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Vollständige Version anzeigen : 05.02.03: Der Tag nach dem Alcatel- und Daimler-Schocker. Wacht die Masse auf?


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germanasti
05.02.2003, 06:01
Wie schon der Montag war auch der Dienstag ein recht langweiliger, wenngleich auch erfreulicherweise roter Tag, was in etwa so die Vorgabe einer weiteren Seitwärtswoche unterstützt. Doch war auch dieser erneut von Fed-Marktmanipulationen ohne Ende ergeben (vor allem die letzten 20 Minuten konnten nicht offensichtlicher gestaltet werden!), was die Welt immer mehr an einem Sinn an amerikanischen Investitionen zweifeln lässt. Wie lange noch bis selbst unsere ruhmreiche BILD-Zeitung diese Situation erkennt & dann kann man mit Sicherheit nicht von einem Kontraindikator sprechen, denn damit hätte sie vollkommen recht! & andersrum muss man sich fragen, wie lange Bush diesem Treiben ob versagendem Greenspan und kollabierendem Dollar noch zuschaut, ehe er die Kapitalschotten schliesst? Sooooo arg weit sind wir davon leider nicht mehr entfernt.
Umsätze waren mit 1,3 Mrd. an beiden Segmenten erneut nur sehr mässig. Völlig unpassend dazu der TRIN von durchweg z.T. deutlichst über 2,0. Das ist sell-out-Charakter, doch bei den Umsätzen? Wer weiss, vll. wollen viele Leute raus, doch kaum Käufer auf der Gegenseite vorhanden? New lows sind nun zahlenmässig im dreistelligen Bereich, stehen aber recht hohen new highs gegenüber. Obacht wenn diese abnehmen, denn dann haben wir auch hier sell-out-Charakter.

Die Autragseingänge der Industrie wurden gestern veröffentlicht, welche mit +0,4% zwar minimal über den Erwartungen (+0,3%) lagen, doch desillusioniert die Dezemberrevidierung von +0,2 auf –0,2% sämtliche positiven Grundtendenzen. Zudem ist dieser Indikator eh absolut ohne Aussagekraft.
Die reinste Hölle gab hingegen die neueste Challenger-Studie zur amerikanischen Arbeitsmarktsituation bekannt. Zahl der Entlassungen stieg im Januar um schier unglaubliche 42%, was wohl eine weitere Verschlechterung der Konsumbereitschaft mit sich bringen wird. Ganz kurzfristig muss diese Hölle allerdings noch nicht fruchten, denn in dieser Studie werden lediglich Absichtserklärungen und noch keine Tatsachen aufgeführt. Entsprechend kann sich die Umsetzung bis in den Sommer hinein vollziehen, insofern ein überraschend aufgehendes Lichtlein die Entlassungen doch noch umgänglich macht, was nach momentanem Stand der Dinge aber nahezu gänzlich ausgeschlossen ist.

Unternehmensmässig vermeldete Alcatel eine kleine Katastrophe. Nicht nur das man in 2002 einen Mrd.-Verlust verbuchen musste, obendrauf gab man für Q1/2003 eine brutale Umsatzabwärtsrevidierung von 20-30% bekannt, was praktisch einem Investitionsstopp gleich kommt. Tja & damit ist Alcatel leider keine rühmliche Ausnahme, denn viele Firmen schossen in den letzten Wochen ins tupfengleiche Höllenhorn, was wohl jegliche Aufschwungshoffnung bereits im Keim erstickt! & das vor allem in Amerika innerhalb eines Grundgerüsts, dass aufgrund extremer Kostensenkungsmassnahmen in 2002 kein Gramm Fett mehr besitzt. Ergo werden Unternehmen nun jeden Rückgang 1:1 mitmachen, bis wahrscheinlich zur nächsten Masseninsolvenz!
In Q1 müssen die Grossen unter riesigen Umsatzrückgängen leiden, in Q2 werden wohl die kleinen Zulieferer und Dienstleister dafür bestraft, was in Q3 zu einem dramatischen Tiefpunkt dieses double dips führen sollte. Damit ist die Grundlage für eine nette technische Gegenreaktion in Q4 ff. gegeben, was aufgrund der bis dahin weiter durchgeführten Dollarverwässerung (Greenspan wird die Pumperei nie und nimmer aufhören!) bereits mit dem ersten Aufschwungsanzeichen zu einer Hyperinflation führt, bzw. die wegen Dollarwertlosigkeit aktivierte Inflation einen illusorischen Aufschwung bringt. Die Mosaiksteinchen setzen sich weiter wie füreinander geschaffen zusammen!

Die Börsen konnten sich schon im Vorfeld dieser schlechten Nachrichten nicht ins Positive stemmen, was umso erstaunlicher nach den Mega-Interventionen am Freitag war. Standen zuviele Verkaufsaufträge in den Orderbüchern, oder möchte Greenspan nun ein wenig mitspielen im Bärengehege? Aufgrund des erneut sehr hohen Futurevolumens zu Handelsbeginn ist aber eher eine erfolglos abgebrochene Intervention denkbar. & mit diesem Abbruch gingen zugleich die Umsätze komplett in den Keller, was neuerlich die These unterstützt, dass einzig Allan noch auf der Käuferseite steht. Wann realisiert dies die Masse und fängt panikartig an Aktienpositionen unlimitiert aufzulösen?
Trotz der Auffangversuche wurde es ein relativ deftiges Tagesminus, womit das Wochenszenario und vor allem 1932er-Vergleich blitzsauber eine Fortsetzung erfahren. Leicht abwärts gerichtete Seitwärtsphase bleibt intakt, was heute (vll. Auch erst morgen, denn es fehlen noch 2-3% bis zum idealen Pullbackstart) idealerweise nach einem weiteren Rutsch zu einem Reversal führt, womit die nächste absolut waagrecht gerichtete Halbtreppenstufe bis zum Wochenende gebaut werden könnte. Dazu muss aber erstmal die aktuelle Stufe nach unten verlassen werden, was offensichtlich gar nicht so leicht zu vollziehen ist. Für eine kleine Gegenbewegung spricht auch der sehr hohe Trin und niedrige Umsätze. Grossartig darauf spekulieren würde ich aber nicht, denn der signifikante Rutsch nach unten ist verdammt nah & hört dann wohl auch nicht mehr so schnell auf! Zudem kann ein TRIN gar nicht so bärisch sein, wenn solche Schlussaktionen wie gestern möglich sind. Hauptsache grössere Panikphasen bleiben in der momentanen Situationen noch aus, schliesslich wollen wir ein sell-out mit anschliessender Rallye 40-50% tiefer und nicht schon jetzt!
& wann kommt der grosse Crash? Seit dem DOW bei 170 P. die automatischen Handelsprogramme abgeschaltet werden müssen, ist die Abwärtsdynamik leider sehr begrenzt, wie die letzten beiden Wochen eindrucksvoll aufzeigten. Eine weitere Form der Marktmanipulation, welche bei nur mässigem Volumen sehr erfolgreich umgesetzt wird. In Panikphasen sollte aber auch dies nutzlos sein & möglicherweise nahenden Boden ankündigen. Dreimal hintereinander deutlichst darunter Tages-BLUBB und es könnte soweit sein.
Zweite Frage wäre nach einem Ende der Dollarschwäche. Hier ist aber noch lange kein Ende absehbar, zumindest solange Greenspan künstliche Dollars und Derivate ohne Ende druckt. Und dies wirkt sich leider immer direkter im Markt aus, wie z.B. gestern abend, als die Schlussintervention sofort zu einer weiteren Flucht ins Gold sorgte. Die Welt ist schlichtweg nicht mehr bereit diese Verwässerung mitzutragen! Dementsprechend kann man sich mit Pro-Dollar auf unabsehbare Zeit nur die Finger verbrennen.

Angesichts der immer weiter voranschreitenden Weltwirtschaftskrise sind die Börsianer logischerweise unermüdlich auf der Suche nach neuen, noch nicht so erschlossenen Märkten & werfen in letzter Zeit leider immer mehr Augen auf die Megablase China, welche nichtmal annähernd die Substanz für einen nachhaltigen Megaboom bietet! Trotzdem sieht man dort die grössten Zukunftschancen, schliesslich sind die Chinesen ein aufstrebendes Volk in zahlloser Masse, welche den ganzen Weltboom der letzten Jahrzehnte noch nachzuholen haben. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Dementsprechend erinnert mich China stark an eine Art „Aktion Wüste“ in der man versucht Bäume zu pflanzen, ohne das auf absehbare Zeit ein natürlicher Wasserzufluss abzusehen ist.
Fakt ist, dass China bislang noch nichtmal ansatzweise Abstand vom Kommunismus genommen hat & Fakt ist auch, dass dort die Konjunkturdaten hochgradigst manipuliert werden (was schon mehr wie von einem Beobachter nachgewiesen wurde!), was keinem Auslandsinvestor einen vernünftigen Grund für dauerhafte Investments bringt. Obendrauf sind die Aktien dort bereits jetzt überbewerter als einst in Russland & unserem Neuen Markt zusammen. Den heftigen Bilanzmanipulationen sei dank. So kann man schon fast darauf warten, bis dieses substanzlose Bubble unter lautem Weltgeschrei vollständig in sich zusammenfällt, ähnlich wie es in Russland nach 1990/1991 war. Untragbare Blasen eben.
China ist eine Modeerscheinung, die spätestens zum Ende dieser Megabaisse hin wieder ausser Kraft treten sollte, so wie eigentlich immer in den letzten Jahrzehnten. Man sollte lieber die Augen auf substanzstarke Regionen werfen, worauf sich mit ausländischer Kapitalkraft langanhaltende blühende Landschaften kreiern lassen. & dazu gehört kein vom extremen Kommunismus geprägtes Land, sondern eine freie Regierung und willensstarke Bevölkerung, wie es z.B. in Osteuropa der Fall ist. Ergo wären hier viel mehr Investitionsaugen angebracht, denn dies könnte im Rahmen einer erweiterten EU die nächste Wirtschaftsweltmacht auf 10-20 Jahressicht mit Startzeitpunkt irgendwann kurz nach 2010 sein, insofern kein globaler Krieg neue Machtverschiebungen bringt bzw. bestehende dadurch erhalten lässt.
Vollständig abschreiben sollte man allerdings China trotz dieser destrasösen Missstände nicht. Sollte sich die Globalisierung dank abgrundtiefer Weltwirtschaftskrise auflösen, wird wohl eine stark vom Kommunismus geprägte Welt ihre Fortführung erfahren & dann führt kein Weg an China vorbei. Nur möchte ich persönlich solch eine Zeit nicht erleben, denn dann ist es für verdammt lange Zeit vorbei mit freiheitserfüllender Herrlichkeit!

Aus den Börsianerköpfen werden sich Visionen wie China trotzdem nicht mehr rausprügeln lassen, denn die Masse liebt es bekanntlich veräppelt zu werden & wenn irgendwo ein Strohhalm im grössten Blutbad zu erkennen ist, dann greift man blind auf ihn zu. Gleiches gilt bei der Suche nach Ausreden, um das eigene Verschulden zu umgehen. Bestes Beispiel hierfür ist momentan unser DAX und die immer weiter ausbreitenden Gerüchte, amerikanische Banken würden -von höchster Stelle aus geleitet- massive Shortpositionen aufbauen, um damit Rache für die Verweigerung Deutschlands am Irakkrieg zu üben. Dies ist aber absolut hirnrissig, denn exakt diese Shortpositionen haben wir auch schon in der Zeit davor gesehen & ist absolut erklärbar, denn hierzulande fehlen schlichtweg entsprechende Kontrollelemente UND eine qualifizierte Ausbildung deutscher Fondsmanager, mit der man ausländischen Attacken problemlos eine Gegenwehr bieten könnte. Doch unsere Kameraden kaufen lieber auf Hoch & schreien BLUUUUT nahe dem vorläufigen Börsenboden. Ist es da wirklich so verwerflich, dass ausländische Hedge Fonds diese Missstände zur eigenen Profitgewinnung benutzen? Eben!
China, DAX, Neuer Markt, DOW Jones, Tulpenhausse, etc. etc. Einer gewinnt & 10 Leute verlieren. Dies ist das Grundprinzip der Börse, welches schon in der Bibel eine Anwendung gefunden hat. Macht etwas aus dieser Erkenntnis & denkt immer an den Grundsatz „langfristig hat die Masse niemals recht“. Im kurzfristigen Bereich kann sie allerdings ein netter Trendfolger sein, von diesem berühmten Zug man nur rechtzeitig wieder abspringen muss. Die richtige Mischung & das optimale Timing macht es!

Heute stehen der Einkaufsmanager Service für Dezember als einzige Veröffentlichung im amerikanischen Konjunkturkalender. Die Prognosen für diesen wurde Ende letzter Woche überraschend stark nach unten gesetzt, so dass er nur noch leicht im Wachstumsbereich notieren sollte. Panik ob des Wissens, was da kommen wird, oder Grundlage für neue Marktmanipulationen, dank Ergebnissen besser wie die Prognose?
Ausserdem tagt der UN-Sicherheitsrat zur Irakrise. Um 16.30 Uhr will Powell Beweise auftischen.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Im Stundenchart bleibt die Seitwärtsrange intakt, sollte aber zum weiterne Erhalt heute mit einer tiefgrünen Startkerze bullisch bestätigt werden, ansonsten droht ein negativer Abschluss und damit die nächste Crashphase.
8070/8080 P. wäre noch eine minimale Anfangsbewegung, ehe es senkrecht auf rund 7820 P. abstürzen könnte. Ein Sprung darüber macht Seitwärtszone wieder vollständig intakt. Eien blutrote Anfangskerze unter 7920 P. könnten gar 7720/7740 P. noch intraday bringen.
MACD auf neutralem Niveeau, Stochastik wieder fast ganz oben.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Zum DOW gibt’s eigentlich nichts zu sagen, solange Schiebezone 7920 vs. 8180 P. ungebrochen gehalten wird. Ist zwar bedenklich das die Umsätze dabei auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben, doch einen nachhaltigen Trend gibt dies leider nicht vor. Deshalb 50-80 P. für ein false break an die Marken dranhängen und man hat eine erweiterte Range.

7980-8030 P. im ultrakurzfristigen Bereich eine wichtige Dreh- und Angelzone.
& 7520 P. bleibt weiterhin Wunschziel für die nächsten Tage.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Nette rote Kerze auch beim S&P, trotzdem ein non event, denn die Schiebezone bei 840 P. hat punktgenau gehalten. Damit gilt es abzuwarten, ob heute genügend Abwärtsdruck aufkommt, oder die aktuelle Seitwärtsphase mit momentanen Begrenzungen noch ein wenig länger anhält.

840 vs. 870 P. wie gehabt die Begrenzungen mit erweitertem Pullback 10-15 P, ehe eine grössere Entscheidung anstehen sollte.
& 850 P. unverändert der Drehpunkt für mögliche Intradayreversals oder kleine Schiebezonen.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Prikäre Situation an der Nasdaq. Dieser Index wurde mit den kräftigen Stützungskäufen doji-ähnlich an die Unterkante des nicht geschlossenen Tages-Gaps getrieben. Ergo könnte es heute mit einem manipulierten Gap zu einem bullischen verlassenen Kind und kräftigen Kaufsignalen kommen. Zumindest charttechnisch. Fundamental fehlt schlichtweg das Vertrauen und vor allem notwendige Liquidität. Crashmarke 970 P. wurde damit leicht unterschritten.. Hier muss allerdings eine deutliche Bestätigung her, vor allem weil die Schlussmanipulation wieder leicht darüber führte. Damit wäre sie dann aber verdammt nachhaltig.

940 & 920 P. nächste kleine Drehzonen auf dem Weg zu neuen Tiefs.
980 & 1000 P. relevante Widerstände.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&


Der Euro hat wunderschön an der Unterkante Aufwärtstrend gedreht & mit einem mächtigen Aufwärtsschub eindrucksvoll bewiesen wer weiterhin der Herr im Ring ist! –mal schaun ob nun die false-break-Marke 1,0980 überboten werden kann. Aufwärtspotential darüber allerdings sehr beschränkt, da momentan Oberkante Aufwärtstrend bei rund 1,1050. Schub darüber auf 1,1220-1,1280 & der kurze unkontrollierte Move könnte endgültig eine mehrwöchige Konsolidierung einleiten. 1,0780/1,0800 wie gehabt Drehpunkt für eine längere Seitwärtsbewegung.
Gold kam an den Zielbereich 380/390 Dollar heran, womit hier ein erster grossartiger Sieg gefeiert wurde. Mal schaun wie tief noch ein Eindringen in diese Zone erfolgt. Dort sollte auch hier eine mehrwöchige Ruhephase mit 10% Abwärtspotential eintreten.


Termine heute:
• DE Zuteilungsergebnis Bobl
• 06:00 - JP Frühindikatoren Dezember
• 08:00 - DE Jugendhilfe u. Tagesgruppenerziehung 2001
• 09:55 - DE Reuters-Service-Index Januar
• 10:00 - ! DE Arbeitsmarktdaten Januar
• 10:00 - ! DE Erwerbstätigkeit November
• 10:00 - GB Reuters-Composite-Index Januar
• 10:00 - EU Reuters-Service-Index Januar
• 10:30 - GB BoE Ratssitzung
• 15:00 - US Ankündigung 10-jähriger Notes
• 15:00 - US Ankündigung 5-jähriger Notes
• 16:00 - ! US ISM Service-Index Oktober



Happy trades...

germanasti
05.02.2003, 06:02
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Unser ruhmreicher DAX hat gestern eindrucksvoll bestätigt, dass die kurzen Kaufattacken von letzter Woche zwar echt, aber mit letzten Liquiditätsreserven vonstatten ging. Dementsprechend leicht war es für ausländisches Hedge Fonds neue Shortpositionen aufzubauen & damit Bestehende ruckzuck zurück in die Gewinnzone zu bringen. Dies ist kein hutes Signal auf längere Sicht, denn wer jetzt noch Shortpositionen aufbaut, wird sie so schnell nicht verlassen wollen. Wenigstens ist eine Massenpanik ausgeblieben, so dass der deftige Abstieg mit lediglich 2,5 Mrd. Umsatzvolumen gehandelt wurde. Davon allerdings mit einem gewaltigen Anteil am Nachmittag. So noch ein wenig weiter und der DAX kann noch verdammt weit fallen, ehe der schon von vielen erwartete sell-out eine Startgrundlage bekommt.

Scheinbar höchstpositive Zahlen vermeldete gestern die Daimler Chysler AG. Doch wie positiv kann man die Gewinnvervierfachung tatsächlich sehen, in einer Zeit, wo traurigerweise Bilanzmauscheleien schon fast Routine sind? Es ist zumindest äusserst fragwürdig, wie man innerhalb von nur einem Quartal hinlegte. Ähnliches geschah in 1997/1998, was zeitgleich Startschuss eines bis heute anhaltenden Abwärtstrends des Aktienkurses war! Dementsprechend sollte man davon sämtliche Augen abwenden und rein die Umsätze betrachten. Diese gingen in 2002 trotz heftigem Autoboom konzernweit um 2% zurück, was angesichts nichtmal ansatzweise eingeleiteter Strukturierungsmassnahmen schlichtweg eine Katastrophe ist! & so darf es nicht verwunderlich sein, wenn Daimler bei weiteren Umsatzrückgängen unter gewaltigen Überkapazitäten leiden muss, was irgendwann dann solch ein Kostenfresser wird, dass selbst die beste Bilanzschönung negativ wäre. Eben exakt so, wie hier bereits seit über einem Jahr anvisiert! Und deshalb lässt man sich besser nicht von der netten 1,50€-Dividende blenden, denn die Aktie hat bei diesen Fundamentaldaten Abwärtspotential ohne Ende. Mal schaun ob es unter 20 Euro ein kurzzeitiges Schnäppchen wird, wenn die Dividendenrendite an die 10% beträgt. Einen Jahresausblick hat Daimler kommentarlos nicht gegeben, was allerschlimmste befürchten lassen könnte. Sehen wir hier in den kommenden Jahren eine gigantische Schieflage?
Eine andere Nettigkeit gaben unsere Freunde von SAP bekannt. Cheflein Hasso Plattner hat offensichtlich die Schnauze voll und setzt seinen Kronprinzen nun nach und nach in den Thron hinein. Man darf gespannt sein ob damit der Oracle-Vorwurf neue Nahrung bekommt, SAP hätte massive Schönrechnereien bei den Bilanzen der letzten Jahre betrieben. Wenn ja, ist hier ein gewaltiges Pulverfass am Schlummern!

Technisch könnte ein wunderschöner evening-doji-star gebildet worden sein, doch noch ist die bear-flag einigermassne intakt. 2620 P. dazu der Drehpunkt, welcher nun ein false break über ca. 50-70 P. inne hat, d.h. unter 2550 P. könnte die nächste Trendphase gen 2250 P. starten. Bis dahin bleibt zumindest rein theoretisch die Chance auf ein Mini-W und Erreichbarkeit von 2820/2840 P. erhalten. Stochastik auf hohem Niveau mit frischem SELL.
& da Amerika nicht unbedingt nach einer sofortigen Trendstärke mit Nachhaltigkeit aussieht, könnten die ersten 50-70 P. heute die falsche Richtung sein, sprich Micheles-Veräppeln.

Startcrash in den Bereich 2540-2560 P. könnte das anvisierte Micheles-Fale sein. Ist nur die Frage inwieweit dann bei einem möglichen Intradayreversal der Bereich 2620-2640 P. überwunden werden kann. Neue Tiefs darunter wären wohl der Tot.
Nette aufwärtsbewegugn in den Bereich 2660-2680 P. und wieder runter bringt wohl erneuten Test von 2620 P. Darunter droht BLUBB.
Gewaltiger Sprung an 2700 P. heran, kurze Konsolidierung und neue Hochs bringt über 2745 P. weiteres Potential bis 2840 P. Dies wäre aber extrem für heute.

germanasti
05.02.2003, 06:02
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei +80 P.
so muss das sein :)

germanasti
05.02.2003, 06:03
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Währungen liegen noch im Bett.

germanasti
05.02.2003, 06:04
04/02/2003 23:29
Cisco - Umsatz in Q3 auf oder leicht unter Niveau von Q2~

04/02/2003 22:22
Cisco steigert Quartalsgewinn - Umsatz fällt~

San Jose, 04. Feb (Reuters) - Der weltgrößte
Netzwerkausrüster Cisco Systems hat im abgelaufenen
zweiten Geschäftsquartal den Gewinn gesteigert. Im Zuge der
schwachen Technologieinvestitionen fiel der Umsatz gegenüber dem
Vorjahresquartal jedoch geringer aus.
Der Gewinn sei auf 991 Millionen Dollar oder 14 Cent Aktie
gestiegen, verglichen mit 660 Millionen Dollar oder neun Cent je
Aktie im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Dienstag
nach US-Börsenschluss in San Jose mit. Vor Sonderposten habe
sich ein Gewinn je Aktie von 15 Cent ergeben, verglichen mit
neun Cent im Vorjahresquartal. Den Quartalsumsatz gab Cisco mit
4,7 Milliarden Dollar an nach 4,8 Milliarden Dollar im
Vorjahreszeitraum.
Analysten hatten für das zweite Geschäftsquartal im Schnitt
mit einem Ergebnis vor Sonderposten von 13 Cent je Aktie
gerechnet sowie einem Umsatz von 4,73 Milliarden Dollar.
evs/mer




San Francisco, 04. Feb (Reuters) - Der weltgrößte
Netzwerkausrüster Cisco Systems erwartet für das
laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz, der auf dem
Niveau oder leicht unter dem Niveau des abgelaufenen zweiten
Quartals liegt. Das sagte Cisco-Chef John Chambers am Dienstag
in einer Telefonkonferenz. Er fügte hinzu, die Kunden seien
inzwischen noch vorsichtiger als zu Beginn des zweiten Quartals.
Cisco-Finanzchef Larry Carter präzisierte, die Erlöse könnten in
der laufenden Periode bis zu drei Prozent geringer ausfallen als
im zweiten Geschäftsquartal, in dem Cisco nach eigenen Angaben
einen Umsatz von 4,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet hatte.
mer

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Nette Gewinnwarnung fürs laufende Quartal und kein Gesamtjahresausblick :lach

germanasti
05.02.2003, 06:06
Drausen ist schon wieder alles weiss :gomad :gomad :gomad

Gert
05.02.2003, 06:09
Moin Germa

MichaelFKr
05.02.2003, 06:18
Moin Germa,

apropos KGV: Hier ist ein netter Artikel aus dem manager-magazin von heute:

D A X - 3 0 - R A N K I N G

43 Milliarden Euro verbrannt

Von Christian Buchholz

Doppelt gebeutelt von der Börsenbaisse: Der Wert der Beteiligungspakete und damit die stillen Reserven der Dax-Konzerne schmelzen dahin. In den offiziellen Zahlen ist das Ausmaß der Misere nicht enthalten, warnt eine neue Studie. mm.de präsentiert die Ergebnisse.

Frankfurt - Während viele Privatanleger ihre Aktien längst verkauft und in Renten umgeschichtet haben, sitzen fast alle Dax-Konzerne noch auf Bergen von stark lädierten Wertpapieren. Folge: Nicht nur die Kurse der Dax-30-Gruppe purzeln und mindern so den Unternehmenswert. Zusätzlich haben sich nahezu sämtliche stille Reserven der Deutschland AG aus börsennotierten Anlagen in stille Lasten verwandelt.

Blitze in der Bilanz: Nach einer neuen Studie sind die Dax-Konzerne in ihrer Substanz noch stärker angegriffen als bisher befürchtet

In den ersten neun Monaten 2002 brach der Buchwert aller von den Dax-Konzernen gehaltenen Wertpapiere um 43,4 Milliarden Euro ein. In der Summe sind auch Wechselkurseinflüsse und andere ergebnisneutrale Faktoren (sogenannte OCI) enthalten.

