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Vollständige Version anzeigen : 24.02.03: Heiter weiter in eine neue Woche. Jahr 1932 sagt BLUBB!


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germanasti
23.02.2003, 21:28
Eine Woche klassischer Mega-Interventionen der FED ist vorüber, welche am Dienstag den berühmten dritten aktiven Tag beinhaltete, ehe ein Nachbrennen für einige Stützungskäufe vor allem zum Wochenabschluss sorgte. Nun muss sich ein Selbstläufer daraus entwickeln, denn aufgrund des extremen Kapitalaufwands (250 Mrd. Dollar könnten das inkl. Derivaten und Währungen locker gewesen sein), sind solche Stiche nur punktweise und nicht dauerhaft zu vollziehen. Doch woher soll das Geld für einen Selbstläufer kommen? Mich plagt das dumpfe Gefühl, der nächste Kollaps ist nicht mehr weit weg, womit diese missglückte Aktion mal wieder einen sehr grossen Verlierer brachte, nämlich den Dollar! Dessen Verwässerung ist nun so gross, dass der Baum praktisch täglich lichterloh brennen könnte.
Sehr betrüblich war der kleine Verfallstag zum Wochenabschluss, der neben recht niedrigen Umsätzen auch kaum Tagesvolalität mit sich brachte (die Aktion um 16.30 Uhr herum war Allan), was deutlich beweist, dass selbst im Terminmarkt kaum echte Aktionen vonstatten gehen. Dort ist fast alles nur noch Greenspan!

Dreimal Wirtschaftsdaten zum Wochenabschluss:
Einen Bärentraum erfüllten die Verbraucherpreise Januar. Diese stiegen lediglich um 0,3% (Prognose +0,4%), was deutlichst unter dem Erzeugerpreisindex von +1,6% liegt. & auch die Kernrate konnte mit +0,1% (Prognose +0,2%) nichtmal ansatzweise das Niveau der Einkaufspreise erreichen. Damit setzt sich der deflationäre Trend im Konsumentenbereich fort, während man im Einkauf ob der ungebremst steigenden Kosten kein klares Land mehr sieht. Wie lange noch bis sich die ersten Firmen gezwungen sehen ihre Preise zwangsweise zu erhöhen, um nicht tatenlos dem Insolvenzantrag entgegen zu sehen? Die Lage ist nicht mehr nur schlimm, sondern komplett aussichtlos!
Keine Veränderung brachten die Realeinkommen im Januar. Ein non event!
& etwas ominös der wöchentliche ECRI. Angeblich ist er leicht zurückgegangen von +0,4 auf +0,1%. Doch die Veröffentlichung der Vorwoche zeigte –0,7% an. Damit muss man abwarten was die nächsten Daten bringen.

Ansonsten war die vergangene Woche konjunkturdatenbezogen recht beschaulich. Bis Mittwoch gab aus ausser den Wohnbaubeginnen gar keine relevanten Daten & diese brachten überhaupt kein richtungsweisendes Trendsignal. Der Donnerstag brachte dagegen sehr bedenkliches, vor allem mit den sehr inflationären Erzeugerpreisen! Offensichtlich hat es Greenspan nun mit der endlosen Gelddruckerei geschafft, dass die Erzeuger immer mehr dieser grünen Blüten aufbringen müssen, um einen akzeptablen Gegenwert zu erhalten. Und das bei anhaltend sinkenden Verkaufspreisen, wie der Ph.-FED-Index eindrucksvoll aufzeigte. Eine Mücke macht da zwar noch keinen Stich, doch wehe wir sehen im Februar und März weitere Inflationssignale, dann ist die Zinswende schneller da als manche auch nur ansatzweise glauben können! Bzgl. Der Inflation hat übrigens der ECRI-Inflations-Future eine absolut zuverlässige Vorhersage getroffen. Dieser zeigte letztes Jahr kurz vor Sommer massive Inflation an, welche mit 6-8 Monaten Nachlauf offiziell werden sollten. Exakt diesen Zeitraum haben wir nun. & da er seither ständig weiter gestiegen ist, sollte der Turbo erst noch so richtig gestartet werden!

Von den Unternehmen gab es so gut wie gar nichts zu berichten. Q4-Zahlen bei den Nachzüglern absolut unspektakulär, Ankündigungen von Massenentlassungen weiterhin im Rahmen eines traurigen Trends und Insolvenzen relevanter Art gab es auch keine. Lediglich Microsoft machte mit einem kleinen Skandal auf sich aufmerksam, als man am Montag ohne zeitliche Vorankündigung den im Januar beschlossenen 2:1 Split durchführte. Dies machte die Aktie optisch billig & sorgte bei einigen verwunderten Kleinanlegern für etwas Kaufbereitschaft, schliesslich war Microsoft für nur noch die Hälfte des ursprünglichen Kurswertes zu haben. Doch Mangels noch vorhandener Kleinanleger und entsprechendem Kapital blieb Microsoft eine 1-Tages-Fliege. Betrüglich ist es trotzdem, denn das man nun mit solchen Massnahmen Kurspflege betreibt, hat nichtmal ein Bill Gates nötig! Wie abgrundtief ist der Morast in Amerika tatsächlich?
Nicht so ruhig hingegen die Lage an der Analystenfront. Dort versuchte man wie in besten Zeiten den Chipsektor (und damit Nasdaq) zu pushen, um damit die an charttechnisch sehr wichtig verweilenden Indizies künstlich ausbrechen zu lassen. Doch das Vertrauen fehlte, so dass aus dem anvisierten short-squeeze ein leichter Schnaufer unterhalb der relevanten Zonen wurde. Übrig blieb ein Stanley, Lynch & Co., die nun wohl endgültig das letzte bisschen Vertrauen innerhalb der Anlegerschaft verspielt haben. Dummheit hat einen Namen: Amerika!

Leichte Fondszuflüsse vermeldete Trim Trabs für die vergangene Woche. +200 Mio. Dollar stehen aber weiterhin nichtmal ansatzweise im Verhältnis zu den Mrd., welche in den Vormonaten abgezogen wurden. & da die Analysten weiterhin ALLES dafür tun, den Vertrauensbruch zu vertiefen, sollte es nur eine Frage kurzer Zeit sein, bis die nächste grosse Abflusswelle startet.
Zu einem Rückgang kam es beim Geldmengenwachstum in der Woche zum 10.02.03. M1 sank um recht starke 22,1 Mrd., während M3 ein nur sehr moderates Minus von 7,5 Mrd. Dollar verzeichnen musste. Angesichts der im Berechnungszeitraum deutlich nachgebenden Börsen ist dies auch ok, schliesslich kann Greenspan nicht im Dauerfeuerwerk pumpen ohne Ende. Trotzdem steht dieser kleine Kapitalentzug in keinem Verhältnis zu dem gewaltigen Volumen, was in den Wochen zuvor ins amerikanische Finanzsystem geflossen ist. & damit bleibt die hyperinflationäre Gefahr unverändert, auf deren Uhr es nun 2 Minuten vor 12 ist!
44 Mrd. Dollar vermeldete auf Wochensicht der open market. Dies ist trotz der hohen Summe sogar noch relativ wenig, schaut man sich die gigantische Anzahl von Interventionskontrakten im Future an. & damit ist die Billionengrenze für 2003 nun nachhaltig überschritten. Wohin soll das alles noch führen ???

Die Börsen bereiten sich unbeeindruckt dieser vielen Signale weiter auf den grossen Kollaps vor, der nun unmittelbar vor dem Beginn stehen könnte. Technische Indikatoren sind weitestgehend wieder neutral, bzw. sogar überkauft, Subindizies haben das anvisierte Pullback vollzogen & die Grundstimmung ist schon wieder so euphorisch, als hätte es niemals einen Crash gegeben. Klare Bestätigung hierfür die vielen Kaufempfehlungen von Lynch, Stanley & Co. in den letzten Tagen. Lediglich die sehr niedrigen Umsätze stören etwas. Keiner will raus wegen bevorstehender Kriegsrallye. Doch für Anschlusskäufe fehlt schlichtweg das Geld! Diese Tatsache könnte dann auch der Grund für den wochenlangen Absturz sein, denn wer soll den vielen Verkaufsaufträgen entgegen stehen? Zudem sind mal wieder all die kleinen Schrottwerte explodiert ohne Ende. In der Vergangenheit konnte man daraus lernen, dass ein grösserer Sturz bevor steht.
Trotz allen Bärenvorbereitungen sollte wie gehabt nicht der Faktor Greenspan unterschätzt werden! Wenn er will, knallt er die Börsen bis zur Ekstase nach oben! Doch da dies der Dollar nicht mehr toleriert, ist eine zu grosse Ausuferung nicht ersichtlich. Trotzdem vorsicht, denn Greenspan schreckte nichtmal am Freitag trotz heftiger Inflationssignale vor einer neuerlichen Gelddruckerei zurück. Damit nimmt er bewusst einen möglichen Dollartod in Kauf. Vll. weil ihm gar kein anderer Lösungsweg mehr übrig bleibt?

Was sagt der 1932er-Vergleich?
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3066386463373235.jpg
Nach dem fast punktgenauen Wunschtief in der Vorwoche (leider nicht im Zeitplan :mad: ) startete der letzte (?) grosse Pullback, welcher ebenfalls punktgenau das gewünschte Wochenhoch bei 845/850 P. brachte. Die Anschlusswippe im historischen Vergleich wurden ebenfalls installiert, taugte nur zeitmässig nicht ganz, so dass das Wochenabschlussziel 810 P. deutlichst verfehlt wurde.
Bei absolut synchronem Verlauf sehen wir nun zu Wochenbeginn ein Hoch im Idealbereich 855-860 P. (mit Übertreibung gar 875 P. & ob es davor auf 840 P. konsolidiert ist unrelevant), ehe die Wippe mit einem senkrechten Strich vollendet wird, d.h. wir sehen idealerweise zur Wochenmitte einen 5%igen-Tageskollaps. Damit wäre der Weg frei für einen ähnlich steilen Fallwinkel wir Mitte Januar. Dieses Mal nur bei weitem länger anhaltend. Wochenabschluss im Bereich 795-775 P. wäre ein schönes Bärenfestival.

Grosse Unsicherheit birgt weiterhin der Kursverlauf zu Beginn des Irakkrieges. Sollte er in dieser Chartsituation vonstatten gehen, könnte die illusorische Gegenbewegung gar schon intraday ein Ende finden & dann am Folgetag den gewünschten 5%-Tagesverlust psychologisch erklären. Wartet Bush hingegen mit dem Gemetzel die Resolution kommende Woche und UN-Sitzungen am 01. sowie 14.03. ab, könnte die Bombenwerferei ziemlich genau auf das untere Ende einer ersten sell-out-Phase stossen, was einen 10%-Pulback auslösen könnte. Krieg als Grund für eine nachhaltige Rallye sehe ich allerdings erst 30-40% tiefer & ob Bush so lange wartet darf mehr wie bezweifelt werden!

In Bezug auf die momentan sehr grossen Verwirrungen um unkontrollierte Indexbewegungen und viele Fehlvorhersagen mit diversen Berechnungsmethoden wird es mal wieder Zeit für eine Warnung vor zuviel Respekt der Charttechnik, welche schlichtweg nur ein Zusatzinstrument ist, dass solange funktioniert wie die Masse darauf schaut! Fehlt diese oder besteht ein so grosses Desinteresse an Aktien, wie es z.B. seit längerer Zeit am Neuen Markt ist, taugen weder Striche, noch irgendwelche Wellen oder Indikatioren etwas. Es sind dann unkontrollierbare Bewegungen, wie eigentlich das Grundprinzip der Börse ist, nämlich von Menschen für Menschen. Eben reine Psychologie!
Die Warnung vor einem Jahr, der klassischen Charttechnik nicht mehr allzuviel beizumessen, ist sehr treffend eingetreten, denn diese bringt seit letzten Frühsommer nur noch ansatzweise ab und an ein paar Füsse auf die Erde. Begründet werden kann dies mit oben genanntem Desinteresse und einigen grossen Marktspielern, welche dank des niedrigen Aktienvolumens kaum Probleme hatten, Trendsignale der klassischen Charttechnik in eine andere Richtung umzuleiten & so einige willenlose Lemminge über den Tisch zu ziehen. Absolut selbes Spiel sollte nun in einigen Monaten mit dem Nachfolgeatlas geschehen, nämlich der Elliott-Wellen-Theorie. Diese hat sich in letzter Zeit in verdammt vielen Köpfen als DAS unfehlbare Nonplusultra erwiesen, weshalb eine mittlerweile unakzeptable Anzahl von Börsianern diesem System willenlos folgen. & das erstaunlicherweise mit solch einer bedinungslosen Akzeptanz, dass sowohl im ultrakurz- als auch mittelfristigen Bereich eine hohe Trefferquote erzielt wurde. Damit ist die Idealvoraussetzung für eine Kontraindikatorenschaft gegeben, welche spätestens mit der nächsten Seitwärtsphase ab ca. Spätherbst so richtig zur Entfaltung kommen sollte. Big boys werden gezielte Fakes legen, in die es dann ein gewaltiges Lemmingsbrennen geben wird! Nehmt dies als Frühwarnung im Hinterkopf hin, denn aufgrund der hohen Zuverlässigkeit dieser Analysemethode ist momentan noch kaum einer zum umdenken gewillt. Doch den letzten beissen die Hunde, weshalb man sich bei ersten massiveren Fehlprognosen ruckzuck umorientieren sollte. Egal ob morgen, nächste Woche, oder erst in einem halben Jahr!
Auch generell muss man vor der Charttechnik warnen, welche nichts als ein kleines Zusatzinstrument ist & erst in den letzten Jahren so richtig zuverlässig zur Entfaltung kam, als immer mehr Leute mit immer mehr Interesse für die Börse eine eigene Illusion erschaffen haben. Diese muss eliminiert werden, ehe ein neuer nachhaltiger Börsentrend möglich ist. & wer das nicht glaubt, der möge sich Charts längst vergangener Jahre ansehen. Bei der Bodenbildung auf dem Tief gab es keine nachhaltigen Trendsignale auszumachen, sondern nur ein wirres Hin- und Hergeschiebe, als hätte es einen Dauerhandel zwischen stockbesoffenen Börsianern gegeben! Nehmt euch Indikatoren wie MACD oder OBV heraus, bei denen man sehr schön einen inneren Kapitalfluss oder Trendstärke sehen kann, welche offizielle Kurszahlen noch nicht bekannt geben (Insidertransaktionen!). Dazu gepaart die nackten Candles, welche im Kurzfristbereich einiges über die Psychologie aussehen. & für mittel- bis langfristige Prognosen mehrjährige Unterstützungs- und Widerstandszonen, sowie Trendkanäle oder einfache Chartformationen im mittelfristigen Fokus. Mehr braucht man nicht um einen erfolgreichen Nebenindikator zu haben. Irgendwelche Wellen, höchstkomplizierte Indikatoren oder ABC-Zählungen sind in den kommenden sehr umsatzschwachen Zeiten schlichtweg untragbarer Humbuck!

Dramatische Zuwächse bei den Derivaten musste Amerika für Q3/2002 vermelden. Das offizielle Volumen stieg von 50,1 auf 53,2 Bio. Dollar, wovon alleine JPM mit 26 Bio. Mehr als die Hälfte dieser Derivate verwaltet. Eine gewaltige Summe, in der noch nichtmal alle Banken enthalten sind. G. Sach & M. Stanley z.B. müssen als Privatbanken ihre Positionen nicht offen legen. Möglicherweise hat die FED dort momentan ihre Hauptaktivitäten für Future-Interventionen. Mehr dazu: http://www.occ.treas.gov/ftp/deriv/dq302.pdf
Fakt ist damit jedenfalls, dass die ständig beobachteten Future-Interventionen kein Hirngespinst von mir, sondern bitterste Realität sind! & dabei bin ich mit den vermuteten 3 Billionen Dollar alleine für 2002 noch viel zu weit unten gelegen, denn alleine diese Summe wurde im 3. Quartal aufgewendet, grösstenteils von der FED! Möge sich nun auch der allerletzte Bulle zum Totenwächter Amerikas bekennen, denn aus dieser Misere wird das Land nie und nimmer ohne Dollartod herausgekommen – eine unumstössliche Tatsache!

http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3730373837633437.jpg
Bei diesem langfristigen Chartverlauf sieht man sehr schön, dass die Derivate ein Werk Greenspans waren. Lagen sie zu seinem Amtsantritt in 1987 noch unter 5 Billionen Dollar, machen sie mittlerweile über 50 Billionen aus, mit Tendenz weiterhin stark steigend! Sehr schön zu erkennen wie massiv sie nach dem 11.09.01 abgebaut wurden. Damals glaubte tatsächlich die ganze Welt, mit dem WTC-Fake wäre die Baisse beendet und investierte ihre letzten Cashreserven in amerikanische Anlagen. Eine Illusion, wie sich schon kurze Zeit später herausstellen sollte.
& nun? Jede Derivate-Position muss gedeckt sein, was im Anleihenmarkt als sicherer Hafen hinterlegt ist & deshalb auch niemals für Aktien verwendet werden kann, trotz der gigantischen Summe! Doch Kleinanleger und ausländische Investoren entziehen dem amerikanischen Finanzmarkt seit 2 Jahren permanent Kapital bei permanent weiter steigendem Derivatevolumen, weshalb Greenspan gar nichts anderes übrig geblieben ist, als diese Lücken mit künstlichen Dollarnoten zu besetzen. Dieser wird damit so verwässert, dass es irgendwann demnächst von ganz alleine zu einer starken Inflation kommt. Mit dieser erleben die Anleihen/Renten einen donnernden Crash und vernichten damit wohl soviel Kapital, dass der Derivateberg beginnt in sich zusammenzufallen. Diese Zwangseindeckungen werden im amerikanischen Finanzsystem (hoffentlich nicht der ganzen Welt) ein Armageddon inszenieren, welches unsere Erde noch nie zuvor in ihrer Geschichte erlebt hat! Greenspan wird zur Lückenschliessung Dollars drucken wie noch niemals zuvor & damit die mörderische Hyperinflation auslösen. Startzeitpunkt wird die aufkommende moderat starke Inflation sein, welche von der Welt zu Beginn mit einem kleinen Börsen- und Wirtschaftsboom gefeiert wird. Es wird ca. 8-12 Monate später DER finale Trugschluss sein!


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1038128400+1045904400+839548800&selected=chart

Der ARMS hat letzte Woche die Unterkante der Abverkaufszone bei 1,30 leicht unterboten, was nun deutlich die bullische Einstellung auch von Institutionellen aufzeigt. Jeder glaubt nun an das grosse W & keiner mehr an eine fürchterliche Crash-Fortsetzung. Doch seit wann hat die Masse recht?
Ein weiterer TRIN-Rückgang am Montag und Dienstag macht den ARMS-Absturz zu signifikant. Dann muss man abwarten bis die Aktien-Indizies eine neue Topbildung vollzogen. Geht’s hingegen wieder steil nach oben, bleibt der Trend ungefährdet bestehen.

Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1

Treasury bleiben weiterhin in einer absolut unvolatilen Seitwärtsrange, was angesichts der dramatischen Inflationssignale glasklar beweist, in welchem bitterbösen inneren Kollaps Amerika sich bereits befindet. Riesige Schieflagen bei den Banken verhindern einen normalen Schritt zu explodierenden Zinsen am langen Ende. Z.t. sollte aber auch das masslos überzogene Anleihenbubble sein. Jeder will dort rein.

Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1

Banken bleiben weiterhin im anvisierten Trend einer rechten Henkelausbildung. Bis max. zur 100-Tage-Linie sollte dieser anhalten, was noch einem Restpotential von 2% entspricht. Darüber false break bis 770 P. möglich.
Unter 680 P. beginnt der offizielle Abgesang mit Mehrmonatszielzone 420-450 P.
Auf Mehrjahressicht schauen die Banken momentan genauso aus wie Internets und Biotechs kurz vor dem grossen Kollaps. Sollte 2003 das Jahr der blutenden Banken werden? Der S&P würde sich freuen, denn er besteht aus rund 20% Finanziers.

Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1

Chippies liefen punktgenau an den gewünschten Zielbereich 290/295 P. heran und versuchen dort seit 3 Tagen verzweifelt einen Kampf gegen den dreifachen Widerstand GD50, GD100 & Candle-Blocker. Doch selbst grossangelegte Kaufempfehlungen mehrerer Analysten konnten den Ausbruch nicht vollziehen. Ein eklatantes Schwächezeichen?
280/275 P. wäre die mögliche Abwärtszone, ehe nochmals ein Versuch mit etwas mehr Spannung gestartet wird. Kommt es dann (oder schon jetzt) zu einem Ausbruch, ist bis 330/340 P. mal wieder eine unkontrollierte Spinnerei möglich.
Auf mittelfristige Sicht stehen die Zonen 210/220 P. & als Finale 120-140 P. nun felsenfest.

Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1

Transport-Index baut weiterhin mit emsigem Eifer an der nächsten Treppenstufe. Damit tut sich hier auch nicht viel spektakuläres auf.
Anvisiertes Pullback 2140-2180 P. wurde letzte Woche erreicht, womit nun ein Sturz auf 1800-1900 P. möglich wäre.

Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1

Utilities ebenfalls im Trend. Vermutetes Pullback punktgenau an die Zone 200-210 P. wurde vollzogen, was nun genügend Druckaufbau für einen Sturz unter 180 P. bringen könnte. Mal schaun wie intensiv dies sein wird. Dies wäre dann eine nette SKS mit Zielzone 110/120 P.

COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/6463623564303666.jpg

COT-Daten brachten eine minimale Verbesserung bei den S&P-shorts, während DOW-Longs recht deutlich abgebaut wurden. Weitere Signale, dass der aktuelle Move kein Baisseende darstellt. Shorts beim S&P-Mini deutlich abgebaut, aber immer noch auf rekordverdächtigem Niveau.
Nett wie die Shortpositionen bei Gold & Silber erneut massiv abgebaut wurden. Big boys scheinen offensichtlich zu erkennen, wohin der goldene Hase in Zukunft läuft. Die Schieflage selbst wird damit jedoch nichtmal ansatzweise ausgebügelt!
Dollar wird leicht schwächer gesehen, ausser zum Yen. Hier herrscht vielzuviel Glaube an BOJ.
Erdöl ist nun fast wieder long, trotz des sehr hohen Brent-Preises. Kommt Krieg, ist trotzdem ein rascher Sturz auf ca. 25 Dollar möglich. Doch danach scheint die Hyperinflation nicht mehr aufzuhalten.


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1

Eine beschauliche Woche mit leichten Kursrückgängen verlebte Japan. Nachrichten standen kaum auf dem Programm & konjunkturmässig blieb die Grundlage unverändert trüb. Woher sollte es auch anders sein, denn zuerst springt die Währung, dann der Nikkei & anschliessend kommt die Konjunktur mit einem senkrechten Sprung in Gang. Mal schaun ob die begonnene Yenstärke anhält und damit die ersten der drei vorgegebenen Etappen absolvieren kann.
Angesichts der dramatischen Bankensituation in Europa konnte es die Welt mal wieder nicht lassen viele Finger gegen Japan zu erheben, schliesslich wäre die Situation dort noch viel schlimmer! Doch ist dies schlichtweg erstunken & erlogen! Japans Banken verfügen über eine Eigenkapitalquote von durchwegs mehr als 10%, haben einen umfassenden Staatsschutz, sollten die faulen Kredite doch bedrohliche Ausmasse annehmen UND befinden sich fast ausschliesslich in der Hand von inländischen Gläubigern! & da die Japsen bekanntermassen sehr landestreu und gemeinschaftlich sind, muss schon verdammt viel passieren, sollte dieses Land in einer fürchterlichen Bankenpleite sterben. Deshalb gilt unverändert die Leitthese: JAPAN KOMMT!
Recht stark zerfleddert hat es in den letzten Tagen exakt diesen Bankensektor. Übertriebene Angst als Rechtfertigung ist aber Blödsinn. Hier sollte die M.Lynch-Beteiligung an der Mizuho-Bank nachwirken. Diese sicher man mit Shortpositionen nach unten ab, was für einen entsprechenden Verkaufsdruck auf die Aktie sorgt. Selbe Vorgänge haben wir in den letzten Tagen auch bei der deutschen Telekom und vor Jahreswechsel bei einigen Goldminen gesehen.

