Vollständige Version anzeigen : 14.02.03: Noch 2-3 Tage bis zum Irakkrieg? Greenspan will keinen Crash!
germanasti
14.02.2003, 06:04
Weiter im roten Trend blieben die Börsen auch gestern & kamen am Abend ihrer kurzfr. marktbereinigenden sell-out-Phase verdammt nahe. Doch dann trat Allan Greenspan auf den Plan & sorgte mit einem schier unglaublichen Futurevolumen für den Komplettdreh, womit sich ruckzuck all die bullischen Grundzüge wieder gelegt haben. Schade & zugleich sehr traurig, denn mit dieser Megaintervention kam in Aktien ein kräftiges Volumen und das nicht ob williger Aktieninteressenten, sondern Abverkäufe an der FED ohne Ende. Dementsprechend auch kein Wunder, dass der Dollar davon nicht profitieren konnte, denn die Verwässerung war schlichtweg gigantisch! Ähnliche FED-Inszenierungen haben wir letztes Jahr im Juni und Juli mehrmals gesehen. Kapitalaufwand im Future war damals bei rund einem Drittel des gestrigen Volumens. Soviel zum Thema Zukunft für den Dollar!
Volumen hat mit 1,3 Mrd. NYSE und 1,2 Mrd. Nasdaq etwas zugelegt, ist aber weiterhin nur mässig. Verhältnis new highs/lows NYSE 22:203 & Nasdaq 40:146. Viel bärischer kann es nun wirklich nicht mehr werden. Trin lag intraday mit über 2 im sell-put-Bereich, kam dann aber auf rund 1 zurück. Damit bleibt Abverkaufswelle unverändert intakt.
Dreimal Konjunkturdaten am Donnerstag:
Mit –18.000 kräftig gesunken sind die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Experten rechneten lediglich mit einem Rückgang von 6.000.
Deutlich stärker als erwartet sind die Einzelhandelsumsätze Januar gesunken (-0,9 anstatt –0,6%), womit sich die Horrorshow in der amerikanischen Wirtschaft fortsetzt. Hauptverlierer waren dabei die Autos, welche einen schier unglaublichen Rückgang von 7,5% hinnehmen mussten. Ohne diese hätte es aber ein kräftiges Wachstum von 1,3% gegeben (erwartet +0,5%) was sich aber nicht real erklären lässt, denn nahezu alle Firmen mussten deutliche Einbussen vermelden. Damit sollten es mal wieder geschönte Zahlen gewesen sein. & nun darf man auf viele andere Januarzahlen gespannt sein, denn Automobile waren dort in den letzten Monaten fest verankert. Steht der ganz grosse Horror erst noch bevor?
Gewaltig explodiert sind im Januar die Einfuhrpreise, welche hauptsächlich aufgrund des hohen Ölpreises um 1,5% gestiegen sind. Erwartet wurde lediglich ein Plus von 0,8%, womit Amerika nun eine importierte Inflation bekommen hat. Diese ist NOCH mit dem Öl begründbar, doch wie lange noch, bis es der Dollar ist, von dem immer mehr Scheine aufgebracht werden müssen, um einen akzeptablen Gegenwert zu erzielen? Der Dauerpumperei Greenspans sei dank! Zulegen konnten mit +0,4% auch die Ausfuhrpreise, was eine unmittelbar bevorstehende Hyperinflation noch viel wahrscheinlicher macht.
Sehen wir an den Börsen kommende Woche eine kräftige Gegenbewegung, welche ein tupfengleiches Pullback wie in 1932 wäre, ehe die eigentliche Crashphase startet? Es spricht vieles dafür:
-Indizies sind nahe den Oktobertiefs & das bei lausig niedrigen Umsätzen. Es wäre regelrecht ein Wunder, wenn dieser Bruch nicht ohne letztes Pullback vonstatten ging.
-Nasdaq und Chipsektor haben seit Tagen keine grosse Abwärtsdynamik mehr, d.h. das spekulative Geld sieht kurzfr. Kein allzu grosses Abwärtspotential mehr.
-Bankenindex hat das anvisierte Ziel zum Pullbackstart fast erreicht.
-Utilities stürzen seit Tagen ins Bodenlose. Dies ging in der Vergangenheit so gut wie immer kurz vor einem Gesamtmarktdreh vonstatten.
-Verhältnis new highs/lows ist extrem negativ, was lt. Geschichte ebenfalls eine Gegenbewegung verspricht, da sell-out-Charakter.
-TRIN kommt mal wieder einem höchstbärischen Niveau sehr nahe. Ein Bluttag und er ist wieder (deutlich?) über 3.
-Gold hat in den letzten Tagen rund 10% an Wert verloren, was ebenfalls für eine Gegenbewegung spricht.
Dies sind einige unverrückbare Fakten, welche höchstwahrscheinlich von dem Motto „kaufen wenn Kanonen donnern“ untermauert werden. Es spricht so gut wie alles für einen Irakkrieg in den kommenden 2-3 Tagen, was angesichts dieser bullischen Indikatoren schon fast automatisch zu explodierenden Kursen & damit dem anvisierten Pullback führen sollte. Doch übertriebene Euphorie wäre alles andere als angebracht, da bereits so gut wie jeder im Markt investiert ist. Ergo könnte es getreu dem 1932er-Vergleich zu einer 1-5 tägigen Gegenbewegung kommen, ehe viele zerplatzende Illusionen zu einem Sturz auf neue Tiefststände binnen weniger Stunden führen sollte. Folglich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob und wieviel Kapital er auf diese Gegenbewegung setzen will. Zudem niemand weiss, mit welchen Massnahmen der Irak dem Angriff entgegnet. Genug Vorbereitungszeit war ja! Sicher scheint bislang nur, dass diese Gegenbewegung ein kurzes Momentumspiel wird, da kein Irak für den erneuten Kollaps verantwortlich ist, sondern eine gnadenlose Überbewertung und katastrophale Wirtschaftaussichten. Allerdings mit der Ungewissheit, dass NIEMAND weiss ob und wie lange Greenspan in dieser Gegenbewegung aktiv sein wird! Ganz so einfach kann Börse eben doch nicht sein.
Kommt dieses Szenario, ist ein heftiger sell out am heutigen Tag fast zwingend erforderlich (Montag haben US-Börsen wegen Feiertag geschlossen!), denn nur mit genügend offenen Shortpositionen und etwas freier Liquidität finden sich mehr Käufer als Verkäufer ein. Zudem braucht das menschliche Gehirn in dieser Baisse immer die Gewissheit, dass es vorher BLUBB machte. Doch hat eine grössere Aufwärtsbewegung momentan überhaupt eine Chance? Greenspan hat mit dem aufgezwungenen Reversal gestern eindrucksvoll bewiesen, dass man an ihm weiterhin problemlos abverkaufen kann ohne Ende & damit findet schlichtweg keine Marktbereinigung statt. Nichtmal auf kurzfristige Sicht! Man darf gespannt sein welcher Kapitalfluss nun stärker ist. & sollte es voller Gier heute kräftig nach oben rennen, könnte der positive Kriegseffekt binnen weniger Stunden abgearbeitet sein, da Marktbereinigung im Vorfeld fehlte.
Mit einem Irakkrieg und Börsenrallye sollte Gold und Währungen gegen den Dollar erneut nochmals für kurze Zeit gewaltig unter Druck kommen, weshalb der begonnene Pufferaufbau nicht gross genug sein kann. D.h. diese Kameraden müssen heute so weit wie irgend möglich steigen, um kommende Woche auf bisherigen Tiefs eine wunderschöne zweite W-Stütze & damit Megachance zum grossen Ausbruch zu schaffen. Hoffen wir das Beste & vor allem für den Yen!
Planmässig geht weiterhin der Vorbereitung zum Supergau in Brasilien vonstatten, welcher wie gehabt von den Massen völlig ignoriert wird. Inflationsrate ist mit rund 25% erneut ausser Kontrolle geraten & es scheint so als lösen sich nun die vollmundigen Versprechungen von Präsident Luna nach und nach in Luft auf. Ist eben doch nicht alles Gold was glänzt, so dass man regelrecht darauf warten kann, bis Brasilien dem argentinischen Beispiel folgt und mit Bankenfeiertagen den Kapitalfluss sperrt, was neben der Bevölkerung auch für ausländische Investoren für bitterböse Schmerzen sorgen wird. Ablauf sollte in etwa gleich sein wie in Argentinien, so dass man bereits jetzt Firmen wie Citibank & Co. auf die blutende Watchlist setzen kann, da sie besonders stark brasilienabhängig sind. Sonderabschreibungen und Kreditausfälle werden gigantisch sein!
Einige sehen eine Rettung Brasiliens mit der Tatsache, dass dieses Land über grössere Vorräte an Bodenschätzen und teilw. sehr reiche Einzelpersonen verfügt. Nur haben diese nichts mit der Masse zu tun, welche bettelstarm ist und mit Sicherheit keine caritasähnlichen Unterstützungen der reichen Säulen erhalten. Ergo droht diesen das gleiche Schicksal wie den Nachbarn in Argentinien, was allerdings mit zusätzlichem Sprengstoff gefüllt ist, denn Arm gegen Reich bringt automatisch ein grosses soziales Spannungsfeld. Alles nicht so einfach & leider durchaus vorstellbar, dass Brasilien der Ausgangspunkt eines gewaltigen südamerikanischen Bürgerkriegs ist. Auswege gibt es aufgrund der globalen Wirtschaftskrise leider keine mehr, insofern nicht ein grosses Wunder geschieht.
Noch wenige Stunden bis zur nächsten & wahrscheinlich endgültigen Entscheidung beim UN-Sicherheitsrat. Kamerad Blix wird erneut einen Bericht zu den Irakuntersuchungen abgeben und nachdem es nun der x. in Folge ist, kann man davon ausgehen, dass irgendwann doch noch ein Sandkorn gefunden wird & dies rechtfertigt dann sämtliche Massaker! Werden erste Frühpläne war, bekommt Saddam Hussein anschliessend eine 48 Stunden Gnadenfrist, um ins Exil auszuwandern. Demzufolge könnte ein möglicher Kriegsbeginn auf Sonntag/Montag anvisiert werden, was auch sehr gut zum verlängerten Wochenende der Amerikaner passt. Die Wallstreet hat am Montag feiertagsbedingt geschlossen, so dass sämtliche Leute all ihre Augen auf die erste Angriffswelle richten können, welche wohl eine der massivsten aller Zeiten sein wird. Alleine für den ersten Tag sind mehr Bomben geplant, als während des gesamten Golfkriegs in 1991! Bush will einen Sieg ohne grossen Widerstand & dabei ist ihm absolut egal wieviele zivile Opfer dieser Einmarsch kostet, denn ansonsten hätte er nicht eine solch gewaltige Welle organisiert für ein Land, dass bereits seit 10 Jahren toter wie tot ist! Es geht eben um seinen Ruhm als blitzartigen Kriegsherrn (wie in Afghanistan) und vor allem die amerikanische Wirtschaft, welche mittlerweile über ein Drittel ihres Wachstums mit dem Bombenbau bestreitet, Tendenz leider allmonatlich weiter extrem steigend. Dementsprechend viele Bomben müssen auch geschmissen werden, weshalb der Irak nur eine ganz kleine Zwischenstation sein wird, zumindest solange wie Bush noch das Präsidentenamt inne hat!
In puncto Irak muss man aber der ansonsten recht dämlichen und vor allem überwiegend strohdummen Bevölkerung ein grosses Lob aussprechen, denn selbst dort hat man mittlerweile kapiert, dass der nachgezogene Rattenschwanz viel mehr Gefahren und Tote birgt, als dass damit ein neuer Wirtschaftsboom zu rechtfertigen ist. Viele Persönlichkeiten aus Film und Musik wettern schon seit Monaten dagegen & auch das Allgemeinvolk geht dagegen nun verstärkt auf die Strasse, doch ist es dafür nicht schon zu spät? Ähnlich wie bei uns vor 70 Jahren ist die Gleichschaltung schon soweit fortgeschritten, dass in dieser Woche erstmals eine grosse Antikriegsdemonstration in New York verboten wurde. Angeblich sind Sicherheitsbedenken der Grund. Die wahren Hintergründe sollten jedoch ganz andere sein & wohl auch bereits jedem bekannt, oder? So kann man hoffen das trotz der aussichtslosen Lage doch noch von irgendwoher ein Lichtlein kommt und George Bush schneller in der entmachteten Bedeutungslosigkeit versinkt als das seine Töchter die vollen Schnapsgläser leeren können. Ein kleines Debakel beim Irakgemetzel würde bereits ausreichen und die Bevölkerung wäre komplett gegen ihn. Hoffen wir es!
Heute werden die Lagerbestände Dezember sowie Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Januar bekanntgegeben. Eher uninteressante Daten, im Gegensatz zum Michiganer Verbrauchervertrauen für Februar. Hier sollte eine erste Indikation zum Konsumverhalten in Monat 02 ersichtlich sein, insofern man diese Daten überhaupt für ernst nehmen.
& nicht den/die Liebste(n) vergessen. Es ist Valentinstag!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Wie in jedem Börsenlehrbuch beschrieben setzte der DOW-Stundenchart seinen sell-put fort, bis dann die dumme Intervention kurz vor Börsenschluss kam. Damit wurde zwar kein Umkehrcandle ausgebildet, doch ärgerlich ist es trotzdem!
Umkehrspike in der ersten Stunde, sprich Fall unter 7650 P., bringt false-break und Fortsetzung der Abwärtsbewegung. Intraday-SELL aber erst unter 7580 P., was genau im Bereich der Abschaltung automatischer Handelssysteme liegt. Zielzone darunter wäre theoretisch (!!!) 7420-7440 P.
Rennt es hingegen weiter hoch, muss man abwarten wo die Spinnerei ein Ende findet. 8080 P. wäre das Maximum.
Stochastik schon wieder fast ganz oben, MACD mit frischem sehr scharfen Kaufsignal. Da muss es gewaltig rutschen direkt zu Handelsbeginn, um das zu eliminieren.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Nach einer endlosen Reihe bärischer Candles schaffte es der DOW gestern endlich mal wieder zu einem möglichen Umkehrcandle bullischer Art, welches aber erst noch heute bestätigt werden muss. Dies kommt genau zwei Tage zu früh, denn Szenierung war erst auf Montag! Oder doch goldrichtig? Oftmals sehen wir kurz vor dem (kleinen) Boden ein Umkehrsignale, dass am nächsten Tag fürchterlich blutig nach unten aufgelöst wird, ehe diese Bärenfalle kurze Zeit später komplett ausgemerzt wird.
Zone 7700-7750 P. wurde mit dem Fake zurückerobert, womit Bereich 7520 P. aussen vor blieb. Dies ist aber weiterhin obere Zielzone, welche im Idealfall durchstossen und 7220 P. erreicht. Doch –500 P. heute? Schier unmöglich!
7820-7840 P. unverändert widerstand, ehe ein Move bis knapp 7900 P. droht.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Der S&P lag ebenfalls lange Zeit exakt im Rahmen und hatte so gut wie sicher den 800er-Zielbereich inne. Doch dann kam die dämliche Intervention & es wurde gar eine bullische Tageskerze. Ob man dieser Inszenierung noch eines drauf setzt und mit einer langen grünen Kerze heute für Kaufsignale sorgt? Nochmals ein Sprung bis 860, mit Übertreibung gar 880 P. wäre die Zielzone daraus. Wäre aber schade um den tupfengleichen Synchronlauf mit dem 1932er-Vergleich.
Zielzone 790-770 P. aus der Wochenprognose ist noch möglich, allerdings wenn überhaupt, dann wohl nur bis in den oberen Bereich. Zu gross wäre das Tagesminus.
815 & 820 P. Drehmarken. 806 P. Intraday-Sell-Marke, ehe eben genannte Zielmarke kommt.
Über 830 P. wird’s ganz leicht bullisch. Bis dahin bleibts ein Pullback.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Mit dem Fast-Reversal und nur niedrigem Tagesverlust im Vorfeld hat die Nasdaq erneut bewiesen wie nahe eigentlich eine Gesamtmarktrallye ist. Das Geld ist momentan schlichtweg nicht bereit weitere spekulative Positionen aufzulösen. Doch das dies automatisch Bullensignale sind, dass weiss natürlich kein Mensch. Genausogut denkbar, dass der Blutmove erst noch kommt. Sowas zwar selten, aber nicht undenkbar.
Grosse sell-Signale wie gehabt bei 940 P., was gestern eine gute Unterstützung war. Darunter ruckzuck Potential auf 900 oder 880 P.
960, 970, 980 & 990 P. Widerstände.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Das Gefühl mit dem Kontraindikator ob des vielen Pessimismus beim Euro hat nicht gelogen, wie der gestrige Megaschub eindrucksvoll bewiesen hat. Doch deshalb gleich von einer Rallyefortsetzung zu sprechen wäre sehr vermessen, da wie oben beschrieben der Irakkrieg unmittelbar bevorsteht. & da dann alle glauben Dollar rennt wieder hoch, könnte es auch für ein paar Stunden/Tage so sein, muss aber nicht! 1,0980 Ausbruchszone, welche heute hoffentlich so nah wie möglich angesteuert wird. Anschliessend liegt letztes (?) Korrekturziel bei 1,0750 oder Bereich 1,07-1,05 ehe über einen weiteren Aufwärtstrend nachgedacht werden kann. Zeitziel dafür aber noch absolut unvorhersehbar.
Gold konnte nach einem Angstfall am Morgen gewaltig in die Höhe schiessen und wichtige Marke 355/356 wieder zurückerobern. Auch hier wäre es sehr wichtig, dass heute ein weiterer sehr kräftiger Schub erfolgt. Bis ans Idealziel 380 Dollar wird’s aber mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht mehr reichen. Hier muss somit abwarten.
Termine heute:
• Valentinstag
• US CBOT - eingeschränkte Handelszeit
• US CME - eingeschränkte Handelszeit
• ! US UN Sicherheitsrat Sondersitzung Blix
• JP BoE Ratssitzung
• DE ThyssenKrupp Zwischenbericht 1. Quartal
• 00:50 - JP BIP 4. Quartal u. Januar
• 08:00 - DE Umsatz Gastgewerbe Dezember
• 08:45 - FR Arbeitsmarktbericht 4. Quartal
• 08:45 - FR Handelsbilanz Dezember
• 09:00 - IT Industrieproduktion Dezember
• 10:00 - EU EZB 3-Monats-Zinssätze
• 14:30 - ! US Lagerbestände Dezember
• 15:15 - ! US Industrieproduktion Januar
• 15:15 - ! US Kapazitätsauslastung Januar
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar
Happy trades...
germanasti
14.02.2003, 06:05
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Erneut ein unspektakulärer Tag beim DAX. Nach obe nwar mangels Kaufkraft kein Potential & abwärts wurden wie gehabt Oktobertiefs bis aufs Messer verteidigt. Dies bei anhaltend niedrigen Umsätzen von knapp über 2 Mrd. und eine Bestätigung ist da, dass ausländische Hedge lediglich ein wenig tatenlos warten, ehe die grosse Attacke nach unten folgt. Mal schaun ob heute ein deftiger sell out möglich ist, welcher am Montag bei US-Feiertag & Irakkrieg durchaus noch ausgebaut werden könnte. Micheles sind zu sowas fähig! Oder siegt schon heute die Gier, was am Montag weitere Illusionen und Dienstag bitterböse Realität bringt? Time will tell!
Böse Zahlen zum Kapitalverkehr veröffentlichte gestern die Bundesbank. So gab es im Dezember Netto-Kapital-Exporte in Höhe von gewaltigen 11 Mrd. Euro, welche vor allem im Geld- und Rentenmarkt abgezogen wurden. Aktien konnten hingegen minimale Zuflüsse (0,2 MRd.) verbuchen, doch ist dies aufgrund der leicht haussierenden Börsen auch kein Wunder. Tja & warum nun der heftige Kapitalabfluss? Deutschlandbasher setzen eine unfähige Regierung und Zukunftslosigkeit als Grund dafür an. Realistisch hingegen die Tatsache, dass amerikanische Institutionelle seit Monaten jeden freien Cent heimtransferieren müssen, um der Schieflage im Derivatebereich zu entgegnen, welche aufgrund der dort anhaltenden Fondsabflüssen in einen gewaltigen Missstand geraten sind. Ergo sollte man in diesem Fall ausnahmsweise mal nicht die Schuld im eigenen Land suchen, sondern stattdessen etwas Freude zeigen, dass unser Finanzsystem trotz so heftiger Abflüsse noch steht wie eine Eins! Dies sind klare Zeichen, dass noch immer recht viel Kapital im freien Markt schlummert, ganz im Gegensatz zu Amerika. Deutschland, bzw. Amerika kommen & dies als nächste Wirtschaftsweltmacht – im kommenden Jahrzehnt!
Technisch reichte auch der 4. Anlauf nicht um den Rotz signifikant unter 2550 P. und kurz darauf Oktobertiefs zu jagen. Eine weitere Chance heute? Idealerweise sehen wir ein Tagesminus von 6-8%, so dass wenigstens die obere Zielmarke 2380-2420 P. erreicht wird. An einen Pullbackversuch ab 2250 P. ist momentan wohl eher überhaupt nicht zu denken. Nach oben gelten wie gehabt 2620 & 2640 P. als Bremszonen, ehe über 2680 P. ein grösserer Ausbruch anstehen könnte.
Nettes fallendes Dreieck im Minutenchart. Da würde was gehen bei signifikantem Bruch!
Crashartiger Verfall in den Bereich 2590-2610 P., kleinere Illusionsgegenbewegung an Oktobertiefs heran und wieder down kreiert Zielzone 2380-2410 P.
Nochmals hoch gen 2600/2610 P. und erneut unter 2550 P. bringt wohl ebenfalls neue Tiefs. Dann wäre 2480 P. das Ziel.
Startsprung 2620/2630 P., kurze Konsolidierung und weiter hoch bringt wie gehabt Entscheidung auf 2680 P.
germanasti
14.02.2003, 06:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei +100 P.
Der klebt nun seit 4 Stunden an der ausbruchsmarke. Hoffentlich geht das gut.
germanasti
14.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Kräftiges Gezerre beim Yen.
germanasti
14.02.2003, 06:08
Dell Computer meldet Gewinn von 23 Cents je Aktie im vierten Quartal
13.02.2003 22:23:00
Der Computerhersteller Dell Computer Corp. hat seine mit Spannung erwarteten Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal vorgelegt und die Erwartungen der Analysten getroffen.
Während zuvor mit einem Gewinn von 23 Cents je Aktie gerechnet wurde, lag der tatsächliche Gewinn bei 603 Mio. Dollar oder 23 Cents je Aktie. Im Vorjahreszeitraum wurde noch ein Gewinn von 456 Mio. Dollar oder 17 Cents je Aktie erzielt. Der Umsatz stieg um 21 Prozent auf 9,74 Mrd. Dollar.
Im Gesamtjahr stieg der Umsatz um 14 Prozent auf 35,40 Mrd. Dollar, der Gewinn um 19 Prozent auf 2,12 Mrd. Dollar.
Im laufenden ersten Quartal erwartet Dell einen Anstieg des Gewinns um 35 Prozent auf 23 Cents je Aktie und einen Anstieg des Umsatzes um 18 Prozent auf 9,5 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Dell, die bei 23,25 Dollar schloss, notiert nachbörslich aktuell bei 23,90 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99585
----------
Diese Zahlen sind wischiwaschi, da mit Vorjahr verglichen!
Im Vergleich zum Vormonat haben Umsätze abgenommen & damit ist Dell grottenschlecht!
Zudem schreit der ausblick gerade zu nach einer Gewinnwarnung in den kommenden beiden Monaten.
