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Vollständige Version anzeigen : 10.02.03: Crash oder Nicht-Crash? Das ist hier die Frage.


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ironfist
11.02.2003, 00:01
FINANZEN

Bundesregierung erwägt Abkehr von Maastricht
Schröder plant Initiative mit London und Paris
Gerold Büchner und Tom Levine

BERLIN, 10. Februar. Die Bundesregierung bereitet offenbar eine Abkehr von den strengen Maastricht-Kriterien zur Begrenzung der Staatsverschuldung vor. Kanzler Gerhard Schröder sagte am Montag im SPD-Vorstand nach Informationen der Berliner Zeitung, angesichts der Konjunkturkrise und wirtschaftlicher Risiken durch einen Irak-Krieg dürfe es keine Tabus geben. Zwar habe sich Schröder grundsätzlich zum Konsolidierungskurs bekannt, sagten Teilnehmer der Sitzung. Jedoch müsse auf EU-Ebene über geeignete Maßnahmen für mehr Wachstum und Beschäftigung gesprochen werden. Finanzminister Hans Eichel (SPD) soll darüber mit seinen Kollegen aus Frankreich und Großbritannien sprechen, sagte die SPD-Linke Andrea Nahles unter Berufung auf den Bundeskanzler. Dieser habe erklärt, dass eine EU-Initiative nötig sei. Hintergrund sind die Probleme, die Maastricht-Grenze von drei Prozent Defizit einzuhalten.
SPD-Generalsekretär Olaf Scholz sagte, es gehe gegenwärtig nicht um eine Lockerung des Konsolidierungskurses. Allerdings wisse niemand, wie sich die ökonomische und finanzielle Lage weiter entwickle. Scholz wies in diesem Zusammenhang auch auf die Risiken eines Irak-Krieges hin. Die Forderung einiger SPD-Linker nach einem Sonderparteitag ist hingegen vom Tisch. Fraktionschef Franz Müntefering rief zur Geschlossenheit auf und verlangte ein Gesamtreformkonzept bis zum Sommer.

Thesen der Union

Der Vorstand der CDU-Bundestagsfraktion hat unterdessen die Absicht der Opposition bekräftigt, das Sparpaket der Regierung über den Bundesrat "ersatzlos" zu Fall zu bringen. CDU-Chefin Angela Merkel erklärte, die Fraktion sei sich - im Gegensatz zur SPD - darin einig, mit welchen Maßnahmen das Land aus der Krise geführt werden könne. In einem weitgehend vage gehaltenen Thesen-Katalog, den der Fraktionsvorstand nach einer Klausur beschloss, werden unter anderem Vorschläge zur Reform des Kündigungsschutzes und des Tarifrechts gemacht. Das bereits bekannt gewordene Eckwertepapier der Unionsgesundheitspolitiker wurde teils zurückgenommen.

-> danach sehen wir wohl den euro bald wieder unter1,00 :cry :hihi

carlo
11.02.2003, 00:06
N´Abend! :)

Kurz ´mal ´reingeschaut, board hing einfach durch... :hihi

INPUTS kennt das SO 36... :eek:

ironfist,
wenn die Sozis das durchziehen, ist das der Anfang vom Ende des Euros... :rolleyes:

Capitals
11.02.2003, 00:10
nabend!

kleiner lacher zum abend

http://www.quatsch.at/assets_sounds/ringummeineeier.mp3



http://www.stock-channel.net/stock-board/images/smilies/newlaugh.gif

INPUTS
11.02.2003, 00:13
Original erstellt von carlo
N´Abend! :)

Kurz ´mal ´reingeschaut, board hing einfach durch... :hihi

INPUTS kennt das SO 36... :eek:

ironfist,
wenn die Sozis das durchziehen, ist das der Anfang vom Ende des Euros... :rolleyes:

Kippie hat sogar 84 bei mir in Wien gewohnt!
Seine Rio-Kisten sind hier "im Koppe" entstanden.

