhardt ist das gleiche Beispiel wie bei Hellmeyer.
Da werden andere Finanzmagazine zitiert & ein Grundfundament darauf gebaut. Doch wenn dessen Veröffentlichungen nicht korrekt sind, passt das ganze Gerüst nicht.
Sowas ist alles andere als schön :(
Ich werde weiter recherchieren...
neuling1002
20.01.2003, 10:17
Guten Morgen Germa :) All :)
germanasti
20.01.2003, 10:18
Moin Neuling :)
Infineon im minus :rolleyes:
stockjobber
20.01.2003, 10:23
Guten Morgen an alle, stockjobber :)
boardleser
20.01.2003, 10:24
Original erstellt von boardleser
Ist dieser Vergleich mit 1932 international sehr verbreitet,
insbesondere der gebrochene rote Auftrend?
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6136323538323561.jpg
Falls ja,
kann es im Sentiment-Schachspiel bedeuten:
So kommt es nicht...nicht jetzt...
germanasti
20.01.2003, 10:30
Boardleser:
Du meinst das alle diesen Vergleich anwenden?
Nö, soweit ich weiss ist das nur hier in diesem Thread der Fall. Selbst Freunde der Eliott-Wellen-Theorie haben darauf momentan keinen Blick, obwohl dieser ursprünglich von denen entdeckt wurde.
Dementsprechend KEIN Kontraindikator ;)
germanasti
20.01.2003, 10:31
Boardleser:
Du siehst aber beim feinen Zoom, dass noch ein letzter Schub bis 960/980 P. möglich wäre. So recht mag ich daran aber nicht glauben.
niemandweiss
20.01.2003, 10:33
:( :rolleyes: :cool: - nicht schlapp machen !!! :p
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=115&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+839548800&selected=chart&sid=
mixalis04
20.01.2003, 10:43
Moin zusammen ;)
stockjobber
20.01.2003, 10:47
Nichts Neues resp. nichts Verheißungsvolles aus Japan:
+DJ Japan Panel: Deflation To Last At Least Until Mar '05
*DJ Japan Panel: Real Econ Growth To Near 1.5% By FY05, FY06
*DJ Japan Panel: Nominal Growth To Near 2.5% By FY05, FY06
*DJ Japan Panel:Govt, BOJ To Work Together To Stop Deflation
*DJ Japan Panel:Cap Govt Spending At FY02 Level Through FY06
*DJ Japan Panel: Repeats To Be Bold, Flexible On Econ Policy
Dow Jones Newswires
01-20-03 0445ET
Warten ist also angesagt, der Boden nocht nicht da.
germanasti
20.01.2003, 10:50
stock:
DIESEN Boden werden wir erst sehen nachdem der Nikkei fast 100% hochgerannt ist.
Kurse machen Nachrichten, auch wenn die MAsse genau andersrum guckt ;)
Beim DAX ist heute die Angst vor einem verpassten Kursanstieg viel grösser, als die Chance nach dem Microsoftdebakel zum Austieg zu nutzen. Nunja, damit bieten sich möglicherweise morgen wieder wunderschöne Shorteinstiegmöglichkeiten, insofetn 2970 P. überwunden werden.
Guten morgen Germa & All. :)
Original erstellt von lupo
mit kribbelts beim öl in den fingern , wenns bei brent doch nur scheine von jemand anders gebe als socgen die verbrecher :gomad
HIer ist noch ein anderer.
Oil (USD) TURBO/22.0 2003/02 (ABN) (VDQN) Wkn. 721899
Schönen Vormittag in die Runde! :)
germanasti
20.01.2003, 11:00
In ganz Asien haben heute nacht die Bankenwerte geboomt, während Techis arg leiden mussten. Eigentlich ein gesundes Vorzeichen.
Beim DAX ist es genau andersrum. Da dominieren Techis. Siemens 3% im plus bei dieser Bubble-Rallye. :hihi
lol eumel, danke trotzdem, aber ich will nen put :lach :hihi
stockjobber
20.01.2003, 11:04
@germa
Du kennst ja mein Bild des schwer arbeitenden Steinerollers.
Am morgen hinauf, am Abend (oder wenn Ami's starten) von selbst herab.
Wirklich schön diesem 'Schauspiel' zuzusehen. Wirklich gründlich diese Xetraianer. :hihi
germanasti
20.01.2003, 11:06
Stock:
Noch halten die 2970 P. ja ;)
Allerdings fällt es mir schwer an einen Bruch von 2905 P. zu glauben.
Warum bist Du so pessimistich für Japan?
Original erstellt von lupo
lol eumel, danke trotzdem, aber ich will nen put :lach :hihi
Mehr gab es nicht. :)
Wirklich. :p
germanasti
20.01.2003, 11:15
Nun hat die 2970er-Marke zum 2. Mal gehalten. :rolleyes:
London +0,3% :p
Original erstellt von germanasti
Stock:
Noch halten die 2970 P. ja ;)
Allerdings fällt es mir schwer an einen Bruch von 2905 P. zu glauben.
Warum bist Du so pessimistich für Japan?
Guten Morgen :)
Wegen mir muß er noch nicht heute die 2905 brechen; ein Test würde mir mehr als reichen :)
nasdaq10.000
20.01.2003, 11:29
Original erstellt von cherry
Verlust ist Verlust. Allerdings haben die sich durch ihre Restrukturierung gut positioniert. Wenn die Konjunktur anspringt, sind die ein Schnäppchen ;)
So ist es.
germanasti
20.01.2003, 11:29
Enomis der Zocker :lach
Test 2905 P. wäre denkbar. Vll. auch schon bei 2920 P.
Schaun mer mal was Micheles machen
germanasti
20.01.2003, 11:34
Gleich kommts wohl zum 3. Test von 2970 P. und dann Entscheidung ob 3000 P. oder 2920 P.
:rolleyes:
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von cherry
Verlust ist Verlust. Allerdings haben die sich durch ihre Restrukturierung gut positioniert. Wenn die Konjunktur anspringt, sind die ein Schnäppchen
--------------------------------------------------------------------------------
Stimmt, bei 3,20€ kaufe ich mir auch ein wenig Cost-Cross-Dingsbums!
:hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
20.01.2003, 11:35
Original erstellt von germanasti
Schöne Zahlenspielerei bei Infineon, mehr war das nicht!
& immer dran denken: Kurse machen NAchrichten!
Insofern wäre die Aktie schon im Vorfeld angesprungen, hätte IFX nun den DReh :p
20.1.03
Infineon verringert Verluste
Der Chiphersteller Infineon hat im Auftaktquartal des Geschäftsjahres 2002/03 (zum 30. September) seine Verluste deutlich reduziert. Dennoch warnt der Konzern vor übertriebenem Optimismus.
Der Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei auf 31 Mio. Euro nach 292 Mio. Euro im Vorquartal geschrumpft, teilte der sechstgrößte Halbleiterkonzern der Welt am Montag in München mit. Im Vorjahreszeitraum war ein operatives Minus von 564 Mio. Euro angefallen. Unter dem Strich sei ein Verlust von 40 (Vorjahreszeitraum: 331) Mio. Euro verbucht worden. Der Quartalsumsatz sei auf 1,52 Mrd. Euro nach 1,38 Mrd. Euro im Vorquartal geklettert.
Analysten hatten im Schnitt ein operatives Minus von 69 Mio. Euro bei einem Umsatz von 1,51 Mrd. Euro erwartet. Obwohl Infineon in der seit über einem Jahr defizitären Speicherchip-Sparte einen operativen Gewinn auswies, warnte der Konzern vor übertriebenem Optimismus. Auch wenn es erste positive Zeichen gebe, sei es zu früh, um von einer nachhaltigen Verbesserung des Gesamtmarktes zu sprechen.
Nur vorsichtiger Optimismus
Trotz einer deutlichen Verringerung der Verluste ist der Chiphersteller für die kommenden Monate nur vorsichtig optimistisch gestimmt. Es gebe erste Anzeichen für einen positiven Markttrend, sagte Konzernchef Ulrich Schumacher am Montag. In den meisten Segmenten sei eine stabile Nachfrageentwicklung zu erwarten. Es sei aber noch zu früh, von einer nachhaltigen Verbesserung des Gesamtmarkts zu sprechen. In Geschäftsfeldern wie der drahtgebundenen Kommunikation halte der Preisdruck an.
http://www.ftd.de/tm/it/1042714410545.html?nv=cd-divnews
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IFX ist nun nahe an der Gewinnzone, Herr Danebenlieger.
Die Zahlen übertreffen sogar meine Erwartungen.
stockjobber
20.01.2003, 11:37
@germa
Meine pessimistische Sicht gründet auf der Beobachtung, daß die
Japaner schon längere Zeit in der Politik des Aussitzens verharren und nur
hoffen die anderen Wirtschaftsmächte werden eines Tages dafür sorgen,
daß Japan über seine Exportwirtschaft an deren Aufschwung mitpartizipieren kann.
Europa befindet sich auf ähnlichen Weg. Wer nichts wagt, in diesem Fall echte strukturelle Maßnahmen trifft, auch unter Schmerzen und Wutgeheul, hat keine Vorwärtsstrategie und lebt beständig von der Hand in den Mund.
Und reine japanische Nabelschau (wo hat Japan eine Außenpolitik ?) kann
einem Land, das so rohstoffabhängig ist, nicht aus seiner selbst gebastelten Malaise helfen.
stockjobber
nasdaq10.000
20.01.2003, 11:37
Original erstellt von paule2
zitat:
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Original erstellt von cherry
Verlust ist Verlust. Allerdings haben die sich durch ihre Restrukturierung gut positioniert. Wenn die Konjunktur anspringt, sind die ein Schnäppchen
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Stimmt, bei 3,20€ kaufe ich mir auch ein wenig Cost-Cross-Dingsbums!
:hihi :hihi :hihi
Dann kauf mal.:D
germanasti
20.01.2003, 11:41
Stock:
& was sollte die Regierung machen um die Krise zu beenden? :confused:
nasdaq10.000
20.01.2003, 11:43
zitat:
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Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
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... mit über 4 Millionen arbeitslosen Frührentnern:hihi
Perfekt das Ganze.
Dann kauf mal.
Kommt Zeit, kommt Luftschloß?
Es soll ja Zeitgenossen geben, die damit angeben, sie hätten bei diesem grandiosen Investment einen Einstiegskurs von knapp unter 10 Euro.
strong verbillige!
:hihi :hihi :hihi
... mit über 5 Millionen arbeitslosen Frührentnern
Nasdaq ist ein "Dauer-hab-noch-nie-gearbeitet-Frührentner"!
Seine grandiosen Ferien-Jobs lassen wir mal weg!
Ein Hoch auf Papa und Opa!
:lach
germanasti
20.01.2003, 11:49
20. Januar 2003
Düstere Umfrageergebnisse zum Euro
"Konsumstimmung in ganz Europa ist denkbar schlecht"
Das Vertrauen in den Euro ist einer Umfrage zufolge europaweit deutlich gesunken. Der Euro bringe mehr Nachteile als Vorteile, sagten 56 Prozent der Befragten dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos. Die Ergebnisse wurden am Dienstag in Stuttgart vorgestellt. Demnach stieg die Zahl der Euro-Skeptiker gut ein Jahr nach der Einführung des neuen Bargeldes um neun Prozentpunkte. Für den so genannten Europäischen Verbraucher Index befragte Ipsos 6662 Menschen von 15 Jahren an in acht Staaten der Europäischen Union.
Die Zahl derer, die dem Euro mehr Vorteile als Nachteile beimessen, sank seit Februar 2002 von 39 auf 34 Prozent. Parallel zu der gestiegenen Skepsis gegenüber der europäischen Einheitswährung nehme die Konsumlust der Verbraucher ab, erläuterte Meinungsforscher Harald Pitters. ""In Deutschland hätten Ende 2002 nur noch 57 von 100 Befragten Konsumlust signalisiert. Ein Jahr zuvor seien es noch 64 Prozent gewesen.
Gleichzeitig habe das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft weiter abgenommen: 57 Prozent von 1000 Verbrauchern (minus 12 Prozentpunkte verglichen mit Februar 2002) sehen die wirtschaftliche Lage pessimistisch. Nur noch 41 Prozent (minus 10 Prozentpunkte) blicken optimistisch in die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Erdrutschartiger Verlust im Verbraucher-Index
In der Summe fiel der Europäische Verbraucher Index mit 103 Punkten (minus 6) auf den tiefsten Wert seit der ersten Erhebung im Dezember 1996. Der Wert für Deutschland sei "erdrutschartig" von 111 im Jahr 2001 auf 95 gefallen, sagte Pitters. Im Vergleich der acht EU-Staaten landete Deutschland auf dem vorletzten Platz vor Portugal. Spitzenreiter ist Großbritannien mit 121 Zählern vor Belgien (115).