Das Desaster haben die meisten Konzerne auch lupenrein dokumentiert - in ihren Gewinnprognosen (und in denen der meisten Analysten) ist der Scherbenhaufen in den Beteiligungspaketen aber bisher kaum berücksichtigt.

Jenseits der stotternden Konjunktur und politischen Unwägbarkeiten manövrieren sich die größten deutschen Unternehmen damit möglicherweise in eine hausgemachte Falle: Je länger der Dax entlang seiner Tiefststände notiert, umso stärker werden die gefloppten Aktienpakete auf die Ergebnisse drücken. Und umgekehrt - ein Teufelskreis.

Das gefährliche Potenzial schlummert noch: In den Gewinn-und-Verlustrechnungen (GuV) der Dax-Konzerne tauchen die jüngsten Schuldenberge aus Beteiligungsbesitz gar nicht auf. Sie lassen sich als ergebnisneutrale Tatbestände unter der Titulierung "Other Comprehensive Income" (OCI) für eine gewisse Zeit von den Quartalsergebnissen fernhalten.

Zwar müssen die Konzerne den negativen Einfluss der schrumpfenden Aktienkurse als Minus beim Eigenkapital buchen. Niemand zwingt die Unternehmen jedoch, die OCI-Verluste auch in die GuV aufzunehmen. Diesen Schritt scheuen die Dax 30: Keiner hat bisher ernsthaft damit begonnen, hier reinen Tisch zu machen

cherry
05.02.2003, 06:22
guten morgen @all+@germa

@germa

Umsatzsteigerung ist nicht alles. So langsam müssen wir uns auch mal gewöhnen, das die Umsatzsteigerungen auf ein normalmaß zurückgehen. Deswegen ist zukünftig das Augenmerk mehr auf Gewinne, Gewinnwachstum und freier Cashflow zu richten. Exorbitante Umsatzsteigerung wird es so schnell nicht mehr geben. Begrügen wir uns mit dem was wir haben ;)

chickenrun
05.02.2003, 06:23
Guten Morgen Germa :) and All :)

Hab ich wohl gestern beim Gold die Flinte ein wenig frueh in's korn geworfen, was ?! :cry :gomad Gold bei 387 und zusaetzliche 50% verschenkt :gomad
Wird Zeit sich mal nach nem gescheiten Puter umzusehen ;)

Dafuer heute wieder short in Dax, wenn der sich leicht erholt hat und noch short auf DB :)
Des Ami's liebster Colly Paul wird's schon richten :D

cherry
05.02.2003, 06:27
Original erstellt von cherry
guten morgen @all+@germa

@germa

Umsatzsteigerung ist nicht alles. So langsam müssen wir uns auch mal gewöhnen, das die Umsatzsteigerungen auf ein normalmaß zurückgehen. Deswegen ist zukünftig das Augenmerk mehr auf Gewinne, Gewinnwachstum und freier Cashflow zu richten. Exorbitante Umsatzsteigerung wird es so schnell nicht mehr geben. Begnügen wir uns mit dem was wir haben ;)

chickenrun
05.02.2003, 06:35
Aus Spiegel Online (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,233754,00.html)

USA erwägen Aufmarsch in Pazifik-Region
Die USA denken wegen des Atomstreits mit Nordkorea offenbar über eine Verlegung von Truppenverbänden in die Pazifik-Region nach. Die russische Regierung kritisierte das amerikanische Verhalten daraufhin als Provokation.


Washington/Seoul - Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf US-Militärkreise meldet, könnten Bomber, Kampfflugzeuge oder Kriegsschiffe näher an die koreanische Halbinsel verlegt werden. Dies solle Nordkorea vor aggressiven Handlungen während eines Irak-Kriegs abhalten.
Nordkorea warf den USA daraufhin vor, das kommunistische Land "militärisch ersticken" zu wollen. Auch Russland kritisierte die Absichten der USA. Jede Aufstockung der US-Militärpräsenz in der Region würde eine negative Rolle spielen, erklärte das Außenministerium in Moskau.

Der Befehlshaber der US-Truppen im Pazifik, Admiral Thomas Fargo, hatte eine Verstärkung der Truppen gefordert. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld habe die Verlegung von B-52-Bombern, F-16-Kampfflugzeugen oder Kriegsschiffen jedoch noch nicht abschließend genehmigt, verlautete laut Reuters aus den Kreisen . Eine Aufstockung der 37.000 in Südkorea stationierten US-Soldaten sei ausdrücklich nicht vorgesehen. Weder das US-Verteidigungsministerium noch Südkorea nahmen zu den Angaben Stellung.

Das russische Außenministerium warnte davor, dass die Verstärkung der US-Truppen einer Verhandlungslösung nicht dienlich wäre und eher eine Reaktion Nordkoreas provozieren könnte. Es gebe keine Alternative zu einer friedlichen, einer Verhandlungslösung, hieß es.

Der staatliche nordkoreanische Hörfunk warf den USA vor, "als Teil ihres Planes, unser Land militärisch zu ersticken", die US-Streitkräfte in Südkorea und Japan verstärken zu wollen. Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il besuchte der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge am Montag eine Einheit der Marine und lobt die Seeleute für ihre "Bereitschaft, zu menschlichen Bomben zu werden und die Bereitschaft, sich für seinen Glauben in die Luft zu sprengen." Diese Seeleute machten Nordkorea unbesiegbar.

Mohammed al-Baradei, Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA), sagte am Montag, vermutlich werde die Nordkorea-Frage an den Uno-Sicherheitsrat weitergeleitet. "Ich habe die mir zur Verfügung stehenden Mittel erschöpft, Nordkorea zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen zu zwingen", sagte al-Baradei. Er erwarte, dass die Vereinten Nationen sich um eine diplomatische Lösung bemühen würden.

Die USA kündigten unterdessen an, mit Nordkorea direkte Gespräche über das umstrittene Atomprogramm Pjöngjangs führen zu wollen. "Es ist keine Frage, wir werden direkt mit den Nordkoreanern sprechen müssen", sagte der stellvertretende Außenminister Richard Armitage in Washington. -Quatsch, es ist nur eine Frage, wieviel ihr ueberweist :rolleyes: :mad: Die USA wollten zuvor aber sicherstellen, dass andere Länder in der Region, wie etwa Russland, Japan und China, an der Konfliktlösung beteiligt werden.

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Man kann sagen, was man will, aber die Jungs aus Nord-Korea sind in ihrer Art irgendwie zwar nicht vertrauenswuerdig - aber clever :mad:

lupo
05.02.2003, 06:39
guten morgen germa @all :)

germanasti
05.02.2003, 06:39
Moin miteinander :)


Future war heute nacht schon 10 P. im minus.
Nun ist er im plus am Tageshoch, mit knapp 3000 gehandelten Kontrakten.
Allan kann die Dollarverwässerei einfach nicht lassen!



Cherry:

Wenn eine Cisco oder Daimler Umsatzrückgänge vermeldet und gleichzeitig einen schlechten Ausblick gibt, muss man sich die Börsenbewertung verdammt genau anschauen & diese ist vor allem bei Cisco untragbar hoch! Aktie wird weitere 80-85% an Wert verlieren.

delphin
05.02.2003, 06:43
Guten morgen zusammen :)

chickenrun
05.02.2003, 06:43
Zum Morgen mal was anderes....

Wie bitte schoen bekommt Frau das hin... :eek: :confused: :hihi :hihi

Frau hat 6,17 Promille im Blut
6,17 Promille Alkohol hatte eine Frau aus Lehrte im Blut, als sie am Montag von der Polizei aufgegriffen wurde.

Quelle: HAZ (http://www.haz.de/haz-index.html)


Evtl. ne heilende Massnahme fuer unsere Dax-Investoren :D

INVESTOR = Ein Spekulant, der auf dem falschen Fuss erwischt wurde

chickenrun
05.02.2003, 06:50
Kleine Gold-Avalanche ?

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=XAU%3D&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1044424101&

Korrigier ruhig ein wenig, dann ueberleg ich mir doch noch mal long zu gehen :D

cherry
05.02.2003, 06:53
Original erstellt von germanasti
Moin miteinander :)


Future war heute nacht schon 10 P. im minus.
Nun ist er im plus am Tageshoch, mit knapp 3000 gehandelten Kontrakten.
Allan kann die Dollarverwässerei einfach nicht lassen!



Cherry:

Wenn eine Cisco oder Daimler Umsatzrückgänge vermeldet und gleichzeitig einen schlechten Ausblick gibt, muss man sich die Börsenbewertung verdammt genau anschauen & diese ist vor allem bei Cisco untragbar hoch! Aktie wird weitere 80-85% an Wert verlieren.


Bei Cisco magst du recht haben. Da hab ich mich mit dem Geschäftsbetrieb nicht so beschäftigt. Bei Daimler hast du aber nicht recht. Das ist ein gesunder Betrieb. Ich werde auf jedenfall bei 25 jetzt einsteigen. Tiefer gehen die nicht mehr. Heute früh hab ich mal einige wichtige Daxwerte analysiert. Bis auf Finanzwerte sind wir mit dem Niedergang fast unten. Also den Richtungswechsel nicht verpassen

4604
05.02.2003, 06:59
tag all ;)


crash beim gold

germanasti
05.02.2003, 07:02
Nikkei schliesst mit +64 P. auf 8549 P.

Amerika im minus, Japan im plus. So muss das sein. :D

Sollte nur noch eine Yenstärke hinzu kommen.

germanasti
05.02.2003, 07:04
Cherry:

Was ist an Daimler gesund ?????????????????????

Die haben 3% Umsatzrückgang und keinen einzigen Mann entlassen, obwohl schon vorher Überkapazitäten ohne Ende vorgeherrscht haben.
Frag mal Daimler-Mitarbeiter, was die den ganzen Tag tun. Die halbe Zeit geht für Toilettengänge und Kaffeetrinken drauf, ob der wenigen Arbeit auf sovielen Köpfen.

Schrempp hat die Firma in eine extreme Schieflage gebracht & das zeigt der Aktienkurs seit 1998 eindeutig.
Zudem äussert dubiose Bilanzierungspraktiken, siehe die Veröffentlichung von gestern. :rolleyes:

Förster
05.02.2003, 07:07
der germa mit seinen 3 prozent umsatzrückgang :gomad :lach



tach mädels :) :p



was sind sonderbelastungen bei tschischko :confused: etwa "altlasten"?
zu deutsch: pensionäre. :D


oder schaffen dort nur junge leute, so um die 15? :lach

egal, gemma kurs gucken! bei der MK kann dat teil nur fallen :p


und sonst? kommt blieni mal wieder :confused: :(

INPUTS
05.02.2003, 07:08
Moin!

Erste Fotos vom "Aufmarsch der lebenden Bomben":


http://portal.terra.com.br/img/2003/02/04/32675_cp.jpg


Leider ist das nicht Mainz...

dohanics
05.02.2003, 07:08
[QUOTE]Original erstellt von chickenrun
Wie bitte schoen bekommt Frau das hin... :eek: :confused: :hihi :hihi

[B]Frau hat 6,17 Promille im Blut
6,17 Promille Alkohol hatte eine Frau aus Lehrte im Blut, als sie am Montag von der Polizei aufgegriffen wurde.

Quelle: HAZ (http://www.haz.de/haz-index.html)

moin allerseits :)

das ist ja wirklich nicht zu fassen :eek:

0,3 Promille: man beginnt, die Wirkung des Alkohols zu spüren
0,5 Promille: deutliches Wärmegefühl, Anheiterung
0,8 Promille: deutlich eingeschränkte Reaktionsfähigkeit
1,0 Promille: Konzentrations- und Koordinationsschwierigkeiten, Beeinträchtigung der Muskelkontrolle und des Gleichgewichts, erste Sprachstörungen
1,5 Promille: starke Betrunkenheit
2,0 Promille: unkontrolliertes Torkeln, Vollrausch, Erbrechen
2,5 Promille: ab hier besteht Lebensgefahr
3,0 Promille: man kann sich nicht mehr aufrecht halten, verliert das Bewusstsein
4,0 Promille: tödliche Dosis

Click (http://www.perfectdrinks.de/promille.html) :lach :lach :lach

cherry
05.02.2003, 07:11
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Was ist an Daimler gesund ?????????????????????

Die haben 3% Umsatzrückgang und keinen einzigen Mann entlassen, obwohl schon vorher Überkapazitäten ohne Ende vorgeherrscht haben.
Frag mal Daimler-Mitarbeiter, was die den ganzen Tag tun. Die halbe Zeit geht für Toilettengänge und Kaffeetrinken drauf, ob der wenigen Arbeit auf sovielen Köpfen.

Schrempp hat die Firma in eine extreme Schieflage gebracht & das zeigt der Aktienkurs seit 1998 eindeutig.
Zudem äussert dubiose Bilanzierungspraktiken, siehe die Veröffentlichung von gestern. :rolleyes:


Dann hat ja Daimler noch richtige Einsparpotential. Strong buy :D

beamex
05.02.2003, 07:16
Morgen germa, morgen an den Rest...:)

Gruss beamex

INPUTS
05.02.2003, 07:18
5. Februar 2003, 02:27, Neue Zürcher Zeitung


London künftig mit einer Strassengebühr
Ökonomische Anreize gegen das Verkehrschaos

Ab dem 17. Februar müssen Autofahrer, die in die Londoner Innenstadt hineinfahren, werktags eine Strassengebühr von 5 £ bezahlen. Mit der «Congestion Charge» soll den berüchtigten Staus mit ökonomischen Anreizen begegnet werden. Angesichts des grossen Leidensdrucks überwiegt die öffentliche Zustimmung. Kritiker fürchten allerdings, dass die Mechanismen zu schwach ausgestaltet sind, um wirksam spielen zu können.

Mit der Einführung einer Gebühr für die Benutzung der Strassen in der Londoner Innenstadt wird am 17. Februar in der britischen Hauptstadt ein verkehrspolitisch höchst ehrgeiziges Projekt umgesetzt. Wer zwischen 7 Uhr morgens und 18.30 Uhr abends mit dem Auto in die Innenstadt fährt, hat künftig eine Gebühr von 5 £ zu entrichten. Sie kann im Voraus oder am selben Tag persönlich, per Telefon oder via Internet bezahlt werden. Mehrere hundert Kameras wurden in der kostenpflichtigen Zone installiert; sie photographieren die Nummernschilder der rund 250 000 Autos, die täglich nach London kommen, und gleichen die Informationen mit einer nationalen Datenbank ab. Wer - anders als beispielsweise Anwohner der gebührenpflichtigen Zone, Behinderte oder Fahrer von Wagen mit neun Sitzplätzen oder mehr - über keine Ausnahmegenehmigung verfügt und bis Mitternacht nicht bezahlt hat, wird mit einer Strafe in Höhe von 80 £ gebüsst, die allerdings bei einer Bezahlung innerhalb von 14 Tagen auf 40 £ reduziert wird.

Teure Ineffizienz
Mit der Einführung der «Congestion Charge» will Ken Livingstone, der Bürgermeister von London, den immer drückenderen Verkehrsproblemen begegnen. Längst sind die täglichen Staus nicht mehr nur ein lästiges Übel in einer sonst pulsierenden Stadt, sondern schaffen zahlreiche ökonomische Ineffizienzen. Lange Anfahrtswege zur Arbeit sind für Londoner die Regel. 24% der Hauptstrassen sind täglich mehr als eine Stunde verstopft. In Deutschland, wo die Autokonzentration mit 404 Autos pro 1000 Einwohner ähnlich hoch ist wie in Grossbritannien, sind «lediglich» 8% der grossen Strassen mehr als eine Stunde täglich verstopft. Der Industrieverband Conferation of British Industries (CBI) hat die Kosten des unzureichenden Strassensystems auf 20 Mrd. £ jährlich geschätzt; Handel, Transport und Logistik sind beeinträchtigt. Zu den direkten und indirekten Kosten gehören Arbeitsausfälle wegen Verspätungen, eine höhere Zahl der Unfälle, Verschmutzung und Lärmbelastung. Die jährlichen Einnahmen aus der Strassengebühr werden von offizieller Seite auf rund 130 Mio. £ geschätzt. Diese Mittel sollen gemäss den Plänen des Londoner Bürgermeisters vollumfänglich der Verbesserung des öffentlichen Verkehrs zugute kommen. So sollen in den nächsten zehn Jahren 40% mehr Busse gekauft werden.

Ökonomen diskutieren seit Jahren über effiziente Modelle für das sogenannte Road Pricing. Der Privatverkehr schafft beträchtliche externe Kosten. Hat der Einzelne nicht die vollen Kosten zu tragen, ist häufig eine Übernutzung der Infrastruktur die Folge. Mittels Road Pricing lassen sich - zumindest theoretisch - geeignete Anreize schaffen, um ein verändertes Verhalten herbeizuführen. In London hofft man darauf, den Privatverkehr mit Hilfe der Strassengebühr um 15% zu reduzieren. Es wird nicht erwartet, dass ein Umsteigen auf U-Bahn und Busse zu Problemen führen wird. Gemäss den Modellrechnungen der Planer werden rund 20 000 Menschen neu öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Angesichts der grösseren Kapazitäten des öffentlichen Verkehrs sollte dies allerdings nur zu einer Zunahme von 1% bis 2% führen. Kritiker des Projektes fürchten allerdings entgegen den offiziellen Prognosen eine weitere Überlastung der U-Bahn und der äusseren Ringstrassen. Andere Beobachter monieren, dass die Gebühr von 5 £ zu niedrig sei, um wirklich eine Verlagerung des Verkehrs zu bewirken.

Leidensdruck schafft Aufgeschlossenheit
Umgekehrt ist mit dem Leidensdruck der Londoner Autofahrer auch die Aufgeschlossenheit für Experimente und neue Lösungen gewachsen. Deshalb könnte das Projekt, sofern es erfolgreich anläuft, bei den Bewohnern statt auf Opposition und Missstimmung auch auf viel Wohlwollen stossen. Schliesslich ahnen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass ein Weitermachen wie bisher das Problem über die Zeit nur noch verschärfte. Auch Gruppen, die früher traditionell gegen Strassengebühren waren, haben ihre Zustimmung signalisiert. Schliesslich ist die Strassengebühr kein Feind der Autoindustrie: Ein besseres Verkehrskonzept könnte das Autofahren wieder attraktiver machen und damit auch zu einer stärkeren Nachfrage nach Fahrzeugen führen.

Auf einem gebührenpflichtigen Autobahnabschnitt im Grossraum Toronto ist die Durchschnittsgeschwindigkeit trotz einer regen Nutzung rund doppelt so hoch wie auf der benachbarten Gratis-Strasse; entsprechend gross ist gemäss Umfragen die Zufriedenheit der Nutzer. In Singapur, wo es seit 1998 ein Road-Pricing-System gibt, variieren die Tarife je nach Tageszeit und Verkehrsaufkommen. Ein solches System erlaubt eine feinere Lenkung der Verkehrsströme, hat aber im Gegensatz zum Londoner Modell den Nachteil, dass die effektiven Kosten für die Autofahrer weniger vorhersehbar sind. Ein fixer Tagessatz ist zwar archaischer, aus der Sicht der Nutzer aber auch einfacher und transparenter. Aus ökonomischer Warte hängt der Erfolg einer Strassengebühr wesentlich von der Preisstruktur und der Qualität der Alternativen ab. Ob London mit der neuen Strassengebühr der Verkehrsprobleme (besser) Herr werden wird, wird sich bald zeigen.
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germanasti
05.02.2003, 07:23
Daimler fasse ich auf dem momentanen Niveau noch nichtmal mit der Kneifzange an.
Zudem Einsparpotential aufgrund deutscher Gewerkschaften und internen Vereinbarungen nur sehr schwer durchzusetzen sind.

Mal gucken ob Schrempp innerhalb der kommenden beiden Jahre zurücktreten wird. :D

germanasti
05.02.2003, 07:24
Kreise: Vodafone verhandelt Verkauf japanischer Telekom-Tochter
Tokio (vwd) - Die Vodafone Group plc, Newbury, hat Verhandlungen über den Verkauf des Festnetzgeschäfts der Japan Telecom Holdings an den in New York ansässigen Investmentfonds Ripplewood Holdings LLC für mehr als 300 Mrd JPY aufgenommen. Das verlautete am Mittwoch aus Verhandlungskreisen. Wie es hieß, wäre ein mögliches Abkommen das umfangreichste im japanischen Telekomsektor, seit Vodafone 2001 eine Beteiligung von 66,7 Prozent an der Japan Telecom erworben hat. Vodafone werde nach Veräußerung der Festnetzsparte die Mobilfunktochter J-Phone behalten, in die das britische Unternehmen im vorigen Jahr stark investiert habe, heißt es weiter.


vwd/DJ/5.2.2003/sa/jhe


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Alle raus aus Japan. Dann sind diese Jungs wieder unter sich ;)

INPUTS
05.02.2003, 07:25
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/irak/14103/1.html


Strictly confidential

Katja Seefeldt 04.02.2003
Kriegszenarios aus dem Irak

Der Krieg gegen den Irak rückt näher. Doch während über die möglichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft laut debattiert wird, werden die Folgen für die irakische Bevölkerung dezent im Hintergrund analysiert.

Der typische Iraki ist ein Zeitungsleser. Seit Wochen und Monaten begleitet er uns durch die Nachrichtensendungen. Karim El-Gawhary hat den "Homo iraqis journales legens" als erster ausgemacht und ihn Anfang Januar in der taz eindeutig klassifiziert:
Meist tritt er in kleineren Rudeln auf, breitbeinig vor einem Zeitungskiosk stehend und seine Nase interessiert in die Zeitung steckend.

Der Zeitungsleser ist natürlich eine Fiktion, weil die irakischen Zeitungen so langweilig sind, dass sie weder auf der Straße noch zu Hause gelesen werden. Aber wenigstens ist er ein unverfängliches Motiv, das nicht unter die Zensur fällt und obendrein beruhigt, denn es signalisiert, dass es in dem "Schurkenstaat" so etwas wie einen normalen Alltag gibt. In den Planungsbüros der Vereinten Nationen allerdings hat der Krieg bereits begonnen, und sehr wahrscheinlich werden wir uns schon bald an andere Bilder aus dem Irak gewöhnen müssen.


Bomben hageln auf Bagdad, Militäranlagen werden getroffen, aber auch Stromnetz, Brücken, Häfen und Wohnhäuser. Tausende Tote und bis zu einer halben Million verletzte Iraker werden die hoffnungslos überlasteten und schlecht ausgerüsteten Krankenhäuser überfüllen. So in etwa lässt sich das Kriegsszenario im Irak nach den ersten Tagen der zu erwartenden Massenbombardements zusammenfassen, das in einem Bericht der Vereinten Nationen entworfen wird, der merkwürdiger Weise in den Medien wenig Beachtung gefunden hat.

Der als "streng vertraulich" klassifizierte Bericht Likely Humanitarian Scenarios wurde der Nichtregierungsorganisation "Kampagne gegen Sanktionen gegen den Irak" ( Casi) an der Universität Cambridge zugespielt, die sich gegen einen Krieg am Golf einsetzt. Er ist auf den 10. Dezember 2002 datiert und wurde von mehreren UN-Organisationen erarbeitet. Casi veröffentlichte ihn am 7. Januar 2003 im Internet.


Der Bericht macht gleich eingangs die zu erwartenden Unterschiede zwischen dem letzten Angriff gegen den Irak vor elf Jahren und dem kommenden Krieg deutlich. Während der Golfkrieg von 1991 als "vergleichsweise kurze Luftangriffe auf Infrastruktur und Städte" beschrieben wird, wird ein zukünftiger Angriff als "potenziell groß angelegte und anhaltende Bodenoffensive, unterstützt durch Luftangriffe und konventionelle Bombardements" skizziert. Daher geht der UN-Bericht davon aus, dass die möglichen Verwüstungen weitaus größer ausfallen und die Bevölkerung deutlich härter treffen werden als 1991. Dies liege auch daran, dass die Mehrheit der 26,5 Millionen Einwohner des Irak damals über ein geregeltes Familieneinkommen, Bargeld und Rücklagen verfügte, was heute nicht mehr der Fall sei.

In dem internen UN-Dokument wird auch jeder Vergleich mit den humanitären Folgen des Afghanistan-Kriegs zurückgewiesen, da die afghanische Bevölkerung hauptsächlich auf dem Lande lebt und es gewohnt sei, in stärkerem Maße auf sich selbst angewiesen zu sein. Die irakische Bevölkerung lebt größtenteils in Städten und ist als Folge der Sanktionen, die nach 1991 verhängt wurden, zur Erfüllung ihrer grundlegenden Bedürfnisse weitgehend auf den Staat angewiesen: Etwa 60 Prozent der Iraker (16 Millionen) sind abhängig von dem monatlichen Lebensmittelpaket, das sie vom Staat erhalten, sie haben keine Möglichkeit, ihren Bedarf aus anderen Quellen zu decken (vgl. 16 Millionen Hungernde). Außerdem sind die Iraker einen anderen Lebensstandard gewohnt - etwa Elektrizität und fließendes Wasser. Kollabiert wie zu erwarten die Wasser- und Stromversorgung, werden binnen sehr kurzer Zeit 39 Prozent der etwa 26,5 Millionen Iraker auf die Versorgung mit Trinkwasser von außen angewiesen sein, die Abwassersysteme von ca. fünf Millionen Städter werden nicht mehr betrieben. Die beginnende heiße Jahreszeit wird eine epidemische Ausbreitung von Cholera und Typhus "sehr wahrscheinlich" machen.


Was die medizinische Versorgung betrifft, berücksichtigt der Bericht, dass im Irak auch ohne einen Angriff eklatante medizinische Unterversorgung sowie mangelhafte Ernährung der Bevölkerung herrschen. Von dem "wahrscheinlichen Fehlen einer grundlegenden medizinischen Versorgung in einer Nachkriegssituation" werden vor allem die Menschen in den südlichen und zentralen Regionen des Irak betroffen sein. Unicef geht davon aus, dass die Versorgung von etwa 5,2 Millionen Menschen - davon 4,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren, die stark oder mittelmäßig unterernährt sind, sowie eine Million schwangere oder stillende Frauen - derart katastrophal sein wird, dass sie künstlich ernährt werden müssen.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk schätzt, dass es auf lange Sicht 900.000 irakische Flüchtlinge geben wird, für 130.000 von ihnen wird das Hilfswerk nach eigenen Angaben "anfangs nicht die notwendige Unterstützung leisten" können. Hier wird bereits mit der Möglichkeit von Transitcamps entlang der irakischen Grenzen kalkuliert, die mittlerweile ja im Entstehen sind.

