Vollständige Version anzeigen : 11.02.03: Dollar in einer Konsolidierung. Doch nächster Druckaufbau schon da!
germanasti
11.02.2003, 06:06
Zum Gähnen langweilig war der internationale Wochenbeginn, welcher vor allem in Amerika einen regelrechten Verkäuferstreik erlebte. Dementsprechend einfach war es für Allan Greenspan quer durch Währungen und Börsen gewaltige Interventionen zu vollziehen, welche allerdings so offenkundig getätigt wurden, dass selbst unbedarfte Kleinanleger einen Einblick in die vorgehensweise bekommen konnten. Vor allem die letzten 20 Minuten bei lächerlichst niedrigen Umsätzen zurück ans Tageshoch waren wohl mehr wie Beweis genug! Ob diese offene Machtdemonstration schon sehr bald gewaltig nach hinten los geht?
Tagesumsätze mit 1,1 Mrd. an beiden Segmenten auf absolutem Feiertagsniveau. Wehedem wenn dies einem Druckaufbau dient. Dann tuts bald einen bitterbösen Schlag & das möglicherweise als doppelter Fake. Zuerst sell-out-artig runter, dann als nachhaltig gedachte Richtung genauso mächtig wieder hoch, ehe die Erkenntnis fehlender Rallyeberechtigung kommt. Verhältnis new highs/lows sehr ehr negativ. Steht eigentlich für einen baldigen Dreh.
Konjunkturdaten gab es gestern keine zu vermelden, dafür noch ein Nachschieben der Konsumentenkredite Dezember von Freitag, welche hier völlig untergegangen sind. Dort geschah das Unfassbare, nämlich ein weiterer Rückgang (-4 Mrd. / erwartet +3,5 Mrd.) obwohl der sonst so boomende x-mas-Monat war. Damit hat Amerika nun eine erste offizielle Bankrotterklärung, denn am Konsum hängen zwei Drittel der Gesamtwirtschaft! Fehlt nur noch ein Zusammenbruch der Immobilien & der Rüstungssektor steht vollkommen alleine da, was er trotz gigantischen Wachstumsraten nicht alles ausbügeln kann!
Den Börsen war dieser Tag und neue Gerüchte bzw. Streitereien um den Irak egal. Hier herrschte ein lustloser Handel, exakt so wie er im Wochenausblick & 1932er-Vergleich anvisiert wurde. Ergo muss man Greenspan sogar noch fast danken, dass er mit den kräftigen Interventionen für einen gebremsten Verfall gesorgt hat. Doch ging auch dies zu Lasten der Dollarverwässerung, was so sicherlich von keime Realisten erwünscht ist!
Wird sich das Wochenszenario fortsetzen? Wenn ja, sehen wir auch heute einen gähnend langweiligen Tag, bzw. eine recht kleine Seitwärtsrange lt. unten im Technikbereich aufgeführten Zonen, welche auf Intradaysicht allerdings schon ein paar grosse Augen bringen könnte. Kann so sein, muss aber nicht.
Bleibt nur die Frage nach den extrem niedrigen Umsätzen seit Wochen (eigentlich schon seit November) offen. Optimisten sehen darin eine nahende Bodenbildung und nächste Aktienrallye. Pessimisten erkennen schlichtweg nicht mehr vorhandenes Kaufkapital und damit eine Frage von nur kurzer Zeit, bis dieses Kartenhaus in einer vorläufigen Endphase in sich zusammenbricht. Denkbar das auch schon alle im Markt sind wegen der Kloparole „Kaufen wenn Kanonen donnern“ & nun auf dieses Ereignis warten. Logisch das deshalb keiner verkaufen will! Wer wird gewinnen? Ich zähle mich zu den Pessimisten. & die dabei aufkommende Frage nach dem Bondmarkt lässt sich auch recht einfach beantworten: Die Rendite von diesem könnte problemlos trotz Aktiencrash in sich zusammenbrechen, denn die bevorstehende Hyperinflation gibt keine Berechtigung mehr für solch ein niedriges Zinsniveau am langen Arm aus. Vll. wird ein Zusammenbruch aller amerikanischen Finanzsysteme der Anlass um die USA endgültig zu verlassen?
Etwas besänftigt konnte in den letzten Tagen der Dollar werden, nachdem er zwei Monate lang ohne eine einzige Atempause grösserer Art in den Keller gefallen ist. Doch ob deshalb nun eine längere Konsolidierung oder gar Wiedererstarkung der amerikanischen Währung vonstatten geht, darf doch mehr als bezweifelt werden! Mittlerweile lösen soviele Länder ihre Dollarbestände fast restlos auf, dass bereits ein etwas erhöhtes Niveau ausreicht, um neue Verkäufer aufs Parkett zu locken. & insofern es keine länderübergreifende Aktion zur Rettung des Dollars gibt, wird sich an diesem Abwärtstrend auch nichts ändern. Dies auf Sichtweise von mehreren Jahren, kurze Atempausen logischerweise mit eingeschlossen.
Neben dem Verkaufsdruck diverser Länder hat der Dollar momentan vor allem ein Problem mit der endlosen Gelddruckerei Greenspans. Dieser hat ihn damit so stark verwässert, dass mittlerweile bereits schon Intradayinterventionen ausreichen, um den Dollar wenige Minuten später in die Knie zu zwingen. Vergleichen kann man dies mit einem vollgesaugten nassen Schwamm, an dem jeder weitere Tropfen abprallt und zu Boden fällt. Dementsprechend wäre Greenspan sehr gut damit beraten, diese Verwässerung sofort einzustellen, um dem todkranken Patienten wenigstens noch eine Chance zu geben. Doch kann er dies? Ein vernichtender Börsenkollaps wäre die direkte Folge & damit ein nachhaltiger Zusammenbruch des amerikanischen Finanzsystems. Und selbst wenn dies immer noch nicht das Ende der Welt wäre, eine solche Blösse wird sich der Ami nie und nimmer geben. Ergo bleiben auf mittel- und langfristige Sicht Dollar-Puts ein absolutes Basisinvestment, denn die Verwässerung wird unvermindert weitergehen!
Aufgrund dieser Missstände kann man nun auch so langsam damit beginnen, ein konkretes Hyperinflationsszenario zu entwerfen. Der ECRI-Future steigt unentwegt & auch die langfristigen Zinsen lassen sich trotz widrigster Umstände nicht mehr komplett nach unten treiben. Dies ist schon eine Art Bodenbildung, welche bei diesen Vorläufern idealerweise schon jetzt zu einem konkreten Anstieg führt. Dann kann man in etwa auf Sommer/Frühherbst einen Zeitplan entwerfen, bis die Inflation offiziell bestätigt wird und damit die grosse Zinswende einleitet. Doch noch ist es nicht soweit & solange ein Ei ungelegt ist, sollte man es nicht bis ins letzte Detail verplanen. Auseinandersetzungen damit sind aber trotzdem nicht falsch, denn wenn der Dreh erstmal begonnen hat, wird alles sehr schnell gehen.
By the way, langfristig wird es für den Dollar mit 100%iger Sicherheit keine Rettung geben, insofern Amerika nicht nach einem globalen Krieg die Weltherrschaft übernimmt. Verwässerung, hohe Schulden und vor allem gigantisches Derivatebubble werden mit Sicherheit eine Währungsreform nach sich ziehen, im Gegensatz zum amerikanischen Bürgerkriegsszenario, welches weiterhin nur eine Möglichkeit, aber keine definitive Sicherheit in Orakeleien inne hat. Ergo: Nix wie raus aus dem Dollar & Amerika lieber nur mit Abstand betrachten!
Wie schaut er momentan zum Yen aus?
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Das anvisierte Pullback ist weiter am Laufen & der Zielbereich 121,20-122,40 erreicht. Mal schaun ob er noch punktgenau nach oben getroffen wird (letzter Schub mit dem beginnenden Irakkrieg?), oder Druckaufbau bereits jetzt schon für eine gewaltige Kraftentladung ausreicht. Ist schon bedenklich das gestern ein extrem umsatzschwaches Volumen wegen Japan-Feiertagsbeginn für den letzten Schub herhalten musste. Damit Quasi-Bankrotterklärung und Feuer frei? Dieses sollte idealerweise einen 5%-Rutsch an einem einzigen Tag enthalten, so dass auch der letzte im Yen verschuldete Investor weiss, wo der Bartel in Zukunft seinen Most wieder braut! Möge dies sehr schnell vonstatten gehen, denn ohne eine Yenstärke ist logischerweise kaum ein Nikkeirun möglich, da schlichtweg das Kapital für solche Kaufaktionen fehlt & der Bilanzstichtag 31.03. ist nun verdammt nahe!
In der fundamentalen und vor allem psychologischen Betrachtungsweise ist das momentane Yen-Gezerre weiterhin eine gemeinsame Aktion mehrerer Notenbanken, den Dollar vor seinem endgültigen Kollaps zu bewahren, oder andersrum ausgedrückt: Sollte der anvisierte Rutsch unter die Crashmarke 115,50 erfolgen, haben wir eine Bankrotterklärung von FED, BOJ sowie EZB & kriegen dann wohl die grosse Panikflucht aus dem Dollar heraus, denn wenn selbst solche Kräfte keinen Kollaps verhindern können, wer soll es dann noch schaffen? Ergo geht es beim Yen nicht mehr um eine Schwäche ob florierender Exportwirtschaft Japans, sondern einem Fight zwischen Leben und Tod des Dollars, bei dem der Sieger allerdings jetzt schon fest steht, nämlich der Yen. Ist alles nur noch eine Frage kurzer bzw. mittelfristiger Zeit. Fakten dafür sind hinlänglich bekannt.
Mit der Yen-Rallye möge dann endlich der schon lange erwartete Schub im Nikkei anlaufen, denn was dort bewertungstechnisch abläuft ist mittlerweile nichtmal mehr ansatzweise nachvollziehbar! Zwei Drittel aller Aktien notieren momentan unter ihrem Buchwert, welchen man nach 13 Jahren Baisse und 3 Jahren extremster Deflation als sehr fundiert und blasenlos betrachten kann & die Topkonzerne sind für das lumpige 1,5 fache ihrer Bilanzsumme zu haben. Obendrauf fahren die Firmen quer durch alle Bereiche (ausser logischerweise Banken :p ) zum zweiten Jahr in Folge Rekordgewinne ein, was angesichts der Superdeflation und mustergültigen Wiederholung sämtlicher Ehren wert ist!
Aufgrund dieser Tatsachen ist der Nikkei so unterbewertet wie noch niemals zuvor ein Index in der Börsengeschichte, worauf in der momentan sehr schwierigen Weltwirtschaftsphase eigentlich jeder anspringen müsste. Doch es will leider nicht geschehen, was eine weitere Bestätigung für die katastrophalen Missstände des globalen Wirtschaftssystems ist. Nahezu die ganze Welt hat sich im Yen verschuldet, der Nikkei weisst noch nie dagewesene Rekordshortquoten auf & die Amis tun ALLES um Japan am Boden zu halten, denn ein Boom dort wäre der 100%ige Tod des morastigen Amerikas! Doch wie lange kann sich ein so offensichtlicher Missstand noch ignorieren lassen? Japan ist ein bullisches Pulverfass, dass nun täglich explodieren kann & wenn dies mal geschehen ist, dann gibt es so schnell kein Halten mehr!
Die erste Nikkei-Boomphase wird wohl kaum jemand mitmachen, da überwiegend Shorteindeckungen und vor allem grenzenloser Pessimismus, den das menschliche Gehirn schlichtweg nicht ablegen kann. Vergleichbar ist das in etwa mit unserer deutschen Telekom. Diese machte in den letzten beiden Jahren keine Rallye so richtig mit und musste seit letztes Jahr Oktober erst um 50% steigen, ehe die Massen darauf angesprungen sind, dann aber mit Longpositionen kämpften, als wäre die Telekom ein Kandidat für baldige Allzeithochs. Nur sprechen hier die Fundamentaldaten gegen einen weiteren Anstieg, so dass neue deutliche Tiefs höchstwahrscheinlich sind. Tupfengleiches sollten wir auch beim Nikkei sehen, welcher zuerst mal um 50, vll. sogar 100% steigen muss, ehe die Massen darauf aufmerksam werden. Dann allerdings sind Anschlusskäufe da, welche aufgrund anspringender Konjunktur und niedriger Börsenbewertung berechtigt sind. Ergo lohnt es sich hier auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, was als Startsignal für mich die berühmte 1.000 P.-Kerze ist. Bis dahin lässt man Japan lieber ruhen, bzw. tätigt nur einige hochspekulative Investments mit einem niedrigen Depotanteil. Oder man hat so gute Japankenntnisse, dass man schon jetzt in ausgewählte Firmen auf 5-10 Jahressicht investieren kann. Ich habe sie leider nicht.
Konjunkturdaten gibt es heute keine. Dafür steht mit einer Greenspanrede vor dem Bankenausschuss das Wochenhighlight an. Er wird Stellung zur aktuellen Wirtschaftslage, mittelfristigen Aussichten, der Bankenschieflage und möglicherweise auch zum Zustand des Derivatebubbles Ausführungen abgeben. Ist er ehrlich, wird es eine vernichtende Rede, denn an einer Staatsinsolvenz Amerikas führt wohl kein Weg vorbei. Doch darf er ehrlich sein?
DOW 60-Minuten-Chart:
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Im Stundenchart drehte der DOW unmittelbar vor der Sell-Marke 7780 P. wieder hoch und vollzog ein mustergültiges Pullback an den grösseren Widerstand 7920 P. heran. Damit könnte bereits intraday ein sauberes Pullback abgeschlossen worden sein, was für heute etwas Abwärtspotential bringt. Stochastik auf gnadenlos überkauftem Niveau unterstützt dies.
7750 P. wäre heute die grosse Sellmarke. Es ist aber eher denkbar, dass es im Bereich 7840 oder 7800 P. wieder nach oben dreht und so die unvolatile Schiebezone fortgesetzt wird. Unter 7750 P. sofortiges Potential auf 7520 P.
Nach oben mit magischen Händen ein false break bis maxima 8030 P. möglich, ehe man im Ultrakurzfristbereich neu rechnen muss.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Der DOW bekam gestern die perfekte Inszenierung Greenspans, um den Anlegern die Ausbildung eines zweiten grossen Standsbeins vorzugaukeln. Doch die Umsätze waren lächerlich niedrig, so dass nicht fehlender Käufer das Problem waren, sondern potentielle Verkäufer voller Genuss das höhere Niveau beobachteten, bei dem sich neue Abverkäufe ein wenig profitabler vollziehen lassen. Eben exakt so wie in den vergangenen 3 Wochen praktiziert. Zudem hält sich der DOW weiterhin ein einer vorgegbenen Seitwärtsrange auf & daran ändert auch die Show in den letzten 20 Handelsminuten nichts.
7920 P. Unterkante der letzten Treppenstufe, welche nicht signifikant überwunden wurde. Dies wäre auf SK-Basis auch erst über 7980 P. der Fall. Dann gilt wieder der Bereich 8180-8240 P. als möglicher Hochpunkt.
Nach unten ist die nächste Treppenstufe bei 7750/7700 P. vollendet. Zielzonen anschliessend 7520 oder 7220 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Wunderschön dem Wochenszenario scheint der S&P folgen zu wollen. Seitwärtszone wie gewünscht intakt & das erhoffte erste tief bei 820 P. fast punktgenau erreicht. Damit steht nun rein theoretisch 2-3 weiteren Tagen im Bereich 820-845 O. (Range idealerweise immer enger werdend) nichts im Wege, ehe zum Wochenabschluss ein grösseres Blutbad erfolgt. Doch wie gehabt ist Börse kein Wunschkonzert & schon gar nicht mehrmals am Stück! Oder dieses Mal doch?
Unter 820 P. ist ein Mini-false-break bis 815 P. möglich, ehe schon die Zonen um 800 und 790-770 P. warten.
840-850 P. wie gehabt die Bremszone, ehe weitere 10 P. Potential das Crashszenario neu überdenken lässt.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Schön nach oben gezogen wurde auch die Nasdaq, so dass die offenen Oktober-Gaps wieder etwas weiter entfernt sind. In etwa selbe Kämpfe haben wir vor einem Jahr auch gesehen & als es dann ans Gap-Schliessen ging, brachte der Dominosteineffekt einen gewaltigen Abwärtsschub mit sich. Allerdings waren Umsätze damals nicht so extrem niedrig wie heute.
1000 vs. 930 P. ist eine absolut uninteressante Zone, welche man mit 980 vs. 940 P. noch ein wenig näher eingrenzen kann. 970 P. darin der Drehpunkt.
Über 1005 P. wartet wieder der Himmel.
Unter 920 P. ist ein Vakuum bis 880 P.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro hat nun doch recht deutlich den Aufwärtstrend durchbrochen und bildet eine klassische Topbildung aus. Damit wird eine grössere Konsolidierung immer wahrscheinlicher, welche irgendwo im Bereich 1,07-1,05 ihr Tief finden sollte. Doch obacht vor zu frühen Bärenfreuden, denn noch besteht die Möglichkeit eines false breaks! & sollte dieses kreiert werden, besteht ein praktisch pausenloses Explosionspotential bis in den Bereich 1,13-1,14, erreichbar binnen weniger Tage! Dementsprechend gilt momentan: Nix genaues weiss man nicht!
Gold hat es ebenfalls unter den Aufwärtstrend geschaufelt & die anvisierte Konsolidierungszone 355 ist nicht mehr weit entfernt. Mal schaun ob sie erreicht wird & wenn ja, inwieweit anschliessend ein kräftiger Schub auf 430 Dollar möglich ist. Dort sollte dann eine letzte ca. zweimonatige Konsolidierungsphase ablaufen, ehe ein gigantischer Schub startet.
Termine heute:
• JP Tokyo Stock Exchange geschlossen
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes
Happy trades...
germanasti
11.02.2003, 06:06
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Einen langweiligen und vor allem sehr umsatzschwachen (gerade mal knapp über 2 Mrd.!) legte unser DAX hin, wo nur dank kräftiger Stützungskäufe an den Oktobertiefs und ausbleibenden Verkaufsattacken ein gewaltiger Verkaufssignal verhindert wurde (& obligatorische 16 Pluspunkte in der Schlussauktion!). Doch nach oben war überhaupt keine Power ersichtlich, was erneut die These bestätigt, dass deutsche Fonds schlichtweg kein Kapital mehr für Anschlusskäufe haben & der Monatswechsel ist noch sehr weit entfernt, an dem frische Liquidität aus monatlichem Fondssparen anfällt. Werden ausländische Hedge Fonds solange tatenlos zusehen, oder die Bärengunst der Stunde für einen kräftigen Panuikverkaufsansatz nutzen? Insofern keine dramatisch guten Fundamentaldaten, wird wohl letzteres der Fall werden. Eben wie immer in Deutschland.
Fundamentalmässig gibt es nicht viel neues zu berichten. Deutsche Wirtschaftsdaten gehen weiter den Bach runter & Analystenverkaufsempfehlungen bleiben weiterhin deutlichst unter den bullischen Kommentaren. Ergo wollen auch auf dem jetzigen Niveau noch viele Institutionelle den DAX verlassen.
Mit der Allianz wird aber ein erster Einzelwert so richtig verprügelt. Gestern ging von London ausgehend das Gerücht im Markt herum, man müsse eine 5 Mrd.-Anleihe begeben, um die Aktienverluste ausgleichen zu können. Mag ja sein das dies stimmt & der frühere Allianz-Boss für dieses Versagen noch nachträglich zur Verantwortung gezogen sollte (Anleihen begibt man auf dem Hochpunkt einer Hausse!), doch schaut dieses gezielte Gerüchtestreuen nun sehr nach Hedge Fonds aus, welche ihre Shortpositionen vollständig aufgebaut haben. Und deshalb hat der aktuelle Kurskollaps bei Allianz und Münchner Rück auch nicht allzu viel mit fundamentalen Gründen zu tun, was bei Shortauflösungen zu einer entsprechenden Mega-Gegenbewegung führt! Mal schaun ob die anvisierte Zielzone 40-45€ erreicht wird, ehe es u.U. bis zu 200% nach oben rennen könnte mit diesen beiden Buben.
Allianz war der Anfang, wann folgt Daimler Chrylser? Dort sieht man seit einigen Wochen ebenfalls kräftige Leerverkäufe ausländischer Hedge Fonds.
Technisch bleibt die Situation unverändert:
Blutmarke 2550 P. hat gehalten. Darunter theoretisches Potential bis 2250 P., mit vorheriger Drehmöglichkeit auf 2380-2420 P.
Über 2680 P. ein wenig Sonnenschein, mit dann aber praktisch allen 40 P. kräftige Widerstände, ehe über 2840 P. sehr bullische Signale auftreten.
Im Minutenchart tut sich ein kleiens W auf, welches aber nur ein mustergütiges Pullback an die mehrtätige SKS sein könnte. Zielzone daraus wären ebenfalls 2250 P.
Zu Beginn ein kurzer Spike in den Bereich 2610-2630 P. und ins minus könnte nun zum Bruch der Oktobertiefs führen. 2450-2430 P. wäre sofortige nächste Zielzone.
Startkollaps 2520-2540 P., kurzes Pullback 30 P. und neue Tiefs hätte die gleichen Auswirkungen.
Kräftig nach oben auf ca. 2650 P., Konsolidierung ans minus heran und wieder hoch könnte Minirallye bis 2720 P. bringen.
germanasti
11.02.2003, 06:07
Nikkei hat heute wegen Feiertag geschlossen.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Dementsprechend nix los im Yen. Raster ist extrem feinauflösend.
germanasti
11.02.2003, 06:07
In New York wurde eine Massendemonstration gegen den Irakkkrieg verboten. :ne
Tupfengleiche Verhältnisse wie bei uns vor 70 Jahren!
germanasti
11.02.2003, 06:08
& die Alte von den Grünen war am Sonntag bei N-TV tatsächlich betrunken. Kam vorhin im Radio. :rofl
germanasti
11.02.2003, 06:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ibm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=2595&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9951&mocktick=1
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=msft&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3140&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9236&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=mmm&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1102169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8086&mocktick=1
Grosse Werte stehen allesamt vor der Entscheidung. Wenn Greenspan etwas drehen will, dann muss er es JETZT tun!
niemandweiss
11.02.2003, 06:29
Moin Germa,
Grosse Werte stehen allesamt vor der Entscheidung. Wenn Greenspan etwas drehen will, dann muss er es JETZT tun!
Ob ich jetzt noch mal 50 % meiner Minen verkaufe und kurzfristig DOW long gehe ? :cool: :ek
niemandweiss
11.02.2003, 06:32
Berlin, Paris und Moskau gemeinsam gegen Irak-Krieg
In einer von Putin und Chirac vorgestellten Erklärung wird eine Verstärkung der UN-Waffensinspektionen gefordert
Putin und Chirac bei ihrem Treffen in Paris
Foto: AP
Paris - Frankreich, Deutschland und Russland haben sich in einer gemeinsamen Erklärung für eine Verstärkung der UN- Waffenkontrollen und eine friedliche Lösung im Irak-Konflikt eingesetzt. „Es gibt noch eine Alternative zum Krieg, davon sind wir überzeugt“, zitierte Chirac am Montagabend in Paris aus dieser Erklärung, die er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin vorstellte.
http://www.welt.de/data/2003/02/10/41012.html
Die Gesichter sagen alles :cool:
http://a201.g.akamai.net/7/201/2173/0007/www.welt.de/media/pic/000/025/2507v1.jpg
niemandweiss
11.02.2003, 06:33
Aus der FTD vom 11.2.2003
Deutsche Wirtschaft steht am Rand der Rezession
Von Sebastian Dullien, Berlin, und Andreas Krosta, Frankfurt
Deutschland droht der Absturz in eine neuen Rezession. Davon gehen Konjunkturexperten aus, nachdem am Montag bekannt wurde, dass die Industrieproduktion im Dezember dramatisch eingebrochen ist.
http://www.ftd.de/pw/de/1044527468532.html?nv=hptn
germanasti
11.02.2003, 06:45
Moin Niemand :)
Schon wieder long? :rolleyes:
cloneshare
11.02.2003, 06:45
Guten Morgen :)
Nikkei Pause ;)
germanasti
11.02.2003, 06:46
Was war bloß mit Angelika Beer los?
Grünen-Chefin blau im TV?
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/feb/110203/478562-Gr_C3_BCnen_20Chefin_20blau_20im_20TV_3F,property=Bild.jpg
Angelika Beer (45)
ist seit drei Monaten
Grünen-Bundesvorsitzende
Rätselraten gestern in Berlin über einen peinlichen TV-Auftritt von Grünen-Chefin Angelika Beer (45) bei n-tv: Was war bloß mit der erfahrenen Politikerin los? Im „Talk in Berlin“ stammelte sie mit schwerer Zunge wirres Zeug: „Äähm, da is erstmals wieder so was wie’n Dialog entstanden, zwischen den Differenzen.“ Viele Zuschauer und Sender-Mitarbeiter fragen sich jetzt: War die Grüne betrunken?
Über eine halbe Million Zuschauer sahen die Sendung: Angelika Beer versprach sich immer wieder, hatte ihre Gesten nicht unter Kontrolle – die Hände fuhren zur Wange, zum Haar, griffen ins Leere.
Frau Beer – hellbrauner Hosenanzug, rosa Bluse – eilte verspätet von der Toilette zum Talk, wirkte fahrig, griff hastig zum Wasserglas.
