Vollständige Version anzeigen : 28.02.03: Nun ist auch das Immobilienbubble geplatzt. Keine Rettung für Amerika?
germanasti
28.02.2003, 06:04
Eine absolut perfekte Show inszenierten gestern mal wieder die Amis, welche von der Welt traurigerweise erneut tatenlos akzeptiert wurde! 14.30 Uhr geschönte Konjunkturdaten, 14.50 Uhr eine eh schon vorher abzusehende Irakmeldung (Saddam stimmte in letzter Minute doch noch den Raketenzerstörungen zu) & ab ging die Interventionsluzie über rund 2 Stunden in allen Aktien- und Währungsbereichen, was locker 20 Mrd. künstlicher Dollars und mehr gekostet hat! Doch ausser einem verhinderten Kollaps verpuffte diese Aktion, aufgrund fehlender Anschlusskäufe echter Art, absolut wirkungslos, so das wie gehabt die letzte halbe Stunde für erneuten Kapitalzufluss künstlicher Art herhalten musste.„the show must go on“...
Umsätze waren mit 1,2 Mrd. an beiden Segmenten erneut sehr niedrig. Hauptanteile davon kamen während der stundenlangen Seitwärtsphase und Kollaps nach 20.00 Uhr zustande, während die Aufwärtsschübe so gut wie völlig umsatzlos war. Ob dieser extreme Missstand noch lange gut geht? TRIN mit 0,60-0,80 im neutralen Bereich.
Ein teilw. destrasöses Bild lieferte die Konjunkturdatenfront gestern ab.
Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind um 11.000 gestiegen. Erwartet wurde ein Rückgang von 18.000. & auch wenn dieser Indikator normalerweise absolut uninteressant ist, so langsam nimmt die endlose (!!!) Entlassungswelle dramatische Formen an.
Mit +3,3% überraschend stärker als erwartet (+1,4%) stiegen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im Januar. Diese Daten sind aber äusserst dubios & wohl zum ersten Mal in diesem Baisseverlauf schon fast offiziell manipuliert! Wie kann es z.B. sein, dass Automobile einen Zuwachs von gewaltigen 10% vermeldeten, obwohl Autofirmen in diesem und dem folgenden Monat etwas völlig anderes bekanntgegeben haben? Die Lage in Amerika scheint fürchterlicher zu sein, als selbst wir Bären bislang glaubten. Anders kann man diese offenen Manipulationen schlichtweg nicht mehr interpretieren! Betrüblich für die Wirtschaft in der Einzelaufstellung, dass Rüstungsgüter leicht abgenommen haben. Offensichtlich sind die Bombenläger nun so voll, dass zuerst ein paar Kriegsaktionen erfolgen müssen, ehe hier der Boom fortgesetzt werden kann. Ein weiteres Indiz, dass das Irakgemetzel nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Die wohl fürchterlichste Katastrophe brachten Verkäufe neuer Häuser im Januar. Diese sanken um 15,1% & lagen damit weit unter den prognostizierten –3,0%! Ist dies nun das nachhaltige Ende eines Megabooms? Leider wurden solche Rückgänge in der Vergangenheit jeweils sehr schnell wieder ausgebügelt. Den eigentlichen Gau brachten aber die Durchschnittspreise eines neuen Hauses, welche binnen eines einzigen Monats von 192.300 auf 182.300 Dollar nachgegeben haben. In der früheren Geschichte war dieser Preiskollaps eine traurige Indikation, dass der Superkollaps unmittelbar bevor steht! & was mit dem amerikanischen Kreditsystem passiert, sollten nun auch bestehende Häuser an Wert verlieren, was zu einer massiven Unterdeckung bei laufenden Hypotheken führt, dass brauche ich wohl nicht näher auszuführen, oder?
Im November der Konsumzusammenbruch, im Dezember folgten Automobile mit gewaltigen Absatzrückgängen & nun im Januar der Immobiliensektor. Obendrauf ist der Dollar seit 3 Monaten im Dauercrash, was Greenspan aber nicht davon abhält weitere Blüten zu drucken! Die Lage ist nicht mehr dramatisch, sondern eine in der Geschichte noch niemals dagewesene Katastrophe! Gut möglich das wir in den nächsten 4-7 Monaten eine der schlimmsten Börsen- und Wirtschaftskrisen der letzten 200 Jahre durchstehen müssen. 3 Jahre konnte man den Morast verschieben und nun bricht alles gleichzeitig zusammen. Ohweh ohweh!
Grauenvolle Unternehmenszahlen präsentierte die Schweiz. ABB mit Rekordverlust, Nestle unter den Erwartungen und Zurich Financial musste einen Verlust von 3,4 Mrd. Franken vermelden. & da schimpfe noch jemand über Amerika oder Deutschland! Sind die Schweizer viel klüger und bereinigen ihre Missstände lieber jetzt, anstatt sie wie USA + BRD ewig vor sich herzuziehen, oder ist bei den hochgelobten Eidgenossen alles noch viel schlimmer? Es ist eine genaue Beobachtung in nächster Zukunft wert!
Unter massiven Auflösungserscheinungen scheint die US-Regierung zu stehen. Neuestes Opfer ist der Chefökonom des Weissen Hauses, Glenn Hubbard. Er verkündete aufgrund familiärer Gründe seinen Rücktritt, welcher bereits heute vollzogen wird. Offensichtlich scheint sich damit die Vermutung zu bewahrheiten, dass die wirtschaftliche Situation Amerikas bei weitem dramatischer ist, als nahezu alle Analysten und Volkswirtschaftler von sich geben. Dementsprechend kann man nun die Zeit zählen bis auch Allan Greenspan seinen Hut nehmen wird. & dann bleibt nur noch Bush übrig. Tupfengleich wie bei uns vor 70 Jahren. Schnackelt es nun im Bezug auf die Schlussausführungen zwei Abschnitte weiter oben?
An den Börsen war der gestrige Tag, wie schon oben beschrieben, ein schwieriges Unterfangen. Es war von Beginn an ein gewaltiger Abverkaufsdruck da, doch die FED tat erneut ALLES um diesem zu entgegnen. & das war exakt getimed, denn sowohl Sparten ,als auch Indizies und grosse Einzelwerte standen unmittelbar vor gorssne VK-Signalen! So langsam muss man dabei aber angesichts der immens hohen Mengen künstlichen Kapitals ernsthaft an einem Fortbestand des globalen Finanzsystems zweifeln, denn so abhängig wie wir mittlerweile vom Dollar sind, würde dessen Zusammenbruch mehr als ein Erdbeben auslösen. Ob es von Gott so gewollt ist, denn damit bekommt man die nachhaltigste Marktbereinigung?
Für heute ist eine genaue Prognose sehr schwierig. Black friday zur Crashvorbereitung direkt mit Märzbeginn wäre sehr schön, doch bringt Ultimo oftmals ein nettes windows-dressing mit sich. Áusserdem wird Greenspan wohl zum Wochenabschluss alles daran setzen, doch noch einen grossen Ausbruch zu inszenieren. Charttechnik gucken & dann am Wochenende die neuen Trendsignale auswerten, denn verloren sollte für Bären noch lange nicht sein. Gleiches gilt auch für den Dollar.
Angesichts des Abverkaufs an den Börsen sei mal wieder an die prikäre charttechnische Situation im Langfristbereich verwiesen, nach der Amerika die eigentliche Baisse erst noch bevor steht. Bestes Beispiel dafür wie gehabt der DOW-Langfristchart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=11&sid=1643&style=350&freq=1&startdate=1%2F4%2F90&enddate=2%2F24%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8561&mocktick=1
6800/6850 P. ist die Marken aller Marken. Darunter wird eine 6jährige Topbildung abgeschlossen, was auch beim DOW die Baisse hochoffiziell beginnen lassen sollte. Doch keinen Druck ohne Gegendruck, weshalb nach solch einer langen Umkehrformation ein deftiges letztes Pullback angehängt werden sollte, was durchaus einen Zeitraum von 1-2 Jahren umfasst. & dies passt 1:1 in das vorgegebene Szenario eines Trendbruchs mit erstem grossen Blutbad bis Sommer, einem letzten Illusionsmove mit Spitze wieder leicht in dieser Zone und dann eine Seitwärtsphase bis Mitte/Ende 2004, ehe man hochoffiziell dem DOW seinen Abgesang bescheinigen kann. Konkret wäre die Zone 5.500-4750 P. das Ziel, ehe ein kräftiger Move an die 7000 P-Marke heran führt. Ab dem Hoch dort wieder knapp 10% runter und dann immer unvolatiler quer, bis eben in 2004 (vll. auch erst 2005) die Fundamentalwirtschaft neue Crashsignale sendet.
Allan Greenspan sollte bei diesem mehrjährigen Szenario keine Rolle spielen, denn einen solchen Megatrend kann selbst er nicht verhindern. Trotzdem muss man eine ganz grosse Einschränkung machen & diese heisst HYPERINFLATION! Innerhalb solch einer steigen die Kurse bekanntermassen immer besonders stark, ohne dass man dabei aber von einer Kapitalvermehrung sprechen kann, denn freie Liquidität wird praktisch overnight zu einem wertlosen Stück Papier. Sollte diese bereits in den kommenden 2-3 Jahren einen Höhepunkt erreichen, sind ruckzuck neue Allzeithochs & noch viel mehr beim DOW drin. Siehe hierzu den Börsenverlauf der Türkei im Jahr 1999. Lt. allen Regeln der Kunst sollte die starke Inflation ab Sommer/Herbst diesen Jahres aber erst gegen Ende des Jahrzehnts hyperinflationär ausarten. Daher gut denkbar, dass im Vorfeld doch noch das DOW-Ziel 1750 oder gar 850 P. erreicht wird. Time will tell & der faire Wert wird so oder so an die 1000er-Marke heran sinken, egal ob nun im realen oder inflationsbereinigten Index!
In dem Zusammenhang sei auch auf nochmals auf die charttechnische Situation der kommenden Monate verwiesen:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3663333039333138.gif
Lt. dem 1932er-Vergleich sind wir jetzt im vorläufig finalen freien Fall, der vor Frühsommer kein nachhaltiges Ende finden sollte. Konkret wäre, bei absolut synchronem Verlauf, ein pausenloser Sturz bis Ende März angesagt, ehe es rund 3 Monate in einem hochvolatilen Abwärtstrend zu einem Salamicrash von Tief zu Tief kommt. Dies mit einer gewaltigen Ansammlung von Bullenfallen, welche nach einem mehrtägigen Anstieg wieder sang- und klanglos abverkauft werden. Ist es die letzte Crashphase, bei der wie anvisiert auch die härtstesten Bären ob einer zu frühen Longpositionierung aus dem Markt gekegelt werden? Wenn ja, erleben wir einen blitzsauberen sell out, in dessen Anschluss ein paar nette Bullenmonate kommen können, ehe es wie einen Abschnitt weiter oben beschrieben zur nächsten Crashphase kommt.
Übrigens lässt sich in vielen Bereichen eine Wiederholung des 2002er-Kollaps ausmachen. Lediglich der zeitlich Ablauf ist in diesem Jahr 3-3,5 Monate früher. Dementsprechend aufgepasst, liebe Bullen in der Wartestellung. Dieses Mal könnte der dreijährige Trend „buy on Oktober“ bereits viel früher angesagt sein. Doch noch ist es nichtmal ansatzweise soweit, zumindest lt. dem historischen Vergleich.
Ein neuer Schildbürgerstreich tut sich mal wieder in Deutschland auf. Hier hat man in den letzten Tagen beschlossen, dass zukünftig Zeitarbeiter nicht mehr sehr viel unter dem Lohniveau betriebseigener Arbeiter tätig sein dürfen. € 6,85/Std. wurde als Untergrenze für niedrigste Dienste festgelegt, € 8,40 ist der minimale Stundenlohn für einfache Hilfsarbeiter. Damit lohnt es sich für einen Betrieb kaum mehr Lohneinsparungen über diese Schiene vorzunehmen (zudem die Qualität eines Zeitarbeiters nichtmal ansatzweise mit der eines Festangestellten vergleichbar ist), was der Zeitarbeitsbranche grosse Auftragsrückgänge bescheren sollte. Obendrauf werden Manpower und Co. grosse Probleme haben ihre positiven Bilanzen zu halten, denn für zeitweise inaktive Mitarbeiter muss der Lohn genauso erhöht werden, was bei den hohen Lohnnebenkosten die Summe teilw. bis ins Unermessliche steigt. Ergo darf man jetzt schon gespannt sein, sollte diese Vereinbarung tatsächlich in die Tat umgesetzt werden, wie lange es bis zur grossen Insolvenzwelle im Leiharbeitermarkt kommt. Das heizt die Arbeitslosenrate erst recht an & nimmt vielen Arbeitslosen ihre letzte Illusionen. Sie waren mit diesen Tätigkeiten wenigstens vom Fernseher und Bierflasche weg, auch wenn das Entgelt nicht sehr hoch war. Dummes Deutschland!
By the way freigesetzte Arbeitskräfte. Wie vermutet steigt die Arbeitslosenrate in unserem Lande nun senkrecht in die Höhe. Waren es noch 4 Mio. im Dezember, zeigte die Tafel im Januar bereits 4,3 und im Februar wohl 4,7 Mio. an. Damit sind zwei ganz grosse Schritte in Richtung des Jahresziels 6 Mio. gemacht, ohne das bislang Grosskonzerne wie Daimler ins Entlassungsgeschehen eingriffen haben, bzw. eine Infineon per Insolvenz Leute im 5stelligen Bereich freisetzte. Dies sollte alles noch kommen, womit die vor 2 Jahren noch als absolute Utopie abgehandelte Zahl 8-10 Mio. immer näher ins Realitätsbewusstsein getrieben wird. & auch hier kann, wie in vielen anderen Fällen, mit erhobener Hand auf die Geschichte verwiesen werden, welche sich ständig wiederholt! Am Hochpunkt einer Hausse ist die Vollbeschäftigung da, während es am Tiefpunkt Arbeitslose gibt wie Sand am Meer. Eben etwas stinknormales...
& so wie sich Portugal momentan mit einer Arbeitslosenrate von 20% anfreunden muss, welche Ostdeutschland bereits seit Jahren inne hat, wird Gesamtdeutschland ebenso ohne die von einigen anvisierten Superhöllen diesen Hochpunkt erleben. Hauptsache dies geschieht nicht über Nacht sondern schleichend, so dass sich die Bevölkerung an eine neue Enthaltsamkeit gewöhnen kann.
Heute steht die 1. Revidierung des BIP Q4 zur Veröffentlichung an. Experten rechnen mit einer Aufwärtsänderung auf knapp über 1,0% Wachstum. Meine Idealvorstellung liegt dagegen weiterhin leicht rezessiven Bereich. Doch könnten dafür die Daten zu professionell geschönt werden. Auf einer Bewährungsprobe steht der wenig später bekannt gebende chicagoer Einkaufsmanagerindex für Februar an, nachdem er im Dezember und Januar versagt hat ohne Ende! Ob man dort erneut versucht mit unerfüllbaren Absichtserklärungen bei den Auftragseingängen zu mauscheln? Abschliessend veröffentlicht die Uni Michigan die endgültigen Zahlen zum Verbrauchervertrauen Februar an. Wohl ein non event für die Fundamentalwirtschaft. Ob Börsen trotzdem hopsen wie von der Tarantel gestochen?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Weiterhin eine grosse Quälerei muss der Stundenchart über sich ergehen lassen. Ein bullischer Beginn gestern führte sehr schnell zu einem tri-star auf Doppeltop-Niveau. Doch dem Abverkauf wurde sehr schnell entgegen gewirkt, so dass weder Fische noch Bohnen entstanden sind. MACD im stetigen Steigflug wieder im Nullbereich, Stochastik orientierungslos in der Mitte.
Bildete sich über die letzten 1,5 Wochen ein Bear-keil? Auflösung wäre im Bereich 7820-7780 P., mit Zielzone irgendwo zw. 7200 & 7000 P. Erreichbar binnen weniger Stunden bis max. 3 Tage. Damit wenigstens ein kleiner Ansatz für black friday.
7930 P. kleiner Ausbruch, 7990 P. false-break-Zone.
7740 P. Drehbereich, 7680 P. Todesmarke.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Im Tageschart kann man sehr schön erkennen, wie permanent versucht wird den DOW künstlich nach oben zu drücken, der Abverkaufsdruck aber immer stärker wird. Heraus kommt ein klassischer Salamicrash, der so über Wochen hinweg anhalten könnte. Allerdings mit Sicherheit nicht in solch einem unspektakulären Rahmen, weshalb irgendwann demnächst ein kräftiger Abwärtsrutsch abgehalten werden sollte. & dann kann man einen möglichen Trendkanal szenieren.
Unterkante der ehemaligen Schiebezone bei 7850 P. ist nun der Drehpunkt, ähnlich wie die Dausend beim Nasdaq.
Darüber unveränder 7980-8030 P. massiver Widerstand, ehe ein rascher Sprung auf 8240 P. wahrscheinlich ist.
Darunter 7750, 7720 und 7680 P. mit VK-Signalen. Baissebestätigung hat sich leider noch weiter nach unten geschoben & liegt nun bei 7580 P.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Vom Wochenabschlussziel 795-775 P. kann man sich beim S&P nun wohl so gut wie endgültig verabschieden. Es müsste schon ein mittlerer black friday vonstatten gehen, will man ein 5-6%iges minus aufs Parkett legen. Eher ist sogar noch denkbar, dass der noch fehlende Spike im Bereich 855-870 P. vollzogen wird. Dies zwar lediglich mit Futurevolumen, denn echtes Kapital fliesst seit Monaten nicht mehr in den Aktienmarkt, doch Candles reiben sich daran nicht auf. Abwarten und am Wochenende analysieren wie stark die kurzfr. Abweichung vom 1932er-Vergleich ist.
Charttechnik kann man wie gehabt aus den Vortageshtreads kopieren:
„Widerstand 845-850 P. nun wieder sehr nahe, ehe Erweiterungen auf 855,865 oder 875-880 P. möglich sind.
810-815 P. unverändert eine passable Unterstützung.“
822-827 P. ist heute Dreh- und Angelzone.
Auf Wochensicht könnte es doch noch eine letzte Welle gegeben haben. Diese mit einem Spike 860(870 P. als Dach und dann senkrecht runter auf neue Mehrjahrestiefs. So ein erster Ansatz für die kommende Woche.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Nasdaq mit Kraftlosigkeit nach unten, so dass Bereich 970 P. immer zaghafter angetestet wird (higher low), während nach oben die psychologische 1.000 P.-Marke ein schier unüberwindbarer Hammer ist. Herausgekommen ist dabei ein zusammenlaufender Keil, welcher heute, spätestens am Montag aufgelöst werden sollte. Erste Richtung dann sofort die Endgültige, oder ein false break? Möge die Hauptwelle nach unten zeigen & endlich zur Kraftentfaltung aus dem erfolglosen Sprung an die drei gleitenden Durchschnitte sein!
1000 P. Bremse, mit false break auf 1010-1015 P. Darüber Entscheidungsschlachten auf 1025 & 1035 P.
970 P. Blocker abwärts. Bestätigung dafür unverändert auf 940 P.
Erleben wir einen absolut inszenierten Tag, wird Greenspan ein ca. 20 P.-Gap versuchen zu erzeugen. Doch ob anschliessende Stützungsaktionen den ganzen Tag über, welche mit Sicherheit nötig sind, der eh schon lädierte Dollar verkraftet, darf sehr bezweifelt werden!
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro weiterhin am Schlafen. Kaufmarke 1,0860 wurde nicht überwunden & Sell-Marke 1,0680 blieb ungebrochen. Da hilft sogar die kleine Unterstützung 1,0720 im Vorfeld. Damit bleibt die Langeweile unverändert erhalten. Allerdings ist ein kräftiger Aufwärtsschub nun sehr wünschenswert, ansonsten doch noch ein Rutsch zum Kraftaufbau auf 1,0620 oder gar 1,05x!
Gold hat traurigerweise im Bereich 355-357 seinen Meister gefunden. Zu stark momentan das Kartell. Ob sich damit ein mehrfaches Zickzack im niedrigeren Bereich 342-357 ausbildet? Solange es darin bleibt, passiert absolut nichts interessantes. Möge bald der Tag kommen, an dem das Kartell mit beteiligten Banken lichterloh brennt!
Termine heute:
• CH KOF-Barometer Januar
• DE Ankündigung Bubill
• 08:00 - ! DE Großhandelsumsatz Januar
• 08:00 - DE Seefrachtraten Januar
• 08:00 - DE Verbraucherpreisindex f. Telekommunikation Februar
• 12:00 - ! EU Geschäfts- und Verbraucherstimmung Februar
• 12:00 - ! EU Geschäftsklimaindex Eurozone Februar
• 12:00 - ! EU Inflation (Schätzung) Eurozone Februar
• 12:00 - ! EU Verbraucherpreisindex Januar
• 14:30 - ! US BIP 4. Quartal
• 15:45 - ! US Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar
• 16:00 - ! US Einkaufsmanagerindex Chicago Februar
• 21:00 - US Farm Preise Februar
Happy trades...
germanasti
28.02.2003, 06:05
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Unser DAX hat gestern mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er in seinem noch kurzen Restleben wirklich kein Basisinvestment mehr ist. Geschönte US-Konjunkturdaten und eine schon vorher ersichtliche Irakmeldung reichten aus um den Index binnen weniger Minuten fast 100 P. nach oben schiessen zu lassen. & dabei waren die Umsätze so gigantisch, dass ein short-squeeze nur untergeordnetere Rollen gespielt hat. Es waren Verbilligungskäufe der Fonds, welche unverändert an ein nahendes Ende der Baisse glauben. Die xx. Verbilligung der letzten 3 Jahre, trotz mittlerweile fast 80% Index-Verlust. Gibt es denn überhaupt keine Schmerzgrenze mehr bei unseren Freunden? Hauptsache der Push zur Schlussauktion funktioniert weiterhin so hervorragend,. wie die 20 P. Plus gestern abend. Dies ist alles sehr vertrauensstärkend und so seriös!
Fundamental oder konjunkturmässig gibt es zum gestrigen Tag kaum etwas zu berichten.
Ein Negativwert war SAP. Diese Aktie fiel trotz bullischer Börse wie ein Stein. Grund lag in erneuten Gerüchten ohne glasklares Dementi, dass SAP unmittelbar vor einer heftigen Gewinnwarnung stehen soll. Doch warum diese Gerüchte, wenn Shortrate bei dieser Aktie nur minimalst? Läuft doch eine Übernahme ab, bei der man nun mit ein bisschen Panikmache an weitere Aktien kommen will? Oder wiederholt sich die Vergangenheit der letzten beiden Jahre tupfengleich, sprich SAP fällt erst während des Haupt-Crashs, dafür dann umso heftiger?
& ebenfalls im Tageskollaps befand sich die Hypovereinsbank, nachdem Gerüchte um eine bevorstehende Wandelanleihe bekanntgeworden ist. Und diese könnte schon sehr bald Realität werden, da Eigenkapitalquote bei nur noch 5,7% liegt. Unter 4% darf Hypo keine Kredite mehr vergeben und ist damit nur noch einen Wimpernschlag von geschlossenen Pforten entfernt. Es ist dramatisch!
Technisch könnte sich rein theoretisch eine kleine Umkehrformation gebildet haben. Doch um diese nach oben zu verlassen müssten schon arg viele Marktmanipulation in Amerika erfolgen! 2520 P. grössere Widerstandszone. Darüber könnte es zu einem sofortigen Schluss des noch offenen Gaps bei 2580 P. kommen. Bullisch Gefühle kommen aber weiterhin erst über 2620 P. auf. Wochenwunschziel 2250 P. kann man nun wohl endgültig abhaken. Deshalb wie gehabt 2430-2380 P. grosse Bremszone.
Minutenchart könnte eine nette Untertasse ausgebildet haben. Kurzes false break nach oben und dann durch, oder sofort Auftakt zu einem blutigen Freitag?
Zu Beginn ein Spike in den Bereich 2540-2565 P. und wieder runter kreiert bei 2480 P. erste sehr böse VK-Signale. Richtiges Crashpotential mag dann aber lt. Technik nicht aufkommen. Bis 2430 P. wartet Untertasse & dann bis 2380 P. bereits bekannt Bremszone.
Startmove ca. 2570 P., Konsolidierung über 2520 P. und neue Hochs zielen auf Gap-Schluss und Maxima 2620 P.
Crash ca. 2440 P., Gegenbewegung 2480 P. und neue Tiefs bringen für heute Maxipotential bis 2380 P.
germanasti
28.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei unverändert & auch heute ein futuregesteuerter Markt. Schade :(
germanasti
28.02.2003, 06:06
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Beim Yen ist heute genauso wenig los wie gestern morgen.