Der Europäische Verbraucherindex wird drei Mal jährlich im Auftrag der Stuttgarter CreditPlus Bank AG und deren französischer Konzernmutter Sofinco ermittelt. Befragt werden Verbraucher in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien und Portugal.
(N24.de, dpa)
http://www.n24.de/wirtschaft/branchen/index.php?a2003012011185468356
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Die Depressionsphase hat in Europa bereits begonnen & das ist auch gut so, da zwingend vorgeschrieben zur Baissebewältigung.
In 6-8 Jahren haben wir ein Tief und ab ca. 2012 neue blühende Landschaften :)
germanasti
20.01.2003, 11:51
ANALYSE/Merrill Lynch stuft Allianz weiter mit "Sell" ein
Die Analysten von Merrill Lynch behalten ihre Empfehlung "Sell" für Allianz bei, weil sie damit rechnen, dass die Erholung der Erträge 2003 geringer ausfallen wird als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Der Allianz fehlten gegenwärtig etwa ein bis zwei Mrd EUR für ein "AA"-Rating, heißt es. Außerdem stünden Aktiva und Passiva im Immobilien- und Versicherungsbereich im Missverhältnis, weil die Bank Aktien übergewichte. "Wir glauben, dass die Allianz eine unangebrachte Wette auf den Aktienmarkt eingeht", sagen die Analysten.
vwd/DJ/20.1.2003/rd/tw/ves/ps
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Allianz-Bashing wenn Amerika geschlossen hat. :zz
cloneshare
20.01.2003, 11:52
Guten Morgen
der Forex Report von Herrn Hellmeyer gefällt mir seht gut :)
nasdaq10.000
20.01.2003, 11:52
Infineon auf dem Weg der Besserung, boerse-online.de
[ 20.01.03, 10:58 ]
Von Willi Weber
Die Sparmaßnahmen von Infineon beginnen zu greifen. Nach einer Serie horrender Verluste arbeitet der Münchener Halbleiter-Konzern fast wieder profitabel. Von einer Trendwende am Halbleiter-Markt wollte Vorstandschef Ulrich Schumacher allerdings nicht sprechen.
Im abgelaufenen Quartal schrieb Infineon einen operativen Fehlbetrag (auf EBIT-Basis) von nur noch 28 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im vorangegangenen Quartal (Juni-September 2002) belief sich das EBIT noch auf minus 298 Millionen Euro. In der Vergleichsperiode des Vorjahres stand sogar ein EBIT-Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro in den Büchern.
Das relativ gute Quartalsergebnis kommt für die meisten Analysten überraschend. Sie hatten im Schnitt mit einem mehr als doppelt so hohen operativen Fehlbetrag gerechnet. Allerdings wichen die Schätzungen teilweise erheblich voneinander ab.
Die positive Entwicklung ist in erster Linie auf die beträchtliche Reduzierung der Kosten zurückzuführen. Bemerkbar machten sich die Sparbemühungen vor allem im wichtigen Geschäft mit Speicherchips. In dieser Sparte verbuchte Infineon nach sieben Verlustquartalen erstmals wieder einen Gewinn(!!).
An den Börsen will keine Freude über die neuen Geschäftszahlen aufkommen. Die Aktie verliert im Vormittagshandel knapp zwei Prozent. Aus gutem Grund: Beim Ausblick zeigt sich das Unternehmen, wie schon die Wettbewerber Samsung und Intel wenige Tage zuvor, sehr zurückhaltend.
So sieht Vorstandschef Ulrich Schumacher keine Verbesserung des Gesamtmarktes. Als Problemfelder nennt er die Sparten "Drahtgebundene Kommunikation" und "Sichere Mobile Lösungen", in denen die schwierige Lage seiner Einschätzung nach noch bis Jahresmitte anhalten wird. Anleger sollten daher in den kommenden Monaten nicht mit einem Höhenflug der Aktie rechnen.
stockjobber
20.01.2003, 11:53
@germa
Mir fallen 2-3 Punkte ein:
a) Raschestens mit den Russen einen Ausgleich schaffen, Inselverluste durch den Krieg annehmen. Russland - Rohstoffe, Marktentwicklungspotentiale sondergleichen.
Wladiwostok ist näher bei Tokio, als Moskau.
b) Asiatische Wirtschaftbündnisse inkl. Australien anstreben und durch ehrliche Diplomatie den japanischen Kolonialismus vor dem 2. Weltkrieg zu überwinden suchen
c) z.B. in den G7 Gremien aktiv zu sein und nicht der Nachbeter von USA und Europa
Die paar Interventionen am Devisenmarkt (wem immer sie nützen ??) sind ein Nichts.
Sectortx
20.01.2003, 11:54
@ Germa
ich mag diese Keile nicht! :gomad
man kommt so scheiße rein bei einem Ausbruch. ;)
SEc
germanasti
20.01.2003, 12:00
Original erstellt von cloneshare
Guten Morgen
der Forex Report von Herrn Hellmeyer gefällt mir seht gut :)
Ist der einzige Börsenbrief, denn ich lese. Ausser euro am Sonntag ;)
germanasti
20.01.2003, 12:02
SEC:
Es gibt immer wieder neue Chancen :)
Der DAX ist gleich in der Spitze eines solchen Keils.
Stock:
Lässt sowas die japanische Mentalität überhaupt zu?
Oder andersrum gefragt: Japan ist der grösste Auslandsgläubiger und besitzt somit weltweit über einen unermesslichen Reichtum. Haben es die Jungs überhaupt nötig, bzw. den Willen, einen Wirtschaftsdreh im eigenen LAnd zu kreiern?
Sectortx
20.01.2003, 12:09
Die Planlosen wollen sicher nach oben ausbrechen, damit haben sie einen kleinen Wiederstand nach unten wenn die Future aus Amerika am Dienstag kurz nach unten zucken. :hihi
MichaelFKr
20.01.2003, 12:16
Moin zusammen,
meine unmaßgebliche Meinung zu Infineon:
Schumacher hat sich längst davon verabschiedet, Infineon so wie es zur Zeit besteht in die nächste Konjunkturerholung zu retten. Er bereitet bereits Teilverkäufe vor, nur so wie er sich das vorstellt (Teil IPOs) läuft das nicht. Nachzulesen bei: Manager Magazin.
I N F I N E O N
Der Chiphersteller hat seine Verluste deutlich reduziert, bleibt mit seinem Ausblick jedoch zurückhaltend. Unternehmenschef Schumacher will wegen hoher Kosten in Deutschland Geschäftsbereiche ins Ausland verlegen.
München - Der Sparkurs hat Erfolg, doch der Markt bleibt rau. Der Chiphersteller Infineon hat seine Verluste im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (Okbober bis Dezember) zwar deutlich reduziert. Das Unternehmen zeigt sich mit Blick auf die kommendende Monate jedoch zurückhaltend: Von einer "nachhaltigen Verbesserung" auf dem Gesamtmarkt könne man noch nicht sprechen, sagte Konzernchef Ulrich Schumacher am Montag.
Alles andere als diese vorsichtigen Worte wären auch eine Überraschung gewesen. Der Branchenführer Intel kürzt seine Investitionen für 2003, der Softwareriese Microsoft hält sich mit seinem Ausblick ebenfalls zurück, und Konkurrenten wie AMD kämpfen mit großen Schwierigkeiten.
Nun reihen sich auch die Münchener in den gedämpften Chor ein: So lange sich die Unternehmen mit ihren PC-Investitionen weiter zurückhalten und das Handygeschäft nicht spürbar anzieht, darf man von den Umsätzen im ersten Halbjahr keine Wunder erwarten. Die Aktionäre reagieren dennoch zur Zeit allergisch auf diese Zurückhaltung - die Aktie von Infineon gehörte am Montag Vormittag zu den wenigen Verlierern im Dax, obwohl sich der Gesamtmarkt leicht erholte.
Nur noch 31 Millionen Euro Verlust
Zumindest die Sparbemühungen von Infineon tragen erste Früchte. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich im Zeitraum Oktober bis Dezember auf minus 31 Millionen Euro. Im Vorquartal hatte der Verlust noch 292 Millionen Euro betragen.
Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 41 Millionen Euro und der Umsatz bei 1,52 (Vorquartal: 1,38) Milliarden Euro. Damit wies das Unternehmen für das erste Quartal einen Verlust von 0,06 Euro pro Aktie aus nach 0,48 Euro ein Jahr zuvor.
Damit meldete Infineon deutlich bessere Zahlen als von Analysten erwartet, die im Durchschnitt mit einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 51 Millionen Euro, ein Nachsteuerergebnis von minus 59 Millionen Euro und einen Umsatz von 1,53 Milliarden Euro gerechnet hatten.
"Der Umsatz entspricht den Erwartungen, während EBIT und Überschuss besser als prognostiziert ausgefallen sind", sagte ein Händler. Der "recht konservative" Ausblick bremse jedoch die Anleger vor einem Neueinstieg.
Buchhaltung nach Portugal
Wegen der hohen Herstellungskosten in Deutschland will Unternehmenschef Schumacher außerdem einzelne Geschäftsbereiche voneinander trennen und verstärkt Funktionen der Konzernverwaltung in Länder mit niedrigeren Lohnkosten verlagern. Es sei zum Beispiel beschlossen, die Buchhaltung nach Portugal zu verlagern, berichtet die "Financial Times Deutschland". Schumacher hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach über die hohen Lohnnebenkosten in Deutschland beklagt.
Bei den Speicherprodukten, mit denen Infineon den größten Teil des Umsatzes bestreitet, sei im zweiten Quartal nur eine leichte Nachfragesteigerung zu erwarten. Beobachter hoffen, dass Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte ihre veralteten PCs austauschen. Dies könnte die derzeit düsteren Prognosen in der Branche wieder etwas aufhellen.
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,231429,00.html
germanasti
20.01.2003, 12:17
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7783&mocktick=1
MACD kurz vor Kauf, Stochastik und Candles aber bärisch. Zudem haben 2970 P. gehalten. :cool:
Ob es fallen wird?
Hi Iby :)
germanasti
20.01.2003, 12:18
Michael:
Oder die Banken legen sich Filetstücke zurecht, damit eine Insolvenzabwicklung nach dem Antrag schneller vonstatten geht ;)
IFX macht es nicht mehr lange.
germanasti
20.01.2003, 12:19
20.01. 11:45 Barron´s: Oracle hat Kurspotential
Die Aktien des Anbieters von Geschäftssoftware, Oracle, haben bei $10-$10.50 eine technische Unterstützung und könnten bis auf $17 ansteigen. Dies berichtet das US-Börsenmagazin Barron´s. Technologieaktien generell seien auf normalere Bewertungsniveaus gefallen, verglichen mit dem Gesamtmarkt. Die Oracle Aktie schloss am Freitag bei $11.44.
© Godmode-Trader.de
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Bei Oracle wollen noch einige raus, soviele Push-Empfehlungen wir es die letzte Zeit gibt ;)
MichaelFKr
20.01.2003, 12:22
Germa,
klar kann man das auch besser beleihen. Aber noch ist es ja nicht so weit. :rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 12:24
Michael:
Auf alle Fälle bahnt sich da mal wieder eine riesengrosse Sauerei an & ich sehe jetzt schon die staatlichen Klimpermünzen, wenn man der insolventen Infineon den letzten Gnadenschuss um ein paar Monat verögern will, wie bei Mobilcom. :gomad
Warum sind die Deutschen so kompliziert?
nasdaq10.000
20.01.2003, 12:27
20.01.2003
Infineon akkumulieren
AC Research
Die Analysten von AC Research empfehlen dem spekulativen Investor derzeit, die Aktien der im DAX notierten Infineon Technologies AG (WKN 623100) zu akkumulieren.
Die Geschäftsleitung habe am heutigen Morgen Zahlen für das am 31. Dezember 2002 zuende gegangene erste Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003 bekannt gegeben.
Demnach habe die Gesellschaft in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorquartal um 10% auf 1,52 Milliarden Euro steigern können. Gleichzeitig habe der EBIT-Verlust von 292 Millionen Euro im vorausgegangenen Quartal auf nunmehr 31 Millionen Euro reduziert werden können. Der Nettoverlust habe sich damit von 506 Millionen Euro auf nunmehr 40 Millionen Euro oder 0,06 Euro je Aktie verringert. Ursächlich für die massive Ergebnisverbesserung seien weitere Kostensenkungen im Segment Speicherprodukte und eine Verschiebung des Umsatzes auf Produkte mit höheren Margen gewesen. Die Brutto-Cash-Position habe damit zum Quartalsende bei 1,6 Milliarden Euro gelegen, so die Analysten von AC Research.
