Vollständige Version anzeigen : 26.02.03: Börsen wurden erneut künstlich gedreht. Dollar damit nun in ernster Gefahr!
germanasti
26.02.2003, 06:03
Ein wunderschönes Blutbad legten die asiatischen und europäischen Börsen gestern hin, mit dem man weitere sehr grosse Schritte zur Marktbereinigung gekommen ist, bis dann am Abend, wie leider schon fast gewohnt, in Amerika mit rekordverdächtigen Mengen künstlicher Liquidität alles wieder nach oben gezogen wurde. Als hätte es nie zuvor eine Schieflage gegeben agierte Greenspan mit einer Brutalität, die vieles bislang erlebte überboten hat. Diese war so immens, dass DOW & Co. trotz eines laufenden intraday – sell outs, wie ihn nahezu alle Indikatoren vorgegeben haben, einen Sprung in die Pluszone schafften. Kapitalaufwand war entsprechend gigantisch & sollte –zusammen mit den Dollarinterventionen am mittag- sehr weit im zweistelligen Mrd.-Bereich gelegen haben. Damit ist ein weiterer Schritt zum Dollartod vollzogen worden. Hirnlos & absolut ohne Substanz!
Umsätze haben mit je 1,3 Mrd. leicht angezogen, stehen aber in keinstem Verhältnis zu den 280.000 Kontrakten im Future. Offensichtlich sind nun wirklich alle Dämme gebrochen!
Katastrophale Zustände lieferte das nationale Verbrauchervertrauen für Februar. Dies fiel von 78,8 auf 64,0 (erwartet 76,6 !!!!!!!!!!!) auf den niedrigsten Stand seit 1993 & scheint damit die Kapitulation des amerikanischen Verbrauchers endgültig zu bestätigen. Sollte sich dies auf den Konsum 1:1 auswirken, sehen wir nun kein duble-dip, sondern eine der schlimmsten Rezessionen der amerikanischen Geschichte – Tatsache! Bis dahin bleibt diese Hölle aber mit einem Fragezeichen versehen, denn bekanntermassen ist das Verbrauchervertrauen alles andere als ein seriöser Leitstern!
Eine ungebrochene Blase lieferte hingegen der Immobiliensektor. Dort stiegen im Januar Verkäufe bestehender Eigenheime um 3% auf ein neuerliches Rekordhoch. Offensichtlich sind bei den Amis nun sämtliche Sicherungen durchgebrannt, anders kann man diese permanente Schuldenausweitung nicht mehr erklären!
& wie erwartet wurde der 0,9%ige Einzelhandelsrückgang für die letzte Woche dem Schneesturm in die Schuhe geschoben, obwohl dieser nur einen kleinen Teil Amerikas & das Wochenende soweit einen Feiertag betroffen hat. Ob irgendjemand diese lächerliche Begründung für ernst genommen hat?
Ein paar nette Zahlen lieferten die Experten von Lipper zu den Fonds. Diese mussten im Januar einen Abfluss in Höhe von 1 Mrd. Dollar hinnehmen, nachdem bereits im Dezember 7,7 Mrd. abgeflossen sind. Zum Vergleich im Januar 2001 betrugen die Zuflüsse 21 Mrd., im Januar 2000 waren es gar 27 Mrd. Dies ist ein glasklarer Trend „weg von Aktien als Basisinvestment“ der mit Sicherheit noch viele Jahre anhalten sollte.
Anders die Situation bei Anleihefonds. Sie nahmen mit 13 Mrd. soviel wie noch niemals zuvor in einem Januar ein. Klare Signale, dass auch im kurzfristigen Bereich grosses Misstrauen in Aktien herrscht, aber auch bedrohliche Bestätigung, wie immens mittlerweile das Anleihenbubble ist. Da tut es mit der Hyperinflation bald die nächsten grossen kapitalvernichtenden Schläge. Amerikas Wirtschaft wird sich freuen!
Die amerikanischen Börsen nahmen an diesen Dramen in gebührender Abwärtsverfassung etwas Anteilnahme, Waren dann aber am Abend –dank Allan Greenspan- an Verrücktheit nicht mehr zu überbieten! Trotz einem TRIN, welcher permanent über 1,50 notierte, schaffte es Allan mit einem noch selten erlebten Volumen im Future den DOW ins Plus zu pressen. & das bei einer Minutenvola., dass es selbst hartgesottesten Börsianern ganz anders wurde. Offensichtlich hat er es sich zur Aufgabe gemacht diesem Kollaps auch weiterhin zu begegnen. Egal auf welchem Niveau, Tag oder Anlass. Hauptsache hoch! Das dabei allergrösste Gefahr fürs Weltfinanzsystem und vor allem den Dollar besteht scheint ihn nicht zu interessieren. Mag sein das für solche komplexen Denkweisen seine Gehirnwindungen untauglich sind, doch trotzdem hätte diesem Treiben schon lange jemand das Garaus machen müssen. Es kann doch nicht nur Blinde in Amerika geben!
Damit stellt sich nun die Frage welche Hürden bzw. Limits es überhaupt noch geben kann, wenn Greenspan selbst solch einen extrem bärischen Markt wie gestern komplett drehen kann. Offensichtlich keine & das muss eine permanente Warnung an alle Bären sein, zumindest solange bis die Hyperinflation offiziell eingetreten ist. Bis dahin macht er seine Drohung von November wahr, nämlich mit hochoffiziellen Interventionen keinen massiven Börsencrash mehr zuzulassen!
Auf den kurzzeitigen Börsenverlauf & 1932-Vergleich haben diese Interventionen vorläufig aber noch keine Auswirkungen. Eine kleine weisse Kerze liegt noch im Rahmen & war so auch als zweite Möglichkeit vorgegeben. Allerdings wäre eine hochpositiver Tag heute doch mehr als bedenklich und bedarf einer neuen Analyse, denn es ist der zweite –wenngleich auch künstliche- Intradaydreh sehr heftiger Art binnen von zwei Wochen. Dies ist exakt der Abstand um einen nachhaltigen Boden auszubilden. Oder andersrum gesagt: Sollte es in den nächsten Tagen trotzdem abschiffen, gibt es in Amerika tatsächlich keinen einzigen Aktienkäufer mehr! Könnte eine nachhaltige Schicksalsentscheidung werden.
By the way, falls jemand der Meinung ist, dieser Dreh gestern war ein irakgerüchtgetriebener Squeeze oder gar echte Käufe, der fährt auf dem völlig falschen Dampfer! Sowohl bei Fondskäufen, als auch klassischem Short-Squeeze hätte das Aktienvolumen deutlichst anziehen müssen. Dies blieb aber nach 20.00 Uhr praktisch auf der Stelle kleben, während Future-Kontrakte ins unendliche stiegen. Ausserdem bricht bei solchen Aufwärtsbewegungen das TRIN binnen weniger Sekunden komplett in sich zusammen. & gestern? 1,50 waren bis zu den letzten 30 Minuten nicht zu unterbieten. Solche Vorgänge kriegt nur die FED gebacken, was auch sehr schön an den gleichvolumigen Interventionskerzen von 2.000 Kontrakten beobachtet werden kann.
Anhaltend grosses Gejammere geht momentan mal wieder in Deutschland umher. Aktuell ist es der Mittelstand, welcher vielen Volkswirten grosses Kopfzerbrechen bereitet. Insolvenzen steigen von einem Rekordhoch zum nächsten & die Ertragssituation wird immer dramatischer, wo lt. einer aktuellen Sparkassen-Studie momentan jede dritte Mittelstands-Firma Verluste ausweisen muss. Hohe steuerliche Belastungen, eine anhaltende Wirtschaftskrise & gnadenloser Konkurrenzdruck werden als Begründungen dafür angeführt & ein Ende dieser Katastrophe ist noch nichtmal ansatzweise abzusehen. Es ist sogar noch mit einer weiteren Verschärfung zu rechnen, sollten Banken a´la Hypovereinsbank ihre Drohungen wahr machen und offene Kredite mit aller Brutalität eintreiben. Zwangsinsolvenzen werden an der Tagesordnung sein und bald schon ein weiterer Schub an Morast hinzukommen, da weitere Kreditaufnahmen bei der Bankeneinstellung nie und nimmer möglich sein werden!
Dieses Drama war exakt so bereits vor zwei Jahren vorhersehbar & hier orakelt worden, denn die Geschichte wiederholt sich seit Jahrhunderten immer wieder! Und so wie der Mittelstand am Anfang eines neuen Booms massgeblich zum Aufschwung beiträgt, wird er logischerweise nach dessen Ende wieder komplett in sich zusammenfallen, schliesslich braucht es eine marktbereinigende Grundlage um irgendwann den Hunger für den nächsten Wirtschaftsboom zu erzeugen. Dementsprechend bleibt das schon altbekannte Szenario unverändert bestehen, dass der deutsche Mittelstand nahezu komplett gerodet wird & dabei sind wir momentan immer noch ziemlich nahe der Anfangsphase. D.h. jeder der denkt, das Schlimmste könnte bald vorüber sein, dem sei gesagt: Es wird noch viel schlimmer kommen! & dafür kann weder eine SPD oder falsche Steuerpolitik etwas, sondern der Mensch als sein Grundelement selbst. Und deshalb wiederholt sich Geschichte immer wieder, auch im hochtechnologisierten 21. Jahrhundert – Tatsache!
Noch viel ernsthaftere Gedanken sollte man sich über unsere Bankensituation machen, die in den letzten Monaten Ausmasse angenommen hat, welche bei weitem historische Paralellen übersteigen! Wir sind dort nach 3 Jahren Baisse in einer Situation, wie sind in der Vergangenheit am Ende einer Abschwungsphase nach ca. 10-12 Jahren vorzufinden war. & da ein Ende noch lange nicht in Sicht ist, lässt sich schon jetzt vorhersagen, dass diese Baisse alles bislang erlebte bei weitem übersteigen wird! Begründungen dafür findet man in dem masslos überzogenen Glauben an einen endlosen Boom, welcher traurigerweise von den Amerikanern mit den endlosen Finanzmarkt- und Bilanzmanipulationen inszeniert wurde. Dieser Illusion folgten nahezu alle unserer Banker sogar noch lange nach dem Hochpunkt im Jahr 2000, weshalb es noch nichtmal so sehr verwunderlich ist, dass nach 3 Jahren sämtliches Polster der letzten 2-3 Jahrzehnte aufgebraucht und darüber hinaus eine noch nie dagewesene negative Situation aufgebaut wurde. Wenn man alleine an die 450 Mrd. Euro noch offener Kredite der Hypovereinsbank denkt stellen sich sämtliche Nackenhaare senkrecht zu Berge.
Verändern lassen sich diese Tatsachen leider im Nachhinein nicht mehr, so dass man auf ein perfektes EU-System hoffen muss, welches den Banken soviel Rückhalt bietet, dass die Baisse ohne einen Zusammenbruch des europäischen Finanzsystems vonstatten geht und uns argentinische Verhältnisse erspart bleiben. Wenigstens haben wir die Chancen für eine Rettung in letzter Minute (woran ich auch auch glaube) im Gegensatz zu Amerika, wo sich jetzt schon die grossen Bankenpleiten und Staatsbankrott als nahezu definitiv szenieren lässt. So ganz ohne Blut wird es aber auch nicht bei uns ablaufen & da spielt vor allem die Psychologie eine grosse Rolle. Denkbar das wir bereits in den kommenden Monaten die erste öffentliche Schieflage einer grösseren Bank sehen werden & wenn dann noch etwas Panikverbreitung der BILD dazu kommt, sehen wir ruckzuck lange Schlangen sparbuchauflösender Leute vor den Banken. Diese haben aber gar nicht die flüssigen Mittel (wurde an den Börsen verzockt oder lagern als offene Firmenkredite) um dieser Welle gerecht zu werden. Kommt dann nicht EZB oder Bundesbank mit Eurodruckmaschine, haben wir ein ernstes Problem. Tatsachen, denen gottseidank momentan noch niemand ins Auge sehen will & hoffentlich in nächster Zukunft auch nicht will!
Bezüglich der Bundesbank und möglicher Eurodruckmaschine gibt es leider seit letztem Wochenende konkrete Pläne. Nach einer Krisensitzung zw. Banken und Regierungsvertretern wurde bekannt, dass man eine sogenannte „bad bank“ gründen will, an die faule Kredite transferiert werden & so Bilanzen von DB + Co. bereinigt. Inwieweit dies aber noch etwas mit freier Marktwirtschaft zu tun hat, dass steht nichtmal in den Sternen! Weshalb soll der Staat eine dann selbst zu entsorgende Mülhalde gründen, wenn die Schuld an dieser Misere unsere Banker selbst tragen? Sie waren es, die über Jahre hinweg äusserst fragwürdige Kredite vergeben haben & mit Kundengeldern viel zu leichtertig an der Börse spekulierten! Den Herrschaften gehört ein zwangsweiser Lehrgang zur korrekten Arbeitsleistung im Finanzsektor aufgebrummt & das auf deren eigene Kosten!
Die Welt befindet sich im Umbruch & wer bislang noch nicht gemerkt hat, dass dabei die Amis einen Platz als Weltherrscher beanspruchen, sollte dies spätestens nach dem gestrigen Tag tun. DOW Jones Indexe verkündete, eine Reihe neuer Indicies gestartet zu haben. U.a. auch einen islamischen Ableger, welcher den dort ansässigen Investoren einen schnellen Zugriff auf die liquidesten Aktien dieses Bereichs geben soll. Was darin aber Exxon Mobil, Microsoft, Pfizer, Johnson & Johnson, IBM, etc. zu suchen haben bleibt ein verhülltes Geheimnis. Der Irakkrieg & Kompletteroberung des Nahen Ostens scheint in den amerikanischen Hirnen bereits abgeschlossen sein, anders lässt sich diese Meldung nämlich nicht erklären! Welche Region wird DANACH von Bushs Armee besucht? Zuerst Asien und dann Europa, oder umgekehrt?
Die Welt ist sich nichtmal ansatzweise bewusst, was ihr in den kommenden Jahren noch bevorsteht...
Der Konjunkturdatenkalender bleibt heute in Amerika leer. Mal schaun ob Deutschland mit dem Q4-BIP etwas reissen kann. Doch seit wann interessiert die Welt und vor allem uns eigene Wirtschaftsdaten?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Stundenchart hat gestern beide Zielzonen vollständig ausgeschöpft. Zuerst runter auf 7720 P. & anschliessend hoch gen 7920/7930 P. Ganz so war es aber nicht gewünscht, denn mit dem Startkollaps waren deftige VK-Signale bereits da! Ob es trotzdem nur ein rechter Henkel ist? Niveau dafür wäre ok, genauso wie eine ganz oben stehende Stochastik. MACD hingegen mit frischen Kaufsignalen.
7850/7830 P. Konsolidierungs- und Drehzone. Dreht es dort, wartet erneut ein Test des Bereichs 7980-8030 P.
Abwärts ist bis 7720 P. nun ein einziger Wulst. VK-Bestätigung gar erst bei 7650 P.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Der DOW könnte mit diesem künstlichen Dreh ein nettes höhergesetztes W-Standbein ausbilden, welches exakt gleich auch bei den Subindizies Banken und Transporte vollzogen wurde. Der andere Leitstern SOX holte dabei nochmals tief Luft um mit dem nächsten Move die grosse Widerstandszone doch noch zu durchbrechen. Alles in allem eine perfekt vorbereitete Aktion der FED, welche auch zum absolut richtigen Zeitpunkt gekommen ist. Doch ob sich deshalb eine neue Hausse bildet darf doch mehr wie dahingestellt werden. Es sind lediglich Momentaufnahmen, mehr nicht!
Seitwärtszone 7850 vs. 8080 P. ist damit nach einem deftigen False Break zurückerobert. Rein theoretisch würde sich damit eine obere Zelzone von rund 8240 P. ergeben. Doch zuerst mal muss der gestrige Tag bestätigt werden.
Nach unten bleibt unter 7850 P. der Bereich 7720 P. das Mass aller Dinge. Ein Durchbruch bringt sofortiges Crash-Potential.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Gleiche Situation beim S&P und auch hier muss man abwarten, inwieweit der zweite künstliche Dreh binnen von zwei Wochen nachhaltige Auswirkungen haben kann.
Wird das gestrige Szenario einer kleinen grünen Kerze fortgesetzt, sehen wir heute ein Tagestief im Bereich 800-805 P. Dazu muss aber schon arg viel passieren!
Widerstand 845-850 P. nun wieder sehr nahe, ehe Erweiterungen auf 855,865 oder 875-880 P. möglich sind.
810-815 P. unverändert eine passable Unterstützung.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq ist schwer zu deuten, denn sie war mit dem Insel-Gap intraday schon weiter in der Blutzone. Hier muss man abwarten ob diese nur teilw. Kraftentladung zu einem kurzfr. Ausbruch nach oben führt, oder direkt wieder den Gau fortsetzt. Die ganz grosse Kraftentfaltung ist damit aber dahin.
Wie gehabt die 1.000 P.-Marke Dreh- und Angelzone.
1015-1025 P. Widerstand, ehe MSFT-Gap bei 1035 P. zur Entscheidung wartet.
980, 970 & 940 P. Unterstützungen zum BLUBB.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Erneut ein stinklangweiliger Tag beim Euro. Marke 1,0680 wurde nicht unterboten, weshalb Turnbereich 1,0620 ohne Relevanz wahr. Bullenhype über 1,08/10,820 mit Bestätigung bei 1,0860 fand aber auch nicht statt. Damit bleibt diese Währung weiterhin ein non event, was im Sinne der Fundamentalwirtschaft auch nicht verkehrt ist. Der Mega-Anstieg muss sich erstmal setzen.
Gold wurde mal wieder mit einem 30 to. Verkauf gebasht, kurz nachdem eine erste wichtige Trendmarke überwunden wurde. Damit bleibt auch hier alles wie gehabt & das grosse Warten auf die Hyperinflation. 355/357 Dollar Turnbereich. 372-377 Wunschzielbereich für eine Zickzack-Korrektur. 342/345 Tiefpunkt, ehe böse VK-Signale aufkommen.
Termine heute:
• DE Linde Zahlen 2002
• 08:00 - ! DE BIP 4. Quartal
• 09:00 - IT Einzelhandelsumsatz Dezember
• 10:30 - GB BIP 4. Quartal
• 12:00 - ! DE Verbraucherpreisindex Januar, Destatis PK
• 19:00 - US Auktion 2-jähriger T-Notes
Happy trades...
germanasti
26.02.2003, 06:03
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Der Dax liess gestern so richtig das Blut spritzen, nachdem der Versuch einer Aufwärtsbewegung erneut an fehlenden Kaufaufträgen kläglichst gescheitert ist. Damit sind die Oktobertiefs passe und wir können so tief blicken, wie seit 6 Jahren nicht mehr. & wer denkt es ginge nun nicht tiefer, der möge sich in nächster Zeit eines besseren belehren lassen! Dabei aber für die Fundamentalwirtschaft bedenklich, dass erste Analysten bereits ein Kursziel von knapp unter 2000 P. orakeln, welches in etwa das Niveau des Irakkriegesd von 1991 ist, um eine Mega-Rallye zu starten. Tja & wenn nun alle denken, es wird dort drehen, sollten wir vorher kaum eine Verkaufspanik sehen. Eine dramatische Zukunft tut sich auf!
Kurzfristig bleibt abzuwarten wie lange der VK-Druck wegen Positionsauflösungen andauert, welche in den letzten Wochen für Stützungskäufe verwendet wurden. Diese könnten für einige Turbulenzen sorgen, ehe wieder ein gemächlicher Kollaps erfolgen kann.
Konjunkturdatenmässig konnte der IFO-Geschäftsindex nach 8 Monaten Trauer in Folge mal wieder überraschen. Er stieg von 87,4 auf 88,9 .(Erwartung 87,2), was vor allem dem Motto „schlimmer wird es nimmer“ zu verdanken ist. & damit mutierte er zum non event, denn es steckt keine Substanz, sondern lediglich die Hoffnung auf bessere Zeiten dahinter. Eben nur eine kurze Gegenbewegung im Crash, mehr war das nicht.
Die Börsen nahmen daran nur ganz kurz einen positiven Anstoss, ehe ruckzuck das Blutbad fortgesetzt wurde. Hätten wir einen bullischen Markt gehabt, wäre mit dem IFO wohl ein 100 P.-Sprung vonstatten gegangen, doch so war diese positive Überraschung eher störend. Klare Signale, dass Börse weiterhin reinste Psychologie ist & exakt so sollte man auch den Kriegsbeginn im Irak abhandeln. Wollen die Kurse runter, wird es nur eine ganz ganz kurze Kanonendonnerrallye werden. Wollen sie hoch, gilt der alte Klugscheisserspruch mit den Käufen bei Kanonengewitter.
Unternehmensmässig standen keine relevanten Bekanntgaben an (FMC interessiert keinen Menschen :p ), ausser das der Bayer-Kurs erneut im zweistelligen Prozentbereich abgeschlachtet wurde. Offiziell war es die Angst um eine Mrd.-Klage wegen Frühwissen im Librobay-Skandal. Inoffiziell aber scheint Bayer momentan DIE Topaktie ausländischer Hedge Fonds im Shortbereich zu sein. Neuerlich ein Armutszeugnis für die deutsche Börse AG & absolut unfähigen market makern!
