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Vollständige Version anzeigen : 13.02.03: Das Kartell hat beim Gold zugeschlagen. Doch der Trend steht auch hier!


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germanasti
13.02.2003, 06:06
Weiter auf dem Salamicrashvormarsch sind die Weltbörsen (ausser Japan :D ), was sich auch gestern mit fallenden Notierungen ausdrückte. Dieser sollte/muss nun aber von einer kleinen sell-out-Phase und Pullback kurzzeitig abgelöst werden, denn ansonsten tut sich tupfengleiches Chartbild wie Anfang Oktober auf, als dass erste Standbein so zaghaft angegangen wurde, dass Greenspan relativ leichte Spiele vorgesetzt bekam.
Sehr heftig verloren hat gestern die Fluchtwährung Gold,. Was leider weitere Indikationen ausgibt, dass der Irakkrieg am kommenden Wochenende starten könnte. Morgen ist bekanntermassen die UN-Sitzung & Amerikaner verschärfen von Tag zu Tag den Ton. Für die kurzfristige Börsenvorhersage wäre es ein „Traum“, denn damit ginge anvisierter sell-out, Pullback & dann Mega-Crash absolut synchron vonstatten, doch bedeutet dies gleichzeitig den Tod von 100.000den von unschuldigen Menschen & deshalb kann das einzige Motto weiterhin nur heissen: No war !!! Gold stand übrigens gestern nacht in Tokio auf limit down, so heftig wurde dort abverkauft. Ist es eine weitere Indikation, dass nun der Nikkei zum 31.03. geflutet wird ohne Ende?
Umsätze waren mit 1,1 Mrd. an beiden Segmenten weiter auf dem absteigenden Ast. Druckaufbau & Zickzackentladung mit wochenlangem Absturz. Es könnte so einfach sein! Verhältnis new highs/lows mit 28:150 an der NYSE extrem bärisch. Deutet auf baldigen Dreh hin. TRIN mit 1,7 dagegen weiterhin nett im sell-mode. Lt. dem kann es noch wochenlang fallen.

Konjunkturdaten gab es gestern erneut keine, so dass man etwas mehr Blicke auf die wöchentlichen Mortgage-Zahlen werfen konnte. Diese gaben zum x. Mal in Folge nach und haben sich teilw. mehr als halbiert binnen kürzester Zeit. Damit sollte nun endgültig und vor allem nachhaltig der Kapitalnachschub für weitere Häuserkäufe abgeschnitten sein, weshalb der amerikanische Immobiliensektor nun so richtig kollabieren könnte. Zuerst mit einem dramatischen Einbruch bei Häuserverkäufen, ehe mit den ersten Zwangsversteigerungen die Immobilienpreise vollständig in sich zusammenbrechen und dieses ganze Bubble vollständig zerplatzt! Lediglich die Hyperinflation kann dem noch etwas entgegensetzen, doch nur optisch, denn Zwangsversteigerungen waren bei ausbleibenden Kreditrückzahlungen bislang in der Geschichte immer die direkte Folge.
Wird damit der Immobilienkollaps zum Zünglein an der bereits geborstenen Rezessionswaage? Ich denke das der seit 2 Monaten andauernde Konsumentencrash viel schlimmere Auswirkungen hat und Immobilien nur ein kleines Beiwerk sind, welche aber bei den Banken für bitterböse Blutspuren sorgen werden. Doch was sind diese noch wert, nachdem Greenspan seit 2 Jahren deren Finanzsystem pausenlos mit künstlichen Dollarnoten flutete? Wer bislang glaubte es wird schlimm in Amerika, der hat sich gewaltig getäuscht, denn es wird eine Superhölle – Tatsache!
Greenspan hat auch nochmal gesprochen, was aufgrund der vielen Illusionen & Unwahrheiten aber keinen Kommentar wert ist. Allerdings erstaunlich seine Aussage, dass Amerika bei Fortsetzung der momentanen Schuldenaufbauphase Ende des Jahrzehnts pleite ist. Diese aussage hat der Währungssektor offensichtlich überhört, ansonsten hätte es den Dollar wohl vollständig zerbombt. Vll. lag es auch daran, dass Allan nach Kriegsbeginn eine weitere Zinssenkung in Aussicht gestellt hat. Dummheit trägt leider immer noch den gleichen Namen!

Den Börsen steckte noch der AMAT-Schock vom Vortag in den Beinen, so dass ein tiefgründigeres Plus zu keiner Tageszeit nichtmal ansatzweise möglich war. Damit taugt der ultrakurtfristigste Bereich mit 1932 leider nur zu 99,99%, denn lt. diesem hätte es gestern recht positiv & heute Vorbereitung zum Höllenfreitag geben sollen. Diese haben wir nun schon und könnten folglich bereits heute einen kräftigen Absturz sehen. Das morgen weiter intensiviert bei nicht allzu hohen Umsätzen und die Grundlage für eine 1-3 Tage andauernde Kriegsrallye Anfang kommender Woche wäre perfekt. Doch darauf schon im Vorfeld zu setzen ist mehr wie gewagt, denn niemand weiss, ob mit dem ersten Bombenabwurf nicht weltweit einige Schläfer aktiv werden. Dies wäre dann der Anlass für einen 10% DOW-Kollaps bei Wiederaufnahme des Börsenhandels! Doch zuerstmal lassen wir diese Woche verziehen & denken immer daran, dass es keine Fristen gibt, an denen Greenspan pumpen darf oder nicht. Er kann jederzeit wieder zurückkehren!
Obacht falls es heute zu heftig fallen und morgen folglich reverseln sollte. Dann könnte die ominöse Kriegsrallye bereits nach wenigen Stunden abgearbeitet sein.

Auch heute lässt uns Japan keine Ruhe, denn die Unterbewertung wird mit jeder tiefgründigeren Analyse krasser, wie eine Indexaufstellung eindrucksvoll beweist:
25 der 225 Nikkei-Werte notieren im Pennystock-Bereich unter 1 Euro. 143, und damit über die Hälfte, bewegen sich im hochvolatilen Bereich zw. 1 und 10 Euro. Ganze 55 Unternehmen notieren im normalen Bereich zw. 10 und 100 Euro & lumpige 12 Aktiengesellschaften kann man zur Edelklasse mit einem Börsenwert von über 100 Euro je Anteilsschein dazuzählen. Man muss lange suchen um eine so niedrige Einzelbewertung innerhalb eines Index zu finden & sich auch ein wenig fragen, warum die Japsen per Re-Splits nicht für eine psychologische Verteuerung und damit neue Kaufreize sorgen. Liegt es an der extrem hohen Shortquote, die solche „Manipulationen“ kaum mehr zulässt?
Fakt ist, dass ein niedriger Kurswert bei einer Trendwende zu gewaltigen Explosionen und Käuferinteressen auch auf höherem Niveau weckt, denn vor allem das Auge schaut mit & da weiss jeder selbst, dass eine niedrige Zahl für eher billig betrachtet wird, als eine Porsche-Aktie. Dementsprechend viel Aufwärtspotential bietet der Nikkei, was durch den logischerweise höheren Spread noch weiter intensiviert wird.
Wann kapieren die Massen endlich welche Juwelen in Japan lagern und sorgen für den grossen Turnarround? Der Nikkeichart der vergangenen 2-2,5 Jahre erinnert leider verdammt stark an die andere Richtung von DAX & Co. bis Anfang 2000. Es rannte nahezu ohne Pausen nur noch nach oben & die Börsianer gewöhnten sich so sehr daran, dass trotz massloser Überteuerung ständig weitere Anschlusskauforders erfolgten. Tupfengleiches in die andere Richtung weißt leider Japan auf. Mit einem dementsprechend heftigen und vor allem nachhaltigen Dreh? Time will hoffentlich tell! Irgendwann muss diese Angst vor dem Nikkei doch endlich aus den Japanköpfen weichen.

Ähnlich ist die Situation beim Gold und dessen Minen. Hier sorgte gar eine 20jährige Baisse für grenzenlosen Pessimismus und eine Shortquote, welche ähnlich hoch wie im Nikkei ist. Doch der Turnarround ist hier bereits vollzogen & viele Minen (auch der Goldpreis bei ca. 430 Dollar!) stehen vor dem technischen Baisseende, was DANACH einen Käufer nach dem anderen anlocken sollte. Vll kann man dies als Nikkei-Grundlage nehmen, denn viele Charts sehen fast identisch aus.
Minen konkret konnten die letzten Wochen kaum von dem Goldhype ob der Kriegsängste profitieren, weshalb sie mit Kriegsbeginn auch nicht allzuviel nach unten verlieren sollten. & dann wird es hochinteressant! Idealerweise sehen wir wenige Tage nach dem BLUBB einen gewaltigen Dreh, der die Minen über einen Zeitraum von 1-2 Wochen praktisch pausenlos nach oben über die Ausbruchszone schiesst und eine erste leichte Masseneuphorie bringt. Diese sollte anschliessend jedoch sehr schnell mit einer mehrwöchigen Konsolidierung über den Ausbruchsmarken wieder besänftigt werden, ehe dann ab Spätfrühjahr/Sommer die amerikanische Hyperinflation vorweggenommen wird. So zumindest mein Szenario, welches auch durchaus als realistisch eingeschätzt werden kann. & selbst wenn es doch noch zu ein paar kuzzeitigen Verschiebungen aufgrund des massiv agierenden Kartells kommt, mittel- und langfristig ändert sich nichts an dem Satz: GOLD KOMMT!
Gold konkret erlebt in diesen Tagen die wohl letzte grosse Schlacht der Goldbanken. Shortraten bei den COT´s sind auf Rekordhoch, so dass jeder Abwärtsmove zum gnadenlosen draufhauen genutzt wird. Doch geschieht dies mittlerweile aus purer Verzweiflung heraus, wie erst gestern der Sturz kurz vor COMEX-Schluss 19.30 Uhr zeigt. Dies sind Verzweiflungstaten, welche der ganzen Welt öffentlich präsentiert werden. Ergo dauert es wohl nicht lange, bis hier mutwillig wieder einige Shorties angezündet werden. & deshalb bleibt Jahresziel 650 Dollar unverändert bestehen, was im konservativen Sinne wenigstens 430 Dollar ausmachen sollte.

Hier noch ein kurzer technischer Blick auf den Goldindex XAU:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=xau&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3599&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=229&mocktick=1
72-71 eine wichtige Marke, welche bei extremen Verfall mit einem kleinen false break auf 68 unterboten werden könnte. Darunter muss man das kurzfristige (!!!) Minenszenario leider nochmals neu überdenken. Aufwärts sehen wir im Bereich von 85 den ersten ganz grossen Ausbruch, welcher theoretisch ruckzuck auf ein Niveau bei 125-130 P. führen sollte.

Nach einigen Tagen Ruhephase stehen heute ein paar nette Konjunkturdaten an. So vor allem die Einzelhandelsumsätze Januar, welche schlichtweg nicht versagen dürfen, nach dem destrasösen Weihnachtsgeschäft. Tun sie es trotzdem, kann man das extrem konsumabhängige Amerika sofort für praktisch insolvent erkären! Ein- und Ausfuhrpreise Januar sind hingegen nicht so sehr relevant, genausowenig wie die allwöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
Aus den Unternehmensreihen vermelden HP und Dell ihre Q4-Zahlen. Vor allem bei Dell darf man gespannt sein, ob und wie man dem bislang höchsteuphorischen Jahresausblick noch beiwohnen kann. Durchaus vorstellbar, dass es eine bitterböse Gewinnwarnung hagelt.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Wie oben beschrieben zeigt es der DOW-Stundenchart bildlich auf. Wir hatten Candles auf BUY und Indikatoren mit Kaufsignalen. Trotzdem verkorkste die erste Handelsstunde sehr schnell, womit der Absturz im weiteren Tagesverlauf als sehr negativ zu werten ist. Es sind zwar lauter kleine Candles, womit eigentlich ein Aufwärtsdreh ansteht, doch sind sie so sehr nach unten gedreht, dass auch eine Vorbereitung für grössere Kursverluste vorbereitet sein könnte.
Bei 7680 P. liegt heute die Sell-Marke, ehe ein Vakuum bis 7520 P. erfolgt, d.h. dies wäre mögliches Tagestief.
Bis in den Bereich 7830 P. wäre vorher noch ein Pullback möglich, was dann aber Intradayverluste deutlichst begrenzt. Ca. 7640 P. wäre die Mauer. Über 7840 P. Rückkehr in die Schiebezone.
MACD und Stochastik recht weit unten, aber ohne grössere Aussagekraft. Könnte auch hier bereits eine deftige Trenddynamik sein.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Dem DOW gelang es gestern glücklicherweise nicht mehr über 7920 P., womit die nächste Treppenstufe schon sehr konkrete Formen angenommen hat. Allerdings ist sie mit dem Sturz unter 7820 P. noch nicht so richtig ausgereift, weshalb dieses Niveau mögliche Oberkante eines Kriegs-Pullbacks sein könnte, insofern der Start nicht viel zu tief liegt. & dieses wird immer wahrscheinlicher, betrachtet man überhkaufte Situation an der Stochastik und MACD. Möge es vorher bis fast an die Oktobertiefs heran reichen.

7820-7840 P. ist nun ein Widerstand, ehe eine Treppenstufenrückkehr bis knapp 7900 P. heran reichen könnte.
7750 P. BLUBB mit Bestätigung 7700 P., ehe Zone 7520 P. wartet. Sollte diese heute erreicht werden, aus welchen Gründen auch immer, könnte bereits morgen ein Test der Oktobertiefs anstehen!

Recht deutlich kündigen nun die Sparten ein bevorstehendes Pullback grösserer Art an.
Banken sind nicht mehr arg weit weg von Pullback-Marke 680 P. SOX wollen seit Tagen nicht mehr fallen, womit selbst ein kleiner sell-out dort noch bullisch wäre. & Utilities sind mit –3,4% gestern in den freien Fall übergegangen. Dies tun sie normalerweise immer kurz bevor der Gesamtmarkt dreht! Lediglich Transportsektor hat nächsten Trendbruch vollzogen. Dieser ist bekanntermassen Vorindikator für den DOW.
Möge es ausreichen für ein sell out inkl. Dem morgigen Tag bis Handelsende, damit das Wochenszenario und 1932er-Vergleich 1:1 intakt bleibt.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Ein recht kräftiges Minus auch beim S&P. Ob dies bereits Beginn des kleinen sell outs war? False-Break-Mare 815 P. hat aber gehalten, so dass noch alles im Rahmen abläuft.

790-770 P. unverändert die Zielzone zum Wochenabschluss, welche jetzt vll. sogar bis an die Unterkante erreicht werden kann. Dann sollte aber ein grösseres Pullback vonstatten gehen. Indikatoren sind wie beim DOW schon arg überverkauft & einen finalen sell out will JETZT mit Sicherheit noch kein Bär. Deshalb Treppensteigen!
830-835 P. ist damit ein Widerstand geworden, ehe wie gehabt Oberkante bei 840-846 P. wartet.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Nasdaq baut weiter an der Topbildung, wo nun ein evening-doji-star nette Crashsignale ausgeben kann. Hier könnte ein Kollaps heute noch fast 100 P. bis Wochenabschluss morgen zur Folge haben. Dies klingt momentan zwar etwas heftig, doch ausgeschlossen ist nichts.

Begrenzung 980-990 P. wurde nicht mehr angetestet, weshalb nun 970 P. als Mauer wirken könnte.
Bei 940 P. liegen nun die grossen Sell-Signale, mit sofortiger Zielzone 880 P. oder knapp darunter, insofern Trenddynamik gross genug.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Unveränderte Ausgangsposition beim Euro. 1,05-1,07 möglicher Zielbereich, ca. 1,08 kleine Trendzone, ehe nächste Entscheidung bei 1,0980 ansteht. Bedenklich das mit dieser kleinen Konsolidierung sofort wieder so wahnsinnig viel Pessimismus aufkommt. Ein Kontraindikator? Schade das der Irakkrieg als externer Beeinflussungsfaktor im Wege steht.
Gold hingegen erfüllte alle seine Vorgaben und fiel auf die gewünschte Zone 355 Dollar. Damit rund 10% Wertverlust binnen einer Woche, was deutlichst anzeigt wie zugeshortet das Gold nach wie vor ist, ansonsten hätte man nicht solch schweren Geschütze aufgefahren! Theoretisch könnte es nun weiter nach oben bis zur nächsten Zielzone 430 Dollar rennen. Doch ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden, so dass evtl. ein hochvolatiles W im Bereich 355-390 gebaut wird. & kommt entgegen der Erwartungen weiterer Verfall, wäre Zone 345-342 Dollar nächste Haltemarke.



Termine heute:
• 10:00 - EU EZB Langfristige Rendite öffentlicher Anleihen
• 10:00 - EU EZB Monatsbericht
• 12:00 - EU Schlüsselindikatoren Eurozone
• 14:30 - ! US Ausfuhrpreise Januar
• 14:30 - ! US Einfuhrpreise Januar
• 14:30 - ! US Einzelhandelsumsatz Januar
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge



Happy trades...

germanasti
13.02.2003, 06:06
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Weiter ausgebaut wurde der Illusionsabbau beim DAX gestern. Verkaufsaufträge nahmen gewaltig zu & Aufwärtspotential blieb ob fehlender Liquidität nahezu vollständig aus, bis auf die kleine Verbilligungsphase deutscher Fonds um 16.00 Uhr herum. Damit verdichten sich die Hinweise weiter, dass hier ein kräftiger Abwärtsschub und Bruch der Oktobertiefs nicht mehr arg weit entfernt ist.

Einen vernichtenden Faustschlag bekam die deutsche Börse mit der Indexneuordnung ins Gesicht gebrummt. Diese liess man mangels geeigneter Alternativen unverändert, weshalb der eigentlich schon rausgekegelte Finanzdienstleister MLP überraschenderweise doch im DAX verbleiben darf. Dieser dankte es mit vernichtenden Q4-Zahlen am nächsten Morgen, lt. denen bei MLP ein dreistelliger Millionenverlust angefallen ist & sich jeder einigermassen versierte Bilanzkenner selbst ausrechnen konnte, dass es nun wirklich nicht mehr allzu weit bis zum Insolvenzantrag ist. Damit bekommen wir möglicherweise den ersten Pennystock im DAX & die deutsche Börse tut weiterhin ALLES dafür, dass ausländische Investoren einen ganz grossen Bogen um den deutschen Aktienindex machen werden. Kann man so dumm sein? Leider ja!

Den Lacher des Tages gab unsere Allianz aus. Man denkt nun lautstark über Aktienverkäufe nach, um so die Bilanzen endlich ein wenig zu bereinigen. Zudem wäre das Risiko dieser Anlageform momentan und in nächster Zeit unkalkulierbar doch. Warum erst jetzt, liebe Allianz? In 2000 kam man vom hohen Ross nicht runter & in 2001 sowie 2002 handelte man getreu dem Motto „bald geht’s wieder aufwärts“. & nun, wenn der erste grössere Börsenboden wirklich nicht mehr sehr weit entfernt ist, wirft man blutrote Positionen aus dem Depot, nachdem sie den Kapitalaufbau der letzten 30-40 Jahre vernichtet haben! Damit könnte die vor einigen Monaten erstellte Vision Wirklichkeit werden, dass ab einem DAX-Stand von ca. 2200 P. deutsche Versicherungen, Fonds und Banken ihre Bestände teilw. unlimitiert auf den Markt werfen und so für einen blitzsauberen sell-out sorgen, auf exakt den ALLE seit 2 Jahren warten! Dummheit kennt eben keine Grenzen & der DAX wird bei idealerweise 1600 P. zu einem tragbaren Fundament für 1-2 Jahre. Aber dann eben ohne unsere Micheles.

Technisch ist der mögliche morning-doji-star wieder eliminiert worden & die Oktobertiefs verdammt nahe. Klappt es im 4. Anlauf den Rotz endlich auf neue Tiefs zu bringen?
2550 vs. 2680 P. wie gehabt die kurzfr. Range. Bei Ausbruch sofortiges Potential für 130-150 P., ehe das nächste nette Pullback starten kann. Traumhaft schön wäre allerdings ein direkter Sturz auf 2250 P. Doch rund 300 P. minus in 2-3 Tagen? Da müsste schon verdammt viel Panik im Markt sein!

Zu Beginn nochmals hoch in den Bereich 2610-2620 P. und Absturz bringt unter 2550 P. Zielzonen 2480 und später 2430-2380 P.
Startkollaps 2550-2530 P. und ans Plus zurück bringt Entscheidung im 2600er-Bereich. Weiter hoch ist Maximum 2680 P., bei Widerstand vorab bei 2640 P., erneut runter = Szenario 1.
Gewaltiger Aufwärtsschub 2650 P., Konsolidierung 30-40 P. und weiter hoch bringt 2680er-Zone in Ausbruchgefahr.

germanasti
13.02.2003, 06:07
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei -90 P. :cry

germanasti
13.02.2003, 06:07
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Heute nacht gehts dem Dollar gewaltig an den Kragen. Möge sich dieser Trend so fortsetzen.


Gold allerdings weiter down . :mad:

germanasti
13.02.2003, 06:08
Finanzskandal in Brasilien
Dubiose Gelder von Steuerbeamten auf Schweizer Konten
In Brasilien lässt derzeit ein Finanzskandal die Gerüchteküche brodeln. Demnach sollen hochrangige Steuerbeamte jahrelang im Staat Rio de Janeiro ansässige Grossunternehmen, darunter Schweizer Konzerne, unter Androhung von Bussen erpresst haben. Die Millionenbeträge sollen in die Schweiz geschafft worden sein.


C. H. São Paulo, 12. Februar

Erpressung, Geldwäscherei, Bestechung, Politik und Dollar-Millionen - das sind die Elemente eines Finanzskandals, der derzeit den brasilianischen Medien täglich eine Fülle von Material für süffige Geschichten beschert. Laut den Berichten soll eine Gruppe von Steuerbeamten des Finanzamtes des Staates Rio de Janeiro und des Bundes Grossunternehmen, darunter auch Schweizer Konzerne, in grossem Stil erpresst und rund 35 Mio. US-$ beiseite geschafft haben. Laut Medienberichten sind die Gelder in die Schweiz transferiert worden, wo sie noch heute auf Konten bei der Schweizer Privatbank Discount Bank and Trust Company (DBTC), einer Tochter der Union Bancaire Privée (UBP), liegen.

Grossunternehmen als Goldesel
Im Zentrum der Affäre steht der Brasilianer Rodrigo Silveirinha, der u. a. für die Steuerprüfung von rund 400 im Staat Rio de Janeiro steuerpflichtigen Grossunternehmen zuständig war. Er und weitere Beamte sollen den Grosskonzernen allfällige Steuerbussen erlassen haben gegen Zahlung eines entsprechenden Betrages. Ob die Bussen fingiert oder berechtigt waren und ob die Unternehmen erpresst wurden oder sich bereitwillig auf diesen Kuhhandel einliessen, ist noch völlig unklar. Bisher haben sich die Konzerne zurückgehalten.

Die Spekulationen in den Medien schiessen derweil ins Kraut. So wird vermutet, dass es sich nicht nur um einige Einzelpersonen aus der Steuerbehörde handelt, sondern um einen umfassenden, auch in die private Wirtschaft hineinreichenden Verbrecherring. Auch wird spekuliert, dass die Steuerbeamten aus dem Staat Rio de Janeiro mit Wissen oder gar Unterstützung des zuständigen Bundesamtes vorgegangen sind und auch in anderen Staaten «tätig» waren. Und schliesslich darf in der Gerüchteküche das Gewürz «Politik» nicht fehlen; so seien die Gelder auch zur Wahlkampffinanzierung genutzt worden.

