Vollständige Version anzeigen : 25.03.03: Crash an den Börsen! Realität oder Allans Pause?
germanasti
24.03.2003, 22:40
Mit einem Blutbad wie schon lange nicht mehr begann die neue Woche & das alles, nachdem die so gross tönenden Amis im Irakkrieg eine schwere Schlappe nach der andere einstecken mussten. Dies ist es dann auch, weshalb dieser Kollaps eigentlich nicht allzu lange Bestand haben kann, denn mit einem Börsencrash in der momentanen Phase würde Amerika endgültig sein Gesicht UND Bedeutung in der Welt verlieren. Ergo kann davon ausgegangen werden, dass eine Megaattacke der FED in nicht mehr allzu weiter Ferne ist. Ob und wie weit dies von Erfolg gekrönt ist, bleibt dahingestellt. & wenn nicht in Aktien, so sollte der Dollar um den wahren Zustand Amerikas Aufschlüsse geben. Noch sind dafür alle Wege offen, zumindest auf kurzfristige Sichtweise.
Umsätze haben mit 1,2 Mrd. an beiden Segmenten wieder deutlichst abgenommen. Das ist alles andere als bärisch! Genauso wenig wie das niedrige Future-Volumen 240.000 Kontrakte, extrem hohe Trin 5,5 & Verhältnis new lows bei 95%. Obendrauf konnte der Dollar kaum an Boden verlieren. Glasklare Vorgaben das es sich dabei nur um eine sehr kurze Konsolidierung handelt. Allerdings schon fast zu glasklar. Vll. kommt die Panikstimmung erst wenn alle erkennen, dass die Signale zu glasestklar waren? Schade das der Irakkrieg dazwischen steht, denn dieser erlaubt kaum einen Börsencrash, da die Amis damit endgültig ihr Gesicht innerhalb der Welt verlieren würden. Ergo druckt man lieber ein paar Dollarnoten, anstatt sich diese Blösse zu geben.
Konjunkturdaten gab es zu Wochenbeginn keine.
Unternehmensmässig vermeldete Wal Mart, dass man trotz Irakkrieg die März- und Aprilumsätze halten will. Dies sind momentan aber nur Wünsche ohne belegbare Fakten, da Zukunft!
& in Euro vermeldete France Telekom eine 15 Mrd. Euro schwere Kapitalerhöhung. Davon wird 9 Mrd. der Staat zeichnen, da ansonsten diese dringend notwendige Kapitalaufnahme nie und nimmer durchgebracht hätte werden können. Damit haben wir nun auch in Europa japanische Verhältnisse, bei denen der Staat als interessierter Grossaktionär auftritt. Nur steht dort kaum Volumen seitens der kapitalsparenden Bevölkerung dahinter, im Gegensatz zu den Japsen, welche bekanntermassen die weltweit grössten Gläubiger sind. Dementsprechend wird es bei uns noch viel länger dauern, ehe dieser ungerechte Aktionär wieder aus dem Markt ist & vorher wird keine nachhaltige Börsenhausse starten können! France Telekom war der Anfang. Wann folgen Deutsche Telekom, Allianz, Deutsche Bank, etc.?
Die Börsen legten ein Blutbad hin, was angesichts des heftigen Anstiegs letzte Woche keine sooo dramatischen Signale geliefert hat wie sich mancher Bär gerne wünschte. Im Gegenteil, Indikatoren wie das hohe Trin und niedriges Volumen zeigen lediglich eine Konsolidierung im bull-mode auf. Dementsprechend ohne Sell verblieben die Depotprogramme der Institutionellen. D.h. irgendwann demnächst müssten all die Seitenspieler in den Markt rennen, welche der Rallye bislang zugesehen haben. So war es zumindest im April und Oktober´01. Doch hatten wir damals freie Liquidität ohne Ende im Markt. Dieses Mal fehlt dies gänzlich & die Anzahl der Spieler hat sich deutlichst verringert. Deshalb Crash? Denkt an das offizielle Versprechen Greenspans vorige Woche, während des Krieges keinen Börsenkollaps zuzulassen. Diesbezüglich hatte Bush gestern auch ein Treffen mit Allan. Ergebnis noch unbekannt.
Kommt Gau (unter 8000 P. im DOW) werden alle panikartig den Markt verlassen und wir sehen einen monatelangen sell out, exakt so wie es der 1932er-Vergleich vorgibt. Bleibt es hingegen oben oder steigt sogar leicht, bricht irgendwann die Vola. zusammen & es muss sehr schlimmes passieren um kurzfristig neue Mehrjahrestiefs an den Börsen zuzulassen. Doch was kann dies sein?
Bedenklich bleibt bei dem Ganzen die schier unglaubliche Euphorie innerhalb der Anlegerschaft. Egal was auch passiert, überall liest und hört man von einem Ende der Baisse & das sogar bei einstigen Superbären wie Jens Erhardt. Überschätzt man den Einfluss Greenspans (auf dem baut sich nämlich diese Euphorie auf), oder sollte er tatsächlich über solche Kapitalmassnahmen verfügen? & immer dran denken: Solange JEDER bullisch ist und Allan für Kapitalnachschub sorgt, kann es logischerweise nicht sehr viel sinken, da Verkäufer fehlen. Deshalb bräuchte es 2-3 blutrote Tage, ehe eine Gegenbewegung bereits in den Anfängen verkappt. Eben wie im 1932er-Vergleich.
Ein kurzer Blick auf den Dollar/Yen:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Zielbereich 120,40/120,80 wurde erreicht und leider auch deutlich überschritten. Wie gehabt seit über einem Jahr erfolgt damit seitens der FED an wichtigen Stellen eine deutliche Ausweitung der künstlichen Dollarzufuhr! Doch verloren ist noch nichts, insofern nun nicht recht schnell der Bereich 119,20/118,80 wieder unterschritten wird. Ansonsten wird nämlich aus der mehrjährigen SKS ruckzuck eine Bull-Flag zur Abschlusskonsolidierung gen Norden. Fundamental wäre dies aber nicht erklärbar, denn dem Dollar steht alles zu, nur keine positive Zukunft bei dieser Extremverwässerung! Unter 115,50 heisst es bye bye mit Bestätigung bei 113,80/113,40.
Wäre sehr schön wenn dieser Dollarkollaps vonstatten ging & gleichzeitig der Nikkei eine historische Aufwärtsbewegung hinlegt. Dieser hätte dazu mit dem gestrigen Wochenchart eine Traumgrundlage gelegt. Fehlt nur noch die 1.000 P.-Kerze und soviel Vertrauen kehrt nach Japan zurück, dass Amerika ganz automatisch zu einem unbedeutenden Stück Land verkommt. Wie stark ist die Macht der shortenden US-Banken noch?
Aufhorchen lassen hat vorletztes Wochenende die amerikanische Citigroup, als die Zentralbank Bahrains bekannt gab, dass die Amis im 4. Quartal ihre Einlagen dort um 33,4 Prozent auf noch 58,82 Milliarden Dollar reduzierte. Ein sofortiges Statement der Citigroup erfolgte sofort, lt. dieser es kein finanzieller Terror gegen Arabien ist, sondern man Angst vor einem ausufernden Irakkrieg hat. Dem will man vorbeugen & versicherte zugleich, dieses Kapital nach Kriegsende zurückzuführen. Ein fader Beigeschmack bleibt trotzdem, denn ähnliche Vorgänge haben wir in der Vergangenheit sehr sehr selten gesehen!
Schutzmassnahmen sagt zu diesen Transaktionen die Citigroup, psychologische Kriegsführung die Masse & einen immensen Kapitalhunger der USA die Realität, welche man als einzig akzeptable Begründung auch so walten lassen sollte! Es ist nunmal eine Tatsache, dass sich Amerika in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem Kapitaldienstleister entwickelt hat, welcher seit 2001 unter einem nicht mehr gestillten Hunger leidet, da die Weltwirtschaftskrise den Kapitalzufluss massiv abkappte. Doch Geld wird zum Überleben weiterhin benötigt, weshalb diese Transaktion aus Bahrain heraus nichts anderes ist als den verminderten Kapitalzufluss von Ausländern auszugleichen. Dies sehen wir seit Monaten genauso aus Europa, Japan und vielen anderen Ländern heraus.
Der Ami schafft seine letzten Auslandsbestände heim! Z.T. um heimische Liquidität zu halten, da inländische Fonds Kapitalabflüsse ohne Ende vermelden müssten & z.T. auch für Absicherungspositionen von Derivatepositionen, die in letzter Zeit rekordverdächtig steil nach oben schiessen, seitdem man mit aller Brutalität versucht den DOW & Co. oben zu halten. Doch so arg viel Kapital haben die Amis nun nicht mehr im Ausland liegen, so dass die bereits laufenden FED-Massnahmen „drucken künstlicher Dollarnoten“ ständig ausgeweitet müssen & mittlerweile eine Dimension erreicht haben, die selbst das Deutsche Reich in 1923 bei weitem übertrifft! & damit sind wir mal wieder bei dem Thema Hyperinflation und der Tatsache, dass sich dagegen nun wirklich niemand mehr dagegen verschliessen kann. Nähere Ausführungen wären aber müssig, da bereits hinlänglich bekannt. Oder glaubt doch noch irgendjemand, dass alles gut wird und der Dollar weiterhin stark bleibt? Wenn ja, muss diesem leider gesagt werden, dass er innerhalb einer untragbaren Illusion lebt, die irgendwann demnächst so richtig viel Geld kostet! Kapitalzufluss gen USA nimmt konsequent weiter ab & ist gar nicht mehr so weit von einer Umkehr in offizielle Abflüsse. Spätestens dann ist der Ofen aus im Land der jahrzehntelangen falscher Tatsachen – Tatsache!
Eine bitterböse Wende könnte der Irakkrieg genommen haben, sollten sich die Trends des letzten Wochenendes festigen. Die Amis sind urplötzlich auf massiven Widerstand gestossen & mussten einige ihrer Soldaten in irakische Kriegsgefangenschaft begeben. Offensichtlich scheint auch dieser Bodenkrieg von Amerika nicht gewonnen werden zu können (wie alle seit 1945!) & das bei einer hocharroganten und absolut überheblichen Vorankündigung. 600 Presseleute durften den US-Konvoi begleiten, damit man von vorderster Front den Blitzsieg einsehen kann. Doch momentan sieht man nur verschüchterte US-Soldaten und eine breit grinsenden Saddam Hussein!
Hat Goliath seinen David masslos überschätzt? Nix mit Überläufern und Sofortaufgabe der irakischen Armee. Es scheinen sogar die Bauern aktiv am Kampf teilzunehmen! Momentan noch ist viel Kriegspropaganda drin und keiner Seite darf geglaubt werden. Doch noch ein paar solcher Wochenenden wie das letzte & die Welt inkl. dem eigenen US-Volk ist endgültig Anti-Bush eingestellt & sein Rücktritt könnte nur noch eine Frage kurzer Zeit sein! Wird es 2 Minuten vor 12 Uhr doch noch eine Wende geben & die Weltkriegsgefahr mit dem Abgang Bushs eliminiert? Es wäre zu wünschen!
In puncto Irakkrieg gab am Wochenende UBS bekannt, dass man eingefrorene Konten von Irakern an die USA auszahlen will, damit sie so erste Reprationszahlungen erahlten. Es scheint sie die Vermutung zu bestätigen, dass dieses Mal die UN auch bei der Kriegskostenbeteiligung keine Rolle spielen wird. Irakische Gelder und vor allem das Öl werden zu den Kosten aufgerechnet (natürlich sehr grosszügig bemessen) & von dem Amis entsprechend nach hause transportiert. Hoffentlich macht die Welt diesem brandgefährlichen Land bald das Garaus!
Heute stehen das uninteressante Verbrauchervertrauen März nationaler Art an, sowie die Verkäufe gebrauchter Häuser Februar. Hier wird sich zeigen, ob der bereits masslos überhitzte Immobiliensektor endlich in die schon lange fällige Kollapsphase übergeht, oder weitere Immobilien zum anschliessenden Erwerb neuer Konsumentenkredite erworben werden. Was anderes stellt dieser Bereich nämlich seit einigen Monaten nicht mehr da. Ein Missstand, der die Verschuldungsblase Amerikas bei einem Preisrutsch der Immobilien wohl endgültig zum platzen bringt!
DOW 60-Minuten-Chart:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
So heftig das Blutbad auch war, im Stundenchart sieht man davon noch nicht sehr viel. Hier ist es noch nichtmal eine echte Konsolidierung, insofern bereits der heutige Tag die nächste Aufwärtsbewegung bringt. Zwei grosse Abverkaufskerzen brachten eine nette Untertasse bei auf Kauf drehendem Stochastik und wieder neutralem MACD. Einige Bullen könnte dies bereits in eine Juhu-Stimmung versetzt haben. Trotzdem bleibt noch Restpotential bis 8030 P. bestehen, womit dann auch hochoffiziell eine gesunde Konsolidierung vonstatten ging.
8140-8120 P. Turnzone, ehe die grosse Marke 8030 P. folgt. Dies möglicherweise schon heute.
Erste Bewegung aufwärts bringt Potential bis 8280 oder 8340 P.
DOW 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=DJI.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=1643&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5745&mocktick=1
Böse schaut der Wochenauftakt im Tageschart aus. Hier könnte die Doppelkerze bereits das Rallyeende angekündigt haben, insofern die Kraft Allans nicht zu stark ist. Indikatoren, wie oben beschrieben, warnen aber, während Sparten und grosse Einzelwerte gleiche Ausgangsposition wie der DOW haben: Topbildung mit kräftigem Absturz ist möglich, doch noch fehlen dazu mehrere Bestätigungen.
GD200 sowie ehemalige Aufwärtszonen 8420 & 8280 P. wurde mit einem Schuss eliminiert. Dies war wirklich eine blitzsaubere Leistung. Damit sollte zumindest schonmal der ultraheftige Aufwärtsdrang beendet sein. Ob auch komplette Mini-Hausse muss abgewartet werden.
8030-7980 P. unverändert Zielzone mit möglichem Dreh auf 8140 P. im Vorfeld. Crash-Signale wie gehabt auf 7820 P.
8280-8320 & 8420 P. nun Widerstände.
S&P 500 3-Jahres- und 6-Monats-Chart:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=INX.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=spx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3377&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1177&mocktick=1
Wie beim DOW sehen wir auch beim S&P eine bitterböse Doppelkerzem welche möglicherweise sogar die Macht Allan Greenspans ausser Kraft setzt. Reicht die Power aus um den 1932er-Vergleich nach kurzen Aussetzern nun doch synchron weiterlaufen zu lassen? Zumindest einige Grundbedingungen dafür sind wieder da.
Im grösseren Blickfeld bleibt es wie gehabt der Bereich um 825 P., ehe man sich bärische Gedanken machen muss. Bei einem so umsatzschwachen sell out könnte diese Marke gar bis 810/805 P. sinken, ohne das der bull-mode zerstört ist. Davor wie gehabt ca. 850 P. Zone für eine saubere Konsolidierung inmitten des Hypes.
Aufwärts 880 P. wieder Widerstand.
Nasdaq100 3-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/cdcharttcl?symm=NDX.X.IND&hist=5&dbrushwidth=1&charttype=1&gd1=38&gd2=200&benchmark=&infos=3&indtype1=35&indtype2=40&volumen=2http://www.zealllc.com/images/ZHomeGraph.gif
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=127123&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=942&mocktick=1
Einen blitzsauberen evening-doji-star legte der Nasdaq hin. Das mit einem Mega-Gap und absoluter Umsatzspitze auf dem Hoch am Freitag. Dies zwar wegen Hexensabbat, doch der Charttechnik ist es egal. Damit ein triple top zum grossen Abgesang? Bis um die 1000 P. herum könnte es weiterhin im Rahmen einer grossen Untertasse bullisch ablaufen. Doch schon unter 1025 P. wird der Dynamik gewaltiges aus den Flügeln genommen.
Korrekturziel 1035 P. fast erreicht. Anschliessend eine Erweiterung bis 1010/1005 P. sehr realistisch. Davor 1025 P. kleine Turnzone. Vom grossen Blut kann weiterhin erst unter 970 P. gesprochen werden, d.h. wohl nicht heute.
Gap-Unterkante 1067 P. Widerstand mit vorigem Blocker auf 1055 P.
Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=60&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EXAU%3D.DDS&Titel=XAU%2FUSD+Chart&Zs=730&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&
Euro auch heute kurz und schmerzlos: 1,0480 wurden nicht überboten & 1,0640-1,0680 nicht überboten. Darüber kann man etwas Euphorie bis in den Bereich 1,0850 walten lassen.
Gold zwar im Plus, doch angesichts des Irakdebakels und Aktiencrashs nur ein Fliegenschiss. Schade das hier das Kartell so sehr die Finger drauf hält. Trotzdem ist kurzfr. weiterhin ein sauberer Move bis knapp 360 Dollar möglich, ehe eine mehrmonatige Entscheidung anstehen sollte. 3425/345 davor Widerstand & unter 325 wird’s verdammt eng.
Termine heute:
• DE Ausschreibung Schatz
• 11:15 - EU EZB Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 13:45 - US BTM-Index (Woche)
• 14:55 - US Redbook (Woche)
• 15:00 - EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven
• 16:00 - ! US Verbrauchervertrauen März
• 16:00 - ! US Verkäufe bestehender Häuser Februar
• 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills
Happy trades...
germanasti
24.03.2003, 22:40
DAX am Morgen:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2933&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=4&lf2=32&lf3=2&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=370&time=18&freq=7&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9893&mocktick=1
Wie in alten Zeiten präsentierte sich unser DAX zu Wochenbeginn. Er legte ein fürchterliches Blutbad mit mehr als 6% Tagesminus hin. Es scheint so, als wäre sämtliche Euphorie mit der Irakwende verloren gegangen. Deshalb nun aber von einem Supergau zu sprechen wäre vermessen, da bislang nur eine Minikorrektur nach einem ultraheftigen Anstieg vonstatten ging. Doch für diese heftige Vola. werden wir noch bitterböse bezahlen müssen!
Dank dem blockenden Irakkrieg einen kräftigen Fehlstart legte der neuerschaffene TEC-DAX hin & führt damit nicht nur punktemässig, sondern auch im Chartverlauf 1:1 den bisherigen Leistern Nemax50 fort. Eine Ruhmesleistung der Deutschen Börse AG!
Zum TEC-DAX selbst brauchen nicht viele Worte verloren werden, was hier auch in Zukunft strengstens so gehandhabt wird. Mehr als zwei Drittel der dort notierten Unternehmen sind für mich potentielle Insolvenzkandidaten, weshalb man den Nemax gleich erhalten lassen könnte. & da deshalb dem TEC-DAX bereits jetzt eine Auflösung innerhalb der kommenden 2-4 Jahre vorhergesagt werden kann, lohnt es nicht nähere Einarbeitungen darin vorzunehmen. Time will tell!
Technisch war der Wochenbeginn ein Leckerli, denn hat die anvisierte Zielmarke 2600-2650 P. doch gehalten. Damit steht der Bereich 2440-2460 P. zum Test & Entscheidung an, ob weiterer Verfall bis zunächst 2280-2310 P. oder wieder hoch 2750-2780 P. und ggf. später mehr. Ob dem so kommt?
2510-2490 P. wäre heute morgen zuvor eine Turnmarke für Intraday. Danach schon recht rasch und sicherer 2440-2460 P.
Aufwärts hätte es 2640-2660 P.
germanasti
24.03.2003, 22:41
21:50 Uhr
Arabische Liga fordert rasches Ende des Krieges im Irak
Kairo (dpa) - Sofortiger und bedingungsloser Abzug der alliierten Truppen aus dem Irak: Das ist die Forderung der Arabischen Liga in Kairo. Zugleich verlangten die Außenminister der 22 Mitglieder die Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates. Alle arabischen Länder wurden aufgefordert, sich aus Militäraktionen herauszuhalten. Kuwait stimmte der Abschlusserklärung nicht zu. Iraks Außenminister Nadschi Sabri sagte nach dem Treffen, die Erklärung sei «das Geringste, was die Araber tun konnten».
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Da steckt noch viel mehr Konfliktstoff drin als momentan ersichtlich.
germanasti
24.03.2003, 22:42
By the way, diese Psychokämpfe können sich auch durchaus auf DOW & Co. auswirken. Araber haben genug Kapital in Amerika, um damit die Börsen nachhaltig zu bewegen!
@germanasti
vermisst du deinen wecker?
http://www.petilein.de/image_galery/TelefonWecker/Wecker.gif
speicher ihn dir und stell ihn auf deinen webspace, dann kann ihn keiner mopsen. :cool:
germanasti
24.03.2003, 22:44
1:03pm 03/24/03 BUSH TO MEET FED CHIEF, TREASURY SEC. MONDAY AFTERNOON
Wie wird dies ausgehen? :confused:
germanasti
24.03.2003, 22:45
Oh, da ist ja mein Wecker !!!
Danke Mrabc :kiss:
Vetinari
25.03.2003, 00:04
Ein fur die MO bashers ...
Fitch may cut ratings on Altria
Monday March 24, 5:46 pm ET
NEW YORK, March 24 (Reuters) - Fitch Ratings (News) said it may cut ratings of Altria Group (NYSE:MO - News) after a $10.1 billion court damages award against the food and cigarette maker.