Nichtmal mehr BOJ ist dort aktiv. Nur noch Allan!
germanasti
28.02.2003, 06:07
27.02. 21:42
Sinkender Eigenheimabsatz: Kein Problem, oder..?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der im Monatsvergleich um 15,1% sinkende Absatz neuer Eigenheime wird von vielen Marktteilnehmern als Folge der schlechten Witterung betrachtet. Dieser Meinung ist das Research Haus Barrington jedoch nicht in vollem Umfang, wenngleich ein leichter Einfluss bestätigt wird.
Genau im Nordosten, wo das schlechte Wetter eigentlich seinen Niederschlag hätte finden müssen, stieg der Absatz sogar um 43% an. Im Mittleren Westen sei klar der Einfluss des Wetters bei einem Einbruch von 42% zu erkenne. Im Westen (-3,1%) und Süden (-12,9%) jedoch, also in Regionen mit keiner schlechten Witterung zeigten die Absatzzahlen ebenfalls deutlich nach unten. Des weiteren wird auch angemerkt, dass der sinkende durchschnittliche Verkaufspreis pro Eigenheim sicherlich nicht auf das Wetter geschoben werden könne.
Analysten beobachten die Eigenheim Verkäufe mit wachsender Aufmerksamkeit, denn diese waren und sind es zusammen mit der Konsumnachfrage, welche die Konjunktur stützen. Dieser Boom im Immobilienmarkt wurde vor allem durch die historisch niedrigen Zinsen hervorgerufen. Zugleich entschädigten die jährlich zweistellig steigenden Preise für Immobilien die Privatpersonen in den USA für die teilweise herben Verluste am Aktienmarkt. Sollte die Stütze Immobilienmarkt ins Wanken geraten, dürfte dies auch deutlich negative Auswirkungen auf den privaten Konsum haben, so die Meinung einiger Experten.
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Seit Monaten grosse Flucht in den sicheren Norden.
Befürchten die Amis bereits selbst einen Bürgerkrieg? :confused:
germanasti
28.02.2003, 06:07
27/02/2003 23:06
Novell rutscht bei sinkendem Umsatz in die Verlustzone~
Provo, 27. Feb (Reuters) - Der Softwarehersteller Novell
ist im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal in die
Verlustzone gerutscht.
Der Nettoverlust belaufe sich auf 11,9 (Vorjahr Gewinn 8,4)
Millionen Dollar oder drei (plus zwei) Cent je Aktie, teilte
Novell am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Angesichts der
schwachen Nachfrage sei der Umsatz im ersten Geschäftsquartal
(zum 31. Januar) um sechs Prozent auf 260 Millionen Dollar
zurückgegangen. Vor Sonderposten sei das Ergebnis je Aktie
ausgeglichen, hieß es in der Mitteilung des in Provo im
US-Bundesstaat Utah ansässigen Unternehmens weiter.
Einen Ausblick für das zweite Geschäftsquartal oder das
Gesamtjahr 2003 wolle Novell angesichts der schwachen Konjunktur
und des drohenden Krieges nicht geben, sagte Finanzvorstand
Joseph Tibbetts zu Reuters.
Der Kurs der Novell-Aktie fiel im nachbörslichen
Instinet-Handel auf 2,90 Dollar von 3,08 Dollar beim
Börsenschluss.
lbo/tcs
:sss
germanasti
28.02.2003, 06:08
7:34pm 02/27/03 JAPAN'S INDUSTRIAL OUTPUT UP 1.5% IN JAN. ON MONTH
7:33pm 02/27/03 JAPAN'S JOBLESS RATE STANDS AT RECORD HIGH 5.5% IN JAN.
7:34pm 02/27/03 CORE TOKYO CONSUMER PRICES DOWN 0.7% IN FEB. ON YEAR
:rolleyes:
Guten Morge zusammen!
Mfg.: MX 150
germanasti
28.02.2003, 06:42
Moin miteinander :)
Im Nasdaq-Future sind heute nacht bereits 2.000 Kontrakte gehandelt worden. Die dreifache Menge des Normalen!
So langsam wird es wirklich lächerlich, mit den permantenten FED-Stützungskäufen! :mad:
chickenrun
28.02.2003, 06:42
Moin Germa :) and All :) !
Bin wieder vorm Grill :D Gold-Limits haben gestern gezogen - raus mit dem Put und wieder long rein !
Hat ja wunderbar bei 345 gedreht - denke auch wir koennten jetzt wieder 1-2 Tage Pendelei um 345-351 rum sehen.
Baut sich ja maechtig Druck in allen Bereichen auf - bin gespannt, ob der Krieg bald losgeht und tatsaechlich nen Abflug nach oben kommt... :rolleyes:
Werde lpekulativ long auf Dow gehen sobald ich Jorgsch Dabbelju mit ner Bretzel in der Hand sehe :D
moin germa :)
moin @all
@germa Du hast post ;)
germanasti
28.02.2003, 06:43
28/02/2003 06:21
TABELLE-Japans Produktion im Januar zum Vormonat gestiegen~
Tokio, 28. Feb (Reuters) - Die Industrieproduktion in Japan
ist im Januar zum Vormonat um 1,5 Prozent gestiegen. Das
Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI)
veröffentlichte am Freitag in Tokio folgende vorläufige Daten
(Monatsvergleich saisonbereinigt, Jahresvergleich nicht
bereinigt):
JAN 2003 DEZ 2002
INDUSTRIEPRODUKTION
Veränderung gg. Vormonat + 1,5 - 0,4 vH
Veränderung gg. Vorjahr + 6,8 + 6,4 vH
AUSLIEFERUNGEN
Veränderung gg. Vormonat + 2,6 - 2,2 vH
Veränderung gg. Vorjahr + 8,0 + 6,7 vH
LAGERBESTÄNDE
Veränderung gg. Vormonat + 0,8 + 1,2 vH
Veränderung gg. Vorjahr - 5,6 - 7,7 vH
mkl/rkr
:)
germanasti
28.02.2003, 06:43
28/02/2003 01:47
Arbeitslosenrate in Japan steigt auf 5,5 Prozent~
Tokio, 28. Feb (Reuters) - Die Arbeitslosenrate in Japan ist
im Januar auf 5,5 Prozent gestiegen. Die Zahl markiert einen
auch bereits im Oktober erreichten Nachkriegshöchststand.
Nach den von der Regierung am Freitag in Tokio vorgelegten
Zahlen stieg die Arbeitslosenrate gegenüber den revidierten
Dezember-Zahlen um 0,2 Prozentpunkte. Die Anstieg entspricht
damit der durchschnittlichen Erwartung der von Reuters befragten
19 Experten.
bek
:zz
germanasti
28.02.2003, 06:44
28/02/2003 05:32
Japans Finanzminister bestreitet Intervention am Devisenmarkt~
Tokio, 28. Feb (Reuters) - Der japanische Finanzminister
Masajuro Shiokawa hat am Freitag erklärt, er glaube nicht dass
sein Land in jüngster Zeit am Devisenmarkt interveniert habe.
Händler erwarten jedoch, dass im Laufe des Tages Daten der
japanischen Zentralbank bestätigen werden, dass Japan doch
eingegriffen hat, um den Anstieg des Yen-Kurses zu bremsen.
Shiokawa sagte auf die Frage, ob die Regierung jüngst
interveniert habe: "Ich glaube nicht, dass sie es schon getan
hat." Die Regierung solle den Devisenmarkt noch etwas länger
beobachten bevor sie darüber entscheide, ob sie handeln müsse.
Aus Sicht der japanischen Wirtschaft, die stark von Ausfuhren
abhängig ist, wirkt ein zu starker Yen hemmend auf das Wachstum,
da sich die Exporte verteuern und damit einen Rückgang der
Nachfrage nach japanischen Produkten bewirken.
Gemäß einer neuen Politik hat die Regierung Stillschweigen
darüber vereinbart, ob sie zur Schwächung des Yen am Markt
interveniert oder nicht. Die Bank von Japan hatte nach Angaben
aus Marktkreisen bereits am Dienstag mit Dollarkäufen am
Devisenmarkt interveniert, um den anhaltenden Kursanstieg des
Yen zu bremsen. Der Dollar notierte gegen 03.40 Uhr (MEZ) bei
117,70/73 Yen und lag damit fast einen ganzen Yen über dem
Sechs-Monats-Tief vom Donnerstag. Im späten US-Handel hatte die
US-Währung bei 117.62/70 Yen notiert.
bek
--------
Man darf gespannt sein!
germanasti
28.02.2003, 06:45
Die Zahl der Schweizer Dollarmilliardäre nimmt ab
NEW YORK - Die Zahl der in der Schweiz lebenden Dollarmilliardäre ist gegenüber dem Vorjahr von 13 auf 9 gesunken. Auch ihre Vermögen nahm ab. Martin Ebner, Georg Thyssen-Bornemisza, Klaus Jacobs und André Kudelski schafften es nicht mehr auf die Forbes-Liste.
Damit widerspiegelt sich in der Schweiz das weltweite Bild der Dollarmilliardäre. Wie das US-Wirtschaftsmagazin Forbes errechnet hat, sank ihre Zahl insgesamt von 543 im Jahr 2002 auf 476 dieses Jahr. Von diesen mussten 218 Dollarmilliardäre eine Vermögensverminderung hinnehmen.
An der Spitze der Dollarmilliardäre in der Schweiz steht jetzt Pierre Landolt mit seiner Familie. Ihr Vermögen beziffert Forbes auf 5 Mrd. Dollar. Weltweit bringt das den Landolts den 59. Rang ein. Dahinter folgen Ernesto Bertarelli mit 4.7 Mrd. Dollar (weltweit Platz 64), Walter Haefner mit 2.7 Mrd. Dollar (Rang 132) und Sergio Mantegazza mit 2.6 Mrd. Dollar (Platz 137).
Ebenfalls auf die Forbes-Liste kamen Stephan Schmidheiny (2.5 Mrd. Dollar), Thomas Schmidheiny (1.9 Mrd. Dollar), Nicolas Hayek (1.6 Mrd. Dollar) und Willi und Isolde Liebherr (1.6 Mrd. Dollar). Christoph Blocher liegt mit 1.4 Mrd. Dollar am Schluss des Schweizer Dollarmilliardär-Kontingents.
Nur die Familie Landolt konnte ihr Vermögen gegenüber dem Vorjahr mehren, um 200 Millionen Dollar. Die übrigen Dollarmilliardäre erlitten alle Vermögensverluste, mit Ausnahme von Christoph Blocher, der das gleiche Vermögen aufweist wie letztes Jahr.
Reichster Mann der Welt bleibt mit 41 Mrd. Dollar Bill Gates. Er ist allerdings um 10 Mrd. Dollar ärmer als letztes Jahr. Nummer zwei ist der US-Investor Warren Buffet, dessen Vermögen aber ebenfalls von 35 Mrd. auf 30.5 Mrd. Dollar fiel. An dritter Stelle liegen die deutschen Warenhauskönige Karl und Theo Albrecht.
http://www.espace.ch/newsticker/brd009_20030228040850.xml.html
-------
Alles geht den Bach runter. :lach
chickenrun
28.02.2003, 06:45
Im Nasdaq-Future sind heute nacht bereits 2.000 Kontrakte gehandelt worden. Die dreifache Menge des Normalen!
Germa, i.M. sind die 2dausend das Normale ;) :D
germanasti
28.02.2003, 07:04
Nikkei schliesst mit +3 P. auf 8363 P. :zz
Weder Fisch noch Fleisch war diese Woche, bei sehr niedrigen Umsätzen.
germanasti
28.02.2003, 07:06
Chicken:
Jo, aber auf Sicht bis 15.30 Uhr.
Seit Dienstag ist das Volumen nachts so hoch & prompt haben wir intraday Stützungskäufe ohne Ende im US-Markt. :(
guten morgen @all+@germa :)
guten morgen alle :) und einen besonders guten morgen an germa :)
germanasti
28.02.2003, 07:27
Moin ihr beiden :)
Kosto:
Warum geht es Dir heute so gut? :rolleyes:
Cassandra
28.02.2003, 07:41
Guten Morgen Germa & all.
Bin seit WO-Zeiten eine "alte" Mitleserin deines
täglichen Threads.
Dank Dir bin ich auch frühzeitig in DAXputs eingestiegen.
Habe schon viel lernen und verstehen können - ein
grosser Dank für deine tägliche Arbeit hier.
Nun mache ich mir aber Gedanken, wenn der DAX wirklich
in Richtung 2000 Punkte läuft zu verkaufen.
Ausserdem möchte ich ohne Stress jetzt anfangen monatlich
in Fonds zu investieren (1 x DAX und 1 x Nikkei).
Bei Consors gibt´s für den Dax ein Produkt, dass den DAX 1:1
nachbildet ohne Ausgabeaufschlag.
Kennst du einen guten Fond für Japan?
Grüsse
Cassandra
germanasti
28.02.2003, 07:45
Hallo Cassandra :)
Bist Du die Kassandra von WO, die sich mit K schreibt?
DAX-Fonds bedeutet, dass Du ein Long-Investment planst. Ob dies in der aktuellen Situation taugt. Oder meinst Du ab Sommer bzw. 2000 P.?
Japan-Fonds habe ich mir letztes Jahr angeschaut. Siehe drüben im Asien-Bereich mein Thread.
Nach einem aktuellen müsste ich am WOchenende suchen. Warte nämlich immer noch auf die 1.000 P.-Kerze zum grossen Einstieg in Japan. ;)
germanasti
28.02.2003, 07:46
Hypo-Vereinsbank steckt in der Klemme
Aktie des Münchner Geldhauses auf Talfahrt - Stellenabbau wird verschärft
MÜNCHEN. Die Hypo-Vereinsbank braucht dringend frisches Geld. Unter allen Großbanken hat das Münchner Institut am meisten Kredite vergeben. Jetzt gerät es durch die hohe Zahl von Firmenpleiten in die Klemme.
Von Thomas Magenheim-Hörmann
Spekulationen über eine gravierende Finanznot der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG haben die Aktie des Instituts auf eine verschärfte Talfahrt geschickt. Nachdem das Papier zuletzt schon stark gefallen war, verursachten Meldungen über eine angeblich noch für dieses Jahr geplante Pflichtwandelanleihe ein zeitweise bis zu 15-prozentiges Absacken der im Deutschen Aktienindex notierten Aktie. Der Vorstandsvorsitzende der Hypo-Vereinsbank, Dieter Rampl, wies einen Bericht des "Handelsblatts" über die Schieflage bei der Hypo-Vereinsbank scharf zurück. Spekulationen über eine Zwangswandelanleihe seien "unverantwortlich", schreibt Rampl in einem Brief an seine Mitarbeiter. Die Kapitalbasis der Bank sei "intakt" und das Geld der Kunden sicher.
Das "Handelsblatt" will dagegen erfahren haben, dass der neue Hypo-Vereinsbank-Chef Dieter Rampl bereits mit Investmentbanken über eine Zwangswandelanleihe mit drei bis vier Milliarden Euro Volumen verhandle. Dabei würden Käufer ihr verliehenes Geld auf alle Fälle in Aktien zurückbezahlt bekommen, während bei einer normalen Wandelanleihe die Wahl zwischen Aktie und Bargeld besteht. Die Deutsche Telekom hatte vor kurzem eine solche Pflichtwandelanleihe im Umfang von 2,3 Milliarden Euro begeben und damit ebenfalls den eigenen Aktienkurs einem starken Verfall ausgesetzt.
Grund ist eine Gewinnverwässerung der einzelnen Aktien bei der Ausgabe neuer Aktien im großen Stil. Der Gewinn muss dann nämlich auf eine größere Zahl von Anteilscheinen verteilt werden. Bei der Hypo-Vereinsbank betrüge dieser Effekt auf Basis des aktuellen Kursniveaus rund 40 Prozent, hat ein Analyst des Münchner Privatbankhauses Merck, Finck errechnet. "Das geht nicht", urteilte der Experte angesichts dieser Relation über eine Pflichtwandelanleihe in der kolportierten Dimension. Auch andere Banker halten es zwar nicht für unwahrscheinlich, dass die HVB zu einem solchen Instrument greifen muss. Einen Umfang von drei bis vier Milliarden Euro halten die Experten aber für völlig überzogen.
Einig ist sich die Finanzwelt jedoch nicht. "Das ist ein Hilferuf nach mehr Geld", meinte ein Frankfurter Börsenhändler. Es stehe um die Hypo-Vereinsbank wohl schlimmer als vermutet, schätzt ein Kollege. In München werden die Probleme tiefer gehängt. "Es gibt keine Pläne für eine Zwangsanleihe der Hypo-Vereinsbank", will ein Insider wissen. Dafür stünden der Bank derzeit ohnehin nur 780 Millionen Euro genehmigtes Kapital zur Verfügung. Die Hauptversammlung der Hypo-Vereinsbank Mitte Mai könnte den finanziellen Spielraum des Unternehmens aber erweitern. Eine Tagesordnung für das Treffen gibt es noch nicht.
Unter dem Strich benötige die HVB durchaus vier Milliarden Euro neues Kernkapital, hat ein Münchner Bankexperte berechnet. Das ergebe sich rechnerisch aus Rampls Ankündigung, bis Ende 2003 die für die Beurteilung der Solidität einer Bank wichtige HVB-Kernkapitalquote von derzeit 5,6 auf sieben Prozent aufzustocken. Erreichbar sei das aber auch durch den geplanten Verkauf von Beteiligungen oder Konzernteilen.
So steht unter anderem die Hypo-Vereinsbank-Tochter Norisbank auf der Verkaufsliste. Auch von einer Trennung von der Vereins- und Westbank war zuletzt die Rede. Schließlich will Rampl dieses Jahr das gewerbliche Immobiliengeschäft in einen eigenen Konzern ausgliedern und unter anderem damit das Kreditrisiko im verbleibenden Konzern senken. Die Hypo-Vereinsbank hat unter allen Großbanken Deutschlands mit insgesamt 440 Milliarden Euro am meisten Geld verliehen, was in der jetzigen Wirtschaftskrise mit einer Vielzahl von Firmenpleiten hohe Verluste beschert. Durch die Verringerung dieser Risiken durch den Verkauf von Konzernteilen, einen um 1000 Arbeitsplätze verschärften Stellenabbau und einen radikalen Sparkurs will Rampl dieses Jahr im Ergebnis wieder eine "schwarze Null" schaffen. 2002 wies die Hypo-Vereinsbank vor Steuern einen Verlust von 821 Millionen Euro aus.
Aktualisiert: 28.02.2003, 05:06 Uhr
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/374412
--------
Hypo ist nicht mehr zu retten. :o
germanasti
28.02.2003, 07:49
Nasdaq10.000:
Ich suche einen Chart zur langjährigen Entwicklung der Immobilienpreise gebrauchter und neuer Häuser in Amerika. Hast du sowas?
germanasti
28.02.2003, 07:50
Washington (awp 27/vwd) - Nach dem etwas überraschenden Anstieg im Vormonat dürfte der Index der Geschäftstätigkeit des Verbandes der Einkaufsmanager in Chicago im Februar wieder gesunken sein. 13 von vwd befragte Analysten sehen den Index im Mittel bei 52,6, also noch im expansiven Bereich. Im Januar war er überraschend deutlich auf 56,0 (Dezember: 51,7) gestiegen. Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago hat eine relativ gute Vorlauffunktion für den landesweit erhobenen Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Mangement (ISM). Zu beachten ist allerdings der überdurchschnittliche Einfluss der Kfz-Industrie in der Region Chicago. Da es bereits erste Hinweise auf einen verringerten Kfz-Absatz gebe, werde der Chicago-PMI besonders aufmerksam nach weiteren in diese Richtung weisenden Indizien durchforscht werden, meinen die Volkswirte von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Schliesslich sei der Indexanstieg im Vormonat vor allem kfz-getrieben gewesen, was auch für den ISM-Index gegolten habe. Sie rechnen daher mit einer Gegenreaktion und sehen den Index bei 53,0. Einen Rückgang auf 52,0 erwarten die Volkswirte der Commerzbank. Begründung: Die im Dezember und Januar veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes hätten nicht die tatsächliche Lage der US-Wirtschaft reflektiert. Daher sei für Februar mit einem Rückgang zu rechnen. Zur gleichen Prognose kommen die Analysten der Bankgesellschaft Berlin.
---------
Vll. erleben wir sogar einen kleinen Schock unter 50. :p
Original erstellt von germanasti
Moin ihr beiden :)
Kosto:
Warum geht es Dir heute so gut? :rolleyes:
ich habe heute frei und muss mich nicht mit den 50 % popolöc....n
auf arbeit rumschlagen ;)
Cassandra
28.02.2003, 07:54
Bin nicht die Kassandra von WO.
Bin nirgends registriert, lese sonst eigentlich
nur.
Also, ich möchte jetzt eigentlich schon einen
Dauerauftrag für einen Monatsbetrag auf den
DAX und den Nikkei einrichten die dann mindestens
5 Jahre laufen sollen, bzw. bei Übertreibungen nach
oben (muss man dann mal abwarten) dann angestossen
werden. Ausserdem werde ich einen grösseren Einmalbetrag
in den DAX und den Nikkei investieren wenn es scheinbar supergünstig ist
(DAX >2000 Punkten??? beim Nikkei, weiss ich nicht so genau, wann ich den Einmalbetrag investieren werde - vll. bei deiner erwarteten 1000 Punktekerze?).
Wenn du eine aktuelle WKN für einen guten Japanfond hast, wäre
ich dir sehr dankbar.
Guten Morgen den alten Hasen und neuen aktiven Schreiberinnen! :)
Allein für "Interventionsluzie" muss ich hier schon 5-Sterne verteilen... :hihi
Auf einen guten Tag für Bayer
P. :)
germanasti
28.02.2003, 07:58
Hi Patrick :)
Cassandra:
Nach einem Japan-Call muss ich am Wochenende schauen.
Geb Dir dann Bescheid :)
Kosto:
Ich dachte du machst Börse Vollzeit?
Cassandra
28.02.2003, 08:01
Danke Germa,
aber bitte keinen Call, ich suche einen Fond!
germanasti
28.02.2003, 08:02
http://gerald.jena.bei.t-online.de/E-D.gif
:ek :ek :ek
germanasti
28.02.2003, 08:02
Original erstellt von Cassandra
Danke Germa,
aber bitte keinen Call, ich suche einen Fond!
Okidoki :)
germanasti
28.02.2003, 08:05
DGAP-Ad hoc: Borussia Dortmund <BVB>
Borussia Dortmund mit positiver Halbjahresbilanz
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Eine positive Halbjahresbilanz präsentiert die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
nach Ablauf der ersten sechs Monate ihres Geschäftsjahres 2002/2003 zum
31.12.2002. Die Umsätze in den operativen Geschäftsfeldern - insbesondere im
Spielbetrieb, im Merchandising und in der TV-Vermarktung - wurden gegenüber dem
gleichen Zeitraum des Vorjahres erheblich ausgeweitet. Bei leicht rückläufigen
Transfererlösen und einem weiterhin hohen Niveau der sonstigen Erträge wurde
eine Gesamtleistung von 78,3 Mio. Euro (+ 11,7 % gegenüber Vorjahr) erreicht.
In der KGaA stieg das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA)
um 37,2 % auf 21,4 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)
erreichte rund 7,6 Mio. Euro und wurde damit mehr als verdreifacht. Nach Steuern
weist die KGaA im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn
von rund 4,0 Mio. Euro (+ 64,0 %) aus.
Die Bilanzsumme der KGaA erhöhte sich von rund 222 Mio. Euro auf rund 268 Mio.
Euro. Diese Steigerung ist in erster Linie auf die Erhöhung der liquiden Mittel
auf jetzt rund 125,2 Mio. Euro (Vorjahr 64,8 Mio. Euro) zurückzuführen. Das
Eigenkapital erreicht mit rund 152,6 Mio. Euro
57,0 % der Bilanzsumme.
Zur strategisch wichtigsten Entscheidung im Berichtszeitraum zählte der
Beteiligungsumbau an der Westfalenstadion Dortmund GmbH & Co. KG, die für 75,4
Mio. Euro an die Molsiris Vermietungsgesellschaft mbH veräußert wurde. Damit
gehört die Stadion KG nicht mehr zum Konsolidierungskreis der Borussia Dortmund
GmbH & Co. KGaA. Wegen der Entkonsolidierung der Westfalenstadion Dortmund GmbH
& Co. KG sind die Konzernzahlen nur mit entsprechend angepassten Vorjahreszahlen
vergleichbar. Hiernach stieg die Konzerngesamtleistung auf rund 83,8 Mio. Euro
(angepasstes Vorjahr ca. 72,6 Mio. Euro). Bei einem EBITDA von rund 24,9 Mio.