Technisch war es ein schöner Tag. Oktobertiefs wurden wie erhofft problemlos unterboten & Zielzone 2430 P. fast punktgenau erreicht. Damit könnte ein grösserer Abwärtsschub gestartet worden sein, insofern Amerika den Kollaps mitmacht. 2430-2380 P. eine kleine Bremszone auf dem Weg zum Wunschtief 2250 P. Dies könnte/sollte idealerweise noch in dieser Woche erreicht werden. Ab dort steht lt. Technik ein 200-250 P.-Pullback an. Bleibt lediglich die Frage offen, wie sich das mit Amerika und dem 1932er-Vergleich in Einklang bringen lässt. Otobertiefs bei 2520 & ein erweitertes eindringen auf 2570/2580 P. sind die Zielbereiche eines Pullbacks bereits ab dem jetzigen Niveau.
Minutenchart hat bereits 300 P. ohne grössere Gegenbewegung auf dem Buckel. Wieviele dürfen es dieses Mal sein? & der Stundenchart ein offenes Gap bei 2580 P. Deshalb obacht bei Aufwärtsbewegungen, dass es nicht zur unkontrollierten Spinnerei wird.
Startkollaps ca. 2420 P., Gegenbewegung 30-40 P. und neue Tiefs könnten den Bereich 2380 P. noch heute sprengen. Allzu signifikant sollte dies aber aufgrund bis dahin schon hohem Tagesverlust nicht sein.
Pullback zu Beginn auf 2510/2520 P. und neue Tiefs kreiern Zielzonen 2430 und später 2380 P.
Sehr schnell über 2520/2525 P. könnte einen deftigen squeeze bis zum Gap-Schluss bei 2580 P. auslösen. Danach sollte es aber fast genauso schnell wieder fallen, insofern Amiland mitmacht.
germanasti
26.02.2003, 06:05
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei unverändert, nachdem er schon40 P. im minus war.
Zu Beginn nettes Doppeltop im Future & dann down.
Situation wie gehabt seit 2 Jahren:
Dreht der Ami seine Börsen künstlich hoch, wird der Nikkei am nächsten Tag via Future gedrückt!
germanasti
26.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Yen noch unspektakulär.
Ob sich hier auch die Vergangenheit anwenden lässt?
Kurz nachdem Greenspan in Aktien fummelte, tat er es auch in Währungen.
germanasti
26.02.2003, 06:06
Alle Augen heute auf Bayer!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+575200&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132469&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5998&mocktick=1
Rein theoretisch (!!!) betrachtet steht heute im Intradaybereich 10,70-10,90 eine Reversalmöglichkeit an, welche den Kurs binnen kürzester Zeit auf 13,60-13,80 schiessen lassen sollte – absolut unabhängig vom Gesamtmarkt, den Leereindeckungen sei dank!
Da aber hochspekulativ, bitte mit entsprechendem SL und Depot-Risikomanagement. :o
sollte der DAX allerdings sehr stark beginnen, ist diese Analyse wohl hinfällig
germanasti
26.02.2003, 06:07
25/02/2003 22:53
FOKUS 1- Hewlett-Packard-Gewinn übertrifft Analystenprognosen~
Palo Alto, 25. Feb (Reuters) - Der US-Computer- und
Druckerhersteller Hewlett-Packard(HP) hat durch
Kostensenkungen und einen geringeren operativen Verlust im
Firmengeschäft im ersten Geschäftsquartal beim Gewinn nach
Sonderposten die durchschnittliche Analystenprognose
übertroffen. HP bestätigte zugleich die Gewinnprognose für das
zweite Quartal.
In den am 31. Januar abgeschlossenen ersten drei Monaten des
laufenden Geschäftsjahres sei vor Sonderposten ein Gewinn von
877 Millionen Dollar oder 0,29 Dollar je Aktie erzielt worden,
teilte der im kalifornischen Palo Alto ansässige Konzern am
Dienstag nach Börsenschluss mit. Der Umsatz habe 17,9 Milliarden
Dollar betragen. Analysten hatten vor Sonderposten im Schnitt
einen Gewinn je Aktie von 0,28 Dollar bei einem Erlös von 18,48
Milliarden Dollar erwartet. Nach Sonderposten habe der Gewinn
721 Millionen Dollar oder 0,24 Dollar je Aktie betragen, hieß es
weiter.
Zugleich bestätigte der Konzern die Gewinnprognose der
Analysten für das zweite Quartal des laufenden Jahres. Der
Gewinn je Aktie werde - nicht auf Basis der Generally Accepted
Accounting Principles (GAAP) - 27 Cent betragen.
Die Brutto-Gewinnspanne sei auf 26,5 Prozent von 25,9
Prozent vor einem Jahr ausgeweitet worden, teilte der weltweit
zweitgrößte Computerhersteller mit. Das seit Mai 2002 mit Compaq
Computer fusionierte Unternehmen mache gute Fortschritte bei
Kostenstrukturen und beim Zugewinn von Marktanteilen.
Der Kurs der Hewlett-Packard-Aktie fiel im nachbörslichen
Instinet-Handel auf 17,35 Dollar. Im regulären Handel war zuvor
der Kurs um 2,37 Prozent auf 18,17 Dollar gestiegen.
fgc/tcs
:rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 06:07
25.02. 22:53
HP-CFO: Ausblick bleibt schwach
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wie der CFO von Hewlett Packard nach Bekanntgabe der Q1-Zahlen mitteilte, bleibt der Ausblick für das Ausgabeverhalten der Unternehmen im Technologiesegment inmitten wirtschaftlicher Unsicherheit und Kriegsängste schwach.
„Der Ausblick ist eindeutig schwach“, erklärte CFO Bob Wayman gegenüber Reuters. „Der US-Markt hat uns enttäuscht, wir haben mit weitaus Besserem gerechnet“, meinte er. „Hingegen laufen die Geschäfte in Europa besser als erwartet, da spürt man die Kriegsängste trotz der größeren Nähe nicht so sehr“.
:rolleyes:
MichaelFKr
26.02.2003, 06:33
Moin Germa, all :)
MichaelFKr
26.02.2003, 06:37
Germa,
Bayer könnte langsam interessant sein. Die Lipobay Schäden sollen durch die Produkthaftpflicht abgedeckt sein, deshalb auch keine Rückstellungen in der Bilanz. Jedenfalls sind bereits Schäden in Höhe von USD 8 Mrd im Aktienkurs eingepreist.
germanasti
26.02.2003, 06:41
Moin miteinander :)
Heute konnte man zum ersten Mal um 06.10 Uhr den Tagesanbruch am Horizont sehen.
Sommer kommt! ;)
germanasti
26.02.2003, 06:42
Nasdaq-Future 5 P. im Plus und mit 1800 Kontrakten bereits soviel gehandelt, wie sonst den ganzen Tag. Nach HP war Future 5 P. im minus!
Ob uns nachher Avant erzählt, dass seine 600 Trader aus dem US-Daytraderchat heute nacht den Future so gestützt haben? :hihi
Es scheint auch heute kein freier Markt zu sein!
moin germa :)
moin @all
@germa
was machen die ami´s mit dem öl wenn sieh´s denn irgendwann auch bekommen sollten .................was würde das für die dollarverwässerung ( dank alan) bewirken.........
guten morgen @all+@germa :)
Nikkei im roten Bereich :D Wer ist auch so dumm und kauft in Japan Aktien :lach
germanasti
26.02.2003, 07:10
Nikkei schliesst mit -3 P. auf 8356 P.
Ein non event unter der wichtigen Marke 8450 P., welche intraday nicht überwunden werden kann.
Future-Spielchen von US-Banken, denen momentan die BOJ keinen Einhalt gebieten will. Was man dort wohl plant? :rolleyes:
Yen nach Interventionsspekulationen schwächer -Euro unverändert
Tokio, 26. Feb (Reuters) - Der Yen ist im fernöstlichen Devisenhandel am Mittwoch zum Dollar gefallen, nachdem Spekulationen über eine Intervention der Bank von Japan zu Gunsten des Dollar die Runde gemacht hatten.
Der Dollar notierte gegen 6.45 Uhr MEZ bei 117,51/56 Yen <JPY=> , nachdem er im New Yorker Handel am Vortag ein neues Sechsmonatstief bei 117,00 Yen erreicht hatte. Der Euro lag kaum verändert bei 1,0747 Dollar nach 1,0757 Dollar in New York.
"Ich denke, Japan würde kraftvoll auf einen Yen-Anstieg antworten, falls der Dollar drohte, unter die 115-Yen-Marke zu fallen", sagte Chefvolkswirt Yasunari Ueno von Mizuho Securities. "Viele denken, der Dollar könnte dann noch fünf oder zehn Yen weiter fallen, wenn dieses Niveau nicht hält. Ich halte es für unmöglich, dass Japan dies zulassen könnte."
Zuvor hatte es in Marktkreisen geheißen, die japanische Notenbank habe im Stillen Yen gegen Dollar verkauft. Zembei Mizoguchi, Top-Diplomat im Finanzministerium, sagte zudem, die jüngsten Bewegungen am Devisenmarkt seien schnell und unangemessen gewesen. Dies wurde am Markt als Hinweis auf ein mögliches Eingreifen gewertet.
lex/ast
http://www.technical-investor.de/content.asp?P=nws/story.asp&id=1265199
Original erstellt von MichaelFKr
Germa,
Bayer könnte langsam interessant sein. Die Lipobay Schäden sollen durch die Produkthaftpflicht abgedeckt sein, deshalb auch keine Rückstellungen in der Bilanz. Jedenfalls sind bereits Schäden in Höhe von USD 8 Mrd im Aktienkurs eingepreist.
Aber nur, wenn die Chefs von den Nebenwirkungen nicht gewußt haben
germanasti
26.02.2003, 07:13
Cherry:
Es wurden sehr wohl Japan-Aktien gekauft, nur war der Druck amerikanischer Banken im Future grösser. :rolleyes:
Dort stemmt man sich wenigstens noch mit etwas Kraft gegen die Manipulatioren. Wenn ich da an unseren DAX gestern denke... :hihi
Tom:
Was sollen die Amis mit dem Öl machen? Verbrauchen natürlich. :lach
Denen geht es nicht um eine preistreibende Weltdominanz im Ölsektor, sondern dat Ding so billig wie möglich machen, da sie grösster Verbraucher weltweit sind.
Oder meinst Du den Preis?
Kurzfristig wird es mt dem Irakkrieg logischerweise sinken, dann aber senkrecht in die Höhe schiessen, wie alle Produkte im Dollarbereich. Hyperinflation sei dank.
MillenniumBroker
26.02.2003, 07:26
Zweifacher Babymord
Lebenslang für Studentin
Wegen Mordes an ihren zwei Babys ist eine 28-jährige Frau aus Hildesheim zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Hildesheim begründete die Höchststrafe damit, dass die Studentin aus niedrigen Beweggründen getötet hatte. Sie wollte ihre Beziehung zu ihrem Freund nicht gefährden, der kein Kind wollte.
Die Verteidigerin Hela Rischmüller-Pörtner hatte auf minderschweren Totschlags im Affekt plädiert. Sie kündigte Revision an.
Nicole D. hatte am 13. September 2001 ihren ersten Jungen zur Welt gebracht und am 4. August 2002 den zweiten. Sie gestand, die Babys mit einem Kissen erstickt zu haben, nachdem sie vom Krankenhaus heimgekehrt war. Die Leichen warf sie in den Müll. Ihrem 53-jährigen Freund verheimlichte sie die Schwangerschaften. Ihre Gewichtszunahme erklärte sie ihm mit der Einnahme eines Medikamentes gegen einen Hirntumor. Nicoles Verbrechen kamen ans Tageslicht, nachdem ihre Eltern zufällig über das Standesamt von der Geburt des ersten Sohnes erfuhren.
http://www.n-tv.de/Lebenslang-fuer-Studentin-article113596.html
Dreckschl.mpe ... ich hätte mir für die eine noch etwas härtere Stafe gewünscht. :gomad
MillenniumBroker
26.02.2003, 07:31
Dienstag, 25. Februar 2003
Blix lobt Kooperation
Irak meldet Dokumente und Bombe
Der Irak hat die UN-Waffeninspektoren darüber informiert, handgeschriebene Dokumente über die Beseitigung von Massenvernichtungswaffen 1991 entdeckt zu haben. Zudem meldete Bagdad den Fund einer verdächtigen Bombe. Das teilte UN-Chefinspekteur Hans Blix in New York mit.
Bagdad habe in den letzten Tagen substanziell mit den UN kooperiert. Die übermittelten Dokumente enthielten "positive Elemente", die untersucht werden müssten, sagte Blix wenige Tage vor seinem nächsten Bericht an den Weltsicherheitsrat. "Jetzt muss all diesem nachgegangen werden, aber dies sind neue Elemente", sagte Blix.
Die vom Irak angegebene Bombe sei in einer Region entdeckt worden, das den UN-Experten als früheres Beseitigungsgebiet biologischer Waffen bekannt sei. Irak habe die Angaben in sechs Briefen gemacht, die in den vergangenen drei Tagen an seine Kommission gesandt worden seien, sagte Blix.
Allerdings gebe es bislang noch keine klare Antwort auf seine Aufforderung an den Irak, bis zum 1. März mit der Vernichtung aller Raketen zu beginnen, deren Reichweite über dem erlaubten Limit von 150 Kilometern liegt.
In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS hatte Saddam Hussein angedeutet, dass er die Forderung von Blix nicht erfüllen wolle. Nach Angaben von CBS erklärte Saddam Hussein, dass dem Irak der Besitz angemessener Raketen erlaubt sei. Auf die Nachfrage, was angemessen sei, habe er gesagt: "Wir haben keine Raketen mit verbotener Reichweite."
Der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, sagte, Saddam Husseins Äußerungen zu den umstrittenen Raketen bedeuteten eine offene Missachtung der Vereinten Nationen. Es gebe aber noch immer "eine kleine Chance", dass der internationale Druck Irak zur Abrüstung zwinge und ein Krieg vermieden werden könne.
Blix kündigte unterdessen an, dass er seinen Stellvertreter Demetrius Pericolos nach Bagdad entsenden werde, um dort über die Verschrottung der Raketen zu verhandeln. Nach seiner Anordnung soll die Zerstörung bis kommenden Samstag beginnen.
Inspektoren untersuchen Grube
Die UN-Waffeninspektoren begannen im Irak derweil mit der Untersuchung einer Grube, in der die irakische Regierung nach eigenen Angaben biologische und chemische Kampfstoffe vernichtet hat. Wie der Sprecher der UN-Waffenkontrollkommission, Hiro Ueki, am Dienstagabend in Bagdad mitteilte, hatten die Iraker bereits vor sechs Tagen mit Grabungen in El Asisija rund 100 Kilometer südwestlich von Bagdad begonnen, wo 1991 angeblich biologische Kampfstoffe vernichtet worden waren
So wird das nix mit Bush und seinem War against terrorism.
Aber egal, er wird verlieren, so oder so...
germanasti
26.02.2003, 07:32
Aus der FTD vom 26.2.2003
USA werben mit weicher Resolution für Irak-Feldzug
Von Hubert Wetzel, Washington, und Joachim Zepelin , Berlin
Kürzer kann eine Uno-Resolution kaum sein. Ein kleiner gemeinsamer Nenner soll für eine Mehrheit im Sicherheitsrat sorgen. Das Memorandum der Kriegsgegner gilt als diplomatischer Coup.
http://www.ftd.de/pw/in/1045838902172.html?nv=cd-divnews
:zz
Mahathir - Denken über Einsatz von Öl als Waffe nach
Kuala Lumpur, 26. Feb (Reuters) - Der malaysische Ministerpräsident Mahathir Mohamad hat am Mittwoch gesagt, die islamischen Staaten könnten in ihrem Kampf gegen einen Irak-Krieg Öl als Waffe einsetzen.
"Es gibt den Vorsschlag, dass wir unseren Ölreichtum einsetzen, um Druck auszuüben", sagte Mahathir bei einem Treffen von Staats- und Regierungschefs aus der moslemischen Welt in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.
Die USA und Großbritannien haben mit einem Militärschlag gedroht, sollte Irak die Abrüstungsauflagen der Vereinten Nationen (UNO) nicht erfüllen. Sie haben der UNO am Montag für eine Entscheidung zwei Wochen Zeit gegeben und schließen einen Alleingang nicht aus.
ast
http://www.technical-investor.de/content.asp?P=nws/story.asp&id=1265236
germanasti
26.02.2003, 07:35
http://boerse-go.de/charts2003/trendpeak/tgo539.gif
Bislang war das gestern nur ein Gap-Schluss, d.h. ein erneuter Absturz ist problemlos möglich. Störende Nachrichten stehen keine an.
Nur war der Move glasklar eine FED-Intervention & ob dort bereits nach einem Tag keine Aktivität mehr vorhanden ist? :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 07:37
DGAP-Ad hoc: Linde AG <LIN> deutsch
Linde: Vorläufige Geschäftszahlen 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Der Linde Konzern, Wiesbaden, gab heute seine vorläufigen Geschäftszahlen für
2002 bekannt.
Trotz erheblich verschlechterter Konjunkturbedingungen vor allem in Deutschland
stieg der Auftragseingang um 2,3% auf 9,322 Mrd EUR (Vj. 9,111 Mrd EUR). Der
Konzernumsatz lag mit 8,726 Mrd EUR geringfügig unter dem Wert des Vorjahrs (Vj.
8,833 Mrd EUR). Während der Unternehmensbereich Gas und Engineering sein
Ergebnis verbesserte und die Kältetechnik sich auf dem Niveau des Vorjahres
behauptete, verzeichnete der Unternehmensbereich Material Handling aufgrund der
rückläufigen Nachfrage und der verschärften Wettbewerbsbedingungen einen
deutlichen Ergebnisrückgang. Ein Ertrag aus der Veräußerung der Beteiligung an
der Dresdner Bank AG in Höhe von 165 Mio EUR wurde durch Einmalaufwendungen für
Restrukturierungsmaßnahmen sowie Wertberichtigungen kompensiert. Insgesamt
verminderte sich das operative Ergebnis (EBITA) um 117 Mio EUR auf 647 Mio EUR.
Aufgrund rückläufiger Zinsaufwendungen lag das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT)
mit 356 Mio EUR um 91 Mio EUR unter dem Wert des Vorjahres. Der
Jahresüberschuss erreichte mit 240 Mio EUR (Vj. 241 Mio EUR) das Niveau des
Jahres 2001. Dies ist auf eine geringere Steuerbelastung zurückzuführen. Das
Ergebnis je Aktie blieb mit 2,01 EUR stabil (Vj. 2,02 EUR); ohne
Berücksichtigung der Abschreibung des Geschäftswerts verbesserte es sich auf
3,05 EUR (Vj. 2,98 EUR). Ende 2002 beschäftigte der Konzern 46.521 Mitarbeiter
(Vj. 46.400).
"In diesem schwierigen Umfeld hat sich gezeigt, dass sich unsere drei
Unternehmensbereiche gut ergänzen", sagte Dr. Wolfgang Reitzle, Vorsitzender des
Vorstands. "Zwar können wir mit dem Geschäftsverlauf 2002 nicht zufrieden sein,
aber wir nutzen jetzt die Zeit, um unsere Wettbewerbsposition gezielt und
nachhaltig zu verbessern. Sobald die Konjunktur anzieht, werden wir bei Umsatz
und Ergebnis wieder deutlich wachsen."
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 26.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 648300; ISIN: DE0006483001; Index: DAX-30
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard),
Hamburg, München und Stuttgart; EUREX; Geregelter Markt in Bremen; Freiverkehr
in Hannover; Zürich
---------
wie lange macht es Linde noch?
Erste Sofortmassnahme sollten Massenentlassungen sein.
germanasti
26.02.2003, 07:47
Original erstellt von 4604
tag all ;)
P.l.b.ck :m
Wie der CFO von Hewlett Packard nach Bekanntgabe der Q1-Zahlen mitteilte, bleibt der Ausblick für das Ausgabeverhalten der Unternehmen im Technologiesegment inmitten wirtschaftlicher Unsicherheit und Kriegsängste schwach. „
Der Ausblick ist eindeutig schwach“, erklärte CFO Bob Wayman gegenüber Reuters. „Der US-Markt hat uns enttäuscht, wir haben mit weitaus Besserem gerechnet“, meinte er. „Hingegen laufen die Geschäfte in Europa besser als erwartet, da spürt man die Kriegsängste trotz der größeren Nähe nicht so sehr“.
von wegen kriegsängste,dat liegt wohl eher am komplet kolabierenden verbraucher :hihi
germanasti
26.02.2003, 07:49
Tokio (vwd) - Die japanischen Einzelhandelsumsätze sind im Januar den 22 Monat in Folge gesunken, das Tempo der Abnahme hat sich verglichen mit dem Vormonat allerdings verlangsamt. Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) vom Mittwoch verringerten sie sich dabei um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember hatte sich das Minus noch auf 3,4 Prozent belaufen.