Charttechnisch ist die Situation beim Nikkei unverändert. 7800 vs. 9450 P. die grosse & 8450 vs. 8850 P. die kleine Range.& solange es in diesem Bereich bleibt (zumindest im Kleinen) ist der Nikkei absolut uninteressant!
Eine grössere Veränderung gab es in der letzten Woche bezüglich dem Antriebsmotor Future oder Aktien. Nachdem in den Vorwochen noch heftig viel Power von unten aus Aktien heraus zu sehen war, steht nun ein massiver Shortdeckel im Future, der immer weiter in den Keller gezogen wird. Von dem gehen auch die Tagesbewegungen aus, welchen die Aktien artig folgen müssen. Tupfengleiche Konstellation hatten wir im letzten Jahr & dafür wurden bekanntermassen drei amerikanische Banken vorübergehend vom Handel ausgeschlossen. D.h. es scheint tatsächlich so, als tun die Amis erneut ALLES um Japan nicht nach oben kommen zu lassen! Wird es dieses Mal erneut gelingen? Noch 5 Wochen bis zum Termin 31.03.


Wieder etwas mehr Dynamik kommt diese Woche in Konjunkturdaten rein, nachdem die letzten Tage doch mauer wie mau waren. Los geht’s morgen mit dem unwichtigen Febrauchervertrauen und den trendweisenden Verkäufen bestehender Häuser Februar. Hier sollte die Blase so langsam endgültig zum bersten kommen, denn die Ekstase ist mittlerweile unbeschreiblich hoch! Mittwoch bleibt nachrichtenlos, ehe am Donnerstag die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter Januar einige Trendsignale geben sollten. Hat der Einkaufsmanagerindex nicht gelogen, sind diese kräftig gestiegen & das u.U. mit sehr viel Power, angesichts des anhaltenden Rüstungsbooms. Doch wehedem es folgt ein deftiger Rückgang. Dann kann man ganz Amerika in Frage stellen! Ausserdem werden die Verkäufe neuer Häuser für Februar bekanntgegeben. Zum Wochenabschluss dann die erste Revision des BIP Q4. Eine genauere Prognose ist dafür aber nicht möglich. Verbraucherstimmung der Uni Michigan sowie der chicagoer Einkaufsmanagerindex werden ebenfalls an diesem Tag veröffentlicht. Mal schaun ob die Illusion bei den nicht durchgeführten Absichtserklärungen (Auftragseingängen anhält).
Aus Unternehmenssicht stehen am Dienstag die Q4-Zahlen von HP an. Ansonsten darf man auf den Beginn der Gewinnwarnungswelle warten. Zeitmässig müsste es nämlich bald soweit sein. Wann werden Nokia & Co. ihre Erwartungen der Realität nach unten anpassen?
Vielleicht bewegen die Analysten etwas, denn es stehen drei grosse Conferencen ab. M.Lynch zu den Telekoms, G.Sachs mit den Techis & B.Stearns nimmt die Retailer ins Visier. Für Spannung dürfte damit gesorgt sein!

DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1

Der Stundenchart rannte am Freitag nochmals genau bis in den Zielbereich 7980-8030 P. Dieser vollzog sich allerdings mit nur sehr kleinen Kerzen, während die Stochastik eine Topbildung vollzog. D.h. insofern Greenspan heute nicht direkt zu Beginn eine lange weisse Kerze zaubert, könnten diese VK-Signale zu einem raschen Rutsch auf 7950/7940 P. führen. Dort sollte die grosse Entscheidung über einen Sturz bis 7720/7740 P. oder letzten (?) Move gen 8120/8140 P. erfolgen.
Grauenvolle folgen könnte ein Startsprung auf 8120/8140 P. haben, welcher in der zweiten Stunde wieder komplett eliminiert wird. Dieses Eliminierungs-Doppel bringt sofortige Zielzone 7520 oder gar 7220 P.
MACd schläft auf neutralem Niveau.

DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1

Im Tageschart befindet sich der DOW (wie auch S&P) auf den tupfengleichen Spuren wie im Mai 2002. Mögliche W-Bildung leicht über dem letzten Boden, welche in Wirklichkeit aber nur ein letzter rechter Henkel vor einem wochenlang andauernden Salamicrash ist. Sehen wir momentan ein paar letzte Bullenfreuden vor einem Mehrwochencrash in Bereich 5800-6200 P.? MACD unterstützt dieses Szenario traumhaft schön.

Unverändert vorhanden ist die Seitwärtsrange zw. 7850 & 8080 P. Was darin passiert ist absolut uninteressant!
Darüber droht ein Test des erweiterten Pullbackbereichs bei 8180-8240 P. (u.U. auch nur 8120-8140 P.). Ernsthaftere Bullengedanken muss man sich aber erst über 8320 P. machen.
Nach unten ist die Marke 7820 P. nun vorentscheidend. Grössere Signale aber weiterhin erst unter 7700 P. & den fast sicheren Tod kann man jetzt unter 7520 P. vorhersagen.

Wird es im Wochenchart zu einer blitzsauberen inversen SKS? Alternativ könnten die letzten beiden Wochen eine kleine bear-flag geben, welche ein paar vernichtende rote Kerzen zur Folge haben sollte. Ich setze weiterhin auf das bärische Szenario.

S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Für den S&P gilt das gleiche wie für den DOW, mit detaillierterer Beschreibung weiter oben im 1932er-Vergleich.
Bis in den Bereich 855-870 P. wäre zu Wochenbeginn ein kleines false break möglich. 880 P. als Erweiterung, ehe die monatelange Seitwärtsrange wieder voll intakt ist.
Abwärts sehen wir auf 830-825 P. & 810 P. mögliche Turnzonen, ehe es zw. 800 und 760 P. in 10 P.-Schritten zu Unterstützungen kommt. Ganz grosse Verkaufssignale wie gehabt bei 720 P.

Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1

Eine sehr selten anzutreffende Konstellation liefert die Nasdaq ab. GD50 verweilt bei rund 1015 P., GD100 1000 P. & GD200 1015 P. In exakt dieser Range verweilt der Index seit 4 Tagen, was für einen gigantischen Druckaufbau mit lockeren 50% Potential sprechen könnte. Über 1040 P. würde dies nach oben & unter 960 P. nach unten aktiv. Allerdings ist ein technische Ausnutzung des Potentials nach oben kaum vorstellbar! Ob die Auflösung mit einem kleinen false break vonstatten geht? Wenn ja, könnte die Zone 1025-1030 P. zu Wochenbeginn gesehen werden, ehe ein kräftiger Absturz auf knapp unter 900 P. zum Wochenabschluss den Auftakt zur Zielzone 550-650 P. bringt. Alternativ obacht, sollte ein Kollaps heute oder morgen bei 970/980 P. enden. Kraftentladung nach oben droht.

980, 960 & 940 P. wichtige Marken nach unten.
1035 P. das noch offene Microsoft-Gap bergauf.

Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1

Nemax wird schön im Bereich 330/340 P. gehalten. Haben da einige Emittenten Angst um ihre Puts & bear-Zertifikate?

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&

Der Euro konnte letzte Woche nur kurzzeitig den Bereich 1,08-1,0820 überwinden, womit die Seitwärtsrange immer nachhaltiger wird. Dies aber anhaltend in einer bear-flag, womit ein weiterer sehr kräftiger Aufwärtsschub immer wahrscheinlicher wird. Schade das Irakkrieg als grosses Damoklesschwert darüber hängt. Ansonsten könnte man den Dollar relativ problemlos shorten. Somit bleibt es bei der Range 1,0620 vs. 1,0980 wobei der Irak ein false break von 1-1,5 Cent nach unten bringen könnte. 1,0720 kleine Unterstützung, 1,0850/1,0860 erste Ausbruchszone.
Gold konnte leider nicht die bullische 355/357 Dollar zurückerobern. Das Kartell ist mit dem künstlichen Shortmarkt nun zu mächtig, was auch die ständig vereitelten Ausbruchsversuche beim Gold-Index eindrucksvoll aufzeigen. Lt. COT-Daten deutet sich allerdings ein Dreh an, womit ein langer Atem der richtige Schlüssel zum Erfolg sein sollte. Möge er nicht nervenaufreibend lange sein. 345/342 Dollar Turnzone 372-377 Traumziel für eine letzte kleine Konsolidierung.

Termine heute:

• 10:00 - ! EU Zahlungsbilanz Dezember
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 2-jähriger T-Notes
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills




Happy trades...

germanasti
23.02.2003, 21:29
DAX am Morgen:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1

Für unseren DAX war es ebenfalls eine sehr betrübliche Woche. Nach oben fehlte trotz US-Dynamik die Kaufkraft & damit wohl freie Liquidität deutscher Fonds, während man nach unten die Oktobertiefs verteidigte bis aufs letzte Messer. Übrig blieb damit eine weitere Seitwärtswoche, die vielen Börsianern so langsam das Blut bis in die Ohren steigen lassen könnte. Das es nicht deutlich nach oben stieg, ist angesichts der extrem hohen Shortquote ein kleines Wunder & zugleich Bestätigung, dass ausländische Hedge Fonds, wohlwissentlich des kommenden Blutbades, unverändert auf ihren Positionen hocken bleiben. Trotzdem ist dies ein grosses Pulverfass, denn Fundamentaldaten oder externe Ereignisse kann niemand vorhersagen.

Betrübliches tat sich am Freitag bei Thyssen auf. Diese Firma wurde von der amerikanischen Ratingagentur S&P gleich um zwei Ebenen zurückgestuft, was nun dem Status Junk-Bonds, sprich Ramsch-Anleihen entspricht. Solche Ratings kann man insolvenzgefährdeten Unternehmen wie Infineon oder MLP geben, aber nie und nimmer einer Thyssen !!! Die Amis tun es trotzdem & solange die Welt diesen Mauscheleien tatenlos zuschaut (eine GE verfügt weiterhin über Bestnoten, trotz weltrekordverdächtigen Verschuldung!), wird sich daran leider auch nichts ändern!
Der Anlass für diese Abstufung war mit über 7 Mrd. Euro eine hohe Pensionsverpflichtung bei Thyssen. Dort kommt mittlerweile auf ein Arbeiter ein Rentner, was die Kosten logischerweise ins schier Unermessliche hebt. Mal schaun wie lange es noch dauert bis auch andere Konzerne Deutschlands in diesen „Genuss“ kommen. Wenn ich da z.B. an eine Daimler denke, welche alternde Arbeiter ohne Ende hat. Es rächt sich nun der jahrelange Dauerboom & der allzu locker sitzende Geldbeutel mit Rentenversprechungen. Zu dumm wenn dann auch noch die betriebseigenen Pensionskassen dieses Geld an der Börse verzockt haben!

Ein Schmankerl lieferte Daimler am Freitag ab. Vorstand Georg Bauer hat überraschend Daimler verlassen. Er war für den Bereich Finanz-Dienstleistungen verantwortlich! Nochmals zur Erinnerung aus dem DAX am Morgen von Freitag:
„"By the way Einzelaufstellung. Gigantisch angewachsen ist das operative Ergebnis bei den Dienstleistungen. 3,1 Mrd. nach 0,6 Mrd. Euro im Vorjahr & es erhärtet sich mein Verdacht, dass sich Daimler diesen Rekordgewinn mit allem schöngerechnet hat, nur nicht mit Effizienzen in der Substanz, oder auf deutsch gesagt: Dieser Bilanz-Fisch stinkt gewaltig!"
Baut sich hier eine deutsche Enron auf? Die Charttechnik seit 1998 sagt JA!

& einen kleinen Horror wird „Die Welt“ heute in einem Bericht bekannt geben. Angeblich möchte man zukünftig alle neuvergebenen Kredite mit einer Laufzeit von mehr als 180 Tagen am Kapitalmarkt mit sogenannten Derivativen absichern. Damit begibt sich Deutschland auf genau den Derivateweg, an dem Amerika demnächst kollabieren wird! :mad:

Technisch hat am Freitag die 2570er-Marke blitzsauber gehalten & das anvisierte 60-80 P.-Pullback ist angelaufen. Dank künstlicher Hochzieherei kurz vor Schluss & in der Auktion könnte dies heute noch etwas ausgeweitet werden (2680 P.) ehe die nächste grosse Abschiffungsphase anläuft, welche idealerweise erst bei 2380 P. eine Pullbackmöglichkeit zulässt.
Über 2690 P. sind wir wieder voll in der Seitwärtsphase mit Widerständen 2740 & 2780 P., ehe ein kleines false break auf 2820-2840 P. möglich ist.
Unter 2570 P. sollten die Oktobertiefs recht schnell Makulatur werden.
Blöd das die Stochastik schon wieder fast ganz unten ist. Dies sind typische Seitwärtsbewegungen.

Zu Beginn hoch in den Bereich 2670/2680 P. und in den Keller bringt unter 2610 P. die vorentscheidenden Verkaufssignale. Unter 2570 P. heisst es dann BYE BYE.
Kräftiger Sprung 270072710 P., Konsolidierung an 2670 P. heran und wieder hoch könnte mit entsprechender Squeeze-Power noch intraday bis an 2780 P. führen.
Startfall 2620 P. und wieder hoch bringt über 2680 P. Kaufsignale. Hält der Abverkauf hingegen erst bei 2600/2590 P., sollte max. noch die Nulllinie erreicht werden, ehe Szenario 1 in Kraft tritt.

germanasti
23.02.2003, 21:29
Ein ganz grosser Skandal scheint sich bei unseren Banken aufzutun!

http://holdings.nasdaq.com/asp/Portfolio.asp?FormType=Portfolio&CIK=0000030088&HolderName=DRESDNER+BANK+AG+%2FFI&strFilter=T&sHead=t&coname=INTERNATIONAL+BUSINESS+MA&market=NYSE&PageName=Holdings+Summary&selected=IBM&symbol=MMM&symbol=PG&symbol=IBM&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=

http://holdings.nasdaq.com/asp/Portfolio.asp?HolderName=DEUTSCHE+BANK+AG%5C&CIK=0000948046&sHead=&strFilterHoldings=&coname=INTERNATIONAL+BUSINESS+MA&market=NYSE&PageName=Holdings+Summary&selected=IBM&symbol=MMM&symbol=PG&symbol=IBM&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&symbol=&SortBy=name&Descending=A

Lt. diesen beiden Links haben Deutsche und Dresdner Bank ihre amerikanischen Investments in Q4 im Mrd.-Bereich ausgeweitet. & das obwohl, hierzulande die Schieflage nun so immens ist, dass man Bundesregierung zum Einschreiten auffordert.
Wann wird endlich gegen solche Missstände mit dem stählernen Besen vorgegangen? :mad:

Förster
23.02.2003, 21:29
erster :ek

germanasti
23.02.2003, 21:29
Dresdner Bank baut Kreditrisiken in Milliardenhöhe ab
Frankfurt/Main - Die Dresdner Bank hat angesichts wachsender Zweifel an der Kapitalkraft des deutschen Finanzsektors mit dem systematischen Abbau von Kreditrisiken in Milliardenhöhe begonnen. In Kreisen der Bank hieß es, 17 Mrd. Euro ausfallgefährdete oder strategisch unwichtige Kredite seien auf die dafür gebildete „Institutionelle Umstrukturierungseinheit“ (IRU) überführt worden. „Von den 17 Mrd. sind rund 40 Prozent Not leidende Kredite, für die es nur zum Teil eine Risikovorsorge gibt“. Die Bank selbst wollte sich nicht äußern. „Der Erfolg der IRU ist ein entscheidender Faktor für den Turnaround, den Vorstandschef Bernd Fahrholz dem Eigentümer Allianz für 2003 versprochen hat“, hieß es weiter. Nach Darstellung der Allianz hat die Dresdner Bank allein im dritten Quartal 2002 mit 972 Mio. Euro Verlust zum Konzernergebnis beigetragen, der zu guten Teilen aus Wertberichtigungen für Not leidende Kredite resultierte.


Fahrholz gilt als Erfinder der IRU-Idee, auf die inzwischen auch Bundeskanzler Gerhard Schröder aufmerksam geworden ist. Beim Spitzengespräch mit Top-Bankern am 16. Februar im Berliner Wirtschaftsministerium soll der um die Finanzkraft des deutschen Kreditgewerbes besorgte Regierungschef nach Angaben aus Teilnehmerkreisen nachgefragt haben, ob die IRU nicht als Auffangbank für die gewaltigen Bestände der deutschen Finanzinstitute an schlechten Krediten dienen könnte.


Als eigenständiger Geschäftsbereich unter der Leitung des von Allianz-Vorstand Paul Achleitner rekrutierten Schweden Jan Kvarnström soll die IRU bis zu 30 Mrd. Euro Kredite übernehmen. rtr

http://www.welt.de/data/2003/02/24/44911.html

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& mit frischem Geld rennt man nach Amerika! :mad:

germanasti
23.02.2003, 21:30
23.02.2003



A L L I A N Z L E B E N

"Am Anschlag angelangt"



Erst Überschussbeteiligung, jetzt Garantiezins - Allianz Leben will die Leistungen kürzen.

Berlin - Die größte deutsche Lebensversicherung, Allianz Leben, sieht eine Senkung des Garantiezinses für Lebensversicherungen als notwendig an.


Vorstandschef Gerhard Rupprecht sagte der "Berliner Zeitung": "Beim Garantiezins sind wir am Anschlag angelangt. Er wird bei einem weiterhin so niedrigen Zinsniveau entsprechend angepasst werden müssen." Betroffen davon seien aber nur Neukunden.

Auf die Frage, ob statt eines Garantiezinses von bisher 3,25 Prozent dann 2,75 Prozent realistisch wären, sagte Rupprecht: "Wie hoch der Zins sein wird, entscheidet das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen (BAFin). Vernünftig erscheint es mir, auf einen Wert herunterzugehen, der Bestand hat und nicht gleich wieder gesenkt werden muss."

Private Altersvorsorge stärker unterstützen

Im vergangenen Jahr hatten fast alle Lebensversicherer ihre Überschussbeteiligungen für 2003 gesenkt. Außer den niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt ist dafür die Börsenflaute verantwortlich.

Rupprecht verlangt, dass der Staat die private Altersvorsorge wesentlich stärker unterstützen soll als bisher. Weiterhin fordert er eine Senkung der Sozialabgaben, sonst bliebe zu wenig Spielraum für private Vorsorge. Das Verfahren der Riester-Rente sei zu kompliziert.

Sollte sie weiterhin von der Bevölkerung schlecht angenommen werden, sei auch ein Zwang zur privaten Altersvorsorge denkbar. Wenn die "gesetzliche Rente immer weniger wird, muss man sicher über das Thema neu nachdenken", sagte Rupprecht dem Blatt.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C237473%2C00.html

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Wir werden uns noch alle wundern :(

germanasti
23.02.2003, 21:31
Wim Duisenberg macht Hoffnung auf Zinssenkung
G-7-Treffen: EZB-Chef will im Kriegsfall schnell reagieren – Finanzminister planen Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen
Paris - Ein ungewöhnlich klares Signal für eine baldige Leitzinssenkung in der Euro-Zone hat EZB-Chef Wim Duisenberg am Wochenende auf dem Treffen der G-7-


Finanzminister gegeben. Schwerpunkt der Beratungen in Paris war die Möglichkeit weiterer Leitzinssenkungen, sollte sich die Wirtschaft etwa bei einem Irak-Krieg erneut abschwächen.


„Wir werden nicht zögern zu handeln“, sagte EZB-Chef Duisenberg. Es gebe derzeit in der Euro-Zone keine Anzeichen für ein Erreichen des Potenzialwachstums von rund 2,0 bis 2,5 Prozent noch in diesem Jahr. Der trübere Wachstumsausblick verringere den Inflationsdruck. An den Märkten wurden die Äußerungen Duisenbergs als Hinweis für die Bereitschaft der EZB verstanden, den Leitzins von 2,75 Prozent weiter zu reduzieren.


Italiens Notenbankchef Antonio Fazio räumte jedoch ein, angesichts der hohen Unsicherheit seien die Auswirkungen von Zinsänderungen begrenzt. Dies könne sich aber ändern, wenn die Inflation sinke und sich die Konjunktur weiter eintrübe, sagte er bei einer Pressekonferenz.


Die G7 werde bei einer weiteren Eintrübung der Aussichten für die Weltwirtschaft alles in ihrer Macht stehende tun, um die Konjunktur wieder in Fahrt zu bringen, hieß es nach der Konferenz in Paris. Im Notfall wollen die Minister sofort wieder zusammentreffen, haben aber bislang keinen besonderen Plan, um den Folgen eines möglichen Irak-Krieges zu begegnen.


Im Abschlusskommunique wurde ein Irak-Krieg nicht ausdrücklich erwähnt, sondern lediglich auf gestiegene geopolitische Unsicherheit verwiesen. Die Gruppe gab sich zugleich optimistisch, dass die Weltwirtschaft bald wieder auf soliden Wachstumskurs zurückkehren werde. Der IWF senkte dagegen G7-Kreisen zufolge seine Wachstumsprognosen.


Die Minister kündigten an, künftig weiter eng zusammenarbeiten zu wollen. Frankreichs Finanzminister Francis Mer sagte, es gebe keinen Geheimplan für den Fall eines Irak-Kriegs. Mer und der deutsche Bundesfinanzminister Hans Eichel machten aber deutlich, die Gruppe könne jederzeit nach Bedarf zusammenkommen, um über angemessene Schritte zu beraten. Zur G7 gehören die USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Japan.


In der Abschlusserklärung klang auch Optimismus an: „Unsere Volkswirtschaften befinden sich derzeit zwar in einer Phase langsameren Wachstums, sie bleiben aber widerstandsfähig.“ Die G7 vertraue der grundsätzlichen Stärke der nationalen Volkswirtschaften.


Nach Ansicht von US-Finanzminister John Snow ist vor allem das von US-Präsident George W. Bush vorgelegte fast 700 Mrd. Dollar schwere Steuersenkungspaket von zentraler Bedeutung für die Weltwirtschaft. „Wenn die weltgrößte Volkswirtschaft wächst, wird das auch der Weltwirtschaft einen Schub verleihen.“ Duisenberg und der Chef des EU-Finanzministerrats, Nikos Christodoulakis, hatten zuvor kritisiert, das geplante Konjunkturprogramm könne zu einem höheren US-Haushaltsdefizit führen und damit eine Gefahr für die Weltwirtschaft darstellen. rtr/dpa/AFP


http://www.welt.de/data/2003/02/24/44968.html

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Wir haben nun das Pulver, welches Allan letztes Jahr nutzlos verschossen hat. ;)

germanasti
23.02.2003, 21:34
http://cbs.marketwatch.com/news/story.asp?guid=%7B3CCB6F6E%2D0475%2D40AE%2DB4DF%2D83F097417746%7D&siteid=mktw

Heute oder morgen sollte Amerika eine neue Irak-Resolution vorstellen.
Damit hat die UN dann eine letzte Chance doch noch einzuschwenken. Tun sie es nicht, geht Bush ohne offizielle Erlaubnis im Alleingang rein!
Möge sie stark genug sein und NEIN sagen!

germanasti
23.02.2003, 21:41
Hamburg (dpa) - In den nächsten Tagen wird die Irak-Krise bei folgenden Anlässen eine wichtige Rolle spielen:

Anfang der Woche: USA wollen neuen Entwurf für UN-Resolution zum Irak-Konflikt vorlegen

Montag, 24. Februar:

- US-Außenminister Powell spricht in Peking mit der chinesischen Regierung, bevor er seine Asienreise in Südkorea abschließt

- UN-Generalsekretär Kofi Annan führt in Ankara Gespräche mit der türkischen Regierung - Bundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joschka Fischer sprechen in Berlin mit ihren französischen Amtskollegen Jacques Chirac und Dominique de Villepin

- CDU-Chefin Angela Merkel trifft in Washington US-Vizepräsident Richard Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld

- EU-Außenministerrat in Brüssel

- Beratungen der Blockfreien Bewegung in Kuala Lumpur mit rund 60 Staats- und Regierungschefs

Dienstag, 25. Februar: Türkisches Parlament entscheidet voraussichtlich über eine Stationierung von US-Truppen für eine Nordoffensive gegen den Irak

Mittwoch, 26. Februar:

- Spaniens Regierungschef José María Aznar spricht in Paris mit Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac

- Irak-Debatte in der französischen Nationalversammlung

Donnerstag, 27. Februar: Der britische Premierminister Tony Blair trifft zu einem zweitägigen Besuch in Madrid ein, wo er mit Spaniens Regierungschef José María Aznar sprechen will

Samstag, 1. März: - Ablauf der Frist für den von UN-Chefinspekteur Hans Blix geforderten Beginn der Zerstörung der Al-Samoud-Raketen im Irak

- Gipfeltreffen der Arabischen Liga in Ägypten

Freitag, 7. März: UN-Chefwaffeninspekteure erstatten dem Weltsicherheitsrat erneut Bericht.

germanasti
23.02.2003, 22:05
Banken fordern angeblich Staatsgarantien
Regierung soll Hilfen bei Kreditausfällen geben
AP, Reuters

FRANKFURT A.M., 23. Februar. Die Banken wollen zur Bewältigung der Krise in ihrer Branche erreichen, dass der Staat die Haftung für Risiko-Darlehen von mindestens sieben Milliarden Euro übernimmt. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Beteiligte eines Treffens von Bundeskanzler Gerhard Schröder, Finanzminister Hans Eichel und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement mit Spitzenvertretern von Banken und Versicherungen.
Laut dem Bericht schlug der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, dem Kanzler die Gründung einer Auffanggesellschaft vor, die unter dem englischen Schlagwort "bad bank" diskutiert wird. In dieser Gesellschaft sollen die Banken ihre Not leidenden Kredite bündeln. Zur Entlastung der Banken solle der Staat für die Risiken einstehen, sagte Ackermann Beteiligten zufolge.