Viele Spekulationen, wenige Fakten
Die Faktenlage allerdings ist dürftig. Die Aufklärung des vermutlich schon seit Jahren betriebenen Korruptionsgeschäftes wird forciert vorangetrieben. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Staates Rio de Janeiro hat seine Arbeit aufgenommen. Die brasilianische Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Korruption. Auch die Schweizer Behörden haben sich eingeschaltet. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit August 2002 gegen mehrere brasilianische Staatsangehörige wegen Geldwäsche, wie ein Sprecher der Behörde erklärt. Verschiedene Konten mit insgesamt 50 Mio. Fr. seien bereits blockiert worden. Auch habe man ein Rechtshilfegesuch an Brasilien gerichtet. Die Zusammenarbeit wird als sehr gut bezeichnet. Die UBP hat derweil bestätigt, dass im Portefeuille der Tochter DBTC acht Konten brasilianischer Herkunft mit rund 35 Mio. $ gefunden worden sind. Auf die Konten sei man gestossen, als man nach der Übernahme der DBTC eine Prüfung der Bestände vorgenommen habe.

Hohe Politiker im Korruptionssumpf
Aufsehen erregt die Angelegenheit vor allem wegen der möglichen Konsequenzen für die Politik. Verstärkt ins Zentrum der Spekulationen könnte bald der ehemalige Gouverneur von Rio de Janeiro, Anthony Garotinho, rücken. Der Politiker vom Partido Democrático Brasileiro (PDT) hatte im Laufe des vergangenen Jahres den Gouverneursposten aufgegeben, um bei den Präsidentschaftswahlen antreten zu können. Der Steuerbeamte Silveirinha war u. a. für die Wahlkampffinanzierung zuständig. Die Affäre könnte Garotinhos ungebrochene Präsidentschaftsambitionen schmälern.

Auch ist es möglich, dass seine Frau, Rosinha Matheus, die seit Januar seine Nachfolge als Gouverneurin des politisch und wirtschaftlich gewichtigen Staates Rio de Janeiro angetreten hat, mit in einen entstehenden Strudel hineingezogen wird. Nicht zuletzt könnte die Sache Konsequenzen für die Bundespolitik haben. Garotinhos Partei, der PDT, ist auf Bundesebene an der Regierung unter dem seit Jahresbeginn amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva beteiligt, und führende Politiker des PDT werden immer wieder in Zusammenhang mit der Affäre gebracht. Der PDT ist zwar nur einer kleiner Koalitionspartner, besitzt aber angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Kongress ein gewisses Gewicht.



Eine böse Überraschung
ti. Im vergangenen Juni hat die mehrheitlich im Besitz der Familie de Piciotto stehende UBP die ebenfalls in Genf domizilierte DBTC übernommen. Diese zählte mit verwalteten Kundenvermögen von rund 20 Mrd. Fr. und rund 450 Mitarbeitern zu den fünf grössten Auslandsbanken und war das einzige ausländisch beherrschte Institut mit Hauptsitz in der Schweiz. Bei einer Ende Juni durchgeführten Due-Diligence-Prüfung stiess man auf eine Reihe verdächtiger Konten - sie waren den Prüfern aufgefallen, weil sie auf den Namen brasilianischer Staatsangestellter lauteten. Die UBP meldete die verdächtigen Konten umgehend der im Justizdepartement angesiedelten Kontrollstelle zur Bekämpfung der Geldwäscherei. Gegen fehlbare Mitarbeiter der DBTC will die UBP angemessene, von den Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft abhängige Massnahmen ergreifen. Zurzeit ist die Durchforstung der rund 20 000 Konten der DBTC immer noch im Gange.


http://www.nzz.ch/2003/02/13/wi/page-article8OEPC

:rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 06:09
12/02/2003 23:06
FOKUS 2-Präsidialamt uneins mit Greenspan über Konjunkturpaket~

(Neu: Bush-Äußerungen)
Washington, 12. Feb (Reuters) - Das US-Präsidialamt hat
Meinungsverschiedenheiten mit US-Notenbankchef Alan Greenspan
zur Notwendigkeit des von Präsident George W. Bush angekündigten
milliardenschweren Konjunkturpakets eingeräumt.
Eine grundsätzliche Ablehnung von Bushs
Steuersenkungsprogramm könne er in Greenspans jüngsten
Äußerungen aber nicht erkennen, sagte Präsidialamtssprecher Ari
Fleischer am Mittwoch. Greenspan hatte am Vortag vor dem
Bankenausschuss des Senats zu verstehen gegeben, dass er die
Regierungspläne zur Ankurbelung der US-Wirtschaft für verfrüht
hält. Zugleich hatte er eine verstärkte Haushaltsdisziplin
angemahnt.
Bush verteidigte am Mittwoch sein Konjunkturprogramm. "Es
ist ein aggressiver Plan, keine Frage", sagte Bush vor
Kleinanlegern im Washingtoner Vorort Alexandria. "Die doppelte
Dividendenbesteuerung abzuschaffen ist eine gute Politik auf
kurze Sicht für Amerika. Es ist eine gute Wirtschaftspolitik auf
die lange Sicht."
"Es gibt gewisse Meinungsverschiedenheiten über das
Konjunkturprogramm und die Notwendigkeit dafür", kommentierte
Fleischer Greenspans Äußerungen. Bush nehme eher den Standpunkt
der Arbeit Suchenden ein und befürworte deshalb ein
Konjunkturprogramm. Fleischer ergänzte, seiner Auffassung nach
würden Greenspans Aussagen allerdings falsch gedeutet, wenn man
sie als Kritik an den geplanten Steuersenkungen interpretiere.
Greenspan selbst bekräftigte am Mittwoch bei einer weiteren
Anhörung - diesmal vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des
Repräsentantenhauses - seine Forderung nach einer stärkeren
Haushaltsdisziplin. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass
wachsende Budgetdefizite wieder einreißen. Die langfristigen
Aufgaben für die öffentlichen Haushalte sollten lieber früher
als später in Angriff genommen werden, sagte Greenspan.
Die Regierung in Washington geht davon aus, dass ihr
Konjunktur- und Steuersenkungsprogramm im Volumen von 695
Milliarden Dollar das US-Budgetdefizit im laufenden
Haushaltsjahr 2003 auf die Rekordhöhe von 304 Milliarden Dollar
und im Jahr 2004 weiter auf 307 Milliarden Dollar vergrößern
wird. Bei hohen Haushaltsdefiziten besteht die Gefahr steigender
Zinsen, was die Investitionen der Privatwirtschaft hemmt.
rkr/lex


-----------

Bald sind beide weg vom Fenster.
Sowohl Bush, als auch Greenspan :)

germanasti
13.02.2003, 06:10
England hat mit den grössten Anti-Terror-Schutzmassnahmen aller Zeiten begonnen. Krieg steht unmittelbar bevor!

MichaelFKr
13.02.2003, 06:11
Moin Germa :) ,

es ist gelungen, eine Simulation des kommenden Golf Krieges herzustellen, welche detailgetreu den Ablauf wiedergibt:

http://www.idleworm.com/nws/2002/11/iraq2.shtml

germanasti
13.02.2003, 06:43
Moin Michael :)



Die BILD szeniert heute auch den GOlfkrieg.
Wenn er länger wie 3 Monate dauert, würde Öl auf 100 Dollar steigen. :dumm

Spuernase
13.02.2003, 06:47
Morgen Germa :)
Moin Rabauken

Germa,

das mit der Rechtschreibung lassen wir jetzt besser, sonst gehe ich mal Deinen heutigen Artikel durch. :p

delphin
13.02.2003, 06:56
Guten morgen zusammen :)

germanasti
13.02.2003, 07:00
Spuernase:

Gebongt! :hihi

germanasti
13.02.2003, 07:02
Nikkei schliesst mit -64 P. auf 8599 P.
Da wurde aber ganz schön hochgezogen in der letzten Minute. :hihi

Ein erträgliches minus, aber trotzdem ärgerlich. Hätte so schön der Ausbruch sein können.

cherry
13.02.2003, 07:17
guten morgen @all +@germa :)


Das mit Euro und Gold war ja auch klar das das so kommen mußte. Viele sind mit offenen Augen ist diese Falle getappt. Das ganze nennt man Schafe scheren. Vielen sollte es ja von den Aktienmärkten bekannt sein.

Ich kündige euch heute schon an, das das noch nicht der letzte Scherversuch ist. Da bin ich mir sicher, das nochmal ein Push nach oben kommt, um anschließend nochmal dasselbe zu machen.

An mittelfristigen Tops zockt man nicht rum. Man kann auch sagen " Die letzten 5% gehören den Dummen" ;)

MichaelFKr
13.02.2003, 07:23
Moin cherry,

werde trotzdem 5% meines Vermögens in physischem Gold anlegen. Nur als Versicherung gegen den worst case. Der Preis war mir bisher jedoch zu hoch. Was meinst Du wo Gold aufsetzen wird?

Förster
13.02.2003, 07:34
tachchen ;) :)

germanasti
13.02.2003, 07:34
Cherry:

Mittelfristiges Top? :hihi :hihi :hihi

Gold hat eben erst vor ein paar Wochen eine 20jährige Baisse beendet. Da topt die nächsten Jahre nix mehr ;)

germanasti
13.02.2003, 07:35
Tach Dolby :)





Aus der FTD vom 13.2.2003 www.ftd.de/terror (http://www.ftd.de/terror)

London verwirrt mit Warnung vor Anschlägen
Von Cordula Tutt, London

Die britische Regierung hat die Bevölkerung am Mittwoch mit widersprüchlichen Terrorwarnungen verwirrt. Zugleich wurden die Sicherheitsmaßnahmen in London und rund um den Flughafen Heathrow verschärft.


http://www.ftd.de/pw/in/1044996170007.html?nv=cd-divnews

:ne

Förster
13.02.2003, 07:37
cherry


weil´s mich dennoch interessiert!
posting #188 im gestrigen thread.

beamex
13.02.2003, 07:38
Morgen...:)

Mal ein Link zum möglichen weiteren Verlauf des S&P500....Achtung germa, ist EW....:D

http://csf.colorado.edu/forums/longwaves/2003/pdf00012.pdf

germanasti
13.02.2003, 07:40
Beamex:

Zu EW mache ich gerade eine nette Analyse bzgl. des Marktverhaltens.
Ist wie vermutet in den Grundzügen bereits so wie bei der klassischen Charttechnik vor einem halben Jahr. Bald wird Zeit kommen, wo big boys gegen EW agieren und dann wird eine grosse Runde voller Lemminge gebraten. :rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 07:45
Nun ist der Grund bekannt, warum Gold diese Woche so zusammenklappt.



http://www.deraktionaer.de/upload/btr/233651_1044968173_title.img

Der Aktionär hat es empfohlen. ;)



Ergo sollte es aber auch entsprechend schnell wieder nach oben schiessen! :cool:

lupo
13.02.2003, 07:50
guten morgen :)

MillenniumBroker
13.02.2003, 07:50
Silber hat schön korigiert... :eek: :eek: :eek:

4604
13.02.2003, 07:51
tag all :)

Förster
13.02.2003, 07:52
http://www.trade-net.ch/news_details.html?link=FIMS.21.25.148.1045116763.2370.169167


Tokio (vwd) - Der japanischen Konjunktur dürfte im vierten Quartal des vergangenen Jahres einmal mehr die Luft ausgegangen sein. Volkswirte erwarten, dass die Regierung am Freitag (0.50 Uhr MEZ) einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal ausweisen wird. Annualisiert würde dies eine Schrumpfung der Wirtschaft um 1,3 Prozent bedeuten, nachdem im dritten Quartal noch ein entsprechender Zuwachs von 3,2 Prozent verzeichnet worden war. Zugleich wäre es der erste BIP-Rückgang in Japan seit dem Schlussquartal 2001, als das Land in seiner schlimmsten Nachkriegsrezession steckte. Volkswirten zufolge ist die neuerliche Konjunkturschwäche vor allem auf ein starkes Abflauen der zuvor guten Exportnachfrage zurückzuführen, was angesichts der globalen Unsicherheiten und Wachstumsschwäche wenig verwundert. Zudem kämen weiterhin keine Impulse von der Inlandsnachfrage, heisst es. So dürften die Ausgaben der privaten Haushalte - vor dem Hintergrund sinkender Einkommen und steigender Arbeitslosigkeit - im vierten Quartal um ein Prozent gesunken sein, für die Investitionen wird ebenfalls mit einer um 0,2 Prozent rückläufigen Entwicklung gerechnet. Zwar hätten sich die Unternehmensgewinne im Jahresverlauf erholt, doch würden die ungewissen Konjunkturperspektiven eine sehr vorsichtige Investitionspolitik zur Folge haben, interpretieren Ökonomen den anhaltenen Investitionsattentismus. Dies hat auch zuletzt die Tankan-Umfrage der Bank of Japan (BoJ) gezeigt, derzufolge die grossen Unternehmen im Oktober ihre Ausgaben um 4,1 Prozent und im November um 0,2 Prozent (jeweils gegenüber dem Vormonat) verringert haben. Beobachtern zufolge dürfte der abermals drohende Rückfall in eine Rezession den Druck auf den japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi und die BoJ wieder verstärken, auf kurzfristig wirkende Massnahme zur Stimulierung der Konjunktur zurückzugreifen. Allerdings sind die Optionen hierfür äusserst gering, da Koizumi bereits einer riesigen Verschuldung gegenübersteht und deshalb kaum noch fiskalpolitischen Spielraum hat. Zudem entfaltet die BoJ mit ihrer Geldpolitik - mit Leitzinsen bei Null - schon lange keine stabilisierungspolitischen Wirkungen mehr, zumal sie es bislang vermieden hat, auf sehr unorthodoxe Massnahmen zurückzugreifen. vwd/DJ/13.2.2003/ptr/hab


:rolleyes:

Förster
13.02.2003, 07:53
ich weiss :zz erschd niikkei, dann wirtschaft .....

4604
13.02.2003, 07:59
07:31 - Tagesvorschau Donnerstag, 13. Februar

FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, 13. Februar:



D: IKB Deutsche Industriebank Neun-Monatszahlen

Beru Q3-Zahlen

P&I Q3-Zahlen

Celanese Bilanz-Pk, Frankfurt schlott sebaldus Q1-Zahlen

DaimlerChrysler Pk mit Vorstellung des T-Modells

Regierungserklärung zur Außenpolitik

Fortsetzung Prozess gegen ehemalige EM.TV-Vorstände

EZB: Monatsbericht 10.00 Uhr

F: Groupe Danone Q4-Zahlen

Societe Generale Jahreszahlen

E: Verbraucherpreise 1/03 9.00 Uhr

GB: Barclays Jahreszahlen

BT Group Q3-Zahlen

I: Olivetti Q4-Zahlen

Telecom Italia vorl. Jahreszahlen

J: Bank of Japan Beginn der Sitzung des Geldpolitischen Rates

NL: Unilever Q4-Zahlen

Buhrmann Q4-Zahlen

ABN Amro Q4-Zahlen

N: Telenor Q4-Zahlen

S: SEB Konzern Jahreszahlen

Skanska Jahreszahlen

USA: Dell Q4-Zahlen

Im- und Exportpreise 1/03 14.30 Uhr

Einzelhandelsumsatz 1/03 14.30 Uhr

Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr° jh/ari/uh

4604
13.02.2003, 08:02
07:50 - CSG/CSFB hat versehentlich Beweismittel in US-IPO-Klage gelöscht

ZURICH (AWP/AFX) - Die zur Credit Suisse Group gehörende Credit Suisse First Boston hat einer US-Bundesrichterin gemeldet, versehentlich Beweismittel im Fall unlauteterer Research-Praktiken gelöscht zu haben. Es seien aus Versehen Bänder mit 75 elektronischen Dokumenten überspielt worden, habe die CSFB der Richterin in einem Brief mitgeteilt, berichtet das "Wall Street Journal Europe" (Ausgabe 13.2.). jms/fp

Förster
13.02.2003, 08:02
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99457


McDonalds meldet Januar-Verkaufszahlen
13.02.2003 07:57:00


Der amerikanische Fast-Foodketten-Betreiber McDonalds Corp. hat am Mittwoch nach Börsenschluss die Verkaufszahlen für den Monat Januar bekannt gegeben.
In den seit mindestens einem Jahr geöffneten Geschäften fielen die Umsätze um 2,4 Prozent. Während die same-store Umsätze in den USA um 0,5 Prozent zurück gingen, fielen sie in Europa um 3,8 Prozent und in Asien um 7,2 Prozent.

Die Gesamtumsätze aller Geschäfte stiegen jedoch um 5 Prozent auf 3,32 Mrd. Dollar.

Die Aktie von McDonalds schloss bei 13,83 Dollar und notierte nachbörslich bei 13,69 Dollar.


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nur die amis fressen das zeugs noch :hihi

4604
13.02.2003, 08:03
07:33 - Societe Generale 2002 mit deutlich weniger Überschuss - Prognose knapp erfüllt
PARIS (AWP/dpa-AFX) - Die französische Großbank Societe Generale hat im

vergangenen Jahr einen deutlich geringeren Überschuss erwirtschaftet und dabei die Analystenschätzungen knapp getroffen. Der Überschuss sei von 2,15 Mrd Euro im Vorjahr auf 1,397 Mrd Euro 2002 geschrumpft, teilte die Bank am Donnerstag in Paris mit.

Wegen der Finanzmarktflaute habe Societe Generale seine Rückstellungen kräftig aufstocken müssen. Marktbeobachter hatten mit einem Überschuss zwischen 1,35 und 1,9 Mrd Euro gerechnet.

Der Ertrag dagegen stieg um 4,2 Prozent auf 14,454 Mrd Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte um 7,3 Prozent auf 4,405 Mrd Euro.

FX/ari/sh/uh

germanasti
13.02.2003, 08:04
Original erstellt von Dolby
ich weiss :zz erschd niikkei, dann wirtschaft .....


Exakt :)

germanasti
13.02.2003, 08:05
Tokio (AWP 7/vwd) - Leichter haben die Aktienkurse am Donnerstag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index verlor 0,7 Prozent bzw 65 JPY auf 8.600, der Topix 0,5 Prozent bzw vier Punkte auf 853. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 949,37 Mio (Mittwoch: 1,05 Mrd) Aktien


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Schon wieder so hohes Volumen. :rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 08:06
McDonalds meldet Januar-Verkaufszahlen
13.02.2003 07:57:00


Der amerikanische Fast-Foodketten-Betreiber McDonalds Corp. hat am Mittwoch nach Börsenschluss die Verkaufszahlen für den Monat Januar bekannt gegeben.
In den seit mindestens einem Jahr geöffneten Geschäften fielen die Umsätze um 2,4 Prozent. Während die same-store Umsätze in den USA um 0,5 Prozent zurück gingen, fielen sie in Europa um 3,8 Prozent und in Asien um 7,2 Prozent.

Die Gesamtumsätze aller Geschäfte stiegen jedoch um 5 Prozent auf 3,32 Mrd. Dollar.

Die Aktie von McDonalds schloss bei 13,83 Dollar und notierte nachbörslich bei 13,69 Dollar.



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Wieso sind Gesamtumsätze gestiegen, wenn ein Abschnitt weiter oben alles fällt? :confused:

niemandweiss
13.02.2003, 08:06
Guten Morgen :cool:

Südamerika wieder vom Goldrausch erfaßt

Der drohende Irak-Krieg läßt den Goldpreis steigen und die Goldgräber neue Hoffnung schöpfen.

Von unserem Korrespondenten

http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=336626

germanasti
13.02.2003, 08:07
Goldpreis rutscht in Asien unter 350 USD je Feinunze

Sydney (vwd) - Zunehmende Verkäufe japanischer Investoren haben den Goldpreis am Donnerstag im asiatischen Handel kurzzeitig unter die psychologisch wichtige Unterstützung bei 350 USD je Feinunze gedrückt. Das Tagestief betrug 349,60 USD, was gegenüber dem New Yorker Handel einen Rückgang um 2,83 USD entspricht. Dies war zugleich der tiefste Stand seit dem 15. Januar. Ausgelöst worden seien die Verluste durch Verkäufe von Gold-Futures, wobei es sich um eine Mischung aus Gewinnmitnahmen und Verlustbegrenzungen gehandelt habe, nachdem der Goldrally zuletzt die Luft ausgegangen sei, sagten Marktteilnehmer. .
vwd/DJ/13.2.2003/gos


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Goldpreiscrash wurde zu 100% über den Terminmarkt abgewickelt. Echtes Gold hat kein Mensch verkauft. Damit war es das Kartell. :p

germanasti
13.02.2003, 08:08
Allianz kündigt sehr schlechtes Ergebnis an

MÜNCHEN (AP). Der Allianz-Konzern hat im vergangenen Jahr eines seiner schlechtesten Ergebnisse erwirtschaftet. Der scheidende Vorstandschef Henning Schulte-Noelle sagte in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview der Wochenzeitung "Die Zeit", "das voraussichtlich schlechteste Ergebnis der Allianz seit längerer Zeit" werde er der Hauptversammlung im April persönlich präsentieren. Der Konzern stand nach den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres mit einem Minus von 924 Millionen Euro in den roten Zahlen.

Die Dresdner Bank, deren enorme Verluste den Versicherungskonzern belasten, müsse auf Dauer wieder eine angemessene Eigenkapitalrendite erzielen. Ob die Übernahme der Bank "eine strategische Fehlentscheidung war, kann man allerdings nicht nach eineinhalb Jahren beurteilen". Er bleibe zuversichtlich, dass sie sich als richtig erweisen werde, sagte der Allianz-Chef.

Bei der Umstrukturierung des deutschen Versicherungsmarktes prüft die Allianz die Übernahme von Konkurrenten. "Wir schauen uns Unternehmen, die angeboten werden, genau an", sagte Vorstandsmitglied Reiner Hagemann der "Financial Times Deutschland". "Übernahmen und Zukäufe schließen wir nicht aus." Entscheidend sei, ob die Allianz Vertriebskapazität dazugewinnen könnte und ob die Finanzzahlen stimmten. Allerdings habe die sechs Jahre währende Integration der Vereinten Krankenversicherung gezeigt, wie hoch der Aufwand sei. Nach den Worten von Schulte-Noelle will die Allianz ihren Aktienbestand von derzeit knapp unter 20 Prozent verkleinern.

Aktualisiert: 13.02.2003, 06:06 Uhr

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/367064

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Allianz-Aktienquote nur noch knapp unter 20%.
Letzten Sommer waren dies noch 25%. :eek:
Uiuiuiuiui, dann haben die schon verkauft ohne Ende! Dramatische Schieflage?

niemandweiss
13.02.2003, 08:09
Fondsmanager: "Großartige Zeit"


Die Mutigen :cool: kaufen jetzt :hihi Aktien


Von KATHRIN QUANDT und FRANK WIEBE


Kaufen, wenn niemand :rolleyes: kauft . Wer sich unter diesem Blickwinkel den europäischen Aktienmarkt anschaut, findet gerade jetzt viele günstige Titel. Eine Garantie für schnellen Gewinn gibt es nicht, und jede Wette auf politische oder wirtschaftliche Szenarien kann schiefgehen. Aber langfristig orientierte Anleger sollte das nicht stören.

http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200011,200729,603184/SH/0/depot/0/index.html

germanasti
13.02.2003, 08:10
Hallo Niemand :)






Ölpreis zieht im Vorfeld von verlängertem US-Wochenende weiter an

Singapur (vwd) - Der Preis der Rohöl-Futures ist am Donnerstag im asiatischen Handel getrieben von Kriegsängsten auf über 36 USD je Barrel und damit ein 28-Monatshoch geklettert. Bereits im nachbörslichen Handel an der New Yorker Warenterminbörse (Nymex) war der März-Kontrakt kurzfristig auf 36,01 USD je Barrel gestiegen. Marktexperten rechnen mit Blick auf das wegen eines Feiertages am Montag auf drei Tage verlängerte Wochenende in den USA mit weiteren starken Käufen und damit einhergehend weiteren Preissteigerungen.

