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Vollständige Version anzeigen : 11.02.03: Dollar in einer Konsolidierung. Doch nächster Druckaufbau schon da!


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germanasti
11.02.2003, 22:21
Dax bleibt unverändert

11. Feb 22:14


Die Neusegmentierung der Frankfurter Börse führt nicht zu Veränderungen im Dax. Der Indexausschuss behielt die Zusammensetzung des Leitindex bei. Damit bleibt auch Abstiegskandidat MLP.





Der Deutsche Aktienindex bleibt unverändert. Der Indexausschuss der Deutschen Börse teilte dies am Dienstagabend laut «n-tv» mit. In dem auf 50 Werte verkleinerten M-Dax werden den Angaben zufolge erstmals auch ausländische Unternehmen vertreten sein. Die Änderungen werden zum 24. März umgesetzt. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=226484

:ne

Hoofie_or_Boo
11.02.2003, 22:21
AMAT getting whacked after the close on their results. Stock being bid at 11.64 vs the 11.94 close. Quotable quotes: "the extended downturn...has caused a number of customers to postpone capital expenditures. In the near term we do not expect to see a significant upturn in capital spending." All eyes now on the outlook, which they will discuss on the call. Things we're looking for: Q2 orders (flat? up? down?). Street looking for flat to up 10%. Q2 revenues? Street looking flat to down 5%. Earnings: breakeven?


Überkapazitäten!!!! und das nach Jahren des Downturn! und wahrscheinlich weiteren Jahren des Downturn!

germanasti
11.02.2003, 22:23
Ups, den Dollar zum Yen zerrupft es nu aber ordentlich

4604
11.02.2003, 22:23
amat

p/e 75
kap. 20 mia.


da ist noch luft,vieeel luft drinne

:hihi

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:23
Original erstellt von Hoofie_or_Boo
Aber bisschen genervt bist Du schon, ob der Tatsache, dass sich IFX von Deinem Gepushe nicht hochbeten lässt. Das klingt schon so durch, gelle!
Und dass IFX mit der Hälfte des jahresumsatzes bewertet ist, ist keine Fehlbewertung des Marktes, sondern dieser hat berechtigte Gründe, dass er IFX so "niedrig"? bewertet.
Hör dem Markt zu!
Der Markt ist kriegspsychotisch und nicht Ernst zu nehmen.
Leide nimmt auch die REALwirtschaft Schaden: Aufträge werden verschoben (etwa AMAT heute).
Aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben.
Von mir aus kann das IFX noch ein halbes Jahr auf 5 € liegen
= gute Nachkaufchancen. Jedes Ding hat zwei Seiten.

germanasti
11.02.2003, 22:24
11.02. 21:47
Irak-Konflikt: Russland sieht "gravierenden Fehler"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Der russische Staatschef Wladimir Putin hat die einseitigen Aktionen der USA gegenüber dem Irak als „schwerwiegenden Fehler“ bezeichnet. Russland werde entsprechend reagieren. Das UN-Sicherheitsratsmitglied Russland verlangt zusammen mit Frankreich und Deutschland, dass die Waffeninspektoren ihre Arbeit fortsetzen. Zuletzt fielen die Aktienmärkte auf ein neues Tagestief, sowohl der Dow Jones als auch die Nasdaq befindet sich im roten Bereich


-.------------------

Greift Bush kommendes Wochenende trotzdem an, kriegt er Ärger mit der ganzen Welt & den Dollar kann man erst recht in die Tonne kicken. :rolleyes:

Wir können alle darum beten, dass er Probleme im Irak bekommt. Nur über die eigene Bevölkerung ist dieser Knabe & Weltfrieden noch zu stoppen!

niemandweiss
11.02.2003, 22:24
Original erstellt von optim3
abend zusammen :)

hi germanasti :)

danke nochmal für den BW link! :D

gold

bema und hecla und kinross sind jetzt meine top-zocks!:D

:rolleyes:

germanasti
11.02.2003, 22:25
03:

Welchen Link meintest Du eigentlich?

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:26
Im Übrigen hat AMAT im Januar bereits GEWARNT:

31.01.03

Chipsektor: Reaktion auf AMAT Warnung - boerse-go.de

Europäische Chipaktien waren zu Börseneröffnung nach der Warnung durch Applied Materials unter Abgabedruck, konnten aber mit einem freundlicher tendierenden Gesamtmarkt teilweise wieder ansteigen.

Applied Materials warnte heute, dass die Auftragslage im ersten Quartal, das am 26. Januar endete, unter den bisherigen Prognosen lag. Das Umsatzvolumen soll im ersten Quartal 35% unter dem Niveau des vierten Quartals liegen, ursprünglich war das Unternehmen von einem Rückgang um 20% ausgegangen. Der Umsatz im vierten Quartal lag bei $1.56 Milliarden. Vorstandschef James C. Morgan bezieht sich bei der Prognosenkorrektur auf die hohen g e o p o l i t i s c h e n Risiken, die die Kunden dazu zwingen würden, ihre Investitionen zu
v e r s c h i e b e n.

germanasti
11.02.2003, 22:26
11/02/2003 22:02
Allianz schließt Übernahmen und Zukäufe nicht aus~

Frankfurt, 11. Feb (Reuters) - Der Allfinanz-Konzern
Allianz [ALV.GER] schließt nach den Worten von Konzernvorstand
Reiner Hagemann Übernahmen und Zukäufe weiterer Versicherungen
nicht aus.
"Wir schauen uns Unternehmen, die angeboten werden, genau
an", sagte Hagemann, der als Chef der Allianz Versicherung für
das deutsche Sachgeschäft zuständig ist, in einem Interview mit
der "Financial Times Deutschland" (Mittwochsausgabe). Es gebe
keine Tabus. Wichtig sei neben Finanzzahlen, ob die Allianz
stabile Vertriebskapazität hinzugewinnen könne. "Das sind die
entscheidenden Parameter für uns". Allerdings habe die 2002 nach
sechs Jahren abgeschlossene Integration der Vereinten-Gruppe
gezeigt, wie hoch der Aufwand sei, machte Hagemann deutlich.
Im Vertrieb setze die Allianz auf die Stärkung des
selbstständigen Außendienstes, sagte er. Im Firmengeschäft
müssten sich die Hoffnungen auf Synergien erst noch erfüllen.
"Bei der betrieblichen Altersversorgung läuft es sehr gut, aber
bei Sachversicherungen braucht man Zeit", erklärte Hagemann.
Derzeit erhöhe die Allianz hier die Preise, da könne man
Firmenkunden nur schwer für den Wechsel begeistern.
Trotz der hohen Belastung aus der Sommerflut von 770
Millionen Euro und weiterer Millionenlasten aus Sturmschäden
werde die Allianz wohl im März bei der Vorstellung der Bilanz
wieder einen soliden Gewinn ausweisen. Dazu hätten
Sonderbeiträge, vor allem aus dem Beteiligungstausch von Allianz
und Münchener Rück [MUV2.GER] , beigetragen. "Wir haben
verlustbringendes Geschäft kräftig saniert", sagte Hagemann. Das
gelte vor allem für die tief defizitäre Autoversicherung von
Firmen, das so genannte Flottengeschäft. Dabei sei die Zahl der
bei der Allianz versicherten Fahrzeuge wieder unter neun
Millionen gefallen. "Das stört mich nicht. Im
Privatkundengeschäft haben wir zugelegt", sagte er.
fgc/lex




--------

die haben doc hgar kein Geld dafür :zz

Hoofie_or_Boo
11.02.2003, 22:27
Original erstellt von 4604
amat

p/e 75
kap. 20 mia.


da ist noch luft,vieeel luft drinne

:hihi


DAs Problem haben fast alle US-Aktien. Und das lässt sich nur mit noch niedrigeren Kursen heilen! Und das braucht zeit, weil es sich in den Köpfen der -immer noch in Erinnerungen bis 2000 schwelgenden- Anlegern nur sehr langsam durchsetzt.


@Nasdaq10000

Du machst es Dir sehr einfach, wenn Du es NUR auf den Irak schiebst. Das Problem an sich hat mit dem Irak und dem ganzen Kriegstreiben nichts zu tun. Überhaupt nichts.

germanasti
11.02.2003, 22:27
Applied Materials: Zahlen unter Erwartungen
11.02.2003 22:10:00



Die Ergebnisse des Herstellers von Anlagen zur Chipfertigung, Applied Materials, fielen schlechter als erwartet aus. Dies gab das Unternehmen heute nach US-Börsenschluss bekannt. Während Analysten mit einem Gewinn von 2 Cents je Aktie gerechnet hatten, erzielte das Unternehmen lediglich den Break Even. Inklusive von Restrukturierungskosten fiel sogar ein Verlust von 4 Cents je Aktie an.
Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorquartal um 27 Prozent zurück. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum waren die erlösten 1,05 Mrd. Dollar allerdings ein Anstieg um 5 Prozent. Analysten hatten allerdings mit 1,2 Mrd. Dollar gerechnet.

Konkrete Aussagen über die Entwicklung im aktuellen Quartal machte das Management nicht, allerdings zeichnete es ein eher düsteres Bild der nahen Zukunft. Da auch der Auftragseingang im vergangenen Quartal zurückging, dürfte das aktuelle Quartal also nicht besonders gut ausfallen.

Nachbörslich gab die Aktie leicht auf 11,70 Dollar ab.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99323

:rolleyes:

LDiablo
11.02.2003, 22:28
Germa, wieder mal nur noch lächerlich was an den US Börsen in den letzten 10
Minuten abgeht :(



MLP :hihi

Naja, ob die oder T-Offline ist auch egal ;)

Gott sei Dank haben die nicht Beiersdorf reingenommen,
womit hätte ich mich da nächste Woche mit eincremen sollen :hihi

Beiersdorf morgen short squeeze :eek: :lach

optim3
11.02.2003, 22:30
Original erstellt von nasdaq10.000
Der Markt ist kriegspsychotisch und nicht Ernst zu nehmen.
Leide nimmt auch die REALwirtschaft Schaden: Aufträge werden verschoben (etwa AMAT heute).
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Von mir aus kann das IFX noch ein halbes Jahr auf 5 € liegen
= gute Nachkaufchancen. Jedes Ding hat zwei Seiten.

verluste sind nicht ernstzunehmen??? :confused:

ist ja nur der kommende krieg daran schuld.:hihi

na 10000 kann nix dafür. :rofl

man kann nur gewinnen oder verlieren.
niemals ZURÜCKGEWINNEN

denn:

weg ist weg.

restkohle = neues spiel mit dem glück.

4604
11.02.2003, 22:30
ob nu bei der nächsten bush od. rumsfeld rede der $ vollends kollabiert :rolleyes:

sonnenschein
11.02.2003, 22:31
@ all

Noch mal eine Bitte

Hat jemand einen Link zu den Immobilline in USA Charts und Ifos ?
------------------------------------------------------------------------------------

optim3
11.02.2003, 22:32
Original erstellt von germanasti
03:

Welchen Link meintest Du eigentlich?


war der bericht übers gold von der BW-bank nicht von dir??

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:32
KLA Tencor: Geschäfte laufen prima - 11.02.03

Vor wenigen Minuten hat der Halbleiterspezialist KLA Tencor über seinen CEO Kenneth Schroeder verkünden lassen, dass man auf dem besten Weg sei, die von Analysten erwarteten 12 Cents/Aktie Gewinn und den Umsatz von 300 Mio $ im Q3 zu erfüllen. Dies wurde auf einer Konferenz der Banc of America bekannt gemacht. KLAC Aktien mussten heute minimale Kursverluste auf knapp 32$ hinnehmen.

BörseGo

germanasti
11.02.2003, 22:33
03:

Musst Dich bei Niemandweiss dafür bedanken. Davon habe ich ihn ;)



diablo:

The show must go on. :hihi

Mögen bald ein paar deftige Bärenwochen kommen

optim3
11.02.2003, 22:33
Original erstellt von niemandweiss
:rolleyes:

kam der link von dir?? :rolleyes:

paule2
11.02.2003, 22:35
verluste sind nicht ernstzunehmen??? :confused:

ist ja nur der kommende krieg daran schuld. :hihi

na 10000 kann nix dafür. :rofl

man kann nur gewinnen oder verlieren.
niemals ZURÜCKGEWINNEN

denn:

weg ist weg.

restkohle = neues spiel mit dem glück.
__________________
optim3


Das Geld ist doch nicht weg!

Es hat halt nur ein Anderer!

Aber was ist das gegen den unschätzbaren Gewinn an Erfahrung!

Auch wenn der Papa dann ein wenig stinkig ist!

:hihi

germanasti
11.02.2003, 22:36
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2595&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9951&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=csco&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=6458&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2187&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ge&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2148&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=99&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9236&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8086&mocktick=1


Grosse Werte stehen allesamt vor der Entscheidung. Wenn Greenspan etwas drehen will, dann muss er es JETZT tun!


Greenspan hat es nicht geschafft. :rolleyes:

Vetinari
11.02.2003, 22:36
O3 - was fur schrotties zockst du da :rolleyes: :p

HL zahlen waren gut heute , Bema sollte rennen sofort diese verwasserung weg ist und Kinross ist klasse :D


Habe GFI in Ffm gehohlt :rolleyes: ... (T)Euro muss blubb machen , Rand auch aber Gold muss steigen :hihi

Glaube Lotto ist einfacher ... aber wenige spass :D

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:38
Original erstellt von optim3
verluste sind nicht ernstzunehmen??? :confused:
ist ja nur der kommende krieg daran schuld.:hihi

Das Weltfinanzsystem bricht zusammen:D
Kriegängste gibt es nicht.

O3 - Du magst alles haben. Aber niemals ein eigenständiges Geschäft

ZITAT:
11/02/03
FOKUS 3-Nachricht über Bin-Laden-Band belastet US-Börsen
New York, 11. Feb (Reuters) - Die Ankündigung der
Ausstrahlung eines Bandes mit einer Erklärung des
Moslem-Extremisten Osama bin Laden im arabischen Fernsehsender
El Dschasira hat die US-Börsen am Dienstag im späten Geschäft
belastet.
Händler sagten, die Meldung habe die Kriegsängste der
Investoren wieder verstärkt.

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:39
Original erstellt von Vetinari
Glaube Lotto ist einfacher ... aber wenige spass :D
LOTTO ist aber billiger.

optim3
11.02.2003, 22:39
@niemandweiss

D A N K E :)

ok!!

nur bema wurde in dem bericht in den himmel gelobt.

kinross kam nicht so gut weg, aber ich sehe das anders als die bw-bank.

hecla war heute zu dem kurs der wandelanleihe zu haben.
zu 3,85 $.
das müßte ein boden sein, deshalb bin ich rein.
na ja, gestern raus (kleiner panikanflug und heute wieder rein.)

syracus
11.02.2003, 22:40
Applied Materials sees no rapid upturn
By Chris Kraeuter, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 4:24 PM ET Feb. 11, 2003

SANTA CLARA, Calif. (CBS.MW) -- Applied Materials posted a net loss of $66 million due to charges for cost reductions as demand for semiconductor manufacturing tools remains weak.

Further, Applied said it does not expect customers to resume spending during the near term and that cost cuts will continue for the Santa Clara, Calif.-based company. Ahead of the announcement, shares ended the regular session down 0.9 percent at $11.94.

For the quarter ended on Jan. 26, Applied lost $66 million, or 4 cents a share, on revenue of $1.05 billion. During the same quarter last year, Applied lost $45 million, or 3 cents a share, on revenue of $1 billion.