Die Not wird groß sein im Irak und die Bevölkerung dort weitgehend ihrem Elend überlassen sein. Die UN-Planungsstellen rechnen damit, dass sich der Konflikt in diesem zweiten Krieg über längere Zeit hinziehen wird und die humanitäre Hilfe von außen entweder durch die eine oder die andere Kriegspartei verweigert oder durch Sicherheitsbedenken ernsthaft behindert wird. Wir werden ihn noch sehr vermissen, den gemeinen irakischen Zeitungsleser.

chickenrun
05.02.2003, 07:26
Ab dem 17. Februar müssen Autofahrer, die in die Londoner Innenstadt hineinfahren, werktags eine Strassengebühr von 5 £ bezahlen.

Klasse ! Sollten die hier auch mal einfuehren - dann ist der Staat naechste Woche schon saniert :lach :lach :lach
Und Frau Megawati abgesetzt :hihi :hihi

Förster
05.02.2003, 07:29
eine für nasdaq0,0001 - wenn er von seiner 16 stunden schicht aus bruders gschäft kommt:



Studie vermutet auch für 2003 fallende Router-Umsätze

Einer neuen Studie der Dell´Oro Group zufolge wird auch das Jahr 2003 keine Erholung bei den Umsätzen mit Routern bringen. Der Gesamtabsatz dieser „Manager auf den Netzwerkknotenpunkten“ wird laut den Prognosen um zwei Prozent auf 6,2 Mrd. Dollar fallen. Dies soll unter anderem damit zusammenhängen, dass die Telekomindustrie voraussichtlich ihre Ausgaben in das Festnetzgeschäft um fünf bis zehn Prozent zurückfahrt. In den Folgejahren werde allerdings der Bedarf stärker zunehmen und jährlich um sechs Prozent bis 2007 steigen.

Der Absatz von den kleineren Routermodellen soll steigen, der Absatz von größeren stärker rückläufig sein. Der Markt für Ethernet-Switches, die teilweise Router ergänzen, teilweise bei weniger anspruchsvollen Aufgaben eingesetzt werden können, soll um sechs bis 10 Prozent zulegen. Sowohl bei Routern als auch bei Switches ist Cisco Systems der Weltmarktführer. Der vergleichsweise schwache High-End-Routermarkt dürfte für Juniper daher eine schlechtere Meldung sein.


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da gemma doch gleich aus protest volle kanne long, oder?

chickenrun
05.02.2003, 07:32
In Singapur gibt's den "oekonomischen Anreiz" schon - so ca. schlappe 13.000 USD fuer 10 Jahre Strasse benutzen zzgl. die taegliche Gebuehr fuer den Innenstadtbereich ! Achja, und der Mittelklassewagen schon ab USD 65.000 ...
Wenn das nicht effizient ist, was dann... :rolleyes: :D

Förster
05.02.2003, 07:33
Gold ;)


und dann noch das währungsrisiko :lach

chickenrun
05.02.2003, 07:36
Guck dat kleene Eurolein...Hue-Huepf ! ;)

4604
05.02.2003, 07:37
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD


:rolleyes:

Förster
05.02.2003, 07:37
was sind schon worte?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000


scheeee :cool:

INPUTS
05.02.2003, 07:37
Das ist echt der Hammer!

Warme Brüder und EU-nuchen

Alle reden vom Anti-Amerikanismus der Europäer. Aber was ist eigentlich mit dem Anti-Europäismus der Amerikaner? Beobachtungen im transatlantischen Streit der Vorurteile

Von Timothy Garton Ash

Zur Einstimmung zwei Beispiele: „Auf die Liste der politischen Gebilde, die ausersehen sind, im Urinal der Geschichte runtergespült zu werden, müssen wir auch die Europäische Union und Frankreichs Fünfte Republik setzen. Die Frage ist nur, wie unerquicklich ihre Auflösung werden wird“ (Mark Steyn, Jewish World Review, 1.5.2002). Oder: „Wollen Sie wissen, was ich wirklich über die Europäer denke? Ich denke, sie haben sich in jeder wichtigeren internationalen Frage der letzten 20 Jahre geirrt“ (Martin Walker, UPI, 13.11.2002).

Ob in Boston, New York, Washington, in Kansas oder im Bibelgürtel: Wenn von Europa und den Europäern die Rede ist, kommt Gereiztheit auf. Sie übertrifft die letzte Verstimmung in den frühen achtziger Jahren bei weitem. Um „die Europäer“ oder auch „die Euros“, „die Euroiden“, die „Eurowürstchen“ anzuprangern, taucht man die Schreibfedern in Säure. Richard Perle, Vorsitzender des Defense Policy Board und ein führender Theoretiker der Bush-Regierung, bemängelt, Europa habe seinen „moralischen Kompass“ verloren. Europäer gelten als Weichlinge, schwach, querulantisch, heuchlerisch, zerstritten, zuweilen antisemitisch. Zu oft erweisen sie sich als antiamerikanische Beschwichtiger. Sie sind halt „Eurowürstchen“. Sie haben ihre Werte in multilateralen, transnationalen, säkularen und postmodernen Spielereien verloren. Statt für Verteidigung geben sie ihre Euros für Wein, Urlaub und aufgeblähte Wohlfahrtsstaaten aus. Und dann johlen sie von den Zuschauerrängen, während die USA das schwierige und schmutzige Geschäft erledigen, in der Welt für Sicherheit zu sorgen – auch für die Europäer. Die Amerikaner dagegen sind starke, prinzipiengeleitete Verteidiger der Freiheit, aufrecht im Dienst für das Vaterland, den letzten wahrhaft souveränen Nationalstaat der Welt.
Die Achse der Beschwichtigung

Die sexuelle Konnotation dieser Stereotypen wäre eine Untersuchung wert. Sehen antiamerikanische Europäer „die Amerikaner“ als tyrannische Cowboys, so sehen antieuropäische Amerikaner „die Europäer“ als warme Brüder. Der Amerikaner ist ein viriles, heterosexuelles Mannsbild, der Europäer ist weiblich, impotent oder kastriert. Vor allem militärisch kriegen die Europäer keinen hoch. Das Wort „Eunuchen“ findet auch in der Form „EU-nuchen“ Verwendung. Die sexuelle Metaphorik schleicht sich sogar in durchdachtere Darstellungen der europäisch-amerikanischen Meinungsverschiedenheiten ein. Unter dem Titel Macht und Schwäche schrieb Robert Kagan einmal in der Policy Review: „Amerikaner sind vom Mars, Europäer von der Venus.“ Er zitierte damit den Bestseller, der das Verhältnis der Geschlechter auf die Formel gebracht hatte, Männer seien vom Mars, Frauen von der Venus.....

Weiter gehts auf:

http://www.zeit.de/2003/06/Anti-Europa

4604
05.02.2003, 07:38
American Airlines muss vier Milliarden einsparen

NEW YORK - American Airlines, die weltweit grösste Fluggesellschaft, muss nach eigenen Angaben vier Milliarden Dollar im Jahr einsparen, um ein Konkursverfahren zu vermeiden.

Die Mitarbeiter sollen 1,8 Milliarden Dollar an Lohnkürzungen und anderen Konzessionen beisteuern, wie das Unternehmen mitteilte. 910 Mitarbeiter werden durch die Schliessung von Reservierungsbüros in Las Vegas und Norfolk im April ihre Arbeitsplätze verlieren.

AMR Corp, die Muttergesellschaft der Fluglinie, hat im Jahr 2002 einen Verlust in der Höhe von 3,5 Milliarden Dollar erlitten. Das war der grösste Verlust in der Branche.

Das Ergebnis mache klar, dass die Zukunft von American nicht gesichert sei, wenn die Kosten nicht deutlich gesenkt werden könnten, sagte AMR-Chef Don Carty in Schreiben an die Gewerkschaftsführer.

Löhne und Gehälter machten voriges Jahr 8,39 Milliarden Dollar oder 41 Prozent der gesamten Betriebskosten in Höhe von 20,6 Milliarden Dollar aus. (sda)

Förster
05.02.2003, 07:38
Nach dem Sex im Bett:
Frau: 'Woran denkst du?'
Mann: 'Kennst du nicht!'

cherry
05.02.2003, 07:39
Original erstellt von Dolby
Gold ;)


und dann noch das währungsrisiko :lach

Das muss man anders machen. Wenn Gold und $ ihren Rücksetzer machen (Gold auf 330 und €/$ 1,02), nimmst du einen $ Kredit auf und investierst in phys. Gold. Kein Währungskursrisiko und 2 7/8 % wird das Gold pro Jahr ja wohl steigen :D

4604
05.02.2003, 07:39
Bowling for Columbine

CA/USA 2002 - 120 Minuten
Regie: Michael Moore
Kamera: Brian Danitz
Drehbuch: Michael Moore
Besetzung: Michael Moore, George W. Bush, Dick Clark, Charlton Heston u.a.


Sind wir Amis verrückt nach Waffen, oder sind wir einfach nur verrückt, fragt sich Doku-Renegat Michael Moore (ROGER & ME) in seinem vielfach preisgekrönten Film. Ausgehend vom Massaker an der Columbine-Highschool in Littleton, Colorado (an dessen Tag die Täter in der Früh noch beim Bowlen waren), versucht Moore die Wurzeln der Gewalt zu finden, die die USA auch in Schusswaffen-Morden zur führenden Weltnation machen. Wie üblich hält Moore als Dokumentarfilmer nichts von Distanz und Objektivität. Er weint mit Opfern, bedrängt diejenigen mit seiner Kamera, die aus den Tragödien Geschäfte machen, und die Geschichte der Furcht im weißen Mittelstands-Amerika führt er mit einem Trickfilm vor. Er besucht Banken, die bei Kontoeröffnung Gratis-Gewehre verteilen, nervt die K-Mart-Konzernzentrale (in der Supermarktkette hatten die minderjährigen Columbine-Killer ihre Munition gekauft), besucht das friedliche Kanada. Unter seinen Gesprächspartnern und -gegnern sind außerdem Schockrocker Marilyn Manson, South Park-Miterfinder Matt Stone - und Waffenlobby-Moses Charlton Heston höchstpersönlich.


"Finden Sie das nicht ein bisschen heikel, so viele Waffen in einer Bank zu lagern?" fragt Michael Moore. Soeben hat der Regisseur in der Kleinstadtfiliale ein Konto eröffnet. Als kleines Willkommenspräsent wird hier jedem Neukunden ein Gewehr überreicht. - Nur ein Beispiel dafür, wie die in den USA allerorts grassierende Waffenvernarrtheit mitunter skurrile Blüten treibt. Die Bank liegt unweit von Columbine, jenem Ort, der 1996 traurige Berühmtheit erlangte, als zwei Jugendliche nach einem morgendlichen Bowlingpartie in ihrer Highschool ein Blutbad anrichteten. 18 Schüler starben, unter ihnen auch die beiden Amokkids.

Michel Moore spürt der Frage nach, wie es dazu kommen konnte und warum jedes Jahr rund 11.000 Menschen im nationalen Kugelhagel sterben, während es im ebenso waffenverrückten Kanada nur 60 sind. Dazu verquirlt er Archivbilder, Interviews und Trickfilmsequenzen zu einem kaleidoskopischen Rundumschlag. Er spricht mit Mitgliedern einer Bürgerwehr, für die die Knarre im Haus erste Bürgerpflicht ist, schnipselt ballernde Bikinischönheiten aus einem Waffenwerbefilm dazwischen, spricht mit einem Mann, der des Bombenanschlags auf das World Trade Center verdächtigt wurde und der von je her mit einem Revolver unter dem Kopfkissen schläft. In teils schockierenden, teils amüsanten Sequenzen arbeitet das Entfant terrible der US-amerikanischen Satireszene seine provokative These heraus: Ein Gespenst geht um in Amerika und sein Name ist Angst. Angst vor dem schwarzen Mann, Angst vor der Rasierklinge im Halloweenapfel, Angst vor Sadam Hussein, Angst sogar vor den eigenen Kindern, die in aller Stille zu Monstern mutiert sind, wie Gremlins, die man nach Mitternacht füttert.

Moore entwirft das Porträt einer Nation von Angstbeißern, die auf externe Feinde mit Cruise Missiles schießt und auf den Feind im Inneren mit Munition, die es in jedem Supermarkt gibt. Eine Angst, die geschürt wird von den Medien, denen jede Schießerei allemal eine Nachricht wert ist, während es für Berichte über die Umweltverschmutzung keine Sendplätze gibt. Geschürt von den Politikern, die ihre außenpolitischen Ziele lieber mit Waffengewalt als im Dialog erreichen wollen. Geschürt von Organisationen wie der National Rifle Association, deren Vorsitzender Charlton Heston wenige Tage nach dem Massaker von Columbine seinen Anhängern zuruft, man werde ihm die Waffe einst aus den kalten Händen nehmen müssen. Die USA: eine paranoide, bis an die Zähne bewaffnete Gesellschaft, die sich in ihren Vororthäuschen verbarrikadiert hat.

Um seine Botschaft rüberzubringen scheut Moore vor nichts zurück: Nicht vor Polemik, nicht vor gewagten Montagen und schon gar nicht vor direkter Konfrontation. Und so steht er eines Tages bei Hesten vor der Tür, in der Tasche das Bild einer Sechsjährigen, die von einem gleichaltrigen Mitschüler erschossen wurde. Auch an damals hielt der einstige Hollywoodheld wenige Tage nach der Tragödie eine flammende Rede für die private Aufrüstung.

Moores Masche hat Erfolg, denn ihm ist klar, dass mit staubtrockener Rhetorik in der Heimat des Entertainment kein Blumentopf zu gewinnen ist. Und so gestaltet er seine gefürchteten Feldzügen gegen den Wahnwitz immer unterhaltsam. Sein erster Film "Roger and Me", in dem er dem Boss von General Motors auf den korrupten Pelz rückt, spielte 25 Millionen Dollar ein - das beste Ergebnis das ein Dokumentarfilm je erzielte. Sein Bestseller "Stupid White Men" hat sich zum Renner der Saison gemausert. Und Bowling for Columbine, seit 46 Jahren erster Dokumentarfilm im Wettbewerb von Cannes, erhielt nicht nur nicht nur Standing Ovations, er räumte auch noch den Spezialpreis der Jury ab.

Auf der Homepage von Michel Moores Filmproduktion DOG EAT DOGS ist ein knuddeliges gelbes Hündchen zu sehen, das von einem viel größeren, zähnefletschendem Köter bedroht wird. Plötzlich macht das Hündchen kurz schnapp und weg ist der fiese Köter. Michael Mores Klappe ist ebenfalls groß genug, um die Bonzen das Fürchten zu lehren. Seine preisgekrönte TV-Satire The Awfull Truth wurde nach Protesten der Werbekunden abgesetzt. Das soeben auch in Deutschland herausgekommene Stupid White Men erschien in den USA erst nach massiven Protesten der Fans. "He's a dangerous man", urteilte einst auch der Sprecher von Bill Clinton. Vermutlich das größte Kompliment, das man einem medialen Robin Hood wie Moore machen kann.

INPUTS
05.02.2003, 07:40
Ich nehme an, CISCO wird heute auf 14 Dollar steigen, damit man sich das KGV leichter ausrechnen kann!

War ja gestern so ein Problem...

:lach :lach :lach

Förster
05.02.2003, 07:42
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=852508800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DJPYUSD.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DJPYUSD.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+852508800 ______ http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/wave.gif

germanasti
05.02.2003, 07:48
Guckt mal wie der Dollar jetzt in sich zusammenklappt. :hihi :hihi :hihi

Allan stösst sein eigenes Land in den Tod! :o

germanasti
05.02.2003, 07:50
Frankfurt (awp 99/vwd) - Mit Short-Eindeckungen rechnen Händler im Vorfeld der Irak-Rede von US-Aussenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat. Die Vorlagen seien nicht so schwach wie befürchtet, heisst es mit Blick auf die Entwicklung in den USA nach 20.00 Uhr und die asiatischen Börsen. Das Umfeld aus Dollar und Öl stütze zwar nicht, sollte aber zunächst eingearbeitet sein. Solange die jüngsten Tiefs bei 2.563 Punkten nicht gebrochen würden, liege der DAX in einer Seitwärts-Range zwischen 2.570 und 2.800 Punkten.

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Wenn alle so positiv sind, könnte der DAX heute die Oktobertiefs brechen. :rolleyes:

germanasti
05.02.2003, 07:52
Tokio (AWP 99/vwd) - Freundlich haben die Aktienkurse am Mittwoch in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index gewann 0,8 Prozent bzw 65 JPY auf 8.550. Der Topix-Index stieg um 0,1 Prozent bzw ein Zähler auf 845. Umgesetzt wurden nach vorläufigen Angaben 917 (Dienstag: 869) Mio Aktien

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Umsätze sind gestiegen.
Wenns jetzt wieder nicht ausbricht, dann schauts kurzfr. wirklich nicht sehr toll aus.

Abverkaufende Japanbanken, oder amerikanische Finanziers mit einem neuerlichen Shortdeckel, welcher immer schwerer zu halten ist?
Die Antwort werden wir leider erst hinterher erfahren. :(

germanasti
05.02.2003, 07:52
Arbeitslosenzahl in Deutschland auf Fünfjahreshoch gestiegen



NÜRNBERG - In Deutschland ist die Zahl der Arbeitslosen im Januar auf über 4,6 Millionen oder mehr als elf Prozent gestiegen. Dies ist der höchste Januar-Stand seit fünf Jahren.

Im Vergleich zum Dezember nahm die Arbeitslosenzahl unerwartet drastisch um fast 400 000 zu, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf informierte Kreise berichtete. Die Bundesanstalt für Arbeit gibt heute in Nürnberg die Arbeitslosenzahlen für Januar bekannt.

Im Osten Deutschlands stieg die Arbeitslosigkeit auf den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung vor über zwölf Jahren. Der starke Anstieg auf über 1,7 Millionen Menschen ohne Arbeit wurde auch damit erklärt, dass Berlin in der Statistik erstmals vollständig zu den neuen Bundesländern gezählt worden sei.

(sda / 5. Februar 2003 06:49)


http://www.ebund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/SDA/Wirtschaft/323631.HTML

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Bei 9-10 Mio. gemma Topbildung machen ;)

germanasti
05.02.2003, 07:57
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9256&mocktick=1

2660/2680 P. reicht für den DAX wirklich aus, ehe eine kräftige Abschwungsphase auf 2450/2420 P. kommen könnte. & dann bitte wieder eine Treppenstufe, denn wir wollen keinen sell-out zur Rallye-Grundlage, sondern einen abgrundtiefen Salamicrash ;)

tom911
05.02.2003, 08:00
moin germa :)

moin börsenbande

INPUTS
05.02.2003, 08:09
Parlament in Belgrad löst Jugoslawien auf


Lockerer Zusammenschluss Serbien-Montenegro geschaffen. Nationalistische Parteien haben sich bis zum Schluss gegen die Auflösung des Landes gewehrt
Belgrad - Das Parlament in Belgrad hat am Dienstag formell die Auflösung Jugoslawiens und die Umwandlung des bisherigen Bundesstaates zu einem lockeren Zusammenschluss von Serbien und Montenegro beschlossen. Nach dem jugoslawischen Oberhaus stimmte am Abend auch das Unterhaus dem von der Europäischen Union vermittelten Abkommen zu. Das Land heißt künftig „Serbien und Montenegro“. Nationalisten in beiden Republikern hatten sich bis zuletzt dem Ende Jugoslawiens widersetzt.


Die von der EU vermittelte Vereinbarung sieht vor, dass Serbien und Montenegro künftig nur noch durch eine minimale Bundesverwaltung für die gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik verbunden sind. Währung, Zollsystem und Wirtschaftspolitik sollen die Republiken dagegen in eigener Regie betreiben. Die Auflösung fand im Oberhaus eine Mehrheit von 26 zu sieben und im Unterhaus von 84 zu 31 Stimmen.


Nationalistische Parteien in Serbien und Montenegro sträubten sich bis zuletzt gegen die Auflösung. Der Ultranationalist Vojislav Seselj sprach von einem Staatsstreich. Der Abgeordnete Aleksandar Simic von der Sozialistischen Partei des ehemaligen Staatschefs Slobodan Milosevic erklärte: „Wir begraben heute Jugoslawien. Ich glaube, es war ein gutes Land und ich weiß nicht, warum so viele so verrückt darauf gewesen sind, es zu zerstören.“


In drei Jahren hat das nach Unabhängigkeit strebende Montenegro wie auch Serbien die Möglichkeit, eine Volksabstimmung über die vollständige Auflösung der Beziehungen zwischen beiden Staaten anzuberaumen. Belgrad bleibt vorerst Hauptstadt der neuen Union, einige gemeinsame Institutionen werden aber ihren Sitz in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica haben.


Auch nach der Auflösung Jugoslawiens werden die Bundesinstitutionen noch einige Wochen lang weiterarbeiten, bis ein neues Parlament, ein Präsident und der Ministerrat gewählt wurden. Das neue Parlament soll 126 Abgeordnete haben - 91 aus Serbien und 35 aus Montenegro.


Der Staat Jugoslawien war 1918 als Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen gegründet worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es unter kommunistischer Regierung in eine Föderation von sechs Republiken umgewandelt. Zu Beginn der 90er Jahre fiel die Föderation in mehreren blutigen Bürgerkriegen auseinander. Seit 1992 gehören nur noch Serbien und Montenegro zu Jugoslawien. Welt.de/AP
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Auch schon fast alles auf Euro umgestellt.

germanasti
05.02.2003, 08:09
DGAP-Ad hoc: Commerzbank AG <CBK> deutsch

Commerzbank-Jahresabschluss 2002

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Commerzbank-Jahresabschluss 2002:
- Ergebnis vor Steuern: -372 Mio Euro
- Risikovorsorge mit 1,32 Mrd Euro im Plan
- Verwaltungsaufwand sinkt um 12%
- Restrukturierungsaufwand von 209 Mio Euro
- Kernkapitalquote steigt auf 7,3%
- Ausblick 2003: zurück in die Gewinnzone

Der Commerzbank-Konzern musste im Geschäftsjahr 2002 ein negatives Ergebnis vor
Steuern von -372 Mio Euro hinnehmen. Nach Berücksichtigung eines positiven
Steuereffekts von 107 Mio Euro und der Fremdanteile ergab sich ein
Jahresfehlbetrag von -298 Mio Euro. Dennoch wird Vorstandssprecher Klaus-Peter
Müller als Geste an die Aktionäre dem Aufsichtsrat am 31. März eine Dividende
von 10 Cents je Aktie vorschlagen.

Bei weiter verschlechterten Rahmenbedingungen blieben Zins- und
Provisionsüberschuss sowie Eigenhandel hinter den Vorjahrsergebnissen zurück.
Gleichzeitig erforderte die Insolvenzwelle eine kräftige Aufstockung der
Risikovorsorge, die mit 1,32 Mrd Euro genau den Prognosen entsprach. Deutliche
Erfolge verzeichnete die Bank bei der Kostendämpfung: Der Verwaltungsaufwand war
mit 5,15 Mrd Euro nicht nur um 12% niedriger als 2001, sondern blieb auch weit
unter der selbst gesteckten Marke von 5,5 Mrd Euro.

Im Ergebnis aus Beteiligungen/Wertpapieren sind auf der einen Seite hohe
Abschreibungen, auf der anderen Seite auch der Ertrag aus dem Verkauf des 3,9
prozentigen Anteils am Crédit Lyonnais enthalten. Dennoch hat sich die negative
Neubewertungsrücklage seit Ende September (-1,28 Mrd Euro) auf -750 Mio Euro
ermäßigt. Die Kernkapitalquote (nach BIZ) lag am Jahresende bei 7,3%.

Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand auch bei widrigen Umständen eine
Rückkehr in die Gewinnzone. Dazu beitragen soll unter anderem eine weitere
Verringerung der Kosten unter die Marke von 5 Mrd Euro.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 05.02.2003

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Vorläufige Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2002 (ungeprüft) *

In Millionen Euro 2002 2001

Zinsüberschuss 3126 3581
Risikovorsorge (1321) (927)
Provisionsüberschuss 2109 2267
Handelsergebnis 543 1197
Ergebnis aus Hedgegeschäften (56) 63
Ergebnis aus Beteiligungen/Wertpapieren (87) 219
Sonstiges betriebliches Ergebnis 676 (220)
Verwaltungsaufwand (5153) (5855)
Ergebnis vor Restrukturierung (163) 325
Restrukturierungsaufwand (209) (282)
Ergebnis vor Steuern (372) 43
Ertragsteuern 107 114
Fremdanteile (33) (55)
Jahresüberschuss/-fehlbetrag (298) 102

Kernkapitalquote (nach BIZ) 7,3% 6,0%

*) Minus-Zahlen in Klammern

Weitere Details zum vorläufigen Jahresabschluss 2002 werden auf einer
Pressekonferenz am heutigen Mittwoch, dem 5. Februar, um 10.30 Uhr, in Frankfurt
vorgestellt.

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 803200; ISIN: DE0008032004; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; Schweizer Börse
(Hauptsegment); London, New York (ADR), Tokio

------

Almosen für die Aktionäre? :rofl

Wer soll den Müller noch ernst nehmen?

Das mit der RÜckkehr in die Gewinnzone unter allen Umständen ist ja wohl lächerlich & Zeichen von Hilflosigkeit!

4604
05.02.2003, 08:17
Agfa steigert operativen Gewinn

BRÜSSEL - Der belgische Fototechnik- und Grafik-Spezialist Agfa-Gevaert hat im vergangenen Jahr bei rückläufigen Umsätzen seinen operativen Gewinn vor Restrukturierungsbelastungen um rund 80 Prozent gesteigert.