In den kommenden beiden Quartalen rechne die Geschäftsleitung nicht mit einer nachhaltigen Erholung des Marktumfeldes. Allerdings rechne man auch mit einer stabilen Nachfrageentwicklung in den meisten Segmenten. Auf der anderen Seite gehöre die Gesellschaft zu den ersten, die im Bereich Speicherprodukte wieder in die Gewinnzone zurückgefunden hätten. Hier würden sich nun die kontinuierlichen Investitionen in die 300-mm-Technologie auszahlen.
Beim derzeitigen Aktienkurs von 7,77 Euro erreiche die Gesellschaft eine Marktkapitalisierung von rund 5,6 Milliarden Euro. Damit erscheine das Unternehmen nach Ansicht der Analysten von AC Research vergleichsweise günstig bewertet. Sofern es im zweiten Halbjahr 2003 zu einer nachhaltigen Erholung auf dem Halbleitermarkt kommen würde, habe die Aktie ausgehend vom derzeitigen Kursniveau durchaus die Chance auf eine Kursverdoppelung.
Auf der anderen Seite stehe bei einem Ausbleiben dieser Erholung zu befürchten, dass auch die Infineon-Aktie weiteres Rückschlagspotential besitze. Die Aktie sei damit eine Wette auf die Entwicklung der Halbleiterbranche. Dabei würde man dem positiven Szenario eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit zubilligen.
Die Analysten von AC Research empfehlen daher dem spekulativen Investor, die Aktien der Infineon Technologies AG zu akkumulieren.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=257842
germanasti
20.01.2003, 12:27
20/01/2003 10:53
Höhere Tabaksteuer hielt Raucher nicht vom Rauchen ab~
Wiesbaden, 20. Jan (Reuters) - Die Raucher in Deutschland
haben im vergangenen Jahr trotz höherer Steuern mehr geraucht.
2001 seien Zigaretten und Tabak für 23,3 Milliarden Euro
versteuert worden, also knapp acht Prozent oder 1,7 Milliarden
Euro mehr als 2001, teilte das Statistische Bundesamt am Montag
in Wiesbaden mit. "Trotz der Steuererhöhungen stieg der Verkauf
im letzten Jahr deutlich an - das hat uns auch überrascht",
sagte Klaus-Jürgen Hammer vom Statistikamt. Insgesamt pusteten
die Raucher 13,8 Milliarden Euro in die Staatskasse - 14 Prozent
mehr als 2001.
Viele Raucher deckten sich offenbar vor der erneuten
Erhöhung der Tabaksteuer zum 1. Januar 2003 noch einmal mit
Zigaretten und Tabak ein. Zwischen Oktober und Dezember wurden
rund zehn Prozent mehr Zigaretten und fast ein Viertel mehr
Tabak zum Selberdrehen versteuert, wie die Statistiker anhand
der Vergabe von Steuerzeichen (Banderolen) errechnete. Seit dem
ersten Januar müssen Raucher wie schon ein Jahr zuvor rund ein
Cent pro Zigarette mehr zahlen - das Geld will die Regierung zur
Finanzierung des "Anti-Terror-Pakets" ausgeben.
Die Zahl der versteuerten Zigaretten stieg im Gesamtjahr um
knapp zwei Prozent auf 145,1 Milliarden. Rein rechnerisch
rauchte damit jeder Bundesbürger (einschließlich aller
Nichtraucher) im Schnitt etwa fünf Zigaretten pro Tag. Nicht
eingerechnet sind dabei die 3,1 Milliarden Zigarren und
Zigarillos (plus 22,2 Prozent), 15.473 Tonnen Drehtabak (plus
zwölf Prozent) sowie 847 Tonnen Pfeifentabak (minus acht
Prozent), die im vergangenen Jahr versteuert wurden.
sam/sob
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Deshalb bitte Zigarettensteuer um 30% erhöhen. :o
germanasti
20.01.2003, 12:28
20/01/2003 11:25
Starker Euro bereitet Rogowski Sorge~
Berlin, 20. Jan (Reuters) - Industriepräsident Michael
Rogowski hat sich besorgt über die Stärke des Euro geäußert und
sieht darin eine Beeinträchtigung der deutschen Exporte.
"Ja, diese Entwicklung bereitet mir schon gewisse Sorge und
ich hoffe, dass es da kein Overshooting gibt", sagte der
Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) am
Montag in Berlin. Der starke Euro beeinträchtige die deutsche
Exportfähigkeit und damit letztlich die Exporte.
Der aktuelle Euro-Kurs bedeute eine Aufwertung der
europäischen Währung innerhalb eines Jahres um 20 Prozent, und
das spüre die deutsche Exportindustrie schon. Steige der Euro
weiter, werde diese Betroffenheit wachsen. Der Euro notierte am
Montag mittag bei rund 1,065 Dollar.
hel/sob
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Das wird sie mit Q2-Zahlen so richtig spüren. :kiss:
Nach einem halben Jahr ist sowas dann aber eingepreist.
MichaelFKr
20.01.2003, 12:28
Germa,
wieso Sauerei? Daß der Schumacher ein Schwätzer ist, sollte mittlerweile jeder wissen, das Chip Umfeld ist auch bekannt. Die Tatsache, daß Deutschland ein teurerer Standort als Asien ist sollte auch bekannt sein. Also, wer sein Geld in Infineon steckt, zockt - und das ist gefährlich.
germanasti
20.01.2003, 12:30
Michael:
Guck Dir die Analysten und Fundamentalbetrachter an. Alle jubeln Infineon zu :(
MichaelFKr
20.01.2003, 12:31
Germa,
sitzen wohl einige noch auf Aktien aus der letzten Kapitalerhöhung?
nasdaq10.000
20.01.2003, 12:34
1/1/03 11:42:29 AM DE/Infineon weist Bericht über umfassenden Konzernumbau zurück München (awp 74/vwd) -
Die Infineon Technologies AG, München, hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach der Halbleiterkonzern einen umfassenden Konzernumbau plane bzw sich auf den Börsengang von Konzernbereichen vorbereite.
Es ist derzeit keinesfalls geplant, Bereiche an die Börse zu bringen oder auszugliedern, sagte der Vorstandsvorsitzende Ulrich Schumacher am Montag während einer Telefonkonferenz. Er habe auf eine derartige Frage der Financial Times Deutschland lediglich gesagt, dass man dies natürlich nicht für alle Zeit ausschliessen könne.
Schumacher hat nach eigener Darstellung in dem Interview mit dem Blatt keine Aussagen gemacht, die über den Wissensstand der Strategiekonferenz Mitte Dezember in London hinausgehen. Wie damals angekündigt prüfe Infineon derzeit eine Verlagerung von Verwaltungsfunktionen ins Ausland.
http://www.trade-net.ch/news_details.html?link=FIMS.21.25.212.1043059349.866.1120318
Hallo,
nach langer Abstinez hat Papa eingewilligt daß hier weiter posten darf. (ist ein scherz, bin über 18).
Hier zum kostenlosen download der neueste Malik, mit den Aufreißer daß Gold bei 200 US$ usw..
Voe dem donwload muß man sich outen, daß hat Papa doch nicht erlaubt. Könnte jemand voon Euch sich das mal anschauen?
http://www.mom.ch/letter/gratisdownload_mom.shtml
Rukus
nasdaq10.000
20.01.2003, 12:39
WGZ-Bank bewertet Infineon-Ausblick positiv
Die Analysten der WGZ-Bank bewerten den "vorsichtig optimistischen" Ausblick von Infineon positiv.
Die Titel seien eine "interessante Wette auf den anstehenden Erneuerungszyklus und die steigenden Infrasturkturinvestitionen", heißt es.
Die Empfehlung lautet "Akkumulieren".
+++Vera Schrader
vwd/20.1.03
germanasti
20.01.2003, 12:40
Original erstellt von MichaelFKr
Germa,
wieso Sauerei? Daß der Schumacher ein Schwätzer ist, sollte mittlerweile jeder wissen, das Chip Umfeld ist auch bekannt. Die Tatsache, daß Deutschland ein teurerer Standort als Asien ist sollte auch bekannt sein. Also, wer sein Geld in Infineon steckt, zockt - und das ist gefährlich.
Jo, guck VK-Umsätze an.
Trotzdem sagt Charttechnik nun einen Absturz voraus & ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen das eine Infineon diese Baisse überlebt.
@n10K,
bei der wgz bitte vorsicht...die sehen den dax bis jahresende auch bei 5.000 Punkten! +70% das würde mich doch sehr überraschen...
gruß
p. :)
germanasti
20.01.2003, 12:49
Tokio (awp 74/vwd) - Der wirtschafts- und fiskalpolitische Ausschuss der japanischen Regierung geht davon aus, dass die Deflation das Land für mindestens zwei weitere Jahre im Griff behalten wird. Damit würde der Preisverfall in Japan etwa ein Jahr länger anhalten, als von Ministerpräsident Junichiro Koizumi ursprünglich angenommen. Zur Begründung dieser Einschätzung verweist das Gremium in seinem am Montag veröffentlichten mittelfristigen Ausblick auf die Bedingungen für die japanische Ökonomie und die Weltwirtschaft, die schlechter seien als zunächst angenommen. Somit werde die Phase beschleunigter Reformen und der Lösung des Problems Not leidender Kredite verlängert.
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Kein Mensch kann vorhersagen wann der inflationäre Dreh kommt. :zz
Ich kann nicht verstehen warum die Menschheit urplötzlich alles steuern will und glaubt Börsen seien logisch.
nasdaq10.000
20.01.2003, 13:02
Thema: Kostenvorteile durch technologische Sprünge
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ZITAT:
Infineon schafft Break-Even bei 300-mm-Technik
Ab sofort Kostenvorteile gegenüber 200-mm-Fertigung
München, 13. Dezember 2002 – Nur ein Jahr nach dem Start der Volumenproduktion von Speicherchips auf Siliziumscheiben (Wafern) mit einem Durchmesser von 300 mm hat Infineon in seinem Dresdner Werk den sogenannten „Cost-Cross-Over“ erreicht: Auf den 300-mm-Wafern fertigt Infineon ab sofort Speicherchips günstiger als auf 200-mm-Wafern und stellt damit abermals seine Spitzenposition in der Branche unter Beweis. Im Sommer 2003 wird das Werk in Dresden seine volle Fertigungskapazität erreichen. Infineon wird dann die Produktivitätsvorteile von bis zu 30 Prozent voll ausschöpfen.
Im Vollausbau beträgt die Kapazität dieses Werkes 28.000 Waferstarts pro Monat. Derzeit fertigt Infineon in Dresden rund 19.000 Wafer monatlich in 300-mm-Technik.
„Wir haben als Vorreiter mit der 300-mm-Technik weltweit einen neuen Standard für die Volumenfertigung erfolgreich etabliert und sind hier eindeutig der Trendsetter. Ab sofort profitieren wir von unserer langfristigen Investition in diese neue Technologie“, sagte Dr. Andreas von Zitzewitz, Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer der Infineon Technologies AG. „Durch die Umstellung unserer DRAM-Fertigung auf 300-mm-Technologie glauben wir, einen Vorsprung vor dem Wettbewerb von vier bis fünf Jahren zu haben und bauen damit unsere Position in der Halbleiterindustrie aus.“
Die überaus kurze Zeit zwischen dem Beginn der Volumenfertigung und dem Cost-Cross-Over konnte Infineon aufgrund seiner technologischen Spitzenposition erzielen, mit der frühzeitig eine sehr hohe Ausbeute in der neuen Technologie erreicht wurde. Mit einer Ausbeute von deutlich über 90 Prozent auf dem „Golden Wafer“, der die höchste bislang erzielte Ausbeute auf 300-mm-Scheiben dokumentiert, kann Infineon eine weitere Rekordleistung vorweisen.
Die Serienfertigung von 256-Megabit-Speicherchips im 300-mm-Werk in Dresden erfolgt zur Zeit in der 0,14-µm-Technologie. Für das Jahr 2003 ist die Einführung der nächsten Generation mit 0,11-µm-Strukturen geplant. Dadurch wird sich die Anzahl von Speicherchips pro Wafer erhöhen und die Produktionskosten sinken um weitere rund 30 Prozent. Zukünftig ist die Fertigung von Chips mit einer Speicherkapazität von 512 Megabit und 1 Gigabit anstelle der derzeit gefertigten Chips mit einer Speicherkapazität von 256 Megabit geplant.