Excluding charges of $99 million, Applied earned $6 million, or breakeven on a per-share basis. The charges stemmed from previously announced job cuts of 11 percent of Applied's work force and the closure of certain facilities.

Analysts surveyed by Thomson First Call expected earnings excluding charges of 2 cents a share on revenue of $1.15 billion, on average.

On Jan. 31, Applied warned investors that orders for the quarter were far lower than expected. The company did not change its revenue forecast at that time, which originally called for a decline of 20 percent to $1.16 billion.

Applied also detailed on Jan. 31 that it would take a $100 million charge.

Chris Kraeuter is a reporter for CBS.MarketWatch.com in San Francisco.

http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7BC2734348%2D9555%2D443B%2D8AC5%2DA0D4BA376651%7D&siteid=mktw

Die Aussichten sind wichtiger :sss......

@Nasdaq:), mal ein wirklich gut gemeinter Tip. Schau dir die Ausblicke von Coke, Altria, Kraft, etc.. an. Alle mit Warnungen für's gesamte Jahr 2003. Da kann es doch nicht Tatsache sein, dass Irak an allem schuld ist. Von mir aus 2004 oder 2007ff;):hihi. Aber wenn du jetzt cost avarage machst, dann hau sie irgendwann wieder raus und verrechne für dein Gewissen den Gewinn mit denen, die du schon hast und behälst;)......

syr :confused: :p

germanasti
11.02.2003, 22:41
Japan schaltet sich heute nacht wieder dazu.

Bitte Nikkei +500 P. :kiss:




Schlaft gut :)

paule2
11.02.2003, 22:41
Wieso sieht der Ochse so krank aus?

http://www.kraftfoods.de/media/keyvisual/c1_investoren_v01.jpg

Erst kastriert, dann BSE und jetzt wohl Maul- und Klauenseuche!

Liegt wohl am Kraft-Food!

:hihi :hihi :hihi

LDiablo
11.02.2003, 22:42
Original erstellt von nasdaq10.000
LOTTO ist aber billiger.

Nasi, warum holst Du Dir nicht zur Depotabsicherung eine Goldminenaktie? :)

Geldschlampe
11.02.2003, 22:43
Hallo an alle,

03 kannst du mir den Bericht schicken bitte ( Bema) !!!

Oder den link???

Danke im Voraus!!

paule2
11.02.2003, 22:44
Nasi, warum holst Du Dir nicht zur Depotabsicherung eine Goldminenaktie?

Teufelszeug!

Wenn der das macht, dann zerreißt es die vollständig!

:hihi

germanasti
11.02.2003, 22:44
Geldschlampe:

Kommst Du am Freitag endlich vorbei und gibst das schon lange versprochene Bier aus? :rolleyes: :lach

optim3
11.02.2003, 22:44
hi vetinari :)

haste dir auch die drei ausgesucht???!!! :p

gfi habe ich übesehen.
schau gleich morgen nach, was geht! :D

haste bei bema die 1 cent hin und her gesehen??
glaube da ist der boden erreicht. ;)

Vetinari
11.02.2003, 22:45
KGC kommt in der Kanadische TSX heute ;)


Kinross to join S&P/TSX 60 and 60 Capped indices

2003-02-11 13:02 PT - News Release

Mr. Robert Buchan reports

Kinross Gold has been selected by Standard & Poor's to be added to the S&P/TSX 60 and 60 Capped indices, effective after the close on Tuesday, Feb. 11, 2003. Robert M. Buchan, president and chief executive officer, stated: "It is very gratifying that within 10 years of the formation of Kinross that our common shares have been included in the S&P/TSX 60 Index, the premier large capitalization index in Canada. Kinross is now the seventh largest primary gold producer in the world with annualized production approaching two million ounces from 12 gold mines located on four continents. Although global in reach, approximately two-thirds of this production is from operations in the United States and Canada, the highest North American percentage of any senior gold producer."


Und billig :D

paule2
11.02.2003, 22:46
dpa-AFX-Nachricht (Deutschland)




Dienstag, 11.02.2003, 22:40

Auch Depfa Bank, Teleplan und Thiel Logistik im MDAX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Zuge der Börsenreform werden die Aktien von Teleplan und Thiel Logistik am 24. März vom Neuen Markt in den MDAX wechseln. Der Mittelwerte-Index wird dann von 70 auf 50 Werte verkleinert. Zusammen mit der Depfa Bank , EADS werden damit erstmals auch ausländische Unternehmen im MDAX vertreten sein. Das gab der Börsenbetreiber am Dienstagabend in Frankfurt bekannt. Durch die Verkleinerung des MDAX erhofft sich die Deutsche Börse eine höhere Liquidität und dadurch mehr Attraktivität für die Investoren./aa

:D

Wo bleiben die Puts auf den M-DAX?

:hihi

Geldschlampe
11.02.2003, 22:47
Hi Germa,

bin am Freitag im Erzgebirge. Das Bier geht auf jeden Fall klar. Was macht Aktienfloh denn???

Sorry turbulente Wochen hinter mir...

optim3
11.02.2003, 22:47
Original erstellt von Geldschlampe
Hallo an alle,

03 kannst du mir den Bericht schicken bitte ( Bema) !!!

Oder den link???

Danke im Voraus!!

habe den link nicht gespeichert sondern gleich ausgedruckt.

entweder du legst mir deine fax-nr in die box oder niemandweiss
ist so nett und stellt den link nochmal hier rein! :)

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:48
Original erstellt von LDiablo
Nasi, warum holst Du Dir nicht zur Depotabsicherung eine Goldminenaktie? :)
Jetzt wirst Du lachen, mir zu spekulativ, schon zu hochgelaufen.
GOLD ist mit zu weit weg von der REALEN Produktion,
zu nah an der TOTALEN Spekulation (keine Basis in Produktionsbereich halt).
Meine Basis sind herausragende Dividendenpapiere (vor allem Altria).

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:50
Original erstellt von paule2
Wieso sieht der Ochse so krank aus?

Auf Lauerstellung. Kurz vorm Ausholen.

Geldschlampe
11.02.2003, 22:51
Nasdaq von was redest du eigentlich. Welcher Film läuft den täglich bei dir ab.

Hör dich doch mal reden.....

Die Stocks fallen und werden noch viel weiter fallen. Hyperinflation vor der Tür und du redest von einem zu hoch gelaufenen Goldpreis???

Glaub an deine IFX und bitte fang nicht an das goldorakel zu spielen.

Net böse sein,

passt aber wirklich net!!!

Vetinari
11.02.2003, 22:51
O3 - nee ... GFI war ein order von letzte woche , heute gefullt bei 11 :rolleyes:

Ich wollte DROOY zu 3.50 aber der MM spielt nicht :rolleyes: ... habe GFI vergessen :hihi

Bema lieg ich ein kauf bei 1 Banana rein , mal sehen :D


Solange die Amis labbern uber Saddam und Binny und krieg , die boersen gehen runter und Gold sollte steigen :D

optim3
11.02.2003, 22:52
@vetinari

kinross :D

TVX wurde zu kinross, kinross wird zum himmelsstürmer??? :eek:

meinste echt daß die noch billig ist??

optim3
11.02.2003, 22:55
Original erstellt von nasdaq10.000
Jetzt wirst Du lachen, mir zu spekulativ, schon zu hochgelaufen.
GOLD ist mit zu weit weg von der REALEN Produktion,
zu nah an der TOTALEN Spekulation (keine Basis in Produktionsbereich halt).
Meine Basis sind herausragende Dividendenpapiere (vor allem Altria).

ich befürchte daß bei dir etwas heißgelaufen ist! :confused:

LDiablo
11.02.2003, 22:56
Original erstellt von nasdaq10.000
Jetzt wirst Du lachen, mir zu spekulativ, schon zu hochgelaufen.
GOLD ist mit zu weit weg von der REALEN Produktion,
zu nah an der TOTALEN Spekulation (keine Basis in Produktionsbereich halt).
Meine Basis sind herausragende Dividendenpapiere (vor allem Altria).

Warum sollte ich lachen? Könnte ich hellsehen würde ich lachen, entweder
weil ich mich für Dich freue ,weil Du Recht hast, oder weil ich Dich be lächle, weil
das zu Zeiten völlig intakter Baissetrends einfach nicht sinnvoll ist. :p

letztens bin ich übrigens mit nem Geländewagen die A45 langgeknallt, hat vom
Zentralsauerland bis Dortmund ne gute halbe Stunde gebraucht ;) :cool: :)

paule2
11.02.2003, 22:57
Auf Lauerstellung. Kurz vorm Ausholen.

Ob das in der Abdeckerei noch was nützt?

:hihi

nasdaq10.000
11.02.2003, 22:59
Original erstellt von Geldschlampe
Nasdaq von was redest du eigentlich. Welcher Film läuft den täglich bei dir ab.
passt aber wirklich net!!!
Wenn Euere Horrorszenarien eintreffen bracht's Ihr eh' kein GOLD nett mehr:D

Ich vergass: Ich hab' noch Immobilien.
Das würd' ich eher als KriegsGOLD empfehlen!!

GOLD = die neue BLASE:D

paule2
11.02.2003, 23:03
Bei dem herausragenden Abflug hilft bald auch keine gekürzte Dividende mehr!

http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?PERIOD=4&ID_NOTATION=6693717

Beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend

:hihi :hihi :hihi

optim3
11.02.2003, 23:03
Original erstellt von nasdaq10.000



1)
Ich vergass: Ich hab' noch Immobilien.


2)
GOLD = die neue BLASE:D

1)
das mußte ja so sein! :rofl

2)
besser in ner neuen blase die langsam aufgeblasen wird, als
in ner alten blase aus der mehr und mehr die luft entweicht. :D

LDiablo
11.02.2003, 23:03
Nasdaq, ich dachte da ist sich das komplette SCN Board einig, Gold wird die nächste Blase :) Wo ist das Problem?

Jaaaaaaa, genau, am Top aussteigen :cool:
Richtiiiiig, gelingt nie.

Aber dafür gibt es ;) : Stop loss :)

Gute Nacht allerseits und schlaft gut

nasdaq10.000
11.02.2003, 23:03
Original erstellt von LDiablo
Warum sollte ich lachen? Könnte ich hellsehen würde ich lachen, entweder
weil ich mich für Dich freue ,weil Du Recht hast, oder weil ich Dich be lächle, weil
das zu Zeiten völlig intakter Baissetrends einfach nicht sinnvoll ist. :p

letztens bin ich übrigens mit nem Geländewagen die A45 langgeknallt, hat vom
Zentralsauerland bis Dortmund ne gute halbe Stunde gebraucht ;) :cool: :)
Winterberg ist nicht schlecht. War früher oft dort:
http://www.winterberg.de

cloneshare
11.02.2003, 23:03
Original erstellt von nasdaq10.000
Wenn Euere Horrorszenarien eintreffen bracht's Ihr eh' kein GOLD nett mehr:D

Ich vergass: Ich hab' noch Immobilien.
Das würd' ich eher als KriegsGOLD empfehlen!!

GOLD = die neue BLASE:D

naja lass erstmal die $blase platzen und die Börsenblase - dann platzt noch eine Blase die du persönlich kennst, dass wäre die Imoblase !

Dann wird sich eine jeder mit seinen Goldreserven, wenn er möchte sich für ein paar unzen Imos zulegen können.

Bis jetzt gibt es noch keine Goldblase.

:D

optim3
11.02.2003, 23:04
Original erstellt von paule2
Bei dem herausragenden Abflug hilft bald auch keine gekürzte Dividende mehr!

http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?PERIOD=4&ID_NOTATION=6693717

Beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend, beachte den Trend

:hihi :hihi :hihi

die einen nenne es trend, die anderen ein desaster! :hihi

niemandweiss
11.02.2003, 23:04
War das gemeint ?

Die Analyse/Studie der "Baden-Württembergische Bank AG" in Stuttgart, ist schlicht gesagt etwas vom Besten, was es in deutscher Sprache zur Zeit zur wirtschaftlichen Lage, in Zusammenhang mit der zukünftigen Preisentwicklung beim Gold zu lesen gibt.



Falls jemand den Acrobat Reader, und ein Programm zum entzippen des Download Files auf seinem Computer verfügbar hat, und die wahren Gründe die für einen Goldpreisanstieg stehen, kennen will, und die nicht enden wollenden Falschaussagen in praktisch allen Zeitungen, und im Fernsehen, über einen angeblich aus Kriegsangst erfolgten Goldpreisanstieg, der bald wieder zusammenbrechen werde, sollte die Analyse der BWB unbedingt lesen. Speziell den erst kürzlich eingestiegenen Goldinvestoren, sollte sie eine grosse Hilfe sein, die Vorgänge am Goldmarkt besser zu verstehen. Auch einigen älteren unsicheren "Gold Bugs"
im W Gold Board könnte die Lektüre sicher nicht schaden.

Download:
http://www.home.pages.at/goldinfo/ansichten/bwb-04_gold.zip

paule2
11.02.2003, 23:05
Ich vergass: Ich hab' noch Immobilien.


Papa 5, Opa 5!

Darfste schon die Hundehütte verwalten? Man fängt ja klein an!

:hihi

Vetinari
11.02.2003, 23:05
Jo , blasen machen spass :D

Nasi - guck ein Goldfields oder Harmony Gold minen ... sie zahlen dividende auch ;)


Wo sind die GG zahlen :mad: :hihi

Geldschlampe
11.02.2003, 23:06
Na10.000

Tolle Startegie.

Wußte nicht dass man sich von ziegelsteinen was essen kann!!!!!!!

Gold wird weiter steigen, solange es solche Gedanken wie deine gibt kann ich getrost noch Gold-Aktien handeln.

:lach :lach :lach :lach

Du lebst in einer " traumwelt "!!!!

niemandweiss
11.02.2003, 23:06
Original erstellt von Vetinari
Jo , blasen machen spass :D

Nasi - guck ein Goldfields oder Harmony Gold minen ... sie zahlen dividende auch ;)


Wo sind die GG zahlen :mad: :hihi

:ek Vetinari, ist das feine englische Art ? :rolleyes:

optim3
11.02.2003, 23:07
@niemandweiss

hat der bericht 94 seiten, dann issers.

kann leider nicht anklicken, laptop ist zu lahm.

LDiablo
11.02.2003, 23:08
Original erstellt von nasdaq10.000
Winterberg ist nicht schlecht. War früher oft dort:
http://www.winterberg.de

War ich letztens Bob Taxi fahn uiuiuiuiui, heftig.

so jetzt aber :sss

niemandweiss
11.02.2003, 23:08
Original erstellt von optim3
@niemandweiss

hat der bericht 94 seiten, dann issers.

kann leider nicht anklicken, laptop ist zu lahm.

ich weiss, dass der das ist :lach

Geldschlampe
11.02.2003, 23:08
O3 , Niemandweiss Danke !!!!!

paule2
11.02.2003, 23:11
Du lebst in einer " traumwelt "!!!!

Der Gameboy ist doch sehr real! Oder doch ne Xbox?

:hihi

cloneshare
11.02.2003, 23:12
Original erstellt von Geldschlampe
Na10.000

Tolle Startegie.

Wußte nicht dass man sich von ziegelsteinen was essen kann!!!!!!!

Gold wird weiter steigen, solange es solche Gedanken wie deine gibt kann ich getrost noch Gold-Aktien handeln.

:lach :lach :lach :lach

Du lebst in einer " traumwelt "!!!!

Realität ist Schmerzhaft und muss vermieden wenn man sie nicht beachtet -

Verdrängungsstrategien sind bei Menschen Alltäglich um Schmerzhafte Erfahrungen nicht wahr zunehmen.

