Vollständige Version anzeigen : 10.02.03: Crash oder Nicht-Crash? Das ist hier die Frage.
germanasti
09.02.2003, 22:28
Eine weitere Woche der Seitwärtsbewegung ist vorüber, welche erneut exakt so anvisiert war. Doch von Langeweile konnte dabei nichtmal ansatzweise gesprochen werden, denn Greenspan gab erneut alles um einen grösseren Kollaps zu verhindern, was er z.B. beim DOW auch einigermassen geschafft hat. Dieser müsste lt. diverser Indikatoren und Vergleiche momentan im Bereich 7200 P. notieren. Doch grössere Versuche eine Rallye zu inszenieren unternahm er nicht. Vielzuviel Geld lag im Ask, so dass es bei Stützungskäufen und einem sehr niedrigen Handelsvolumen blieb. Nun fehlt eigentlich nur noch ein wenig Panik, so dass Verkäufer nicht mehr aufs Greenspan-Geld zum Abverkauf warten, sondern das Bid direkt abräumen. & dann kann es verdammt tief gehen, denn echte Käufer sind weit und breit keien ersichtlich!
Einige Konjunkturdaten zum Wochenabschluss, wo vor allem die Arbeitsmarktdaten phänomenal glänzten! Deren Arbeitslosenrate sank auf 5,7% (erwartet +6,0%) und überraschte damit genauso wie die Zahl der Beschäftigten, welche um 156.000 zulegten. Ein nur minimales Plus hingegen gab es bei der wöchentlichen Arbeitszeit (43,2 nach 43,1 Std.). Von den Analysten wurden diese geschönten Zahlen euphorisch gefeiert, obwohl diese weiterhin ohne jegliche Aussagekraft sind! Zur Ermittlung dient eine Umfrage unter 4000 Leuten, welche in der Befragungswoche nur einen Tag arbeiten mussten um als vollbeschäftigt zu gelten. Da ist doch der Mauschelei Tür und Tor geöffnet! Obendrauf blieb die Wochenarbeitszeit praktisch unverändert, was einen anhaltenden Boom bei Teilzeitarbeitskräften aufzeigt & damit das Gesamtbild weiter verfälscht.
Mit +0,8% kräftig gestiegen sind die Lagerbestände im Dezember, was deutlich über der Prognose von +0,2% lag. Sooo überraschend war dies aber nicht, schliesslich lag das Weihnachtsgeschäft deutlichst unter den Hoffnungen! Ebenso nachvollziehbar deshalb das Minus von 0,8% bei den Grosshandelsumsätzen.
Weiter im Steigflug der wöchentliche ECRI. Zwar immer noch rezessiv, doch mit –0,7% (Vorwoche –1,0%) so nahe am Wachstumspfad wie schon lange nicht mehr. Es wird Zeit für den nächsten Börsencrash, wollen Fundamentalbären keinen Zwischenaufschwung sehen!
& eine wahre Freude brachte der monatliche ECRI-Inflations-Future. Anhaltender Anstieg von 117,2 auf 119,7. Damit ist Amerika nun lt. diesem Indikator in einem kräftig inflationären Bereich & hat schlichtweg kein Anrecht mehr auf solch niedrige Zinsen! Man darf gespannt sein wie lange es noch dauert, bis sich dies bitterböse rächt.
Damit hielt sich die Lage an der Wirtschaftsfront letzte Woche sehr beschaulich. Positive Ausreisser gab es ebenso keine wie neue Superhöllen, womit eine weiter audauernde Topbildung für das nächste double dip bestätigt ist. Allerdings geschieht dies auf Grundlage von geschönen Konjunkturdaten. Im realen Bereich befindet sich Amerika bereits seit Frühherbst in der nächsten Rezessionphase, was viele Unternehmen auch exakt so bestätigen. Doch man will sich selbst anlügen & das Ausland glaubt daran, zumindest momentan noch.
Stark zukunftsweisend war diese Woche trotzdem, denn mit einem vernichtenden Rückgang bei der Q4-Produktivität trotz teilw. kräftig gestiegener Unternehmensgewinne haben wir hier ein absolutes Topniveau innerhalb der extremen Kostensenkungsprogramme gesehen. Mehr geht nicht mehr, womit jeder weitere Umsatzrückgang nun 1:1 auf die Gewinne Auswirkungen hat & bei andauernden Aktienkursverlusten gar eine neue Superhölle bringt, denn diesen Sonderabschreibungen zu Gunsten Pensionskassenausgleichen steht keine aussergewöhnliche Kosteneinsparung gegenüber. Ergo lässt sich damit schon jetzt absehen, dass Allan Greenspan im weiteren Jahresverlauf erneut so gewaltige Interventionen startet, dass DOW & Co. am 31.12. nur minimale (wenn überhaupt) Jahresverluste aufweisen. Nur so lässt sich die amerikanische Illusion noch ein weiteres Jahr erhalten, was aber höchstwahrscheinlich das Allerletzte sein wird.
Neben den Produktivitätszahlen waren es vor allem die Lohnstückkosten, welche bei vielen Analysten für ein verstocktes Durchatmen sorgte. Diese stiegen mit fast 5% schon fast unglaublich stark & bringen bei Fortsetzung wohl auch in Q1 eine negative Produktivität, was bedeutet das die Firmen noch mehr Umsätze machen müssen, um das momentane Gewinnniveau zu erhalten ODER entsprechend starke Preissteigerungen zum Ausgleich durchführen. Letztes wird wohl automatisch der Fall sein, was die eh schon hohe Verschuldung der Privatbevölkerung weiter anheizt und weitere Einschränkungen im Konsumverhalten zur Folge hat, womit das berühmte Baisserädchen auch hier (& das abgrundtief) am Laufen ist. Viel wichtiger als diese Vorgänge ist aber die Tatsache, dass mit diesen Lohnstückkosten eine neue Inflation praktisch schon gestartet ist, was mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr sehr lange ein so niedriges Zinsniveau rechtfertigt. & wenn diese erhöht werden, steigt die Inflation vorübergehend erst Recht, den hochverschuldeten Unternehmen sei dank. Höhere Kosten sind nämlich höhere Preise, will man nicht tatenlos verenden. Mal schaun ob man hier mit den Q1-Zahlen Anfang Mai bereits sehr detaillierte Szenarien entwerfen kann. Dann sollte auch der Dollarcrash soweit fortgeschritten sein, dass man deren noch viel inflationären Auswirkungen genauer eingrenzen kann.
Unternehmensmässig gab mit Cisco das letzte grosse Unternehmen vergangene Woche seine Q4-Zahlen bekannt, welche wie bei fast allen Unternehmen minimal über den Erwartungen lagen. Eben den berühmten Penny. Der Ausblick enttäuschte hingegen gnadenlos, was ebenfalls den Trend quer durch alle Reihen aufzeigt. Damit kann sich nun auch der letzte Bulle fragen, woher ein nachhaltiger Aufschwung kommen sollen, wenn viele Firmen bereits jetzt auf Ganzjahressicht massive Investitionskürzungen ankündigen, welche sich mit Sicherheit im Verlauf noch weiter ausbauen lassen. & ohne Investitionen kann keine Wirtschaft nachhaltig boomen, siehe momentan Japan!
Was sich in Q4 bereits marktbreit verringert hat waren die Umsätze, welche grösstenteils sogar leicht unter den Erwartungen lagen. Da dabei die Wirtschaft noch einigermassen quer lief ist mit einem weiteren (und dann wohl rasanten) Rückgang in den kommenden Monaten zu rechnen, was z.B. eine Alcatel mit –20 bis –30% sogar schon sehr konkret orakelte. Ergo werden mit diesen niedrigeren Umsätzen auch die Gewinne wieder zurückgehen, welche sich in den letzten beiden Quartalen eh nur dank extremer Kosteneinsparungen haben erhöhen lassen. Dies wird das kreditfinanzierte Amerika ruckzuck in eine weitere Schieflage geraten lassen, denn Umsatz- und Gewinnrückgänge vermindern das Eigenkapital und damit die Bonität gegenüber neuen Krediten, was bereits im 2. Quartal für die nächste grosse Insolvenzwelle sorgen könnte. Wie und in welchem Umfang dies konkret abläuft, lässt sich momentan aber noch nichtmal ansatzweise orakeln. Für Aktien bedeutet dieser Missstand, dass deren Überbewertung weiter steigt & wir wohl in 3 Monaten trotz deutlich tiefer (?) stehender Börsen eine unragbare Überbewertung haben, wie noch nie zuvor in dieser Baisse gesehen. Mal schaun ob dies für ein wenig Realitätserkennung und kräftige sell-out-Phase sorgt, dass zu Beginn der Hyperinflation im Somer die Kurse wenigstens ansatzweise ein Niveau erreicht haben, bei dem man von 30-40% Steigerungsmöglichkeiten sprechen kann, ohne das sofort wieder ein historisches KGV-Niveau erreicht wird. Doch bis dahin fliesst noch viel künstliches Greenspan-Geld in den Markt hinein, womit erstmal abwarten angesagt ist.
Auf längere Sicht sollte man sich übrigens so langsam Gedanken um den aufgeteilten profitablen (!!) Kuchen machen, welcher von immer weniger Firmen getragen wird. So weist eine Cisco einen Gewinn von 20% der Umsätze aus. Bei Microsoft sind es gar fast 50%, was neben diesen beiden Firmen nicht viele andere haben. Dementsprechend steigen deren Marktanteile UND freien Liquidität immer weiter an (wenn sie es nicht mit Aktien im Finanzbereich verzocken :p ), was auf niedrigem Börsenniveau spielend einfache Marktanteilserweiterungen per billigen Firmenübernahmen bringt. Diese Rockfeller-Methoden behindern aber jeden nachhaltigen Aufschwung bereits in seinem Grundsatz, denn nur Konkurrenz belebt das Geschäft & erhöht den Einsatzwillen, nicht ein dominierender Koloss. Diesen Missstand auszumerzen könnte am Baisseende einen gewaltigen Kraftakt gebrauchen.
Minimale Fondszuflüsse konnte Trim-Trabs vermelden. Doch ob das Plus von 700 Mio. Dollar den Braten grossartig fett macht? Ich denke nicht.
Wie vermutet kräftig angestiegen sind in der Woche zum 27.01. die Geldmengenzahlen. +14,4 Mrd. M1 & +37,7 Mrd. M3 zeigten zum 2. Mal in Folge eindrucksvoll, welch extrem hohen Kapitalmengen aufgebracht werden mussten, um den Börsenkollaps einigermassen aufzuhalten. Damit ist der Kapitalentzug von Jahresbeginn bereits wieder mehr wie eliminiert und eine starke Inflation mit absoluter Sicherheit nicht mehr aufzuhalten, denn solch eine Gelddruckerei hat die Welt noch nichtmal nach 1929 erlebt!
Diese Verwässerung sollte auch vergangene Woche angehalten haben. Knapp 30 Mrd. im open market, ohne das sich die Indizies grossartig bewegten. Eben extreme Stützungskäufe ohne Erfolge!
Für die Börsen waren diese vielen Negativmeldungen zu belastend, als dass man getreu dem Motto „buy on negative facts“ agieren konnte. Dementsprechend waren 4 der letzten 5 Tage rot, ohne das es jedoch zu einem grösseren Kollaps kam. Hierfür gilt der besondere Undank an Allan Greenspan, der mit Stützungskäufen ohne Ende recht wirksam war, was jedoch sehr hilfreich für den 1932er-Vergleich gewesen ist, denn diese hat exakt eine solche leicht abwärtsgerichtete Seitwärtsphase vorgesehen. Deshalb: Danke Allan!
Eine Vergleichsorakelei für die kommende Woche ist allerdings nicht so einfach, wie folgender Chart zeigt:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3966616130366565.jpg
Es könnte die Seitwärtsphase bereits vollendet sein, weshalb ein kräftiger Abverkauf zu Wochenbeginn auf rund 800/790 S&P-P. eine ebenso schnelle Gegenbewegung gen 845/850 P. bringt, welche ein letztes Pullback für einen dann senkrechten Strich auf Mehrjahrestiefs sein sollte. Ein Wochenschlusskurs um 810 P. wäre Idealziel.
Andersrum ist es aber auch möglich, dass die Seitwärtsphase erst knapp über die Hälfte vollendet ist. Damit hätten wir eine Wochenrange zw. 820 und 855 P. (u.u. auch wesentlichst unvolatiler, z.B. 830 vs. 842 P.), welche idealerweise täglich nahezu komplett in beide Richtungen ausgeschöpft wird. Black friday mit Wochenabschluss bei 796-785 P. wäre das Traumziel. Dieser resultierend aus Panik vor dem verlängerten Wochenende und entsprechender Gegenreaktion am Dienstag darauf, ehe der grosse Rutsch starten kann.
Sehr wahrscheinlich das wir direkt zu Wochenbeginn sehen, welches der beiden Szenarien wahr wird, insofern die 3. Woche in Folge ein Sieg des 1932er-Vergleichs werden soll.
Für grössere Aufwärtsbewegungen gibt es in den nächsten Tagen eigentlich keinen Grund. Störende Konjunkturdaten stehen so gut wie war keine an & eine mögliche Bombenrallye mit Kriegsbeginn ist auch nicht ersichtlich, da UN-Entscheidung ansteht und Mister Blix eben erst für weitere Kontrollen im Irak eingereist ist. Solange überwiegt die Unsicherheit & ob genügend Kapital für eine verfrühte Gier vorhanden ist, darf sehr bezweifelt werden. Trotzdem darf man weiterhin den Faktor Greenspan nicht ausser acht lassen. Denn wenn dieser wirklich will, dreht er die Märkte komplett nach oben. Ist nur die Frage welchen Grund es momentan dafür gibt und inwieweit der Dollar direkt an diesen Interventionen weiter kollabiert. Wer weiss, vll. ist exakt dieser momentan eine Blockade für nachhaltige Marktmanipulationen der FED.
Der ganz grosse Crash bzw. sell-out-Phase ist ebenfalls nicht ersichtlich. Umsätze bleiben niedrig und TRIN zusammen mit anderen Indikatoren so geschickt im mittelmässig bärischen Bereich, dass hier glasklar kontrollierte Abverkäufe der Grossen vonstatten gehen. & erst wenn diese nahezu komplett draussen sind, wird mit negativen Marktgerüchten und endlosen Verkaufsempfehlungen eine Panikphase kreiert, in die Deckungskäufe der Shortpositionen und erste Aufbauten von Longpositionen erfolgen. Doch will dies momentan und in nächster Zeit wirklich noch kein Mensch! Traumziel hierfür wie im letzten Jahr der Frühsommer und ein Niveau, dass rund 30% tiefer liegt, zum START dieser Endphase.
Trendgeber sollte bei dem ganzen wie gehabt der Dollar sein, welcher die aktuelle Konsolidierungsphase gar nie so richtig beginnen konnte, da Allan andauernd künstliche Dollars druckt ohne Ende. Dementsprechend kann es jederzeit zum nächsten Abwärtsschub kommen, welcher dann immens stark ist, vor allem zum Yen. Wünschenswert wäre dies aber erst inmitten einer fortgeschrittenen Aktiencrashphase, sprich Ende März/Anfang April.
Oder darf die Börse ausnahmsweise einmal mein für mich persönliches Wunschkonzert spielen?
Wenn ja, sehen wir zu Wochenbeginn eine Seitwärtsphase, ehe zum Wochenende hin ein inszenierter Sell-Out erfolgt (S&P bei 780 oder 720 P.). Während des verlängerten US-Wochenendes beginnt der Irakkrieg (14.02. enden arabische Feiertage, UN-Entscheidung steht bevor, Kriegsvorbereitungen abgeschlossen, etc.) weshalb am Dienstag und vll. auch Mittwoch alle gleichzeitig ihr Restkapital investieren, ehe die bitterböse Wahrheit aufzeigt, dass der Irak absolut nichts mit dem Börsencrash zu tun hatte & schlichtweg kein Kapital mehr für Anschlusskäufe vorhanden ist. Dies wäre die Traumgrundlage für einen pausenlosen Salamicrash, der bis Ende März/Anfang April anhält. Mit diesem kurzen Hype würde auch Gold und Euro kräftigst verlieren, was aber schon binnen weniger Tage wieder komplett ausgeglichen ist und auch dort die Hausse weitergeht.
Ob dem so kommt? Freitag legt die UN ihren nächsten Waffenbericht vor. Sollte er nicht zufriedenstellend sein, hat Saddam genau 48 Stunden Zeit ins Exil zu kehren. So die letzten Informationen vom Wochenende.
Noch viel wichtiger wie irgendwelche 1932er-Vergleiche und Börsenverläufe ist unsere eigene Zukunft & da könnte in dieser Woche die UN einen Grundstein legen, insofern man die zum x. Mal verschobene Entscheidung ob einer Irakkriegsduldung oder nicht endlich vollzieht. Die Widerstandsfront beginnt leicht zu bröckeln, nachdem George Bush in den vergangenen Tagen mehrmals unmissverständlich klar machte, dass er mit oder ohne UN-Unterstützung im Irak metzeln wird. Doch Frankreich bleibt hammerhart, womit man innerhalb dieser Gemeinschaft nun arg aufpassen muss, dass die Amis keinen gewollten Keil reintreiben und so die UN zu einer untragbaren Karnevalsveranstaltung verkommen lassen. Doch was tun? Entscheidet man sich urplötzlich doch noch pro Amerika, wäre die Lachnummer und unglaubliche Dominanz der Amis perfekt. Wird hingegen ein NEIN ausgesprochen muss es glasklar und mit einer Einheit vonstatten gehen. Eine schwierige Situation, bei der es keinen goldenen Mittelweg zu geben scheint. Eigentlich! Denn normalerweise darf kein Land der Welt ein solches Inferno zulassen, solange nicht glasestklare Beweise vorlegen. Ausserdem ist bis heute nicht über den Schutz für die Zivilbevölkerung gesprochen worden. Angesichts der gigantischen Raketenaufbauten wird darauf wohl überhaupt keine Rücksicht genommen & sowas darf schlichtweg nicht sein!
Warten wir ab was geschieht. Das Richtige wird es eh nicht sein, egal wie die Entscheidung und Reaktion der Amis daraus ausfällt.
Ärgerlich in dem Zusammenhang die momentan sehr wüsten Beschimpfungen der Amis gegen unser Land (vor allem das Kasperle Rumsfeld) & das arrogante Auftreten von Bush. Tupfengleiches haben wir traurigerweise vor 70 Jahren genauso erlebt und es scheint so, als würden sich nun alle Szenarien vor von einem Jahr nacheinander abzuspielen. In diesem Fall ist es sehr sehr traurig Recht zu behalten!
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1036922400+1044698400+839548800&selected=chart
Keine Veränderung beim ARMS, womit das bereits bekannte Szenario unverändert bestehen bleibt:
Wochenlang quer im Bereich 1,30-1,60 was anhaltenden Abverkaufsdruck aufzeigt. Zum Abschluss in der sell-out-Phase ein heftiger Spike nach oben hinaus & dann mit wenigen Tagen Verzögerung nächste Rallye, bzw. grössere Gegenbewegung.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury kommen weiter nicht nach oben, obwohl die Inflationsanzeichen mittlerweile so deutlich sind, dass die langfristigen Zinsen auf diesem niedrigem Niveau schlichtweg nichts mehr verloren haben! Zum Vergleich: Leitzinsen müssten zwecks Vorbeugung einer Mörderinflation bereits bei 6-7% stehen.
Doch die Kapitalflucht aus Aktien (& möglicherweise bevorstehender Kollaps von JPM!) ist so gewaltig, dass dieses fair value nicht erreicht werden kann. Und damit bleiben Treasury momentan wie gehabt ohne Aussagekraft.
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1
Schön wenn die Banken trotz kräftiger FED-Interventionen weiter ihren gerechten Weg nach unten antreten. GD100 wird immer nachhaltiger aufgegeben & die Zone für ein letztes Pullback bei 680 P. ist auch nicht mehr weit weg. Ab dort könnte es allerdings nochmals zu einem kräftigen Move bis fast an die 100-Tage-Linie heran kommen!
Unter 680 P. BLUBB über 770 P. HUIH. Dies sind die grossräumigen Begrenzungen.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1
Haben die Chippies in der vergangenen Woche bereits ihr anvisiertes Pullback vollzogen? Dreh bei 265 P. erfolgte fast punktgenau, doch ist das 10%ige Aufwärtspotential bei weitem nicht ausgeschöpft worden. Deshalb obacht, dass es hier nicht wieder zu irgendwelchen unkontrollierten Spinnereien kommt!
210-220 P. wäre die nächste Pullbackzone, was aber aufgrund der ausgelassenen Chance bereits bei 240 P. starten könnte. Potential dann ca. 15%, ehe Höllenritt bis zum Jahrestiefziel 120-140 P. erfolgen sollte.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1
Der Transport-Index konnte am Donnerstag und Freitag intraday minimal über die Schiebezone ausbrechen, doch war der Abverkaufsdruck gigantisch, so dass nun ein Trendbruch nach unten viel näher und wahrscheinlicher ist. Passend dazu die stetig nachlassenden Umsätze, welche enormes Abwärtspotential bringen könnten.
Sturz an die Oktobertiefs bei rund 2000 P. glatt könnte der nächste Schub sein. Ab dort ein nicht näher zu definierendes Pullback und ein weiterer Kollaps bis ans Jahresziel 1500-1600 P. kann starten.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1
Weiterhin beim Abstieg auch die Utilities. Hier gilt der Bereich um 190 P. als Dreh- und Angelpunkt. Vorher ist leider wie gehabt keine grössere Orakelei durchführbar.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6361346664303862.jpg
Eine weitere Verschärfung brachten die anhaltenden Shortausbauten beim S&P. Gleichzeitig gingen die Kleinen aber rekordverdächtig long, womit ein grösserer Kollaps schon fast felsenfest sicher ist, denn die Masse hat niemals recht! Lediglich die deutlichen Long-Ausbauten beim DOW irritieren etwas. Waren es bereits die verkappten Interventionsversuche Mitte letzter Woche, oder sehen wir an den Oktobertiefs das eh so anvisierte letzte grosse Pullback?
Bei Gold und Silber bauten Amis wie die Deppen vom Dienst Shortpositionen weiter aus. Damit verschärft sich die Schieflage ungebrochen & wir können uns in den kommenden Jahren auf einen extremen Goldpreisanstieg freuen. Alleine die vielen Shortpositionen reichen für eine weitere Verdoppelung aus!
Ähnlich schaut es bei Währungen aus, wo man kurzfristig lediglich dem Yen ( :D ) etwas Stärke zutraut.
Beim Erdöl werden die Shortpositionen schon wieder abgebaut, was einen kräftigen Rutsch immer unwahrscheinlicher erscheinen lässt. Max. 25 Dollar das tief und dann up and away?
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
Nicht viel los war vergangene Woche in Japan. Konjunkturdaten blieben weitestgehend Mangelware & Firmen vermeldeten wie gehabt einen Rekordgewinn nach dem anderen. Vor allem beachtlich die 95% 2002er-Gewinnsteigerung von Mitsubishi, trotz dass die Umsätze leicht zurückgegangen sind. Und da dies keine Quartalsausnahme, sondern das zweite Gesamtjahr in Folge war, kann man hier von erfolgreich abgeschlossenen Restrukturierungsmassnahmen sprechen. Fehlt nur noch ein kräftiger Wirtschaftsaufschwung und die Japan-Firmen versinken regelrecht in ihren endlosen Gewinneinnahmen. Dies ist gefährlich, da ruckzuck wieder eine Überspekulationsgefahr entsteht. Vor allem bei diesem Volk, wo ja alles gemeinsam gemacht wird.
Börsenmässig sah es hingegen recht trüb aus. Der Nikkei kam weiterhin nicht aus den Puschen, obwohl Amerika einigermassen quer lief und der Bilanzstichtag 31.03. nun verdammt nah ist. Wird es eine last-minute-Aktion der BOJ, oder zum Abschluss der Baisse ein allerletztes Verbrennen von ausländischen Investoren, welche in den vergangenen Wochen massiv im Nikkei investierten, schliesslich gibt es die 31.03.-Reparationen schon jahrelang. Hinsichtlich der Nachhaltigkeit wäre ein BLUBB bis zum Stichtag fast noch besser wie ein kurzer Hype und dann erneut runter. Nichts genaues weiss man nicht, womit weiterhin abwarten angesagt ist. Technische Begrenzungen sind dabei wie gehabt: 7800 vs. 9450 P. im groben & 8450 vs. 8850 P. im feinen Raster. & darin ist 8600/8620 P. eine relevante Zone, nämlich die GD50.
Recht ruhig geht es diese Woche in puncto Wirtschaftsdaten zu. Erste Veröffentlichungen stehen am Donnerstag mit den Ein- und Ausfuhrpreisen Januar an. Ebenfalls an diesem Tag folgen Einzelhandelsumsätze Januar, welche nach dem destrasösen Weihnachtsgeschäft quergelaufen sein könnten. Ein weiterer Rückgang wäre dramatisch. Deftiger wird’s zum Wochenabschluss. Lagerbestände Dezember, Industrieproduktion und Kapazitätslauslastung Januar sowie das Michiganer Verbrauchervertrauen Februar bieten für jeden Bereich ein wenig Grundlage an.
Top-Event der Woche wird am Dienstag eine Rede Greenspans zur Banken- und Wirtschaftslage sein. Sollte er nicht das komplett blaue vom Himmel lügen, stehen ein paar vernichtende Worte an! Mal schaun ob er sich zur Derivateschieflage äussert.