Als Moderator Klaus Bresser sie fragte, ob Außenminister Fischer sich in der Irakpolitik durch den Kanzler „gefesselt“ fühle, sprach Beer mit schwerer Zunge: „Der Außenminister sieht sich gefesselt ... durch die Bande zwischen Rot und Grün.“
Als FDP-Chef Westerwelle auf Saddams Massenvernichtungswaffen zu sprechen kam, blaffte die Grüne ohne Zusammenhang mit dem Thema: „Ich mache einen Lösungsvorschlag, der erste wäre, Herrn Möllemann abzuschaffen...“
Westerwelle genervt: „Sie sollten sich gedanklich etwas sortieren...“
Moderator Bresser schüttelte nach der einstündigen Sendung den Kopf: „So etwas habe ich nur einmal in München im Wahlkampf mit Franz Josef Strauß erlebt.“
n-tv-Geschäftsführer Helmut Brandstätter zu BILD: „Wir können doch keine Alkoholtests machen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.“ Zeugen im Studio wollen beobachtet haben, wie die Grünen-Chefin nach der Sendung ein Glas Weißwein schluckte – und verschwand.
Auf Anfrage von BILD wollte sie sich gestern nicht äußern.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2003/feb/11/beer/beer,templateId=renderKomplett.html
:rofl
cloneshare
11.02.2003, 06:53
letzte Woche hatte Nikkei + 2,2 %
diese Woche schon + 0,4 %
:D ist doch schon was :D
cloneshare
11.02.2003, 06:54
oh schön Matze war fleißig Bord läuft wieder :)
guten morgen @all + @germa :)
So schaut aus mit unseren politischen Fuhrungspersonal. Die einen sind blau und die anderen total verblödet :( D. strong sell
cloneshare
11.02.2003, 07:02
Guten Morgen süsse Kirsche :)
germanasti
11.02.2003, 07:21
"FT": US-Banken wehren sich gegen NASD-Untersuchung
New York (vwd) - Führende US-Banken wollen nach Information der "Financial Times" (FT/Dienstagausgabe) gemeinsam eine Untersuchung der National Association of Securities Dealers (NASD) abwehren. Die Selbstregulierungsorganisation der US-Wertpapierbranche habe bereits im vergangenen Jahr damit begonnen, zu prüfen, ob die Banken die Vergabe von Krediten illegal mit Investmentbankingaufgaben verknüpft haben. Die Banken bezweifelten, dass es Aufgabe der NASD sei, dies zu beurteilen, schreibt das Blatt unter Berufung auf informierte Kreise.
Beteiligt sein sollen die Banken Citigroup, J.P. Morgan Chase, Bank of America und Deutsche Bank. Weder von den Instituten noch von der NASD sei eine Stellungnahme erhältlich gewesen.
vwd/11/11.2.2003/mi/ip
:lach
germanasti
11.02.2003, 07:25
Tag Lupo :)
Heute gibt es nach Börsenschluss die neue DAX-Zusammensetzung. FLiegt der MLP-Schrott raus? :p
boardleser
11.02.2003, 07:38
Japans Aktienmarkt steht neuer Ärger ins Haus. Gut eineinhalb Monate vor dem Ende des Fiskaljahres haben wir es nicht nur wieder mit dem schon traditionellen Cross-Selling zu tun, wobei Firmen ihre gegenseitigen Beteiligungen verkaufen, um die Bilanz zu bereinigen. Inzwischen kommt auch immer mehr Verkaufsdruck von seiten der Pensionsfonds auf. Die Grundlage dafür wurde im letzten Jahr geschaffen, als ein neues Gesetz erlaubte, daß die privaten Pensionsfonds Teile ihres Vermögens wieder unter staatliche Kontrolle geben. Damit sollte den Firmen ursprünglich die Last genommen werden, die aus der schlechten Aktienmarktlage entstand und mit horrenden Verlusten drohte.
Das Problem: Bislang hatte die Regierung nur Bargeld sehen wollen und keine bereits gehaltenen Wertpapiere. Während das Jahr über die Verkaufstätigkeiten der Fonds eher verhalten ausfielen, kommt nun anscheinend der große Run. So stehen Aktienbeteiligungen im Wert von rund 3 Bio. Yen, umgerechnet rund 25 Mrd. Euro, zur Disposition. Zwar hat die Regierung inzwischen Überlegungen angestellt, daß auch Aktien aus den Fonds übernommen werden könnten, doch eine Entscheidung ist erst für Juli geplant, deutlich zu spät.
Und so baut sich immer mehr vor dem Ende des Fiskaljahres Verkaufsdruck auf. Denn die Fonds wollen die Übertragung der Vermögenswerte auf den Staat noch vor dem Fiskaljahresende durchführen, um keine Verluste ausweisen zu müssen. Stellen Sie sich als Investor entsprechend darauf ein, daß die nächsten Wochen für den Tokyoter Aktienmarkt bestenfalls eine Seitwärtsbewegung bringen werden.
http://www.fmresearch.de/KW07MO.html
germanasti
11.02.2003, 07:43
Keiner glaubt an eine Nikkei-Rallye zum 31.03. :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 07:44
11/02/2003 07:34
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 11. Februar 2003~
TOP AKTUELL
US-Präsident George W. Bush hat sich unbeeindruckt von der
irakischen Zusage gezeigt, die von den UNO-Waffeninspektoren
geforderten Aufklärungsflüge bedingungslos zu genehmigen. "Irak
muss abrüsten", sagte Bush am Montag. Aber diese Flüge seien
nötig, weil Irak sich weigere, abzurüsten. Iraks Präsidenten
Saddam Hussein warf er erneut vor, auf Zeit spielen zu wollen.
"Er spielt ein diplomatisches Spiel", sagte Bush. Irak hatte
zuvor dem Einsatz von "U-2"-Aufklärungsflugzeugen zugestimmt und
damit eine zentrale Forderung der UNO-Waffeninspektoren erfüllt.
Bush warf Saddam zudem vor, Zivilsten als menschliche
Schutzschilde zu missbrauchen. "In Verletzung der Genfer
Konvention bringt Saddam Hussein seine Streitkräfte zwischen der
Zivilbevölkerung in Stellung, um sein Militär zu schützen und
die Koalitionsstreitkräfte für zivile Opfer verantwortlich zu
machen, die er verschuldet hat", sagte Bush. Die USA und
Großbritannien haben Irak mit Krieg gedroht, sollte das Land die
Abrüstungsforderungen der Vereinten Nationen (UNO) nicht
erfüllen.
Zusatzinfo unter: [US-IQ-GER-POL]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Die Deutsche Börse AG veröffentlicht im Zuge der
Neusegmentierung des Aktienmarktes die Entscheidung über die
Unternehmen in den Indizes.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Kölner Bank, eine der größten deutschen
Genossenschaftsbanken, wird nach einem Zeitungsbericht von
faulen Krediten massiv belastet und kann die Verluste aus
eigener Kraft nicht mehr stemmen. Nach den vorläufigen Zahlen
des Instituts drohe 2002 ein Minus von bis zu acht Millionen
Euro, schreibt das "Handelsblatt" in seiner Dienstagausgabe.
* Kai-Uwe Ricke, Chef der Deutschen Telekom, strafft einem
Zeitungsbericht zufolge die Konzernverwaltung radikal. Bereits
im Sommer sollen rund 3000 Stellen in der Holding gestrichen
werden, schreibt die "Financial Times Deutschland"
(Dienstagausgabe).
* Der Allianz-Konzern hat nach einem Zeitungsbericht
Interesse an der Übernahme des problembeladenen
Regionalversicherers Feuersozietät Berlin/Öffentliche Leben
angemeldet. Der Marktführer prüfe ein mögliches Gebot für das
Berliner Unternehmen, das die Länder Brandenburg und Berlin zum
Verkauf gestellt hätten, schreibt die "Financial Times
Deutschland" (Dienstagausgabe).
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Dienstag in Fernost unter dem Eindruck
einiger vorsichtiger Hinweise auf eine mögliche friedliche
Lösung des Irak-Konflikts kaum verändert zu seiner letzten
US-Notiz tendiert. Der Euro lag damit bei Kursen um 1,0730
Dollar. Händler sprachen von dünnen Umsätzen angesichts des
nationalen Feiertages in Japan. Die leichte Erholung der
US-Valuta vom Vortag könnte nach Einschätzung von
Marktteilnehmern aber von kurzer Dauer sein. Die Entwicklung in
Irak werde das Marktgeschehen weiter beeinflussen, sagten
Händler. Ungeachtet der Signale aus Irak seien die USA bei ihrer
harten Haltung gegenüber dem Land geblieben.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Börse ist am Dienstag wegen eines nationalen
Feiertages in Japan geschlossen geblieben. Der Handel wird erst
am Mittwoch wieder aufgenommen. Am Montag hatten die japanischen
Aktienmärkte bei geringen Umsätzen im Vorfeld des Feiertags
leicht im Plus geschlossen.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die US-Börsen haben am Montag von der Genehmigung des Irak
für "U-2"-Aufklärungsflüge im Land profitiert und deutlich im
Plus geschlossen. Die Ankündigung des Irak habe die nervösen
Anleger zunächst etwas beruhigt, sagten Händler. Der
Dow-Jones-Index stieg zum Handelsschluss um 0,71 Prozent
auf rund 7920 Punkte, nachdem er zuvor kurzfristig ins Minus
gerutscht war. Der Nasdaq-Index legte 1,11 Prozent auf
1297 Zähler zu, und der breiter gefasste S&P-500-Index
gewann 0,76 Prozent auf 836 Punkte. An den US-Kreditmärkten
fielen die zehnjährigen Staatsanleihen um 9/32 auf 100-7/32. Sie
rentierten mit 3,97 Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren
23/32 auf 107-28/32 und hatten eine Rendite von 4,86 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0900 DE Grosshandelpreise JAN 0,7 vH 0,1
0900 DE ----- J/J JAN 0,6 vH 1,1
1700 US ISI Co. Index W/E - Ind 42,9
- JP Feiertag
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
mit
germanasti
11.02.2003, 07:46
Aus der FTD vom 11.2.2003
Irak verspricht den Deutschen Belohnung
Von Silke Mertins, Berlin
Die irakische Regierung belohnt die Anti-Kriegs-Haltung der Bundesregierung in der derzeitigen Krise mit wirtschaftlichen Privilegien. Deutsche Unternehmen sollen bei der Auftragsvergabe in Irak nun bevorzugt behandelt werden.
"Firmen aus Deutschland wird höchste Priorität eingeräumt", sagte Muayad Hussian, Geschäftsträger der irakischen Botschaft in Berlin, im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. "Sie sollen die Nummer eins in Irak werden." Auf diese Weise, so betont Hussian, "können in Deutschland Tausende von Arbeitsplätze geschaffen werden".
Die deutsche Wirtschaft könnte damit als große Gewinnerin aus der Irak-Krise hervorgehen - sofern es nicht zum Krieg und damit zum Regimewechsel kommt. Im Öl- und Energiesektor sind nach irakischen Angaben Aufträge in Höhe von 2 Mrd. Euro für die Deutschen reserviert. Zu den Irak-aktiven Firmen gehören unter anderem Siemens und die Linde AG. Hussian erwarte daher in diesem Jahr ein deutsch-irakisches Handelsvolumen von rund 3 Mrd. Euro - zehn Mal soviel wie in den Jahren zuvor. Insgesamt strebt Bagdad das Niveau der 80er Jahre an. Während des Kriegs zwischen Irak und Iran betrug das Handelsvolumen rund 4 Mrd. Euro.
"Das Ansehen Deutschlands in Irak ist schon traditionell sehr gut gewesen, aber jetzt noch gestiegen", so der Diplomat. Die Bevorzugung sei die Reaktion Bagdads auf "die faire Haltung Deutschlands uns gegenüber". Der Öl- wie auch der Energieminister wollen selbst in jenen Fällen, in denen man sich bisher nicht einigen konnte, die Aufträge nicht an Firmen anderer Staaten vergeben, versicherte Hussian. So würde ein Auftrag von 250 Mio. $ derzeit zurückgehalten. Irak werde zudem alle nötigen Garantien übernehmen, um Risiken zu minimieren. Auf diese Weise wolle man deutsche Unternehmen zu Investitionen ermutigen.
Irak unterstützt ständigen Sitz für Deutschland
Da die meisten Wirtschaftsprojekte durch den Uno-Sanktionsausschuss müssen, soll sich Berlin nach den Vorstellungen Iraks nun - Deutschland hat seit Januar den Vorsitz inne - auch für die deutschen Unternehmen stark machen. Viele Importe würden zur Zeit blockiert. Irak unterstütze im übrigen auch, dass Deutschland einen permanenten Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bekomme.
Hussian begrüßte grundsätzlich auch die Idee, Uno-Truppen nach Irak zu entsenden, um einen Krieg zu verhindern. "Jede Friedensinitiative ist willkommen", sagte er. "Wir brauchen globalen Widerstand gegen den amerikanischen Schlachtruf." Es gebe keinen Grund für einen militärischen Konflikt mit Irak.
Weil die deutsch-irakischen Beziehungen sich so gut entwickelten, hätten "bösartige Geheimdienste", der amerikanische CIA und der israelische Mossad, die Geiselnahme im vergangenen Sommer organisiert, so Hussian Im August waren irakische Oppositionelle in die Botschaft in Berlin eingedrungen und hatten den Geschäftsträger als Geisel genommen. Dabei war Hussian durch Reizgasspray leicht verletzt worden. Die Eindringlinge hätten nichts durchsucht und nichts gefordert, sondern lediglich mit Kontaktleuten von außen telefoniert. "Die Geheimdienste haben ihnen gezeigt, wie man in die Botschaft eindringt", ist der Diplomat überzeugt. Sie hätten ihnen Waffen besorgt. Es handle sich um irakische Marionetten, die sich mit Hilfe der Aktion einen Grund für einen Asylantrag in Deutschland verschaffen wollten.
Täter stehen vor Gericht
Allerdings stehen die gefassten Täter, die den vornehmen Stadtteil Berlin-Zehlendorf einen Nachmittag lang in einen Ausnahmezustand versetzen, nun erst einmal vor Gericht. Und während Hussian behauptet, die Tat habe die deutsch-irakischen Beziehungen beschädigen sollen, sagte die Opposition zur Zeit der Geiselnahme das Gegenteil: Iraks Geheimdienst habe die Geiselnahme inszeniert, um die Gegner des irakischen Präsidenten Saddam Hussein zu diskreditieren.
Nach Hussians Auffassung sind irakische Regierungsgegner ohnehin zu vernachlässigen. "Die so genannte Opposition hat in Irak keinen Einfluss, deswegen sind sie im Ausland. Sie wird von den USA finanziert und ist für den Krieg."
Die Opposition trifft sich am kommenden Wochenende erstmals seit 1992 wieder in Irak, im kurdischen Norden, um die künftige Führung zu wählen sowie strittige Fragen um die Zukunft Iraks und eine Nachkriegsordnung zu diskutieren. An der Konferenz nehmen auch Vertreter aus den USA, der Türkei und Iran teil.
© 2003 Financial Times Deutschland
http://www.ftd.de/pw/in/1044527468324.html?nv=cd-divnews
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Mit dieser Streiterei macht man Saddam und das andere Gesockse so richtig stark. :mad: :mad: :mad:
Den Bush sollte man zum Mond schiessen & das noch in dieser Sekunde, für das was er uns momentan antut. :gomad
germanasti
11.02.2003, 07:52
11/02/2003 07:36
Philips im vierten Quartal mit Verlust von 1,53 Milliarden Euro~
Amsterdam, 11. Feb (Reuters) - Europas größter
Unterhaltungselektronikkonzern Philips hat im
Schlussquartal 2002 bei rückläufigem Umsatz einen Netto-Verlust
in Höhe von 1,53 Milliarden Euro verbucht.
Der Umsatz sei um vier Prozent auf 8,92 Milliarden Euro
gefallen, teilte der niederländische Konzern am Dienstag in
Amsterdam mit. Operativ habe sich im vierten Quartal ein
Ergebnis von 47 Millionen Euro ergeben. Im Gesamtjahr 2002
summierte sich der Netto-Verlust angesichts massiver
Abschreibungen für Aktienbeteiligungen auf 3,21 Milliarden Euro.
Analysten hatten im Schnitt mit einem Fehlbetrag von 2,28
Milliarden Euro gerechnet.
Der Umsatz sank den Angaben zufolge 2002 um zwei Prozent auf
31,82 Milliarden Euro. Den operativen Gewinn bezifferte Philips
im Gesamtjahr mit 420 Millionen Euro. Das Unternehmen rechnet
damit, im laufenden Jahr die Netto-Verschuldung weiter zu
reduzieren. Bei den Kostensenkungen liege Philips im Plan.
kes/ale
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Verluste 50% höher als erwartet. :eek:
Philips bald tot?
germanasti
11.02.2003, 07:53
11/02/2003 07:45
Clariant mit hohem Verlust in 2002 - Abschreibung auf BTP~
Basel, 11. Feb (Reuters) - Der Chemiekonzern Clariant
hat im Geschäftsjahr 2002 einen Nettoverlust von 648
Millionen sfr nach einem Verlust von 1242 Millionen sfr im
Vorjahr ausgewiesen. Der Konzern schreibe den gesamten noch
vorhandenen Goodwill aus der BTP-Übernahme in Höhe von 790
Millionen sfr ab und nehme eine Wertberichtigung auf Anlagen in
Höhe von 100 Millionen sfr vor, teilte der Konzern am Dienstag
weiter mit.
Die Nettofinanzschulden sanken 2002 um 806 Millionen sfr auf
3,476 Milliarden sfr per Ende Dezember 2002.
Der Umsatz sank 2002 um 3,3 Prozent auf 9,330 Milliarden
sfr. In Lokalwährung stieg der Umsatz um 4,7 Prozent.
Clariant will 2002 keine Dividende ausschütten.
Für 2003 geht das Unternehmen von einer unverändert
schwierigen wirtschaftlichen Gesamtsituation aus.
cfr/kdo
:p
Einen späten guten morgen :)
tag all ;)
#12 :eek:
peinlich
germanasti
11.02.2003, 08:10
4604:
War doch schon wieder ein Pullback. :rofl
Gewinneinbruch führt Hilti zum Going Private
Der Konzerngewinn der Hilti Gruppe hat sich 2002 massiv auf 27 Millionen Franken verringert, im Vorjahr betrug er noch 261 Millionen Franken. Der Nettoumsatz im Geschäftsjahr 2002 bezifferte sich auf 2993 (Vorjahr: 3123) Millionen Franken.
Das grösste Liechtensteiner Unternehmen, will sich von der Börse zurückziehen, wie es in der Mitteilung vom Dienstag weiter heisst. Diesen Schritt hatte der Konzern schon am Montag bekannt gegeben. Grund sind die weiterhin unsicheren Aussichten auf den Finanzmärkten. Somit will sich die Gruppe auf das industrielle Kerngeschäft konzentrieren und sich vom Finanzanlagegeschäft trennen.
Der Baukonzern bietet für seine Partizipationsscheine einen Preis von 1150 Franken an.
Für Hilti-Verwaltungsratspräsident Michael Hilti war der Rückzug von der Börse lange kein Thema. Er wollte sich den Zugang zum Kapitalmarkt offenbehalten. Nun hat er seine Meinung geändert.
Die Stimmrechtsaktien der Hilti AG sind komplett in den Händen der Martin Hilti Familientreuhänderschaft. Des Weiteren befinden sich rund 770’000 Partizipationsscheine im Umlauf. Entsprechend müsste Hilti für den Rückkauf rund 885 Millionen Franken aufwenden.
Der Marktführer in der Befestigungstechnologie im Bau litt auch unter der schlechten Baukonjunktur. (sda) [07:21]
germanasti
11.02.2003, 08:14
11/02/2003 08:01
TABELLE-Deutsche Großhandelspreise im Januar gestiegen~
Wiesbaden, 11. Feb (Reuters) - Der Index der
Großhandelspreise in Deutschland ist nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes im Januar zum Vorjahr um 1,2 Prozent
und zum Vormonat um 1,4 Prozent gestiegen. Das Amt
veröffentlichte am Dienstag in Wiesbaden folgende Daten:
Veränd. Veränd. Index
gegen gegen (Basis
Vormonat Vorjahr 1995)
2003
JAN + 1,4 + 1,2 106,7
2002
DEZ + 0,1 + 1,1 105,2
NOV - 0,8 + 1,1 105,1
OKT - 0,2 + 0,9 105,9
SEP + 0,9 + 0,3 106,1
AUG 0,0 - 0,5 105,2
JUL - 0,1 - 0,8 105,2
JUN - 0,7 - 1,5 105,3
MAI - 0,4 - 1,3 106,0
APR - 0,1 - 0,5 106,4
MÄR + 0,9 0,0 106,5
FEB + 0,2 - 0,5 105,6
JAN + 1,2 + 0,2 105,4
Jahresdurchschnitt:
2002 ----- - 0,1 105,7
2001 ----- + 1,7 105,8
2000 ----- + 5,5 104,0
NOTE - Ohne Mineralölerzeugnisse sanken die
Großhandelsverkaufspreise im Januar im Vergleich zum Vorjahr um
0,2 Prozent, und im Monatsvergleich stiegen sie um 0,7 Prozent.
fri/sme
------------
Deutschland verweilt in einer Stagflation wie sie im Lehrbuch steht!
Guten Morgen alle miteinander!
germa
nach 32er vergleich,sollte es aber der letzte gewesen sein :gomad
sonst kannste den vergleich bald in die tonne werfen :hihi
irak überschattet alles,zahlen werden ignoriert,kann mann momentan würfeln wohin die reise geht.aber eins ist sicher fundamentals haben sich über kurz oder lang immer durchgesetzt,sobald das irak geplänkel durch ist sieht mann klarer
flat ist momentan sehrwahrscheinlich die beste lösung
was sind das wieder für zahlen heute morgen :rolleyes: :eek:
germanasti
11.02.2003, 08:38
4604:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3966616130366565.jpg
"Andersrum ist es aber auch möglich, dass die Seitwärtsphase erst knapp über die Hälfte vollendet ist. Damit hätten wir eine Wochenrange zw. 820 und 855 P. (u.u. auch wesentlichst unvolatiler, z.B. 830 vs. 842 P.), welche idealerweise täglich nahezu komplett in beide Richtungen ausgeschöpft wird. Black friday mit Wochenabschluss bei 796-785 P. wäre das Traumziel. Dieser resultierend aus Panik vor dem verlängerten Wochenende und entsprechender Gegenreaktion am Dienstag darauf, ehe der grosse Rutsch starten kann."
Einer geht noch, in der kommenden Woche. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Spuernase
11.02.2003, 08:53
Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
Was glaubt Ihr, wenn es nicht zum Krieg kommen sollte.
Wie lange rennt es nach oben?
20% , dann wieder Realität
germanasti
11.02.2003, 08:54
Ob Philips heute die ganzen Chippies in eine Tageskrise stürzt?
Bill Gates ist mit 9 Prozent an Four Seasons Hotels beteiligt
11.02.2003 08:44:00
Wie aus einer aktuellen Veröffentlichung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC hervorgeht, ist Microsoft-Gründer Bill Gates mit 9 Prozent an der kanadischen Luxus-Hotelkette Four Seasons Hotels Inc. beteiligt.
Four Seasons Hotels betreibt über 15.000 Luxus-Zimmer in knapp 60 Hotels und zwei Residence Clubs. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt bei 954 Mio. Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99201
:rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 08:54
Spuernase:
Idealerweise max. 2-3 Tage :)
Vetinari
11.02.2003, 09:00
Morgen :)
GG kommt mit zahlen heute fur die Goldies ;)
Merlin's Nasdaq :rolleyes: ... rally ist vorbei :hihi
http://www.crystalball-forum.com/merlin/n020903x.gif
:D
germanasti
11.02.2003, 09:02
Tokio (AWP 99/vwd) - Die Merrill Lynch & Co Inc, Tokio, will die japanische Bank Mizuho Group, Tokio, mit einer Einlage von 150 Mrd JPY stützen. Am Dienstag berichtet die Zeitung Sankei, als Gegenleistung werde Merrill Lynch neu emittierte Aktien erhalten. Mizuho will dem Artikel zufolge die Gelder dazu nutzen, ihren hohen Stand an Not leidenden Krediten abzubauen. Allerdings nannte die Zeitung weder eine Quelle noch einen Termin für die Transaktion.
:rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 09:03
Greenspan mit optimistischem Konjunkturausblick
HSBC
11. Februar 2003, 08:50
Der Markt heute
US-Notenbankpräsident Greenspan wird heute auf seiner halbjährlichen Rede vor den Mitgliedern des US-Senats die aktuellen Prognosen der Fed hinsichtlich der erwarteten Entwicklungen von Konjunktur, Inflation und Arbeitslosigkeit präsentieren. Auf ihrer Sitzung vom Januar hatte die Notenbank das aktuelle Zinsniveau unverändert gelassen und ihre neutrale Position in der Abwägung zwischen Konjunktur- und Inflationsrisiken beibehalten. Greenspan dürfte das Szenario bekräftigen, daß sich die US-Konjunktur nach der Beilegung des Irak-Konflikts wohl beleben wird. Dazu tragen nach Ansicht der Notenbänker die expansive Geldpolitik und weiterhin hohe Produktivitätszuwächse bei. Allerdings zeigen die jüngsten Umfragen, daß die Kreditvergabe bei den Banken restriktiver gehandhabt wird. So hat sich die Wachstumsrate der Ausleihungen bei den Konsumentenkrediten von gut 10 % (Anfang 2001) auf aktuell nur noch rund 3 % (Dezember 2002) zurückgebildet. Zudem war zwar beim Produktivitätszuwachs 2002 das höchste Niveau seit Jahren festzustellen. Das überraschende Minus vom 4. Quartal 2002 (-0,2 % ann.) relativiert aber die Einschätzung einer fortlaufend zunehmenden Produktivität. Da wir in den USA für 2003 vor allem mit geringeren Wachstumsbeiträgen vom Konsum rechnen und auch die Unternehmen sich mit Investitionen zurückhalten dürften, rechnen wir trotz des historisch niedrigen Zinsniveaus bis zur Jahresmitte mit weiteren Zinssenkungen der US-Notenbank im Umfang von insgesamt 50 BP. In der Argumentation dürfte die Inflation dabei-trotz der jüngsten USD-Abwertung nur eine untergeordnete Rolle spielen. Betrug die Preissteigerung in 2002 durchschnittlich 1,6 %, sehen wir für 2003 nur eine leichte Beschleunigung auf etwa 1,9 %.