Nas 10000 ist klassisch Beispiel dafür

syracus
11.02.2003, 23:13
http://www.gary-moore.com/New_Album/Back/The_90_s/sBFG.jpg

N8:sss

syr:zz

Vetinari
11.02.2003, 23:14
Bubbles , my dear , Bubbles :rolleyes: ... was denkst du :eek: :D


O3 - glaube Kinross wird der liebling die Fondus ... wenn die Fondus endlich Gold finden :hihi

Die grossen Minen sind ein bischen teur geworden , aber als KGC kommt an die haupt boersen , sie kommen auch unter die lupe die Fondu Gurken ;)

Kommt der Fondu panik , sie kaufen Gold :D

Muss nahe an die kosten gucken und glaube sie haben ein Hedge Book noch ... aber nicht so schlecht wie ein Barrick , Placer , Anglo oder Newmont :D

cloneshare
11.02.2003, 23:16
oh Germa hat nicht 1000 Punkte Kerze Nikkei angekündigt :eek:

ob sie jetzt kommt :D

carlo
11.02.2003, 23:24
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com//graphs/n100afterhour.gif

optim3
11.02.2003, 23:24
@vetinari

Kinross

also irgendwie doch verdammt billig! ;)

N 8

:)
:):)
:)

High steaks
11.02.2003, 23:26
o3

noch da?

carlo
11.02.2003, 23:28
Aus der FTD vom 12.2.2003

Fed bereitet Zinssenkung vor

Von Thomas Klau, Brüssel, und Andreas Krosta, Frankfurt

Die Finanz- und Geldpolitik in Europa und den USA bereitet sich darauf vor, bei einem Krieg gegen Irak gegen einen neuen weltweiten Konjunktureinbruch einzugreifen. Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, deutete vor dem US-Senat eine weitere Zinssenkung an.



Financial Times Deutschland

Vetinari
12.02.2003, 00:04
Von der Deutsche Boese meldung :D ...


Cristoph Lammersdorf, Deutsche Boerse's managing director of information services, said the index committee had discussed the composition of the DAX at length but candidates for promotion did not meet all the criteria.

"It was clear that there was a candidate for demotion but there were no (suitable) candidates to replace it. Beiersdorf and T-Online only met the criteria for admission partly," Lammersdorf said.

"The decision also took investors into account. Index changes means changes at investment funds, which means costs," he said. :hihi :hihi

http://biz.yahoo.com/rf/030211/markets_germany_dax_2.html


Egal ob investoren 80% verlust gemacht haben mit solche schrott in der DAX , wenn sie MLP raus werfen , die arme (dumme ?) Fondu investoren kriegen ein bischen kosten :rolleyes: :hihi

Das stinkt von geld unter der tisch ... und Germa redet von Ami manipulation :rolleyes: ... bischen futter fur Prior :D

Die Europa Boersen sind ein witz ... egal ob FTSE mit diese versicherung regeln oder DAX mit MLP :mad:

Wir haben spielplatz zocker Boersen ... rein mit T-Offline und raus mit der schrott :sss

trilog
12.02.2003, 00:07
Original erstellt von germanasti
Japan schaltet sich heute nacht wieder dazu.

Bitte Nikkei +500 P. :kiss:




Schlaft gut :)


nabend,


na germa, ein bißchen bescheidener geworden? :hihi

trilog
12.02.2003, 00:10
vetinari,

hab mir euro-calls gegen britisches pfund geholt. was sagst du dazu?

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=rstm&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DGBPEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DGBPEUR.TGT&sTimeNav=true&sTimeNav.x=177&sTimeNav.y=16&sTimeframe=3M&sTimestamp=1037232000+1045008000+915408000&selected=chart&__sv=0537afce5aa990983260af52cfa5d7&&sid=a60d12122f158b4544a6fc

;)

cloneshare
12.02.2003, 00:19
Tja Nikkei sieht nicht gut aus :(

Ok noch 7 Wochen

aber wenn die sich jetzt sagen ok mal Schmerzhaft alles ausbuchen und hier wird nichts hochgezogen - wird es nach 31.03 rennen

hauptsache es rennt

nasdaq10.000
12.02.2003, 00:23
Original erstellt von nasdaq10.000
Wenn Euere Horrorszenarien eintreffen,
braucht's Ihr eh' kein GOLD nett mehr:D

GOLD = die neue BLASE:D
:D

cloneshare
12.02.2003, 00:24
da hat Bush aber ein schönes neues Tonband aufnehmen lassen

ups passt ja der Zeitpunkt - da ist der Feind seht ihr schaut hin

wir die liebe USA haben es euch gesagt :D

cloneshare
12.02.2003, 00:26
Original erstellt von nasdaq10.000
Wenn Euere Horrorszenarien eintreffen bracht's Ihr eh' kein GOLD nett mehr:D

Ich vergass: Ich hab' noch Immobilien.
Das würd' ich eher als KriegsGOLD empfehlen!!

GOLD = die neue BLASE:D

naja lass erstmal die $blase platzen und die Börsenblase - dann platzt noch eine Blase die du persönlich kennst, dass wäre die Imoblase !

Dann wird sich eine jeder mit seinen Goldreserven, wenn er möchte sich für ein paar unzen Imos zulegen können.

Bis jetzt gibt es noch keine Goldblase.

:D

nasdaq10.000
12.02.2003, 00:30
TV-Tipp der Woche

Netter Kerl, dieser Saddam:D
- samt Clique.

Jetzt auch noch hofiert von den Friedensengelchen.
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Boulevard Bio
ARD (Kln.) | Länge: 60 Minuten
Die ARD-Talkshow mit Alfred Biolek

Thema: "Ich war Saddams Sohn"

Zu Gast bei Alfred Biolek sind:
Latif Yahia und Karl Wendl.

Latif Yahia war, durch Folter erzwungen, von 1987 bis 1991 „Fidai“ (= Doppelgänger, Leibwächter und Leibeigener) von Udai Hussein, dem ältesten Sohn des irakischen Diktators Saddam Hussein.
1991 konnte Latif aus dem Irak nach Wien fliehen.
1996 wurde er in Norwegen Opfer eines Attentats, verübt von Irakern.
Heute lebt Latif, inzwischen Familienvater, als irischer Staatsbürger in Irland.
Karl Wendl, Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“, lernte Latif in Wien kennen und begleitete ihn fortan.

15.02.2003 - 23:20 Uhr Wiederholung auf 3sat
(Erstsendung: 11.2.2003)

cloneshare
12.02.2003, 00:41
Original erstellt von nasdaq10.000
Netter Kerl, dieser Saddam:D
- samt Clique.

Jetzt auch noch hofiert von den Friedensengelchen.
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Boulevard Bio
ARD (Kln.) | Länge: 60 Minuten
Die ARD-Talkshow mit Alfred Biolek

Thema: "Ich war Saddams Sohn"

Zu Gast bei Alfred Biolek sind:
Latif Yahia und Karl Wendl.

Latif Yahia war, durch Folter erzwungen, von 1987 bis 1991 „Fidai“ (= Doppelgänger, Leibwächter und Leibeigener) von Udai Hussein, dem ältesten Sohn des irakischen Diktators Saddam Hussein.
1991 konnte Latif aus dem Irak nach Wien fliehen.
1996 wurde er in Norwegen Opfer eines Attentats, verübt von Irakern.
Heute lebt Latif, inzwischen Familienvater, als irischer Staatsbürger in Irland.
Karl Wendl, Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“, lernte Latif in Wien kennen und begleitete ihn fortan.

15.02.2003 - 23:20 Uhr


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Boulevard Bio
Talkshow mit Alfred Biolek
ARD/WDR
(Erstsendung: 11.2.2003)


dein Freund Bush hat viel von Sadam gelernt


NEUER STREITFALL

US-Regierung kritisiert ARD-Film über Afghanistan-Massaker

Ein weiterer Konflikt trübt das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die US-Regierung protestiert massiv gegen die Ausstrahlung des umstrittenen Dokumentarfilms "Das Massaker in Afghanistan" in der ARD. Der Film des Iren Jamie Doran scheint grausame Kriegsverbrechen der Amerikaner zu belegen. Das US-Außenministerium bestreitet die Vorwürfe.

Hamburg/Washington - Kaum ist das politische Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika notdürftig entgiftet, droht ein neuer diplomatischer Dissens. Eine ARD-Dokumentation über ein Massaker in Afghanistan, die an diesem Mittwoch (21.55 Uhr) ausgestrahlt werden soll, hat zu massiver Kritik der US-Regierung geführt.

Der Dokumentation zufolge, die in Deutschland den Titel "Das Massaker in Afghanistan - haben die Amerikaner zugesehen?" trägt, sind unter dem Oberkommando der US-Streitkräfte 3000 von insgesamt 8000 gefangenen Taliban während des Afghanistanfeldzugs verschwunden. Die entwaffneten Gotteskrieger sollten von der Festung Kalai Dschangi in das Gefängnis der Stadt Scheberghan gebracht werden, doch viele kamen den Nachforschungen Dorans zufolge niemals dort an. Der Dokumentarfilmer sammelte in Afghanistan nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass die Männer unterwegs ermordet und anschließend in einem bei Scheberghan gelegenen Massengrab in der Wüste verscharrt worden sind. Nach Aussage von Augenzeugen geschah dies unter den Augen von US-Soldaten.

"Uns ist rätselhaft, warum eine angesehene Fernsehanstalt eine Dokumentation zeigen will, deren Fakten vollständig falsch sind und die die US-Mission in Afghanistan auf unfaire Weise charakterisiert", kritisierte der Sprecher des State Department, Larry Schwartz. US-Kreise machten "linke" Elemente, die die US-Militäraktion in Afghanistan diskreditieren wollten, für die Fortdauer der Vorwürfe verantwortlich. Das 45-minütige Feature wurde nach Informationen der ARD bereits bei dem britischen Sender Channel 5 und bei der italienischen Sendeanstalt Rai gezeigt.

NDR-Kulturfernsehchef Thomas Schreiber erklärte am Dienstag in Hamburg, dass Augenzeugen US-Soldaten sowohl bei den Vorgängen in Scheberghan als auch am Ort des Massengrabs in Dascht-i-Leili gesehen hätten. Die Aussage des US-Außenministeriums stehe außerdem in deutlichem Widerspruch zu den im Film gemachten Angaben des Pentagons, wonach es bislang keine Untersuchung der Vorgänge durch die US-Streitkräfte gegeben habe. Zur zweifelsfreien Aufklärung seien deshalb eine interne Untersuchung das US-Verteidigungsministeriums sowie die Exhumierung der Massengräber und die Obduktion und Identifizierung der Leichen durch die Uno notwendig.

Jamie Doran hatte am Montag bei der Präsentation seines Films in Berlin gesagt, dass alle von ihm befragten Zeugen sich bereit erklärt hätten, vor einem Uno-Ausschuss auszusagen. Der freie Filmemacher forderte sogar ein "Zeugenschutzprogramm", denn in den Wochen nach den Dreharbeiten seien bereits zwei Männer ermordet worden. Nach Angaben Dorans wurde die Dokumentation inzwischen in elf Länder verkauft. Auch in den USA solle der Film ausgestrahlt werden.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,227619,00.html

cloneshare
12.02.2003, 00:42
Original erstellt von nasdaq10.000
Netter Kerl, dieser Saddam:D
- samt Clique.

Jetzt auch noch hofiert von den Friedensengelchen.
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Boulevard Bio
ARD (Kln.) | Länge: 60 Minuten
Die ARD-Talkshow mit Alfred Biolek

Thema: "Ich war Saddams Sohn"

Zu Gast bei Alfred Biolek sind:
Latif Yahia und Karl Wendl.

Latif Yahia war, durch Folter erzwungen, von 1987 bis 1991 „Fidai“ (= Doppelgänger, Leibwächter und Leibeigener) von Udai Hussein, dem ältesten Sohn des irakischen Diktators Saddam Hussein.
1991 konnte Latif aus dem Irak nach Wien fliehen.
1996 wurde er in Norwegen Opfer eines Attentats, verübt von Irakern.
Heute lebt Latif, inzwischen Familienvater, als irischer Staatsbürger in Irland.
Karl Wendl, Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“, lernte Latif in Wien kennen und begleitete ihn fortan.

15.02.2003 - 23:20 Uhr


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Boulevard Bio
Talkshow mit Alfred Biolek
ARD/WDR
(Erstsendung: 11.2.2003)
CIA foltert fleißig mit


ANTI-TERROR-KRIEG

Hinter dem Stacheldraht der CIA

Die US-Zeitung "Washington Post" erhebt schwere Vorwürfe gegen die CIA. Mit Schlafentzug würden Geheimdienstler die Gefangenen gefügig machen, verletzten Terroristen würden Schmerzmittel vorenthalten. Wer nicht kooperiere, würde an Länder übergeben, die für Folter berüchtigt seien.

Washington - Unscheinbar schimmern die Container in der afghanischen Wintersonne, eine gesichtslose Siedlung wie auf einer Großbaustelle irgendwo in der Welt. Lediglich die dreifache Stacheldrahtssicherung und die schwer bewaffneten Wachen deuten darauf hin, dass die freie Welt an den Blechwänden endet, dass hier andere Gesetze gelten als außerhalb des streng gesicherten Komplexes.

Die Blechbehälter in einer abgelegenen Ecke der US-Basis Bagram bei Kabul enthalten die menschliche Beute, die den US-Militärs im Krieg gegen den Terror am wichtigsten ist: Hochrangige al-Qaida-Funktionäre und Taliban-Kommandeure. Die Bedingungen, unter denen die Gefangenen hier gehalten werden, haben offenbar mit dem eines normalen Gefängnisses wenig gemein, wie die US-Zeitung "Washington Post" in ihrer Donnerstagsausgabe enthüllt. Laut dem Bericht, an dem auch der Watergate-Enthüller Bob Woodward mitarbeitete, ist das Camp eine Vernehmungshölle, in der die Gesetze der westlichen Strafjustiz nur wenig wahrnehmbar sind.

Der Container-Knast ist eines der Vernehmungszentren, durch dessen Arbeit sich die Amerikaner Aufklärung aus der Welt des Bösen erhoffen. Ein anderes Camp liegt in Diego Garcia, einer Insel im indischen Ozean, die das US-Militär von den Briten geleast hat. Wer hier eingeliefert wird, hat wenig zu hoffen und nichts zu lachen: Alle von den Reportern der Post interviewten Geheimdienstler verteidigten den Gebrauch von Gewalt, um Informationen aus den Gefangenen heraus zu pressen.

Wer nicht kooperiert, so schreibt die "Washington Post" müsse für Stunden stehen oder wird mit grellem Licht vom Schlafen abgehalten. In anderen Fällen seien mutmaßlichen al-Qaida-Mitgliedern schwarze Kapuzen oder geschwärzte Brillen aufgesetzt worden, unter denen sie stundenlang in schmerzhafter Körperhaltung hätten ausharren müssen. Dem mutmaßlichen Terror-Kommandeur Abu Zubaida, der bei seiner Festnahme eine Schusswunde erlitt, entzogen die Beamten laut dem Bericht immer wieder Schmerzmittel, um ihn zum Reden zu bringen. Mittlerweile sei Zubaida kooperativ.