Eben wie immer in Amerika. Alles nur Mauschelei :ne
germanasti
14.02.2003, 06:08
Aus der FTD vom 14.2.2003
Gespaltener Sicherheitsrat erhofft klare Worte
Von Mark Turner, New York
Wenn der Chef der Uno-Waffeninspektoren, Hans Blix, und der Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohamed El Baradei, am Freitag dem Uno-Sicherheitsrat ihre Einschätzung zum Stand von Iraks Abrüstungsbemühungen berichten, treffen sie auf ein tief gespaltenes Gremium. Mit dem Rat, der vor nur drei Monaten die Resolution 1441 mit eindrucksvoller Einstimmigkeit verabschiedet und damit Irak eine letzte Chance zur Abrüstung gegeben hatte, hat der Sicherheitsrat von heute wenig gemeinsam.
http://www.ftd.de/pw/in/1044996174060.html?nv=cd-divnews
germanasti
14.02.2003, 06:09
Japans BIP mit +0,5% über den Prognosen von +0,3% :)
germanasti
14.02.2003, 06:41
Moin Gert :)
Im Future sind schon über 3000 Kontrakte gehandelt worden. Da gab es heute nacht mal wieder eine gewaltige Stützaktion der FED :zz
germanasti
14.02.2003, 06:42
14/02/2003 04:27
Japanische Wirtschaft überraschend stark gewachsen~
Tokio, 14. Feb (Reuters) - Die japanische Wirtschaft ist im
vierten Quartal des vergangenen Jahres stärker gewachsen als von
Volkswirten erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei in den
Monaten Oktober bis Dezember zum Vorquartal um real 0,5 Prozent
gestiegen, was einem annualisierten Plus von 2,0 Prozent
entspreche, teilte die Regierung in Tokio am Freitag mit.
Volkswirte hatten dagegen mit einer Verringerung von 0,3 Prozent
gerechnet.
Grund für das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft
der Welt sei der gesunde Export und eine stärker als erwartete
Nachfrage im Inland, teilte die Regierung mit. Allerdings
verlangsamte sich das Wachstum im Gegensatz zu den vorherigen
Quartalen, als es zwischen Juli und September bei 0,7 Prozent
sowie zwischen April und Juni bei 1,3 Prozent gelegen hatte.
Angesichts einer tiefen Deflation und der Angst vor den Folgen
eines Irak-Krieges blieben Zweifel, wie lange die nun seit rund
einem Jahr anhaltende Erholung der japanischen Wirtschaft
andauern wird.
Jesper Koll, Volkswirt bei Merrill Lynch, sprach angesichts
der Zahlen von einem "einmaligen Wunder". Die japanische
Wirtschaft stecke seit vier Jahren in einer Deflation. "Die
Dringlichkeit der Bank von Japan einen Kämpfer gegen die
Deflation zu benennen ist mit diesem Bericht nicht
verschwunden."
chg
:)
germanasti
14.02.2003, 06:53
Hallo Cetinje :)
Wie gehts?
guten morgen @all + @germa :)
Haben sie gestern vor Schluss wieder mal eine Exilsau...äh Überläufersau durchs Dorf getrieben :hihi
Bin total wütend, wenn ich daran denke, daß die Amis mehr oder weniger schon beschloßen haben Krieg zu führen :gomad
germanasti
14.02.2003, 07:05
Nikkei schliesst mit +102 P. auf 8201 P.
Damit wieder nicht über die Ausbruchszone.
Das Q4-BIP ist schon lustig.
Anstatt -0,3 sind es +0,7% bei explodierender Binnennachfrage (wie anvisiert :p ), doch anstatt darüber Freudentänze aufzuführen, sucht man lieber nach Gründen, warum die Baisse bald weitergeht. :hihi :hihi :hihi
Exakt solch einen Pessimismus haben wir bislang am Ende jeder tiefgründigen Baisse gesehen. Deshalb weiterhin das absolute Supermotto: JAPAN KOMMT!
Dort ist die Baisse bereits seit Anfang 2002 beendet, believe me :)
germanasti
14.02.2003, 07:07
Cetinje:
Man kann es leider nicht ändern :(
Cherry:
Greenspan will keinen Crash und hat mal eben 100.000 Kontrakte in die Märkte geflutet. Ob dies heute fortgesetzt wird?
Ich glaube diese Knalltüte weiss überhaupt nicht, was er dem eigenen Finanzsystem damit antut! Nicht nur das der Dollar bis ins unermessliche verwässert wird, er bringt damit auch die Psychologie so langsam zum kollabieren. 4 Jahre Baisse und noch immer sind die Bewertungen dank Interventionen so hoch, dass keine nachhaltige Rallye drin ist. :dumm
Bald kommt grosses Novum der Geschichte: Hyperinflation und keine grossartige FLucht in Aktien möglich, da immer noch viel zu teuer.
R.I.P. Amerika
Spuernase
14.02.2003, 07:11
Guten Morgen zusammen :)
Original erstellt von germanasti
Cetinje:
Man kann es leider nicht ändern :(
Cherry:
Greenspan will keinen Crash und hat mal eben 100.000 Kontrakte in die Märkte geflutet. Ob dies heute fortgesetzt wird?
Ich glaube diese Knalltüte weiss überhaupt nicht, was er dem eigenen Finanzsystem damit antut! Nicht nur das der Dollar bis ins unermessliche verwässert wird, er bringt damit auch die Psychologie so langsam zum kollabieren. 4 Jahre Baisse und noch immer sind die Bewertungen dank Interventionen so hoch, dass keine nachhaltige Rallye drin ist. :dumm
Bald kommt grosses Novum der Geschichte: Hyperinflation und keine grossartige FLucht in Aktien möglich, da immer noch viel zu teuer.
R.I.P. Amerika
Lass ihn nur machen. Sehr langfristig wird der $ verlieren. Gleichzeitig werden die Häuserpreise sinken. Das ist sehr gut, weil ich in einigen Jahren dann eine billige Villa auf den Bahamas kaufen kann :D
Morgen allerseits...:)
So, wie wär's denn mit nem kleinen Zock?? WKN 160653......ist ein Diskountzerti auf MLP......Cap 6 Euro, LZ 1.4.03, derzeitiger Kurs des Zertis 4,25.....bleibt MLP über 6 Euro, sind das rund 40% in sechs Wochen.......und MLP kann vom jetzigen Stand (7,70) in den sechs Wochen noch über 20% fallen, und es bleibt trotzdem bei den +40%........
Gruss beamex
germanasti
14.02.2003, 07:32
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?threadid=9699
Valentinstagsgeschenk an alle Frauen. :)
germanasti
14.02.2003, 07:33
beamex:
& wo ist der Haken? :rolleyes:
Wobei MLP grosse Chancen auf einen heftigen Sturz in den kommenden 4 Wochen hat. Oder kann man schon vorher mit deftigem Plus verkaufen?
germa, Haken gibt's im Prinzp keinen.....
Sollte MLP beim Ablauf unter den 6 Euro notieren, kriegst Du die Aktie ins Depot gebucht......
Du kannst jederzeit vorher verkaufen, die Kursfestlegung beim Zerti hängt von der Vola des Basiswertes ab, aber wenn MLP am 1.4.03 bei 6,00 + steht, kriegst Du die 6 gutgeschrieben....vorher gibt's die 6 aber nicht, auch wenn MLP auf 10 gehen sollte.....
Sollte MLP sich innerhalb der nächsten sechs Wochen beispielsweise verdoppeln, kriegst Du beim Zerti ebenfalls nur maximal die 6 Euro.......
Gruss beamex
germanasti
14.02.2003, 07:39
14/02/2003 07:29
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 14. Februar 2003~
TOP AKTUELL
Kurz vor der Sitzung des UNO-Sicherheitsrates will das
irakische Parlament nach offiziellen Angaben am Freitag über
einen Gesetzentwurf beraten, der ein Verbot von
Massenvernichtungswaffen vorsieht. Das Gesetz ist eine der
Hauptforderungen der UNO-Waffeninspekteure. Das Parlament komme
zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, sagte der irakische
Beauftrage für die UNO-Inspektionen, Hussam Mohamed Amin, einem
arabischen TV-Sender am Donnerstag. Die Sitzung soll um 14.00
Uhr MEZ beginnen. Gut zwei Stunden später (16.15 Uhr MEZ) werden
die Leiter der UNO-Waffenkontrollen in Irak, Hans Blix und
Mohamed ElBaradei, dem Sicherheitsrat einen neuen
Zwischenbericht vorlegen. Dem Bericht wird entscheidende
Bedeutung beigemessen, da die USA und Großbritannien auf ein
entschlossenes Vorgehen gegen Irak drängen. Beide Länder wollen
Iraks Abrüstung notfalls mit einem Krieg durchsetzen.
Zusatzinfo unter: [IQ-US-GER-POL]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der im Deutschen Aktienindex (Dax) gelistete Mischkonzern
ThyssenKrupp plant die Veröffentlichung der Geschäftszahlen für
das erste Quartal.
* Von den Firmen des Neuen Marktes wollen unter anderem
Intershop und Rofin Sinar über die jüngste Geschäftsentwicklung
berichten. Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex, der am
Donnerstag überraschend einen Quartalsverlust ausgewiesen und
die Prognosen für das laufende Jahr drastisch gesenkt hatte, hat
seine Aktionäre zu einer Hauptversammlung nach Rostock
eingeladen.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Deutsche Bank trennt sich einem Zeitungsbericht
zufolge von weiteren Beteiligungen. Schon am kommenden Dienstag
solle der Vertrag über den Verkauf eines Großteils des
außerbörslichen Beteiligungsportfolios der Tochtergesellschaft
DB Capital Partners in New York unterzeichnet werden, schreibt
das "Handelsblatt" in seiner Freitagausgabe. Der Wert der
Transaktion betrage rund 1,5 Milliarden Euro.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Freitag vor dem möglicherweise
kriegsentscheidenden Bericht der UNO-Waffeninspektoren in
Fernost schwächer tendiert. Händler sagten, die Märkte warteten
auf den am Nachmittag (MEZ) anstehenden Bericht des
UNO-Chefwaffeninspekteurs Hans Blix vor dem UNO-Sicherheitsrat
zum Stand der Waffenkontrollen in Irak. Zudem nehme nun die
Angst vor Anschlägen wieder zu. Der Euro notierte mit Kursen um
1,0835 Dollar auf dem New Yorker Schlussniveau, womit er aber
fast einen Cent über dem EZB-Refernzkurs vom Donnerstag (1,0758
Dollar) lag. Zum Yen fiel der Dollar auf 120,47 Yen von 120,60
Yen zuletzt in New York.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Börse hat am Freitag freundlich tendiert. Das
unerwartet deutliche Wachstum im vierten Quartal habe zu
Aktienkäufen angeregt, sagten Händler. Dagegen habe die
Entscheidung der Bank von Japan, ihre Geldpolitik unverändert zu
lassen, keinen nennenswerten Einfluss auf die Kurse gehabt. Der
225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg bis zum Schluss
um 1,2 Prozent auf rund 8702 Punkte, der breiter gefasste
Topix-Index zog um 0,6 Prozent auf rund 858 Punkte an. An
der Wall Street hatte indes die Furcht vor Anschlägen und einem
Irak-Krieg den Handel belastet und positive
Konjunkturnachrichten in den Hintergrund gedrängt.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die US-Börsen haben sich am Donnerstag im späten Geschäft
von ihren Verlusten erholt, aber dennoch leicht im Minus
geschlossen. Händler sagten, die Anleger hätten die zeitweise
kräftigen Abschläge zum Kauf genutzt. Die Furcht vor Anschlägen
und die Unsicherheit im Zuge des Irakkonflikts hätten das
Geschäft belastet und positive Konjunkturnachrichten in den
Hintergrund gedrängt. Der Dow-Jones-Index verlor 0,11
Prozent auf rund 7750 Zählern, nachdem er zuvor mit 7629 Zählern
ein Tagestief erreicht hatte. Der technologielastige
Nasdaq-Index gab leicht um 0,12 Prozent auf rund 1277
Punkte nach, und der breiter gefasste S&P-500-Index
schloss mit einem Minus von 0,16 Prozent auf 817,4 Punkten. An
den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um
16/32 auf 99-31/32. Sie rentierten mit 3,88 Prozent. Die
30-jährigen Bonds kletterten 16/32 auf 108-18/32 und hatten eine
Rendite von 4,81 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0050 JP BIP Q4 - vH 0,8
0845 FR Handelsbilanz DEZ 0,3 Mrd 0,3
1430 US Lagerbestände DEZ 0,2 vH -0,2
1515 US Industrieproduktion JAN 0,3 vH -0,2
1515 US Kapazitätsauslastung JAN 75,6 Ind 75,4
1545 US Michigan Sentiment vorl. FEB 81,2 Ind 82,4
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
lex/mit
germanasti
14.02.2003, 07:41
Round Rock (AWP 7/vwd) - Die Dell Computer Corp, Round Rock, rechnet nicht mit einer kurzfristigen Erholung der Konjunktur. Eine schwache Nachfrage sollte aber nicht als Entschuldigung für schlechte Ergebnisse genutzt werden, sagte der Chief Executive Officer Michael Dell am Donnerstag nach Vorlage der Zahlen zum vierten Quartal 2002/2003. Dell sieht durchaus grosse Chancen, in ihrem Geschäftsfeld zu wachsen. Wann sich die Investitionstätigkeit der Unternehmen wieder erholen werde, könne er nicht prognostizieren, sagte der CEO. Eine deutliche Steigerung der Unternehmensgewinne sei jedoch ein vorrangiger Indikator für eine Trendwende. vwd/DJ/14.2.2003/nas/ip
-------------
Seit wann sind steigende Unternehmensgewinne Aufschwungsanzeichen?
Herr im Himmel, schenk den Amis bitte kein Hirn mehr! :dumm
germanasti
14.02.2003, 07:41
Frankfurt (AWP 7/vwd) - Die Deutsche Bank AG, Frankfurt, trennt sich nach Information des Handelsblatts (HB) von weiteren Beteiligungen. Am kommenden Dienstag soll der Vertrag über den Verkauf eines Grossteils des ausserbörslichen Beteiligungsportfolios von DB Capital Partners in New York unterzeichnet werden. Wie die Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise in ihrer Freitagausgabe schreibt, beträgt der Wert der Transaktion rund 1,5 Mrd EUR. Bei DB Capital verblieben dann noch Beteiligungen im Wert von rund zwei Mrd EUR, für die andere Lösungen gesucht würden. Erworben werde der Anteil vom Management von DB Capital Partners. Zu den übernommenen Beteiligungen gehören laut dem Blatt unter anderem Center Parcs und United Biscuits. Finanziert werde der Kauf vom niederländischen Finanzinvestor NIB Capital, von der Beteiligungsgesellschaft Harbour-Vest, der Familie Brenninkmeyer (C&A) und internationalen Pensionskassen. NIB Capital und Harbour-Vest gelten laut HB als Beteiligungsgesellschaften, die nur bei Sonderangeboten zugriffen. Private Equity sei für die Deutsche Bank ein Milliardengrab gewesen. Im Geschäftsjahr 2002 addierten sich die Abschreibungen auf knapp 450 Mio EUR, im Jahr zuvor seien es rund eine Mrd EUR gewesen. Die ausserbörslichen Eigenkapitalbeteiligungen seien der letzte Randbereich, der dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, noch Probleme bereite, schreibt die Zeitung, die übrigen seien bereits veräussert. Hierzu zählten Teile des Versicherungsgeschäfts und das US-Konsumentenkreditgeschäft.
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DB bald tot?
germanasti
14.02.2003, 07:41
Rekordeinbruch beim Handwerk
Die Talfahrt im deutschen Handwerk hat sich beschleunigt. Nach den Worden des Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Dieter Philipp, gab es im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge einen Umsatzrückgang. Der Umsatz sei 2002 um mehr als 4,5 Prozent zurückgegangen, nachdem er bereits im Vorjahr um 2,3 Prozent geschrumpft war, sagte Philipp der Zeitung "Die Welt". Mehr als 300.000 Arbeitsplätze seien 2002 gestrichen worden.
Keine Erholung in Sicht
Auch für das laufende Jahr sieht der ZDH-Präsident keine Anzeichen für eine Besserung. Grund seien der "Kaufkraftentzug zu Jahresbeginn", die gestiegene Arbeitslosigkeit und die geringe Investitionsneigung der Unternehmen, sagte Philipp. "Zudem ist die Kostenbelastung gerade für kleinere und mittlere Unternehmen in diesem Jahr erneut deutlich gestiegen."Für das erste Quartal 2003 erwarteten die Handwerksbetriebe weitere Auftrags- und Umsatzeinbußen. Könne diese Entwicklung nicht gestoppt werden, sei für 2003 mit ähnlich schlechten Zahlen wie in den vergangenen beiden Jahren zu rechnen.
Weitere Proteste angedroht
Philipp kündigte weitere Protestaktionen seines Verbandes an: "Die sich immer weiter verschlechternde Situation der Betriebe hat in den vergangenen beiden Wochen das Handwerk erstmals auf die Straße gebracht. Wenn notwendig, werden wir diese Form des Protestes noch intensivieren." Mehr als 20.000 Handwerker und Bauern hatten am Montag in Berlin und München gemeinsam gegen die rot-grüne Mittelstandspolitik protestiert.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0%2C2044%2COID1531064_TYP6_THE%2C00.html
:rolleyes:
germanasti
14.02.2003, 07:49
Tokio (vwd) - Fester haben die Aktienkurse am Freitag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index gewann 1,2 Prozent bzw 102 JPY auf 8.702, während sich der Topix um 0,6 Prozent bzw fünf Punkte auf 858 verbesserte. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 1,13 (Donnerstag: 0,949) Mrd Aktien. vwd/DJ/14.2.2003/gos
------
& wieder so hohe Umsätze :eek:
germanasti
14.02.2003, 07:49
14/02/2003 07:38
ThyssenKrupp verbesserte Quartalsergebnis -Verfehlt Erwartungen~
Düsseldorf, 14. Feb (Reuters) - Der ThyssenKrupp-Konzern
[TKA.GER] hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002/2003
(31. Dezember) seinen Gewinn vor Steuern vervielfacht, blieb
aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück.
Der Gewinn vor Steuern und Anteilen Dritter habe 141
Millionen Euro nach 28 Millionen Euro im Vergleichsquartal des
Vorjahres erreicht, teilte ThyssenKrupp am Freitag in Düsseldorf
mit. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt einen
Gewinn von 184 Millionen Euro prognostiziert.
Der Umsatz des Düsseldorfer Mischkonzern erhöhte sich im
ersten Quartal um vier Prozent auf 8,7 Milliarden Euro. Die
Netto-Finanzschulden lagen den Angaben zufolge Ende Dezember
2002 bei 4,9 Milliarden Euro und damit 2,3 Milliarden Euro
niedriger als ein Jahr zuvor.
Für das zweite Quartal erwartet der Konzern den Angaben
zufolge eine deutliche Steigerung des Gewinns. Auch im
Gesamtjahr dürfte der Gewinn erheblich höher als im Vorjahr
ausfalllen, hieß es. Thyssenkrupp bekräftigte die Prognose eines
Ergebnisses von 1,5 Milliarden Euro für das nächste
Geschäftsjahr 2003/04.
bro/ked
:rolleyes:
Guten morgen Germa & All. :)
Guten Morgen zusammen!
Mfg.: MX 150
Guten Morgen zu einem weiteren interessanten Tag...wie immer also... :p
germanasti
14.02.2003, 08:32
Moin miteinander :)
PAtrick:
Wohl interessante Interventionen :(
germanasti
14.02.2003, 08:39
Der DAX wird vorbörslich mit 40 P. im plus gehandelt. Als wäre die Baisse schon wieder zuende. :dumm
Wenn Amiland einen gewollten sell out hinlegt, werden ausländische Hedge Fonds noch heute vormittag den DAX zum kollabieren bringen. Tun sie es nicht, steigt wahrscheinlichkeit sehr stark an, dass Greenspan die gestern abend begonnene Intervention fortsetzt.
germanasti
14.02.2003, 08:39
DGAP-Ad hoc: INTERSHOP Communications <ISH1> deutsch
Intershop Communications
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Intershop Communications gibt Ergebnisse für das vierte Quartal und das
Geschäftsjahr 2002 bekannt
Intershop erreicht positives EBITDA-Ergebnis für das vierte Quartal 2002 und
steigert Barmittelbestand
Jena : 14. Februar 2003 - Intershop Communications AG hat seine Ziele für das
vierte Quartal 2002 in Bezug auf Umsatz sowie Gewinn vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) erreicht: Das Unternehmen verzeichnete im vierten
Quartal 2002 einen deutlichen Umsatzanstieg von 34% gegenüber dem Vorquartal und
ein positives EBITDA-Ergebnis. Die liquiden Mittel konnten im vierten Quartal
gegenüber dem Vorquartal gesteigert werden.
Im vierten Quartal 2002 stieg der Umsatz auf insgesamt 12,0 Mio. Euro, ein
Zuwachs um 34% gegenüber 8,9 Mio. Euro im dritten Quartal 2002. Die Lizenzerlöse
stiegen im vierten Quartal 2002 gegenüber dem Vorquartal um 85 % auf 6,5 Mio.
Euro. Für das Geschäftsjahr 2002 ergibt sich ein Gesamtumsatz in Höhe von 45,1
Mio. Euro gegenüber 68,7 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2001, was die anhaltende
Investitionsschwäche im IT-Bereich widerspiegelt. Die Lizenzerlöse für das
Geschäftsjahr 2002 stiegen gegenüber dem Vorjahr um 10% auf 22,5 Mio. Euro.
Intershop verzeichnete im vierten Quartal 2002 einen EBITDA-Gewinn in Höhe von
0,1 Mio. Euro, was die Prognose des Vorstands vom 30. Oktober 2002 leicht
übertraf. Im Vergleich dazu verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal 2001
einen EBITDA-Verlust in Höhe von 10,7 Mio. Der Nettoverlust des Unternehmens
belief sich im vierten Quartal 2002 auf 1,0 Mio. Euro bzw. auf 0,05 Euro je
Aktie gegenüber einem Nettoverlust in Höhe von 24,7 Mio. Euro bzw. 0,28 Euro je
Aktie im vierten Quartal 2001.
Die Gesamtliquidität (liquide Mittel, handelbare Wertpapiere und liquide Mittel
mit Verfügungsbeschränkung) des Unternehmens stieg im vierten Quartal 2002 um
2,1 Mio. Euro oder 10% auf 22,5 Mio. Euro zum 31. Dezember 2002.
Vor dem Hintergrund der weiterhin zurückhaltenden globalen Investitionstätigkeit
im IT-Bereich erwartet der Vorstand einen Umsatz im Gesamtjahr 2003 auf
Vorjahresniveau. Für das erste Quartal 2003 rechnet der Vorstand aufgrund der
üblichen saisonalen Effekte mit einem Umsatzrückgang gegenüber dem Vorquartal.
Für 2003 erwartet das Unternehmen ein ausgeglichenes EBITDA-Ergebnis, wobei mit
vierteljährlichen Schwankungen um die EBITDA-Gewinnschwelle zu rechnen ist.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.02.2003
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Der vollständige Text der Pressemitteilung zu dieser Ad Hoc-Mitteilung ist zu
finden unter http://www.intershop.de .
