Vollständige Version anzeigen : 21.02.03: Inflation nun offiziell & das mit aller Brutalität. Oh Allan!
germanasti
21.02.2003, 06:04
Einen Wischi-Waschi-Tag legten die Börsen rund um den Globus hin. Egal wohin man schaute, es kam bei sehr niedrigen Umsätzen einfach nichts zustande. Raus will wegen bevorstehendem Irakkrieg mit grosser Rallye niemand & für Nachkäufe steht wie gehabt kein echtes Kapital zur Verfügung. Unseren lieben Greenspan hielt dies aber auch gestern nicht davon ab stichpunktartig ein paar Interventionen durchzuführen. Doch bei jedem Pump machte der Dollar sofort BLUBB, was für Bären mittlerweile ein kleines Freudenfest ist, denn was gibt es schöneres, wenn diese Pfeife mit seinen eigenen verbogenen Waffen geschlagen wird?
Volumen mit knapp über 1 Mrd. NYSE & 1,2 Mrd. Nasdaq unverändert lausig niedrig. TRIN mit 1,70 wieder im etwas bärischeren Bereich, von der Grundtendenz her aber weiterhin auf Dauer-Sell.
Einige teilw. hochinteressante Konjunkturdaten gab es am Donnerstag:
Um 21.000 stiegen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Experten rechneten lediglich mit einem Anstieg um 10.000.
Auf ein neues Rekordniveau aisgeweitet wurde die Handelsbilanz im Dezember. –44,24 Mrd. nach –40,0 Mrd. im November lagen deutlich über den Erwartungen von –39,0 Mrd. & gaben zugleich den todtraurigen Beweis aus, dass Amerika nun beginnt vollständig in sich zusammenzufallen! Hauptursache für die starke Ausweitung war ein gewaltiger Rückgang bei den Exporten (-2,6%) & das obwohl der stark schwach gewordene Dollar lt. vielen Analysten für einen Exportboom hätte sorgen sollen! Rumsfeld & Co. sollten sich mal ernsthafte Gedanken machen, warum die Welt deren Dreck nicht mehr kaufen will!
Das katastrophale Highlight des Tages brachten die Erzeugerpreise Januar. Diese stiegen mit +1,6% (erwartet 0,5% !!!) so stark wie seit 13 Jahren nicht mehr! Experten hatten dafür zwar sofort eine Erklärung bereit, nämlich den hohen Ölpreis, doch selbst ohne Energie legte die Kernrate um schier unglaubliche 0,9% (erwartet +0,1%!) zu. Damit haben wir eine erste ganz ganz grosse Bestätigung, welche gigantische Hyperinflation Amerika höchstwahrscheinlich ab Sommer ansteht! Sehr schönes brachte auch die Einzelaufstellung zu Tage, denn sämtliche Sparten sind synchron miteinander angestiegen. Für mich klare Signale, dass die Hyperinflation vie anvisiert über einen kollabierenden Dollar zustande kommt. Es müssen immer mehr dieser Blüten aufgebracht werden, um einen fairen Gegenwert zu erzielen.
Mit –0,1% leicht negativ die Frühindikatoren Januar. Experten rechneten mit einem leichten Anstieg von +0,1%. Ein non event.
& einen kleinen Supergau brachte der Ph.-Fed-Index Februar. Anstatt den erwarteten +10,3 stürzte dieser Index auf nur noch +2,3 ab und konnte es lediglich einem anhaltend hohen Niveau der Absichtserklärungen (Auftragseingängen) verdanken, dass Monat 02 nicht zum offiziellen Rezessionsindikator wurde. Ob sich nun endlich die Illusionen auflösen? Dramatisch dabei die Situation bei den Preisen! Während Bezahlte kräftig stiegen (+16,2 nach +11,6) mussten Erhaltene einen herben Rückschlag hinnehmen (+2,2 nach +6,3). Damit müssen Firmen den Konsumenten anhaltend hohe Preisnachlässe bieten, welchen immer höhere Produktionskosten entgegen stehen. Mal schaun wie stark dies auf Q1- und vor allem Q2-Zahlen diverser Unternehmen wirkt.
Firmenmässig gab es keine Nachrichten. Dafür machte M.Lynch mit einer Aufstufung des Chipsektors auf sich aufmerksam. Offensichtlich wurden die Jungs dazu gezwungen, nachdem der Stanley-Push am Vortag so richtig in die Hose ging. Entsprechend zweideutig war diese Bias-Umstellung auch, denn man rechnete im Schlusssatz weiterhin mit eher rückläufigem Umsatz bei den Chippies. Ob und warum M.Lynch dies nötig hatte, bzw. von FED-Stelle aus dazu gezwungen wurde bleibt dahingestellt. Fakt ist, dass Amerika damit nun das allerletzte Fünkchen Vertrauen verspielt, was der neuerliche Dollar-Kollaps eindrucksvoll aufzeigt! Ist es Hilflosigkeit, oder unheimlich dumme Arroganz? Ich vermute letzteres.
Den Börsen konnten diese negativen Meldungen erneut nichts anhaben, wobei man sich eher wundern musste, dass es nicht zu einem Schuss in den hochgrünen Bereich kam, denn normalerweise nutzt Greenspan solche Tage für kräftige Interventionen. Zudem ein Nachbrennen im Anschluss an die viertägige Gelddruckerei bislang völlig ausblieb. Ist der Bub damit bereits völlig am Ende? Das gewaltige open-market-Volumen der letzten Tage spricht dafür. Allerdings sind Aktienumsätze sehr niedrig gewesen. So kann man würfeln ob es gewollt war, oder vielzuviele Verkaufsaufträge im Ask gelegen sind. Schade das wir nicht einen näheren Einblick darin haben können.
Die Umkehrformation im synchronen 1:1-Verlauf mit 1932 hat damit konkrete Formen angenommen & könnte heute mit einem schwarzen Freitag zum Abschluss kommen. Dies wäre zwar im Sinne des Wochenausblicks wünschenswert, ist aber wegen der Wippe keine 100%ige Bedingung. Deshalb nicht jammern, sollte Allan doch nochmals den Interventionshammer auspacken! Zudem ist kleiner Verfall, wo es bekanntermassen nicht immer ganz so abläuft, wie es eigentlich sollte!
Mit der Hypovereinsbank hat in dieser Woche die letzte der drei grossen deutschen Banken vorgelegt, welche genauso vernichtend wie bei den beiden anderen war. Dank Fehlspekulationen, fauler Kredite und weiter nachlassendem Boom schrieb die Hypo in 2002 erstmals in ihrer Geschichte rote Zahlen & das gleich im Mrd.-Bereich! Dabei sank die Kernkapitalquote auf unter 6%, weshalb die Hypo nun, mangels nicht durchführbarer Kapitalspritzen vom Aktienmarkt, ebenso ihr Tafelsilber verscherbeln wie es bereits die Deutsche Bank seit über einem Jahr tut. Horrormeldungen, die vor allem in der deutschen Bankenbranche sehr blutige Spuren hinterlassen haben & damit zugleich eindrucksvoll bestätigen, mit welcher Unfähigkeit unsere Finanzangestellten ausgestattet sind. Sie schafften es in 3 Jahren Börsenbaisse mehr Kapital durchzubringen als so mancher Kleinanleger, denn diesen wäre nie und nimmer ein so grosses Kreditvolumen eingeräumt worden. Und da sage noch jemand, die Grossen machen zumeist alles richtig. Genau das Gegenteil ist der Fall & das vor allem im unqualifizierten Banken-Deutschland!
Bedenklich vor allem wenn man betrachtet, mit welcher Höllengeschwindigkeit in den vergangenen Jahren all das über zwei bis drei Jahrzehnte aufgebaute Vermögen vernichtet wurde. So verfügte z.B. die Deutsche Bank in 1998 noch über stille Reserven in Höhe von rund 20 Mrd. Euro. Ende 2002 waren es gerade noch 1,2 Mrd. & das obwohl die DB seit fast zwei Jahren eine Beteiligung nach der anderen verkauft. Ok, man kann als Argument anführen, dass mit ausstehenden Krediten von ca. 170 Mrd. (Hypovereinsbank gar mit Europarekord von 450 Mrd. !!!) jede Menge Polster vorhanden ist, was irgendwann wieder zurückfliessen wird, doch wer weiss, wieviel davon in dieser insolvenzgefährdenden Welt abgeschrieben werden muss, vor allem in Amerika, wo wohl kaum mehr ein Kredit vor der Währungsreform beglichen wird, sprich es wird zu einer Totalabschreibung! Bislang konnten diese Missstände dank kreativer Bilanzierung noch sehr schön übermalt werden (Stichwort Sondereffekte aus Beteiligungsverkäufen), doch was ist wenn irgendwann mal unsere Volkssprachrohr BILD exakt dieses Thema aufgreift und unser dort verwaltetes Sparvermögen in Frage stellt? Eine Deutsche Bank hätte ihre stillen Reserven ruckzuck an eine panikartige Sparbuchauflösungen vergeben & könnte praktisch die Türen schliessen, würde nicht der Staat mit Sonderkrediten bzw. Teilverstaatlichungen unter die Arme greifen. & damit hätten leider auch wie die Gefahr einer grossen Inflation, denn endloser Schuldenaufbau bringt irgendwann automatisch eine Gelddruckerei mit sich. Noch schlimmer sieht es übrigens im Versicherungsgewerbe aus! Eine Allianz wird sich umschauen, wenn in ca. 10 Jahren erste grössere Positionen an Lebensversicherungen zur Auszahlung fällig werden & die Aktienkurse immer noch keine Erholung erfahren haben. Dann wäre diese Firma nämlich insolvent, insofern der Staat nicht auch hier mit Sonderkrediten eingreift! Eine erste Grundtendenz zum globalen Kommunismus? Die Basis dafür ist leider gegeben.
Man vergleicht momentan sehr gerne die globale Bankenkrise mit der in Japan nach 1990, als ebenfalls viele Banken vor dem Kollaps standen und nur mit Staatshilfen gerettet werden konnten, was die Welt bis heute noch nicht verstanden hat. Doch ist Japan 1990 tatsächlich die Welt 2000? Dort ging die Bevölkerung mit einer Rekordsparquote in die Baisse, welche bis heute sogar noch ausgebaut werden konnte, ganz im Gegensatz zur Restwelt nach 2000. Obendrauf hat es dort (eben aufgrund der hohen Sparquote) niemals so panikartige Sparbuchauflösungen gegeben, als das die Banken dadurch eine Zusatzbelastung erfahren hätten. Bei uns und vor allem in Amerika wird dies in 1-2 Jahren ganz anders sein, wetten? Deshalb sollte man, wenn es unbedingt Bankenvergleiche sein müssen, eher die Situation in Südamerika anstreben. Dort wurden die Barabhebungen so gewaltig, dass mit wochenlangen Bankenfeiertagen und Limitierungen kein Kapitalverkehr mehr möglich war. & exakt dies wird in nächster Zeit rund um den Globus geschehen, egal ob es die Masse wahrhaben will oder nicht!
Bleibt noch die Frage offen, weshalb ausgerechnet im kreditbelasteten Amerika weiterhin keine Bank so richtig untergehen will. Hier reicht aufgrund der extremen Schieflage nichtmal mehr kreative Bilanzierung aus, weshalb man den Grund in Allan Greenspan suchen muss. Er druckt künstliche Dollarnoten und führt diese dem Bankensystem zu, was man sehr schön an der Geldmenge M1 sehen kann, welche in den letzten Jahren im stetigen Billionenbereich gewachsen ist. Dies ist das Geheimnis Amerikas, mit dem –zumindest bislang noch- die Formel 1+1=3 erfolgreich angewendet wird. Doch kein Druck ohne Gegendruck, womit wir mal wieder beim Thema Hyperinflation wären. Dieses Thema sollte aber mittlerweile hinlänglich bekannt sein.
Für all diesen Morast kann man unumschränkt nur eine einzige Person verantwortlich machen, nämlich Allan Greenspan! Er hat nach dem Crash in 1987 eine zwingend notwendige Wirtschaftskrise zur Marktbereinigung verhindert & soviel künstliche Liquidität in den Markt gepumpt wie noch nie zuvor in der Börsengeschichte ein Mensch vor ihm! Über 5 Billionen Dollar waren es bei der Geldmenge und wahrscheinlich 2/3 oder gar 3/4 der offenstehenden Derivate, welche mittlerweile zu einem Volumen im dreistelligen Billionenbereich angewachsen sind. Das sind Summen, die jegliche menschliche Vorstellungskraft bei weitem übersteigen und das Weltfinanzsystem in den kommenden Jahren vor die mit Abstand grösste Bewährungsprobe der Geschichte stellen wird. Ausgang daraus ist bislang leider noch nicht mal ansatzweise erkennbar.
Für Allan Greenspan selbst ist ein Ende seiner Versagerzeit nun relativ absehbar. Er beklagte sich in der letzten Woche bitterböse über die wachsende Neuverschuldung der Regierung Bush und einigen anderen „Kleinigkeiten“ obwohl er es war, welcher die Grundlage dafür legte. Zudem ist die Bush-Verschuldung ein Fliegenschiss gegen die Billionen, welche Allan alljährlich ins amerikanische Finanzsystem pumpt! So scheint dies stark ein Ablenken der eigenen Fehler zu sein, was sich ein George W. Bush mit Sicherheit nicht gefallen lassen wird. Wann wird er zurücktreten? Im Sommer wenn das Börsenblut am Grössten ist? Oder bekommt er noch die Hyperinflation unter den Popo geschoben, was einen Rücktritt in 2004 zur Folge hätte? & nach wie vor bleibt ein Rücktritt per Ableben leider nicht vollständig ausgeschlossen, denn Greenspan ist für viele weiterhin DER Maestro der Märkte. Näher dazu auslassen sollte man sich aber nicht.
Heute steht der kleine Verfallstag an den Terminbörsen an, bei dem möglicherweise einiges an Hexenbesen fliegen könnte. Grösste Aufmerksamkeit gilt weiterhin den Umsätzen an der Nasdaq. Sobald diese an solch einem Termin senkrecht explodieren, ist das Derivatebubble nachhaltig geplatzt & es gibt Eindeckungen ohne Ende.
Konjunkturdatenmässig stehen die Verbraucherpreise Januar an. Ob das Öl für eine kräftige Erhöhung gesorgt hat? Ein Rückgang exkl. diesem wäre der absolute Horror für die US-Wirtschaft, da Gewinnspanne zu steigenden Erzeugerpreisen weiter sinkt!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Im Stundenchart versuchte der DOW gestern einen normalen Aufwärtsversuch, nach den vielen kleinen Abwärtskerzen. Doch der Abverkaufsdruck war sofort so gigantisch, dass dieses vorhaben ruckzuck wieder eingestellt wurde. Damit bleibt die Serie vieler kleiner Abwärtskerzen bestehen & man kann wirklich würfeln, ob es nicht doch noch zu einem kräftigen Aufwärtsschub kommt. Oder alternativ nun ein hochdynamischer Sturz unter 7820 P. Damit wäre eine dreieckige Schafsweide vollendet, was als Topbildung völlig ausreicht.
7820 P. ist auch die Turnmarke, ehe im Bereich 7750 P. die nächste passable Unterstützung auszumachen ist.
Aufwärts mutiert der Bereich 7980-8030 P. zu einem immer grösseren Widerstand. Selbe Spielereien wie bei 10.000 und 9.000 P.?
MACD sinkend an der neutralen Zone, Stochastik ganz unten.
Da muss man aufpassen, dass eine blutrote Eröffnung heute nicht ruckzuck zu einem gewaltigen Dreh führt.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Im Tageschart schaut die Situation eigentlich sehr bärisch aus. GD´s unmittelbar vor dem bärischen Schnitt, Umsätze in dieser Aufwärtsbewegung stetig abnehmend, Stochastik auf hohem Niveau mit frischem Verkaufssignal & OBC hat die Gegenbewegung der letzten Tage überhaupt nicht mitgemacht. Ist die Situation zu klar, als das nun ein schwarzer Freitag erfolgt, oder kann an der Börse manchmal auch der einfache Weg goldrichtig sein?
Seitwärtsrange 7850 vs. 8080 P. bleibt unverändert intakt. & wie gehabt sind sämtliche Bewegungen darin ABSOLUT uninteressant.
Darunter die W-Möglichkeit im Bereich 7700-7750 P., ehe der nächste Bereich 7520 P. wartet.
Nach oben bleibt es bei der Maxizone 8180-8240 P. Angesichts der bärischen Grundtendenzen sollte aber lieber schon die 8000 P.-Marke eine unüberwindbare Zone sein.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Dem S&P fehlt zeitmässig exakt der handelsfreie Montag, um die Wochenvorgabe punktgenau zu erfüllen. Das Hoch haben wir zwar mit 850 P. bereits innerhalb der anvisierten Zone gesehen, doch fehlt noch eine Wuippe, sprich eine letzte lange weisse Kerze nach oben. Diese hätte heute vonstatten gehen können (855-860 P.), ehe dann morgen mit einer gigantisch roten Kerze der Supergau eingeleitet wird. Doch morgen ist Samstag und heute nicht Donnerstag! Eine schwere Orakelei ist das nun.
Wird das Wochenszenario trotzdem erfüllt, sehen wir heute idealerweise ein mittelgrosses Blutbad, mit Idealschlusskurs im Bereich 810 P. Doch bitte nicht traurig sein, sollte doch nochmals ein Schub nach oben erfolgen. Aufgeschoben ist schliesslich nicht aufgehoben!
825 P. kleine Drehzone, ehe bei 815 P. erste grössere Verkaufssignale folgen.
845-850 P. wie gehabt die Pullbackzone, mit Drehpunkt auf 853 P. und anschliessenden Zielen 860 oder 880 P.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Die Nasdaq hat sich gestern zum 3. Mal in Folge das Köpfchen am Doppelwiderstand Gd200 & GD50 angeschlagen. Damit sollten nun genügend Versuche verwendet worden sein, so dass einige Bären für etwas Abwärtsdruck sorgen können. Wenn ja, mal schaun ob ab dem Bereich 970/980 P. nochmals eine Bullenattacke erfolgt, oder das Abschiffverfahren nun ohne grössere Pausen zur vollen Entfaltung kommt.
1000 P. Dreh- und Angelzone.
Im Bereich 990-980 P. wie gehabt das noch offene Gap, welches u.U. Intradayreversalzone sein kann. Darunter 970 P. durch & Feuer frei.
1015-1025 P. Widerstand.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro konnte weiter zulegen und am Nachmittag gar die erste Widerstandszone 1,08-1,0820 überwinden. Ob dies bereits der nächste grosse Ausbruch ist? Über 1,0980 wäre er bestätigt. Mich plagt weiterhin das dumpfe Gefühl, dass es mit Kriegsbeginn im Irak nochmals zu einem 2-3 Cent-Rückgang kommt. Dieser könnte aber als Gummiband erfolgen, d.h. genauso schnell wieder hoch wie vorher runter.
Gold konnte die Widerstandszone 355-357 Dollar trotz gewaltiger Inflationsdaten nicht überwinden. Hier scheint das Kartell als zu stark. Möge nach unten der Bereich 342/345 Dollar weiterhin so schön halten. Vll. bringt ein wenig Druckaufbau den nächsten grossen Schub etwas besser.
Termine heute:
• Kleiner Verfallstag
• FR G7/G8 Finanzministertreffen
• 08:00 - DE Inlandstourismus Dezember
• 08:00 - DE Insolvenzen November
• 08:00 - DE Weineinfuhren 2001
• 09:00 - DE Verfall SMI-Optionen (Eurex)
• 12:00 - ! DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
• 13:00 - ! DE Verfall DAX-Optionen (Eurex)
• 13:10 - DE Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)
• 14:30 - ! US Verbraucherpreisindex Januar
• 17:00 - DE Verfall HEX25- u. Global Titans-Optionen (Eurex)
• 17:20 - DE Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)
• 17:30 - DE Verfall franz., ital. und niederl. Aktienoptionen (Eurex)
• 19:00 - ! DE Verfall Optionen auf Renten-Futures (Eurex)
• 20:00 - ! US Staatshaushalt Januar
• 20:00 - DE Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)
Happy trades...
germanasti
21.02.2003, 06:05
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Trostlose Situation beim DAX. Diesem gelang nur ansatzweise eine kräftige Gegenbewegung auf die Vortagesverluste, was nachmittags wieder erstickt und einem recht deutlichen Abverkauf endete. Volumen war mit knapp 3 Mrd. zwar recht hoch, doch ging davon neuerlich rund ein Drittel auf die Kappe der Telekom. Dort sind Institutionelle anhaltend damit beschäftigt Absicherungspositionen für die neuausgegebenen Anleihen zu erschaffen.
Es fehlt weiterhin das Geld für Verbilligungskäufe, was nun recht schnell ein paar ausländische Hedge Fonds auf den nächsten Verprügelungskurs bringen könnte. Euphorie hingegen bleibt anhaltend im höchsten Bereich, wie das DAXometer der deutschen Borse eindrucksvoll aufzeigt.
Die endgültige Fassung der Q4-Zahlen hat Daimler-Chrysler bekanntgegeben, welche in etwa so auch schon vorab veröffentlicht wurden. Rekordgewinne bei minimal zurückgehenden Umsätzen & ein Schrempp, der sich voller Euphorie doch noch zu einer Jahresprognose hinreissen lassen hat. Umsätze sollen dank einer erweiterten Produktpalette kräftig steigen und auch die Gewinnmaximierung soll noch lange nicht beendet sein. Mag sein das sich einige Börsianer von dieser Euphorie haben anstecken lassen, doch erinnert mich dieses Geklopfe verdammt stark an die Internetunternehmen im Jahr 2000! Steht bei Daimler das Abwasser bereits viel höher, als selbst wir Bären vermuten?
Grosse Aufschlüsse brachte die Einzelaufstellung. So hielten sich die Daimler-Absätze auf Vorjahresniveau, während Umsätze und operativer Gewinn leicht angestiegen sind. Ganz anders hingegen die Lage bei Chrysler. Dank 0%-Verzinsungen & Co. konnten Absätze zwar deutlich gesteigert werden, doch ging dies massiv zu Lasten der Umsätze und vor allem operativen Ergebnisses. Dieses fiel binnen eines Jahres von 5,2 auf nur noch 0,6 Mrd. Euro ab. Geht man davon aus, das dies bei anderen US-Autobauern genauso ist, sorgte dieser 2002er-Autoboom lediglich beim nationalen Wirtschaftswachstum für einen Boom. Den Firmen selbst schadete es sehr!
By the way Einzelaufstellung. Gigantisch angewachsen ist das operative Ergebnis bei den Dienstleistungen. 3,1 Mrd. nach 0,6 Mrd. Euro im Vorjahr & es erhärtet sich mein Verdacht, dass sich Daimler diesen Rekordgewinn mit allem schöngerechnet hat, nur nicht mit Effizienzen in der Substanz, oder auf deutsch gesagt: Dieser Bilanz-Fisch stinkt gewaltig!
Technisch ist nun die 2570er-Marke verdammt nahe, so dass wir möglicherweise einen deftigeren schwarzen Freitag erleben. Doch aufgrund des kleinen Verfalltags möchte ich mich nicht in irgendwelche Richtungen felsenfest legen. Zumindest nicht vor 13.10 Uhr!
Kommt Sturz, warten 2550, 2520 und dann 2480 P., ehe die nächste Zielzone 2380-2430 P. nicht mehr arg weit weg ist.
Kommt Flug, herrscht bis 2670 P. Doppeltopgefahr. Über 2690 P. Kaufsignale, welche nächste Zonen 2720, 2740 und abschliessend 2780 P. zur Folge haben.
Startcrash 2520-2540 P., Pullback ca. 50 P. und neue Tiefs könnten intraday zumindest zu einem Sturz auf 2480 P. führen. Theoretisch sind sogar 2430 P. drin.
Zu Beginn erfolgreicher Test des Bereichs 2570 P. und wieder hoch könnte den noch ausstehenden Pullback von 60-80 P. bringen, d.h. Maxi-Potential bis 2650 P., erweitert auch 2670/2680 P.
Erste Richtung UP gen 2660 P. und wieder runter bringt mit Bruch von 2570 P. Szenario 1.
germanasti
21.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei -100 P.
Es wird nur noch via Future draufgekloppt :cry
germanasti
21.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
In Währungen herrscht noch gähnende Langeweile.
germanasti
21.02.2003, 06:07
"Die Welt": 4,66 Millionen Arbeitslose im Februar
Berlin (vwd) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" weniger stark als erwartet gestiegen. Im Februar seien 4,66 Millionen Menschen ohne Arbeit gewesen heißt es in der Freitagausgabe unter Berufung auf Arbeitsmarktexperten. Das sei der höchste Stand seit Amtsantritt von Bundeskanzler Gerhard Schröder im September 1998.
Gegenüber dem Vormonat habe die Zahl der Arbeitslosen damit um rund 40.000 zugelegt. Verantwortlich dafür seien saisonale Gründe. Im Vergleich zum Februar 2002 beträgt der Anstieg dem Blatt zufolge 370.000. Damit werde in diesem Jahr die höchste Februararbeitslosigkeit seit vier Jahren erreicht.
vwd/11/20.2.2003/jej
:sss
germanasti
21.02.2003, 06:07
20/02/2003 23:44
Strenger Winter - Tupperware leidet in USA unter Party-Absagen~
Orlando, 20. Feb (Reuters) - Der strenge Winter in den USA
hat nach Angaben des US-Konzerns Tupperware das
Inlands-Geschäft verhagelt.
Die Zahl der abgesagten Tupper-Parties habe wegen der
heftigen Schneestürme in Teilen der USA im Januar deutlich
zugenommen, teilte der Hersteller von Kunststoff-
Aufbewahrungsboxen für Lebensmittel am Donnerstag mit. Trotz der
verstärkten Bemühungen habe Tupperware die Ausfälle im Februar
bisher nicht kompensieren können. Erneute Unwetter hätten in
wichtigen Verkaufsregionen den Umsatz gedrückt. Es sei
unwahrscheinlich, dass die Umsatzdefizite wieder aufgeholt
werden könnten. Dies werde das US-Quartalsergebnis deutlich
belasten, kündigte Tupperware an.