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Der Stundenchart vollendete am Freitag die mehrtägige Seitwärtsphase nach unten, konnte mit einem Schlusskurs über 7850 P. allerdings keine grossen Verkaufssignale auslösen. Dementsprechend bleibt weiterhin die Chance auf einen rechten Henkel, welcher nun die Sell-Signale bei 7780 P. bekommt. Sein müssen tut das aber nicht, denn am Donnerstag wurde bereits ein henkelähnliches Gebilde abgeschossen.
& dann der grosse Rutsch? Wer weiss, vll. sind wir bereits im nächsten Abwärtstrend drin. Zielzone daraus knapp unter 7000 P., was jedoch bereits bei den 7250 P. in der Tageseinstellung halten könnte. Davor warten 7750 und 7520 P. als grössere Blocker. Nach oben ist der Bereich 7920-8020 P. eine gewaltige Bremszone. Darüber wird’s leider sehr schnell bullisch.
Stochastik auf tiefem Niveau mit Kaufsignalen. Hier tut sich allerdings tupfengleiches herunterdrücken auf wie vor 2,5 Wochen, als die letzte Seitwärtszone mit einem Crash vollendet wurde. MACD unverändert im Sinkflug.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Ganz schwer für die kommenden Tage einzuschätzen ist der DOW. Hier sind die Umsätze innerhalb einer Seitwärtsrange nun so niedrig, dass ein gewaltiger Schub unmittelbar bevorstehen sollte. Dieser muss nicht sofort die endgültige Richtung sein, sondern kann zu einer ebenso heftigen Gegenbewegung sorgen, ehe es nachhaltig in den nächsten Trend übergeht. Dieser wäre idealerweise abwärts, womit ein steiler Fall in den Bereich der Oktobertiefs zu einem schnellen Pullback an die momentanen Zone führen kann, ehe es über viele Wochen hinweg Dauer-BLUBB macht. Doch nichts genaues weiss man nicht & das gilt vor allem für den ultrakurzfristigen Bereich!
7920 vs. 8160 P. die bekannte Seitwärtszone. Diese guckt der DOW momentan von unten a, doch ein Tag könnte noch im Bereich eines false breaks liegen.Deshalb unbedingt Bestätigung heute abwarten!
Kommt es überraschenderweise zu einem kräftigen Pullback, wäre nun der Bereich 8280 P. vorstellbar, ehe es genauso schnell wieder in den Keller fällt. Dazu muss vorher aber die psychologische 8000er-Marke durchbrochen werden.
Schöner wäre die nächste Treppenstufe bei 7750 P., oder noch besser ein direkter Absturz auf 7520 oder gar 7250 P. wohin und in welchem Zweitrahmen ist momentan leider nicht orakelbar.
Wochenchart mit der 4. roten Kerze in Folge. Damit ist der Trend glasklar, nämlich BLUBB! Doch obacht über 6850 P., denn erst dort erfolgt eine grosse Bestätigung. Darüber kann Allan jederzeit wieder den Dreh bringen!
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Der S&P konnte die 2. Woche in Folge punktgenau dem vorgegebenen Wunschkonzert folgen. 865 P. als Hoch wurde genauso erreicht, wie der anschliessende Rutsch in den Bereich 830/820 P. Damit bleibt der Vergleich mit 1932 absolut intakt & man darf gespannt sein, ob dieser synchrone Verlauf auch in dieser Woche so punktgenau vonstatten geht. Genaue Szenarien siehe oben beim 1932er-Vergleichschart.
820 & 800 P. nächste Bremspunkt, ehe ein Eintauchen in die letzte bullische Haltestelle 785-770 P. erfolgt. Wird diese deutlich unterschritten (false break bis 720 P. möglich!) ist der nächste Trend intakt und das massiv!
840-850 P. nun eine grosse Bremszone, ehe sehr schnell wieder der Bereich 860 oder gar 880 P. erreichbar ist.
Möge es zu einem raschen Absturz kommen, denn MACD und Stochastik nähern sich unaufhaltsam technischen Kaufsignalen und dafür kann es nicht tief genug sein, um die bereits vorhandenen Verkaufssignale nicht zu zerstören!
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq kämpfte letzte Woche mit der GD100, musste diese am Freitag aber doch aufgeben und vollzog mit einem Rutsch unter 870 P. kräftige Verkaufssignale. & insofern nun nicht ein mega-false-break erfolgt, waren diese bereits so nachhaltig, dass neue deutlichste Tief unaufhaltsam kommen werden.
930 P. der Bereich für das offene Gap von Oktober. Dies könnte beim Composite schon mit einem kräftigen gap down heute unterboten werden, womit eine grosse Insel perfekt wäre. Dementsprechend ist darunter mit einem starken Verfall auf rund 880 P. zu rechnen. Vorher aber bitte die technischen Drehmarken 940 und 920 P. im Auge behalten.
970/980 P. Widerstände. Über 1005 P. würde es nun sehr bullisch werden.
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1
Nichts neues von unserem Lachplatten-Nemax. :zz
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro hat am Donnerstag und Freitag zweimal recht deutlich die Unterkante des zweimonatigen Aufwärtstrends durchbrochen, konnte aber auf SK-Basis immer darüber schliessen. Dies könnte ein sehr bullisches Signal sein & den nächsten sehr kräftigen Schub bis in den Bereich 1,14 starten, welcher vorläufig hoffentlich der letzte ist. Ansonsten droht ernste Gefahr für das Weltfinanzsystem. 1,0850-1,0890 dabei der Drehpunkt mit Bestätigung über 1,0980. Unterkante Aufwärtstrend liegt nun bei 1,08. 1,0780 als false break ist akzeptiert. Darunter sollte doch noch die grössere Schiebezone starten. Mit möglichen Tiefs irgendwo zw. 1,07 und 1,05.
Gold konnte letzte Woche den Zielbereich 380/390 Dollar punktgenau erreichen & ging anschliessend in die genauso gewünschte Konsolidierung über. Mal schaun ob diese nun zur anvisierten Zielzone 355 führt & über einige Wochen anhält. Solange aber die Marke 365-367 Dollar hält, ist der Aufwärtstrend intakt und ein weiterer Schub auf 410/415 denkbar. Beobachten wie mögliche weitere Aufwärtsschübe an die Zone 380/385 heran vollzogen werden. Nimmt Kaufdruck von unten immer mehr zu, haben wir tupfengleiche situation wie während der Konsolidierung bei 355 Dollar vor einigen Wochen.
Termine heute:
• ! DE Industrieproduktion Dezember
• DE Zuteilungsergebnis Bubill
• 08:00 - ! DE Rohstahlproduktion Januar
• 10:30 - GB Erzeugerpreise Januar
• 10:30 - GB Handelsbilanz Dezember
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades...
germanasti
09.02.2003, 22:28
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Kaum was zu berichten gibt es über unseren DAX für die vergangene Woche. Gewünschte kleine Topbildung setzte sich ungebrochen fort & deutsche Fonds standen wie zu besten Glanzzeiten auf der Käuferseite, schliesslich werden Oktobertiefs halten und eine historische Erdengeschichtenrallye steht ins Haus. Doch sind unsere Micheles nur ein unbedeutendes Licht & ein Spielball ausländischer Hedge Fonds. Dementsprechend kann man getrost abwarten, bis weitere Panikphasen den DAX immer tiefer abstürzen lassen. Doch obacht vor zuviel Pessimismus im Kurzfristbereich. Shortquote ist bereits viel zu hoch, als das kleine Gegenbewegungen auch immer klein ablaufen!
Firmenmässig glänzte am Freitag die Deutsche Bank mit einem kräftigen Gewinnschub & der wohl baldigen Auszeichnung „neben Daimler der beste Bilanz-Schöner Deutschlands“. Anders lassen sich diese Zahlen leider nicht interpretieren, wo bereits beim ersten überfliegen soviele Ungereimtheiten auftreten, dass man es besser gleich ganz sein lässt! Fakt ist felsenfest, dass DB seit Monaten panikartig ihre Unternehmensbeteiligungen verkauft & das z.T. weit unter dem fairen Wert. Sowas deutet auf eine extreme Schieflage hin, auch wenn es Ackermann immer und immer wieder verzweifelt abstreitet. Man darf gespannt sein bis wann es unserer Volks-BILD offiziell aufgreift. Dann findet dieser Sonnenschein hoffentlich ein Ende und wir sehen endlich den wahren Zustand unserer perfekt gemanagten ( :rofl ) Deutschen Bank!
Sehr schwer den DAX kurzfristig einzuschätzen. Seitwärtsrange wurde zwar nach unten verlassen, doch hat die false-break-Marke 2550 P. nochmals gehalten. & selbst darunter ist es äusserst fragwürdig, ob die theoretische Zielzone 2250 P. sofort erreicht wird. Eher denkbar das ein weiteres Pullback im Bereich 2380-2420 P. startet und Oktobertiefs von unten nochmals antestet. Zudem ist ein nettes W ab dem jetzigen Niveau noch immer nicht vollständig aus der Welt!
Viel Unsicherheit, welche exakt so vom Minutenchart aufgezeigt wird.
Black monday wäre ein heftiger Startcrash auf 2500/2480 P., Pullback an 2550 P. heran und neue Tiefs. Zumindest 2450 P., vll. sogar 2380 P. könnten noch heute angetestet werden.
Neuerliche Illusions-Form wäre ein Startsprung auf 2600-2620 P. Anschliessend ins Minus unter 2540 P. und Zone 2480-2460 P. steht zum Intradaytest an.
Mit verdammt viel Illusionen könnte es sogar nochmals zu einem Satz bis an 2650/2660 P. heran kommen. Ob dabei aber mit kleinem Anfangsminus 20-30 P. oder direkt hoch ist nicht ersichtlich. Japan wird’s entscheiden?
germanasti
09.02.2003, 22:29
Aus der FTD vom 10.2.2003
Opel hat Mercedes als Nummer zwei fast eingeholt
Von Guido Reinking, Hamburg
Im Januar hat es auf dem deutschen Automarkt deutliche Verschiebungen gegeben. Während Volkswagen seinen Spitzenplatz trotz Verlusten behaupten konnte, hat Opel seine Aufholjagd beschleunigt und ist drauf und dran, Mercedes als Nummer zwei abzulösen.
http://www.ftd.de/ub/in/10445274642...l?nv=cd-divnews
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Daimler steht kurz vor dem Kollaps & hat zwei Jahre nicht genutzt, um entsprechende Gegenmassnahmen einzuleiten.
Mehrjähriges Kursziel für die Aktie: 5 Eúro!
germanasti
09.02.2003, 22:29
Winterschlussverkauf erfüllte Erwartungen nur teilweise
Lager weitgehend geräumt, aber rückläufige Umsätze
ddp, dpa
BERLIN, 9. Februar. Der Einzelhandel ist mit dem Ergebnis des am Sonnabend zu Ende gegangenen Winterschlussverkaufs (WSV) nur teilweise zufrieden. Zwar lockten viele Einzelhändler mit nochmaligen deutlichen Preisnachlässen, doch die Gesamtbilanz blieb trotz des "sicher nicht schlechtesten" Verkaufstages bescheiden. Das Ziel sei zwar erreicht, die Lager zum Saisonende weitgehend zu räumen, um damit Platz für die Frühjahrsware zu schaffen. Doch die Umsätze lägen unter dem Vorjahresniveau, sagte der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr.
Ohne Schlussverkauf wären die vergangenen Wochen für den Handel "katastrophal" gewesen, sagte HDE-Präsident Hermann Franzen. Pellengahr machte zudem Job-Angst, die allgemeine Konsumflaute und die kräftigen Preisnachlässe, die teilweise noch höher waren als im vergangenen Jahr, für die Lage verantwortlich. Allerdings habe die vielfach schon angebotene Frühjahrsware die Umsatzeinbußen etwas kompensiert.
Nach Berichten aus den Bundesländern waren dennoch zahlreiche Händler mit dem WVS zufrieden. In Berlin seien die Umsätze insgesamt etwa auf Vorjahresniveau gewesen. Jedoch gab es auch warnende Stimmen: Gewinne seien bei Preisnachlässen von durchschnittlich 55 Prozent kaum oder nicht erreichbar gewesen. Für manche Mittelständler seien die drastischen Preissenkungen auch schon vor WSV-Beginn "an die Substanz" gegangen. "Das halten viele nicht durch", befürchtete ein Sprecher des Berliner Handels.
Der HDE-Präsident forderte nach dem WSV ein Ende der Rabattschlacht. "Die Konsumenten sind verunsichert und warten ab, ob es nicht noch billiger wird - das bringt den Handel nicht weiter. Wir müssen wieder zurück zu einem durchschaubareren Preisgefüge", betonte Franzen. Er forderte erneut einheitliche Schlussverkäufe: "Wir brauchen eine gesetzliche Regelung, dass mit dem Begriff Schlussverkauf nur zweimal im Jahr jeweils zum Ende der Winter- und Sommerverkaufssaison geworben werden darf", sagte er der Bild am Sonntag. Die Beschränkung auf Textilien, Schuhe, Lederwaren und Sportartikel sei nicht mehr zeitgemäß, fügte Franzen hinzu. Es müsse "Schlussverkäufe für alle Branchen geben".
Von einem Aufschwung für den Einzelhandel ist nach Einschätzung von Franzen bisher nichts zu spüren: "Wenn die Mehrwertsteuer nicht erhöht wird, sind minus 1,5 Prozent realistisch. Sonst wird es 2003 noch schlimmer als im vergangenen Jahr." Im Einzelhandel drohe deshalb der zweite Pleitenrekord in Folge. "In diesem Jahr werden etwa 9 000 Läden Insolvenz anmelden. Das kostet etwa 30 000 Jobs", sagte Franzen. (ddp, dpa)
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217141.html
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& das trotz Supernachlässen. nunja...
germanasti
09.02.2003, 22:30
Aus der FTD vom 10.2.2003 www.ftd.de/kapital (http://www.ftd.de/kapital)
Das Kapital: Europa wird sich von der Wall Street abkoppeln
Man hätte es ahnen müssen: Oskar Lafontaine hat immer Recht. Eines seiner beliebtesten Rezepte lautet ja übersetzt, die Zentralbank möge sich eine Flotte von Hubschraubern anschaffen, damit regelmäßig übers Land fliegen - und bündelweise Banknoten abwerfen.
http://www.ftd.de/bm/bo/1044527464268.html?nv=cd-divnews
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DAX-Firmen sind immer noch untragbar teuer!
n' Abend, danke fuer Deine Muehe Germa!
da ich morgen keine Zeit habe, ziehe ich mir den Ausblick heute
abend schon rein.
Puts mit engem SL abgesichert, wird schon schiefgehen ...
Gruesse, Thango
nasdaq10.000
09.02.2003, 23:53
Für diejenigen, die noch auf dem Mond wohnen:
Die europäische Politik befasst sich mit den Realitäten
uns das ist gut so:
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ZITAT:
Montag, 10. Februar 2003
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können:hihi
BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.
Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle.
Nutzung der Biotechnologie
Ferner verlangen die drei von der Kommission, sämtliche rechtlichen Hemmnisse zu durchforsten, die derzeit die Industrie am Markt behinderten. Brüssel solle dem Rat Vorschläge zur Erleichterung und Entlastung der Wirtschaft unterbreiten. Keinesfalls dürfe die Kommission neue Auflagen schaffen: "Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden." Die Kommission habe künftig die europäischen Unternehmen zu konsultieren, bevor sie irgendwelche Beschlüsse fasse, die sich auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkten. Schließlich plädieren die drei Politiker für eine bessere Vermarktung von Forschungsergebnissen. Notwendig sei ein "unternehmensfreundliches Gemeinschaftspatent" und die intensivere Nutzung der Biotechnologie.
Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren.
Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden.
In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.:hihi
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html
Die britische Industrie steckt in der tiefsten Krise seit 1991
10.000 Arbeitsplätze werden derzeit monatlich in der Industrie Großbritanniens pro Monat gestrichen.
LONDON (reuter). Die britische Industrie steckt in der tiefsten Krise seit der Rezession zu Beginn der 90er Jahre. Die Industrieproduktion der zweitgrößten Volkswirtschaft Europas ist im vergangenen Jahr um vier Prozent gesunken, teilte das Nationale Statistikamt am Freitag in London mit. Dies war der stärkste Rückgang seit dem Jahre 1991.
Etwa die Hälfte des Rückgangs der Industrieproduktion im Dezember ist nach Angaben des Statistikamts auf die drastisch verringerte Autoproduktion zurückzuführen. Analysten erwarten auch in den kommenden Monaten weitere schlechte Nachrichten aus der britischen Industrie, in der derzeit pro Monat rund 10.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Der Sektor leide nicht nur unter Strukturproblemen, sondern auch unter der jüngsten Abschwächung der Nachfrage weltweit, sagte Volkswirt George Buckley von der Deutschen Bank in London.
Dramatisch ist die Krise des Sektors insofern, als dieser ein Fünftel der britischen Wirtschaftsleistung ausmacht. Der dominante Dienstleistungssektor, in dem der Staat als Arbeitgeber eine wichtige Rolle spielt, hatte sich 2002 deutlich besser entwickelt. Daher war auch das britische Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr mit 1,7 Prozent deutlich höher ausgefallen als etwa in Deutschland, der größten EU-Volkswirtschaft. Dort ist die Wirtschaft nur um 0,2 Prozent gewachsen. Für 2003 rechnen die Experten mit einem britischen Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent. Ein Wert, von dem die EU-Partner derzeit nur träumen können.
08.02.2003 Quelle: Print-Presse
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Na, dann haben sie ja Deutschland bald überrundet, bei den Arbeitslosenzahlen.
Mal sehen, ob dann dort auch so wehleidig gejammert wird wie in Germany.
Aber Hauptsache, man hat ein teures Pfund und macht das Gegenteil von Europa.
Gell, Veti?
:lach
nasdaq10.000
10.02.2003, 00:21
Arbeitslosigkeit in Euro-Zone unverändert hoch- 3.2.02
Fast zwölf Millionen Menschen waren im Dezember in der Euro-Zone arbeitslos gemeldet. Deutschland liegt mit seiner Quote genau im Durchschnitt.
Auch im Dezember hat sich die Lage auf dem europäischen Arbeitsmarkt nicht entspannt. In der Eurozone wurde wie im November eine Erwerbslosenquote von 8,5 Prozent registriert, wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Vor einem Jahr hatte dieser Wert noch bei 8,1 Prozent gelegen.
Spitzenreiter Spanien
Die Quote für alle Länder der Europäischen Gemeinschaft erhöhte sich von 7,7 auf 7,8 Prozent. Laut Eurostat waren im Dezember in der Eurozone 11,9 Millionen und in der gesamten EU 13,8 Millionen Menschen arbeitslos.
Deutschland lag mit einer von Eurostat berechneten Quote von 8,5 Prozent genau im Durchschnitt der Euro-Zone. Wenig unter Arbeitslosigkeit zu leiden hatten Luxemburg mit einer Quote von 2,7 Prozent, Österreich mit 4,2 Prozent, Irland mit 4,4 Prozent sowie Dänemark mit 4,7 Prozent. Die höchsten Raten wurden aus Spanien mit 12,0, Finnland mit 9,0, Frankreich mit 8,9 und Deutschland mit 8,5 Prozent gemeldet.
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=8685&item=225302
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US-Arbeitsmarkt viel besser als erwartet - 7.2.03
Im Januar hat sich der US-Arbeitsmarkt deutlich besser entwickelt als erwartet. Knapp 143.000 neue Stellen wurden gemeldet, die Arbeitslosenquote sank auf 5,7 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit in den USA ist im Januar deutlich gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte, betrug die Quote 5,7 Prozent. Im Vormonat hatte sie bei sechs Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat wurden insgesamt 143.000 neue Jobs geschaffen. Analysten hatten mit einem Anstieg von 69.000 Stellen und einer unveränderten Quote gerechnet.
Noch kein Wendepunkt erreicht
Im Dezember waren die Zahlen eingebrochen. Doch genau vor diesem Hintergrund müssten die jüngsten Arbeitsmarktdaten auch betrachtet werden, mahnte ein von CNN befragter Volkswirt. «Diesen deutlichen Rückgang darf man nicht als Trendwende auf dem Arbeitsmarkt begreifen». Von Erleichterung könne erst die Rede sein, wenn mehrere Monate ein Rückgang verzeichnet würde. (nz)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=225934
--------------------------------------------------------------------------------
...
Allerdings weist das Bureau of Labor Statistics darauf hin, dass über die Jahreswende die Ermittlungsmethode verändert wurde. ...
http://www.faz.net/s/RubC07FA97A05AA48BC920DF352F595E4EA/Doc~E01354AB16F964EA888CA105F18BBD700~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Kriegsangst und die verfahrene wirtschaftliche Lage belasten Europas Börsen
Deutschland sorgt für negative Schlagzeilen / Nur britische Aktien unterbewertet / Lücken bei Pensionszusagen
hi. FRANKFURT, 9. Februar. Wieder beginnt an den Aktienmärkten in Westeuropa eine Woche, die es in sich haben dürfte. Die Indizes befinden sich teils dicht über ihren zyklischen Tiefs, teils aber auch schon mehr oder minder deutlich darunter. Da die neue Börsenwoche wegen des auf eine Entscheidung zutreibenden Irak-Konflikts unter außergewöhnlichen Belastungen steht, wäre es nicht verwunderlich, wenn sich der Abgabedruck fortsetzen oder sich sogar noch verstärken würde. Dann könnte die langjährige Baisse in eine neue Phase eintreten. Unter den gegebenen äußeren Bedingungen kann jedenfalls nicht erwartet werden, daß gerade jetzt seriöse Käufer in großer Zahl auftreten und die europäischen Börsen vor Schlimmerem zu bewahren vermögen.
Natürlich wird auch die Lage an der Wall Street wieder starken Einfluß haben. Dort heben technisch orientierte Analysten besonders auf die charttechnische Situation des Standard & Poor's-500-Index ab. Er habe die kritische Marke von 840 Punkten inzwischen eindeutig unterschritten. Dies kündige nun unweigerlich einen Test des im Oktober verzeichneten Tiefs von 776,76 Punkten an, erklären viele Techniker. Manche von ihnen sprechen auch mit Blick auf die Marktbreite von einer sich beschleunigenden Abwärtsbewegung, die in einem regelrechten Ausverkauf mit unbekannten Indexzielen enden könne. Das wäre dann aber auch wohl jene Kapitulation der noch verbliebenen Optimisten, die im Zuge der seit Anfang 2000 laufenden Baisse immer wieder beschworen wurde, aber nie wirklich eingetreten ist. Die Techniker würden dies begrüßen, denn damit wäre ihrer Ansicht nach die Voraussetzung für einen ansehnlichen Aufschwung, ja vielleicht sogar für das Ende der peinvollen, historische Dimensionen sprengenden Baisse geschaffen.
Doch an den Aktienmärkten in Westeuropa sieht das Bild noch einmal etwas anders aus als an der Wall Street. Der große Unterschied liegt in der verfahrenen wirtschaftlichen Situation. Tonangebend ist hier Deutschland. Inzwischen hat sich unter Anlegern rund um die Welt herumgesprochen, in welche Misere dieses Land geraten ist und wie stark damit auch die wirtschaftliche Entwicklung in der gesamten Region beeinträchtigt wird. Den jüngsten Beweis für die negative Publizität liefert der Titel der europäischen Ausgabe des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Business Week. Er lautet "Der Niedergang Deutschlands". Werde Deutschland mit seiner schwachen Wirtschaft und dem geringen politischen Willen zu Reformen schon bald zu einem weiteren Japan, fragt das Magazin und drückt damit klar aus, was die Strategen internationaler Investmentbanken teils ebenso deutlich, teils merklich verhaltener formulieren.
Wie die Anleger die Situation sehen, zeigt sich bereits an der unterdurchschnittlichen Entwicklung des deutschen Aktienindex Dax. Bemerkenswert ist hier aber auch, daß der M-Dax eine relative Stärke offenbart. Techniker erklären, aller Erfahrung nach zählten Indizes, Aktiengruppen und einzelne Aktien, die in einer Baisse relative Stärke bewiesen, zu den Zugpferden des nächsten größeren Aufschwungs.
Credit Suisse First Boston (CSFB) vermutet vor dem gegebenen fundamentalen Hintergrund, daß der Weg des geringsten Widerstands für die westeuropäischen Aktienmärkte weiter nach unten weisen dürfte. Es sei auch nichts zu erkennen, was dafür spräche, daß sich die Wirtschaft in Europa früher stabilisiert als die amerikanische. Daher werde sich die Wall Street wohl als der Aktienmarkt in der Welt erweisen, der noch die sichersten Bedingungen bieten dürfte. Andererseits dürfe aber auch nicht übersehen werden, daß die europäischen Aktienmärkte kraß überverkauft seien. Zu dieser technischen Feststellung erklären andere Quellen, in einer Baisse könnten sich Aktienmärkte lange in einer sogenannten überverkauften Situation halten, wenn nur die Dynamik ungebrochen nach unten weise. Gleiches habe man in den späten neunziger Jahren mit anderen Vorzeichen beobachten können, als die Märkte trotz ihrer kraß überkauften Situation bis ins Frühjahr 2000 hinein immer neue Rekordhöhen erklommen hätten. Die derzeit überverkaufte Lage der europäischen Börsen sei daher ein sehr schwaches Argument für eine baldige Erholung.