Wer sich dennoch hartnäckig weigert, den Mund zu öffnen, wird an Beamte von befreundeten Ländern abgegeben, Einige Gefangene seien an Geheimdienste anderer Staaten übergeben worden, deren Foltermethoden von der US-Regierung und von Menschenrechtorganisationen dokumentiert seien, berichtete die Zeitung weiter. Vernehmer aus Staaten wie Jordanien, Ägypten und Marokko erhielten die Gefangenen zusammen mit einem Fragenkatalog, den sie dann abarbeiten müssten. Mit welchen Methoden, spielt eine untergeordnete Rolle. "Wir treten die Antworten nicht aus den Gefangenen heraus", zitiert das US-Blatt einen CIA-Offiziellen. "Wir übergeben sie an andere Länder", deren Beamte dann die Drecksarbeit vornehmen sollten.

Die Behandlung beginne oft schon bei der Gefangennahme durch US-Militärs. Gefangene würden geschlagen. Einige seien in Zellen verbracht worden, die aussahen, wie in einem Land, das für seine brutalen Vernehmungsmethoden bekannt war. Andere wurden stundenlang von Frauen verhört, eine für die aus der Männerwelt der Taliban stammenden Offiziere besonders erniedrigende Behandlung.

Gefangene, die zur Zusammenarbeit bereit waren, seien mit körperlichen Wohltaten, vorgetäuschter Freundschaft, Respekt, kultureller Feinfühligkeit und in einigen Fällen mit Geld belohnt worden.

Kürzlich gab das US-Militär bekannt, dass es strafrechtliche Ermittlungen wegen des Todes zweier Gefangener auf der Bagram-Basis eingeleitet habe. Ein Sprecher der Basis teilte der "Post" mit, dass die Gefangenen eines natürlichen Todes gestorben seien.

"Es gab die Zeit vor dem 11. September", zitiert das US-Blatt einen hochrangigen CIA-Offizier, "und es gibt die Zeit danach. Wir haben die Samt-Handschuhe weggepackt."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,228490,00.html

cloneshare
12.02.2003, 00:44
Original erstellt von nasdaq10.000
Netter Kerl, dieser Saddam:D
- samt Clique.

Jetzt auch noch hofiert von den Friedensengelchen.
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Boulevard Bio
ARD (Kln.) | Länge: 60 Minuten
Die ARD-Talkshow mit Alfred Biolek

Thema: "Ich war Saddams Sohn"

Zu Gast bei Alfred Biolek sind:
Latif Yahia und Karl Wendl.

Latif Yahia war, durch Folter erzwungen, von 1987 bis 1991 „Fidai“ (= Doppelgänger, Leibwächter und Leibeigener) von Udai Hussein, dem ältesten Sohn des irakischen Diktators Saddam Hussein.
1991 konnte Latif aus dem Irak nach Wien fliehen.
1996 wurde er in Norwegen Opfer eines Attentats, verübt von Irakern.
Heute lebt Latif, inzwischen Familienvater, als irischer Staatsbürger in Irland.
Karl Wendl, Chefredakteur des österreichischen Nachrichtenmagazins „News“, lernte Latif in Wien kennen und begleitete ihn fortan.

15.02.2003 - 23:20 Uhr


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Boulevard Bio
Talkshow mit Alfred Biolek
ARD/WDR
(Erstsendung: 11.2.2003)

Wer ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden?

Eine zugegebener Maßen sehr plakative Online-Umfrage des renommierten US-Magazins Time, welche Nation auf der Welt die größte Gefahr für den Frieden darstelle, hat zu einem überraschenden Ergebnis geführt. Die überwältigende Mehrheit der über 150.000 Teilnehmer votierte dabei nicht für Iraks Saddam Hussein oder Nordkoreas Kim Jong Il, sondern die Vereinigten Staaten. Mit über 80 Prozent liegen die USA klar vor den "Schurkenstaaten" Irak und Nordkorea.

In einer zweiten Frage, mit der die Time herausfinden versuchte, was die Amerikaner über die Motive ihrer Regierung für einen möglichen Irak-Krieg denken, fiel das Ergebnis noch deutlicher aus. Rund 85 Prozent der Befragten sind der Ansicht, den USA gehe es bei einem Angriff hauptsächlich um die Entmachtung Saddams, um danach die Kontrolle über die irakischen Ölreserven zu erhalten. Lediglich knapp drei Prozent vertreten die Auffassung, der Regierung sei vor allem an der Vernichtung etwaiger Massenvernichtungswaffen gelegen.

© 15.01.2003 www.stock-world.de

http://www.stock-world.de/msg/562377.html

nasdaq10.000
12.02.2003, 00:45
Original erstellt von cloneshare
Dann wird sich eine jeder mit seinen Goldreserven, wenn er möchte sich für ein paar unzen Imos zulegen können.

Bei 15 Millionen Arbeitslosen komm ich dann billig an Immos mit meinen GOLD-Reserven:D

Oh was seid drauf!
So seh'n sie aus - die Träume der kleinen GOLD-Zocker.

cloneshare
12.02.2003, 00:47
Original erstellt von nasdaq10.000
Bei 15 Millionen Arbeitslosen komm ich billig an Immos mit meinen GOLD-Reserven:D

Oh was seid drauf!
So seh'n sie aus - die Träume der kleinen GOLD-Zocker.

ah da hat er doch Goldreserven geerbt - wird viel gutes vererbt

und somit brauchst du nicht zum Sozialamt :D

nasdaq10.000
12.02.2003, 00:52
Original erstellt von cloneshare
Wer ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden?
© 15.01.2003 www.stock-world.de
http://www.stock-world.de/msg/562377.html
Sie alle wissen zu wenig über diesen Schwerstverbrecher.

Übrigens: Die Krise macht vor keinem halt.
Die Hilfen sind nicht nun mehr finanzierbar.
Arbeitslosenhilfe II = Sozialamt: Anderer Name; die gleiche Kohle.

Förster
12.02.2003, 00:54
:rofl

nasdaq10.000
12.02.2003, 00:59
Dienstag 11. Februar 2003,
Greenspan: Kriegsangst hemmt Wirtschaftswachstum

Washington (AP) Die Angst vor einem möglichen Krieg gegen Irak behindert nach Angaben des US-Notenbankchefs Alan Greenspan das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten.

Greenspan erklärte am Dienstag vor dem Kongress, die Verbraucher gäben so viel aus wie zuvor.

Die Unternehmen wollten angesichts der unsicheren Lage dagegen keine größeren Verbindlichkeiten eingehen und stellten Investitionen und Neueinstellungen zurück.

Die US-Notenbank Fed rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum zwischen 3,25 und 3,5 Prozent für die Vereinigten Staaten. Im Jahr 2002 lag das Wachstum bei 2,8 Prozent. Die Fed prognostizierte eine kaum veränderte Arbeitslosenrate für dieses Jahr zwischen 5,75 und 6,0 Prozent. Die US-Regierung hatte im vergangenen Woche vorgestellten Haushalt ein Rekorddefizit von 304 Milliarden Dollar für 2003 angekündigt. Im kommenden Jahr sollen es dann 307 Milliarden Dollar sein. Greenspan nannte diese Zahlen ernüchternd, besonders angesichts der zu erwartenden Rentner der Generation «Baby Boom», die zwischen 1946 und 1964 geboren wurden.

http://de.news.yahoo.com/030211/12/3afjd.html

cloneshare
12.02.2003, 01:01
Original erstellt von nasdaq10.000
Sie alle wissen zu wenig über diesen Schwerstverbrecher.

Übrigens: Die Krise macht vor keinem halt.
Die Hilfen sind nicht nun mehr finanzierbar.
Arbeitslosenhilfe II = Sozialamt: Anderer Name; die gleiche Kohle.

Und dir ist nichts bekannt über US aus Politk und die Folgen

http://www.weltwoche.ch/ressort_bericht.asp?asset_id=4086&category_id=62

Interview

«Es gibt Leute im Weissen Haus, die den atomaren Erstschlag wollen»
Beatrice Schlag

Während des Vietnamkriegs veröffentlichte Daniel Ellsberg die geheimen Pentagon Papers und verursachte einen der grössten Regierungsskandale der USA. Heute äussert sich der Nuklearexperte düster über die Vorgänge im Irak.


«Regierungsbeamte lügen jedes Mal, wenn sie den Mund aufmachen»: Daniel Ellsberg. Vera Hartmann (Bild)
Herr Ellsberg, vor 38 Jahren eskalierte der Vietnamkrieg nach dem angeblichen Angriff der Nordvietnamesen im Golf von Tonkin. Vergleiche mit der heutigen Situation im Irak drängen sich auf. Erleben Sie eine Art Déjà-vu?

Es ist tatsächlich déjà vu. Wir haben wieder 1964 und sind wieder in der Phase zwischen Tonkin und Bombenangriffen. Wenn ich daran zurückdenke, meine ich, es hätte damals Möglichkeiten gegeben, einen Krieg zu verhindern. Ich glaube, dass ich und andere diese Möglichkeit gehabt hätten, aber ich dachte nicht daran. Das wird mir mein Leben lang Leid tun.

Sie haben ein paar Jahre später mit den Fotokopien der geheimen Pentagon Papers den Skandal ausgelöst, der zu Nixons Fall und dem Ende des Vietnamkriegs führte.

Ja, aber 1964 wäre der richtige Moment gewesen. So, wie jetzt der richtige Moment ist. Es ist sehr schwierig, aber es ist nicht ganz unmöglich. Die ganze Welt ausser dem Präsidenten ist gegen diesen Krieg. Das Pentagon ist dagegen. CIA und Aussenministerium sind dagegen, ebenso ein grosser Teil der Amerikaner und alle Alliierten ausser Tony Blair, aber der hat nicht einmal seine Partei hinter sich.

Alle dagegen? Der Kongress hat Bush mit klarem Mehr ermächtigt, Krieg gegen den Irak zu führen.

Das ist die Angst, für schwach gehalten zu werden. Fragen Sie einmal Barbara Lee, die schwarze Abgeordnete, warum ihre schwarzen Kollegen dafür gestimmt haben. Sie hätten ihre Ämter in den schwarzen Wahldistrikten nicht verloren, wenn sie dagegen gewesen wären, im Gegenteil. Aber die Weissen hätten sie Verräter und Feiglinge genannt. Das ertrugen sie nicht.

Demokrat John Kerry, der Ihr Buch überschwänglich lobte, war ebenfalls für die Resolution.

Kerry will Präsidentschaftskandidat werden, ebenso Hillary Clinton, Joe Lieberman oder Tom Daschle. Gerhard Schröder war ja auch nur gegen den Krieg, weil er die Wahlen gewinnen wollte.

Er hat sie gewonnen.

Das spricht für die Deutschen, die ihn dazu zwangen. Wir werden sehen, wie lange Schröder dem Druck des Empire standhält. Er sagt, er wird nicht am Krieg teilnehmen. Aber wie energisch wird er dagegen sein?

Haben Sie Empire gesagt?

Klar. Wir sind schon lange Imperialisten, aber wir haben bisher über Statthalter und Marionetten regiert, wie früher die Briten. Das Erstaunliche, was zurzeit geschieht, ist ein ziemlich offener Übergang zum direkten Empire, wo wir direkt militärisch eingreifen.

Was haben die USA davon?

Diese Regierung ist entschlossen, die Kontrolle über das Öl nicht länger den Statthaltern zu überlassen. Es wird dort, wo sie es für nötig erachtet, zu direkten amerikanischen. Besetzungen kommen, im Irak und möglicherweise auch im Osten Saudi-Arabiens. Ich bin übrigens nicht sicher, ob unsere Ölfirmen das auch unbedingt wollen. Natürlich freuen sie sich über billiges Öl, aber der Aufruhr, der entstehen wird, der Hass auf Amerika, kann nicht in ihrem Sinn sein.

Glauben Sie wirklich, dass Öl der einzige Grund ist, warum der Irak und nicht Nordkorea zum vordringlichen Feind geworden ist?

Es ist der mit Abstand wichtigste Grund. Ein weiterer ist, dass sich Israel durch Nordkorea nicht bedroht fühlt. Alle anderen Gründe, die gegen den Irak angeführt werden, gelten in viel höherem Mass für Nordkorea, das viel unberechenbarer ist. Aber der einzige Grund, warum Nordkorea zur «Achse des Bösen» gehört, war der zu zeigen, dass nicht all unsere Feinde Araber sind. Das Empire gibt allen eine Chance, untergeordnet zu werden.

Sie arbeiteten jahrelang als Pentagon-Spezialist für nukleare Abschreckung. Halten Sie einen Einsatz von US-Nuklearwaffen im Irak für möglich?

Ich halte einen US-Bombenangriff auf den Irak für sehr wahrscheinlich. Danach wird Saddam Hussein vermutlich Nervengas einsetzen und möglichst viele Amerikaner zu töten versuchen – oder Israelis. Darauf werden wir oder Israel möglicherweise mit Nuklearwaffen antworten. Und dann riskiert Israel, ausgelöscht zu werden.

Von wem?

Es braucht nicht viel, Israel auszulöschen: ein paar Nuklearwaffen oder ein grosses Selbstmordattentat auf die israelische Atomwaffenfabrik von Dimona, dann ist Israel mehr oder weniger unbewohnbar. Natürlich würden dabei auch viele Araber sterben. Aber nach einem Angriff auf den Irak wird sich die Anzahl der Selbstmordattentäter vervielfachen, die das in Kauf nehmen, wenn sie auf diesem Weg viele Israelis töten können.

Wer in den USA soll denn einen nuklearen Erstschlag befürworten?

Es gibt Leute in dieser Regierung, denen es sehr wichtig ist, dass wir mit einem nuklearen Erstschlag drohen können. Eine solche Drohung wird viel glaubwürdiger, wenn wir tatsächlich nach Nagasaki wieder Menschen mit Nuklearwaffen töten. Während des Kalten Krieges waren die Amerikaner mehrheitlich dagegen. Sie fürchteten, dass die ganze Welt in die Luft gehen könnte. Aber wenn jetzt US-Soldaten durch Nervengas sterben, wird die Bevölkerung einen nuklearen Erstschlag unterstützen.

Ähnliche Schreckensvisionen wurden auch vor dem Einmarsch in Afghanistan entworfen.

Ich weiss. Wer mich nicht kennt, denkt, ich sei hysterisch.

Sie sagen es.
Ich kann das verstehen. Aber die Leute können das nicht beurteilen, sie sind völlig falsch informiert. Es gibt viele Leute im Umkreis des Weissen Hauses, die nichts von Bluff halten. Sie sind bereit, diese Waffen einzusetzen. Und wenn wir das tun, schaffen wir einen Präzedenzfall für Aggression und imperialistisches Verhalten, das in sehr vielen Regionen Nachahmer finden wird.

Sie sagen, Präsident Bush lügt uns in den Irak-Krieg. Welches sind die Lügen?

Im Unterschied zu Johnson lügt Bush uns nicht vor, er wolle keinen Krieg. Aber die Gründe, die er dafür angibt, sind alle erlogen. Das ist nicht ungewöhnlich, sondern typisch. Die meisten Leute denken, die Regierung lüge manchmal. Das ist nicht so. Regierungsbeamte lügen jedes Mal, wenn sie den Mund aufmachen. Wenn man eine gewisse Zeit in dem Apparat gearbeitet hat, vergisst man, dass das den Leuten draussen nicht bewusst ist. Als ich in meinem Buch darüber schrieb, dachte ich keinen Moment daran, dass das die Leute schockieren könnte, so normal schien es mir. Wenn ich geahnt hätte, dass nur Insider wissen, dass immer gelogen wird, hätte ich allein darüber ein ganzes Buch schreiben können.

Immer? Das macht doch gar keinen Sinn.