In den übrigen Regionen der Welt laufe das Geschäft
allerdings wie geplant, erklärte der Konzern, dessen Vertrieb
vorrangig durch die Aktivität von Außendienstmitarbeitern
bewerkstelligt wird. Der Gewinn werde im ersten Quartal wegen
der Folgen des schlechten Wetters in den USA deutlich geringer
ausfallen als im Vorjahr.
rkr/sws
-----------------
Wie schon mehrmals im Laufe der WOche angeschrieben. Das Schneechaocs wird schuld sein am double dip.
Die Amis lügen sich doch in ihre eigene Tasche :dumm
germanasti
21.02.2003, 06:08
20.02. 23:03
Texas Instruments mit Aktienrückkauf
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Halbleitergigant Texas Instruments stimmte einem Aktienrückkaufsprogramm in Höhe von bis zu 18 Mio Papiere zu, wie das Unternehmen nach Börsenschluss bekannt gab. Die Aktien sollen ausgehend vom heutigen Börsenkurs einen Wert von 288 Mio $ haben.
---------
man kann damit einfach nicht aufhören :ne
germanasti
21.02.2003, 06:08
9:28pm 02/20/03 JAPAN TO DECIDE NEW BOJ CHIEF NEXT WEEK - KYODO :ek
germanasti
21.02.2003, 06:41
Moin ihr beiden :)
moin leute :)
ist die schrift bei euch auch so gross :confused: :confused: :confused:
Original erstellt von Dolby
läuft eigentlich die pizza wette noch :confused: heute SK auf tagestief :p
wo kann ich meine pizza abholen? :lach :cool:
Guten morgen Germa + all :)
germanasti
21.02.2003, 07:01
Nikkei schliesst mit -137 P. auf 8513 P.
Auch heute war der Trend vom Future vorgegeben.
Traurig, aber leider Tatsache.
Mal schaun ob die 31.03.-Aktion trotzdem noch startet. Wenn ja, reichen eh wie in den Vorjahren 3-5 Handelstage aus um die 10K zurückzuerobern.
guten morgen @all+@germa :)
Yen stark -> Nikkei schwach :p
germanasti
21.02.2003, 07:21
Cherry:
:ne:ne:ne
Nikkei war heute Future-Getrieben. Ergo uninteressant was der Yen oder andere Fundamentaldaten machen. :p
So wie Du Dich Ende letzter Woche über die künstlichen Aufwärtsbewegungen in Amerika erregt hast, schaut es in Japan nach unten genauso aus. & auch hier sind es amerikanische Banken! Alles nur noch Betrug :(
germanasti
21.02.2003, 07:23
Aktien Tokio im Verlauf schwach - Banken geben ab
Tokio (vwd) - Schwach präsentiert sich der Tokioter Aktienmarkt im späten Handelsverlauf am Freitag bei geringen Umsätzen. Gegen 6.08 Uhr MEZ verliert der Nikkei-225-Index 1,3 Prozent bzw 108 JPY auf 8.543, während der Topix 0,9 Prozent bzw acht Zähler auf 842 einbüßt. Nach Einschätzung eines Händlers stellten einige Anleger vor dem Wochenende und dem G7-Gipfeltreffen in Paris ihre Positionen glatt. Bei einigen niedrig bewerteten Aktien seien zudem Gewinnmitnahmen zu beobachten, heißt es. Die Kurse der Bankenwerte sind nach einem positiven Start ins Minus gedreht. Die Investoren seien skeptisch wegen den geplanten Kapitalerhöhungen und den langfristigen Wachstumsaussichten bei den Finanzinstituten.
vwd/DJ/21.2.2003/chr
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Im Gegensatz zum letzten Jahr shorten die Amis momentan gezielt die Banken, um damit einen psychologischen Effekt zu erzielen.
Ändert aber nichts an der hohen Kaufkraft in langfristigen Charts :)
Original erstellt von germanasti
Cherry:
:ne:ne:ne
Nikkei war heute Future-Getrieben. Ergo uninteressant was der Yen oder andere Fundamentaldaten machen. :p
So wie Du Dich Ende letzter Woche über die künstlichen Aufwärtsbewegungen in Amerika erregt hast, schaut es in Japan nach unten genauso aus. & auch hier sind es amerikanische Banken! Alles nur noch Betrug :(
Dann willst du, das ich in diesen Markt gehe :mad:
Guten Morgen Germanasti,
Cherry
Delphin
Dolby
Cetinje
Tom11
& Alle zusammen die noch im Bett liegen :)
Mfg.: MX 150
germanasti
21.02.2003, 07:31
Moin ihr Schlafmützen :)
Cherry:
Kloar. Denn von nichts kommt nichts. :hihi
Charttechnik sagt im mittelfristigen Bereich weiterhin STRONG BUY & das diese selten versagt, weisst Du :p
Ist lediglich die Frage, inwieweit amerikanische Banken auch in diesem Jahr stärker sind.
chickenrun
21.02.2003, 07:33
Guten Morgen Germa :) and All :) !
Sparkassen sehen schwarz für Mittelstand
Die Ertragslage der mittelständischen Unternehmen in Deutschland wird sich nach Einschätzung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) 2003 weiter verschlechtern und zu deutlichem Personalabbau und Firmenpleiten in diesem Sektor führen.
Reuters BERLIN. „Für das Jahr 2003 wird von einem weiteren Arbeitsplatzabbau und einer Verringerung der Zahl der Unternehmen in der Region ausgegangen“, heißt es in der am Donnerstag in Berlin veröffentlichten „Diagnose Mittelstand“ des DSGV.
Außerdem zeigten Daten aus Unternehmens-Bilanzen des Jahres 2001, dass das Eigenkapital der Betriebe bezogen auf die Bilanzsumme bei durchschnittlich höchstens sechs Prozent liege. Dieser Wert werde nach Auswertung aller Firmenbilanzen in der Sparkassen-Gruppe noch drastisch sinken.
„Die Eigenkapitaldecke der Unternehmen ist noch dünner geworden. Mehr als ein Drittel aller mittelständischen Betriebe weist in der Bilanz kein Eigenkapital aus - bei den kleineren bis 500 000 € Umsatz sind es sogar mehr als die Hälfte“, sagte das geschäftsführende DSGV-Vorstandsmitglied Holger Berndt bei der Vorstellung der Studie. Für das laufende Jahr stehe zu befürchten, dass die Zahl der Insolvenzen auf dem für 2002 geschätzten Rekordniveau von 40 000 verbleibe.
Eine Umsatzrentabilität von durchschnittlich lediglich drei Prozent bei den mittelständischen Unternehmen und die Tatsache, dass fast jedes dritte Unternehmen keinen Gewinn oder sogar Verluste realisiere könne „keine Basis für eine dauerhafte Positionierung im immer härteren Wettbewerbsumfeld sein“.
Quelle: Handelsblatt.com (http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,203992,605293/SH/0/depot/0/index.html)
Wirklich luschtig die Spakies - jetzt, wo die Komune nichtmehr den Hinter zur Deckung hinhaelt, merken auch die, dass sie mal Geld verdienen muessen !! :hihi :hihi
Nix mit "Schwarz"-sehen, koennen auch gleich sagen, dass sie nicht mehr wie sonst bekloppt Geld an jede Bruchbude vergeben :rolleyes: !
germanasti
21.02.2003, 07:44
"Eigenkapitaldecke wird immer dünner"
Sparkassenverband erwartet beim Mittelstand noch mehr Personalabbau und Pleiten
BERLIN (AFP/rtr). Dem Mittelstand in Deutschland geht es so schlecht wie seit Jahren nicht mehr. Nach einer Studie der Sparkassen erzielt jedes dritte Unternehmen keinen Gewinn oder weist sogar Verluste aus.
Die Ertragslage der mittelständischen Unternehmen in Deutschland wird sich nach Einschätzung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) in diesem Jahr weiter verschlechtern und zu deutlichem Personalabbau und Firmenpleiten führen.
"Für das Jahr 2003 wird von einem weiteren Arbeitsplatzabbau und einer Verringerung der Zahl der Unternehmen in der Region ausgegangen", heißt es in der in Berlin veröffentlichten "Diagnose Mittelstand" des DSGV. "Rund 30 Prozent aller mittelständischen Unternehmen erzielen keinen Gewinn oder weisen sogar Verluste aus", sagte Verbandspräsident Dietrich Hoppenstedt. Die Umsatzrentabilität der Unternehmen läge im Schnitt nur noch bei drei Prozent.
Außerdem zeigten Daten aus Unternehmensbilanzen des Jahres 2001, dass das Eigenkapital der Betriebe bezogen auf die Bilanzsumme bei durchschnittlich höchstens sechs Prozent liege. Diese Zahl werde nach Auswertung aller Firmenbilanzen in der Sparkassen-Gruppe noch drastisch sinken. Hoppenstedt rief die Politik zu Reformen auf dem Arbeitsmarkt und den sozialen Sicherungssystemen auf.
Als alarmierend bezeichnete der Sparkassen-Verband die schwache Eigenkapitallage der meisten Firmen. "Die Eigenkapitaldecke der Unternehmen ist noch dünner geworden. Mehr als ein Drittel aller mittelständischen Betriebe weist in der Bilanz kein Eigenkapital aus - bei den kleineren bis 500 000 Euro Umsatz sind es sogar mehr als die Hälfte", sagte das geschäftsführende DSGV-Vorstandsmitglied Holger Berndt. Für das laufende Jahr stehe zu befürchten, dass die Zahl der Insolvenzen auf dem für 2002 geschätzten Rekordniveau von 40 000 bleibe. Eine sparkasseninterne Umfrage Ende des vergangenen Jahres hätte ergeben, dass mehr als 90 Prozent der Sparkassen-Experten die Auftragslage und Umsatzentwicklung ihrer mittelständischen Firmenkunden eher als negativ einschätzten. "Im Gegensatz zu 2001 ist dieser ohnehin schlechte Wert noch einmal um zehn Prozent gestiegen", sagte Berndt.
Verbandspräsident Hoppenstedt bekräftigte Forderungen zu Reformen vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Für Mittelständler müsse es mehr Flexibilität geben - etwa beim Kündigungsschutz und den Flächentarifverträgen. Hoppenstedt sagte, er begrüße Maßnahmen der Bundesregierung zur Stärkung des Mittelstandes, die zu einer günstigeren Kreditvergabe oder besseren Eigenkapitalquote führten. Mit Blick auf die von Berlin eingeleitete Zusammenlegung der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sagte Hoppenstedt: "Die Mittelstandsbank ist nach wie vor eine Förderanstalt und keine Bank." Zur Wettbewerbsverzerrungen dürfe es bei der Förderung des Mittelstands nicht kommen.
Aktualisiert: 21.02.2003, 05:06 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/370986
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So war es bereits vor 2 Jahren abzusehen.
Mittelstand wird komplett gerodet und dann wieder neu aufgebaut. Wie immer in der Geschichte.
germanasti
21.02.2003, 07:46
Chicken:
Wie sicher die Sparkassen noch sind? :rolleyes:
Deutsche, Commerz- und Hypovereinsbank kann man schon kein Geld mehr hintragen.
Gibt immer weniger Alternativen :cry
germanasti
21.02.2003, 07:46
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Schwach
Tokio (vwd) - Schwach haben die Aktienkurse am Freitag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index verlor 1,6 Prozent bzw 137 JPY auf 8.514, während sich der Topix um 1,1 Prozent bzw neun Punkte auf 840 zurückbildete. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 0,72 (Vortag: 0,79) Mrd Aktien vwd/DJ/21.2.2003/chr
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2. Tag in Folge mit nur mässigem Volumen. Keine echten Verkäufer da :D
germanasti
21.02.2003, 07:47
Washington (vwd) - Auf Grund der gestiegenen Ölpreise rechnen Ökonomen für Januar mit dem kräftigsten Anstieg der US-Verbraucherpreise seit neun Monaten. Die von vwd befragten Volkswirte gehen im Mittel von einem Anstieg um 0,4 Prozent zum Vormonat aus, nachdem im Dezember ein Plus von 0,1 Prozent verzeichnet worden war. Bei der um die volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise bereinigten Kernrate rechnen sie mit einem Anstieg um 0,2 (Vormonat: 0,1) Prozent. Insgesamt dürfte die Entwicklung der US-Verbraucherpreise damit weiterhin weder ernste Deflations- noch Inflationsgefahren anzeigen. Die Januar-Daten werden am Freitag um 14.30 Uhr MEZ vom Arbeitsministerium veröffentlicht. Die Volkswirte von SalomonSmithBarney (SSB) erwarten vor allem wegen der Verteuerung von Energie um 3,7 Prozent zum Vormonat eine Inflation in Höhe des Konsenswertes. Zudem dürfte sich SSB zufolge auch die Preisentwicklung bei Dienstleistungen überdurchschnittlich auf die Inflation ausgewirkt haben. Bei der Kernrate gehen die SSB-Analysten wie die meisten ihrer Kollegen von einem Anstieg um 0,2 Prozent aus. Sollten sich diese Prognosen bestätigen, hätten sich die US-Verbraucherpreise auf Jahressicht um 2,7 Prozent in der Headline-Rate und um 2,0 Prozent in der Kernrate erhöht. Auch die Analysten von J.P. Morgan gehen wegen der hohen Energiepreise von einem deutlichen Anziehen der Verbraucherpreise aus und rechnen daher sogar mit einer Teuerung von 0,5 Prozent. Die Energiekosten seien im Vergleich zum Vormonat um vier Prozent gestiegen, angeführt von höheren Preisen bei Benzin und Erdgas. Die Kernrate dürfte nach Ansicht von J.P. Morgan um 0,3 Prozent gestiegen sein. Nach Ansicht der Volkswirte der Commerzbank sind die US-Verbraucherpreise im Januar nur um 0,3 Prozent gestiegen. Die Preise für Benzin, das 2,5 Prozent des Warenkorbs ausmacht, seien im Monatsdurchschnitt um etwa fünf Prozent geklettert, heisst es weiter. Beim Kernindex schliessen sich die Commerzbank-Experten allerdings der Konsensmeinung von plus 0,2 Prozent an. vwd/12/21.2.2003/sam/hab
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Hoffentlich sind sie nur um die vorhergesagten 0,4% gestiegen, denn damit müssen Firmen eine noch höhere Negativlast zu explodierten Einkaufspreisen tragen. :lach
germanasti
21.02.2003, 07:55
1:50am 02/21/03 [AAPL] APPLE COMPUTER TO OPEN STORE IN TOKYO - NIKKEI
Raus mit den Amis aus Japan! :mad:
germanasti
21.02.2003, 08:04
21/02/2003 07:54
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 21. Januar~
TOP AKTUELL
Die HeidelbergCement [HEI.GER] plant anstelle einer Bardividende
eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ("stock
dividend"). Das Unternehmen teilte am Donnerstag in einer
Pflichtveröffentlichung weiter mit, das Kapital solle im Umfang
der letztjährigen Dividende im Verhältnis von rund 22 Altaktien
zu einer neuen Aktie erhöht werden.
Zusatzinfo unter: [HEIG.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Das Statistische Bundesamt wird voraussichtlich die Zahlen
für den Inlandstourismus im Dezember 2002 veröffentlichen. Das
könnte die Aktie des Reisekonzerns TUI beeinflussen.
* Die im Nebenwerte-Index MDax gelistete HeidelbergCement AG
plant vorläufige Geschäftszahlen für das abgelaufene Jahr
bekannt zu geben.
* Von den Firmen des Neuen Marktes will Thiel Logistik über
die Geschäftsentwicklung im Jahr 2002 berichten.
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Bayer [BAY.GER] und Degussa [DGX.GER] stehen einem
Zeitungsbericht zufolge kurz vor dem Verkauf ihres gemeinsamen
Latex-Geschäfts. Das Joint Venture Polymerlatex solle an einen
Finanzinvestor für rund 200 Millionen Euro verkauft werden,
berichtet die "Financial Times Deutschland" in ihrer
Freitagausgabe unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.
* Der Flughafenbetreiber Fraport [FRA.GER] wird einem
Bericht der Zeitung "Handelsblatt" zufolge möglicherweise
weitere Abschreibungen auf sein Terminalprojekt in Manila
vornehmen.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Euro hat am Freitag in Fernost gut behauptet bei
Kursen um 1,0825 Dollar notiert. Bereits am Vorabend hatten
schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten den
Dollar belastet und den Euro wieder über 1,08 Dollar steigen
lassen. Die anhaltende Unsicherheit angesichts eines möglichen
Irak-Krieges drücke zudem auch weiterhin auf den Dollarkurs,
sagten Händler. Die Gemeinschaftswährung hatte am Vorabend in
New York zuletzt bei rund 1,0815 Dollar gelegen. Zusatzinfo
unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Die Tokioter Börse hat am Freitag mehr als ein Prozent
schwächer tendiert. Belastet wurde der Gesamtmarkt Händlern
zufolge vor allem von Kursverlusten bei großen Exporttiteln wie
Sony in Folge eines stärkeren Yen.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index verlor zum
Wochenausklang bei vergleichsweise moderaten Umsätzen 1,42
Prozent auf 8527 Punkte, auch der Topix-Index gab rund
ein Prozent nach. Die Aktien des Elektronik-Konzerns und
Exporteurs Sony sanken um mehr als zwei Prozent.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Unerwartet schwache US-Konjunkturdaten und die zunehmende
Unsicherheit der Anleger wegen eines möglichen Krieges in Irak
haben die US-Börsen am Donnerstag belastet. Der
Dow-Jones-Index verlor zum Handelsschluss 1,1 Prozent auf
rund 7915 Zähler, und der Nasdaq-Index gab 0,2 Prozent
auf 1331 Zähler nach. Der breiter gefasste S&P-500-Index
büßte ein Prozent auf 837 Punkte ein. An den US-Kreditmärkten
stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 9/32 auf 100-6/32.
Sie rentierten mit 3,85 Prozent. Die 30-jährigen Bonds
kletterten 9/32 auf 108-24/32 und hatten eine Rendite von 4,80
Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR BIP vorl. Q4 0,2 vH 0,2
0845 FR ----- J/J Q4 1,5 vH -
1430 US Verbraucherpreise JAN 0,3 vH 0,1
1430 US ----- ex Food/Energy JAN 0,2 vH 0,1
1430 US Reallöhne JAN - vH 0,0
1430 US Bundeshaushalt JAN 12,5 Mrd 43,7
- DE Grosshandelsumsätze JAN - vH 2,0
- DE ----- J/J JAN - vH 2,8
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI]
leh
germanasti
21.02.2003, 08:05
B Ö R S E N - N E W S
Chinas Handy-Markt boomt ungebrochen - Festnetzgeschäft wächst parallel
Der Handymarkt in China boomt auch im neuen Jahr ungebrochen. Im Januar sei die Zahl der Mobilfunkkunden um 5,82 auf 212 Millionen gestiegen, heißt es am Freitag in einem Bericht der Zeitung "People´s Daily", der sich auf Informationen des Industrieministeriums stützt. Im Dezember war die Zahl der Handy-Kunden um 6,31 Millionen gestiegen.
Parallel stieg auch die Zahl der Festnetzkunden und erreichte Ende Januar mit knapp 218 Millionen Anschlüssen./FX/af/aa
21.02.2003 - 07:47
Quelle: dpa-AFX
------------
Kaum ein Chinese besitzt ein Telefon. :rolleyes:
Trotzdem wird China kein Boommarkt werden.
Solche kommunistischen Länder sind in vergangenen Wirtschaftskrisen immer zerbombt worden. Traurige Tatsache!
germanasti
21.02.2003, 08:06
JP/Gesamtwirtschaftliche Aktivität im Dez unerwartet schwach
Tokio (vwd) - Der Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität Japans ist im Dezember unerwartet deutlich gefallen. Wie das Wirtschaftsministerium (METI) am Freitag mitteilte, sank der Index gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent. Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang von 0,1 Prozent erwartet, nachdem die Gesamtaktivität im November um 0,8 Prozent gefallen war. Der Rückgang im Berichtsmonat war der vierte in Folge.
Von Oktober bis Dezember 2002 sank der Index gegenüber dem Vorquartal um 1,0 Prozent, obwohl das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im gleichen Zeitraum um 0,5 Prozent gestiegen war. Die jüngsten Daten dürften nach Ansicht von Beobachtern den Druck auf die Bank of Japan erhöhen, zusätzliche Maßnahmen zur Belebung der japanischen Wirtschaft zu ergreifen.
vwd/DJ/21.2.2003/hab
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Interessiert keinen Menschen!
1. Yenstärke
2. Nikkeiboom
3. Wirtschaftsaufschwung
Exakt in dieser Reihenfolge läuft es ab.
germanasti
21.02.2003, 08:10
Plötzlich ist ein großes Loch in der Pensionskasse
Steile Talfahrt der Aktienkurse verursacht eine Deckungslücke - Daimler-Chrysler schraubt langfristiges Renditeziel zurück
Vor drei Jahren hat Daimler die betriebliche Alterssicherung auch in Deutschland in Pensionsfonds ausgegliedert. Doch bisher ist die Rechnung nicht aufgegangen. Die Börsenflaute hat ein Loch in die Alterskasse gerissen. Dennoch muss bisher niemand um die Rente bangen.
Von Harry Pretzlaff
Die Sache klang rundum vorteilhaft. Durch eine langfristig orientierte Anlagepolitik, zu einem großen Teil in Aktien, werde eine höhere Rendite angestrebt. Pensionszahlungen an die Mitarbeiter in Deutschland würden noch weiter abgesichert. Und nebenbei würden auch noch wichtige finanzwirtschaftliche Erfolgskennziffern wie die Eigenkapitalquote und das Jahresergebnis verbessert. Solchermaßen warb der Konzern im Dezember 1999 für einen Schritt, der für ein deutsches Industrieunternehmen recht ungewöhnlich war. Wie bei Chrysler sollten fortan auch in Deutschland die Mittel für die Altersversorgung in eigenständige Pensionsfonds ausgelagert werden.
Damals waren die Börsianer in Feierstimmung. Die Kurse kletterten von Rekord zu Rekord. Viele meinten damals, ein Ende des Aufwärtstrends sei nicht absehbar. Das war kurzsichtig, wie man heute weiß. Denn bald darauf setzte die weltweite Talfahrt der Kurse ein, die bis heute anhält. Seither hat das deutsche Börsenbarometer Dax mehr als die Hälfte und der amerikanische Dow-Jones-Index mehr als ein Drittel seines Werts verloren. Der Kurseinbruch hat bei vielen Unternehmen große Löcher in die Pensionsfonds gerissen. Diese Fonds haben ihr Geld in der Regel zu zwei Drittel oder mehr in Aktien angelegt. Der Rückgang der Kurse bedeutet freilich nicht, dass demnächst das Geld für die Betriebsrente ausgeht. Bisher handelt es sich nur um rechnerische Deckungslücken in einem komplizierten Zahlenwerk, in dem ausgerechnet wird, wie viel heute jedes Jahr angelegt werden muss, damit in der Zukunft die Renten gezahlt werden können. Dabei werden bestimmte Annahmen, etwa für die langfristige Rendite des angelegten Vermögens, getroffen. Diese haben sich jetzt als viel zu optimistisch erwiesen.
Kurzfristig droht zwar keine Zahlungsunfähigkeit; gleichwohl könnten die Deckungslücken nach Einschätzung von Rolf Elgeti, dem Chefstrategen von Commerzbank Securities in London, für manche Unternehmen "desaströs" werden. Die finanziellen Verpflichtungen seien "dramatisch" unterschätzt worden. Am schlechtesten seien die Perspektiven bei alten Unternehmen mit vielen Arbeitern, bei denen zudem die Gewerkschaften einen großen Einfluss hätten. Als Beispiele nennt Elgeti vor allem General Motors, die Nummer eins der weltweiten Autobranche, sowie Ford, die Nummer zwei. General Motors hat vor kurzem offen gelegt, dass nach einem ersten Überblick für 2002 in seinen US-Pensionsfonds eine Lücke von 19,3 Milliarden Dollar klafft, Ford fehlen in Amerika 7,3 Milliarden Dollar.
Bei Daimler-Chrysler war die Deckungslücke im vergangenen Jahr deutlich kleiner als bei General Motors und Ford. Allerdings hat sich praktisch binnen Jahresfrist eine Kluft von 5,7 Milliarden Euro aufgetan, wie Finanzvorstand Manfred Gentz bei der Vorlage der Bilanz bekanntgab. Davon entfällt der Löwenanteil mit 3,7 Milliarden auf Nordamerika. Den stärksten prozentualen Wertverlust verzeichneten allerdings die deutschen Pensionsfonds. Die Lücke entstand, obwohl Daimler die Pensionskasse bereits mit 1,1 Milliarden Euro gestützt hat. Zudem wurden die Pensionsrückstellungen um 4,7 Milliarden Euro aufgestockt. Dies schmälerte zwar nicht den Gewinn, aber das Eigenkapital. Manfred Gentz verhehlt aber nicht, dass im laufenden Jahr voraussichtlich auch der Anstieg des Gewinns gebremst werde. In diesem Jahr sollen 700 Millionen Euro zusätzlich für die Altersversorgung zurückgelegt werden. Ähnlich haben auch General Motors und Ford bereits reagiert.
Wie die beiden US-Hersteller hat auch Daimler-Chrysler zugleich das Renditeziel gesenkt. Für die inländischen Pensionspläne wird nur noch mit einer langfristigen Verzinsung des Fondsvermögens von 7,5 Prozent gerechnet nach 7,9 Prozent im vergangenen Jahr. Für die ausländischen Pensionspläne hat Daimler-Chrysler das Renditeziel sogar von 10,1 Prozent auf 8,5 Prozent gesenkt. Angesichts der aktuellen Marktentwicklung erscheint dies immer noch sehr ambitioniert.
