Vollständige Version anzeigen : 10.03.03: Achterbahnfahrt droht! Crash, Gegencrash & dann Supergau?
germanasti
09.03.2003, 20:48
Erneut eine sehr verrückte Woche legten die Börsen aufs Parkett, welches hauptsächlich von Allan Greenspan dominiert wurde, der mit einer weiteren Steigerung künstlicher Liquiditätszufuhr nun ein neues Allzeithoch erreicht haben sollte. 100 Mrd. Dollar sollten bereits am Mittwoch überboten worden sein, weshalb mit dem historischen Freitag nicht viel von der 200 Mrd.-Marke gefehlt hat. Das sind nun Dimensionen, die jenseits jeglicher Realität zw. Gut und Böse verweilen, sondern nur auf hirnlose Power verweisen. Allan versprach den Märkten letztes Jahr November, dass er keinen weiteren Börsencrash zulassen wird und tut nun wirklich ALLES dafür, um wenigstens ein Versprechen einhalten zu können! In 1-2 Jahren wird ihn die ganze Welt dafür verfluchen, denn eine Hyperinflation ist seit letzter Woche mit 100%iger Sicherheit nicht mehr aufzuhalten, will man sämtliche Geschichtsbücher nicht neu schreiben. & das wird auch ein Amerika nicht schaffen, genauso wenig wie Julius Cäsar vor ein paar Jahren!
Zwei lustige Sach- und Lachgeschichten vom Freitag: mehrere Analysten rechnen mit einer FED-Zinssenkung am 18.03. & einer weiteren noch bis Sommer. & das Freitags-Reversal wurde mit der Verhaftung von Bin Ladens Söhnen erklärt. Advent Advent, dass Hirn der Amis ist nun vollends verbrennt!
Einige Konjunkturdaten zum Wochenabschluss:
Die Arbeitslosenrate stieg auf 5,8%, was minimal unter den Erwartungen von 5,9% lag. Angesichts der seit Monaten verkündeten Rekordentlassungen ein absolut nicht nachvollziehbarer Wert, doch wir alle wissen ja, dass zur Ermittlung der Quote keine Arbeitsämter befragt werden, sondern 5000 Leute repräsentativ befragt werden. & da reicht in der Befragewoche bereits ein Tag Tätigkeit und man gehört zu Vollbeschäftigten. Mehr Aufschlüsse brachte da die nicht so einfach zu manipulierende Beschäftigungszahl. Diese ging um rekordverdächtige 308.000 zurück, während Experten mit einem Plus von 8.000 rechneten. Genauso betrübliche die durchschnittliche Wochenarbeitszeit, welche sehr deutlich von 34,3 auf 34,1 zurück ging. Klare Signale für den massiven Arbeitsplatzabbau, bei immer mehr Teilzeitstellen. & wer nur noch Teilzeit arbeitet, hat entsprechend wenig Geld zum konsumieren und Kreditabzahlung im Kässchen – Tatsache! Dramatisch der 0,7%ige Anstieg des durchschnittlichen Arbeiter-Stundenlohns. Dieser hätte eigentlich schon seit Monaten sinken müssen, da die Unternehmen Kostensenkungsprogramme ohne Ende fahren. Für mich ist dies nun die letzte relevante Bestätigung, um einen bereits vollzogenen inflationären Dreh vorherzusagen. Wie lange noch bis zur offiziellen Bestätigung?
Den Inflationstrend erhöhte der allmonatliche ECRI-Inflations-Future sogar noch. Aufwärts auf 121,5, nach einem Stand von 120,3 im Vormonat. Auf Leitzinsen umgerechnet käme das einem „fair value“ von 5-6% gleich. Eine entsprechend Anpassung wird höchstwahrscheinlich schon sehr bald erfolgen.
Ebenso betrüblich der wöchentliche ECRI. Erneut runter von –0,5 auf –1,0%. Damit sollte der Erholungsversuch aus der Rezession heraus offiziell gescheitert sein!
Sehr positiv überrascht haben hingegen die Konsumentenkredite Januar. Mit +13.2 Mrd. (erwartet +1,4 Mrd.) wurde ein Mehrjahresrekord erreicht und sämtliche Rückgänge der Vormonate wieder ausgebügelt. Ob das amerikanische Gehirn nun vollends seinen Betrieb aufgegeben hat? Anders kann diese erneute Verschuldungsphase nicht mehr erklärt werden!
Ausserdem hielt Greenspan eine Rede, bei der er die US-Wirtschaft als ausserordentlich widerstandsfähig bezeichnete. Noch vor zwei Jahrzehnten wäre sie lt. seinen Worten bei solch einer Baisse komplett in sich zusammengebrochen. Wieso erzählte er nicht gleich in aller Deutlichkeit, dass er mit seiner Magie diese scheinbare Härte zustande gekommen ist? Hochmut kommt vor Deinem Fall, dummer Allan!
Ansonsten haben wir kaum nachhaltige Konjunkturdaten in der vergangenen Woche gesehen. Einkaufsmanagerindex kam aufgrund wegbrechender Absichtserklärungen bei den Auftragseingängen, auf den Boden der Tatsachen zurück und auch die Einzelhändler konnten alles andere als einen ruhmreichen Februar verbuchen, was wir im Laufe dieser Woche anhand der offiziellen Zahl sehen sollten. So war es dann auch nicht verwunderlich das Greenspan & andere Pappnasen der FED eine nur verhaltene Zukunft zeichneten, da sich nun der Immobilienboom deutlich abkühlt, nachdem der Verbraucher bereits seit Monaten nicht mehr existent für neue Konsumschübe ist. Dementsprechend unterdurchschnittlich war auch das beige book. An eine weitere Hölle, geschweige den gar ein double dip, mag aber weiterhin niemand dieser offiziellen Wirtschaftskenner glauben. Mal schaun wieviele Köpfe rollen werden, sobald dies in allernächster Zukunft eintritt. Namen dafür gibt es neben Allan Greenspan viele!
Ebenso beschaulich war die Übersicht bei den Unternehmensnachrichten. Intel gab ein Zwischenbericht von Q1, wo erwartungsgemäss die Umsatzplanungen etwas nach unten korrigiert wurden. Rezession schreitet eben immer tiefer voran. Bedenklich dabei, dass die Marge unter 50% gefallen ist. Dies trifft Intel in der Substanz zwar nicht sooo sehr, doch haben wir damit glasklar die Bestätigung erhalten, dass momentan eine immense Inflation im Einkaufsbereich liegt, während im Verkauf ein anhaltender Preiskrieg mit deflationären Zügen vorherrscht. Für viele kleinere Firmen mit hoher Schuldenlast sollte dies in den kommenden Monaten das fast garantierte k.o. bedeuten!
Etwas alamierender die Gewinnwarnung von Palm. Hier führte man u.a. als Begründung stark gefallene Immobilienpreise in Silicon Valley an, welche entsprechende Wertberichtigungen in den Bilanzen erfordern. Dies ist ein deutliches Zeichen, dass Amerika jetzt eine nachhaltige Abkühlung der Immobilienblase erlebt, was sich etwa 2-4 Monate später auch auf Preise im Privatsektor übertragen sollte, vor allem wenn sich die Rezession weiter verschärft. Eine fürchterliche Tatsache, die ab Q2 eine Begründung für zahllose Gewinnwarnungen liefern sollte. Dies wird bald ein eigenes Thema mit Dauerabo. sein!
Das Highlight der Woche war zweifelsohne der alljährliche Aktionärsbrief von Warren Buffet, in dem er weiterhin vor Aktieninvestments warnt, da die Überbewertung selbst nach 3 Jahren bitterböser Baisse noch nicht abgebaut wurde. Ein Wunder das er sich dabei so stark im Zaum halten konnte und nicht Allan Greenspan öffentlich als Satan für Amerikas Wirtschaft bezeichnete. Sein grosses Anliegen lag aber im Derivatebereich, welcher er wortwörtlich als „Zeitbomben für Finanzsysteme“ bezeichnete, die bei voller Kraftentfaltung sogar ganze Volkswirtschaften vernichten könnten. Mit den Derivaten hat die Börse das Gesetz der Waage vorübergehend ausser Kraft gesetzt, denn dank Absicherungsgeschäften gab es praktisch keine Verlustmöglichkeiten mehr, insofern man sie bei einem nicht zu hohen Kapitalvolumen richtig angewendet hat. Doch sind diese nur vorübergehender Natur, denn die Derivate stehen als offene Positionen in den Büchern, welche irgendwann einmal geschlossen werden müssen. Ausserdem binden sie gigantische Mengen an Kapital, dass zur Deckung gegenüber stehen muss. & wie schwierig diese Auflösung ist, muss Warren Buffet am eigenen Leib erfahren. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway besitzt welche im Gegenwert von lumpigen 5 Mrd. Dollar. Doch selbst die Auflösung dieses relativ niedrigen Volumens bereitet laut Buffet aufgrund seiner Komplexität grosse Probleme. Zum Vergleich: Der Gegenwert aller Derivate liegt im dreistelligen Billionenbereich !!! Amerika kann mittlerweile darum beten, dass der Dollar per Hyperinflation stirbt, denn damit kann man alle Derivate diesem Henker vorwerfen. Ansonsten besteht tatsächlich DIE grosse Gefahr fürs Weltfinanzsystem, welche eine Komplettverarmung von uns allen zur Folge hätte, d.h. ausser Gold bietet keine Währung mehr einen realen Gegenwert!
Grosser Verlierer war auch letzte Woche der Dollar, welcher vor allem zum Euro massiv an Wert einbüssen musste. Grund waren destrasöse Konjunkturdaten und vor allem das anhaltend hohe Volumen künstlicher Dollarnoten, welches die FED zur Verhinderung eines Crashs dem Markt zuführt. Dieses könnte in den vergangenen Tagen sogar ein neues Rekordvolumen erreicht haben, deutet man die extrem hohe Entnahme von rund 15 Mrd. Dollar aus dem Geldmarkt richtig, nämlich als Liquiditätsbeschaffung ausländischer Investoren, um nun panikartig das sterbende Amerika zu verlassen. Ansonsten hätten wir steigende Börsen sehen müssen, welcher bislang der Profiteur von Freischaffungen im Geldmarkt waren. Dem Trend nicht ganz so stark folgen konnte bis Wochenmitte der Yen. Hier sorgten verbale (!!!) Interventionen der BOJ, gepaart mit daraus entstandener Unsicherheit für eine Blockade nach unten. Allerdings war auch bei dieser Währung Stützungsmassnahmen der FED inbegriffen, was man sehr schön an der 117er-Marke gesehen hat, die jeweils zur US-Handelszeit einen massiven Sprungboden ausgebildet hat. Alles in allem eben weiterhin ein zweistelliges (auf Wochensicht z.T. bereits dreistelliges!) Mrd.-Spiel um Kapitalabzüge aus Amerika, welche mit künstlichen Dollarnoten wieder aufgefüllt werden. Es darf gewettet werden, wie lange sich diesem Missstand der globale Finanzmarkt noch entziehen kann, bis der Dollar in eine vernichtende Entwertungsphase übergeht. In 1923 ging dies in unserem Land sehr schnell, verbunden mit einer praktisch overnight aufkommenden Hyperinflation!
1,10 hat der Euro, was in vielen Fachkreisen als momentane Schmerzgrenze zu Verlusten bei Exportgeschäften angesehen wird. In Japan drohen diese Folgen bereits jetzt, schenkt man den exportorienierten Analysten einen Glauben (was ich aber nicht tue, Fakten dagegen sind hinlänglich bekannt!) & in Russland ist ein kleiner Gau bereits vorhanden. Hier sorgt die starke Dollarbindung für eine massive Abwertung der heimischen Kaufkraft und immer stärker steigender Inflation, was zu einer stetig weiteren Abwertung führt. Eine Teilschuld trägt dabei die russische Notenbank, welche alleine im Februar Rubel im Gegenwert von 5 Mrd. Dollar verkauft hat, um damit wenigstens einigermassen die Wechselkursstabilität zum Dollar aufrechtzuerhalten. Nur ist das russische Finanzsystem nicht so stark, als dass man diese Aktionen bedenkenlos hinnehmen kann, wie z.B. in Japan. Dementsprechend müssen Putin & Co. nun verdammt stark aufpassen, dass sie nicht mit diesen Gegenmassnahmen ihr eigenes Land wirtschaftlich und finanziell in den Heldentod schicken, wovon es gar nicht mehr so weit entfernt ist! Eine Gefahr, die leider von den Massen mal wieder so gut wie absolut unerkannt bleibt.
Grosse Missstände brauchen dementsprechend grosse Gegenmassnahmen & das beim Dollar mittlerweile von einem grossen Missstand gesprochen wird, steht völlig ausser Frage! & die Gegenmassnahmen? Mich plagt das dumpfe Gefühl, diese laufen bereits seit einigen Wochen (siehe Notenbanken Japans und Russlands), ohne das sich auch nur ansatzweise etwas am Dollarverfall ändert. Dazu passend die gleichgültige Aussage des US-Finanzministers John Snow, ihm wäre egal was der Dollar momentan macht, denn er kann schliesslich ab und an mal fallen und genauso gut ab und an mal steigen. Daher durchaus vorstellbar, dass die grosse Schlacht bereits verloren ist & wir unmittelbar vor dem allerletzten Rettungsversuch stehen, bei dem alle führenden Notenbanken in abgesprochener Gemeinsamkeit und hochoffiziell Stützungsmassnahmen für den Dollar einleiten. Diese sollten extremst kapitalintensiv sein und der grünen Blüte durchaus ein Aufwärtspotential von 5% und knapp darüber bringen. Doch wehe dann wird der Abverkaufsdruck erneut so gross, dass neue Tiefs erreicht werden. Dies wäre wohl der höchstoffizielle Anlass, den Dollar umgehend mit Mann und Maus zu verlassen. Eine absolute Horrorvorstellung für das Weltfinanzsystem und dessen Waage! Doch woher soll eine Alternative aufkommen, nachdem Greenspan trotz Kollaps unverändert Interventionen zur Stützung des heimischen Marktes vornimmt? Nene, dieser Tod ist nicht mehr aufzuhalten. Lediglich eine Verzögerung ist noch drin, die aber in der Sache absolut nichts ändert!
Diese Interventionen waren auch an der täglichen Tagesordnung. Vor allem am Freitag lief das Prinzip „Greenspan lässt keinen Crash zu“ mit absoluter Perfektion ab. Doch ausser den Aktienmärkten im kurzfristigen Zeitfenster ist damit niemandem geholfen. Auch nicht Pensionfonds und Versicherungen, denn auf Mehrjahressicht lässt sich solch ein Niveau nicht rechtfertigen, womit der Kollaps in deren Büchern nur verschoben, aber nicht aufgehoben ist. Dementsprechend lässt sich daraus kein einziger Vorteil ableiten, was diese hirnlose Aktionen umso betrüblicher macht, genauso wie die nutzlosen Zinssenkungen in 2001 und 2002.
Amerika ist ein Dienstleistungs- und Kapitalmarkt mit verdammt grossem Hunger, welcher seit 1998 –spätestens 2000- nicht mehr natürlich gestillt werden konnte Da man sich aber nicht diese Blösse geben wollte, wurde begonnen Dollarnoten zu drucken, um zumindest rechnerisch einen Ausgleich zu erhalten. Doch der Kapitalhunger wurde immer grösser, was von einem zu verhinderten Börsenkollaps noch intensiviert wurde, was zwangsweise irgendwann ausser Kontrolle geraten muss! & exakt in dieser Situation befindet sich Amerika seit November letzten Jahres, als der Dollar schlichtweg nicht mehr bereit war eine weitere Verwässerung hinzunehmen. Folge war ein Kollaps, der leider erst ganz am Anfang und bei weitem noch nicht am Ende steht! Das deutsche Reich versuchte mit diesen Massnahmen in 1923 die Reparationsschulden aus dem verlorenen 1. Weltkrieg auszugleichen. Folge war eine Hyperinflation mit vernichtenden Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Tupfengleiche Geschehnisse wird nun auch Amerika erleben, nur mit dem ganz grossen Unterschied, dass die Bevölkerung nicht frisch aus einem leidvollen Krieg kommt, sondern einen masslos überzogenen 50-jährigen Dauerboom verlebte. Entsprechend gross wird das Leid in nächster Zukunft sein!
==))) Es ist mittlerweile nicht mehr eine Frage ob diese ominöse Hyperinflation kommt, sondern nur noch wann und mit welcher zeitlichen Vorankündigung! Das sie kommt, ist sicherer wie das Amen in der Kirche, egal ob mit oder ohne 3. Weltkrieg !!!
Trim Trabs Zahlen liegen leider noch nicht vor.
Kaum Bewegung zeigte die Geldmenge in der Woche zum 24.02. Minimalste Rückgänge, welche exakt so den Börsen entsprechen, die in diesem Zeitraum eine Seitwärtsphase einlegten. Eine weitere Bestätigung, dass wir seit Monaten (mittlerweile 9!) keine echte Börse mehr erleben. Käufer gibt es keine, während Greenspan den grössten Verkaufsdruck mit Stützungskäufen behebt, ehe die absolut umsatzschwachen Phasen per Future vollzogen werden, der dann ein sehr hohes Volumen aufzeigt. Eine Ende dieser Missstandbildung ist leider noch nichtmal ansatzweise abzusehen.
27 Mrd. lagen die letzten 5 Tage im open market. Wie gehabt: Ohne Worte!
Die Börsen konnten sich logischerweise all diesen manipulativen Tatsachen nicht verwehren, so dass der Crash erneut verschoben wurde & wir lediglich eine immer unspektakulär werdende Woche gesehen haben, mit dem x. Freitag in Folge nach tupfengleichem Interventionsmuster. Da wird künstliches Geld in den Markt geblasen wie noch niemals zuvor in der Geschichte! Doch egal, denn die Kurse orientieren sich an Schlussständen und nicht nach dem Zustandekommen.
Was sagt der 1932er-Vergleich:
http://www.arcor.de/palb/alben/35/2605135/3532613566313461.jpg
Er folgt dem unvolatilen Seitwärtsszenario & damit einem schier unglaublichen Synchronverlauf bis ins kleinste Detail, obwohl vor 71 Jahren völlig andere Zustände und Marktinstrumente vorherrschten! Ausgebildet wurde dabei in den letzten Tagen das Schwänzchen im Anschluss an den Bollen (über der Zahl 2), was am Freitag den Abschluss der wochenlangen Seitwärtsphase gebracht haben könnte/sollte.
Konkret würde damit nun ein Sturz auf 790/780 P. anstehen, welcher aufgrund des tieferangesetzten Bollens im Idealfall sogar auf 750 P. erfolgen sollte. Anschliessend steht dann die Wippe mit Zielzone 820/830 P. auf einen Zeitraum von ca. 2 Wochen an, ehe der grosse Zusammenbruch vonstatten gehen kann.
Sehen wir hingegen eine weitere Aufwärtsbewegung, die den Bereich um 850 P. überbietet, muss komplett neu analysiert werden, ob und wie weit ein kurzfristiges Auseinanderlaufen mit dem 1932er-Vergleich erfolgt.
Dieser Crash mit Gegenbewegung könnte auch politisch, psychologisch und anhand der Positionierung kapitalstarker Marktteilnehmer erklärt werden.
Ab heute steht die entscheidende UN-Sitzung über die neue Resolution der Amerikaner an, dem Irak einen letzten Abrüstungstermin bis 17.03. zu setzen. Eine Abstimmung darüber erfolgt höchstwahrscheinlich morgen & wird wohl am Vetorecht diverser Staaten scheitern. Dann werden die Amis den Irak auch ohne Genehmigung angreifen und das u.U. bereits vor dem 17.03. So zumindest die Aussage von amerikanischen Regierungskreisen.
Dementsprechend könnten die Börsen vor & mit ablehnender UN-Entscheidung, bzw. bei Kriegsbeginn den 10%-Kollaps vollziehen, ehe technische und massenpsychologische Käufe bzw. ausbleibende Verkäufe (wer soll raus, wenn alle denken mit Krieg kommt die grosse Rallye?) eine ebenso starke Gegenbewegung bringen.
Exakt so sind auch die big boys lt. untenstehenden COT-Daten positioniert. Massiv auf der Longseite, während ultralong positionierte small trader erst noch ein kleines Blutbad brauchen, um damit ihrer Kontraindikatorenschaft gerecht zu werden.
Doch was kommt nach dieser Gegenbewegung? Alle sind bereits (bzw. dann) drin, Fonds verfügen über keinerlei Liquidität mehr und mit den Fundamentaldaten wird es immer schlechter, anstatt auch nur ansatzweise besser. Zudem hat der Irak absolut nichts mit der destrasösen Wirtschaftssituation Amerikas zu tun! Realitätserkennung pur ist angesagt, welcher traurigerweise Allan Greenspan mit dem Versprechen, nie mehr einen Crash zuzulassen, gegenüber steht. Möge die Realitäterkennung so nachhaltig sein, dass DOW & Co. entsprechend hohes Verkaufsvolumen aufweisen. Dann kann nämlich selbst ein Allan Greenspan nur noch tatenlos zusehen!
Fazit des Ganzen: Ein kurzes Unterschreiten der Oktobertiefs ist sehr realistisch, ehe es in dieses angebliche false break technische Käufe gibt. & was danach passiert, sind nur unbestätigte Wünsche & keine Fakten! & auch hier gilt der Faktor Greenspan, denn die Börsen sind seit 2 Monaten in einem Crash, wovon die letzten 1,5 Wochen sell-out-Charakter hatten (Bondmärkte explodieren. TRIN teilw. historisch weit oben, neue 52-Wochen-Tiefs steigen stetig weiter an).Demnach müsste der DOW aktuell im Bereich 6500-6800 P notieren, was er aber bekanntermassen nicht tut. Ergo selbes Spiel wie letzten Herbst, als Greenspan einen Crash komplett verhinderte? Dieses Mal sind die Umsätze sehr niedrig, so dass kein grossartiges Kapital für Anschlusskäufe zur Verfügung steht!
Heute feiern viele Indizies ihren 3. Baisse-Geburtstag. Was waren das noch für Zeiten, als die Nasdaq über 5.000 P. notierte & selbst die ungebildeste Friseuse wusste wie man Jaho und Cisko richtig schrieb (oder auch nicht :hihi ). Wäre es nicht eine Farce, wenn an diesem Ehrentag die nächste Crashwelle startet?
Zum Schluss noch ein ganz kurzer Blick auf den Euphoriestand, welcher momentan angeblich so pessimistisch sein soll wie niemals zuvor in dieser Baisse. Schaut mal:
http://www.zealllc.com/graphs2003/Zeal030703C.gif
Das breite Volk (rote Linie), ist momentan so euphorisch wie noch nichtmal ansatzweise Anfang 2000, als wir bekanntermassen eine Megaeuphorie erlebten.
Soviel zum Thema „grenzenloser Pessimismus“!
Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:
ARMS:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sAv2free2=10&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=TRIN.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=TRIN.IND&sTimeframe=3M&sTimestamp=1039339800+1047115800+839548800&selected=chart
Gerade nochmal so die Kurve bekommen hat der ARMS. Dieser sprang, dank eines rekordverdächtigen Tages-TRIN, wieder zurück in den Bereich 1,30-1,150 & setzt nun bitte diese Seitwärtphase wieder fort. Wenn ja, was bereits in dieser Woche bestätigt werden sollte, kann man wieder munter und fidel dem Abverkauf und Kapitalflucht aus Amerika zusehen.
Treasury:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=tyx&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=11421&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7144&mocktick=1
Treasury blieben auch letzte Woche das ganz grosse Fragezeichen bei den Leitsternen. Mehrjahrestiefs konnten zwar vermieden werden, doch eine kräftige Aufwärtsbewegung war genauso versagt, obwohl die Inflationssignale mittlerweile problemlos ein Niveau von 55-60 rechtfertigen würden! Offensichtlich muss die Flucht aus Aktien gigantisch sein! Dies zeigt aber auch mit welcher Nachhaltigkeit die FED momentan in den US-Börsen agiert, denn der DOW läuft lediglich minimal abwärts!
Damit heisst es weiterhin abwarten & wer weiss, vll. kommt die von Ende letzten Jahres anvisierte Zielzone 42 doch noch. Spätestens dann sollte im Anleihenmarkt aber sogar eine Pleite von JPM eingepreist sein!
Phlx. Bank Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=bkx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=8910&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7917&mocktick=1
Die Banken bleiben der spielplatz Greenspans und hatten dementsprechend letzte Woche kaum Probleme ihr Niveau über der Crashzone zu halten. Eine deutliche Aufwärtsbewegung war aber aufgrund des hohen Abverkaufdrucks verwehrt.
680 P. Crashbestätigung mit Zielzone 420-450 P.
770 P. Maxipotential für ein erweitertes false-break.
Chip-Index SOX:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=sox&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=11520&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2653&mocktick=1
Chippies sind genauso blöd wie die Nasdaq, sie wollen einfach nicht fallen. Erneut hat die Crashzone 280/275 P. gehalten, während eine Aufwärtsbewegung aufgrund der vielen schlechten Meldungen verwehrt blieb. Doch irgendwann sind die bad news weg & ich könnte mir gut vorstellen, dass bereits jetzt einige Shorties auf brennenden Kohlen sitzen. Hoffen wir das vorher die Abwärtspower gewinnt, denn ein Chipindex hat auf diesem Niveau schlichtweg nichts verloren!
220/210 P. wäre die nächste Zielzone nach Bruch von 275 P. Aufwärts ist ein illusorisches false break bis 330/340 P. weiterhin möglich.
Transport-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djta&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1644&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8404&mocktick=1
Die Transporte kämpfen weiterhin mit Mann und Maus gegen neue Mehrjahrestiefs & könnten nun mit einer kleinen W-Ausbildung erste Erfolge aufweisen. Doch mehr als eine kurze Aufwärtsbewegung, wenn überhaupt, sollte es nicht werden, da auch hier die fundamentale Situation ein Niveau über 2000 P. nicht rechtfertigt. 2150 P. als Dreh zum grossen Höllenritt steht weiterhin.
Utilities-Index:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=26099800&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1645&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2867&mocktick=1
Utilities halten weiterhin an der GD100 und Trendmarke 200/210 P. fest. Hier ist es auch gut so, da dieser Sektor bekanntermassen erst am Ende einer Ausverkaufsphase den Sturzflug vollzieht. Damit heisst es auch weiterhin warten, bis diese technisch mit Bruch von 180 P. gestartet wird.
COT-Daten:
http://www.arcor.de/palb/alben/44/3610744/3237393033396135.jpg
COT-Daten beginnen die Befürchtungen der letzten Tage leider zu bestätigen. Seit zwei Monaten befinden sich die Börsen in einem Crash, welcher von Greenspan komplett aufgesaugt wurde & nun ist die Zeit für einen technischen Dreh gekommen, welchen die big boys vorweg nehmen. Doch woher soll das Geld dafür kommen?
S&P-Shorts massiv abgebaut, während DOW-Longs weiter nach oben blicken. Lediglich die historisch hohen Long-Positionen bei den Minis sprechen gegen eine sofortige Rallye. Dementsprechend ist ein kurzfristiger Kollaps rund 5% unter die Oktobertiefs recht realistisch, ehe es dann aber weit nach oben schiesst, ansonsten würden sich die Commercials nicht bereits jetzt massivst long positionieren. D.h. der Crash steht unmittelbar vor seinem Ende? Wenn ich mir den Dollar und vor allem Öl seit Herbst so betrachte, ist deren prozyklische Indikation momentan leider alles andere als zuverlässig!
By the way Öl. Dort hat man nun wieder von short auf long gewechselt, obwohl Öl bereits auf einem 12-Jahres-Hoch notiert. Werden big boys ihr eigener Kontraindikator? Wenn ja, steht Öl unmittelbar vor dem Crash.
Gold und Silber unverändert, während man den Dollar mal wieder stärker sieht.
& kräftiger Abbau der Shortpositionen im Treasury-Bereich. Da wird doch nicht etwa eien Inflation eingepreist?
Wöchentlicher Trendcheck Japan:
Nikkei:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=32&lf2=0&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1735&mocktick=1
In Japan glänzte letzte Woche lediglich der Nikkei & das mit einem Fall auf neue 20-Jahrestiefs im negativen Sinne. Doch die Umsätze waren dabei nur unterdurchschnittlich, während jeder signifikante Tagestrend vom Future dominiert wird. Deutliche Signale, dass amerikanische Banken unverändert stark alles daran setzen, dass dieser Markt keinen Boom & damit Begründung für abbauende Zelte in Amerika liefert. An dieser Situation änderte auch nichts der vorübergehende Ausschluss von J.P.Morgan. Zuviele Banken sind in diese Sache verstrickt. So wurde zum Wochenabschluss veröffentlicht, dass auch gegen Nikko Salomon Smith Barney, an der die Citigroup beteiligt ist, ein Verfahren eingeleitet wurde. Kommt nun endlich all dieser böse Morast zum Vorschein?
& nun? 5 Tage noch, bis das Fiskaljahr an den Börsen ein Ende findet, ehe zwei Wochen später auch die Bilanzen einen blutigen Schlussstrich aufgesetzt bekommen. Möge es in diesem Jahr genau andersrum verlaufen als in den Jahren zuvor, nämlich ein letztes down während der tollen Wochen, ehe ab April (vll. auch schon Ende März) eine der grössten Nikkei-Rallyes aller Zeiten startet, in dessen Verlauf sich sehr schnell die Wirtschaft erholen wird. Ein gewaltiger Yen-Run ganz kurze Zeit davor könnte den Startschuss geben. Doch nichts genaues weiss man nicht, während die Tatsache unverändert bestehen bleibt, dass US-Banken auch nach dem 31.03. ALLES dafür tun werden, dass die Welt Japan als attraktiven Anlagestandort entdeckt. Dieser Morast muss zuerst beseitigt werden & das mit dem stählernen Shortie-Besen und der 1.000 P.-Kerze, ehe alles ganz schnell vonstatten geht.
Charttechnisch wurde mit dem mittelmässigen schwarzen Freitag die monatealte Seitwärtsphase minimal nach unten verlassen & der immer noch gültige Zielbereich 7850 P. ist recht nahe. Möglich das nun alle 31.03.-Ausländer enttäuscht den Markt verlassen und so einen letzten Abwärtsschub an diese Marke hin verursachen. Fällt es signifikant darunter, scheint die japanische Sonne nicht so hell und es muss neu analysiert werden. Aufwärts kann im kurzfristigen Bereich die Marke um 8450 P. als Drehpunkt betrachtet werden. Für nachhaltige Kaufsignale ist aber weiterhin die Trendzone 9450 P. zuständig. Mal schaun ob in dieser bzw. nächster Woche ein Umkehrspike im 8000er-Bereich vollzogen wird. Wenn ja, könnte sich die 9450er-Marke auf ca. 8300 P. herabsetzen und für gewaltige Kaufsignale sorgen.
Eine schön sortiertes Konjunkturdatenprogramm nach Wochenmitte könnte einiges an Sprengstoff liefern, dass hoffentlich den eh schon überfälligen Abwärtsdruck so richtig anheizt. Los geht’s morgen, mit eher unspektakulären Grosshandelsumsätzen Januar. Mitwoch Handelsbilanz Januar, was ebenfalls keinen vom Hocker reisst, ehe am Donnerstag die Einzelhandelsumsätze Februar weitere Klarheit über den nicht mehr vorhandenen Konsumenten liefern sollte. Wird es zum Kollaps & der offiziellen Begründung „Schneechaos“ kommen? Ausserdem werden an diesem Tag Ein- und Ausfuhrpreise Februar veröffentlicht. Das Wochenhighlight liefern am Freitag die Erzeugerpreise für Februar. Wehedem sie sind erneut im inflationären Trend gestiegen, obwohl viele Firmen bereits jetzt unter der hohen Kostenlast stöhnen! Weniger fundamentale Signale liefern Lagerbestände Januar, Industrieproduktion Februar und Michiganer Verbrauchervertrauen März. Von den Börsen werden sie aber trotzdem z.T. hellhörigst beachtet.
Ob sich in dieser Woche die Gewinnwarnungssaison so richtig entfalten kann? Ab der Kommenden beginnt sie dann hochoffiziell.
Morgen (Dienstag) zieht Nokia eine Q1-Zwischenbilanz. Sehen wir die xx. Gewinnwarnung in Folge?
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Im DOW-Stundenchart sieht man sehr schön mit welcher Brutalität vergangene Woche der Markt vor einem Kollaps bewahrt wurde. Dabei war vor allem der Freitag ein Paradebeispiel. Startcrash, erster Versuch eines Komplettdrehs, welcher anschliessend mit sanfteren Versuchen doch noch vollzogen wurde. & nach 19.00 Uhr der zweite Ausverkauf, der erneut mit gigantischen Mengen künstlicher Liquidität ausgemerzt und fast getoppt wurde. Ausser einem morning-doji-star mit möglicher Kaufbestätigung heute ist aber nichts passiert. Mit 7560 P. Tief und 7740 P. Hoch bewegte sich der DOW sogar genau in dem anvisierten Bereich!
Stochastik ist nun ganz oben & auch der MACD nähert sich kräftig steigend dem neutralen Niveau. Ein erneuter Interventionsschub ist allerdings erneut problemlos möglich, genauso wie ein Zusammenbruch direkt zu Wochenbeginn.