Fitch currently has a "A" rating on Altria's senior unsecured paper and an "F1" rating on its commercial paper.
Fitch said Altria's "financial flexibilty would be lost" if Altria needs to draw down on bank facilities to fund an appeal bond as required by a court.
Judge Nicholas Byron, sitting in Illinois, awarded $7.1 billion in compensatory damages against Altria in a class action suit led by smokers of Marlboro Lights and Cambridge Lights. The judge last week ordered Philip Morris USA to pay $3 billion in punitive damages after he found that PM had defrauded consumers by suggesting that "light" cigarettes were less hazardous than full flavor cigarettes, said Fitch
:rolleyes:
Vetinari
25.03.2003, 00:10
Und ein fur Germa morgen ... DB steigt weiter in der Ami Immo markte :rolleyes: :hihi ...
Deutsche Bank U.S. unit adds two mortgage traders
Monday March 24, 5:55 pm ET
NEW YORK, March 24 (Reuters) - Deutsche Bank AG's (XETRA: DBKGn.DE - News) U.S. investment banking unit said on Monday it added two veteran traders to its residential mortgage group, in an ongoing expansion of that business.
Bond underwriting and trading business has a bright spot for Wall Street investment banks in otherwise dismal environment in which incomes generated from IPOs and mergers have been razor tiny. Bundling mortgages into bonds has been particularly profitable for investment banks like Bear Stearns Cos Inc. (NYSE:BSC - News).
The bond market has been a key source of funding for U.S. mortgage industry. Selling bonds backed by home loans raises money for lenders and allows them to satiate the huge appetite of homeowners to refinance their mortgages.
Forty-year-low mortgage rates are expected to push lenders to issue $3.2 trillion in new mortgages in 2003, surpassing the record $2.6 trillion issued in 2002 :eek: :hihi , according to Fannie Mae (NYSE:FNM - News).
Deutsche Bank Securities said on Monday in a statement it hired Nicholas Letica as head of agency collateralized mortgage obligation (CMO) trading. Leticia had been a managing director of CMO trading at Bank of America for the past two years.
Letica will report jointly to Fred Brettschnedier, global head of securitized products trading and Jon Kino, head of fixed income derivatives, the company said.
The company also hired Charles Smart as senior CMO trader.
"We are committed to expanding our residential mortgage business by building on our leading positions in both fixed income derivatives and securitized products, creating a business platform that is well-positioned to service our clients across the mortgage markets," Kinol said in the statement.
Derivatives und Immo :m ... und wer bezahlt wenn diese spiel geplatzt ist ... genau , der steurzahler :mad: :hihi
N8 :sss
sonnenschein
25.03.2003, 06:09
Moin Moin an alle
Besonders interessant bei folgendem Artikel der letzte Absatz-
Das erste Mal, meines Wissens, dass offizielle Wirtschaftsrepräsentanten eines Landes via Medien eine Flucht aus dem Dollar vor dem angesagten Zusammenbruch empfehlen. Dann ist es wohl tatsächlich nur mehr eine Frage von Wochen, bis wir den Dollar 2:1 zum Euro sehen.
Kreml bestreitet Störsender-Export in den Irak
Der Irak-Krieg eskaliert zur Krise der amerikanisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen. Außenminister Iwanow persönlich dementierte US-Vorwürfe, russische Firmen hätten brisantes Militärmaterial gen Bagdad geliefert. Nicht nur Russlands Öl-Konzerne fürchten derweil Milliardeneinbußen - und erste Unternehmer verlangen, den Dollar zu boykottieren.
Washington/Moskau - Das Dementi kam von allerhöchster Stelle und klang so deutlich wie ungehalten: Der russische Chefdiplomat, Igor Iwanow, trat am Montag vor Journalisten in Moskau, um einen Bericht der "Washington Post" zurückzuweisen. Denn dieser Bericht, sollte er sich als korrekt erweisen, könnte sich rasch zu einer schweren diplomatischen Krise auswachsen.
Laut "Post" vom Montag und anderen US-Medienberichten soll die russische Elektronikfirma Awijakonwersija erst jüngst Störsender an den Irak geliefert haben. Diese Geräte sollen angeblich die Zielgeräte der amerikanischen Marschflugkörper und der "intelligenten" Bomben durch Elektrosignale "verwirren". Zwei andere Betriebe hätten Panzerabwehrraketen und Tausende Nachtsichtgeräte geliefert, so die "Post", die sich auf Regierungsquellen berief.
Lieferungen vor allem kurz vor dem Krieg?
"Wir haben keine Güter geschickt, auch keine militärischen, die die Sanktionen verletzen", beteuerte dagegen Iwanow. Indes hat auch das US-Außenministerium protestiert, weil die mutmaßlichen Lieferungen der Russen gegen Uno-Sanktionen verstießen. Iwanow bestätigte, die USA hätten seit Oktober mehrfach Berichte über die angeblichen Lieferungen angefordert - den letzten entsprechenden Report habe Russland am 17. März angefertigt. Es hätten sich aber keine Belege für die amerikanischen Befürchtungen gefunden. Auch der Vize-Stabschef der russischen Regierung, Alexej Wolin, erklärte, die Beschuldigungen seien frei erfunden.
Das US-Außenministerium indes verschärfte seine Vorwürfe nur noch: Die beschuldigten Firmen, so die amerikanischen Diplomaten, sollen den Irak vor allem in den letzten beiden Wochen vor dem Krieg beliefert haben. Die gelieferten Ausrüstungen könnten eine erhebliche Bedrohung für die alliierten Truppen am Golf darstellen. Die Reaktion der russischen Regierung sei bislang nicht ausreichend.
"Die Amerikaner waren entsetzt"
Auch die Firma Awijakonwersija selbst hatte die Berichte kategorisch dementiert. Man habe niemals Störsender an Bagdad verkauft, sagte Firmenchef Oleg Antonow in Moskau. Wahr sei hingegen, dass die Amerikaner die Geräte gekauft hätten, um deren Wirkung auf ihre Waffen zu testen.
Die Ergebnisse waren angeblich beunruhigend: Durch die Störsender würden die amerikanischen Präzisionswaffen ihre Effektivität vollständig verlieren, so Antonow: "Die Amerikaner waren völlig entsetzt darüber, dass ihre Doktrin der nicht-nuklearen Strategie dadurch völlig zusammengebrochen ist", lobte der Unternehmenschef seine Technologie.
Der Firmenchef wollte indessen nicht ausschließen, dass die Störtechnik über Umwege nach Bagdad gelangt sein könnte. Möglich sei etwa, dass jugoslawische Militärs auf der Basis der Awijakonwersija-Technologie einen elektronischen Schutzschild aufgebaut hätten.
Milliarden-Verluste in der Ölbranche erwartet
Die möglichen Militärgeschäfte sind indes nicht der einzige Faktor, der die russisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen belastet. Nach Darstellung des Iwanow-Stellvertreters Juri Fedotow könnte die russische Wirtschaft durch den Krieg Milliardeneinbußen erleiden. Russland werde daher alle Versuche ablehnen, im Uno-Sicherheitsrat Beschlüsse durchzusetzen, die die Militäraktion legitimieren sollte.
Bereits am Wochenende hatte das russische Ölunternehmen Tatneft mitgeteilt, durch den Krieg werde ihm ein Gewinn in Größenordnung von knapp einer Milliarde Dollar entgehen. Nach Angaben von Tatneft-Vizegeneraldirektor Chamit Kawejew war bereits ein Vertrag mit dem Irak unterzeichnet, der 33 Öl-Bohrungen vorsah. Ein anderes Abkommen über weitere 60 Bohrungen sei unterschriftsreif gewesen.
Zahllose Verträge wertlos
Auch die russischen Außenhandelsfirmen Maschinoimport und Sarubeschneft, die aktiv am Uno-Programm "Öl gegen Lebensmittel" teilgenommen haben, rechnen mit schweren Einbußen. Die Schulden des Irak bei Maschinoimport summieren sich nach aktuellen Angaben auf 800 Millionen Dollar. Der St. Petersburger Maschinenbaukonzern Silowyje Maschiny wiederum hat mit dem Irak Verträge über 345 Millionen Dollar geschlossen, die vorerst auf Eis gelegt wurden.
Auch die Repräsentanten der Autoindustrie machen sich Sorgen. "Der Irak-Krieg bedeutet für russische Automobilproduzenten den Verlust eines großen Absatzmarktes", klagte Wadim Schwezow, Generaldirektor des Konzerns Sewerstal-Awto. Allein der größte russische Lkw-Produzent KamAS habe im vergangenen Jahr 2500 Lastwagen an den Irak geliefert, vier Mal so viel wie noch 2001.
"Auf den Dollar verzichten"
Die Uno werde keine Kompensationen für diese Verluste auszahlen, spekulierte die Zeitung "Kommersant", weil alle Verträge im Rahmen des Uno-Programms Artikel über Umstände der höheren Gewalt enthielten, spekulierte die Zeitung "Kommersant". Der Krieg könnte als ein solcher Umstand gewertet werden. Insgesamt haben der Irak und Russland im Rahmen des Uno-Programmes seit 1996 Verträge im Gesamtwert von sechs Milliarden Dollar geschlossen. Die Uno hat ihr Programm am 16. März eingestellt. Es erlaubte dem Irak, eine beschränkte Menge Rohöl zu exportieren und die Erlöse für humanitäre Zwecke zu nutzen.
Erste russische Wirtschaftsvertreter haben sich vor dem Hintergrund der Spannungen dafür ausgesprochen, den Dollar zu meiden und amerikanische Waren zu boykottieren. Der Unternehmerverband in Taganrog aus der Region am Asowschen Meer rief die russische Regierung auf, die Dollar-Bestände in der Währungsreserve auf andere Währungen umzustellen, so die Agentur Interfax.
"Wir empfehlen auch Bürgern Russlands, auf den Dollar als Sparmittel zu verzichten, und ihre Guthaben in andere Aktiva anzulegen, ohne auf den Sturz der US-Devise zu warten", sagte der Verbandsvertreter Alexander Ponomarjow. Der Verband hält es für sicher, dass der Krieg ausschließlich dem Schutz der ökonomischen Interessen der USA und der Festigung des Dollar als weltweiter Reservewährung diene.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,241910,00.html
Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.
Die Frage war: ''Teilen Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der
Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit."
Die Umfrage wurde allerdings zu einem Flop:
In Afrika wussten die Befragten nicht, was ''Nahrung'' ist.
Osteuropa wusste nicht, was ''ehrlich'' heisst.
Westeuropa kannte das Wort ''Knappheit'' nicht.
Die Chinesen wussten nicht, was ''Meinung'' ist.
Der Nahe Osten fragte nach, was denn ''Lösung'' bedeute.
Südamerika kannte die Bedeutung von ''bitte'' nicht,
und in den USA wusste niemand, was ''der Rest der Welt'' ist."
USA: Krieg bringt Rüstungsfirmen wenig
Die schlechten Aussichten für Verkehrs- und Geschäftsflugzeuge belasten die Kurse der US-Rüstungsindustrie.
Von unserem Korrespondenten PETER BAUER
New York. Die amerikanischen Rüstungsunternehmen haben trotz des Irak-Kriegs und stark gestiegener Ausgaben für die Heimatverteidigung in den vergangenen Wochen und Monaten an der Wall Street erhebliche Rückschläge erlitten. Die Aktien führender US-Waffenschmieden und Luft- und Raumfahrtriesen wie Lockheed Martin, Northrop Grumman, Boeing, Raytheon und General Dynamics notieren momentan um 36 bis 44 Prozent unter ihren Höchstkursen der vergangenen zwölf Monate. Viele Investoren haben nach den hohen Kursgewinnen der Rüstungswerte seit den Terrorattacken vom elften September 2001 erst einmal Kasse gemacht.
Die US-Luft- und Raumfahrtfirmen verbuchten nach Angaben ihres Dachverbands AIA im Jahr 2002 einen Umsatz von 148 Mrd. Dollar, das ist ein Minus von 3,5 Prozent. Sie rechnen für 2003 mit einem weiteren deutlichen Umsatzrückschlag auf 138 Mrd. Dollar. Höhere Rüstungsumsätze könnten das schwache Verkehrs- und Geschäftsflugzeuggeschäft nicht wettmachen.
Die Firmen haben im vergangenen Jahr insgesamt 93.000 Mitarbeiter nach Hause geschickt und haben nur noch 702.000 Beschäftigte. Die US-Regierung hat den Pentagon-Etat für das laufende Fiskaljahr gegenüber dem Vorjahr um sechs Prozent auf 367 Mrd. Dollar erhöht. Es sollen 80 Mrd. Dollar für den Irak-Konflikt und die Heimatverteidigung hinzukommen, davon allein 60 Mrd. Dollar für den Krieg selbst und die ersten Aufbauarbeiten im Irak. Der US-Rüstungsetat für das kommende Fiskaljahr sollte ohne Irak-Kosten um 4,4 Prozent auf 380 Mrd. Dollar aufgestockt werden. Im neuen Pentagon-Haushalt sind aber nur 72 (Vorjahr: 70) Mrd. Dollar für Rüstungseinkäufe vorgesehen. Der Irak-Krieg wird mit Waffensystemen geführt, die sich bereits im Arsenal der US-Streitkräfte befinden und die somit gekauft und bezahlt sind.
Neuaufträge für Hunderte von im Irak-Krieg eingesetzten Tomahawk-Marschflugkörpern von Raytheon und PAC-3 Patriot-Raketenabwehrsystemen von Lockheed Martin oder Munition von Alliant Techsystems werden mit Sicherheit folgen. Boeing hat gerade einen Großauftrag von 690 Mill. Dollar für satellitengesteuerte JDAM-Bombenlenksysteme erhalten, nachdem das Pentagon im vergangenen September 18.840 dieser Zusatzeinrichtungen bestellt hatte. Sie können reguläre Bomben in sogenannte Smart-Bomben verwandeln, die präzise in die gewählten Ziele gelenkt werden können. Die US-Streitkräfte setzen im Irak unter anderem auch F-16 und F-117 Kampfflugzeuge von Lockheed Martin, F/A-18-Hornet- und F-15-Eagle-Düsenjäger sowie Apache-Longbow-Hubschrauber von Boeing, B-2 Tarnkappen-Bomber und unbemannte Global-Hawk-Aufklärungsflugzeuge von Northrop Grumman und M1-A2-Abrams-Panzer von General Dynamics ein. Sie verwenden auch Black-Hawk- und riesige MH-5-Pave Low-Hubschrauber von Sikorsky, elektronische Gefechtsfeldsysteme vieler US-Rüstungsunternehmen sowie Flugzeugträger, U-Boote und andere Kriegsschiff von Northrop Grumman und General Dynamics.
Die Entwicklung und der Bau neuer Militärflugzeuge, Hubschrauber, Kriegsschiffe, Raketen und anderer Waffensysteme dauert Jahre und ist für Umsätze und Gewinne amerikanische Rüstungsfirmen erheblich wichtiger als die Nachlieferung von Munition, Raketen und Waffen. Dies ist einer der Gründe dafür, dass der Irak-Krieg kein Allheilmittel für die US-Rüstungsbranche ist. Bei Boeing wirken sich die dramatisch gefallenen Verkehrsflugzeugauslieferungen und -aufträge negativ auf das Gesamtunternehmen aus, während der Rüstungsbereich gut läuft. Die Sparmaßnahmen der US-Unternehmen haben die Verkäufe von Geschäftsflugzeugen bei Raytheon (Beech Aircraft) und General Dynamics (Gulfstream) unter Druck gesetzt. Raytheon muss hohe Beträge zu seiner Betriebspensions-Kasse beisteuern. Das gleiche gilt für den Rüstungsbranchenführer Lockheed Martin.
25.03.2003 Quelle: Print-Presse
huetchenspieler
25.03.2003, 06:40
Guten Morgen !
"Wir empfehlen auch Bürgern Russlands, auf den Dollar als Sparmittel zu verzichten, und ihre Guthaben in andere Aktiva anzulegen, ohne auf den Sturz der US-Devise zu warten", sagte der Verbandsvertreter Alexander Ponomarjow. Der Verband hält es für sicher, dass der Krieg ausschließlich dem Schutz der ökonomischen Interessen der USA und der Festigung des Dollar als weltweiter Reservewährung diene.
Ich empfehle nochmals den gestern von mir geposteten
Artikel
http://www.staatsbriefe.de/1994/2003/kriegsgruende1.htm
GANZ zu lesen !
cloneshare
25.03.2003, 07:00
Guten Morgen :)
cloneshare
25.03.2003, 07:02
Bush hat 75 Mrd. bekommen für 6 Monate - na ob das reicht :D für seinen Krieg
cloneshare
25.03.2003, 07:09
ohoh Verhandlungen zwischen Amis und Kurden für Nordfront :eek:
ohoh und die Türken schaun zu :p
MichaelFKr
25.03.2003, 07:10
Guten Morgen zusammen :)
Guten Morgen zusammen!
Mfg.: MX 150
cloneshare
25.03.2003, 07:25
was das wieder kostet :p
http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/800_6236623736353736.jpg
cloneshare
25.03.2003, 07:26
der Nikkei hat mich wieder kalt geduscht :gomad
http://www.arcor.de/palb/alben/87/3318387/800_6262653131346664.jpg
heute wird ein bärentag, mit anschließenden rebound. bis später
germanasti
25.03.2003, 07:46
Moin :)
Die Welt steht noch immer & die Bagdader Bevölkerung hat am Tag 5 nichtmal mehr Angst vor den Bomben. Sie laufen scheinbar unberührt auf der Strasse umher. :hihi
Das wird ein noch schlimmeres Debakel für den Ami als Vietnam!
germanasti
25.03.2003, 07:47
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JNIc1&Titel=NIKKEI+IND+DEC2&Za=i&Al=small&Zt=1034913801&
Nikkei schliesst mit -196 P. auf 8238 P. :cry
War es ein false break? Bislang ist es nur Gap-Schluss.
germanasti
25.03.2003, 07:49
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEESSSSSSSSSSSSSSSS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
& nun können wir heute sehr schön erkennen, ob die FED gigantische Sofortmassnahmen einleitet, oder dieses Spiel bereits verloren hat. Wenn down, dann u.U. bis in den Bereich 117,30 intraday. :eek:
germanasti
25.03.2003, 07:50
25/03/2003 07:37
Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 25. März~
TOP AKTUELL I
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport [FRA.GER] hat sein
Terminalprojekt in der philippinischen Hauptstadt Manila
komplett abgeschrieben und will daher für 2002 keine Dividende
ausschütten. Der Aufwand belaufe sich auf 293 Millionen Euro,
teilte das Unternehmen am Dienstagmorgen mit. Zugleich gab der
Konzern für 2002 vorläufige Geschäftszahlen bekannt. Demnach
erzielte das Unternehmen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(Ebitda) einen Gewinn von 242 Millionen Euro, worin die
Sonderbelastung aus dem Manilaprojekt enthalten sei. Unter dem
Strich stand ein Fehlbetrag von 120 Millionen Euro.
TOP AKTUELL II
Die US-geführten Streitkräfte sind bei ihrem Vormarsch
Richtung Bagdad US- Militärangaben zufolge auf erste Einheiten
der Republikanischen Garde gestoßen, die die irakische
Hauptstadt verteidigen sollen. "Apache"-Kampfhubschrauber hätten
die Medina-Division der irakischen Elite-Einheit unter Beschuss
genommen, sagte General Stanley McCrystal vom US-Generalstab am
Montag in Washington. Die US-Einheiten seien mehr als 320
Kilometer auf irakisches Territorium vorgedrungen und dabei
lediglich auf "sporadischen Widerstand" gestoßen. Bagdad war am
späten Montagabend erneut Angriffsziel der Luftstreitkräfte.
Zusatzinfo unter: [GEG US IQ MEAST VIO GB]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
Folge Unternehmen legen ihre Geschäftszahlen für 2002 vor:
* Metro [MEO.GER]
* MAN [MAN.GER]
* Deutsche Post [DPW.GER]
* Evotec [EVT.GER]
* Curasan [CUR.GER]
* Pfeiffer Vacuum [PFV.GER]
* Novasoft [NOV.GER]
* DIS [DDE.GER]
* Pro DV [PDA.GER]
* LPKF [LPK.GER]
* World of Medicine [WOM.GER]
* mg technologies [MGT.GER] ,
Vorlage der Zahlen zum Rumpfgeschäftsjahr 2002
(Oktober bis Dezember)
Zusatzinfo unter: Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der Vermögensverwalter der Münchener Rück [MUV2.GER] und
Ergo [EVG2.GER] , Meag, kann sich nach Worten seines
Geschäftsführers Thomas Kabisch eine Übernahme der Fondstochter
der HypoVereinsbank [HVM.GER] , Activest, vorstellen. "Wenn das
des Weges käme, würden wir es prüfen", sagte Kabisch der
"Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Verhandlungen würden
derzeit aber nicht geführt.