Euro angekratzt
Ohne größere fundamentale Impulse verlief der Handelstag an den Devisenmärkten eher ruhig. Dennoch mußte der Euro im Verlauf des Tages leichte Verluste hinnehmen und fiel zum US-Dollar deutlich unter die Marke von 1,078 USD. Weitere Kursverluste sind damit kurzfristig nicht auszuschließen. Für den heutigen Tag erwarten wir ein Abgleiten der Gemeinschaftswährung in Richtung der Unterstützung im Bereich von 1,0690 USD. Enttäuschend waren die Zahlen zur deutschen Industrieproduktion im Dezember, auch wenn der Wert wohl durch die Nutzung von Brückentagen verzerrt war. Mit dem deutlichen Monatsminus von 2,6 % ergab sich im Quartalsvergleich ein Rückgang der Industrieproduktion von 0,6 %. Damit kann nicht mehr ausgeschlossen werden, daß die deutsche Wirtschaft erneut in die Rezession abgleitet. Die ersten-noch brüchigen-Anzeichen für eine positive Trendentwicklung haben sich damit als Fehlsignal erwiesen.
Bund-Future: Tendenziell schwächer
Der Bund-Future dürfte heute etwas leichter tendieren. Die wichtige Unterstützung bei 114,62 sollte aber vorläufig noch nicht getestet werden.
http://www.aktienmarkt.net/?fn=1&template=fn&ide=dw2003-02-11-334808
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Wird Allan lügen?
germanasti
11.02.2003, 09:04
Vetinari:
100 P. in 2 Tagen? :dumm
nach merlin nix mehr pullback :hihi :hihi :hihi :hihi
crash kommt :rolleyes:
schauen ma mal,ob er noch als kontra funzt :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 09:07
Auch heute kaum Umsätze zur DAX-Eröffnung :zz
"Zu Beginn ein kurzer Spike in den Bereich 2610-2630 P. und ins minus könnte nun zum Bruch der Oktobertiefs führen. 2450-2430 P. wäre sofortige nächste Zielzone."
:rolleyes:
Vetinari
11.02.2003, 09:08
Alan lugt nie :cool: ... er kriegt der Nobel Prize fur Economics in ein paar jahren weil er der Welt gerettet hat ;) :D
guck MSFT - alle gaps geschlossen , macht ein pause im moment und bereit fur ein stampede nach oben :D
Und sie zahlen ein dividende :hihi
germanasti
11.02.2003, 09:11
Onischka denkt zum DAX:
"Fazit: Nach dem notwendigen absolvierten Test des Oktober-Lows kann der Dax nun in einer größere Korrekturphase bis 2.770/80 Punkten münden. Dafür sollte es zu Handelsbeginn zunächst eine Seitwärtsphase oberhalb von 2.552/54 geben, so dass danach die Widerstände bei 2.601/05 und 2.655/65 in Angriff genommen werden."
Alle so bullisch. Keiner glaubt mehr an Crash. :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 09:12
Infineon schon im minus :p
germanasti
11.02.2003, 09:12
Allianz ebenfalls :hihi
germanasti
11.02.2003, 09:18
Euro gucken. Da könnte sich die nöchste halbe Stunde entscheiden, ob Greenspan auch heute Interventionen im US-Markt durchführt.
Vetinari
11.02.2003, 09:19
Wer kapituliert als erste - ALV oder MUV ??
MUV hat ein grosse anteil von ALV und Commerz und Hypo pleite banken ins depot. Wenn MUV verkauft , ALV wird nach unten gedruckt und muss auch kapitulieren :D
Beide kann nicht weit weg von der schmerzgrenze sein :rolleyes:
Wenn diese beide panik verkaufen , gehen wir long :D
Moin Germa& Bande:),
was war denn gestern noch los, alle schon mit Friedenstauben am zocken :confused: ?
3:23am 02/11/03 [PHG] PHILIPS TO TAKE 'MORE STEPS' TO NEAR BREAKEVEN IN CHIPS
3:22am 02/11/03 [PHG] PHILIPS: SEMICONDUCTORS REMAIN OUR BIGGEST CHALLENGE
3:30am 02/11/03 [PHG] PHILIPS SAYS MAINTAINS 14% EBIT GROWTH TARGET FOR 2003
Wachstumsbranche, dynamisch dazu :sss!
syr
germanasti
11.02.2003, 09:35
SYR:
Chippies kommen - in die Hölle :hihi
Im DAX laufen schon wieder umsatzschwache Stützungskäufe ohne Ende.
d.h. aber auch hedge fonds warten momentan noch auf etwas Kanonenfutter, ansonsten hätten wir schon neue Tiefs.
germanasti
11.02.2003, 09:40
Moody's: Ausblick für Südkorea "negativ" Alle Nachrichten
11.02. / 09:24
Die Kreditratingagentur Moody's Investors Service hat den Ausblick auf zukünftige Anpassungen ihres Kreditratings für Südkorea aufgrund der Spannungen mit Nordkorea auf negativ gesenkt. Nordkorea hat sein Atomprogramm wieder begonnen. Die konjunkturellen Auswirkungen seien am Verbrauchervertrauen zu bemerken. Im vergangenen Jahr wurde das Kreditrating für Südkorea noch aufgestuft. Ein negativer Ausblick bedeutet, dass eine Abstufung bei der nächsten Entscheidung wahrscheinlicher ist, als eine Beibelassung des Ratings.
© BörseGo
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Nimmt noch irgendjemand auf dieser Welt Moodys ernst? Nö!
& deshalb sind solche Waffeleien non events ;)
germanasti
11.02.2003, 09:41
Berichtssaison
Die Gewinnprognosen werden immer bescheidener
Die Berichtssaison in den USA befindet sich bereits in einem relativ weit fortgeschrittenem Stadium. Von den 30 Dow-Jones-Werten haben bis vergangenen Freitag 26 Unternehmen ihre neuesten Quartalsberichte vorgelegt und von den S&P-500-Vertretern hatten 398 Gesellschaften berichtet.
Als Zwischenfazit lässt sich dabei schon jetzt festhalten, dass alles beim Alten bleibt. Wie schon in den Vorquartalen müssen die Analysten ihre ehrgeizigen Gewinnprognosen für die nächsten Quartale nach unten schrauben. Die notwendigen Korrekturen fallen dabei sogar noch deutlicher als zuletzt aus.
So wurden die Prognosen für das Gewinnwachstum im dritten Quartal in der Vorwoche im Schnitt um 1,2 Prozentpunkte gesenkt, nachdem die Analysten bereits eine Woche zuvor um 1,2 Prozentpunkte zurückgerudert waren. Gleichzeitig wurden die Schätzungen für das zweite Quartal 2003 um 0,6 Prozentpunkte und um 1,1 Prozentpunkte nach unten korrigiert.
Gewinnprognosen im freien Fall
Seit Jahresanfang ergibt sich somit folgende ernüchternde Bilanz: Die Gewinnprognosen sind seit dem 1. Januar von plus 11,7 Prozent auf 7,6 Prozent geschrumpft. Für das zweite Quartal liegt die Messlatte nur noch bei plus 7,7 Prozent und nicht mehr bei 10,9 Prozent.
Sollte die Geschwindigkeit bei der Anpassung der Gewinnprognosen anhalten, weist Charles Hill vom Finanzinformationsdienstleister First Call darauf hin, dass die Gewinnschätzungen bis es Mitte April tatsächlich mit ihrer Veröffentlichung losgeht, bis auf Plus-Minus-Null zurückfallen würden. So schlimm werde es zwar vermutlich nicht kommen, aber ebenso wenig sei mit einer schnellen Trendwende zum Besseren zu rechnen, so Hill.
Zeit zum Beten
Zu denken gibt auch das Verhältnis von negativen zu positiven Ergebnisankündigungen. Dieses betrug zuletzt 2,4, während es zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 1,8 lag. Die Kennziffer ist damit sogar schlecht als die 2,2, die im dritten Quartal 2002 erreicht wurden, als die negativen Vorankündigungen zum bisher letzten Mal über dem normalen Quartalsdurchschnitt lagen.
Bei First Call rechnet man derzeit damit, dass die Gewinnprognosen für das erste Quartal noch bis auf plus fünf Prozent gestutzt werden. Fallen die effektiven Zahlen dann im Rahmen des normal üblichen aus, und somit etwas besser als im Endeffekt erwartet, würde dies auf ein Gewinnplus von rund acht Prozent hinauslaufen.
Das Problem an den im freien Fall befindlichen Gewinnschätzungen ist laut Hill die Befürchtung, dass auch die Prognosen für das zweiten Halbjahr zu hoch sein könnten. Selbst wenn die US-Notenbank noch einmal die Leitzinsen senken sollte, könnte dies zu spät kommen, um sich noch positiv auf die Ergebnisse im zweiten Halbjahr auszuwirken.
Theoretisch ist laut Hill zwar auch eine Erfüllung der Gewinnhoffnungen für die zweite Jahreshälfte noch denkbar. Aber da sich die weitere konjunkturelle Entwicklung derzeit sehr schwer abschätzen lässt, hält Hill die Zeit zum Beten für gekommen.
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.
http://www.stock-world.de/msg/563056.html
;)
germanasti
11.02.2003, 09:48
DAX über 1% im plus, trotz der Horrormeldung von Philips.
Es darf voller Gier gezockt werden ;)
germanasti
11.02.2003, 09:49
Noch netter ist das 5% MLP-Plus, obwohl nach Börsenschluss Entscheidung über Verbleib ansteht.
Die Gier und Euphorie an den Börsen ist momentan so gross, dass man selbst dieses Ereignis als positiv betrachtet. Klare Signale wieviel Abwärtspotential noch besteht.
Vetinari
11.02.2003, 09:50
Philips ... (T)Euro ist schuld :D
Philips said sales declined 4 percent in the December quarter "mainly due to the weakening of the US dollar and related currencies which had a 7 percent negative impact." It said unit sales were 12 percent higher.
Und ein teur pensionskasse ...
Philips also said that it expects pension costs of 470 million euros this year. ;)
Mal sehen ob diese zahlen bringt der Siemens blase runter mit :D
guten Morgen miteinander :)
EMMA
germanasti
11.02.2003, 09:54
DAX gleich 2% im plus. :hihi
Nun kennt die Gier gar keine Grenzen mehr.
germanasti
11.02.2003, 09:59
Hallo Emma :)
Gemma bald wieder im Euro long?
Einen wunderschönen guten Tag allerseits :)
hab heut ausnahmsweise mal frei :hihi
Microsoft: Nächste Runde im Krieg der Konsolen
von -sf- – Die Microsoft Corp. startet einen neuen Preis-Angriff auf die Konkurrenz. Ein Paket mit so genannten "Platinum Hits" soll den Spielverkauf anregen.
Nachdem Rivale Nintendo letzte Woche die Preise für einige Spiele sowie für diverse Hardwarekomponenten gesenkt hat, musste der Gates-Konzern reagieren. Auch die Sony Corp. hatte im vergangenen Jahr bereits eine derartige Aktion mit ihrer PlayStation 2 laufen lassen.
Also werden einige Top-Titel in nächster Zeit statt 39 oder 49 Dollar nur noch 19,99 Dollar kosten. Unter ihnen befinden sich Microsoft-Spielhits wie "Amped Freestyle Snowboarding" oder "Project Gotham Racing" aber auch der ein oder andere Hit unabhängiger Hersteller wie Electronic Arts und Activision.
Die Aktie des Multitalents Microsoft gewann gestern in New York 1,72 Prozent auf 47,38 Dollar.
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erschienen am 11.02.2003 © WELT.de
tät ich schön gerne Germa :)
leider hab ich diesen dummen fehler gemacht und dachte bei 1,09 erwürd weiter laufen :(....
jetzt kann ich nur noch verbilligen und da wart ich jetzt auf den richtigen Zeitpunkt :)
(den man ja nie erwischt es aber immer wieder versucht)
EMMA
germanasti
11.02.2003, 10:01
Philips pension costs 470 mln euros in 2003
2003-02-11 03:36:51 EST
AMSTERDAM, Feb 11 (Reuters) - Europe's largest consumer electronics group Philips said on on Tuesday that price pressures would remain for its monitor joint ventures with Korea's LG Electronics <66570.KS>.
Philips also said that it expects pension costs of 470 million euros this year.
http://www.moneysense.ca/news/shownews.jsp?content=20030211_033724_6_reuters_general
:lach
Presse: Neue Beschwerde gegen Microsoft bei der EU eingereicht
von -mj- – Presseberichten zufolge hat der US-Verband der Computer- und Kommunikationsindustrie eine neue Beschwerde gegen den Software-Riesen Microsoft Corp. bei der Europäischen Kommission eingereicht. Vorgeworfen wird dem Konzern, dass ihm die neueste XP-Version seines Windows-Betriebssystems einen unzulässigen Vorteil verschafft, mit dem der Wettbewerb vernichtet wird.
Die Computer and Communications Industry Association (CCIA) hat die Beschwerde zu einem Zeitpunkt eingereicht, zu dem Wettbewerbskommissar Mario Monti und sein Stab darüber entscheiden werden, ob Microsoft bei älteren Versionen seiner Software mit illegalen Praktiken gearbeitet hat.
In der 260 Seiten starken Beschwerde wird der Kommission nahe gelegt, sich die Strategie von Microsoft unter dem Gesichtspunkt einer koordinierten Gesamtanstrengung anzuschauen, die auf den Erhalt einer Monopolstellung abzielt. Man solle den Konzern daher nicht stückweise untersuchen.
Microsoft-Chairman Bill Gates argumentierte, dass die Wettbewerber des weltgrößten Software-Herstellers nur sich selbst beschuldigen können, da ihnen Fehler bei der Marktpositionierung unterlaufen sind und sie nun versuchen, die Gerichte anzustrengen, um einen unfairen Vorteil zu erlangen.
Die CCIA kritisiert vor allem die sog. Bundling-Praktiken von Microsoft. Man wirft dem Unternehmen vor, dass sich mit dieser Art der Software-Verknüpfung im Windows-System keine Konkurrenzprodukte mehr durchsetzen können. In der XP-Version sind der Internet Explorer und ein weiterer Browser, der MSN Explorer, das Audio- und Videoprogramm Windows Media Player, die Instant Messaging-Software Windows Messenger, das eMail-Programm Outlook Express sowie der Video-Editor Windows Movie Maker gebündelt, so die CCIA.
Südkorea will Unterstützung der EU im Atomstreit mit Nordkorea
Seoul (dpa) - Südkorea hofft bei der Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea anscheinend auf die Unterstützung der EU. Falls eine hochrangige EU-Delegation Pjöngjang besuche, würde dies zu einer baldigen Lösung der Nuklearfrage beitragen. Das soll der südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung nach einem Treffen mit dem außenpolitischen Beauftragten der EU, Javier Solana, gesagt haben. Der Schlüssel für die Lösung des Konflikts liege in Gesprächen zwischen Pjöngjang und Washington, heißt es.
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erschienen am 11.02.2003 © WELT.de
germanasti
11.02.2003, 10:02
Emma:
Verbilligen im Terminhandel? :ek
Na, hoffentlich fällt der euro nicht zu tief & wir müssen Dich unter einer Brücke besuchen. :(
Hi Iby, Du Faulpelz. :hihi :hihi :hihi
moin germa,
das sagt der Richtige :rolleyes:
stockjobber
11.02.2003, 10:04
Guten Morgen allseits :)
niemandweiss
11.02.2003, 10:05
Moin EMMA ;)
Darf ich Dir mein Beileid aussprechen ? Oder was hast du angestellt die Tage ?
(Irgendwie schöne Schrift hier im SCN) :p
germanasti
11.02.2003, 10:07
Iby:
Ich bin immer emsig. :rolleyes: :cool:
Hi Stock :)
Alle warten nun auf eine 15-20% Gegenbewegung nach oben. :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 10:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1081&mocktick=1
Im Stundenchart sieht man sehr schön die absolute Supergier. Bessere Belege für 1600 P. kann es damit nicht geben. :p
Wird es ein false break, oder müssen wir auf die Amis warten?
tja Germa...das ist es eben, was mich bremst mehr Geld nachzuwerfen...ich hocke hier und der Euro hat mir sozusagen die Hände gebunden :(
Niemandweis....räusper...also das war sooooo....räusper
JAAAAAAAA ich gebs zu die pure Gier ritt mich :(
und jetzt hab ich schon Zettelchen am Compi wo drauf steht
NICHT GIERIG WERDEN
:(
nu ja...ich sitz das halt jetzt aus und wart bis Eurolein wieder nach oben steigt...
EMMA
germanasti
11.02.2003, 10:14
Im DAX sind lediglich die Werte dick im plus, welche zuvor kräftig verloren haben. Damit lediglich short-eindeckungen bzw. leichte Käufe deutscher Fonds. Die sammeln immer das ein, was vorher das meiste Minus macht. Nur Gott weiss wohl warum.
Ergo ist dieser Move alles andere als substanzstark und hängt nun von den ausländischen hedge fonds ab. Diese geben Signal für nächsten Crash
niemandweiss
11.02.2003, 10:14
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1081&mocktick=1
Im Stundenchart sieht man sehr schön die absolute Supergier. Bessere Belege für 1600 P. kann es damit nicht geben. :p
Wird es ein false break, oder müssen wir auf die Amis warten?
ich habe heute ganz früh gesagt, kurzfristig LONG, der DOW wird auch nicht anders aussehen heute.
NUR, warum mach ich es nicht ??? :confused: :rolleyes:
Hat mir mal einer das Kürzel für Gold auf Bigcharts:)?
syr
germanasti
11.02.2003, 10:16
Dollar/Yen neues Tageshoch.
Nun schaltet sich die FED mit ein. :o
SYR:
38099902 :)
niemandweiss
11.02.2003, 10:17
Original erstellt von germanasti
Im DAX sind lediglich die Werte dick im plus, welche zuvor kräftig verloren haben. Damit lediglich short-eindeckungen bzw. leichte Käufe deutscher Fonds. Die sammeln immer das ein, was vorher das meiste Minus macht. Nur Gott weiss wohl warum.
Ergo ist dieser Move alles andere als substanzstark und hängt nun von den ausländischen hedge fonds ab. Diese geben Signal für nächsten Crash
Wieso Gott - sowas kann man doch normalerweise einfach mittraden? Oder hast du eine LONG-Allergie ?
niemandweiss
11.02.2003, 10:19
Original erstellt von syracus
Hat mir mal einer das Kürzel für Gold auf Bigcharts:)?
syr
ich könnte Dir aber die Uhrzeit nennen :p
stockjobber
11.02.2003, 10:22
Original erstellt von niemandweiss
Wieso Gott - sowas kann man doch normalerweise einfach mittraden? Oder hast du eine LONG-Allergie ?
Das Mittraden ist nicht ganz so einfach wie es aussieht. Da die Werte (sehr oft auch in den US-Börsen) sofort nach Öffnung um einige Prozentpunkte hochspringen und dann dort verharren, muß man am Vorabend eine Hellseher oder Hellverlierer sein um davon signifikant zu profitieren ;)
BMW: Absatz im Januar fällt um 7,5 Prozent
von -mj- – Der Automobilhersteller BMW AG teilte am Dienstag mit, dass er im Januar im Vergleich zum Vorjahr 7,5 Prozent weniger Fahrzeuge der Marke BMW verkaufen konnte, was auf älter gewordene Modelle zurückgeführt wird, die kurz vor einer Ablösung durch neue Modelle stehen.
Wie das Unternehmen bekannt gab, wurden im ersten Monat 2003 64.800 BMW-Fahrzeuge verkauft, während sich der Absatz der Mini-Modelle auf 15.100 Einheiten nahezu verdoppelte. Demnach stieg der Fahrzeugabsatz insgesamt um 2,7 Prozent auf 79.900 Einheiten.
germanasti
11.02.2003, 10:24
Nun auch der Euro mit neuem Tief.
Allan baut mächtig viel Druck für heute mittag auf, wie gestern. :rolleyes:
GM will 2 Mrd. Dollar in das Kleinwagengeschäft investieren
von -sf- – Die General Motors Corp., der größte Automobilkonzern der Welt, wird 2 Mrd. Dollar in den Kleinwagen-Bereich investieren.
Auf diese Weise will das Management den fallenden Verkaufszahlen bei den größer dimensionierten Automobilen des Konzerns Rechnung tragen. So soll eine Serie neuer Kompaktwagenmodelle den eigenen Marktanteil vergrößern und vor allem jüngere und finanzschwächere Kunden locken.
Eines der neuen Modelle wird Presseangaben zufolge aus dem Hause Daewoo stammen. GM lässt diesen Wagen von seinem koreanischen Joint Venture fertigen, das größere Teile des bankrotten Automobilkonzerns übernommen hat. Zwei andere Daewoo-Modelle sollen als Kleinwagen bei der Suzuki Motor Corp., der japanischen GM-Tochter, verkauft werden.
Guten Morgen :)
.....Im Stundenchart sieht man sehr schön die absolute Supergier. Bessere Belege für 1600 P. kann es damit nicht geben.
Wird es ein false break, oder müssen wir auf die Amis warten?
Bei 1600 Punkten bekomm ich die Allianz locker unter 40 :hihi :hihi :hihi
moin leute :)
http://www.derivatecheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=264111
das manche gleich panik machen müssen? :rolleyes:
niemandweiss
niemand muss auf meiner fussmatte nächtigen. wenns passt darf man auch rein :rolleyes:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=256&lf3=65536&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7615&mocktick=1
wird´s wieder ein Keil?
mmmh, sollte ich mir den gestern verkauften 740223 gleich wieder zurückholen???
für alle japan-fans hier im thread...oder gibt es nur einen? :hihi
Softbank...auf zu alten Höhen... :D
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SFT&boerse=2&zeit=10000&land=276
nur noch "ein wenig" und ich bin wieder beim Einstandskurs... :hihi :hihi
P.
germanasti
11.02.2003, 10:31
Wenn der DAX in den letzten Wochen morgens gestiegen ist, schiffte es mittags umso mehr ab. Dieses Mal auch?
Enomis:
Ich hoffe es ;)
Allerdings würde ich sämtliche DAX-Werte (bis auf Telekom :p ) nur für ein paar Monate zur TRadingposition dann halten. Haben allesamt keine Substanz um auf diesem Niveau schon ein Basisinvestment zu werden. Daimler guck ich mir bei 5 Euro näher an. Allianz möglicherweise bereits bei 10-15€.
Beschwerde gegen Millionen-Strafe der CDU abgelehnt
Leipzig (dpa) - Als Konsequenz aus ihrem Spendenskandal muss die CDU nun doch knapp 21 Millionen Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung zurück zahlen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird sich nicht weiter mit dem Fall befassen, teilte das Gericht mit. Damit bestätigte es ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin.
- - -
der Schatten Kohl´s ist seeehr lang :hihi
germanasti
11.02.2003, 10:37
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1044956182&
Das waren wohl, zusammen mit dem Yen, die ersten 1-2 künstlichen Mrd., welche heute ins Finanzsystem geflossen sind. :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 10:38
Kaum geschrieben gehts schon weiter. :hihi
Euro auch gleich unter 1,0680
Original erstellt von niemandweiss
ich könnte Dir aber die Uhrzeit nennen
:kiss: :)........... Habs auch so gefunden! "38099902"
syr:sss
germanasti
11.02.2003, 10:41
Name Kurs Zeit Diff % Diff Volumen Vortag Hoch Tief
MUENCH. RUECK N 78.01 10:22 4.11% 3.08 565157 74.93 78.10 75.01
MLP 8.56 10:22 4.01% 0.33 93610 8.23 8.83 8.31
ALLIANZ AG 68.00 10:22 3.42% 2.25 780510 65.75 68.35 65.50
BAYER AG 15.69 10:21 3.22% 0.49 1268521 15.20 15.75 15.25
VOLKSWAGEN AG 37.43 10:21 2.46% 0.90 454659 36.53 37.59 36.87
DAIMLERCHRYSLER 28.00 10:22 2.19% 0.60 1042078 27.40 28.12 27.55
BASF AG 34.17 10:21 1.88% 0.63 623161 33.54 34.44 33.46
MAN AG 13.34 10:21 1.83% 0.24 62196 13.10 13.40 13.02
DEUTSCHE BANK N 38.45 10:22 1.59% 0.60 1315799 37.85 38.52 38.00
DT TELEKOM N 11.86 10:22 1.54% 0.18 3513810 11.68 11.90 11.62
RWE ST A 22.81 10:22 1.38% 0.31 384031 22.50 22.95 22.36
HENKEL KGAA VZ 55.25 10:20 1.23% 0.67 49629 54.58 55.25 53.80
THYSSEN KRUPP 9.96 10:21 1.12% 0.11 178092 9.85 9.98 9.81
DT LUFTHANSA AG 8.21 10:22 1.11% 0.09 230772 8.12 8.28 8.09
SAP AG 86.26 10:22 1.11% 0.95 256956 85.31 86.35 84.70
HYPOVEREINSBANK 10.67 10:21 1.04% 0.11 306508 10.56 10.77 10.35
ADIDAS SALOMON 71.20 10:20 0.99% 0.70 23577 70.50 71.34 70.20
FRESENIUS MEDI 42.05 10:11 0.96% 0.40 18575 41.65 42.19 41.06
LINDE 30.19 10:21 0.77% 0.23 52237 29.96 30.27 29.89
SCHERING AG 34.70 10:21 0.58% 0.20 142053 34.50 34.97 34.26
E.ON AG 38.80 10:22 0.57% 0.22 507380 38.58 39.19 38.65
TUI AG 11.50 10:21 0.44% 0.05 60184 11.45 11.68 11.36
SIEMENS N 35.19 10:22 0.43% 0.15 1074165 35.04 35.45 34.66
COMMERZBANK AG 6.02 10:20 0.33% 0.02 382079 6.00 6.07 5.93
DEUTSCHE POST NA 9.95 10:21 0.10% 0.01 153591 9.94 10.02 9.82
DT BOERSE N 34.41 10:22 -0.26% -0.09 103216 34.50 34.55 33.80
METRO AG 18.59 10:21 -0.43% -0.08 178504 18.67 18.79 18.50
ALTANA 38.21 10:22 -0.49% -0.19 56407 38.40 38.99 38.16
INFINEON TECH N 5.81 10:22 -0.68% -0.04 1250897 5.85 5.91 5.69
Letzte Aktualisierung: 10:37:44
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Was für eine ungesunde Marktbreite heute morgen im DAX.