Zu Beginn ein false-break-spike auf 7820-7840 P. könnte die Grundlage für einen heftigen Absturz liefern. Unter 7630 P. zieht man dann besser die Stahlhelme auf.
7620/7630 P. Drehzone bei einem Sturz zu Handelsbeginn. 50-60 P.-Pullback und dann Entscheidung ob rund 7800 P., oder 7530 P. ?
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Der Tageschart bleibt weiterhin in einem mittlerweile recht stabilen Abwärtstrend, wenngleich die künstliche Umkehr am Freitag schon etwas Unsicherheit bringt, denn sie hätte lt. allen Indikatoren Beginn eines heftigen Ausverkaufs sein sollen. Deshalb alle Gebete an, dass heute oder morgen die aktuellen Verlauftiefs unterboten werden, womit das Kollapsszenario wieder voll intakt wäre. Rennt es hingegen weiter nach oben, muss man abwarten zu welchen neuen Höhen Greenspan nun in seinem Wahn fähig ist.
Umsätze sind zum Wochenabschluss gewaltig angesprungen, was eigentlich ebenfalls bullisch zu werten ist. Doch fand das Reversal zu 100% via Future statt, während die Umsätze in der Abverkaufsphase danach zustande gekommen sind. Dies ist nicht nur negativ zu werten, sondern auch ein Beweis, dass die FED mittlerweile neben Future-Interventionen auch als Direktkäufer im Aktienmarkt auftritt!
Die ehemalige Crashmarke 7780 P. konnte nun dreimal in Folge nicht überwunden werden, womit sich eine Druckentladung nach unten immer wahrscheinlicher wird. Daran ändert auch nichts an einem false-break-Sprung auf 7860 P. Sollte dieser Bereich aber auf SK-Basis überwunden werden, muss man unbedingt die nächsten Trendsignale abwarten, da sich daraus ein technisches Ziel von 8280 der gar 8420 P. ergibt!
7620 P. leichte Unterstützung, ehe die nächste Zielzone 7520 P. wartet. Wird diese zerbombt (40-60 P. false-break!), ist ein heftiger Rutsch bis 7220 und später 7050 P. denkbar.
Alles in allem bleibt es aber weiterhin dabei: 7850 vs. 6850 P. gigantischer Urwald mit mehrjährigen Bäumen!
Keine Trendsignale liefert der Wochenchart. Kerze ist rot, ohne das dabei grössere sell-Signale aktiviert wurden.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Der S&P bietet die schönste W-Ausbildungsmöglichkeit, allerdings auch abgeschlossene Vorbereitungen für einen kräftigen Verfall, betrachtet man sich weiter oben den 1932er-Vergleich. Eine Pari-Situation, welche die nächsten Trendsignale aufklären sollten. Möge es im Sinne der Bären ein Abgesang in die Hölle sein!
MACD seit 4 Wochen mit einer bullischen Divergenz, während Stochastik nun ganz unten mit frischen Kaufsignalen wartet. Signal für eine kräftige Aufwärtsbewegung, oder sanfte Indikatorenbereinigung für die nächste Abverkaufsphase?
Die Drehzone 816-818 P. wurde am Freitag unterboten, bekam aber einen Halt von der kleinen Stütze bei 810 P. Damit bleibt die Seitwärtsphase unverändert bestehen, mit oberen Begrenzungen 835 & später 840-850 P. Darüber sollte sehr schnell der Bereich 865-880 P. erreicht werden.
828-830 P. die Drehzone oben rum, welche ebenfalls blitzsauber gehalten hat.
Erste Crashfortsetzung unter 805 P. Dann mit den zielzonen 790, 780, 770, 750 und später 720 P.
Im Wochenchart läuft der S&P seit nunmehr 5 Wochen in einer sehr engen Range quer. Wann wird dieser Dornröschenschlaf enden? Die erste Richtung danach sollte nicht die endgültige sein, bzw. vor Bestätigung nochmals zu einem Pullback in die Schiebezone führen.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Anhaltend phänomenal bleibt die Nasdaq. Trotz Verkaufssignalen und deutlichen Ermüdungserscheinungen gelingt es diesem Index seit 2 Wochen nicht einen standesgemässen Crash hinzulegen. Welche Veranlassung kann die FED bloss haben, nun urplötzlich in diesem Segment so massive Stützungskäufe durchzuführen? Geht es tatsächlich nur um die reine Psychologie? Fundamentaldaten können es nämlich nicht sein. Diese verhindern auf Jahre hinaus eine massive Aufwärtsbewegung der Techis!
Index seitwärts bei immer weiter steigender Anzahl von neuen 52-Wochen-Tiefs. Sehen wir einen von Greenspan aufaaugenden sell-out, oder verabschieden sich die big boys in aller Heimlichkeit, so dass der Absturz umso schmerzlicher wird?
Das GD-Trio 50, 100 & 200 verharrt ebenfalls sehr dicht beieinander, wobei es nun zum bullischen Schnitt GD100 auf GD200 gekommen ist. Damit ist der Druckaufbau nun gigantisch, ohne das ein konkreter Hinweis möglich ist, in welche Richtung die Entladung erfolgt. Ärgerlich!
Die psychologische 1000er-Marke bleibt weiterhin der Dreh- und Angelpunkt.
Darüber 1005 & 1015-1025 P. zur Entscheidung bei anschliessend 1035 P. Kaufsignale warten aber erst bei 1060/1070 P.
Darunter 980, 970 & 940 P., ehe ein rascher Absturz bis ca. 880 P. folgen sollte, mit anschliessender Gummibandmöglichkeit von fast 100 P. wieder hoch!
Im Wochenchart hat sich ein netter evening-doji-star innerhalb einer bear-flag aufgetan. Wird dieses Signal das trendgebende zum erhofften Crash sein?
Nemax 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NMPX.ETR&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1809455&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=150583&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3373&mocktick=1
Im Nemax glänzte letzte Woche Aixtron, welche die vor 2 Jahren ausgegebene Zielzone € 1,80 fast punktgenau erreicht hat. Ein bitterböser Ausblick auf 2003 machte dies möglich. Damit fehlt nur noch Medion in der Hölle & wir können den Nemax gebührend verabschieden, denn danach bietet er wirklich keine Attraktionen mehr.
Heiter weiter im Nachfolger TEC-Dax, der mit Thiel und Nordex bereits zwei Lebra-Kranke inne hat. Mal schaun wann es dort zur Masseninfizierung kommt.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Der Euro hat letzte Woche erfreulicherweise die mehrwöchige Seitwärtsbewegung vollendet und einen ebenso steilen Aufwärtstrend fortgesetzt, wie den zu Jahresbeginn. Ob damit das nächste 10%-Paket möglich ist? Leider hängt der bald beginnende Irakkrieg wie ein Damoklesschwert über unserer Währung, welcher lt. Technik mit ziemlicher Sicherheit zu einem heftigen Verlust von 3-4 Cent führen sollte. Ergo hoffen wir, dass bis dahin die nächste Zielzone 1,15 erreicht wird, denn ab dem jetzigen Niveau könnte es zu einer bitterbösen SKS führen, welche (ebenfalls lt. Technik!) den Euro auf viele Monate hinaus zu einem unattraktiven Long-Investment macht! 1,0980 Ausbruchszone, 1,1040 Bestätigung mit Power bis 1,15. Was dazwischen passiert muss man nach und nach aufgrund der Trendstärke orakeln. Bereich 1,0920-1,0880 könnte als Test nochmals angetestet werden. Darunter sind wir leider wieder voll in der Seitwärtsphase und SKS-Gefahr droht. Auf Mehrwochensicht ist der Bereich 1,15 ein verdammt grosser Entscheidungsträger. Kommt das schier unvorstellbare & 1,15 werden überboten, sind sogar 1,20-1,25 drin, was dann für den weiteren Jahresverlauf die Zielmarke 1,60-1,80 bringt. Eine Horrorvorstellung für das Weltfinanzsystem!
Gold wurde am Freitag vom bösen Kartell mal wieder geärgert ohne Ende, dass vor allem bei Minen für bitterböse Verkaufssignale sorgte. Doch ist dieses Drücken nun zu offensichtlich, als das es von langanhaltendem Erfolg gekrönt sein sollte. Zudem haben wir nun erstmals seit Wochen wieder die Möglichkeiten grösserer Kaufsignale, da sich ein kleines W auftut! Idealerweise wird dabei zu Wochenbeginn nochmals der Bereich 345-342 Dollar angetestet, ehe es mit einer brutalen Dominanz über die Bereich 355-357 schiesst und fast senkrecht der Bereich 372-377 oder gar 385 Dollar erreicht wird. Vll. mit einem Irakkrieg ohne UN-Genehmigung? Dort ist eine ganz kurze Konsolidierung sehr wahrscheinlich, ehe eine Entscheidung über 430 oder wieder ca. 350 Dollar erfolgt. Hoffen wir das Beste & das heisst UP UP UP!
By the way Gold: Morgen wird Warren Buffets Investmentfirma Berkshire Hathaway den Jahresbericht 2002 bekanntgeben. Sollte darin aufgezeigt sein, dass Buffet letztes Jahr massiv Gold kaufte, könnte er einen kräftigen Anstieg auslösen, so wie in 1998 nacvh Bekanntgabe seiner Silber-Investments. Watch it!
Termine heute:
• CH G10 Notenbanktreffen
• 08:00 - DE Außenhandel nach Ländern Dezember
• 08:00 - DE Rohstahlproduktion Februar
• 08:00 - DE Weinmosternte 2002
• 09:00 - IT BIP 4. Quartal
• 10:30 - GB Erzeugerpreise Februar
• 10:30 - GB Geldmenge Februar
• 11:00 - DE Deutsche Telekom Bilanz-PK
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 16:00 - DE Deutsche Telekom Telefonkonferenz
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
Happy trades...
germanasti
09.03.2003, 20:48
DAX am Morgen:
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http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Für unseren DAX war die letzte Woche mal wieder alles andere als rühmlich. Zwar wurden lediglich neue Mehrjahrestief ohne nachhaltige Bestätigung erreicht, doch zeigten die Intradaybewegungen deutlich an, wie sehr unseren Fonds-Micheles mittlerweile die Liquidität für weitere Verbilligungskäufe fehlt. & wo nichts ist, kann so schnell auch nichts werden! Dementsprechend bleiben wir weiterhin zu 100% abhängig von ausländischen Hedge Fonds, die mit einem Aus- bzw. Abbau ihrer Shortpositionen über das Wohl und Weh des DAX entscheiden. Momentan sind sie neutral, allerdings vollgefressen mit Shortpositionen bis unters Dach. Doch ohne massive Verkaufsempfehlungen und Abstufungen seitens US-Analysten ist eine nachhaltige Auflösung dieser Shortpositionen kaum vorstellbar, denn in der Vergangenheit ging dies IMMER in eine Verkaufspanik unserer Micheles vonstatten!
Vor allem der Wochenchart zeigt mittlerweile deutlich, welch gravierendes Problem der DAX mit sich trägt. 11 der letzten 14 Kerzen sind genauso rot, wie 32 der letzten 49 Kerzen. Passend dazu die Charttechnik, welche bereits seit Monaten glasklar eine Index-Insolvenz vor gibt, tupfengleich wie beim Nemax vor 2 Jahren! Investoren lösen panikartig ihre DAX-Positionen auf und flüchten in Anleihen (Bund-Future gucken!), wohlwissentlich irgendeiner Sache, welche uns kleinen Leuten momentan noch nicht bekannt ist. Staatsbankrott Deutschlands? Eine unfähige Regierung? Destrasöse Sozialgesetze? Viele komplexe Möglichkeiten sind vorhanden. Doch ich tippe auf den einfachsten Weg, welcher heisst: VERTRAUENSVERLUST! Die deutsche Börse, Banken und beteiligte Analysten haben keine Gegenmassnahmen beim Wildern der ausländischen Hedge Fonds vollzogen, so dass logischerweise irgendwann auch der konservativste Grossinvestor das langfristige Bullenhandtuch werfen muss .Diese Abverkäufe sehen wir seit einem Jahr & man kann sich absolut sicher sein, dass diese Herrschaften keinen Weg zurück in den DAX finden werden, genauso wenig wie es am Neuen Markt geschehen ist! Dementsprechend festigt sich das Szenario einer DAX-Auflösung weiter, bestätigt mit dem ersten freiwilligen Verlassen (bzw. dem Nachdenken darüber) eines Qualitätsunternehmens. Ganz so schnell wie am Neuen Markt wird dies aber nicht vonstatten gehen, weshalb durchaus eine längere Erholungsphase ab Sommer im Bereich der Realität liegt.
Diese Erholung steht auch wunderschön im Einklang der Börsenpsychologie, welche unser Superstar Stefan Risse in letzter Zeit sehr schön präsentiert. Nachdem er beinahe täglich den DAX von 6500 auf 2500 P. bullisch begleitete, kommen ihm nun grössere Zweifel auf & er kann sich zumindest schonmal keine rasche Erholung mehr vorstellen. Lasst den DAX bis Sommer tatsächlich unter 2000 P. fallen & Stefan Risse wird der neue Dr. Doom. & dann wird es wirklich Zeit vorübergehend sämtliche Shortpositionen aufzulösen und ein wenig Bullerei zu betreiben!
Technisch wurde am Freitag wunderschön das Pullback gen 2480/2500 P. gestartet, nachdem im frühen Handel die vielen k.o.-Zertifikate bei 2400 P. zerstört wurden. Dabei hat auch der Crashbereich 2380 P. eine saubere Unterstützung geboben. Möge nun 2500 P. der Blocker sein und wir einen raschen Verfall auf 2250 P. sehen, ab dem ein neues Pullback von ca. 200-250 P. möglich ist. Danach sollte dann die grosse Verkaufspanik bei deutschen Fonds einsetzen. Rennt es hingegen bereits ab jetzt nach oben, wäre 2620 P. die Zielzone.
Zu Beginn ordentlich hoch in den Bereich 2470/2480 P. und anschliessend komplett down, bringt unter 2380 P. die Hölle auf Erden, mit ziel 2250 P.
Beginnend mit einem Tief bei ca. 2400 P. bringen anschliessend die Zonen 2450, 2470, 2490 und 2515 P. Entscheidung über eine Erweiterung nach oben, oder weiterme Abwärtsturn. Dafür wäre dann 2370 P. die grosse Entscheidung.
Ganzvormittags im Bereich 2405 vs. 2470 P. bringt Langeweile.
germanasti
09.03.2003, 20:49
Artikel vom 9. März 2003 / Quelle: SonntagsBlick
Ist unser Gold bei Kriegsherr Bush noch sicher?
Wo liegen die 2000 Tonnen Goldreserven der Schweiz? Die Nationalbank schweigt. Gerüchten zufolge soll ein Grossteil davon im amerikanischen Fort Knox gebunkert sein. Das könnte ungemütliche Folgen haben, falls US-Präsident Bush ohne UN-Mandat in den Krieg zieht.
«Weiss ich nicht», sagt der Zürcher SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger, Mitglied der Finanzkommission. «Weiss ich nicht», sagt der St.-Galler CVP-Nationalrat Felix Walker, Mitglied der Finanzdelegation und ehemaliger Chef der Raiffeisen-Banken. «Weiss ich nicht», sagt die Berner FDP-Nationalrätin Käthi Bangerter, Mitglied des Bankrats der Schweizer Nationalbank (SNB) und der Finanzkommission.
Die Frage, die SonntagsBlick diese Woche an einige Finanzpolitiker stellte: Wo ist unser Gold? Wo bewahrt die Nationalbank ihre Goldreserven auf? Das «Volksvermögen», von dem so viel die Rede ist, weil es zur Hälfte verkauft wird und die Verwendung des Erlöses politisch umstritten ist. Der «Goldschatz», der sich derzeit noch auf rund 2000 Tonnen beläuft.
Wo ist unser Gold? Genau das will der Berner SP-Nationalrat Paul Günter jetzt wissen. In der Fragestunde des Parlaments morgen Montag stellt der Sicherheitspolitiker dem Bundesrat drei Fragen:
Ist es richtig, dass die Goldreserven der Schweiz zu einem erheblichen Teil in Fort Knox in den USA gelagert sind?
Gibt es noch an anderen Orten und in anderen Ländern wesentliche Goldlager der Schweiz?
Wie rasch, unter welchen Umständen und von wem kann dieses Gold allenfalls zurückgezogen werden?
Das Goldrätsel. Heute gibt es nur Gerüchte. Ein Teil soll unter dem Bundesplatz in Bern lagern. Ein Teil in Fort Knox im US-Bundesstaat Kentucky, wichtigster Aufbewahrungsort der US-Goldreserven und Depot aller europäischen Zentralbanken. Ein weiterer Teil in London, dem Zentrum des internationalen Goldhandels.
SonntagsBlick fragte bei der Nationalbank nach. Doch Sprecher Werner Abegg gibt sich bedeckt: «Über das Gold der Nationalbank kursieren die verschiedensten Gerüchte. Aus Sicherheitsgründen ist es uns nicht möglich, sie zu kommentieren bzw. richtigzustellen.» Nur so viel lässt sich der Sprecher der Schweizer Notenbank entlocken: «Das Gold wird an verschiedenen Orten im In- und Ausland gelagert.» Laut Abegg nach dem Motto: «Der kluge Bauer legt nicht alle Eier in denselben Korb.»
Die Befürchtung ist klar: Das Gold könnte gestohlen werden. Die Angst scheint so gross, dass die Nationalbank jede noch so geringe Präzisierung zum Aufbewahrungsort (Länder, Kontinente) verweigert.
SP-Mann Günter hat ganz andere Bedenken. «Wenn es stimmt, dass ein Grossteil des Goldes in Fort Knox liegt, dann ist die Situation ausserordentlich ungemütlich. Wenn die USA einen Irak-Krieg ohne Uno-Mandat führen, ist das Gold dort am falschen Ort – dann muss es zurückgeholt werden.»
Er begründet: «Bei einer Krieg führenden Nation können wir doch nicht unser Gold aufbewahren. Und was ist, wenn uns die USA, die in der Irak-Frage skrupellos agieren, plötzlich mit dem Gold erpressen?» Günter fürchtet, dass die USA das Gold einfrieren könnten. «Das wäre ein klarer Verstoss gegen internationale Gesetze. Da müssten wir uns beim Gerichtshof in Strassburg (F) wehren», sagt der Berner SVP-Nationalrat und Finanzpolitiker Hermann Weyeneth.
Rückzug des Goldes. Das forderte vor fünf Jahren auch der Appenzeller CVP-Ständerat Carlo Schmid. Als in der Holocaust-Debatte eine US-Sammelklage gegen die Nationalbank drohte, verlangte er: «Alle Goldbestände in den USA müssen zurückgezogen werden.» Wenn das Gold denn wirklich dort ist. Sicher ist nur: Ursprünglich hatte die SNB 2600 Tonnen. Die Hälfte wird verkauft, bis Ende 2002 gingen 660 Tonnen weg. Täglich wird derzeit eine Tonne verkauft, für rund 15 000 Franken das Kilo
Wissen wir am Montag mehr? Kaum. Finanzminister Kaspar Villiger wird auch im Parlament nicht verraten, wo der Schatz aufbewahrt wird. Aus «Sicherheitsgründen». «Die haben doch etwas zu verbergen», argwöhnt Günter. Der Berner Finanzpolitiker Weyeneth spottet: «Die denken wohl, Napoleon komme wieder. Und er transportiere das Gold ab wie vor 200 Jahren die Berner Staatskasse.»
http://www.sonntagsblick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=47592
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Unsere deutsche Bundesbank hat all ihr Gold in Amerika liegen.
Man ist seit 1945 zu faul dieses zurückzuholen. :dumm
& ich fresse drei Besen, wenn diese Bush jemals wieder frei gibt!
germanasti
09.03.2003, 20:49
Heimatschutz als US-Hoffnungsmarkt
Mit der Sicherheit lässt sich in den USA sehr viel Geld verdienen. Vor allem auch für österreichische Unternehmen.
Von unserer Korrespondentin EVA MALE
Washington. "Das ist eine neue Welt. Hier tun sich in den verschiedensten Bereichen Möglichkeiten für internationale Geschäfte auf." Die Washingtoner Anwältin Christa McClure, gebürtig aus Deutschland und seit Jahrzehnten in den USA tätig, unter anderem im öffentlichen Dienst, sieht im neu geschaffenen US-Superministerium für Heimatschutz eine große Chance für ausländische Firmen, besonders wenn diese rechtzeitig aktiv werden. Gerade erst ist in den USA mit Anfang März die Reorganisation im Sicherheitsbereich in Kraft getreten. Das "Department of Homeland Security" fasst nun 22 Behörden zentral zusammen, 60.000 zusätzliche Mitarbeiter sollen beschäftigt werden.
"Das neue Ministerium unterliegt kaum Beschränkungen, hat weite Befugnisse und vor allem viel Geld", so McClure. Für das Fiskaljahr 2003 wurden 31,6 Milliarden Dollar bewilligt, 2004 sollen es gar 36,2 Mrd. sein. Da der Kongress die Devise ausgegeben hat, dass "an der Sicherheit nicht gespart wird und die Dinge etwas kosten dürfen, wird man in verstärktem Maß auch ausländische Produkte in Betracht ziehen".
"America First" sei nicht mehr oberstes Prinzip. Damit ergeben sich auch für österreichische Firmen in vier Zentralbereichen Nischen für "Public-Private-Partnerships": Informationsanalyse und Schutz der Infrastruktur; Wissenschaft und Forschung zur Stützung der inneren Sicherheit; Grenz- und Verkehrsschutz; Vorsorge für und Reaktion im Notfall.
Der Kuchen ist groß, die Zutaten mannigfach. Von Wasserreinigung über Technologien zur Sanierung, Gasmasken, biochemische Erkennungsverfahren, die Zusammenlegung unterschiedlicher Datenverarbeitungssysteme bis zum Grenzschutz. Europäisches Know-how ist immer mehr gefragt. "In der Technologie, vor allem der Gebrauchstechnologie, sind die Europäer in der Regel weiter", erklärt McClure, die auf das internationale Geschäft spezialisiert ist und für europäische Firmen als Brücke zu potenziellen amerikanischen Partnern fungieren will.
Es ist ein Markt, in den viele ihre Hoffnungen setzen. In den USA formieren sich jede Menge Organisationen, die sich als Schaltstellen sehen; Lobbyisten und private Gruppen werden aktiv. Eine von ihnen, "The Center for Homeland & Global Security" (eine Untergruppe von "Equity International), hielt in Washington eine große Konferenz ab, bei der es darum ging, die neuen Sicherheitsbedürfnisse zu definieren und Programme zu entwickeln, die Wirtschaft und Politik fruchtbar vereinen.
Laut Präsident William Loiry werden die Ausgaben für Sicherheit in den nächsten Jahren weltweit steigen, auch unter wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen. Nicht nur die USA, die für Sicherheit im Jahr 2003 insgesamt 55,6 Mrd. Dollar ausgeben würden, hätten diese zu ihrer Top-Priorität gemacht. Weltweit werden heuer geschätzte 551 Mrd. Dollar in Sicherheit investiert werden.
Auch die österreichische Wirtschaftskammer ist auf den Zug aufgesprungen und veranstaltet Ende Mai gemeinsam mit US-Experten in Wien ein Seminar zum Thema "Das verstärkte Sicherheitsinteresse der USA. Chancen für die österreichische Wirtschaft". Die amerikanische Seite sucht dabei weniger reine Ausrüstungslieferungen als vielmehr Problemlösungen. Schon jetzt betreffen über 50 Prozent der Beschaffungen des US-Militärs Dienstleistungen, und nicht Ausrüstung.
Wie eine Umfrage der österreichischen US-Außenhandelsstellen zum "Stimmungsbild österreichischer Unternehmen in den USA" vor kurzem ergab, können schon jetzt die in den USA etablierten Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie nicht über einen Auftragsmangel klagen. Ein Teil des gestiegenen US-Verteidigungshaushaltes landet trotz "Buy-USA-Kaufparolen" in den Kassen ausländischer Lieferanten. Traditionelle österreichische Lieferanten an das US-Militär sind der Waffenproduzent Glock und der Minenräumungsspezialist Schiebel. Vom gestiegenen Sicherheitsinteresse der USA könnten österreichische Lieferanten von Feuerwehrausrüstung, Verschlüsselungs-Technologien und Sicherheitsfahrzeugen profitieren.
10.03.2003 Quelle: Print-Presse
http://www.diepresse.at/default.asp?channel=e&ressort=ei&id=341554
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Wie vor 70 Jahren !!
nasdaq10.000
09.03.2003, 21:33
Der 14. März wird ein historisches Datum werden:
Schröder wird die Rede halten, die die deutsche Bevölkerung auf den Abstieg in die dritte Liga der Industrienationen mental vorbereitet.
Konkret wird die Bevölkerung auf die massivsten Wohlstandsverluste eingestimmt,
die auf breiteste Bevölkerungsschichten nach dem Zeiten Weltkrieg in Deutschland zukommen werden.
Es folgt politisch:
Das Zwei-Klassen Gesundheitssystem,
Einkommensverluste (auch für die Beamten und Angestellten im Öffentlichen Dienst);
Dauerarbeitslosigkeit für breiteste Schichten;
das Zwei-Klassen Gesundheitssystem,
Arbeitslosengeld II ETC.
Speziell das Arbeitslosengeld II bedeutet ein Abstieg breitester Bevökerungsschichten auf das Sozialhilfeniveau.
Grund ist nicht das Versagen der deutschen Arbeitnehmerschaft
sondern das Versagen der Wirtschafts- und Forschungspolitik der Polit-Bürokratie in Deutschland.
THEMA: Armes Deutschland
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ZITATE:
Arbeitsgruppe am kommenden Dienstag
Arbeitslosenhilfe bald auf Sozialhilfe-Niveau?
Nach Informationen der WirtschaftsWoche favorisiert die Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen mehrheitlich ein Konzept, nach dem die Arbeitslosenhilfe nach einer Überbrückungszeit von zwei Jahren auf das Niveau der Sozialhilfe abgesenkt werden soll.
In der Übergangszeit soll die Arbeitslosenhilfe etwa für einen Alleinstehenden im ersten Jahr um 160 Euro über dem Eckregelsatz der Sozialhilfe liegen, im zweiten Jahr um 80 Euro darüber. „Die Entscheidungen im Bereich Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe sind getroffen und werden so auch von der Regierung unterstützt“, sagt ein Kommissionsmitglied, Widerstand gebe es nur von den Gewerkschaften.
Am kommenden Dienstag trifft sich die zuständige Arbeitsgruppe, die über die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II berät, um über die verbleibenden Details zu verhandeln.
So ist noch weiter offen, ob der Bund die eingesparten Ausgaben von vier bis fünf Milliarden Euro für sich allein verbuchen darf, heißt es in der Kommission. Die Kommunen wollen sich damit nicht abfinden lassen. Als unwahrscheinlich gilt zudem, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder diesen Vorschlag zum Arbeitslosengeld II in seiner Regierungserklärung am nächsten Freitag vorstellen wird.
7.3.2003
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Offiziell 4,7 Mio. Arbeitslose – die Wahrheit ist viel schlimmer
7,2 Millionen sind ohne Job!
Die Arbeitslosenzahlen steigen und steigen. 4,7 Millionen Deutsche haben keinen Job, musste Arbeitsamtschef Florian Gerster diese Woche bekannt geben. So hoch war die Arbeitslosigkeit seit dem Amtsantritt der rot-grünen Bundesregierung im Herbst 1998 noch nie.
Doch die Wahrheit über die Krise am Arbeitsmarkt ist noch viel bitterer: Tatsächlich suchen in Deutschland 7,2 Millionen einen Arbeitsplatz – 2,5 Millionen mehr, als die offizielle Statistik ausweist!
Das bestätigt Eugen Spitznagel vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit: „Sobald ein Arbeitsloser an einer Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme teilnimmt, wird er aus der offiziellen Statistik herausgerechnet.“
Das seien zurzeit über 700 000 Arbeitslose, so der Arbeitsmarktexperte. Rechnet man sie zur offiziellen Zahl von 4,7 Millionen dazu, sind es 5,4 Millionen Arbeitslose.
„Hinzu kommen nach unserer Schätzung noch mehr als 1,8 Millionen Personen, die sich nicht arbeitslos gemeldet haben, aber dennoch auf eigene Faust Arbeit suchen“, sagt Eugen Spitznagel.
Macht zusammen eine so genannte stille Reserve von 2,5 Millionen Menschen.
Besserung am Arbeitsmarkt ist nicht in Sicht – im Gegenteil, es kommt noch schlimmer (siehe unten). „Das Wachstum ist zu schwach, als dass es einen positiven Einfluss auf die Beschäftigungsentwicklung haben könnte“, sagt Professor Dr. Viktor Steiner, Leiter der Abteilung Staat beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. „Allein um den Beschäftigungsabbau zu stoppen, brauchen wir ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent. Erst vier bis fünf Prozent Wachstum führen dazu, dass sich die Arbeitslosigkeit spürbar verringert.“
Doch davon ist Deutschland auch nach der Schätzung der Bundesregierung weit entfernt. Sie rechnet mit einem Wachstum von einem Prozent.
Um dennoch die Trendwende am Arbeitsmarkt zu schaffen, rät Steiner zu „Einschnitten ins Sozialsystem“. Die Arbeitslosenhilfe müsse gestrichen, die Sozialhilfe gesenkt werden. Steiner: „Dadurch steigen die Anreize, wieder intensiv nach einem Job zu suchen.“ bild.de, 9.3.03
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Aus der FTD vom 3.3.2003 www.ftd.de/keese (http://www.ftd.de/keese)
Kolumne: Wir müssen produktiver werden
http://www.ftd.de/pw/de/1046346614139.html?nv=cd-divnews
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6.3.03
US-Produktivität stärker als erwartet gestiegen
Washington (Reuters) - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2002 stärker als erwartet gestiegen. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums vom Donnerstag lag die US-Produktivität ohne den Agrarsektor im vierten Quartal um 0,8 Prozent höher als im Vorquartal. Damit lag die Produktivitätssteigerung des Gesamtjahres bei 4,8 Prozent, dem höchsten Wert seit 1950.
Ursprünglich war für das vierte Quartal von einem Produktivitätsrückgang von 0,2 Prozent ausgegangen worden. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einer Steigerungsrate von 0,5 Prozent gerechnet.
germanasti
09.03.2003, 21:41
Aus der FTD vom 10.3.2003 www.ftd.de/berkshire (http://www.ftd.de/berkshire)
US-Investor Buffett wütet gegen unfähige Manager
Von Nicola Liebert, New York
Der legendäre US-Investor Warren Buffett verlangt schärfere Sanktionen gegen unfähige oder unzuverlässige Manager. Das schreibt Buffett in seinem an der Wall Street stets mit großem Interesse erwarteten "Brief an die Aktionäre". Manager nähmen freudig bedeutungslose Vorschläge an, aber gegen einen schärferen Blick auf ihre eigene Entlohnung und Boni wehrten sie sich vehement, schreibt der Milliardär weiter.
http://www.ftd.de/ub/fi/1047031828433.html?nv=cd-divnews
:sss
@germanasti: Hast du Greenspan zu den Commercials gepackt? :p
Pfandbrief
09.03.2003, 22:17
Heiter weiter im Nachfolger TEC-Dax, der mit Thiel und Nordex bereits zwei Lebra-Kranke inne hat.
Lebra schreibt man mit p.
Thiel kommt in den MDAX.
Morgen geht's erst mal rauf.
Danke für die Aufmerksamkeit.
:p
mixalis04
09.03.2003, 22:35
Flug ohne Sicht
Wie legen Lebensversicherer das Geld ihrer Kunden an? Riskanter, als die Verbraucher glauben. Das Gesetz lässt viele Schlupflöcher offen
Von Thomas Hammer
Viele Versicherte, die Monat für Monat brav ihre Lebensversicherungsprämie zahlen, sind von einem fest überzeugt: dass ihnen – anders als Aktien- und Fondsbesitzern – die Turbulenzen an den Börsen nichts anhaben können. Das allerdings ist ein gewaltiger Irrtum. Inzwischen gehören die Lebensversicherer zu den „Big Players“ an den Kapitalmärkten – die Zeiten, in denen sie das Geld ihrer Kunden nur in Staatspapieren, Pfandbriefen oder ertragssicheren Immobilien investierten, sind längst vorbei. „Die kapitalbildende Lebensversicherung ist der breiteste Mischfonds, den es gibt“, sagt Manfred Poweleit, Versicherungsanalyst und Herausgeber des Brancheninformationsdienstes map-report.
Doch anders als bei herkömmlichen Fonds bleibt den Versicherten weitgehend verborgen, wohin ihr Geld fließt und welche Risiken sich daraus ergeben. Was sich nämlich in den milliardenschweren Depots der Assekuranzunternehmen tatsächlich befindet, lässt sich nirgendwo ablesen – schon gar nicht in der Bilanz. „Aus den Zahlen im Geschäftsbericht“, kritisiert Versicherungsexperte Poweleit, „lässt sich die wahre finanzielle Situation eines Versicherers nicht einmal erahnen.“ Zwar gibt es gesetzliche Vorschriften, in was Versicherer investieren dürfen – die sind allerdings mittlerweile äußerst großzügig bemessen. Die Folge: Nicht einmal der Deckungsstock, der als finanzielle Rücklage für den Kapitalerhalt, die Garantieverzinsung und Zahlungen im Todesfall dienen soll, ist wirklich vor Wertverlust geschützt.