* Die HypoVereinsbank (HVB) will nach einem Zeitungsbericht
ihren Aktionären für vier HVB-Aktien einen Anteilsschein des
künftigen Immobilienkonzerns anbieten, den die Großbank gründen
und dann abspalten will. Dieser Vorschlag solle der
Hauptversammlung am 14. Mai unterbreitet werden, berichtet die
"Financial Times Deutschland" unter Berufung auf
Finanzmarktkreise.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Dollar hat am Dienstag im Devisenhandel in Fernost
nachgegeben. Händler sagten, die Befürchtung, der Irak-Krieg
könne länger dauern als ursprünglich angenommen, habe den
Dollarkurs gedrückt. Ein Teil der Verluste sei jedoch zunächst
durch die Erwartung aufgefangen worden, die japanische Notenbank
werde ihre Geldpolitik weiter lockern. Der Dollar kostete gegen
03.00 Uhr MEZ 120,48 Yen. Später verbilligte er sich auf
119,82 Yen, nachdem die Bank von Japan ihre Entscheidung bekannt
gegeben hatte, ihre Geldpolitik nicht zu ändern. Im US-Handel
hatte der Dollar am Montag mit 120,65 Yen geschlossen. Der
Euro verteuerte sich in Fernost auf 1,0685 Dollar nach
einem Schlusskurs von 1,0634 Dollar in New York.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
Schwindende Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende haben am
Dienstag die Finanzmärkte in Fernost belastet. Der Tokioter
Aktienmarkt verbuchte im Sog der Kursverluste an der Wall
Street vom Vorabend ein Minus von 2,33
Prozent. Der Nikkei-Index schloss bei 8238 Punkten. Der Dollar
gab zum Euro leicht nach. Die Preise für Gold und
Öl zogen leicht an. Zu den größten Verlierern bei den
Blue-Chips zählten die Aktien des Elektronik-Konzerns
Hitachi. Sie gaben um mehr als vier Prozent nach.
Der Preis für Gold - traditionell stark nachgefragt in
Krisenzeiten - zog auf 331,75 Dollar je Feinunze an von rund
329,50 Dollar zu US-Handelsschluss.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Furcht der Anleger vor einem unerwartet langen
Irak-Krieg hat zum Wochenauftakt das Geschäft an den US-Börsen
belastet und zu deutlichen Kursverlusten geführt. Händler
sagten, der erste Optimismus sei inzwischen einer
realistischeren Einschätzung gewichen, und die Investoren
befürchteten einen langen und kostspieligen Krieg. Der
Standardwerte-Index Dow Jones fiel zum Handelsschluss 3,6
Prozent auf rund 8215 Punkte. Dies ist der größte Tagesverlust
des Index seit dem 27. September. An der Technologiebörse verlor
der Nasdaq-Index rund 3,7 Prozent auf 1370 Zähler. Der
S&P-500-Index rutschte 3,5 Prozent auf 864 Punkte ab.
Aus Angst vor einem langen Krieg suchten die Investoren nach
Händlerangaben sichere Anlagen wie Gold und Staatsanleihen. An
den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um
1-4/32 auf 99-7/32. Sie rentierten mit 3,97 Prozent. Die
30-jährigen Bonds kletterten 1-23/32 auf 106-22/32, was ihre
Rendite auf 4,93 Prozent stellte.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1200 E12 Einzelhandelsumsätze JAN 1,3 vH -1,1
1200 E12 ----- J/J JAN 0,6 vH -1,9
1600 US Verbrauchervertrauen MÄR 62,4 Ind 64,0
1600 US Eigenheimverkäufe besteh. FEB 5,8 Mio 6,1
- DE Einzelhandelsumsätze FEB -0,5 vH 4,2
- DE ----- J/J FEB -0,3 vH 1,3
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
-----------
Fraport :dumm
germanasti
25.03.2003, 07:51
Aktien Tokio Schluss: Verluste - Verstärkte Hilfe für Japans Banken
Die Aktienbörse in Tokio hat am Dienstag in Folge der Vortagesverluste an der Wall Street stark an Boden verloren. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte sackte um 196,31 Punkte oder 2,33 Prozent auf 8.238,76 Punkte. Der breit gefasste TOPIX fiel um 19,14 Punkte oder 2,30 Prozent und endete bei 812,29 Punkten. Angesichts der Gefahren durch die Börsenturbulenzen für die angeschlagenen japanischen Banken sah sich Zentralbank des Landes am Dienstag veranlasst, den Instituten verstärkt unter die Arme zu greifen.
Hierzu entschied die Bank von Japan (BoJ) auf ihrer ersten Sitzung unter ihrem neuen Gouverneur Toshihiko Fukui, den laufenden Aufkauf von Aktienpaketen der Banken um eine weitere Billion Yen (rund 8 Milliarden Euro) auf drei Billionen Yen aufzustocken. In Marktkreisen hieß es jedoch, die Ankündigung, den Banken stärker helfen zu wollen, komme zu spät. Am 31. März schließen die Institute ihre Bilanz für das ablaufende Geschäftsjahr. Japans angeschlagenen Banken und Versicherern drohen dabei hohe Verluste auf ihre Aktienbestände./ln/DP/zb
:rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 07:52
AKTIEN TOKIO (SCHLUSSINDIZES)/Sehr schwach
Tokio (vwd) - Mit sehr schwachen Kursen hat der Aktienmarkt in Tokio am Dienstag geschlossen. Der Nikkei-225-Index verlor 2,3 Prozent bzw 196 JPY auf 8.239, während der Topix 2,3 Prozent bzw 19 Punkte auf 812 abgab. Das vorläufige Handelsvolumen lag bei 0,776 (Montag: 0,901) Mrd Aktien.
vwd/DJ/25.3.2003/rz
--------
Handelsvolumen nur mässig ;)
germanasti
25.03.2003, 07:53
25/03/2003 02:16
Bush beantragt in US-Kongress Milliarden für Irak-Krieg -Kreise~
Washington, 25. Mär (Reuters) - US-Präsident George W. Bush
hat am Montag im US-Kongress US-Regierungskreisen zufolge rund
75 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Irak-Kriegs beantragt.
Die veranschlagte Summe werde die Kosten für eine rund
sechsmonatige Militäraktion decken, verlautete aus den Kreisen.
Bush zählt darauf, dass der von seiner republikanischen Partei
dominierte Kongress das Finanzpaket rasch bewilligt.
Mit rund 63 Milliarden Dollar ist der Hauptanteil des
Paketes für Kriegsgerät und Streitkräfte vorgesehen, wie es in
den Kreisen hieß. Der Plan Bushs beinhaltete zudem Ausgaben für
den Heimatschutz in Höhe von nahezu vier Milliarden Dollar sowie
insgesamt rund fünf Milliarden Dollar Hilfszahlungen an Israel,
Ägypten, Jordanien und die Türkei. Auch Länder wie Afghanistan,
Kolumbien und die Philippinen, die den Irak-Kurs der
US-Regierung unterstützen, sollen Zahlungen erhalten. Außerdem
seien etwa 3,5 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau Iraks und
humanitäre Hilfe bestimmt. Hilfen für US-Fluggesellschaften
seien in dem Paket jedoch nicht enthalten, wie aus den Kreisen
verlautete. Die Fluglinien haben sich seit den Anschlägen vom
11. September 2001 wirtschaftlich nicht erholt und fürchten
durch einen längeren Krieg in Irak Verluste von bis zu vier
Milliarden Dollar in diesem Jahr.
Die US-Regierung hatte die oppositionellen Demokraten, aber
auch einige Republikaner im Kongress dadurch verärgert, dass sie
mit Hinweis auf fiskalische und militärische Unsicherheiten die
Vorlage des Ausgabenplanes verzögerte. Der Senat hatte daraufhin
am Freitag vorsorglich 100 Milliarden Dollar an Steuersenkungen
aus Bushs auf zehn Jahre angelegtem Konjunkturpaket von 695
Milliarden Dollar gestrichen, um damit die Kosten für den Krieg
zu decken.
jas
--------
bye bye Dollar :sss
germanasti
25.03.2003, 07:54
24/03/2003 23:19
Bush erörterte mit Wirtschaftsteam Auswirkung des Irak-Kriegs~
Washington, 24. Mär (Reuters) - US-Präsident George W. Bush
hat am Montag mit seinem Wirtschaftsteam über die
Konjunkturlage, die Energieversorgung und die Auswirkungen des
Irak-Kriegs beraten.
Die Sprecherin des Präsidenten, Claire Buchan, sagte nach
dem Treffen in Washington: "Sie haben die Wirtschaftslage
erörtert ... Es gab ein Briefing und eine Diskussion".
Über einen möglichen Einsatz der strategischen Ölreserven
sei auf dem Treffen des Nationalen Wirtschaftsrates mit Bush
nicht gesprochen worden. Gesprochen worden sei dagegen über die
Probleme der Fluggesellschaften. Das Thema stand aber nach
Angaben von Buchan nicht im Mittelpunkt.
Buchan wollte über das Treffen von US-Notenbankchef Alan
Greenspan mit Bush, Finanzminister John Snow und dem Direktor
des Nationalen Wirtschaftsrates, Stephen Friedman, das vor dem
Treffen des Wirtschaftsteams mit Bush stattfand, keine Angaben
machen.
Bush wird vermutlich noch am Montag nahezu 75 Milliarden
Dollar zur Finanzierung des Krieges in Irak und zur
Unterstützung der Alliierten Israel, Ägypten und Jordanien
beantragen.
tcs/brs
---------
Schade, es gibt keine Angaben zu diesem Mauschlertreff.
Wir werden es heute und in den kommenden Tagen am Börsenverlauf sehen. :o
germanasti
25.03.2003, 07:57
Japan/BoJ will Finanzsystem mehr Liquidität bereit stellen
Tokio (vwd) - Die japanische Notenbank hat am Dienstag beschlossen, dem Finanzsystem des Landes zusätzliche Liquidität zur Verfügung zu stellen Angesichts der anhaltenden und erheblichen Unsicherheit, die die geopolitischen Unwägbarkeiten einschließe, werde die Notenbank unabhängig von bestehenden Zielmarken mehr Liquidität bereit stellen, falls dies notwendig sein sollte um die Stabilität der Finanzmärkte zu gewährleisten hieß es in einer Erklärung der Bank of Japan (BoJ) im Anschluss an eine außerordentliche Sitzung.
vwd/DJ/25.3.2003/cv
-----------
BOJ müsste lediglich gegen die shortenden US-Banken vorgehen und alles wäre in ORdnung!
germanasti
25.03.2003, 08:02
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=5&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=213&mocktick=1
Was ist die EMA200?
Dort ist die Nasdaq exakt hängen geblieben. :confused:
chickenrun
25.03.2003, 08:02
Guten Morgen Germa :) and All :) !
Gestern haben ein paar beknackte das erste Taxi mit Langnasen durchgeruettelt - sind aber gleich festgenommen worden ! Jetzt weiss ich, warum hier alle verdunkelte Scheiben haben... :(
Hoffentlich macht Bush mit Greeny nicht dat gleiche, wie mit Tony -> Bush&Blair (http://www.gagarama.de/bush-praesident-specials/bush-blubt-blair.htm) :lach :lach :lach
Chicken
Original erstellt von cloneshare
Bush hat 75 Mrd. bekommen für 6 Monate - na ob das reicht :D für seinen Krieg
mal schauen wieviel von den 600 mrd. $ die für steuersenkungen gedacht waren
nach den krieg übrigbleiben .
:rolleyes:
busk fährt die usa ungebremst gegen die wand,time will tell :hihi
tag all ;)
trin bei 5
bush trifft sich mit pumpi
alarmstufe rot für putbesitzer
chickenrun
25.03.2003, 08:09
Was ist die EMA200?
Evtl. Equity (ies) Moving Average 200 days :confused:
oder
Earnings before Manipulation & Adjustment by 200% downwards ? ;) :hihi :hihi
MichaelFKr
25.03.2003, 08:18
EMA = exponential moving average :rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 08:22
Aber nun auf EMA umzusteigen, nur weil es einmal klappte?
Ich bleibe bei SMA :)
germanasti
25.03.2003, 08:22
06:48 Uhr
Alliierte Verbände nähern sich Bagdad
Bagdad (dpa) - Am sechsten Tag des Irak-Kriegs nähern sich amerikanische und britische Soldaten weiter Bagdad. Nach Angaben der BBC standen alliierte Truppen am frühen Morgen etwa 90 Kilometer vor der Stadt. Dort seien sie auf heftigen Widerstand gestoßen. Ein irakischer Regierungsbeamter bestritt den Vormarsch. In der Nacht gingen die alliierten Luftangriffe weiter. Heftige Explosionen wurden vor allem aus Bagdad und Mosul gemeldet. Der arabische Fernsehsender El Dschasira meldete Kämpfe zwischen Subair und Basra im Süden
germanasti
25.03.2003, 08:23
01:01 Uhr
Irak erwägt laut Powell möglicherweise Giftgas-Einsatz
London (dpa) - Die USA haben laut Außenminister Colin Powell Hinweise, dass Präsident Saddam Hussein Iraker mit Chemiewaffen umbringen will. Die Schuld dafür soll dann den alliierten Truppen gegeben werden. Das sagte Powell in einem Interview mit dem britischen Nachrichtensender Sky News. Auf die Frage, ob das nicht reine Spekulationen seien, antwortete er: «Wir haben entsprechende Berichte, und es gibt einige Beweise für diese Berichte.»
-------------
Dieser Powell hat mittlerweile überhaupt nix mehr ausser vermodertes Stroh in der Birne!
War früher mal solch ein guter Mensch :(
stockjobber
25.03.2003, 08:27
Original erstellt von germanasti
Aber nun auf EMA umzusteigen, nur weil es einmal klappte?
Ich bleibe bei SMA :)
germa: der EMA löst das Problem der Gleichgewichtung im SMA und gibt den letzten Tagen mehr Gewicht als dem Anfang der Periode. ;)
germanasti
25.03.2003, 08:30
Stock:
Den letzten Tagen?
Damit ist es aber kein realer gleitender Durchschnitt mehr, oder? :confused:
germanasti
25.03.2003, 08:35
In HongKong werden seit heute morgen 500.000 Mundschutz gegen den brandgefährlichen Virus verteilt. :ek
Da scheint mehr dahinter zu stecken, als die Welt zugeben will!
MichaelFKr
25.03.2003, 08:36
Original erstellt von germanasti
Stock:
Den letzten Tagen?
Damit ist es aber kein realer gleitender Durchschnitt mehr, oder? :confused:
Doch halt nur exponential
irakische flüchtlingswelle an der jordanisch/irakische grenze erwartet
allerdings nicht von irak nach jordanien sondern umgekehrt
exiliraker kehren zurück :eek:
amis haben die situation komplett unterschätzt
kann nur hoffen das bush nicht durchdreht
germanasti
25.03.2003, 08:42
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Im DAX war gestern heavy Verkaufsdruck. Sieht man sehr schön an den gepressten Candles im Stundenchart.
2440/2460 P. bleibt das Ideal-Korrekturziel zur grossen Entscheidung :sss
MillenniumBroker
25.03.2003, 08:42
Original erstellt von 4604
irakische flüchtlingswelle an der jordanisch/irakische grenze erwartet
allerdings nicht von irak nach jordanien sondern umgekehrt
exiliraker kehren zurück :eek:
amis haben die situation komplett unterschätzt
kann nur hoffen das bush nicht durchdreht
Die von den Amis angedeuteten Befürchtungen hinsichtlich Einsatz von Giftgas scheint mir die nächste linke Tour der Amis zu werden. Täuschen die Amies dies vor, haben sie Argumente für
härtere Gangart mit größeren Verlusten auf der zivilen Seite.
Linke Dreckamis
germanasti
25.03.2003, 08:44
B Ö R S E N - N E W S
Aktien Frankfurt Ausblick: Behauptet erwartet
Nach den massiven Verlusten vom Vortag rechnen Händler am sechsten Tag des Irakkrieges mit einem behaupteten Start des DAX . Die Wertpapierexperten von Lang & Schwarz sehen den deutschen Leitindex am Dienstag vorbörslich bis 08.10 Uhr bei 2.562 Punkten, die Citibank stellte den Index bei 2.546 Punkten fest. Von einem Stand bei 2.550 Zählern geht die Helaba aus.
Sorgen vor einem länger andauernden Irakkrieg hatten am Vortag die jüngste Kurserholung an der Frankfurter Börse vorerst beendet. Der Deutsche Aktienindex DAX verlor bis Handelsende 6,14 Prozent auf 2.548,37 Punkte.
Der auf 50 Werte reduzierte MDAX sank um 3,01 Prozent auf 2.823,12 Zähler. Der neue TECDAX-Performance-Index als Nachfolger des Neuen Marktes büßte 3,75 Prozent auf 337,78 Punkte ein, während der vorerst weitergeführte NEMAX 50 um 3,82 Prozent auf etwa 337,54 Zähler sackte.
Eine Reihe Unternehmensnachrichten dürften für Bewegung im DAX sorgen. So hat Deutschlands führender Einzelhandelskonzern Metro im vergangenen Jahr trotz Konsumflaute und entgegen den Branchentrend seinen Gewinn gesteigert und die Markterwartungen übertroffen. Das Ergebnis je Aktie (EPS) erhöhte sich um 10,4 Prozent auf 1,36 Euro. Analysten hatten mit einem Plus von knapp 9 Prozent gerechnet. Metro selbst hatte ein EPS-Wachstum von "rund 10 Prozent" prognostiziert.
Das Interesse dürfte auch die "Aktie Gelb" auf sich ziehen. Die Deutsche Post wird den US-Logistikkonzern Airborne mit Ausnahme des Flugbetriebs für 1,05 Milliarden US-Dollar übernehmen. Darüber hinaus legt die Deutsche Post ihre Bilanz vor. Die Zahlen sind allerdings weitgehend bekannt.
Neues wird es auch von MAN geben. Der Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzern will seinen Gewinn im laufenden Jahr durch deutliche Einsparungen wieder steigern. Einen Ausblick auf das laufende Jahr gibt Konzernchef Rudolf Rupprecht an diesem Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz in München.
Der Flughafenbetreiber Fraport ist 2002 nach Abschreibungen auf ein Projekt in Manila in die Verlustzone gerutscht. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 120 Millionen Euro nach einem Gewinn von 101,1 Millionen Euro im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr strich Fraport die Dividende. Für 2001 hatte die Gesellschaft noch 40 Cent je Aktie ausgeschüttet.
Auch Unternehmen aus dem neuen TECDAX legten Zahlen vor. Bei der Pfeiffer Vacuum Technology AG sind Überschuss und Umsatz im Jahr 2002 vor allem wegen niedrigerer US-Umsätze gesunken. Der Jahresüberschuss sei um 7,1 Prozent auf 17,5 Millionen Euro gefallen. Die EVOTEC OAI AG hat 2002 einen operativen Verlust von 135,5 Millionen Euro verbucht (2001: 152,5 Millionen Euro)./mw/bi
25.03.2003 - 08:32
Quelle: dpa-AFX
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Wenn die Masse mit einem Plus rechnet... :D
stockjobber
25.03.2003, 08:47
Original erstellt von germanasti
Stock:
Den letzten Tagen?
Damit ist es aber kein realer gleitender Durchschnitt mehr, oder? :confused:
Der EMA ist emfpindlicher, da er durch die Gewichtung sich mehr der Kurskurve anschmiegt und schon früher Trendsignale auslöst. Dafür der Nachteil: öfter auch ein Falschsignal !
Diese Dilemma kennen wir von allen Trendfolgeindikatoren, und bei den Oszillatoren sind es die verschiedenen Zeiteinstellungen. Gefühl, Erfahrung und Bestätigung durch andere Parameter bleiben unerläßlich.
Persönliche Beobachtung: mit Ausnahme von Reaktionsbewegungen sind derzeit die Börsen, speziell US, durch die Manipulation kaum mehr mit TA zu traden.
Obendrein kann man Intraday genauestens verfolgen, daß immer an wichtigen Computertrademarken (MACD, RSI, DMI, Stochastik,..) eingegriffen wird und damit jeglich Bewegung im Sinne von TA unterbunden wird.
Hier wird das Instument, da es alle nutzen, zur stumpfen Waffe. :rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 08:50
Stock:
Jo & exakt dies habe ich in letzter Zeit schon einige Male angesprochen. Guck wie klassische Charttechniker a´la chart-tec seit einem Jahr keinen einzigen Fuss mehr auf den Boden kriegen. Zu wenige Leute gucken mittlerweile auf diese Analysemethode, so dass Institutionelle kein Problem haben dies zum Lemmingverheizen zu nutzen.
Masse ist momentan scharf ohne Ende auf EW.