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, wird es für 2002 voraussichtlich einen Reingewinn ausweisen, der über dem bisherigen Ziel von 180 Mio. Euro (264,5 Mio. Fr.) liege.

Der Umsatz werde auf 4,68 Mrd. Euro geschätzt, ein Minus von 4,8 Prozent im Vergleich zu 2001. Für das laufende Jahr erwartet Agfa nach eigenen Angaben eine weitere deutliche Verbesserung seiner Ergebnisse. (sda)

INPUTS
05.02.2003, 08:17
Keine Hinweise auf El-Kaida-Connection



Zwischen Bagdad und El Kaida gibt es laut dem britischen Militärgeheimdienst – anders als von George W. Bush behauptet – keine Verbindung. Dies berichtete der britische Sender BBC am Mittwochmorgen. Anfängliche Kontakte zwischen Osama bin Ladens Terrornetzwerk und dem irakischen Regime seien an Misstrauen und unvereinbaren Ideologien gescheitert, hieß es unter Berufung auf das Geheimdokument weiter. BBC habe das Papier einsehen können.

Das Dokument sei von einem Stab des militärischen Nachrichtendienstes vor drei Wochen geschrieben worden. Der Bericht sei als „Top Secret“ eingestuft worden und dem britischen Premierminister Tony Blair zugesandt worden.

In dem Dokument heiße es, die Ansichten des El Kaida-Führers Osama bin Laden und der im Irak regierenden Baath-Partei stünden im Gegensatz zu den religiösen Ansichten bin Ladens. Für den Terroristenführer sei es ein „abtrünniges Regime“.

Saddam gibt neues TV-Interview

Auch der irakische Machthaber Saddam Hussein selbst schloss in einem seiner seltenen Fernseh-Interviews eine Verbindung seines Landes zu El Kaida aus. „Wenn wir eine Beziehung zu El Kaida hätten und an diese Beziehung glaubten, wären wir nicht beschämt, diese zuzugeben“, sagte der Diktator in dem am Dienstag vom britischen TV-Sender Channel 4 ausgestrahlten Gespräch. Er wies zudem den Vorwurf zurück, im Besitz von Massenvernichtungswaffen zu sein. Als Erklärung für einen möglichen Angriff auf Irak nannte er die Ölvorrate seines Landes: „Die Zerstörung Iraks ist eine Bedingung für die Kontrolle über das Öl.“

Das Interview wurde am Sonntag von dem britischen Labour-Parteiveteranen Tony Benn in Bagdad geführt.

Powell will Belastungsmaterial vorlegen

US-Außenminister Colin Powell will bei seinem Bericht vor dem UN-Sicherheitsrat heute auch Details über Reisen von El Kaida-Mitgliedern in den Irak bekannt geben. Dabei wolle er aber nicht unterstellen, dass es eine formelle Allianz zwischen Bagdad und El Kaida gegeben habe, sagten US-Regierungsbeamte dem Nachrichtensender CNN am Dienstag.

Powell werde jedoch Beweise zu Kontakten zwischen El Kaida und dem Irak vorlegen. Powell will vor allem Satellitenfotos, Abhörprotokolle und anderes den Irak belastende Material im Weltsicherheitsrat präsentieren.

Union spricht von Irreführung


Die Union beharrt auf dem Vorwurf, Rot-Grün verschweige bewusst brisante BND-Informationen zu Irak und führe somit die Bevölkerung hinters Licht. Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag, Friedbert Pflüger, sagte in Berlin: „Ich bin bestürzt, weil ich weiß, dass die Bundesregierung über Informationen verfügt, dass es Massenvernichtungswaffen in Irak gibt.“ Er sei „nicht gewillt, diese Irreführung der Öffentlichkeit länger hinzunehmen“. Pflüger hatte sich bereits vor einigen Tagen ähnlich geäußert.

05.02.03, 7:43 Uhr
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Die Union juckt das 70-jährige Rechtsruckjubiläum.
Die lassen nicht locker. Möchten auch ein paar Landser hinschicken.

INPUTS
05.02.2003, 08:23
Dazu jede Menge Fotos bei Focus:

http://a.focus.de/G/GE/UPLOAD/HBNEBeLaqjW.jpg

INPUTS
05.02.2003, 08:26
Aus der FTD vom 5.2.2003

Nato will Berlin auf Linie zwingen

Einen Tag vor der Irak-Rede von US-Außenminister Colin Powell im Weltsicherheitsrat sind Deutschland und Frankreich in Zugzwang geraten. Zahlreiche Mitgliedsstaaten des Nato-Verteidigungsbündnisses erwägen laut Diplomaten eine Sondersitzung des Nordatlantikrates.


Financial Times Deutschland

INPUTS
05.02.2003, 08:30
Aus der FTD vom 5.2.2003 www.ftd.de/banken (http://www.ftd.de/banken)

Finanzaufsicht prüft Info-Leck bei Commerzbank
Von Rolf Lebert und Claudia Wanner Frankfurt

Wegen vorab durchgesickerter Geschäftszahlen der Commerzbank prüft die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) einen möglichen Verstoß gegen die Mitteilungspflicht wichtiger Daten. Das Kreditinstitut legt am Mittwoch seine Zahlen für 2002 vor.


Financial Times Deutschland

germanasti
05.02.2003, 08:30
OTI erhält Zulassung zum Prime Standard
05.02.2003 08:07:00


Das israelische Technologieunternehmen OTI Ltd., ein weltweit operierender Anbieter kontaktloser Smart-Card-Technologien und -Produktlösungen, gab heute bekannt, dass es von der Deutschen Börse die Zulassung zum Prime Standard erhalten hat und ab sofort in diesem Segment gehandelt wird.
Entsprechend wurde die Notierung der OTI-Aktien am Neuen Markt eingestellt. Das Unternehmen war seit der Börseneinführung am 31. August 1999 am Neuen Markt gelistet. Der Wechsel folgt der Entscheidung der Deutschen Börse AG, dieses Segment Ende 2003 zu schließen.

Die Aktie beendete den Handel gestern bei 3,85 Euro mit einem Minus von 1,28 Prozent

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=98675

-------------

Der Nemax wird wohl in den letzten Wochen vor Schliessung aus nur 10-15 Firmen bestehen. Tages-Index-Schwankungen von 10% und mehr? :hihi
Mal schaun ob man da nicht mit Nemax-Optionsscheinen etwas drehen kann. :cool:

Patrick
05.02.2003, 08:34
guten morgen bei schneetreiben und 1°C...

Mal schaun ob man da nicht mit Nemax-Optionsscheinen etwas drehen kann.

:) Gute Idee... unter dem motto:

"stock-channel-united gegen die citigroup"

die sat.1-weltpremiere, dienstag, 20.15Uhr....


P.

4604
05.02.2003, 08:34
Tages-Index-Schwankungen von 10% und mehr?


vola dürfte dann etwa bei 100 liegen :hihi

germanasti
05.02.2003, 08:36
Original erstellt von 4604
Tages-Index-Schwankungen von 10% und mehr?


vola dürfte dann etwa bei 100 liegen :hihi


Dann gemma kaufen tief im Geld. :lach :lach :lach

paule2
05.02.2003, 08:37
Was für unseren Ritter der Buchwert-Kokosnuß!

In den ersten neun Monaten 2002 brach der Buchwert aller von den Dax-Konzernen gehaltenen Wertpapiere um 43,4 Milliarden Euro ein.

Nicht verzagen, großen Bruder fragen!

:lach

4604
05.02.2003, 08:40
sap next stop 74 :rolleyes:
drunter brennt der baum aber lichterloh,da tut sich ein gewaltiges loch auf :eek:


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00006983&mpid=10&tr=6m&ct=&1044430626

INPUTS
05.02.2003, 08:44
US-Botschafter sieht "ziemlich tiefe Wunde"

Hamburg - Der US-Botschafter in Berlin, Dan Coats, sieht im deutsch-amerikanischen Verhältnis seit dem Streit über die Irak-Politik eine "ziemlich tiefe Wunde". Die amerikanische Bevölkerung sei "enttäuscht darüber, wie die Deutschen eine absolut scharfe Linie zum Krieg ziehen und damit das größte Unheil des 21. Jahrhunderts ignorieren - die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihren möglichen Einsatz für terroristische Aktivitäten", sagte Coats im "Hamburger Abendblatt". Außerdem beklage Washington, wie die Irak-Frage in Deutschland für innenpolitische Zwecke instrumentalisiert worden sei.
Deutschland und die USA teilten "im Herzen immer noch dieselben Werte". Allerdings geböten es "unsere nationalen Interessen", gelegentlich "andere Methoden anzuwenden, um bestimmte Ziele zu erreichen". Die Antwort auf die Frage, ob der Graben zwischen den USA und Deutschland noch geschlossen werden könne, solange Gerhard Schröder Bundeskanzler sei, "liegt bei Kanzler Schröder", sagte der US-Botschafter.
Der Regierungskoordinator für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Karsten Voigt (SPD), forderte unterdessen beide Seiten zu "rhetorischer Abrüstung" auf. Die Bundesregierung müsse deutlich machen, "dass es sich bei der US-Administration eben nicht um Cowboys oder Rambos handelt, sondern um Menschen, die sehr besorgt sind um die amerikanische Sicherheitslage", sagte Voigt der "Stuttgarter Zeitung".

Zugleich müsse klargestellt werden, dass es "bei denen, die in Berlin entscheiden, nicht um Anti-Amerikanisten geht". Voigt beklagte, dass sich in der Irak-Debatte "mittlerweile zwei politisch konträre Positionen auf Moral und Religion berufen" - die evangelische Rechte in den USA und die christliche Linke in Deutschland.

germanasti
05.02.2003, 08:45
4604:

Das sehen auch ausländische Hedgefonds. :D:D:D

germanasti
05.02.2003, 08:47
TABELLE/Commerzbank AG - 4. Quartal 2002 (vorl)

===
4. Quartal (31.12.) 2002 2001
Zinsüberschuss (Mio) 671 888
Risikovorsorge (Mio) 323 356
Provisions-
überschuss (Mio) 479 482
Handelsergebnis (Mio) 90 537
Erg. aus Beteiligungs-
u. Wertpapierbestand (Mio) 292 114
Verwaltungsaufwand (Mio) 1.218 1.487
Erg gew Gesch
vor Restrukturier. (Mio) (240) 35
Restrukturierungen (Mio) 177 282
Ergebnis vSt (Mio) (417) (247)
Ertragsteuern (Mio) 69 222
Jahresüberschuss (Mio) (243) (9)

- Alle Angaben nach IAS und in EUR.
- Verluste stehen in Klammern.
===
vwd/12/5.2.2003/ces/mim


----------

Warum ist der Wertpapierbestand gestiegen, obwohl Börsen ständig nachgegeben haben? :confused:

niemandweiss
05.02.2003, 08:48
Moin Moin :)

Original erstellt von Dolby
Gold ;)
und dann noch das währungsrisiko :lach

bald kaum noch zu spüren, worüber freust du dich eigentlich so? :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=112&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+915408000&selected=chart&sid=

4604
05.02.2003, 08:50
Original erstellt von germanasti
4604:

Das sehen auch ausländische Hedgefonds. :D:D:D



dass das ding immer noch über 100% über okt. low notiert :rolleyes: :confused: :hihi

deutsche ebay :rolleyes:

Patrick
05.02.2003, 08:51
nicht der bestand ist gestiegen, sondern das ergebnis, oder?

Erg. aus Beteiligungs-
u. Wertpapierbestand

liegt am verkauf der anteile der "franzosen-bank"....

P. :)

germanasti
05.02.2003, 08:52
4604:

Ebay ist ein aufstrebendes Qualitätsunternehmen mit Zukunft.

SAP hingegen ein wohl zusammengemauschelter Schrott mit rabenschwarzer Zukunft. Glaubste Plattner haut aus lauter Spass ab? :hihi

germanasti
05.02.2003, 08:53
Ergebnis habe ich überlesen.
Danke Patrick :)

paule2
05.02.2003, 08:54
Für ganz gewisse Marktteilnehmer steht der DOW vor neuen Tiefs.

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.DJI.calc&Titel=DJ+INDU+AVERAGE+in+Euro+gerechnet&Zs=180&Ad=&St=&Et=&Za=t&Sc=a&Lg=n&An=&Al=medium&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&

Deswegen ziert er sich ja so.

:hihi

MichaelFKr
05.02.2003, 08:54
Germa,
die hatten erhebliche ao Erträge aus dem Verkauf des CL Anteils (ich übrigens auch :D )

niemandweiss
05.02.2003, 08:54
frisch aus dem WO-Goldboard - Kompliment!

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=22&tid=643754&offset=0&page=0&

chickenrun
05.02.2003, 08:58
Na, Gold jetzt gleich nochmal mit Anlauf gen Norden oder runter auf Vortagesschluss und dann hoch im W ?

Maack
05.02.2003, 08:59
moin germa

moin @ all

MX 150
05.02.2003, 09:03
Guten Morgen zusammen!

MX 150
05.02.2003, 09:12
Gestern hab ich einen Artikel gelesen,wonach die Amerikaner mit einem Anschlag rechnen der mehrere tausende von Totesopfern bringt.

Der User der den Artikel ins Board stellte ,verwies darauf das am 11.09.01 ebenfalls
zuvor ein Artikel veröffendlicht wurde.14 Tage zuvor schrieb die Bildzeitung über einen möglichen Teroranschlag der viele Opfer fordern wird.

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Mfg.: MX 150

INPUTS
05.02.2003, 09:15
Original erstellt von MX 150
Gestern hab ich einen Artikel gelesen,wonach die Amerikaner mit einem Anschlag rechnen der mehrere tausende von Totesopfern bringt.

Der User der den Artikel ins Board stellte ,verwies darauf das am 11.09.01 ebenfalls
zuvor ein Artikel veröffendlicht wurde.14 Tage zuvor schrieb die Bildzeitung über einen möglichen Teroranschlag der viele Opfer fordern wird.

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Mfg.: MX 150

Legendär ja auch der Titel des Morgenthreads von Germa, am 11.9.01:
"Es soll in einem Inferno enden!"

tom911
05.02.2003, 09:22
so einige wave´s sind hop´s gegangen :D :D

paule2
05.02.2003, 09:28
Ham´wa heute wieder eine Allianz fürs (Ab-) Leben?

:D

TomJones
05.02.2003, 09:35
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
[B]Moin miteinander :)


Future war heute nacht schon 10 P. im minus.
Nun ist er im plus am Tageshoch, mit knapp 3000 gehandelten Kontrakten.
Allan kann die Dollarverwässerei einfach nicht lassen!

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germa,

wo kann ich eigentlich die US-FUTURES abrufen?

germanasti
05.02.2003, 09:40
Crash beim DAX geht was :p

sabbel
05.02.2003, 09:40
115 n-tv text Mi.05.02. 09:38:15

Nachrichten

Arbeitslosenzahl drastisch gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutsch-
land ist im Januar nach Angaben infor-
mierter Kreise unerwartet drastisch um
rund 398.000 auf 4,623 Millionen ge-
stiegen. Heute legt die Bundesanstalt
für Arbeit die offiziellen Zahlen vor.

Die Arbeitslosenquote sei bundesweit
von 10,1 Prozent im Dezember auf 11,1
Prozent gestiegen, hieß es in den Krei-
sen, die sich auf Zahlen der Bundesan-
stalt für Arbeit beriefen. Damit stieg
die Erwerbslosigkeit weit stärker als
von Experten erwartet. Es ist der
höchste Januar-Wert seit fünf Jahren.
Übersicht 112 > 116
n-tv News per SMS > 108

http://berlin.spd.de/servlet/PB/show/1018319/btw2002-schröder_gend378.jpg

chickenrun
05.02.2003, 09:41
@ TJ

Huckst Du HIER (http://www.dg1leo.de/Futures/f15.html)

germanasti
05.02.2003, 09:41
Umsätze nicht sehr hoch, doch könnte es heute signifikant sein.




& nächster Aussendiensttermin :mad:

bis später :)

chickenrun
05.02.2003, 09:47
Gold gibt wieder Gas und ich bin wieder long - los, bis Freitag will ich die 390 sehen :D

paule2
05.02.2003, 09:47
Ob denen eine kleine Dividenden-Zahlung gut tun würde?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&selected=chart

:hihi

paule2
05.02.2003, 09:56
Die Spakkies steigen sogar in Geld!

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=XAUEUR%3DR&Titel=XAU%2FEUR+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1044435272&

:hihi

MichaelFKr
05.02.2003, 09:59
Das ist ja unglaublich, nach MLP und Deutscher Börse der nächste Schrottwert als Aufstiegskandidat in den DAX:

Die nach der neuesten Indexliste der Deutschen Börse als heißester DAX-Kandidat gehandelten T-Online könnten vor diesem Hintergrund gesucht sein , so Händler. Lion bioscience hat vorbörslich Zahlen vorgelegt. Es bleibe zwar bei einem Verlust im neuen Geschäftsjahr; dieser werde aber drastisch geringer ausfallen als zuvor. In der Periode Januar bis März 2004 dem vierten Quartal des neuen Geschäftsjahres, soll die Gewinnschwelle erreicht werden.Dennoch rechnet eine Händlerin mit einer schwächeren Eröffnung der Aktie. Zwar liege der Umsatz etwas über den Prognosen, das schwache Ergebnis werde aber Verkäufe zur Folge haben. Auch der Ausblick auf einen erneuten Verlust im laufenden Geschäftsjahr belaste

niemandweiss
05.02.2003, 10:20
Original erstellt von chickenrun
Gold gibt wieder Gas und ich bin wieder long - los, bis Freitag will ich die 390 sehen :D

moin chickenrun :cool:
was für ein long ist das genau ? :rolleyes:

Vetinari
05.02.2003, 10:26
Morgen :)

Jo , T-Offline endlich in der DAX :hihi ... zusammen mit IFX - Strong Zock :D


Gold :rolleyes: :hihi ... mein gewunscht "exhaustion gap" ist nicht da :rolleyes: ... der schrott kann noch steigen :D

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=XAU%3D&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=&Ad=14&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&An=&Lg=j&Ct=k&La=DE&avg1=100&avg2=200&


Mal sehen wie es reagiert nach Powell ... letzte hoffnung fur die Shorties :D

chickenrun
05.02.2003, 10:31
@niemandweiss

Ist der 390er von UBS (Lz 03/03) - zu 0,81 rein.
Hatte vorher den 360er - gestern zu 2,01 raus - dayhigh heute 2,77 :rolleyes:

INPUTS
05.02.2003, 10:35
Ritter rechnet mit Kriegsbeginn Ende Februar
Ex-Waffeninspektor: "Bodentruppen folgen Anfang März" -
Ex-Inspektor Ekeus : "Saddam hat Massenvernichtungswaffen"

Der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter warnt vor einem Präventivschlag Nordkoreas im Fall eines Kriegs im Irak.




Tokio/Hamburg/Wien - Der frühere UNO-Waffeninspektor und heutige Kritiker der amerikanischen Irak-Politik, Scott Ritter, hat einen Kriegsbeginn für Ende Februar vorausgesagt. "Ich sehe den Beginn eines massiven Bombardements Ende Februar", sagte Ritter am Mittwoch in Tokio. Bodentruppen würden dann Anfang März in großer Zahl in den Irak einmarschieren, sagte Ritter, der kein schnelles Kriegsende erwartet. Er rechne sogar damit, dass "Nordkorea, wenn es sieht, wie die Vereinigten Staaten den Irak völkerrechtswidrig vernichten, sich nicht zurücklehnt und abwartet, dass die Amerikaner kommen".

Nordkorea werde einen Präventivschlag gegen US-Truppen und deren Verbündete in Asien führen, prophezeite er: "Sie werden nicht eher zufrieden sein, bevor Tokio auf ein Stück radioaktiven Abfalls reduziert ist." Nordkorea hat nach US-Angaben eingestanden, Massenvernichtungswaffen zu besitzen. Es hat den Atomwaffensperrvertrag gekündigt und Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde aus den Land verwiesen.

Ritter: "Irak kann chemische und biologische Waffen nicht herstellen"

Ritter hat öffentlich bezweifelt, dass der Irak nach der Vernichtung seiner chemischen und biologischen Waffen und der Produktionsstätten durch die UNO-Inspektoren Ende der 90er Jahre jetzt wieder in der Lage sein soll, solche Waffen herzustellen. Da die Haltbarkeit solcher Stoffe begrenzt sei, wären eventuell damals noch nicht entdeckte B- und C-Waffen heute unbrauchbar.

Ekeus: "Ich bin überzeugt, dass es Produktionsanlagen gibt"

Der schwedische Diplomat Rolf Ekeus, bis 1997 Leiter der UNO-Abrüstungskommission UNSCOM im Irak, ist "ganz sicher", dass der irakische Präsident Saddam Hussein noch Massenvernichtungswaffen besitzt. "Ich bin überzeugt, dass es Produktionsanlagen gibt. Sie sind nur extrem gut versteckt", sagte der Vorgänger von Hans Blix laut Vorausmeldung in einem Interview mit der am Donnerstag erscheinenden deutschen Illustrierten "stern". Der Irak könne jederzeit die Produktion aufnehmen. "Saddam ist ein hochgefährlicher Akteur. Seine Strategie ist darauf ausgelegt, die Kontrolle über den Golf zu erlangen", sagte Ekeus. "Er will die Übermacht - und dazu braucht er Massenvernichtungswaffen. Dieser Mann will keinen Frieden."

Krieg sei allerdings kein Mittel, die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zu verhindern. "Es braucht Zeit und unnachgiebige Inspektionen. Ein bis zwei Jahre mit den besten Experten - das knackt Saddams Programme", sagte der frühere UNSCOM-Chef. Fachleute für die Technologie der Scud-Raketen z.B. gäbe es in Deutschland. "Einer der deutschen Experten für Scud-Technologie war maßgeblich daran beteiligt, Saddams geheime Programme zu entschlüsseln."

Von den früheren UNO-Inspektoren aus der Zeit von 1991 bis 1997 seien aber heute so gut wie keine im Irak eingesetzt: "Sie galten als zu aggressiv, als Spione, als zu US-freundlich. Man wollte den Irak bisher nicht provozieren." Auch wenn der Irak gezwungen würde, seine Waffenarsenale abzugeben, würde Saddam Hussein wieder versuchen, Massenvernichtungswaffen zu produzieren. "Doch dieses Risiko ist kalkulierbarer als die Folgen eines Kriegs. Inspektoren müssen im Land bleiben", sagte Ekeus im "stern"-Gespräch.

Japanische Firma wird illegaler Exporte an Nordkorea verdächtigt

Eine japanische Maschinenbaufirma hat Medienberichten zufolge möglicherweise illegal Raketentechnologie nach Nordkorea exportiert. Das Unternehmen Seishin Enterprise habe 1994 Material an eine vom nordkoreanischen Verteidigungsministerium kontrollierte Firma geliefert, das sich zur Herstellung von Raketentreibstoff eignet, berichteten die Nachrichtenagentur Kyodo und die Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" am Mittwoch. Bei dem Material habe es sich um eine Mühle zur Zerkleinerung von Feststoffen mit Hilfe von Pressluft gehandelt. Das Gerät könne sowohl zivil etwa zur Herstellung von Druckertoner als auch militärisch für die Verbesserung von Raketen-Treibstoff genutzt werden.
(APA/Reuters)

paule2
05.02.2003, 10:35
Die Wertpapierspezialisten von TANTE-FRIEDA-DÖDEL-RESEARCH raten ihren Kunden in ausgesuchte DAX-Werte zu investieren.

Im Verhältnis zu Dosenbier und Kartoffelchips sei der Markt dramatisch unterbewertet und müßte auf Sicht von 113,6 Monaten mindestens 10 Prozent besser, als obiges Marktbarometer laufen.

strong knack & zisch!
:hihi

syracus
05.02.2003, 10:36
Moin Germa & Goldies:D!!!

http://money.cnn.com/2003/02/04/news/economy/budget_outlook/assumption.gifhttp://money.cnn.com/2003/02/04/news/economy/budget_outlook/high_hopes2.gif
http://money.cnn.com/2003/02/04/news/economy/budget_outlook/index.htm

:rolleyes:

Und da beklage sich noch einer in D nur eure Regierung sei zu optimistisch;).......

syr:sss

INPUTS
05.02.2003, 10:37
Wenn "Tokio ein Stück radioaktiven Abfalls" ist, wird es wohl nix mit Germas Nikkei... :eek:

paule2
05.02.2003, 10:38
Die nach der neuesten Indexliste der Deutschen Börse als heißester DAX-Kandidat gehandelten T-Online könnten vor diesem Hintergrund gesucht sein , so Händler.


Ab 2007ff. setze ich auf Metabox!

:rofl :rofl :rofl

syracus
05.02.2003, 10:41
Original erstellt von INPUTS
Legendär ja auch der Titel des Morgenthreads von Germa, am 11.9.01:
"Es soll in einem Inferno enden!"

Der Titel ist im Ordner abgelegt worden, damals am Morgen darüber gelacht und am Abend ungläubig nachgelesen, war der Wahnsinn.

syr

syracus
05.02.2003, 10:44
3:20am 02/05/03 [TM] TOYOTA Q3 PROFIT RISES 94% TO Y216 BILLION
3:20am 02/05/03 [TDK] TDK REPORTS Q3 PROFIT OF Y4.58 BILLION YEN

syr :D

INPUTS
05.02.2003, 10:46
Jaja...

Wiewohl Germa fast täglich die verschiedensten Arten von Höllen profezeit.
Da ist immer mal wieder auch eine richtige dabei....

:lach

INPUTS
05.02.2003, 10:52
Wenn bei den Online-Auktionshäusern wie eBay längst ausgediente 8086-CPUs und Uralt-Platinen verscherbelt werden, könnte die US-Raumfahrtbehörde NASA unter den Bietern sein.