Euro und einem EBIT von rund 11,1 Mio. Euro wurde ein Konzernergebnis nach
Steuern von 7,3 Mio. Euro (Vorjahr 3,2 Mio. Euro) erwirtschaftet.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 28.02.2003
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Nach Auffassung der Geschäftsführung ist die positive Halbjahresbilanz eine
solide Grundlage für die zweite Geschäftsjahreshälfte. Mit einer Erhöhung der
Einnahmen aus dem Ticketing ist nach der Beendigung der dritten,
bedarfsgerechten Ausbaustufe des Westfalenstadions im Geschäftsjahr 2003/2004 zu
rechnen. Von den rund 14.000 neu entstehenden Plätzen sind bereits 5000
Dauerkarten verkauft. Borussia Dortmund strebt auch weiterhin an, sich in der
Spitzengruppe des nationalen und internationalen Clubfußballs zu behaupten und
somit ein hohes Umsatzniveau zu realisieren. Die prosperierende Entwicklung der
fußballnahen Geschäftsfelder dürfte zu einem insgesamt positiven weiteren
Geschäftsverlauf beitragen.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 549 309; ISIN: DE0005493092; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
-----
Über solche Zahlen würde sich so manche Firma freuen. :o
Trotzdem ist der BVB kein Kauf, da die Bundesliga am Abschiffen ist.
Original erstellt von Cassandra
Bin nicht die Kassandra von WO.
Bin nirgends registriert, lese sonst eigentlich
nur.
Also, ich möchte jetzt eigentlich schon einen
Dauerauftrag für einen Monatsbetrag auf den
DAX und den Nikkei einrichten die dann mindestens
5 Jahre laufen sollen, bzw. bei Übertreibungen nach
oben (muss man dann mal abwarten) dann angestossen
werden. Ausserdem werde ich einen grösseren Einmalbetrag
in den DAX und den Nikkei investieren wenn es scheinbar supergünstig ist
(DAX >2000 Punkten??? beim Nikkei, weiss ich nicht so genau, wann ich den Einmalbetrag investieren werde - vll. bei deiner erwarteten 1000 Punktekerze?).
Wenn du eine aktuelle WKN für einen guten Japanfond hast, wäre
ich dir sehr dankbar.
Würde von dieser monatlichen Strategie abrücken. Vorschlag : Nach jeden Einbruch der Märkte investierst du das bis dahin angesammelte Kapital. Das drückt deinen Durchschnittspreis gegenüber der monatlichen Einzahlungen um einiges. Warum kaufen wenns teuer ist. :cool:
germanasti
28.02.2003, 08:06
cbs.marketwatch hat doch was an der Schüssel mit den vielen selbstöffnenden Werbebannern heute. :mad: :mad: :mad:
€ nochmals runter auf 0,8? Denke ich eher nicht...
T-Online, Fibon..., Inter...stock..., stock....
Da sind ja wieder keine beruflichen Transaktionen geöffnet, Germa! :hihi Nun kurbel mal etwas die Schwaben-Industrie an... :lach
Gruß
P. :)
Guten morgen Germa + all :)
cloneshare
28.02.2003, 08:08
Guten Morgen :)
Nikkei Grillfest für Nikkeibullen :( :gomad
Original erstellt von germanasti
http://gerald.jena.bei.t-online.de/E-D.gif
:ek :ek :ek
Da fallen dir die Augen raus :D
Cassandra
28.02.2003, 08:09
@cherry
Mhm, muss ich mir mal Gedanken drüber machen.
germanasti
28.02.2003, 08:12
Original erstellt von cherry
Da fallen dir die Augen raus :D
Ich war vorhin neugierig und hab auf Deiner Homepage geglotzt.
Leider keine Aktfotos Deiner Frau drauf :cry
germanasti
28.02.2003, 08:14
28/02/2003 08:06
TABELLE-Deutscher Großhandelsumsatz im Januar real gesunken~
Wiesbaden, 28. Feb (Reuters) - Das Statistische Bundesamt
hat am Freitag in Wiesbaden für Januar folgende Daten zur
Umsatzentwicklung im deutschen Großhandel veröffentlicht:
JAN 2003 DEZ 2002 JAN 2002
Veränderung gg. Vorjahr
- real - 0,8 - 4,8 - 10,8 vH
- nominal + 0,1 - 4,2 - 12,2 vH
JAN 2003
gg. JAN 2002
nominal real
Insgesamt (gerundet) 0,1 - 0,8
darunter mit:
- Rohstoffen, Halb-
waren, Altmaterial
und Reststoffen 3,1 - 2,5
- Nahrungsmitteln,
Getränken und
Tabakwaren - 1,0 0,2
- Gebrauchs- und
Verbrauchsgütern 1,0 1,5
- Maschinen, Ausrü-
stungen und Zubehör - 5,9 - 3,6
- landwirtschaftl.
Grundstoffen und
lebenden Tieren 0,7 5,1
mkl/sam
-------
Es nimmt kein Ende :(
germanasti
28.02.2003, 08:14
AKTUELLE REUTERS-NEWS
28/02/2003 08:00
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 28. Februar~
TOP AKTUELL
Knapp zwei Tage vor Ablauf der von der UNO gesetzten Frist
hat Irak nach Angaben aus Kreisen der Vereinten Nationen (UNO)
der geforderten Zerstörung seiner umstrittenen El-Samud-Raketen
prinzipiell zugestimmt.
Allerdings müssten die UNO-Waffeninspektoren das Angebot mit
der Regierung in Bagdad noch klären, hieß es am Donnerstag in
den Kreisen weiter. UNO-Chefwaffeninspektor Hans Blix hatte Irak
bis Samstag eine Frist gesetzt, mit der Zerstörung der Raketen
zu beginnen. Die Antwort Iraks auf die Forderung gilt als
wichtiger Test für die Kooperationsbereitschaft Iraks.
US-Präsident George W. Bush hatte zuvor jeden Plan Iraks zur
Zerstörung der Raketen als Täuschungsmanöver bezeichnet. Händler
sagten für den Fall der Zerstörung der Waffen heftige
Kursgewinne an den Börsen voraus.
Zusatzinfo unter: [POL GEG IQ MEAST US GEM]
]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Schering [SCH.GER] , Vorlage des Jahresberichts 2002
* Puma [PUM.GER] , Veröffentlichung der Geschäftszahlen 2002
* Volkswagen [VOW.GER] , Sitzung des Aufsichtsrates
* PC Ware [PCW.GER] , Vorlage der Zahlen zum 3. Quartal
* Mosaic Software [MSWG.GER] , Vorläufige Geschäftszahlen 2002
* Secunet [YSNG.GER] , Vorläufige Geschäftszahlen 2002
* Eurobike [EUB.GER] , Vorlage Geschäftsbericht für 2001/02
* IVU Traffic [IVU.GER] , Vorlage Geschäftsbericht 2002
* Isra Vision [ISR.GER] , Vorlage der Zahlen zum 1. Quartal
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Verkauf des deutschen Fernsehgeräte-Herstellers
Grundig [GRNG.UL] an den taiwanischen Elektronik-Konzern Sampo
steht nach einem Bericht der "Financial Times
Deutschland" vor dem Scheitern.
* Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nach
Informationen des "Handelsblatt" seine Wachstumsprognose für
Deutschland für dieses Jahr auf 0,7 Prozent von ursprünglich 2,0
Prozent senken.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Freitag in Fernost kaum verändert
tendiert. Zum Yen pendelte die US-Währung im japanischen
Nachmittagshandel um ihren US-Schlusskurs von 117,62/70
Yen vom Vorabend. Auch der Euro hielt sich zum Dollar
stabil bei 1,0741/47 Dollar. Anhaltende Spekulationen über
Eingriffe Japans in den Devisenmarkt sorgten Händlern zufolge
weiter für Verunsicherung. Der japanische Finanzminister
Masajuro Shiokawa hatte erklärt, er glaube nicht, dass sein Land
in jüngster Zeit am Devisenmarkt interveniert habe. Händler
erwarten jedoch, dass im Laufe des Tages Daten der japanischen
Zentralbank bestätigen werden, dass Japan doch eingegriffen hat,
um den Anstieg des Yen-Kurses zu bremsen.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Freitag kaum verändert
tendiert. Die gesenkte Warnstufe für Anschläge in den USA,
Japans größtem Exportmarkt, sorgte nach Analystenangaben zwar
für Kursgewinne. Zweifel über die Finanzsituation der großen
Banken in Japan belasteten jedoch vor allem die Finanztitel.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg im
Verlauf um 0,1 Prozent auf 8352 Punkte, der breiter gefasste
Topix-Index tendierte kaum verändert bei 819 Zählern.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Senkung der Warnstufe für Anschläge in den USA hat an
der Wall Street am Donnerstag für Erleichterung gesorgt und die
Kurse anziehen lassen. Zusammen mit unerwartet stark gestiegenen
Neuaufträgen für langlebige Güter habe die Nachricht die
Stimmung am Markt verbessert, sagten Börsianer. Für einen
anhaltenden Aufwärtstrend müsse sich jedoch die unsichere
weltpolitische Situation klären. Der Dow-Jones-Index der
Standardwerte legte zum Handelsschluss ein Prozent auf
rund 7885 Punkte zu, der technologielastige Nasdaq-Index
stieg 1,6 Prozent auf 1324 Zähler. Der breiter gefasste
S&P-Index kletterte 1,2 Prozent auf 837 Punkte.
An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen um 5/32 auf 101-1/32. Sie rentierten mit 3,75
Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten 11/32 auf 110-1/32 und
hatten eine Rendite von 4,72 Prozent.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0800 DE Grosshandelsumsätze JAN - vH 2,0
0800 DE ----- J/J JAN - vH 2,8
0845 FR Arbeitslosenquote JAN 9,1 vH 9,1
1200 E12 Wirtschaftsklima FEB 98,3 Ind 98,4
1200 E12 Geschäftsklima FEB -0,4 Ind -0,3
1200 E12 Verbraucherpreise JAN 0,3 vH 0,2
1200 E12 ----- J/J JAN 2,1 vH 2,3
1200 E12 Verbr.Pr. ohne Lebensm/Energie JAN 0,0 vH 0,1
1200 E12 ----- J/J JAN 2,3 vH 2,3
1200 E12 Verbraucherpr. Schätzung FEB 0,2 vH 0,2
1200 E12 ----- J/J FEB 2,2 vH 2,3
1430 US BIP real Q4 1,0 vH 0,7
1430 US Impliziter Deflator Q4 1,8 vH 1,8
1545 US Michigan Verbrauchervert. endg. FEB 78,9 Ind 82,4
1600 US Chicago PMI FEB 53,0 Ind 56,0
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Original erstellt von germanasti
Ich war vorhin neugierig und hab auf Deiner Homepage geglotzt.
Leider keine Aktfotos Deiner Frau drauf :cry
Dafür gibts ganz bestimmte Seiten die du dann aufsuchen kannst, wenn dich der Hafer sticht :p
germanasti
28.02.2003, 08:15
US-Versicherungen werden Dividenden wohl nicht kürzen
New York (vwd) - US-Versicherungen werden im Gegensatz zu ihren europäsichen Wettbewerbern ihre Dividenden wohl nicht kürzen. Den Grund hierfür sehen Analysten vor allem in Portfoliounterschieden, schreibt die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Während US-Versicherungen vor allem in Anleihen investierten, sei bei europäischen Mitbewerbern der Aktienanteil deutlich höher. Wenn der Antrag von US-President George W. Bush, Dividenden von der Steuer zu befreien, verabschiedet wird, sei sogar mit höheren Ausschüttungen bei US-Versicherungen zu rechnen, sagte Colin Devine, Analyst bei Salomon Smith Barney, zu Dow Jones.
Im Gegensatz dazu hatte zum Beispiel die französische Versicherung AXA am Donnerstag angekündigt, die Dividende 2003 um rund 40 Prozent zu kürzen Zuvor hatten auch Prudential und Swiss Re eine Kürzung für das laufende Jahr angekündigt. Obwohl auch die Portfolios einiger US-Versicherungen wie beispielsweise MetLife und John Hancock Financial Services unter den schwierigen Marktbedingungen leiden, sind die US-Anbieter nach Ansicht von Devine viel stärker aufgestellt als die europäischen Versicherer. Dies liege auch daran, dass das regulierende Umfeld in den USA günstiger für die Versicherungen sei vwd/DJ/28.2.2003/sam/mi
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Wenn Amerika Hyperinflation kriegt, brechen Anleihen zusammen & dann geht Hölle erst so richtig los!
germanasti
28.02.2003, 08:16
Original erstellt von cherry
Dafür gibts ganz bestimmte Seiten die du dann aufsuchen kannst, wenn dich der Hafer sticht :p
:hihi :hihi :hihi
germanasti
28.02.2003, 08:17
Tokio (awp 27/vwd) - Erneut kaum verändert haben die Aktienkurse am Freitag in Tokio den Handel beendet. Der Nikkei-225-Index gewann vier JPY auf 8.363, während der Topix unverändert bei rund 819 notierte. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 0,76 (Vortag: 0,74) Mrd Aktien.
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Auch heute kaum Volumen :zz
Original erstellt von germanasti
AKTUELLE REUTERS-NEWS
28/02/2003 08:00
Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 28. Februar~
TOP AKTUELL
Knapp zwei Tage vor Ablauf der von der UNO gesetzten Frist
hat Irak nach Angaben aus Kreisen der Vereinten Nationen (UNO)
der geforderten Zerstörung seiner umstrittenen El-Samud-Raketen
prinzipiell zugestimmt.
Allerdings müssten die UNO-Waffeninspektoren das Angebot mit
der Regierung in Bagdad noch klären, hieß es am Donnerstag in
den Kreisen weiter. UNO-Chefwaffeninspektor Hans Blix hatte Irak
bis Samstag eine Frist gesetzt, mit der Zerstörung der Raketen
zu beginnen. Die Antwort Iraks auf die Forderung gilt als
wichtiger Test für die Kooperationsbereitschaft Iraks.
US-Präsident George W. Bush hatte zuvor jeden Plan Iraks zur
Zerstörung der Raketen als Täuschungsmanöver bezeichnet. Händler
sagten für den Fall der Zerstörung der Waffen heftige
Kursgewinne an den Börsen voraus.
Zusatzinfo unter: [POL GEG IQ MEAST US GEM]
]
.
so ein Schmarrn. Das war doch gestern schon im Umlauf. Weshalb sollten dann die Börsen hochgehen.
Guten morgen Germa & All. :)
Original erstellt von germanasti
cbs.marketwatch hat doch was an der Schüssel mit den vielen selbstöffnenden Werbebannern heute. :mad: :mad: :mad:
http://www.crazybrowser.com/
verwende ich seit ca. 2-3 monaten
autorefresh, popup killer, gruppenerstellung usw.
bin sehr zufrieden damit.
vll. hilfts ja
germanasti
28.02.2003, 08:31
danke smooth :)
germanasti
28.02.2003, 08:32
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3387&mocktick=1
Ob der DAX heute morgen den Spike 2560 P. zum anschliessenden Fall in die Hölle macht?
Schaut schon alles arg gequält aus im Chart.
08:04 - ZFS/Moody's setzt Kreditratings von Zürich Versicherung auf 'Review'
ZURICH (AWP) - Die Ratingagentur Moody's hat das Kreditrating der zu Zurich Financial Services gehörenden Zürich Versicherung auf "review" gesetzt, mit der Möglichkeit einer Senkung. Nach dem "schwachen" Jahresergebnis der Gruppe seien bei der Zürich das Finanzkraft-Rating für Versicherer, das lang- sowie das kurzfristige Kreditrating auf "review" plaziert worden, teilte Moody's am Donnerstag abend mit.
Derzeit liege das langfristige Kreditrating der Zürich bei "A2", das Finanzkraftrating auf "A1" und das Rating für kurzfristige Verbindlichkeiten auf "Prime-1".
Ausschlaggebend bei der Beurteilung einer möglichen Reduktion seien der Ausblick der operativen Geschäfts, die risikobasierte Kapitalisierung nach der Repositionierung, die Liquidität innerhalb der Gruppe sowie die Aussichten hinsichtlich einmaliger Abschreibungen für Restrukturierungen, heisst es.
Für die Muttergesellschaft Zurich Financial Services hatte Moody's das langfristige Kreditrating im Anschluss an das Halbjahresergebnis (im September) auf "A2" bestätigt. Der Ausblick sei "stabil", hiess es damals.
ZFS musste am Donnerstag einen Verlust von 3,4 Mrd USD für das Jahr 2002 bekanntgeben, nachdem bereits im Vorjahr ein Minus von 378 Mio USD resultiert hatte.
fp/bs
08:45 - Bridgestone baut für 99 Mio USD drittes Reifenwerk in China
TOKYO (AWP/dpa-AFX) - Der japanische Reifenhersteller Bridgestone will in China für 99 Mio USD sein drittes Reifenwerk bauen. Die Kapazität des neuen Werks soll bei 8'000 Reifen pro Tag liegen, teilte Bridgestone heute in Tokyo mit. Die Fabrik in Wuxi in der Jiangsu-Provinz soll im September 2004 in Betrieb gehen. Bridgestone will in dem neuen Werk rund 550 Menschen anstellen. FX/zb/st/cf
rennt alles nach china
germanasti
28.02.2003, 08:52
Du Blieni :rolleyes:
Seit 27. Januar liegt über Deutschland ein Dauerhoch. :rolleyes:
Am Wochenende verschwindet es. :rolleyes:
Ab Sonntag/Montag ist wochenlang Nieselregen bei 5-7 Grad angesagt. :rolleyes:
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: Schlimm? :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 08:53
LUDWIG BECK mit Gewinneinbruch von über 94 Prozent in 2002
Im schlimmsten Krisenjahr des deutschen Einzelhandels musste auch die LUDWIG BECK AG (WKN 519 990) einen Umsatzrückgang hinnehmen. Konsumzurückhaltung und negative Konjunktur führen auch bei LUDWIG BECK zu Umsatz- und Ergebnisrückgang.
Der Bruttoumsatz im Geschäftsjahr 2002 hat im Konzern um 3 % auf 95,1 (Vj. 98,0) Mio. EUR nachgegeben. Im Konzern-Umsatz ist der Umsatz der Ludwig Beck Vertriebs GmbH, die ihren Betrieb Ende Februar 2002 aufnahm, mit 4,6 (Vj. 0,0) Mio. EUR enthalten. Obwohl bereits im ersten Halbjahr auf die ausbleibende Konjunkturbelebung mit Kostenanpassungsmaßnahmen reagiert wurde, verschlechterte sich nach den vorläufigen Zahlen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in der Ludwig Beck AG auf ./.1,9 (Vj. 3,7) Mio. EUR.
Das Betriebsergebnis EBIT lag leicht positiv bei 0,3 (Vj. 5,4) Mio. EUR. Im Konzern entstand ein Jahresüberschuss von 0,4 (Vj. 3,8) Mio. EUR. Das Konzern-Ergebnis EBIT betrug 2,4 (Vj. 5,2) Mio. EUR. Das Konzernergebnis beinhaltet auch die Ludwig Beck Beteiligungs GmbH, die mehrheitlich an der Eigentümerin der Immobilie am Marienplatz beteiligt ist. Die Eigenkapitalquote bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau und liegt im Konzern bei 38 % (Vj. 41,6). Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2002 wird in der Aufsichtsratssitzung vom 20. März 2003 festgestellt, ausführliche und endgültige Zahlen werden auf der Bilanzpressekonferenz am 8. April 2003 veröffentlicht.
http://www.quoteline.de/cmp_nwsd.asp?nws_id=1000210024&cmp_id=1000007976&l=D
:ek :ek :ek
germanasti
28.02.2003, 08:57
28.02. 08:37
Chip Unternehmen: Ausblick und Arbeitsplatzabbau
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Der Chip Hersteller Integrated Device bekräftigt die bisher gültige Umsatzprognose für das vierte Quartal und kündigt die Entlassung von 150 Angestellten oder 5% der Belegschaft an. Der Arbeitsplatzabbau sei notwendig, um die Kostenstruktur an die Marktbedingungen anzupassen, so das Unternehmen. Ein Design Center in Dallas und 5 Vertriebsniederlassungen ausserhalb der USA sollen geschlossen werden.
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Anhaltend Kostensenkungen per Entlassungen.
Was ist wenn die Untergrenze erreicht ist & Umsätze trotzdem weiter sinken?
Die ganz schlimme Zeit steht uns erst noch bevor!
pitchmnt
28.02.2003, 09:00
moin :)
Venezuela losing time — literally
Clocks lose 150 seconds a day due to power shortage
CARACAS, Venezuela, Feb. 27 — If you thought Venezuela’s political crisis seemed to be dragging for an impossibly long time — you were right. In a bizarre mass-malfunction, Venezuela’s clocks are ticking too slowly due to a power shortage weakening the electric current nationwide. By the end of each day, the sluggish time pieces still have another 150 seconds to tick before they catch up to midnight.
“EVERYTHING THAT HAS to do with time-keeping has slowed down. If it’s an electric clock, it’s running slow,” said Miguel Lara, general manager of the national power grid.
“Your computer isn’t affected. Your television isn’t affected. No other devices ... just clocks,” he added.
The meltdown has taken a total 14 hours and 36 minutes from Venezuela’s clocks over 12 of the past 13 months, he said.
In a country fiercely divided between friends and foes of its leader, President Hugo Chavez, it isn’t surprising some opponents have jokingly blamed the clock chaos on the president.
But instead it appears to be Mother Nature that lashed out against Father Time. The river powering a major hydroelectric plant in southeast Venezuela lost force due to a severe drought in February 2001. To prevent blackouts, the country slightly lowered the frequency of the current.
At least one time expert was caught off guard.
“It’s the most bizarre thing I’ve ever heard of,” said Dan Nied, head of the U.S.-based School of Horology, or the science of time measurement. “But yes, clocks would slow down.”
For common quartz clocks, the slight drop in frequency slows the vibration of the crystal that regulates time keeping, he said, adding, “People must be going nuts.”
But in a nation that rarely starts on schedule, Venezuelans have taken their time troubles in their stride. An air traffic controller casually told Reuters that his office corrected its clocks every few days or months, without incident so far.
“Yes, it’s been happening here. But we correct the clocks every three months and there’s no problem,” he said.
Many people on the streets of Caracas were only vaguely aware that their clocks had been slowing down.
“I wake with the sun,” said Rene Osurna, who works at a shipping company. “And if you’re two minutes late to the office, and everybody else is too, there’s no problem.”
:eek: :hihi :confused:
germanasti
28.02.2003, 09:02
Erschreckend wenig Volumen zur Eröffnungsauktion.
Nichtmal 10.000 Allianzen :eek:
germanasti
28.02.2003, 09:04
Verfassungsklage gegen HypoVereinsbank ?
28.02. / 08:58
Laut einem Bericht des Magazins "Der Spiegel" könnte dem derzeit im "Schussfeld" stehenden Münchner Bankhaus HypoVereinsbank neuer Ärger ins Haus stehen. So könnten die durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG testierten Jahresabschlüsse möglicherweise wegen eines Interessenkonflikts für nichtig erklärt werden. Der Bundesgerichtshof habe bereits vor wenigen Monaten die Bestellung von Wirtschaftsprüfern durch das Münchener Finanzinstitut im Jahre 1999 für nichtig erklärt, so das Blatt. Die Wirtschaftsprüfer von KPMG hätten im Zuge der Fusion von Vereins- und Hypo-Bank das Wertgutachten erstellt. Zugleich aber hätten sie die Abschlüsse der neu entstandenen HVB geprüft, was in den Augen des Gerichts einen Interessenkonflikt darstelle. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wengert AG, die den Prozess vor dem Bundesgerichtshof damals gewonnen hatte, sei nun vor das Bundesverfassungsgericht gezogen, so der Spiegel. Hierdurch solle erreicht werden, dass auch die durch die KPMG seither testierten Jahresabschlüsse der Bank wegen des Interessenkonflikts für nichtig erklärt werden.
© BörseGo
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Kriegt nun auch Deutschland den ganz grossen Skandal? :eek:
:ek :ek :ek
Nun dramatisier mal nicht.... 100 MEUR Umsatz macht Kaufhof an einem Vormittag... Beck ist - wie Du immer so schön sagst - ein Fliegenschiss. Die haben sich halt etwas neu positioniert und das kostet ein wenig...
P. :)
germanasti
28.02.2003, 09:07
Patrick:
Ich hatte doch gar nix zu Beck geschrieben. :rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 09:08
[08:43:10] GOLDMAN SACHS STUFT DEUTSCHE TELEKOM<DTEGn.DE> HOCH AUF "IN-LINE" VON ZUVOR "UNDERPERFORM"
Amis wollen noch ein paar Shortpositionen aufbauen im DAX.
Nächste Crash sollte damit bald kommen ;)
germanasti
28.02.2003, 09:13
Schering profitiert nur leicht von Zahlen - Dreht ins Minus
Die Aktie des Berliner Pharmakonzerns Schering hat sich am Freitag nach Zahlen zum Geschäftsjahr 2002 und der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms deutlich fester präsentiert. Der Titel stieg kurz nach Markteröffnung um 0,1 Prozent auf 35,50 Euro, während das Börsenbarometer DAX 0,7 Prozent auf 2.495,69 Punkte verlor. Allerdings drehte der Titel schnell ins Minus und gab moderate 0,6 Prozent auf 24,80 Euro ab.