Doch auch dieser Trend sollte in den kommenden Monaten bis max. 1 Jahr sein Ende finden. War schon immer so in der Börsengeschichte. ;)
germanasti
25.03.2003, 08:52
Düsseldorf (awp 25/vwd) - Die Metro AG, Düsseldorf, hat ihren Gewinn im Geschäftsjahr 2002 gesteigert und sich damit vom negativen Branchentrend abgekoppelt. Wie der fünftgrösste Handelskonzern der Welt am Dienstag mitteilte, übertraf das Ergebnis je Aktie (EPS) mit 1,36 (1,23) EUR den Vorjahreswert wie angekündigt um zehn Prozent. Das EPS lag damit am oberen Ende der Schätzungen, die von vwd befragte Analysten abgegeben hatten. Im Mittel hatten sie mit einem EPS von 1,33 EUR gerechnet. Für 2002 kündigte Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Körber wie erwartet eine stabile Dividende von 1,02 EUR je Stammaktie bzw 1,122 EUR je Vorzugsaktie an. Die übrigen Ergebniskennziffern lagen im Rahmen oder leicht über den Prognosen der Analysten. So stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern auf 1,166 (1,130) Mrd EUR und der Konzerngewinn auf 443 (401) Mio EUR, wobei hier der Vorjahreswert angepasst wurde. Körber begründete die Ergebnissteigerung mit Optimierungen beim Kosten- und Vorratsmanagement. Damit habe das Unternehmen trotz starker Kaufzurückhaltung der Verbraucher und der negativen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland operative Leistungsstärke gezeigt. Zudem habe der Konzern erstmals seine Kapitalkosten nahezu gedeckt, so Körber.
;)
Original erstellt von MillenniumBroker
Die von den Amis angedeuteten Befürchtungen hinsichtlich Einsatz von Giftgas scheint mir die nächste linke Tour der Amis zu werden. Täuschen die Amies dies vor, haben sie Argumente für
härtere Gangart mit größeren Verlusten auf der zivilen Seite.
Linke Dreckamis
ist zu befürchten,hoffen wir das es nicht so weit kommt :(
stockjobber
25.03.2003, 08:58
Germa:
Dasselbe Schema sieht man mit den Insti's und ihren Analos: Unternehmen werden nach dem eigenen Portfolioerfordernisssen bewertet und immer so, daß die Masse nicht folgen kann: bei Börseneröffnung schießt oder fällt der Kurs auf das fast gewünschte Niveau und verharrt dort. Damit sind die übrigen nur Verlierer, wenn sie nicht gerade auf der richtigen Seit sind: fast Casino :mad:
germanasti
25.03.2003, 09:00
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1031725784&
Die Marke 25 Dollar hält beim Öl immer nachhaltiger :cool:
Nun muss nur noch der irakkrieg abgeschlossen wurden & danach Erkenntnis kommen, dass dieses Niveau aufgrund Dollarentwertung nicht gerechtfertigt ist. Dann gemma auf 100 Dollar :sss
germanasti
25.03.2003, 09:01
stock:
& deshalb werden wir noch lange keinen Börsenboden sehen ;)
germanasti
25.03.2003, 09:02
Nun gehts in Singapur weiter:
Massenkarantäne wegen Virus :eek:
germanasti
25.03.2003, 09:03
08:45 Uhr
Angst vor SARS in Hongkong
Hongkong (dpa) - In Hongkong geht die Angst um: Die lebensbedrohliche Lungenkrankheit SARS breitet sich immer mehr aus. Auf Bahnhöfen wurde mit der Verteilung von 500 000 Gesichtsmasken zum Schutz vor Ansteckung begonnen, berichteten die Behörden. Viele Menschen haben Angst, mit öffentlichen Transportmitteln zu fahren. Sechs Schulen wurden wegen SARS-Infektionen geschlossen. Von den weltweit 17 Todesfällen durch SARS sind allein 10 in der chinesischen Sonderregion zu beklagen. 260 Menschen sind hier infiziert.
germanasti
25.03.2003, 09:04
Porsche eröffnet mit -8% :hihi
Allerdings bei nur 800 gehandelten Aktien.
Keiner will mehr in diesen Insolvenz-Wert :p
germanasti
25.03.2003, 09:09
Mässiges Volumen zur DAX-Eröffnung.
Einige kaufwillige Jünger sind aber dabei, schliesslich sehen wir solch ein tiefes Niveau nie mehr. :hihi
germanasti
25.03.2003, 09:22
Porsche hat sich wieder erholt. Da hat der market maker geschlafen. :o
DAX plant noch.
Man merkt jetzt aber deutlich, dass kein Deckungsbedarf mehr besteht.
& ausländische hedge fonds sind weiterhin im Markt. ;)
germanasti
25.03.2003, 09:33
So hohes Volumen nun im Markt ohne das sich was bewegt. Merkwürdig. :confused:
germanasti
25.03.2003, 09:38
24.03.2003
Goldminenfonds einsteigen
EURO am Sonntag
Die Fondsexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" empfehlen den Investoren bei Goldminenfonds jetzt nur sehr vorsichtig einzusteigen.
In 2003 hätten Gold- und Goldminenfonds zu den Kapitalvernichtern gehört. Zumindest kurzfristig hätten das edle Metall und die Goldschürfer ihre Funktion als sicherer Hafen verloren.
Die Unsicherheiten im Irak-Konflikt seien beseitigt. Gold werde wieder verkauft, beschreibe man beim "EURO am Sonntag" in der aktuellen Ausgabe weiter, der Preis sinke und ziehe die Goldminenaktien mit nach unten. Außerdem erstarke der Dollar, was Gold für Investoren teurer mache, wodurch die Nachfrage sinke.
Dennoch, so die Ansicht beim "EURO am Sonntag", müsse man Goldfonds nicht abschreiben. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich die Weltbörsen und Preis für das Edelmetall genau umgekehrt entwickeln würden. Aktuell würden Dow Jones und Co. steigen. Allerdings werde ein nahhaltiger Aufschwung nur gelingen, wenn die Konjunktur wieder auf die Beine komme.
Beim "EURO am Sonntag" werde den Anlegern empfohlen bei Goldminenfonds einzusteigen - aber nur sehr vorsichtig.
http://www.fondscheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=1&pagetype=5&AnalysenID=276283
-
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Keiner glaubt momentan an Gold. :p
germanasti
25.03.2003, 09:38
Aus der FTD vom 25.3.2003
Haftstrafe für EM.TV-Chefs ist vom Tisch
Von Nicola de Paoli, Hamburg
Das Landgericht München geht im Prozess gegen die wegen Kursbetrugs angeklagten früheren Medienunternehmer Thomas und Florian Haffa nicht von einer Straftat, sondern lediglich von einer Ordnungswidrigkeit aus. Somit dürfte eine Haftstrafe für die beiden ehemaligen EM.TV-Vorstände endgültig vom Tisch sein.
http://www.ftd.de/tm/me/1048234729561.html?nv=cd-divnews
:gomad
MillenniumBroker
25.03.2003, 09:44
Original erstellt von germanasti
Aus der FTD vom 25.3.2003
Haftstrafe für EM.TV-Chefs ist vom Tisch
Von Nicola de Paoli, Hamburg
Das Landgericht München geht im Prozess gegen die wegen Kursbetrugs angeklagten früheren Medienunternehmer Thomas und Florian Haffa nicht von einer Straftat, sondern lediglich von einer Ordnungswidrigkeit aus. Somit dürfte eine Haftstrafe für die beiden ehemaligen EM.TV-Vorstände endgültig vom Tisch sein.
http://www.ftd.de/tm/me/1048234729561.html?nv=cd-divnews
:gomad
Wie soll sich was ändern, wenn den Drecksäcken nichts passiert...
:gomad :gomad :gomad :gomad :gomad :gomad
germanasti
25.03.2003, 09:45
US-FINANZOFFENSIVE
Auf der Suche nach Saddams Konten
Weltweit will US-Finanzminister Snow irakische Auslandsgelder aufspüren. Kooperationsunwilligen Banken droht er mit Sanktionen.
Washington/Hamburg - "Wir haben eine Finanzoffensive gegen das Regime von Saddam Hussein eröffnet", sagte der oberste amerikanische Kassenwart John Snow kurz nach Kriegsbeginn. In einem ersten Schritt überwiesen 18 US-Banken etwa 1,7 Milliarden Dollar an die amerikanische Zentralbank. Dazu gehörten nach Medienberichten unter anderem die Citigroup, J.P. Morgan Chase und die US-Dependance der Deutschen Bank. Bei den Geldern handelt es sich um Auslandsguthaben des irakischen Staates, die auf Basis der Uno-Sanktionen seit 1990 in Amerika eingefroren sind.
Der Großteil des eingezogenen Vermögens, nämlich 1,4 Milliarden Dollar, soll den Wiederaufbau im Irak mitfinanzieren. Dabei werden wohl vor allem US-Unternehmen zum Zuge kommen, da die Bush-Administration bei der Auftragsvergabe zunächst nur die heimische Industrie berücksichtigen will.
Weitere 300 Millionen Dollar sind für amerikanische Opfer von Terroranschlägen vorgesehen. In den USA haben Familienangehörige verstorbener Opfer und Überlebende der Attacken vom 11. September Saddam Hussein und den irakischen Geheimdienst auf Schadenersatz verklagt.
Neben den gesperrten Konten im eigenen Land will der amerikanische Finanzminister aber vor allem das bisher unentdeckte Vermögen des engsten Herrschaftszirkels um Saddam aufspüren. Ein Kongress-Bericht beziffert das Guthaben auf sechs Milliarden Dollar. Hauptsächlich resultiere der von Snow als "Blood Money" bezeichnete Reichtum aus dem Ölschmuggel, mit dem die Regimespitze die Uno-Sanktionen umging. Angaben über mögliche Verstecke des "Blutgeldes" machte der Minister nicht.
Dieses Vermögen wollen die Amerikaner um jeden Preis aufspüren und einfrieren. Jenen Banken, die bei der "Finanzoffensive" nicht mitmachen, droht Snow unverhohlen mit Sanktionen. Als Rechtsgrundlage dient ihm der so genannte Patriot Act, der der Regierung zur Abwehr von angeblichen Terrorgefahren weitreichende Befugnisse einräumt. Das Gesetz ermöglicht, die Geschäftsbeziehung von verdächtigen Instituten mit den USA zu unterbinden.
Allerdings beschränkt sich die Konfiszierung der eingefrorenen irakischen Vermögen nur auf US-Banken und auf die US-Filialen ausländischer Institute. Wie ein Sprecher des Finanzministeriums sagte, wird Staaten, in denen Banken über festgesetzte Konten verfügen, lediglich empfohlen, nach dem amerikanischen Vorbild zu handeln und das Geld für den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen.
Nach Angaben aus dem US-Finanzministerium verfügen Banken in zwölf weiteren Nationen seit Anfang der neunziger Jahre über 600 Millionen Dollar auf gesperrten Irak-Konten. Der größte Teil - insgesamt rund 400 Millionen Dollar - liegt in Großbritannien. Institute auf den Bahamas, in Japan, und auf den Kaiman Inseln verwalten ebenfalls größere Vermögen. Weitere eingefrorene Vermögen sollen in Kanada, Senegal, Saudi-Arabien, Libanon, den Niederlanden, Ägypten und Bahrain liegen. In Deutschland kontrolliert unter anderem die Commerzbank irakische Konten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,241929,00.html
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Was hat das noch mit einer Demokratie zu tun? :(
germanasti
25.03.2003, 09:51
Original erstellt von germanasti
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=125284&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4514&mocktick=1
Im DAX war gestern heavy Verkaufsdruck. Sieht man sehr schön an den gepressten Candles im Stundenchart.
2440/2460 P. bleibt das Ideal-Korrekturziel zur grossen Entscheidung :sss
DAX mit einem gap down im Stundenchart. :confused:
2440-2460 oder 2620 P.
Einen von beiden sollte es in den kommenden Stunden treffen.
germanasti
25.03.2003, 09:55
So hohes Volumen und alles gleichmässig verteilt.
Einer verkloppt und einer sammelt ein. :dumm
Garten ruft
bis heute mittag :)
Guten Morgen Germa & All. :)
el ombre
25.03.2003, 10:04
guten morgen allerseits...kann mir jemand kurz erklären was TRIN für eine bedeutung hat?? danke
Tach die Damen !
Ich suche ein Foto auf dem Rumsfeld dem Saddam die Hand schüttelt,
müßte aus den 80gern stammen.
Kann mir bitte jemand helfen ?
B.
dohanics
25.03.2003, 11:26
Original erstellt von banulo
Tach die Damen !
Ich suche ein Foto auf dem Rumsfeld dem Saddam die Hand schüttelt,
müßte aus den 80gern stammen.
Kann mir bitte jemand helfen ?
B. click (http://images.google.de/imgres?imgurl=i.cnn.net/cnn/2002/US/09/30/sproject.irq.regime.change/rumsfeld.80s.jpg&imgrefurl=http://www.cnn.com/2002/US/09/30/sproject.irq.regime.change/&h=168&w=220&prev=/images%3Fq%3Drumsfeld%2Bsaddam%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DUTF-8)
:mad: :mad: :mad:
cloneshare
25.03.2003, 11:33
banulo - das ist schon ein Hammerhartes Bild - tja das Bold zeigt auch das Saddam H. vom CIA eingesetzt wurde :gomad
cloneshare
25.03.2003, 11:36
kann mal einer US Future reinstellen
Dax im Plus - 2.6 % weg :gomad
klosterwein
25.03.2003, 11:36
@ all,
weiß zufällig jemand, wo ich Devisenfixingkurse C$/€ für die letzten Tage finde...?
Meine Bank versucht mich über den Tisch zu ziehen...
1000 Dank, klosterwein
dohanics
25.03.2003, 11:37
"Die Truppen sind so gering an Zahl, dass wir es wahrscheinlich mit dem geringsten Verhältnis verglichen mit den feindlichen Kräften zu tun haben in all den Bodenkriegen, die wir im letzten Jahrhundert geführt haben."
click (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241941,00.html)
Busch wird noch durchdrehen :mad:
sicher, wie die amen :mad: :mad: :mad:
cloneshare
25.03.2003, 11:39
klosterwein hast du meine pm bekommen :)
MichaelFKr
25.03.2003, 11:39
U.S. Had Key Role in Iraq Buildup
Trade in Chemical Arms Allowed Despite Their Use on Iranians, Kurds
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By Michael Dobbs
Washington Post Staff Writer
Monday, December 30, 2002; Page A01
High on the Bush administration's list of justifications for war against Iraq are President Saddam Hussein's use of chemical weapons, nuclear and biological programs, and his contacts with international terrorists. What U.S. officials rarely acknowledge is that these offenses date back to a period when Hussein was seen in Washington as a valued ally.
Among the people instrumental in tilting U.S. policy toward Baghdad during the 1980-88 Iran-Iraq war was Donald H. Rumsfeld, now defense secretary, whose December 1983 meeting with Hussein as a special presidential envoy paved the way for normalization of U.S.-Iraqi relations. Declassified documents show that Rumsfeld traveled to Baghdad at a time when Iraq was using chemical weapons on an "almost daily" basis in defiance of international conventions.
The story of U.S. involvement with Saddam Hussein in the years before his 1990 attack on Kuwait -- which included large-scale intelligence sharing, supply of cluster bombs through a Chilean front company, and facilitating Iraq's acquisition of chemical and biological precursors -- is a topical example of the underside of U.S. foreign policy. It is a world in which deals can be struck with dictators, human rights violations sometimes overlooked, and accommodations made with arms proliferators, all on the principle that the "enemy of my enemy is my friend."
Throughout the 1980s, Hussein's Iraq was the sworn enemy of Iran, then still in the throes of an Islamic revolution. U.S. officials saw Baghdad as a bulwark against militant Shiite extremism and the fall of pro-American states such as Kuwait, Saudi Arabia, and even Jordan -- a Middle East version of the "domino theory" in Southeast Asia. That was enough to turn Hussein into a strategic partner and for U.S. diplomats in Baghdad to routinely refer to Iraqi forces as "the good guys," in contrast to the Iranians, who were depicted as "the bad guys."
A review of thousands of declassified government documents and interviews with former policymakers shows that U.S. intelligence and logistical support played a crucial role in shoring up Iraqi defenses against the "human wave" attacks by suicidal Iranian troops. The administrations of Ronald Reagan and George H.W. Bush authorized the sale to Iraq of numerous items that had both military and civilian applications, including poisonous chemicals and deadly biological viruses, such as anthrax and bubonic plague.
Opinions differ among Middle East experts and former government officials about the pre-Iraqi tilt, and whether Washington could have done more to stop the flow to Baghdad of technology for building weapons of mass destruction.
"It was a horrible mistake then, but we have got it right now," says Kenneth M. Pollack, a former CIA military analyst and author of "The Threatening Storm," which makes the case for war with Iraq. "My fellow [CIA] analysts and I were warning at the time that Hussein was a very nasty character. We were constantly fighting the State Department."
"Fundamentally, the policy was justified," argues David Newton, a former U.S. ambassador to Baghdad, who runs an anti-Hussein radio station in Prague. "We were concerned that Iraq should not lose the war with Iran, because that would have threatened Saudi Arabia and the Gulf. Our long-term hope was that Hussein's government would become less repressive and more responsible."
What makes present-day Hussein different from the Hussein of the 1980s, say Middle East experts, is the mellowing of the Iranian revolution and the August 1990 invasion of Kuwait that transformed the Iraqi dictator, almost overnight, from awkward ally into mortal enemy. In addition, the United States itself has changed. As a result of the Sept. 11, 2001, terrorist attacks on New York and Washington, U.S. policymakers take a much more alarmist view of the threat posed by the proliferation of weapons of mass destruction.
U.S. Shifts in Iran-Iraq War
When the Iran-Iraq war began in September 1980, with an Iraqi attack across the Shatt al Arab waterway that leads to the Persian Gulf, the United States was a bystander. The United States did not have diplomatic relations with either Baghdad or Tehran. U.S. officials had almost as little sympathy for Hussein's dictatorial brand of Arab nationalism as for the Islamic fundamentalism espoused by Iran's Ayatollah Ruhollah Khomeini. As long as the two countries fought their way to a stalemate, nobody in Washington was disposed to intervene.
By the summer of 1982, however, the strategic picture had changed dramatically. After its initial gains, Iraq was on the defensive, and Iranian troops had advanced to within a few miles of Basra, Iraq's second largest city. U.S. intelligence information suggested the Iranians might achieve a breakthrough on the Basra front, destabilizing Kuwait, the Gulf states, and even Saudi Arabia, thereby threatening U.S. oil supplies.
"You have to understand the geostrategic context, which was very different from where we are now," said Howard Teicher, a former National Security Council official, who worked on Iraqi policy during the Reagan administration. "Realpolitik dictated that we act to prevent the situation from getting worse."
To prevent an Iraqi collapse, the Reagan administration supplied battlefield intelligence on Iranian troop buildups to the Iraqis, sometimes through third parties such as Saudi Arabia. The U.S. tilt toward Iraq was enshrined in National Security Decision Directive 114 of Nov. 26, 1983, one of the few important Reagan era foreign policy decisions that still remains classified. According to former U.S. officials, the directive stated that the United States would do "whatever was necessary and legal" to prevent Iraq from losing the war with Iran.
The presidential directive was issued amid a flurry of reports that Iraqi forces were using chemical weapons in their attempts to hold back the Iranians. In principle, Washington was strongly opposed to chemical warfare, a practice outlawed by the 1925 Geneva Protocol. In practice, U.S. condemnation of Iraqi use of chemical weapons ranked relatively low on the scale of administration priorities, particularly compared with the all-important goal of preventing an Iranian victory.
Thus, on Nov. 1, 1983, a senior State Department official, Jonathan T. Howe, told Secretary of State George P. Shultz that intelligence reports showed that Iraqi troops were resorting to "almost daily use of CW" against the Iranians. But the Reagan administration had already committed itself to a large-scale diplomatic and political overture to Baghdad, culminating in several visits by the president's recently appointed special envoy to the Middle East, Donald H. Rumsfeld.
Secret talking points prepared for the first Rumsfeld visit to Baghdad enshrined some of the language from NSDD 114, including the statement that the United States would regard "any major reversal of Iraq's fortunes as a strategic defeat for the West." When Rumsfeld finally met with Hussein on Dec. 20, he told the Iraqi leader that Washington was ready for a resumption of full diplomatic relations, according to a State Department report of the conversation. Iraqi leaders later described themselves as "extremely pleased" with the Rumsfeld visit, which had "elevated U.S.-Iraqi relations to a new level."
In a September interview with CNN, Rumsfeld said he "cautioned" Hussein about the use of chemical weapons, a claim at odds with declassified State Department notes of his 90-minute meeting with the Iraqi leader. A Pentagon spokesman, Brian Whitman, now says that Rumsfeld raised the issue not with Hussein, but with Iraqi foreign minister Tariq Aziz. The State Department notes show that he mentioned it largely in passing as one of several matters that "inhibited" U.S. efforts to assist Iraq.
Rumsfeld has also said he had "nothing to do" with helping Iraq in its war against Iran. Although former U.S. officials agree that Rumsfeld was not one of the architects of the Reagan administration's tilt toward Iraq -- he was a private citizen when he was appointed Middle East envoy -- the documents show that his visits to Baghdad led to closer U.S.-Iraqi cooperation on a wide variety of fronts. Washington was willing to resume diplomatic relations immediately, but Hussein insisted on delaying such a step until the following year.
As part of its opening to Baghdad, the Reagan administration removed Iraq from the State Department terrorism list in February 1982, despite heated objections from Congress. Without such a move, Teicher says, it would have been "impossible to take even the modest steps we were contemplating" to channel assistance to Baghdad. Iraq -- along with Syria, Libya and South Yemen -- was one of four original countries on the list, which was first drawn up in 1979.