So dürfen Lebensversicherer grundsätzlich 35 Prozent des Deckungskapitals in Aktien investieren. Seit es an den Börsen mit den Kursen stetig abwärts geht, gilt eine niedrigere Aktienquote als Beleg für vorsichtige, risikobewusste Anlagestrategie. Doch die Rechnung „Wenig Aktien gleich wenig Risiko“ stimmt nur bedingt. Denn statt in Aktien können Versicherer auch in Direktbeteiligungen in Form von GmbH- oder Kommanditanteilen investieren. Auch der Kauf von Genussscheinen und die Vergabe von nachrangig gesicherten Krediten ist ihnen erlaubt – solange diese Anlageformen zusammen mit Aktien nicht 35 Prozent des Deckungskapitals übersteigen.
Zockerpapiere im Deckungsstock
Was das in der Praxis bedeuten kann, lässt sich in der Ad-hoc-Mitteilung der in Insolvenz befindlichen NAK Stoffe AG vom 12.Februar nachlesen. Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens erhalten die Gläubiger 92 Prozent ihrer Forderungen zurück, eine ebenfalls bestehende nachrangige Forderung in Höhe von 18,7 Millionen Euro falle hingegen komplett aus, ließ der Insolvenzverwalter mitteilen. Inhaberin der nachrangigen Forderung: die von den meisten Versicherungsexperten ohnehin als nicht gerade finanzkräftig eingestufte Bayerische Beamten Lebensversicherung.
Erstaunlich hoch angesichts der möglichen Risiken ist auch der Spielraum, den die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) den Versicherern beim Kauf von Unternehmensanleihen einräumt. Immerhin bis zu 50 Prozent des Deckungsstockvermögens darf ein Unternehmen in solche Wertpapiere investieren.
Dieser Spielraum wird von der Branche offenbar gern genutzt. „Die Allianz Leben wird den Anteil an Unternehmensanleihen am Portfolio festverzinslicher Wertpapiere weiter ausbauen“, kündigte beispielsweise der Vorstand bereits 2001 im Geschäftsbericht an. Auch andere Anbieter hätten in diesem Segment ihre Aktivitäten verstärkt, so Reiner Will, Geschäftsführer der Versicherungs-Rating-Agentur Assekurata: „Viele Versicherer gehen derzeit verstärkt in risikoreichere Anlageformen wie Unternehmensanleihen und nachrangige Schuldverschreibungen.“
Zwar schreibt die Bafin vor, dass das Rating solcher Anleihen mindestens „BBB“ betragen, der Emittent also mindestens eine mittlere Bonität haben muss. Dass aber auch vermeintlich sichere Unternehmensanleihen quasi über Nacht wertlos werden können, weil der Schuldner pleite ist, haben die Konkurse von Enron und Worldcom gezeigt. Nach Branchenschätzungen hat allein die Allianz mit Worldcom-Anleihen zwischen 100 und 200 Millionen Euro verloren.
Und selbst Anleihen, deren Rating unter die BBB-Note fällt, muss ein Versicherer nicht unbedingt verkaufen. Wenn er die Bafin überzeugen kann, dass sich die finanzielle Lage des Anleihenherausgebers voraussichtlich wieder bessert, darf er die Papiere behalten. Aber auch ein schneller Verkauf nach einer Herabstufung würde der Versicherung wenig bringen – die Anleihenkurse rauschen in solchen Situationen meist in Windeseile in den Keller.
Selbst bei Anlagen mit bester Bonität kann es durchaus Wertschwankungen geben. Das ist etwa der Fall, wenn sich im Versicherungsportfolio hohe Anteile an börsennotierten festverzinslichen Anleihen befinden. Denn selbst bei sicheren Bundeswertpapieren wird damit ein zusätzliches Anlagerisiko hereingeholt. Der Grund: Während ein Darlehen oder eine Namensschuldverschreibung bei einer Bank – das entspricht in etwa einem Sparbrief – immer in Höhe der aktuellen Restforderung bewertet wird, kann der Wert einer festverzinslichen Anleihe schwanken.
So liegt der Kurs einer 5-prozentigen Anleihe mit zehn Jahren Restlaufzeit bei rund 110 Prozent des Nennwertes, wenn das Marktzinsniveau bei 4 Prozent liegt. Steigen jedoch die Marktzinsen auf 6 Prozent, fällt der Kurs der Anleihe auf nur noch rund 90 Prozent des Nennwertes. Solche Kursverluste brachten beispielsweise die Hannoversche Leben in die Bredouille, die Ende der neunziger Jahre mit festverzinslichen Anleihen auf Kursgewinne durch sinkende Marktzinsen spekulierte und innerhalb eines Jahres mit einem Zinsanstieg von 1,5 Prozentpunkten konfrontiert wurde. Das wird wohl kein Einzelfall bleiben: Weil die Zinsen inzwischen wieder massiv gefallen sind und die Versicherer jetzt auf großen Beständen hoch bewerteter Anleihen sitzen, drohen im Fall eines Zinsanstiegs neue Bilanzlöcher.
Als ob diese Risiken nicht schon genug wären, investieren Lebensversicherer inzwischen auch in Kreditderivate, die gemäß einem Rundschreiben der Bafin bis zu 7,5 Prozent des Bestandes an Kapitalanlagen ausmachen dürfen. Bei den so genannten Credit Linked Notes handelt es sich um Bankschuldverschreibungen, bei denen der Zins oder Rückzahlungsbetrag davon abhängig gemacht wird, ob eine bestimmte Auswahl an Bankkrediten pünktlich getilgt wird. So kann etwa eine Bank ihre Mittelstandskredite an solche Derivate koppeln und je nach Ausfallquote Zinsen oder Rückzahlung kürzen. Die Bank zahlt dafür einen höheren Basiszins und wälzt im Gegenzug das Kreditrisiko auf den Käufer der Derivate ab. Denn wenn die Kredite ausfallen, muss die Bank ihre Kreditderivate nicht zurückzahlen und verliert unterm Strich kein Geld.
Mit diesem Vehikel können Lebensversicherer praktisch durch die Hintertür höhere Risiken als eigentlich erlaubt in den Deckungsstock holen. So ist es beispielsweise nicht erlaubt, Deckungsstockkapital als Kredite an kleine Mittelständler zu vergeben. Werden jedoch genau solche Kredite über eine Credit Linked Note abgebildet, steht dem Einstieg nichts im Wege. „Insbesondere bei Kreditderivaten stellt sich die Frage, ob sich die Versicherer auf Risiken einlassen, die sie im Detail schwer verstehen und bewerten können“, warnt die Ratingagentur Fitch.
Nicht einmal mehr die Immobilienbestände und ausgegebenen Hypothekendarlehen sind für die Versicherer eine sichere Bank. Vor allem die Unternehmen, die nach der Wiedervereinigung im großen Stil in Ostimmobilien oder deren Finanzierung eingestiegen sind, haben auch bei diesen Bilanzposten mittlerweile Problem. So musste die Münchener-Rück-Tochter Victoria Leben 2001 Hypothekenkredite in Höhe von 23 Millionen Euro abschreiben. Dazu kamen außerplanmäßige Wertberichtigungen auf den Immobilienbestand in Höhe von weiteren 11 Millionen Euro.
Eigentlich sollte es für eine Versicherung nicht allzu schwierig sein, sich zumindest beim Deckungsstock an die großzügig bemessenen Grenzen der Aufsichtsbehörde zu halten. Doch für besonders risikofreudige Manager bietet die Anlagerichtlinie noch ein Extraschlupfloch in Form der so genannten Öffnungsklausel. Die Regelung lautet sinngemäß: Was eigentlich nicht in den Deckungsstock darf, kann über die Nutzung der Klausel trotzdem rein. So finden bei einigen Versicherern Hedgefonds-Anteile und Kreditderivate mit zweifelhafter Bonität Eingang in den Deckungsstock. Das Volumen dieses Postens darf zwar grundsätzlich fünf Prozent des Deckungsstocks nicht übersteigen. Auf Antrag kann die Bafin den Anteil allerdings auf zehn Prozent erhöhen. Eine gute Idee, findet man beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und lobt in der Hauszeitschrift: „Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Finanzinnovationen beim Asset Management immer wichtiger werden.“
Sogar ganz ohne Anlagebeschränkung können die Versicherer ihr so genanntes freies Vermögen, das nicht in den Deckungsstock einfließt, investieren. Dort gibt es beispielsweise keine Obergrenze bei der Aktienquote, das Investment in Hedgefonds ist ebenso erlaubt wie das Spekulieren mit Derivaten – mit gravierenden Folgen. So weist etwa die AMB Holding, zu der unter anderem die Aachener und Münchener Leben und der Direktversicherer Cosmos gehören, für das Jahr 2001 Verluste aus spekulativen Handelsbeständen in Höhe von knapp 38 Millionen Euro aus. Über 90 Prozent entfielen auf das freie Vermögen der Sparte Lebens- und Krankenversicherungen.
Dabei wird mit diesem Teil der Kapitalanlagen unter anderem die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung – die so genannte „freie RfB“ – gedeckt. Die sollen eigentlich als Polster für schlechte Zeiten dienen. Das Fehlen von Anlagevorschriften könnte jedoch dazu führen, dass gerade dann, wenn die Reserve benötigt wird, nur noch ein Bruchteil davon vorhanden ist. Somit müssen die Versicherungsvergleiche, bei denen die Höhe der freien RfB als Kriterium für die Finanzkraft des Anbieters dient, mit einem dicken Fragezeichen versehen werden. Denn: Niemand weiß, ob dahinter auch wirklich ein dauerhaft werthaltiges Investment steht.
Für den interessierten Verbraucher könnte sich nun die Frage stellen, wie in der Bilanz seines Versicherers das freie Vermögen vom Deckungsstock getrennt wird. Ein Blick in die Geschäftsberichte zeigt: Es wird nicht getrennt. Nicht einmal die Nachfrage bei der Bafin gibt darüber Klarheit. Welche Vermögensteile im Deckungsstock liegen, gehe den Kunden schließlich nichts an.
Die Renditen werden werbewirksam aufpoliert
Wie sich sein angespartes Kapital tatsächlich verzinst, ist für einen Versicherten denn auch kaum nachzuvollziehen. So addieren immer mehr Unternehmen die so genannte Überschussbeteiligung und eine Schlussdividende zur Gesamtverzinsung. Der Grund: Die Überschussbeteiligung muss dem individuellen Versichertenkonto gutgeschrieben werden, der Kunde hat einen Rechtsanspruch auf das Geld. Die Schlussdividende hingegen ist ein unverbindliches Gewinnversprechen. Für die Versicherer ist die Schlussdividende eine feine Angelegenheit: Bei der vorzeitigen Vertragskündigung darf sie einbehalten werden, und im Falle missglückter Spekulationen kann sie sogar rückwirkend gekürzt werden – es sei denn, die Modalitäten sind im Einzelvertrag ausdrücklich zugunsten des Anlegers anders geregelt. So kürzte die Hannoversche Leben jüngst für alle nach 1994 abgeschlossenen Verträge rückwirkend die Hälfte der Schlussdividende.
Auch der Gerling-Konzern hat offenbar entdeckt, wie schön sich mit einem unverbindlich prognostizierten Schlussgewinn eine magere Überschussbeteiligungen werbewirksam aufpolieren lässt. „Gesamtverzinsung für Lebensversicherungen auf 5,5 Prozent festgelegt“, verkündeten die Kölner per Pressemitteilung – dabei haben sie die Überschussbeteiligung von 6 auf 4 Prozent gekürzt. „Der durchschnittliche Anteil der Schlussdividende an der Gesamtverzinsung hat sich von 2002 bis 2003 um über 10 Prozentpunkte auf 29,49 Prozent erhöht“, sagt Assekurata-Geschäftsführer Will.
Bis Herbst will Analyst Poweleit die einzelnen Anbieter deshalb einem Transparenz-Rating unterziehen. Sollte in den 2002-Bilanzen keine radikale Kehrtwende erkennbar sein, ist heute schon abzusehen: Die Noten werden für die Branche zum Schock.
(c) DIE ZEIT 06.03.2003 Nr.11
mixalis04
09.03.2003, 22:43
Charttechnik
"Der Bärenmarkt ist erst 2018 zu Ende"
Die Technische Analyse findet immer mehr Anhänger. Dies mag daran liegen, daß technische Analysten sich in der Baisse besser geschlagen haben als viele, die Kursziele mit prognostizierten künftigen Gewinnen der Unternehmen zu untermauern suchen. Viele Analysten haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Sie haben die Leistungsfähigkeit der Unternehmen nicht nur in der Baisse regelmäßig überschätzt; sie wollten auch auf dem Höhepunkt der Hausse ihr Handwerkszeug über Bord werfen.
Mit traditionellen Bewertungskennziffern wie Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Dividendenrenditen ließen sich die hohen Kurse nicht rechtfertigen. Deshalb mußten neue erfunden werden. Dies hat dem Berufsstand den Ruf von "Gesundbetern" eingetragen.
Damit haben technische Analysten nicht zu kämpfen; sie gelten als Außenseiter. Ihre Grundregel (“der Trend ist dein Freund" war in der Baisse erfolgreich. Der Dax ist seit Monaten im intakten Abwärtstrend - entsprechend ließ sich mit Wetten auf fallende Kurse Geld verdienen.
Elliott-Wellen gewinnen an Bedeutung
Vom Grundrezept abweichend, haben viele Techniker den Ehrgeiz, Trendwenden vorherzusagen. Die Wahrscheinlichkeit für Wenden erhöht sich aus technischer Sicht, wenn Kurse sich sogenannten Unterstützungen nähern. Inzwischen ist der Dax so tief gefallen, daß die horizontalen Unterstützungen aus den Jahren 1993 bis 1995 stammen, als er zuletzt auf dem derzeitigen Niveau lag. Ihre Aussagekraft gilt als begrenzt, weil diese Unterstützungen ihre tiefere Bedeutung daraus gewinnen, daß sich Anleger daran erinnern, daß sie zum damaligen Kurs gekauft oder verkauft haben. Die meisten haben ihren Einstandskurs aber inzwischen vergessen (siehe Interview auf dieser Seite.)
Da die Prognose von Trendwenden mit Unterstützungen immer schwieriger wird, erhält ein Werkzeug der Technischen Analyse immer größere Bedeutung: die Theorie der Elliott-Wellen und die Berechnung von Wendepunkten mit Hilfe sogenannter Fibonacci-Retracements (siehe Erklärung im Kasten). Ein Experte auf diesem Gebiet ist Heribert Müller, der sich nach zehn Jahren als Geschäftsführer bei der damaligen Salomon Brothers Kapitalanlagegesellschaft selbständig gemacht hat. Er hat die Kursentwicklung des deutschen Aktienmarktes zurückgerechnet bis zum Jahr 1850.
Erst seit 1988 gibt es den Dax, für die vorangehenden Jahre mußte sich Müller mit Vorgängerindizes und Daten des Statistischen Bundesamtes behelfen, was die Genauigkeit und Aussagekraft der nebenstehenden Graphik einschränkt. Dennoch ist Müller verblüfft, glaubt er das Gesetz der Elliott-Wellen (fünfteiliger Aufwärtstrend von 1922 bis 2000; siehe Graphik) bestätigt zu sehen und genaue Prognosen ableiten zu können.
Drei Hauptszenarien
Erstens: Der seit März 2000 laufende Abwärtstrend endet im Jahr 2018. Bis dahin stürzt der Dax auf 1.806, möglicherweise sogar bis auf 1.026 Punkte. Von 1922 bis 2000 war ein nach der Elliott-Theorie kompletter Aufwärtstrend, der jetzt korrigiert wird. Das prognostizierte zeitliche Ausmaß des Abwärtstrends von 18 Jahren ergibt sich, indem 78 Jahre mit dem Fibonacci-Retracement von 23,6 Prozent multipliziert werden. Das erste Kursziel (Unterstützung) von 2.921 Punkten (61,8-Prozent-Retracement auf den 78 Jahre langen Aufwärtstrend nach Fibonacci) hat der Dax schon durchstoßen. Nächstes Ziel (für die immer noch laufende erste Korrekturwelle (A) ist 1.806 Punkte (76,4-Prozent-Retracement).
Zweitens: Ab 2005 kommt es zu einer Erholung im Abwärtstrend (B-Welle). Müller macht die zeitliche Prognose an den Fibonacci-Zahlen 55 (im Oktober 2004 sind so viele Monate seit März 2000 vergangen) und 5 (im ersten Quartal 2005 jährt sich die Baisse) fest. Die Aufwärtsbewegung könnte den Dax im optimistischen Falle bis auf rund 5.400 Punkte führen (den Abstand zwischen März-2000-Hoch und erstem Kursziel multipliziert mit 0,618 und dem ersten Kursziel von 1.800 Punkten hinzuaddiert).
Drittens: Auf diese Erholung folgt eine letzte Abwärtswelle (C), die im Jahr 2018 endet. Sollte das erste Kursziel von 1.806 im Zuge dieser dritten Abwärtswelle durchstoßen werden (das Durchstoßen dieses Niveaus könnte auch schon in der A-Welle passieren, allerdings mißt Müller diesem Risiko eine geringe Wahrscheinlichkeit bei), sagt Müller für den Dax einen Sturz bis auf 1.026 Punkte voraus. Mit Gewichtung vom Februar 2003 ergibt sich dieses Dax-Niveau, wenn alle Aktien des Dax 89 (Fibonacci-Zahl) Prozent ihres historischen Höchststandes verlieren, wie es bereits einige Werte vollzogen haben.
http://www.faz.net/imagecache/%7B6F43BDFC-1CD2-409B-ACF9-7BE322E9682F%7Dpicture.gif
mixalis04
09.03.2003, 22:44
Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt
von unserem Korrespondenten Eric Fry in New York
Derzeit fallen an den amerikanischen Börsen die Aktien aus dem Immobiliensektor besonders stark. Der S&P Homebuilding Index verlor am Dienstag satte 7 %, unbeeindruckt von der Tatsache, dass Alan Greenspan einer Gruppe von Bankern versicherte, dass es keine Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt geben würde.
Greenspan erklärte: "Die großen Zuflüsse der Immobilienfonds in den letzten 2 Jahren sind von einigen Analysten als Beleg für das Entstehen einer Spekulationsblase angeführt worden, nicht unähnlich wie bei der vorigen Spekulationsblase am Aktienmarkt, deren Platzen in den letzten Jahren soviel Ärger gemacht hat." Aber laut Greenspan sei jede Analogie zu der Entwicklung am Aktienmarkt wirklich weit hergeholt ...
Und weiter: "Natürlich könnten die Immobilienpreise nach dem scharfen Anstieg der letzten Jahre etwas zurückkommen. Aber ein regelrechter Preiseinbruch, was die Folge einer platzenden Spekulationsblase wäre, scheint mehr als unwahrscheinlich."
Das ist eine Erleichterung! Der gleiche Bürokrat, der das Entstehen einer Spekulationsblase am Aktienmarkt übersehen hatte, versichert jetzt der Nation, dass die sogenannte Spekulationsblase am Immobilienmarkt nur ein Produkt kollektiver Phantasie sei! Interessanterweise gibt Alan Greenspan zu, dass das Platzen dieser angeblich nicht existierenden Spekulationsblase am Immobilienmarkt zu Problemen führen würde.
"Auch moderat fallende Immobilienpreise würden das Niveau der nicht realisierten Kapitalgewinne vermindern. Der Refinanzierungsboom (Erhöhung der Hypotheken, um das zusätzliche Geld in den Konsum stecken zu können) würde bei fallenden Immobilienpreisen zurückgehen ... der Wachstumspfad der letzten Jahren dürfte im laufenden Jahr abflachen, womit auch die Unterstützung der Konsumausgaben der privaten Haushalte nachlassen wird."
Sollten wir uns Sorgen über eine Spekulationsblase am Immobilienmarkt machen? Die meisten der Geschöpfe Gottes machen sich über solche Dinge keine Sorgen. Sie kümmern sich nicht um den Marktwert ihrer Schlafplätze. Aber Menschen, die ihre Hypotheken erhöhen wollen, um mehr Geld für den Konsum zu haben, kümmern sich schon um solche Dinge.
Glücklicherweise hat der starke Immobilienmarkt vielen Menschen jahrelang die Erfüllung von Konsumwünschen ermöglicht. Dank der fallenden Zinssätze und der Refinanzierungen bekam der "homo erectus consumerus" weiterhin Geld, das ihm nicht gehörte, um damit Dinge, die er nicht brauchte, kaufen zu können.
Aber der robuste Immobilienmarkt zeigt Zeichen der Schwäche. Nur 1 % der vom Conference Board zur Ermittlung des Konsumentenvertrauens Befragten will in den nächsten 6 Monaten ein Haus kaufen. Das Angebot an Häusern, die zum Verkauf stehen, steigt, während die Preise fallen. Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus ist seit Mitte 2002 um rund 3 % zurückgegangen.
Diese Daten sind noch nicht furchtbar schlimm, aber man sollte sie im Auge behalten.
http://www.investor-verlag.de
mixalis04
09.03.2003, 22:46
"Es ist ja nur Geld"
Viele Aktienclubs stehen vor den Trümmern ihrer Investment-Ideen. Eine Achterbahnfahrt aus dem Blickwinkel vereinter Kleinaktionäre
von Nikos Späth
http://www.welt.de/print-wams/article123399/Es_ist_ja_nur_Geld.html
6.3.03
US-Produktivität stärker als erwartet gestiegen
Washington (Reuters) - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2002 stärker als erwartet gestiegen. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums vom Donnerstag lag die US-Produktivität ohne den Agrarsektor im vierten Quartal um 0,8 Prozent höher als im Vorquartal. Damit lag die Produktivitätssteigerung des Gesamtjahres bei 4,8 Prozent, dem höchsten Wert seit 1950.
:hihi
Phantastisch, wenn uns jetzt der Hobby-Volkswirt mit eigenen Worten schlüssig erklärt, warum die FED die Zinsen bei diesen phantastischen Zahlen so tief gesenkt hat, dann feiern wir den hedonistisch aufgeblasenen Käse auch noch. Die statistischen Phantomdollar jagen die Produktivität bekanntlich nach oben.
Also, Finger weg von der Copy-Taste und unfallfrei formulieren!
:hihi
cloneshare
09.03.2003, 23:27
bei nas 10000 werden die Beiträge wieder länger :lach :lach ohoh die Baissse ist vorbei - Vorläufig !! :hihi
Eine KapitalLV war noch nie eine vernünftige Anlage außer für die Vertreter.
Neuerdings müssen die Versicherungen allerdings die Buchwerte nicht mehr nach unten anpassen. Das ist ein Skandal, da so Substanz auf die jetzt fälligen Policen ausgeschüttet wird, welches dann anktuellen Kunden fällt.
Warum wollen die LV die Mindestverzinsung senken, wenn sie offiziell noch in der Regel 5% gutschreiben. Das stinkt doch! :confused: :gomad
nasdaq10.000
09.03.2003, 23:48
Original erstellt von paule2
:hihi
Phantastisch, wenn uns jetzt der Hobby-Volkswirt mit eigenen Worten schlüssig erklärt, warum die FED die Zinsen bei diesen phantastischen Zahlen so tief gesenkt hat, dann feiern wir den hedonistisch aufgeblasenen Käse auch noch. Die statistischen Phantomdollar jagen die Produktivität bekanntlich nach oben.
Also, Finger weg von der Copy-Taste und unfallfrei formulieren!
:hihi
1.) Es heisst "hedonisch"
2.) Solange Leute wie p2 hohle Sprüche klopfen, läuft Deutschland immer noch nicht auf dem Zahnfleisch.
3.) Die Diskussion um die hedonische Preissmessung ist in der internationalen Wirtschaftsstatistik längst Programm
und beschränkt sich nicht aufs SPRÜCHEKLOPFEN:
Es geht primär um den Zusammenhang zwischen Qualitätsverbesserungen und Preisveränderungen im IT-Bereich.
29.04.02 -
ZEW-Konferenz zur Reform der Preismessung: Transparentere Statistik erhöht Treffsicherheit der Wirtschaftspolitik
Ist das Wirtschaftswachstum der USA gar nicht so viel größer als das in Deutschland oder in der EU? Liegt die deutsche Inflationsrate möglicherweise niedriger als von der Statistik ausgewiesen?
Wie lässt sich in der statistischen Preismessung die Tatsache berücksichtigen, dass ein neues Auto oder ein neuer PC zwar erhebliche Qualitätsverbesserungen enthalten können,
der Verkaufspreis im Vergleich zum Vorgängermodell aber kaum gestiegen ist oder sogar niedriger liegt?
Fragen wie diese diskutierten 110 renommierte Wissenschaftler mit Vertretern statistischer Ämter aus 24 Ländern auf einer internationalen Konferenz des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Statistischen Bundesamts zwei Tage lang in Mannheim.
Die auf der Konferenz vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass Qualitätsveränderungen einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Von diesem Effekt sind eine Vielzahl von Gütern betroffen. Allerdings kann die Verbesserung der Qualitätsbereinigung sowohl zu niedrigeren als auch zu höheren Preisen führen. Beispielsweise überschätzen im IT-Bereich traditionelle Verfahren die Preissteigerung, während sie bei Kleidung die Preissteigerung eher unterschätzen.
Im Gegensatz zu den USA werden in den meisten europäischen Ländern, so auch in Deutschland, Veränderungen der Qualität von bestimmten Gütern und Dienstleistungen teilweise nur unzureichend statistisch abgebildet. Dies kann die Aussagekraft von Preis- und Mengenindizes der amtlichen Statistik beeinträchtigen. In der Diskussion um die aktuellen Tarifauseinandersetzungen wird der Inflationsentwicklung ein großes Gewicht beigemessen. Hier können ungenaue statistische Basiszahlen zu falschen Schlüssen führen. Der Berücksichtigung der Qualitätsveränderungen kommt daher in der Preisstatistik eine hohe Bedeutung zu. Einhellig waren die Konferenzteilnehmer der Meinung, dass die Ansätze zur Einführung hedonischer Techniken in die amtliche Statistik intensiviert werden sollte. So könne in Zukunft mehr Transparenz und eine noch realitätsnähere Darstellung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland erreicht werden.
Dass die Einführung neuer Methoden und statistischer Werkzeuge mit erheblichem finanziellen, personellen und qualifikatorischen Aufwand verbunden sei, betonten der amerikanische Wirtschaftsforscher Jack Triplett von der Brookings Institution und Wolfgang Buchwald vom Statistischen Bundesamt. Buchwald führte weiter aus, dass die Erwartungen an die Einführung hedonischer Preisindizes oft überzogen seien. Simulationsrechnungen des Statistischen Bundesamts ließen für Deutschland durch die Einführung hedonischer Methoden nur geringe Unterschiede zu den mit herkömmlichen Preisindizes berechneten Inflations- und Wachstumsraten erwarten. Triplett betonte denn auch, dass der Wert einer genaueren und transparenteren Statistik vor allem darin liege, dass der Beitrag des technologischen Fortschritts zu Wachstum und Produktivität einer Volkswirtschaft besser quantifiziert werden könne. Der langfristige Gewinn wäre somit eine größere Zielgenauigkeit von unternehmerischen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen.
Im Zusammenhang mit der Entwicklung hedonischer Statistiken in den nächsten zehn Jahren hielten Paul Schreyer von der OECD und John Astin von Eurostat es für gut, wenn die statistischen Ämter in den EU-Staaten vor dem Hintergrund der angestrebten immer stärkeren Harmonisierung kooperierten. Dies wäre insbesondere hinsichtlich einer besseren internationalen Vergleichbarkeit wünschenswert. Außerdem könnten Länder mit ähnlicher Statistik durch stärkere Zusammenarbeit die Einführung hedonischer Techniken effizienter und Kosten sparender gestalten. Ein Anfang solle mit Produktindizes gemacht werden, allerdings komme auch der Entwicklung entsprechender Indizes für den Dienstleistungssektor große Bedeutung zu.
http://www.zew.de/de/presse/presse.php3?action=article_show&id=0000001036
2.) Solange Leute wie p2 hohle Sprüche klopfen, läuft Deutschland immer noch nicht auf dem Zahnfleisch.
du bist also besser als paule?
junge, dir brennen langsam sämtliche sicherungen durch. :o
seine postings lassen zumindest deine meilenweit hinter sich. :hihi
man muss ja nicht immer seiner meinung sein, ich bin´s sehr oft nicht, aber die fässer die du bachel seit wochen aufmachst ...........
ich warte immer noch auf das hammerposting von dir :zz
Vetinari
09.03.2003, 23:58
Report: Goldman May Face Write-Off
Sunday March 9, 2:35 pm ET
NEW YORK (Reuters) - The investment banking business of Goldman Sachs Group Inc. (NYSE:GS - News) earned less last year than that of Lehman Brothers, which is often labeled a second-tier player in the field, the weekly newspaper Barron's reported in its online edition Sunday.
In its just-released annual report, Goldman said its investment banking division earned $376 million before taxes in the year ended in November, down from $719 million in fiscal 2001 and $1.7 billion in fiscal 2000, Barron's reported. :D
This is the first time Goldman has disclosed the profits of its investment banking division, which accounted for just 11 percent of the firm's 2002 profits, Barron's reported.
Lehman's banking business posted profits of $410 million in its fiscal year ended in November, up from $373 million in fiscal 2001.
Barron's said Goldman's weak banking profits, an apparent reflection of a lofty cost structure, isn't the only problem confronting the company, which has the highest stock valuation among the major Wall Street firms. Goldman paid its employees an average of $340,000 last year, the most on the Street.
There has been talk on the Street that Goldman may have to take a large write-down from Spear Leeds & Kellogg, the big New York Stock Exchange (News - Websites) specialist and equities market maker that Goldman bought for $6 billion near the top of the brokerage market in late 2000, Barron's reported.
:D
cloneshare
10.03.2003, 00:05
Original erstellt von nasdaq10.000
1.) Es heisst "hedonisch"
2.) Solange Leute wie p2 hohle Sprüche klopfen, läuft Deutschland immer noch nicht auf dem Zahnfleisch.
3.) Die Diskussion um die hedonische Preissmessung ist in der internationalen Wirtschaftsstatistik längst Programm
und beschränkt sich nicht aufs SPRÜCHEKLOPFEN:
Es geht primär um den Zusammenhang zwischen Qualitätsverbesserungen und Preisveränderungen im IT-Bereich.
29.04.02 -
ZEW-Konferenz zur Reform der Preismessung: Transparentere Statistik erhöht Treffsicherheit der Wirtschaftspolitik
Ist das Wirtschaftswachstum der USA gar nicht so viel größer als das in Deutschland oder in der EU? Liegt die deutsche Inflationsrate möglicherweise niedriger als von der Statistik ausgewiesen?
Wie lässt sich in der statistischen Preismessung die Tatsache berücksichtigen, dass ein neues Auto oder ein neuer PC zwar erhebliche Qualitätsverbesserungen enthalten können,
der Verkaufspreis im Vergleich zum Vorgängermodell aber kaum gestiegen ist oder sogar niedriger liegt?
Fragen wie diese diskutierten 110 renommierte Wissenschaftler mit Vertretern statistischer Ämter aus 24 Ländern auf einer internationalen Konferenz des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Statistischen Bundesamts zwei Tage lang in Mannheim.
Die auf der Konferenz vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass Qualitätsveränderungen einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Von diesem Effekt sind eine Vielzahl von Gütern betroffen. Allerdings kann die Verbesserung der Qualitätsbereinigung sowohl zu niedrigeren als auch zu höheren Preisen führen. Beispielsweise überschätzen im IT-Bereich traditionelle Verfahren die Preissteigerung, während sie bei Kleidung die Preissteigerung eher unterschätzen.
Im Gegensatz zu den USA werden in den meisten europäischen Ländern, so auch in Deutschland, Veränderungen der Qualität von bestimmten Gütern und Dienstleistungen teilweise nur unzureichend statistisch abgebildet. Dies kann die Aussagekraft von Preis- und Mengenindizes der amtlichen Statistik beeinträchtigen. In der Diskussion um die aktuellen Tarifauseinandersetzungen wird der Inflationsentwicklung ein großes Gewicht beigemessen. Hier können ungenaue statistische Basiszahlen zu falschen Schlüssen führen. Der Berücksichtigung der Qualitätsveränderungen kommt daher in der Preisstatistik eine hohe Bedeutung zu. Einhellig waren die Konferenzteilnehmer der Meinung, dass die Ansätze zur Einführung hedonischer Techniken in die amtliche Statistik intensiviert werden sollte. So könne in Zukunft mehr Transparenz und eine noch realitätsnähere Darstellung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland erreicht werden.