Da kann man nichtmal von Indexziehereien sprechen. :eek:
wieviel Liquidität hat Philipps eigentlich (noch) :confused:
germanasti
11.02.2003, 10:51
Future nun 12 P. im plus.
Da scheint man heute was grösserer praktizieren zu wollen. Vll. gerade das niemand Gedanken an Philps hegt?
Presse: DaimlerChrysler drohen eventuell Produktionsausfälle
von -cas- – Der DaimlerChrysler AG soll nach aktuellen Presseberichten in den kommenden Wochen Produktionsausfälle drohen. Dies berichtet das „Handelsblatt“.
Demnach wollen Mitarbeiter der Tochter MB-Lenkungen, welche die Lenkungen für Mercedes-Benz fertigt, zwei Arbeitsschichten streichen. Nach Angaben des Betriebsrates hätte der Ausfall zur Folge, dass 10 bis 15 Prozent weniger Fahrzeuge montiert werden könnten, so die Informationen der Zeitung weiter.
Der Auslöser dieser Schichtenstreichung seien die seit Monaten gehenden Verhandlungen über den Verkauf der MB-Lenkungen an die Thyssen Krupp Automotive AG, welche mit der Übernahme Stellenstreichungen angekündigt hatte.
germanasti
11.02.2003, 10:55
DAX über 2% im plus :ne
iby:
freie Liquidität ist wohl jetzt schon keine mehr da.
germanasti
11.02.2003, 10:58
Future nun fast 20 P. im plus.
Wollen unsere Micheles neuerdings den Amis diktieren wohin der Hase laufen muss? :hihi
stockjobber
11.02.2003, 10:59
Welch eine Überkapazität im Markt, speziell bei den Chippies.
Dazu die Details von Philips:
DJ Philips/Oper Pft/2003 -3: Chip Capacity Usage 60% >PHG
Kleisterlee said he expects the semiconductor division to be profitable toward the end of 2003.
In order to break even, the division's capacity usage should be 70%, compared with 60% currently, he said.
Philips earlier unveiled 2002 financial results, including fourth-quarter semiconductor sales of EUR1.01 billion compared with EUR940 million in the same period a year earlier.
Philips posted a EUR312 million loss on operations at the division in the fourth quarter, compared with a EUR292 million loss in the year-ago period.
stockjobber :hihi
Nun wir haben wieder typische Handelstage ohne wesentliche Meldungen und diese werden immer wieder zum Hinaufziehen benutzt, um den Polster für den nächsten Absturz zu schaffen.
Für Niemandweiss.....
http://www2.borsalino.ch/webboard/wbpx.dll/upload/Goldweek.gif
MS-Paint :rofl.......
syr :rolleyes: ;) :)
germanasti
11.02.2003, 11:01
Stock:
So wie da heute morgen im Future hochgezogen wird, schaut es schon sehr nach Brennholzschaffen für Europa aus. :rolleyes:
Original erstellt von syracus
MS-Paint :rofl
die größte Innovation seit Erfindung der Sandale :hihi
Germa??!!
Daimler auf 5 Euro???
Da übertreibste jetzt aber schaaaaaaaamlos! :D
EMMA
germanasti
11.02.2003, 11:07
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Nun wäre es ein Crash-W und Szenario 1 taugt immer noch.
Schaun mer mal...
germanasti
11.02.2003, 11:09
Emma:
Daimler hat momentan einen fundamentalen Wert von 12-14€.
& da der Automobilbranche das grosse DRama erst noch bevorsteht, sehe ich das Kursziel 5 Euro als konservativ an!
Ich erinnere mich noch gut an einen Daimlerstand bei 60 und später 40 Euro, als alle von Notierung unter Buchwert geschrien haben. Heute sind es nur noch 25. :hihi
DCX ist auf deutsch gesagt: SCHROTT!
& der beste Beweis dafür ist die hohe Dividende. Ein seriöses Unternehmen hat sowas nicht nötig.
http://www.saavycharts.info/nasdaily021003.GIF
AbT bei 1299 durch, Widerstand 1320/22........
Heute Dell :sss.
syr
Germanasti,
was würde den meisten Putgewinn einbringen? Eine Allianz,Daimler oder SAP
____________
Mfg.: MX 150
moin blieni, moin carlo :)
Devisen: Euro erstmals seit 22. Januar wieder unter 1,07 US-Dollar Dienstag, 11.02.03, 10:54
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Dienstag im Vormittagshandel erstmals seit dem 22. Januar 2003 wieder unter die Marke von 1,07 US-Dollar gefallen. Gegen 10.35 Uhr notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,0696 Dollar. Am Montag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs noch auf 1,0808 (Freitag: 1,0789) Dollar festgesetzt.
Die US-Währung habe von der etwas gesunkenen Risikoscheu :D profitiert, sagten Händler. Allerdings bleibe die geopolitische Lage weiter angespannt.(als die Germanen frech geworden) ;) Zudem lasteten schwache Konjunkturdaten aus Deutschland und die Spannungen im NATO-Bündnis auf dem Euro./he/jh/ari
Quelle: dpa-AFX
und der POG peilt die 358 an (38Tg.-Linie) ......
nice day (niemalsnicht gegen den Trend, gelle)
2003
Infineon präsentiert einen Bio-Neuro-Chip
von -cas- – Die Münchner Infineon AG präsentierte am Dienstag eine Weltneuheit. Forscher von Infineon Technologies haben demnach in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut durch einen neu entwickelten Bio-Sensorchip direkten Kontakt zu lebenden Nervenzellen hergestellt.
Der „Neuro-Chip“ nimmt elektrische Signale von lebenden Nervenzellen und Zellverbänden auf, verarbeitet sie und gibt sie an ein Computersystem weiter. So eröffnet der Neuro-Chip Forschern neue Einblicke in die biologische Funktion von Nervenzellen, von biologischen neuronalen Netzen und Hirngewebe. In der zellgestützten Medikamentenentwicklung werden effiziente Tests zur Wirkung von Medikamenten auf lebende Zellen machbar. Die ersten praktischen Messungen mit dem Neuro-Chip wurden erfolgreich am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München durchgeführt.
Der in Infineons Forschungsabteilung entwickelte Neuro-Chip integriert auf einer Fläche von nur einem Quadratmillimeter 128 mal 128 Sensoren. Unter jedem Sensor sind hochempfindliche elektronische Schaltungen integriert, mit denen die extrem schwachen elektrischen Signale der Nervenzellen verstärkt und aufbereitet werden.
http://www.newsmax.com/
nette bildunterschrift!
niemandweiss
11.02.2003, 11:30
Original erstellt von Dolby
moin leute :)
niemandweiss
niemand muss auf meiner fussmatte nächtigen. wenns passt darf man auch rein :rolleyes:
:lach wo hattest du das denn noch ausgegraben, sowas schreib ich gewöhnlich, wenn du ausser Sichtweite bist ?
Also "niemand" muss auf deiner Fussmatte nächtigen. Und "man" darf rein, wenn es passt :cool:
Was soll ich denn nun davon halten ?
moin dolby :)
das ist ja der Hammer :ek - Propagandamaschine läuft :mad:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-1778765.asp
Intel's Moore zur Zukunft der Halbleiterindustrie
Der Mitbegründer des Chipweltmarktführers Intel Gordon E. Moore geht davon aus, dass die Halbleiterindustrie trotz normaler Fluktuationen in der Wirtschaftsentwicklung die starke Expansionsgeschwindigkeit der vergangenen Jahr wieder aufnehmen kann.
Das von ihm entwickelte Mooresche Gesetz werde noch mindestens 10 Jahre Bestand haben, sagte er. Das Gesetz besagt, dass sich die Transistordichte auf Chips alle 18 Monate verdoppelt.
Moore hatte Intel im Jahr 1968 mitbegründet und war von 1979 bis 1987 als Vorstandschef tätig. Das Wachstum in der Halbleiterindustrie werde sich bis ins Jahr 2017 auf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukt anpassen, sagte er weiter.
© BörseGo
:rofl
moin,
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 11:19
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,234547,00.html
Psychoanalyse
Warum Bush diesen Krieg führen muss
Getrieben von Versager-Komplexen, gestärkt vom fundamentalistischen Gotteswahn: Der Psychoanalytiker und Theologe Eugen Drewermann geht mit der Politik von George Bush hart ins Gericht. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE seziert Deutschlands umstrittenster Kirchenkritiker die Psyche des US-Präsidenten.
Eugen Drewermann, 63, ist der meistgelesene und umstrittenste deutsche Theologe. Von 1979 bis 1991 lehrte er an der katholisch-theologischen Fakultät in Paderborn Dogmatik. Dann wurde ihm die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen. Ein Jahr später wurde er vom Priesteramt suspendiert. Drewermann, der auch Psychoanalyse studiert hat, hat mehr als 70 Bücher veröffentlicht und betreibt eine psychoanalytische Praxis.
SPIEGEL ONLINE: Herr Drewermann, US-Präsident George W. Bush benutzt oft religiöse Vokabeln: Er spricht von der Achse des "Bösen", vom "Kreuzzug" gegen den Terror. Nach dem Absturz der Raumfähre "Columbia" zitierte er den Propheten Jesaja, häufig schließt er Reden mit der Formel: "Gott schütze Amerika". Ist Bush ein überzeugender Christ?
Drewermann: Seine Rhetorik verrät sein Bemühen, die Öffentlichkeit mit religiösen Vorstellungen von seiner Art der Machtausübung zu überzeugen, insbesondere von den monumentalen Möglichkeiten eines Kreuzzuges gegen das Böse.
SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hat die Einteilung der Menschheit in Gut und Böse?
Drewermann: Eine solche bipolare Betrachtungsweise der Geschichte ist ideologisch außerordentlich gefährlich und psychologisch geradezu blind. Man bedient sich der Mythen des persischen Dualismus zur Begründung einer absoluten Skrupellosigkeit. Merkt man denn nicht, dass man alles, was man böse nennt, längst in die eigene Praxis übernommen hat?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie etwa Saddam Hussein und George W. Bush gleichsetzen?
Drewermann: Wer wie Bush gegen den Terrorismus kämpft, potenziert das Unheil. Die Amerikaner sollten der Welt ein Beispiel geben für effektive Abrüstung, und sie sollten die Unsummen von Geld, das sie in den Krieg investieren, einsetzen zum Kampf gegen die Gründe des Krieges. Die Amerikaner haben ihre Ausgaben zur Bekämpfung der Armut in der Welt gerade auf 1,7 Milliarden Dollar reduziert. Das ist nicht einmal so viel, wie sie in zwei Tagen fürs Militär ausgeben.
SPIEGEL ONLINE: Sie halten Bush offenbar eher für einen Verbrecher als für einen Anhänger Jesus von Nazarets.
Drewermann: Wer aus dem Neuen Testament die Pflicht zum Präventivkrieg herausliest, wer aus der Bergpredigt die Legitimation nimmt, Hunderttausende Menschen mutwillig zu töten, hat entweder das Christentum nicht verstanden, oder er entfernt sich mit Siebenmeilenstiefeln davon. Man kann nicht über Leichen gehen, wenn man den Weg Christi gehen will.
SPIEGEL ONLINE: Warum benutzt Bush dennoch religiöse Sprache?
Drewermann: Es geht darum, die Stimmen aus dem amerikanischen Bibelgürtel zu gewinnen. Sie sind das religiöse Zünglein an der Waage. Inzwischen ist es üblich, sich als Präsident mit der Aura der Gotterwähltheit darzustellen. Damit verbunden ist die Stilisierung der USA als "God's own country". Man lebt dort in dem Wahn, als große Nation von Gott für die Lenkung der Weltgeschicke eine besondere missionarische Berufung zu besitzen.
SPIEGEL ONLINE: Rührt daher die Intoleranz der amerikanischen Regierung gegenüber der deutschen Haltung im Irak-Konflikt?
Drewermann: Bush verschiebt den religiösen Absolutheitsanspruch auf machtpolitische, geostrategische und wirtschaftliche Ziele. Daher seine Haltung: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. In diesen Zusammenhang muss man die unglaubliche Hybris einordnen, mit der Bush sich weigert, einem ihm nicht wie ein Hund nach dem Stöckchen springenden Bundeskanzler auch nur die Hand zu geben. Über einen derartig chauvinistischen, schein-religiös motivierten Allseligkeitsanspruch kann man nur erschrecken.
SPIEGEL ONLINE: Ist diese Haltung der amerikanischen Regierung allein auf Bush zurückzuführen?
Drewermann: In gewissem Sinne ist Bush Opfer einer Geisteshaltung, die bei den Evangelikalen, den Rechten und den Fundamentalisten christlicher Prägung außerordentlich tief geht. Darüber hinaus hat er sich mit einer Ministerriege aus der Zeit des Golfkrieges seines Vaters umgeben. Sein Vize Dick Cheney ist mit dem Öl-Ausrüster Halliburton zum Großlieferant fürs Pentagon aufgestiegen, Colin Powell erscheint zwar moderat, war aber in Wirklichkeit nie etwas anderes, als der jeweiligen Macht untertan. Condoleezza Rice ist eine absolut ehrgeizige Dame und predigt nichts als Krieg. Paul Wolfowitz beglückt die Welt mit der Vorstellung, dass ein Krieg im Irak weltweit Wohlstand, Demokratie und Menschenrechte bringen werde.
SPIEGEL ONLINE: Wenn fundamentalistische Positionen bei Bush anschlagen, wie ist seine Psyche gestrickt?
Drewermann: Psychoanalytisch dürfen wir annehmen, dass sich die religiöse Grundeinstellung nach den verinnerlichten Werten der Eltern richtet. Bush senior hatte schon im ersten Krieg gegen den Irak 1991 gesagt, der Ausgang des Krieges könne nur der Sieg des Guten sein. Dieser Sieg des Guten hat im Irak allein mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende zu Krüppeln gemacht. Die Embargopolitik hat mehr als eine Million Menschen in den Tod gedrückt. Wie kann man das Wort "gut" auf eine derart grausame Weise intonieren?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, Bushs Irak-Politik sei eine Synthese aus Vaterkomplex und religiösem Fundamentalismus?
Drewermann: Die religiöse Komponente kann sich mit der Beendigung seiner Alkoholismus-Probleme verbunden haben. Alkoholiker kompensieren schwere Minderwertigkeitskomplexe - Bush galt über Jahre als der Versager der Familie - durch die Droge und durch Loyalität und Jovialität. Trocken geworden, als Bekehrte sozusagen, strengen sie sich dann an, die verinnerlichten Maßstäbe ihres Über-Ichs perfekt zu erfüllen. Für George W. verschmelzen Gott und sein Vater zu dem Auftrag, einen noch größeren und noch besseren Krieg zu führen als der eigene Vater - mit dem Beistand des Vaters im Himmel. Das alles ist eine Verzahnung aus individueller Neurose und sozialpsychologischem Wahn: ein Überbietungssyndrom und eine Weltbeglückungskomponente.
SPIEGEL ONLINE: Besteht Hoffnung, dass sich der Präsident aus dieser Verfangenheit befreien kann?
Drewermann: Man müsste mit dem potenziellen Gegner, dem Irak, reden und gemeinsam Wege aus der Krise suchen. Das versuchen die Europäer. Doch Bush - im Alleinbesitz von Weisheit und Macht - verweigert dies der Welt. Er ist die einstudierte Sprechpuppe des Pentagons und der Ölindustrie.
SPIEGEL ONLINE: Sie bezeichneten Krieg einmal als eine Krankheit. Sitzt der Infektionsherd in Washington oder in Bagdad?
Drewermann: Der Infektionsherd sitzt in jedem, der glaubt, Probleme mit Gewalt lösen zu können. Der Krieg ist das Resultat der Wahnidee, dass man aus den Mündungsrohren der furchtbareren Kanonen und der effizienteren Raketensilos Recht herbeibomben könnte. Der Krieg ist das Scheitern, Menschen gerecht zu werden.
SPIEGEL ONLINE: Ein Scheitern, zu dem Saddam Hussein wesentlich beiträgt.
Drewermann: Der Irak stellt keine wirkliche Gefahr dar. Das Gerede vom Besitz der Atomwaffen wird nicht einmal mehr von Condoleezza Rice aufgelegt, simpel, weil es nicht stimmt. Die chemischen Waffen haben nach Auskunft von Scott Ritter, der bis 1998 die Waffenkontrollen im Irak geleitet hat, eine Verfallszeit von fünf Jahren. Das heißt, es gibt solche Bestände nicht mehr. Es sei denn, sie wären in der Zwischenzeit unter dem außerordentlich strengen Auge der amerikanischen Kontrollen nachgerüstet worden. Dafür gibt es definitiv nicht den geringsten Beweis. Die Amerikaner haben selbst behauptet, alles, was sich auf dem Boden bewegt, könnten sie sehen - und zerstören.
SPIEGEL ONLINE: Wie kommen Sie zu ihrer optimistischen Einschätzung? Im Irak werden angeblich 8500 Liter Anthrax versteckt.
Drewermann: Kein geringerer als Donald Rumsfeld hat den Irak 1981 in den Besitz der Milzbranderreger gebracht, als er Saddam Hussein als Kettenhund gegen die Ajatollahs im Iran scharf machen wollte. Rings um den Irak herum existiert übrigens kaum ein Staat, der nicht über solche Mittel verfügt.
SPIEGEL ONLINE: Das macht den Irak nicht besser.
Drewermann: Man kann aber nicht einen Staat einseitig abrüsten wollen, wenn man mit dem Faktor eins zu tausend all das im eigenen Arsenal hält, was man beim anderen abschaffen will. Der Irak ist im Vergleich zu anderen aufgerüsteten Staaten wie eine Ratte gegenüber einem Elefanten.
SPIEGEL ONLINE: Sehen Sie keinen Unterschied darin, dass die USA demokratisch konstituiert sind, im Irak aber ein Diktator herrscht?
Drewermann: Der Unterschied wird immer hinfälliger. In den USA können Sie sich die Macht kaufen. Mit der Folge, dass Bush nun den Interessen der Rüstungs- und Erdölindustrie huldigen muss, von denen er gesponsert wurde. Wir haben keine Demokratie, sondern eine Plutokratie in den Vereinigten Staaten. Der Wahlkampf ist daher eine inhaltsleere Propagandashow. Ein Großteil der Amerikaner bleibt selbst der Präsidentenwahl fern.
SPIEGEL ONLINE: Seit dem 11. September ist den meisten Amerikanern zumindest die Sicherheitspolitik nicht gleichgültig.
Drewermann: Es ist vor allem die Angst, die die Amerikaner dazu bringt, sich hinter ihrem Präsidenten zu scharen. Es gibt keine Medien mehr, die das amerikanische Volk objektiv informieren könnten. Die Regierung ist inzwischen so zynisch, die Medien in die propagandistische Kriegführung einbinden zu wollen.
SPIEGEL ONLINE: Noch gibt es aber eine garantierte Freiheit der Presse.
Drewermann: Nur nominell. De facto erleben sie die Pressefreiheit doch so, dass die Medien von den 25.000 Menschen der amerikanischen Friedensbewegung, die vor dem Weißen Haus gegen den Krieg demonstrieren, kaum noch Notiz nehmen. Kritische Stimmen wie Gore Vidal, Naom Chomsky oder Howard Finn können schreiben oder sagen, was sie wollen, sie haben keine Resonanz in den Medien. Auch in Deutschland wird es immer schwieriger, eine kriegskritische Meinung offen zu äußern, obwohl die Regierung sich gegen eine Beteiligung am Irak-Krieg ausgesprochen hat.
Das Gespräch führte Alexander Schwabe
germanasti
11.02.2003, 11:34
Blieni:
KZ Nokia 28 Cent :rolleyes:
MX:
Jetzt keiner mehr von diesen Werten. Das hätte man zum Jahreswechsel machen müssen :o
nasdaq10.000
11.02.2003, 11:36
Original erstellt von EMMA
Germa??!!
Daimler auf 5 Euro???
Da übertreibste jetzt aber schaaaaaaaamlos! :D
EMMA
Ich denke 0,5 €:
Irgendwie muss ja seinen Frust über die zahlreichen Daimler-Fahrer loswerden.
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Futures werden wieder gezogen.
Goldman erwarten höheres Defizit in den USA
Volkswirte von Goldman Sachs rechnen nach einer neuen Prognose damit, dass sich das Haushaltsdefizit in den USA im Jahr 2003 auf $375 (ursprüngliche Prognose: $300) Milliarden ausweiten wird. Die Prognose für 2004 wurde von $375 Milliarden auf $425 Milliarden ausgeweitet.
"Obwohl es sicherlich schwierig ist, zum jetzigen Zeitpunkt präzise Prognosen zu treffen, da sich so viele Teile in Bewegung befinden, war es offensichtlich, dass unsere $300 Milliarden Schätzung um weiten zu niedrig angesetzt war", hieß es in einer Stellungnahme von Goldman Sachs` Ed McKelvey. "In der Erwartung eines Kriegsausbruches und der Vergabe eines Fiskalstimulus legt selbst unsere Prognose für $375 Milliarden noch eine deutliche Verlangsamung zugrunde, auf $4 bis $5 Milliarden pro Monat."
© BörseGo
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zum glück ham die ja das tolle konjunkturprogramm von bush, das die wirtschaft "stimulieren" soll http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon21.gif
germanasti
11.02.2003, 11:42
Nasdaq10.000:
................................:hihi
Blieni:
Nokia bald dividendenlos? :rolleyes:
@ dolby:
was ist das denn für eine seite?
Hitler's children: Thousands of pro-Saddam Germans stage anti-U.S. rally in Munich.
"pro-Saddam Germans"? Die verstehen wohl was nicht ganz... Idioten... :dumm
Schön auch
France & Germany: let iraq attack turkey.... unglaublich....
Hauptsache Meinungsfreiheit.... :gomad
P.
Vergabe eines Fiskalstimulus...
Dolby, bitte nicht solche Sachen zitieren! :gomad :mad: :gomad
Hier lesen auch Personen unter 18 mit, was sollen die denn von uns denken?? :hihi :hihi :hihi :hihi
P. :)
darum gehts:
Die Amerikaner haben ihre Ausgaben zur Bekämpfung der Armut in der Welt gerade auf 1,7 Milliarden Dollar reduziert. Das ist nicht einmal so viel, wie sie in zwei Tagen fürs Militär ausgeben.
würden die amis ein montas-etat den angeblichen schurkenstaaten in form vom essen spenden und ihre asoziale haltung ändern, wäre der welt ein für alle mal und aller zeit geholfen!
germanasti
11.02.2003, 11:48
Blieni:
Comroad hat auch nie Dividende bezahlt. :rolleyes:
nasdaq10.000
11.02.2003, 11:50
30.01.03
Nokia mit Prognosen für 2003 - boerse-go.de
Der Vorstandschef von Nokia, Jorma Ollila, rechnet in diesem Jahr mit der Gewinnung von 150 Millionen neuen Mobilfunkkunden in Europa.
Auch in Asien sollen sich 150 Neukunden entscheiden, sich ein Mobiltelefon zu kaufen.
In Nordamerika sollen es zwischen 60 und 70 Millionen Neukunden sein. Dies sagte Ollila auf einer Konferenz der Deutsche Telekom AG.
Die Zahl der weltweiten Mobilfunknutzer liege zuletzt bei ungefähr 1.125 Milliarden
und soll bis 2005 die Marke von 1.5 Milliarden überschreiten.
germanasti
11.02.2003, 11:51
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=8916&mocktick=1
ALLE rechnen damit das die Nasdaq nun 100 P. nach oben rennt, was die stetig weiter abenehmenden Umsätze auch so bestätigen. Doch wenn alle dieser Meinung sind, ist keiner mehr uninvestiert. :rolleyes:
Kommt Seitwärtsphase weiter, wäre ein MAximum bis 1320 P. möglich.
Schöner aber ein Sturz in den Bereich 1180-1240 P. zum letzten BUBBLE.
S&P ist wichtiger. 845 P. Pullbackziel.
820 P. untere Begrenzung.
Original erstellt von Dolby
darum gehts:
würden die amis ein montas-etat den angeblichen schurkenstaaten in form vom essen spenden und ihre asoziale haltung ändern, wäre der welt ein für alle mal und aller zeit geholfen!
das was du da erzählst ist ganz großer Quatsch. Du kannst doch nicht in der ganzen Welt rum gehen und alle abfüttern. Das sind die Rezepte der Vergangenheit, die nicht geklappt haben.
Machen wirs lieber so. Amerika spendiert dem Land X eine Straße von A nach B. Diese wird von den Einheimischen ohne Maschinenarbeit mit der Hand gebaut. Dafür gibt es für die Bauzeit regelmäß eine Entlohnung wo sich die Leute dann zum Essen kaufen können. So macht man das.
Aber Dolby, mit Nahrungsmitteln kann man doch keinen richtig "to justice" bringen...da muss man schon zeigen, was raytheon und boeing so drauf haben... :gomad :gomad
ab heute keine coke mehr...
Gruß
P.