Doch der Finanzchef warnt davor, die Bewertung zu einem Stichtag, also eine Momentaufnahme, mit dem langfristigen Trend zu verwechseln. Die Annahmen gelten für eine Entwicklung von mehr als zehn Jahren. Und auf lange Sicht zeigt sich der Daimler-Manager optimistisch. "Die Aktienmärkte werden sich wieder erholen", glaubt Gentz. Und dann könnte sich das Problem mit der Deckungslücke quasi von allein lösen.
Aktualisiert: 21.02.2003, 05:06 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/370981
:hihi :hihi :hihi
Über diese Deckungslücken macht sich momentan noch keiner grossartig Sorgen, denn schliesslich werden sich die Börsen definitiv bald wieder erholen. :dumm
Irgendwann platzt dieser Morast und dann werden verdammt viele Firmen, denen es in der Substanz gut geht, wegen Börsenzockerei Insolvenz anmelden!
Diese Tatsache verhindert übrigens auch, dass wir in den nächsten 10-20 Jahren eine längere Börsenrallye sehen.
Mittlerweile sitzen diese Schmerzen so tief, dass bei über längere Zeit ansteigenden Kursen Pensionfonds UND Versicherungen gnadenlos ihre Positionen abverkaufen.
Geschicht wird sich auch hier wiederholen. :p
germanasti
21.02.2003, 08:11
Moin Maack :)
niemandweiss
21.02.2003, 08:13
Original erstellt von germanasti
JP/Gesamtwirtschaftliche Aktivität im Dez unerwartet schwach
Tokio (vwd) - Der Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität Japans ist im Dezember unerwartet deutlich gefallen. Wie das Wirtschaftsministerium (METI) am Freitag mitteilte, sank der Index gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent. Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang von 0,1 Prozent erwartet, nachdem die Gesamtaktivität im November um 0,8 Prozent gefallen war. Der Rückgang im Berichtsmonat war der vierte in Folge.
Von Oktober bis Dezember 2002 sank der Index gegenüber dem Vorquartal um 1,0 Prozent, obwohl das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im gleichen Zeitraum um 0,5 Prozent gestiegen war. Die jüngsten Daten dürften nach Ansicht von Beobachtern den Druck auf die Bank of Japan erhöhen, zusätzliche Maßnahmen zur Belebung der japanischen Wirtschaft zu ergreifen.
vwd/DJ/21.2.2003/hab
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Interessiert keinen Menschen!
1. Yenstärke
2. Nikkeiboom
3. Wirtschaftsaufschwung
Exakt in dieser Reihenfolge läuft es ab.
wenn du meinst, Tsingtao sieht trotzdem gut aus :cool:
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=15&tid=682972&offset=0&page=-1&
germanasti
21.02.2003, 08:16
Niemand:
Wer rechtzeitig aus China wieder raus geht, kann sicherlich die gleiche Performance erzielen wie um 1990 und 2000 herum in Russland.
Ich guck mir die Fundamentalsituation dort aber auf 5-15 Jahressicht an & da ist China schlichtweg nichts als eine untragbare Blase.
MichaelFKr
21.02.2003, 08:21
Moin zusammen,
7,5% Rendite im Jahr mit Aktien? Dann müßte der DAX in zehn Jahren bei rund 6000 Punkten stehen. Möglich ? :rolleyes: Da die aber nicht nur Aktien, sondern auch Anleihen mit weniger als 7,5% im Depot haben werden, dürfte dieser DAX Stand auch nicht ausreichen, um 7,5% Gesamtrendite zu erreichen.
chickenrun
21.02.2003, 08:22
@ germa
Es geht nicht darum wie "sicher" die sind - willst Du Dein Geld dort hintragen und auf der anderen Seite verlieren die nen Batzen, weil sie keine richtige Ahnung von Risikomanagement haben :mad:
Leider haengen die ja groesstenteils auch wegen lokaler politischer Hintergruende in manchen Blasen mit drin - wurde Zeit das das aufhoert !
MichaelFKr
21.02.2003, 08:23
Original erstellt von germanasti
Niemand:
Wer rechtzeitig aus China wieder raus geht, kann sicherlich die gleiche Performance erzielen wie um 1990 und 2000 herum in Russland.
Ich guck mir die Fundamentalsituation dort aber auf 5-15 Jahressicht an & da ist China schlichtweg nichts als eine untragbare Blase.
Germa,
die Chinoise sind Zocker. Schau Dir mal die Anzahl der Spielkasinos dort an. Die werden den Markt hochzocken, dass dagegen der NEMAX etc. noch konservativ bewertet war.
germanasti
21.02.2003, 08:26
chicken:
in eine der drei grossen deutschen Banken würde ich nun kein Geld mehr stecken. :rolleyes:
Michael:
Die Anleihen-Renditen sollten ihren Höhepunkt gesehen haben. Mit Stagflation rasiert es sie so richtig schön nach unten.
Durchschnittsrendite ab jetzt bis Anfang kommenden Jahrzehnts: 1,0-1,5% An mehr mag ich nie und nimmer glauben. Was denkst du?
China ist jetzt schon eine Blase. :(
& da ich solche Firmen nicht bewerten kann, lasse ich lieber Finger weg. Gibt genügend andere Märkte und Investments. Muss nicht überall dabei sein.
niemandweiss
21.02.2003, 08:27
:zz :zz - Goldminen - die Renner weit und breit. Und die nächste Versuc zum Vierten ...
HMY
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BGO
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http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=943488000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CDM.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CDM.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=294&sTimeNav.y=6&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1014278400+1045814400+943488000&selected=chart&sid=
DROOY
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=965001600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DUB.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DUB.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=288&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1014278400+1045814400+965001600&selected=chart&sid=
MichaelFKr
21.02.2003, 08:28
Germa,
7,5% garantierte Rendite über 10 Jahre ist ein sehr ambitioniertes Ziel für einen Pension Fonds der ja nicht zocken sollte bzw. darf. Kann mir nicht vorstellen, wie die das erreichen wollen.
germanasti
21.02.2003, 08:30
Michael:
Vor allem wenn man bedenkt, dass das Börsentief noch nicht erreicht wurde. :hihi
Soweit ich noch recht in Erinnung habe, ging man von früher von 3-4% aus.
Weshalb soll es dann bei einer Wirtschaftskrise mehr sein?
Niemand:
Minen sind nun in bullischen Formationen ganz unten. Obs ein false break gibt, oder direkt wieder nach oben schiesst? :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 08:32
Heute wird im Bundesrat über das Eichel-Paket entschieden.
Geht es durch, warten auf Zocker goldene Zeiten, da nur noch 7,5% Spekulationssteuer auf Aktien. :)
Tokio (awp 25/vwd) - Die Merrill Lynch & Co, New York, investiert 22 Mrd JPY in einen Sanierungsfonds zu Gunsten der Mizuho Financial Group. Wie die Zeitung Nihon Keizai (Freitagausgabe) schreibt, will das US-Wertpapierhaus damit ihr japanisches Investmentbanking-Geschäft stärken. Die Mittel sollen der in Finanzschwierigkeiten steckenden japanischen Finanzgruppe helfen, ihre Aktiva abzusichern, Geschäftsbereiche zu verkaufen und weitere Umstrukturierungen einzuleiten, schreibt die Zeitung. Der von der Mizuho Group aufgelegte Sanierungsfonds soll insgesamt ein Volumen von 50 Mrd JPY umfassen. Voraussichtlich werden der Zeitung zufolge die Orix Corp 20 Mrd JPY und die Mizuho Securities Co rund fünf Mrd JPY dafür aufbringen. Das Fondmanagement obliege einem von Merrill Lynch, Orix und Mizuho gebildeten Joint Venture.
--------
Selbes Spiel wie bei der Telekom & Goldminen:
Institutionelle sichern sich mit Shortpositionen nach unten ab. Deshalb sind Banken in den letzten Tagen so massiv unter Druck.
Guten Morgen alle zusammen
germanasti
21.02.2003, 08:37
DGAP-Ad hoc: STEAG HamaTech AG <DVD> deutsch
STEAG HamaTech: Turnaround 2002 wirkt nachhaltig
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
STEAG HamaTech: Turnaround 2002 wirkt nachhaltig
Sternenfels, 21. Februar 2003 - Die STEAG HamaTech AG hat für das Geschäftsjahr
2002 wie geplant operativ wieder schwarze Zahlen geschrieben. Hinzu kommen
positive ergebnisverbessernde Sondereffekte. Die vorläufigen Ergebniszahlen
bestätigen, dass der Hersteller von Anlagen für die Produktion optischer
Speichermedien und von Advanced Process Equipment (APE) sein für 2002
gestecktes Ziel erreicht hat.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 lag der Konzern-Umsatz bei 132,1 Mio. EUR,
ein leichtes Plus von 7% gegenüber 122,9 Mio. EUR im Vorjahr. Das Ergebnis vor
Steuern (EBT) erreichte in der Berichtsperiode 5,1 Mio. EUR (einschließlich
Sondereffekte in Höhe von 4,2 Mio. EUR). In 2001 hatte STEAG HamaTech einen
Verlust in Höhe von 65,2 Mio. EUR verzeichnen müssen. Davon betrafen 48,6 Mio.
EUR Sondereffekte insbesondere im Zusammenhang mit der US-Tochtergesellschaft.
Der Konzern-Jahresüberschuss erreicht 6,5 Mio. EUR (exklusive Sondereffekte 2,0
Mio. EUR). Im Vorjahr wurde ein Jahresergebnis von -52,2 Mio. EUR
einschließlich Sondereffekte erzielt (ohne Sondereffekte -13,7 Mio. EUR). Das
Ergebnis je Aktie liegt bei 0,22 EUR, ohne Sondereffekte bei 0,07 EUR (Vorjahr
-1,74 EUR bzw. ohne Sondereffekte -0,46 EUR).
In Mio. Eur 2002 2002 2001 2001
(inkl. (exkl. (inkl. (exkl.
Sondereffekte) Sondereffekte) Sondereffekte) Sondereffekte)
Auftragseingang 158,8 158,8 142,7 142,7
Umsatz 132,1 130,4 122,9 122,9
EBT 5,1 0,9 - 65,2 - 16,6
Jahresergebnis 6,5 2,0 - 52,2 - 13,7
Tabelle: Vorläufige und ungeprüfte Zahlen STEAG HamaTech Gruppe Geschäftsjahr
2002
Weitere Informationen bei:
STEAG HamaTech AG
Ferdinand-von-Steinbeis-Ring 10
D-75447 Sternenfels
Internet: http://www.steag-hamatech.com
Joachim Eppinger Annette Sinn
Finanzvorstand Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0)7045 41 159 Telefon: +49 (0)7045 41 123
Telefax: +49 (0)7045 41 119 Telefax: +49 (0)7045 41 101
joachim.eppinger@steag-hamatech.com annette.sinn@steag-hamatech.com
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 730900; ISIN: DE0007309007; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
:eek:
niemandweiss
21.02.2003, 08:38
Minen sind nun in bullischen Formationen ganz unten. Obs ein false break gibt, oder direkt wieder nach oben schiesst? :rolleyes:
oder gar noch weiter nach unten schiesst :eek: . Kurse können steigen und fallen und meine Laune wird sich anpassen ! :o
Original erstellt von germanasti
Chicken:
Wie sicher die Sparkassen noch sind? :rolleyes:
Deutsche, Commerz- und Hypovereinsbank kann man schon kein Geld mehr hintragen.
Gibt immer weniger Alternativen :cry
Guten Morgen :)
Was ist mit der Postbank ? ;)
germanasti
21.02.2003, 08:42
DGAP-Ad hoc: ThyssenKrupp AG <TKA> deutsch
Standard & Poor's stuft ThyssenKrupp um zwei Stufen auf
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Standard & Poor's stuft ThyssenKrupp um zwei Stufen auf "BB+" zurück:
Verlust des Investment-Grade-Status
Standard & Poor's (S&P) hat das bisherige Rating von ThyssenKrupp um zwei Stufen
auf "BB+" und damit auf den Non-Investment-Grade-Status herabgestuft. Ferner hat
S&P das Emissionsrating für die ausstehenden ThyssenKrupp Anleihen auf "BB"
heruntergenommen. Von ThyssenKrupp wird diese Entscheidung scharf kritisiert.
Der Konzern teilt nicht die Einschätzung von S&P, dass sich gegenüber der Erst-
aufnahme des Ratings im Sommer 2001 die finanzielle Situation verschlechtert
hat. Das Gegenteil ist der Fall. So wurden die Netto-Finanzverbindlichkeiten von
8,7 Mrd Euro zum 31.03.2001 um 4 Mrd Euro auf 4,7 Mrd Euro zum 30.09.2002
deutlich abgebaut. Das Ziel-Gearing von rund 60 % ist bereits zum 30.09.2002
erreicht worden, ein Jahr vorher als geplant. Eine weitere Verbesserung beim
Gearing wird durch einen fortgesetzten Abbau der Netto-Finanzverbindlichkeiten
angestrebt. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung von S&P nicht nachvoll-
ziehbar. Die Fakten zu ThyssenKrupp haben sich nicht geändert, lediglich die
Meinung von S&P hinsichtlich der Beurteilung von Pensionsverpflichtungen hat
sich geändert.
Fragen sind an Dr. Jürgen Claassen (Kommunikation und Vorstandsbüro,
Tel. 0211/824-36001) und Gundolf Moritz (Investor Relations,
Tel. 0211/824-36464) zu richten.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 750000; ISIN: DE0007500001; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard), Düsseldorf; Freiverkehr
in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; London, Schweizer
Börse
-------
Elendiges Ami-Pack! :mad:
Guten morgen Germa & All. :)
Heute wird im Bundesrat über das Eichel-Paket entschieden.
Geht es durch, warten auf Zocker goldene Zeiten, da nur noch 7,5% Spekulationssteuer auf Aktien .
Endlich mal ein Gesetz von unserer Regierung das Sinn macht! Allerdings für langfristige Anleger schlecht!!! Und das ist der Haken
germanasti
21.02.2003, 08:49
DAX wird lt. L&S unverändert eröffnen.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7792&mocktick=1
Ob gestern bereits das anvisierte 60-80 P. Pullback abgelaufen ist?
Man kann es würfeln.
& kommt Panik am Morgen, sehen wir die 2430 P. wohl noch heute. :p
niemandweiss
21.02.2003, 08:49
Big game is about to begin
Date/Time: 20th Feb11 GMT
Silver is agreing to follow my path, Buy Silver and hold money in silver for three months. Silver is like young bull and Gold is like Guru. Silver nature is naughty (but now ready) and gold is very matured. Nothing to worry on gold because that started 14 months back and we will be there for next 18 months.
Thanks & God Bless
Mahendra Sharma
Original erstellt von SirDax
.
Endlich mal ein Gesetz von unserer Regierung das Sinn macht! Allerdings für langfristige Anleger schlecht!!! Und das ist der Haken
Sind das noch so viele Langfristanleger mit Gewinnen. :rolleyes:
Das Teleshopping auf N-TV nervt!!! Schrecklich :gomad :gomad :gomad :gomad
Eumel;
Sind das noch so viele Langfristanleger mit Gewinnen.
:lach :lach Wahrscheinlich nicht mehr so viele!
tag all ;)
germa
bald is schluss mit lustig im nik,unter 8200 gemma crash machen,ja :hihi
08:19 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (AWP/pa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, 21. Februar:
D: ThyssenKrupp Hauptversammlung
HeidelbergCement vorl. Jahreszahlen
Schott Bilanz-Pk, Frankfurt
SCM Microsystems Q4-Zahlen und Jahreszahlen
Deutscher Bundestag: Dritte Lesung des Gesetzes zur Besteuerung von
Wertpapiergeschäften, zugleich Stichtag für dessen Inkrafttreten
Erzeugerpreise 1/03 8.00 Uhr
A: Boehler Uddeholm vorl. Jahreszahlen
F: BIP Q4 (1. Schätzung) 8.50 Uhr
Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs (G7/G8) (Pressekonferenzen am Samstag)
GB: Alliance & Leicester Jahreszahlen
Go-Ahead Group Halbjahreszahlen
ITNET Jahreszahlen
I: Verbraucherpreise 12 Städte 2/03 12.30 Uhr
J: Handelsbilanz 1/03 0.50 Uhr
Dienstleistungsindex 12/02 0.50 Uhr
LUX: Thiel Logistik Presse- und Analystenkonferenz
NL: ING Q4-Zahlen
USA: Agilent Technologies Q1-Zahlen
Verbraucherpreise 1/03 14.30 Uhr
Realeinkommen 1/03 14.30 Uhr
Staatshaushalt 1/30 20.00 Uhr° /js/aa/fp
MichaelFKr
21.02.2003, 08:55
Lesenswert:
S T E U E R P L Ä N E
"Das wird ein Rohrkrepierer"
Die geplante Steuer auf Aktiengewinne droht für den Fiskus zum Bumerang zu werden - zum Vorteil der Anleger. Leidgeprüfte Aktionäre, die nach drei Jahren Börsen-Baisse immer noch Aktien mit hohen Verlusten im Depot liegen haben, blicken besseren Zeiten entgegen. Ihre Verluste sind dann wieder bares Geld wert. Von Kai Lange ...mehr
www.manager-magazin.de
germanasti
21.02.2003, 08:55
4604:
Nix Crash. Rallye! :p
germanasti
21.02.2003, 08:57
Bill Gates verkauft 2 Mio. Microsoft Aktien
21.02.2003 08:37:00
Bill Gates, Gründer des Softwareunternehmens Microsoft, hat in dieser Woche 2 Mio. Microsoft-Aktien verkauft. Dies gab die SEC gestern bekannt.
Die Aktien wurden zu einem Preis zwischen 24,56 und 24,91 Dollar verkauft.
Nach dem Verkauf war Gates noch im Besitz von etwas über 1,2 Mrd. Aktien des Unternehmens. Eine Aktie kostete gestern zum Schluss 24,15 Dollar.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=100755
--------
Alle paar Tage ein Fliegenschiss verkaufen & so ist er nach recht kurzer Zeit von diesem Dreck erlöst ;)
germanasti
21.02.2003, 08:57
& Aussendiensttermin :mad:
bis später :)
chickenrun
21.02.2003, 08:58
Na, Futures are heading down... kleiner fake zum Start - hoffentlich Fingerzeig fuer den Tagesverlauf ! :D
Mixalis;
Kann mir vorstellen das der Dax gleich hochläuft
na hoffentlich passiert überhaupt was
cloneshare
21.02.2003, 09:06
Guten Morgen all :)
Sch.. Nikkei :gomad :cry
Einen wunderschönen guten Morgen allerseits :)
Bill Gates verkauft 2 Mio. Microsoft Aktien
von -red- – Bill Gates, Gründer des Softwareunternehmens Microsoft, hat in dieser Woche 2 Mio. Microsoft-Aktien verkauft. Dies gab die SEC gestern bekannt.
Die Aktien wurden zu einem Preis zwischen 24,56 und 24,91 Dollar verkauft.
Nach dem Verkauf war Gates noch im Besitz von etwas über 1,2 Mrd. Aktien des Unternehmens. Eine Aktie kostete gestern zum Schluss 24,15 Dollar.
S&P stuft ThyssenKrupp auf Non-Investment-Grade-Status herunter :mad:
von -cas- – Am Freitag wurde bekannt, dass Standard & Poor´s (S&P) das Rating für den deutschen Stahlkonzern ThyssenKrupp um zwei Stufen auf "BB+" und damit auf den Non-Investment-Grade-Status herabgestuft hat.
Des Weiteren hat S&P das Emissionsrating für die ausstehenden ThyssenKrupp Anleihen auf "BB" heruntergenommen. Von Seiten des Konzerns gab es hierüber Kritik. Man teile nicht die Ansicht, dass sich gegenüber der Erstaufnahme des Ratings im Sommer 2001 die finanzielle Situation verschlechtert hat. Das Gegenteil sei vielmehr der Fall. So wurden beispielsweise die Netto-Finanzverbindlichkeiten von 8,7 Mrd. Euro zum 31.03.2001 um 4 Mrd. Euro auf 4,7 Mrd. Euro zum 30.09.2002 deutlich abgebaut.
Das Ziel-Gearing von rund 60 Prozent sei außerdem bereits zum 30.09.2002 erreicht worden, ein Jahr vorher als geplant. Vor diesem Hintergrund sei die Entscheidung von S&P nicht nachvollziehbar, so die Mitteilung des Konzerns weiter.
Die Aktie des Konzerns schloss am Donnerstag mit einem Minus von 0,60 Prozent bei 9,93 Euro.
© WELT.de
09:02 - ThyssenKrupp/S&P senkt Kreditrating auf 'BB+' - Non-Investment-Grade
LONDON (AWP/dpa-AFX) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat das Kreditrating von ThyssenKrupp um zwei Stufen auf "BB+" gesenkt und damit auf den "Non-Investment-Grade"-Status herabgestuft. Ferner sei das Emissionsrating für die ausstehenden Anleihen auf "BB" heruntergenommen worden, teilte die Ratingagentur am Freitag in London mit.
Die Experten sehen die Kreditwürdigkeit damit als "ausreichend" an. Das Unternehmen kritisierte die Entscheidung am Freitag in einer ad-hoc-Meldung scharf.
S&P hatte geprüft, ob die Kreditwürdigkeit von ThyssenKrupp wegen Sorgen hinsichtlich der Pensionskassen gesenkt wird. Die stark gesunkenen Aktienkurse drohten Löcher in die Pensionskassen zu reißen, hieß es.
/mur/aa/fp
Raytheon will rund 300 Stellen streichen
von -red- – Der amerikanische Rüstungskonzern Raytheon will eigenen Angaben zufolge aufgrund der schwachen Nachfrage nach Patriot-Raketen rund 300 Menschen entlassen. Die Entlassungen werden hauptsächlich in der Produktion stattfinden.
Gefertigt werden die Raketen in einem Werk in Andover, Massachusetts. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in Massachusetts über 11.000 Menschen.
Die Aktie beendete den Handel gestern bei 28,14 Dollar mit einem Minus von 3 Prozent.
© WELT.de
thyssen, rating gleich um 2p gesenkt :eek:
starker tobak
GE steht sehrwahrscheinlich noch auf AAA+++++ :hihi
SCM Microsystems: Umsatz im vierten Quartal über Plan
von -mj- – Die amerikanische SCM Microsystems Inc., ein Lösungsanbieter für den gesicherten Zugang zu digitalen Inhalten und Diensten, meldete am Freitag, dass sie im vierten Quartal 2002 einen Umsatz von 48,4 Mio. Dollar erwirtschaftet hat. Der Wert übertraf das Vorjahresergebnis um 4 Prozent und lag damit über der Prognose des Unternehmens.
Vor Aufwendungen für Reorganisation und Restrukturierung sowie anderen Sonderaufwendungen wurde ein operatives Ergebnis von -5,1 Mio. Dollar und ein Nettoverlust von 6,2 Mio. Dollar verbucht. Im Vorjahr war ein entsprechender Verlust von 0,7 Mio. Dollar bzw. ein Gewinn von 0,6 Mio. Dollar angefallen. Nach Sonderfaktoren lag das operative Minus bei 28,7 und der Nettoverlust bei 29,7 Mio. Dollar gegenüber -42,1 Mio. Dollar bzw. 42,7 Mio. Dollar.
Das Unternehmen arbeitet nach wie vor ohne langfristige Bankverbindlichkeiten. Es verfügte Ende 2002 über liquide Mittel in Höhe von 56,2 Mio. Dollar nach 59,4 Mio. Dollar Ende 2001. Dabei ist zu berücksichtigen, dass SCM im Mai 2002 die Towitoko AG erwarb und den Kaufpreis von 4,5 Mio. Dollar in bar entrichtete.
Für das erste Quartal 2003 erwartet SCM einen Umsatz von 31-36 Mio. Dollar sowie einen operativen Fehlbetrag von 4-6 Mio. Dollar.
© WELT.de
Pleitenzahl kräftig gestiegen
Wiesbaden (dpa) - Die Zahl zahlungsunfähiger Unternehmen hat sich im vergangenen Jahr wieder kräftig erhöht. Für die ersten elf Monate meldete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden einen Anstieg um 12,9 Prozent auf 22 144. Die Gerichte bezifferten die offenen Forderungen der Gläubiger in allen Insolvenzfällen in den ersten elf Monaten auf 58,5 Milliarden Euro .
© WELT.de
Wise_man
21.02.2003, 09:41
:ek :ek
It's war...
Amerika schiesst aus allen Rohren, Gruss an Schroedi... :D
Credit rating agency Standard & Poor's cut German industrial group ThyssenKrupp to "junk" grade on Friday, citing its unfunded pension liabilities , prompting a fierce response from the firm.
S&P said it had cut Thyssenkrupp's long-term corporate credit rating by two notches to BB+ -- its highest "junk" grade -- while the short-term rating was cut to B from A-2.
The firm's senior unsecured debt ratings and guaranteed entities were cut three notches to BB, which S&P said reflected the greater weight given to structural subordination for "junk" rated companies.
S&P said all ratings were removed from CreditWatch, where they were placed on February 7, 2003, and the outlook is stable.
The rating agency on the same date said it may cut the ratings of 11 other European firms, because their pension funds may need topping up to meet their future liabilities. ThyssenKrupp is the first European company to suffer a rating cut specifically attributed to a pensions shortfall.
"The rating actions reflect Standard & Poor's treatment of unfunded pensions as debt-like in character. Including unfunded pensions in the calculation of the group's indebtedness, credit protection measures are weak," S&P credit analyst Olivier Beroud said in a statement.
ThyssenKrupp sharply criticised the rating agency's decision and said that its financial situation had improved, not deteriorated, since its first rating was issued in 2001.
"Against this background S&P's decision is incomprehensible. The facts concerning ThyssenKrupp have not changed; the only thing that has changed is S&P's view of the way it assesses pension obligations," the company said in a statement.