Die Strategen von Merrill Lynch in London pflegen sich mit Blick auf Kontinentaleuropa und Deutschland schärfer auszudrücken als zum Beispiel CSFB. Sie sprechen von einem "langsamen Tod des alten Europa" und stellen dieser Region Großbritannien als Kontrast gegenüber. Nur einen Tag nach der Bekanntgabe, daß die Preise für britische Häuser zuletzt mit einer Jahresrate von 25 Prozent gestiegen seien, habe die Bank of England ihren Leitzins gesenkt. Dies sei eine starke Versicherung der Notenbank, die Wirtschaft und die Finanzmärkte des Landes zu schützen. Dagegen habe die Europäische Zentralbank exakt an dem Tag nichts unternommen, an dem mitgeteilt wurde, daß die Auslandsaufträge in der deutschen Industrie zuletzt um den Rekord von 9 Prozent kollabiert seien und daß die Arbeitslosigkeit im Januar viel stärker als erwartet gestiegen sei.
Merrill Lynch gelangt zu dem Schluß, daß die Flexibilität der politisch Verantwortlichen sowie deren Fähigkeit und der Wille, sowohl die Geldpolitik als auch die Fiskalpolitik zu nutzen, um Rezession und Deflation zu verhindern, in Großbritannien gegeben seien, im Euroraum hingegen nicht. Die Investmentbank empfiehlt daher, britische Aktien gegenüber kontinentaleuropäischen übergewichtet zu halten. CSFB hat kürzlich zu einer stärkeren Übergewichtung britischer Aktien in Europa geraten, und Dresdner Kleinwort Wasserstein hält den britischen Aktienmarkt als einzigen bedeutenden in der Welt für eindeutig unterbewertet.
Neben den allgemeinen strategischen Überlegungen zu den europäischen Aktienmärkten geben die zurückliegenden und die vielleicht noch drohenden Kursverluste erneut Anlaß, nicht nur über die Kapitallage der Versicherungen, sondern auch über wohl schwer erfüllbare Pensionszusagen von Unternehmen an ihre Mitarbeiter nachzudenken. Mit Blick auf die Pensionszusagen hat Dresdner Kleinwort Wasserstein jüngst erklärt, jetzt, da die europäischen Aktiengesellschaften in wachsender Zahl ihre Ergebnisse für 2002 vorlegten, werde der Horror der Pensionsrückstellungen immer offenkundiger. Die Finanzmärkte zeigten sich hier zunehmend nervös. Bei 80 untersuchten britischen Unternehmen entspreche das Nettodefizit der Pensionsrückstellungen zehn Prozent ihrer gesamten Börsenkapitalisierung. Unter den bedeutenden deutschen Aktiengesellschaften seien Degussa, Thyssen-Krupp, Daimler-Chrysler, Henkel, Lufthansa, Deutsche Post, HVB, Commerzbank und Infineon den größten Risiken ausgesetzt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.02.2003, Nr. 34 / Seite 19
cloneshare
10.02.2003, 01:55
Original erstellt von nasdaq10.000
Arbeitslosigkeit in Euro-Zone unverändert hoch- 3.2.02
Fast zwölf Millionen Menschen waren im Dezember in der Euro-Zone arbeitslos gemeldet. Deutschland liegt mit seiner Quote genau im Durchschnitt.
Auch im Dezember hat sich die Lage auf dem europäischen Arbeitsmarkt nicht entspannt. In der Eurozone wurde wie im November eine Erwerbslosenquote von 8,5 Prozent registriert, wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Vor einem Jahr hatte dieser Wert noch bei 8,1 Prozent gelegen.
Spitzenreiter Spanien
Die Quote für alle Länder der Europäischen Gemeinschaft erhöhte sich von 7,7 auf 7,8 Prozent. Laut Eurostat waren im Dezember in der Eurozone 11,9 Millionen und in der gesamten EU 13,8 Millionen Menschen arbeitslos.
Deutschland lag mit einer von Eurostat berechneten Quote von 8,5 Prozent genau im Durchschnitt der Euro-Zone. Wenig unter Arbeitslosigkeit zu leiden hatten Luxemburg mit einer Quote von 2,7 Prozent, Österreich mit 4,2 Prozent, Irland mit 4,4 Prozent sowie Dänemark mit 4,7 Prozent. Die höchsten Raten wurden aus Spanien mit 12,0, Finnland mit 9,0, Frankreich mit 8,9 und Deutschland mit 8,5 Prozent gemeldet.
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=8685&item=225302
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US-Arbeitsmarkt viel besser als erwartet - 7.2.03
Im Januar hat sich der US-Arbeitsmarkt deutlich besser entwickelt als erwartet. Knapp 143.000 neue Stellen wurden gemeldet, die Arbeitslosenquote sank auf 5,7 Prozent.
Die Arbeitslosigkeit in den USA ist im Januar deutlich gesunken. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte, betrug die Quote 5,7 Prozent. Im Vormonat hatte sie bei sechs Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat wurden insgesamt 143.000 neue Jobs geschaffen. Analysten hatten mit einem Anstieg von 69.000 Stellen und einer unveränderten Quote gerechnet.
Noch kein Wendepunkt erreicht
Im Dezember waren die Zahlen eingebrochen. Doch genau vor diesem Hintergrund müssten die jüngsten Arbeitsmarktdaten auch betrachtet werden, mahnte ein von CNN befragter Volkswirt. «Diesen deutlichen Rückgang darf man nicht als Trendwende auf dem Arbeitsmarkt begreifen». Von Erleichterung könne erst die Rede sein, wenn mehrere Monate ein Rückgang verzeichnet würde. (nz)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=225934
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Allerdings weist das Bureau of Labor Statistics darauf hin, dass über die Jahreswende die Ermittlungsmethode verändert wurde. ...
http://www.faz.net/s/RubC07FA97A05AA48BC920DF352F595E4EA/Doc~E01354AB16F964EA888CA105F18BBD700~ATpl~Ecommon~Scontent.html
07.02.2003
US-Arbeitsmarkt noch nicht erholt
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Auf dem US-Arbeitsmarkt zeichnet sich noch keine spürbare Erholung ab, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=263247
13.01.2003
US-Arbeitsmarkt belastet Handel
BBBank
Zum Börsenstart belastete ein schlecht ausgefallener Arbeitsmarktbericht das Geschehen, berichten die Analysten der BBBank.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=6&pagetype=5&AnalysenID=255925
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ohoh da ist der US Arbeitsmarkt noch vor Beginn seines Desaster
MichaelFKr
10.02.2003, 04:15
Moin Germa :)
Noch nicht auf? :lach
sonnenschein
10.02.2003, 04:25
Guten Morgen :)
Eine neue Woche und neue Tiefs ?
Future grün :eek: kleine Erholung vor dem nächsten Fall ? :D
germanasti
10.02.2003, 06:01
Moin :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
So unvolatil wie heute habe ich den Nikkei auch noch nie erlebt.
Keiner hat Bock zu handeln, da dort morgen Feiertag. :dumm
germanasti
10.02.2003, 06:02
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
hier ist auch nicht viel los.
Future leicht grün.
Mal schaun ob Greenspan seinem Handeln der letzten Wochen treu bleibt und nach 08.00 Uhr ein bisschen interveniert.
germanasti
10.02.2003, 07:01
Nikkei schliesst mit +34 P. auf 8484 P.
Langweiliger Tag vor dem morgigen Feiertag.
Heiter weiter dort am Mittwoch.
guten morgen @all+@germa :)
guten morgen, eine gute woche wünsch ich :) :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 07:34
Moin miteinander :)
Seit Tagen kaufen die Japsen nachts Gold unter Rekordumsätzen & pünktlichst nach Börsenschluss prügelt das KArtell den Preis wieder runter. :hihi
Damit werden die Missstände bei den Shortpositionen aber nicht abgebaut, sondern immer weiter erhöht. Wo soll das noch enden?
germanasti
10.02.2003, 07:45
Sogar Japaner und Briten zahlen mit Euro
Die europäische Gemeinschaftswährung spielt auch in der Schweiz eine gewichtige Rolle
Die Eidgenossen profitieren von den Vorteilen des Euro ohne ihre geld- und währungspolitische Autonomie aufgeben zu müssen. Ihrem geliebten Franken halten die Schweizer indes eisern die Treue.
Von Jan Dirk Herbermann, Genf
In und um Interlaken findet der Reisende alles, was er mit der Schweiz verbindet: Schneebedeckte Gipfel wie Eiger, Mönch und Jungfrau, klare Seen und jede Menge kitschige Alpenfolklore. Und was das Beste für den Besucher ist: Er kann überall mühelos mit Euro zahlen. "Der Euro ist natürlich kein Problem, wir nehmen die europäische Währung", sagt Beat Niederer, Vizedirektor des noblen Hotels Royal St. Georges. "Wenn die Gäste mit Euromünzen zahlen, akzeptiere ich das auch für meinen privaten Gebrauch." Im Royal St. Georges zahlen sogar Amerikaner, Briten und Japaner mit dem Euro.
Wie der Hotelier aus Interlaken so hat sich der größte Teil der Schweizer Wirtschaft und Bevölkerung mühelos mit dem Geld der Nachbarländer arrangiert. Mehr noch: Die sieben Millionen Menschen mit ihrer traditionsreichen Hartwährung, dem Franken, sind zwar eingeschlossen vom riesigen Euroland mit seinen mehr als 300 Millionen Menschen - aber man findet sogar Gefallen am Euro. "Die Schweiz bekommt in vieler Hinsicht das Beste aus beiden Welten", prognostizierte im vorigen Jahr Ulrich Kohli, Direktor der Schweizerischen Nationalbank. Das kleine Land werde "in den Genuss vieler Vorteile kommen, die der Euro verspricht, ohne in großem Ausmaß Freiheit einzubüßen".
Heute, mehr als ein Jahr nach Einführung des Euro als Bargeld, ist die Voraussage in großen Teilen eingetroffen. Konsumenten und Unternehmer können beim Kauf im Euroland genau wie Deutsche oder Franzosen Preise problemlos vergleichen. Und falls der Schweizer im grenznahen Ausland keinen Euro zur Hand hat, akzeptieren die Geschäfte auch den Franken - wenn auch mit Aufschlägen. Schweizer Exporteure haben es jetzt zum Großteil fast nur noch mit dem Euro zu tun. "Das ist natürlich ein erheblicher Unterschied, ob man sich mit 11 Fremdwährungen herumschlagen muss oder nur mit einer", sagt Alexander Schärer, Chef der USM-Möbelbausysteme. "Zudem sind jetzt auch die schwer kalkulierbaren Risiken des Europäischen Währungssystems weggefallen." Mit Schrecken erinnern sich viele Exporteure etwa an die Abwertung der italienischen Lira in Höhe von 70 Prozent zwischen den Jahren 1992 und 1995.
Allerdings ist das Wechselkursrisiko nicht gänzlich verschwunden: Denn der Franken hat gegenüber dem Euro ständig an Wert zugelegt. Tatsächlich bereitet die starke Währung den Unternehmern Sorgen. Andererseits zeige gerade der US-Dollar, dass es gegenüber dem Euro nicht nur nach oben gehe. Zudem haben Unternehmer schon Wege gefunden, um sich gegen das ungünstige Wechselkursverhältnis zu wappnen. So breitet sich das so genannte "natural hedging" immer weiter aus: Mit eingenommenen Euro werden Lieferantenrechnungen aus dem Euroraum beglichen.
Verblüfft musste die Schweizerische Nationalbank sogar feststellen, dass Schweizer Unternehmer untereinander "eine Rechnungsstellung" in Euro verlangen. "Über das Ausmaß dieser Eurozahlungen zwischen Schweizer Firmen herrscht aber Unklarheit." Kein Thema jedoch sind Lohnzahlungen in Euro: Dagegen würden die Gewerkschaften entschieden Sturm laufen.
Insgesamt ziehen Vertreter der eidgenössischen Unternehmer zufrieden Bilanz. "Bisher haben wir nur positive Auswirkungen des Euro feststellen können", sagt Rudolf Walser, Chefökonom des Schweizerischen Unternehmerverbandes Economie Suisse. "Für die Wirtschaft hat der Euro aber natürlich schon 1999 angefangen." Dass der Euro den Franken als Zahlungsmittel in der Schweiz den Rang ablaufen könnte, halten Experten für ausgeschlossen. Zu eng fühlen sich die Eidgenossen mit ihren Münzen und Scheinen verbunden. Die Währung genießt in allen Schichten und in allen Landesteilen nahezu mythische Verehrung. Mit Stolz erfüllt es sogar weniger wohlhabende Schweizer, dass sich ihr Franken neben US-Dollar, Euro, Yen und dem britischen Pfund als wichtigste monetäre Einheit an den Devisenmärkten behaupten konnte. Zudem weise der Franken "seit je eine hohe Wertstabilität auf - weshalb also eine andere Währung verwenden?", fragt Jean-Pierre Roth, der Präsident der Nationalbank.
Auf gesetzlichem Weg könnte der Euro den Weg in die Geldbeutel der Eidgenossen nur finden, wenn das Land irgendwann einmal der Europäischen Union beitritt. Ein solches Szenario dürfte - wenn überhaupt - aber erst im nächsten Jahrzehnt Realität werden. In den Büchern der Nationalbank hingegen ist die europäische Gemeinschaftswährung schon heute allgegenwärtig. Rund 46 Prozent der Devisenreserven halten die Währungshüter in Euro - damit hat die Einheitswährung selbst den amerikanischen Dollar überflügelt.
Aktualisiert: 10.02.2003, 06:06 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/365399
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Niemand mehr will den Drecks-Dollar! ;)
Original erstellt von germanasti
Moin miteinander :)
Seit Tagen kaufen die Japsen nachts Gold unter Rekordumsätzen & pünktlichst nach Börsenschluss prügelt das KArtell den Preis wieder runter. :hihi
Damit werden die Missstände bei den Shortpositionen aber nicht abgebaut, sondern immer weiter erhöht. Wo soll das noch enden?
jo :):)
kommen die an physisches gold oder kaufen die auch papiergold??
Moin :):)
germanasti
10.02.2003, 08:18
03:
Soweit ich weiss wird in Japan echtes Gold gekauft. :rolleyes:
@germanasti: Morgen:)
Interessante Interpretation der CoT-Zahlen bei dir.
Kursverdopplung bei Gold und Silber... :hihi
Nee, nee, nicht mehr in 2003, erstmal Süden...
Original erstellt von germanasti
Moin miteinander :)
Seit Tagen kaufen die Japsen nachts Gold unter Rekordumsätzen & pünktlichst nach Börsenschluss prügelt das KArtell den Preis wieder runter. :hihi
Damit werden die Missstände bei den Shortpositionen aber nicht abgebaut, sondern immer weiter erhöht. Wo soll das noch enden?
Wie kommst du überhaupt drauf, daß die Japaner Gold kaufen. Ich denke eher das das eher Asiaten und Araber sind.
Original erstellt von germanasti
03:
Soweit ich weiss wird in Japan echtes Gold gekauft. :rolleyes:
so habe ichs auch gelesen ! :D
die physische nachfrage ist schon ganz fett am steigen, die amis können
mit ihrer 7 uhr show nur noch ein paar trottel blenden.
ich bleibe ügrigens bei den minen investiert!
lege bei schwäche einfach nach, wie man das in nem bullenmarkt eben so
macht :D
niemandweiss
10.02.2003, 08:23
Aus der FTD vom 10.2.2003
Edelmetalle: Höhenflug bei Platin lässt Gold etwas in den Hintergrund treten
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach
http://www.ftd.de/bm/ma/1044527463641.html?nv=cpm
germanasti
10.02.2003, 08:24
Infineon will Hauptsitz ins Ausland verlagern
10. Feb 08:06
Der Infineon-Vorstand überlegt, den Hauptsitz von München ins Ausland zu verlegen. Eine Option sei die Schweiz.
Der Hauptsitz des Halbleiterkonzern Infineon soll von Deutschland ins Ausland umziehen. «Eine interessante Alternative ist unter anderem die Schweiz«, sagt Vorstandschef Ulrich Schumacher in der »Berliner Zeitung« vom Montag.
Damit könnten die Kosten erheblich gesenkt werden, meint Schumacher. Der Wettbewerb in der Branche sei sehr hart. Endgültig sei über den Umzug aber noch nicht entschieden.
Laut Schumacher wird Infineon in Deutschland künftig kaum noch Verwaltungsfunktionen ausüben. Der Konzern hatte bereits angekündigt, seine Buchhaltung nach Portugal zu verlagern.
Der Vorstandschef betonte aber, Deutschland werde ein wichtiger Standort für Fertigung, Forschung und Entwicklung bleiben. In München werde bald ein neuer Gebäudekomplex entstehen, in dem auch Entwicklungsabteilungen untergebracht würden. (nz)
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=226162
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Ich habe in meinem Leben noch nie solch einen unfähigen Manager wie den Schumacher gesehen.
& sowas trägt die Verantwortung über rund 40.000 Leute. :mad:
germanasti
10.02.2003, 08:25
Hi Dolby :)
Guten Morgen Niemand :kiss::kiss::kiss:
Cherry:
Läuft über den japanischen Terminmarkt & das mit Rekordumsätzen seit Tagen. Die Jungs wissen eben was gut ist. :)
03:
Kursviervielfachung auf Jahresfrist steht weiterhin. Ist nur die Frage was kurzfr. geschieht.
germanasti
10.02.2003, 08:28
Infineon-Chef schlägt Gehaltsverzicht für Spitzenmanagern vor
Als Initialzündung in Deutschland hat der Vorstandsvorsitzende des Münchner Halbleiterherstellers Infineon, Ulrich Schumacher, einen Gehaltsverzicht von Spitzenmanagern ins Gespräch gebracht. "Das halte ich für eine gute Idee", sagte Schumacher im Interview der 'Berliner Zeitung' (Montagausgabe). "Wenn jeder im Lande seinen Beitrag leisten würde, könnten wir die notwendigen Reformen auf den Weg bringen", erklärte der Vorstandschef weiter.
Es müsse aber gewährleistet sein, dass alle zum Verzicht bereit seien. Unter dieser Voraussetzung sei auch ein Gehaltsverzicht von Spitzenmanager auf der Basis eines Shake-hand-Abkommens vorstellbar, sagte der Infineon-Vorstandsvorsitzende.
"Verzicht wird ja immer wieder von den Beschäftigten verlangt, es ist aber immer eine Frage von welchen Niveau aus man verzichtet," sagte ein Infineon-Gewerkschafler de.internet.com," auch bei dem gegenwärtigen Gerede um einen Reformstau geht es doch nur um den Abbau von Arbeitnehmerrechten". Der Vorstand bei dem deutschen Chipkonzern erhält jährlich Festbezüge in Höhe von 1,6 Millionen Euro und variable in Höhe von 3,2 Millionen Euro, die an Zielvorgaben gekoppelt sind. Dazu kommen noch wertvolle Aktienoptionen. (as)
[ Montag, 10.02.2003, 01:08 ]
http://de.internet.com/index.html?id=2019295
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Jetzt macht er sich auch noch bei seinen Kollegen unbeliebt. :rofl
Moin zusammen....
alle das Unentschieden von Bayern verkraftet :rofl...
Matze
germanasti
10.02.2003, 08:34
http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv6/a714.html
Cherry:
Ist das von Dir? :rofl:rofl:rofl
moin germa :)
moin @all :cool:
an schumacher sieht man das kinde im mann. zum börsengang im porsche GT und jetzt ist die böse böse regierung schuld, das man sich das spielzeug nicht mehr leisten kann. :hihi
warum labert der eigentlich wochen- und monatelang über den wechsel?
der soll doch gehen und gut is.
das hört sich mittlerweile wie ne drohung an - auf die keiner reagiert :lach
germanasti
10.02.2003, 08:46
10.02. 08:26
USA: Konsum auf wackligen Beinen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Das Volumen der privaten Konsumentenkredite in den USA ist im Dezember um $4 Mrd. oder 2,75% gefallen, was als einer der Gründe für die Kaufzurückhaltung der Verbraucher im 4.Quartal angesehen werden kann. Marktbeobachter hatten einen Anstieg um $3,3-$3,5 Mrd. antizipiert. Im Gesamtjahr 2002 nahm das Volumen um 3,3% zu, was die niedrigste Zunahme seit 1992 darstellt.
Die zunehmend deutlicher werdende Anschwächung des Konsumwillens könnte die Konjunktur weiter negativ beeinflussen, wenngleich weniger Konsum auf Pump auch einen positiven Aspekt bezüglich Resourcenverwendung beinhaltet.
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Ups, am Freitag sind ja die Konsumentenkredite veröffentlicht worden. Habe ich völlig übersehen. :dumm
& erneut ein Rückgang, obwohl x-mas!
Amerika ist bereits jetzt TOTER WIE TOT !!!
Original erstellt von germanasti
http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv6/a714.html
Cherry:
Ist das von Dir? :rofl:rofl:rofl
Bei dir piept es wohl :gomad
germanasti
10.02.2003, 08:57
:kiss::kiss::kiss:
:hihi
stockjobber
10.02.2003, 09:01
Guten Morgen all :)
Nach einer Woche Skiurlaub habe ich den Eindruck, daß die Börsen ebenfalls Schifahrer sind: nur abwärts. Ich fühl mich wohl dabei :hihi
MichaelFKr
10.02.2003, 09:03
Original erstellt von cherry
Bei dir piept es wohl :gomad
:lach :lach :lach
kekssuppe gegen Öl könnte wieder aktuell werden, wenn die Amis Sanktionen gegen D verhängen.
germanasti
10.02.2003, 09:03
Kaum Umsätze zur Eröffnung-
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1230&mocktick=1
Stundenchart würde ebenfalls ein Pullback auf 2600/2620 P. vorsehen.
& dann möglicherweise black monday. :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 09:04
Original erstellt von MichaelFKr
:lach :lach :lach
kekssuppe gegen Öl könnte wieder aktuell werden, wenn die Amis Sanktionen gegen D verhängen.
:rofl
guten morgen zusammen,
der bericht hat ja "noch" 5-Sterne-deluxe? Sind die ganzen Stänkerer noch nicht wach? :hihi
gruß
p. :)
germanasti
10.02.2003, 09:04
Hi Stock :)
Wann kommt die nächste kleine Gegenbewegung?
MichaelFKr
10.02.2003, 09:06
Germa,
was Du für Foren liest :ek
Guten Morgen
hier noch was über DB http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,234350,00.html
DEUTSCHE BANK
Das Milliardengrab
Die Deutsche Bank im Abwärtsstrudel: Das Institut hat seine stillen Reserven fast völlig aufgebraucht, die Stimmung ist schlecht, und die Gewinne brechen weg. Und nun wird auch noch gegen den obersten Chef Anklage erhoben.
Nahezu regungslos saß Josef Ackermann am vergangenen Freitag auf dem Podium. Über dem Chef der Deutschen Bank prangte eine gegen die Wand projizierte Folie mit dem Titel: "Erfolgreiche Umsetzung von Portfolio-Maßnahmen". Darunter waren fein säuberlich elf Geschäftsfelder aufgezählt - und neben zehn davon stand ein grünes Häkchen.
"Wir haben genau das umgesetzt, was wir versprochen haben", sagte Ackermann, der im Mai vergangenen Jahres das Amt des Vorstandssprechers übernommen hatte. Es war das erste Mal, dass der Schweizer die Bilanzzahlen der ersten Adresse des deutschen Geldgewerbes verkündet. Und er wirkte fast ein wenig stolz dabei: "Sie sehen, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht."
Fleißig war er. Den Eindruck wollte er hinterlassen. Und zuverlässig. Ein Mann, ein Wort - was der Chef der Deutschen Bank sagt, das gilt.
Aber sagt er auch die ganze Wahrheit? Und sollen all die kleinen Etappensiege, die da säuberlich abgehakt wurden, nicht eher über die unausgesprochenen Probleme der Deutschen Bank hinwegtäuschen?
Tatsächlich nämlich geht es mit dem Geldkonzern seit Jahren bergab. Klägliche 26 Millionen Euro bleiben übrig, wenn vom ausgewiesenen Gewinn jene 3,5 Milliarden Euro abgezogen werden, die das Institut durch den Verkauf von Beteiligungen erzielt hat. So geht das nun schon seit Jahren: Die Deutsche Bank lebt von der Substanz.
Noch 1998 war der mächtige Konzern quasi ein Tanker, bis zum Rand beladen mit Geld. In seinem Rumpf schlummerten 20 Milliarden Euro allein an stillen Reserven - also an Kursgewinnen auf Aktienpakete und Beteiligungen. Kein Sturm konnte den mächtigen Kahn vom Kurs abbringen.
Heute ist von dem Kapital kaum noch etwas übrig. Zwar wäre der Wert der Aktienpakete und Beteiligungen auch im Zuge der Börsenbaisse zusammengeschmolzen - allerdings ungefähr im Gleichschritt mit dem Dax. Demnach müsste die Deutsche Bank noch immer genauso viele Reserven haben wie 1996 - rund zwölf Milliarden Euro.
Tatsächlich bleiben der Deutschen Bank aber nur knapp zehn Prozent ihrer ungehobenen Schätze (siehe Grafik). Das Institut hat sein Tafelsilber sukzessive verkauft, zuletzt zu Schleuderpreisen.
DER SPIEGEL
Tafelsilber der Deutschen Bank
Nun ist das einstige Aushängeschild der deutschen Wirtschaft anfällig wie nie zuvor in seiner Geschichte - eine Folge der allgemeinen Bankenkrise, aber auch der hausgemachten Fehler. Nun rächt sich, dass die Geldherren aus Frankfurt in zu kurzer Zeit zu unterschiedliche Strategien verfolgten: Sie vernachlässigten das traditionelle Geschäft zu Gunsten des angeblich zukunftsträchtigeren Investmentbankings - und verprellten damit Stammbelegschaft und Stammkunden. Als der Kurs wieder in die andere Richtung korrigiert wurde, waren die Investmentbanker sauer. Der Kulturkampf zwischen diesen zwei Teilen der Bank hält unvermindert an.
