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Vollständige Version anzeigen : 27.01.03: Salamicrash schreitet voran. Leider auch im "alten Europa"


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germanasti
26.01.2003, 21:02
Eine auf Mehrjahressicht entscheidende Woche ist vorüber, bei der die US-Institutionellen endlich Einsicht zeigten und dem angeblich ausbleibenden double-dip-Szenario keine Chance mehr geben. Vielzuviele Faktoren sprechen nun dagegen & vor allem kommt so langsam auch der letzte Fondsheini dahinter, wie blitzsauber man an den Greenspan-Interventionen verkaufen kann. Damit sind es zuviele und Allan bricht an der Verkaufslast zusammen. Eigentlich genau wie anvisiert, doch trotzdem tun diese Vorgänge selbst in einem Bärenherzen weh, denn mit einem weiteren Börsencrash wird die Weltwirtschaft endgültig kollabieren und es werden wohl ALLE Höllenszenarien nacheinander wahr. Vom Konsumkollaps über Massenarbeitslosigkeit bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. & das nur weil die Welt einen wahnsinnigen Greenspan jahrelang schalten und walten liess wie ihm beliebte. Dafür kommt nun die Rache aus dem Himmel, welche zugleich aber nur eine stinknormale Marktbereinigung ist, eben wegen Missständen nur ein wenig intensiver. In Zahlen ausgedrückt 2,5fach so schlimm wie während der 1929er-WWK.
Äusserst bedenklich war dabei die Entwicklung an der Londoner Börse. 10 Negativtage in Folge & nur noch einen Atemhauch von neuen Mehrjahrestiefs entfernt sollten deutlich aufzeigen, wohin der Weg bei den wahren Profis führt! Ein kleines Fragezeichen steht allerdings hinter den Verkäufern.„Offiziell“ werden liquiditätsschaffende Versicherungen dafür verantwortlich gemacht. Doch da es logischerweise keine Bestätigung dafür gibt, könnten es auch die Japaner gewesen sein, welche bislang traditionell vor dem 31.03.-Termin Kapital von ihrer Europaausstenstelle London abgezogen haben. D.h. kommt in den nächsten Tagen der Euro zum Yen so richtig unter Druck, liegt dort die Wahrheit begraben & London ist kein kurzfr. Indikator für Weltwirtschaft. Ansonsten wird es wohl eine bitterböse Zeit.

Konjunkturdatenmässig stand am Freitag nur der wöchentliche ECRI zur Veröffentlichung an. Er stieg minimal von –1,8 auf –1,5%, was weiterhin im mässig rezessiven Bereich liegt. Hier ist es wohl ein Abwarten auf den nächsten Börsencrash, wenn neben Unternehmen (diese sind es bereits jetzt schon!) auch die Wirtschaft offiziell ins double dip fallen wird.

So ruhig wie der Freitag verliefen im Wirtschaftsdatenbereich auch die Tae zuvor. Es war ein Schlittern an der Rezession entlang, bei dem aber noch ein letzter Schub fehlte um diese hochoffiziell zu bestätigen. Dieser sollte mit dem ablaufenden Börsencrash erfolgen, für 1-2 Quartale ein paar fürchterliche Unternehmenshöllen bringen & dann mit der Inflation soviel Sonnenschein in den Herzen bringen wie seit Jahren nicht mehr. Zumindest für ein halbes Jahr, bis dem Wörtchen Inflation ein „Hyper“ davorgesetzt wird.
& dabei darf man den Unternehmen noch nichtmal vorwerfen, sie würden nichts gegen diese Rezession tun. So startete z.B. FORD eine neue Verkaufsaktion, bei der Kunden mit laufender Finanzierung die letzten 5 Monatsraten erlassen bekommen, wenn sie JETZT ein neues Auto kaufen. Ob dies einen positiven Effekt zur Folge hat bleibt aber mehr als fragwürdig. So heizt man nicht nur die Privatverschuldung weiter an, sondern tut auch alles um Autos mit Verlusten zu verkaufen, Hauptsache die Umsätze stimmen. & damit ist es kein Wunder, dass Firmen wie FORD unter einer gigantischen Schuldenlast stöhnen. Wie lange noch bis dieses substanzlose Gerüst komplett in sich zusammenbricht?

Bezüglich Q4-Unternehmenszahlen brachte die vergangene Woche kaum aussergewöhnliche Überraschungen. Zahlen waren zumeist in-line bzw. den berühmten Penny darüber und der 2003er-Ausblick wie erwartet grösstenteils grottenschlecht. Grund hierfür die Einmaleffekte aus Q4, wie vorübergehender für die Börsen bedeutet dies viel Handyboom, welche in Q1 wohl nicht fortgesetzt werden. Für die Bösen Arbeit in den kommenden Monaten, denn ein double dip ist mit der Jahresendblase mit Sicherheit nicht mehr eingepreist & vor solch einem steht Amerika wohl sehr bald offiziell, nachdem viele ehrliche Indikatoren und Unternehmenszahlen dies bereits seit Ende Q3 anführen. Dementsprechend sind heftige Kursverluste zu erwarten & dann heisst es wie gehabt „Kurse machen Nachrichten“, was einen weiteren Fundamentaleinbruch nach sich zieht. Dieser sollte bis in den Herbst hinein der schlimmste dieser Baisse sein (BIP teilw. –3% und mehr?), gleichzeitig aber auch einen kleinen Turnarround vorbereiten, schliesslich kommen die grossen Höllen erst zum Schluss. Die Börsen werden das Tief wie gehabt bereits einige Zeit vorher sehen (idealerweise im Sommer) und bei den schlimmsten Konjunkturdaten einen netten Anstieg markiert haben. Ist nur die Frage welchen Einfluss der hyperinflationäre Dreh haben wird, welcher bekanntermassen ebenfalls ab Sommer eine grosse Stellung im amerikanischen Wirtschaftssystem beinhalten wird. Hierzu müssen noch einige Monate verstreichen, ehe man genauere Aussagen machen kann. Relativ sicher scheint nur die Zukunft darüber hinaus, denn wer denkt 2003 ist das Jahr des grossen Drehs und 2004 Beginn eines neuen Booms, der wird wohl erneut fürchterliches Lehrgeld bezahlen müssen. 2004 sollte das Jahr der grossen Realitätserkennung werden, wenn die Leute bemerken das Börsen trotz hyperinflationären Tendenzen und 4jähriger Baisse immer noch so überbewertet sind, dass eine Aktienanlage schlichtweg nicht tragbar ist. & damit endet der Vergleich mit 1929 ff und die Baisse kann so richtig beginnen.
Nett war bei dieser Zahlenbekanntgabe mitanzusehen, wie sich die Illusionen im Telekomsektor ruckzuck in Schall und Rauch auflösten. Entgegen den Vermutungen von „Superprofis“ a´la Bernecker hagelte es fürchterliche Gewinnwarnungen für Gesamtjahr 2003 und z.T. so anhaltend kräftige Verluste, dass in diesem Sektor die ebenfalls vermutete Insolvenzwelle nicht lange auf sich warten lassen sollte. & damit wird die erste grosse Hoffnung dieser Baisse vollständig in sich zusammenbrechen, weshalb Telekoms anhaltend eine Top-Shortmöglichkeit bleiben. Nehmt dieses Beispiel als Grundlage für das Jahr 2004, wenn sich der inflationäre Börsendreh als böse Luftnummer herausstellen sollte. Komplettzusammenbruch wird dann wohl im tupfengleichen Masse erfolgen.

Trim-Trabs-Zahlen gab es leider wieder einmal keine.
Erneut abgenommen haben die Geldmengen. Zwar nicht sehr stark, aber es blieb ein für den Börsenverlauf typisches Minus, fast exakt so wie Anfang 2002. Dies zeigt traurigerweise mal wieder eindrucksvoll, dass die amerikanischen Börsen schon lange kein Eigenleben und erst recht gar keine Kaufkraft mehr entwickeln. Wie eine Klette steigt und fällt sie mit der Dollardruckerei, wobei immer mehr Blüten vonnöten sind um den Verfall noch einigermassen aufzuhalten. Ein Missstand, denn es in der Börsengeschichte noch niemals zuvor gegeben hat!
Im open market lagen letzte Woche gigantische 46,5 Mrd. Dollar, womit bereits jetzt die Dreistelligkeit für Monat Januar erreicht ist. Scheinbar kennt der Wahnsinn nun absolut keine Grenzen mehr! So ganz passt dies aber mit dem Geldmengencrash nicht zusammen. Nutzen die Banken das open-market-Geld aus undefinierbaren Gründen momentan gar nicht, oder entzieht Greenspan dem Finanzsystem in einem anderen Bereich Liquidität ohne Ende?

An den Börsen zogen diese Missstände logischerweise nicht, so dass die Institutionellen endlich ihre Computerprogramme auf Sell umgestellt haben. Dies sieht man sehr schön in den Tagescharts, wenn bei –170 DOW-Punkten die Vola. draussen ist (automatischen Handelsprogramme müssen dann abgeschaltet werden) und Indizies nur noch gelangweilt am Boden umherkriechen. Dazu passend die Gegenbewegungstage (kein Institutioneller will sich seine Ausstiegskurse selbst vermasseln) bei recht hohem Trin. Hochziehen bei niedrigem Volumen und anschliessend Abverkauf mit aller Macht. Bei diesem fehlen allerdings auch die Umsätze, was auf mangelnde Käufer und einen weiteren Missstand hindeutet, der in den kommenden Monaten noch bedrohliche Züge annehmen könnte! Im Grunde sehen wir diese Abverkäufe aber schon seit Ende November. Nur stellte damals Greenspan noch soviel Stützungsgeld zur Verfügung, dass Indizies in einer Seitwärtsphase gehalten werden konnten. Der Verkaufsdruck an Greenspan wurde jedoch nach dem Jahreswechsel so stark, dass er diese Aktionen einstellen musste & nun nur noch auf Schadensbegrenzung aus ist, weshalb US-Börsen deutlich weniger Verluste verzeichnen als Restwelt. Das sollte aber dieses Mal nicht von langer Dauer sein, denn mit dem Dollarkollaps ist zuviel Geld am flüchten. Ergo nur eine Frage der Zeit, welche bereits vor zwei Wochen begonnen hat.

Trendy bleibt wie gehabt der 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/6633333331623863.jpg
Dreifachtop vollzogen, mit Bruch durch die rote Linie bestätigt und der Freitagskerze wohl auch nachhaltig. Ist nun nur noch die Frage ob wir den Absturz senkrecht fortsetzen, oder über 2-3 Wochen einen leicht abwärtsgerichteten Bollen ausbilden, ehe der eigentliche Salamiabsturz vonstatten geht. Dieser ist so auch favorisiert, da eine obere Umkehrformation einen blitzsauberen Abschluss braucht, um einen Crash als nachhaltig aktiv werden zu lassen.
Mit Bollen haben wir beste Chancen auf eine deutlichste Unterbietung der 2002er-Tiefs, womit das Jahresszenario –was bislang sogar zeitmässig wunderschön aufgeht- mit einem S&P-Tiefststand von 450 P. eine reale Bestätigung erfährt. Kommt hingegen jetzt schon die blanke Panik bei hohen Umsätzen, ist der Druck ruckzuck raus & Greenspan wird freudenvoll neue Aktivitäten aufnehmen. Dieser Fall ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht ganz von der Hand zu weisen.

Neben weiter unten aufgeführter Charttechnik sollte man kurzfristig auch viele Augen an die Nachrichtenfront werfen. Wir kriegen heute die Entscheidung, ob Amerika mit Welterlaubnis in den Krieg ziehen darf oder nicht. Das Ergebnis kann eigentlich nur belastend für die Börsen sein. Am Mittwoch steht FED-Zinsentscheidung an, welche in der Vergangenheit ebenfalls immer für viel Marktbewegung sorgte. & obendrauf geht seit einigen Tagen ein bitterböser US-Vertrauensverlust quer durch die Welt. Das nichtmal so sehr wegen Irakdebatten, sondern der fürchterlichen Lügerei ob einer blühenden Landschaft in Q4, welche sich nun nachweislich als gelogen herausstellte. Zu sehr mit negativem vorbelastet sind bereits die Anlegernerven, als das man sich erneut besonnen lässt. Dafür kann man die täglichen Ausführungen von Herrn Hellmeyer als guten Indikator nehmen, welcher nun fast schon genauso schlimm wie ich gegen Amerika wettert. Die Leute sind es schlichtweg leid ständig betrogen, belogen und mit hochmanipulativen US-Börsen vorgeführt zu werden.
Dies alles findet allerbeste Auswirkungen im Dollar, welcher nun wirklich extrem am Fallen ist. Trotzdem kurzfristig obacht, denn auch wenn fast alles für einen weiteren Dollarcrash spricht, ist die momentane Fahnenstange zu lukrativ für Währungsspekulanten, als das man sich diese entgehen lässt. Ist nur die Frage ab welchem Niveau und Begründung heraus. Denkbar das es die UN-Entscheidung bzw. kurz darauf der Krieg ist. Sicher scheint nur, dass es bei einer mehrwöchigen Konsolidierung und keiner Umkehr bleiben wird. Mittel- und langfristig führt nämlich kein Weg mehr zum Dollar hin.

Tieftrauriges hat sich in Südamerika aufgetan & es scheint nun tatsächlich die Mega-Hölle einzutreten, welche man leider schon vor einem Jahr fast exakt so orakeln konnte.
In Brasilien wurden überraschend die Leitzinsen auf gewaltige 25,0% erhöht und könnten bereits nach wenigen Wochen Amtszeit ein Scheitern des Präsidenten Lula bestätigen. Trotz der vorübergehenden Real-Stärke war die Inflation nicht in Griff zu bekommen und zeigt damit leider auch deutlich, wie wenig die Vertrauen die brasilianische Währung noch geniesst. Dementsprechend sollte es nun nur noch eine Frage kurzer Zeit sein, bis der Real komplett in sich zusammenbricht und auch in Brasilien erste zwangsweise Bankenfeiertage und einen eingestellten Devisenhandel bringt. Diesen sehen wir seit Mitte letzter Woche im Nachbarland Venezuela, nachdem der wochenlange Generalstreik einen so heftigen Schaden an der Wirtschaft genommen hat, dass dem Kapital nur noch eine Flucht ins Ausland blieb. In diesem Land, welches möglicherweise der offizielle Auslöser für eine abgrundtiefe Südamerikakrise ist, sehen wir übrigens erste Grundzüge eines Bürgerkrieges, welcher ebenfalls so anvisiert wurde und recht bald auf die anderen Länder übergreifen sollte. Armut, Staatsbankrotte und fehlende Zukunftsperspektiven bieten die Grundlage dafür.
Die Welt nimmt weiterhin kaum Anteil an dieser fürchterlichen Bedrohung, obwohl gerade erst die Q4-Zahlen der US-Banken aufzeigten welch heftige Sonderabschreibungen alleine der Staatsbankrott Argentiniens mit sich gebracht hat. & dieses Land ist wirklich noch keine sehr grosse Nummer, im Gegensatz zur nächsten Hölle Brasilien! Wird Südamerika das Damoklesschwert für die USA werden? Es deutet verdammt viel darauf hin. Die Restwelt wird darunter zwar auch leiden (vor allem Spanien), aber alles noch in einem „erträglichen“ Ausmass, ganz im Gegensatz zu den USA, wo die Citigroup faustdick in Brasilien involviert ist.

Ein für den Weltfrieden extrem wichtige Entscheidung steht heute bei der UN-Präsentation an. Es soll darüber entschieden werden ob der Irak gegen das Waffenverbot verstossen hat & Amerika die offizielle UN-Erlaubnis zum Massenmorden bekommt. Diese scheint aber, insofern übers Wochenende nicht noch ein Wunder geschieht, am Vetorecht von Frankreich (Deutschland, China, Russland und Norwegen sind ebenfalls offiziell dagegen) zu scheitern. Dieses Land übte in den letzten Tagen heftige Kritik an der Vorgehensweise Amerikas und will den UN-Inspektoren weitere Zeit einräumen, um im Irak die noch nicht beendeten Untersuchungen fortzusetzen. Endlich sagt mal ein Europäer den Amis, wo in Zukunft der Bartel seinen Most herholen könnte!
Mit diesen Vorgaben ist es somit recht wahrscheinlich, dass Bush keine offizielle Erlaubnis für den Irakangriff erhält. Doch wird er sich daran halten? Angesichts des bereits abgeschlossenen Truppenauflaufs am Golf & der Tatsache, dass die mittlerweile auf Rüstung umgestellte US-Wirtschaft ohne Kriege fürchterlich kollabieren würde (Bombenläger sind voll bis unters Dach!), wird es wohl trotzdem zum Angriff kommen, auch wenn selbst das eigene Volk so massiv gegen diese Kriegstreiberei demonstriert wie nichtmal zu Zeiten von Vietnam vor einigen Jahrzehnten.
Die Show muss weitergehen, Bush braucht seine persönliche Befriedigung und die Welt steht nach einigen wütenden Protesten doch hinter ihm. Ungefähr so könnte das Szenario ablaufen, mit dem wohl der Auftakt zu einer globalen Kriegstreiberei gegeben wäre. Deshalb beten wir darum, dass der Ami im Irak auf so massive Gegenwehr stösst, dass sich in Amerika die Gegenbewegung weiter festigt und Bush als Präsident abdanken kann. Damit würde uns ein zweites 1939 ff. erspart bleiben.

& „nettes“ hat sich mal wieder zur Überraschung aller in Deutschland aufgetan. Am Wochenende vermeldeten mehrere Zeitungen, dass unsere Arbeitslosigkeit im Januar regelrecht explodiert ist. Mehr als 4,5 Mio., nachdem es im Dezember noch knapp über 4 Mio. waren. Begründungen dafür werden im Irakkonflikt und Winterwetter gesucht. In der Realität kann man dafür aber eine destrasöse Wirtschaftslage und masslose Überkapazitäten auch in Deutschland verantwortlich machen & da die Haupthölle „Automobile“ noch gar nicht begonnen haben mit einer Konsolidierung (rund 1 Mio. Arbeitsplätze sollten inkl. Zulieferer und Beteiligte alleine hier freigesetzt werden) wird sich diese Fieberkurve in den nächsten Jahren fast ununterbrochen weiter nach oben entwickeln. Kurzfristiges Ziel 6 Mio. Arbeitslose wird sich wohl in 2004 erfüllen (wartet mal ab was mit der deutschen Wirtschaft passiert, wenn der DAX in den kommenden Monaten unter 2000 P. fällt!) & damit ist es auch nicht mehr soooo arg weit bis zum Mehrjahresziel 9-10 Mio. Erwerbslose. Ein Schelm wer dann noch glauben mag, dass diese Ungleichgewichte ohne soziale Konflikte und z.T. auch leicht bürgerkriegsähnlichen Zustanden vonstatten gehen werden!

Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeNav=true&sTimeNav.x=170&sTimeNav.y=7&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035709200+1043485200+839548800&selected=chart

Wunderschön ohne Fehlsignale wurde beim ARMS vergangene Woche der kurze Spike unter 1,0 bestätigt. Damit ist mit grösster Wahrscheinlichkeit (eine Bestätigung fehlt noch) der nächste Salamicrash eingetreten, welcher sich wochenlang im Bereich 1,3-1,6 abspielen sollte. Dementsprechend hat dieser wohl wichtigste Frühindikator für Trendwechsel ab nun wieder etwas weniger Beachtung verdient. Abwarten auf den Spike über 1,6, welcher im Tages-TRIN sell-out-charakter mit weit über 3 entwickeln sollte, ehe wenige Tage bis max. 2 Wochen später mit einer kräftigeren Gegenbewegung oder nächsten Grossrallye gerechnet werden kann.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1

Treasury haben ihren Abwärtsweg letzte Woche fortgesetzt, was mehr als bedenklich ist! Der Abverkaufsdruck in Aktien muss so gewaltig sein, dass sich die Zinsen am langen Ende nicht der bereits vorhandenen Inflation und Dollarentwertung anpassen können. Wird dies irgendwann binnen weniger Stunden oder Tage vonstatten gehen? Bis dahin bleibt dieser Indikator wie gehabt sehr schwer einzuschätzen.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1

Die Banken konnten sich im Wochenverlauf dem Abwärtsdrang doch nicht mehr entziehen und setzten mit einem kräftigen Rutsch direkt im Bereich eines möglichen false breaks bei 760-740 P. auf. Damit besteht noch theoretisch die Möglichkeit einer Fortsetzung der monatelangen Seitwärtsrange, doch bei diesen trüben Konjunkturaussichten? Wünschenswerter wäre nun ein fast senkrechter Fall auf 680 P., ehe ein letztes Pullback den Weg frei macht zur Zielzone 420-450 P.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1

Chippies konnte nach einem heftigen Montagssturz im weiteren Verlauf nicht die Chance auf ein Pullback gen 315 P. ergreifen. Der Abverkaufsdruck war dafür schlicht zu gross. So ist nun die wünschenswertere Zone 265 P. nicht mehr arg weit, wo ein letztes Pullback über rund 10% möglich ist. & danach Hölle Hölle Hölle auf 120-140 P.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1

Den Transportindex verspulte es am kräftigsten & hier kann man bei einem Wochenminus von 10% gar einen kleinen Crash ausrufen. Nette Aussichten für den DOW, für den dieser Leitstern bekanntermassen ein Vorindikator ist.
Sell-Zone 2250 P. mit diesem Fall deutlich gebrochen, weshalb das ganz grob geschätzte Jahresziel 1500-1600 P. aktiv ist. Allerdings wird kurzfr. Kein freier Fall endlos lang sein. Ergo aufpassen das der DOW nicht mal wieder den Abwärtsmove nur sehr gebremst, dafür die Gegenbewegung in vollen Zügen mitmacht!

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1

Utilities haben die dreieckige Schafsweide vollendet, aber leider nicht die gewünschten Megakerzen zur massiven Rezessionsbestätigung getätigt. Damit muss man hier auf den Bereich 190 P. und Fallgeschwindigkeit darunter warten. Vll. kommt die Kraftentfaltung dann so richtig zum Ausdruck. Über 190 P. bleibt zumindest theoretisch die Chance auf einen Wirtschaftsaufschwung erhalten.

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6238636235393631.jpg

Commercials haben beim S&P die Shortpositionen unverändert belassen, während beim Mini kräftig eingedeckt wurde. Brav, denn damit haben die kleinen Kontraindikatoren keine extrem bärischen Gefühle mehr. Bedenklich das man dem DOW longmässig weiterhin so sehr die Stange hält & mich plagt das dumpfe Gefühl, hier baut sich eine ähnliche Schieflage wie bei Edelmetallen und Währungen auf.
Fast long nun der Nikkei, was den traditionellen Februar- & März-Move positiv unterstützt.
Gold und Silber weiter zugeshortet, genauso wie Währungen gegen den Dollar. Hier sind es die eben angesprochenen Schieflagen, welche bereits mehrfach auch so bestätigt wurden.
Beim Erdöl wurden Shortpositionen wieder ausgebaut. Wie lange noch bis hier ein kräftiges BLUBB beim Brent erfolgt?


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Japan glänzte letzte Woche lediglich mit einem Selbstbash der dortigen Regierung und einer BOJ, welche sich weiterhin vehement gegen die globale Forderung wehrt, das eh schon grosse Geldmengenwachstum neuerlich auszuweiten. Zwei non events, welche im Wirtschaftskreislauf absolut keine Bedeutung haben. Hier gilt ausnahmslos: „Kurse machen Nachrichten“, weshalb wie gehabt erst nach einem Nikkei-Run grösseres Interesse an der japanischen Fundamentalwirtschaft bestehen sollte. & für einen explodierenden Nikkei geht idealerweise im Vorfeld ein Megasqueeze im Yen vonstatten, womit man nun zwei Vorindikatoren hat, ehe ein Ende dieser Baisse abzusehen ist.
Bezüglich Megasqueeze habe ich letzte Woche verzweifelt nach einer Quelle gesucht, die mir diese angeblichen 25% Leerverkaufsquote im Nikkei bestätigen kann. Doch niemand konnte dazu bislang Fakten liefern, was gerade in Japan äusserst ominös ist. Schliesslich gibt es kein Land das so offen seine Zahlen und Marktmanipulationen der Welt präsentiert wie bei den Nippons. Deshalb liegt die Vermutung verdammt nahe, dass diese 25% der Wahrheit entsprechen und zum Teil von den Japsen selbst kreiert wurde, welche damit logischerweise kein Interesse an explodierenden Börsen haben. Begründet ist diese Vermutung ruckzuck, denn was spricht dagegen das sich Japaner in der eigenen Währung praktisch zinslos verschulden und dies in Europa oder Amerika mit einem netten Zinsgewinn anlegen? Nicht umsonst sind die Japaner selbst Hauptgläubiger ihrer eigenen maroden Banken!