Dass die Einführung neuer Methoden und statistischer Werkzeuge mit erheblichem finanziellen, personellen und qualifikatorischen Aufwand verbunden sei, betonten der amerikanische Wirtschaftsforscher Jack Triplett von der Brookings Institution und Wolfgang Buchwald vom Statistischen Bundesamt. Buchwald führte weiter aus, dass die Erwartungen an die Einführung hedonischer Preisindizes oft überzogen seien. Simulationsrechnungen des Statistischen Bundesamts ließen für Deutschland durch die Einführung hedonischer Methoden nur geringe Unterschiede zu den mit herkömmlichen Preisindizes berechneten Inflations- und Wachstumsraten erwarten. Triplett betonte denn auch, dass der Wert einer genaueren und transparenteren Statistik vor allem darin liege, dass der Beitrag des technologischen Fortschritts zu Wachstum und Produktivität einer Volkswirtschaft besser quantifiziert werden könne. Der langfristige Gewinn wäre somit eine größere Zielgenauigkeit von unternehmerischen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen.
Im Zusammenhang mit der Entwicklung hedonischer Statistiken in den nächsten zehn Jahren hielten Paul Schreyer von der OECD und John Astin von Eurostat es für gut, wenn die statistischen Ämter in den EU-Staaten vor dem Hintergrund der angestrebten immer stärkeren Harmonisierung kooperierten. Dies wäre insbesondere hinsichtlich einer besseren internationalen Vergleichbarkeit wünschenswert. Außerdem könnten Länder mit ähnlicher Statistik durch stärkere Zusammenarbeit die Einführung hedonischer Techniken effizienter und Kosten sparender gestalten. Ein Anfang solle mit Produktindizes gemacht werden, allerdings komme auch der Entwicklung entsprechender Indizes für den Dienstleistungssektor große Bedeutung zu.
http://www.zew.de/de/presse/presse.php3?action=article_show&id=0000001036
zu dem Unsinn von dir und zu vielen andren Unsinn von dir !!
http://www.manager-magazin.de/koepfe/mzsg/0,2828,206667,00.html
29.07.2002
D I E M A L I K - K O L U M N E
Bluff statt Leistung
Von Fredmund Malik
Amerikas Wirtschaft stöhnt unter der Last einer anhaltenden Investitionsschwäche. Um die wahren Bilanzen zu kaschieren, werden Statistiken geschönt, wo es nur geht. Jetzt wird das wahre Ausmaß des "Western-City-Syndrom" deutlich - tolle Fassaden und dahinter nichts als Bruchbuden.
Größter Investmentboom in der US-Geschichte, solides Wachstum der Wirtschaft, Amerika investiert in die Zukunft: So hat es jahrelang geklungen. So stand es in allen Zeitungen; so ist es schon zum Frühstück über das Fernsehen gekommen.
© mm.de
nasdaq10.000
10.03.2003, 00:06
Original erstellt von Dolby
du bist also besser als paule?
junge, dir brennen langsam sämtliche sicherungen durch.
seine postings lassen zumindest deine meilenweit hinter sich.
Nee, DoppelDolby mit der intellektuellen Tiefenschärfe ist der beste.
Vetinari
10.03.2003, 00:08
Irak fangt an auf zu geben :hihi ...
SADDAM'S SOLDIERS SURRENDER
Mar 9 2003 Mike Hamilton reports from Camp Coyote in Kuwait
TERRIFIED Iraqi soldiers have crossed the Kuwait border and tried to surrender to British forces - because they thought the war had already started.
The motley band of a dozen troops waved the white flag as British paratroopers tested their weapons during a routine exercise.
The stunned Paras from 16 Air Assault Brigade were forced to tell the Iraqis they were not firing at them, and ordered them back to their home country telling them it was too early to surrender.
The drama unfolded last Monday as the Para batallion tested mortars and artillery weapons to make sure they were working properly.
The Iraqis found a way across the fortified border, which is sealed off with barbed-wire fencing, watchtowers and huge trenches.
A British Army source in Kuwait contacted me to explain how the extraordinary surrender bid unfolded. The source said: "The British guys on the front-line could not believe what was happening. They were on pre-war exercises when all of a sudden these Iraqis turned up out of nowhere, with their hands in the air, saying they wanted to surrender.
"They had heard firing and thought it was the start of the war.
"The Paras are a tough, battle-hardened lot but were moved by the plight of the Iraqis. There was nothing they could do other than send them back.
"They were a motley bunch and you could barely describe them as soldiers - they were poorly equipped and didn't even have proper boots. Their physical condition was dreadful and they had obviously not had a square meal for ages. No one has ever known a group of so-called soldiers surrender before a shot has been fired in anger."
Last night the Ministry of Defence officially denied the incident had taken place, but the story was corroborated by an intelligence source.
Meanwhile Saddam Hussein has ordered thousands of troops back to Baghdad as he turns the city into a fortress.
It is believed that two rings of steel are being established around Baghdad. The outer one consists of regular Iraqi army soldiers and the inner one is made up of Republican Guard fighters - thought to be the only troops that will put up fierce resistance.
http://www.sundaymirror.co.uk/news/news/page.cfm?objectid=12715943&method=full&siteid=106694
Habe gedacht nur die Franzosen laufen weg vor ein krieg begonnen hat :p :hihi
:sss
daxfieber
10.03.2003, 00:09
Morgen germa, hello all :)
woouuuw, die Kandidaten hatten mal wieder 100 Punkte :cool: So lange nichts mehr von mir gehört und doch gleich wiedererkannt! War lustig bei Carola F., auch die netten Gespräche danach.
zu germa: "grüner Pfeil" Hab die falsche Karte erwischt, bekam die richtige nicht aus der Lasche, bleibe aber gerade für diese Woche Oberbär ;)
zu Dolby: "links, das ist die Frau von daxfieber". Seggel :mad: , war meine Schwiegermutter, habe sie und meine Frau als Schlachtenbummler mitgenommen.
zu Kosto: "59, welch ein Jahrgang". Häääää :lach
zu ibykus: "daxfieber ist geil!" :eek: :ek :eek:
So habe ich nun meinen 18. Beitrag über n-tv in SCN geleistet.
Ich wünsche Euch allen gut´s Nächtle und eine erfolgreiche, sicher sehr aufregende Börsenwoche!!!
daxfieber
nasdaq10.000
10.03.2003, 00:14
Clone: Schreib mal dem Schröder, er soll sich keine Sorgen machen.
Alles nur halb so wild.:hihi
Die deutsche Mittelschicht kämpft den letzten Kampf um den Rest-Wohlstand
während die internationale Konkurrenz vorbeizieht
und einige wenige merken immer noch nichts.
Aber alles nett so schlimm nett: Die Daten sind allesamt gefälscht - natürlich nur die Daten der anderen.
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Montag, 10. Februar 2003
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können
BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.
Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle.
Nutzung der Biotechnologie
Ferner verlangen die drei von der Kommission, sämtliche rechtlichen Hemmnisse zu durchforsten, die derzeit die Industrie am Markt behinderten. Brüssel solle dem Rat Vorschläge zur Erleichterung und Entlastung der Wirtschaft unterbreiten. Keinesfalls dürfe die Kommission neue Auflagen schaffen: "Wir dürfen unseren Unternehmen nicht neue Lasten aufbürden." Die Kommission habe künftig die europäischen Unternehmen zu konsultieren, bevor sie irgendwelche Beschlüsse fasse, die sich auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkten. Schließlich plädieren die drei Politiker für eine bessere Vermarktung von Forschungsergebnissen. Notwendig sei ein "unternehmensfreundliches Gemeinschaftspatent" und die intensivere Nutzung der Biotechnologie.
Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren. Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden. In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html
Original erstellt von nasdaq10.000
Nee, DoppelDolby mit der intellektuellen Tiefenschärfe ist der beste.
du bist die langweiligste person die ich kenne. :zz
du kannste keine frage ohne hintervotzigkeit beantworten.
du musst alles mit doppelbetonung oder irgendwelche lala-meldungen untermauern.
toood langweilig so was :zz
cloneshare
10.03.2003, 00:19
Original erstellt von nasdaq10.000
Clone: Schreib mal dem Schröder, er soll sich keine Sorgen machen.
Alles nur halb so wild.:hihi
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Montag, 10. Februar 2003
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html
Nein das schreib ich Grenni und Bush :lach :lach :lach
US-Wirtschaft ist ein "Potemkinsches Dorf"
(Strategic Alert)
Am 31. Oktober vermeldete das US-Handelsministerium, die US-Wirtschaft habe im 3. Quartal aufs Jahr gerechnet ein "Wachstum" von 3,1% gehabt. Aber 85% des angeblichen Anstiegs des (jährlichen) BIP um 72,8 Mrd.$ gegenüber dem vorangegangenen Quartal entfallen auf nur zwei Kategorien: Autoverkäufe und Computerverkäufe; und in beiden Fällen sind die Zahlen irreführend und manipuliert durch wirtschaftlich unhaltbare Rabatte sowie geschönte Statistiken, berichtet der von EIR herausgegebene Nachrichtenbrief Strategic Alert diese Woche.
So steigen der Verkauf und die Produktion von Fahrzeugen nur deshalb an, "weil die großen Automobilkonzerne auf breiter Ebene vergünstigte Konditionen wie zinslose Ratenzahlung anbieten." Diese Vergünstigungen - von bis zu 2800 Dollar pro Fahrzeug - bedeuten in vielen Fällen, daß mit Verlust verkauft wird. Zusätzlich werde auch der "Schwindel der sog. 'Qualitätsanpassungsmethode' (QAM) auf Autos angewendet: Beispielsweise wird die 'Umweltfreundlichkeit' eines Wagens in der Statistik als 'Qualitätssteigerung' verbucht, die man dann der tatsächlichen Automobilproduktion noch hinzufügt." Laut Strategic Alert machen allein diese statistischen Schwindel 52 Prozent des angeblichen Wachstums der Gesamtwirtschaft um 72,8 Mrd. $ aus.
Nominell stiegen die Verkäufe von Computern (und Zubehör) von 72,8 Mrd. $ im 2. Quartal zwar auf 77,4 Mrd. im 3. Quartal - also um 4,6 Mrd. $ - , doch "wendet das Handelsministerium bei Computern den sog. 'hedonischen Index' an, eine Variante des QAM-Schwindels, der die 'Produktion' künstlich aufbläht. Deshalb sind nach der Rechnung des Ministeriums die Computerverkäufe 'inflationsbereinigt' - den hedonischen Index eingeschlossen - um 28,3 Mrd. $ gestiegen. So wurde aus einem Anstieg um 4,6 Mrd. $ einer um 28,3 Mrd. $ - ein Umsatz von 23,7 Mrd. $ wurde einfach hinzuerfunden! Diese 23,7 Mrd. $ bilden 33% des angeblichen BIP-Anstiegs um 72,8 Mrd. Dollar."
daxfieber
entschuldigung :lach
da ist wohl meine intellektuelle Tiefenschärfe etwas mit mir durchgegangen. :rolleyes:
sorry ;) :)
nasdaq10.000
10.03.2003, 00:22
Original erstellt von Vetinari
Irak fangt an auf zu geben :hihi ...
SADDAM'S SOLDIERS SURRENDER
Mar 9 2003 Mike Hamilton reports from Camp Coyote in Kuwait
TERRIFIED Iraqi soldiers have crossed the Kuwait border and tried to surrender to British forces - because they thought the war had already started.
(...)
Vet:
Nach den ersten US-Attacken würde Saddam's System komplett zusammenbrechen:
Keiner würde mehr Gefolgschaft leisten.
cloneshare
10.03.2003, 00:25
Original erstellt von Dolby
daxfieber
entschuldigung :lach
da ist wohl meine intellektuelle Tiefenschärfe etwas mit mir durchgegangen. :rolleyes:
sorry ;) :)
Du solltest wie Nas 10000 auf die Fernuni Hagen dein Abschluss in Blasenbauen absolvieren, dann bekommst "intellektuelle Tiefenschärfe " !!
Gute Nacht Dolby !!! :)
mfg
cloneshare
10.03.2003, 00:33
ZDF Nachtstudio :eek: :)
nasdaq10.000
10.03.2003, 00:34
Original erstellt von cloneshare
Nein das schreib ich Grenni und Bush :lach :lach :lach
US-Wirtschaft ist ein "Potemkinsches Dorf"
Quelle: Danke. N8.
Es ist einleutend, das Qualitätsverbesserungen
zu Leistungsverbesserungen führen
und die Produktivität forcieren.
Unser (Rest-)Wohlstand beruht auf diesem Phänomen.
Dies ist die erste Ursache für Wachstum.
Im Grunde ist es einfach:
Es wird mehr
in weniger Zeit produziert.
Dies bei reduziertem geldlichen Aufwand für die Produkte,
die diesen Prozess beschleunigen.
ZITAT:
Wie lässt sich in der statistischen Preismessung die Tatsache berücksichtigen, dass ein neues Auto oder ein neuer PC zwar erhebliche Qualitätsverbesserungen enthalten können, der Verkaufspreis im Vergleich zum Vorgängermodell aber kaum gestiegen ist oder sogar niedriger liegt? http://www.zew.de/de/presse/presse.php3?action=article_show&id=0000001036
Vetinari
10.03.2003, 00:35
Nasi - ja , naturlich ... ausser die elite truppe in Badgdad.
Bagdad 2003 konnte wie Berlin 1945 sein ... kampfen bis der letzte. :rolleyes:
Amis sollte ein Atom bombe rein werfen ... wir brauchen Bagdad nicht , nur das Oel :D
:sss
cloneshare
10.03.2003, 00:44
Original erstellt von nasdaq10.000
Quelle: Danke. N8.
Es ist einleutend, das Qualitätsverbesserungen
zu Leistungsverbesserungen führen
und die Produktivität forcieren.
Unser (Rest-)Wohlstand beruht auf diesem Phänomen.
Dies ist die erste Ursache für Wachstum.
Im Grunde ist es einfach:
Es wird mehr
in weniger Zeit produziert.
Dies bei reduziertem geldlichen Aufwand für die Produkte,
die diesen Prozess beschleunigen.
ZITAT:
Wie lässt sich in der statistischen Preismessung die Tatsache berücksichtigen, dass ein neues Auto oder ein neuer PC zwar erhebliche Qualitätsverbesserungen enthalten können, der Verkaufspreis im Vergleich zum Vorgängermodell aber kaum gestiegen ist oder sogar niedriger liegt? http://www.zew.de/de/presse/presse.php3?action=article_show&id=0000001036
"Im Grunde ist es einfach:
Es wird mehr
in weniger Zeit produziert.
Dies bei reduziertem geldlichen Aufwand für die Produkte,
die diesen Prozess beschleunigen."
Quatsch - schon wurden Arbeitskräfte frei gesetzt, die weniger konsumieren können, weil sie weniger Geld haben oder sie verschulden sich.
Statistische Spielchen
von Andrew Kashdan
Jedes Quartal warten wir gespannt auf die neuen Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt , um zu sehen, ob die langerwartete Erholung bei den Investitionen endlich eingetreten ist. Und die Geduld scheint zuletzt belohnt worden zu sein: Im vierten Quartal 2002 stiegen die Investitionen um 1,5 % (aufs Jahr hochgerechnet), nachdem die Investitionen die vorigen 8 Quartale zurückgegangen waren.
Hurrah! Und dennoch ... muss ich Wasser in den Wein schütten. Diese Erhöhung um 4,5 Milliarden Dollar ist weniger, als man denken sollte ... was bedeutet, dass der 0,7 %ige Anstieg des Bruttoinlandsproduktes schlechter ist, als er aussieht.
Bevor Sie weiterlesen, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Zahlen um "fortgeschrittene Schätzungen" handelt, die noch signifikant revidiert werden können ; die vorläufigen offiziellen Zahlen werden erst am 28. Februar veröffentlicht werden. Ich könnte nun abwarten, um genauere Daten zu haben – allerdings kümmern sich dann noch weniger Leute darum, was im vierten Quartal 2002 passiert ist. Deshalb habe ich mich entschieden, bereits jetzt diese "fortgeschrittenen Schätzungen" zu analysieren.
Der größte Teil des Zuwachses bei den Investitionen entfiel auf Ausgaben für Software und Technologie. Paul Kasriel von Northern Trust hat allerdings herausgefunden, dass die Ausgaben für Transportmittel mit plus 25 % (aufs Jahr hochgerechnet) besonders stark gestiegen sind. Er fragt: "Wenn die Nachfrage nach Trucks so groß sein sollte, warum müssen die Produzenten dann laufend die Kaufanreize (in Form von 0 %-Finanzierungen usw.) erhöhen? Insgesamt scheint es sich bei diesem großen Anstieg der Investitionen um eine einmalige Sache zu handeln."
Was ist dann mit dem Sektor "Technologie" – ist der Boom wieder da? Nun, wir schreiben nicht mehr das Jahr 1999. Wenn man sich die Unterkategorie "IT-Ausrüstungen und Software" ansieht, dann merkt man, dass sich die IT-Ausgaben im vierten Quartal 2002 um annualisierte reale 3,95 % erhöht haben. Das ist eine sehr volatile Größe, aber Fakt ist, dass diese Subkategorie in den letzten Quartalen noch schneller gewachsen war (z.B. lag das Wachstum dieser Subkategorie im dritten Quartal noch bei fast 13 %). Nominal sieht es noch schlechter aus: Da betrug das Wachstum im vierten Quartal weniger als 1 %.
Wieso liegt das nominale Wachstum unter dem realen? Nun, im IT-Sektor fallen die Preise normalerweise im Durchschnitt, weshalb die realen Umsätze bereits leicht steigen, wenn die nominalen Umsätze nicht steigen. Hinzu kommen Bilanzierungstricks. Das Ergebnis: Die nominal 407 Milliarden Dollar, die im vierten Quartal im IT-Sektor investiert wurden, sind auf magische Weise auf reale 581 Milliarden Dollar aufgebläht worden (diese Zahlen sind aufs Jahr hochgerechnet). Und diese Differenz von 174 Milliarden Dollar ist bemerkenswert, wenn Sie bedenken, dass die Investitionen INSGESAMT nur um annualisierte 4,5 Milliarden Dollar zugelegt haben.
Die Differenz ist bemerkenswert, wenn man das kurzfristige Wachstum in realer und in nominaler Größe vergleicht, und die Auswirkungen auf die Höhe der gesamten Investitionen sind substanziell. Mit anderen Worten: Die Investitionsausgaben sind in Wirklichkeit bedeutend niedriger! 1996 bestand zwischen realen und nominalen Größen fast kein Unterschied. Aber seitdem hat sich die Differenz – der statistische Bonus, der bei den IT-Investitionen zu den nominalen Werten addiert wird – stetig vergrößert, auf einen neuen Rekordwert im vierten Quartal 2002.
Die letzte Bastion der Technologie-Optimisten findet sich offensichtlich bei den Statistikern des US-Wirtschaftsministeriums. Man könnte gegen ihre statistischen Methoden einiges einwenden, aber wenn man das tun würde, dann würde die statistische "Investitions-Erholung" zu einer Art Schimäre.
Worüber ich mich ebenfalls beschweren würde: Die offizielle Statistik zur Berechnung des amerikanischen Bruttoinlandsproduktes bewertet einen Dollar, den der Staat ausgibt, genauso wie einen Dollar realer Investitionen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem Dollar, den ein Unternehmen in eine neue Fabrik investiert, und einem Dollar, der von der Regierung durch Steuern oder neue Schulden eingenommen wird und dann für Raketen ausgegeben wird. Die Regierungsausgaben waren im vierten Quartal dennoch für 0,86 % des Wachstums verantwortlich. Das Gesamtwachstum lag allerdings nur bei 0,7 % – das heisst, dass es nur die wachsenden Staatsausgaben waren, die das Abrutschen in negative Werte verhinderten!
Die Regierungsausgaben spiegeln sich besonders in diesem Sektor wider: Bei den Auftragseingängen für langlebige Güter kam es im Dezember zu einem Rückgang von 0,2 %, im November hatte es bereits einen Rückgang von 1,3 % gegeben. Aber: Die staatlichen Verteidigungsausgaben stiegen im Dezember um 16,6 % und im November um 39 %.
Die Keynesianer (Anhänger des Ökonomen Keynes) werden darauf pochen, dass Jobs sowohl durch staatliche Ausgaben als auch durch Unternehmensausgaben geschaffen werden. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied. Im zweiten Fall sind die Ausgaben das Ergebnis der aktuellen Präferenzen der Konsumenten – oder zumindest der Präferenzen, wie die Unternehmen sie wahrnehmen.
Deshalb sollte man aufpassen, wenn die potenziell positive Wirkung erhöhter Staatsausgaben auf die Wirtschaft gelobt wird. Solange ich keine wirkliche Erholung bei der entscheidenden Größe, den Investitionen der Unternehmen, sehe, bleibe ich skeptisch.
investorverlag.de
http://www.ftd.de/FtdImage/01konsum.jpg
Der Unterschied zwischen "hedonisch" und "hedonistisch" ist gar nicht so gross.
Hedon kommt aus der griechischen Mythologie und der Begriff wird noch heute auch philosophisch verwendet:
Der Hedonismus lehrt, daß die Lust das höchste Gut und Ziel sittlichen Handelns sei. Der Hedonismus ist eng mit dem Eudämonismus verbunden. Der Grad der Erfüllung des Luststrebens ist das Maß für die ethische Bewertung alles Tuns.
Hedonisten kann man auch Epikuräer nennen.
Und die hedonische Erfassungsmethode bemisst Wertigkeiten und Umstände danach, um wieviel bequemer man es mit irgendwas hat. "Effektiver" allein, das trifft es ja nicht.
Z.B.: Wieviel mehr Spassfaktor und Bequemlichkeit, auch Arbeitsersparnis und Effizienz bietet ein PC gegenüber dem stromlosen Abakus aus der bürotechnischen Steinzeit?
Oder eine Glühbirne gegenüber einer Grünspanfackel?
Dieses Mehr an Bequemlichkeit wird nun hirnrissigerweise in Geld umgerechnet, das einem aber keiner gibt, weil weder die Glühbirne noch der PC es schafffen kann.
Die Idee, den "Mehrwert aus dieser Anschaffung" ins Unendliche zu setzen, den hatten die Glühbirnenerzeuger wohl auch schon? Scheint so.
Oder wie erklären wir uns sonst die grosse Depression?
Mir wird dabei nur übel. Es ist genauso wie diese neue Königsdisziplin im Gesundheitswesen, die "Gesundheitsökonomie". - Kommt, natürlich, aus GB....
Sie soll bewerten helfen, wieviel ein Leben wert ist und wie teuer Krankheit sein darf oder vielmehr "Restleben" wert sein kann. Bzw. welches Mass an Gesundheit mit dem Klingelbeutel noch kompatibel ist.
Die "Währung" dazu nennt sich: Berechnung von "Quality-Life-Years".
Das heisst, ab 60 zahlt es sich nicht mehr aus, bei einem Arbeiter das Herz zu verpflanzen. Weil sein Restleben in nicht genug "Qualitätslebensjahre", oder eben in entsprechende klingende Münze umgerechnet werden kann.
Die deutsche Koryphäe auf dem Gebiet ist Graf Schulenburg. Mit dem hab ich mal geredet. Meine Freundin kennt all diese Säcke auf dem Sektor..
Es ist schrecklich - die bewerten Deine Leber, Dein Herz, sogar Deine Magenbakterien! - Hat alles nen Preis bei denen. Sogar Fusspilz.
Es ist natürlich komplett gaga!
Genausogut, könnte man Abstimmungen über Firmenwägen oder -Gebäude machen
und wer die optisch schöneren und vermeintlich bequemeren hat, darf seine Firma dann in der Bilanz höher bewerten.
Oder - wer mehr Missen als Sekretärinnen beschäftigt.
Schönheit, Bequemlichkeit, Gesundheit - natürlich sind das Werte.
Geht es Euch nicht auch ein bisschen zu weit, wenn das in Geld umgerechnet Teil einer Bilanz sein soll? Oder ist das echt die Zukunft? :eek:
Das war damals noch leichter:
http://home3.inet.tele.dk/erma/gary/pics/pic25.gif
---------------
Off topic: Tony Blair ham sie erwischt, weil er sein Mautpickerl für die City von London nicht auf dem Familientransporter drauf hatte. - 1000 Pfund Strafe!
Seine blöde Ausrede war natürlich, dass er in letzter Zeit zu beschäftigt gewesen wäre, um sich um sowas zu kümmern....
:lach :lach :lach
--------------------
Ganz doll find ich aber das mit der "intellektuellen Tiefenschärfe"!
Kann man die in Dolby-Qualität auch wo verstellen?
Oder neufokussieren und nachjustieren lassen, wie bei Zielfernrohren?
:hihi :hihi :hihi
germanasti
10.03.2003, 06:09
Moin :)
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei -130 P.
Damit sind 7850 P. fast erreicht.
Hoffentlich vollzieht Amerika diesen Crash auch. Ein erneutes Ungleichgewicht wäre sehr ärgerlich. :mad:
germanasti
10.03.2003, 06:10
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
Dollar schifft heute nacht wieder mal ab :)
116,80-117,20 nun Widerstandszone.
germanasti
10.03.2003, 06:11
05:29 Uhr
Nordkorea zündet weitere Rakete
Tokio (dpa) - Nordkorea hat erneut eine Boden-Schiff-Rakete in das japanische Meer abgefeuert. Das gab das japanische Verteidigungsamt bekannt. Es habe sich nicht um eine ballistische Rakete gehandelt. Pjöngjang hatte bereits Ende Februar eine Rakete getestet. Seit der Wiederaufnahme des nordkoreanischen Atomprogramms ist die Lage in der Region gespannt.
:rolleyes:
germanasti
10.03.2003, 06:11
04:50 Uhr
Powell warnt Frankreich vor Konsequenzen eines Vetos
Washington (dpa) - US-Außenminister Colin Powell hat Frankreich vor den Konsequenzen eines Vetos im UN-Sicherheitsrat gewarnt. Dies könne kurzfristig ernste Auswirkungen auf die Beziehungen haben, so Powell im US-Sender Fox. Man sei einer Mehrheit von neun oder zehn Stimmen für eine neue Irak-Resolution sehr nahe. «Wir stehen kurz vor dem Erfolg», so Powell. Die USA müssen offenbar kein russisches Veto befürchten. Präsident George W. Bush glaubt laut «Time» nach einem Telefonat mit Präsident Wladimir Putin, dass sich Moskau enthält.
--------
Depp Du elendiger stichwurmiger. :gomad
Spuernase
10.03.2003, 06:23
Guten Morgen Germa :)
Moin Rabauken :D
Eine Woche beruflich unterwegs gewesen :o
germanasti
10.03.2003, 06:50
Spuernase:
Was hast Du denn gemacht? :rolleyes:
germanasti
10.03.2003, 07:04
Nikkei schliesst mit 101 P. auf 8042 P.
Heute hat nochmals die 8000er-Marke gehalten. :rolleyes:
7850 P. das ziel zum showdown.
Bitte nicht zu schnell erreichen. Erst muss der Amidreck runter. :o
Guten morgen Germa + all :)
guten morgen @all+@germa :)
Nikkei tief in der Grütze. :D Wo bleiben die repatoierten Gelder ? :confused: Sind die in die Bilanzen als Cash eingestellt :hihi Kein Aufschwung im Nikkei, sondern der wird im Klo runtergespült :hihi
Morgäääähn miteinander :)
EMMA
germanasti
10.03.2003, 07:20
DGAP-Ad hoc: Deutsche Telekom AG <DTE>
Ad hoc Mitteilung der Deutschen Telekom
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hannover/Bonn, den 10. März 2003
Deutsche Telekom schließt 2002 mit kräftigem 4. Quartal
- Konzernumsatz im Gesamtjahr um 11,1 Prozent auf 53,7 Mrd. Euro
gestiegen
- Netto-Finanzverbindlichkeiten im Vergleich zum dritten Quartal 2002
von 64,3 Mrd. Euro auf 61,1 Mrd. Euro reduziert
- Konzern EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) steigt von 15,1 auf
16,3 Mrd. Euro
- Konzernfehlbetrag beträgt durch hohe außerplanmäßige Abschreibungen
24,6 Mrd. Euro
- T-Com steigert Umsatz um 2,6 Prozent auf 30,2 Mrd. Euro
- T-Mobile erhöht EBITDA um fast 61 Prozent auf 5,0 Mrd. Euro
- T-Systems mit schwächerem Umsatz, aber höherem EBITDA
- T-Online verbesserte EBITDA um 0,3 Mrd. Euro auf plus 0,2 Mrd. Euro
EBITDA und EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse, Netto-Finanzverbind-
lichkeiten und Free Cash-Flow sind so genannte Pro-Form Kennzahlen, die
nicht Bestandteil der handelsrechtlichen und US-amerikanischen
Rechnungslegungsvorschriften sind. Sie sollten nicht isoliert als
Alternative zu Konzernergebnis, Ergebnis vor Steuern, betrieblichen
Erträgen, Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit oder sonstigen nach HGB
oder US-GAAP ausgewiesenen Kenngrößen der Deutschen Telekom betrachtet
werden. Zur detaillierten Erläuterung und Herleitung verweisen wir auf
die Ausführungen im Anhang zur Pressemitteilung "Überleitung zu
Pro-forma Kennzahlen", die auch im Internet veröffentlicht ist.
Alle Angaben in dieser Mitteilung auf Basis vorläufiger, noch nicht
testierter Zahlen.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 10.03.2003
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Die Deutsche Telekom konnte den Konzernumsatz im Jahr 2002 deutlich um
11 Prozent auf 53,7 Mrd. Euro steigern. Der strikte Entschuldungskurs
führte zu deutlich verringerten Netto-Finanzverbindlichkeiten von
61,1 Mrd. Euro am Jahresende. Der Konzernfehlbetrag für das
abgelaufene Geschäftsjahr beträgt rund 24,6 Mrd. Euro. Im Wesentlichen
ist dieser Fehlbetrag auf einmalige, nicht cashwirksamen
Sonderabschreibungen im Rahmen der strategischen Überprüfung im
3. Quartal 2002 zurückzuführen.
Entwicklung des Konzernumsatzes
Mrd. Q4 2002 Q4 2001 Verände- Gesamt- Gesamt- Verände-
Euro rung in % jahr 2002 jahr 2001 rung in %
Umsatz 14,5 13,3 9,0 53,7 48,3 11,1
Umsatz 14,3 13,3 7,7 50,4 48,3 4,3
(ohne Konsolidierungskreisveränderungen)
Umsatz 5,2 4,3 20,9 18,4 13,2 7,8
International
Umsatz 9,3 9,0 3,3 35,3 35,1 n.m.
national
Daten berechnet und gerundet auf Basis der genaueren Millionenbeträge
Das Konzern EBITDA ohne Sondereinflüsse lag im Gesamtjahr mit
16,3 Mrd. Euro um knapp 1,2 Mrd. Euro oder 7,8 Prozent über dem des
Vorjahres. Das EBITDA einschließlich Sondereinflüsse betrug
16,1 Mrd. Euro. Die Differenz von rund 0,2 Mrd. Euro ergibt sich aus
0,5 Mrd. Euro Erträgen aus Anteilsverkäufen (Satelindo und T-Online)
sowie 0,7 Mrd. Euro Aufwendungen aus Restrukturierungen bei T-Com und
T-Systems und einer zusätzlichen Pensionsrückstellung.
Konzern-EBITDA
Mrd. Euro Q4 2002 Q4 2001 Verände- Gesamt- Gesamt- Verände-
rung in % jahr 2002 jahr 2001 rung in %
EBITDA 4,4 3,8 14,6 16,3 15,1 7,8
Ohne Sonderflüsse
EBITDA 4,7 4,0 18,8 16,1 18,1 (10,8)
incl. Sondereinflüsse
Berechnet und gerundet auf Basis der genaueren Millionenbeträge
Der Konzernfehlbetrag im Gesamtjahr 2002 betrug 24,6 Mrd. Euro und
erhöhte sich nur geringfügig gegenüber dem für die ersten neun Monate
2002 ausgewiesenen Verlust von 24,5 Mrd. Euro. Der gegenüber dem Vorjahr
um 21,1 Mrd. Euro höhere Verlust ist im Wesentlichen auf die
außerplanmäßigen Abschreibungen von 21,4 Mrd. Euro aus der
strategischen Überprüfung zurückzuführen.
Konzernfehlbetrag
Mrd. Euro Q4 2002 Q4 2001 Verände- Gesamt- Gesamt- Verände-
rung in % jahr 2002 jahr 2001 rung in %
Konzern- (0,1) (2,5) 96,9 (24,6) (3,5) n.a.
fehlbetrag
Konzernfehl- (0,5) (1,9) 71,0 (4,8) (4,7) (1,4)
betrag ohne Sondereinflüsse
Berechnet und gerundet auf Basis der genaueren Millionenbeträge
Ende Teil 1 der Ad Hoc Mitteilung der Deutschen Telekom AG, folgt Teil 2
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 555750; ISIN: DE0005557508; Index: DAX, EURO STOXX 50
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, Stuttgart und München; EUREX; London, Amsterdam,
NASDAQ Europe, Virtex, New York (ADR), Tokio
--------
DTE hat doch was an der WAffel, 5 ad hoc zu veröffentlichen :dumm
Soviel Zeit habe ich nu nicht.
Fehlbetrag im Rahmen der dramatischen ERwartung.
germanasti
10.03.2003, 07:21
Moin miteinander :)
Cherry:
Wieso?
Auch heute nacht wurde der Nikkei vom Future geblockt.
Wenn die Amis Kapital in unbegrenzter Menge für einen künstlichen Shortmarkt gestellt bekommen, haben die keine Probleme damit.