Im Infineon-Werk Dresden sind derzeit rund 4.600 Mitarbeiter beschäftigt, davon etwa 1.100 in der 300-mm-Fertigung. Mit dem weiteren Kapazitätsausbau wird ein Aufbau der Mitarbeiterzahl auf insgesamt 1.700 in Abhängigkeit von den Marktbedingungen bis Sommer 2003 erwartet. Indirekt sind durch das 300-mm-Werk in Dresden bei Zulieferern über 1.300 weitere Arbeitsplätze entstanden. Die 300-mm-Fertigung in Dresden hat Infineon mit einem Investitionsvolumen von rund 1,1 Milliarden Euro realisiert. Die international anerkannte Spezialfirma für die Planung und den Bau von Halbleiterwerken M+W Zander ist mit 51 Millionen Euro und die Leipziger-Messe GmbH mit 118 Millionen Euro an dem 300-mm-Werk beteiligt. Die Entwicklung der 300-mm-Technologie wurde vom BMBF gefördert.
http://www.infineon.com/news/press/212_024d.htm
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ZITAT:
20.1.03
Speicherchips erbringen so gerade Gewinn
In den beiden abgelaufenen Geschäftsjahren hatte Infineon Milliardenverluste verbuchen müssen. Im ersten Quartal fiel das Minus nun etwas geringer aus, als von vielen Analysten erwartet. In der Speicherchip-Sparte, die für das Ergebnis von Infineon traditionell von entscheidender Bedeutung ist, kehrte der Konzern sogar knapp in die Gewinnzone zurück. Wegen der günstigeren Produktion im neuen Dresdner Werk und einer gestiegenen Nachfrage erzielte die DRAM-Sparte vor Zinsen und Steuern 29 Millionen Euro Gewinn nach einem Verlust von 375 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
http://www.faz.net/s/Rub3B21861344DF4BB7945F342BAF3A6A1E/Doc~EFEDD28D7E52649BDA83975311633A266~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Mercator
20.01.2003, 13:05
Original erstellt von germanasti
Deutschland hat offenbar niedrigste Steuerquote Europas
Deutschland hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" die niedrigste Steuerquote in Europa. Das Blatt berichtete unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums, im Jahr 2001 habe Deutschland mit einer Steuerquote von 21,7 Prozent in Europa am besten abgeschnitten. Die Steuerquote misst das Verhältnis von Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt.
Im Vergleich mit anderen Industrienationen habe nur Japan mit 17,2 Prozent besser abgeschnitten. Die Steuerquote in den USA habe nach den aus dem Jahr 2000 verfügbaren Daten bei 22,7 Prozent gelegen, hieß es in dem Bericht weiter.
Schlechter schneide Deutschland aber ab, wenn die Sozialabgaben hinzugerechnet würden. Dann ergäbe sich eine Quote von 36,4 Prozent, hieß es weiter. Finanzminister Hans Eichel sagte der Zeitung, die Wahrnehmung Deutschlands als Hochsteuerland beruhe im wesentlichen auf den Sozialversicherungsbeiträgen. "Die zentrale Aufgabe der deutschen Politik muss in der laufenden Legislaturperiode in der Reform der sozialen Sicherungssysteme bestehen." Eichel wandte sich dabei aber gegen Pläne, über Steuergelder die Sozialabgaben zu senken.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0%2C2044%2COID1457666_TYP6_THE%2C00.html
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Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
Ich lebe gerne in Deutschland & zahle genauso gerne diese angeblich so hohen Steuern, denn die Gegenleistung dafür ist gigantisch :) Bei den Sozialabgaben muss man überlegen, ob man das Umlageverfahren will oder die vollständige Eigenvorsorge jedes Einzelnen. Man darf sich nur nicht reich rechnen, wenn die Sozialversicherungsbeiträge wegfallen, weil es ziemlich teuer werden kann, wenn man die Krankenhausrechnung oder das Pflegeheim der Eltern usw. selber zahlen muss.
Die Steuerdiskussion ist eine reine Hühnerstall-Hysterie.
nasdaq10.000
20.01.2003, 13:06
Samsung will in 2003 seinen DRAM-Ausstoß um 50 Prozent steigern
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will seinen Ausstoß von DRAMs-Chips im laufenden Jahr um 50 Prozent steigern. Wie das Onlinemagazin `DigiTimes` in seiner heutigen Ausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, hatte der weltgrößte DRAM-Produzent im letzten Jahr 1,3 Milliarden DRAM-Dis hergestellt.
Es wird erwartet, dass der Hersteller noch im ersten Quartal 2003 in die 0,11-Mikrometer-Produktion einsteigt, die Massenfertigung wird dann für das zweite Jahresviertel prognostiziert.
Marktbeobachter gehen im neuen Jahr für die gesamte DRAM-Branche von einer Produktionssteigerung um 60 Prozent aus. (as)
14.01.03, http://de.internet.com/index.html?id=2018712
Original erstellt von germanasti
Tokio (awp 74/vwd) - Der wirtschafts- und fiskalpolitische Ausschuss der japanischen Regierung geht davon aus, dass die Deflation das Land für mindestens zwei weitere Jahre im Griff behalten wird. Damit würde der Preisverfall in Japan etwa ein Jahr länger anhalten, als von Ministerpräsident Junichiro Koizumi ursprünglich angenommen. Zur Begründung dieser Einschätzung verweist das Gremium in seinem am Montag veröffentlichten mittelfristigen Ausblick auf die Bedingungen für die japanische Ökonomie und die Weltwirtschaft, die schlechter seien als zunächst angenommen. Somit werde die Phase beschleunigter Reformen und der Lösung des Problems Not leidender Kredite verlängert.
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Kein Mensch kann vorhersagen wann der inflationäre Dreh kommt. :zz
Ich kann nicht verstehen warum die Menschheit urplötzlich alles steuern will und glaubt Börsen seien logisch.
Mercator
20.01.2003, 13:11
Die europäische Bubble schwächelt auch schon wieder. Bald ist das Pfund nur noch 300g wert.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DGBPEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DGBPEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=22&sTimeNav.y=12&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d47f0a938f6354&&sid=a60beed6f52f8879bc6a9d16f98305d08f
ups sorry , muß üben :hihi
[QUOTE]Original erstellt von Mercator
oder das Pflegeheim der Eltern usw. selber zahlen muss.
[/QUOTE
Das ist bereits jetzt der Fall.
Die Pflegeversicherung gleicht nur einen bestimmten Anteil aus, den nicht unbeträchtlichen Rest muß der Betreffende von Rente und Ersparten dazuzahlen. Wenn der Sparstrumpf leer ist, müssen die nächsten Angehörigen diesen Anteil übernehmen, und über das Dahinsiechen in den meisten Pflegeheimen, sprich Verwahranstalten, braucht man sich erst recht nicht unterhalten...
:(
germanasti
20.01.2003, 13:12
Lupo:
Was wolltest Du uns sagen? :rolleyes:
Ich glaube im DAX ist schon Schicht.
14.30 Uhr & 15.30 Uhr etwas Bewegung, wenn unsere Schulkinder bemerken das Amerika geschlossen hat. Aber sonst?
germanasti
20.01.2003, 13:20
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Nanü, weiss Allan nicht, dass heute Feiertag in Amerika ist? :rolleyes:
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)
Montag, 20.01.2003, 12:47
UBS-Chef Wuffli: Investmentbanking hat Wachstumspotenzial
ZÜRICH (dpa-AFX) - Das Investmentbanking hat nach Ansicht des Chefs der Schweizer Großbank UBS , Peter Wuffli, "durchaus noch Wachstumspotenzial". Gute Perspektiven gebe es sowohl in den USA, in Europa als auch in Asien, sagte er in einem Gespräch mit der Fachzeitschrift "Schweizer Bank". Weiter sagte Wuffli, der Bereich werde "vielleicht nicht mehr in zweistelliger Höhe, wie in den 90er Jahren, aber dennoch mit hoher einstelliger Wachstumsrate" zunehmen.
Treibende Faktoren seien in Europa die fragmentierten Geschäftsstrukturen und der stetige Konsolidierungsdruck. In den USA könnte der Trend vor allem in Richtung Spin-offs (Ausgliederung von Unternehmensteilen) und Going Private (Rückzug von der Börse) gehen.
Im vergangenen Jahr habe die UBS in den USA den Marktanteil im Investmentbanking um 0,4 auf 3,9 Prozent erhöht, sagte der Spitzenbanker weiter. Dabei habe die UBS seit der Akquisition der US-Investmentbank PaineWebber ihre Position in strategischer Hinsicht auf- und ausgebaut. Dies sei möglich gewesen, da die UBS nun eine Größe habe, die ihr die nötige Rekrutierungsplattform für erstklassige Investmentbanker gebe. Ziel der UBS sei, am amerikanischen Markt zu den fünf führenden Häusern zu gehören./ASU/ck
:D
Going Private?
Going Luftschloß!
:lach
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)
Montag, 20.01.2003, 12:37
Neuer Großaktionär lenkt Edscha - Rückzug von der Börse erwartet
REMSCHEID (dpa-AFX) - Beim Remscheider Auto-Zulieferer Edscha AG hat ein neuer Großaktionär das Steuer übernommen. Wenige Stunden vor Ablauf der Angebotsfrist halte die Edcar Beteiligungs GmbH & Co. fast 97 Prozent der Anteile, berichtete das Unternehmen am Montag. An Edcar sind die US-Finanzgruppe Carlyle mit 77 Prozent und das Edscha-Management um Vorstandschef Horst Kuschetzki mit 23 Prozent beteiligt.
Die freien Aktionäre erhalten je verkaufter Aktie 26,50 Euro in bar. 1999 lag der Emissionspreis des Papiers bei 13 Euro. Es wird erwartet, dass die im Aktienindex SDAX notierte Edscha AG sich noch in diesem Jahr von der Börse zurückzieht. Der US-Investor Carlyle ist in Deutschland bereits am Auto-Zulieferer BERU AG und dem Aluminiumhersteller Honsel beteiligt.
Edscha erwartet im Geschäftsjahr 2002/2003 (30. Juni) mit 6.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 950 Millionen Euro. Die zuletzt europaweit expandierende Gruppe hat Schiebe-Verdecke für Lastwagen, Cabrio-Verdecke, Bremsen, Scharnier- und Pedal-Systeme im Programm./tb/DP/ck
:D
Qualität geht, Schrott bleibt!
:hihi
noch 6,5 Stunden DAX-Geschiebe :zz - DAX wird auf Tageshoch schließen :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Da seht ihr mal wie gut es uns geht! & für die Sozialabgaben bekommen wir ein nahezu perfekt gespanntes Netz!
... denn die Gegenleistung dafür ist gigantisch :)
Nicht mehr, germa,
wer selbst einmal schwer erkrankt ist oder einen nahen Familienangehörigen über Monate hinweg im Krankenhaus behandeln lassen mußte, weiß, daß die Zweiklassenmedizin längst Alltag geworden ist.
Damit meine ich nicht den Unterschied zwischen Ein- und Mehrbettzimmer, sondern völlig überforderte AiP´ler, die auf den Kassenpatienten losgelassen werden, während ab Oberarzt aufwärts nur noch der Privatpatient behandelt wird. Es setzt sich bei der medikamentösen Behandlung fort, wo fast ausschließlich Generika und veraltete, weil billige Arzneien verabreicht werden, die teuren, aber wesentlich besser verträglichen Pillen gibt´s wiederum nur für den Privatzahler.
Schon mal den Meniskus abgerissen?
Der Kassenpatient humpelt nach einer Grundversorgung auf Krücken nach Hause, während der Privatpatient mit einer maßangefertigten Kunststoffschiene für etwa 3500 Euro einen wesentlich besseren Heilungsprozeß erwarten darf.
Ergo:
Kassenpatient - bloße medizinische Grundversorgung ohne Anspruch auf das Optimum
Privatpatient - alles medizinisch machbare wird getan
germanasti
20.01.2003, 13:36
carlo:
Der Meniskus kann auch nicht von der Allgemeinheit getragen werden.
Es geht lediglich um Grundversorgung, etwas Kultur & vor allem Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit. & die gibt es hier so nachhaltig wie sonst nirgendwo.
Original erstellt von Ibykus
noch 6,5 Stunden DAX-Geschiebe :zz - DAX wird auf Tageshoch schließen :rolleyes:
Auf TH..im Ernst ? :eek: :eek:
nasdaq10.000
20.01.2003, 13:43
Original erstellt von germanasti
carlo:
Der Meniskus kann auch nicht von der Allgemeinheit getragen werden.
Es geht lediglich um Grundversorgung, etwas Kultur & vor allem Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit. & die gibt es hier so nachhaltig wie sonst nirgendwo.
Keine Ahnung, Jung.