Die "bad bank" solle zunächst die Kreditrisiken von Dresdner, Commerz- und HypoVereinsbank in deren Mittelstandsgeschäft bündeln. Insgesamt wird deren Risiko auf mindestens sieben Milliarden Euro geschätzt. Die Deutsche Bank selbst wolle ihre Darlehen nicht in die Auffanggesellschaft einbringen. "Wir wollen uns nicht mit dem Virus infizieren", sagte Ackermann Teilnehmern zufolge.

Die Bundesregierung wolle den Vorschlag nun unter Einbeziehung der Bundesbank erörtern, hieß es in Regierungskreisen. Eine staatliche Haftungszusage müsste auch mit dem Beihilferecht der Europäischen Union in Einklang gebracht werden.

Dresdner lagert Risiken aus

An dem Treffen nahmen laut der Zeitung die Vorstandschefs von Allianz, Deutscher Bank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, Münchener Rück, DZ-Bank, West-LB und KfW teil. Die Commerzbank war bei den Gesprächen nicht vertreten.

Die Dresdner Bank soll mit dem systematischen Abbau von Kreditrisiken in Milliardenhöhe begonnen haben. In Kreisen der Bank hieß es, 17 Milliarden Euro ausfallgefährdete oder strategisch unwichtige Kredite seien auf die dafür gebildete "Institutionelle Umstrukturierungseinheit" überführt worden. "Von den 17 Milliarden sind rund 40 Prozent Not leidende Kredite, für die es nur zum Teil eine Risikovorsorge gibt", erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus den Kreisen, während sich die Bank selbst nicht äußern wollte. Laut Allianz hat die Dresdner Bank allein im dritten Quartal 2002 mit 972 Millionen Euro Verlust zum Konzernergebnis beigetragen, der zu guten Teilen aus Wertberichtigungen für Not leidende Kredite resultierte. (AP, Reuters)

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/221180.html

:ne

ecki
23.02.2003, 22:08
Original erstellt von germanasti
23.02.2003



A L L I A N Z L E B E N

"Am Anschlag angelangt"



Erst Überschussbeteiligung, jetzt Garantiezins - Allianz Leben will die Leistungen kürzen.

......

Sollte sie weiterhin von der Bevölkerung schlecht angenommen werden, sei auch ein Zwang zur privaten Altersvorsorge denkbar. Wenn die "gesetzliche Rente immer weniger wird, muss man sicher über das Thema neu nachdenken", sagte Rupprecht dem Blatt.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C237473%2C00.html

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Wir werden uns noch alle wundern :(


Zwangsversicherung! Am besten bei der Allianz? Kein Wunder geht es mit Deutschland abwärts, bei solchen Managern. :gomad

syracus
23.02.2003, 22:29
http://www.vtoreport.com/charts/other/putcall-equity.gif
http://www.vtoreport.com/sentiment/putcall.htm

inverse ksk :eek:....:hihi

syr :rolleyes:

paule2
24.02.2003, 00:33
Sollte sie weiterhin von der Bevölkerung schlecht angenommen werden, sei auch ein Zwang zur privaten Altersvorsorge denkbar.

Soll man jetzt gezwungen werden, den Pfeifen, die die Milliarden an der Börse verzockt haben, das Geld hinterherzuwerfen?

Unter der Einschränkung, daß sämtliche Manager, die dieses Fiasko zu verantworten haben, im Umkehrschluß ihre Gehälter, Optionen und sonstige Vergünstigungen der letzen Jahre an die Versicherungen zurückzahlen, kann man das ja befürworten

Ansonsten kann man das Geld genauso gut verbrennen, da man dann später eh nicht mehr viel davon sieht.

Gib das Geld den Profis. Die verbrennen es mit Stil!

:hihi

chickenrun
24.02.2003, 03:36
Min Germa :) and All :) !!

Die "bad bank" solle zunächst die Kreditrisiken von Dresdner, Commerz- und HypoVereinsbank in deren Mittelstandsgeschäft bündeln. Insgesamt wird deren Risiko auf mindestens sieben Milliarden Euro geschätzt.

Oh man, dann sind wir wieder beim Thema Staatsgarantie, das bei den Sparkies und den Landesbanken jetzt abgeschafft wird - die haben sie doch nicht mehr alle ! Wie schlecht muss es denen den gehen, dass die solche Garantien brauchen... :rolleyes:
Werden bestimmt nen Weg finden, das mit Basel II in Einklang zu bringen, aber ehrlich - schei.. Risikomanagement und nun soll der Staat her - ich lach mich weg - aber nicht wirklich :gomad

Chicken (schon am Morgen mit wuergegefuehl im Hals)

MichaelFKr
24.02.2003, 05:53
Original erstellt von chickenrun
Min Germa :) and All :) !!



Oh man, dann sind wir wieder beim Thema Staatsgarantie, das bei den Sparkies und den Landesbanken jetzt abgeschafft wird - die haben sie doch nicht mehr alle ! Wie schlecht muss es denen den gehen, dass die solche Garantien brauchen... :rolleyes:
Werden bestimmt nen Weg finden, das mit Basel II in Einklang zu bringen, aber ehrlich - schei.. Risikomanagement und nun soll der Staat her - ich lach mich weg - aber nicht wirklich :gomad

Chicken (schon am Morgen mit wuergegefuehl im Hals)

Chicken,
ich sags ja, Deutschland (und vielleicht Japan) sind die letzten echten kommunistischen Länder. Denen im Osten erklären wir das mit der Privatisierung und bei uns ist 60% des Bankensektors staatlich. Vom Volkswagen Gesetz ganz zu schweigen. Kein Wunder, dass da die nicht staatlichen Banken auch vom Staat profitieren wollen. Und dazu schicken die den Ackermann vor :hihi

Deutschland braucht eine Maggi Thatcher, die mit dem ganzen Unsinn aufräumt. :gomad

germanasti
24.02.2003, 06:02
Moin :)

http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&

Nikkei gerade mal 50 P. im plus.
Guckt euch die Abwärtsstiche im Future an. :mad:

germanasti
24.02.2003, 06:02
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Dollar/Yen weiter auf dem Weg nach unten.
Unter 117,20 kommt nächste grosser Verkaufsschub.

MichaelFKr
24.02.2003, 06:05
Moin Germa :)

chickenrun
24.02.2003, 06:07
@Michael

Aber is Ackermann nicht clever !? - dezent vorschlagen und selber nicht mitmachen - die lending policy der DB wird sich unter dem noch drastisch veraendern - bin ich mir sicher. So aber erstmal den Fingerzeig auf die anderen, schau - die koennen's nicht - die brauchen vom Hans ne Portion Glueck ....

Die 60% verabschieden sich hoffentlich zum 01.01.2005 - Basel II halt :D
Wat meinste, wie teuer Kredite erst noch werden...

MichaelFKr
24.02.2003, 06:13
chicken,

ein schluessiges Konzept konnte Ackermann für die DB aber auch noch nicht aufzeigen. Im Geschäft mit Firmenkunden kann man Geld verdienen wie die IKB zeigt. Aber natürlich nicht mit arroganten und dummen Bankern wie sie die DB in dieser Sparte hat. Die Geschäfte staerker auf risikoloses Provisionsgeschaeft zu verlagern vewrsuchen sie doch alle. McKinsey hat der CoBa schon vor Jahren geraten, das CF Geschäft zu verlassen. Daraufhin haben sie das Geschäft weitgehend aufgegeben, der Head of CF ist zu MS gegangen nur um dann ein paar Jahre später das Geschäft erneut anzufangen und jetzt die Leute wieder zu entlassen. Die haben alle keinen Plan. Auch Ackermann muß erst einmal beweisen, dass er damit Geld verdient.

tom911
24.02.2003, 06:27
moin germa
moin @all

chickenrun
24.02.2003, 06:33
Auch Ackermann muß erst einmal beweisen, dass er damit Geld verdient.

Wohl war - aber i.M. koennen sie ja mit deutlicher Zielerreichung bei der Massnahme "Rausschmiss" glaenzen - ist doch schon mal ein Anfang....vom Ende ?! :rolleyes:

Apropos Maggi - wir haben doch Angela... die ist doch von der Frisur her schon mal aehnlich abschreckend :hihi :hihi :hihi

germanasti
24.02.2003, 06:42
24/02/2003 06:29
Börse Tokio im Plus - Spekulationen um künftigen Notenbankchef~

Tokio, 24. Feb (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am
Montag im Zuge von Spekulationen über einen Führungswechsel bei
der Bank von Japan (BOJ) freundlich tendiert. Der 225 Werte
umfassende Nikkei-Index stieg bis gegen 6.15 Uhr MEZ rund
0,7 Prozent auf 8575 Punkte.
"Der Markt wettet darauf, dass es eine Möglichkeit für
Veränderung gibt, egal wer neuer Chef der BOJ wird", sagte
Koichi Seki von Chuo Securities. In japanischen Medien hatte es
zuvor geheißen, der konservative Kandidat Toshihiko Fukui stehe
kurz vor der Ernennung zum Notenbankchef. Er könnte Masaru
Hayami ablösen, dessen fünfjährige Amtszeit am 19. März zu Ende
geht.
lex/pag


:rolleyes:

MichaelFKr
24.02.2003, 06:52
Bin kein Sozi aber die Merkel hat bei mir keine Chance mehr. Über Irak kann man unterschiedlicher Meinung sein aber das wird zuhause ausgetragen. Die eigene Regierung im Ausland anzuschwärzen ist das Letzte. Und im Zusammenhang mit dem geplanten Irak Krieg von einem deutschen Sonderweg zu sprechen ist der Hohn. Eine derartige Verdrehung hab ich selbst von den Amis nicht gehört.

delphin
24.02.2003, 06:53
Guten morgen zusammen :)

germanasti
24.02.2003, 06:53
Ob der Begriff "IRU" zum Unwort des Jahres wird? :rolleyes:

Im Grunde ist es ja eine Riesensauerei!
Da schiessen unsere Banker über Jahre hinweg einen Bock nach dem anderen ab & nun sollen die faulen Kredite einfach weggezaubert werden. Staat wird deren Unfähigkeit schon ausbügeln. :mad:

germanasti
24.02.2003, 07:04
Nikkei schliesst mit +51 P. auf 5164 P.

Non event :zz

germanasti
24.02.2003, 07:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Die US-Indizies sind zu nahe an Ausbruchszonen, als dass Allan nicht mit erneuten Megainterventionen versucht einen Selbstläufer zu kreiern.
& die Signale dafür sind bereits heute morgen deutlich ersichtlich. Sprich, auch heute werden wir keinen freien Markt erleben. :ne

lupo
24.02.2003, 07:08
guten morgen :)

cetinje
24.02.2003, 07:09
Guten Morgen :D


@Germa
du wolltest doch an mich denken :rolleyes: :cry

cherry
24.02.2003, 07:11
Original erstellt von MichaelFKr
Bin kein Sozi aber die Merkel hat bei mir keine Chance mehr. Über Irak kann man unterschiedlicher Meinung sein aber das wird zuhause ausgetragen. Die eigene Regierung im Ausland anzuschwärzen ist das Letzte. Und im Zusammenhang mit dem geplanten Irak Krieg von einem deutschen Sonderweg zu sprechen ist der Hohn. Eine derartige Verdrehung hab ich selbst von den Amis nicht gehört.


guten morgen @all +@germa :)


Da kann ich dir nicht recht geben. Aussenpolitik wurde immer im Konsens und Absprache der beiden großen Parteien gemacht. Diesen Pfad hat Schröder wegen übler Wahlkampftaktik verlassen. So ist möglicherweise im Ausland der Eindruck erweckt, das das die Politik aller Deutschen ist. Das rückt jetzt Merkel wieder zurecht.

Das war ein dt. Sonderweg und dazu noch der dümmste mit unschickten undiplomatischen Äusserungen. Der politische Scherbenhaufen kann auch noch hinten nach kommen, wenn nach dem Krieg festgestellt wird das Irak massenweise Massenvernichtungswaffen hat.
Nur wenn kein Krieg stattfindet kann unsere Regierung ihr Gesicht behalten. Mittlerweilen sind sie auch schon mächtig zurückgerudert.

MichaelFKr
24.02.2003, 07:28
Original erstellt von cherry
guten morgen @all +@germa :)


Da kann ich dir nicht recht geben. Aussenpolitik wurde immer im Konsens und Absprache der beiden großen Parteien gemacht. Diesen Pfad hat Schröder wegen übler Wahlkampftaktik verlassen. So ist möglicherweise im Ausland der Eindruck erweckt, das das die Politik aller Deutschen ist. Das rückt jetzt Merkel wieder zurecht.

Das war ein dt. Sonderweg und dazu noch der dümmste mit unschickten undiplomatischen Äusserungen. Der politische Scherbenhaufen kann auch noch hinten nach kommen, wenn nach dem Krieg festgestellt wird das Irak massenweise Massenvernichtungswaffen hat.
Nur wenn kein Krieg stattfindet kann unsere Regierung ihr Gesicht behalten. Mittlerweilen sind sie auch schon mächtig zurückgerudert.

cherry,
mE ist die Mehrheit der Deutschen genauso wie der Engländer und Franzosen gegen einen Krieg. Insofern ist der Satz vom deutschen Sonderweg ein Hohn.

germanasti
24.02.2003, 07:29
Unfassbar, kaum ist der Handel in Tokio beendet, rennt der Dollar ins Plus. :hihi :hihi :hihi

Greenspan muss es verdammt nötig haben, wenn er bereits so früh künstliche Liquidität in den Markt pumpt!



Cetinje:

Vergessen :m

Kannst Du mir die Mail nochmal schicken, dann mache ich es gleich :)

germanasti
24.02.2003, 07:32
New York (awp 21/vwd) - Moody's Investors Service hat am Freitag das langfristige Rating für die vorrangigen, unbesicherten Verbindlichkeiten der McDonald's Corp, Oak Brook, auf A2 von Aa3 gesenkt. Das Kurzfrist-Rating wurde mit Prime-1 bestätigt, teilte die Ratingagentur mit. Der Ausblick wurde als stabil eingestuft. Moody's begründete die Herabstufung mit den weltweit seit zwei Jahren anhaltend rückläufigen Umsätzen der Marke McDonalds sowie den sinkenden operativen Margen.

----------

Wäre es kein amerikanisches Unternehmen, häte Moodys bereits B erteilt. :mad:

optim3
24.02.2003, 07:40
morgen zusammen :)

ich bekomme keinen goldpreis!
wo stehts gerade??

========================
die usa fliegen probeangriffe auf den irak.

cetinje
24.02.2003, 07:42
http://www.click-smilies.de/sammlung/travesmilies/smilie_foryou.gif

cherry
24.02.2003, 07:43
Original erstellt von MichaelFKr
cherry,
mE ist die Mehrheit der Deutschen genauso wie der Engländer und Franzosen gegen einen Krieg. Insofern ist der Satz vom deutschen Sonderweg ein Hohn.


Ich beziehe den Sonderweg nicht auf den Willen des Volkes, sondern auf den Weg der Regierung. Das Volk hat da auch nicht immer recht (siehe Nachrüstungsdoppelbeschluss) Abgesehen das dieser Weg extrem kontraproduktiv ist, hat es den Krieg eher wahrscheinlicher gemacht.

Normal hätte es so laufen müssen . Offiziell hätte der Kanzler sagen müssen: "Wir stehen voll hinter der USA". Unter 4 Augen hätte er dann sagen müssen : Wir beteiligen uns nicht, wir halten das für falsch, wir machen das und jenes nicht.

So blöckt er undiplomatisch herum und kriecht der USA dann doch im vorauseilenden Gehorsam doch noch in den A..... Die Ami haben für der Kriegsführung von Deutschland eh schon alles erhalten was sie überhaupt gewollt haben.

Wer will schon Krieg? Will ich auch nicht. Ich will aber auch nicht von den Massenvernichtungswaffen ständig bedroht zu werden. Letztenendes hoffe ich immer noch, das der Saddam einlenkt oder ins Exil geht.

cherry
24.02.2003, 07:44
Original erstellt von optim3
morgen zusammen :)

ich bekomme keinen goldpreis!
wo stehts gerade??

========================
die usa fliegen probeangriffe auf den irak.


352,55

optim3
24.02.2003, 07:45
@cherry
danke :)

germanasti
24.02.2003, 07:47
Hi 03 :)

Aus dem Bett gefallen? :D




Nasdaq-Future nun fast 10 P. im plus.

Dat gibt heute einen MEGA-Tag, bezogen auf den künstlichen Kapitalzufluss. ;)

germanasti
24.02.2003, 07:49
Warum lassen sich plötzlich VWD-Meldungen nicht mehr kopieren? :mad:



http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20418922&navi=news&sektion=marktberichte&r=0&awert=

Handelsvolumen des Nikkei lag heute bei nur noch 0,59 Mrd.
Keiner will mehr raus :p

germanasti
24.02.2003, 07:50
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20418920&navi=news&sektion=wirtschaftpolitik&r=0&awert=


Guckt mal wie in Japan urplötzlich die Importe explodieren.
Trotz Ruf als Exportland und angeblichviel zu teurem Yen. :rolleyes:

Schönere Signale für einen bereits vollzogenen Wirtschaftsdreh kann es gar nicht geben! JAPAN KOMMT !!!

Maack
24.02.2003, 07:50
moin germa

moin @ all

MichaelFKr
24.02.2003, 08:05
Vielleicht hat sich Bush ja nur verschrieben :hihi :hihi

Waffeninspektionen: Iran auf dem Weg zur Atombombe
Die Uno-Waffeninspektoren sind alarmiert: Bei einem Kontrollbesuch im Iran entdeckten sie spezielle Zentrifugen zur Anreicherung von Uranium. Sie fürchten, dass Iran der Atombombe näher ist als bisher angenommen - viel näher jedenfalls als der Irak. US-Präsident George W. Bush kommt erneut in Erklärungsnot.

germanasti
24.02.2003, 08:06
B Ö R S E N - N E W S
Japan: Handelsbilanzüberschuss verringert sich erstmals seit einem Jahr

In Japan hat sich der Handelsbilanzüberschuss im Januar angesichts eines abgeschwächten Wachstums der Exporte in die USA und nach Asien binnen Jahresfrist erstmals seit einem Jahr verringert. Das Exportwachstum verringerte sich insgesamt im Januar von 15,2 Prozent im Vormonat auf 7,9 Prozent, teilte das japanische Finanzministerium am Montag in Tokio mit. Im November hatte das Exportwachstum noch 19,3 Prozent betragen. Der Wert der exportierten Waren betrug im Januar insgesamt 3,84 Billionen Yen.

Der Überschuss in der Handelsbilanz sank binnen Jahresfrist um 42,8 Prozent auf 105 Milliarden Yen. Der Überschuss war geringer als von Volkswirten erwartet. Die von AFX News befragten Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Überschuss von 140 Milliarden Yen erwartet. Die Prognosen lagen dabei zwischen minus 25 Milliarden und plus 314 Milliarden Yen.

Neben der Unsicherheit im Irakkonflikt machte das Ministerium auch die Neujahrsfeiertage in Japan für den kräftigen Rückgang des Übertschusses verantwortlich. Der Wert der importierten Waren erhöhte sich im Januar binnen Jahresfrist um 10,7 Prozent auf 3,74 Billionen Yen. Damit verzeichnete der Wert der Importe den fünften Monat in Folge ein Wachstum. Der Wert der Rohöl-Importe legte dabei weiter zu. Das Plus betrug im Januar 46,0 Prozent./FX/jh/st



24.02.2003 - 07:53
Quelle: dpa-AFX
http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1046069595

------

Was machen die Japsen mit soviel Öl?

frankfurt.de
24.02.2003, 08:09
Die falsche Adresse vom Weißen Haus

In Zeiten wie diesen, wo der amerikanische Patriotismus fröhliche Urstände feiert, ist das Interesse an den Verlautbarungen der US-Regierung besonders groß. Wer sich im Internet auf dem Laufenden halten will, kann sich leicht verirren. Etwa auf die Seite "whitehouse.org". Statt der seriösen Inhalte der echten Regierungs-Seite "whitehouse.gov" finden sich hier schonungslose Offenbarungen aus der Welt des George W. Bush.

Ein detaillierter Wochenplan zum Beispiel, mit Terminen wie „Erdkunde-Unterricht mit Condi“. Oder die Meldung über die weltweit mindestens 80 mutigen, geradlinigen Menschen, die die Ehre ihres Präsidenten gegen den Hippie-Abschaum der Anti-Kriegs-Protestler verteidigt haben. Mit Fotos von Demonstranten mit Transparenten, auf denen „Befreit Irak“ oder „Hängt die Verräter“ steht.

Rasterfahndung selbstgemacht

Die Seite bietet Serviceangebote wie das Terroristen-Registrierungs-Formular zum selber ausfüllen, für Araber und Moslems. Alle anderen können sich auf dem Formular "Amerikanische Patrioten" eintragen. Unter der Überschrift "Irak auf einen Blick“ finden sich detaillierte Ausführungen wie: „Die Bevölkerung setzt sich aus unzähligen muslimischen Wilden zusammen, die sich wahllos fortpflanzen, um die Reihen der großen Armee minderjähriger Terroristen stets aufs Neue zu füllen.“ Nicht zu vergessen der Hinweis, dass die beiden wichtigsten irakischen Feiertage der „Senfgas-Tag“ und der „Al-Gore-Tag“ sind.

Die User können sich über „whitehouse.org" auch allerhand Sammlerstücke bestellen – etwa Aufkleber „Ich liebe arabisches Öl“, oder Unterhosen „Das ist mein Bush“. Für Kinder ist auch gesorgt. Wenn sie zum Beispiel farbig sind oder irgend einer anderen sichtbaren Minderheit angehören, können sie sich für ein politisch korrektes Foto mit Herrn oder Frau Bush anmelden.

Verwechslungsgefahr

Bissige Satire, in staatstragender Aufmachung. Die Seite wirkt auf den ersten Blick so echt, dass man sie fast für die echte Regierungs-Homepage halten könnte. So verirrt sich der Link auch immer mal wieder in ernsthafte wissenschaftliche Veröffentlichungen. Zum Beispiel verweist das Portal „Weltpolitik.net“ der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in einer Übersicht über die US-Regierung auf weitere Informationen unter whitehouse.org. Die User dürften sich wundern.

„Am Anfang hatten wir täglich ungefähr 1000 Besucher, die unsere Seite für die echte Regierungsadresse hielten. Viele haben sich dann fürchterlich beschwert.“, erzählt John A. Wooden von der New Yorker Firma „Chickenhead Productions“ im Gespräch mit n-tv.de. Gemeinsam mit etwa 15 Kollegen füllt der 31-jährige Publizist die Seite täglich mit neuen Parodien auf den Präsidenten und seine Administration. Eine erste Version gab es schon zu Clintons Zeiten, so Wooden. Aber erst unter Bush, im Sommer 2001, sei die Seite zu dem geworden, was sie heute ist.

Reaktionen aus dem Weißen Haus

Im echten Weißen Haus gibt man sich gelassen. „Unsere offizielle Website ist whitehouse.gov, und auf irgendwelche anderen Homepages haben wir keinen Einfluss“, so Pressesprecher Jimmy Orr gegenüber n-tv.de.

