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Vollständige Version anzeigen : 20.02.03: Eine grosse Rohstoffhausse steht an. Bald goldene Zeiten?


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germanasti
20.02.2003, 06:01
Nach dem kräftigen Anstieg in den Vortagen gönnten sich die Börsen gestern eine Auszeit, welche aber von kaum jemandem zur Gewinnsicherung genutzt wurde. So hatte Greenspan kurz vor Schluss kaum Probleme mit ein paar Mrd. die morastige Blase ein wenig nach oben zu treiben. Echte Käufe blieben dabei aber erneut aus, weshalb der Dollar den senkrechten Abwärtsstrich ungebremst fortsetzte. Eben ein letzter Kampf Allans, denn er bereits vor Wochen verloren hat.
Umsätze waren mit nichtmal 1 Mrd. NYSE und 1,1 Mrd. Nasdaq verdammt niedrig. Vor lauter Kriegsgier will momentan kaum einer raus & zum nachkaufen fehlt das Geld. Eine dramatische Misere! Wenigstens hat das TRIN mit 1,50 wieder angezogen. Damit bleibt genereller Abverkaufsdruck intakt.

Konjunkturdatenmässig standen die Baubeginne Januar an. Diese lagen mit +0,2% deutlichst über den Prognosen (-2,7%). Baugenehmigungen nahmen hingegen mit –5,6% deutlich stärker ab als erwartet (-4,0%). Eine Indikation, dass letztmalig gebaut wird ohne Ende, um damit an weitere Kredite zu kommen, ehe nun der grosse Immobilienkollaps vonstatten geht? Zumindest die anhaltende Erhöhung der Verschuldung trotz Wirtschaftskrise stimmt mehr als bedenklich!
Ausserdem wurde in der Nacht das book-to-bill-Ratio für Januar veröffentlicht. Es fiel innerhalb des rezessiven Bereichs leicht von 0,94 auf 0,92, was in etwa auch so die Aussagen des Intel-CEO wenige Stunden später bestätigte. Aussichten sind trüb & es ist eher mit weiteren Rückgängen, als einem neuen Boom zu rechnen. Umso unverständlicher, dass im Tagesverlauf M.Stanley & einige andere Analysten strong-buy-Empfehlungen für den Chipsektor ausgaben. Gestaltet man das gezielte Lemingsverbrennen nun so offensichtlich, dass auch der letzte Mensch kapiert, dass Börsen für viele Jahre kein Investment mehr wert sind ???

Die Börsen reagierten auf diese Kaufempfehlungen mit kräftigen Abschlägen, was in dieser Baisse ein Novum ist, denn bislang schaffte man es IMMER mit diesen Aktionen ein paar Lemminge in überteuerte Aktien zu treiben. Doch woher nehmen, wenn mittlerweile all diese pleite oder bereits im Markt investiert sind? Es könnte ein vernichtendes Baisse-Signal sein! & daran ändert auch der künstliche Dreh gestern kurz vor Schluss nichts, denn es war keine echte Kaufkraft dahinter.
Mit dem Dienstags-Sprung an die anvisierte Idealzielzone und anschliessendem Rückzug gestern ist der 1932er-Vergleich schlagartig wieder absolut IN! Sämtliche Indikatoren sind wunderschön von überverkauft auf nun überkauft gerannt & Subindizies markierten ebenfalls teilw. punktgenau ihre Zielzonen. Das alles war zwar äusserst manipulativ, aber eben exakt so wie es als letzte Vorbereitung für einen nachhaltigen Kollaps sein muss. Deshalb ein grossgeschriebenes DANKE ALLAN!
Angesichts des nahenden kleinen Verfalltags und synchronem 1932er-Vergleich wäre nun die am Montag orakelte Wippe angesagt. Mal schaun ob sich sie wegen des heftigen Schubs vorgestern an den bisherigen Hochs orientiert, oder wir gar ein kleines überschiessen bekommen. Hauptsache es fällt nun nicht senkrecht wie ein Stein so umsatzlos weiter, denn das zieht nur neue Käufer bei dann brennenden Shorties an! & wie lange dauerte die Wippe an? Theoretisch nur noch heute bzw. max. morgen für einen halben Tag. Schaun mer mal...
Wunderschön entwickelte sich dabei der Dollar, welcher beim gestrigen Interventionsschub sofort in sich zusammenklappte. Er ist nun schlichtweg viel zu verwässert, als das er noch grossartig Greenspan-Aktionen unterstützen kann.

Weiterhin im Hinterkopf sollte man den drohenden Irakkrieg im Auge behalten. Amerika & England wollen heute oder morgen eine neue UN-Resolution bekanntgeben, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass der Krieg erneut ins endlose verschoben wurde. Bush hat bereits angekündigt, möglicherweise einen Alleingang zu wagen & dafür wird es mit Sicherheit keine Zeitvorgaben geben! Deshalb alle Augen offen halten & bei einem möglichen Börsenrun mit Kriegsbeginn Umsätze und Futurevolumen genau beobachten. Sollte da nicht von Anfang an echte Kaufkraft dahinter stehen, ist ein fürchterlicher Börsenkollaps bereits verdammt kurze Zeit später sehr wahrscheinlich.
By the way Krieg. Unser Volksblättle BILD hat seit vier Tagen Inge Meisel auf der Titelseite im Visier. Vor 10 Jahren kurz vor Golfkrieg I nahm die Bomberei ein Dauerabo für Seite 1. Gleichschaltung der Medien hat bereits begonnen!

Schon fast in Vergessenheit geraten ist hier das Erdöl, weshalb es mal wieder einen besonderen Blick wert sein sollte. Vor allem angesichts der viele Stöhnereien ob der nicht mehr enden wollenden Benzinpreiserhöhungen.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=BRT-&Titel=Brent+Crude+Oil&Df=j&Al=small&Zs=730&Ct=l&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Im Chart sieht man sehr schön den im November begonnenen Move, der bis heute keinen einzigen so richtig schweren Rückschlag verzeichnen musste. & dies ist mehr als ominös, denn trotz drohendem Irakkrieg und Förderverknappung der OPEC ist Öl immer noch so reichhaltig auf der Welt vorhanden, dass zumindest ein 10%-Sturz, verursacht von Spekulanten, hätte vonstatten gehen müssen. So tut sich der Verdacht auf, dass einige Kreise gezieltes Interesse an einem hohen Ölpreis haben und diese Position im Future bis aufs Messer verteidigen. Sind es die Araber, welche mit diesen Massnahmen eine Antwort auf den amerikanischen Kampf gegen die Achse des Bösen geben? Es ist zwar momentan noch haltlos und ein wenig an den Haaren herbeigezogen, doch als komplett abwägig sollte man es nicht betrachten, denn wie kann man dem ölsaufenden Amerika mehr schaden als mit einem hohen Ölpreis? Zudem erhöht dies das Kässchen der Scheichs gewaltig. Eine andere Möglichkeit wäre der generelle Trendwechsel bei Rohstoffen und Vorwegnahme einer gigantischen Hyperinflation, wie der Ölpreisanstieg seit Ende 2001 eh schon eindrucksvoll aufzeigt. Doch scheint mir der Vorlauf dafür noch etwas zu früh, wie es auch der Goldkollaps in den letzten Tagen aufzeigt. Also doch eine andere Form des Krieges?
Ein gesicherter Fakt sollte bei der kurzfristigen Ölpreisorakelei sein, dass mit bzw. kurz nach Beginn des Irakkriegs ein kräftiger Abwärtsschub erfolgt, insofern Saddam nicht an all seinen Ölquellen ein offenes Licht entzündet. Zielzone daraus wäre der Bereich 25-27 Dollar, welche bei entsprechender Dynamik durchaus binnen weniger Tage erreicht wird. & dann folgt die grosse Entscheidung über Hyperinflation oder Rückkehr zur Normalität. Bei letzterem sehen wir wohl sehr schnell einen weiteren Rückgang an die Unterkante der OPEC-Range bei ca. 22 Dollar, mit Untertreibung gar 17-18 Dollar. Kommt hingegen eine Dollarwertlosigkeit, ist im weiteren Jahresverlauf durchaus ein Sprung über 40 Dollar vorstellbar. Amerika würde dies fürchterlichst treffen, Europa zu Beginn wohl auch, ehe die allgemeine Dollarabwertung für erste Abkoppelungen sorgt.

Im Gegensatz zu Öl musste Gold leiden wie schon seit Jahren nicht mehr & das auch irgendwo mit Vorankündigung, nachdem die Zielzone 380/390 Dollar mit einer Fahnenstange und bei Rekordshortquoten der big player erreicht wurde. Doch die Begründung für diesen Kollaps ist eine riesengrosse Sauerei, da bekanntermassen die COMEX genau auf Top des Goldpreises die Einlagen im Terminhandel um 50% erhöhte. Wäre sowas in Aktien oder anderen Ländern geschehen, hätten wütende Proteste gegen diesen Betrug eine schwere Krise ausgelöst, doch beim Gold ist bekanntermassen alles möglich, dem perfekt funktionierenden Kartell sei dank! Mal schaun ob dies die letzte Attacke vor dem endgültigen Ausbruch ist, denn Gold wird spätestens mit offiziellem Beginn der Hyperinflation DAS Topinvestment auf Mehrjahressicht sein! Bis dahin stimmt es schon ein wenig bedenklich, dass der grosse Ausbruch fast ausschliesslich über den Terminmarkt vollzogen wurde. Nach echtem Gold entstand dabei kaum Nachfrage, ansonsten hätte es nämlich nicht diesen fürchterlichen Preiskollaps vergangene Woche geben können. Irgendwo ist dies schon ein Signal, wie wenig Vertrauen die Massen weiterhin in Gold haben. Offensichtlich will die ganze Welt völlig blind in ihr Verderben laufen.
Gleiches Spiel läuft bei den Minen, wo es allerdings nicht zu solch dramatischen Rückgängen gekommen ist. Ein klarer Beweis, dass hier nicht allzuviel über den Terminmarkt läuft, sondern schon recht grosses Interesse an diesem neuen Fluchthafen besteht. Das Kartell hält dies aber nicht davon ab, auch hier laufende Shortpositionen pausenlos zu erweitern. So ist angeblich bei Durban Deep mittlerweile der komplette free float leerverkauft, was ein gewaltiges Aufwärtspotential bei einer Wiederbelebung dieses Sektor bedeutet! Glaubt man an Gold und die Hyperinflation, ist lediglich ein langer Atem und breitgefächterte risikoärmere Streuung bei mehreren Minen nötig, um einen Nemax-ähnlichen Boom nochmals ganz von vorne mitzumachen. Das ganze Depot sollte trotzdem nicht in diesem Edelmetall stecken, denn die Risikoklasse bleibt unverändert ganz oben!
Im kurzfristigen Zeitfenster bleibt Gold leider unter 357 Dollar recht bärisch. Minen hingegen könnten mit im XAU mit dem leichten false break unter 72 ihren Boden bereits gefunden haben. Lediglich der Anlass, nämlich keiner, passt nicht so ganz hätte. Absturz hätte eine Folge des Irakkrieges sein sollen. Kommt noch? Oder erst nach Ausbruch? Oder gar nicht? Fragen über Fragen...

Angesichts der andauernden Rohstoff-Hausse und Dollarabwertung ist es mal wieder Zeit vor Anleihen (vor allem in Amerika!) zu warnen, welche mittlerweile eine Blase angenommen haben, die sich schon verdammt nahe an dem Börsenbubble in 2000 befindet & trotzdem weiterhin von allen Analysten als DIE Topanlagemöglichkeit auf Mehrjahressicht empfohlen wird. Diese sehen aufgrund der weiterhin absolut unakzeptablen Aktienüberbewertung und vor allem extrem niedrigen Zinsen keine Alternative zu Anleihen, insbesondere da Greenspan weiterhin Dollars druckt ohne Ende und Deflation nach Meinung aller auf unabsehbare Zeit anhalten sollte. Doch ob die Masse, welche eigentlich niemals auf Dauer Recht hat, dieses Mal den goldenen Schuss in die profitable Mitte getroffen hat? Die Leute nehmen sich Japan 1990 ff. als Vorlage, obwohl die Grundsituation damals ganz anders war. Dort verfügte die Bevölkerung über eine extrem hohe Sparquote und einen blitzsauberen Yen, während Amerikas Volk so verschuldet ist wie kaum ein Industrieland zuvor & der Dollar dank jahrelanger Druckerei keinen Cent mehr wert ist. Dies sind unverrückbare Fakten, an denen normalerweise niemand vorbei kommt. Die Masse versucht es trotzdem!
Die Realität schaut eh ganz anders aus. Das Deflationstal ist mit der Rohstoffhausse bereits durchschritten & wird mit fortsetzendem Dollarcrash bald vollautomatisch zur Hyperinflation führen, welche nicht den klassischen Beginn „viel Geld wenig Waren“ nimmt, sondern eine Wertlosigkeit des Dollars, bei der immer mehr dieser grünen Scheine aufgewendet werden muss, um einen fairen Gegenwert zu erzielen. Dementsprechend verteuern sich die Waren im Sauseschritt, womit der FED gar nichts anderes übrig bleibt als die Zinsen schneller zu erhöhen, als die Rekordsenkungswelle in 2001 & 2002 angedauert hat. & damit fallen nicht nur die Anleihenrenditen ins bodenlose, sondern auch viele hochverschuldete Firmen (dazu gehören u.a. Trümmer wie FORD!) werden ruckzuck der Insolvenz verdammt nahe stehen, da eine frische Kapitalaufnahme ob der hohen Zinsen gar nicht mehr möglich ist. Was mit deren Anleihen dann passiert braucht wohl nicht näher erklärt zu werden, oder? Worldcom lässt grüssen! Vergleicht Deutsches Reich in 1923 mit Amerika in 2003. Selbe Vorgaben (es wird immens viel Kapital benötigt), bei gleichen Massnahmen (Gelddruckerei ohne Ende) und wohl synchronem Ausgang (Währungsreform nach Hyperinflation).
Man sollte seine Anleihen in nächster Zeit nicht mehr unbeobachtet lassen & bei einem fortsetzenden Dollarcrash lieber an eine Gewinnsicherung und vor allem Kapitalerhalt denken, denn wenn dieser Crashzug erstmal rollt, wird es so schnell gehen das keiner mehr mit akzeptablen Bedingungen raus kommt! Dies gilt hauptsächlich für Amerika, wo obendrauf die Währungsverluste schon jetzt keinen Grund für ein Festhalten an diesen Investments bieten. Europa sollte aufgrund des starken Währungszuflusses kein solches Drama entwickeln. Allerdings kann hier die immer noch sehr starke Dollarbindung durchaus zu einer recht starken Stagflation führen, bei der Anleihen nicht mehr das Nonplusultra sind. Doch wenigstens bleibt der Kapitalerhalt ungefährdet. Trotzdem, wenn ich im Sommer die Wahl zwischen einer Telekom-Anleihe oder der Aktie für 5 Euro hätte, wäre die Aktie glasklar vorzuziehen!
By the way Inflation. Wer den Unterschied zwischen einer gesunden und mörderischen Inflation sehen will, der beäuge in den nächsten 6-12 Monaten Japan und Amerika sehr genau. Während in Asien ein immenser Kapitalzufluss zur klassischen Inflationsvariante „viel Geld wenig Waren“ führt, aufgrund dessen massive Umschichtungen von Anleihen in extremst unterbewertete Aktien führt, wird Amerika eine mörderische Inflation aufgrund gigantischer Dollarabwertung bekommen. & da dort Aktien aufgrund immer noch unakzeptabler Überbewertung keinen Fluchthafen darstellen, wird die Dollarflucht weiter verschärft, was den Banken endgültig das Garaus macht. In Japan hingegen sorgt der Kapitalzufluss und Börsenboom für eine Overnight-Gesundung der Banken, welche dann ruckzuck zu grossen Tempeln des Geldes mutieren. Es ist eigentlich alles ganz einfach. Vll. zu einfach für unsere um 200 Ecken denkende Welt...

Heute steht die Erzeugerpreise Januar an, welche weitere Aufschlüsse über den inflationären Zustand im Einkaufsbereich geben sollten. Wehedem sie sind explodiert ohne Ende, dann wird die Inflation wohl schon jetzt offiziell. Die Handelsbilanz Dezember sollte kein grosser Reisser für die Märkte sein, genauso wenig wie Frühindikatoren Januar. Das dieser Monat schlecht war wissen wir bereits, ausserdem werden diese Daten sehr gerne geschönt. Von grösserem Interesse hingegen der PH. Fed-Index Februar, mit dem wir erstmals einen Einblick in die amerikanische Wirtschaftssituation in Monat 2 erhalten.

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Wenig los war gestern im DOW-Stundenchart. Die vielen kleinen Abwärtskerzen sind dbaei sogar bullisch zu werten, da fehlender Verkaufsdruck nach einer Weile automatisch zu technischen Käufen führt. Ist nur die Frage inwieweit die gigantischen Verkaufsaufträge bei 8080 P. noch liegen & wenn ja, nach unten angepasst werden.
Diese 8080 P. wären Zielniveau für ein nettes Doppeltop. Anschliessend unter 7920 P. und wir haben erste VK-Signale, die bei 7850 P. massiv bestätigt werden. Hält jedoch Greenspan die Pumpe ganz weit auf, ist weiterhin ein Überschiessen mit Zielbereich um 8180 P. drin. Turnmarken sind 8040 und 7920 P.
MACD neutral auf überkauftem Niveau. Stochastik ganz unten mit recht frischem Kaufsignal. Grosse Dynamik steckt da aber nicht dahinter.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Den Tageschart kann man ruckzuck abarbeiten:
Zw. 7850 & 8080 P. befindet sich eine absolut uninteressante Schiebezone, welche momentan auch keine Trendsignale für einen möglichen Druckaufbau liefert. Insofern ist die kleine Drehzone 7980-8030 P. darin eher für die Statistik, als grössere Vorhersagen.
Darüber ist ein erweiterter Move auf 8180-8240 P. möglich.
Darunter sollte die 7700er-Zone ohne grössere Mühen zerbombt und Zielzonen 7520 oder gar 7220 P. erreicht werden.
Stochastik ganz oben kurz vor SELL. MACD im tiefnegativen Bereich mit frischem BUY. Wer gewinnt?

Transport-Index als Trendgeber hat mit –1,6% deutlichst stärker im minus geschlossen, was mal wieder deutlichst aufzeigt, mit welch brachialer Gewalt die FED einen Kollaps verhindern will. Weshalb man sich aber mit dieser Macht offen brüstet & den dOW bei genau 8000 P. schliesst, das wissen nur die Götter. Offensichtlich ist Greenspan nun völlig übergeschnappt!

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Der S&P konnte die Zielzone 845-850 P. erfreulicherweise nicht überschreiten, womit momentan noch das Wochenszenario absolut im Rahmen ist! Nach unten wollte es jedoch auch nicht so richtig, was aber nicht allzu dramatisch ist, denn erst ein oder zwei Umkehrspikes, ehe de grosse roter Brumme den Salamicrahs offiziell eröffnen darf. So sieht es zumindest der 1932er-Vergleich vor.

845-850 P. unverändert der Widerstandsbereich. Über 853 P. Kaufsignale mit Entscheidungsschlachten auf 860 oder 880 P.
Unter 815 P. werden wie gehabt die grossen Verkaufssignale aktiviert. Bis dahin bleibt der bull-mode aktiv, mit kleinen sell-signalen auf 830 P.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Auch die Nasdaq konnte keinen bullischen Blumentopf gewinnen. Doch nach unten reichte es nur für ein minimales Unterschreiten der GD100, welches Greenspan aber mit einer gewaltigen Serie an Stützungskäufen im Future etwas Einhalt gebieten konnte. Damit bleibt dieser Index von der Grundtendenz her bullisch. Doch Aussagekraft liegt hier mit Sicherheit keine. Viel zu niedriges Volumen und das schon seit über einem halben Jahr!

1015-1025 P. unverändert das technische Höchste aller Gefühle. Zudem klebt hier nun die 200-Tage-Linie mit einer bedrohlichen Dominanz. Kommt es zu einem false break darüber, muss abgewartet werden wieviele Verkaufsaufträge noch am Microsoft-Gap bei rund 1035 P. liegen.
Für abwärts kann der Text von gestern kopiert werden: Zw. 980 + 990 P. liegt nun ein Gap, ehe die altbekannten Zonen 980, 970, 940 und final 930 P. warten.
Dreh- und Angelzone liegt an der psychologischen 1000er-Marke.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Eine nette Aufwärtsbewegung legte der Euro hin. Sollte es tatsächlich das Katapult für mächtige Sprünge gen 1,20-1,25 werden? Bestätigung dafür ist nach wie vor bei 1,0980. Vorher Bereich 1,08-1,0820 Widerstandsgebiet. Nach unten wie gehabt 1,0620 als aktuelle Begrenzung der Schiebezone. Eine richtige Signallage für konkretere Orakeleien ist aber weiterhin nicht vorhanden.
Gleiche Wirbelungen beim Gold. Hier kann man über 357 Dollar wieder etwas bullischere Gedanken fassen. Kurzfristiges Verlaufshoch wäre dann lt. Theorie 372-377 Dollar. Möge die böse Verkaufszone bei 342 Dollar weiterhin so massiv halten wie in den letzten Tagen.


Termine heute:
• 08:00 - DE Bauhauptgewerbe Dezember
• 08:00 - DE Jugendhilfe, soz.päd. Familienhilfe 2001
• 08:00 - DE Straßenverkehrsunfälle Dezember
• 09:30 - EU EZB Ratssitzung
• 10:00 - DE DaimlerChrysler Bilanz-PK
• 10:00 - DE DaimlerChrysler Zahlen 2002
• 14:30 - ! US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
• 14:30 - ! US Erzeugerpreisindex Januar
• 14:30 - ! US Handelsbilanz Dezember
• 16:00 - ! US Frühindikatoren Januar
• 17:00 - US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
• 18:00 - ! US Philadelphia Fed Index Februar
• 22:30 - US Wochenausweis Geldmenge



Happy trades...

germanasti
20.02.2003, 06:03
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Für den DAX gab es gestern trotz positiver Vorgaben aus Amerika von Beginn an kein Halten. Zu schlecht die Firmennachrichten am frühen Morgen, als das man sich davon hätte lösen können. So fiel und fiel und fiel es, bis am Tagesende ein fettes Minus als ruhmreiche Tat unserer Micheles auf dem Kurszettel stand, nachdem sie in den letzten Tagen noch so wacker dagegen angekämpft haben. Tja & damit sollte sich nun endgültig bestätigt haben, dass für diesen Index momentan schlichtweg kein Kaufkapital zur Verfügung stellt. Ein sogenanntes Aushungern, wie wir im Nemax seit Ende 2001 sehen. Für viele unvorstellbar, doch leider bittere Realität: Unser DAX wird sterben!
Umsätze waren mit über 3 Mrd. sehr hoch, was aber grossteils Telekom-bedingt war. Ansonsten schauten die Reihen sehr mau aus & waren vor allem nachmittags mit Leerverkaufsvolumen versehen. Offensichtlich bauen ausländische Hedge Fonds nun nächste Shortpositionen bei uns auf.