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Ich sage "Ja" zu deutschem Wasser :)
die können von mir aus auch Mc Ribs vom flugzeug abwerfen!
das war nur symbolisch :dumm
nasdaq10.000
11.02.2003, 12:04
Dolby: Da verdoppelt sich was:hihi
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Intel´s Moore zur Zukunft der Halbleiterindustrie - boerse-go.de, 11.2.02
Der Mitbegründer des Chipweltmarktführers Intel Gordon E. Moore geht davon aus, dass die Halbleiterindustrie trotz normaler Fluktuationen in der Wirtschaftsentwicklung die starke Expansionsgeschwindigkeit der vergangenen Jahr wieder aufnehmen kann.
Das von ihm entwickelte Mooresche Gesetz werde noch mindestens 10 Jahre Bestand haben, sagte er. Das Gesetz besagt, dass sich die Transistordichte auf Chips alle 18 Monate verdoppelt.
Moore hatte Intel im Jahr 1968 mitbegründet und war von 1979 bis 1987 als Vorstandschef tätig. Das Wachstum in der Halbleiterindustrie werde sich bis ins Jahr 2017 auf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukt anpassen, sagte er weiter.
Ohoh, nun wird "geschoben".......
5:00am 02/11/03
U.S. Treasury may end hedge fund confidentiality: FT By Steve Goldstein
The client confidentiality of hedge fund investors may be at risk due to plans from the U.S. Treasury, said the Financial Times on Tuesday. The rules, aimed at preventing money laundering, would force any hedge fund with even one U.S. investor, manager or sponsor to give the U.S. government access to its list of clients. The rules are still in the proposal stage.
germa, ruf mal in Japan an, die sollen die US-Shorties vertreiben bevor sie eine Spielwiese zu Hause verlieren.......
syr
Nur Nasdaq, eine Frage: Wer benötigt solche Hammerkisten im Büro und für was? Von Gamern alleine lebt keine PC-Industrie... Und das Moore sein Modell verteidigt, ist ja logisch. Unumstritten ist es bei weitem nicht und "unabhängig" ist er selber wohl am wenigsten;):p.......
syr;):)
germanasti
11.02.2003, 12:08
PSYCHOANALYSE
Warum Bush diesen Krieg führen muss
Getrieben von Versager-Komplexen, gestärkt vom fundamentalistischen Gotteswahn: Der Psychoanalytiker und Theologe Eugen Drewermann geht mit der Politik von George Bush hart ins Gericht. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE seziert Deutschlands umstrittenster Kirchenkritiker die Psyche des US-Präsidenten.
SPIEGEL ONLINE: Herr Drewermann, US-Präsident George W. Bush benutzt oft religiöse Vokabeln: Er spricht von der Achse des "Bösen", vom "Kreuzzug" gegen den Terror. Nach dem Absturz der Raumfähre "Columbia" zitierte er den Propheten Jesaja, häufig schließt er Reden mit der Formel: "Gott schütze Amerika". Ist Bush ein überzeugender Christ?
Drewermann: Seine Rhetorik verrät sein Bemühen, die Öffentlichkeit mit religiösen Vorstellungen von seiner Art der Machtausübung zu überzeugen, insbesondere von den monumentalen Möglichkeiten eines Kreuzzuges gegen das Böse.
SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hat die Einteilung der Menschheit in Gut und Böse?
Drewermann: Eine solche bipolare Betrachtungsweise der Geschichte ist ideologisch außerordentlich gefährlich und psychologisch geradezu blind. Man bedient sich der Mythen des persischen Dualismus zur Begründung einer absoluten Skrupellosigkeit. Merkt man denn nicht, dass man alles, was man böse nennt, längst in die eigene Praxis übernommen hat?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie etwa Saddam Hussein und George W. Bush gleichsetzen?
Drewermann: Wer wie Bush gegen den Terrorismus kämpft, potenziert das Unheil. Die Amerikaner sollten der Welt ein Beispiel geben für effektive Abrüstung, und sie sollten die Unsummen von Geld, das sie in den Krieg investieren, einsetzen zum Kampf gegen die Gründe des Krieges. Die Amerikaner haben ihre Ausgaben zur Bekämpfung der Armut in der Welt gerade auf 1,7 Milliarden Dollar reduziert. Das ist nicht einmal so viel, wie sie in zwei Tagen fürs Militär ausgeben.
SPIEGEL ONLINE: Sie halten Bush offenbar eher für einen Verbrecher als für einen Anhänger Jesus von Nazarets.
Drewermann: Wer aus dem Neuen Testament die Pflicht zum Präventivkrieg herausliest, wer aus der Bergpredigt die Legitimation nimmt, Hunderttausende Menschen mutwillig zu töten, hat entweder das Christentum nicht verstanden, oder er entfernt sich mit Siebenmeilenstiefeln davon. Man kann nicht über Leichen gehen, wenn man den Weg Christi gehen will.
SPIEGEL ONLINE: Warum benutzt Bush dennoch religiöse Sprache?
Drewermann: Es geht darum, die Stimmen aus dem amerikanischen Bibelgürtel zu gewinnen. Sie sind das religiöse Zünglein an der Waage. Inzwischen ist es üblich, sich als Präsident mit der Aura der Gotterwähltheit darzustellen. Damit verbunden ist die Stilisierung der USA als "God's own country". Man lebt dort in dem Wahn, als große Nation von Gott für die Lenkung der Weltgeschicke eine besondere missionarische Berufung zu besitzen.
SPIEGEL ONLINE: Rührt daher die Intoleranz der amerikanischen Regierung gegenüber der deutschen Haltung im Irak-Konflikt?
Drewermann: Bush verschiebt den religiösen Absolutheitsanspruch auf machtpolitische, geostrategische und wirtschaftliche Ziele. Daher seine Haltung: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. In diesen Zusammenhang muss man die unglaubliche Hybris einordnen, mit der Bush sich weigert, einem ihm nicht wie ein Hund nach dem Stöckchen springenden Bundeskanzler auch nur die Hand zu geben. Über einen derartig chauvinistischen, schein-religiös motivierten Allseligkeitsanspruch kann man nur erschrecken.
SPIEGEL ONLINE: Ist diese Haltung der amerikanischen Regierung allein auf Bush zurückzuführen?
Drewermann: In gewissem Sinne ist Bush Opfer einer Geisteshaltung, die bei den Evangelikalen, den Rechten und den Fundamentalisten christlicher Prägung außerordentlich tief geht. Darüber hinaus hat er sich mit einer Ministerriege aus der Zeit des Golfkrieges seines Vaters umgeben. Sein Vize Dick Cheney ist mit dem Öl-Ausrüster Halliburton zum Großlieferant fürs Pentagon aufgestiegen, Colin Powell erscheint zwar moderat, war aber in Wirklichkeit nie etwas anderes, als der jeweiligen Macht untertan. Condoleezza Rice ist eine absolut ehrgeizige Dame und predigt nichts als Krieg. Paul Wolfowitz beglückt die Welt mit der Vorstellung, dass ein Krieg im Irak weltweit Wohlstand, Demokratie und Menschenrechte bringen werde.
SPIEGEL ONLINE: Wenn fundamentalistische Positionen bei Bush anschlagen, wie ist seine Psyche gestrickt?
Drewermann: Psychoanalytisch dürfen wir annehmen, dass sich die religiöse Grundeinstellung nach den verinnerlichten Werten der Eltern richtet. Bush senior hatte schon im ersten Krieg gegen den Irak 1991 gesagt, der Ausgang des Krieges könne nur der Sieg des Guten sein. Dieser Sieg des Guten hat im Irak allein mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende zu Krüppeln gemacht. Die Embargopolitik hat mehr als eine Million Menschen in den Tod gedrückt. Wie kann man das Wort "gut" auf eine derart grausame Weise intonieren?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, Bushs Irak-Politik sei eine Synthese aus Vaterkomplex und religiösem Fundamentalismus?
Drewermann: Die religiöse Komponente kann sich mit der Beendigung seiner Alkoholismus-Probleme verbunden haben. Alkoholiker kompensieren schwere Minderwertigkeitskomplexe - Bush galt über Jahre als der Versager der Familie - durch die Droge und durch Loyalität und Jovialität. Trocken geworden, als Bekehrte sozusagen, strengen sie sich dann an, die verinnerlichten Maßstäbe ihres Über-Ichs perfekt zu erfüllen. Für George W. verschmelzen Gott und sein Vater zu dem Auftrag, einen noch größeren und noch besseren Krieg zu führen als der eigene Vater - mit dem Beistand des Vaters im Himmel. Das alles ist eine Verzahnung aus individueller Neurose und sozialpsychologischem Wahn: ein Überbietungssyndrom und eine Weltbeglückungskomponente.
SPIEGEL ONLINE: Besteht Hoffnung, dass sich der Präsident aus dieser Verfangenheit befreien kann?
Drewermann: Man müsste mit dem potenziellen Gegner, dem Irak, reden und gemeinsam Wege aus der Krise suchen. Das versuchen die Europäer. Doch Bush - im Alleinbesitz von Weisheit und Macht - verweigert dies der Welt. Er ist die einstudierte Sprechpuppe des Pentagons und der Ölindustrie.
SPIEGEL ONLINE: Sie bezeichneten Krieg einmal als eine Krankheit. Sitzt der Infektionsherd in Washington oder in Bagdad?
Drewermann: Der Infektionsherd sitzt in jedem, der glaubt, Probleme mit Gewalt lösen zu können. Der Krieg ist das Resultat der Wahnidee, dass man aus den Mündungsrohren der furchtbareren Kanonen und der effizienteren Raketensilos Recht herbeibomben könnte. Der Krieg ist das Scheitern, Menschen gerecht zu werden.
SPIEGEL ONLINE: Ein Scheitern, zu dem Saddam Hussein wesentlich beiträgt.
Drewermann: Der Irak stellt keine wirkliche Gefahr dar. Das Gerede vom Besitz der Atomwaffen wird nicht einmal mehr von Condoleezza Rice aufgelegt, simpel, weil es nicht stimmt. Die chemischen Waffen haben nach Auskunft von Scott Ritter, der bis 1998 die Waffenkontrollen im Irak geleitet hat, eine Verfallszeit von fünf Jahren. Das heißt, es gibt solche Bestände nicht mehr. Es sei denn, sie wären in der Zwischenzeit unter dem außerordentlich strengen Auge der amerikanischen Kontrollen nachgerüstet worden. Dafür gibt es definitiv nicht den geringsten Beweis. Die Amerikaner haben selbst behauptet, alles, was sich auf dem Boden bewegt, könnten sie sehen - und zerstören.
SPIEGEL ONLINE: Wie kommen Sie zu ihrer optimistischen Einschätzung? Im Irak werden angeblich 8500 Liter Anthrax versteckt.
Drewermann: Kein geringerer als Donald Rumsfeld hat den Irak 1981 in den Besitz der Milzbranderreger gebracht, als er Saddam Hussein als Kettenhund gegen die Ajatollahs im Iran scharf machen wollte. Rings um den Irak herum existiert übrigens kaum ein Staat, der nicht über solche Mittel verfügt.
SPIEGEL ONLINE: Das macht den Irak nicht besser.
Drewermann: Man kann aber nicht einen Staat einseitig abrüsten wollen, wenn man mit dem Faktor eins zu tausend all das im eigenen Arsenal hält, was man beim anderen abschaffen will. Der Irak ist im Vergleich zu anderen aufgerüsteten Staaten wie eine Ratte gegenüber einem Elefanten.
SPIEGEL ONLINE: Sehen Sie keinen Unterschied darin, dass die USA demokratisch konstituiert sind, im Irak aber ein Diktator herrscht?
Drewermann: Der Unterschied wird immer hinfälliger. In den USA können Sie sich die Macht kaufen. Mit der Folge, dass Bush nun den Interessen der Rüstungs- und Erdölindustrie huldigen muss, von denen er gesponsert wurde. Wir haben keine Demokratie, sondern eine Plutokratie in den Vereinigten Staaten. Der Wahlkampf ist daher eine inhaltsleere Propagandashow. Ein Großteil der Amerikaner bleibt selbst der Präsidentenwahl fern.
SPIEGEL ONLINE: Seit dem 11. September ist den meisten Amerikanern zumindest die Sicherheitspolitik nicht gleichgültig.
Drewermann: Es ist vor allem die Angst, die die Amerikaner dazu bringt, sich hinter ihrem Präsidenten zu scharen. Es gibt keine Medien mehr, die das amerikanische Volk objektiv informieren könnten. Die Regierung ist inzwischen so zynisch, die Medien in die propagandistische Kriegführung einbinden zu wollen.
SPIEGEL ONLINE: Noch gibt es aber eine garantierte Freiheit der Presse.
Drewermann: Nur nominell. De facto erleben sie die Pressefreiheit doch so, dass die Medien von den 25.000 Menschen der amerikanischen Friedensbewegung, die vor dem Weißen Haus gegen den Krieg demonstrieren, kaum noch Notiz nehmen. Kritische Stimmen wie Gore Vidal, Naom Chomsky oder Howard Finn können schreiben oder sagen, was sie wollen, sie haben keine Resonanz in den Medien. Auch in Deutschland wird es immer schwieriger, eine kriegskritische Meinung offen zu äußern, obwohl die Regierung sich gegen eine Beteiligung am Irak-Krieg ausgesprochen hat.
Das Gespräch führte Alexander Schwabe
© SPIEGEL ONLINE 2003
;)
germanasti
11.02.2003, 12:09
SYR:
Dies wird schon sehr bald soweit sein :)
germanasti
11.02.2003, 12:09
NEW YORK
Gericht verbietet Anti-Kriegsdemo vor der Uno
New York - Ein Gericht hat eine geplante Massenkundgebung gegen den Irak-Krieg vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen verboten. Als einen von mehreren Gründen für die Entscheidung nannte die zuständige Bundesrichterin Barbara Jones die "angespannte Sicherheitslage" nach der kürzlichen Erhöhung der Terrorwarnstufe für die gesamte USA.
Die Richterin berief sich auch darauf, dass nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 von der New Yorker Stadtverwaltung alle Demonstrationen in der Umgebung "gefährdeter Orte" wie dem Uno-Hauptquartier verboten worden seien. Dies sei keineswegs eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, da das Verbot grundsätzlich und nicht nur für bestimmte Themen gelte.
Die Veranstalter - eine Dachorganisation zahlreicher Friedensgruppen, die sich United for Peace and Justice nennt - legten Berufung ein. Sie hatten bei den Behörden um die Genehmigung für einen Protestmarsch mit möglicherweise mehr als 100.000 Teilnehmern gebeten. Zu den Rednern sollte der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu gehören. Er könne nicht verstehen, erklärte Tutu, dass "in der größten Stadt der führenden Demokratie der Welt" Menschen das Recht auf Meinungsäußerung versagt werde.
------
Wie bei uns vor 70 Jahren!
Tztztz Germa, immer dieser Anti-Amerikanismus:ne! Das waren noch Zeiten, lieber tot als rot, strong Amibauchpinsel, Rosinenbomber gegen Hammer und Sichel. Und heute? Gemma Irak plätten, dann Iran, dann Syrien, altes Europa goodbye. Und alles was kommt, ist Antiamerikanismus. Oder doch Antideutschlandismus? Haupsache n'Mus und damit Mahlzeit (Mues gleich CH-Deutsch für Kompott):sss!
:rofl:)
syr :p
nasdaq10.000
11.02.2003, 12:12
Original erstellt von syracus
Nur Nasdaq, eine Frage: Wer benötigt solche Hammerkisten im Büro und für was?
s
Das haben sich vor 10 Jahren auch viele gefragt.
Die Preise werden übrigens weiter sinken.
germanasti
11.02.2003, 12:13
Das meint Onischka:
"Fazit: Die Chancen stehen gut, dass der NDX weiter klettert, wobei das nächste größere Ziel & Widerstand bei 985/988 liegt. Der Bruch dieses Preisbereichs wäre für weitere Gewinne bis zunächst 1.000 und später ggf. 1.040 notwendig."
Nachdem es die klassische Charttechnik seit einem halben Jahr so verspult, sollte bald auch die Eliott-Wellen-Theorie daran glauben müssen. Ist nämlich der gleiche Schabernack und funktioniert nur deshalb, weil fast jeder daran glaubt. Doch Masse hat auf Dauer niemals recht. :p
Original erstellt von nasdaq10.000
Das haben sich vor 10 Jahren auch viele gefragt.
Die Preise werden übrgens weiter sinken.
Danke:), damit hab ich meine Bestätigung: Was bringt mehr Umsatz wenn weniger oder gleichviel verdient wird am Schluss;)? Hatten wir doch schon einmal, dieses Thema. Kurz vor INTC-Ausblick. Erinnerst du dich? Der zitierte Herr hatte sich gewaltig geirrt, wie er..... :cool:.......
auch dir Mahlzeit
syr
Seine Bomben töteten 192 Menschen. Jetzt muss sich Ali Imron in Indonesien für seine Verbrechen verantworten. Er ist einer der Hauptverantwortlichen für das Attentat auf der Ferieninsel Bali am 12. Oktober 2002.
Unschuldig lächend präsentiert sich der 30-Jährige im Polizeihauptquartier von Bali. Doch er ist ein eiskalter Killer. Der kleine Kasten mit vielen Kabeln in seinem Arm hat es in sich. Mit einem solchen Zünder jagten Ali Imron und seine Komplizen per Knopfdruck um 23 Uhr mehrere Sprengsätze in die Luft.
1100 Kilogramm Schwarzpulver und 20 Kilogramm TNT in einem Kleinlaster verwandelten das Paradies Bali in ein Schlachtfeld. Unschuldige Urlauber – darunter sechs Deutsche – wurden zerfetzt, rund 300 Menschen verletzt. Zwei Diskotheken, fast ein ganzer Straßenzug, wurden völlig zerstört.
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:gomad :mad: :gomad
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=DAX&boerse=9&zeit=0&land=276
und? packt er nun die 2.640?
P. :)
germanasti
11.02.2003, 12:19
Dolby:
Unser Freund ist weiterhin bärisch für den Nikkei. Damit steht einem Anstieg nix im WEge. :cool:
germanasti
11.02.2003, 12:20
11.02. 10:57
Intel´s Moore zur Zukunft der Halbleiterindustrie
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Mitbegründer des Chipweltmarktführers Intel Gordon E. Moore geht davon aus, dass die Halbleiterindustrie trotz normaler Fluktuationen in der Wirtschaftsentwicklung die starke Expansionsgeschwindigkeit der vergangenen Jahr wieder aufnehmen kann.
Das von ihm entwickelte Mooresche Gesetz werde noch mindestens 10 Jahre Bestand haben, sagte er. Das Gesetz besagt, dass sich die Transistordichte auf Chips alle 18 Monate verdoppelt.
Moore hatte Intel im Jahr 1968 mitbegründet und war von 1979 bis 1987 als Vorstandschef tätig. Das Wachstum in der Halbleiterindustrie werde sich bis ins Jahr 2017 auf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukt anpassen, sagte er weiter.
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Träumer!
germanasti
11.02.2003, 12:20
11.02. 11:58
Philips: Halbleiter Ende 2003 profitabel
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Europa´s größter Konsumelektronikhersteller Philips konnte am Dienstag die Schließung weiterer Chipfabriken nicht ausschließen. Vorstandschef Gerard Kleisterlee sagte während einer die Quartalsergebnisveröffentlichung (mehr dazu hier) begleitenden Pressekonferenz, dass dies nicht ausgeschlossen werden könne. Zur Zeit habe Philips 13 Chipfabriken, nachdem im letzten Jahr eine Fabrik in den USA geschlossen wurde.
Laut Finanzvorstand Jan Hommen soll der Halbleitermarkt im ersten Quartal 2003 zwischen 15% und 16% gegenüber dem vierten Quartal schrumpfen. Bis Ende 2003 rechnet der CFO mit einer Erreichung der Profitabilität in Philips´Halbleitergeschäft. Um die Gewinnschwelle erreichen zu können, sollte die Kapazitätsausnutzung allerdings bei 70% statt den aktuellen 60% liegen.
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& da soll Infineon noch lange ohne Insolvenzantrag weiterleben? :ne
Original erstellt von nasdaq10.000
Dolby: Da verdoppelt sich was:hihi
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Intel´s Moore zur Zukunft der Halbleiterindustrie - boerse-go.de, 11.2.02
Der Mitbegründer des Chipweltmarktführers Intel Gordon E. Moore geht davon aus, dass die Halbleiterindustrie trotz normaler Fluktuationen in der Wirtschaftsentwicklung die starke Expansionsgeschwindigkeit der vergangenen Jahr wieder aufnehmen kann.
Das von ihm entwickelte Mooresche Gesetz werde noch mindestens 10 Jahre Bestand haben, sagte er. Das Gesetz besagt, dass sich die Transistordichte auf Chips alle 18 Monate verdoppelt.
Moore hatte Intel im Jahr 1968 mitbegründet und war von 1979 bis 1987 als Vorstandschef tätig. Das Wachstum in der Halbleiterindustrie werde sich bis ins Jahr 2017 auf das Wachstum des Bruttoinlandsprodukt anpassen, sagte er weiter.
jetzt iss der ganze text fettgedruckt!
.......................... :rofl
germanasti
11.02.2003, 12:23
Im DAX ist weiterhin nur der zuletzt gefallene Superschrott Daimler, allianz, Bayer, etc. dick im plus.
Damit fehlt die Marktbreite und Grundlage für einen nachhaltigen Anstieg.
Nur eine Gegenreaktion mit hirnlosen Käufen. :rolleyes:
germanasti
11.02.2003, 12:28
11/02/2003 10:41
Zeugen Jehovas ordern sieben Druckmaschinen bei MAN Roland~
München, 11. Feb (Reuters) - Für die Herstellung ihrer
Broschüre "Der Wachturm" hat die internationale
Religionsgemeinschaft Zeugen Jehovas bei der MAN
[MAN.GER] -Tochterfirma MAN Roland [ROL.GER] sieben Druckmaschinen
bestellt.
Die Maschinen des Modells Lithoman sollen in Druckereien der
Religionsgemeinschaft in England, Mexiko, Brasilien, Südafrika,
Japan und den USA eingesetzt werden, teilte MAN Roland am
Dienstag mit. Die Druckanlagen mit einem Auftragswert im
mittleren zweistelligen Millionen Euro-Bereich würden
voraussichtlich ab Juli 2003 ausgeliefert werden. Auf den neuen
Druckanlagen sollen künftig unter anderem die Hefte "Der
Wachturm" mit einer Auflage von knapp 25 Millionen Exemplaren in
146 Sprachen sowie "Erwachet" mit einer Auflage von 22 Millionen
in 86 Sprachen hergestellt werden, hieß es weiter. Auch Bibeln
sollen mit den Maschinen gedruckt werden.
Die Zusammenarbeit von MAN Roland mit der
Religionsgemeinschaft begann nach Firmenangaben schon vor mehr
als 80 Jahren: Bereits 1927 habe die so genannte Watchtower
Society in den USA eine Hochdruckmaschine von MAN Roland
geordert.
fro/brn/anp
:rolleyes:
cherry
und auf deiner super tollen strasse (dreispurig oder vierspurig :confused: ) fahren dann die ureinwohner mit ihren V8 Boliden um die wetter oder was? soll man dann noch gleich ein paar Mc Donalds hinstellen? so mit autoschalter und so. das kommt immer gut an bei leuten die nicht mal wissen ob man cherry mit einem r oder mit zweien schreibt.
einfachste infrostruktur wie pumpen und saatbestellung brauchen manche länder. nicht mehr, nicht weniger!
und mit nur einer Mrd. lässt sich verdammt viel besorgen :p
Original erstellt von germanasti
11/02/2003 10:41
Zeugen Jehovas ordern sieben Druckmaschinen bei MAN Roland~
zumindest in technik sind die jungs und mädels fit :rofl - gute maschinen :cool:
auf wiedersehen ...
Mehrheit der Deutschen hat genug vom «Superstar»
Hamburg (dpa) - «Deutschland sucht den Superstar» hat, so wie es aussieht, die Sättigungsgrenze erreicht. 62 Prozent der 14- bis 29- Jährigen haben genug von der Sendung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag der Illustrierten «Auf einen Blick». Bei den 30 bis 39-Jährigen wollen 50 Prozent nichts mehr von der Show hören und sehen. Gut ein Viertel der rund 1000 Befragten hat überhaupt kein Interesse an «Deutschland sucht den Superstar».
:rofl
germanasti
11.02.2003, 12:32
iby:
Ich habe das noch nie länger angeguckt. ;
Aber ab 31.03. kommt wieder big brother. :p
schon wieder big brother? :rolleyes:
da guck ich lieber die Fallers :hihi
http://a201.g.akamai.net/7/201/2173/0007/www.welt.de/media/pic/000/025/2509v2.jpg :lach
germanasti
11.02.2003, 12:34
Bundesbank: "Es gibt keine Bankenkrise"
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Frankfurt/Main (rpo). Viele deutsche Banken haben für 2002 schlechte Zahlen präsentiern müssen. Trotzdem sieht die Bundesbank keine Gefahren für das Bankenwesen hierzulande heraufziehen.
"Es gibt keine Bankenkrise", betonte Bundesbank-Vorstand Edgar Meister am Montagabend vor dem Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten. Untersuchungen zeigten, dass die deutsche Kreditwirtschaft auch mit ökonomischen Stress-Situationen wie zum Beispiel einem Ölpreisschock zurechtkomme. "Die Institute haben gelernt, mit Risiken umzugehen", resümierte Meister.
Daneben hätten die Geldhäuser auch tief greifende strukturelle Reformen auf den Weg gebracht. Am schnellsten hätten die Institute die Kosten gesenkt. Dort gebe es bereits erste Erfolge. Gleichwohl müssten die Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken ihr Reformtempo erhöhen.
In diesem Zusammenhang kritisierte er die scharfe Trennung zwischen den drei Säulen des deutschen Kreditgewerbes in Großbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken. "Leider sind die einzelnen Säulen bei uns zu abgekapselt." Meister sprach sich für mehr Flexibilität aus. Es wäre jedoch keine Lösung, wenn Großbanken alle interessanten Sparkassen aufkauften. Eine Aufweichung der drei Säulen allein könne die aktuellen Ertragsprobleme nicht lösen.