Some former U.S. officials say that removing Iraq from the terrorism list provided an incentive to Hussein to expel the Palestinian guerrilla leader Abu Nidal from Baghdad in 1983. On the other hand, Iraq continued to play host to alleged terrorists throughout the '80s. The most notable was Abu Abbas, leader of the Palestine Liberation Front, who found refuge in Baghdad after being expelled from Tunis for masterminding the 1985 hijacking of the cruise ship Achille Lauro, which resulted in the killing of an elderly American tourist.
Iraq Lobbies for Arms
While Rumsfeld was talking to Hussein and Aziz in Baghdad, Iraqi diplomats and weapons merchants were fanning out across Western capitals for a diplomatic charm offensive-cum-arms buying spree. In Washington, the key figure was the Iraqi chargé d'affaires, Nizar Hamdoon, a fluent English speaker who impressed Reagan administration officials as one of the most skillful lobbyists in town.
"He arrived with a blue shirt and a white tie, straight out of the mafia," recalled Geoffrey Kemp, a Middle East specialist in the Reagan White House. "Within six months, he was hosting suave dinner parties at his residence, which he parlayed into a formidable lobbying effort. He was particularly effective with the American Jewish community."
One of Hamdoon's favorite props, says Kemp, was a green Islamic scarf allegedly found on the body of an Iranian soldier. The scarf was decorated with a map of the Middle East showing a series of arrows pointing toward Jerusalem. Hamdoon used to "parade the scarf" to conferences and congressional hearings as proof that an Iranian victory over Iraq would result in "Israel becoming a victim along with the Arabs."
According to a sworn court affidavit prepared by Teicher in 1995, the United States "actively supported the Iraqi war effort by supplying the Iraqis with billions of dollars of credits, by providing military intelligence and advice to the Iraqis, and by closely monitoring third country arms sales to Iraq to make sure Iraq had the military weaponry required." Teicher said in the affidavit that former CIA director William Casey used a Chilean company, Cardoen, to supply Iraq with cluster bombs that could be used to disrupt the Iranian human wave attacks. Teicher refuses to discuss the affidavit.
At the same time the Reagan administration was facilitating the supply of weapons and military components to Baghdad, it was attempting to cut off supplies to Iran under "Operation Staunch." Those efforts were largely successful, despite the glaring anomaly of the 1986 Iran-contra scandal when the White House publicly admitted trading arms for hostages, in violation of the policy that the United States was trying to impose on the rest of the world.
Although U.S. arms manufacturers were not as deeply involved as German or British companies in selling weaponry to Iraq, the Reagan administration effectively turned a blind eye to the export of "dual use" items such as chemical precursors and steel tubes that can have military and civilian applications. According to several former officials, the State and Commerce departments promoted trade in such items as a way to boost U.S. exports and acquire political leverage over Hussein.
When United Nations weapons inspectors were allowed into Iraq after the 1991 Gulf War, they compiled long lists of chemicals, missile components, and computers from American suppliers, including such household names as Union Carbide and Honeywell, which were being used for military purposes.
A 1994 investigation by the Senate Banking Committee turned up dozens of biological agents shipped to Iraq during the mid-'80s under license from the Commerce Department, including various strains of anthrax, subsequently identified by the Pentagon as a key component of the Iraqi biological warfare program. The Commerce Department also approved the export of insecticides to Iraq, despite widespread suspicions that they were being used for chemical warfare.
The fact that Iraq was using chemical weapons was hardly a secret. In February 1984, an Iraqi military spokesman effectively acknowledged their use by issuing a chilling warning to Iran. "The invaders should know that for every harmful insect, there is an insecticide capable of annihilating it . . . and Iraq possesses this annihilation insecticide."
Chemicals Kill Kurds
In late 1987, the Iraqi air force began using chemical agents against Kurdish resistance forces in northern Iraq that had formed a loose alliance with Iran, according to State Department reports. The attacks, which were part of a "scorched earth" strategy to eliminate rebel-controlled villages, provoked outrage on Capitol Hill and renewed demands for sanctions against Iraq. The State Department and White House were also outraged -- but not to the point of doing anything that might seriously damage relations with Baghdad.
"The U.S.-Iraqi relationship is . . . important to our long-term political and economic objectives," Assistant Secretary of State Richard W. Murphy wrote in a September 1988 memorandum that addressed the chemical weapons question. "We believe that economic sanctions will be useless or counterproductive to influence the Iraqis."
Bush administration spokesmen have cited Hussein's use of chemical weapons "against his own people" -- and particularly the March 1988 attack on the Kurdish village of Halabjah -- to bolster their argument that his regime presents a "grave and gathering danger" to the United States.
The Iraqis continued to use chemical weapons against the Iranians until the end of the Iran-Iraq war. A U.S. air force intelligence officer, Rick Francona, reported finding widespread use of Iraqi nerve gas when he toured the Al Faw peninsula in southern Iraq in the summer of 1988, after its recapture by the Iraqi army. The battlefield was littered with atropine injectors used by panicky Iranian troops as an antidote against Iraqi nerve gas attacks.
Far from declining, the supply of U.S. military intelligence to Iraq actually expanded in 1988, according to a 1999 book by Francona, "Ally to Adversary: an Eyewitness Account of Iraq's Fall from Grace." Informed sources said much of the battlefield intelligence was channeled to the Iraqis by the CIA office in Baghdad.
Although U.S. export controls to Iraq were tightened up in the late 1980s, there were still many loopholes. In December 1988, Dow Chemical sold $1.5 million of pesticides to Iraq, despite U.S. government concerns that they could be used as chemical warfare agents. An Export-Import Bank official reported in a memorandum that he could find "no reason" to stop the sale, despite evidence that the pesticides were "highly toxic" to humans and would cause death "from asphyxiation."
The U.S. policy of cultivating Hussein as a moderate and reasonable Arab leader continued right up until he invaded Kuwait in August 1990, documents show. When the then-U.S. ambassador to Baghdad, April Glaspie, met with Hussein on July 25, 1990, a week before the Iraqi attack on Kuwait, she assured him that Bush "wanted better and deeper relations," according to an Iraqi transcript of the conversation. "President Bush is an intelligent man," the ambassador told Hussein, referring to the father of the current president. "He is not going to declare an economic war against Iraq."
"Everybody was wrong in their assessment of Saddam," said Joe Wilson, Glaspie's former deputy at the U.S. embassy in Baghdad, and the last U.S. official to meet with Hussein. "Everybody in the Arab world told us that the best way to deal with Saddam was to develop a set of economic and commercial relationships that would have the effect of moderating his behavior. History will demonstrate that this was a miscalculation."
dohanics
25.03.2003, 11:42
Original erstellt von klosterwein
@ all,
weiß zufällig jemand, wo ich Devisenfixingkurse C$/€ für die letzten Tage finde...?
Meine Bank versucht mich über den Tisch zu ziehen...
1000 Dank, klosterwein
click (http://www.forex-trader.de/quotes.shtml)
klosterwein
25.03.2003, 11:44
@ clone,
Ah! Habe gerade erst geguckt, super, schreibe Dir gleich zurück (muß kurz das mit der Bank klären und mit mulgrew telefonieren...), in der nächsten Woche sollte es jederzeit klappen!
Grüße, klosterwein
cloneshare
25.03.2003, 11:48
:)
klosterwein
25.03.2003, 11:49
@ dohanics,
vielen Dank, der link ist klasse, aber ich finde (noch) keine Fixings, vermutlich liegt es schlichtweg an einer Sehschwäche...
Grüße, klosterwein
MillenniumBroker
25.03.2003, 11:51
Original erstellt von dohanics
"Die Truppen sind so gering an Zahl, dass wir es wahrscheinlich mit dem geringsten Verhältnis verglichen mit den feindlichen Kräften zu tun haben in all den Bodenkriegen, die wir im letzten Jahrhundert geführt haben."
click (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,241941,00.html)
Busch wird noch durchdrehen :mad:
sicher, wie die amen :mad: :mad: :mad:
Bush muß sein Maul gestopft bekommen...je schneller, desto besser!!!
niemandweiss
25.03.2003, 11:53
geht doch (noch) :rolleyes:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=31&sTimeNav.y=8&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=
klosterwein
25.03.2003, 11:55
@ dohanics,
danke, habe es über die dresdner bank gefunden!
Grüße, klosterwein
germanasti
25.03.2003, 11:57
Im DAX setzt heute mal wieder die grenzenlose Gier ein. :ne
Schon über 1 Mrd. Handelsvolumen. Die Erhardt-Lemminge greifen heute beherzt zu. Doch irgendwer muss dabei verkaufen. :o
dohanics
25.03.2003, 11:58
Original erstellt von klosterwein
@ dohanics,
danke, habe es über die dresdner bank gefunden!
Grüße, klosterwein
gerne :)
dohanics
25.03.2003, 12:02
Original erstellt von germanasti
Im DAX setzt heute mal wieder die grenzenlose Gier ein. :ne
Schon über 1 Mrd. Handelsvolumen. Die Erhardt-Lemminge greifen heute beherzt zu. Doch irgendwer muss dabei verkaufen. :o
erst über 2550 ist der weg frei :p
http://www.jrconline.com/bilder/9cf343369e6b550a22b6d6b2c9defee3.jpg
germanasti
25.03.2003, 12:02
Dohanics:
Wäre ein nettes false break nach oben, unter 2440 P. :p
germanasti
25.03.2003, 12:03
10:21 Uhr
Bagdad richtet Appell an UN
Bagdad (dpa) - Die irakische Regierung hat an die Vereinten Nationen appelliert, ihre humanitären Hilfen für die Bevölkerung des Iraks wieder aufzunehmen. Der Handelsminister warf den USA und Großbritannien in Bagdad vor, die Lieferungen aus dem Programm «Öl für Nahrungsmittel» seit Beginn des Krieges zu verhindern. Der Irak habe aber ausreichende Notreserven für sechs Monate, sagte der Minister. Ein Großteil der irakischen Bevölkerung ist auf die Hilfslieferungen der UN angewiesen.
:rolleyes:
dohanics
25.03.2003, 12:03
Original erstellt von germanasti
Dohanics:
Wäre ein nettes false break nach oben, unter 2440 P. :p
ja ja, das meinte ich :) :) :)
germanasti
25.03.2003, 12:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=nasdaq&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=3291&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1410&mocktick=1
Mit einem weiteren gap down bzw. langer roter Kerze würde dem Rallye-Potential nun sehr viel Wind aus den Segeln genommen.
Doch momentan kam es nur minimal zu einer Rückkehr in die ehemalige Seitwärtszone 1380 vs 1240 P.!
GD200 bei 1340 P. ist Turnmarke für intraday.
Frage aller Fragen wird sein, was das Geheimtreffen von Bush und Greenspan gebracht hat. Werden wir bereits heute die erwarteten Megainterventionen sehen?
germanasti
25.03.2003, 12:09
25/03/2003 11:38
FOKUS1- Moody's prüft Herabstufung bei Münchener Rück~
London/Frankfurt, 25. Mär (Reuters) - Die Ratingagentur
Moody's hat das Aa1-Finanzstärke der Münchener Rückversicherung
auf die Beobachtungsliste für eine Abstufung gesetzt.
Zur Begründung verwiesen die Analysten am Dienstag auf die
verschlechterte Kapitalbasis des weltgrößten Rückversicherers,
die vor allem aus den Kursverlusten der Anteile an der
Allianz [ALV.GER] (rund 22 Prozent) und an der
HypoVereinsbank [HVM.GER] (knapp 26 Prozent) resultiere. Die
Agentur gehe zudem davon aus, dass die Geschäftszahlen der
Münchener Rück von eher moderaten Erträgen aus Kapitalanlagen
und eventueller zusätzlicher Abschreibungen auf das
Aktienvermögen belastet sein könnten.
Bei der Münchener Rück war zunächst niemand für eine
Stellungnahme zu erreichen. Auch die Einstufungen der US-Tochter
American Re - darunter das Aa2-Rating für die Finanzstärke -
würden auf eine Rückstufung geprüft, hieß es weiter. Moody's
will sich bei der Überprüfung darauf konzentrieren, ob es dem
Rückversicherer gelingt, in dem schwierigen Anlageumfeld aus
eigener Kraft neues Kapital zu schaffen. Außerdem sei das Niveau
und die Stabilität der Gewinne aus dem Kerngeschäft - wozu auch
die deutsche Erstversicherungstochter Ergo und American Re
zählen - im Blick.
Der Rückversicherer wird am Donnerstag seine Geschäftszahlen
für 2002 vorlegen und zugleich Details zu der angekündigten
Milliarden-Anleihe bekannt geben.
17 von Reuters befragte Analysten erwarten im Durchschnitt
für das Schlussquartal einen Nettoverlust von 1,281 Milliarden
Euro. Dabei lagen die Schätzungen in einer weiten Spanne von
einem Verlust in Höhe von 233 Millionen Euro bis 1,925
Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr rechnen die Experten im
Schnitt mit einem Überschuss von 1,86 Milliarden Euro.
Bei Standard & Poor's hat die Münchener Rück ein AA+
Langfristrating.
Die Aktien der Münchener Rück lagen gegen Mittag schwächer
als der Gesamtmarkt mit rund 1,4 Prozent im Minus bei 76,72
Euro.
mwo/wes
:rolleyes:
neuling1002
25.03.2003, 12:10
Mahlzeit Germa :) All :)
germanasti
25.03.2003, 12:10
BASF unter Druck - Händler: Merrill Lynch senkt Prognose
Nach einem kritischen Analystenkommentar sind die Aktien des Chemiekonzerns BASF am Dienstag unter Druck geraten. Das Papier gab bis 11.10 Uhr um 0,49 Prozent auf 34,83 Euro nach. Der DAX fiel in dieser Zeit um 0,90 Prozent auf 2.525,38 Punkte.
Händler begründeten die Verluste mit einer negativen Analyse des Investmenthauses Merrill Lynch. Die Analysten hätten ihre Ertrags-Prognose für BASF für das Jahr 2003 gesenkt. Damit reagierten sie einem Händler zufolge auf das schwachen Ergebnis des britischen BASF-Konkurrenten Imperial Chemical Industries (ICI) im ersten Quartal.
Ein weiterer Grund für die Verluste sei, dass ICI eine schwache Prognose für das Vorsteuer-Ergebnis vor Sonderposten und regulärer Abschreibungen auf den Unternehmenswert (Goodwill) im ersten Quartal abgegeben habe, sagte ein Händler. "Das wirkt sich auf den gesamten Sektor belastend aus."/mw/bi
25.03.2003 - 11:28
Quelle: dpa-AFX
-----------------------
So toll sind diese plötzlichen Abstufungen von US-Analysten & Ratingagenturen nicht. Es werden doch nicht ausländische Hedge Fonds beginnen wollen ihre Shortpositionen zu decken? Frechheit! :mad:
stockjobber
25.03.2003, 12:10
Hier der Vergleich, um zu sehen wie der DAX am S&P Tropf hängt:
DAX:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=.GDAXI&Titel=DAX+%28PERFORMANCEINDEX%29&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17469163
S&P Future:
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S&Src=reu&Za=t&Ct=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&AnOrg=Vol&Ad=&St=&Et=&Zs=1&Sc=a&avg1=&avg2=&drawFrame=lo&sCt=&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&ChartHoehe=334&Ho=410&Br=746&Ts=17474963
DAX = Trendfolgesystem :hihi
germanasti
25.03.2003, 12:11
Hallo Neuling :)
Schon 19 Grad draussen.
Was für eine Affenhitze !!!
Treffen Bush Greenspan ist doch absolutes non-Event...
Der Bush weiß doch nichtmal, wieviel Nullen eine Milliarde hat...
Er wird Greenspan sagen, bitte gib mir das Geld für den Nachtragshaushalt bitte mach die Pumpe an, und kritisiere nie wieder meine Steuerpolitik...
Vielleicht hat ihn aber auch Greenspan eingeladen...
Mr. Bush es sieht sehr schlimm aus, die Pumperei der letzten Woche hat die Pumpe arg mitgenommen... der Kollaps ist nicht mehr lange zu verzögern...
oder
Ich bin schon sehr sehr alt, Ich muss weg... bitte setzen Sie den Mr .... als meinen Nachfolger ein. Er weiß über das Geheimnis der Pumpe Bescheid..
naja so ähnlich :D:D:D
Vetinari
25.03.2003, 12:14
Morgen :)
19 grad :eek:
Commerzbank :rolleyes: :hihi ...
Commerzbank Agrees To Pay Fine To End Tax Advice Suit
Tuesday March 25, 5:52 am ET
FRANKFURT -(Dow Jones)- Commerzbank AG will pay a fine demanded by Frankfurt public prosecutors in order to end a legal battle over whether the bank illegally advised customers to shift money to tax havens outside of Germany, a spokesman for the bank said Tuesday.
Sources told Dow Jones Newswires that the fine amounts to EUR31.2 million.
Without admitting guilt, the bank agreed to the settlement to end the protracted court case, which has been on since 1996, a Commerzbank spokesman said.
At that time, prosecutors accused around 130 bank employees of advising customers to shift money to tax havens, such as Luxembourg and Gibraltar, in order to avoid German taxes.
The spokesman said that suits against 100 of those employees were dropped due to lack of evidence. One former Commerzbank board member was fined.
He said that 29 other employees, including two former board members, were given fines under similar conditions as that of Commerzbank. Those employees may choose to pay the fines, without admission of guilt, in order to end the suits.
The spokesman said that Commerzbank has already taken provisions for the fine, which won't affect the bank's bottom line this year.
:hihi
neuling1002
25.03.2003, 12:15
Original erstellt von germanasti
Hallo Neuling :)
Schon 19 Grad draussen.
Was für eine Affenhitze !!!
10 grad vorne und 9 grad hinten :rolleyes: hier ist es noch zu kalt
mahlzeit!
germa, wieder ans Thermometer geatmet? :hihi
25.03.2003 Stuttgart
12:00 Uhr Ortszeit
sonnig
Temp.: 17.1 °C
Luftdruck: 1022.7 hPa
Quelle: www.wetter.com
Gruß
P. :)
germanasti
25.03.2003, 12:41
Micheles werden nun so richtig mutig. :hihi :hihi :hihi
Ich bin ja gespannt was mit dem Dollar bis Handelseröffnung noch passiert.
Neuling:
19 Grad waren es im Garten.
Bin schon nackig gewesen. :cool:
Original erstellt von Patrick
mahlzeit!
germa, wieder ans Thermometer geatmet? :hihi
25.03.2003 Stuttgart
12:00 Uhr Ortszeit
sonnig
Temp.: 17.1 °C
Luftdruck: 1022.7 hPa
in den elitären hanglagen ist es durch den anderen sonnenscheineinfallswinkel immer 1-3 grad wärmer :p
Quelle: www.wetter.com
Gruß
P. :)
in den elitären hanglagen ist es durch den anderen sonnenscheineinfallswinkel immer 1-3 grad wärmer
neuling1002
25.03.2003, 12:43
Sillenbuch
Thermometer in die Sonne gelegt und 32° abgelesen :lach :lach :lach
das wird jetzt ausgenützt :lach
stockjobber
25.03.2003, 12:44
Original erstellt von trilog
in den elitären hanglagen ist es durch den anderen sonnenscheineinfallswinkel immer 1-3 grad wärmer
Richtig, daher sind die Weingärten in Hanglagen am besten :hihi
Original erstellt von stockjobber
Richtig, daher sind die Weingärten in Hanglagen am besten :hihi
bisch au aus schtuegert :hihi
germanasti
25.03.2003, 12:56
Future Tageshoch & damit gibt es für unsere DAX-Kameraden nun endgültig kein Halten mehr. :hihi :hihi :hihi
Gut vorstellbar das gleich auch die FED aktiv wird.
germanasti
25.03.2003, 13:00
12:23 Uhr
Wer die Telefongespräche seiner Frau abhört, kommt ins Gefängnis
Rom (dpa) - Männer, die Telefongespräche ihrer Ehefrauen abhören, müssen in Italien mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Dieses Aufsehen erregende Urteil hat jetzt eins römisches Gericht gefällt. Wie italienische Medien berichten, erstattete eine mittlerweile in Scheidung lebende Frau Anzeige, nachdem sie die Abhöraktionen ihres Partners entdeckt hatte. Ein Gericht verurteilte den Mann zu einer achtmonatigen Haftstrafe auf Bewährung.
:ek
germanasti
25.03.2003, 13:05
Deutsche Börse: Kapitalmarktexperten veröffentlichen White Paper
25.03.2003 12:46:00
Die Deutsche Börse AG meldete am Dienstag, dass sie zusammen mit internationalen Kapitalmarktexperten ein White Paper zum deutschen Kapitalmarkt veröffentlicht hat. Diese Studie fasst die aus Kapitalmarktsicht wichtigsten regulatorischen Fortschritte der letzten Jahre zusammen und skizziert die verbleibende Agenda mit dem Ziel, neue Finanzinvestoren im In- und Ausland für den Kapitalmarkt Deutschland zu gewinnen.