Für mächtig viel Aufregung sorgte die deutsche Telekom, welche eine Wandelanleihe im Gegenwert von rund 2,3 Mrd. Euro begeben will. Diese wird nach Laufzeitende in 3 Jahren in 178 Mio. neue Aktien umgewandelt, weshalb es einer versteckten Kapitalerhöhung mit Verwässerungseffekt gleich kommt. Damit den Tagescrash bei extrem hohen Umsätzen zu erklären (4-5 mal so hoch wie normal!) wäre aber genauso falsch, wie sogenannten Arbitrage-Handel (Aktien werden verkauft um die Anleihe zu kaufen) als Grund anzuführen, denn irgend jemand muss bei den hohen Umsätzen ja auch gekauft haben. In Wirklichkeit haben beteiligte Käufer diese Positionen direkt wieder leerverkauft, um so eine perfekte Absicherung zu halten, sollte der Aktienkurs weiter den Bach runter gehen. Zudem nutzten diese Misere logischerweise einige Shorties, um auf die Telekom gnadenlos einzuprügeln, nachdem sich lt. Charttechnik bereits wochenlang ein gewaltiger Druck aufbaute, denn es glaubte ja jeder an ein Baisseende bei unserer deutschen Telekom. Erfreuen wir uns an diesem Sturz, denn das Kursziel € 5,80 bis Sommer steht weiterhin felsenfest!
Man darf gespannt sein ob nun diese absichernden Shortpositionen tatsächlich während der gesamten Anleihenlaufzeit 3 Jahre gehalten werden, oder inmitten des grössten Blutbades bei ca. 5 Euro vorzeitig aufgelöst werden. Mich plagt das dumpfe Gefühl letzteres wird der Fall sein. & damit würde wieder mal das Börsengesetz 1+1=2 ausser Kraft gesetzt, denn es gäbe in beide Richtungen das nur Gewinner. Irgendwann wird die Finanzwelt an diesen Derivaten noch katastrophal kollabieren!

Den Horror des Tages gab es aber von der Hypovereinsbank. Diese vermeldeten 2002er-Zahlen, welche sogar die schlimmsten Befürchtungen noch übertroffen haben. Jahresverlust von unglaublichen 821 Mio. Euro bei einem unglaublichen Volumen ausstehender Kredite in Höhe von 450 Mrd. (!!!) Euro und einer Eigenkapitalquote, die mit 5,7% mehr als dramatisch niedrig liegt! Noch eine grössere Insolvenz oder Panikverbreitung innerhalb der Bevölkerung, welche daraufhin ihre HVB-Sparbücher auflöst & diese Bank kann praktisch overnight ihre Schalter schliessen. Argentinien lässt grüssen! Dementsprechend ist es vll. auch besser, wenn Börsenbeobachter und Analysten nicht näher auf diese Tatsachen eingegangen sind, denn Panik kann weder die Hypo, noch die beiden anderen Banken vertragen. Doch wo soll das noch alles enden? & wie lange noch, bis auch unsere EZB Geld drucken muss, um das Bankensystem am Leben zu halten? Eine rabenschwarze Zukunft tut sich auf!

Technisch könnte sich nun ein sauberes Doppeltop bilden, was zusammen mit dem frischen VK-Signal der Stochastik ruckzuck zu den Zielzonen 2380 oder 2200 P. führen könnte. Ab dort nochmals ein heftiges Pullback und dann in Salamimanier hinab in die unergründeten Weiten im 1000er-Bereich.
2620 P. kleine Dreh- und Angelzone zur kleinen Verkaufbestätigung. Unter 2570 P. sollte dies massiv werden & zumindest 2380 P. extrem schnell erreicht werden (60-80 P. Pullback dazwischen ist unrelevant. Über 2690 P. wird’s wieder ein wenig bullisch, mit weiteren Zielzonen wie gehabt 2780 oder 2820-2840 P.
Bis einschl. Freitag sollte man den kleinen Verfallstag im Hinterkopf behalten. Bei der eh schon so hohen Vola. sind da weitere Extremsprünge in beide Richtungen nicht völlig ausgeschlossen!

Zu Beginn runter auf 2580/2570 P. und wieder hoch könnte im Bereich 2640/2650 P. Entscheidung über erneuten Move gen 2720 P. oder neue Mehrjahrestiefs bringen.
Startkollaps 2550 P., Gegenbewegung an 2600 P. heran und neue Tiefs könnten diese bereits heute bringen. 2480 P. wäre ein theoretisches Ziel.
Startillusion auf 2670-2690 P. und Komplettreversal ins negative bringt unter 2570 P. ebenfalls Ziel 2480 P. Sollte dabei aber die Tagesnull halten, ist ein weiterer Sprung bis 2720 P. drin.

germanasti
20.02.2003, 06:04
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei -90 P. :cry

Gap down und danach passierte gar nix mehr.
Typische future-Spielereien.

germanasti
20.02.2003, 06:04
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Yen spielt heute den Weg nach oben.
Mal schaun wie lange Allan ziehen kann, bis der VK-Druck zu gross wird.

germanasti
20.02.2003, 06:06
20.02. 01:27
Studie: CEOs zeigen sich skeptisch
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Vorstandschefs von US-Unternehmen rechnen in diesem Jahr mit einem vergleichsweise anämischen Wirtschaftswachstum, wie dies auch schon im Jahr 2002 der Fall war. Hoffnungsvoll zeigen sie sich allerdings, sollte der Irakkonflikt eine Wende zum Guten nehmen.

In einer am Mittwoch vom Business Council publizierten Studie zeigten sich die Unternehmenschefs zurückhaltend bei ihren Erwartungen hinsichtlich der Investitionsbereitschaft der Unternehmen, die als Schlüssel für eine nachhaltige Wirtschaftserholung gilt.

„Der Großteil der CEOs rechnet in diesem Jahr mit einem realen Wirtschaftswachstum, dass auf dem Niveau der 2.4% des letzten Jahres liegt, während 72% der Meinung sind, dass es ein moderates Wachstum (zwischen 1.6% und 3% geben wird)“, so die Studie, die 180 aktuell tätige und ehemalige Vorstandschefs befragte.

Die Firmenchefs gehen davon aus, dass eine friedliche Lösung des Irakkonflikts das Wirtschaftswachstum unterstützen würde. 40% gaben an, aufgrund eines drohenden Krieges und wegen der Angst vor Terroranschlägen ihre Geschäftspläne für 2003 geändert zu haben.

Insgesamt rechnen die Vorstände mit einem weiter fallenden Dollar, mit einer milden Inflation und einem Leitzins, der auf oder leicht über dem aktuellen 40-Jahrestief liegen wird.

43% planen keine Investitionserhöhung, während die verbleibenden 57% sich nicht sicher sind, ob sie das Investitionsvolumen in neues Equipment oder in neue Fabriken gegenüber dem Vorjahr erhöhen oder verringern sollen. Nur 9% der Firmenchefs planen in diesem Jahr Neueinstellungen.
:lach

germanasti
20.02.2003, 06:07
20.02. 01:07
SEC: Neue Vorschriften für Short Selling
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Wie die Financial Times am Mittwoch auf ihrer Webseite berichtete, erwägt die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eine Änderung ihrer restriktiven Auflagen beim Leerverkaufen von Aktien.

Teams der Securities and Exchange Commission, die sich mit dem Thema befassten, sollen in der kommenden Woche die Reformvorschläge dem neuen Chairman William Donaldson präsentieren.

Zu den Änderungen soll auch eine Zwangsverordnung an Short Seller sein, die es anordnet, dass Leerverkaufspositionen glattgestellt werden, sollten keine leihbaren Aktien mehr zur Verfügung stehen. Nach dem alten Regelwerk können „nackte“ Leerverkaufspositionen große Kursverluste bei illiquiden Aktien verursachen.

Die Regulatoren zeigten sich dahingegen wenig besorgt über das Short Selling bei liquiden Aktien. Ziel der Reform des Regelwerks soll es sein, besonders illiquide Aktien zu schützen, hieß es.

Darüber hinaus wollen sich die SEC-Mitarbeiter für ein einheitliches Short Selling Regelwerk an den US-Börsen einsetzen. So sei es zum Beispiel an der New York Stock Exchange nicht möglich, in fallende Kurse hinein Leerverkaufspositionen zu eröffnen. An der Nasdaq hingegen gelten eigene Regeln, die keine Restriktionen für kleinere Aktien haben, die an der Over-the-Counter Börse gehandelt werden, so die Financial Times.

.-----------------

Die manipulativen Amis bereiten die nächste Rallye vor. Doch auch das wird an deren Untergang keine Änderung bringen. :ne

germanasti
20.02.2003, 06:37
Heute ist auf dem Titelblatt der BILD Verona Feldbusch & die Erkenntnis, dass sie im 3. Monat schwanger ist.

Wahnsinn wie gleichgeschaltet die Medien bereits weit vor dem Golfkrieg II sind :(

germanasti
20.02.2003, 06:38
20/02/2003 02:15
FOKUS 2-Telekom-Wandelanleihe kommt mit Kupon von 6,5 Prozent~

Frankfurt, 20. Feb (Reuters) - Die dreijährige
Pflichtwandelanleihe der Deutschen Telekom [DTE.GER] im Volumen
von rund 2,3 Milliarden Euro wird mit einem Kupon von 6,5
Prozent ausgestattet.
Bei der Preisfeststellung sei für die Anleihe eine
Wandlungsprämie von 24 Prozent basierend auf dem
Referenz-Aktienkurs von 11,80 Euro festgelegt worden, teilte die
Deutsche Telekom am Donnerstag mit. Die Telekom-Aktie hatte am
Mittwoch 9,8 Prozent tiefer auf 11,66 Euro geschlossen. Das
angebotene Volumen der Anleihe mit Fälligkeit im Juni 2006 war
den Angaben zufolge mehr als dreifach überzeichnet. Die Anleihe
sei auf breiter Basis bei institutionellen Investoren platziert
worden. Angestrebt war nach Angaben der Konsortialbanken ein
Nominalzins (Kupon) von 6,375 bis 6,875 Prozent. Die
Wandlungsprämie werde 15 bis 25 Prozent betragen, hatte es zuvor
geheißen.
Die Deutsche Telekom habe den Emissionsinstituten eine
Option gewährt, die über einen Zeitraum von 30 Tagen nach dem
Settlement der Anleihe laufe, teilte das Unternehmen weiter mit.
Im Rahmen dieser Option könnten die Institute Anteile der
Anleihe bis zu einem Gesamtbetrag von rund 210 Millionen Euro -
entsprechend knapp 18 Millionen Aktien - wieder der Deutschen
Telekom andienen, um den Markt zu stabilisieren, falls dies für
erforderlich gehalten würde.
Die Telekom hatte am Dienstagabend überraschend mitgeteilt,
am Mittwoch eine Pflichtwandelanleihe begeben zu wollen. Mit der
erstmaligen Begebung einer Wandelanleihe will die Telekom Zugang
zu neuen institutionellen Investoren finden, ihr
Refinanzierungsrisiko verteilen und ihre Bonität absichern. Am
Laufzeitende werden die Anleiheanteile in Telekom-Aktien
getauscht. Konsortialbanken sind Goldman Sachs und Morgan
Stanley. Emittentin ist offiziell die Konzerntochter Deutsche
Telekom International Finance BV. Der Mutterkonzern garantiert
für das Papier.
Mit der Emission ihrer Wandelanleihe hatte die Telekom am
Mittwoch am Finanzmarkt Befürchtungen über ein Verfehlen ihres
Schuldenziels sowie weitere Kapitalmaßnahmen ausgelöst.
Börsianer begründeten den Kurseinbruch von knapp zehn Prozent
der T-Aktie damit, dass die Telekom möglicherweise ihre
Kapitalbasis nach den abschreibungsbedingten Bilanzverkürzungen
aufstocken müsse. Die Telekom betonte jedoch, das Unternehmen
sei mit dem Emissionserlös aus der Wandelanleihe durchfinanziert
bis ins Jahr 2005.
Die Telekom bekräftigte, dass die Verschuldung bis Ende 2003
auf 50 bis knapp 53 Milliarden Euro von zuletzt 64 Milliarden
Euro sinken werde. Dazu sollen Beteiligungen veräußert, die
Effizienz erhöht und Kosten gespart werden. Das Unternehmen
betonte zudem, durch die Anleihe steige die Nettoverschuldung
nicht. Die erhöhten Brutto-Schulden würden durch neue Aktien in
Eigenkapital umgewandelt. Bis ins Jahr 2005 sei die Liquidität
trotz der bis 2004 anstehenden Tilgung von 19 Milliarden Euro
gesichert. Eine Kapitalerhöhung sei kein Thema.
mit


:sss

tom911
20.02.2003, 06:43
moin germa :)
moin @all

@germa http://home.t-online.de/home/A.Rodeck/inflt-m.htm
schaue hier mal bei "Gewinner und Verlierer" bei enstehen einer Hyperinflation.............

Gewinner und Verlierer
Trotz dieser Hyperinflation gibt es nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner – wenn auch nur wenige!
Zu den Gewinner der Inflation gehört nicht nur der Staat,
sondern auch Bauern, Hausbesitzer, Schuldner und
Besitzer von Sachwerten allgemein, denn Sachwerte behalten
ihren Wert und Schuldner werden automatisch von ihren Schulden befreit.
So kann man sich aber auch zu Zeiten der Inflation
selbst ein riesiges Vermögen aufbauen, indem man versucht,
so viele Kredite wie möglich zu bekommen, um diese dann sofort in Sachwerte zu investieren.
So erreicht die Investitionsbereitschaft der Unternehmer in Deutschland
für ein paar Monate noch nie dagewesene Ausmaße. Der Kursverlust
der deutschen Währung erleichtert den Absatz deutscher Waren auf dem Weltmarkt. Handel, Industrie und Landwirtschaft
blühen trotz der Weltwirtschaftskrise kurzzeitig wieder auf.
Es gibt nur wenige Arbeitslose.
Doch auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl an Verlierern wie z.B.
die kleineren Unternehmer :rolleyes: , einfache Handwerker :rolleyes: , Händler :rolleyes: , Beamte :rolleyes: , Angestellte :rolleyes: und Freiberufler :rolleyes: , die ihr Vermögen fast nur in Geldbeträgen,
also nicht in Sachwerten , angelegt haben.
Ihr Vermögen wird vom einen Tag auf den anderen wertlos.
Die Not dieser verarmten Schicht
wird auch als Ursache für den späteren Erfolg Adolf Hitlers :eek: :eek:
angesehen, der sich dem Not des Proletariats annimmt.

delphin
20.02.2003, 06:48
Guten morgen zusammen :)

germanasti
20.02.2003, 07:02
Nikke ischliesst mit -27 P. auf 8650 P.

Wie der Run kurz vor Schluss zustande kam, ist mir egal.
:rofl Es leben die Interventionen hoch! :rofl

germanasti
20.02.2003, 07:05
Tom:

Was glaubste warum die Amis seit Monaten auf Kredit konsumieren und Häuser bauen wie noch nie zuvor? Jeder Trottel glaubt so die Hyperinflation als reicher Mann erfolgreich zu überstehen!
Doch sowas klappt nur solange, wie es nicht die Masse trifft. Wenn alle reich sind, wo bleibt dann der Ausgleich für die Waage? Ergo werden Immobilien nach Währungsreform fürchterlichst in sich zusammenfallen.

Nur Bauer sein ist IN und mit Erfolg gekrönt. Doch wer von unserer stinkfaulen Gesellschaft ist bereit, diesen Knochenjob mit unpfleglichen Tätigkeiten zu vollziehen? Eben! :o


Deutschland betrifft dies übrigens nicht.
Hier gibts kein KReditbubble.

cetinje
20.02.2003, 07:12
#11 :hihi

guten Morgen :D

germanasti
20.02.2003, 07:17
Hallo Cetinje :)

Ich muss doch auch mal an mich denken. :lach :lach :lach

cherry
20.02.2003, 07:17
guten morgen @all+@germa :)

germanasti
20.02.2003, 07:19
Ob bei der Telekom heute morgen ein paar Klugscheisser kaufen, ehe die nächste Abwärtswelle kommt? :rolleyes:

germanasti
20.02.2003, 07:19
Hallo Cherry :)

Wo war nochmals max-pain beim DAX?

germanasti
20.02.2003, 07:25
Die neueste Finanzwoche schreibt von Inflationsindikatoren, die so stark sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Ab Sommer haben wir sie in Amerika, die grosse Hyperinflation. :D:D:D

lupo
20.02.2003, 07:26
guten morgen :)

MX 150
20.02.2003, 07:29
Guten Morgen zusammen!



Mfg.: MX 150

Kosto8
20.02.2003, 07:33
Original erstellt von germanasti
Die neueste Finanzwoche schreibt von Inflationsindikatoren, die so stark sind wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Ab Sommer haben wir sie in Amerika, die grosse Hyperinflation. :D:D:D

:ek :ek

guten morgen lieber germa :)

und einen schönen guten morgen allen anderen
cherry :)
mx 150 :)
lupo :)
cetinje :)
tom 911 :)
delphin :)

cherry
20.02.2003, 07:38
Original erstellt von germanasti
Hallo Cherry :)

Wo war nochmals max-pain beim DAX?


Wenn ich mich recht erinnere bei 2690. Die werden wir heute nochmal sehen, so daß die Positionsglattstellungen schon heute über die Bühne gehen kann.

Hast du die jap. Banken gesehen. Teilweise -10% :eek: Ist da was im Busch ? :confused:



@kosto


guten morgen :)

cherry
20.02.2003, 07:44
Original erstellt von germanasti
Ob bei der Telekom heute morgen ein paar Klugscheisser kaufen, ehe die nächste Abwärtswelle kommt? :rolleyes:

germa mach mal deine Augen auf. Viele haben auf gut Glück verkauft in der Hoffnung diese Anleihe zu beziehen. Jetzt ist die blöderweise 3 fach überzeichnet. Die Herren müssen jetzt ihre Position wieder eindecken. Ich denke es fällt die wie Schuppen von den Augen :p

chickenrun
20.02.2003, 07:48
Guten Morgen Germa :) and All :) !!

Hier unten ist gestern ein kleine Shopping-Mall mit etwa 100 Kleinlaeden abgebrannt - weil die Hydranten nicht funtionierten... in der Regenzeit :rolleyes: Raucht immer noch dat Ding... :(

germanasti
20.02.2003, 07:49
Cherry:

Guck #2.
DTE ist nun klarer Shortkandidat :)


Banken haben gestern auch schon massiv verloren.
Ich denke da wird momentan geshortet ohne Ende, da immer weniger LEute an einen Nikkeiboom zum 31.03. glauben.

germanasti
20.02.2003, 07:50
chicken:

Ich dachte Dein Land wäre so modern? :rolleyes:

germanasti
20.02.2003, 07:51
20/02/2003 07:36
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 20. Februar~

TOP AKTUELL
Die dreijährige Pflichtwandelanleihe der Deutschen
Telekom [DTE.GER] im Volumen von rund 2,3 Milliarden Euro wird
mit einem Kupon von 6,5 Prozent ausgestattet.
Bei der Preisfeststellung sei für die Anleihe eine
Wandlungsprämie von 24 Prozent basierend auf dem
Referenz-Aktienkurs von 11,80 Euro festgelegt worden, teilte die
Deutsche Telekom am Donnerstag mit. Die Telekom-Aktie hatte am
Mittwoch 9,8 Prozent tiefer auf 11,66 Euro geschlossen. Das
angebotene Volumen der Anleihe mit Fälligkeit im Juni 2006 war
den Angaben zufolge mehr als dreifach überzeichnet. Die Anleihe
sei auf breiter Basis bei institutionellen Investoren platziert
worden.
Zusatzinfo unter: [TEL-GEE-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Der Baukonzern Bilfinger Berger veröffentlicht vorläufige
Zahlen für das Geschäftsjahr.
* Der Automobilhersteller DaimlerChrysler veröffentlicht
endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2002 und lädt zur
Bilanz-Pressekonferenz.
* Der Modekonzern Hugo Boss veröffentlicht vorläufige Zahlen
für das Geschäftsjahr 2002.
*Die Versicherung Hannover Rück veranstaltet anlässlich der
Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für 2002 eine
Telefonkonferenz.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Einem Bericht der Zeitung "Handelsblatt" zufolge stellt
Bertelsmann[BERT.UL] seine Musiktochter BMG auf den Prüfstand.
Das Blatt berichtete unter Berufung auf Aufsichtsratskreise,
dass über einen Verkauf von BMG nach der Eingliederung des
übernommenen US-Labels Zomba Records nachgedacht werde.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Donnerstag in Fernost kaum verändert
tendiert. Im japanischen Nachmittagshandel stieg der Dollar auf
118,81/86 Yen nach 118,70/78 Yen zu Handelsschluss in New
York. Der Kurs des Euro erhöhte sich auf 1,0760/63 (New
York 1,0746/52) Dollar.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Die Börse in Tokio hat am Donnerstag schwächer geschlossen.
Händler sprachen von einem impulslosen Handel. Der starke Yen
und Kursverluste von Banktiteln hätten den Markt belastet.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index ging um 0,32
Prozent niedriger mit rund 8651 Punkten aus dem Handel, der
breiter gefasste Topix-Index fiel um 0,5 Prozent auf rund
849 Punkte.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Nach dem jüngsten Kursanstieg an den US-Börsen haben am
Mittwoch Gewinnmitnahmen die Kurse ins Minus gedrückt. Der
Dow-Jones-Index gab zum Handelsschluss um 0,50 Prozent auf
rund 8001 Zähler nach. Der Index war im Handelsverlauf deutlich
unter diese Marke gerutscht. Der technologielastige
Nasdaq-Index sank um 0,9 Prozent auf 1334 Zähler. Der
breiter gefasste S&P-500-Index verlor rund 0,7 Prozent auf
845 Punkte. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 15/32 auf 99-27/32. Sie rentierten mit 3,89
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 21/32 auf 108-13/32
und hatten eine Rendite von 4,82 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:

Prognose Vorp.
1030 GB M4 Kreditgewährung JAN 8,8 Mrd 8,7
1030 GB Geldmenge M4 JAN 0,6 vH 0,9
1030 GB ----- J/J JAN 6,9 vH 7,0
1030 GB Einzelhandelsumsätze JAN -0,3 vH 1,1
1030 GB ----- J/J JAN 5,6 vH 6,4
1345 E12 EZB-Treffen - - vH 2,8
1430 US Arbeitslosenerstanträge WE 382 T 377
1430 US Erzeugerpreise JAN 0,5 vH 0,0
1430 US ----- J/J JAN - vH 1,2
1430 US ----- ex Food/Energy JAN 0,1 vH -0,3
1430 US ----- J/J JAN - vH -0,4
1430 US Handelsbilanz DEZ -38,8 Mrd -40,1
1600 US Frühindikatoren JAN 0,1 vH 0,1
1800 US Phil Fed Survey FEB 10,3 Ind 11,2
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]

germanasti
20.02.2003, 07:53
Guten Morgen lieber Kosto :)

Hattest du eine geruhsame Nacht?