Guten morgen Germa & All. :)
germanasti
10.03.2003, 07:37
Aus der FTD vom 10.3.2003
Leitartikel: Eins vor zwölf
George W. Bush ist entschlossen, am Montag im Uno-Sicherheitsrat eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Findet der Resolutionsentwurf, den er gemeinsam mit Briten und Spaniern vorlegt, keine Mehrheit, dann will der US-Präsident auch ohne Uno-Mandat den Krieg gegen Irak beginnen.
http://www.ftd.de/pw/in/1047031828497.html?nv=cd-divnews
---------
Der UN-Sicherheitsrat weiss, dass es 100%ig zum Krieg kommen wird.
Ob man sich dem beugt?
Wenn ja, ist Amerika endgültig der uneingeschränkte Weltpolizist.
Wenn nein, droht eine schwere Krise.
Gibt keinen goldenen Mittelweg, insofern sich Bush nun nicht an einer Brezel unreparabel verschluckt. :(
germanasti
10.03.2003, 07:44
Ford bestreitet angebliche Finanzschwäche
Dearborn (vwd) - Die Ford Motor Co, Dearborn, ist Behauptungen von Egan-Jones Rating entgegengetreten, der Konzern sei unzureichend finanziert Ford sei finanziell so geschwächt, dass ein Konkurs des Automobilherstellers nicht mehr auszuschließen sei, hatte Sean Egan am Freitag mitgeteilt. Die kleine Ratingagentur Egan-Jones hat sich in den USA einen Namen gemacht weil sie lange vor ihren großen Konkurrenten auf Unregelmäßigkeiten bei der Enron Corp und WorldCom hingewiesen hatte. Egan sagte, nur weil es sich um ein so großes Unternehmen wie Ford handele, habe der Automobilhersteller noch keinen Konkurs angemeldet.
Der Fachmann begründete seine Analyse mit der hohen Unterfinanzierung des Ford-Pensionsfonds und der Abhängigkeit des Automobilherstellers von besicherten Finanzierungsinstrumenten.
vwd/DJ/10.3.2003/ip/jhe
--------
Wie vor Monaten vermutet :D
germanasti
10.03.2003, 07:54
G.I. Joe im Schoko-Korb
Von Matthias Streitz
Die größte Drogeriekette Amerikas, Walgreens, hat einen Osterkorb für Kinder aus dem Sortiment genommen, der neben Naschwerk auch Spielzeugsoldaten enthielt. Die Konkurrenz sieht gar nicht ein, warum sie Walgreens nacheifern sollte - das Geschäft mit Mini-Soldaten in Wüstenuniform läuft prächtig.
Kmart-Website mit Angebot für Militärspielzeug: "Wenn die Kinder Soldat spielen, werden sie wenigstens nicht fett"
Dafür, dass man eine mächtige Rakete mitsamt mobiler Abschuss-Station bekommt, ist der Preis ziemlich manierlich: Läppische 3,99 Dollar muss zahlen, wer bei Walgreens das unterarmlange, batteriebetriebene "Combat Vehicle Play Set" kaufen will.
Walgreens ist mit 3998 Läden der größte Drogeriefilialist in den USA, verkauft neben Aspirin und Schminke aber auch DVD-Player - und eben Spielzeug. Kriegsspielzeug biete die Kette neuerdings aber nur noch an, wenn man von dessen "Angemessenheit" überzeugt sei, sagt eine Sprecherin.
Gegen den mobilen Raketenwerfer ist aus Sicht des Konzerns zwar nichts einzuwenden. Dafür aber hat Walgreens gerade ein anderes, ein Zwanzig-Dollar-Produkt aus seinen Läden verbannt - und hat dafür im Vorkriegsamerika einige Medienaufmerksamkeit geerntet.
"Stolz auf unsere Soldatinnen und Soldaten"
Walgreens nämlich hat als erster großer Einzelhändler einen gebundenen Holzkorb aus den Regalen räumen lassen, der rechtzeitig zur Ostersaison US-weit auf den Markt gekommen ist. Dieser Korb ist in Plastikfolie eingewickelt, oben mit einem fröhlich-bunten Schleifchen dekoriert. Allerdings findet sich im "Osternest" für den Nachwuchs nicht nur Schokolade - es enthält auch einen Karton mit Soldatenfiguren, Maschinengewehre, Flugzeuge und Panzer aus Plastik. Und die "Angemessenheit" einer solchen Schoko-und-Soldaten-Kombination sei angesichts des eskalierenden Irak-Konflikts doch fragwürdig, befanden die Drogeristen.
Bei anderen US-Handelskonzernen halten sich die moralischen Bedenken in Grenzen. Fast überall lautet die Sprachregelung: Was die Kunden wollen, sollen die Kunden bekommen. Die umstrittenen Körbe werden denn auch anderswo weiter verkauft und nachgefragt. Man biete dieses Produkt und Ähnliches seit Jahren an, nie habe das eine Debatte entfacht, wundert sich eine Kmart-Sprecherin gegenüber "USA Today".
Für Wal-Mart, den größten Discounter der USA und der Welt, scheint es gar einem patriotischen Ehrendienst zu gleichen, den Korb nicht gleichfalls verschwinden zu lassen. Einer Konzernsprecherin jedenfalls fällt zum Thema der Satz ein: "Wir teilen den Stolz der Amerikaner auf unsere Soldatinnen und Soldaten".
"G.I. Joe ist bereit für die Schlacht"
Für Wal-Mart, Kmart und andere Spielzeugverkäufer sind die kommenden Wochen vor Ostern so wichtig wie selten. Neben der Halloween-Zeit würden sie sich als zweitwichtigste Saison für das Geschäft mit kleinen Spielzeugfiguren etablieren, zitiert "USA Today" Reyne Rice von der Marktforschung NPDFunworld. Kriegsspielzeuge spielen dabei eine wachsende Rolle. Auf der Kmart-Website etwa finden sich die Soldatenfiguren prominent unter den Harry-Potter-Artikeln und dem Nickelodeon-Shop.
Bei Wal-Mart online prangt auf der Spielzeugseite ein rot umrandeter Kasten mit Sonderangeboten. "G.I. Joe ist bereit für die Schlacht", brüllt die Überschrift, die Ähnlichkeit zur Rhetorik aus Washington ist wohl beabsichtigt. Zu den ermäßigten Produkten bei Wal-Mart gehört der "G.I. Joe Sand Razor": "Er rast über Wüstendünen und übersteht brüllende Staubstürme. Der Sand Razor strotzt vor Feuerkraft, er ist auf dem neuesten Stand mobiler Angriffstechnologie", tönt die Produktbeschreibung.
Auch anderswo kommen viele Miniatur-Soldaten im "zeitgemäßen" Look daher. Bei einer Stichprobe an der Fifth Avenue fand ein "New York Times"-Reporter eine halbe Armee wüstentauglicher Militärs. Da gibt es "Dusty", den hitzeresistenten Infanteristen oder den "Desert Army SAWS Gunner". Ein umfangreiches Set bei Kmart umfasst neben Trupps "böser" und "guter" Soldaten auch sandfarbene Panzer und Palmen. Bei 21st Century Toys wird der "Desert Storm"-Elitesoldat gerade als Special beworben - für Kinder ab fünf.
Fünfzig Prozent mehr Plastik-Soldaten verkauft
Es habe aber nichts mit dem aufziehenden Irak-Krieg zu tun, dass so viele Wüstenfüchse in den Regalen aufmarschieren, heißt es offiziell von Hasbro, dem zweitgrößten Spielzeugkonzern der Welt. Auf politische Entwicklungen könne man gar nicht so rasch reagieren. Es dauere ein Jahr bis 18 Monate, bis eine Idee zum Produkt gereift sei.
Dass Hasbro zu den Kriegsgewinnlern gehören könnte, scheint dennoch sicher. Dafür sorgt schon der Klassiker des Sortiments: der 1964 in den Anfangsmonaten des Vietnam-Kriegs geborene, kampferprobte G.I. Joe. Er hat Hasbro schon im vorletzten Jahr geholfen, eine ernsthafte Krise hinter sich zu lassen. In sie war der Konzern gerutscht, weil sich Furbys und Pokémon-Karten nach Anfangserfolgen weitaus schlechter verkauften als erhofft.
Pünktlich zum Start des Weltkriegsfilmes "Pearl Harbor" startete Hasbro 2001 eine neue G.I.-Joe-Kollektion, seither läuft der Absatz blendend. 2002 setzte der Konzern noch einmal fast 50 Prozent mehr Joes ab als im schon guten Vorjahr, die mentale Mobilmachung nach dem September-Terror und Afghanistan-Krieg wird geholfen haben. Im Schlussquartal 2002 stieg der Gewinn von 52,5 Millionen Dollar im Vorjahr auf 62,2 Millionen Dollar - wieder lag das vor allem am Erfolg des Kunststoff-G.I.s.
"Wie soll ein Kind denn 'Uno' spielen?"
Wer am pädagogischen Sinn der Soldatenfigürchen zweifelt, kann rasch in die Defensive geraten: Um Argumente sind die Verkäufer meist nicht verlegen. James Allen, CEO von 21st Century, findet seine Militärpuppen "extrem erzieherisch. Das hilft Kindern, Sinn für Organisation zu entwickeln. Sie bilden mit den Figuren Teams und Kolonnen", sagte er der "New York Times".
Nicht alle gehen so weit, viele finden den Trend zum Wüstenkrieger trotzdem harmlos. Chris Byrne vom Fachblatt "Toy Report" vergleicht die Spielbranche mit der Modewelt. Beide nähmen aktuelle Impulse auf, bildeten sie ab. Es sei auch völlig gesund, wenn Kinder versuchten, einschneidende Ereignisse im Spiel abzubilden. Und eine Invasion biete sich mehr an als abstrakte Vorgänge: "Wie soll ein Kind denn 'Uno-Sicherheitsrat' spielen?"
Marktforscherin Rice kann sogar dem strittigen Soldaten-Schoko-Kombikorb Positives abgewinnen. Nachdem die Kinder sich an den Süßigkeiten gelabt hätten, sagt sie, könnten sie mit den Figuren spielen und sich ein bisschen bewegen. Das beuge Fettleibigkeit vor.
So war es denn allein die eigene Gewissensnot, die Walgreens' Manager bewogen hat, den kontroversen Korb abzubestellen. Einen Aufschrei pazifistisch gesinnter Eltern jedenfalls hat es nicht gegeben. In den ganzen USA, teilt die Kette mit, habe sich nur ein einziger Kunde über den Soldaten-Schoko-Korb beschwert.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C239269%2C00.html
---------
Die perfekte Propagandamaschine! :mad:
Der erste vorsichtige Hauch einer Bewegung kommt in den Euro. Vorsichtig guckt er unter seiner http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon38.gif hervor :)
Aktuell bei 1,1025
EMMA
germanasti
10.03.2003, 07:58
Emma die Euro-Rockerin. :hihi :hihi :hihi
Germa, irgendwie muss ich ja mein Geld verbrennen :D
EMMA
germanasti
10.03.2003, 08:03
3/1/03 7:14:40 AM US/Ford bestreitet angebliche ...(zwei) Gegen diese Behauptungen argumentiert David Brandi, der Direktor für langfristige Finanzierung und Besicherung bei Ford. Seinen Angaben zufolge weist Ford Motor Credit 150 Mrd USD an Verbindlichkeiten aus und die Ford Motor Co habe nur Schulden von 14 Mrd USD. Aufgewogen würden diese Verbindlichketien durch Barmittel von 25 Mrd USD. Brandi führte aus, Ford achte bei ihrer Finanzierung streng auf die Einhaltung von Kostengrenzen. Ende 2002 wies der Pensionsfonds des Automobilherstellers ungefähr eine Unterdeckung von 7,3 Mrd USD aus. Im Januar hat Ford 500 Mio USD in den Fonds eingestellt, bis zur Beendigung des ersten Halbjahres 2003 sollen weitere 500 Mio USD folgen. Wir sind ein sehr grosser Konzern und haben deshalb einen grossen Pensionsfonds, sagte Brandi. Folglich würden Markteinflüsse auch entsprechend hohe Schwankungen hervorrufen.
----------------------
14 Mrd. Verbindlichkeiten + 7 Mrd. Pensionfondsunterdeckung = 21 Mrd.
25 Mrd. Liquidität = 4 Mrd. Puffer bis zum Supergau.
Bedenkt man nun, dass die Autoindustrie jetzt erst in den grossen Kollaps läuft, da jeder sein 6. und 7. Wagen hat, wird sich die negative Situation weiter anspannen.
Fehlt nur noch ein DOW bei 5500 P. und FORD kann in Chapter 11 mit der Jahresendbilanz!
& exakt aus diesen Gründen wird Greenspan keinen Crash zulassen.
Egal ob jetzt oder im Herbst. Er wird den DOW erneut ohne Ende nach oben schieben!
Grosses Opfer wird der Dollar, der tupfengleich wie Deutsches Reich 1923 eine Hyperinflation auslöst. & das nicht in einigen Jahrzehnten, sondern wenigen Monaten - Tatsache!
Original erstellt von EMMA
Germa, irgendwie muss ich ja mein Geld verbrennen :D
EMMA
Diese Woche wird die letzte finale Bewegung im €/$ geben. Wie weit sie geht weis niemand. Daher bei der nächsten Upbewegung SL setzten um die Gewinne zu sichern
Einen wunderschönen guten Morgen allerseits :)
einen für germa,allerdings in französisch
steht irgendwas von spekulativen transaktionen im nik,vom aussland kommend
:rolleyes:
07:07 - Japon/bourse/M. Shiokawa demande enquête sur "transactions spéculatives "
TOKYO (AWP/AFX) - Le ministre japonais des Finances Masajuro Shiokawa a annoncé, lundi, qu'il allait demander à la Bourse de Tokyo de mener une enquête sur des "transactions spéculatives" ayant conduit selon lui à une chute brutale des cours. "C'est une situation très grave car le cours (de l'indice Nikkei 225) est tombé sous le niveau de 8000 yens", a déclaré M. Shiokawa à la presse en sortant d'une réunion entre responsables du gouvernement et partis de la coalition au pouvoir.
"Je pense que depuis que la bourse a été déréglementée, il y a beaucoup de transactions spéculatives. Je vais immédiatement appeler le responsable de la Bourse pour lui dire ce que je pense des récents mouvements" du marché, a-t-il déclaré.
"La Bourse devrait enquêter sur de récentes ventes d'actions par des investisseurs. En étudiant les transactions de la semaine dernière, j'ai trouvé que les mouvements du marché étaient étranges . Je pense qu'il y a quelque chose d'anormal dans la façon dont les titres sont achetés ou vendus", a-t-il ajouté.
afx/rp
Das vorfrühlingshafte Wetter schein ihm zu gefallen. Fast möchte man sagen, er wird dreist zu dieser frühen Stunde :D
Euro 1,1035
EMMA
cloneshare
10.03.2003, 08:07
Guten Morgen all :)
jetzt bekommt Blix Vorwürfe Beweise zu unterschlagen - er hat nicht mit US mitgespielt - jetzt ist er ein Verbrecher :hihi :lach :lach :lach
bist du nicht mein Freund bist du mein Feind
schwarz und weiß - wo ist Grauzone :confused: :p
------------------------------
INPUTS :)
#34 - seht gut - absolut "interlektuelle Tiefenschärfe "
ja Cherry, so hab ichs vor.
Hatte schon in der Nacht einen engen Stop eingegeben.
EMMA
freitags intervention schon verpuft :hihi
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&sAv1=na&sAv2=na&sAv2count=1&sInvSym=&sScale=linear&sSymbol=DUSDEUR.TGT&sBench2=&sTimestamp=iD+iD+839548800&sTimeframe=iD
hoch mit dem lümmel
germanasti
10.03.2003, 08:12
4604:
Ich kann kein französisch :(
germa
ich auch nicht,syr kann gut franz.
nur soviel,der japanische finanzminister macht sich langsam sorgen um den nik,wegen spekulativen transaktionen,sollen angeblich vom ausland kommen.
nik doch zugeshortet bis unters dach :rolleyes:
JPM,ML,GS lassen grüssen :rolleyes:
powell droht frankreich :rolleyes: :eek:
germanasti
10.03.2003, 08:23
4604:
Klar ist der Nikkei von den Amis zugeshortet ohne Ende.
Doch was soll Japan machen?
Ausländern in Zukunft den Futurehandel verbieten? Mit dieser Entscheidung würde das Weltfinanzsystem kollabieren! Ergo bleibt nichts anderes übrig als ärgerliche Kommentare und einige pro-forma-Handelsausschlüsse.
Den Amis gehört endlich das Garaus gemacht & das in allen Bereichen.
Hoffentlich kommt die Hyperinflation bald! :mad:
07:45 - Deutsche Telekom 2002 wegen Sonderabschreibungen Verlust v. 24,6 Mrd EUR
Wiederholung zur Ergänzung des Firmennamens im Titel
BONN (AWP/dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom hat 2002 wegen Sonderabschreibungen den höchsten Verlust eingefahren, den je ein deutsches Unternehmen verzeichnet hat. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 24,6 Mrd Euro nach minus 3,45 Mrd Euro im Vorjahr, teilte der größte europäische Telekomkonzern am Montag in Bonn mit. Die von dpa-AFX befragten Analysten hatten im Schnitt mit 24,69 Mrd Euro gerechnet.
Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich nach Telekom-Angaben von 15,1 auf 16,3 Mrd Euro. Hier übertraf die Gesellschaft leicht die Erwartungen der befragten Experten, die mit im Schnitt 16,1 Mrd Euro vorhergesagt hatten.
Die Deutsche Telekom setzte mit 53,7 Mrd Euro 11,1 Prozent mehr um als ein Jahr zuvor. Analysten hatten mit 53,16 Mrd Euro gerechnet.
bi/mr/uh MMM
Original erstellt von germanasti
4604:
Klar ist der Nikkei von den Amis zugeshortet ohne Ende.
Doch was soll Japan machen?
:mad:
kapital abziehen von amiland
07:35 - Tagesvorschau international
FRANKFURT (AWP/dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, 10. März:
D: Deutsche Telekom Jahres-Pk, Hannover
EADS Bilanz-Pk, München
Continental vorl. Jahreszahlen
Berlin-Chemie Jahres-Pk, Berlin
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Jahres-Pk, Berlin
Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, Jahresanfangs-Pk,
Frankfurt
Air-Berlin-Chef Hunold, Eurowings-Chef Weitholz, Podiumsdiskussion "Revolution über den Wolken - Der Kampf der Billigfluggesellschaften auf dem deutschen Reisemarkt", Berlin
Nichtöffentliche Sitzung des Gläubigerausschusses der insolventen
KirchMedia
Pk Bundesbank zur Börsenaufsicht in der EU
EU: EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender 15.30 Uhr
GB: Exel Q4-Zahlen
IMI Jahreszahlen
Erzeugerpreise 2/03 10.30 Uhr
I: Telecom Italia Mobile endgültiger Jahresabschluss 2002/2003
Banka Intesa Jahreszahlen
BIP Q4 9.00 Uhr
S: SAS Verkehrszahlen 2/03
USA: Bristol-Myers Squibb Q4-Zahlen
J: Geldmenge M2 + CD für Februar jh/mr/uh
moin zusammen,
germa, warum benutzt Du nicht den perfekten Übersetzer hier bei scn?
TOKIO (AWP/AFX) - der japanische Finanzminister Masajuro Shiokawa hat angekündigt Montag, daß er die Börse von Tokio auffordern ging, eine Untersuchung über "spekulative Transaktionen" durchzuführen, die seines Erachtens zu einem brutalen Fall der Kurse geführt haben . "es ist eine sehr ernste Lage, denn der Kurs ist (vom Nikkei-Index 225) unter das Niveau von 8000 Yens gefallen", hat Herrn Shiokawa an der Presse erklärt, indem er aus einer Sitzung zwischen Verantwortlichen der Regierung daraus hervorgegangen hat und, die von der Koalition an die Macht weggegangen sind . "ich denke, daß, seit die Börse liberalisiert worden ist, es viele spekulative Transaktionen gibt . Ich werde sofort den Verantwortlichen für das Stipendium rufen, um ihm zu sagen, was ich von den neuen Bewegungen "des Marktes denke, er erklärt hat . "das Stipendium müßte neue Verkäufe von Aktionen durch Investoren untersuchen . Ich untersuchen die Transaktionen der letzten Woche, und habe gefunden, daß die Bewegungen des Marktes fremd waren . Ich denke, daß es etwas anormal es in der Art und Weise gibt, wie die Titel gekauft oder verkauft werden ", er hinzugefügt .
gruß
p. :)
boardleser
10.03.2003, 08:31
Original erstellt von 4604
einen für germa,allerdings in französisch
steht irgendwas von spekulativen transaktionen im nik,vom aussland kommend
:rolleyes:
07:07 - Japon/bourse/M. Shiokawa demande enquête sur "transactions spéculatives "
TOKYO (AWP/AFX) - Le ministre japonais des Finances Masajuro Shiokawa a annoncé, lundi, qu'il allait demander à la Bourse de Tokyo de mener une enquête sur des "transactions spéculatives" ayant conduit selon lui à une chute brutale des cours. "C'est une situation très grave car le cours (de l'indice Nikkei 225) est tombé sous le niveau de 8000 yens", a déclaré M. Shiokawa à la presse en sortant d'une réunion entre responsables du gouvernement et partis de la coalition au pouvoir.
"Je pense que depuis que la bourse a été déréglementée, il y a beaucoup de transactions spéculatives. Je vais immédiatement appeler le responsable de la Bourse pour lui dire ce que je pense des récents mouvements" du marché, a-t-il déclaré.
"La Bourse devrait enquêter sur de récentes ventes d'actions par des investisseurs. En étudiant les transactions de la semaine dernière, j'ai trouvé que les mouvements du marché étaient étranges . Je pense qu'il y a quelque chose d'anormal dans la façon dont les titres sont achetés ou vendus", a-t-il ajouté.
afx/rp
"Je pense que depuis que la bourse a été déréglementée, il y a beaucoup de transactions spéculatives [seit die Börse dereglementiert wurde, gab es viele spekulative Transaktionen]
. Je vais immédiatement appeler le responsable de la Bourse pour lui dire ce que je pense des récents mouvements" du marché, a-t-il déclaré. [werde unverzüglich einen Verantwortlichen der Börse rufen um ihm zu sagen was ich von den jüngsten Kursbewegungen halte]
"La Bourse devrait enquêter sur de récentes ventes d'actions par des investisseurs. En étudiant les transactions de la semaine dernière, j'ai trouvé que les mouvements du marché étaient étranges [nein, nicht „vom Ausland kommend“ sondern „seltsam“ (étrange =strange)]. Je pense qu'il y a quelque chose d'anormal dans la façon dont les titres sont achetés ou vendus", a-t-il ajouté.
.......................
fremd, strange, étrange, anormal...
Von "Ausland" steht definitiv nichts drin...
germanasti
10.03.2003, 08:31
DGAP-Ad hoc: Thiel Logistik AG <TGH> deutsch
Thiel Logistik AG: Langjährige Kooperation mit Axel Springer Verlag
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Langjährige Kooperation mit Axel Springer Verlag - Marktführer in Presselogistik
- Umsatzprognose für 2003 erhöht
Hamburg/Grevenmacher (Luxemburg), 10. März 2003 - Die Thiel Logistik AG,
Grevenmacher (Luxemburg), hat mit der Axel Springer Verlag AG, Hamburg, einen
Kooperationsvertrag in der Logistik über mindestens fünf Jahre geschlossen. In
diesem Zusammenhang übernimmt Thiel Logistik die Overbruck-Gruppe, Hamburg. Die
Overbruck-Gruppe ist in Deutschland Marktführer im Bereich Presselogistik.
Aufgrund der Kooperation erhöht Thiel Logistik die Umsatzprognose für das
laufende Geschäftsjahr 2003 auf 1,95 Mrd. Euro gegenüber ursprünglich geplanten
1,8 Mrd. Euro. Die Ertragsprognose von 40 Mio. Euro für 2003 wird aufgrund der
anhaltenden externen Unsicherheiten nicht erhöht.
Der Axel Springer Verlag sieht in der Thiel Logistik AG einen starken,
internationalen Partner und setzt damit seine Konzentration auf das Kerngeschäft
fort.
Das Vorhaben steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen
Kartellbehörden.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 10.03.2003
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 931705; ISIN: LU0106198319; Index: NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
----------------------------
Overbruck ist bereits seit längerem ein blutrotes Klotz am Bein von Axel Springer.
& wer übernimmt die Firma nun? Die italienische Mafia mit dem Ausleger Thiel. :hihi :hihi :hihi
& sowas kommt in den TEC-DAX :dumm
Original erstellt von cloneshare
Guten Morgen all :)
jetzt bekommt Blix Vorwürfe Beweise zu unterschlagen - er hat nicht mit US mitgespielt - jetzt ist er ein Verbrecher :hihi :lach :lach :lach
bist du nicht mein Freund bist du mein Feind
schwarz und weiß - wo ist Grauzone :confused: :p
------------------------------
INPUTS :)
#34 - seht gut - absolut "interlektuelle Tiefenschärfe "
Momentan ist alles möglich, sowohl von der einen Seite als auch von der anderen. Derjenige der lügt, sollte 30 Jahre in den Kerker bei Wasser und Brot. :D
powell droht frankreich
Habe ich heute morgen auch im Radio gehört..."Wenn Frankreich sein Veto-Recht nutzt, wird es Konsequenzen geben"...so der Sinn zumindest! :gomad :gomad
Wann werden Bush & Co. endlich abgewählt? Wenn die Umfragen schlecht für ihn stehen sollten, verhängt er wahrscheinlich vor den nächsten Wahlen das Kriegsrecht oder verschiebt die Wahlen kurzerhand um 1,2 Jahre!!?!?! :mad: :gomad
P.
Original erstellt von Patrick
moin zusammen,
germa, warum benutzt Du nicht den perfekten Übersetzer hier bei scn?
TOKIO (AWP/AFX) - der japanische Finanzminister Masajuro Shiokawa hat angekündigt Montag, daß er die Börse von Tokio auffordern ging, eine Untersuchung über "spekulative Transaktionen" durchzuführen, die seines Erachtens zu einem brutalen Fall der Kurse geführt haben . "es ist eine sehr ernste Lage, denn der Kurs ist (vom Nikkei-Index 225) unter das Niveau von 8000 Yens gefallen", hat Herrn Shiokawa an der Presse erklärt, indem er aus einer Sitzung zwischen Verantwortlichen der Regierung daraus hervorgegangen hat und, die von der Koalition an die Macht weggegangen sind . "ich denke, daß, seit die Börse liberalisiert worden ist, es viele spekulative Transaktionen gibt . Ich werde sofort den Verantwortlichen für das Stipendium rufen, um ihm zu sagen, was ich von den neuen Bewegungen "des Marktes denke, er erklärt hat . "das Stipendium müßte neue Verkäufe von Aktionen durch Investoren untersuchen . Ich untersuchen die Transaktionen der letzten Woche, und habe gefunden, daß die Bewegungen des Marktes fremd waren . Ich denke, daß es etwas anormal es in der Art und Weise gibt, wie die Titel gekauft oder verkauft werden ", er hinzugefügt .
gruß
p. :)
ausgerechnet die brauchen nichts sagen. die manipulieren den Markt am meisten ;)
germanasti
10.03.2003, 08:37
Original erstellt von Patrick
moin zusammen,
germa, warum benutzt Du nicht den perfekten Übersetzer hier bei scn?
TOKIO (AWP/AFX) - der japanische Finanzminister Masajuro Shiokawa hat angekündigt Montag, daß er die Börse von Tokio auffordern ging, eine Untersuchung über "spekulative Transaktionen" durchzuführen, die seines Erachtens zu einem brutalen Fall der Kurse geführt haben . "es ist eine sehr ernste Lage, denn der Kurs ist (vom Nikkei-Index 225) unter das Niveau von 8000 Yens gefallen", hat Herrn Shiokawa an der Presse erklärt, indem er aus einer Sitzung zwischen Verantwortlichen der Regierung daraus hervorgegangen hat und, die von der Koalition an die Macht weggegangen sind . "ich denke, daß, seit die Börse liberalisiert worden ist, es viele spekulative Transaktionen gibt . Ich werde sofort den Verantwortlichen für das Stipendium rufen, um ihm zu sagen, was ich von den neuen Bewegungen "des Marktes denke, er erklärt hat . "das Stipendium müßte neue Verkäufe von Aktionen durch Investoren untersuchen . Ich untersuchen die Transaktionen der letzten Woche, und habe gefunden, daß die Bewegungen des Marktes fremd waren . Ich denke, daß es etwas anormal es in der Art und Weise gibt, wie die Titel gekauft oder verkauft werden ", er hinzugefügt .
gruß
p. :)
Ich reklamiere bereits seit über einem Jahr, dass US-Banken den Nikkei zushorten.
Doch es wollte keiner glauben. Und nun? :p :p :p :p :p :p :p
Gemma Long-Positionen im Nikkei ausbauen, denn nun beginnt das Pulverfass zu zündeln. Irgendwo auch logisch, einen so unterbewerteten markt hatten wir noch niemals zuvor
Original erstellt von Patrick
Habe ich heute morgen auch im Radio gehört..."Wenn Frankreich sein Veto-Recht nutzt, wird es Konsequenzen geben"...so der Sinn zumindest! :gomad :gomad
Wann werden Bush & Co. endlich abgewählt? Wenn die Umfragen schlecht für ihn stehen sollten, verhängt er wahrscheinlich vor den nächsten Wahlen das Kriegsrecht oder verschiebt die Wahlen kurzerhand um 1,2 Jahre!!?!?! :mad: :gomad
P.
Die wissen gar nicht wie blöd sie sind. Das ist das Problem. Wenn jetzt die Ami sich beleidigt zurückziehen, sind die Folgen für uns alle fast schlimmer als die des Krieges. Erst mal die Lage vollständig durchdenken. ;)
Original erstellt von boardleser
"Je pense que depuis que la bourse a été déréglementée, il y a beaucoup de transactions spéculatives [seit die Börse dereglementiert wurde, gab es viele spekulative Transaktionen]
. Je vais immédiatement appeler le responsable de la Bourse pour lui dire ce que je pense des récents mouvements" du marché, a-t-il déclaré. [werde unverzüglich einen Verantwortlichen der Börse rufen um ihm zu sagen was ich von den jüngsten Kursbewegungen halte]
"La Bourse devrait enquêter sur de récentes ventes d'actions par des investisseurs. En étudiant les transactions de la semaine dernière, j'ai trouvé que les mouvements du marché étaient étranges [nein, nicht „vom Ausland kommend“ sondern „seltsam“ (étrange =strange)]. Je pense qu'il y a quelque chose d'anormal dans la façon dont les titres sont achetés ou vendus", a-t-il ajouté.
.......................
fremd, strange, étrange, anormal...
Von "Ausland" steht definitiv nichts drin...
möglich,bin auch net der hirsch im franz. :rolleyes:
syr is glaub halbfranzose
habs mit étranger verwechstelt
Guten Morgen!
Also, Finger weg von der Copy-Taste und unfallfrei formulieren!
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1.) Es heisst "hedonisch"
:D
Die Diskussionen darüber sind hinlänglich bekannt. Beide Begriffe finden hin und wieder Anwendung.
Selbstverständlich kam mal wieder nichts vom Hobby-Volkswirt. Vermutlich waren Papa, Opa oder der große Bruder gerade nicht in der Nähe.
Und immer auf den Lümmel-Index achten. Wenn die Jungs Rotz und Wasser plärren, wird es Zeit die Fronten zu wechseln. Wie bekanntlich alle wissen, ist unser Hobby-Volkswirt der perfekte Indikator.
:hihi
:hihi
08:41 - Ausblick - Nahezu unverändert erwartet, Blair unter Druck
LONDON (AWP/dpa-AFX) - An der britischen Börse werden die Aktien trotz positiver Impulse von den US-Börsen voraussichtlich nahezu unverändert in den Handel starten. Die Hauptrolle wird einmal mehr die geopolitische Lage spielen.
Großbritanniens Premier Tony Blair stößt nun auch in seiner eigenen Regierung auf offenen Widerstand in Sachen Irak. Entwicklungshilfeministerin Clare Short kündigte ihren Rücktritt für den Fall an, dass Blair ohne Zustimmung der UN an einem Krieg teilnimmt. Sie ist das erste Kabinettsmitglied, das wegen der harten Politik Londons gegenüber Bagdad mit Rücktritt droht. Kurz vorher hatte ein Labour-Abgeordneter einer regierungsnahen Stelle aufgegeben, weil er Blairs Irak-Kurs ablehnt.
Die britischen Anleger dürften vor allem die Telekombranche im Blick haben: Die Deutsche Telekom fuhr 2002 wegen Sonderabschreibungen den höchsten Verlust ein, den je ein deutsches Unternehmen verzeichnet hat. Der Fehlbetrag beläuft sich auf 24,6 Milliarden Euro nach minus 3,45 Milliarden Euro im Vorjahr.
Die Aktien der Werbeagentur WPP könnten erneut unter Druck geraten. Die Analysten der Deutschen Bank kürzten das kurzfristige Kursziel auf 320 Pence und bekräftigen ihre "Sell"-Empfehlung.