Technisch verharrt der Nikkei unverändert innerhalb der grossen Schiebezone 7800 vs. 9450 P. Darin baut sich seit Monaten eine wunderschöne Untertasse auf, welche über 8850 P. eine erste Bestätigung findet. Vorbereitungen für den alljährlichen Reparationsmove zum Fiskaljahresende 31.03.? Umsätze ziehen seit Tagen gewaltig an, was einen nahenden & vor allem gesunden Ausbruch unterstützt. Doch obacht falls dieser nun nicht ruckuck vonstatten geht. Dann mündet das Ganze in einen endlosen Abverkaufsdruck & BOJ müsste sich erstmals nach vielen Jahren mit diesen Marktmanipulationen geschlagen geben. Diese Möglichkeit ist zwar sehr gering, aber ausreichend genug da um ein Japaninvestment als höchstspekulativ mit Totalverlustrisiko einzuschätzen!
8450-8400 P. bleibt weiterhin relevante Unterstützungsone im kurzfristigen Bereich 8550-8580 P. sind davor eine mögliche Turnmarke in beide Richtungen.
& selbst als seelentiefer Japanbulle sollte man die sehr hohen Umsätze der letzten beiden Wochen nicht ganz ausser acht lassen. Es kann eine saubere Bodenbildung werden, innerhalb dieser US-Shorties verzweifelt versuchen den Nikkei unten zu halten. Es kann aber auch ein gewaltiger Abverkaufsdruck von japanischen Banken sein, die die Kaufkraft der Ausländer dafür nutzen Liquidität zur Abschreibung ihrer fauler Krediten zu schaffen. Deshalb obacht bis zum nachhaltigen Ausbruch! Zudem wäre es schon wenn der Yen zum Dollar & Euro endlich so richtig an Fahrt gewinnt, denn ohne Kapitalrückführungen keine Reparationen möglich.


Diese Woche stehen wieder mehr Daten zur Veröffentlichung an, wobei vor allem dem Mittwoch eine besondere Bedeutung zukommt. Die FED trifft sich zum monatlichen Zinsentscheidungsmeeting & es gibt doch tatsächlich einige Rufe, man müsse die Leitzinsen erneut senken, um die Wrtschaft am Laufen zu halten. Haben die Leute denn gar nicht aus der vergangenen Nutzlosigkeit gelernt? So wird dieses Ergebnis wohl zum non event, denn das Unwahrscheinliche –eine überraschende Zinserhöhung- wird sich kaum durchsetzen lassen.
Konjunkturdatenmässig stehen heute die Verkäufe bestehender Häuser für Dezember an. Schwer zu sagen ob sich das Immobilienbubble nochmals ein wenig hält. Morgen folgen Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter & Verkäufer neuer Häuser Dezember, sowie das Verbrauchervertrauen Januar. Möglich das bei den Wirtschaftsgütern die Rüstung einen grösseren Schub bringt, ansonsten sind aber eher negative Meldungen zu erwarten. Am Donnerstag folgt das Q4-BIP, welches mit knapp unter einem Prozent schon recht moderat angegeben ist. Eine letzte Fahne halten dort aber nur noch die Immobilien hoch & ob diese den gigantischen Anteil haben? Daher möglich das die endgültige Version rezessiv sein wird. Freitag folgen persönliche Einnahmen und Ausgaben Dezember, Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember, sowie der chicagoer Einkaufsmanagerindex. Ob dieser zu Jahresbeginn in sich zusammengebrochen ist? Die vielen Absichtserklärungen von November und Dezember müssen nämlich ausgeglichen werden, denn ausgeführt wurden sie nicht!
An der Unternehmensfront endet die Berichtssaison & man kann sich so langsam auf die Q1-Gewinnwarnungen vorbereiten, denn sooo arg lange ist es nicht mehr bis zu deren Start.
& heute 16.30 Uhr das Top-Event mit der Rede von Blix bei der UN zur Waffenlage im Irak.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im Stundenchart hat der DOW am Freitag die Zielzone 8150-8190 P. erreicht, welche wie lt. Wunsch ohne grössere Gegenbewegungen erreicht wurde. D.h. nun ist lt. alternativer Charttechnik ein 200-250 P.-Pullback zu erwarten, im Anschluss dessen man neu orakeln kann wohin und in welcher Heftigkeit die nächste Sturzphase vonstatten geht. Allerdings ist zu dessen Abschluss nicht planmässig die Unterkante Abwärtstrend false-break-artig durchbrochen worden. Stattdessen ging diese am Donnerstag nach oben vonstatten, weshalb ein weiterer Rutsch bis 8000 P. glatt oder 7820 P. nicht ausgeschlossen werden kann. Spätestens dort ist eine Gegenbewegung über 1-2 Tage aber wirklich angesagt, insofern kein externer Anlass (UN, Irak) weitere Kursrückgänge nötig macht.
Stochastik und MACD unverändert bedeutungslos, da gigantische Trendstärke.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Im Tageschart gleiche Unsicherheit ob einer Gegenbewegung wie in der Stundeneinstellung. Hier wurde bereits am Donnerstag die erste Pullbackchance genutzt, welche mit einem Move von 8250 auf 8380 P. wirklich punktgenau in beide Richtungen genutzt wurde. Dementsprechend die nächsten Chancen bei 7980-8020, 7820 oder 7620 P. Irgendwo dort sollte es geschehen und je früher & abwechslungsreicher dieser geschaukelte Abwärtscrash, desto nachhaltiger. Siehe Q2 2002.
8380 P. ist lt. momentanem Stand das höchste aller Gegenbewegungsgefühle. Darüber false break auf 8420-8450 P. ehe es arg bullisch wird.
Umsätze bleiben artig im nur mässig hohen Bereich. Zusammen mit den oben angesprochenen Indikatoren bärischer Art möglicherweise ein verdammt nachhaltiger Trend.

Im Wochenchart haben wir nun die saubere Verkaufskerze und Abschluss einer Topbildung. Ist nur die Frage ob sofort ein Zusammenbruch, oder noch 2-3 Wochen abwärtsgerichtet quer. & bitte dabei bedenken, dass sich im Bereich 7850 vs. 6850 P. eine gnadenlose Unterstützungszone befindet, welche bis ins Jahr 1997 zurück reicht. Erst darunter ist eine mehrjährige Topbildung offiziell abgeschlossen und Baisse im DOW hat begonnen!

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Eine abgeschlossene Topbildung sehen wir auch beim S&P, welche mit der blutroten Freitagskerze bereits fast die nächste Pullbackzone erreicht hat. 850 P. dazu die Marke, ab der eine 40 P.-Gegenbewegung ablaufen könnte. Aufgrund Trendstärke bleibt aber wie gehabt die Erweiterung bis 820 P. offen, ehe der falsche 5%-Bullenrun starten kann.
Der Bereich 885-895 P. sollte nun besser nicht mehr überboten werden. Über 905 P. Bullenglück zurück und man muss sich Sorgen um einen weiteren 100-150 P. Move machen. Doch ist dies reinste Theorie, welche momentan haltlos ist.

Sehen wir den grossen Salamicrash, bietet sich unter den Oktobertiefs bei 720-740 P. eine letzte Möglichkeit zum false break und Kreation einer von mehreren Bullenbären gewünschten Ganzjahresseitwärtszone. Darunter sollte der Bereich 650-620 P. nur ein kurzes Bullenglück zum finalen Sturz auf 500 oder gar 450 P. in 2003 sein. Zeitmässig wäre es schön diese ca. 650 P. im März oder April zu sehen.

Ist Börse ein Wunschkonzert, würde ich mir zu Wochenbeginn (heute oder morgen) ein Intradaytief im Bereich 835/840 P. wünschen, ehe ein Pullback gen 870/880 P. zum Wochenabschluss genauso schnell wieder eliminiert wird. SK am Freitag auf 820 P.?
Alternativ könnte ein bereits bestehender Salamicrashabwärtstrend (d.h. keine Bollenbildung) eine sofortige Gegenbewegung auf 870/880 P. bringen. Wochenschluss sollte dann im Bereich 800 P. liegen.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Im Wunschfahrplan bleibt auch die Nasdaq. Microsoft-Gap hat bei grossem Bärenzittern am Freitag gehalten & damit einen so bitterbösen (und wohl nachhaltigen) Verkaufsdruck kreiert, dass die Pullbackzone 980 P. so gut wie erreicht wurde. Man darf gespannt sein ob ab diesem Niveau das anvisierte 50 P.-Pullback startet, oder eine Erweiterung bis 940 P. erfolgt. Ab dort wäre es wirklich nur eine Leichengegenbewegung, denn 970 P. ist Entscheidung zwischen Himmel und Hölle. Darüber theoretische 1200 P. möglich. Darunter warten neue Tiefs.

Ob an der Nasdaq irgendwann mal wieder so richtig hohe Umsätze im Bereich 2,3 bis 2,6 Mrd. aufkommen werden? Diese +/- 1,5 Mrd. ist ein Sarggegurke einiger Shorties und Restlemmingen, aber kein Feld von Institutionellen mehr. Dies als Warnung für all die Fundamentalbullen, welche dem High-Tech-Sektor noch eine Vorreiterrolle einräumen. Das wird er nie mehr sein, sondern nur noch ein ganz normaler Mitläufer. Neue Innovationen sind gefragt!

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1

Im Nemax werden es wöchentlich weniger Firmen, womit wohl bald schon 1000 Dollar-Orders ausreichen um den Index mehrere Prozent zu bewegen. Arme Emittenten mit ihren Optionsscheinen.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Der Euro setzte auch letzte Woche den Wahnsinnsmove fort & scheint nun wirklich kein Ende mehr finden zu wollen. Kurzfristig wird es zwar bedenklich, da mit einem weiteren Move der Aufwärtstrend nach oben durchbrochen wird, doch ist nirgendwo eine grenzenlose Euro-Euphorie zu finden. Woher denn auch, wenn Kolosse wie Russland anhaltende Ihre Währungsreserven von Dollar in Euro umschichten? Möge dort so langsam ein Päuschen eintreten, denn sonst ist der Dollar schneller im finalen Tod als mancheiner sich vorstellen kann. 1,0850 Ausbruchszone mit stark erweitertem false break auf 1,0980. Dies könnte dann der Flug über den Aufwärtstrend sein, ehe für einige Wochen Ruhe im Karton ist. Darüber müsste man sich mit den Bereichen 1,15 oder gar 1,20-1,25 machen, was dann problemlos binnen weniger Tage erreicht werden könnte, aus technischer Sicht betrachtet! 1,0640-1,0680 (erweitert immer noch 1,0620) Konsolidierungsbereich. D.h. ein kräftiger 2 Cent-Rutsch wäre immer noch im Rahmen des bull-modes!
Gold hat am Freitag an der 370er-Marke geknabbert und ist dem Ziel 380/390 Dollar nun wirklich nicht mehr fern. Wird es dort zu einer grösseren Konsolidierung gen 355 Dollar kommen? Mit Shortpositionen würde ich darauf keine Wette eingehen wollen, denn fair value liegt unverändert bei 650 Dollar, womit das Gold gnadenlos unterbewertet ist. 355 ist auch kurzfristig der Blocker. Darunter unverändert 345/342.


Termine heute:
• 16:00 - ! US Verkäufe bestehender Häuser Dezember
• 17:00 - US Ankündigung 2-jähriger T-Notes
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills





Happy trades...

germanasti
26.01.2003, 21:03
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Der DAX hat letzte Woche weitere 200 P. auf dem Weg nach unten abgeknabbert & das ohne irgendwelche Verkaufspanikattacken. Hier war eher ganz das Gegenteil der Fall. In die Zwischenerholung zur Wochenmitte sahen wir rekordverdächtiges Kaufvolumen (deutscher Fonds?) ehe es mit mauen Umsätzen weiter in den Keller ging. Im Grund eine absolut typische Situation, welche in den letzten beiden Jahren an jedem Top produziert wurde. Dazu passend die vielen Meldungen, dass ausländische Investoren anhaltend Shortpositionen im DAX aufbauen. Eben wie immer in den letzten beiden Jahren. Deutsche Institutionelle kaufen auf Hoch und verkaufen nahe dem Tief. Ein sich ewig wiederholendes Tatsachenrädchen.

Fundamentaldaten der vergangenen Woche sind bereits besprochen & deuten auf einen extremen Wirtschaftskollaps in den kommenden Monaten hin. Wenn eine Siemens JETZT 20% weniger Auftragseingänge vermeldet, fehlt dies in Q1 und Q2 in der Produktion und hat dramatische Auswirkungen auf die Zulieferbetriebe und beteiligte Dienstleister. Zudem wird sich der anhaltende Euro-Move im kommenden halben Jahr so richtig böse auf die Bilanzen unseres Exportlandes auswirken, ehe auch wir die positiven Effekte und Kaufkraft einer Währungsstärke erfahren werden.
„Nette“ Zahlen präsentierte zum Wochenabschluss die ruhmreiche Porsche AG. Umsatz im Rekordgalopp hoch, Gewinn im 7. Himmel & ein Wiedeking, der sich vor Zukunftseuphorie kaum bremsen konnte. Dementsprechend kommt Hochmut vor dem Fall und unfähige Analysten ins Spiel (KZ 500 Euro :rofl ), welche nichtmal in der Lage waren eine Porschebilanz korrekt zu lesen. Ansonsten wäre diesen Kameraden sicherlich aufgefallen, dass grosse Teile des Wachstums auf die Kappe des neuen Dreckswagens Cayenne gehen. Im Kerngeschäft selbst mussten hingegen Rückgänge im nahezu zweistelligen Prozentbereich vermeldet werden. Wer schlau ist zählt nun 1+1 zusammen & orakelt, dass der Geländewagen nach Startfreuden ein Flop wird. Dann ist eine von Rekordgewinnen verwöhnte Porsche ruckzuck nahe der Insolvenz, denn der kostenintensive Rattenschwanz ist mittlerweile gigantisch!

Technisch war die Woche ebenfalls ein Erfolg & entgegen fast aller Erwartungen flog nicht nur der Seitwärtsdeckel, sondern auch Zielzone 2620 P. wurde so gut wie erreicht. Damit ist rein theoretisch (!!!) eine kurzzeitige Gegenbewegung nicht mehr allzu weit entfernt. Zudem wohl heute klassische Charttechniker Shortpositionen aufbauen, schlieslich ist die Sell-Marke 2720 P. unterschritten worden. Und das nach einem 450 P.-Sturz ohne Gegenbewegung. Nunja...
Montagspanik (vll. auch erst Dienstag) und runter auf 2620 P. wäre der technische Start zu einem ausgeprägten Pullback auf 2820-2840 P., ehe Oktobertiefs unterschritten und 2000er-Marke in Angriff genommen werden kann. Hält dieser Bereich nicht, gilt als sofortiges Kursziel 2200-2250 P., womit den Oktobertiefs keine allzugrosse Bedeutung gleichkommt. Es sollte aber logisch sein, dass irgendwo dazwischen eine kräftige Gegenbewegung kommen wird & je tiefer dies der Fall, desto mehr Probleme kriegt die dafür kreierte Fahnenstange. Deshalb bitte in Treppen und strichmässig erst kurz vor dem Boden. Pullback ab jetzt bringt Zielzone 2790 oder 2840 P. ins Spiel.
Abgrenzungen des heftigen Abwärtskanals im Minutenchart liegen momentan auf rund 2800 und 2650 P. Bitte beachten.

Startkollaps 2660/2650 P. und wieder hoch bringt bei 2700-2730 P. Entscheidung ob es mit einer gewaltigen Tagesvola. auf rund 2800 P. rennt, oder eine mögliche W-Bildung ansteht.
Startcrash 2620 P., Pullback 2660-2680 P. bringt dann ebenfalls ein mögliches W mit anschliessendem Run auf cal. 2840 P. (aber wohl nicht heute) oder weiterem Absturz. Dann wird es rabenschwarz in DAX-Deutschland.
Nette Gegenbewegung auf bis zu 2780/2790 P. im Tages(vormittags)verlauf könnte bei starkem Amerika ruckzuck zu einem erweiteren Move bis an die 2850 P. führen. Damit Grundlage für den nächsten Abwärtsschub geschaffen?

Wird mögliche Fusion von Hypovereins- und Commerzbank für positive Effekte sorgen? Wobei man sich schon fragen muss, warum solch ein Gerücht übers Wochenende gestreut wird und die Charts nichtmal ansatzweise entsprechende Insideraktivitäten aufweisen. Obacht das es nicht nur ein mieses Spiel ist! Zudem damit für keine der beiden Banken Kurspotential längerfristiger Art entsteht, denn BEIDE sind in einer extremen Schieflage!
Bringt die IFO-Veröffentlichung erstmals nach vielen Monaten wieder eine positive Überraschung? Eine Gegenbewegung ist hier mehr als überfällig.
Fragen über Fragen...

germanasti
26.01.2003, 21:03
Fusion von HVB und Commerzbank gilt als unwahrscheinlich

Als Kombination hätten beide Häuser zusammen zu hohe Risikoaktiva


Artikel erschienen am 27. Jan 2003

http://www.welt.de/data/2003/01/27/36450.html

-------------

Müll & Müll fusioniert erspart eine Insolvenzabwicklung. :hihi

germanasti
26.01.2003, 21:04
Aus der FTD vom 27.1.2003

Deutsche schränken Konsum drastisch ein
Von Christiane Karweil, Berlin

Der private Verbrauch in Deutschland droht heftig einzubrechen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstitutes Forsa für die Financial Times Deutschland hervor.


http://www.ftd.de/pw/de/1043323417250.html?nv=cd-divnews

:rolleyes:

germanasti
26.01.2003, 21:04
P O L I T I K

Atomschlag nicht ausgeschlossen



E inen Tag vor der Vorstellung des UN-Waffenberichts haben die USA noch einmal kräftig nachgelegt. Nuklearwaffen könnten eingesetzt werden, wenn der irakische Machthaber Massenvernichtungswaffen gegen die USA oder ihre Verbündeten richte, sagte der Stabschef im Weißen Haus, Andrew Card, am Sonntag dem Fernsehsender NBC.

Nach Auffassung des US-Militärexperten William Arkin ist jedoch auch ein „atomarer Präventivschlag“ denkbar. Damit solle im Kriegsfall verhindert werden, dass Bagdad seine Massenvernichtungswaffen einsetzt, sagte er der „Los Angeles Times“.

Die US-Regierung erwägt laut dem Experten außerdem, Nuklearwaffen gegen unterirdische Kommandostellungen in Irak einzusetzen, die auf andere Weise nicht zerstört werden könnten. Die Planungen beruhten auf einer Anordnung von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die den Ersteinsatz von Atomwaffen gegen militärische Ziele erlaubt, denen mit anderen Waffen nicht beizukommen sei, sagte er dem Blatt.

Powell drückt aufs Tempo

Die USA wollen den Irak-Bericht der UN-Inspektoren offenbar möglichst schnell prüfen. „Die Zeit ist knapp“, sagte der amerikanische Außenminister Colin Powell am Sonntag in seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos.

Die US-Regierung werde den für Montag erwarteten Bericht über den Stand der Waffenkontrollen in Irak ernsthaft prüfen und sich dann mit den anderen Mitgliedern im Weltsicherheitsrat beraten, so Powell. „Wir wollen nicht überstürzt handeln. Aber die Verweigerung Saddam Husseins ist auch eine Herausforderung des Sicherheitsrates“, sagte der Minister. Dessen Mitglieder hätten mit der Verabschiedung der Resolution auch die Verantwortung übernommen, „ihren Worten Taten folgen zu lassen“.

Die Vereinten Nationen hätten Irak eine letzte Chance gegeben, nachdem er elf Jahre lang der Welt getrotzt habe, sagte Powell. „Es gibt kein Land in der Welt, das Hussein vertraut“. Die UN-Entschließung verpflichte den Irak, vollständige Informationen über Massenvernichtungswaffen zu geben. Auf vor allem europäische Vorstellungen, den UN-Inspektoren mehr Zeit zu geben, entgegnete Powell, es gehe nicht um Zeit. „Saddam muss die Wahrheit sagen, er muss die Wahrheit jetzt sagen.“

Der US-Außenminister bekräftigt zudem, dass sein Land auch ohne Unterstützung durch den UN-Sicherheitsrat gegen Irak Krieg führen werde. „Wir werden nicht vor einem Krieg zurückschrecken, wenn dies die einzige Möglichkeit ist, den Irak frei von Massenvernichtungswaffen zu machen“, sagte Powell. „Die Geschichte wird diejenigen verurteilen, die die Gefahr kommen sahen, aber nichts dagegen unternommen haben.“

US-Präsident George W. Bush wird am Dienstag eine mit Spannung erwartete Rede zur Lage der Nation halten. Dabei will er seine Landsleute offenbar auf einen Krieg gegen Irak einschwören.

US-Soldaten auf irakischem Boden?

Ungeachtet des Ausgangs des diplomatischen Tauziehens befinden sich nach Angaben des designierten türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan bereits US-Soldaten in Irak. Amerikanische Soldaten seien in den Norden und Süden des Landes eingedrungen und dirigierten von dort aus die US-Spionageflugzeuge, wurde Erdogan von der arabischen Zeitung „El Hajat“ zitiert. Nähere Einzelheiten über den Zeitpunkt der Aktion oder die Anzahl der Soldaten nannte Erdogan dem Blatt zufolge nicht.

Am Samstag hatten amerikanische und britische Kampfflugzeuge erneut Ziele in der südlichen Flugverbotszone in Irak angegriffen. Das US-Zentralkommando erklärte, Ziel des Angriffs sei eine Luftabwehrstellung in der Nähe von Tallil gewesen, etwa 270 Kilometer südöstlich von Bagdad. Es war bereits der 13. Angriff in der südlichen Flugverbotszone in diesem Monat.

Appell an US-Bürger

Die im Golfscheichtum Kuwait lebenden Amerikaner sind unterdessen von der US-Botschaft aufgefordert worden, sich für eine eventuell notwendige Ausreise bereitzuhalten. Die Warnung ist Teil eines weltweiten Plans des US-Außenministeriums. Danach sollen sich alle im Ausland lebenden oder reisenden Amerikaner darauf vorbereiten, im Falle von Gewalt und Terrorismus reagieren zu können.

Beobachter werteten dies als Maßnahme im Hinblick auf einen etwaigen Krieg gegen Irak, auch wenn dies von US-Beamten nicht bestätigt wurde.

Außenamtssprecherin Susan Pittman erklärte in Washington, der Alarm betreffe die notwendigen Vorsichtsregeln, die Amerikaner im Ausland generell einhalten sollten, ob sich dies nun auf einen persönlichen Notfall beziehe oder auf wirtschaftliche und politische Unruhen sowie Katastrophen und Terroranschläge.

Die Botschaft an die US-Vertretungen im Ausland enthalte unter anderem Ratschläge zur Versorgung mit medizinischen Gütern und Lebensmitteln sowie zur Sicherstellung gültiger Reisedokumente, so Pittman. US-Bürger sollten demnach stets in der Lage sein, ein fremdes Land im Notfall umgehend zu verlassen.

26.01.03, 18:35 Uhr

http://news.focus.msn.de/G/GN/gn.ht...streamsnr=7&q=1

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Die Amis bringen uns noch alle ins Verderben !!! :gomad

germanasti
26.01.2003, 21:19
26/01/2003 17:19
Gates erwartet keine baldige Erholung der Technologie-Branche~

Davos, 26. Jan (Reuters) - Microsoft-Gründer Bill
Gates erwartet keine baldige Erholung der Technologie-Branche.
"Die Wirtschaft ist ziemlich flau", sagte Gates am Sonntag vor
Journalisten am Rande des Weltwirtschaftsforums im
schweizerischen Davos. Bei den Technologie-Investitionen, die
als wichtiger Impulsgeber für den erhofften nachhaltigen
Aufschwung der US-Konjunktur gelten, gebe es keinen starken
Aufwärtstrend.
Langfristig rechnet der Microsoft-Chairman mit einer
positiven Wirtschaftsentwicklung dank des wissenschaftlichen und
technologischen Fortschritts."Aber für die nächsten zwei bis
drei Jahre sehe ich nichts Bemerkenswertes, wobei ich mich auch
nicht als jemanden betrachte, der Prognosen abgeben könnte."
Gates hatte zuvor in Davos einen Hilfsfonds über 200
Millionen Dollar für medizinische Forschung als Spende seiner
gemeinsam mit Ehefrau Melinda gegründeten Stiftung angekündigt.
Damit solle die Entwicklung von Heilungsmethoden für vor allem
in den armen Ländern weit verbreiteten Krankheiten wie Aids und
Malaria gefördert werden.
mer/leh

;)

nasdaq10.000
26.01.2003, 21:22
Irgendwann wirst auch Du verstehen, worauf es ankommt:

ZITAT:

Langfristig rechnet der Microsoft-Chairman mit einer

positiven Wirtschaftsentwicklung dank des

wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts.