Und wie ein Damoklesschwert schwebt die drohende Anklage im Fall Mannesmann über dem Chef des Hauses, die ihm sogar den Job kosten könnte. Der erste Mann der deutschen Wirtschaft hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Düsseldorf im Zuge der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone Firmengelder veruntreut - oder zumindest dabei mitgeholfen. Die Ermittler werfen dem ehemaligen Aufsichtsrat des Unternehmens vor, die umstrittenen Millionenzahlungen an Vorstände und Ex-Vorstände abgesegnet zu haben.
Ein langwieriger Prozess droht also, für den der Bankchef vor allem eines investieren muss - Zeit, die er nicht hat.
Kein Wunder also, dass der Aktienkurs, trotz eines Rückkaufprogramms und trotz Ackermanns Bekenntnissen zum Shareholder-Value, weiter abgestürzt ist. Zu seinem Amtsantritt hatte der Banker das Ziel ausgegeben, den Börsenwert des Unternehmens zu verdoppeln. Tatsächlich hat er sich seither nahezu halbiert.
Längst beschäftigt der Niedergang der ersten Adresse in "Corporate Germany", wie die Banker gern sagen, nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch Politiker, Bankaufseher und Konkurrenten. Wohin, fragen sie, steuert die Deutsche Bank?
Eine klare Antwort darauf ist Ackermann bislang schuldig geblieben.
Kaum jemand versteht, warum gerade jetzt, in den Zeiten der Börsenbaisse, Beteiligungen abgebaut werden. Zumal Ackermann selbst noch im Sommer mehrfach versicherte, dass weitere Verkäufe bei den derzeitigen Marktpreisen nicht in Frage kämen.
Dennoch trennte sich Ackermann für insgesamt mehr als sechs Milliarden Euro von "Randgeschäften" des Instituts: Teile des Fondsmanagements wechselten ebenso den Besitzer wie die Abwicklung von Wertpapiergeschäften in den USA, das US-Konsumentenkreditgeschäft wie Teile der Informationstechnologie oder die Banque de Luxembourg SA.
Viele der Sparten waren, beispielsweise im Zuge der Übernahme von Bankers Trust im Jahre 1999, viel zu teuer gekauft worden.
Aber wo sind all die Milliarden, die das Institut in den vergangenen Jahren versilbert hat, eigentlich geblieben? Sie haben sich weitgehend in Luft aufgelöst.
So verkaufte die Bank ihre vermeintlich langweiligen Beteiligungen an deutschen Industrieunternehmen, um damit zukunftsträchtige Investitionen zu finanzieren - von denen sie sich nun, oft unter dem Einstandspreis, wieder trennt.
Auch wurden mit den Reserven die Ergebnisse vergangener Jahre aufgehübscht oder die enormen Boni-Zahlungen an die Investmentbanker beglichen - deren Geschäfte sich für die Bank, wie beispielsweise der völlig überteuerte Kauf des inzwischen abgewickelten US-Brokerhauses National Discount Brokers, oft als Desaster entpuppten.
Unterdessen geht der Schlussverkauf weiter: Stolz verkündete Ackermann die Abgabe von Aktienpaketen der Deutschen Börse, der Münchener Rück, Buderus, Südzucker, Continental oder Leoni und anderer Unternehmen.
Klar: Derzeit sind die Gewinne aus den Veräußerungen steuerfrei. Und wer weiß schon, wie lange das noch so bleibt?
Doch was nützt es, keine Steuern zu zahlen, wenn die Kursgewinne der Aktien dramatisch zusammengeschrumpft sind? In einigen Jahren, da sind sich Börsianer sicher, könnte die Deutsche Bank, trotz möglicher Steuern, ein Vielfaches an Erlösen erzielen.
Warum also der Kahlschlag? Misstrauen macht sich breit in den Türmen der Frankfurter Zentrale. Immerhin wird den Aktienhändlern der Bank bei jedem Paketverkauf intern eine Provision zugerechnet, ganz egal, ob die Wertpapiere von einem Kunden stammen - oder aus dem eigenen Portfolio. "Ohne diesen Zuschuss", versichern Mitarbeiter, wäre der von Kevin Parker geleitete Bereich "tief in den roten Zahlen".
Die hoch bezahlten Investmentbanker waren in den Zeiten des Booms die Stars der Bank. Für Ackermanns Vorgänger Rolf Breuer, heute Aufsichtsratschef des Instituts, waren sie gar "Künstler". Doch die letzten drei Jahre haben eines nur allzu deutlich gezeigt: Die Herren mit den bunten Hosenträgern und den Millionengehältern kochen auch nur mit Wasser.
Viele fühlen sich nun ungerecht behandelt, weil sie beim jährlichen Geldverteilen am vergangenen Mittwoch leer ausgegangen sind. "Einfach nichts zu zahlen demotiviert die ganze Mannschaft", sagt ein enttäuschter Londoner Banker.
Im Beratungsgeschäft bei Fusionen oder Börsengängen, dem so genannten Corporate Finance, wurden die Boni selbst für Spitzenkräfte um über 60 Prozent zusammengestrichen. Auch im Aktienhandel verdiente die Deutsche Bank kaum Geld und kürzte deshalb radikal die variablen Gehälter. Die Strategie von Ackermann, dem ehemaligen Miliz-Oberst eines Schweizer Panzerhaubitzenregimentes, war klar: Er wollte seine Investmentbanker-Truppe zusammenhalten und möglichst viele Mitarbeiter durch die Krise füttern, um bei einem Aufschwung an den Finanzmärkten vorn mit dabei zu sein. Doch die Strategie ging nicht auf, denn der Aufschwung lässt auf sich warten.
Einzig im Renten- und Devisenhandel, den der Inder Anshu Jain verantwortet, läuft das Geschäft gut. Seine 2800 Mitarbeiter erwirtschafteten 26 Prozent der Erträge und nach Schätzungen mehr als zwei Drittel der Gewinne der Gesamtbank. Sie wurden mit hohen Zahlungen belohnt.
Jain will die Gunst der Stunde nutzen und sich das lahmende Aktiengeschäft seines nicht besonders beliebten Kollegen Kevin Parker einverleiben. In der Bank kursieren Papiere, die eine solche Zusammenlegung mit Kostenersparnissen begründen. Dabei läuft das Geschäft mit Anleihen zurzeit fast von allein, weil die Zinsen niedrig sind und die Unternehmen sich an der Börse kein Geld besorgen können.
Doch wie lange kann eine ganze Bank vom Anleihehandel leben? Vergebens versucht Ackermann, die stark schwankenden Erträge dieser Sparte abzudämpfen - im stabilen Geschäft mit superreichen Kunden. Doch die geben sich mit Einladungen zu Golf-Turnieren oder Konzerten nicht mehr zufrieden und kehren der Deutschen Bank zunehmend den Rücken.
Zusätzliche Risiken schlummern im Kreditgeschäft. 172 Milliarden Euro hat die Deutsche Bank verliehen, wie viel sie davon wiedersehen wird, ist ungewiss. In Deutschland erwarten alle Experten wegen der bescheidenen Konjunkturentwicklung bis zu 42 000 Pleiten, so viele wie noch nie zuvor.
Noch gefährdeter aber sind jene Kredite, die übereifrige Investmentbanker zur Unterstützung ihrer Geschäfte weltweit verteilten. So kommt es, dass die Deutsche Bank bei US-Großpleiten wie WorldCom oder Enron mit hohen Millionenbeträgen dabei war. Derzeit will sie dem Medienriesen AOL Time Warner zusammen mit der Citigroup zwei Milliarden Dollar leihen - in der Hoffnung, beim Börsengang einer Kabeltochter von AOL dabei zu sein.
Mehrmals versuchten die angelsächsisch geprägten Banker, die Kontrolle über die Kreditvergabe auf Kosten der deutschen Firmenkundenbetreuer zu gewinnen. Ackermanns Vorgänger Hilmar Kopper und Rolf Breuer waren mit dem Versuch gescheitert, die beiden Lager zusammenzuzwingen. Doch als Ackermann Anfang 2002 die Macht übernahm, wurde dem Investmentbanker Michael Cohrs die Verantwortung für das Kreditgeschäft der global tätigen Großunternehmen übertragen.
Nun steht die Reform wieder vor dem Scheitern. Am 31. Januar wurde den Londoner Investmentbankern per E-Mail mitgeteilt, dass fortan die Firmenbetreuer allein an Jürgen Fitschen berichten. Eine schallende Ohrfeige für Cohrs. Fitschen war bisher nur für das deutsche Kreditgeschäft zuständig, jetzt verantwortet er den Bereich weltweit - auch mit den prestigeträchtigen "Global Players". Er wird, so versichern Kollegen, die Kreditlinien mit anderen Augen betrachten.
Noch können viele in der Bank nicht erkennen, welche Strategie sich hinter Ackermanns Taten verbirgt. Dabei kommt es mehr denn je auf den Mann an der Spitze an: Nach einem erbitterten Machtkampf im Vorstand setzte der Schweizer mit Breuers und Koppers Hilfe das amerikanische Führungsprinzip durch: Noch nie war die Deutsche Bank so sehr auf eine Person zugeschnitten - und noch nie war sie so sehr von einer Person abhängig.
Und ausgerechnet der droht nun ein monatelanger Prozess. An Dutzenden Verhandlungstagen wird dann die Frage erörtert, ob die auch von Ackermann genehmigten Millionenzahlungen des Konzerns an Vorstände und ehemalige Vorstände im Zuge der Übernahme durch Vodafone gerechtfertigt waren.
Ein Chef, der regelmäßig vor Gericht erscheinen muss, begleitet von einem gewaltigen Medienrummel - kann sich die führende Bank des Landes das leisten?
Intern werden zwei Szenarien überlegt. Im ersten Modell würde Ackermann für die Dauer des Prozesses beurlaubt, in dieser Zeit könnte Breuer die Geschäfte übernehmen. Doch bei Investoren stößt das auf wenig Gegenliebe. Für die Profis ist Breuer nicht Teil der Lösung, sondern Teil der Probleme der Bank, die er immerhin fünf Jahre lang geführt hat. Und außerdem weiß keiner, wie lange sich der Prozess hinschleppen wird.
Zweites Modell: Ackermann tritt ab, Fitschen übernimmt die Führung. Doch auch diese Personalie ist, vor allem für die Investmentbanker, wenig überzeugend. "Alles andere aber wäre eine Katastrophe", umreißt ein Top-Manager die personellen Ressourcen im Vorstand.
Die Diskussion ist schon für sich genommen ein weiteres Indiz für den maroden Zustand der Bank: Noch nie war das Geldinstitut derart verlegen um einen Nachfolger.
Ulrich Cartellieri, ehemaliger Vorstand der Bank und heute Strippenzieher im Aufsichtsrat, hat deshalb intern schon die Devise ausgegeben: "Wir stehen das unter allen Umständen durch."
Er hat kaum eine andere Wahl.
CHRISTOPH PAULY, WOLFGANG REUTER
germanasti
10.02.2003, 09:06
Ups, es will schon bei 2580 P. keiner mehr kaufen. Markt steht :ek
germanasti
10.02.2003, 09:08
Original erstellt von MichaelFKr
Germa,
was Du für Foren liest :ek
Zurück zu den Wurzeln. Man muss doch vorbereitet sein wenn uns am Ende der Baisse Zustände wie nach dem 2. Weltkrieg drohen.
Guten morgen Germa & All. :)
germanasti
10.02.2003, 09:09
Moin Eumel :)
Heute will überhaupt keiner handeln. Merkwürdig.
Aber Obacht....Psychologie dreht...bei der Dresdner-Sonntags-Börse standen gestern alle auf Bear-Seite...Bär-Sein ist nun anscheinend stark trendy...sollte also bald drehen...vielleicht noch 200-300 Punkte im DAX?
P. :confused:
Original erstellt von Patrick
Aber Obacht....Psychologie dreht...bei der Dresdner-Sonntags-Börse standen gestern alle auf Bear-Seite...Bär-Sein ist nun anscheinend stark trendy...sollte also bald drehen...vielleicht noch 200-300 Punkte im DAX?
P. :confused:
lass es nochmal kurz runter , dann kommen die Käufer. Entweder knapp über 2520 oder wahrscheinlicher knapp unter 2500. Hier werden viele SL ausgelöst, Waves abgeräumt. Anschließend sind viele kurzfristig falsch positioniert
germanasti
10.02.2003, 09:17
JAPAN - Fernöstliche Heilslehre (EurAmS)
10.02.2003 09:08:00
In Japan fielen die Aktienkurse 2002 auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Warum Fondsmanager trotzdem optimistisch sind
von Martin Blümel, Euro am Sonntag 06/03
Das Land wartet auf einen Messias. Auf jemanden, der die wirtschaftliche Malaise beendet. Bisher jedoch sind alle Kandidaten gescheitert. Reihenweise hat Japan im vergangenen Jahrzehnt vermeintliche Heilsbringer verschlissen. Auch der mit viel Vorschusslorbeeren gestartete derzeitige Premier Junichiro Koizumi hat mangels Taten mit Imageproblemen zu kämpfen.
Ebenso ergeht es dem neuen Wirtschaftsminister und Chef-Bankenaufseher. Heizo Takenaka sollte mit harter Hand die Bankenlandschaft Japans kultivieren. Bisher ist nichts Bemerkenswertes geschehen. Takenaka erfüllte die Erwartungen nicht. Jetzt soll es ein noch frischerer Heilsbringer richten: ein neuer Chef-Notenbanker, der von Koizumi wahrscheinlich noch im Februar berufen wird - wer es wird, ist dabei noch absolut offen.
Doch vermutlich wird auch er nicht zaubern können. In einem Land, dessen Gesellschaft auf Konsens ausgerichtet ist, scheint ein einzelner Wunderheiler ohnehin zum Scheitern verurteilt. Heroen vom Schlage eines Lula in Brasilien oder eines Chavez in Venezuela funktionieren vielleicht in Lateinamerika, nicht jedoch in Asien. Eine Lösung der drängenden Probleme Japans ist aber bitter nötig. Denn wie schlecht es dem Land geht, zeigt eindrücklich der Kabutocho, Japans Börse. Er ist das Sinnbild für den desolaten Zustand Nippons: Vergangenes Jahr rutschte der Markt auf ein 20-Jahres-Tief ab.
Schluss mit der Börsenpleite - 20 Jahre sollten genug sein. Politik und Börsenteilnehmern ist klar, dass ein weiteres Absacken der Kurse den Finanzplatz Japan versenken könnte. Der Teufelskreis ist bekannt: Eine kollabierende Börse würde den angeschlagenen Banken noch mehr bilanzwirksame Wertverluste einbrocken, die Eigenkapitalbasis würde schrumpfen und damit die Bereitschaft und Fähigkeit der Banken, Unternehmen und Konsumenten mit billiger Liquidität zu versorgen und der schwachen Konjunktur des Landes wieder auf die Beine zu helfen.
Der gesamtwirtschaftlichen Trostlosigkeit zum Trotz, gibt es jedoch auch Hoffnungsschimmer. Im öden Makro-Umfeld haben sich einige überraschend gut funktionierende "Mikro-Organismen" eingenistet: viele Unternehmen steuern auf gutem Kurs, führen ihren Laden profitabel und werden dafür entsprechend belohnt. Autobauer Nissan beispielsweise glänzte vergangenes Jahr an Tokios Börse mit 130 Prozent Plus. Und auch die Indizes wie der Nikkei 225 oder der Topix sind trotz 20-JahresTief im vergangenen Jahr bei weitem nicht so stark abgeschmiert wie westliche Börsenbarometer vom Schlage eines DAX oder S&P 500 (siehe Kasten). "Überall dort, wo in Japan restrukturiert wird, ist Hoffnung", meint Lilian Haag, Fondsmanagerin des DWS Japan. "Es gibt grob gesagt drei Unternehmenstypen in Japan. Die super-gemanagten internationalen Firmen wie Canon, Honda, Toyota oder Tokyo Electron. Dann jede Menge Unternehmen, die keine Anstalten machen, profitabler zu arbeiten und schließlich eine Hand voll Unternehmen aus der zweiten Reihe, die umdenken, beispielsweise Yamamoto Transport, eine Art japanischer Federal Express."
Für Japans Aktien spricht: Die Papiere sind billig. Zwei Drittel der Aktien der Tokyo Stock Exchange notieren unter ihrem Buchwert. Die Top-Konzerne sind für ungefähr das 1,5-fache ihrer Bilanzsummer zu haben - absolute Schnäppchen. Selbst die Dividendenrendite spricht für Aktien. In einem Land, in dem Dividenden nie von sonderlicher Bedeutung waren, werfen die Titel des mit 1400 Aktien breit gefassten Topix nun im Schnitt 1,4 Prozent Dividendenrendite ab, für japanische Staatsanleihen werden aber nur 0,8 Prozent gezahlt. Irgendwann dürften auch japanische Anleger wieder auf den Geschmack der Aktie kommen. Auch positiv: "Das Risiko für einen weiteren Kursrutsch in Japan ist auf Grund der niedrigen Aktien-Bewertungen nicht mehr sonderlich groß", sagt Matthew Kubo, Fondsmanager des Swissca Small & Mid Japan. DWS-Kollegin Haag ist gleicher Meinung. Sie sieht das Kursrisiko bei zehn Prozent.
Und die Heilsbringer? Werden sie der Börse Impulse geben? Premier Koizumi, Bankenaufseher Takenaka und der noch unbekannte neue Chef-Notenbanker scheinen als einzelne Wundertäter zu versagen, doch es mehren sich die Stimmen, dass sie als Dreigestirn erfolgreich sein könnten, so sie denn an einem Strang ziehen. Und das könnte klappen. Der neue Notenbank-Chef wird aus Koizumi-treuen Kreisen kommen - wie vor ihm bereits Takenaka. Der Strang, an dem die drei dann ziehen wollen, heißt Inflationierung. Der Deflation und dem schwachem Konsum soll der Garaus gemacht werden. Die Mittel dazu könnten unorthodox sein. So unorthodox wie in der letzten Januar-Woche, als die japanische Notenbank, die Bank of Japan, Kredite an Geschäftsbanken belohnte: Wer der Notenbank Gelder abnahm, kassierte auch noch 0,01 Prozent Zinsen. Habenzinsen, wohlgemerkt. Ein Vorgang, der in der entwickelten Welt seinesgleichen sucht.
Auch ein schwacher Yen ist erwünscht. Neben der Inflationierung mittels Anwerfen der Geldpresse könnte auch eine schwache Landeswährung den japanischen Firmen helfen. Je schwächer der Yen, desto besser für die Exportwerte. Gegenüber dem Euro hat sich die japanische Währung bereits stark abgeschwächt, gegenüber dem Dollar ist sie jedoch noch fest - trotz massiver Eingriffe der Bank of Japan am Devisenmarkt, um ein weiteres der mehr oder weniger orthodoxen Mittel Japans gegen die Krise zu nennen. Das Wichtigste: In Sachen Bankenkrise werden die Daumenschrauben langsam angezogen. Immer mehr Problemkredite kommen ans Tageslicht, das Kaschieren der Sünden der Vergangenheit wird immer schwieriger. Internationale Beobachter wie die Rating-Agentur Moody’s klatschen denn auch schon vorab Beifall. Doch eines ist klar, der Reformprozess in Japan ist zwar in Gang, er geht aber nur langsam vor sich. Wie sagt Fondsmanagerin Lilian Haag so schön: "Wenn Japan das Bankenproblem in den Griff bekommt, ist Nippon ein strong buy - ein Top-Börsentipp."
JAPAN-FONDS IM VERGLEICH
Fonds WKN Wertentwicklung in % seit 1.1.02 1.1.01 5 Jahren Note
Swissca Small&Mid Japan 658453 -15,1 - - -
NGM Japan Value 986087 -21,3 -37,7 - 1
DWS Japan-Fonds 849090 -24,5 -41,0 9,1 1
Aberdeen Japanese A 973299 -24,7 -41,3 -4,3 2
M&G Japan Smaller Compan. 797749 -24,8 -39,7 31,8 2
Swiss Life Japan Funds 988229 -24,9 -41,8 -13,5 2
HANSAasia 979973 -26,0 -44,7 - -
CAF Japan Smaller Co’s 986268 -26,1 -36,4 40,4 2
Henderson Japanese 989227 -26,2 -40,7 1,4 1
Stand: 31.1.03 Quelle: Thomson Financial
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99082
;)
germanasti
10.02.2003, 09:18
DAX weiterhin planlos :zz
Patrick:
Es kann aber auch trendverstärkend sein. :rolleyes:
Ich bleibe dabei: 2380-2420 oder 2250 P. und dann wieder 200-250 P. up, ehe nächste Crashphase kommt
"Wenn Japan das Bankenproblem in den Griff bekommt, ist Nippon ein strong buy - ein Top-Börsentipp."
Wenn...wenn...wenn... "but when?" :hihi
germanasti
10.02.2003, 09:23
Patrick:
Umgedreht. :p
Der Nikkei- und Yenboom löst das Bankenproblem.
Guck Vergangenheit! Zuerst rannten Börsen und durch den Kapitalschub gesundeten die Banken kurz danach. Wird auch in Japan nicht anders sein :)
In Japan fielen die Aktienkurse 2002 auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Warum Fondsmanager trotzdem optimistisch sind
Seit wann haben die Fondmanager recht. Das wär das erste mal. ;)
n-tv WestLB:
"daimler KGV 6"
:rolleyes:
cloneshare
10.02.2003, 09:24
Guten Morgen :)
keiner traut sich alle hoffen auf Gegenraktion :)
germanasti
10.02.2003, 09:26
Crash im dAX ;)
germanasti
10.02.2003, 09:27
clone:
Du sagst es ;)
Moin Germa & Bande:), hoffe alle hatten gutes Weekend, was für ein Schnee in den Bergen :eek::kiss:.......
IFX :lach!!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
Endlich 6€ durch, verbleibend 2.35€, und ich bekomm sie halb geschenkt, nur Geduld :sss..........
syr :) :)
stockjobber
10.02.2003, 09:34
@germa
Im Dax sehe ich eine Gegenbewegung nur bei Vorliegen einer dieser Bedingungen:
a) Die Deutschen kalmieren den Konflikt mit den Ami's (sieht zur Zeit schlecht aus)
b) Vor der Greenspan Rede morgen wird die Ami-Börse gepusht und im Windschatten legt auch der DAX zu, bis er dann im späten Handel sein Fake erlebt.
Jetzt steigt die Unsicherheit so richtig an
- Medien sind voll von negativen Ausblicken
- alle schlechten Nachrichten werden ausführlich dargestellt
- die Zusatzpensionsbezieher merken jetzt voll den Aktienverfall und beginnen in Österreich zu prozessieren
-> Aktien werden im öffentlichen Bewußtsein zur Mißgeburt des Kapitalismus
-> das Pyramidenspiel findet seine depressive Phase
-> das nächste Halbjahr wird uns die Tiefs bringen mit endgültigem Ausverkauf
stockjobber :cool:
germanasti
10.02.2003, 09:38
Stock:
So sehe ich das auch :)
450 P. beim S&P bis Sommer.
Wahnsinn oder Realität?
Guten Morgen,
DAX 2533!!
GErma, die 2520 wird wohl nicht halten, oder was meinst Du?
Die spannende Marke im DAX liegt bei ca. 2.430!
:D
cloneshare
10.02.2003, 09:51
GERMA - einen Für dich
Öffentliche Waschmaschine für Hunde - richtig Japan kommt :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/640_6262653131346664.jpg
Die Zahnärte scheinen auch nicht die besten zu sein in Japan... :hihi
P. :)
germanasti
10.02.2003, 09:54
Clone:
Nokia schon wieder 2% im minus? :rolleyes:
SIR:
Niemand weiss es. Montag ist schwierig für Prognosen.
germanasti
10.02.2003, 09:54
Original erstellt von Patrick
Die Zahnärte scheinen auch nicht die besten zu sein in Japan... :hihi
P. :)
:hihi :hihi :hihi
cloneshare
10.02.2003, 09:56
Original erstellt von germanasti
Clone:
Nokia schon wieder 2% im minus? :rolleyes:
ja sieht so aus :hihi - Bild ist 10 min alt - kam gerade auf NTV :hihi
germanasti
10.02.2003, 09:56
Original erstellt von cloneshare
ja sieht so aus :hihi - Bild ist 10 min alt - kam gerade auf NTV :hihi
Oder wolltest Du mir etwas anderes sagen? :hihi
germanasti
10.02.2003, 09:57
Japan: Verbrauchervertrauen steigt Alle Nachrichten
10.02. / 09:48
Die japanische Regierung hat am Montag laut der Nachrichtenagentur Kyodo News mitgeteilt, dass der Index zum Verbrauchervertrauen im Januar um 0.1 Punkte auf 40.2 Stellen angestiegen sei, nachdem er im Dezember deutlich um 2.1 Punkte gefallen war. Drei der fünf Komponenten des Index verzeichneten im Januar Anstiege. Diese waren die Komponenten Lebensqualität (+0.4 auf 40.1), Lohnwachstum (+1.9 auf 39.7) und Arbeitsmarkt (+1.5 auf 29.6).