Damit haben sich die anhaltende Deflation sowie die auf Grund anhaltender Restrukturierungsanstrengungen der japanischen Unternehmen hohe Arbeitslosigkeit im Januar neuerlich dämpfend auf die Geschäfte des Einzelhandels ausgewirkt. Die gegenüber Dezember abgeschwächte Dynamik begründeten Beobachter damit, dass das Minus im Dezember bedingt durch saisonale Faktoren überzeichnet gewesen sei.
vwd/DJ/26.2.2003/jej
-----------------
Zuerst Yen, dann Nikkei & anschliessend Konjunktur. ;)
germanasti
26.02.2003, 07:52
Hamburg (ots) - Die ungewöhnlich hohe Zahl der Frühpensionierungen
bei Post, Telekom und Postbank aus gesundheitlichen Gründen stößt
zunehmend auf scharfe Kritik bei Versicherungen und Politik. FDP-Vize
Rainer Brüderle sieht in der Pensionierungs-Praxis einen "Skandal
großen Ausmaßes", wie der stern in seiner am Donnerstag erscheinenden
Ausgabe berichtet. Der Politiker fordert von der Regierung, dass sie
die hohe Zahl der als dienstunfähig Pensionierten aufklären und
"Missbräuche abstellen" solle, so Brüderle zum stern.
Die Nürnberger Versicherung, bei der viele Beamte für den Fall der
Dienstunfähigkeit versichert sind, wirft unterdessen der Deutschen
Telekom vor, dass viele Policen erst auf gezieltes Drängen des
Telefonkonzerns abgeschlossen worden seien. In "nahezu allen Fällen"
sei dann innerhalb von "ca. 24 Monaten nach Antragstellung" die
Dienstunfähigkeit eingetreten, heißt es in einem internen Schreiben
der Versicherung, das dem stern vorliegt. Auffällig sei, so die
Nürnberger Versicherung weiter, dass "über 60 Prozent der
Leistungsanträge von Telekom-Beamten mit einer Dienstunfähigkeit
wegen psychischer Ursachen wie Antriebstörungen, Vitalstörungen,
Schlafstörungen, Unruhezustände, Grübelzwang... begründet wurden".
Bei anderen Versicherten tauchten solche Erklärungen in nur 15
Prozent der Fälle als Grund für die Berufsunfähigkeit auf.
Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, deren Vertreter in den
Aufsichtsräten von Post und Telekom sitzen, beschäftigt sich
inzwischen mit den Frühpensionierungen. Verdi-Sprecherin Cornelia Haß
zum stern. "Einerseits ist der Personalabbau ja sozialverträglich,
aber er geht natürlich zulasten der Steuerzahler."
Jahr für Jahr gehen rund 10 000 Beamte vorzeitig wegen
Dienstunfähigkeit in Pension. Jeder vierte ist unter 45 Jahre. Post
und Telekom wiesen die Vorwürfe zurück.
Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.
ots Originaltext: stern
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Für Rückfragen:
stern-Redakteur Frank Donovitz,
Tel.: 040/3703 3774 oder
Johannes Röhrig,
Tel.: 040/3703 3624
© news aktuell
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-1825452.asp
--------
Beamtengesindel! :gomad
germanasti
26.02.2003, 07:57
Ackermann wird schwer beschuldigt
Untreue in einem besonders schweren Fall, so lautet die Anklage gegen den Schweizer Topmanager Joe Ackermann.
Von Robert Mayer, Frankfurt
Mit starkem Geschütz fährt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen Josef Ackermann auf: Als früherer Aufsichtsrat von Mannesmann habe er im Februar 2000 Abfindungen an das oberste Mannesmann-Management bewilligt, obwohl er deren Rechtswidrigkeit erkannt habe. Diese Anschuldigung gegen den heutigen Konzernchef der Deutschen Bank erhob der Leitende Oberstaatsanwalt Hans-Reinhard Henke am Dienstag in Düsseldorf. Der Schaden belaufe sich für Mannesmann auf bis zu 111 Millionen DM (57 Millionen Euro), mindestens aber auf 76 Millionen DM. Angesichts dieser Volumen sei der Vorwurf der Untreue in einem besonders schweren Fall gerechtfertigt. Die Höchststrafe dafür betrage zehn Jahre Gefängnis.
Offiziell Anklage erhoben die Düsseldorfer Staatsanwälte bereits am 17. Februar nach zweijährigen Ermittlungen. Neben Ackermann wollen sie vier weitere ehemalige Repräsentanten von Mannesmann vor Gericht bringen: den früheren Konzernchef Klaus Esser, den einstigen Aufsichtsratspräsidenten Joachim Funk sowie die Ex-Aufsichtsräte Klaus Zwickel, seines Zeichens Vorsitzender der Industriegewerkschaft IG Metall, und Jürgen Ladberg, den damaligen Konzernbetriebsratschef. Esser und dem früheren Mannesmann-Personalchef Dieter Droste werden ausserdem Beihilfe zur Untreue zur Last gelegt.
Aus Sicht von Henke haben Esser und Funke die sich abzeichnende Niederlage von Mannesmann im Übernahmekampf mit dem britischen Mobilfunkkonzern Vodafone zur persönlichen Bereicherung genutzt und gezielt darauf hingearbeitet, sich ihre Einwilligung zum Aufkauf honorieren zu lassen. Alle Beteiligten hätten indes gewusst, «dass die Zahlungen zu dem Zeitpunkt illegal waren», ergänzte der Oberstaatsanwalt. Konkret beanstandete er ausgeschüttete Anerkennungsprämien in Höhe von 48 Millionen DM sowie Pensionszahlungen von 63 Millionen DM an Mannesmann-Manager.
Das Landgericht Düsseldorf muss nun entscheiden, ob es die Anklage zulassen will. Diese Prüfung kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.
http://www.tages-anzeiger.ch/ta/taOnlineRubrikArtikel?ArtId=260813
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Damit hat Ackermann keine Berechtigung mehr DB-Vorstand zu sein!
Original erstellt von germanasti
P.l.b.ck :m
denke m3 geht diese woche senkrecht hoch :rolleyes:
freitag war schon massiv
@all,
Guten Morgen,
haette nicht gedacht, dass es unter die 2520 geht.
Der Verlauf ab 20h in USA war echt ein Witz!
Gruesse Thango
germanasti
26.02.2003, 08:03
DGAP-Ad hoc: MorphoSys AG <MOR> deutsch
MorphoSys meldet Zahlen für das vierte Quartal und für das Geschäftsjahr 2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MorphoSys AG (Neuer Markt: MOR) veröffentlicht heute das Ergebnis des vierten
Quartals und den Abschluss des Geschäftsjahres 2002. Der Umsatz für das
Geschäftsjahr 2002 betrug EUR 16,8 Millionen (2001: EUR 16,1 Millionen), und lag
damit etwas höher als die Prognose zu Beginn des Jahres. Die betrieblichen
Aufwendungen für 2002 stiegen auf EUR 42,3 Millionen von EUR 23,3 Millionen in
2001, blieben jedoch innerhalb der Erwartungen des Managements und
entsprechender Prognose. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung stiegen
um EUR 9,7 Millionen auf EUR 19,6 Million in 2002 (EUR 9,9 Millionen in 2001).
Der Anstieg ergab sich aus Forschungskosten Dritter und Kosten für die
präklinische Entwicklung, um die eigene Antikörper Produktpipeline auszubauen.
Die Kosten für immaterielle Vermögensgegenstände im Zusammenhang mit Sublizenzen
trugen ebenfalls zum Anstieg der F&E-Kosten bei. Die Aufwendungen für
Verwaltung und Vertrieb stiegen um EUR 8,6 Millionen auf EUR 18,7 Millionen. Der
Anstieg ist hauptsächlich durch höhere Kosten für Patentrechtstreitigkeiten
begründet. Der Personalaufwand aus Aktienoptionen (FAS 123) erhöhte sich um EUR
0,5 Millionen auf EUR 3,9 Millionen. Die Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände sowie sonstige Abschreibungen betrugen für das
Geschäftsjahr 2002 EUR 1,2 Millionen bzw. EUR 0,9 Millionen. Sonstige
betriebliche Erträge beliefen sich in 2002 auf EUR 1,1 Millionen (2001: EUR 0,8
Millionen).
Für das Gesamtjahr 2002 weist MorphoSys einen Nettoverlust von EUR 24,4
Millionen im Vergleich zu EUR 6,5 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres
auf. Der Verlust pro Aktie betrug im Jahr 2002 EUR 6,35 (2001: EUR 1,85).
MorphoSys erzielte für das am 31.12.2002 endende Quartal Umsätze von EUR 4,3
Millionen. Die betrieblichen Aufwendungen in derselben Periode beliefen sich auf
EUR 13,6 Millionen einschließlich Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe
von EUR 8,7 Millionen, Aufwendungen für Verwaltung und Vertrieb in Höhe von EUR
4,4 Millionen und Personalaufwand aus Aktienoptionen in Höhe von EUR 0,5
Millionen.
Zum 31.12.2001 verfügte MorphoSys über liquide Mittel in Höhe von EUR 19,1
Millionen. Dies bedeutet einen Anstieg von 58% oder EUR 7,0 Millionen,
verglichen mit EUR 12,1 Millionen am 31.12. 2001.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 26.02.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 663200; ISIN: DE0006632003; Index: Nemax 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
---------
24 Mio. der Verlust bei nun noch 19 Mio. liquiden Mitteln.
Im Sommer sollte Insolvenzantrag kommen. :o
MichaelFKr
26.02.2003, 08:03
cherry,
selbst Witti wiegelt im Falle Bayer ab:
Rechtsanwalt Witti entlastet Bayer
Von Klaus Max Smolka, Frankfurt
Die Talfahrt der Bayer-Aktie nach einem Bericht über belastendes Material im Fall Lipobay hält an. Entlastung erhielt der Chemie- und Pharmakonzern von überraschender Seite: dem Münchner Rechtsanwalt Michael Witti, der in Deutschland eine Sammelklage gegen Bayer vorbereitet.
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rechtsanwalt-witti-entlastet-bayer/1045838902279.html
germanasti
26.02.2003, 08:03
Blieni:
Hoffentlich hat es hier ab nächster Woche dauerfrost. :gomad :gomad :gomad
:hihi
Thango:
Etws Show muss sein.
Auch wenn dabei das Finanzsystem sterben kann :(
MichaelFKr
26.02.2003, 08:06
Original erstellt von germanasti
DGAP-Ad hoc: MorphoSys AG <MOR> deutsch
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24 Mio. der Verlust bei nun noch 19 Mio. liquiden Mitteln.
Im Sommer sollte Insolvenzantrag kommen. :o
:hihi Neuer Markt Break Even knapp verfehlt. Verlust immer noch höher als Umsatz - aber immer schön Aktienoptionen ausgeben :hihi
Schüttelwauwau
26.02.2003, 08:11
Original erstellt von germanasti
Hamburg (ots) - Die ungewöhnlich hohe Zahl der Frühpensionierungen
bei Post, Telekom und Postbank aus gesundheitlichen Gründen stößt
zunehmend auf scharfe Kritik bei Versicherungen und Politik. FDP-Vize
Rainer Brüderle sieht in der Pensionierungs-Praxis einen "Skandal
großen Ausmaßes", wie der stern in seiner am Donnerstag erscheinenden
Ausgabe berichtet. Der Politiker fordert von der Regierung, dass sie
die hohe Zahl der als dienstunfähig Pensionierten aufklären und
"Missbräuche abstellen" solle, so Brüderle zum stern.
Die Nürnberger Versicherung, bei der viele Beamte für den Fall der
Dienstunfähigkeit versichert sind, wirft unterdessen der Deutschen
Telekom vor, dass viele Policen erst auf gezieltes Drängen des
Telefonkonzerns abgeschlossen worden seien. In "nahezu allen Fällen"
sei dann innerhalb von "ca. 24 Monaten nach Antragstellung" die
Dienstunfähigkeit eingetreten, heißt es in einem internen Schreiben
der Versicherung, das dem stern vorliegt. Auffällig sei, so die
Nürnberger Versicherung weiter, dass "über 60 Prozent der
Leistungsanträge von Telekom-Beamten mit einer Dienstunfähigkeit
wegen psychischer Ursachen wie Antriebstörungen, Vitalstörungen,
Schlafstörungen, Unruhezustände, Grübelzwang... begründet wurden".
Bei anderen Versicherten tauchten solche Erklärungen in nur 15
Prozent der Fälle als Grund für die Berufsunfähigkeit auf.
Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, deren Vertreter in den
Aufsichtsräten von Post und Telekom sitzen, beschäftigt sich
inzwischen mit den Frühpensionierungen. Verdi-Sprecherin Cornelia Haß
zum stern. "Einerseits ist der Personalabbau ja sozialverträglich,
aber er geht natürlich zulasten der Steuerzahler."
Jahr für Jahr gehen rund 10 000 Beamte vorzeitig wegen
Dienstunfähigkeit in Pension. Jeder vierte ist unter 45 Jahre. Post
und Telekom wiesen die Vorwürfe zurück.
Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.
ots Originaltext: stern
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
Für Rückfragen:
stern-Redakteur Frank Donovitz,
Tel.: 040/3703 3774 oder
Johannes Röhrig,
Tel.: 040/3703 3624
© news aktuell
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-1825452.asp
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Beamtengesindel! :gomad
aber so läuft es bei Post und Telekom um das Personal abzubauen. Wie sollte sonst die Post in den letzten 8 Jahren ca. 100000 Arbeitskräfte abgebaut haben. Dies ist leider die Realität um ein paar Mio. Gewinn wurden Tausende in den Ruhestand geschickt und weitergedacht wurden auch keine Kräfte vom Arbeitsmarkt mehr eingestellt. Daher auch der Anstieg der Arbeitslosen, da die Staatsbetriebe nichts mehr einstellen. Deshalb frage ich mich ob es sinnvoll ist Staatsbetriebe zu privatisieren auf Kosten der Allgemeinheit. :gomad :gomad
germanasti
26.02.2003, 08:14
Bei 2520 P. wird der DAX vorbörslich gehandelt. Ob das was taugt bei dem nur leichten US-Plus und Japan-quer?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8146&mocktick=1
Insofern Szenario 2 nicht überboten wird, d.h. Sprung über 2520 P. steht der theoretisch der Gap-Schluss bei 2580 P. an. Doch woher soll soviel Kaufdruck kommen? Vll. bremst es bereits bei 2540-2560 P.
& am mittag entscheidet eh Allan.
germanasti
26.02.2003, 08:15
Nachdem seit Ende Januar durchgehend ein Hoch über Deutschland gelegen ist, dass sich am Wochenende abschwächen soll, hoffentlich kriegen wir nun bis Ende März nieselregen bei 3° bis 6°. :mad:
Bin ich böse? :rolleyes: :hihi
chickenrun
26.02.2003, 08:17
Guten Morgen Germa :), All :) and South Africa :) !
Wir haben Sonnenaufgang um 5.30h (wie etwa jeden Tag - Aequator sei dank) ;) - heute schuettet es wieder etwa 5000 L/ qm Regen vom himmel und die Mopeds versperren schutzsuchend unter den Bruecken 1-2 Fahrspuren, der Autoverkehr ist dementsprechend ruhig und entspannend :rolleyes: ... :mad: :hihi :hihi
Go Dax Go - der Wave soll wieder raus !
Find ich erstaunlich, dass sich Gold trotz des Verkaufs gestern noch so weit oben haelt - evtl. heute noch mal long gehen - die Amis sind mir nicht geheuer :confused:
Chicken
germanasti
26.02.2003, 08:19
26/02/2003 08:03
Deutsches BIP hat im vierten Quartal 2002 stagniert~
Wiesbaden, 26. Feb (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft hat
sich in den letzten drei Monaten 2002 überraschend auf dem
Niveau des Vorquartals gehalten.
Im Gesamtjahr 2002 sei die Wirtschaft real um 0,2 Prozent
gewachsen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in
Wiesbaden mit und bestätigte damit seine erste Schätzung.
Von Oktober bis Dezember habe das reale Bruttoinlandsprodukt
(BIP) zum Vorquartal saison- und kalenderbereinigt stagniert und
0,5 Prozent über dem Vorjahr gelegen. Das Amt bestätigte das
Wachstum für das dritte Vierteljahr mit plus 0,3 Prozent zum
Vorquartal und revidierte den Anstieg zum Vorjahr auf plus 1,0
Prozent von plus 0,9 Prozent.
Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt einen
Rückgang des BIP vom dritten auf das vierte Quartal von 0,1
Prozent und ein Wachstum zum letzten Vierteljahr 2001 von 0,6
Prozent prognostiziert.
Experten gehen davon aus, dass der Start ins laufende Jahr
für die deutsche Wirtschaft ähnlich schwach war wie der Ausklang
des vergangenen. Für das Gesamtjahr erwarten die meisten
Volkswirte ein deutlich niedrigeres Wirtschaftswachstum als die
Bundesregierung, deren Prognose bei einem Prozent liegt.
sme/sam
:rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 08:20
chicken:
Wann kommst Du wieder nach Deutschland ganz zurück? :confused:
was für ein bullkeil beim vxn :eek:
ndx bald bei 500 :hihi
http://www.zealllc.com/graphs2003/Zeal021403B.gif
germanasti
26.02.2003, 08:29
Tokio (awp/vwd) - Kaum verändert haben die Aktienkurse am Mittwoch in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index verlor vier JPY auf 8.357, während sich der Topix um 0,1 Prozent bzw einen Punkt auf 818 ermässigte. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 0,58 (Vortag: 0,755) Mrd Aktien.
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Dat ist nun Feiertags-Handelsvolumen. :hihi :hihi :hihi
Der momentane Nikkei-Absturz wird ausschliesslich über den Terminmarkt vollzogen!
chickenrun
26.02.2003, 08:30
@germa
wenn's hier ruhig bleibt, fruehestens in 08/2004 - ansonsten treibt's mich nicht allzusehr - es laesst sich aushalten in Asien :D
Wenn's kracht und wir zurueck muessen zieh ich mit meiner Familie bei Dir ein :lach :lach
germanasti
26.02.2003, 08:31
Original erstellt von chickenrun
@germa
wenn's hier ruhig bleibt, fruehestens in 08/2004 - ansonsten treibt's mich nicht allzusehr - es laesst sich aushalten in Asien :D
Wenn's kracht und wir zurueck muessen zieh ich mit meiner Familie bei Dir ein :lach :lach
Schick mal Foto von Deiner Angetrauten. :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
germanasti
26.02.2003, 08:35
26.02.2003, 08:19 Uhr
DAX-Future, "japanische Krankheit"
börsen-profi-online
Nach Angaben von Wolfgang Süßenguth vom börsen-profi-online eröffnete der DAX-Future (FDAX) gestern unter seiner Unterstützung bei 2.570, was die Bären schon am frühen Morgen jubeln ließ; danach testete der Markt folgerichtig die Unterstützungszone bei 2.525-2.535 und brach dann aus der neutralen Zone nach unten aus, was dann auch wiederum folgerichtig zu einer heftigen Abwärtsbewegung, ohne nennenswerten Rücksetzer, bis 2.453,50 führte.
Damit hätten die Bären eindeutig das Zepter übernommen und das Kursziel bei ca. 2.300 fest im Visier. Der stark angestiegene Umsatz bestätige auch obendrein die "Zepter-Übernahme" der Bären. Zur Orientierung könne hier ein Langfristchart des DAX dienen. Man werde bei der Betrachtung feststellen, so Wolfgang Süßenguth, dass der DAX gestern auf das Niveau vom Frühjahr 1996 gefallen ist. Das jetzige Bärenziel (ca. 2.300) wäre Ende 1995 das Niveau, von dem aus der DAX innerhalb von 5 Jahren auf 8.136 gestiegen wäre.
Es falle natürlich sehr schwer, so der börsen-profi-online weiter, sich einen DAX unter 2.000 vorzustellen. Da bei uns die "japanische Krankheit" (faule Kredite, immens viel heiße Luft in den Bilanzen von Banken, Versicherungen und anderer Großunternehmen, marodes Finanzsystem, usw.) immer deutlicher zu Tage trete, sei es nur nahe liegend, einen Blick auf den Langfristchart des japanischen Index Nikkei 225 zu werfen.
Der Nikkei habe Anfang 1990 auf seinem historischen Höchststand bei 38.915 gelegen und notiere momentan bei ca. 8.500, was das Tief seit 1990 sei. In diesen 13 Jahren sei der Nikkei also um ca. 78 % gesunken und handele jetzt nur noch bei 22 % seines damaligen Wertes. Der DAX sei in den letzten 3 Jahren bereits um 70 % gesunken, sei momentan also nur noch 30 % seines Höchststandes 8.136 vom März 2.000. Falls der DAX auch um 78 % unter sein Hoch falle, entspräche das einem DAX von ca. 1.800 Punkten.
Dieser Vergleich hinkt etwas, so Wolfgang Süßenguth weiter, da das Hoch im Nikkei vor 13 Jahren und im DAX erst vor 3 Jahren gewesen wäre. Um den Vergleich gerade zu rücken, liege eine Betrachtung des Nikkei vor ca. 3 Jahren nahe. Der erst Abwärtsrutsch des Nikkei wäre im August 1993 bei ca.14.300 geendet, also ca. 63 % unter dem Hoch. Danach wäre der Nikkei ca. 7 Jahre lang zwischen 14.300 und 22.850 gependelt, bis er auf ca. 8.500 gesunken sei. Dieser Vergleich mit dem Nikkei, solle dazu dienen das Vorstellungsvermögen für die Frage "Was kann denn jetzt noch kommen?" etwas zu erweitern.