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ZITAT:

Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem 'Handelsblatt' vorliegt.

Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das 'Handelsblatt' (...).

"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.

In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.

Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.

Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.

Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.

Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03

http://de.internet.com/index.html?id=2018980

nasdaq10.000
26.01.2003, 21:28
Ex-Wirtschaftsweise stellt Regierung vernichtendes Zeugnis aus - 25.1.03

Wirtschaftsprofessor Juergen Donges bezeichnete die ersten 100 Tage Rot-Grün nach der Bundestagswahl im September als deprimierend.

Ein vernichtendes 100-Tage-Zeugnis hat der Kölner Wirtschaftsprofessor und ehemalige Wirtschaftsweise Juergen Donges der Bundesregierung ausgestellt. «Der Start von Rot-Grün war deprimierend», sagte Donges der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Die Regierung habe keine klare ordnungspolitische Linie, so Donges. Er warf Rot-Grün die Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast und mangelnden Respekt vor dem europäischen Stabilitätspakt vor. Er befürchte, dass nach den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen am 2. Februar die nächste Steuererhöhungsdebatte losgehen werde.

«Wenn sich Deutschland den gebotenen Strukturreformen verweigert, droht anhaltende Stagnation wie in Japan», so der Professor.

Viele Investoren würden sich Standorte im Ausland suchen, viele junge Menschen auswandern, viele andere in die Schwarzarbeit gedrängt. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=224234

nasdaq10.000
26.01.2003, 21:30
Informationstechnologie - Neustart der IT-Branche

Davos. "Es ist, als ob jemand das Licht ausgeknipst hätte." Mit diesen düsteren Worten charakterisierte John Chambers, Vorstandschef des Netzwerkausrüsters Cisco, Anfang 2001 im Schweizerischen Davos die Situation der Telekommunikations- und Informationstechnikindustrie (IT). Seitdem hat die Branche einen beispiellosen Niedergang erlebt. Kein Hoffnungsschimmer weit und breit.

Jetzt aber fassen die Unternehmen neuen Mut, die zumindest, die den Absturz überlebt haben. "Wir sehen Zeichen dafür, daß wir die Talsohle erreicht haben", erläutert Don Peterson, Chief Executive Officer des Kommunikationsausrüsters Avaya, während des Weltwirtschaftsforums in Davos. Und Carly Fiorina, Vorstandsvorsitzende des aus Compaq und Hewlett Packard frisch fusionierten Computerriesen HP, protzt schon wieder ein wenig. Sie erwartet, daß die Branche in diesem Jahr wächst. Moderat. Für Hewlett Packard selber aber rechnet sie mit einem kräftigen Plus: "bei normaler Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft zwischen sieben und neun Prozent." Das ist nicht nur Zweckoptimismus.

Im eigenen Netz verfangen

Während der Internet-Euphorie am Ende der neunziger Jahre hatte sich die Branche in den von ihr selbst gestrickten Netzen verfangen. In Erwartung galaktischer Wachstumsraten für den Datenverkehr rüsteten die Unternehmen und Netzbetreiber auf. Leider stellte sich heraus, daß die Schätzungen maßlos übertrieben waren. Die Folge: enorme Überkapazitäten, Preisverfall und das Aus für viele Unternehmen.

"Viele Großunternehmen haben damals zuviel Geld in die falsche Technik investiert", konstatierte Fiorina in Davos nüchtern. "Heute sind die Führungskräfte vorsichtiger und die Vorstände verstehen mehr von der Technik." Eine Rückkehr zu den enormen Wachstumsraten der neunziger Jahre hält sie nicht mehr für möglich. "Der Zuwachs für die Branche wird höchstens doppelt so hoch ausfallen wie das jährliche Wirtschaftswachstum", betonte sie. Was ja auch nicht schlecht ist. Früher allerdings wurden Raten bis zum fünffachen des Gesamtwachstums der Wirtschaft erreicht.

Vertrauen in die Käufer verloren

Die Branche lernt die Bescheidenheit. Im vorigen Jahr wuchs der IT-Sektor um rund zwei Prozent. Die Erwartung für das laufende Jahr liegen ungefähr auf gleicher Höhe. Positiver sehen dies die Marktforscher von Gartner Dataquest. Sie rechnen in ihrer jüngsten Prognose mit einem Anstieg der IT-Ausgaben von Unternehmen auf rund 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2003. Dies entspräche einer Steigerung von rund 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und läge damit deutlich über den Erwartungen, die in den IT-Unternehmen derzeit dominieren.

Der Grund für die zurückhaltende Prognose der Branche: Sie traut den Käufern nicht mehr. "Während des Boom wurden viele IT-Projekte gestartet, nur weil der Vorstand die Idee gut fand", betont Peterson. "Heute steht der Return on Investment (ROI), die Kostensenkung zur Amortisation der Ausgaben, an erster Stelle, wenn es um neue Aufträge geht." Gleiches berichtet Jean-Philippe Courtoise, Europachef des Software-Herstellers Microsoft. "Auf der Agenda der IT-Manager steht das Thema Kostensenkung ganz oben". sagt er. "Auch haben sich die Zeiträume, in denen sich die Kostensenkung bemerkbar machen muß, radikal verkürzt. Während früher in Abschnitten von zwei bis drei Jahren gedacht wurde, ist das Ziel heute ein ROI innerhalb eines Jahres."

Effizienz steigern, Kosten senken, mehr Umsatz pro Kunde

Auch Kaspar Rorsted, Europachef von HP, bestätigt in Davos diese Tendenz zu verkürzten Projektplanungen; warnt aber vor den möglichen Folgen einer solchen Strategie. "Es besteht die Gefahr, daß langfristige Ziele aus den Augen verloren werden." Ähnlich beschreibt Robert Lloyd, der bei Cisco für das Europageschäft verantwortlich ist, die Gefahr für die Unternehmen: "In großen Projekten muß es bei einem langfristig geplanten Gewinn bleiben. Die positiven Kosteneffekte ergeben sich bei diesen Investitionen meist erst nach zwei bis drei Jahren." Bei kleineren Projekten sieht aber auch Lloyd die Anforderung der Kunden, eine Kostensenkung innerhalb von weniger als zwölf Monaten zu erhalten. "Es wird nur Geld ausgegeben, wenn drei Punkte erfüllt sind: Die Effizienz muß gesteigert, die Kosten gesenkt und die Chance, mehr Umsatz pro Kunde zu machen, gegeben sein."

Der leichte Hoffnungsschimmer der IT-Unternehmen wird nicht nur durch die Industrie gespeist. "Wir sehen gute Chancen einer Umsatzsteigerung mit dem öffentlichen Bereich. Schulen und Verwaltung sowie das Gesundheitswesen investieren in neue Netzwerkstrukturen", betont Lloyd. Das sieht auch der größte PC-Versender der Welt, Michael Dell, so. Die stärksten Impulse kämen vom öffentlichen Dienst. Doch auch die Handelsunternehmen bauen laut Cisco ihre Netze stärker aus als noch vor einem Jahr. Dies sei unter anderem auf den weiter steigenden Absatz von Produkten über das Internet zurückzuführen.

Hoffen auf den öffentlichen Bereich

Microsoft setzt nach Angaben von Courtois auf einen Umsatzzuwachs aus dem öffentlichen Bereich. Avaya-Chef Peterson rechnet für sein Unternehmen zudem mit größerer Nachfrage von Finanzdienstleistern.

John Chambers äußerte sich in Davos in diesem Jahr etwas positiver über die Branchenentwicklung als vor zwei Jahren. Voraussetzung für die Erholung der IT-Industrie ist für ihn - wie auch für die anderen Unternehmenschefs - allerdings, daß sich die amerikanische Wirtschaftsentwicklung weiter verbessert. Anderenfalls könnten die positiven Signale wieder erstickt werden. Dann wäre die Branche wieder dort, wo Chambers sie vor zwei Jahren sah: Im einem Tunnel ohne Licht am Ende.

http://www.faz.net/s/Rub3B21861344DF4BB7945F342BAF3A6A1E/Doc~EE876B4993FDB45948FAE9E4F573A0DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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26/01/03
Gates erwartet keine baldige Erholung der Technologie-Branche

Davos, 26. Jan (Reuters) - Microsoft-Gründer Bill
Gates erwartet keine baldige Erholung der Technologie-Branche.
"Die Wirtschaft ist ziemlich flau", sagte Gates am Sonntag vor
Journalisten am Rande des Weltwirtschaftsforums im
schweizerischen Davos. Bei den Technologie-Investitionen, die
als wichtiger Impulsgeber für den erhofften nachhaltigen
Aufschwung der US-Konjunktur gelten, gebe es keinen starken
Aufwärtstrend.

Langfristig rechnet der Microsoft-Chairman mit einer
positiven Wirtschaftsentwicklung dank des wissenschaftlichen und
technologischen Fortschritts."Aber für die nächsten zwei bis
drei Jahre sehe ich nichts Bemerkenswertes, wobei ich mich auch
nicht als jemanden betrachte, der Prognosen abgeben könnte."

(...)

http://finanzen.tiscali.de/press/news/open/index.jsp?id=OLDECOMKT_MTFH86465_2003-01-26_16-19-18_L26158479

germanasti
26.01.2003, 21:33
HP´s Fiorina sagte in Davos ebenfalls, dass kein Aufschwung in absehbarer Zeit ersichtlich ist. ;)

nasdaq10.000
26.01.2003, 22:07
Mir ist zwar völlig unersichtlich, weshalb Freude aufkommen kann,
wenn keine Aufschwünge in Kern-Sektoren ersichtlich sind
und Niedergänge geradezu heraufbeschworen werden.

Dies ist allerdings Dein persönliches Problem.

Dennoch zitiere ich nochmals:

Und Carly Fiorina, Vorstandsvorsitzende des aus Compaq und Hewlett Packard frisch fusionierten Computerriesen HP, protzt schon wieder ein wenig.

Sie erwartet, daß die Branche in diesem Jahr wächst. Moderat.

Für Hewlett Packard selber aber rechnet sie mit einem kräftigen Plus: "bei normaler Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft zwischen sieben und neun Prozent."
Das ist nicht nur Zweckoptimismus.

http://www.faz.net/s/Rub3B21861344D...n~Scontent.html

germanasti
26.01.2003, 22:10
Nasdaq10.000:

Wie alt ist Dein Bericht? :confused:










Jan. 25
— DAVOS, Switzerland (Reuters) - Hewlett-Packard Co. <HPQ.N> Chief Executive Carly Fiorina said on Saturday that she saw no sign of a recovery in the U.S. economy at the moment but expressed optimism about prospects for a longer-term pick-up.

Speaking to journalists at the World Economic Forum here, Fiorina also said U.S. consumer sales in the high tech sector over Christmas had "not been stellar." HP is the world's largest PC maker.

She said the U.S. economy remained "challenging" despite brief signs of greater activity last November. At the same time, there were no signs of a further deterioration.

"Economic fundamentals are very strong... there is reason to be optimistic," she added.

Fiorina said structural changes in the technology market meant the industry would not go back to high growth rates of four to five times gross domestic product and would be more likely to settle at a ratio of one to two times.

That meant that in a "normal economic environment" HP could be expected to grow at about seven to nine percent, she said.

Fiorina forecast that growth rates for HP, the world's largest printer maker, would be higher in areas such as visual imaging and that the emphasis from consumer markets would be on innovation and not on the purchases of faster, cheaper PCs.

"Consumers are not spending more on another box," she said. "It is innovation that makes life more rewarding or more fun."

HP's assessment of long-term structural changes in the technology sector were key to the decision in 2001 to acquire Compaq Computer.

Fiorina said HP had exceeded its own internal forecasts on the acquisition, despite controversy both within and outside HP, and that the firm was on track to generate $3 billion of cost savings by this year compared with an initial target of $2.5 billion by 2004.


Copyright 2003 Reuters News Service. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten, or redistributed.

http://abcnews.go.com/wire/Business/reuters20030125_157.html

nasdaq10.000
26.01.2003, 22:19
26.1.03:
http://www.faz.net/s/Rub3B21861344DF4BB7945F342BAF3A6A1E/Doc~EE876B4993FDB45948FAE9E4F573A0DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Förster
26.01.2003, 22:33
Original erstellt von nasdaq10.000
Mir ist zwar völlig unersichtlich, weshalb Freude aufkommen kann,
wenn keine Aufschwünge in Kern-Sektoren ersichtlich sind
und Niedergänge geradezu heraufbeschworen werden.
[/B]

kern-sektoren?

ist cisco, mircosoft und hp sooo verdammt wichtig für die weltwirtschaft?
oder wedelt hier der schwanz den hund? :rolleyes: :hihi

nasdaq10.000
26.01.2003, 22:47
Original erstellt von Dolby Digital 5.1
kern-sektoren?
ist cisco, mircosoft und hp sooo verdammt wichtig für die weltwirtschaft?
oder wedelt hier der schwanz den hund? :rolleyes: :hihi
Mir ist völlig klar,
dass in Euerer Truppe Agrarwirtschaft und Kohlebergbau
zu den Kern-Sektoren einer modernen Industriegesellschaft gehören.:hihi

Förster
26.01.2003, 22:52
verpass den trendwechsel nicht .....



bis morgen :sss

thomfly
26.01.2003, 22:54
Hallo Zusammen
einigen wir uns darauf Germa hat mit seinen negativen
Postings die Weltwirtschaft ruiniert.
Ich freute mich dass Cisco abgestüzt ist.
Da ich einen Put hatte war die Freude gross.
Verständlich auch dass ich mir gewünscht hätte die wären weiter abgestürzt.


Aber woher soll der Aufschwung kommen.

Aus Silicon Valley?
Streitet euch ruhig weiter ich finds lustig

germanasti
26.01.2003, 22:57
Die aktuell vorliegenden charttechnischen Signale kündigen kurzfristig einen CRASH im DAX.

Stand: 24. Januar 2003 Wochenschluss: 2.717 Punkte

Der Reboundversuch am Montag in Richtung der 3.000er-Marke fiel äusserst schwach aus. Der Index schaffte es gerade mal bis zu 2.966 Punkten, um dann sehr schnell die erwartete Marke von 2.774 Punkten 2 Tage lang zu testen. Am Freitag wurde dann sogar das Ziel von 2.715 auf einen Punkt genau erreicht. Dies geschah zwar innerhalb des vermuteten Zeitrahmens, aber doch ungewöhnlich schnell.

Grafik weekly: ...

Der Index kippt zunehmend nach unten weg. Seit Oktober hat sich ein relatives Rounding Topp entwickelt. Dessen Spitze markiert zugleich das Abprallen von der grossen SKS-Nackenlinie (rot) nach unten. Es zeichnet sich nun eine langfristige Bestätigung dieser bärischen Formation ab.

Grafik daily: ...

Auch bei diesem Index hat sich seit Oktober ein relativ komplexes SKS-Muster im Tageschart entwickelt. Dessen Nackenlinie (gelb) wurde am Freitag recht deutlich verletzt. Zu Beginn der Woche wurde ein neues bärisches Fächerelement aufgeklappt. Eine nennenswerte Gegenreaktion ist kurzfristig nicht mehr zu erwarten. Der MACD zeichnet einen typischen Crash-Charakter-Verlauf.

Fazit: In Anlehnung an die äusserst kritisch einzustufenden US-Indizes muss auch dieser Index entsprechend bewertet werden. Es ist kaum vorstellbar, dass eine technische Reaktion zu Wochenbeginn die 2.920er-Marke nennenswert attackieren kann.

Die theoretischen Kursziele lauten auf Sicht der nächsten 3 bis 4 Wochen: ca. 2.650, ca. 2.450, ca. 2.290 und ca. 2.180 Punkte. Es bleibt abzuwarten, was genau der Auslöser für einen solchen neuerlichen Kursverfall sein wird. Rein methodisch liesse sich nämlich ein noch extremeres Kursziel definieren, welches aber nur im Rahmen einer absolut psychologischen Überreaktion vorstellbar ist.

In den GodmodeTrader Musterdepots sind wir außer einer Restposition Deutsche Telekom Aktien auf den DAX \"flat\".

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AMGEN - Kurs an entscheidender Stelle unter


Was ist Shortselling (Aktienleerverkauf) ?

Anbei 2 Shortselling Tutorials, die auch für Laien den Mechanismus genau erklären.

Shortselling Tutorial 1 siehe http://www.godmode-trader.de/shortselling-tutorial-1.html

Shortselling Tutorial 2 http://www.godmode-trader.de/shortselling-tutorial-2.html



Autor: Harald Weygand (© wallstreet:online AG),21:37 26.01.2003


http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=32&tid=687859&offset=0&page=0&

-------------

Red Shoes schreit Crash. :rolleyes:

Trotzdem sollte lt. Technik dieser Pullback von jetzt oder 2620 P. auf 2820-2840 P. erfolgen.

Vetinari
26.01.2003, 23:00
Larry ist Bullisch ;) ... vielleich kaufen sie BEAS aber SEBL und ITWO werden sterben ;) ... und sie denken uber ein dividende auch :hihi ...


Oracle CEO is bullish on company outlook -Barron's
Sunday January 26, 3:52 pm ET

NEW YORK, Jan 26 (Reuters) - Larry Ellison, the chairman and chief executive officer of Oracle Corp. (NasdaqNM:ORCL), told the weekly financial publication Barron's that shares of his business software maker are undervalued and the company will emerge from the technology downturn "very strong."

He told Barron's in an interview that Oracle might buy business software maker BEA Systems Inc. (NasdaqNM:BEAS) at the right price, but cautioned, "We're nowhere there. We would benefit from buying them, but not much, and that's the problem."

Ellison, however, said there might be no price at which Oracle would buy Siebel Systems Inc. (NasdaqNM:SEBL). He dismissed Siebel and fellow business software company i2 Technologies Inc. (NasdaqNM:ITWO) as "dying" companies. :hihi

Officials of Oracle were not immediately available to comment.

Chief Financial Officer Jeff Henley in the article reiterated that Oracle's fiscal third quarter, ending in February, should see revenues flat to up 4 percent with earnings of 9 cents to 10 cents per share.

Ellison told Barron's he had no immediate plans to retire and would be "around the next five years, unless the board tells me to get lost." He said if the Bush administration wins approval for its proposed tax-law change that would make dividends tax-free to recipients, then "it probably makes sense for us to give a dividend."

Oracle's shares on Friday closed at $11.77, compared to a hear high of $17.43 reached in January 2002 and well off their record high of more than $40.00 set in March 2000.


:D

INPUTS
26.01.2003, 23:03
Zinssatz von 25% in Brasilien? Ist die Woche auf 25,5% angehoben worden. Was ich aber nicht als grossartiges Indiz für irgendwas erkennen kann. Die Zinsen waren dort die letzten 20 Jahre immer zwischen 18 und 40% .
Bei privaten Geldverleihern sind es zwischen 60 und 100%.
Wer einen geförderten Agrarkredit mit 12% kriegt, gehört schon zu den Glücklichen und muss dafür schmieren.

Die Inflation für heuer wurde mit 8,3 prognostiziert. Aber ohne Gewähr von Seiten Mireilles.
Der Real wird wohl bald bei 4 stehen.

Gestern ist der Notenbankchef Mireilles in Davos noch mit seinen lederbesohlten Bankerschuhen am verschneiten Gehsteig in Davos ausgerutscht und hat sich den linken Knöchel und Schienbein gebrochen. Wurde bereits operativ verschient.
Jetzt ist er für 6 Wochen ausser Gefecht. Ein Omen?

Heute montag kommt Lula aus Davos nach Berlin. Mit dem neuesten Luxusjet der EMBRAER.

INPUTS
26.01.2003, 23:20
Nachrichten für Trine:
Bei den Wahlen in Graz (zweitgrösste Stadt in Ö.) hat zwar die rechte ÖVP weiter zugelegt und wurde mit 36% Sieger, aber die grösste Überraschung waren die Kommunisten, mit unglaublichen 21%!!!- Fast aus dem Nichts.
Die Nazipartei Haiders ist von 27% auf 8% gefallen.

Förster
26.01.2003, 23:22
:hihi

thomfly
26.01.2003, 23:26
Der Rest der Welt hat aber auch hier das Vertrauen verloren:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=874972800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DE0001904308.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DE0001904308.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=323&sTimeNav.y=11&sTimeframe=5Y&sTimestamp=885942000+1043622000+874972800&selected=chart

paule2
26.01.2003, 23:38
Mir ist völlig klar,
dass in Euerer Truppe Agrarwirtschaft und Kohlebergbau
zu den Kern-Sektoren einer modernen Industriegesellschaft gehören.

Ach was. Die Weltwirtschaft rettet man mit Handys und Computerspielen.

:hihi :hihi :hihi

thomfly
26.01.2003, 23:39
Brasilien zahlt noch Zinsen.
Nuovo Real
Real
immer wieder was neues seit 10 Jahren eigentlich immer fast am Ende
Aber im Vergleich zu Argentinien kerngesund.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=911865600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=DE0002309002.STU&sTimeframe=5Y&sTimestamp=885943800+1043623800+911865600&sid=

paule2
26.01.2003, 23:41
Nachrichten für Trine:
Bei den Wahlen in Graz (zweitgrösste Stadt in Ö.) hat zwar die rechte ÖVP weiter zugelegt und wurde mit 36% Sieger, aber die grösste Überraschung waren die Kommunisten , mit unglaublichen 21%!!!- Fast aus dem Nichts.
Die Nazipartei Haiders ist von 27% auf 8% gefallen.

Wo kamen denn die her?

Hat man ein paar Meter weiter oben ein paar im ewigen Eis gefunden?
:hihi

carlo
27.01.2003, 00:44
Guten Morgen, germa,

beim Lesen Deiner alltäglichen Gazette fiel auf,
daß Du in Zusammenhang mit dem möglichen, militärischen Eingreifen der amerikanischen Truppen und ihrer Verbündeter im Auftrag der UNO im Irak von

Auftrag zum Massenmord

sprichst.

Laß Dir gesagt sein,
daß derartige Behauptungen einen ernsthaften juristischen Hintergrund bekommen können, das Recht auf freie Meinungsäußerung schützt auch im Internet nicht vor der Feststellung von strafbewährten Tatbeständen wie Verunglimpfung und Beleidigung.

Zwecks Vereinfachung der Begrifflichkeit die folgende Definition für Massenmord :

Massenmord unterstellt zielgerichtete Intentionalität des oder der Täter. Daher "Endlösung" im Dritten Reich = Massenmord. Das höchst bedauerliche Umkommen vieler Zivilisten im Zuge kriegerischer Auseinandersetzunge (euphemistisch gerne humane Kollaterlaschäden genannt - in zynischer Abgrenzung zu den wichtiger scheinenden, da teureren, materiellen Kollateralschäden) ist hingegen kein Massenmord, weil ihm genau diese zielgerichtete Täterintention fehlt.

Dürfen wir Dich hiermit im Interesse aller SCN-Mitglieder und Besucher freundlich auffordern, obenstehende Behauptungen künftig nicht mehr zu verwenden?

Vielen Dank!

:)

HSM
27.01.2003, 01:02
Inzwischen darf scheinbar jeder Säckel unter der Redaktion WO [W:O] schreiben ? :confused:

Allein die Überschrift "ACHTUNG DAX – MACD mit Crash-Charakter !!!" deutet nicht gerade auf seriösen Jounalismus hin. :rolleyes:

nasdaq10.000
27.01.2003, 01:27
Der NS-Völkermord

Die forcierte Auswanderung von Juden aus Deutschland war lange vorrangiges Ziel nationalsozialistischer Politik. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs kam die jüdische Auswanderung faktisch jedoch zum Erliegen. Je weiter sich der nationalsozialistische Machtbereich im Verlauf des Kriegs ausdehnte, desto weniger wurden die Befürworter von "Aussiedlungsideen", wie es zum Beispiel der "Madagaskar-Plan" gewesen war. Mit dem Auftakt des Kriegs radikalisierte das NS-Regime seine "Judenpolitik". So mußten die Juden 1939 ihre Rundfunkgeräte und Wertgegenstände abliefern und sich an besondere Ausgangssperren halten. Seit September 1941 mußten alle Juden in Deutschland den "Gelben Stern" tragen. Wenig später begannen die Deportationen aus dem "Altreich" in den Osten, vor allem in die Ghettos des von Deutschen besetzten polnischen "Generalgouvernements".