Was die Arbeitsunfähigkeit angeht,
würde ich mich mal an Deiner Stelle etwas genauer informieren
und PRIVAT vorsorgen.
enomis,
noch ist´s möglich:
Hochgeziehe- und Hochgeschiebe unter geringen Umsätzen mit "Hoffnung" auf morgiges US-Pullback, gepaart mit einer fetten Briese Gier und gequirlter Hirnrissigkeit :hihi
aber bitte nicht drauf` wetten - und tiefer kann natürlich vorher auch noch gehen ;)
stockjobber
20.01.2003, 13:47
@carlo
Deine Zustandsbeschreibung ist richtig. Aber leider führen unsere verständlichen
Wunschvorstellungen geradewegs zum unfinanzierbaren Paradies für alle.
Natürlich ist die Diskussion immer offen, welche Werte die Gesellschaft an erster Stelle sieht und auch verwirklichen möchte. Nur ist das in einer globalisierten Welt
fast nicht mehr möglich, da das Inselwunschsyndrom nicht erfüllbar ist.
Man sieht dies schön auch am Beispiel Umweltschutz (Ami's !!), Atomkraft, etc...
Ich bin mit dem europäischen Standard nicht überglücklich, aber zufrieden.
cloneshare
20.01.2003, 13:50
Original erstellt von carlo
wer selbst einmal schwer erkrankt ist oder einen nahen Familienangehörigen über Monate hinweg im Krankenhaus behandeln lassen mußte, weiß, daß die Zweiklassenmedizin längst Alltag geworden ist.
Seh ich anders - ich hab mich in einer Privatklink behandeln lassen - mit AOK Karte
weil ich in der Uniklinik Köln :gomad ( Drecksladen ) nach meiner Ansicht nicht das richtige bekam - hab ich eine andere Kllink gesucht - Privatklinik also
seit dem bin ich wieder 100 % Einsatzbereit und verusache der AOK damit keine Kosten mehr - außer Kontolluntersuchungen einmal im Jahr - 100 € ungefähr kostet das
jeder muss sich auf die Suche machen nach den richtigen - gibt ja Internet dafür :)
germanasti
20.01.2003, 13:52
iby:
Meinste wirklich TH? :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Was soll ich in Spanien?
urlaub machen, saufen oder frauen angraben - such dir was aus :hihi
langweilige messe diese CMT - gegen den salon in düsseldorft ist halt kein kraut gewachsen :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=
warum ist diese GEWINN-FESTUNG im minus :confused:
germa,
grrr - SATIREALARM mit REALISMUSANTEIL :p
Stundenstochastik bärisch gekreuzt :)
dolby,
um den germa nach Spanien zu bekommen, muss man dort schon einen NIKKEI-Themenpark eröffnen :rofl
germanasti
20.01.2003, 13:57
:rofl
was labert ihr eigentlich über die gesicherte versicherungen und unterstützungen ständig?
du bekommst gar nichts wenn du tot umfällst oder für immer krank wirst, germa :p
nichts, null komma gar nichts.
gabs vor hundert jahren so was? nein! hat aber auch funktioniert. und warum?
nachdenken, überlegen und dann posten. ;) :)
das geld ist zum teufel - so :gomad
nasdaq10.000
20.01.2003, 14:02
ftd.de, Mo, 20.1.2003, 12:55
Kommentar: Infineons Investitionen zahlen sich aus
Von Sven Clausen, München
Optimisten hatten bei Infineon nach sechs Quartalen in den roten Zahlen sogar bereits wieder mit einem Gewinn gerechnet. Dass daraus nichts wurde, ist kein Drama.
Wichtig ist, dass Infineon weiter bergauf geht und sich von Monat zu Monat verbessert. Dabei profitiert das Unternehmen inzwischen endlich von Investitionen aus der Vergangenheit. Die 300-Millimeter-Produktionstechnik hat den größten Umsatzbringer Speicherchips wieder zurück in die schwarzen Zahlen geschoben.
Nun müssen die Münchner endlich auch mit ihrem Kommunikationsgeschäft Gewinne schreiben. Denn auf Dauer wird es sich der Chip-Konzern nicht leisten wollen, ganze Geschäftsfelder durchzufüttern.
http://www.ftd.de/tm/it/1042714411706.html?nv=se
cloneshare
20.01.2003, 14:03
Wer den Cargolifter findet - bekommt ein geschenkt :D
http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/640_3161383264353033.jpg
germanasti
20.01.2003, 14:07
Einen für Nasdaq10.000:
STOXX/ANALYSE/ML: 1. Quartal von Infineon "etwas enttäuschend"
Die Erstquartalszahlen von Infineon sind "etwas enttäuschend", sagt Analyst Andrew Griffin von Merrill Lynch. Die Gewinne seien in-line, aber nur wegen der Einmal-Gewinne. Die Einstufung "Neutral" wird mit einem Kursziel von acht EUR bestätigt.
vwd/DJ/20.1.2003/reh/ves/ps
germanasti
20.01.2003, 14:09
General Motors: China-Verkaufszahlen steigen um 325 Prozent
20.01.2003 13:51:00
Die General Motors Corp. gab am Montag bekannt, dass der Konzern im Jahr 2002 in China 264.101 Fahrzeuge verkauft hat. Dies entspricht einer Steigerung non 325 Prozent gegenüber 2001.
Der enorme Anstieg beruht allerdings auf der Übernahme eines chinesischen Automobilfabrikanten. Die Zahl der verkauften Automobile aus dem Originalwerk von GM verbesserte sich um 90 Prozent auf 110.763 Wagen. Der GM-Marktanteil in China erhöhte sich damit von 2,7 Prozent in 2001 auf 7,7 Prozent in 2002.
Die Aktie des Automobilriesen schloss am Freitag in New York bei exakt 40,00 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=97196
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Was wollen die Leute alle nur in China. :ne
nasdaq10.000
20.01.2003, 14:10
Was zählt ist, dass IFX auf dem Sprung in die Gewinnzone ist.
Ich kenne kein Unternehmen, dass in der Gewinnzone steht und Insolvenz anmeldet.
germanasti
20.01.2003, 14:11
Nasdaq10.000:
Man sollte sich an Fakten halten & die besagen nunmal, dass sich Infineon momentan in der VERLUSTZONE befindet. Welche Aussichten dabei vom windigen Schuhmacher gestellt werden ist uninteressant, den nur die Tatsachen entscheiden!
Original erstellt von germanasti
carlo:
Der Meniskus kann auch nicht von der Allgemeinheit getragen werden.
Es geht lediglich um Grundversorgung, etwas Kultur & vor allem Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit & die gibt es hier so nachhaltig wie sonst nirgendwo.
:ne
genau da nicht :ne
Was wollen die Leute alle nur in China.
da kam gestern auf 3 SAT ein netter bericht - du bist total auf dem falschen dampfer ;)
Original erstellt von nasdaq10.000
ich kenne kein Unternehmen, dass in der Gewinnzone steht und Insolvenz anmeldet.
abwarten :lach
germanasti
20.01.2003, 14:14
Kleiner Crash im DAX ;)
Dolby:
In China werden die jährlichen Wachstumsraten manipuliert, genauso wie in Russland. Solche Länder sind keine Investitionsmöglichkeiten.
Zudem wird kein grosses Kapital einen Hafen im unberechenbaren Kommunismus suchen.
germanasti
20.01.2003, 14:15
DAX nun im freien Fall! :eek:
germa
da haben da einen deutschen manager vorgestellt. zehn pferde müssten ihn nach europa oder amerika ziehen um dort wieder zu arbeiten. manipulierte zahlen? der verdient sich dumm und dämlich - so ähnlich hat ers gesagt ;)
Na wer geht long auf Saddam. (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,231461,00.html)
Click (http://www.tradesports.com/) :lach
germanasti
20.01.2003, 14:18
dolby:
Glaubste er wird sich hinstellen und Manipulationen zugeben? :hihi
Ich suche nächstes Wochenende nach einem sehr realistischen Bericht, bei dem viele Augen aufgehen sollten.
Gleich ist unser DAX im minus :D:D:D
War doch Szenario 1
Original erstellt von germanasti
General Motors: China-Verkaufszahlen steigen um 325 Prozent
20.01.2003 13:51:00
Die General Motors Corp. gab am Montag bekannt, dass der Konzern im Jahr 2002 in China 264.101 Fahrzeuge verkauft hat. Dies entspricht einer Steigerung non 325 Prozent gegenüber 2001.
Der enorme Anstieg beruht allerdings auf der Übernahme eines chinesischen Automobilfabrikanten. Die Zahl der verkauften Automobile aus dem Originalwerk von GM verbesserte sich um 90 Prozent auf 110.763 Wagen. Der GM-Marktanteil in China erhöhte sich damit von 2,7 Prozent in 2001 auf 7,7 Prozent in 2002.
Die Aktie des Automobilriesen schloss am Freitag in New York bei exakt 40,00 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=97196
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Was wollen die Leute alle nur in China. :ne
China ist sicherlich ein Zukunftsmarkt. Da wollen die Leute noch hart arbeiten um auch mal einen Kühlschrank oder ähnliches zu besitzen. China zeigt jedenfalls Anfänge einer Industrialisierung. (bessere Bevölkerungsstruktur, Verstätterung, Entwicklung einer Infrastruktur usw.)
Original erstellt von cloneshare
Wer den Cargolifter findet - bekommt ein geschenkt :D
http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/640_3161383264353033.jpg
Oh, der rechts neben Oli. P. :lach
Original erstellt von Ibykus
germa,
grrr - SATIREALARM mit REALISMUSANTEIL :p
Stundenstochastik bärisch gekreuzt :)
Geht es lt. deienr Stochastik noch weiter runter.. :rolleyes:
Danke
mööönsch germa :zz
der bengel verdient dort geld, das meinte ich, mehr nicht!
die bauen doch diesen mega-stausee und oben an der obergrenze des sees, der irgendwann fertig ist, lässt sich mit wohnungen etc. geld bis zum abwincken machen.
niemand hat von aktien etc. geredet ;)
optim hat´s gestern auch sehr schön gesagt: "ski-anzüge und schuhe aus asien für gute 600 euro!"
:rolleyes:
germanasti
20.01.2003, 14:27
DAX :hihi :hihi :hihi
Dolby:
PArdon, ich war auf Börsen fokusiert.
China als Land selbst hat sicherlich eine blühende zukunft. Nur nicht unbedingt mit den dortigen Börsen. KGV´s über 100 wohin man guckt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
:rofl
ja ja, die futures :hihi
bis später ....
Tach Leute:),
kaum bin ich da crasht der Dax :rofl....... Haben die nun gemerkt, dass Amiland schläft und keine Pumpe kommt;)???
syr :hihi
Was zählt ist, dass IFX auf dem Sprung in die Gewinnzone ist.
Und wenn sie wie immer zu kurz springen?
Was die wollen interessiert mit Verlaub keine S...
Was zählt ist ein Gewinn ohne irgendwelches proforma-Gedödel.
Dann kann man für den Laden beruhigt etwas mehr als 3€ bezahlen.
Welcher Luftschlößler hier hatte sich eigentlich mal so gefreut, als es Infineon zu 16€ gab?
:lach
Was die wollen interessiert mit Verlaub keine S...
Was zählt ist ein Gewinn ohne irgendwelches proforma-Gedödel.
BWL-Grundsatz, sowas lernt man heute nicht mehr :cool: :rofl.... Cashburn ist cooler :p!
syr
Schüttelwauwau
20.01.2003, 14:37
Original erstellt von nasdaq10.000
ftd.de, Mo, 20.1.2003, 12:55
Kommentar: Infineons Investitionen zahlen sich aus
Von Sven Clausen, München
Optimisten hatten bei Infineon nach sechs Quartalen in den roten Zahlen sogar bereits wieder mit einem Gewinn gerechnet. Dass daraus nichts wurde, ist kein Drama.
Wichtig ist, dass Infineon weiter bergauf geht und sich von Monat zu Monat verbessert. Dabei profitiert das Unternehmen inzwischen endlich von Investitionen aus der Vergangenheit. Die 300-Millimeter-Produktionstechnik hat den größten Umsatzbringer Speicherchips wieder zurück in die schwarzen Zahlen geschoben.
Nun müssen die Münchner endlich auch mit ihrem Kommunikationsgeschäft Gewinne schreiben. Denn auf Dauer wird es sich der Chip-Konzern nicht leisten wollen, ganze Geschäftsfelder durchzufüttern.
http://www.ftd.de/tm/it/1042714411706.html?nv=se
war wohl der falsche Absatz in Fettdruck :rofl
germanasti
20.01.2003, 14:40
Gleich kommt es zum 2905er-Test :cool:
EW - Gold/XAU: Noch keine Umkehrsignale vorhanden
Gold in mittelfristiger Topbildungsphase
KURZUPDATE Elliottwave Analyse GOLD
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Die beiden kurzfristigen Kursziele von 344 und 358 hat das Gold relativ zügig erreicht. Dennoch hielt sich das Edelmetall in den vergangenen Tagen stabil bei rund $350.