Investor Relations und Presse:
Klaus F. Gruendel
T: +49-40-3641-50-1000
F: +49-40-3641-50-1009
k.gruendel@intershop.com
Informationen zum Unternehmen
Intershop Communications (Prime Standard: ISH1; Nasdaq: ISHP) ist ein führender
Anbieter von Unified Commerce Management Software, die Unternehmen mit der
Einbindung der E-Commerce-Prozesse in sämtliche Geschäftsbereiche eine
strategische Differenzierungsmöglichkeit bietet. Intershop Enfinity basiert auf
den umfangreichen Erfahrungen von Unified Commerce Management und ermöglicht es
Unternehmen, von einer Plattform aus mehrere Geschäftsprozesse auszuführen, die
Effizienz ihrer Handels-Aktivitäten zu verbessern sowie ihre Kosten zu senken
und damit höhere Gewinnmargen zu erzielen. Durch die Bündelung der
Unternehmensabläufe wird eine höhere Investitionsrentabilität (Return on
Investment - ROI) bei geringeren Gesamtprojektkosten (Total Cost of Ownership -
TCO) erreicht. Darüber hinaus wird der Wert und die Qualität der Beziehungen zu
Geschäftspartnern sowie Kunden verbessert. Intershop hat über 300 global
agierende Kunden aus den verschiedensten Branchen, zum Beispiel Handel und
Industrie. Kunden wie Hewlett-Packard, Bosch, BMW, TRW, Bertelsmann, Otto,
Quelle und Homebase haben sich für Intershop Enfinity als Basis ihrer weltweiten
E-Commerce-Strategie entschieden. Weitere Informationen über Intershop erhalten
Sie im Internet unter http://www.intershop.de .
Diese Ad Hoc-Mitteilung enthält möglicherweise Aussagen über zukünftige
Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von
Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen
zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu
erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die
zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer
der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit
von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und
Betriebsergebnissen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale
Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche
Regulierung und die allgemeine Wirtschaftslage. Weitere Informationen über
Faktoren, die Intershops Geschäft, seine Finanz- und Ertragslage beeinflussen
könnten, sind den bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (Securities and
Exchange Commission) hinterlegten Unterlagen, einschließlich dem am 9. Mai 2002
eingereichten Formular 20-F, zu entnehmen.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 747292; ISIN: DE0007472920; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
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Diw wollen einfach nicht Pleite gehen :eek:
Einen wunderschönen guten Morgen allerseits :)
boardleser
14.02.2003, 08:45
srjboerse - 14.02.2003 08:17
ERSTAUNLICHE WIEDERSTANDSKRAFT....
...zeigt der dax jetzt seit einigen tagen gegen die stark verlierenden us-indicies; diese unbestreitbare tatsache nährt in mir den verdacht das das
"deutsche ppt", angeführt von deutscher bank und allianz, einen absturz unter die oktobertiefs 2500 mit aller macht verhindern wollen.
nachvollziehbar und verständlich wäre diese vorgehensweise durchaus, denn niemand kennt den zustand der deutschen wirtschaft so gut, wie die heimlichen könige der "deutschland ag" deren verflechtungen bis in die abgelegensten ecken der republik reichen und selbst sachverständige leute mit wesentlich weniger insider informationen befürchten ja ähnlich wie meine wenigkeit, das bei einem dax um/unter 2000 die eine oder andere bank und versicherung in erhebliche konkursnöte geraten würden.
logischerweise wäre der crash einer bank oder versicherung natürlich das letzte was in dieser ohnehin äußerst angespannt-labilen weltlage und ganz besonderst der ja noch viel schlechter als die meisten anderen länder dastehenden deutschen wirtschaftslage, recht sein könnte.
die große frage ist dabei ob sie es wirklich schaffen können, gegen die abstürzenden us-märkte, den dax auf diesem niveau zu halten ? [...]
Diw wollen einfach nicht Pleite gehen ...
Das ist auch gut so, denn da habe ich auch noch 30 von im Depot... :hihi :lach :hihi
Gruß
P. :)
germanasti
14.02.2003, 08:54
Original erstellt von Patrick
Das ist auch gut so, denn da habe ich auch noch 30 von im Depot... :hihi :lach :hihi
Gruß
P. :)
Kaufkurs 100 Euro? :rolleyes:
niemandweiss
14.02.2003, 08:55
Moin Jungs :)
Moin Trine :p
(heute mal mit Hosen, aber dafür noch schlanker)
http://www.jws.hauns.de/skins/spezial/polizei.gif
Spuernase
14.02.2003, 08:55
Was meint Ihr, kleiner Zock? :rolleyes:
697921
tag all :)
im nikkei heisst es bald hui oder pfui
germanasti
14.02.2003, 09:03
Wiesbaden (awp 25/vwd) - Der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland ist 2002 real um 7,3 Prozent und nominal um 4,0 Prozent niedriger gewesen als 2001. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag weiter berichtete, hat es einen nominalen und realen Umsatzrückgang zuletzt 1998 gegeben (real minus 0,4 Prozent und nominal minus 1,4 Prozent). Im Dezember 2002 setzten die Unternehmen des Gastgewerbes real 11,4 Prozent und nominal 8,5 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Vergleich zum November sank der Umsatz kalender- und saisonbereingt real um 1,6 Prozent und nominal um 1,3 Prozent.
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Kein Wunder bei den hohen Preisen & der verdammt miesen Zocke während der euro-Umstellung. :mad:
germanasti
14.02.2003, 09:06
DAX nun an der 2600er-Marke.
Es wird spannend. :rolleyes:
Spuernase
14.02.2003, 09:10
Original erstellt von Spuernase
Was meint Ihr, kleiner Zock? :rolleyes:
697921
Ich hab das jetzt gemacht :eek: :rolleyes:
Original erstellt von Spuernase
Ich hab das jetzt gemacht :eek: :rolleyes:
Könnte ja auch klappen :)
germanasti
14.02.2003, 09:12
Spuernase Du Gierlappen :hihi
Ich bin heute abend nicht da. Folglich ist mir das zu heiss.
Auch heute kaum Umsätze im DAX.
Was für ein totes Segment!
Spuernase
14.02.2003, 09:13
Original erstellt von delphin
Könnte ja auch klappen :)
Hoffe einfach, dass Greeny bis 16:15 zieht was das Zeug hällt :)
germanasti
14.02.2003, 09:14
Gold ;)
& im DAX hat nun keiner einen Plan und schon gar kein Geld. :zz
germa,
weiss ich gar nicht mehr so genau...damaliger kurs irgendwas zwischen 40-60€ 2 Tage vor Gewinnwarnung... :mad:
niemandweiss,
nicht dass ich gleich eine andere polizistin hier zeige! :hihi
4604,
er macht vielleicht eher hui? saudis & Co. investieren nicht mehr soviel in US-Märkte...ist das gleich wie mit der mekka-cola... :lach
P. :)
patrick
gut möglich :rolleyes:
13.02.2003 - 19:26 Uhr
Henkel in USA von Nachfrage-Boom bei "Duck"-Klebeband überrascht
Frankfurt (vwd) - Allen Unkenrufen über mögliche Folgen der Spannungen im deutsch-amerikanischen Verhältnis zum Trotz profitiert der deutsche Konsumgüterkonzern Henkel KGaA im US-Geschäft vom drohenden Irak-Krieg. Seit das Weiße Haus am Montag unter anderem eine Rolle Klebeband als entscheidende Waffe der privaten Haushalte im Kampf gegen den Terrorismus benannt hat, ist die Nachfrage nach dem Klebeband der Marke "Duck" in die Höhe geschnellt berichtet die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires am Donnerstag.
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germanasti
14.02.2003, 09:22
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9442&mocktick=1
Schade, heute gabs kein Gap up zum Schliessen.
Schaun mer mal wieviele kaufbereite Spinner sich einfinden und an ein grosses W glauben &vor allem wieviele freie Liquidität momentan vorhanden ist.
Technik sagt buy. Was sagt PSyche und Geldbeutel?
März beklagt sich im Bundestag gerade über die Kursverluste Deutscher
Aktiengesellschaften. :rofl
Krieg oder Frieden: Wie urteilt heute der Weltsicherheitsrat?
Der Ausgang der Sitzung ist offen: Drei Szenarien
von Michael Remke
Wenn an diesem Freitag der deutsche Außenminister Joschka Fischer die Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (UNO) als Präsident eröffnen wird, könnte unter seiner Leitung endgültig über die Frage von Krieg oder Frieden im Irak-Konflikt entschieden werden. Zumindest die fünf ständigen Mitglieder China, Russland, Frankreich, Großbritannien und die USA schicken ihren Außenminister.
Nach bisherigen Plänen sollen die beiden obersten Waffeninspekteure der UN, Hans Blix und Mohammed el Baradei, gegen 10.15 Uhr (Ortszeit) zuerst öffentlich ihren Zwischenbericht abgeben. Anschließend soll es unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einer Aussprache unter den Mitgliedern kommen und das weitere Vorgehen beschlossen werden. Ob dem irakischen UN-Botschafter Mohammed el Duri das Wort erteilt wird, war zunächst unklar. Mit ersten Ergebnissen der Beratungen, die diesmal im kleinen Saal des Sicherheitsrates stattfinden sollen, wird nicht vor 13 Uhr (Ortszeit, 19 Uhr deutsche Zeit) gerechnet.
Zum Ausgang der Sicherheitsrat-Sitzung zeichnen sich zurzeit drei Szenarien ab:
Szenario 1: Die Inspektionen gehen weiter
Die Waffeninspekteure können bis auf weiteres ihre Arbeit im Irak fortsetzen. Der Vorschlag Frankreichs, der von Deutschland, Russland und mittlerweile auch von der Volksrepublik China unterstützt wird, die Inspektionen auszuweiten und die Mitarbeiter zu verdoppeln oder gar zu verdreifachen, könnte ohne formelle Abstimmung und ohne weitere Resolution angenommen werden. Eine weitere Resolution ist dafür nicht nötig, weil das UN-Mandat für die Inspekteure in der Resolution 1441 ohnehin kein Zeitlimit vorsieht.
Frankreich hat angekündigt, seinen Vorschlag durch die Eingabe eines „informellen Dokuments“ im Sicherheitsrat nochmals zu untermauern und das Papier den Mitgliedern zur Diskussion zu stellen. Kernpunkte sind neben der personellen Aufstockung, die Ernennung eines ständigen Koordinators der Inspekteure in Bagdad und die engere Zusammenarbeit zwischen Geheimdiensten und Inspekteuren. Der Schwede Hans Blix und seine Kollegen würden dann in regelmäßigen Abständen, die Rede ist bisher von zwei bis drei Wochen, weitere Berichte abgeben, um den Fortschritt bei den Inspektionen zu überprüfen. Blix muss ohnehin Anfang März einen weiteren Bericht über die Resolution 1284, dem zahmen Vorgänger der jüngsten Irak-Resolution 1441, abgeben.
Szenario 2: Inspektionen mit Ultimatum an den Irak
Die Amerikaner, die mit Großbritannien, Bulgarien und Spanien zurzeit zu der Minderheit im Sicherheitsrat zählen, die für ein härteres Vorgehen gegen den Irak und Saddam Hussein plädieren, stimmen einer Ausweitung der Arbeit der Waffeninspekteure unter bestimmten Voraussetzungen zu. Eine Bedingung davon könnte sein, dass die Bush-Regierung dem Irak ein Ultimatum von nur noch wenigen Wochen setzt, in dem das Land seine Abrüstungsbemühungen beweisen muss. Eine zweite Resolution wäre dafür nicht notwendig, könnte aber laut UN-Kreisen von den Amerikanern angestrebt werden.
Da Beobachter in Washington davon ausgehen, dass ein Krieg gegen den Irak von den US-Strategen im White House und Pentagon nicht vor der ersten, möglicherweise aber erst in der zweiten März-Woche anvisiert wird, könnte die Bush-Administration deshalb ohne großen diplomatischen Gesichtsverlust einer Ausweitung der Arbeit von Blix und el Baradei zustimmen. Mit dieser Lösung würden sich die Amerikaner auch wieder einer Mehrheit anschließen, die mit elf zu vier Stimmen zurzeit den Inspektoren mehr Zeit lassen will.
Szenario 3: Zweite Resolution und Krieg binnen 48 Stunden
Die Amerikaner übernehmen die Initiative, verlangen den sofortigen Abbruch der Inspektionen und erklären, den Irak im Alleingang oder mit einer „Koalition der Willigen“ militärisch zu entwaffnen und Saddam Hussein zu stürzen. Die Bush-Regierung soll dafür an einem Entwurf für eine zweite Resolution arbeiten, die Gewalt und damit einen Krieg gegen das Zweistromland legitimiert. Bisher gibt es für eine solche Resolution keine Mehrheit und vor allem mit Frankreich, Russland und der Volksrepublik China gleich drei Staaten im Sicherheitsrat, die dagegen ihr Veto erklären könnten. Wird eine zweite Resolution durch ein Veto gestoppt, wäre es für die Amerikaner eine Art diplomatisches Waterloo.
UN-Beobachter gehen deshalb davon aus, dass sie die zweite Resolution nur einreichen, wenn sie eine Mehrheit von neun Stimmen im Sicherheitsrat haben und dabei die Veto-Nationen bei einer Abstimmung nicht dagegen stimmen, sondern sich im schlimmsten Fall nur enthalten. US-Vize-Präsident Dick Cheney soll zurzeit fieberhaft in einem Marathon von Telefondiplomatie dafür bei den Regierungschefs werben. Gelingt den Amerikanern dieser Coup könnte der Krieg gegen den Irak innerhalb von 48 Stunden beginnen. Diese Zeitspanne hatte George W. Bush als Vorwarnzeit genannt.
Die USA könnten auch ganz auf die UNO verzichten und ohne zweite Resolution die Entwaffnung des Irak einleiten. Doch eine solche Entscheidung wird nicht bereits an diesem Freitag erwartet.
http://www.welt.de/print-welt/article388453/Krieg_oder_Frieden_Wie_urteilt_heute_der_Weltsicherheitsrat.html
Bin auch mal gespannt, wie es heute weiter geht.
Aber ich hoffe, dass es weiter hoch geht. Habe ja noch meinen Call von gestern abend
germanasti
14.02.2003, 09:32
ftd.de, Fr, 14.2.2003, 8:45
Wieder Tote bei Unruhen in Bolivien
Bei neuen Unruhen in Bolivien sind nach Angaben von Gesundheitsminister Javier Torres am Donnerstag sieben Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handele es sich um fünf Zivilisten und zwei Polizisten, sagte Torres.
http://www.ftd.de/pw/in/1044996175177.html?nv=cd-divnews
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Südamerika brennt bereits lichterloh!
germa,
jetzt hab ich dir zum Valentinstag erst mal fünf Sternchen gegeben :p
Intershop legt Geschäftszahlen vor - Neues Sparprogramm
Jena (dpa) - Der Software-Hersteller Intershop legt heute Geschäftszahlen für das Sanierungsjahr 2002 vor. Angesichts von Verlusten und schwachen Umsätzen hatte der Vorstand des einstigen Vorzeigeunternehmens aus Jena ein drastisches Sparprogramm umgesetzt. Die Zahl der Beschäftigten sank um ein Drittel auf derzeit rund 500.
Nach bisherigen Prognosen soll in den letzten drei Monaten 2002 bei gestiegenen Umsätzen erstmals wieder ein annähernd ausgeglichenes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erzielt worden sein. Damit hätte der 32-jährige Unternehmensgründer Stephan Schambach sein Hauptziel, auf Quartalsbasis aus den roten Zahlen zu kommen, erreicht.
Unter Hinweis auf die anhaltende Unsicherheit im Software-Markt hat Intershop bereits weitere Einschnitte im laufenden Geschäftsjahr angekündigt. Voraussichtlich von April an sollen die Betriebskosten um etwa ein Fünftel auf 13 Millionen Euro pro Quartal sinken. Details sollen heute genannt werden. Mit Intershop-Programmen können Unternehmen ihren Einkauf und Vertrieb über das Internet abwickeln.
© WELT.de
die gibt´s noch :confused: :hihi
germanasti
14.02.2003, 09:39
Danke Iby :kiss:
Keiner will nun raus aus dem DAX. Schliesslich wird mit Blix heute alles gut :hihi
niemandweiss
14.02.2003, 09:44
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=25&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=
germanasti
14.02.2003, 09:44
DAX nun 2% im plus :lach
& wieder ist nur der ganz SChrott wie Allianz, DB & Co. dick im plus.
Leute glauben an Ende der Baisse und setzen auf das, was am stärksten gefallen ist. :ne
germanasti
14.02.2003, 09:48
Euro daylow.
Nun beginnen die bekannten Vorbereitungen für das PPT? :rolleyes:
niemandweiss
14.02.2003, 09:48
Roland Leuschel :rolleyes:
Deflation in Deutschland?
Und sie kommt doch … die Weltwirtschaftskrise II
Im Februar letzten Jahres stellte ich die Gretchenfrage des Anlegers: «Droht eine Weltwirtschaftskrise II? Oder stehen die Aktienbörsen vor einem neuen Aufschwung wie 1995?» Der zweite Teil der Frage ist inzwischen beantwortet, und die Antwort auf den ersten Teil, ich habe es bereits in den letzten Kolunmen angedeutet, lautet: «Ja die Weltwirtschaftskrise II steht vor der Tür!»
Nach dem Etatentwurf der amerikanischen Regierung für den Haushalt 2004 und den Projektionen bis 2008 soll die US-Wirtschaft wunschgemäss bis 2008 um durchschnittlich 3,3% pro Jahr wachsen. Fällt das US-Wachstum nur um einen halben Punkt niedriger als geplant aus, würde in den kommenden 10 Jahren kumuliert ein Defizit von 1.200 Milliarden Dollar im Haushalt entstehen. Dabei sind die Kosten eines eventuellen, aber wahrscheinlichen Irak-Krieges (100 bis 200 Milliarden Euro) noch nicht einmal eingerechnet. Der Chefökonom von Morgan Stanley, Stephen Roach, hält eine Deflation nach wie vor für das grösste Risiko für die Weltwirtschaft. Er glaubt, China werde als neuer Machtfaktor die deflationären Tendenzen in der Welt verstärken … Ich könnte Ihnen noch eine Reihe weiterer renommierter Ökonomen präsentieren, die ähnlich pessimistisch sind. In einer Zeitungsanzeige, und dies ist beispiellos in der jüngeren US-Geschichte, verurteilen über 400 Ökonomen die Bush-Steuerpläne, halten sie für schädlich und sozial ungerecht und nennen sie «fiskalischen Wahnsinn». Die Anzeige wurde in der New York Times veröffentlicht, und zu den bekanntesten Unterzeichnern gehören eine Reihe von Nobelpreisträgern. Stellen Sie sich als Anleger auf die Eventualität einer Weltwirtschaftskrise ein, sie würde einen Rückschritt in der Globalisierung bedeuten und könnte die Aktienmärkte noch einige Jahre belasten. Seien Sie misstrauisch bei all den politischen Absichtserklärungen, bei denen der Wunsch Vater des Gedankens ist. Das gilt auch für die deutschen Politiker (erinnern Sie sich an die Prognose des vorigen Wirtschaftsministers Müller von 3,0% Wachstum in diesem Jahr?), und schenken Sie Studien wie von Merrill Lynch «Warum Deutschland Deflation braucht und sie wahrscheinlich auch bekommt» durchaus Beachtung. Für den Chefstrategen Cesar Molinas wäre eine Deflation die plausibelste Lösung, um die innerhalb der europäischen Währungsunion zu Lasten der deutschen Wirtschaft entstandenen Ungleichgewichte zu beseitigen.
Es könnte also auf den deutschen Aktienmärkten vorrübergehend noch kräftig abwärts gehen; Die Welt veröffentlichte die Meinung von 32 führenden Investmentbanken, wonach der Dax noch bis 2.416 abrutschen könnte. Einige Chartanalysten sehen den Dax sogar unter 2.000 Punkten. Bleiben Sie ruhig und geduldig, und legen Sie Ihre Kauflimits in den Markt, wobei Sie im Falle von Allianz (65 Euro), Siemens (31 Euro) oder Daimler (25 Euro) also auch bei sogenannten Value-Aktien äusserst geizig sein sollten bei der Festlegung der Kauflimits. Für Panikreaktionen ist es jetzt zu spät. Im Februar 2001 habe ich bereits unter dem Titel «If you panic – please panic first!» darauf hingewiesen.
Lassen Sie sich von der plumpen Augenwischerei einiger Analysten und Investmentbanken nicht beirren, die behaupten, die amerikanischen Aktien seien erheblich preisgünstiger als die europäischen, und ausserdem wäre der Dollar nach wie vor die solideste Weltreservewährung. Erstens müssen Sie mit einer kräftigen Abwertung des Dollars rechnen (20 bis 30%), und ausserdem sind amerikanische Aktien nach wie vor teuer. Es stimmt, dass das KGV der Aktien des Standard & Poors 500 mit dem 16-fachen der für 2003 geschätzten Gewinne notiert und damit ungefähr auf dem Niveau der langjährigen Bewertung liegt. Sie sollten aber wissen, die langfristige Gewinnbewertung bezieht sich auf die nach der US-GAAP berechneten Gewinne, während es sich bei 2003 um die sogenannten operativen Gewinne handelt. Mit anderen Worten beide Gewinne sind nicht vergleichbar. Ein Beispiel: Der operative Gewinn der Unternehmen im S&P 500 ist seit Ende 1997 um 22% gestiegen, während der Gewinn pro Aktie um 3% zulegte. Dies hängt mit den ausgeübten Mitarbeiteroptionen zusammen, sie sollten eigentlich als Kosten in die G&V Rechnung Eingang finden, was bei der Berechnung der operativen Gewinne nicht geschieht (sie werden nur um einmalige Posten bereinigt). Aber vielleicht lieben die Anleger die Illusion, und mögen die «Inflation bei der Aktienausgabe», ebenso wie sie das Drucken von Geld durch Alan Greenspan & Co. lieben. Damit keine Unklarheiten entstehen: Wir werden uns noch 6 bis 12 Monate in einem Deflationsszenario bewegen und anschliessend riskieren wir eine Inflationsdekade wie in den 70er Jahren. Sowohl die japanische als auch die amerikanische Notenbank haben dazu die Voraussetzungen geschaffen. Einzige Ausnahme ist bisher die EZB. Aber die Gretchenfrage ist hier: «Wie lange hält sie diesen Druck noch aus?» Schliesslich hat zum Beispiel seit dem Jahr 2000 die Bank of Japan die monetäre Basis (=das direkt von ihr kontrollierte Geldangebot) um fast 50% erhöht, und bei den Amerikanern war das Geldwachstum um 10% kräftiger als das nominale Wachstum des Bruttosozialproduktes.
Bei Ihrer Asset Allocation berücksichtigen Sie in Zukunft mehr und mehr auch das physische Gold. Bisher hatte ich 3 bis 5% empfohlen, ich glaube Sie sollten den Anteil langsam anheben und von der augenblicklichen Schwäche des Goldes (360 bis 350 Dollar die Feinunze) profitieren. Auf dem im übrigen völlig ausgebuchten Goldbrief-Seminar (Weltfinanz- und Rentensystem vor dem Kollaps) in München Ende Januar wurde überzeugend an Hand von Charts dargelegt, dass es bei der Inflation im ganzen letzten Jahrhundert mehrere Zyklen gab, wobei vor jeder Inflationswelle ausnahmslos ein enormer Anstieg der Geldmengenzuwachsrate p.a. vorausging. Wenn ich Ihnen wie bisher Gold in physischer Form empfehle und nicht in Goldminen-Aktien, dann aus einem ganz einfachen Grund: Ich kann mich erinnern, dass beim Oktober- Crash 1987 Goldminen-Aktien genauso wie die anderen Aktien einbrachen.