Der deutsche Überfall auf Polen im Herbst 1939 war begleitet von Exzessen an der polnischen Bevölkerung. Juden wurden auf offener Straße schikaniert und gequält. Die den Truppen der Wehrmacht folgenden Einsatzgruppen ermordeten neben Juden auch polnische Politiker, Geistliche, Lehrer und Ärzte, aber auch Arbeiter und Gewerkschafter. Nach der NS-Rassenideologie galten nicht nur Juden sowie Sinti und Roma als "minderwertig", sondern die slawischen Völker insgesamt, vor allem Russen und Polen. Im Dezember 1939 begannen die ersten Massendeportationen aus dem Warthegau in das "Generalgouvernement". Im Rahmen einer völkisch-rassischen "Flurbereinigung" sollten die dem Deutschen Reich eingegliederten polnischen Gebiete durch Deportationen der polnischen und jüdischen Bevölkerung sowie der Besiedelung mit Volksdeutschen vollständig "eingedeutscht" werden. Seit dem 1. Dezember 1939 mußten die jüdischen Einwohner im Generalgouvernement eine Armbinde mit blauem Davidstern auf weißem Untergrund tragen. Damit waren Juden äußerlich erkennbar und mußten jederzeit mit antisemitischen Angriffen rechnen. In den besetzten Gebieten richteten die deutschen Besatzer Ghettos für die jüdische Bevölkerung ein. Die Todeszahlen in den Ghettos waren immens. Tausende Juden starben monatlich an den katastrophalen Lebensbedingungen oder durch Zwangsarbeit, die sie für die Deutschen verrichten mußten.

(...)

http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/holocaust/index.html

cloneshare
27.01.2003, 01:37
autsch - im Nikkei sind sie aber echt nervös :gomad -1,2 % :gomad

cloneshare
27.01.2003, 01:41
und hier sind sie auch nervös

axelay
27.01.2003, 01:45
Hallo Nasdaq,
was hälst Du eigentlich von der Überseefinanzierung der NSDAP vor der Machtergreifung.
Nennen möchte ich in diesem Zusammenhang den "Warburg-Bericht". Da ist in Holland ein Buch mit dem Namen "Der Geldbronnen des Nationalsozialismus" oder so ähnlich erschienen. Dieses Buch wurde anschließend von den Holändischen Nazis eingezogen und ein Buch mit einem ähnlichen Titel herausgegeben. Der geheime Geldbronnen of het Nationalsozialisme", oder so. Nagele mich aber jetzt nicht auf den Titel fest.
Dann gibt es da noch das Abegg-Archiv von der preusischen Polizei. Demnach hatten die Nazis ihre Buchhaltung beweglich auf einem Lastwagen.
Wir währen dann also damals für ein Appel und ein Ei gekauft worden.
In Kathyn wurde uns ja vorgeworfen, dass wir dort systematisch die männliche polnische Elite ausgerottet hätten. Kürzlich ist herausgekommen, dass da gewisse Kreise des NKWD (Sowietgeheimdienst) gewirkt haben.
Da Du Dich geschichlich ziemlich gut auszukennen scheinst, währe ich an einem Kommentar von Dir interessiert.
Gruß
Axelay

cloneshare
27.01.2003, 02:04
Was geht denn jetzt up hier :eek: Herrgott im Himmel - sonst noch alles klar hier :gomad

EMMA
27.01.2003, 02:23
der Euro ist auch nervös.......er weis nicht recht, was er soll....
ich auch nicht
vielleicht einfach mal ins Bett...
bietet sich an bei der Uhrzeit.
EMMA

niemandweiss
27.01.2003, 02:29
Hallo Emma :)

Gold wird jetzt auch nervös
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=33&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

aber sonst :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=77&sTimeNav.y=5&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+839548800&selected=chart&sid=

EMMA
27.01.2003, 02:31
schöööön, daß ich nicht der einzigste Nachtschwärmer bin :)

nacht niemandweis

ich mach mich jetzt dan flach.

EMMA

niemandweiss
27.01.2003, 02:32
ist eigentlich Vollmond? Ich muss um sieben wieder aufstehen, lohnt sich da das Zubettgehen noch ? :p

EMMA
27.01.2003, 02:35
niemandweiss das....ob sich das noch lohnt :)
Gott sei dank muss ich nicht aufstehen
ich guck mit das Börsen und Devisenelend erst wieder gegen später morgen oder vormittag an...
*niemandweiss Streichhölzer für die Augendeckel morgen früh reich*
:)
bis denne dann....
EMMA

cloneshare
27.01.2003, 02:35
Original erstellt von niemandweiss
ist eigentlich Vollmond? Ich muss um sieben wieder aufstehen, lohnt sich da das Zubettgehen noch ? :p

nein ich schau SAT 1 - Football - da sind die Amis für zu gebrauchen

und Prüfung lernen

cloneshare
27.01.2003, 02:36
autsch Nikkei :gomad

EMMA
27.01.2003, 02:38
besoffen rumtaumel Euro....

alles aus den Fugen irgendwie

EMMA

niemandweiss
27.01.2003, 02:47
Original erstellt von EMMA
besoffen rumtaumel Euro....

alles aus den Fugen irgendwie

EMMA

demnach ist Gold (blau) volltrunken :lach

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=

EMMA
27.01.2003, 02:51
niemandweiss wann niemandweiss ins Bett geht...
HÄI....du musch morgen deinem Sklaventreiber frisch und munter Frondienste leisten...:D
ab ins Bett!
nächtle allerseits <---endgültiges welches
EMMA :)

niemandweiss
27.01.2003, 02:58
Original erstellt von EMMA
niemandweiss wann niemandweiss ins Bett geht...
HÄI....du musch morgen deinem Sklaventreiber frisch und munter Frondienste leisten...:D
ab ins Bett!
nächtle allerseits <---endgültiges welches
EMMA :)

bin ich närrisch ? Wozu gibt es Börse ? Ich muss meine Kinder zur Schule treiben, sozusagen Vorbereitung des Sklaventums, wenn du so willst. :hihi

ironfist
27.01.2003, 04:18
tampa bay get it!
kein wunder bei 5!!! interceptions mit 3 folgenden tds!

MichaelFKr
27.01.2003, 05:44
Speziell für Germa :hihi


Das Kapital: Ölspuren müssen Porsche-Anleger selbst erkennen

Die Aktie ist langsam schwerer zu handhaben als ein 911er bei Vollgas in einer 90-Grad-Kurve. Kein Wunder, da selbst Analysten mit den Halbjahreszahlen von Porsche ins Schleudern geraten. Optisch kommen sie mit einem Vorsteuerplus von 18 Prozent nett daher.



Financial Times Deutschland

germanasti
27.01.2003, 06:01
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei -120 P. :cry

Solch eine niedrige Vola. wie in den letzten beiden Stunden habe ich auch noch nie erlebt. Gerade mal 20 P.

germanasti
27.01.2003, 06:01
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Yen schläft ebenfalls noch.

Kräftig unter 117,80 und der freie Fall kann beginnen.

tom911
27.01.2003, 06:36
moin germa :)
moin @all

>ist das web heute wieder langsam :gomad :gomad

germanasti
27.01.2003, 06:39
Moin Tom :)


Quote.com akzeptiert heute morgen meinen Namen nicht & bei win-bis gibts keine Daten. :gomad :gomad :gomad
www.finanznachrichten.de ist ebenfalls down.

germanasti
27.01.2003, 06:40
www.derivatecheck.de genauso. :mad:

Ich geh gleich wieder ins Bett.

delphin
27.01.2003, 06:42
Guten morgen zusammen :)

MichaelFKr
27.01.2003, 07:01
Hängt wohl mit dem neuen SQL Wurm zusammen.

germanasti
27.01.2003, 07:01
Nikkei schliesst mit -122 P. auf 8609 P.

Damit weder was gewonnen, noch auch grossartig verloren.
Allerdings stimmen die hohen Umsätze in letzter Zeit so langsam bedenklich. Irgendwann demnächst kriegt der DOW so richtig Crashfeuer & wehe der Nikkei ist dann noch nicht ausgebrochen. 7850 P. stehen noch immer. :(

cherry
27.01.2003, 07:12
guten morgen @all +@germa :)

Eumel
27.01.2003, 07:22
Guten morgen Germa & All. :)

BIS funktioniert auch nicht. :mad:

germanasti
27.01.2003, 07:25
Moin miteinander :)


Nachrichten weiterhin down. :mad:

lupo
27.01.2003, 07:29
guten morgen :cool: :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 07:32
27/01/2003 07:16
Börse Tokio schließt zu Wochenbeginn im Minus - Irak belastet~

Tokio, 27. Jan (Reuters) - Der Tokioter Aktienmarkt hat zu
Wochenbeginn schwächer geschlossen. Händler erklärten dies vor
allem mit den negativen Vorgaben der Wall Street vom Freitag
sowie der jüngsten Entwicklung im Irak-Konflikt.
Zum Handelsende lag der 225 Werte umfassende Nikkei-Index
um 1,40 Prozent im Minus bei 8609 Zählern. Der breiter
gefasste Topix-Index gab 1,32 Prozent auf 850 Punkte ab.
Hohe Verluste verbuchten die Aktien der Finanzhäuser. So
gaben die Titel von Japans größtem Brokerhaus Nomura
3,27 Prozent auf 1477 Yen nach.
Die USA hatten am Sonntag erklärt, Irak notfalls auch allein
militärisch angreifen zu wollen, falls dies notwendig erscheine.
Am Montag wollen die Waffeninspektoren der Vereinten Nationen
(UNO) ihren Irak-Bericht dem UNO-Sicherheitsrat vorgelegen.
Die New Yorker Aktienmärkte hatten am Freitag zum Teil auf
einem Drei-Monats-Tief geschlossen. Der Dow-Jones-Index verlor
2,85 Prozent auf rund 8131 Zähler. Die Technologiebörse Nasdaq
gab 3,32 Prozent auf rund 1342 Punkte nach, und der breiter
gefasste S&P-500-Index sank um 2,92 Prozent auf rund 861 Zähler.
lbo/mik


:rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 07:33
27/01/2003 05:23
Japans Notenbankchef bekräftigt Absage an Inflationsziel~

Tokio, 27. Jan (Reuters) - Japans Notenbankchef Masaru
Hayami hat seine ablehnende Haltung gegenüber der Fixierung
eines Inflationsziels, mit dem die Deflation überwunden werden
soll, bekräftigt.
Hayami sagte am Montag vor Managern von Zweigstellen der
Notenbank, dass die Verbraucherpreise derzeit in Japan
rückläufig seien, liege eindeutig an fehlender Nachfrage. Die
Formulierung eines Inflationsziel würde das Risiko in sich
bergen, dass die Finanzmärkte und die Wirtschaft destabilisiert
werden könnten, zumal das gegenwärtige Zinsniveau bereits bei
Null liege. Angesichts der reichlichen Liquiditätsversorgung
durch die Notenbank seien die Bedingungen am Geldmarkt aber
überaus stabil, sagte Hayami weiter.
Nach Ansicht von Wirtschaftsminister Heizo Takenaka verfügt
die Notenbank noch über Spielraum, um die Geldpolitik weiter zu
lockern und so die sinkenden Verbrauchpreise aufzuhalten.
Takenaka sagte am Montag im Parlament: "Es gibt weiterhin Raum
für Bemühungen um eine geldpolitische Lockerung." Nähere
Einzelheiten nannte er nicht.
brs




---------

Exakt so schaut es aus!
Man muss dies den MArkt selbst regulieren lassen & nicht irgendwelche Manipulationen darin vornehmen.
Japan kommt! ;)

germanasti
27.01.2003, 07:37
WIN-BIS geht wieder :)

Eumel
27.01.2003, 07:42
Original erstellt von germanasti
WIN-BIS geht wieder :)
Noch ohne Charts, bis 9.00 Uhr werden sie das auch nach schaffen. :)

germanasti
27.01.2003, 07:47
Carlo:

Massenmord = Wissentlich herbeigeführter Tod von Menschen, ohne das es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt.

Dies war während des Jugoslawienkrieges von Milosevic genauso der Fall wie die zahllosen Attacken Saddam Husseins in der Vergangenheit und eben auch im Falle Amerikas, sollten sie dafür keine offizielle Erlaubnis der UN erhalten.


Hoffe Dir damit geholfen zu haben :)

chickenrun
27.01.2003, 07:51
Guten Morgen Germa :) and All :) !

Seit Freitag raus aus Gold und Dax-put - jetzt long im Dax :eek: :) Ein bischen Spass muss sein...

Ich denke, der Waffenbereicht wird keine Verschiebung eines Krieges bringen, nur noch mehr Unsicherheit - morgen spricht der Vater aller Deppen und wird dem Ami noch mal erklaeren, wieso Oel so wichtig fuer den Texaner ist - das ist entscheidend :mad:

germanasti
27.01.2003, 07:53
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Schwach
Tokio (vwd) - Schwach haben die Aktienkurse am Montag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index verlor 1,4 Prozent bzw 122 JPY auf 8.609. Der Topix-Index reduzierte sich um 1,3 Prozent bzw elf Zähler auf 850. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 0,8 (Freitag: 1,07) Mrd Aktien.


vwd/DJ/27.1.2003/rz


------

Wenigstens nicht mehr ganz so hoch Umsätze. Das ist positiv :)

germanasti
27.01.2003, 07:54
chicken:

Du bist aber mutig. :ek :ek :ek

Ich guck auf meine Vorgaben. Kommen heute 2620 P., überlege ich mir eine kleine Position.
Die bestehenden Shortpositionen lasse ich aber bestehen, da sie eh auf Mehrmonatssicht gedacht sind.

Viel Glück :)

chickenrun
27.01.2003, 08:00
Sucht er jetzt wieder ein wenig Naehe zu Europa ;)

Blair will Uno-Waffeninspekteuren mehr Zeit geben

Die USA haben zugesagt, den für diesen Montag erwarteten Irak-Bericht genau zu prüfen. Sie würden allerdings auch ohne Unterstützung durch den Uno-Sicherheitsrat Krieg führen. Inzwischen mehren sich die Stimmen, die den Uno-Waffeninspekteuren mehr Zeit für ihre Untersuchungen in Irak einräumen wollen.


.... Quelle FTD (http://www.ftd.de/pw/in/1043323416670.html?nv=hptn)


Was wird bloss sein Herrchen sagen... :hihi "Altes" Great Britain halt ;)

cherry
27.01.2003, 08:00
Original erstellt von germanasti
Carlo:

Massenmord = Wissentlich herbeigeführter Tod von Menschen, ohne das es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt.

Dies war während des Jugoslawienkrieges von Milosevic genauso der Fall wie die zahllosen Attacken Saddam Husseins in der Vergangenheit und eben auch im Falle Amerikas, sollten sie dafür keine offizielle Erlaubnis der UN erhalten.


Hoffe Dir damit geholfen zu haben :)


Du gaggerst schon wieder über ungelegte Eier; genauso wie unser Bundeskanzler. :gomad

cherry
27.01.2003, 08:06
Original erstellt von chickenrun
Sucht er jetzt wieder ein wenig Naehe zu Europa ;)

Blair will Uno-Waffeninspekteuren mehr Zeit geben

Die USA haben zugesagt, den für diesen Montag erwarteten Irak-Bericht genau zu prüfen. Sie würden allerdings auch ohne Unterstützung durch den Uno-Sicherheitsrat Krieg führen. Inzwischen mehren sich die Stimmen, die den Uno-Waffeninspekteuren mehr Zeit für ihre Untersuchungen in Irak einräumen wollen.


.... Quelle FTD (http://www.ftd.de/pw/in/1043323416670.html?nv=hptn)


Was wird bloss sein Herrchen sagen... :hihi "Altes" Great Britain halt ;)

Wenn das nur so einfach wäre. Noch 3-4 Monate, dann ist der Krieg für dieses Jahr unmöglich bzw. geht zu Lasten des Risikos der eigenen Leute. Angeblich soll der Truppenaufmasch ohnehin erst bis Anfang März fertig sein. Wobei mir Infos vorliegen, das der krieg ohnhin erst Anfang März geplant war. Ausserdem stellt sich die Frage was sich in den 4 Wochen ändern soll. Seine verbliebenen Massenvernichtungswaffen hätte er schon bis jetzt offenlgen können, wenn er gewollt hätte.

Bezüglich deines Calls bist zu vll. 1-2 Tage zu früh dran, ist aber vom Prinzip her richtig. Ich erwarte auch noch das 7. und 8. Hoch eines Fibozykluses bevor es dann steil nach unten geht.

Maack
27.01.2003, 08:13
moin german

moin @ all

germanasti
27.01.2003, 08:15
27/01/2003 07:58
Guten Morgen von Reuters am Montag, den 27. Januar 2003

TOP AKTUELL I
Das Bundesfinanzministerium hat einen Bericht des Magazins
"Der Spiegel" zurückgewiesen, wonach das Ressort erwägt, das
geplante Steuerpaket zusammenzustreichen und die Mehrwertsteuer
zu erhöhen. Dem Bericht zufolge wird auch darüber nachgedacht,
die letzte Stufe der Steuerreform von 2005 auf 2004 vorzuziehen.
Eine Ministeriumssprecherin sagte am Wochenende in Berlin:
"Solche Pläne gibt es nicht." Das Ministerium halte an dem
geplanten Steuervergünstigungsabbau-Gesetz fest. Über die
endgültige Ausgestaltung einer Amnestie-Regelung für
Steuersünder, die Schwarzgeld nachdeklarieren, sei aber noch
nicht entschieden. Das Magazin "Focus" hatte berichtet, die
geplante Steuer auf nachdeklariertes Schwarzgeld solle unter
bestimmten Voraussetzungen erlassen werden.
Zusatzinfo unter: [ECI-GVD][DBT-FUND][STX-FIN]

TOP-AKTUELL II
Die USA haben Irak im Fall einer kriegerischen
Auseinandersetzung vor dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen
gewarnt. In einem solchen Fall würden die USA "alle notwendigen
Mittel" einsetzen, um sich selbst zu schützen, sagte der
Stabschef im US-Präsidialamt, Andrew Card, am Sonntag dem
Fernsehsender NBC. Auf die Nachfrage, ob dies auch eine Option
auf den Einsatz von Atomwaffen bedeute, sagte Card, er wolle
weder etwas auf den Tisch bringen, noch herunter nehmen. "Aber
wir haben die Verantwortung sicher zu stellen, dass (Iraks
Präsident) Saddam Hussein und seine Generäle keine
Massenvernichtungswaffen einsetzen."
Zusatzinfo unter: [US-IQ][MEAST-ASIA][AER-GEG]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Bad Homburger Pharma- und Spezialchemiekonzern Altana
wird voraussichtlich Umsatzzahlen für das abgelaufene
Geschäftsjahr 2002 veröffentlichen.
* Die Funkwerk AG [FEW.GER] hat im abgelaufenen Geschäftsjahr
2002 nach vorläufigen Zahlen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr
um mehr als 55 Prozent auf gut 105 Millionen Euro gesteigert.
Das Ebit für 2002 werde trotz umfangreicher Aufwendungen für
Produktion und Entwicklung voraussichtlich um rund 29 Prozent
auf mehr als 8,5 Millionen Euro klettern.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* MobilCom [MOB.GER] steht einem Bericht der Financial Times
Deutschland (FTD) (Montagausgabe) zufolge kurz vor dem
erwarteten Verkauf seiner Festnetzsparte an die Tochter
Freenet [FRN.GER] .
* Die Deutsche Telekom [DTE.GER] -Tochter T-Mobile hat einem
Bericht der FTD (Montagausgabe) zufolge kein Interesse mehr an
einer Übernahme der niederländischen Tochter des britischen
Mobilfunkanbieters MM02. Zuvor hatte Kreisen zufolge bereits
Vodafone abgewunken.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat sich im ostasiatischen Devisenhandel zu
Wochenbeginn kaum verändert zu seinen Kursen vom Freitag
gezeigt. Im Tokioter Nachmittagshandel stieg der Euro minimal
auf 1,0833/37 Dollar von 1,0828 Dollar am Freitag in New
York. Zur japanischen Währung notierte der Dollar mit 117,82/87
Yen verglichen mit Kursen von 117,74/82 Yen am Freitag in
New York.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Tokioter Aktienmarkt hat zu Wochenbeginn schwächer
geschlossen. Händler erklärten dies vor allem mit den negativen
Vorgaben der Wall Street vom Freitag sowie der jüngsten
Entwicklung im Irak-Konflikt. Zum Handelsende lag der 225 Werte
umfassende Nikkei-Index um 1,40 Prozent im Minus bei 8609
Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index gab 1,32
Prozent auf 850 Punkte ab.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Die zunehmende Angst vor einem Militärschlag der USA gegen
Irak sowie Einbußen bei Energie- und Versicherungsaktien haben
am Freitag für deutliche Kursverluste an der Wall Street
gesorgt. Die maßgeblichen Indizes für die Standardwerte und den
breiten Markt fielen zeitweise so tief wie seit drei Monaten
nicht mehr. Der Dow-Jones-Index verlor zum Handelsschluss
2,85 Prozent auf rund 8131 Zähler. Die US-Technologiebörse
Nasdaq gab 3,32 Prozent auf rund 1342 Punkte nach, und
der breiter gefasste S&P-500-Index sank um 2,92 Prozent
auf rund 861 Zähler.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 3/32 auf 100-19/32. Sie rentierten mit 3,92
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 14/32 auf 107-26/32
und hatten eine Rendite von 4,86 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.

1600 US Verkäufe best. Eigenheime DEZ 5,6 Mio 5,56

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

mik

germanasti
27.01.2003, 08:15
Hallo Maack :)

germanasti
27.01.2003, 08:24
Gold über 370 Dollar.
Die Rallye dort geht ungebrochen weiter :)




Im deutschen Transportbereich ist nach einem deftigen Jahresauftakt das Aufkommen in den letzten 1,5 Wochen dramatisch eingebrochen.
Genauso war es im März/April 2002. Folgen danach sind bekannt.
d.h. Boden ist noch weit und breit keiner in Sicht!

germanasti
27.01.2003, 08:25
JP/Handelsbilanzüberschuss im Dezember geringer als erwartet

Tokio (vwd) - Der Überschuss in der japanischen Handelsbilanz ist im
Dezember nicht saisonbereinigt um 19,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr
auf 791,0 Mrd JPY gestiegen. Damit hat sich auf Grund des trotz der
weltweiten Unsicherheiten anhaltend robusten Exports der Aktiovsaldo zwar
den zehnten Monat in Folge ausgeweitet, Volkswirte hatten allerdings im
Vorfeld mit einer deutlich kräftigeren Zunahme gerechnet und ein Plus von
36,7 Prozent auf 906,1 Mrd JPY erwartet.

Wie das Finanzministerium in Tokio am Montag weiter mitteilte, erhöhte
sich dabei der Wert der Ausfuhren um 15,1 Prozent auf 4,560 Bill JPY.
Gleichzeitig stiegen die Einfuhren um 14,1 Prozent auf 3,769 Bill JPY. Im
Handel mit den USA erhöhte sich Japans Handelsbilanzüberschuss den Angaben
zufolge um 18,6 Prozent auf 624,1 Mrd JPY.

Im gesamten vergangenen Jahr erhöhte sich der Überschuss den Angaben
zufolge um 51,3 Prozent auf 9,93 Bill JPY. Dabei legten die die Exporte um
6,4 Prozent zu, die Importe sanken hingegen um 0,6 Prozent.