Die Studie befasst sich mit der Rolle der Deutschen Börse als Marktorganisator, der Bedeutung von Eigenkapital für die Unternehmensfinanzierung und den regulatorischen Reformen durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz und die Gründung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie greift zudem die Themen Corporate Governance, Rechnungslegungsstandards und Abschlussprüfung auf. Im Kern wird ausgesagt, dass die Reformen der letzten Jahre die regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland deutlich verbessert haben; gleichzeitig ist die verbleibende Reformagenda kürzer als viele denken.
Die Autoren fordern die Vereinheitlichung der Börsenaufsicht in Deutschland - in Form einer institutionellen oder auch nur faktischen Zentralisierung. Die gegenwärtige Situation sei in zweierlei Hinsicht unbefriedigend. Zum einen ist international nicht vermittelbar, dass die Aufsicht über so wichtige Kapitalmarkt-Infrastruktureinrichtungen wie die Börsen dezentral erfolgt. Zum anderen führt die bestehende Struktur zu einem unterschiedlichen Aufsichtsniveau in der BRD, weil die Aufsichtsbehörden personell und sachlich unterschiedlich ausgestattet sind.
Auch die Verbesserung der Transparenz des außerbörslichen Handels durch Veröffentlichung der Preise und Umsätze unverzüglich nach Geschäftsabschluss wird angesprochen. Im Unterschied zu den meisten Mitgliedsstaaten der EU müssen diese Geschäfte zwar an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemeldet werden, eine Veröffentlichung erfolgt aber bislang nicht. Damit ist für Marktteilnehmer und Investoren unklar, zu welchen Preisen und mit welchen Umsätzen im außerbörslichen Handel agiert wurde. In der Praxis kann daher nie die Gesamtmarktlage berücksichtigt werden, sondern lediglich die Auftragslage an der Börse.
Die Aktie der Deutschen Börse verliert aktuell 0,33 Prozent auf 35,87 Euro.
http://www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=106030
----------
Unnötig, denn die ausländischen Hedge Fonds bringt man aus dem DAX nicht mehr raus. :o
germanasti
25.03.2003, 13:06
Dollar klopft schon an.
Es wird immer spannender. ;)
Original erstellt von germanasti
Bin schon nackig gewesen. :cool:
:ne
Resist 3 2.822
Resist 2 2.767
Resist 1 2.658
Pivot 2.603 - schon verlockend :rolleyes:
Support 1 2.494
Support 2 2.439
Support 3 2.329
germanasti
25.03.2003, 13:17
ACHTUNG SPERRFRISTMELDUNG: Freigabe , 25.03.2003, 12:45 Uhr
Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird
sich der Verbraucherpreisindex für Deutschland im März 2003 -
aufgrund einer Schätzung nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs
Bundesländern - gegenüber dem März 2002 voraussichtlich um 1,2%
(Februar 2003: + 1,3%) erhöhen.
Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich damit eine Veränderung von +
0,1%.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte
Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im März 2003
gegenüber dem März 2002 voraussichtlich um 1,3% erhöhen (Februar
2003: + 1,3%). Im Vergleich zum Vormonat ist dies eine Steigerung um
0,2%.
Weitere Auskünfte erteilt: Nadin Engelhardt,
Telefon: (0611) 75-4777,
E-Mail: verbraucherpreisindex@destatis.de
ots-Originaltext
Statistisches Bundesamt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
Telefon: (0611) 75-3444
Email: Presse@destatis.de
© news aktuell
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten/artikel-1911243.asp
--------
Man achte vor allem auf die Sperrfrist. :rolleyes:
In Amerika ist es mit dieser frühen Vorveröffentlichung auch nicht anders. Big boys bekommen diese und können sich entsprechend im Markt positionieren.
germanasti
25.03.2003, 13:24
Blieni:
Da haste aber nochmals Glück gehabt. Glückwunsch. :) :) :)
& wann gemma den Markt shorten?
germanasti
25.03.2003, 13:25
Dollar mag nicht nach oben.
Da ist momentan immens viel Druck aus Amerika raus drinne ;)
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:26
Weltordnung
Der Weltpolizist
Mit Amerikas Angriff auf den Irak wird nicht nur Saddam Hussein stürzen, sondern auch die alte Weltordnung. Wo bleiben jetzt die Deutschen?
Als US-Präsident George W. Bush Saddam Hussein den Krieg erklärte, beschäftigte sich das Bundeskabinett in Berlin gerade mit dem "Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Kriegsdienstverweigerung".
Schrecklicher lässt sich die Weltfremdheit der deutschen Politik kaum illustrieren. Statt über die Vereinfachung des Anerkennungsverfahrens für weibliche Bundeswehrangehörige sollte die Bundesregierung besser über die Rolle Deutschlands in der künftigen Welt nachdenken.
"Wir treten in eine neue Weltordnung ein", sagt der Bonner Politikwissenschaftler Christian Hacke. Der Leipziger Zeithistoriker Dan Diner konstatiert eine "Revision der Ordnung, die nach 1945 etabliert wurde".
(...)
Überlegene Supermacht
Natürlich ist Amerika schon seit Jahrzehnten das wirtschaftlich stärkste und militärisch mächtigste Land der Erde. Doch der Unterschied zwischen einer uneingeschränkt dem Rest der Welt überlegenen Supermacht und einem Weltsystem mit zwei verfeindeten, sich gegenseitig mit Auslöschung drohenden Blöcken ist groß.
Und Deutschland hat offenbar bis heute Probleme damit, sich auch mental von der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Ordnung zu lösen, in der sich zumindest die größere, westliche Hälfte Deutschlands gut eingerichtet hatte.
(...)
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/print/cn/cn_artikel/pid/257/did/16283/pinfo/1/fp/1/SH/0/depot/0/index.html
--------------------------------------------------------------------------------------
futures WERDEN hochgezogen:D
germanasti
25.03.2003, 13:27
Aus der FTD vom 25.3.2003
Bankfilialen testen Tchibo-Konzept
Von Claudia Wanner, Frankfurt
Deutsche Kreditinstitute entwickeln in Zeiten drückender Kosten Konzepte, ihre Filialen attraktiver zu machen. Unternehmensberater warnen, dass die Frequenz in den Bankstellen nachlässt. Die Geldhäuser müssten sich neue Wege überlegen, um Kunden anzulocken.
http://www.ftd.de/ub/fi/1048234730060.html?nv=cd-divnews
-------------
Demnächst gibt es wohl auch Pudding und Klopapier in den Bankfilialen zu kaufen :dumm
guten tag
@nasdaq - sag mal hast du gedient?
gruß trine
germanasti
25.03.2003, 13:27
Port Said/Fairford (awp 25/vwd) - Zur Verstärkung der Militärausrüstung am Golf haben am Dienstag sechs weitere Schiffe der US-Marine den Suez-Kanal passiert. Dabei handele es sich um sechs Transportschiffe, teilten die ägyptischen Hafenbehörden mit. Am Montag hatten bereits sechs US-Frachter den Kanal durchquert, am Sonntag hatten zwölf Kampfschiffe die Wasserstrasse auf dem Weg in den Golf genutzt. Die USA hatten am Samstag ihren Plan aufgegeben, von der Türkei aus eine Nordfront in Irak aufzubauen. Vom britischen Stützpunkt Fairford startete unterdessen erneut ein US-Langstreckenbomber vom Typ B-52. Die Maschine hob am Morgen trotz dichten Nebels mit unbekanntem Ziel ab. In den vergangenen Tagen waren immer wieder von Fairford aus B-52-Bomber zu Luftangriffen auf Irak gestartet. Die Maschinen können Irak in etwa sechs Flugstunden erreichen und jeweils bis zu 7'000 Tonnen Bomben laden.
-----------------
Denen muss die Planung komplet durcheinander gekommen sein. ;)
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:29
Original erstellt von trine
guten tag
@nasdaq - sag mal hast du gedient?
gruß trine
Habe mich "gedrückt".
das meinte bzw vermutete ich, nasdaq
germanasti
25.03.2003, 13:31
Nasdaq10.000:
Warum hast du Dich gedrückt ?????????????????????????
Original erstellt von nasdaq10.000
Habe mich "gedrückt".
und so einer schimpft mich einen alten Hippie :rofl:rofl:rofl
immer mit den Starken! Geld - ist das Wichtigste im Leben!
Original erstellt von germanasti
Die Maschinen können Irak in etwa sechs Flugstunden erreichen und jeweils bis zu 7'000 Tonnen Bomben laden.
7000 Tonnen Bomben ist ja wohl übertrieben :hihi - 30 sind üblich
germanasti
25.03.2003, 13:33
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1034914095&
:rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 13:34
Original erstellt von schloss
und so einer schimpft mich einen alten Hippie :rofl:rofl:rofl
immer mit den Starken! Geld - ist das Wichtigste im Leben!
:hihi :hihi :hihi
germanasti
25.03.2003, 13:34
Future weiteres Tageshoch. Nun wird doch mächtig geschoben.
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:35
Original erstellt von germanasti
Nasdaq10.000:
Warum hast du Dich gedrückt ?????????????????????????
Hatte keinen Bock auf Militär - damals war man eher auf Seiten der Verweigerer:
Mein Bruder hat Sozialdienst gemacht: Altenbetreuung, muss auch sein.
Heute sollten das Profis machen - wie in England.
Original erstellt von germanasti
Nasdaq10.000:
Warum hast du Dich gedrückt ?????????????????????????
Mit Sicherheit aus "Gewissensgründen" und jetzt schreit er am lautesten "Hurra!"
cloneshare
25.03.2003, 13:35
Original erstellt von germanasti
Port Said/Fairford (awp 25/vwd) - Zur Verstärkung der Militärausrüstung am Golf haben am Dienstag sechs weitere Schiffe der US-Marine den Suez-Kanal passiert. Dabei handele es sich um sechs Transportschiffe, -----------------
Denen muss die Planung komplet durcheinander gekommen sein. ;)
im Kölner Stadtanzeiger stand Gestern - 20 Frachter wurden umgeleitet
bis Kuweit brauchen sie Wochen oder Irak Hafen ( um die Halbinsel rum ) :eek:
bis Israel nur ein paar Tage - dann mit dem Zeug per LKW durch Jordanien
:eek:
oder bis Saudi Arabien und dann per LKW :eek:
ui das dauert noch
germanasti
25.03.2003, 13:36
nasdaq10.000:
Dieses damals muss aber schon 20-25 Jahre hergewesen sein.
Zu der Zeit ging solch eine Welle durchs Land. Oder?
cloneshare
25.03.2003, 13:37
Original erstellt von nasdaq10.000
Hatte keinen Bock auf Militär - damals war man eher auf Seiten der Verweigerer:
Mein Bruder hat Sozialdienst gemacht: Altenbetreuung, muss auch sein.
Heute sollten das Profis machen - wie in England.
aber Zivildienst hast du gemacht :confused:
ist Super das du dich gedrückt hast - nur dumme Opfern sich, davon gibt es noch genug
Original erstellt von nasdaq10.000
Hatte keinen Bock auf Militär - damals war man eher auf Seiten der Verweigerer:
Mein Bruder hat Sozialdienst gemacht: Altenbetreuung, muss auch sein.
Heute sollten das Profis machen - wie in England.
logisch dass deutschland nicht hochkommt, wenn alle sich drücken :hihi
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:38
Original erstellt von schloss
und so einer schimpft mich einen alten Hippie :rofl:rofl:rofl
Hippie war eher ich: Lange Zeit auf Ibiza, Formentera gelebt.
Dort auch ein wenig gejobbt und Touristinnen betreut:D(Tourismus).
Lang ist's her.
Original erstellt von nasdaq10.000
Hatte keinen Bock auf Militär - damals war man eher auf Seiten der Verweigerer:
Das war halt so Mode damals!
nasdaq es wird Zeit dass Du mal Deine Augen öffnest, und Deinen "eigenen" Kopf einschaltest...Dein eigenes Leben lebst und eigene Erfahrungen machst. Aber dazu muss man auch mal gegen die "Mode" schwimmen ;):D
...mein Bruder... und Du?? Totalverweigert?
germanasti
25.03.2003, 13:39
Bush erörterte mit Wirtschaftsteam Auswirkung des Irak-Kriegs
(Reuters) Der amerikanische Präsident Bush hat am Montag mit seinem Wirtschaftsteam über die Konjunkturlage, die Energieversorgung und die Auswirkungen des Irak-Kriegs beraten. Die Sprecherin des Präsidenten sagte nach dem Treffen in Washington: «Sie haben die Wirtschaftslage erörtert. Es gab ein Briefing und eine Diskussion».
Über einen möglichen Einsatz der strategischen Ölreserven sei auf dem Treffen des Nationalen Wirtschaftsrates mit Bush nicht gesprochen worden. Gesprochen worden sei dagegen über die Probleme der Fluggesellschaften. Das Thema stand aber nach Angaben der Präsidentensprecherin nicht im Mittelpunkt. Das Weisse Haus wollte über das Treffen von US-Notenbankchef Greenspan mit Bush, Finanzminister Snow und dem Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates, Friedman, das vor dem Treffen des Wirtschaftsteams mit Bush stattfand, keine Angaben machen.
Bush wird vermutlich nahezu 75 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges in Irak und zur Unterstützung der Alliierten Israel, Ägypten und Jordanien beantragen.
http://www.nzz.ch/2003/03/24/wi/page-newzzDDP19R92-12
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Sollten die Börsen heute oder morgen senkrecht nach oben schiessen, wissen wir was das thema war!
Original erstellt von nasdaq10.000
Hippie war eher ich: Lange Zeit auf Ibiza, Formentera gelebt.
Dort auch ein wenig gejobbt und Touristinnen betreut:D(Touismus).
Lang ist's her.
beobachtet man häufig, das die ausgeflippten typen hinterher die bravsten, amerikagläubigsten superanpasser werden :hihi
germanasti
25.03.2003, 13:40
Original erstellt von nasdaq10.000
Hippie war eher ich: Lange Zeit auf Ibiza, Formentera gelebt.
Dort auch ein wenig gejobbt und Touristinnen betreut:D(Tourismus).
Lang ist's her.
Damit warst du aber auch nicht gerade produktiv :rolleyes:
Touristinnen betreut? Nasdaq10.000 der Sexstrolch, :lach
Original erstellt von nasdaq10.000
Hippie war eher ich: Lange Zeit auf Ibiza, Formentera gelebt.
Dort auch ein wenig gejobbt und Touristinnen betreut:D(Touismus).
Lang ist's her.
Hippie sein heißt nicht automatisch - faulenzen!
Hippie ist man im Geiste!
Frei!
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:44
Original erstellt von schloss
Totalverweigert?
Nee, hab' nicht totalverweigert, war halt etwas kränklich,
wenn Du weisst, was ich meine.
germanasti
25.03.2003, 13:47
13:23 Uhr
Sandstürme behindern alliierten Vormarsch im Irak
Bagdad (dpa) - Schwere Sandstürme behindern den Vormarsch der Alliierten im Irak. Ein dpa-Reporter berichtete aus der Nähe der Stadt Nasirija, die Sichtweite betrage nur 50 Meter. Kampfhubschrauber könnten nicht zum Einsatz kommen. Die seit Anfang des Krieges vor sechs Tagen umkämpfte südirakische Stadt Umm Kasr ist nach Angaben britischer Militärs inzwischen offen und ruhig. Heftige Kämpfe gibt es immer noch um die südirakische Großstadt Basra. Der heftige Widerstand der Iraker zwingt die Alliierten, die einen Häuserkampf vermeiden wollten, zu einem Strategiewechsel.
:sss
scheuermann - besser als putzfrau
germanasti
25.03.2003, 13:48
EZB-Ratsmitglied Mersch besorgt über Kursausschläge
Prag, 25. Mär (Reuters) - Das starke Auf und Ab an den
Finanzmärkten im Zusammenhang mit der hohen Unsicherheit über
den Verlauf des Irak-Krieges ist nach Einschätzung des
luxemburgischen Notenbankchefs Yves Mersch schädlich für die
Wirtschaft. "Volatilität ist niemals gut für die Realwirtschaft,
aber Volatilität spiegelt auch den Grad der Unsicherheit wider",
sagte Mersch, der dem Rat der Europäischen Zentralbank (EZB)
angehört, am Dienstag am Rande einer Notenbankkonferenz in Prag.
Sein österreichischer Kollege Klaus Liebscher bekräftigte
unterdessen, die EZB sei bereit einzugreifen, wenn es wegen des
Krieges an den Finanzmärkten zu Liquiditätsproblemen kommen
sollte. Damit bekräftigte Liebscher die Erklärung der EZB von
vergangener Woche.
MERSCH: KEINE ÜBERTRIEBENEN ERWARTUNGEN WECKEN
Mersch sagte, der Irak-Krieg verursache starke
Kursausschläge und hohe Unsicherheit an den Finanzmärkten. Mit
Kriegsbeginn herrsche zwar etwas mehr Klarheit. "Ein Teil der
Unsicherheit ist verschwunden, aber an ihre Stelle ist keine
Sicherheit getreten, was den Ausblick für die Konjunktur
betrifft." Deshalb sollte "man jetzt keine übertriebenen
Erwartungen in die eine oder andere Richtung wecken". Auch
EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing hatte am Montag vor überzogenen
Erwartungen an die Zentralbank gewarnt und betont, die von der
EZB den Märkten signalisierte Handlungsbereitschaft sei nicht
als Ankündigung einer Zinssenkung zu verstehen, da die
Aussichten für Konjunktur und Preise völlig ungewiss seien.
Die EZB hatte am 6. März den Schlüsselzins um 25 Basispunkte
auf 2,50 Prozent gesenkt und entscheidet am 3. April das nächste
Mal über die Leitzinsen in der Euro-Zone. An den Finanzmärkten
wird mit einer weiteren geldpolitischen Lockerung gerechnet,
wenn sich die Aussichten für die Konjunktur noch stärker
eintrüben sollten. Issing hatte erst am Montag betont, dass die
EZB wegen der ungewissen Dauer und Auswirkungen des Irak-Krieges
die Wirtschaftslage derzeit nicht einschätzen könne und damit
verdeutlicht, dass die Notenbank die Zinsen vorerst nicht erneut
senken wird. Auch nach einigen Wochen seien die Folgen des
Krieges für die Konjunktur nicht abzusehen.
LIEBSCHER: STABILITÄT IN UNSICHEREN ZEITEN WICHTIG
Angesichts der hohen Unsicherheit sei Stabilität ein hohes
Gut, sagte der Gouverneur der Österreichischen Nationalbank
Liebscher in seiner Rede: "In Zeiten ernster Spannungen ist es
äußerst wichtig, dass die politischen Akteure ihre vorrangige
Verantwortung nicht aus den Augen verlieren, um die Unsicherheit
zu verringern und das Vertrauen zu stärken." Wenn nötig, sei die
EZB deshalb bereit zu handeln. Die Finanzmärkte könnten sich bei
außergewöhnlichen Umständen wie in der Vergangenheit auf
ausreichend Liquidität verlassen. Die EZB hatte nach den
Anschlägen vom 11. September 2001 wegen der Unterbrechungen im
Börsenhandel den Banken zusätzliches Geld bereitgestellt.
Die Finanzmärkte reagierten mit starken Kursausschlägen auf
den Verlauf des Irak-Krieges. Kurz nach Beginn des
Militärkonflikts waren Aktienkurse und Dollar in der Hoffnung
auf ein schnelles Ende kräftig gestiegen, während der Ölpreis
eingebrochen war. Am Montag, als diese Hoffnungen verflogen,
kehrte sich die Kursentwicklung jäh um, und auch am Dienstag
tendierten die Börsen schwächer.
iws/ale
-------------
Diese hohe Vola. wird noch sehr schlimmes anrichten.
germanasti
25.03.2003, 13:48
7:42am 03/25/03 [BWC] BELDEN INC.: JANUARY REALIGNMENT PROCEEDING AS PLANNED
7:41am 03/25/03 [BWC] BELDEN INC. REVISES Q1 FINANCIAL OUTLOOK LOWER
7:41am 03/25/03 [BWC] BELDEN INC. NOW SEES Q1 LOSS AT 5 CENTS TO 10 CENTS
7:42am 03/25/03 [BWC] BELDEN INC. NOW PEGS Q1 REVENUE AT $195 MLN
:lach
germanasti
25.03.2003, 13:49
Blieni:
Warum soll ich Dich nicht zu einem erfolgreich abgeschlossenen Trade beglückwünschen?
d.h. ja noch lange nicht, dass ich den Nokia-Anstieg toll finde,. :hihi :hihi :hihi
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:50
Original erstellt von nasdaq10.000
Nee, hab' nicht totalverweigert, war halt etwas kränklich,
wenn Du weisst, was ich meine.
Konkret: Ich hab beim "kränklich sein" etwas nachgeholfen
und hatte mit all dem nichts mehr zu schaffen.
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:52
Original erstellt von trilog
beobachtet man häufig, das die ausgeflippten typen hinterher die bravsten, amerikagläubigsten superanpasser werden :hihi
Nee, die hängen jetzt zumeist am Sozialamt ab.
germanasti
25.03.2003, 13:53
Original erstellt von nasdaq10.000
Konkret: Ich hab beim "kränklich sein" etwas nachgeholfen
und hatte mit all dem nichts mehr zu schaffen.