Im Chart des FDAX seien keine wirklichen Unterstützungen mehr zu sehen, sondern nur noch "Unterstützungs-Orientierungsmarken" bei 2.450 / 2.300. Widerstände gebe es hingegen eine Menge, nämlich 2.500 / 2.535 / 2.570 / 2.675 und 2.745.
http://www.derivatecheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=268490
--------
Das hohe Future-Volumen bietet aber auch jede Menge squeeze-Potential!
ob nu 2520 zum widerstand wird :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Nachdem seit Ende Januar durchgehend ein Hoch über Deutschland gelegen ist, dass sich am Wochenende abschwächen soll, hoffentlich kriegen wir nun bis Ende März nieselregen bei 3° bis 6°. :mad:
Bin ich böse? :rolleyes: :hihi
ja :hihi
chickenrun
26.02.2003, 08:44
Schick mal Foto von Deiner Angetrauten.
Das ist schon mal ein Bild meiner aeltesten Tochter...
http://www.fratzenjoe.de/monat/februar03.jpg
germanasti
26.02.2003, 08:45
In Japan wurden heute die Bankwerte erneut verprügelt.
Merkt man sehr schön wie US-Banken dort seit Wochen einen künstlichen Shortmarkt aufbauen. Offensichtlich will man einen psychologischen eFfekt nutzen.
germanasti
26.02.2003, 08:46
Cetinje:
:cry:cry:cry
Chicken:
Bleib in Indonesien. Hab kein Platz in meiner wohnung. :hihi
chickenrun
26.02.2003, 08:47
Sieh's doch mal so - es kann nur besser werden :lach :lach :lach :lach
chickenrun
26.02.2003, 08:49
Wenn Dich die Langeweile packt...Es gibt Webpages... (http://www.korreggde-schmocks.de/ks_index.html) ;) :hihi :hihi
chickenrun
26.02.2003, 08:52
Geht der Euro jetzt Champus aus dem Keller holen... :rolleyes:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046245804&
Wat meitn ihr denn jetzt zu Gold - heute schon wieder long ? Denke eher an's Abwarten was Amiland macht und dann evtl. zum Abend rein...
08:45 - Abbey National gerät durch hohe Abschreibungen in die roten Zahlen
LONDON (AWP/dpa-AFX) - Die britische Bank Abbey National hat wegen hoher Abschreibungen im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Wie die Bank mitteilte, fiel im Jahr 2002 ein Vorsteuerverlust von 984 Mio GBP an, nachdem das Institut im Vorjahr noch einen Gewinn von 1,470 Mrd GBP verbucht hatte. Das Institut zog die Konsequenzen und kürzt für 2002 die Dividende von 50 im Vorjahr auf nun 25 Pence je Aktie. tv/st/bs
:eek:
germanasti
26.02.2003, 08:55
Euro wird gleich interessanter Indikator, ob die FED vorbereitungen für neuerliche Marktmanipulationen heute mittag trifft.
Gold ist ein Würfelspiel kurzfristig :(
07:31 - Roche/2002 - Konzernverlust von über 4 Mrd CHF wegen Sonderfaktoren
ZURICH (AWP) - Die zur Roche Holding AG gehörende Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr Jahr 2002 einen konsolidierten Konzernverlust von 4,026 (i.V. Gewinn von 3,697) Mrd CHF erlitten. Als Hauptgrände dafür nennt Roche Sonderkosten aus dem Verkauf der Vitamindivision, der Beilegung des Vitaminfalls mit US-Kunden sowie Wertberichtigungen auf dem Aktienportfeuille von 5,2 Mrd CHF. Ohne Sonderfaktoren hätte Roche einen Gewinn von 3,808 (4,562) Mrd CHF erwirtschaftet, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Dividende soll wegen des guten operativen Ergebnisses um 12 Prozent auf 1,45 (1,30) CHF erhöht werden.
Der Umsatz im Kerngeschäft nahm in lokalen Währungen um 9 Prozent und in CHF um 3 Prozent auf 26,545 (25,761) Mrd CHF zu, in der konsolidierten Rechnung betrugen die Wachstumsraten 8 bzw. 2 Prozent. Der Betriebsgewinn auf adjustrierter Basis konnte in lokalen Währungen um 22 Prozent und in CHF um 12 Prozent auf 4,965 (4,438) Mrd CHF gesteigert werden. In der Konzernrechnung erga b sich allerdings ein Rückgang um 44 bzw. 59 Prozent auf 1,335 (3,247) Mrd CHF.
Roche geht für 2003 sowohl bei Diagnostics als auch bei Pharma von einem zweistelligen Wachstum von Umsatz und Betriebsgewinn in Lokalwährungen sowie einer stabilen Betriebsgewinnmarge für den Konzern aus. Die Division Pharma halte an dem Ziel fest, die Betriebsgewinnmarge in den nächsten zwei Jahren in Richtung 25 Prozent zu steigern, heisst es weiter.
Roche Diagnostics bekräftigt zudem das Ziel, im Jahr 2006 eine Betriebsgewinnmarge von leicht über 20 Prozent zu erreichen. Das Finanzergebnis für 2003 lasse sich aufgrund des unsicheren Finanzmarkt- und Börsenumfeldes nicht vorhersagen. Mit den eingeleiteten Massnahmen im Finanzbereich habe Roche jedoch zunehmende Flexibilität geschaffen, heisst es.
(folgt mehr) uh
:eek: :eek: :eek:
germanasti
26.02.2003, 09:00
Euro Tagestief :hihi
Allan bereitet doch etwas vor!
& kurz weg
07:14 - Swiss Re/2002 - Verlust von rund 100 Mio CHF erwartet
ZURICH (AWP) - Die Swiss Re erwartet für 2002 einen Verlust in der Grössenordnung von 100 Mio CHF. Der anhaltende Rückgang der Kapitalmärkte im vergangenen Jahr habe zu Wertberichtigungen von 3,4 Mrd CHF geführt, heisst es in einer Medienmitteilung.
Für alle in der Property & Casualty Business Group erneuerten Geschäfte seien im Jahr 2002 durchschnittlich 10 Prozent höhere Prämiensätze erzielt worden, heisst es weiter. Die Financial Services Business Group habe ebenfalls eine "erfolgreiche" Erneuerungsrunde im Kreditgeschäft und im Geschäft mit Unternehmenskunden verbucht.
Per 1. März 2003 werde Swiss Re Capital Partners auflösen und in Swiss Re asst Management integrieren, heisst es ausserdem. Damit soll die Asset Management Organisation vereinfacht werden.
Das Management werde dem Verwaltungsrat an seiner Sitzung vom 26. März 2003 eine reduzierte Dividende vorschlagen.
bs/uh
chickenrun
26.02.2003, 09:05
@ blieni
Net war :hihi
Und die Augen vom Vater - zu viel SCN chatten hat nicht nur Gutes fuer sich :hihi :hihi
Guten Morgen zusammen,
bin zu 12,45€ bei Bayer rein...drückt mir die Daumen für schnelle 3-4%... :)
Gruß
P. ;)
germanasti
26.02.2003, 09:30
DAX hat tatsächlich bei 2520 P. geblockt. :hihi :hihi :hihi
London gerade noch 0,5% im plus.
Alles nur Greenspan-Illusionen gestern!
germanasti
26.02.2003, 09:31
Umsätze sehr niedrig.
Es will keiner kaufen. :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 09:33
Aus der FTD vom 26.2.2003
Blix lobt Bagdads Zusammenarbeit mit Inspektoren
Von unseren Korrespondenten
Irak hat den Uno-Inspektoren am Dienstag neue Informationen über die Vernichtung von Massenvernichtungswaffen übergeben, darunter auch über eine biologische R-400-Bombe. Die Regierung in Bagdad gab an, man habe handschriftliche und vorher angeblich nicht bekannte Dokumente gefunden.
http://www.ftd.de/pw/in/1045838902981.html?nv=cd-divnews
---------
Hoffentlich kommt die Flachpfeifenpartei CDU so schnell nicht mehr an die Macht! :mad:
germanasti
26.02.2003, 09:34
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8146&mocktick=1
Bis 2480/2470 P. sollte es nochmals fallen, wegen dem offenen Gap.
& dann grosse Entscheidung?
germanasti
26.02.2003, 09:38
Hellmeyer zieht heute gewaltig über Amerika her, ob der Megainterventionen gestern abend !!! :ek :ek :ek
Was meinte er mit der Energiepreiserhöhung von 3 auf 10 Dollar?
Nordkorea hat seine Bevölkerung aufgerufen in den Krieg gegen Amerika zu ziehen. :(
germanasti
26.02.2003, 09:39
Nasdaq-Future daylow.
Vll. versuchen einige vollgepumpte Shorties auch mit aller Macht den DAX unten zu halten. Wehedem es rennt trotzdem hoch. :rolleyes:
guten Morgen Germa und alle :)
in USA sind die Gaspreise extrem gestiegen :(
nilrem
Original erstellt von germanasti
Hellmeyer zieht heute gewaltig über Amerika her, ob der Megainterventionen gestern abend !!! :ek :ek :ek
:(
freitag war auch mega
fast ganzen tag tick über 800 :eek:
da aktien vol. sehr niedrig war,vermutlich alles via fut. getrieben :eek:
m3 diese woche + 100 mrd. :rolleyes: :rolleyes: :hihi
es muss lichterloh brennen
germanasti
26.02.2003, 09:43
Original erstellt von nilrem
guten Morgen Germa und alle :)
in USA sind die Gaspreise extrem gestiegen :(
nilrem
Verdreifacht ????
germanasti
26.02.2003, 09:44
4604:
M3-Explosion?
Weiss nicht. War fast alles Future-Manipulation & dieser Aufwand erscheint nicht in der Geldmenge.
Der Baum brennt trotzdem lichterloh :d
germanasti
26.02.2003, 09:49
"Pullback zu Beginn auf 2510/2520 P. und neue Tiefs kreiern Zielzonen 2430 und später 2380 P."
:rolleyes:
MichaelFKr
26.02.2003, 09:55
Ohne Worte:
T A G E S A U S B L I C K
Stunde der Schnäppchenjäger
Nach den massiven Verlusten sammeln Schnäppchenjäger Aktien ein. Der Endspurt in New York dürfte dem Dax wieder auf die Beine helfen, der gestern auf ein Siebenjahrestief gefallen war. Doch Kriegssorgen bleiben. Hinzu kommen durchwachsene Zahlen von HP und Linde sowie eine Anzeige gegen die Deutsche Telekom.
:lach Manager-Magazin auch immer verblödeter.
germanasti
26.02.2003, 09:57
DAX-Minus ruft :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 09:58
Original erstellt von MichaelFKr
Ohne Worte:
T A G E S A U S B L I C K
Stunde der Schnäppchenjäger
Nach den massiven Verlusten sammeln Schnäppchenjäger Aktien ein. Der Endspurt in New York dürfte dem Dax wieder auf die Beine helfen, der gestern auf ein Siebenjahrestief gefallen war. Doch Kriegssorgen bleiben. Hinzu kommen durchwachsene Zahlen von HP und Linde sowie eine Anzeige gegen die Deutsche Telekom.
:lach Manager-Magazin auch immer verblödeter.
:hihi :hihi :hihi
Original erstellt von germanasti
4604:
M3-Explosion?
Weiss nicht. War fast alles Future-Manipulation & dieser Aufwand erscheint nicht in der Geldmenge.
Der Baum brennt trotzdem lichterloh :d
dann halt papierfeuerle :hihi
wie lange das anhält braucht mann nicht näher zu erklären
es fehlt das holz,damits ein bissle länger brennt :hihi
Moin Germa & Bande:)!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
............................... :hihi :hihi :hihi
syr:sss
germanasti
26.02.2003, 10:04
SYR geht es heute besonders gut. Sieht man am punkteverlängerten lachen. :hihi
Was sagst Du zu Amerika gestern?
germanasti
26.02.2003, 10:05
Nun ist das Gap zu.
Man darf gespannt sein!
Germa, Amerika, was ist das? Ach ja, dorther kommen dauernd Geschenke ;).......... Hoffnungsrally, etwas angeschoben, fake me.... Aber weshalb nicht einmal kurz über 8000, Alan eine Freude machen... 7950 wird's weisen für heute..
syr
germanasti
26.02.2003, 10:17
Hartnäckiger Kampf um die Turnmarke 2480 P. :zz
Ob Amerika heute abschifft?
& selbst wenn, die Intervention von gestern hat einiges an VK-Druck genommen. Das fehlt alles im Sommer zur zielzone :(
Holodeck
26.02.2003, 10:21
Original erstellt von germanasti
Alles nur Greenspan-Illusionen gestern! Moin @all!
http://www.sharemation.com/holodeck/smi_intraday_260203.gif :rofl
germanasti
26.02.2003, 10:24
Bayer :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 10:24
Hallo Holodeck :)
Wat da in der Schweiz los? :ek
SMI:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=.SSMI&Titel=SWISS+MARKET+IND&Df=j&Wf=j&Al=small&Zs=730&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2F%2ESSMI&Titel=SWISS%20MARKET%20IND&Zt=1046251621&
sieht schlecht aus, 3xxx kommen.......... So sieht halt Börse ohne Alan, CNBC und all dem Spin drumherum aus;).
syr
Wer zuletzt lacht ;)..........
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
Ich werde lachen, wenn ich dieses HighBlech zu 3.52€ bekomme :cool:. Aber erst dann........
syr :lach
germanasti
26.02.2003, 10:33
DAX will hoch, hat aber kein Geld :(
4:11am 02/26/03
German Q4 GDP flat, slightly tops expectations By Steve Goldstein
German fourth-quarter GDP was flat, according to its Federal Statistics Office. That's an improvement of 0.5 percent from the prior year's fourth quarter, but lower than the 0.3 percent from the third quarter. Economists had expected an 0.1 percent fall.
3:18am 02/26/03
Honda Motor says Jan. production up 15.9% on year (HMC) By Mariko Ando
Honda Motor (HMC) said Wednesday that its worldwide vehicle production increased 15.9 percent in January over the year-ago to 264,269 units. Production in Japan grew 8.6 percent to 108,018 units, while overseas production also expanded 21.5 percent to 156,251 units. Both overseas and worldwide production figures represent new records for the month. Honda's shares fell 10 yen, or 0.24 percent, to close at 4,220 yen.
syr :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 10:34
26.02. 10:11
Nokia verkauft neues Mobiltelefon
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Nokia hat am Mittwoch mit dem Verkauf des neuen Handymodells 3650 zu Händlern in Europa, Nordamerika und Asien begonnen. In China und Hong Kong wurde bereits eine regional angepasste Version im vergangenen Monat erstmals verkauft, teilt der finnische Handyhersteller mit. Das 3650 ist eine kostengünstigere Version des 7650 mit integrierter Digitalkamera, dass Nokia im letzten Jahr erstmals auf den Markt brachte. Es unterstützt die Aufzeichnung von Videos, das Versenden von Multimedia-Mitteilungen und hat ein Farbdisplay.
:rolleyes:
nasdaq10.000
26.02.2003, 10:50
ZITAT crash-freak:
---------------------------------------------------------------------------
Anhaltend grosses Gejammere geht momentan mal wieder in Deutschland umher. Aktuell ist es der Mittelstand, welcher vielen Volkswirten grosses Kopfzerbrechen bereitet. Insolvenzen steigen von einem Rekordhoch zum nächsten & die Ertragssituation wird immer dramatischer, wo lt. einer aktuellen Sparkassen-Studie momentan jede dritte Mittelstands-Firma Verluste ausweisen muss. Hohe steuerliche Belastungen, eine anhaltende Wirtschaftskrise & gnadenloser Konkurrenzdruck werden als Begründungen dafür angeführt & ein Ende dieser Katastrophe ist noch nichtmal ansatzweise abzusehen. Es ist sogar noch mit einer weiteren Verschärfung zu rechnen, sollten Banken a´la Hypovereinsbank ihre Drohungen wahr machen und offene Kredite mit aller Brutalität eintreiben. Zwangsinsolvenzen werden an der Tagesordnung sein und bald schon ein weiterer Schub an Morast hinzukommen, da weitere Kreditaufnahmen bei der Bankeneinstellung nie und nimmer möglich sein werden!
Dieses Drama war exakt so bereits vor zwei Jahren vorhersehbar & hier orakelt worden, denn die Geschichte wiederholt sich seit Jahrhunderten immer wieder! Und so wie der Mittelstand am Anfang eines neuen Booms massgeblich zum Aufschwung beiträgt, wird er logischerweise nach dessen Ende wieder komplett in sich zusammenfallen, schliesslich braucht es eine marktbereinigende Grundlage um irgendwann den Hunger für den nächsten Wirtschaftsboom zu erzeugen. Dementsprechend bleibt das schon altbekannte Szenario unverändert bestehen, dass der deutsche Mittelstand nahezu komplett gerodet wird & dabei sind wir momentan immer noch ziemlich nahe der Anfangsphase. D.h. jeder der denkt, das Schlimmste könnte bald vorüber sein, dem sei gesagt: Es wird noch viel schlimmer kommen! & dafür kann weder eine SPD oder falsche Steuerpolitik etwas, sondern der Mensch als sein Grundelement selbst.
---------------------------------------------------------------------------
So ist das also:
Der komplett gerodetet Mittelstand
wird dann wieder die Basis eines neuen Booms beitragen.
Mich wundert immer wieder, welcher völlig beknallte Mittelständler
Dich auch noch zur Erstellung dieser schwachen Sinnesproduktionen
finanziert und freistellt.
Ich tippe allerdings eher auf eine ABM-Stelle oder einen Pförtner-Job in einer Verwaltung.
Für Wirtschaftskrisen kann also weder eine SPD noch eine falsche Steuerpolitik - diese ist also gottgegeben: Wirtschaftspolitische Einflüssnahmen sind sinnlos:hihi
Beschäftige Dich lieber mit der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Konjunkturforschung
und Du wirst sehen, dass Insolvenzen in Endphasen von konjunkturellen Abschwüngen
und in Anfangsgphasen von konjunkturellen Aufschwüngen das NORMALE, also TYPISCH sind.
Gerade wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Fehler rächen sich in diesen Zeiten doppelt und dreifach.
germanasti
26.02.2003, 10:50
Pullback an 2500 P. heran und BLUBB?
Moin alle zusammen :)
Was meint ihr zu Porsche
Ob man einen März-Put heute glattstellt?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+693773&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=8&lf=4&lf2=32&lf3=0&type=2&size=2&state=10&sid=647345&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6058&mocktick=1
germanasti
26.02.2003, 10:52
Nasdaq10.000:
:rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 10:53
Korte:
Bis März ist nicht mehr lange hin. :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 10:55
Moslemische Staaten überlegen Ölboykott
Maßnahme als Druckmittel zur Abwendung eines Krieges gegen den Irak wird überprüft
Kuala Lumpur - Die moslemischen Staaten denken nach Angaben des malaysischen Ministerpräsidenten Mahathir Mohamed darüber nach, Öl als Druckmittel zur Abwendung eines Irak-Krieges einzusetzen. Entsprechende Maßnahmen seien bei informellen Beratungen der der Islamischen Konferenz-Organisation (ICO) in Kuala Lumpur erörtert worden, sagte Mahathir am Mittwoch in Kuala Lumpur. "Es gab keinen Konsens, Öl als Waffe einzusetzen. Es gab nur einen Konsens, darüber nachzudenken", so Mahathir.
"Nachspiel" nicht ausgeschlossen
"Es gibt den Vorschlag, dass wir unseren Ölreichtum einsetzen, um Druck auszuüben", sagte Mahathir bei dem Treffen von Staats- und Regierungschefs aus der moslemischen Welt in der malaysischen Hauptstadt. Die Gesprächsteilnehmer seien sich bewusst gewesen, dass ein solches Vorgehen ein "Nachspiel" haben könnte. Es habe aber Einigkeit bestanden, dass über diese Option nachgedacht werden solle, bevor es zu spät sei.
An den Beratungen nahmen 47 der 57 Mitglieder der ICO teil, darunter der Iran und Saudiarabien, der weltweit größte Ölproduzent, der den US-Vorbereitungen eines Krieges gegen den Irak von Anfang an ablehnend gegenüberstand. Mahathir sagte, es sei auch darüber gesprochen worden, mit Kriegsgegnern in westlichen Ländern "gemeinsame Sache" zu machen und sich Frankreich und Deutschland anzuschließen im Bemühen, einen Krieg abzuwenden, sagte Mahathir. Die USA und Großbritannien haben mit einem Militärschlag gedroht, sollte der Irak die UNO-Abrüstungsauflagen nicht erfüllen. Sie haben der UNO am Montag für eine Entscheidung zwei Wochen Zeit gegeben und schließen einen Alleingang nicht aus
Zuletzt 1973 als Druckmittel eingesetzt
Zuletzt wurden Ölexporte 1973 als politisches Druckmittel eingesetzt. Damals verursachte die Verknappung eine weltweite Energiekrise. Im November 2000 nahm das Förderkartell OPEC eine von Saudiarabien eingebrachte Initiative an, dass Öl nicht als politische Waffe missbraucht werden solle.