Im Einzelnen teilte das Finanzministerium für den Dezember die folgenden
Zahlen mit:

===
unbereinigt

Dezember 02 Dezember 01 +/- Proz
gg Vj

Handels-
bilanz 791,0 659,4 +19,9
-Exporte 4.559,9 3.961,4 +15,1
-Importe 3.768,9 3.302,0 +14,1


saisonbereinigt

Dezember 02 November 02 +/- Proz
gg Vm

Handels-
bilanz 657,3 1.050,7 -37,4
-Exporte 4.406,2 4.754,0 - 7,3
-Importe 3.748,9 3.703,3 + 1,2

- Angaben in Mrd JPY
===

vwd/DJ/1.2003/jej



------

Japan ist bereits jetzt in einem Mega-Boom.
Es will nur keiner sehen, da ganze Welt im Yen verschuldet ist. :o

chickenrun
27.01.2003, 08:31
@ germa

Nix grosses, pure Speku - ein wenig Nervenkitzel auf die langweilig eintreffenden Vorhersagen von Dir in den letzten Wochen :hihi :hihi
Glaube nicht, dass wir heute noch so weit runter gehen werden - denke eher Morgen.

-----
Apropos Bush...

George W. Bush kommt in eine Schule und erklaert den Kindern seine Politik. Nachdem er seinen Vortrag beendert hat, foerdert er die Kleinen auf, Fragen zu stellen. Alle sind ruhig, bloss der kleine Joey meldet sich.

"Mr. Presidetn, ich habe 3 Fragen
1. Wie kommt es, dass sie trotz geringerer Waehlerstimmen zum Presidenten gewaehlt wurden ?
2. Warum wollen Sie Irak angreifen, obwohl keinerlei Beweise fuer etwaige Massenvernichtungswaffen existieren ? Und
3. finden Sie nicht, dass die Hiroshima-Atombombe der groesste terroristische Akt in der Geschichte der Menschheit gewesen ist ?"

Als Bush antworten will, klingelt die Pausenglocke und alle verschwinden auf den Pausenhof. Spaeter versammeln sich alle wieder und der President fordert die Kinder erneut auf, ihre Fragen zu stellen.
Da meldet sich Thomas:

"Mr President, ich habe da mal 5 Fragen
1. Wie kommt es, dass sie trotz geringerer Waehlerstimmen zum Presidenten gewaehlt wurden ?
2. Warum wollen Sie Irak angreifen, obwohl keinerlei Beweise fuer etwaige Massenvernichtungswaffen existieren ?
3. Finden Sie nicht, dass die Hiroshima-Atombombe der groesste terroristische Akt in der Geschichte der Menschheit gewesen ist ?
4. Warum hat heute die Pausenklingel 20 Minuten frueher geklingelt als sonst ?
5. Wo ist eigentlich Joey ?

germanasti
27.01.2003, 08:33
2:20am 01/27/03
Unilever says full-year sales higher than projected (UK:ULVR) By Steve Goldstein
Anglo-Dutch consumer group Unilever (UK:ULVR) said on Monday that sales from its leading brands grew 5.4 percent for 2002, above previous guidance between 4.5-5 percent given by the company in late December. The company attributed the growth to a step-up in investment. Earnings per share will be approximately 20 percent higher, and margins one percent higher, the company said. The earnings growth is driven from the growth of the leading brands, savings from restructuring programmes, lower interest and tax.


-----

Genauso gewachsen wie Metro, nur ein bisschen besser.

Ist aber auch ein Zeichen, dass die grosse Rezession erst noch kommen wird. :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 08:35
Chicken:

Für einen gewaltigen Druckaufbau wäre es förderlich.
Runter 2620 P., hoch 2840 P. & damit jede Menge verbrannter Shorts und etwas Puffer.

1600 P. sollen im Sommer kommen und nicht schon im Februar :D

syracus
27.01.2003, 08:39
Moin Germa & Bande:)!

Gold ist Gold und bleibt Gold:D:D........

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

Mit Intraday-Gaps :rofl, Gurten anlegen, Shortis heizen:D.

syr :cool:

germanasti
27.01.2003, 08:42
SYR im Gold-Mode :hihi


Meinste bei 8K im DOW kriegen wir einen kurzen Dreh hin?

Ich bete inständig das es für einige Wochen beim Treppensteigen bleibt. Rote KErzen ohne Pause haben nämlich sell-out-Charakter und bringen eine ebenso schnelle Gegenbewegung :mad:

Ausserdem treibt solch ein Salamicrash die Anleger bis zum absoluten Psychokollaps, siehe letztes Jahr Frühsommer. :D:D:D

niemandweiss
27.01.2003, 08:42
Moin Germa, all :)

HAMMER :ek :ek GOLD :cool:
nicht mehr Spakkengold :D

mal eben so nebenbei über Wochenende von 362 auf 372
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=68&sTimeNav.y=13&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+839548800&selected=chart&sid=

lady
27.01.2003, 08:43
moin, moin germa und allen eine erfolgreiche Woche :)

uwe
27.01.2003, 08:43
Guten Morgen :)

syracus
27.01.2003, 08:45
Jup Germa, 8050-8070 sollte was kommen, ansonsten geht's hart zu, 76-7800 direkt und daran glaub ich nicht richtig. London 10 Minustage, irgendwann ist Pause angesagt. SPX unter 840 vorbei;).

Bush wird verschieben, Lemminge reinrennen und nach ein paar Tagen merkt man, dass die Unsicherheit grösser als zuvor ist. Was das heisst, ist klar :sss.

syr ;) :)

chickenrun
27.01.2003, 08:47
Wenn das nur so einfach wäre. Noch 3-4 Monate, dann ist der Krieg für dieses Jahr unmöglich bzw. geht zu Lasten des Risikos der eigenen Leute.
@cherry

seh ich ganz genauso - Sadam wird sturr bleiben - und sein Gegenueber nun mal auch. Und fuer Bush gilt "Time is Money" :mad:

germanasti
27.01.2003, 08:47
27/01/2003 08:13
Zeitung - Welteke sorgt sich um Dollarschwäche~

Davos, 27. Jan (Reuters) - Bundesbankpräsident Ernst Welteke
hält nach einem Zeitungsbericht eine andauernde Dollarschwäche
für problematisch. "Es bereitet uns Sorgen, wenn der Verfall des
Dollar zu schnell geht", zitierte die Tageszeitung "Die Welt"
(Montagausgabe) Welteke am Rande des Weltwirtschaftsforums im
schweizerischen Davos. Eine andauernde Schwäche der US-Währung
würde die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft
beeinträchtigen. Welteke habe zugleich darauf verwiesen, dass
der Dollar gegenüber dem Euro immer noch über dem langfristigen
Durchschnittswert notiere, berichtete das Blatt weiter.
lbo/ale



---------


Da sorgt er sich zurecht, zumindest auf kurzfristige Sicht.

Das Schlimmste was nun passieren könnte wäre eine gemeinsame Interventionsaktion mehrerer Notenbanken, die am gigantischen Abverkaufsdruck kläglich scheitert. Dann kommt nämlich erst so richtig Panik auf.
Mögen diese Kameraden vorausschauend genug sein und sich das Verkaufsvolumen anschauen, ehe sie etwas falsches tun.

Brandgefährliche Situation momentan. :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 08:50
Hi Lady + Enomis :)




SYR:

Ein bisschen Angst macht mir die sich aufgebaute Börsensituation sogar selbst als Bär. :(

Es ist wirklich exakt so gekommen wie vermutet:
Greenspan unterbrach den Crash im Herbst mit noch nie dagewesener Gelddruckerei (Rettung der Pensionfonds) & wird nun nach Jahreswechsel von abverkaufenden Institutionellen so richtig geschlachtet. Sowas kann ruckzuck in einen unkontrollierten Kollaps münden, wo alles bislang verpasste auf einmal nachgeholt wird. Zudem kann er nun nicht mehr pumpen, da mit mit jeder künstlichen Liquiditätszufuhr der Dollar sofort wieder beginnt zu kollabieren. :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 08:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3855&mocktick=1

Der Stundenchart wäre bei 2620 P. schon ziemlich ausgebechert. :rolleyes:

Doch wehe es kommt wieder Startgier mit Sprung gen 2770/2780 P.
Dann grosses BLUBB möglich.

germanasti
27.01.2003, 08:53
2:42am 01/27/03
Goldman: European valuations no longer excessive By Steve Goldstein
European valuations are no longer excessive, but earnings growth will be needed to push prices higher, Goldman Sachs said in a note on Monday. It expects EBIT growth of 8-9 percent in 2003-2004 and 14 percent pre-tax growth, mainly driven from restructuring.

syracus
27.01.2003, 08:55
Gold 372.05$, 371 kicked out :lach!

syracus
27.01.2003, 08:55
Und gleich SQUEEZE:D:D:D

niemandweiss
27.01.2003, 08:56
Original erstellt von syracus
Gold 372.05$, 371 kicked out :lach!

mal gucken wie meine Minen gleich darauf anspringen, vielleicht doch mal 30 % verkaufen heute :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=32&sTimeNav.y=2&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
27.01.2003, 09:04
27/01/2003 08:47
Infineon kündigt Technologie-Lizenzvertrag mit ProMos~

München, 27. Jan (Reuters) - Der Chip-Hersteller Infineon
Technologies [IFX.GER] hat den Technologie-Lizenzvertrag mit
seinem langjährigen taiwanesischen Partner ProMos
fristlos gekündigt. Zugleich erzielte der Münchener Konzern nach
eigenen Angaben vor Gericht einen vorläufigen Erfolg im Streit
um die Besetzung des ProMos-Board of Directors.
In Folge der Kündigung sei ProMos ab sofort nicht mehr
berechtigt, auf Basis der von Infineon zur Verfügung gestellten
Technolgie weiter Produkte zu fertigen, teilte Infineon am
Montag in München mit. Die bei der ProMos Hauptversammlung vor
rund zwei Wochen "rechtswidrig abgewählten" Infineon-Vertreter
dürften zudem einer Einstweiligen Verfügung eines taiwanesischen
Bezirksgerichts zufolge ihre Ämter im ProMos-Board wieder
ausüben.
Infineon befindet sich seit Monaten im Streit mit seinem
Partner Mosel Vitelic über das zusammen gegründete
Unternehmen ProMos.
hgn/ked



------

Die sind bald tot :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 09:06
Unilever/2002 - Gesamtjahres-EPS um voraussichtlich 20% gestiegen

LONDON (AWP/dpa-AFX) - Der niederländisch-britische Konsumgüterkonzern
Unilever PLC hat 2002 sein Ergebnis je Aktie (EPS) um voraussichtlich 20 Prozent
gesteigert. Positiv habe sich dabei vor allem das Restrukturierungsprogramm, die
Integration von Bestfoods und die aggressive
Werbekampagne für die führenden Unilever-Marken ausgewirkt, teilte das
Unternehmen heute Montag in London mit.

Dank der intensiveren Werbung habe Unilever die selbst gesteckten
Wachstumsziele für seine führenden Marken von ursprünglich 4,5 bis 5,0 Prozent
mit jetzt 5,4 Prozent übertroffen. Seine endgültigen Zahlen will das Unternehmen
am 13. Februar bekannt geben.

;)

germanasti
27.01.2003, 09:08
Porsche notiert heute wertmässig erstmals unter Gold.

Gold 372
Porsche 365


YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!! ;) ;) ;)

germanasti
27.01.2003, 09:09
London unter 3600 P. :rolleyes:

paule2
27.01.2003, 09:11
Morgen!

Kaufregung?

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2+&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277080

Der Schrott wird im Winterschlußverkauf von alleine billiger!

:hihi

germanasti
27.01.2003, 09:13
Da ist der Startkollaps & das bei einer wahnsinnigen Nervosität. :hihi

Mal gucken ob 2650 oder besser noch 2620 P. Turndreh bringen.

paule2
27.01.2003, 09:15
Das ist kein Startkollaps sondern die Münchener Rück!
:D

syracus
27.01.2003, 09:17
London:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=%2F.FTSE&Titel=FTSE+100+INDEX&Df=j&Wf=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&

Zürich:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=%2F.SSMI&Titel=SWISS+MARKET+IND&Df=j&Wf=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&

Frankfurt:

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=%2F.GDAXI&Titel=XETRA+DAX+INDEX&Df=j&Wf=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&

London hat es hinter sich, Zürich ist nahe dran und FFM wird folgen:p..........

syr:sss

paule2
27.01.2003, 09:22
Für Anleger im gelobten Land habe ich auch einen!

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.DJI.calc&Rc2=&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+in+Euro+gerechnet&Titel2=&Al=small&Za=&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Sc=&Zs=730&ToReplace=.DJI&La=DE&avg1=100&avg2=200&

:hihi

germanasti
27.01.2003, 09:22
Nette PAnik :)

& Dollar wieder daylow.



2620 P. zum kurzfr. Dreh bleibt aber allerhöchstspekulativ bestehen, mit möglicher Vormarke 2650/2660 P. Siehe DAX AM MORGEN


& Aussendiensttermin:)

niemandweiss
27.01.2003, 09:25
langsam wird der Währungsverlust geringer :p

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=6&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+915408000&selected=chart&sid=

syracus
27.01.2003, 09:34
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.FTSE&Titel=FTSE+100+INDEX&Zs=180&Ad=&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Al=medium&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EFTSE&Titel=FTSE%20100%20INDEX&Zt=1043656418&

Und weg :sss!

syr :lach

Torsten1000
27.01.2003, 09:39
Guten Morgen Bullen und Bären! :)

Profis am Werke.

#16 von SuperChritzie 27.01.03 09:20:52 Beitrag Nr.: 8.424.370 8424370
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Sagt mal, Leute, habe ich da was nicht mitbekommen? Verfallen die Hebelprodukte auf Indizes, wenn die Basis unterschritten wird? 743955 bis 17.4., 2700, jetzt nicht mehr handelbar. NEIN, habe ich keine von. Danke!

WO (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=&tid=687920&offset=0&page=0&)

Grüße

Mercator
27.01.2003, 09:43
Dividendensegen?
Steht der Chart im Regen. :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=11&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+851904000&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d479bec421b71c&&sid=a51c1cd0d2e188ca365df7686b395e5bd5

niemandweiss
27.01.2003, 09:44
Original erstellt von Torsten1000
Guten Morgen Bullen und Bären! :)

Profis am Werke.

#16 von SuperChritzie 27.01.03 09:20:52 Beitrag Nr.: 8.424.370 8424370
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Sagt mal, Leute, habe ich da was nicht mitbekommen? Verfallen die Hebelprodukte auf Indizes, wenn die Basis unterschritten wird? 743955 bis 17.4., 2700, jetzt nicht mehr handelbar. NEIN, habe ich keine von. Danke!

WO (http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=&tid=687920&offset=0&page=0&)

Grüße

:lach

http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=7818836

Mercator
27.01.2003, 09:47
Münchner Rück mit neuem Tief!!

Da hat wohl einer gerade nachgeschaut, wieviel Dollarschrott im Portefeulle ist.

Beim Ausrechnen der Währungsverluste ist er vom hohen Ross gefallen.

chickenrun
27.01.2003, 09:48
@ Torsten
Klasse !:hihi :hihi :hihi

Und dabei hab ich mich doch sooo auf die negativen Einstandskurse gefreut... :lach

cloneshare
27.01.2003, 09:48
Guten Morgen :)

ich schlaf wohl weiter - da fass ich erstmal nichts an

paule2
27.01.2003, 09:49
Wer einen schlauen Vertrag mit Opa über 200-Tage Schneeschippen mit Laufzeit 10 Jahre abschließt, der kann sofort nachkaufen!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=

:hihi :hihi :hihi

paule2
27.01.2003, 09:55
Gleich wird ein Stern rostig!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DCX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DCX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=107&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+678326400&selected=chart&sid=

:D

optim3
27.01.2003, 10:01
Original erstellt von paule2
Wer einen schlauen Vertrag mit Opa über 200-Tage Schneeschippen mit Laufzeit 10 Jahre abschließt, der kann sofort nachkaufen!



:hihi :hihi :hihi

:hihi
:hihi:hihi
:hihi

moin zusammen :)

syracus
27.01.2003, 10:01
IFX wird interessant, es fehlen nur noch 3.20 €. 3.50€ kauf ich die, entsprechend 256 mb DDR-RAM:lach!

syr

Vetinari
27.01.2003, 10:02
Morgen :)

Gibts ein bischen verkauf stimmung in London ... die Banken und Versicherung wurfen alles raus :hihi ... wenn fangen sie hier an ?? :D


DCX unter 26 ;)


Konnte interessant sein wenn die Inspektoren sagen sie haben nichts gefunden ... kauf panik :rolleyes: :hihi

cloneshare
27.01.2003, 10:02
wenn DB so weitermacht killen die alle Wave noch kill 2650 auch schon :hihi

paule2
27.01.2003, 10:02
Wenn die Deutsche Börse schon alles umwirft und neubenennt!

TANTE-FRIEDA-DÖDEL-RESEARCH hat auch noch einen Vorschlag:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sBackUrl=%2fde%2fdetail%2fdeutschland%2fmain.html&sRange=1&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=

Wie wäre es mit

PREMIUM-MÜLLTONNE?

:hihi :hihi :hihi

syracus
27.01.2003, 10:02
London :ek:ek:ek

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EFTSE&Titel=FTSE%20100%20INDEX&Zt=1043658066&

Netter Crash zum Montagmorgen:rofl!

syr

Mercator
27.01.2003, 10:02
Original erstellt von paule2
Gleich wird ein Stern rostig!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DCX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DCX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=107&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+678326400&selected=chart&sid=
Komisch, die sind doch im gelobten Land tätig.

Seit wann fließt da Milch und Honig so den Berg hinunter. :hihi :hihi :hihi

Mercator
27.01.2003, 10:05
Original erstellt von Mercator
Dividendensegen?
Steht der Chart im Regen. :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=851904000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=POR3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=POR3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=116&sTimeNav.y=11&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+851904000&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d479bec421b71c&&sid=a51c1cd0d2e188ca365df7686b395e5bd5 Sch... Commerzbank. :mad

Jetzt will ich gerade Porsche von einer schweren Put-Last befreien und
comdirect hat den Optionsschein vorübergehend vom Handel ausgesetzt.

Mercator
27.01.2003, 10:09
Jetzt ist er da und keiner schreit

CRASH!

syracus
27.01.2003, 10:12
Bernecker daily, Kurzfassung:lach!

27.01: High-noon!

Bernie hat ein Problem, High-noon mit Klägern nach Fehlempfehlungen :rofl!

London kippt weiter ab, bald freier Fall;)....

syr:sss

syracus
27.01.2003, 10:17
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

Yes:D........ Jahresziel erreicht, pers. Ziel übertroffen, 1.085 sind durch :cool:....... Go Lümmel :sss!

syr

Vetinari
27.01.2003, 10:17
Nur ein wert grune in der FTSE 100 :hihi

Alle schwergewicht dick im minus aber BP kommt an der 350 linie und konnte der FTSE kurzfristige bremsen. VOD auch konnte ein boden bei 110 finden.


Gurken sind raus , jetzt kommen die profis ... mal sehen was sie machen :hihi

4604
27.01.2003, 10:20
tag all ;)

SMI unter okt. lows :eek: :rolleyes:

ob germas 2620 hält :rolleyes:

chickenrun
27.01.2003, 10:32
So mein Optimismus kennt keine Grenzen mehr - a bisl Gamble-Cash in 2600er KO :hihi

syracus
27.01.2003, 10:33
http://www.saavycharts.info/naslongterm012603.GIF

Quelle (http://www.saavycharts.info)

Immer diese dummen Hochs zu Jahresbeginn :rolleyes: :sss...

syr :p

germanasti
27.01.2003, 10:36
Schaut ja nett aus an den Börsen.

London fast 4% im minus. :lach


DAX an der 2620er-Marke.
Ob es heute noch heisst "hoch mit dem Dreck"?

germanasti
27.01.2003, 10:39
Sehr geehrter Herr xxx,

hier einige Informationen zum Besuch der Dresdner Sonntagsbörse:

die Tickets sind kostenlos. Die Sendung wird sonntags live aus Mainz
übertragen. Als Zuschauer sollten Sie sich um ca. 18 Uhr im Studio
einfinden! Bei Reservierung bekommen Sie eine Wegbeschreibung zugeschickt.

Wenn Sie als Börsenclub mit mehr als 12 Personen in unser Studio kommen,
werden Sie von dem Moderator in der Sendung begrüsst!

Die Vorbestellzeit hängt von der Gruppengröße ab! Am 16. und 23. Februar
könnte ich Ihnen jedoch die gewünscht Anzahl Karten reservieren! Ansonsten
wieder im März.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüssen

--------------

Kriegen wird das hin mit 12 Leuten?

germanasti
27.01.2003, 10:44
Datum: 27.01. 09:55 Irak: entscheidend für weiteren Kursverlauf


Aktienanleger, die durch den stärksten dreijährigen Kursrückgang seit der "Great Depression" in Mitleidenschaft gezogen wurden, richten ihr Hauptaugenmerk auf die Entwicklungen im Mittleren Osten.

Während sicherlich niemand sich einen Krieg wünscht, könnte ein kurzer und erfolgreicher Angriff des Irak die Aktienkurse antreiben - zumindest kurzfristig.

Die heimliche Hoffnung des Marktes ist ein Abdanken des irakischen Staatspräsidenten Saddam Hussein, ohne dass er durch militärische Intervention dazu gezwungen werden muss.

In den vergangenen Wochen waren bezüglich der Abdankung durch Saddam Hussein immer wieder Gerüchte im Markt aufgetaucht und konnten - wenn auch nur sehr kurz - Aktienkurse antreiben.

"Sollte eine Flucht oder ein gelungener Putsch das Ergebnis sein, würden die Aktienmärkte aus Entzücken wie wild ansteigen und der Ölpreis würde deutlich fallen," sagt Barton Biggs, Morgan Stanley´s globaler Aktienstratege.

Eine Abdankung durch Saddam Hussein würde Unternehmen auf der ganzen Welt ermöglichen, wieder mittel- bis langfristig Investitionen zu planen. Darüber hinaus würde dies den Ölpreis deutlich senken, der ein Schlüsselfaktor für die Kosten der Unternehmen und die Entwicklung der Weltwirtschaft ist.

Die Unsicherheit bzgl. des Irak, und zu einem geringeren Ausmaß auch die unsichere Situation in Nordkorea, hängen über der Konjunktur wie ein Damoklesschwert, und hemmen an den Aktienmärkten positive Reaktionen auf die gestiegenen Gewinne im vierten Quartal, so Subodh Kumar, Chef Investment Stratege bei CIBC World Markets in Toronto.

"Unternehmen berichteten, dass sich ihre Kostensenkungsmaßnahmen im vierten Quartal ausgezahlt haben. Sie haben sich auch dahingehend geäußert, dass sie nicht wissen, was im restlichen Jahr geschehen wird," sagt er weiter. "US-Präsident Bush sollte eine Lösung im Irakkonflikt im ersten Quartal, und nicht später als im zweiten Quartal finden."

Kumar weist darauf hin, dass die Aktienmärkte zwar schnell auf eine neue Situation im Irakkonflikt reagieren würden. Doch werde es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis sich die Auswirkungen in der Wirtschaft und bei den Unternehmen zeigen.

Kumar rechnet mit einem Abfallen des Ölpreises auf erträglichere Nivaus zwischen $20 und $25, sollte die Iraksituation günstig gelöst werden. Der S&P 500 Index könnte wieder über 950 Punkte steigen. Bis aber die Situation im Irak nicht geklärt sei, sei ein Kurs um 900 Punkte das wahrscheinlichste.

Sollte Saddam Hussein abgelöst werden, so würden die Aktienmärkte stark ansteigen, doch werde die Rallye nicht lange anhalten, da die Gewinnsituation der Unternehmen keine höheren Kurse rechtfertige, so Jeffrey Saut, Chef Investment Stratege bei Raymond James Financial.

"Ich bin nicht der Meinung, dass lediglich steigende Gewinne auf eine wachsende Wirtschaft hindeuten," sagt Saut.