"Operativ hat Schering die Ziele klar erfüllt und das Aktienrückkaufprogramm für 2003 sollte dem Titel etwas Auftrieb geben", sagte Merrill-Lynch-Analyst Andreas Schmidt am Morgen der dpa-AFX. Nach den Rückschlägen der vergangenen Wochen und Monaten sollte die Bestätigung der Umsatz- und Gewinnprognosen für 2003 die Investoren erst mal beruhigen.
Schering erwartet in 2003 sowohl für den Umsatz in Landeswährungen als auch für den Konzerngewinn ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich. "Wir haben beschlossen, unser laufendes Aktienrückkaufprogramm mit dem Kauf weiterer 2,5 Millionen Aktien fortzusetzen", sagte Konzernchef Hubertus Erlen am Freitag in Berlin.
Schering sei darüber hinaus Gerüchten zufolge von Rating-Agenturen mit einem guten A-Rating ausgestattet worden, hieß es lobend am Markt. Schering hatte kürzlich angekündigt, die Rating-Agenturen Moody's und S&P beauftragt zu haben./ep/ak/
28.02.2003 - 09:09
Quelle: dpa-AFX
http://finanzen.focus.msn.de/D/DS/DSF/dsf.htm?pfad=kurslisten%2faktien%2fnews%2fshow_detail.html%3foffset%3d0%26id%3d1046419749
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Es muss eine gigantische Abverkaufswelle im DAX herrschen!
In Amerika ist das übrigens nicht anders. Versicherungen & Banken lösen sich ebenfalls von Beteiligungen. Nur stellt dort Greenspan als Lückenfüller künstliches Geld zur Verfügung. Dat wird sich bald fürchterlichst rächen mit Hyperinflation!
germanasti
28.02.2003, 09:16
DAX quält sich weiterhin hoch. Ein echter Trend ist aber nicht ersichtlich.
Spike-Möglichkeit besteht. Mal schaun was Micheles daraus machen.
Aussendiensttermin, der heute länger dauern kann. :mad:
bis später :)
Alinghi vor dem Ziel
http://www.alinghi.com/lvc/consult/modules/module170/images/main14.jpg
Das Schweizer Team Alinghi hat auch die vierte Regatta im America's Cup in Neuseeland gewonnen. Titelverteidiger Team New Zealand musste mit Mastbruch aufgeben. Alinghi fehlt damit nur noch ein Punkt zum Gesamtsieg.
Die Alinghi führt in der Best-of-9-Serie 4:0. Der America's Cup wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Schweiz kommen. Das Schweizer Syndikat muss aus den verbleibenden fünf Regatten nur noch eine gewinnen, um den Cup erstmals in 152 Jahren nach Europa zurückzuführen.
Nach 10-tägiger Pause endete die vierte Regatta für die Gastgeber mit einer weiteren Katastrophe: Auf dem zweiten Amwindkurs brach der Mast, worauf der Titelverteidiger aufgeben musste. Der Mast brach nach genau 57 Minuten, vorher hatte sich im Boot bereits wieder Wasser angesammelt und anschliessend hatte sich im Grosssegel eine Segelllatte gelöst, die zur Fixieren des Segels benötigt wird.
Im Moment des vorzeitigen Rennendes führte die Alinghi schon relativ klar. Nach der Aufgabe der «Kiwis» konnte Russell Coutts dann die «SUI 64» locker ins Ziel steuern und so den zweiten Forfaitpunkt im vierten Rennen einfahren.
Die erste Chance auf den Gesamtsieg hat die Alinghi bereits in der Nacht auf Samstag. Die Neuseeländer müssen gemäss Reglement bis dann ihr Boot wieder funktionstüchtig machen. Das wird die Landcrew zu einer Freinacht zwingen, denn die Havarien sind massiv.
Für Samstag sind Winde aus Nordosten mit 7 bis 13 Knoten vorausgesagt. Das Rennen sollte damit stattfinden, was den Neuseeländern nicht entgegen kommen würde. Wirklich alles scheint sich gegen die Gastgeber verschworen zu haben.
Das neuseeländische Boot hat sich bislang vor allem bei starken Winden als klassische Fehlkonstruktion erwiesen. Am Starttag hatte die «NZL 82» schon nach 25 Minuten aufgeben müssen. Gestern hielt sie dem Druck bei Winden von bis zu 25 Knoten nur unwesentlich länger stand. (si) [07:12]
Ach ja;), Moin Germa & Rasselbande :)!
syr :rolleyes:
Einen wunderschönen guten Morgen allerseits :)
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Schering mit kräftigem Gewinnanstieg
Berlin (dpa) - Der Berliner Pharmakonzern Schering hat seinen operativen Gewinn im vergangenen Jahr kräftig steigern können. Im Vergleich zu 2001 legte er um elf Prozent auf 464 Millionen Euro zu, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 5,02 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr geht der Konzern unverändert von Zuwächsen im hohen einstelligen Prozentbereich aus.
© WELT.de
Microsoft bekommt .NET Auftrag von ICBC
von -red- – Bill Gates, der Chairman von Microsoft, und Jiang Jianqing, der Präsident der Industrial & Commercial Bank of China, der größten Bank des Landes, haben gestern einen Vertrag unterschrieben, wonach Microsoft ICBC ein neues Online-Banking-System auf .NET Basis zur Verfügung stellen wird.
Das neue System soll schneller, sicherer und einfacher werden. ICBC hofft, innerhalb der nächsten Jahre ca. 10 Mio. Kunden für das System zu finden.
Die Microsoft Aktie beendete den Handel gestern bei 23,60 Dollar mit einem Minus von 0,1 Prozent.
© WELT.de
USA nennt Iraks Ankündigung zu Raketen-Zerstörung «bedeutungslos»
New York (dpa) - Die USA haben nach wie vor keinerlei Vertrauen zur irakischen Führung. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bezeichnete die jüngsten Ankündigungen Iraks, seine Raketen vom Typ Al Samoud 2 zerstören zu wollen, als «bedeutungslos». Bagdad weigere sich bei jedem neuen Fall erst zu kooperieren, zögere dann eine Entscheidung hinaus und handle schließlich nur unter Druck. UN- Chefinspekteur Hans Blix hatte Bagdad für die Vernichtung der Raketen bis morgen Zeit gegeben.
© WELT.de
Presse: KarstadtQuelle steht vor Umbau der Warenhaussparte
von -cas- – Der im MDAX notierte KarstadtQuelle-Konzern plant Presseberichten zufolge einen massiven Umbau seiner Warenhaussparte. Dies berichtet die „Lebensmittelzeitung" am Donnerstag.
Demnach wolle der Essener Konzern eine Neuorientierung durchführen. An 80 von insgesamt 180 Standorten stehe das klassische Warenhauskonzept vor dem Aus, so die Fachzeitung weiter. Vor allen die in der Vergangenheit erlittenen Ergebniseinbrüche im Stammgeschäft forderten eine Neuorientierung.
© WELT.de
http://people.freenet.de/Ibykus/280203.jpg
hier bleibt die Lage ruhig - 1x 2400er neu ;)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046423023&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046423064&
bildet sich da nen pissbogen bei sap :rolleyes: :hihi :hihi
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00006983&mpid=10&tr=6m&ct=&1046422899
@all
guten morgen :)
morgen ibykus. :)
haste dein diagramm schon mal als säulendiagramm oder liniendiagramm versucht?
dann sieht das wie ne verteilungsfunktion aus. sieht bestimmt auch nich schlecht aus.
@germanasti
ging deine datei nu? :rolleyes:
ibykus ging deine? :)
moin mrabc :)
ich hatte verschiedene Darstellungen versucht - diese gibt´s (für mich) am besten wieder, denn der Hauptbezugspunkt ist der aktuelle Kursbereich :rolleyes:
Datei ging :confused:
@ibykus
ist ja auch gute darstellung. :)
bei germanasti ging die fed-datei offenbar net. :confused:
frag mich warum. :rolleyes:
iby
haste evtl. auch wkn. des 2400 ko :rolleyes:
4604,
2400er ABN Amro Stoploss 2480
WKN 163468
nasdaq10.000
28.02.2003, 10:20
Original erstellt von germanasti
Nasdaq10.000:
Ich suche einen Chart zur langjährigen Entwicklung der Immobilienpreise gebrauchter und neuer Häuser in Amerika. Hast du sowas?
VIELLEICHT ist da was:
1.) Existing Homes: http://www.realtor.org/research.nsf/pages/EHSdata?OpenDocument
2.) New Homes: http://www.census.gov/const/www/newressalesindex.html
Hier: http://www.census.gov/const/price_indexes.pdf
Von TomTe:
Die Weber Bank glaubt an eine Erleichterungsrally, sobald die Bomben auf den Irak zu fallen beginnen. So heute eine Kolumne in der FAZ. Das ist mittlerweile ein fast beängstigender Konsensus unter den Analysten. Nach dem Irak-Krieg lauert eine Auseinandersetzung mit Korea. Die New York Times berichtet über Geheimpläne des Pentagon, nordkoreanische Atomreaktoren in einem Blitzangriff zu zerstören, um die Produktion von nuklearen Sprengköpfen zu verhindern. Der Angriff könnte im Sommer erfolgen.
.............
Germanasti ,wenns so kommt ist uns der 3.Weltkrieg sicher.
#87
einerseits wird nicht investiert, weil Kriegsangst herrscht - aber wenn der Krieg dann da ist, soll investiert werden? Dass ist genau so, wie wenn man vor einer Meute Bluthunde davon rennt und wenn sie einen eingeholt haben, wird man geknuddelt und geherzt :ne
pitchmnt
28.02.2003, 10:34
Original erstellt von MX 150
Von TomTe:
Die New York Times berichtet über Geheimpläne des Pentagon, nordkoreanische Atomreaktoren in einem Blitzangriff zu zerstören, um die Produktion von nuklearen Sprengköpfen zu verhindern. Der Angriff könnte im Sommer erfolgen.
kann man atomreaktoren denn so einfach zerstören ohne dass die ganze
region verstrahlt wird?!
stockjobber
28.02.2003, 10:42
Original erstellt von pitchmnt
kann man atomreaktoren denn so einfach zerstören ohne dass die ganze
region verstrahlt wird?!
Du hast völlig recht, Tschernobyl läßt grüßen: wenn die Regelkreise z.B. Moderatoren (Bremsstäbe) ausfallen kommt es zum Core schmelzen mit unverhersehbaren Folgen.
Ob die Containments einen Angriff überstehen, steht in den Sternen.
Vielleicht sind eher die Anreicherungsanlagen gemeint. Der Austritt von Plutonium hat aber ebenso verheerende Folgen :gomad
100 n-tv text Fr.28.02. 10:42:22
Dax Nemax Dow Nasdaq
2501 330 7884 1323
-0,5% +0,1% +1,0% +1,6%
Aktuell: Anschlag auf US-Konsulat
in Karachi / Zwei Polizisten tot
News Börse Sport Service
>110 >400 >170 >500
#############################
Offenbar Bewegung in Bagdad .... 115
USA sieht nur Täuschungsmanöver 116
Sicherheitrat tief zerstritten 117
Auch die Reichen werden "ärmer" 136
Vertrauen Sie Ihrer Bank noch? 150
Große Marken für kleines Geld 493
von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Der Morgen bei n-tv
- Nachrichten, Wetter, Sport
Zweit-KFZ starten mit 30% >> 242
Text im Netz: www.n-tv.de/teletext
stockjobber
28.02.2003, 10:46
Die neuesten Entwicklungen im Fall Irak:
DJ Key Iraq Developments: Russia Set To Veto Force Measure
02/28/2003
Dow Jones News Services
(Copyright © 2003 Dow Jones & Company, Inc.)
NEW YORK (AP)--Developments in the Iraq crisis:
--For the sake of "international stability," Russia is prepared to veto a U.S.-British resolution in the U.N. Security Council authorizing the use of force in Iraq, Russian Foreign Minister Igor Ivanov said in Beijing.
--Meeting ahead of an Arab League summit in Egypt, foreign ministers of Arab Countries failed to agree on a united position in the Iraq standoff, instead sending the issue to a committee. The Arab League meets starting Saturday to discuss Iraq as well as other issues including the Israel-Palestinian conflict.
--Defense Secretary Donald H. Rumsfeld rejected an estimate by the U.S. Army chief this week that several hundred thousand troops would be needed for a post-Saddam occupying force in Iraq. "The idea that it would take several hundred thousand U.S. forces is far off the mark," Rumsfeld said at a Pentagon news conference. The United States has deployed about 200,000 troops in the Persian Gulf region.
--Seeking to bolster the case against Iraq, Britain's ambassador to the United Nations, Jeremy Greenstock, told the Security Council Thursday that fresh British intelligence indicated Iraq was producing anthrax, sarin and other biological and chemical agents. He said missiles were being hidden and scientists were being threatened to keep quiet.
Der Krieg kommt so oder so :mad:
Aktuell: Anschlag auf US-Konsulat
in Karachi / Zwei Polizisten tot
Indien/Pakistan wird auch noch für viel Ärger in den nächsten Jahren sorgen...alle religiös verblendet.... :ne :ne :ne
P.
koi-fisch
28.02.2003, 10:54
:) Euro -dollar am ende des Jahres ?? Möchte auf Termin kaufen
UND EURO -JEN MIT 125 termin kaufen Deine Beiträge Helfen mir sehr.
wer hat erfahrung mit dieser Plattform
URL: http://www.ibas.de
Presse: Microsoft denkt über Übernahme von Sega nach
von -red- – Wie das Wallstreet Journal heute berichtet, denkt der US-Softwarekonzern Microsoft über eine Übernahme von Sega, dem japanischen Hersteller von Computerspielen, nach. Sega selbst denkt wiederum über eine Fusion mit dem Flipper-Hersteller Sammy Corp. nach, nachdem das Unternehmen finanziell nicht besonders gut dasteht. Erst vor einigen Monaten musste Sega die Produktion der eigenen Spielekonsole Dreamcast wegen mangelnder Nachfrage einstellen.
Für Microsoft würde die Übernahme von Sega durchaus Sinn machen. Denn momentan hat Microsoft für die Xbox die kritische Zahl an exklusiven und damit oft verkauften Spielen noch nicht erreicht, so die Meinung Experten. Sega könnte diese als einer der größten Hersteller von Konsolen-Spielen liefern und gleichzeitig für eine höhere Akzeptanz der Xbox in Japan sorgen, da Sega in Japan einen hohen Bekanntheitsgrad hat.
Wie weit fortgeschritten die Überlegungen im Hause Microsoft sind, ist noch nicht bekannt. Einen potentiellen Mitbieter um Sega hat der Konzern aus Redmond auch: Electronic-Arts, der weltweit größte Hersteller von Computerspielen, denkt ebenfalls über den Kauf von Sega nach, so das WSJ.
© WELT.de
@ibykus
sag mal wo ist denn der germanasti? :rolleyes:
hat der außendienst? :confused:
ist ja heute nicht so spannend
mrabc, #71 ;)
Original erstellt von germanasti
Aussendiensttermin, der heute länger dauern kann. :mad:
bis später :)
ich würde mir ja so gerne einen Put kaufen, aber USA macht mir sorgen.
Da geht es nicht mit rechten Dingen zu. So lange das anhält werde ich
wohl nur zu schauen
On the hourly chart: The hourly chart now shows the above patterns in a more clear context. The index now appears to be unfolding in a series of 3 wave sets since the Jan 27th low and developing a 5 wave contracting triangle in purple with the final E wave in process. ADX continues to fall as it has during the entire triangle which suggests the pattern is not yet complete and also correlates to at least one more upside push. MACD continues to have a rising pattern but is now contracting and forming a bearish divergence for the E wave. Stochastics are overbought and crossed for down which suggests limited upside as the E wave completes. Resistance above is near 848 and is not likely to be surpassed except on a potential throwover which should fail if it happens. Support below is near 825 at the lower triangle line and a move below this is likely to signal that the next down wave has begun.
http://www.raptorgroupresearch.com/sphourly28.gif
For Friday, there may be some upside left as the E wave of a triangle completes. Resistance is near 848 which is not expected to be surpassed on any further rally. Support below is near 832 and then 825. A move below 825 suggests the next down leg is in progress with a target at or below the October lows.
A major top appears to be complete with the highs for the year likely set.
Potential range for 2003: High 940, low 570. Targets will be revised as conditions evolve.
Good luck!
syr :rolleyes:
saavycharts.info:
http://www.saavycharts.info/spx022103.GIF
syr :rolleyes:
@patrick
:D
und danke. :)
@ibykus
danke dir auch. :)
pitchmnt
28.02.2003, 11:16
heut is wirklich wenig los..
:zz
ruhe vor dem sturm?!? :eek:
das klingt nicht so sehr nach freier meinungsäußerung
SPIEGEL ONLINE - 28. Februar 2003, 11:15
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,238109,00.html
Geld und Krieg
Mit Stimmenkauf zur Stimmenmehrheit
Von Jochen Bölsche
Hinter den Kulissen der Weltpolitik steuern US-Geheimdiplomaten und Ex-Geheimdienstler ein ehrgeiziges Ziel an: mit Pressionen und Präsenten möglichst viele wankelmütige Mitglieder des Weltsicherheitsrates auf die Seite Washingtons zu ziehen. Ist die Uno käuflich? Und, wenn ja: Was kostet die Welt?
Hamburg - Mexikos Präsident Vincente Fox, sonst nicht eben im Zentrum der Weltpolitik, ist seit kurzem ein viel gefragter Mann. An vorigen Wochenende baten ihn sowohl George W. Bush als auch Tony Blair ans Telefon. Spaniens Ministerpräsident José Aznar kam sogar aus Madrid herbei geflogen, um den Präsidenten in Mexiko-Stadt zu besuchen.
Das Trio, eingeschworen auf einen Präventivkrieg gegen den Irak, setzt Mexiko mit einer Mixtur aus Verlockungen und Drohungen unter Druck: Fox, dessen Land dem UN-Sicherheitsrat angehört, soll seinen Widerstand gegen Bushs Kriegskurs aufgeben - sonst kann er was erleben.
Daumenschrauben für die Mexikaner
"Jedes Land, das nicht mit den USA mitzieht, wird einen sehr hohen Preis bezahlen," zitieren mexikanische Diplomaten einschlägige Pressionsversuche hoher US-Beamter. Washington könne seinen Nachbarn im Süden, dessen Exporte zu 80 Prozent in die USA gehen, auf vielfache Weise abstrafen - indem es beispielsweise Kongresspläne über Wirtschaftshilfen einfriere oder eine Amnestie für illegale mexikanische Immigranten blockiere.
Nachdem ihm die Washingtoner Emissäre die Daumenschrauben angelegt hatten, druckste Fox Mitte der Woche, ihm sei klar, "dass die Angelegenheit für die USA und die Bush-Regierung von größter Wichtigkeit" sei. Kommentatoren werteten die Erklärung als Anzeichen für ein Einschwenken auf die amerikanische Linie.
Wie in Mexiko üben die USA derzeit in aller Welt Druck auf Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus. Das Weiße Haus will die Zeit bis zur entscheidenden Abstimmung, Mitte März, dazu nutzen, möglichst viele Stimmberechtigte auf seinen Kurs zu zwingen.
"Den Sicherheitsrat von hinten aufrollen"
Details über die derzeit laufenden Bemühungen, "mit stiller Diplomatie den Sicherheitsrat von hinten aufzurollen", weiß das deutsche "Handelsblatt" zu berichten: US-Diplomaten räumten hinter vorgehaltener Hand ein, sie hätten aus Washington Anweisung, zu diesem Zweck "alle diplomatischen Mittel" einzusetzen - "und das bedeutet wirklich alle".
Zwar entscheidet der Sicherheitsrat nicht über Krieg und Frieden; denn Bush will den Irak erklärtermaßen auch ohne Uno-Votum attackieren. Dennoch ist der Supermacht allein schon aus Image- und Prestigegründen daran gelegen, dass keines der vier anderen Ständigen Mitglieder - Russland, Großbritannien, Frankreich und China - ein Veto einlegt und dass eine qualifizierte Mehrheit von neun der 15 Mitglieder der angloamerikanischen Resolution zustimmt und eine Intervention im Irak völkerrechtlich legitimiert.
"Wir legen uns mächtig ins Zeug, um die Mitglieder des Uno-Sicherheitsrates von der Logik unserer Irak-Resolution zu überzeugen," erklärt Bushs Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice öffentlich. Welches der in vertraulichen Runden präsentierten US-Argumente am besten ankommt, meinen Kritiker seit langem zu wissen - es sei, spottet die "Berliner Zeitung", "grün und mit Zahlen bedruckt: der Dollar".
70 Millionen Dollar von der CIA
Tatsächlich nutzt das höchstgerüstete und reichste Land der Welt nicht nur seine militärische, sondern auch seine wirtschaftliche Potenz immer wieder zur Durchsetzung politischer Ziele.
Im Afghanistan-Krieg etwa haben sich CIA-Agenten die Hilfe örtlicher Stammesfürsten buchstäblich erkauft: Mit 70 Millionen Dollar Bargeld in den Taschen, so enthüllt der Autor Bob Woodward jetzt in dem SPIEGEL-Buch "Bush at War", seien die Geheimdienstler losgezogen, um Widerstand gegen die Taliban zu mobilisieren.
Ungleich höhere Beträge müssen die USA aufwenden, um die - ursprünglich vehement gegen einen Irakkrieg eingestellte - Regierung in Ankara zu veranlassen, der Stationierung amerikanischer Truppen im türkisch-irakischen Grenzgebiet zuzustimmen. Indem die Türkei geschickt auf Zeit spielte, pumpte sie das Volumen des US-Hilfspakets auf weit über 20 Milliarden Dollar auf.
Die Koalition der Unwilligen
Die von Bush so genannte "Koalition der Willigen" - mehr als zwei Dutzend Länder haben den USA in irgendeiner Form Unterstützung angeboten - sei teilweise eine Koalition von zusammengekauften "Unwilligen", sagt Anthony Cordesman, Mittelost-Experte im Washingtoner Center for Strategic and International Studies.
Die Koalitionspartner, analysiert die Zeitung "USA Today", hätten "komplexe Motive". Zum Teil seien sie mehr von dem Wunsch bewegt, ihre Unterstützung für "große Summen" zu verkaufen, als von dem Verlangen, die Welt von Saddam und seinen Massenvernichtungswaffen zu befreien.
Viel Geld werden sich die USA auch die Pflege der politischen Landschaft im Sicherheitsrat kosten lassen müssen. Die Ausgangslage stellte sich für Washington vorige Woche denkbar ungünstig dar.
"Könnten die 15 Staaten im New Yorker Sicherheitsrat frei entscheiden, stünde ihre Antwort auf den Vorstoß der USA schon fest: abgelehnt mit 11:4. Würden die Regierungen dem Willen ihrer Völker folgen, käme ein 14:1 heraus," bilanzierte die "Süddeutsche Zeitung."
Den Bellizisten fehlen fünf Stimmen
Um die Mehrheit umzudrehen und die erforderliche 9:6-Mehrheit zu erreichen, muss das amerikanisch-britisch-spanische Bellizisten-Team, das zunächst lediglich mit dem Beistand Bulgariens rechnen konnte, mithin fünf Mitglieder auf seine Seite ziehen.
Washingtons Bemühungen zielen vor allem auf die Sechsergruppe der so genannten "Swing-Staaten" im Sicherheitsrat: Neben - dem möglicherweise heimlich schon umgeschwenkten - Mexiko und Chile zählen Pakistan und die drei afrikanischen Staaten Angola, Kamerun und Guinea zu den Wackelkandidaten.
In aller Öffentlichkeit werden die "middle six" von den USA mit dem Argument unter Druck gesetzt, mit einem Nein würde sich die Uno samt Sicherheitsrat ins weltpolitische Abseits begeben. Bush selber wiederholte erst am Dienstag dieser Woche seine Drohung: "Nun ist der Augenblick für den Sicherheitsrat und die Vereinten Nationen gekommen, zu entscheiden, ob sie von Bedeutung bleiben werden oder nicht."
In Wahrheit entscheidet sich in diesen Tagen, ob sich die Weltorganisation dem Wirtschaftsdruck der einzigen verbliebenen Supermacht beugt. Falls sich die Mehrheit als käuflich erweist, hätten die USA zugleich eine Antwort auf die Frage gegeben: Was kostet die Welt?
Das teuerste Nein des Lebens
Wie teuer Widerspenstigkeit einen Staat kommen kann, zeigt eine Geschichte, die derzeit in New York kursiert. Nachdem der Vertreter Jemens 1990 gegen einen Krieg zur Befreiung Kuweits gestimmt hatte, habe ihm ein US-Diplomat ins Ohr geflüstert: "Das war das teuerste Nein, das Sie jemals von sich gegeben haben." Wenig später strich Washington dem Land die gesamte Entwicklungshilfe.