Mahathir hatte zuvor auf einer Pressekonferenz zum Abschluss der Tagung Blockfreier Staaten gesagt, dass die Organisation Krieg als Mittel der Politik ablehne. Die Blockfreien-Bewegung wolle deshalb die Friedensbewegung in den westlichen Ländern unterstützen, um einen Krieg zu verhindern.(APA/AP/Reuters)
http://derstandard.at/?id=1223051
---------
Ups! Damit wird es brenzlig ums Öl!
Original erstellt von germanasti
Korte:
Bis März ist nicht mehr lange hin. :rolleyes:
Es ist der 19.3 um genau zu sein.
Was mich nur ärgert. Der Schein wird die ganze Zeit
mit Abgeld gehandelt.
Hast du schon mal einen Put ausgeübt und nicht verkauft?
nasdaq10.000
26.02.2003, 10:59
Original erstellt von nasdaq10.000
ZITAT crash-freak:
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Anhaltend grosses Gejammere geht momentan mal wieder in Deutschland umher. Aktuell ist es der Mittelstand, welcher vielen Volkswirten grosses Kopfzerbrechen bereitet. Insolvenzen steigen von einem Rekordhoch zum nächsten & die Ertragssituation wird immer dramatischer, wo lt. einer aktuellen Sparkassen-Studie momentan jede dritte Mittelstands-Firma Verluste ausweisen muss. Hohe steuerliche Belastungen, eine anhaltende Wirtschaftskrise & gnadenloser Konkurrenzdruck werden als Begründungen dafür angeführt & ein Ende dieser Katastrophe ist noch nichtmal ansatzweise abzusehen. Es ist sogar noch mit einer weiteren Verschärfung zu rechnen, sollten Banken a´la Hypovereinsbank ihre Drohungen wahr machen und offene Kredite mit aller Brutalität eintreiben. Zwangsinsolvenzen werden an der Tagesordnung sein und bald schon ein weiterer Schub an Morast hinzukommen, da weitere Kreditaufnahmen bei der Bankeneinstellung nie und nimmer möglich sein werden!
Dieses Drama war exakt so bereits vor zwei Jahren vorhersehbar & hier orakelt worden, denn die Geschichte wiederholt sich seit Jahrhunderten immer wieder! Und so wie der Mittelstand am Anfang eines neuen Booms massgeblich zum Aufschwung beiträgt, wird er logischerweise nach dessen Ende wieder komplett in sich zusammenfallen, schliesslich braucht es eine marktbereinigende Grundlage um irgendwann den Hunger für den nächsten Wirtschaftsboom zu erzeugen. Dementsprechend bleibt das schon altbekannte Szenario unverändert bestehen, dass der deutsche Mittelstand nahezu komplett gerodet wird & dabei sind wir momentan immer noch ziemlich nahe der Anfangsphase. D.h. jeder der denkt, das Schlimmste könnte bald vorüber sein, dem sei gesagt: Es wird noch viel schlimmer kommen! & dafür kann weder eine SPD oder falsche Steuerpolitik etwas, sondern der Mensch als sein Grundelement selbst.
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So ist das also:
Der komplett gerodetet Mittelstand
wird dann wieder die Basis eines neuen Booms tragen.
Mich wundert immer wieder, welcher völlig beknallte Mittelständler
Dich auch noch zur Erstellung dieser schwachen Sinnesproduktionen
finanziert und freistellt.
Ich tippe allerdings eher auf eine ABM-Stelle oder einen Pförtner-Job in einer Verwaltung.
Für Wirtschaftskrisen kann also weder eine SPD noch eine falsche Steuerpolitik - diese ist also gottgegeben: Wirtschaftspolitische Einflüssnahmen sind sinnlos:hihi
Beschäftige Dich lieber mit der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Konjunkturforschung
und Du wirst sehen, dass Insolvenzen in Endphasen von konjunkturellen Abschwüngen
und in Anfangsgphasen von konjunkturellen Aufschwüngen das NORMALE, also TYPISCH sind.
Gerade wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Fehler rächen sich in diesen Zeiten doppelt und dreifach. Aus der FTD vom 26.2.2003
Schröder lockt Kritiker mit Konjunkturpaket
Von Karin Nink, Timo Pache und Mark Schieritz, Berlin
Bundeskanzler Gerhard Schröder will die Gewerkschaften und die SPD-Linke mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm dafür gewinnen, harten Reformen des Sozialsystems zuzustimmen. Schröder lässt derzeit ein Konjunkturprogramm für die Kommunen ausarbeiten, dass er in seiner Regierungserklärung am 14. März gemeinsam mit Eckpunkten zu Reformen vorstellen will.
(...)
http://www.ftd.de/pw/de/1045838902247.html?nv=cd-divnews
Holodeck
26.02.2003, 10:59
Original erstellt von germanasti
Hallo Holodeck :)
Wat da in der Schweiz los? :ek Gap geschlossen -- war das wirklich nötig? :dumm. --> Instis laden weiter aus :-) Down bei hohen Volumina... Es gibt noch welche, die haben 30 % Aktienquote :ek hat mir ein Vögelchen gezwitschert. SK < 4100 = BLUBB... wird aber hartnäckig verteidigt.
Syr,
oh -- das Sharemädchen (sharmation) ist wohl überlastet -- so viele Zugriffe hatte ich noch nie. Merci für Deine Links.
H.
4:53am 02/26/03 Bayer downgraded by CSFB on chemical concerns
4:47am 02/26/03 Deutsche Telekom upgraded by Banc of America
syr :rolleyes:
Moin Holodeck:), muss mal wieder auf Warrants vorbeischauen!
syr:sss
germanasti
26.02.2003, 11:04
DAX :hihi :hihi :hihi
Beschäftige Dich lieber mit der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Konjunkturforschung
und Du wirst sehen, dass Insolvenzen in Endphasen von konjunkturellen Abschwüngen
und in Anfangsgphasen von konjunkturellen Aufschwüngen das NORMALE, also TYPISCH sind.
Das hatten wir doch schon vor fast 2 Jahren gehört.
Seither verkündet unser Hobby-Volkswirt permanent das Ende der Baisse.
Es wird mal dringend Zeit den Markt auszutauschen. Der hört einfach nicht mehr auf unsere Jugend.
:lach
germanasti
26.02.2003, 11:07
Porsche :lach
2395-2405 P. wäre der nächste Intraday-Turnpunkt.
4:53am 02/26/03 Bayer downgraded by CSFB on chemical concerns
Wohl neidisch, dass die Bayer-Kopie zu Viagra nicht soviele Nebenwirkungen hat, was? :gomad
P. :)
Und da ist ja noch Platz im 15min :rofl:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
syr :rolleyes: :lach
SMI :hihi :hihi :hihi :hihi
Holodeck
26.02.2003, 11:15
Original erstellt von syracus
So sieht halt Börse ohne Alan, CNBC und all dem Spin drumherum aus;).
syr Dass niemand den SMI traden will... ts ts... sei abhängig von den Schwergewichten & so -- die alte Leier :rolleyes: Kommt doch auf die Richtung an. Wenn's runter geht, sind die ein Mühlstein um den Hals. Guck NESN :lach Wachsen auch nur noch durch Acquisitionen, siehe AHOLD -- ne, der war jetzt gemein :)
Greetz
Holodeck
germanasti
26.02.2003, 11:16
Dem DOW fehlt nun mal wieder ein Riesenschub, um wenigstens mit unserem DAX gleichzuziehen. Diese elendigen Interventionen sind ein Skandal :mad:
Nö, nicht gemein da Tatsache :rofl! Nestle wächst auch nur noch mit Übernahmen und der $$$ hat wohl die Hedges schon lange unterboten... Die müssen sich erst daran gewöhnen, an den schwachen $. Wenn sogar noch die F&W an eine kurze Schwäche glaubt (die allerdings mittlerweile 30% vom Top ist ;)).
syr:)
so ich hab mir jetzt Porsche auf Xetra für 300,50€ geholt.
Jetzt werde ich die Commerzbank anrufen und denen sagen,
daß ich was Schönes für sie habe. :p
Wenn die den Put mit sonem frechen Abgeld handeln :gomad
hat man doch keinen andere Möglichkeit.
germanasti
26.02.2003, 11:21
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+648300&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=153018&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2735&mocktick=1
Linde schifft immer weiter ab.
Siehste , Trine ;)
08:55 26.02.2003
Nordkorea bereitet angeblich Bevölkerung auf einen US-Angriff vor
[sda] - In einer Erklärung habe das Aussenministerium in Pjöngjang den USA erneut unterstellt, Militärübungen in Südkorea zur Vorbereitung eines Angriffs auf das kommunistische Land zu planen, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.
"Die USA können jederzeit einen Präventivschlag ausführen", habe es in der von der amtlichen nordkoreanischen Agentur KCNA verbreiteten Vorwarnung geheissen. Diese Situation verlange von den Nordkoreanern, alle Reserven zu mobilisieren und auf jede Eventualität vorbereitet zu sein. Die Warnung erfolgte nach Berichten in Südkorea am Dienstag.
Am Montag hatte Nordkorea eine Anti-Schiffsrakete vor der Ostküste gestartet, die dann im Japanischen Meer niederging. Das südkoreanische Militär vermutete, dass die Rakete mit kurzer Reichweite möglicherweise im Rahmen der Wintermanöver in Nordkorea getestet wurde.
US-Aussenminister Colin Powell nannte den Start einen offensichtlich "harmlosen Test". Der Raketentest erfolgte nur einen Tag vor der Amtseinführung des neuen südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun.
http://information.bluewin.ch/de/info/international/article/0,2269,17548,00.html
Schon verückt, Saddam wollen sie plattbomben wegen 30km zu grosser Reichweite einer Schrottrakete und Nordkorea droht im vollen Umfang. Nur interessiert das keinen in der US-Regierung. Legt euch die Bombe zu und die Amis haben die Hose voll....... Dann geht alles.
syr:ne
war short im smi,dann wegen des elendigen gedümpels im dax geswitscht :gomad
dax war zwar auch nicht ohne,allerdings kein vergleich zum smi,zumindest die letzten 2 monate :hihi
Holodeck
26.02.2003, 11:24
Original erstellt von syracus
Moin Holodeck:), muss mal wieder auf Warrants vorbeischauen!
syr:sss Lohnt sich nicht -- da grassieren Doppel- und Dreifachposter-Impersonators-fatzge_at_hotmail.coms... :ne
germanasti
26.02.2003, 11:25
Original erstellt von germanasti
Alle Augen heute auf Bayer!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+575200&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132469&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5998&mocktick=1
Rein theoretisch (!!!) betrachtet steht heute im Intradaybereich 10,70-10,90 eine Reversalmöglichkeit an, welche den Kurs binnen kürzester Zeit auf 13,60-13,80 schiessen lassen sollte – absolut unabhängig vom Gesamtmarkt, den Leereindeckungen sei dank!
Da aber hochspekulativ, bitte mit entsprechendem SL und Depot-Risikomanagement. :o
sollte der DAX allerdings sehr stark beginnen, ist diese Analyse wohl hinfällig
Aktuell 11,28 :lach
Limit liegt.
Schade Holodeck, CH-Forumsszene kannste bald begraben, vier Foren aber alle halb tot oder mit Doppelpostern verseucht......
syr
germanasti
26.02.2003, 11:25
11,21 :kiss:
germanasti
26.02.2003, 11:27
11,15 :kiss:
mixalis04
26.02.2003, 11:28
Moin zusammen;)
Germa wo liegt mögliche Turnmarke im DAX?
onischka zitat :
Es bleibt offen, ob der Dax heute Vormittag über 2.520 klettern kann. Falls ja, dann steckt er zwischen 2.520-2.565 innerhalb einer technisch neutralen Zone (Zeithorizont beachten!), da erst die Wellenüberschneidung bie 2.565 Sicherheit über einen weiteren knapp 100-Punkte-Anstieg bringt. Die Sicherheit auf der Short-Seite, also dass der Move bis 2.405 gestartet ist, liegt spätestens dann vor, wenn 2.478 wieder von oben durchbrochen werden.
:rolleyes:
moin :)
moin germanasti :)
schau dir mal abx.an (die neue aurora)
nov. wollte sie keiner haben! :D
in austr. liegen immer noch 2.9 mio stück im geld und nur 750000 im brief.;)
germanasti
26.02.2003, 11:31
Mix 2400 P.
germanasti
26.02.2003, 11:32
53.000 Bayers bei 11,25 im ask.
Runter mit dem Dreck.
Amis sind bereits draussen, da VK-Empfehlung heute. :kiss:
mixalis04
26.02.2003, 11:34
Suez angeblich mit Bilanzproblemen!!! -15%
germanasti
26.02.2003, 11:34
Gleich habe ich Bayer :kiss:
germanasti
26.02.2003, 11:35
10,90 :kiss:
MichaelFKr
26.02.2003, 11:35
Germa,
bei 9,60€ versuche ich mein Glück bei Bayer.
Holodeck
26.02.2003, 11:36
Original erstellt von syracus
Schade Holodeck, CH-Forumsszene kannste bald begraben, vier Foren aber alle halb tot oder mit Doppelpostern verseucht......
syr Eines kann ich doch sehr empfehlen -- als Kontraindikator :rofl
>Wir werden von Kreuz bis Faden von den Amis verarscht,sowas gibst doch nicht schweinerei.. :-( (nt) by access, 26 Feb. 2003 (11:16)
bayer :eek:
finger juckt gewaltig :rolleyes: :hihi
germanasti
26.02.2003, 11:37
Nun liegen die 50.000 bei 11,10.
Ein Fake?
germanasti
26.02.2003, 11:37
Ein Abwärtsschub bitte noch für diese Aspirin :mad:
MichaelFKr
26.02.2003, 11:38
Original erstellt von germanasti
10,90 :kiss: :ek
Germa, hast Du gekauft?
germanasti
26.02.2003, 11:38
84.000 im Ask bei 11,00.
Man versucht PAnik zu inszenieren :lach
germanasti
26.02.2003, 11:40
Volabruch bei Bayer :hihi
& nun bitte hoch mit dem Dreck. :mad:
germanasti
26.02.2003, 11:42
Original erstellt von germanasti
Alle Augen heute auf Bayer!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+575200&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132469&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5998&mocktick=1
Rein theoretisch (!!!) betrachtet steht heute im Intradaybereich 10,70-10,90 eine Reversalmöglichkeit an, welche den Kurs binnen kürzester Zeit auf 13,60-13,80 schiessen lassen sollte – absolut unabhängig vom Gesamtmarkt, den Leereindeckungen sei dank!
Da aber hochspekulativ, bitte mit entsprechendem SL und Depot-Risikomanagement. :o
sollte der DAX allerdings sehr stark beginnen, ist diese Analyse wohl hinfällig
Hoffentlich hat der DAX nicht zu stark begonnen.
Nächste Zielzone wären erst die 9,60 von Michael.
germanasti
26.02.2003, 11:44
Die 50.000 bei 11,00 sind weg. :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 11:44
Die liegen jetzt bei 11,10 :mad:
cloneshare
26.02.2003, 11:55
Guten Morgen all :)
germanasti
26.02.2003, 11:55
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=5979&mocktick=1
Lt. dem Future gibt es ein 10 P.-Gap-Down, was aber wegen gestrigem Dreh absolut unrelevant ist. Erst unter 1280 P. gibts intraday VK-Signale. :zz
Zudem eh die Frage, ob Allan nach der Aktion nicht bereits vorbörslich weiter macht.
800/805 P. wäre Traumziel für S&P-SK.
825 P. Mögliche Turnzone.
855/860 P. ein false break
Morgääähn :)
Was ist das wieder für ein sinnloses gegurke beim Euro :(
Seit Taaaagen nicht Fisch und nicht Fleisch!
Zum Einstieg zu Hoch zum Ausstieg zu niedrig :gomad
MIST
EMMA
mixalis04
26.02.2003, 12:05
Ob wir die 2400 heute noch von unten sehen?
germanasti
26.02.2003, 12:10
EMMA:
So schreibe ich es aber auch schon seit Tagen/Wochen :p
Euro muss sich setzen.
germanasti
26.02.2003, 12:11
DAX mit dem Versuch eines Intraday-W und Bayer wieder über 11 ;) Ob es dort nachher zu shorteindeckungen der Amis kommt?
germanasti
26.02.2003, 12:11
& die 50.000 im ask sind weg.
Stehen nun im bid :p
Gleitende Durchschnitte beachten!
Heute
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=100&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NDX.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1038484800+1046260800+839548800&selected=chart
Vor einem Jahr
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&endday=1&endmonth=5&endyear=2002&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=100&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NDX.X.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=2%2f1%2f2002+5%2f1%2f2002&sTimestamp=1012554000+1020285000+839548800&selected=chart&showTimeFrame=true&showTimeFrame.x=1&startday=1&startmonth=2&startyear=2002
:D
germanasti
26.02.2003, 12:13
26/02/2003 12:01
Jahresteuerung in Baden-Württemberg im Februar 1,5 Prozent~
Stuttgart, 26. Feb (Reuters) - Die Lebenshaltung hat sich in
Baden-Württemberg im Februar vor allem wegen gestiegener Heizöl
und Kraftstoffpreise verteuert.
Im Vergleich zum Januar seien die Verbraucherpreise um 0,7
Prozent gestiegen, die Jahresteuerungsrate habe 1,5 Prozent
betragen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in
Stuttgart mit. Die Jahresteuerungsrate für Januar revidierte das
Amt wegen der Umstellung des Preisindex auf das neue Basisjahr
2000 auf 1,2 Prozent von zuvor gemeldeten 1,4 Prozent. Nach der
neuen Berechnung blieben die Preise von Dezember auf Januar
konstant, nachdem das Amt Ende Januar noch einen Anstieg um 0,9
Prozent gemeldet hatte.
Im Februar sorgte vor allem teurere Energie für einen
Anstieg der Lebenshaltungskosten. "Gegenüber dem Vormonat zogen
vor allem Heizöl- und Kraftstoffpreise weiter an,
zusammengenommen um 4,7 Prozent", teilte das Amt mit.
Saisonabhängige Nahrungsmittel waren 2,5 Prozent teurer. "Im
Vorjahresvergleich wirkten sich die gestiegenen Heizöl- und
Kraftstoffpreise (zusammengenommen 17,1 Prozent) ebenfalls
erheblich aus", teilte das Amt weiter mit. Ohne diese Produkte
hätte die Jahresteuerung lediglich 0,9 Prozent betragen.
Günstiger als im Februar 2002 waren den Angaben zufolge
Nahrungsmittel.
Hessen meldete einen monatlichen Preisanstieg um 0,5 Prozent
und eine Jahersteuerungsrate von 1,0 Prozent. Im weiteren
Tagesverlauf werden noch die Preisdaten aus Bayern und
Nordrhein-Westfalen erwartet. Am Donnerstag wollen Sachsen und
Brandenburg ihre Inflationszahlen melden. Auf Basis dieser sechs
Bundesländer berechnet das Statistische Bundesamt die vorläufige
Inflationsrate für ganz Deutschland. Von Reuters befragte
Volkswirte erwarten im Schnitt einen Anstieg der
Verbraucherpreise zum Vormonat um 0,3 Prozent und eine
Jahresteuerungsrate von 1,1 Prozent. Am Mittwoch veröffentlichte
das Bundesamt die revidierten Januar-Daten erstmals auf
Grundlage des neuen Basisjahres. Im Monatsvergleich blieben
demnach die Preise konstant, die Jahresrate betrug 1,1 Prozent.
sme/sam
:rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 12:14
Frankfurt (awp 74/vwd) - Nach einer leichten Erholung zu Handelsbeginn setzen die Aktien von Bayer am Mittwoch ihre Talfahrt weiter fort. Bis gegen 11.24 Uhr MEZ verliert der Kurs 8,2 Prozent bzw 1,01 EUR auf 11,30. Das Tageshoch lag im frühen Handel bei 12,58 EUR. Nach Einschätzung eines Händlers sind vor allem die Verkäufe durch ausländische Adressen für das sich weiter ausweitende Minus bei Bayer verantwortlich. Es sei nicht klar, was auf Bayer wegen der Lipobay-Klagen zukomme, erklärt eine Analystin. Zudem überzeuge die Strategie des Konzerns insgesamt nicht, sonst würden die Berichte über Lipobay nicht derart negativ wirken. Ein Teilnehmer rechnet damit, dass der Kurs noch unter zehn EUR fallen könnte. Belastend wirke auch die Abstufung durch die Investmentbank Credit Suisse First Boston, obwohl der Einfluss von Umstufungen derzeit geringer sei als üblicherweise, heisst es. Am Wochenende hatte die New York Times einen Artikel veröffentlicht, der den erneuten Kurssturz der Bayer-Aktie auslöste. Die Zeitung berichtete, dass der Konzern möglicherweise schon 1997, also vor der Markteinführung von Lipobay, von den Nebenwirkungen gewusst habe, die in mehr als 100 Fällen zum Tode von Patienten geführt haben sollen. Daraufhin war die Bayer-Aktie bereits am Montag auf ein neues Zehn-Jahres-Tief gefallen.
-------
Hoch mit dem Dreck auf 13,60.