© BörseGo
;)
germanasti
10.02.2003, 09:58
Einen für BLIENI:
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=225920
Nokia bald insolvent? :ek
cloneshare
10.02.2003, 09:58
Original erstellt von germanasti
Oder wolltest Du mir etwas anderes sagen? :hihi
weil du fragst - hast du schon das richtige Verstanden :D
--------------------------------------------------------------------
der Aufschwung muss da kommen die können sich eine Öffentliche Waschmaschine für Hunde leisten - den geht es zu gut da
einen für germa :lach
http://www.mlpd.de/rf0229/rfart1.htm
was man alles findet, wenn man sich einen googelt :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 10:05
Ob im DAX heute noch irgendwann mal Umsätze aufkommen?
Dolby:
Rote Fahne? :hihi :hihi :hihi
Muss ich mir nachher durchlesen.
germanasti
10.02.2003, 10:11
London im Plus.
Die Gier ist schon wieder da :ne
germanasti
10.02.2003, 10:15
Paule:
Guck mal Allianz. :lach :lach :lach
vielleicht drehts an der 90 prozent korrektur :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 10:18
Deutsche Rohstahlproduktion steigt weiter
10.02.2003 10:08:00
Das Statistische Bundesamt gab die Entwicklung der deutschen Rohstahlproduktion für Januar bekannt. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Stahlproduktion der deutschen Hüttenwerke um 11,4 Prozent auf 3,81 Mio. Tonnen, nach 3,55 Mio. Tonnen Rohstahl im Dezember.
Die Erzeugung von Roheisen kletterte auf Jahressicht um 13,8 Prozent auf 2,58 Mio. Tonnen. Verglichen mit den 2,49 Mio. Tonnen im Vormonat bedeutet dies auf Monatssicht einen Anstieg um 3,5 Prozent.
In Westdeutschland erhöhte sich die Rohstahlproduktion um 13,5 Prozent zum Januar 2002 auf 3,3 Mio. Tonnen. Dagegen verringerte sie sich in den neuen Bundesländern um 0,5 Prozent auf 0,51 Mio. Tonnen.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99096
---------------
Was machen wir mit dem vielen Stahl? :confused:
germanasti
10.02.2003, 10:19
Original erstellt von Dolby
vielleicht drehts an der 90 prozent korrektur :rolleyes:
& was ist mit der 84,657349 Korrektur? :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 10:21
Liegen im DAX 2500er-Bereich viele turbos?
neuling1002
10.02.2003, 10:23
Guten Morgen Germa :) All :)
tag all ;)
situation im dax sehr brisant
nackenlinie leicht gebrochen,schluss darunter wäre wohl sehr negativ
naja schauen ma mal ob von übersee schützenhilfe kommt :rolleyes:
ansonsten stehen wohl schnelle 200p downwärts an :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4504&mocktick=1
germanasti
10.02.2003, 10:30
hi neuling :)
Alles Gute zum Geburtstag :kiss:
Hast du beim SVS Tisch für FReitag reserviert? :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ALV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALV.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=381&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729511200+1044871200+678326400&selected=chart&sid=
wahnsinn :ne
und so sehen fast alle dicken dax-werte aus!
was wohl mit dem dax passiert, wenn mal dow-werte so aussehen :confused: :rolleyes:
Wir gratulieren neuling1002 herzlich zum Geburtstag
tatsächlich. alles gute neuling :kiss:
neuling1002
10.02.2003, 10:34
Original erstellt von germanasti
hi neuling :)
Alles Gute zum Geburtstag :kiss:
Hast du beim SVS Tisch für FReitag reserviert? :rolleyes:
danke Germa :) ich ruf nachher gleich an - ich wollt nicht früher, sonst hätt er es womöglich wieder vergessen :rolleyes:
MichaelFKr
10.02.2003, 10:34
Dolby,
diese Frage stelle ich mir auch. Wenn der DOW auf ein angemessenes Niveau gefallen ist, wo steht dann der DAX? Glaube aber daß unter 1800 Pkten nicht mehr viel gehen wird, aber wer weiß.
neuling1002
10.02.2003, 10:35
Dolby :) danke :)
germanasti
10.02.2003, 10:36
Michael + Dolby:
1600 P. :D
Im Übertreibungstief auch 1200 P., dann werfe ich aber Mann und Maus in DAX-Werte
Danke Neuling :kiss:
germanasti
10.02.2003, 10:37
Im DAX finden seit einigen Tag sehr verzweifelte Stützungskäufe statt. Doch der Abverkaufsdruck ist gigantisch. :rolleyes:
nasdaq10.000
10.02.2003, 10:40
Original erstellt von Dolby
[wahnsinn :ne
und so sehen fast alle dicken dax-werte aus!Da isser confused, der dolby.
Allianz
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ALV.FSE&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=ALV.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=381&sTimeNav.y=6&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729513000+1044873000+567820800&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8bb42a8b7d&
Applied M.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMAT.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=AMAT.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=361&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729513000+1044873000+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8bb42b55cd&
Intel
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INTC.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=INTC.NAS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729513000+1044873000+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8ee4863b&
Cisco S.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=635644800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CSCO.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=CSCO.NAS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729513000+1044873000+635644800&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8bb425cd66&
:hihi
germanasti
10.02.2003, 10:41
DAX kurz vor dem Plus und Allianz fällt von Tagestief zu Tagestief.
Micheles kaufen, Amis shorten.
Einfache Regel!
germanasti
10.02.2003, 10:41
Dollar mit senkrechtem Schub nach oben.
FED-Intervention startet, wie jeden Montag.
Original erstellt von 4604
tag all ;)
situation im dax sehr brisant
nackenlinie leicht gebrochen,schluss darunter wäre wohl sehr negativ
naja schauen ma mal ob von übersee schützenhilfe kommt :rolleyes:
ansonsten stehen wohl schnelle 200p downwärts an :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4504&mocktick=1
nach unterschreiten der Nackenlinie, kurzes pull back von unten an dieser Linie und anschließend strong down. Wie aus dem Lehrbuch ;)
erstellt am 09.02.2003 um 19:36 Uhr.
Original erstellt von Dolby
@ N10K
stell bitte nur ein posting rein, an dem man erkennen kann, das du mit deiner meinung/einstellung im plus bist.
:zz
germanasti
10.02.2003, 10:49
:31am 02/10/03
Goldman ups Deutsche earns est, stays 'underperform' (DB) By Emily Church
Goldman Sachs on Monday raised its 2003 earnings per share estimate at Deutsche Bank (DB) , Germany's largest bank, to 1.40 euros a share from an earlier estimate of 1.35 euro a share. Goldman also lowered its 12-month target on stock to 43 euro from 48 euro and said it was keeping an 'underperform' rating on DB. The bank's fourth quarter "results suggest management is delivering on the first stage of its restructuring plan, with expenses and risk weighted assets continuing to fall. Increased profitability, however, requires a far more benign operating environment then Deutsche Bank finds itself in today."
--------
Amis werden noch weitere Shortpositionen im DAX aufbauen ;)
MichaelFKr
10.02.2003, 10:50
Hat er doch schon. Er hat IFX bei 9,x gekauft und hat den Fehler gemacht, den alle Anfänger machen. Im gültigen Abwärtstrend gekauft und keinen SL gesetzt und hoffen, daß er irgendwann einmal seinen Einstand wiedersieht.
germanasti
10.02.2003, 10:51
& DAX im plus.
Mal schaun wie lang unsere Fonds die Stützungskäufe über den Oktobertiefs halten können
Für ausländische hedge fonds ist es regelrecht eine Einladung, mit einem Sturz darunter sell-out-Phasen auszulösen. :p
Original erstellt von cherry
nach unterschreiten der Nackenlinie, kurzes pull back von unten an dieser Linie und anschließend strong down. Wie aus dem Lehrbuch ;)
jo,das wäre dann der klassische verlauf
germanasti
10.02.2003, 10:55
10/02/2003 10:35
EM.TV - Boris Becker nicht in Konsortium zu DSF-Übernahme~
Frankfurt, 10. Feb (Reuters) - Der TV-Rechtehändler EM.TV &
Merchandising [ETV.GER] hat einen Magazinbericht dementiert,
wonach Ex-Tennisstar Boris Becker in sein Bieterkonsortium zur
Übernahme des TV-Sportkanals DSF eingestiegen ist.
"Boris Becker ist nicht beteiligt", sagte ein EM.TV-Sprecher
am Montag. Das Magazin "Focus" hatte am Wochenende vorab aus
seiner Montagsausgabe berichtet, Boris Becker habe sich der
Bietergruppe von EM.TV, KarstadtQuelle [KAR.GER] und dem
Schweizer Kaufmann Dieter Cleven angeschlossen.
An der Verluste schreibenden Tochter der insolventen
KirchMedia[KRCH.UL] sind nach Angaben aus verhandlungsnahen
Kreisen daneben noch der französische Investor und frühere
Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus, die skandinavische
Mediengruppe Modern Times sowie DSF-Geschäftsführer Stefan
Ziffzer zusammen mit dem US-Investor Hudson interessiert. Die
Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat eine Option zum Kauf von 25,1
Prozent am DSF.
bub/
------
Ist auch besser so, denn fast alles was er anpackt geht in Insolvenz. :hihi
nasdaq10.000
10.02.2003, 10:56
erstellt am 09.02.2003 um 19:36 Uhr.
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von Dolby
@ N10K
stell bitte nur ein posting rein, an dem man erkennen kann, das du mit deiner meinung/einstellung im plus bist.
--------------------------------------------------------------------------------
Schick mir Deine Post-Adresse: Kriegst alle meine Abrechnungen seit den 90ern:hihi
germanasti
10.02.2003, 10:58
Original erstellt von nasdaq10.000
erstellt am 09.02.2003 um 19:36 Uhr.
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von Dolby
@ N10K
stell bitte nur ein posting rein, an dem man erkennen kann, das du mit deiner meinung/einstellung im plus bist.
--------------------------------------------------------------------------------
Schick mir Deine Post-Adresse: Kriegst alle meine Abrechnungen seit den 90ern:hihi
Musst Du nun schon Deine Abrechnungen verkaufen? :rolleyes:
stockjobber
10.02.2003, 10:58
Es ist verrückt: der S&P-Future zieht den Dax wie einen Hund hinter sich her.
Eigenleben und eigene Bewertungen sind völlig außer Kraft gesetzt.
Sei es aus Kapitalmangel gegenüber den US Big Playern oder aus Dummheit :gomad
Armes Deutschland :(
germanasti
10.02.2003, 10:58
3:17am 02/10/03
Deutsche Bank upped on costs cuts at Morgan Stanley (DB) By Emily Church
Morgan Stanley on Monday upgraded its rating on Germany's largest bank Deutsche Bank (DB) to equal-weight from under-weight. The fourth quarter results "have changed our view of the group, proving that it is finally serious on costs," it said. "An upside surprise was also seen on risk and capital: asset disposals have proven more beneficial than we anticipated. But has Deutsche Bank hidden the cost of bonus through the use of share options? We think not."
------
Alle wollen noch schnell aus der DB raus.
Da kommt noch was !!!!
germanasti
10.02.2003, 11:01
DAX am Tageshoch,
Diese hirnlosen Bewegungen sind wirklich nicht mehr nachvollziehbar. :ne:ne:ne
& deshalb wird in diesen Index so schnell kein seriöser Investor mehr auf längerfristige Sicht investieren. Droht das gleiche Schicksal wie beim Neuen Markt? Die Anzeichen verdichten sich leider immer weiter.
stell bitte nur ein posting rein, an dem man erkennen kann, das du mit deiner meinung/einstellung im plus bist.
:zz
mann, dat dauert :rofl
bin mal nen halbes stündchen weg. mal gucken ob dann was drin steht :D
germanasti
10.02.2003, 11:16
Im Tageschart kann man sehr schön sehen, wie von unten immer weiter nach oben gepumpt wird. Eine echte Dynamik mag sich dabei aber nicht entwickeln. Irgendwie trostlos das ganze :(
germanasti
10.02.2003, 11:23
Allianz - Notfallplan für fallende Kurse
Für den Fall weiterer spürbarere Kursverluste an den Weltbörsen planen die Vorstände der Allianz [ Kurs/Chart ] eine Kapitalerhöhung, berichtet die britische Zeitung The Business. Das Volumen werde mit maximal fünf Milliarden Euro veranschlagt. Auf diese Weise wolle das Management Rückstufungen von Ratingagenturen verhindern.
Britische Zeitungen gehen beim Verbreiten von Gerüchten nicht gerade zimperlich vor und häufig stellen sich die Meldungen als falsch heraus. Im Falle von The Business ist es durchaus denkbar, dass die Journalisten einfach spekuliert haben, welche Auswege der Allianz bleiben, wenn die Aktien noch tiefer fallen.
Wie auch immer, es ist zu hoffen, dass der Versicherungskonzern keine Kapitalerhöhung durchführt. Denn zum einen dürfte die Ankündigung deutlichen Druck auf die Aktie ausüben und zum anderen würde eine Kapitalerhöhung auf diesem Kursniveau die Gewinnaussichten bei einer Normalisierung der Börsenlage klar verwässern.
© 10.02.2003 www.stock-world.de
http://www.stock-world.de/msg/563031.html
--------
Vor 3 Jahren noch ein Weltunternehmen, heute der letzte insolvenzgefährdete Dreck.
Den Managern sollte man dafür nachträglich noch den Hintern aufreissen :mad:
MichaelFKr
10.02.2003, 11:26
Original erstellt von germanasti
Allianz - Notfallplan für fallende Kurse
Für den Fall weiterer spürbarere Kursverluste an den Weltbörsen planen die Vorstände der Allianz [ Kurs/Chart ] eine Kapitalerhöhung, berichtet die britische Zeitung The Business. Das Volumen werde mit maximal fünf Milliarden Euro veranschlagt. Auf diese Weise wolle das Management Rückstufungen von Ratingagenturen verhindern.
Britische Zeitungen gehen beim Verbreiten von Gerüchten nicht gerade zimperlich vor und häufig stellen sich die Meldungen als falsch heraus. Im Falle von The Business ist es durchaus denkbar, dass die Journalisten einfach spekuliert haben, welche Auswege der Allianz bleiben, wenn die Aktien noch tiefer fallen.
Wie auch immer, es ist zu hoffen, dass der Versicherungskonzern keine Kapitalerhöhung durchführt. Denn zum einen dürfte die Ankündigung deutlichen Druck auf die Aktie ausüben und zum anderen würde eine Kapitalerhöhung auf diesem Kursniveau die Gewinnaussichten bei einer Normalisierung der Börsenlage klar verwässern.
© 10.02.2003 www.stock-world.de
http://www.stock-world.de/msg/563031.html
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Vor 3 Jahren noch ein Weltunternehmen, heute der letzte insolvenzgefährdete Dreck.
Den Managern sollte man dafür nachträglich noch den Hintern aufreissen :mad:
Und was ist mit der Münchener Rück und den ganzen kleineren Vers. wie Hannover Rück etc. Wer soll die ganzen neuen Aktien kaufen?
nasdaq10.000
10.02.2003, 11:27
Siemens
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SIE.FSE&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=SIE.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=366&sTimeNav.y=6&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729514800+1044874800+567820800&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8ca41b56&:hihi
General Electric
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GE.NYS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=GE.NYS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729514800+1044874800+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8ca6bb77&
germanasti
10.02.2003, 11:31
Michael:
Deshalb verlieren die auch so :D
Nasdaq10.000:
Was soll dieser Vergleich?
In Amerika wird Geld gedruckt um damit den Börsenkollaps aufzuhalten. Dementsprechend wird der Dollar sterben, im Gegensatz zum Euro
..................................:hihi
Mercator
10.02.2003, 11:31
nasdaq schwelgt in der Vergangenheit, weil die Gegenwart so bitter ist. :rolleyes:
stockjobber
10.02.2003, 11:32
Original erstellt von nasdaq10.000
Siemens vs. GE
All diese Vergleiche zeigen klar auf wie überbewertet noch immer die US Aktien sind.
Dies ist nur dem künstlichen Geld Allan's und der Pusherei der Analaysten zu verdanken.
Jeder ein Tropf, der auf diesen Levels US-Aktien kauft. :hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=8&sid=3291&style=320&time=13&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6278&mocktick=1 :hihi
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=us%3Aecu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=2&state=8&sid=112677&style=320&time=12&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7172&mocktick=1 :hihi
MichaelFKr
10.02.2003, 11:37
Germa,
wenn die Allianz schlau war, hat sie ihren Kapitalbedarf für die nächsten Jahre bereits über Anleihen gedeckt (wie alle Großen: DTE DXC etc). Dann kann denen eine Herabstufung des Ratings egal sein.
germanasti
10.02.2003, 11:38
Michael:
Hat sie aber soweit ich weiss nicht. :p
Genausowenig wie Münchner Rück.
Die Arroganz war grösser!
nasdaq10.000
10.02.2003, 11:40
Original erstellt von Mercator
nasdaq schwelgt in der Vergangenheit, weil die Gegenwart so bitter ist. :rolleyes:
Es sind dies einfache Performance-Vergleiche,
die auch die Überlegenheit und Effizienz der US-Unternehmen aufzeigen.
Selbstverständlich für Zocker und GOLD-Spekulanten uninteressant.
http://chart.yahoo.com/c/my/m/mo.gif
germanasti
10.02.2003, 11:43
10/02/2003 11:29
Allianz - Kapitalerhöhung momentan nicht auf der Tagesordnung~
München, 10. Feb (Reuters) - Die Allianz AG [ALV.GER] hat
Marktgerüchten widersprochen, sie stehe vor einer
Kapitalerhöhung. "Eine Kapitalerhöhung steht momentan nicht auf
der Tagesordnung", sagte ein Firmensprecher am Montag in
München.
Aktienhändler in Frankfurt hatten zuvor gesagt, die
Allianz-Aktie werde von Gerüchten um eine Kapitalerhöhung
belastet. Anlass seien Spekulationen in einem britischen
Medienbericht.
Die Allianz-Aktie notierte gegen 11.25 Uhr mit 66 Euro um
2,58 Prozent im Minus. Damit lag der Kurs schon wieder deutlich
über seinem Tagestief von 65,39 Euro.
brn/mit
:rolleyes:
Mahlzeit :)
@germa: noch 25 € dann hat die Allianz deine 40 € erreicht; meinst, die bekomm ich noch billiger nach diesen Meldungen :confused:
germanasti
10.02.2003, 11:46
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=472&mocktick=1
Werden die US-Börsen heute eine unvolatile Seitwörtsphase fortsetzen und erst ab Donnerstag kräftig blubben? Wäre hinsichtlich des drohenden Irakkrieges wünschenswert, muss aber nicht sein! Hauptsache S&P macht im Laufe der Woche Antestung der 780er-MArke.
1260 P. Gap-Zone beim Composite. Darunter ist ein gewaltiges Loch.
germanasti
10.02.2003, 11:48
Enomis:
Gierlappen! :hihi :hihi :hihi
Allianz kaufe ich, wenn DAX als Index ein Tef ausbildet. Ob nun bei 50,40 oder 30 ist egal. 40-45 wäre aber Idealziel.
& immer dran denken:
Je mehr Gerüchte, desto näher ein Boden
nasdaq10.000
10.02.2003, 11:50
Die überlegene Effizienz des deutschen Bankensystems wird überdeutlich:
Deutsche Bank:
Tiefst-Kurs vor 10 Jahren: 32,20;
Kurs heute: 37,75:hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DBK.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DBK.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=368&sTimeNav.y=5&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729516600+1044876600+567820800&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8af3bffa&&sid=a79a1c0b2b356f3e121a052243
:hihi
Citigroup:
Tiefstkurs damals: 5,17
Kurs heute: 32,91
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=757641600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DJ.NYS&sMarket=C.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=C.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=368&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729516600+1044876600+757641600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8af2df1a&&sid=a79a1c0b2b356f3e121a052243
germanasti
10.02.2003, 11:54
& Crash im DAX ;)
Gesund ist das alles wirklich nicht.
germanasti
10.02.2003, 11:55
Mr. Champion
Ich-AG
Jedes Jahr gibt es ein Unwort des Jahres. Über die beigefügte Medienmitteilung kann diesmal jeder Aktionär eigentlich nur den Kopf schütteln...
„Zum Unwort des Jahres 2002 ist der Terminus Ich-AG aus dem „Hartz-Papier“ gewählt worden. Diese Wortbildung leidet bereits sachlich unter lächerlicher Unlogik, da ein Individuum keine Aktiengesellschaft sein kann. Selbst als ironisches Bild ist das Wort nicht hinzunehmen, da sich die aktuelle Arbeitslosigkeit mit solcher Art von Humor kaum noch verträgt. Ausschlaggebend für die Wahl war aber die Herabstufung von menschlichen Schicksalen auf ein sprachliches Börsenniveau. Ich-AG ist damit einer der zunehmenden Belege, schwierige soziale und sozialpolitische Sachverhalte mit sprachlicher Kosmetik schönzureden.“ - so weit die Medienmitteilung der „Sprachkritischen Aktion UNWORT des Jahres“.
Als Kolumnist und Börsianer stellen sich bei mir da sofort die Haare auf, denn was bitte meinen die Autoren dieser Meldung mit „Herabstufung ... auf ein sprachliches Börsenniveau“?... Bitte lesen Sie diesen Satz laut und versuchen Sie zu verstehen, was uns damit gesagt werden soll. Mir hat sich die Aussage auch nach mehreren Versuchen bisher noch nicht erschlossen, aber - auch wenn ich mir sicher bin, dass uns damit nichts positives gesagt werden soll - ich probiere es weiter. Das Thema wäre nicht weiter erwäh-nens-, geschweige denn ärgernswert, wenn nicht alle Medien landauf landab die Pressemitteilung wortgleich zitiert hätten. Wenn aber unisono Tagesschau wie Bild-Zeitung das sprachliche Börsenniveau mit etwas schlechtem, ja verabscheuungswürdigem gleichsetzen, dann muss sich niemand wundern, warum die Börsenkultur in Deutschland so ist, wie sie ist.
Ob nun die Ich-AG tatsächlich das Un-wort des Jahres ist, mag dahin gestellt bleiben. In jedem Fall kommt der Begriff nahe an die Qualität der Unwörter von 1994 bis 1996 , die „Peanuts“, „Diätenerhöhung“ und „Rentnerschwemme“ hießen.
Wie aber das Unwort des Jahres überhaupt festgelegt wird, ist - angesichts der riesigen Popularität - schon ein wenig überraschend. Insgesamt haben 1744 Personen Vorschläge eingesendet, was gerade einmal etwas mehr als 3 Prozent der Personen entspricht, die täglich das Finanzportal boerse.de besuchen. Über das Unwort entscheiden dann aber lediglich 6 Jury-Mitglieder, die allesamt promoviert haben und im Hochschulbereich tätig sind.
Da fällt die Prognose eigentlich nicht schwer, dass vermutlich keiner dieser 6 zu den 11,5 Millionen deutschen Anlegern zählt, die derzeit Aktien oder Aktienfonds halten...
10.02.2003
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=547e03fc
:rolleyes:
Der Chart der Deutschen Bank ist schon heftig.
Sieht aus, wie ein echter Highblech-Schrott-Chart.
Da unser Experte allerdings die City entdeckt hat, wird es diese in den nächsten Monaten praktisch schon zwangsläufig zerreißen.
Die Trefferquote von nasdaq00weg ist einfach genial!
:lach
ich hab eins gefunden!!!!!!!!! :cool:
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=361242&page=0&&iid=&offset=0&what=2&k=nasdaq10.000
#1 von nasdaq10.000 16.03.01 10:55:59
.....
All das sollten sich mal diejenigen durch den Kopf gehen lassen, die hier i m m e r n o c h den Crash-Macho rausholen!!!
und heute sieht die ganze sache noch viel schlimmer aus :rofl
nasdaq schwelgt in der Vergangenheit, weil die Gegenwart so bitter ist.
Opa´s Erzählungen sind doch spannend!
:hihi
nasdaq10.000
10.02.2003, 12:02
DELL Computer
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DELL.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=DELL.NAS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729516600+1044876600+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8af5b848&
MAXDATA:hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=928886400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MXA.FSE&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=MXA.FSE&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729518400+1044878400+928886400&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8afbce1f&
einen €urobash-thread hat er auch :hihi
eröffnet bei 86 cent :rofl
Original erstellt von nasdaq10.000
MAXDATA:hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DELL.NAS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=DELL.NAS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729516600+1044876600+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8af5b848& [/B]
das ist dell, so viel zeit muss schon sein. :lach
zum glück könn mer hier editieren :rolleyes:
paule
bitte übernehmen sie, ich kann nicht mehr http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/happy/roflmao.gif
ich hab mir grad in die hose gepisst :hihi :hihi :hihi :hihi
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=0&tid=362211&page=0&&iid=&offset=0&what=2&k=nasdaq10.000
ich hör jetzt auf ;) :lach
lha vs ual
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=log&sSymbol=LHA.ETR&sBench2=UAL:NYS&sTimestamp=950265994+1044873994+839548800&sTimeframe=3Y
:hihi
:hihi
Fehlt nur noch eine Gegenüberstellung eines Sparbuch-Charts mit Nasdaq´s Verfehlungen, äh, Depot.
:hihi :hihi :hihi
EON
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EOA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EOA.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=887198400+1044878400+678326400&selected=chart
Enron
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=659923200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ENR.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ENR.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=887198400+1044878400+659923200&selected=chart
Aber jetzt nicht beim großen Bruder petzen!