Viel steht diesmal für Chile auf dem Spiel. Zwar lehnen drei von vier Chilenen einen Irak-Krieg ab, doch der Andenstaat ist massivem wirtschaftlichem Druck der USA ausgesetzt.
Washington verzögert seit längerem die Ratifizierung eines Vertrags zur Aufnahme Chiles in die Nordamerikanische Freihandelszone (Nafta). Sowohl Bush als auch Blair forderten den Präsidenten Ricardo Lagos jetzt telefonisch auf, im Interesse guter Beziehungen mit Ja zu votieren. Anschliessend behauptete der Premier, er habe "nicht nachgegeben".
Wie auch immer - abwägen zwischen innen- und außenpolitischen Zwängen muss derzeit auch die Regierung Pakistans. Sie darf einerseits die irakfreundlichen Emotionen in der islamisch geprägten Bevölkerung nicht völlig außer Acht lassen, muss aber auch das amerikanische Drohpotenzial ernst nehmen.
Denn die USA könnten bereits zugesagte Kapitalhilfen stoppen und ihr vor Jahren gegebenes Versprechen brechen, Einfuhrbeschränkungen für Textilien aus Pakistan zu lockern. Zudem muss die Regierung in Islamabad im Falle eines Anti-Bush-Kurses befürchten, wegen illegaler Atomrüstung selber ins Visier der US-Kriegsherren zu geraten.
"Niemandem darf erlaubt werden, Weltpolizist zu sein"
Eine Schlüsselrolle spielen die drei afrikanischen Staaten im Sicherheitsrat. Angola, Kamerun und Guinea sind keineswegs verlässliche Kriegsgegner, obwohl sie Mitglied zweier Bündnisse sind, die zu den schärfsten Kritikern der Washingtoner Irak-Politik zählen:
- Auf einem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union haben sich alle 52 Mitgliedsstaaten kürzlich mit Frankreich solidarisch erklärt und mehr Zeit für die UN-Waffeninspekteure im Irak gefordert; Gewalt komme nur als "letztes Mittel" in Frage. Dieser Beschluss, betont der Präsident der Union, der Südafrikaner Thabo Mbeki, sei auch für die drei afrikanischen Mitglieder des Sicherheitsrats verbindlich.
- Beim jüngsten Gipfel der Bewegung der Blockfreien in Kuala Lumpur verurteilte deren neuer Präsident, Malaysias Premier Mahathir Mohamad, den Irakkurs der USA, der allein dem Hegemoniestreben der Supermacht entspringe: "Es ist kein Krieg mehr nur gegen Terrorismus, es ist ein Krieg, um die Welt zu dominieren." Niemandem, forderte Mohamad, dürfe "erlaubt werden, Weltpolizist zu sein".
Doch trotz solcher Töne ist offen, wie die drei schwarzafrikanischen Länder am Ende im Sicherheitsrat abstimmen werden.
Keine der Regierungen hat sich bislang festgelegt. Sie alle stehen unter dem Eindruck von Drohungen und Versprechungen, wie sie ihnen Walter Kansteiner, Chef der Afrika-Abteilung im US-Außenministerium, dieser Tage bei einer Blitzreise nach Afrika übermittelt hat.
"Wir bieten keinen Kuhhandel an"
Zwar versichern US-Sprecher: "Wir bieten keinen Kuhhandel an." Dennoch sickerte durch, der Bush-Emissär habe auf zwei Gesetze hingewiesen, nach denen US-Handelserleichterungen für Produkte aus afrikanischen Staaten und für Waren aus den 46 am wenigsten entwickelten Nationen dann wegfallen, wenn die begünstigten Länder "die außen- und sicherheitspolitischen Interessen der USA unterminieren".
Ansatzpunkte für ihre Strategie des ökonomischen Drucks finden die USA in jedem der drei afrikanischen Staaten.
Beispiel Guinea: Das völlig verarmte, von Flüchtlingen überflutete Land ist zwar überwiegend moslemisch, steht aber seiner einstigen Kolonialmacht Frankreich heute womöglich kritischer gegenüber als den USA. Washington hat Guinea bereits Militärhilfe in Höhe von drei Millionen Dollar geleistet und lockt nun mit einer "Partnerschaft zur wirtschaftlichen Entwicklung".
Beispiel Kamerun: Das ebenfalls einst französisch beherrschte Land am ölreichen Golf von Guinea hofft auf gute Geschäftsbeziehungen mit den USA, die bereits angekündigt haben, Erdöl künftig verstärkt aus Afrika beziehen zu wollen; in Kamerun endet auch eine 1100-Kilometer-Pipeline aus dem Tschad, die derzeit für vier Milliarden US-Dollar gebaut wird.
Beispiel Angola: Die USA sind schon jetzt der größte Handelspartner des gleichfalls erdölreichen Landes, dessen - einst von US-finanzierten Rebellen bekämpfte - Regierung mittlerweile vom Marxismus abgerückt ist und bestrebt ist, seine Beziehungen zu Washington weiter zu verbessern.
Angola hofft, wie andere afrikanische Länder auch, dass die Washington ihm zusätzliche Handelsvorteile zubilligt. Die aber hat das Weiße Haus der angolanischen Regierung bisher mit der Begründung versagt, sie dulde Bestechlichkeit und Menschenrechtsverstöße - reichlich Stoff für Feilscherei im Vorfeld der UN-Abstimmung:
Weder George W. Bush noch Jacques Chirac ließ es sich in den letzten Tagen nehmen, am Telefon um die Gunst des angolanischen Präsidenten José Eduardo dos Santos zu werben. US-Diplomaten verhehlen nicht, dass ihre Bemühungen um die Nichtständigen Mitglieder indirekt auch auf das Ständige Mitglied Frankreich zielen.
"Die Amerikaner sagen uns ganz offen: Wenn ihr uns unterstützt, wird das den Druck auf Frankreich erhöhen. Paris wird es dann nicht wagen, ein Veto einzulegen", verrät ein Vertreter einer der umworbenen Nationen.
Sollte Frankreich tatsächlich einknicken und sich mit einer Stimmenthaltung im Sicherheitsrat begnügen, würden auch Russland und China den US-Kurs kaum durch ihr Veto zu blockieren wagen - und der Weg der US-Army nach Bagdad wäre frei von allen völkerrechtlichen Hindernissen.
Lesen Sie demnächst, warum Spanien und Bulgarien vasallentreu zu den Washingtoner Falken stehen und warum ein amerikanischer Ex-Geheimdienstler zwischen Balkan und Baltikum eine Ost-Front gegen Frankreich
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amerika mir graut vor dir
gruß trine
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germanasti
28.02.2003, 11:25
Da ist ja wirklich nix los im DAX :zz
Ruhe vor dem Megacrash?
Muss gleich nochmal für ca. 30 Min. weg :mad:
London reduziert Botschaftspersonal im Jemen
Sanaa (dpa) - Aus Angst vor möglichen Terroranschlägen reduziert Großbritannien das Personal in seiner Botschaft im Jemen auf ein Minimum. Außerdem wird die Botschaft in Sanaa ab morgen für den Publikumsverkehr geschlossen. Es gebe zuverlässige Informationen über mögliche Terroranschläge gegen westliche Ziele, heißt es vom britischen Außenministerium. Deshalb werde ein Großteil der Belegschaft aus Sicherheitsgründen nach Hause geschickt. Auch alle britischen Staatsbürger im Jemen sind aufgerufen auszureisen.
© WELT.de
Terroranschlag auf US-Konsulat in Pakistan
Islamabad (dpa) - Bei einem Terroranschlag auf das US-Konsulat in der pakistanischen Stadt Karachi sind zwei Polizisten getötet worden. Fünf Beamte erlitten bei Schüssen auf das Wachhaus außerhalb des Konsulats schwere Verletzungen. Das teilte die Polizei mit. Die Täter flohen auf einem Motorrad. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt. Radikale islamische Gruppen in Pakistan lehnen die US-Angriffe gegen das Terrornetzwerk El Kaida und die Taliban in Afghanistan ab. Zudem warnen sie die USA vor einem Angriff gegen den Irak.
© WELT.de
stockjobber
28.02.2003, 11:28
Handhelds ein Wachstumssegment ?
Sicher nicht, wie jedes neue Spielzeug eine Blase. Hausfrauen, Pensionisten und Kinder benötigen dies unbedingt ? :hihi
Palm cuts 19 percent of work force
Posted by Marshalus on 28 Feb 2003 - 06:18 CET | 0 comments
The Milpitas, Calif.-based company confirmed late Thursday that it had let go of about 200 workers over the course of its third fiscal quarter, which ends Friday. The work force reduction leaves the company with about 900 total employees in its hardware division, Palm Solutions Group, and its operating system subsidiary, PalmSource.
The move was done in reaction to market conditions, according to Palm spokeswoman Marlene Somsak. More than half of the effected employees were notified and left Thursday. They will receive at least three months severance, Somsak added.
The cuts come amid a slump in the handheld industry; shipments in 2002 dipped about 9 percent to 12.1 million units, compared with 2001, according to Dataquest, a unit of research firm Gartner.
PUMA will Umsatz und Ergebnis um 20 Prozent steigern
Herzogenaurach (dpa) - Der Sportartikelhersteller PUMA will Umsatz und Ergebnis im laufenden Jahr um mehr als 20 Prozent steigern. Der Auftragsbestand liege um 50 Prozent höher als im Vorjahr, teilte Vorstandschef Jochen Zeitz in Herzogenaurach mit. Im vergangenen Jahr verbesserten sich die Umsätze um 52 Prozent auf 909,8 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 116 Prozent auf 124,4 Millionen Euro. «2002 wurden neue Meilensteine für Marke und Unternehmen gesetzt», sagte Zeitz.
© WELT.de
nasdaq10.000
28.02.2003, 11:35
SYR: Geht Dir so langsam doch die Kohle aus?
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28.2.03
Die Zahl der Schweizer Dollar-Milliardäre nimmt ab
NEW YORK - Die Wirtschaftsflaute hinterlässt auch bei den Superreichen ihre Spuren. So sank die Zahl der Dollar-Milliardäre in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr von 13 auf 9. Auch ihre Vermögen nahmen ab.
In der Schweiz widerspiegelt sich damit das weltweite Bild der Dollar-Milliardäre. Wie das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" errechnet hat, sank ihre Zahl insgesamt von 543 im Jahr 2002 auf 476 dieses Jahr. Von diesen mussten 218 Dollar-Milliardäre eine Vermögensverminderung hinnehmen.
Von den Schweizern schafften es Martin Ebner, Georg Thyssen-Bornemisza, Klaus Jacobs und André Kudelski nicht mehr auf die "Forbes"-Liste. An der Spitze der Dollar-Milliardäre in der Schweiz steht jetzt Sandoz-Stiftungspräsident und Novartis-Verwaltungsratsmitglied Pierre Landolt mit seiner Familie.
Ihr Vermögen beziffert "Forbes" auf 5 Mrd. Dollar. Weltweit bringt das den Landolts den 59. Rang ein. Dahinter folgen Serono-Chef Ernesto Bertarelli mit 4,7 Mrd. Dollar (weltweit Platz 64), Walter Haefner (Amag-Autoimporte) mit 2,7 Mrd. Dollar (132) und der Tessiner Sergio Mantegazza mit 2,6 Mrd. Dollar (137).
Ebenfalls auf die "Forbes"-Liste kamen Stephan Schmidheiny (2,5 Mrd. Dollar), Thomas Schmidheiny (1,9 Mrd. Dollar), Nicolas Hayek (1,6 Mrd. Dollar) sowie Willi und Isolde Liebherr (1,6 Mrd. Dollar) vom gleichnamigen Baumaschinen-Konzern. Blocher liegt mit 1,4 Mrd. Dollar am Schluss des Schweizer Milliardär-Kontingents.
Weltweit nennen die Dollar-Milliardäre kollektiv 1,4 Billionen Dollar ihr Eigen, 141 Mrd. Dollar weniger als 2002. Vier frühere Milliardäre verloren ihr gesamtes Vermögen. Umgekehrt gibt es dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr 48 neue Milliardäre, zehn davon in Russland.
Reichster Mann der Welt bleibt mit 41 Mrd. Dollar Microsoft-Gründer Bill Gates. Er ist allerdings um 10 Mrd. Dollar ärmer als letztes Jahr.
(sda / 28. Februar 2003 09:57)
pitchmnt
28.02.2003, 11:40
weiss jemand wie der bill gates das geschafft hat
10 mrd $ zu verlieren!?!
pitch,
wird wohl an dem gesunkenen Wert der Microsoft-Aktie liegen
außerdem spendet er viel :)
Aber Nasdaq, erstens hab ich noch einen Job, bin also kaum Milliardär. Zweitens, wen interessieren Bananenwährungs-Milliardäre;):hihi?!? Langfristputanleger haben keinen Grund zu Klagen über die letzten 2 1/2 Jahre :cool:........
syr:p
Und natürlich Long & strong in Gold, mit 4-6% Dividendenrenditen und schwarzen Zahlen :cool:....
syr :D
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hmy&compidx=aaaaa%3A0&comp=ifx&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=2331&style=320&time=10&freq=1&nosettings=1&rand=7221&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&comp=sox&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=2&size=2&state=8&sid=16794&style=320&time=10&freq=1&nosettings=1&rand=8146&mocktick=1
Mahlzeit & en Guete :cool:!
syr :rolleyes: :lach
stockjobber
28.02.2003, 11:49
So will die Börse betrogen werden. Die gestrige Herabstufung des Alert-Levels, diente nur dazu, daß beim Angriff auf den Irak der Level nicht auf Rot gestzt werden muß und damit das öffenliche Leben lahmgelegt würde :hihi :hihi :hihi
Dazu das Statement:
DJ US Expects To Raise 'Alert' Before Invasion Of Iraq - NYT
02/28/2003
Dow Jones News Services
(Copyright © 2003 Dow Jones & Company, Inc.)
NEW YORK (Dow Jones)--Senior administration officials said there was still an alarming level of intelligence suggesting the possibility of a new domestic attack by al-Qaida's terror network, and that the alert would almost certainly return to "high risk," or orange, in the days before an American invasion of Iraq, The New York Times reported in its Friday editions.
Senior administration officials said one significant factor in the decision to lower the threat level was the possibility of a coming American attack on Iraq. American intelligence agencies, they said, believe that an attack will almost certainly lead to retaliatory terrorist strikes by al-Qaida and other groups against American targets, the newspaper reported.
There was a widespread view within the administration, the officials said, that the threat level needed to be reduced to "elevated" in order to allow it to return to "high" in the days before war.
"We don't want to be in a situation where we have to go red alert, which involves shutting down public facilities and could create a real panic," a senior official said, The New York Times reported.
:cool:
Morgäääähn @ all :)
Platty, ich schaff mit ibas.
Läuft weitestgehend störungsfrei
gut dargestellte Charts
aber relativ hohe Kosten pro Bewegung
EMMA
12 Uhr gibt es einige EU-Zahlen:
Veröffentlichung der Zahlen zur Geschäfts- und Verbraucherstimmung für Februar 2003
Veröffentlichung der Zahlen zum Geschäftsklimaindex für die Eurozone für Februar 2003
Veröffentlichung der offziellen Vorabschätzung der Inflation in der Eurozone für Februar 2003
Veröffentlichung der Zahlen zum harmonisierten Verbraucherpreisindex für Januar 2003
germanasti
28.02.2003, 11:54
Schaut euch mal das süsse Eurole an. :)
Ansonsten war der DAX-Vormittag destrasös!
Ausbruchsmarke so nahe, doch kein Gramm freies Geld da :dumm
dann schauen wir mal :eek:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046429683&
germanasti
28.02.2003, 11:56
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3387&mocktick=1
Ob der DAX heute morgen den Spike 2560 P. zum anschliessenden Fall in die Hölle macht?
Schaut schon alles arg gequält aus im Chart.
Nicht einmal den Spike hat man hinbekommen. :ne
Sollte aber Greenspan nach 13.00 Uhr pushen, kommt er noch!
... tja, und hier :confused:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1046429752&
germanasti
28.02.2003, 11:58
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=3941&mocktick=1
Composite weiterhin im planlosen Bereich.
Obs heute noch ein 15-20 P. Spike nach oben gibt?
Schöner wäre ein Schlusskurs unter 1290 P. Dann könnte Montag der Horror weitergehen.
Abwarten & würfeln
germanasti
28.02.2003, 11:58
iby:
Allan kann nicht überall gleichzeitig sein :p
nasdaq10.000
28.02.2003, 11:59
28.02.2003 / 08:28
Samsung auf Erfolgskurs
Samsung (WKN: 881823): Der japanische Technologieriese Samsung macht derzeit durch die Bekanntgabe guter Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 und Absichtserklärungen in Sachen Investitionserhöhungen positiv auf sich aufmerksam.
Wie das Unternehmen durch seinen Co. CEO Yun Jong Yong bekannt gab, erreichte der weltweit größte Hersteller von Speicherchips für Computer und drittgrößte Handyproduzent im genannten Zeitraum einen Gewinn, der im Bereich des Rekordergebnisses aus dem Jahr 2001 liegt. Damals erzielte Samsung bereits ein Rekordergebnis in Höhe von 7,05 Billionen Won (5,9 Milliarden US-Dollar).
Verbunden mit dieser Nachricht verkündete das Unternehmen, man wolle an der Strategie der hohen Investitionen in neue Produktionsstätten festhalten. Im Jahr 2003 sollen insgesamt 6,6 Billionen Won in den Bau neuer Anlagen und die Anschaffung von Ausrüstung investiert werden. Das sind etwa 10 Prozent mehr, als der Investitionsplan, welcher im Januar veröffentlicht wurde, vorsah.
Mit dieser Strategie schafft es Samsung derzeit, sich gegen die Konkurrenz klar zu behaupten. In den für die Branche gewiss schwierigen Zeiten fahren Mitbewerber wie Taiwan Semiconuctor oder Intel ihre Investitionsvolumina zurück. Der Rückgang bei Intel beträgt allein 26 Prozent, so dass Samsung dieses Unternehmen bei den Investitionen überholen konnte.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Samsung mit einem Umsatz von etwa 41 Billionen Won. Das wäre ein Zuwachs in Höhe von 1,2 Prozent gegenüber dem Umsatz des Geschäftsjahres 2002, als noch 40,5 Billionen Won an Erlösen zu Buche standen. (dbr)
http://www.internetaktien.de/enews/46850.html
germa,
Euro, Nas, S&P....heute alles unwichtig...wichtig ist, dass wir die tickende Zeitbombe BAYER rausbekommen...12,40-12,50€ wollen einfach nicht genommen werden.... :mad:
Wer weiss schon, was am We wieder alles in der Anti-Deutschland-Presse in USA steht... :gomad
Gruß
P. :)
p/c ratio
DAX 0.55 :hihi ..so wird das nix
SMI 0.21 :hihi :hihi .. da erst recht nicht
germanasti
28.02.2003, 12:03
Patrick:
Unter 11,80 sollte es nun besser nicht mehr fallen. :rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 12:04
28.02. 11:31
Irak stimmt Raketenzerstörung zu
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
In einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat bekundete der Irak die Absicht, seine Samoud Raketen zerstören zu wollen. Gestern wurde gegen 16 Uhr MEZ bekannt, dass der Irak ein entsprechendes Schreiben an den UN-Sicherheitsrat senden wolle. Bagdad, so das Schreiben, stimme "im Prinzip" grundsätzlich der Zerstörung der Raketen zu. Die Frist von Uno-Chefinspekteur Hans Blix bis Samstag wurde damit eingehalten. Nebst den Samoud Raketen, die die maximal von der UN-Resolution 1441 erlaubte Flugreichweite von 150 Kilometer überschreiten könnten, werde der Irak auch weitere "Gegenstände" zerstören, die von den Waffeninspektoren gefunden und als verboten eingestuft wurden.
:rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 12:07
28/02/2003 11:57
KORRIGIERT-Japan -Behalten auch Euro im Auge - Intervention...~
In der Meldung (L28218427) "Japan - Behalten auch Euro im
Auge - Intervention bestätigt" muss es im zweiten Satz richtig
heißen:
"... 500 Milliarden Yen (rund vier Milliarden (korrekt)
Euro) ..."
(Stellt Umrechnung in Euro klar.)
Eine berichtigte Wiederholung folgt.
Tokio, 28. Feb (Reuters) - Das japanische Finanzministerium
hat am Freitag Devisenmarktinterventionen in diesem Monat
bestätigt und will neben dem Dollar auch den Euro im Blick
halten.
Das Finanzministerium habe Ende Februar durch Yen-Verkäufe
im Wert von etwas mehr als 500 Milliarden Yen (rund vier
Milliarden Euro) gegen Dollar und Euro am Devisenmarkt
eingegriffen, teilte das Ministerium in Tokio mit. Zuvor hatten
Daten der Bank von Japan (BOJ) gezeigt, dass die Bank im Februar
rund 513 Milliarden Yen verkauft habe, um einen weiteren Anstieg
des Yen zum Dollar zu verhindern.
Bei den Eingriffen seien sowohl Euro als auch Dollar gekauft
worden, teilte das Ministerium weiter mit. Es wolle beide
Währungen weiterhin im Auge behalten und bei Bedarf handeln.
Japan habe bei den Interventionen alleine gehandelt, fügte das
Ministerium hinzu.
rkr/mer
------------
& was hat der Yen gemacht? Fast nix. :zz
Früher haben 5 Mrd. noch für einen 2 Punkte-Sprung ausgereicht. Heute ist es nichtmal mehr ein Halber. Ergo muss die Flucht aus dem Dollar gigantisch sein !!!
AHKorte:
Anhand der Daten kann man sehr schön errechnen, wieviel künstliches Kapital Greenspan einsetzt.
4 Mrd. reichen aus für einen halben Punkt. Da es Allan aber in der sendestarken Zeit tut, sollten es fast 10 Mrd. sein.
germa,
hast du gestern abend/nacht das Saddam-Interview gesehen?
germanasti
28.02.2003, 12:08
Original erstellt von Ibykus
germa,
hast du gestern abend/nacht das Saddam-Interview gesehen?
Nein. Was kam da?
germanasti
28.02.2003, 12:09
AKTUELLE REUTERS-NEWS
28/02/2003 11:49
Bayer - Lipobay-Sammelklagen in USA überwiegend unbegründet~
Düsseldorf, 28. Feb (Reuters) - Der möglicherweise vor
milliardenschweren Schadenersatzforderungen stehende
Bayer-Konzern [BAY.GER] hat am Freitag auf die Verunsicherung der
Anleger mit ganzseitigen Anzeigen in mehreren Tageszeitungen
reagiert. Bayer sieht demnach einen Großteil der Sammelklagen zu
seinem Cholesterinsenker Lipobay in den USA als unbegründet an
und ist zuversichtlich, dass sie nicht zugelassen werden.
Unter der Überschrift "Fakten statt Stimmungsmache" wies der
Konzern in den Anzeigen die Anschuldigungen der Kläger zurück
und erklärte, dass die möglichen Belastungen aus den
Lipobay-Prozessen überbewertet würden. Analysten hatten den
Schaden für Bayer auf bis zu zehn Milliarden Euro vor Steuern
beziffert. Das Medikament steht im Verdacht, als Nebenwirkung
Muskelschwäche mit tödlichem Ausgang verursacht zu haben.
Am vergangenen Wochenende war in Presseberichten in den USA
der Vorwurf laut geworden, Bayer habe schon lange vor dem
Lipobay-Rückruf im August 2001 von möglichen Gefahren des
Medikaments gewusst. Bayer hatte dies zwar zurückgewiesen, der
Kurs der Bayer-Kurs brach jedoch binnen einer Woche um rund 24
Prozent ein. Auch am Freitag gehörten die Bayer-Titel mit einem
Minus von 2,7 Prozent zu den stärksten Verlierern im Dax.
Händler sagten, nach einer Kursrally mit einem Kursgewinn
von 7,47 Prozent am Donnerstag seien Investoren nun nervös, die
Aktie übers Wochenende zu halten. "Gestern sahen wir einen
Umschwung und einige gute solide Käufe, aber nun erwarte ich,
dass sich die Aktie auf einem Niveau bei zwölf Euro
stabilisiert", sagte ein Händler einer großen deutschen Bank.
"Die Probleme um Lipobay sind nicht gelöst und die Unsicherheit
der Anleger hält an", gab ein anderer Händler zu bedenken. "So
lange der Lipobay-Fall nicht endgültig geklärt ist, wird die
Aktie auch weiterhin sehr stark schwanken."
Bayer teilte am Freitag in seiner Anzeige weiter mit, von
derzeit insgesamt rund 7800 Klagen stammten allein 4300 nahezu
identische Klagen zu Lipobay von einer einzigen US-Kanzlei. Nur
bei einer geringen Zahl dieser Klagen, handele es sich
allerdings um Fälle mit schwerwiegenden Nebenwirkungen.