Mittelfristig wurde bislang davon ausgegangen, dass sich das Gold in einer Topbildungsphase befindet. Eigentlich sollte der Hochpunkt für den Aufwärtstrend bei maximal 358 liegen. Wellentechnisch wird nämlich der Anstieg seit Anfang Dezember als Welle 5 abgezählt, so dass deshalb nur begrenztes Aufwärtspotenzial vorhanden ist.
Bei der Analyse des kurzfristigen Wellenmusters kommt man zu dem Ergebnis, dass am 19.12. bei $354 die Subwave iii von 5 zu Ende ging. Die Muster seit diesem Top müssen deshalb zur Wave iv bzw. v gehören. Ende Dezember sah es Intraday zunächst nach einem Diagonal Triangle als Wave iv aus. Mit dem Anstieg in der vergangenen Woche ist diese Möglichkeit aber nicht mehr gegeben. Wahrscheinlicher ist deshalb eine am 07.01. bei $344.65 beendete Subwave iv als Flat-Korrektur. Die Muster seither werden deshalb der Wave v zugeordnet. Grundsätzlich lässt sich daraus ableiten, dass es (wahrscheinlich) in den nächsten 2 Handelswochen den Endpunkt des mittelfristigen Aufwärtstrends geben wird.
Aus sehr kurzfristiger Sicht ist lediglich problematisch, einen konkreten Umkehrpunkt zu benennen, da $358 ausscheidet. Oft kam es beim Gold in der Vergangenheit vor, dass insbesondere bei einer Subwave v von 3 oder v von 5 eine kurzzeitige aber signifikante Ausdehnung stattfand, wobei der Index schnell wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrte. Eine ähnliche Entwicklung ist in den nächsten Tagen nicht ausgeschlossen. Realistischer ist dagegen eine Topbildung im unteren/mittleren 360-er Bereich.
Das erste wichtige Trendsignal für einen erfolgten Trendwechsel gibt es dann, wenn das Gold wieder unter 351 (resp. die flache Aufwärtstrendbegrenzung) fällt. Oberhalb besteht bis dahin sehr kurzfristig ein intakter Aufwärtstrend. Nach dem Bruch liegt das erste wichtige Retracement bei $342.
Oni hat Nachgerechten (http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=486040&m=3.7.10.0.0&) :p....... +4$ :hihi...
syr
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/33
Gebt dem Dax einen auf den Kopf, 2740 wär doch was :cool:....
syr :sss
@syracus,
der Autor hier pflegte früher in seinen Vorlesungen zu sagen: Einen 100-DM-Schein zu 95 DM verkaufen, kann jeder!
http://images-eu.amazon.com/images/P/3409566023.03.LZZZZZZZ.jpg
Unsere neuen Dampfplauderer-Volkswirte entgegnen heute:
Solange das Umsatzwachstum stimmt, ist das vollkommen in Ordnung!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
20.01.2003, 14:49
Nun hat der DAX beide Trendzonen 2905 & 2970 P. fast punktgenau ausgetestet.
Solange es da drin bleibt passiert nix, absolut nix interessantes.
so wie es aussieht gibts heut sowieso garnix interessantes...:(
der Euro gurkt wie besoffen rum...
Amis sind am feiern...man merkts!
EMMA
germanasti
20.01.2003, 14:52
Enomis :p
EMMA:
Geniesse solche Tage zur persönlichen Entspannung.
Uns stehen noch genügend turbulente Tage in nächster Zeit bevor :)
ok, dann mach ich jetzt Mittagsschläfchen :D
EMMA
germanasti
20.01.2003, 14:57
Emma:
Da wäre ich gerne dabei :kiss:
Was der DAX jetzt noch macht kann man würfeln.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=529&mocktick=1
Über 2935 P. ist es wieder neutral.
Uter 2905 P. geht Szenario 1 weiter.
germanasti
20.01.2003, 15:00
Bei 2900 P. liegt mal wieder solch ein Drecks-Zertifikat mit k.o.-Schwelle
Ob das nun mit einem kleinen false break gebürstet wird? :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Bei 2900 P. liegt mal wieder solch ein Drecks-Zertifikat mit k.o.-Schwelle
Ob das nun mit einem kleinen false break gebürstet wird? :rolleyes:
...für mich hoffe ich das natürlich ;) ...
Mercator
20.01.2003, 15:08
Das Lost-Average-Niveau sinkt immer weiter.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=269&sTimeNav.y=9&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1011538800+1043074800+952905600&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d47f0be2f44a1d&&sid=a05791f606436e63805c1f62172479f052
denke das wars schon wieder mit dem hüpfer :rolleyes:
:hihi
nach dem crash am freitag nicht mal ne ordentlich gegenbewegung
dat verheisst nix gutes für die bullenfraktion :hihi :rolleyes:
In Schwarzgeld-County ;) sieht es heute auch nicht besonders gut aus!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2ESSMI&Titel=SWISS%20MARKET%20IND&Zt=1043071667&
:hihi :hihi :hihi
Mercator
20.01.2003, 15:12
Original erstellt von germanasti
Über 2935 P. ist es wieder neutral.
Uter 2905 P. geht Szenario 1 weiter. 2905 sind durch.
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intra
nasdaq10.000
20.01.2003, 15:13
Original erstellt von Mercator
Das Lost-Average-Niveau sinkt immer weiter.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=269&sTimeNav.y=9&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1011538800+1043074800+952905600&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d47f0be2f44a1d&&sid=a05791f606436e63805c1f62172479f052
Infineon meldet Ergebnis für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2003
Umsatz lag mit 1,52 Milliarden Euro um 10 Prozent über letztem Quartal
und um 47 Prozent über Vorjahresquartal
Umsatzanstieg basierte auf gestiegener Nachfrage nach Speicherprodukten und Chips für die mobile Kommunikation
Weiterer Rekordumsatz in Automobil- und Industrieelektronik
EBIT verbesserte sich im ersten Quartal deutlich auf minus 31 Millionen Euro,
nach minus 292 Millionen Euro im Vorquartal
und minus 564 Millionen Euro im Jahresvergleich
Geschäftsbereich Speicherprodukte erreicht Gewinnzone durch erhöhten Absatz, beträchtliche Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen
Beste Kostenposition im DRAM-Markt
Weiterhin starke Cash-Position
http://www.infineon.com/news/press/301_037d.htm
germanasti
20.01.2003, 15:15
& durch die 2900 P. :D:D:D
Auf die Drecks-Zertis kann man zocken ohne Ende. Kurz vorm k.o. werden die nämlich so gut wie immer eliminiert.
Mercator
20.01.2003, 15:17
Auf welches Niveau wird Porsche wohl nach dem Abschlag der Sonderdividende am Mittwoch fallen?
350€? 330€?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=74&sTimeNav.y=7&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+851904000&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d47f0be1e56727&&sid=a05791f606436e63805c1f62172479f052
auch im smi wirds wohl demnächst ein paar bullen durchschütteln :hihi
germanasti
20.01.2003, 15:17
mercator:
Denk an das false break wegen Zeritfikat.
Mercator
20.01.2003, 15:19
Original erstellt von nasdaq10.000
EBIT verbesserte sich im ersten Quartal deutlich auf minus 31 Millionen Euro,
nach minus 292 Millionen Euro im Vorquartal
und minus 564 Millionen Euro im JahresvergleichDu glaubst auch Minus plus Minus gibt Plus.
Das verwechselst Du aber mit dem Malnehmen. :hihi :hihi :hihi :hihi
mixalis04
20.01.2003, 15:20
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A716460&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=9&sid=132074&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3144&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=9&sid=132893&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=571&mocktick=1
SAP und Allianz jetzt beide um die 86€, wer schnellt fäller?
Was für ein Lost Average?
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=03bc3543a08d6d028f499a9146c6b96d&&woid=00041131&mpid=10&tr=5d&ct=&1043072410
Willst du Infineon oben sehn, mußt du nur den Chart umdrehn!
Aber es ist phantastisch, wie die Börse die Zukunft vorweg nimmt!
:hihi :hihi :hihi
mal sehn, ob das TH noch kommt ;)
... und wech
Original erstellt von syracus
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/33
Gebt dem Dax einen auf den Kopf, 2740 wär doch was....
Passt :D..........
syr :cool:
Du glaubst auch Minus plus Minus gibt Plus.
Das verwechselst Du aber mit dem Malnehmen
Aber Mercator,
er ist doch in der BILD-ungs-Forschung tätig!
So nach dem Motto: Frauchen biß Fiffi in den Schwanz! Kater Fridolin rettet Fiffi!
:hihi :hihi :hihi
cloneshare
20.01.2003, 15:26
Gottfried Heller pusht auf NTV - Asien, latainamerika, Osteuropa :gomad
germanasti
20.01.2003, 15:26
no kein false break.
Dat Ding will nach unten durch :p
cloneshare
20.01.2003, 15:27
jetzt pusht er Deutschland :)
Heller pusht auf NTV - Asien, latainamerika, Osteuropa
Und es ward niemals Heller!
Oh Herr, mach´s Licht an!
:hihi :hihi :hihi
Gibt doch keinen False Break ohne Amis, sowas können die Michels alleine gar nicht :rofl.......
Story: AKTIEN SCHWEIZ/Mittag - Verluste weiten sich aus, US-Vorgaben fehlen
ZÜRICH (AWP) - Nach gehaltener Eröffnung rutschten die Schweizer Indizes
angeführt von Chemie- und Pharmawerten in die Verlustzone. Noch immer lastet die
Angst vor einer Eskalation im Irak auf den Märkten und es sei ein regelrechter
Käuferstreik zu beobachten, kommentierte ein Händler die derzeitige Lage.
Da in den USA die Börsen geschlossen bleiben (Martin Luther King-Day) sind
auch aus Übersee keine Impulse zu erwarten. In der Schweiz stellte das
Arbeitsvermittlungsunternehmen Manpower für den Monat Dezember einen leichten
Rückgang der in der Tagespresse publizierten Stellenangebote von 0,2 auf 31,8
Punkten fest. Der US-Dollar schwächelt weiter und bewegt sich um die Marke von
1,37 CHF.
Bis um 13:26 Uhr verliert der Swiss Market Index 0,58% auf 4`726,0 Punkte.
Dies bedeutet eine Abnahme von 27,6 Stellen. Der breiter gefasste Swiss
Performance Index büsst 17,91 Einheiten oder 0,53% auf 3`303,41 Punkte ein. Bei
den Branchen verlieren Chemie- und Pharmawerte 0,86%, der Detailhandel gibt
0,73% ab. Am neuen Markt liegen die Verluste auf 1,01%.
Die klarsten Gewinne bei den Blue Chips liefern Kudelski (+1,5% auf 20,15
CHF), Clariant (+1,6% auf 22,8 CHF) und vor allem die Swatch Titel (Inhaber:
1,89% auf 108,0 CHF; Namen: 1,85% auf 22,05 CHF). Ebenfalls mit respektablen
Avancen werden die Ciba (+0,9% auf 97 CHF) und Serono (+1,7% auf 762 CHF)
gehandelt.
Mit einem Plus von 0,2% auf 4,73 CHF profitiert ABB weiterhin von der sich
abzeichnenden Lösung der Asbest-Probleme in den USA. Die mit den Anwälten am
Freitag erzielte Einigung stiess nicht nur auf Befürwortung. Das <<Wall Street
Journal Europe>> zitierte einen Vertreter von Klägern aus Oakland, der die ABB
Pläne heftig kritisiert. Die Analysten von BNP Paribas haben die Titel auf
<<Neutral>> hochgestuft und das Kursziel auf 7 (3) CHF erhöht. SSSB sieht das
Kursziel neu bei 3,50 (3,20) CHF.
Zu den grössten Verlierer zählen insbesondere die Pharmariesen Roche (-0,5%
auf 100,75 CHF) und Novartis (-1,4% auf 51,05 CHF). Zykliker wie Adecco (-1,97%
auf 47,25 CHF) und Unaxis (-0,98% auf 96,05 CHF) komplettieren nach Gewinnen der
Vorwoche das schwache Bild. Mit einem Minus von 0,3% auf 291,5 CHF lastet
Nestlé auf den Indizes und SGS Surveillance (1,4% auf 460 CHF) muss, nachdem das
Unternehmen letzte Woche erfreuliche Zahlen zum Geschäftsjahr 2002 lieferte,
erste Gewinnmitnahmen hinnehmen.
Die UBS Warburg reduzierte das Kursziel für Swisslog auf 9 (15,5) CHF beim
Rating von <<Neutral 2>>, doch die Titel erholen sich nach Pressemeldungen, in
denen VR-Präsident Konrad Peter für 2003 eine schwarze Null versprach. Swisslog
gewinnt am breiten Markt 3,8% auf 8,15 CHF.