Wie die "New York Times" berichtet, sucht die Behörde verzweifelt nach Ersatzteilen für ihre Shuttle-Anlagen.

8086 als Elitechip
Als das erste Spaceshuttle der NASA in den frühen 1980er Jahren ins Weltall abhob, war Intels 8086-Chip für den Funktionscheck des Raketenantriebs vor dem Start verantwortlich. Daran hat sich bis heute anscheinend nichts geändert, berichtet die "New York Times".

NASA

20 Mio. USD für neues System
Zwar ist die NASA dabei, für 20 Millionen USD ein neues System mit aktueller Technologie zu konstruieren - bis das fertig ist, muss aber das alte System herhalten.

Die CPUs sind nicht die einzigen "Antiquitäten", die von der NASA gesucht werden. Auch Acht-Zoll-Floppy-Laufwerke sind begehrt.

Vor kurzem hat die NASA eine längst ausgediente Platine für 500 USD gekauft. Ein Schnäppchen im Vergleich zu den Kosten, die ein Nachbau des Designs verschlingen würde.

Dabei interessiert sich die NASA selten für einzelne Uralt-Rechner aus dem Keller, sondern gleich stapelweise für Ersatzmaterial. Mittlerweile hat die Raumfahrtbehörde eine beachtliche Anzahl von 8086-Chips gehortet.

Die NASA hat gegenüber der "New York Times" betont, dass die Uralt-Ersatzteile nicht in die Spaceshuttles selbst verbaut werden, sondern nur in die Systeme auf dem Boden.


quelle: orf.at

syracus
05.02.2003, 10:54
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200

Verbleibend 2.55€ bis zum Kauf :lach!

germanasti
05.02.2003, 10:58
Im DAX wurde bei 2580 P. schon wieder gekauft ohne Ende.
Deutsche Fonds glauben offensichtlich weiterhin an ein Ende der Baisse und verbilligen massiv. :rolleyes:

germanasti
05.02.2003, 11:00
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9256&mocktick=1

Im Stundenchart wart der heutige morgen bislang ohne Auswirkung.



Nett wie die Allianz ins Plus getrieben wurde. Hier greifen deutsche Fonds ebenfalls massiv zu. Schöne Bestätigung, dass wir noch keine sell-out-Phase gesehen haben :)

paule2
05.02.2003, 11:01
8086 als Elitechip
Als das erste Spaceshuttle der NASA in den frühen 1980er Jahren ins Weltall abhob, war Intels 8086-Chip für den Funktionscheck des Raketenantriebs vor dem Start verantwortlich. Daran hat sich bis heute anscheinend nichts geändert, berichtet die "New York Times".


Wie heißt es doch?

Ohne Hochtechnologie ist alles nichts!

Also, strong Schrottplätze durchforsten!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
05.02.2003, 11:02
Telekom mit über 2% ebenfalls nett im Plus.

Hier gilt gleiches wie bei Allianz:
Gier frisst sämtliche Gehirne, ergo ist der Crash noch nicht vorbei :)

mrabc
05.02.2003, 11:05
@germanasti

danke! :)

germanasti
05.02.2003, 11:06
05.02.2003

Hebelprodukte gegenüber Optionsscheinen weiter im Vormarsch

Laut BÖGA-Statistik Deutsche Bank in allen Segmenten voran


Die Deutsche Bank stellt folgende BÖGA-Statsitik zur Verfügung. BÖGA ist das deutsche Börseabwicklungssystem, das sämtliche Wertpapierumsätze berücksichtigt.

Laut dieser Statistik wurden im Jänner in Deutschland in den sogenannten Retail-Derivaten (Zertifikate, Optionsscheine und Hebelprodukte) insgesamt 12,08 Milliarden Euro umgesetzt. Davon entfielen 7,34 Millarden Euro auf Hebelprodukte und Optionsscheine und der Rest in Höhe von 4,75 Milliarden Euro auf Zertifikate.
Diese Zahlen bedeutet einen geringfügige Umsatzrückgang gegenüber dem Dezember 2002, in dem insgesamt 12,85 Milliarden Euro umgesezt wurden. Innerhalb der Gruppe von Optionsscheine/Hebelprodukte verstärkte sich auch im Jänner der Trend zu den Hebelprodukten. Wurden im Vormonat noch etwa gleich viele Optis und Hebelprodukte gehandelt, kippte das Verhältnis im Jänner auf 38:62 zu Gunsten der Hebelprodukte.

Emittenten mit den grössten Marktanteilen im Dezember 2002 für alle Retail-Derivate:
Deutsche Bank, 4,79 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 39,70 Prozent.
ABN Amro, 1,85 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil 15,37 Prozent.
Citibank, 1,39 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 11,55 Prozent.
Insgesamt wurden in diesem Segment im Jänner 12,08 Milliarden Euro umgesetzt.

Emittenten mit den grössten Marktanteilen bei Hebelprodukten/Optionsscheinen:
Deutsche Bank, 2,59 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 35,31 Prozent
ABN Amro, 1,46 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 19,89 Prozent
Citibank, 1,24 Millionen Euro Umsatz, Marktanteil: 16,94 Prozent.
Insgesamt wurden bei den Hebelprodukten/Optionsscheinen im Jänner 7,34 Milliarden Euro umgesetzt.

Emittenten mit den grössten Marktanteilen bei Hebelprodukten:
Deutsche Bank, 1,68 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 37,15 Prozent
ABN Amro, 1,46 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 32,25 Prozent
Vontobel: 0,68 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil: 15,08 Prozent
Insgesamt wurden bei den Hebelprodukten im Jänner 4,52 Milliarden Euro umgesetzt.

Emittenten mit den grössten Marktanteilen bei Anlagezertifikaten:
Deutsche Bank, 2,20 Milliarden Euro Umsatz, Marktanteil 46,47 Prozent.
ABN Amro, 0,39 Milliarden Euro, Marktanteil: 8,37 Prozent.
Dresdner Bank, 0,33 Milliarden Euro, Marktanteil: 7,02 Prozent.
Insgesamt wurden in Anlage-Zertifikaten im Jänner 4,74 Milliarden Euro umgesetzt.
(wk)

http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=217929

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Die Leute haben weiterhin nichts gelernt und setzen auf diese betrügenden Drecks-Zertifikate. :dumm

germanasti
05.02.2003, 11:06
05.02. 10:16
FBI weitet Ermittlungen bei America Online aus
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wie das Wall Street Journal in der Mittwochsausgabe berichtet, wird Ermittler der US-Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation) mehrere ehemalige Vorstände von PurchasePro.com befragen. Dies wird allgemeinhin als Ausweitung der Ermittlungen gegen AOL Time Warner´s Internettochter America Online interpretiert.

Das FBI habe mehrere Vorstandsmitglieder kontaktiert, um Termine für Befragungen auszumachen. Der Inhalt der Gespräche wurde ihnen nicht mitgeteilt. Situationsbetrauten Personen zufolge fokussiere sich das Department of Justice und die US-Börsenaufsicht SEC auf America Online und einige ehemalige Vorstandsmitglieder, wie Eric Keller und David Colburn.

Diesen Personen zufolge halten die Ermittlungen gegen America Online somit an. Es werde auch in der Geschäftsbeziehung zwischen America Online mit Homestore ermittelt. Mehrere Vorstandsmitglieder von Homestore haben sich des Betruges für schuldig erklärt und kooperieren nun mit den Behörden.

America Online führte mehrere zweifelhafte Geschäfte mit PurchasePro.com durch, was nun im Mittelpunkt der Ermittlungen stehe.

:lach

germanasti
05.02.2003, 11:07
05.02. 10:04
Auffällige Insidergeschäfte im Januar
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Während sich im Januar die Insiderverkäufe insgesamt in Grenzen hielten (mehr dazu hier), gab es bei einigen Unternehmen doch sehr auffällige Entwicklungen.

Bei Maxtor haben insgesamt sieben Insider 372,182 Aktien verkauft, das ist der größte Verkauf der Firmengeschichte in mehr als 10 Jahren. Der größte Verkäufer war Michael Cannon, der frühere Vorstandschef des Unternehmens. Er ist zu Solectron übergewechselt und verkaufte insgesamt 175,800 Maxtor-Aktien.

Bei Oracle haben fünf Insider insgesamt 3,203,012 Aktien verkauft. Das war das größte Insiderverkaufsvolumen in mehr als 12 Monaten. Jeff Henley, der Finanzvorstand Oracle´s, verkaufte 2 Millionen Aktien und erlöst ungefähr $23.4 Millionen.

Bei Hyperion Solutions gab es seit März 2000 erstmals wieder größere Verkäufe. So verkaufte CEO Jeffrey Rodek 85,000 Aktien im Wert von $2.48 Millionen.

Nur wenige Unternehmer stemmten sich gegen den Trend und kauften großvolumig Aktien ein. Bernard Schwartz, der Vorstandschef von Loral Space & Communications, kaufte zwischen dem 21. und 29. Januar 2.95 Millionen Aktien seines Unternehmens - der größte Insiderkauf jemals bei Loral Space & Communications.

Zwei Insider bei Storage Technology kauften insgesamt 14,243 Aktien am 27. und 28. Januar. Angel Garcia, die Abteilungsleiterin Bereich Services bei Storage Tech, kaufte laut Thomson First Call 10,643 Aktien ihres Unternehmens. Das ist der zweitgrößte Insiderkauf in der Firmengeschichte.

Bei Cirrus Logic gab es zwei Insider, die insgesamt Aktien im Wert von $71,000 kauften - darunter auch der Vorstandschef David French, der 30,000 Anteile einkaufte.
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Ausgerechnet bei dem angeblich so ruhmreichen Oracle. Nunja...

germanasti
05.02.2003, 11:08
05.02. 09:49
Insidertrading: Käuferstreik im Januar

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Insider aus Technologieunternehmen haben im Januar so wenige Aktien gekauft, wie seit Juli 1997 nicht mehr. Im Jahr 1997 begann die Asienkrise.

Insider von 1,625 börsennotierten Technologie-Unternehmen kauften im Januar Aktien im Wert von $7.5 Millionen, nach $74 Millionen im Vorjahr und $30 Millionen im Dezember, so Thomson Financial´s Insider Report.

"Wenn Insider das Licht am Ende des Tunnels sehen würden, würden sie weiterhin in ihre eigenen Unternehmen investieren, um von den operativen Zugewinnen profitieren zu können," sagt Jim Grefenstette, Manager des $650 Millionen schweren Federated Growth Strategies Fund.

Wenn Insider von Unternehmen die Aktien ihres eigenen Unternehmens kaufen, dann wissen sie meist mehr als der durchschnittliche Marktteilnehmer. Sie sind optimistisch über die Lage des Unternehmens, betrachten den Aktienkurs als unterbewertet und gehen davon aus, dass sich dieser vor dem Hintergrund der fundamentalen Situation des Unternehmens in Zukunft erhöhen wird. Doch seit dem Höhepunkt des Börsenbooms im Jahr 2000 ging das Kaufvolumen der Insider stetig zurück.

Große Technologieunternehmen meldeten für das Dezember-Quartal meist schwache Ergebnisse und hielten sich mit Zukunftsprognosen weitestgehendst zurück. Die Angst vor einem Irakkrieg und dem, was dann kommen könnte, zwinge zur Zeit jeden Vorstand in eine Wartehaltung, so Marktbeobachter. An den Börsen gebe es einen Käuferstreik, nachdem es in den letzten Quartalen Verkaufspanik gegeben habe, so Arnie Berman, Analyst von Sound View Technology Group in Boston.

Insgesamt wurden im Januar Aktien im Wert von $157.4 Millionen verkauft, nach $879.9 Millionen im Vorjahr und $170.2 Millionen im Dezember. Die Vorstände der 1,625 beobachteten Unternehmen verkauften in den vergangenen fünf Jahren pro Monat durchschnittlich Aktien im Wert von $978 Millionen. Wenn Insider verkaufen - dann können die Gründe vielfältig sein - geplante Anschaffungen, Portfoliodiversifikation, steuerliche Gründe - und ein Insiderverkauf allein muss nicht zwangsweise als Warnung betrachtet werden. Auffällig wird es, wenn große Positionen verkauft werden oder wenn viele Vorstände eines Unternehmens plötzlich ihre Anteile abstoßen.


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Kein Firmenchef will seine teuren Aktien selbst kaufen :p

INPUTS
05.02.2003, 11:09
Und warum ermittelt niemand bei SAP?
Wenn sich der Wert drittelt, verliert der Dax noch einmal 20 Mrd. Euro. :hihi

INPUTS
05.02.2003, 11:17
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00006983&mpid=10&tr=1d&ct=&1044440078

Was ist das? Morgenlatte unterm Segeltuch?

syracus
05.02.2003, 11:19
STATISTIK-SCHOCK

Wieder mehr als 4,6 Millionen Arbeitslose

Kaum jemand ahnte, dass es so schlimm kommen würde: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar um fast 400.000 gestiegen. Die Bundesregierung feilt derweil an einer neuen Erfassungsmethode, um die Statistik ein bisschen hübscher aussehen zu lassen. :hihi


Nürnberg - Der Winter ist hart, die Konjunktur schwach, und deshalb war den meisten Volkswirten klar: Die Arbeitslosenzahlen im Januar würden im Vergleich zum Vorjahr ungewöhnlich hässlich aussehen. Im Schnitt indes hatten die meisten Experten nur mit Werten um 4,55 Millionen gerechnet.
Tatsächlich kam es noch deutlich schlimmer: Wie die Bundesanstalt für Arbeit mitteilte, ist die Arbeitslosenzahl unerwartet drastisch um rund 398.000 auf 4,623 Millionen gestiegen.

Quote liegt über elf Prozent

Erstmals seit März 1998 wurde bundesweit wieder die Marke von 4,5 Millionen Arbeitslosen überschritten. Damals hatte die Zahl der Arbeitslosen ebenfalls bei 4,623 Millionen gelegen. Die höchste Arbeitslosigkeit überhaupt war im Januar 1998 registriert worden, als es 4,823 Millionen Erwerbslose gab.

Auch saisonbereinigt stieg die Zahl der Erwerbslosen deutlicher als erwartet an - im Vergleich zum Dezember um 62.000. Die unbereinigte Arbeitslosenquote sei im Januar bundesweit auf 11,1 Prozent von 10,1 Prozent im Dezember gestiegen.


Vor allem der Osten ächzt

Im Osten Deutschlands stieg die Quote besonders deutlich an und erreichte den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Dort waren demnach rund 1,725 Millionen Arbeitslose (Quote: 19,5 Prozent) registriert, nahezu 280.000 mehr als im Dezember. Dies wurde aber unter anderem damit erklärt, dass in der Statistik das Bundesland Berlin erstmals vollständig zu den neuen Ländern gezählt worden sei. Im Westen nahm die Zahl um etwa 118.000 auf 2,898 Millionen Arbeitslose (Quote: 8,8 Prozent) zu.

Einem Bericht der "Welt" zufolge will die Bundesregierung die Arbeitslosenstatistik künftig an den Standards der Europäischen Union (EU) orientieren. Dadurch werde die derzeitige Arbeitslosenquote in Deutschland um deutlich mehr als ein Prozent sinken, berichtete das Blatt unter Berufung auf im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft.

Definition: Wer eine Stunde arbeitet, hat einen Job

Nach den Plänen von Minister Wolfgang Clement sollen laut Bericht künftig nur diejenigen Arbeitslosen in der Statistik erfasst werden, die tatsächlich vermittelt werden wollen und auch verfügbar sind. Zudem wolle Clement die Definition von Arbeitslosigkeit an EU-Standards anpassen. Bisher gelte in Deutschland jeder als arbeitslos, der weniger als 14 Stunden pro Woche arbeite und sich bei den Arbeitsämtern melde. Dagegen gelten dem Bericht zufolge in der EU Personen, die nur eine Stunde pro Woche arbeiten, schon nicht mehr als erwerbslos.

Das Ministerium plant laut "Welt" auch, die Erfassung von Arbeitslosen zu ändern. So werde erwogen, künftig repräsentative Haushaltsbefragungen durchzuführen. Dabei solle im Rahmen von Stichproben gefragt werden, ob die Betroffenen einer Arbeit nachgingen, ob sie eine Arbeit suchten und ob sie wirklich verfügbar seien. Mit diesem Zensusverfahren würde die bisherige Karteistatistik der Bundesanstalt für Arbeit abgelöst.

Gleichzeitig solle das so genannte Verfügbarkeitskriterium für Arbeitslose geändert werden. Nach der EU-Statistik gilt nur derjenige als arbeitslos, der innerhalb von zwei Wochen eine Arbeit aufnehmen kann. Das deutsche Recht sieht dem Bericht zufolge dagegen keine strikten Verfügbarkeitskriterien vor.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,233759,00.html

Amerika lässt grüssen, passen die Zahlen nicht, wird die Statistik angepasst. So hat ja die USA alle Halbleiter schon im Frühjahr 2002 aus den Bestellungseingängen entfernt;).... Und die Massenentlassungsstatistik eingestellt, lieber zwei, drei MK84 mehr produzieren :rofl!

syr

germanasti
05.02.2003, 11:23
Meine Güte, im Future sind nun 7500 Kontrakte gehandelt worden. Normal sind 3000 bis Handelseröffung. :ek :ek :ek

Die FED tätigt Stützungskäufe ohne Ende, um den Totalkollaps zu verhindern !!!

germanasti
05.02.2003, 11:25
05/02/2003 10:34
FOKUS 1-Deutsche Dienstleister mit größtem Minus seit 5 Jahren~

London, 05. Feb (Reuters) - Die deutschen Dienstleister
haben im Januar überraschend den schärfsten Geschäftsrückgang
seit mehr als fünf Jahren verzeichnet und blicken weiter
pessimistisch in die Zukunft. Die schlechte Lage der Branche in
Deutschland brachte auch den Dienstleistungssektor in der
gesamten Euro-Zone nahe an die Stagnation.
Der Reuters-Service-Index fiel auf saisonbereinigt 43,9
Punkte nach 45,4 Punkten im Dezember, wie die Forschungsgruppe
NTC, die den Index im Auftrag von Reuters ermittelt, am Mittwoch
mitteilte. Mit einem Wert unter 50 Punkten signalisierte der
Index zum sechsten Mal in Folge einen Geschäftsrückgang. Vor
allem die weiter sinkende Nachfrage aus dem Inland veranlasste
die Firmen im Januar zum stärksten Personalabbau seit
Umfragebeginn vor mehr als fünf Jahren.
Der Reuters-Service-Index Deutschland ist der einzige
monatliche Indikator für die Geschäftsentwicklung im deutschen
Dienstleistungsbereich. Er basiert auf einer Umfrage unter rund
500 Führungskräften aus dem privaten Dienstleistungssektor. Von
Reuters befragte Volkswirte hatten einen leichten Anstieg des
Index auf 45,5 Punkte erwartet.

NEUAUFTRÄGE GEHEN WEITER ZURÜCK
Nach Angaben von NTC berichteten mehr als ein Drittel der
Befragten in Deutschland von Geschäftseinbußen gegenüber
Dezember und drückten den zentralen Indexwert für die
Geschäftstätigkeit auf einen neuen Tiefststand. Der Index für
Neuaufträge sank auf 44,1 (Dezember: 45,6) Punkte.
Nach Angaben von NTC schoben die Kunden im Januar erneut
wichtige Investitions- und Ausgabenentscheidungen auf: "Der
Grund dafür waren die konjunkturelle Schwäche und die Zweifel
vieler Unternehmer an einer baldige Erholung der Wirtschaft."
Diese Unsicherheit schlug sich auch in den Daten zur
Beschäftigung nieder - der entsprechende Index fiel auf den
Tiefstand von 40,3 (42,6) Punkten.

WETTBEWERB NIMMT ZU - PREISE SINKEN
Trotz des seit zehn Monaten andauernden Stellenabbaus
berichteten die befragten Unternehmen erneut von
Überkapazitäten. Der harte Wettbewerb um immer weniger
Neuaufträge veranlasste die Unternehmen nach Angaben von NTC zu
weiteren Preissenkungen. Nur 13 Prozent der Befragten konnten im
Januar ihre Preise erhöhen. Auch die gesunkenen Zinssätze wurden
als Grund für die Preissenkungen genannt, besonders von Firmen
im Finanzsektor, deren Verkaufspreise am stärksten nachgaben.
Die Firmen beurteilten ihre Aussichten für dieses Jahr
weiter sehr skeptisch, auch wenn ihr Pessimismus gegenüber
Dezember etwas abnahm - dies signalisierte ein Anstieg des Index
für Geschäftsaussichten auf 46,0 von 43,6 Punkten im Dezember.
Mehr als ein Viertel der Firmen rechnete mit einem
Geschäftsrückgang in den nächsten zwölf Monaten. Als Gründe
dafür wurden das ungünstige Wirtschaftsklima, Steuererhöhungen,
die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und ein möglicher
Krieg im Irak genannt.

TREND IN DER EUROZONE UNEINHEITLICH
In der Euro-Zone setzte sich der uneinheitliche Trend in der
Dienstleistungsbranche NTC zufolge fort. Der Index für die
Geschäftstätigkeit signalisierte mit einem Wert von 50,2 (50,6)
Punkten nahezu Stagnation. Dabei verlief die Entwicklung in
Italien, Frankreich und Spanien jedoch deutlich günstiger als in
Deutschland. Der Index der Geschäftserwartungen stieg leicht auf
61,3 (59,8) Punkte und damit auf ein Vier-Monats-Hoch. In allen
Ländern außer Deutschland waren die Erwartungen positiv.
Den stärksten Rückgang in der Umfragegeschichte verzeichnete
NTC beim Teilindex Beschäftigung auch in der Euro-Zone. Der Wert
fiel auf 45,6 von 47,0 Punkten im Dezember. Nur in Spanien wurde
eine Zunahme der Beschäftigung in der Dienstleistungsbranche
registriert.
sob/sam


:rolleyes:

germanasti
05.02.2003, 11:25
05/02/2003 10:11
Toyota-Quartalsgewinn nahezu verdoppelt - Rekordjahr in Sicht~

Tokio, 05. Feb (Reuters) - Der japanische Autohersteller
Toyota Motor Corp hat angesichts drastischer
Kosteneinsparungen im abgelaufenen Quartal seinen Gewinn nahezu
verdoppelt. Der weltweit drittgrößte Autobauer will im
Gesamtjahr, das zum zum 31. März endet, seinen Rekordgewinn des
Vorjahres übertreffen.
Der Nettogewinn im Konzern stieg in den Monaten Oktober bis
Dezember um 93,9 Prozent auf 216,10 Milliarden Yen (1,66
Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Tokio
mitteilte. Der Betriebsgewinn verbesserte sich um 23,3 Prozent
auf 379,44 Milliarden Yen. Vor allem die Kosteneinsparungen von
70 Milliarden Yen hätten zum Ergebnis beigetragen, sagten
Analysten.
"Da wir in nahezu jeder Region ein Absatzwachstum erwarten,
gehen wir davon aus, dass die Gewinne im Gesamtjahr den Rekord
vom letzten Jahr deutlich übertreffen werden", sagte
Toyota-Direktor Takeshi Suzuki in einer Pressekonferenz.
Analysten prognostizieren für Toyota im Gesamtjahr einen Anstieg
des Betriebsgewinns auf 1,4 Billionen Yen von 1,12 Billionen im
Vorjahr.
Vor allem auf dem lukrativen Markt der Geländewagen und
Transporter hatten die japanischen Autobauer zuletzt zum Angriff
auf die Vorherrschaft der US-Konzerne angesetzt. Toyota will in
Nordamerika, dem weltweit größten Automarkt, seine Produktion
deutlich ausweiten. Bisher hat der Konzern dort einen
Marktanteil von zehn Prozent. Analysten bezweifeln indes, ob
Toyota im Jahr 2003 das Wachstumstempo fortsetzen kann. Die
Folgen eines Irak-Kriegs auf die Autonachfrage in den USA seien
noch nicht abzusehen.
rkr/ale


--------


& das trotz extremer Baisse.

JAPAN KOMMT !!!

INPUTS
05.02.2003, 11:27
TOYOTA steigert das Rekordergebnis des vorigen Jahres :eek:

germanasti
05.02.2003, 11:30
Inputs:

Gell da guckste !!!

Japan ist bereits in einem MEga-Aufschwung drin.
Ohne Manipulationen der US-Banken wäre Nikkei schon über 20.000 P.

germanasti
05.02.2003, 11:31
& DAX im plus.

Es ist auch heute die Gier grösser etwas zu verpassen, als die Angst vor Kursverlusten. :rolleyes:

germanasti
05.02.2003, 11:33
5:17am 02/05/03
Germany down, France up in Jan. services PMI By Steve Goldstein
The eurozone purchasing managers index for services fell to 50.2 in January from 50.6 in December, AFX said. The German PMI fell to 43.9 in January from 45.4 in December, while the French PMI increased to 54.8 in January from 54.4 in December


---------


Ob der noch viel tiefer bei uns fallen kann? :hihi

germanasti
05.02.2003, 11:35
US-Exportbeschränkungen gefährden neues Intel-Werk in China



Der Chiphersteller Intel wird eine geplante Chipfabrik offenbar nicht in Shanghai bauen können. Die in den USA geltenden Handelsbeschränkungen für High-Tech-Produkte werden den Export der Technologien für den Aufbau und Betrieb des Werkes zur CPU-Herstellung nach China wahrscheinlich nicht zulassen, berichtet die chinesische Tageszeitung 'South China Morning Post' in ihrer heutigen Ausgabe. Shanghai, Südkorea und Malaysia waren von Intel als mögliche Standorte für die neuen Produktionsstätten für den Pentium 4 ins Auge gefasst worden.

Intel betreibt in Shanghai bereits ein Werk, das vor allem für Tests und die Produktion von Produkten mit geringeren Mengen genutzt wird. Die elf großen CPU-Fabriken sind, bis auf einen Betrieb in Irland, in den USA angesiedelt. Eine Investition Intels in China wäre jedoch mit einer Sondergenehmigung durch der US-Regierung möglich.