An der Nymex könne der Ölpreis auch auf Grund technischer Faktoren auf bis zu 37 USD steigen, sagt ein Analyst. Zuletzt hätten Käufe von Fonds und die Erwartung eines höheren Rohölbedarfs der USA den Preis nach oben getrieben. Im Vorfeld des am Freitag anstehenden Berichts der UN-Waffeninspektoren vor dem UN-Sicherheitsrat sei zudem nicht mit Verkäufen zu rechnen, ergänzt er.
vwd/DJ/13.2.2003/gos

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Da passiert bald das gleiche wie beim Gold!

niemandweiss
13.02.2003, 08:12
I now warn gold people that if they do not participate in charity they might encounter the same misfortune the technology people encountered. I do not want to scare anybody neither am I asking for any favors from them for my charitable foundation but I am begging that please do something within your capability, and I am sure Gold will cross $500 soon and will rise for the next 3 years continuosly. Make my dream come true. :cool: :p

http://www.mahendraprophecy.com/newsflash.asp

4604
13.02.2003, 08:12
taiwan -2.5% (ifx heute unter 5 :rolleyes: ) :hihi

all ordinaries -1.6% :eek:

4604
13.02.2003, 08:14
and I am sure Gold will cross $500 :D


i agree,bis ende jahr

niemandweiss
13.02.2003, 08:16
Auch Harry der Zukunftsforscher nutzt die Gunst der Stunde zu einer erneuten Fehlprognose ?

http://www.stockworld.de/msg/562900.html

Harry S. Dent


Kommentar vom 04.02.2003

Der Irak-Krise sollte :rolleyes: eine massive Kursrallye folgen

cherry
13.02.2003, 08:17
Original erstellt von MichaelFKr
Moin cherry,

werde trotzdem 5% meines Vermögens in physischem Gold anlegen. Nur als Versicherung gegen den worst case. Der Preis war mir bisher jedoch zu hoch. Was meinst Du wo Gold aufsetzen wird?

Dazu kann ich dir folgendes sagen.

5% in Gold galt schon vor Jahren in eine gut strukturiertes Depot als muss. Ich würde dir raten, das ganze mit Münzen abzudecken. Da würde ich mir einerseits schöne Sammlerstücke ins Depot legen, anderseits Minigoldmünzen (z. B. 1/8 Krügerr.) die du im Falle eines Falles in kleinen Portionen zu Geld machen kannst. Diese würde ich nicht mit offizieller Rechnung kaufen. Ebenso würde ich drauf schauen, event. anfallende MWST zu umgehen.

Nachdem wir sicherlich noch ein Hoch sehen werden, liegt mein Konsolidierungsziel für Gold bei 300-330. Zeitrahmen 6-9 Monate.

stockjobber
13.02.2003, 08:18
Einen schönen Wintertag wünsche Ich Euch allen :)

Ibykus
13.02.2003, 08:21
Guten Morgen allerseits :)

... jetzt erst mal Frühstück

Hirse
13.02.2003, 08:22
@germanasti: Moin, erinnerst du dich an den Chart vom Gold von 1993? :rolleyes:

niemandweiss
13.02.2003, 08:23
Original erstellt von Ibykus
Guten Morgen allerseits :)

... jetzt erst mal Frühstück

ist das der Mann mit dem gewissen Lächeln ? :rolleyes:

MichaelFKr
13.02.2003, 08:24
Cherry, tks

cherry
13.02.2003, 08:25
Original erstellt von Dolby
cherry


weil´s mich dennoch interessiert!
posting #188 im gestrigen thread.

Nachdem wir in einer strukturschwachen Region sind, sind bei uns die Immopreise im Keller. Insbesondere die Preise von Vermietungsobjekten. Die großen Brummer sind unverkäuflich. Nachdem ich nichts zu verschenken habe warte ich, nachdem ich das ganze auch schon länger am Hals haben und ich meine eigener Rechtsanwalt bin, bis die Preise wieder steigen. Dies wird in den nächsten 5 Jahren geschehen, weil momentan der Mietpreis schon wieder beginnt zu steigen. Langfristig werde ich diese Dinger verkaufen.

Ausserdem muss man sein Vermögen gut strukturieren. An Cash mangelt es mir nicht

4604
13.02.2003, 08:25
08:22 - Ausblick - Etwas leichter erwartet, Vorgaben sehr schwach


FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Standardwerte werden am Morgen mit Verlusten in den Handel starten. Darauf deuteten am Donnerstag die vorbörslichen Indikatoren verschiedener Banken. So ermittelte die Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz den DAX rund eine Stunde voer Handelsbeginn bei 2'559 Punkten, was einem moderaten Minus von rund 12 Zählern entspricht. Die Citibank sah den Index bei 2'550 Punkten noch geringfügig schwächer.

Von Unternehmensseite werden am Donnerstag nur wenige marktbewegende Termine erwartet. So legt die IKB Deutsche Industriebank ihre Neun-Monatszahlen vor. Der Autozulieferer Beru AG wird seine Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. Der Chemiekonzern Celanese hält in Frankfurt seine Bilanz-Pressekonferenz ab. Und DaimlerChrysler wird die Kombiversion der neuen E-Klasse, die traditionellertweise "T-MNodell" heißt, vorstellen.

In Berlin wird Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) in einer Regierungserklärung das weitere Vorgehen seiner Regierung in der Irak-Politik und das deutsche Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat erläutern.

In der Morgenpresse stachen die angeblichen neuen Klagen gegen KarstadtQuelle um das Erbe der Wertheim-Familie hervor, über die die Financial Times Deutschland (FTD) am Morgen berichtete. Eine prominente Herabstufung des General-Motors-Konzerns könnte am Morgen zudem die Autowerte im DAX belasten.

mr/so/uh

germanasti
13.02.2003, 08:29
Hirse:

Jo :)

Nur sollte dieses Mal eine Konsolidierung nicht solange andauern.
Kursziele 530 und 650 Dollar bis Jahresende stehen. ;)

4604
13.02.2003, 08:29
08:23 - ABN Amro steigert Gewinn im 4. Quartal und übertrifft Erwartungen leicht


AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der niederländische Finanzkonzern ABN Amro hat trotz Börsen- und Konjunkturflaute seinen Gewinn im vierten Quartal gesteigert und mit dem Ergebnis die Analystenerwartungen leicht übertroffen.

Wie das Institut am Donnerstag in Amsterdam bekannt gab, stieg der Überschuss vor Sonderposten von 533 Mio Euro auf 685 Mio Euro. Von der Nachrichtenagentur AFX befragte Analysten hatten zwischen 664 und 682 Mio Euro erwartet. Das Ergebnis entsprach einem Anstieg auf 0,43 Euro je Aktie nach 0,34 Euro im Vorjahr.

Für das Jahr 2002 will der Konzern eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie zahlen.

Im vierten Quartal traf ABN Amro eine Risikovorsorge von 384 Mio Euro, im Vorjahr waren es noch 598 Mio gewesen. Für das Gesamtjahr summierte sich die Risikovorsorge auf 1,695 Mrd Euro, nach 1,426 Mrd Euro im Jahr 2001. Analysten hatten durchschnittlich mit knapp 1,6 Mrd Euro gerechnet.

Der Ausblick des Unternehmens auf die Zukunft fiel verhalten aus: "Die schwachen Marktbedingungen, die wir 2002 gesehen haben, werden auch noch 2003 andauern", teilte Vorstandschef Rijkman Groenink mit.

In einem Brief an die Aktionäre gab er sich zwar zuversichtlich, dass ABN Amro den Überschuss weiter steigern könne, sollte es nicht zu einem Irak-Krieg kommen. Gleichzeitig schränkte er diese Prognose aber wieder ein: "Wir glauben, dass es angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und ihrer möglichen Einflüsse auf die Weltwirtschaft derzeit unrealistisch wäre, eine konkrete Prognose für unseren Überschuss zu geben", so Groenink.

tv/st/ari/uh

germanasti
13.02.2003, 08:30
Wo will denn der Euro hin? :ek

niemandweiss
13.02.2003, 08:34
wie kann so einer http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,242170,00.jpg sowas Böses sagen?

"Die Zahlen spotten jeder Beschreibung": Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba geht mit MLP hart ins Gericht.

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,234779,00.html

germanasti
13.02.2003, 08:36
12.02. 20:05
Goldindex fällt auf entscheidenden Support ab!
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Gold & Silver Index ($XAU)

Intradaykursstand : -2,91% auf 72,39 Punkte

Aktueller Wochenchart als Kurz Update.

Der $XAU ist ebenso wie auch der Goldpreis selbst auf eine sehr wichtige charttechnische Unterstützung bei ca. 72 Punkten abgefallen.

Diese MUß halten.

Das Feingefühl unseres Headtraders, der für uns GOLD hauptsächlich covert, läßt ihn derzeit die Aussage tätigen, daß der Support bei 72 Punkten NICHT halten wird. Diese Aussage wird völlig losgelöst vom Gesamtmarktgeschehen getätigt. Fallende Tendenz des Gesamtmarktes und bei GOLD paßt nämlich nicht zusammen. Die alleinige isolierte Betrachtung von Gold weist jedoch darauf hin, daß eine Korrektur erst begonnen hat und nicht bereits abgeschlossen ist, wovon viele Marktteilnehmer derzeit ausgehen.

Im XAU erwarten wir in den kommenden Tagen und Wochen einen weiteren Kursverfall um zunächst etwa 5-10%.

Achten Sie darauf, wie die Kommentatoren in der Wirtschaftspresse, die noch vor einigen Wochen zum Einstieg in Gold geblasen haben, auf die aktuelle Situation reagieren! Da wird es viele Reaktionen geben, angefangen von "Funkstille" bis hin zu "Jetzt kaufe ich nach" oder "Ich war ja gar nicht investiert". Achten Sie auf Wahrhaftigkeit der Aussagen.

-------

Godmode schiesst heute mal wieder den Vogel beim Gold ab.

Diese Jungs waren es doch, welche in den letzten Wochen DER perfekte Kontraindikator war. Wieso ständig diese Mauschelei? :mad:

Ibykus
13.02.2003, 08:38
Original erstellt von niemandweiss
ist das der Mann mit dem gewissen Lächeln ? :rolleyes:

niemand weiss es - find´s heraus :cool:

Förster
13.02.2003, 08:38
€uro und spakken-gold !!!!!!!!!!!!! :p

germanasti
13.02.2003, 08:40
Heiliges Kanonenrohr.

Was ist mit Gold in den letzten Minuten passiert ??? :ek :ek :ek


Gemma nochmal gen 375/380?
& dann mit irakschlacht zweites W-Standbein für up up and away :)

4604
13.02.2003, 08:43
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD

4604
13.02.2003, 08:44
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=GLD.FX1&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD


:rolleyes: :rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 08:44
Gold gleich wieder an der 355/356er Marke. Dann wirds spannend

niemandweiss
13.02.2003, 08:47
Original erstellt von Dolby
€uro und spakken-gold !!!!!!!!!!!!! :p

magische Kräfte halt :cool:

in Deutschlandfunk gerade eben

"GOLD die Angst- und Krisenwährung :o um 10 $ gefallen
Händler rechnen mit Veto im UN Sicherheitsrat" :p

MX 150
13.02.2003, 08:47
Guten Morgen zusammen!


Wir kennen uns nun schon sehr lange und darum möchte ich Euch jetzt um Eueren
Rat bitten.Was soll ich machen?Den Einstieg bei 3400 im Dax in Puts habe ich versaut
Danach habe ich immer wieder auf eine Gegenbewegung spekuliert um in Puts zu kommen.Doch leider habe ich meine Chancen nicht genutzt.Nun bin ich am überlegen
ob ich noch puten soll oder auf eine Kriegsralley setzen soll.Wie würdet Ihr handeln?


Mfg.: MX 150

4604
13.02.2003, 08:52
smi hat die okt. lows regelrecht pulverisiert :eek:

chart sieht desaströs aus :eek:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=log&sSymbol=SMI.SFF&sBench2=&sTimestamp=1013586335+1045122335+839548800&sTimeframe=1Y

Patrick
13.02.2003, 08:55
guten morgen in die runde....

nobody knows, wir waren gestern im chill-out verabredet!

http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9689


einen angenehmen sonnigen tag
P. :)

cherry
13.02.2003, 08:56
Original erstellt von germanasti
Gold gleich wieder an der 355/356er Marke. Dann wirds spannend


Das wird überhaupt nicht spannend. Es läuft die letzte Aufwärtsbewegung zur mittelfristgen Topbildung in Euro und Gold.


@MX

In Puts würde ich nicht mehr reingehen. Die 2515 können halten oder auch nicht. Das Risiko in Puts zu gehen ist jetzt enorm hoch. Wenn dann erst beim unterschreiten der 2515, aber nur mit engen SL. Wie hab ichs vorhin gesagt.
Alte Börsenweisheit : Die letzten 5% gehören den Dummen

MX 150
13.02.2003, 08:59
Danke Cherry für Deine Einschätzung.


Mfg.: MX 150

4604
13.02.2003, 08:59
08:47 - Ausblick - Fallende Kurse absehbar, Terrorangst lähmt Anleger

LONDON (AWP/dpa-AFX) - In London wird das Geschehen am Aktienmarkt am Donnerstag voraussichtlich von der Angst vor Terroranschlägen gelähmt. Am dritten Tag der bisher grössten Anti-Terror-Aktion des Landes, wurde der Flughafen London-Heathrow, der grösste Europas, von 450 Soldaten und 1000 Polizisten geschützt. Die Regierung begründete dies damit, dass ein Anschlag des islamischen Terrornetzwerks El Kaida befürchtet werde. Händlern zufolge sei ein "normaler Börsentag unter solchen Umständen schlicht unmöglich".

Den aktuellen Unternehmenszahlen dürfte angesichts dessen nur mäßiges Interesse zuteil werden: Die Konzentration auf wenige führende Marken zahlte sich für den britisch-niederländischen Konsumgüterkonzern Unilever im vergangenen Jahr kräftig aus. Er steigerte den Überschuss im Jahr 2002 um 21 Prozent auf 2,217 Mrd Euro.

Die Barclays-Bank hielt ihr Jahresergebnis 2002 trotz der Börsenkrise weitgehend konstant. Das Ergebnis vor Steuern sank von 3,4 Mrd auf 3,2 Mrd GBP.

Die führende britische Telefongesellschaft BT Group übertraf im dritten Quartal die Gewinnprognose der Analysten leicht, reduzierte die Nettoverschuldung aber nicht so stark wie erwartet. Der Gewinn vor Steuern, Firmenwertabschreibungen und Sonderposten stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003 um 37 Prozent auf 521 Mio GBP.

/sf/so/bs

uwe
13.02.2003, 09:01
Guten Morgen :)
@cherry: Du hast doch für morgen einen Trendwechseltag eingeräumt ..also mal kurzfristig steigende Kurse.
Danke.

germanasti
13.02.2003, 09:01
MX:

Mitte nächster WOche könnten Puts wieder hochinteressant sein.
Kursziel 1600 P. beim DAX ;)

germanasti
13.02.2003, 09:03
Euro an der 1,08er Marke.

Auch hier wird es spannend :)

MX 150
13.02.2003, 09:06
Germanasti Danke für Deine Einschätzung!



Mfg.: MX 150

cherry
13.02.2003, 09:06
Original erstellt von enomis
Guten Morgen :)
@cherry: Du hast doch für morgen einen Trendwechseltag eingeräumt ..also mal kurzfristig steigende Kurse.
Danke.

Das ist immer nur ein möglicher Trendwechseltag. Das muss keiner werden und wird vermutlich auch keiner. Wer kauft vor dem Wochendende Aktien?
ausnahme : Der Krieg wird abgeblasen

germanasti
13.02.2003, 09:06
Schon wieder keine Umsätze mehr zur DAX-Eröffnung :zz


Aber 2520 P. Marke sehr nahe.

germanasti
13.02.2003, 09:11
Euro über 1,08 ;)

Ist sehr wichtig das Euro und Gold die nächsten 2 Tage senkrecht in die Höhe schiessen, damit Puffer gross genug für den Crash zu Kriegsbeginn nächste Woche ist.

germanasti
13.02.2003, 09:13
Im Future wurden bislang lumpige 500 Kontrakte gehandelt. Sind die Amis vor lauter Frust schon wieder in einen Feiertag? :hihi




Porsche :p

MichaelFKr
13.02.2003, 09:17
:D Special link für Veterani: :lach

http://www.idleworm.com/nws/2002/11/iraq2.shtml

Förster
13.02.2003, 09:18
cherry #50

danke.

Ibykus
13.02.2003, 09:20
für Ultramegahardcoresadofetischisten :hihi

Click (http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=8013874)

germanasti
13.02.2003, 09:22
"Zu Beginn nochmals hoch in den Bereich 2610-2620 P. und Absturz bringt unter 2550 P. Zielzonen 2480 und später 2430-2380 P.
Startkollaps 2550-2530 P. und ans Plus zurück bringt Entscheidung im 2600er-Bereich. Weiter hoch ist Maximum 2680 P., bei Widerstand vorab bei 2640 P., erneut runter = Szenario 1.
Gewaltiger Aufwärtsschub 2650 P., Konsolidierung 30-40 P. und weiter hoch bringt 2680er-Zone in Ausbruchgefahr"

:rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 09:22
& Aussendiensttermin


bis später :)

Förster
13.02.2003, 09:22
germaaaa


"ich warte seit 3 wochen auf eine korrektur!"


:rolleyes:


:lach


:rofl

germanasti
13.02.2003, 09:23
Dolby:

Sei nicht so böse, wo doch gerade erst der Dollar wieder steigt.
Das verkraftet unser Bub bald nicht mehr. :cry :hihi

Förster
13.02.2003, 09:23
iby

bei dem hebel, fällt ja das aufgeld kaum ins gewicht :hihi

Ibykus
13.02.2003, 09:34
Yahoo will jährlich 1 Mio. zahlenden Kunden gewinnen

von -red- – Das amerikanische Internetportal Yahoo ist zuversichtlich, die Abhängigkeit von Werbeerlösen in den kommenden Jahren weiter reduzieren zu können. Hierbei soll vor allem das Geschäftsfeld mit zahlenden Kunden erweitert und ausgebaut werden. Yahoo bietet auf seinen Seiten verschiedene Mehrwertdienste an, die monatliche Gebühren kosten.
In den kommenden drei Jahren will Yahoo jeweils eine Million neue Kunden gewinnen. Dies gab das Unternehmen auf einer Analystenkonferenz bekannt.

Zudem soll bis zum Jahr 2006 ein jährliches Umsatzniveau von 2 Mrd. Dollar erreicht werden.

Erst in dieser Woche gab Yahoo eine Partnerschaft mit der britischen BT Group bekannt, die die Anzahl der zahlenden Kunden weiter erhöhen soll. Im vergangenen Jahr war Yahoo eine ähnliche Partnerschaft mit SBC eingegangen und kann hier schon über eine Mio. Kunden zählen. Insgesamt hat Yahoo 2,2 Mio. zahlende Kunden.

Die Aktie beendete den Handel gestern bei 18,17 Dollar mit einem Minus von 0,66 Prozent.

WELT.de

Ibykus
13.02.2003, 09:44
Schrödi hat fertig :)

Ibykus
13.02.2003, 09:44
Mobilcom: Schmid kündigt Vertrag mit Thoma erneut

von -red- – Der in finanziellen Schwierigkeiten steckende Mobilfunkanbieter Mobilcom steht heute erneut im Mittelpunkt des Interesses. Ex-CEO und Gründer Gerhard Schmid hat nach Angaben des Handelsblatt erneut den Vertrag mit dem bisherigen Treuhänder Helmut Thoma gekündigt. Die erste Kündigung sprach Schmid Ende Dezember aus, doch sie blieb unwirksam.
Thoma wurde demnach aufgefordert, sein Amt bis zum 24. Februar niederzulegen und dies auch zu bestätigen. Die auf ihn übertragenen Aktien sollen zudem zurück übertragen werden.

Experten bezweifeln aber, dass diese Kündigung wirksam wird, denn sie müsste von allen Parteien akzeptiert werden. Als Grund für die Kündigung gab Schmid Vertrauensbruch an.

© WELT.de

Ibykus
13.02.2003, 09:44
jetzt kommt die Merkel :bad

Förster
13.02.2003, 09:45
Original erstellt von Ibykus
Schrödi hat fertig :)
und nun sexy angie :kiss:

etzwane
13.02.2003, 09:45
und die Merkel hält eine vorbereitete Rede ....

Förster
13.02.2003, 09:46
Original erstellt von Ibykus
jetzt kommt die Merkel :D
hast recht ;) :)

Ibykus
13.02.2003, 09:50
dolby:

"der blaue Engel" :lach

Ibykus
13.02.2003, 09:51
Ford stellt neuen Minivan vor

von -sf- – Die Ford Motor Co. wird am heutigen Donnerstag das neue Minivan-Modell „Freestar“ vorstellen, mit dem der Konzern Marktanteile auf diesem Sektor sichern will.
Wie viele neue Ford-Modelle soll auch der „Freestar“ in der Produktion mehr kosten als sein Vorgänger, was eines der aktuellen Problemfelder des Automobilherstellers darstellt. Dafür rangiert der neue Ford schon jetzt unter Sicherheitsgesichtspunkten in der Bewertung ganz oben.

Auch die General Motors Corp., die DaimlerChrysler AG sowie Honda Motor haben neue Minivan-Modelle platziert, wobei Honda hier im letzten Jahr mit 153.000 Minivans beim Verkauf die Nase vorne hatte. Ford folgte auf Platz 2, mit 148 verkauften Exemplaren.

MillenniumBroker
13.02.2003, 09:54
http://www.n-tv.de/3100259.html

:gomad :eek: :confused: :lach :hihi

Ibykus
13.02.2003, 09:57
jetzt gibts Tumult - Thierse muss eingreifen :rolleyes:

Förster
13.02.2003, 09:57
heut reden die im bundestag wieder einen scheiss :gomad

cetinje
13.02.2003, 10:00
Guten Morgen :D

Ibykus
13.02.2003, 10:02
Merkel bringt schon wieder die hist. Verantw. ggü. Israel ins Spiel :zz

Förster
13.02.2003, 10:04
http://www.zeit.de/2003/08/85l_2fProsperit_8at


Wirtschaft

Der wichtigste Preis der Welt

Die Menschheit kommt nicht los von der schwarzen Droge: Dreißig Jahre nach der ersten Ölkrise ist die Wirtschaft abhängiger denn je

Von Wolfgang Uchatius



Oben auf der Wiese wachsen Gras und Klee, wie sie auf Wiesen eben wachsen, aber tief unten in der Erde ist alles anders. 1800 Meter unter ostfriesischem Viehfutter lagert in großen Hohlräumen die Nahrung der deutschen Wirtschaft: 400000 Tonnen Öl, hinabgepumpt und überwacht von den Mitarbeitern des Erdölbevorratungsverbandes. Der verwaltet seit 25 Jahren mehrere hundert Tanks und unterirdische Speicher im ganzen Bundesgebiet, gefüllt mit Öl für 90 Tage, gelagert für den Notfall. Den Terrorfall. Den Kriegsfall.

Für den Fall, dass in Deutschland das Öl knapp wird.Vorkriegszeit ist Albtraumzeit. Der Horror könnte so aussehen: Ein Angriff auf den Irak, und als Antwort jagen Terroristen in Saudi-Arabien die Pipelines in die Luft. Bomben auf Bagdad, und in Rotterdam und Houston explodieren die Raffinerien. Raketen auf Saddams Palast, und in ganz Nahost brennen die Ölquellen. Das Schlimme an solchen Schreckensszenarien ist: Sie brauchen gar nicht Wirklichkeit zu werden, um Wirkung zu zeigen.

Denn Erdöl wird an der Börse gehandelt, und dort bestimmen nicht Fakten den Preis, sondern Erwartungen, Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten. Seit Monaten gehen Ölkonzerne, Benzinhändler und Investmentbanken von einem baldigen, aber kurzen und erfolgreichen Krieg im Irak aus. Schon das hat den Ölpreis auf über 30 Dollar je Barrel (159 Liter) steigen lassen.

Sollte es tatsächlich zum Krieg kommen, dieser aber nicht so glatt verlaufen wie ein Videospiel, dürfte Öl sehr schnell viel teurer werden. Die HypoVereinsbank rechnet mit 70 Dollar pro Barrel und mehr. Profispekulanten könnten den Preis zusätzlich in die Höhe treiben, sagt Wolfgang Wilke, Rohstoffexperte der Dresdner Bank.

Dann würde sich zeigen, was drei Jahrzehnte nach der ersten Ölkrise heute gern verdrängt wird: Die Weltwirtschaft ist noch immer eine Ölwirtschaft.