ThyssenKrupp's seven percent euro bond due March 2009 <DE014474153=> was trading at 258.4 basis points over benchmark government debt at 0800 GMT, or 235.8 basis points over the swaps curve, as trading got underway in London.
The bonds have fallen sharply in value since S&P warned on February 7 that it might downgrade ThyssenKrupp and 11 other European companies, citing shortfalls in their pension funds.
The company's shares fell five percent in early trading to 9.43 euros.
:gomad :gomad :gomad
cloneshare
21.02.2003, 09:43
Spiegel Artikel :) :eek: Seite 90 :eek:
Die Welt wird von einem Alkoholgeschädigten regiert :eek:
fuzzyjones
21.02.2003, 09:50
Aus dem Elliotforum geklaut:
Geschrieben von dottore am 21. Februar 2003 09:40:58:
Hi,
einen hübschen Hinweis aus der Schweiz (NZZ):
Wenn's mit der Akzeptanz bei den Kunden nicht so recht klappen will, müssen sich die Automobilhersteller schnell etwas einfallen lassen. Da Veränderungen des Produktes langwierig sind, behelfen sich die Produzenten lieber mit einer kurzfristig wirksamen Zahlenkosmetik.
In Deutschland ist es in der Branche völlig üblich, die Absatzzahlen mit sogenannten Tageszulassungen zu schönen.
Unter Tageszulassungen subsumieren die Experten des Kraftfahrt-Bundesamtes Automobile, die von den Herstellern oder den Händlern kurzzeitig angemeldet werden, ohne aber tatsächlich einen Käufer für die Wagen zu besitzen.
Neu ist, dass nun auch ein Premium-Hersteller wie DaimlerChrysler diese Maßnahme nötig hat. Die Stuttgarter haben im Jahr 2002 die Tageszulassungen bei Fahrzeugen, die aus Nordamerika importiert wurden - vor allem Chrysler-Modelle und die M-Klasse von Mercedes - verdoppelt.
Damit rückt DaimlerChrysler an die vierte Stelle bei der Tageszulassung fabrikneuer Autos - hinter die bisher für diese Manipulation bekannten Hersteller Nissan Europe, Renault und Mazda.
(Der neue Nissan Micra wird übrigens in 14 Tagen ausgeliefert,eigene Erfahrung).
Die in der Zulassungsstatistik mitgezählten Tageszulassungen steigern nicht nur die Zahl der Neuzulassungen, sondern wirken sich auch - teilweise massiv - auf den Verkaufspreis der dann «gebrauchten» Fahrzeuge aus.
Für den Deutschland-Chef von Renault, Jacques Rivoal, ist diese Praxis ebenso wie eine aggressive Niedrigpreispolitik ein legitimes Mittel zum Ausbau der Marktposition.
Allerdings wird der «grosse Wurf» bei den Neuzulassungen schnell zum Bumerang: Die billigen «Gebrauchtwagen» drücken die Zahl der Neuzulassungen in der Folgezeit...
So weit so gut. Es ist also wie bei der BIP-Ermittlung: Als "Wertschöpfung" wird die Produktion gemeldet und gerechnet und nicht der Verkauf. Je mehr auf Halde steht, desto besser.
Gruß!
P.S.: Dottore geht übrigens bei uns von einer deflationären Depression aus, nicht von Hyperinflation!
Ausblick Nikkei KW 9
21.02.2003 - 09:33 NIKKEI 225 INDEX <.N225> Holger Galuschke , SEB AG
--------------------------------------------------------------------------------
Zum Zeitpunkt der Analyse vom 13. Februar orientierte sich der Nikkei innerhalb einer Aufwärtsbewegung in Richtung des Widerstands bei 8.829 Punkten. Das technische Umfeld wurde insgesamt von den kurzfristigen Indikatoren geprägt. Die (mittelfristigen)Trendindikatoren bescheinigten dem Nikkei fehlende Impulse. Die (kurzfristigen) Overbought/Oversold Indikatoren wiesen Aufwärts-Bewegungsdynamik hin, die allerdings erste Anzeichen einer Abschwächung aufwies. Somit war die Wahrscheinlichkeit eines Tests der 8.829 Punkte Marke gegeben, wenngleich etwas gesunken. Einen Ausbruch über diese Marke stuften wir jedoch als wenig wahrscheinlich ein. Nach unten erschien uns der Nikkei durch die beiden Unterstützungen bei 8.197 und 8.247 Punkten doppelt abgesichert zu sein. In der Folge konnte der Nikkei seine Aufwärtsbewegung aufrecht erhalten. Am 17. Februar markierte der Index ein Tageshoch von 8.821 Punkten. Danach setzte eine Abwärtsbewegung ein, die auch heute Morgen weiter fortgesetzt wurde. Der Nikkei verläuft damit weiter innerhalb der Unterstützungs-/Widerstandszone zwischen 8.197/8.247 und 8.829 Punkten. Die Stärke des 8.829 Punkte Widerstands dürfte jedoch zugenommen haben.
Das technische Umfeld wird weiterhin von den kurzfristigen Indikatoren widergespiegelt. Die Trendindikatoren MACD und Momentum bescheinigen dem Nikkei nach wie vor fehlende (mittelfristige) Impulse. Der MACD alterniert um die Nullachse. Derzeit verläuft der Indikator knapp oberhalb davon. Eine ausgeprägte Differenz zum Trigger wird derzeit nicht aufgebaut. Das Momentum alterniert ebenfalls um die Nullachse. Zuletzt ist der Indikator wieder in den negativen Bereich zurückgelaufen. Eine Abwärtsdynamik von -110 (-82) Punkten wird angezeigt. Auch beim Momentum stellt sich derzeit keine ausgeprägte Differenz zum Trigger ein. Die Overbought/Oversold Indikatoren RSI und Stochastiks waren im Zuge des Tests der 8.829 Punkte Marke an die Überkauft-Bereich gelaufen und drehten nach dem Scheitern an dieser Marke nach unten ab. Derzeit weisen beide Indikatoren auf eine intakte Abwärts-Bewegungsdynamik hin. Sowohl der RSI als auch die Stochastiks sind gerade erst unter die 50%-Levels gefallen. Die Volatilität ist weiter leicht zurückgegangen und liegt bei 146,60 (151,48) Punkten, was einer statistisch maximalen Tagesrange von 1,72 (1,76) Prozent entspricht.
Auf Sicht der kommenden 5 Handelstage erwarten wir auf Grund des Bildes der Overbought/Oversold Indikatoren die Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung des Unterstützungsbereiches bei 8.197 / 8.247 Punkten. Die Wahrscheinlichkeit eines Test dieses Bereiches ist gegeben. An dieser Stelle werden die Overbought/Oversold Indikatoren wieder ein Überverkauft-Szenario anzeigen. Solange sich am Bild der Trendindikatoren nichts ändert, ist damit die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Nikkei an dieser Unterstützung nach oben abdreht und sich schließlich wieder in Richtung des Widerstands bei 8.829 Punkten orientiert. Ein kurzfristig zu erwartender Durchbruch unter die 8.197 Punkte Unterstützung ist ebenso wenig wahrscheinlich, wie ein Ausbruch über den 8.829 Punkte Widerstand .
click (http://www.technical-investor.de/anl/pntAnl.asp?id=4179)
STEAG HamaTech erreicht positives operatives Ergebnis, Aktie +13%
von -mj- – Die STEAG HamaTech AG, ein Hersteller von Anlagen für die Produktion optischer Speichermedien und von Advanced Process Equipment (APE), meldete am Freitag, dass sie im Geschäftsjahr 2002 wie geplant ein positives operatives Ergebnis erzielen konnte. Hinzu kommen positive ergebnisverbessernde Sondereffekte.
Der Umsatz betrug 132,1 Mio. Euro, was einem leichten Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte 5,1 Mio. Euro (einschließlich Sondereffekte in Höhe von 4,2 Mio. Euro). In 2001 wurde noch ein Verlust von 65,2 Mio. Euro ausgewiesen. Der Konzern-Jahresüberschuss belief sich auf 6,5 Mio. Euro (exklusive Sondereffekte 2,0 Mio. Euro) nach -52,2 Mio. Euro im Vorjahr (ohne Sondereffekte -13,7 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,22 Euro bzw. 0,07 Euro ohne Sondereffekte gegenüber -1,74 Euro bzw. -0,46 Euro.
Die Aktie von STEAG HamaTech gewinnt aktuell 13,04 Prozent auf 2,60 Euro.
© WELT.de
cloneshare
21.02.2003, 10:01
Original erstellt von Ibykus
Ausblick Nikkei KW 9
21.02.2003 - 09:33 NIKKEI 225 INDEX <.N225> Holger Galuschke , SEB AG
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. Ein kurzfristig zu erwartender Durchbruch unter die 8.197 Punkte Unterstützung ist ebenso wenig wahrscheinlich, wie ein Ausbruch über den 8.829 Punkte Widerstand .
click (http://www.technical-investor.de/anl/pntAnl.asp?id=4179)
ich kann garnicht soviel essen wie ich kotzen möchte :gomad
Frankreichs Wirtschaft 2002 um 1,2 Prozent gewachsen
Paris, 21. Feb (Reuters) - Frankreichs Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 1,2 Prozent gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der zweitgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone stieg damit so langsam wie seit 1996 nicht mehr, wie das nationale Statistikamt INSEE am Freitag mitteilte.
Im vierten Quartal legte das BIP zum Vorquartal wie von Analysten prognostiziert um 0,2 Prozent zu. Schlechter war die Entwicklung zuletzt im Schlussquartal 2001, als die Folgen der Anschläge des 11. September zu einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent geführt hatten.
Auch für 2003 sind die Konjunkturaussichten für Frankreich eher trübe. Finanzminister Francis Mer räumte am Freitag ein, dass das offizielle Wachstumsziel von 2,5 Prozent im laufenden Jahr nicht erreicht werde. Nach Einschätzung von Volkswirten ist dieser Prognosewert um rund einen halben Prozentpunkt zu hoch angesetzt. Die Regierung will ihren Ausblick im März überprüfen.
mer/lex
Einen für germa :D
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artikel2866.php
Original erstellt von cloneshare
Spiegel Artikel :) :eek: Seite 90 :eek:
Die Welt wird von einem Alkoholgeschädigten regiert :eek:
von nem ex alk und jetzigem sektenanhänger.
das wird kein spaß bis der wieder weg ist! :(
moin zusammen :)
Original erstellt von cloneshare
Spiegel Artikel :) :eek: Seite 90 :eek:
Die Welt wird von einem Alkoholgeschädigten regiert :eek:
Beruf hat er auch keinen gelernt - hat sich immer irgendwie durchgewurschtelt, Daddy sei dank :mad:
US-Streitkräfte in Südkorea beginnen Militärübungen
Seoul (dpa) - Die US-Streitkräfte in Südkorea haben unweit der innerkoreanischen Grenze mit Manöverübungen begonnen. Es handle sich um «Routineübungen» zur Verteidigung gegen mögliche Aggressionen aus Nordkorea, teilten Sprecher des US-Militärs in Seoul mit. Sie hätten nichts mit den Ereignissen im Zusammenhang mit dem Konflikt um das umstrittene nordkoreanische Atomprogramm zu tun. An dem «Bereitschafts-Training und Bewertungs-Programm» nähmen 5000 US- Soldaten teil, hieß es. Das Manöver findet bis zum 10. März statt.
Morgäääään
und WUSCHHH
der Euro hat wieder nen Schub :D :D :D
EMMA
niemandweiss
21.02.2003, 10:15
Original erstellt von EMMA
Morgäääään
und WUSCHHH
der Euro hat wieder nen Schub :D :D :D
EMMA
MOIN EMMA :)
wenn du dich freust, freu ich mich auch :kiss:
cloneshare
21.02.2003, 10:16
O3 Guten Morgen :)
Bushs
Wahrnehmungsstörungen und Abwesenheit ist durch den überzogenen Konsum von Drogen ( Alkoholgeschädigten ) zurück zuführen.
Bush hat das ohne ende übertrieben und ist jetzt behindert in seiner Gehirntätigkeit.
aus meinen besten LSD Zeiten habe ich nicht solche Gehirnschädigung - ich kann an vielen Sachen auf einmal arbeiten
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045818975&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045819015&
Presse: Telekom muss bei Monopolmissbrauch mit Strafen rechnen
von -cas- – Einem Zeitungsbericht der „Berliner Zeitung“ zufolge drohen dem DAX30-Riesen Deutsche Telekom in der Zukunft Strafen, wenn der Bonner Konzern seine marktbeherrschende Position missbraucht. Dies berichtet die Zeitung am Freitag.
Demnach sehe dies ein Entwurf zur Reform des Telekommunikationsgesetzes vor. Die Telekom-Konkurrenz kritisiere schon seit Jahren, dass die Bonner Entscheidungen der Behörde nur sehr schleppend und mit Verspätung umsetzen würden. Deshalb sollen, so die BZ weiter, laut dem Gesetzentwurf künftig Gewinne, die während dieser Verzögerung erzielt wurden, sogar als Bußgelder verhängt werden können.
© WELT.de
danke Niemandweis :kiss:
is einfach schön, wenn die noch zusammengepappten Äuglein gleich so erfreuliches sehen. :)
EMMA <--in stiller Freude
Mehr als 100 Verletzte bei Brand in US-Club
New York (dpa) - Bei einem Feuer in einem Musikclub in der Nähe von New York sind mehr als 100 Menschen verletzt worden. Die Behörden gehen laut CNN davon aus, dass sich in dem Gebäude in West Warwick noch mehrere Tote befinden. Während eines Rockkonzerts eingesetztes Feuerwerk hatte die Bühne in Brand gesetzt. Die Flammen hätten sich rasch in dem vollbesetzten Club ausgebreitet. Die Menschen flohen in Panik aus dem Club in Rhode Island. Drei Tage zuvor waren bei einer Massenpanik in einer Chicagoer Disco 21 Menschen ums Leben gekommen.
© WELT.de
- - -
man darf auf den ersten gezielten Anschlag auf eine US-Disco warten :(
Morgen Hase! :D :D :D
zusammengepappten Äuglein
um 10 Uhr? Da denke ich schon an den Feierabend! :mad: :hihi :hihi
Gruß
P.
PS: Euro nächste Woche bei 1,1XXXX?!!
Patrick-Häsle, ich bin grade erst aufgestanden :)
Ich hab mir das verdient :D
Hmm der Euro knickt bissle in die andere Richtung...:( gefällt mir nicht, gefällt mir garnicht...
EMMA
Original erstellt von germanasti
Chicken:
Wie sicher die Sparkassen noch sind? :rolleyes:
Deutsche, Commerz- und Hypovereinsbank kann man schon kein Geld mehr hintragen.
Gibt immer weniger Alternativen :cry
Was ganz sicheres:
http://www.bundesschatz.at/main/start.html
ab 100 Euro
bestmögliche Sicherheit
kurze Bindungsfristen
KOSTENLOSE KONTOFÜHRUNG !!
germanasti
21.02.2003, 10:35
Da ist ja gar nix los heute im DAX :zz
Auch umsätze down, ausser bei DTE :lach
gefällt mir doch :)
der nächste Schub nach oben...
YEEEEESSSSSSSSSSSSSS!!!
EMMA :)
germanasti
21.02.2003, 10:39
Alles klar EMMA? :hihi
niemandweiss
21.02.2003, 10:39
Original erstellt von EMMA
gefällt mir doch :)
der nächste Schub nach oben...
YEEEEESSSSSSSSSSSSSS!!!
EMMA :)
:)
Jahhhaaa Germale :D
ai fiiiel guuuud
EMMA
germanasti
21.02.2003, 10:42
DAX hat leider nicht signifikant 2570er-Marke durchbrechen können. Die Gier ist auch heute GRENZENLOS! :ne
"Zu Beginn erfolgreicher Test des Bereichs 2570 P. und wieder hoch könnte den noch ausstehenden Pullback von 60-80 P. bringen, d.h. Maxi-Potential bis 2650 P., erweitert auch 2670/2680 P. "
:confused:
germanasti
21.02.2003, 10:45
Hellmeyer haut heute aber rein.
Er stellt die ganze Welt wegen Amerika in FRage. :eek:
Wir bald alle tot? :cry
HeidelbergCement: Konsolidierungskurs hat in 2002 Vorrang
von -cas- – Der Baustoffhersteller HeidelbergCement gab am Freitag seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2002 bekannt. Demnach betrug der Konzernumsatz 6,57 Mrd. Euro und ist somit um 1,8 Prozent zurückgegangen. Der Absatz von Zement und Klinker stieg hingegen um 1,8 Prozent auf 45,8 Mio. Tonnen.
Beim Ausblick gab man sich verhalten. Für HeidelbergCement habe demnach im laufenden Jahr der eingeschlagene Konsolidierungskurs Vorrang. Die im Jahr 2002 begonnene Rückführung der Verbindlichkeiten werde durch weitere Verkäufe von Randaktivitäten, eine nochmals zurückhaltende Investitionstätigkeit sowie durch verstärkte Kosteneinsparungen finanziert.
© WELT.de
und was machen die Eidgenossen :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2ESSMI&Titel=SWISS%20MARKET%20IND&Zt=1045821414&
B. Z., Berlin, vom 20.02.2003:
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gesine Multhaupt kann schnell ausflippen
Achtung, Berliner Taxifahrer!
Vorsicht vor dieser Politikerin!
Von NICO TARNOW
Moabit - Die Kollegen in der SPD-Bundestagsfraktion sprechen von einer freundlichen, netten Politikerin. Denn den Umgang mit Menschen hat die Abgeordnete und vormalige Sonderschullehrerin Gesine Multhaupt aus Oldenburg gelernt. Doch vergangene Woche flippte die 39-Jährige offenbar grundlos aus. So schlimm, dass sogar die Polizei alarmiert wurde.
Mittwochabend gegen 23 Uhr. Gesine Multhaupt hatte ein Taxi in der Joachim-Karnatz-Allee angehalten. Sie wollte nach Lankwitz. Als Taxifahrer Stefan S. seinen Stadtplan zückte, schlug die 39-Jährige ihm diesen aus der Hand. Die sonst im Umgang so feine Frau beschimpfte den Fahrer. Sie gab den Befehl, endlich loszufahren. So wollte aber Stefan S. nicht mit sich umspringen lassen. Doch die Bundestagsabgeordnete stellte sich stur, verharrte dickköpfig auf dem Beifahrersitz. 26 Minuten versuchte Stefan S. es mit Worten, dann stellte er den Taxameter bei 13,50 Euro ab und rief die Polizei.
Fast zeitgleich mit der Funkstreife trafen zwei herbeigerufene Limousinen der Bundestagsfahrbereitschaft und ein Wagen der Bundestagspolizei ein. Die Chauffeure, die sonst Politiker durch Berlin kutschieren, versuchten vergeblich, Gesine Multhaupt zu den Limousinen zu locken. Auch ein Hinweis auf die "mollige Wärme" konnte sie nicht überzeugen.
Dann drehte die Politikerin richtig durch. Von den Polizeibeamten verlangte sie, dass sie gefälligst ihr Handy reparieren sollten. Die angebotene Fahrbereitschaft lehnte sie ab, verlangte statt dessen nach einem neuen Taxi. Als die Polizisten die Bundestagsabgeordnete auf das bereitstehende Taxi verwiesen, forderte sie einen Krankenwagen an. Nicht weil sie krank war. Nein, sie sei unzufrieden gewesen, mit den Beamten, die ihr zur Verfügung zu stehen hätten. Weil immer noch nichts passierte, verlangte sie nach dem Vorgesetzen der Beamten. Um Forderungen durchzusetzen, besetze sie den Funkwagen. Nach gutem Zureden setzte Gesine Multhaupt sich schließlich in die Bundestagslimousine und ließ sich zur Wache fahren. Wie bei einem Staatsbesuch gab es Geleitschutz von Funkwagen und Bundestagspolizei. Immer wieder ordnete die SPD-Politikerin Stopps an. Direkt vor der Wache änderte sie wiederum ihre Meinung. Jetzt wollte sie ins Bett. Ab ging es nach Lankwitz.
Gestern hieß es aus ihrem Büro: "Frau Multhaupt ist nicht zu sprechen."
:hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
21.02.2003, 11:03
21.02. 10:22
Merrill erhöht Öl-Preisziele
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat ihr Kursziel für den Ölpreis im Jahr 2003 erhöht. Ein Barrel Brent habe nun das Kursziel $26.50, während WTI Grade Crude auf $28.50/bbl steigen könne. Zuvor galten die Kursziele $22.50/bbl respektive $24/bbl. Im ersten Quartal könnten darüber hinaus die Preise für Benzin in den USA von $4.90 auf $5.50/mmbtu steigen. Hauptursache für die höheren Preisprognosen sei das niedrige Lieferangebot.
:rolleyes:
Uschi Glas und Bernd Tewaag geschieden
München (dpa/lby) - Die Schauspielerin Uschi Glas und ihr Ehemann Bernd Tewaag sind geschieden. Das Amtsgericht München hat die Ehe am Freitagvormittag rechtskräftig für beendet erklärt. Das hat Tewaags Anwalt nach dem Gerichtstermin mitgeteilt, zu dem auch Uschi Glas erschienen war.
© WELT.de
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jetzt ist der Bernd endlich frei für was Jüngeres :hihi :p
germanasti
21.02.2003, 11:14
Finanzministerium arbeitet nicht an Notfallplänen
Berlin (vwd) - Im Bundesfinanzministerium (BMF) wird nach Angaben eines Ministeriumssprechers weder an Konjunktur- und Investitionsplänen gearbeitet, die im Fall eines Irak-Krieges in Kraft treten würden, noch gibt es Planungen für eine konzertierte Aktion von Regierung und Finanzwirtschaft zur Reaktion auf Krisen und externe Schocks. "In beiden Fällen sind uns keine diesbezüglichen Pläne bekannt", sagte der stellvertretende BMF-Sprecher Stefan Giffeler vwd am Freitag in Berlin. Es gebe im Bundesfinanzministerium nach seinem Wissen keine entsprechenden Arbeitsaufträge.
"Es gibt keine Geheimpläne oder einen Plan B für den Fall eines Irak-Krieges", sagte Giffeler. Die Bundesregierung tue derzeit alles dafür dass dieser Krieg nicht eintrete. Planungen im Finanzministerium für den Fall eines Krieges seien ihm nicht bekannt, sagte der BMF-Sprecher. Zugleich wies er einen Bericht des "Handelsblattes" zurück, wonach Regierung und Finanzwirtschaft gemeinsam eine konzertierte Aktion zur Stärkung des Finanzsektors gegen externe Schocks planten. Dies hätten hochrangige Bankmanager und regierungsnahe Kreise bestätigt, berichtete die Zeitung in ihrer Freitagsausgabe.
Das Konzept solle laut Zeitungsbericht laufend der Entwicklung an den Märkten und der geopolitischen Lage angepasst werden. Die Notfallpläne seien für Risiken wie Terroranschläge oder einen Irak-Krieg, aber auch für externe Schocks wie beispielsweise die Kampagne gegen die Commerzbank im vergangenen Herbst vorgesehen. In Bankenkreisen habe es geheißen, dass sich Banken auf solche Fälle neben anderem durch zusätzliche Liquidität oder eine Aufstellung der Aktiva, die sich im Ernstfall schnell zu Geld machen ließen vorbereiten müssten.
Nach Angaben aus Regierungskreisen sollen Pläne für ein koordiniertes Vorgehen im Krisenfall entworfen werden, berichtet die Zeitung weiter. Dazu gehörten Notfallrechenzentren in Banken, Kommunikationspläne und Vorkehrungen, um die Liquidität aufrecht zu erhalten. +++ Beate Preuschoff
vwd/21.2.2003/bp/ptr
:rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 11:15
Einen für Nasdaq10.000:
21.02.2003
Infineon Kursziel 13 Euro
LRP
Thomas Hofmann, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz belässt das Rating für die Aktien von Infineon (WKN 623100) bei "Outperformer".
Die Versuche von Infineon und Micron gegen die südkoreanische Subventionspolitik zugunsten des Halbleiterproduzenten Hynix vorzugehen, würden offenbar Wirkung zeigen. Laut Pressemeldungen erwäge die EU die Einführung hoher Strafzölle auf die Produkte von Hynix. Eine Entscheidung zum gleichen Sachverhalt stehe auf Initiative von Micron hin auch in den USA an. Sollten die Produkte von Hynix in Europa tatsächlich für einen längeren Zeitraum mit Strafzöllen belegt werden und ähnliches auch den USA passieren, würde dies vermutlich das Aus von Hynix bedeuten.
Soweit dürfte es mit Rücksicht auf die südkoreanische Regierung jedoch nicht kommen. Allerdings erhöhe sich der Druck auf Südkorea, einer überfälligen Marktbereinigung nicht mehr mit aller Macht im Wege zu stehen. Diese positiven Aussichten und die Stabilisierung der DRAM-Preise dürften kurzfristig auch weiterhin zu einer relativen Stärke der Halbleiterwerte führen.
Das Rating der LRP für Infineon bleibt weiterhin "Outperformer". Das Kursziel 12/2003 sehe man bei 13 Euro.
http://www.aktiencheck.de/analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=267337
:)
niemandweiss
21.02.2003, 11:18
Original erstellt von Ibykus
Uschi Glas und Bernd Tewaag geschieden
München (dpa/lby) - Die Schauspielerin Uschi Glas und ihr Ehemann Bernd Tewaag sind geschieden. Das Amtsgericht München hat die Ehe am Freitagvormittag rechtskräftig für beendet erklärt. Das hat Tewaags Anwalt nach dem Gerichtstermin mitgeteilt, zu dem auch Uschi Glas erschienen war.
© WELT.de
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jetzt ist der Bernd endlich frei für was Jüngeres :hihi :p
:cool: Ibikus - der Mann mit dem gewissen Lächeln :rolleyes:
ihr Männer seid doch hohl, du weisst doch wohl hoffentlich, dass dieser alte Greis nur benutzt wird.