© Godmode-Trader.de



-----------



Es ist so verdammt wichtig das der heutige Tag positiv bzw. nur leicht negativ ausgeht.
Ich will einen Salamicrash mit Ziel 450 S&P-Punkten und keinen sell-out, der bei 720 P. die nächste Rallye startet. :mad:

neuling1002
27.01.2003, 10:53
Guten Morgen Germa :) All :)

syracus
27.01.2003, 10:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1

Sieht nicht überzeugend aus, Slow oben und Mac am Boden, eher Wimpel, Fortsetzungsformation. Nur wo will er denn hin:rofl?

syr:sss

Vetinari
27.01.2003, 10:54
So , BP hat gedreht aber ligt immer noch 3% im mimus , VOD lauft seitwards bei 110 ... verkauf welle is vorbei an der FTSE , Profis haben gefruhstuckt und sind jetzt da :hihi


Harmony/Rainbow JV zahlen sind raus aber Harmony selbst noch nicht. HMY 2% plus an der JSE ... mal sehen wie die Amis reagieren spaeter.

niemandweiss
27.01.2003, 10:54
Dollar, Krieg, Rohstoffe und Aktien
von Dr. Hans-Dieter Schulz :p
:kiss:
http://home.t-online.de/home/o.schultze/buerogifs/schulz1.gif



Im folgenden ein Ausschnitt aus dem Artikel.
Den vollständigen Artikel gibt es bei --> http://www.boerse.de/

Seit der Ernennung John Snows zum neuen US-Finanzminister hat der Dollar gegenüber dem Euro um rund
7% abgewertet. Dabei wurde auch der acht-jährige Abwärtstrend des Euro gebrochen. Damit ist der Weg
frei für eine nachhaltige Dollar-Abwertung die noch innerhalb der ersten Amtszeit George Bushs zu Kursen
um 1,20 bis 1,40 $/€ führen kann.
...
Das für viele Ökonomen immer noch rätselhafte Ausbleiben eines Wirtschaftsaufschwungs als Antwort auf
die eigentlich stimulierend wirkenden Zinssenkungen, erklärt sich damit, dass die amerikanische Wirtschaft
inmitten eines Schuldenkollaps steckt. Die Lage ist vom Ausmaß der Verschuldung her dramatischer als in
den frühen Dreißiger Jahren. Die Gesamtverschuldung liegt derzeit beim Vierfachen des
Bruttosozialprodukts und ein Dollar zusätzliche Wirtschaftsleistung wird derzeit mit dem Achtfachen an
zusätzlicher Verschuldung erkauft.

http://nachrichten.boerse.de/marktbericht/schulz_kolumne_23012003_4.gif

Für amerikanische Aktien muß daher der langfristige Ausblick eingetrübt bleiben. Wie das
Aktien-Gold-Verhältnis, - der volkswirtschaftliche Spekulationsindikator, - zeigt, hat sich die relative
Überbewertung von Aktien gerade einmal zur Hälfte abgebaut. Bis zum Bereich, in dem üblicherweise
Tiefpunkte liegen, ist es noch ein weiter Weg, den es in der kommenden Dekade zu beschreiten gilt. Eine
Zeit von großen Unternehmenspleiten, Dollar- und Aktienabwertung könnte erst noch anstehen. Das seit
März 2001 hier konsequent vertretene Plädoyer für Edelmetalle, Gold- und Rohstoffaktien wird beibehalten
und ist in Verbindung mit der Abwertung des Dollars noch stärker zu beachten.

niemandweiss
27.01.2003, 10:56
Original erstellt von Vetinari
Harmony/Rainbow JV zahlen sind raus aber Harmony selbst noch nicht. HMY 2% plus an der JSE ... mal sehen wie die Amis reagieren spaeter.

Hi Veti :rolleyes: :p
Harmony lahmt ohne Ende. Dafür ist meine CDE 12 % im plus heute.

syracus
27.01.2003, 10:57
nasdaq10.000 Zitiert einen Beitrag im Thema 27.01.03: Salamicrash schreitet voran. Leider auch im "alten Europa" 10:48

Was mag da kommen ;):)?!?
syr:sss

4604
27.01.2003, 10:58
long erst nach bushrede,wenn überhaupt :rolleyes: :hihi

germanasti
27.01.2003, 11:04
Hi Neuling :)



Im DAX ist abwärtsdruck ohne Ende. DAs schifft wohl gleich durch die 2620 P. :rolleyes:

MX 150
27.01.2003, 11:06
Wann redet Busch ?

____________________

Mfg.: MX 150

germanasti
27.01.2003, 11:08
Bush redet Mittwoch morgen 03.00 Uhr unserer Zeit. Dat ist momentan kein Thema.

16.30 Uhr spricht Blix vor der UN.

Vll. gibts ne kleine Gegenbewegung. Moment ich guck nach dem Chart.

4604
27.01.2003, 11:08
Original erstellt von MX 150
Wann redet Busch ?

____________________

Mfg.: MX 150


morgen

MX 150
27.01.2003, 11:09
Danke Germanasti!

MX 150
27.01.2003, 11:10
Danke ,4604

germanasti
27.01.2003, 11:12
http://www.optioninvestor.com/charts/jan03/oifm012603_01.gif

Big boys rechnen mit der Marke 875 oder 883 P. als Hoch.

Ist nur die Frage ob gleich oder mit den von mir eh schon seit Anfang Dezember anvisierten 850/840 P. und dann 50 P. hoch. Lt. Future wäre mein Szenario wahrscheinlicher.

MX 150
27.01.2003, 11:14
Danke!

Mfg.: MX 150

cloneshare
27.01.2003, 11:20
Herr Hellmeyer Heute bringt es mal wieder auf den Punkt

"Es stellt sich die Frage, ob Völkerrecht lediglich für den Irak gilt und die USA grundsätzlich davon ausgenommen sind."

germanasti
27.01.2003, 11:21
Der DAX machts nun aber wirklich spannend mit der 2620er-MArke. :rolleyes:

nasdaq10.000
27.01.2003, 11:25
Original erstellt von syracus
nasdaq10.000 Zitiert einen Beitrag im Thema 27.01.03: Salamicrash schreitet voran. Leider auch im "alten Europa" 10:48
Was mag da kommen ;):)?!?
syr:sss
Der Salamicrash findet in höchstens noch in den Köpfen der Perma-Pessimisten statt,
die sich besser um die Probleme vor der eigenen Haustüre beschäftigen sollten.

Ich habe nichts derartiges zitiert.

Aber ich weiss, dass h i e r Kräfte am Werke sind, die massgeblich mithelfen werden, Deutschland mit aus der Krise zu reissen:
Technik- und zukunftsorientierte Optimisten halt.:D


ZITAT:

Kommunen mit Rekorddefizit von fast zehn Milliarden Euro
Präsidentin des Deutschen Städtetages sieht kommunale Selbstverwaltung in Gefahr. Ausgaben von 151 Milliarden stehen nur Einnahmen von 141 Milliarden gegenüber

Berlin - Die Finanzlage der Kommunen hat sich weiter massiv verschlechtert. Viele Städte befänden sich am Rand des Ruins, sagte Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetags. Die Bürger spürten die eingeschränkten Leistungsangebote und den dringenden Sanierungsbedarf bei der Infrastruktur. Für die Haushalte 2003 bestehe nach bisherigen Berechnungen ein Rekorddefizit von 9,9 Milliarden Euro nach einem Minus von 6,7 Milliarden Euro 2002. Für dieses Jahr rechnen die Kommunen mit 141,1 Milliarden Euro Einnahmen. Dem stehen Ausgaben von 151 Milliarden entgegen. Während Ausgaben für Personal und Sozialleistungen steigen, werden Investitionen drastisch zurückgefahren.

„Ohne rasche Hilfe von Bund und Ländern können wir die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland bald zu Grabe tragen“, warnte Roth. Sie rief die Bundesregierung auf, die Gewerbesteuer-Umlage auf das Niveau von vor der Steuerreform zu senken. Allein damit könnten die Kommunen im laufenden Jahr um rund 2,3 Milliarden entlastet werden.

In den alten Ländern steigt die Finanzierungslücke in diesem Jahr gegenüber 2002 den Angaben zufolge von 6,15 auf neun Milliarden Euro. Während die Einnahmen hier um 2,2 Prozent auf 115,4 Milliarden Euro sinken, steigen die Ausgaben leicht auf 124,4 Milliarden Euro.

In den neuen Ländern steigen die Einnahmen von 24,6 Milliarden auf 25,7 Milliarden Euro. Bereinigt um die Hilfen zur Beseitigung der Flutschäden werden die Einnahmen dagegen zurückgehen. Dabei belaufen sich die Steuereinnahmen der Ost-Kommunen auf 42,5 Prozent des Westniveaus. Den Einnahmen stehen Ausgaben von 26,6 Milliarden Euro gegenüber. Damit besteht im Osten ein Defizit von 900 Millionen Euro. WELT.dedpa/AFP

http://www.welt.de/data/2003/01/27/36648.html

4604
27.01.2003, 11:26
2600er KO`s müssen noch aufgefüllt werden
bevor KO kommt :hihi

syracus
27.01.2003, 11:29
Der Salamicrash findet in höchstens noch in den Köpfen der Perma-Pessimisten statt,

Und was seh ich denn auf den Charts :rofl? London unter Okt-Low aber Crash nur im Kopf, may someone help me :dumm

syr ;) :)

Realist
27.01.2003, 11:32
Aus der FTD vom 27.1.2003

Weltwirtschaftsforum übt harte Kritik an der Bundesregierung
Von Christoph Keese, Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos haben Diplomaten und Manager aus der ganzen Welt harsche Kritik an der Bundesregierung geäußert. Sie bemängelten das Fernbleiben aller Minister vom Gipfel, den Ton der Auseinandersetzung um die Irak-Frage und den mangelnden Reformwillen.


http://www.ftd.de/politik/international/:weltwirtschaftsforum-uebt-harte-kritik-an-der-bundesregierung/1043323421644.html

germanasti
27.01.2003, 11:34
Allianz nahe neuen Tiefstständen ;)

syracus
27.01.2003, 11:34
O-Ton Thieme "Das sind Tagesschwankungen". Soll "Fondsmanager" sein :rofl!

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=us%3Aecu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=112677&style=320&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2639&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=us%3Aecu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=112677&style=320&time=11&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9386&mocktick=1

Verd.... , was haben wir für lange Tage :ek! So wird's auch was mit den unbedeutenden Schwankungen dritter Kommastelle :cool:....

syr:sss

EMMA
27.01.2003, 11:35
Morgän allerseits :)

Der Euro hat ja nun heute schon einen Sprung gemacht
was ist weiterhin zu erwarten?
bis 1,92?
Irgendwie kann das doch so in dem Tempo nicht weitergehen, oder?

EMMA

nasdaq10.000
27.01.2003, 11:35
Original erstellt von syracus
Und was seh ich denn auf den Charts :rofl? London unter Okt-Low aber Crash nur im Kopf, may someone help me :dumm

syr ;) :)
Man wird doch wohl allen Ernstes diese kriegsgertriebenen Zeiten nicht
als Maßstab für "normale" Börsenzeiten nehmen wollen.

ZITAT:

Studie: Kurzer Irak-Krieg gut für Wirtschaft

27.1.03

Nach Auffassung eines britischen Managerclubs würde sich ein kurzer Krieg gegen Irak positiv auf die Weltwirtschaft auswirken. Falle er langwierig aus, schade er jedoch.

Ein kurzer Krieg gegen Irak würde den Weltmarktpreis für Rohöl stark fallen lassen und den USA einen Wachstumsschub bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine in London veröffentlichte Studie des britischen Managerclubs Institute of Directors (IoD). Der IoD hat 55.000 Mitglieder unter Führungskräften.
Bei einer langen militärischen Auseinandersetzung mit Bagdad drohten dagegen negative ökonomische Effekte zu überwiegen. Der Autor der Studie, Graeme Leach, befürchtet sprunghaft steigende Ölpreise und eine Rezession in den Vereinigten Staaten, der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt.

«Kurzer Krieg besser als kein Krieg»

«In diesem Jahr sehen sich die US- und die globale Wirtschaft enormen militärischen, politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten gegenüber», betont Graeme Leach: «Wegen der Beseitigung von Unsicherheit ist wirtschaftlich gesehen ein kurzer Krieg besser als kein Krieg oder kein Regimewechsel.»

Seinen Berechnungen zufolge könnte nach einem schnellen Kriegsende der Ölpreis um zehn Dollar auf dann rund 20 Dollar pro Barrel (159 Liter) fallen. Für die US-Notenbank Fed würde dies mehr Spielraum für Zinssenkungen bedeuten und damit möglicherweise billigere Kredite für die US-Wirtschaft.

US-Wachstum um 2,9 Prozent möglich

Das könnte es US-Präsident George W. Bush erleichtern, sein jüngst angekündigtes Konjunkturpaket durch den US-Kongress zu bringen, heißt es in der Studie. Alles in allem könnte die US-Wirtschaft bei diesem Szenario in diesem Jahr um rund 2,9 Prozent wachsen.

Durch einen langen Krieg in Irak könne die Weltwirtschaft erheblichen Schaden nehmen: Wegen möglicher Versorgungsengpässe in der Golfregion seien dann Ölpreise von bis zu 80 Dollar pro Barrel (159 Liter) möglich. Zugleich könne die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten um rund zwei Prozent schrumpfen. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=1110&item=224354

syracus
27.01.2003, 11:38
N'Trend ist n'Trend und ein Lower Low ein Lower Low, mein lieber Nasdaq:). Wir sprechen uns dann bei SOX 220, you will see :cool:... Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Nicht vergessen;), auch wenn's Bernie auf die andere Seite gemeint hat. Aber bei ihm und Heiko ist das Normal, so wenig "normal" die zwei sind :hihi:sss...

Mahzeit:p

syr ;) :)

Realist
27.01.2003, 11:38
uuuh gurmunustu!
immer noch nichts verdient mit Deinem Nikkei Call????????????????????

nasdaq10.000
27.01.2003, 11:44
Original erstellt von Realist
Aus der FTD vom 27.1.2003

Weltwirtschaftsforum übt harte Kritik an der Bundesregierung
Von Christoph Keese, Davos


"Sprunghafte Wirtschaftspolitik":hihi

germanasti
27.01.2003, 11:56
Original erstellt von Realist
uuuh germanasti!
Du bist ein Aktiengott, weisst Du das????????????????????



Na, lieber Realist.
Wir wollen es doch nicht gleich übertreiben. ;)

germanasti
27.01.2003, 11:56
Nun steht der DAX aber punktgenau auf 2620 P. :rolleyes:

Mercator
27.01.2003, 11:58
Original erstellt von nasdaq10.000
Der Salamicrash findet in höchstens noch in den Köpfen der Perma-Pessimisten statt,
die sich besser um die Probleme vor der eigenen Haustüre beschäftigen sollten.Da muss Papa Geld haben ohne Ende. Ansonsten kann man sich soviel Ignoranz gar nicht leisten. :dumm

Bis jetzt habe ich die gigantische Vermögensvernichtung immer sehr abstrakt wahrgenommen.

Mit NASDAQ bekommt man hier richtig vorgeführt, wie einer den "Hans im Glück" an der Börse spielt. :cry

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=gutenberg3&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=119&sTimeNav.y=11&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+567820800&selected=chart&__sv=10196dc494d8fe1a6d47c4fde024d479bd794b1d2e&&sid=abcc009898aa9fa55777f77c967925eb04

germanasti
27.01.2003, 11:58
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=363&mocktick=1

Nasdaq gapt sich bei dem momentanen Future in die Hölle und hat lt. Technik keinen Halt mehr vor 1250/1230 P.

Deshalb lieber Nasdaq100 gucken. 980/960/940 P. Bremsmarken. Darunter wird es aber auch dort rabenschwarz.


S&P Turnzone 840/835 P. mit up auf 880/885 P.
Lässt Blix dieses Szenario wahr werden? ODer sehen wir einen fürchterlichen sell-out schon jetzt? Wäre aufgrund Zielzone 450 P. nicht wünschenswert.

Mercator
27.01.2003, 12:02
O weh, wenn es so weiter geht, steht bald eine Notenbankintervention ins Haus.

Und die EZB wird durch den Kauf wertloser Dollars den Euro schwächen, statt eine Politik der Stärke zu fahren. :(

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=24&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart&sid=

germanasti
27.01.2003, 12:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Unterkante Abwärtstrend ist nun so gut wie erreicht. 2590 P. wäre als kleines false break denkbar.

banulo
27.01.2003, 12:03
Moin Germa und die anderen Damen ;) !

Wo steht eigentlich der Daxput Coba 1600 ?

B.

germanasti
27.01.2003, 12:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3855&mocktick=1

Im Stundenchart genauso.

Wenns rennen sollte, dann gummibandartig!

germanasti
27.01.2003, 12:05
Original erstellt von banulo
Moin Germa und die anderen Damen ;) !

Wo steht eigentlich der Daxput Coba 1600 ?

B.

400% höher bei 0,40. :p

Ich habe mir aber etwas anderes gestrickt mit 2500 und 2000er-Puts.

Mercator
27.01.2003, 12:06
Der Gold-Hype könnte weiter gehen. Zu viele haben bei 330$ und 350$ neue Shorts aufgebaut. Ständig wurden neue Konsolidierungsziele angefangen von 260 $, 280$, über 300$ bis 330$ herumgereicht.

Da stehen noch viel zu viel vor der tür, die zwar an Gold glauben, aber es nicht wahr haben wollen.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=126&sTimeNav.y=10&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
27.01.2003, 12:06
Datum: 27.01. 10:42 Unternehmensbosse zum Jahr 2003


Vorstände im Technologiesektor haben ihre Prognosen für das neue Jahr zurückgenommen, nachdem sie schmerzlich erfahren mussten, dass ihre Kunden nicht die Zukunft prognostizieren können.

"Es gibt keine deutliche Erholung," sagt Microsoft´s Bill Gates auf dem World Economic Forum.

"Es läuft OK, aber nicht gut," sagt Michael Dell, Vorstandschef von Dell Computer.

John Chambers, der Vorstandschef von Cisco Systems, weist auf die kurzfristige Volatilität hin. Er weist auf eine neue Realität im Sektor hin und sagt, dass die Beliebtheit der "Technologie nur um der Technologie Willen vorüber" sei.

Scott McNealy, CEO von Sun Microsystems, hielt sich ebenfalls mit deutlichen Prognosen zurück. "Jeder, der Zukunftsprognosen gab, lag richtig falsch." "Technologie hat immer noch eine Lebensdauer einer Banane. Es wird ziemlich schnell braun und breiig. Es gibt die Motivation, etwas neues zu entwickeln, weil die Leute eine neue Banane wollen."

Infineon's Ulrich Schumacher, sagt: "In Europa bin ich zumindest im Jahr 2003 nicht optimistisch."

Eric Benhamou, CEO des Handheld Marktführers Palm, rechnet mit moderatem Wachstum im IT-Sektor und mit weiteren Rückgängen bei den Investitionen im Telekomsektor.

Die größten 10 Chiphersteller wie Intel, STMicroelectronics und Infineon haben ihre Investitionsbudgets für das Jahr 2003 bereits teilweise deutlich gesenkt.

Gerard Kleisterlee, CEO von Philips Electronics, rechnet in Bereichen wie dem Gesundheitswesen, der Sicherheit und der privaten Sicherheit mit überdurchschnittlichen Technologieausgaben.

© Godmode-Trader.de

:rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 12:07
Datum: 27.01. 11:44 Goldman zum europäischen Aktienmarkt


Goldman Sachs schreibt in einer aktuellen Researchmitteilung, dass die Bewertungen des europäischen Aktienmarktes nicht länger "übermäßig" seien. Für Kurssteigerungen seien jedoch Zuwäche bei den Unternehmensgewinnen von Nöten, hieß es. Die Analysten rechnen mit einem EBIT Wachstum zwischen 8-9 Prozent in 2003-2004, während der Vorsteuergewinn um 14% wachsen soll. Diese Gewinnsteigerungen würden jedoch hauptsächlich durch Kosteneinsparungen verursacht.

© Godmode-Trader.de


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Diese Zuwächse werden nicht zu halten sein.
Dementsprechend überbewertet die Eurolandbörsen. 30-40% runter müssen sie noch.

Torsten1000
27.01.2003, 12:11
Geklaut bei WO
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Montag, 27. Januar 2003
Gedenken an NS-Opfer
Staatsvertrag mit Zentralrat

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus kommt der Bundestag heute zu einer Gedenkstunde in Berlin zusammen. Hauptredner ist der frühere spanische Kulturminister und Schriftsteller Jorge Semprun, der das Konzentrationslager Buchenwald (bei Weimar) überlebte. Rund 120 Jugendliche aus Deutschland, Polen, den USA und anderen Ländern nehmen an der Veranstaltung im Plenarsaal teil.

Der damalige Bundespräsident Roman Herzog hatte 1996 den 27. Januar zum Gedenktag für die NS-Opfer erklärt. Im Jahre 1945 hatten an diesem Tag sowjetische Truppen das Vernichtungslager Auschwitz befreit.

Unterzeichnung des Staatsvertrages

Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden unterzeichnen heute in Berlin einen Staatsvertrag, mit dem erstmals die gegenseitigen Beziehungen auf eine rechtliche Ebene gehoben werden. Das Abkommen wird von Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, in Berlin unterschrieben.

Mit dem Staatsvertrag ist eine Verdreifachung der Fördermittel für den Zentralrat auf drei Mio. Euro jährlich verbunden. Das Geld soll vor allem der Integration der jüdischen Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion zugute kommen. Der Zentralrat vertritt 100.000 Juden in Deutschland.

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Ohne Kommentar.

EMMA
27.01.2003, 12:11
EUROOOOOOOO

mein Gott, wo will der hin?????

EMMA

germanasti
27.01.2003, 12:13
Original erstellt von EMMA
EUROOOOOOOO

mein Gott, wo will der hin?????

EMMA


Nach oben, wie anvisiert ;)

1,0980 Trendmarke.
Darüber kann man so langsam beginnen fürchterlichst dramatische Szenarien für das Weltfinanzsystem zu malen, denn es fängt an zu kollabieren. Nicht auszudenken wenn in der momentanen Phase nun auch der Yen anfängt zu rennen.

germanasti
27.01.2003, 12:16
B Ö R S E N - N E W S
ANALYSE: Wachstum der japanischen Exporte wird sich weiter abschwächen - UBS

Das Wachstum der japanischen Exporte wird sich nach Ansicht von Experten in den kommenden Monaten weiter abschwächen. Vor allem in Asien, dem wichtigsten Exportmarkt Japans, werde die Nachfrage nach Rohstoffen, Halbleitern sowie Maschinen nicht mehr so stark steigen wie zuletzt. "Die Exporte in die USA und nach Europa befinden sich dagegen trotz des Stillstands im Dezember gegenüber dem Boom-Monat November weiter in einem Aufwärtstrend", sagte UBS-Warburg-Volkswirt Ayako Mitsui am Montag. "Diese könnten jedoch den Rückgang aus Asien nicht kompensieren."

Zusammen mit dem Rückgang in Asien werde sich die Nachfrage aus den USA im Vergleich zum November und Dezember weiter verlangsamen. In den beiden letzten Monaten 2002 stiegen die Exporte in die größte Volkswirtschaft der Welt im Jahresvergleich um 17,5 Prozent beziehungsweise 7,5 Prozent auf zuletzt 1,2 Billionen Yen.

HOHE ABHÄNGIGKEIT VON US-INVESTITIONSENTWICKLUNG

"Die Investitionen in den USA, dem wichtigsten Faktor für ein hohes Exportwachstum, wird sich nicht vor dem zweiten Quartal 2003 erholen", sagte Mitsui. "Die Zukunft der US-Wirtschaft ist einer der Schlüsselfaktoren für die japanischen Exporte."

Im Dezember sind die gesamten Exporte Japans gegenüber dem Vorjahr um 15,15 Prozent auf 4,56 Billionen Yen gestiegen. Im Vormonat gab es hier noch ein Plus von rund 20 Prozent. In der wichtigsten Exportregion Asien verzeichnete Japan im Dezember einen Exportanstieg um 25,1 Prozent (November 26,4 Prozent) gegenüber dem Vorjahr auf 2,1 Billionen Yen./FX/zb/mw





27.01.2003 - 11:41
Quelle: dpa-AFX

http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1043664105

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Jo & es wird niemanden interessieren,denn die Kaufkraft mit Yenstärke übersteigt Exportprofite bei weitem ;)

germanasti
27.01.2003, 12:18
"Kurzer Krieg besser als kein Krieg"
Britische Studie kommt zum Schluss dass ein schneller Irak-Krieg gut wäre für die Weltwirtschaft




London - Ein kurzer Krieg gegen Irak würde den Öl-Preis stark fallen lassen und den USA einen Wachstumsschub bringen. Zu diesem Schluss kommt eine am Montag in London veröffentlichte Studie des britischen Managerclubs Institute of Directors (IoD), der 55.000 Führungskräfte vertritt. Bei einem langen Waffengang gegen Bagdad drohten dagegen sprunghaft steigende Öl-Preise und eine Rezession in der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt.

"In diesem Jahr sehen sich die US- und die Weltwirtschaft enormen militärischen, politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten gegenüber", betonte der Autor der Studie, Graeme Leach. "Wegen der Beseitigung von Unsicherheit ist wirtschaftlich gesehen ein kurzer Krieg besser als kein Krieg oder kein Regimewechsel."