"Wir sind der Auffassung, dass eine Sammelklage ohnehin
nicht angebracht ist, weil sich die einzelnen Klagen zu sehr
voneinander unterscheiden", sagte eine Konzernsprecherin am
Freitag. Bisher sei keine einzige Sammelklage endgültig
zugelassen worden, betonte sie. "Wir haben starke rechtliche
Argumente gegen eine Sammelklage", zeigte sich die Sprecherin
zuversichtlich. Bayer-Anwalt Philip Beck hatte am Donnerstag der
Nachrichtenagentur Reuters gesagt: "Zwar lässt sich der Ausgang
von amerikanischen Jury-Verfahren nicht vorhersagen, wir sind
aber sicherlich der Überzeugung, dass unser Fall gut läuft und
dass die vorgelegten Beweise kein gravierendes Urteil
rechtfertigen, geschweige denn ein Strafzuschlagsurteil (...)."
mik/wes
:rolleyes:
stockjobber
28.02.2003, 12:12
Hier die ECB Zahlen:
+DJ Euro-Zone Feb Business Climate Index -0.36 Vs Jan -0.32
*DJ Euro-Zone Feb Industrial Confidence Dn To -11 Vs -10 Jan
*DJ Euro-Zone Feb Consumer Confidence Dn To -19 Vs -18 Jan
DJ Euro-Zone Feb Business Climate -2:Consumers Fear Iraq War
BRUSSELS (Dow Jones)--Euro-zone business confidence stayed low in February, while consumer confidence slipped because of increased fears of a war in Iraq, surveys released by the European Union Commission showed Friday.
The Commission said the overall economic sentiment indicator was unchanged at 98.2 in February. However, the E.U. revised down its January figure to 98.2 from 98.6. February's survey was in line with economists' forecasts.
Industrial confidence fell to -11 from -10, showing continued stagnation in manufacturing and retailing. The index has remained around this level for the past year. Consumer confidence dropped to its lowest level in more than five years, falling to -19 from a revised -18 in January.
Economists had predicted a split between the business and consumer confidence surveys. Industrial leaders have already factored in a possible war and they feel the outlook is unlikely to get much worse. Consumer sentiment is being pummeled by Middle East jitters, rising oil prices and a dim employment outlook.
"Nothing of interest happened in Europe during January to affect business confidence, while labor market problems are driving down consumer confidence," said Kevin Gaynor, European economist at UBS Warburg in London.
germanasti
28.02.2003, 12:14
Hintergründe der Anschläge vom 11. September 2001
und der laufenden US-Politik
Die Geschichte wiederholt sich. Wer erinnert sich noch an die Vorgeschichte des Golf-krieges, der am 17. Januar 1991 als „Operation Desert Storm“ begann?
Die USA hatten B- und C-Waffen an das irakische Regime geliefert, mit denen Saddam Hussein von 1980 bis 1988 einen brutalen Krieg gegen den US-Erzfeind Iran führte. Am 16. Mai 1988 bombardierte Hussein (?) im Norden Iraks die Bevölkerung des eigenen Landes mit Nervengas: Über 5’000 Tote allein an diesem Tag. Die USA, die damals gleichzeitig auch Leute wie Bin Laden und Milosevic unterstützten, protestierten nicht.
Saddam Hussein blieb in US-Gnaden. Dies änderte sich erst nach Iraks Invasion in Kuwait anfangs August 1990. Plötzlich wurde Saddam Hussein von den USA als Inbegriff des Bösen bezeichnet, und Präsident Bush sen. forderte eine kriegerische Intervention der USA in Kuwait und Irak. Aber die Öffentlichkeit stieg nicht ein, denn die Interessen des Ölmilliardärs Bush waren zu offensichtlich. Am 11. September 1990 hielt Bush eine Rede, in der er zum ersten Mal vor grossem Publikum über die „neue Weltordnung“ (new world order) sprach.
Die Kriegsbereitschaft der US-Bevölkerung flammte schlagartig auf, als am 10. Oktober 1990 ein 15-jähriges kuwaitisches Mädchen dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses vorgeführt wurde. Dieses Mädchen, das nur als „Nayirah“ vorgestellt wurde, berichtete, es habe in einem Spital in Kuwait Freiwilligendienst geleistet und habe dabei als Augenzeugin gesehen, wie irakische Soldaten Babies aus dem Brutkasten nahmen und auf den Boden warfen.
Präsident Bush wiederholte diese Geschichte oftmals und erwähnte dabei die Zahl von 312 Kindern, die auf diese Weise umgebracht worden seien. Auch Amnesty International erwähnte diesen Fall in ihrem Bericht vom 19. Dezember 1990.
Kurz darauf wurde bekannt, dass „man“ dieses Mädchen vor dem Kongress unter falschem Namen Unwahres hatte sagen lassen. „Nayirah“ wurde als die Tochter des Botschafters von Kuwait in den USA identifiziert! Im April 1991 dementierte auch Amnesty International die Brutkasten-Horror-Story.
Dies ist eine historisch erwiesene Lüge der US-Mächte (oder wer auch immer hinter ihnen steht), um einen für sie wichtigen Krieg zu schüren, unterstützt von CNN. Deshalb erfuhr auch kaum jemand, welche Massaker von den US-Streitkräften im Irak angerichtet wurden: 250 000 Menschen starben bei den Angriffen, darunter mindestens 150 000 Zivilisten inkl. Kinder und Frauen. So wurden z.B. unbewaffnete und fliehende Menschen massenweise aus der Luft niedergeschossen oder mit Bomben zerfetzt.
Der ehemalige US-Verteidigungsminister Ramsey Clark schreibt in seinem Buch „Wüstensturm“ (dt. im Lamuv-Verlag 1993): „Das war Völkermord. ... Der Überfall auf den Irak war praktisch von Anfang bis Ende ein Kriegsverbrechen, das Tausende von kriminellen Einzeltaten umfasste.“ Clark erhob eine Anklage gegen Präsident Bush wegen Kriegsverbrechen in 19 Punkten, doch sie wurde unterdrückt und von den Medien weitgehend verschwiegen.
Wer zu so etwas fähig ist, ist zu allem fähig! Die Hauptdarsteller im Golfkrieg waren der Vater des jetzigen Präsidenten, und der damalige Verteidigungsminister Richard Cheney ist jetzt Vizepräsident!
Nun wird der Welt Frieden und Sicherheit versprochen, als scheinheiliger Vorwand für Krieg, Wirtschaftsmanipulation und Bürgerkontrolle zur Unterdrückung aller kritischen Stimmen.
Dieser Artikel soll ein Beitrag sein, damit möglichst viele Menschen das, was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns alle zukommt, leichter durchschauen können.
Wichtige Vorbemerkung: Dieser Artikel dient keiner links- oder rechtsgerichteten Ideologie, keiner Sekte und keiner politischen Partei und macht für niemanden Werbung. Die erwähnten Websites stammen aus unterschiedlichen Hintergründen (aufgrund des amerikanischen Autors sind es nur englische Websites – Anm. d.Ü.) und werden nur genannt, um auf weitere Informationen hinzuweisen.
Hintergründe der Anschläge vom 11. September 2001 und der laufenden US-Politik:
1. Dubiose Motive: Bei Terroranschlägen melden sich die jeweiligen Täterorganisationen immer und propagieren ihre Forderungen oder Ideologien (siehe RAF-Terror, Guerillas, Selbstmordattentäter im Nahen Osten, usw.). So hielt es auch Osama Bin Laden. Nur Geheimdienste melden sich nicht oder schieben bei ihren Mord- und Terroraktionen Einzeltäter vor.
Nach den Anschlägen vom 11.9.2001 meldete sich niemand. Die Täter wollten offensichtlich unbe-kannt bleiben. Dennoch waren sie so unvorsichtig, dass sie ein Auto mit Koran und einer Fluganlei-tung in Arabisch am Flughafen von Boston stehen liessen, obwohl sie wussten, dass sie nie mehr zurückkommen werden, um dieses Auto abzuholen.
So etwas tut nur jemand, der absichtlich falsche Spuren legen will.
2. Überschnelle Kriegsbereitschaft: Schon in der Stunde nach den Anschlägen verkündete Präsident Bush jun., es seien islamische Terroristen gewesen. Nicht nur ihnen, sondern auch den Ländern, die ihnen Unterschlupf bieten, erklärte US-Amerika nun den Krieg. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht die geringsten Beweise, und trotzdem machte Bush überschnell Aussagen von solch weltpoliti-scher Tragweite.
3. Fragwürdige Beweise (1): Die Beweise kamen aber schnell wie gerufen: Es hiess, am Flughafen von Boston sei ein Auto der Terroristen gefunden worden. Man erfuhr auch, es seien zwei Koffer nicht eingecheckt worden, zufällig gerade die Koffer der Terroristen. Inhalt: Koran, arabische Fluganlei-tung, ein Abschiedsbrief mit letzten Unterweisungen an die Terror-Komplizen. Das ist höchst un-glaubwürdig: Ein fanatischer Moslem würde seinen Koran nicht im Koffer verstauen, der in den Frachtraum geht. Diese Profi-Piloten brauchten auch keine Boeing-Gebrauchsanleitung in letzter Minute. Und sie brauchten auch keine Klischee-Unterweisungen wie die im angeblichen Abschiedsbrief: „Prüft eure Waffen, prüft eure Messer ... Sterbt mit einem Lächeln auf dem Gesicht.“
Fragwürdige Beweise (2): Am 13. September meldeten die Medien, in den Trümmern des WTC sei ein Pass gefunden worden, der einem Terroristen gehörte. Die explodierenden Flugzeuge brachten Stahl zum Schmelzen. Kann ein Pass aus Papier aus diesem Inferno rausfliegen, ohne sogleich in Flammen aufzugehen? Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass gerade der Pass eines Terroristen rausfliegt?
4. Die Filmaufnahmen: CNN hatte Büros im WTC, erwähnte dies in ihrer Nonstop-Reportage aber nie und hatte anscheinend auch keine Todesopfer zu beklagen. Die CNN unter Chef Walter Issacson waren so schnell zur Stelle, dass sie den zweiten Einschlag bereits live senden konnten. Später zeigten sie auch die Filmaufnahmen eines Amateurs, der den ersten Einschlag zufällig gefilmt hatte. Er hatte ein Flugzeuggeräusch gehört und begann zu filmen. Aber er richtete die Kamera nicht in Richtung Flugzeug, sondern auf den Nordturm des WTC, so dass das Flugzeug vor seiner Linse in den Turm flog. Welcher Amateur würde überhaupt auf ein Flugzeuggeräusch reagieren und nähme dabei noch mit solch treffender Voraussicht gerade den richtigen WTC-Turm in den Brennpunkt?
5. Präsident Bush sah den ersten WTC-Crash vor neun Uhr: In der offiziellen Website des Weissen Hauses sind zwei Interviews mit Präsident Bush veröffentlicht, in denen er gefragt wird, wie er sich gefühlt habe, als er von den Anschlägen hörte. Am 4. Dezember 2001 sagte Bush jun. als Antwort:
„I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on. And I used to fly myself, and I said, well, there’s one terrible pilot. I said, it must have been a horrible accident.“ www.whitehouse.gov/news/releases/2001/12/20011204-17.html
Dasselbe sagte er nochmals am 5. Januar 2002, reportiert unter :
www.whitehouse.gov/news/ releases/2002/01/20020105-3.html
Man stelle sich das vor: Der Präsident der Grossmacht USA sieht, dass ein Flugzeug in das US-Wahrzeichen fliegt, aber er geht seelenruhig nach Plan in das Schulzimmer und lässt sich eine neue Leselehrmethode erklären. Er meint, dies sei ein Unfall aufgrund eines „schrecklichen Piloten“. Erstens herrscht über New York City ein Flugverbot, und kein Passagierflugzeugpilot würde in einen WTC-Turm fliegen. Allein schon diese Erklärung von Bush jun. ist sehr fadenscheinig.
Zwischen den beiden Einschlägen vergingen 18 Minuten. Bush wartete, dann wurde er empfangen, in die Schule und in das Schulzimmer begleitet, wo er die Kinder traf und sich die Erklärungen anhörte. Wie lange dauerte dies alles? Bestimmt 10 bis 15 Minuten, eine sehr schnelle Abfolge der Programm-punkte vorausgesetzt. Das würde bedeuten, dass das, was Bush auf dem Bildschirm sah, höchstens 3 bis 8 Minuten nach dem ersten Einschlag ausgestrahlt wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt sendete noch keine TV-Station Bilder des ersten Einschlags! Was hatte Bush also gesehen?!
In der Website www.apfn.org lautet ein Kommentar: „Wenn wir davon ausgehen müssen, dass ein Geheimdienst diese Terroranschläge ausführen liess, höchst wahrscheinlich die CIA, dann ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Drahtzieher wollten, dass Bush das ‘schuldig machende’ Vorauswissen hatte. Sah er also eine interne CIA-Live-Übertragung im TV-Set seiner Präsidenten-Limousine?“ Man erinnere sich, dass sein Vater einst Chef der CIA war. (Inzwischen bestehen kaum mehr Zweifel, dass diese Attentate durch den Mossad, den israelischen Geheimdienst geplant und in Zusammenarbeit mit CIA und dem US-Militär durchgeführt wurden; tst)
Präsident Bush geht ins Klassenzimmer, und nach einer gewissen Zeit kommt sein Delegationsleiter Andrew Card und informiert ihn, dass ein zweites Flugzeug in den anderen WTC-Turm geflogen sei. Bush bleibt überraschend ruhig, hört sich sogar noch an, wie eine Gruppe von Kindern eine Tiergeschichte vorliest. Aber eine halbe Stunde später spricht er öffentlich von Vergeltung und Krieg.
7. Aktion jenseits der Möglichkeiten einer Koordination aus dem Ausland: Innerhalb einer Stunde vier Grossraumflugzeuge zu entführen, dies erfordert einen Grad an Organisation und Komplexität, die keine Terrorgruppe vom Ausland her zustande bringen kann. Es mussten sämtliche Sicherheits-systeme ausgetrickst werden, kein Geheimdienst (FBI, CIA, Mossad) durfte davon erfahren, was aber praktisch unmöglich ist (es gibt Satellitenüberwachung, Observation von Telefon- und Internet-kommunikation usw.), vor allem wenn die Koordination von Arabien oder Afghanistan ausgegangen wäre.
8. Aussergewöhnlich leere Flugzeuge:
Flug AA 077: 289 Plätze, 64 Passagiere (3/4 leer)
Flug AA 011: 351 Plätze, 92 Passagiere (fast 3/4 leer)
Flug UA 175: 351 Plätze, 65 Passagiere (4/5 leer)
Flug UA 093: 289 Plätze, 45 Passagiere (4/5 leer)
Fliegen American Airlines (AA) und United Airlines (UA) immer mit so wenigen Passagieren? Dann wären sie längst pleite! Hier handelte es sich um Langstreckenkurse (von der Ostküste nach Kalifor-nien), wo derart leere Flugzeuge einen besonders grossen Verlust darstellen. Für die Anschläge waren Boeing-Flugzeuge mit grossen, vollen Tanks (45 000 Liter Kerosin pro Flugzeug) nötig, aber sie mussten grösstenteils leer sein, nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern damit die Terroristen nicht von 289 oder 351 Personen überwältigt wurden. Dies war eine reelle „Gefahr“, die beim
4/5-leeren Flug UA 093 tatsächlich eintraf, denn in diesem Flugzeug wehrten sich die Passagiere, und es kam zum vorzeitigen Absturz. (www.eirna.com)
Welche Terrororganisation kann bewirken, dass voll getankte Flugzeuge auf dem gewünschten Lang-streckenflug unterbesetzt sind, trotz grossen Verlusten für diese Fluggesellschaften?
9. Namen von gesuchten Terroristen auf der Passagierliste: Ein paar Tage nach den Anschlägen wurde die Namen veröffentlicht, die auf den Passagierlisten der vier Flugzeuge als Terroristen identi-fiziert wurden, darunter vom FBI gesuchte Terroristen wie Atta, Alomari usw. Dies würde bedeuten, dass alle Terroristen ihre Tickets mit ihren eigenen Namen gebucht hatten. Einige Namen standen auf Fahndungslisten! Aber niemand merkte etwas ...
10. Unglaubliches Versagen der Sicherheitssysteme beim Pentagon: Um 8.45 flog das erste Flugzeug ins WTC, um 9.03 das zweite. Um 9.30 sprach Bush von „Krieg gegen Amerika“. Dennoch fliegt um 9.47, eine Stunde nach dem ersten Anschlag, ein Flugzeug in das Pentagon, das bestgesicherte Gebäude der Welt, das über eigene Flugabwehrraketen und Frühwarnsysteme verfügt. Der Anschlag auf das Pentagon geschah nicht überraschend. Das Flugzeug war seit einer Stunde vom Kurs abgewichen, und in der ganzen Nation, insbesondere bei den Sicherheitskräften, herrschte eigentlich seit spätestens 9.03 höchste Alarmstufe.
11. Wer zog zu diesem Zeitpunkt Nutzen aus den Anschlägen? Terroristen planen die Art ihres Anschlages ganz genau und auch den Zeitpunkt. Im Sommer 2001 waren gegenüber den USA und Israel weltweit sehr kritische Stimmen laut geworden. Dies gipfelte in der Rassismus-Konferenz von Südafrika, wo die USA und Israel des Rassismus beschuldigt wurden.
Im Durban-Abschlussprotokoll wurde festgehalten: „Sklavenhandel ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Dies war Rückendeckung für die Forderungen, dass die USA vielen Ländern der Dritten Welt Reparationszahlungen für die Jahrhunderte lange Sklaverei leisten müssen, nachdem US-jüdische Weltorganisationen für die Verfolgung im 2. Weltkrieg erfolgreich immense Zahlungen ein-gefordert hatten. Die USA und Israel verliessen die Konferenz aus „Protest“ gegen diese angeblich antisemitischen Tendenzen. Die Öffentlichkeit war auf die US-Machtpolitik aufmerksam geworden und protestierte ihrerseits. Das amerikanische und israelische Image war am Tiefpunkt, und der unter dubiosen Verhältnissen an die Macht gekommene Präsident Bush jun. war weltweit Zielscheibe von Spott.
Für islamische Terroristen wäre es der dümmste Moment gewesen, im September 2001 irgendwelche Terroranschläge zu verüben. Was jedoch die USA und pro-israelische Kräfte in dieser Phase dringend brauchten, war ein islamischer Anschlag, der die USA in die Opferrolle bringt und das Blatt schlagartig wendet.
Genau das geschah am 11.9.01 mit dem gewünschten Effekt: Amerika und die ganze westliche Welt wurde vereint Kampf gegen den Terrorismus. Diese Konsequenzen waren leicht abzusehen, vor allem für islamische Terroristen. Wäre es logisch gewesen, zu einem Zeitpunkt, wo die Kritik an den USA lauter war als je zuvor, durch einen wahnsinnigen Terrorakt alles bisher Erreichte zu zerstören und jenen Feinden den idealen Vorwand für einen Gegenschlag zu bieten? (www.larouchepub.com)
„Die ganze Welt muss jetzt einen Weltkrieg gegen die Feinde Israels führen, nachdem was in
New York und Washington geschehen ist.“ Israels Ex-Premierminister Ehud Barak, zitiert in der Zeitung Le Monde vom 13.9.2001.
12. Das Video mit Bin-Ladens Geständnis: Im Dezember 2001 tauchte plötzlich ein Video auf, das US-Truppen zufällig in Jalalabad gefunden haben sollen. Mitten unter Trümmern, Staub und Steinen dieser afghanischen Stadt finden US-Soldaten eine Videokassette. Haben sie überall, wo sie in Afgha-nistan hinkamen, alle vorhandenen Videos angeschaut? War diese Kassette nicht mit afghanischer Schrift beschriftet, dass sie derart auffiel? Vielleicht sogar in Englisch? Oder hat diese Kassette eine andere Geschichte?
Auf jeden Fall erschien dieses Video genau zum richtigen Zeitpunkt, um die abschwächende Kriegs-euphorie der Weltöffentlichkeit erneut anzuheizen. Das Video ist sehr dunkel aufgenommen, und die Stimmen sind erstaunlich schlecht hörbar. Die entscheidenden Sätze werden genau dann gesprochen, wenn Bin Ladens Gesicht im Dunkeln ist. Bin-Laden-Bekannte sagten, dies sei nicht dessen Stimme und Sprache. Andere kritische Beobachter sagen, man könne nicht einmal feststellen, ob dieser schlecht beleuchtete, bärtige Turbanträger tatsächlich der berüchtigte Terrorist sei.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Bin Laden, der seine Urheberschaft dementiert, vor einem Videogerät über seine Anschläge prahlen würde und dass fliehende Al-Quaida-Mitglieder gerade ein solches Video liegen lassen würden.
Was Bin Laden auf dem Video sagt, ist genau das, was die US-Kriegsherren von ihm brauchten, um ihre Version zu bestätigen. Aber was Bin Laden auf diesem Video angeblich sagt, ist praktisch un-möglich: nämlich dass die Anschläge von ihm und Mohammed Atta von Afghanistan und Arabien aus organisiert worden seien; die Komplizen hätten bis kurz vor dem Einsatz nicht gewusst, worum es konkret gehe! (Aber sie waren dennoch sogleich fähig, die vier Passagierflugzeuge mit höchster Präzi-sion in die WTC-Türme und ins Pentagon zu steuern – ohne vorherige Vorbereitung und Gelände-kenntnis!!)
13. Die Drogen-Komponente: Seit die USA, insbesondere die CIA, als Antwort auf die russische Invasion in Afghanistan 1979 die dortigen Rebellen unterstützte, wurde dieses Land zu einem der grössten Rohstofflieferanten für Opiate. Das Taliban-Regime versagte aber zunehmend die Koopera-tion und wurde selbstherrlich.
Sie vernichteten die historischen Buddha-Statuen und im Februar 2001 auch die gesamte Opium-Ernte (US-Eigentum!!). Dies kam auch in die Medien, und am 17.Mai 2001 musste Staatssekretär Colin Powell die Talibans öffentlich für ihren Kampf gegen die Drogen loben. Er versprach eine Belohnung von 43 Millionen Dollar! Noch im Mai 2001 unterstützten die USA also offen das Taliban-Regime, das ohnehin nur über ihre Unterstützung an die Macht gekommen war.
Micheal C. Ruppert, ein ehemaliger Polizeioffizier aus Los Angeles, veröffentlichte unter der Domain www.copvcia.com diesbezüglich einen Bericht: Afghanistan lieferte bis vor kurzem 75% des globalen Roh-Opium-Anteils, eine wichtige Einnahmequelle der CIA. Diese sei auch massgeblich am Bau der Heroin-Laboratorien in Afghanistan beteiligt gewesen. Die Bauern bekommen 300$ pro Kilo, die Grosshändler zahlen 10’000 $ im Einkauf. Welches andere Produkt bringt solche Gewinne? Die jährlichen Reingewinne sind mehr als eine Billion Dollar.
Die Nordallianz willigte ein, wieder Opium anzubauen, wenn sie an die Macht kommt.
Wer glaubt heute noch, dass die Tausende von Tonnen Rauschgift, die jährlich umgesetzt werden, von irgendwelchen privaten Dealern im hohlen Schuhabsatz geschmuggelt werden?
Nein, hier werden ganze Flugzeugladungen verschoben, und die Geheimdienste merken genauso wenig wie bei den Anschlägen vom 11.9.2001
14.Die Öl-Komponente: Es ist seit längerer Zeit bekannt, dass im Gebiet des Kaspischen Meers (Georgien, Tschetschenien!) enorm grosse Ölvorräte entdeckt wurden. US-Ölkonzerne wollen eine Pipeline hinunter zum Arabischen Meer bauen, durch Afghanistan und Pakistan. Mittlerweile haben beide Länder eine Regierung, die willig ist, mit den US-Konzernen zusammenzuarbeiten. Die Firma, die den Bau dieser Pipeline durchführen soll und bereits eine Expertise verfasst hat, heisst Halli-burton, und ihr letzter Chef ist jetzt unter Präsident Bush jun. Vizepräsident geworden: Richard „Dick“ Cheney, der unter Vater Bush Verteidigungsminister gewesen war und im Ölkrieg genannt „Golf-krieg“ die US-Interessen entsprechend „verteidigte“.
15. Der US-Angriff auf Afghanistan war schon vorher geplant: Niaz Naik, ein ehemaliger Staats-sekretär des pakistanischen Aussenministeriums, sagte gegenüber der BBC, er habe schon Mitte Juli von hochrangigen US-Beamten erfahren, dass ein Militäreinsatz auf Mitte Oktober geplant war, noch bevor in Afghanistan der Schneefall beginne.