MfG

http://www.alberto.de/images/genuss/pizza/salami.jpg

:kiss:

chickenrun
20.02.2003, 07:56
@germa

Reden wir vom gleichen ? Das hier nennt sich Indonesien und, naja, "modern" ist evtl. nicht ganz korrekt ;) :D

germanasti
20.02.2003, 07:57
Cherry:

Die japanischen Banken werden von der ganzen Welt madig gemacht, obwohl diese allesamt eine Eigenkapitalquote von über 10% haben. :hihi :hihi :hihi

Wenn ich da an die 5,7% unserer Hypovereinsbank denke. :rolleyes:

Nene, was in Japan als letztes brennen wird sind die Banken. Eher fängt BOJ an massiv Geld zu drucken.

germanasti
20.02.2003, 07:57
chicken:

Pardon, liege ich da falsch?
Bislang war meine Annahme, dass Indonesien ein sehr modernes Land ist. :confused:

Wann kommst Du wieder zurück in die Heimat?

germanasti
20.02.2003, 08:02
Daimler wird auf der Pressekonferenz heute offensichtlich bekanntgeben, dass aufgrund Rekordjahr jeder Mitarbeiter eine Sondeprämie in Höhe von 1200 Euro erhält.
Man hat nichts, absolut nichts aus dieser schweren Wirtschaftskrise gelernt! :mad:

Da kommen noch sehr schwere Zeiten auf die Untertürkheimer zu!

chickenrun
20.02.2003, 08:05
Bislang war meine Annahme, dass Indonesien ein sehr modernes Land ist.

Germa, sechs - setzen ! :hihi :hihi Allerdings - alles eine Frage der Definition, es gibt sicherlich Laender, die noch weiter zurueckliegen !

Ich glaube, sie haben ganze 20% des Landes mit Telefon versorgt,
Stromausfaelle noch und noecher und bis 2005 moechte man das bleihaltige Benzin verdammen... :rolleyes:
Sie versuchen modern zu werden - nur muss das auch mit dem muslimischen Glauben zusammenpassen und wenn's unebequem wird - laesst man es erst einmal b.a.w. ruhen - das liegt aber in der Kultur, Konfrontation vermeiden und bloss nicht das Gesicht verlieren !

Trotz alledem - ich hab DSL und Kabelfernsehen :lach :lach

cherry
20.02.2003, 08:09
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Guck #2.
DTE ist nun klarer Shortkandidat :)


Banken haben gestern auch schon massiv verloren.
Ich denke da wird momentan geshortet ohne Ende, da immer weniger LEute an einen Nikkeiboom zum 31.03. glauben.

Du hast einen Knick in der Pupille. Telekom ist die einzige Aktie die sich zu mindest halten wird. Charttechnisch schaut die gut aus. Zudem ist die konjunkturunabhängig. Das zählt jetzt.


Die japanischen Banken leiden, weil eine Großbank eine riesige Kapitalerhöhung machen mußte. Warum wohl? Mehr sag ich nur mit RA ..... :D

cherry
20.02.2003, 08:13
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Die japanischen Banken werden von der ganzen Welt madig gemacht, obwohl diese allesamt eine Eigenkapitalquote von über 10% haben. :hihi :hihi :hihi

Wenn ich da an die 5,7% unserer Hypovereinsbank denke. :rolleyes:

Nene, was in Japan als letztes brennen wird sind die Banken. Eher fängt BOJ an massiv Geld zu drucken.


Glaubst du die Zahlen bzw. lese die mal richtig durch. Die haben die Akazien zu Einstandspreis drin stehen. Da hätten unserer Banken eine Eigenkapitalquote von 30% :p

Eumel
20.02.2003, 08:14
Guten morgen Germa & All. :)

MichaelFKr
20.02.2003, 08:15
Germa,

Kernkapitalquote ist nicht gleich Eigenkapitalquote

germanasti
20.02.2003, 08:19
Cherry:

Ist doch egal zu welchem Preis sie Aktien in den Büchern stehen haben. Solange es offiziell ist und der Staat dahinter steht. :rolleyes:

Japsen haben grösste Sparquote weltweit. Dementsprechend mache ich mir um dieses Land nichtmal ansatzweise sorgen. Im Gegensatz zu Amerika. :p


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+555750&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=166169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9325&mocktick=1

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=15&iIndcount=1&iType=4&minYear=848361600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DTE.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=888048000+1045728000+848361600&selected=chart

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=15&iIndcount=1&iType=4&minYear=848361600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DTE.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DTE.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=231&sTimeNav.y=9&sTimeframe=6M&sTimestamp=1030176000+1045728000+848361600&selected=chart

Das OBV bei der DTE hat bereits neue Tiefs erreicht.
Ich habe selten einen solchen Druckaufbau gesehen wie momentan bei dieser Aktie.
KZ 5,80 sollten wir bald sehen :)

germanasti
20.02.2003, 08:20
Chicken:

DSL in Indonesien.
Wie geht das? :ek



Michael:

Trotzdem muss man sich um die japanischen Banken keine Sorgen machen. Schieflagen sind komplett abgesichert, im Gegensatz zu den unseren.

Kosto8
20.02.2003, 08:23
Deutschlands schönster Friedenseinsatz

München - Zu einem Treffen mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein ist die
amtierende Miss Germany aufgebrochen. Die 19-Jährige Alexandra Vodjanikova fliegt mit zwei Begleitern zu dem Friedensgespräch.

http://a201.g.akamai.net/7/201/2173/20030219151951/www.welt.de/bilderdestages/images/13479_n.jpg
Miss Germany beim Abflug zu Saddam
http://www.welt.de/
:rolleyes:

cherry
20.02.2003, 08:26
@germa

Mit der Telekom zerbrech die nicht meinen Kopf. Da bin ich heute oder morgen mit einen saftigen Gewinn wieder raus :D Wobei ich mir ernsthaft überlege ob ich die nicht halte. Wenn nächste Woche Krieg ist, kann niemand mehr die Büffelherde mehr aufhalten.

Diese getürkten Zahlen in Japan, an allen Ecken und Enden, ist auch eine Art Blase. Leider haben es die blöden Japaner versäumt ihr Zahlen offen und ehrlich auf den Tisch zu legen. Sonst wären die schon lange aus dem Schneider. So nicht. Drum sieht du höchsten eine rote 1000P. Kerze. :D

germanasti
20.02.2003, 08:33
Cherry:

Keine Sorge, denn jedem sein eigenes Depot :)

Zum Japan-Freund kann ich Dich nicht mehr machen. Wird ein Boom ohne Cherry werden :p

germanasti
20.02.2003, 08:34
Matsushita meldet Zahlen, plant Rückkauf von eigenen Aktien
20.02.2003 08:13:00


Der japanische Unterhaltungselektronik-Hersteller Matsushita (Panasonic) gab heute bekannt, dass er in den kommenden Wochen bis zu 20 Mio. eigener Aktien zurückkaufen wird. Dies entspricht einem Gegenwert von 28 Mrd. Yen.
Stattfinden soll der Rückkauf zwischen Ende der Woche und Ende April.

Zuvor meldete das Unternehmen aus Tokio bereits die Zahlen für die vergangenen drei Monate. Diese fielen gut aus, nachdem die Nachfrage nach DVD-Playern und anderen Unterhaltungs-Produkten weiter hoch war.

Demnach konnte ein Gewinn von 21 Mrd. Yen bei Erlösen von 1,87 Billionen Yen erzielt werden. Im Vorjahreszeitraum hatte Matsushita noch einen Verlust erwirtschaftet.


:) :) :)

SirDax
20.02.2003, 08:36
Schönen Guten Morgen zusammen

niemandweiss
20.02.2003, 08:39
Donnerstag, 20. Februar, 08:28 Uhr

Wirtschaft + Politik Deutschland




Gerüchte über Notfallplan zurückgewiesen


Schröder schaltet sich in Bankenkrise ein


Der Kanzler traf sich zu einem vertraulichen Gespräch mit Spitzenmanagern der Kreditinstitute. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, wie die Branche die schwierige Lage meistern kann.
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200050,604965/SH/0/depot/0/index.html


http://a.focus.de/F/INHALT/titelg08.jpg

germanasti
20.02.2003, 08:39
NEWS
Japans Banken weiter stark unter Druck !


Tokyo 20.02.03 (asia-economy.de) Die japanischen Banken sind weiter stark unter Druck. Maßgeblich an dem Szenario ist die Sumitomo Mitsui Financial Group beteiligt, die Wandelanleihen im Wert von 300 Mrd. Yen ausschütten will. Der Kurs dieser Aktie verlor heute 5,7%. Seit Wochenanfang ist der Aktienkurs der SMFG um über 20% eingebrochen. Die Kursverluste zogen sich jedoch durch gesamte Bankenbranche. Am deutlichsten büßte Japans größte Bank, Mizuho Holding, ein. Der Kurs der Aktie verlor über 10%.

Zu den weiteren Verlierern zählt die UFJ Bank mit einem Abschlag von 7,84% und die Mitsubishi Tokyo Financial Group mit 5,7% im Minus.

Der japanische Leitindex Nikkei schloss mit 0,3% im Minus. (rh)

http://www.insidestoxx.de/html/php/get_single_news.php3?5488

---------

Das sind nun klassische Shortpostionen im übertriebenen Sinne.

Auch recht, denn damit gibt es noch mehr Brennholz bei der kommenden Mega-Rallye :)

cherry
20.02.2003, 08:47
Original erstellt von germanasti
Cherry:

Keine Sorge, denn jedem sein eigenes Depot :)

Zum Japan-Freund kann ich Dich nicht mehr machen. Wird ein Boom ohne Cherry werden :p


Das wird ein Absturz ohne cherry .... und das ist gut so :p

4604
20.02.2003, 08:49
tag all ;)

germanasti
20.02.2003, 08:49
Helaba Trust rät DaimlerChrysler weiterhin zu verkaufen


Die Analysten von Helaba Trust raten dem Anleger die Aktien von DaimlerChrysler weiterhin zu verkaufen und stufen die Titel unverändert mit "outperformer" ein. Im Vorfeld des für heute anstehenden Ausblicks der DaimlerChrylser AG für das laufende Jahr 2003 haben die Analysten des Helaba Trust nochmals ihre "underperformer"-Einstufung für die Aktien bestätigt.

Zwar sollte es der Mercedes-Sparte gelingen, im Jahr 2003 ein gegenüber 2002 unverändertes operatives Ergebnis zu erzielen, jedoch bleibt die Entwicklung in der Nutzfahrzeugsparte und bei der US-Tochter Chrysler ungewiss. Angesichts des derzeit schwachen US-Dollars und das anhaltenden Preiskampfs in den USA scheint das Ziel von Chrysler recht ambitioniert. Zudem dürften die Pensionskosten das Ergebniswachstum der gesamten Gruppe belasten, urteilen die Analysten von Helaba Trust.

http://www.quoteline.de/cmp_nwsd.asp?nws_id=1000208017&cmp_id=1000010689&l=D

;)

germanasti
20.02.2003, 08:50
4604:

Gemma Pullback machen? :hihi

Maack
20.02.2003, 08:50
moin germa


moin @ all

4604
20.02.2003, 08:52
Internet-Suchmaschine mit drastischem Wertverlust


Der kalifornische Suchmaschinen-Betreiber Overture Services kauft für 140 Millionen Dollar die Suchmaschine AltaVista vom Internet-Unternehmen CMGI . Beim Kauf vor vier Jahren hatte CMGI noch 2,3 Milliarden Dollar für AltaVista gezahlt.

Overture wird 60 Millionen Dollar in bar sowie Aktien im Wert von 80 Millionen Dollar bezahlen. Dies teilten die Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) in Pasadena mit. Overture will darüber hinaus eine nicht genannte Summe an Verbindlichkeiten der Suchmaschine übernehmen.
CMGI aus Massachusetts hatte die Suchmaschine AltaVista 1999, auf der Höhe des Internet-Booms, von dem Computerhersteller Compaq für 2,3 Milliarden Dollar gekauft . Overture will die Technologie von AltaVista in Lizenz an seine Kunden vertreiben und unter altavista.com weitere Service-Angebote entwickeln.




Overtures eigene Suchmaschine wird unter anderem von Yahoo! und Microsofts Internet-Service MSN genutzt. Als kostenpflichtigen Service bietet Overture seinen Kunden eine prominente Platzierung ihrer Internet-Auftritte unter den Suchergebnissen. (sda) [19.02.2003]

cloneshare
20.02.2003, 08:52
Guten Morgen ihr Lieben :)

Nikkei :cry

germanasti
20.02.2003, 08:53
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4299&mocktick=1

Wo wird der DAX sein Pullback starten?

Idealerweise schifft es bis 2570/2580 P., ab dort es nochmals 70-90 P. nach oben düdelt.

germanasti
20.02.2003, 08:55
http://cchart.finance.lng.yahoo.com/z?s=^gdaxi&a=v&p=s&t=5d&l=on&z=l&q=l&i=uk

Die hohen Umsätze von gestern täuschen wegen Telekom.

Ganz links sieht man noch das Gap bei 2570 P. :o

4604
20.02.2003, 08:56
germa


ja, kleiner hüpfer bei eröffnung,20-25p,dann gemma 2550 testen :rolleyes:


hexen wollen anscheinend runter :rolleyes:

4604
20.02.2003, 08:59
dat war ja ein gutes geschäft für compaq

2.3 mrd. für altavista :eek: :hihi :hihi

germanasti
20.02.2003, 09:03
Telekom 2,5 Mio. Aktien zur Eröffnung gehandelt.

Dat geht unverändert weiter. :hihi :hihi :hihi

germanasti
20.02.2003, 09:04
4 Mio. DTE-Aktien :hihi

germanasti
20.02.2003, 09:07
5 Mio. DTE-Aktien. :eek:

germanasti
20.02.2003, 09:09
6 Mio. DTE-Aktien. :rofl


Ansonsten sind die Umsätze aber sehr mau. Genauso wie die Aufwärtsbewegung, nach den riesigen Verlusten gestern.

germanasti
20.02.2003, 09:11
7 Mio. DTE-Aktien. :rolleyes:

germanasti
20.02.2003, 09:12
8 Mio. :ek

Eben wurde erstmals kräftig im Ask abgeräumt.

germanasti
20.02.2003, 09:19
Tabelle: DaimlerChrysler AG - Gesamtjahr 2002 nach Segmenten

===
Gesamtjahr (31.12.) 2002 2001

KONZERN
- Umsatz (Mrd) 149,583 152,873
- Op Erg (Mrd) 6,854 (1,318)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 5,829 1,345

MERCEDES & SMART
- Absatz (Mio) 1,232 1,230
- Umsatz (Mrd) 50,170 47,705
- Op Erg (Mrd) 3,020 2,951
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 3,020 2,961

CHRYSLER
- Absatz (Mio) 2,823 2,756
- Umsatz (Mrd) 60,181 63,483
- Op Erg (Mrd) 0,609 (5,281)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 1,317 (2,183)

NUTZFAHRZEUGE
- Absatz (Mio) 0,485 0,493
- Umsatz (Mrd) 28,401 28,572
- Op Erg (Mio) (343) (514)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mio) 176 51

DIENSTLEISTUNGEN
- Umsatz (Mrd) 15,699 16,851
- Op Erg (Mrd) 3,060 0,612
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mio) 964 578

ÜBRIGE AKTIVITÄTEN
- Umsatz (Mrd) 2,723 4,507
- Op Erg (Mrd) 0,903 1,181
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 0,747 0,205

- Umsatz und Operatives Ergebnis in EUR.
- Absatz in Einheiten.
- Verluste stehen in Klammern.
- Übrige Aktivitäten beinhaltet den Geschäftsbereich MTU Aero Engines
sowie die Beteiligungen an der EADS und Mitsubishi Motors Corp.
===

vwd/20.2.2003/mkr/mim


----------

Guckt euch die Chrysler-Zahlen an!
Absätze hoch. Umsätze runter. Gewinne dramatisch in den Keller!
Exakt so schaut es wohl bei allen amerikanischen Autofirmen aus. Diese 0%-Zins-Verkäufe sind nur absatzstimulierend. Der Firma selbst schaden sie.

& bei Dienstleistungen ist das operative Ergebnis senkrecht nach oben geschossen. Wusste ich doch, dass Daimler in der Bilanz getrickst hat, um diese positiven Zahlen zu erzielen. Aktie ist STRONGEST SELL!

germanasti
20.02.2003, 09:19
10 Mio. DTE-Aktien durch. :o

germanasti
20.02.2003, 09:21
CSFB: DaimlerChrysler-Ausblick besser als erwartet

Nach Aussage eines Analysten der CSFB ist der Ausblick von DaimlerChrysler auf eine Gewinnsteigerung 2003 besser ausgefallen als mancher erwartet hat. Einige hätten damit gerechnet, dass DaimlerChrysler bestenfalls unveränderte Gewinne prognostizieren wird, was zu den Abschlägen bei den Aktien geführt habe.
vwd/DJ/20.2.2003/chr/gos/sst/ros



-------

Ausblick gabs nur, weil Analysten darauf gepocht haben.

DCX ist am Ende !!!

germanasti
20.02.2003, 09:22
ENDE DER DURSTSTRECKE

Der PC-Markt wächst wieder

Das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest erwartet für dieses Jahr eine deutliche Erholung im PC-Markt. Damit könnte es für die gebeutelte Computerindustrie nach Jahren der Stagnation wieder aufwärts gehen.

San Jose - Zurzeit verdient kein großer Hersteller außer Dell Geld mit Personal COmputern (PCs). Das könnte demnächst wieder anders werden: Bereits im ersten Quartal 2003 werde der Absatz an Personal Computern mit rund 33,2 Millionen verkauften Einheiten um rund 4,8 Prozent zulegen, teilte Gartner am Dienstag (Ortszeit) in San Jose (Kalifornien) mit. Voraussetzung sei jedoch, dass der Irak-Konflikt nicht eskaliere. "Der Ausgang des Irak-Konflikts wird der Schlüsselfaktor für den Zeitpunkt einer wirtschaftlichen Erholung sein, die sich wiederum auf den Verkauf von Personal Computern auswirken wird", sagte Gartner- Analyst George Shiffler.
Für das Jahr 2003 rechnet das Institut mit einem Wachstum von 7,9 Prozent auf 138,7 Millionen verkauften PCs. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Branche trotz hoher Erwartungen einen nur leichten Zuwachs von 2,7 Prozent. Die Erholung in diesem Jahr werde vor allem vom Bedarf der Unternehmen ausgehen, die ihre veralteten Computer erneuern werden. Im zurückliegenden Jahr hatten die Firmen nach Angaben von Gartner ihre PC-Bestände noch überwiegend mit zusätzlichen Komponenten aufgerüstet, statt sie zu ersetzen.

Die 2002 mit Compaq fusionierte neue Hewlett-Packard war im letzten Jahr nach Berechnungen von Gartner mit einem Marktanteil von 16 Prozent weltweit der größte Computerhersteller. Verfolgt wird HP von dem texanischen Hersteller Dell, der es auf einen Anteil von 15 Prozent schaffte. Auf dem dritten Platz rangierte IBM mit 6 Prozent.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C236703%2C00.html

-------

Die Lynch-Studie vor einigen Tagen sagte genau das Gegenteil. :dumm

germanasti
20.02.2003, 09:27
12 Mio. DTE-Aktien durch. :ek :ek :ek


Im DAX herrscht planlosigkeit.
MAl schaun ob das Pullback doch schon jetzt erfolgt. Zw. 2670-2690 P. wäre theoretisches Ende.

germanasti
20.02.2003, 09:27
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Danke lieber japanischer Greenspan. :kiss:

Das kannst Du von mir aus jeden Tag machen. :hihi

germanasti
20.02.2003, 09:32
DGAP-Ad hoc: Nordex AG <NDX> deutsch

Nordex-Vorstandsvorsitzender beurlaubt

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Nordex-Vorstandsvorsitzender beurlaubt

Hamburg, 20. Februar 2003. Dietmar Kestner, Vorstandsvorsitzender der Nordex
AG, ist bis auf weiteres durch den Aufsichtsrat der Gesellschaft beurlaubt
worden.

Auf einer außerordentlichen Sitzung des Präsidiums des Aufsichtsrates legte der
Nordex-Vorstand ein Maßnahmenpaket zur Kostensenkung und Ergebnisverbesserung
vor. Der Aufsichtsrat sowie die Hauptaktionäre WestLB und Nordvest unterstützen
das Konzept und sind der Überzeugung, dass die Gesellschaft aus dieser
Konsolidierungsphase gestärkt hervorgehen wird.

Wesentlicher Eckpunkt des Sofortprogramms ist die Senkung der Fixkosten. So
sollen insgesamt 150 Stellen eingespart und die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen um rund 20 Prozent reduziert werden. Bereits eingeleitet ist die
Verschmelzung der Tochtergesellschaften Nordex Energy GmbH und Südwind Energy
GmbH sowie eine Neuorganisation des Unternehmens, um eine Vereinheitlichung der
Organisation zu erreichen.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Nordex AG, Ralf Peters
Telefon: 040 / 50098 -100, Telefax- 040 / 500 98 - 333

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 587357; ISIN: DE0005873574; Index: Nemax-50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


:hihi :hihi :hihi

cloneshare
20.02.2003, 09:37
Türken wollen 20 mrd. $ für Kriegslasten - 6 Mrd, bekommen sie angeboten von USA

ich schlag ein Vergleich vor

1 Mrd € :D da haben die Türken mehr von :D

germanasti
20.02.2003, 09:40
clone:

Was brauchen die 20 Mrd. Dollar für Kriegslasten?
Soll die Welt damit das ganze Land sanieren? :mad:



DAX ist nun stinklangweilig :zz

4604
20.02.2003, 09:41
"Das Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest erwartet für dieses Jahr eine deutliche Erholung im PC-Markt. Damit könnte es für die gebeutelte Computerindustrie nach Jahren der Stagnation wieder aufwärts gehen."



die sahen im jahr 2000 im b2b markt auch blühende landschaften
:hihi

trine
20.02.2003, 09:42
das liest sich aber anders - moin

SPIEGEL ONLINE - 20. Februar 2003, 8:07
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,236938,00.html

Irak-Krieg

Die zockenden Türken

Erst sorgten die Türken mit ihrem Nato-Gesuch für transatlantischen Streit. Nun wollen sie bei einem Krieg gegen den Irak nicht mitmachen. Grund: Die Amerikaner zahlen nicht genug. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sucht nach militärischen Alternativen an der Nordfront.