PFUI !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die größten Städte im Irak:
Bagdad 4 892 000
Mossul 664 200
Kirkuk 418 600
Basra 406 300
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:53
.
germanasti
25.03.2003, 13:53
Dollar/Yen wieder über 120,00.
Mit absoluter Zärtlichkeit streichelt Greenspan heute mittag den Dollar wieder nach oben. Bin gespannt wann er den Hammer raus holt und von unten so richtig drauf kloppt.
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:55
Original erstellt von germanasti
PFUI !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Andere sind nach Berlin "ausgewandert"
und hatten damit auch nichts mehr am Hut.
PS: blieni wird wohl in Berlin geboren worden sein.
germanasti
25.03.2003, 13:55
7:50am 03/25/03
CSFB sees Nasdaq 100 just above 'pivotal' support ($NDX) By Tomi Kilgore
Francoise Skelley, technical analyst at CS First Boston, said there is "pivotal" support for the Nasdaq 100 Index ($NDX) in the 1,047 to 1,043 zone, which is just below Monday's close of 1,047.10. Skelley expects the index to bounce off this zone and target the 1,060 to 1,066 level. She said failure for the index to bounce off support, however, would immediately leave bearish pressure in place, putting 1,024 to 1,019 in its sights.
Peinliche Panne - Hacker knacken NSA-Computer
Wahrscheinlich politisch motivierten Hackern ist ein sportlicher kleiner Punktsieg gegen Amerikas Geheimdienst NSA gelungen: Sie knackten den Presseserver der Behörde. In der Nacht zu Donnerstag gelang es muslimischen Hackern , die Inhalte von rund 400 US-Websites durch politische Slogans zu ersetzen.
Die Presseabteilung der mächtigen National Security Agency NSA nennt sich "Public Affairs Office" - Nomen est Omen. Einige "Affairs" des Büros sind nun wahrhaft öffentlich, nachdem es Hackern unbestätigten Berichten zufolge gelungen ist, dort in einen Server einzubrechen. Die Hacker wollten mit ihrer Aktion augenscheinlich gegen den von Präsident George W. Bush befohlenen Irak-Krieg protestieren.
Bisher hat die NSA den angeblichen Hack weder kommentiert, noch dementiert, doch Sicherheitsexperten halten die von der Gruppe vorgelegten Beweise für stichhaltig.
In Dateianhängen in einer E-Mail an die renomierte IT-Sicherheitsseite Security Focus fanden sich unter anderem biografische Angaben zu einigen NSA-Mitarbeitern, private, aber wohl nicht als geheim eingestufte E-Mail-Kopien, Schriftverkehr zwischen der NSA und Vertretern von CNN und "Forbes" und ein internes Telefonnummernverzeichnis.
Der auf die amerikanischen Geheimdienste spezialisierte Journalist James Bamford wird mit der Aussage zitiert, dass das vorgelgte Material die nationale Sicherheit wohl nicht gefährde.
Den Hackern, die ihre E-Mail auch an einen Verteiler von rund 500 Armeeangehörigen verteilten, kam es wahrscheinlich darauf an, ein Zeichen zu setzen: Was sie einsammelten und vorlegten, kann als "Proof of Ability" gewertet werden.
Massen-Defacings: Muslime protestieren gegen US-Politik
Einen solchen Beweis legte in spektakulärer Weise auch die als islamistisch geltende Cracker-Gruppe "Unix Security Guards" ab: In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag ersetzten sie die Inhalte von rund 400 amerikanischen Websites mit politischen Parolen gegen den Irak-Krieg in englischer und arabischer Sprache.
Die Botschaft auf allen betroffenen Seiten lautete: "Dies ist der Beginn des Cyberwars, den wir versprochen haben. Mehr wird folgen, so wie die USA in der Welt tun, was sie wollen, werden wir mit dem Internet tun, was wir wollen. Stoppt die US-Terroristen, und wir werden damit aufhören. Viva Irak!"
Die Gruppe ist in der Vergangenheit mit Defacements israelischer Webseiten in Erscheinung getreten und soll aus Hackern in Ägypten, Kuweit, Indonesien und Marokko bestehen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,241460,00.html
nasdaq10.000
25.03.2003, 13:59
Original erstellt von blieni
..so war es.. :rolleyes: ...immer diese zugereisten ;)
...doch nicht dort geboren.
germanasti
25.03.2003, 13:59
Thema: USA lassen PANZER mit Wegfahrsperren ausrüsten !!!!!!!
#1 von rechtschreipfehler 25.03.03 13:52:40 Beitrag Nr.: 8.980.598 8980598
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben
Ende dieser Woche sollen die ersten polnischen Soldaten im Irak eintreffen !!
Bis dahin sollen alle Fahrzeuge mit Wegfahrsperren ausgerüsten werden !!
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=52&tid=712254&offset=0&page=0&
:rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 14:02
x
germanasti
25.03.2003, 14:03
x
germanasti
25.03.2003, 14:04
x
germanasti
25.03.2003, 14:06
x
nasdaq10.000
25.03.2003, 14:07
germa: Ist Risse von n-tv weg?
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von nasdaq10.000
Habe mich "gedrückt".
--------------------------------------------------------------------------------
:hihi :hihi :hihi
Uns altgedienten Soldaten und "Helden der Arbeit" erklärt also ein "Sohn von Beruf" und Drückeberger die Weltwirtschaft und den Iran-Konflikt.
Fehlt nur noch, daß er sich als Experte für Schwangerschaften im Selbstversuch bezeichnet.
:hihi :hihi :hihi
germanasti
25.03.2003, 14:08
Original erstellt von nasdaq10.000
germa: Ist Risse von n-tv weg?
wie kommst du darauf?
nasdaq10.000
25.03.2003, 14:12
Original erstellt von germanasti
wie kommst du darauf?
Hattest Du nicht so etwas geschrieben?
Ausserdem wird bei n-tv scheinbar viel umstrukturiert (Sparpläne, RTL-Einlussnahme, Anteilseigner-Veränderungen etc.)
germanasti
25.03.2003, 14:12
Retail sales down 10% in wartime
Industry group sees 14% drop on first day alone as shoppers watching war on TV.
March 25, 2003: 7:54 AM EST
NEW YORK (CNN/Money) - U.S. retail sales dropped 9.9 percent in the first four days of the war in Iraq, March 20 through March 23, compared to the same period a year earlier, according to a survey released Tuesday.
The largest single day decline came on the first full day of the war, March 20, as sales slid 13.9 percent versus the same day last year, industry group ShopperTrak reported.
"It seems clear that the mild pullback in consumer spending over the last week was due in part to the war beginning in the middle of a week, as well as the fact that the effects of the war have been built into the retail trend for the past month or so," said Michael Niemira, lead consultant for ShopperTrak.
Wal-Mart, Federated and J.C. Penney said Monday that their sales were impacted by shoppers staying home to watch war coverage.
http://money.cnn.com/2003/03/25/news/retail_war/index.htm
:p
germanasti
25.03.2003, 14:13
Original erstellt von nasdaq10.000
Hattest Du nicht so etwas geschrieben?
Ausserdem wird bei n-tv scheinbar viel umstrukturiert (Sparpläne, RTL-Einlussnahme etc.)
Ich hatte Risse angeschrieben. Er dementierte es zwar, druckste dabei aber auffällig stark herum
risse macht jetzt wieder sparbuchberatung bei der kreisparkasse berlin-prenzlau.
da kann er weniger schaden anrichten :hihi
germanasti
25.03.2003, 14:13
25.03. 13:28
Yahoo: $40 Mio. Gewinn oder $440 Mio. Verlust?
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Wie Yahoo! (WKN: 900103, US: YHOO) in seinem Geschäftsbericht am Freitag bekanntgab, lag der Nettogewinn im Jahr 2002 bei $42.8 Millionen – hätte der Internetportalbetreiber jedoch wie eine wachsende Zahl von Technologieunternehmen eine Bilanzierungsmethode übernommen, die die Kosten für Aktienoptionen mit einrechnet, so hätte das Unternehmen einen Verlust von $440.1 Millionen ausweisen müssen. Dies zeigt, wie stark die Art und Weise der Bilanzführung den Gewinnausweis eines Unternehmens beeinflussen kann. Laut Patrick McGurn, dem Senior Vice President des Beratungsunternehmens Institutional Shareholder Services, beleuchtet der massive Unterschied der zwei Ergebnisdaten die Dringlichkeit einer einheitlichen Lösung bei der Buchführung. Die Kosten für Aktienoptionen sollen zukünftig im gemeldeten Ergebnis für den Anleger offen ersichtlich sein, und nicht nur im Kleingedruckten erläutert werden, fordert McGurn.
:rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 14:15
25/03/2003 14:09
FEATURE-Bücher über die USA und Irak-Krise stark gefragt~
- Von Sabine Rehberg-
Berlin, 25. Mär (Reuters) - Die Irak-Krise ist zurzeit nicht
nur in den Nachrichten das beherrschende Thema: Auch in den
Bestsellerlisten finden sich immer mehr Bücher über die
Irak-Krise und die Politik der US-Regierung.
Besonders in den vergangenen Tagen sind die Absatzzahlen
noch einmal erheblich angestiegen: "Wir haben noch nie erlebt,
dass so viele Bücher zu einem Thema unter den Top 25 waren",
sagt Christine Höger, Sprecherin des Internet-Händlers
Amazon.de. In den letzten Tagen seien nochmals deutlich
mehr politische Sachbücher verkauft worden. In der Lesergunst
ganz oben stehen neben "Stupid White Men" von US-Filmemacher und
Oscar-Preisträger Michael Moore vor allem Emmanuel Todds Werk
"Weltmacht USA. Ein Nachruf" und Scott Ritters "Krieg gegen den
Irak. Was die Bush-Regierung verschweigt". Die Bücher, wie das
des ehemaligen UNO-Waffeninspekteurs Ritter, analysieren und
beschreiben die wirtschaftliche und politische Stellung der USA
im Ausland und ihre Innenpolitik unter Präsident George W. Bush.
DEUTLICH HÖHERE VERKAUFSZAHLEN
Die Verkaufszahlen liegen nach Angaben der Verlage über den
für Sachbücher üblichen: Seit Erscheinen Ende Februar verkaufte
sich Todds Buch "Weltmacht USA. Ein Nachruf" mehr als 70.000
Mal. Dies sei für nur vier Wochen eine außergewöhnlich hohe
Zahl, sagt Eva Brenndörfer vom Verlag Piper. "Wäre das Buch im
Herbst herausgekommen, hätte es sich sicherlich nicht so gut
verkauft", sagt Brenndörfer zu dem Werk des französischen
Historikers. Von Ritters "Krieg gegen den Irak" wurden seit
Erscheinen im November rund 60.000 Exemplare verkauft. Die
"Chronik eines gewollten Krieges" von Andreas Zumach und Hans
Graf von Sponeck fand nach wenigen Wochen bereits 40.000 Leser.
Ebenso hohe Verkaufszahlen hat auch "Bush at war - Amerika im
Krieg" des US-Journalisten Bob Woodward.
Trotz der hohen Nachfrage haben die Verlage kaum
Lieferschwierigkeiten. Einzige Ausnahme war Woodwards "Bush at
war - Amerika im Krieg". Nach Angaben der Deutschen
Verlags-Anstalt (DVA) war es mehrere Tage nicht lieferbar. Ab
Mittwoch soll es aber wieder an die Händler gehen. Die Nachfrage
nach Büchern zum Irak-Krieg ist nach Angaben der Verlage zwar
nicht vergleichbar mit dem Interesse nach den Anschlägen vom 11.
September 2001, aber dennoch enorm. Auf der Leipziger Buchmesse
gehörte Todds Werk zu den am meisten gestohlenen Büchern - ein
deutlicher Gradmesser für das Publikumsinteresse, sagt
Verlagssprecherin Brenndörfer.
sbr/mar/kps
----------
Ein brutaler Antiamerikanismus geht nun durch unsere Reihen!
nasdaq10.000
25.03.2003, 14:16
zitat:
--------------------------------------------------------------------------------
Original erstellt von trilog
beobachtet man häufig, das die ausgeflippten typen hinterher die bravsten, amerikagläubigsten superanpasser werden
--------------------------------------------------------------------------------
Ich habe immer dafür plädiert, überdurchschnittliche, wegweisende
Leistungen anzuerkennen.
PS: Vor allem auf dem Gebiet der Forschung.
Aktienbaer
25.03.2003, 14:23
Provider zensurieren alternative US-Medien
Schere im Kopf der "Patrioten" verletzt Pressefreiheit
Al Jazeera
Orlando, Florida (pte, 25. März 2003 14:15) - Immer mehr US-Websites bekommen Probleme mit Providern ob ihrer alternativen Berichterstattung über den Irak-Krieg. Manche Provider sperren kurzerhand den Zugang zu Sites und begründen dies mit deren "unpatriotischem" oder "anstößigem" Inhalt. In der Regel können sich die privaten Zensoren weder auf gesetzliche Grundlagen noch auf inhaltliche Fehler in den Berichten berufen. Jüngstes Opfer dieser Zensur selbstdefinierter "Patrioten" ist Yellowtimes.org http://yellowtimes.org , die auch die speziell zum Irak-Krieg gelaunchte Site NewsfromtheFront.org betreiben. Stein des Anstoßes waren zwei aktuelle Bilder aus dem Irak.
Die YellowTimes-Redaktion rund um Erich Marquardt kann bereits auf eine erfolgreiche Vergangenheit als Anbieter aktueller Informationen, die von den Mainstream-Medien ignoriert werden, verweisen. Im Cache von Google http://www.google.at finden sich einige YellosTimes-Meldungen – beispielsweise wurde am Samstag (EST) über den (wahrscheinlich irrtümlichen) US-Raketenbeschuss der iranischen Öl-Stadt Abadan berichtet, bei dem eine petro-chemische Anlage beschädigt und mindestens ein Iraner verwundet wurde.
Gestern, Montag, hat YellowTimes das Bild eines amerikanischen Kriegsgefangenen sowie eines getöteten irakischen Kindes veröffentlicht. Prompt wurde der Zugriff auf die Website durch den ISP Vortech Hosting http://www.vortechhosting.com gesperrt. Die Bilder sind Screenshots von ursprünglich vom TV-Sender Al-Jazeera ausgestrahltem Material, welches später von diversen europäischen Sendern übernommenen wurde. Nachdem Marquardt die Bilddateien entfernt hatte, wurde die Zensur der gesamten Site nach einer insgesamt zweistündigen Dauer wieder aufgehoben. Die Redaktion veröffentlichte in der Folge eine Darstellung des Vorfalles. Allerdings ist diese Darstellung nicht zugänglich, da jeder Aufruf von YellowTimes.org oder NewsfromtheFront.org nur die Information "Account for domain yellowtimes.org has been suspended" zu Tage fördert. Die Zensur durch den Provider hat erneut zugeschlagen.
Vortech Hosting hatte sich auf Druck von Seiten des Backbone-Providers Level3.net http://www.level3.net berufen. Bei der britischen Niederlassung von level3.net wusste man auf Nachfrage von pressetext.austria nichts über den Vorfall. Derweil lassen E-Mails von Vortech an YellowTimes einen anderen Hergang vermuten: "Es tut uns Leid sie von der Stilllegung ihres Accounts zu informieren. Das Konto wurde aufgrund unangebrachten graphischen Materials supendiert." In einem zweiten Mail wurde der ISP etwas genauer: "As 'NO' TV station in the US is allowing any dead US solders or POWs to be displyed (sic) and we will not ether (sic)." Zum Zeitpunkt des zweiten Mails hatten aber bereits Sender in ganz Amerika die Bilder ausgestrahlt. Nach wir vor flimmert jedenfalls extensives Bildmaterial gefangener irakischer Soldaten über die diversen US-TV-Sender. Die Herstellung der Aufnahmen stellt einen Verstoß gegen die Genfer Konvention dar, liegt aber im Interesse der amerikanischen Propaganda. Für CNNs Aaron Brown ist die Ausstrahlung kein Problem, denn die "Familien (der Gezeigten) schauen nicht zu". Zumindest eine überraschende Unterschätzung der eigenen Reichweite. Die Reichweite von YellowTimes.org und NewsfromtheFront.org bleibt derweil Dank Vortech Hosting bei Null. (pte-special Irak) (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Original erstellt von Aktienbaer
Provider zensurieren alternative US-Medien
Schere im Kopf der "Patrioten" verletzt Pressefreiheit
Al Jazeera
Orlando, Florida (pte, 25. März 2003 14:15) - Immer mehr US-Websites bekommen Probleme mit Providern ob ihrer alternativen Berichterstattung über den Irak-Krieg. Manche Provider sperren kurzerhand den Zugang zu Sites und begründen dies mit deren "unpatriotischem" oder "anstößigem" Inhalt. In der Regel können sich die privaten Zensoren weder auf gesetzliche Grundlagen noch auf inhaltliche Fehler in den Berichten berufen. Jüngstes Opfer dieser Zensur selbstdefinierter "Patrioten" ist Yellowtimes.org http://yellowtimes.org , die auch die speziell zum Irak-Krieg gelaunchte Site NewsfromtheFront.org betreiben. Stein des Anstoßes waren zwei aktuelle Bilder aus dem Irak.
[..]
Was für ein Unsinn. Was auf einem Server stattfindet bestimmt immer noch
der Betreiber das hat auch nichts mit Zensur zu tun. :)
Wer das nicht glaubt kann sich ja mal die Nutzungbedingungungen hier
bei SCN anschauen. ;)
germanasti
25.03.2003, 14:29
Heute kommen ja gar keine 14.30 uhr daten.
erst 16.00 uhr
@aktienbär
China läßt grüßen!! :ne
was sagt nasdaq, carlo, eumel etc. zu Zensur im LAnd der Freiheit???
:rolleyes:
pitchmnt
25.03.2003, 14:32
Original erstellt von Eumel
Was für ein Unsinn. Was auf einem Server stattfindet bestimmt immer noch
der Betreiber das hat auch nichts mit Zensur zu tun. :)
Wer das nicht glaubt kann sich ja mal die Nutzungbedingungungen hier
bei SCN anschauen. ;)
der server hängt ja über irgendeinen provider am netz.
infolgedessen kann dieser provider auch jederzeit die verbindung
kappen.
germanasti
25.03.2003, 14:36
Ist Forhnleichnam 19.06. ein bundeseinheitlicher Feiertag, oder nur regional?
@eumel
Was nicht sein kann, ist dann einfach nicht wahr, gelle??
http://www.usatoday.com/news/world/iraq/weblog.htm
The alternative news site YellowTimes.org was yanked offline by its hosting provider for publishing pictures of U.S. POWs and Iraqi civilian casualties. It was allowed to return to the Net after removing the photos and promising not to link to them elsewhere on the Web, but by day’s end the service provider, Vortech Hosting, had permanently terminated the site’s account. The site was offline at this writing, but editor Erich Marquardt expects to be up and running with another service provider sometime tomorrow.
Original erstellt von germanasti
Ist Forhnleichnam 19.06. ein bundeseinheitlicher Feiertag, oder nur regional?
Fronleichnam ist katholisch. Schätze, dann ist es nicht bundesweit.
germanasti
25.03.2003, 14:41
8:36am 03/25/03
Fed's Bernanke favors inflation targeting By Rachel Koning
The Federal Reserve might better serve consumers and financial markets if it made its low-inflation goal a specific target, Fed Gov. Ben Bernanke said Tuesday. "I believe that U.S. monetary policy would be better in the long run if the Fed chose to make its policy framework somewhat more explicit," he said in prepared remarks to the National Association of Business Economists, meeting in Washington. But he outlined three reasons why the Fed should consider inflation targeting. First, the timing for a policy shift makes sense now, given an internal and external consensus for good policy-making at the Fed. "We would be smart to try to lock in this consensus both inside and outside the Fed for good policies," Bernanke said. Second, more explicit inflation goals and medium-term projections for economic growth would reduce uncertainty for financial markets and in the economy generally. And "any additional anchoring of inflation expectations that we can achieve now will only be helpful in the future."
-------
Die werden sich noch alle wundern :dumm
germanasti
25.03.2003, 14:42
25.03. 14:39
Morgan Stanley´s Biggs: 50% Ralley möglich
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Morgan Stanley's Barton Biggs, der vor zwei Wochen die deutliche Aufwärtsbewegung sah, als er sagte, dass sich die Aktienmärkte in einer Bodenbildungsbewegung befinden, rechnet mit einer Aufwärtsbewegung der Börsen um 40-50%, sollte der Irakkrieg erfolgreich verlaufen. Biggs betrachtet eine solche Bewegung nicht als den Beginn eines neuen Bullenmarktes, sondern vielmehr als technische Gegenbewegung an die obere Begrenzung der breiten Handelsspanne der letzten Quartale.
-------------
Einfach mal so sagt man 50% plus vorher.
Die Börsen sind zu einer einzigen Zockerbude verkommen. :mad:
germanasti
25.03.2003, 14:43
Danke Inputs :)
Original erstellt von nasdaq10.000
zitat:
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Original erstellt von trilog
beobachtet man häufig, das die ausgeflippten typen hinterher die bravsten, amerikagläubigsten superanpasser werden
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Ich habe immer dafür plädiert, überdurchschnittliche, wegweisende
Leistungen anzuerkennen.