& anschliessend gemma sie neuerlich bei 8-9 Euro im Sommer kaufen. :cool:
germanasti
26.02.2003, 12:15
Berenberg stuft Allianz auf "Hold" zurück
Die Analysten der Berenberg Bank stufen die Allianz auf "Hold" von "Accumulate" herab. Angesichts weiterer Belastungen senken die Analysten zudem die Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2003 auf 5,98 von 8,45 EUR und für 2004 auf 8,01 von 9,54 EUR. Auf Grund geringerer Nettomargen erwarten die Analysten eine Verlangsamung des Gewinnwachstums im Lebens- und im Krankenversicherungs-Geschäft. Daneben dürfte die Dresdner Bank auch im laufenden Jahr die Gewinnzone nicht erreichen, heißt es. Das Kursziel für die Allianz-Titel lautet 64 EUR. +++ Simone Malsi
vwd/26.2.2003/mpt/ll
26.02.2003, 11:30
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Berenberg ist eigentlich Kontraindikator. :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 12:16
Bayer :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
Spannendes Niveau!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RWE.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RWE.FSE&sTimeframe=10Y&sTimestamp=730900800+1046260800+567820800&selected=chart
:D
cloneshare
26.02.2003, 12:18
wie sieht denn der Riße aus auf NTV - :lach :lach :lach :lach :lach
nasdaq10.000
26.02.2003, 12:19
Donges: «Die Irak-Krise ist nur eine Ausrede» - 26.2.03
Deutschland muss endlich reformiert werden. Noch fehlt aber nach Meinung des Ex-Wirtschaftsweisen Juergen Donges die erforderliche Konfliktbereitschaft. Ein Interview.
Die Wirtschaft in Deutschland ist im vergangenen Jahr nur um 0,5 Prozent gewachsen. Auch für das laufende Jahr wird nicht mit einer durchgreifenden konjunkturellen Wende gerechnet. Die Netzeitung sprach mit Juergen Donges über die derzeitige Situation, notwendige Reformen auf dem Arbeitsmarkt und dem ausufernden Lobbyismus in Deutschland. Juergen Donges ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln und war bis Ende 2001 Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage.
Netzeitung: Herr Professor Donges, wo bleibt der Aufschwung?
Juergen Donges: In der Ferne. Die eigentliche Frage ist, wann Deutschland seine strukturellen Probleme löst. Diese wurzeln in überzogenen Marktregulierungen und bürokratischen Hürden, überhöhten Arbeitskosten, leistungsfeindlichen und anreizschädlichen Steuer- und Abgabenlasten sowie der hohen Staatsverschuldung und Staatsquote, die private Aktivität beschneidet.
Netzeitung: Wie hoch wird das Wachstum in diesem Jahr in Deutschland ausfallen? Wird Deutschland wieder in eine Rezession abgleiten?
Donges: Technisch sind wir vielleicht schon in einer Rezession. (Amn. d. Red.: Nach gängiger Definition besteht eine Rezession dann, wenn das Wirtschaftswachstum an zwei aufeinanderfolgenden Quartalen negativ ist.) Ein Prozent Wachstum im Jahresdurchschnitt, wie die Regierung es derzeit prognostiziert, ist wahrscheinlich schon eine optimistische Annahme, da hier die möglichen Auswirkungen eines Kriegs im Irak noch gar nicht miteinbezogen worden sind. Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen.
Netzeitung: Wie viel Dynamik besitzt die deutsche Wirtschaft überhaupt noch?
Donges: Praktisch keine. Die Irak-Krise und das Hochwasser im vergangenen Jahr haben damit nichts zu tun, sie werden nur als Ausrede missbraucht. Die seit zehn Jahren anhaltende Wachstumsschwäche ist hausgemacht. Deutschland muss seine eigenen Antriebskräfte mobilisieren: Die Wirtschaftspolitik muss Anreize schaffen, damit Unternehmen in Deutschland mehr investieren und kluge, junge Leute in Deutschland arbeiten und nicht auswandern.
Nicht alles hängt von der Weltwirtschaft ab. Wäre dies so, brauchten wie keine Regierung mehr, sondern nur jemanden der das konstatiert und mitteilt. Wir müssen uns auf schmerzhafte Veränderungen einstellen. Ich mache mir aber große Sorgen, ob die notwendigen Reformkonzepte wirklich auf den Weg gebracht werden.
Netzeitung: Kann sich eine Bundesregierung, egal welcher Couleur, überhaupt gegen den Lobbyismus in Deutschland durchsetzen?
Donges: Das ist eine Frage von Reformwillen und Konfliktbereitschaft. Derzeit bin ich eher skeptisch. Es sieht so aus, als ob noch die Einzelinteressen gegenüber den gesamtwirtschaftlichen Interessen die Oberhand behalten.
In Deutschland wird zu wenig in ganzheitlichen Konzepten gedacht: Die einzelnen Problemfelder, der Arbeitsmarkt, die Gesundheit und der Haushalt, hängen eng miteinander zusammen. Die einzelnen Reformen müssen zusammenpassen und breit angelegt sein. Und es reicht nicht, nur innerhalb der bestehenden Systeme die Stellschrauben besser einzustellen, die Systeme selbst müssen durchgreifend geändert werden.
Netzeitung: Konkret: Was muss auf dem Arbeitsmarkt getan werden, um die Arbeitslosigkeit langfristig nachhaltig zu reduzieren?
Donges: Das Tarifvertragsgesetz muss reformiert werden. Wir brauchen Öffnungsklauseln in den Tarifverträgen, die notfalls in den Betrieben Abweichungen von den Tarifbedingungen erlauben. Das so genannte Günstigkeitsprinzip muss neu interpretiert werden. Dem Arbeitnehmer muss die Möglichkeit eingeräumt werden, freiwillig auf Lohn verzichten zu dürfen, um dafür seinen Arbeitsplatz zu erhalten. Dies ist unter den derzeitigen Gesetzen aber nicht möglich. Der Arbeitgeber darf nur zu Gunsten seiner Arbeitnehmer vom Tarifvertrag abweichen, indem er ihnen höhere Löhne bezahlt.
Der Kündigungsschutz ist ein weiterer Baustein: Kündigungen werden in Deutschland nicht vom Arbeitgeber entschieden, sondern meist von Arbeitsgerichten. Das macht Entlassungen schwierig und zugleich teuer. Das Problem ist, dass Einzelfallentscheidungen eine Allgemeingültigkeit bekommen, die sie in Wahrheit gar nicht haben. Diese Praxis wird dadurch zu einem erheblichen Hindernis für Neueinstellungen.
Zudem ist die Allgemeinverbindlichkeits-Erklärung von Tarifverträgen ein Problem, weil die Vereinbarung Dritten aufgezwungen werden, die gar nicht gewerkschaftlich und im Arbeitgeberverband organisiert sind. Das schränkt natürlich die Flexibilität erheblich ein.
Netzeitung: ... die Gewerkschaften würden bei solchen Vorschlägen auf die Barrikaden gehen. Die Folge wäre nach Meinung der Arbeitnehmervertreter amerikanische Zustände: hire and fire.
Donges: Natürlich würden die Gewerkschaften das tun. Der Lackmus-Test für die Reformbereitschaft der Regierung ist, dass sie die Gewerkschaften auf die Füße tritt. Was heißt denn Reform? Natürlich müssen Sie den Status quo knacken.
Das Beispiel Amerika ist eher ein interessantes als ein erschreckendes Beispiel: Da heißt es nicht nur „fire“ sondern auch „hire“. Das ist der entscheidende Punkt: Wenn es leichter für Unternehmen ist, die Beschäftigtenzahl aufgrund einer verschlechterten Absatzlage anzupassen, wird es auch leichter, wieder neu einzustellen, wenn sich die wirtschaftliche Lage wieder verbessert hat.
Netzeitung: Und das Argument, dass es grundsätzlich zu wenig Arbeit gibt, und sie gerechter verteilt werden muss?
Donges: Das sagen die Gewerkschaften unter den heutigen Bedingungen. Es wurden durch überhöhte Lohnsteigerungen zu viele Anreize für Rationalisierungen gegeben.
Bei einer breiten Differenzierung der Löhne, auch nach unten, entsteht auch wieder eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Beispiele aus dem Ausland, nicht nur den USA sondern auch den Niederlanden und England, belegen dies. In einer offenen und wachsenden Volkswirtschaft ist Arbeit nicht knapp. Was knapp ist, ist zu teure Arbeit.
Netzeitung: Was muss im Bereich Gesundheit getan werden?
Donges: Wir können in einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft keine umlagefinanzierten Systeme aufrechterhalten. Es sei denn, wir lassen die Beiträge immer weiter steigen. Die Gesundheitsausgaben können steigen, soweit dies der steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen entspricht. Das Problem besteht in den Ausgaben, die auf Ineffizienzen und übermäßige Umverteilung und versicherungsfremde Leistungen zurückzuführen sind.
Das muss man wirklich ans Eingemachte: Es muss eine solidarisch finanzierte Grundsicherung für große Krankheitsrisiken geben. Der Rest muss eigenverantwortlich geregelt werden. Das soll jeder machen, wie er es für richtig hält. Für die Gruppe, die dieses Modell finanziell überfordert, kann der Staat Kompensationen ermöglichen.
Netzeitung: Nehmen wir an, die Reformen werden zügig umgesetzt. Wie schnell werden sich die veränderten Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar machen?
Donges: Das wird Jahre brauchen, bis sich die positiven Wirkungen in der Breite zeigen. Als Beispiel kann die Niederlande dienen. Die Regierung hat 1982 mit dem Reformen begonnen. Die Früchte wurden aber erst in den 90er Jahren eingefahren - erst dann setzte die Dynamik ein.
Die Zeitspanne wird aber nicht kürzer, wenn man die Probleme vor sich herschiebt. Jeder, der verkündet - wie auch bei der Hartz-Kommission geschehen - man könnte innerhalb von zwei Jahren viele Arbeitsplätze schaffen, macht sich und anderen etwas vor. Das ist nicht durch ökonomische Modelle gedeckt.
Netzeitung: Und was passiert, wenn die Reformen nicht angegangen werden?
Donges: Dann gehen wir in den Niedergang, in Richtung japanische Verhältnisse. Dort ist die Situation ähnlich, wenn auch die Ursachen für die anhaltende Stagnation woanders liegen. Die Reformresistenz und der Reformstau besteht dort genauso wie hier. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=228418
cloneshare
26.02.2003, 12:21
Original erstellt von nasdaq10.000
Donges: «Die Irak-Krise ist nur eine Ausrede» - 26.2.03
Deutschland muss endlich reformiert werden. Noch fehlt aber nach Meinung des Ex-Wirtschaftsweisen Juergen Donges die erforderliche Konfliktbereitschaft. Ein Interview.
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=5&item=228418
erstmal gibt es eine Maut auf LKW - 15 c pro km :hihi :hihi :hihi
germanasti
26.02.2003, 12:22
Original erstellt von cloneshare
wie sieht denn der Riße aus auf NTV - :lach :lach :lach :lach :lach
Wie denn?
wer von euch war das mit Randlongs?
germanasti
26.02.2003, 12:24
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+575200&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=132469&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9103&mocktick=1
Ist nur noch keine saubere Umkehrformation bei Bayer.
Mal schaun ob diese Stunde ein doji und kommende weisse Kerze zum Kaufsignal bringt.
Hochspekulativ bleibt dat Ding aber allemal, :o
cloneshare
26.02.2003, 12:25
Original erstellt von germanasti
Wie denn?
glasige Augen
Haare verwurschtelt
eingefallenes Gesicht
usw
nicht so firsch wie die anderen Fernsehgesichter
germanasti
26.02.2003, 12:26
ERNSTES KRISENZEICHEN
Konsum-Laune der Amerikaner verfliegt
Trotz Terror-Warnungen, Börsen-Crash und Kriegsgefahr: Amerikas Shopper haben sich die Lust am Konsum bisher nicht vergraulen lassen. Nun jedoch ist das Vertrauen der Verbraucher auf das niedrigste Niveau seit zehn Jahren gerutscht.
Washington - Kaum jemand hatte damit gerechnet, dass der Rückgang so deutlich ausfallen würde: Der viel beachtete Vertrauensindex des Conference Board aus Washington ging von 78,8 Punkten im Januar auf 64,0 Punkte im Februar zurück.
Damit fiel der Indikator auf den niedrigsten Stand seit Oktober 1993. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 76,6 Punkte gerechnet. Die ohnehin angeschlagenen Börsenindizes gaben nach Veröffentlichung der Werte weiter nach.
Für den fast dramatischen Rückgang wird ein ganzes Bündel von Ursachen verantwortlich gemacht: Der schwache Arbeitsmarkt, schwache Finanzmärkte, steigende Rohölpreise, die Kriegsgefahr und die Angst vor Terroranschlägen raubten den Amerikanern den Glauben an die Gesundheit ihrer Wirtschaft.
Das US-Konsumentenvertrauen hatte schon in den vergangenen Monaten teils deutlich nachgegeben. Allerdings haben die Amerikaner ihre Konsumausgaben im Gesamtjahr 2002 dennoch gesteigert. Derzeit klaffen die theoretische Beurteilung der Lage und das reale Verhalten der Bürger demnach auseinander. Viele Volkswirte erwarten jedoch, dass der um sich greifende Pessimismus ob kurz oder lang zu einem deutlichen Rückgang der Pro-Kopf-Ausgaben führen wird. Für die US-Konjunktur wäre das ein schwerer Rückschlag.
Laut Lynn Franco, Forschungschef des Conference Board, sind auch weitere Indikatoren deutlich gefallen. So sank der Index, der die Erwartungen der Konsumenten für die nächsten sechs Monate misst, von 81,1 Punkten im Januar auf 65,6 Punkte im Februar.
Zugleich beurteilen die Amerikaner die Lage auf dem Arbeitsmarkt deutlich pessimistischer als noch im Vormonat. Der Anteil der Konsumenten, die es als schwierig empfanden, einen Job zu finden, stieg von 28,9 Prozent im Januar auf ein Neunjahreshoch von 30,1 Prozent.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C237731%2C00.html
--------
& als nächstes platzt das Immobilienbubble. ;)
germanasti
26.02.2003, 12:27
Original erstellt von cloneshare
glasige Augen
Haare verwurschtelt
eingefallenes Gesicht
usw
nicht so firsch wie die anderen Fernsehgesichter
Hat er zu lange das Reversal in Amerika gefeiert? :hihi :hihi :hihi
cloneshare
26.02.2003, 12:28
:lach
germanasti
26.02.2003, 12:30
MARKET TALK/Analyst: Interesse an deutschen Titeln wächst
1148 (vwd/Dow Jones) Frankfurt - Die deutschen Aktienmärkte befinden sich
auf einem "sehr interessanten Niveau", wie Roland Lienau von der Deutschen
Bank sagt. Er stelle Interesse ausländischer Anleger an deutschen Werten
fest, vor allem von Investoren aus Großbritannien und den USA. Wenn die
Anleger Beziehungen zu den Unternehmen aufbauten, so seien die zu größeren
Engagements in Deutschland bereit. Interesse sei besonders von Seiten
langfristig orientierter Anleger festzustellen. Der Analyst wollte aber
nicht über den Zeitpunkt einer Erholung des deutschen Marktes spekulieren,
nachdem der DAX am Dienstag ein Sechsjahrestief erreicht hatte. (ELS/MI)
--------------
Klare bauen die hier grössere Engagements auf. Allerdings im Shortbereich. :dumm
Original erstellt von germanasti
Hat er zu lange das Reversal in Amerika gefeiert? :hihi :hihi :hihi
Du kannst ihm ja wieder ne mail schicken und fragen. :hihi :hihi
germanasti
26.02.2003, 12:30
Bayer 11,35 ;)
Noch 2,25 bis zum Ziel.
cloneshare
26.02.2003, 12:31
Original erstellt von germanasti
ERNSTES KRISENZEICHEN
--------
& als nächstes platzt das Immobilienbubble. ;)
Auf das platzen derImoblase warte ich schon lange-
Auf NTV war letztens eine IMOMAKLERIN - DIE SAGTE ES GIBT keine Imoblase
das ist alles - BULLSHIT !
ich möchte die ihre Ingnoranz entlich platzen sehen.
germanasti
26.02.2003, 12:33
Einen für Vetinari:
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C237828%2C00.html
:rolleyes:
cloneshare
26.02.2003, 12:35
jetzt hat Riße Haare gekämmt :D
vorhin waren die verwurschtelt :D
germanasti
26.02.2003, 12:35
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8146&mocktick=1
DAX ist nun planlos.
Vollzieht Greenspan die nächste erfolgreiche Intervention in US-Börsen, gemma Gap bei 2580 P.schliessen.
Ansonsten steht Ziel 2250 P. bis Freitag immer noch.
germanasti
26.02.2003, 12:36
Original erstellt von cloneshare
jetzt hat Riße Haare gekämmt :D
vorhin waren die verwurschtelt :D
Ob er hier mitliest? :hihi
cloneshare
26.02.2003, 12:37
scheinbar schon
außerdem muss Riße doch erfahren was in Frankfurt an der Börse los ist
germanasti
26.02.2003, 12:38
FOKUS 1-Fliegen bei der Lufthansa wird teurer~
Frankfurt, 26. Feb (Reuters) - Fliegen bei der
Lufthansa [LHA.GER] wird wegen des anziehenden Ölpreises teurer.
"Kostensteigerungen insbesondere durch den stark gestiegenen
Ölpreis veranlassen die Fluggesellschaft, ihre Tarife um zirka
4,5 Prozent anzuheben", teilte die Lufthansa am Mittwoch in
Frankfurt mit. Die Umsetzung solle so schnell wie möglich
erfolgen.
Wie es hieß, sind von der Preisanhebung auch die
Sondertarife für innerdeutsche Flüge betroffen. Demnach kosten
die Billigflüge demnächst 92 beziehungsweise 102 Euro statt wie
bisher 88 und 98 Euro. Die Lufthansa hatte Ende vergangenen
Jahres mit den Niedrigtarifen auf das wachsende Angebot an
Billigflügen in Deutschland reagiert.
Lufthansa-Finanzvorstand Karl-Ludwig Kley hatte noch am
Dienstag auf einer Investorenkonferenz gesagt, der Konzern sei
gegen Ölpreis-Steigerungen für die ersten sechs Monate 2003
"komplett" und für das Gesamtjahr zu 78 Prozent abgesichert.
Eine Konzern-Sprecherin sagte auf Anfrage, die Kosten für das
Absichern ("Hedging") würden mit dem Niveau des Ölpreises
steigen und somit stärker zu Buche schlagen.
Beim "Hedging" wird die Abnahme bestimmter Öl-Mengen zu
einem vorher festgelegten Preis fixiert. Dadurch vermindert der
Käufer das Risiko unkalkulierbarer Preisschwankungen. Steigt der
Preis über den vorher vereinbarten Betrag, macht der Käufer ein
Geschäft, fällt er indes unter die fixierte Höhe, muss er drauf
zahlen.
Der Ölpreis war im Zuge des sich zu spitzenden
Irak-Konflikts sowie der Krise in Venezuela in die Höhe
geschnellt und notierte zuletzt bei 32,70 Dollar je Barrel Rohöl
der Nordseemarke Brent. Beide Länder zählen zu den größten
Ölproduzenten der Welt. Im November hatte der Brent-Preis noch
bei 23 Dollar gelegen.
Der Aktienkurs der Deutschen Lufthansa notierte am
Mittwochmittag in einem insgesamt schwachen Gesamtmarkt 2,5
Prozent tiefer bei 7,39 Euro.
pew/pag
-------
Überall Stagflation in Deutschland :o
:lach 6:22am 02/26/03 WSJ: Morgan Stanley under SEC spotlight :lach
jajaja, die neue Asbestfraktion ist gefunden für die nächsten Jahre, US-Anwälte sagen "Danke";).......
syr
Ein Wunder!
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&drawFrame=lo&Ho=412&Br=760&Ts=17277083
Ist dir die Schöpfung nicht ganz klar, dann trage dein Geld nach Amerika.
:D
germanasti
26.02.2003, 12:43
Der DAX hat heute morgen genau am gestrigen Intradayziel 2430 P. gedreht. Marke habe ich völlig vergessen gehabt :cry
cloneshare
26.02.2003, 12:44
Thema Nikkei
im März sind Manöver von USA Streitkräften und Südkoreanern :gomad
Nordkorea wird wieder im Kreis springen :gomad
und Nikkei :gomad
germanasti
26.02.2003, 12:46
Future wieder fast an der Nulllinie.
Greenspan lässt dies nicht zu, nach solch einem Kraftakt gestern abend ;)
germanasti
26.02.2003, 12:46
clone:
WAs hat der Nikkei mit Nordkorea zu tun?
Velociraptor daily :sss!
On the hourly chart: The hourly chart now shows the above patterns in a more clear context. With the sharp retrace to the downside of the last rally, but also having its termination as a 3 wave pattern, the index now appears to be unfolding in a series of 3 wave sets since the Jan 27th low and developing a 5 wave contracting triangle in purple with the final 'e' wave in process. ADX continues to fall as it has during the entire triangle. MACD continues to have a rising pattern but is now contracting and forming a bearish divergence for the 'e' wave. Stochastics are rising which still favors the upside. Resistance above is near 850 and is not likely to be surpassed except on a potential throwover which should fail if it happens. Support below is near 818 at the lower triangle line and a move below this is likely to signal that the next down wave has begun.
http://www.raptorgroupresearch.com/sphourly26.gif
For Wednesday, the index is likely to remain range bound between 818 and 850 :zz with a sideways bias to correct the rally off the last low in the B of 'e' wave. A move over 850 resistance is not expected, though if it does occur on a throwover it is likely to fail. A move below support near 818 will likely signal the next major down move is in progress with a target below the October lows.