Was haben sich Professoren, Politiker und Journalisten in den vergangenen Jahren doch für hübsche Wörter einfallen lassen: Wissensgesellschaft. Dienstleistungsgesellschaft. New Economy. Begriffe, die den Eindruck erwecken, das Wohl der modernen Welt hänge an Computern, Call-Centern und klugen Konzernchefs.

Von wegen.

http://zeus.zeit.de/bilder/2003/08/wirtschaft/oelGrafik_500.gif

März 2000. Amerika feiert seinen Jahrhundertboom, Wirtschaftsforscher sprechen vom Ende des Konjunkturzyklus, da meldet sich der britische Ökonom Andrew Oswald von der Universität Warwick zu Wort. Nicht das Internet habe das ungewöhnlich hohe Wirtschaftswachstum verursacht, behauptet Oswald, sondern der in den Neunzigern ungewöhnlich niedrige Ölpreis. Da der Preis aber schon seit Monaten wieder stark steigt, sagt Oswald für das Frühjahr 2001 eine Rezession voraus; so lange werde es dauern, bis das teure Öl die gesamte Wirtschaft vergiftet habe. Kaum jemand nimmt Notiz davon.

März 2001. Die US-Wirtschaft rutscht in die Rezession, wenig später beginnt auch in Deutschland die Krise.

Es war wie eine Reise in die Vergangenheit.

Auch Mitte der siebziger sowie Anfang der achtziger und neunziger Jahre brach die Weltwirtschaft ein. Jedes Mal war ein bis anderthalb Jahre zuvor der Ölpreis stark gestiegen. Aber damals war das kein Wunder. Damals, so schien es, war Öl viel wichtiger als heute.

Für jeden Dollar, den die Industrieländer erwirtschaften, verbrauchen sie heute 40 Prozent weniger Öl als Anfang der siebziger Jahre. Die Hypothese von der gestiegenen Bedeutung von Diensten und Daten ist also gar nicht so verkehrt. Rein rechnerisch sind die Unternehmen heute weniger auf Öl angewiesen als früher.

Trotzdem schreibt die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs in einer aktuellen Studie, es gebe „keinen Grund zu glauben, dass ein Ölpreissprung heute weniger schädlich wäre als in der Vergangenheit“.

Trotzdem prophezeit der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz eine Weltwirtschaftskrise wie in den Siebzigern, sollte der Ölpreis infolge eines Krieges im Irak tatsächlich nach oben schnellen.

Es spricht einiges dafür, dass er Recht hat.

Erstens haben die großen Raffinerien ihre Ölvorräte in den vergangenen Jahren drastisch reduziert. Sie sparen einerseits Lagerkosten, können andererseits aber einen Preisschock nicht mehr durch gehortetes Billigöl ausgleichen. „Dadurch bekommen Unternehmen und Verbraucher die Preissteigerung schneller zu spüren“, sagt Bernhard Hillebrand, Energieexperte vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen.

Zweitens haben zwar viele Industrieländer ihre Heizöfen und Kraftwerke auf andere Energieträger wie Gas, Kohle oder Kernspaltung umgestellt. Aber der Preis dieser Energieträger, vor allem der des Erdgases, orientiert sich wiederum am Ölpreis. Wird Öl teurer, wird Energie allgemein teurer. Und egal, ob Autos oder Software, Druckereimaschinen oder Cheeseburger – „letztlich besteht alles, was der Mensch produziert, aus zwei Dingen: Arbeit und Energie“, so Ökonom Andrew Oswald.

Drittens hat Öl in einem Wirtschaftsbereich immer noch beinahe ein Monopol: im Transport. Der moderne Mensch arbeitet womöglich nicht mehr in der Industrie, aber in ihre Büros fahren die Programmierer, Designer und Controller jeden Morgen in mit Öl betriebenen Autos. Ihre Computer haben mit Öl betriebene Lastwagen aus dem Nachbarland angeliefert, und die Spielsachen ihrer Kinder kamen auf mit Öl betriebenen Schiffen aus Ostasien. Abends lassen sie sich auf mit Öl betriebenen Motorrollern eine Pizza bringen, und am ersten Urlaubstag steigen sie in ein mit Öl betriebenes Flugzeug. Kurz, fast alles von Menschen Geschaffene, das sich auf dieser Erde mit mehr als 40 Kilometern pro Stunde bewegt, bewegt sich mithilfe von Öl. Da aber Transport und Bewegung in der modernen Wirtschaft eine noch größere Rolle spielen als früher, könnte eine plötzliche Verteuerung von Benzin, Diesel und Kerosin noch schlimmere Auswirkungen haben als vor 20 oder 30 Jahren, schreiben die Ökonomen von Goldman Sachs.

Die Stein-, Bronze- und Eisenzeit sind vorüber, aber es scheint, die Wissens- und Dienstleistungswelt hat noch nicht so recht begonnen. Der Mensch lebt immer noch im Kohlenwasserstoff-Zeitalter. Der Preis der wichtigsten aller Kohlenwasserstoff-Verbindungen, des Erdöls, bestimmt über den Wohlstand ganzer Länder. Und wer wiederum über den Ölpreis bestimmt, hat mitunter mehr Macht als Konzernchefs, Finanzminister und Notenbankpräsidenten zusammen.

März 1999. Der Ölpreis liegt knapp über zehn Dollar pro Barrel, so niedrig wie selten, da treffen sich in Wien die Vertreter der elf Mitgliedsländer der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und beschließen, weniger Öl zu fördern. Bis September 2000 steigt der Preis auf 37 Dollar (die Grafik Teures Öl bremst die Wirtschaft zeigt jeweils Jahresdurchschnitte).

Ungefähr 27 Dollar zu viel. Würde jedes Ölland so viel Öl fördern und verkaufen, wie es kann, kostete ein Barrel Rohöl etwa acht bis zwölf Dollar, schätzt RWI-Experte Hillebrand. Es wäre das Ergebnis des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage.

Aber der Ölpreis wird nicht vom Markt bestimmt, sondern von Strategie und Absprache – von den Mitgliedern der Opec, vor allem von Saudi-Arabien und den übrigen vier Staaten am Persischen Golf. Indem sie das Angebot künstlich reduzierten, haben sie den Ölpreis immer wieder nach oben getrieben und damit für eine ökonomische Rarität gesorgt. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Weltmarktpreise der meisten Rohstoffe gesunken. Viele Entwicklungsländer warfen unkoordiniert auf den Markt, was ihre Erde hergab, und versorgten so den Norden mit billigem Rohmaterial. Nur Öl blieb teuer, und die Opec-Länder machten Gewinne.

Zwar hielten sich manche von ihnen nicht an die Vereinbarungen und verkauften mehr Öl als abgesprochen, um zusätzlichen Umsatz zu machen. Zwar verschätzten sie sich manchmal und erhöhten etwa ausgerechnet kurz vor der Asienkrise die Fördermenge, als die Nachfrage nach Öl nicht stieg, sondern sank – woraufhin der Preis einbrach. Aber wenn es darauf ankam, wie im März 1999, dann funktionierte das Kartell, dann stiegen die Preise und die Einnahmen. „Die Opec ist heute mächtiger denn je“, sagt Manfred Horn, Rohstoffexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin.

Wahrscheinlich wird ihre Macht noch wachsen.

Zwar ist Öl keineswegs knapp; unter der Erde gibt es genug davon, um die Räder, Turbinen und Schiffsschrauben dieser Welt noch ein paar Jahrzehnte anzutreiben. Aber schon jetzt liegen 80 Prozent der bekannten und kostengünstig auszubeutenden Reserven auf dem Hoheitsgebiet der Opec-Länder. Dieser Anteil wird wohl noch steigen. Um den Einfluss der Opec zu mindern, haben die Industrieländer aus eigenem Boden Öl gepumpt, wo immer sie es fanden. Sie finden immer weniger. Die britischen und norwegischen Quellen reichen bei den gegenwärtigen Fördermengen noch für acht Jahre, die amerikanischen noch für elf Jahre. Die Staaten am Kaspischen Meer hoffen auf neue Ölquellen, aber den Machtzuwachs der Opec-Länder werden sie kaum aufhalten können.

Damit wächst den Golfstaaten eine ökonomische Bedeutung zu, die alle Berliner Reformdebatten zur Marginalie degradieren kann. Bisher hielt die Geldgier die Ölländer davon ab, ihren einzigen Rohstoff dauerhaft vom Markt zu nehmen, statt ihn teuer zu verkaufen. Sollte ein Krieg im Irak jedoch den Fundamentalisten am Golf Auftrieb verleihen und etwa in Saudi-Arabien ein Regime an die Macht befördern, das mit einer Politik des knappen Öls die vermeintlichen Feinde des Islam zu bestrafen sucht, dann helfen keine neuen Steuer- und Arbeitsmarktgesetze. Dann verlieren in Amerika, Europa und Japan Millionen Menschen ihren Job.

Am Golf hingegen floss in den vergangenen Jahren ein Teil der Öleinnahmen auch in die Finanzierung des Terrorismus. Und auch die Reaktion darauf wäre ohne Öl nicht möglich. Britische Panzer und amerikanische Bomber brauchen Sprit – so viel, dass manche Ökonomen im Kriegsfall schon allein deshalb einen Preisanstieg erwarten.

Höchste Zeit, dass sich die Welt aus der Abhängigkeit vom Öl befreit.

Der Atomausstieg lässt sich von oben verordnen, der Ölausstieg kaum. Ihre Ölkraftwerke haben die meisten Industrieländer längst abgeschaltet. Die Entscheidung pro Öl aber fällt jeden Tag zigmillionenfach an den Tankstellen der Welt. Allein zehn der täglich verbrannten 70 Millionen Barrel Öl fließen als Benzin und Diesel in die Motoren amerikanischer Autos. Um das zu ändern, hilft es wohl nur, den Preis zu erhöhen. Nicht sprunghaft und plötzlich wie im Krisenfall, sondern schleichend und geplant. Die Entwicklung sparsamerer Motoren und neuer Treibstoffe, die Befreiung vom Öl, würde dann lukrativ (siehe Kasten). Der beste Weg zu mehr ökonomischer Sicherheit in der Welt sei eine Steuer auf Öl und Energie, schrieb der britische Economist schon wenige Monate nach dem 11. September. Eine Steuer, die bisher „ökologisch“ heißt, die man aber auch „ökonomisch“ nennen könnte.

Die Abkürzung bliebe ja dieselbe: Ökosteuer.


(c) DIE ZEIT 08/2003



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ein halbes jahr keine KFZ neuzulassungen und jeden monat zwei autofreie sonntage und die regierung bzw. scheichs hätten den knüppel zwischen den beinen, den sie endlich mal brauchen :mad:

Ibykus
13.02.2003, 10:11
Merkel hat fertig - jetzt darf Joschka ran :)

Ibykus
13.02.2003, 10:12
Thiel Logistik meldet Gewinnrückgang in 2002

von -tz- – Die luxemburgische Thiel Logistik AG, ein Anbieter von Logistiklösungen und Business Services, konnte ihren Umsatz nach vorläufigen Berechnungen auf 1,5 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2002 verbessern, nach 901,7 Mio. Euro in 2001.
Dennoch musste das Unternehmen einen weiteren Gewinnrückgang hinnehmen. Das vorläufige operative Ergebnis (EBIT) brach von 65,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,5 Mio. Euro in 2002 ein.

Für das laufende Geschäftsjahr 2003 hält Thiel Logistik an seinen Planungen fest.

Die Aktien fielen bisher um 2,44 Prozent und notieren aktuell bei 3,20 Euro.

- - -

werd ich die Aktien eben doch endlich verkaufen :hihi

Förster
13.02.2003, 10:17
ich kann den begriff "11. sept." langsam nicht mehr hören :gomad :gomad :gomad

Ibykus
13.02.2003, 10:20
dolby,

ich auch nicht - abgedroschene Floskel, die für alles (Fadenscheinige) herhalten muss :zz

chickenrun
13.02.2003, 10:26
Guten Tach Germa :) and All :) !

ZU schade, dass ich den Bundestach nich live erleben darf :cry :lach

Aber Angela ist immer in meinem Herzen...
http://www.peter-voigt.de/witziges/f056.jpg

Förster
13.02.2003, 10:27
chicken


:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi

Ibykus
13.02.2003, 10:31
Guido für Deutschland :hihi

Ibykus
13.02.2003, 10:32
Infineon beantragt in Taiwan Verkauf von ProMOS-Anteilen

von -cas- – Der Münchner Chip-Hersteller Infineon will seine Beteiligung an der taiwanischen ProMOS Technologies verkaufen. Dies wurde am Donnerstag bekannt.
Demnach habe der deutsche Konzern die Aktienbörse in Taiwan informiert, dass Infineon den Verkauf ihrer 948,2 Mio ProMOS-Aktien beabsichtige. ProMOS ist ein Joint Venture von Infineon und Mosel Vitelic. Infineon hatte aber Ende Januar das Lizenzabkommen zur Technologie der Chipproduktion gekündigt und dies zugleich mit dem Bruch von Vertragsvereinbarungen begründet.

© WELT.de

germanasti
13.02.2003, 10:39
Na, hat die Gier unserer Micheles doch nochmals bis fast an 2600 P. heran gereicht. :lach

Die grosse Power mag dabei aber nicht aufkommen.




Dollar will nicht weiter verlieren.:mad:

germanasti
13.02.2003, 10:40
Allianz hat fast komplett reverselt.
Zeigt deutlich welche Megaeuphorie momentan im DAX ist. Jeder glaubt an die grosse Rallye & positioniert sich deshalb in solchem Schrott :ne

germanasti
13.02.2003, 10:41
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2521&mocktick=1

Noch kanns ja ein W werden. :rolleyes:


Gap-Schluss bei 2595-2610 P. und dann senkrecht down wäre mein Szenario.





:eek: 16.30 Uhr muss ich zum Friseur :eek:

germanasti
13.02.2003, 10:49
13.02. 10:43
Qwest: Erneute Bilanzrevidierung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Aktien des angeschlagenen US-Telekomkonzerns Qwest Communications International fielen am Mittwoch um 5%, nachdem das Unternehmen bekanntgab, weitere Umsatzbuchungen der Jahre 2000 und 2001 nachträglich ändern zu müssen. Qwest ist gegenwärtig Gegenstand von Ermittlungen der Behörden.

Die Aktie fiel bis auf $3.92 und schloss bei $3.95, ein Kursverlust von 5.3%. In den vergangenen 12 Monaten fiel die Aktie um 57%.

Qwest teilte mit, dass interne Audits zu dem Ergebnis führten, dass zusätzliche Umsätze und Kosten beim Verkauf von Glasfaser Netzwerkkapazitäten und Equipment nachträglich geändert werden müssten.

Durch die Bilanzrevidierungen wird der Umsatz im Jahr 2001 von $19.7 Millionen auf $18.4 Millionen gesenkt. Der Umsatz im Jahr 2000 wird bei $15.7 Millionen nach ursprünglich gemeldeten $16.6 Millionen liegen. Somit erhöhte sich das Umsatzkorrekturvolumen von $1.48 Milliarden auf $2.2 Milliarden


:ne

uwe
13.02.2003, 10:55
Original erstellt von germanasti
Allianz hat fast komplett reverselt.
Zeigt deutlich welche Megaeuphorie momentan im DAX ist. Jeder glaubt an die grosse Rallye & positioniert sich deshalb in solchem Schrott :ne

Na ja.....ein paar Stunden darf der Schrott schon mal hochlaufen :hihi :hihi ..hab doch seit zwei Stunden einen Call :lach :lach :lach

beamex
13.02.2003, 10:58
Original erstellt von germanasti
Beamex:

Zu EW mache ich gerade eine nette Analyse bzgl. des Marktverhaltens.
Ist wie vermutet in den Grundzügen bereits so wie bei der klassischen Charttechnik vor einem halben Jahr. Bald wird Zeit kommen, wo big boys gegen EW agieren und dann wird eine grosse Runde voller Lemminge gebraten. :rolleyes:

Hmm, agieren die Big boys gegen die "klassische Charttechnik"???

Und bald auch gegen EW, wo das doch eh Quatsch mit Sosse ist??? Wellenzählen, was soll der Scheiss überhaupt.....und das interessiert die Big Boys??? :rolleyes:

Hmm, schlussendlich, wenns denn wirklich so wäre, bliebe ja nur noch Deine alternative Chartechnik...... ;) ;)

Gruss beamex

Förster
13.02.2003, 11:00
http://www.wiedenroth-karikatur.de/images/karikaturen/1045066353_view.gif

:rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 11:01
Beamex:

Meine alternative Charttechnik wechselt ständig die Hosen. :hihi :hihi :hihi

Guck wie die letzten 3 Monate eine Bären- und Bullenfalle nach der anderen vollzogen wurde. Selbes deutet sich für die nächste Seitwärtsphase auch bei EW-Analysen an.
Warum? An das was die Masse glaubt, ist so richtig verwundbar wenn das Gegenteil eintritt. Denk an die Fehlprognosen Onischkas während Trendwendephasen. :rolleyes:



Enomis:
Ich geh heute zum Friseur! :p

Ibykus
13.02.2003, 11:03
Allianz heute noch unter 40 Euro :ek





sorry :hihi

Förster
13.02.2003, 11:06
iby

alles klar bei dir? :lach

germanasti
13.02.2003, 11:07
13.02. 10:51
Insider halten sich deutlich zurück
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Insider von US-Unternehmen halten sich ähnlich wie der durchschnittliche Aktienanleger im aktuellen Marktumfeld zurück. Im Januar kauften Insider laut aktuellen Daten von Thomson Financial Aktien im Wert von $85 Millionen. Das ist erst das dritte Mal, dass Insider in den letzten acht Jahren weniger als $100 Millionen für Aktienkäufe investierten. Auf der anderen Seite fielen die Aktienverkäufe mit einem Volumen von $689 Millionen ebenfalls niedrig aus, so niedrig wie seit Juli 1995 nicht mehr. Laut Lon Gerber, dem Direktor der Insider Research Abteilung von Thomson, sei dieser Grad der Zurückhaltung seit Jahren nicht vorgekommen.



;)

Förster
13.02.2003, 11:07
sind die in frankfurt schon zu tisch, oder was is los? :rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 11:08
Original erstellt von Ibykus
Allianz heute noch unter 40 Euro :ek





sorry :hihi



Lass die Finger von den Drogen :dumm:dumm:dumm

:rofl

Förster
13.02.2003, 11:10
Original erstellt von Dolby
sind die in frankfurt schon zu tisch, oder was is los? :rolleyes:
jetzt hat n-tv schon das laufband ausgeschaltet - passiert eh nichts


:rofl

germanasti
13.02.2003, 11:11
Veröffentlichstermine bei MLP und Thiel mit Beigeschmack

Die Zeitpunkte der Veröffentlichungen enttäuschender Zahlen bei MLP und Thiel unmittelbar nach der Indexentscheidung der Deutschen Börse haben einen "leicht faden Beigeschmack", wie ein Analyst bemerkt. Zwar wäre die Entscheidung des Arbeitskreis Indizes vermutlich nicht anders ausgefallen wenn die Zahlen vor dessen Sitzung veröffentlich worden wären. Aber es dränge sich der Eindruck auf, man habe zumindest auf Nummer Sicher gehen wollen.

Inhaltlich seien die Zahlen aber sehr unterschiedlich zu bewerten: Die Veröffentlichung von MLP sei noch verständlich - man versuche, mit einem Schlag einen Neuanfang zu machen. Bedenklicher sei die Veröffentlichung von Thiel unmittelbar nach dem Rücktritt des Finanzvorstandes.
+++ Richard Breum
vwd/13.2.2003/rib/sst/tw/gos


------

Man tut weiterhin alles dafür, dass Deutschland kein attraktiver Aktienstandort mehr ist. :ne

Ibykus
13.02.2003, 11:11
Robbie Williams von Freundin verlassen

London (dpa) - Robbie Williams sitzt, so wie es aussieht, wieder alleine da. Wie die «Sun» berichtet, hat ihn seine Freundin Rachel Hunter verlassen. Das Model werde nicht mehr länger mit den Depressionen und ständigen Stimmungsschwankungen des Sängers fertig, heißt es. Williams soll schwer geknickt sein. Er nehme Antidepressiva und kämpfe «ständig mit seinen eigenen Dämonen». Hunter ist die Frau von Altrocker Rod Stewart , lebt aber schon länger nicht mehr mit ihm zusammen. Mit Williams war sie laut «Sun» neun Monate liiert.

© WELT.de

- - -

SCHLAMPE! :p

germanasti
13.02.2003, 11:13
Aber iby !!! :hihi :hihi :hihi





Telekom im plus. Weitere Lemminge strömen damit in den DAX.
Hoffentlich macht der bald sein Gap zu, damit man a bisserl shorten kann. :zz

Förster
13.02.2003, 11:14
Thiel dir einen:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953596800&sSymbol=TGH.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953596800&sid=

germanasti
13.02.2003, 11:16
Thiel bleibt weiterhin ein Insolvenzkandidat.



Iby:

Könntest Du die heutige Thiel-ad hoc rübersetzen?
Danke :kiss:

MichaelFKr
13.02.2003, 11:16
Germa,

ich sage Dir, der Eichel braucht dieses Jahr noch ne Menge Kohle. Der wird sowohl DTE als auch Bundespost auf den Markt bringen, nach dem Motto, wir entlassen sie in die Marktwirtschaft. Der DTE Kurs wird mE gepflegt. Endlich mal wieder eine Gelegenheit für die Investmentbanken grosses Geld zu verdienen.

MichaelFKr
13.02.2003, 11:18
Germa,
Schoettel, der CFO von Thiel ist ein alter Kollege von mir. Willst Du seine Handy Nummer haben ? :lach

Ibykus
13.02.2003, 11:19
germa,

schon erledigt :cool:

germanasti
13.02.2003, 11:19
Original erstellt von MichaelFKr
Germa,
Schoettel, der CFO von Thiel ist ein alter Kollege von mir. Willst Du seine Handy Nummer haben ? :lach

Was sagt er denn so über diese Firma? :lach

MichaelFKr
13.02.2003, 11:20
Germa,

hast Du die ad hoc nicht gelesen?? :hihi

MichaelFKr
13.02.2003, 11:23
13.02.2003 - 09:32 Uhr
Thiel Logistik AG deutsch
Thiel Logistik: Gewinnrückgang in 2002

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



Thiel Logistik: Gewinnrückgang in 2002

Grevenmacher (Luxemburg), 13. Februar 2003 - Die Thiel Logistik AG Grevenmacher Luxemburg), muss für das Geschäftsjahr 2002 nach vorläufigen Zahlen einen weiteren Gewinnrückgang hinnehmen. Das vorläufige operative Ergebnis (EBIT 2002 wird 1,5 Mio. Euro betragen nach 65,1 Mio. Euro in 2001. Der vorläufige Umsatz wird sich auf 1,5 Mrd. Euro belaufen gegenüber 901,7 Mio. Euro in 2001. In diesen Zahlen sind der Umsatz und das negative Ergebnis des 4. Quartals 2002 der Tochtergesellschaft Microlog Logistics AG, Frankfurt/Main, enthalten. Im Jahresabschluss für 2002 werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt werden Die Gesellschaft hält an den Planungen für 2003 fest.

Detaillierte Informationen zu den vorläufigen Umsatz- und Ergebniszahlen wird der Vorstand am 21. Februar 2003 in Telefonkonferenzen mit Analysten und mit Pressevertretern geben.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 13.02.2003

Ibykus
13.02.2003, 11:26
Stärkerer Trend zum Teilzeit-Unternehmer

Bonn (dpa) - In der Konjunkturflaute mit einhergehenden höheren Geschäftsrisiken hat sich der Trend zum Teilzeit-Unternehmer verstärkt. Weit mehr als die Hälfte der neuen Unternehmensgründer wagten 2002 den Schritt nur zum Nebenerwerb. Das berichtet die Deutsche Ausgleichsbank DtA in Bonn. Rund 1,6 Millionen Bundesbürger haben nach dem DtA-Gründungsmonitor eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen. Darunter waren 940 000 im Nebenerwerb.