Zweifel an einer erneuten Kriegsrallye wachsen
Immer mehr Strategen erwarten selbst bei einer kurzen militärischen Auseinandersetzung keinen wirklichen Kursaufschwung
von Holger Zschäpitz
Berlin - Wiederholt sich Geschichte? Diese Frage ist für hochtrabende Historiker nicht mehr als ein intellektuelles Glasperlenspiel, für Börsianer ist die Antwortsuche dagegen fast schon eine Frage der Existenz. Schließlich setzen die meisten Strategen mit Haut und Haaren darauf, dass es nach dem Beginn einer militärischen Auseinandersetzung im Irak mit den Kursen genauso rasant aufwärts geht wie im Golfkrieg 1991.
Doch mit dieser Einschätzung könnten die Marktvirtuosen dieses Mal böse danebenliegen. „2003 ist nicht 1991“, sagt Stephen Lewis, Stratege des unabhängigen Londoner Research-Hauses Monument Securities. Die Vorzeichen hätten sich sowohl politisch als auch wirtschaftlich geändert. „Parallelen mit dem Golfkrieg 1991 können heute irreführend sein“, sagt Lewis. Daran ändern auch die vergleichbaren Bilder vom US-Truppenaufmarsch am Golf und fast wortgleiche Ultimaten wenig.
Lewis ist einer der Ersten, der – von einem kurzen Aufbäumen einmal abgesehen – nach dem Ausbruch eines Krieges nicht mit einer generellen Trendumkehr an den Märkten rechnet. Seiner Meinung nach ist die Rallye-Hypothese zum Allgemeinplatz geworden – was in der Regel darauf hindeutet, dass das genaue Gegenteil eintritt. Auch die fundamentalen Daten stützen nicht die Hoffnung auf eine nachhaltige Erholung.
Da wären zum einen die politischen Unsicherheiten. Während sich die Amerikaner 1991 kaum vor Unterstützung retten konnten, gehen viele ehemalige Alliierte jetzt auf Distanz. Für eine militärische Auseinandersetzung fehlt insbesondere der Rückhalt aus der arabischen Welt. Das Risiko von Terroranschlägen ist damit ungleich höher als im ersten Golfkrieg zu Beginn der neunziger Jahre.
Die Zerstrittenheit der Staaten birgt überdies ein weiteres Risiko. Selbst wenn sich der Krieg als schnelle und erfolgreiche Operation herausstellen sollte, müssen sich die Investoren mit der Frage auseinander setzen, welch politischer Flurschaden der vorherige Streit innerhalb supranationaler Organisationen wie der Nato, der EU oder der UNO angerichtet hat. Je nachhaltiger die internationalen Beziehungen nach einem Krieg gestört sind, desto schwieriger wird es für global agierende Konzerne, weltweit Geschäfte und damit Gewinne zu machen. Die politische Zerstrittenheit könnte sich nämlich nach Ansicht der Pessimisten schnell auf wirtschaftliches Terrain ausweiten. Die Folgebelastungen wären dann ungleich höher, als die unmittelbaren monetären Kosten eines Irak-Krieges, die Experten jetzt schon auf bis zu einer Billion Dollar beziffern. „Instinktiv spüren viele Anleger, dass die Unwägbarkeiten über eine längere Frist anhalten können“, sagt Lewis nicht nur mit Blick auf mögliche Handelskonflikte, sondern auch Terroranschläge.
Eine anhaltende Unsicherheit könnte die Märkte weiter in die Bredouille bringen. Denn in Zeiten größerer wirtschaftlicher und politischer Gefahren fordern Anleger für Aktien eine höhere Risikoprämie. Im Klartext: Dividendenpapiere werden mit einem Bewertungsabschlag abgestraft, der nach Berechnungen von Experten zwischen zehn und 20 Prozent liegen könnte. Damit wäre dann ein weiteres Argument der Optimisten vom Tisch gefegt, die gerne auf die billigen Bewertungen verweisen. Geschichte wiederholt sich eben nicht. Oder doch?
Quelle: Welt.de
:rolleyes:
Original erstellt von niemandweiss
:cool: Ibikus - der Mann mit dem gewissen Lächeln :rolleyes:
ihr Männer seid doch hohl, du weisst doch wohl hoffentlich, dass dieser alte Greis nur benutzt wird.
:kiss:
niemandweiss
21.02.2003, 11:24
Mir tut Uschi Glas leid :(
germanasti
21.02.2003, 11:24
Niemandweiss hat momentan eine Freundlichkeit an sich, da hebt es selbst auf dem Friedhof reihenweise die Sargdeckel, weil die Toten einen Ständer kriegen. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
niemandweiss
21.02.2003, 11:26
Original erstellt von germanasti
Niemandweiss hat momentan eine Freundlichkeit an sich, da hebt es selbst auf dem Friedhof reihenweise die Sargdeckel, weil die Toten einen Ständer kriegen. :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
auf eine Emanze mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 11:28
Nun haut der DAX aber rein. :ek
germanasti
21.02.2003, 11:28
Tokio (awp 25/vwd) - Die Bridgestone Corp, Tokio, hat ihren mehr als verdoppelten konsolidierten Nettogewinn 2002 mit einer lebhaften Exportnachfrage sowie mit einer weitgehenden Geschäftserholung nach den Rückruf-Problemen mit Reifen in den USA erklärt. Auch für das laufende Jahr kündigte das japanische Unternehmen am Freitag ein weiteres Gewinnwachstum voraus. Bridgestone warnte allerdings zugleich, dass die Geschäftsbedingungen 2003 noch härter werden können. Das Ergebnis 2002 entsprach nach Aussage von Bridgestone den Prognosen von Analysten. Vor allem die Ausfuhren japanischer Pkw nach Nordamerika habe den Absatz von Bridgestone-Reifen beflügelt. Aber auch das Exportgeschäft mit Ersatzreifen nach Asien, Europa, in den Nahen Osten und nach Afrika sei stark. Bridgestone kündigt an, der Hauptversammlung am 28. März ein Rückkaufprogramm von bis zu 35 Mio eigenen Aktien im Volumen von bis zu 50 Mrd JPY vorzulegen.
-------
Blöde Aktienrückkaufprogramme :(
germanasti
21.02.2003, 11:29
Julius Bär: Strafzölle gegen Hynix "überfällig"
Mögliche Strafzölle der EU gegen den südkoreanischen Halbleiterhersteller Hynix seien "überfällig" und in der Tendenz positiv, sagt Ingo Queiser vom Bankhaus Julius Bär. Die positive Implikation der Nachricht sei, dass jetzt die Wahrscheinlichkeit steige, dass Hynix irgendwann vom Markt verschwindet heißt es. Kurzfristig sei dies aber nicht zu erwarten, daher gebe es auch keinen großen Grund zum Jubeln: "Wenn Hynix der Marktzugang in Europa erschwert wird, werden die Koreaner im Gegenzug ihre Chips auf anderen Märkten abkippen", so der Analyst. Steigende Preise seien also nicht zu erwarten.
Auswirkungen auf die Aktie von Infineon, die er mit "Reduce" bewertet sieht Queiser nicht. Infineon litten weiter unter dem Überangebot auf dem Weltmarkt. "Supernegativ" sei er für die Aktie aber nicht mehr, sagt Queiser. Normalerweise würden die Preise für D-Ram-Speicher zum Ende des ersten Quartals ihren Boden bilden und auch in diesem Jahr gäbe es Anzeichen hierfür, heißt es. Noch fehle im allerdings der Grund, um Infineon hoch zu stufen. +++ Ralf Drescher
vwd/21.2.2003/rd/ves/ros
:D
vor allen Dingen hat sich dieser zerknitterte Dr. Brinkmann derart abfällig über sie geäussert...der sollte mal selbst in den Spiegel gucken mit seinem knatschigen Gesicht...*schüttel*
Germa, aber Niemandweis hat recht....glauben denn diese alten Geldsäcke die Frauen fallen reihenweise vor Lust in Ohnmacht, wenn sie ihren verschrumpelten Sa** auspacken oder daß sie vielleicht ihr Geld schön macht...????
Gleiches Recht für alle!
Jeder wird älter und solange Männer Frauen verpönen wenn sie reifer sind wünsch ich ihnen den Tripper an den Leib!!
EMMA!!
germanasti
21.02.2003, 11:32
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7792&mocktick=1
2640/2650 P. wäre die Pullbackzone, doch um 13.10 Uhr könnte der Zauber schon vorbei sein. Wenn überhaupt.
germanasti
21.02.2003, 11:32
Emma :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 11:33
21/02/2003 10:41
FOKUS 1-Thiel plant Desinvestments von bis zu 50 Millionen Euro~
Frankfurt, 21. Feb (Reuters) - Der Logistikdienstleister
Thiel Logistik [TGH.GER] ist im abgelaufenen Geschäftsjahr in die
Verlustzone gerutscht und plant Desinvestments von bis zu 50
Millionen Euro.
Der Jahresfehlbetrag belaufe sich 2002 auf 5,1 Millionen
Euro nach einem Überschuss von 46,6 Millionen Euro im Jahr
zuvor, teilte die demnächst im Nebenwerteindex MDax gelistete
Gesellschaft am Freitag mit. Thiel kündigte an, im Rahmen einer
Überprüfung der Unternehmensstrategie alle Prozesse und Assets
untersuchen zu wollen. Finanzanlagen und
Minderheitsbeteiligungen würden daraufhin gesichtet, ob sie für
das künftige Wachstum strategisch wichtig seien.
Konkrete Maßnahmen seien bereits eingeleitet worden, teilte
Thiel weiter mit. Dazu gehörten neben der Überprüfung der
Unternehmensstrategie und Unternehmensprozesse ein
Kostensenkungsprogramm, eine Strategieüberprüfung durch die
Unternehmensberatung Boston Consulting Group sowie die
Neuaufteilung der Regionenverantwortung im Vorstand. "Mit
unserem Maßnahmenpaket unterziehen wird uns einer Radikalkur",
erklärte Firmen-Chef Günter Thiel.
Eine Zeitspanne, in der Thiel die Desinvestments vornehmen
wolle, wurde nicht genannt. Die operativen Kosten will die
Gesellschaft nach eigenen Angaben um 18 Millionen Euro senken.
Zusätzlich solle ein gruppenweites einheitliches
Controlling-Systems errichtet werden. Die Desinvestmentpläne
gälten auch für Immobilien. Ingesamt seien Desinvestments von 40
bis 50 Millionen Euro geplant.
THIEL BEKRÄFTIGT PROGNOSE FÜR 2003
Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte Thiel seine
Prognose, die einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro und ein
operatives Ergebnis von 40 Millionen Euro vorsieht.
Thiel Logistik hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt,
das Ergebnisziel für 2002 drastisch verfehlt zu haben. Für 2002
weist Thiel ein operatives Ergebnis von 1,6 (Vorjahr: 65,1)
Millionen Euro aus, das um 23,4 Millionen Euro unter dem
ursprünglichen Ziel liegt. Der Umsatz beläuft sich auf 1,45
Milliarden Euro nach 901,7 Millionen Euro im Jahr 2001.
Die Thiel-Aktie lag am Vormittag 0,7 Prozent im Plus bei
2,85 Euro.
pag/leh/ban
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Da brennt der Baum lichterloh!
Original erstellt von EMMA
vor allen Dingen hat sich dieser zerknitterte Dr. Brinkmann derart abfällig über sie geäussert...der sollte mal selbst in den Spiegel gucken mit seinem knatschigen Gesicht...*schüttel*
Germa, aber Niemandweis hat recht....glauben denn diese alten Geldsäcke die Frauen fallen reihenweise vor Lust in Ohnmacht, wenn sie ihren verschrumpelten Sa** auspacken oder daß sie vielleicht ihr Geld schön macht...????
Gleiches Recht für alle!
Jeder wird älter und solange Männer Frauen verpönen wenn sie reifer sind wünsch ich ihnen den Tripper an den Leib!!
EMMA!!
:rofl
Emma, niemandweiss - euch zur Genugtuung ;)
Gericht: Mann muss nach Ehefrau-Beleidigung Geschenk zurückgeben
Coburg/Bamberg (dpa/lby) - Weil er seine Frau wiederholt als verrückt bezeichnet hatte, muss ein Ehemann deren Geldgeschenk in Höhe von rund 21 000 Euro zurückzahlen. Das Verhalten des Mannes erfülle den Tatbestand des groben Undanks, stellte das Oberlandesgericht Bamberg in einem am Freitag veröffentlichen rechtskräftigen Urteil fest (Az: 7 UF/12/02). Zur Begründung heißt es, wer seinen Ehepartner als verrückt hinstelle, sei einer Schenkung nicht würdig.
© WELT.de
germanasti
21.02.2003, 11:44
J.P. Morgan senkt Gewinnprognose für DaimlerChrysler
J.P. Morgan reduziert die Prognose für den Gewinn je Aktie bei DaimlerChrysler für 2003 um 13 Prozent auf 3,80 EUR. Vor allem die Gewinne bei Mercedes litten unter hohen Produktionskosten. Das Rating laute trotz kurzfristen Margendrucks weiter "Overweight". 2004 wird eine gute Umsatzentwicklung erwartet. Die Aktie könnte im zweiten Halbjahr 2003 in den Blick der Anleger geraten, heißt es.
vwd/DJ/21.2.2003/tw/ves/ros
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Ford und GM stuft man hingegen auf. :zz
NATO entsendet AWACS für Schutz der Türkei
Brüssel (dpa) - NATO-Oberbefehlshaber James L. Jones hat den Befehl zur Verlegung von AWACS-Beobachtungsflugzeugen in die Türkei gegeben. Das teilte das militärische Hauptquartier der Allianz in Brüssel mit. Die AWACS-Flotte ist eine ständige NATO-Einheit unter internationalem Kommando. Befehlshaber ist zur Zeit der deutsche Generalmajor Johann-Georg Dora. Ein erster Transport soll am Montag von Geilenkirchen ins türkische Konya aufbrechen. Etwa ein Drittel der AWACS-Besatzungen sind deutsche Soldaten.
© WELT.de
germanasti
21.02.2003, 11:45
21.02.2003
Leistungsbilanz in Brasilien positiv
DekaBank
Die Leistungsbilanz in Brasilien setzt ihren Konsolidierungskurs fort, so die Analysten der DekaBank.
Nach Überschüssen im August und September vergangenen Jahres, habe im Januar erneut ein leichter Überschuss in Höhe von USD 0,16 Milliarden erwirtschaftet werden können. Günstig würden sich aufgrund des wettbewerbsfähigen Wechselkurses weiterhin die Exporte entwickeln. Bei den Importen seien nach wie vor Rückgänge zu verzeichnen. Die Netto-Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen seien leicht rückläufig, auf einem immer noch stabilen Niveau.
Die Leistungsbilanz in Brasilien entwickle sich weiterhin positiv. Im Januar habe ein Überschuss in Höhe von USD 0,16 Milliarden erwirtschaftet werden können. Nach den leichten Defiziten in den vergangenen drei Monaten bewege sich die Leistungsbilanz damit wieder in positivem Terrain. Im Dezember habe das Defizit noch bei USD 0,11 Milliarden gelegen. Die Erwartungen, welche im Median der Bloomberg-Umfrage ihren Ausdruck gefunden hätten, seien ebenfalls übertroffen worden. Die befragten Volkswirte seien von einem Fehlbetrag in Höhe von USD 0,15 Milliarden ausgegangen . Für die vergangenen zwölf Monate ergebe sich damit eine weitere Konsolidierung. Der Fehlbetrag sei von USD 7,8 Milliarden im Dezember auf USD 6,3 Milliarden im Januar gesunken.
Würde man die Entwicklung der Teilbereiche der Leistungsbilanz beachten, so spiegle sich vor allem in der Handelsbilanz das Bild der vergangenen Monate wider: Die Importe würden auf Jahressicht weitere Rückgänge erfahren, während sich die Exporte aufgrund des wettbewerbsfähigen Wechselkurses weiterhin günstig entwickeln. Vor allem bei den Exporten von Primärgütern und Halbfertigerzeugnissen seien mit einem Plus von 40,3% yoy bzw. 45,4% yoy beachtliche Jahreszuwachsraten zu vermelden gewesen.
Günstig dürfte sich hier vor allem auch der starke Anstieg des Ölpreises ausgewirkt haben. Bemerkenswert sei darüber hinaus gewesen, dass sich die Exporte nach Argentinien mittlerweile stabilisiert hätten. In den vergangenen vier Monaten hätten sie sich um einen Wert von USD 0,2 Milliarden eingependelt. Erste Zeichen einer leichten wirtschaftlichen Erholung in Brasilien würden sich allerdings auch bei der Importentwicklung zeigen.
Mit einem Plus von 1,8% yoy bei den Importen von Rohmaterialien und Zwischenprodukten deute sich eine leichte Erholung der Industrieproduktion an. Der Rückgang der Importe von Investitionsgütern um 25,4% yoy zeige jedoch, dass die Investitionstätigkeit weiterhin am Boden liege.
Weniger erfreulich sei hingegen die Entwicklung der Netto-Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen. Hier sei im Januar ein vergleichsweise starker Rückgang auf USD 0,9 Milliarden zu verzeichnen ,nach einem Volumen von USD 1,48 Milliarden i
http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=3&pagetype=5&AnalysenID=267331
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Das fehlende Geld ausländischer Investoren wird Brasilien bald das Garaus machen!
Frankfurt, 21. Feb (Reuters) - Die Angst vor einem Krieg in Irak und schwache US-Wirtschaftsdaten vom Vortag haben dem Euro auch am Freitag zu geringen Gewinnen zum Dollar verholfen.
"Solange die Kriegsangst bestehen bleibt, sollte sich der Dollar nicht signifikant gegenüber dem Euro aufwerten können", hieß es in einem Marktkommentar der BayernLB. Am Donnerstag hatten zudem schwache US-Daten - insbesondere ein Rekorddefizit in der Handelsbilanz - den Euro gestützt. "Die Daten waren ziemlich negativ und deuten auf eine weitere Schwäche des Dollar hin", sagte Devisenanalyst Ian Stannard von BNP Paribas. Nach Durchbruch der Marke bei 1,0835 Dollar sei die nächste Hürde bei 1,0860 Dollar. Sollte der Euro nachhaltig darüber steigen, seien neue Höchststände der Gemeinschaftswährung möglich."
...
bin/ban
mixalis04
21.02.2003, 11:48
Tag zusammen ;)
Wo wird eigentlich der Nikkei Future vormittags gehandel? in London?
Und ab welcher Uhrzeit in NY?
Dresdner Future Chart wird leider nach 7.00 nicht mehr aktualisiert :(
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+MAR3&Za=i&Al=small&Zt=1045824358&
update zu #92
Mehr als 10 Tote und 160 Verletzte bei Brand in US-Club
New York (dpa) - Bei dem Brand in einem Musikclub im US- Bundesstaat Rhode Island sind mindestens 10 Menschen getötet und 160 verletzt worden. Die Behörden befürchten nach Angaben des Senders CNN, dass die Zahl der Toten noch steigen wird. Während eines Rockkonzerts eingesetztes Feuerwerk hatte die Bühne in Brand gesetzt. Die Flammen hätten sich rasch in dem vollbesetzten Club in der Nähe von New York ausgebreitet. Die Menschen flohen daraufhin in Panik.
© WELT.de
160 Mitarbeitern der KirchMedia soll gekündigt werden
München (dpa) - Inmitten der Verkaufsverhandlungen für die insolvente KirchMedia haben sich Geschäftsführung und Betriebsrat auf die Entlassung von 160 Mitarbeitern geeinigt. Der Arbeitsplatzabbau sei für die Umstrukturierung der KirchMedia notwendig, sagte ein Unternehmenssprecher in München. Den übrigen rund 200 Beschäftigten dürfe nach Angaben der ver.di-Medienorganisation connexx bis Ende April 2004 nicht gekündigt werden.
© WELT.de
germanasti
21.02.2003, 11:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=9319&mocktick=1
Nasdaq heute mit einem Schlusskurs im Bereich 1280/1290 P. wäre ein Bärentraum. Doch was werden die Verfalltagshexen und vor allem Allan dazu sagen?
Über 1350 P. ist recht schnell Luft bis rund 1380 P.
Beim S&P ist 16 P. nach oben Platz bis Kaufsignale & 27 P. nach unten zum Wochenziel aus dem Montagsthread. Möge es fallen! :mad:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045824963&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045825031&
germanasti
21.02.2003, 11:58
Dr. Georg Thilenius
Das Januar – Barometer
Es gibt einen alten Erfahrungssatz an der Wallstreet, dass der Kursverlauf des Monats Januar den weiteren Verlauf des Jahres bestimmt. Tatsächlich bestätigt ein Blick ins Geschichtsbuch, dass in 80% der Jahre zum Ende des Jahres höhere Kurse ausgewiesen wurden als am Anfang, wenn der Januar ein positives Ergebnis brachte. Im Jahr 2003 hat der Januar jedoch kein positives Ergebnis gebracht. Aus diesem Blickwinkel würde man also annehmen können, dass mit achtzig prozentiger Wahrscheinlichkeit ein negatives Ergebnis für das Gesamtjahr 2003 zu erwarten ist. Dies mag mit den außerordentlichen Einflüssen des Irak-Konflikts und anderen Umständen zu erklären sein. Bei genauem hinsehen und einem genauen sezieren der Marktbewegungen zeigt sich, dass Technologie Aktien als einziger der größeren Sektoren im Januar positiv abgeschlossen haben. Im breit angelegten Russell 2500 Index werden die Aktien nach Branchen sortiert. Technologie hat im Januar ein kleines Plus von 0,46 % erwirtschaftet. Banken und Versicherungen haben 1,09 % verloren und Gesundheitswerte haben 1,75% verloren. Die schlechteste Performance hatten Autowerte mit minus 6,18 % im Monat Januar.
Es gibt zahlreiche fundamentale Überlegungen, warum Technologiewerte derzeit billig sind.
Viele dieser Aktien sind stark gesunken und haben dennoch hohe Bestände an Barmitteln, so dass sogar Investoren, die dem sogenannten wertorientierten Ansatz folgen, die Unternehmen interessant finden. Unter anderem aus diesem Grund dürfte der S&P Small Cap Wachstumsindex seit letzten Juli 4 % zugelegt haben, während der Small Cap Value Index 5 % gefallen ist. Auch einige anderen Zahlen belegen, dass Wachstumsaktien derzeit günstig zu haben sind.
Das Kursgewinnverhältnis der Wachstumsaktien aus dem Russell 2000 Index war in den letzten 24 Jahren das 1,8 Fache des Kursgewinnverhältnis der Value Aktien.
Derzeit werden Wachstumsaktien zum lediglich 1,4 fachen des Kursgewinnverhältnisses in diesem Index gehandelt, dies ist immerhin 25 % unter dem Durchschnitt der letzten 24 Jahre. Ähnlich sind die Großenordnung beim Buchwert: Wachstumsaktien werden derzeit mit dem 1,7fachen des Buchwertes der Value Aktien gehandelt. Der Durchschnitt der letzten 24 Jahre war jedoch 2,7.Auch gemessen am Buchwert sind Wachstumsaktien derzeit 35 % billiger als der langjährige Durchschnitt.
So ist durchaus denkbar, dass das Jahr 2003 jedenfalls für Technologiewertre die Januarregel stimmt und zu den 80 % gehört, die im Plus schließen.
Der Investor, der an dieser Entwicklung teilhaben möchte, ist gut beraten auf die großen und bekannten Werte zu setzten, die aller Erfahrung nach in einer solchen Bewegung den Markt anführen. Die Namen sind im Wesentlichen Cisco Systems, Dell, Intel und Microsoft.
Dr. Georg Thilenius
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=55faef38
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Seit 3 Jahren verzapft Georg Monat für Monat de gleichen Müll.
Wann kapiert er es endlich? :dumm
germanasti
21.02.2003, 12:02
Irak-Konflikt
US-Streitkräfte zur Invasion bereit
Warten auf Bushs Befehl
Seite 1 von 2
Washington - Die US-Streitkräfte am Persischen Golf sind nach Worten von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld für eine Invasion des Irak einsatzbereit.
Wie Rumsfeld in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen US-Sender PBS am Donnerstagabend sagte, man sei an einem Punkt angekommen, wo eine Entscheidung von Präsident George W. Bush umgesetzt werden könne. Das Verteidigungsministerium sei bereit. Potenzial und Strategie für einen Militärschlag seien vorhanden.
Zur Zahl der am Golf aufmarschierten US-Truppen wollte sich Rumsfeld nicht näher äußern. Nach Schätzungen befinden sich in der Region mehr als 150 000 britische und amerikanische Soldaten. Bis zum Ende des Monats könnten es mehr als 200 000 Soldaten sein.
Am Donnerstag setzten die UN-Waffeninspekteure zum zweiten Mal ein US-Spionageflugzeug vom Typ U2 zu einem Aufklärungsflug über dem Irak ein. Nach Angaben eines Sprechers des irakischen Außenministeriums in Bagdad habe sich die U2 rund 6:20 Stunden über irakischem Luftraum aufgehalten. Die Genehmigung von Aufklärungsflügen mit diesem Flugzeugtyp war vom nach langem Zögern Irak erst kurz vor dem letzten Bericht von US-Waffeninspekteur Hans Blix am 14. Februar erteilt worden.
Unterdessen verzögert sich die von den USA geplante neue UN-Resolution zum Irak. Außerdem wird sie nach Erwartung des amerikanischen Außenministers Colin Powell keine ultimative Frist für den Irak enthalten. Powell ließ am Donnerstag offen, wann die USA eine neue Irak-Resolution im UN-Sicherheitsrat einbringen werden. Er sagte lediglich, das werde in "sehr naher Zukunft" geschehen. Nach Angaben der "Los Angeles Times" gibt es Hinweise darauf, dass die USA ihre diplomatischen Bemühungen im Irak-Konflikt bis Mitte März fortsetzen könnten. Der Zeitpunkt und auch die genaue Formulierung des Resolutionsentwurfes hingen vom Ablauf der Beratungen mit anderen Ländern ab, sagte Powell. "Ich erwarte nicht, dass die Resolution eine Frist enthält. Aber die Zeit läuft ab", meinte Powell außerdem in einem Interview mit mehreren Fernsehsendern.