Die Analysten der UBS Warburg stufen die Aktien des Pharmaunternehmens AstraZeneca auf "Buy-2" herauf, das Kursziel setzten sie auf 2.500 Pence.
sf/ne/cf
08:44 - EADS/2002 - Verlust von 299 Millionen Euro, hohe Einmaleffekte
MÜNCHEN (AWP/dpa-AFX) - Der europäische Rüstungs- und Flugzeugbau-Konzern EADS ist im vergangenen Jahr wegen der Luftfahrtkrise und hoher Einmaleffekte in die roten Zahlen gerutscht. Der Fehlbetrag habe 299 Millionen Euro betragen, teilte EADS in München mit. Im Jahr zuvor hatte der Konzern begünstigt durch Sondereffekte einen Gewinn von knapp 1,4 Milliarden Euro erzielt. Bei der Tochter Airbus sank der Überschuss von 1,65 auf 1,36 Milliarden Euro.
Wie EADS weiter mitteilte, soll die Jahresdividende von 50 auf 30 Euro-Cent gesenkt werden. Der Gewinn je Aktie fiel von 1,0 auf 0,87 Euro. Das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen sank 2002 um 16 Prozent auf gut 1,4 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr soll es stabil bleiben. Auch der Umsatz 2003 soll auf dem Vorjahresniveau von 29,901 Milliarden Euro ausfallen.
ax/DP/ari/mr
cloneshare
10.03.2003, 08:52
Original erstellt von cherry
Momentan ist alles möglich, sowohl von der einen Seite als auch von der anderen. Derjenige der lügt, sollte 30 Jahre in den Kerker bei Wasser und Brot. :D
Guten Morgen Cherry
Soviele Gefängnisse gibt es garnicht für Lügner, in jedem Krieg stirbt zuerst die Wahrheit ( achso und dann der ..... )
08:49 - AKTIEN SCHWEIZ/Relevante Informationen vor Börsenstart
ZURICH (AWP) - Nachfolgend eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen für den heutigen Börsentag:
INDIZES: - SMI vorbörslich: plus 19,1 Punkte auf 3'899,4 Punkte (08.45 Uhr) - SMI (Freitag): minus 2,08 Prozent auf 3'880 Punkte - SPI (Freitag): minus 1,42 Prozent auf 2'742 Punkte - SNMI (Freitag): plus 1,52 Prozent auf 357 Punkte - Dow Jones (Freitag): plus 0,86 Prozent auf 7'740 Punkte - Nasdaq Comp (Freitag): plus 0,18 Prozent auf 1'305 Punkte - DAX Xetra (Freitag): minus 0,24 Prozent auf 2'432 Punkte - Nikkei 225 (Montag): minus 1,25 Prozent auf 8'042 Punkte -
ANSTEHENDE MEDIENKONFERENZEN VON UNTERNEHMEN, GEWINNAUSWEISE etc.
heute: - BMK Schweiter später: - Clariant - Details zu evt. Kapitalerhöhung (Dienstag/Mittwoch erwartet) - BMK Mövenpick (Dienstag) - BMK Schulthess (Dienstag) - BMK Temenos (Dienstag) - BMK Calida (Dienstag) - BMK Julius Bär (Mittwoch) - BMK Straumann (Donnerstag) - BMK Tecan (Donnerstag) - BMK Swissquote (Freitag) - BMK Swissfirst (Freitag) -
PRESSE WOCHENENDE - SWX-Chef Henckel - Handelsplattform virt-x bleibt (LeTemps) - SNB/Hildebrand stellt jetziger Führung ein gutes Zeugnis aus (div.) -
PRESSE MONTAG - keine relevanten Meldungen -
UNTERNEHMENSNACHRICHTEN - Roche begibt Debut Eurobond Anleihe und kündigt Lyon-Wandelanleihe 2010 - Schweiter/2002 Reinverlust 48,7 (Vj Gewinn 4,2) Mio CHF; 2002 Betriebserg. vor Goodwillabschr 6,5 (18,1) Mio CHF; 2002 Umsatz 332,4 (448,3) Mio CHF; 2003 verbessertes Ergebnis erwartet - Kaba/H1 (per 31.12.) - Umsatz 490,1 Mio (-5,3%), Gewinn 26,8 Mio CHF (-8,2%) - BT&T-Beteiligungsgesellschaften sollen fusioniert werden; Kapitalschnitt - Unigestion/2002 - Gewinn von 3,1 Mio CHF; Aktienrückkauf und Dekotierung geplant -
WICHTIGE ANSTEHENDE WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN - CH/Seco - MK zu Arbeitslosigkeit (09.15 Uhr)
WIRTSCHAFTSDATEN - SNB/Lombardsatz bei 2,375 (2,500) Prozent - CH/Arbeitslosigkeit steigt im Feb. auf 3,9 (Vm. 3,8) Prozent
STIMMUNG - trotz erwarteter Zwischenerholung weiterhin durch Kriegsängste getrübt
SONSTIGES - SWX - Roche I, KW Laufenburg und Swiss fallen per 1. April aus SPI - Ex-Dividende: - EUREX-Verfall: nächster Termin 21. März - Getaz Romang: Umtauschangebot 20.1. - 14.2., Neukotierung an SWX 13.3. - Hilti: Kaufangebot für PS zu 1'150 CHF vom 21.2. - 13.3. - Zellweger Luwa: Kaufangebot für Going Private 21.2. - 20.3. - Disetronic - Kauf-/Umtauschangebot Roche vermutlich 24.3.-22.4.
uh
paule2 #80
hast du ne frage an ihn, oder soll das?
diese ständige papa-gibt-geld kacke macht den bengel
so langsam richtig unangenehm. im grunde auch verständlich.
mahlzeit übrigens ;) :)
Original erstellt von cloneshare
Guten Morgen Cherry
Soviele Gefängnisse gibt es garnicht für Lügner, in jedem Krieg stirbt zuerst die Wahrheit ( achso und dann der ..... )
Dann hat die Basuindustrie was zu tun :p
nasdaq10.000
10.03.2003, 08:59
Original erstellt von paule2
Guten Morgen!
:D
Die Diskussionen darüber sind hinlänglich bekannt. Beide Begriffe finden hin und wieder Anwendung.
Hinlänglich bekannt dürfte dann auch sein, dass die Diskussion um diese Verfahren in der internationalen Wirtschaftsstatistik längst Programm ist.
Es geht primär um den Zusammenhang zwischen Qualitätsverbesserungen und Preisveränderungen im IT-Bereich. Dies vor dem Hintergrund sinkender Preis in diesem Sektor.
Dass Maschinen, auch Computer, der Produktivität förderlich sind,
scheint vielen immer noch unbekannt zu sein.
Produktivität hat mit Wirschaftswachstum zu tun
und gerade hier gerät die Effektivität und Sinnfälligkeit deutscher Wirtschaftspolitik
immer mehr ins Hintertreffen.
Sogar Schröder und Blair beten nun - leider etwas spät - innigst um Besserung:
ZITAT:
Montag, 10. Februar 2003
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können
BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.
Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle. (...)
Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren. Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden. In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html
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29.04.02 -
ZEW-Konferenz zur Reform der Preismessung: Transparentere Statistik erhöht Treffsicherheit der Wirtschaftspolitik
Ist das Wirtschaftswachstum der USA gar nicht so viel größer als das in Deutschland oder in der EU? Liegt die deutsche Inflationsrate möglicherweise niedriger als von der Statistik ausgewiesen?
Wie lässt sich in der statistischen Preismessung die Tatsache berücksichtigen, dass ein neues Auto oder ein neuer PC zwar erhebliche Qualitätsverbesserungen enthalten können,
der Verkaufspreis im Vergleich zum Vorgängermodell aber kaum gestiegen ist oder sogar niedriger liegt?
Fragen wie diese diskutierten 110 renommierte Wissenschaftler mit Vertretern statistischer Ämter aus 24 Ländern auf einer internationalen Konferenz des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Statistischen Bundesamts zwei Tage lang in Mannheim.
Die auf der Konferenz vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass Qualitätsveränderungen einen erheblichen Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Von diesem Effekt sind eine Vielzahl von Gütern betroffen. Allerdings kann die Verbesserung der Qualitätsbereinigung sowohl zu niedrigeren als auch zu höheren Preisen führen. Beispielsweise überschätzen im IT-Bereich traditionelle Verfahren die Preissteigerung, während sie bei Kleidung die Preissteigerung eher unterschätzen.
Im Gegensatz zu den USA werden in den meisten europäischen Ländern, so auch in Deutschland, Veränderungen der Qualität von bestimmten Gütern und Dienstleistungen teilweise nur unzureichend statistisch abgebildet. Dies kann die Aussagekraft von Preis- und Mengenindizes der amtlichen Statistik beeinträchtigen. In der Diskussion um die aktuellen Tarifauseinandersetzungen wird der Inflationsentwicklung ein großes Gewicht beigemessen. Hier können ungenaue statistische Basiszahlen zu falschen Schlüssen führen. Der Berücksichtigung der Qualitätsveränderungen kommt daher in der Preisstatistik eine hohe Bedeutung zu. Einhellig waren die Konferenzteilnehmer der Meinung, dass die Ansätze zur Einführung hedonischer Techniken in die amtliche Statistik intensiviert werden sollte. So könne in Zukunft mehr Transparenz und eine noch realitätsnähere Darstellung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland erreicht werden.
Dass die Einführung neuer Methoden und statistischer Werkzeuge mit erheblichem finanziellen, personellen und qualifikatorischen Aufwand verbunden sei, betonten der amerikanische Wirtschaftsforscher Jack Triplett von der Brookings Institution und Wolfgang Buchwald vom Statistischen Bundesamt. Buchwald führte weiter aus, dass die Erwartungen an die Einführung hedonischer Preisindizes oft überzogen seien. Simulationsrechnungen des Statistischen Bundesamts ließen für Deutschland durch die Einführung hedonischer Methoden nur geringe Unterschiede zu den mit herkömmlichen Preisindizes berechneten Inflations- und Wachstumsraten erwarten. Triplett betonte denn auch, dass der Wert einer genaueren und transparenteren Statistik vor allem darin liege, dass der Beitrag des technologischen Fortschritts zu Wachstum und Produktivität einer Volkswirtschaft besser quantifiziert werden könne. Der langfristige Gewinn wäre somit eine größere Zielgenauigkeit von unternehmerischen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen.
Im Zusammenhang mit der Entwicklung hedonischer Statistiken in den nächsten zehn Jahren hielten Paul Schreyer von der OECD und John Astin von Eurostat es für gut, wenn die statistischen Ämter in den EU-Staaten vor dem Hintergrund der angestrebten immer stärkeren Harmonisierung kooperierten. Dies wäre insbesondere hinsichtlich einer besseren internationalen Vergleichbarkeit wünschenswert. Außerdem könnten Länder mit ähnlicher Statistik durch stärkere Zusammenarbeit die Einführung hedonischer Techniken effizienter und Kosten sparender gestalten. Ein Anfang solle mit Produktindizes gemacht werden, allerdings komme auch der Entwicklung entsprechender Indizes für den Dienstleistungssektor große Bedeutung zu.
http://www.zew.de/de/presse/presse.php3?action=article_show&id=0000001036
cloneshare
10.03.2003, 09:00
Guten Morgen Dolby :)
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wenn er zu Papa muss ist das Schmerzhaft - die ständige betellei
alle sind auch was geworden außer er - ja das tut weh :cool: :rolleyes:
germanasti
10.03.2003, 09:02
"Zu Beginn ordentlich hoch in den Bereich 2470/2480 P. und anschliessend komplett down, bringt unter 2380 P. die Hölle auf Erden, mit ziel 2250 P."
DAX eröffnet im Plus.
Grenzenlose Gier zu Wochenbeginn :dumm
germanasti
10.03.2003, 09:04
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=573&mocktick=1
Im Stundenchart wirds erst über 2540 oder 2380 P. interessant.
Langweiliger Tag :zz
nasdaq10.000
10.03.2003, 09:04
Ja, ja der kleine deutsche Neid-Willi,
dem das Wasser bis zum Halse steht
und der nun um seine Besitzstände fürchtet.
germanasti
10.03.2003, 09:06
Frankfurt (awp 25/vwd) - Makler berichten von auffallend hoher Nachfrage in Deutsche Telekom im vorbörslichen Geschäft. Dabei stünden institutionelle Adressen und Privatanleger auf der Käuferseite, heisst es. Gegen 8.14 Uhr wird die T-Aktie auf 10,15 bis 10,40 EUR gehandelt.
-----------
0,8% im plus bei gerade mal 500.000 gehandelten aktien. :hihi :hihi :hihi
germanasti
10.03.2003, 09:06
Auch heute extrem niedrige Eröffnungsumsätze
Russland will sich laut n-tv nun scheinbar bei der Abstimmung enthalten! :eek:
die Türken werden auch grade vollens umgebogen
OHHH JEHHHH
Krieg mit Zustimmung??? :confused: DAS hätt ich nicht gedacht, daß eine Zustimmung in greifbare Nähe rückt.
EMMA :(
germanasti
10.03.2003, 09:09
Emma:
Das sich die Russen der Abstimmung enthalten, hat Powell gestern abend gesagt. Von Russland kam dazu noch kein Kommentar.
Diese Drecks-Amis versuchen die Welt gegeneinander auszuspielen. :mad:
germanasti
10.03.2003, 09:12
Fairfield (awp 25/vwd) - Die General Electric Co (GE), Fairfield, rechnet 2003 mit einem um 180 Mio USD höheren Aufwand für ihren Pensionsfonds als geplant. Grund ist die Anpassung des Diskontfaktors für das laufende Jahr auf 6,75 Prozent, wie aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. 2001 hatte GE den Diskontfaktor für diesen Zeitraum noch auf 7,25 Prozent geschätzt. Nach Angaben des Konzerns spiegelt der Diskontfaktor die Marktrendite für qualitativ hochwertige festverzinsliche Investments wider. Aus der Pflichtmitteilung geht hervor, dass GE die langfristige Rendite ihres Pensionsfonds weiterhin auf 8,5 Prozent schätzt. 2002 hatte der Konzern diese Rate um einen Prozentpunkt verringert. 2003 will der Konzern 60 (Vorjahr 88) Mrd USD an langfristigen Anleihen begeben. Die Einnahmen würden zur Umschuldung verwendet, hiess es.
:hihi :hihi :hihi :hihi :hihi :hihi
genau! :(
Das gibt noch einen dritten Weltkrieg, wenn wir nicht kuschen! :gomad
Wo soll das noch hinführen. :cry
EMMA
Original erstellt von EMMA
Russland will sich laut n-tv nun scheinbar bei der Abstimmung enthalten! :eek:
die Türken werden auch grade vollens umgebogen
OHHH JEHHHH
die amis haben ihren aufmarsch über die türkei verstärkt fortgesetzt.
die entscheidung des türkischen parlaments wurde mißachtet.
in der türkischen regierung und beim militär scheint die hölle los zu sein.
moin zusammen :)
08:24 NY Times: UN inspectors in Iraq found rockets configured to disperse chemical, biological agents
cloneshare
10.03.2003, 09:16
Guten Morgen O3
germanasti
10.03.2003, 09:17
hi 03 :)
Die Amis sind mittlerweile weiter wie unser Genosse vor 70 Jahren :(
Emma:
Den 3. Weltkrieg gibt es, wenn wir uns nicht JETZT dagegen wehren! Zerbomben die Amis ohne Gegenwehr den Irak und Nordkorea, wird sie anschliessend niemand mehr stoppen!
Eine echte Gegenwehr kann aber nur noch die US-Bevölkerung selbst erwirken. :(
Original erstellt von EMMA
genau! :(
Das gibt noch einen dritten Weltkrieg, wenn wir nicht kuschen! :gomad
Wo soll das noch hinführen. :cry
EMMA
Blöderweise hat unserer Bundesregierung dazu beigetragen, das das Ganze jetzt aus dem Ruder läuft.
germanasti
10.03.2003, 09:18
Original erstellt von cherry
08:24 NY Times: UN inspectors in Iraq found rockets configured to disperse chemical, biological agents
Urplötzlich wenige Stunden vor der UN-Entscheidung wird etwas gefunden. :hihi :hihi :hihi :hihi
Ich fress drei Besen, wenn diese Objekte nicht der US-Geheimdienst dort selbst deponiert hat!
germanasti
10.03.2003, 09:20
DAX leicht im minus.
Vll. wird es ein planloses Szenario 3?
Muss nun meine Vertretung bis Donnerstag einlernen.
& da er nicht sehen muss, wie man im Internet surft, hab ich heute und die nöchsten Tage nicht soviel Zeit dafür. :lach
Dax - Freude hat nur kurz gedauert.
bereits wieder im Minus!
EMMA
cloneshare
10.03.2003, 09:21
Original erstellt von germanasti
Die Amis sind mittlerweile weiter wie unser Genosse vor 70 Jahren :(
Der war Österreicher und jetzt folgen wir nicht wieder einem Ausländer in seinen Kriegsplänen, ob wir gelernt haben zeigt nur die Zukunft. :)
germanasti
10.03.2003, 09:22
DTE unter 10 :lach
Original erstellt von cherry
Blöderweise hat unserer Bundesregierung dazu beigetragen, das das Ganze jetzt aus dem Ruder läuft.
und das ist gut so.
wir müßten nur noch viel mehr machen.
zur großen schnauze auch mal taten folgen lassen.
die achse deutschland/frankreich/russland und china sollte
schnellstens ausgebaut/gefestigt werden.
Original erstellt von optim3
und das ist gut so.
wir müßten nur noch viel mehr machen.
zur großen schnauze auch mal taten folgen lassen.
die achse deutschland/frankreich/russland und china sollte
schnellstens ausgebaut/gefestigt werden.
Da ist nichts mehr gut. Man muss sich momentan Fragen, ob die Folgen des Krieges schlimmer für die Welt sind als die ohne ;) .
Original erstellt von germanasti
hi 03 :)
Die Amis sind mittlerweile weiter wie unser Genosse vor 70 Jahren :(
jupp!!
aber ganz so frech war unser freund damals nicht.
Die Chinesen umzustimmen hat scheinbar nicht geklappt. :)
Gott sei Dank.
Druck mit Drohung auf Frankreich wird verstärkt....
was glauben die eigentlich WER sie sind???
Gods own country????? :mad:
EMMA
Tja, nun sieht man erstmal was man an Billy Clinton hatte...da regte sich die Welt nur über ein paar BJ´s im Oval Office auf... Der war mir doch deutlich sympathischer... :gomad :gomad
Sollte sich Russland enthalten, dann nur um weiter freie Hand in Tschetschenien zu bekommen...lächerlich...
P.
Original erstellt von cherry
08:24 NY Times: UN inspectors in Iraq found rockets configured to disperse chemical, biological agents
:rofl
jetzt auf einmal :hihi :hihi :hihi
cloneshare
10.03.2003, 09:37
Herrn Hellmeyer zu lesen ist eine Freude jeden Morgen :)
germanasti
10.03.2003, 09:38
Jo, heute hat der Hellmeyer wieder sehr viel wahres geschrieben.
Dreh am FReitag war vom PPT-Team :p
DAX hat bei 2405 P. gedreht. :cool:
YEN = YEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!
http://people.freenet.de/Ibykus/100303.jpg
heute jede Menge neue Scheine - guckt selbst click (http://www.finanztreff.de/ftreff/turbos_neuemissionen.htm?u=0&p=0&k=0)
Patrik, genau das gleiche hat ein guter Freund von mir am Freitag gesagt....sollen die doch Zigarren zweckentfremden.....das tut wenigstens keinem weh!
Gebt Bush ne knackige Praktikantin...vielleicht bläst die sein Hirn frei! :mad:
EMMA
Telokom ist laut N-Tv nur wegen Gewinnmitnahmen unter 10 Euro!
Gewinnmitnahmen????
Original erstellt von optim3
die amis haben ihren aufmarsch über die türkei verstärkt fortgesetzt.
die entscheidung des türkischen parlaments wurde mißachtet.
in der türkischen regierung und beim militär scheint die hölle los zu sein.
moin zusammen :)
demokratie ala americain
http://img.wallstreet-online.de/news/010/41/54
endlich sieht man mal die jungs :D
der hat bestimmt eine elliott-wellen frisur :rolleyes: :hihi
okay :zz das war ein flacher :eek: :hihi
"noch ein kaffee bitte" :o
Nordkorea testet erneut Rakete über dem Japanischen Meer
Seoul/Tokio (dpa) - Zwei Wochen nach dem letzten Raketentest hat Nordkorea am Montag erneut eine Rakete über dem Japanischen Meer abgefeuert. Wie die Verteidigungsministerien in Seoul und Tokio übereinstimmend mitteilten, handelte es sich vermutlich wieder um eine Schiffszielrakete und keine ballistische Rakete, die erprobt werden sollte. «Wir denken nicht, dass (der Raketenstart) eine direkte Bedrohung für Japan war», sagte ein japanischer Regierungssprecher.
Das Geschoss sei nach einem Flug von etwa 110 Kilometern im Meer niedergegangen, sagte ein Ministeriumssprecher in Seoul. «Wir versuchen, herauszufinden, ob der Test erfolgreich war.» Nordkorea hatte bereits am 24. Februar, einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun, eine Kurzstreckenrakete vor seiner Ostküste erprobt.
Die Tests erfolgten inmitten der Spannungen wegen des umstrittenen nordkoreanischen Atomprogramms. Der jüngste Raketentest wurde allerdings von Südkorea und den USA erwartet. Nordkorea hatte danach seit Tagen die Bewegung von Schiffen vor der Ostküste kontrolliert. Aus dem US-Verteidigungsministerium hatte es geheißen, das US-Militär sei nicht besonders besorgt. Auch auf den vorigen Test hatten die USA gelassen reagiert. Südkoreas Verteidigungsminister Cho Young Kil sagte, der erste Test sei vermutlich ein Fehlschlag gewesen und das Geschoss sei wahrscheinlich vorzeitig in der Luft explodiert.
© WELT.de
Dax 2406, glecih unter 2400
Der Risse meint, der Dx geht nicht unter 2400!! Also wird er gleich drunter fallen
Original erstellt von 4604
demokratie ala americain
schön daß sie ihr wahres gesicht schon jetzt zeigen.
hoffe die regierungen der "noch" freien welt ziehen die richtigen
schlüsse daraus und handeln, bevor es zu spät ist.
lieber 4 gleichstarke blöcke, die sich gegenseitig in schach halten,
als 1 weltregierung mit nem bekloppten an der spitze und geldgeilen
mafiosi dahinter.
germanasti
10.03.2003, 09:51
Original erstellt von EMMA
Patrik, genau das gleiche hat ein guter Freund von mir am Freitag gesagt....sollen die doch Zigarren zweckentfremden.....das tut wenigstens keinem weh!
Gebt Bush ne knackige Praktikantin...vielleicht bläst die sein Hirn frei! :mad:
EMMA
:rofl:rofl:rofl
Original erstellt von EMMA
Gebt Bush ne knackige Praktikantin...vielleicht bläst die sein Hirn frei! :mad:
EMMA
:ek :ek :ek :ek
:lach
germanasti
10.03.2003, 09:51
DAX unter 2400 P. :ek
2370 P. ist Entscheidung.
niemandweiss
10.03.2003, 09:52
EMMA ? :confused: :rolleyes:
Vetinari
10.03.2003, 09:52
Morgen :) ... Ami 2003 BIP erwartung schoen wieder redividiert ... Krieg und Schnee schuld ;) ...
Economists Chop U.S. 2003 GDP Forecast
Monday March 10, 12:04 am ET
By Caren Bohan
WASHINGTON (Reuters) - A top panel of economists on Monday slashed its forecast for U.S. economic growth this year, saying the threat of war with Iraq was dampening consumer spending and business activity.
The Blue Chip Economic Indicators panel of forecasters said it expected U.S. gross domestic product to expand at a rate of 2.6 percent in 2003. The prediction, made at the beginning of March, was down from a rate of 2.7 percent projected in February and 2.8 percent forecast in January.
The reduction was based on the belief that economic growth in the first half of the year would be weak, given signals that Washington is poised to go to war with Iraq.
Other factors, such as snowstorms on the East Coast, have also depressed growth during the early part of the year.
The panel projected a growth rate of only 2.2 percent for the first quarter of this year, a reduction of four-tenths of a percentage point from the 2.6 percent projected in February.
The group also reduced the second-quarter GDP growth prediction by four-tenths of a percentage to 2.8 percent.
A GDP increase of 3.6 percent is expected in the third quarter, while fourth-quarter GDP growth is pegged at 3.8 percent.
:D
Hier nochmal die gesammelten Infos zu Powell, Frankreich, China, Russland, Chile:
http://www.rp-online.de/news/politik/2003-0310/powell_frankreich.html
P. :)
PS: Für sowas ist der Bush nicht mehr zu haben...Der hat sich nicht nur sein Gehirn weggesoffen... Hoffentlich wird er spätestens 2005 abgewählt... :gomad
Original erstellt von SirDax
Der Risse meint, der Dx geht nicht unter 2400!! Also wird er gleich drunter fallen
http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?postid=364447#post364447
Original erstellt von Dolby
dax 3370 punkte:
"weil der markt steigt und steigt, müssen jetzt die kaufen, die bisher aussen vor waren!"
:D [/B]
:lach :lach :lach
Jetzt ist er drunter! 2380 als nächstes, V-DAX 45
bin ja mal gespannt, wann die weltweit die ersten McDonalds-Buden abgefackelt werden
Leute, sauft keine Coke mehr ;)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800
:sss
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=757641600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=UKX.ISE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UKX.ISE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+757641600&selected=chart&sid=
:)
Presse: SAP hat Probleme beim Erschließen des Mittelstands
von -cas- – Der Walldorfer Softwarekonzern SAP kommt im Bereich des Mittelstands anscheinend nicht so schnell voran wie geplant. Dies berichtet die „Financial Times Deutschland“ am Montag.
Demnach erwartet der Konzern nach Aussagen von Gary Fromer, Vice President für den Mittelstand bei der US-Tochter SAP America, bis 2005 einen Umsatz in diesem Segment von mehr als 1 Mrd. Dollar. Dies liege aber am unteren Ende der bisherigen Erwartungen, so die FTD weiter.
Zudem verzögere sich die Auslieferung von Business One in den USA. Business One ist SAPs Software für kleine Unternehmen. Hier hat sich SAP hohe Ziele gesteckt. Vertriebschef Léo Apotheker hatte 2002 einen Umsatzanteil von 20 Prozent in vier Jahren in Aussicht gestellt, und mit Business One eine Software für kleine Unternehmen gekauft. Nun gebe es aber hier Anpassungsschwierigkeiten, so dass die US-Version länger als geplant dauere und erst im Mai auf den Markt kommt.
© WELT.de
Original erstellt von Ibykus
bin ja mal gespannt, wann die weltweit die ersten McDonalds-Buden abgefackelt werden
Leute, sauft keine Coke mehr ;)
mach ich schon ewig nicht mehr :p
die tollen ami-womos sind ganz shcön billig geworden! dafür hamse die ersatzteilpreise fast verdoppelt.
das ist echt ein deppenvolk :o
Original erstellt von SirDax
Dolby;
:lach :lach
ich hab damals aufgrund von risse gekauft :eek:
shorts aber :rofl
Dolby,
ich hab damals aufgrund von risse gekauft
shorts aber
JETZT MÜSSTE ICH ABER LACHEN, DER IST ECHT GUT!!
:lach :lach
Muß jetzt lernen, bin in zwei Stunden wieder da. Hoffe, Dax dann unter 2380.
Aber wahrscheinlich, wird er wieder um 2400 sein, befürchte ich. Die warten bestimmt
bis USa eröffnet!
Schröder plant Teilnahme an Abstimmung im Sicherheitsrat
Berlin (dpa) - Kanzler Gerhard Schröder will zu einer Abstimmung des UN-Sicherheitsrats über eine neue Irak-Resolution nach New York reisen. Das sagte Regierungssprecher Bela Anda in Berlin. Allerdings sei noch nicht sicher, ob es überhaupt eine Abstimmung über den Antrag der USA, Großbritanniens und Spaniens geben werde. Die USA wollen schon morgen abstimmen lassen, mit einem anschließenden Ultimatum an den Irak bis zum 17. März. Deutschland und Frankreich wollen die Abstimmung zur Chefsache machen, die USA nicht.
© WELT.de
Autozulieferer Continental meldet Rekordumsatz für 2002
von -cas- – Der MDAX-Konzern Continental teilte am Montag seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2002 mit.
Der Reifenhersteller hat demnach in 2002 einen Rekordumsatz von 11,4 Mrd. Euro erzielt. Vor allem im Bereich Automotive Systems habe es einen Wachstum um 14,6 Prozentauf 4,6 Mrd. Euro gegeben. Dagegen waren die Reifensparten für Pkw und Nutzfahrzeuge aufgrund von Einbußen in Nordamerika im Umsatz schwächer gewesen.
© WELT.de
jaaa niemandweis? :)
Findest meine Idee nicht gut?
Wir könnten ja zusammenlegen und nen heißen Feger mieten...:D
Also da tät ich glatt 100 Euro für spenden, wenn das hilft :rolleyes:
EMMA
aus dem neuen spiegel seite 19
Berlin hat sich verpflichtet, im ernstfall zehn patriot -einheiten mit gut
tausend soldaten in die türkei zu verlegen.
niemandweiss
10.03.2003, 10:23
Original erstellt von EMMA
jaaa niemandweis? :)
Findest meine Idee nicht gut?
Wir könnten ja zusammenlegen und nen heißen Feger mieten...:D
Also da tät ich glatt 100 Euro für spenden, wenn das hilft :rolleyes:
EMMA
EMMA kennt die Männer "tatsächlich" :lach
mixalis04
10.03.2003, 10:23
Ein junger Bär kommt so langsam ins heiratsfähige Alter.
>>>
>>> Vater Bär sagt zu ihm: "Damit wir uns nicht blamieren, übst du erst
mal
>>an
>>> einem Astloch, mein Junge."
>>>
>>> Der junge Bär dampft ab, sucht sich ein Astloch und übt kräftig.
>>>
>>> Nach zwei Stunden kommt er zurück und sagt, er sei jetzt bestens
>>> vorbereitet.
>>>
>>> Der alte Bär ist einverstanden und besorgt eine Dame. Er fordert den
>>> Junior
>>> auf, das Erlernte mit der Dame auszuprobieren.
>>>
>>> Der junge Bär geht auf die Bärin los, holt weit aus und tritt diese
mit
>>> aller Macht in den Hintern.
>>>
>>> Der alte Bär entsetzt: "Was machst du denn da?"
>>>
>>> Da meint der junge Bär ganz cool:
>>>
>>>
>>> Erst mal auf Nummer sicher gehn, daß keine Bienen drin sind!"
niemandweiss
10.03.2003, 10:26
Vorsicht :cool: evtl. werden sich heute noch einige qualifizierte WO-Schüler bewerben hier :rolleyes:
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=22&tid=705472&offset=0&page=-1&uid=127002&iid=fb58f67327538314841b898ee447f40a
Russische Armee zieht weitere Truppen aus Tschetschenien ab
Moskau (dpa) - Russland hat zum dritten Mal in diesem Monat Truppen aus der umkämpften Kaukasusrepublik Tschetschenien abgezogen. 800 Angehörige der Streitkräfte und der Sondertruppen des Innenministerium und mehrere Panzerfahrzeuge verließen das Hauptquartier Chankala bei Grosny, teilte das Kaukasuskommando mit. Russland hält in der Region aber immer noch etwa 80 000 Soldaten und Polizisten unter Waffen.
© WELT.de
- - -
anbei: Russland besitzt ca. 22000 Kampfpanzer :ek
EADS streicht weitere 1700 Stellen
München (dpa) - Nach einem Netto-Verlust im vergangenen Jahr will der Rüstungs- und Flugzeugbau-Konzern EADS mit einem weiteren Arbeitsplatzabbau durch die anhaltende Luftfahrtkrise steuern. «Wir haben die EADS auf eine mögliche weitere Abschwächung des Geschäftsklimas im Jahr 2003 vorbereitet», sagten die Konzernchefs Rainer Hertrich und Philippe Camus in München.
Im Vorjahr rutschte das europäische Unternehmen unter anderem wegen des schwächeren Geschäfts mit Airbus-Flugzeugen und hoher Wertberichtigungen wegen der Probleme im Raumfahrtbereich in die roten Zahlen. 2003 will das Unternehmen Umsatz und operatives Ergebnis stabil halten.
Sorgenkind des Konzerns ist weiterhin die Raumfahrtsparte mit der Tochterfirma Astrium. In dem Geschäftsbereich werden nochmals 1700 Arbeitsplätze gestrichen, kündigten Hertrich und Camus an. Bedroht sind vor allem Jobs in Deutschland und Frankreich. Damit fallen in der Raumfahrt nun insgesamt 3300 Stellen weg. Die Space-Division beschäftigt insgesamt etwa 12 500 Menschen. Im vergangenen Jahr stieg der operative Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) in der Raumfahrt weiter von 222 auf 268 Millionen Euro. In diesem Jahr soll das Minus wegen der laufenden Sanierung nochmals höher ausfallen.