Ibykus
13.02.2003, 11:26
Deutsche Post baut Position in China aus

Bonn (dpa) - Die Deutsche Post expandiert in China. Sie erwirbt am führenden chinesischen Transport- und Logistikunternehmen Sinotrans für 52,5 Millionen Euro einen 5-Prozent-Anteil. Das teilte das Unternehmen in Bonn mit. Die Beteiligung sei ein entscheidender Schritt, um die Stellung des Post-Konzerns im wichtigen Zukunftsmarkt China zu stärken, sagte Vorstandschef Klaus Zumwinkel.

Schüttelwauwau
13.02.2003, 11:30
:eek: 16.30 Uhr muss ich zum Friseur :eek:


Oje das riecht nach Put :D

MillenniumBroker
13.02.2003, 11:31
Original erstellt von Ibykus
Robbie Williams von Freundin verlassen

London (dpa) - Robbie Williams sitzt, so wie es aussieht, wieder alleine da. Wie die «Sun» berichtet, hat ihn seine Freundin Rachel Hunter verlassen. Das Model werde nicht mehr länger mit den Depressionen und ständigen Stimmungsschwankungen des Sängers fertig, heißt es. Williams soll schwer geknickt sein. Er nehme Antidepressiva und kämpfe «ständig mit seinen eigenen Dämonen». Hunter ist die Frau von Altrocker Rod Stewart , lebt aber schon länger nicht mehr mit ihm zusammen. Mit Williams war sie laut «Sun» neun Monate liiert.

© WELT.de

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SCHLAMPE! :p


Dreckschlampe ;)

germanasti
13.02.2003, 11:32
Michael:

Ich meinte so zwischen den Zeilen ;)





DAX pirscht sich nun ans Plus heran. Rein mit euch ihr Gierlappen.

Ibykus
13.02.2003, 11:35
bei nächster Schwächetendenz gibt 15min-Stochastik VK-Signal

germanasti
13.02.2003, 11:36
Future dayhigh.

Nun geht die Spierelei wieder los. :lach

uwe
13.02.2003, 11:36
Original erstellt von germanasti
Michael:

Ich meinte so zwischen den Zeilen ;)





DAX pirscht sich nun ans Plus heran. Rein mit euch ihr Gierlappen.

..sind mir nicht gierig genug..hab mich von der Allianz verabschiedet...warte auf die 40.. :hihi :hihi

Förster
13.02.2003, 11:38
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,234883,00.html


:hihi :hihi :hihi

germanasti
13.02.2003, 11:38
& DAX im plus.

Auffi zu Gap-Schluss. Bis dahin sollten sich dann auch genügend blöde Lemminge eingefunden haben.

Förster
13.02.2003, 11:40
http://www.ftd.de/pw/in/1044996170394.html?nv=hptn


Aus der FTD vom 13.2.2003
US-Politik droht deutschen Firmen
Von unseren Korrespondenten

Das transatlantische Zerwürfnis über einen möglichen Irak-Krieg droht sich zu einem Handelsstreit auszuwachsen. Im US-Kongress gibt es Überlegungen, wie Deutschland, Frankreich und Belgien für ihren Widerstand gegen die militärisch harte Irak-Politik Washingtons abgestraft werden können.

"Alles, was wir tun können, um ihnen weh zu tun, ohne dass es uns weh tut, werde ich unterstützen", sagte der republikanische Abgeordnete Peter King der "Washington Post". Parlamentspräsident Dennis Hastert lässt prüfen, wie der Import französischer Produkte - wie der Wassermarke Evian oder von Rotwein - beschränkt werden kann. Wie die FTD aus Kongresskreisen erfuhr, nimmt Hastert auch deutsche und belgische Produkte ins Visier. "Es gibt hier Überlegungen, die allerdings nicht so ausgereift sind wie im Falle Frankreichs", heißt es.

Schon der Streit über das Vorgehen gegen Irak - und nicht erst der mögliche Krieg selbst - könnte also Unternehmen treffen. Rund 10,6 Prozent der deutschen Exporte gingen 2001 in die USA, aber nur 2,5 Prozent der US-Exporte nach Deutschland.



Gesetzentwurf über Handelshemmnisse


Der Republikaner Hastert - in der Hierarchie der USA nach dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten an dritter Stelle - könnte sich bei einem Gesetzesentwurf über Handelshemmnisse im Kongress auf eine Mehrheit seiner Partei stützen.


Weil sich Handelsbeschränkungen der USA nicht durchsetzen lassen dürften, untersucht Hastert, wie sich gesundheitliche Auflagen einführen lassen, die die Einfuhr von Evian erschweren würden.


Im Blick hat Hastert auch französischen Rotwein. "Die Leute sollten wissen, wie die Franzosen ihren Wein machen", sagte ein Sprecher Hasterts. Angeblich setzten manche französische Firmen ihrem Wein Rinderblut zu, um ihn zu klären - eine Methode, die wegen der BSE-Gefahr verboten ist. Hastert prüft, ob französischer Rotwein künftig mit orangefarbenen Aufklebern versehen werden soll, die davor warnen, dass die Flasche Rinderblut enthalten könne.



Deutsche und französische Unternehmen sind besorgt


Auch Anleger in den USA reagieren. Ende der vergangenen Woche weigerten sich einige große US-Investoren, Hochzinsanleihen des Industriekonzerns Legrand zu kaufen. "Sie wollten aus politischen Gründen derzeit kein französisches Unternehmen unterstützen", sagte ein Insider.


Deutsche und französische Unternehmen sind besorgt. Rüdiger Günther, Chef des Erntemaschinenherstellers Claas, wurde von Geschäftspartnern in den USA auf die politische Lage angesprochen. "Was geht in Deutschland zurzeit eigentlich vor?", hätten sie wissen wollen. Thomas Neubert vom Verband für deutsch-amerikanische Wirtschaft im Silicon Valley sagte, es gebe auf jeden Fall "Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehungen". Langfristig sind besonders Rüstungsprojekte gefährdet. In der Branche wird das von Deutschland, Italien und den USA geplante Luftverteidigungssystem Meads als Nagelprobe der US-Strategie bewertet. Zuletzt war schon der Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann bei einem Zukunftsprojekt des US-Heeres ausgebootet worden.


:rolleyes:

Förster
13.02.2003, 11:42
unglaublich wie feucht so ne n-tv tante wird, wenn der dax mal im plus ist :rolleyes: :ne

Förster
13.02.2003, 11:46
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=54f56631

Roland Leuschel

Deflation in Deutschland?
Und sie kommt doch … die Weltwirtschaftskrise II

Im Februar letzten Jahres stellte ich die Gretchenfrage des Anlegers: «Droht eine Weltwirtschaftskrise II? Oder stehen die Aktienbörsen vor einem neuen Aufschwung wie 1995?» Der zweite Teil der Frage ist inzwischen beantwortet, und die Antwort auf den ersten Teil, ich habe es bereits in den letzten Kolunmen angedeutet, lautet: «Ja die Weltwirtschaftskrise II steht vor der Tür!»

Nach dem Etatentwurf der amerikanischen Regierung für den Haushalt 2004 und den Projektionen bis 2008 soll die US-Wirtschaft wunschgemäss bis 2008 um durchschnittlich 3,3% pro Jahr wachsen. Fällt das US-Wachstum nur um einen halben Punkt niedriger als geplant aus, würde in den kommenden 10 Jahren kumuliert ein Defizit von 1.200 Milliarden Dollar im Haushalt entstehen. Dabei sind die Kosten eines eventuellen, aber wahrscheinlichen Irak-Krieges (100 bis 200 Milliarden Euro) noch nicht einmal eingerechnet. Der Chefökonom von Morgan Stanley, Stephen Roach, hält eine Deflation nach wie vor für das grösste Risiko für die Weltwirtschaft. Er glaubt, China werde als neuer Machtfaktor die deflationären Tendenzen in der Welt verstärken … Ich könnte Ihnen noch eine Reihe weiterer renommierter Ökonomen präsentieren, die ähnlich pessimistisch sind. In einer Zeitungsanzeige, und dies ist beispiellos in der jüngeren US-Geschichte, verurteilen über 400 Ökonomen die Bush-Steuerpläne, halten sie für schädlich und sozial ungerecht und nennen sie «fiskalischen Wahnsinn». Die Anzeige wurde in der New York Times veröffentlicht, und zu den bekanntesten Unterzeichnern gehören eine Reihe von Nobelpreisträgern. Stellen Sie sich als Anleger auf die Eventualität einer Weltwirtschaftskrise ein, sie würde einen Rückschritt in der Globalisierung bedeuten und könnte die Aktienmärkte noch einige Jahre belasten. Seien Sie misstrauisch bei all den politischen Absichtserklärungen, bei denen der Wunsch Vater des Gedankens ist. Das gilt auch für die deutschen Politiker (erinnern Sie sich an die Prognose des vorigen Wirtschaftsministers Müller von 3,0% Wachstum in diesem Jahr?), und schenken Sie Studien wie von Merrill Lynch «Warum Deutschland Deflation braucht und sie wahrscheinlich auch bekommt» durchaus Beachtung. Für den Chefstrategen Cesar Molinas wäre eine Deflation die plausibelste Lösung, um die innerhalb der europäischen Währungsunion zu Lasten der deutschen Wirtschaft entstandenen Ungleichgewichte zu beseitigen.

Es könnte also auf den deutschen Aktienmärkten vorrübergehend noch kräftig abwärts gehen; Die Welt veröffentlichte die Meinung von 32 führenden Investmentbanken, wonach der Dax noch bis 2.416 abrutschen könnte. Einige Chartanalysten sehen den Dax sogar unter 2.000 Punkten. Bleiben Sie ruhig und geduldig, und legen Sie Ihre Kauflimits in den Markt, wobei Sie im Falle von Allianz (65 Euro), Siemens (31 Euro) oder Daimler (25 Euro) also auch bei sogenannten Value-Aktien äusserst geizig sein sollten bei der Festlegung der Kauflimits. Für Panikreaktionen ist es jetzt zu spät. Im Februar 2001 habe ich bereits unter dem Titel «If you panic – please panic first!» darauf hingewiesen.

Lassen Sie sich von der plumpen Augenwischerei einiger Analysten und Investmentbanken nicht beirren, die behaupten, die amerikanischen Aktien seien erheblich preisgünstiger als die europäischen, und ausserdem wäre der Dollar nach wie vor die solideste Weltreservewährung. Erstens müssen Sie mit einer kräftigen Abwertung des Dollars rechnen (20 bis 30%), und ausserdem sind amerikanische Aktien nach wie vor teuer. Es stimmt, dass das KGV der Aktien des Standard & Poors 500 mit dem 16-fachen der für 2003 geschätzten Gewinne notiert und damit ungefähr auf dem Niveau der langjährigen Bewertung liegt. Sie sollten aber wissen, die langfristige Gewinnbewertung bezieht sich auf die nach der US-GAAP berechneten Gewinne, während es sich bei 2003 um die sogenannten operativen Gewinne handelt. Mit anderen Worten beide Gewinne sind nicht vergleichbar. Ein Beispiel: Der operative Gewinn der Unternehmen im S&P 500 ist seit Ende 1997 um 22% gestiegen, während der Gewinn pro Aktie um 3% zulegte. Dies hängt mit den ausgeübten Mitarbeiteroptionen zusammen, sie sollten eigentlich als Kosten in die G&V Rechnung Eingang finden, was bei der Berechnung der operativen Gewinne nicht geschieht (sie werden nur um einmalige Posten bereinigt). Aber vielleicht lieben die Anleger die Illusion, und mögen die «Inflation bei der Aktienausgabe», ebenso wie sie das Drucken von Geld durch Alan Greenspan & Co. lieben. Damit keine Unklarheiten entstehen: Wir werden uns noch 6 bis 12 Monate in einem Deflationsszenario bewegen und anschliessend riskieren wir eine Inflationsdekade wie in den 70er Jahren. Sowohl die japanische als auch die amerikanische Notenbank haben dazu die Voraussetzungen geschaffen. Einzige Ausnahme ist bisher die EZB. Aber die Gretchenfrage ist hier: «Wie lange hält sie diesen Druck noch aus?» Schliesslich hat zum Beispiel seit dem Jahr 2000 die Bank of Japan die monetäre Basis (=das direkt von ihr kontrollierte Geldangebot) um fast 50% erhöht, und bei den Amerikanern war das Geldwachstum um 10% kräftiger als das nominale Wachstum des Bruttosozialproduktes.

Bei Ihrer Asset Allocation berücksichtigen Sie in Zukunft mehr und mehr auch das physische Gold. Bisher hatte ich 3 bis 5% empfohlen, ich glaube Sie sollten den Anteil langsam anheben und von der augenblicklichen Schwäche des Goldes (360 bis 350 Dollar die Feinunze) profitieren. Auf dem im übrigen völlig ausgebuchten Goldbrief-Seminar (Weltfinanz- und Rentensystem vor dem Kollaps) in München Ende Januar wurde überzeugend an Hand von Charts dargelegt, dass es bei der Inflation im ganzen letzten Jahrhundert mehrere Zyklen gab, wobei vor jeder Inflationswelle ausnahmslos ein enormer Anstieg der Geldmengenzuwachsrate p.a. vorausging. Wenn ich Ihnen wie bisher Gold in physischer Form empfehle und nicht in Goldminen-Aktien, dann aus einem ganz einfachen Grund: Ich kann mich erinnern, dass beim Oktober- Crash 1987 Goldminen-Aktien genauso wie die anderen Aktien einbrachen.

Halten Sie nach wie vor 70 bis 80% in Cash und Triple A Kurzläufern, ein Krieg im Irak könnte an den Aktienbörsen Panik auslösen, und da müssen Sie zugreifen; denn die nächste Erholung, es wäre die dritte im Bärenmarkt 2000 bis 2014, kommt bestimmt und könnte sehr kräftig ausfallen. Nur wer in diesem Trading-Markt seine Chancen ausnutzt, kann nicht nur sein Kapital erhalten, sondern auch vermehren. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Roland Leuschel


13.02.2003


:lach

niemandweiss
13.02.2003, 11:47
Original erstellt von Dolby
unglaublich wie feucht so ne n-tv tante wird, wenn der dax mal im plus ist :rolleyes: :ne
:dumm :dumm :dumm


wäre genau so bescheuert, als wenn ich als Frau sagen würde


"unglaublich wie - wenn der DAX hochgeht - es den Moderatoren förmlich Hose sprengt"

germanasti
13.02.2003, 11:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3568&mocktick=1

Nasdaq heute mit gap down und intraday immer weiter runter, es wäre ein Traum!
Eröffnung unter 1260 P. würde sogar eine mehrmonatige Insel bringen.
SK im Bereich 1230/1220 P. und es könnte morgen zu einem Tief im Bereich 1180 P. kommen.
Rennt es hingegen mit Allans Hilfe wieder hoch, ist all der schöne Druckaufbau nach unten dahin.


S&P SK knapp unter 800 P. könnte morgen zum SK-Tief bei 870 P. führen.

Förster
13.02.2003, 11:50
niemandweiss


kommt auf´s gleiche raus :hihi

aber bei den tanten sind das schon lustgefühle die da aufkommen :p
obwohl sie am vortag null ahnung hatten warum es eigentlich runter ging :lach :hihi

germanasti
13.02.2003, 11:51
"Bei Ihrer Asset Allocation berücksichtigen Sie in Zukunft mehr und mehr auch das physische Gold. Bisher hatte ich 3 bis 5% empfohlen, ich glaube Sie sollten den Anteil langsam anheben und von der augenblicklichen Schwäche des Goldes (360 bis 350 Dollar die Feinunze) profitieren. "


Leuschel hat es erfasst :)

germanasti
13.02.2003, 11:52
Dollar/Yen schiesst nach oben. Ist Allan also auch heute mit künstlichen Dollarnoten aktiv. :ne

Ibykus
13.02.2003, 11:53
Kind hat kein Recht zu wissen, wer die Eltern sind

Straßburg (dpa) - Eine Mutter, die ihr Kind anonym zur Welt bringt, darf für immer den Kontakt abbrechen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag in Straßburg.

Geklagt hatte ein 36-jährige Französin, die Auskunft über ihre leiblichen Eltern haben wollte. Die in Frankreich mögliche anonyme Geburt verstoße nicht gegen den in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerten Schutz der Familie, argumentierten die Richter mit acht gegen sieben Stimmen.

© WELT.de

niemandweiss
13.02.2003, 11:55
Original erstellt von Dolby
niemandweiss


kommt auf´s gleiche raus :hihi

aber bei den tanten sind das schon lustgefühle die da aufkommen :p
obwohl sie am vortag null ahnung hatten warum es eigentlich runter ging :lach :hihi

:ne :ne

germanasti
13.02.2003, 11:58
Dolby:

Wie war das mit Frauen und Börse? :lach :lach :lach

Man sollte dieses Thema aber nu nicht weiter ausbreiten. Gibt nur Ärger seitens einer bestimmten Menschenart. :p

trine
13.02.2003, 11:59
mahlzeit,

iby haste mal überlegt, wie man den möglichen anspruch auf auskunft, wer der vater sei, gerichtlich bei der mutter durchsetzen kann?

gruß trine

germanasti
13.02.2003, 12:04
EZB gegen aktive Koordinierung von Finanz- und Geldpolitik

Frankfurt (vwd) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich gegen eine aktive Koordinierung von Geld- und Finanzpolitik zur Bewältigung von kurzfristigen Schocks ausgesprochen. Eine solche Abstimmung einzelner Maßnahmen erübrige sich auf Grund des institutionellen Rahmens in der Eurozone, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht Februar. Hier sei die Interaktion von Geld- und Fiskalpolitik klar festgelegt. Gerade bei Schocks sei zudem eine Koordinierung diskretionärer politischer Maßnahmen unangebracht. Ein solches Vorgehen sei auf Grund von Fehlanreizen und mangelnder Transparenz unwirksam beziehungsweise kontraproduktiv.

Ansatz zu einer optimalen Ausrichtung der Wirtschaftspolitik ist nach Ansicht der EZB dagegen ein transparenter und mittelfristiger Handlungsrahmen für die Geldpolitik. Letztere solle von einer transparenten Strategie bestimmt sein, die anderen Institutionen gestattet, die voraussichtliche Reaktion der Geldpolitik auf neue Entwicklungen vorherzusehen und in ihre Handlungen einfließen zu lassen. Ein solcher Rahmen schaffe sodann ein stabiles und verlässliches Umfeld für ein effizientes Funktionieren der Märkte.

In diesem Zusammenhang pochte die EZB erneut auf ihre Unabhängigkeit. Nur eine unabhängige Zentralbank, die jederzeit Forderung nach direkter monetärer Finanzierung von Haushaltsdefiziten zurückweisen könne, sei zur dauerhaften Wahrung des Preisniveaus in der Lage. +++ Christian Streckert
vwd/12/13.2.2003/ces/jej

13.02.2003, 11:26


;)

germanasti
13.02.2003, 12:09
US-Verbraucher ersetzen deutsche Produkte kurzfristig

Vor allem deutsche Produkte, für die leicht Alternativen zu finden sind dürften nach Ansicht von Volker Borghoff, Aktienstratege bei HSBC Trinkaus &
Burkhardt, unter Zurückhaltung der US-Verbraucher leiden, sollte sich das transatlantische Zerwürfnis ausweiten. Nicht so leicht zu ersetzende Produkte, wie z.B. Luxusgüter, sollten dagegen weiterhin nachgefragt werden Insgesamt bewertet Borghoff die aktuelle Diskussion in den USA als "kurzfristiges Problem". Insbesondere die Berichterstattung in den US-Medien könnte dabei zur Zurückhaltung der Kunden bei deutschen Produkten führen "Dies sollte aber schnell wieder in Vergessenheit geraten, sobald eine Entscheidung im Irak-Konflikt gefallen ist", sagt der Analyst.

Besonders die Branchen, die vorwiegend substituierbare Produkte herstellen, werden den weiteren Angaben zufolge darunter leiden. Zu diesen zählt der Analyst Chemie, Konsumgüter, Maschinenbau und Nahrungsmittel. Die Hersteller von Luxusgütern sollte dagegen keine bedeutende Belastung erfahren. Daher dürften in der Automobilbranche vor allem die Massenhersteller unter der außenpolitischen Disharmonie leiden. Signifikant seien jene Unternehmen betroffen, die einen hohen Umsatzanteil in den USA erwirtschafteten und sich daher auf Grund des schwachen US-Dollars jetzt einem Doppel-Problem gegenüber sähen. +++ Simon Steiner
vwd/13.2.2003/sst/rib/tw



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Solch ein Blödsinn!

germanasti
13.02.2003, 12:13
13.02. 11:45
Yahoo erwägt Dividende, Ausblick
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Das Internetportal Yahoo hielt gestern eine Analystenkonferenz ab. Pro Jahr rechnet das Management damit, insgesamt eine Million Neukunden für zahlungspflichtige Dienste gewinnen zu können. Diese Dienste sind es, die Yahoo in Zukunft zu Umsatzwachstum verhelfen werden, nachdem die Werbeeinnahmen in den vergangenen Jahren stark unter die Räder gekommen waren.

Insgesamt sei die Stimmung während der Konferenz besser gewesen, als noch Ende 2001, als ein Verlust in Höhe von $92.8 Millionen erwartet wurde. Im letzten Jahr schaffte Yahoo dann den Sprung in die Gewinnzone und verbuchte $42.8 Millionen Profit bei einem Umsatz von $953.1 Millionen - Plus 33% gegenüber 2001.

Yahoo bekräftigte die Hoffnungen der Analysten und teilte mit, dass das Momentum auch in diesem Jahr anhalten wird und dass man im Plan liege, bis ins Jahr 2006 die Marke von $2 Milliarden Jahresumsatz erreichen zu können. Ausschlaggebend werde jedoch die Fähigkeit Yahoo´s sein, weiterhin zahlende Kunden für die gebührenpflichtigen Dienste finden zu können.

Ende 2002 hatte Yahoo 2.2 Millionen zahlende Kunden, nach 375,000 Ende 2001. 1.1 Millionen dieser Kunden haben sich für den zusammen mit SBC Communications betriebenen Internetzugangsdienst in den USA angemeldet, während die anderen 1.1 Millionen einen oder mehrere der zahlreichen gebührenpflichtigen Dienste abonnieren.

Sollte Yahoo sein Ziel erreichen, so könne man über die nächsten drei Jahre insgesamt einen Barbestand von $1 Milliarde anhäufen, so Finanzvorstand Susan Decker. Zur Zeit würden $1.5 Milliarden in den Kassen von Yahoo liegen, hieß es. Auch prüfe man zur Zeit die Ausschüttung von Teilen des Gewinns über eine Dividende.

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Yahoo sollte dieses Jahr noch eine schwere Schlappe erleben, denn man lebte in 2002 von Einführung kostenpflichtiger Dienste. Das hat sich mittlerweile abgenutzt.

nasdaq10.000
13.02.2003, 12:18
[QUOTE]Original erstellt von germanasti
Wird damit der Immobilienkollaps zum Zünglein an der bereits geborstenen Rezessionswaage? Ich denke das der seit 2 Monaten andauernde Konsumentencrash viel schlimmere Auswirkungen hat und Immobilien nur ein kleines Beiwerk sind, welche aber bei den Banken für bitterböse Blutspuren sorgen werden. Doch was sind diese noch wert, nachdem Greenspan seit 2 Jahren deren Finanzsystem pausenlos mit künstlichen Dollarnoten flutete? Wer bislang glaubte es wird schlimm in Amerika, der hat sich gewaltig getäuscht, denn es wird eine Superhölle – Tatsache!
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Crash-Freak germanasti wird spätestens dann,
wenn er sich beim Sozialamt im Schwabenländle
seine reduzierte Arbeitslosenhilfe II abgeholt haben wird begriffen haben,
dass das Problem nicht die moderat wachsende US-Ökonomie,
sondern die Wirtschaftpolitik in Deutschland ist.
Dann kann er endlich den von ihm erstrebten gleichfalls reduzierten Lebensstil pflegen.