Russland verschärfte unterdessen seine Kritik an der amerikanischen Irak-Politik. Außenminister Igor Iwanow kritisierte die Ausübung "größten Drucks" auf die UN-Waffeninspekteure im Irak und verwies auf das Vetorecht seines Landes im UN-Sicherheitsrat. Die Inspekteure sollten anscheinend entweder zu einer vorzeitigen Abreise aus dem Irak gezwungen werden oder zu Berichten, die einen Militärschlag erlauben, sagte Iwanow. Er vermied es jedoch, die USA als Verursacher des Drucks zu nennen.
UN-Chefinspekteur Hans Blix will vom Irak wahrscheinlich mehr als nur die Zerstörung seiner Al-Samoud-2-Raketen fordern. In Kreisen seiner UN-Waffenkommission UNMOVIC in New York hieß es am späten Donnerstag, Blix erwäge, von Bagdad auch die Demontage der Fabrikationsanlagen für diesen Raketentyp zu verlangen. Darüber hinaus seien weitere, nicht näher spezifizierte Auflagen im Gespräch, die möglicherweise noch in der Nacht schriftlich an die irakische Führung übermittelt werden sollten.
Westliche Diplomaten am UN-Hauptsitz in New York sehen in der Zerstörung der Raketen und Raketenanlagen einen entscheidenden Test für die Kooperationsbereitschaft der Iraker. Blix habe sich für die härteste aller möglichen Varianten entschieden. Statt auf Zerstörung hätte er alternativ auch nur auf der Zerlegung der Raketen bestehen können oder darauf, die Reichweite der gut 350 irakischen Al Samoud 2 durch mechanische Veränderung auf 150 Kilometer zu reduzieren.
Der kanadische Ministerpräsident Jean Chrétien legte nach Medienberichten einen Kompromissvorschlag vor, um zwischen den zerstrittenen Lagern des UN-Sicherheitsrats zu vermitteln. Bagdad solle zur Erfüllung aller noch offenen Forderungen der UN- Waffeninspekteure ein Ultimatum bis Mitte April gestellt werden. Chrétien hoffe, mit dem Vorstoß eine Brücke zwischen den Anhängern für "Jetzt Bombardieren" und "Inspektionen ohne Ende" zu bauen, berichtete die Zeitung "Globe and Mail" (Donnerstagausgabe). Chrétien habe über diesen Vorschlag auch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder und weiteren Regierungschefs gesprochen. Kanada ist derzeit nicht Mitglied des Weltsicherheitsrats.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/371196
:(
germanasti
21.02.2003, 12:03
11:47 Uhr
Bundestag beschließt Gesetz zum Abbau von Steuervergünstigungen
Berlin (dpa) - Der Bundestag hat das Gesetz zum Abbau von Steuervergünstigungen beschlossen. Der Entwurf sieht unter anderem Einschränkungen bei der Eigenheimzulage und so genannte Kontrollmitteilungen der Banken über Kapitalerträge ihrer Kunden vor. Die Union sieht in dem Paket eine Ansammlung von Steuererhöhungen und will es im Bundesrat am 14. März komplett ablehnen.
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& nun warten bis zum 14. März :zz
germanasti
21.02.2003, 12:06
db-newsletter: Kommentare von Prof. Norbert Walter
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Wie viele Tage bis zum Angriff auf den Irak werden uns bleiben? Wir wissen es nicht. Aber angesichts der Entschlossenheit der USA in der Irak-Frage wird ein Krieg immer wahrscheinlicher. Ohne Kapitulation von Saddam Hussein - und die ist wohl kaum denkbar - können die Amerikaner nicht mehr hinter ihre Ankündigungen zurück. Ein Rückzug käme einem Gesichtsverlust gleich. Eine hoch einsatzbereite Truppe von mehreren 100.000 Mann kann man zudem nicht über einen ganzen Wüstensommer in der Region in Wartestellung halten. Die Inspektoren haben also faktisch nur noch wenige Wochen, um Evidenz für Massenvernichtungswaffen zu finden; gleiches gilt für die UN und einen Beschluss, der die Weltgemeinschaft in der Irak-Frage (weitgehend) eint. Gelingt dies nicht, beginnt der Krieg kraft alleiniger US-Entscheidung, und das spätestens bis Mitte März.
Der Luftkrieg dürfte höchst wirkungsvoll und kurz sein. Die für die Entmachtung Saddam Husseins nötigen Bodenkämpfe dagegen dürften - vor allem in den Städten - zäh und verlustreich verlaufen. Neue, strategisch geplante terroristische Aktionen sind sehr wahrscheinlich. Zudem ist zu befürchten, dass der Terrorismus eine neue Dimension erreichen wird, weil der Einsatz von chemischen und biologischen Kampfstoffen droht. Die Reaktionen der Öffentlichkeit und die Aktionen westlicher Staaten sind kaum prognostizierbar.
Die gewünschte Etablierung eines nicht-diktatorischen und pro-westlichen Regimes in Bagdad, das das komplexe Land zusammenhält, ist fast ausgeschlossen. Die Beruhigung des Nahen Ostens in absehbarer Zukunft und die kurz- und mittelfristige Sicherung der Energieversorgung bliebe im Falle eines Krieges Illusion. Die Konflikte und Spannungen werden nicht nur auf den Nahen Osten (einschließlich Nordafrika) beschränkt bleiben, sondern sich auch auf Pakistan/Indien, Indonesien und auf die Philippinen ausdehnen.
Schon vor dem Krieg ist die Lage der Weltwirtschaft fragil. Hohe Ölpreise und zusätzliche Sicherheits- und Militärausgaben haben in den USA Leistungsbilanz- und Haushaltsdefizit bereits kräftig erhöht. Die Haushaltslage in Japan und Deutschland erlaubt nicht die Übernahme der Kriegskosten, wie das beim ersten Golfkrieg der Fall war. Bei Kriegsausbruch dürfte der Ölpreis noch einmal kräftig steigen. Dieser Belastungsfaktor wird auch dann nicht (vollständig) verschwinden, wenn die Bombenangriffe vorüber sind, da weder Ölquellen noch Transportwege im Mittleren Osten sicher sein werden. Die Ölanbieter in politisch sicheren Gegenden (wie z.B. Russland/Norwegen /Mexiko) werden die großen Nutznießer sein. Mit den kriegsbedingten Zusatzausgaben und -belastungen der USA dürfte das staatliche Defizit noch weiter steigen; damit ist die Chance auf niedrigere langfristige Zinsen dahin und der Dollar dürfte seine Schwächetendenz wohl kaum überwinden. Das macht all jene verletzlich, die v!
om Export in die USA abhängen. Hierzu zählt unglücklicherweise auch Japan, wo dies zu systemischen Problemen führen könnte. Aber auch Europäer, vor allem solche, deren finanzpolitisches Pulver vollkommen nass geworden ist (über 3% Staatsdefi-zit in Relation zum Sozialprodukt, wie z.B. in Deutschland) stehen ohne Möglichkeit der Gegenwehr vor einer Rezession. Falls - was wahrscheinlich ist - der Terrorismus zunimmt, sind bestimmte Sektoren wie die Luftfahrt, der Tourismus und die Versicherungswirtschaft erneut stark betroffen. In Ländern, die als potentielles Versteck für muslimische Fundamentalisten gelten, wird die Last überproportional hoch sein.
In dieser Situation sollten Ökonomen ihre gebetsmühlenartig vorgetragene Aufschwungthese für den Herbst 2003 vergessen. Beten wir, dass im Herbst 2004 der Aufschwung kommt.
Mit freundlichen Gruessen,
Deutsche Bank Privat und Geschaeftskunden AG
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Basht sich die DB nun selbst? :confused:
germanasti
21.02.2003, 12:07
http://sonne02.bern-stein.de/bs_html/aba251kg.gif
:rofl:rofl:rofl
2003er-KGV des DAX beträgt aktuell knapp über 30!
PULLERALARM!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2ESSMI&Titel=SWISS%20MARKET%20IND&Zt=1045825811&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2EFTSE&Titel=FTSE%20100%20INDEX&Zt=1045825884&
germanasti
21.02.2003, 12:13
Freitag, 21. Februar 2003
Pläne für Irak
US-Verwalter regiert
Die USA wollen nach einem Sturz der irakischen Führung einem Bericht der "Washington Post" zufolge die völlige Kontrolle über das arabische Land übernehmen. An die Spitze einer Regierung solle ein ziviler Verwalter aus den USA gesetzen werden.
Dieser solle für eine Übergangszeit den Wiederaufbau des Landes und die Verteilung von Hilfsgütern leiten, berichtete das Blatt am Freitag unter Berufung auf US-Kreise. Der Verwalter solle ernannt werden, sobald das Militär die Sicherheit im Lande hergestellt und die Massenvernichtungswaffen zerstört habe.
Als Verwalter solle ein US-Bürger "mit Format", etwa ein ehemaliger Gouverneur oder Botschafter eingesetzt werden. Der Oberbefehlshaber der US-Truppen im Nahen Osten und Afghanistan, General Tommy Franks, werde der Militärverwaltung vorstehen, solange US-Soldaten in Irak seien.
Drohung gegen Nationalkongress
Wie die "Washington Post" weiter berichtete, lehnten die USA diese Woche Erwägungen von oppositionellen Exil-Irakern zur Bildung einer Übergangsregierung ab. Dafür hatten sich unter anderem Vertreter des Irakischen Nationalkongresses (INC) ausgesprochen. Dem Chef des INC, Ahmed Chalabi, sei deutlich gemacht worden, dass jeder Schritt zur Bildung einer Übergangsregierung das Ende der Beziehungen zwischen den USA und dem Kongress zur Folge hätte.
Wie die Zeitung weiter berichtete, sollen bis zu 25 Iraker die USA in einem von diesen einberufenen Rat beraten. Dieser solle jedoch über keine Regierungsgewalt verfügen.
http://www.n-tv.de/3102336.html
:mad:
germanasti
21.02.2003, 12:18
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+555750&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=166169&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4403&mocktick=1
Sind bei der Telekom mal wieder einige Gierlappen unterwegs? :hihi
Heute bringen wohl die Amis Entscheidung, ob wir das Anleihen-Gap noch schliessen, oder direkt auf 5,80 fallen.
daxfieber
21.02.2003, 12:27
Hallo zusammen :)
@ mixalis: nachmittags/abends in Chicago
nachts in Tokio. Habe ich so bei Fimatex getradet!
daxfieber
germanasti
21.02.2003, 12:28
Nun werden alle auf DTE scharf, obwohl um 13.10 Uhr kleiner Verfall ist. :dumm:dumm:dumm
Ob sie heute noch den Bereich 10,50 nach unten schmeisst?
germanasti
21.02.2003, 12:30
Bis 11,40 stehen 1 Mio. DTE´s im ask. :rolleyes:
nasdaq10.000
21.02.2003, 12:31
Moin,
Experten sicher
In Wahrheit schon
8 Millionen Arbeitslose!
Hamburg – Sind die offiziellen Arbeitslosen-Zahlen in Deutschland viel zu niedrig? Das angesehene Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) geht von fast 8 Mio. Arbeitslosen aus! Laut Bundesanstalt für Arbeit sind es nur 4,62 Millionen.
Die Experten-Rechnung: Zu den registrierten Arbeitslosen kommen noch 1,75 Millionen aus der „stillen Reserve“. Das sind Arbeitsfähige, die nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen (z. B. über 58-Jährige ohne Job, die auf Rente warten).
Außerdem gebe es rund 1,7 Mio. Menschen, die gerade eine staatlich geförderte Weiterbildung oder ABM machen.
BILDUNG.de
germanasti
21.02.2003, 12:33
Intel: Das BIOS wird bald abgelöst
Die Extensible Firmware Interface (EFI)-Arbeitsgruppe des Chipherstellers Intel will mit dem BIOS eines der Relikte der PC-Ära beseitigen. An dessen Stelle soll eine überarbeitete Firmware mit Schnittstellen für höhere Programmiersprachen treten, berichtete das US-Onlinemagazin 'ZDNet' gestern. Die ASCII-Darstellung von Systemmeldungen wird einer grafischen Benutzeroberfläche weichen, die hohe Auflösungen unterstützt.
Bisher wurde das BIOS ausschließlich in Assembler programmiert. Das EFI ist in C geschrieben und kann von Programmierern mit den gebräuchlichen Entwicklungsumgebungen verändert und erweitert werden. Dadurch will die Arbeitsgruppe auch die Erstellung von Tools für Fehlerdiagnose und Datenrettung ermöglichen, die selbst nach dem Absturz des Betriebssystems noch einsatzfähig sind. Administratoren könnten so fehlerhafte Treiber und falsche Konfigurationen leichter finden und Änderungen vornehmen. Beim Booten wäre auch eine differenziertere Auswahl der zu ladenden Bestandteile des Betriebssystems möglich.
Auf der Entwicklerkonferenz Intel Developer Forum, die zur Zeit in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien stattfindet, demonstrierten die Entwickler den Wechsel von Netzwerktreibern und die Neukonfiguration von USB-Geräten an einem laufenden Gerät. Zur Grundausstattung des EFI sollen Partitionierungstools, Boot-Controller für verschiedene Betriebssysteme sowie Backup- und Wiederherstellungsapplikationen gehören. Diese werden auf einem speziell reservierten Teil der Festplatte gespeichert.
Für die Übergangszeit ist es möglich, innerhalb des EFI die Funktionen des BIOS zu emulieren. Intel wird die Software in Form eines Referenzdesigns für BIOS-Designer entwickeln. (ck)
http://de.internet.com/index.html?id=2019554
:sss
Presse: GE nimmt Änderungen bei Verbuchung von Pensionen vor
von -mj- – Der Mischkonzern General Electric Co. hat sich bereit erklärt, die Art und Weise der Verbuchung von Vorsorgezahlungen für Top-Vorstände (Senior Executives) zu ändern, um den Effekt jeglicher Einnahmen, die durch den Pensionsplan des Unternehmens entstehen, auszuschließen. Dies berichtet das Wall Street Journal am Freitag.
Der Zeitung zufolge berechnet der Konzern derzeit die Vorsorgezahlungen für Top-Vorstände auf Basis von Faktoren (z.B. EPS-Ergebnis), die es Unternehmen ermöglichen, den Differenzbetrag als Einnahmen zu verbuchen, um den die Rendite des Pensionskapitals die derzeitigen Kosten des Pensionsplans übersteigt.
In 2002, so das WSJ, hat der Pensionsplan Einnahmen in Höhe von rund 1 Mrd. Dollar nach Steuern beigetragen.
© WELT.de
nasdaq10.000
21.02.2003, 12:39
Original erstellt von niemandweiss
:cool: Ibikus - der Mann mit dem gewissen Lächeln :rolleyes:
ihr Männer seid doch hohl, du weisst doch wohl hoffentlich, dass dieser alte Greis nur benutzt wird.
Völlig richtig. Tewaag wird allerdings wissen, dass er die Kleine durchzahlt.
Sowas kann man halt nur mit Kohle machen.
Original erstellt von nasdaq10.000
Moin,
Experten sicher
In Wahrheit schon
8 Millionen Arbeitslose!
Hamburg – Sind die offiziellen Arbeitslosen-Zahlen in Deutschland viel zu niedrig? Das angesehene Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) geht von fast 8 Mio. Arbeitslosen aus! Laut Bundesanstalt für Arbeit sind es nur 4,62 Millionen.
Die Experten-Rechnung: Zu den registrierten Arbeitslosen kommen noch 1,75 Millionen aus der „stillen Reserve“. Das sind Arbeitsfähige, die nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen (z. B. über 58-Jährige ohne Job, die auf Rente warten).
Außerdem gebe es rund 1,7 Mio. Menschen, die gerade eine staatlich geförderte Weiterbildung oder ABM machen.
BILDUNG.de
Da muss man kein Experte sein um zu wissen das wir 2Mio mehr Arbeitslose haben.
germanasti
21.02.2003, 12:46
6:21am 02/21/03 U.S., U.K. TO OFFER 2ND IRAQ RESOLUTION MONDAY TO U.N.
germanasti
21.02.2003, 12:46
6:30am 02/21/03
U.S. stock funds took in $200 mln in latest week By Tomi Kilgore
Funds investing primarily in U.S. equities took in $200 million in new money during the week ended Feb. 19, estimates Carl Wittnebert, director of research at Trim Tabs, versus outflows of $5 billion during the prior week. In comparison, the S&P 500 Index ($SPX) rose 3.2 percent in the period, after falling 3 percent the previous week. Bond funds had inflows of $1.9 billion, adding to the $2.5 billion they took in the week before.
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Lächerliche Zuflüsse.
Damit kriegen Fonds weiterhin kein Geld :kiss:
Wie man an folgender Grafik erkennen kann, führt die überlegene amerikanische Produktivität zu einem enormen Exportrausch der US-Wirtschaft.
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/eco/2003.2.handelsbilanz-ab1992.gif
Beschleunigt wird diese Tendenz noch durch den fallenden Dollar, der US-Produkte praktisch konkurrenzlos auf dem Weltmarkt macht.
Sofern das unverkäufliche Zeug jemand will!
:hihi :hihi :hihi
14.30 fliegen wieder die Fetzen :rolleyes:
Veröffentlichung der Zahlen zum Verbraucherpreisindex (Consumer Price Index, CPI) für Januar 2003.
Erwartet wird ein Anstieg um 0,3 % nach zuvor noch 0,1 %.
Bei der Kernrate wird ein Anstieg um 0,2 % nach zuletzt 0,1 % erwartet
Deutsche Bank veräußert Late Stage Private Equity Portfolio
von -cas- – Die Deutsche Bank hat am Freitag den Verkauf ihres Late Stage Private Equity-Portfolios im Zuge eines Management-Buyouts bekanntgegeben.
Der Preis des Portfolios wurde mit 1,502 Mrd. Euro beziffert, die Deutsche Bank wird aber einen 20-prozentigen Anteil an dem Portfolio behalten. Das Portfolio besteht aus Late Stage Private Equity Beteiligungen in den Vereinigten Staaten und Europa. In den Vereinigten Staaten sind unter den wichtigsten Beteiligungen Jostens, Prestige Brands, Noveon und Jenny Craig dabei, so die Mitteilung der Bank weiter.
Die Aktie der Deutschen Bank, welche in dem Verkauf des Late-Stage Portfolios einen wichtigen Schritt zur Verringerung des Engagements der Bank im Private Equity Bereich sieht, verbucht am Freitag im XETRA-Handel ein Minus von 1,17 Prozent auf 37,95 Euro.
© WELT.de
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Kasse machen :)
nasdaq10.000
21.02.2003, 12:57
Koreanischem Chiphersteller drohen Einbußen in Europa EU plant hohe Strafzölle gegen Hynix AB Ein Erfolg für Infineon rückt in Reichweite: Die EU-Kommission in Brüssel folgt offenbar einer Klage der Deutschen und wird Strafzölle gegen den koreanischen Chip-Konkurrenten Hynix verhängen.
sce/jojo BRÜSSEL/MÜNCHEN. Die EU-Kommission will mit Strafzöllen gegen den südkoreanischen Hynix- Konzern vorgehen. Wie das Handelsblatt in Brüssel erfuhr, wird die EU-Behörde vermutlich im März drastische Sanktionen gegen den weltweit drittgrößten Speicherchip-Hersteller beschließen.
Damit reagiert EU-Handelskommissar Pascal Lamy auf eine Klage des deutschen Chipproduzenten Infineon. Das Münchner Unternehmen wirft der koreanischen Regierung vor, Hynix mit steuerlichen Vergünstigungen, Kreditprogrammen und verlängerten Kreditlaufzeiten mehrmals vor dem drohenden Konkurs bewahrt zu haben. Zuletzt hatten die staatlichen koreanischen Banken im Dezember ein Rettungspaket im Umfang von 4 Mrd. Euro geschnürt.
Brüssel folgt nun Vorwürfen der Halbleiterbranche, wonach milliardenschwere staatliche Subventionen Hynix in die Lage versetzen, Speicherchips – so genannte Drams – weit unter den Herstellungskosten anzubieten. Branchenkenner rechnen mit einem Ausgleichszoll der EU auf alle Hynix-Chips von bis zu 30 % des Einfuhrwertes. "Damit wird Hynix auf den EU-Märkten keine Rolle mehr spielen", prognostiziert der Brüsseler Wirtschaftsanwalt Michael Schütte, der Infineon in dem Anti-Subventionsverfahren vertritt. Ein Sprecher von EU-Kommissar Lamy wollte zu dem Fall nicht Stellung nehmen.
Hingegen sollen dem Vernehmen nach gegen den koreanischen Chiphersteller Samsung – weltweiter Marktführer für Drams – offenbar keine Maßnahmen verhängt werden. Aus der EU-Kommission verlautete, Samsung habe auch nicht annähernd in gleichem Umfang wie Hynix Überlebenshilfen von staatlichen Banken erhalten. Der errechnete Schaden von rund 3 % des Importwertes sei minimal.
Ein Infineon-Sprecher wollte sich gestern nicht zum Stand des Verfahrens äußern. Infineon-Chef Ulrich Schumacher hatte staatliche Hilfen für Hynix in den vergangenen Monaten mehrmals scharf kritisiert. "Das macht der gesamten Industrie das Leben schwer", sagte er jüngst auf der Hauptversammlung. Die Speicherchip-Branche leidet seit Monaten unter einer riesigen Überproduktion, so dass fast alle Firmen in den roten Zahlen stecken. Die Strafzölle würden für sechs Monate gelten. Über eine unbefristete Verlängerung muss der EU-Ministerrat entscheiden. Kontroversen könnte die Frage auslösen, ob Chip-Abnehmer durch einen möglichen Preisanstieg als Folge von Strafzöllen geschädigt würden. Die EU muss bei einer Entscheidung über handelspolitische Sanktionen mehr als nur die Produzenten im Auge haben. Sie muss die Interessen aller Marktteilnehmer berücksichtigen – also auch der Abnehmer. Koreanische Regierungsvertreter haben die Dumping-Vorwürfe stets bestritten und erklärt, keinen Einfluss auf das operative Geschäft ihrer Banken zu nehmen. Schütte rechnet damit, dass Südkorea gegen die erwartete Entscheidung der EU-Kommission eine Beschwerde vor der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf einlegt. Damit wären bereits zwei koreanische Schlüsselindustrien Gegenstand einer WTO-Untersuchung. Die EU hatte im vergangenen Oktober eine WTO-Klage gegen koreanische Werften eingeleitet. Dabei geht es ebenfalls um den Vorwurf des Preisdumpings mit Hilfe günstiger staatlicher Umschuldungen.
Ob die Strafzölle der angeschlagenen Speicherchip-Industrie tatsächlich helfen, ist zweifelhaft. "Das ist eher ein Signal an Korea, denn eine wirkliche wirtschaftliche Hilfe", glaubt Oliver Wojahn von der Hamburger Berenberg Bank. Die Chippreise seien derzeit so niedrig, dass die Hersteller ihre Kosten auch durch einen Preisanstieg von 30 % nicht decken würden.
Auch in den USA drohen Hynix Sanktionen wegen unerlaubter staatlicher Finanzspritzen. Die Kartellbehörden in Washington gehen einer Beschwerde des US-Halbleiterherstellers Micron nach. "Weil Hynix und Samsung in den USA Produktionsstandorte haben, liegt der Fall dort erheblich komplizierter", heißt es aus der Kommission. Mit der US-Entscheidung wird ebenfalls noch im März gerechnet.
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/GoPage/202829,203165/bmc/cn_hnavi/bmc/cn_archiv_artikel/dk/HBONLINE_291438/wid/0/sgen/0/SH/0/depot/0/index.html
germanasti
21.02.2003, 13:06
Schwache Umsätze zum kleinen Verfall.
Dat war wie erwartet ein Flop :zz
germanasti
21.02.2003, 13:09
Jetzt ist das DTE-Ask kurzzeitig leer.
Man darf gespannt sein. :rolleyes:
guten tag ;) :)
warum ist die schrift zum teil so verdammt gross :confused: :gomad :gomad :gomad
USA - Truppen im Golf einsatzbereit für Irak-Krieg
Washington, 21. Feb (Reuters) - Nach dem Truppenaufmarsch
der USA und Großbritanniens in der Golf-Region sind die Armeen
nach US-Angaben für einen Krieg gegen Irak bereit. Es fehle nur
noch ein Befehl von Präsident George W. Bush, sagte
US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld im US-Fernsehen.
Nach Angaben aus US-Militärkreisen haben die USA und
Großbritannien mehr als 150.000 Soldaten in der Region in
Stellung gebracht. Einem Zeitungsbericht zufolge planen die USA
nach einem Krieg Irak völlig unter ihre Kontrolle zu stellen und
einen zivilen Verwalter aus den USA einzusetzen.
US-Außenminister Colin Powell sagte, in einer neuen
Irak-Resolution solle festgestellt werden, dass das Land die
Resolution von November nicht erfüllt habe. Irak werde aber
vermutlich kein Ultimatum gestellt.
Rumsfeld machte am Donnerstagabend im öffentlich-rechtlichen
US-Fernsehen keine Angaben zu der Truppenstärke beider Länder in
der Golf-Region. "Ich würde sie als ausreichend
charakterisieren." Er bekräftigte, dass sich weitere Staaten
einem Krieg gegen Irak anschließen würden. "Es wird eine große
Koalition geben", sagte Rumsfeld.