(BBC News, 18.9.2001, von George Arney)
16. Die Wahl des Datums: Der 11. September war schon öfters Datum für wichtige Ereignisse.
Am 11.9.1978 wurde der Camp David-Vertrag unterzeichnet. Am 11.9 1990, kurz nach Iraks Invasion in Kuwait, hielt Präsident Bush sen. eine Rede, in der er zum ersten Mal öffentlich eine „neue Welt-ordnung“ forderte. Auf den Tag genau elf Jahre geschahen am 11.9.2001 die Anschläge, nach denen die Welt nicht mehr sein würde wie vorher. Dies war 23 Jahre nach Camp David, was uns an Wilson’s Romane „Illuminatus“ erinnert, in denen die Zahl 23 als Schlüsselzahl der Hintermächte hervorgehoben wird. (z.B. www.prophecyandpreparedness.com)
Auch das Pentagon, eines der Ziele der Anschläge, ist mit diesem Datum verbunden. Das Zeremoniell zur Grundsteinlegung dieses Gebäudes mit der okkult bedeutsamen fünfeckigen Form, fand am 11.September 1941 statt. Der 60. Jahrestag wurde mit einem Feuerwerk besonderer Art „gefeiert“!
Vom 11.9. sind es genau 111 Tage bis zum Jahresende. Mit diesen Zahlen und Daten sind verschiedene okkulte Faktoren verbunden. Islamische Terroristen würden niemals Termine mit Numerologie und Astrologie, die für sie zu den „Werkzeugen des Satans“ gehören, auswählen. Diese Zahlenmagie entspringt der talmudischen Kabbala. Vertreter dieser Richtung berechnen jeden ihrer Schritte mit dieser obskuren Technik, die für Nichteingeweihte absolut unverständlich ist.
17. Das WTC war ungewöhnlich leer: Im World Trade Center sind normalerweise 50 000 Personen und mehr anwesend. Hätten fanatische Terroristen einen solch aufwendigen Schlag geplant, um „verfluchte Kapitalisten, Imperialisten und Juden“ zu vernichten, hätten sie ihren Angriff nicht auf neun Uhr morgens angesetzt, wo die Türme noch relativ leer sind und vor allem die höheren Ränge noch nicht anwesend sind. Anfänglich war von Zehntausenden von Toten die Rede, doch die Zahl wurde schnell reduziert. Monate später wurde die Zahl erneut nach unten korrigiert: Am 8./9.1.2002 war die Zahl noch 2893, inkl. die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute. Das ergibt „nur“ 1’200 Personen pro WTC-Turm. Schlimm genug, aber es bleibt die Tabu-Frage:
Wo waren all die anderen? Die noch grössere Tabu-Frage: Im Anschluss an die Anschläge hiess es, das WTC sei für die arabische Welt die Hochburg der jüdisch-zionistischen Wirtschaftsweltmacht und deshalb das logische Hauptziel eines Angriffes. Doch wie viele Chefs und Vertreter dieser Kreise befanden sich in den Türmen unter den beklagenswerten Opfern?
18. Profite an der Börse: Am 17. September strahlte CBS ihre Sendung „60-Minutes“ aus. Darin wurde berichtet, dass hochrangige Personen aus dem Umkreis der Regierung und der CIA kurz vor dem 11.9. ihre Airline-Aktien verkauft hatten. Offiziell hiess es, die Spur dieser Börsengewinne werde verfolgt, aber es geschah nichts, und das Thema wurde in den Medien nicht mehr besprochen. Unabhängige Investoren fanden heraus, wer einer der Hauptaktiven in dieser Börsenaffäre war: Der amtierende „Executive Director“ der CIA, ein Herr namens A. Krongard. (siehe z.B. in www.tetrahedron.org oder ttp://globalresearch.ca/articles)
19. Stimmungsmache für die „neue Weltordnung“: Seit den Dreissiger Jahren prangt auf der 1$-Dollarnote die Abbildung einer Pyramide mit dem „allsehenden Auge“, darunter die Inschrift „Novus Ordo Seclorum“, übersetzt „neue Weltordnung“. Seit Bush senior’s Rede am 11.9.1990 ist dieser Begriff allgemein bekannt.
Das US-Regime, das der amtierende „resident of the White House“ ironisch als „friedliebend“ be-zeichnet, ist sehr kriegerisch. Seit der Aufhebung des Gesetzes des weisen Präsidenten Monroe („Keine militärische US-Einmischung ausserhalb des Gebietes der USA“) im Ersten Weltkrieg durch Präsident Wilson hat das Regime zahlreiche Kriege geführt und sich mit dem Massenmörder und Kommunisten Stalin abgesprochen. Bei der Konferenz der Siegermächte sassen sie „friedliebend“ am selben Tisch.
Während die US-Wirtschaft und Hochfinanz über ausländische Tochtergesellschaften heimlich die durch Stalins Massaker ruinierte Sowjetunion wirtschaftlich aufbauen halfen, führten die USA gegen aussen hin einen „Kalten Krieg“ und auch viele echte Kriege: in Korea (1950 bis 1953), Guatemala (1954, 1967 bis 1969), Indonesien (1958), Kuba (1959 bis 1961), Belgisch-Kongo (1965), Vietnam (1961 bis 1973), Laos (1964 bis 1973), Kambodscha (1969 bis 1970), Grenada (1983), Iran (via Irak, 1980 bis 1988), Lybien (1986), Panama (1989), El Salvador (achtziger Jahre), Nicaragua achtziger Jahre), Irak (seit 1991), Bosnien (1995), Sudan (1998), Serbien (1999).
Und jetzt Afghanistan. Bald Somalia? Irak? Jemen? Wo führt das hin?
Bei den Anschlägen vom 11.9.01 handelt es sich nicht um einen „Angriff auf die USA“, wie immer wieder gesagt wurde, sondern um einen Angriff auf die Demokratie und die Verfassung. Es war eine Inszenierung von höchster Stelle, die über unbegrenzte Finanzen, Geheimdienstverbindungen und über irregeleitete Kamikaze-Handlanger verfügt. Durch diese menschenverachtenden Anschläge sollen die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse unserer Welt unter dem Vorwand von Terrorbekämpfung und Sicherheit radikal verändert werden, „nebenbei“ auch verbunden mit takti-schen Gewinnen in den Bereichen Drogenhandel und Öl.
In den USA setzt sich die Regierung wieder und wieder über die Verfassung hinweg und setzt sie fak-tisch ausser Kraft. Unter dem Vorwand von Sicherheit und Anti-Terror-Gesetzen werden Bürger-rechte beschnitten, Globalisierung und totalitäre Kontrolle werden vorangetrieben. (Bürgerkarten mit Fingerabdruck, Chip-Karten, Überwachung, Abschaffung des Bargeldes usw.)
Was am 11. September 2001 geschah, ist nicht der Schlusspunkt, sondern der Auftakt zu weiteren unglaublichen Geschehnissen und Lügen, die möglicherweise nicht mehr so leicht zu durchschauen sind.
Lassen wir uns nicht täuschen und nicht einschüchtern! Let’s spread the truth! Verbreiten wir die Wahrheit! Damit die Wahrheit siegt!
http://www.boerse-online.de/foren/csingle?ID=2308418
:rolleyes:
Germa, schau:
http://www.strategy-investor.de/siforum2/index.php3?url=http://www.tradingtalk.de/ib3/ikonboard.cgi?act=ST;sid=3;f=11;t=3539
Halte ich für einen Fake, ist eine gute Diskussion dazu dort. er bericht hat klare Fehler, welche auch so waren. So etwa die "laschen" Sicheheitskontrollen an dem Tag. Die waren es schon zuvor, ich musste bei Inlandsflügen innerhalb USA erst zweimal Pass oder Ticket zeigen, beide Male nach dem September. Vorher war das wie in Stuttgart in einen Bus einsteigen und Platz nehmen.....
syr ;) :)
schaut euch das mal an :hihi :hihi
michels drehen nu vollends durch
http://www.pcratio.de/l_ratio_chart.pl?N=DAX%20-%20OPTION&T=2&W=846949&Z=1235&B=20030228&V=20020101
germanasti
28.02.2003, 12:58
http://horoscope.de/elfterseptember/ :rolleyes:
SYR:
Du meinst dort sind nicht nur wahre Tatsachen dabei? :confused:
Was war mit dem Board schon wieder los ? :mad:
germanasti
28.02.2003, 12:58
DAX bereitet sich auf den Ausbruch über 2520 P. vor.
Wird Allan gleich den Future ziehen?
2560-2580 P. wäre Spike-Zone.
Was war mit dem Board schon wieder los ?
Bitte eine kurze PM an mich mit weiteren Details.
Matze
Beklagt euch nicht!
Das ist doch goldig hier!
Boardy fällt derzeit TÄGLICH stundenlang aus :(
EMMA
Original erstellt von germanasti
Was war mit dem Board schon wieder los ? :mad: [/B]
IBM würde Feenstaub aus Soja empfehlen. :rofl
Original erstellt von Eumel
IBM würde Feenstaub aus Soja empfehlen. :rofl
Was zum Henker ist das?
Matze
unter 2500 sollte es nu lieber nicht mehr
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=4579&mpid=10&tr=5d&ct=line&1046433877
germanasti
28.02.2003, 13:20
DAX im plus auf Tageshoch. :hihi
Auch heute werden wir nicht verstehen, warum man dazu nicht den eigenständigen Handel am vormittag nutzte. :ne
Matze:
Dat Board war fast eine Stunde komplett down & nun hängt es dauernd. Wie gehabt vor ca. 3 Wochen :(
Der DAX erreichte am Mittwoch den tiefsten Stand seit September 1996. Wie ist Ihre Meinung?
Antwort % Stimmen
Der DAX wird sich auf diesem niedrigem Niveau einpendeln. 13% 332 Stimmen
Der Boden ist in Sicht. Bald geht es wieder nach oben. 40 % 1027 Stimmen
Es gibt auch jetzt keine Gründe Aktien zu kaufen. Es wird weiter nach unten gehen. 47% 1214 Stimmen
Bisher wurden 2573 Stimmen abgegeben
http://www.finanztreff.de/ftreff/index.htm?u=0&p=0&k=0
germanasti
28.02.2003, 13:25
28.02. 13:20
US-Aktienfonds zuletzt mit Mittelabflüssen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Aktienfonds, die primär auf dem US-amerikanischen Markt investieren, verloren in der vergangenen Woche $5.6 Milliarden an finanziellen Mitteln, während Kunden in der Vorwoche $200 Millionen investiert hatten. Dies melden die Fondsspezialisten von Trim Tabs. Anleihenfonds gewannen $2.8 Milliarden, nach $1.9 Milliarden in der Vorwoche.
--------
5,6 MRd. ??? :eek:
Lächerlich das die US-Börsen trotzdem soweit oben kleben bleiben.
Wir sehen seit letzten Herbst nur noch Dauerinterventionen - Tatsache!
germanasti
28.02.2003, 13:26
28.02. 13:10
Investoren erwarten keine Seitwärtsbewegung
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Auf den Anleger prasselten in der vergangenen Woche eine Reihe von negativen Nachrichten ein. Der Markt hat auf diese Meldungen reagiert. Der DAX hat seit dem vergangenen Mittwoch deutlich an Wert verloren. Selbst das Oktobertief aus dem vergangenen Jahr wurde unterschritten, dies berichten die Experten vom Researchinstitut Cognitrend.
Die wöchentliche Umfrage der Deutschen Börse im Auftrag von Cognitrend unter 150 institutionellen Investoren ergab, dass kaum noch jemand mit einer Seitwertsbewegung rechnet. Nur noch 11 % (Vorwoche 22 %) der Befragten äußerten sich neutral zur weiteren Entwicklung, dies ergab die aktuelle Sentiment-Analyse von Cognitrend. 57 % der befragten Investoren waren aus dem Optimistenlager (Vorwoche 50 %). Dagegen behielten 32 % ihre bullische Haltung (Vorwoche 28 %).
Quelle: Fonds-Reporter.de
:hihi
germanasti
28.02.2003, 13:27
28.02. 12:49
US Sentiment - Nahezu unverändert (2)
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Investor Intelligence (II) Sentiment - 27.02.03
Lesen Sie bitte hierzu den ausführlichen GodmodeTrader Kommentar vom 18.12.02 mit dem Titel "Marktsentiment bullish, Markt steigt ?" nochmals durch.
Investors Intelligence ist ein professioneller kostenpflichtiger Dienst, der eine größere Anzahl von US Börsenbriefen verfolgt. Wöchentlich wird eine Datenerhebung vorgenommen. Die einzelnen Newsletter werden eingeteilt in bullishe oder bearishe. Bei der Auswertung dieses Sentimentindikators sind einige entscheidende Faktoren wichtig. Werden "Extreme Readings" erreicht, ist ähnlich wie bei Extreme Readings bei der Put/Call Ratio davon auszugehen, daß das dadurch angezeigte Sentiment als Kontraindikator fungiert. Außerdem sollte der "Spread" zwischen bullisher und bearisher Quote als Auswertungskriterium herangezogen werden, wobei sich beide selbstverständlich komplementär zueinander verhalten. Man sollte bei der Auswertung der Daten das Augenmerk insbesondere auf die Bärenquote richten. In der Regel gilt es unter psychologischen Gesichtspunkten als "einfacher" ein bullishes Bias als ein bearishes Bias zu vertreten. Insofern ist ein Ansteigen der Bärenquote ein sehr verläßlicher und aussagekräftiger Indikator, der eine mögliche bevorstehende Bodenbildung anzeigt.
Datenreihe ab Januar 2002.
03.01.02 49.0% 27.5%
10.01.02 52.6% 22.7%
17.01.02 51.6% 24.7%
24.01.02 52.6% 23.7%
31.01.02 51.6% 26.8%
07.02.02 48.5% 28.9%
14.02.02 47.4% 29.5%
21.02.02 47.9% 29.2%
28.02.02 46.8% 31.9%
07.03.02 47.9% 29.2%
14.03.02 52.1% 30.2%
21.03.02 52.1% 28.7%
28.03.02 51.6% 29.7%
04.04.02 54.6% 28.9%
11.04.02 52.6% 30.9%
18.04.02 54.8% 28.4%
25.04.02 52.7% 30.1%
02.05.02 51.1% 29.8%
09.05.02 52.6% 28.4%
16.05.02 52.1% 29.8%
23.05.02 53.1% 30.6%
30.5.02 53.0% 29.0%
06.06.02 48.9% 31.3%
13.06.02 42.9% 34.7%
20.06.02 40.8% 35.7%
27.06.02 42.4% 36.4%
04.07.02 44.0% 34.0%
11.07.02 39.8% 36.7%
18.07.02 35.4% 39.6%
25.07.02 37.1% 40.2%
01.08.02 38.3% 36.2%
08.08.02 35.5% 39.8%
15.08.02 38.5% 37.4%
22.08.02 36.7% 40.0%
29.08.02 45.7% 31.5%
05.09.02 43.3% 33.0%
12.09.02 40.9% 35.5%
19.09.02 41.9% 30.1%
26.09.02 42.2% 34.5%
03.10.02 38.0% 38.0%
10.10.02 31.0% 39.1%
17.10.02 28.4% 43.2%
24.10.02 38.9% 35.6%
31.10.02 43.4% 28.3%
07.11.02 49.4% 29.3%
14.11.02 50.6% 28.1%
21.11.02 49.4% 24.7%
28.11.02 48.3% 25.3%
05.12.02 51.1% 25.0%
12.12.02 50.5% 24.2%
19.12.02 50.6% 25.8%
26.12.02 49.4% 26.5%
02.01.03 48.3% 25.3%
09.01.03 47.8% 27.8%
16.01.03 50.0% 27.2%
23.01.03 50.0% 28.3%
30.01.03 50.0% 26.1%
06.02.03 47.2% 29.2%
13.02.03 40.2% 31.5%
20.02.03 41.6% 33.7%
27.02.03 40.4% 36.0%
Bekanntermaßen ist erst der Abbau der Extreme Readings der Bullenquote als sentimenttechnisches Verkaufsignal zu werten. In den vergangenen Wochen wurde aus sentimenttechnischer Sicht erst das entscheidende Verkaufssignal generiert; und das dann, als die Indizes bereits deutlich von ihren Highs abgegeben hatten. Die Bullenquote war aus dem Extreme Reading Bereich deutlich abgefallen. Die letzte Datenreihe zeigt nahezu unveränderte Werte zur Vorwoche.
Sentimentanalyse ist EIN Bestandteil der technischen Analyse und spielt insbesondere im mittelfristigen Zeitfenster eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Als übergeordnet sollte jedoch die konkrete Charttechnik der Einzelindizes und Einzelaktien angesehen werden! Das hat sich auch in den letzten Monaten wieder gezeigt.
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Keiner will raus, schliesslich kommt mit dem IRakkrieg die grosse Rallye :dumm
germanasti
28.02.2003, 13:30
Future nahe dem Tageshoch.
Sehen wir gleich Allan offiziell?
Germa, willste mit mir tauschen :hihi? Bekomme seit drei Tagen glühende Mails einer 21 Jährigen, wohl Verwechslung da der Name vollkommen falsch ist :confused: . Soll ich da noch etwas mitspielen oder die Ärmste aufklären :rofl? Internet machts möglich, früher beim Telefon hatte man noch die Stimme :o .......
syr :p
@ Platty, ich schaff mit ibas.
Läuft weitestgehend störungsfrei
gut dargestellte Charts
Demokonto kannst für einen Monat haben und dann mit Spielgeld üben und die ganzen Funktionen ausprobieren.
aber relativ hohe Kosten pro Bewegung
Superfreundliche Beratung. Die nehmen sich wirklich Zeit für alle Fragen, die de hast.
Sicherlich gibts billigere Anbieter, aber der Service is schon klasse dort.
EMMA
7:27am 02/28/03
Gap slides in pre-open on Feb. sales outlook (GPS) By Tomi Kilgore
Shares of Gap (GPS) are falling 84 cents, or 5.7 percent, to $13.98 in Instinet pre-open trading after the apparel retailer said late Thursday that February's same-store sales are running "somewhat short" of earlier projections , due to a sharp drop in consumer confidence and extreme weather conditions. Separately, the company reported fiscal fourth quarter earnings of 27 cents a share, matching the average analyst estimate compiled by Multex. Total sales increased 14 percent to $4.65 billion and same-store sales rose 8 percent.
syr :rolleyes:
pitchmnt
28.02.2003, 13:36
Original erstellt von syracus
Germa, willste mit mir tauschen :hihi? Bekomme seit drei Tagen glühende Mails einer 21 Jährigen, wohl Verwechslung da der Name vollkommen falsch ist :confused: . Soll ich da noch etwas mitspielen oder die Ärmste aufklären :rofl? Internet machts möglich, früher beim Telefon hatte man noch die Stimme :o .......
syr :p
telefon bringt auch nichts! hier hat mal eine angerufen, die dachte ich
wär ihr freund und würd sie veräppeln.. ist dann richtig wütend geworden :ek :hihi
ob die wohl noch zusammen sind?! :rolleyes:
..soviel zur börse von heute :hihi
germanasti
28.02.2003, 13:41
SYR:
Schickste mir die Mail? :D
Yen neues Tagestief.
Jo, Allan wird immer sichtbarer heute mittag.
germanasti
28.02.2003, 13:45
Dollar wird immer stärker & Gold fällt nun auch.
Die ersten 2-3 Mrd. künstlicher Dollars sind bereits drin.
falls ami nicht mitspielt könnte es noch heftig zur sache gehen im dax,bei dem p/c ratio :eek:
germanasti
28.02.2003, 13:46
Original erstellt von syracus
Germa, JA :) !
Soll ich sie dir per Boardmail schicken?
syr ;)
Wäre sehr lieb, SYR :kiss:
germanasti
28.02.2003, 13:46
Original erstellt von 4604
falls ami nicht mitspielt könnte es noch heftig zur sache gehen im dax,bei dem p/c ratio :eek:
& wenn die Amis heute morgen gedeckt haben im DAX? :rolleyes:
syracus
Le petit Prince
Registriert seit: Jan 2002
Beiträge: 11111 :p
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
Heute 14.30 Uhr :rolleyes: ;) :p ....
syr
germanasti
28.02.2003, 13:49
Heute sollten deutsche Fonds Kapitzuflüsse aus dem monatlichen Fondssparen haben.
Mal schaun ob sie es direkt in Aktien zum verbilligen investieren, wie die letzten Monate. Dumm genug sind wir ja. :o
germanasti
28.02.2003, 13:52
DAX nun 1% im plus.
Da sind die Fonds-Verbilligungskäufe. :lach
germanasti
28.02.2003, 13:53
& Future am Tageshoch.
Klappt hervoragend mit der Allan-Orakelei
germa
glaub nicht dass das amis waren,eher ein paar gierige michels, die den boden gesehen haben :hihi
Original erstellt von germanasti
will sie f....
Germa :ek :gomad , 21 Jahre alt, zu jung :p........
syr :hihi
germanasti
28.02.2003, 13:56
Future Tageshoch. :hihi :hihi :hihi
Man kann die Uhr minutengenau danach stellen!
germanasti
28.02.2003, 13:57
Original erstellt von syracus
Germa :ek :gomad , 21 Jahre alt, zu jung :p........
syr :hihi
Egal.
Her mit dem Dreck! :rofl
germanasti
28.02.2003, 13:59
Gleich haben wir die DAUSEND im Future. Allan gibt alles!
germanasti
28.02.2003, 14:03
& da sind sie schon ;)
Greenspan will den Ausbruch bereits vorbörslich vollziehen.
Gleich Q4-BIP 1. Revidierung.
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Mar3&Zt=1042016261&
Ich mach auf :zz:zz:zz bis das Teil über 850 geht..........
syr :cool:
germanasti
28.02.2003, 14:04
Im S&P-Future sieht man sehr schön, wie heute vormittag intraday immer wieder Stützungskäufe getätigt wurden.
Nene, das ist kein freier Markt momentan!
germanasti
28.02.2003, 14:16
Future nun fast 10 P. im plus. :rolleyes:
Sind BIP-Daten nach oben manipuliert, sehen wir wohl einen kleinen squeeze.
ISt es hingegen viel schlechter (was in der Realität zu erwarten ist), greifen sofort Stützungskäufe im Future. Wetten?
Slow sieht aus wie ein Eis in der Sommersonne und das Tragwerk im MACD geht gegen Grenzfall;)........
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
14.30 Uhr, weniger wahrscheinlich bis 15.30 Uhr und die Atemnot setzt ein:p..
syr
support nu bei 2510
p/c ratio bei 30,sack is eigentlich voll,nur noch zu machen und fallen lassen und callbesitzter brennen im multipack :hihi
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=4579&mpid=10&tr=5d&ct=line&1046438489
Nanana, der will doch nicht;)........
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
Bei einer Aktie würd ich rufen "Bullflag", aber es ist noch nicht 14.30 Uhr...
syr
Und was ist bei NVDA los, dem alten Chippi-Indikator? Liegt doch schön im Minus und gibt weiter nach :confused: .....
germanasti
28.02.2003, 14:33
8:31am 02/28/03 Q4 GDP REVISED UP TO 1.4%, CONSENSUS AT 1.1%
Selbes Spiel wie gestern.
Konjunkturdaten werden nun massiv manipuliert. :mad:
stockjobber
28.02.2003, 14:33
=DJ DATA SNAP: US 4Q GDP Revised Up On Inventories :hihi :hihi , Spending
===========================================================
Gross Domestic Product 4th Prev 3rd !Surprise: Yes !
Overall GDP Growth 1.4% 0.7% 4.0% !Trend: Slow Econ!
PCE Price Index 1.6% 1.9% 1.7% !Survey: +1.1% !
===========================================================
By Deborah Lagomarsino and Campion Walsh
Of DOW JONES NEWSWIRES
WASHINGTON (Dow Jones)-- The U.S. economy grew twice as fast as originally reported in the fourth quarter, fueled by greater inventory accumulation and consumer spending.
Fourth quarter Gross Domestic Product, a measure of all the goods and services produced in the U.S., rose at revised 1.4% annual rate, up sharply from the 0.7% rate last reported, the Commerce Department said Friday. The revised fourth-quarter pace was down from the 4.0% growth posted in the third quarter.
For all of 2002, the U.S. grew at a 2.4% annual rate, up markedly from the 0.3% pace recorded for all of 2001 during the economic recession.
The fourth growth figures came in stronger than Wall Street expectations. A Dow Jones-CNBC survey of economists forecast growth to revised up to 1.1% based on stronger inventory growth offset by a wider trade gap.
Many analysts expect the economy to have picked up some steam in the current quarter, calling for a growth rate of about 2.6%.
The Commerce Department said the upward revision to fourth-quarter growth was due to businesses accumulating more inventory than previously thought and by greater consumer spending. This was partly offset by an upward revision in net imports, which subtracts from growth.
germanasti
28.02.2003, 14:34
Stock:
Passt doch sauber zusammen.
Gestern präsentierte man manipulierte Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, welche man heute in geschöntes BIP einfliessen lässt.
Ob irgendwo auf der Welt auch nur noch einer diesen Betrug für ernst nimmt? :rolleyes:
nasdaq10.000
28.02.2003, 14:35
Original erstellt von germanasti
8:31am 02/28/03 Q4 GDP REVISED UP TO 1.4%, CONSENSUS AT 1.1%
Selbes Spiel wie gestern.