Halten Sie nach wie vor 70 bis 80% in Cash und Triple A Kurzläufern, ein Krieg im Irak könnte an den Aktienbörsen Panik auslösen, und da müssen Sie zugreifen; denn die nächste Erholung, es wäre die dritte im Bärenmarkt 2000 bis 2014, kommt bestimmt und könnte sehr kräftig ausfallen. Nur wer in diesem Trading-Markt seine Chancen ausnutzt, kann nicht nur sein Kapital erhalten, sondern auch vermehren. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!
Roland Leuschel
13.02.2003
Guten Morgen Germa & all! :)
US-Konsulate in Zürich und Genf geschlossen
Bern (dpa) - Die Konsulate der USA in Genf und Zürich sind aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen worden. Die US-Bürger in der Schweiz wurden zudem aufgerufen, öffentliche Orte zu meiden, an denen sich Amerikaner treffen. Wie die US-Botschaft in Bern mitteilte, bleiben die Konsulate bis Montag zu.
© WELT.de
ThyssenKrupp erwartet für 2002/03 erhebliche Gewinne
Düsseldorf (dpa) - ThyssenKrupp erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine deutliche Gewinnsteigerung. Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht weiter verschlechterten, strebe der Konzern ein erheblich verbessertes Ergebnis an, sagte der Vorstandschef der ThyssenKrupp AG, Ekkehard Schulz, am Freitag in Düsseldorf. Damit werde man dem Ziel wesentlich näher kommen, im nächsten Geschäftsjahr ein Vorsteuerergebnis von 1,5 Milliarden Euro zu erreichen. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte der Vorsteuergewinn 419 Millionen Euro betragen.
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (30. September) hat der Stahl- und Investitionsgüterkonzern den Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 113 Millionen Euro auf 141 Millionen Euro gesteigert. Auch für das zweite Quartal geht der Konzern trotz weiterhin gedämpfter Konjunkturerwartungen von einer deutlichen Gewinnsteigerung aus. Eine verlässliche Einschätzung sei angesichts der konjunkturellen und politischen Unsicherheiten aber schwer.
© WELT.de
moin carlo
die sprüche von gestern nacht kannste deinem friseur erzählen!
du langweilst mich nur noch an, seit deinem kindlichen kommentar zum irak
und den atomaren drohgebähren.
du gehörst doch zu denen die in der schule unartige klassenkamaraden aufgeschrieben hat, während der lehrer kurz weg war.
das selbe spiel seit 2 wochen im fut. :zz
punkt 0900 wird er wie auf schienen hochgezogen
damit kann mann bis amieröffnung die kiste ausschalten
0900 bis 1500 uhr s&p fut. long
1500 bis 2200 uhr s&p fut. short
hätte viel geld gebracht die letzten 2 wochen :hihi
System Nachricht
Sorry carlo ist ein Moderator/Admin und kann nicht auf die Ignorierliste gesetzt werden.
:m :m :m
niemandweiss
14.02.2003, 10:12
Original erstellt von Dolby
moin carlo
du gehörst doch zu denen die in der schule unartige klassenkamaraden aufgeschrieben hat, während der lehrer kurz weg war.
:p das ist ja echt gemein sowas :cool:
moin dolby,
mit dem Feuchtwerden wegen des steigenden DAX waren doch Freudentränen gemeint, oder? :rolleyes:
germanasti
14.02.2003, 10:15
"Nochmals hoch gen 2600/2610 P. und erneut unter 2550 P. bringt wohl ebenfalls neue Tiefs. Dann wäre 2480 P. das Ziel.
Startsprung 2620/2630 P., kurze Konsolidierung und weiter hoch bringt wie gehabt Entscheidung auf 2680 P. "
Noch sind beide Varianten offen. Doch die Gier ist schon wieder unermesslich :ne
Allianz: Dresdner Bank wird als Ganzes nicht in Frage gestellt
von -cas- – Auf einer Veranstaltung der Universität Bochum am Donnerstag äußerten sich die Vorstandschefs der beiden Finanzkonzerne Allianz und Commerzbank zu der aktuellen Situation der Unternehmen.
So will sich die Allianz nach den Worten von Vorstandschef Henning Schulte-Noelletrotz der immensen Verluste nicht von der Dresdner Bank trennen. Die Dresdner Bank alsGanzes werde nicht in Frage gestellt.
Von Seiten der Commerzbank war von Klaus-Peter Müller, dem Vorstandssprecher der Bank, zu hören, dass man grundsätzlich aufgeschlossen zum Thema Allfinanz sei. Es wäre demnach falsch auch im Sinne der Aktionäre solche Alternativen und Fusionen auszuschließen.
Aktuell verbucht die Allianz-Aktie im XETRA-Handel ein Plus von 3,49 Prozent, während die Commerzbank 2,19 Prozent zulegen kann.
© WELT.de
tach iby :)
natürlich. so wars gemeint :D
ich konnt kaum schlafen, so hatte ich angst wegen carlos sprüchen. :( :cry
ich sollte den angeber anzeigen wegen nächtlicher ruhestörung. :mad:
da muss man doch was machen können, oder?
Noch sind beide Varianten offen. Doch die Gier ist schon wieder unermesslich
meine auch....... trotzdem kaufe ich heute nichts :p
germanasti
14.02.2003, 10:22
14.02.2003 09:52
Bärenjagd: Heute ist ein verdächtiger Tag für Short-Covering
Ganze Woche war schwach, dazu Unsicherheit, wohin man nur schaut. Gewinne mitnehmen kann man auch in die umgekehrte Richtung
Angesichts des Höchstmasses an Angst kurz vor dem vermeintlichen Beginn des Irak-Krieges könnten viele marktbeeinflussende Marktteilnehmer heute ihre Short-Positionen schliessen, vermuten Händler.
Da heute am Wochenultimo das Short-covering sehr wahrscheinlich überaus gross sein könnte, dürften viele professionelle Markteilnehmer mit ihren Umschichtungen beginnen. Die ersten morgendlichen Indikatoren bestätigen dies.
Für Wien hat das alles natürlich überhaupt keine Bedeutung.
http://www.wirtschaftsblatt.at/if_bnews/index.shtml?id=219306
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Ich glaube bei dem Reversal gestern abend ist jeder kurzfristige Bär aus dem Markt gedrückt worden. Woher soll da heute noch Eindeckungspotential kommen?
Technisch könnten sich hingegen nette Kerzen auftun, womit es Greenspan theoretisch nicht allzu schwer hätte mit den Interventionen. Blix wird es wohl entscheiden. Sell out weiterhin möglich!
http://images.google.de/images?q=massenmord&svnum=10&hl=de&lr=&ie=UTF-8&oe=UTF-8&start=20&sa=N
guckt mal den suchbegriff an und dann das bild rechts in der zweiten reihe von oben!
:rolleyes:
Original erstellt von Dolby
http://images.google.de/images?q=massenmord&svnum=10&hl=de&lr=&ie=UTF-8&oe=UTF-8&start=20&sa=N
guckt mal den suchbegriff an und dann das bild rechts in der zweiten reihe von oben!
:rolleyes:
jetzt ist es die zweite reihe links :gomad die hams natürlich grad geändert. :o
der schröder war gemeint. egal - witz versaut :dumm
germanasti
14.02.2003, 10:29
Dolby:
:hihi :hihi :hihi
dolby,
hab´s gesehen und gelesen ;)
http://www.aktienmarkt.net/?fn=1&template=fn&ide=dw2003-02-14-110810
Intershop erreicht positives EBITDA-Ergebnis
14. Februar 2003, 10:12
Die Intershop Communications AG hat ihre Ziele für das vierte Quartal 2002 in Bezug auf Umsatz sowie Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreicht. Das Unternehmen verzeichnete im vierten Quartal 2002 einen deutlichen Umsatzanstieg von 34 Prozent von 8,9 Mio Euro auf 12,0 Mio Euro. Die Lizenzerlöse stiegen gegenüber dem Vorquartal um 85 Prozent auf 6,5 Mio Euro. Für das Geschäftsjahr 2002 ergibt sich ein Gesamtumsatz in Höhe von 45,1 Mio Euro nach 68,7 Mio Euro in 2001. Intershop verzeichnete im vierten Quartal einen EBITDA-Gewinn in Höhe von 0,1 Mio Euro, gegenüber einem EBITDA-Verlust in Höhe von 10,7 Mio Euro im Vorjahr. Der Nettoverlust des Unternehmens belief sich im vierten Quartal auf 1,0 Mio Euro nach 24,7 Mio Euro in 2001. Für das erste Quartal 2003 rechnet der Vorstand aufgrund der üblichen saisonalen Effekte mit einem Umsatzrückgang gegenüber dem Vorquartal.
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/party/ylsuper.gif
Michael Jackson soll mehr als 50 Gesichtsoperationen gehabt haben
New York (dpa) - Popstar Michael Jackon soll mit «weit über 50 Operationen» sein Gesicht verändert haben. Das behauptet jedenfalls der Schönheitschirurg Dr. Wallace Goodstein aus Los Angeles in einem Fernsehinterview. Der Arzt teilte sich eine Praxis mit Jacksons Haupt-Chirurgen. In dem Interview erläutert Goodstein, was der Superstar über die Jahre hinweg alles in seinem Gesicht operieren ließ. «Jacko» betonte dagegen kürzlich in einem Film, er sei nur zwei Mal an der Nase operiert worden.
© WELT.de
- - -
Bin Laden hatte auch 50 OPs und sitzt jetzt unter dem Pseudonym GWB im Weißen Haus :hihi
germanasti
14.02.2003, 10:31
France Télécom will Tausende von Stellen streichen
Paris. AFP/BaZ. Der französische Telefonkonzern France Télécom will noch in diesem Jahr Tausende von Stellen streichen. Allein in Frankreich würden 7500 Stellen wegfallen, kündigte Konzernchef Thierry Breton am Freitag in einem Interview mit Europe 1 an.
Ausserdem sollen tausend geplante Einstellungen zunächst auf Eis gelegt werden. Nach Angaben aus Gewerkschaftskreisen will France Télécom in diesem Jahr weltweit 13 000 Arbeitsplätze abbauen.
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=D0BCBF58-9322-47B8-81C4E1B7391F49DD&Key=Wirtschaft&KeyID=02FAED07-AC4E-423C-90C2AC226F4B680D
:rolleyes:
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=264846
13.02.2003
Altria kaufen
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank empfehlen die Aktie von Altria (WKN 200417) zu kaufen.
Wenn jetzt auch die früheren Philip Morris Companies unter dem Namen Altria Group firmieren würden, habe sich sonst doch nicht viel geändert. Der Konzern überzeuge seine Aktionäre seit Jahren mit wachsenden Umsatz- und Ertragszahlen sowie einer attraktiven Dividendenrendite. Als nichtzyklischer Konsumwert seien Altria´s Erträge recht konjunkturunabhängig, was sich in der relativen Stärke der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt gezeigt habe.
Die Zigarettenproduktion der Tochter "Philip Morris" mit dem Zugpferd "Marlboro" (Marktanteil in den USA über 50 Prozent) sei bei Altria unverändert das Ertragsstandbein schlechthin mit einem Anteil von über 60 Prozent am Betriebsgewinn. Auch die Nahrungsmitteltochter "Kraft Foods" arbeite hochprofitabel. Die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 würden zeigen, in welch solider Verfassung sich das Unternehmen befinde.
Der Gewinn je Aktie sei auf 4,57 Dollar nach 4,42 Dollar im Vorjahr gestiegen. Der Umsatz sei um 0,6 Prozent leicht auf 80,4 Mrd. Dollar gesunken. Für das laufende Jahr rechne Altria bei nahezu gleich bleibendem Umsatz mit weiter steigenden Gewinnen. Für den risikobewussten Anleger sei die in US-Dollar notierte Aktie wegen ihrer hohen Dividendenrendite (ca. 6,8 Prozent) interessant.
Die Altria-Aktie wird von den Analysten der Oldenburgischen Landesbank zum Kauf empfohlen.
------------
:rofl
wo liegt denn oldenburg :confused:
iby:kiss:
:hihi :hihi :hihi :hihi :rofl
Presse: Intel bestätigt Investitionsvorhaben in Irland
von -mj- – Wie die Irish Times am Freitag berichtet, beabsichtigt der weltgrößte Chip-Hersteller Intel Corp. trotz eines möglichen Irak-Kriegs und eines potentiellen Überangebots, seine 2,5 Mrd. Euro Chip-Fabrik planmäßig im nächsten Jahr zu eröffnen.
Wie Jim O Hara, Hauptgeschäftsführer der Leixlip-Aktivitäten von Intel, die 3.000 Mitarbeiter im County Kildare beschäftigen, mitteilte, erwartet er im Zuge eines Irak-Kriegs eine erhöhte Nachfrage nach Chips für militärische Produkte.
O Hara zufolge wird das neue Werk ("Fab 24") in der Nähe von Dublin, dessen Fertigstellung nach wie vor für Mitte 2004 vorgesehen ist, über die weltweit fortschrittlichste 300mm Halbleiter-Fertigungstechnologie verfügen.
Die Aktie von Intel beendete den Handel gestern an der NASDAQ bei 15,53 Dollar (+2,51 Prozent).
© WELT.de
vierten Quartal einen EBITDA-Gewinn in Höhe von 0,1 Mio Euro
waren wahrscheinlich 51TEUR und dann großzügig gerundet! :hihi
ABER IMMERHIN GEWINN...vielleicht sehe ich da nochmal meinen Einstandskurs? :rofl
Für den risikobewussten Anleger sei die in US-Dollar notierte Aktie wegen ihrer hohen Dividendenrendite (ca. 6,8 Prozent) interessant.
da bekommste schlappe 6 komma ungerade prozent dividende und in dem jahr kommt der euro von 86 cents auf fast 1.10.
und die olle aktie stand vor nem jahr bei fast 60 dollar - heute 37 dollar.
ich bin immer wieder beeindruckt welche erfrischende ergüsse aus bankenkreisen zu hören sind :hihi
oder fällt dieser tolle dividendentitel wegen dem irak-konflikt :confused: :rofl
germanasti
14.02.2003, 10:42
Irgendwie fehlt beim DAX die Power. London nur noch +0,7%
Langweilig :zz
Original erstellt von Dolby
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=264846
13.02.2003
Altria kaufen
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank empfehlen die Aktie von Altria (WKN 200417) zu kaufen.
Wenn jetzt auch die früheren Philip Morris Companies unter dem Namen Altria Group firmieren würden, habe sich sonst doch nicht viel geändert. Der Konzern überzeuge seine Aktionäre seit Jahren mit wachsenden Umsatz- und Ertragszahlen sowie einer attraktiven Dividendenrendite. Als nichtzyklischer Konsumwert seien Altria´s Erträge recht konjunkturunabhängig, was sich in der relativen Stärke der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt gezeigt habe.
Die Zigarettenproduktion der Tochter "Philip Morris" mit dem Zugpferd "Marlboro" (Marktanteil in den USA über 50 Prozent) sei bei Altria unverändert das Ertragsstandbein schlechthin mit einem Anteil von über 60 Prozent am Betriebsgewinn. Auch die Nahrungsmitteltochter "Kraft Foods" arbeite hochprofitabel. Die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 würden zeigen, in welch solider Verfassung sich das Unternehmen befinde.
Der Gewinn je Aktie sei auf 4,57 Dollar nach 4,42 Dollar im Vorjahr gestiegen. Der Umsatz sei um 0,6 Prozent leicht auf 80,4 Mrd. Dollar gesunken. Für das laufende Jahr rechne Altria bei nahezu gleich bleibendem Umsatz mit weiter steigenden Gewinnen. Für den risikobewussten Anleger sei die in US-Dollar notierte Aktie wegen ihrer hohen Dividendenrendite (ca. 6,8 Prozent) interessant.
Die Altria-Aktie wird von den Analysten der Oldenburgischen Landesbank zum Kauf empfohlen.
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:rofl
wo liegt denn oldenburg :confused:
Sag mal nichts über meinen Geburtsort. Ist ne schöne Stadt.
germanasti
14.02.2003, 10:45
14.02. 09:58
US Sentiment - Es ist endlich soweit ...
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Investor Intelligence (II) Sentiment - 13.02.03
Lesen Sie bitte hierzu den ausführlichen GodmodeTrader Kommentar vom 18.12.02 mit dem Titel "Marktsentiment bullish, Markt steigt ?" nochmals durch.
Investors Intelligence ist ein professioneller kostenpflichtiger Dienst, der eine größere Anzahl von US Börsenbriefen verfolgt. Wöchentlich wird eine Datenerhebung vorgenommen. Die einzelnen Newsletter werden eingeteilt in bullishe oder bearishe. Bei der Auswertung dieses Sentimentindikators sind einige entscheidende Faktoren wichtig. Werden "Extreme Readings" erreicht, ist ähnlich wie bei Extreme Readings bei der Put/Call Ratio davon auszugehen, daß das dadurch angezeigte Sentiment als Kontraindikator fungiert. Außerdem sollte der "Spread" zwischen bullisher und bearisher Quote als Auswertungskriterium herangezogen werden, wobei sich beide selbstverständlich komplementär zueinander verhalten. Man sollte bei der Auswertung der Daten das Augenmerk insbesondere auf die Bärenquote richten. In der Regel gilt es unter psychologischen Gesichtspunkten als "einfacher" ein bullishes Bias als ein bearishes Bias zu vertreten. Insofern ist ein Ansteigen der Bärenquote ein sehr verläßlicher und aussagekräftiger Indikator, der eine mögliche bevorstehende Bodenbildung anzeigt.
Datenreihe ab Januar 2002.
03.01.02 49.0% 27.5%
10.01.02 52.6% 22.7%
17.01.02 51.6% 24.7%
24.01.02 52.6% 23.7%
31.01.02 51.6% 26.8%
07.02.02 48.5% 28.9%
14.02.02 47.4% 29.5%
21.02.02 47.9% 29.2%
28.02.02 46.8% 31.9%
07.03.02 47.9% 29.2%
14.03.02 52.1% 30.2%
21.03.02 52.1% 28.7%
28.03.02 51.6% 29.7%
04.04.02 54.6% 28.9%
11.04.02 52.6% 30.9%
18.04.02 54.8% 28.4%
25.04.02 52.7% 30.1%
02.05.02 51.1% 29.8%
09.05.02 52.6% 28.4%
16.05.02 52.1% 29.8%
23.05.02 53.1% 30.6%
30.5.02 53.0% 29.0%
06.06.02 48.9% 31.3%
13.06.02 42.9% 34.7%
20.06.02 40.8% 35.7%
27.06.02 42.4% 36.4%
04.07.02 44.0% 34.0%
11.07.02 39.8% 36.7%
18.07.02 35.4% 39.6%
25.07.02 37.1% 40.2%
01.08.02 38.3% 36.2%
08.08.02 35.5% 39.8%
15.08.02 38.5% 37.4%
22.08.02 36.7% 40.0%
29.08.02 45.7% 31.5%
05.09.02 43.3% 33.0%
12.09.02 40.9% 35.5%
19.09.02 41.9% 30.1%
26.09.02 42.2% 34.5%
03.10.02 38.0% 38.0%
10.10.02 31.0% 39.1%
17.10.02 28.4% 43.2%
24.10.02 38.9% 35.6%
31.10.02 43.4% 28.3%
07.11.02 49.4% 29.3%
14.11.02 50.6% 28.1%
21.11.02 49.4% 24.7%
28.11.02 48.3% 25.3%
05.12.02 51.1% 25.0%
12.12.02 50.5% 24.2%
19.12.02 50.6% 25.8%
26.12.02 49.4% 26.5%
02.01.03 48.3% 25.3%
09.01.03 47.8% 27.8%
16.01.03 50.0% 27.2%
23.01.03 50.0% 28.3%
30.01.03 50.0% 26.1%
06.02.03 47.2% 29.2%
13.02.03 40.2% 31.5%
Bekanntermaßen ist erst der Abbau der Extreme Readings der Bullenquote als sentimenttechnisches Verkaufsignal zu werten. In dieser Woche wurde aus sentimenttechnischer Sicht erst das entscheidende Verkaufssignal generiert. Die Bullenquote ist aus dem Extreme Reading Bereich deutlich abgefallen.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/tgo370.gif
Diesmal hat der ohnehin träge Indikator besonders träge reagiert. Der DOW Jones ist in dieser Zeit bereits nahezu 1.000 Punkte am Stück von 8.800 bis ca. 7.800 Punkte abgefallen.
Sentimentanalyse ist EIN Bestandteil der technischen Analyse und spielt insbesondere im mittelfristigen Zeitfenster eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Als übergeordnet sollte jedoch die konkrete Charttechnik der Einzelindizes und Einzelaktien angesehen werden! Das hat sich auch in den letzten Monaten wieder gezeigt.
-------
Passt zu meinem Szenario eines Crashs bis Ende März andauernd :)
Wie die Irish Times am Freitag berichtet, beabsichtigt der weltgrößte Chip-Hersteller Intel Corp. trotz eines möglichen Irak-Kriegs und eines potentiellen Überangebots, seine 2,5 Mrd. Euro Chip-Fabrik planmäßig im nächsten Jahr zu eröffnen.
perlen vor die säue. in der bilanz erscheint dann alles stimulierend - wie es der actionär so sehr mag :D
AHkorte
kannste ne einfache frage nicht als einfache antwort beantworten?
@korte,
stimmt....schöne kirche, samstags toller markt, sypathische leute, nur das stadion war eine bruchbude...ist allerdings auch schon 10 Jahre her...
P. :)
werden die bullen langsam nervös :hihi :rolleyes:
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/tgo370.gif
noch viel platz nach unten
germanasti
14.02.2003, 10:54
London im minus :)
germanasti
14.02.2003, 11:01
14.02.2003
Intel Downgrade
Midwest Research
Rating-Update:
Die Analysten vom Investmenthaus MidWest Research stufen die Aktie von Intel (WKN 855681) von „neutral“ auf „sell“ zurück.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=7&pagetype=5&AnalysenID=265330
-------
Richtig viele downgrades gibt es weiterhin nicht. Ergo noch lange kein Boden ersichtlich.
plettac-Insolvenz reißt Töchter mit
Fürth (dpa/lby) - Die Insolvenz des Gerüstspezialisten plettac AG (Plettenberg/NRW) hat zwei Tochtergesellschaften mitgerissen. Die plettac electronic security GmbH und die plettac mobile radio GmbH (beide Fürth) beantragten ebenfalls die Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Grund sei die gesamtschuldnerische Haftung der Töchter für die Gruppe, teilte plettac in Fürth am Freitag mit. Betroffen sind in der fränkischen Stadt rund 200 Arbeitsplätze. Die Geschäfte sollen vorerst jedoch weitergeführt werden.
© WELT.de
AMG Newsline:
Weekly data is posted Thursdays at 7:00 p.m., EDT.
Feb 12- Equity Outflows ($2.9 Bil) From Most Sectors
Equity Funds report net cash outflows of $2.9 Billion for the week
ended 2/12/03 - with all sectors reporting redemptions except Real
Estate, which reports inflows for the 4th consecutive week.
International Equity Funds report outflows from all emerging and
developed regions ($417 Million).
Taxable Bond Fund inflows total $2.3 Billion - with half going to
Investment Grade Corporate Bond Funds and half to Government Funds
investing in Mortgage-Backed securities.
International & Global Debt Funds report inflows for the 9th
consecutive week.
Money Market Funds report inflows ($223 Million).
Municipal Bond Fund inflows total $324 Million.
Halber Liter
14.02.2003, 11:12
yen gogogog hähähähähä :lach
Original erstellt von Dolby
AHkorte
kannste ne einfache frage nicht als einfache antwort beantworten?