Good luck!
syr :rolleyes:
germanasti
26.02.2003, 12:47
Ahold erneut 20% im minus
Damit ist dort mehr faul wie nur 500 Mio.
Kursziel: Isolvenz!
germanasti
26.02.2003, 12:48
B Ö R S E N - N E W S
Bayer-Chef Wenning: Operatives Geschäft verlief 2002 'absolut enttäuschend'
Das operative Geschäft des Bayer-Konzerns hat sich im vergangenen Jahr "absolut enttäuschend" entwickelt. Dies sagte Unternehmenschefs Werner Wenning am Mittwoch bei einer Investorenkonferenz in Frankurt. Er bekräftigte damit frühere Aussagen über die Entwicklung des operativen Gewinns im abgelaufenen Jahr.
Das Unternehmen will am 13. März die Zahlen für das Jahr 2002 bekannt geben. Die Aktie stürzte unterdessen weiter ab. Bis 12.15 Uhr verzeichnete sie ein Minus von rund 11 Prozent auf 10,98 Euro./zb/mur/st
:rolleyes:
6:42am 02/26/03 BLAIR FACES IRAQ VOTE IN BRITAIN'S HOUSE OF COMMONS ;)
6:41am 02/26/03 TURKEY LEGISLATIVE SUPPORT FOR U.S. FORCES SEEN UNCLEAR :hihi
syr
cloneshare
26.02.2003, 12:49
Original erstellt von germanasti
clone:
WAs hat der Nikkei mit Nordkorea zu tun?
weil die Manöver sind vor der Grenze von Nordkoreas :gomad
und das gefällt den Kommunisten ganicht
25/02/2003 06:35
Börse Tokio fällt nach Bericht über Raketentest Nordkoreas~
Ein Mann soll operiert werden, weil sein kleiner Freund bis auf den Boden hängt. Der Chirurg ist sich nicht schlüssig ob er vorne, in der Mitte oder hinten verkürzen soll und zieht die Oberschwester zu Rate. Diese überlegt kurz und meint: "Also wenn sie mich fragen - ich würde ihm die Beine verlängern"
..................................:rofl
syr :hihi
survival
26.02.2003, 12:59
moin mädels :)
schnell noch rohstoffe kaufen, bevor de truppen komm :lach
http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?PERIOD=4&ID_NOTATION=6452829
surv
im miningrausch :rolleyes:
cloneshare
26.02.2003, 12:59
syr :D
germanasti
26.02.2003, 13:07
"25/02/2003 06:35
Börse Tokio fällt nach Bericht über Raketentest Nordkoreas~ "
Der Nikkei fiel gestern, wie bereits in den letzten Tagen, wegen Futureshortereien der Amis. Mal schaun wann BOJ dieses Mal Anklage erhebt
2 ZWZZT 200 75.0000$ 7:00:48.2 0 +74.9800$ +374900.00%
:ek :hihi
syr
germanasti
26.02.2003, 13:10
26.02.2003 12:06
Verbraucherpreise
Der Euro ist doch kein Teuro
Im ersten Euro-Jahr 2002 sind die Preise im Schnitt um 1,4 Prozent gestiegen. 2001 waren es 2,0 Prozent.
Zwar sind die Verbraucherpreise in Deutschland 2002 etwas stärker gestiegen als bislang berechnet, aber nicht so stark wie 2001. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte, lag die Teuerungsrate 2002 bei 1,4 Prozent. Zuvor waren die Statistiker von einem Anstieg um 1,3 Prozent ausgegangen. Für das Jahr 2001 korrigierte die Behröde die Inflationsrate von 2,5 Prozent auf 2,0 Prozent nach unten. Der am 1.1.2002 eingeführte Euro ist also doch kein Teuro.
Grund für die Korrekturen ist eine Neuberechnung des Warenkorbs, auf dessen Grundlage die Statistiker die Preisentwicklung berechnen. In diesem befinden sich Produkte und Dienstleistungen, die nach Ansicht der Bundesamtes ein realistisches Bild von den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland geben.
Inflation im Januar 2003 bei 1,1 Prozent
Erstmals wurde dabei der neue Warenkorb aus dem Jahr 2000 zu Grunde gelegt. Die Statistiker hatten bislang eine vorläufige Teuerungsrate von ebenfalls 1,1 Prozent auf Basis des Warenkorbes von 1995 ermittelt. Durch die Umstellung des Warenkorbes blieben im Vergleich zum Dezember die Preise unverändert.
Im Januar 2003 lagen die Preise für die Lebenshaltung der privaten Haushalte um 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Schuld sind die deutlich gestiegenen Ölpreise: Heizöl verteuerte sich im Januar binnen Jahresfrist um 17,3 Prozent. Für Kraftstoffe mussten die Verbraucher an den Zapfsäulen 12,8 Prozent mehr bezahlen. Teurer als im Vorjahr waren auch Tabakwaren mit einem Aufschlag von 7,4 Prozent.
Nahrungsmittel und Pauschalreisen billiger geworden
Die Steuererhöhungen wie Ökosteuer und Tabaksteuer hätten keinen Einfluss auf die Preisentwicklung gehabt, da es im Vorjahr Erhöhungen im gleichen Ausmaß gegeben habe.
Inflationsbremsend war dagegen die Entwicklung bei den Nahrungsmitteln, die sich um 2,8 Prozent verbilligten. Gemüse war um 18 Prozent günstiger im Einkauf als zu Jahresbeginn 2001, als Ernteausfälle die Preise drastisch nach oben getrieben hatten. Auch Obst war um 3,3 Prozent billiger. Im Vergleich zum Dezember gingen die Preise für Pauschalreisen deutlich um 24,5 Prozent zurück.
(sueddeutsche.de/dpa/AFP)
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=wirtschaft/aktuell/62693&datei=index.php
germanasti
26.02.2003, 13:12
26.02.2003 11:19
Leser fragen
Wieso ist mein persönlicher „Warenkorb“ viel teurer?
Christel Miller will wissen, wieso ihre persönliche Inflation ein zweistelliges Vielfaches der offiziellen Rate beträgt.
Nikolaus Piper antwortet.
Liebe Frau Miller,
das Wohl unser Leserinnen und Leser steht im Mittelpunkt all unserer journalistischen Bemühungen. Daher kämen wir nie auf die Idee, Ihre Wahrnehmung zu bezweifeln, dass nämlich in Ihrem persönlichen „Warenkorb“ die Inflationsrate ein „zweistelliges Vielfaches“ der offiziell gemessenen beträgt.
Inhalt des Warenkorbs
Der „Warenkorb“ – dies nur zur Unterrichtung unserer statistisch weniger gebildeten Leser – ist eine Auswahl von Waren, von denen das Statistische Bundesamt in Wiesbaden annimmt, dass sie in Zusammensetzung und Gewichtung für den Verbrauch der Bundesbürger repräsentativ sind. Handyrechnungen gehen in den Warenkorb ebenso ein wie Vollkornbrot, Benzin und Handtaschen; letztere allerdings nur zu einem Bruchteil, denn die meisten Frauen kaufen nicht jeden Monat eine neue Handtasche.
Der offizielle Warenkorb des Statistischen Bundesamtes, der für Sie, verehrte Frau Miller, und mich eigentlich repräsentativ sein sollte, ist im vergangenen Dezember um 1,1 Prozent gegenüber Dezember 2001 teurer geworden. Aus Ihrer Anfrage ergibt sich nun, dass dieser Warenkorb für Sie gar nicht repräsentativ ist, sondern dass Sie die Waren für Ihren persönlichen Bedarf ganz anders zusammenstellen und dass diese Waren um mindestens 11 Prozent, wenn nicht gar 20 oder 50 Prozent teurer geworden sind.
Persönliche Ausgaben
Natürlich fällt einem da sofort der Euro, bzw. der „Teuro“ ein. Und da ich, wie gesagt, keinen Zweifel an Ihrer Wahrnehmung hege, habe ich mich auf die Suche nach Dingen gemacht, die bei der Währungsumstellung am 1. Januar 2002 signifikant teurer geworden sind und daher solch verheerende Wirkungen in Ihrem Warenkorb ausgelöst haben könnten. Tatsächlich bin ich schnell fündig geworden.
So entdeckte ich an einem Schnellimbiss in der Nähe von Überlingen am Bodensee eine Currywurst, die sage und schreibe 4,50 Euro kostete (so etwas bekam man früher für 4,50 Mark). Am vergangenen Wochenende genoss ich bei Bayrischzell eine Tasse heiße Schokolade für stolze 4,20 Euro.
Statistische Ausgaben
Aber solche persönlichen Beobachtungen ersetzen natürlich keine systematische Analyse. Daher habe ich mich einmal beim Statistischen Bundesamt erkundigt. Die Behörde hat zur Mitte des vergangenen Jahres die Wirkung der Bargeld-Umstellung untersucht und dabei einige Produkte herausgefunden, die exorbitant teurer geworden waren.
Besonders fielen mir Brötchen auf (+ 7,3 Prozent), Tomaten (+ 19,8 Prozent), H-Milch (+ 6,8 Prozent) oder Ölsardinen (+ 15,0 Prozent).
Auch Dienstleistungen, also etwa die Angebote von Friseuren, Psychotherapeuten und Unternehmensberatern, seien mit dem Euro schlagartig teurer geworden. Taxis zum Beispiel haben im Bundesdurchschnitt um 6,5 Prozent aufgeschlagen.
Man sollte aber auch nicht verschweigen, dass es Produkte gibt, die zu Beginn des vergangenen Jahr billiger wurden. Kühlschränke zum Beispiel um 2,2 Prozent, Energiesparlampen um 2,9 Prozent und Fieberthermometer um 2,2 Prozent.
Tipp: Hände weg von Ölsardinen
Was ist Ihnen nun, liebe Frau Miller, zu raten, wenn Sie Ihre persönliche Inflationsrate niedrig halten wollen? Zunächst einmal ein ganz allgemeiner Tipp: Meiden Sie Märkte, die nicht „transparent“ sind, wie wir im Wirtschaftsjournalismus sagen. Das sind Märkte, deren Produkte sie nur unzureichend kennen, weil Sie sie selten benutzen.
Wie oft trinkt man schon heiße Schokolade in Bayrischzell? Dann sollten Sie von ein paar Produkten bis auf weiteres die Hände lassen: H-Milch zum Beispiel und vor allem Ölsardinen. Und schließlich sollten Sie nicht mehr Taxi fahren oder eine Psychotherapie beginnen. Stattdessen wäre es gut, sich einen Kühlschrank zuzulegen, zwei oder drei Energiesparlampen und ein Fieberthermometer.
Sie sehen also, liebe Frau Miller, man kann an seinem Warenkorb schon was machen. Aber lohnt sich das wirklich
http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=wirtschaft/aktuell/62689&datei=index.php
:hihi
so gemma nu 2400 testen
:rolleyes:
Der DAX hat heute morgen genau am gestrigen Intradayziel 2430 P. gedreht. Marke habe ich völlig vergessen gehabt
Das ist die 70%-Korrektur vom Top. Das habe ich oft genug gepostet. Allerdings ist dein gestriges Intraday-Ziel natürlich viel wichtiger!
:hihi :hihi :hihi
cloneshare
26.02.2003, 13:19
Original erstellt von germanasti
"25/02/2003 06:35
Börse Tokio fällt nach Bericht über Raketentest Nordkoreas~ "
Der Nikkei fiel gestern, wie bereits in den letzten Tagen, wegen Futureshortereien der Amis. Mal schaun wann BOJ dieses Mal Anklage erhebt
aber noch schneller fiel er nach Aaschuss der Rakete :D
BOJ darauf warte ich auch schon ob die Banken wieder vom Handel sperren :eek:
aber BOJ könnte sich auch sagen egal - wir lassen den Nikkei jetzt im Keller und reingien mal durch
danach sieht es auch aus
Original erstellt von 4604
so gemma nu 2400 testen
:rolleyes:
Guten Tag :)
Mir soll´s recht sein :)
germanasti
26.02.2003, 13:21
Bei Bayer stehen nun fast 100.000 Aktien im Ask. Muss man abwarten was Amis tun.
Paule:
70%-Korrektur interessiert mich nicht die Bohne.
Ich guck immer auf 72,493%-Korrektur. Warum? In diesem Winkel lasse ich morgens mein nächtliches Abwasser in die Toilette strömen. :hihi
Höhöhö, Carlos Theorie bestätigt, je mehr im Offenmarkt desto blubb :D. Guck gestern;):
Temporary Open Market Operations: 02/25/2003
The Desk has entered the market announcing: No Action
syr ;) :hihi
Original erstellt von enomis
Guten Tag :)
Mir soll´s recht sein :)
tag
mir auch :D
nasdaq10.000
26.02.2003, 13:24
26.02.2003
F I R M E N P L E I T E N
Kein Ende in Sicht
Wirtschaftskrise, Basel II, Managementfehler und die Folgen - warum fast 40.000 Firmenpleiten pro Jahr in Deutschland noch lange nicht der Tiefpunkt sind. Eine Analyse von Hanno Schmidt-Gothan.
München - Kirch und Babcock sind nur die Spitze des Eisbergs: In Deutschland gab es im Jahr 2002 zwischen 37.500 und 40.000 Firmeninsolvenzen - über die genaue Zahl streiten unterschiedliche Quellen noch. Betrachtet man die Zuwachsraten der Pleiten über die letzten 10 Jahre, so erkennt man seit 1999 eine deutliche Beschleunigung - die Zahl der Insolvenzen stieg um über 12 Prozent per annum.
Waren es in den frühen neunziger Jahren eher die Betriebe in den neuen Bundesländern, so hat der Pleitegeier jetzt auch in den alten Bundesländern verstärkt zugeschlagen: ein Plus von 22,3 Prozent von 2001 auf 2002. Insgesamt mussten im Jahr 2002 rund 26.600 Westunternehmen den Gang zum Insolvenzrichter antreten.
Leider ist Deutschland auch bei den Pleiten Spitzenreiter: Laut "Hermes-Fakten Insolvenzprognose 2003" steht einem Pleitenanstieg von 22 Prozent in Deutschland (2001 - 2002) nur eine Zunahme von 5 Prozent in Frankreich, 1 Prozent in Italien und 2 Prozent in Großbritannien gegenüber.
Die Folgen für unsere Volkswirtschaft sind dramatisch: Rund 590.000 Arbeitsplätze waren 2002 durch Unternehmensinsolvenzen betroffen. Die geschätzte Summe der Insolvenzschäden betrug rund 38,4 Milliarden Euro.
Anders als noch vor wenigen Jahren liegt der größte Anteil der Firmenpleiten jetzt in der Dienstleistungsbranche, gefolgt von der Baubranche. Hier sieht man einen gewissen "Nachholbedarf" der neuen Länder in der Entwicklung vom sekundären zum tertiären Sektor: Die Dienstleistungsinsolvenzen im Westen lagen bei 46,3 Prozent versus 35,8 Prozent im Osten - umgekehrt liegen die Baufirmen mit 32,8 Prozent Anteil an den Pleiten in den neuen Ländern deutlich höher als in den alten Ländern mit "nur" 19,1 Prozent.
Der Teufelskreis ist schwer zu durchbrechen
Leider sind die ständigen schlechten Nachrichten, mit denen wir in diesen Tagen überhäuft werden, zum überwiegenden Teil sachlich fundiert. In Deutschland herrscht eine schwere Struktur- und Wirtschaftskrise, die zum Teil aus den Insolvenzen folgt, diese aber auch in einem Teufelskreis weiter treibt.
Die steigende Arbeitslosigkeit von über 4,6 Millionen im Januar 2003 sowie der inflexible Arbeitsmarkt mit hoher Beschäftigungsschwelle führen zu verminderten Steuereinnahmen bei gleichzeitig höherer Belastung der öffentlichen Hand durch Sozialausgaben.
Daraus wiederum ergibt sich ein zunehmendes Haushaltsdefizit (deutlich über den EU-Richtlinien von maximal 3,0 Prozent) und eine niedrige öffentliche Investitionsquote durch Sparzwang. Bei den privatwirtschaftlichen Investitionen sieht es ähnlich aus: Geringere Einnahmen bei höherer Abgabenbelastung reduzieren auch hier die Bereitschaft, Geld auszugeben.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C237519%2C00.html
Paule:
70%-Korrektur interessiert mich nicht die Bohne.
Und weil du solche Marken nie beachtest, wirst du auch immer verpennen, wenn der Markt dreht und dann auf Greenspan schimpfen.
Der ist ja auch schuld, wenn abends deine Socken stinken!
:hihi
cloneshare
26.02.2003, 13:26
Original erstellt von nasdaq10.000
26.02.2003
F I R M E N P L E I T E N
Kein Ende in Sicht
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0%2C2828%2C237519%2C00.html
da hast du recht :D
Washington, 14. Feb (Reuters) - Die Zahl der Insolvenzanträge ist in den USA im Jahr 2002 auf ein Rekordhoch gestiegen. Die schwache Wirtschaftslage und der einfache Zugang zu Krediten bringt nach Ansicht von Experten eine wachsende Zahl von Firmen und Privatpersonen in finanzielle Schwierigkeiten. Wie die US-Justizverwaltungsbehörde am Freitag mitteilte, stieg die Zahl der Konkursfälle um 5,7 Prozent auf 1,58 Millionen von 1,49 Millionen im Vorjahr. Dabei erhöhte sich die Zahl der Privat-Konkurse, während die Zahl der Firmenpleiten um 1559 oder knapp vier Prozent zurückging. Mehr als 97 Prozent aller Insolvenzverfahren in den USA betrafen im Jahr 2002 Privatpersonen. rkr/lex
Mehr als 97 Prozent aller Insolvenzverfahren in den USA betrafen im Jahr 2002 Privatpersonen.
Das ist der robuste Konsument unserer Oberpfeifen!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
26.02.2003, 13:38
DaimlerChrysler will Bezüge der Aufsichtsratsmitglieder erhöhen
26.02.2003 13:23:00
Aktuellen Presseberichten zufolge will die DaimlerChrysler AG die Bezüge der Aufsichtsratsmitglieder erhöhen. Dies berichtet u.a. die „Stuttgarter Nachrichten“.
Demnach soll bei der Hauptversammlung im April eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung für die Mitglieder des Aufsichtsrates um rund die Hälfte auf 75.000 Euro im Jahr beschlossen werden.
Wie u.a. das Magazin „Focus-Money“ berichtet, sei des Weiteren die Vergütung für die Vorstandsmitglieder des Automobilkonzerns im vergangenen Jahr deutlich über das Niveau von 2001 gestiegen. Laut den Berichten seien die Gesamtbezüge der 13 Vorstandsmitglieder im Jahresvergleich um 131 Prozent auf 50,8 Mio. Euro gestiegen.
Aktuell verbucht die DaimlerChrysler Aktie im XETRA-Handel ein Minus von 0,65 Prozent auf 27,48 Euro.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=101481
-----------
Ungebremst in die Insolvenz.
Daimler tut ALLES dafür!
germanasti
26.02.2003, 13:39
B Ö R S E N - N E W S
KfW dementiert Stern-Bericht über Verbriefung von Bankenkrediten
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat einen Bericht des "Stern" dementiert, wonach sie Banken riskante Kredite abkauft. Wichtigstes Prinzip jeder Verbriefung ist es, dass keine Not leidenden Kredite in die Portfolios eingebracht werden dürfen, teilte die KfW am Mittwoch in Frankfurt mit.
Ziel der Verbriefungen sei es, Spielräume für die Vergabe neuer Mittelstandskredite zu schaffen, indem das Eigenkapital der Banken, die Kreditportfolios abgeben, entlastet wird.
Der "Stern" hatte vorab berichtet, der Staat wolle über die KfW den deutschen Banken unter die Arme greifen. Banken, darunter die Hypo-Vereinsbank , die Dresdner und die Commerzbank , wollen dem Bericht zufolge zur Aufbesserung ihrer Bilanzen riskante Kredite von rund 50 Milliarden Euro an die öffentlich-rechtliche (KfW) verkaufen./fn/mur
26.02.2003 - 13:22
Quelle: dpa-AFX
http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1046262134
:ne
nasdaq10.000
26.02.2003, 13:44
Original erstellt von paule2
Das ist der robuste Konsument unserer Oberpfeifen!
:hihi :hihi :hihi
Der feine Unterschied:
Deutschland hängt in der grössten STRUKTURkrise seit dem 2. Weltkrieg,
weil die politischen Eliten Strukturreformen verpennt haben
und das Volk belogen haben.
In den USA wird es den Weg einer doch relativ normalen wirtschaftlichen Erholung gehen.
Und dies ist im Übrigen gut für die weltkonjunkturelle Entwicklung.
FAZIT: Ein Problem haben nicht die USA, das Problem hat Deutschland.