Doch, weil es immer eine bessere Lösung gibt als die Wahrheit. Wenn man die Wahrheit sagt, gibt es Nachfragen, Zweifel. Möglicherweise schlägt eine kleine, aber laute Minderheit Krach. Möglicherweise kann diese Minderheit viele Wähler organisieren. Also fragt man sich, wie können wir das besser verkaufen? Das ist eine Routine, in die man automatisch verfällt.

Die Regierung Bush will Saddam stürzen. Will sie auch eine demokratische Nachfolgeregierung im Irak?

Unsere Politiker glauben nicht daran. Oder vielmehr: Es gibt kein einziges Mitglied in unserer Regierung, das erlauben würde, dass der Irak auch nur in die Nähe einer Demokratie kommt. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die Chance gleich null ist. Nur die Öffentlichkeit glaubt etwas anderes.

Wirklich? Die meisten amerikanischen Medien sind durchaus skeptisch, was eine irakische Demokratie in naher Zukunft angeht.

Sind Sie sicher? Es gab vor kurzem ein Treffen irakischer Gruppen im Ausland unter Aufsicht des CIA, die eine demokratische irakische Regierung entwerfen sollten. Dazu schrieb die New York Times mit unglaublicher Unverfrorenheit: «Sie kamen zu dem Schluss, dass die Regierung aus drei Fraktionen bestehen wird: ein Drittel Schiiten, ein Drittel Sunniten, ein Drittel Kurden.» Wie sahen sie das Wahlresultat so zuversichtlich voraus? Zweitens: Wie gross ist die Chance, dass wir den Kurden die Autonomie zugestehen werden, die sie verlangen? Null, denn das würde die Türken verärgern. Wie würden wir mit einem schiitischen Sieg umgehen, was ja sein könnte, da 64 Prozent der irakischen Bevölkerung Schiiten sind? Wir würden ihn nicht zulassen, denn sie könnten sich mit den Schiiten im Iran zusammentun. Und trotz allem glauben die Amerikaner daran, dass wir im Irak Demokratie wollen und erreichen.

cloneshare
12.02.2003, 01:03
Original erstellt von nasdaq10.000
Sie alle wissen zu wenig über diesen Schwerstverbrecher.

Übrigens: Die Krise macht vor keinem halt.
Die Hilfen sind nicht nun mehr finanzierbar.
Arbeitslosenhilfe II = Sozialamt: Anderer Name; die gleiche Kohle.

Irak, Kuweit und das Öl:
Der Zweite Golfkrieg und die nachfolgenden Krisen

Beginn:
Die als Zweiter Golfkrieg in die Geschichte eingegangene Auseinandersetzung zwischen dem Irak, seinem Nachbarn Kuwait und den Vereinten Nationen (UNO) begann mit dem irakischen Überfall auf Kuwait am 2. August 1990, der anschließenden Annexion des reichen Emirates am Persischen Golf und der offiziellen Integration des besetzten Territoriums am 8. August des gleichen Jahres.

Ursachen:
Der Golfkrieg hatte mehrere Ursachen:

Zum einen machte der irakische Staatschef Saddam Hussein angebliche historische Ansprüche auf Kuwait geltend, weil Kuwait vor seiner erst 1961 erlangten Unabhängigkeit eine Zeitlang Teil des ehemaligen (nach dem 1. Weltkrieg zerfallenden) Osmanischen Reiches (und damit der heutigen Provinz Basra im Süden Iraks) gewesen war. Der Irak hatte schon nach der Unabhängigkeit Kuwaits Ansprüche auf das kuwaitische Territorium erhoben, mußte aber 1963 nach einer gemeinsamen Militärintervention durch Truppen der ehemaligen Schutzmacht Großbritannien und Einheiten der Arabischen Liga die Selbständigkeit seines südlichen Nachbarn anerkannen.
Andererseits war der irakische Staatschef am Ölreichtum Kuwaits brennend interessiert - nicht zuletzt auch nach dem acht Jahre dauernden kostspieligen Krieg mit dem Iran (Erster Golfkrieg; 1980 - 1988), ein Konflikt, der die Staatsfinanzen des Irak völlig ruiniert hatte.
Drittens wollte sich Saddam Hussein vermutlich an seinem weit unterlegenen Nachbarn rächen, weil dieser während des Irakisch-iranischen Krieges neutral geblieben war und sich überdies geweigert hatte dem Diktator zwei strategisch wichtige Inseln im Golf pachtweise zur Verfügung zu stellen. Die Spannungen zwischen beiden Ländern verstärkten sich noch nach 1988, als der kuwaitische Emir die irakischen Forderungen auf einen vollständigen Schuldenerlass brüsk zurückwies.
Konfliktparteien und ihre Ziele:
Der Irak:
Der Irak gilt spätestens seit Amtsantritt des diktatorisch regierenden Staatschefs Saddam Hussein (seit 1979 im Amt) als einer der aggressivsten Staaten der Erde.

Die Ziele des Aggressors Irak haben sich dynamisch entwickelt. Zunächst wollte er vor allem drei Ziele realisieren:

eine endgültige Regelung des Konfliktes mit Kuwait um das bedeutende Erdölfeld Rumeila - und zwar in irakischem Sinne,
einen besseren Zugang zum Persischen Golf durch die Pacht der kuwaitischen Inseln Warba und Bubijan,
die Abmilderung der irakischen Staatsverschuldung durch einen Verzicht der Kuwaitis auf ihre Forderungen an den Irak in Höhe von 10 Millarden Dollar.
Im Verlauf des Konfliktes wurden diese Ziele offenbar erweitert:

Saddam Hussein wollte sich jetzt ganz Kuwait, ein „wertvolles Wüstengrundstück" (Stuttgarter Zeitung), aneignen um die finanzielle Lage seines seit dem Krieg mit dem Iran schwer angeschlagenen Landes zu verbessern.
Durch die Annexion Kuwaits konnte der Irak über ein Viertel der nachgewiesenen Weltölvorkommen verfügen - beste Voraussetzung um sich als regionale Großmacht im Nahen Osten zu etablieren.
Drittens wollte er sich mit dem Kampf gegen die unverhüllte amerikanische Einflußnahme am Persischen Golf als Führer der arabischen Welt profilieren - auch im gemeinsamen Bestreben die Existenz des von den USA protegierten Israel endlich zu vernichten.
Viertens erhoffte er sich vom Besitz der kuwaitischen Ölquellen mehr Einfluß auf die Preisentwicklung für Rohöl und damit auch erhöhte Staatseinnahmen aus dem eigenen Rohölverkauf.
Fünftens würde der Zugriff auf die kuwaitischen Finanzinvestitionen überall in der Welt, vor allem aber in den USA, Saddam Hussein die Möglichkeit eröffnen, die amerikanische Wirtschaft und sogar die Weltwirtschaft in irakischem Sinne zu beeinflussen.
Kuweit:
Seit der Suspendierung der Verfassung 1976 regiert quasi feudalistisch Emir Jaber al-Achmad al-Jaber as-Sabah (seit 1977 im Amt). Er wollte seine feudalistische und undemokratische Machtfülle und auch seine Unabhängigkeit vom Irak bewahren und war deshalb nicht bereit auf die mehrfach vorgetragenen irakischen Forderungen auch nur teilweise einzugehen.

Die UNO:
Die Vereinten Nationen (UNO) vertraten als übergeordnete Ziele die friedliche Beilegung dieser Krise und die Durchsetzung der seit dem August 1990 erfolgten zwölf UN-Resolutionen, insbesondere die Räumung Kuwaits durch den Irak und die Freilassung der von Saddam Hussein genommenen Geiseln. Die UNO wird vertreten durch den UN-Generalsekretär Perez de Cuellar, den UN-Sicherheitsrat, die UN-Generalversammlung und die UN-Truppen, die zur Durchsetzung der UN-Resolutionen von 1990 von Soldaten aus 30 Mitgliedsstaaten unter US-Oberbefehl aufgestellt worden waren

Die USA:
Die USA unterstützten nicht nur die Ziele der UNO, sondern verfolgten (und verfolgen) vor allem auch eigene geostrategische, wirtschaftliche und militärische Ziele am Persischen Golf.

Sie wollten (und wollen) vor allen Dingen nicht zulassen, dass der Irak, der ohnehin schon über die nach Saudi-Arabien zweitgrößten nachgewiesenen Erdölvorkommen verfügt, auch noch die Kontrolle über die reichen Erdöllagerstätten in Kuwait erhält, zumal die USA seit Ende des 2. Weltkrieges die Golfregion wegen der hier lagernden 63% der Welterdölvorkommen als ihr besonderes Interessensgebiet ansehen. Den Amerikanern ging es vor allem um die Sicherstellung ihrer Ölversorgung, und dies zu möglichst billigen Preisen.
Sie wollten (und wollen) zudem dafür sorgen, dass der hochgerüstete Irak nicht das von ihnen besonders protegierte Israel, das durch die Aufrüstung der Iraker nun in Reichweite irakischer Raketen lag, bedrohen, angreifen und vernichten kann.
Die USA machten auch humanitäre und moralische Ziele geltend: den Kampf gegen den Diktator und den Einsatz für die "freie Welt". Diese Motive muß man aber angesichts der wirklichen Ziele der Amerikaner und ihrer bisherigen Außenpolitik eher als marginal denn als entscheidend einordnen, zumal das undemokratisch regierte Emirat Kuwait nicht gerade überzeugend die "freie Welt" repräsentierte.
Sie betrieben zwar zunächst nicht ernsthaft den Sturz des Diktators Saddam Hussein, den sie noch wenige Jahre zuvor selber hofiert und militärisch hochgerüstet hatten, sondern wollten jetzt einen militärisch geschwächten irakischen Herrscher, der als Kontrapunkt für das Hegemonialstreben der fundamentalistischen Iraner dienen sollte.
In der weiteren Entwicklung des Konfliktes wuchs allerdings das Interesse der US-Amerikaner an einem Sturz des Despoten - möglichst durch die irakische Opposition.
Verantwortliche Regierungschefs der USA waren bzw. sind ihre Präsidenten George Bush (im Amt von 1989 bis 1992) und William ("Bill") Clinton (seit 1993 im Amt). Clinton wird nachgesagt, er engagiere sich im Irak-Konflikt deshalb so stark militärisch um damit von seinen innenpolitischen Schwierigkeiten - dem Amtsenthebungsverfahren wegen seiner sexuellen Beziehungen zu Monica Lewinsky - abzulenken.

Verlauf des Golfkrieges (1990 - 1991):
17. Juni 1990 Vorwürfe des Irak an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate, die von der OPEC festgelegten Förderquoten für Rohöl absichtlich zu überschreiten und somit den Weltmarktpreis zu drücken.
24. Juli 1990 Mobilmachung des Irak und Verlegung von 30.000 Elitesoldaten an die Grenze zu Kuwait.
2. August 1990 Überfall des Irak auf Kuwait und Besetzung des Emirates ohne großen Widerstand der Kuwaitis. Absetzung des nach Saudi-Arabien geflüchteten Emirs.
Erste Resolution des UN-Sicherheitsrats (Nr. 660). Darin Verurteilung des irakischen Einmarschs und Forderung nach einem "sofortigen und bedingungslosen Rückzug" der irakischen Soldaten.

Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen den Irak durch westliche Länder, darunter USA und Deutschland.

6. August 1990 Resolution 661 des UN-Sicherheitsrates: Verhängung eines Wirtschafts-, Finanz- und Militärembargos gegen den Aggressor.
8. August 1990 Bekanntgabe der Operation "Wüstenschild" durch den US-Präsidenten: Entsendung amerikanischer Truppen nach Saudi-Arabien
Reaktion des Irak: Annexion Kuwaits

9. August 1990 Resolution 662 des UN-Sicherheitsrates: Die Annexion Kuwaits durch den Irak wird für "null und nichtig" erklärt. Einsetzung eines Sonderausschusses zur Überwachung der gegen den Irak verhängten Sanktionen.
10. August 1990 Beschluß der Arabischen Liga Friedenstruppen nach Saudi-Arabien zu entsenden.
12. August 1990 Forderungen Saddam Husseins nach Durchsetzung aller UN-Resolutionen bezüglich des Nahostkonflikts als Voraussetzung für eine friedliche Beilegung der Kuwait-Krise.
15. August 1990 Annahme aller iranischen Forderungen für einen Friedensvertrag durch Saddam Hussein: er kündigt die Rückgabe der im Irakisch-iranischen Krieg eroberten Gebiete am Schatt al Arab sowie die Freilassung aller iranischen Kriegsgefangenen an.
16. August 1990 Zwangseinweisung von 4.500 Briten und 2.500 US-Amerikanern in kuwaitische Hotels, um sie als "lebende Schutzschilde" gegen erwartete Angriffe der amerikanischen Truppen in Saudi-Arabien einzusetzen.
18. August 1990 Resolution 664 des UN-Sicherheitsrates: Der Irak soll den in Kuwait festgehaltenen Ausländern die Ausreise gestatten.
25. August 1990 Resolution 665 des UN-Sicherheitsrates: Durchsetzung des UN-Embargos notfalls auch mit Gewalt.
Offizielle Eingliederung des besetzten Landes als 19. Provinz (Muhafasa).

28. August 1990 Ausreiseerlaubnis für alle als Geiseln festgehaltenen westlichen Frauen und Kinder.
30. August 1990 Aufruf des US-Präsidenten zur Aufteilung der finanziellen Lasten des Einsatzes am Persischen Golf: eine erste Sammlung ergibt 20 Millarden $.
9. September 1990 Gemeinsamer Aufruf des US-Präsidenten Bush und des sowjetischen Staatspräsidenten Gorbatschow an Saddam Hussein Kuwait bedingunglos zu verlassen.
13. September 1990 Resolution 666 des UN-Sicherheitsrates: Erlaubnis begrenzter Lebensmittelimporte in den Irak (aus humanitären Gründen), aber nur unter internationaler Kontrolle.
14. September 1990 Eindringen irakischer Soldaten in die französische Botschaft in Kuwait und Entführung von vier französischen Diplomaten.
Daraufhin Entsendung von 5.000 französischen Soldaten mit schweren Kriegsgerät.

16. September 1990 Resolution 667 des UN-Sicherheitsrates: Einstimmige Verurteilung der irakischen Übergriffe gegen Diplomaten und gegen diplomatische Einrichtungen; erneute Forderung nach Freilassung der festgehaltenen Ausländer in Kuwait.
20. September 1990 Unverhüllte irakische Drohungen mit einem noch nie dagewesenen Umweltkrieg: im Falle eines Angriffs der amerikanisch-französischen Truppen Vernichtung aller Ölfelder am Golf.
24. September 1990 Vergebliche Vermittlungsbemühungen des französischen Staatspräsidenten Mitterrand in einer Rede vor den Vereinten Nationen.
25. September 1990 Warnung des sowjetischen Generalstabschefs Moisejew vor der Eskalation der Golfkrise in einen dritten Weltkrieg.
23. Oktober 1990 Ankündigung der Freilassung aller im Irak und in Kuwait festgehaltenen französischen Staatsbürger.
29. Oktober 1990 Vorschlag des sowjetischen Präsidenten Gorbatschow nach einer "innerarabischen" Konferenz zur Lösung der Kuwait-Krise.
Genehmigung militärischer Gewalt gegen den Irak durch den UN-Sicherheitsrat.

30. Oktober 1990 Rückkehr von 262 französischen Geiseln nach Frankreich.
Resolution 674 des UN-Sicherheitsrates: erneute Forderung nach Freilassung aller in Kuwait und im Irak festgehaltenen Ausländer und Feststellung, wonach der Irak nach internationalem Recht für alle Schäden in Kuwait zu haften habe.