US-Militärkreisen zufolge haben die USA und Großbritannien
Dutzende Kriegsschiffe und hunderte Flugzeuge in der Golf-Region
zusammengezogen. Bis Ende Februar könne die Zahl der Soldaten
auf mehr als 200.000 anwachsen. Zu den Streitkräften sollen in
Kürze insgesamt sechs Flugzeugträger gehören, davon fünf aus den
USA und einer aus Großbritannien.
RUMSFELD - UMFANGREICHE PLÄNE FÜR KRIEG GEGEN IRAK
Rumsfeld sagte, das US-Militär sei auch darauf vorbereitet,
dass der Streit um eine Nutzung von türkischen Basen für den
Aufbau einer Nordfront nicht beigelegt werden könne. Es gebe
umfassende Pläne, die eine große Bandbreite von Kriegsverläufen
berücksichtigten, von einer Massenkapitulation irakischer
Truppen über den Einsatz von chemischen und biologischen Waffen
bis hin zu einem Häuserkampf in einer "Festung Bagdad". Die USA
haben sich bislang nicht mit der Türkei über Ausgleichszahlungen
für kriegsbedingte wirtschaftliche Schäden einigen können.
Die USA und Großbritannien haben Irak mit Krieg gedroht,
sollte das Land nicht die Abrüstungsforderungen der UNO
erfüllen. Sie bemühen sich derzeit im UNO-Sicherheitsrat um eine
zweite Irak-Resolution, die einen Militärschlag rechtfertigen
soll. Powell sagte am Donnerstag im Rundfunksender BBC, der
Resolutionsentwurf solle die derzeitige Situation beschreiben,
wonach Irak nicht die Forderungen der Resolution von November
erfüllt habe. "Die Zeit läuft eindeutig ab",sagte Powell. In der
neuen Resolution müsse nicht mit einem Militärschlag gedroht
werden, da die vorherige diesen bereits ausreichend
rechtfertige.
Diplomaten zufolge will der Chef der UNO-Waffeninspektoren,
Hans Blix, den 15 Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrats eine Liste
mit rund 30 ungeklärten Fragen zu Irak vorlegen. Blix wolle dem
Rat am 28. Februar oder 3. März einen schriftlichen Bericht zu
den Inspektionen vorlegen und vorläufigen Planungen zufolge am
7. März erneut vor dem Rat sprechen. Dort setzen sich unter
anderem die Veto-Staaten Frankreich, Russland und China für eine
friedliche Lösung des Konflikts ein.
ZEITUNG - US-VERTRETER SOLL IRAK VERWALTEN
Der "Washington Post" zufolge haben die USA Pläne für die
Bildung einer Übergangsregierung nach einem Sturz des irakischen
Präsidenten Saddam Hussein. Ein als Verwalter eingesetzter
US-Vertreter solle für eine Übergangszeit den Wiederaufbau des
Landes und die Verteilung von Hilfsgütern leiten, berichtete das
Blatt am Freitag unter Berufung auf US-Kreise. Der Verwalter
solle ernannt werden, sobald das Militär die Sicherheit im Lande
hergestellt und die Massenvernichtungswaffen zerstört habe. Als
Verwalter könne ein ehemaliger Gouverneur oder Botschafter
eingesetzt werden. Eine von irakischen Oppositionellen gebildete
Übergangsregierung lehne die US-Regierung ab, hieß es.
kae/ale
-------------------
:rolleyes:
es wird ein schneller, sauberer krieg ohne zivilopfer!
danach wird die welt sicherer, jeder bekommt von bush eine blume ins haar gesteckt
und dann werden muslime, christen und amerikaner hand in hand nackig ins wasser
springen können, ohne sich gedanken über die zukunft machen zu müssen
:p
germanasti
21.02.2003, 13:24
Dolby:
Hier ist alles normal. :rolleyes:
DTE-Ask ist nun wieder gefüllt.
Der Gesamtmarkt sollte es entscheiden.
jetzt sind es schon 26 Tote beim Discobrand :(
nasdaq10.000
21.02.2003, 13:27
Original erstellt von paule2
Wie man an folgender Grafik erkennen kann, führt die überlegene amerikanische Produktivität zu einem enormen Exportrausch der US-Wirtschaft.
http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/eco/2003.2.handelsbilanz-ab1992.gif
Beschleunigt wird diese Tendenz noch durch den fallenden Dollar, der US-Produkte praktisch konkurrenzlos auf dem Weltmarkt macht.
Sofern das unverkäufliche Zeug jemand will!
:hihi :hihi :hihi
Ich wiederhole immer wieder gerne:
ZITAT:
Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem `Handelsblatt` vorliegt.
Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das `Handelsblatt` (...).
"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.
In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.
Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.
Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.
Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.
Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03
http://de.internet.com/index.html?id=2018980
nasdaq10.000
21.02.2003, 13:28
Es ist dies die technologische Leistungsfähigkeit
und die Entwicklung der PRODUKTIVITÄT, die die Stärke und Nicht-Stärke einer Volkswirtschaft ausmachen.
Man wird dies in Deutschland an den kommenden Wohlstandsverlusten schmerzlichst erfahren, da gerade auf diesem Gebiet Europa ein Problem hat.
Die US-Wirtschaft arbeitet auch fürderhin effektiver und produktiver:
HP-Chefin Fiorina:
Deutschland droht stecken zu bleiben
(...)
Mit Sorge blickt Fiorina auf die schwache wirtschaftliche Dynamik in Deutschland. "Die deutsche Wirtschaft ist ein zu starker Motor, um im Leerlauf stecken zu bleiben", sagte die HP-Chefin. "Für uns besteht derzeit die größte Chance darin, den Marktanteil in Deutschland zu steigern - in einem stagnierenden Markt für Informationstechnologie."
Für neue Investitionen sei das Land "weniger und weniger wettbewerbsfähig".
Notwendig seien Reformen auf politischer Ebene.
http://www.manager-magazin.de/ebusiness/artikel/0%2C2828%2C232636%2C00.html
Die HP-Chefin kennt die SCN-user nicht:
Hier sind sind die Kräfte am Werke, die massgeblich mithelfen werden, Deutschland mit aus der Krise zu reissen:
Technik- und zukunftsorientierte Optimisten halt.:hihi
Man ist weltoffen und amerikafreundlich gesinnt.:hihi
Beifall für Merkel von US-Seite :ne
Bonn (dpa) - CDU-Chefin Angela Merkel hat für ihre Kritik an der Irak-Politik der Bundesregierung Beifall aus dem amerikanischen Kongress und der deutschen Wirtschaft erhalten. Der US- Kongressabgeordnete Tom Lantos zeigte sich «erfreut» über den Beitrag Merkels in der «Washington Post». Auch BDI-Chef Michael Rogowski stellte sich hinter die CDU-Vorsitzende. Die Bundesregierung kritisierte Merkels politischen Stil als unverständlich. Sie hatte in dem US-Blatt Kanzler Gerhard Schröder scharf attackiert.
© WELT.de
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1045830543&
Original erstellt von germanasti
Heute wird im Bundesrat über das Eichel-Paket entschieden.
Geht es durch, warten auf Zocker goldene Zeiten, da nur noch 7,5% Spekulationssteuer auf Aktien. :)
warum seit ihr so blauäugig in sachen speku-steuer?
ist das teil erst eingeführt kann ein tag später die neue steuer einfach so ums doppelte erhöht werden. oder schicke versicherungsbeiträge drauf gepackt werden.
als ob´s bei 7.5 prozent bleibt! :rofl
Original erstellt von germanasti
Dolby:
Hier ist alles normal. :rolleyes:
komisch :(
zum teil ist die schrift gut und gerne 3x so gross. aber nicht das ganze bild,
sondern nur der geschriebene text. nicht der boardtext.
hängt die CIA bei mir am rechner :confused: :gomad
wer pfuscht denn da wieder im Euro-Kurs rum? :(
Dundorladdich, der ganze Gewinn vom Vormittag wieder am Popo :gomad
EMMA
germanasti
21.02.2003, 13:36
Dollar überall auf Tageshoch.
Greenspan tritt nun in Aktion. :o
Thiel Logistik stellt Kostensenkungsprogramm vor
von -tz- – Der luxemburgische Logistikdienstleister Thiel Logistik AG präsentierte nach seinem Gewinneinbruch in 2002 ein umfangreiches Maßnahmenpaket. Hierdurch sollen die Prognose für 2003 von 1,8 Mrd. Euro Umsatz und 40 Mio. Euro operatives Ergebnis (EBIT) erreicht werden.
Konkrete Maßnahmen wurden bereits eingeleitet. Insgesamt umfasst das Paket ein Kostensenkungsprogramm, die Überprüfung der Unternehmensstrategie und der -Prozesse, eine Strategieüberprüfung durch die Boston Consulting Group (BCG) sowie die Neuaufteilung der Regionen-Verantwortung.
Im Rahmen des Kostensenkungsprogramms werden sämtliche kostenrelevanten Stellen auf ihre Wirtschaftlichkeit hin kontrolliert. Weiterhin sollen doppelgleisige Aktivitäten beseitigt werden, Unternehmensteile zu größeren Einheiten zusammengelegt sowie gruppenweite Marketing- und Vertriebsprogramme aufgelegt werden. Ziel ist die Senkung der operativen Kosten um 3 Prozent bzw. 18 Mio. Euro. Hierzu soll ein Rationalisierungspotenzial bei Produktionsstandorten und Personal von 12 Mio. Euro realisiert werden und die allgemeinen Administrationskosten um 6 Mio. Euro gesenkt werden.
Zudem wird die Errichtung eines gruppenweit einheitlichen Controlling-Systemsforciert. Bei der Überprüfung der Unternehmensstrategie sind Desinvestments in Höhe von 40 Mio. bis 50 Mio. Euro geplant.
© WELT.de
Bertolli
21.02.2003, 13:42
...man sollte evtl. bei den Ansichten etwas änder ;)
Original erstellt von Dolby
komisch :(
zum teil ist die schrift gut und gerne 3x so gross. aber nicht das ganze bild,
sondern nur der geschriebene text. nicht der boardtext.
hängt die CIA bei mir am rechner :confused: :gomad
Irak-Konflikt überschattet G-7-Finanzgipfel
Paris (dpa) - Die Angst vor einem Einbruch der in weiten Teilen der Welt ohnehin schwachen Wirtschaft durch den drohenden Irak-Krieg überschattet die Beratungen der G-7-Finanzminister und Notenbankchefs an diesem Wochenende in Paris. Unter französischer Präsidentschaft wollen die Delegationen Strategien in der Krise beraten.
Für besondere Spannung sorgt der Auftritt des neuen US- Finanzministers John Snow wegen der Auseinandersetzungen mit Frankreich im Irak-Konflikt. Snow hat bereits angekündigt, dass er die übrigen Mitglieder von der Notwendigkeit überzeugen will, das weltweite Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Bundesfinanzminister Hans Eichel warnte, dass die Irak-Krise und die hohen Ölpreise sich negativ auf die Konjunktur auswirkten.
Deutliche Bremsspuren in der Weltkonjunktur belasten zunehmend die Märkte. Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Francis Mer erklärte, dass die Regierung ihr ursprüngliches Wachstumsziel von 2,5 Prozent für das laufende Jahr aufgeben müsse. Führende Ökonomen erwarten nicht mehr als 1,5 Prozent. In Deutschland steht die Wirtschaft nach Einschätzung von Industrie und Handel am Rande der Rezession. Die EU-Kommission schloss im Euroland ein schrumpfendes Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2003 nicht aus.
Noch gehen EU-Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und die europäischen Finanzminister von einem Anziehen der Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte aus, die Unsicherheiten seien aber groß. Dennoch wird nach Informationen von G-7-Teilnehmerstaaten kein Notfallplan vorgestellt. Die Botschaft von Paris werde sein, dass die Finanzminister alles tun wollten, um das Vertrauen der Verbraucher und Investoren in die Wirtschaftsentwicklung zu stärken.
Der G-7-Finanzgipfel sollte ursprünglich Ende Januar stattfinden, wurde aber verschoben, weil der neue US-Finanzminister Snow noch nicht in seinem Amt bestätigt war. Noch keine Einigung herrscht bei den Gipfelteilnehmer darüber, ob Russland künftig bei den Finanzberatungen voll einbezogen werden soll. Dafür hatte Deutschland plädiert. An diesem Wochende nimmt Russland nur an einem Teil der Sitzungen teil. Zu den G 7 gehören die USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Japan. Der Gipfel wird offiziell am Samstagvormittag eröffnet und dauert bis zum Abend.
© WELT.de
TopofFlops
21.02.2003, 13:44
.
germanasti
21.02.2003, 13:45
21.02. 12:44
US-Aktienfonds zuletzt mit Zuflüssen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Aktienfonds, die primär auf dem US-amerikanischen Markt investieren, haben in der Woche zum 19. Februar neue liquide Mittel in Höhe von $200 Millionen erhalten, so Carl Wittnebert, Direktor von Trim Tabs. In der Vorwoche verloren sie $5 Milliarden. Der S&P 500 Index fiel in der vergangenen Woche um 3.2%, während er in der Woche davor um 3% zurückging. Anleihenfonds gewannen $1.9 Milliarden nach $2.5 Milliarden in der Vorwoche hinzu.
:p
Freitag, 21. Februar 2003
Pläne für Irak
US-Verwalter regiert
Die USA wollen nach einem Sturz der irakischen Führung einem Bericht der "Washington Post" zufolge die völlige Kontrolle über das arabische Land übernehmen. An die Spitze einer Regierung solle ein ziviler Verwalter aus den USA gesetzen werden.
-------------
dem ami werden wir den 3. weltkrieg verdanken müssen ;)
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/puke.gifhttp://213.137.199.112/img/ani_usa.gif
germanasti
21.02.2003, 13:46
21.02. 13:20
Studie: Irakkrieg würde $3.6 Billionen kosten
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Eine Studie des australischen Center for International Economics in Canberra rechnet damit, dass ein verlängerter Irakkrieg das Wirtschaftswachstum bis 2005 um 2% verringern werde und bis 2010 bis zu $3.6 Billionen kosten könnte. Die Hälfte dieser Lasten habe die USA zu tragen, so die am Freitag publizierte Studie. Durch einen Krieg im Irak würde in den sieben Jahren bis 2010 das BIP der USA um $491 Milliarden, jenes von Japan um $122 Milliarden und jenes von Europa um $157 Milliarden verringert.
-------------
Greenspan hat seit Jahresbeginn bereits über 1 Bio. Dollar gedruckt & ins amerikanische Finanzsystem fliessen lassen.
Wen interessieren da die Irakkriegskosten? :hihi
germanasti
21.02.2003, 13:46
Brutal wie die FED nun gegen den Yen vor geht.
Da fliessen einige Mrd. an künstlichen dollarnoten!
Original erstellt von Bertolli
...man sollte evtl. bei den Ansichten etwas änder ;)
:lach :lach :lach
danke :kiss:
keine ahnung, das ich da was geändert hab :confused:
muss ein guter wein gewesen sein gestern http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon11.gif
Original erstellt von nasdaq10.000
Es ist dies die technologische Leistungsfähigkeit
und die Entwicklung der PRODUKTIVITÄT, die die Stärke und Nicht-Stärke einer Volkswirtschaft ausmachen.
lösch doch endlich mal das dritte wort in deinem copy and paste beitrag! :hihi
dieses "dies" macht doch überhaupt keinen sinn.
den ollen fehler haste schon wochen drin :sss
nasdaq10.000
21.02.2003, 14:02
--------------------------------------------------
Es ist dies die technologische Leistungsfähigkeit
--------------------------------------------------
Es macht Sinn: Es dient dies der Verstärkung des Gesagten.
germanasti
21.02.2003, 14:13
Telekom :rolleyes:
frankfurt.de
21.02.2003, 14:18
Original erstellt von nasdaq10.000
--------------------------------------------------
Es ist dies die technologische Leistungsfähigkeit
--------------------------------------------------
Es macht Sinn: Es dient dies der Verstärkung des Gesagten.
Das ist schlechtes Deutsch.
germanasti
21.02.2003, 14:19
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Oh Allan!
Willst Du nun Deinen Dollar vollends vernichten? :ne
Tach germa & Bande:)
$/Yen rauf, Eurole rauf, what's up :rofl? Passt nicht ;).....
syr
Original erstellt von frankfurt.de
Das ist schlechtes Deutsch.
das ist nicht deutsch, das ist duden.
nasdaq10.000
21.02.2003, 14:20
Original erstellt von frankfurt.de
Das ist schlechtes Deutsch.
frankfurt.de hat Recht.
Ist halt 'ne Marotte.
frankfurt.de = Deutschlehrer?
nasdaq10.000
21.02.2003, 14:21
Allerdings: Hier stehen ja auch viele auf altväterlichem GOLD.
CPI über Erwartungen und Gold geht 365$:p........ Goldthread, Nasdaq;), andere Seite wieder :cool: .
frankfurt.de
21.02.2003, 14:23
Original erstellt von nasdaq10.000
frankfurt.de hat Recht.
Ist halt 'ne Marotte.
frankfurt.de = Deutschlehrer?
Falsch geraten. Mit dem Beamtentum habe ich zum Glück gar nichts am Hut.
germanasti
21.02.2003, 14:23
SYR:
Greenspan hat nicht mehr viel Geld übrig. :lach
Euro hat bei 1,0800-1,0820 Unterstützung,
Dollar/Yen ist es 118,20 Unterstützung.
Vll. wegen TEchnik?
Medion vor Quantensprung
Prior Börse
Nach Ansicht der Experten von "Prior Börse" befindet sich Medion (WKN 660500) vor einem Quantensprung.
Wie die Börsenkenner aus gut unterrichteten Kreisen in Erfahrung gebracht hätten, plane Medion gemeinsam mit Teleplan :dd den nordamerikanischen Markt aufzurollen. Auf Anfrage der "Prior Börse" habe sich Medion dazu jedoch nicht äußern wollen.
Im vergangenen Jahr habe die Gesellschaft in den USA zwischen 30 und 40 Mio. Euro :ek :eek: :dd Umsatz erzielen wollen. Verglichen mit dem gesamten Umsatz in Höhe von geschätzten 2,75 Mrd. Euro könnte diese Summe zwar vernachlässigt werden. Dennoch sei somit der Anfang in Amerika gemacht. :cool: :lach
Finanzchef Christian Eigen und Vorstandskollege Gerd Brachmann hätten ein gutes Gespür für Trends :hihi . Während Mitbewerber wie Hewlett-Packard oder Sony teure Verwaltungsapparate, große Entwicklerteams und unkalkulierbare Vorräte mit sich herumschleppen würden :ek , sei Medion schlank organisiert :D . Für Werbung gebe das Unternehmen beispielsweise keinen Cent aus :p , dies würden die Discounter wie Aldi übernehmen :eek: . Unterstelle man für dieses Jahr einen Gewinn von 2,40 Euro, ergebe sich ein akzeptables KGV von 14.
Nach Ansicht der Experten von "Prior Börse" dürfte das Interesse an der Medion-Aktie noch steigen.
:rofl
ja genau, und der CEO von medion wird dann der präsendent der ganzen welt :sss
germanasti
21.02.2003, 14:26
Aus der FTD vom 21.2.2003
US-Anleger strafen Deutschland ab
Von Michael Hedtstück, Frankfurt
Der Irak-Kurs der Bundesregierung verstimmt nicht nur den US-Präsidenten George W. Bush, sondern auch die Investoren aus Übersee.
http://www.ftd.de/bm/ga/1045817479045.html?nv=cd-divnews
--------
Solch ein Blödsinn, denn seit wann lassen sich kapitalstarke Börsianer vom PAtriotismus leiten. :dumm
Amis müssen weltweit Kapital ohne Ende nach hause zurückführen, da Derivate immer mehr DEckungsgeld brauchen, was Kleinanleger mit Fondsabkäufen entziehen1
germanasti
21.02.2003, 14:28
Gleich Verbraucherpreise.
Bitte lasst sie nur moderat gestiegen sein, denn damit versinken US-Unternehmen endgültig im Kostenblut. :)
germanasti
21.02.2003, 14:29
Einen für Trine:
21/02/2003 14:16
LPC - Bankenkreise - Linde will 2 Mrd Euro Kredit aufnehmen~
London, 21. Feb (LPC) - Der Wiesbadener Industriegase- und
Gabelstaplerkonzern Linde verhandelt nach Angaben aus
Bankenkreisen über einen neuen Kredit von zwei Millarden Euro.
Damit solle ein bereits bestehende Kredit mit einzelnen
Banken refinanziert werden, hieß es aus den Verhandlungen nahe
stehenden Kreisen am Freitag nach Angaben der Reuters-Tochter
LPC. Linde nahm zu dem Bericht nicht Stellung.
Dem Konzern, der derzeit ein Rating von "A-" hat, steht
möglicherweise eine Herabstufung der Bonitätsbewertung durch die
Ratinagentur Standard&Poor's (S&P) bevor. Als Grund für die
Erwägung hatte S&P die Unterdeckung der Pensionsverpflichtungen
genannt.
nil/ban
--------
Weisste noch wie ich vor einem halben Jahr geschrieben habe, Linde ist zum Insolvenzchart geworden? :cool:
ja germa,
ohne kapital fällt das kartenhaus "USA" in sich zusammen.
germanasti
21.02.2003, 14:30
http://boerse-go.de/charts2002/topdas/ffo020.gif
Schön abgeschrieben hat Godmode da :ne
germanasti
21.02.2003, 14:32
8:30am 02/21/03 US JAN. CONSUMER PRICES UP 0.3% VS. 0.4% EXPECTED
8:30am 02/21/03 US JAN. CORE CPI UP 0.1% VS. 0.2% EXPECTED
YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :D:D:D:D:D:D:D:D:D
Damit steht ein Kernratenanstieg von 0,9% bei ERzeugerpreisen einem der Verbraucher in Höhe von 0,1% gegenüber.
d.h. die US-Firmen konnten die höheren Kosten nicht weitergeben.
:cool: burn america, burn! :cool:
germanasti
21.02.2003, 14:34
8:31am 02/21/03 FOOD PRICES FALL 0.2% IN JAN., BIGGEST DROP IN 6 YEARS
Deflation beim Endverbraucher, während Erzeuger bereits im stark inflationären bereich sind.
Was für ein schöner Tag für Bären. :)
germanasti
21.02.2003, 14:35
Dollar bekommt daraufhin erstmal einen Interventionsschub der FED. Schliesslich soll niemand denken, Amerika ist am Ende. :hihi
frankfurt.de
21.02.2003, 14:36
Original erstellt von nasdaq10.000
Allerdings: Hier stehen ja auch viele auf altväterlichem GOLD.
http://www.hsbctrinkaus.de/Wpt/cms_tub_01.nsf/vwweb/20030220_trends.pdf/$file/20030220_trends.pdf
Kann ich dir nur als Wochenendlektüre empfehlen.
Original erstellt von germanasti
8:30am 02/21/03 US JAN. CONSUMER PRICES UP 0.3% VS. 0.4% EXPECTED
8:30am 02/21/03 US JAN. CORE CPI UP 0.1% VS. 0.2% EXPECTED
YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :D:D:D:D:D:D:D:D:D
Damit steht ein Kernratenanstieg von 0,9% bei ERzeugerpreisen einem der Verbraucher in Höhe von 0,1% gegenüber.
d.h. die US-Firmen konnten die höheren Kosten nicht weitergeben.
:cool: burn america, burn! :cool:
Nur wenn du Feuerzeug und Bandbeschleuniger nimmst :D
germanasti
21.02.2003, 14:44
21.02.2003
Euro-Yen-Call kaufen
Focus Money
Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit dem "bullish" eingestellten Investor einen Euro-Yen-Call (WKN 739594) der Deutschen Bank zum Einstieg.
Für die Japaner sei die Schwäche des Yen gegenüber dem Euro ein Segen. Ihre Exportgüter würden in Euro-Land günstiger und für Käufer attraktiver. Nippon brauche starke Exporte, um die stürzenden Säulen des japanischen Systems aufzufangen.
Weder der Konsum noch die Bauwirtschaft könnten der Wirtschaft derzeit Impulse geben. Mit einem Euro-Yen-Call würden Anleger von einem weiterem Verfall der japanischen Währung profitieren.
Hinsichtlich der Bewertungskennziffern hält das Anlegermagazin "Focus Money" den Call-Optionsschein der Deutschen Bank für empfehlenswert. Der Stoppkurs sollte bei 2,30 Euro platziert werden.
http://www.optionsscheinecheck.de/news/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=267461
:rofl
germanasti
21.02.2003, 14:46
21.02. 14:31
US: Verbraucherpreise steigen leicht
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar um 0.3% (Prognose: 0.3%). Hauptursache für den Anstieg war die Energiepreise, die saisonal angepasst um 4% zulegten. Das war der stärkste Zuwachs des Verbraucherpreisindex in vier Monaten. Der Kernwert, der die Sektoren Energie und Nahrungsmittel ausklammert, stieg um 0.1%. In den vergangenen 12 Monaten stiegen die Verbraucherpreise um 2.6%, während der Kernwert um 1.9% stieg. Im Januar sorgte eine midere Inflation in den Bereichen Medizin, Nahrungsmittel und Bekleidung für einen geringeren Anstieg der Verbraucherpreise.
---------
& KEIN EINZIGER Trottel macht sich nun Gedanken ob der starken Produzentenpreise bei nur sehr milder Inflation im Verbraucherbereich.
Oh Welt, Du willst wohl völlig dumm untergehen. :dumm
Zahl der Brandtoten auf 39 gestiegen :ne
Original erstellt von Ibykus
Zahl der Brandtoten auf 39 gestiegen :ne
Ist da germa schuld :confused: Haben die das zu wörtlich genommen :cry
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=839548800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800
altväterlich in Front :cool:.......
syr:sss
germanasti
21.02.2003, 14:58
Original erstellt von cherry
Ist da germa schuld :confused: Haben die das zu wörtlich genommen :cry
:rolleyes:
Island VB :lach.......