Im Gesamtkonzern sank das EBIT (vor Firmenwertabschreibungen und Einmaleffekten) 2002 wie angekündigt von 1,7 auf gut 1,4 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Netto-Verlust von 299 Millionen Euro. Der Konzern führte dies unter anderem auf Sonderabschreibungen in Höhe von 350 Millionen Euro in der Raumfahrt zurück. Als Folge der rückläufigen Ergebnisse sinkt die Dividende von 0,50 auf 0,30 Euro. Im Jahr zuvor hatte EADS noch einen Gewinn von knapp 1,4 Milliarden Euro erzielt. Hier profitierte der Konzern aber stark von Einmaleffekten. Der Umsatz im Gesamtkonzern gab 2002 leicht auf 29,9 Milliarden Euro nach.
Bei Airbus, dem traditionell wichtigsten Gewinnbringer, sank das operative Ergebnis im vergangenen Jahr von gut 1,6 auf knapp 1,4 Milliarden Euro. Der Auftragseingang bei Airbus brach sogar um mehr als 60 Prozent auf unter 20 Milliarden Euro ein. Im laufenden Jahr sollen wieder 300 Flugzeuge ausgeliefert werden. Damit will Airbus erstmals auch bei der Produktion den Erzrivalen Boeing überflügeln.
© WELT.de
Schüttelwauwau
10.03.2003, 10:35
Original erstellt von SirDax
Telokom ist laut N-Tv nur wegen Gewinnmitnahmen unter 10 Euro!
Gewinnmitnahmen????
ist doch köstlich welche Begründungen denen immer einfallen :lach :lach :lach
germanasti
10.03.2003, 10:35
Richtig runter will der DAX aber auch nicht.
Keiner mag den MArkt verlassen. :rolleyes:
germanasti
10.03.2003, 10:36
Gartner: Handyabsatz legt 02 um 6 Proz auf 423 Mio Stück zu
Berlin (vwd) - Der weltweite Absatz von Handys ist 2002 auf Jahressicht um sechs Prozent auf 423 Mio Einheiten gestiegen. Es gehe der Branche somit besser als erwartet, berichtet Dataquest Inc, eine Sparte des Marktforschungsinstituts Gartner Inc. Den Grund sehen die Marktforscher in den Mobilfunkgeräten der neuesten Generation, die mit Farbdisplays und Multimedia-Messaging-Funktionen (MMS) ausgestattet sind. Der Absatz sei deshalb insbesondere in der Weihnachtssaison gestiegen. Dataquest errechnete für das vierte Quartal 2002 eine Erhöhung des Absatzes um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
vwd/DJ/10.3.2003/ip/jhe
--------
Träumer :ne
klar....die waren mitte 2002 mal auf 8,55 Wauwau....:D
Das ist schon ein fetter Gewinn, den die da jeztzt retten wollen.
EMMA
germanasti
10.03.2003, 10:41
Wie kann man beim Internet-EXplorer den VERLAUF löschen?
Schüttelwauwau
10.03.2003, 10:42
Original erstellt von germanasti
Wie kann man beim Internet-EXplorer den VERLAUF löschen?
Hallo Germa,
schau mal unter Extras - Internetoptionen - Verlauf leeren nach.
Gruß
Schüttelwauwau
DIRTY TRICKS
Wenn Kriegsgründe erfunden werden
Von Jochen Bölsche
Von der Emser Depesche bis zum Hufeisenplan, vom erstunkenen Tonkin-Zwischenfall bis zum erlogenen Babymord - immer wieder haben auch deutsche und amerikanische Militärs mit Propagandalügen und Provokationen die Kriegslust im eigenen Land zu schüren versucht. Derzeit, argwöhnen US-Friedenskämpfer, arbeiteten Bushs Psychokrieger an einem "neuen Tonkin".
(...)Um für solche kühnen Unternehmungen gerüstet zu sein, verlangte die Lobby-Organisation "Project for the New American Century" (PNAC) eine -zig Milliarden Dollar teure "Transformation" des US-Militärs in eine jederzeit global einsetzbare Kriegsmaschinerie. "Dieser Umwandlungsprozess wird wahrscheinlich sehr lange dauern," hiess es noch in einem PNAC-Strategiepapier aus dem September 2000, "es sei denn, ein katastrophales Ereignis tritt ein, das als Katalysator dient - wie ein neues Pearl Habour". :eek:
(...)Die schriftlich niedergelegten Ideen der Top-Militärs reichen von der Ermordung unschuldiger Bewohner von US-Städten bis hin zu vorgetäuschten Anschlägen auf US-Kriegsschiffe, die Fidel Castro in die Schuhe geschoben werden sollten: "Wir könnten ein US-Schiff in der Bucht von Guantanamo in die Luft jagen und Kuba beschuldigen," heisst es da, und: "Die Listen der Todesopfer in den US-Zeitungen würden eine hilfreiche Welle nationaler Empörung auslösen."
Auch Flugzeugentführungen und Bombenattentate in US-Großstädten wurden in Erwägung gezogen[/B] :ek , um "die kubanische Regierung vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit so darzustellen, dass sie ... als alarmierende und unkalkulierbare Bedrohung für den Frieden der westlichen Hemisphäre erscheint".
(...)Als die Papiere voriges Jahr durch den Buchautor James Bamford ("Body of Secrets") und den TV-Sender ABC bekannt wurden, vernahm die Öffentlichkeit erleichtert, dass der einstige Präsident John F. Kennedy die Umsetzung der "Northwoods"-Pläne abgelehnt habe.
Zwei Jahre später allerdings startete Kennedy-Nachfolger Johnson die Tonkin-Intrige, womöglich nach einem ganz ähnlichen Drehbuch. (...)
:eek:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,239340-3,00.html
germanasti
10.03.2003, 10:43
10.03. 09:35
US: Volkswirte senken BIP-Wachstumsprognosen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Die Volkswirte des Blue Chip Economic Indicators Ausschusses haben vor dem Hintergrund des Irakkonfliktes ihre Wachstumsprognosen für die US-Wirtschaft gesenkt. Nun rechnen die Volkswirte im laufenden Jahr durchschnittlich mit einem Wachstum von 2.6%. Noch im Januar wurde mit 2.8% Wachstum gerechnet. Die Senkung basiere auf der Annahme, dass das Wachstum in den USA im ersten Halbjahr schwach sein wird, da Unternehmen sich vor einem drohenden Krieg mit Investitionen zurückhalten. Zudem hätten andere Faktoren, wie der Schneesturm an der Ostküste der USA, das Wachstum gehemmt. Im ersten Quartal rechnen die Experten nun mit einem Wachstum von 2.2%, nach 2.6% im Februar. Im dritten Quartal wird dann ein Wachstum von 3.6% gefolgt von 3.8% im vierten Quartal erwartet.
--
2003 sollte auf GEsamtjahr rezessiv werden. ;)
3 Jahre Baisse und Amerika wächst weiterhin.
Da sieht man erst die extreme Schieflage wegen DOllardruckerei!
Original erstellt von germanasti
Wie kann man beim Internet-EXplorer den VERLAUF löschen?
Extras -> internetoptionen -> verlauf leeren
cloneshare
10.03.2003, 10:44
Original erstellt von germanasti
Wie kann man beim Internet-EXplorer den VERLAUF löschen?
Verlauf aufmachen
rechter Mausklick drauf auf die Tage oder Links und löschen
und Cache löschen
cloneshare
10.03.2003, 10:45
Original erstellt von stoffel
Extras -> internetoptionen -> verlauf leeren
genau oder so
Original erstellt von Ibykus
[B]
anbei: Russland besitzt ca. 22000 Kampfpanzer :ek
und jedes jahr kommen noch ca. 1500 stck. dazu.:confused:
optim,
http://www.globaldefence.net/
survival
10.03.2003, 10:51
Moin all :)
werd heute auch ma meinen Senf dazuleimen:
Warren Buffet hatte letzte Woche vor der Überhandnahme von Derivaten gewarnt...
Was sich aber jetzt an den Börsen abspielt - ist Krieg! Offenbar sollen Deutschland und Europa ausradiert werden.
Wann begreifen die Verantwortlichen endlich, dass das Shorten- bzw. Leerverkaufen bei fallenden Märkten den Trend nur verschärft.
Da das bei den gewieften Angelsachsen verboten ist, gilt ihr Interesse nun verstärkt dem DAX...isn't it?? :eek:
Hoffentlich denkt Schrödi in seiner vermutlich letzten Rede :( an die Teutsche Nation am Freitag neben der Abschaffung der Gewerkschaften, Krankenkassen und Schwarzgelder...auch mal an Börsenreformen, wie sie in anderen zivilisierten Ländern schon lange Normalität sind. :rolleyes:
Armes Deutschland!! - ERWACHE ENDLICH!!!
Surv mal ganz nachdenklich und ohne FrRühstücksei :)
niemandweiss
10.03.2003, 10:56
10.03. 10:36
US: Verbraucherkredite steigen stark an
--------------------------------------------------------------------------------
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die US-Verbraucher haben trotz der Kriegsangst im Januar so viel geliehen, wie seit 14 Monaten nicht. Das Volumen der neuen Konsumentenkredite wuchs im Januar um saisonal angepasste $13.2 Milliarden und erhöhte damit die jährliche Wachstumsrate auf 9.1%. Dies berichtet die US-Notenbank. Die Wachstumsrate ist die höchste seit November 2001. Der Zuwachs erhöhte das Volumen der Gesamtverschuldung der US-Konsumenten auf $1.74 Billionen. Im Dezember errechnete die US-Notenbank noch eine jährliche Wachstumsrate von 1.4% oder $2 Milliarden. Volkswirte zeigten sich erstaunt über den starken Anstieg, da der Irakkonflikt, die hohen Energiepreise und der schwache Aktienmarkt den Verbraucher eigentlich zur Vorsicht hätte mahnen sollen. Analysten sind der Meinung, dass viele Verbraucher neue Kredite aufnahmen, um bei besonders günstigen Schnäppchen im Einzelhandel zugreifen zu können.
Moin Germa & Bande:),.................... niemandweiss:kiss:
DAX :hihi, wann gemma einsammeln;)? So langsam übertreibt’s der Bub, 2-3 Prozentchen mehr und ich fang mal an mit der ersten Tranche.... Irgendwann fällt der erste Schuss, gut möglich dass dann Europa nochmals so richtig taucht an einem Morgen bis am Nachmittag die Michels bemerken, dass die Amis nicht crashen ;).... Lemminge wieder rein, Hurra 1991 ist da, 3-5 Tage und Sack zu, ab zu neuen Lows :eek::hihi...
Hellmayer “Working group on financial markets” :lach !! Endlich :cool:....
syr
Intel schließt Verträge mit China Mobile und China Netcom
von -mj- – Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel Corp. meldete am Montag, dass er mit der China Mobile (Hongkong) Ltd., dem nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkbetreiber, und China Netcom Abkommen geschlossen hat, um in China Mobilfunknetzwerke in Betrieb zu nehmen.
Der US-Konzern arbeitet demnach mit den Betreibern bei der Entwicklung und der Vermarktung des Service zusammen, der Nutzern einen Internet-Zugang In Hotels, Bars und Restaurants ermöglicht. China Mobile und China Netcom errichten dabei Wireless Local Area Networks (WLAN) an öffentlichen Plätzen, während Intel Mobilfunkpakete ("Centrino") für Laptops, bestehend aus Mirkoprozessor, Chipsets und Software, zur Verfügung stellt.
© WELT.de
hey jungs, habt ihr geduscht?
Online (54 Mitglieder und 109 Besucher online)
:eek:
niemandweiss
10.03.2003, 10:59
Original erstellt von Dolby
hey jungs, habt ihr geduscht?
Online (54 Mitglieder und 109 Besucher online)
:eek:
Ne Menge WO-Besuch zur Zeit halt :p
MillenniumBroker
10.03.2003, 11:00
Original erstellt von survival
Moin all :)
werd heute auch ma meinen Senf dazuleimen:
Warren Buffet hatte letzte Woche vor der Überhandnahme von Derivaten gewarnt...
Was sich aber jetzt an den Börsen abspielt - ist Krieg! Offenbar sollen Deutschland und Europa ausradiert werden.
Wann begreifen die Verantwortlichen endlich, dass das Shorten- bzw. Leerverkaufen bei fallenden Märkten den Trend nur verschärft.
Da das bei den gewieften Angelsachsen verboten ist, gilt ihr Interesse nun verstärkt dem DAX...isn't it?? :eek:
Hoffentlich denkt Schrödi in seiner vermutlich letzten Rede :( an die Teutsche Nation am Freitag neben der Abschaffung der Gewerkschaften, Krankenkassen und Schwarzgelder...auch mal an Börsenreformen, wie sie in anderen zivilisierten Ländern schon lange Normalität sind. :rolleyes:
Armes Deutschland!! - ERWACHE ENDLICH!!!
Surv mal ganz nachdenklich und ohne FrRühstücksei :)
Die wissen wohl, daß sie nichts mehr zurückzahlen müssen...
Original erstellt von syracus
Lemminge wieder rein, Hurra 1991 ist da, 3-5 Tage und Sack zu, ab zu neuen Lows :eek::hihi...
syr
so ähnlich hab ich´s auch auf dem programm. schneller up-move und dann wieder lange gesichter auf dödel-tv.
tach syr :)
Original erstellt von Dolby
hey jungs, habt ihr geduscht?
und rasiert :lach!
Moin Dolby:)
syr
Original erstellt von niemandweiss
Ne Menge WO-Besuch zur Zeit halt :p
oooh mädle :hihi
alle die hier schreiben sind von wee ooh :lach
niemandweiss
10.03.2003, 11:04
Ich rede von BESUCH nicht von Schreiberlingen ! :o
Wo ist Flower Power Stock Picker Vetinary ? :cool:
07.03. 18:13
US Fondsgigant kauft Aktien von Checkpoint Software
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die US Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments hat auch im 4.Quartal 2002 bei Kursen zwischen 12 und 18 $ nochmals deutlich den Positionsbestand der Checkpoint Software (CHKP) Aktie erhöht. Gekauft wurden 4,3 Mio. Aktien. Der Positionsbestand zum Ende des Jahres 2002 betrug ca. 22,4 Mio. CHKP Aktien. Bereits 2. Quartal 2002 hatte sich Templeton eingekauft und stand mit einem Schlag an erster Stelle der institutionellen Shareholder. Die Fondsgesellschaft hatte bei Kursen zwischen 12,3 und 27,3 $ etwa 10 Mio. Aktien gekauft. Im 3.Quartal 2002 wurden bei Kursen zwischen 10,37 und 19 $ nochmals 7 Mio. Aktien nachgekauft.
Intraday steht der Aktienkurs von Checkpoint Software bei 14,87 US $.
Quelle : Godmode-Trader.de
wiedeking kandidat für DTE :ek :eek: :confused:
niemandweiss
10.03.2003, 11:05
Original erstellt von syracus
und rasiert :lach!
Moin Dolby:)
syr
:kiss:
24 mrd verlust bei DTE :rofl
Original erstellt von niemandweiss
:kiss:
syr meint bestimmt sein gesicht http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon25.gif
niemandweiss
10.03.2003, 11:08
Original erstellt von Dolby
syr meint bestimmt sein gesicht http://www.stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon25.gif
:rolleyes: Spassverderber
Presse: Deutsche Bank trennt sich von Phoenix-Beteiligung
von -cas- – Die Deutsche Bank hat sich aktuellen Presseberichten zufolge von ihrer Beteiligung an dem Autozulieferer Phoenix getrennt. Dies berichtete die „Börsenzeitung“ am Samstag.
Demnach habe die Deutsche Bank ihren 13,01-prozentigen Anteil an dem MDAX-Unternehmen an den Textilunternehmer Claas Daun abgegeben, so die Zeitung weiter. Angaben zum Verkaufserlös wurden dagegen bisher nicht bekannt.
© WELT.de
- - -
Dt. Bank macht Kasse ohne Ende - aber ob da jeweils Gewinne abfallen?
DTE ist laut onvista 42 Mrd. wert :rolleyes:
germanasti
10.03.2003, 11:11
Will Wiedeking Porsche verlassen, nachdem er die Firma nun an die Wand gefahren hat? :mad:
Bin ich froh wenn Donnerstag abend ist.
Kannste nichtmal ins Internet mit Person zum einlernen nebendran. :mad:
bis 12.00 Uhr oder so.
dolby,
kommt hin - bei 103 € hatte die DTE ca. 400 Mrd. € Wert :ne
Original erstellt von Dolby
DTE ist laut onvista 42 Mrd. wert :rolleyes:
bleiben 18 Mrd... :rofl
DTE
"die schulden sind sonderabschreibungen!"
:rofl
Original erstellt von Ibykus
optim,
http://www.globaldefence.net/
wow, was für ein link! :eek:
das mit den 1500 panzern die jedes jahr dazukommen sollen stimmt wohl nicht! :(
die haben von 1988 bis heute ihre panzer um 50 % reduziert.
aber die usa!! :eek:
1,4 mio. soldaten unter waffen
1,32 mio soldaten als reserve.
3192 kampfflugzeuge.
3207 transportflugzeuge.
7870 panzer
12 flugzeugträger
weltweit wurde abgerütet o. ende und die amis legten zu.
risse:
gewinnmitnahmen
:dumm
German Official: U.S. Acting Like 'Dictator' :ek :hihi :lach
Sun March 9, 2003 11:06 AM ET
BERLIN (Reuters) - A German junior minister said on Sunday the United States was behaving like a dictator over the Iraq crisis, a statement likely to put relations between Washington and Berlin under further strain.
"The Americans look more and more like dictators with their unilateral decisions," Walter Kolbow, junior minister in the Defense Ministry, was quoted as saying in the Welt am Sonntag newspaper.
Kolbow confirmed to Reuters he had made the remarks and said they referred to the U.S. stance on Iraq and environmental issues.
Transatlantic tensions remain high over Germany and other European nations' opposition to a U.S.-led war in Iraq.
Kolbow said his comments were a criticism of the phrase used by U.S. leaders: "Anyone who is not with us, is against us."
Kolbow said he was addressing a meeting of Social Democrats at a traditional Ash Wednesday political rally in the Bavarian town of Mainbernheim. The rallies tend to be spirited affairs.
"You tend to express yourself a bit more strongly at the Ash Wednesday rally in Bavaria than you do at a gathering of diplomats," Kolbow said.
Kolbow also said Iraqi President Saddam Hussein was a dangerous dictator who oppressed his people. "He's the best monitored dictator that I know of," Kolbow was quoted telling the rally.
Last year, relations between Washington and Berlin were soured after Justice Minister Herta Daeubler-Gmelin reportedly compared Bush's political tactics with Nazi dictator Adolf Hitler's.
Chancellor Gerhard Schroeder did not reappoint Daeubler-Gmelin to his new cabinet after winning an election in September although some commentators said his decision not to fire her immediately was viewed in a poor light by Washington.
German conservative opposition leaders called on Kolbow to resign. :hihi
Kolbow denied a version of his speech reprinted in a Bavarian newspaper, the Kitzinger, where he was quoted calling President Bush a dictator, rather than the administration.
http://www.goldismoney.info/forums/showthread.php?threadid=4224
syr
@optim
joup, das ist krass...
MAn muss die Frage stellen, womit das alles bezahlt wird??? Wenn man das schon beim US-Konsumenten fragt....
Ich boykottiere übrigens ab heute so weit es geht alle Produkte die von amerikanischen Konzernen (oder ihren Töchtern) hergestellt werden. Irgendwie muss man diesem Wahnsinn mal die Grundlage entziehen...
Top-Favoriten:
Jacobs Kaffee
Milka-Schokolade
Marlboro (und F6)
BP, Esso, Shell, Dea
risse betet wieder
:gomad :gomad :gomad
germanasti
10.03.2003, 11:25
Original erstellt von Dolby
risse betet wieder
:gomad :gomad :gomad
Der hat heute morgen hier gelesen. Vor allem Beitrag #2 :D
germanasti
10.03.2003, 11:26
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=573&mocktick=1
Im Stundenchart wirds erst über 2540 oder 2380 P. interessant.
Langweiliger Tag :zz
W oder SKS bis ca. 2430 P.?
Außenansicht
Deutschlands Zukunft: Wasserstoff
Von Jeremy Rifkin
Deutschland steckt mitten in einer großen Debatte über seine wirtschaftliche Zukunft. Mit einer hohen Arbeitslosigkeit, mit hohen Steuern, einem erdrückenden Sozialversicherungssystem und wirren Regularien im Nacken sind Kritiker in Regierung, Industrie und Zivilgesellschaft in einem harten ideologischen Wettstreit darüber gefangen, ob die Regeln für die Wirtschaft und den Handel reformiert werden müssen, und wenn ja, wie. Dabei werden jedoch die wahren Ursachen für die wirtschaftliche Misere in der öffentlichen Debatte nicht angesprochen. Deutschlands wirtschaftliche Zukunft – wie die jeder anderen Nation – wird zum großen Teil davon abhängen, wie es den Übergang zu einem neuen Energiezeitalter bewerkstelligt.
Wir befinden uns auf dem Weg in eine neue Energiewirtschaft, die unsere Lebensweise fundamental verändern wird. Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie sind auf dem Weg zur kommerziellen Nutzung, die, wenn sie einmal breit gestreut ist, wahrscheinlich eine größere Auswirkung auf die deutsche und globale Wirtschaft haben wird als jede andere einzelne Entwicklung im nächsten halben Jahrhundert. Auch wenn die Kosten der Ausbeutung erneuerbarer Energien und der Gewinnung von Wasserstoff immer noch hoch sind, verringern neue technologische Durchbrüche diese Kosten Jahr um Jahr erheblich. Darüber hinaus sind mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen zweieinhalb Mal so effizient wie Verbrennungsmotoren. Hinzu kommt, dass die direkten und indirekten Kosten von Erdöl und Erdgas auf den Weltmärkten weiterhin steigen werden.
Die Wasserstoffwirtschaft ermöglicht eine riesige Umverteilung von Energie, mit weit reichenden positiven Konsequenzen für die Gesellschaft. In der neuen Ära könnte jeder Mensch sowohl Produzent als auch Konsument seiner oder ihrer eigenen Energie werden – die so genannte verteilte Energieerzeugung. Wenn Millionen von Endverbrauchern ihre Brennstoffzellen in lokalen, regionalen und nationalen Wasserstoffenergienetzen (Hydrogen Energy Webs – HEW) miteinander verbinden, können sie anfangen, Energie untereinander gleichberechtigt zu teilen und damit eine neue dezentralisierte Form der Energienutzung zu schaffen.
Wasserstoff hat das Potenzial, die Abhängigkeit der Welt von importiertem Öl zu beenden und dazu beizutragen, das gefährliche geopolitische Spiel zwischen militanten Muslimen und den westlichen Nationen zu entschärfen. Es wird zu einer drastischen Reduzierung von Kohlendioxidemissionen führen und damit den Treibhauseffekt mildern. Und da Wasserstoff unbegrenzt und überall vorhanden ist, könnte jeder Mensch ermächtigt werden, ihn zum ersten genuin demokratischen Energieregime in der Geschichte zu machen.
Im September 2002 hat die Europäische Union einen langfristigen Plan zum Übergang von der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zur vollständig integrierten Wasserstoffwirtschaft angekündigt. Deutschland wird wahrscheinlich der größte Nutznießer dieser neuen mutigen EU-Initiative sein. Deutsche Firmen und Forschungseinrichtungen führen Europa beim Rennen um die Wasserstoffwirtschaft bereits an. Deutschlands Autoindustrie befindet sich bei der Entwicklung von mit Wasserstoff angetriebenen Autos auf gutem Wege. Die ersten Autos werden schätzungsweise in weniger als sieben Jahren auf den Massenmarkt gebracht werden. Deutschlands Entwicklungserfahrung bei Windkraft und anderen erneuerbaren Energietechnologien verschafft ihm beim Aufbau eines integrierten Wasserstoffenergieregimes eine hervorragende Ausgangsposition. Mit einer weltweit führenden chemischen Industrie und einer Ingenieurskunst der Weltklasse ist Deutschland ideal geeignet, die Welt in das Wasserstoffzeitalter und in die dritte industrielle Revolution zu führen.
Einen 50-Jahre-Plan für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft vorzuschlagen, ist eine großartige Wirtschaftsvision von der Größenordnung der ersten und zweiten industriellen Revolution. Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft werden die Kapitalmärkte zu neuem Leben erwecken, die Produktivität steigern, neue Exportmärkte schaffen und das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland erhöhen. Einer neueren Studie von Price Waterhouse Cooper zufolge könnte die Wasserstoffwirtschaft bis zum Jahr 2020 1, 7 Billionen Dollar erwirtschaften.
In den nächsten 30 Jahren werden Millionen von Arbeitskräften benötigt werden, um die erneuerbaren Technologien an jedem Ort zu installieren. Qualitative Sprünge bei der Beschäftigung fanden immer in Zeiten statt, in denen neue Energieregime geschaffen wurden und die dafür notwendige Infrastruktur aufgebaut werden musste. Einmal in Einsatz gebracht, verursachten diese neuen Energiewirtschaften Quantensprünge bei der Produktivität und ermöglichten neue Arten von Gütern, Dienstleistungen und Märkten, was wiederum zur Schaffung neuer Jobs führte. Da die Einrichtung einer Wasserstoffinfrastruktur und die Neukonfigurierung und Dezentralisierung der deutschen Stromnetze geographisch beschränkt sind, wird die Beschäftigung nur in Deutschland entstehen. Wenn sowohl die Technologien als auch das technische Know-how, die der Wasserstoffwirtschaft zugrunde liegen, auch durch deutsche Forschungseinrichtungen und in Deutschland ansässige Firmen hervorgebracht werden, entstehen auf dem heimischen Markt zusätzliche Arbeitsplätze.
Der Übergang von einer Energiewirtschaft der fossilen Brennstoffe zum Wasserstoffzeitalter wird eine dynamische Partnerschaft zwischen der deutschen Wirtschaft und den Regierungen auf Gemeinde-, Länder- und Bundesebene erforderlich machen. Die deutsche Wirtschaft wird das unternehmerische Know- how beisteuern, um die Soft- und Hardware der neuen Ära zu entwickeln und die dezentralisierten Wasserstoffenergienetze umzugestalten und zu unterhalten. Eine Partnerschaft zwischen Regierung und Wirtschaft wird das Tempo des Wandels erhöhen, indem sie der Industrie dabei hilft, die hohen direkten und indirekten Kosten zu tragen, die entstehen, wenn man zu den Gewinnen aus Massenproduktion und Geschwindigkeit gelangen will, die die neue Technologie und Infrastruktur wirtschaftlich tragfähig machen.
Die Chance, einen fundamentalen Wandel bei der Energiewirtschaft vorzunehmen, die ihm zugrunde liegende technologische Infrastruktur neu zu gestalten und die Entwicklung vollständig neuer Arten von Wirtschaftsaktivität anzuregen, bietet sich in der Geschichte nur gelegentlich. Dies ist einer dieser Momente. Wir befinden uns am Vorabend einer neuen Epoche. Bereits am Anfang der Reise den richtigen Weg einzuschlagen, ist von entscheidender Bedeutung, wenn Deutschland das große Versprechen eines Wasserstoffzeitalters für seine Kinder wahr machen und den Generationen nach ihnen ein wertvolles Vermächtnis hinterlassen will.
Vorabdruck aus: Internationale Politik
© W. Bertelsmann Verlag Bielefeld
Jeremy Rifkin,
Zukunftsforscher und Präsident der Foundation on Economic Trends in Washington, berät auch den Präsidenten der Europäischen Kommission, Romano Prodi.
Original erstellt von germanasti
W oder SKS bis ca. 2430 P.?
weder noch :lach
wir sind doch versetzt durch :p
okay, bisle - aber durch :hihi
wir boykotieren seit einigen Tagen
Cocacola und Mc Donlds!
EMMA
ach so, quelle vergessen:
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artikel1505.php
Deutschland ist aber auch mächtig hochgerüstet
2815 Panzer - GB hat nur 669
germanasti
10.03.2003, 11:29
10.03.2003
Royal Gold abwarten
iWatch
Die Experten von "iWatch" warten bei der Royal Gold-Aktie (WKN 885652) ab.
Royal Gold sei eine hochvolatile Spekulation auf den Goldpreis. Die Experten hätten den Titel in die Beobachtung aufgenommen. Die Aktie sei aufgrund eines negativen Artikels über das Bewertungsniveau in der Zeitschrift Barrons um 60% eingebrochen. Damit sei ein mögliches Einstiegsniveau nach unten durchbrochen.
Die Experten von "iWatch" warten bei der Royal Gold-Aktie weiter ab.
:rolleyes:
Original erstellt von Yoda
Deutschland ist aber auch mächtig hochgerüstet
2815 Panzer - GB hat nur 669
Mal nachdenken!! GB ist eine Insel...Was wollen die da mit Panzern?
GB hat Schiffe und Flugzeuge
Original erstellt von EMMA
wir boykotieren seit einigen Tagen
Cocacola und Mc Donlds!
EMMA
Gut so!!! :D Das mach ich aber schon seit Jahren, weil mir die Schei#e nicht schmeckt :hihi
Original erstellt von schloss
Mal nachdenken!! GB ist eine Insel...Was wollen die da mit Panzern?
GB hat Schiffe und Flugzeuge
:lach :lach :lach
dax gibt auf :rofl
niemandweiss
10.03.2003, 11:35
Original erstellt von germanasti
10.03.2003
Royal Gold abwarten
iWatch
Die Experten von "iWatch" warten bei der Royal Gold-Aktie (WKN 885652) ab.
Royal Gold sei eine hochvolatile Spekulation auf den Goldpreis. Die Experten hätten den Titel in die Beobachtung aufgenommen. Die Aktie sei aufgrund eines negativen Artikels über das Bewertungsniveau in der Zeitschrift Barrons um 60% eingebrochen. Damit sei ein mögliches Einstiegsniveau nach unten durchbrochen.
Die Experten von "iWatch" warten bei der Royal Gold-Aktie weiter ab.
:rolleyes:
das würde ich jetzt SOFORT einsteigen, wenn ... (is aber nich)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1020038400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=RG3.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RG3.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=284&sTimeNav.y=12&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1015759800+1047295800+1020038400&selected=chart&sid=
Halber Liter
10.03.2003, 11:36
Original erstellt von germanasti
Wie kann man beim Internet-EXplorer den VERLAUF löschen?
Moin :)
jaja germa, die XXX-Seiten, die können schon stressen :hihi
germanasti
10.03.2003, 11:36
royaL GOLD MUSS ich mir heute abend genauer ansehen
germanasti
10.03.2003, 11:36
Original erstellt von Halber Liter
Moin :)
jaja germa, die XXX-Seiten, die können schon stressen :hihi
Ich habe gar nicht gewusst das es sowas wie einen verlauf gibt. :ek :ek :ek
Original erstellt von germanasti
Ich habe gar nicht gewusst das es sowas wie einen verlauf gibt. :ek :ek :ek
lösch doch den scheiss und stell das ding auf 2 tage :o
wir haben auch mehr Flieger 443 - 216
wir haben auch in Europa die meisten Soldaten selbst im Verhältnis zur Bevölkerung gegenüber Frankreich und GB (Wehrpflicht)
ich bin eindeutig für eine kleiner aber bessere Armee ( Berufsarmee)
Presse: VW will mittelfristig den US-Absatz deutlich ankurbeln
von -cas- – Die englische „Financial Times“ berichtet am Montag, dass der Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen trotz eines schwachen US-Markts weiter mittelfristig in den USA ein Absatz-Plus von 50 Prozent anpeilt.
VW könne, so zitiert die Zeitung den für die USA verantwortlichen VW-Manager Jens Neumann, die 500.000-Stück-Marke in den nächsten Jahren wieder überspringen. Dies hatte der Konzern das letzte Mal im Jahr 1971 erreicht.
Des Weiteren will Volkwagen anscheinend den Verkauf seines Luxusmodells Phaeton mit einer Marketingoffensive ankurbeln. Künftig sollen 400 anstatt der bisherigen 120 vom Konzern ausgewählten Händler den Phaeton verkaufen können.
© WELT.de
niemandweiss
10.03.2003, 11:41
Investierte sollten beim Genauerhinsehen lieber schnell wieder wegsehen :rolleyes:
http://charts.infospace.com/fn/chart?cs=2&symbols=hmy,%20KGC,%20bgo,%20cde,%20drooy,%20gfi,%20hl,%20&time=day&range=365
Iby muss jetzt zur Arbeit - auch real Geld verdienen :rolleyes:
bis heut abend :)
Original erstellt von germanasti
royaL GOLD MUSS ich mir heute abend genauer ansehen
heißt Gold - ist aber nur Papier :rolleyes:
royalgold.com
Royal Gold, Inc. is the largest US-based precious metals royalty company. Royal Gold provides a distinctly different way to invest in precious metals — by investing in a public company that holds and manages royalties on precious metals properties.
Through its portfolio of royalty interests, the Company holds investments in a number of properties without incurring ongoing capital or operating costs, and thus provides low risk exposure to gold and precious metals income.
The Company is a Denver-based publicly held corporation. Management and directors beneficially own about 30% of the shares of the Company. Royal Gold is traded on the Nasdaq Stock Market under the symbol “RGLD” and on the Toronto Stock Exchange under the symbol “RGL.”