Weniger fatalistisch geht allerdings der Vizepräsident mit den ungebetenen Publicity um: In einem geharnischten Brief – der den Usern freilich in voller Länge zur Verfügung steht – fordert sein Büro whitehouse.org auf, die Veröffentlichung von Fotos und einem fiktiven Lebenslauf der „second lady“ Lynne Cheney zu unterlassen. Sie sei keine Person des öffentlichen Lebens.

Die New Yorker Satiriker sind anderer Meinung und zuversichtlich, dass sie ein mögliches Gerichtsverfahren in der Angelegenheit gewinnen würden, so John A. Wooden gegenüber n-tv.de. Die umstrittenen Fotos sind inzwischen mit Pappnasen versehen worden.

Auf jeden Fall dürfte sich die US-Regierung gründlich ärgern, dass sie seinerzeit nicht sämtliche Internetseiten mit „whitehouse“ im Titel für sich reserviert hat. Denn neben der Satireseite mit .org am Ende gibt es auch noch „whitehouse.com“ – mit Pornos.

:hihi

http://www.n-tv.de/3102624.html

germanasti
24.02.2003, 08:26
24/02/2003 08:06
Regierende LDP - Fukui wird neuer Notenbankchef Japans~

Tokio, 24. Feb (Reuters) - Der ehemalige Vizegouverneur der
Bank von Japan (BOJ), Toshihiko Fukui, wird der regierenden
Partei LDP zufolge neuer Zentralbankchef Japans.
Der Chef für Parlamentsangelegenheiten der LDP, Hidenao
Nakagawa, sagte am Montag vor Journalisten in Tokio,
Ministerpräsident Junichiro Koizumi werde Fukui zum Nachfolger
von BOJ-Chef Masaru Hayami ernennen. Hayamis fünfjährige
Amtszeit läuft am 19. März aus. Stellvertreter Fukuis solle
Kazumasa Iwata werden, sagte Nakagawa weiter. Iwata gilt im
Gegensatz zu Fukui als Verfechter einer stark expansiven
Geldpolitik zur Ankurbelung der von Rezession und Deflation
geplagten japanischen Wirtschaft.
Zuvor hatte eine japanische Zeitung Fukui als Nachfolger
Hayamis ins Spiel gebracht, was Regierungsvertreter zunächst
aber weder bestätigen noch dementieren wollten.
Der 67-jährige Fukui hatte nach seinem Studium an der
angesehenen Tokyo University rund 40 Jahre bei der BOJ
gearbeitet, ehe er im Zuge einer Affäre um Insiderinformationen
im März 1998 als Vizegouverneur ausschied. Er leitet derzeit das
Wirtschaftsforschungsinstitut Fujitsu Research Institute.
lex/mer

---------

Schon wieder so ein alter Dackel als Notenbank-Chef.

Ob er zum Einstand ein paar 1.000 P.-Kerzen kreiert. :rolleyes:

germanasti
24.02.2003, 08:28
15 P. im plus ist der DAX vorbörslich.
Die Gier, die grenzenlose Gier :ne


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9418&mocktick=1

Denkbar das bei dem manipulierten Future und positiven Vorgaben aus Tokio die Zone 2700/2710 P nochmals angetestet wird.
Mitgemacht hat aber kein Indikator mehr den aktuellen Move.

chickenrun
24.02.2003, 08:30
die usa fliegen probeangriffe auf den irak

Wie genau darf ich mir das vorstellen... Pappbomben mit "Don't worry, this is just a joke - see u again next week" Aufklebern ? :rolleyes:

optim3
24.02.2003, 08:32
Original erstellt von germanasti
Hi 03 :)

Aus dem Bett gefallen? :D


moin germanasti :)

stehe jeden morgen um 6 uhr auf.
morgenstund hat gold im mund. :)
==========================
mit dem bau geht es jetzt wirklich zu ende.
letze woche hat ein großer dichtgemacht. fa. grimmig aus heidelberg.
diese woche der nächste G.A. müller.
für beide habe ich bis vor 1/2 jahr noch gearbeiet. :eek:
wiedermal glück gehabt.

im augenblick können aufträge nur zu selbstkosten eingefahren werden.
die meisten kalkulieren sogar selbstkosten - 10 %.
man kann also maximum nix verdienen, das mit dem risiko alles zu verlieren.
glaube das billigste wäre erstmal 2-3 jahre urlaub zu machen.

germanasti
24.02.2003, 08:34
24.02. 08:14
Intel: Beteiligung in Japan?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Japans Elpida Memory, ein zu gleichen Teilen verteiltes Unternehmen zwischen Hitachi und NEC, wird voraussichtlich eine Investition in Höhe von 20 Milliarden Yen von dem weltweit größten Prozessorhersteller Intel erhalten. Dies könnte die finanzielle Aufstellung des einzigen Herstellers von DRAM Speicherchips Japans festigen, hieß es. Das Management von Elpida lehnte eine Benennung der genauen Investitionssumme ab, nachdem die lokale japanische Tageszeitung Nihon Keizai Shimbun über ein geplantes Investment von 20 Milliarden Yen berichtet hatte. Allerdings wurde bestätigt, dass Gespräche mit Intel stattfinden, doch könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details benannt werden.

---------

Seit einigen Wochen will urplötzlich jeder in Japan investieren.
Schnackelts? :)

optim3
24.02.2003, 08:35
Original erstellt von chickenrun
Wie genau darf ich mir das vorstellen... Pappbomben mit "Don't worry, this is just a joke - see u again next week" Aufklebern ? :rolleyes:

schätze mal die jäger fliegen übers land und hoffen, daß daß sich die irakische luftabwehr meldet.

meldet sie sich, wird das als feindlicher akt verkauft und losgeschlagen.

germanasti
24.02.2003, 08:35
03:

Der deutsche Bau lebte in letzter Zeit nur noch von den offenen Immobilienfonds, die ein Palast nach dem anderen hochgezogen haben.
Nun kommt endgültig die grosse Konsolidierungsphase.

Viele Baufirmen werden geheult haben, dass das Erdbeben von Samstahg nur 5,5 auf der Richterskala hatte. Bei 6,5 wäre Bauwirtschaft geboomt. :o

germanasti
24.02.2003, 08:37
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20418966&navi=news&sektion=wirtschaftpolitik&r=0&awert=


Deutsche Erzeugerpreise mit 1,6% plus ebenfalls deutlich über den Erwartungen. :ek

Duisenberg kann sich seine Zinssenkungen in die Haare schmieren!
EU bekommt nette Stagflation.

germanasti
24.02.2003, 08:37
http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=20418958&navi=news&sektion=unternehmen&r=0&awert=

Oracle hat heute nacht seinen Bereich gepusht.
& das an der Nasdaq-Ausbruchsmarke. :zz:zz:zz

germanasti
24.02.2003, 08:41
http://www.destatis.de/


Alles was das Herz begehrt :)

germanasti
24.02.2003, 08:42
Personalnebenkosten im Jahr 2000 um 3,6% höher als 1996

WIESBADEN – Die Personalnebenkosten für die Arbeitgeber im Produzierenden Gewerbe, Handel und Gastgewerbe sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe lagen im Jahr 2000 mit durchschnittlich 18 800 Euro je vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer um 3,6% höher als 1996. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes sind sie damit deutlich weniger gestiegen als das Entgelt für geleistete Arbeitszeit (+ 8,5%). Ihr Anteil an den gesamten Arbeitskosten ist von 44,5% im Jahr 1996 auf 43,3% im Jahr 2000 gesunken. Die gesamten Arbeitskosten stiegen von 1996 bis 2000 um 6,3%.

Der Anstieg der Personalnebenkosten bewegte sich damit unterhalb der Inflationsrate – der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland erhöhte sich in diesem Zeitraum um 5,4% – und war auch deutlich niedriger als die Zunahme der Arbeitsproduktivität (reale Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen) mit 6,0% von 1996 bis 2000.

Einen dämpfenden Einfluss auf die Personalnebenkosten hatten im Zeitraum 1996 bis 2000 rückläufige Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung (– 1,6%) und für Entlassungsentschädigungen/Kurzarbeitergeld (– 38,2%) sowie der moderate Anstieg der Aufwendungen für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (+ 0,6%). Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld, Gratifikationen, vermögensbildende Leistungen (+ 7,1%), die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (+ 6,5%) und die Aufwendungen für die berufliche Bildung (+ 13,8%) stiegen in diesem Zeitraum dagegen überdurchschnittlich.

Die ersten Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes vom 27. November 2002 (Pressemitteilung Nr. 418/02) werden hiermit teilweise revidiert.

Die in vierjährlichem Turnus stattfindende Arbeitskostenerhebung wurde im Jahre 2001 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nach einheitlichen Standards durchgeführt. Die Erhebung bezieht alle Kosten ein, die im Laufe des Jahres 2000 in einem Unternehmen für den Faktor Arbeit angefallen sind. Das Erhebungsprogramm unterscheidet über 70 verschiedene Kosten- und Beschäftigungsmerkmale, für die z.T. erst einige Monate nach Ablauf des Berichtsjahres in den Unternehmen Angaben vorliegen. In Deutschland wurden deshalb in der zweiten Jahreshälfte 2001 rund 29 000 Unternehmen des Produzierenden Gewerbes, des Handels und Gastgewerbes sowie des Kredit- und Versicherungsgewerbes mit zehn und mehr Arbeitnehmern befragt; das waren 15,7% aller Unternehmen des Erfassungsbereichs.

http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2003/p0710043.htm

--------

Personalkosten zw. 1996 und 2000 unterhalb der Inflationsrate.
Damit hört nun diese elendige Jammerei auf, liebe Firmen! :mad:

optim3
24.02.2003, 08:44
also ich hab sei 0 uhr 41 keinen goldkurs.

wo guckt ihr?

germanasti
24.02.2003, 08:46
03:

Win-Bis kostenpflichtig.
Kurs aktuell 352,70

chickenrun
24.02.2003, 08:50
@ O3

Klasse Loesung - solltest mal mit Rumsi drueber sprechen - dann ist auch endlich Ende mit dem bloeden Gesabbel und Diskussionen vorab :lach

Flugzeug ueber die Achse des Boesen schicken und Klappen auf wenn's wen stoert ;)

Goldpreis: Riesen Lupe und DreBa - kostenlos und Netzhautentzuendung inklusive !

germanasti
24.02.2003, 08:50
DGAP-Ad hoc: Axel-Springer-Verlag AG <SPR>

Axel Springer Verlag AG

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Der Axel Springer Verlag steigert sein EBITA deutlich und zahlt eine Dividende
von EUR 0,65 je Stückaktie

Der Vorstand der Axel Springer Verlag AG gibt im Hinblick auf § 15
Wertpapierhandelsgesetz vorsorglich folgende Zahlen für das Geschäftsjahr 2002
bekannt:

Im Geschäftsjahr 2002 steigerte der Axel Springer Verlag sein EBITA von EUR
33 Mio. auf EUR 110 Mio. und erhöhte das operative Ergebnis von EUR 14 auf EUR
63 Mio. Diese Ergebnisverbesserung ist bei einem Umsatzrückgang auf EUR 2.777
Mio. (Vorjahr: EUR 2.864 Mio.) im Wesentlichen auf ein frühzeitig eingeleitetes
Restrukturierungsprogramm zurückzuführen. Nach dem Vorjahresfehlbetrag von EUR
198 Mio. wurde 2002 wieder ein Konzern-Jahresüberschuss erwirtschaftet.

Der Dividendenvorschlag des Vorstands, dem das Präsidium des Aufsichtsrats
bereits zugestimmt hat, beläuft sich auf EUR 0,65 je Stückaktie.

Die Zahlen sind vorläufig vor Abschlussprüfung und Feststellung des
Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 24.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 550135; ISIN: DE0005501357; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (General Standard),
Hamburg und München; Freiverkehr in Stuttgart


--------


Auch Axel leidet :o :o

germanasti
24.02.2003, 08:53
24/02/2003 08:41
Im Januar stärkster Anstieg der Erzeugerpreise seit 21 Jahren~

Wiesbaden, 24. Feb (Reuters) - Die Erzeugerpreise in
Deutschland sind im Januar wegen teurerer Energie zum Vormonat
so stark gestiegen wie seit 21 Jahren nicht mehr.
Der Preisanstieg von 1,3 Prozent im Vergleich zum Dezember
sei der kräftigste seit Januar 1982 gewesen, teilte das
Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Die
Jahresteuerungsrate bei den Produzentenpreisen sei mit 1,6
Prozent auf den höchsten Stand seit September 2001
hochgeschnellt. Im Dezember waren die an die Hersteller
gewerblicher Produkte gezahlten Preise zum Vormonat nur um 0,2
Prozent gestiegen, die Jahresteuerungsrate hatte 0,9 Prozent
betragen. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich einen
monatlichen Anstieg im Januar um 0,5 Prozent und eine
Jahresteuerungsrate von 0,8 Prozent prognostiziert.
"Der starke Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem
Vormonat ist wesentlich von der Entwicklung der Energiepreise
beeinflusst, die sich gegenüber Dezember 2002 um
durchschnittlich 5,4 Prozent erhöhten", teilte das Amt mit. Zu
diesem Preissprung hätten neben den gestiegenen Ölpreisen auch
die Erhöhung der Ökosteuer für Benzin, Diesel und Strom
beigetragen. Ohne Energie wären die Erzeugerpreise nur um 0,2
Prozent zum Vormonat gestiegen. Den Angaben zufolge kletterten
die Preise für Kraftstoffe um 5,8 Prozent zum Dezember, leichtes
Heizöl um 2,3 Prozent und Strom um 4,2 Prozent.
Im Vergleich zum Januar 2002 hätten sich leichtes Heizöl um
25,7 Prozent, Superbenzin um 12,3 Prozent und Dieselkraftstoff
um 12,0 Prozent verteuert, teilte das Amt mit. Der Preis für
Weizenmehl stieg um 10,2 Prozent, Zigaretten waren 7,3 Prozent
teurer als vor Jahresfrist. Zement war um 14,1 Prozent günstiger
als im Vorjahr, die Preise für Flachglas sanken um 14,0 Prozent,
die für Steinkohle und -briketts um 11,4 Prozent.
sme/tin



--------

Gold bald bei 650 DOllar :p


& da sich auch Japan nicht dieser globalen Inflation entziehen kann, sollte der Nikkei bald so richtig rocken!

SirDax
24.02.2003, 08:53
Guten Morgen!!

Sehr schönes Wetter draußen!

Dax vorbörslich bei 2660.

nilrem
24.02.2003, 08:53
guten Morgen Germa und alle :)


O3 :) ich habe den Link

http://www.kitco.com/

man muß ihn halt immer aktualisiern. :)


nilrem

germanasti
24.02.2003, 08:57
Datenreihe ab Januar 2002.

03.01.02 49.0% 27.5%
10.01.02 52.6% 22.7%
17.01.02 51.6% 24.7%
24.01.02 52.6% 23.7%
31.01.02 51.6% 26.8%
07.02.02 48.5% 28.9%
14.02.02 47.4% 29.5%
21.02.02 47.9% 29.2%
28.02.02 46.8% 31.9%
07.03.02 47.9% 29.2%
14.03.02 52.1% 30.2%
21.03.02 52.1% 28.7%
28.03.02 51.6% 29.7%
04.04.02 54.6% 28.9%
11.04.02 52.6% 30.9%
18.04.02 54.8% 28.4%
25.04.02 52.7% 30.1%
02.05.02 51.1% 29.8%
09.05.02 52.6% 28.4%
16.05.02 52.1% 29.8%
23.05.02 53.1% 30.6%
30.5.02 53.0% 29.0%
06.06.02 48.9% 31.3%
13.06.02 42.9% 34.7%
20.06.02 40.8% 35.7%
27.06.02 42.4% 36.4%
04.07.02 44.0% 34.0%
11.07.02 39.8% 36.7%
18.07.02 35.4% 39.6%
25.07.02 37.1% 40.2%
01.08.02 38.3% 36.2%
08.08.02 35.5% 39.8%
15.08.02 38.5% 37.4%
22.08.02 36.7% 40.0%
29.08.02 45.7% 31.5%
05.09.02 43.3% 33.0%
12.09.02 40.9% 35.5%
19.09.02 41.9% 30.1%
26.09.02 42.2% 34.5%
03.10.02 38.0% 38.0%
10.10.02 31.0% 39.1%
17.10.02 28.4% 43.2%
24.10.02 38.9% 35.6%
31.10.02 43.4% 28.3%
07.11.02 49.4% 29.3%
14.11.02 50.6% 28.1%
21.11.02 49.4% 24.7%
28.11.02 48.3% 25.3%
05.12.02 51.1% 25.0%
12.12.02 50.5% 24.2%
19.12.02 50.6% 25.8%
26.12.02 49.4% 26.5%
02.01.03 48.3% 25.3%
09.01.03 47.8% 27.8%
16.01.03 50.0% 27.2%
23.01.03 50.0% 28.3%
30.01.03 50.0% 26.1%
06.02.03 47.2% 29.2%
13.02.03 40.2% 31.5%

20.02.03 41.6% 33.7%

------------------

Bullenquote lt. investor intelligence in Amerika unverändert hoch. ;)

germanasti
24.02.2003, 08:57
24.02. 08:52
US-Arbeitsmarkt: Besserung erwartet
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Einer aktuellen Studie von Manpower zufolge belastet der Irakkonflikt den Arbeitsmarkt und werde auch noch im Frühjahr die Planungen für Neueinstellungen beeinflussen. Manpower, die 16,000 Unternehmen befragten, fanden heraus, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt im zweiten Quartal 2003 zwar aufhellen werde, doch rechnet man nicht mit dem Beginn einer nachhaltigen Erholung. 22% der Unternehmen planen Neueinstellungen im zweiten Quartal, während 9% Entlassungen planen. Die restlichen Firmenbosse gaben an, keine Änderungen an der Zahl der Belegschaft durchführen zu wollen oder zeigten sich unsicher über ihre möglichen Entscheidungen im Zeitraum von April bis Juni. In der letzten Manpower Studie planten 20% Einstellungen, während 12% Entlassungen planten.


:zz

cherry
24.02.2003, 08:59
Original erstellt von optim3
moin germanasti :)

stehe jeden morgen um 6 uhr auf.
morgenstund hat gold im mund. :)
==========================
mit dem bau geht es jetzt wirklich zu ende.
letze woche hat ein großer dichtgemacht. fa. grimmig aus heidelberg.
diese woche der nächste G.A. müller.
für beide habe ich bis vor 1/2 jahr noch gearbeiet. :eek:
wiedermal glück gehabt.

im augenblick können aufträge nur zu selbstkosten eingefahren werden.
die meisten kalkulieren sogar selbstkosten - 10 %.
man kann also maximum nix verdienen, das mit dem risiko alles zu verlieren.
glaube das billigste wäre erstmal 2-3 jahre urlaub zu machen.


Genau so ist es. Kapitalerhalt sollte an vorderster Front stehen ;)

germanasti
24.02.2003, 09:03
Die vorbörsliche DAX-Indikation war heute grottenfalsch. :ek

germanasti
24.02.2003, 09:03
Was ist denn da los ???

optim3
24.02.2003, 09:03
Original erstellt von cherry
Genau so ist es. Kapitalerhalt sollte an vorderster Front stehen ;)

genau so geht das spiel.
leider muß man dafür das eigene personal noch weiter reduzieren.
kommen doch mehr gewinnbringende aufträge als erwartet, stockt
man kurzfristig das leihpersonal auf.

ich sehe ende dieses jahres 6 mio arbeitslose in deutschand.
das geht jetzt ratz fatz.

SirDax
24.02.2003, 09:04
Was ist denn los Dax bleibt stehen bei 2640, schon 2 minuten

EMMA
24.02.2003, 09:06
Morgen miteinander :)

gestern Abend kam im Fernsehen ein Bericht über eine Nord-Ostdeutsche Stadt mit mittlerweise 31% Arbeitslosen :ek
das muss man sich mal vorstellen!
Knapp ein Drittel der Menschen im Ort sind ohne Arbeit.

EMMA :(

SirDax
24.02.2003, 09:07
Germanasti;
Die vorbörsliche DAX-Indikation war heute grottenfalsch.

Sehr seltsam, der ist ja keine Sekunde im plus gewesen

germanasti
24.02.2003, 09:07
Ohne Belege Werbungskosten geltend machen
24.02.2003 08:49:00



Zum Nachweis der geltend gemachten Ausgaben müssen Arbeitnehmer beim Finanzamt in der Regel Belege einreichen. Das gilt neben der Lohnsteuerkarte auch für die Anlage U (bei Unterhaltszahlungen) oder der Steuerbescheinigung (für den Zinsabschlag und die Kapitalertragsteuer). Doch nicht immer müssen Nachweise der Steuererklärung beigefügt werden:
Arbeitsmittel: Diese werden in der Regel bis zu 100 Euro ohne Beleg anerkannt.

Krankheitskosten: Übersteigen diese – nach Abzug von Erstattungen – nicht 2.500 Euro, reicht den Finanzbeamten eine simple Auflistung.

Gewerkschaften: Liegen die Kosten im Rahmen der Erfahrungswerte, geht der Abzug ohne weitere Nachfrage durch.

Eigenbeleg: Der wird in der Regel anerkannt, wenn er dem Grund und der Höhe nach üblich ist. Das gilt etwa für Telefongebühren aus der Zelle, Parkgebühren oder Trinkgelder. Wer hier über ein ganzes Jahr penibel seine Kosten auflistet, erreicht schnell dreistellige Euro-Beträge.

Wie im Vorjahr: Ein solcher Vermerk in der Steuererklärung reicht in den meisten Fällen aus, wenn der Beleg in einem der Vorjahre eingereicht wurde und sich der Betrag nicht nennenswert verändert hat.

Versicherungsnachweise: Diese müssen in der Regel nicht vorgelegt werden, da die Vorsorgepauschale oder der Höchstbetrag für Versicherungen zumeist die tatsächlichen Aufwendungen kappt.

Quelle: Apollo-Intermedia

(www.apollo-intermedia.de - Bücher zu Finanzthemen und Rechtsratgeber)

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=100933

:sss

MillenniumBroker
24.02.2003, 09:07
Original erstellt von optim3
schätze mal die jäger fliegen übers land und hoffen, daß daß sich die irakische luftabwehr meldet.

meldet sie sich, wird das als feindlicher akt verkauft und losgeschlagen.

Ganz genau...aber der Iraq weiß das...wenn er sich doch provozieren läßt, hat er Pech gehabt...

cherry
24.02.2003, 09:09
Original erstellt von optim3
genau so geht das spiel.
leider muß man dafür das eigene personal noch weiter reduzieren.
kommen doch mehr gewinnbringende aufträge als erwartet, stockt
man kurzfristig das leihpersonal auf.

ich sehe ende dieses jahres 6 mio arbeitslose in deutschand.
das geht jetzt ratz fatz.


Das dürfte auch so der Bereich sein, wo die Sozialsysteme entgültig aus den Fugen geraten.
Ich kann dir nur raten dir nicht alle Aufträge zu holen. Such dir die Zuckerstückchen raus. Alles andere überläßt du die anderen, die dann schneller Pleite sind. Notfalls stellst du den kompletten Betrieb ein und wartest 2 Jahre ab.

germanasti
24.02.2003, 09:11
Schwache DAX-Umsätze.
Trotzdem ominös das minus.


Telekom mit 500.000 gehandelten Stücken ebenfalls wieder im Rahmen.
Leerverkäufe zur Absicherung der neuausgegebenen Anleihen scheinen durch.
d.h. aber nicht, das nun die grosse DTE-Rallye kommt. :o

SirDax
24.02.2003, 09:13
6 Millionen Arbeitslose für dieses Jahr sind wahrscheinlich. 1932 während der Welt-
wirtschaftskrise gab es eine Arbeitslosenquote von 30 % !!!

Wenn es jetzt so ähnlich aussieht, dann bekommen wir im Hoch 8 Millionen Arbeitslose, also knapp mehr als 20%. Da viel über Weiterbildung abgefedert wird!

MichaelFKr
24.02.2003, 09:13
Original erstellt von optim3

ich sehe ende dieses jahres 6 mio arbeitslose in deutschand.
das geht jetzt ratz fatz.

Je schneller dieses kaputte System vor die Wand fährt desdo besser. Das schlimmste wäre weitere Jahre des durchwurschteln. Der Leidensdruck für Reformen ist zur Zeit nicht hoch genug.