:hihi
nasdaq10.000
10.02.2003, 12:15
Hier die Überlegenheit des deutschen Handels:hihi
Metro
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=837993600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MEO.FSE&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=MEO.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=377&sTimeNav.y=9&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729518400+1044878400+837993600&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8ba92613&
Wal-Mart
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?Xun=weis10&bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=WMT.NYS&sOrdType=price&sScale=log&sSettings=na&sSymbol=WMT.NYS&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729518400+1044878400+615427200&selected=chart&__sv=000970f3caf5a6526d9c132c8a8ba4e669&
niemandweiss
10.02.2003, 12:18
war Mercator schon hier heute ? :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
Moin! Apropos "ICH-AG":
http://www.woz.ch/wozhomepage/lottados/serie2.htm
Die USA im Ausnahmezustand
Survival als Lebensform
Kein Alltag wie der andere
Lotta Suter
Extremsituationen bündeln die Aufmerksamkeit und konzentrieren diese auf das momentane Überleben. Sie entlasten vom Alltag, von der Routine, von der Verantwortung für die Kontinuität des Ganzen. Nach dem 11. September perpetuiert «The American Way of Life» den Ausnahmezustand.
Von jeher habe ich mir Überlebende als Schiffbrüchige vorgestellt, die dem Tod knapp entronnen sich verzweifelt an vorbeitreibende Planken klammern, bis Hilfe naht. Sobald sie wieder festen Boden unter den Füssen spüren, sind diese nassen Gestalten nicht mehr überlebend, sondern gerettet, am Leben. Selbst Menschen, die das Schlimmste, die Internierung im Konzentrationslager, überlebt haben, sind Ärzte oder Hausfrauen oder SchriftstellerInnen geworden und haben, manchmal vergeblich, um eine Rückkehr ins Leben gekämpft. In der «Neuen Welt» jedoch ist Überleben nicht eine Vorstufe, sondern eine Steigerungsform von Leben. «Sie ist ein Survivor, eine Überlebende», wurde mir eine gepflegte Dame mittleren Alters beim Dinner vorgestellt, worauf ich freundlich, aber verständnislos lächelte, sehr erfreut. Im Verlaufe des Abends wurde ich aufgeklärt: Die Frau war Brustkrebspatientin und vertrat damit eine der einflussreichsten Überlebensgruppen in den USA. Als Survivors definieren sich hierzulande aber auch Inzestopfer, Übergewichtige, ExraucherInnen, TV-Abhängige – und natürlich die ganze Nation im Zusammenhang mit dem 11. September.
«Ehrlich gesagt haben die Leute die Erfahrung genossen», schreibt der Journalist William Langewiesche, der seit dem 11. September in New York die Aufräumarbeiten und den Wiederaufbau beim World Trade Center begleitet. «Auf dem Gelände selbst und abgeschirmt von der Öffentlichkeit war die Katastrophe für viele eine unerwartete Befreiung – eine nationale Tragödie natürlich, aber in ihren Ausmassen klar begrenzt, eindeutig und erstaunlich motivierend. (...) Die Dringlichkeit der Aufgabe fegte die alltäglichen Pflichten und die Eintönigkeit des Familienlebens hinweg und machte Schluss mit Bürokram und langweiligen Berufsroutinen.»
Als der deutsche Komponist Karl-Heinz Stockhausen letzten Herbst, kurz nach dem Terroranschlag, öffentlich von der Ästhetik der fallenden Türme sprach, war man so empört, dass einige seiner Konzerte abgesagt wurden. Ein Jahr später beschwört Langewiesche ungestraft die Faszination der Katastrophe. Denn jetzt ist die amerikanische Gesellschaft bereit, weiterzumachen – «to move on», wie man hier den Hinterbliebenen schon bei der Trauerfeier rät, als wäre das Leben ein einziges Roadmovie. Jetzt geht es darum, den 11. September in die Geschichte einzuordnen und gleichzeitig – wenigstens solange Bin Laden frei herumläuft und der Krieg gegen den Terrorismus auf Hochtouren läuft – als einmaligen Ausnahmezustand zu erhalten. Die Rituale und Gesten zum Jahrestag – vom Verkauf von kitschigen 9/11-Souvenirs und Psychoknüllern wie «Hühnerbrühe für die Seele Amerikas» bis zur feierlichen Deklamation historischer Reden – versuchen diese widersprüchliche Doppelfunktion zu erfüllen.
Wie so oft in der US-amerikanischen Geschichte sind es ideologische Neusiedler, die die heikle gesellschaftliche Passage am zuversichtlichsten angehen. Der oben zitierte Berufspilot und journalistische Autodidakt Langewiesche etwa porträtiert den New Yorker Ground Zero in seinem Essay als Hoffnungssymbol, als «American Ground», die Basis für ein erneuertes – besseres – Amerika. «Traditionelle Hierarchien brachen zusammen. Die Probleme, die gelöst werden mussten, waren grösstenteils neu und unbekannt. Auf allen Ebenen waren Tatkraft und Improvisation gefragt, oft ohne vorgängige Konsultation der Chefs. In der vitalen neuen Arbeitswelt, die auf dem Gelände des Trade Center entstand, bekamen auch die niedrigstgestellten Arbeiter und Feuerwehrleute mehr Macht. Die meisten wuchsen mit der Herausforderung, einige von ihnen gingen unter. Den grössten Einfluss gewannen Leute ohne Rang und Namen (...): Feuerwehrleute an der Front, Bauarbeiter, junge Ingenieure und kleine städtische Angestellte. Ihr Erfolg inmitten des Chaos war eine merkwürdige Wende in der Geschichte dieser monolithischen Strukturen, die am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts so unübersehbar für die totalitären Ideale von Planung und Kontrolle gestanden hatten. Aber die Gebäude waren jetzt keine Gebäude mehr, und der Platz, wo sie fielen, war zu einer Tabula rasa der Vereinigten Staaten geworden. Aus den Ruinen wuchs ein grossartiger Neubeginn des American Life.»
Tabula rasa? Neubeginn? Machtumverteilung? Elf Monate nach dem Terroranschlag fordern auf den Strassen von New York über 10 000 Polizisten und Feuerwehrleute gerechte Löhne. «Mein Mann hat sein Leben riskiert und verloren – für 550 Dollar die Woche», steht auf dem Plakat einer mitdemonstrierenden Witwe. Auf Arbeitgeberseite rapportiert die Beratungsfirma McKinsey & Co. zuhanden von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, dass die Feuerwehrleute am 11. September 2001 wohl ausnehmend mutig gewesen seien, aber gleichzeitig mangelhaft ausgebildet und ausgerüstet. Die Feuerwehr müsse reorganisiert, das System zentralisiert und die Befehlskette hierarchisiert werden. Im letzten Jahr haben in der City doppelt so viele Feuerwehrleute wie erwartet gekündigt, müde und frustriert vom unglamourösen Alltag. Doch ungeachtet solcher Fakten überlebt der Survival-Mythos im Land der ewigen Neubeginne, nochmaligen Chancen und biografischen Häutungen und präsentiert uns neue strahlende Helden – die den alten übrigens täuschend ähnlich sehen: New Yorks tapfere Feuerwehrbrigade war zu 93 Prozent weiss und männlich.
Noch auf hoher See offenbarte 1630 der englische Kolonist und puritanische Laienprediger John Winthrop seinen Mitreisenden ihre höhere Mission im angepeilten gelobten Land. Seine evangelikale Vision von der gottgewollten «Stadt auf dem Hügel» (dem heutigen Boston) wird auch etliche Jahrhunderte und Immigrationsschübe später noch propagandistisch ausgeweidet. Mit erstaunlichem Erfolg. Denn der Mythos des zum Überleben auserwählten Volkes ist tief in der US-amerikanischen Hoffnungskultur verankert. So tief, dass der Schock des 11. September im ganzen Land engagierte Pfarrer an ihrem Glauben zweifeln machte, abgebrühte Yuppies zum Patriotismus bekehrte, ernst zu nehmende Künstlerinnen in Sinnkrisen stürzte und angesehene KommentatorInnen sagen liess, nichts auf dieser Welt sei mehr wie zuvor. Klar, in New York waren tausende von Menschen auf schreckliche Art umgekommen. Aber wie war das mit Auschwitz, Stalingrad, Sarajevo, Ruanda, wie ist das mit all den Millionen von Unschuldigen, die jedes Jahr still vor sich hin sterben, weil sie sich das Nötigste zum Leben nicht leisten können? Es konnte doch nicht sein, dass bloss weil es diesmal mehrheitlich AmerikanerInnen waren …
Doch, gerade so simpel sei es, behauptet Mark Slouka, Literaturprofessor an der Columbia University: «Im nationalen Grunde unseres Herzens, direkt unter der globalen Kruste mit all ihren Multi- und Poly- und Inter-Verästelungen ist die Überzeugung, dass wir anders seien, einzigartig, eine Stadt auf dem Hügel, unberührt geblieben.» Deshalb, argumentiert Slouka, war der 11. September nicht bloss eine terroristischer Anschlag, sondern ein Akt von metaphysischer Grenzübertretung. In einem dramatischen Augenblick wurde der amerikanische Mythos der Einzigartigkeit entblösst und infrage gestellt; ein Mythos, der in der Leugnung der Sterblichkeit und im Feiern des Überlebens vielleicht am deutlichsten wird. Doch bereits zwei Tage nach den fatalen Explosionen wurden in New York gleich um die Ecke farbige Erinnerungs-T-Shirts, Postkarten mit brennenden Türmen, stärkende WTC-Schokoladeriegel und kleine WTC-Sparschweinchen feilgeboten. Und diesen Herbst biegen sich in den USA die Büchertische unter Analysen, Exorzismen und bisweilen bizarr narzisstischen Vereinnahmungen der Ereignisse. Anders als Langewiesche sieht Slouka im Ground Zero eine Fortsetzung und nicht einen Neubeginn: «In den Monaten danach haben wir ihn (den Tod, ls.) gelöscht, in Lastwagen weggeschafft. Er hatte nichts mit uns zu tun. Es gab nichts zu lernen. Wir waren immer noch unschuldig, einzigartig, eine Ausnahme.»
Am 25. Februar 1969 hatte eine US-amerikanische Spezialeinheit unter dem Kommando von Bob Kerrey im winzigen südvietnamesischen Dorf Thanh Phong mehr als ein Dutzend unbewaffnete Frauen und Kinder umgebracht. Im Frühling 2001, als die Geschichte des «kleinen My Lai» durch die Medien ging, verteidigte sich der nachmalige demokratische Senator und Möchtegern-Präsidentschaftskandidat Kerrey: «Wir waren in ‘survival mode’, es ging ums Überleben.» Seit die Regierung Bush den Überlebenskampf als Leitmetapher wieder auf der grossen nationalen Bühne inszeniert, geht mir Thanh Phong nicht mehr aus dem Kopf. Die Arroganz der imperialistischen Supermacht, die bestimmte Bevölkerungen pauschal zu Feinden erklärt und ganze Landstriche zum Abschuss freigibt. Die Fatalität des blinden Befehlsgehorsams. Aber auch die Unsicherheit der individuellen Soldaten im unbekannten Gelände, mit unbekannten Gegnern. Die Verengung der eigenen Perspektive durch Angst und Adrenalinschübe. Der Schrei eines überlebenden Babys habe die zweite tödliche Gewehrsalve ausgelöst, berichtet ein Mitkämpfer aus Kerreys Team. Es kann sein, dass einige der Navy-Boys pathologische Kerle, Sadisten, waren, am gefährlichsten ist aber der Aktionsmodus selbst. Mit Survival ist immer nur das eigene Überleben gemeint.
Diesen Sommer sind in der Umgebung von Fort Bragg, North Carolina, wo die Sondereinheiten der US-Armee stationiert sind, innerhalb von sechs Wochen vier Ehefrauen von ihren Soldatengatten umgebracht worden. Drei der Täter waren eben aus einem Einsatz in Afghanistan zurückgekommen. Militärsprecher können keinen Zusammenhang zwischen den Morden sehen. Unabhängige Studien zeigen aber, dass häusliche Gewalt bei Armeemitgliedern zwei- bis fünfmal häufiger vorkommt als in der Zivilbevölkerung. Bei Bedrohung – drei der vier toten Frauen in Fort Bragg wollten sich von ihren Männern trennen – reagieren Soldaten mit dem antrainierten Überlebensreflex. Ein von der Presse befragter Offizier in Fort Bragg gibt sich desinteressiert: «Wir von den Special Forces reden nicht gerne über Gefühle. Wir sind A-Typen, die solche Dinge einfach wegpusten wie die News von gestern.»
Wettbewerbsfähig, leistungsbetont, strebsam, effizient, eloquent, motiviert, innovativ, selbstbewusst, angriffig – das ist der psychologische Steckbrief des A-Typs. A für AmerikanerIn? Die US-Gesellschaft bevorzugt und fördert jedenfalls – deutlich stärker als etwa die schweizerische mit ihrer Vorliebe für demokratisches oder auch nur unauffälliges Mittelmass – den Idealtypus «Leader». Der Begriff «Führer» hat auf Englisch nicht diesen historischen Beigeschmack. Erfolg und Reichtum sind unzweifelhaft gut. «Head Start», Vorsprung, heisst das grösste staatlich subventionierte Programm für Früherziehung. Keiner zu klein, ein «Winner» zu sein. Die tapfersten Feuerwehrmänner in New York waren A-Typen. Seit sich die Anti-Terror-Regierung der USA allerdings als Super-A gebärdet und die Führung für sich allein beansprucht, kollidiert sie zuweilen mit dem All-American Dream von der Eigeninitiative: BürgerInnen, die eloquent die verfassungsmässig garantierten Rechte verteidigen.
Oppositionelle, die konkurrenzierende politische Ideen vertreten; PazifistInnen, die innovative Fragen zum Krieg gegen den Terror stellen; eine Zivilgesellschaft, die sich von der farbenfrohen Alarmskala der Sicherheitsbehörde nicht einschüchtern lässt, sondern sich über Bushs Gleichsetzung von Patriotismus mit Konsum lustig macht. «Ich geb dir Deckung», sagt der vollbewaffnete Gatte zu seiner Frau, «und du kaufst ein.»
Da auch die aufstrebendste Gesellschaft nur eine beschränkte Anzahl leitender Positionen in Wirtschaft und Politik zu vergeben hat, auch die blühendste Unterhaltungsindustrie nur wenige Stars aufs Mal berühmt macht, müssen viele überzählige A-Typen ihr Leistungspotenzial und ihren Ehrgeiz auf den Nebenschauplatz der Selbstverwirklichung verlegen. Da gibt es unbegrenzte Möglichkeiten: die attraktivste Figur, der heisseste Sex, der höchste IQ, die robusteste Gesundheit, das schönste Heim, das meiste Geld, das beste College, der sportlichste Jeep, die weissesten Zähne und, last, but not least, die hochbegabtesten, A-typischsten Kids. «Heute verfallen die betrogenen Massen mehr noch als die Erfolgreichen dem Mythos des Erfolgs», schrieben die beiden Frankfurter Professoren Max Horkheimer und Theodor Adorno schon vor mehr als einem halben Jahrhundert aus ihrer Exilheimat Los Angeles. «Sie haben ihre Wünsche. Unbeirrbar bestehen sie auf der Ideologie, durch die man sie versklavt. Die böse Liebe des Volkes zu dem, was man ihm antut, eilt der Klugheit der Instanzen noch voraus.»
Oft spottet die Psychobastelei der Selbsthilfebücher, die Schritt für Schritt – vorzugsweise in sieben Stufen – auf diese hoch gesteckten Ziele hinführen, jeder Beschreibung. Doch zuweilen bewundere ich, fast widerwillig, die energische, unerschütterliche, ja begeisterte Überzeugung, dass man alles lernen und erreichen kann, wenn man, er oder sie, nur will. Sie kontrastiert so schön mit dem müden Lächeln der ehrwürdigen philosophischen Fakultät der Universität Zürich, die noch vor dreissig Jahren dem weiblichen Geschlecht per se, und also auch mir, die Fähigkeit zum Denken überhaupt absprach. Nur, wenn alle nach den Sternen greifen, wer kümmert sich hier unten um ein anständiges Licht?
Als mein Jüngster kurz nach Schuleintritt ein Leseblatt zum Thema «Ich bin etwas Besonderes» («I am special») erhielt, bin ich gut europäisch ausgerastet. «Seit Bestehen der Welt gab es nie jemanden wie mich», stand da. «Was mich zum Lachen und zum Weinen bringt, ruft bei niemandem dasselbe Lachen und Weinen hervor. Niemand reagiert in einer bestimmten Situation so wie ich. Ich bin etwas Besonderes.» Und einsam, dachte ich. «Es muss einen Job im Leben für mich geben, den niemand so gut macht wie ich. Aus all den Milliarden Bewerbern ist nur einer qualifiziert; nur einer hat die richtige Kombination von Fähigkeiten. Das bin ich. Ich bin etwas Besonderes.» An dieser Stelle habe ich mich über die Abrichtung zu egoistischen Sonderlingen dermassen aufgeregt, dass ich einen quasi sozialdemokratischen Gegenentwurf verfasst und an die Schule geschickt habe mit der Überschrift: «Ich bin etwas Besonderes. Genau wie du.» Niemand hat reagiert. Wie auch? In ihrem Unterricht war die Lehrerin ausgesprochen empathisch und kooperativ. Und ich hegte nachträglich den Verdacht, ich sei in der Verteidigung meiner Werte da selber für einen Moment in den Sog des «survival mode» geraten.
Dabei ist mein Überlebensproblem nicht die physische oder verbale Aggression. Wohl gerade weil Ungeduld, Aggression und Zorn eine bekannte Kehrseite des Typus-A-Wettbewerbsverhaltens sind, werden Körperstrafen, Rempeleien, Hänseleien, sexuelle Belästigung, lautstarkes Argumentieren und Fluchen zumindest von der weissen US-Mittelklasse kultur sozial streng geächtet – und als unerwünschte Abweichung von der Norm immer häufiger mit Medikamenten behandelt.
Zuweilen fühle ich mich aber durch das Ungesagte verunsichert, die unverbindliche Flos-kel, die ich als Aussenstehende nicht zu deuten vermag. Oder ich sehe gesellschaftliche Ausnahmezustände – etwa die Situation der viel zu vielen Gefangenen in den USA: der Rassismus der Justiz, die verbreitete Einzelhaft, die unfähige Pflichtverteidigung, die lausige Gesundheitsversorgung, die fehlende Resozialisierung, die Todesstrafe – als bedrohlich an, die von der breiten Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen werden. Manchmal werde ich auch einfach mitgerissen von dem Geschäftigkeitstaumel ringsum. Lange Arbeitsstunden, kurze Ferien, Doppelschichten, organisierte Freizeit, Weiterbildung, Fitnesscenter, sich überschlagende Sonderangebote, chronisches Schlafmanko. Dazu rasend schnell wechselnde Jobs, Häuser, Partner, Lebensentwürfe. In der «Neuen Zürcher Zeitung» las ich vor Jahren von Familien in den USA, die wegen zeitlicher Auslastung aller Mitglieder nie selber kochen oder gemeinsam essen; ich hielt das für ein patriarchalisch konservatives Klischee. Jetzt kenne ich etliche Leute, ansonsten umgängliche Menschen, die ihren Tisch bloss als Ablage benutzen und ihre Fertigmahlzeit individuell verzehren, nebenbei, vor dem Fernseher, bei den Hausaufgaben, surfenderweise, am Telefon, im Auto.
Dies ist nicht kulturpessimistische Sorge um die kulinarische Qualität der Industrienahrung, die Güte der TV-Programme oder die Heiligkeit der Familie. Es geht um die schiere bedrohliche Quantität des Ganzen: die Beschleunigung, die Überreizung, das Multitasking, die Notsituation, die den Alltag ersetzt, den Ausnahmezustand, der das Leben vergisst. «Wir stossen hier auf eine wirkliche Grenze, eine der wenigen, die es noch gibt», schreibt Thomas Zengotita, Professor an der New York University, in seinem Essay «Die Betäubung des amerikanischen Geistes»: «Begrenzt ist nämlich, wie viel ein Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt aufzunehmen vermag.» Statt mit den mehr oder weniger zufälligen Versatzstücken aus Natur und Gesellschaft, die die Leute früher wahrnahmen, einfach weil es sie gab, sei unser Hirn heute mit Designerprodukten angefüllt: Reize, die einzig und allein geschaffen worden waren, um uns zu beeinflussen. Dadurch nimmt die Unschärfe am Übergang von Realität und Fiktion zu. Doch keine technologische Innovation und keine neue Variante des Sensationalismus kann den Flaschenhals der individuellen Perzeption überwinden. Umso heftiger wird um die Marktanteile an unserer Aufmerksamkeit gekämpft. Der beste Handelstrick, den schon der billige Jakob kannte: den Erwerb gerade dieser einen Ware als lebenswichtig darzustellen. Der geschäftige Konsum, die Sucht nach mehr wird so zur einzig möglichen Daseinsform in einer Flut von fabrizierten Oberflächen. Die Schattenseite des ständigen Stresses ist Stumpfheit, ausgelöst, wie bei der körperlichen Betäubung, durch eine Vielzahl von Reizen in einer unglaublich hohen Frequenz und Dichte. Jenseits davon sind wir gefühllos.
Vor einiger Zeit hat der Zürcher Psychiater Berthold Rothschild in der WoZ die Überstimulation als «Gefahr eines Kontrollverlusts des Ichs» beschrieben und – das ist nun gänzlich unamerikanisch – der Angst als Leibwächterin der Seele einen Ehrenplatz eingeräumt. Wenn mir allzu angst und bange wird in der Survival-Gesellschaft, hole ich an guten Tagen seine praktischen Rezepte für die Schaffung «entglobalisierter Zonen» hervor, die sich wegen ihrer universalen Menschlichkeit auch für den Erhalt entterrorisierter Gebiete bestens eignen. An schlechteren Tagen halte ich es eher mit Zengotita, der bilanziert: «It’s sink or surf», und uns weitertreibt, «moving on»: «Was können wir sonst schon tun?»
Unter den dreissig Top-Milliardären, die das Wirtschaftsmagazin «Forbes» für 2001 auflistet, waren acht im Computerbusiness (inklusive Software) tätig; acht weitere im Mediengeschäft, und ebenfalls acht Superreiche verwalteten die massiven Gewinne ihrer Kollegen und legten sie in Liegenschaften gut an. Die Mehrheit dieser hochkarätigen Kapitalis-ten war also in einem Bereich tätig, den man mit Karl Marx Überbau, mit Horkheimer/Adorno Kulturindustrie oder mit Tom Wolfe psychologische Ökonomie nennen kann: im Tauschgeschäft von Geld und Geist. All die genannten Geschäftsbereiche wuchsen bzw. fusionierten in den neunziger Jahren schwindelerregend schnell und scheinen sich jetzt, wie die Teller des Jongleurs, vorab durch kreisende Bewegung oben zu halten. 1983 wurde die Mediensituation in den USA noch von fünfzig Unternehmen kontrolliert, heute ist diese Zahl auf sechs Imperien geschrumpft, gemäss dem rechten Kapitalismuskritiker Kevin Phillips «eine einzigartige Kombination von Macht und Einfluss, die in einer Demokratie noch nie da gewesen ist». Doch die amerikanische Republik hatte wirtschaftliche Extreme schon früher gekannt: Das reichste Prozent der Bevölkerung hatte 1929, kurz vor der grossen Depression, 44,2 Prozent des Geldes besessen, 1933 immerhin noch 33,3 Prozent. 1976, nach der Energiekrise, wurde der tiefste Wert von 19,9 Prozent verzeichnet. 1997 waren es wieder stolze 40,1 Prozent, ein Anteil, der sich im Börsenboom bis 2000 noch vergrösserte. Den folgenden Einbruch sucht Präsident George W. Bush gegenwärtig mit Steuergeschenken an diese Minorität wieder gutzumachen, die im Gegenzug neue Rekorde in Sachen Wahlspenden setzt. Auch im Vergleich mit anderen reichen Ländern ist die wirtschaftliche Ungleichheit in den USA extrem, ein Ausnahmezustand: Das Verhältnis der reichsten 20 Prozent der Haushalte zu den ärmsten 20 Prozent ist doppelt so hoch wie in den europäischen Ländern oder in Japan. Zwischen 1990 und 1998, als die Löhne der ArbeitnehmerInnen in den USA kaum mit der Inflation mithalten konnten, stiegen die Kompensationen für die CEOs um 481 Prozent!
Aufgrund solcher Zahlen und der bekannt gewordenen Skandale, meint der Republikaner Phillips, müsste das Mittelklasseamerika jeden Moment empört über die Finanzwelt und die Wirtschaft herfallen – ausser die Intensivierung des Krieges gegen den Terror schaffe einen Militärstaat, der den Politikern erlaubt, die Aufmerksamkeit wegzulenken von dem, was den Leuten von der Mittelklasse an abwärts ökonomisch passiert. Doch die USA sind bereits im Krieg! Washington entwirft zurzeit das grösste staatliche Investitionsprogramm nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, eine Goldgrube für die Sicherheitsindustrie. Seit dem 11. September 2001 sind gemäss einer Studie des Kongresses bereits 37 Milliarden für Überwachung und Verteidigung ausgegeben worden; das Budget für die nächsten zehn Jahre beläuft sich auf 443 Milliarden. Das geplante Department of Homeland Security (Departement für innere Sicherheit) soll die zweitgrösste Regierungsabteilung werden, gleich hinter dem Pentagon, und mindestens so mächtig. Die industriellen Akteure, die in der Theorie die freien Märkte feiern, zählen in der Praxis auf die rettende Hand der Regierung.