Falls Du den Kippie als Künstler ernst nimmst!
Er ist auch hier in Wien abgekratzt, mit nur 44!
Schade.
Aber nicht mehr bei mir.

carlo
11.02.2003, 00:26
Gratuliere INPUTS,


da wohnte ja sozusagen das Zentrum des mainstreams bei Dir... ;)

Ich war letzte Woche auf einem "Fehlfarben"-Konzert, leider sind die Jungs etwas fett geworden, Janie im Rausch der Drogen... :(

Die Platte trotzdem eine der besten dieses Jahr, fand sogar die FAZ:

www.fehlfarben.com

Capitals
11.02.2003, 00:27
10. Februar 2003

Amerikas geheime Privatarmee

Irak-Krieg mit "High-Tech-Söldnern"


Das US-Militär rüstet für einen Irak-Krieg. Eine wichtige Rolle kommt allerdings auch der "geheimen Privatarmee" der Vereinigten Staaten zu: Tausende von Zivilisten, die vom Verteidigungs- und bisweilen auch vom Außenministerium für Aufgaben "angemietet" werden, die das Militär nicht leisten kann oder auch nicht leisten soll. "Die Streitkräfte können ohne ihre Unterstützung nicht in den Krieg ziehen", sagt Politikwissenschaftlerin Deborah Avant von der George Washington University in der US-Bundeshauptstadt.


Militäreinsätze an weltweiten "hot spots"

Sie bauen Truppenunterkünfte, sorgen für die Verpflegung, warten Panzer, Kampfjets und Drohnen, sie sind Instrukteure bei Manövern, bilden Soldaten und Einheimische an Waffensystemen aus, sie spähen und spionieren, und manchmal helfen sie auch direkt bei der Kriegsplanung. Oft sind sie an so genannten "hot spots" eingesetzt - an "heißen Schauplätzen", und daher kommt es auch immer wieder vor, dass sie selbst in Kämpfe verwickelt werden.


Boom für "private militärische Auftragnehmer"

Rund 35 Firmen gibt es in den Vereinigten Staaten, die diese zivilen Experten per Vertrag zur Verfügung stellen. Dazu gehören auch Tochterunternehmen großer Gesellschaften wie Kellogg Brown&Root mit der "Mutter" Halliburton. Auch wenn es schlicht ein Geschäft mit einer "modernen Art" von Söldnern ist, so wird dieser Begriff peinlich vermieden - schon deshalb, um dem Eindruck entgegenzutreten, hier handele es sich um Abenteurertum. Stattdessen nennt man sich offiziell "privater militärischer Auftragnehmer". Wie auch immer der Name: Der Handel blüht.


Tausende Zivilisten tummeln sich auf Kriegsschauplätzen

Greift das Militär schon seit Jahrzehnten auf private Helfer zurück, so hat sich die Praxis im Zuge der stetigen Verkleinerung des Streitkräfteumfangs in den neunziger Jahren drastisch ausgeweitet. "Im Fall eines Krieges gegen den Irak werden so viele Zivilisten angeheuert werden wie noch nie zuvor", sagt Avant. "Schon jetzt sind sie in Hülle und Fülle vor Ort, und sie betreiben mit Sicherheit nicht nur Suppenküchen."

Bereits im Golfkrieg von 1991 kam auf 50 Soldaten ein Zivilist. Fünf Jahre später, beim Friedenseinsatz in Bosnien, trug schon jeder Zehnte keine Uniform, wie Peter Singer von der Denkfabrik Brookings- Institut herausgefunden hat. Nach Angaben des US-Bundesrechnungshofes (GAO) gingen 10 Prozent der 13,8 Milliarden Dollar, die zwischen 1995 und dem Frühjahr 2000 für Balkan-Aktionen ausgegeben wurden, an "private Auftragnehmer".