Die Exportbeschränkungen sollten ursprünglich den Export von Technologien verhindern, die nicht befreundeten Staaten wirtschaftliche oder militärische Vorteile bieten würden. Die schnelle Entwicklung im IT-Bereich führte jedoch bereits des öfteren bei Produkten zu Problemen, die schlicht dem Stand der Entwicklung auf dem Endkundenmarkt entsprachen. Phil Zimmermann, Entwickler des Kryptographie-Programms PGP, geriet zu Beginn der 90iger Jahre mit der Regelung in Konflikt, da die starke Verschlüsselung unter die Exportbeschränkungen fiel. Auch Apple musste seine Lieferung von Rechnern einschränken, als der Desktop-Rechner PowerMac erstmals eine Rechenleistung von einem Gigaflops überschritt und damit als Supercomputer eingestuft wurde. (ck)

[ Mittwoch, 05.02.2003, 11:12 ]

http://de.internet.com/index.html?id=2019207

------

Amerika ist eh bald tot. Insofern sind diese Handelsbeschränkungen egal. :o

germanasti
05.02.2003, 11:36
ftd.de, Mi, 5.2.2003, 10:19

Arbeitslosenzahl im Januar deutlich gestiegen

Unerwartet stark ist die Zahl der Erwerbslosen im Januar gestiegen. Erstmals seit fast fünf Jahren wurde wieder die Marke von 4,5 Millionen überschritten.


http://www.ftd.de/pw/de/1044028924628.html?nv=cd-divnews

-------

Wie anvisiert ;)

germanasti
05.02.2003, 11:37
Letzter Update: 05.02.03 - 11:19

Interview: "Krise macht Gold wieder zum sicheren Hafen"

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit sechs Jahren geklettert. Anleger haben das Edelmetall als sicheren Hafen wiederentdeckt. Ein Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt könnte für Anleger jedoch riskant werden, warnt CS- Analyst Beat Schumacher.



Beat Schumacher, CS-Analyst, Fixed Income and Forex (emagazine.ch)

Swisscontent: In Krisenzeiten ist Gold stets ein so genannter "Safe Haven" gewesen, eine sichere Geldanlage. Stimmt dies auch für die aktuelle geopolitische Lage?
Beat Schumacher: Gold war früher das typische Absicherungsinstrument gegenüber Krisen und hohen Inflationsraten. In den Neunzigerjahren reagierte der Goldpreis nur noch verübergehend und moderat auf Krisen - beispielsweise auf die Russland Krise. Erst im letzten Jahr scheint der "Safe Haven" Status des Goldes wieder eine gewisse Renaissance zu erleben. Der Goldpreis ist seit Anfang 2002 um 30 Prozent gestiegen.




Sind neben dem "Safe Haven"-Argument noch andere Faktoren für den Goldpreisanstieg verantwortlich?
Neben hohen Käufen von der Investorenseite gibt es effektiv weitere Faktoren, die dem Goldpreis Auftrieb verliehen haben: Erstens haben die Goldproduzenten ihre Absicherungsposition im letzten Jahr substanziell abgebaut.


Zweitens bedeutet ein schwacher Dollar für Anleger, die in anderen Währungen rechnen, dass Gold billiger wird und demzufolge die Nachfrage steigt. Und zuletzt war auch ein Mangel an attraktiven Alternativanlagen zu beobachten; denken Sie nur an die miserable Aktienentwicklung der letzten drei Jahre.


Die Zentralbanken sind in den letzten Jahren als Verkäufer am Goldmarkt aufgetreten. Geht von dieser Seite weiterhin ein Verkaufsdruck aus?
Die Goldverkäufe von 15 Europäischen Zentralbanken sind aufgrund des Washingtoner Abkommens bis ins Jahr 2004 auf vierhundert Tonnen pro Jahr beschränkt. Dennoch gehen wir davon aus, dass die Zentralbanken in den nächsten Jahren fortfahren werden, ihre immer noch hohen Goldbestände zu reduzieren. Werden diese Verkäufe den Goldpreis belasten?Tendenziell werden sie auch in den nächsten Jahren einen gewissen Druck auf den Goldpreis ausüben.


Wird der Goldpreis dennoch seinen Anstieg langfristig fortsetzen?
Diesbezüglich sind wir recht skeptisch. Kurzfristig profitiert der Goldpreis zwar von der geopolitischen Unsicherheit und dürfte daher weiter fest tendieren. Mit einer Reduktion der Unsicherheiten werden auch die Risikoprämien fallen, was wiederum eine Korrektur am Goldmarkt zur Folge haben wird.


Der gegenwärtige Goldpreis liegt bei 370 US-Dollar pro Unze. Empfehlen Sie, jetzt Gold zu kaufen?
Goldkäufe auf dem heutigen Preisniveau beinhalten erhebliche Risiken. Denn wie es so schön heisst: die letzten beissen die Hunde.


Sollte sich ein Investor trotzdem entscheiden, Gold zu kaufen: Wie muss er mit seinem Investment umgehen?
Goldkäufe auf dem heutigen Niveau sind nur für zwei Gruppen ratsam. Erstens als kurzfristiges Trading, um vom momentanen Aufwärtstrend zu profitieren. Dann sollte man aber auch nicht vergessen, wieder rechtzeitig auszusteigen. Oder zweitens für Anleger, die mit einer Eskalation der geopolitischen Lage rechnen und sich dagegen absichern möchten.


Ist - nach einer allfälligen Beendigung der Irak-Krise - ein Rückgang des Goldwerts bis auf den Tiefststand vom Sommer 1999 zu befürchten?
Der Goldpreis fiel im Sommer 1999 auf rund 250 Dollar pro Unze. Trotz der Korrektur, die wir erwarten, glauben wir nicht, dass der Goldpreis unter 300 Dollar sinken wird. Denn die weltweite Unsicherheit - dazu gehören auch die Terrorängste - wird relativ hoch bleiben. Damit dürfte auch die "Safe Haven"-Funktion des Goldes wieder etwas vermehrt gefragt sein als in den vergangenen Jahren.

Interview: Andreas Thomann, Chefredaktor E-Magazine/Credit Suisse www.emagazine.ch

CS-Studie zum Thema Gold

http://www.moneycab.com/de/home/business/shortnews0/030205_eco_gold_interview_cs_dst.html

:rolleyes:

germanasti
05.02.2003, 11:39
Dollar/Yen gleich unter 119?
Da lacht das Yen-Call-Herz ;)

Unter 118,20 sollte es so richtig Feuer geben. mit Bestätigung auf 117,60

Halber Liter
05.02.2003, 11:52
Original erstellt von germanasti
Dollar/Yen gleich unter 119?
Da lacht das Yen-Call-Herz ;)

Unter 118,20 sollte es so richtig Feuer geben. mit Bestätigung auf 117,60

:lach

aber gestern hat mich die BOJ einige Nerven
gekostet. :dumm

EMMA
05.02.2003, 11:52
Bei Oracle haben fünf Insider insgesamt 3,203,012 Aktien verkauft. Das war das größte Insiderverkaufsvolumen in mehr als 12 Monaten. Jeff Henley, der Finanzvorstand Oracle´s, verkaufte 2 Millionen Aktien und erlöst ungefähr $23.4 Millionen

hat Germa gepostet

wie siehts aus, kommen die nochmal auf die Füße?
Womit ist zu rechnen bei Oracle?

und übrigens

guten Morgen :)

EMMA

germanasti
05.02.2003, 11:54
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=1253&mocktick=1

Ein kleines gap up und untraday weiter nach oben würde das verlassene Kind in bullischer Form bringen. Ganz grosse Kaufsignale mit gap up 1340 P. Doch woher dies nehmen, wenn nicht vollständig stehlen?
Mal schaun ob Greenspan die entscheidende Situation für eine Liquiditätsflutungen nutzt. Dollarcrash spricht allerdings dagegen.

Weiter down bringt Potential bis 1270-1250 P. Darunter wird es recht stark rabenschwarz.



S&P hat noch sein Ziel 825-830 P. offen.

germanasti
05.02.2003, 11:56
0,5L:

Warum? :confused:



Emma:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=orcl&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3548&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3048&mocktick=1

Der Chart passt so ganz und gar nicht zu den Insiderverkäufen. Dort rechnet man nämlich mit Ende der Baisse.
Ergo ist eine bitterböse Enttäuschung möglich. KZ dann 3 Dollar.

syracus
05.02.2003, 11:59
Jo, der Dax macht es heute aber auf die schöne Tour :sss!

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1

Irgendwie ein ganz schönes Dreieck und der Mac ist verd... hoch so früh am Tag:p!

Mahlzeit & en Guete

syr :)

INPUTS
05.02.2003, 12:00
Novidades da Brasil:

"O Globo": Governo apela a empresas para financiar o Fome Zero
-------------------
Jetzt schnorrt Lula die grossen Firmen an, für sein "Null-Hunger-Programm".
Tausend Firmen wurden bereits angeschrieben, um Patenschaften für die ersten und ärmsten 180 Bezirke im Nordosten zu übernehmen.
Es gibt allerdings keine steuerlichen Anreize.
Der erste, der zusagte, war Brabeck-Letmathe von NESTLE.
Er spendet mal 1 Mio. KILO Lebensmittel, und will 2000 :eek: Lehrlinge unterbringen.

Derweil streiken die Omnibusfahrer in Sao Paulo. - Zu Fuss zur Arbeit bei 35 Grad im Schatten? Lecker.
Inflation in SP war im Jänner 2,2 %

Die Cesta Basica (Basiswarenkorb) hat sich in 15 von 27 Bundesstaaten verteuert.
Und zwar zwischen 5 und 10%. Saftig.
Wie will Mireilles die 8% schaffen? Unmöglich.
Dollar steigt zum Real.

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:00
ZITAT Herr germanasti
------------------------------------------------------------------------------------------
Frag mal Daimler-Mitarbeiter, was die den ganzen Tag tun. Die halbe Zeit geht für Toilettengänge und Kaffeetrinken drauf, ob der wenigen Arbeit auf sovielen Köpfen.
-----------------------------------------------------------------------------------------

Frag mal Herrn germanasti, was er den ganzen Tag tut. Die halbe Zeit geht für's
posten drauf, ob der wenigen Arbeit auf so vielen Köpfen.

EMMA
05.02.2003, 12:01
Danke Germa :)

EMMA

syracus
05.02.2003, 12:02
Nasdaq:), du langweilst und mit solchen Beiträgen musst du dich nicht über Prügel beklagen... Auch dir Mahlzeit;).

syr

germanasti
05.02.2003, 12:04
Beim DAX könnte es gleich einen schönen Gier-Ausbruch geben.

Ausländische Hedge Fonds sitzen schon bereit um unsere kaufenden Micheles zuzushorten? :hihi

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:04
dolby:

Router sollte man schon von Datenbanken unterscheiden können.

Datenbanken sollte man ebenso von Datenbank-Software unterscheiden können.

Im Übrigen wird auch die gesamte IT-Branche selbstverständlich wieder bessere Zeiten sehen.

tom911
05.02.2003, 12:04
Original erstellt von nasdaq10.000
ZITAT Herr germanasti
------------------------------------------------------------------------------------------
Frag mal Daimler-Mitarbeiter, was die den ganzen Tag tun. Die halbe Zeit geht für Toilettengänge und Kaffeetrinken drauf, ob der wenigen Arbeit auf sovielen Köpfen.
-----------------------------------------------------------------------------------------

Frag mal Herrn germanasti, was er den ganzen Tag tut. Die halbe Zeit geht für's
posten drauf, ob der wenigen Arbeit auf so vielen Köpfen. :lach :lach :lach :lach germa er meint dich :hihi :hihi :hihi :hihi

tom911
05.02.2003, 12:07
Original erstellt von nasdaq10.000
dolby:

Router sollte man schon von Datenbanken unterscheiden können.

Datenbanken sollte man ebenso von Datenbank-Software unterscheiden können.

Im Übrigen wird auch die gesamte IT-Branche selbstverständlich wieder bessere Zeiten sehen.

blödsinn ....................die die bereits das zeug im keller haben brauchen vorrest für die nächsten 3-5 jahre nicht´s neues -da sie eh keine kohle für solche inves. haben :p

paule2
05.02.2003, 12:09
Ist die Schule schon aus?

Oder stehen Highblech-Junkies immer um diese Uhrzeit auf?

:hihi

germanasti
05.02.2003, 12:09
Nasdaq10.000:

Ich hatte heute noch nichtmal Zeit um aufs Klo zu gehen. :(

Halber Liter
05.02.2003, 12:10
germa

die BOJ hat gestern permanent auf den yen gehauen.
guck dir mal das Nachholpotential zum euro an.

und jetzt gerade tun sies wieder :gomad

germanasti
05.02.2003, 12:11
Commerzbank/Müller: Indiskretionen bei Zahlen sind "beschämend"
Frankfurt (vwd) - Der Vorstandssprecher der Commerzbank, Klaus-Peter Müller, hat die Vorgänge um die vorzeitige Verbreitung der Zahlen der Bank als "beschämende Indiskretionen" und "Riesensauerei" bezeichnet. "Diese Indiskretionen regen mit auf", kritisierte Müller am Mittwoch auf der Jahrespressekonferenz. Bereits zum dritten Mal in Folge waren Zahlen der Bank vor der offiziellen Veröffentlichung unbestätigt im Markt kursiert.



Diese Informationen stammten wahrscheinlich aus der Bank und von demselben Mitarbeiter, sagte Müller weiter. Die Commerzbank werde "jede Maßnahme" ergreifen, um die Lücke zu finden und gegebenenfalls mit aller Härte gegen die Person vorgehen, die diese Informationen streue. Zugleich stellte Müller klar, dass die Bank die Informationslöcher nicht strategisch nutze. +++ Frances Palgrave


vwd/5.2.2003/pal/rio


-----------

Reg Dich nicht so auf Klaus-Peter.
Commerzbank wird so oder so den Bach runter gehen!

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:11
Original erstellt von tom911
blödsinn ....................die die bereits das zeug im keller haben brauchen vorrest für die nächsten 3-5 jahre nicht´s neues -da sie eh keine kohle für solche inves. haben :p
Schon mal was von Innovationszyklen gehört?
Schon mal was vom "Moores Gesetz" gehört?
Schon ...

Halber Liter
05.02.2003, 12:11
Original erstellt von Halber Liter
germa

die BOJ hat gestern permanent auf den yen gehauen.
guck dir mal das Nachholpotential zum euro an.

und jetzt gerade tun sies wieder :gomad

aber heute sind die yen freunde in aller Welt
stärker :)

4604
05.02.2003, 12:12
bullish advisor noch oben trotz 1000p verlust im dow

wo wird der dow notieren wenn der mal unten ist :eek: :rolleyes:

und bis der nicht runter kommt,geht nix hoch
ausser ein paar pumphüpferle

und bei 7500 is nackenlinie der grossen sks
mich plagt ein dumpfes gefühl :rolleyes:

paule2
05.02.2003, 12:12
Die Bundesregierung feilt derweil an einer neuen Erfassungsmethode, um die Statistik ein bisschen hübscher aussehen zu lassen.

Also, ich würde aus Kostengründen ganz drauf verzichten!

Irgendwo muß man doch mal zu sparen beginnen.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
05.02.2003, 12:12
0,5L:

Nein nicht BOJ, sondern FED ;)

BOJ weisst Interventionen nachträglich aus & da kannste z.B. mit den 6 Mrd. von Januar nicht viel machen. :rolleyes:


Beim Yen brauchste nur einen langen Atem, dann kommt der von alleine

germanasti
05.02.2003, 12:13
05.02. 11:36
Bank Vontobel: Kaufchancen an den Aktienmärkten
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Edwin Walczak, Manager von Vontobel's U.S. Equity Value Fund, sieht im aktuellen Marktumfeld zahlreiche interessante Einstiegschancen bei zahlreichen Aktien.

Auf einer Sitzung in Genf sagte Walczak, dass er "keine allgemeine Einschätzung für den Markt" abgeben möchte, doch gebe es zur Zeit nicht nur für die Fonds der schweizer Bank zahlreiche interessante Einstiegsgelegenheiten.

"Wir wünschen uns wirklich, dass wir zur Zeit mehr Kapital zur Verfügung hätten, um Aktien kaufen zu können. Stock-Picker finden eine Fülle von Kaufmöglichkeiten", sagt er.

Walczak bevorzugt Unternehmen, die ein starkes Management haben, eine stabile Unternehmensgeschichte aufweisen können, sich in einem Geschäftsumfeld bewegen, das sich gut prognostizieren lässt und die an der Börse zur Zeit günstig bewertet seien.

"Wir sind in unserem US-Portfolio zu 100% investiert. Rajiv (Jain, der Fondsverwalter) und Ich hatten noch nie einen so einfachen Job. Es gibt so viele Dinge zum Kaufen," fügt er hinzu. "Bedeutet das, dass es im nächsten Monat hoch gehen wird, oder bis Weihnachten? Wer weis das schon?"

Walczak geht jedoch davon aus, dass der Großteil der Aktien im Portfolio unterbewertet seien und dass mittelfristig ein höherer Return möglich sei, als der 6-7 prozentige Anstieg, der durchschnittlich von Marktbeobachtern für den Gesamtmarkt antizipiert werde.

"Egal welchen mittelfristigen Zeithorizont man annimmt (...) Sie werden eine Chance wie diese für Jahre nicht mehr bekommen, Krieg oder nicht Krieg," sagt Walczak weiter.

In den USA hebt er den Versicherer AIG hervor, der zur Zeit bei $51 gehandelt werde und dem Vontobel ein Kursziel von $85 einräume. Auch seien Kraft Foods, der Pharmakonzern Pfizer und das Kabelunternehmen Comcast interessant. Mit McDonald's habe man einen Fehler gemacht, und sollte die Aktie Kurse zwischen $17 und $18 erreichen, so werde der U.S. Equity Value Fund hier die Position verringern, auch wenn die Aktie bei $23 eingekauft wurde. Die Aktie der Fastfood-Kette notiert zuletzt bei rund $14.

"Wir werden bei McDonalds Geld verlieren (...) Manchmal treffen wir falsche Entscheidungen. Aber auf der anderen Seite wäre ich sonst schon längst zurückgetreten."

Laut Vontobel's Website war der US Value Equity Ende Dezember 2002 $596 Millionen schwer. Der Fonds, der sich auf 20 bis 30 Positionen beschränkt, war im Dezember 2002 zu 70% in Finanzaktien und zu 19% in Consumer Staples investiert.

:zz

paule2
05.02.2003, 12:13
Schon mal was von Innovationszyklen gehört?
Schon mal was vom "Moores Gesetz" gehört?
Schon ...

Schon mal was von Rotkäppchen gehört?

:hihi

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:14
Für die Mond-Bewohner hier: Moores Gesetz

Im Jahr 1964 entstand "Moores Gesetz". Bereits 1959 hatte Texas Instruments erkannt, dass auf einem Halbleiterplättchen nicht nur ein Transistor aufgebracht werden kann, sondern ganze Logikschaltungen.

Im gleichen Jahr wurde dasselbe Prinzip auch von der Firma Fairchild Semiconductors entdeckt. Die Patentvergabe räumt nun Texas Instruments die Priorität bei der Verwertung dieser Erfindung ein.

Gordon Moore behauptet, die Komplexität integrierter Schaltungen würde sich in Zukunft jedes Jahr verdoppeln.

Moore wird später einer der Gründer der Firma Intel sein und seine Behauptung hat sich seither auf erstaunliche Art und Weise erfüllt.

Es wird vermutet, dass es auf Basis der Halbleitertechnik auch mindestens bis 2015 seine Gültigkeit behalten wird. Man spricht daher fast schon ehrfürchtig von "Moores ewigem Gesetz" - als einer der wenigen Weissagungen über die Weiterentwicklung der Computertechnik, die je funktioniert hat.

http://seminare.design.fh-aachen.de/zukunft/discuss/msgReader$105

MichaelFKr
05.02.2003, 12:14
Original erstellt von tom911
blödsinn ....................die die bereits das zeug im keller haben brauchen vorrest für die nächsten 3-5 jahre nicht´s neues -da sie eh keine kohle für solche inves. haben :p


Tom
das ist falsch. Schau Dir bsw die neuen EMC Producte an. An denen kommt keiner vorbei. Das Problem ist der Margenverfall.

INPUTS
05.02.2003, 12:17
Varig pede ajuda a governo para ajustar contas


BRASÍLIA e RIO. O presidente da Varig, Manuel Guedes, apresenta esta semana, provavelmente amanhã, ao ministro da Defesa, José Viegas, e ao comandante da Aeronáutica, Luiz Carlos Bueno, uma nova proposta de reestruturação financeira da empresa. A operação inclui a participação do BNDES, que poderá comprar US$ 100 milhões em debêntures conversíveis em ações da companhia. Outros US$ 200 milhões virão de investidores estrangeiros e nacionais. Com esse aporte, a companhia espera conseguir fôlego para continuar voando e quitar parte da dívida de US$ 250 milhões que vence este ano. Ao todo, a empresa deve US$ 764 milhões.

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Die Fluglinie VARIG bettelt die Regierung um 100 Mio. Dollar an. Nochmal 200 Mio. sollen von in- u. ausländischen Investoren kommen. Damit hoffen sie weiterfliegen zu können u. heuer um die 250 Mio.US$ Schulden zu bezahlen. Im ganzen schuldet die Firma 764 Mio. US$
Dabei ist VARIG immer teurer als die TAM. Staatsbetrieb eben.

Weit peinlicher: Letzte Woche wurde in Paris ein Flugzeug einkassiert, weil sie die Leasingraten nicht bezahlt haben. Das wollen sie nun schnell auslösen.

Ausserdem noch kann sich Lula schon nach 1 Monat mit dem radikalen Flügel in der PT herumschlagen, der sich abspalten will - weil Lula "zuwenig links" ist!
Das sind immerhin 30% der Partei...

germanasti
05.02.2003, 12:18
Da ist die Gier im DAX

Alle rein, schliesslich gibt es nie mehr so billige Kurse. :o

paule2
05.02.2003, 12:18
Gordon Moore behauptet, die Komplexität integrierter Schaltungen würde sich in Zukunft jedes Jahr verdoppeln.

Der Mensch ist im Alter von 20 Jahren ca. 1.80 groß.

Wie groß ist er mit 40 unter Berücksichtigung von Grimm´s Gesetz.

Kann man daraus schließen, wie groß er mit 60 bzw 80 ist?

Fragen über Fragen!

:hihi :hihi :hihi

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:20
2. Moores Gesetz

Als Gordon Moore, Mitbegründer von Intel, im Jahr 1965 eine Rede vorbereitete, machte er eine denkwürdige Entdeckung. Als er Daten über das Wachstum der Leistung von Speicherchips zusammentrug, stellte er einen auffallenden Trend fest. Jeder neue Chip besaß etwa doppelt so viel Kapazität wie sein Vorgänger und wurde etwa 18 bis 24 Monate nach diesem auf den Markt gebracht. Hielte dieser Trend an, so Moores Überlegung, würde die Rechenleistung innerhalb kurzer Zeitperioden exponentiell ansteigen. Während "Moores Gesetz" ursprünglich als Faustregel gedacht war, ist es heute zum Leitprinzip der Industrie beim Bau immer noch leistungsfähigerer Halbleiter-Chips zu proportional sinkenden Kosten geworden.

http://www.intel.com/deutsch/pressroom/archive/mappen/june01_1.htm#2

paule2
05.02.2003, 12:20
Es wird vermutet, dass es auf Basis der Halbleitertechnik auch mindestens bis 2015 seine Gültigkeit behalten wird.

Es wurde mal vermutet, daß die Nasdaq 2002 bei 10Dausend steht!

Unbestätigten Gerüchten zufolge fahren die meisten Vermuter inzwischen wunderschöne Taxi´s oder sind zu Premium-Executive-Brater bei McDonalds aufgestiegen.

:hihi :hihi :hihi

germanasti
05.02.2003, 12:24
Tokio (awp 27/vwd) - Der japanische Frühindikator-Index hat sich im Dezember auf 60,0 (Vormonat: revidiert 63,6) verschlechtert, wie das Kabinettsbüro der Regierung am Mittwoch berichtet. Analysten hatten im Durchschnitt einen Wert von 60,0 erwartet, nachdem für den Index im November vorläufig einen Stand von 70 verzeichnet und im Oktober von 36,4 (vorläufig: 40,0) verzeichnet worden war. Damit lag der Index der Frühindikatoren weiterhin über der eine expansive Entwicklung andeutenden Marke von 50. Der Index der gleichlaufenden Indikatoren wurde mit 44,4 (30,0) ausgewiesen, für den Index der nachlaufenden Indikatoren wurde ein Stand von 16,7 (66,7) gemeldet. Für Januar erwartet die Regierung nach Angaben eines Sprechers einen Stand um die 50.

--------

Uninteressant, da zuerst Nikkei-Rallye und dann Wirtchaftsaufschwung :kiss:

INPUTS
05.02.2003, 12:24
Na verkloppt Ihr Euch wieder?

Erinnert mich an "Murphys Gesetz":
Alles was schiefgehen kann, geht auch irgendwann schief!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
05.02.2003, 12:26
05.02. 12:17
Rambus - zwischen Gut und Böse
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Chipexperte Rambus verlor an der Börse am Dienstag um 4.30% auf $13.71. Gegenüber dem Höchstkurs vom Montag bei $16.97 ein Rückgang um $3.26 oder 23%. Zuvor war die Aktie von $7 um mehr als 100% innerhalb von drei Tagen angestiegen.

Ein US-Berufungsgericht hatte zuvor ein Urteil in dem Patentrechtsstreit zwischen Rambus und Infineon nachträglich aufgehoben. Infineon hatte sich im Mai 2001 vor einem US-Gericht mit
einer Klage gegen Rambus durchgesetzt und erfolgreich dahingehend argumentiert, dass sich Rambus in den 90er Jahren durch die Geheimhaltung bestimmter Patente strafbar gemacht hätte. Das Berufungsgericht hat sich nun dieser Sichtweise nicht angeschlossen.