Die internationalen Ratingagenturen forderte er auf, die getroffenen Maßnahmen im Bankensektor anzuerkennen, auch wenn diese erst mit zeitlicher Verzögerung griffen. Große Ratingagenturen übten Druck auf deutsche Kreditinstitute aus, Reformen benötigten aber auch Zeit. Diese Analysehäuser beurteilen die Bonität zum Beispiel von Unternehmen, Finanzhäusern und Staaten. Von ihrem Urteil hängt ab, zu welchen Konditionen sich die Bewerteten refinanzieren können. "Die Agenturen haben eine große gesamtwirtschaftliche Verantwortung auch jenseits der Befriedigung der Bedürfnisse der Investoren."
http://www.rp-online.de/news/wirtschaft/2003-0211/bankenwesen.html
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Warum lügt uns Herr Meister an?
germanasti
11.02.2003, 12:35
Original erstellt von Ibykus
schon wieder big brother? :rolleyes:
da guck ich lieber die Fallers :hihi
Du auch? :eek:
Original erstellt von Dolby
cherry
und auf deiner super tollen strasse (dreispurig oder vierspurig :confused: ) fahren dann die ureinwohner mit ihren V8 Boliden um die wetter oder was? soll man dann noch gleich ein paar Mc Donalds hinstellen? so mit autoschalter und so. das kommt immer gut an bei leuten die nicht mal wissen ob man cherry mit einem r oder mit zweien schreibt.
einfachste infrostruktur wie pumpen und saatbestellung brauchen manche länder. nicht mehr, nicht weniger!
und mit nur einer Mrd. lässt sich verdammt viel besorgen :p
Das mit der Straße ist ja auch nur ein Beispiel. Ausserdem ist es ja nicht schlecht, wenn landwirtschaftliche Produkte über der Straße auf den nächsten Markt kommen.
Wie wichtig Infrastuktur ist siehst du hier in D. Anscheinend hälst du das für zu selbstverständlich.
Was ich damit sagen wollte, das sie ihr Brot selbst verdienen sollen. Das hebt sicherlich ihr Selbstwertgefühl, macht sie nicht zu Almosenempfänger und macht satt.
nasdaq10.000
11.02.2003, 12:37
Die Preise werden übrigens weiter sinken.
Dies selbstverständlich bei sinkenden Produktionskosten.
Was bringt mehr Umsatz wenn weniger oder gleichviel verdient wird am Schluss?
Auch hier wird nur richtig verdient
in Zeiten dynamischer Konjunkturen,
hoher Nachfrage
und erhöhter Preisgestaltungsmacht.
ALL TIMES LISTED ARE CENTRAL STANDARD.
Friday, February 14:
The following markets will observe regular hours: Grains, Stock Indices, and MidAm Grains. Coffee, Sugar, Cocoa, Cotton, and OJ will observe their current modified schedules.
* Palladium will close at 11:00.
* Silver and Copper will close at 11:05.
* Platinum and Gold will close at 11:10.
* Meats, Currencies, CBOT Financials, CME Financials, Energy products and the Dollar Index will close at Noon.
* Meat Options will close at 12:02.
* CRB Index products will close at 2:15.
Monday, February 17:
ALL U.S. MARKETS WILL BE CLOSED.
at ibykus:
#157: ist das korn oder wasser? :lach :D :lach
Gruß
P. :)
germanasti
11.02.2003, 12:42
Hirse:
Ich habe heute nacht geträumt das der S&P im Sommer bei 290 P. notiert. :rolleyes:
Original erstellt von blieni
schmeisst händies vom himmel :( ..aber nur MOT ERC oder samsung :p
und die sollen dann die händies einpflanzen oder was :confused:
oder die seelsorge anrufen, wegen dem hungergefühl?
:rofl
jetzt aber wech .......
patrick:
Feuerwasser :cool:
germa:
erst, seit du die Fallers erwähnt hast :rolleyes: ;)
germanasti
11.02.2003, 12:44
11.02.2003
Bis zu 10 Prozent Zinsen mit Kapitalgarantie auf Nokia, Allianz, Telekom, Infineon
Bayerische Landesbank, Catch-up-Bond
Die Emittenten werden bei der Suche nach markigen Bezeichnung für ihre Produkte immer phantasievoller. Unter dem Motto: "Mein Name ist Bond - ... Catch-up-Bond" emittiert die Bayerische Landesbank derzeit ein Garantieprodukt mit ein-prozentigem Mindestkupon.
Neben der Kapitalgarantie auf den Nominalbetrag bei Laufzeitende bietet der Catch-up-Bond auch die Chance wesentlich höherer Zinserträge.
Wie bei vielen Garantieprodukten üblich, liegt auch diesem Zertifikat ein Aktienkorb zu Grunde. In diesem Korb, der aus 20 Aktien besteht, befinden sich unter anderem auch Allianz, Infineon,Telekom, Intel, Microsoft, Nokia und Canon.
Catch-up-Bond der Bayerischen Landesbank, WKN: 160058, Ausgabepreis: 100,75%, Nom: 1.000 Euro, Zeichnung: 30.01.-11.03.03, Festlegung der Basispreise: 14.03.03, fällig 13.3.09
Der Basispreis des Aktienkorbes wird am 14.3.2003 bei 65 Prozent des zu diesem Zeitpunkt festgestellten Schlusskurses der betreffenden Aktie festgestellt.
Sofern keiner der Aktienkurse an den monatlichen Stichtagen der jährlichen Bewertungszeiträume unterhalb des ermittelten Basispreises liegt, wird ein zehn-prozentiger Kupon ausbezahlt.
Ist auch nur eine Aktie um mehr als 35 Prozent gefallen, wird nur ein Prozent an Zinsen fällig. Sollte für eine Bewertungsperiode nur der Minimalzinssatz von einem Prozent zur Auszahlung gelangen, besteht immer noch die Möglichkeit, die entgangenen neun Prozent nach der nächsten Periode gutgeschrieben zu bekommen, sofern in diesem Zeitrauraum kein Aktienkurs unter den Basispreis rutscht.
(wk)
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=218677
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Verscheucht man mit solchen Mogeleien nun auch den letzten willigen Investoren? :mad:
Original erstellt von germanasti
Hirse:
Ich habe heute nacht geträumt das der S&P im Sommer bei 290 P. notiert. :rolleyes:
:rofl
germanasti
11.02.2003, 12:45
iby:
& wie findest du sie? :)
mahlzeit und guten hunger....das ist mein menü:
Griechischer Teller mit Gyros,
Tintenfischringen und Zaziki
dazu Pommes frites
und Bauernsalat
---------------
Gruß
Vasili :)
germa,
wunderbar :cool:
guck mal hier (http://www.swr-shop.de/details.cfm?artikel_id=1164) ;)
germanasti
11.02.2003, 12:56
Iby:
Eine Serie völlig ohne Gewalt, Mord und Totschlag & auch Hardecoresex bleibt aus.
Sowas findet man sonst nirgendwo mehr im Fernsehen.
Eben Geschichten die das Leben schrieb :)
http://www.swr.de/diefallers/index.html :lach
werd mir jetzt auch was brutzeln http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/chef.gif
germanasti
11.02.2003, 12:56
DAX kommt nicht über die kleine Trendmarke 2640 P.
& nun entscheidet der Future, bzw. Greenspan im Vorfeld seiner Rede.
@germanasti: Du brauchst ne Brille...der Stand im Traum war 920.;)
MichaelFKr
11.02.2003, 13:16
Wie war das mit der Bankenkrise? :D
Kölner Bank gerät in Schieflage
Von Caspar Dohmen und Philipp Otto, Handelsblatt
Eine der größten Genossenschaftsbanken, die Kölner Bank, steckt in der Krise. Der Grund sind hohe Wertberichtigungen auf Firmenkredite. Wegen seines hohen Geschäftsanteils mit mittelständischen Kunden leidet das Institut besonders unter der Insolvenzwelle. Die Probleme der Kölner sind ein weiteres Indiz für die schwierige Lage der Banken.
KÖLN. Die Kölner Bank, zweitgrößte Genossenschaftsbank Nordrhein-Westfalens, trifft die Konjunkturflaute mit ihrer Insolvenzwelle voll. Höchstwahrscheinlich muss das Institut die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) anzapfen. Zwar liege die endgültige Höhe der Risikovorsorge wegen der laufenden Prüfung noch nicht vor. Doch sollte sie wie im Vorjahr 25 Mill. Euro übersteigen, werde dies durch den genossenschaftlichen Verbund abgedeckt, sagte Vorstandssprecher Peter Müllejans dem Handelsblatt. Nach Informationen dieser Zeitung ist die Sicherungseinrichtung längst in die Vorgänge informiert und hält sich bereit.
Die Krise bei den Kölnern ist ein weiteres Indiz für die überaus schwierige Lage bei den deutschen Banken. Dabei lenkt der Blick auf die Großbanken Deutsche Bank, Commerzbank und Hypo-Vereinsbank oft von den gravierenden Problemen kleinerer Institute ab. In diesem Jahr erwarten Experten einen deutlichen Anstieg der Zahl von Schieflagen sowohl bei den genossenschaftlichen Banken, als auch bei den Sparkassen.
Bereits im vergangenen Jahr rettete die Privatbank Delbrück nur der Einstieg eines Investors vor der Pleite. Die stark am Neuen Markt engagierte Gontard & Metallbank schloss im Frühsommer 2002 die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Bei der Schmidt-Bank musste ein Bankenkonsortium einspringen.
Anders als bei den Franken ist die Lage bei den Kölnern allerdings nicht existenzgefährend. „Ich mache mir keine großen Sorgen um die Bank, da wir mit einem Betriebsergebnis von 0,7 Prozent der Durchschnittsbilanzsumme vor Risiko in 2002 eine stabile Basis haben“, sagt Müllejans. Trotz der angespannten Situation ist er zuversichtlich. „Die Monate Dezember und Januar waren gute Monate“, die Risiken seien identifiziert.
Die Bank trifft ihr hohes Engagement bei mittelständischen Firmenkunden, mit denen sie 70 Prozent ihrer Erträge erzielt. Doch seit zwei Jahren verhageln die Firmenkunden der Genossenschaftsbank die Bilanz. Grund sind hohe Wertberichtigungen für Kredite vor allem wegen Ausfälle im Bauträgergeschäft. Der Anteil der Baubranche ist traditionell überproportional hoch, sagt Müllejans. Der Vorstandssprecher macht auch Standortprobleme verantwortlich: Laut einer Untersuchung des statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Insolvenzen in Köln alleine von Januar bis Oktober 2002 um 65 % auf 451 Insolvenzen mit einem Volumen von 1,8 Mrd. Euro.
Trotzdem zieht sich die Kölner Bank nun auf das Stadtgebiet zurück. „Wir konzentrieren uns mit 29 Standorten auf die Stadt Köln. Drei Niederlassungen in Bergisch-Gladbach, Dormagen und Frechen werden Ende März 2003 geschlossen“, so Müllejans. Bereits 2001 litt die Kölner Bank unter hohen Wertberichtigungen. Damals konnten die Belastungen noch aus eigener Kraft gestemmt werden. Es wurden Gewinnrücklagen in größerem Umfang aufgelöst. 2002 wurden bereits Reserven aus einer Beteiligung an der Düsseldorfer Börse für rund 500 000 Euro gehoben.
Nach den vorläufigen Zahlen für 2002 sank die Bilanzssumme um 17,8 % auf 2,2 Mrd. Euro. Ein Grund ist der Forderungsabbau. Sowohl die Forderungen an andere Kreditinstitute als auch die an Kunden wurden mit knapp 40 % beziehungsweise 7 % kräftig heruntergeschraubt. Zum zweiten trug die Dekonsolidierung der Luxemburger Tochter mit 277 Mill. Euro zum Rückgang der Bilanzsumme bei. Die betrieblichen Erträge verharrten mit 70,8 Mill. Euro auf Vorjahresniveau. Die Kosten sanken unter anderem durch den Abbau von 120 Stellen um 2 Mill. Euro auf 53,6 Mill. Euro. Dadurch stieg das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge um über 10 % auf 17,1 Mill. Euro. Nach Abzug der Risikovorsorge droht ein Verlust von bis zu acht Mill. Euro.
HANDELSBLATT, Dienstag, 11. Februar 2003, 08:01 Uhr
Telekom-Chef Ricke räumt in Dachgesellschaft auf
Bonn (dpa) - Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke will die Dachgesellschaft des Konzerns radikal verschlanken. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen ist vorgesehen, die Zentrale von derzeit 4000 Beschäftigten auf rund 1000 zu verringern. Der größte Teil der betroffenen Mitarbeiter soll in der Festnetztochter T-Com einen Arbeitsplatz finden. Die Pläne wollte die Telekom offiziell nicht kommentieren.
Die Einschnitte sollen aber stärker ausfallen, als noch vom Interims-Chef Helmut Sihler vorgesehen. Mit der Verschlankung der Holding setzt Europas größtes Telekom- Unternehmen die von Ricke Ende 2002 angekündigten Änderungen an der Konzernspitze um. Betroffen sind die Bereiche Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, Kommunikation und Recht. Nachfolger für den Chef-Regulierer der Telekom, Hans-Willi Hefekäuser, soll nach einem Bericht des «Handelsblatts» dessen Stellvertreter Frank Schmidt werden.
Die Konzernspitze wird künftig als reine Management-Holding fungieren. Die operative Verantwortung verlagert Ricke in die vier Divisionen Mobilfunk, Festnetz, Online und Systemgeschäft. Im Konzernvorstand sind alle vier Spartenchefs vertreten, hinzu kommen neben dem Vorstandschef noch die Bereiche Finanzen und Personal. Zwei weitere Vorstandsposten wurden gestrichen.
© WELT.de
germanasti
11.02.2003, 13:20
Hirse:
Nee, der zeigte nach unten.
Aufwärts stand etwas anderes, aber das war auch der Traum danach. :hihi :hihi :hihi
Zurück zur Börse:
Unsere Micheles halten eisern am DAX fest :dumm
HypoVereinsbank streicht jede 10. Stelle bei Fonds-Tochter Activest
München (dpa) - Die HypoVereinsbank will bei ihrer Fonds-Tochter Activest den Personalabbau fortsetzen und 2003 wegen der anhaltenden Börsenflaute jede zehnte Stellen streichen. «Wir kommen um Entlassungen nicht herum», sagte Activest-Aufsichtsrats-Chef Andreas Wölfer am Dienstag in München. Ziel sei ein Personalabbau von zehn Prozent. Die Activest und ihre Töchter beschäftigen derzeit 520 Mitarbeiter. Bereits 2002 war die Belegschaft um vier Prozent reduziert worden.
©WELT.de
Vetinari
11.02.2003, 13:26
Tony Blair's support for war on Iraq dents his popularity with electorate -- poll
Tuesday February 11, 7:06 am ET
By Sue Leeman, Associated Press Writer
LONDON (AP) -- Support for Tony Blair's governing Labor Party is at the lowest point in two years, partly due to the prime minister's support for a possible U.S.-led war on Iraq, according to a poll published Tuesday.
A third of those questioned said they felt less supportive of Blair because of his stance on Iraq. :hihi
wir brauchen nur der niederlage in ein (T)Euro wahl und diese grinsend hundchen ist weg :D
germanasti
11.02.2003, 13:27
12:40 11.02 Philips: Hoher Verlust, aber Trendwende möglich
Philips (WKN:940602) hat die Anleger mit einem Rekordverlust geschockt: 1,5 Milliarden Euro haben die Niederländer im vierten Quartal 2002 durch den Kamin gejagt, im Gesamtjahr waren es sogar 3,2 Milliarden. Kein Wunder, dass es den Kurs nach unten zieht wie Sven Hannawald beim letzten Weltcupsprung. Seit dem Jahr 2000 ist die Aktie von knapp 60 auf mittlerweile 15 Euro gefallen. Doch die gigantischen Verluste kommen nicht aus dem Tagesgeschäft, der Produktion von DVD-Playern und Bildschirmen, sondern aus Abschreibungen.
Das heißt, wie jeder Kleinanleger hat auch Philips zu Boomzeiten Unternehmen zu teuer eingekauft. Jetzt ist der Wert dieser Beteiligungen wegen des Kursverfalls an den Börsen im Keller, und die Philips-Buchhalter mussten die Mondpreise in der Bilanz ein wenig nach unten korrigieren. Bargeld kostet das nicht, aber es sieht hässlich aus. Im Tagesgeschäft allerdings steht Philips gar nicht so schlecht da: der Umsatz ist zwar leicht gesunken, der Quartalsgewinn aber gewaltig gestiegen: von minus 100 auf plus 50 Millionen - im Jahresvergleich.
Grund: Philips steckt in der größten Umstrukturierung seiner Geschichte. Über 13.000 Mitarbeiter wurde weltweit entlassen, der Konzern wandelt sich vom Hersteller zum reinen Vermarkter. Hifi-Anlagen, Chips und Haushaltsgeräte - immer weniger davon stellt Philips selber her, immer mehr übernehmen asiatische Produzenten. Philips selbst klebt nur noch sein Logo drauf und vermarktet die Produkte. Das ist offensichtlich gewinnträchtiger als die teure Produktion. Irgendwann wird das wohl auch beim Kurs zu einer Trendwende führen.
http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=917318
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& bleibt die Trendwende aus, gehen solche Firmen reihenweise in Insolvenz!
germanasti
11.02.2003, 13:28
Am Dollar wird schon wieder gezogen.
Läuft die nächste FED-Aktion an?
Vetinari
11.02.2003, 13:29
Hecla Reports Record 2002 Production
Monday February 10, 8:03 am ET
Excellent Exploration Progress
COEUR D'ALENE, Idaho--(BUSINESS WIRE)--Feb. 10, 2003--Hecla Mining Company (NYSE:HL - News) produced a record amount of gold and silver during 2002 at very low costs of production. Hecla mined 240,000 ounces of gold in 2002. The La Camorra gold mine in Venezuela was Hecla's primary gold producer, contributing 167,000 ounces of gold in 2002. This is the largest annual gold production in the company's 112-year history. :D
http://biz.yahoo.com/bw/030210/100059_1.html
Jetzt gehen wir zahlen gucken ;)
am 06. März hat Greenspan Geburtstag :D - 77 wird er :ne
Original erstellt von Ibykus
am 06. März hat Greenspan Geburtstag :D - 77 wird er :ne
..der hat am gleichen Tag wie mein Vater :(
enomis,
reicht´s auch mit der Jahreszahl?
germanasti
11.02.2003, 13:39
Future wieder fast ganz unten.
Davon völlig unbeeindruckt unser DAX. :hihi
germanasti
11.02.2003, 13:44
Euro :)
veterani - kicher - guck mal hier........
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 11:19
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,234547,00.html
Psychoanalyse
Warum Bush diesen Krieg führen muss
Getrieben von Versager-Komplexen, gestärkt vom fundamentalistischen Gotteswahn: Der Psychoanalytiker und Theologe Eugen Drewermann geht mit der Politik von George Bush hart ins Gericht. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE seziert Deutschlands umstrittenster Kirchenkritiker die Psyche des US-Präsidenten.
Eugen Drewermann, 63, ist der meistgelesene und umstrittenste deutsche Theologe. Von 1979 bis 1991 lehrte er an der katholisch-theologischen Fakultät in Paderborn Dogmatik. Dann wurde ihm die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen. Ein Jahr später wurde er vom Priesteramt suspendiert. Drewermann, der auch Psychoanalyse studiert hat, hat mehr als 70 Bücher veröffentlicht und betreibt eine psychoanalytische Praxis.
SPIEGEL ONLINE: Herr Drewermann, US-Präsident George W. Bush benutzt oft religiöse Vokabeln: Er spricht von der Achse des "Bösen", vom "Kreuzzug" gegen den Terror. Nach dem Absturz der Raumfähre "Columbia" zitierte er den Propheten Jesaja, häufig schließt er Reden mit der Formel: "Gott schütze Amerika". Ist Bush ein überzeugender Christ?
Drewermann: Seine Rhetorik verrät sein Bemühen, die Öffentlichkeit mit religiösen Vorstellungen von seiner Art der Machtausübung zu überzeugen, insbesondere von den monumentalen Möglichkeiten eines Kreuzzuges gegen das Böse.
SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hat die Einteilung der Menschheit in Gut und Böse?
Drewermann: Eine solche bipolare Betrachtungsweise der Geschichte ist ideologisch außerordentlich gefährlich und psychologisch geradezu blind. Man bedient sich der Mythen des persischen Dualismus zur Begründung einer absoluten Skrupellosigkeit. Merkt man denn nicht, dass man alles, was man böse nennt, längst in die eigene Praxis übernommen hat?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie etwa Saddam Hussein und George W. Bush gleichsetzen?
Drewermann: Wer wie Bush gegen den Terrorismus kämpft, potenziert das Unheil. Die Amerikaner sollten der Welt ein Beispiel geben für effektive Abrüstung, und sie sollten die Unsummen von Geld, das sie in den Krieg investieren, einsetzen zum Kampf gegen die Gründe des Krieges. Die Amerikaner haben ihre Ausgaben zur Bekämpfung der Armut in der Welt gerade auf 1,7 Milliarden Dollar reduziert. Das ist nicht einmal so viel, wie sie in zwei Tagen fürs Militär ausgeben.
SPIEGEL ONLINE: Sie halten Bush offenbar eher für einen Verbrecher als für einen Anhänger Jesus von Nazarets.
Drewermann: Wer aus dem Neuen Testament die Pflicht zum Präventivkrieg herausliest, wer aus der Bergpredigt die Legitimation nimmt, Hunderttausende Menschen mutwillig zu töten, hat entweder das Christentum nicht verstanden, oder er entfernt sich mit Siebenmeilenstiefeln davon. Man kann nicht über Leichen gehen, wenn man den Weg Christi gehen will.
SPIEGEL ONLINE: Warum benutzt Bush dennoch religiöse Sprache?
Drewermann: Es geht darum, die Stimmen aus dem amerikanischen Bibelgürtel zu gewinnen. Sie sind das religiöse Zünglein an der Waage. Inzwischen ist es üblich, sich als Präsident mit der Aura der Gotterwähltheit darzustellen. Damit verbunden ist die Stilisierung der USA als "God's own country". Man lebt dort in dem Wahn, als große Nation von Gott für die Lenkung der Weltgeschicke eine besondere missionarische Berufung zu besitzen.
SPIEGEL ONLINE: Rührt daher die Intoleranz der amerikanischen Regierung gegenüber der deutschen Haltung im Irak-Konflikt?
Drewermann: Bush verschiebt den religiösen Absolutheitsanspruch auf machtpolitische, geostrategische und wirtschaftliche Ziele. Daher seine Haltung: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. In diesen Zusammenhang muss man die unglaubliche Hybris einordnen, mit der Bush sich weigert, einem ihm nicht wie ein Hund nach dem Stöckchen springenden Bundeskanzler auch nur die Hand zu geben. Über einen derartig chauvinistischen, schein-religiös motivierten Allseligkeitsanspruch kann man nur erschrecken.
SPIEGEL ONLINE: Ist diese Haltung der amerikanischen Regierung allein auf Bush zurückzuführen?
Drewermann: In gewissem Sinne ist Bush Opfer einer Geisteshaltung, die bei den Evangelikalen, den Rechten und den Fundamentalisten christlicher Prägung außerordentlich tief geht. Darüber hinaus hat er sich mit einer Ministerriege aus der Zeit des Golfkrieges seines Vaters umgeben. Sein Vize Dick Cheney ist mit dem Öl-Ausrüster Halliburton zum Großlieferant fürs Pentagon aufgestiegen, Colin Powell erscheint zwar moderat, war aber in Wirklichkeit nie etwas anderes, als der jeweiligen Macht untertan. Condoleezza Rice ist eine absolut ehrgeizige Dame und predigt nichts als Krieg. Paul Wolfowitz beglückt die Welt mit der Vorstellung, dass ein Krieg im Irak weltweit Wohlstand, Demokratie und Menschenrechte bringen werde.
SPIEGEL ONLINE: Wenn fundamentalistische Positionen bei Bush anschlagen, wie ist seine Psyche gestrickt?
Drewermann: Psychoanalytisch dürfen wir annehmen, dass sich die religiöse Grundeinstellung nach den verinnerlichten Werten der Eltern richtet. Bush senior hatte schon im ersten Krieg gegen den Irak 1991 gesagt, der Ausgang des Krieges könne nur der Sieg des Guten sein. Dieser Sieg des Guten hat im Irak allein mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende zu Krüppeln gemacht. Die Embargopolitik hat mehr als eine Million Menschen in den Tod gedrückt. Wie kann man das Wort "gut" auf eine derart grausame Weise intonieren?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, Bushs Irak-Politik sei eine Synthese aus Vaterkomplex und religiösem Fundamentalismus?
Drewermann: Die religiöse Komponente kann sich mit der Beendigung seiner Alkoholismus-Probleme verbunden haben. Alkoholiker kompensieren schwere Minderwertigkeitskomplexe - Bush galt über Jahre als der Versager der Familie - durch die Droge und durch Loyalität und Jovialität. Trocken geworden, als Bekehrte sozusagen, strengen sie sich dann an, die verinnerlichten Maßstäbe ihres Über-Ichs perfekt zu erfüllen. Für George W. verschmelzen Gott und sein Vater zu dem Auftrag, einen noch größeren und noch besseren Krieg zu führen als der eigene Vater - mit dem Beistand des Vaters im Himmel. Das alles ist eine Verzahnung aus individueller Neurose und sozialpsychologischem Wahn: ein Überbietungssyndrom und eine Weltbeglückungskomponente.
SPIEGEL ONLINE: Besteht Hoffnung, dass sich der Präsident aus dieser Verfangenheit befreien kann?