US-Wirtschaft könnte um rund 2,9 Prozent wachsen

Der Studie zufolge könnte nach einem schnellen Kriegsende der Ölpreis um zehn Dollar auf dann rund 20 Dollar (18,5 Euro) fallen. Für die US-Notenbank Fed würde dies mehr Spielraum für Zinssenkungen bedeuten und damit möglicherweise billigeres Geld für die US-Wirtschaft. Gleichzeitig könnten bei einem schnellen Waffengang auch die Chancen für US-Präsident George W. Bush steigen, sein jüngst angekündigtes Konjunkturpaket im US-Kongress durchzubringen, hieß es in der Studie. Unter dem Strich könnte die US-Wirtschaft bei diesem Szenario in diesem Jahr um rund 2,9 Prozent wachsen.

Bei einem langen Waffengang in Irak könne dagegen die Weltwirtschaft erheblichen Schaden nehmen, heißt es in dem Papier weiter. So seien wegen wahrscheinlicher Versorgungsengpässe in der Golfregion dann Öl-Preise von bis zu 80 Dollar pro Barrel (159 Liter) möglich. An der US-Börse könnten die Aktienkurse wegen der anhaltenden Unsicherheit über den Ausgang der Krise zudem nochmals um 30 Prozent einbrechen, und das Wachstum in den Vereinigten Staaten könne um rund zwei Prozent schrumpfen.(APA)


http://derstandard.at/?id=1194364

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Absoluter Blödsinn, denn die Weltwirtschaft hat überhaupt nix mit diesem Krieg zu tun!

germanasti
27.01.2003, 12:19
USA: Boom der 90-er vergrößerte soziale Ungleichheit
Fed-Studie: Vermögenszuwachs am stärksten bei wohlhabenden Amerikanern


Washington - Die soziale Kluft zwischen den Reichsten und den Ärmsten in den USA hat sich durch den Wirtschafts-Boom Ende der 90-er Jahre weiter vergrößert. Die ärmsten zehn Prozent konnten zwar auch von der guten Konjunktur profitieren, aber die wohlhabendsten zehn Prozent erzielten wesentlich höhere Zuwächse sowohl beim Vermögen als auch beim Einkommen. Dies geht aus einer Studie der US-Notenbank (Fed) hervor, die von der "New York Times" veröffentlicht wurde.

Demnach stieg zwischen 1998 und 2001 das Einkommen der reichsten zehn Prozent der US-Haushalte um 19,3 Prozent, das ärmste Fünftel der Haushalte erzielte nur einen Einkommenszuwachs von 14,4 Prozent. Die reichsten zehn Prozent der Amerikaner besaßen 1998 im Durchschnitt ein zwölf Mal so großes Vermögen wie die ärmsten zehn Prozent. Im Jahr 2001 war das Vermögen der reichsten zehn Prozent jedoch bereits 22 Mal so groß.

Vergleichsweise mit allen anderen sozialen Schichten am höchsten war der Vermögenszuwachs in den Jahren zwischen 1998 und 2001 in der Gruppe der zehn Prozent reichsten Amerikaner: Ihr Netto-Vermögen wuchs um 69 Prozent auf durchschnittlich 833.600 Dollar. Für die Studie wurden mehr als 4.000 Familien befragt.(APA

http://derstandard.at/?id=1194538

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Hier liegt die Grundlage zum amerikanischen Bürgerkrieg begraben, welcher mit 99%iger Wahrscheinlichkeit kommen wird!

germanasti
27.01.2003, 12:26
ftd.de, Mo, 27.1.2003, 7:56, aktualisiert: Mo, 27.1.2003, 11:01, nächste Aktualisierung: Mo, 27.1.2003, 13:00

Dax & Stoxx am Vormittag: Kriegsangst treibt Indizes auf neue Tiefs
Von Heino Reents, Hamburg

Die europäischen Aktienmärkte sind am Montag tief in die Verlustzone gefallen. Vor allem Tech-Titel und Versicherer gaben nach. Gegen den Trend wurden Eon gesucht.


http://www.ftd.de/bm/ma/1043323421489.html?nv=cd-divnews

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Keine Kriegsangst, sondern Überbewertung :p

cherry
27.01.2003, 12:28
@Germa

Letzter Teil des Yen Short wird bei 129 aufgelöst :D

germanasti
27.01.2003, 12:31
Cherry:

Möge das Glück mit Dir hold sein. :)


Mein Kursziel 105 und später 95 steht.
Erreichbar im Laufe des Jahres, ergo kurzfr. ohne bedenken.

germanasti
27.01.2003, 12:32
Montag, 27. Januar 2003
Trotz Nachschub
Ölpreis steigt weiter

Vor dem Bericht der UN-Waffeninspektoren zum Stand der Untersuchungen im Irak ist der Ölpreis am Montag weiter angestiegen. Nachdem US-Veteidigungsminister Colin Powell bereits am Wochenende einen möglichen Alleingang der USA bekräftigt hatte, hat auch der britische Außenminister Jack Straw den Ton verschärft. Straws Äußerungen ("Die Zeit ist knapp"), der noch vor kurzem von einer abnehmenden die Kriegswahrscheinlichkeit gesprochen hatte, sorgte für Druck an der Londoner Energiebörse LEX.

Daran änderte auch die Erklärung Venezuelas, die Förderquoten wieder heraufzufahren, nichts. Das vom fast 60 Tage andauernden Streik gebeutelte Land hat die Erdölfördermenge nach eigenen Angaben wieder deutlich ausweiten können. Während Präsident Hugo Chavez, der mit dem Generalstreik zum Rücktritt bewegt werden soll, von 1,32 Mio. Barrel (1Barrel=159l) spricht, gibt die Opposition die Kapazität mit 986.000 bpd (barrel per day) an.

Die übliche Produktionsmenge des wichtigen Erdöllieferanten gibt die OPEC mit 2,8 Mio. Barrel pro Tag an. Venezuelas Energie-und Bergbaupräsident Rafael Ramirez erklärte, die Förderquoten würden sehr schnell wieder hochgefahren und stellte die Rückkehr zum normalen Produktionsniveau für den Anfang des zweiten Quartals in Aussicht.

Die Energieminister der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hatten sich wegen des anhaltend hohen Ölpreisnveaus bereits am 12, Januar zu einer außerordentlichen Sitzung vor der regulären am 11. März getroffen. Dabei war es ihnen im wesentlichen auf die Festlegung auf eine einheitliche Linie gegangen. Der Streik in Venezuela sowie der drohende Krieg gegen den Irak hatten den Ölpreis zunächst ansteigen lassen. Daraufhin hatte das Kartell erklärt, ein außerordentliches Treffen sei für eine Entscheidung zu den Förderquoten nicht notwendig, da die Vertreter der Mitgliedsländer per Telefon beraten würden.

Dann sickerte durch, dass das Nicht-Opec-Mitglied Russland bereit wäre, für ausbleibende Öllieferungen an die USA aus Venezuela oder den vom Krieg bedrohten Gebieten im Nahen Osten einzuspringen, was den Ölpreis wieder fallen ließ, zugleich aber am Einfluss der Opec kratzte. Der Opec gehören Algerien, Indonesien, Iran, Kuwait, Libya, Nigeria, Qatar, Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Venezuela sowie der Irak an, der jedoch mit einem UN-Embargo belegt ist.

http://www.n-tv.de/3096361.html

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Da hat sich ein riesiges Bubble gebildet. :o

nasdaq10.000
27.01.2003, 12:34
Original erstellt von Mercator
Kauf wertloser Dollars
Irgendwann wirst auch Du verstehen, worauf es ankommt - ich weise immer wieder gerne darauf hin, was die Stärke und Nicht-Stärke einer Volkswirtschaft ausmacht:

Es ist dies ihre technologische Leistungsfähigkeit
und die Entwicklung der PRODUKTIVITÄT ihrer Unternehmen.

Auch Du wirst dies an den kommenden Wohlstandsverlusten schmerzlichst erfahren, da gerade auf diesem Gebiet Europa ein Problem hat.

ZITAT:

Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem 'Handelsblatt' vorliegt.

Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das 'Handelsblatt' (...).

"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.

In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.

Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.

Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.

Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.

Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03

http://de.internet.com/index.html?id=2018980


ZITAT:

Langfristig rechnet der Microsoft-Chairman mit einer

positiven Wirtschaftsentwicklung dank des

wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts.

Davos, 26. Jan (Reuters)


-------------------------------------------------------------------------------------------
Hinzu kommt das Versagen der Polit-Bürokratie:

ZITAT:

Ex-Wirtschaftsweise stellt Regierung vernichtendes Zeugnis aus - 25.1.03

Wirtschaftsprofessor Juergen Donges bezeichnete die ersten 100 Tage Rot-Grün nach der Bundestagswahl im September als deprimierend.

Ein vernichtendes 100-Tage-Zeugnis hat der Kölner Wirtschaftsprofessor und ehemalige Wirtschaftsweise Juergen Donges der Bundesregierung ausgestellt. «Der Start von Rot-Grün war deprimierend», sagte Donges der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Die Regierung habe keine klare ordnungspolitische Linie, so Donges. Er warf Rot-Grün die Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast und mangelnden Respekt vor dem europäischen Stabilitätspakt vor. Er befürchte, dass nach den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen am 2. Februar die nächste Steuererhöhungsdebatte losgehen werde.

«Wenn sich Deutschland den gebotenen Strukturreformen verweigert, droht anhaltende Stagnation wie in Japan», so der Professor.

Viele Investoren würden sich Standorte im Ausland suchen, viele junge Menschen auswandern, viele andere in die Schwarzarbeit gedrängt. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=224234

mixalis04
27.01.2003, 12:34
Tach zusammen ;)

Hat die 2620 jetzt gehalten oder müssen die Deutsch-Banker noch 2600er Scheine ausknocken?

germanasti
27.01.2003, 12:35
DAX ;)

cherry
27.01.2003, 12:35
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Möge das Glück mit Dir hold sein. :)


Mein Kursziel 105 und später 95 steht.
Erreichbar im Laufe des Jahres, ergo kurzfr. ohne bedenken.


Warum ich bin ja dann nicht mehr Short im Yen. Bei o,95 gehe ich wieder blind rein :D

banulo
27.01.2003, 12:42
@ Nasdaqhans

Wann bist Du eigentlich bereit dich selbst als Versager zu bezeichnen ?


B.

P.S. nicht böse gemeint, lediglich eine einfache Frage.

germanasti
27.01.2003, 12:44
DAX explodiert. :hihi

paule2
27.01.2003, 12:44
Irgendwann wirst auch Du verstehen, worauf es ankommt - ich weise immer wieder gerne darauf hin, was die Stärke und Nicht-Stärke einer Volkswirtschaft ausmacht:

Es ist dies ihre technologische Leistungsfähigkeit
und die Entwicklung der PRODUKTIVITÄT ihrer Unternehmen.

:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Ja ist denn die Schule schon aus?

:hihi :hihi :hihi

cherry
27.01.2003, 12:46
Original erstellt von banulo
@ Nasdaqhans

Wann bist Du eigentlich bereit dich selbst als Versager zu bezeichnen ?


B.

P.S. nicht böse gemeint, lediglich eine einfache Frage.


Lasst jetzt mal den Nasdaq in Ruhe. Immer diese blöde Anmache :gomad .


Die zeiten werden auch einmal anders und ihr rennt mit euren Bärenscheuklappen immer durch die Gegend :D

paule2
27.01.2003, 12:47
@ Nasdaqhans

Wann bist Du eigentlich bereit dich selbst als Versager zu bezeichnen ?

Wenn er ganz intensiv nachgelesen hat, daß sich der Trend irgendwie geändert hat und er seine Strategie doch mal überprüfen muß.

Das dürfte der Fall sein, wenn Infineon bei 80 Cents und die Nasdaq bei 300 Punkten steht.

Vorher auf keinen Fall!

:hihi :hihi :hihi

Vetinari
27.01.2003, 12:47
Harmony zahlen sind da ... ganze zahlen sind als PDF auf der Harmony www seit ...


UPDATE - Harmony Dec qtr EPS up, eyes investments
Monday January 27, 6:10 am ET

JOHANNESBURG, Jan 27 (Reuters) - South Africa's number three bullion producer Harmony Gold (HARJ.J) said on Monday headline earnings rose in the December quarter although the increase was limited by the rand's gains, and added it would keep pursuing strategic investments.

"In terms of growth in production and EPS the company is well on track to improve on the previous year's performance and is confident that planned year-on-year production growth of 16 percent, which will see the company produce in excess of 3.1 million ounces per annum, is achievable," it said.

Harmony said headline earnings per share, which strip out exceptional items and their tax effects, rose to 255.2 cents from 244.2 cents in the previous quarter. Analysts polled by Reuters had forecast headline EPS of 247.6 cents.

Its gold price received fell to 100,171 rand per kilogram, from 106,463 rand per kilogram in the previous quarter, showing the effects of the strengthening rand.

Analysts had expected South African gold miners to be hurt by the rand in the December quarter. The currency appreciated by nearly 40 percent against the dollar last year, cancelling out gains for miners from a 25 percent rise in the gold price. Much of the rand's gains came towards the end of 2002.

After the results, Harmony's share price cancelled earlier gains of 1.3 percent, to trade just below overnight levels at 150.20 rand, down 0.5 percent.

Cash operating profit fell to 763 million rand from 950 million rand in the September quarter, while cash costs rose to $222/oz from $204/oz in the previous quarter.

"In line with our growth strategy it has in the past, and definitely will in the future, become necessary for the company to make strategic investments in corporate entities," said Harmony chief executive Bernard Swanepoel.

He welcomed recent gains in the gold price, but said they would not encourage miners to return to their "bad habits" of hedging.

"The rising gold price may mean that now is not the smartest time to be buying growth opportunities. At these prices excellent returns are available from internal or organic growth projects which Harmony today owns," Harmony said.

It approved an interim dividend of 125 cents, up two-thirds on the previous year's interim dividend of 75 cents. :D


Ein unternehmen mit viel phantasie ... und sie zahlen ein Dividende :D

Mercator
27.01.2003, 12:50
Irgendwann wirst auch Du verstehen, worauf es ankommt - ich weise immer wieder gerne darauf hin, was die Stärke und Nicht-Stärke einer Volkswirtschaft ausmacht:

Es ist dies ihre technologische Leistungsfähigkeit
und die Entwicklung der PRODUKTIVITÄT ihrer Unternehmen.Ja ist denn die Schule schon aus?



Nee, Paule, NASDAQ bereitet sich auf den ersten deutschen Wirtschaftsnobelpreis vor.

Den bekommt er, wenn er erklären kann, warum ein Land das technologisch führend ist und eine unschlagbare Produktivität aufweist, ein riesiges Handelsbilanzdefizit hat. :rofl :rofl

nasdaq10.000
27.01.2003, 12:54
Original erstellt von paule2
Wenn er ganz intensiv nachgelesen hat, daß sich der Trend irgendwie geändert hat und er seine Strategie doch mal überprüfen muß.
Das dürfte der Fall sein, wenn Infineon bei 80 Cents und die Nasdaq bei 300 Punkten steht.
Vorher auf keinen Fall!
:hihi :hihi :hihi
Befass Dich mit Fakten und nicht mit Wunschträumen.

ZITAT:

Deutsche Arbeitnehmer
sind nur noch wenig produktiver als ihre US-Kollegen -

Langfristiger Trend zeigt in Europa nach unten

[...] ist die Arbeitsproduktivität in den USA im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen.

In Europa dagegen ist das Plus der Produktivität 2002 fast vollständig zum Stillstand gekommen.

Das zeigt eine neue [...] [...] Abschwungs 2001 und 2002 weiter intakt." James Glassman, Volkswirt bei JP Morgan in New York, sieht das ähnlich: "Die Produktivität wächst in der US- Wirtschaft weiterhin dauerhaft schneller als in der [...] [...] wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des Lebensstandards in einem Land - steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen. Das reale [...] [...] Die neue Studie zeigt: 2002 legte die Produktivität pro Arbeitsstunde in den USA um 2,8 % zu, 2001 lag das Plus nur bei 0,4 %. Ab Mitte der 90-er [...] [...] Dienst ausgeklammert werden: Im "nonfarm business sector" stieg die Produktivität beispielsweise im dritten Quartal 2002 nach offiziellen Zahlen im Jahresvergleich um 5,1 %. [...]

http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot?fn=relhbi&sfn=buildhbi&bmc=cn_hnavi&bmc=cn_archiv_suchergebnisse%210&cnct=0&strucid=PAGE_202829&pageid=PAGE_203165&vAls=0&iHB=1&vRubfrei=0&iTOP=1&vRubrik=0&vZeit=fourweeks&vZeit1=30.12.2002&vZeit2=27.1.2003&detail=0&SH=0&depot=0&vText=produktivit%E4t&x=25&y=5

paule2
27.01.2003, 12:59
Gibts eine Preissenkung für Zigaretten?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=568598400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=PHM7.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PHM7.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=123&sTimeNav.y=13&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+568598400&selected=chart&sid=

:lach

paule2
27.01.2003, 13:01
Befass Dich mit Fakten und nicht mit Wunschträumen.

Dann knack mal posting 190.

Wir versuchen, nicht vom Stuhl zu fallen.

:D

germanasti
27.01.2003, 13:02
Funktioniert bei euch quote.com realtime mit Abo?

Mercator
27.01.2003, 13:02
NASDAQ

Greenspans Produktivitäts-Hokus-Pokus sind keine Fakten.

Fakt ist, dass die Amerikaner jeden Tag für mehr als eine Milliarde US$ mehr Waren importieren als exportieren. Das spricht für geringe Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte.

Lies mal nach. Brauchst gar nicht ins teure Erstsemesterbuch zu schauen. Ein gutes Schulbuch tut es auch.

carlo
27.01.2003, 13:03
Original erstellt von banulo
@ Nasdaqhans

Wann bist Du eigentlich bereit dich selbst als Versager zu bezeichnen ?


B.

P.S. nicht böse gemeint, lediglich eine einfache Frage.
@ banulo,

achte bitte auf Deine Wortwahl!

Nicht bös´gemeinte Beleidigungen gibt es nicht!

:mad:

EMMA
27.01.2003, 13:04
seid friedlich Kinder....jeder hat das Recht auf seine Meinung, wenn sie höflich abgefasst wird...gelle? :)

Sooooooo

16 Uhr is ja nun wichtig heut.
Wie gehts weiter?
Was ist eurer Meinung nach zu erwarten rein Euromäßig, wenn die Waffeninspektoren mehr Zeit zugebilligt kriegen?
Was, wenn nicht?

EMMA <---Meinungen einholend :)

cloneshare
27.01.2003, 13:05
zu 190

ich habe Skript die Tage von BWL Studenten für den VWL Schein in der Hand gehabt

dem hab ich dann auch solche ähnlich Frage gestellt - bis jetzt kam keine Antwort

er meinte ich soll mich gedulden bis er mir die beantworten kann

RIVA
27.01.2003, 13:07
Die Höflichkeit wird allerdings nur von NASDAQ10000 eingefordert, EMMA... und vorzugsweise von denen, die ihn bis zum sprichwörtlichen Erbrechen mit den unbeirrbar gleichen schwachen Sprüchen an ihre vermeintlich besserwissende Brust nehmen. :o

cherry
27.01.2003, 13:07
Original erstellt von EMMA
seid friedlich Kinder....jeder hat das Recht auf seine Meinung, wenn sie höflich abgefasst wird...gelle? :)

Sooooooo

16 Uhr is ja nun wichtig heut.
Wie gehts weiter?
Was ist eurer Meinung nach zu erwarten rein Euromäßig, wenn die Waffeninspektoren mehr Zeit zugebilligt kriegen?
Was, wenn nicht?

EMMA <---Meinungen einholend :)


Euro macht überfällige Korrektur um dann in 4 Wochen noch mal anzuziehen. Es sind aber noch andere Varianten möglich ;)

SirDax
27.01.2003, 13:23
Tach auch,


heute Pullback!!

syracus
27.01.2003, 13:24
7:20am 01/27/03 DATAQUEST: GLOBAL PDA SHIPMENTS DOWN 9.1% DURING 2002

HighBlechle:p

syr :)

niemandweiss
27.01.2003, 13:24
Original erstellt von banulo
@ Nasdaqhans

Wann bist Du eigentlich bereit dich selbst als Versager zu bezeichnen ?

B.

P.S. nicht böse gemeint, lediglich eine einfache Frage.

:D also Leute, die so argumentieren, können sich meistens an die eigene Nase fassen. Ich jedenfalls empfinde Nasdaqs Beiträge als Kontrastmittel ganz erfrischend.

nasdaq10.000
27.01.2003, 13:25
Original erstellt von Mercator
NASDAQ
Greenspans Produktivitäts-Hokus-Pokus sind keine Fakten.
Fakt ist, dass die Amerikaner jeden Tag für mehr als eine Milliarde US$ mehr Waren importieren als exportieren. Das spricht für geringe Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte.
Lies mal nach. Brauchst gar nicht ins teure Erstsemesterbuch zu schauen. Ein gutes Schulbuch tut es auch.
Auch die Frage nach Handelsbilanzdefiziten und Verschuldungsraten
einer Volkswirtschaft ist nur vor dem Hintergrund der Stärke/Produktivität einer Volkwirtschaft zu beantworten.

Diese hat in den USA weiter zugenommen (Steigerung der Produktivität und Effizienz der US-Wirtschaft mittels optimiertem Technologie-Einsatz).

Dann hol' Dir mal die erwähnte Studie
zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre. Denen kannst Du dann Fälschungen vorwerfen.

ZITAT:
Handelsblatt.com 26.01.2003
Preis: 0.20 EUR
Hintergrund: Totgesagte leben länger DÜSSELDORF.Totgesagte leben länger: Die "New Economy" ist offenbar doch kein Fall für die Geschichtsbücher – zumindest in den USA. Neue Zahlen

[...] 2002 weiter intakt." James Glassman, Volkswirt bei JP Morgan in New York, sieht das ähnlich: "Die Produktivität wächst in der US- Wirtschaft weiterhin dauerhaft schneller als in der Vergangenheit." Die langfristige [...] [...] Bestimmungsfaktoren für die Höhe des Lebensstandards in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen. Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA [...] [...] deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Die neue Studie zeigt: 2002 legte die Produktivität pro Arbeitsstunde in den USA um 2,8 % zu, 2001 lag das Plus nur bei 0,4 %. Ab Mitte der 90-er Jahre hatte das [...] [...] Sektoren Landwirtschaft und öffentlicher Dienst ausgeklammert werden: Im "nonfarm business sector" stieg die Produktivität beispielsweise im dritten Quartal 2002 nach offiziellen Zahlen im Jahresvergleich um 5,1 %. Für [...] [...] grundsätzlichen Bild: "Wachstumsraten von um die 1 % sind bei der Produktivität einfach sehr niedrig – sowohl im Vergleich zu den USA also auch zu dem, was Deutschland vor 1995 erreicht hat." Auf Dauer gefährdet [...]

http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot?fn=relhbi&sfn=buildhbi&bmc=cn_hnavi&bmc=cn_archiv_suchergebnisse%210&cnct=0&strucid=PAGE_202829&pageid=PAGE_203165&vAls=0&iHB=1&vRubfrei=0&iTOP=1&vRubrik=0&vZeit=fourweeks&vZeit1=30.12.2002&vZeit2=27.1.2003&detail=0&SH=0&depot=0&vText=produktivit%E4t&x=25&y=5

germanasti
27.01.2003, 13:26
Original erstellt von germanasti
Funktioniert bei euch quote.com realtime mit Abo?

!

germanasti
27.01.2003, 13:26
So richtig hoch will der DAX nun aber auch nicht. :(

Abwarten auf den 16.30 Uhr-Termin mit Blix.