SirDax
24.02.2003, 09:15
Wenn es nicht abgefedert (maniuliert) würde, dann noch mehr arbeitslose.

Man denka auch an den Parkplatz Schule!!!

optim3
24.02.2003, 09:16
Original erstellt von cherry
Das dürfte auch so der Bereich sein, wo die Sozialsysteme entgültig aus den Fugen geraten.
Ich kann dir nur raten dir nicht alle Aufträge zu holen. Such dir die Zuckerstückchen raus. Alles andere überläßt du die anderen, die dann schneller Pleite sind. Notfalls stellst du den kompletten Betrieb ein und wartest 2 Jahre ab.

ich schnappe mir nur noch aufträge der öffentlichen hand.
aufträge bis 06. 2003 sind in der kiste.
für die gewinne hoffe ich auf den sommer.
dieses jahr müssen noch 450.000 altkesselanlagen ausgetauscht werden.
alle haben wiedermal auf den letzten drücker gewartet.
datt gibt wohl nochmal fett kohle! :D

dieses jahr wird buderus mega zahlen schreiben.
ist ev. ein zock wert! ;)

MichaelFKr
24.02.2003, 09:17
Auweia, die galten bislang als sauber:

Ahold-Spitze tritt zurück
24. Februar 2003, 08:45

Der Unternehmenschef und der Finanzvorstand des niederländischen Einzelhandelskonzerns Ahold haben angesichts von Unregelmäßigkeiten in der Bilanz heute ihren Rücktritt angekündigt. Zudem müssen die Geschäftsergebnisse revidiert werden.

SirDax
24.02.2003, 09:19
Armes Thyssen, die Amis machen den richtig ärger. Heute wieder größter verlierer.
Kurs, 9.62

So eine Abwertung ist nicht gerechtfertigt

germanasti
24.02.2003, 09:20
DAX 1% im minus & Euro dayhigh :hihi :hihi :hihi

germanasti
24.02.2003, 09:21
Original erstellt von SirDax
6 Millionen Arbeitslose für dieses Jahr sind wahrscheinlich. 1932 während der Welt-
wirtschaftskrise gab es eine Arbeitslosenquote von 30 % !!!

Wenn es jetzt so ähnlich aussieht, dann bekommen wir im Hoch 8 Millionen Arbeitslose, also knapp mehr als 20%. Da viel über Weiterbildung abgefedert wird!


9-10 Mio. ist meine Vision.

Dies muss aber nicht unbedingt mit einem Weltuntergang enden.
Guck ehemalige DDR. Dort hocken z.T. 25% Arbeitslose und es geht.

In Südafrika beträgt die Rate 50% und es geht auch.

Der Mensch kann sich ALLEM anpassen. Es muss nur lange genug dauern. ;)

SirDax
24.02.2003, 09:22
DAX 1% im minus & Euro dayhigh

Denke mal 2620 dreht es!!! Also ich gehe mal spekulativ long, der Rest un Euroland ist grün

chickenrun
24.02.2003, 09:24
Dies muss aber nicht unbedingt mit einem Weltuntergang enden.
Guck ehemalige DDR. Dort hocken z.T. 25% Arbeitslose und es geht.

In Südafrika beträgt die Rate 50% und es geht auch.

Germa, germa - manchmal sind es doch Aepfel und Birnen die Du vergleichst :rolleyes:

Anpassen geht immer - solange man auf der "richtigen" Seite hockt...

SirDax
24.02.2003, 09:26
Germa;
9-10 Mio. ist meine Vision.

Dies muss aber nicht unbedingt mit einem Weltuntergang enden.
Guck ehemalige DDR. Dort hocken z.T. 25% Arbeitslose und es geht.

In Südafrika beträgt die Rate 50% und es geht auch.

Der Mensch kann sich ALLEM anpassen. Es muss nur lange genug dauern.

Auf jeden Fall werden die Arbeitslosen bis in den Himmel wachsen


Den Vorteil den ich sehe, aus dieser schwäche wird Europa gestärkt hervorgehen, insbesondere auch Deutschland
[Hoffe ich doch zumindestens]

germanasti
24.02.2003, 09:29
Szenario 3 wird konkret.

Nun kommts auf den Haltepunkt an.
2620 = Plus-Chance-
2600 = Vorbereitung zum Crash. :rolleyes:

Ibykus
24.02.2003, 09:29
Einen wunderschönen guten Morgen allerseits :)


vorbörsliche Taxen waren Geschenk des Himmels; selber Pfusch wie Freitag :hihi

germanasti
24.02.2003, 09:30
chicken:

Ob die Welt in Deutschland untergeht wenn Deutschland 10 Mio. Arbeitslose hat?

germanasti
24.02.2003, 09:30
Hi Iby :)

Haste zugegriffen? :eek:

SirDax
24.02.2003, 09:31
2620 = Plus-Chance-
Hoffe hierdrauf, denn bin long gegangen

Ibykus
24.02.2003, 09:31
Axel Springer Verlag nach Rekordverlust wieder mit Gewinn

Berlin (dpa) - Der Axel Springer Verlag schreibt nach einem Rekordverlust wieder schwarze Zahlen. Europa größtes Zeitungshaus erhöhte 2002 das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr von 14 Millionen auf 63 Millionen Euro. Der Umsatz ging von 2,86 Milliarden auf 2,77 Milliarden Euro zurück, teilte der Verlag in Berlin mit. Nach dem Vorjahresverlust von 198 Millionen Euro sei wieder ein Überschuss erwirtschaftet worden. Genaue Angaben wurden nicht gemacht. Die Dividende beträgt 0,65 Euro je Aktie.

© WELT.de

Ibykus
24.02.2003, 09:32
germa,

yep :D :D

Ibykus
24.02.2003, 09:33
Intel will Motor der IT- und Kommunikations-Industrie sein

San Jose (dpa) - Die IT-Branche wartet auf die lang ersehnte Erholung und setzt verstärkt auf den Markt mit mobilen Internet- Geräten. Doch während vielen Unternehmen nach rund zwei Jahren der Flaute der Sinn kaum noch nach Risiken steht, gibt sich der weltgrößte Chiphersteller Intel optimistisch und präsentiert sich als Zugpferd der Branche.

«Die letzten zwei Jahre haben deutlicher als jemals gezeigt, dass Innovationen und Technologie selbst bei einer so schwachen Wirtschaftslage fortschreiten», sagte Intel-Chef Craig Barrett auf dem Entwicklerforum IDF in San Jose.

Der Grundbaustein aller Computerchips, das Silizium, wird nach Meinung des Unternehmens künftig längst nicht mehr nur Rechenleistung übernehmen, sondern die Basis für alle Bereiche der mobilen Kommunikation sein. Für die Zukunft der Kommunikation werde Intel die Basis-Komponenten entwickeln.

Mit zahlreichen Forschungsprojekten etwa in der Sensortechnik oder mit Laserstrahlen will Intel das Zusammenwachsen der Computer- und Kommunikationswelt auf der Basis des Siliziums vorantreiben. «Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der jedes Stück Silizium in PCs, PDAs, Handys oder anderen elektronischen Geräten nicht nur rechnen, sondern auch mit vielfältigen drahtlosen Netzwerken kommunizieren kann», sagte Intel-Technikchef Pat Gelsinger. «Wir bringen Unterhaltung, Kommunikation und Rechenleistung zusammen.» Die Entwicklung neuer Technologien und Anwendungen werde aber auch wiederum die Art, wie wir kommunizieren, verändern.

Erst kürzlich hatte das Unternehmen einen neuartigen Chip vorgestellt, mit dem der Computerchip-Hersteller angesichts stagnierender PC-Absätze seinen Einfluss im Markt für Handys und mobile Geräte weiter ausbauen will. «Manitoba» vereinigt erstmals alle wesentlichen Funktionen eines Handys auf einem einzigen Prozessor. Mit der neuen Entwicklung sollen künftig Mobiltelefone deutlich kleiner, billiger und stromsparender sein und mit neuen Zusatzfunktionen ausgestattet werden können. Der Chip verfügt sowohl über Rechen- und Speicherfunktionen als auch über eine Signal- Funktion für die Übertragung von Audiosignalen.

Mit der Integration etwa von Kommunikations-Funktionen auf Silizium-Chips hofft Intel, seine führende Rolle bei Halbleitern auf die Telekommunikations- und Unterhaltungsbranche auszudehnen. Mit Manitoba könnte das Unternehmen vor allem Texas Instruments, dem weltgrößten Hersteller von Chips für den Handymarkt, ernsthafte Konkurrenz in einem lukrativen Markt machen. Immerhin erwartet der derzeitige Marktführer durch den Aufbau der Infrastruktur von UMTS und neuer mobiler Angebote noch in diesem Jahr einen Bedarfsanstieg an entsprechenden Halbleitern von 50 Prozent.

Bereits zur CeBIT in Hannover (12. Bis 19. März) soll eine ganze Reihe von Notebooks mit Intels neuer Mobil-Chip-Architektur Centrino auf den Markt kommen. Die Plattform sei speziell für den mobilen Einsatz konzipiert und benötigt bei hoher Leistung (bis 1,6 Gigahertz) deutlich weniger Energie als seine Vorgänger, sagte Intel- Manger Anand Chandrasekher. Damit sei erstmals eine Batterielaufzeit bis fünf Stunden realisiert. Centrino besteht aus dem eigentlichen Prozessor, einem Chipsatz sowie einer bereits integrierten Funktion zur drahtlosen Übertragung von Daten über lokale Netze oder über so genannte Hotspots über den neuen Standard Wi-Fi (802.11 a und b).

Drahtlose Netzwerke und der neue Übertragungsstandard Wi-Fi gehörten derzeit zu den attraktivsten Technologien, sagte Barrett. Bereits heute gibt es in Restaurants, Hotels und an Flughäfen großer Städte die «Hotspots» als drahtlose Zugänge ins Internet. Die schnelle und möglichst flächendeckende Verbreitung der mobilen Zugänge sei vordringlichstes Ziel des Unternehmens. Intel hat nach eigenen Angaben bereits 25 Millionen US-Dollar in mehr als 15 Netzwerk-Unternehmen investiert, um den zügigen Ausbau voranzutreiben. Die Preise für die Nutzung seien derzeit noch sehr unterschiedlich, sagte Intel-Manager Don McDonald. An vielen Orten werde sie sogar kostenlos angeboten. «Die verschiedenen Preismodelle werden sich aber durch zunehmenden Wettbewerb weiter verändern.»

© WELT.de

SirDax
24.02.2003, 09:33
2628, Kollege falsche Richtung :mad:

chickenrun
24.02.2003, 09:34
@germa

Da geht nichts unter - man kann nur hoffen, dass schon viel frueher der Grossteil rafft, dass das jetzige System nicht unendlich weiterlaufen kann !

Ibykus
24.02.2003, 09:36
Original erstellt von chickenrun
@germa

Da geht nichts unter - man kann nur hoffen, dass schon viel frueher der Grossteil rafft, dass das jetzige System nicht unendlich weiterlaufen kann !


kein System wird schlagartig geändert - vielmehr wird es ein langer schleichender Prozess mit vielen Opfer in sozialer Hinsicht

Ibykus
24.02.2003, 09:39
Finanzdienstleister AWD veröffentlicht seine Zahlen für 2002

von -cas- – Der deutsche Finanzdienstleister AWD Holding AG gab am Montag seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2002 bekannt.
Demnach konnte das MDAX-Unternehmen seinen Umsatz um 20 Prozent auf 462 Mio. Euro steigern. Das EBIT wiederum wurde mit 37,4 Mio. Euro beziffert. Mit den Sonderbelastungen halbierte sich das operative Ergebnis gegenüber 2001 hingegen auf 13,4 Mio. Euro.

Die Aktie des Finanzdienstleisters verbucht am Montag im XETRA-Handel ein Plus von 2,53 Prozent auf 10,15 Euro.

© WELT.de

SirDax
24.02.2003, 09:40
Euroland zieht an

Ibykus
24.02.2003, 09:41
«Die Welt»: Deutsche Bank versichert ihre Kredite

Berlin (dpa) - Die Deutsche Bank will sich einem Pressebericht zufolge als erstes Geldinstitut in Deutschland künftig systematisch gegen Kreditausfälle schützen. Wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet, plant der Branchenführer, alle neuen Kredite an internationale und deutsche Konzerne mit einer Laufzeit von mehr als 180 Tagen künftig über Derivative am Kapitalmarkt abzusichern.

Vorrangiges Ziel sei es, die starken Schwankungen bei den Wertberichtigungen in Zukunft zu verhindern. Die Deutsche Bank hat dem Bericht zufolge wie andere Großinstitute zuletzt einen drastischen Anstieg der Risikovorsorge hinnehmen müssen. Mit 2,1 Milliarden Euro hätten die Wertberichtigungen im vergangenen Jahr mehr als doppelt so hoch gelegen wie im Vorjahr, als die Kennziffer bereits mit einer Milliarde Euro ein Rekordniveau erreicht habe.

© WELT.de

chickenrun
24.02.2003, 09:42
@ibykus

Im Hauruck-Verfahren wird dat auch nichts, D. leidet noch nicht genug - zum anderen nicht bei solch einer schwachen Regierung mit wenig Rueckhalt.

SirDax
24.02.2003, 09:43
Dax macht mir so langsam Sorgen.

Gehe jetzt erstmal im Freien frühstücken, bis später

germanasti
24.02.2003, 09:44
Komische Situation heute morgen im DAX :rolleyes:


Umsätze fehlen aber weiterhin, um einen Trend auszumachen.

SirDax
24.02.2003, 09:48
hoffentlich schläft der Dax nicht ein :zz :zz :zz

Ibykus
24.02.2003, 09:48
DAX ziert sich wie ne alte Jungfer :o

Ibykus
24.02.2003, 09:49
na also - Blübbchen :)

MichaelFKr
24.02.2003, 09:54
Original erstellt von Ibykus
«Die Welt»: Deutsche Bank versichert ihre Kredite

Berlin (dpa) - Die Deutsche Bank will sich einem Pressebericht zufolge als erstes Geldinstitut in Deutschland künftig systematisch gegen Kreditausfälle schützen. Wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet, plant der Branchenführer, alle neuen Kredite an internationale und deutsche Konzerne mit einer Laufzeit von mehr als 180 Tagen künftig über Derivative am Kapitalmarkt abzusichern.

Vorrangiges Ziel sei es, die starken Schwankungen bei den Wertberichtigungen in Zukunft zu verhindern. Die Deutsche Bank hat dem Bericht zufolge wie andere Großinstitute zuletzt einen drastischen Anstieg der Risikovorsorge hinnehmen müssen. Mit 2,1 Milliarden Euro hätten die Wertberichtigungen im vergangenen Jahr mehr als doppelt so hoch gelegen wie im Vorjahr, als die Kennziffer bereits mit einer Milliarde Euro ein Rekordniveau erreicht habe.

© WELT.de


So einfach ist das also: Man versichert das wirtschaftliche Risiko einfach :hihi

Wie die in Wirklichkeit bei den derzeitigen Margen und dem Ausfallrisiko das für die Prämie maßgebend ist Geld verdienen wollen, ist mir schleierhaft.

Ibykus
24.02.2003, 09:55
Stundenstochastik immer noch ganz oben ;)

germanasti
24.02.2003, 10:02
Ob im DAX gleich die Toten schnarchen ? :zz

Ibykus
24.02.2003, 10:04
Presse: SAP will in den USA schneller als der Markt wachsen

von -cas- – Der deutsche Software-Konzern SAP will in den USA deutlich wachsen. Dies sagte der USA-Chef des Unternehmens, Bill McDermott, in einem Interview.
Demnach habe sich der Konzern große Ziele gesetzt und wolle in 2003 in den Staaten um 50 Prozent schneller wachsen als der Markt. Das Ziel sei es, die dominierende Kraft in den USA und Kanada zu werden, so McDermott weiter.

© WELT.de

germanasti
24.02.2003, 10:07
Yen :lach

Ibykus
24.02.2003, 10:11
Original erstellt von germanasti
Yen :lach http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046077796&

ein Chart sagt mehr als germa´s Worte :rolleyes:

Ibykus
24.02.2003, 10:12
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046077860&

Kursziel 1,0780 :)

Ibykus
24.02.2003, 10:14
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1046077963&

kurz vor 4 Uhr gab es ein wenig Kriegsangst

chickenrun
24.02.2003, 10:15
@michael

Was meinst Du wer das bezahlt - die Kunden ! Und wer nicht will, bekommt keinen Kredit - so verabschiedet man sich indirekt aus dem Kreditgeschaeft - ganz einfach... :rolleyes:

Ibykus
24.02.2003, 10:15
verschwindet eigentlich dieses Brandmaier-Popup, wenn man sich die Broschüre zuschicken lässt :gomad

chickenrun
24.02.2003, 10:19
verschwindet eigentlich dieses Brandmaier-Popup, wenn man sich die Broschüre zuschicken lässt

:hihi :hihi :hihi
Nur, wenn Du es direkt an Deine IP schicken laesst.
Ich werd gleich mal 2000 Stueck kostenlos nach Indonesien liefern lassen - Portokasse leeren :lach

paule2
24.02.2003, 10:21
Das mit Ahold ist wohl nicht ganz so schlimm.

Für die Bilanzmauscheleien soll wohl lt. n-tv eine Tochter aus dem gelobten Bilanzierungs-Land verantwortlich sein.

:hihi :hihi :hihi

Ibykus
24.02.2003, 10:26
http://people.freenet.de/Ibykus/merkel.jpg

:hihi (war am Samstag in der Zeitung)

MichaelFKr
24.02.2003, 10:29
Original erstellt von paule2
Das mit Ahold ist wohl nicht ganz so schlimm.

Für die Bilanzmauscheleien soll wohl lt. n-tv eine Tochter aus dem gelobten Bilanzierungs-Land verantwortlich sein.

:hihi :hihi :hihi

Nicht so schlimm wenn Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand zurücktreten? :ek

Ahold droht Finanzskandal

Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold hat am Montag den Rücktritt des Unternehmenschefs und des Finanzvorstands angekündigt. Das Unternehmen prüfte die Rechtmäßigkeit von Auslandsgeschäften.


Ahold teilte mit, die Geschäftsergebnisse für das vergangene Jahr würden deutlich geringer ausfallen als bislang angegeben. Der Konzern gab ferner bekannt, er habe die Rechtmäßigkeit von Geschäften seiner argentinischen Tochter Disco untersucht. Im vorbörslichen Instinet-Handel fiel der Ahold-Aktienkurs um mehr als ein Viertel auf 7,10 Euro.


© 2003 Reuters Limited.

germanasti
24.02.2003, 10:36
Äusserst dubios die Situation im DAX heute.

Über 1% im minus bei positiven Vorgaben und kaum Umsätzen :dumm

germanasti
24.02.2003, 10:37
Oder schifft es wegen Ahold so ab?

Wird dem Daimler bald folgen? :D

Ibykus
24.02.2003, 10:38
PP 2621 unterschritten, nächste Haltestelle S1 2593

Ibykus
24.02.2003, 10:39
R5 2845
R4 2789
R3 2761
R2 2705
R1 2677

PP 2621

S1 2593
S2 2537
S3 2509
S4 2453
S5 2425

germanasti
24.02.2003, 10:40
Schelte für George Bush Jr.

Die Meinungsverschiedenheiten zwischen USA und Europa beschränken sich nicht mehr auf den Irak-Konflikt. Am Wochenende kritisierten Wim Duisenberg und der griechische Minister Nikos Christodoulakis im Namen der europäischen Finanzminister das Steuerpaket der Bush-Administration scharf.

George Bush Jr. möchte mit Steuervergünstigungen in Volumen von fast 700 Milliarden Dollar in den kommenden Jahren die Wirtschaft des Landes ankurbeln. Die Abschaffung der Besteuerung von Dividenden ist zentraler Teil seiner Vorschläge.

Europäische Finanzexperten glauben, die Steuergeschenke bergen Risiken, die im schlimmsten Fall nicht nur die amerikanische, sondern die Weltwirtschaft bedrohen. Die Zweifel an der Solidität der Finanzlage der Vereinigten Staaten würden durch Umfang, Zusammensetzung und Timing der Bush-Planung absolut nicht zerstreut, so Duisenberg. Das Staatsdefizit der USA gebe vielmehr dadurch noch mehr Anlass zur Sorge.

Wim Duisenberg kündigte am Wochenende darüber hinaus indirekt an, bei einem Anhalten der Konjunkturflaute erneut die Zinsen zu senken.

© 24.02.2003 www.stock-world.de

http://www.stock-world.de/msg/563400.html

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burn america, burn! :kiss:

germanasti
24.02.2003, 10:41
Tokio (awp 21/vwd) - Die Nominierung von Toshihiko Fukui zum neuen Gouverneur der Bank of Japan (BoJ) ist von den Ratingagenturen vergleichsweise zurückhaltend aufgenommen worden. Was auch immer die Auffassung des neuen Manns an der Spitze der japanischen Notenbank sei, müsse er doch die übrigen acht Mitglieder des Geldpolitischen Rats von seinen Ansichten überzeugen, sagte der bei Standard & Poor's für die Länderratings im asiatisch-pazifischen Raum zuständige Takahira Ogawa am Montag. So gehe er etwa selbst für den Fall nachlassenden politischen Drucks nicht davon aus, dass sich die BoJ auf kurze Sicht zu einem Inflationsziel durchringen werde. Gleichzeitig betonte Ogawa, dass sich der Führungswechsel nicht auf die Einstufung japanischer Staatsanleihen auswirken werde. Auch Fitch Ratings bekräftigte in einer ersten Reaktion, dass die Frage nach der Person des BoJ-Gouverneurs für die Bewertung japanischer Schuldtitel nicht ausschlaggebend sei. Die Notenbank des Landes alleine könne die wirtschaftlichen und fiskalischen Probleme nicht lösen, sagte Brian Coulton, Senior Director für asiatische Länderratings. Vielmehr sei eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der BoJ, dem Finanzministerium sowie der Financial Services Agency notwendig.

:zz

Eumel
24.02.2003, 10:41
Guten morgen Germa &all. :)

Ibykus
24.02.2003, 10:43
Devon übernimmt Ocean Energy für 3,5 Mrd. Dollar

von -mj- – Der Energieversorger Devon Energy Corp. meldete am Montag, dass er die Ocean Energy Inc. für rund 3,5 Mrd. Dollar in Aktien übernehmen wird, womit der größte unabhängige Öl- und Erdgasproduzent in den USA entsteht.
Im Rahmen des Abkommens wird das fusionierte Unternehmen, das unter Devon Energy Corp. firmieren wird, eine tägliche Ölproduktion von rund 650.000 Barrel haben.

Ocean-Aktionäre erhalten für jede ihrer Aktien 0,414 Devon-Aktien, womit jede Ocean-Aktie, auf Basis der Schlusskurse vom Freitag, mit 19,97 Dollar bewertet wird. Dabei wird Devon insgesamt 73,4 Millionen neue Aktien an Ocean-Aktionäre ausgeben.

Die Transaktion, die einschließlich der Übernahme sämtlicher Verbindlichkeiten von Ocean ein Volumen von 5,3 Mrd. Dollar hat, wird voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal 2003 abgeschlossen sein. Durch die Übernahme will Devon jährlich allgemeine und Verwaltungskosten in Höhe von mindestens 50 Mio. Dollar einsparen.

Die Aktie von Devon Energy schloss am Freitag an der AMEX bei 48,23 Dollar (+3,77 Prozent), die von Ocean Energy an der NYSE bei 19,27 Dollar (+4,16 Prozent).

© WELT.de

Ibykus
24.02.2003, 10:43
gäääärmaaaa :m

Japanisches Hotel wegen brennender Socken evakuiert

Tokio (dpa) - Wegen eines Paars brennender Socken mussten sich rund 100 Gäste eines Hotels in der japanischen Stadt Yokohama in Sicherheit bringen. Wie eine japanische Zeitung berichtet, hatte ein Gast die Strümpfe zum Trocknen über eine Schreibtischlampe gehängt. Plötzlich seien sie in Brand geraten. Nur der Besitzer der qualmenden Socken erlitt durch den Rauch Halsschmerzen, sonst sei niemand zu Schaden gekommen. Nach 15 Minuten war der Sockenspuk vorbei.