So sichert in den USA der «survival mode» der grossen Politik das Überleben der grossen Wirtschaft und vice versa, aber nicht viel mehr. Und es ist kaum auszumachen, wie unsereins aus dieser gigantischen Titanic aussteigen soll oder wann oder ob wir bereits alle an der Planke hängen und bloss noch hoffen können, dass wir aufs Ufer zutreiben und auch morgen noch am Leben sind.
http://www.ariva.de/board/anonymize/http://www.horschcartoons.de/upanddown/images/20030102.gif
http://www.horschcartoons.de/upanddown/images/20030102.gif
Besser so.
http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1044876004
B Ö R S E N - N E W S
Deutschland: Gesamtproduktion sinkt im Dezember stärker als erwartet
In Deutschland ist die Erzeugung im produzierenden Gewerbe im Dezember deutlich stärker als erwartet gesunken. Sie sei saisonbereinigt um 2,6 Prozent zum Vormonat gefallen, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit am Montag in Berlin mit. Von AFX befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt lediglich einen Rückgang um 1,3 Prozent erwartet. Im früheren Bundesgebiet habe sich die Gesamtproduktion um 2,8 Prozent vermindert und in den neuen Ländern um 0,9 Prozent.
Am deutlichsten sind die Leistungen im Bauhauptgewerbe im Monatsvergleich zurückgegangen. Diese sanken um 5,8 Prozent. Die Industrieproduktion schwächte sich um 2,7 Prozent ab, während sich die Energieerzeugung im Dezember um 1,0 Prozent erhöhte.
PRODUKTION AUCH IM GESAMTJAHR DEUTLICH RÜCKLÄUFIG
Im Jahr 2002 insgesamt schrumpfte die Produktion um 1,6 Prozent. Im Bauhauptgewerbe fiel sie mit 5,8 Prozent am stärksten. In der Industrie gab sie um 1,4 Prozent nach. Lediglich die Leistung des Energiesektors lag um 0,4 Prozent über dem Vorjahreswert.
Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich (November und Dezember) habe sich die Gesamtproduktion gegenüber dem vorangegangen Zweimonatszeitraum um 0,5 Prozent erhöht. Lediglich die Leistung der Energieproduzenten sank (-2,9 Prozent), während die Produktion im Bauhauptgewerbe um 1,5 Prozent und in der Industrie um 0,7 Prozent zulegte. Innerhalb der Industrie haben die Investitionsgüter- (+1,7 Prozent) sowie die Konsumgüterproduzenten (+0,5 Prozent) die höchsten Zuwächse verbucht. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern blieb die Produktion im Zweimonatsvergleich hingegen konstant.
Das Produktionsniveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurde insgesamt im Zeitraum November/Dezember 2002 arbeitstäglich bereinigt um 1,1 Prozent übertroffen. Dabei lag die Bauproduktion um 7,0 Prozent und die Energieerzeugung um 1,4 unter ihrem Vorjahresniveau. Die Industrieproduktion stieg hingegen im Jahresvergleich um 1,9 Prozent./js/jh/
10.02.2003 - 12:20
Quelle: dpa-AFX
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wir müssen endlich hedonisch rechnen, sonst kommen wir nie auf 5 prozent produktivität! :m
inmitten weltweiter wirtschaftseinbrüche :p
nasdaq10.000
10.02.2003, 12:29
Original erstellt von nasdaq10.000
Für diejenigen, die noch auf dem Mond wohnen:
Die europäische Politik befasst sich mit den Realitäten
uns das ist gut so:
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ZITAT:
Montag, 10. Februar 2003
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können:hihi
BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.
Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle.
Nutzung der Biotechnologie
Ferner verlangen die drei von der Kommission, sämtliche rechtlichen Hemmnisse zu durchforsten, die derzeit die Industrie am Markt behinderten. Brüssel solle dem Rat Vorschläge zur Erleichterung und Entlastung der Wirtschaft unterbreiten. Keinesfalls dürfe die Kommission neue Auflagen schaffen: "Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden." Die Kommission habe künftig die europäischen Unternehmen zu konsultieren, bevor sie irgendwelche Beschlüsse fasse, die sich auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkten. Schließlich plädieren die drei Politiker für eine bessere Vermarktung von Forschungsergebnissen. Notwendig sei ein "unternehmensfreundliches Gemeinschaftspatent" und die intensivere Nutzung der Biotechnologie.
Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren.
Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden.
In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.:hihi
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html [/B]
Dies sei nochmals eingestellt.
Einige hier leben wohl ganz gut vom Blindengeld.:hihi
Vielleicht zahlt LaRouche ja auch noch ein paar Mücken.
Der Intel-Rivale AMD stellt mit dem AMD Athlon XP 3000+ den leistungsstärksten Desktop PC Prozessor vor. Mit einem größeren internen Speicher sei der Prozessor 17 Prozent schneller als vergleichbare Prozessoren der Konkurrenz. Der Prozessor sei für Desktop PCs der "schnellste der Welt", hieß es in der Pressemitteilung von AMD. NEC-CI wird ab sofort PCs basierend auf dem neuen Prozessor anbieten, weitere Anbieter sollen in den nächsten Wochen folgen.
© BörseGo
:zz
niemandweiss
10.02.2003, 12:41
Original erstellt von niemandweiss
war Mercator schon hier heute ? :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
unser Nasdaq ist ja eigentlich immer hier, ich mag diese Kämpfertypen :cool:
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%204.gif
germanasti
10.02.2003, 12:43
DAX wieder am Plus.
Man will sich nicht mit dem Tot abfinden. :dumm
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=263807
10.02.2003
Deutsche Bank "outperform"
WestLB Panmure
Die Analysten der WestLB Panmure stufen die Aktie der Deutschen Bank (WKN 514000) unverändert mit „outperform“ ein und sehen das Kursziel weiterhin bei 57 Euro.
Das Gesamtergebnis im Abschlussquartal 2002 bei der Deutschen Bank habe nicht den Erwartungen entsprochen. Besonders negativ sei das schwache Handelsergebnis von 747 Millionen Euro und der enttäuschende Zinsüberschuss von 1,4 Milliarden Euro zu bewerten.
Die Risikovorsorge, der Provisionsüberschuss und die Personalkosten seien dagegen besser als erwartet ausgefallen. Anleger sollten aber das derzeit niedrige Kursniveau nicht außer Acht lassen.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der WestLB Panmure die Aktie der Deutschen Bank weiterhin mit dem Votum „outperform“.
:rofl
germanasti
10.02.2003, 12:46
10.02.2003
Chartechnisch schaut es für den DAX schlecht aus - Zeit für Puts
Deutsche Bank WAVE XXL-Put DAX, Basis 2.925
Obwohl der DAX-Index heute leicht positiv eröffnete, ist es aus charttechnischer Sicht um den deutschen Leitindex ziemlich schlecht bestellt. Bei einem Bruch der nächsten Unterstützungsmarken, wie beispielsweise dem Oktoberlow bei 2.519 Indexpunkten, könnte ein rascher Kurssturz in den Bereich von 2200 bis 2300 unmittelbar bevorstehen.
Beispiel: Deutsche Bank-DAX WAVE XXL-Put, WKN 771159, Basis 2925, KO 2850, DAX 2570,94, Quote 3,54-3,57 Euro.
Sollte sich diese triste Szenario erfüllen, könnte der Einsatz eines Short-Hebelproduktes durchaus sinnvoll sein. Der Warrant Alternative Vehicle (WAVE)-Put ist ohne Laufzeitbegrenzung ausgestattet. Deshalb eignet sich dieses Finanzinstrument auch für Anleger, die an einen längerfristigen Abwärtstrend im Kursverlauf des DAX-Index rechnen.
Allerdings ist zu beachten, dass eine zwischenzeitliche Erholung des DAX auf ein Niveau von 2850 Punkte die sofortige Ausstoppung des Hebelproduktes zur Folge hätte. Trotzdem könnte ein kleiner Teil des Portfolios zur Umsetzung der bearishen Markteinschätzung verwendet werden.
(wk
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=218529
-------------
Wenn die nun anfangen Puts zu empfehlen. :confused:
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,234479,00.html
:rofl
cherry, cherry lady :hihi :lach :dd
unser Nasdaq ist ja eigentlich immer hier, ich mag diese Kämpfertypen
Solange er mit Opas und Papas Knete kämpfen kann!
:hihi
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,233574,00.html
fast 1000 prozent gewinn bei den druckerpatronen :gomad
Original erstellt von Dolby
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=263807
10.02.2003
Deutsche Bank "outperform"
WestLB Panmure
Die Analysten der WestLB Panmure stufen die Aktie der Deutschen Bank (WKN 514000) unverändert mit „outperform“ ein und sehen das Kursziel weiterhin bei 57 Euro.
Das Gesamtergebnis im Abschlussquartal 2002 bei der Deutschen Bank habe nicht den Erwartungen entsprochen. Besonders negativ sei das schwache Handelsergebnis von 747 Millionen Euro und der enttäuschende Zinsüberschuss von 1,4 Milliarden Euro zu bewerten.
Die Risikovorsorge, der Provisionsüberschuss und die Personalkosten seien dagegen besser als erwartet ausgefallen. Anleger sollten aber das derzeit niedrige Kursniveau nicht außer Acht lassen.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der WestLB Panmure die Aktie der Deutschen Bank weiterhin mit dem Votum „outperform“.
:rofl [/B]
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,234350,00.html
ich will das endlich mal einer für seine dreckselendigen kurszielprognosen und leute verarsche in den bau kommt. :mad:
Vetinari
10.02.2003, 12:54
Morgen :)
Nichts viel los bei die Boersen :rolleyes: ... DCX kommt langsam in der kauf zone , TK noch ein dividende spiel bei 8 ;)
ALV - p.o.s. :hihi ... und MUV folgt gleich mit 20% ALV ins depot :D
Poland basht D und F :hihi
Germany, France "supporting Saddam" - Poland :D
Monday February 10, 6:09 am ET
WARSAW, Feb 10 (Reuters) - A senior Polish official on Monday criticised a plan launched by Germany and France to avert war in Iraq as a badly-timed publicity stunt which would play into the hands of Saddam Hussein.
Germany and France plan to put a proposal to send peacekeepers to Iraq and treble the number of inspectors hunting for suspected weapons of mass destruction to the United Nations Security Council on Friday.
"In reality, at this stage, this amounts to support for Saddam Hussein," said Marek Siwiec, national security adviser to President Aleksander Kwasniewski, echoing harsh U.S. criticism of the scheme.
NATO-member Poland has emerged as a staunch ally of Washington in the Iraq crisis, and was one of the "gang of nine" European countries which signed a recent open letter of support for the hard U.S. line towards Baghdad.
Russian President Vladimir Putin supported the Franco-German proposal on a visit to Berlin, but Siwiec said the initiative may be counter-productive.
"In my opinion this is an attempt to grab attention in the international arena. It comes at a bad time, although certainly with the best of intentions," Siwiec told Radio Zet, a commercial station.
Gibts krieg in Europa vor ein in Irak wenn alle so spielen :hihi
germanasti
10.02.2003, 12:54
10/02/2003 12:38
FOKUS 1-Deutsche Produktion im Dezember deutlich gesunken~
Berlin, 10. Feb (Reuters) - Die deutsche Industrie hat im
Dezember deutlich weniger produziert als im November. Experten
führten den Einbruch vor allem auf Kalendereffekte, aber auch
die kalte Witterung zurück, die dem Bauhauptgewerbe ein
überdurchschnittlich starkes Minus bescherte.
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe habe saisonbereinigt
um 2,6 Prozent zum Vormonat abgenommen nach einem Plus von 2,4
Prozent im November, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft
und Arbeit am Montag auf Basis vorläufiger Berechnungen in
Berlin mit. "Die deutsche Wirtschaft ist weiter in der
Talsohle", bewertete Ulrike Kastens von Sal. Oppenheim die
Daten. Mit einem Produktionsminus von 0,6 Prozent im letzten
Vierteljahr 2002 zum Vorquartal stünden auch die Chancen auf ein
Wachstum der Gesamtwirtschaft im Quartalsvergleich schlecht.
Im gesamten Jahr 2002 verringerte sich das
Produktionsvolumen des produzierenden Gewerbes zum Vorjahr um
1,6 Prozent. Von Reuters befragten Analysten hatten lediglich
ein Minus von 1,1 Prozent zum Vormonat erwartet. Die
Finanzmärkte reagierten kaum auf die Daten.
KALTES WETTER BREMSTE BAUINDUSTRIE
Nach Angaben des Ministeriums ging die Leistung des
Bauhauptgewerbes mit minus 5,8 Prozent überdurchschnittlich
stark zurück, nachdem sie in den beiden Vormonaten angestiegen
war. "Der Rückgang geht wohl zurück auf das kalte Wetter in ganz
Deutschland", sagte Kastens. Eine große Rolle dürfte aber der
Kalendereffekt gespielt haben, wie auch das Ministeriums selbst
erklärte. Wegen der günstigen Lage der Feiertage hatten viele
Beschäftigte Brückentage in Anspruch genommen.
Volker Nitsch von der Bankgesellschaft Berlin warnte davor,
die schlechten Zahlen überzubewerten: "Bei der Produktion haben
wir noch ein gewisses Auftragspolster." Im vierten Quartal habe
es aber einen Produktionsrückgang von 0,6 Prozent zum dritten
Quartal gegeben. "Damit sind die Chancen für ein Wachstum in den
letzten drei Monaten 2002 stark gesunken." Wie Kastens auch
rechnet er mit einer Stagnation, beziehungsweise einem leichten
Rückgang des Bruttoinlandsproduktes im vierten Quartal 2002.
Das Produzierende Gewerbe einschließlich Bauwirtschaft hat
2002 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 29 Prozent
des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwirtschaftet.
RÜCKGANG AUCH BEI INVESTITIONSGÜTERN
Zum Vorjahr nahm der Ausstoß der Industrie im Dezember nach
Reuters-Berechnungen aus Basis von Bundesbank-Daten um 0,5
Prozent ab. Hier hatten die von Reuters befragten Analysten mit
einem Plus von einem Prozent gerechnet. Im weniger
schwankungsanfälligen Zweimonatsvergleich November/Dezember zu
September/Oktober stieg die Industrieproduktion um 0,5 Prozent.
Einen deutlichen Rückgang der Produktion verzeichneten im
Dezember die Investitionsgüterproduzenten mit minus 4,2 Prozent.
Im westdeutschen Produzierenden Gewerbe verringerte sich die
Produktion im Dezember zum Vormonat um 2,8 Prozent, im Osten
wurde ein Minus von 0,9 Prozent verzeichnet. Dort brach die
Leistung des Bauhauptgewerbes um 14,2 Prozent ein nach einem
Minus von 0,8 Prozent im November.
sob/sme
:ek
germanasti
10.02.2003, 12:55
Original erstellt von Dolby
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,233574,00.html
fast 1000 prozent gewinn bei den druckerpatronen :gomad
Ich habe eben 67 Euro Monteurarbeitszeit in der Autowerkstatt bezahlt.
12:05 Uhr rein, 12:32 Uhr wieder raus. :mad:
@Dolby,
bei Highblech-Schrott verdient man immer beim Zubehör. Ist bei Batterien und Akkus ähnlich.
:lach
pitchmnt
10.02.2003, 12:58
Original erstellt von Dolby
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,233574,00.html
fast 1000 prozent gewinn bei den druckerpatronen :gomad
ist echt ne sauerei :gomad
ich hab mir mal vorn paar jahren so ein tintenset gekauft. also reine
tinte, ausreichend für 4 hp-patronen. 5 euro!
ABER
nachfüllen isnich. auch wenns laut hp angeblich vorgesehen ist.
diese patronen sind so aufgebaut dass beim nachfüllen erstma
ordentlich unterdruck entsteht und alles ausläuft.. :gomad
aber vielleicht bin ich auch nur zu blöd :confused:
niemandweiss
10.02.2003, 12:58
Original erstellt von Vetinari
Morgen :)
Nichts viel los bei die Boersen :rolleyes: ...
du magst ja kein Café - nur feines englisches Teatime :rolleyes: :( oder wir machen Irish Pub auf
Ich habe eben 67 Euro Monteurarbeitszeit in der Autowerkstatt bezahlt.
12:05 Uhr rein, 12:32 Uhr wieder raus.
Dann sind ja im Schwabenland die Margen noch in Ordnung!
Der Weltuntergang fällt also aus!
:hihi
USA wollen China mit ins Spiel bringen
Powell: Andere Staaten sollen bei Gesprächen eine Rolle spielen - "Das Problem muss ein für alle Mal gelöst werden"
Powell: "Wir sollten Nordkorea nicht die Form der Gespräche diktieren lassen"
Washington - US-Außenminister Colin Powell will Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang gemeinsam mit anderen Staaten führen. "Wir sollten Nordkorea nicht die Form der Gespräche bestimmen lassen", sagte Powell am Sonntag dem Fernsehsender Fox. "Ich denke, es wird letztlich Gespräche geben, aber ich denke, andere Staaten müssen dabei eine Rolle spielen."
Dieses Mal müsse das Problem "ein für alle Mal" gelöst werden, sagte Powell dem Sender NBC. Dabei müssten andere Staaten der Region einbezogen werden. Im TV-Sender ABC hob Powell in dem Zusammenhang China hervor, das neben Russland traditionell enge Beziehungen zu Nordkorea unterhält. Pjöngjang lehnte bislang die Einmischung anderer Länder ab und forderte direkte Gespräche mit Washington.
Mit der Wiederaufnahme seines Atomprogramms und der Aufkündigung eines 1994 geschlossenen Rahmenabkommens mit den USA, das den Verzicht auf nukleare Projekte mit Wirtschaftshilfe belohnte, erhöhte Nordkorea in den vergangenen Wochen den Druck auf Washington. Beobachtern zufolge will die bankrotte Führung in Pjöngjang in neuen Verhandlungen auch weitere Finanzhilfen durchsetzen. Das US-Verteidigungsministerium kündigte vor etwa einer Woche die Entsendung von zwei Dutzend Kampfbombern und etwa 2.000 Luftwaffensoldaten in die Region an. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) will am Mittwoch erörtern, ob der UN-Sicherheitsrat eingeschaltet werden soll.(APA)
---------------------------------------------------
"Ein für alle mal" :confused:
Auch die "Folha" gibt sich nun kämpferisch und titelt heute:
América Latina manda aos EUA lucro de US$ 1 tri
Lateinamerika schickt einen Gewinn von 1 Trillion US$ in die USA
Bertolli
10.02.2003, 13:19
hi:)
wir der bert & Ich wir kaufen bei__http://www.krauss-tinte.de
http://www.krauss-tinte.de/shop/Media/Shop/logo300.gif
PCCW wartet im Hinblick auf Cable & Wireless ab :eek:
Hongkong (vwd) - Der Telekommunikationsanbieter PCCW Ltd, Hongkong,
legt die Übernahme von Cable & Wireless plc, London, offensichtlich auf Eis.
Am Montag teilte der Konzern mit, er werde nicht nochmals an den britischen Konzern herantreten.
Im vergangenen Monat war PCCW mit ihrem ersten Übernahmeversuch gescheitert.
Am Wochenende waren in Zeitungen erneut Spekulationen
über eine kurz bevorstehende Übernahme vn Cable & Wireless aufgetaucht.
Gleichzeitig teilte das in Hongkong ansässige Unternehmen mit,
es habe kein Interesse am Kauf der Festnetzsparte
von Japan Telecom Holdings, einer Tochter der Vodafone Group plc.
Damit trat PCCW entsprechenden Presseberichten vom Wochenende entgegen.
vwd/DJ/10.2.2003/ip/nas
:)
germanasti
10.02.2003, 13:22
Future klebt am Tageshoch. Wenn der noch ein paar Pünktchen steigt, drehen unsere Fondsmicheles durch und kaufen unlimitiert.
Eigentlich exakt das SPiel, welches wir seit 2 Wochen erleben. :rolleyes:
MichaelFKr
10.02.2003, 13:23
Gerade hat mir en Kollege gemailt, dass DT Telekom für den Preis, den sie für den Leichenladen Voicestream bezahlt habe, Allianz und MUC hätten kaufen können. :lach :lach
germanasti
10.02.2003, 13:24
& schon ist der Future auf Tageshoch,
auch dieses Spiel von Allan Greenspan ist absolut durchschaubar. ;)
Von meinen 64,74€ als absolute Untergrenze sind sie nicht mehr weit weg.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ALV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&selected=chart
:rolleyes:
Gerade hat mir en Kollege gemailt, dass DT Telekom für den Preis, den sie für den Leichenladen Voicestream bezahlt habe, Allianz und MUC hätten kaufen können. :lach :lach
Unsere Manager sind halt die Allerbesten!
Übernahme-Künstler in Nadelstreifen!
:hihi :hihi :hihi
MichaelFKr
10.02.2003, 13:39
Paule
wohl gemerkt, beide zusammen! Und WestLB macht ein Übernahmeangebot in Höhe von 1 Mrd € für einen lokalen britischen Wasserversorger. Frage mich, welche Kompetenz die in solchen Sachen haben.
Original erstellt von paule2
Unsere Manager sind halt die Allerbesten!
Übernahme-Künstler in Nadelstreifen!
:hihi :hihi :hihi
Jaja, die Relationen...
Und SAP ist 10% vom Dax und um die Hälfte zu teuer.
Übrigens: Ich kaufe keine krausse Tinte...
:hihi :hihi :hihi
Mercator
10.02.2003, 13:41
Original erstellt von MichaelFKr
Paule
wohl gemerkt, beide zusammen! Und WestLB macht ein Übernahmeangebot in Höhe von 1 Mrd € für einen lokalen britischen Wasserversorger. Frage mich, welche Kompetenz die in solchen Sachen haben. Bei allem, was mehr als 10 Stellen vor dem Komma hat, haben die Banken automatisch Kompetenz.
Denken Sie zumindest. :rolleyes:
Ich habe eben 67 Euro Monteurarbeitszeit in der Autowerkstatt bezahlt.
Musstest Wasser für die Scheibenwaschanlage auffüllen lassen? :hihi
Ne, ist echt Wucher...Renault nimmt auch 59€ oder so.... :gomad :gomad
P. :)
germanasti
10.02.2003, 13:43
DaimlerChrysler Bank kauft zwei Leasing-Gesellschaften
Stuttgart (vwd) - Die DaimlerChrysler Bank AG, Stuttgart, hat die MBL Leasing GmbH, Kevelaer, und die HAL Auto-Leasing GmbH, Straubing vollständig erworben. Wie der Finanzdienstleister der DaimlerChrysler AG am Montag weiter mitteilte, bringen die beiden händlereigenen Leasing-Gesellschaften zusammen ein Portfolio von 16,5 Mio EUR ein. Das Bundeskartellamt habe den beiden Käufen zugestimmt. Seit 1995 hat die Bank anfangs noch unter dem Namen MercedesBenz Lease Finanz firmierend, insgesamt zwölf händlereigene Leasinganbieter übernommen. Die DaimlerChrysler Bank verfügt beim Leasing über ein Vertragsvolumen von 6,9 Mrd EUR.
+++ Matthias Krust
vwd/10.2.2003/mkr/bb
--------
S orecht taugt mir die Daimler-bank nicht. :rolleyes:
MichaelFKr
10.02.2003, 13:44
Mercator,
die Änlichkeit von WestLB und DTE (Staatsunternehmen) ist nur rein zufällig oder liegt es vielleicht daran ? Und Clement will Investitionen in Deutschland stärken. :D
niemandweiss
10.02.2003, 13:45
Original erstellt von niemandweiss
war Mercator schon hier heute ? :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
:cool:
Auf offener Straße ohne ersichtlichen Grund angegriffen
Mutmaßliche Neonazis prügeln vier Jugendliche krankenhausreif
--------------------------------------------------------------------------------
Schönebeck (rpo). Auf offener Straße und ohne ersichtlichen Grund hat eine Gruppe mutmaßlicher Neonazis in Schönebeck bei Magdeburg vier Jugendliche überfallen und krankenhausreif geprügelt.
Die vier Opfer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren seien in der Nacht zum Sonntag auf offener Straße ohne ersichtlichen Grund attackiert worden, teilte die Magdeburger Polizei am Montag mit. Demnach schlugen rund zehn Angreifer die zwei Frauen und zwei Männer zunächst nieder und traten anschließend gegen die Köpfe der am Boden liegenden Opfer. Die jungen Leute seien mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht worden.
Bislang wurden sieben Tatverdächtige ermittelt, die zwischen 18 und 27 Jahre alt sind. Sie sollen den Angaben zufolge zur rechten Szene gehören. Gegen sie werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Am Samstag vor dem Zwischenfall hatten in Magdeburg fast zeitgleich rund 130 Anhänger der linken und 100 Anhänger der rechten Szene demonstriert.
---------
quelle: rp-online.de
Auf am Boden liegende Frauen treten? Super, Gratulation.... :mad: :gomad :mad:
P.
Mercator
10.02.2003, 13:47
@niemandweiss
Das ist höchstens ein Bash-Monster.
Zum Dollar verbrennen ungeeignet. ;)
Original erstellt von Patrick
Auf offener Straße ohne ersichtlichen Grund angegriffen
Mutmaßliche Neonazis prügeln vier Jugendliche krankenhausreif
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Schönebeck (rpo). Auf offener Straße und ohne ersichtlichen Grund hat eine Gruppe mutmaßlicher Neonazis in Schönebeck bei Magdeburg vier Jugendliche überfallen und krankenhausreif geprügelt.
Die vier Opfer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren seien in der Nacht zum Sonntag auf offener Straße ohne ersichtlichen Grund attackiert worden, teilte die Magdeburger Polizei am Montag mit. Demnach schlugen rund zehn Angreifer die zwei Frauen und zwei Männer zunächst nieder und traten anschließend gegen die Köpfe der am Boden liegenden Opfer. Die jungen Leute seien mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht worden.