Washington - Die US-Regierung hatte im vergangenen Monat dem Kongress erklärt, Hilfen an die Türkei würden 14 Milliarden Dollar nicht überschreiten. Der Kongress muss jedem Hilfspaket zustimmen.

Inzwischen hat sich der Preis, den die Türkei für ein Mitmachen im Irak-Krieg fordert, dramatisch erhöht. Im Gespräch sind 26 Milliarden Dollar, die die US-Regierung den Türken zusagen will. Doch das ist Ankara nicht genug. Die Regierung des türkischen Ministerpräsidenten Abdullah Gül hat für die Unterstützung Amerikas US-Kreisen zufolge mehr als 30 Milliarden Dollar verlangt.

Den Angaben zufolge soll sich US-Außenminister Colin Powell umgehend an Gül gewandt haben: "Mehr werdet Ihr nicht kriegen." Die USA werden kein höheres Angebot machen. Umstritten ist offenbar der Umfang des Hilfspaketes aus Beihilfen, Krediten und Schuldenerlass.

Bei den Verhandlungen geht es offenbar zu wie auf einem anständigen türkischen Basar: Man feilscht, man lockt, man droht. Aus US-Verteidigungskreisen verlautete, die USA hätten der türkischen Regierung erklärt, bis Ende der Woche werde eine Entscheidung benötigt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, sagte, für die Türkei laufe die Zeit ab, um über eine Annahme des amerikanischen Angebots zu entschieden.

Doch Ankara gibt sich gelassen. Der Chef der türkischen Regierungspartei AKP, Tayyip Erdogan, sagte, eine entsprechende Sitzung des Parlaments sei weder für diese Woche noch für das Wochenende angesetzt.

Die USA überarbeiten bereits ihre Aufmarschpläne. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld erklärte, es gebe Alternativpläne für einen Krieg, sollten die USA die türkischen Basen nicht nutzen können. "Je weniger Hilfe man erhält, desto schwieriger wird es", sagte er, "aber wie auch immer, es ist machbar."

Beobachter aus Diplomatenkreisen rechnen damit, dass ein völliger Zusammenbruch der Verhandlungen die Beziehungen der Türkei zu den USA schwer beschädigen würde. Die USA haben die Türkei während zwei Wirtschaftskrisen geholfen und sich nachdrücklich für einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union (EU) stark gemacht.

cloneshare
20.02.2003, 09:45
Original erstellt von germanasti
clone:

Was brauchen die 20 Mrd. Dollar für Kriegslasten?
Soll die Welt damit das ganze Land sanieren? :mad:



die lassen sich da bezahlen - die anderen machen das aus Dummheit und müssen die Amis dafür noch Geld geben.

germanasti
20.02.2003, 09:46
Clone:

Naja, der Dollar ist eh bald nichts mehr wert. :hihi

Trotzdem eine Riesensauerei!
Hoffentlich kommen solche Länder nie in die EU :mad:

germanasti
20.02.2003, 09:49
Siehste Cherry.
Nun sind 20 Mio. Telekom-Aktien gehandelt worden & von panikartigen Eindeckungskäufen ist weit und breit nichts zu sehen.

Die neuausgegebenen Aktien werden leerverkauft, um so eine Absicherung zu erhalten. Im Grunde ein non event bei doppeltem Volumen.

cloneshare
20.02.2003, 09:49
Original erstellt von trine
das liest sich aber anders - moin
Washington - Die US-Regierung hatte im vergangenen Monat dem Kongress erklärt, Hilfen an die Türkei würden 14 Milliarden Dollar nicht überschreiten. Der Kongress muss jedem Hilfspaket zustimmen.

Inzwischen hat sich der Preis, den die Türkei für ein Mitmachen im Irak-Krieg fordert, dramatisch erhöht. Im Gespräch sind 26 Milliarden Dollar , die die US-Regierung den Türken zusagen will. Doch das ist Ankara nicht genug. Die Regierung des türkischen Ministerpräsidenten Abdullah Gül hat für die Unterstützung Amerikas US-Kreisen zufolge mehr als 30 Milliarden Dollar verlangt.



die zocken wie auf dem Arabischen Basar :D

SirDax
20.02.2003, 09:50
Türken wollen 20 mrd. $ für Kriegslasten - 6 Mrd, bekommen sie angeboten von USA

ich schlag ein Vergleich vor

1 Mrd € da haben die Türken mehr von

Der war richtig gut!!!! :lach :lach

chickenrun
20.02.2003, 09:52
@ germa

ADSL - ganz einfach, da sitzt einer mit der Trommel vorm Haus und haut halt mit 12facher ISDN-Geschwindigkeit drauf :lach :lach
Nun ja, Kupferleitungen gibt's hier halt auch und daher... ist nur geringfuegig teurer - 200 USD/Monat mit 500 MB Begrenzung :gomad :rolleyes:

SirDax
20.02.2003, 09:52
Die 2650 scheint ein großer Widerstand zu sein

EMMA
20.02.2003, 09:53
Einen wundärscheeeenen Guten Morgen in die Runde :)

EMMA

cloneshare
20.02.2003, 09:53
Germa damit hast du absolut Recht - aber ob Türken oder Polen, da sind sie alle gleich wollen rein weil es Geld gibt

aber was tun für die Europäsche Gemeinschaft können sie nicht und wollen sie nicht, weil sie wieder nur ihre Interessen :gomad im Sinn haben. :gomad :gomad

germanasti
20.02.2003, 09:54
Hallo Emma :)

WAs macht der Euro in nächster Zeit?

germanasti
20.02.2003, 09:55
20.02.2003
DaimlerChrysler Kursziel 40 Euro
LRP

Michael Punzet, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz belässt das Rating für die Aktien von DaimlerChrysler (WKN 710000) bei "Marketperformer".

DaimlerChrysler habe heute seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2002 vorgelegt. Nachdem die Eckdaten bereits am 4. Februar bekannt gegeben worden seien, sehe man bei der LRP durch die heutige Vorlage keine Auswirkungen auf den Kurs der Aktie. Entgegen anderer Meldungen habe das Unternehmen jedoch Umsatzziele für die Mercedes- und Chrysler-Sparte für das laufende Jahr genannt. Insgesamt rechne man bei DaimlerChrysler mit einer stabilen Umsatzentwicklung unter der Vorraussetzung stabiler Rahmenbedingungen in den Hauptmärkten des Konzerns.

Das Ergebnis solle im Vergleich zum Jahr 2002 gesteigert werden. Im Rahmen einer Telefonkonferenz würden weitere Informationen zum Jahresabschluss und dem Ausblick auf die Entwicklung im laufenden Jahr gegeben werden sollen.

Die Analysten der LRP sehen derzeit keine Gründe, ihre Marketperformer-Einschätzung der DaimlerChrysler-Aktie zu ändern. Das Kursziel 12/2003 sehe man bei 40 Euro.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=266819

:hihi :hihi :hihi

SirDax
20.02.2003, 09:55
Chickenrun, du wohnst in Indonesien???

germanasti
20.02.2003, 09:56
20.02.2003, 09:28 Uhr
Euro, Gefahr eines Squeeze
Cognitrend
Der Euro (EUR/USD) konnte sich gestern, nachdem in Fernost zuvor noch kurzzeitig 1,0665 gestreift worden war, per Saldo den ganzen Tag über stetig erholen und erreichte heute Morgen in der Spitze knapp 1,0775, so berichten die Devisenexperten bei Cognitrend.

Ein New Yorker Händler hätte in seinem Tagesbericht das Ergebnis des gestrigen Handelstages sehr zutreffend mit den Worten umschrieb: „Den ganzen Tag über haben wir verkauft und trotzdem schließt der Euro auf Tageshöchststand“. Die Aussage lasse zugleich auch ein wenig Verzweiflung anklingen. Nach Ansicht der Handelsexperten sei jedenfalls Tatsache, dass existierende Short-Positionen nach und nach glattgestellt würden. Natürlich hätte man auch eine Begründung für den Ausstieg gebraucht, die sich dann auch prompt im Aktienmarkt hätte finden lassen. Man argumentierte nämlich, dass der Dollar logischerweise schwach sei, weil ja auch gleichzeitig der Dow abbröckeln würde. So einfach könne die Handelswelt gestrickt sein, nur Geld ließe sich mit dieser Binsenweisheit leider nicht verdienen. Denn die Begründung werde wie immer erst im nachhinein präsentiert.

Die Gefahr eines weiteren Squeeze bleibe bestehen, insbesondere wenn die Marke 1,0775/80 fallen sollte. Der Euro (EUR/USD) könne sich danach bis auf 1,0850, resp. 1,0885/90 erholen. Spätestens an der zweiten Marke rechnen die Cognitrend-Experten jedoch wieder mit neuen Abgaben, sodass sich der erwartete Kursanstieg voraussichtlich nicht zu einem Durchmarsch entwickeln werde – so schön wie es auch wäre. Auf der Unterseite sei dagegen mit Kursen um 1,0665 gestern vermutlich ein zweites Mal die Spitze des Eisbergs an mittelfristiger Nachfrage gestreift worden. Dieses Niveau wäre bereits in der Vorwoche angetestet worden. Das Gros der Nachfrage vermuten die Experten indes in der 1,0550/1,0580-Zone.

http://www.derivatecheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=266813

--------

Der Euro-Squeeze ist ein Fliegenschiss gegen das, was beim Yen passieren wird :)

el ombre
20.02.2003, 09:56
Morgen Germa

Kennst du einen Goldfonds der nicht extrem dollarlastig ist??Vielen Dank

cherry
20.02.2003, 09:57
Original erstellt von germanasti
Siehste Cherry.
Nun sind 20 Mio. Telekom-Aktien gehandelt worden & von panikartigen Eindeckungskäufen ist weit und breit nichts zu sehen.

Die neuausgegebenen Aktien werden leerverkauft, um so eine Absicherung zu erhalten. Im Grunde ein non event bei doppeltem Volumen.


auf jeden fall sind die nicht weiter gefallen. Also keine Leerverkäufer :p

EMMA
20.02.2003, 09:59
Tja Germa, ich offe er steigt :)

und nicht blos bis 1,085 wie oben angegeben.

EMMA

chickenrun
20.02.2003, 09:59
@SirDax

Sir, yes, Sir !

germanasti
20.02.2003, 09:59
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C236952%2C00.html


Absolut unseriös was Schrempp heute von sich gibt!
Das erinnert mich sehr an die Internetunternehmen in 2000! :mad:

germanasti
20.02.2003, 10:01
Cherry:

Theoretisch besteht kein Grund zum Fallen. Das gestern war ok, da Anleihenverzinsung mit dem Schlusskurs errechnet wurde.
Neue Aktien werden nun gleichzeitig ge- und leerverkauft. Ein Nullsummenspiel bei extrem hohen Volumen.
Allerdings macht sich DTE damit anfällig für Hedge Fonds. Mal schaun ob Amis heute mittag wieder draufkloppen.

germanasti
20.02.2003, 10:02
El:

Leider nicht. :(
In Goldfonds habe ich kein Wissen.




Emma:

Erst 1,0850, dann 1,0980 und anschliessend 1,20-1,25 :kiss:

SirDax
20.02.2003, 10:02
Chickenrun;

COOL, ihr habt bestimmt schönes Wetter!! Und es ist warm!!

;) ;)

EMMA
20.02.2003, 10:04
Germa, ich bin bereit :)

wegen mir kann es JETZT losgehen mit dem Anstieg...:D

EMMA

SirDax
20.02.2003, 10:04
DC baut aber trotzdem die besten und schönsten Autos!!!

Das muß man ihnen zu gute halten

Patrick
20.02.2003, 10:09
Guten Morgen an alle....

Moin Emma-Häschen! :hihi :lach :hihi

Gruß
P. :)

niemandweiss
20.02.2003, 10:11
Original erstellt von EMMA
Germa, ich bin bereit :)

wegen mir kann es JETZT losgehen mit dem Anstieg...:D

EMMA

Grüss DICH EMMA :cool:

welchen Ansteig meinst du genau ? :rolleyes:

Patrick
20.02.2003, 10:14
US-Schüler mit Anti-Bush-Shirt nach Hause geschickt

--------------------------------------------------------------------------------

Washington (rpo). Als er mit einem T-Shirt mit dem Bild von US-Präsident George W. Bush und der Aufschrift "International Terrorist" in die Schule kam, wurde ein 16-jähriger Amerikaner prompt wieder nach Hause geschickt.
Nach Fernsehberichten vom Mittwoch hatte die Schulleitung den Jungen in Dearborn (Bundesstaat Michigan) vor die Wahl gestellt, entweder das Hemd abzulegen oder nach Hause zu gehen.

Der Schüler wollte mit dem T-Shirt klar machen, dass er einen Irak-Krieg ablehnt. Ein Sprecher der Schule erklärte, die Verantwortlichen hätten aus Sorge gehandelt, dass die Demonstration Spannungen verschärfen könne, die der mögliche Irakik-Krieg bereits verursacht habe. Die Einrichtung wird mehrheitlich von Kindern arabischer Abstammung besucht.
------------
:hihi
kann man das irgendwo bestellen?
P.

germanasti
20.02.2003, 10:14
Original erstellt von germanasti
Tabelle: DaimlerChrysler AG - Gesamtjahr 2002 nach Segmenten

===
Gesamtjahr (31.12.) 2002 2001

KONZERN
- Umsatz (Mrd) 149,583 152,873
- Op Erg (Mrd) 6,854 (1,318)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 5,829 1,345

MERCEDES & SMART
- Absatz (Mio) 1,232 1,230
- Umsatz (Mrd) 50,170 47,705
- Op Erg (Mrd) 3,020 2,951
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 3,020 2,961

CHRYSLER
- Absatz (Mio) 2,823 2,756
- Umsatz (Mrd) 60,181 63,483
- Op Erg (Mrd) 0,609 (5,281)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 1,317 (2,183)

NUTZFAHRZEUGE
- Absatz (Mio) 0,485 0,493
- Umsatz (Mrd) 28,401 28,572
- Op Erg (Mio) (343) (514)
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mio) 176 51

DIENSTLEISTUNGEN
- Umsatz (Mrd) 15,699 16,851
- Op Erg (Mrd) 3,060 0,612
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mio) 964 578

ÜBRIGE AKTIVITÄTEN
- Umsatz (Mrd) 2,723 4,507
- Op Erg (Mrd) 0,903 1,181
- Op Erg ohne
Einmaleffekte (Mrd) 0,747 0,205

- Umsatz und Operatives Ergebnis in EUR.
- Absatz in Einheiten.
- Verluste stehen in Klammern.
- Übrige Aktivitäten beinhaltet den Geschäftsbereich MTU Aero Engines
sowie die Beteiligungen an der EADS und Mitsubishi Motors Corp.
===

vwd/20.2.2003/mkr/mim


----------

Guckt euch die Chrysler-Zahlen an!
Absätze hoch. Umsätze runter. Gewinne dramatisch in den Keller!
Exakt so schaut es wohl bei allen amerikanischen Autofirmen aus. Diese 0%-Zins-Verkäufe sind nur absatzstimulierend. Der Firma selbst schaden sie.

& bei Dienstleistungen ist das operative Ergebnis senkrecht nach oben geschossen. Wusste ich doch, dass Daimler in der Bilanz getrickst hat, um diese positiven Zahlen zu erzielen. Aktie ist STRONGEST SELL!


Bei Chrysler sind die Gewinne binnen eines Jahres von 5,2 auf 0,6 MRd. eingebrochen.
Wieso berichtet keiner darüber ???

germanasti
20.02.2003, 10:15
Original erstellt von EMMA
Germa, ich bin bereit :)

wegen mir kann es JETZT losgehen mit dem Anstieg...:D

EMMA

Sei aber vorsichtig wenn der irakkrieg beginnt. Dann kann es durchaus nochmals einen Schub nach unten geben. :rolleyes:




PAtrick:

Peace for all :hihi

EMMA
20.02.2003, 10:15
Patrick....mein Hase...:D

niemandweis, ich meine, daß Euro/Dollar nach gen Norden steigt.

Ich wäre mal so bis in einer Woche mit 1,1 zufrieden :D
jaaa ich weis, soo schnell wirds nicht gehen...
Niemandweis, was macht dein Gold und deinen Minen?
Noch investiert? Oder doch schon am reichen, gutaussehenden, netten jungen Mann suchen?? :D

EMMA

germanasti
20.02.2003, 10:16
Ist dat heute langweilig im DAX :zz

niemandweiss
20.02.2003, 10:16
Original erstellt von EMMA
Patrick....mein Hase...:D

niemandweis, ich meine, daß Euro/Dollar nach gen Norden steigt.

Ich wäre mal so bis in einer Woche mit 1,1 zufrieden :D
jaaa ich weis, soo schnell wirds nicht gehen...
Niemandweis, was macht dein Gold und deinen Minen?
Noch infestiert? Oder doch schon am reichen, gutaussehenden, netten jungen Mann suchen?? :D

EMMA

EMMA das ist langweilig :p

germanasti
20.02.2003, 10:17
Patrick + Emma:

Kennt ihr euch persönlich? :rolleyes:

EMMA
20.02.2003, 10:17
Was Niemandweis? Das mit dem Mann suchen oder die Minen? :D

EMMA

frankfurt.de
20.02.2003, 10:19
Original erstellt von germanasti
Bei Chrysler sind die Gewinne binnen eines Jahres von 5,2 auf 0,6 MRd. eingebrochen.
Wieso berichtet keiner darüber ???


- Op Erg (Mrd) 0,609 (5,281)

Verluste stehen in Klammern


Eingebrochen???

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. :hihi

niemandweiss
20.02.2003, 10:20
Original erstellt von EMMA
Was Niemandweis? Das mit dem Mann suchen oder die Minen? :D

EMMA

:eek: :confused: den letzten Satz ab ich ganz überlesen :rolleyes:
wie kommst du auf sooooooooooowaasssssssssssss ?????????????

Patrick
20.02.2003, 10:21
Kennt ihr euch persönlich?

germa,

klar. Wir spielen dann immer Häschen und...wie heißen nochmal die männlichen Hasen? :hihi :lach :hihi

Gruß
P. :cool:

PS: Stahlblauer Himmel bei 4°C

EMMA
20.02.2003, 10:22
Niemandweis, ich glaube mich zu erinnern, daß du kürzlich eine Bemerkung hier in Germas Thread gemacht hast, daß de dann eben doch heiraten müsstest, wenn die Minen nicht wollen wie du :D

Germa...Patrick und ich haben gestern geheiratet :D
Wir haben dich vermisst bei den Feierlichkeiten...

EMMA

chickenrun
20.02.2003, 10:27
COOL, ihr habt bestimmt schönes Wetter!! Und es ist warm!!

@SirDax

Ja - es regnet i.M. taeglich fuer 2-3 Stunden, die Strassen sind verstopft, jeder 2. meint, er muesste mal wegen irgend etwas demonstrieren gehen und die Strasse auch blockieren... eigentlich schoen ;) :hihi :hihi

Nur hoffentlich bekommen wir hier bald nicht wegen Schorsch Dabbelju Buasch BOMBEN-Stimmung und -Wetter :rolleyes: :mad:
Vorsichtshlaber schon mal Passkopien gemacht - man weiss ja nie, wer einen anhaelt - aber als Deutscher ist man i.M. noch recht beliebt ;)

Schüttelwauwau
20.02.2003, 10:28
Original erstellt von frankfurt.de
- Op Erg (Mrd) 0,609 (5,281)

Verluste stehen in Klammern


Eingebrochen???

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. :hihi


heute die Brille noch nicht geputzt :confused:

ein Rückgang von 5,281 Mrd auf 0,609 Mrd :gomad

EMMA
20.02.2003, 10:28
:( Belini, der Neid frisst mich :(

wo residierst du denn?

Hats da noch ein Abstellkämmerle für mich, daß ich mich mal auftauen kann?

EMMA

frankfurt.de
20.02.2003, 10:30
Original erstellt von Schüttelwauwau
heute die Brille noch nicht geputzt :confused:

ein Rückgang von 5,281 Mrd auf 0,609 Mrd :gomad


eine STEIGERUNG von MINUS 5,281 Mrd auf PLUS 0,609 Mrd

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! :hihi

niemandweiss
20.02.2003, 10:30
Original erstellt von EMMA
Niemandweis, ich glaube mich zu erinnern, daß du kürzlich eine Bemerkung hier in Germas Thread gemacht hast, daß de dann eben doch heiraten müsstest, wenn die Minen nicht wollen wie du :D

EMMA


manchmal bringt Gold einen schon zur Verzweiflung :rolleyes:

Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit nachträglich :cool:

chickenrun
20.02.2003, 10:33
Ja gruess Dich blieni ! :)

Herferlein allesamt ok - kein Ausfall - nur Gehaltserhoehung haben sie bekommen :)

Achso und Wetter...

http://banners.wunderground.com/banner/bigwx_both_cond/language/www/global/stations/96741.gif

Naja, der lokale Knecht pennt wohl wieder "N/A" :hihi

EMMA
20.02.2003, 10:35
Jaaaaaa der Euro rennt grade bissle :)
weiter so....
aktuell bei 1,077

EMMA

MichaelFKr
20.02.2003, 10:38
Original erstellt von Schüttelwauwau
heute die Brille noch nicht geputzt :confused:

ein Rückgang von 5,281 Mrd auf 0,609 Mrd :gomad

eigentlich sollte man schon wissen, dass (5,281) das selbe ist wie -5.281

germanasti
20.02.2003, 10:43
DAX daylow im minus :)


Emma:

Mich packt der blanke Neid :(

frankfurt.de
20.02.2003, 10:43
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von Schüttelwauwau
heute die Brille noch nicht geputzt

ein Rückgang von 5,281 Mrd auf 0,609 Mrd



Original erstellt von MichaelFKr
eigentlich sollte man schon wissen, dass (5,281) das selbe ist wie -5.281


Wie lautete gleich das Sprichwort?

Hunde die bellen, beißen nicht? :lach

germanasti
20.02.2003, 10:44
20.02. 10:03
AMD: Doch keine Fabrik in Singapur?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



United Microelectronics, der taiwanesische Partner von AMD, dementiert zur Stunde Berichte, wonach die Pläne für eine gemeinsame Fabrik in Singapur fallen gelassen worden seien (BörseGO berichtete). Man werde nach wie vor an der Kooperation mit AMD arbeiten, hieß es.