© WELT.de

germanasti
24.02.2003, 10:48
DAx -2% :rolleyes:




Hi Eumel :)




Iby:

Halsschmerzen? :dumm

MichaelFKr
24.02.2003, 10:50
:eek: BUNDESHAUSHALT :eek:

Rentenloch wächst auf über 500 Milliarden Euro

Dem ohnehin löchrigen Staatshaushalt droht ein weiterer schwerer Schlag. Einem Zeitungsbericht zufolge muss der Finanzminister Pensionszahlungen für die ehemaligen Staatskonzerne Post und Telekom in Höhe von über eine halben Billion Euro übernehmen.

Frankfurt am Main - Die Pensionen und Beihilfen für die ehemaligen Bediensteten von Post, Telekom und Postbank verschlängen bis 2090 rund 580 Milliarden Euro, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Beitrag der privatisierten Aktiengesellschaften belaufe sich jedoch nur auf 20 Milliarden Euro, schreibt das Blatt unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Bericht des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss. Demnach müsste der Staat Versorgungslasten von insgesamt 560 Milliarden Euro übernehmen.
Da die Zahlungen teilweise weit in der Zukunft lägen, seien sie auf ihren Barwert abzuzinsen, wenn man den derzeitigen Wert ermitteln wolle. "Im Barwert entspricht dies 155 Milliarden Euro", heißt es in dem Bericht. Wie die Zeitung schreibt, beträgt die Lücke zwischen dem Barwert der Verpflichtungen und dem Depotwert der Bundesbeteiligungen mehr als 130 Milliarden. Vor einem Jahr war von einer Unterdeckung von knapp 100 Milliarden die Rede gewesen.

germanasti
24.02.2003, 10:51
Ahold: CEO und CFO treten zurück
24.02.2003 10:11:00



Die niederländische Lebensmittelkette Ahold meldete am Montag, dass sowohl der Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens, Cees van der Hoeven, als auch der Chief Financial Officer (CFO) Michael Meurs zurücktreten werden, nachdem bei der amerikanischen Tochter U.S. Foodservice Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung aufgetreten waren.
Das Unternehmen teilte weiter mit, dass man nun mit einem deutlich geringeren Nettoergebnis für 2002 rechne und zudem Anpassungen bezüglich der Jahre 2000 und 2001 vornehmen müsse. In 2000 und 2001 sollen demzufolge knapp 500 Mio. Dollar zuviel ausgewiesen worden sein.

Die Aktie des Konzerns verliert im aktuellen Xetra-Handel knapp 46 Prozent auf 5,38 Euro. In Amsterdam notiert der Titel derzeit bei 9,71 Euro.

http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=100956

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Unfassbar!

Ob das einen globalen Crash gibt ???

MichaelFKr
24.02.2003, 10:53
Ist hier jemand bei AOL ? :hihi

Hacker haben möglicherweise die Anschriften, E-Mail-Adressen, Nutzernamen und Kreditkartendaten aller 35 Millionen AOL-Kunden. Wie am Sonntagabend beim Onlinemagazin „Wired“ zu lesen war, sollen Unbekannte die Kundendatenbank des Internetdienstes geknackt haben. Die Sicherheitssperren von Merlin, AOLs neuester Datenbank-Anwendung, seien überwunden worden, obwohl der Server lediglich über das Intranet zu erreichen gewesen sei.

Ein Mitarbeiter von AOL sei mit einem trojanischen Pferd oder einer über Instant Messenger versendeten Datei überlistet worden, berichtete das Magazin unter Berufung auf Hackerkreise. Als die Datei ausgeführt worden sei, sei der Rechner des AOL-Mannes zu einem Internet Relay Chatserver geleitet worden. So habe der Angreifer Zugriff auf den PC erhalten.

An die für das Einloggen in die Kundendatenbank verlangte User ID – zwei Passwörter und einen gesicherten ID Code – sei der Hacker gekommen, indem er den AOL-Mitarbeiter mit nachgemachten Security-Updates bombardiert habe.

Das britische Onlinemagazin „Register“ zitierte einen AOL-Sprecher, wonach bei dem Konzern eine interne Sicherheitsprüfung eingeleitet worden ist.

Ibykus
24.02.2003, 10:53
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Mar3&Zt=1042016261&


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germa, mir geht´s gut - nur der DAX ist sehr, sehr krank :rolleyes:

syracus
24.02.2003, 10:59
Moin Germa & Bande:)!

Bubble-Bulls are back :ek :rofl!



S&P 500 mit Richtung zum altem High?

Geschrieben von Dieter am 24. Februar 2003 00:24:08:

Meine fundamentale Fantasie reicht für derartige Gedanken nicht aus, meine Charttechnische Fantasie hat mit einem derartigen Gedanken allerdings überhaupt keine Probleme.

Schaut man sich den S&P 500 langfristig an, und nimmt dazu die langfr. Dividendenrendite, so entsteht zumindest bei mir der Eindruck, daß die letztgenannte die nächsten Jahre fallen wird.
Das kann zweierlei bedeuten:

1. Die Dividende fällt stark bei gleichbleibenden Aktienkursen oder

2. Die Dividende bleibt stabil bei stark anziehenden Aktienkursen.

oder natürlich ein Zwischending von 1+2.

Damit wären stark fallende Aktienkurse für die nächsten Jahre im Mittel ausgeschlossen.
Zunächst ein paar langfr. Grafiken anschl. gehts weiter:




http://www.f17.parsimony.net/forum30434/messages/170933.htm

Dumm nur, wenn seine Kanäle insbesondere bei der Dividendenrendite durchgehen. Dann gemma Richtung 5% und nicht Alltime-High:p....

syr:sss

syracus
24.02.2003, 11:00
Förtsch-Pop up :bad:bad:bad.....

http://www.pader-online.de/jurgelucks/bilder/S%2BP%20500/S%26P%2BDiv-Rend%201871-2003.gif

Auf zu Bubble Part II :rofl!!

syr

germanasti
24.02.2003, 11:09
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9418&mocktick=1

Ob das eine SKS wird? :rolleyes:

chickenrun
24.02.2003, 11:09
Noch was zum thema Ahold aus der offiziellen Mitteilung auf der Webpage (Link (http://www.ahold.com/mediainformation/news/article.asp?news_id=469) )

Control and compliance
Last year Ahold launched a company-wide initiative to strengthen controls and compliance. In view of recent events, this program will be stepped up to ensure that the highest possible standards of controls, compliance, disclosures and codes of professional conduct apply throughout all Ahold group companies. Ahold’s business principles, policy guidelines and codes of professional conduct will be strictly enforced.

I would say the initiative was bullsh.. and any step-up comes a little bit too late... :hihi

Die Mitteilung liest sich wie ein Horrorroman - strong looser :hihi

Ibykus
24.02.2003, 11:12
http://people.freenet.de/Ibykus/zertist.jpg

heut einige Shorts neu, u.a. 2675; long 2600 schon zu Grabe getragen, deshalb nicht aufgeführt :hihi

germanasti
24.02.2003, 11:14
chicken:

Um wieviel Prozent soll der Umsatz hochgepusht worden sein? ODer war es Gewinn?
Hatte noch keine Zeit um näher zu schauen.

germanasti
24.02.2003, 11:15
24.02.2003



A H O L D

CEO und Finanzvorstand zurückgetreten
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Europa droht ein Bilanzskandal. Bei dem Einzelhandelsriesen wurden die Geschäftszahlen geschönt.

Amsterdam - Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold hat am Montag den Rücktritt seines Vorstandschefs und seines Finanzvorstands angekündigt. Hintergrund seien jüngst entdeckte Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen der Tochter U.S. Foodservice, teilte Ahold mit.

Zugleich gab der Konzern bekannt, der Reingewinn 2002 sei deutlich geringer ausgefallen als erwartet und die Geschäftszahlen für die Jahre 2000 und 2001 sowie die Zwischenergebnisse für 2002 müssten neu erstellt werden. Das Unternehmen, das im zweiten Quartal seinen ersten Nettoverlust seit fast 30 Jahren verzeichnet hatte, hatte im vergangenen Jahr bereits zwei Mal die Gewinnerwartungen zurückgeschraubt. Der Kurs der Ahold-Aktien brach in Amsterdam mehr als 40 Prozent auf 5,50 Euro ein und zog europaweit Einzelhandelswerte tiefer.

Ahold gab ferner bekannt, die Rechtmäßigkeit von Geschäften der argentinischen Tochter Disco zu untersuchen. Außerdem teilte das Unternehmen mit, sich neue Finanzmittel von 3,1 Milliarden Euro gesichert zu haben, um seine Liquidität zu stärken.

"Kürzlich wurden im Rahmen der Buchprüfung zum Jahresende bei U.S. Foodservice für das Geschäftsjahr 2002 erhebliche Unregelmäßigkeiten beim Ausweis von Einkünften entdeckt (...)", hieß es in der Ahold-Mitteilung. "Vor diesem Hintergrund gibt der Ahold-Aufsichtsrat bekannt, dass Ahold-Präsident und -Vorstandschef Cees van der Hoeven und Finanzvorstand Michael Meurs zurücktreten werden." Aufsichtsratschef Henny de Ruiter werde die Aufgaben der beiden übernehmen.

Die Ahold-Tochter U.S. Foodservice ist in den USA nach Sysco der zweitgrößte Lebensmittellieferant für Restaurants, Hotels, Sozialeinrichtungen und Sportstätten. Ahold ist stark in den USA engagiert und daher sehr abhängig von der Konjunktur in der weltgrößten Volkswirtschaft.


http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C237521%2C00.html

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Das liest sich so, als wären sie bald insolvent :(

Ibykus
24.02.2003, 11:17
Powell warnt Nordkorea vor Produktion von Atomwaffen

Peking (dpa) - US-Außenminister Colin Powell hat Nordkorea am Montag eindringlich vor der Produktion von Atomwaffen gewarnt. Nach Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking sagte Powell am Montag vor Journalisten: «Ich kann nicht stark genug betonen, wie ernst wir alle das nehmen würden.»

Er zeigte sich überzeugt, dass China eine positive Rolle bei der Lösung des Atomkonflikts spielen wolle und dankte Peking für seine Bemühungen. China und die USA seien sich einig, dass es auf der koreanischen Halbinsel keine Atomwaffen geben solle.

Doch könne die Frage nicht einfach als bilaterales Problem zwischen Washington und Pjöngjang behandelt werden, «nur weil Nordkorea es so will», sagte Powell. Die USA seien zu multilateralen Gesprächen bereit. Es sei eine Sache, die China, Südkorea, Japan, Russland, die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO), die Vereinten Nationen und die USA angehe.

Powell hatte in Peking mit Präsident Jiang Zemin, dem neuen Parteichef Hu Jintao und Außenminister Tang Jiaxuan gesprochen. Anschließend flog Powell nach Südkorea weiter, wo er am Dienstag an der Amtseinführung des neuen Präsidenten Roh Moon Hyun teilnehmen wird.

© WELT.de

chickenrun
24.02.2003, 11:24
"...the company believes that operating earnings for fiscal year 2001 and expected operating earnings for fiscal year 2002 have been overstated by an amount that the company believes may exceed US $ 500 mln , with the majority of such amount occurring in the expected operating earnings for fiscal year 2002."

Ist nicht viel - aber...

"The company also announces that it has been investigating, through forensic accountants, the legality of certain transactions and the accounting treatment thereof at its Argentine subsidiary Disco . Because the investigation is ongoing, Ahold cannot currently quantify the full financial impact of these matters."

Also brennt's auch in Argentinien...
Ich wusste gar nicht dass es forensische Accountants gibt :hihi :hihi

Zudem wird der ganze Laden noch restrukturiert und non-core Bereiche verkauft

"The three-year plan announced in November 2002 designed to substantially increase free cashflow and significantly reduce debt continues to be pursued. Capital expenditures are under severe scrutiny...The divestment of non-core businesses and consistently under-performing core businesses is proceeding according to plan. The scope of this divestment program will be expanded in order to strengthen core businesses in stable and profitable markets. "

Wenn ich es nicht besser wuesste wuerde ich sagen, dass ist ein marodes indonesisches Unternehmen - aber ist ja ein Hollaender - ach herje, die waren ja hier - also haben die hier von denen gelernt ! :hihi :hihi :hihi

Ibykus
24.02.2003, 11:34
Villepin lehnt zweite UN-Resolution zum Irak ab

Paris (dpa) - Der französische Außenminister Dominique de Villepin lehnt die von Washington vorbereitete zweite UN-Resolution zum Irak zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die UN-Waffenkontrolleure seien im Irak noch mitten in der Arbeit und berichteten von Fortschritten, sagte Villepin der französischen Tageszeitung «Le Figaro». «Wir wollen im übrigen jede einzelne Etappe in dem Kontrollprozess der Inspektionen verschärfen.» Villepin zeigte sich zuversichtlich, dass der Irak auf diese Weise schneller entwaffnet werden könnte.

Der Außenminister räumte ein, dass der US-Truppenaufmarsch am Golf dazu beigetragen habe, den Druck auf Bagdad zu erhöhen. «Dazu kommt aber auch der diplomatische Druck Russlands, Frankreichs und der arabischen Länder», ergänzte Villepin. Außerdem gebe es regelmäßig Berichte der Waffenkontrolleure. Villepin hielt zudem fest, dass die internationale Gemeinschaft zwar das Ziel gesetzt habe, den Irak zu entwaffnen, «nicht aber einen Regimewechsel oder ein "Neumodellieren" des Nahen Ostens.» In dem Streit mit den USA stehe im übrigen auch nicht das transatlantische Verhältnis auf dem Spiel, sagte Villepin.

Paris geht davon aus, dass die USA «wahrscheinlich am Dienstag» ihren Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat einbringen werden. Die Frage eines französischen Vetos gegen eine Resolution, die Gewalt gegen Bagdad vorbereite, stelle sich gegenwärtig nicht, weil 10 der 15 Ratsmitglieder die ablehnende Haltung Frankreichs teilten, hatten französische Diplomaten am Sonntag in Paris gesagt.

© WELT.de

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Frankreich doch kein Umfaller? :D

syracus
24.02.2003, 11:38
:D Vive la France :D

syr:)

EMMA
24.02.2003, 11:40
Mahlzeit!

Ich bin AOL Michale :(

und nu?
Was mach ich nu?

EMMA

germanasti
24.02.2003, 11:41
Frankreich :):):)

chickenrun
24.02.2003, 11:42
So- Feielabend !
Bis molgen :)

Ibykus
24.02.2003, 11:44
Presse: Wurden Aktionäre bei der 3.Emission der Telekom getäuscht?

von -cas- – Das Bundes-Finanzministerium hat beim dritten Börsengang der Deutschen Telekom imJuni 2000 ihm bekannte, milliardenschwere Risiken verschwiegen unddie Aktionäre womöglich getäuscht. Dies berichtet das ARD Politikmagazin REPORT in einer Pressemeldung am Montag vorab zur Sendung des gleichen Tages.
Demnach könnte der damalige Ausgabekurs von rund 66 Euro überhöht gewesen sein. Der Börsenexperte Prof. Wolfgang Gerke, Mitglied der Börsensachverständigenkommission, spricht in diesem Zusammenhang vom Verdacht des Emissionsbetruges: "Bei den Informationen, die der Bund offensichtlich damals indirekt oder direkt über Dr. Kröske (damaliger Finanzvorstand der Deutschen Telekom) bekommen hat, hätte er die3. Emission der Deutschen Telekom so nicht durchführen dürfen, so die Pressemeldung.

Weiter heißt es: „Kröske hätte sie stoppen müssen oder zu anderen Konditionen durchführenmüssen. So hat er die Anleger abgezockt. Die Anleger, die hier aufgefordert wurden, Aktien zu zeichnen, sind über die Lage des Unternehmens damals nicht aufgeklärt worden... Wenn die Daten, wie sie Dr. Kröske aufgeschrieben hat stimmig sind, war es in meinenAugen Emissionsbetrug." Gerke stützt seine Aussagen auf exklusiv recherchiertes Material,das ihm REPORT Mainz zur Beurteilung vorgelegt hatte.

Aus einem Schreiben von Kröske geht hervor, dass der frühere Finanzvorstand insbesondere vor überteuerten Firmenkäufen warnte. Bei der damals anstehenden Übernahme des britischen Mobilfunkbetreibers One2One (heute: T-Mobile UK) hätten fragwürdige Bewertungsmethoden zu einem überhöhten Kaufpreis geführt. Im Fall der britischen Mobilfunkfirma One2One hatte der damalige Vorstandsvorsitzende Ron Sommer einen Kaufpreis von rund 10 Milliarden Euro veranschlagt, Kröske dagegen hielt nur rund fünf Milliarden Euro für angemessen. Der Finanzvorstand wurde dabei von den Prognosen der hauseigenen Wirtschaftsprüfer von Price Waterhouse Coopers gestützt.

Die Differenzen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und demFinanzvorstand im Aufsichtsrat bestreitet die Telekom heute.Schriftlich erklärt das Unternehmen gegenüber REPORT Mainz, dass derVorstand vor dem Aufsichtsrat stets "eine einheitliche Auffassung"vertreten habe. Damit behauptet das Unternehmen, dass die Konflikteauf der Vorstandsebene nicht in den Aufsichtsrat gelangt seien.Kröske, damals selbst Teilnehmer der Aufsichtsratssitzung, hält imREPORT Interview dagegen: "Dem Aufsichtsrat war bekannt, dass esunterschiedliche Auffassungen über One2One gibt, und der Aufsichtsratist dem Vorstandsvorsitzenden gefolgt und nicht dem Finanzvorstand."In dem Aufsichtsgremium saßen damals ein Staatssekretär desFinanzministeriums und der Chef der bundeseigenen Kreditanstalt fürWiederaufbau.

Nach Ansicht des renommierten Wirtschaftsrechtlers Prof. MarcusLutter musste deshalb sogar Finanzminister Eichel informiert werden. Lutterwörtlich im REPORT Mainz-Interview: "Die beiden Vertreter desGroßaktionärs Bund wussten also über das Problem auf diese Weisegenauestens Bescheid. Und sie sind verpflichtet und nach demAktiengesetz sogar ausdrücklich ermächtigt, ihren Vorgesetzten, unddas ist der Minister, über so wesentliche Differenzen im Vorstandgenauestens zu informieren." Das Finanzministerium verweigert ein Interview und verweist auf eine angebliche Pflicht zur Verschwiegenheit aller Aufsichtsratsmitglieder. Nach Ansicht Lutters ist diese Rechtsauffassung aber nicht vom Aktiengesetz gedeckt. Trotz der intern bekannten Warnungen vor den Milliardenrisiken verkaufte Eichel wenige Monate später beim 3. Börsengang im Juni 2000, bundeseigene Aktien aus dem Bestand der Kreditanstalt fürWiederaufbau und sammelte rund 15 Milliarden Euro von den Anlegern ein. Der Kurs damals lag bei rund 66 Euro, heute kostet die T-Aktie nur noch knapp 12 Euro.

Quelle (http://www.swr.de/presse/news)

© WELT.de

MichaelFKr
24.02.2003, 11:45
Original erstellt von EMMA
Mahlzeit!

Ich bin AOL Michale :(

und nu?
Was mach ich nu?

EMMA

schick denen mal ein Mail und frage die, ob das stimmt und was Du tun sollst (Kreditkarte wechseln etc.) Drohe denen gleichzeitig an, wenn sie nicht die Wahrheit sagen, denen Deinen Schaden in Rechnung zu stellen.

SirDax
24.02.2003, 11:46
heut einige Shorts neu, u.a. 2675; long 2600 schon zu Grabe getragen, deshalb nicht aufgeführt


So schnell geht das 2600 ist vernichtet.

So als nächstes wird heute der 2675 zerstört, da bin ich mir sicher!
Spätestens mit Gongschlag 15.30, oder halt 16.00

cherry
24.02.2003, 11:48
Original erstellt von Ibykus
Villepin lehnt zweite UN-Resolution zum Irak ab

Paris (dpa) - Der französische Außenminister Dominique de Villepin lehnt die von Washington vorbereitete zweite UN-Resolution zum Irak zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die UN-Waffenkontrolleure seien im Irak noch mitten in der Arbeit und berichteten von Fortschritten, sagte Villepin der französischen Tageszeitung «Le Figaro». «Wir wollen im übrigen jede einzelne Etappe in dem Kontrollprozess der Inspektionen verschärfen.» Villepin zeigte sich zuversichtlich, dass der Irak auf diese Weise schneller entwaffnet werden könnte.

Der Außenminister räumte ein, dass der US-Truppenaufmarsch am Golf dazu beigetragen habe, den Druck auf Bagdad zu erhöhen. «Dazu kommt aber auch der diplomatische Druck Russlands, Frankreichs und der arabischen Länder», ergänzte Villepin. Außerdem gebe es regelmäßig Berichte der Waffenkontrolleure. Villepin hielt zudem fest, dass die internationale Gemeinschaft zwar das Ziel gesetzt habe, den Irak zu entwaffnen, «nicht aber einen Regimewechsel oder ein "Neumodellieren" des Nahen Ostens.» In dem Streit mit den USA stehe im übrigen auch nicht das transatlantische Verhältnis auf dem Spiel, sagte Villepin.

Paris geht davon aus, dass die USA «wahrscheinlich am Dienstag» ihren Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat einbringen werden. Die Frage eines französischen Vetos gegen eine Resolution, die Gewalt gegen Bagdad vorbereite, stelle sich gegenwärtig nicht, weil 10 der 15 Ratsmitglieder die ablehnende Haltung Frankreichs teilten, hatten französische Diplomaten am Sonntag in Paris gesagt.

© WELT.de

- - -

Frankreich doch kein Umfaller? :D


die fallen um , sobald sie die Ölförderrechte behalten dürfen ;)

germanasti
24.02.2003, 11:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=9656&mocktick=1

Rein theoretisch müsste die Nasdaq heute oder morgen noch einen 15-20 P. Spike hinlegen, um die obere Umkehrformation blitzsauber zu beenden.
Vll. versucht Greenspan zu Handelsbeginn eine gewaltige Intervention, die dann aber sehr schnell verkappt.
Alternativ ein gap down 1320 P. und intraday immer weiter runter. Doch woher soll diese Power kommen?

Ibykus
24.02.2003, 11:49
sirdax,

DOW klebt im 60er und daily an der Decke (Stoch., W%R, MOM) - wird wohl runter gehen

germanasti
24.02.2003, 11:52
24.02. 10:42
Barron´s: Kurspotential bei General Electric
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Die Aktien von General Electric haben seit dem Höchstkurs im August 2000 bei $60 fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Dies schaffe laut dem Börsenmagazin Barron’s eine Einstiegsgelegenheit.

Das Industriekonglomerat sei mit dem 15.5 fachen des Gewinns der vergangenen vier Quartale bewertet, was 11% unter der durchschnittlichen Bewertung des S&P 500 Index liegt, so Barron's.

„Betrachtet man die Bewertung, so ist das Unternehmen günstig“, so Sonya Thadhani, Senior Vice President bei Bailard, Biehl & Kaiser, in dem Barron´s Artikel. Bailard, Biehl & Kaiser halten 430,000 GE-Aktien in ihrem Portfolio.

Thadhani geht davon aus, dass die GE-Aktie von einem aktuellen Kurs von $23.80 im Laufe des Jahres bis auf $30 ansteigen könnte, da der Markt die Gewinnerwartungen für das nächste Jahr einpreisen wird.

Barron´s weist darüber hinaus darauf hin, dass Analysten über den möglichen Verkauf des Mitarbeiter Rückversicherungsgeschäfts spekulierten. Das Management befinde sich ferner in Verhandlungsgesprächen über den Verkauf der Motorbau-Tochter, die eine Summe zwischen $750-$900 Millionen erlösen könnte.

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Weil GE nicht ganz so überbewertet ist wie der S&P, ist es plötzlich ein Kauf? :hihi

Die Amis werden von Woche zu Woche dümmer!

Ibykus
24.02.2003, 11:52
cherry,

theoretisch betrachtet muss das Öl den Irakern bleiben, da es hier (offiziell) keinen Eroberungskrieg mit Beute gibt, sonder NUR die UN-Resolution "umgesetzt" werden soll :(

Ibykus
24.02.2003, 11:54
auf den DOW warten die 7730 und dann 7610 - und zwar zeitnah :)

SirDax
24.02.2003, 11:54
Ibykus;

eine kleine Spinnerei zu Anfang des Tages in USA, damit nicht alles am Freitag umsonst wr. Das könnt ich mir vorstellen, die kann ja wirklich bis 8060 laufen, somit Dax bei 2680, und dann wird der Rückwärtsgang eingeschaltet.