31. Oktober 1990 Mahnungen des amerikanischen Kongresses an den Präsidenten Bush, bei der Wahl der "militärischen Option" Vorsicht walten zu lassen.
7. November 1990 Nach einer Vermittlungsmission des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt Freilassung von 174 deutschen und ausländischen Geiseln.
8. November 1990 Verdoppelung der amerikanischen Golf-Truppen und Forderung des US-Präsidenten nach einer "offensiven militärischen Option".
13. November 1990 Meldung der staatlichen irakischen Nachrichtenagentur, wonach Saddam Hussein "um des Friedens willen zu Zugeständnissen bereit" sei.
16. November 1990 Aufforderung des Irak an die USA, über eine friedliche Lösung der Krise am Golf zu verhandeln; zugleich Ablehnung des Rückzug aus Kuwait. Neue Warnungen seitens der USA an den Irak.
18. November 1990 Ankündigung der Freilassung aller ausländischen Geiseln zwischen dem 25. Dezember 1990 und dem 25. März 1991.
22. November 1990 Ankündigung des US-Präsidenten den Irak auch wegen seiner Vernichtungswaffen in die Schranken weisen zu wollen.
28. November 1990 Resolution 677 des UN-Sicherheitsrates: einstimmige Verurteilung der irakischen Versuche, die offiziellen kuwaitischen Personenstandsregister zu vernichten, um die demographische Zusammensetzung des Emirats nachhaltig zu verändern.
29. November 1990 Resolution 678 des UN-Sicherheitsrates: Ermächtigung der mit Kuwait kooperierenden Mitgliedsländer, "alle erforderlichen Mittel einzusetzen, um der Resolution 660 und allen dazu später verabschiedeten Resolutionen Geltung zu verschaffen und sie durchzuführen und den Weltfrieden und die internationale Sicherheit in dem Gebiet wiederherzustellen" - falls sich der Irak nicht bis zum 15. Januar 1991 aus Kuwait zurückzieht.
Zurückweisung des UN-Ultimatums durch Saddam Hussein.

zwischen 30. November
und 8. Dezember 1990 gegenseitige Gesprächsangebote zwischen USA und Irak - aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen über die Terminierung kommt kein Gespräch zustande.
21. Dezember 1990 Großangelegte Übung in Bagdad zur Räumung der Hauptstadt.
24. Dezember 1990 Drohung Saddam Husseins, im Kriegsfalle zunächst Israel anzugreifen.
Daraufhin werden die israelischen Streitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.

29. Dezember 1990 Entsendung zweier weiterer US-Flugzeugträger an den Persischen Golf.
2. Januar 1991 Beschluß des NATO-Rates in Brüssel, mehr als 40 Kampfflugzeuge aus Deutschland, Italien und Belgien in die Türkei zu verlegen.
3. Januar 1991 Angebot des US-Präsidenten an Saddam Hussein für ein Außenminister-Treffen zwischen dem 7. und 9. Januar 1991 in der neutralen Schweiz. Der Irak akzeptiert dieses Gesprächsangebot.
4. Januar 1991 Angebot der EG für ein Außenminister-Treffen am 10. Januar 1991 in Luxemburg, worauf der irakische Außenminister Aziz ein solches Treffen in Bagdad vorschlägt - was die EG-Außenminister ablehnen.
5. Januar 1991 Verlegung von 18 Alpha-Jets der Bundesluftwaffe in die Türkei als Teil der NATO-Eingreiftruppe.
7. Januar 1991 Vorschlag des israelischen Ministerpräsidenten Schamir an die arabischen Staaten, direkte Gespräche über den Nahostkonflikt aufzunehmen.
9. Januar 1991 Treffen des irakischen Außenministers Aziz und seines amerikanischen Amtskollegen Baker: keine Annäherung der konträren Positionen.
Neue Drohungen Saddam Husseins an die Adresse der USA.

13. Januar 1991 Ermächtigung des US-Präsidenten durch den Kongreß die Option einer gewaltsame militärischen Lösung wahrzunehmen.
Treffen des UN-Generalsekretärs Perez de Cuellar mit Saddam Hussein in Bagdad: keine Annäherung der Positionen.

Ankündigung des US-Präsidenten nach Ablauf des Ultimatums am 15. Januar 1991 zu einem Militärschlag gegen den Irak bereit zu sein.

15. Januar 1991 Ablauf des UN-Ultimatums
Ablehnung eines von Frankreich vorgelegten 6-Punkte-Plans durch den UN-Sicherheitsrat, wonach die Aufforderung auf Abzug der Iraker aus Kuwait gekoppelt werden soll mit einem Angebot einer internationalen Nahost-Konferenz.

16. Januar 1991 Letzte Appelle an Saddam Hussein durch einen Rückzug aus Kuwait den bevorstehenden Krieg zu vermeiden verhallen in Bagdad ungehört.
Entschließung der französischen Nationalversammlung, wonach der mögliche Einsatz französischer Waffen am Golf gebilligt wird.

17. Januar 1991 Beginn massiver Luftangriffe der alliierten Truppen am Persischen Golf zur Befreiung Kuwaits. In den nächsten 43 Tagen umfassende Bombardements kuwaitischer und irakischer Ziele durch die alliierten Truppen.
Reaktion des Iraks: Raketenangriffe gegen Israel um die arabischen Staaten zum Ausscheren aus der antiirakischen Front zu motivieren. Auf Drängen der Vereinigten Staaten regierte Israel nicht mit einer Kriegserklärung an den Irak, sondern hielt sich militärisch zurück.

Als sich die Niederlage abzeichnet: Umweltkrieg des Irak: Inbrandsetzung der kuwaitischen Erdölfelder.

Dieser in der Weltöffentlichkeit nicht unumstrittene High-Tech-Krieg wurde mit modernsten Waffen geführt, insbesondere zielgenauen Marschflugkörpern. Die Weltöffentlichkeit wird mit zensierten und geschönten Kriegsberichten über den Verlauf des Krieges "informiert": die private US-Fernsehgesellschaft CNN liefert den "Fernsehkrieg" weltweit in die Wohnzimmer, während die Militärs nur zensierte Nachrichten durchlassen.

22. Februar 1991 Die russische Regierung unternimmt einen Vermittlungsversuch im sog. Moskauer Plan, wonach der Irak sich nach einem genau festgelegten Plan aus Kuwait zurückziehen soll
23. Februar 1991 Saddam Hussein läßt das letzte Ultimatum des US-Präsidenten George Bush verstreichen sich aus Kuwait zurückzuziehen und provoziert damit eine großangelegte Bodenoffensive der etwa 700.000 Soldaten umfassenden alliierten Truppen. Der irakische Diktator beginnt in der Zwischenzeit, als sich seine Niederlage abzuzeichnen beginnt, mit einer „Politik der verbrannten Erde" in Kuwait: Er läßt Hunderte von Ölquellen in Brand setzen und sorgt damit für eine Umweltkatastrophe ersten Ranges.
24. Februar 1991 Beginn des Landkrieges der alliierten Truppen in mehreren Stroßrichtungen nach Kuwait sowie in den Süden Iraks. Schnelle militärische Erfolge der UN-Truppen und hektische und ungeordnete Rückzugsbewegungen der irakischen Streitkräfte.
26. Februar 1991 Angesichts der völligen militärischen Niederlage und der Gefahr, dass die Alliierten den Krieg noch stärker in sein eigenes Land tragen, erklärt sich Saddam Hussein zum Rückzug aus Kuwait bereit ohne jedoch seine Ansprüche auf das Emirat zu widerrufen.
27. Februar 1991 Befreiung der kuwaitischen Hauptstadt Kuwait-City durch kuwaitische Truppen, die durch ägyptische und amerikanische Einheiten unterstützt wurden. Vormarsch der Alliierten im Süden Iraks und in Richtung Bagdad, aber Abbruch der Aktion nach verstärkter internationaler Kritik an der Rechtmäßigkeit der Aktion. Die alliierten Truppen hatten von der UNO nur ein Mandat zur Befreiung Kuwaits bekommen und nicht zum Sturz Saddams.
28. Februar 1991 Anerkennung aller zwölf UN-Resolutionen durch den Irak. Daraufhin ordnete US-Präsident Bush das Ende der Kampfhandlungen und den Beginn einer Waffenruhe ab 1. März 1991 an. Später Verhandlungen bei der UNO in New York wegen der offiziellen Waffenstillstandsbedingungen
1. März 1991 Beginn der Waffenruhe
2. März 1991 Aufforderung der schiitischen Oppositionsgruppe Oberster Rat der Islamischen Revolution im Irak an ihre geflohenen Landsleute in den Irak zurückzukehren und Saddam Hussein zu stürzen.
3. März 1991 Einigung über den Waffenstillstand zwischen dem Irak und den Alliierten in der südirakischen Stadt Safwan: Vereinbarungen zum Austausch von Kriegsgefangenen und Geiseln. Als Gegenleistung der Alliierten: Rückzug der alliierten Truppen aus dem Irak.
5. März 1991 Berichte über bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen den Schiiten und irakischen Soldaten im Südirak.
6. März 1991 Erfüllung aller Bedingungen für einen endgültigen Waffenstillstand durch den Irak: Der Irak verpflichtet sich, seine Bestände an ballistischen Raketen und chemischen und nuklearer Waffen offenzulegen und die Produktionsanlagen zu zerstören. Daraufhin Beschluß der NATO, die Einheiten der mobilen Eingreiftruppe aus dem Irak abzuziehen.
8. März 1991 Beginn der gewaltsamen Niederschlagung der schiitischen Aufstände im Süden Iraks durch irakische Truppen.
10. März 1991 Nichteinmischungserklärung der USA: sie hindern Saddam Hussein nicht, die Schiiten im Süden des Landes brutal zu verfolgen.
13. März 1991 Vorschlag des britischen Premierministers John Major, für die Kurden eine von der UNO geschützte Sicherheitszone im Norden Iraks einzurichten, die für die irakischen Streikräfte tabu sein müsse.
12. April 1991 Offizielles Ende des Krieges.

Folgen und Auswirkungen:
Irakischer Terror in Kuwait während der siebenmonatigen Besetzung: massive Menschenrechtsverletzungen: Folterungen in großem Stil, Tausende von Hinrichtungen.
Massive Umweltschäden durch den Einsatz von Giftgasmunition und die Vernichtung von irakischen Giftgasfabriken, durch umfassende Verminung und die Kriegseinwirkungen auf kuwaitischem Boden sowie durch 727 brennende Ölquellen; großflächige Verseuchung des nördlichen Teils des Persischen Golfs; Gefährdung der Trinkwasserversorgung durch Entsalzungsanlagen in Kuwait und Saudi-Arabien wegen der Meeresverseuchung.
Tausende von toten verletzten Soldaten und Zivilisten, Vernichtung von knapp 70 % der irakischen Divisionen, 200.000 irakische Kriegsgefangene, Kriegsschäden in Millardenhöhe in Kuwait und im Irak: auf irakischer Seite ca. 100.000 tote Soldaten (geschätzt), auf alliierter Seite 130 Tote. Ca. 60.000 am Golfkriegssyndrom erkrankte US-Soldaten (Opfer irakischer Giftgaseinsätze)
Sehr große Kriegsschäden in Kuwait und in Teilen des Irak; schwere Zerstörungen der irakischen Transport- und Telekommunikationsinfrastruktur.
Verfolgung und Massenflucht der Schiiten im Süden des Irak und der Kurden im Norden - nach vergeblichen Bemühungen, Saddam Hussein zu stürzen.
Abschluß eines Defensivbündnisses zwischen Kuwait und den USA, Großbritannien, Frankreich und Rußland zum Schutz Kuwaits vor neuerlichen irakischen Übergriffen. Erklärung von Damaskus: Ägypten und Syrien übernehmen den militärischen Schutz Kuwaits
Unterbrechung der Erdölförderung bis Sommer 1991, danach nur noch Förderung in stark vermindertem Umfang. Erst nach dem Löschen der letzten Brände im November 1991 nimmt die Erdölförderung wieder langsam zu.
UN-Sanktionen gegen den Irak, die bis heute (1998), leicht modifiziert, andauern und die Ursache für alle nachfolgenden Konflikte sind.
Weitgehende Zerstörung des militärischen Potentials des Irak. Später: Vernichtung aller Raketen und Massenvernichtungswaffen unter UN-Kontrolle.
Rückkehr des kuwaitischen Herrschers und - trotz vorheriger gegenteiliger Versprechungen - Wiedererrichtung des undemokratischen Regimes Anfang 1992. Im Oktober 1992 finden - erstmals seit 1985! - Wahlen zur Nationalversammlung statt. Aber: trotz Wahlerfolgs der kuwaitischen Opposition erfolgt keine Änderung des feudalistischen Systems.
Jahrelanger Hunger und Not unter der irakischen Zivilbevölkerung, vor allem wegen des fortbestehenden Wirtschaftsembargos gegen den Irak; hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit (zwischen 1991 und 1998: 320.000)
Jahrelange kostspielige Stationierung amerikanischer Truppen im Norden und Süden Iraks zur Überwachung der Flugverbotszonen und in Saudi-Arabien sowie in Kuwait.
Weitere Entwicklung (1991 - 2001):
10. Mai 1991 Scheitern der Pläne für eine UN-Friedenstruppe im Nordirak am Widerstand Saddam Husseins, nachdem die UNO die Realisierung an die Zustimmung des Irak gebunden hatte.
30. Mai 1991 Plan des US-Präsidenten Bush zur Rüstungskontrolle im Nahen Osten.
26. Juni 1991 Weigerung des Irak den UNO-Inspekteuren Zugang zu seinen Atomanlagen bei Bagdad zu gewähren. Am Tag darauf erhielten die Inspekteure die Erlaubnis die Anlagen zu besichtigen, nachdem zuvor wahrscheinlich verdächtiges Material beiseite geschafft worden war.
Februar 1993 Verstärkung der UN-Sicherheitstruppen in Kuwait und in den UN-Sicherheitszonen im Süden und im Norden Iraks.
Mai 1993 Neufestlegung der kuwaitisch-irakischen Grenze durch eine Grenzkommission der UNO: der Irak muß einige umstrittene Erdölförderstätten abtreten.
Juni 1993 Kuwaitische Sicherungsmaßnahmen an der neu definierten Grenze zum Irak.
Irakischer Attentatsplan gegen den US-Präsidenten Bush fliegt auf - daraufhin Beschießung der irakischen Geheimdienstzentrale mit 23 Marschflugkörpern

1994 Völkerrechtliche Anerkennung Kuwaits durch den Irak als Voraussetzung für eine leichte Lockerung der Sanktionen
Kuwaitische Reparationsforderungen an den Irak in Millardenhöhe
Berichte der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, wonach die Kuwaitis sich im Kampf gegen vermeintliche oder tatsächliche Kollaborateure schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben (Folterungen und Hinrichtungen in großem Stil)
31. August 1996 Intervention der irakischen Armee im innerkurdischen Konflikt im Norden Iraks und damit Eindringen in die kurdische Schutzzone - offenbar wurde Saddam Hussein von der DPK Massad Barzanis um militärische Hilfe gegen seinen Konkurrenten Talabani gebeten.
3. September 1996 Beschuss irakischer Militärstützpunkte im Süden Iraks mit Marschflugkörpern wegen des Einmarschs irakischer Truppen in die verbotenen Zonen (Kurdengebiet)
Erweiterung der Flugverbotszone zum Schutz der Schiiten bis zur irakischen Hauptstadt. TV-Ansprache Saddams Husseins, dass er diese Sperrzonen nicht mehr anerkenne