Im vergangenen Jahr schlossen beide Unternehmen einen Deal, innerhalb dessen sie eine gemeinsame Chipfabrik in Singapur errichten wollten. Analysten schätzten das Projekt auf einen Wert von $3 Milliarden.

Experten begannen aber an der Gültigkeit der Pläne der beiden Unternehmen zu zweifeln, als AMD einen Halbleiter Technologie Entwicklungsvertrag mit IBM unterzeichnete. UMC kündigte in Folge eine ähnliche Zusammenarbeit mit AMD auf.

:hihi

EMMA
20.02.2003, 10:45
Belieni du bist so fürsorglich...:D

gehört zwar nu nicht in diesen Thread, aber wie kommts, daß du dort lebst?

Schon immer? Für immer?
Warum?


EMMA

germanasti
20.02.2003, 10:45
"gesetz ist gestoppt worden...haben nämlich vergessen es im gesetzesanzeiger zu veröffendlichen.....butzelbärchen halt "


Ich mach mir gleich in die Hos :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl

chickenrun
20.02.2003, 10:47
Na welch ein Glueck, dass der teufel manchmal im Detail steckt, gell ?! :hihi
Komisch - kenn ich hier gar nicht solche Sachen - erst druckvoll als regierung durchstarten (jetzt zeigen wir mal allen Minderheiten wie wir uns einsezten) und dann - ach herje - das konnte doch keiner ahnen - nu geht das doch nicht mit dem Gesetz ;) :hihi

Heisst das jetzt - wenn ich bei Euch 4 Monate Urlaub mache muss ich meiner Frau ungeheure 25.000 Rand Taschengeld zahlen - ich glaub es hackt ! :hihi :hihi :hihi

germanasti
20.02.2003, 10:48
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4299&mocktick=1

Wo wird der DAX sein Pullback starten?

Idealerweise schifft es bis 2570/2580 P., ab dort es nochmals 70-90 P. nach oben düdelt.


War es das schon mit dem Pullback? :confused:

amerika hat heute viele Konjunkturdaten. Muss man abwarten.

niemandweiss
20.02.2003, 10:50
Original erstellt von germanasti
Ich mach mir gleich in die Hos :rofl:rofl:rofl:rofl:rofl
:zz :zz

ich bin ja gespannt, wie das hier weitergeht, Kriegsfantasie bereits draussen bei Gold - Minen nehmen Richtung vorweg :cool:
(schwarz gold / blau hui)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=HUI.X.IND&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=248&sTimeNav.y=7&sTimeframe=6M&sTimestamp=1030185000+1045737000+839548800&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=HUI.X.IND&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=perc&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=167&sTimeNav.y=9&sTimeframe=3M&sTimestamp=1037961000+1045737000+839548800&selected=chart&sid=

germanasti
20.02.2003, 10:50
Institutionelle Investoren sichern ihre Depots mit sehr hohen Verkaufspositionen ab Börsen sind reif für eine Bärenmarkt-Rally



FELIX PIEPLOWHANDELSBLATT, 20.2.2003DARMSTADT. An den Aktienmärkten hat der Pessimismus neue Rekorde erreicht. Messbar wird die schlechte Stimmung in der hohen Absicherung der institutionellen Anleger. Investoren gehen derzeit "short" – das heißt, sie haben ihre Positionen durch Verkaufsoptionen gesichert. Sobald diese wieder geschlossen werden, ist die Börse für eine Rally reif.Die Kriegstauglichkeit ihrer Aktienportfolios herzustellen, war in den letzten Wochen das Ziel vieler Fondsmanager. Laut Statistik haben sich die Verkaufspositionen (Short-Positionen) institutioneller Anleger in den USA seit Anfang Januar mehr als verdoppelt. Kauf-, also Longpositionen wurden reduziert. Das hieraus resultierende Short/Long-Verhältnis zeigt nun einen Extremwert an, der noch höher ist als Anfang Oktober. (Chart) In Deutschland ist die Stimmungslage ähnlich pessimistisch. Manche Vermögensverwalter haben derzeit ihre Aktienbestände zu 100 % abgesichert. Bestätigt wird dies durch das hohe "Open Interest" (offene Kontrakte) im Dax-Future. Die vorsichtige Haltung wird mit der schwachen Wirtschaft und mit den Risiken eines drohenden Irak-Kriegs begründet. Seit dem Januar-Hoch sind die Aktienindizes weltweit um 12 % bis 20 % gefallen. Modelle der Behavioral Finance gehen davon aus, dass sich die Mehrheit der Marktteilnehmer regelmäßig so verhält wie eine Herde: Sie verhalten sich homogen und neigen zu Übertreibungen.Wie der Chart zeigt, hat sich eine große Mehrheit mit Verkaufspositionen abgesichert. Statt jetzt noch zu dieser Mehrheit zu stoßen, ist es aus behavioristischer Sicht angebracht, über eine taktische Gegenposition nachzudenken. Wird den Marktteilnehmern die Unsicherheit genommen, insbesondere durch eine Klärung der Irak-Frage – sei es durch Kriegsausbruch oder durch Verlängerung der Inspektionen – werden sie nach und nach ihre Verschanzungen verlassen und so an den Börsen eine Entspannungsrally auslösen.Zwar ist es möglich, dass bis zu einer politischen Entscheidung der marktbreite amerikanische Index S&P 500 auf sein Oktober-Tief (775 Punkte) zurückfällt und der Deutsche Aktienindex (Dax) kurzfristig seine Langfrist-Unterstützung bei 2 350 Punkten testet. Der Anstieg an den Weltbörsen seit der Uno-Tagung am vergangenen Freitag setzte aber bereits typische Zeichen einer unteren Wende. Die seitdem täglich zu beobachtenden Short-Eindeckungen indizieren das frühe Stadium einer Bärenrally, die ab dem Tief im S&P 500 um 12 %, im Dax sogar um 20 % tragen kann. Denkbar ist, dass sich die Kurse bis zum Entscheidungstermin über eine zweite Irak-Resolution noch einmal kurzfristig abschwächen.Felix Pieplow ist Finanzmarkt- und Wirtschaftsanalyst, Darmstadt. DE Kapitalmarkt-Aktienmarkt Aktienanalyse-allgemein Konjunkturverlauf

--------

Wieso Pessimismus?

Wenn man Longpositionen absichert, anstatt sie zu verkaufen, glaubt man an mittelfristig steigende Kurse. Sowas nenne ich grenzenlose Euphorie :p

chickenrun
20.02.2003, 10:51
Wer hat denn dem Dax grad den Stecker rausgezogen ?

So mach heute frueher Feierabend - evtl. bis heute Abend http://www.boardy.de/images/smilies/wave.gif

frankfurt.de
20.02.2003, 10:54
germa:

Damit du mich nicht falsch verstehst. Meine Bemerkung eben zu deinem DaimlerChrysler-Kommentar hat sich einfach angeboten.

Ich finde es absolut klasse, was du hier jeden Tag an Energie reinsteckst. Mach weiter so! :)

germanasti
20.02.2003, 10:57
Frankfurt:

Ich habe es wissentlich überlesen, in der Annahme das niemand den Fehler bemerkt. :hihi :hihi :hihi

Blöde Klammern aber auch. :mad:

frankfurt.de
20.02.2003, 11:02
Na, germa, wäre das nichts für dich?

Erster asiatischer ETF in XTF-Segment

Fresco Dow Jones Japan Titans 100 am Donnerstag gestartet/XTF-Segment im Januar wieder europäischer Marktführer bei ETFs

Mit dem Fresco Dow Jones Japan Titans 100 ist am Donnerstag zum ersten Mal ein asiatischer Exchange Traded Fund (ETF) im XTF-Segment an den Start gegangen. Der ETF wird von UBS Global Asset Management unter dem Markennamen Fresco Index Shares emittiert und bildet den Dow Jones Japan Titans 100 Index ab. Der Dow Jones Japan Titans 100 Index umfasst die 100 größten japanischen Aktien .

Das XTF-Segment hat sich als führendes Marktsegment für ETFs in Europa fest etabliert: Mit einem Marktanteil von 45,6 Prozent und einem Umsatz von 2,58 Mrd. Euro im Januar konnte das Segment den größten Umsatzerfolg in Europa verzeichnen. Darüber hinaus bietet das XTF-Segment mit derzeit 66 ETFs das größte Angebot unter allen europäischen ETF-Plattformen.

nilrem
20.02.2003, 11:04
guten Morgen Germa und alle :) :)

Blieni :)

was ist denn mit dem Rand los. :rolleyes: Der maschiert ja stramm uf neue Höhen.
Weißt du mehr :rolleyes:

nilrem

optim3
20.02.2003, 11:08
Original erstellt von el ombre
Morgen Germa

Kennst du einen Goldfonds der nicht extrem dollarlastig ist??Vielen Dank

986366 ist meiner meinung nach der beste!

ich pers kaufe meine aktien lieber selbst.
hätte ich jedoch keine zeit, würde ich denen meine kohle anvertrauen.
geniale aktienmischung
gute länderaufteilung
usa unter 3 % :hihi

moin übrigens :)

neuling1002
20.02.2003, 11:09
Mahlzeit Germa :) All :)

MichaelFKr
20.02.2003, 11:10
Sltsam, dass hier niemand den Sinn der Telekom Wandelanleihe in Frage stellt. Eigentlich bräuchten die das gar nicht, wenn deren Prognosen (5 Mrd. free cash flow) zutreffen.

frankfurt.de
20.02.2003, 11:15
Original erstellt von MichaelFKr
Sltsam, dass hier niemand den Sinn der Telekom Wandelanleihe in Frage stellt. Eigentlich bräuchten die das gar nicht, wenn deren Prognosen zutreffen.


Spielst du auf diesen Artikel an?

Das Kapital: Traut die Telekom ihren eigenen Prognosen nicht?

Die Telekom muss sich ja sehr sicher sein. Angeblich will sie von 2003 an einen freien Cash-Flow von 5 bis 6 Mrd. Euro jährlich erwirtschaften, wobei sie diese überschüssigen Mittelzuflüsse als operativen Cash minus Zinsen minus (immaterielle) Anlageinvestitionen definiert.

Ein Wachstum von null und einen Diskontsatz von acht Prozent unterstellt, ergäben schon 5 Mrd. Euro freien Cashs einen fairen Aktienwert von 62,5 Mrd. Euro, also ein Viertel mehr als am Mittwoch. Bei 6 Mrd. Euro wären es 75 Mrd. Euro.

Auf die Pflichtwandelanleihe im Volumen von 2,3 Mrd. Euro hingegen ist eine Umtauschprämie von 15 bis 25 Prozent fällig. Dazu kriegen die Käufer drei Jahre einen Kupon zwischen 6,375 und 6,875 Prozent - und dürfen an etwaigen Dividenden teilhaben. Daran hatten nur die Arbitrageure ihren Spaß.


Vertrauten die Bonner ihren Prognosen, hätten sie im Sinne der Aktionäre einen konventionellen Wandler (ohne Zwangsumtausch) mit einer deutlich höheren Prämie ausgeben müssen, der die Verwässerung begrenzt und weniger gekostet hätte.


Sicher, die Anleihe hat Eigenkapitalcharakter, womit die mittleren Zinskosten sinken. Doch obwohl das den Aktionären hilft, dient die Transaktion vor allem den Kreditgebern, wie auch die hastigen Beteiligungsverkäufe. Vorläufig sind das die Regeln des Spiels. Zu ihnen gehört, dass vorerst nur die Gläubiger Cash kriegen. Die Aktionäre können derweil bloß hoffen, dass auch in ein paar Jahren noch zehn Prozent des Umsatzes hängen bleiben. Ob dann die Gesprächsminute mit einem deutschen Handy etwa von Österreich aus im Schnitt noch 1,40 Euro kostet?

...


http://www.ftd.de/bm/bo/1045472710755.html?nv=hpm

germanasti
20.02.2003, 11:19
Hi Neuling :)




FRankfurt:

Die 100 grössten Aktien müssen nicht unbedingt die besten sein. :rolleyes:

Trotzdem, JAPAN KOMMT!

syracus
20.02.2003, 11:20
Moin Germa und Bande :mad::)!

:gomad Elendes Drecks-Popup :gomad , dafür klick ich kein Banner mehr an, nervt GEWALTIG :p....... Und meine Klicks werden weniger, von Tag zu Tag... Muss das eigentlich bei jeder Antwort oder refresh neu geladen werden?!?

********

.... It is profits that drive capex spending. You can't spend pro forma profits. It takes real profits and cash flow to pay for new investments -- something Wall Street and the Fed have forgotten in this new world of pro forma economic and financial reports. ......

The Government Sector

The best way to explain what is going on with government is through a review of selected charts, which tell the whole story. To summarize:

1) Surpluses are gone. Deficits are growing and will get even larger in the years ahead.

2) Government receipts are declining; while expenditures are rising. This is why we have deficits.

3) The trade and current accounts are now at dangerous levels raising the specter of a dollar crisis.

In short, this is an economy that is in trouble with or without a war.

**********`

Quelle (http://www.financialsense.com/Market/daily/wednesday.htm)

ps. Für Niemandweiss :kiss:, Puttis sind komplett draussen;)..... and up, 355$+....

syr:sss

Ibykus
20.02.2003, 11:21
Einen wunderschönen sonnigen guten Tag allerseits :)

germanasti
20.02.2003, 11:23
Tag SYR + Iby :)





DAX mag nicht ins minus.
Das alles bei sehr niedrigen Umsätzen, ausser Telekom :zz

MichaelFKr
20.02.2003, 11:23
frankfurter,
das ist mir zu vordergründig. Es ist wohl selbst für die DTE noch zu früh, ihre Prognosen in Frage zu stellen. Selbst wenn, hätte eine Wandelanleihe mit lediglich der Option in Aktien zu zahlen ausgereicht. Vielleicht wollten die auch nur einmal den Markt antesten, für die kommende Tranche von Eichel :D Oder es steckt irgendeine andere Schweinerei dahinter. :rolleyes:

germanasti
20.02.2003, 11:25
Michael:

Bei dem Anleihenboom momentan. DTE wäre ja blöd dies nicht auszunutzen. :rolleyes:

Oder es laufen soviel leerverkaufte Aktien, dass man weitere braucht um diese zu decken. :lach

germanasti
20.02.2003, 11:30
Kosto:

Guck hier: http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=571244

Quadriga ist ein Fonds, der keinen bzw. nur wenigen Absicherungen arbeitet. Dementsprechend hochvolatil die Ausschläge in beide Richtungen.

"normale" Hedge Fonds hingegen sichern ihre Positionen immer mit in die andere Richtung ab. Dementsprechend mau dabei die Performance. So haben Hedge Fonds im September letzten Jahres lediglich 2-3% plus gemacht. Markt hingegen vollzog einen Crash.
Ob sich da das Risiko für einen Anleger rechnet? :rolleyes:

MichaelFKr
20.02.2003, 11:35
Germa,

klar wären die blöd, wenn die die niedrigen Zinsen nicht ausnutzen würden. Soweit ich gelesen habe, ist DTE wie alle Großen durchfinanziert, und wenn nicht hätte eine einfache Anleihe auch ausgereicht. Warum dieser Zwangstausch in Aktien, das ist die Frage. Was wollen die damit?

Schüttelwauwau
20.02.2003, 11:38
20.02.2003 - 09:13 Uhr

Staatsanwaltschaft durchsucht Geschäftsräume von BHW

Hannover (vwd) - Die Staatsanwaltschaft Hannover hat Geschäftsräume der BHW Holding AG, Hameln, und Privaträume von Vorständen und anderen Verantwortlichen durchsucht. Grund sei eine Anzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wegen des Verdachts auf verbotene Insidergeschäfte mit BHW-Aktien, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Es sei umfangreiches Schriftmaterial sichergestellt worden. Weitere Angaben machte die Behörde mit Verweis auf ermittlungstaktische Gründe und den Persönlichkeitsschutz der Beschuldigten nicht.

Nach bisherigen Ermittlungen der BaFin ist laut Staatsanwaltschaft davon auszugehen, dass die BHW Holding in die Vorbereitung einer geplanten Sekundärplatzierung einbezogen worden sei. Weiter habe sich der Verdacht ergeben, dass die 13 Beschuldigten ihre im Rahmen des Mitarbeiter- und Managementbeteiligungsprogrammes erworbenen Aktien unter Ausnutzung ihres Insiderwissens über die Sekundärplatzierung Ende 2001 veräußert hätten bevor der zu erwartende Kursverlust eingesetzt habe. +++ Kirsten Bienk
vwd/20.2.2003/kib/

:lach :lach :lach

germanasti
20.02.2003, 11:39
DAX gleich wieder auf Tageshoch, innerhalb einer stinklangweiligen 30 P.-Range :zz



Michael:

Ich denke da sehr gerne an die Ausführungen von Vetinari gestern, bei denen er DTE mit Minen Ende letzten Jahres verglichen hat.
Man macht Kapitalerhöhung mit späterer Umwandlung in Aktien, um so diese bereits jetzt leerverkaufen zu können. Damit hat man Gewinne falls Crash fortgesetzt wird, oder eben Gewinne wenn Umwandlung in Aktien auf höherem Niveau erfolgt. Keine Verluste möglich. Eben der perfekte Kapitalerhalt.

Ibykus
20.02.2003, 11:40
http://people.freenet.de/Ibykus/20022003.png

DOW 60er: ein Anlauf auf Oberkante der letzten Seitwärtsphase möglich - wäre auch Spitze eines weiteres Baerkeils

... es sei denn, dass ... :cool:

germanasti
20.02.2003, 11:41
20.02. 10:50
Nortel senkt Prognosen für Wireless Equipment
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Nortel Networks rechnet damit, dass der Preiskampf im Mobilfunk Equipment Sektor den Umsatz im Sektor in diesem Jahr um 10% drücken könnte. Damit senkt Nortel seine Prognosen gegenüber der ursprünglichen Schätzung, dass der Markt in diesem Jahr im einstelligen Bereich schrumpfen wird.

„Im Jahr 2002 schätzt man, dass $40 Milliarden im Sektor umgesetzt wurden. Es könnte einen weiteren Rückgang um 10% geben“, sagt Pascal Debon, Chef der Mobilfunk Netzwerk Operationen von Nortel. „Das liegt daran, dass die Preise fallen, es gibt einen Preiskampf.“

Hauptgrund für die Zurückhaltung der Kundschaft, die vornehmlich Mobilfunkunternehmen sind, seien Zweifel an der Rentabilität der modernen Datenfunkstandards. Die Kunden würden abwarten, um zu sehen, ob die neuen Dienste beim Kunden ankommen oder nicht.

:D

trine
20.02.2003, 11:41
die amis spinnen doch....

BERTELSMANN

17-Milliarden-Klage wegen Napster

Neuer Ärger für Bertelsmann: Zwei berühmte US-Songschreiber und zwei Plattenfirmen haben den Konzern auf Zahlung einer immensen Summe verklagt. Sie werfen den Deutschen vor, die umstrittene Musiktauschbörse Napster mit Milliarden-Investments künstlich am Leben gehalten zu haben.

spiegel online

gruß zitierkönigin trine:p

sabbel
20.02.2003, 11:44
@trine Mahlzeit :kiss: http://www.kurts-smilies.de/essen.gif http://www.kurts-smilies.de/essen2.gif http://www.kurts-smilies.de/mampf.gif

Ibykus
20.02.2003, 11:50
Finanzspritze für Fiat

Fiat braucht mindestens fünf Milliarden Euro frisches Geld. Die Hälfte soll aus Verkäufen kommen, der Rest per Kapitalerhöhung .

von rtr –
Fiat plant nach Angaben aus Finanzkreisen eine Kapitalerhöhung über rund 2,5 Milliarden Euro, um seiner verlustbringenden Autosparte wieder zu neuen Kräften zu verhelfen. Investoren sagten, eine mögliche Kapitalerhöhung könnte interessant werden, wenn sie mit einem konkreten Plan für das Unternehmen verbunden werde. In Bankenkreisen hieß es zudem, es werde "einige Wochen" dauern, um mit Fiats Gläubigerbanken eine formelle Einigung darüber zu erzielen.
Italienische Zeitungen hatten berichtet, das angestrebte Volumen der Kapitalerhöhung werde zwischen 1,7 Milliarden und drei Milliarden Euro liegen. Einzelheiten einer möglichen Kapitalerhöhung würden bei einer Sitzung des Fiat-Verwaltungsrates am 28. Februar bekannt gegeben.
So viel vorweg: Die Flugzeugtochter Fiat-Avio und die hauseigene Versicherungsgesellschaft Toro sollen versilbert werden - und so (plus Kapitalerhöhung) die Gesamtsumme von rund fünf Milliarden Euro zusammen kommen. Interessenten gibt es bereits: Angeblich will der französische Snecma-Konzern gemeinsam mit der italienischen Finmeccanica Fiat-Avio kaufen.


Der Turiner Traditionskonzern, an dem die Gründerfamilie Agnelli gut 30 Prozent hält, hat derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 4,7 Milliarden Euro. Fiat-Aktien haben allein im vergangenen Jahr rund die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Investoren unterstrichen, Fiat müsse seinen Beitrag leisten, um die Aktien verkaufen zu können. Dazu gehöre auch der Verkauf von Tafelsilber sowie der Aufbau von Liquidität, um die 104 Jahre alte und mittlerweile defizitäre Autosparte wieder auf die Beine zu bringen. Fiat Auto hatte allein im vergangenen Jahr operativ mehr als eine Milliarde Euro Verlust geschrieben.
Die zu erwartenden Einnahmen aus der Kapitalerhöhung seien für den Restrukturierungsplan bestimmt, mit dem der Konzern die Autosparte sanieren will. Der Plan sieht unter anderem vor, zur Kostensenkung weltweit rund 15.000 Stellen abzubauen. In Medienberichten hatte es bereits geheißen, die Gläubigerbanken von Fiat hätten zugesagt, die Kapitalerhöhung zu genehmigen.

© WELT.de

germanasti
20.02.2003, 11:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=6316&mocktick=1

Welche Illusionen wird die Nasdaq heute vollziehen?
Composite hat im Gegensatz zum 100er noch rund 50 P. Aufwärtspotential,ehe GD200 käme. Dies wäre ein klassisches false break.

u.U. zu Beginn nochmals hoch und dann ein negatives Reversal, welches Vorbereitung zur Hölle morgen ist, wäre Traum im 1932er-Vergleich.
Muss man abwarten, da heute nach langer Zeit wieder wichtige Konjunkturdaten kommen.

DOW 7850 & S&P 805 P. die Todesmarken. Da wird wohl heute keine Entscheidung kommen.