Hier kannste alles nachlesen
http://www.oldenburg.de/wirtschaft/si-lage.html
daxfieber
14.02.2003, 11:13
Hallo zusammen :) ,kommende Sonntagsbörse am 16.02. findet ohne Zuschauer statt. Habe gerade tel. die Info bekommen, daß eine größere Börsenrunde abgesagt hat. Hätte allerdings die Möglichkeit, dort mit Frau ganz exclusiv allein zu sitzen und der geballten Expertenpower zu lauschen! Ich habe aber dankend darauf verzichtet :p . Nächster Termin jetzt 09.03.
daxfieber
germanasti
14.02.2003, 11:18
Daxfieber:
Wärste dann auch persönlich begrüsst worden? :lach :lach :lach
Ich bin ja gespannt wie die sich dann während der Sendung rausaalen.
Hirse:
Sind das Trim-Trabs-Zahlen?
Siemens erhält Millionen-Auftrag von Telekomunikacja Polska
von -cas- – Der Münchner Siemens-Konzern gab am Freitag bekannt, dass der Unternehmens-Bereich IC Networks mit Telekomunikacja Polska S.A. (TP SA), dem größtenTelekommunikationsanbieter Polens und zugleich der wichtigsten ausländischenFestnetztochter der France Télécom, einen Rahmenvertrag im Wert von 30 Mio.Euro abgeschlossen hat.
Demnach wird TP SA mit modernster Technologie für Breitbandzugang,optische Transportnetze sowie Sprach- und Datenvermittlung beliefert. DerRahmenvertrag deckt das gesamte Produkt- und Lösungsportfolio von Siemensfür Netzbetreiber ab. Über die Hälfte des Rahmenabkommens wurde bereits alsAuftrag abgerufen.
Aktuell verbucht die Siemens-Aktie im XETRA-Handel ein Plus von 1,90 Prozent auf 35,32 Euro.
© WELT.de
Berlin kündigt weitere Milliarden-Anleihen an
Berlin (dpa/bb) - Das hoch verschuldete Land Berlin will nach der erfolgreichen Milliarden-Anleihe den Kapitalmarkt in diesem Jahr nochmals anzapfen. «In diesem Jahr wird es mit Sicherheit noch eine große Emission geben», sagte die Kreditreferentin der Senatsfinanzverwaltung, Susanne Reichenbach, am Freitag. Auch künftig seien jährlich mehrere Anleihen mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde geplant. Berlin wurde für seine jüngste Anleihe von zwei Milliarden Euro von Rating-Agenturen mit hoher Bonität eingestuft.
© WELT.de
Halber Liter
14.02.2003, 11:28
die kohle fliesst nach japaaaaaan falleri falleraa :hihi
neuling1002
14.02.2003, 11:30
Mahlzeit Germa :) All :)
germanasti
14.02.2003, 11:31
Hi Neuling :)
0,5l:
Hast Du einen anderen Yen-Chart wie ich? :confused:
daxfieber
14.02.2003, 11:32
@germa:
bin nich´ hübsch genug :D für so´n Medienauftritt! Höchstens im Bärenkostüm, würde aber gerad´ für die nächste Woche nicht passen, da ich für die ersten 3 Tage Long-Player sein werde!
daxfieber
Halber Liter
14.02.2003, 11:33
glab ich kaum germa
ja siehst du denn nicht, dass der yen nicht nur
gegen den dollar geht, sondern auch gegen den euro???????????????????
germanasti
14.02.2003, 11:34
daxfieber:
Kannst Dich ja hinter Deiner fotogenen Gattin verstecken. :lach :lach :lach
Euro fällt immer weiter, aber gottseidank nicht zu heftig.
germanasti
14.02.2003, 11:34
Euro/yen gucke ich eigentlich nie
moment
nasdaq10.000
14.02.2003, 11:36
Original erstellt von Dolby
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=4&pagetype=5&AnalysenID=264846
13.02.2003
Altria kaufen
Oldenburgische LB
Die Analysten der Oldenburgischen Landesbank empfehlen die Aktie von Altria (WKN 200417) zu kaufen.
Wenn jetzt auch die früheren Philip Morris Companies unter dem Namen Altria Group firmieren würden, habe sich sonst doch nicht viel geändert. Der Konzern überzeuge seine Aktionäre seit Jahren mit wachsenden Umsatz- und Ertragszahlen sowie einer attraktiven Dividendenrendite. Als nichtzyklischer Konsumwert seien Altria´s Erträge recht konjunkturunabhängig, was sich in der relativen Stärke der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt gezeigt habe.
Die Zigarettenproduktion der Tochter "Philip Morris" mit dem Zugpferd "Marlboro" (Marktanteil in den USA über 50 Prozent) sei bei Altria unverändert das Ertragsstandbein schlechthin mit einem Anteil von über 60 Prozent am Betriebsgewinn. Auch die Nahrungsmitteltochter "Kraft Foods" arbeite hochprofitabel. Die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 würden zeigen, in welch solider Verfassung sich das Unternehmen befinde.
Der Gewinn je Aktie sei auf 4,57 Dollar nach 4,42 Dollar im Vorjahr gestiegen. Der Umsatz sei um 0,6 Prozent leicht auf 80,4 Mrd. Dollar gesunken. Für das laufende Jahr rechne Altria bei nahezu gleich bleibendem Umsatz mit weiter steigenden Gewinnen. Für den risikobewussten Anleger sei die in US-Dollar notierte Aktie wegen ihrer hohen Dividendenrendite (ca. 6,8 Prozent) interessant.
Die Altria-Aktie wird von den Analysten der Oldenburgischen Landesbank zum Kauf empfohlen.
------------
:rofl
wo liegt denn oldenburg :confused:
Es ist klar, dass auch Altria in Konkurs gehen wird. Ebenso wie Intel, Dell und ...
Schöner Text für all die vielen Freunde der USA hier:
ZITAT:
IHS: Düstere Konjunkturentwicklung in Europa
Der Leiter des Instituts für Höhere Studien, Bernhard Felderer, prophezeit Europa eine zunehmende Wachstumsschwäche.
WIEN (apa). Ein düsteres Konjunkturbild für Europa malt der Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer:
Die Wachstumsschwäche Europas verstärke sich wieder, der Abstand zu den Wachstumsraten der USA werde in den nächsten zwei, drei Jahren weiter wachsen.
„Nach einem Irak-Krieg sehe ich eine rasche US-Erholung mit drei Prozent Wachstum, nach bereits 2,4 Prozent im Vorjahr, von denen wir weit entfernt sind“, sagte Felderer.
Die Lage der deutschen Wirtschaft sieht er als geradezu katastrophal an.
USA erholen sich rascher
Derzeit sei die Erholung in den USA lediglich durch die Unsicherheiten über einen möglichen Irak-Krieg unterbrochen, teilt der IHS-Chef die von US-Notenbankchef Alan Greenspan schon am Dienstag vor dem US-Senat geäußerte Einschätzung. Zudem würden sich die USA anders als die EU erfahrungsgemäß immer sehr rasch von wirtschaftlichen Schocks erholen, so Felderer anläßlich eines Vortrags am Mittwochabend in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Strukturelle Probleme in Deutschand
Auch in Europa werde es nach Lösung der Irak-Frage eine Erholung geben - auf Grund der strukturellen Probleme vor allem Deutschlands aber ungleich schwächer.
Die USA hätten hier den Vorteil einer größeren Flexibilität, etwa auf dem Arbeitsmarkt, aber auch bezüglich der Herausforderungen der Globalisierung. Dies einfach als Rückkehr zum Manchester-Liberalismus abzuqualifizieren, wäre falsch.
Frühjahrsprognose senken
Deutschland weise derzeit durchwegs schlechte Daten auf - begonnen von den Auftragseingängen bis hin zur Binnennachfrage: „Die ist in Österreich auch nicht berauschend, in Deutschland aber katastrophal.“ Das IHS werde daher bei der bevorstehenden Frühjahrsprognose der heimischen Institute die Vorhersagen für Deutschland senken müssen und in diesem Lichte auch den Ausblick für Österreich unter die Lupe nehmen.
US-Wachstum um zwei Prozent über Europa
Das US-Wachstum werde auf absehbare Zeit wieder um ein bis zwei Prozent über jenem Europas liegen - wie bereits in den 80er und 90er Jahren,
mit Ausnahme des recht kurzen Wiedervereinigungsbooms in Deutschland.
Daher sei auch das hehre Ziel der EU, die Union bis Ende des Jahrzehnts zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsregion der Welt zu machen, „mehr als unrealistisch“, so Felderer.
Besondere Risken für Europa sieht der IHS-Chef derzeit in dem durch die Dollar-Schwächefesten Euro, der die Exporte in den Dollar-Raum dämpft, ferner im bereits seit längerem unerwartet hohen Ölpreis sowie in der Nervosität an den Finanzmärkten. Bleibe der Euro bei 1,07 bis 1,08 Dollar, werde dies zweifellos eine „Bremsspur“ nach sich ziehen: Zu spüren bekäme dies ganz Europa, vor allem aber Deutschland. An den Börsen, wo wegen der Irak-Unsicherheit eine klare Orientierung fehle, müsse wieder eine Beruhigung einkehren: Rückwirkungen auf die reale Wirtschaft würden nämlich reales Wachstum und damit auch Wohlstand kosten, gibt Felderer zu bedenken.
13.02.2003, http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=336669
http://www.ihs.ac.at
----------------------------------------------------
.. und für die Deutschland-Blindlinge.
Ich vergass: wir hamm ja SONDERKONJUNKTUR im Schwabenländle.
ZITAT:
Handwerk steckt in der schlimmsten Krise seit 1945
Dem Handwerk geht es mehr als schlecht. Im vergangenen Jahr mussten Zimmerer, Maurer & Co. laut Handwerkspräsident Dieter Philipp den schlimmsten Einbruch der Nachkriegszeit verkraften. "Die Talfahrt hat sich noch einmal beschleunigt", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) der Tageszeitung "Die Welt".
300.000 Jobs weniger
Philipp zufolge ging der Umsatz im Handwerk im Jahr 2002 um mehr als 4,5 Prozent zurück (2001: minus 2,3 Prozent). Mehr als 300.000 Stellen seien abgebaut worden.
Keine rosigen Aussichten
"Für 2003 sehen wir keine Erholung, die Handwerkswirtschaft bleibt pessimistisch", sagte Philipp. Er begründete dies mit dem Kaufkraftentzug zu Jahresbeginn, der gestiegenen Arbeitslosigkeit und der geringen Investitionsneigung der Unternehmen.
Kostenspirale zeigt ständig nach oben
Zudem sei die Kostenbelastung gerade für kleinere und mittlere Unternehmen erneut deutlich gestiegen, kritisierte der Handwerkspräsident. Wenn die negative Entwicklung nicht gestoppt werde, "müssen wir für 2003 mit ähnlich schlechten Zahlen wie in den vergangenen beiden Jahren rechnen."
http://t-finance.t-online.de/zone/fina/aktu/konj/eige/ar/CP/ar-handwerk-arbeitsplaetze.html
germanasti
14.02.2003, 11:36
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045218881&
Euro/Yen bei 131 ist die absolute Lachnummer. Fair value liegt dort momentan bei unter 90 !!!
Ergo kann den Euro auf Mehrjahressicht problemlos zum Yen shorten :)
muss jetzt zur Arbeit - bis heut abend ca. 20.15 im SVS :)
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/wave.gif
Original erstellt von nasdaq10.000
Es ist klar, dass auch Altria in Konkurs gehen wird. Ebenso wie Intel, Dell und ...
Schöner Text für all die vielen Freunde der USA hier:
ZITAT:
IHS: Düstere Konjunkturentwicklung in Europa
Der Leiter des Instituts für Höhere Studien, Bernhard Felderer, prophezeit Europa eine zunehmende Wachstumsschwäche.
WIEN (apa). Ein düsteres Konjunkturbild für Europa malt der Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer:
Die Wachstumsschwäche Europas verstärke sich wieder, der Abstand zu den Wachstumsraten der USA werde in den nächsten zwei, drei Jahren weiter wachsen.
„Nach einem Irak-Krieg sehe ich eine rasche US-Erholung mit drei Prozent Wachstum, nach bereits 2,4 Prozent im Vorjahr, von denen wir weit entfernt sind“, sagte Felderer.
Die Lage der deutschen Wirtschaft sieht er als geradezu katastrophal an.
USA erholen sich rascher
Derzeit sei die Erholung in den USA lediglich durch die Unsicherheiten über einen möglichen Irak-Krieg unterbrochen, teilt der IHS-Chef die von US-Notenbankchef Alan Greenspan schon am Dienstag vor dem US-Senat geäußerte Einschätzung. Zudem würden sich die USA anders als die EU erfahrungsgemäß immer sehr rasch von wirtschaftlichen Schocks erholen, so Felderer anläßlich eines Vortrags am Mittwochabend in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Strukturelle Probleme in Deutschand
Auch in Europa werde es nach Lösung der Irak-Frage eine Erholung geben - auf Grund der strukturellen Probleme vor allem Deutschlands aber ungleich schwächer.
Die USA hätten hier den Vorteil einer größeren Flexibilität, etwa auf dem Arbeitsmarkt, aber auch bezüglich der Herausforderungen der Globalisierung. Dies einfach als Rückkehr zum Manchester-Liberalismus abzuqualifizieren, wäre falsch.
Frühjahrsprognose senken
Deutschland weise derzeit durchwegs schlechte Daten auf - begonnen von den Auftragseingängen bis hin zur Binnennachfrage: „Die ist in Österreich auch nicht berauschend, in Deutschland aber katastrophal.“ Das IHS werde daher bei der bevorstehenden Frühjahrsprognose der heimischen Institute die Vorhersagen für Deutschland senken müssen und in diesem Lichte auch den Ausblick für Österreich unter die Lupe nehmen.
US-Wachstum um zwei Prozent über Europa
Das US-Wachstum werde auf absehbare Zeit wieder um ein bis zwei Prozent über jenem Europas liegen - wie bereits in den 80er und 90er Jahren,
mit Ausnahme des recht kurzen Wiedervereinigungsbooms in Deutschland.
Daher sei auch das hehre Ziel der EU, die Union bis Ende des Jahrzehnts zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsregion der Welt zu machen, „mehr als unrealistisch“, so Felderer.
Besondere Risken für Europa sieht der IHS-Chef derzeit in dem durch die Dollar-Schwächefesten Euro, der die Exporte in den Dollar-Raum dämpft, ferner im bereits seit längerem unerwartet hohen Ölpreis sowie in der Nervosität an den Finanzmärkten. Bleibe der Euro bei 1,07 bis 1,08 Dollar, werde dies zweifellos eine „Bremsspur“ nach sich ziehen: Zu spüren bekäme dies ganz Europa, vor allem aber Deutschland. An den Börsen, wo wegen der Irak-Unsicherheit eine klare Orientierung fehle, müsse wieder eine Beruhigung einkehren: Rückwirkungen auf die reale Wirtschaft würden nämlich reales Wachstum und damit auch Wohlstand kosten, gibt Felderer zu bedenken.
13.02.2003, http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=336669
http://www.ihs.ac.at
----------------------------------------------------
.. und für die Deutschland-Blindlinge.
Ich vergass: wir hamm ja SONDERKONJUNKTUR im Schwabenländle.
ZITAT:
Handwerk steckt in der schlimmsten Krise seit 1945
Dem Handwerk geht es mehr als schlecht. Im vergangenen Jahr mussten Zimmerer, Maurer & Co. laut Handwerkspräsident Dieter Philipp den schlimmsten Einbruch der Nachkriegszeit verkraften. "Die Talfahrt hat sich noch einmal beschleunigt", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) der Tageszeitung "Die Welt".
300.000 Jobs weniger
Philipp zufolge ging der Umsatz im Handwerk im Jahr 2002 um mehr als 4,5 Prozent zurück (2001: minus 2,3 Prozent). Mehr als 300.000 Stellen seien abgebaut worden.
Keine rosigen Aussichten
"Für 2003 sehen wir keine Erholung, die Handwerkswirtschaft bleibt pessimistisch", sagte Philipp. Er begründete dies mit dem Kaufkraftentzug zu Jahresbeginn, der gestiegenen Arbeitslosigkeit und der geringen Investitionsneigung der Unternehmen.
Kostenspirale zeigt ständig nach oben
Zudem sei die Kostenbelastung gerade für kleinere und mittlere Unternehmen erneut deutlich gestiegen, kritisierte der Handwerkspräsident. Wenn die negative Entwicklung nicht gestoppt werde, "müssen wir für 2003 mit ähnlich schlechten Zahlen wie in den vergangenen beiden Jahren rechnen."
http://t-finance.t-online.de/zone/fina/aktu/konj/eige/ar/CP/ar-handwerk-arbeitsplaetze.html [/B]
von konkurs war ne die rede :hihi
und was hat denn philip holzmann, ääääh morris mit europa bzw. den handwerker in schwabenland zu tun????
:rofl
nasdaq10.000
14.02.2003, 11:44
Ostdeutschland wird in die Zange genommen“
Ifo-Chef Sinn:
Mit der EU-Erweiterung droht den neuen Ländern weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit
http://www.welt.de/data/2003/02/14/41832.html?prx=1
nasdaq10.000
14.02.2003, 11:45
Altria Group: Outperform
03.02.2003 08:35:26
Die Analysten der ING BHF-Bank bewerten die Aktie der Altria Group (vormals Philip Morris) in ihrer Analyse vom 30. Januar unverändert mit „Outperform“.
Am 27.1.2003 sei die offizielle Umbenennung von Philip Morris Inc. in Altria Group erfolgt. Damit wolle das Unternehmen auf die Tatsache hinweisen, dass es sich um keinen reinen Tabakkonzern handle, sondern das Unternehmen breit diversifiziert sei. Zudem hoffe das Altria, sich mit diesem Schritt etwas vom schlechten Image eines Zigarettenproduzenten entfernen zu können.
Auch wenn die US-Marktanteilsgewinne im 4.Quartal positiv zu bewerten seien, bleibe der US-Zigarettenmarkt das Hauptproblemfeld für das Unternehmen. Zunehmende Tabaksteuern, Marktanteilsgewinne von Billiganbietern sowie der anhaltende Preiskampf würden aus Sicht der Analysten auch weiterhin die Margen belasten.
Auf dem derzeitigen Kursniveau von 37 Dollar verfüge Altria mit einem KGV von 8 für das laufende Geschäftsjahr über eine attraktive Bewertung.
Die Dividendenrendite liege zur Zeit bei 8,5%.
Zudem gehen die Analysten davon aus, dass Altria auch in Zukunft die Dividendenzahlungen weiter anheben
und auch im Jahr 2003 das Aktienrückkaufprogramm fortsetzten werde.
Auch wenn die Tochter „Kraft Foods“ mit dem jüngsten Geschäftsausblick enttäuscht habe, betrachten die Analysten die Diversifikation des Altria Konzerns als positiven Faktor.
http://www.finanzen.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=63955
Original erstellt von germanasti
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045218881&
Euro/Yen bei 131 ist die absolute Lachnummer. Fair value liegt dort momentan bei unter 90 !!!
Ergo kann den Euro auf Mehrjahressicht problemlos zum Yen shorten :)
das versprichst du mir schon lange. Mach mal endlich zu. Ich will wieder Einstiegskurse =0,90 sehen. :D
nasdaq10.000
14.02.2003, 11:47
Ökonomen warnen: Deutschland droht Dauerkrise
Renommierte europäische Ökonomen schlagen Alarm und warnen vor der deutschen Krankheit. Hauptursache für die Krise seien die hohen Lohnkosten.
DÜSSELDORF. Deutschland bleibt bis auf weiteres der kranke Mann Europas – das ist die traurige Prognose eines Kreises europäischer Top-Ökonomen, der „European Economic Advisory Group“ (EEAG). „Egal, in welche Richtung sich die Konjunktur in Europa oder der Welthandel entwickelt, die deutschen Wachstumsraten werden wahrscheinlich noch eine ganze Weile die niedrigsten in Europa bleiben“, heißt es im bislang unveröffentlichten EEAG-Jahresbericht 2003, der dem Handelsblatt vorliegt.
Der 2002 ins Leben gerufene europäische Sachverständigenrat präsentiert am heutigen Mittwoch sein zweites Jahresgutachten der Öffentlichkeit. Der Think Tank besteht aus neun renommierten Volkswirten aus sieben europäischen Ländern, darunter Ifo-Chef Hans-Werner Sinn und der hochrangige OECD-Ökonom Willi Leibfritz.
Der neue, 136 Seiten starke Jahresbericht der Ökonomengruppe widmet sich in einem Spezialkapitel der „German disease“. Der europäische Sachverständigenrat fasst die „deutsche Krankheit“ in Zahlen: In den vergangenen sieben Jahren lag das deutsche Wirtschaftswachstum insgesamt sieben Prozent hinter dem EU-Durchschnitt. „Beim Pro-Kopf-Einkommen wurde Deutschland inzwischen von Großbritannien, Finnland, den Niederlanden, Irland und Österreich überholt.“ Besserung sei nicht in Sicht: „Es ist möglich, dass das Land in den kommenden Jahren weiter zurückfällt.“
Das überdurchschnittliche Wachstum der deutschen Lohnkosten ist in den Augen der Ökonomen die Hauptursache der Wachstumsschwäche. Im internationalen Vergleich sei das Plus vor allem in der ersten Hälfte der neunziger Jahre rasant gewesen. Der Blick auf die Entwicklung der Lohnstückkosten untertreibe den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt. Denn der Anstieg der Lohnstückkosten habe zu einem Beschäftigungsabbau in den Unternehmen geführt, zudem seien weniger produktive Firmen Pleite gegangen. „Die Folge ist, dass die durchschnittliche Produktivität der auf dem Markt verbleibenden Firmen steigt.“ Dieser Effekt werde ausgeblendet, wenn man die Stundenlöhne betrachte – diese sind laut EEAG im westdeutschen produzierenden Gewerbe seit Anfang der achtziger Jahre stetig höher als in den anderen westlichen Industrieländern.
Die These, hohe Lohnsteigerungen hätten Vorteile für die Gesamtwirtschaft, weil sie die Nachfrage ankurbelten, weisen die Volkswirte zurück. Die positive Wirkung niedrigere Lohnzuwächse auf die Beschäftigung sei weit größer als der dämpfende Effekt auf die Nachfrage. Die Beispiele USA und die Niederlande zeigten, „auf Dauer führt ein Prozentpunkt Lohnzurückhaltung zu einen Anstieg der Beschäftigung um einen Prozentpunkt“.
Neben den hohen Lohnkosten haben die neun Wissenschaftler eine ganze Palette weiterer Ursachen für die „deutsche Krankheit“ ausgemacht – darunter die starren Arbeitsmarktgesetze, die zentralisierte Lohnfindung, die hohen Steuern auf Arbeitseinkommen und das ökonomische Scheitern der deutschen Wiedervereinigung. Hinzu kämen hohen Lohnersatzleistung: Durch Arbeitslosenunterstützung und Sozialhilfe werde quasi ein Mindestlohn definiert. Dieser sei „in vielen Fällen so hoch, dass es sich für private Unternehmen nicht lohnt, Jobs zu schaffen“. Selbst Durchschnittsverdiener hätten kein deutlich höheres Nettoeinkommen als Sozialhilfeempfänger. Als Ausweg aus der Misere empfehlen die Ökonomen: „Die Marktkräfte müssen gestärkt werden, vor allem auf dem Arbeitsmarkt.“ Die Regierung solle die Arbeitslosen- und Sozialhilfe kürzen und durch Lohnsubventionen einführen.