Es sollte mal höflichst daran erinnert werden,
dass wir in den USA 2002 ein Wirtschaftswachstum von 2,8% hatten.
2003 werden es um die 3,5 % sein.
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ZITAT:
11.2.03
Greenspan: Kriegsangst hemmt Wirtschaftswachstum

Washington (AP) Die Angst vor einem möglichen Krieg gegen Irak behindert nach Angaben des US-Notenbankchefs Alan Greenspan das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten. Greenspan erklärte am Dienstag vor dem Kongress, die Verbraucher gäben so viel aus wie zuvor. Die Unternehmen wollten angesichts der unsicheren Lage dagegen keine größeren Verbindlichkeiten eingehen und stellten Investitionen und Neueinstellungen zurück.

Die US-Notenbank Fed rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum zwischen 3,25 und 3,5 Prozent für die Vereinigten Staaten. Im Jahr 2002 lag das Wachstum bei 2,8 Prozent. Die Fed prognostizierte eine kaum veränderte Arbeitslosenrate für dieses Jahr zwischen 5,75 und 6,0 Prozent. Die US-Regierung hatte im vergangenen Woche vorgestellten Haushalt ein Rekorddefizit von 304 Milliarden Dollar für 2003 angekündigt. Im kommenden Jahr sollen es dann 307 Milliarden Dollar sein. Greenspan nannte diese Zahlen ernüchternd, besonders angesichts der zu erwartenden Rentner der Generation «Baby Boom», die zwischen 1946 und 1964 geboren wurden.

http://de.news.yahoo.com/030211/12/3afjd.html

http://www.markt-daten.de/kalender/chart/indikatoren/gdp-ab1999.gif
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#3004 von Holgercom 13.02.03 09:21:26 Beitrag Nr.: 8.595.552
(...)
Das ist ja das Trostlose bei uns.
Amerika hat 2,8% Wachtum und rechnet mit bis
zu 4% und bei uns rechnet man mit 0,1%.
Das sagt wohl alles.
(...)
(auf bessere Zeiten hoffend)

germanasti
13.02.2003, 12:20
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2521&mocktick=1

Noch kanns ja ein W werden. :rolleyes:


Gap-Schluss bei 2595-2610 P. und dann senkrecht down wäre mein Szenario.





:eek: 16.30 Uhr muss ich zum Friseur :eek:


Die tun sich aber sehr schwer mit dem Gap-Schluss :rolleyes:

Förster
13.02.2003, 12:22
Original erstellt von niemandweiss
:ne :ne
was willste denn hören :gomad :gomad :gomad
ist mir halt aufgefallen und gesagt hab ich´s, meine güte.

wenn hier einer massenmord und -vernichtungswaffen rein schreibt, pisst sich auch keiner an.
aber ein kleiner kommentar zu unterhosen oder lustmomente einer frau ....

... und die bescheuerte sitte steht vor der tür!!!


:dumm

germanasti
13.02.2003, 12:23
Future schiesst senkrecht nach oben.
Auffi rein mit euch Lemmingen ;)

Förster
13.02.2003, 12:23
Es sollte mal höflichst daran erinnert werden,
dass wir in den USA 2002 ein Wirtschaftswachstum von 2,8% hatten.
2003 werden es um die 3,5 % sein.
dem heiligen hedonis sein dank :rofl

niemandweiss
13.02.2003, 12:26
Dolby :ne :ne :ne

du must Dich mal hören :confused:

germanasti
13.02.2003, 12:29
Roche verbilligt Aids-Medikamente für ärmste Staaten deutlich



BASEL - Das Pharmaunternehmen Roche verbilligt seine Aids-Medikamente in armen Staaten deutlich. In den ärmsten Ländern der Welt sowie in den afrikanischen Staaten südlich der Sahara verkauft Roche die Medikamente nach eigenen Angaben "ohne Gewinn".

Mit den Massnahmen solle den am schlimmsten von Aids betroffenen Ländern der Zugang zu den Proteasehemmern Invirase und Viracept weiter erleichtert werden, schreibt Roche.

In den am wenigsten entwickelten Ländern sowie in Afrika südlich der Sahara will Roche zudem nicht gegen Verletzungen der Patente für Anti-HIV- und Aids-Mittel vorgehen. Auch sollen neue Patente für solche Medikamente nicht angemeldet werden.

In den 49 am wenigsten entwickelten Ländern der Welt und in 13 afrikanischen Staaten südlich der Sahara liefert Roche die Packung Viracept zu nur noch zu 90.90 Fr. und Invirase zu 95.40 Franken. Die Preise gelten für Regierungen, institutionelle Anbieter von Anti-HIV-Therapien und Nichtregierungsorganisationen (NGO).

An 61 weitere Staaten mit niedrigem und "niedrigem mittleren Einkommen" liefert Roche die Packung Viracept und Invirase zum Preis von je 300 Franken. In der Schweiz verkauft Roche eine Packung der beiden Medikamente an den Grosshandel zum Preis von 551 Franken, in der Apotheke kostet die Packung 665.25 Franken.

Roche hatte bereits im Jahr 2000 nach dem Beitritt zur "Accelerating Access Initiative" die Preise für seine Proteasehemmer gesenkt. Dennoch wurde das Unternehmen weiter für seine Preispolitik kritisiert, zuletzt im November durch die Organisation "Ärzte ohne Grenzen".

Gerade bei dem Medikament Viracept sei die Preissenkung für die ärmsten Staaten nicht so schnell möglich gewesen, wie sich das auch Roche selbst gewünscht hätte, räumte Roche-Sprecher Horst Kramer ein. Das Patent für das Medikament liegt allerdings nicht bei Roche, sondern bei Pfizer und Japan Tobacco.

(sda / 13. Februar 2003 11:50)



Politik Wirtschaft Vermischtes Sport Wetter

http://www.ebund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/SDA/Wirtschaft/328307.HTML

---------

90 Euro kostet das Medikament ohne Gewinn & für 500 Euro wird es in der Schweiz verkloppt?
Alles nur noch Nepp :dumm

germanasti
13.02.2003, 12:32
6:26am 02/13/03
Fleming to stop making shipments to Kmart on Mar. 8 (FLM) By Tomi Kilgore
Fleming (FLM) said it would comply with Kmart's request to stop making shipments to Kmart stores by Mar. 8. The action follows the Feb. 3 announcement of the termination of the companies' supply agreement. Fleming's stock closed Wednesday up 53 cents, or 24 percent, at $2.79.
:rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 12:34
13.02.2003



M A N A G E M E N T

Frauenpower im Süden


Quotenglück - Griechenland hat die meisten weiblichen Chefs in der EU.

Köln - In keinem anderen Land der EU gibt es so viele selbstständige weibliche Chefs wie in Griechenland. 17 Prozent der Frauen (gegenüber 31 Prozent bei den Männern) sind im Bereich der Dienstleistung oder Industrie ihr eigener Chef.

Ausgerechnet in Skandinavien, sonst häufig Vorreiter in Sachen Gleichberechtigung, sind Unternehmerinnen eher selten, wie das Institut der deutschen Wirtschaft am Mittwoch in Köln berichtete. Grund ist dem Institut zufolge, dass die Frauen im Norden Europas häufig beim Staat tätig seien.

In Deutschland sind ganze sechs Prozent der Frauen (und zwölf Prozent der Männer) selbstständig, das entspricht einem Platz im unteren Bereich.

Für Frauen steiniger

In Südeuropa scheint insgesamt die Neigung, ein eigenes Unternehmen zu führen, stärker zu sein: So sind in Italien 15 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer selbstständig. In Spanien sind es zwölf Prozent der Frauen und 18 Prozent der Männer, in Portugal sind 13 Prozent und 20 Prozent Unternehmer oder Unternehmerinnen.

Die Kölner Wirtschaftsforscher stellten fest, dass für Frauen der Weg in die Selbstständigkeit offenbar "noch immer steiniger als für Männer" ist. "Obwohl die Zahl der Unternehmerinnen seit Mitte der neunziger Jahre leicht überproportional zulegte, war in der Europäischen Union die Selbstständigenquote der Männer mit 16 Prozent zuletzt doppelt so hoch wie die der erwerbstätigen Frauen." Und: Während knapp die Hälfte der Unternehmer Personal beschäftige, sei dies nur bei einem Drittel der Unternehmerinnen der Fall.

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,119436,00.jpg


http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0%2C2828%2C234793%2C00.html

:rolleyes:

nasdaq10.000
13.02.2003, 12:35
Original erstellt von Dolby
dem heiligen hedonis sein dank :rofl
Dann würde ich dies allerdings mal belegt haben wollen.
Die Amis brauchen unbedingt diese Aufklärung aus Deutschland von Börsen-Dolby,
da ihnen permanent dieses gefälschtes Datenmaterial untergejubelt wird.
Was ist denn nun dies - die Hedonische Methode?
Was ist an dieser auszusetzen?
Welchen Sinn hat diese?
Wer nutzt diese?

Grosse Sprüche und SCHLAGWORTE - keinen Schimmer:hihi

Förster
13.02.2003, 12:35
Original erstellt von niemandweiss
Dolby :ne :ne :ne

du must Dich mal hören :confused:
hilft es wenn ich die smilies raus nehme?
denn das geschriebene entspricht 100 prozent der realität!

trine
13.02.2003, 12:36
dolby - es macht keinen sinn zu rennen, wenn man auf dem falschen weg ist:p

Ibykus
13.02.2003, 12:36
Gast Themenansicht Hochwassergucken in Köln :eek:

germanasti
13.02.2003, 12:37
DAX nun nahe der Zielzone & all der Schrott wie MLP, Deutsche Bank, Allianz, etc. deutlich im plus. :hihi

Patrick
13.02.2003, 12:37
at germa,

denk an die hohen entwicklungskosten für solche medikamente...müssten sie es überall für selbstkosten verkaufen, würde nicht mehr geforscht werden... :(

P. :)

nasdaq10.000
13.02.2003, 12:40
Arbeitslosenhilfe
Schon 2003 deutliche Einschnitte für Arbeitslose

Ab 2004 soll die staatliche Unterstützung für Bürger, die mehr als ein Jahr lang ohne Job sind, deutlich zurückgefahren werden. Bei der Arbeitslosenhilfe sind Einsparungen im Milliardenbereich geplant. Dabei müssen Menschen ohne Anstellung schon seit Jahresbeginn empfindliche Einbußen hinnehmen. Seit Januar 2003 gilt: Wer entlassen wird und in die Arbeitslosenhilfe rutscht, muss jetzt viel stärker von seinen Ersparnissen sowie von Einkünften und Vermögen seines Partners leben als zuvor.

Familien sinken auf Sozialhilfeniveau
"Die Neuregelungen zur Anrechnung von Einkommen und Vermögen haben sich noch nicht herumgesprochen. Das wird ganz viele Leute treffen", berichtet Georg Schaff, Jurist der Arbeitnehmerkammer Bremen. Sein Kollege Johannes Steffen berechnete: Haushalten mit einem Arbeitslosen stehen jetzt bis zu 271 Euro pro Monat weniger zur Verfügung. Das Loch in der Kasse lässt zahlreiche Familien auf Sozialhilfeniveau sinken.

http://www.stern.de/wirtschaft/geld/geldtipps/index.html?id=503730&nv=cp_L1_aa

Förster
13.02.2003, 12:40
patrick

meinste vom gewinn zahlen die ihre entwicklungskosten? :rolleyes: :lach

Patrick
13.02.2003, 12:41
at iby:

:hihi :lach :hihi

da schwelgt aber einer immer in der Vergangenheit...jeden Tag um die Mittagszeit! :) :D :)

Gruß
P.

Ibykus
13.02.2003, 12:43
Staatsanwalt will EM.TV-Aktionäre möglicherweise als Zeugen befragen

München (dpa) - Im Betrugsprozess gegen die EM.TV-Gründer Florian und Thomas Haffa zieht der Staatsanwalt die Zeugenbefragung von betroffenen Aktionären in Betracht. «Das ist eine Möglichkeit, die ich prüfe», sagte Staatsanwalt Peter Noll am Donnerstag im Münchner Landgericht. Dadurch könne geklärt werden, ob sich Anleger von einer Pflichtmitteilung im August 2000 bei ihren Aktiengeschäften beeinflussen ließen. Sollten sich zu viele Zeugen melden, könnten sie beispielsweise anhand der Zahl ihrer Aktien ausgewählt werden.

© WELT.de

paule2
13.02.2003, 12:44
Grosse Sprüche und SCHLAGWORTE - keinen Schimmer

Große Copy-Taste, Intensiv-Leser und nur den großen Bruder, Papa`s und Opa`s Knete dahinter!

Bei den Gehirnwindungen ist leider die Reset-Taste defekt. Muß an der Spielkonsole liegen.


:hihi :hihi :hihi

Patrick
13.02.2003, 12:44
@dolby:

nö, aber ohne gewinn, gäb es kein budget für die entwicklung...bzw. würde kein sinn in der forschung gesehen werden, so ist es nunmal...roche, pfizer und Co. sind leider keine Organisationen von Mutter Theresa...

P.

germanasti
13.02.2003, 12:44
IDEENKAPITAL: In schwierigen Zeiten sind kompetente Finanzberater besonders gefragt
13.02.2003

Kundenbindung stärken


Die aktuelle Marktsituation stellt Finanzberater vor eine schwierige Situation: Verluste in den Kundendepots und schwindendes Vertrauen in die Entwicklung der Märkte. Die Service-Plattform der IDEENKAPITAL stellt neue Beratungsfunktionen zur Optimierung der Kundendepots zur Verfügung, um dieses schwierige Beratungsumfeld zu meistern.



Viele Anleger haben zur Zeit der Euphorie am Neuen Markt investiert. Das Ergebnis ist oft ein Depot, dessen Struktur eher zufällig ist. Nach überdurchschnittlichen Gewinnen in den ersten Jahren hat sich nun Resignation breit gemacht. Doch gerade jetzt kann eine Neubeurteilung der Anlagen deutliche Vorteile bringen - sowohl in der Performance als auch beim Risiko der Geldanlagen. Dazu wurden auf der Service-Plattform für unabhängige Finanzberater der IDEENKAPITAL zwei neue wissenschaftliche Depot-Optimierungsfunktionen entwickelt.



Nobelpreisgekrönter theoretischer Hintergrund


Die Depot-Optimierungsfunktionen der Service-Plattform beruhen auf der Portfolio-Theorie von Harry M. Markowitz. Nobelpreisträger Markowitz hat mit seinen Forschungen beweisen können, dass durch die optimale Streuung der Depotwerte höhere Renditen bei geringerem Risiko erzielt werden können. Dabei steht nicht das einzelne Wertpapier, sondern das gesamte Depot im Mittelpunkt der Betrachtungen.



Die Überlegungen von Markowitz lassen sich an einem vereinfachten Beispiel verdeutlichen. Wenn in einem Depot ausschließlich Werte eines Planschbeckenherstellers vorhanden sind, würden die Gewinne bei einem verregneten Sommer deutlich sinken, da die Umsätze hinter den Erwartungen zurück blieben. Hätte der Anleger Werte eines Regenschirmherstellers im Depot, könnte er sich bei einem verregneten Sommer über steigende Gewinne freuen. Markowitz empfiehlt nun - vereinfacht ausgedrückt - die Mischung beider Werte, um bei jedem Wetter Gewinne zu erzielen.



Die Mischung macht's


Jeder Investmentfonds verfügt über Kennzahlen, die das Risikoverhalten des Wertpapiers beschreiben. Daraus ergibt sich nach Markowitz eine Anpassung beliebiger Depots über die Risikokennzahlen der Einzelfonds. Durch die Anwendung statistischer Verfahren wird die Streuung innerhalb des Depots verändert, damit das Gesamtrisiko des Depots sinkt. Die Performance-Erwartung wird regelmäßig gesteigert.



Die Verbesserung der Depotwerte unter www.ideenkapital.de erfolgt durch die neuen Funktionen invest check und invest optimize. Nachdem die Werte eines Depots unter www.ideenkapital.de eingegeben worden sind, wird per Mausklick die individuelle Depotstruktur ermittelt. Invest check passt dabei die vorhandenen Werte eines Depots an die Ergebnisse der Theorie von Harry M. Markowitz an. invest check bietet bei Bedarf auch zusätzliche Investmentfonds an, um die Optimierung möglichst exakt zu erreichen. Anschließend können die Verbesserungsvorschläge besprochen werden, um sie dann direkt per Internet im Kundendepot umzusetzen. Dadurch haben Finanzberater die Möglichkeit, das eigene Know-how in die Beratung einfließen zu lassen und wissenschaftlich zu untermauern.

http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=978395

:rolleyes:

Förster
13.02.2003, 12:46
partrick

ich denk wohl das in den ca. 90 euro ist alles drinne. der rest ist dann wirklich schicke micki. guckt doch wie die grossen jungs und mädels aus der pharmabranche so leben.

trine
13.02.2003, 12:47
eines tages werden sie feststellen(wenn es noch unabhängige biochemiker gibt), dass das aids virus aus irgendweinem labor entfleucht ist..........

denkt trine

germanasti
13.02.2003, 12:48
12:40 13.02 Sixt: Im Visier des Schakals

Was der Schakal für die Serengeti, das ist dieser Mann für den Kapitalmarkt: seine Opfer sind die Lahmen und Todkranken, die schwachen und überbewerteten Unternehmen. Er sitzt in einer dicken Villa auf Mallorca und steuert von dort einen Hedgefonds, der an fallenden Kursen verdient. Sein Name: Florian Homm, Investmentbanker, Finanzjongleur. Sein letztes Opfer war MLP (WKN:656990).

Vor knapp einem Jahr berichteten Homms Analysten, dass der Heidelberger Finanzdienstler seine Bilanz gefälscht habe, MLP stürzte von 70 auf jetzt 7 Euro. Homms Hedgefonds konnte daran ein Vermögen verdienen. Sein neuestes Ziel: der Autovermieter Sixt (WKN:723132). Auch hier der Vorwurf: Sixt habe gemogelt, vor allem bei den Zahlen im Leasinggeschäft. Sixt weist diese Vorwürfe energisch zurück, so wie damals MLP, und hat Homm ein Ultimatum gestellt: Alles zurücknehmen, sonst rechtliche Schritte.

Heute um 12 ist das Ultimatum ergebnislos abgelaufen. Mittlerweile prüft die Börsenaufsicht, ob die Strategie von Florian Homm rechtens ist, oder ob ein Fall von Kursmanipulation vorliegt. Für den Markt aber ist entscheidend: stimmen die Vorwürfe oder nicht. Deshalb will der Schakal in den nächsten Tagen Beweismaterial vorlegen. Solange sollte man die Sixt-Aktie wohl besser nicht anfassen.



http://www.boersenman.de/BM/Home/articledetail.php?ARTICLEID=949960

:rolleyes:

Patrick
13.02.2003, 12:50
at paule und nasendax10K:

statt hier jeden tag rumzustreiten (das nervt mich langsam :hihi ) , entspannt euch lieber bei den aktuellen darstellerinnen der neuesten baywatch-staffel:

http://www.bild.t-online.de/BTO/showpromis/fotogalerie/baywatch__babes__fhm__fotos/bild__fhm__gena__liegend,property=Bild.jpg

P. :)

Förster
13.02.2003, 12:51
einen für nasdaq10.000:


http://www.miprox.de/Graphiken/US-Staatshaushalt-April02.jpg

die müssen schon nach unten scrollen ;) :rolleyes: :lach

trine
13.02.2003, 12:51
am foto entspannen - oh mores

Kosto8
13.02.2003, 12:51
moin :)

dax macht spass

und bei euch ist es immer unterhaltsam :hihi

germanasti
13.02.2003, 12:52
DAX nun zum letzten Gierschub?


& nun müsste man nur noch wissen, wie Einzelhandelsumsätze Januar ausfallen.
Erwartet werden sie schon recht schlecht. Wird dies getoppt, oder sehen wir mal wieder extrem geschönte Wirtschaftsdaten?

Ibykus
13.02.2003, 12:52
Original erstellt von trine
eines tages werden sie feststellen(wenn es noch unabhängige biochemiker gibt), dass das aids virus aus irgendweinem labor entfleucht ist..........

denkt trine

aus einem IRAKISCHEN Labor natürlich - weiß das Powell schon?

Ich glaub ich schreib ihm ne mail (www.collinpowell@the-white-house.com) :cool:

Patrick
13.02.2003, 12:52
trine! das sollte ein spaß sein! locker bleiben... manno man... :p

Förster
13.02.2003, 12:52
patrick

die haltung der jungen dame entspricht leider nicht den SCN boardrichtlinien.

wir müssen leider die nächsten tage auf deine "einwürfe" hier im board verzichten



:rofl

nasdaq10.000
13.02.2003, 12:53
Original erstellt von Patrick
at paule und nasendax10K:
statt hier jeden tag rumzustreiten (das nervt mich langsam :hihi )
Den Unterhaltungswert sollte man allerdings nicht unterschätzen.

PS: Liegt diese Dame nicht etwas unnatürlich und unbequem?

Kosto8
13.02.2003, 12:54
Original erstellt von nasdaq10.000
Den Unterhaltungswert sollte man allerdings nicht unterschätzen.

:) :hihi :sss

delphin
13.02.2003, 12:54
Original erstellt von Dolby
patrick

die haltung der jungen dame entspricht leider nicht den SCN boardrichtlinien.

wir müssen leider die nächsten tage auf deine "einwürfe" hier im board verzichten



:rofl

:rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl :rofl

Patrick
13.02.2003, 12:55
:confused:

gene sucht halt die kontaktlinsen im sand, normal...aber eh das hier wieder entgleist und ich als sexist durchgehe, werde ich mich mal bei

Gebratene Hähnchenkeule
mit Champignonsoße
dazu Hartweizennudeln
und Eisbergsalat
mit French-Dressing

entspannen gehen.... :lach

Förster
13.02.2003, 12:55
Original erstellt von nasdaq10.000
Den Unterhaltungswert sollte man allerdings nicht unterschätzen.
joo, das wäre mir persönlich viel zu trocken hier, wenn du nicht mehr vorbei kommen würdest :(

Patrick
13.02.2003, 12:57
einen noch zum abschluss:

das wäre mir hier persönlich zu trocken...

dolby, dagegen gibt es doch dann die n-tv-damen, wenn der dax im plus ist... :hihi :lach :hihi

gruß
p. :)

Vetinari
13.02.2003, 12:58
Morgen :)


HSBC ist uberrascht ;) ... etwas stimmt nicht mit p.o.s. MLP und Deutsche Boese :D


MLP: Sell

In ihrer Analyse vom 13. Februar bewerten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Aktie von MLP mit 'Sell'.

Es sei eine große Überraschung, dass die Deutsche Börse MLP nicht vom DAX 30 ausgeschlossen habe. Der Markt hätte aufgrund der stark reduzierten Marktkapitalisierung einen Ausschluss von MLP erwartet.

Die vorab genannten Zahlen für das Fiskaljahr 2002 würden verwirrende Provisionen und Wertberichtigungen beinhalten. Der Ausblick für 2003 sei düster.

Quelle: Finanzen.net

:D

Förster
13.02.2003, 12:59
was machen denn die "tagesschwankungen"?


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

der will einfach nicht runter, der bengel. ehemals als starterkit verschrieen :lach


http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&Za=t&La=DE&avg1=100&avg2=200&

heidewitzka :ek :eek:

Ibykus
13.02.2003, 13:01
http://www.whitehouse.org/news/2003/images/iraqorcs.jpg :hihi

nasdaq10.000
13.02.2003, 13:02
Original erstellt von Patrick
http://www.bild.t-online.de/BTO/showpromis/fotogalerie/baywatch__babes__fhm__fotos/bild__fhm__gena__liegend,property=Bild.jpg
P. :)
Liegt diese Dame nicht etwas unbequem?
Ich begreife das nicht.

Kosto8
13.02.2003, 13:02
immer das gleiche blöde spiel

kriegsangst treibt öl und gold :hihi :dumm

niemandweiss
13.02.2003, 13:02
Original erstellt von Dolby
was willste denn hören :gomad :gomad :gomad
ist mir halt aufgefallen und gesagt hab ich´s, meine güte.

wenn hier einer massenmord und -vernichtungswaffen rein schreibt, pisst sich auch keiner an.
aber ein kleiner kommentar zu unterhosen oder lustmomente einer frau ....