Konjunkturdaten werden nun massiv manipuliert. :mad:
Der Niedergang ist nun unaufhaltsam.
germanasti
28.02.2003, 14:36
8:32am 02/28/03 Q4 GDP BOOSTED BY CONSUMER, GOVERNMENT SPENDING
Schon erstaunlich das so gut wie ALLE Firmen etwas anderes in ihren Zahlen präsentierten.
Diese Lügerei ist nun wirklich nicht mehr tragbar!
$$$ reagiert nicht, Gold zieht an, yeeesssssssssss:lach!
germanasti
28.02.2003, 14:37
& Dollar/Yen weiter hoch.
Er wird heute noch mehr probieren. :o
germanasti
28.02.2003, 14:37
SYR:
DEr grosse Interventionsschub kommt seit tagen erst um 14.45 Uhr.
AvanexTwin
28.02.2003, 14:38
@stockjobber
Woher bekommst du die Dow Jones Nachrichten? :)
nasdaq10.000
28.02.2003, 14:38
Original erstellt von germanasti
Stock:
Passt doch sauber zusammen.
Gestern präsentierte man manipulierte Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, welche man heute in geschöntes BIP einfliessen lässt.
Ob irgendwo auf der Welt auch nur noch einer diesen Betrug für ernst nimmt? :rolleyes:
Wäre mal an wissenschaftlich überprüfbaren Beweisen für diese Unterstellung interessiert.
Aber da muss unser Chef-Volkswirt natürlich passen.
Betrug ist ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt.
Ich würde mich an Deiner Stelle etwas vorsehen.
stockjobber
28.02.2003, 14:39
Original erstellt von germanasti
Stock:
Ob irgendwo auf der Welt auch nur noch einer diesen Betrug für ernst nimmt? :rolleyes:
Ja, leider die gesamte, durch die Medien, manipulierte Welt.
Eine alte Weisheit: eine Ad-hoc Meldung kann durch keine Korrektur mehr aufgehoben werden. Siehe Alert-Meldung. Niemanden interessiert der
Hintergrund der gestrigen Herunterstufung.
Ich bin felsenfest überzeugt, daß der Zahltag noch kommt. :cool:
germanasti
28.02.2003, 14:39
DAX kennt nun kein Halten mehr.
Fonds steigen nun mit der neuen Liquidität ein :lach
nasdaq10.000
28.02.2003, 14:44
Original erstellt von germanasti
DAX kennt nun kein Halten mehr.
Fonds steigen nun mit der neuen Liquidität ein :lach
Nein - kein Geld mehr da.
cloneshare
28.02.2003, 14:45
Original erstellt von stockjobber
Ja, leider die gesamte, durch die Medien, manipulierte Welt.
Eine alte Weisheit: eine Ad-hoc Meldung kann durch keine Korrektur mehr aufgehoben werden. Siehe Alert-Meldung. Niemanden interessiert der
Hintergrund der gestrigen Herunterstufung.
Ich bin felsenfest überzeugt, daß der Zahltag noch kommt. :cool:
Vielen fehlt noch der Beweis das Daten Manipuliert sind, der Beweis wäre eine große Chapter 11 Welle von Börsennotierten AGs.
Erkennen wollen sie das nicht, heile Welt vorgaukeln und Probleme ignorieren liegt im Menschen selbst.
Jup Stockjobber :). Und das geht durch alle Daten, Arbeitsmarkt, Eingänge, Erstanträge, neue Stellen, etc........ Frontpage-Nummer interessiert die Medien und nix anderes und Lemminge rennen noch lange CNBC und N-TV nach.....
syr
Original erstellt von nasdaq10.000
Betrug ist ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt.
Ich würde mich an Deiner Stelle etwas vorsehen.
Du meinst ein Gerichtsverfahren
http://www.whitehouse.gov/images/header2/home-2.jpg
vs.
Germa
oder so. :rofl
Und hast Recht germa: Bringen die Zahlen keine Bewegung ohne Verzögerung wie noch vor paar Wochen, wird halt mit 10-15 Minuten Abstand geholfen. Soll mir mal einer einen Tarder zeigen, der sich die Zeit erlauben kann im "Normalfall";).......
syr :gomad
cloneshare
28.02.2003, 14:47
Original erstellt von nasdaq10.000
Nein - kein Geld mehr da.
Nas 1000 auf ca. 1000 Punkten, also wo ist das Geld.
Dow unter 8000 Punkten, also wo ist das Geld.
Das Geld flüchtet von der Börse :D
Nasdaq, neuen Fernkurs gebucht, nix mehr mit Ökonome als Berufsziel :hihi?
syr :p
germanasti
28.02.2003, 14:48
Original erstellt von cloneshare
Vielen fehlt noch der Beweis das Daten Manipuliert sind, der Beweis wäre eine große Chapter 11 Welle von Börsennotierten AGs.
Erkennen wollen sie das nicht, heile Welt vorgaukeln und Probleme ignorieren liegt im Menschen selbst.
DEn BEweis wird es niemals geben, da dies das Ende der Börsen wäre!
Doch wird 100%ig eine Alternative wahr werden:
Der Untergang & STaatsbankrott Amerikas!
Noch niemals zuvor ist ein Land dem entkommen, auch die USA nicht!
nasdaq10.000
28.02.2003, 14:51
Original erstellt von Eumel
Du meinst ein Gerichtsverfahren
http://www.whitehouse.gov/images/header2/home-2.jpg
vs.
Germa
oder so. :rofl
So in etwa:
germa soll das Bureau of Economic Analysis verklagen,
welches für die Daten und die Datenerhebung verantwortlich ist.
http://www.bea.doc.gov/bea/glance.htm
was soll den bei dem bip gut sein
bei nem sp500 P/E von 35
:hihi :hihi :hihi
hauptsache mann hat analos erwartungen übertroffen
wird wohl noch viel lemmingsblut den bach runterfliessen :hihi
germanasti
28.02.2003, 14:54
DAX nun über 2% im plus. :hihi :hihi :hihi
Bald ist er reif für nächste grosse Shortpositionen :)
nasdaq10.000
28.02.2003, 14:55
Original erstellt von syracus
Nasdaq, neuen Fernkurs gebucht, nix mehr mit Ökonome als Berufsziel :hihi?
syr :p Wie - Fernkurs?
ALV on Viagra :rofl..........
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=3&minYear=930787200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ALV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ALV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200
syr :lach
germanasti
28.02.2003, 14:57
Handelsvolumen DAX ist bislang gerade mal bei 1,1 Mrd., trotz 2% plus und Wiedereinkehr in die Schiebezone. Geld fehlt schlichtweg, trotz Monatswechsel!
Nasdaq, ich lese auch mal nach, so auch deine und Clones Diskussion;).
syr :p
germanasti
28.02.2003, 14:58
Gibt ein knappes 10 P. gap up an der Nasdaq.
Wohl gross genug um ein Puffer für die 16.00 Uhr Daten zu schaffen. & anschliessend Stützungskäufe bis zum umfallen, ehe restliche Tag todlangweilig, bis auf die berühmte letzte halbe Stunde. Ob dem so kommt?
Original erstellt von germanasti
DEn BEweis wird es niemals geben, da dies das Ende der Börsen wäre!
Doch wird 100%ig eine Alternative wahr werden:
Der Untergang & STaatsbankrott Amerikas!
Noch niemals zuvor ist ein Land dem entkommen, auch die USA nicht!
hi germanasti :)
immer
:cool::cool::cool:
:cool::cool::cool:
:cool::cool::cool:
bleiben! :)
die abrechnung kommt früh genug.
Moin an die runde! :)
germanasti
28.02.2003, 15:04
Hi 03 :)
Hoffentlich kommt sie bald.
Diese ewigen Manipulationen vertragen sich nämlich nicht mehr mit meinem Gerechtigkeitssinn :mad:
nasdaq10.000
28.02.2003, 15:04
Original erstellt von syracus
Nasdaq, ich lese auch mal nach, so auch deine und Clones Diskussion;).
syr :p
http://www.fernuni-hagen.de/
War da mal in der Zentrale Hagen tätig - in der Organisation der dezentralen Studienberatung. In der Schweiz gibt es auch Studienzentren.
Nochmals: Yeeeeeeeeeessssssssssssssssssssss:lach:lach!
http://i.cnn.net/cnn/2003/ALLPOLITICS/02/27/bush.poll/gallup.poll.charts.gif
http://www.cnn.com/2003/ALLPOLITICS/02/27/bush.poll/index.html
syr :lach
Tag Dolby:). Germa verläuft sich gerade etwas in deinem Amithread :confused: :hihi !
syr
tach dolby!
zur umfrage von cnn:
Immer noch 47% der amis würden den George W. wählen??? mein Beleid!
P. :)
nach dem ersten weltkrieg wurde das "osmanische reich" unter den
siegermächten aufgeteilt.
england schnappte sich den heutigen irak, kuwait, jordanien und palästina
frankreich unterjochte syrien und den libanon.
da hatte frankreich wohl die a.schkarte gezogen. :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=915408000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+915408000
syr :rolleyes: :cool:
cloneshare
28.02.2003, 15:15
Germa komme mal wieder rüber hier zu uns :D
Dolby, gemma drauf los;)?
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=125284&style=350&time=1&freq=6&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9677&mocktick=1
Slow :ek:rofl........
syr
neuling1002
28.02.2003, 15:16
Mahlzeit Germa :) All :)
sonnenschein
28.02.2003, 15:19
Hallo Neuling :)
Wie gehts deinem Hund ?
jo syr, der germa macht wieder sachen :rolleyes:
dax shorten :confused: na immer doch :hihi
der 15er ist ganz schön heiss gelaufen!
also bei 2600 kann man wirklich nichts falsch machen mit dax shorts.
:rolleyes:
stockjobber
28.02.2003, 15:29
Zur Einstimmung die neuen Daten vor dem Michigan:
+DJ NAPM-New York: Feb Current Index 34.5 Versus Jan 51.9
*DJ NAPM-New York: Feb Manufacturing Index 47.6 Vs Jan 55.7
*DJ NAPM-New York: Feb Non-Manufacturing Idx 33.0; Jan 51.5
Alles in Butter oder doch nicht ? :hihi :hihi
stockjobber
28.02.2003, 15:38
Wir sollten nicht immer den Futures (wir glauben ja nicht an Wahrsager oder doch ?)
vertrauen.
Die Indizes haben zur Zeit einen Rohrkrepierer. Oder sind die guten Q4-Zahlen, im Grunde wertlos, im Hals stecken geblieben sein. Mahlzeit !
cloneshare
28.02.2003, 15:42
Germa ist verschluckt wurden von Dolby sein tröd :eek:
Dow ein Rohrkrepierer im wahrsten Sinne des Wortes :D
@ stockstobber
was ist aus dem saddam gerücht von gestern geworden?
stockjobber
28.02.2003, 15:48
Richtig spannend, der Michigan wird doch nicht im Schnee steckengeblieben sein :hihi
stockjobber
28.02.2003, 15:50
+DJ Univ Michigan End Feb Sentiment Said 79.9; Jan 82.4
*DJ Univ Michigan End Feb Current Index 95.4; Jan 97.2
*DJ Univ Michigan End Feb Expectations 69.9; Jan 72.8
*DJ Univ Michigan Mid-Feb Sentiment Was 79.2
Den 2557 von der DB holt er nicht, denn sind zuviele eigene Mitarbieter investiert :hihi :hihi
Zahlendreher.. soll heißen 2575 ;)
nasdaq10.000
28.02.2003, 15:55
Freitag 28. Februar 2003, 15:07 Uhr
US-Wirtschaft im vierten Quartal deutlich gewachsen
Washington (Reuters) - Die US-Wirtschaft ist im Schlussquartal 2002 überraschend deutlich gewachsen.
Das Handelsministerium revidierte am Freitag seine Wachstumsschätzung für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA im vierten Quartal auf 1,4 (erste Schätzung 0,7) Prozent kräftig nach oben. Analysten hatten lediglich mit einem auf das Jahr hochgerechneten Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent gerechnet.
Im Vorquartal war die weltgrößte Volkswirtschaft noch um 4,0 Prozent gewachsen. Analysten sprachen in ersten Reaktionen von ziemlich starken und soliden Zahlen.
Für das Gesamtjahr 2002 ermittelte das Ministerium ein Wachstum von revidiert 2,4 (2,4) Prozent nach 0,3 Prozent im Jahr zuvor.
cloneshare
28.02.2003, 15:56
:hihi
aber die US Börse glaubt das Wachstum nicht :D
der Markt hat immer Recht
nasdaq10.000
28.02.2003, 16:00
Original erstellt von cloneshare
:hihi
aber die US Börse glaubt das Wachstum nicht :D
der Markt hat immer Recht
Müsste heissen:
Der Chef-Volkswirt der SFB (Stuttgarter Freak Bank)
Herr Prof. Dr. Germanasti
plus Lemminge glauben nicht an die Korrektheit der Daten.
Bei schlechten Daten allerdings wird diese Korrektheit niemals in Zweifel gestellt.
stockjobber
28.02.2003, 16:01
DJ US Chicago Purch Mgmt Adj Feb Index 54.9 Vs Jan 56.0
bla bla bla :zz
der markt steigt :D
(momentan :rofl )
einkaufsmanagerindex
54,9 im februar
cloneshare
28.02.2003, 16:03
Original erstellt von nasdaq10.000
Müsste heissen:
Der Chef-Volkswirt der SFB (Stuttgarter Freak Bank)
Herr Prof. Dr. Germansti
plus Lemminge glauben nicht an die Korrektheit der Daten.
Bei schlechten Daten allerdings wird diese Korrektheit niemals in Zweifel gestellt.
Prof Dr. Dr. Käufer von der Uni Dow Fakultät Wahrheit
sucht nach Geld für Käufe
Original erstellt von Dolby
@ stockstobber
was ist aus dem saddam gerücht von gestern geworden?
weiss das keiner?
herrje, gestern gings wegen dem hoch :rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 16:09
stockjobber
stock-channel.net member
Registriert seit: Nov 2002
Beiträge: 392
222 erstellt am 28.02.2003 um 15:29 Uhr.
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Zur Einstimmung die neuen Daten vor dem Michigan:
+DJ NAPM-New York: Feb Current Index 34.5 Versus Jan 51.9
*DJ NAPM-New York: Feb Manufacturing Index 47.6 Vs Jan 55.7
*DJ NAPM-New York: Feb Non-Manufacturing Idx 33.0; Jan 51.5
Alles in Butter oder doch nicht ?
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10:01am 02/28/03 FEB. CHICAGO PURCHASING MANAGERS 54.9 VS 56
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New York sagt mega-down & die relevanten Daten aus Chicago erneut hoch, obwohl Analysten bereits im Vorfeld sagten, dass Januar-Daten gefälscht waren. :hihi :hihi :hihi
Sorry, aber dieses Amerika ist nicht mehr ernstzunehmen!
germanasti
28.02.2003, 16:09
Original erstellt von Dolby
weiss das keiner?
herrje, gestern gings wegen dem hoch :rolleyes:
Wurde bestätigt.
germanasti
28.02.2003, 16:11
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Die vorbörslichen Future- & Währungs-Indikationen haben nicht gelogen. Auch heute sehen wir gewaltige Interventionen seitens der FED :ne
Ob Allan ihn bis 8K treiben kann?
germanasti
28.02.2003, 16:14
Treasury mässig im plus
Banken +1,3%
Einen Kommentar darüber kann ich mir ersparen, oder?
SOX +1,4%
Transporte +1,3%
Utilities +0,5%
S&P und DOW gleichauf
P/C-Ratio mit 0,56 bullisch
5,4 Mrd. im open market.
Auch hier zeigen alle Indikationen auf Marktkäufe der FED hin.
Original erstellt von germanasti
Die vorbörslichen Future- & Währungs-Indikationen haben nicht gelogen. Auch heute sehen wir gewaltige Interventionen seitens der FED :ne
Ob Allan ihn bis 8K treiben kann?
dat wollmer doch hoffen :lach
germanasti
28.02.2003, 16:16
Im Future reiht sich nun eine 2000-Kontrakte-Kerze an die andere.
Tupfengleicher Verlauf wie gestern.
also wenn er komplett verrückt ist schliessen sie ganau
bei 8000 - für die Kommastellen sind die Fonds zuständig
germanasti
28.02.2003, 16:18
Original erstellt von germanasti
Gibt ein knappes 10 P. gap up an der Nasdaq.
Wohl gross genug um ein Puffer für die 16.00 Uhr Daten zu schaffen. & anschliessend Stützungskäufe bis zum umfallen, ehe restliche Tag todlangweilig, bis auf die berühmte letzte halbe Stunde. Ob dem so kommt?
Greenspan ist mittlerweile zu gläsern. Passt alles sehr schön.
Gleich gemma Schlafkissen bis 21.30 Uhr rausholen.
Nach 20.30 Uhr Abverkauf, ehe Schlussinterventionen altes High bringen :zz
germanasti
28.02.2003, 16:20
28/02/2003 16:03
TABELLE-Chicagoer Einkaufsmanagerindex im Februar gesunken~
Chicago, 28. Feb (Reuters) - Der an den Finanzmärkten viel
beachtete Konjunkturindex der Einkaufsmanager aus dem Großraum
Chicago ist im Februar auf 54,9 Punkte von 56,0 Punkten im
Vormonat gesunken. Die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager
gab am Freitag folgende Zahlen für den Index und seine
Teilkomponenten bekannt:
FEB 2003 JAN 2003
Gesamtindex 54,9 56,0
Beschäftigung 46,6 45,6
Preise 54,9 54,2
Neuaufträge 59,0 58,0
NOTE: Von Reuters befragte Analysten hatten für den
Berichtsmonat einen Gesamtindex von 53,0 Punkten vorausgesagt.
fri/lex
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& wieder sind es die Absichtserklärungen bei Neuaufträgen, welchen ihn ihm Wachstumsbereich halten.
Der 4. Monat in Folge, an dem dieser Sektor das Fähnlein trägt. Die letzten 3 Male waren es ausschliesslich nichterfüllte Absichtserklärungen. Dieses Mal wieder?
Eine Welt voller Lug und Betrug & das mittlerweile hochoffiziell!
germanasti
28.02.2003, 16:21
28/02/2003 15:52
TABELLE-Endgültiger Michigan-Index im Februar gesunken~
New York, 28. Feb (Reuters) - Das Vertrauen der
US-Verbraucher in die Wirtschaftsentwicklung des Landes ist der
jüngsten Studie der Universität Michigan zufolge im Februar
gesunken. Aus New Yorker Finanzkreisen wurden am Freitag
folgende endgültige Zahlen bekannt:
FEB 2003 JAN 2003
Gesamtindex 79,9 82,4
(rev. v. 79,2)
Index der gegenwärtigen
Bedingungen 95,4 97,2
(rev. v. 95,3)
Erwartungs-Index 69,9 72,8
(rev. v. 68,8)
NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für den
Berichtsmonat einen Gesamtindex-Stand von 78,9 Punkten erwartet.
fri/lex
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Wen es interessiert. :rolleyes:
germanasti
28.02.2003, 16:24
Washington (awp 25/vwd) - Die US-Wirtschaft hat im vierten Quartal 2002 ein deutlich geringeres Wachstum verzeichnet als noch im Vorquartal, das Plus ist im Vergleich zur ersten Schätzung jedoch stark nach oben korrigiert worden. Wie das Handelsministerium am Freitag im Rahmen einer ersten Datenrevision berichtete, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um annualisiert 1,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Von vwd befragte Analysten hatten mit einem Anstieg des BIP von annualisiert 1,0 Prozent gerechnet, nachdem das Handelsministerium in einer ersten Schätzung ein Plus von annualisiert 0,7 Prozent gemeldet hatte. Im dritten Quartal war die US-Wirtschaft um 4,0 Prozent gewachsen, im zweiten Quartal war ein Zuwachs von 1,3 Prozent gemeldet worden. Als alternatives Mass für die Entwicklung der Inflation in den USA wies das Ministerium in revidierter Rechnung einen Anstieg des PCE-Deflators um 1,6 (1. Schätzung: plus 1,9) Prozent aus. Im Vorquartal war der PCE-Deflator um 1,7 Prozent gestiegen.
Im Gesamtjahr 2002 expandierte die Wirtschaftsleistung der USA um bestätigt 2,4 Prozent, nachdem sie im Vorjahr um lediglich 0,3 Prozent gewachsen war. Das Handelsministerium begründete die deutliche Aufwärtsrevision für das vierte Quartal mit den unerwartet deutlich gewachsenen Konsumausgaben und einem stärkeren Aufbau an Lagerbeständen. Damit sei auch der negative Einfluss der Nettoimporte überkompensiert worden. Die Lagerbestände erhöhten sich im Viertquartal um 24,7 Mrd USD, nach einem zunächst gemeldeten Wert von lediglich 3,3 Mrd USD. Die Ausgaben der Verbraucher erhöhten sich um 1,5 Prozent, während in erster Schätzung ein Plus von glatt einem Prozent angegeben worden war. Dabei seien nunmehr besonders die Ausgaben für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen höher angesetzt worden. Dagegen gingen die Ausgaben für langlebige Güter, die auch den Automobilsektor umfassen, im vierten Quartal um 8,5 Prozent zurück, womit der höchste Abschlag seit der Wirtschaftsflaute 1991 verzeichnet wurde. Erfreuliche Zahlen präsentierte das Ministerium zu den Unternehmensinvestitionen, die erstmals seit acht Quartalen mit plus 2,5 Prozent wieder einen Anstieg verbuchten.
Bei den Unternehmensinvestitionen ergab sich vor allem im Bereich Computer und Ausrüstungen mit 6,6 Prozent ein robuster Anstieg, nach einer Erhöhung von 6,7 Prozent im dritten Quartal. Die Exporte sanken im Berichtszeitraum um 4,4 Prozent, während die Importe um 7,2 Prozent anzogen. Die öffentlichen Ausgaben wuchsen um revidiert 4,9 Prozent, was unter anderem auf einen hohen Zuwachs bei den Verteidigungsausgaben zurückzuführen ist, die um 11,4 Prozent kletterten. Im dritten Quartal hatten die Ausgaben der öffentlichen Hand um 2,9 Prozent zugelegt. Die positiven BIP-Daten aus den USA beflügelten auch den DAX. Zum guten Markt kommen gute Zahlen - das passt und beflügelt den DAX weiter, kommentierte ein Händler. Auch der FTSE-100 in London legte vor diesem Hintergrund zu, die US-Börsen werden zum Auftakt mit etwas festerer Tendenz erwartet.
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Lediglich der fettgedruckte Teil ist interessant.
Wo kann man nachträglich mehr manipulieren als an Lagerbeständen?
Weitere Kommentare erübrigen sich dazu. :o
germanasti
28.02.2003, 16:25
München (awp 25/vwd) - Europas Fondsmanager erwarten für die kommenden zwölf Monate eine positive Wertentwicklung bei den internationalen Aktienindizes. Wie die Morningstar-Fondsmanagerumfrage für den Monat Februar ergab, rechnen 45 Prozent mit einer Performance von fünf bis zehn Prozent beim MSCI Welt-Index nach 53 Prozent im Januar. Einen Kursanstieg von über zehn Prozent prognostizieren 38 (31) Prozent, unverändert drei Prozent rechnen mit Kursverlusten. Die beste Performance werden nach Einschätzung von 31 (28) Prozent der Befragten Wachstumsaktien (Growth) zeigen, Substanzwerte (Value) werden von unverändert von 16 Prozent der Manager bevorzugt, während 53 (55) keine Stil-Favoriten hatten. Am besten werde sich die Pharmabranche entwickeln, glauben 24 Prozent der Fondsmanager, 15 Prozent erwarten, dass Telekom-Aktien sich in den kommenden zwölf Monaten am Besten entwickeln werden. Die schlechteste Wertentwicklung erwarten die Manager für Konsumtitel (19 Prozent). Die überwiegende Mehrheit - 95 (91) Prozent - erwartet der Erhebung zufolge, dass Unternehmensanleihen eine bessere Rendite erwirtschaften werden als Staatsanleihen. 63 (52) Prozent favorisieren Anleihen mit kurzen Laufzeiten mit bis zu drei Jahren gegenüber Langläufern. Wie die Morningstar-Umfrage weiter zutage förderte, sehen 73 Prozent der Befragten das US-Haushaltsdefizit als ein ernstes Problem für die Weltwirtschaft an, elf Prozent schätzen elf Prozent es sogar als sehr ernstes Problem ein. Dagegen sehen 51 Prozent der Fondsexperten keine negativen Auswirkungen der politischen Spannungen zwischen den USA und Europa auf die Aktienmärkte, während 49 dies befürchten. Für die Umfrage wurden nach Morningstar-Angaben zwischen dem 12. und 21. Februar 63 Fondsgesellschaften mit einen durchschnittlichen verwalteten Vermögen von 57 Mrd EUR befragt
:hihi
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