Noch deutlicher legen Von Roll (5,9% auf 1,8 CHF) und die sich in der
Konkursmühle befindende Gretag Imaging (+14,29% auf 0,08 CHF) zu. Schaffner und
Comet legen bei geringen Volumen 3,6% respektive 3,0% zu. Trotz überBudget
liegender Sitzauslastung musste Swiss am Wochenende kritische Presseberichte
über sich ergehen lassen. Entscheidender werden für die Fluggesellschaft die
Ertragszahlen sein. Swiss verliert mit 10% auf 10,35 CHF am klarsten.
Unter Druck stehen weiter der Spezialist für Bankensoftware, Temenos (-4,4%
auf 2,2 CHF), sowie die Titel der Jelmoli (Namen: -5,9% auf 160,0 CHF; Inhaber:
-4,2% auf 796,0 CHF). Bei Jelmoli könnte sich der Übernahmestreit mit den
Altaktionären von Tivona weiter in die Länge ziehen. Diese fordern als
Gegenleistung für ihre Tivona-Aktien einen Stimmrechtsanteil an Jelmoli von 20
bis 33 1/3%. UBS Warburg hat das Kursziel auf 850 nach 1`000 CHF reduziert.
cf
Da auch :rolleyes:....... Alles die gleichen Pflöcke :hihi...
syr
mixalis04
20.01.2003, 15:30
http://www.bern-stein.de/gfx/naviunten/logo_unten.gif
Hat einer von euch schon den heutigen 88 Cent Bernecker gelesen?
de-dithmarscher
20.01.2003, 15:30
dat wären schlappe 5,5% :eek:
Daimler weckt Hoffnung auf höhere Dividende
Montag 20. Januar 2003, 09:01 Uhr
[Handelsblatt News am Abend herunterladen]
ajo STUTTGART. Klarheit gibt es am 4. Februar. Dann wird Daimler den Dividendenvorschlag und die vorläufigen Gewinnzahlen bekannt geben. Letztes Jahr hat der Konzern die Dividende von 2,35 Euro auf 1 Euro pro Aktie gekürzt, da er wegen der Probleme in den USA und in Japan in die roten Zahlen rutschte.
Allerdings sind sich die Analysten bei ihren Schätzungen für die Dividende nicht einig. ?Es ist schwierig, die Höhe der Dividende aus Kennzahlen abzuleiten?, sagt Georg Stürzer, Autoanalyst bei der Hypo-Vereinsbank. Der Durchschnitt der Analystenschätzungen von 1,36 Euro pro Aktie sagt damit wenig aus. Einige Analysten glauben, dass der Konzern einfach eine klare Zahl wie 1,50 Euro setzen wird, die dem Markt signalisieren soll: Es geht eindeutig aufwärts.
Ob die höhere Dividende der Daimler-Aktie anhaltenden Aufwind verschaffen kann, für einen anhaltenden Aufwind bei der Daimler-Aktie sorgen kann,ist zweifelhaft. Das Papier kostet nur noch 29 Euro, gut 10 Euro weniger als vor einem Jahr. ?Für eine Trendwende bei der Aktie ist eine weitere positive Entwicklung bei Chrysler notwendig?, sagt Michael Raab von Sal. Oppenheim.
Die Analysten rechnen für 2002 mit einem Betriebsergebnis von 5,9 Mrd. Euro im Schnitt. Damit würde der Konzern das Ziel von 5,5 bis 6,5 Mrd. Euro erreichen. Diese Marschroute hatte Konzernchef Jürgen Schrempp bei der Vorstellung seines ?Milestones-Planes? für die Sanierung für Chrysler im Februar 2001 ausgegeben. Anfang 2002 verärgerte Daimler die Märkte jedoch mit einer nebulösen Gewinnwarnung. Schrempp stellte nur noch ein Betriebsergebnis von deutlich mehr als dem Doppelten des Vorjahres in Aussicht ? übersetzt: mindestens 2,7 Mrd. Euro.
Zu den Erwartungen für 2003 will sich Schrempp erst bei der Bilanzpressekonferenz am 20. Februar äußern, heißt es im Konzern. Viele Analysten erwarten weiter steigende Gewinne. Auch Finanzchef Manfred Gentz ging vor kurzem in Detroit davon aus. Die Analysten bezweifeln aber, dass Daimler wegen der schwierigen und unsicheren wirtschaftlichen Lage weltweit den ?Meilenstein? für dieses Jahr erreicht. Er liegt bei einem Betriebsergebnis von 8,5 bis 9,5 Mrd. Euro. Die Schätzungen erreichen derzeit im Schnitt 6,9 Mrd. Euro.
Quelle: Handelsblatt
Original erstellt von mixalis04
Hat einer von euch schon den heutigen 88 Cent Bernecker gelesen?
:confused: ........ :bad:bad:bad
syr
Wollt ihr Aktien steigen sehn,
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=03bc3543a08d6d028f499a9146c6b96d&&woid=00006915&mpid=2&tr=5y&ct=&1043073023
müßt ihr dem Highblech-Schrott den Rücken drehn!
:D
Hat einer von euch schon den heutigen 88 Cent Bernecker gelesen?
Wozu?
Das ist was für Milliardäre, die Millionär werden wollen!
:hihi
dat wären schlappe 5,5%
Das wäre nur das 18-fache der Microsoft-Dividende.
Lohnt sich das?
Besser warten, bis das Ding bei 26 € steht!
:D
mixalis04
20.01.2003, 15:36
Original erstellt von paule2
Wozu?
Das ist was für Milliardäre, die Millionär werden wollen!
:hihi
:hihi :hihi
Das stimmt, aber ist doch immer wieder ein guter Kontraindikator gewesen ;)
@germa: die 2905 gelten doch jetzt als ordentlicher Widerstand..kann man das so sehen?
Danke
mixalis04
20.01.2003, 15:40
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099290&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=9&sid=1104213&style=350&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7776&mocktick=1
Corporate Bonds steigen und steigen, Zinsen fallen und fallen....
Wie lange noch :confused:
de-dithmarscher
20.01.2003, 15:41
Das wäre nur das 18-fache der Microsoft-Dividende.
Lohnt sich das?
Besser warten, bis das Ding bei 26 ? steht!
25% sind geladen 27,90 :p
der rest unter 26,00 oder nie :confused:
Guck mal, neuer Picasso aufgetaucht ;):
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo299.gif
SKS :confused: :m :rofl........ Nunja, Hoffnung stirbt zuletzt :sss.
syr
mixalis04
20.01.2003, 15:44
http://www.allianz.de/images/portal/logo_gr_neu.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A840400&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=9&sid=132893&style=350&time=20&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3823&mocktick=1
Wie lange ist die Allianz eigentlich schon börsennotiert?
von: xy(20.01.03 - 15:32)
Wenn nicht gute News aus der USA kommen, endet der SMI heute bei 4'670 Punkten...
Ich hoffe je selbst, dass ich nicht recht habe! Mal schauen, wie die USA eröffnet... :sss
syr :rofl
Ob nun endlich etwas Bewegung in den $ kommt, freie Hand für London :p.....
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1043074135&
syr ;)
germanasti
20.01.2003, 16:05
Na, will es doch nur ein false break gewesen sein?
sidn aber keine Umsätze mehr im Markt & deshalb = :zz
Hatte noch'n Gap offen nach Beamex, ist nun zu. Denke das war's für heute, Amis pennen, da wird im Dax ohne London nicht mehr viel kommen :zz........ Auch egal, Sonne scheint ja:).
syr
germanasti
20.01.2003, 16:07
Datum: 20.01. 14:31 Weltweites Fondsvermögen sinkt
Die Kursrückgänge an den weltweiten Börsen haben das Fondsvermögen im vergangenen Jahr sinken lassen. Wie der US-Fondsverband Investment Company Institute (ICI) mitteilte, ist das weltweite Fondsvermögen alleine im 3. Quartal 2002 um 7,9 Prozent auf 10,65 Billionen Dollar geschrumpft.
Durch die Kursverluste sank das Fondsvermögen bei Aktienfonds um 17,9 Prozent auf 3,9 Billionen Dollar. Zudem verzeichneten die Fonds Mittelabflüsse in Höhe von 64 Milliarden Dollar.
Quelle: Fonds-Reporter.de
© Godmode-Trader.de
:lach
germanasti
20.01.2003, 16:11
Einen für Nasdaq10.000:
B Ö R S E N - N E W S
ANALYSE: DrKW rät bei Infineon weiter zu "Reduce" - Kursziel 5,50 Euro
Die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) stuft nach Vorlage der Quartalszahlen von Infineon die Aktien des Halbleiterherstellers weiterhin mit "Reduce" ein. Die Zahlen hätten zwar den Erwartungen gesprochen, doch fallenden Preise bei Speicherchips und die nachweihnachtlich schwache Nachfrage im Mobilfunkgeschäft sei die Aussicht für Infineon nicht günstig, schreiben die Analysten der Bank in einem am Montag veröffentlichten Kommentar. Ihr Kursziel für die nächsten drei bis sechs Monate geben die Analysten mit 5,50 Dollar an.
Glanzlicht der Quartalzahlen sei ein Gewinn in der Speicherchipsparte. Ursache sei jedoch lediglich eine Neubewertung von DRAM-Lagerbestände gewesen, die einen Gewinnbeitrag von 40 Millionen Euro geleistet habe. Ohne diesen Effekt wäre die Speichersparte weiter in den roten Zahlen geblieben. Einem durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) von 5,80 Dollar je 256 Megabyte-Chip seien im vergangenen Quartal Fertigungskosten von 6,10 Dollar gegenüber gestanden.
Die Analysten erwarten im zweiten Quartal einen Rückgang des durchschnittlichen Speicherchippreises auf 4,80 Dollar. Dadurch würde in der wichtigsten Sparte des Unternehmens wieder ein Verlust von mehr als 100 Millionen Euro anfallen. Daher sei bei Infineon ein weiterer Rückgang des Aktienkurses zu erwarten.
Mit dem Rating "Reduce (reduzieren)" versehen die DrKW-Analysten Aktien, bei denen sie auf Sicht von zwölf Monaten eine um 5 bis 10 Prozent schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum Index erwarten./cs/tw
20.01.2003 - 15:47
Quelle: dpa-AFX
http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1043074072
:rolleyes:
Und nächstes Jahr findet der America's Cup hoffentlich auf dem Genfersee statt:lach! Süsswasserkapitäne aus'm Binnenland fegen Segelnationen aus dem Weg :hihi!
http://www.alinghi.com/en/alinghi/boat/images/img_boat.jpg
syr :kiss:
germanasti
20.01.2003, 16:15
Bundesbank: Derivate gefährden Finanzsystem
20. Jan 15:38
Die Risiken aus dem außerbörslichen Handel mit Derivaten sind nach Auffassung der Bundesbank nicht abschätzbar. Die Zentralbank fordert einheitliche und international abgestimmte Bilanzierungsregeln.
Mangelnde Transparenz im außerbörslichen Handel mit Derivaten stellt nach Auffassung der Bundesbank ein Risiko für die Stabilität des internationalen Finanzsystem dar. Die teilweise sehr hohe Komplexität von Derivaten stelle erhebliche Anforderungen an die Marktteilnehmern, so Bundesbank in ihrem am Montag vorstellten Monatsbericht.
Bei neuen Instrumenten sei nicht immer sichergestellt, dass die Risiken richtig eingeschätzt würden. Beim Handel mit Derivaten würden sich die Transaktionen zudem auf eine sehr beschränkte Anzahl von Banken, Versicherungen und Wertpapierhäuser verteilen.
Einheitliche Bilanz-Regeln gefordert
Die Rechnungslegung habe außerdem mit den Innovationen an den Finanzmärkten nicht mitgehalten. Es seien deswegen eindeutige und international abgestimmte Bilanzierungsstandards notwendig, damit die Akteure die Risiken besser einschätzen könnten. Ermessensspielräume und Wahlrechte bei der Bilanzierung von Derivaten sollten auf ein absolutes Minimum beschränkt werden.
Als Derivate werden Finanzprodukte bezeichnet, deren Wert sich von einem anderen Produkt ableitet. Verbreitet sind etwa Kreditderivate, mit denen sich eine Bank gegen das Ausfallrisiko bestimmter Kreditnehmer absichert. Sie werden aber auch rein spekulativ gehandelt, ohne dass der Gedanke der Absicherung im Vordergrund steht. (nz)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=223460
--------------------
Greenspan hat Anfang Dezember genau das Gegenteil behauptet, nämlich das Derivate keine Gefahr für das wirtschaftssystem darstellen. :o
Alleine in Amerika stehen Derivate im dreistelligen Billionen-Dollarbereich offen & es waerden fast täglich mehr, da die FED mit diesem Instrument Stützungskäufe im Markt tätigt.