In den USA wid es den Weg einer ganz normalen wirtschaftlichen Erholung gehen.
..............................:m:m:m
Wer glaubt denn den Schrott :rofl! Ist ja der helle Wahnsinn, dass man selbst nach 12 wirkungslosen Zinssenkungen noch gleich wie im Januar 01 argumentiert. Selbst die Amis sprechen von struktureller und nicht zyklischer Krise........ Da sind die besser im Bild als n'Studie:p.
syr ;) :)
nasi - die amis sind mit bush eigentlich genug bestraft -
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,237660,00.html
Antikriegstaktik
US-Demokraten wollen Wehrpflichtige rekrutieren
Demokratische Kriegsgegner im US-Kongress fordern die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Wenn Politiker ihre eigenen Kinder in den Krieg schickten, so die Logik, würden sie sich Marschbefehle gründlicher überlegen. Zudem würden dann nicht mehr in erster Linie die ethnischen Minderheiten zum Kanonenfutter. Die Republikaner sind erbost über die "gewissenlose Demagogie".
germanasti
26.02.2003, 13:54
Nasdaq-Future macht heute mittag überhaupt nix, bei mittlerweile 4000 gehandelten Kontrakten. Gleiche Ausgangssituation wie gestern. :rolleyes:
Im DAX hingegen ist hohes Volumen Mangelware.
1 SPY AM 9,850 84.0040 7:52:11.3 0 -0.4660 -0.55%
2 MSFT NM 7,570 24.0700 7:48:05.3 38 -0.1200 -0.50%
3 HPQ NY 4,470 16.9400 7:51:34.7 25 -1.1900 -6.56% :lach
4 INTC NM 4,400 16.6000 7:20:38.4 19 -0.1300 -0.78%
5 ORCL NM 4,300 12.0790 7:34:23.4 49 +0.1390 +1.16%
6 VRSN NM 2,500 6.8500 7:41:14.4 6 -0.4700 -6.42%
7 QQQ AM 2,200 24.6620 7:51:53.4 0 -0.1080 -0.44%
8 ZVZZT 1,200 701.0000 7:30:24.2 0 +4.9900 +0.72%
9 AHO NY 1,050 3.0200 7:52:24.3 15 -0.4200 -12.21% :cool:
10 BAY NY 510 12.4000 7:37:14.6 5 -1.0400 -7.74%
syr
7:56am 02/26/03 N. KOREA TELLS CITIZENS TO BE READY FOR WAR WITH U.S. :dumm:gomad
7:55am 02/26/03 SECURITY AT CARACAS EMBASSIES BEEFED UP AFTER BOMBS :confused:
germanasti
26.02.2003, 14:05
SYR:
WEnigstens wehrt sich mal jemand :)
Aber mit was will sich Nordkorea wehren Germa? Die haben ein, zwei Bomben und eine Million Mann Kanonenfutter, untergehen mit wehenden Fahnen auf strahlendem Grund? Nein danke....
8:05am 02/26/03
Deutsche Bk says 'buy' Microsoft at current levels (MSFT) By Tomi Kilgore
Analyst Brian Skiba at Deutsche Bank upgraded Microsoft (MSFT) to "buy" on the belief that most of the negative news specific to the company -- its cautious outlook, a sluggish information technology environment, the pending European lawsuit and the Linux threat -- is already factored in. :hihi :hihi :hihi "We recommend that investors with a 12-month investment horizon should look to buy this stock at this level," Skiba said in a note to clients. The Dow industrials component is slipping 14 cents to $24.05 in pre-open trading, versus Skiba's price target of $30.
Nur weshalb verkauft denn Billy-Boy;)?!?
syr :p
germanasti
26.02.2003, 14:19
Dollar/Yen tagestief :)
& DAX heute angst vor dem alltglichen Mittagsständer?
Original erstellt von germanasti
SYR:
WEnigstens wehrt sich mal jemand :)
Moin Germa & All,
verstehe ich dich richtig das du ein Nord Korea Fan bist. :)
Darf ich zu bedenken geben, das Leute wie wir, dort zu den
ersten gehören die an die Wand gestellt werden. :ek
germanasti
26.02.2003, 14:24
Eumel:
Ich bin kein Nordkorea-Freund, sondern ein Amerika-Feind!
& es wird schlichtweg einfach Zeit, dass den Amis jemand zeigt wo der Baum seine Grenzen hat. Sonst sind wir ruckzuck im 3. Reich. :mad:
germanasti
26.02.2003, 14:25
26.02. 14:01
Goldman enttäuscht von HP´s Q-Zahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Analysten von Goldman Sachs zeigen sich enttäuscht von den Quartalszahlen von Hewlett-Packard und stufen das Unternehmen von Outperform auf In-Line ab. Obwohl der Gewinn über den Erwartungen lag, sei die Bilanz des ersten Quartals sehr gemischt ausgefallen. Zu den enttäuschenden Daten gehören der Umsatz und der schwache operative Cash Flow. Die Analysten senken ihre Gewinnerwartungen für das Geschäftsjahr 2003 von $1.34 auf $1.29 je Aktie und die Umsatzprognosen von $75.5 auf $73.7 Millionen. Die Experten hätten so gut wie keine Anzeichen in den Bilanzzahlen finden können, die Anleger zum jetzigen Zeitpunkt von einem Kauf der Aktie überzeugen könnten.
:rolleyes:
hallo Germa :)
könntest du mal wieder "alternativ" auf den Rand schauen :)
Ist der jetzt durch den Widerstand :rolleyes: :rolleyes: kommt der nochmal zurück
oder ist das nur ein Fake :rolleyes
: http://waehrungen.onvista.de/snapshot.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=ZAR
danke für eine Antwort
Der Yen sieht heute aber schööön stabil aus, im Gegensatz zum Euro :eek:
nilrem
germanasti
26.02.2003, 14:25
26.02. 14:17
Microsoft: Auf Sicht von 1 Jahr attraktiv, Analyst
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Analysten der Deutschen Bank AG haben die Aktien des Softwarekonzerns Microsoft auf Buy aufgestuft und sehen ein Aufwärtspotential bis $30, während die Aktie bei $24.19 schloss. Die vielseitigen Negativa wie das schwache IT-Investitionsumfeld, die vorsichtigen Prognosen des Managements, die Bedrohung durch das Open-Source-Betriebssystem Linux und die andauernde Kartellklage in Europa seien im Aktienkurs eingepreist. Gemessen an einem Anlagahorizont von 12 Monaten zeichne sich die Aktie des weltgrößten Softwareherstellers zur Zeit durch ein attraktives Chance/Risiko-Profil aus.
:hihi
germanasti
26.02.2003, 14:27
nil:
muss ich heute abend schauen. gerade viel stress
Original erstellt von germanasti
Eumel:
Ich bin kein Nordkorea-Freund, sondern ein Amerika-Feind!
& es wird schlichtweg einfach Zeit, dass den Amis jemand zeigt wo der Baum seine Grenzen hat. Sonst sind wir ruckzuck im 3. Reich. :mad:
Ich weiss ja das du kein Amerikafreund bist. ;) Aber das mögliche 3. Reich
gegen den sicheren Stalinismus eintauschen zu wollen halte ich für
etwas verwegen. :)
Original erstellt von blieni
@cherry
gern geschehen :)
hier mehr aufklärung
http://www.moneyweb.co.za/budget2003.htm
http://business.iafrica.com/budget2003/
..und danach sagste mir bescheid wann ich ränder tauschen soll ;) :hihi
du verwirrst mich nur noch mehr. Mein Englisch ist nicht mehr sehr gut. Der nächste Verfall kommt, wie der letzte, nicht von innen , sonder von ausserhalb. Momentan ist ein starker Strom von japansichen Geldern nach RSA zu verzeichnen. Auch aus Europa seh ich Umschichtungen ins Tagesgeld. Nur wenn die alle drin sind, wird es mal wieder so einen Verfall geben und alle wollen durch diese schmale Türe nach draussen. ;)
nasdaq10.000
26.02.2003, 14:36
Original erstellt von germanasti
Eumel:
Ich bin kein Nordkorea-Freund, sondern ein Amerika-Feind!
& es wird schlichtweg einfach Zeit, dass den Amis jemand zeigt wo der Baum seine Grenzen hat. Sonst sind wir ruckzuck im 3. Reich. :mad:
Bei Dir ist zwar Hopfen und Malz verloren,
dennoch zitiere ich mal den Soziologen Aron.
Es wird auf das Wesen des Totalitarismus à la Faschismus (oder etwa auch Kommunismus) hingewiesen.
----------------------------------------------------
Raymond Aron über den Totalitarismus
Worin besteht das Phänomen des Totalitarismus? Wie alle gesellschaftlichen Phänomene kann es auf die verschiedenste Weise definiert werden, je nachdem welcher Aspekt den Beobachter interessiert. Die folgenden fünf Elemente scheinen mir die wichtigsten:
Der Totalitarismus ist eine Erscheinungsform von Regimes, die das Monopol der politischen Aktivität einer einzigen Partei einräumen.
Die Einheitspartei ist von einer Ideologie getragen, der sie absolute Autorität verschafft und die infolgedessen offizielle Staatswahrheit wird.
Um diese offizielle Wahrheit zu verbreiten, sichert sich der Staat seinerseits ein Doppelmonopol, das Monopol auf die Mittel der Gewalt und das M o n o p o l auf die Mittel der Propaganda. S ä m t l i c h e Kommunikationsmittel, Rundfunk, Fernsehen, Presse, werden vom Staat und seinen Vertretern dirigiert, gelenkt.
Die meisten beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten werden vom Staat kontrolliert, werden in gewisser Weise Teil des Staates selbst.
Da der Staat und seine Ideologie nicht zu trennen sind, tragen die meisten beruflichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten die Couleur der offiziellen Wahrheit.
Wenn jede Tätigkeit Staatstätigkeit ist und jede Tätigkeit von der Staatsideologie bestimmt ist, wird eine Verfehlung im wirtschaftlichen oder beruflichen Bereich gleichzeitig zu einer ideologischen Verfehlung.
Die Folge ist eine Politisierung, eine ideologische Verbrämung aller individuellen Fehler und in letzter Konsequenz ein sowohl polizeilicher wie ideologischer Terror.
Es versteht sich von selbst, daß man in der Definition des Totalitarismus entweder das Parteimonopol oder die Verstaatlichung des Wirtschaftslebens oder aber den ideologischen Terror als das wesentliche Element ansehen kann.
Vollkommen ausgeprägt ist das Phänomen, wenn alle diese Elemente zusammenkommen und voll entwickelt sind.
(Raymond Aron: Demokratie und Totalitarismus, Hamburg 1970, S. 205-206.)
1970 :rofl, Kalter Krieg ist wieder da, Warschauer Pakt, zieht endlich wieder die Mauer hoch und ab in die Mottenkiste:p.......
.......................................... :hihi :hihi :dumm
syr
germanasti
26.02.2003, 14:59
Gibt lt. Future ein kleines gap down, was aber nicht der Rede wert ist.
Konjunkturdaten keine, damit Feuer frei für einen unbeeinflussten Handel.
Bislang war das Pullback gestern nur eine Bewegung im Crash. Doch wir alles wissen wer dahinter steckte.
Original erstellt von blieni
@cherry
..und verbessere dei english.. ;)...wobei :rolleyes: ...wenn du mich besuchst haste ja nen sprecher :hihi
Ich nimm dich beim Wort :p
hallo Blieni :) unser Afrika-Experte ;)
mein Englisch ist sicher noch bescheidener :cry
Kannst du denn nicht die neuesten Nachrichten hier in deutsch reinstellen :)
Also die erwarten in Südafrika ein Wachstum von 3 % bis 5 % in 2005..richtig :confused:
Hat die Zentralbank die Zinsen gesenkt?? oder kommt das noch??
Der Rand steht gut :D und soweit ich dich vertanden habe, ist erst das Simbabwe-Loch :cool: ausgemerzt.
Ich denke du hast auch damit recht,daß das KAPITAL zur Zeit nicht weiß,wohin es soll.
Mit würde zur Zeit nur Australien,Südafrika und China einfallen :D
Aber China geht nicht und Australien bietet weniger Zinsen.
nilrem :)
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1024&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=320&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1137&mocktick=1
syr :rolleyes: ;)
stockjobber
26.02.2003, 15:17
Anmerkungen zum Ergebnis von HP :
Der Umsatzrückgang und die Bemerkung von Fiorina, daß Europa und Japan stark waren müßte bei jedem die Alarmglocken schrillen lassen:
a) Amerika bricht nun vollends ein, vor allem im PC-Sektor
b) Europa und Japan waren nur stark, da die Ami's in ihren Bilanzen vom kränkelnden Dollar profitieren
--> die Misere ist weit schlimmer, als die Quartalszahlen uns glauben machen.
Die Götterdämmerung kommt nach dem Krieg :hihi
Wemigstend beginnen einige Analos die Situation richtig einzuschätzen. Siehe gestriger und heutiger Abschlag.
Die Intel's und AMD's werden als erste folgen und danach IBM und SUN. :p
Unsere tägliche Folge aus unserer Seifenoper. :hihi
http://www.amber-net.de/img/dvd/cover/w/was_nicht_passt_wird_passend_gemacht/was_nicht_passt_wird_passend_gemacht.jpg
NoggerT
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BeitragBeitrag 16684 von 16684, Verfasst am: Mi, 26.02.2003 14:40 Titel: Antworten mit Zitat
@HowMuch,
muss ich doch auch
gar nicht...
Ich habe einige Jobs als
Vermögensverwalter
angeboten bekommen &
eine grosse Kreditlinie, d.h.
ich habe ich nachhinein sogar
noch einiges mehr an Kapital
zur Verfüngung.
Wenn ich meine Emotionen gelegentlich
weg lasse & mein Moneymanagement
wieder aufpoliere, dann kann alles wieder
sehr schnell gehen. Nach meiner Pleite
1999 hatte ich 30.000% vom Tief gemacht,
was mich zum Millionär gemacht hatte.
Danach einige Tiefschläge mit 70/80% &
wieder Verdopplungen..alles nach meinen Launen..
Es sind einfach meine Emotionen, die rauslassen &
´sich auf die Zukunft freuen, mit meinen 26Jahren
habe ich noch etwas Zeit..
_________________
Good Trades
Es ist schon unglaublich wie dreist einige Leute schon sind. :hihi
cloneshare
26.02.2003, 15:34
Original erstellt von nasdaq10.000
Bei Dir ist zwar Hopfen und Malz verloren,
dennoch zitiere ich mal den Soziologen Aron.
Es wird auf das Wesen des Totalitarismus à la Faschismus (oder etwa auch Kommunismus) hingewiesen.
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Raymond Aron über den Totalitarismus
Worin besteht das Phänomen des Totalitarismus? Wie alle gesellschaftlichen Phänomene kann es auf die verschiedenste Weise definiert werden, je nachdem welcher Aspekt den Beobachter interessiert. Die folgenden fünf Elemente scheinen mir die wichtigsten:
Der Totalitarismus ist eine Erscheinungsform von Regimes, die das Monopol der politischen Aktivität einer einzigen Partei einräumen.
Die Einheitspartei ist von einer Ideologie getragen, der sie absolute Autorität verschafft und die infolgedessen offizielle Staatswahrheit wird.
Um diese offizielle Wahrheit zu verbreiten, sichert sich der Staat seinerseits ein Doppelmonopol, das Monopol auf die Mittel der Gewalt und das M o n o p o l auf die Mittel der Propaganda. S ä m t l i c h e Kommunikationsmittel, Rundfunk, Fernsehen, Presse, werden vom Staat und seinen Vertretern dirigiert, gelenkt.
Die meisten beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeiten werden vom Staat kontrolliert, werden in gewisser Weise Teil des Staates selbst.
Da der Staat und seine Ideologie nicht zu trennen sind, tragen die meisten beruflichen und wirtschaftlichen Tätigkeiten die Couleur der offiziellen Wahrheit.
Wenn jede Tätigkeit Staatstätigkeit ist und jede Tätigkeit von der Staatsideologie bestimmt ist, wird eine Verfehlung im wirtschaftlichen oder beruflichen Bereich gleichzeitig zu einer ideologischen Verfehlung.
Die Folge ist eine Politisierung, eine ideologische Verbrämung aller individuellen Fehler und in letzter Konsequenz ein sowohl polizeilicher wie ideologischer Terror.
Es versteht sich von selbst, daß man in der Definition des Totalitarismus entweder das Parteimonopol oder die Verstaatlichung des Wirtschaftslebens oder aber den ideologischen Terror als das wesentliche Element ansehen kann.
Vollkommen ausgeprägt ist das Phänomen, wenn alle diese Elemente zusammenkommen und voll entwickelt sind.
(Raymond Aron: Demokratie und Totalitarismus, Hamburg 1970, S. 205-206.)
Demokratie ist das nicht was Bush da betreibt, er ist die hochgezogene Nachgeburt des kath. milltaristischen rechten Faschismus.
Dazu solltest du auch den Spiegel vom 17.02 lesen ab Seite 90.
Insbesondere was deine Gotteskrieger für Aussprüche bringen.
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"Mittel der Gewalt und das M o n o p o l auf die Mittel der Propaganda. S ä m t l i c h e Kommunikationsmittel, Rundfunk, Fernsehen, Presse, werden vom Staat und seinen Vertretern dirigiert, gelenkt.. "
Also informier dich über die 500 Journalisten die Ausgebildet werden vom US Militär.
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Bush plante einen "Regierungswechsel" im Irak bereits, bevor er Präsident wurde.
Original von Neil Mackay
Übersetzt von Kai Hackemesser am 4.2.2003
http://www.hackemesser.de/pnac.html
PANORAMA Nr. 622 vom 6.2.2003
Lügen für den Krieg
Wie Konflikte inszeniert werden
Anmoderation
Anja Reschke:
http://www.ndrtv.de/panorama/20030206/kriegs_luegen.html
Muppetshow:hihi? Ja, daran erinnert mich wirklich manchmal einer hier. Oder war es ein Kindergarten? Ist ja fast das gleiche....
täubel und stämpfel ("Schwizerdütsch) :rofl!
syr :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
26.02.2003, 15:46
Original erstellt von HSM
Unsere tägliche Folge aus unserer Seifenoper. :hihi
http://www.amber-net.de/img/dvd/cover/w/was_nicht_passt_wird_passend_gemacht/was_nicht_passt_wird_passend_gemacht.jpg
[i]NoggerT
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Wohnort: NRW
BeitragBeitrag 16684 von 16684, Verfasst am: Mi, 26.02.2003 14:40 Titel: Antworten mit Zitat
@HowMuch,
muss ich doch auch
gar nicht...
Ich habe einige Jobs als
Vermögensverwalter
angeboten bekommen &
eine grosse Kreditlinie, d.h.
ich habe ich nachhinein sogar
noch einiges mehr an Kapital
zur Verfüngung.
NoggerT als Vermögensverwalter. Armes Deutschland. Wer's glaubt.
Was hat der gelernt - Bäckerei-Fachgehilfe?
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
........................http://www.mypharmacy.co.uk/medicines/medicines/p/panadol/panadol_tablets_1.jpg
2.34€ verbleiben noch :sss!
syr :) :)
http://advmnc.com/greenspan/MA100.gif
Temporary Open Market Operations: 02/26/2003
Total Money Value of Operation (In $Bil.) 4.25
germanasti
26.02.2003, 16:01
Haben die Amis den Handelsstart verschlafen? :hihi :hihi :hihi
Keine Vola. & kein Volumen drin. Weder in Aktien nochj Future.
Komisch. :confused:
germanasti
26.02.2003, 16:02
9:54am 02/26/03 FRANCE WARNS IRAQ WAR WOULD DIVIDE WORLD
So schauts aus!
Geldschlampe
26.02.2003, 16:02
Der Braten stinkt. Die Ruhe vor dem Sturm???
germanasti
26.02.2003, 16:03
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
"7850/7830 P. Konsolidierungs- und Drehzone. Dreht es dort, wartet erneut ein Test des Bereichs 7980-8030 P."
Trotz des niedrigen Volumen sollte sich Allan diese Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Zuviel künstliches Kapital ist gestern in den Markt geflossen!
Germa, des ist's;):
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,237835,00.html
da geht keiner rein..........
syr;)
germanasti
26.02.2003, 16:06
Treasury unverändert
Banken -0,5%
SOX +0,8%
Transporte unverändert
Utilities -0,6%
S&P und dOW gleichauf
P/C-Ratio mit 0,70 neutral
4,25 Mrd. im open market.
Überall Pari-Situationen.
Rein will keiner, da Geld fehlt.
& raus auch niemand, da man auf weitere FEd-Aktionen hofft.
d.h. auch heute ist ein Move nur möglich, wenn allan zahlose Mrd. zur Verfügung stellt. Selbstläufer ausgeschlossen!
germanasti
26.02.2003, 16:07
http://www.spiegel.de/img/0,1020,242554,00.jpg
Wie vor 70 Jahren & keiner will es wahrhaben :(
ganz kurz war´s GRÜN :lach
herrlich :hihi
germanasti
26.02.2003, 16:08
2000 Kontrakte-Kerze.
Na also, Allan ist doch noch da. ;)
germa
nur ist dieser fatzke blöder als unseres arschloch damals!
und mächtiger!!!
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