Drewermann: Man müsste mit dem potenziellen Gegner, dem Irak, reden und gemeinsam Wege aus der Krise suchen. Das versuchen die Europäer. Doch Bush - im Alleinbesitz von Weisheit und Macht - verweigert dies der Welt. Er ist die einstudierte Sprechpuppe des Pentagons und der Ölindustrie.
SPIEGEL ONLINE: Sie bezeichneten Krieg einmal als eine Krankheit. Sitzt der Infektionsherd in Washington oder in Bagdad?
Drewermann: Der Infektionsherd sitzt in jedem, der glaubt, Probleme mit Gewalt lösen zu können. Der Krieg ist das Resultat der Wahnidee, dass man aus den Mündungsrohren der furchtbareren Kanonen und der effizienteren Raketensilos Recht herbeibomben könnte. Der Krieg ist das Scheitern, Menschen gerecht zu werden.
SPIEGEL ONLINE: Ein Scheitern, zu dem Saddam Hussein wesentlich beiträgt.
Drewermann: Der Irak stellt keine wirkliche Gefahr dar. Das Gerede vom Besitz der Atomwaffen wird nicht einmal mehr von Condoleezza Rice aufgelegt, simpel, weil es nicht stimmt. Die chemischen Waffen haben nach Auskunft von Scott Ritter, der bis 1998 die Waffenkontrollen im Irak geleitet hat, eine Verfallszeit von fünf Jahren. Das heißt, es gibt solche Bestände nicht mehr. Es sei denn, sie wären in der Zwischenzeit unter dem außerordentlich strengen Auge der amerikanischen Kontrollen nachgerüstet worden. Dafür gibt es definitiv nicht den geringsten Beweis. Die Amerikaner haben selbst behauptet, alles, was sich auf dem Boden bewegt, könnten sie sehen - und zerstören.
SPIEGEL ONLINE: Wie kommen Sie zu ihrer optimistischen Einschätzung? Im Irak werden angeblich 8500 Liter Anthrax versteckt.
Drewermann: Kein geringerer als Donald Rumsfeld hat den Irak 1981 in den Besitz der Milzbranderreger gebracht, als er Saddam Hussein als Kettenhund gegen die Ajatollahs im Iran scharf machen wollte. Rings um den Irak herum existiert übrigens kaum ein Staat, der nicht über solche Mittel verfügt.
SPIEGEL ONLINE: Das macht den Irak nicht besser.
Drewermann: Man kann aber nicht einen Staat einseitig abrüsten wollen, wenn man mit dem Faktor eins zu tausend all das im eigenen Arsenal hält, was man beim anderen abschaffen will. Der Irak ist im Vergleich zu anderen aufgerüsteten Staaten wie eine Ratte gegenüber einem Elefanten.
SPIEGEL ONLINE: Sehen Sie keinen Unterschied darin, dass die USA demokratisch konstituiert sind, im Irak aber ein Diktator herrscht?
Drewermann: Der Unterschied wird immer hinfälliger. In den USA können Sie sich die Macht kaufen. Mit der Folge, dass Bush nun den Interessen der Rüstungs- und Erdölindustrie huldigen muss, von denen er gesponsert wurde. Wir haben keine Demokratie, sondern eine Plutokratie in den Vereinigten Staaten. Der Wahlkampf ist daher eine inhaltsleere Propagandashow. Ein Großteil der Amerikaner bleibt selbst der Präsidentenwahl fern.
SPIEGEL ONLINE: Seit dem 11. September ist den meisten Amerikanern zumindest die Sicherheitspolitik nicht gleichgültig.
Drewermann: Es ist vor allem die Angst, die die Amerikaner dazu bringt, sich hinter ihrem Präsidenten zu scharen. Es gibt keine Medien mehr, die das amerikanische Volk objektiv informieren könnten. Die Regierung ist inzwischen so zynisch, die Medien in die propagandistische Kriegführung einbinden zu wollen.
SPIEGEL ONLINE: Noch gibt es aber eine garantierte Freiheit der Presse.
Drewermann: Nur nominell. De facto erleben sie die Pressefreiheit doch so, dass die Medien von den 25.000 Menschen der amerikanischen Friedensbewegung, die vor dem Weißen Haus gegen den Krieg demonstrieren, kaum noch Notiz nehmen. Kritische Stimmen wie Gore Vidal, Naom Chomsky oder Howard Finn können schreiben oder sagen, was sie wollen, sie haben keine Resonanz in den Medien. Auch in Deutschland wird es immer schwieriger, eine kriegskritische Meinung offen zu äußern, obwohl die Regierung sich gegen eine Beteiligung am Irak-Krieg ausgesprochen hat.
Das Gespräch führte Alexander Schwabe
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trine winke winke
das meinte ich
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 13:26
URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,234613,00.html
Schock für die Briten
Ist Stonehenge ein "Steinhenge"?
Der Erbauer des berühmten Steinkreises Stonehenge könnte, wie neue archäologische Erkenntnisse zeigen, aus der Alpenregion stammen. Die britische Presse ist schockiert.
"Einen Schock für den Nationalstolz" diagnostizierte am Dienstag der "Daily Express". Ähnliches liest man in britischen Boulevardblättern sonst nur, wenn Beckham und Co. unverdient gegen teutonische Rumpelfüße verloren haben. Doch diesmal hat die Empörung ihren Ursprung nicht auf, sondern unter dem Rasen: in einem mehr als 4000 Jahre alten Grab, das im vergangenen Jahr bei Amesbury in der Nähe von Stonehenge freigelegt wurde.
Das darin entdeckte Gerippe, das mit ungewöhnlich reichen Beigaben bestattet wurde, erhielt von der Presse schnell den Beinamen "König von Stonehenge". Denn der bei seinem Tod 35 bis 45 Jahre alte Mann hatte, wie Experten herausfanden, um 2300 vor Christus gelebt - etwa zu jener Zeit, als die imposanten, mehrere Tonnen schweren Steinblöcke von Stonehenge aufgerichtet wurden.
Zahlreiche aus dem Grab geborgene Pfeilspitzen, drei Kupfermesser, zwei Armschützer sowie goldene Spangen - die ältesten je in Großbritannien entdeckten Goldobjekte - zeigen, dass der Bestattete offenbar eine hoch gestellte Persönlichkeit war. Wie Archäologen vermuten, könnte der Mann tatsächlich am Bau von Stonehenge beteiligt gewesen sein, möglicherweise spielte er dabei sogar eine zentrale Rolle.
Der "Bogenschütze von Amesbury" wurde jedoch auf der anderen Seite des Kanals geboren. Analysen seines Zahnschmelzes haben jetzt ergeben, dass er als Kind in der Alpenregion lebte: in der heutigen Schweiz, in Österreich oder Süddeutschland. In England scheint er später eine Familie gegründet zu haben. Ein nahe gelegenes zweites Grab enthält die Überreste eines 20 bis 25 Jahre alten Mannes, der Untersuchungen zufolge mit dem Einwanderer verwandt war und in Südengland aufwuchs - vielleicht war er der Sohn.
Für die Archäologen ist dieser Fund höchst aufschlussreich: Aus der Herkunft des Mannes und seiner Grabbeigaben - die Kupfermesser stammen aus Spanien und Frankreich - können die Forscher auf das weit verzweigte Handelsnetz schließen, dass bereits in der frühen Bronzezeit existierte. Zudem untermauert das Grab des Bogenschützen die Vermutung, wonach Händler und Siedler vom Kontinent handwerkliche Fähigkeiten wie die Metallverarbeitung nach Großbritannien brachten und dem Inselreich damit aus der Steinzeit halfen.
Handelt es sich also bei Stonehenge in Wahrheit um ein "Steinhenge", wie der "Daily Express" entgeistert titelt? Ist der Steinkreis gar ein frühes Beispiel deutscher Ingenieurskunst? Der Archäologe Andrew Fitzpatrick vom Grabungsunternehmen Wessex Archaeology zieht es zwar vor, das Skelett als Eidgenossen zu betrachten, hält den kontinentalen Einfluss ansonsten aber für denkbar: "Die Vorstellung ist faszinierend, dass jemand aus dem Ausland, womöglich der heutigen Schweiz, eine wichtige Rolle beim Aufbau der berühmtesten archäologischen Stätte Großbritanniens gespielt haben könnte."
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Zum Thema:
In SPIEGEL ONLINE: · SPIEGEL-Titel: Der Kult der Sternenmagier (25.11.2002)
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,224151,00.html
· Archäologie: Goldene Zauberhüte aus der Bronzezeit (11.03.2002)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,186623,00.html
Im Internet: · Wessex Archaeology
http://www.wessexarch.co.uk/
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germanasti
11.02.2003, 13:50
Hallo Trine :kiss:
Wie kannst Du hier sowas amerikafeindliches schreiben? :o
germanasti
11.02.2003, 13:55
Goldman: IT-Investitionen auch 2003 rückläufig
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Eine aktuelle Umfrage von der US-Investmentbank Goldman Sachs kam zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2003 ein Investitionsrückgang im Technologiesektor von 10% nach 15% im Jahr 2002 zu erwarten ist. Die Daten zeigen, dass somit in diesem Jahr alles andere als eine Erholung stattfinden wird, hieß es in einer Stellungnahme.
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& da glaubt tatsächlich jemand wir kommen in eine neue Boomphase?:ne
germanasti - du hast das stunden nach mir gebracht.....
dass die englische geschichte im festland ihre wurzeln hat, dies erfreute mein herz
die parteien kann man langsam aber sicher alle in die tonne kloppen:p
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 13:41
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,234647,00.html
Spendenaffäre
CDU zieht vors Verfassungsgericht
21 Millionen Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung muss die CDU als Konsequenz aus der Spendenaffäre zurückzahlen. So will es zumindest das Bundesverwaltungsgericht. Die Christdemokraten sind empört und wollen nach Karlsruhe ziehen.
Original erstellt von Ibykus
enomis,
reicht´s auch mit der Jahreszahl?
...nö, er ist 32 geboren ;)
Spuernase
11.02.2003, 14:00
Deutschland vor Pleitenrekord
Düsseldorf (dpa) - Deutschland steht erneut vor einem Pleitenrekord: In diesem Jahr wird die Gesamtzahl der Insolvenzen nach Einschätzung von Experten auf einen neuen Höchststand von bis zu 90 000 Fällen steigen. Darunter sind voraussichtlich 40 000 Unternehmenspleiten, neben Verbraucherinsolvenzen und sonstigen. Durch die Firmenzusammenbrüche gehen bundesweit schätzungsweise 600 000 Arbeitsplätze verloren , sagte der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsinformationsunternehmens Creditreform, H...
Spuernase
11.02.2003, 14:04
Marktforschungsinstitut IDC: Deutscher PC-Markt erneut rückläufig [zurück]
LONDON/HAMBURG (dpa-AFX) - Der Computermarkt in Deutschland hat sich nach Angaben des Marktforschungsinstituts IDC entgegen den Erwartungen im vierten Quartal 2002 doch nicht erholt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei der Absatz von PCs in Deutschland um 3,5 Prozent zurückgegangen, teilte IDC am Dienstag mit.
Auf Grund anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten hätten sich die Unternehmen zurückhaltend bei ihren IT-Investitionen gezeigt. Auch der PC-Verkauf an Endkonsumenten habe trotz der guten Verkäufe bei Notebooks nicht wie erwartet zugelegt und verzeichnete im Jahr 2002 einen Rückgang von 5,3 Prozent, sagte IDC-Analystin Stefania Lorenz. Für 2003 erwarte IDC ein Wachstum von rund 3,3 Prozent
nasdaq10.000
11.02.2003, 14:06
Original erstellt von germanasti
Goldman: IT-Investitionen auch 2003 rückläufig
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Eine aktuelle Umfrage von der US-Investmentbank Goldman Sachs kam zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2003 ein Investitionsrückgang im Technologiesektor von 10% nach 15% im Jahr 2002 zu erwarten ist. Die Daten zeigen, dass somit in diesem Jahr alles andere als eine Erholung stattfinden wird, hieß es in einer Stellungnahme.
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& da glaubt tatsächlich jemand wir kommen in eine neue Boomphase?:ne Nee, wir gehen so lange runter, bis wir auf Null sind.
germanasti
11.02.2003, 14:07
Ob die DAX-Micheles gleich nochmal spnnnn?
Innenverwaltung: Berliner sollen alte Führerscheine umtauschen
Berlin (dpa/bb) - Der Berliner Senat hat die Autofahrer in der Hauptstadt dazu aufgerufen, ihre alten Führerscheine gegen modernen «Kartenführerscheine» umzutauschen. Zwar hätten bereits 650 000 Berliner eine neue Fahrerlaubnis im Scheckkartenformat erhalten. «Leider gibt es immer noch 1,5 Millionen Berliner, die dies noch nicht getan haben», teilte die Senatsinnenverwaltung am Dienstag mit. Eine gesetzliche Pflicht zum Umtausch gebe es nicht, aber die Akzeptanz der alten Formulare werde gerade im Ausland immer geringer.
- - -
Umschreibung kostet in Berlin 24 Euro - macht mal 1,5 Mio = 36 000 000 Euro :hihi
ein Schelm wer ... und so weiter ;)
zitat:
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Original erstellt von syracus
Nur Nasdaq, eine Frage: Wer benötigt solche Hammerkisten im Büro und für was?
s
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Das haben sich vor 10 Jahren auch viele gefragt. Die Preise werden übrigens weiter sinken.
Nicht jeder volkswirtschaftliche Unsinn wird auf Dauer mitgemacht. Deswegen steckt die Branche in einer Strukturkrise. Und da kommt sie auch so schnell nicht raus.
so isses wahrscheinlich
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 13:55
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234650,00.html
Zitat des Tages
Ted Turner, Saddam und die Bombenflut
Bei einem Irak-Krieg beklagt Ted Turner das militärische Ungleichgewicht. Der CNN-Gründer hält es für unfair, wenn die USA Diktator Saddam Hussein durch einen Bombenkrieg fassen wollen.
"Wir versuchen doch bloß, einen einzigen Mann zu fassen, oder? Und wir werden zehntausende Menschen dabei töten, um ihn zu bekommen. Das scheint mir ein sehr ineffizienter Weg zu sein."
Turner, 64, in der kanadischen Zeitung "The Globe and Mail". "Wir haben so viele Bomben, wie wir wollen, und sie haben nicht mehr als nur ein paar Flinten. Wir kämpfen als reiche, westliche Hightech-Nation gegen ein Dritte-Welt- Land", sagte er weiter.
germanasti
11.02.2003, 14:19
Trine:
Es braucht nur eine Kleinigkeit im Irak schiefgehen und Bush kann zurücktreten. :p
Als die Russen nach Afganistan gingen dachten Sie auch es wäre ein Spaziergang.
Die Amis bekommen eine Watsche´n von der sie sich nicht mehr erholen werden.
Eskalation im Nahost und Krieg mit Nordkorea/China.Amerika sucht die Entscheidung.
ich lese und staune
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 14:05
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234605,00.html
Irak-Krise
Weltweite Proteste gegen den Krieg
Von Michael Sontheimer, London
Noch nie gab es derart massive Proteste gegen einen Feldzug, der noch überhaupt nicht begonnen hat. Millionen von Kriegsgegnern werden am Wochenende in allen fünf Kontinenten gegen den drohenden anglo-amerikanischen Angriff auf den Irak demonstrieren - allerdings versuchen staatliche Stellen in London, New York und Budapest die Protestzüge zu behindern.
London - Einen ersten, wenn auch bescheidenen Sieg gegen die britische Regierung konnte die "Anti-War-Coalition" bereits erringen. Zunächst hatte sich die Labour-Kulturministerin Tessa Jowell nicht entblödet, der für Samstag in London geplanten Demonstration gegen den Irak-Krieg den Zugang zum Hyde Park zu verwehren. Der Rasen des königlichen Parks, so die Begründung, könne Schaden nehmen . Doch da in der britischen Hauptstadt eine halbe bis eine Million Demonstranten erwartet werden, musste die Ministerin schließlich kleinlaut ihr Park-Verbot wieder zurücknehmen.
anglo-amerikanischen Angriff
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Genau darin ist der Hund begraben.
germanasti, wenn das stimmt, bin ich verzweifelt
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 7:47
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234583,00.html
Umfrage
Mehrheit der Briten und Amerikaner will den Krieg
Die meisten Briten und US-Amerikaner wollen offenbar einen Krieg gegen den Irak - auch ohne ein Uno-Mandat.
germanasti
11.02.2003, 14:31
Sekundengenau zur Eröffnung der US-Vorbörse kriegt der Dollar seine nächste Aufwärtsintervention. :hihi
& unser DAX ist weiterhin gewillt neue Tageshochs hinzulegen, schliesslich ging es die letzten drei Wochen immer schief, da muss es irgendwann doch klappen.
Trine,
ob diese Umfragen nicht etwas beschönigt sind.Glauben tu ich denen nix mehr.
germanasti
11.02.2003, 14:32
Trine:
Die Engländer kannste da eh nicht für ernst nehmen. :hihi
& bei den Amis ist die Mehrheit nur minimal. Ein Fehler im Irak und es sind ALLE gegen diesen sinnlosen Krieg.
Ausserdem nehme ich in Amerika keine Umfrage mehr ernst. NOCH sind es ja nicht 98% plus, wie vor 70 Jahren
Halber Liter
11.02.2003, 14:33
Freunde, habt ihr eigentlich schon bemerkt,
dass heute die kriegsrallye startet?
spätestens sonntag fliegen die ersten bomber,
der ami kann einfach nicht mehr länger warten.
denkt mal an die 200.000 mann, die da unten vor
ihrem pin up girl foto am spind stehen und warten
müssen, die verlässt irgendwann die begeisterung.
bin gerne bär, aber man muss sich auch mal umorientieren können ;)
denkt mal an die 200.000 mann, die da unten vor
ihrem pin up girl foto am spind stehen und warten
müssen, die verlässt irgendwann die begeisterung
...............
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :
halber liter - schick ihnen doch mehrere liter vor die spindwand, aber wahrscheinlich hast du recht
germanasti
11.02.2003, 14:35
11.02. 14:05
US: Einzelhandelsumsatz stagniert
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Einem Bericht der Bank of Tokyo-Mitsubishi und UBS Warburg zufolge stagnierte der US-Einzelhandelsumsatz in der Woche zum 8. Februar, nachdem er zuvor um 0.9% zurückging. Der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr liegt mit 0.6% im Plus. In der Vorwoche wurde im Jahresvergleich noch ein Wachstum von 2.7% gemeldet. Der Umsatz sei allgemein hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
-------
Amerikanische Konsumschiene ist endgültig weggebrochen & das wird auch viele Jahre so bleiben, exakt wie bei den Kapitalabflüssen der Fonds ;)
germanasti
11.02.2003, 14:36
DAX neues Tageshoch.
Unsere Micheles haben es geschafft. YEEEEEEEEEEEEESSSSSSSS!!!!!!!!!! :hihi
germanasti
11.02.2003, 14:37
Original erstellt von MX 150
denkt mal an die 200.000 mann, die da unten vor
ihrem pin up girl foto am spind stehen und warten
müssen, die verlässt irgendwann die begeisterung
...............
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :
:hihi :hihi :hihi
germanasti
11.02.2003, 14:37
Telekom nun ebenfalls dick im Plus.
Logisch, da 12.05 Uhr vorbei & damit Schule aus. :o
0,5L:
Schon wieder Rallye?
nasdaq10.000
11.02.2003, 14:41
Original erstellt von paule2
Nicht jeder volkswirtschaftliche Unsinn wird auf Dauer mitgemacht. Deswegen steckt die Branche in einer Strukturkrise. Und da kommt sie auch so schnell nicht raus.
Klar muss der verbohrte p2 immer alles auf seine Teccies konzentrieren:
Krisen und konjunkturelle Täler gibt's natürlich ausschliesslich in diesem Segment.
Das Moorsche Gesetz ist die Konsequenz wissenschaftlich-technischer Entwicklungsprozesse, die niemals beendet sein werden, solange es Forschung gibt.
Nur dies schafft Wohlstand.
Gehaltssteigerungen, Rückgänge in der Arbeitszeit
orientieren sich nahezu ausschliesslich am Fortschritt der Produktivität
und an nichts anderem.
germanasti
11.02.2003, 14:42
Im DAX hocken nun bestimmt schon einige Shorties auf heissen Kohlen. Wehedem Amerika steigt nach Greenspanrede dank Interventionen weiter. Dann drehen hier mal wieder alle durch!
Short-Squeeze heisst aber nicht das ausländische Hedge Fonds ihre Positionen auflösen. Die sind erst frisch rein und haben hohe Erwartungshaltung nach unten.
Halber Liter
11.02.2003, 14:42
was heist schon wieder?
bin seit 3 jahren short :lach
Freunde, habt ihr eigentlich schon bemerkt
dass heute die kriegsrallye startet?
spätestens sonntag fliegen die ersten bomber,
der ami kann einfach nicht mehr länger warten.
denkt mal an die 200.000 mann, die da unten vor
ihrem pin up girl foto am spind stehen und warten
müssen, die verlässt irgendwann die begeisterung.
bin gerne bär, aber man muss sich auch mal umorientieren können ,
Vom Prinzip hast du recht, aber es wird vermutlich ein Alleingang der Amis. Das wird der Markt nochmal negativ quitieren
Halber Liter
11.02.2003, 14:45
Original erstellt von cherry
.
das mag schon sein, es wird daher auch eine
2 schritte vor einer zurück-rallye
Das sieht doch mal wieder richtig gut aus.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=ALV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALV.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+678326400&selected=chart
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=843436800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MUV2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MUV2.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+843436800&selected=chart
Hoch damit. Wie sagen unsere Börsen-Lümmel immer?
Die Shorties drüben sollen brennen!
:lach :lach :lach
mmmmh...........
aus faz.net
Geldpolitik
"Die Fed sollte ihre Politik besser erklären"
Die amerikanische Notenbank sollte nach dem Ausscheiden von Chairman Alan Greenspan ihre geldpolitische Strategie klarer als bisher formulieren. Wichtig ist die Vorgabe von klaren Zielwerten für die Inflationsrate und die Arbeitslosenquote, um die Zinspolitik besser nachvollziehbar und damit glaubwürdiger zu gestalten. Dafür plädiert Alan Blinder im Gespräch mit dieser Zeitung. Der Ökonom, der derzeit an der Universität Princeton lehrt, war in den neunziger Jahren selber für einige Zeit Mitglied des Direktoriums der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed).
"Derzeit gibt es noch keinen Bedarf, etwas zu ändern. Der ,Greenspan-Standard' funktioniert offensichtlich ausgesprochen gut", sagt Blinder. Für die Zeit nach Greenspan aber sei es hilfreich, Elemente einer geldpolitischen Strategie zu formulieren. "Das würde - innerhalb wie außerhalb der Fed - den Zweck der Geldpolitik klarer erkennbar machen."
Ein detailliertes Rahmenwerk, wie es andere Notenbanken sich gegeben hätten - zum Beispiel die Bank of England mit ihrer "direkten Inflationssteuerung" oder die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer "Zwei-Säulen-Strategie" -, hält Blinder für die Fed nicht für geeignet. "Je ausgefeilter die Strategie ist, desto schneller kann die Notenbank zu einem Gefangenen ihres Konzepts werden." Darum sei auch die Ausrichtung an einer strengen und mechanischen geldpolitischen Regel nicht empfehlenswert. "Die Umstände ändern sich zu schnell und in zu starkem Maße, als daß sich zinspolitische Entscheidungen gemäß einer einfachen Regel treffen ließen", sagt Blinder.
Der Ökonom hielte es für am besten, gäbe die Fed eine Inflationsrate von 2 Prozent und darum herum einen Korridor mit einer Breite von 2 Prozentpunkten als Orientierungsmaßstab vor.
Geldmenge nicht herausstellen
Eine Absage erteilt Blinder Vorschlägen, die Fed solle dem Beispiel der EZB folgen und der Entwicklung der Geldmenge besondere Aufmerksamkeit bei der Beurteilung von Inflationsrisiken schenken. "Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat der Offenmarktausschuß der Fed schon vor langer Zeit jedes Vertrauen in die Aussagekraft verschiedener Geldmengenabgrenzungen verloren. Ich erwarte nicht, daß sich daran auf absehbare Zeit etwas ändern wird", sagt der ehemalige Währungshüter.
Blinder macht zugleich keinen Hehl daraus, daß die Geldpolitik sich seiner Ansicht nach nicht nur um die Inflationsbekämpfung, sondern auch um die Förderung des Wirtschaftswachstums kümmern sollte. "Die Fed hat den Auftrag, die Inflation im Zaum zu halten und zu einer geringen Arbeitslosigkeit beizutragen. Ich ziehe dies einer Beschränkung auf die Sicherung der Preisstabilität eindeutig vor." Unter der Führung Alan Greenspans habe die Fed gezeigt, daß es möglich sei, die Konjunktur mit den Mitteln der Geldpolitik in gewissem Maße zu lenken. ",Feinsteuerung der Konjunktur' ist so negativ besetzt. Versuche der Steuerung seitens der Geldpolitik aber sind nützlich und erfolgreich", sagt der Ökonom.
Geldpolitik nicht überschätzen
Freilich dürfe die Notenbank ihre Möglichkeiten zur Ankurbelung der Wirtschaft nicht überschätzen. "Jede Notenbank sollte ein gutes Maß an Demut in dieser Hinsicht an den Tag legen." Große Fehler seien der Fed in den vergangenen Jahren nicht unterlaufen, meint Blinder. (ups) Greenspan liege richtig mit seiner Einschätzung, die Kurs- und Preisentwicklung auf den verschiedenen Märkten für Vermögenswerte, seien es Aktien oder Immobilien, aufmerksam zu beobachten. Es sei auch richtig, diese Kurse und Preise als Indikator für die Zinspolitik zu nutzen, ohne zugleich ein bestimmtes Niveau für sie anzupeilen. "Die Notenbank muß nur darauf vorbereitet sein, aufzuräumen und das Bankensystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren, wenn spekulative Blasen platzen", sagt der Wissenschaftler. (aha)
Die größten Defizite der amerikanischen Geldpolitik liegen nach Ansicht Blinders in der zu geringen Transparenz . (och nö..)"Die Fed sollte sich weniger kryptisch äußern und ganz allgemein besser erklären, was sie wann und aus welchem Grund macht", sagt er. Die Fed bewege sich zwar "in die richtige Richtung", komme auf diesem Weg aber zu langsam voran. "Es bleibt noch einiges zu tun, bis die amerikanische Geldpolitik so transparent ist, wie es sein müßte." (ctg.)
Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.2003, Nr. 35 / Seite 21
Gehaltssteigerungen, Rückgänge in der Arbeitszeit
orientieren sich nahezu ausschliesslich am Fortschritt der Produktivität
und an nichts anderem.
Wenn die Steigerung der Produktivität nur noch dazu führt, massenhaft Personal auf die Straße zu werfen, dann ist sie kontraproduktiv.
Was nützt es, wenn die Wirtschaft wächst, aber immer größere Teile der Bevölkerung dafür bezahlen müssen?
Ausgeschlossen sind natürlich "Söhne von Beruf"!
Nasdaq´s Gebetsmühlen erinnern mich an die kommunistischen Beton-Köpfe der 80er!
Nur geht es jetzt anders herum!
:hihi :hihi :hihi
Halber Liter
11.02.2003, 14:50
seh ich auch so paule, deshalb
TIPP DES TAGES: 738963
germanasti
11.02.2003, 14:52
Gleich ist der Future wieder ganz unten. :hihi
Nordkoreas Atompläne sollen in den UN-Sicherheitsrat
Wien/Seoul/Peking (dpa) - Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) berät an diesem Mittwoch bei einer Sondersitzung in Wien erneut über das umstrittene Atomprogramm Nordkoreas. IAEO-Generaldirektor Mohammed el Baradei geht nach eigenen Worten davon aus, dass der IAEO-Gouverneursrat beschließen wird, den Streit mit Pjöngjang dem Weltsicherheitsrat vorzulegen.
Die Europäische Union (EU) kann nach Ansicht des südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung bei den Bemühungen um eine Beilegung des Atomstreits eine hilfreiche Rolle spielen. Auch Nordkoreas engster Verbündeter China spielt nach eigener Darstellung eine aktive Rolle in dem Streit.
Kim sagte am Dienstag nach einem Treffen mit dem außenpolitischen Beauftragten der EU, Javier Solana, in Seoul, der Besuch einer EU- Delegation in Pjöngjang könne helfen, einen Dialog zwischen Nordkorea und den USA in Gang zu setzen. Ein für diese Woche geplanter Besuch einer EU-Delegation in Nordkorea war zuvor auf unbestimmte Zeit verschoben worden, weil Pjöngjang erklärt hatte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il nicht für Gespräche zur Verfügung stehe. Die Mission werde stattfinden, «wenn die Botschaft der EU an Pjöngjang ihre größte Wirkung erzielen kann», wurde Solana zitiert.
Eine chinesische Außenamtssprecherin erklärte vor Journalisten, es habe «ernsthafte Diskussionen» mit der nordkoreanischen Seite in Peking und Pjöngjang gegeben. Sie reagierte damit auf Äußerungen von US-Außenminister Colin Powell, der China am Sonntag aufgefordert hatte, seinen Einfluss stärker zur Geltung zu bringen. «China hat auf seine Weise Anstrengungen unternommen», betonte die Sprecherin. Der «Schlüssel» für eine Lösung liege aber in der Wiederaufnahme direkter Gespräche zwischen den USA und Nordkorea.
Nordkorea warf der US-Regierung erneut vor, ihre Bereitschaft zu Gesprächen mit Pjöngjang sei Teil eines «großen Schwindels», hinter dem sich Pläne für einen Angriff auf das Land versteckten. «Was nicht übersehen werden kann, ist, dass (US-) Präsident (George W.) Bush offen auf die US-Pläne für einen Präventivschlag gegen die Volksrepublik (Nordkorea) hingedeutet hat», berichtete die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag.
Bush hatte kürzlich seinen Willen zu einer diplomatischen Lösung des Atomstreits mit Nordkorea bekräftigt. Hinsichtlich des möglichen Gebrauchs militärischer Gewalt sagte Bush jedoch, dass «alle Optionen auf dem Tisch» lägen.
Die IAEO-Spitze hatte Nordkorea zuletzt am 6. Januar nach einem Sondertreffen aufgefordert, die unterbrochene Zusammenarbeit mit der Behörde wieder aufzunehmen. Pjöngjang hat erklärt, es würde die Befassung des Sicherheitsrats mit dem Atomstreit als «Kriegserklärung» werten.
Nordkorea hatte sein 1994 eingefrorenes Atomprogramm wieder aufgenommen, weil die USA ihre zugesagten Energielieferungen gestoppt hatten. Washington hatte diesen Schritt mit Verstößen Nordkoreas gegen die vereinbarte Einstellung des Atomprogramms begründet. Ende Dezember vergangenen Jahres verwies Pjöngjang die IAEO-Inspekteure des Landes, öffnete die versiegelten Nuklearanlagen wieder und schaltete die Überwachungskameras der UN-Atombehörde ab. Schließlich trat Pjöngjang im Januar aus dem Atomwaffensperrvertrag aus.
© WELT.de
nasdaq10.000
11.02.2003, 14:57
06.02.02
Cisco: Höhere Produktivität durch Technologie - boerse-go.de
Sue Bostrom, Senior Vice President von Cisco Systems, geht trotz der sparsamen Haltung vieler Unternehmen bezüglich Technologieprodukten davon aus, dass Investitionen in Technologie die Produktivität der Unternehmen noch weiter erhöhen können.
So habe laut Bostrom Cisco Systems durch Investitionen in Technologie und durch die effiziente Nutzung des Internet bei der Kommunikation mit Partnern und Lieferanten im Geschäftsjahr zum Juli 2002 $1.9 Milliarden einsparen können. Durch die Nutzung von Netzwerk Technologie haben im Jahr 2001 US-Unternehmen laut einer Studie der University of California insgesamt $155 Milliarden an Kosten eingespart.
Eine Studie von dem National Bureau of Economic Research aus dem Jahr 2000 geht davon aus, dass 88% der Unternehmen noch ihre Produktivität durch Technologieinvestitionen deutlich steigern können.
Britischer Ölkonzern BP steigert Gewinn
London (dpa) - Der britische Ölkonzern BP hat seinen Gewinn im vierten Quartal dank des hohen Ölpreises um 49 Prozent gesteigert. Nach eigenen Angaben erzielte das Unternehmen in den drei Monaten bis Ende Dezember einen Gewinn von 1,62 Milliarden Pfund (2,5 Mrd Euro).
Im Vorjahreszeitraum waren es 1,09 Milliarden Pfund (1,7 Mrd Euro) gewesen. Im Gesamtjahr fiel der Gewinn von 11,5 Milliarden auf 8,7 Milliarden Dollar.
germanasti
11.02.2003, 14:58
Washington (AWP 7/vwd) - Die Analysten von Goldman Sachs haben ihre Prognosen für das US-Staatsdefizit in diesem und im nächsten Jahr angehoben. Wie die Marktbeobachter am Montag (Ortszeit) mitteilten, rechnen sie für 2002 nunmehr mit einem Fehlbetrag von 375 (bisher: 300) Mrd USD und für 2004 mit 425 (375) Mrd USD. Bei Ausbruch eines Krieges und unter der Annahme, dass die geplanten Steuervergünstigungen dann schon teilweise umgesetzt sind, kämen die nun geschätzten 375 Mrd USD Fehlbetrag sogar einer Verlangsamung des Defizitwachstums auf vier bis fünf Mrd USD pro Monat gleich. Ein abermals schlechtes Steuerjahr könnte den öffentlichen Fehlbetrag 2003 schnell auf 400 Mrd USD anwachsen lassen, warnten die Analysten.
:p
nasdaq10.000
11.02.2003, 15:00
Original erstellt von paule2
Wenn die Steigerung der Produktivität nur noch dazu führt, massenhaft Personal auf die Straße zu werfen, dann ist sie kontraproduktiv.
Was nützt es, wenn die Wirtschaft wächst, aber immer größere Teile der Bevölkerung dafür bezahlen müssen?
Ausgeschlossen sind natürlich "Söhne von Beruf"!
Nasdaq´s Gebetsmühlen erinnern mich an die kommunistischen Beton-Köpfe der 80er!
Nur geht es jetzt anders herum!
In der Tat verschlechtert sich in Europa/Deutschland die Situation gravierend.
Deshalb zitiere ich immer wieder gerne:
ZITAT:
Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem 'Handelsblatt' vorliegt.
Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das 'Handelsblatt' (...).
"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.
In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.
Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.
Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.
Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.
Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03
http://de.internet.com/index.html?id=2018980
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Konjunktur und Trends 27.01.2003
Preis: 1.80 EUR
Deutsche Arbeitnehmer sind nur noch wenig produktiver als ihre US-Kollegen - Langfristiger Trend zeigt in Europa nach unten Die New Economy
[...] ist die Arbeitsproduktivität in den USA im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. In Europa dagegen ist das Plus der Produktivität 2002 fast vollständig zum Stillstand gekommen. Das zeigt eine neue [...] [...] Abschwungs 2001 und 2002 weiter intakt." James Glassman, Volkswirt bei JP Morgan in New York, sieht das ähnlich: "Die Produktivität wächst in der US- Wirtschaft weiterhin dauerhaft schneller als in der [...] [...] wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des Lebensstandards in einem Land - steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen. Das reale [...] [...] Die neue Studie zeigt: 2002 legte die Produktivität pro Arbeitsstunde in den USA um 2,8 % zu, 2001 lag das Plus nur bei 0,4 %. Ab Mitte der 90-er [...] [...] Dienst ausgeklammert werden: Im "nonfarm business sector" stieg die Produktivität beispielsweise im dritten Quartal 2002 nach offiziellen Zahlen im Jahresvergleich um 5,1 %. [...]
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot?fn=relhbi&sfn=buildhbi&bmc=cn_hnavi&bmc=cn_archiv_suchergebnisse%210&cnct=0&strucid=PAGE_202829&pageid=PAGE_203165&vAls=0&iHB=1&vRubfrei=0&iTOP=1&vRubrik=0&vZeit=fourweeks&vZeit1=30.12.2002&vZeit2=27.1.2003&detail=0&SH=0&depot=0&vText=produktivit%E4t&x=25&y=5
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27.01.2003
Preis: 1.80 EUR
Europa fällt beim Produktivitätswachstum zurück.Die "New Economy" ist in der US-Wirtschaft wieder auferstanden
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/GoPage/202829,203165/bmc/cn_hnavi/bmc/cn_archiv_warenkorb/ArtAddID1/HB_010327139/cnct/0/detail/0/vText/produktivit%E4t/vAls/0/vZeit/fourweeks/vZeit1/30.12.2002/vZeit2/27.1.2003/iHB/1/iTop/1/vRubrik/0/Last/0/wid/0/sgen/0/SH/0/depot/0/index.html
germanasti
11.02.2003, 15:07
Gibt ein minimales gap up an der Nasdaq, aber nicht der Rede wert.
16.00 Uhr spricht Allan, dann sehen wir weiter.
820 vs. 845 P. die Range beim S&P. Idealerweise zuerst 1% hoch und dann 1,5% runter.
Halber Liter
11.02.2003, 15:11
mann, ist das ne zockerei beim gold :eek: :eek:
Nasdaq, zu Cisco.........einfach Lesen......aus dem iwatch Börsenletter....
Gruss beamex
CISCO
Ebenfalls am Dienstag, jedoch nach Boersenschluss, vermeldete Cisco WKN:878841; CSCO, $13,24) sein Quartalsergebnis. Der Umsatz gab leicht nach (-2%), das Ergebnis jedoch stieg von 9 Cents auf 15 Cents je Aktie. Damit wurden die Erwartungen um 2 Cents uebertroffen.
Dies gute Ergebnis verhalf der Branche zu einem freundlichen Tag: Applied Micro Circuits, PMC Sierra, Broadcom, Xilinx als auch Altera konnten allesamt Kurszuwaechse verzeichnen. Ein Blick hinter die Kulissen jedoch offenbart, dass Ciscos gutes Ergebnis nicht unbedingt gut fuer die Branche ist.
Denn das gute Ergebnis ist nicht auf Umsatzwachstum zurueckzufuehren, die Umsaetze gingen ja zurueck. Bleiben hoehere Margen als Grund fuer den Ergebnisanstieg bei Umsatzrueckgang. Hoehere Margen koennen in drei Bereichen erzielt werden: Hoehere Verkaufspreise, effizienteres Kostenmanagement im Unternehmen oder guenstigere Einkaufspreise.
Im Fall von Cisco waren die guenstigeren Einkaufspreise fuer den Loewenanteil der Ertragssteigerung verantwortlich. Cisco ist mit seinen Zulieferern in harte Verhandlungen gegangen. Als Marktfuehrer kann Cisco sich ein solches Verhalten leisten, Zulieferer muessen die Preiszugestaendnisse an anderen Ecken
wieder hereinholen.
Damit laesst Ciscos Ergebnis den Rueckschluss zu, dass sowohl die Zulieferer schwere Zeiten vor sich haben als auch die Wettbewerber. Cisco spielt seine Marktmacht aus.
Erschwerend fuer die Branche kommt hinzu, dass Cisco noch immer kein Ende des Abwaertstrends erkennen kann. Es werden weitere Umsatzrueckgaenge erwartet.
Tja, so ist der Boersenwert von Cisco bereits von ehemals ueber $600 Mrd. auf nunmehr unter $100 Mrd. gefallen. Im Maerz 2000 hatte Cisco fuer einige Tage sogar General Electric vom Thron des Unternehmens mit der weltweit groessten Boersenkapitalisierung gestossen. Doch seither gehoert Cisco zu den Unternehmen, die unter den groessten Kursverlusten leiden.
Und heute, mit einem KGV von 30 und einem KUV von fast 5! ist ein Ende noch nicht in Sicht. Bei gleichbleibenden oder nachgebenden Umsaetzen und bei einer bereits extrem hohen operativen Marge von 22% bleibt nicht mehr viel Phantasie fuer weiteres Gewinnwachstum. Das Unternehmen ist jedoch mit einem Bewertungsniveau ausgestattet, das zweistellige Wachstumsraten erfordern wuerde.
Kaum ein anderes Unternehmen ist so effizient und gut gefuehrt wie Cisco und dennoch ist noch kein Ende fuer den Kursverfall abzusehen! Ja, die Umstellung von Wachstumsbranche auf ein stabiles Geschaeft ist schmerzhaft.
Dabei verhaelt sich Cisco-Chef John Chambers vorbildlich. Nachdem er in den fetten Jahren ordentlich verdient hat, ich glaube, er braucht sich keine Sorgen mehr ueber Haeuser, Yachten, Privatjets und sonstige Annehmlichkeiten zu machen, stellt er sich in den nun angebrochenen schweren Zeiten demonstrativ an die Spitze der Belegschaft.
So hat er sein Festgehalt im Jahr 2002 auf $1 reduziert, Jahresbonus und sonstige erfolgsabhaengige Verguetungen hat er sich ganz gestrichen.
Eine im abgelaufenen Jahr faellig gewordene Optionsstufe (Kauf von Aktien weit unter dem aktuellen Kurs) gab er dem Unternehmen zurueck. Seit dem Beginn der Baisse im Jahr 2000 hat Chambers nicht eine Aktie aus seinem Bestand verkauft. 126.000 Aktien, die er unlaengst kaufte, stiftete er fuer einen wohltaetigen Zweck. Chambers, der schon in Boomzeiten durch seine Kompetenz und Zielorientiertheit positiv auffiel, kann in dieser Marktphase sein Bild weiter verbessern, indem er sich von Verbissenheit und Habgier lossagt. Schoen, auch solche Beispiele zu sehen.
germanasti
11.02.2003, 15:14
9:04am 02/11/03 COLIN POWELL SET TO TESTIFY TO CONGRESS TUESDAY :rolleyes:
nasdaq10.000
11.02.2003, 15:18
Zitat
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Cisco: KUV von fast 5
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IFX: KUV fast 0,5
Microsoft droht erneut EU-Kartellrechtsklage
Brüssel (dpa) - Microsoft droht eine neue Untersuchung der EU- Wettbewerbshüter. Eine Gruppe von Unternehmen und Microsoft-Rivalen hat gegenüber der EU-Kommission erneut Sanktionen gegen den weltgrößten Softwarehersteller gefordert. Die Firmen werfen Microsoft vor, sein Windows-Monopol bei Betriebssystemen wettbewerbswidrig zu nutzen, um in andere Märkte einzudringen. Mit den Sanktionen soll Microsoft daran gehindert werden, auch die Märkte für Taschen-PCs, Smartphones und E-Mail-Software zu dominieren.
BP kauft sich in russischen Ölriesen ein
London (dpa) - Die britische BP steigt über ein Joint Venture zu einem der führenden Mineralölkonzerne in Russland auf. Die eigenen Geschäfte sollen mit denen der Alfa-Gruppe und Access-Renova (AAR) zum drittgrößten russischen Öl- und Gasunternehmen zusammengelegt werden, an dem beide Partner je 50 Prozent halten, teilte BP in London mit. Dafür zahlt BP an AAR 3,0 Milliarden Dollar (2,79 Mrd Euro) in bar und in den kommenden drei Jahren jeweils 1,25 Milliarden Dollar in Aktien. Im vierten Quartal 2002 steigerte BP seinen Gewinn dank der höheren Öl- und Gaspreise um 49 Prozent auf 2,64 Milliarden Dollar.
Die Transaktion mit AAR soll bis zum Sommer abgeschlossen sein. Das Joint Venture produziert künftig rund 1,2 Millionen Barrel Öl pro Tag. Hinzu kommen Förderreserven in Sibirien und auf der Insel Sachalin. Der BP-Vorstandsvorsitzende Lord Browne beschrieb den Ausbau des Engagements als «wichtigen strategischen Schritt in ein Land mit riesigen Öl- und Gasreserven und einem immensen Potenzial für zukünftiges Wachstum.»
BP war vor fünf Jahren mit einer Beteiligung an Sidanco in den russischen Markt eingestiegen und hat seither auch Rückschläge hinnehmen müssen. Inzwischen sei Russland jedoch wirtschaftlich stabiler, verfüge über ein besseres Rechtssystem und halte sich an internationale Handelsvereinbarungen, meinte Browne. Das Joint Venture muss noch von den Wettbewerbsbehörden der EU und Russlands genehmigt werden.
Im vergangenen Jahr musste BP ähnlich wie der Konkurrent Shell einen deutlichen Ergebnisrückgang hinnehmen, konnte aber im vierten Quartal 2002 vom gestiegenen Ölpreis profitieren. Im Gesamtjahr sank der Gewinn um 25 Prozent auf 8,72 Milliarden Dollar. «Der Ausblick für den Rohölpreis bleibt sehr unsicher und wird von der Entwicklung in Venezuela, dem Irak und dem Wachstum der Weltwirtschaft abhängen», betonte Browne.
Original erstellt von Ibykus
Innenverwaltung: Berliner sollen alte Führerscheine umtauschen
- - -
Umschreibung kostet in Berlin 24 Euro - macht mal 1,5 Mio = 36 000 000 Euro :hihi
ein Schelm wer ... und so weiter ;)
Schlimmer du darfst auch mit dem neuen Führerschein nicht all das Fahren
was du mit dem alten konntest. :rolleyes:
Moin Germa & All. :)
Die Ami´s ziehen sich jetzt endgültig aus Deutschland zurück. Click (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=2307594869) :cry
germanasti
11.02.2003, 15:27
9:23am 02/11/03 NIXON PRESS SECRETARY RON ZIEGLER DIES AT 63
:cry
mmmmmh - haben die amis ein schlechtes gewissen?
SPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 15:27
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,234656,00.html
Terror-Warnung
US-Bürger sollen sich auf "Tag X" vorbereiten
US-Behörden haben die Bevölkerung aufgerufen, Lebensmittellager und Wasservorräte anzulegen. Die Gefahr eines Anschlags mit chemischen oder biologischen Waffen sei "erheblich".
Washington - Die Bevölkerung solle die jüngste Terrorwarnung ernst nehmen und sich auf den "Fall X" vorbereiten, rieten Vertreter des neu geschaffenen Superministeriums für Heimatschutz nach Medienberichten vom Dienstag.
Zu den Ratschlägen an Familien gehört auch, sich im Fall eines Angriffs mit chemischen oder biologischen Mitteln in einem vorab festgelegten Raum zu versammeln und dort Klebebänder und schwere Plastikdecken zum Abdichten von Türen und Fenstern bereitzuhalten. Weiter wird empfohlen, ein Arsenal von Taschenlampen, Scheren, Radios, Büchsenöffnern, Decken und Batterien anzulegen. Die Lebensmittelvorräte sollten für drei Tage reichen.
Trotz der beunruhigenden Empfehlungen warnte das Ministerium vor einer Überreaktion und riet den Bürgern, ihren normalen Alltagsgeschäften nachzugehen.
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jeden tag dieselbe müllverbrennung
es nervt
ministerium für heimatschutz - wat machen die bloß?
Basler Kantonalbank in schwierigem Umfeld mit Rekordergebnis
BASEL - Die Basler Kantonalbank (BKB) hat im Jahr 2002 trotz schwierigem Umfeld ein weiteres Rekordergebnis erzielt. So stieg der Bruttogewinn um 17,4 Prozent auf 243,0 Mio. Franken, und der Jahresgewinn erhöhte sich um 1,9 Prozent auf 62,2 Mio. Franken.
Bankratspräsident Willi Gerster sprach vor den Medien von einem "ausserordentlich erfolgreichen Geschäftsjahr" für das Stammhaus. Direktionspräsident Werner Sigg führte den Erfolg unter anderem auf die Politik des Staatsinstituts zurück, kurzfristigen Modetrends nicht zu folgen.
Im Zinsengeschäft, dem wichtigsten Ertragspfeiler, konnte die die BKB den Erfolg um 10,5 Prozent auf 207,5 Mio. Fr. erhöhen. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft gingen die Erträge wegen der Börsenkrise dagegen um 12,3 Prozent auf 89,9 Mio. Fr. zurück. Der Erfolg aus dem Handelgeschäft legte um 59 Prozent auf die neue Rekordmarke von 58,4 Mio. Fr. zu.
Dem um 11,3 Prozent gesteigerten Betriebsertrag von 393,3 Mio. Fr. stand ein Geschäftsaufwand von 150,3 Mio. Fr. gegenüber. Dass dieser nur um 2,6 Prozent stieg, wurde auf ein striktes Kostenmanagement zurückgeführt. Die Zahl der Beschäftigten nahm indes um 4 auf 657 zu.
Die Bilanzsumme des Stammhauses erhöhte sich letztes Jahr um 5,1 Prozent auf 13,8 Mrd. Franken. Bei den Hypothekarforderungen wurde eine Zunahme um 4,8 Prozent auf 6,84 Mrd. Fr verzeichnet, während die Publikumsgelder um 5,2 Prozent auf 9,63 Mrd. Franken stiegen.
Die Zahl der Kunden erhöhte sich um 4387 auf 203 000, die bei der BKB 270 000 Konten unterhalten. Durch die starke Zunahme der Privat- und Depotkunden gingen die Kundenvermögenswerte trotz der Börsenbaisse nur um 3,6 Prozent auf 18,8 Mrd. Franken zurück.
Vom Bilanzgewinn von 74 Mio. Fr. fliessen 38 Mio. Fr. an den Kanton Basel-Stadt. Die PS-Dividende, für die insgesamt 11,2 Mio. Fr. aufgewendet werden bleibt mit 2 Fr. pro Partizipationsschein unverändert. (sda)
:rolleyes:
trine, dein #245 erinnert mich an den Film When the wind blows :(
http://www.tapscott.com/~robp/COVERS/WIND.JPG
trin bei 0.37
da dürfte nicht mehr viel gehen
at trine,
die heimatbehörde schützt unter anderem die us-pharmaindustrie vor klagen von bösen ausländern...
P. :o
Wenn ich verbohrt, dann muß man nasdaq´s Birne zum Aufweichen in Beton stecken!
Einfach unglaublich, unsere heutige Jugend!
:hihi :hihi :hihi
stockjobber
11.02.2003, 16:00
Meine Gedanken zur Greenspan Rede:
Es ist erstaunlich wie gebannt die Schar der Analos und der sonstigen Marktteilnehmer dem Guru, der seit 2 Jahren nur nach dem Munde des Wunschdenkens redet (eine Rezession darf es in US niemehr geben :hihi ),
jedem verklausulierten Nichtsausagesatz lauscht und dann es wie ein Orakel nach Belieben, sprich eigenen Hoffnungen auslegt.
Und davon sind die Börsen stunden- und tagelang in Trance.
Die Vernunft ist ausgeschaltet und scheinbar vertraut niemand mehr den Fakten.
Eine wirklich heile Welt ! :gomad
germanasti
11.02.2003, 16:00
Na, haben unsere DAX-Trottel nun sämtlich Limits über den Haufen geschmissen? :hihi
40.000 Kontrakte im Nasdaq-future durch. Heute ist Allan wieder aktiv da :)
Original erstellt von trine
ministerium für heimatschutz - wat machen die bloß?
Na ihren Job halt. Das was hier die Kripo, Mad, BND, Verfassungsschutz und
viele mehr tun. ;)
germanasti
11.02.2003, 16:02
Im DAX gibt es nun kein Halten mehr. :hihi :hihi :hihi
Stock:
Nur in Deutschland lauscht man gespannt Allans Worten.
In Amerika auch heute kein Volumen in Aktien. Future-Push der FED
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