... und die bescheuerte sitte steht vor der tür!!!


:dumm

also das gibt jetzt aber wirklich einen Strafzettel. Ich glaube, ich muss doch öfters mal Polizistin spielen hier :lach

http://webgerman.com/german/wortschatz/berufe/police.gif

Kosto8
13.02.2003, 13:03
Original erstellt von nasdaq10.000
Liegt diese Dame nicht etwas unbequem?
Ich begreife das nicht.

haltung ist nicht schlecht :hihi

Ibykus
13.02.2003, 13:03
EXHIBIT B: CLASSIFIED TRANSCRIPT OF INTERCEPTED COMMUNICATION BETWEEN IRAQI CENTRAL COMMAND AND NO-FLY ZONE GROUND FORCES


(AS TRANSLATED FROM THE ORIGINAL ARABIAC)
[BEGIN TRANSCRIPT]

CENTRAL COMMAND: Ahmet! Did you do it?

NFZ GROUND FORCES: Do what?

CENTRAL COMMAND: Move the thing!

NFZ GROUND FORCES: What thing?

CENTRAL COMMAND: You know!

NFZ GROUND FORCES: Ummmmmmmmm. The thing?

CENTRAL COMMAND: Yes, the thing!

NFZ GROUND FORCES: What of this thing?

CENTRAL COMMAND: Did you move it?

NFZ GROUND FORCES: I moved it.

CENTRAL COMMAND: Very well. And what of the stuff?

NFZ GROUND FORCES: The stuff?

CENTRAL COMMAND: Yes! The stuff in the place!

NFZ GROUND FORCES: Ohhhhhh. The place! Yes, I know of this stuff.

CENTRAL COMMAND: Excellent. [Indecipherable mumbling] AL QAEDA IN THE HIZZY! What is UP my non-secular fundamental terrorist brother [Indecipherable mumbling] Just a sec... Everything is fine here.

NFZ GROUND FORCES: Very good.

CENTRAL COMMAND: Praise be to Allah.

NFZ GROUND FORCES: Peace be upon you.

CENTRAL COMMAND: Central Command out.

NFZ GROUND FORCES: NFZ Ground Forces over and out.

[END TRANSCRIPT]

:rolleyes:

niemandweiss
13.02.2003, 13:04
Original erstellt von nasdaq10.000
Liegt diese Dame nicht etwas unbequem?
Ich begreife das nicht.

ach neee ...
unser Nasdaq
kriegt auch gleich einen Zettel wegen unsittlicher Bemerkungen :p

uwe
13.02.2003, 13:04
Original erstellt von Kosto8
haltung ist nicht schlecht :hihi

Muß ich Dir zustimmem ;)

Ibykus
13.02.2003, 13:05
Original erstellt von nasdaq10.000
Liegt diese Dame nicht etwas unbequem?
Ich begreife das nicht.

diese Stellung erklärt sich mit dem, was sie denkt und will :D

niemandweiss
13.02.2003, 13:05
Original erstellt von Kosto8
haltung ist nicht schlecht :hihi

und noch so einer mit einer doppeldeutigen unsittlichen Bemerkung. Das lohnt sich ja richtig heute, :cool: Nebeneinkunft. Was macht mein Gold ? :rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 13:06
Allianz 3% im plus :ne

In 90 Minuten kommen wichtige Konjunkturdaten. Jeder weiss um die gefährliche Chartlage in Amerika, doch gekauft wird trotzdem. Warum?

trine
13.02.2003, 13:07
niemandweiß sieht eher wie ne tonne aus als die polizistin

denkt trine

Förster
13.02.2003, 13:08
Original erstellt von niemandweiss
also das gibt jetzt aber wirklich einen Strafzettel. Ich glaube, ich muss doch öfters mal Polizistin spielen hier :lach [/IMG]
mit plünsch-handschellen darfste mich gern mal beim boardtreffen verhaften :lach :D :cool:

germanasti
13.02.2003, 13:08
Original erstellt von nasdaq10.000
Liegt diese Dame nicht etwas unbequem?
Ich begreife das nicht.


Wenn Du wüsstest was man mit dieser Lage alles anstellen kann. :hihi :hihi :hihi




Nun aber zurück zum Thema Börse:

Wo bleibt der Crash?

Ibykus
13.02.2003, 13:09
Original erstellt von Ibykus
für Ultramegahardcoresadofetischisten :hihi

Click (http://zertifikate.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=8013874)


tja :rolleyes:

Förster
13.02.2003, 13:11
Original erstellt von Ibykus
tja :rolleyes:
... scheisse ne? :p :m

uwe
13.02.2003, 13:11
Original erstellt von niemandweiss
und noch so einer mit einer doppeldeutigen unsittlichen Bemerkung. Das lohnt sich ja richtig heute, :cool: Nebeneinkunft. Was macht mein Gold ? :rolleyes:

Warte schon seit Tagen auf neue Bilder von Dir ;) ..die letzten waren nicht übel :lach :lach

Vetinari
13.02.2003, 13:11
Germa - ALV , SIE , DB und DTE alle fett im plus und DAX mit ein lumpige 0.5% :hihi

Haben wir ein neue schwergewicht ... oder nur zockern am spiel :D

Förster
13.02.2003, 13:12
http://www.cnn.com/TECH/space/9803/25/space.tourism/space.shuttle.jpg http://chart4.onvista.de/iOnVista.html?VOL=0&DISPLAY=1&PREV_CLOSE=1&ID_OSI=8013874

germanasti
13.02.2003, 13:13
Vetinari:

Nur Zocker, denn die Substanz ist teilw. tiefrot.
Sollte zu denken geben ;)

germanasti
13.02.2003, 13:20
FROM TODAY AGAIN I AM WITH YOU

I am touched by thousands of emails which I have received in the last two days after posting my warning message to metal investors on my website flash news. Most emails look very promising on charity participation if the people earn money on gold, Metal stocks and other metals. “Lets close gold at $400, and we will do something about charity”, this is a statement of many people who are willing participate in charity. Many investors have realized their mistakes and apologized and I hope they will keep their promise.


I am so happy to hear this and I am very touched by all the emails I read last night. As many people in the world or metal investors do not know my relation with Gold, I would say that when I am upset the metal market sinks.


I do not want my predictions to go wrong although for the last ten days I had diverted my energy and path from gold. But once again I am making a decision to stay with the gold community because it is a community, which has given me a lot of love, fame and respect especially Bill Murphy, Bob and a few others. And now they promised me.

I would suggest that the gold people should go ahead with their business because gold will be closing at $400 very soon and I will be with you all the way. Just do not forget that wherever you are you can do something for the needy people.

Your love and kindness pulled me back with full energy to metal. I am with you, watch GOLD and other metals from today.

Few might be thinking that I want something from them but I always say that I don’t want anything from anybody. I am here to give.

Thanks and God bless.

Mahendra Sharma.


;)

Vetinari
13.02.2003, 13:27
Top 30 Goldies bei Market Cap ...

Barrick ... minus :rofl


http://m1.mny.co.za/MGGold.nsf/2090f74ba5297296422567b5004b8fb2/4225685f0043d1b285256cc9007d8699/Body/0.8B8?OpenElement&FieldElemFormat=gif


Da siest du wie gross Kinross nun ist :D

germanasti
13.02.2003, 13:34
DAX hat nun Zielbereich 2595-2610 P. erreicht.
& das so kurz vor Zahlen :dumm

Vetinari
13.02.2003, 13:34
CSFB ... Ooops :D ...

NEW YORK, Feb 13 (Reuters) - Credit Suisse First Boston has told a federal judge it mistakenly erased over 75 electronic files that could be relevant to a civil class-action lawsuit over the handling of initial public offerings, the Wall Street Journal reported on Thursday.

The Credit Suisse Group (CSGZn.VX) unit made the disclosure in a letter to a federal judge, saying the data on tapes was inadvertenly taped over with new data, the newspaper said. ;)

http://biz.yahoo.com/rc/030213/financial_csfb_report_1.html

:rofl

trine
13.02.2003, 13:41
me gusto

URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,234935,00.html
Völkermord

Belgien erwägt Klage gegen Scharon

Israel ist über ein Urteil des höchsten belgischen Gerichts empört. Ministerpräsident Ariel Scharon kann dort nach Ablauf seiner Amtszeit wegen Massakern angeklagt werden.

germanasti
13.02.2003, 13:41
13.02. 13:01
Schröder: "Es gibt eine friedliche Alternative"
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich in einer am heutigen Morgen abgehaltenen Debatte für eine friedliche Lösung des Irak-Konflikts eingesetzt. Zusammen mit Frankreich, Russland und China kämpfe man um eine friedliche Lösung im Irakkonflikt. Es müssen dringend "sämtliche Möglichkeiten für eine Lösung des Konflikts müssen ausgeschöpft werden", so Schröder. Deutschland habe nach den USA weltweit das zweitgrößte Truppenkontingent im Ausland. Die CDU und die CSU, die den Krieg im Irak befürworten, bezeichnete Schröder als die "Koalition der Willigen". Im Irak gebe es definitv keine Atomwaffen und auch keine Langstreckenraketen, so Schröder weiter. Die Inspektionen können nun dazu verwendet werden, um einem Aufrüsten des Irak Einhalt zu gebieten. Ein Krieg im Irak würde darüber hinaus dem Kampf gegen den Terror alles andere als dienlich sein, hieß es weiter.

:rolleyes:

germanasti
13.02.2003, 13:42
Vetinari:

Wird Amerika heute spielen und geschönte Einzelhandelsumsätze präsentieren?




DAX nun über 1% im plus :hihi :hihi :hihi

Ibykus
13.02.2003, 13:56
Israel empört über Gerichtsentscheid zu Scharon-Anklage

Jerusalem/Brüssel (dpa) - Israel hat mit Empörung auf das Urteil des höchsten belgischen Gerichts reagiert, wonach Ministerpräsident Ariel Scharon nach seiner Amtszeit wegen des Massakers von Sabra und Schatila in Belgien angeklagt werden kann. Staatspräsident Mosche Katzav sprach Belgien in einem Brief an König Albert am Donnerstag das «moralisches Recht ab», israelische Politiker und Offiziere anzuklagen. Außenminister Benjamin Netanjahu hatte bereits am Mittwochabend Israels Botschafter in Brüssel zu Konsultationen nach Jerusalem zurückbeordert.

Das Gericht in Brüssel hatte am Mittwoch entschieden, dass Scharons diplomatische Immunität eine Anklage wegen seiner Rolle im Zusammenhang mit dem Massaker von 1982 in Beirut verhindert. Den Angehörigen der Opfer wird es jedoch frei gestellt, den fast 75-Jährigen nach Beendigung seiner Amtszeit erneut anzuzeigen. Mit ihm müssen zahlreiche israelische Politiker und Offiziere mit Anklagen in Brüssel rechnen. In den Flüchtlingslagern Sabra und Schatila waren 1982 Hunderte Palästinenser von christlichen, mit Israel verbündeten Milizionären getötet worden.

Israels Justizminister Meir Schitrit nannte es «inakzeptabel dass diese kleine und unbedeutende Nation nun der Richter für die ganze Welt sein soll». Dies sei «eine Schande für das Rechtssystem in diesem Land». Der damalige Befehlshaber der israelischen Armee in Beirut, Amos Jaron, der ebenfalls mit einer Anklage rechnen muss, nannte das Urteil «politisch, gefährlich, und sehr ernst».

© WELT.de

Vetinari
13.02.2003, 13:59
Germa - es ist egal ... alle warten auf Blix und der krieg ;)

Konjunktur data ist nur wichtig wieder wenn der Krieg gewonnen ist , die Amis haben frei Oel und boese Frankreich und Deutschland mussen verdoppelte preisen bezahlen :D

Und Elf naturlich kriegt kein kontrakte mehr in der region ;) :D

Ibykus
13.02.2003, 14:00
Original erstellt von Ibykus
... dass diese kleine und unbedeutende Nation nun der Richter für die ganze Welt sein soll...

Fläche Israel: 22000 km², Belgien 30000 km²

Bev. Israel: 6 Mio., Belgien 10 Mio


ergo: Israel ist kleiner und unbedeutender als Belgien :hihi

trilog
13.02.2003, 14:02
mahlzeit,


die belgier sollen erst mal mit den kinderschändern im eigenen land aufräumen :gomad

banulo
13.02.2003, 14:03
Tach die Damen, schon gelesen ?


Alles Unsinn oder doch möglich ?


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Zwei auf einen Streich: Saddam und der Euro

Das alles mit dem Mittel, dem die EU nichts entgegenzusetzen hat: mit militärischer Gewalt


[Foto: AK Foto]



Wenngleich der Zugriff auf die zweitgrößten Erdölreserven der Welt, die sich im Irak befinden, ein zentrales Motiv für den Wunsch der USA ist, dieses Land zu besetzen und eine Marionettenregierung dort zu installieren, ist das beileibe nicht das einzige Motiv. Eine Reihe weiterer Faktoren mit Ausnahme des Strebens, das irakische Volk mit amerikanischer Demokratie zu beglücken, spielen eine kaum geringere Rolle. Unter den bislang in der Diskussion eher vernachlässigten Faktoren nimmt das Streben, den Euro als eine neue Gefahr für den ohnehin angeschlagenen Dollar zurückzudrängen, einen nicht gering zu schätzenden Platz ein. Zu diesem Schluß jedenfalls kommt die indische Denkfabrik ,Research Unit for Political Economy` in ihrem jüngsten Buch unter dem Titel `Behind the Invasion of Iraq` (www.rupe-india.org).

In Bezug auf den Euro weist diese Arbeit zunächst darauf hin, dass ungeachtet der anfänglichen Schwäche der neuen Währung, eine wachsende Zahl von Staaten begonnen habe, Exporte in Euro statt in Dollar zu verrechnen. Der am 1.Januar1999 offiziell eingeführte Euro tat sich bei seinen ersten Gehversuchen recht schwer und verlor bis Ende 2000 30% gegenüber dem bis dahin als Weltwährung unangefochtenen US-Dollar. Inzwischen jedoch steht er seit Monaten mit dem Dollar mindestens gleich. Attraktiv konnte der Euro für andere Nationalökonomien werden, weil zum einen die EU zwar keine Macht ist, die mit den USA militärisch und also politisch bereits konkurrieren könnte, wohl aber betreffs ihrer Wirtschaftsleistung mit diesen gleichzieht. Angesichts der Tatsache, dass die USA, die jahrzehntelang weltweit als Gläubiger auftreten konnten, seit geraumer Zeit überschuldet sind und es keinen Hinweis darauf gibt, dass die US-Regierung willens oder in der Lage sei, dagegen etwas zu unternehmen, sind immer mehr Staaten bemüht, ihre Devisenvorräte zu diversifizieren und gegen einen befürchtete Sturz des Dollars, in dem sie bislang alle angelegt waren, abzusichern. Dazu komme, dass gewisse Länder, die mit den USA politische Probleme haben, nun erstmals die Möglichkeit sehen, auf nicht-militärischer Ebene zurückzuschlagen. Dafür ist gerade der Irak ein Musterbeispiel.

Schon im November 2000, als der Euro um 30% unter den Dollar gefallen war, ersuchte der Irak die UNO, es ihm zu erlauben, dass sein Erdöl, das er im Rahmen des UN-Öl für Nahrungsmittel-Programms verkaufte, in Euro bezahlt werde. Die irakische Regierung tat das, obgleich sich zu diesem Zeitpunkt eine Erholung des Euros noch keineswegs abzeichnete und dieser Wechsel sie pro Barrel 10 Cent gekostet hätte. Gleichzeitig wollte der Irak seine in New York eingefrorenen Bankguthaben in Euro umtauschen. Die UNO, der indischen Studie zufolge ein Spielzeug der USA, lehnte zunächst ab - bis der Irak damit drohte, seine Erdölexporte überhaupt auszusetzen.

Auch der Iran, der als weiteres Mitglied der von den USA als ,Achse des Bösen` definierten Riege unbotmäßiger Staaten bezeichnet wurde und wohl nach dem Irak auf der Hitliste der US-Regierung steht, denkt über einen Wechsel zum Euro nach. Der staatliche Erdölkonzern ,Iran National Oil Company` jedenfalls hat bereits 1998 die Schaffung des Euros begrüßt und seitdem zusammen mit anderen wichtigen Staatskonzernen gegenüber ihren europäischen und auch lateinamerikanischen Partnern deutlich gemacht, dass sie es vorzögen, in Euro bezahlt zu werden. Zwar wurde der iranische Haushalt bislang immer noch in Dollar ausgewiesen, aber es wurde mehrfach angekündigt, dass man das gerne ändern werde, sobald der Euro sich gegenüber dem Dollar entsprechend gestärkt habe.

Auch in Saudi Arabien, seit den 40er Jahren ein Brückenkopf der USA in der Region, der aber zumindest seit dem 11. September 2001 dort den Großteil der früheren Sympathie eingebüßt hat, wurde die entsprechende Forderung als ein geeigneteres Mittel als ein Öl-Boykott bereits erhoben, um die USA für ihre Rolle als wichtigste wirtschaftliche, militärische und politische Stütze Israels zu bestrafen. In der Tat hat Saudi Arabien denn auch als Reaktion auf inoffizielle Drohungen aus den USA, saudische Auslandsanlagen zu beschlagnahmen, Milliarden Dollar saudischen Kapitals aus den USA nach Europa transferiert. Der ,Washington Post` zufolge sollen sich saudische Investitionen alleine in den USA auf 500 bis 700 Milliarden US-Dollart belaufen. Ein plötzlicher Transfer eines großen Teils dieser Gelder nach Europa wäre für die US-Wirtschaft ein derartiger Schlag, dass die zu erwartende Reaktion - nicht zuletzt die Beschlagnahmung der Gelder - nicht nur zu einer offenen Konfrontation zwischen den USA und Saudi Arabien, sondern auch zwischen den USA und der EU führen müsste.

Die EU-Bemühungen, Russland durch das Angebot eines deutlich ausgeweiteten Handels und massiver Investitionen für den Euro zu gewinnen, hat zwar noch nicht zu einer entsprechendenpolitischen Entscheidung geführt. Bereits im Juli 1999 hatte jedoch die Russische Zentralbank bei der Akademie der Wissenschaften eine Studie in Auftrag gegeben, die zu folgendem Ergebnis kam: "Die Einführung des Euros betrifft die strategischen Interessen Russlands unmittelbar und verändert die Bedingungen für seine Integration in die Weltwirtschaft. Letztendlich sind die Konsequenzen für unser Land von Vorteil. 1998 fand 33% des russischen Außenhandels mit EU-Staaten gegenüber 8% mit den USA statt. 80% des Handels - ein Großteil davon im Bereich Erdöl- und gas - wurden jedoch in Dollar getätigt.

Zu den Erdölstaaten, die möglicherweise gewillt seien, von Dollar auf Euro umzusteigen, gehöre - so die indischen Autoren - auch Venezuela, immerhin ein Haupterdöllieferant für die USA.

Demgegenüber ist die jüngste Bereitwilligkeiterklärung eines Staates wie Nord-Koreas eher ein politisches Signal als dass es den Dollar zu Gunsten des Euro ernstlich gefährden würde.

Es ist unverkennbar, dass immer mehr auch wirtschaftlich relevante Staaten ihre Deviseneinnahmen zumindest stärker diversifizieren möchten. Ebenso unverkennbar ist es jedoch, dass die USA gewillt sind, der damit einhergehende Gefahr für ihre Wirtschaft mit dem Mittel entgegenzutreten, dem die EU nichts entgegenzusetzen hat, mit militärischer Gewalt. Dafür geben die USA nicht nur 264 mal soviel aus wie der angeblich ihre Sicherheit bedrohende Irak, sondern auch mehr als Russland, Australien, Japan, Südkorea, alle übrigen NATO-Staaten gemeinsam und schließlich das volksreichste Land der Erde, die VRChina zusammen. Der geplante Krieg zur faktischen Rekolonialisierung des Irak, der der US-Army feste Militärbasen in einem Land verschaffen soll, das an sechs weitere Länder der Region grenzt und wie gesagt eine zentrale Rolle für die Versorgung mit Erdöl zu einem derart niedrigen Preis spielen kann, dass z.B. die russischen Erdölexporte kaum noch konkurrenzfähig sein werden, ist dazu angetan, all diese potenziellen Eurokunden das Fürchten und zumindest das Abwarten zu lehren. Eine (unwahrscheinliche) sofortige oder zumindest mittelfristige Niederlage der USA im Irak und darüber hinaus im Nahen Osten dürfte damit eine Voraussetzung für eine weitere wirtschaftliche Stärkung der EU sein aber auch dafür, dass nach dem Zusammenbruch des Ostblocks nicht-imperialistische Staaten erneut einen gewissen Spielraum innerhalb des imperialistischen Weltsystems gewinnen können.

* Autor: Anton Holberg, 10.02.2003
Foto: AK Foto
Verwertung: © Philosophischer Salon e.V, Berlin
Quelle: www.kalaschnikow.info
Update: Berlin, 11.02.2003


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B.

trine
13.02.2003, 14:05
trilog - die belgier haben die kinderschänder vors gericht beracht - die anderen nationen auch?

Ibykus
13.02.2003, 14:10
banulo,

interessanter Artikel

Ibykus
13.02.2003, 14:10
AES meldet enormen Verlust

von -sf- – Die amerikanische AES Corp. meldete am Donnerstag ihre Zahlen zum vierten Quartal.
Den Angaben zufolge fiel bei dem Konzern ein Nettoverlust in Höhe von 2,77 Mrd. Dollar oder 5,08 Dollar je Aktie an, nachdem sich das Unternehmen mit den getätigten Investitionen im In- und Ausland belastet sah. Im Vorjahreszeitraum erwirtschaftete man dort noch einen Gewinn in Höhe von 44 Mio. Dollar oder 8 Cents je Anteilsschein. Ohne Sonderbelastungen erzielte der Konzern einen Gewinn in Höhe von 3 Cents. Auf dieser Basis hatten Analysten mit einem Gewinn in Höhe von 1 Cent je Anteilsschein gerechnet.

Ibykus
13.02.2003, 14:12
Japan, Südkorea und China lehnen Sanktionen gegen Nordkorea ab

Seoul/Tokio/Peking (dpa) - Nach der Anrufung des Weltsicherheitsrates im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm haben sich Japan, Südkorea und China gegen die Verhängung von Sanktionen ausgesprochen. China, das als einziger der drei Staaten im Sicherheitsrat sitzt, will den Streit um Nordkorea vorläufig aus dem höchsten UN-Gremium heraushalten. Japan und Südkorea forderten am Donnerstag die Regierung in Pjöngjang zum Einlenken auf.

Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) hatte am Mittwoch ohne Gegenstimme beschlossen, den Konflikt vor den Weltsicherheitsrat zu bringen. Dieser könnte Sanktionen gegen Nordkorea wegen Verletzung des Atomwaffensperrvertrages verhängen.

Die Sprecherin des Außenministeriums in Peking, Zhang Qiyue, sagte, es sei jetzt «nicht der richtige Zeitpunkt» für die Einschaltung des UN-Sicherheitsrates. Sie warnte davor, die Sache noch komplizierter zu machen. Das Außenministerium sah keinen Widerspruch zwischen der Absicht Chinas, Nordkorea aus dem Sicherheitsrat herauszuhalten, und seiner Zustimmung zu der IAEO-Resolution. Dieser Schritt folge den Statuten der Organisation, sagte die Sprecherin. China unterstütze in der Resolution besonders den Teil, in dem zu einer politischen Lösung aufgerufen wird.

China lehne grundsätzlich «Sanktionen beim kleinsten Anlass» und Druck in internationalen Konflikten ab, sagte die Sprecherin weiter. Der Schlüssel und der «einzige Weg» für die Lösung des Problems liege in direkten Gesprächen zwischen den USA und Nordkorea, wie sie auch von Pjöngjang gefordert werden.