Bislang wurden sieben Tatverdächtige ermittelt, die zwischen 18 und 27 Jahre alt sind. Sie sollen den Angaben zufolge zur rechten Szene gehören. Gegen sie werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Am Samstag vor dem Zwischenfall hatten in Magdeburg fast zeitgleich rund 130 Anhänger der linken und 100 Anhänger der rechten Szene demonstriert.
---------
quelle: rp-online.de
Auf am Boden liegende Frauen treten? Super, Gratulation.... :mad: :gomad :mad:
P.
Ab nach Sibieren in´s Arbeitslager..Putin ist doch noch da, der kann sie gleich mitnehmen, denn dann haben sie keine Kraft mehr diese hirnlosen Objekte :gomad :gomad
germanasti
10.02.2003, 13:53
New York (AWP 7/vwd) - Investoren haben in der Woche bis vergangenen Mittwoch 4,3 Mrd USD aus Aktienfonds abgezogen. Mehr als die Hälfte der Gelder seien aus US-Growth- und Valuefonds und aus Technologiefonds abgeflossen, heisst es bei AMG Data Services. Insgesamt 909 Mio USD entnahmen die Investoren aus internationalen Aktienfonds. Steuerpflichtige Rentenfonds verzeichneten dagegen Zuflüsse von 2,8 Mrd USD, wobei eine Hälfte des Kapitals in Unternehmensanleihe-Fonds auf Investment-Grade- und High-Yield-Papieren eingezahlt wurde, die andere Häflte entfiel auf Staatsanleihe-Produkte. Immobilienfonds verzeichneten ebenfalls Zuflüsse, womit sie die dritte Woche in Folge ihr Kapital steigerten. Geldmarktfonds mussten dagegen 17,6 Mrd USD abgeben.
:p
Original erstellt von germanasti
DaimlerChrysler Bank kauft zwei Leasing-Gesellschaften
Stuttgart (vwd) - Die DaimlerChrysler Bank AG, Stuttgart, hat die MBL Leasing GmbH, Kevelaer, und die HAL Auto-Leasing GmbH, Straubing vollständig erworben. Wie der Finanzdienstleister der DaimlerChrysler AG am Montag weiter mitteilte, bringen die beiden händlereigenen Leasing-Gesellschaften zusammen ein Portfolio von 16,5 Mio EUR ein. Das Bundeskartellamt habe den beiden Käufen zugestimmt. Seit 1995 hat die Bank anfangs noch unter dem Namen MercedesBenz Lease Finanz firmierend, insgesamt zwölf händlereigene Leasinganbieter übernommen. Die DaimlerChrysler Bank verfügt beim Leasing über ein Vertragsvolumen von 6,9 Mrd EUR.
+++ Matthias Krust
vwd/10.2.2003/mkr/bb
So recht taugt mir die Daimler-bank nicht. :rolleyes:
Die Idee mit der Bank haben sie sich viel zu spät von VW abgeguckt,
Ab Mitte der 90er hat doch nur die VW-Bank zum enormen Ergebnis beigetragen.
Die haben in Brasilien auch das Finanzierungsgeschäft für ihre Autos übernommen.
Normale Bankzinsen für irgendwas waren ab 30% - aber die VW-Bank hat ihre Autoverkäufe mit 5-10jähriger Laufzeit bei 13% p.a. abgewickelt.
Der Aufschwung ab 94 war denn auch zum grossen Teil auf "relativ" günstige Autofinanzierungen zurückzuführen.
Ein GOL kostete damals in der Herstellung keine 2000 Dollar.
Der Händler zahlte 5000 Dollar.
Verkauft wurde er um ~ 12.000 Dollar.
Durch die Finanzierung mit 13% auf z.B. 5 Jahre erreichte man einen Gesamtumsatz von ca. 18.000 Dollar pro Auto.
D.h. : statt etwa 3000 Dollar an der Produktion alleine, verdiente nun VW etwa 8000 Dollar an einem GOL. Denn die refinanzierten sich diese Geld wesentlich billiger als mit den nur in Brasilien als "billig" erscheinenden und eigentlich horrenden13%!!!
germanasti
10.02.2003, 14:00
Inputs:
& Du glaubst dies klappt bei Daimler auch?
Ok,die Bank ist jungfräulich und noch von faulen Krediten unbefleckt, doch die Wirtschaftssituation wird nicht besser. :rolleyes:
Mittag:D!
:hihi http://cybermat.de/download/muetze_glatze.wmv :hihi
Sesamstrasse, nicht ganz jugendfrei :rofl........
syr :p
niemandweiss
10.02.2003, 14:01
ob ich dem Risiko ein Ende setze ? Überleg schon den ganzen Tag :confused: :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=371&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10Y&sTimestamp=729523800+1044883800+839548800&selected=chart
Inputs:
& Du glaubst dies klappt bei Daimler auch?
Die können das in den USA mal testen!
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
Inputs:
& Du glaubst dies klappt bei Daimler auch?
Ok,die Bank ist jungfräulich und noch von faulen Krediten unbefleckt, doch die Wirtschaftssituation wird nicht besser. :rolleyes:
Vielleicht in China, hinter der Mauer.
Ich denke aber, die sind schlicht zu spät dran.
Hätte ihnen 94 einfallen müssen, aber da hatten sie die Nase noch hoch oben.
niemandweiss
10.02.2003, 14:06
Original erstellt von niemandweiss
war Mercator schon hier heute ? :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
http://www.getpics.de/monst1.gif
sieht aus, wie das Goldkartell :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 14:11
DaimlerChrysler und Porsche: Keine antideutsche Stimmung in USA
Stuttgart (vwd) - Die politischen Spannungen zwischen Berlin und Washington wegen des Irak-Konflikts haben nach Einschätzung von DaimlerChrysler und Porsche bisher nicht zu einer antideutschen Stimmung in den USA geführt. Die beiden Stuttgarter Automobilproduzenten DaimlerChrysler AG und Porsche AG spüren im Moment eigenen Angaben zufolge keine negative Reaktionen der Konsumenten auf deutsche Produkte. "Das Thema beschränkt sich zurzeit nur auf das politische Washington, in der Fläche spielt es keine Rolle," sagte ein Porsche-Sprecher am Montag auf Anfrage.Allerdings laste der Konflikt auf der Konjunktur.
Den Rückgang des US-Absatzes im Monat Januar gegenüber dem Vorjahr führt Porsche auf die allgemeine schlechte Stimmung zurück: In einem solchen Umfeld falle die Entscheidung für den Kauf eines Sportwagens schwerer. Der 18-prozentige Einbruch beim Boxster sei eine Folge des wettbewerbsintensiven Umfeldes. "Wir erwarten nicht, dass unsere Marke auf Grund des Irak-Konflikts dauerhaft Schaden nimmt", fügte der Porsche-Sprecher hinzu.
Auch DaimlerChrysler verzeichnet eigenen Angaben zufolge aktuell keine negativen Folgen auf das Geschäft. Dass die US-Regierung laut einem Bericht der "Welt" (Samstagausgabe) versucht, Druck auf deutsche Unternehmen auszuüben, die mit Irak Geschäfte machten, sei für DaimlerChrysler kein Thema: Seit dem Embargo 1990 würden nur noch im Rahmen des UN-Hilfsprogramms "Oil für Food" und mit UN-Genehmigung in bescheidenem Umfang Nutzfahrzeuge und Ersatzteile in den Irak geliefert. +++ Matthias Krust
vwd/10.2.2003/mkr/bb
:)
cloneshare
10.02.2003, 14:13
Original erstellt von syracus
Mittag:D!
:hihi http://cybermat.de/download/muetze_glatze.wmv :hihi
Sesamstrasse, nicht ganz jugendfrei :rofl........
syr :p
:hihi :hihi :hihi
mixalis04
10.02.2003, 14:20
DAX :confused:
germanasti
10.02.2003, 14:22
DAX neues Tageshoch.
Unsere Fondstrottel tun es tatsächlch. Wie jeden Tag :rofl
cloneshare
10.02.2003, 14:22
Original erstellt von mixalis04
DAX :confused:
frag nicht nach Wahnsinn - gibt es keine Antwort drauf :hihi
niemandweiss
10.02.2003, 14:23
Original erstellt von germanasti
DAX neues Tageshoch.
Unsere Fondstrottel tun es tatsächlch. Wie jeden Tag :rofl
schön, so kannst du dich jeden Tag erneut :rofl eln
sentix: Ergänzung Aktieninvestitionsgrade
von Manfred Hübner, sentix
Nachtrag zur Analyse vom 09.02.2003
Der erneute Test der Oktober-Lows zerrt an den Nerven der Anleger. Beide Gruppen, Private und Institutionelle, haben in den letzten 4-6 Wochen weiter vorhandene Aktienbestände abgebaut. Allerdings von unterschiedlicher Basis aus. Während die Institutionellen zum Jahresende hin bereits optimistischer waren und in Erwartung einer Jahresanfangsrallye gekauft haben, hielten sich die Privaten zurück. Die aktuelle Befragung der sentix-Teilnehmer zeigt, dass die Institutionellen die im 4. Quartal erworbenen Bestände nahezu wieder vollständig verkauft haben. Die Privaten dagegen sind auf dem niedrigsten Investitionsniveau seit Beginn der Aufzeichnung.
Betrachtet man sich die Investitionsgrade detaillierter, fallen einem mehrere Dinge auf:
(1) Beide Gruppen weisen den höchsten Stand an Short-Positionen seit Anfang Oktober 2002 auf.
(2) Bei den Institutionellen ist eine Zweiteilung zu beobachten. Die eine Gruppe ist auf die Shortseite gewechselt, die andere auf eine Aktienübergewichtung.
Punkt (2) bestätigt die im Rahmen der sentix-Kommentierung zuletzt geäußerte Vermutung, dass die Institutionellen dazu tendieren, sich vor einer Zuspitzung der Irakkrise zu positionieren, während die Privaten zunehmend aus dem Markt gedrängt werden und an der Seitenlinie stehen.
Manfred Hübner
sentix - Der Sentimentindex
Jetzt laßt doch den DAX mal etwas steigen.
DAX und S&P 500
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=-1325289600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=DAX.ETR&sBench2count=1&sBenchcount=2&sMarket=INX.IND&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INX.IND&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1013349600+1044885600+-1325289600&selected=chart
Falls die Hobby-Volkswirte wieder kommen. Den S&P 500 gibts halt in Weichwährung!
:lach
Der hier sieht in der Landeswährung auch klasse aus.
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.MERV&Titel=BUSE+Merval+Indx&Za=w&Ct=b&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=&Ad=&St=&Et=&Zs=1825&Sc=a&drawFrame=lo&sCt=&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=290245
:lach
niemandweiss
10.02.2003, 14:33
ich wusste, dass es heute noch Ärger gibt
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=24&sTimeNav.y=11&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart
8:29am 02/10/03
Banc of America ups equity balance in portfolio By Emily Church
Banc of America on Monday said it was raising its recommended equity exposure for the fifth time since June. It raised the equity allocation rises to 75 percent from 70 percent :hihi :hihi :hihi , while the bond component declines to 15 percent from 20 percent. Cash remains at 10 percent of the portfolio, it said. "Regarding Iraq, we have no particular keen insight. Unfortunately, it appears to us that a military campaign will be necessary for a regime change in Iraq, and a war will be expensive and disruptive to near-term economic growth prospects . While a negotiated solution that would obviate the use of force (such as exile for Saddam Hussein) cannot be ruled out, the odds of any kind of "easy out" seem very small at this point."
Also alle Lemminge rein :dumm, ist doch zum Haare ausreissen :gomad.... Risiko ist da, aber man geht auf 75%, Baisse beendet oder gar nie als solche begonnen, wie kann man so ne Bank noch Ernst nehmen....... Da sind mir EU/CH-Banken lieber mit 30-50%, Blasenmentalität goodbye..... Back to basics....
syr:sss
Ich seh ja schon ein bisserl schlecht -
aber hat dieser rote Deibel von "niemandweiss"
tatsächlich Hammer und Sichel in der Hand?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
:hihi :hihi :hihi
cloneshare
10.02.2003, 14:36
NTv gerade
was Computer alles könne - ich schreie - Nas 100000 jetzt kannst du noch was lernen :D
niemandweiss
10.02.2003, 14:40
Original erstellt von INPUTS
Ich seh ja schon ein bisserl schlecht -
aber hat dieser rote Deibel von "niemandweiss"
tatsächlich Hammer und Sichel in der Hand?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%203.gif
:hihi :hihi :hihi
seit zwei Tagen steh ich auf solche Jungs :rolleyes:
Original erstellt von cloneshare
NTv gerade
was Computer alles könne - ich schreie - Nas 100000 jetzt kannst du noch was lernen :D
Wenn Du die letzten Interviews und Statements von Berners-Lee (Vater des Web) durchliest, so waren seiner Meinung nach die letzten Jahre der Arbeit am IT-Sektor nicht mehr davon geprägt, "sichtbare Verbesserungen oder mehr Nutzen für die User zu erzeugen, sondern lediglich von den meisten Leuten unbemerkte Verbesserungsarbeiten dafür zu leisten, um die vielen User besser kontrollieren zu können".
Einen für Paule:)........
BEFORE THE BELL
Top stories before the open Monday
By Emily Church, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 8:37 AM ET Feb. 10, 2003
A handful of tech stocks reversed minor overnight losses in pre-open trading on Monday as the market tracker stocks headed modestly higher. Yet the rebound effort was not attracting much volume. Dealers expected the volatility to continue to the open in New York; more broadly, the market was expected to stay thin ahead of expected comments from Fed chief Alan Greenspan on the global economy on Thursday and an update from the U.N. weapons inspectors on Friday. The euro offered little direction and was unchanged against the dollar at around $1.0815. Chartists offered little comfort. "It looks to me that the S&P will test the 2002 lows in dollar terms ;) ," said Nick Glydon, technical analyst with JP Morgan, after the S&P finished last week below chart support at 840.
http://www2.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B0610633E%2DD0F3%2D4349%2DA398%2D7B6CE938EA05%7D&siteid=mktw
Dass alle ausser den Amis selber tief unter Wasser sind, gemessen an Oktober, das sagt man den Amis lieber nicht. Könnt ja sein das die Geld abziehen :lach .......
syr
germanasti
10.02.2003, 14:44
Im DAX merkt man richtig wie auch heute der Wille zu Kurssteigerungen da ist, doch das Kapital fehlt. :rolleyes:
germanasti
10.02.2003, 14:44
Gold im minus.
Das Kartell schlägt zu!
Original erstellt von germanasti
Im DAX merkt man richtig wie auch heute der Wille zu Kurssteigerungen da ist, doch das Kapital fehlt. :rolleyes:
"Der Wille zu Kurssteigerungen!"
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
cloneshare
10.02.2003, 14:50
Original erstellt von INPUTS
Wenn Du die letzten Interviews und Statements von Berners-Lee (Vater des Web) durchliest, so waren seiner Meinung nach die letzten Jahre der Arbeit am IT-Sektor nicht mehr davon geprägt, "sichtbare Verbesserungen oder mehr Nutzen für die User zu erzeugen, sondern lediglich von den meisten Leuten unbemerkte Verbesserungsarbeiten dafür zu leisten, um die vielen User besser kontrollieren zu können".
Auch ein Bestandteil, aber auch Verwaltung von Daten/ Datenbanken ( DB2 usw ) - ganz nebenher läuft schon die nächste Modewelle im IT Bereich, so wird die Kontrolle auch eingesetzt.
Original erstellt von germanasti
Gold im minus.
Das Kartell schlägt zu!
die müssen es ganz schön nötig haben.:hihi
sobald niemandweiss ihre minen schmeißt lege ich nach. :sss
Was für alle €€€-Bulls :cool:.......
http://www.f17.parsimony.net/forum30434/messages/168137.htm
Was für ein Target :ek:ek :kiss:!!
syr
Mercator
10.02.2003, 14:56
Original erstellt von optim3
sobald niemandweiss ihre minen schmeißt lege ich nach. :sss Uih. :eek: Das war fies. :ne
niemandweiss
10.02.2003, 14:57
Original erstellt von optim3
die müssen es ganz schön nötig haben.:hihi
sobald niemandweiss ihre minen schmeißt lege ich nach. :sss
erst mal setz ich meine Kämpfer gegen das Kartell ein :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%204.gif
Jo, das ist heute wirklich das Kartell..........
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=GLD.FX1&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
Mal sehen wie lang es hinhält........ Minuten oder Stunden?
syr :p
PartySan
10.02.2003, 14:59
Guten Tag Germa & all :)
Germa, wie siehts heute mit den Futures aus?
€ und Gold werden runtergeprügelt :cry
niemandweiss
10.02.2003, 15:01
Original erstellt von syracus
Jo, das ist heute wirklich das Kartell..........
Mal sehen wie lang es hinhält........ Minuten oder Stunden?
syr :p
Heute? Soll das ein Witz sein ?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%206.gif
Original erstellt von cloneshare
Auch ein Bestandteil, aber auch Verwaltung von Daten/ Datenbanken ( DB2 usw ) - ganz nebenher läuft schon die nächste Modewelle im IT Bereich, so wird die Kontrolle auch eingesetzt.
Es gibt ja alleine schon die eine, für mich leicht sichtbare Veränderung - auf der Ebene der Suchergebnisse.
Ich hab erst seit 96 Internet. Dinge, die ich früher vor ein paar Jahren noch als Suchergebnis von wichtigen Sites fand (also solche, die es heute noch gibt, die sogar ausgebaut und erweitert wurden - nicht die Rohrkrepierer, die kommen und gehen...) - die finde ich heute nicht mehr.
Schade, dass ich nicht damals sofort alles kopiert und abgespeichert habe.
Das "globale Hirn" funktioniert anscheinend wie jede Säuferbirne - einmal zu viel Schnaps, dann noch eins über die Rübe - und das Blackout wird ewig vergessene Realität gewesen sein.
niemandweiss
10.02.2003, 15:04
Original erstellt von niemandweiss
Heute? Soll das ein Witz sein ?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%206.gif
was war denn das letzten Mittwoch ?
Konsolidierung ?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=87&sTimeNav.y=12&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+839548800&selected=chart&sid=
Original erstellt von syracus
Was für alle €€€-Bulls :cool:.......
http://www.f17.parsimony.net/forum30434/messages/168137.htm
Was für ein Target :ek:ek :kiss:!!
syr
JessyD und ihre Analysten habe bisher selten recht gehabt. So auch hier ;) Die beobachte ich schon lange
Original erstellt von niemandweiss
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%206.gif [/B]
Nö:), guck Gold :kiss:.......
syr :D
germanasti
10.02.2003, 15:18
Gibt ein minimales gap up, was aber nicht der Rede wert ist.
schaun mer mal
9:00am 02/10/03 [JNJ, SCIO] J&J EXPECTS $700 MLN CHARGE, OR 23-CENTS, FOR R&D
9:00am 02/10/03 [JNJ, SCIO] J&J: BUY TO HAVE 5-CENT DILUTIVE EFFECT IN '03, '04
8:58am 02/10/03 [JNJ, SCIO] J&J STICKS WITH 2003 EARNS VIEW EX-ITEMS
Mittlerweile nett die Infos, 23 Cent Sonderbelastung aber alles i.O., pro forma wird vormaliges Net-Ziel erreicht :hihi......
syr ;)
germanasti
10.02.2003, 15:22
Eben gab es eine weitere Intervention pro Dollar.Ergo wird Allan auch heute die Finger im Aktienmarkt haben. :o
PartySan
10.02.2003, 15:23
ist es jemandem aufgefallen, daß terroristische Aktivitäten in den letzten Monaten deutlich nachgelassen haben? Vor allem im nahen Osten (Israel). Glaubt jemand daran sie haben ihre Werte umorientiert und/oder jetzt plötzlich alle zu Pazifisten mutiert?
Die wollen dem Bush damit keinen Gefallen tun, so daß er Terakte nicht als zusätzliche Argumente für den Irakkrieg nicht benutzen kann.
Aber Weh fängt der Krieg jetzt an - all ihre angehäuften "Lagerbestände" an Munition werden ja innerhalb der kürzesten Zeit verwendet und dann wird die Szenerie Wahr - erst gewaltige Kursexplosion nach dem die ersten Bomben auf Irak fallen und nach kurzer Zeit (spätestens nach dem zweiten großen Terroranschlag, der als Vergeltung dienen soll) wieder heftig in den Keller... :rolleyes:
niemandweiss
10.02.2003, 15:23
sonst schick ich den
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo2%201.gif
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/piss2_2.gifhttp://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/cul2.gifhttp://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/piss_2.gif
@"niemandweiss":
Was mich wundert, ist dass Du nicht dieses "Sinnbild" von der Site genommen hast...
Trifft doch die Situation viel eher.
15.20 Uhr, Dax verlässt Intraday-AuT.......... Ohne Amis gleiches Spiel wie seit einer Woche :zz........
syr :D
niemandweiss
10.02.2003, 15:25
Original erstellt von Mercator
Uih. :eek: Das war fies. :ne
Mercator - ich weil ja schon ein weniger länger bei Euch :p
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/Diablo1%201.gif
germanasti
10.02.2003, 15:26
Euro wird immer schwächer. Das müssen mal wieder viele Mrd. künstlicher Dollars gewesen sein. :dumm
niemandweiss
10.02.2003, 15:28
Original erstellt von INPUTS
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/piss2_2.gifhttp://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/cul2.gifhttp://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/piss_2.gif
@"niemandweiss":
Was mich wundert, ist dass Du nicht dieses "Sinnbild" von der Site genommen hast...
Trifft doch die Situation viel eher.
unter "obzön" guck ich gar icht erst :p
9:24am 02/10/03 [WMT] WAL-MART SAME-STORE SALES 'JUST BELOW PLAN' LAST WEEK :rofl
9:21am 02/10/03 U.S. SAYS LATEST WARNING MOST SERIOUS SINCE 9/11 ATTACK :rolleyes:
syr
niemandweiss
10.02.2003, 15:29
:lach http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/deadhead.gif
Mercator
10.02.2003, 15:31
Original erstellt von niemandweiss
:lach http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/deadhead.gif Geht das nicht etwas deutlicher.
Man kann nicht erkennen, ob es Saddam oder Bush ist. :rolleyes:
Mercator
10.02.2003, 15:32
15:18 ! Eilmeldung: Alarm im Bundeswehrlager in Kabul
Machen die Amis jetzt ein bisschen Dampf?
mixalis04
10.02.2003, 15:33
;)
niemandweiss
10.02.2003, 15:33
Original erstellt von optim3
sobald niemandweiss ihre minen schmeißt lege ich nach. :sss
kommst du nach Frankfurt Optim ?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/asthanos_xtra.gif
mixalis04
10.02.2003, 15:34
Allianz hat sich seit den Gerüchten um die Kapitalerhöhung nur minimal erholt....
Da kommt noch was und zwar gewaltig :D
niemandweiss
10.02.2003, 15:34
Original erstellt von Mercator
Geht das nicht etwas deutlicher.
Man kann nicht erkennen, ob es Saddam oder Bush ist. :rolleyes:
eigentlich sollte das nur ein Lächeln sein :confused:
mixalis04
10.02.2003, 15:37
Ist das ein geiles Wetter heute :cool:
Espresso schlürfen in der Sonne :) :)
Original erstellt von niemandweiss
kommst du nach Frankfurt Optim ?
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/asthanos_xtra.gif
warum/weshalb/wieso diese frage??:eek:
hat der blutsauger etwas mit der frage zu tun??? :cry
Original erstellt von mixalis04
Ist das ein geiles Wetter heute :cool:
Espresso schlürfen in der Sonne :) :)
...Sonne...wo..."neidischguck"
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
"V" :confused: ..........
syr
niemandweiss
10.02.2003, 15:39
Original erstellt von mixalis04
Ist das ein geiles Wetter heute :cool:
Espresso schlürfen in der Sonne :) :)
bist du Michael Douglas oder ...
warum arbeitest du nicht ? :rolleyes:
niemandweiss
10.02.2003, 15:41
Kommt der CRASH?
ANTWORT in:
"Deutschlands BESTER kostenloser Börsenbrief"
(Quelle. Deutsche Bank Abt. Maxblue 01/2002)
wie angefordert im Anhang oder JETZT GRATIS downloaden unter
CRASH 2003? >>> http://www.muster-aktien.de/Muster-Aktien-Februar-2003.pdf
Ihre Redaktion
http://www.Muster-Aktien.de
Niemand:D, Gold :kiss:..........
niemandweiss
10.02.2003, 15:44
Original erstellt von optim3
warum/weshalb/wieso diese frage??:eek:
hat der blutsauger etwas mit der frage zu tun??? :cry
nein eher damit :cool:
sobald niemandweiss ihre minen schmeißt lege ich nach.
@syr
:hihi
ein kartell welches aus dem letzen loch preift nimmt keiner mehr ernst.
alle freuen sich nur über noch günstigere kurse zum nachlegen.
armes kartell! :sss
niemandweiss
10.02.2003, 15:45
Original erstellt von syracus
Niemand:D, Gold :kiss:..........
ich setz jetzt kämpfer gegen das Kartell ein - syracus
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/hau.gif
mixalis04
10.02.2003, 15:45
Original erstellt von niemandweiss
bist du Michael Douglas oder ...
warum arbeitest du nicht ? :rolleyes:
Eher nicht....
Man kann Arbeit und Vergnügen auch super kombinieren ;)
mixalis04
10.02.2003, 15:46
Original erstellt von enomis
...Sonne...wo..."neidischguck"
In der Nähe von Düsseldorf :cool:
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