7. Oktober 1997 Erklärung der Rüstungsinspektoren vor dem UN-Sicherheitsrat, dass der Irak sich nach wie vor weigere sein gesamtes Rüstungsprogramm offenzulegen und daß die Arbeit der Inspekteure behindert werde.
29. Oktober 1997 Ausweisung aller US-amerikanischen Waffeninspektoren durch den Irak. Umgehende Verurteilung dieses Vorgehens durch den UN-Sicherheitsrat und Androhung "ernsthafter Konsequenzen".
30. Oktober 1997 Einreiseverbot für zwei US-Inspektoren und Erklärung des Irak für eine militärische Konfrontation gewappnet zu sein.
12. November 1997 Offizielle Verurteilung des Irak durch den UN-Sicherheitsrat und Androhung neuer Gegenmaßnahmen.
20. November 1997 Vermittlungsaktion Russlands: Saddam Hussein genehmigt die Rückkehr aller UN-Waffenkontrolleure einschließlich der zuvor ausgewiesenen US-Amerikaner. Verstärkung der US-Militärpräsenz am Persischen Golf.
26. November 1997 Überraschende Einladung Saddam Husseins an die UNO zur Besichtigung seiner Paläste, wo verbotene Lager für Waffen und Kampfstoffe vermutet werden.
3. Januar 1998 Beschuss des Hauptquartiers der UN-Waffeninspektoren in Bagdad mit Panzerfäusten.
17. Januar 1998 Ultimative Forderung des Irak an die UNO bis zum 20. Mai 1998 die Rüstungskontrollen zu beenden und die Sanktionen aufzuheben - ansonsten gebe es keine Zusammenarbeit mehr mit der UNO.
28. Januar 1998 Plan des US-Präsidenten Clinton zu einem Militärschlag gegen den Irak - mit großer Unterstützung des amerikanischen Kongresses.
30. Januar 1998 Ablehnung eines Militärschlags gegen den Irak durch die UN-Sicherheitsratsmitglieder Russland und China.
5. Februar 1998 Warnung des russischen Präsidenten Jelzin an die Adresse der USA vor einem Militärschlag.
7. Februar 1998 Zusage des Bundeskanzlers Kohl an die USA ihre Irakpolitik politisch unterstützen zu wollen.
11. Februar 1998 Volle Einsatzbereitschaft der amerikanischen Truppen am Golf.
13. Februar 1998 Initiative Russlands und Frankreichs im UN-Sicherheitsrat den UN-Generalsekretär Kofi Annan als Vermittler zwischen dem Irak und den Vereinigten Staaten zu entsenden.
14. Februar 1998 Erklärung des US-Präsidenten, wonach die russischen Einwände für einen Verzicht auf einen Militärschlag nicht maßgebend seien.
17. Februar 1998 Beschluss des UN-Sicherheitsrates den UN-Generalsekretär zur Vermittlungsmission nach Bagdad zu schicken.
22. Februar 1998 Einigung zwischen Saddam Hussein und Kofi Annan in Bagdad: die UN-Waffeninspektoren dürfen ungehindert weiterarbeiten.
23. Februar 1998 Unterzeichnung eines förmlichen Abkommens zwischen Kofi Annan und dem irakischen Außenminister Tarik Aziz.
in den folgenden Monaten Die Arbeit der amerikanischen Inspektoren wird von der irakischen Führung nicht unterstützt, sondern eher verhindert, z. B. wird keine Begleiteskorte gestellt, und so können die Inspektoren das UN-Hauptquartier nicht verlassen. Großbritannien drohte im März 1998 eine militärische Intervention an; der Irak konterte mit der Androhung eines Gegenschlages mit Milzbranderregern. Es bliebt bei den Drohungen.
31. Oktober 1998 Irak verweigert Zusammenarbeit mit den UN-Rüstungskontrolleuren - USA und Großbritannien drohen mit einem Militärschlag, die USA verstärken ihre Truppen am Golf; unter Einflußnahme des UN-Sicherheitsrates lenkt der Irak ein; es kommt zu keinen militärischen Auseinandersetzungen und die UN-Inspektoren nehmen ihre Arbeit wieder auf.
November 1998 Die irakische Regierung verweigert den UN-Inspektoren den Zugang zur Parteizentrale der regierenden Baath-Partei. Die USA setzt den Aufmarsch ihrer Truppen am Persischen Golf fort. Die UN, humanitäre Organisatoren und andere Länder zogen Mitarbeiter aus dem Irak ab.
15. November 1998 1998 gab der Irak, im Streit um die UN-Waffenkontrolleure erst im letzten Moment, als die US-Bomber schon in der Luft waren, nach. Der Irak erfüllt nun die Anforderungen der Gemeinschaft (Bagdad muss den UN-Inspektoren Zugang gewähren, alle wichtigen Dokumente übergeben sowie offene Fragen der Kontrolleure beantworten). Clinton erklärte damit die Krise für beendet. Dennoch würde die USA gern eine andere Regierung in Bagdad begrüßen.
17. bis 20. Dezember 1998 Viertägiges Bombardement der US-Luftwaffe auf Bagdad ("Operation Wüstenfuchs"). Der Angriff auf Bagdad mit Maschflugkörpern begann am 17.Dezember um 23 Uhr MEZ und richtete sich gegen Fabriken im Süden Bagdads. In mehreren Angriffswellen sollten vor allem Hauptaurtiere der irakischen Sondertruppen und des Geheimdienstes zerstört werden. "Unser Ziel ist klar," formulierte der amerikanische Präsident Clinten. "Es geht um die Zerstörung der Fähigkeit Iraks, Massenvernichtungswaffen zu entwickeln und einzusetzen."
Vier Angriffswellen wurden von amerikanischen und britischen Bombern geflogen. Bilanz: 70 Stunden Angriffsflüge, 100 Ziele wurden mit 514 Marschflugkörpern bombardiert, 28 zerstört oder schwer beschädigt. Es soll mindestens 35 Tote und etwa 75 Verwundete gegeben haben.

23. Dezember 1998 und folgende Tage 120 Mitarbeiter humanitärer UN-Organisationen sind nach Bagdad zurückgekehrt. Aber die UN-Waffenkontrolleure werden erst dann in den Irak zurückkehren, wenn der Weltsicherheitsrat sie erneut entsendet. Frankreich, Russland und China jedoch lehnen die Kontrollen in der bisherigen Form ab.
Der Irak hält sich in den Folgetagen nicht an die Flugverbotszonen im Norden und Süden des Landes; ausserdem verhindert er Flüge von UN-Maschinen. Auf Kontrollflugzeuge wird mit Boden-Luft-Raketen geschossen. Bislang ohne Treffer, wobei US-Jagdbomber irakische Bodenstellungen zerstörten.
08. Januar 1999 und folgende Tage Kampfflugzeuge der USA greifen Stellungen der irakischen Flugabwehr im Norden des Landes an.
Auf diplomatischer Ebene zeigt sich Bagdad kompromißlos. Der stellvertretende Ministerpräsident Asis weist einen saudi-arabischen Vorschlag zur Lockerung der Sanktionen zurück. Das Angebot erstreckt sich auf Güter, die sich nicht militärisch nutzen lassen. Der Irak akzeptiert aber nur die komplette Aufhebung der Sanktionen.
Derweil versetzt Kuwait seine Streitmächte in höchste Bereitschaft, da das irakische Parlament Drohungen gegen das Scheichtum am Golf ausgesprochen hat.
25. Januar 1999 Amerikanische Raketen schlagen in der südirakischen Stadt Basra ein. Dabei gibt es 11 Tote und 60 Verletzte. Es gab Kampfhandlungen über den Flugverbotszonen im Nord- und Südirak. Die USA sieht die Handlung als "angemessene Antwort auf irakische Drohungen".
26. Januar 1999 In der nördlichen Flugverbotszone bei Mossul wurden durch amerikanische Flugzeuge erneut irakische Raketenstellungen angegriffen. Zuvor wurden die drei US-Flugzeuge von der Bodenartillerie beschossen.
02. Februar 1999 Die Angriffe amerikanischer Kampflugzeuge auf irakische Flugabwehr- und Radarstellungen in den Flugverbotszonen gehen unvermindert weiter. Beschossen wurden nach Angaben der Regierung in Washington und London sowohl Ziele in der nördlichen als auch in der südlichen Flugverbotszone im Irak.
Die irakische Führung lehnt unterdessen die neuesten Initiative des UN-Sicherheitsrates zur Beilegung der Krise ab.
09. Juni 1999 Nachdem sie von irakischen Luftabwehrstellungen angegriffen wurden, bombardierten US-Kampfflugzeuge Kommunikationseinrichtungen östlich der Stadt Mossul im Norden Iraks. Diese Kommunikatonseinrichtungen hätten die irakische Luftabwehr mit Informationen versorgt, hieß es in einer Erklärung der US-Streitkräfte.
16. Februar 2001 Heute haben amerikanische und britische Kampfflugzeuge die Radar-und Luftabwehrstationen bombadiert. Sie haben somit Ziele außerhalb der Flugverbotszone angegriffen. Die Flugzeuge sind alle wieder zurückgekehrt. Sie haben die Flugsverbotszone nicht verlassen, sondern die Waffen aus der Distanz abgefeuert. US-Präsident Bush bezeichnet dieses Handeln als "Routineangriff". Die Amerikaner haben sich durch die modernisierten Kommandostationen und die Luftverkehrsanlagen bedroht gefühlt. Fünf Menschen seinen laut irakischem Fernsehen ums Leben gekommen. Dies war der erste Angriff außerhalb der Flugverbotszone seit Dezember 1998.
22. Februar 2001 Erneut haben US-Kampfflugzeuge irakische Millitässtellungen an der nördlichen Flugverbotszone bombadiert. Nach Angaben des Pentagons haben Iraker zuvor auf Maschinen der Alliierten bei deren Erkundungsflügen geschossen. Beim letzten Angriff am 2001-02-16 haben laut Pentagon viele der Raketen ihr Ziel weit verfehlt. So seien die neusten Lenkwaffen der Amerikaner um 100 Meter neben dem Ziel eingeschlagen!

Lösungsabsichten:
Der Diktator Saddam Hussein wurde im Jahr 1991 nicht gestürzt, obwohl es für die alliierten Truppen vermutlich ein leichtes Unterfangen gewesen wäre Bagdad zu erobern und den Kriegstreiber festzusetzen. Allerdings wäre eine solche Aktion nicht durch das UN-Mandat gedeckt gewesen und hätte möglicherweise zu starken Protesten, vor allem in der sowieso nicht sehr amerikafreundlichen arabischen Welt, geführt.

Der amerikanische und britische Wunsch, die militärische Macht des Irak und damit auch dessen Hegemonialstreben in der Golfregion oder sogar in der gesamten arabischen Welt ein für allemal zu beseitigen, blieb und bleibt bestehen: Durch von der UNO verordnete Abrüstungsmaßnahmen, Rüstungsbeschränkungen und strenge regelmäßige Rüstungskontrollen soll gewährleistet bleiben, dass der Irak seine Nachbarn nicht mehr bedrohen kann. Die schiitische Opposition im Süden Iraks und die kurdische Opposition im Norden des Landes soll stärker unterstützt werden, um den Sturz Saddams von innen zu erreichen. Allerdings sind die Oppositionsgruppen, selbst innerhalb der irakischen Kurden, stark zerstritten.

Saddams Unterstützung durch die arabische Welt ist dabei auch nicht so groß, wie er sich das wünscht. Vor allem der ägyptische Staatspräsident Husni Mubarak kritisiert die irakische Führung scharf.

Das Wirtschafts- und Rüstungsembargo soll beibehalten werden, bis durch die damit gewollte Verschlechterung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Sturz Saddams von innen erreichbar wird.

Die vergangenen Jahre seit dem Golfkrieg haben deutlich gezeigt, dass eine Lösung mit Saddam Hussein offenbar nicht möglich ist. Er hat sich mehrfach als unzuverlässiger Verhandlungspartner erwiesen, der sich nicht an die gegenüber der UNO eingegangenen Verpflichtungen hält und damit die UNO, aber vor allem die Vereinigten Staaten, immer wieder zu Gegenmaßnahmen provoziert. Nach wie vor fehlt auf der Seite der Weltgemeinschaft ein schlüssiges und erfolgverheißendes Nahost-Konzept, das Frieden und Sicherheit im gesamten Nahen Osten für die Zukunft schaffen und dauerhaft garantieren kann. Der Nahe Osten wird wegen der nach wie vor unversöhnlich vorgetragenen Positionen der Konfliktbeteiligten weiterhin ein Pulverfass und eine Bedrohung für den Weltfrieden bleiben.



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Quellen:

Artikel "Irak" in: Meyers Grosses Taschenlexikon in 24 Bänden, Band 10, Mannheim, Wien, Zürich 1981, S. 294 - 296

Artikel "Kuwait" in: Meyers Grosses Taschenlexikon in 24 Bänden, Band 12, Mannheim, Wien, Zürich 1981, S. 294 - 295

Haller Tagblatt vom 23.02.1991, 25.02.1991, 27.02.1991, 98-01-14, 98-03-25, 98-12-10, -11, -13, -17 bis 24, 98-12-28 bis 30, 99-06-09,01-02-17,2001-02-23

Stuttgarter Zeitung vom 25.02.1991 und 17.02.1991

Dingemann, Rüdiger: Krisenherde der Welt. Konflikte und Kriege seit 1945. (Westermann Lexikon). Braunschweig: Westermann 1996

Haller Tagblatt vom 99-01-08, 99-01-12, 99-01-26, 99-01-27; Carmen Gentner

Internet-Quellen:

Irakkrise: http://www.main-rheiner.de/homepage...z/irakkrise.htm

Irak Hintergrundinformationen: http://www.hp.europe.de/DerDritteWe...hintergrund.htm

Chronik der jüngsten Irak-Krise: http://mainz-online.de/on/98/02/23/topnews/irachro.html

Florian Matthies: Deutschland im Golfkrieg und die damaligen Kontroversen http://www.hausarbeiten.org/Hausarb...n_2/index.shtml

Stefan Mannes: Die Rolle der UNO im 2. Golfkrieg http://www.hausarbeiten.org/Hausarb...__1/index.shtml

Markus Golletz: Die Medienberichterstattung im 2. Golfkrieg http://www.stud.uni-hannover.de/user/74128/golf.zip

Hinnerk Peters: Der Golfkrieg http://www.hausarbeiten.mikro.net/d...pol-golfzus.htm

Warum begann der Golfkrieg schon vor 70 Jahren? (mit farbiger Karte!) http://www.geo.de/magazin/informati.../golfkrieg.html

Raketenschlag gegen den Irak (16.12.1996) http://dfg-vk.de/international/intirak1.htm

Sebastian Schmidt: Der Zweite Golfkrieg - Ursachen und Legitimation aus irakischer und U.S.amrikanischer Sicht: http://www.educat.hu-berlin.de/schu...larb/pwgolf.htm

Nach Angriff des Irak droht neuer Golfkrieg (Artikel der elektronischen Zeitung KLEINE ONLINE vom 1. September 1996) http://www.kleine.co.at/kleine/1996...k/lzi008c4.html

Operation Wüstensturm (Dokumentation auf Multimedia-CD) http://www.debik.com/German/ampc_CD...esert_Storm.htm

Informationen zur Golfkrise 1998 - Februar 1998 (Quelle: Versöhnungsbund) http://www.dfg-vk.de/international/intira45.htm

Nein zu einem neuen Golfkrieg! Erklärung der War Resisters' International (Internationale der KriegsdienstgegnerInnen - WRI) http://www.comlink.de/~graswurzel/227/wri-golf.html

Kurzinfo "Golfkrieg" in: sowieso - die online-Zeitung für junge Leute v. 23.2.1998 http://www.sowieso.de/archiv/golfkrieg.html

Golfkrieg, Teil II: Saddam, der Anti-Bill (Thema der Woche der Stadtsparkasse Bamberg v. 2.2.1998) http://www.sskba.de/jugend/irak.html

Nahost Krise 1990 bis 1991 (Schülerreferat von Jan S.) http://home.t-online.de/home/jirms/inhalt.htm

cloneshare
12.02.2003, 01:08
Original erstellt von nasdaq10.000


Übrigens: Die Krise macht vor keinem halt.
Die Hilfen sind nicht nun mehr finanzierbar.
Arbeitslosenhilfe II = Sozialamt: Anderer Name; die gleiche Kohle.