Südkorea appellierte an den Sicherheitsrat, zur Entschärfung des Konflikts beizutragen. Den IAEO-Beschluss bewertete das Außenministerium in Seoul «in Übereinstimmung mit Prinzipien und Vorgehensweise der IAEO-Charta» als angemessen. «Wir hoffen, dass der UN-Sicherheitsrat die Situation vor einer Verschärfung bewahren kann und mit dem Problem auf eine Weise umgeht, die eine diplomatische Lösung fördert», hieß es in Seoul. Zugleich wurde Nordkorea aufgerufen, positive Schritte zu unternehmen und diese Gelegenheit für eine friedliche Lösung der Nuklearfrage zu nutzen.

Der japanische Regierungssprecher Yasuo Fukuda sagte in Tokio: «Wir hoffen, dass Nordkorea die Entscheidung ernst nimmt.» Er forderte Pjöngjang auf, die Gespräche mit der IAEO wieder aufzunehmen. Fukuda nannte es aber vor Journalisten zu früh, Sanktionen gegen Nordkorea zu erwägen. Hinsichtlich der künftigen Gespräche im UN-Sicherheitsrat über die Nordkorea-Frage möchte Japan mit eingebunden werden, wenngleich es gegenwärtig selbst kein Mitglied des Sicherheitsrates ist.

Die USA hatten den IAEO-Beschluss begrüßt. «Wir sind erfreut, dass eine große Zahl verschiedener Nationen, darunter China, Frankreich und Großbritannien, zu dem Schluss gekommen ist, dass Nordkorea seine internationalen Verpflichtungen verletzt», sagte Präsidentensprecher Ari Fleischer am Mittwoch. Das IAEO-Votum zeige, dass es nicht um eine bilaterale Angelegenheit zwischen den USA und Nordkorea gehe, «sondern um einen Disput zwischen Nordkorea und der Welt».

Nordkoreas Botschafter in Berlin, Pak Hyon Bo, sagte der «Financial Times Deutschland» (Donnerstag), seine Regierung werde Beschlüsse oder Vorschläge des Sicherheitsrates missachten. «Wir sind kein Mitglied im Atomwaffensperrvertrag mehr. Es gibt kein Land, das uns derzeit auf unsere Verpflichtungen hinweisen darf», sagte Pak. «Sanktionen werden wir ignorieren.» Nordkorea hatte zuvor mehrfach erklärt, dass es solche Strafmaßnahmen als «Kriegserklärung» betrachten würde.

© WELT.de

Spuernase
13.02.2003, 14:13
Original erstellt von Patrick
at paule und nasendax10K:

statt hier jeden tag rumzustreiten (das nervt mich langsam :hihi ) , entspannt euch lieber bei den aktuellen darstellerinnen der neuesten baywatch-staffel:

http://www.bild.t-online.de/BTO/showpromis/fotogalerie/baywatch__babes__fhm__fotos/bild__fhm__gena__liegend,property=Bild.jpg

P. :)

Ist das einer von diesen neuen biologischen Fahrradständern :rofl

germanasti
13.02.2003, 14:14
Pullach, 13. Februar 2003





Sehr geehrter Herr xxx,



vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich der Goldminenaktien. Wir hatten in der von Ihnen genannten Finanzwoche von Leerverkäufen in Bezug auf zukünftige Produktionen gesprochen, also Vorwärts-Verkäufe für Produktionsvolumina, die noch nicht getätigt worden sind. Hierfür hatte sich in einer Gesamtbranchenstatistik das leerverkaufte Jahresproduktionsvolumen im letzten Jahr lediglich von 2,2 auf 1,9 Jahresproduktionen vermindert. Dies ist bei steigendem Goldpreis wenig. Inzwischen soll sich die Leerverkaufsquote sogar wieder geringfügig erhöht haben. Solange die Goldminen so pessimistisch für die Preisentwicklung sind (nichts anderes bedeuten hohe Vorwärts-Verkäufe der Produktion), ist es aus dem markttechnischen Blickwinkel günstig für Gold, da der Rückkaufsdruck dieser Leerverkäufe bei steigenden Goldpreisen ständig größer wird. Exakte Zahlen über Leerverkäufe einzelner Adressen sind sehr schwierig und werden normalerweise nur quartalsweise veröffentlicht. Problematisch ist, daß zwischen dem Veröffentlichungszeitpunkt und dem Quartalsende das Leerverkaufsverhalten bzw. die Hedge-Bücher schon wieder geändert sein könnten. Sie finden aber in der Finanzwoche vom letzten Freitag eine Übersicht über das Leerverkaufsverhalten der Goldminengesellschaften.





Mit freundlichen Grüßen



Eberhard Weinberger

Finanzwoche GmbH



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03:

2 Weltjahresproduktionen sind es noch, was weiterhin verdammt viel ist.
Gold kommt !!!!

banulo
13.02.2003, 14:17
Der wichtigste Preis der Welt

Die Menschheit kommt nicht los von der schwarzen Droge:
Dreißig Jahre nach der ersten Ölkrise ist die Wirtschaft abhängiger denn je

Von Wolfgang Uchatius

Oben auf der Wiese wachsen Gras und Klee, wie sie auf Wiesen eben wachsen, aber tief unten in der Erde ist alles anders. 1800 Meter unter ostfriesischem Viehfutter lagert in großen Hohlräumen die Nahrung der deutschen Wirtschaft: 400000 Tonnen Öl, hinabgepumpt und überwacht von den Mitarbeitern des Erdölbevorratungsverbandes. Der verwaltet seit 25 Jahren mehrere hundert Tanks und unterirdische Speicher im ganzen Bundesgebiet, gefüllt mit Öl für 90 Tage, gelagert für den Notfall. Den Terrorfall. Den Kriegsfall.

Für den Fall, dass in Deutschland das Öl knapp wird.Vorkriegszeit ist Albtraumzeit. Der Horror könnte so aussehen: Ein Angriff auf den Irak, und als Antwort jagen Terroristen in Saudi-Arabien die Pipelines in die Luft. Bomben auf Bagdad, und in Rotterdam und Houston explodieren die Raffinerien. Raketen auf Saddams Palast, und in ganz Nahost brennen die Ölquellen.

Das Schlimme an solchen Schreckensszenarien ist: Sie brauchen gar nicht Wirklichkeit zu werden, um Wirkung zu zeigen.

Denn Erdöl wird an der Börse gehandelt, und dort bestimmen nicht Fakten den Preis, sondern Erwartungen, Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten. Seit Monaten gehen Ölkonzerne, Benzinhändler und Investmentbanken von einem baldigen, aber kurzen und erfolgreichen Krieg im Irak aus. Schon das hat den Ölpreis auf über 30 Dollar je Barrel (159 Liter) steigen lassen.

Sollte es tatsächlich zum Krieg kommen, dieser aber nicht so glatt verlaufen wie ein Videospiel, dürfte Öl sehr schnell viel teurer werden. Die HypoVereinsbank rechnet mit 70 Dollar pro Barrel und mehr. Profispekulanten könnten den Preis zusätzlich in die Höhe treiben, sagt Wolfgang Wilke, Rohstoffexperte der Dresdner Bank.

Dann würde sich zeigen, was drei Jahrzehnte nach der ersten Ölkrise heute gern verdrängt wird: Die Weltwirtschaft ist noch immer eine Ölwirtschaft.
Was haben sich Professoren, Politiker und Journalisten in den vergangenen Jahren doch für hübsche Wörter einfallen lassen: Wissensgesellschaft. Dienstleistungsgesellschaft. New Economy. Begriffe, die den Eindruck erwecken, das Wohl der modernen Welt hänge an Computern, Call-Centern und klugen Konzernchefs.

Von wegen.



März 2000. Amerika feiert seinen Jahrhundertboom, Wirtschaftsforscher sprechen vom Ende des Konjunkturzyklus, da meldet sich der britische Ökonom Andrew Oswald von der Universität Warwick zu Wort. Nicht das Internet habe das ungewöhnlich hohe Wirtschaftswachstum verursacht, behauptet Oswald, sondern der in den Neunzigern ungewöhnlich niedrige Ölpreis. Da der Preis aber schon seit Monaten wieder stark steigt, sagt Oswald für das Frühjahr 2001 eine Rezession voraus; so lange werde es dauern, bis das teure Öl die gesamte Wirtschaft vergiftet habe. Kaum jemand nimmt Notiz davon.

März 2001. Die US-Wirtschaft rutscht in die Rezession, wenig später beginnt auch in Deutschland die Krise.

Es war wie eine Reise in die Vergangenheit.

Auch Mitte der siebziger sowie Anfang der achtziger und neunziger Jahre brach die Weltwirtschaft ein. Jedes Mal war ein bis anderthalb Jahre zuvor der Ölpreis stark gestiegen. Aber damals war das kein Wunder. Damals, so schien es, war Öl viel wichtiger als heute.

Für jeden Dollar, den die Industrieländer erwirtschaften, verbrauchen sie heute 40 Prozent weniger Öl als Anfang der siebziger Jahre. Die Hypothese von der gestiegenen Bedeutung von Diensten und Daten ist also gar nicht so verkehrt. Rein rechnerisch sind die Unternehmen heute weniger auf Öl angewiesen als früher.
Trotzdem schreibt die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs in einer aktuellen Studie, es gebe „keinen Grund zu glauben, dass ein Ölpreissprung heute weniger schädlich wäre als in der Vergangenheit“.

Trotzdem prophezeit der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz eine Weltwirtschaftskrise wie in den Siebzigern, sollte der Ölpreis infolge eines Krieges im Irak tatsächlich nach oben schnellen.

Es spricht einiges dafür, dass er Recht hat.

Erstens haben die großen Raffinerien ihre Ölvorräte in den vergangenen Jahren drastisch reduziert. Sie sparen einerseits Lagerkosten, können andererseits aber einen Preisschock nicht mehr durch gehortetes Billigöl ausgleichen. „Dadurch bekommen Unternehmen und Verbraucher die Preissteigerung schneller zu spüren“, sagt Bernhard Hillebrand, Energieexperte vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen.

Zweitens haben zwar viele Industrieländer ihre Heizöfen und Kraftwerke auf andere Energieträger wie Gas, Kohle oder Kernspaltung umgestellt. Aber der Preis dieser Energieträger, vor allem der des Erdgases, orientiert sich wiederum am Ölpreis. Wird Öl teurer, wird Energie allgemein teurer. Und egal, ob Autos oder Software, Druckereimaschinen oder Cheeseburger – „letztlich besteht alles, was der Mensch produziert, aus zwei Dingen: Arbeit und Energie“, so Ökonom Andrew Oswald.

Drittens hat Öl in einem Wirtschaftsbereich immer noch beinahe ein Monopol: im Transport. Der moderne Mensch arbeitet womöglich nicht mehr in der Industrie, aber in ihre Büros fahren die Programmierer, Designer und Controller jeden Morgen in mit Öl betriebenen Autos. Ihre Computer haben mit Öl betriebene Lastwagen aus dem Nachbarland angeliefert, und die Spielsachen ihrer Kinder kamen auf mit Öl betriebenen Schiffen aus Ostasien. Abends lassen sie sich auf mit Öl betriebenen Motorrollern eine Pizza bringen, und am ersten Urlaubstag steigen sie in ein mit Öl betriebenes Flugzeug. Kurz, fast alles von Menschen Geschaffene, das sich auf dieser Erde mit mehr als 40 Kilometern pro Stunde bewegt, bewegt sich mithilfe von Öl. Da aber Transport und Bewegung in der modernen Wirtschaft eine noch größere Rolle spielen als früher, könnte eine plötzliche Verteuerung von Benzin, Diesel und Kerosin noch schlimmere Auswirkungen haben als vor 20 oder 30 Jahren, schreiben die Ökonomen von Goldman Sachs.

Die Stein-, Bronze- und Eisenzeit sind vorüber, aber es scheint, die Wissens- und Dienstleistungswelt hat noch nicht so recht begonnen. Der Mensch lebt immer noch im Kohlenwasserstoff-Zeitalter. Der Preis der wichtigsten aller Kohlenwasserstoff-Verbindungen, des Erdöls, bestimmt über den Wohlstand ganzer Länder. Und wer wiederum über den Ölpreis bestimmt, hat mitunter mehr Macht als Konzernchefs, Finanzminister und Notenbankpräsidenten zusammen.

März 1999. Der Ölpreis liegt knapp über zehn Dollar pro Barrel, so niedrig wie selten, da treffen sich in Wien die Vertreter der elf Mitgliedsländer der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und beschließen, weniger Öl zu fördern. Bis September 2000 steigt der Preis auf 37 Dollar (die Grafik Teures Öl bremst die Wirtschaft zeigt jeweils Jahresdurchschnitte).

Ungefähr 27 Dollar zu viel. Würde jedes Ölland so viel Öl fördern und verkaufen, wie es kann, kostete ein Barrel Rohöl etwa acht bis zwölf Dollar, schätzt RWI-Experte Hillebrand. Es wäre das Ergebnis des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage.

Aber der Ölpreis wird nicht vom Markt bestimmt, sondern von Strategie und Absprache – von den Mitgliedern der Opec, vor allem von Saudi-Arabien und den übrigen vier Staaten am Persischen Golf. Indem sie das Angebot künstlich reduzierten, haben sie den Ölpreis immer wieder nach oben getrieben und damit für eine ökonomische Rarität gesorgt. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Weltmarktpreise der meisten Rohstoffe gesunken. Viele Entwicklungsländer warfen unkoordiniert auf den Markt, was ihre Erde hergab, und versorgten so den Norden mit billigem Rohmaterial. Nur Öl blieb teuer, und die Opec-Länder machten Gewinne.

Zwar hielten sich manche von ihnen nicht an die Vereinbarungen und verkauften mehr Öl als abgesprochen, um zusätzlichen Umsatz zu machen. Zwar verschätzten sie sich manchmal und erhöhten etwa ausgerechnet kurz vor der Asienkrise die Fördermenge, als die Nachfrage nach Öl nicht stieg, sondern sank – woraufhin der Preis einbrach. Aber wenn es darauf ankam, wie im März 1999, dann funktionierte das Kartell, dann stiegen die Preise und die Einnahmen. „Die Opec ist heute mächtiger denn je“, sagt Manfred Horn, Rohstoffexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin.

Wahrscheinlich wird ihre Macht noch wachsen.

Zwar ist Öl keineswegs knapp; unter der Erde gibt es genug davon, um die Räder, Turbinen und Schiffsschrauben dieser Welt noch ein paar Jahrzehnte anzutreiben. Aber schon jetzt liegen 80 Prozent der bekannten und kostengünstig auszubeutenden Reserven auf dem Hoheitsgebiet der Opec-Länder. Dieser Anteil wird wohl noch steigen. Um den Einfluss der Opec zu mindern, haben die Industrieländer aus eigenem Boden Öl gepumpt, wo immer sie es fanden. Sie finden immer weniger. Die britischen und norwegischen Quellen reichen bei den gegenwärtigen Fördermengen noch für acht Jahre, die amerikanischen noch für elf Jahre. Die Staaten am Kaspischen Meer hoffen auf neue Ölquellen, aber den Machtzuwachs der Opec-Länder werden sie kaum aufhalten können.

Damit wächst den Golfstaaten eine ökonomische Bedeutung zu, die alle Berliner Reformdebatten zur Marginalie degradieren kann. Bisher hielt die Geldgier die Ölländer davon ab, ihren einzigen Rohstoff dauerhaft vom Markt zu nehmen, statt ihn teuer zu verkaufen. Sollte ein Krieg im Irak jedoch den Fundamentalisten am Golf Auftrieb verleihen und etwa in Saudi-Arabien ein Regime an die Macht befördern, das mit einer Politik des knappen Öls die vermeintlichen Feinde des Islam zu bestrafen sucht, dann helfen keine neuen Steuer- und Arbeitsmarktgesetze. Dann verlieren in Amerika, Europa und Japan Millionen Menschen ihren Job.
Am Golf hingegen floss in den vergangenen Jahren ein Teil der Öleinnahmen auch in die Finanzierung des Terrorismus. Und auch die Reaktion darauf wäre ohne Öl nicht möglich. Britische Panzer und amerikanische Bomber brauchen Sprit – so viel, dass manche Ökonomen im Kriegsfall schon allein deshalb einen Preisanstieg erwarten.

Höchste Zeit, dass sich die Welt aus der Abhängigkeit vom Öl befreit.

Der Atomausstieg lässt sich von oben verordnen, der Ölausstieg kaum. Ihre Ölkraftwerke haben die meisten Industrieländer längst abgeschaltet. Die Entscheidung pro Öl aber fällt jeden Tag zigmillionenfach an den Tankstellen der Welt. Allein zehn der täglich verbrannten 70 Millionen Barrel Öl fließen als Benzin und Diesel in die Motoren amerikanischer Autos. Um das zu ändern, hilft es wohl nur, den Preis zu erhöhen. Nicht sprunghaft und plötzlich wie im Krisenfall, sondern schleichend und geplant. Die Entwicklung sparsamerer Motoren und neuer Treibstoffe, die Befreiung vom Öl, würde dann lukrativ (siehe Kasten). Der beste Weg zu mehr ökonomischer Sicherheit in der Welt sei eine Steuer auf Öl und Energie, schrieb der britische Economist schon wenige Monate nach dem 11. September. Eine Steuer, die bisher „ökologisch“ heißt, die man aber auch „ökonomisch“ nennen könnte.

Die Abkürzung bliebe ja dieselbe: Ökosteuer.

(c) DIE ZEIT 08/2003

Ibykus
13.02.2003, 14:25
Original erstellt von Spuernase
Ist das einer von diesen neuen biologischen Fahrradständern :rofl

ist nur für die Luftpumpe gedacht - für´s Fahrrad muss sie umgedreht werden :hihi

germanasti
13.02.2003, 14:25
Vetinari:

#237 war unsere Debatte von letzter Woche über Erhöhung Goldshorts bei minen

Vetinari
13.02.2003, 14:30
Germa - das ist nur die Hedge Books von die grossen ... Barrick , Placer , Newmont , Anglo und freunde.


Was JPM , Goldman und Morgan Stanley auf der COMEX short sind ist ein ganz andere (unbekannt) frage :D


Diese hedges kann nicht so einfach geschlossen sein ... z.b. wenn Placer muss X Mill Oz fur $300 pro jahr liefern , die Bullion Banken wollen diese quellen noch haben wenn Gold bei $500 ist ... billig Gold fur die Boese Shorties :D

AHKorte
13.02.2003, 14:31
Original erstellt von germanasti

Wir hatten in der von Ihnen genannten Finanzwoche von Leerverkäufen in Bezug auf zukünftige Produktionen gesprochen, also Vorwärts-Verkäufe für Produktionsvolumina, die noch nicht getätigt worden sind. Hierfür hatte sich in einer Gesamtbranchenstatistik das leerverkaufte Jahresproduktionsvolumen im letzten Jahr lediglich von 2,2 auf 1,9 Jahresproduktionen vermindert.

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03:

2 Weltjahresproduktionen sind es noch, was weiterhin verdammt viel ist.
Gold kommt !!!! [/B]

Die reden hier von glaube ich nur von Leerverkäufen der Minen.
JPM & Co. muß man wohl noch dazurechnen oder täusche ich mich?

syracus
13.02.2003, 14:32
Tach Germe & Bande:)!

Daten wohl gut, CNBC schläft aber QQQ Island mit Sprung....

syr:sss

Ibykus
13.02.2003, 14:32
8:30am 02/13/03 JAN. AUTO SALES FALL 7.5%, WORST SINCE NOV. 2001

8:30am 02/13/03 US DEC. RETAIL SALES REVISED TO 2% FROM 1.2%

8:30am 02/13/03 CONSUMER DURABLE SALES FALL IN JANUARY

8:30am 02/13/03 US JAN. RETAIL SALES DOWN 0.9% VS. -0.5% EXPECTED

8:30am 02/13/03 US JAN. EX-AUTO SALES UP 1.3%, BEST IN 28 MONTHS

germanasti
13.02.2003, 14:32
8:30am 02/13/03 US JAN. RETAIL SALES DOWN 0.9% VS. -0.5% EXPECTED

:hihi


8:30am 02/13/03 JAN. AUTO SALES FALL 7.5%, WORST SINCE NOV. 2001

:hihi :hihi :hihi




8:30am 02/13/03 US JAN. EX-AUTO SALES UP 1.3%, BEST IN 28 MONTHS

Also doch geschönte Zahlen ;)

Ibykus
13.02.2003, 14:33
8:30am 02/13/03
Jobless claims, 4-week average remain below 400K By Rachel Koning
Mixed jobless claims figures reveals little has changed for layoffs in the latest week -- they're off their peak but little new hiring is taking place. The closely watched four-week moving average of first-time benefits requests rose 3,500 to 389,000, the Labor Department said Thursday. For just the week ended Feb. 8, claims fell 18,000 to 377,000. Before figures remain below the 400,000 mark that economists say denotes an improving or worsening layoff situation. The number of continuous claims was 3.31 million, and the four-week average fell to its lowest since September 2001

germanasti
13.02.2003, 14:33
8:30am 02/13/03
Retail sales strong outside of autos By Rex Nutting
A sharp falloff in auto sales drove retail sales lower in January, the Commerce Department said Thursday. But sales outside the auto sector rose at the fastest rate in more than two years. Retail sales fell 0.9 percent to $306.6 billion, erasing about half of December's upwardly revised 2 percent gain. Sales were up 3.9 percent in the past 12 months. Auto sales fell 7.5 percent in January, the biggest decline since November 2001. Excluding autos, retail sales rose 1.3 percent, the strongest gain in 28 months. Gas sales rose 2.7 percent. Consumer durables were weak, but most other sectors, including clothing, drugs, food and building materials, were healthy.


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Stock:

Hast du die Einzelaufstellung?

germanasti
13.02.2003, 14:34
8:32am 02/13/03
Import prices rise on petroleum By Rachel Koning
Import prices rose 1.5 percent in January, led by a 12.4 percent jump in petroleum prices. Non-petroleum imports rose 0.2 percent. Capital goods import prices fell 0.1 percent, the fifth decline in a row, the Labor Department said Thursday. But the 12-month change was up 5.5 percent, the most since January-January in 2000.


Nette Inflation ;)

stockjobber
13.02.2003, 14:35
Hier die Gesamtaufstellung:

DJ Table Of Data On Retail Sales From Commerce

02/13/2003
Dow Jones News Services
(Copyright © 2003 Dow Jones & Company, Inc.)



Dollar Figures in Blns, Seasonally Adjusted
% changes positive unless preceded by minus

JAN DEC

Total Retail Sales 306.570 309.454
Percent Change -0.9 2.0
Total Except Autos 234.652 231.738
Percent Change 1.3 0.2
Automobiles 71.918 77.716
Percent Change -7.5 7.9
Furniture, Home 7.857 7.962
Percent Change -1.3 -1.2
Electronics Stores 7.700 7.810
Percent Change -1.4 0.4
Building Materials 27.162 26.387
Percent Change 2.9 -1.2
Food and Beverage 41.170 40.114
Percent Change 2.6 -1.3
Health/Personal Care 15.677 15.511
Percent Change 1.1 -0.2
Gas Stations 21.351 20.788
Percent Change 2.7 1.7
Clothing Stores 14.839 14.790
Percent Change 0.3 0.8
Sporting Goods 7.466 7.442
Percent Change 0.3 -0.9
General Merchandise 38.716 38.497
Percent Change 0.6 0.4


Benzin und Lebensmittel teurer ! Importpreisanstieg gewaltig !

Ibykus
13.02.2003, 14:36
Kostenloser Internetzugang für Obdachlose

Berlin (dpa/bb) - Obdachlose können in einem Café in Berlin- Prenzlauer Berg kostenlos im Internet surfen. Damit möchten die Initiatoren armen Menschen einen Zugang zu einem Medium ermöglichen, das ihnen bei gezielter Nutzung viele Chancen biete, teilte Stefan Schneider von «mob e.V. Obdachlose machen mobil» am Donnerstag mit. Im «Kaffe Bankrott» in der Prenzlauer Allee stehen zur Zeit zwei Rechner bereit, es sollen bis Ende März noch zwei Geräte hinzukommen.

© WELT.de


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