Ibykus
20.02.2003, 11:56
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000&selected=chart

germanasti
20.02.2003, 11:58
Beijing (awp 74/vwd) - Die People's Bank of China geht für das laufende Jahr von einem verlangsamten Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Vergleich zum Vorjahr aus. Das BIP werde schätzungsweise um sieben Prozent wachsen, nach acht Prozent 2002, heisst es am Donnerstag in einem Jahresbericht der Notenbank. Die Verbraucherpreise sollten sich 2003 wieder im positiven Bereich bewegen, heisst es. Die Nationalbank erwartet für 2003 einen Anstieg des Verbraucherpreise-Index um ein Prozent, nachdem er 2002 um 0,8 Prozent gesunken war. Chinas Verbraucherpreise sind zehn Monate in Folge auf Zwölfmonatssicht gesunken.
---------

China ist eine der grössten Blase aller Zeiten!

germanasti
20.02.2003, 11:58
20/02/2003 11:09
Popsänger Robbie Williams - Bin Single, normal, brauche Frau~

London, 20. Feb (Reuters) - Der britische Popstar Robbie
Williams hat sich erstmals öffentlich zu seiner Trennung von
Model Rachel Hunter geäußert.
"Ich bin zurzeit: ein freier Single-Popstar, normal, brauche
eine Frau", sagte Williams in einem Interview mit der britischen
Zeitung "Daily Mirror" (Donnerstagausgabe). Bereits am Mittwoch
hatte das Magazin "Hello!" auf seiner Webseite Hunter mit den
Worten zitiert: "Es ist wahr - wir haben uns getrennt." Beide
beendeten damit Spekulationen in britischen Boulevard-Medien
über das Ende ihrer neunmonatigen Beziehung. "Ich bin zurzeit in
der Lebensphase, nach einer Frau Williams zu suchen", sagte der
Popsänger weiter. "Eine Amerikanerin zu heiraten, könnte das
Ende der Brautschau sein."
Williams zählt zu den derzeit erfolgreichsten Popstars der
Welt. Im vergangenen Jahr hatte er einen Plattenvertrag über
angeblich rund 80 Millionen Pfund (rund 126 Millionen Euro) mit
dem Musik-Giganten EMI unterschrieben. Der Vertrag ist
Branchenkreisen zufolge einer der höchstdotierten der britischen
Musik-Geschichte.
mar/jas


:rolleyes:

Ibykus
20.02.2003, 12:02
Salzwedel mit neuem Bußgeldkatalog gegen Bananenschalen und Gebell

Salzwedel (dpa) - Kleine Sünden des Alltags werden in der Stadt Salzwedel in Sachsen-Anhalt künftig teuer geahndet. Das Wegwerfen von Bananenschalen kostet 20 Euro, anhaltendes Hundegebell wird mit bis zu 25 Euro geahndet. Tropfende Blumenkästen schlagen mit 15 Euro zu Buche. Das sehe der neue Bußgeldkatalog der Stadt vor, berichtet die «Magdeburger Volksstimme». Die Leute sollten stärker darüber nachdenken, was sie der Gemeinschaft zumuten, hieß es vom Ordnungsamt.

© WELT.de

;)

germanasti
20.02.2003, 12:02
http://ichart.yahoo.com/z?s=^xu100&a=v&p=s&t=5y&l=on&z=l&q=l

Der Nemax war in 1999 ein Fliegenschiss gegen den türkischen Index. :dumm

Ibykus
20.02.2003, 12:03
germa,

Türkei haben nur 50% korrigiert - nur der DOW ist da besser :lach

Eumel
20.02.2003, 12:04
Original erstellt von trine
die amis spinnen doch....

BERTELSMANN

17-Milliarden-Klage wegen Napster


spiegel online

gruß zitierkönigin trine:p
Wieso spinnen die? Stell dir einfach vor, wieviel man als Rechtsanwalt/in bei
diesem Streitwert verdienen könnte. :hihi

germanasti
20.02.2003, 12:05
iby:

Türkei-Börsen kenne ich nicht.
Wie ist da die Bewertung?

MichaelFKr
20.02.2003, 12:06
Germa,
hatten die nicht in 1999 eine Hyperinflation, so dass der Index inflationsbereinigt weit weniger stark gestiegen ist ?

Ibykus
20.02.2003, 12:07
germa, da kann ich nicht weiterhelfen :hihi ;)

trine
20.02.2003, 12:08
eumal - kirch dir einen:p

germanasti
20.02.2003, 12:08
Michael:

Kann ich nix zu sagen, da meine Türkeikenntnis gleich null :(

germanasti
20.02.2003, 12:09
Original erstellt von trine
eumal - kirch dir einen:p


:hihi :hihi :hihi

germanasti
20.02.2003, 12:11
20.02. 11:42
Salomon: Chancen in China
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Analysten von Salomon Smith Barney zeigen sich optimistisch chinesischen Aktien gegenüber und sehen in den Kursen der Aktien weiteres Aufwärtspotential, besonders in den Sektoren Industrie und Verbraucherprodukte.

Die Analysten empfehlen den Investoren, ihr Engagement in den Medien und Technologiesektoren China´s zu erhöhen. Dabei soll jedoch der Telekommunikationssektor gemieden werden. Diese Sektoren seien von den Analysten stark übergewichtet worden und würden nun noch stärker gewichtet, hieß es.

Die Experten zeigen sich hinsichtlich des Exportwachstums, der Politik der Zentralbank und des Lohnwachstums optimistisch über die zyklische Wirtschaftsentwicklung in China. So würden außerhalb des Techsektors die Unternehmen BYD und Brilliance China Automotive Holdings in das Portfolio der Investmentbank aufgenommen.

---------

Lauter Kaufempfehlungen für das eh schon masslos überteuerte China :dumm

germanasti
20.02.2003, 12:12
http://boerse-go.de/charts2003/trendpeak/tgo468.gif

Immer noch alle so euphorisch.
Doch wen interessiert der DAX? :p

Ibykus
20.02.2003, 12:13
Intel: Notebooks mit neuer Mobil-Architektur kommen zur CeBIT

San Jose (dpa) - Zum Start der Computermesse CeBIT in Hannover werden nach Angaben des Chipherstellers Intel die ersten Notebook- Computer mit der neuen Mobil-Architektur Centrino auf den Markt kommen. Zum 12. März würden eine Reihe von Computer-Hersteller mit dem Centrino-Rechner anbieten, sagte Intel-Manager Anand Chandrasekher am Mittwoch auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Jose. Centrino sei bei hoher Leistung besonders stromsparend und sorge somit für eine deutlich längere Batterie-Laufzeit.

Die Centrino-Plattform besteht aus einer speziellen Mobil-Variante des Pentium-Chips («Pentium M»), die mit einem Intel-Chipset sowie einem Modul für drahtlose Netzwerk kombiniert wird. Die Centrino- Notbooks sind speziell für den mobilen Einsatz konzipiert. Für die drahtlose Übertragung von Daten etwa in lokalen Netzen oder über so genannte Hot-Spots haben die Intel-Ingenieure den Standard Wi-Fi (802.11 a und b) bereits integriert.

Mit dem Mobil-Chip aus der Centrino-Plattform bringt Intel erstmals einen Prozessor heraus, der mit seiner Taktfrequenz nicht seinen Vorgänger überholt. Der neue Mobilchip arbeitet mit einer Taktfrequenz bis zu 1,6 Gigahetz, soll sich aber bei deutlich weniger Stromverbrauch an der Leistung des mobilen Intel Pentium 4 mit 2,4 Gigahertz messen lassen. Bei der Nutzung von Standardsoftware soll er nach Angaben von Chandrasekher zum Teil rund 10 Prozent bessere Rechenleistung vorweisen.

Seit Jahren haben sich der weltgrößte Chiphersteller und sein Herausforderer AMD einen Wettstreit um die schnellsten Chips geliefert. Als Maßeinheit für die Leistungsfähigkeit galt dabei stets die Taktfrequenz. Inzwischen verzichtet AMD seit geraumer Zeit auf die Angabe der Taktfrequenz mit dem Hinweis, dass es viel mehr auf die Architektur des Chips ankomme. Dadurch könnte die Zusammenarbeit mit häufig genutzter Software gestärkt und bei gleicher Schnelligkeit deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden.

© WELT.de

cherry
20.02.2003, 12:14
Original erstellt von nilrem
guten Morgen Germa und alle :) :)

Blieni :)

was ist denn mit dem Rand los. :rolleyes: Der maschiert ja stramm uf neue Höhen.
Weißt du mehr :rolleyes:

nilrem

Ich werde meine restlichen Randlongs diese Woche glatt stellen. Wird noch diese Woche auf einen langfristigen Aufwärtstrend aufsetzen. Der Markt ist stark überkauft und wird auf Anhieb diese Trendline nicht durchbrechen. Werde dann auf einen Abprall warten um dann eventuell mit Tagesgeld (10% Zins) drauf zu gehen.

Ibykus
20.02.2003, 12:14
Struck plant einschneidenden Umbau der Bundeswehr

Berlin (dpa) - Die Bundeswehr steht vor dem Hintergrund internationaler Einsätze vor einem einschneidenden Umbau. Verteidigungsminister Peter Struck will morgen Einzelheiten der Weiterentwicklung der von Vorgänger Rudolf Scharping eingeleiteten Bundeswehrreform vorstellen. Bereits zuvor war durchgesickert, dass die deutschen Streitkräfte wahrscheinlich Milliardensummen sparen müssen . Wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet, handelt es sich dabei um einen Betrag von rund drei Milliarden Euro.

© WELT.de

- - -

echt, schon wieder sparen? Wie passt das mit dem "neuen Hintergrund" zusammen :confused: :ne

cherry
20.02.2003, 12:16
Original erstellt von germanasti
Michael:

Kann ich nix zu sagen, da meine Türkeikenntnis gleich null :(


Interessant wäre falls der krieg beginnt ein Tagesgeldkonto auf türkische Lira.

germanasti
20.02.2003, 12:17
Einen für Vetinari:





Magazin: Dresdner Bank sieht Risikovorsorge 2003 bei 1,5 Mrd EUR

Hamburg/Frankfurt (vwd) - Der Dresdner Bank AG, Frankfurt, rechnet nach einem Bericht des "manager magazin" (Freitagausgabe) im laufenden Jahr hausintern mit einer Risikovorsorge von etwa 1,5 Mrd EUR. Damit würde die die für 2003 angekündigte schwarze Null im operativen Geschäft klar verfehlt, schreibt das Magazin. Ein Sprecher der Bank wollte den Bericht nicht kommentieren. Er verwies auf die anstehenden Pressekonferenzen der Allianz AG, München, und der Dresdner Bank zum Jahresabschluss 2002. In Finanzmarktkreisen wurde der Bericht als Gerücht bezeichnet. Die Planungen der Bank zum Turnaround 2003 stünden nach wie vor.

Den bisherigen Angaben der Bank zufolge soll die Risikovorsorge 2003 halbiert werden. Für 2002 wird mit einem Wertberichtigungsbedarf von knapp über zwei (Vorjahr: 1,9) Mrd EUR gerechnet. +++ Frances Palgrave
vwd/11/20.2.2003/pal/mim



- :lach :lach :lach

germanasti
20.02.2003, 12:18
Original erstellt von cherry
Interessant wäre falls der krieg beginnt ein Tagesgeldkonto auf türkische Lira.


Wieso? :confused:

Förster
20.02.2003, 12:18
tach mädels ;) :p :)


germa

was haste gegen die gleichschalterei in den nachrichten???
kommt so wieso immer überall der selbe scheiss :hihi

dann lieber sexy feldbusch auf der titelseite, als der saublöde bumsfeld oder bush :rolleyes:

Förster
20.02.2003, 12:19
Original erstellt von cherry
Interessant wäre falls der krieg beginnt ein Tagesgeldkonto auf türkische Lira.
wie kommt man da ran???

Ibykus
20.02.2003, 12:19
Berlin, 20. Feb (Reuters) - Mit dem Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) hat ein weiteres Forschungsinstitut seine Wachstumsprognose für Deutschland gesenkt. Damit schätzen inzwischen fünf der sechs führenden Institute die Wirtschaftsaussichten pessimistischer ein als die Bundesregierung.

"Wir senken die Wachstumsprognose auf 0,9 Prozent, weil die alte Prognose unter der Annahme stand, dass es keinen Irak-Krieg gibt. Wir gehen nun von einem kurzen Krieg aus", sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag in Wiesbaden. Sollte es zu einem lang anhaltenden Krieg kommen, würde das Wachstum nach Worten von Sinn noch niedriger ausfallen. Im Dezember hatte das Ifo noch ein Wachstum von 1,1 Prozent prognostiziert.

Die Bundesregierung erwartet in diesem Jahr offiziell einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um ein Prozent. Sie hat jedoch wiederholt betont, dass ein Krieg im Irak das Wachstum noch weiter bremsen könnte.


REGIERUNGSPROGNOSE WIRKT IMMER OPTIMISTISCHER

Am Mittwoch hatte bereits das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) angekündigt, seine Prognose in "Richtung 0,5 Prozent" zu senken. Auch das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) will seine Prognose von derzeit 1,1 Prozent ebenfalls unter ein Prozent senken.

Auch die deutsche Industrie zeigt sich sehr pessimistisch. "Selbst wenn man den drohenden Irak-Krieg außer Acht lässt, können wir froh sein, wenn noch ein Wachstum von einem halben Prozent herausspringt", sagte Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

In Kreisen des deutschen Finanzministeriums hatte es zudem am Mittwoch geheißen, der Internationale Währungsfonds (IWF) werde angesichts von Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft seine Prognose für Europa und die USA reduzieren.

Mit der Senkung ihrer Wachstumsprognosen halten es viele Experten für immer unwahrscheinlicher, dass Deutschland mit seiner Neuverschuldung in diesem Jahr unter der EU-Obergrenze von drei Prozent bleiben kann. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) selbst hat eingeräumt, dass die Grenze nur eingehalten wird, wenn das Wachstum mindestens ein Prozent beträgt.

sam/sme

Förster
20.02.2003, 12:21
heut schreib ich nicht so viel!

Ibykus
20.02.2003, 12:21
Einwanderer aus Kambodscha sprengte Jackpot in New York

New York (dpa) - Ein Einwanderer aus Kambodscha hat den größten Jackpot in der Geschichte der New Yorker Lotterie gesprengt. Der 32-Jährige, der als Gärtner im Central Park arbeitete, gewann umgerechnet rund 120 Millionen Euro, berichtete die Zeitung «New York Daily News». Der Gärtner hatte letzte Woche am fünften Geburtstag seiner Tochter fünf Lose der ähnlich wie 6 aus 49 aufgebauten Lotterie «Mega Million» für je einen Dollar gekauft. Die Tipps hatte er von einem Zufallsgenerator bestimmen lassen.

© WELT.de

- - -

kann er gleich an der Wallstreet investieren gehen - oder zu Thieme tragen :hihi

Förster
20.02.2003, 12:21
ehrlich!

Förster
20.02.2003, 12:22
i schwör dir

Förster
20.02.2003, 12:22
immer so viele beiträge!

Ibykus
20.02.2003, 12:23
dann lieber sexy feldbusch auf der titelseite, als der saublöde bumsfeld oder bush :rolleyes:
der Dolby wieder :rolleyes:


tach :)

Förster
20.02.2003, 12:23
adkf öasdj dsaökasd sdaf :gomad

Kosto8
20.02.2003, 12:27
Original erstellt von Dolby
heut schreib ich nicht so viel!

gott sei dank

germanasti
20.02.2003, 12:28
Kosto:

Gemma wieder um 3 Pizzas wetten?

cherry
20.02.2003, 12:28
Original erstellt von Dolby
wie kommt man da ran???


Das ist mein Problem :(

cherry
20.02.2003, 12:30
Original erstellt von germanasti
Wieso? :confused:

Weil bei kriegsbeginn

a ) die türkische Währung verfällt (10%)

b) die Tageslgeldzinsen so um diee 30-40% sind :D

boardleser
20.02.2003, 12:30
Iran may switch to euro for crude sale payments
http://www.gasandoil.com/goc/news/ntm23638.htm

Kosto8
20.02.2003, 12:32
Original erstellt von germanasti
Kosto:

Gemma wieder um 3 Pizzas wetten?

nö :hihi

soviel pizzas erkennt das finanzamt :rofl nicht an :hihi

Ibykus
20.02.2003, 12:35
US-Kreise - USA wird Türkei kein höheres Angebot zu Irak machen
- von Adam Entous -

Washington, 20. Feb (Reuters) - Die USA haben nach Angaben aus US-Kreisen die Forderung der Türkei nach mehr Geld für die Folgekosten eines Irak-Kriegs zurückgewiesen. Die Zahlungen gelten als Voraussetzung für die Stationierung von US-Truppen.

"Mehr werdet Ihr nicht kriegen", habe US-Außenminister Colin Powell dem türkischen Ministerpräsidenten Abdullah Gül gesagt, wie am Mittwoch aus den Kreisen in Washington verlautete. Die USA haben insgesamt 26 Milliarden Dollar als Kompensation angeboten. Die Türkei hat den US-Kreisen zufolge mehr als 30 Milliarden Dollar gefordert. Von der Türkei aus könnten die USA eine weitere Front in einem Irak-Krieg eröffnen.

Aus US-Verteidigungskreisen verlautete, die USA hätten der türkischen Regierung erklärt, bis Ende der Woche werde eine Entscheidung benötigt. Der Chef der türkischen Regierungspartei AKP, Tayyip Erdogan, sagte am Mittwoch jedoch, eine entsprechende Sitzung des Parlaments sei weder für diese Woche noch für das Wochenende angesetzt. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte, es gebe Alternativpläne für einen Krieg, sollten die USA die türkischen Basen nicht nutzen können. "Je weniger Hilfe man erhält, desto schwieriger wird es", sagte er. "Aber wie auch immer, es ist machbar."

Die US-Regierung hatte im vergangenen Monat dem Kongress erklärt, Hilfen an die Türkei würden 14 Milliarden Dollar nicht überschreiten. Der Kongress muss jedem Hilfspaket zustimmen. Ein völliger Zusammenbruch der Verhandlungen könnte die Beziehungen der Türkei zu den USA beschädigen. Die USA haben die Türkei während zwei Wirtschaftskrisen geholfen und sich für einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union (EU) stark gemacht.

sws

cloneshare
20.02.2003, 12:35
Original erstellt von germanasti
20.02. 11:42
Salomon: Chancen in China
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
---------

Lauter Kaufempfehlungen für das eh schon masslos überteuerte China :dumm

In China muss Sytematisches Stcokpicking betrieben werden - das heißt auch A Aktien bevorzugen - aber die gibt es nur in Shenzhen zu kaufen sind, aber für Ausländer nicht.


Viele japanische Unternehmen produzieren in China und nutzen in

------------------------------------


Den chinesischen Aktienmarkt kann man in 7 Bereiche gliedern:

-Staatliche Aktien- das sind Aktien, die ausschließlich vom Staat gehalten werden
-Legale Namensakten- Aktien im Eigentum von staatlichen Stellen bzw. Institutionen
-A-Shares- Aktien, die nur von Chinesen gehalten werden
-B-Shares- Aktien, die nur von Ausländer gehalten werden
-H-Shares- Aktien von chinesischen Unternehmen, die am Aktienmarkt in Hongkong gehandelt werden
-Red Chips- Aktien von Firmen aus Hongkong, die aber ihr Hauptgeschäft in China betreiben
-N-Shares- Aktien chinesischer Firmen die über ADR´s in New York gehandelt werden


Interessant für ausländische Investoren sind nur die letzten vier Gruppen:

Die B-Shares sind vor sieben Jahren eingeführt worden und sind seit dem bei den Investoren eher unbeliebt. Die Gründe dafür liegen in der mangelnden Transparenz. Die Zahlen, die von den Unternehmen bekannt gegeben werden, sind manchmal nicht komplett und auch nicht immer zweifelsfrei richtig. Ein weiteres großes Problem ist, dass die Liquidität nicht immer gegeben ist. Manche Werte werden über Tage nicht gehandelt. Auch die Notiz in Renminbi und die damit verbundenen Währungsrisiken stellt nicht gerade ein Vertrauen für Investoren her.
Aus diesen Gründen ist die Performance dieser Werte auch in der Vergangenheit schlecht. Während die A-Shares 160% in diesen sieben Jahren zulegten, verloren die B-Shares 25% ihres Wertes.

H-Shares sind Papiere chinesischer Unternehmen, die am Aktien Markt in Hongkong gehandelt werden. Durch das Listing in Hongkong ist bei diesen Werten eine größere Transparenz und Liquidität vorhanden. Somit sind diese Aktien auch für ausländische Investoren sehr interessant.

Auch interessant sind die Red Chips, die mit den H-Shares zu vergleichen, aber nicht zu verwechseln sind. Im Gegensatz zu den H-Shares haben die Firmen dieser AGs ihren Sitz in Hongkong. Ihr Hauptgeschäft aber betreiben sie in China. Meist sind diese Firmen Tochtergesellschaften von großen staatlichen chinesischen Firmen gewesen, die sich so Kapital von der Börse besorgen wollten.

Die besten Firmen für ausländischen Anleger sind allerdings die, die in New York in der Form von American Depositary Receipts (ADR) gelistet werden. Diese sogenannten N-Shares sind sehr transparent und liquide. Auch die Qualität dieser Firmen ist meist gut, da China natürlich daran interessiert ist, dass dort nur ihre besten und profitabelsten Unternehmen gelistet sind. Bisher sind etwa zehn Unternehmen dort so gelistet. Weitere 19 werden over-the-counter (OTC) gehandelt.

nilrem
20.02.2003, 12:36
Blieni :) , danke für die Einschätzung

Cherry :) an dem Aufwärtstrend waren wir doch Anfang des Jahres :) Wir sind jetzt das 2.Mal dran.Wie oft muß der Rand denn noch anklopfen,bis er durchgeht :rolleyes:

nilrem

germanasti
20.02.2003, 12:40
Dollar :)


Ob der DAX gleich wieder seinen täglichen Mittagsständer macht?