12.02.03 http://www.wiwo.de/wiwowwwangebot/fn/ww/SH/0/sfn/buildww/cn/cn_artikel/id/85016!198074/layout/58327/index.html
für den nasdaq1000 mit der amiflagge-tätovierung am oberarm:
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99636
Frankreichs Handelsbilanz-Überschuss steigt unerwartet stark
14.02.2003 11:42:00
Das Finanzministerium gab die saisonbereinigte Veränderung der französischen Handelsbilanz für Dezember 2002 bekannt. Der Überschuss erhöhte sich unerwartet deutlich auf 1,142 Mrd. Euro, nach 0,249 Mrd. Euro im November. Volkswirte hatten durchschnittlich nur einen Anstieg auf 0,5 Mrd. Euro geschätzt.
Begründet wurde dieser Anstieg mit stark sinkenden Importen. Die Einfuhren fielen von 26,429 Mrd. im Vormonat auf 25,043 Mrd. Euro, während die Exporte nur von 26,678 Mrd. auf 26,459 Mrd. Euro zurück gingen.
Im Gesamtjahr 2002 belief sich Frankreichs Handelsbilanzüberschuss auf 9,99 Mrd. Euro. In der Vorjahresperiode wurde lediglich ein Aktivsaldo von 2,93 Mrd. Euro erreicht.
:D
mixalis04
14.02.2003, 11:52
Moin ;)
http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID20/AnlID4144/Nikkei2600.jpg
cloneshare
14.02.2003, 11:52
Original erstellt von Dolby
für den nasdaq1000 mit der amiflagge-tätovierung am oberarm:
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99636
Frankreichs Handelsbilanz-Überschuss steigt unerwartet stark
14.02.2003 11:42:00
:D
Auf dem Oberarm ist die - ich dachte die wär auf dem Herz aus Stein :D
Guten Morgen all und Dolby :)
germanasti
14.02.2003, 11:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=8201&mocktick=1
Mit einem gap up könnte die Nasdaq heute nette Kaufsignale liefern. Doch woher soll die Dynamik kommen, nach der inszenierten Show gestern abend? Zudem ist es für heute wirklich ein Würfelspiel, da um 16.15 Uhr UN-Versammlung zum IRak beginnt, welche wohl den ganzen Abend andauert.
Über 1315 P. gibts kräftigere Kaufsignale, unter 1260 P. machts BLUBB.
S&P hat Wunschziel zum Wochenabschluss bei 790-770 P.
Das wären mehr als 3% Tagesminus & ob das taugt?
pünktlich kurz vor zwölf geht der zitier-terror wieder los...und der beitrag hat nur noch noch 4Sterne... :hihi :lach :hihi
P. :)
gell patrick :lach
um zwölfe neigen manche studenten aufzustehen :hihi
tach cloneshäre :)
cloneshare
14.02.2003, 12:00
Original erstellt von Dolby
gell patrick :lach
um zwölfe neigen manche studenten aufzustehen :hihi
tach cloneshäre :)
sind Semesterferien :D aber für mich sind immer Semesterferien :D
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/index.html?id=503893&nv=cp_L1_aa
Konsumgüter
Melitta: Filterkaffee statt Latte-Macchiato
Die Filtertüte ist schon 95 Jahre alt und lässt sich in Deutschland auch von den Latte-Macchiato- und Instant-Cappuccino-Trinkern nicht vom Markt drängen. «Wir sind immer noch ein Filterkaffeeland», sagt Frank Schiesser, Geschäftsführer der Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG. Gern verweist er auf den Gesundheitsfaktor: «Ein Papierfilter lässt keine Bitterstoffe durch. Das ist besser, als wenn es nur ein Sieb in der Kanne gibt.»
Künftig portionierter Kaffee
Dass die derzeitige Retro-Phase junge Leute dazu bringen könnte, ihren Kaffee wieder von Hand aufzubrühen, mag er aber auch nicht glauben. Deshalb will Melitta künftig auch portionierten Kaffee anbieten. Die Idee ist nicht neu, Kunden mit entsprechenden Kaffeeautomaten an eine einzelne Kaffeemarke zu binden. Dem ostwestfälischen Unternehmen kommt sie aber besonders gelegen, da es seit Jahren sowohl Kaffee als auch Kaffeemaschinen und Filterpapier verkauft. «Wir bündeln unsere Kernkompetenzen: Von der Bohne bis zur Tasse», so formuliert es Schiesser.
Kaffegenuss stark ländertypisch
Der Sprung ins Ausland, wo derzeit viele Unternehmen die einzigen Wachstumchancen sehen, fällt bei einem Kulturgut wie dem Filterkaffee nicht leicht. «Vielen Polen könnte man die Kaffeemaschinen schenken - sie würden den Kaffee dennoch nach ihrer Väter Sitte ohne Filter brühen», sagt Schiesser. Günstiger sind die Aussichten für die modernen Portionsautomaten. «Die gelten bei reichen, westlich orientierten Menschen als Statussymbole.» Melitta sucht derzeit intensiv nach einem dritten umsatzstarken Land neben Deutschland und Frankreich. «Der Filtertütenmarkt stagniert seit Jahren», klagt Schiesser.
Jeder kennt das Logo
In der Mindener Produktionshalle ist es warm und laut. Die Beschäftigten tragen leuchtendrote Sweatshirts mit dem markanten Schriftzug, der seit 1937 unverändert ist. Rund 60.000 Tonnen Zellstoff kann Melitta im Jahr verarbeiten. Außer in Minden gibt es noch ein Werk in Berlin und eins in Frankreich. Aus dem Zellstoff wird das Filterpapier hergestellt, dass zu großen Rollen gewickelt wird. In Sekundenschnelle wird es gefalten, geschnitten, an den Rändern gefalzt und in 40er Päckchen verpackt.
Farbe beeinflusst Geschmack nicht
Filtertüten gibt es in weiß und braun, auf den Geschmack soll die Farbe keine Auswirkungen haben. Dafür sei vielmehr die Größe der Poren entscheidend, erläutert ein Mitarbeiter. Vor fünf Jahren hat Melitta außerdem Filtertüten auf den Markt gebracht, die zu 60 Prozent aus Bambus bestehen, einem schnell nachwachsenden Rohstoff.
Von der Bohne bis zur Tasse
Die Melitta Haushaltsprodukte sind mit mehr als 1.200 Beschäftigten die größte Geschäftseinheit der Melitta-Unternehmensgruppe. Neben Filtertüten gehören auch Staubsauger-und Müllbeutel zur Produktpalette. Seinen Namen hat das Unternehmen übrigens von der Dresdenerin Melitta Bentz, die 1908 auf die Idee kam, aus einem Löschblatt ihres Sohnes den ersten patentierten Kaffeefilter zu basteln.
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die Masse liegt ja immer daneben, warum sollte das bei kaffee anders als an der börse sein? :hihi
mixalis04
14.02.2003, 12:01
Irgendwie spinnt der Dax heute mal wieder....
Gestern hält er sich super im Vergleich zu den abkackenden Märkten in USA und als der Dow nach 20.00 von -110 wieder fast ins plus dreht, ist die Reaktion im Dax heute geradezu lächerlich...
Nochnichtmal Power die 2610 zu nehmen :hihi
Ich glaube ich suche mir eine andere Tradingbasis :rolleyes:
Clone, geh gefällist arbeiten! Habe mir gerade meine Gehaltsabrechnung Januar angeguckt! :gomad :mad: :ek
Alle Abzüge gehen für die Subventionierung der Unis und Studenten drauf! :hihi :lach :hihi
Gruß nach Ossendorf :hihi
P.
germanasti
14.02.2003, 12:04
Intel: Fabrik in Irland wird wie geplant eröffnet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Laut der irischen Zeitung Irish Times wird der Chipkonzern Intel seine 2.5 Milliarden Euro teure Chipfabrik trotz der Wirtschaftsschwäche und der schwachen Nachfrage im nächsten Jahr wie geplant eröffnen. Vor dem Hintergrund des Irakkrieges rechnet das Unternehmen mit einer erhöhten Nachfrage nach Chips für militärische Anwendungszwecke, hieß es. Die in der Nähe der Landeshauptstadt Dublin gelegene Fabrik werde Mitte 2004 fertiggestellt werden und soll über den modernen 300 Milimeter Fertigungsstandard verfügen, hieß es.
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Alles nur noch für Rüstung :(
patrick
lieber zahl ich lohnsteuer für unis, als für fettarschige beamte die mit 48 jahren vollen rentenanspruch haben.
...und unkündbar im amt sitzen und nicht ans telefon gehen! :gomad :o :gomad :gomad :gomad
germanasti
14.02.2003, 12:06
Japans Großhandelspreise erneut rückläufig
14.02.2003 11:26:00
Die Bank of Japan (BoJ) ermittelte die Veränderung der Großhandelspreise für Januar. Demnach verringerten sich die Preise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent und um 1,0 Prozent zum Vorjahresmonat. Diese Preisentwicklung entspricht den Erwartungen der Experten.
Für Dezember wurde der vorläufige Rückgang der Großhandelspreise um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat bestätigt. Volkswirte rechnen jedoch mit einem Ende des Preisverfalls und stattdessen mit steigenden Preisen.
Diese aktuellen Zahlen ergeben sich aus einem neuen Index für die japanischen Großhandelspreise, dem so genannten Corporate Goods Price Index (CGPI), mit dem Basisjahr 2000. Dagegen basierte der bisherige Wholesale Price Index (WPI) auf dem Jahr 1995 und wurde im Dezember 2002 abgelöst.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=99633
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Nach einer Rekord-Deflation bald ein Mega-Aufschwung?
germanasti
14.02.2003, 12:07
Euro deutlich unter 1,08.
Die FED geht nun aufs ganze. :p
Möge er am nachmittag nochmals bis 1,09 drehen, so das Puffer mit Kriegsbrginn gross genug ist.
jetzt reichts aber mit dem euro!!!! :m
is doch noch gar nicht 14.30 uhr!
:lach
Original erstellt von Patrick
...und unkündbar im amt sitzen und nicht ans telefon gehen! :gomad :o :gomad :gomad :gomad
oder ganz aktuell von heute früh( o-Ton) : Da kann ich ihnen keine Auskunft geben.
Nur du als Bürger mußt alles wissen. Ein Fehltritt, dann fällt ihnen alles wieder ein, insbesonders wenn sie dich abzocken können :gomad
Aesop's Fables
Ever since the current bear market started in early 2000, strategists, economists, and general investors have blamed the market and economic woes on everything except the real cause - the massive structural imbalances and excessive valuations built up during the unsustainable late 1990s boom. Although the current mantra now says it's all the fault of the Iraqi situation, this is only the latest in a series of excuses that have kept investors in the market in the face of the second worst market decline of the past century. The following is a chronology paraphrasing the various excuses put forward at different times over the past three years.
February 2000 - "This is a new era. Growth will soar, recessions are obsolete and the Dow is worth 36,000. The dot-com companies are the place to be. Forget price-earnings multiples. That's for your grandfather. These are bargains at any price."
July 2000 - "Well, we always suspected those dot-com companies, but the rest of the economy is in great shape. The better-quality technology companies will grow forever. Just wait until those portfolio managers get back from summer vacation. The market will take off after Labor Day."
October 2000 - "We know the technology companies have hit the skids, but it won't spread to the rest of the economy. This is strictly a tech-oriented phenomenon."
December 2000 - "The market would have taken off by now if not for this stupid election dispute. You better load up on stocks right now. They'll really take off once the election dispute is settled."
January 2001 - "Now that the Fed has cut rates a market rise is a sure thing. Weve got this study that shows that every time the Fed has begun a round of rate reductions the market has been up substantially over the following year-well, not every time - 1929 was an exception, but that's not going to happen again."
September 2001 - "Every statistic was showing we were recovering until the terrorist attack. If not for that we would be in strong recovery now. But soon everyone is going to go out and spend, and by the first half of 2002 the economy will be soaring - and we're overdue for a new round of technology spending too."
February 2002 - "Well, we're definitely in a recovery mode, although we concede it?s a bit slow. We're looking for a gangbuster second half."
October 2002 - "We would certainly have been in strong recovery by now but those Enron, WorldCom, accounting and general corporate governance problems have damaged investor and consumer confidence. The authorities are now taking corrective measures, and by the first half of 2003 these problems will be behind us. After that the economy will soar as both consumers and corporations will spend."
February 2003 - "It's all Iraq. People are focused on that and it's hurting the market and the economy. Even Greenspan says so. As soon as we resolve the Iraq situation the market and economy will really take off."
:hihi :hihi
nasdaq10.000
14.02.2003, 12:12
DELL-GESCHÄFT
Wie in den besten Zeiten der New Economy
Dell hat mit seinen Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr Analysten wie Anleger begeistert. Der Computer-Konzern beeindruckte nicht nur mit einem deutlich gestiegenen Umsatz, sondern auch mit einer Steigerung seines Ertrags um mehr als ein Drittel.
Round Rock - Die Prognosen wirken wie aus Zeiten, als die New Economy-Unternehmen noch von der ganz großen Zukunft träumen durften. 18 Prozent Umsatzwachstum auf 9,5 Milliarden Dollar für das laufende erste Geschäftsquartal und 35 Prozent Steigerung des Ertrags (23 Cent je Aktie) sind heutzutage beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr - zumal die Branche nach Einschätzung der Experten zeitgleich lediglich im unteren einstelligen Prozentbereich zulegen wird.
Dell entkräftete damit Befürchtungen, der weltweit zweitgrößte Computerkonzern müsse wegen der Unsicherheit durch die Irak-Krise und die harte Konkurrenz von Branchenprimus Hewlett-Packard (HP) Abstriche an der Prognose machen. Trotzdem werden die Ankündigungen des Computerkonzerns nicht als großspurig abgetan. Auch Analysten gehen derzeit von Ergebnissen in dieser Höhe aus.
Insgesamt hat Dell das Ende Januar abgelaufene Geschäftsjahr mit 35,4 Milliarden Dollar einen Rekordumsatz erreicht. Damit setzte das Unternehmen14 Prozent mehr um. Der Überschuss stieg um 19 Prozent auf 2,12 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Anteilschein betrage 0,80 Dollar nach 0,65 Dollar ohne Sonderkosten ein Jahr zuvor, hieß es in dem Jahresbericht. Beim operativen Gewinn verbuchte Dell ein Plus von 25 Prozent auf 2,84 Milliarden Dollar.
Der Weltmarktanteil konnte nach eigenen Angaben um drei Prozentpunkte ausgebaut werden. In den USA habe man sogar fast fünf Prozentpunkte erobert, heißt es in der Mitteilung. Die Quartals-Auslieferungen seien um 25 Prozent geklettert. Im Schlussquartal 2002/03 ist das operative Ergebnis nach Dell-Angaben von 594 Millionen auf 819 Millionen Dollar gestiegen. Die Bruttomarge erhöhte sich von 17,6 auf 18,3 Prozent.
Kurssprünge wie zu Zeiten des Börsenbooms machte die Dell-Aktie nach diesen Nachrichten zwar nicht, doch die Zahlen und vor allem der optimistische Ausblick weckten die Phantasie der Anleger. Auch nachbörslich legte das Papier kräftig gegen den allgemeinen Trend zu und verteuerte sich am Donnerstag bis Ende der ersten Stunde nach Börsenschluss um 2,84 Prozent auf 23,91 Dollar. Zudem war Dell nachbörslich der meistgehandelte Nasdaq-Titel.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,235013,00.html
germanasti
14.02.2003, 12:12
14.02. 12:01
USA/BRD: Geschäftsbeziehungen ungetrübt
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Eine aktuelle Studie der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und US-amerikanischen Unternehmen trotz der politischen Schlechtwetterlage kaum bzw. gar nicht beeinträchtigt sind. Insgesamt seien 400 deutsche Unternehmen, darunter die Top 100 Unternehmen sowie ein repräsentativer Querschnitt aller Branchen, Größen und Regionen befragt worden. Nur vier Unternehmen hätten deutliche Einbußen aufgrund der politischen Spannungen gemeldet, hieß es, was als "Beweis für die soliden, jahrzehntelang gewachsenen Geschäftsverbindungen zweier starker Industrienationen" betrachtet werden könne, so Werner Walbröl, Präsident der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer. Doch mache sich zunehmend Nervösität und Unsicherheit breit. "Sorgen bereiten muss jedoch die zunehmend feststellbare Verunsicherung und Irritation bei den amerikanischen Mitarbeitern und Geschäftspartnern," weist Walbröl auf eine bisher wenig beachtete, potentiell schädliche Konsequenz der derzeitigen politischen Verstimmung hin.
;)
cloneshare
14.02.2003, 12:13
Original erstellt von Patrick
Clone, geh gefällist arbeiten! Habe mir gerade meine Gehaltsabrechnung Januar angeguckt! :gomad :mad: :ek
Alle Abzüge gehen für die Subventionierung der Unis und Studenten drauf! :hihi :lach :hihi
Gruß nach Ossendorf :hihi
P.
davon sehe ich aber nix - ich muss mich schon tage vorher für beamer anmelden :gomad
Mineralogie sind noch einige Studienplätze frei . Freunde haben sich da auch eingeschrieben
Original erstellt von Dolby
patrick
lieber zahl ich lohnsteuer für unis, als für fettarschige beamte die mit 48 jahren vollen rentenanspruch haben.
ich mein da jetzt wirklich nur die politiker und studienräte ;)
gegen polizisten hab ich gar nichts - das sind die wahren helden in deutschland.
und gegen bahnbeamte macht man keine witze :rofl
germanasti
14.02.2003, 12:14
14.02. 10:20
Merrill investiert in japanische Bank
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die US-Investmentbank Merrill Lynch plant insgesamt $1 Milliarde in die eine neue Tochterfirma der UFJ Bank zu investieren. Die UFJ Bank gehört zu Japan´s viertgrößtem Bankenverband UFJ Holdings. Die 120 Milliarden Yen schwere Investition übersteigt das ursprünglich bekanntgegebene Volumen von 100 Milliarden Yen. Das neue Tochterunternehmen der UFJ Bank wird rund 800 Milliarden Yen an faulen Krediten von UFJ Holdings übernehmen und diese verwalten. Durch die Investition rechnen Analysten damit, dass Merrill weitere Aufträge von UFJ Holdings erhalten könnte.
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US-Banken investieren seit einigen Wochen ohne Ende in ihre japanischen Branchenkollegen. :rolleyes:
leute, germa, stimmt es, daß der futurehandel in amiland heute nur den halben tag geht???wenn ja bis wann genau???? :eek: :confused: :rolleyes:
18 Prozent Umsatzwachstum auf 9,5 Milliarden Dollar für das laufende erste Geschäftsquartal und 35 Prozent Steigerung des Ertrags (23 Cent je Aktie) sind heutzutage beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr - zumal die Branche nach Einschätzung der Experten zeitgleich lediglich im unteren einstelligen Prozentbereich zulegen wird.
deswegen haben sie sich auch nur gedrittelt:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=846028800&sSymbol=DLC.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=887544000+1045224000+846028800&sid=
http://aktien.onvista.de/figures_fundamental.html?ID_OSI=87486
warum zahl´n die keine dividende, wenn der laden so brennt :confused: :m
gegen polizisten hab ich gar nichts
ich auch nicht...ganz im gegenteil...die müssten mehr rechte bekommen, dass sie mal wieder jemand ernst nimmt...und sie sich nicht von kleingangstern oder sonstigen proleten auf der nase tanzen lassen... :gomad
P.
germanasti
14.02.2003, 12:19
Original erstellt von lupo
leute, germa, stimmt es, daß der futurehandel in amiland heute nur den halben tag geht???wenn ja bis wann genau???? :eek: :confused: :rolleyes:
Betrifft nur Futures auf Treasury, etc. Dort ab 18.00 bzw. 18.30 Uhr
Für Aktien bleiben sie logischerweise solange an, bis Börsen geschlossen haben.
cloneshare
14.02.2003, 12:20
Original erstellt von Patrick
ich auch nicht...ganz im gegenteil...die müssten mehr rechte bekommen, dass sie mal wieder jemand ernst nimmt...und sie sich nicht von kleingangstern oder sonstigen proleten auf der nase tanzen lassen... :gomad
P.
Kriegsrecht - wär doch was - passt doch in unsere Zeit jetzt :D
Achso : meine Nachbarin hat ein Job gefunden :)
http://www.n-tv.de/3100334.html
:rolleyes:
Achso : meine Nachbarin hat ein Job gefunden
? als was ?
mixalis04
14.02.2003, 12:26
http://www.stockmove.de/stockmove/charts/2SP_GD_WEEKLY.PNG
http://www.stockmove.de/stockmove/charts/4GOLD_GD_WEEKLY.PNG
Was machen meine beiden "turn around - Kandidaten"
Allianz
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=ALV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALV.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=115&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+678326400&selected=chart
Münchener Rück
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=843436800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MUV2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MUV2.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+843436800&selected=chart
:D
cloneshare
14.02.2003, 12:27
@P.
Küchenhilfe - 4 Stunden auf Karte und den Rest so :hihi
dann müsst ihr halt zwei posting weiter gucken - da stehst drin :hihi :gomad :rolleyes: :xyz
der blöde link nach österreich geht nicht. :gomad :gomad :gomad
Diesel-Besteuerung: Erhöhung in Etappen
Österreich im europäischen Schlussfeld. Anpassung an EU-Richtlinie würde Erhöhung bedeuten.
APA/ch
Wirtschaft online
14.02.2003, 11:17:34
Wien - Österreich befindet sich bei der Besteuerung von Diesel im europäischen Vergleich im Schlussfeld. Nur in drei von 15 Mitgliedsländern gibt es eine geringere Besteuerung. In Österreich fallen für 1.000 Liter Diesel 282 Euro an Steuern an. Eine EU-Richtlinie, mit der die Dieselbesteuerung schrittweise harmonisiert werden soll, dürfte beim nächsten Rat der Finanzminister (Ecofin) am kommenden Dienstag beschlossen werden.
Steuern auf Diesel, Euro je 1000 Liter
Großbritannien 742
Deutschland 455
Dänemark 405
Italien 403
Frankreich 389
EU-Schnitt 360
Irland 354
Schweden 345
Niederlande 340
Finnland 329
Spanien 294
Belgien 290
Österreich 282
Portugal 272
Luxemburg 253
Griechenland 245
Über eine stärkere Besteuerung von Energieträgern und eine Entlastung des Faktors Arbeit wird derzeit auch bei den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen diskutiert. Eine Frage dabei ist auch, ob die Erhöhung der Dieselbesteuerung im Zuge einer Steuerreform durchgeführt werden soll. Die Grünen wollen im Endausbau ihrer "Ökosozialen Steuerreform" eine Umschichtung von rund zehn Milliarden Euro. Aus Wirtschaftskreisen waren diesbezüglich bereits ablehnende Töne zu hören.
Schrittweise Erhöhung
Mit dem Beschluss der EU-Richtlinie würde nach Angaben des deutschen Umweltministeriums jedenfalls ein Mindeststeuersatz von 302 Euro pro 1.000 Liter Diesel eingeführt. Dieser Wert muss bis 1. Jänner 2004 erreicht werden. Bis 2010 ist dann eine schrittweise Erhöhung des Mindestsatzes auf 330 Euro vorgesehen. Diese Werte gelten sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Bereich. Für Österreich würde das im nächsten Jahr eine Erhöhung von rund 7 Prozent bedeuten. Bis 2010 wäre insgesamt eine Erhöhung um rund 17 Prozent nötig, um die Richtlinie zu erfüllen. Angesichts einer durchschnittlichen Inflation von rund 1,5 Prozent wäre die reale Preiserhöhung aber nur minimal.
Einheitliche Bedingungen
Mit der Vereinheitlichung sollen mittelfristig einheitliche Bedingungen geschaffen und Wettbewerbsverzerrungen beendet werden. Umweltschützer argumentieren auch damit, dass bei der Herstellung und Verbrennung von Diesel um rund 13 Prozent mehr Kohlendioxid (CO2) entsteht als bei der Verbrennung von Benzin.
gehts noch breiter leute??????
http://de.internet.com/index.html?id=2019411
komische überschrift :rolleyes:
germanasti
14.02.2003, 12:38
Euro fällt weiter und im DAX kommt schon wieder die Gier durch.