Da fördert Bush aber mächtig die Sozialschmarotzer

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Arbeitslose in den USA werden länger unterstützt - 09.01.03

US-Präsident George W. Bush unterzeichnete gestern eine Verlängerung eines Gesetzes bis zum 01. Juni 2003. Dieses Programm gewährt Arbeitslosen für einen längeren Zeitraum staatliche Hilfsleistungen und war ursprüngliche zum 28. Dezember 2002 ausgelaufen.

Nun werden Arbeitslose nach der 26-wöchigen Arbeitslosenhilfe für weitere 13 Wochen finanziell unterstützt. Der Kongress hatte dieses Gesetz mit einem Volumen von rund 7,2 Mrd. Dollar nahezu einstimmig angenommen.

http://www.finanzen.net/news/news_d...sp?NewsNr=96290

Förster
12.02.2003, 01:13
Dieses Programm gewährt Arbeitslosen für einen längeren Zeitraum staatliche Hilfsleistungen und war ursprüngliche zum 28. Dezember 2002 ausgelaufen.


....................... :rofl

cloneshare
12.02.2003, 01:17
Original erstellt von Dolby
....................... :rofl

dem Chefvolkswirt von Simcity muss immer wieder der Spiegel vorgehalten werden, damit der Verdrängungsproßess bearbeitet wird :D

Förster
12.02.2003, 01:19
Sim City


:rofl :rofl :rofl :rofl

cloneshare
12.02.2003, 01:23
:lach

jetzt lach ich auch

immer wenn keiner da ist hier spät in der nacht macht der seine Analos hier rein - als wenn es dann besser schlafen kann

da denkt er sich - hoho jetzt hab ich es Ihnen gegeben diesen Amerikafeinden :confused:

Förster
12.02.2003, 01:28
clone

ich glaub der bengel hat die amiflagge auf´n arsch tätoviert :lach :dd

ich hab heute für drei tage gelacht.
ich schlumpf mir jetzt einen :sss


bis morgen kann man nicht mehr sagen, also bis nachher :)

cloneshare
12.02.2003, 01:34
Dolby schlaf gut :)

nasdaq10.000
12.02.2003, 01:38
11.02.03
Applied Materials gibt Ausblick auf Q2 - boerse-go.de
Nach Bekanntgabe enttäuschender Quartalszahlen für das Q1 verkündete der weltgrößte Hersteller von Halbleiterausstattung, Applied Materials, dass man im Q2 einen Gewinn von 1-2 Cents/Aktie erwartet. Analysten hatten bisher einen Gewinn von durchschnittlich 2 Cents/Aktie erwartet.

Der Umsatz solle gegenüber dem des Q1 leicht ansteigen, auch die Auftragslage solle sich spürbar verbessern. Allerdings werde wohl die Volatilität in der Geschäftsentwicklung auch in den kommenden Wochen aufrecht erhalten werden.
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nasdaq10.000
12.02.2003, 01:40
11.02. 22:26
Network Appliance kann Gewinn deutlich steigern - boerse-go.de
Der Datenlagerungsspezialist Network Appliance konnte in seinem Q3 einen Gewinn von 19,7 Mio $ oder 6 Cents/Aktie erzielen. Auf pro forma Ebene betrug der Gewinn gar 22,7 Mio $ oder 6 Cents/Aktie, womit der Markt im Schnitt gerechnet hatte. Der Umsatz stieg um 15,2% auf 228,5 Mio $. Vor einem Jahr hatte man noch 7 Mio $ Gewinn erzielt.
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11.02. 22:03
KLA Tencor: Geschäfte laufen prima - boerse-go.de
Vor wenigen Minuten hat der Halbleiterspezialist KLA Tencor über seinen CEO Kenneth Schroeder verkünden lassen, dass man auf dem besten Weg sei, die von Analysten erwarteten 12 Cents/Aktie Gewinn und den Umsatz von 300 Mio $ im Q3 zu erfüllen. Dies wurde auf einer Konferenz der Banc of America bekannt gemacht. KLAC Aktien mussten heute minimale Kursverluste auf knapp 32$ hinnehmen.

nasdaq10.000
12.02.2003, 01:41
Dienstag 11. Februar 2003,
Greenspan: Kriegsangst hemmt Wirtschaftswachstum

Washington (AP) Die Angst vor einem möglichen Krieg gegen Irak behindert nach Angaben des US-Notenbankchefs Alan Greenspan das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten.

Greenspan erklärte am Dienstag vor dem Kongress, die Verbraucher gäben so viel aus wie zuvor.

Die Unternehmen wollten angesichts der unsicheren Lage dagegen keine größeren Verbindlichkeiten eingehen und stellten Investitionen und Neueinstellungen zurück.

Die US-Notenbank Fed rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum zwischen 3,25 und 3,5 Prozent für die Vereinigten Staaten. Im Jahr 2002 lag das Wachstum bei 2,8 Prozent. Die Fed prognostizierte eine kaum veränderte Arbeitslosenrate für dieses Jahr zwischen 5,75 und 6,0 Prozent. Die US-Regierung hatte im vergangenen Woche vorgestellten Haushalt ein Rekorddefizit von 304 Milliarden Dollar für 2003 angekündigt. Im kommenden Jahr sollen es dann 307 Milliarden Dollar sein. Greenspan nannte diese Zahlen ernüchternd, besonders angesichts der zu erwartenden Rentner der Generation «Baby Boom», die zwischen 1946 und 1964 geboren wurden.

http://de.news.yahoo.com/030211/12/3afjd.html

nasdaq10.000
12.02.2003, 02:05
Aus der FTD vom 12.2.2003

Leitartikel: Prestigeerfolg für Schröder

Die gemeinsame Irak-Erklärung, die Deutschland, Frankreich und Russland am Montag unterzeichnet haben, ist ein Prestigeerfolg für den Bundeskanzler, um den es international einsam geworden ist.


Financial Times Deutschland

cloneshare
12.02.2003, 03:26
Original erstellt von nasdaq10.000
Aus der FTD vom 12.2.2003

Leitartikel: Prestigeerfolg für Schröder

Die gemeinsame Irak-Erklärung, die Deutschland, Frankreich und Russland am Montag unterzeichnet haben, ist ein Prestigeerfolg für den Bundeskanzler, um den es international einsam geworden ist.


Financial Times Deutschland


Goldman erwarten höheres Defizit in den USA

Volkswirte von Goldman Sachs rechnen nach einer neuen Prognose damit, dass sich das Haushaltsdefizit in den USA im Jahr 2003 auf $375 (ursprüngliche Prognose: $300) Milliarden ausweiten wird. Die Prognose für 2004 wurde von $375 Milliarden auf $425 Milliarden ausgeweitet.

"Obwohl es sicherlich schwierig ist, zum jetzigen Zeitpunkt präzise Prognosen zu treffen, da sich so viele Teile in Bewegung befinden, war es offensichtlich, dass unsere $300 Milliarden Schätzung um weiten zu niedrig angesetzt war", hieß es in einer Stellungnahme von Goldman Sachs` Ed McKelvey. "In der Erwartung eines Kriegsausbruches und der Vergabe eines Fiskalstimulus legt selbst unsere Prognose für $375 Milliarden noch eine deutliche Verlangsamung zugrunde, auf $4 bis $5 Milliarden pro Monat."

© BörseGo

Heard in New York: Bushs Steuerpolitik
06.02.2003 20:59:00



Es sollte nicht geglaubt werden, dass die "unglückliche" Wirtschaftspolitik des Weißen Hauses unter George Bush junior, nur dem Zufall überlassen sei. Alles in diesem (gleichgeschalteten) republikanischen Machtapparat ist berechnet. Sollte das zukünftige Haushaltsdefizit die (illusorisch) angedachten Grenzen überschreiten, so wird an den Sozialprogrammen gespart werden müssen. Republikaner hassen staatliche Unterstützungsprogramme für den Teil der Gesellschaft der nicht ihrer Wählerschaft angehört.
Es darf also nicht vergessen werden, dass in dem Bushhaushalt weder die neu vorgeschlagenen Steuersenkungen noch eventuelle Kriegskosten (oder gar bis jetzt entstandene Aufmarschkosten) enthalten sind. Außerdem geht die Berechnung davon aus, dass das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes in 2003 Plus 2,9% beträgt, während die Durchschnittsschätzung der Wall Street bei Plus 2,5% liegt. Bei einer $ 10 Trilliarden Volkswirtschaft kommen da schnell ein paar Milliarden zusammen. Wie schnell erfährt gerade die US Traesury. Schon im Februar 2003 wird nämlich die staatlich festgelegte Verschuldungsgrenze für diese Haushaltsjahr (welches im Oktober 2002 begann) erreicht. Wird diese nicht angehoben, kann der Staat seine Rechnungen nicht mehr bezahlen, außer er leiht sich das Geld vom (noch) Überschuss der Sozialversicherung.

Dies wurde zuletzt unter Clinton von Robert Rubin getan. Damals blockierten die Republikaner im Kongress den Haushalt des Präsidenten (welcher schon im Folgejahr Überschüsse ablieferte). Sollte dies diesmal durch die Demokraten geschehen, wird Bush dies als "unpatriotisch" darstellen.

Aber hier noch ein paar Punkte warum das in den nächsten Jahren (exponentiell) ansteigende Staatsdefizit der USA die Weltwirtschaft sowie die Aktienmärkte nachhaltig negativ beeinflussen wird:

- die hohe Wahrscheinlichkeit höherer Zinsen (schließlich ist der Staat jahrelang nicht als Nachfrager in Erscheinung getreten)

- schwache Nachfrage von Exportmärkten (außer vielleicht es handelt sich um Rüstungsgüter)

- Steuererhöhungen auf lokaler Ebene (Bundesstaaten, Gemeinen und Städte in den USA haben damit bereits begonnen)

- Firmen wie auch Gemeinden und Bundesländer setzen weiter Arbeitskräfte frei

- die Lohnnebenkosten in den USA (Krankenversicherung) steigen weiter stark an und drücken auf die Ertragsmargen

- die Federal Reserve und Mr. Greenspan haben ihre Munition verschossen. 12 Zinssenkungen haben es nicht geschafft, auch nur ein einziges Mal 6 Monate nach einer Senkung höhere Indezstaede bei den großen Indices zu erreichen

- seit 2 Jahren wird den Anlegern immer wider gesagt, dass sich die Wirtschaft/der Markt in 6 Monaten gedreht haben wird. Eine Resignation (nicht die "nostalgisch" erwartete Kapitulation) wird die Folge sein.

- das Konsumentenvertrauen (nach ABC News/Money Magazin Umfragen) ist seit 2 Wochen auf einem 9 Jahrestief

- im Vergleich zu 2001 + 2002. hohe Oelpreise senken das zum Konsum verfügbare Einkommen

- der Help Wanted Index (Anzahl von offenen Stellungen in den Zeitungen) ist auf einem 40 Jahrestief

- die Dividendenredite des Dow Jones liegt bei 2,47% - des S&P500 bei 1,9%, während die 10jaehrige Staatsanleihe 3,95% einbringt. Die Indices somit einen negativen Risikoaufschlag aufweisen.

Die Indices müssten also stark fallen, um mit (vermeidlich) risikolosen Investitionen konkurrieren zu können.

Anleger sollten weiter aggressive Stop/Loss Absicherungen vornehmen. Am Besten wäre es sich kurz- bis mittelfristige Staatsanleihen zu kaufen und den errechneten Kupon (Zinseinnahme) in Aktienindexkaufoptionen (wenn man im Markt sein will) zu investieren. Sollte der Markt steigen partizipiert man über die Optionen. Fällt der Markt, verliert man die Optionsprämie, aber das Grundkapital bleibt erhalten.

Für 2003 erwarte ich jedoch leider weiter niedrigere Indexstände.

Gruss aus New York,

Jerry (Gerhard Summerer)

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=98938

cloneshare
12.02.2003, 03:29
Original erstellt von nasdaq10.000
Aus der FTD vom 12.2.2003

Leitartikel: Prestigeerfolg für Schröder

Die gemeinsame Irak-Erklärung, die Deutschland, Frankreich und Russland am Montag unterzeichnet haben, ist ein Prestigeerfolg für den Bundeskanzler, um den es international einsam geworden ist.


Financial Times Deutschland
:lach :lach :lach :lach

http://www.ftd.de/FtdImage/kolum_gr,2.gif

Aus der FTD vom 7.2.2003 www.ftd.de/fricke (http://www.ftd.de/fricke)

Kolumne: Mit Bush ins alte Amerika
Von Thomas Fricke

Der US-Präsident fährt einen finanzpolitischen Crashkurs, der an fast vergessene Krisenzeiten erinnert. Ein Festhalten daran könnte der Weltwirtschaft nachhaltiger schaden als ein Krieg gegen Irak.


Financial Times Deutschland

cloneshare
12.02.2003, 03:34
Original erstellt von nasdaq10.000
Aus der FTD vom 12.2.2003

Leitartikel: Prestigeerfolg für Schröder

Die gemeinsame Irak-Erklärung, die Deutschland, Frankreich und Russland am Montag unterzeichnet haben, ist ein Prestigeerfolg für den Bundeskanzler, um den es international einsam geworden ist.


Financial Times Deutschland
US: Zahl der Entlassungen im Januar höher


Die Zahl der Entlassungen durch US-Unternehmen stieg im Januar um 42% auf 132,222. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Challenger, Gray and Christmas hervor. Die Zahlen sind nicht auf saisonale Faktoren angepasst. Die Zahl der Entlassungen für Januar liegen 46% unter jenen für Januar 2001 gemeldeten 248,475 Entlassungen.

„Der drohende Krieg ist vielleicht das größte Hindernis für die Wirtschaftserholung, weil die Unternehmen einfach warten, bis es definitive Hinweise gibt, ob es einen Krieg geben wird,“ sagt John Challenger, der Vorstandschef von Challenger, Gray and Christmas.

Im Januar waren es mit 44,087 Entlassungen hauptsächlich Unternehmen aus dem Einzelhandel, die Einsparungen beim Personal machten. Im Telekommunikationssektor, der in den vergangenen Monaten ständig auf dem ersten Platz der Statistik lag, wurden 7,265 Stellen im Januar abgebaut, das ist der niedrigste Wert seit Oktober 2001.

In der Studie werden angekündigte, nicht tatsächlich durchgeführte Entlassungen gezählt. Es könnte somit noch Monate dauern, bis die Entlassungen tatsächlich durchgeführt werden, hieß es.

© BörseGo


http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/Indikatoren/challenger-a-quote.gif