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die Erzeugerpreise um 14.30 Uhr.
Hoffentlich sind sie so richtig stark gestiegen. :lach

cherry
20.02.2003, 12:42
Original erstellt von nilrem
Blieni :) , danke für die Einschätzung

Cherry :) an dem Aufwärtstrend waren wir doch Anfang des Jahres :) Wir sind jetzt das 2.Mal dran.Wie oft muß der Rand denn noch anklopfen,bis er durchgeht :rolleyes:

nilrem

Ich befürchte das er da nicht durchgeht. Fundamental seh ich keinen Grund, das der Rand noch stärker werden soll. Betrachte mal Rand/$ , dann haut es dich vom Hocker. Der Euro ist stark und der Rand hat gegen den Euro stärker zugelegt.

germanasti
20.02.2003, 12:42
20/02/2003 12:30
UMFRAGE - Deutsche Fonds bei Aktien weiter zurückhaltend~

- Von Peggy Kropmanns -
Frankfurt, 20. Feb (Reuters) - Deutsche Fondsgesellschaften
haben ihre Anlage in Aktien wegen der anhaltenden Angst vor
einem Irak-Krieg weiter leicht verringert. Entsprechend gesucht
waren weiterhin sichere Anlageformen wie festverzinsliche
Papiere.
Mit einer Kurserholung der Aktienmärkte wird nach Aussagen
der befragten Gesellschaften erst nach einer Lösung der
angespannten weltpolitischen Lage gerechnet. Gleichwohl werde
2003 voraussichtlich kein Jahr der Anleihen, da deren Kursniveau
bereits sehr hoch sei und auf Jahressicht mit einer Erholung der
Aktienkurse gerechnet werde, sagten Portfoliomanager. Die
Anlagestrategen rechnen auch weiterhin damit, dass
Dividendentitel besser abschneiden als Staatsanleihen. Somit
überwiegt noch der Aktienanteil in den Portfolios.
Wie die Februar-Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters zur
"Asset Allocation" ergab, verringerte sich der durchschnittliche
Anteil von Aktien in den Portfolios leicht auf 52,12 Prozent
nach 53,62 Prozent im Vormonat. Der Anteil festverzinslicher
Papiere erhöhte sich leicht auf 44,86 Prozent von 43,64 Prozent.

ENTWICKLUNG HÄNGT VON DAUER DES IRAK-KONFLIKTS AB
Die Entwicklung der Aktienbörsen hänge in erster Linie von
der Dauer des Irak-Konfliktes ab, sagte Frankfurt-Trust-Sprecher
Wolfgang Straub. "Sollte es tatsächlich zum Krieg kommen,
dürften die Aktienmärkte weiter unter Druck geraten, wenngleich
in den Aktienkursen ein derartiges Szenario weitgehend
eingepreist sein dürfte." Frankfurt Trust rechnet erst in der
zweiten Jahreshälfte mit einer nachlassenden Volatilität an den
Aktienbörsen. Positive Impulse sollten von einem
Konjunkturaufschwung in den USA ausgehen, der sich auch auf
Europa auswirken würde.
Die befragten Gesellschaften gehen weiter davon aus, dass
sich mit Aktien mittelfristig mehr Geld verdienen lässt als mit
festverzinslichen Papieren. "Aktien sind im Vergleich zu
Anleihen nicht nur moderat, sondern signifikant unterbewertet",
sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt bei Invesco.
Bernd Karstedt, Fondsmanager von Union Investment, sagte,
wegen der höheren Volatilität sei weiter von einem höheren
Ertragspotenzial von Aktien auszugehen. "Auf Grund der stark
gefallenen Aktienmärkte hat sich die Bewertung der Aktienanlagen
deutlich, auch im Vergleich zu Renten, verbessert." Insbesondere
die Dividendenrenditen erstklassiger börsennotierter Unternehmen
erschienen mittlerweile als sehr attraktiv.

COMINVEST: FLUCHT AUS AKTIEN KÖNNTE BALD NACHLASSEN
Die zur Commerzbank gehörende Cominvest sieht ebenfalls
weiterhin positive Perspektiven für Aktien. Bei einer Lösung der
Irak-Krise sollte sich die hohe Risikoscheu des internationalen
Anlagekapitals normalisieren, sagte ein Cominvest-Sprecher. Ein
Teil der Fluchtbewegung in risikoarme Anlagealternativen wie
Geld,- Rentenmarkt,- Gold- und Immobilienanlagen sollte sich in
Folge dessen umkehren und die Gelder verstärkt wieder in Aktien
fließen. Institutionelle Anleger wären erfahrungsgemäß schneller
als allgemein erwartet gezwungen, wieder in Qualitätsaktien mit
gesicherter und relativ hoher Dividendenrendite zu investieren.
Ihre Bargeldbestände haben die befragten
Investmentgesellschaften im Durchschnitt leicht auf 3,78 Prozent
von zuvor 3,42 Prozent angehoben. "Angesichts der hohen
Volatilität haben wir in unserem Musterportefeuille etwas mehr
Liquidität geschaffen, um bei Übertreibungen im Zuge der
Irak-Unsicherheit die sich daraus resultierenden Chancen nutzen
zu können", sagte Jürgen Callies, Leiter der Research-Abteilung
bei der Münchener Fondsgesellschaft MEAG. Die hohe Bargeldquote
von zehn Prozent bei Invesco resultiert nach deren Angaben nicht
durch den physischen Verkauf von Aktien, sondern dadurch, dass
die Aktienbestände mit Hilfe von Futures abgesichert wurden und
sich somit eine "synthetische Kasse" ergeben habe.
An der Februar-Umfrage basierend auf Daten vom Januar nahmen
insgesamt sechs Investmentgesellschaften teil. Da Activest nach
eigenen Angaben die Datengrundlage und die Bezugsquelle
verändert hat, kann ein Vergleich zu den Daten im Vormonat nur
eingeschränkt vorgenommen werden.

:rolleyes:

Ibykus
20.02.2003, 12:43
UMFRAGE - Deutsche Fonds bei Aktien weiter zurückhaltend
- Von Peggy Kropmanns -

Frankfurt, 20. Feb (Reuters) - Deutsche Fondsgesellschaften haben ihre Anlage in Aktien wegen der anhaltenden Angst vor einem Irak-Krieg weiter leicht verringert. Entsprechend gesucht waren weiterhin sichere Anlageformen wie festverzinsliche Papiere.

Mit einer Kurserholung der Aktienmärkte wird nach Aussagen der befragten Gesellschaften erst nach einer Lösung der angespannten weltpolitischen Lage gerechnet. Gleichwohl werde 2003 voraussichtlich kein Jahr der Anleihen, da deren Kursniveau bereits sehr hoch sei und auf Jahressicht mit einer Erholung der Aktienkurse gerechnet werde, sagten Portfoliomanager. Die Anlagestrategen rechnen auch weiterhin damit, dass Dividendentitel besser abschneiden als Staatsanleihen. Somit überwiegt noch der Aktienanteil in den Portfolios.

Wie die Februar-Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters zur "Asset Allocation" ergab, verringerte sich der durchschnittliche Anteil von Aktien in den Portfolios leicht auf 52,12 Prozent nach 53,62 Prozent im Vormonat. Der Anteil festverzinslicher Papiere erhöhte sich leicht auf 44,86 Prozent von 43,64 Prozent.


ENTWICKLUNG HÄNGT VON DAUER DES IRAK-KONFLIKTS AB

Die Entwicklung der Aktienbörsen hänge in erster Linie von der Dauer des Irak-Konfliktes ab, sagte Frankfurt-Trust-Sprecher Wolfgang Straub. "Sollte es tatsächlich zum Krieg kommen, dürften die Aktienmärkte weiter unter Druck geraten, wenngleich in den Aktienkursen ein derartiges Szenario weitgehend eingepreist sein dürfte." Frankfurt Trust rechnet erst in der zweiten Jahreshälfte mit einer nachlassenden Volatilität an den Aktienbörsen. Positive Impulse sollten von einem Konjunkturaufschwung in den USA ausgehen, der sich auch auf Europa auswirken würde.

Die befragten Gesellschaften gehen weiter davon aus, dass sich mit Aktien mittelfristig mehr Geld verdienen lässt als mit festverzinslichen Papieren. "Aktien sind im Vergleich zu Anleihen nicht nur moderat, sondern signifikant unterbewertet", sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt bei Invesco.

Bernd Karstedt, Fondsmanager von Union Investment, sagte, wegen der höheren Volatilität sei weiter von einem höheren Ertragspotenzial von Aktien auszugehen. "Auf Grund der stark gefallenen Aktienmärkte hat sich die Bewertung der Aktienanlagen deutlich, auch im Vergleich zu Renten, verbessert." Insbesondere die Dividendenrenditen erstklassiger börsennotierter Unternehmen erschienen mittlerweile als sehr attraktiv.


COMINVEST: FLUCHT AUS AKTIEN KÖNNTE BALD NACHLASSEN

Die zur Commerzbank gehörende Cominvest sieht ebenfalls weiterhin positive Perspektiven für Aktien. Bei einer Lösung der Irak-Krise sollte sich die hohe Risikoscheu des internationalen Anlagekapitals normalisieren, sagte ein Cominvest-Sprecher. Ein Teil der Fluchtbewegung in risikoarme Anlagealternativen wie Geld,- Rentenmarkt,- Gold- und Immobilienanlagen sollte sich in Folge dessen umkehren und die Gelder verstärkt wieder in Aktien fließen. Institutionelle Anleger wären erfahrungsgemäß schneller als allgemein erwartet gezwungen, wieder in Qualitätsaktien mit gesicherter und relativ hoher Dividendenrendite zu investieren.

Ihre Bargeldbestände haben die befragten Investmentgesellschaften im Durchschnitt leicht auf 3,78 Prozent von zuvor 3,42 Prozent angehoben. "Angesichts der hohen Volatilität haben wir in unserem Musterportefeuille etwas mehr Liquidität geschaffen, um bei Übertreibungen im Zuge der Irak-Unsicherheit die sich daraus resultierenden Chancen nutzen zu können", sagte Jürgen Callies, Leiter der Research-Abteilung bei der Münchener Fondsgesellschaft MEAG. Die hohe Bargeldquote von zehn Prozent bei Invesco resultiert nach deren Angaben nicht durch den physischen Verkauf von Aktien, sondern dadurch, dass die Aktienbestände mit Hilfe von Futures abgesichert wurden und sich somit eine "synthetische Kasse" ergeben habe.

An der Februar-Umfrage basierend auf Daten vom Januar nahmen insgesamt sechs Investmentgesellschaften teil. Da Activest nach eigenen Angaben die Datengrundlage und die Bezugsquelle verändert hat, kann ein Vergleich zu den Daten im Vormonat nur eingeschränkt vorgenommen werden.

peg/jcs/ban

germanasti
20.02.2003, 12:44
Iby:

Zu spät! :hihi

paule2
20.02.2003, 12:45
High-Stoff steigt weiter!

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=83992&iid=ed4123338a0a16cf2f9f273c216ee556&&woid=00007968&mpid=10&tr=&ct=&1045741353
:D

germanasti
20.02.2003, 12:46
ANLEIHEN/Telekom-Wandelanleihe für "bullische" Investoren

Frankfurt (vwd) - Nur für "bullish eingestellte", also hinsichtlich der Aktienkursentwicklung der Deutschen Telekom optimistische Investoren eignet sich die Wandelanleihe der Telekom. Wer mit einer Seitwärtsbewegung des Aktienkurses rechne oder sogar eine Abwärtsbewegung einkalkuliere, solle lieber die Aktie ins Depot nehmen, rät zum Beispiel Per Ola Hellgren zuständiger Analyst der Landesbank Rheinland-Pfalz. Die Anleihe wird im April zunächst an der Börse in Luxemburg notiert, nach Ablauf von drei Jahren muss sie dann in Aktien getauscht werden.

Das Risiko in Wandelanleihen liegt generell darin, dass ihre Entwicklung abhängig zum einen vom Kursverlauf der Aktie ist und zum anderen von der Entwicklung am Anleihenmarkt. So hält Hellgren den Kupon von 6,5 Prozent für vergleichsweise attraktiv, denn bei vergleichbaren Wandelanleihen liege er häufig sogar leicht unter Kapitalmarktniveau. Dafür ist andererseits der Umwandlungspreis in drei Jahren eher hoch angesiedelt, denn der Aufschlag gegenüber dem derzeitigen Kurs von 11,69 EUR liegt bei dem Umwandlungspreis von 14,63 EUR bei rund 25 Prozent.

Generell sollte eine Wandelanleihe als Mischung aus Anleihe und Optionsschein betrachtet werden. Sollten die Anleihenzinsen am Kapitalmarkt sehr schnell und sehr stark steigen, zum Beispiel auf sieben oder acht Prozent bis zur Jahresmitte, werde der Kurs der Wandelanleihe fallen, falls der Kurs der Aktie unverändert bleibt oder stark fällt. Fallen die Kapitalmarktzinsen, wird der Kuponteil der Wandelanleihe attraktiver.
Größer als der Hebel der Zinsen ist aber fast immer der Hebel des Aktienkurses. Sollte die T-Aktie in drei Jahren bei 14,63 EUR notieren, hat der Inhaber der Wandelanleihen den Renditevorteil gegenüber dem Kapialmarktzins. Bei einem Kursanstieg der T-Aktie Richtung 20 EUR steigt die Rendite stark an, bei einem Kurs unter 14,63 EUR schmilzt zunächst der Rendite-Vorteil des Kupons stark zusammen, bei einem Rückgang unter den aktuellen Kurs der T-Aktie erleidet der Anleger auf jeden Fall einen Vermögensverlust. Je stärker der Kurs zurückgeht, desto größer wird der Vermögenverlust, denn der Anleger muss für die Aktie 14,63 EUR bezahlen auch wenn sie in drei Jahren zum Beispiel nur noch 3,00 EUR kosten sollte.

Für die Telekom bietet die Wandelanleihe gleich mehrere Vorteile. Sie hat bereits klar gestellt, dass die Netto-Schulden nicht steigen, sie schuldet also zunächst um. In drei Jahren wird Fremdkapital zu Eigenkapital, damit sinkt die Verschuldung. Durch den Verwässerungseffekt sinkt dann zwar der Gewinn je Aktie um vier Prozent, andererseits spart die Telekom dann etwa 150 Mio EUR jährlich an Fremdkapitalkosten. Dadurch verbessern sich die "weighted average cost of capital" (WACC) sowie die Liquiditätssituation.

Die Märkte nehmen die positiven Effekte bereits vorweg, seit Mittwoch sind die Renditen der bisherigen Telekom-Anleihen um zehn Basispunkte gefallen, denn die Anleger rechnen mit besseren Noten für die Kreditwürdigkeit der Telekom durch die Rating-Agenturen. Das schlägt sich bereits bei jeder anstehenden Umschuldung in niedrigeren Fremdkapitalkosten nieder.
+++ Herbert Rude vwd/20.2.2003/hru/sst/gos


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Diese Wandelanleihe muss wie Weihnachten für Instutionelle sein. Nach oben winken die Gewinne und abwärts kann man die eigenen Aktien gleich zum Leerverkauf nutzen.

Sch... Derivate! :mad:

MichaelFKr
20.02.2003, 12:46
:hihi Ich lach mir nen Ast, jede Pappnase glaubt an "Übertreibungen" während eines Irakkrieges und will kaufen.

Eumel
20.02.2003, 12:52
Original erstellt von cherry
Das ist mein Problem :(
Is Bank Köln
0221-1391372 :)
Die haben aber nur Monatsgeld. Der Gesprächsparter war sehr schlecht zu
verstehen. :(

paule2
20.02.2003, 12:54
Wer hat denn da mit dem Vorschlaghammer auf die Schrottpresse gehauen?

http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2+++&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277082

:hihi

germanasti
20.02.2003, 12:54
Future steigt nun kräftig an.
Will Allan ein Puffer für die 14.30 Uhr-Zahlen legen?

Ibykus
20.02.2003, 12:57
Editorial: Der japanische Yen ist eine tickende Zeitbombe ( 20.02.2003 )

Dies ist die Jahreszeit, in der japanische Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen, aber auch institutionelle Investoren, im Ausland angelegtes Kapital ins Land zurückzuholen zu beginnen. Der Zweck der Aktion ist immer der gleiche: Sie wollen ihre Bilanzen quantitativ und qualitativ aufbessern, indem sie zum Ende des japanischen Fiskal- und Geschäftsjahres (April/März) eine möglichst hohe Liquidität in der heimischen Währung ausweisen.

Diesmal scheinen sie besonders darauf bedacht zu sein, Kapital aus dem Euroraum zurückzuholen, denn hier hatten sie sich zuletzt besonders stark engagiert. Dies erklärt den in den letzten Tagen beobachteten Rückschlag des Euro gegenüber dem Yen.

Doch diese Repatriierungsbemühungen überdecken nur die gravierenden Probleme, die die Verantwortlichen in Tokio mit dem US-Dollar haben. Sie wollen eine deutliche Abwertung des Yen, während die Administration in Washington inzwischen aus konjunkturellen Gründen eine Abwertung des Dollar anstrebt.

Am Freitag treffen sich die Finanzminister der sieben führenden Industrieländer (G-7) in Paris. Japan wird nach Meinung nach so gut wie aller Beobachter ein herausragendes Thema sein. Es soll gedrängt werden, endlich wirksame Schritte gegen die tief verwurzelte Deflation im Lande zu ergreifen.

Doch in Tokio herrscht seit längerem ein massiver Streit zwischen der Regierung und der Notenbank darüber, wie das Problem zu lösen sei. Die Regierung fordert Aktionen von der Notenbank, weil sie sich die Hände nicht schmutzig machen will. Und die Notenbank will sich nicht zum Handlanger politischer Interessen machen.

Der Streit wird von der bevorstehenden Ernennung des neuen Notenbankpräsidenten nicht gelöst werden können. Eher dürfte es Herbst werden, bis sich die politische Seite nach Wahlen innerhalb der die Regierung tragenden Liberaldemokratischen Partei in Fragen der Deflationsbekämpfung vielleicht freier bewegen kann.

Was sagt dies alles? Der Yen ist und bleibt eines der gravierendsten monetären Probleme in dieser Welt. Dies ist seit Jahren bekannt. Aber durch ständige Wiederholung wird das Thema nicht stumpfer, sondern eher schärfer. Schlimm ist nur, dass sich die Welt an dieses Problem gewöhnt hat und nicht mehr hinhört, wenn es, von immer neuen Hinweisen untermauert, diskutiert wird.

Das Desinteresse gegenüber diesem Problem schafft ein Klima, aus dem höchst unangenehme Überraschungen erwachsen können. Merke: Japan ist der mit Abstand bedeutendste Kapitalgeber für die Welt. Ohne japanisches Kapital ginge nichts.


Arnd Hildebrandt

Quelle (http://www.terminmarktwelt.de/tauros/printfreearticle.php3?bereich=haus&artikel=6)

germanasti
20.02.2003, 12:59
Jetzt übertreibt er es mit dem Future aber masslos.
Wer soll diese Bewegung denn für ernst nehmen? :dumm

germanasti
20.02.2003, 13:00
Iby:

Der Yen ist eine blitzsaubere Währung. Die Welt soll sich lieber um den Dollar kümmern. :(

Ibykus
20.02.2003, 13:01
Starker Rückgang des Steueraufkommens im Januar

Berlin (dpa) - Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Januar erneut eingebrochen. Laut Bundesfinanzministerium blieben sie um 9,9 Prozent hinter denen des Januars 2002 zurück. Der Rückgang sei aber keine Besonderheit. Der Januar sei immer ein kleiner Steuermonat, sagte ein Ministeriumssprecher der dpa. Die Steuerschätzer hatten Bundesfinanzminister Hans Eichel für das laufende Jahr 9 Milliarden Euro Mehreinnahmen verglichen mit 2002 vorhergesagt.

© WELT.de

cloneshare
20.02.2003, 13:01
Iby Danke :)

Eumel
20.02.2003, 13:02
Original erstellt von Eumel
Is Bank Köln
0221-1391372 :)
Die haben aber nur Monatsgeld. Der Gesprächsparter war sehr schlecht zu
verstehen. :(
Siraat Bank
Komödienstr. 11
Köln
0221-9126280
Die haben auch Tagesgeld. :)

Ibykus
20.02.2003, 13:02
Zahl der Verkehrstoten in Deutschland auf neuen Tiefstand

Wiesbaden (dpa) - Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einen neuen historischen Tiefstand gesunken. 6828 Menschen kamen bei Unfällen auf den Straßen ums Leben und damit 149 Menschen oder 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Das sei der niedrigste Stand seit Beginn der Statistik vor 50 Jahren, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit.

Auch die Zahl der Verletzten ging um 3,7 Prozent auf 476 000 zurück. Mit 2,28 Millionen aufgenommenen Unfällen verzeichnete die Polizei insgesamt eine Abnahme um 3,9 Prozent.

Die meisten Verkehrstoten in Deutschland hatte es 1970 mit 21 332 gegeben. Als Ursachen für die seit Jahren sinkende Zahl der Getöteten gelten neben technischen Sicherheitshilfen auch Verkehrsleitsysteme. Sie können bei Staus oder schlechtem Wetter Warnungen anzeigen. Wegen des vielerorts verregneten Sommers gibt es laut Statistischem Bundesamt aber auch Anzeichen dafür, dass weniger Zweiradfahrer ums Leben gekommen sind. Bis einschließlich Oktober 2002 sank die Zahl der getöteten Motorradfahrer um 6,5 Prozent auf 867. Bei Radfahrern sank die Zahl um 9,9 Prozent auf 510.

Im Bundesschnitt wurden vergangenes Jahr 83 Verkehrsteilnehmer je eine Million Einwohner bei Unfällen getötet. Weit darüber lagen Mecklenburg-Vorpommern (164), Brandenburg (138) und Thüringen (110). Am geringsten war der Schnitt in den Stadtstaaten Hamburg (20), Bremen (21) und Berlin (24).

© WELT.de

:) :) :)

Ibykus
20.02.2003, 13:04
der DAX traut dem Futscher wohl nicht :rolleyes:

cherry
20.02.2003, 13:07
Original erstellt von Eumel
Siraat Bank
Komödienstr. 11
Köln
0221-9126280
Die haben auch Tagesgeld. :)

danke :)

MichaelFKr
20.02.2003, 13:10
Original erstellt von cherry
danke :)

Die meisten türkischen Banken unterliegen aber nicht der Einlagensicherung, d.h. gehen die pleite ist das Geld futsch. :o

Eumel
20.02.2003, 13:12
Original erstellt von MichaelFKr
Die meisten türkischen Banken unterliegen aber nicht der Einlagensicherung, d.h. gehen die pleite ist das Geld futsch. :o
Das war auch mein Gedanke. Diese Siraat Bank ist eine staatliche Bank
und so sagte mir die nette Frau am Telefon, kann nicht Pleite gehen. :)

MichaelFKr
20.02.2003, 13:14
Original erstellt von Eumel
Das war auch mein Gedanke. Diese Siraat Bank ist eine staatliche Bank
und so sagte mir die nette Frau am Telefon, kann nicht Pleite gehen. :) :eek: wohl aufgrund der zugesagten amerikanischen Finanzhilfe? Seit Rußland 1999 glaube ich so ein Geschwätz nicht mehr.

syracus
20.02.2003, 13:16
7:14am 02/20/03 [CIEN] CIENA CORP. Q1 REVENUE AT $70.48 MLN VS $162.16 MLN
7:14am 02/20/03 [CIEN] CIENA CORP. Q1 NET LOSS 25 CENTS VS LOSS 22 CENTS

Merill pusht Chippis :rofl..........

syr

Eumel
20.02.2003, 13:16
Original erstellt von MichaelFKr
:eek: wohl aufgrund der zugesagten amerikanischen Finanzhilfe? Seit Rußland 1999 glaube ich so ein Geschwätz nicht mehr.
No Risk no fun. ;)
Wir sprechen ja nicht über Anlagen, die mit dem deutschen Postsparbuch
oder Bundesanleihen zu vergleichen sind. :)

germanasti
20.02.2003, 13:19
Original erstellt von Eumel
Das war auch mein Gedanke. Diese Siraat Bank ist eine staatliche Bank
und so sagte mir die nette Frau am Telefon, kann nicht Pleite gehen. :)

Du hast auch grenzenloses Vertrauen. :rolleyes:

Eumel
20.02.2003, 13:22
Original erstellt von germanasti
Du hast auch grenzenloses Vertrauen. :rolleyes:
Zu netten Frauenstimmen am Telefon?
Immer! :p

syracus
20.02.2003, 13:22
Analos on drugs :rofl.......