Mercator
27.01.2003, 13:32
Original erstellt von RIVA
... und vorzugsweise von denen, die ihn bis zum sprichwörtlichen Erbrechen mit den unbeirrbar gleichen schwachen Sprüchen an ihre vermeintlich besserwissende Brust nehmen. :o Wir dozieren doch alle gern mal. :rolleyes:
So oder so in der Art - das wär' doch Klasse . Wenn man ständig auf die Goldexplosion wartet, dann geht's einem wie den Permabären, die völlig übersehen, dass Du in einer Countertrendrally mehr Geld verlieren kannst, als Du in zwei Baisse-Legs verdient hast...
"Hin und Her macht Taschen leer?" - Jo. Aber nur, wenn man nicht weiss, was man tut. Und dann macht alles Taschen leer, auch her und hin oder auf und nieder.... Der Bulle macht dem Permabär
das Leben schwer.

und umgekehrt ;)

mixalis04
27.01.2003, 13:33
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=5d&l=on&z=l&q=l&i=uk


Umsätze sehr stark rückläufig.... Handel schläft ein :zz :zz :zz :zz

Warten auf America :cool:

carlo
27.01.2003, 13:33
Q-Zahlen heute:


vorbörslich:

Freddy Mac 1,29

Tyson Foods 0,16



nachbörslich:

American Express 0,51

Vitesse Semiconductor -0,06

SirDax
27.01.2003, 13:35
Germa ist der ungekrönte König,


Dax Tief heute 2621, schon wieder haut deine Marke hin, wie machst Du das???

SirDax
27.01.2003, 13:37
Wird heute sehr spannend,
aber erst ab 15.30

germanasti
27.01.2003, 13:38
Original erstellt von SirDax
Germa ist der ungekrönte König,


Dax Tief heute 2621, schon wieder haut deine Marke hin, wie machst Du das???


:ne:ne:ne

Ich hatte letzte (oder war es vorletzte Woche?) geschrieben runter auf 2620 und dann hoch gen 2820-2840 P.
Aktuell 2636 P. und damit einen Fliegenschiss weit nach oben gerannt.
Erst heute abend sehen wir mehr.

RIVA
27.01.2003, 13:39
Original erstellt von Mercator
Wir dozieren doch alle gern mal. :rolleyes:
Der Bulle macht dem Permabär
das Leben schwer.

und umgekehrt ;)

Das hat zwar nichts mit meiner Kritik zu tun, ist für sich genommen aber auch nicht falsch, stimmt.


Nur nochmal zur Verdeutlichung:
Was Ihr miteinander hier bequaggelt, das ist mir egal - dem carlo auch. Wie Ihr das macht hingegen nicht. ;)

EMMA
27.01.2003, 13:39
Danke Cherry :)

EMMA

carlo
27.01.2003, 13:40
Original erstellt von Mercator
Sch... Commerzbank. :mad

Jetzt will ich gerade Porsche von einer schweren Put-Last befreien und
comdirect hat den Optionsschein vorübergehend vom Handel ausgesetzt.

Wie sieht´s bei denen mit der Vola aus,
nach meinen Beobachtungen schrauben sie die seit 3 Tagen nach unten... :rolleyes:

RIVA
27.01.2003, 13:44
Original erstellt von carlo
Wie sieht´s bei denen mit der Vola aus,
nach meinen Beobachtungen schrauben sie die seit 3 Tagen nach unten... :rolleyes:

Die würden das zwar nie zugeben, aber es ist durchaus häufiger zu beobachten, dass vor Hauptversammlungen und vergleichbar öffentlichkeitswirksamen Events die implizierte Vola vom Emittenten nach oben gesetzt wird. Und die Anpassung an die Realität nach dem Tag X zahlt dann halt leider der (Un-)glückliche Besitzer des jeweiligen Scheinchens.

Mercator
27.01.2003, 13:44
Original erstellt von RIVA
Nur nochmal zur Verdeutlichung:
Was Ihr miteinander hier bequaggelt, das ist mir egal - dem carlo auch. Wie Ihr das macht hingegen nicht. ;)
Ich verspreche, von Dir zu lernen und werde mich an Deinen Rundumschlägen orientieren:
.. und vorzugsweise von denen, die ihn bis zum sprichwörtlichen Erbrechen mit den unbeirrbar gleichen schwachen Sprüchen an ihre vermeintlich besserwissende Brust nehmen. :D :eek:

mixalis04
27.01.2003, 13:45
@germa

bzgl. DAX Puts, beobachtest du den 1600er Cobank Schein also nicht mehr?

Welcher OS steht jetzt auf deiner Watchlist?

cloneshare
27.01.2003, 13:46
:hihi :hihi

RIVA
27.01.2003, 13:47
Original erstellt von Mercator

und vorzugsweise von denen, die ihn bis zum sprichwörtlichen Erbrechen mit den unbeirrbar gleichen schwachen Sprüchen an ihre vermeintlich besserwissende Brust nehmen.

Ich verspreche, von Dir zu lernen und werde mich an Deinen Rundumschlägen orientieren:
:D :eek:

Und? :lach Welche Hunde bellen nochmal? :lach

Mercator
27.01.2003, 13:47
Original erstellt von RIVA
Die würden das zwar nie zugeben, aber es ist durchaus häufiger zu beobachten, dass vor Hauptversammlungen und vergleichbar öffentlichkeitswirksamen Events die implizierte Vola vom Emittenten nach oben gesetzt wird. Und die Anpassung an die Realität nach dem Tag X zahlt dann halt leider der (Un-)glückliche Besitzer des jeweiligen Scheinchens. Im außerbörslichen Handel haben sie vorhin für 681434 Preise angeboten, die unter dem inneren Wert lagen. Mit Vola ist das nicht zu erklären. :mad:
Man hätte eigentlich zukaufen sollen. Habe mich aber nicht getraut.

RIVA
27.01.2003, 13:49
Original erstellt von Mercator
Im außerbörslichen Handel haben sie vorhin für 681434 Preise angeboten, die unter dem inneren Wert lagen. Mit Vola ist das nicht zu erklären. :mad:
Man hätte eigentlich zukaufen sollen. Habe mich aber nicht getraut.

Wenn das kein Eingabefehler war, dann hätte man da tatsächlich zufassen können. Es sei denn, sie wüssten was - aber dann hätte in der folgenden Phase kein Preisangleich stattgefunden. Und den gab's ja offensichtlich....

germanasti
27.01.2003, 13:49
Jetzt hört auf mit diesen ewigen Debatten. Interessiert die Masse nichtmal ansatzweise und nervt nur. :mad:



Hat den keiner quote.com realtime?
Bei mir kommt immer Meldung, Anmeldung wäre abgelaufen. :(

RIVA
27.01.2003, 13:50
Germa,

zahl' einfach die Rechnung, dann geht auch quote.com wieder... :lach

germanasti
27.01.2003, 13:50
Mix:

Ich beobachte gar nix mehr.
Habe September- und Dezemberscheine bis Basis 2000 im Depot und dat läuft nun durch mit SL.
Diese Häkchentraden war in der Seitwärtsphase nett, doch haben wir diese nun verlassen

RIVA
27.01.2003, 13:51
Original erstellt von germanasti
Interessiert die Masse nichtmal ansatzweise


??? :confused: Ich denk', die wird eh' ermordet? :confused: ???

EMMA
27.01.2003, 13:52
Germa, ich kann nur mit realtime Devisenkursen dienen, nicht aber mit DAX und Co.

EMMA

germanasti
27.01.2003, 13:52
B Ö R S E N - N E W S
AUSBLICK: Erste Aufhellung beim ifo-Geschäftsklima seit acht Monaten erwartet

Die Stimmung bei den deutschen Unternehmen dürfte sich nach Einschätzung von Volkswirten im Janaur erstmals seit acht Monaten wieder aufgehellt haben. Mit der leichten Stimmungsverbesserung beim westdeutschen ifo-Geschäftsklimaindex sei aber noch kein gesichertes Fundament für den Aufschwung in Deutschland gelegt. Dies geht aus einer Umfrage unter Volkswirten privater Banken der Eurozone hervor.

Die von der Nachrichtenagentur AFX befragten Volkswirte erwarten für den an diesem Dienstag (28.01.) zur Veröffentlichung anstehenden Frühindikator einen leichten Anstieg von 87,1 Zählern im Vormonat auf 87,6 Punkte. Im Dezember hatte sich der Stimmungsindikator um 0,2 Punkte abgeschwächt. Damit war das Geschäftsklima den siebten Monat in Folge gesunken. Während sich die Geschäftserwartungen von 95,8 im November auf 97,9 Punkte im Dezember verbessert hatten, trübte sich die Einschätzung der Geschäftslage von 79,0 auf 76,8 Zähler ein.

ERWARTUNGSKOMPONENTE AUFGEHELLT

Nach Einschätzung der DekaBank wird insbesondere ein weiterer Anstieg der Erwartungen für eine leichte Zunahme des Gesamtindex führen. Auch die Volkswirte von HSBC Trinkaus & Burkhardt erwarten eine geringfügige Befestigung. Zur Begründung verweisen die Experten auf die jüngsten positiven Überraschungen bei der Industrieproduktion, den Auftragseingängen und beim ZEW-Finanzmarkttest. Dies sei aber noch "kein Signal für eine konjunkturelle Trendwende".

Gegen ein bereist gesichertes Fundament der konjunkturellen Erholung spreche zum Beispiel die jüngste Aufwertung des Euro , der sich negativ auf die für Deutschland so wichtige Exportwirtschaft auswirke. Auch das Ausbleiben der von vielen erwarteten dynamischen Erholung der US-Wirtschaft dürfte die Auftriebskräfte bremsen, heißt es bei HSBC Trinkaus & Burkhardt.

RISIKEN BLEIBEN HOCH

Die Commerzbank geht von einer Stabilisierung des ifo-Index aus. Die Stimmung dämpfen dürften die kräftig gestiegenen Rohölpreise und die merkliche Aufwertung des Euro im Gefolge des Irak-Konflikts. Gleichzeitig signalisierten aber "einige extreme Bewegungen einzelner Komponenten im Vormonat" auch ein gewisses Korrekturpotenzial.

Durch eine verbesserte Erwartungskomponente wird sich aus Sicht der Deutschen Bank der ifo-Index insgesamt verbessern. Eine solche Entwicklung bestätige das eigene Konjunkturszenario. Die Deutsche Bank geht von einer Belebung der deutschen Wirtschaft ab dem zweiten Quartal aus. "Die Risiken sind jedoch weiterhin groß", heißt es bei der Deutschen Bank. Dazu zähle insbesondere der schwelende Irak-Konflikt. Ein Rückschlag der Erwartungen in den kommenden Monaten sei nicht gebannt. In diesem Fall müsse das Wachstums-Szenario für 2003 überdacht werden und der erwartete Aufschwung möglicherweise nach hinten verschoben werden.

Das ifo Institut befragt jeden Monat über 7.000 Unternehmen zu ihrer Einschätzung der konjunkturellen Lage und ihrer kurzfristigen Planung. Aus diesen Meldungen zum ifo Konjunkturtest wird die "Stimmungsvariable" ifo Geschäftsklima abgeleitet. Der ifo Geschäftsklima-Index der gewerblichen Wirtschaft bezieht die Sektoren Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Groß- und Einzelhandel ein./jh/zb/mw





27.01.2003 - 12:18
Quelle: dpa-AFX


-------

Der IFO wird ja erst morgen veröffentlicht. :mad:

Mercator
27.01.2003, 13:53
Original erstellt von RIVA Und? :lach Welche Hunde bellen nochmal? :lachDa musst Du schon konkreter werden. :cool:
Sonst muss ich mich mal über die Moderatorenkaste im Allgemeinen äußern, ohne niemand persönlich gemeint zu haben.
Falls sich dann einer angesprochen fühlt, kommt der Spruch mit den bellenenden Hunden. :p

syracus
27.01.2003, 13:53
Rot ist Rot und bleibt Rot, leider auch ZA-Mines:(.......


1 QQQ AM 32,350 24.4500 7:49:49.9 0 -0.3700 -1.49%
2 SPY AM 8,500 85.3800 7:50:36.8 0 -1.0000 -1.16%
3 CSCO NM 3,922 13.5420 7:40:30.8 46 -0.3180 -2.29%
4 MSFT NM 3,000 49.0000 7:44:28.8 47 -0.8500 -1.71%
5 VRTS NM 3,000 18.0100 7:46:27.8 15 -0.2900 -1.58%
6 AMAT NM 2,080 13.0000 7:30:12.5 15 -0.2700 -2.03%
7 ITWO NM 2,000 1.2500 7:33:46.6 7 -0.0100 -0.79%
8 INTC NM 1,840 15.4300 7:50:26.7 31 -0.4200 -2.65%
9 GFI NY 1,500 14.2600 7:39:24.8 8 -0.9500 -6.25%
10 ZVZZT 1,400 351.6100 7:30:17.1 0 -0.4000 -0.11%

Raptor zum SPX:

For Monday, the 5th wave of a series seems to be in process and data suggests additional downside is needed to complete the pattern. There is no support now until 769 as the index has now entered the void where there is no clear support until the October low. A move above 880 suggests that the current downside may be over for now and a corrective is developing. There is additional resistance near 869, 877, and 890. If the index continues down strongly, then the 835 area is targeted before any major bounce occurs.

Good luck!

syr :rolleyes:

germanasti
27.01.2003, 13:54
EMMA:

Diese funktionieren bei mir auch.

Trotzdem danke :kiss:

Vetinari
27.01.2003, 13:54
DOW futures sitzen auf 8000 :D


Fur dividende fans , ein paar DAX werte kommen in der kauf zone ... DCX , Post , Thyssen.

Aber schwergewicht blasen wie SIE , EON , ALV sind immer noch viele zu hoch ... DAX konnte tiefer fallen :rolleyes:



Wehe wenn GW morgen sagt sie warten oder kein krieg kommt ... stampede :hihi

mixalis04
27.01.2003, 13:55
Wachen die Amis langsam auf?

RIVA
27.01.2003, 13:55
Original erstellt von Mercator
Da musst Du schon konkreter werden. :cool:
Sonst muss ich mich mal über die Moderatorenkaste im Allgemeinen äußern, ohne niemand persönlich gemeint zu haben.
Falls sich dann einer angesprochen fühlt, kommt der Spruch mit den bellenenden Hunden. :p

Na dann mach' mal, wenn Dir danach ist. :)

germanasti
27.01.2003, 13:57
Aber jetzt könnte es eine nette Untertasse beim DAX werden :)


Future 15 P. im minus und damit nahe dem bösen Blut.

Mercator
27.01.2003, 13:59
Original erstellt von RIVA
Wenn das kein Eingabefehler war, dann hätte man da tatsächlich zufassen können. Es sei denn, sie wüssten was - aber dann hätte in der folgenden Phase kein Preisangleich stattgefunden. Und den gab's ja offensichtlich.... Man kann den Porsche-Put 681434 (Basis 400, Laufzeit März 2003) immer noch für 0,40€ kaufen, obwohl der innere Wert bei 0,45 liegt (Kurs 355). :confused:

cloneshare
27.01.2003, 14:02
@Riva

denk jetzt mal darüber nach - Warum zuviele den Mods feindlich gegenüber stehen.
dieses wird langsam zu auffällig

germanasti
27.01.2003, 14:08
Mercator:

Gibt es da nach der Dividendenzahlung nicht eine Umstellung beim inneren Wert? :confused:

germanasti
27.01.2003, 14:09
27/01/2003 13:47
MLP weist Spekulationen über Stillstand im Neugeschäft zurück~

Heidelberg, 27. Jan (Reuters) - Der Finanzdienstleister MLP
[MLP.GER] hat erneute Spekulationen über eine tief gehende Flaute
in seinem Neugeschäft entschieden zurückgewiesen.
"Die Behauptung (der Schweizer Vermögensverwaltung) United
Zurichfinance, dass unser Neugeschäft zum Stillstand gekommen
sei, entbehrt jeder Grundlage", sagte ein MLP-Sprecher am Montag
in Heidelberg. Die Aktie des Finanz- und Versicherungsmaklers
war zuvor erneut stark unter Druck geraten. Bis zum Mittag fiel
der Kurs um 10,3 Prozent auf 7,80 Euro. "Die Verunsicherung
scheint so groß zu sein, dass man diesen haltlosen Behauptungen
Glauben schenkt", sagte der Sprecher.
In einer am Montag veröffentlichten Studie hatte United
Zurichfinance ein Kursziel für die MLP-Aktie von 3,50 Euro und
eine "starke Verkaufsempfehlung" erneut bekräftigt. Geführt wird
das unter einer Adresse in Zürich firmierende Unternehmen von
dem ehemaligen Fidelity-Fondsmanager und Analysten Florian Homm.
In mehreren Medienberichten wird Homm vorgeworfen, auf fallende
Kurse bei MLP Finanzwetten abgeschlossen zu haben und mit den
negativen Studien den Kursverfall beschleunigen zu wollen. Homm
war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.
MLP hatte sich in der vergangenen Woche sehr zufrieden zum
Verlauf des vierten Quartals 2002 geäußert. Die Kundenzahl, die
als Gradmesser für die Entwicklung des Neugeschäfts gelte, habe
zum Jahresende deutlich über den angepeilten 500.000 (Ende 2001:
453.000) gelegen. Die Meldung konnte den seit Tagen anhaltenden
Abwärtstrend der MLP-Aktie jedoch nicht stoppen. Ende September
hatte die Kundenzahl bei 495.000 gelegen.
axh/nro



:p

syracus
27.01.2003, 14:11
Lustiges Spiel wie jeden Tag: QQQ auf Island schifft all mehr ab, der Dax dagegen zieht an. Jut so, gibt's halt einen Turbo-Putti intraday :D........

syr

germanasti
27.01.2003, 14:12
Datum: 27.01. 13:47 AT&T: Genaue Investitionsplanung


AT&T, der größte Anbieter von Ferngesprächen in den USA, gibt keinen Ausblick auf die zu erwartende Umsatzentwicklung im laufenden Jahr und teilt mit, dass man mit Investitionen sparsam umgehen wird. "Bis wir deutliche Besserung der Wirtschaftsentwicklung sehen, nehmen wir eine vorsichtige Haltung ein," sagt Vorstandschef David Dorman auf dem World Economic Forum in Davos in der Schweiz.

"Ich würde das nicht als Pessimismus beschreiben, aber wir gehen sehr vorsichtig mit unseren Kapitalinvestitionen und mit der Anhäufung von Kosten in einem Umfeld um, in dem die Nachfrage schrumpft," sagt er weiter. Die Kapitalinvestitionen in diesem Jahr sollen zwischen $3.3-$3.5 Milliarden liegen, nach $3.9 Milliarden im Vorjahr.

© Godmode-Trader.de


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Quer durch die Bank sinken Investitionen in 2003 um 10-20%. & damit kann sich jeder ausmalen wo der nächste Aufschwung herkommt, nämlich nirgends!
& da sich in 2002 schon viele Firmen bis ans Gerüst totgespart haben, wird ein weiterer Abwärtsschub eine GEWALTIGE Insolvenzwelle nach sich ziehen. Time will Tell!

mixalis04
27.01.2003, 14:13
FTSE hatte die OKtober Lows 2001 heute komplett unterschritten :D

Hat einer den Hellmeyer Link für mich, Thanx ;)

AHKorte
27.01.2003, 14:14
Original erstellt von Mercator
Man kann den Porsche-Put 681434 (Basis 400, Laufzeit März 2003) immer noch für 0,40€ kaufen, obwohl der innere Wert bei 0,45 liegt (Kurs 355). :confused:

Darüber ärgere ich mich auch schon den ganzen Tag. :gomad :gomad

ironfist
27.01.2003, 14:14
K-Wellen-Winter
Siehe auch die unten folgenden Erläuterungen zur ökonomischen Depression



Aktien, Anleihen, Rohstoffe runter

Globale Aktienmärkte auf dem Weg in langanhaltende Bärenmärkte

Zinsen steigen schnell im frühen Winter und fallen dann zurück

Keine neuen Aktienemissionen mehr

Wirtschaftswachstum sehr langsam oder negativ fast während der gesamten Winterzeit

Starke Deflation und fallende Preise

Gewerbe- und Wohnimmobilienpreise fallen

Handelskonflikte weiten sich aus

Soziale Unruhen, gesellschaftlicher Pessimismus

Bankrotte nehmen zu, hohe Schulden werden durch Bankrotte ausgelöscht

Aktienmärkte bilden ihren Boden und beginnen einen neuen Bullenmarkt

Überkapazitäten und -produktionen werden durch Überalterung und Bankrott bereinigt

Habgier wird ausgelöscht

Lange Rezessionen und kurze Erholungen

Freie Märkte werden beschuldigt und sozialistische Lösungen angeboten

Wackliges Bankensystem wird durch ein neues ersetzt

Neue Technologien und Erfindungen werden entwickelt und kommen zum Einsatz

Immobilienpreise finden ihren Boden

Neue Arbeitsethiken werden entwickelt, da Jobs rar sind

Zinsen und Preise bilden ihren Boden

Schuldenniveau sehr gering nach Zahlungsverzügen und Bankrotten

Zukunftsaussichten auf dem Tiefstand

Erste Aufhellung in Sicht, soziale Stimmung bessert sich

Solides Wirtschaftsfundament für den Aufbau vorhanden

Investoren sind sehr konservativ und risikoscheu

Eine neue Ökonomie beginnt sich zu entwickeln


Anhand dieser Liste scheint es offensichtlich, dass sich die US-Wirtschaft nahe am Ende des Herbstes befindet und schon bald in den Winter des K-Wellen-Zyklus eintreten wird. Obwohl die oben genannten Ereignisse nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge auftreten - und auch weil die Saisonzyklen sich überlappen bzw. ausdehnen oder verkürzen können - bleibt für den Investor die Erkenntnis, dass bestimmte Ereignisse immer wieder zu ähnlichen Zeitpunkten stattfinden und damit einer bestimmten Jahreszeit innerhalb des gesamten Zyklus zugeordnet werden können.

Es gibt jedoch einen Punkt in Bezug auf die Wintersaison, der unbedingt erläutert und von Investoren verstanden werden muss. Die genannten Ereignisse deuten auf eine Wirtschaft hin, die sich in einer deflationären Depression befindet. Unglücklicherweise folgen nicht alle Winterzeiten einem deflationären Pfad. Während die Vereinigten Staaten mehrere deflationäre Depressionen zu spüren bekamen, gab es in jüngster Zeit nicht eine hyperinflationäre Depression. Die Einsicht ist absolut zwingend, dass die falschen Investmententscheidungen zu diesem Zeitpunkt innerhalb des Zyklus mit großer Wahrscheinlichkeit zu vernichtenden finanziellen Verlusten führen, von denen man sich nie mehr erholen würde. Deshalb ist es extrem wichtig, dass Investoren den genauen Unterschied zwischen den beiden Arten einer Depression verstehen und daraus ableiten, was die angemessenen Schritte sind, um nicht nur ihr Vermögen zu bewahren und ihre Finanzkraft auch in schwierigen Zeiten zu erhalten, sondern auch von den neuen Chancen zu profitieren, die sich daraus ergeben werden.

aus: www.stockmove.de


:eek: :ek :eek:

syracus
27.01.2003, 14:14
GWB ist bullish. Um dies deutlich zu machen, wurde die Air Force One umgestaltet:

http://www.attrition.org/gallery/politics/bush_transition.jpg

Und so passt's auch mit Saddams Hängegleiter, kann praktisch auf's Horn genommen werden :sss!

syr :hihi

paule2
27.01.2003, 14:16
@Riva

denk jetzt mal darüber nach - Warum zuviele den Mods feindlich gegenüber stehen.
dieses wird langsam zu auffällig

:confused: :confused: :confused:

Wer ist zuviele?

Ich stehe nur auf Hobby-Volkswirte. Wenn ich Mods fressen will, dann schaue ich mir einen Uralt-Film der Who an.

Das Teil heißt Quadrophenia oder so ähnlich.
:lach

Mercator
27.01.2003, 14:16
Original erstellt von Mercator
Man kann den Porsche-Put 681434 (Basis 400, Laufzeit März 2003) immer noch für 0,40€ kaufen, obwohl der innere Wert bei 0,45 liegt (Kurs 355). :confused: Ich sehe gerade im Verkaufsprospekt, dass die Commerzbank bei einer Sonderdividende die Basis anpassen darf. :ek

Da kann ich ja froh sein, dass Porsche auch so gut auf der Rutschbahn ist, sonst hätten die Jungs mich hier abkassiert. :ne

paule2
27.01.2003, 14:18
zitat:
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Original erstellt von Mercator
Man kann den Porsche-Put 681434 (Basis 400, Laufzeit März 2003) immer noch für 0,40€ kaufen, obwohl der innere Wert bei 0,45 liegt (Kurs 355).
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Und was hindert euch daran, dieses Geschenk des Himmels zu kaufen?
;)

Starmaikäfer
27.01.2003, 14:20
Öl stürzt ab, wird der Krieg ne Woche nach hinten verschoben?

germanasti
27.01.2003, 14:21
mix:

www.bremerlandesbank.de




Immer noch niemand da der ebenfalls quote.com-Abo hat?