1 BEAS NM 66,659 10.7500 8:54:16.9 179 -0.4600 -4.10% :confused: :hihi
2 ORCL NM 44,330 12.2200 8:57:18.3 388 -0.0900 -0.73%
3 QQQ AM 42,001 24.9190 8:50:52.6 0 -0.0610 -0.24%
4 ICPT NM 38,499 6.6600 8:56:21.6 35 +1.1300 +20.43%
5 CSCO NM 36,612 14.2700 8:56:17.7 851 +0.0100 +0.07%
6 ASPX SC 31,500 0.0800 8:51:32.4 63 -0.0170 -17.53%
7 INTC NM 27,923 16.9120 8:44:50.4 427 -0.1080 -0.63% ;)
8 SPY AM 25,146 84.3300 8:49:23.4 0 0.0000 0.00%
9 DIA AM 23,454 79.5200 8:36:17.7 0 +0.1500 +0.19%
10 FTGX SC 22,756 0.0700 8:40:18.4 221 +0.0050 +7.69%
syr :cool:
germanasti
21.02.2003, 14:59
Gibt eine praktisch unveränderte Eröffnung in Amerika.
-27 P. müsste der S&P zur Wochenzielzone machen, doch woher den Abverkaufsdruck bei den lausigen Umsätzen nehmen?
Entweder Allan, oder es ein stinklangweiliger Tag? Kleiner Verfall wirds wohl entscheiden.
germanasti
21.02.2003, 15:02
DAX Tageshoch :hihi
Die Micheles<können es auch nicht lassen
angeblich feuerwerk mit genehmigung in geschlossenen räumrn ursache -b + was es alles gibt
SPIEGEL ONLINE - 21. Februar 2003, 10:26
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,237109,00.html
Rhode Island
39 Tote bei Hardrock-Konzert
Während des Konzerts einer Hardrock-Band ist es in einem Nachtclub im US-Bundesstaat Rhode Island zu einem verheerenden Brand gekommen. Traurige Bilanz: Mindestens 39 Tote und mehr als 100 Verletzte.
juten tach auch
gruß trine
germanasti
21.02.2003, 15:08
DAX schiesst nun senkrecht hoch. :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 15:08
Hi Trine :)
Haste gelesen wegen Linde?
Mercator
21.02.2003, 15:11
Ein Hallo von der anderen Seite. Mache zur Zeit eine Inspektionstour im Sueden.
Gestern habe ich die Goldfelder rund um Kalgoorlie inspiziert. Keinen Kriegsgrund, dafuer viele Investitionsgruende gefunden. Die abbaustaetten sind beeindruckend und es ist ueberraschend ploetlich vor den Anlagen oder Niederlassungen von Placerdome, Croesus usw. zu stehen.
Leider bleibt wenig Zeit fuer die Boerseninformation. Kuemmert Euch bitte um Gold (up) und Dollar (down) waehrend meiner Abwesenheit. Oder lasst einfach Alan machen. :hihi
Gluecklicherweise ziehe ich m Zweifelsfall sonnige Straende dem Internet vor. Was wahrscheinlich nicht fuer alle gilt, gell Germa. ;)
Sonnige Gruesse in die Heimat :)
germanasti - ich habe keine linde mehr
trotzdem danke
germanasti
21.02.2003, 15:18
mercator:
Keine Zeit für sowas :hihi
Wo bist du momentan?
USA setzen mehrere tausend Soldaten in den Philippinen ein
Washington (dpa) - Die USA schicken mehr als 3000 Soldaten in die Philippinen. Sie sollen dort die Abu-Sayyaf-Rebellen ausschalten. Die Vorhut werde bereits in den nächsten Tagen eintreffen, berichten US- Medien unter Berufung auf Pentagon-Beamte. Es werde von einem zeitlich unbegrenzten Kampfeinsatz gesprochen.
© WELT.de
Mercator
21.02.2003, 15:24
Original erstellt von germanasti
mercator:
Keine Zeit für sowas :hihi
Wo bist du momentan? Kalgoorlie liegt in Westaustralien. Da sind die meisten Goldvorkommen Australiens. Frag mal unsere Goldexperten.
Inzwischen bin ich aber wieder an der Kueste (Esperance).
Auf die Plätze, fertig los :rofl!!!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
Skifluganlage La Planica oder was?!? Dax-Michels toppen ihren täglichen Drang zum Freitag:p.......
syr :hihi
Agilent Technologies meldet größeren Nettoverlust
von -mj- – Der diversifizierte Technologiekonzern Agilent Technologies Inc. meldete am Freitag, dass er im vierten Quartal einen größeren Nettoverlust erwirtschaftet hat, was auf einen anhaltend schwachen Markt für Chip-Ausrüster zurückgeführt wird.
Der Nettoverlust belief sich demnach auf 369 Mio. Dollar bzw. 78 Cents pro Aktie nach einem Verlust von 315 Mio. Dollar bzw. 68 Cents pro Aktie im Vorjahr. Auf operativer Basis lag der Verlust bei 23 Cents pro Aktie. Analysten hatten einen Verlust von 26 Cents pro Aktie erwartet.
Der Umsatz im abgelaufenen Quartal ging von 1,43 Mrd. Dollar im Vorjahr auf nun 1,41 Mrd. Dollar zurück. Analysten prognostizierten im Vorfeld einen Umsatz von 1,4 Mrd. Dollar.
© WELT.de
Dreieck im Eurole;)....
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
1.09 noch heute;)?
syr :D
yep, 1,0905 wären das ZIEL :D
Gut, drücken wir die Daumen Iby :cool: !
bis später, Feierabendbier ruft :lach
syr :)
mixalis04
21.02.2003, 15:52
:D
syr, was geht bei euch sonst so :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2ESSMI&Titel=SWISS%20MARKET%20IND&Zt=1045839073&
Allianz-Aktionäre können auf Dividende hoffen
München (dpa) - Die Aktionäre der Allianz können sich trotz eines Rekordverlusts in den ersten neun Monaten 2002 Hoffnungen auf eine Dividende machen. «Dividenden-Kontinuität ist uns sehr wichtig», sagte Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner dem Wirtschaftsmagazin «Euro am Sonntag». Die Entscheidung über die Zahlung einer Dividende stehe aber noch aus. Im vergangenen Jahr hatte die Allianz 1,50 Euro je Aktie ausgezahlt.
Der scheidende Konzernchef Henning Schulte-Noelle hatte bereits angekündigt, dass der Konzern im vergangenen Jahr voraussichtlich das schlechteste Ergebnis seit langem erwirtschaftet habe. Die genauen Zahlen gibt die Allianz im März bekannt. In den ersten neun Monaten 2002 hatte Deutschlands größter Versicherungskonzern durch einen Milliardenverlust bei der Dresdner Bank, die Börsenschwäche und die Hochwasserkatastrophe im Sommer einen Fehlbetrag von 924 Millionen Euro verbucht.
Zahlreiche Experten rechnen damit, dass die Allianz auch für das Gesamtjahr rote Zahlen präsentieren muss. Achleitner schloss dies nicht explizit aus. «Da brauchen Sie nur die Markterwartungen der Analysten anschauen und dann können Sie Ihre eigenen Rückschlüsse daraus ziehen», sagte er.
Ob das Sorgenkind Dresdner Bank in diesem Jahr wieder Gewinne schreiben wird, ließ er offen. «Die Bank konzentriert sich konsequent auf die Dinge, die sie selber beeinflussen kann. Auf die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Kapitalmärkte hat sie aber keinen Einfluss.» In den ersten neun Monaten 2002 hatte die Dresdner Bank einen Verlust von zwei Milliarden Euro zum Konzern-Ergebnis der Allianz beigesteuert. Dennoch hatte Schulte-Noelle nach Spekulationen in der vergangenen Woche betont, die Bank als Ganzes werde nicht in Frage gestellt.
© WELT.de
Starbucks kooperiert mit Bank One und Visa für eigene Kreditkarte
von -mj- – Die Kaffeehaus-Kette Starbucks Corp. meldete am Freitag, dass sie mit der Bank One Corp., der sechstgrößten Bank in den USA, und dem Kreditkarten-Anbieter Visa U.S.A. vereinbart hat, eine neue Starbucks-Kreditkarte zu schaffen. Starbucks-Kunden sollen demnach bei ihren Einkäufen mit der neuen Prepaid-Karte bezahlen können, die sie zuvor aufgeladen haben.
Wie die New York Times in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, bezeichnen Analysten die Partnerschaft der drei Unternehmen als innovativen Schritt für Kreditinstitute, Marktanteile im hochgradig gesättigten und schleppenden Kreditkarten-Geschäft zu gewinnen.
© WELT.de
Temporary Open Market Operations: 02/21/2003
Maturity Date: 3/6/03
Delivery Date: 2/21/03
The Desk has entered the market announcing: 13 day RP
Temporary Operations Statistics: Treasury Collateral Operation Agency Collateral Operation Mortgage-Backed Collateral Operation
Weighted Average Rate 1.228 1.260 1.273
Stop Out Rate (Lowest Rate Accepted) 1.220 1.260 1.270
Highest Rate Submitted 1.230 1.260 1.280
Lowest Rate Submitted 1.120 1.180 1.220
Total Propostions Submitted (In $Bil.) 19.850 16.800 11.650
Total Propositions Accepted (In $Bil.) 1.625 0.875 2.000
Total Money Value of Operation (In $Bil.) 4,5
germanasti
21.02.2003, 16:05
Amerika recht deutlich im Plus.
Allan kann es auch heute nicht lassen. Eine 2000-Kontrakte-Kerze im Future nach der anderen. :ne
germanasti
21.02.2003, 16:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Nette Umkehrformation bei den Stunden-Candles. Stochastik nun aber ganz oben,.
7980-8030 P. ist die Zone, welche es für Greenspan zu knacken gilt. Bis dahin ist es nur ein nutzloses Pullback.
Ich glaube, das wird heute ein Tag für die Bullen. :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intra
germanasti
21.02.2003, 16:10
Treasury über 1% im plus. Man nimmt die Inflationssignale dort nun doch wahr. :D
Banken +0,5%
SOX -0,3%
Transporte +0,7%
Utilities +1,5%
S&P leicht besser wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,64 neutral
open market link geht gerade nicht. :mad:
Gerade mal 100 Mio. Akten sind auf NYSE nach 40 Minuten gehandelt. Dem gegneüber 40.000 Future-Kontrakte.
Auch heute keine echten Käufer da. :zz
Bei Feuer in US-Club sterben mindestens 54 Menschen
New York (dpa) - Mindestens 54 Menschen sind bei einem verheerenden Brand in einem US-Club ums Leben gekommen. 161 Verletzte werden mit teilweise lebensgefährlichen Verbrennungen in Krankenhäusern versorgt. Während eines Rockkonzerts in der Disco in West Warwick war ein Feuerwerk außer Kontrolle geraten. Die Zuschauer hielten das Ganze erst für einen Teil der Show, rannten dann aber in Panik zu den Ausgängen. Einige Menschen wurden tot getrampelt. Noch immer sollen nicht alle Toten geborgen worden sein.
WELT.de
- - -
das werden immer mehr :(
Gebt Al eine Kohlenschaufel :D
germanasti
21.02.2003, 16:14
Danke iby :)
Ich bin gespannt wie lange es noch dauert, bis an dem Disvobrand die Al Kaida schuld ist.
germanasti
21.02.2003, 16:15
Original erstellt von cherry
Gebt Al eine Kohlenschaufel :D
http://www.nexgo.de/palb/alben/35/2605135/3861643931616330.jpg
germanasti
21.02.2003, 16:16
Trin bei über 1.
Ob das lange im Plus bleibt. :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 16:16
21.02. 16:05
Fed´s Bernanke positiv zur US-Wirtschaft
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Governor der US-Notenbenk Ben Bernanke sagte am Freitag, dass die Wirtschaftserholung von der hohen Staatsverschuldung seiner Meinung nach nicht beeinflusst werde. Obwohl die durchschnittliche Verschuldung der privaten Haushalte hoch sei, habe die jüngste Refinanzierungswelle die finanzielle Lage der Amerikaner verbessern können. Sollte die Geschwindigkeit der Entlassungen nicht zunehmen, so rechnet er mit weiterhin starken Verbraucherausgaben. Das Bild im Geschäftssektor hingegen sei weniger positiv. Doch zeichne sich außerhalb des Telekom-, Luftfahrt- und Energiesektor zunehmend der Bedarf nach neuen Arbeitskräften und Kapitalgütern ab. Auch hätten diese Unternehmen guten Zugang zum Kapitalmarkt.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
http://www.nexgo.de/palb/alben/35/2605135/3861643931616330.jpg
Nur gut das du kein Schiedsrichter bist :cool: AL gib Gas :hihi
germanasti
21.02.2003, 16:18
21.02.2003 11:01
Herabgestuft
Pensionslasten bringen ThyssenKrupp in Bedrängnis
Der Mischkonzern verliert an Kreditwürdigkeit. Eine Ratingagentur hat die Anleihen von ThyssenKrupp auf Ramsch-Niveau zurückgestuft.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) senkte am Freitag unter Verweis auf die hohen Zahlungsverpflichtungen das Kreditrating des größten deutschen Stahlkochers um zwei Stufen von BBB auf BB+. Dies entspricht in etwa der Note „ausreichend“. An den Finanzmärkten gelten sie damit jedoch nur noch als Junk Bonds, zu deutsch: Ramsch-Anleihen.
An der Börse brach der Kurs der Aktie um zeitweise mehr als sieben Prozent ein.
Der Konzern kritisierte die Entscheidung von S&P auf seiner Hauptversammlung in Essen als „nicht nachvollziehbar“.
ThyssenKrupp zahlt derzeit nach eigenen Angaben rund 170.000 Rentnern und Hinterbliebenen Pensionen und hat dafür Rückstellungen in Höhe von gut sieben Milliarden Euro gebildet.
Ursache für diese Belastung - das Verhältnis von Beschäftigten zu Pensionsempfängern liegt fast bei eins zu eins - ist im Wesentlichen die hohe Zahl von Mitarbeitern in den Stahlbereichen der Vorgängerkonzerne Thyssen, Krupp und Hoesch.
Standard & Poor’s hatte ThyssenKrupp deshalb bereits am 7. Februar 2003 zusammen mit neun anderen europäischen Unternehmen auf ihre Beobachtungsliste gesetzt, nachdem sie die Pensionsverbindlichkeiten bei mehr als 500 europäischen Unternehmen überprüft hatte.
Am Freitag stufte S&P dann den Stahlkonzern herab, da es die Pensionsverpflichtungen als zusätzliche Schuldenlast für den Konzern wertete.
Schreck vor der Hauptversammlung
Den ThyssenKrupp-Vorstand erreichte die Nachricht unmittelbar vor der Hauptversammlung des Konzerns in Essen. Konzernchef Ekkehard Schulz kritisierte die Ratingagentur scharf: „Wir verstehen die Entscheidung überhaupt nicht.“
Gegenüber der Erstaufnahme des Ratings im Sommer 2001 habe sich die Situation von ThyssenKrupp nicht verschlechtert, sondern im Gegenteil verbessert.
Der Konzern habe seine Finanzschulden von 8,7 Milliarden Euro auf 4,7 Milliarden Euro gesenkt und gleichzeitig das Ergebnis verbessert. Dies alles zähle aber offenbar nicht, weil S&P mitten im Spiel die Regeln geändert und seine Beurteilung von Pensionsverpflichtungen geändert habe, meinte Schulz.
Der Manager bezifferte die aktuellen Pensionszahlungen auf gut 400 Millionen Euro pro Jahr. Die sich daraus ergebende Belastung werde sich mittelfristig nicht wesentlich verändern. Ab 2007 sei sogar von einem stetigen Rückgang der Belastung auszugehen.
Die zusätzliche Belastung durch höhere Finanzierungskosten nach der Herabstufung bezifferte das Unternehmen auf 20 Millionen Euro jährlich.
Ein Liquiditätsproblem gebe es aber nicht.
„ThyssenKrupp ist solide aufgestellt“, betonte Schulz ungeachtet der Turbulenzen. Der Konzern sei auf dem richtigen Weg.
Trotz der gedämpften Konjunkturerwartungen rechne ThyssenKrupp für das Geschäftsjahr 2002/2003 mit einer deutlichen Verbesserung des Ergebnisses. Außerdem halte der Konzern an seinem Ziel fest, im Geschäftsjahr 2003/2004 einen Vorsteuergewinn in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zu erreichen. Dies wäre doppelt so viel wie im abgelaufenen Geschäftsjahr.
(sueddeutsche.de/AP) -
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=wirtschaft/aktuell/62462&datei=index.php
--------------
An dieses 1:1 Verhältnis kommen in den nächsten Jahren immer mehr Firmen heran. Junge Leute werden wegen Wirtschaftskrise abgebaut ohne Ende & die Alten kriegt man aus den Pensionen nicht mehr raus. Wenn ich da an Daimler denke. :rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 16:19
Cherry
:hihi :hihi :hihi
germanasti
21.02.2003, 16:19
Washington (awp 25/vwd) - Die Realeinkommen in den USA sind im Januar gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben, nachdem sie im Dezember um revidiert 0,1 Prozent (vorläufig: unverändert) gesunken waren. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag weiter mitteilte, betrug das durchschnittliche Wocheneinkommen im Januar saison- und inflationsbereinigt 278,74 USD nach 278,83 USD im Vormonat.
:rolleyes:
germanasti
21.02.2003, 16:21
Washington (awp 25/vwd) - Die Verbraucherpreise in den USA haben im Januar weniger stark angezogen als erwartet. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums vom Freitag erhöhten sie sich dabei auf Monatssicht um 0,3 Prozent, auf Jahressicht legten sie um 2,6 Prozent zu. Dies war trotzdem der kräftigste Anstieg auf Monatssicht seit April vergangenen Jahres gewesen. Im Dezember hatte sich die Teuerung gegenüber dem Vormonat auf 0,1 Prozent belaufen. Damit haben sich die Verbraucherpreise in den USA im Januar weniger dynamisch entwickelt als von den von vwd im Vorfeld befragten Volkswirten angenommen, die im Mittel ihrer Prognosen eine Zunahme um 0,4 Prozent gegenüber Dezember erwartet hatten. Für die Kernrate, bei deren Berechnung die häufig volatilen Bestandteile Nahrungsmittel und Energie nicht berücksichtigt werden, nannte die Behörde verglichen mit dem Vormonat einen Anstieg um 0,1 Prozent, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 1,9 Prozent. Hier hatten die von vwd befragten Ökonomen durchschnittlich einen Anstieg um 0,2 Prozent verglichen mit dem Vormonat erwartet, nachdem im Dezember für die Kernrate eine Zunahme um revidiert 0,2 (vorläufig: plus 0,1) Prozent auf Monatssicht zu verzeichnen gewesen war. Zur Begründung des Januar-Anstiegs verwies die Behörde dabei in erster Linie auf die Energiepreise, die auf Monatssicht um 4,0 Prozent zugelegt hätten.
...........
Es wurde bereits alles dazu gesagt!
Erzeugerpreise in der Kernrate +0,9%
Verbraucherpreise in der Kernrate +0,1%
d.h. die gestiegenen Einkaufspreise konnten nichtmal ansatzweise weitergegeben werden. Rabattschlacht sei dank.
& kein einziger Analyst berichtet darüber! :dumm
germanasti
21.02.2003, 16:21
3000 Kontrakte-Stützungskerze. :ek
Original erstellt von Atze2
Ich glaube, das wird heute ein Tag für die Bullen. :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intra
Oder doch nicht? :lach
SPIEGEL ONLINE - 21. Februar 2003, 15:53
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,237163,00.html
Irak
Saddams Schmuggel-Schiffe voll Öl
Der Irak hat angeblich einen neuen Trick entdeckt, um an der Uno vorbei größere Mengen Erdöl zu verkaufen: Seit Mitte Februar sollen verstärkt Tanker mit illegaler Fracht aus einem Hafen am Persischen Golf ausgelaufen sein. Schon früher hat Saddam beim Export gegen Sanktionen verstoßen. Ein großer Teil des Öls landete in die USA.
New York/Bagdad - Berichte über Seelenverkäufer voller Öl kursieren schon seit längerem. Seit Jahren soll sich immer wieder das eine oder andere, kaum seetaugliche Schiff mit öliger Ladung vom Persischen Golf aus auf seine Odyssee gemacht haben.
Seit Mitte Februar aber habe der irakische Öl-Schmuggel eine andere, neue Dimension angenommen, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Uno-Mitarbeiter. Erstmals sei es dem Irak durch falsche Versprechungen gelungen, auch auf modernere Schiffe von teils renommierten Reedereien aus dem Westen zurückzugreifen, um Öl illegal zu exportieren. Allein in den vergangenen Tagen seien sieben Tanker mit einer Ladekapazität von jeweils bis zu zwei Millionen Barrel im irakischen Ölverladehafen Khor al Amaya am Persischen Golf angekommen.
Wie kam das Öl nach Syrien?
Der Sprecher des amerikanischen Uno-Botschafters John Negroponte habe bestätigt, dass die Uno über die Exporte informiert sei. Der Sprecher bezeichnete sie gegenüber dem "Journal" als "unmoralisch". Mit den Exporten versucht der Irak offenbar erneut, das "Food for Oil"-Programm der Uno zu unterlaufen, das den Verkauf von Erdöl allein für humanitäre Zwecke gestattet. Schon in den vergangenen Jahren soll der Irak die Regeln des Programms durch Exporte über Jordanien, Syrien und die Türkei systematisch gebrochen haben. Die US-Regierung geht davon aus, dass die irakische Regierung teils drei Milliarden Dollar pro Jahr auf diese Weise einnahm.
Das "Öl für Nahrungsmittel"-Programm erlaubt dem Irak offiziell nur, Öl aus dem Hafen Mina al Bakr am Golf und über das türkische Ceyhan zu verschiffen. Ingesamt darf der Irak so pro Tag 2,1 Millionen Barrel täglich verkaufen. In der jüngeren Vergangenheit nutze der Irak diese "humanitäre Quote" nicht mehr voll aus. So hat er nach Uno-Mitteilungen vom Mittwoch in der vergangenen Woche lediglich 1,67 Millionen Fass (je 159 Liter) täglich verschifft. Zugleich aber soll der Irak seine illegalen Exporte über die Grenze nach Syrien intensiviert haben. Fachkreise berichten, dass Syrien inzwischen ungewöhnlich viel Erdöl exportiere.
Geisterhafen am Golf
Der Hafen Khor al Amaya, von dem laut "Journal" die "Schmuggelschiffe" auslaufen sollen, wurde während des vergangenen Krieges im Irak schwer beschädigt und gilt offiziell als kaum benutzbar. Die Tanker, die dort befüllt würden, sind dem Bericht zufolge zunächst in den "legalen" Exporthafen Mina al Bakr bestellt worden, um den Reedern den Anschein zu vermitteln, dass alles korrekt ablaufe. Von dort seien die Schiffe aber in den Nachbarhafen Kohr al Amaya weiter geschickt worden.
Unter den Schiffen soll sich eines der griechischen Tsakos-Gruppe befinden, die zu den größten Tanker-Reedereien der Welt gehört - sie stritt den Vorwurf indes ab. Auch zwei Tanker einer englischen und einer amerikanische Reederei sollen laut "Journal" mit Öl unterwegs sein, das nicht über das Uno-Programm abgerechnet wurde. Der Sprecher des amerikanischen Unternehmens, Odin Marine aus Connecticut, betonte gegenüber dem "Journal", man kooperiere mit der Uno, um festzustellen, ob die Ladung legal sei.
Extra-Gebühren unter der Hand
Nach früheren Recherchen des Blattes soll der Irak bis zum September dieses Jahres systematisch illegale Aufschläge auf das Öl kassiert haben, das im Rahmen des Uno-Programms verschifft wurde. Der Irak habe diese Aufschläge von den Mittelsmännern, die den weiteren Export abwickelten, quasi unter der Hand verlangt. Während der offizielle Kaufpreis über das von der Uno kontrollierten Konto gelaufen sei, seien die Aufschläge direkt an das Regime geflossen. Der Irak soll diese Praxis im Herbst eingestellt haben, um die USA nicht weiter zu provozieren. Gleichzeitig gestattete er die Rückkehr von Uno-Waffeninspektoren in das Land. Die Regierung in Bagdad hat aber stets bestritten, die Öl-Aufschläge kassiert zu haben.
Wohin die angeblichen Schmuggelschiffe derzeit unterwegs seien, ist laut "Journal" noch offen. Dem Bericht zufolge ist möglich, dass sie von der "Maritime Interception Force" abgefangen werden, die im Uno-Auftrag die irakischen Exporte kontrolliert.
Amerika klagt an - und kauft
Es ist nicht auszuschließen, dass das "Journal" die Informationen bewusst von US-nahen Kreisen in der Uno erhielt, die hoffen, durch Verbreitung der Nachrichten die Bereitschaft zum Krieg gegen Saddam Hussein zu steigern. Allerdings übte das Blatt in früheren Artikeln zur Sanktionsthematik auch deutliche Kritik an der Doppelmoral der US-Präsidenten George W. Bush und seines Vorgängers Bill Clinton. Beiden Regierungen sei bekannt gewesen, dass der Irak illegale Aufschläge auf Öl kassiert habe. Trotzdem habe Washington nicht konsequent durchgegriffen und die Praxis gestoppt. Möglicherweise liegt das am Öl-Durst der USA und ihrer Konzerne.
Zeitweise nämlich floss rund die Hälfte des Öls, das über das Uno-Programm vom Irak exportiert wurde, in die Vereinigten Staaten. Allein zwischen 1999 bis 2001 kauften Raffinerien in den USA pro Jahr 225 bis 300 Millionen Barrel irakisches Öl pro Jahr. Größter Abnehmer in den Jahren 1996 bis 2002 war der Konzern ChevronTexaco, der 199 Millionen Barrel abnahm, ExxonMobil kaufte im selben Zeitraum 171 Millionen Barrel, Valero Energy 134 Millionen Barrel.
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