Was hältst Du davon?

germanasti
24.02.2003, 11:55
New York (awp 27/vwd) - Die General Electric Co (GE), Fairfield, befindet sich laut unternehmensnahen Kreisen in Gesprächen mit potenziellen Käufern ihrer Finanzgarantie-Sparte Financial Guaranty Insurance Co. GE-CEO Jeffrey Immelt wolle die wachstumsschwächere Sparte veräussern, um den Konzerngewinn zu erhöhen, schreibt The New York Post (Montagausgabe) weiter. GE lasse sich bei den potenziellen Verkauf von der Goldman Sachs Group beraten, heisst es weiter. Das Hauptgeschäft der Financial Guaranty Insurance ist die Versicherung von Kommunalobligationen. Zu den Kaufinteressenten gehören dem Bericht zufolge die Wettbewerber Ambac Financial Group, MBIA Inc und die Radian Group. Die Sparte habe einen Buchwert von 2,2 Mrd EUR. Allerdings könne die Sparte auch für weniger verkauft werden, sagten die Kreise weiter.

:lach

Ibykus
24.02.2003, 11:55
HypoVereinsbank erwartet in 2003 nur eine leichte Ertragssteigerung

von -cas- – Die Münchner HypoVereinsbank wird ihre Erträge im aktuellen Geschäftsjahr nur leicht steigern können. Dies sagte der Vorstandschef Dieter Rampl am Montag auf einer Investorenkonferenz.
Außerdem habe das Bankinstitut vor, die Risikovorsorge auf rund drei Mrd. Euro zu reduzieren, nachdem diese in 2002 noch einen Wert von 3,8 Mrd. Euro hatte. Auch bei den Kosten will die HVB-Group sparen. Mittelfristig wolle man zudem eine Eigenkapitalrendite von zehn Prozent und eine Kosten-Ertrags-Relation von 60 Prozent erzielen.

© WELT.de

Ibykus
24.02.2003, 11:57
sirdax,

2680 schein mir "vom Gefühl her" bisschen viel - wenn bullisch, dann eher Pendeln zwischen 2620 - 2640 :confused:

SirDax
24.02.2003, 11:57
aber noch stehen die Indikatoren auf Kauf,
bin mal gespannt

Ibykus
24.02.2003, 11:58
also, warten wir mal auf 15.30 - 16.00 Uhr ;)

nasdaq10.000
24.02.2003, 11:58
Original erstellt von germanasti
Die Amis werden von Woche zu Woche dümmer!
Yep, Amis werden immer dümmer.
Die Deutschen haben die wirtschafts- und finanzpolitische Intelligenz ewiglich gepachtet.
So langsam wissen es alle.
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ZITAT:

Rentenloch wächst auf über 500 Milliarden Euro

Dem ohnehin löchrigen Staatshaushalt droht ein weiterer schwerer Schlag. Einem Zeitungsbericht zufolge muss der Finanzminister Pensionszahlungen für die ehemaligen Staatskonzerne Post und Telekom in Höhe von über einer halben Billion Euro übernehmen.

Frankfurt am Main - Die Pensionen und Beihilfen für die ehemaligen Bediensteten von Post, Telekom und Postbank verschlängen bis 2090 rund 580 Milliarden Euro, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Beitrag der privatisierten Aktiengesellschaften belaufe sich jedoch nur auf 20 Milliarden Euro, schreibt das Blatt unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Bericht des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss. Demnach müsste der Staat Versorgungslasten von insgesamt 560 Milliarden Euro übernehmen.

Da die Zahlungen teilweise weit in der Zukunft lägen, seien sie auf ihren Barwert abzuzinsen, wenn man den derzeitigen Wert ermitteln wolle. "Im Barwert entspricht dies 155 Milliarden Euro", heißt es in dem Bericht. Wie die Zeitung schreibt, beträgt die Lücke zwischen dem Barwert der Verpflichtungen und dem Depotwert der Bundesbeteiligungen mehr als 130 Milliarden. Vor einem Jahr war von einer Unterdeckung von knapp 100 Milliarden die Rede gewesen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,237500,00.html

Ibykus
24.02.2003, 11:59
Zahl der Erdbeben-Opfer in China steigt weiter

Peking (dpa) - Die Zahl der Toten durch das verheerende Erdbeben in Nordwestchina ist auf mindestens 257 gestiegen. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Mehr als 1000 Menschen wurden verletzt. Die Behörden gehen davon aus, dass die Opferzahl noch weiter steigen wird. Die Bergungsarbeiten sind angelaufen. Es fehlt an Zelten und Gerät. Das Beben hatte die Stärke von 6,8 auf der Richterskala.

© WELT.de

SirDax
24.02.2003, 12:00
Ibykus;

Vielleicht hast du recht werde meinen Call bei 2640 raus hauen, lieber kein risiko eingehen.

Patrick
24.02.2003, 12:11
Vll. versucht Greenspan zu Handelsbeginn eine gewaltige Intervention


Der hat keine Zeit, muss sich hübsch machen, damit es sich später am Tage auch ordentlich mit der "Angie from Germany" flriten lässt.... :hihi


P.

nasdaq10.000
24.02.2003, 12:12
Ich habe vor der lächerlich und GROTESK überzogenen USA-Kritik immer gewarnt
und auf die strukturellen Probleme im eigenen Land hingewiesen.

Das Versagen der deutschen Wirtschaftpolitik über Jahrzehnte wird nun allmählich wohl jedem klar.

Die USA werden auch weiterhin domimieren,
Deutschland geht erst mal für einen längeren Zeitraum Krisensitzung machen.

Wenn Herr germa seinen Internetanschluss auch weiterhin noch zahlen kann,
wird wohl auch in Zukunft ausschliesslich gegen die USA Stimmung gemacht.
---------------------------------------------------------------------------------------------
ZITAT:

Trend zur Arbeitslosigkeit ungebrochen

Ein konjunktureller Aufschwung ändert nach Ansicht des Wirtschaftsforschers Hans-Werner Sinn wenig an der Arbeitslosigkeit. Der Chef des Münchner ifo Instituts sagte dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", die Arbeitslosigkeit habe sich in den vergangenen 30 Jahren aufgebaut. "Wir hatten 1970 nur 150.000 Arbeitslose. In diesem Jahr erwarten wir 4,3 Millionen. Der Trend ist ungebrochen. Wir sind auf einem schiefen Gleis."

Ein neuer Aufschwung werde wenig an der Beschäftigungsmisere ändern, die Arbeitslosigkeit im nächsten Abschwung erneut höher sein als im jetzigen. "Der Konjunkturverlauf bringt nur eine Schwankung von rund 500.000", sagte Sinn. Nach seiner Einschätzung sind 85 Prozent der Arbeitslosigkeit struktureller Natur und nur 15 Prozent konjunkturbedingt.

JEDER SOLLTE NACH SEINEM LEISTUNGSVERMÖGEN ARBEITEN KÖNNEN

Die deutsche Wirtschaft sei einerseits "einer Niedriglohn-Konkurrenz auf den Absatzmärkten der Welt und einer Hochlohn-Konkurrenz zu Hause durch den Sozialstaat" ausgesetzt. Heute werde das Geld an die Bedürftigen unter der Bedingung gezahlt, dass sie nicht arbeiteten.

"Ob Vorruhestand, Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe, es ist Lohnersatz." Stattdessen sollte jeder arbeiten können nach seinem Leistungsvermögen und bei zu niedrigen Einkommen einen staatlichen Zuschuss erhalten. "Ein solcher Sozialstaat träte nicht mehr in Lohnkonkurrenz zur Wirtschaft", sagte Sinn./ra/DP/he/tw

23.02.2003, dpa-AFX, http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1046000632
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Experten sicher
In Wahrheit schon
8 Millionen Arbeitslose!

Hamburg – Sind die offiziellen Arbeitslosen-Zahlen in Deutschland viel zu niedrig? Das angesehene Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) geht von fast 8 Mio. Arbeitslosen aus! Laut Bundesanstalt für Arbeit sind es nur 4,62 Millionen.
Die Experten-Rechnung: Zu den registrierten Arbeitslosen kommen noch 1,75 Millionen aus der „stillen Reserve“. Das sind Arbeitsfähige, die nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen (z. B. über 58-Jährige ohne Job, die auf Rente warten). Außerdem gebe es rund 1,7 Mio. Menschen, die gerade eine staatlich geförderte Weiterbildung oder ABM machen.

BILDUNG.de, 21.2.03

MichaelFKr
24.02.2003, 12:16
N10k
ich glaube hier im Board gibt es keinen, der die Probleme in D nicht kennt

germanasti
24.02.2003, 12:20
Original erstellt von Patrick
Der hat keine Zeit, muss sich hübsch machen, damit es sich später am Tage auch ordentlich mit der "Angie from Germany" flriten lässt.... :hihi


P.

Die beiden wären ein absolutes Traumpaar. :hihi




Michael:

Ich denke die strukturellen Probleme Deutschlands sind zu vernachlässigen, im Gegensatz zu dem Morast in Amerika, :rolleyes:

Ibykus
24.02.2003, 12:22
Tauziehen um geplantes Gipfeltreffen der Araber hält an

Kairo (dpa) - In den arabischen Staaten geht das Tauziehen um das für Samstag geplante Gipfeltreffen der Arabischen Liga weiter. Noch liegen nicht von allen der 22 Mitgliedstaaten Zusagen für die Teilnahme vor. Die ägyptische Regierung möchte den Gipfel außerdem von Kairo nach Scharm el Scheich verlegen. Die irakische Regierung forderte die Arabische Liga inzwischen auf, den Gipfel auf die Zeit nach dem 14. März zu verschieben. Bagdad will die Vorlage eines neuen Berichtes von UN-Chefinspekteur Hans Blix abwarten.

© WELT.de

RIVA
24.02.2003, 12:23
Tag, zusammen...


@Germa: Die Frage, die Du in #139 gestellt hast, soll nicht unbeantwortet bleiben. Also:


JA!!!

:rofl :rofl :rofl

germanasti
24.02.2003, 12:23
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=902793600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AHO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AHO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+902793600&selected=chart

Dat ist was grösseres bei Ahold. :rolleyes:

In Amsterdam Handelsvolumen bereits bei 100 Mio. :ek

nasdaq10.000
24.02.2003, 12:24
Original erstellt von MichaelFKr
N10k
ich glaube hier im Board gibt es keinen, der die Probleme in D nicht kennt
Das sah vor einiger Zeit allerdings noch ganz anders aus, ´
als ausschliesslich grossmäulig, grosskotzig und besserwisserisch über die bösen Amis hergezogen wurde.

Schätze mal, dass die finanzielle Tiefschläge auch für diese Herschaften immer näher kommen.

So kann's gehen.

germanasti
24.02.2003, 12:25
Riva:

Nun ist die Stochastik ganz unten. :rolleyes:

Zumindest bis 2630, vll. sogar 2650/2660 P. könnte es nochmals rennen.

Allan wird es entscheiden & die Auswirkungen Aholds in Amerika.

germanasti
24.02.2003, 12:26
Dollar/YEn unter 118 ;)

RIVA
24.02.2003, 12:28
Germa:
Macht doch nichts.... die rechte Schulter sieht ja zur Zeit auch in Amiland noch so ein bisschen "unfertig" aus. Das wird schon...

MichaelFKr
24.02.2003, 12:29
Das sah vor einiger Zeit allerdings noch ganz anders aus, ´
als [b]ausschliesslich grossmäulig, grosskotzig und besserwisserisch über die bösen Amis hergezogen wurde.

Ich schätze mal, das diese Ausdrucksweise Deiner etwas eingeschränkten Sicht der Dinge entspringt.

germanasti
24.02.2003, 12:29
24.02. 11:58
Barron´s: Immobilienpreise nicht haltbar
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Das US-Börsenmagazin Barron's veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe ein Interview mit Raj Gupta, dessen Fonds seit 1997 eine positive Performance von von 19% erzielten. Der Fondsmanager habe eine Short-Position auf den Dollarkurs, zeigt sich Anleihen gegenüber bullish und geht davon aus, dass die Immobilienpreise in den USA fallen werden.

In Bezug auf die Immobilienpreise sagte er, dass der Unterschied zwischen den Kosten für die Miete eines Hauses und den Bau eines Hauses so hoch seien, wie seit 1975 nicht.

Gupta stellt die Bewertung von Charles Schwab in Frage und geht davon aus, dass die Consumer Finance Unternehmen Capital One Financial und MBNA großes Abwärtsrisiko haben. Die Wal-Mart Stores seien mit einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 27 ebenfalls sehr hoch bewertet. Geht man davon aus, dass der Verbraucher sich mit Ausgaben zurückhalten wird, so könnte diese Bewertung nicht gehalten werden, so Gupta weiter
:rolleyes:

germanasti
24.02.2003, 12:31
Original erstellt von RIVA
Germa:
Macht doch nichts.... die rechte Schulter sieht ja zur Zeit auch in Amiland noch so ein bisschen "unfertig" aus. Das wird schon...

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1

Obs noch einen letzten SPike gibt?

& warum trägst Du einen grünen Regenmantel? :rolleyes:

MichaelFKr
24.02.2003, 12:34
Germa,

bei Ahold passiert jetzt, was immer in solchen Fällen passiert, die institutionellen Anleger steigen ohne Limit aus. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Die Aktie ist verbrannt. Habe gelesen, Ahold soll, wenn man die Teile bewertet, 12€ Wert sein. :rolleyes: Wäre jetzt ein schöner NoggerT Zock. Wo treibt der sich eigentlich rum?

germanasti
24.02.2003, 12:34
Wo will denn der Yen hin? :D:D:D

nasdaq10.000
24.02.2003, 12:34
Ich zitiere immer wieder gerne
aus meiner eingeschränkten Sicht der Dinge heraus:

IHS: Düstere Konjunkturentwicklung in Europa

Der Leiter des Instituts für Höhere Studien, Bernhard Felderer, prophezeit Europa eine zunehmende Wachstumsschwäche.

WIEN (apa). Ein düsteres Konjunkturbild für Europa malt der Leiter des Instituts für Höhere Studien (IHS), Bernhard Felderer:
Die Wachstumsschwäche Europas verstärke sich wieder, der Abstand zu den Wachstumsraten der USA werde in den nächsten zwei, drei Jahren weiter wachsen.
„Nach einem Irak-Krieg sehe ich eine rasche US-Erholung mit drei Prozent Wachstum, nach bereits 2,4 Prozent im Vorjahr, von denen wir weit entfernt sind“, sagte Felderer.
Die Lage der deutschen Wirtschaft sieht er als geradezu katastrophal an.

USA erholen sich rascher
Derzeit sei die Erholung in den USA lediglich durch die Unsicherheiten über einen möglichen Irak-Krieg unterbrochen, teilt der IHS-Chef die von US-Notenbankchef Alan Greenspan schon am Dienstag vor dem US-Senat geäußerte Einschätzung. Zudem würden sich die USA anders als die EU erfahrungsgemäß immer sehr rasch von wirtschaftlichen Schocks erholen, so Felderer anläßlich eines Vortrags am Mittwochabend in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Strukturelle Probleme in Deutschand
Auch in Europa werde es nach Lösung der Irak-Frage eine Erholung geben - auf Grund der strukturellen Probleme vor allem Deutschlands aber ungleich schwächer.
Die USA hätten hier den Vorteil einer größeren Flexibilität, etwa auf dem Arbeitsmarkt, aber auch bezüglich der Herausforderungen der Globalisierung. Dies einfach als Rückkehr zum Manchester-Liberalismus abzuqualifizieren, wäre falsch.

Frühjahrsprognose senken
Deutschland weise derzeit durchwegs schlechte Daten auf - begonnen von den Auftragseingängen bis hin zur Binnennachfrage: „Die ist in Österreich auch nicht berauschend, in Deutschland aber katastrophal.“ Das IHS werde daher bei der bevorstehenden Frühjahrsprognose der heimischen Institute die Vorhersagen für Deutschland senken müssen und in diesem Lichte auch den Ausblick für Österreich unter die Lupe nehmen.

US-Wachstum um zwei Prozent über Europa

Das US-Wachstum werde auf absehbare Zeit wieder um ein bis zwei Prozent über jenem Europas liegen - wie bereits in den 80er und 90er Jahren,
mit Ausnahme des recht kurzen Wiedervereinigungsbooms in Deutschland.

Daher sei auch das hehre Ziel der EU, die Union bis Ende des Jahrzehnts zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsregion der Welt zu machen, „mehr als unrealistisch“, so Felderer.

Besondere Risken für Europa sieht der IHS-Chef derzeit in dem durch die Dollar-Schwächefesten Euro, der die Exporte in den Dollar-Raum dämpft, ferner im bereits seit längerem unerwartet hohen Ölpreis sowie in der Nervosität an den Finanzmärkten. Bleibe der Euro bei 1,07 bis 1,08 Dollar, werde dies zweifellos eine „Bremsspur“ nach sich ziehen: Zu spüren bekäme dies ganz Europa, vor allem aber Deutschland. An den Börsen, wo wegen der Irak-Unsicherheit eine klare Orientierung fehle, müsse wieder eine Beruhigung einkehren: Rückwirkungen auf die reale Wirtschaft würden nämlich reales Wachstum und damit auch Wohlstand kosten, gibt Felderer zu bedenken.

13.02.2003, http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=336669
http://www.ihs.ac.at/

RIVA
24.02.2003, 12:35
Ist doch ein Schlafanzug, Germa... :lach

germanasti
24.02.2003, 12:35
Michael:

Ob Ahold jemals wieder die 12 Euro sieht? :rolleyes:

Die 3 Mrd.-Kreditaufnahme hat mir sehr zu denken gegeben. Wer weiss wie die wahre BIlanz aussieht. Enron lässt grüssen....

germanasti
24.02.2003, 12:37
Original erstellt von RIVA
Ist doch ein Schlafanzug, Germa... :lach

Ist das neue Mode? :rofl

EMMA
24.02.2003, 12:37
Sooo jetzt hab ich mal an AOL geschrieben.
Als Antwort kam bis jetzt, meine Frage sei angekommen und würde nun bearbeitet, man wirde sich wieder melden...

na da bin ich mal gespannt.

Germalein bist mir gram? :)

EMMA

MichaelFKr
24.02.2003, 12:39
Original erstellt von germanasti
Michael:

Ob Ahold jemals wieder die 12 Euro sieht? :rolleyes:

Die 3 Mrd.-Kreditaufnahme hat mir sehr zu denken gegeben. Wer weiss wie die wahre BIlanz aussieht. Enron lässt grüssen....

Die Frage ist, ob die Kredite in Kenntnis der neuen Sachlage gegeben wurden oder nicht. Solche Kredite werden nie ohne caveat vergeben. Wenn die nicht eingehalten sind, sehen die kein Geld.

germanasti
24.02.2003, 12:39
Original erstellt von germanasti
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&

Dollar/Yen weiter auf dem Weg nach unten.
Unter 117,20 kommt nächste grosser Verkaufsschub.

:lach

cloneshare
24.02.2003, 12:39
Original erstellt von nasdaq10.000
Das sah vor einiger Zeit allerdings noch ganz anders aus, ´
als ausschliesslich grossmäulig, grosskotzig und besserwisserisch über die bösen Amis hergezogen wurde.

Schätze mal, dass die finanzielle Tiefschläge auch für diese Herschaften immer näher kommen.

So kann's gehen.

Ob nun böse oder dumm, aber pleite sind viele deiner Kath. militaristischen Fundamentalisten schon. :D

------------------------------------

Washington, 14. Feb (Reuters) - Die Zahl der Insolvenzanträge ist in den USA im Jahr 2002 auf ein Rekordhoch gestiegen. Die schwache Wirtschaftslage und der einfache Zugang zu Krediten bringt nach Ansicht von Experten eine wachsende Zahl von Firmen und Privatpersonen in finanzielle Schwierigkeiten. Wie die US-Justizverwaltungsbehörde am Freitag mitteilte, stieg die Zahl der Konkursfälle um 5,7 Prozent auf 1,58 Millionen von 1,49 Millionen im Vorjahr. Dabei erhöhte sich die Zahl der Privat-Konkurse, während die Zahl der Firmenpleiten um 1559 oder knapp vier Prozent zurückging. Mehr als 97 Prozent aller Insolvenzverfahren in den USA betrafen im Jahr 2002 Privatpersonen. rkr/lex

germanasti
24.02.2003, 12:40
"Germalein bist mir gram?"



Wieso? :confused:

cloneshare
24.02.2003, 12:41
Guten Morgen all :)

nasdaq10.000
24.02.2003, 12:41
Schröder plant radikale Reformen

Lohnnebenkosten sollen gesenkt und das Arbeitsrecht entrümpelt werden. Der Kanzler plant, das Gesetzpaket in einer Regierungserklärung Mitte März vorzustellen

Berlin - Kanzler Schröder drückt bei den angekündigten Reformen aufs Tempo. Binnen der nächsten drei Wochen sollen die Vorschläge in der Gesundheits-, Sozial-, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik konkretisiert werden. Das Gesamtpaket wird Gerhard Schröder am 14. März im Rahmen einer Regierungserklärung unter dem Titel „Mut zum Frieden – Mut zur Veränderung“ präsentieren.

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. Am gleichen Tag wird im Bundesrat das umstrittene Steuerpaket von Bundesfinanzminister Hans Eichel beraten. Die Union hat bereits mehrfach angekündigt, die Pläne mit ihrer Mehrheit zu verwerfen. Damit wären ihr die Schlagzeilen sicher.

Um das zu vermeiden, wollen die Kanzlerstrategen mit guten Nachrichten gegenhalten. Schröder, der sich mit seiner Irak-Politik großer Zustimmung erfreut, soll sich den Bürgern endlich auch wieder als Reformkanzler empfehlen. Das Ziel ist klar: Die Lohnebenkosten sollen gesenkt, das Arbeitsrecht entrümpelt werden und dadurch die Chancen auf zusätzliche Arbeitsplätze steigen.

In der Gesundheitspolitik hat das Kanzleramt die Ziellinie bereits gesteckt: Der Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung soll von heute durchschnittlich 14,4 auf unter zwölf Prozent sinken. Um das zu erreichen, müssten Leistungen im Wert von 25 Milliarden Euro aus dem Kassenkatalog gestrichen werden. Rund vier Milliarden Euro könnte die Ausgliederung so genannter versicherungsfremder Leistungen (Mutterschaftsgeld, Mütterkuren) bringen. Statt beitrags- würden diese Leistungen dann künftig steuerfinanziert werden. Weitere 10,5 Milliarden Euro ließen sich sparen, wenn sich Arbeitnehmer und ihre Ehepartner künftig privat gegen Unfälle beim Sport und in der Freizeit versichern. In diesem Fall müssten die Bürger eine entsprechende Zusatzpolice von rund 20 Euro monatlich zahlen. Einen ähnlichen Betrag müssten sie aufbringen, wenn auch Zahnbehandlungen sowie Zahnersatz aus dem Katalog gestrichen würden. Weitere sechs Milliarden Euro ließen sich bei den Kassen sparen, wenn sich Bürger künftig gegen den Verdienstausfall bei längerer Krankheit auf eigene Rechnung abzusichern hätten.

In der Sozialpolitik herrscht an der Rentenfront noch Ruhe. Statt der von den Arbeitgeberverbänden kürzlich in der WELT geforderten Nullrunde werden die Altersbezüge der 19 Millionen Rentner zum 1. Juli um 1,25 Prozent im Westen und um 1,4 Prozent im Osten angehoben. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Regierungskreise.

Bei den Lohnersatzleistungen hingegen will die Bundesregierung weiter kräftig kürzen. So sollen künftig alle arbeitsfähigen Leistungsempfänger das so genannte Arbeitslosengeld II erhalten. Es soll die Arbeitslosenhilfe ablösen und im Wesentlichen – von bestimmten Zuschlägen abgesehen – auf Sozialhilfe-Niveau liegen.