Man kann heute zumindest nicht sagen, Greenspan hätte dem Verfall tatenlos zugesehen. Er wird es probieen!
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=265378
14.02.2003
Deutsche Telekom Outperformer
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) mit "Outperformer" ein.
Die Deutsche Telekom habe nach Angaben aus Branchenkreisen im Schlussquartal 2002 erstmals seit knapp 2 Jahren wieder eine Steigerung bei den über ihre Netze getätigten Telefon-Wählverbindungen verzeichnet. Aus den Kreisen habe am Donnerstag verlautet, es habe im vierten Quartal bei den über die Telekom-Netze geführten Gesprächsminuten einen Anstieg gegenüber dem Vorquartal gegeben. Grund dafür seien ein gestiegenes Gesprächsaufkommen vom Festnetz in die Mobilfunknetze und bei inländischen Fernverbindungen.
Im vierten Quartal würden zwar traditionell mehr Telefon-Gespräche geführt, jedoch habe die Telekom in den vergangenen sieben Quartalen jeweils einen Rückgang bei dem Gesprächsaufkommen verzeichnet. Grund für den bisher verzeichneten Rückgang sei vor allem, dass der Datenverkehr beispielsweise ins Internet verstärkt über die seit rund zweieinhalb Jahren vermarktete DSL-Technik abgewickelt werde. Datenverkehre über DSL würden jedoch nach dem Datenvolumen und nicht nach Gesprächsminuten berechnet.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie der Deutschen Telekom mit dem Rating "Outperformer" ein.
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was für eine analyse :ek :eek: :dumm
wählverbindungen, minutenpreise und DSL anschlüsse.
kein wort zum gewinn ( :hihi ) und nicht mal ein kursziel!
arbeiten bei den banken nur vollidioten :gomad :gomad :gomad
mixalis04 #156
wenn man so breite tscharts als url reinstellt, hat man den vorteil eines seperaten fenster mit full-size betrachtung.
und hier im thread kann man die texte ohne scrollen lesen.
schon mal dran gedacht? :rolleyes:
was für eine analyse
wählverbindungen, minutenpreise und DSL anschlüsse.
kein wort zum gewinn ( ) und nicht mal ein kursziel!
arbeiten bei den banken nur vollidioten
Wer nichts konkretes sagt, der sagt auch nichts verkehrtes.
Das hat durchaus Methode!
Der große Aufschwung kommt auch immer, wenn ................... und wenn ..................... und wenn .....................
Ist halt typischer Analo-Käse!
:hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
14.02.2003, 12:48
Original erstellt von Dolby
deswegen haben sie sich auch nur gedrittelt:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=846028800&sSymbol=DLC.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=887544000+1045224000+846028800&sid=
http://aktien.onvista.de/figures_fundamental.html?ID_OSI=87486
warum zahl´n die keine dividende, wenn der laden so brennt :confused: :m
Dell konnte man schon 1988/89 in Deutschland kaufen.
Mein Bruder hatte sie schon damals in seiner Firma.
Neben den Büro-Möbeln von IKEA.
Wer DELL kannte
- und vor allem die Vorteile der Produkte (Preis-Leistungs-Verhältnis) -
konnte absahnen.
Ihr könnt nur eins: Vor morgens bis abends lamentieren (= laut klagen, jammern: Duden) und herziehen - allerdings immer über die anderen
und vornehmlich über die bösen Amis.
Typisch deutsch halt.
Weitermachen!!:D
http://chart.yahoo.com/c/my/d/dell.gif
dpa-AFX-Nachricht (USA)
Freitag, 14.02.2003, 11:25
GoingPublic Kolumne: Ein fataler Persönlichkeitstausch
WOLFRATSHAUSEN (GoingPublic.de) - Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass es zwischen den Präsidenten Brasiliens und der USA zu einem fürchterlichen Persönlichkeitstausch gekommen ist? Wie auch immer das passiert ist - es ist offensichtlich!
Luiz Inacio Lula da Silva, angeblicher Präsident von Brasilien, und George W. Bush, eigentlich bekannt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, haben durch einen nicht bekannten Umstand eine Translokation in die jeweils andere Persönlichkeit erfahren. Wann? So etwa Anfang 2001 vielleicht.
Wenn wir an Familienklüngel, Vetternwirtschaft, korrupte Unternehmenskultur, ausufernde Staatsdefizite eine Schwachwährung, billigem Geld und Steuererleichterungen für XXL-Reiche denken, dann sprechen wir hier nicht etwa von südamerikanischen Zuständen - nein, von denen in den USA. Umgekehrt, wenn wir von Wirtschafts- und Sozialreformen, einer sich stärkenden Währung und Staatsschuldenabbau reden, dann ist nicht etwa von Nordamerika die Rede, sondern von Brasilien.
Vor etwas über zwei Jahren, als George W. Bush zum Präsidenten der USA gemacht/"gewählt" wurde, schien der Persönlichkeitsaustausch noch nicht stattgefunden zu haben. Wie nicht anders zu erwarten, sprach er schließlich von einem Ausgleich des Staatshaushalts, einer Bildungsreform und all dem, was derzeit genau ins Gegenteil verkehrt wird. War es das, was er meinte, als er immer wieder betonte: "We need a regime change." Klasse! - der hat ja wohl irgendwie stattgefunden.
George W. Bush, oder vielmehr die Persönlichkeit, die sich derzeit in ihm eingenistet hat, gehört doch einwandfrei nach Südamerika. Jorge W. Arbusto, so wohl der Name vor Ort, gibt sich als Mann des Volkes, er fährt auch schon mal im Pick-up auf seiner ländlichen Ranch herum, und er versucht, wann immer es geht, seine vermeintlich blaublütige Herkunft unter den Tisch zu kehren. Im Gegensatz zu Lula, der das nicht nötig hat (denn er kommt aus ärmlichen Verhältnissen) und sich betont staatsmännisch gibt.
Bleibt die eine ganz große Frage: Würde man Jorge W. Arbusto in Brasilien wirklich zurückhaben wollen? Oder irgend ein anderes Land vielleicht? Wie wär's mit... dem Irak?
Die GoingPublic Kolumne ist ein Service des GoingPublic Magazins, Deutschlands führendem Börsenmagazin zu Neuemissionen und dem Neuen Markt. Bezogen werden kann das Magazin unter www.goingpublic.de. GoingPublic ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint jeweils montags, mittwochs und freitags in Zusammenarbeit mit dpa-AFX.
info@dpa-AFX.de
:D
mixalis04
14.02.2003, 12:53
Original erstellt von Dolby
mixalis04 #156
wenn man so breite tscharts als url reinstellt, hat man den vorteil eines seperaten fenster mit full-size betrachtung.
und hier im thread kann man die texte ohne scrollen lesen.
schon mal dran gedacht? :rolleyes:
sorry... das nächste mal aber ;)
Dell konnte man schon 1988/89 in Deutschland kaufen.
Mein Bruder hatte sie schon damals in seiner Firma.
Neben den Büro-Möbeln von IKEA.
Vor ein paar Monaten hatte unser Hobby-Volkswirt noch geschrieben, er hätte einen Bruder bei Dell.
Ja, was stimmt jetzt?
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von Patrick
Clone, geh gefällist arbeiten! Habe mir gerade meine Gehaltsabrechnung Januar angeguckt! :gomad :mad: :ek
Alle Abzüge gehen für die Subventionierung der Unis und Studenten drauf! :hihi :lach :hihi
Gruß nach Ossendorf :hihi
P.
:gomad
Das stimmt wohl nicht. An der Bildung wurde zuerst gespart. Manche Unis haben 50% weniger als vor 10 Jahren. Das läßt sich nur teilweise durch Drittmittel oder Stiftungslehrstühle ausgleichen.
Es gibt viel zu viele Rentner. Die Frühverrentung muß gestoppt werden. Mittlerweile gibt es über 22 Mio. Rentner (ohne Pensionäre) aber nur 1,9 Mio. Studenten. Vom Bundeshaushalt von 230 Mrd. fließen 83 Mrd. in die Rentenkasse. Von der Abzocke über die Beitragssatzerhöhung, Ökosteuer und vor allem der Erhöhung der Bemessungsgrundlage gar nicht zu reden
3% weniger netto :gomad :gomad :gomad :o :o :o
die indirekten Belastungen nicht eingerechnet :cry :cry
also kein Wunder mit dem schwachen Konsum
Original erstellt von Yoda
:gomad
Das stimmt wohl nicht. An der Bildung wurde zuerst gespart. Manche Unis haben 50% weniger als vor 10 Jahren. Das läßt sich nur teilweise durch Drittmittel oder Stiftungslehrstühle ausgleichen.
Es gibt viel zu viele Rentner. Die Frühverrentung muß gestoppt werden. Mittlerweile gibt es über 22 Mio. Rentner (ohne Pensionäre) aber nur 1,9 Mio. Studenten. Vom Bundeshaushalt von 230 Mrd. fließen 83 Mrd. in die Rentenkasse. Von der Abzocke über die Beitragssatzerhöhung, Ökosteuer und vor allem der Erhöhung der Bemessungsgrundlage gar nicht zu reden
3% weniger netto :gomad :gomad :gomad :o :o :o
die indirekten Belastungen nicht eingerechnet :cry :cry
also kein Wunder mit dem schwachen Konsum
dafür ist doch vieles billiger geworden
Original erstellt von Kosto8
dafür ist doch vieles billiger geworden
Das stimmt. Trotzdem sehe ich nicht ein das sich eine Bevölkerungsgruppe - die Rentner- auf Kosten aller Anderen immer mehr bereichert. Schau dir doch mal die Ausgabenverteilung im Bundeshaushalt an. Kein Wunder das für vieles kein Geld mehr da ist.
Brötchen und Benzin ist teurer geworden
die Mieten steigen jedenfalls nicht mehr - zumindest bei uns
Lebensmittel und alles Technische wird billiger
germanasti
14.02.2003, 13:10
Seid ihr schon wieder am jammern? :hihi :hihi :hihi
Uns geht es so gut wie den letzten 10 Generationen nicht & das sollte man so langsam respektieren, denn die goldenen Zeiten sind af lange Sicht vorbei.
Renditekürzung bei Offenen Immobilienfonds? Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort
Wie das Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtete, droht den Anlegern von Offenen Immobilienfonds eine "spürbare" Reduzierung der Rendite. Als Grund nannte das Blatt eine nicht ausreichende Bildung von Rückstellungen für möglicherweise anfallende Gewinnsteuern bei Immobilienverkäufen im Ausland.
Als Grundlage dieser Annahme zog "Capital" eine Umfrage vom Dezember 2002 heran, bei der die Höhe gebildeter Rückstellungen für anfallende Gewinnsteuern erfragt wurde.
Die Investmentgesellschaft Credit Suisse Asset Management teilte nun mit, dass für die Anleger des CS Euroreal keine Gefahr besteht. Es seien ausreichende Rückstellungen gebildet worden, hieß es.
Per 31.01.2003 betrugen die Rückstellungen rund 95 Prozent der bei einem sofortigen Verkauf aller ausländischen Objekte möglicherweise anfallenden Gewinnsteuern.
Derzeit gebe es noch keine brancheneinheitliche Regelung für die Bildung von Rückstellungen. Diese wird derzeit jedoch vom Fondsverband BVI und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) erarbeitet.
Die Rückstellungsverpflichtung wird jedoch voraussichtlich weit unter 100 Prozent liegen. Bis eine einheitliche Lösung gefunden wird, behält der CS Euroreal die derzeitige Quote bei.
Der Bericht wird Ihnen vom Fondsreporter präsentiert.
Das Nachrichtenportal rund um das Thema Fonds und Versicherungen
http://www.fonds-reporter.de
Endlich. Die Immopreise fallen an den meisten Standorten und die Fondspreise steigen immer weiter. :gomad Wer hat da an den internen Verrechnungspreisen geschraubt? :confused: :dumm :DD
verdammt harter kampf um die 2600
germanasti
14.02.2003, 13:21
Unsere Micheles wollen ihre Illusionen nicht aufgeben. :ne
Dollar/Yen wieder im Plus.
Allan wird heute was basteln! Zumindest versuchen.
Stimmt es eigentlich das kein Vertreter der Bundesregierung in Davos war und sie sich dafür lieber in Frankeich auf Steuerzahlerkosten den Bauch vollgeschlagen haben?
Mahlzeit!
Es wird immer seltsamer, in Lateinamerika:
Ab Dezember 2 Monate Streik in Venezuela. Destabilisierung, Defizit.
Ende Jänner wird eine Spezialeinheit nach Kolumbien geschickt.
Jetzt gibt es dort täglich noch brutalere Anschläge der FARC.
Die Militärhilfe ebendort wurde heute um 110Mio. $ aufgestockt.
Montag stürzt der kolumb. Sozialminister mit einer Maschine ab.
Gestern eine amerikanische Militärmaschine. Rumsfeld tobte ostentativ.
Letzten Dienstag noch eine amerikanische Spezialeinheit - aber nach Ecuador.
Angeblich um die Drogenschmugglergrenze zu Kolumbien zu bewachen.
Ab Mittwoch soziale Unruhen auch in Bolivien - nicht nur in La Paz- mit ca. 40 Toten.
Auch Uribe verhandelt seit 2 Tagen über amerikanische Militärhilfe.
Zuguterletzt hat gestern noch Thomas Kean, neuer Botschafter in Assuncion (ausgerechnet der) gefordert, dass eine amerikanische "Terrorbekämpfungstruppe" im Dreiländereck Uruguay, Brasilien, Argentinien platziert wird.
So ziehen die Besatzer nun aus Deutschland ab, und nisten sich Schritt für Schritt ganz offen in Lateinamerika ein. Mit jedem Ami-Soldaten, der dort auftaucht, geht es aber nur noch mehr rund.
Wenn die ALCA nicht verhandelt werden kann, weil die schweigende Mehrheit weiss, dass sie dadurch ausgebeutet werden soll - dann wird eben schleichend und via Militärinterventionen "kolonialisiert".
Wie sie mit Brasilien verfahren werden, ist aber noch nicht klar.
Angeblich besitzt auch Brasilien bereits 2 Atombomben. War vor 5 Jahren grosses Rätselraten.
PS: Was mich besonders freut, sind die Korruptionsermittlungen über 33 Mio. US$ gegen Anthony Garotinhos Clique - der ja im Präsidentschaftsrennen glatte 8% gemacht hat. Ein Superarschloch. Der hat 12 Kinder adoptiert, nur um sich dauernd mit ihnen für Homestories zu präsentieren.
Als er den Gouverneursamtssitz von der schwarzen Benedita da Silva (Lulas PT)übernahm, sagte er im Fernsehen: "Als erstes müssen wir nun den Kammerjäger kommen lassen - zum Desinfizieren!"
Deutsche Post übernimmt niederländische R.P Holding Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort
Die Deutsche Post gab am Freitag bekannt, dass der Bonner Konzern die niederländische R.P Holding gekauft habe, zu der auch die Paketdienste Expresse Partners und Routing Partners gehören.
Demnach will der deutsche Konzern die beiden neuen Paketdienste mit seinem schon vorhandenen niederländischen Tochterunternehmen Van Gen & Loos/Correct Express verschmelzen. Finanzielle Einzelheiten des Deals wurden jedoch nicht bekannt.
Die Aktie Gelb der Deutschen Post verbucht am Freitag im XETRA-Handel ein Plus von 1,77 Prozent auf 9,76 Euro.
-----------------------------------------
Wieviele Unternehmen wollen die noch kaufen? :dumm
Original erstellt von Yoda
Stimmt es eigentlich das kein Vertreter der Bundesregierung in Davos war und sie sich dafür lieber in Frankeich auf Steuerzahlerkosten den Bauch vollgeschlagen haben?
dass weiss ich nicht,
aber das mit dem bauch vollschlagen machen die öfter :rolleyes:
ich verstehe eh nicht , weshalb ein grüner politiker so fett sein kann :confused:
macht denn heutzutage obst, gemüse, salat fahradfahren usw.
auch schon fett :rolleyes:
cloneshare
14.02.2003, 13:50
Herr Hellmeyer :) richtig auf NTV
Gold bleibt Geld :)
Comex haut er auch - Intervention :D
germanasti
14.02.2003, 13:52
Im DAX scheint man nun an neue Allzeithochs zu glauben, so hartnäckig wie die sind. :hihi
Clone:
Hat er das gesagt mit den Interventionen & Comex? ;)
@germanasti: Hellmeyer meinte, daß die Sicherheitsleistungen beim Gold über Nacht um 50% erhöht wurden, so daß die Kleinspekus liquidieren mußten...
für mich "riecht" das weiterhin nach 93 Teil 2.
germanasti
14.02.2003, 13:56
Hirse:
Hat er das so gesagt ??? :ek :ek :ek
Wenn dem tatsächlich so ist, brennt das Kartell bereits lichterloh & wird mit der Hyperinflation ab SOmmer zerplatzen. KZ 650 Dollar bis Jahresende steht. :lach
cloneshare
14.02.2003, 13:56
Original erstellt von germanasti
Clone:
Hat er das gesagt mit den Interventionen & Comex? ;)
mitbekommen hab ich noch weil ich gerade Heim kam
Comex hat 50 % Sicherheitsleistungen runter gesetzt und das hat viele auf Long Seite rausgespült
und
sowas gab es noch nie auch bei dem hohen Anstieg von Aktien oder Platin
und er sagte noch
das es anch Intervention riecht
NTV Tante fragt - Warum
weil das dem Markt Cash entzieht und das wollen die ..... nicht
----------------------------
NTV Tante
sie lagen ja immer richtig in der letzten Zeit
Herr Hellmeyer
sie wissen ja das ich ein Fan oder so vom Gold bin
ersagt
Gold belibt Geld
usw
germanasti
14.02.2003, 13:57
7:53am 02/14/03 MORGAN STANLEY UPS HOME BUILDING SECTOR TO 'ATTRACTIVE' :rofl
germanasti
14.02.2003, 13:57
Danke Clone :)
Amerika zerbombt es jetzt & wir dürfen live dabei sein. :) :) :)
VXN,wenn der nach oben knallt ist schluss mit lustig
http://chart.bigcharts.com/custom/cboe-com/chart.asp?symb=vxn&time=8&freq=1&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&style=34&size=1&state=0&sid=453142&rand=7733
keil kurz vor auflösung
cloneshare
14.02.2003, 13:59
Germa
und die Comex hat es aus dem nichts gemacht ohne ein Anzeichen - also Vorwarnung - viele wurden überrascht
germanasti
14.02.2003, 13:59
14/02/2003 13:49
Der Kanzler, die Kinder und der Frieden~
Berlin, 14. Feb (Reuters) - Ein gelöster Bundeskanzler
Gerhard Schröder (SPD) hat einer Gruppe von 16 Kindern am
Freitag versprochen, alles für den Frieden zu tun.
Steuerfreiheit wollte er ihnen aber nicht zusagen.
Die Kinder waren als ausgewählte Teilnehmer der
McDonald's-Aktion "Wenn ich Bundeskanzler wär'...", bei
der sie am Weltkindertag am 20.11.2002 ihre sehnlichsten Wünsche
auf Tablettsets malen konnten, ins Kanzleramt gekommen. Für den
Frieden zu kämpfen, habe er als einen ihrer Wünsche gelesen,
sagte der Kanzler und fügte hinzu: "Das will ich auch. Das
verspreche ich." Gleich komme ihn ja auch der schwedische
Ministerpräsident Göran Persson zu Besuch: "Mit dem rede ich
auch über Frieden."
Den Wunsch "Keine Steuern mehr", der ebenfalls auf einem
Tablettset geäußert worden sei, könne er aber nicht erfüllen.
"Das wird man nicht ganz hinkriegen können." Nach der
offiziellen Entgegennahme der 5108 Tablettsets aus der Hand von
CDU-Politikerin Rita Süssmuth änderte der Kanzler kurzerhand das
Programm und führte die Kinder in sein Arbeitszimmer, wo er
ihnen seinen Schreibtisch zeigte und Autogramme schrieb.
dob/tin
:rolleyes:
@germanasti: So hat er es eben auf n-tv gesagt!!
Ich habe auch nur gestaunt-woher hat er das mit der Erhöhung der Sicherheitsleistungen??
cloneshare
14.02.2003, 14:06
Original erstellt von Hirse
@germanasti: So hat er es eben auf n-tv gesagt!!
Ich habe auch nur gestaunt-woher hat er das mit der Erhöhung der Sicherheitsleistungen??
ich hab Senkung der Sicherheitsleistungen verstanden :confused: :confused:
weil es logischer ist - nagut für mich - aber was weiß ich denn schon
Was seid ihr eigentlich für Junkies?
Am PC sitzend, n-tv guckend, radio hörend, nebenbei sms-tippend? :hihi :lach
Was macht ihr noch???
P.
cloneshare
14.02.2003, 14:09
Original erstellt von Patrick
Was seid ihr eigentlich für Junkies?
Am PC sitzend, n-tv guckend, radio hörend, nebenbei sms-tippend? :hihi :lach
Was macht ihr noch???
P.
studieren :lach :lach :lach
MillenniumBroker
14.02.2003, 14:12
Original erstellt von cloneshare
studieren :lach :lach :lach
...und die eine oder andere Frau beglücken :hihi :hihi :hihi
Jetzt kommem gleich wieder die Damen von der Sitte! :rolleyes: :rofl
cloneshare
14.02.2003, 14:17
Original erstellt von MillenniumBroker
...und die eine oder andere Frau beglücken :hihi :hihi :hihi
Milli
sag mal hatte Gestern ne Anfrage von Klosterwein - für ein Rheinisches SCN Bordtreffen - also ohne schwabenbande :lach :lach :lach
Du kommst doch auch aus Köln :confused: :)
mfg
Zurück zum Thema:
Welch Langeweile im DAX...in den letzten drei Stunden Schwankung im 15P.-Bereich?
Er sitzt wie das Kaninchen vor der Schlange, Handelszeiten sollten in Europa von 15-22 Uhr sein. :mad:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
@Patrick: Auf die Frage, was wir für Junkies sind: Reicht das etwa nicht, was wir tun???
at clone:
Wo denn dann? im päffgen, gaffel, sion? oder im schumacher, füchsen, uerige?
P. :)
Explosão deixa 5 mortos e 15 feridos na Colômbia
10:57 14/02
Agência JB
BOGOTÁ - Pelo cinco pessoas morreram e outras 15 ficaram feridas, hoje, na explosão de uma bomba em um setor residencial da cidade de Neiva (sudoeste do país), informou o prefeito Héctor Osorio.
----------------------------------
Gerade reingekommen:
Wieder Explosion mit 5 Toten und 15 Verletzten in Kolumbien
Im Wohngebiet von Neiva (Südosten des Landes)
Original erstellt von Patrick
Was seid ihr eigentlich für Junkies?
Am PC sitzend, n-tv guckend, radio hörend, nebenbei sms-tippend? :hihi :lach
Was macht ihr noch???
P.
..sag ich lieber nicht, denn sonst fällt Yoda über mich her :rolleyes: :rolleyes:
Guten Tag an alle :)
cloneshare
14.02.2003, 14:22
Original erstellt von Patrick
at clone:
Wo denn dann? im päffgen, gaffel, sion? oder im schumacher, füchsen, uerige?
P. :)
Südstadt oder Ring - aber nach Karneval - wenn die Dörfler wieder in ihren Lehmbehausungen sind :lach
at hirse: doch reicht, aber wäre mir zu stressig neben tv noch internet usw...