Das US-Berufungsgericht bezog sich bei seinem Urteil auf mangelnde Beweise, dass Rambus gegen die Vorschriften der JEDEC, dem Industrieverband der Speicherhersteller, verstoßen habe. Mit dem Urteil des US-Berufungsgerichtes wurden somit auch die Betrugsvorwürfe gegen Rambus fallen gelassen.

Nun soll das im Mai 2001 beauftragte Gericht erneut in diesem Fall entscheiden. Darüber hinaus prüft zur Zeit die US-Handelskommission FTC, ob Rambus seine vorherrschende Marktposition durch die Geheimhaltung von Patenten wettbewerbswidrig erreicht habe. Die FTC reichte im Juni 2002 eine Klage ein.

Die Aktie befindet sich auf dem aktuellen Kurs zwischen Gut und Böse. Sollte das nun neu beauftragte Gericht erneut gegen Rambus entscheiden, so wäre ein Kursrückgang auf alte Niveaus wahrscheinlich. Auf der anderen Seite eröffnen sich hohe Chancen, sollte das Gericht für Rambus entscheiden.

--------

Rambus wird in nächster Zeit auf neue Tiefs fallen, darauf verwette ich meinen Hintern!

Fundamentaldaten rechtfertigen keine Notierung über 3 Dollar!

paule2
05.02.2003, 12:27
Erinnert mich an "Murphys Gesetz":
Alles was schiefgehen kann, geht auch irgendwann schief!

Kommt der aus der Steinzeit?

:hihi :hihi :hihi

INPUTS
05.02.2003, 12:28
Original erstellt von paule2
Kommt der aus der Steinzeit?

:hihi :hihi :hihi


Wer? Der Murphy?

germanasti
05.02.2003, 12:29
zur Person
Archiv Mr. Champion

Vorsicht Hausse!

Wenn es nicht gerade Banken wären, die einen sagenhaften Dax-Aufschwung erwarten, dann...

Bekanntlich lagen die Banken-Analysten mit ihren Dax-Prognosen für 2002 vollkommen daneben. Ende 2001 wurde gemittelt noch ein Dax von 5704 per Jahresultimo erwartet und im Juli wurde diese Prognose auf 4311 Punkte herabgesetzt. Der Dax schloss aber bei 2893, also in einem Bereich, der himmelweit von den Zielprognosen entfernt war. Daher rufen die Erwartungen für 2003 auch sehr gemischte Gefühle hervor. Schauen wir uns also an, was die Top-Profis auf Grundlage der jährlichen Handelsblatt-Umfrage für möglich halten:

Endstand Schwankung
2003 2003
Baden-Württemberg. Bk. 4000 2900-4100
Bankgesellschaft Berlin 4500 3200-4700
Bankhaus Lampe 4000 2800-4500
Bayerische Landesbank 3650 2500-4000
Berenberg Bank 4150 2500-4500
CDC-Ixis 3600 3000-3800
Commerzbank 3900 3200-3900
CSFB 3600 2598-5463
DGZ Dekabank 4000 3800-4200
Dresdner Bank 3750 3000-3900
DZ Bank 4200 3000-4600
Hauck & Aufhäuser 4150 3050-4300
Helaba Trust 3500 2600-4200
HSBC Trinkaus & Burkh. 3350 2500-3500
Hypo-Vereinsbank 3800 2800-3800
ING BHF-Bank 4400 2800-4600
JP Morgan Chase 3800 3600-4000
LB Baden Württemberg 4200 2800-4200
Lehman Brothers 3560 k.A.
Merill Lynch 3300 2900-3500
M.M. Warburg 3650 2350-3800
Morgan Stanley 4000 3200-4080
Pictet & Cie. 3900 3000-4000
Sal. Oppenheim 4150 2500-4500
SEB 4200 3000-4500
SYZ & Co. 3425 2850-3550
UBS Warburg 4000 2600-4200
Vereins- und Westbk. 4000 2900-4350
Vontobel AM 3600 2800-4400
Weberbank 3750 3200-4400
West LB 4200 3000-5000
WGZ-Bank 5000 3000-5000


Ausgehend von 2893 per Ende `02 rechnen die Analysten für die nächsten 12 Monate also durch die Bank mit steigenden Notierungen und hohen Schwankungen. Die turbulenteste Entwicklung erwartet dabei die CSFB, die eine Hoch-Tief-Spanne von 2865 Dax-Punkten für möglich hält, was schlicht und einfach eine Verdoppelung bzw. Halbierung im Jahresverlauf bedeutet. Für den 2003er Schluss-Dax ist Merrill Lynch mit einer Prognose von 3300 Punkten am negativsten. Doch das bedeutet:

Selbst das pessimistischste (!) Szenario sieht einen Dax-Anstieg von 14 %! Dagegen halten die Super-Bullen der WGZ-Bank sogar eine Hausse von +73% für möglich. Zusammengefasst: Im Mittel wird ein Schluss-Dax von 3915 erwartet, was einem Dax-Plus von 35% entsprechen würde! Goethes Doktor Faust würde dazu sagen: „Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“.

Als Aktienanleger drücken wir den Analysten natürlich alle Daumen, dass sie in den nächsten Monaten ein wenig an Renommee zurück gewinnen. Fällig wäre es...


27.01.2003

http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=52c7e131

:rolleyes:

4604
05.02.2003, 12:30
ob da bodenbildung bei 7-8$ gelingt

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=NVDA&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

sieht allerdings ein bisschen arg krank aus das ding :hihi

germanasti
05.02.2003, 12:33
Neue Kredite dringend gebraucht

Schulden von 26 Milliarden Dollar für Außenstände und Restrukturierung reichen nicht | Gleichzeitig sollen Schulden reduziert werden | AOL hat vor allem analoge Modem-Kunden und wenig Breitband
vor


Der finanzielle Druck auf AOL Time Warner wird in der nächsten Zeit weiter steigen. Nach eigenen Angaben braucht der Medienkonzern weitere Kredite.

Zu den bisherigen rund 26 Milliarden USD sollen 2,1 Mrd. für den Bereich Kabel-TV, 800 Mio. für eine Beteiligung sowie 800 Mio. USD für das neue Bürogebäude dazu kommen.

Um die Schulden zu reduzieren wollte AOL eigentlich Teile seines Kabel-TV-Bereichs und andere Geschäftsfelder verkaufen, doch Analysten sehen die schwache Marktlage und den drohenden Irak-Krieg als Hindernis.

Sollte AOL seine Schulden nicht abbauen können, würde die Kreditwürdigkeit des Konzerns sinken und die Kreditkosten steigen und damit die Bewertungen fallen.
Kein Breitband mit AOL
Die Krise im Internetgeschäft scheint aber kein Ende zu nehmen. Trotz der neuen Version seiner Zugangssoftware hat AOL im vierten Quartal des letzten Jahres 170.000 User in den USA verloren. Hatte der Release von Version 7.0 noch zu zwei Millionen mehr Abonnenten innerhalb einiger Monate geführt, wurde Version 8.0 sichtlich weniger enthusiastisch aufgenommen.

Damit steht der Konzern zwar immer noch an der Spitze der Onlineservices, doch ein Verfall zeichnet sich ab. Analysten meinen, dass das Onlineservice den Sprung von Dial-up zu Breitband nicht geschafft hat und man sich zulange auf Internetzugang über Kabelmodems konzentriert hat.

Eine Studie von Jupiter Research besagt, dass jeder dritte US-Bürger mit Dial-up-Zugang ein Konto bei AOL verwendet, aber nur jeder 30. mit Breitband. Und diese würden nur ihre email-Adressen nicht verlieren wollen und damit den Abschwung noch abfedern.
Die Konsequenzen des Finanzdebakels
Letzte Woche wurde bekannt, dass Ted Turner als Vizevorsitzender von AOL Time Warner im Mai zurücktreten wird. Turner ist Gründer des Nachrichtensenders CNN.

Davor musste Steve Case als Verwaltungsratsvorsitzender zurücktreten - fällig im März. Die Aktionäre wollen ihn nun komplett aus dem Verwaltungsrat drängen. Einige wichtige Anteilseigner hätten angedeutet, bei der Hauptversammlung im Mai gegen Case stimmen zu wollen, schrieb die "Financial Times".

Künftig stärkster Mann im AOL-Time-Warner-Konglomerat ist Richard Parsons. Er besetzt künftig beide Leitungsposten - CEO und Verwaltungsratsvorsitzender.

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=143060&tmp=3209

-----------

AOL bald in Chapter 11, wie schon seit einem Jahr ersichtlich :)

germanasti
05.02.2003, 12:35
Wenn der DAX nicht bald nachhaltig ausbricht, wird aus dem steigenden Dreieck ein bear-keil. :rolleyes: :rolleyes:

4604
05.02.2003, 12:36
vetinaris prinzessin mit nem schönen bärkeil


ob die alten lows halten :rolleyes:

http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=JNPR&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

germanasti
05.02.2003, 12:37
http://www.ftd.de/bm/ne/1044028924694.html?nv=cd-divnews


Netter Bericht zur Anleihenflut.
Dies ist ein positiver Effekt des starken Euro. Unternehmen kommen an frisches Geld :)

cherry
05.02.2003, 12:40
Original erstellt von germanasti
05.02. 12:17
Rambus - zwischen Gut und Böse
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der Chipexperte Rambus verlor an der Börse am Dienstag um 4.30% auf $13.71. Gegenüber dem Höchstkurs vom Montag bei $16.97 ein Rückgang um $3.26 oder 23%. Zuvor war die Aktie von $7 um mehr als 100% innerhalb von drei Tagen angestiegen.

Ein US-Berufungsgericht hatte zuvor ein Urteil in dem Patentrechtsstreit zwischen Rambus und Infineon nachträglich aufgehoben. Infineon hatte sich im Mai 2001 vor einem US-Gericht mit
einer Klage gegen Rambus durchgesetzt und erfolgreich dahingehend argumentiert, dass sich Rambus in den 90er Jahren durch die Geheimhaltung bestimmter Patente strafbar gemacht hätte. Das Berufungsgericht hat sich nun dieser Sichtweise nicht angeschlossen.

Das US-Berufungsgericht bezog sich bei seinem Urteil auf mangelnde Beweise, dass Rambus gegen die Vorschriften der JEDEC, dem Industrieverband der Speicherhersteller, verstoßen habe. Mit dem Urteil des US-Berufungsgerichtes wurden somit auch die Betrugsvorwürfe gegen Rambus fallen gelassen.

Nun soll das im Mai 2001 beauftragte Gericht erneut in diesem Fall entscheiden. Darüber hinaus prüft zur Zeit die US-Handelskommission FTC, ob Rambus seine vorherrschende Marktposition durch die Geheimhaltung von Patenten wettbewerbswidrig erreicht habe. Die FTC reichte im Juni 2002 eine Klage ein.

Die Aktie befindet sich auf dem aktuellen Kurs zwischen Gut und Böse. Sollte das nun neu beauftragte Gericht erneut gegen Rambus entscheiden, so wäre ein Kursrückgang auf alte Niveaus wahrscheinlich. Auf der anderen Seite eröffnen sich hohe Chancen, sollte das Gericht für Rambus entscheiden.

--------

Rambus wird in nächster Zeit auf neue Tiefs fallen, darauf verwette ich meinen Hintern!

Fundamentaldaten rechtfertigen keine Notierung über 3 Dollar!


Was wollen wir den mit deinem Hintern :confused: :lach

paule2
05.02.2003, 12:40
Wer? Der Murphy?

Logisch!

Im Highblech-Zeitalter geht nichts mehr schief!

:lach

4604
05.02.2003, 12:40
futter für shortis
bärkeil durch


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CIEN&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

nasdaq10.000
05.02.2003, 12:42
-----------------------------------------------------------------------------------
Fundamentaldaten rechtfertigen keine Notierung über 3 Dollar!
-----------------------------------------------------------------------------------
Na dann rechne mal schnell vor.

germanasti
05.02.2003, 12:43
Steigendes DAX-Dreieck nun nach oben verlassen.
Wo bleiben die Anschlusskäufer? Müssen her, sonst geht es noch viel schneller auf neue Tagestief!

syracus
05.02.2003, 12:46
Sodele, wieder da und gleich einen Dax-Putti drin, 2620 down und intraday AuT ist durch, 5min sieht bärisch aus mit den Divergenzen :sss.....

4604
05.02.2003, 12:48
bei csco dito ciena
:rolleyes: :eek:


http://charts-r.quote.com:443/981122331023?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=CSCO&Interval=W&Wd=400&Ht=400&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10&BgColor=0.255.0&TBgColor=0.255.0

TomJones
05.02.2003, 12:48
Original erstellt von chickenrun
@ TJ

Huckst Du HIER (http://www.dg1leo.de/Futures/f15.html)

--------------------

Danke Chicken!! :)

syracus
05.02.2003, 12:48
6:35am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. REVISES 2003 EARNS OUTLOOK LOWER
6:37am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. CUTS ANNUAL DIVIDEND PAYMENTS TO 16 CENTS
6:38am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. TO SAVE $425 MLN CASH FROM DIVIDEND CUT
6:36am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. CUTS 2003 CAPEX 'SUBSTANTIALLY'
6:36am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. PEGS 2003 CAPEX AT $2.6 BLN
6:35am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. NOW SEES 2003 EARNS AT ABOUT $1.00/SHR
6:34am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. SAYS TO EXIT NON-CORE BUSINESSES
6:34am 02/05/03 [EP] EL PASO CORP. SETS FIVE-PT OPERATIONAL/FINANCIAL PLAN

syr :rolleyes:

trine
05.02.2003, 12:57
kann ein krieg gegen den irak schlecht seyn, wenn am tag der powell-rede die akazien grüne blätter tragen?

paule2
05.02.2003, 12:57
-----------------------------------------------------------------------------------
Fundamentaldaten rechtfertigen keine Notierung über 3 Dollar!
-----------------------------------------------------------------------------------
Na dann rechne mal schnell vor.

Ganze Horden von Schulklassen gehen von 28€ bis mitte 2003 bei Infineon aus.

Kann das einer vorrechnen?

:hihi :hihi :hihi

trine
05.02.2003, 12:59
kommt mir so..........


SPIEGEL ONLINE - 05. Februar 2003, 12:47
URL: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,233794,00.html
Nobelpreisträger appellieren an Bush

"Sind Sie taub gegenüber dem Aufschrei der Empörung?"

Vier Nobelpreisträger - darunter der Schriftsteller José Saramago - und rund 40 Pazifisten aus aller Welt haben in einem offenen Brief an US-Präsident George W. Bush gegen einen Krieg im Irak protestiert. Die Politik der USA bedrohe die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens und des internationalen Rechts.

4604
05.02.2003, 12:59
der ist in wartestellung

ob sich das dreieck nach oben auflöst :rolleyes:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

paule2
05.02.2003, 13:00
Unbestätigten Gerüchten zufolge, wurden kurz vor 10 Uhr in einem Papierkorb hinter dem Ofen wertvolle Halbleiter gefunden.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=ALV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=

:hihi

paule2
05.02.2003, 13:02
Auch der Münchener im Himmel ließ etwas Highblech regnen!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=843436800&sSymbol=MUV2.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+843436800&sid=

:lach

INPUTS
05.02.2003, 13:04
Tarek Aziz: Hunderttausende Waffen an irakische Bevölkerung verteilt
Irakischer Vizepremier: "Die Führung in Bagdad ist die einzige Regierung in der Welt, die Waffen an ihre eigene Bevölkerung ausgibt"



Paris - Die USA wollen nach Ansicht des stellvertretenden Ministerpräsidenten Tarek Aziz aus dem Irak eine Kolonie machen. "Washington will aus unserem Land eine anglo-amerikanische Kolonie machen", sagte Aziz der französischen Tageszeitung "Le Figaro" (Mittwoch-Ausgabe). Zugleich wies er amerikanische Behauptungen über versteckte Waffen zurück. US-Außenminister Colin Powell könne vor den Vereinten Nationen "nicht zeigen, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt". "Wenn Powell Beschuldigungen ausspricht, dann sollen die Inspektoren diese an Ort und Stelle überprüfen". Angebliche Verbindungen des Irak zur Terrororganisation Al Kaida dementierte Tarek Aziz entschieden: "Unser Regime ist laizistisch und hat Islamismus und Fundamentalismus immer mit Nachdruck bekämpft."

Die irakische Führung hat nach Angaben des Vizeregierungschefs wegen der Kriegsgefahr hunderttausende Waffen an die Bevölkerung verteilt. "Ich glaube nicht, dass es die Gefahr eines Bürgerkrieges gibt", sagte Aziz. "Wir haben hunderttausende Waffen an die einfachen irakischen Bürger verteilt, damit sie die amerikanischen Angreifer bekämpfen können." Die Führung in Bagdad sei "die einzige Regierung in der Welt, die Waffen an ihre eigene Bevölkerung ausgibt", fügte der Politiker hinzu. Die Amerikaner wollten sich des irakischen Öls bemächtigen. Aus einem Krieg würden "ausschließlich die amerikanische Öl-Lobby und der militärisch-industrielle Komplex einen Vorteil ziehen".

Die Kooperation mit den UNO-Waffeninspektoren will die Regierung in Bagdad laut Aziz fortführen und verstärken. Chefinspektor Hans Blix werde er bei dessen Besuch in Bagdad am Samstag dazu nähere Vorschläge unterbreiten, kündigte Aziz an. Als "völlig ungerecht" bezeichnete Aziz die Forderung, der Irak solle Aufklärungsflugzeugen vom Typ U2 eine Überfluggenehmigung erteilen. Dies seien "Spionageflugzeuge", sagte Aziz. Sie sollten zu einem Zeitpunkt eingesetzt werden, zu dem "Amerika offen eine Invasion unseres Landes vorbereitet".(APA/dpa)

germanasti
05.02.2003, 13:04
Kein Geld für Anschlusskäufe im DAX da, bzw. es traut sich keiner rein. :rolleyes:

paule2
05.02.2003, 13:06
In Euro sieht mein Liebling schon fast zum Anbeißen aus.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&endday=5&endmonth=2&endyear=2003&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=943920000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.FSE&sTimeframe=11%2f30%2f1999+2%2f5%2f2003&sTimestamp=943952400+1044477000+943920000&selected=chart&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=30&startmonth=11&startyear=1999

:lach

Ibykus
05.02.2003, 13:06
Einen wunderschönen guten Tag allerseits :)

syracus
05.02.2003, 13:08
Zur vergangenen KGV-Diskussion mal etwas mit Gehalt, von Carl Swenlin (Decision Point):

Decision Point AlertBy Carl SwenlinFebruary 1, 2003

THE REAL P/E RATIO

The "as reported" P/E for the S&P 500 (a.k.a. earnings based on GAAP --
Generally Accepted Accounting Principals) is the historical standard
for reporting earnings. The normal range for GAAP P/E ratio is between
10 (undervalued) to 20 (overvalued). The investment sales industry
would like us to think that "pro forma" or "operating earnings" is the
same as GAAP, but operating earnings are a fabrication prone to gross
distortion. There is no standard by which operating earnings can be
judged because operating earnings are not based on real accounting --
all revenue is included, but selective expenses are ignored. This
version is becoming known as EBBS (Earnings Before Bad Stuff). Standard
& Poors has introduced a third version called "core" earnings, which is
more critical and analytical than the other two, and is designed to
reveal the true condition of the company. We can only use GAAP earnings
for historical comparisons, because there is no historical record for
the other two. Core earnings should be used for individual company
value analysis. Pro forma earnings should be viewed as a deliberate
deception and should be ignored.

The following are based on S&P 500 12-month trailing earnings for the
last quarter reported by Standard & Poors. The estimated P/E is
calculated by dividing the most recent S&P 500 close by the EPS:

"As Reported" (GAAP) EPS is $30.04; P/E is 28.49. ;)
"Core" EPS is $22.59; P/E is 37.88. :p
"Pro Forma" EPS is $44.04; P/E is 19.43. :hihi

Based upon the latest GAAP earnings the following would be the
approximate S&P 500 values at the cardinal points of the normal
historical value range. They are calculated simply by multiplying the GAAP EPS by 10, 15, and 20:

Undervalued (P/E = 10): 300
Fair Value (P/E = 15): 451
Overvalued (P/E = 20): 601

Quelle (http://www.decisionpoint.com/TAC/Swenlin.html)

Und nun soll sich jeder sein KGV selber raussuchen und die Diskussion ist beendet.

syr:lach

germanasti
05.02.2003, 13:10
Hi iby :)




Im Future sind nun über 8000 Kontrakte gehandelt.
Ein kompletter Crash bereits vorbörslich eliminiert. :dumm

syracus
05.02.2003, 13:12
Original erstellt von INPUTS

Irakischer Vizepremier: "Die Führung in Bagdad ist die einzige Regierung in der Welt, die Waffen an ihre eigene Bevölkerung ausgibt"



Stimmt gar nicht, Lüge, Kriegsgrund :mad: :hihi! Bei uns in der CH hat jeder, der den Dienst am Vaterland gemacht hat seine Waffe zu Hause..... Soll mir ja kein Einbrecher kommen;)........

syr

germanasti
05.02.2003, 13:13
SYR:

Du hast ne Pistole? :ek

syracus
05.02.2003, 13:15
No Germa, nen StGw90 und 50 Schuss.......

trine
05.02.2003, 13:16
und die uniform haben sie auch zu hause

Ibykus
05.02.2003, 13:16
syr,

recht so ;)


DOW sollte heute zuerst die 7930 testen :rolleyes:

neuling1002
05.02.2003, 13:17
Mahlzeit Germa :) All :)

germanasti
05.02.2003, 13:17
Allianz nun über 3% im plus.

Wieso denken unsere FOnds weiterhin, dort ist ein Top-Event mit Long-Positionen. :ne

germanasti
05.02.2003, 13:17
hi neuling :)

INPUTS
05.02.2003, 13:18
Original erstellt von syracus
Stimmt gar nicht, Lüge, Kriegsgrund :mad: :hihi! Bei uns in der CH hat jeder, der den Dienst am Vaterland gemacht hat seine Waffe zu Hause..... Soll mir ja kein Einbrecher kommen;)........

syr

Stimmt! Währschaft und wehrhaft, die Schwyzer!
Kommt leider auch immer wieder mal was vor, wenn überall Waffen rumliegen, nicht?


:lach

syracus
05.02.2003, 13:20
Inputs, weniger als in Deutschland wenn ich die letzten 4-5 Jahre zurückschaue........ Einziger Aoklauf war in der Innerschweiz, mit einer Pistole und keiner Waffe vom Staat. Aber eben, siehe Deutschland und die Schulen...

...............:ne

syr

Ibykus
05.02.2003, 13:22
syr,

gab´s nicht mal einen Amoklauf im schweizer Parlament (vor 2-3 Jahren) :confused:

Mercator
05.02.2003, 13:23
Original erstellt von syracus
Inputs, weniger als in Deutschland wenn ich die letzten 4-5 Jahre zurückschaue........ Einziger Aoklauf war in der Innerschweiz, mit einer Pistole und keiner Waffe vom Staat. Aber eben, siehe Deutschland und die Schulen...
syr War das diese Schiesserei im Parlament?

syracus
05.02.2003, 13:25
Jup Mercator, Kantonsparlament gestürmt, um sich geschossen, Granaten geworfen und sich selber die Kugel gegeben.....

germanasti
05.02.2003, 13:26
DAX ist gleich in dem Zielbereich 2660-2680 P.

Hat es die Gier doch noch geschaffe. :rofl

Ibykus
05.02.2003, 13:27
germa,

schaffe, schaffe, Blase baue :p

paule2
05.02.2003, 13:30
Allianz nun über 3% im plus.

Wieso denken unsere FOnds weiterhin, dort ist ein Top-Event mit Long-Positionen.
--------------------------------------------------------------------------------

Noch einmal Börse für Schwaben!

Höchstkurs Allianz 445 €

Da die 80%-Korrektur vom Top nicht gehalten hatte ( 89€ ) wurde die 85%-Korrektur vom Top ( 66,75 € ) angetestet.

Strichleinzieher mit Extra-Kompliziertheits-Anspruch brauchen dazu Druckaufbau und Draufpuster-Indikatoren!

:hihi

germanasti
05.02.2003, 13:36
Paule:

Wat willste denn mit 85%-Korrekturen? :dumm:dumm:dumm

75€ war Unterstützung, nächste liegt soweit ich weiss bei knapp über 60, ehe der Bereich 40-45 wartet. :kiss:

paule2
05.02.2003, 13:36
Vorwärts Kameraden, wir müssen zurück!

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277082

:hihi

Mercator
05.02.2003, 13:37
Jetzt vereinen sich SPD und CDU/CSU nach dem Motto:

Mit Schulden kann meine Großmutter auch Politik machen. :dumm


Vielleicht ist es aber auch Taktik. Immerhin benötigen auch die unionsgeführten Länder dringend mehr Steuereinnahmen. Die Hoffnung, dass die Bundesregierung die unbeliebten Maßnahmen durchsetzt und die Unions-Ministerpräsidenten so nebenbei profitieren, könnte jetzt enttäuscht werden. Einige Länderchefs dürften jetzt nervös werden.



ANNÄHERUNG AN UNION
Schröder erwägt Verzicht aufs Steuerpaket

Um die Hilfe der Union bei Reformprojekten zu bekommen, ist Gerhard Schröder offenbar zu großen Zugeständnissen bereit. Der Kanzler erwägt angeblich sogar, auf das Steuererhöhungspaket zu verzichten, höhere Schulden zu machen und die Verschuldung über die Drei-Prozent-Grenze von Maastricht hochzutreiben.

Damit würde die Regierung den Forderungen der Union entgegenkommen. An höheren Körperschaftssteuern wollen aber sowohl Regierung wie auch Opposition festhalten. Ein Verzicht auf das Gesetzespaket würde 2003 bei Bund und Ländern ein Loch von vier Milliarden Euro reißen, berichtet die Zeitung. Es gebe kaum Spielraum, diese Summe anderweitig einzusparen, berichtet das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise.