Problematisches Vorauskommando

Werden sie vielfach herangezogen, um Lücken beim Militär zu füllen, gibt es noch einen anderen Grund. Das Pentagon entsendet sie gern zu Einsätzen in Regionen, in denen man eine "offizielle Verwicklung" Uniformierter vermeiden will. Kritiker verweisen darauf, dass die "geheime Söldner-Armee" auch dazu verwendet werde, um vom Kongress festgelegte Truppenbegrenzungen oder auch andere Verträge zu umgehen. In Bosnien zum Beispiel habe das erlaubte Maximum bei 20.000 Soldaten gelegen. Diese Zahl sei durch 2000 Zivilisten aufgestockt worden. 1994 heuerte das kroatische Verteidigungsministerium zur Ausbildung der eigenen Streitkräfte Experten der US-Firma MPRI an. Das Geschäft kam der "New York Times" zufolge durch Vermittlung des Pentagon zu Stande, das wegen eines UN- Embargos gegen alle Krieg führenden Parteien auf dem Balkan nicht selbst direkt aktiv werden konnte. Die kroatische Armee benutzte ihre durch MPRI erworbenen Fähigkeiten später zu einem der schlimmsten Fälle von "ethnischer Säuberung" auf dem Balkan.

Nach Ansicht von Kritikern ist dies nur ein Beispiel unter vielen dafür, wie problematisch der Einsatz der Zivilisten sein kann. Sie operierten oft in einer Grauzone, seien gesetzlich weniger geschützt als Soldaten und nicht ihrem Vaterland, sondern ihrem Unternehmen verantwortlich.

(N24.de, dpa)
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die amis haben wirklich einen ding zu laufen

:hihi

trine
11.02.2003, 00:33
naaaaaa?

Capitals
11.02.2003, 00:34
naaaaa?

INPUTS
11.02.2003, 00:34
Original erstellt von carlo
Gratuliere INPUTS,


da wohnte ja sozusagen das Zentrum des mainstreams bei Dir... ;)

Ich war letzte Woche auf einem "Fehlfarben"-Konzert, leider sind die Jungs etwas fett geworden, Janie im Rausch der Drogen... :(

Die Platte trotzdem eine der besten dieses Jahr, fand sogar die FAZ:

www.fehlfarben.com

Carlo, als "mainstream" würde ich den Kippie nie hinstellen.
Zuviele Shietkünstler kenne ich.

Eher die Öhlen-Brothers, die hier ums Eck dann mit ihm nachher zusammengewohnt haben.
Albert der Schlanke, und Markus der Doofe.

trine
11.02.2003, 00:35
wir werden immer besser und besser

trine
11.02.2003, 00:36
mattel wir steigen:p

Capitals
11.02.2003, 00:38
@trine

....was ist den mattel

nasdaq10.000
11.02.2003, 00:45
Aus der FTD vom 11.2.2003

Deutsche Wirtschaft steht am Rand der Rezession
Von Sebastian Dullien, Berlin, und Andreas Krosta, Frankfurt

Deutschland droht der Absturz in eine neuen Rezession. Davon gehen Konjunkturexperten aus, nachdem am Montag bekannt wurde, dass die Industrieproduktion im Dezember dramatisch eingebrochen ist.


http://www.ftd.de/pw/de/1044527468532.html?nv=cd-divnews

carlo
11.02.2003, 01:02
Original erstellt von INPUTS
Carlo, als "mainstream" würde ich den Kippie nie hinstellen.
Zuviele Shietkünstler kenne ich.

Eher die Öhlen-Brothers, die hier ums Eck dann mit ihm nachher zusammengewohnt haben.
Albert der Schlanke, und Markus der Doofe.
´78 war das schon angesagt, INPUTS, weiß natürlich nicht, ob das bis Wien ankam... :lach

Gute Nacht! :zz

INPUTS
11.02.2003, 01:20
Original erstellt von carlo
´78 war das schon angesagt, INPUTS, weiß natürlich nicht, ob das bis Wien ankam... :lach

Gute Nacht! :zz

Nun, ich seh schon - Du solltest wieder mal die Trine sperren, wenn was nicht in den
SCN- Plan passt!

Auf keinen Fall den Realist, den Germa, den ********, den Dolby, den Kosto - oder gar mich!!!


Auch nicht den RIVA!

Nö, - die Trine!




Was sein muss, muss sein!

INPUTS
11.02.2003, 01:25
Ihr seid ja "Bushy" - jetzt muss man schon "Tschratek"sagen, damit das nich automatisch durch Zensurkreuzchen ersetzt wird.......

HOME LAND SEKKIE!

Förster
11.02.2003, 07:37
:lach