In Südamerika brodelt es wirklich immer mehr... :mad:
@Patrick: Aber n-tv neben Internet ist bei mir Pflicht, man muß ja wissen, wann manch panische Entwicklung topt bzw. einzelne Themen in den Mainstream geraten-dank n(arren)-tv bekommt man das gut mit.
Und manchmal gibt es pos. Highlights, wenn Hellmeyer, Zwermann oder Redeker da sind, die wenigen Blicker im Dickicht des Desinformationssenders ...
fisherman
14.02.2003, 14:29
der Saddam hat uns lang genug verdrosse....ab Montag wird zurückgeschosse...
tätä.... :gomad
germanasti
14.02.2003, 14:30
Patrick:
Ich hatte doch schon vor einem Jahr geschrieben, dass Südamerika in einem Bürgerkrieg versinkt. :rolleyes:
Gleiches wird in den USA auch passieren!
germanasti
14.02.2003, 14:31
8:30am 02/14/03
US Dec. inventories up 0.6% By Rex Nutting
U.S. businesses built up their inventories for the eighth straight month in December, the Commerce Department said Friday. Total inventories rose 0.6 percent on a seasonally adjusted basis while sales rose 0.2 percent. The inventory-to-sales ratio rose to 1.37, the highest since March, but not far from the record low of 1.35. Inventories remain relatively tight, so small increases in inventories should not be seen as a negative. Economists expected inventories to rise about 0.3 percent, based on a survey by CBS.MarketWatch.com. Retail inventories rose 0.6 percent, wholesale inventories rose 0.8 percent and manufacturers' inventories rose 0.5 percent.
-----
Heiter weiter mit der Auf-Halde-Produktion :dumm
Vetinari
14.02.2003, 14:31
Morgen :)
Langweilig :zz ... alle warten auf def Krieg :D
DELL pump :rolleyes: ...
7:14AM Dell Computer upped to Buy from Neutral at First Albany; target $30 (DELL) 23.25: The upgrade and new $30 price target is based on a favorable risk/reward ratio for the shares. Relative to firm's concerns about industry pricing, mgmt does not believe things have intensified and the growth in operating margins shows its model can react. Also believes the expiration of co's put option program could provide some uplift to the share price, in that Dell can now repurchase about double the shares for the same cash usage.
NVDA Pump und Bash :hihi ... Analos :rolleyes: ...
7:23AM NVIDIA: CSFB would look to sell into any strength (NVDA) 9.87: CSFB thinks the qtr was good (EPS of $0.16 vs firm's est of $0.06), but thinks some questions remain unanswered. For example, given co's 60-day guaranteed order book from MSFT, it does not seem plausible that uncertainty regarding XBOX revs could be the cause of the lack of revenue guidance - as NVDA suggested. Firm believes stock is fairly valued at $10.50, and given indications by most reviews that NV30 isn't as great as expected, lack of SEC resolution, and shrinking addressable mkt, firm would sell into any strength.
aber ...
7:38AM NVIDIA upped to Overweight from Equal-Weight at Morgan Stanley; target $27 (NVDA) 9.87: -- Update -- The upgrade reflects co's solid Q4 report and firm's belief that they suggest co's fundamentals will rapidly improve during the next one to two years. Morgan Stanley raises 2004 est to $0.85 from $0.60 (Multex consensus $0.51) and initiates 2005 with a $1.35 est. Believes co offers the potential for strong earnings growth and meaningful positive earnings surprises in future qtrs. Firm raises price target to $27 from $18.
:D
germanasti
14.02.2003, 14:33
Vetinari:
Was sagst Du zu der Hellmeyer-Aussage, dass Gold-Shorties ohne Vorankündigung 50% mehr Deckungsgeld bringen mussten? Damit ist angeblich Goldcrash vonstatten gegangen.
MillenniumBroker
14.02.2003, 14:35
Original erstellt von cloneshare
Milli
sag mal hatte Gestern ne Anfrage von Klosterwein - für ein Rheinisches SCN Bordtreffen - also ohne schwabenbande :lach :lach :lach
Du kommst doch auch aus Köln :confused: :)
mfg
Nein, aus Frankfurt...bzw nahe Umgebung
MillenniumBroker
14.02.2003, 14:37
Original erstellt von fisherman
der Saddam hat uns lang genug verdrosse....ab Montag wird zurückgeschosse...
tätä.... :gomad
:hihi :hihi :hihi
eigentlich nicht zum Lache die Sache, aber der ist gut... ;)
Original erstellt von germanasti
Vetinari:
Was sagst Du zu der Hellmeyer-Aussage, dass Gold-Shorties ohne Vorankündigung 50% mehr Deckungsgeld bringen mussten? Damit ist angeblich Goldcrash vonstatten gegangen.
germa,
das war so, die erhöhung der margin lief über alle ticker; warum sollten sich die bären eine solcher chance entgehen lassen.
Original erstellt von cloneshare
Milli
sag mal hatte Gestern ne Anfrage von Klosterwein - für ein Rheinisches SCN Bordtreffen - also ohne schwabenbande :lach :lach :lach
Du kommst doch auch aus Köln :confused: :)
mfg
Wäre nicht schlecht. :cool:
Klosterwein ist auch Kölner?
Halber Liter
14.02.2003, 14:40
apropos redeker von bnp London:
der hat die woche auf CNBC gesagt, in einem
wunderschönen englisch mit deutschem akzent :lach ,
dass der koizumi nächste woche am 20.2. einen
neuen gouverneur der BOJ ernennen wird und der
soll angeblich PRO YEN sein,er rechnet daher
für nächste woche mit einem sehr starken yen,
kursziel mittelfrist bei 110 zum dollar :eek:
Original erstellt von Patrick
at hirse: doch reicht, aber wäre mir zu stressig neben tv noch internet usw...
In Südamerika brodelt es wirklich immer mehr... :mad:
Hier wurde traditionell nie viel über Lateinamerika berichtet - zu weit weg.
Aber jetzt entwickelt sich im Windschatten der Ereignisse und abseits der gebannten Blicke auf den Irak eine regelrechte amerikanische Invasion in alle diese bereits destabilisierten Länder - die daraufhin täglich noch instabiler werden.
Bin gespannt, bis das auch hier zum Thema für die hiesigen Medien wird.
Einen Islam und eine Al Kaida gibt es dort nicht.
Also wird irgendein "sozialkampfmässig deklarierter" Terror künstlich geschürt, um wenigstens den allgemeinen Titel "Terrorbekämpfung" als Alibi-Überschrift für Interventionen zu haben.
Und gerade das, was vorgeblich bekämpft werden sollte, wird derart extra angeheizt und bis zur Eskalation aufgeblasen.
In Brasilien hat Lula aber NOCH die höchste Zustimmung, die je ein Präsident hatte - fast 90%!
klosterwein
14.02.2003, 14:41
Huhu Eumel,
ja, ich bin auch Kölner (Lindenthal), mulgrew (Sülz) auch, der postet genausowenig wie ich und ist im Moment von der Börse etwas genervt...
Grüße, klosterwein
Dürfen auch Leute aus GL und NE kommen? :hihi
So, schönen Handelstag noch und viel Erfolg....
P. :)
Original erstellt von klosterwein
Huhu Eumel,
ja, ich bin auch Kölner (Lindenthal), mulgrew (Sülz) auch, der postet genausowenig wie ich und ist im Moment von der Börse etwas genervt...
Grüße, klosterwein
Na dann schöne grüsse aus Junkersdorf. Dann haben wir ja unseren Schwerpunkt
da wo Köln am schönsten ist. Im Südwesten. :hihi
klosterwein
14.02.2003, 14:45
womit ich angedeutet haben wollte, daß wir einen Ort mit billigem Kölsch aufsuchen sollten, vielleicht gar die Kölschpreiskrieg-Kneipen in - kicher - Bickendorf...
germanasti
14.02.2003, 14:47
DAX will weiterhin nicht runter.
2. Tag in Folge.
& dann gehts hinterher umso tiefer :dumm
Trilog:
Jep & damit haben wir Bestätigung, wie sehr das Kartell bereits brennt :)
klosterwein
14.02.2003, 14:49
Übrigens germa:
Habe das Gerücht (...) eben (aus dem aktuellen Daily Reckoning Newsletter) bei w:o gefunden:
"Barrick and JP Morgan are facing large losses in gold derivatives and the NYMEX, as directed by the Fed, is rumored to be announcing soon another margin requirement increase to HALF the value of a gold contract, or about $17,000 from the current $2,000, as a direct effort to get the gold price down, to help bail out Morgan in particular."
klosterwein
germanasti
14.02.2003, 14:51
Klosterwein:
In GOld muss man auf lange Sicht investiert bleiben.
Kursziel 2500 ... (Nachfolgewährung des Dollars kenne ich nicht) steht unverändert!
Original erstellt von germanasti
Klosterwein:
In GOld muss man auf lange Sicht investiert bleiben.
Kursziel 2500 ... (Nachfolgewährung des Dollars kenne ich nicht) steht unverändert!
Wehe das stimmt nicht. Bei 1,02 gehe ich im $ Short mit Mann und Maus :rolleyes:
germanasti
14.02.2003, 15:06
Cherry:
1,02 sollten wir wahrscheinlich in diesem Dollarleben nicht mehr sehen. :rolleyes:
Die REICHSTEN Boardmitglieder:
germanasti 52756
Dolby 22590
Matze 10825
syracus 10789
RIVA 9924
german 9142
sabbel 8421
optim3 7929
Ralph 7535
trine 7288
Einheit: Posting. 1 Posting=0,0001 Reichsmark von 1922
cloneshare
14.02.2003, 15:06
Original erstellt von klosterwein
Huhu Eumel,
ja, ich bin auch Kölner (Lindenthal), mulgrew (Sülz) auch, der postet genausowenig wie ich und ist im Moment von der Börse etwas genervt...
Grüße, klosterwein
alle Longs sind im Moment stinckisch
mir war immer so als wenn hier noch mehr Kölner waren :)
germanasti
14.02.2003, 15:07
Gibt ein knappes 10 P. gap an der Nasdaq, was aber unerheblich ist.
Angesichts Dell hätte es viel mehr sein müssen. So doch noch ein Sell-out?
Die depperte UN-Sitzung ab 16.15 Uhr wirds zeigen :zz
germanasti
14.02.2003, 15:08
9:05am 02/14/03 US NOW BELIEVES SOME TERROR CHATTER WAS FAKED
:rolleyes:
cloneshare
14.02.2003, 15:08
Original erstellt von cherry
Wehe das stimmt nicht. Bei 1,02 gehe ich im $ Short mit Mann und Maus :rolleyes:
1,02 - hui das wär doch mal was :) ein Traum
ehr 1,04
Original erstellt von Dolby
moin carlo
die sprüche von gestern nacht kannste deinem friseur erzählen!
du langweilst mich nur noch an, seit deinem kindlichen kommentar zum irak
und den atomaren drohgebähren.
du gehörst doch zu denen die in der schule unartige klassenkamaraden aufgeschrieben hat, während der lehrer kurz weg war.
Na, dolby,
geht´s Dir jetzt besser?
Gut. Dann kannste die Rasierklingen unter den Achseln wieder entfernen und die Luft ablassen, ich bin schwer beeindruckt! :hihi
Bvor Du das nächste Mal wieder über n-tv-Muschies berichten möchtest, schaust Du schnell noch einmal hier herein, Deine Wortwahl fällt nämlich darunter:
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?s=&threadid=9580
Alles klar? ;)
carlo,
ich hab dolby seit einem halben jahr auf der ignor-liste. spart echt zeit :cool:
Original erstellt von trilog
carlo,
ich hab dolby seit einem halben jahr auf der ignor-liste. spart echt zeit :cool:
:hihi :hihi :hihi
Weisst Du, im Alter wird man immer milder....
Manche können echt nix dafür, dass sie so sind, wie sie sind...
Original erstellt von INPUTS
:hihi :hihi :hihi
Weisst Du, im Alter wird man immer milder....
Manche können echt nix dafür, dass sie so sind, wie sie sind...
ja, stimmt schon, aber man erkennt eben auch, wie kostbar die eigene zeit ist :hihi
Mal ´was anderes:
Chronologie des USA / Deutschland Streits.....
07.02.2003
Deutschland bleibt bei seinem Nein zum Angriffskrieg gegen den Irak.
Nicht so sehr, weil die "Beweise" des Herrn Powell Schrott waren,
sondern weil Rumsfeld uns mit Kuba und Libyen in eine Lostrommel
geworfen
hat,
bevor Schröder es sich schweren Herzens hätte anders überlegen
können.
10.02.2003
Deutschland verweigert den USA die Überflugrechte, es sei denn,
Bush nimmt auf der Stelle den Rumsfeld-Vergleich zurück.
11.02.2003
Bush informiert sich, was Kuba und Libyen überhaupt ist.
Dann setzt er noch einen drauf. Er vergleicht Deutschland mit der DDR.
13.02.2003
Frankreich kippt um.
Nachdem die USA die Garantie für die Ölverträge des
Elf-Konsortiums
übernommen hat,
verpflichtet sich Paris zur uneingeschränkten Baguette-Lieferung
für die
kämpfende Truppe.
14.02.2003
Alle anderen Länder der EU und die Aspiranten kippen auch um und
gründen
Elf-Konsortien und Baguette-Großbäckereien.
15.02.2003
Deutschland legt unter Protest den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates
nieder
und tritt aus der Nato aus.
16.02.2003
Bush fällt kein Vergleich mehr für Deutschland ein. Er droht jetzt
mit dem
Finger.
17.02.2003
Das läßt Deutschland natürlich nicht auf sich sitzen und
schließt sämtliche
McDonalds-Restaurants.
18.02.2003
Stoiber ruft zum Widerstand auf oder zumindest zur Umwandlung der
McDonald-Restaurants in Löwenbräu-Keller.
19.02.2003
Westerwelle meldet sich zu einem VHS-Kurs: "Außenpolitik" an.
21.02.2003
Westerwelle muß bei seinem ersten Kursabend feststellen, daß der
Referent
der VHS Möllemann ist.
Sein Sprung aus dem Fenster läuft glimpflich ab.
22.02.2003
Deutschland ist nun völlig isoliert, die ersten Türken stellen
Ausreiseanträge.
23.02.2003
Das Bundespresseamt stellt klar, daß Ausreiseanträge nicht
erforderlich
sind und Bushs DDR-Vergleich Blödsinn sei.
24.02.2003
Da der Regierung jetzt keiner mehr glaubt, stellen jetzt auch Bayern
Ausreiseanträge.
25.02.2003
Die Bundesregierung erhebt eine Ausreisegebühr in Höhe von 2000, -
EUR
26.02.2003
Deutschland erfüllt die Maastricht-Kriterien,
da es nicht nur keine Neuverschuldung zu vermelden hat, sondern einen
Teil
seiner Altschulden ablösen kann.
27.02.2003
Weiberfastnacht
29.02.2003
Fällt dieses Jahr aus, da kein Schaltjahr.
03.03.2003
Deutschland wird wegen unsportlichen Verhaltens aus der EU
ausgeschlossen.
04.03.2003
In Österreich werden die ersten Bayern-Auffanglager wegen
unzumutbarer
hygienischer Zustände
von der Weltgesundheitsorganisation geschlossen. Angeblich scheissen
die
Bayern auf alles.
05.03.2003
Italien weigert sich weitere Flüchtlinge aufzunehmen
06.03.2003
Erste Flüchtlingsschiffe an der italienischen Adriaküste
07.03.2003
Alle Anrainerstaaten schließen ihre Grenze zu Deutschland
08.03.2003
USA verlangen die Auslieferung Schröders. Amnesty international
verhandelt
die Haftbedingungen.
09.03.2003
Deutschland hat alle Schulden bezahlt und beginnt, die Schweiz zu
kaufen.
10.03.2003
Deutschland braucht dringend Arbeitskräfte und ruft seine
Führungskräfte
aus USA zurück.
11.03.2003
Der Dow Jones sackt in freiem Fall auf 2100 Punkte
12.03.2003
Deutschland führt die D-Mark wieder ein. Der Dow Jones fällt auf
100
Punkte.
13.03.2003
Aldi Süd kauft Microsoft. Bill Gates wird Filialleiter in Dinslaken
14.03.2003
USA verschiebt den Einmarsch im Irak, da die Baguette-Lieferungen sich
verspäten.
15.03.2003
Die ersten Flüchtlinge kehren zurück. Einreisegebühr 5000, - DM.
16.03.2003
Die Nachbarländer öffnen ihre Grenzen wieder,
aber Deutschland schließt die seinen und führt eine Maut für alle
Straßen
ein, PKW 150, - LKW 1.500, -EUR.
17.03.2003
Deutschland kauft Mallorca und weist Jürgen Drews aus.
18.03.2003
Deutschland erhält Elsaß-Lothringen geschenkt, lehnt aber ab.
Nach Zahlung von DM 10.000.000.000, - (Wechselkurs 1 DM = 435 EUR)
durch
Frankreich, wird es dann doch eingemeindet.
19.03.2003
Frankreich beschuldigt die USA, Baguette-Lieferungen nicht bezahlt zu
haben.
20.03.2003
Der tschechische Präsident Karel Gott schwenkt aus der
Pro-Irak-Phalanx
aus.
21.03.2003
Lothar Matthäus übernimmt den Löwenbräu-Keller in Hasselhünne
(Ost).
Die amerikanischen Truppen an der Grenze zum Irak werden von einer
geheimnisvollen Dünnschiss-Epidemie heimgesucht.
22.03.2003
Bush vergleicht Deutschland mit Helgoland,
zieht den Vergleich aber einige Stunden später mit dem Ausdruck des
Bedauerns zurück.
23.03.2003
Die Bundesregierung kündigt eine erneute Steuerreform an.
Jeder Staatsbürger erhält ab 01.04.2003 ein Grundgehalt in Höhe
von 3.000
EUR (aus Mauteinnahmen)
und eine Payback-Karte mit 20.000 Freemiles.
24.03.2003
Aldi Dinslaken kauft Florida
25.03.2003
Die USA brechen den Golfeinsatz wegen Spritmangel ab.
Die Lufthansa wird beauftragt, die Truppen zurückzutransportieren.
Ein
Lufthansa-Sprecher: "Das wird teuer!"
26.03.2003
Saddam Hussein begrüßt das Ende der US-Hegemonie und Ruhrgas
erhält
verabredungsgemäß die Ölrechte.
27.03.2003
Die SPD lüftet das Geheimnis des Erfolges.
Gerhard Schröder ist schon im Sommer 2002 heimlich mit Sandra
Maischberger
durchgebrannt und
durch einen Doppelgänger ersetzt worden.
Seither Leiter der Regierung: Oskar Lafontaine.
:lach
Bertolli
14.02.2003, 15:30
http://www.adflex.de/cache/unglaublich.gif http://www.adflex.de/cache/unglaublich.gif
Nicht mal verkloppen tun sie sich heute.
Wie soll man denn da wissen, wann man Puts kaufen soll...
:hihi :hihi :hihi
stockjobber
14.02.2003, 15:50
DJ Univ Michigan Mid-Feb Sentiment Said 79.2; Jan 82.4
Jeder wartet gebannt auf den Blix. Selbst wenn kein Krieg kommt werden alle
Augen machen, daß die Wirtschaft trotzdem dahinsiecht. :p
nasdaq10.000
14.02.2003, 15:56
Man sollte schon eine dahinsiechende
von einer moderat wachsenden Konjunktur unterscheiden.
Bagdad/Vatikan-Stadt - Saddam Hussein hat nicht nur Massenvernichtungswaffen, sondern auch den Import von Materialien zu ihrer Herstellung verboten. Alle Ministerien seien angewiesen, diese Anordnung umzusetzen und Personen zu bestrafen, die sich nicht daran hielten.
:confused:
Dann dürfen auch die USA keine Massenvernichtungswaffen in den Irak hinein "importieren"? Wie sollen die dann Krieg führen?
Hinterfotzig von Saddam.
nasdaq10.000
14.02.2003, 15:59
http://www2.1a-immobilienmarkt.de/bilder/ansicht1/66124_736866_ansicht1_11022003_161637.jpg
Ausstattung: Privatflugplatz, Musterweingut, Schlosskapelle, Küferei, Pferdestallungen, Garagen, Golf-Driving-Range, Tennisplätze, Schwimmbad, Fitnesscenter, Wildgehege, Pferdekoppeln
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stockjobber
14.02.2003, 16:01
Eine mit Krediten hochgeblasene und rein auf Konsum ausgerichtet Wirtschaft
erlebt ihre Endabrechnung sicher noch. Die Zerplatzen der Seifenblasen von 98-00 sind erst zu einem Teil erfolgt.
Die Sozialkonflikte einer Pensionsgeneration ohne Geld wir sicher nicht lustig. :(
germanasti
14.02.2003, 16:02
Mit einer 4.000 Kontrakte-Kerze wurde der Kollaps vor ein paar Minuten verhindert. Ein äusserst dubioser Anstieg ist das heute mal wieder :(
Nasdaq - warum annoncierst Du hier Deinen Wochenendsitz?
Du glaubst doch nicht, dass ihn gerade hier wer abkauft, nur damit Du nun noch mehr Ami-Aktien bunkern kannst?
:lach
germanasti
14.02.2003, 16:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Keine einzige rote Stundenkerze. :rolleyes:
Damit sollten wir schon die Bestätigung haben, dass Greenspan das gestern Begonnene ungebrochen fortsetzt. Mal schaun inwieweit die UN dagegenhalten kann.
Original erstellt von germanasti
Mit einer 4.000 Kontrakte-Kerze wurde der Kollaps vor ein paar Minuten verhindert. Ein äusserst dubioser Anstieg ist das heute mal wieder :(
Heute gibt es wieder eine "UNO & Powell-Beule"...
Erst in Calls, dann die Indizes intraday gezogen Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort
Gestern gab es intraday Auffälligkeiten im Verlauf der Put/Call Ratio, die auf kurzfristig angesprungene Kaufprogramme der "Big Boys" hinweisen. Der GodmodeTrader klärt auf ...
Quelle : http://www.godmode-trader.de
In einer Meldung der Light Trackbox hatten wir gestern um 21.00 Uhr auf eine plötzlich stark abfallende Put/Call Ratio hingewiesen. Der DOW Jones hatte einen Wert von 7.629 Punkten erreicht. Bei 7.600 Punkten lag eine wichtige charttechnische Kurszielzone. Im Bereich einer geringen Standardabweichung von dieser Zielmarke liefen demnach institutionelle Kaufprogramme an. Das Procedere sah so aus, daß ZUERST die Put/Call Ratio abfiel, also massiv in Call Options gewechselt wurde, und DANACH die Indizes hochgezogen wurden. Der plötzlich schnelle Abfall der Ratio war demnach als kurzfristiges Buy Signal aufzufassen.
Anbei der 60 Minutenchartabgleich zwischen der Put/Call Ratio bezogen auf US Aktienoptionen und dem DOW Jones.
Charttechnisch lag gestern immerhin ein Intradayreversal auf der 7.600er Supportmarke vor. Wenn dieses heute bestätigt werden könnte, durch einen signifikanten Ausbruch über die 7.800 Punktemarke, dann würde sich weiteres kurzfristiges Up Potential bis 8.000 Punkte ergeben. "But to be honest", BISHER liegt auch im ultrakurzfristigen Zeitfenster leider noch kein maßgebliches Kaufsignal vor. Die heutige Nachrichtenlage, - Bericht der UN Waffenchefinspekteure vor dem UN Sicherheitsrat, Bekanntgabe des US Konsumentenvertrauens, usw. -, wird sicherlich in ganz erheblichen Maße die kurzfristige Tendenz in den US Indizes bestimmen.
Betruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuug :gomad
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