Notfalls müsse hingenommen werden, dass Deutschland das Haushaltsdefizit abermals über 3,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts treiben und damit den Stabilitätspakt für den Euro zum zweiten Mal in Folge verletzten würde.

Die Union hatte am Dienstag noch einmal klar gemacht, dass sie das rot-grüne Steuer-Projekt im Bundesrat scheitern lassen werde. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer bekräftige in der Sendung "Talk vor Mitternacht" des NDR-Fernsehens: "Die Regierung sollte ihr Steuerpaket schleunigst vom Tisch nehmen. Mit uns gibt es dafür keine Zustimmung", sagte er. SPD-Generalsekretär Olaf Scholz hatte dazu in derselben Sendung deutlich gemacht, dass Rot-Grün auf abgelehnte Teile des Steuerpakets ersatzlos verzichten wird. "Wenn der Bundesrat Teile unseres Steuerpakets ablehnt, wird es keine Ersatzvorschläge der Regierung geben", betonte Scholz.

INPUTS
05.02.2003, 13:37
Original erstellt von syracus
Inputs, weniger als in Deutschland wenn ich die letzten 4-5 Jahre zurückschaue........ Einziger Aoklauf war in der Innerschweiz, mit einer Pistole und keiner Waffe vom Staat. Aber eben, siehe Deutschland und die Schulen...

...............:ne

syr

Die Schweizer sind halt disziplinierter. Ausserdem haben sie ja bekanntlich eine rigorosere Einstellung, was Eigentum anlangt. Und da ja alle Militärwaffen registriert sind und dem Militär gehören, ziemt es sich ergo nicht, Unfug damit zu treiben.

In Brasilien benutzen Militär und Polizei 9mm- Projektile. Die sind sonst allgemein verboten.
Trotzdem ist die Versuchung bei den Bullen immer noch gross, ihre Dienstwaffen als verlustig zu melden, und unter der Hand um etwa 50 US$ zu verscheppern. Liegt wohl am geringen Salär.

paule2
05.02.2003, 13:38
Paule:

Wat willste denn mit 85%-Korrekturen?

germanasti, warum verschläfst du jedes mal, wenn es dreht?

:hihi :hihi :hihi

neuling1002
05.02.2003, 13:39
Original erstellt von germanasti
DAX ist gleich in dem Zielbereich 2660-2680 P.

Hat es die Gier doch noch geschaffe. :rofl

das dauert aber :gomad :rolleyes:

Förster
05.02.2003, 13:41
inputs


kannst du bitte weniger posten. da muss man so viel lesen :gomad :gomad :gomad

syracus
05.02.2003, 13:41
Wähle deine Anlageform :D:

http://www.gold-eagle.com/charts/gescorebig.gif

"Ich setz auf High Blech http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon20.gif............"

syr:rofl

INPUTS
05.02.2003, 13:43
Original erstellt von Dolby
inputs


kannst du bitte weniger posten. da muss man so viel lesen :gomad :gomad :gomad

Stell mich einfach auf "Ignore"!
Macht Dein Leben leichter.

:lach

Ibykus
05.02.2003, 13:43
Hallo Dolby ohne Anhang :)

germanasti
05.02.2003, 13:43
Paule:

Da hat gar nix gedreht. Lediglich eine Intradaykonsolidierung ;)

paule2
05.02.2003, 13:45
Paule:

Da hat gar nix gedreht. Lediglich eine Intradaykonsolidierung

Das werden wir bei der Allianz sehen.
:D

germanasti
05.02.2003, 13:46
Russisches BIP über den Erwartungen
05.02.2003 13:27:00


Die russische Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf den stellvertretenden Wirtschaftsminister Arkady Dvorkovich, dass die Wirtschaft im abgelaufenen Jahr 2002 um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist, nach 5,0 Prozent in 2001.
In der ersten Jahreshälfte kletterte das Bruttoinlandsprodukt um 3,9 Prozent. Im Dezember hatte das russische Wirtschaftsministerium seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr von ursprünglich 3,5 bis 4,2 Prozent auf 4,0 bis 4,1 Prozent korrigiert.



-tz

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=98740

---------

Das sind genauso solche unwirklichen Zahlen wie das chinesische BIP-
Besteht die ganze Welt nur noch aus Lug und Betrug? :(

syracus
05.02.2003, 13:46
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1044449068&

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=CHF%3D&Titel=USD%2FCHF+Chart&Zs=3650&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=m&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&avg1=100&avg2=200&

Mit Irak Pullback an die 1.52 ran, SKS fertig machen und down, down, down :sss........

syr :D

germanasti
05.02.2003, 13:47
12:39 05.02 DAX: Talfahrt ohne Boden?

Der amerikanische Außenminister Powell will heute den Sicherheitsrat davon überzeugen, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt und damit die Unterstützung der UN für den Irakkrieg gewinnen. Eine - vielleicht sogar die -entscheidende Etappe in der diplomatischen Vorbereitung des Kriegs. Der durchschnittliche Anleger hat davor mehr Angst als der durchschnittliche Marine an Board der US-Flugzeugträger im Golf. Er fürchtet explodierende Ölquellen und Ölpreise, explodierenden Volkszorn im gesamten Mittleren Osten und als Folge herbe Rückschläge für die Weltwirtschaft.

Kein Wunder, dass er Aktien erst mal verkauft. Folge für den DAX: er bewegt sich entschlossen auf die Tiefstände vom Oktober zu, und könnte sie sogar deutlich unterschreiten: neues Ziel 2.200 Punkte. Ende vergangenen Jahres wollte niemand an ein solches Szenario glauben, weil die Börse noch nie 4 Jahre hintereinander gefallen ist. Wir von der BörsenMan-Redaktion haben's im Jahresausblick trotzdem befürchtet und es sieht verdammt so aus, als ob wir recht behalten - leider.

Neue Prognose an dieser Stelle: wir gehen davon aus, dass der Golfkrieg Ende Februar beginnt und schätzen, dass die Kurse sich sehr bald nach Ausbruch erholen werden. Dies wird wohl von einem niedrigen Niveau erfolgen und deshalb wird der Markt wohl auch eine Menge Spielraum nach oben haben - etliche Hundert Punkte: von vielleicht 2.200 rauf auf 3.000. Was danach kommt - ob der Aufschwung von Dauer sein wird - das hängt von der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung ab - vor allem in den USA.

http://www1.boersenman.de/bm/home/articledetail.php?SOURCEID=4&ARTICLEID=820232

----------

Überall hört man nur noch Rallye, Rallye, Rallye :rolleyes:

Mercator
05.02.2003, 13:48
Die Landebahn ist für den nächsten Pleitegeier frei gegeben. :rolleyes:

Aber die US-Produktivität reißt alles heraus.


US-FLUGLINIEN
American droht mit eigenem Konkurs

Zwei Konkurrenten sind bereits insolvent, nun fliegt auch die größte Fluglinie der USA und der Welt auf den Bankrott zu: Allein 2003 muss American Airlines Kosten in Milliardenhöhe sparen, um den Finanz-Kollaps zu vermeiden.

Adler im Sturzflug: American gilt unter den US-Fluglinien als nächster Pleitekandidat
Fort Worth - Die weltgrößte Fluggesellschaft forderte am Dienstag ihre Mitarbeiter auf, Lohn- und Entgeltkürzungen in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar jährlich zu akzeptieren. Zugleich sollen in den nächsten zwei Monaten 910 Mitarbeiter ihre Stelle verlieren.

Don Carty, Chef der American-Holding AMR, schrieb an die Führer der Gewerkschaften, "dass die Zukunft von American nicht gesichert ist". Akzeptieren die Mitarbeiter die Forderungen nicht, könnte American noch in diesem Jahr dem Lufthansa-Partner United und dem Regionalflieger US Airways in die Pleite folgen.

Vor allem die Piloten sollen sparen

Insgesamt sollen vier Milliarden Dollar eingespart werden, um den Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Konkursrechtes zu vermeiden. Im vergangenen Jahr hatte die American-Holding AMR einen Verlust von 3,5 Milliarden Dollar geschrieben, so viel wie keine andere Fluglinie zuvor. Jeden Tag verliert American fünf bis sechs Millionen Dollar.

Löhne und Gehälter machten voriges Jahr 8,39 Milliarden Dollar oder 41 Prozent der gesamten Betriebskosten aus. Die geforderten Einschnitte würden vor allem die Piloten betreffen, sie sollen auf 660 Millionen Dollar verzichten. Beim Kabinenpersonal will American 340 Millionen Dollar einsparen, beim Management 100 Millionen. :hihi :hihi

Förster
05.02.2003, 13:51
Original erstellt von nasdaq10.000
Für die Mond-Bewohner hier: Moores Gesetz

Im Jahr 1964 entstand "Moores Gesetz". Bereits 1959 hatte Texas Instruments erkannt, dass auf einem Halbleiterplättchen nicht nur ein Transistor aufgebracht werden kann, sondern ganze Logikschaltungen.

Im gleichen Jahr wurde dasselbe Prinzip auch von der Firma Fairchild Semiconductors entdeckt. Die Patentvergabe räumt nun Texas Instruments die Priorität bei der Verwertung dieser Erfindung ein.

Gordon Moore behauptet, die Komplexität integrierter Schaltungen würde sich in Zukunft jedes Jahr verdoppeln.

Moore wird später einer der Gründer der Firma Intel sein und seine Behauptung hat sich seither auf erstaunliche Art und Weise erfüllt.

Es wird vermutet, dass es auf Basis der Halbleitertechnik auch mindestens bis 2015 seine Gültigkeit behalten wird. Man spricht daher fast schon ehrfürchtig von "Moores ewigem Gesetz" - als einer der wenigen Weissagungen über die Weiterentwicklung der Computertechnik, die je funktioniert hat.

http://seminare.design.fh-aachen.de/zukunft/discuss/msgReader$105

jedes jahr verdoppelt sich was? :ek :eek:

also, auch ohne mathematik studium, behaupte ich mal das das ein blödsinn ist.
irgendwann macht dann die physik der mathematik ein strich durch die rechnung :dd

germanasti
05.02.2003, 13:52
SYR:

Vor einem halben Jahr wusste Khayat noch nichtmal was ein P/C-Ratio ist & heute verwendet er es jeden Tag.
Das ist ganz und gar nicht einseitig. :hihi

Mercator
05.02.2003, 13:52
WENIGER VERLUST!! Es lebe die Produktivität! RALLEY!! :hihi :hihi


Sprint PCS meldet weniger Verlust und mehr Umsatz

Die amerikanische Mobilfunkgesellschaft Sprint PCS meldete heute einen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunkenen Verlust für das vierte Quartal. Das Minus lag den Angaben zufolge bei 25 Cents je Aktie nach 32 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz legte allerdings von 2,76 Mrd. Dollar auf 3,05 Mrd. Dollar zu. Dies liegt vor allem an der gestiegenen Kundenanzahl. Im vergangenen Quartal konnte das Unternehmen 250.000 Neukunden gewinnen. Dies war deutlich mehr als von Analysten erwartet. Im Gesamtjahr stieg die Anzahl um 1,2 Mio. auf insgesamt über 26 Mio. Kunden an.

Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet das Management mit einem EBITDA von 3,3-3,4 Mrd. Dollar. Die Kundenanzahl soll wieder im unteren Millionenbereich wachsen.

Analysten hatten im Vorfeld mit einem Minus von 22 Cents je Aktie und Erlösen von 3,1 Mrd. Dollar gerechnet.

info@finance-online.de

nasdaq10.000
05.02.2003, 13:55
Original erstellt von Dolby
jedes jahr verdoppelt sich was? :ek :eek:

also, auch ohne mathematik studium, behaupte ich mal das das ein blödsinn ist.
irgendwann macht dann die physik der mathematik ein strich durch die rechnung :dd

IBM vs. Moores Gesetz

(Ingo) IBM ist bei der Chipherstellung mit dem neuen Chip-Transistor-Design
"V-Groove" ein neuer Rekord gelungen: die Abstände zwischen den Tranistoren betragen nur noch 0,1 Micron ...

... Der Industriestandard liegt zur Zeit bei 0,18 Micron, meldet ZDnet.

Mit dem Durchbruch könnte Moores Gesetz wohl endgültig zu den Akten gelegt werden.

Intel-Mitbegründer Gordon Moore hatte die These aufgestellt, dass sich die Zahl der Transistoren in einem Prozessor alle 24 Monate verdoppelt.

Diese Aussage hatte jahrelang ihre Richtigkeit,

auch wenn sich die Rate inzwischen auf 18 Monate eingependelt hat,

mit der neuen Technologie gehört dies der Vergangenheit an.

IBM will nach den ersten erfolgreichen Prototypen zusammen mit den Forschungspartnern MIT und UCLA eine erste Testreihe des "V-Groove" produzieren. Bis zur endgültigen Produktionsreife wird es aber noch ein wenig dauern.

http://www.giga.de/dbout/reporter2/fullstories/nr17897.html

germanasti
05.02.2003, 13:56
Die FED versucht nun mit künstlichen Dollars echte zu kaufen. Yen-Chart spricht entsprechende Bände. Doch ob dies bei den Vorgaben lange anhält?



Future bleibt absolut unvolatil, was für einen missglückten Pushversuch spricht, siehe hohes VOlumen.

Mercator
05.02.2003, 13:57
Weiß jemand, was mit den Kinross-Aktien passiert ist? WKN 889021

Warum werden die seit 31.1.2003 nicht mehr gehandelt?
Wurden die irgendwie umgewandelt? Ich habe keine Mitteilung der Bank. :confused:

syracus
05.02.2003, 14:01
Mercator:

Kinross Becomes the New Senior North American Gold Producer
FRIDAY, JANUARY 31, 2003 4:29 PM
- PR Newswire

TORONTO, Jan 31, 2003 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Kinross Gold Corporation (TSX- K; Amex-KGC; NYSE-KGC effective February 3, 2003) ("Kinross") is pleased to announce the approval of the Combination by the shareholders of Echo Bay Mines Ltd. (TSX-ECO; Amex-ECO) ("Echo Bay") and TVX Gold Inc. (TSX-TVX; NYSE-TVX) ("TVX") and the receipt of final approval of the Plan of Arrangement by the Superior Court of Justice, Ontario. As a result of the completion today of the Combination of Kinross, Echo Bay and TVX and the acquisition of the 49.9% interest in the TVX Newmont Americas joint venture from Newmont Mining Corporation (NYSE-NEM; TSX-NMC; ASX-NEM) ("Newmont"), Kinross has become the seventh largest primary gold producer in the world. Kinross is the only senior North American based gold producer with both a strict non-hedging policy and less than 5% of reserves hedged. Kinross has the most leverage to changes of gold price of all North American based primary gold producers. Kinross operates and maintains joint venture interests in 12 gold mines located on four continents. Although global in reach, approximately 65% of Kinross gold production is from North America, the highest percentage of any senior North American based gold producer. Kinross' annualized gold production is expected to approach 2 million ounces per year at total cash cost of less than US$200 per ounce.

Shareholders of both Echo Bay and TVX will become common shareholders of Kinross based on the exchange ratios of 0.1733 and 2.1667, respectively. On Monday, February 3, 2003 Kinross will begin trading on both the Toronto Stock Exchange ("TSX") and the New York Stock Exchange ("NYSE") reflecting the three-for-one common share consolidation approved earlier by Kinross shareholders. To profile its newly acquired senior status, Kinross will begin trading on the NYSE and to mark the occasion, President and CEO, Robert (Bob) Buchan, joined by members of Kinross management, will ring The Opening Bell(TM) on February 3, 2003. Bob Buchan, stated: "Although the primary market for Kinross common shares remains the TSX, the shifting of our U.S. listing to the NYSE is expected to increase the profile of Kinross for American and international investors. The American Stock Exchange has served Kinross and our U.S.-based shareholders very well and will continue to be the marketplace for the Echo Bay warrants that have now become exercisable into Kinross common shares on the terms described in the Kinross' Management Information Circular and Supplement."

After the three-for-one common share consolidation, Kinross will have 314,238,627 common shares outstanding. As a result of its prior ownership of shares of Echo Bay and TVX, Newmont will become Kinross' largest shareholder, holding 43,238,427 common shares, representing 13.8% of Kinross' issued and outstanding common shares. Pierre Lassonde, President of Newmont, stated: "We are very pleased with our strategic investment in Kinross. As a major shareholder in the new company, we are looking forward to sharing in Kinross' success as the new senior gold producer. I would like to personally congratulate Bob and his management team for their efforts in putting this three-way combination together, and in the process, unlocking tremendous shareholder value." Bob Buchan added: "We look forward to enhancing value for all our shareholders with this new, elevated platform particularly in light of the improving fundamentals in the gold sector."

Letters of transmittal will be available at the offices of Georgeson Shareholder Communications Canada, Inc. ("Georgeson"), at 66 Wellington St. W., Suite 5210, Toronto Dominion Tower, Toronto Dominion Centre, Toronto, Ontario, on Monday, February 3, 2003, and will be mailed to registered shareholders, commencing February 5, 2003. Georgeson can also be contacted by phone at 416-862-8088 or 1-866-275-0885 and at www.georgesonshareholder.ca .

This press release includes certain "Forward-Looking Statements" within the meaning of section 21E of the United States Securities Exchange Act of 1934, as amended. All statements, other than statements of historical fact, included herein, including without limitation, statements regarding potential mineralization and reserves, exploration results and future plans and objectives of Kinross, are forward-looking statements that involve various risks and uncertainties. There can be no assurance that such statements will prove to be accurate and actual results and future events could differ materially from those anticipated in such statements. Important factors that could cause actual results to differ materially from Kinross' expectations are disclosed under the heading "Risk Factors" and elsewhere in Kinross' documents filed from time to time with the Toronto Stock Exchange, the United States Securities and Exchange Commission and other regulatory authorities.

SOURCE Kinross Gold Corporation

e-mail info@kinross.com or contact: Robert M. Buchan,
President and Chief Executive Officer, Tel. (416) 365-5650; Gordon A.
McCreary, Vice President, Investor Relations and Corporate Development,
Tel. (416) 365-5132; Carl B. Hansen, Director Investor Relations, Tel:
(416) 941-0119
(K. KGC)

syr


Copyright (C) 2003 PR Newswire. All rights reserved.

germanasti
05.02.2003, 14:02
Crash im DAX :)

AHKorte
05.02.2003, 14:03
Original erstellt von germanasti
Russisches BIP über den Erwartungen
05.02.2003 13:27:00


Die russische Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf den stellvertretenden Wirtschaftsminister Arkady Dvorkovich, dass die Wirtschaft im abgelaufenen Jahr 2002 um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist, nach 5,0 Prozent in 2001.
In der ersten Jahreshälfte kletterte das Bruttoinlandsprodukt um 3,9 Prozent. Im Dezember hatte das russische Wirtschaftsministerium seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr von ursprünglich 3,5 bis 4,2 Prozent auf 4,0 bis 4,1 Prozent korrigiert.



-tz

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=98740

---------

Das sind genauso solche unwirklichen Zahlen wie das chinesische BIP-
Besteht die ganze Welt nur noch aus Lug und Betrug? :(

Bei denen könnte ich mir es noch vorstellen.
1. niedrige Ausgangsbasis
2. ist durch höhen Ölpreis viel Geld ins Land geflossen.

Mercator
05.02.2003, 14:04
Dachte schon es wäre etwas Ernstes. Es ist aber bereinigt nur ein klitzekleiner Verlust.

Strong buy, denn es könnte irgendwann ja auch mal Gewinne geben. Spätestens 2007 ff.

Und der Produktivitätsaufschlag ist auch noch nicht eingepreist.



Neueste Meldung von Finanzen.net Mittwoch, 05.02.2003, 13:54
Abschreibungen drücken Ergebnis von TXU

Das amerikanische Energieunternehmen TXU Corp. musste heute dramatische Verluste für das vergangene Quartal bekannt geben. Diese wurden vor allem durch die Abschreibungen auf das Europa-Geschäft hervor gerufen.

Inklusive dieser Abschreibungen fiel ein Minus von 4,88 Mrd. Dollar oder 16,44 Dollar je Aktie an. Im Vorjahreszeitraum lag der Verlust noch bei 76 Mio. Dollar oder 29 Cents je Aktie.

Exklusive der Abschreibungen wäre der Verlust mit 24 Cents je Aktie verhältnismäßig gering ausgefallen.

Auf dem Niveau des Vorjahres lag hingegen der Umsatz. Er erreichte 2,16 Mrd. Dollar nach 2,15 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum.

Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet TXU allerdings wieder mit Gewinn. Der Profit je Aktie soll dann bei 1,95-2,05 Dollar liegen.


:hihi :hihi :hihi

Förster
05.02.2003, 14:05
Original erstellt von germanasti
Crash im DAX :)

:rolleyes:

:confused:


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800


:rolleyes:


:rofl


was war denn dann schwung noch oben? :dd

Mercator
05.02.2003, 14:10
Danke syr,

ich habe auf Dich gerechnet.

Das "Problem" ist, dass in meinem Depot noch die alte Stückzahl zum neuen Preis aufgelistet ist. Das heißt, die Zusammenlegung im Verhältnis 1:3 wurde noch nicht vollzogen.

Im Depot sieht das Plus (knapp 300%) jetzt sehr ordentlich aus. :lach :lach
Leider wird es wohl nicht von Dauer sein. :rolleyes:

Förster
05.02.2003, 14:11
.

nasdaq10.000
05.02.2003, 14:12
Original erstellt von Mercator
Ich habe natürlich nicht damit gerechnet, dass ich der Mutter aller Quellen Nachweise liefern muss. :hihi :hihi
Auf die Schnelle habe ich eine genaue Zahl nur für die Jobs direkt in der Staatsverwaltung.
Diese sind seit zwei Jahren um täglich rd. 1.000 gewachsen. Quelle (http://stats.bls.gov/news.release/jec.nr0.htm)
Ich bin überrascht, dass Du das Aufblähen des Staatsapparats als aktive Wirtschaftspolitik bezeichnet. :dumm
Lernt man so etwas heute in der UNI? :dumm
Der übrige Staatsbereich ist wohl in den übrigen Kategorien wie Health Care verstreut. Die Quelle, aus der ich die Gesamtzahl von 1,7 Mio. neue Staatsstellen seit 2001 habe, habe ich nicht zur Hand.
Diese Zahlen sind nur im V e r g l e i c h aussagekräftig:

Der Anteil der Staatsbediensteten muss immer im Vergleich zur Gesamtbeschäftigungsrate gesehen werden.

Ebenso muss die Steigerungsrate der Beschäftigten verglichen werden
mit den Steigerungsraten der Beschäftigten im privaten Sektor/sonstigen Sektoren (über-/unterproportional).

Dies muss dann in Beziehung gesetzt werden zu anderen Wirtschaftssystemen (internationale Vergleichsdaten).

Nur dies ist aussagefähig.

Kannst mir das ja mal posten - wenn es sich wieder einfindet.

PS:
In den 90ern ist die Zahl der US-Beschäftigten insgesamt gestiegen.

1,7 neue Staatsstellen seit 2001 wirst Du niemals nachweisen können.

Die Flexibiltät ist in kaum einem Beschäftigungssystem grösser als in den USA.

Alles ist doch etwas komplizierter.

syracus
05.02.2003, 14:13
Marcator:), hast auch etwas Glück gehabt, gleiche Frage hat mir heute schon eine wegen Eco gestellt. Von Dauer wird es nicht sein, aber ich mag steigende Aktien immer noch genauso wie fallende, nach Internet wird's Gold, mal sehen was das nächste 2-3 Jahre-Ding gibt.....


-----> http://www.ufolab.info/shuttlebreakup.htm <--------

Soll mir keiner sagen, dass die da drüben alle sauber sind :dumm :gomad.....

syr

carlo
05.02.2003, 14:14
Schönen Nachmittag in die Runde! :)

Germa,

was meinst Du eigentlich immer mit Abschaltung der Programme bei 170 Punkte minus ?
:confused:

germanasti
05.02.2003, 14:16
Future nun am Tageshoch.

Greenspan will doch das Ausbruchs-Gap vollziehen. :rolleyes:

syracus
05.02.2003, 14:17
Carlo, http://www.programtrading.com/curbs.htm

syr:)

nasdaq10.000
05.02.2003, 14:18
Cisco wird vorbörslich auf 13.37 hochgezogen.

Futures werden hochgezogen.

Fazit: Alllan kann es nicht lassen.

germanasti
05.02.2003, 14:20
Carlo:

Bei -170 P. im DOW dürfen die automatischen Handelsprogramme keine Shortpositionen mehr aufbauen, sprich sie müssen abgeschaltet werden. & damit steht in Amerika alles still, da kaum mehr ein Marktteilnehmer manuell handelt.
Guck Dir die letzten beiden WOchen an. -170 P. war der Drehpunkt.

germanasti
05.02.2003, 14:21
nasddaq10.000:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6550&mocktick=1

Das Greenspan keine Cisco-Eröffnung unter 13 Dollar zulässt war schon vorher klar. Zu offen mittlerweile sein Kartenspiel ;)

Doch was ist während des Handels?

carlo
05.02.2003, 14:21
Test

germanasti
05.02.2003, 14:22
Euro wieder unter 1,090.

Unglaublich mit welcher Brutalität die FED erneut agiert. :ek

EMMA
05.02.2003, 14:23
EUROOOOOOOOOOO!!!!!


EMMA

germanasti
05.02.2003, 14:23
Euro sogar im minus.

Was für eine Intervention! :eek:

Förster
05.02.2003, 14:24
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,233793,00.html

oder waren es ausserirdische :rofl

nasdaq10.000
05.02.2003, 14:25
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/feb/05/schroeder__doppelschlag/arbeitslose__455,property=Bild.gif

germanasti
05.02.2003, 14:25
& Future Tageshoch.

Nun gibts die totale Intervention :lach

germanasti
05.02.2003, 14:26
Gold war heute morgen um 10.00 Uhr bei 389 DOllar ??? :ek :ek :ek


Damit wurde meine Zielzone punktgenau erreicht. :cool:
& nun runter auf 355?