12:02am 01/20/03 Signs of inflation are everywhere :lach
Low inflation?
Only if you're an economist
By Greg McBride, Bankrate.com
Last Update: 12:02 AM ET Jan. 20, 2003
NORTH PALM BEACH, Fla. (Bankrate.com) -- The second consecutive monthly decline in the core Producer Price Index has spurred more concern about the potential onset of deflation.
There is much bemoaning of the lack of pricing power businesses currently enjoy, which we're reminded crimps profit margins, making employers more likely to shed rather than add workers. Don't blame the average consumer for scoffing at the mere mention of deflation or low inflation.
A lack of inflation? Hardly! The Consumer Price Index climbed 2.4 percent in all of 2002 vs. a 1.6 percent rise in 2001. An increasing rate of inflation amid a further decline in nominal interest rates has anyone living on a fixed income understandably uptight. But this affects more people than just retirees.
Let's look at how prices have increased over the past year for some of the costs the typical American household faces.
All figures are unadjusted data, which as stated on the Bureau of Labor Statistics Web site "are of primary interest to consumers concerned about the prices they actually pay," as opposed to seasonally adjusted data that eliminates fluctuations due to climate, holidays and production cycles.
Although the core CPI, which excludes the volatile sectors of food and energy, was up 1.9 percent in 2002 vs. a 2.7 percent advance in 2001, I don't know too many people exempt from food and energy costs. Food costs were up 1.5 percent last year, but the index for fruits and vegetables increased 4.9 percent. Who said it doesn't cost more to eat healthy?
Energy costs accelerated 10.7 percent last year. Since it gets mighty cold this time of year in most parts of the country, my guess is that many households are feeling a draft in their wallets every time they turn the thermostat up a few degrees.
Transportation costs rose 3.8 percent, but gasoline costs were up a staggering 24.8 percent in 2002. Presumably much of this is attributable to unrest in Venezuela and uncertainties surrounding potential war with Iraq. Nonetheless, think about that the next time you're tapping your foot at the pump while filling up the SUV.
The list goes on
Housing costs were up 2.4 percent, and even water, sewer and trash-collection service costs jumped 3.2 percent. Many families send their kids to private school and are trying to save for a college education. Education costs climbed 6.6 percent, including a 6.2 percent jump in the category of "tuition, other school fees and child care."
That's bad news for parents that are still unsettled with the stock market's effect on 529 plans or Education Savings Account returns is the fact that college tuition costs increased 7 percent.
Medical care is another staple of every household, and costs have increased here, as well. Somewhat surprisingly, the index for prescription drugs was virtually unchanged, though I'm sure there are many that will dispute that. Hospital and related services led the charge, advancing 9.8 percent.
So far, every category mentioned has had a fairly inelastic demand, meaning that consumers are not able to escape the rising costs as housing, energy, and medical care aren't optional indulgences.
Cutting corners?
So what about the stuff we might actually be able to do without as a matter of trimming expenses? Results were mixed, with costs for apparel actually declining 1.8 percent and the catch-all category of "other goods and services" up 3.3 percent.
Smokers beware -- the price for cigarettes climbed 9.8 percent in 2002. Miscellaneous personal services increased 3.1 percent, a significant point in the fact that the economy is increasingly service-based with each passing day.
Recreation prices increased a modest 1.1 percent, although this category does include cable television costs, which accelerated a frustrating 7.3 percent.
While we may hear a great deal about the merits of low inflation or witness much hand-wringing over the specter of price deflation, consumers can be understandably skeptical given the daily price escalation they face firsthand.
Quelle (http://www2.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7BA9664F72%2D7233%2D41ED%2D895D%2D1B49666C08DC%7D&siteid=mktw)
syr :rolleyes: ;)
germanasti
20.01.2003, 16:20
Siemens im minus. :D:D:D
& der DAX kommt nun nicht mehr über 2930 P. :rolleyes:
de-dithmarscher
20.01.2003, 16:25
Die USA haben bereits so viel in einen Krieg gegen den Irak investiert, dass sie aus psychologischer Sicht kaum mehr zurück können. Somit ist in den nächsten Wochen mit einem weiteren Anstieg des Euro gegenüber dem Dollar zu rechnen. Ebenso werden die Anleger weiter ihr Kapital in den sicheren Hafen des Goldes umschichten, was einen weiteren Anstieg des Edelmetalls wahrscheinlich erscheinen lässt. Schließlich wird die Ölförderquote weiter sinken und damit der Preis des schwarze Goldes weiter steigen. Sollte es zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen und diese sich über mehrere Monate erstrecken, so ist von einer Rezession in Deutschland und anderen konjunkturell angeschlagenen Ländern auszugehen. Die Insolvenzen werden zunehmen und der Durchschnittsbürger wird merklich weniger im Geldbeutel haben.
wie gut , das sich niemand zum
durchschnitt zählt
:lach
syracus #226
ihr seid in der finalrunde ;) :)
germanasti
20.01.2003, 16:28
(16:05) Durch die Kursverluste im Nachmittagshandel wurden die folgenden Long-Hebelprodukte ausgestoppt:
DAX (aktuell 2920, Tiefststand 2896)
WKN 743338, Sal. Oppenheim Turbo Call DAX KO 2900
WKN 740389, Citibank Turbo Call DAX, KO 2900
WKN 722347, Vontobel Sprinter Warrant DAX 2900
Die nächste Schwelle liegt bei 2850 Indexpunkten.
DaimlerChrysler (aktuell 28,05, Tiefstkurs 27,96 Euro
WKN 160628, Commerzbank Turbo Bull Daimler Chrysler Basis 27, KO 28 Euro.
Unilever (Aktuell 54,99 Euro)
WKN 743594, Deutsche Bank WAVE Call Unilever KO 55 Euro
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=215015
------------
Richtig so!
& keine Börsenaufsicht macht etwas gegen diese Mogelscheine! :gomad
Torsten1000
20.01.2003, 16:33
Original erstellt von germanasti
(16:05) Durch die Kursverluste im Nachmittagshandel wurden die folgenden Long-Hebelprodukte ausgestoppt:
DAX (aktuell 2920, Tiefststand 2896)
WKN 743338, Sal. Oppenheim Turbo Call DAX KO 2900
WKN 740389, Citibank Turbo Call DAX, KO 2900
WKN 722347, Vontobel Sprinter Warrant DAX 2900
Die nächste Schwelle liegt bei 2850 Indexpunkten.
DaimlerChrysler (aktuell 28,05, Tiefstkurs 27,96 Euro
WKN 160628, Commerzbank Turbo Bull Daimler Chrysler Basis 27, KO 28 Euro.
Unilever (Aktuell 54,99 Euro)
WKN 743594, Deutsche Bank WAVE Call Unilever KO 55 Euro
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=215015
------------
Richtig so!
& keine Börsenaufsicht macht etwas gegen diese Mogelscheine! :gomad
Wieso Mogelscheine? Sollte eigentlich jeder die Funktionsweise kennen. Der höhere Hebel wird von den Zockern immer gerne genommen. Geht es daneben ist der Emmi Schuld.
Grüße
Torsten
germanasti
20.01.2003, 16:36
Thorsten:
Dank dieser Zertifikate hat der DAX heute nachmittag den Schub von 2920 auf knapp unter 2900 P. bekommen, genauso wie der kurze Abwärtsspike bei Daimler.
Sowas hat nichts mehr mit Börse zu tun und gehört verboten! Ein paar Beiträge weiter oben ist warnende Derivatebeitrag.
germanasti
20.01.2003, 16:36
DAX hadert mit der Nulllinie.
bis nachher :)
moin,
thorsten,
es gibt doch auch dax-os mit genau gleich großen hebeln und da kann man ohne angst vor einem knockout in der zwischenzeit auch mal was anderes machen. :)
B Ö R S E N - N E W S
ANALYSE: DrKW rät bei Infineon weiter zu "Reduce" - Kursziel 5,50 Euro ....
....Mit dem Rating "Reduce (reduzieren)" versehen die DrKW-Analysten Aktien, bei denen sie auf Sicht von zwölf Monaten eine um 5 bis 10 Prozent schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum Index erwarten ./cs/tw
Wenn man das ernst nimmt, dann dürfte also der DAX 5 bis 10% besser laufen, als unser Highligs Cash-Verbrennerle.
Wenn man das umrechnet, dann stünde der DAX bei ca. 2.300!!!!
Die meinen es aber gut mit Infineon! Die hatte wohl Angst vor "strong sell"
:hihi :hihi :hihi
@trilog
Zeig mir mal Dax-OS-scheine mit Hebel von 50 und drüber, die sich auch noch bewegen.
Danke vorab, denn solche Dinger finde ich nie.
Original erstellt von ecki
@trilog
Zeig mir mal Dax-OS-scheine mit Hebel von 50 und drüber, die sich auch noch bewegen.
Danke vorab, denn solche Dinger finde ich nie.
ecki,
zeig mir mal einen turbo mit hebel 50???
hier aber z.b. ein realistischer dax-put mit hbel 25, omega 16, delta 0,67:
wkn:738612
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
CRASH!!!!!!!!!!!!!!!!
wo ;)
Bald ist die Schere von alleine zu! Ganz links kucken!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Rc2=.DJI&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Titel2=DJ+INDU+AVERAGE&Zs=1825&Ad=&St=&Et=&Lg=n&Ct=l&An=&Al=medium&Za=w&Sc=r&La=DE&avg1=100&avg2=200&
:D
Die ganzen Turbos/waves und wie sie alle heißen, haben doch diese Hebel von 50 und sogar mehr, wenn sie knapp am KO gekauft werden.
Deshalb sind die ja so beliebt, aber dauernd verbrennen sie auch.
Kaufst du Dax-Zerti 60Punkte vor KO hast du einen effektiven Hebel von ca. 50. Rechne es selber nach.
HABT ihr bei der ganzen hardcore-zockerrei schon mal überlegt ne andere strategie zu fahren :confused:
statt 1000 euro in einen angeblichen verdoppler zu stecken, lieber 10.000 in einen sagen wir mal oma schein mit so nem langweiligen 5er hebel? wenn die charts sagen jooo, dann rein. bringt bei 10 prozent gewinn die gleich summe wie oben mit harikiri aktionen :rolleyes:
noch besser zeritifikat ohne vola. :dumm
Original erstellt von ecki
Die ganzen Turbos/waves und wie sie alle heißen, haben doch diese Hebel von 50 und sogar mehr, wenn sie knapp am KO gekauft werden.
Deshalb sind die ja so beliebt, aber dauernd verbrennen sie auch.
Kaufst du Dax-Zerti 60Punkte vor KO hast du einen effektiven Hebel von ca. 50. Rechne es selber nach.
da musst du aber schon auf 20 punkte an das knockout ran; kommt mir eher vor wie russisches roullette. mit seriösem daytrading hat das nichts zu tun. da gehe ich lieber zum pferderennen. ;)
germanasti
20.01.2003, 17:20
Original erstellt von ecki
@trilog
Zeig mir mal Dax-OS-scheine mit Hebel von 50 und drüber, die sich auch noch bewegen.
Danke vorab, denn solche Dinger finde ich nie.
Dann nimmste eben einen stinknormalen DAX-OS und setzt 4fache Kapitalmenge ein. Risikoklasse ist damit eien ganz andere. :zz
germanasti
20.01.2003, 17:20
DAx und London bügelt es jetzt so richtig. :hihi :hihi :hihi
Bei Platows im Depot brennts wie Zunder und jetzt ist auch noch Allianz unter die SL-Marke gerutscht. Wenn sich der DAX bis 20:00 Uhr nicht erholt gilt wohl wieder das alte hanseatische Volkslied: "Wenn eine alte Scheune brennt, hilft keine Feuerwehr und auch kein Wasser mehr." :rolleyes:
Original erstellt von trilog
moin,
thorsten,
es gibt doch auch dax-os mit genau gleich großen hebeln und da kann man ohne angst vor einem knockout in der zwischenzeit auch mal was anderes machen. :)
Das war der Ausgangpunkt. Ich habe doch nicht geschrieben, dass ich dauernd mit solchen Teilen rumzocke. Das kommt wirklich stark Richtung Roulette. Aber solche irren Hebel gibts eben nur bei KO-Zertis nahe der Schwelle.
germanasti
20.01.2003, 17:27
Anton:
Wer nicht hören will muss fühlen. ;)
Momentan noch steht DTE mit +28% im Platow-Depot.
Ob sie im minus ausgestoppt werden?
Schade, die Kameraden haben in den letzten 12 Monaten verdammt stark nachgelassen.
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