Beim Thema Arbeitsrecht liegt der Fokus auf dem Thema Kündigungsschutz. Hier müssen Kanzler Schröder und Arbeitsminister Wolfgang Clement vor allem in den eigenen Reihen noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Von den Gewerkschaften ganz zu schweigen. Eine Neuregelung muss Clement zufolge drei Elemente beinhalten. So müsse es für Betriebe ab dem sechsten Mitarbeiter einen „gleitenden Einstieg“ in den Kündigungsschutz geben. Veränderungen seien auch beim Abfindungsrecht nötig. Bei der Sozialauswahl im Fall von betriebsbedingten Kündigungen müsse ferner darauf geachtet werden, dass jüngere Leistungsträger nicht ausgegrenzt werden. Am konkretesten sind die Pläne zur Förderung von Existenzgründern und Kleinunternehmen. Sie sollen bereits am Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden. Danach soll die Grenze, von der an Unternehmen umsatzsteuerpflichtig werden, von jetzt 16 620 Euro auf 17 500 Euro angehoben werden. Analog dazu soll auch die Grenze auf 17 500 Euro steigen, bis zu der das Unternehmen eine pauschale Gewinnermittlung anwenden kann. In diesem Fall müssen die Betroffenen nur die Betriebseinnahmen aufzeichnen. Liegen diese unter 17 500 Euro, kann die Hälfte des Betrags pauschal als Ausgabe verbucht werden.

Ob Schröder mit diesem Paket punkten kann, wird sich spätestens am 21. Mai zeigen. Dann muss Eichel in Brüssel erläutern, mit Hilfe welcher Reformen er das Staatsdefizit unter die Drei-Prozent-Marke drücken will.

http://www.welt.de/data/2003/02/24/44953.html

EMMA
24.02.2003, 12:42
ich dachte nur ...

dann is ja gut :)

EMMA

germanasti
24.02.2003, 12:44
Original erstellt von cloneshare
Guten Morgen all :)


Dir auch einen schönen Abend :hihi

germanasti
24.02.2003, 12:45
Original erstellt von EMMA
ich dachte nur ...

dann is ja gut :)

EMMA

Du weisst doch wie lieb ich Dich habe :kiss:

germanasti
24.02.2003, 12:46
SAP bekräftigt Jahresziel Alle Nachrichten

24.02. / 12:34



Der Softwarekonzern SAP hat heute die Ergebnisziele für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. Wie das Unternehmen bekannt gab, soll sich die operative Marge auf 25 Prozent verbessern (Vj. 22,7 Prozent). Beim Ergebnis je Aktie, ohne aktienorientierte Vergütungsprogramme und akquisitionsbezogene Aufwendungen sowie außerplanmäßige Finanzabschreibungen, kündigte ein SAP-Sprecher 3,60 Euro an. Im Vorjahr lag der Gewinn je Aktie bei 3,45 Euro.

© BörseGo


:ne

RIVA
24.02.2003, 12:46
Original erstellt von germanasti
Ist das neue Mode? :rofl

Ja. :D

MichaelFKr
24.02.2003, 12:46
http://www.spiegel.de/img/0,1020,120367,00.jpg

MichaelFKr
24.02.2003, 12:47
http://www.spiegel.de/img/0,1020,120367,00.jpg

germanasti
24.02.2003, 12:48
Blieni:

Wir sind ein Sozialstaat & konnten darin 40 Jahre lang leben wie Gott auf dem Thron. :)

Nun gemma zu den Wurzeln zurück & dann von neuem wieder nach oben.

nasdaq10.000
24.02.2003, 12:48
-----------------------------------------------------------------
Schätze mal, dass die finanzielle Tiefschläge auch für diese Herschaften immer näher kommen.
----------------------------------------------------------------
Damit ist u.a.gemeint:

1.) Drohende Arbeitslosigkeit
2.) Arbeitslosigkeit
3.) Wohlstandsverluste der massiven Art.
4.) Einschnitte der härtsten Art bei den Lohnersatzleistungen.
ZITAT:
"So sollen künftig alle arbeitsfähigen Leistungsempfänger das so genannte Arbeitslosengeld II erhalten.
Es soll die Arbeitslosenhilfe ablösen und im Wesentlichen – von bestimmten Zuschlägen abgesehen – auf Sozialhilfe-Niveau liegen. "

MichaelFKr
24.02.2003, 12:48
Ist übrigens aus dem *seriösen* Spiegel :rolleyes:

cloneshare
24.02.2003, 12:52
Original erstellt von nasdaq10.000
-----------------------------------------------------------------
Schätze mal, dass die finanzielle Tiefschläge auch für diese Herschaften immer näher kommen.
----------------------------------------------------------------
Damit ist u.a.gemeint:

1.) Drohende Arbeitslosigkeit
2.) Arbeitslosigkeit
3.) Wohlstandsverluste der massiven Art.
4.) Einschnitte der härtsten Art bei den Lohnersatzleistungen.
ZITAT:
"So sollen künftig alle arbeitsfähigen Leistungsempfänger das so genannte Arbeitslosengeld II erhalten.
Es soll die Arbeitslosenhilfe ablösen und im Wesentlichen – von bestimmten Zuschlägen abgesehen – auf Sozialhilfe-Niveau liegen. "

Deine kath. Fundamentalisten haben aber auch finanzielle Tiefschläge :hihi


http://www.markt-daten.de/Kalender/Chart/eco/2003.2.handelsbilanz-ab1992.gif

HSM
24.02.2003, 13:00
Ahoi allerseits :)

Posting des Tages.



NoggerT
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Beiträge: 13292
Wohnort: NRW
Beitrag 15568 von 15574, Verfasst am: Mo, 24.02.2003 12:45 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

da gibt es nicht mehr viel...bin Pleite !

Ich werde wohl in der Zwischenzeit
mal schauen, ob ich ein Kredit bekomme,
oder etwas in der vermögensverwaltung
tätig werde .


Mein erste Pleite 22/23 Jahren an der
Börse & nun darf ich nochmal mit
26 dran...vor ein paar Wochen/Monaten
hätte ich es noch für unmöglich
gehalten, doch so ist das im Leben.

Von 100% der Trades gingen
80-90% auf & die nicht aufgingen
haben alles & noch mehr ausgelöscht.

Das war kein gutes Moneymanagement,
sorry Leute, aber eigentlich könnte ich
mir die Kugel geben, wenn ich nicht
genau wüsste, dass ich es eigentlich kann..

Hoffentlich finde ich nochmal die
Kraft mich überhaupt zu motiveren..eigentlich
will man nur noch sterben, doch Rückschlage
machen stark. Ich werde mit mal etwas zum
trinken besorgen...das sollte jetzt erlaubt
sein, bevor ich hier meine Einrichtung
noch demoliere.


Es wird bestimmt nun durch alle Boards
etc. gehen, doch das ist mir relativ egal,
wenn ich weiss, dass dadurch einige vorsichtiger
werden.


So, nun musss ich
erstmal alles kündigen !

cloneshare
24.02.2003, 13:01
:eek:

Ibykus
24.02.2003, 13:03
hier gibt´s den Volks-PC click (http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html) :hihi

germanasti
24.02.2003, 13:04
Wie kann ein Nogger bei den Lemmings-Scharen pleite gehen :dumm

Ibykus
24.02.2003, 13:05
HSM, gib mal den Link :ek

germanasti
24.02.2003, 13:05
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=902793600&sSymbol=AHO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+902793600&sid=

:hihi :hihi :hihi

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:05
Original erstellt von blieni
..das ist mehr wie eine generation, in der eine werte wandelung dem "homosapiens bundesrepublikanus" anerzogen wurde
keine eigenverantwortung...wenig initiative(der staat wird mir schon sage was ich tun soll)...
..ach ja ..und moderne durchfüttereung...in 3te welt ländern macht das die UN..in deutscheland das sozialamt/arbeitsamt...
..honnecker/mielke haben gewonnen...in deutscheland herrscht nun die" real existierende SOZIALISTISCHE geplante und verwaltete "MARKTWIRTSCHAFT :hihi :gomad
..und keiner..ausser die industiegiganten..hatts gemerkt :p Leider ist es so. Deshalb: Wenn überhaupt arbeiten, dann im Öffentlichen Dienst.

Nur bekommen die auch so ihre Probleme. Langsam wird klar,
dass das (STEUER-)Geld nicht vom Himmel kommt, sondern erwirtschaftet werden muss.

RIVA
24.02.2003, 13:06
Original erstellt von HSM
Ahoi allerseits :)

Posting des Tages.



NoggerT
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Wohnort: NRW
Beitrag 15568 von 15574, Verfasst am: Mo, 24.02.2003 12:45 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

da gibt es nicht mehr viel...bin Pleite !

...

So, nun musss ich
erstmal alles kündigen !

Tut mir leid für ihn. Trotzdem: Wenn er sicherstellt, die Ursache dieses Verhaltens herauszufinden und abzustellen, dann wird er an der Börse noch so manchen Euro verdienen.... ganz im Gegensatz zu vielen, die (angeblich ;) ) nie was falsch machen....

Ibykus
24.02.2003, 13:08
Neue französische Vorschläge für die Entwaffnung des Irak

Paris (dpa) - Frankreich will noch heute den Vereinten Nationen neue Vorschläge für verschärfte Kontrollen der irakischen Waffenprogramme vorlegen. Das kündigte die Sprecherin von Präsident Jacques Chirac an. Sie bekräftigte die französische Ablehnung einer zweiten UN-Resolution zum Irak. Auch die Bundesregierung bleibt in dieser Frage bei ihrem Nein. US-Außenminister Colin Powell sagte dagegen, sollte Bagdad weiter seine Pflichten verletzen und die UNO trotzdem nicht handeln, werde es ein schwarzer Tag für die UN.

© WELT.de

cloneshare
24.02.2003, 13:09
Original erstellt von Ibykus
HSM, gib mal den Link :ek

http://62.26.220.33/index.php?sid=f7b7cf3972210f7e4b1e3c834a5c1f35

Ibykus
24.02.2003, 13:10
muchas gracias cloni :)

germanasti
24.02.2003, 13:10
Wie kann man auch versuchen intraday in eine Aktie wie Ahold long zu gehen, welche aus heiterem Himmel ihre gesamte Daseinsberechtigung in Frage stellt. Die Amis müssen da nämlich auch noch raus. :o

HSM
24.02.2003, 13:13
@ Ibykus

Link (http://62.26.220.33/viewtopic.php?t=100&postdays=0&start=30)

germanasti
24.02.2003, 13:15
Original erstellt von germanasti
Riva:

Nun ist die Stochastik ganz unten. :rolleyes:

Zumindest bis 2630, vll. sogar 2650/2660 P. könnte es nochmals rennen.

Allan wird es entscheiden & die Auswirkungen Aholds in Amerika.


:p

HSM
24.02.2003, 13:15
Jetzt macht er eine Show daraus. :rolleyes:



NoggerT
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Beitrag 15593 von 15605, Verfasst am: Mo, 24.02.2003 12:59 Titel:

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Der Rekord liegt bei 101 Benutzern am Mo Feb 24, 2003 12:59 pm.



Ich heule jetzt, wie ein kleines
Kind, das tut so weh.

Ich habe in den letzten Jahren immer
versucht anderen Tipps zugeben &
jetzt weiss ich selber nicht mehr weiter.

Es tut gut, wenn ich das hier ausschreiben
kann, soviele haben mich immer für
so souverän empfunden, doch das kann
alles so schnell gehen.

Bitte beachtet jetzt noch mehr, wie wichitg
Stops sind!

So, will Euch auch nicht mehr vom
Handel abhalten, cu

Ibykus
24.02.2003, 13:15
HSM :kiss:

RIVA
24.02.2003, 13:16
Warum streckst Du mir den Waschlappen hin? Hab' Dir doch gar ned widersprochen?....

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:16
Original erstellt von HSM
Ahoi allerseits :)
Posting des Tages.
NoggerT
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Beitrag 15568 von 15574, Verfasst am: Mo, 24.02.2003 12:45 Titel:
da gibt es nicht mehr viel...bin Pleite !
Nun ja - Zocker-Strategien.
Am besten Langfrist-put-Anlagestrategien:D

germanasti
24.02.2003, 13:17
Daimler auf Tageshoch im Plus.

Schon erstaunlich das die Anleger hier erneut voller Gier zugreifen, obwohl gerade Ahold ein mahnendes Beispiel sein sollte. Daimler hat ebenfalls viele Ungereimtheiten bei der Bilanzierung !!!

cloneshare
24.02.2003, 13:18
Original erstellt von nasdaq10.000
Nun ja - Zocker-Strategien.
Am besten Langfrist-put-Anlagestrategien:D

Jetzt hast du es Verstanden - ich hab im Daytrading auch viel verzockt - aber mit langen Puts wiedergeholt :D

germanasti
24.02.2003, 13:19
Original erstellt von RIVA
Warum streckst Du mir den Waschlappen hin? Hab' Dir doch gar ned widersprochen?....

Das war für die Allgemeinheit gedacht.
Ich wollte mich eben wichtig machen. :rolleyes:

Ok, ich geh ja schon aufs Klo. Da wollte ich nun eh hin. :rolleyes: :hihi





HSM:

Ob nachher eine Bankverbindung kommt? :lach

syracus
24.02.2003, 13:21
Original erstellt von nasdaq10.000
[Nun ja - Zocker-Strategien.
Am besten Langfrist-put-Anlagestrategien

oder cost leverage :cool:

......................:rofl

syr;):)

cloneshare
24.02.2003, 13:22
Original erstellt von germanasti
Das war für die Allgemeinheit gedacht.
HSM:

Ob nachher eine Bankverbindung kommt? :lach

NoggerT Hilfe ?


Bitte schaut mal kurz rein und postet Eure Meinungen!


http://www.trendinvest.de/viewtopic.php?t=117

ist schon im gespräch :hihi

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:23
Original erstellt von syracus
oder cost leverage :cool:
Völlig richtig.
Mir ist klar, dass hier nur die Gewinner unter den Zockern sind.

syracus
24.02.2003, 13:24
On the daily chart: Index appears to have made a wave 1 down impulse as shown in green and is now in what looks like a corrective structure as outlined in light blue that should be near complete. Major support below is near 806 and then 769. Resistance above is near 869 and should not be surpassed on the C wave of the wave 2 correction. Stochastics are now overbought which suggests limited upside. MACD crossed down and gave a sell signal with the break of the lower purple line. ADX turned up on a sharp increase in sellers which suggests a new major trend may now be developing to the downside. Volume falling since last July suggests the pattern is all corrective and a major downward break is likely.

http://www.raptorgroupresearch.com/spdaily24.gif

For Monday, a downside day is favored with support near 831 and then 806. There may be some minor upside left but it is not expected to surpass or even meet 869 and is expected to occur only in the morning hours if it happens.

A major top appears to be complete with the highs for the year likely set. :D

Potential range for 2003: High 940, low 570. :kiss: Targets will be revised as conditions evolve.

Good luck!

Velociraptor gefällt mir, nun stimmt Low auf Jahresausblick ;).....

syr :p

syracus
24.02.2003, 13:26
Völlig falsch Nasdaq:p..... Hab auch schon schön in die Sch... gegriffen und darum kein Geheimnis gemacht. Aber erzähl doch mal aus drei Jahren Erfahrung mit cost leverage und Abwärtstrend. Aber stimmt ja, verachte den Trend :hihi........

syr :p :)

HSM
24.02.2003, 13:28
@ cloneshare

Was ist denn für eine Seifenoper ? :rofl

germanasti
24.02.2003, 13:30
SYR:

& auf welchen Zeitraum kommen die 570 P.?

syracus
24.02.2003, 13:31
2.50€ bis zum "Strong buy" :hihi:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200

Zu 3.52€ hau ich mir die rein, ohne cost leverage :cool:.......

syr :D

germanasti
24.02.2003, 13:31
Original erstellt von germanasti
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=902793600&sSymbol=AHO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+902793600&sid=

:hihi :hihi :hihi


Schöne Vorbereitung für die Amis zum Abverkauf :rolleyes:

syracus
24.02.2003, 13:32
Germa, Low für 2003, wann Fragezeichen. Mir gefällt eigentlich noch viel besser der Satz "the highs for the year likely set";)........

syr :)

germanasti
24.02.2003, 13:34
ftd.de, Mo, 24.2.2003, 12:22

Umfrage: Irak-Krise drückt Anlegervertrauen auf Rekordtief
Von Thorsten Kramer, Hamburg

Die wachsende Gefahr eines Irak-Kriegs und die damit verbundenen Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Europa belasten weiterhin das Vertrauen der Anleger in Europa. Der Index of Investor Optimism der Schweizer Bank UBS fiel im Februar auf den tiefsten Stand seit Beginn seiner Erhebung.


http://www.ftd.de/bm/bo/1045838895204.html?nv=cd-divnews

--------

Dieser Indikator ist müssig, denn Kurse werden in Amerika gemacht. :sss

germanasti
24.02.2003, 13:35
Die Deutsche Bank hat immer noch nicht auf meine Anfrage bzgl. US-Aktienkäufen in Q4 geantwortet. :rolleyes:

& der Hellmeyer, dem ich heute morgen eine Mail schickte, hat offensichtlich vor lauter Fassungslosigkeit vergessen seinen Bremer-Landesbank-Tagesbericht zu schreiben. :hihi :hihi :hihi


Ob dies ein Wespennest ist, dass Vetinari ausgegraben hat?

syracus
24.02.2003, 13:36
6:32am 02/24/03
Chips sales to grow 8.9% in 2003: Gartner By Tomi Kilgore
Global semiconductor sales are expected to grow 8.9 percent in 2003 to $167 billion, estimates Gartner Dataquest, as a return of information technology spending in the second half of the year is expected to offset the slowdown that began at the end of 2002. The market research firm said the cell phone handset segment will continue to be the major driver for chip sales, but added that a healthier PC market was needed to ensure growth. "There are early signs that the long-awaited corporate PC replacement cycle may indeed be about to begin, but it is too early to say that significantly increased semiconductor sales to this sector are guaranteed," said Richard Gordon, a principal analyst at Gartner.

SOX hat ein PE im dreistelligen Bereich, Wachstumsrate wie ein schlechter Einzelhändler, ich werd die 220 im SOX kriegen, mindestens. Und dafür Suez kaufen: Topwachstum mit 11% und Dividende 3.8%, da lach ich über HighBlechle: Jung, "dynamisch" und erfolglos :rofl...

syr :p

germanasti
24.02.2003, 13:37
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EURJPY%3D&Titel=EUR%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046090180&

Die Japsen transferieren seit Tagen Geld aus Europa und Amerika ohne Ende heim.

Reicht es für die 1.000 P.-Kerze? :)

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:42
Original erstellt von syracus
Völlig falsch Nasdaq:p..... Hab auch schon schön in die Sch... gegriffen und darum kein Geheimnis gemacht. Aber erzähl doch mal aus drei Jahren Erfahrung mit cost leverage und Abwärtstrend. Aber stimmt ja, verachte den Trend :hihi........
syr :p :)
Ich kann mich über meine Erfahrungen seit Anfang der 90er alles andere als
beklagen: Man sollte allerdings auch mal Kasse und Pausen machen.

Bei Werten wie ALTRIA etwa sollte man über die Jahrzehnte langfristig investieren.
Ansonsten konjunkturkorrelative Mittelfriststrategien fahren (Halbleiter).

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:49
Original erstellt von syracus
2.50€ bis zum "Strong buy" :hihi:
Zu 3.52€ hau ich mir die rein, ohne cost leverage :cool:.......
syr :D
Bei Euch ist die Klappe immer noch recht gross.
Nun: Ich sage ganz offen: Der Akteinmarkt ist eine Sache der Solvenz.
Man sollte hier monatlich schon 4-stellige EUR-Summe parat und vor allem verfügbar haben.
Ansonsten ist Fonds-Sparen oder Kneipen-Daddeln angesagter.

syracus
24.02.2003, 13:51
Man sollte allerdings auch mal Kasse und Pausen machen.

Richtig Nasdaq :cool:, erinnere dich nur auch einmal dran, wenn du wieder 30% im Plus bist mit IFX. Müssen keine 300% sein.......

Blienli :hihi, Velo meint ganz einfach "Top ist drin, höher als Januar 2003 nicht mehr....." Bleibt auch so alles gut :D.

syr :)

germanasti
24.02.2003, 13:51
Original erstellt von nasdaq10.000
Bei Euch ist die Klappe immer noch recht gross.
Nun: Ich sage ganz offen: Der Akteinmarkt ist eine Sache der Solvenz.
Man sollte hier monatlich schon 4-stellige EUR-Summe parat und vor allem verfügbar haben.
Ansonsten ist Fonds-Sparen oder Kneipen-Daddeln angesagter.


............................................. :ek

syracus
24.02.2003, 13:52
Original erstellt von nasdaq10.000
Bei Euch ist die Klappe immer noch recht gross.



Daddeln tu ich mit IFX, was dagegen :rofl?!? Anlegen in Puts, beachte den Trend :D........

syr :hihi

nasdaq10.000
24.02.2003, 13:53
Infineon: Marketperformer
24.02.03

Die Analysten von Merck Finck & Co bewerten in ihrer Analyse vom 21. Februar den Halbleiterproduzenten Infineon mit „Marketperformer“.

Das Saifun und Infineon Joint Venture wolle die Flash-Speicherproduktion weiter ausbauen. Infineon wolle 20 Mio. Euro investieren und in Dresden 40 neue Arbeitsplätze hierfür schaffen. Dies sei zwar nur ein kleiner Schritt, sollte dem Unternehmen aber mehr Flexibilität in Sachen Kapazitäten bringen. Die Preise von Flash-Speichern seien überdies weniger volatil als DRAM-Preise. Allerdings würden auch andere DRAM-Hersteller auf den Flash-Zug aufspringen.

Einer Finanzzeitschrift zufolge plane die Europäische Kommission den südkoreanischen Konkurrenten von Infineon, Hynix, zu bestrafen, da dieser von der südkoreanischen Regierung eine benachteiligende Finanzstütze erhalten haben solle. In der Zeitschrift werde spekuliert, dass die Einfuhrgebühren auf Hynix-Produkte für sechs Monate um etwa 30% erhöht werden sollen. Bisher sei aber noch keine Entscheidung gefallen.

http://www.finanzen.net/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=66248

paule2
24.02.2003, 13:54
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Original erstellt von nasdaq10.000
Bei Euch ist die Klappe immer noch recht gross.


Ts, ts, wie die ungezogenenen Schlingel heute über Erwachsene sprechen!

Denen hätte man früher den Hosenboden versohlt, um ihnen Manieren und Verständnis für die Weltwirtschaft beizubringen!

:hihi :hihi :hihi

germanasti
24.02.2003, 13:54
Lebensversicherungs-Boom bei der Allianz

24. Feb 13:34


Angesichts von Börsenflaute und Wirtschaftskrise ist die Lebensversicherung wieder gefragt. Allianz Leben konnte der Konkurrenz im vergangenen Jahr Marktanteile abjagen.

Allianz Leben hat seine Marktführerschaft in Deutschland im vergangenen Jahr ausgebaut. Die Neubeiträge seien um 29,9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gestiegen, teilte der größte deutsche Lebensversicherer am Montag in Stuttgart mit. Mit knapp 1,1 Millionen neuen Verträgen wurden 81,9 Prozent mehr Verträge abgeschlossen als 2001.
Der Marktanteil erhöhte sich von 15,1 auf 18,3 Prozent. „Die Bürger setzen wieder verstärkt auf die Lebensversicherung, weil kein anderes Produkt diese Mischung aus Sicherheit und Rendite bietet“, erklärte Vorstandsvorsitzender Gerhard Rupprecht. Durch die drastischen Kurseinbrüche an den Börsen und das konjunkturell schwierige Umfeld sei der Trend zu Sicherheit und Qualität noch verstärkt worden.


Flop der Riester-Rente

Auch der Ausblick ist positiv. Rupprecht erklärte weiter, er rechne mit «deutlichen Impulsen für das Neugeschäft». Konkrete Zahlen nannte er nicht. Enttäuschung herrscht dagegen über die Riester-Rente. «Betrachtet man den Gesamtmarkt, stehen wir zwar gut da, aber insgesamt haben sich bisher zu wenig Bürger an der Riester-Rente beteiligt», sagte Rupprecht. Für ein abschließendes Urteil über den Erfolg der Riester-Rente sei es aber noch zu früh.

Allianz Leben hat nach eigenen Angaben bis zum Jahresende 2002 rund 598.000 Riester-Verträge abgeschlossen. Davon begannen rund 534.000 Versicherungen im vergangenen Jahr. Damit hält Allianz Leben einen Marktanteil von rund 20 Prozent in diesem Bereich. (nz)

http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=228183

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Das ganze letzte Jahr über waren Lebensversicherungen sehr negativ im Gespräch. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie trotzdem so boomten!

SirDax
24.02.2003, 13:55
Wer ist das eigentlich bei N-Tv, der das Kutzers Corner macht und was will er
überhaupt von sich geben?

Verstehe nicht ganz den Sinn?