7:05am 02/20/03
Merrill upgrades comm. chip and PLD makers (XLNX, MRVL, AGR.A, VTSS, CNXT, PMCS, BRCM, AMCC) By Tomi Kilgore

Merrill Lynch upgraded the shares of a bevy of communications chip and programmable logic device (PLD) makers on the belief that inventory levels will reach "normal levels" during 2003 for the first time in 3 years and demand will flatten. :hihi Analyst Mark Lipacis also believes valuations look "reasonable." He upgraded Agere (AGR.A) , Marvell Tech. (MRVL) and Xilinx (XLNX) to "buy" from "neutral;" and PMC-Sierra (PMCS) , Conexant (CNXT) , Vitesse Semi. (VTSS) , Broadcom (BRCM) and Applied Micro Circuits (AMCC) to "neutral" from "sell."

:dumm:dumm:dumm

syr :hihi

germanasti
20.02.2003, 13:29
Man kann die Uhr danach stellen.
Punkt 13.30 Uhr dreht der DAX nun seit fast 3 Wochen nach oben durch :ne

Spuernase
20.02.2003, 13:29
Hallöchen in die Runde :)

Förster
20.02.2003, 13:29
na und?

syracus
20.02.2003, 13:33
7:30am 02/20/03
Merrill turns 'slightly positive' on chip sector (INTC, BRCM, ADI, ISIL, XLNX, TSM, MXIM) By Tomi Kilgore

Merrill Lynch has changed its view on the semiconductor sector to "slightly positive" from "negative." The firm feels valuation is reasonable and that inventory levels and capital spending are low enough to increase the industry's sensitivity to any improvement in demand. Among individual stocks, Intel (INTC) , Analog Devices (ADI) and Broadcom (BRCM) were upgraded to "neutral" from "sell;" and Maxim Integrated (MXIM) , Intersil (ISIL) , Xilinx (XLNX) and Taiwan Semiconductor (TSM) were upgraded to "buy" from "neutral."

:hihi :hihi :hihi

Hat mir mal einer irgend eine Droge? Ich möcht auch mal sowas "fühlen" :rofl.....


syr :hihi

trine
20.02.2003, 13:34
frohlocken?


SPIEGEL ONLINE - 20. Februar 2003, 13:18
URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,236954,00.html
Der High-tech-Krieg

"Schock und Schrecken"

Von Ulrich Jaeger

Die Strategen im Pentagon planen unbeirrt den Krieg, ihr Arsenal ist furchterregend. Für die Invasion im Irak verfügen die Amerikaner über ein beispiellose Auswahl an High-tech-Waffen - darunter Systeme, die nie zuvor eingesetzt wurden.


Metallene Falken werden die ersten Boten des Krieges sein: Spätestens vierzehn Tage vor einem militärischen Konflikt im Irak, so US-Experten, werden "Global Hawk" genannte Drohnen aufsteigen und wie Raubvögel über Saddam Husseins Wüstenreich kreisen.

Schwierig zu orten ziehen die 13,4 Meter langen Fernaufklärer in fast 20 Kilometer Höhe dahin. Mit optischen-, Infrarot- und Radarsensoren ausgestattet, vermögen sie 24 Stunden lang nonstop zu patrouillieren, was sich auf dem Boden tut. Ob Nacht oder Tag, Wolken oder Dunst, viel entgeht ihnen nicht: Während einer Spähschicht können sie auf einer Fläche, die einem Drittel des Landes an Euphrat und Tigris entspricht, fast jedes Ziel ausmachen - es muss nur größer als eine Frisbeescheibe sein.

Entschließt sich die Supermacht USA in den nächsten Wochen zum Angriff auf den Irak, folgt, was Experten als erster Krieg des Informationszeitalters gilt. Gemessen an dem High-Tech-Gerät, das die Amerikaner diesmal einsetzen könnten, sagt der Armee-Historiker und ehemalige US-Generalmajor Robert Scales, war der Golfkonflikt von 1991 "der letzte der Maschinenzeit-Kriege".

Die Strategie: Attackieren, schocken, überrollen

Am Anfang der neuen kriegerischen Ära stünde vermutlich eine Phase, die Planer des US-Verteidigungsministeriums Pentagon "Schock und Schrecken" nennen: Binnen 48 Stunden, so das wahrscheinlichste Angriffszenario, sollen irakische Führung und das Militär so weitgehend lahm gelegt sein, dass US-Truppen den Vormarsch auf Bagdad beginnen können.


Laptops zur Ziel- und Lagedatenübermittlung an Kampfflugzeuge gehören für Spezialeinheiten dabei ebenso zum Marschgepäck, wie "Drachenaugen", Minidrohnen, die US-Marines im Rucksack tragen, um gefahrlos potenzielle Ziele ausspähen zu können. Schrecken soll ein umfangreiches Arsenal "smarter" Bomben verbreiten, die sich ihren Zielen metergenau nähern und deren Sprengkraft ausreicht, Führungs- und Kommunikationsbunker, Luftabwehrstellungen, Munitionsdepots und vermutete Waffenproduktionsanlagen zu zerstören.

Erstmals könnten Mikrowellenbomben weite Teile des irakischen Kommunikationssystems lähmen. Rollen irakische Panzerverbände zur Schlacht, werden Kampfhubschrauber einer neuen Generation mit überlegener Waffenelektronik auf sie warten.

Vom Verlauf eines Krieges dürfte es abhängen, ob auch "nichttödliche" akustische oder chemische Kampfmittel zum Einsatz kommen. Waffen, die bei Angegriffenen etwa zu Übelkeit und Ohnmacht führen. Im potenziellen Schreckensarsenal finden sich aber auch rollende Mikrowellenkanonen, die durch Mauern hindurch die Haut von Häuserkämpfern schlagartig erhitzen könnten.

1991, im ersten Krieg einer US-geführten Allianz gegen den Irak, entfesselten Bombergeschwader und Kampfjets einen 39-tägigen Luftkampf gegen Saddams Truppen. Erst dann rückten die Verbände der Anti-Saddam-Koalition am Boden vor. Damals galten nicht einmal zehn Prozent der abgeworfenen Bomben als smart - als Sprengwaffen also, die sich dank aktiver Steuerung selbst auf ein etwa durch Laser markiertes Ziel lenken. Bei einem neuerlichen Waffengang sind nur zwei Tage für das Bombardement eingeplant. Nicht nur, dass von irakischen Truppen kaum Widerstand erwartet wird. Es würden diesmal auch über 80 von 100 Bomben zur Kategorie der "intelligenten" Waffen zählen.

Möglich macht das vor allem ein Korsett mit aktiven Steuerflächen, das herkömmlichen Bomben angelegt wird und sie zu JDAM ("Joint Direct Attack Munition") aufwertet. Zur Steuereinheit gehören ein Lenkcomputer und "GPS"-Geräte. Mit Hilfe der Satellitensignale des Global Positioning System können die Lenkbomben bis auf etwa drei Meter genau ins Ziel geführt werden.

Äußerste Präzision erfordert auch eine Waffe, die Iraks Telekommunikations- und Computernetz schocken soll. Die "High-Power Microwave" (HPM) wurde noch nie in einem militärischen Konflikt eingesetzt. Ob die Hochenergie-Mikrowellen nicht nur unter Testbedingungen sondern auch im Kampfeinsatz fähig sind, Elektronik massenhaft zu stören, ist freilich noch ungewiss.

Von Marschflugkörpern punktgenau ins Ziel getragen, erzeugen die Waffen einen Mikrowellenpuls, der über eine mit der Waffe gekoppelte Antenne abgestrahlt wird. Reichen im Passagierjet schon die schwachen Felder eines Handys, um Bordcomputer zu stören, soll der immense elektromagnetische Schock der HPM im Umkreis von mehreren hundert Metern vom Handy bis zum Herzschrittmacher jedwede Elektronik schlagartig mattsetzen.

Davon erhoffen sich die US-Strategen einen jähen Blackout der wichtigsten Kommunikationslinien des Irak. Selbst tief verbunkerte Kommandozentralen, die von Bomben nicht zu zerstören sind, trifft die Mikrowellenwaffe. Denn jede Versorgungsleitung, die den Bunker mit der Oberfläche verbindet, wird zum Leiter der Chaosstrahlung.

US-Kampfhelikopter: Parallelangriff auf 16 Ziele

Für den Kampf gegen irakische Panzerverbände verfügen die Amerikaner über Waffensysteme, deren Präzision und Vernichtungskraft die der letzten Golfkriegsgeneration weit übertrifft. So zerstörten Kampfhubschrauber vom Typ "Apache" 1991 mehr als 500 irakische Panzer und hunderte gepanzerter Fahrzeuge.

Die neue Rothaut-Generation trägt den Beinamen "Longbow", Langbogen.


Longbow steht für ein High-tech-Waffensystem, das es Apaches erlaubt, Panzer auch bei Dunst und Staub über dem Gefechtsfeld aus mehr als sieben Kilometern zu bekämpfen. Dabei können bis zu 16 Panzer gleichzeitig ins Visier genommen werden. Mehr als 128 Ziele vermag die Longbow-Elektronik in weniger als 30 Sekunden zu erfassen. Nach Angaben des US-Militärs erwies sich der Longbow seinem älteren Stammesbruder bei Vergleichstests in der Bekämpfung von Zielen als vierfach überlegen.

Schaurige Gefechtsfeld-Premiere könnte auch die "Brilliant Anti-Armor Technology" (BAT) feiern. Jeweils 13 der "brillanten" Panzerbrecher würden mit einer Rakete über ein Gefechtsfeld geschossen. Einmal ausgestoßen, entfalten die antriebslosen Geschosse Leitwerk und jeweils vier Gleitflügel.

Versehen mit Wärmesensoren sucht die Gleitgranate nach der Abwärme von Motoren. Lauern Panzer, Fahrzeuge oder Raketenwerfer mit abgestellten Aggregaten auf den Feind, täuscht BAT das nicht. Denn nach Art einer Fledermaus ("bat") tastet die Munition ihr Zielgebiet auch akustisch nach potenziellen Opfern ab.

Für die Attacke auf Panzerverbände taugen auch smarte Fallkörper. Jeweils zehn davon stecken in einem Behälter, der von Jets überm Kampfgebiet abgeworfen wird. Nach dem Abwurf springt die Submunition aus dem Abwurfbehälter und schwebt an Fallschirmen herab. In einer vorher festgesetzten Höhe fliegen dann jeweils vier puckförmige Scheiben aus den Schwebebehältern. Entdecken die Pucksensoren ein Ziel, feuern sie ein panzerbrechendes Geschoss ab.

Im zweiten Teil lesen Sie: High-tech-Waffen für die Gegenwart, Alpträume für die unmittelbare Zukunft. Längst arbeiten die Entwickler an waffenfressenden Bakterien, Mikrowellen-Waffen, akustischen Geschossen und biochemischen Kampfkeulen. Freitag, 21. Februar, bei SPIEGEL ONLINE.

syracus
20.02.2003, 13:35
Einer lügt :cool:........

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUSDEUR.TGT&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000

syr:sss

trine
20.02.2003, 13:37
saddam mach ne fliege und überlaß die ölquellen endlich uns.......

wir meinen es doch nur gut mit dir - oder so

Förster
20.02.2003, 13:38
tach trine :)

trine
20.02.2003, 13:40
hiho sabbel, germanasti und uns

DOLBY,

wo heute ja nix soviel tippenh will:p

Förster
20.02.2003, 13:43
joo

germanasti
20.02.2003, 13:44
Nasdaq-Future nun 10 P. im plus.
Ein paar geschönte 14.30 Uhr-Daten & Allan kriegt ein gap up über die GD200.
Er scheint es heute tatsächlich erneut zu probieren. :hihi

Kosto8
20.02.2003, 13:45
Eichel weist Betrugsvorwürfe zurück

Finanzminister erklärt, er habe schon im August 2002 Probleme mit der Einhaltung der Maastricht-Kriterien angekündigt

http://www.welt.de/data/2003/02/20/43789.html

Kosto8
20.02.2003, 13:52
Vorsicht! Narren sind los
Elzach - Gleich am Ortseingang zur Fasnacht-Hochburg Elzach im Schwarzwald (Kreis Emmendingen) werden die Autofahrer vor dem tollen Treiben der Narren gewarnt. Schon zwei Wochen vor Rosenmontag darf der Karnevals-Nachwuchs in Elzach auf Plätzen und in den Straßen sein Unwesen treiben.

http://a201.g.akamai.net/7/201/2173/20030220103901/www.welt.de/bilderdestages/images/13490_n.jpg
Deutliche Warnung vor dem Ausnahmezustand in Elzach

Die Welt.De

Förster
20.02.2003, 13:52
kosto

es heisst pizzen und nicht pizzas :dumm

Ibykus
20.02.2003, 13:55
INTERVIEW - Bundesbank - Kein Anlass für Banken-Notfallplan
- Von Mirko Wollrab -

Berlin, 20. Feb (Reuters) - Bundesbank-Vorstandsmitglied Edgar Meister sieht keinen Anlass für einen Notfallplan für Bankpleiten in Deutschland, da die Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Sektor laufend überprüfe. "Es gibt auch keinen Auftrag an die Bundesbank für eine konkrete Notfallplanung", sagte Meister am Donnerstag in einem Reuters-Interview.

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte sich am vergangenen Sonntagabend mit Spitzenmanagern der deutschen Finanzbranche getroffen. Der Kanzler wolle sich in solchen Gesprächen über die Lage an nationalen und internationalen Finanzmärkten informieren, hatte Regierungssprecher Bela Anda am Mittwoch gesagt, ohne Details zu nennen. In einem Magazinbericht hieß es, danach hätten Bundesbank und Finanzministerium den Auftrag erhalten, Notfallpläne für Bankenpleiten zu erstellen. Eichels Sprecher Jörg Müller hatte jedoch gesagt, er kenne weder einen Notfallplan noch einen entsprechenden Arbeitsauftrag an den Finanzminister.


MEISTER: TROTZ ERTRAGS- UND KOSTENPROBLEMEN KEINE BANKENKRISE

Die Bundesbank war nach den Worten Meisters weder eingeladen noch unterrichtet über das Treffen. "Es wird sich hier wohl in erster Linie um ein Informationsgespräch gehandelt haben", sagte Meister. Handlungsbedarf in Sachen Bankenaufsicht sehe er ungeachtet der prekären Ertragslage einiger Banken keineswegs: "Bundesbank und BAFin sind im Zuge ihrer täglichen Aufsichtspflichten laufend über die Entwicklung bei den Kreditinstituten informiert." Deshalb habe die Bundesbank auch eine präzise Einschätzung der gegenwärtigen Lage. "Einige Banken haben akute Ertrags- und Kostenprobleme, deshalb kann aber nicht von einer Bankenkrise die Rede sein." Zugleich müsse aber festgestellt werden, dass 2003 für einige - aber in erster Linie kleine Institute - eine Bewährungsprobe sei.

Das gut dreistündige Treffen in Berlin stand nicht in direktem Zusammenhang mit den jüngsten Verlusten in dreistelliger Millionenhöhe von Großbanken wie Commerzbank <CBKG.DE> oder HypoVereinsbank <HVMG.DE> . "Der Termin war lange vorgeplant, die zeitliche Übereinstimmung mit den schlechten Zahlen der Unternehmen war zufällig", hieß es aus Teilnehmerkreisen. Es sei vor allem darum gegangen, den Bankmanagern zu verdeutlichen, wie wichtig die Diskussion über den Finanzplatz Deutschland oder neue Regelungen wie das fünfte Finanzmarktförderungsgesetz für die Politik seien.

An dem Treffen mit Schröder nahmen aus dem Kabinett nach Reuters-Informationen Finanzminister Hans Eichel (SPD) und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) teil. Von Seiten der großen Großbanken waren die Bankchefs Josef Ackermann (Deutsche Bank), Dieter Rampl (HypoVereinsbank) und Bernd Fahrholz (Dresdner Bank) anwesend. Außerdem nahmen die Chefs der Allianz und Münchener Rück - Henning Schulte-Noelle und Hans-Jürgen Schinzler - ebenso teil wie Jürgen Sengera (WestLB), Ulrich Brixner (DZ Bank) und KfW-Chef Hans Reich.


MEISTER - KONSTRUKTIVE GESPRÄCHE MIT IWF ZU FINANZSEKTOR

Meister betonte, die Diskussion über den Bankensektor stehe nicht im Zusammenhang mit der zur Zeit stattfindenden Beurteilung des deutschen Finanzsystem durch Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF). "Die ersten Gespräche von Bundesbank, Finanzministerium und BAfin mit den Vertretern des IWF sind in guter Atmosphäre gelaufen. Der IWF hat sich zufrieden mit den bereitgestellten Information gezeigt", sagte Meister.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte 1999 damit begonnen, die Finanzsysteme aller Mitgliedsländer auf freiwilliger Basis zu beurteilen. "Der IWF verschafft sich dabei einen Überblick über das Risikomanagement der Institute, die Stabilität des gesamten Systems und natürlich auch über die Struktur der Banken- und Finanzaufsicht", erläutert Meister. Mit einem Abschlussbericht des IWF zu Deutschland sei nicht vor Juni zu rechnen. Der IWF hat mittlerweile 60 Länder geprüft, darunter auch schon andere Industrieländer wie die Schweiz, Kanada oder Großbritannien.

mwo/sam

germanasti
20.02.2003, 14:00
20.02. 13:18
Merrill: Upgrades im Chipsektor
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Merrill Lynch hat die Aktien einer Reihe von Herstellern von Kommunikations Chips und von programmierbaren Logic Devices (PLDs) erhöht. Analyst Mark Lipacis geht davon aus, dass die Lagerbestände im Sektor in diesem Jahr „normalere“ Niveaus erreichen werden. Der Ausblick gebe darüber hinaus keinen Anlass zur Sorge. Der Analyst stuft Agere, Marvell Technologies und Xilinx von Neutral auf Buy und PMC-Sierra, Conexant und Vitesse Semiconductor, Broadcom und Applied Micro Circuits von Sell auf Neutral auf.

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NAchdem gestern Stanley versagte, muss heute Lynch ran. :hihi

Was die Amis da treiben, ist ein bodenloser Skandal !!!!

Kosto8
20.02.2003, 14:00
Original erstellt von Dolby
kosto

es heisst pizzen und nicht pizzas :dumm

moin dolby :)

ich hab aber schon um 6 pizzas verloren :(

germanasti
20.02.2003, 14:00
20.02. 13:34
Merrill Lynch: Upgrades im Halbleitersektor
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Analysten von Merrill Lynch haben ihr Rating für den Chipsektor von negativ auf „leicht positiv“ erhöht. Die Experten gehen davon aus, dass die Bewertungen attraktiv sind. Auch seien die Investitionsbudgets und Lagerbestände auf Niveaus angelangt, bei denen sich auch geringe Verbesserungen der Nachfrage deutlich auswirken könnten. Die Aktien von Intel, Analog Devices und Broadcom werden von Sell auf Neutral aufgestuft, während Maxim Integrated, Intersil, Xilinx und Taiwan Semiconductor von Neutral auf Buy aufgestuft werden.

:hihi :hihi :hihi :hihi

Förster
20.02.2003, 14:01
jetzt schreibt er wieder pizzas :m

germanasti
20.02.2003, 14:03
Nächste Runde DAX-Gier.
& das 30 Minuten vor wichtigen Zahlen. :rolleyes:

Förster
20.02.2003, 14:03
germanasti #245

wenn man nachts ausserorts 7 Kilometer zu schnell fährt, muss man 10 euro bezahlen.
aber so ne meldung geht ungestraft über den ticker :mad:

niemandweiss
20.02.2003, 14:03
Original erstellt von Dolby
jetzt schreibt er wieder pizzas :m

Kosto hat sicherlich auch ne Menge Kaktusse zuhause :p

Förster
20.02.2003, 14:04
heut kommt aber ne menge news rein :ek :ek


Jobless Claims
für 15.2.2003 14:30
L: 377.000
K: 385.000 Quelle
A: Chart

Oil and Gas Inventories
für 14.2.2003 API
L: 269,8 MB EIA
A: Chart

Producer Price Index
für Januar 14:30
L: unverändert
K: +0,5%
A:
ohne Energie+Nahrungsmittel:
L: -0,3%
K: +0,1% Quelle
A: Chart

International Trade
für Dezember 14:30
L: -$40,1 Mrd.
K: -$38,6 Mrd. Quelle
A: Chart

Leading Indicators
für Januar 16:00
L: +0,1%
K: unverändert Quelle
A: Chart

Philadelphia Fed Survey
für Januar 18:00
L: +11,2
K: +11,0 Quelle
A: Chart

Money Supply - 22:30
akt. Veröffentlichung der Fed
Chart M1-M3 1959 - Nov. 02
Chart M1-M3 ab 2001

Förster
20.02.2003, 14:06
Original erstellt von Dolby
Money Supply - 22:30
akt. Veröffentlichung der Fed
Chart M1-M3 1959 - Nov. 02
Chart M1-M3 ab 2001

:lach :lach :lach

Kosto8
20.02.2003, 14:07
Original erstellt von niemandweiss
Kosto hat sicherlich auch ne Menge Kaktusse zuhause :p

:) jao

und jede menge globusse :lach

Förster
20.02.2003, 14:11
und atlasse :dumm im klobuss :gomad

germanasti
20.02.2003, 14:12
Dolby:

Tja, das ist Amerika. ;)

Doch Gott lässt nichts auf dieser Welt ungestraft.
Deshalb wird Amerika untergehen und der Dollar sterben.

Kosto8
20.02.2003, 14:13
Original erstellt von Dolby
und atlasse :dumm im klobuss :gomad

:confused:

was ist ein klobuss, ne abgewandelte form von womo :confused:

Ibykus
20.02.2003, 14:14
Original erstellt von Kosto8
:confused:

was ist ein klobuss, ne abgewandelte form von womo :confused:


:rofl