Business Strategy
Royal Gold seeks to create a collaborative relationship with royalty owners and mine operators, so that it becomes the royalty company of choice. Management’s philosophy is to do deals only when they make sense — in other words, “smart growth.” The Company’s royalty portfolio now provides an excellent risk-to-reward profile.
The key elements of our business strategy are:
acquiring and holding royalties on high quality deposits that are or will be exploited by competent operators;
holding royalties on properties that have upside potential;
holding a portfolio of producing royalties, involving various precious metals, to diversify commodity risk;
having a productive staff, motivated by significant equity ownership in the company;
possessing strong deal making and diligence skills;
having a publicly traded stock to use as a currency for acquisitions; and
being a core portfolio precious metals investment.
----
Einen Rebound könnte man aber schon versuchen
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=615427200&sSymbol=RGLD.NAS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=889615800+1047295800+615427200&sid=
Ibykus #209
"will, anpeilt, könne, will, sollen, können"
kloparolen :zz
Original erstellt von schloss
heißt Gold - ist aber nur Papier :rolleyes:
royalgold.com
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=615427200&sSymbol=RGLD.NAS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=889615800+1047295800+615427200&sid=
:eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
RGLD ist übrigens wegen dem Barron's abgestürzt, haben "fairen" Wert mit 9$ angesetzt. Thanks :kiss:, Posi ist im Plus und wird's dank SL auch bleiben, Gap ruft:p...
Mahlzeit & en guete:sss
syr
Original erstellt von Yoda
wir haben auch mehr Flieger 443 - 216
wir haben auch in Europa die meisten Soldaten selbst im Verhältnis zur Bevölkerung gegenüber Frankreich und GB (Wehrpflicht)
ich bin eindeutig für eine kleiner aber bessere Armee ( Berufsarmee)
ich bin eher für ne größere berufsarmee.
300.000 mann.
2500 kampfpanzer
1000 kampfhubschrauber
500 kampfflugzeuge
germanasti
10.03.2003, 11:47
Original erstellt von Dolby
lösch doch den scheiss und stell das ding auf 2 tage :o
Von wegen.
Dat Ding stelle ich auf 3 Wochen und nach Urlaubsrückkehr wird jeder Link kontrolliert. Wehedem er war auf aussergeschäftlichen Seiten. :mad:
germanasti
10.03.2003, 11:48
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&nosettings=1&rand=8647&mocktick=1
Heute könnte es ein nettes W zur Rallye geben.
Lt. Bauch und 1932er-Vergleich ist aber eine rote Kerze, bzw. heute doji und morgen Blut, bis unter 1270 P. angesagt.
Ansonsten bleibt es aber wie gehabt:
Zw. 1260 und 1380 P. passiert nix :zz
niemandweiss
10.03.2003, 11:50
RGLD im Vergleich (rot)
http://charts.infospace.com/fn/chart?cs=2&symbols=hmy,%20KGC,%20rgld,%20cde,%20drooy,%20gfi,%20hl,%20&time=day&range=365
Original erstellt von germanasti
Von wegen.
Dat Ding stelle ich auf 3 Wochen und nach Urlaubsrückkehr wird jeder Link kontrolliert. Wehedem er war auf aussergeschäftlichen Seiten. :mad:
weil du ja sonst nichts zu tun hast, gell? :D
Original erstellt von optim3
ich bin eher für ne größere berufsarmee.
300.000 mann.
2500 kampfpanzer
1000 kampfhubschrauber
500 kampfflugzeuge
Warum dies? :eek:
Das Geld kann man viel sinnvoller ausgeben.
germanasti
10.03.2003, 11:52
Original erstellt von Dolby
weil du ja sonst nichts zu tun hast, gell? :D
Direkt nach dem Urlaub nicht. :hihi :hihi :hihi
Ich bin ein böser Mensch. :rolleyes:
Nokia (WKN: 870737, US: NOK) und Huawei Technologies, ein führender chinesischer Kommunikations-Equipment und Netzwerk-Lösungs-Anbieter haben ein Überkreuzlizenzabkommen im Bereich WCDMA Technologie unterzeichnet, dass die Herstellung und den Vertrieb von WCDMA Equipment und Diensten vorsieht. Mit diesem Abkommen ermöglicht Nokia dem lokalen chinesischen Unternehmen, WCDMA-Dienste in China und weltweit zu vertreiben. WCDMA hat sich bei der Mehrheit der weltweit vertretenen Mobilfunkbetreibern als Standard für 3G-Datenfunk durchgesetzt, hieß es.
© BörseGo
:sss
Original erstellt von Yoda
Warum dies? :eek:
Das Geld kann man viel sinnvoller ausgeben.
ja, in kindergärten :zz
eine kleine FÄHIGE berufsarmee wäre schon besser, als diese penner und säuferarmee :mad:
Original erstellt von optim3
ich bin eher für ne größere berufsarmee.
300.000 mann.
2500 kampfpanzer
1000 kampfhubschrauber
500 kampfflugzeuge
Wir haben keine Bodenschätze, wozu also eine Armee??
Gedanken kann man nicht erobern...
Ein paar Atombomben zur Stärkung der Aussenpolitik reichen vollkommen aus!
:rolleyes:
so recht will der dax nicht
unter 2550 scheint ne einzige bremszone zu sein
und nun kommt der tägliche fut. push
nasdaq10.000
10.03.2003, 12:00
Aus der FTD vom 10.3.2003 www.ftd.de/versicherung (http://www.ftd.de/versicherung)
Pflegekassen sprengen den Etat-Rahmen
Von Philipp Jaklin, Berlin
Die gesetzliche Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr den bislang größten Verlust seit ihrer Gründung erwirtschaftet. Die Gründe: mehr Pflegebedürftige und Arbeitslose.
http://www.ftd.de/pw/de/1047031829106.html?nv=cpm
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Deutschland vergreist still und leise vor sich hin.
Erschreckend allerdings die zahlreichen Fälle
FRÜHZEITIGER geistiger Vergreisung:D
niemandweiss
10.03.2003, 12:01
Original erstellt von Dolby
ja, in kindergärten :zz
eine kleine FÄHIGE berufsarmee wäre schon besser, als diese penner und säuferarmee :mad:
:rolleyes:
SPIEGEL 10/1.3.03
Operation "Rambo"
Die geheimen Spezial-Truppen der USA
niemandweiss
10.03.2003, 12:04
Original erstellt von nasdaq10.000
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Deutschland vergreist still und leise vor sich hin.
Erschreckend allerdings die zahlreichen Fälle
FRÜHZEITIGER geistiger Vergreisung:D
Das "Ver"zeitalter ist halt angesagt
vorweg Verblödung, Vergreisung, Verarmung, :rolleyes:
cloneshare
10.03.2003, 12:05
Original erstellt von nasdaq10.000
Aus der FTD vom 10.3.2003 www.ftd.de/versicherung (http://www.ftd.de/versicherung)
Pflegekassen sprengen den Etat-Rahmen
Von Philipp Jaklin, Berlin
Die gesetzliche Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr den bislang größten Verlust seit ihrer Gründung erwirtschaftet. Die Gründe: mehr Pflegebedürftige und Arbeitslose.
http://www.ftd.de/pw/de/1047031829106.html?nv=cpm
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Deutschland vergreist still und leise vor sich hin.
Erschreckend allerdings die zahlreichen Fälle
FRÜHZEITIGER geistiger Vergreisung:D Amerika vergreist still und leise vor sich hin.
Erschreckend allerdings die zahlreichen Fälle der Pensionskassen die in den USA Deckungslücken aufweisen.
FRÜHZEITIGER geistiger Vergreisung einiger Hobbyvolkswirte, die von Papa leben.
ALTERSVORSORGE
Tickende Zeitbombe
In den Pensionskassen europäischer und amerikanischer Konzerne fehlen 500 Milliarden US-Dollar. Die Zeche zahlen die Aktionäre
Thomas H. Wendel
Der Präsident versprach durchzugreifen. Es seien "harte Gesetze" nötig, um die Pensionen amerikanischer Arbeiter besser zu schützen, polterte George W. Bush vergangenen Juli in New York los. Eine Pleite wie die des US-Energiehändlers Enron, fuhr der mächtigste Mann Amerikas in seiner Rede fort, dürfe sich nicht wiederholen. Durch Bilanzbetrug hatten zuvor fast alle 21 000 Mitarbeiter des Konzerns ihre private Altersvorsorge verloren.
Desaströse Entwicklung
Doch Bushs Rede verhallte. Ein halbes Jahr danach hat der Kursrutsch an den Börsen bei vielen anderen Firmen-Pensionskassen neue Löcher aufgerissen. Betroffen davon sind zunehmend selbst auf den ersten Blick solide Konzerne - auch aus Europa.
Rund 500 Milliarden US-Dollar (462 Milliarden Euro) fehlen inzwischen in den betrieblichen Altersvorsorge-Fonds dies- und jenseits des Atlantiks. Auf diese Summe rechnet der Strategieabteilungschef der Londoner Commerzbank Securities, Rolf Elgeti, die Deckungslücke der Firmenfonds hoch - also die Differenz zwischen Pensionszusagen und vorhandenem Kapital. Das Loch in den Pensionskassen innerhalb und außerhalb von Unternehmen, gibt sich gar Carsten Zielke von der Düsseldorfer West LB überzeugt, sei eine "tickenden Zeitbombe".
Doch die Uhr tickt längst nicht nur für Pensionäre. Vielmehr müssen die Aktionäre bangen: "Für einzelne Unternehmen", sagte Elgeti der Berliner Zeitung, "können die Deckungslücken desaströs werden." Und damit für den Wert der Aktien.
Betroffen sind vor allem die Autobauer Amerikas: General Motors, Ford - und eben auch Chrysler. Bei der 1998 vom Stuttgarter Nobelkarossen-Hersteller Daimler übernommenen Firma fehlen 3,7 Milliarden Dollar in der Pensionskasse. Das verkündete neulich Konzernvorstand Manfred Gentz. Die Schwaben haben für ihre deutsche Daimler-Sparte weitere 1,9 Milliarden Euro Fehlbetrag in Pensionsfonds aufgehäuft. Das macht 5,6 Milliarden Euro, die der deutsch-amerikanische Konzern langfristig für seine Ruheständler nachschießen muss - bei einem Betriebsgewinn von voraussichtlich fünf Milliarden Euro im Jahr 2002.
Wie stark die Ausgleichszahlungen belasten, zeigt die Siemens AG. Der Konzern gab im November bekannt, weitere 2,6 Milliarden Euro in den hauseigenen Pensionsfonds einzuzahlen. Siemens hatte den Fonds zuvor mit Aktien der Chip-Tochter Infineon ausgestattet - ein Papier, dessen Wert seitdem regelrecht zusammengebrochen ist. Wohl weitere 760 Millionen Euro muss Siemens-Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger 2003 vom Gewinn abzweigen, um die Löcher bei der Altersvorsorge zu stopfen. Nur so bleibt die Rente sicher.
Immerhin: Siemens hat gehandelt. Damit unterscheidet sich der Konzern von vielen US-Firmen, die längst zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden sind - vor allem für Aktionäre. Denn Amerikas Konzerne sind zwar verpflichtet, ihre Pensionsfonds langfristig mit genügend Kapital auszustatten. Doch dafür nötige Zuführungen müssen laut US-Börsen-Regelwerk nicht unbedingt in der Bilanz auftauchen - ein Freibrief für kreative Buchführung. So meldete die US-Telefon-Gesellschaft Verizon für 2001 einen Gewinn von 389 Millionen Dollar. Die schwarze Zahl kam zu Stande, weil in der Bilanz einen Pensionsfonds-Wertzuwachs von 2,7 Milliarden Euro unterstellt wurde. In Wahrheit war der Wert der in Vorsorgefonds hintergelegten Beteiligungen um 3,1 Milliarden Dollar gesunken.
Verizon hatte das Ergebnis somit um fast sechs Milliarden Dollar geschönt - was legal ist. Die US-Bilanzregeln erlauben nämlich auch, mit angenommenen Renditen aus Pensionsfonds zu kalkulieren. Das gilt selbst dann, wenn fest steht, dass die Pensionskasse Verluste machte. "Anleger müssen deshalb genau die Bilanzen prüfen", rät Experte Elgeti.
Die windige Bilanzierungspraxis ist selbst bei renommierten Adressen üblich. Der Konzern General Electric (GE), dessen Ex-Chef Jack Welch als weitsichtiger Firmenlenker gefeiert wurde, weist 2,1 Milliarden Dollar Gewinn im Geschäftsbericht 2001 bei Pensionsfonds aus; tatsächlich jedoch verlor die Altersvorsorge 2,9 Milliarden Dollar. Der Vorstand des weltgrößten Autoherstellers General Motors (GM) erklärte im März 2002, man rechne mit 6,7 Milliarden Dollar Wertzuwachs in Pensionsfonds. Bis September 2002 hatte jedoch der Fonds bereits 6,7 Milliarden Dollar verloren. Auch Computerbauer IBM gaukelte Aktionären Märchengewinne vor.
Inzwischen regt sich gegen den freizügigen Umgang mit Pensionsfonds Widerstand. So beantragten Rentner von IBM, GE und Verizon auf Aktionärsversammlungen, Managern keine Betriebsrenten mehr zu versprechen: "ich bin von meiner eigenen Firma betrogen worden", ärgert sich ein Verizon-Ruheständler. Harte Worte. Worte, die immer mehr Konzernlenker zu hören bekommen. Und die mehr bewirken dürften als George W. Bushs Rede. (mit Bloomberg)
@nasdaq
glaubst Du, dass in Amerika irgendetwas sich bessert, wenn Deutschland schlecht ist??
Dass Deutschland an seiner Bürokratie leidet weiß jeder hier, nur dass Amerika ebenso am Ende ist, weiß einer hier im Board nicht.
Original erstellt von schloss
Wir haben keine Bodenschätze, wozu also eine Armee??
Gedanken kann man nicht erobern...
Ein paar Atombomben zur Stärkung der Aussenpolitik reichen vollkommen aus!
:rolleyes:
das drohen mit ner bombe, deren einsatz mit der zerstörung des eigenen landes
enden würde ist keine abschreckung.
o. eine starke europ. armee, mit der die europ. interessen weltweit verteidigt
werden können, wird europa nicht nur militärisch sondern auch wirtschaftlich unbedeutend.
cloneshare
10.03.2003, 12:11
Original erstellt von nasdaq10.000
--------------------------------------------------------------------------------------------
Deutschland vergreist still und leise vor sich hin.
Erschreckend allerdings die zahlreichen Fälle
FRÜHZEITIGER geistiger Vergreisung:D
Kinder kosten viel Geld, viele Menschen denken lieber an sich selbst, in einer Leistungsgesellschaft.
Produktivität soll ja steigen, mit Kindern steigt sie nicht, also keine Kinder und somit Vergreisung.
niemandweiss
10.03.2003, 12:17
http://www.moovienet.de/main/filmdat/648.htm
NLW: HAIKO´S FILMLEXIKON
JAHR 2022 - DIE ÜBERLEBEN WOLLEN
Wir schreiben das Jahr 2022, New York ist inzwischen mit 40 Millionen Menschen vollkommen überbevölkert. Die Armut und Obdachlosigkeit hat fast alle Menschen getroffen und die Strassen sind überfüllt von Menschen. Dreck und Gestank runden das ganze Bild noch ab. Auch die Nahrung ist knapp geworden und man gibt den Menschen drei verschiedene Riegel zu essen, die angeblich synthetisch hergestellt werden. Renner ist Soylent Green, das angeblich sogar aus echten Algen hergestellt wird. Wer genug vom Leben hat, kann in eine Sterbeklinik gehen, wo man eingeschläfert wird, während man auf einer Liege liegt, klassische Musik hört und wunderschöne Bilder einer längst zerstörten Natur anschauen kann. Dem Detektiv Thorn und seinem alten Kollegen Sol Roth geht es noch einigermaßen gut, sie bewohnen zusammen ein Zimmer und bekommen gerade einen Auftrag. Sie müssen einen Mord aufklären, ein reicher Mann ist in seiner Wohnung erschlagen worden. Er findet heraus, daß der reiche Mann namens Simmons ein sehr hohes Tier des Soylent Konzerns ist. Und das bringt ihn auf die Spur einer unglaublichen Lüge, die den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zum Schlucken gegeben wurde...
Ein ungemein wichtiger Film für das Science Fiction Genre. Die Zukunft ist in den düsternsten Farben dargestellt (ein ungemein rebellischer Akt und ein extrem kommerzielles Risiko für damalige Zeiten) und der Schluß des Filmes ist ebenfalls bedrückend. Und das bedrückendste an der ganzen Sache: Genau diese Zukunft ist gar nicht so unwahrscheinlich und kommt immer näher an uns heran!
Originaltitel: Soylent Green
Regie: Richard Fleischer
Darsteller: Charlton Heston, Edward G. Robinson, Joseph Cotten
USA 1973
hy clone,
das ganze System "Jung/alt" steht vor dem Kollaps: Rente, Pflege usw... Kann in so einem alten Land wie D auch gar nicht funktionieren... Selbst Mr. KIA wurde gestern schon 92....
-----------------------
Für SAP geht es nun um die 70€:
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx_realtime.gfx?u=143817&k=ps_m3qSZGogyqgh-4U9IbA&b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SAP&boerse=9&zeit=0&land=276
Meinem 668064 gefallen Kurse um die 62/63€ aber besser!
Gruß
P. :)
Original erstellt von niemandweiss
http://www.moovienet.de/main/filmdat/648.htm
NLW: HAIKO´S FILMLEXIKON
JAHR 2022 - DIE ÜBERLEBEN WOLLEN
das wird auch noch kommen!!!
über SF hat man immer gelacht. vieles ist aber genau so eingetreten, wie in bücher vor 80 jahren geschrieben.
MillenniumBroker
10.03.2003, 12:20
Original erstellt von cloneshare
Kinder kosten viel Geld, viele Menschen denken lieber an sich selbst, in einer Leistungsgesellschaft.
Produktivität soll ja steigen, mit Kindern steigt sie nicht, also keine Kinder und somit Vergreisung.
Dummerweise vermehren sich vor allem die niederen Schichten wie die Stallhasen. :o
Wozu das führt sehen wir schon jetzt. :gomad
nasdaq10.000
10.03.2003, 12:21
Original erstellt von schloss
@nasdaq
glaubst Du, dass in Amerika irgendetwas sich bessert, wenn Deutschland schlecht ist??
Dass Deutschland an seiner Bürokratie leidet weiß jeder hier, nur dass Amerika ebenso am Ende ist, weiß einer hier im Board nicht.
Langsam lächerlich und nur noch ein Spass-Faktor, sich über Allgemeinplätze volkswirtschaftlicher Erkenntnise zu unterhalten.
Wenn die USA auch noch am Ende sind, kannst Du hier die Gehewege hochklappen.
Jeder - nur die Ideologen hier nicht - weiss dies.
Die USA haben auf den Gebieten der Wirtschafts-, Bevölkerungs-, Forschungs-, Arbeitspolitik ihre Hausaufgaben gemacht und werden weiter Wachstumsraten generieren auf die dann NEIDVOLL geschaut werden wird: Der kleine deutsche NEID-Willi halt, dem das Wasser bis zur Halskrause steht.
Viele hier fallen unter das Phänomen Früvergreisung. Mal schau'n, ob die Behandlungskosten noch finanzierbar sind.
Ich wiederhole immer wieder gerne:
ZITAT:
Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem `Handelsblatt` vorliegt.
Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das `Handelsblatt` (...).
"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.
In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.
Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.
Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.
Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.
Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03
http://de.internet.com/index.html?id=2018980
patrick
er ist tatsächlich 92? :eek: :eek: :eek:
der humor ist zum teil hammerhart :lach
cloneshare
10.03.2003, 12:23
Original erstellt von MillenniumBroker
Dummerweise vermehren sich vor allem die niederen Schichten wie die Stallhasen. :o
Wozu das führt sehen wir schon jetzt. :gomad
Das ist nunmal die einzigste Freude die arme Menschen Kostenlos ausüben können. :lach
auf amerika soll mer neidisch sein :confused:
:rofl
grüss euch alle von der arbeit :mad:
am neckarufer laufen die mädels schon im mini rum :lach :lach
@germa
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00040394&mpid=10&tr=5y&ct=&gd1=50&ind1=sto&1047295157
was sagst Du zu HD- Druck :rolleyes: :rolleyes:
WKN 731400
MillenniumBroker
10.03.2003, 12:24
Original erstellt von cloneshare
Das ist nunmal die einzigste Freude die arme Menschen Kostenlos ausüben können. :lach
Das ist korrekt und der Grund für die Überbefölkerung in Ländern wie Indien...
Langsam lächerlich und nur noch ein Spass-Faktor, sich über Allgemeinplätze volkswirtschaftlicher Erkenntnise zu unterhalten.
Wenn die USA auch noch am Ende sind, kannst Du hier die Gehewege hochklappen.
Jeder - nur die Ideologen hier nicht - weiss dies.
Die USA haben auf den Gebieten der Wirtschafts-, Bevölkerungs-, Forschungs-, Arbeitspolitik ihre Hausaufgaben gemacht und werden weiter Wachstumsraten generieren auf die dann NEIDVOLL geschaut werden wird: Der kleine deutsche NEID-Willi halt, dem das Wasser bis zur Halskrause steht.
Viele hier fallen unter das Phänomen Früvergreisung. Mal schau'n, ob die Behandlungskosten noch finanzierbar sind.
:hihi :hihi :hihi
Unser Super-Ideologe findet das Brett vor dem Kopf nicht!
Ich wiederhole immer wieder gern!
Vernagle den Trend, der Spiegel ist weit!
:hihi :hihi :hihi
Torsten1000
10.03.2003, 12:25
Original erstellt von optim3
ich bin eher für ne größere berufsarmee.
300.000 mann.
2500 kampfpanzer
1000 kampfhubschrauber
500 kampfflugzeuge
Guten Tag Bullen und Bären! :)
Wobei Deutschland respektive Europa einen Waffentechnischen Vorsprung gegenüber den USA herausarbeiten muss. Blosse Stückzahlen nutzen erstmal wenig wenn man nix mehr ersetzen kann.
Grüße
Torsten
Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.
ooh man :zz
das stimmt doch shcon lange nicht mehr :o
die letzten zahlen gingen auf 1100 dollar pro monat.
oder kommen da etwa noch die aktiengewinne dazu :confused:
:hihi :hihi :hihi
germanasti
10.03.2003, 12:27
Tom:
Heidelberger Druck hat Insolvenzchart? :rolleyes:
cloneshare
10.03.2003, 12:28
Original erstellt von nasdaq10.000
Langsam lächerlich und nur noch ein Spass-Faktor, sich über Allgemeinplätze volkswirtschaftlicher Erkenntnise zu unterhalten.
Wenn die USA auch noch am Ende sind, kannst Du hier die Gehewege hochklappen.
Jeder - nur die Ideologen hier nicht - weiss dies.
Die USA haben auf den Gebieten der Wirtschafts-, Bevölkerungs-, Forschungs-, Arbeitspolitik ihre Hausaufgaben gemacht und werden weiter Wachstumsraten generieren auf die dann NEIDVOLL geschaut werden wird: Der kleine deutsche NEID-Willi halt, dem das Wasser bis zur Halskrause steht.
Viele hier fallen unter das Phänomen Früvergreisung. Mal schau'n, ob die Behandlungskosten noch finanzierbar sind.
Ich wiederhole immer wieder gerne:
ZITAT:
Die New Economy lebt – zumindest in den USA. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität des renommierten US-Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board und des niederländischen Groningen Growth and Development Centre in den Niederlanden, die dem `Handelsblatt` vorliegt.
Die Produktivität pro Arbeitsstunde ist in den USA 2002 deutlich gestiegen, während sie in Europa und Deutschland lahmt, berichtet das `Handelsblatt` (...).
"Die New Economy ist damit alles andere als tot", sagte Bart van Ark, Professor für Ökonomie an der Universität Groningen und einer der Autoren der Studie.
In den USA gab es im vergangenen Jahr ein Produktivitätsplus von 2,8%. In der EU dagegen legte die Produktivität 2002 nur um 0,5% zu. Deutschland steht mit einem Plus von 0,9% im vergangenen Jahr ein wenig besser da als der Rest der EU.
Die langfristige Entwicklung der Arbeitsproduktivität ist einer der wichtigsten ökonomischen Bestimmungsfaktoren für die Höhe des
L e b e n s s t a n d a r d s in einem Land – steigt die Produktivität, können auch Unternehmensgewinne und Einkommen entsprechend wachsen.
Das reale Pro-Kopf-Einkommen ist derzeit in den USA deutlich höher als in allen anderen Industrieländern. Laut der Studie liegt es in Amerika bei 34076 Dollar, in der EU dagegen – umgerechnet in Kaufkraftparitäten – nur bei 24.428 Dollar.
Von Mitte bis Ende der 90er- Jahre hatte sich das Produktivitätswachstum in den USA durch hohe Investitionen in Informationstechnologie stark beschleunigt. US-Notenbank-Chef Alan Greenspan rief eine "neue ökonomische Ära" aus, die Anleger hofften auf einen dauerhaften Boom der Unternehmensgewinne. Der Glaube an ein neues Zeitalter führte zu der gigantischen Spekulationsblase an den Börsen.
Mit Beginn des Konjunktureinbruchs in den USA kamen immer mehr Zweifel an der These auf. "Ruhe in Frieden, New Economy", sagte zum Beispiel Bill Dudley, US- Chefvolkswirt von Goldman Sachs, im August 2002 – möglicherweise etwas verfrüht. "Die neuen Zahlen sprechen für eine Rückkehr zum langfristigen Trend der 90er-Jahre", heißt es in der Studie. "Der zyklische Abschwung hat nichts an den langfristigen Trends beim Produktivitätswachstum verändert", so Conference-Board-Ökonom Robert McGuckin. (as) - 26.01.03
http://de.internet.com/index.html?id=2018980
warum gehst du nicht, solche produktiven Mensschen wie du werden in den USA gesucht ???
Ich wiederhole immer wieder gerne:
09/03/2003 13:15
Infineon - Noch kein nachhaltiger Aufschwung am Chip-Markt~
München, 09. Mär (Reuters) -Der Münchener Chiphersteller
Infineon [IFX.GER] sieht nach wie vor keine Anzeichen für einen
nachhaltigen Aufschwung der krisengeschüttelten
Halbleiterbranche.
"Auch wenn es erste Anzeichen für einen positiven Trend
gibt, ist es noch zu früh, von einer nachhaltigen Verbesserung
des Gesamtmarktes zu sprechen", sagte Infineon-Chef Ulrich
Schumacher der "Welt am Sonntag". Zwar gingen alle namhaften
Marktforschungsinstitute und Branchenexperten in diesem Jahr von
einem deutlichen Umsatzwachstum der Halbleiterbranche aus.
"Angesichts der internationalen Krisenstimmung und der hohen
Sensibilität des Halbleitermarktes ist es aber unmöglich,
konkrete Prognosen abzugeben", sagte Schumacher. "Insgesamt
bleibe ich vorsichtig optimistisch", fügte er hinzu.
Der Infineon-Chef sieht allerdings durchaus die Chance einer
Erholung des Halbleitermarktes in diesem Jahr. "Bei vielen
Unternehmen gibt es mittlerweile einen enormen
IT-Investitionsstau", sagte Schumacher. "Solange jedoch die
weltpolitische Lage so unsicher ist wie im Moment, bleibt der
Ausblick für die IT-Märkte schwierig."
Schumacher bekräftigte, dass eine Entscheidung der
Verlagerung des Firmensitzes ins Ausland, möglicherweise die
Schweiz, noch nicht gefallen sei. "Die Schweiz ist in der Tat
eine mögliche Option, die wir prüfen. Allerdings untersuchen wir
die Möglichkeiten, Chancen und Risiken einer Verlagerung sehr
gründlich, und das braucht seine Zeit."
Infineon kämpft seit rund zwei Jahren mit der schwersten
Krise in der Geschichte der Halbleiterindustrie. In den
vergangenen beiden Geschäftsjahren verzeichnete der Konzern in
seinem operativen Geschäft jeweils einen Verlust von über einer
Milliarde Euro.
ban/chg
Ich wiederhole immer wieder gerne:
http://www.manager-magazin.de/koepfe/mzsg/0,2828,206667,00.html
29.07.2002
D I E M A L I K - K O L U M N E
Bluff statt Leistung
Von Fredmund Malik
Amerikas Wirtschaft stöhnt unter der Last einer anhaltenden Investitionsschwäche. Um die wahren Bilanzen zu kaschieren, werden Statistiken geschönt, wo es nur geht. Jetzt wird das wahre Ausmaß des "Western-City-Syndrom" deutlich - tolle Fassaden und dahinter nichts als Bruchbuden.
Größter Investmentboom in der US-Geschichte, solides Wachstum der Wirtschaft, Amerika investiert in die Zukunft: So hat es jahrelang geklungen. So stand es in allen Zeitungen; so ist es schon zum Frühstück über das Fernsehen gekommen.
© mm.de
germanasti
10.03.2003, 12:28
Im DAX wird die Tageslage immer langweiliger.
2380 P. will nicht nach unten durch.
2430 P. ist zu hart.
& das bei sehr niedrigen Umsätzen.
Hoffentlich wird Amerika heute abgeschlachtet, damit dieses Ungleichgewicht wieder ausgebügelt wird. :mad:
nasdaq10.000
10.03.2003, 12:29
Original erstellt von paule2
:hihi :hihi :hihi
Unser Super-Ideologe findet das Brett vor dem Kopf nicht!
Ich wiederhole immer wieder gern!
Vernagle den Trend, der Spiegel ist weit!:hihi :hihi :hihi
So lang' Leute wie p2 noch ihre Sprüche kloppen, sind wir tatsächlich noch nicht unten.
Ich wiederhole immer wieder gerne - da immer wieder gut:
ZITAT:
10.2.03
Schröder, Blair und Chirac starten Initiative
Europas Wirtschaft soll mit USA konkurrieren können:hihi
BERLIN, 9. Februar. Ungeachtet aller Differenzen in der Irak-Politik hat Bundeskanzler Gerhard Schröder gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem englischen Premier Tony Blair eine industriepolitische Initiative gestartet. In einem Brief an den griechischen EU-Ratspräsidenten, Premierminister Konstatinos Simitis verlangen die drei Politiker von dem EU-Frühjahrsgipfel am 21. März radikale Maßnahmen zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
Politische Entscheidungen hätten sich an den Wettbewerbsinteressen der Industrie zu orientieren, die für ein Viertel der Wertschöpfung im Binnenmarkt stehe und 45 Millionen Menschen Beschäftigung biete. Die Firmen dürften daher, so die Warnung an die Brüsseler Bürokratie, nicht zum Feld von Regulierungsexperimenten gemacht werden, die höhere Kosten oder Belastungen für die Arbeitgeber bedeuten. Von dem Athener Gipfel müsse eine Botschaft des Vertrauens ausgehen, die sich auf eine dynamische, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit einer starken Industrie und unternehmensfreundlichen Umgebung gründe.
Auch bei der Finanzierung von Dienstleistungen verbiete sich allzu strenge Regulierung. Zu den Maßnahmen, die Schröder, Blair und Chirac Kommissionspräsident Romano Prodi und dem EU-Rat empfehlen, gehört die Prüfung der Arbeitsmärkte in Europa auf hoher Ebene. Auf der Basis der deutschen Erfahrungen mit der Hartz-Kommission sollten bis zum Jahresende praktische Maßnahmen in einem Bericht zusammengefasst werden. Nach der Benchmarking-Methode müssten dann die Mitgliedstaaten eine europäische Beschäftigungsstrategie erarbeiten, die Instrumente für Arbeitsmarktreformen in den Mitgliedstaaten bereitstelle. (...)
Die drei Staats- und Regierungschefs beziehen sich in ihrem vierseitigen Memorandum ausdrücklich auf die Ziele des EU-Gipfels in Lissabon vor drei Jahren. Sie machen damit deutlich, dass ihre Industrie-Initiative vor allem darauf zielt, Antworten auf die amerikanische Herausforderung zu finden. In Lissabon hatte sich die EU-Staaten verpflichtet, gemeinsam durch strukturelle Erneuerung und Modernisierung Europas mittel- bis langfristig die ökonomische Vorherrschaft der USA zu brechen.
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/wirtschaft/217129.html
das freie demokratische amerika:
Original erstellt von Dolby
US-Schüler mit Anti-Bush-Shirt nach Hause geschickt
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Washington (rpo). Als er mit einem T-Shirt mit dem Bild von US-Präsident George W. Bush und der Aufschrift "International Terrorist" in die Schule kam, wurde ein 16-jähriger Amerikaner prompt wieder nach Hause geschickt.
Nach Fernsehberichten vom Mittwoch hatte die Schulleitung den Jungen in Dearborn (Bundesstaat Michigan) vor die Wahl gestellt, entweder das Hemd abzulegen oder nach Hause zu gehen.
Der Schüler wollte mit dem T-Shirt klar machen, dass er einen Irak-Krieg ablehnt. Ein Sprecher der Schule erklärte, die Verantwortlichen hätten aus Sorge gehandelt, dass die Demonstration Spannungen verschärfen könne, die der mögliche Irakik-Krieg bereits verursacht habe. Die Einrichtung wird mehrheitlich von Kindern arabischer Abstammung besucht.
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soll man da lachen oder ..... ? [/B]
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