PS: Vor allem auf dem Gebiet der Forschung.
ja, ich auch. aber ich rechne sie den indididuen an, die sie tatsächlich auch erbringen.
germanisti ist zum beispiel schwabe, hat aber nicht das automobil erfunden.
leider muss man allerdings feststellen - hier geb ich dir recht - dass auffallend viele deutsche spitzenforscher in die usa auswandern, weill sie hier keine geeigneten arbeitsbedingungen vorfinden. (nach dem krieg wurden sie einfach mitgenommen)
und wenn die deutschen gute erfindungen machen wie .b. hollerith-maschine, telefax, farbfernsehen, kopierer etc. etc, etc - nutzen andere sie besser aus (in der vergangenheit die japaner)
in deutschland fehlt tatsächlich phantasie und mut zum risiko - dafür regiert neid, gleichmacherei und bürokratie.
in amerika regiert geld und gewalt und psychische krankheit.
in den usa haben geld- und medienleute auffallend häufig jüdische namen.
techniker, wissenschaftler und militärs hingegen häufig deutsche.
trotzdem, mein respekt gilt in erster linie den individuen, die die leistung erbringen, und nicht den leuten, die sie kaufen.
Schüttelwauwau
25.03.2003, 14:53
Original erstellt von germanasti
Ist Forhnleichnam 19.06. ein bundeseinheitlicher Feiertag, oder nur regional?
Baden-Württemberg
Bayern
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
in Teilen von Sachsen
Thüringen (nur in Gemeinden mit überwiegend kath. Bevölkerung)
Gruß Schüttelwauwau
Feiertage 2003
Für das Jahr 2003 gilt folgende Feiertagsregelung
Deutsche Feiertage
01.01.
Neujahr
18.04.
Karfreitag
21.04.
Ostermontag
29.05.
Christi Himmelfahrt
09.06.
Pfingstmontag
03.10.
Tag der deutschen Einheit
25.12.
1. Weihnachtstag
26.12.
2. Weihnachtstag
germanasti
25.03.2003, 14:55
Danke Schüttel + Inputs :)
d.h. halb Deutschland hat da frei.
Inputs:
Kommste zu unserme Sommertreffen? :lach
germanasti
25.03.2003, 14:59
Dr. Jens Ehrhardt
Oberstes Ziel: Verluste meiden um jeden Preis!
Nach drei Jahren Aktienbaisse liegen die Nerven der Börsianer weltweit blank. International sank der Vermögenswert in Aktien um 12.000 Mrd. Dollar. Bei einem weltweiten Bruttosozialprodukt von gut 32.000 Mrd. Dollar ist dies gut ein Drittel der jährlichen internationalen Wirtschaftsleistung. Solche Verluste hat es weder in absoluten Zahlen, noch bezogen auf die Wirtschaftsleistung je gegeben. Die Aktienbaisse, deren Ende bisher keinesfalls gewiß ist, dauerte bisher drei Jahre bzw. 36 Monate. Die bisher schlimmste Börsenbaisse der Weltgeschichte in den USA 1929/32 dauerte nur 34 Monate (von September 1929 bis Juli 1932). Auch in Deutschland waren die Verluste größer als zu jedem anderen Zeitpunkt in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Nach dem Erreichen neuer DAX-Tiefstände, summiert sich der Verlust seit dem 07. März 2000 auf 73% - mehr als in der 4,5-jährigen Börsenbaisse nach der Reichseinigung (von 1872 bis 1877) und mehr als in der Weltwirtschaftskrise. Da Banken und Medien die Aktienanlage bis vor drei Jahren immer wieder als die erfolgreichste Anlageinvestition überhaupt herausgestellt hatten, haben die Anleger international (nicht nur im Privatsektor, sondern auch bei Versicherungen und Pensionskassen) ihre Aktienbestände auf nie gekannte Hochs getrieben. Entsprechend hoch sind jetzt die Vermögensverluste, so daß sogar das weitgehend auf Aktien aufgebaute amerikanische Pensionssystem ins Wackeln kommt. Das gleiche gilt für Großbritannien. In den USA haben vor allen Dingen viele ältere Menschen, die bereits in Pension gegangen waren und auf ihre Aktienbestände vertrauten, wieder erneut eine Arbeit aufnehmen müssen. Vor dem Hintergrund dieser extremsten Aktienverluste der Wirtschaftsgeschichte ist weltweit das Bewußtsein der Anleger gewachsen, „um gar keinen Preis noch irgend etwas zu verlieren“. Aus diesen Gedanken heraus, schichten gerade Privatanleger zur Zeit hektisch von Aktien in Anleihen um. Dabei fällt auf, daß das extreme Risikobewußtsein, das heute bei Aktien an den Tag gelegt wird (obwohl viele Aktien ausgesprochen preiswert sind und höhere Verzinsungen bringen als Anleihen), einem völlig fehlenden Risikobewußtsein bei Anleihen gegenübersteht. Es werden Titel mit extrem schlechter Bonität und entsprechend hohem Ausfallrisiko erworben. Es ist nicht ausgeschlossen, daß in zwei oder drei Jahren die Käufer solcher Anleihen vor einem ähnlichen Scherbenhaufen stehen wie heute die Käufer von Technologie- und Wachstumsaktien, die bekanntlich 90% und mehr verloren.
Die Banken nutzen die heutige Verunsicherung der Anleger, um „Garantieprodukte“ anzubieten. Während vor drei Jahren noch Glasfaser-Aktienfonds oder Internet-Fonds der große Verkaufsschlager waren, sind dies zur Zeit die „Garantiefonds“. Das Ganze sieht in etwa so aus, daß ein „Produkt“ mit einer Laufzeit von z.B. 7 Jahren aufgelegt wird. Dabei werden Anleihen mit 7-jähriger Laufzeit gekauft. Man rechnet aus, welche Zinsen in 7 Jahren anfallen (bei Staatsanleihen heute gut 20%). Mit diesen 20% kann man dann irgendwelche Aktien, Aktienindizes oder andere Instrumente bis hin zu Optionsscheinen kaufen. Bei einer solchen Strategie erhält der Anleger selbst im schlimmsten Fall (Wertrückgang des Nicht-Anleiheteils dieses „Produkts“ auf Null) sein Geld nach 7 Jahren zurück. In der Zwischenzeit können sich allerdings durchaus Wertrückgänge in der Spitze von über 20% im ungünstigsten Fall ergeben. Ein weiterer Nachteil einer solchen Methode liegt darin, daß nach oben (bei einem allgemeinen Börsenanstieg) nur eine begrenzte Teilnahme an den Wertsteigerungen möglich ist (weil der größte Teil der Anlagesumme in der 7 Jahre festgelegten Anleihe gebunden ist). Des weiteren ergeben sich steuerliche Nachteile. Im allgemeinen muß die Verzinsung der Anleihe (mit dem das Produkt garantiert ist) versteuert werden, so daß nach Steuern keineswegs eine „Garantie“ des Kapitaleinsatzes – selbst nach 7 Jahren nicht – gegeben ist. Hinzu kommt, daß innerhalb der „Laufzeit“ des Produkts eben auch nicht unwesentliche Kursrückgänge eintreten können und man unter Umständen 7 Jahre warten muß, bevor man sein Geld (wenigstens vor Steuerzahlung) wieder zurückbekommt. Da angesichts der niedrigen Zinssätze nur ein relativ kleiner Vermögensteil solcher Produkte im Aktiensektor (bzw. Nicht-Anleihesektor) angelegt werden kann, sind Banken zum Teil dazu übergegangen, solche „Garantieprodukte“ auch mit Unternehmensanleihen zu unterlegen. Diese bringen höhere Zinsen, und dadurch kann per Ende der Laufzeit auch ein höherer Zinsanteil erwirtschaftet werden. Der Nachteil solcher Produkte liegt nur darin, daß sie keineswegs „garantiert“ sind, weil Unternehmensanleihen gerade in den letzten Jahren nicht selten erhebliche Ausfallquoten (Nicht-Rückzahlung der Anleihe) hatten. Das extremste Risiko bei solchen „Produkten“ wäre ein Konkurs der emittierenden Bank. In einem solchen Falle kann es sein, daß das gesamte Garantieprodukt wertlos wird. Allerdings sollte man die Gefahr eines solchen Extrem-Szenarios weitgehend vernachlässigen.
Eine zweite Methode der Garantieprodukt-Konstruktion liegt darin, die stetigen Einnahmen nicht durch den Kauf einer Anleihe herbeizuführen, sondern durch den Verkauf von Optionen (sowohl Kaufoptionen wie Verkaufsoptionen). Ähnlich wie bei einer normalen Stillhalter-Strategie ist eine solche Methode günstig, wenn die Börsen einen Seitwärtstrend haben. Sowohl der Verkauf einer Kaufoption, wie der Verkauf einer Kaufoption, bringt dann Gewinne, ohne Nachteile dafür in Kauf nehmen zu müssen. Fällt allerdings die Börse extrem, so kann sich der Verkauf von Verkaufsoptionen als großer Nachteil erweisen, der besonders bei einer extremen Aktienbaisse das ganze „Produkt“ in Schwierigkeiten bringen kann. Deswegen gibt es für einigermaßen „normale“ Börsenzeiten bei solchen Produkten relativ gute Renditen (wie auch z.B. für Aktienanleihen, wo Verzinsungen zwischen 15% und 20% geradezu normal sind), für den Fall einer extremen Aktienbaisse (wie wir sie bisher erlebt haben) oder für den Fall einer deutlichen Kurssteigerung an den Börsen (wie sie als Reaktion auf die Extrembaisse auch nicht auszuschließen ist), wäre ein solches Produkt aber eher nachteilig. Bei einer kräftigen Aktienerholung wäre man nur weit unterdurchschnittlich beteiligt und bei einer extremen Baisse gibt es bei vielen Produkten ebenfalls Probleme. Fazit: Auch solche Konstruktionen sind also nicht der Stein des Weisen.
Unser Haus ist der Meinung, daß der größte Anteil des Vermögens weiterhin ähnlich angelegt werden sollte, wie dies traditionell der Fall war. Durch eine Vermögensstreuung sollte man nicht zu hohe Risiken eingehen. Durch ein völliges Vernachlässigen der Aktienanlage bei den heute sehr tiefen Notierungen in Deutschland (in den USA sind die Aktien weiter gefährdet), würde man sich durch einen vollständigen Verkauf und ein Umschichten in Anleihen jeglicher Chancen berauben. Auch bei Garantieprodukten würde man zwar weitere Risiken vermindern, aber auch die Chancen erheblich beschneiden. Es erscheint eher sinnvoll, die Risiken nach unten durch eine besonders vorsichtige Aktienauswahl und einen entsprechend niedrigen Depotanteil zu gewährleisten und nicht durch eine Automatik über Produkte. Auch wir haben mit dem EARN-Zertifikat (WPK-Nr. 393939) ein Produkt auf den Markt gebracht, das den neuzeitlichen Trends Rechnung trägt. Allerdings soll hier rund die Hälfte der Anlagesumme in aussichtsreichen Titeln angelegt werden, während die andere Hälfte der Anlagesumme darauf setzt, daß die entsprechenden Titel stärker fallen (Leerverkäufe) und dadurch dem Anleger einen zusätzlichen Gewinn bringen. Eine solche Kombination kann bei richtiger Auswahl ein gutes Produkt für die heute schwierigen Zeiten sein.
Dr. Jens Ehrhardt
http://nachrichten.boerse.de/anzeige.php3?id=597315d2
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Solch nette ausführungen & dann alles zerstört mit der Eigenwerbung für ein Zertifikat. :ne
Jens Erhardt hat sich in den letzten Monaten sehr zu seinem negativen gewandelt - schade!
germanasti
25.03.2003, 15:05
Gibt ein minimales gap up in Amerika, was aber nicht der Rede wert ist.
16.00 Uhr zweimal Konjunkturdaten.
Bis dahin besthet Möglichkeit auf ein Pullback 8280 oder 8340 P.
Anschliessend wieder down zur Zielzone 8030 P.? Dollar mag nicht so richtig hoch!
Aktienbaer
25.03.2003, 15:06
Deutsches Verfassungsgericht erlaubt Schockwerbung
Werbezweck einer Botschaft ist kein Verstoß gegen Menschenwürde
Karlsruhe (pte, 25. März 2003 15:00) - In Deutschland ist Schockwerbung künftig erlaubt, solange sie nicht gegen die Menschenwürde verstößt. Der Werbezweck einer kontroversiellen oder gesellschaftskritischen Botschaft alleine ist kein Verstoß gegen die Menschenwürde. Das geht aus einem Urteil des deutschen Verfassungsgerichtes http://www.bverfg.de hervor, das heute, Dienstag, veröffentlicht wurde. Konkret geht es bei dem Fall um eine Werbeanzeige von Benetton in der Gruner + Jahr-Illustrierten "stern", die einen nackten Hintern mit dem aufgestempelten Wort "H.I.V. POSITIVE" dargestellt. Rechts darunter stehen die Worte "United Colours of Benetton“. Diese Werbung verstoße nicht gegen die Menschenwürde. Die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit in Form eines Abdruckverbots sei daher nicht gerechtfertigt.
Das Verfassungsgericht sieht im Werbezweck alleine keine Verletzung der Menschenwürde. Der Bundesgerichtshof (BGH), dessen Urteil das Verfassungsgericht aufhebt, hatte das Abdruckverbot bestätigt. Die sozialkritische Meinungsäußerung, nämlich das Aufzeigen der Stigmatisierung HIV-Infizierter als gesellschaftlichen Missstand, sei aus einem eigennützigen Werbezweck heraus erfolgt und daher eine Verletzung der Menschenwürde. Dem widerspricht das Verfassungsgericht: Eine Botschaft, die ohne Werbekontext als Meinungsäußerung die menschliche Würde nicht verletze, sei auch als Werbung zulässig.
Hinzu kommt, dass die Benetton-Werbung den geboten Respekt bewahrt. So werden die Betroffenen weder vertspottet, verhöhnt oder erniedrigt, noch das dargestellte Leid verharmlost oder in einen lächerlichen oder makaberen Kontext gestellt, so das Gericht weiter. Andernfalls wäre eine Verletzung der Menschenwürde gegeben. Mit der Entscheidung wird ein langjähriger Rechtstreit um drei umstrittene Benetton-Sujets beendet (vgl. pte http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=011206019 ). (Ende)
Aussender: pressetext.austria
uns kann doch nichts mehr schocken oder ? :hihi
Original erstellt von germanasti
Danke Schüttel + Inputs :)
d.h. halb Deutschland hat da frei.
Inputs:
Kommste zu unserme Sommertreffen? :lach
Bin Mai bis September in Brasilien. Inventur.
Nachzählen, was wieder geklaut worden ist.
Ausserdem möchte ich einige Hektar Neem anpflanzen.
germanasti
25.03.2003, 15:13
Inputs:
4 Wochen bist du nicht zu lesen hier? :ek
Kannst uns ja dorthin einladen. :D
germanasti
25.03.2003, 15:17
25/03/2003 15:00
FOKUS 1-Fitch setzt Post-Ratings auf Beobachtungsliste negativ~
London, 25. Mär (Reuters) - Die Rating-Agentur Fitch hat die
Einstufung der Deutschen Post [DPW.GER] auf ihre
Beobachtungsliste mit negativem Ausblick genommen.
Das "AA-/F1+"-Rating der Post sei auf die Beobachtungsliste
genommen worden, nachdem das Unternehmen am Morgen mitgeteilt
habe, das Kuriergeschäft des US-Paketdienstes Airborne
für rund eine Milliarde Euro zu übernehmen, teilte Fitch am
Dienstag mit.
Der wegen der Finanzierung des Airborne-Geschäftes zu
erwartende Anstieg der Verschuldung habe einen negativen Effekt
auf den künftigen Spielraum und die Kapitaldeckung der Deutschen
Post und damit auch auf die Rating-Kategorie, hieß es. Mit dem
Management des Unternehmens sei für die kommende Woche ein
Gespräch vereinbart worden.
POST-VORSTAND - GANZ NORMALE FREMDFINANZIERUNG
Post-Finanzvorstand Edgar Ernst hatte am Rande der
Bilanzpressekonferenz der Post mit Blick auf Airborne gesagt, es
handele sich um eine "ganz normale Fremdfinanzierung". Er sei
sich sicher, den Kredit wie bei anderen Zukäufen auch ohne
Probleme abbauen zu können.
Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wird nach Angaben
der Post voraussichtlich Mitte April über ihre Bonitätsbewertung
des Bonner Unternehmens entscheiden. S&P hatte im Februar
angekündigt, unter anderem die Post wegen Unterdeckung ihrer
Pensionsverpflichtungen auf die Beobachtungsliste mit negativem
Ausblick zu setzen. Ein Postsprecher sagte Reuters am Dienstag
in Bonn, voraussichtlich Ende März oder Anfang April werde es
Gespräche mit S&P geben. Mitte April werde dann wohl die
Entscheidung folgen.
Die im Dax notierte Aktie der Deutschen Post notierte am
Nachmittag in einem freundlichen Gesamtmarkt mit über sechs
Prozent im Minus bei knapp neun Euro.
fun/ked
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Heute wird im DAX gebasht ohne Ende :ne
germanasti
25.03.2003, 15:18
ANALYSE: Morgan Stanley senkt Prognosen, Kursziel für Allianz - 'Underweight'
Morgan Stanley hat die Prognosen für die Allianz AG wegen der durchwachsenen Geschäftsaussichten des Versicherungskonzerns gesenkt. Die jüngst angekündigte Kapitalbeschaffung sei zwar nicht schädlich, gehe aber nicht mit einer Rosskur einher, teilten die Analysten am Dienstag mit. Noch gebe es keine Anzeichen, dass der neue Konzernchef den Verkauf von defizitären Bereichen plane.
Deshalb senken die Experten das Kursziel von 67 auf 56 Euro. Beim Gewinn verringerten sie die Prognose für das nächste Jahr um 4 Prozent auf 9,95 Euro. Morgan Stanley stuft die Allianz-Aktie mit "Underweight" ein. Damit erwarten die Experten, dass sich der Titel in den nächsten 12 bis 18 Monaten unter dem Branchendurchschnitt entwickelt.
Das Versicherungsgeschäft ohne Lebensversicherungen laufe weiterhin schlecht. Besonders der französische Ableger Societe Centrale des Assurances Generales de France (AGF) und Allianz Global Risks hätten die Erwartungen im vergangenen Jahr nicht erfüllen können. Aber auch die Hauptprämienbringer, die deutschen und amerikanischen Lebensversicherungen dürften den Analysten zufolge hinter dem selbst gesteckten Ziel einer 15 prozentigen Kapitalrendite zurückbleiben./fn/bi
25.03.2003 - 15:03
Quelle: dpa-AFX
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Heute ist ja wirklich jeder Wert dran. :ek
germanasti
25.03.2003, 15:21
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=52&tid=712296&offset=0&page=0&
Ist das echt?
dohanics
25.03.2003, 15:23
Original erstellt von germanasti
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?fid=52&tid=712296&offset=0&page=0&
Ist das echt?
yes :)
click (http://www.michaelmoore.com/)
germanasti
25.03.2003, 15:24
DAX wieder fast am Tageshoch.
Eine Gier ist da heute wieder im Markt. :ne
germanasti
25.03.2003, 15:24
Original erstellt von dohanics
yes :)
click (http://www.michaelmoore.com/)
Bush ist Fixer und Alkoholiker gewesen ??? :ek :ek :ek :ek
dohanics
25.03.2003, 15:27
Original erstellt von germanasti
Bush ist Fixer und Alkoholiker gewesen ??? :ek :ek :ek :ek
dir ist es was neues???????????????? :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Original erstellt von germanasti
Bush ist Fixer und Alkoholiker gewesen ??? :ek :ek :ek :ek
außerdem hat er keinen Beruf erlernt und wegen Trunkenheit im Verkehr war er auch angezeigt
seine Frau hat übrigens in ihrer Jugend unter Alkohol eine Freundin von ihr totgefahren :mad:
germanasti
25.03.2003, 15:29
25.03. 09:32
Mitgrund für gestrigen Kursrutsch - das Sentiment
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Analysten zufolge ist der gestrige 307 Punkte-Rückgang des Dow Jones Industrial nebst der Nachrichtenlage auch auf das Marktsentiment zurückzuführen, dass viel zu schnell angestiegen sei. So stieg der Hulbert Financial Digest (HFD) Sentiment Index am Montag auf 35.7%, ein Anstieg um 20 Prozentpunkte von Freitag letzter Woche und ein Anstieg um 55 Prozentpunkte seit dem 10. März. Der HFD misst die Stimmung verschiedener US-amerikanischer Börsenbriefe und trägt diese auf einem Index ein. Ein weiterer starker Anstieg der Bullenquote gab es beim Hulbert Nasdaq Newsletter Sentiment Index (HNNSI). Er stieg am Montag auf 30.8%, ein Anstieg um 46 Prozentpunkte seit Freitag letzter Woche und ein Anstieg um 100 Prozentpunkte seit dem 13. März. Ein Bullenmarkt oder zumindest eine mittelfristig nachhaltige Aufwärtsbewegung der Kurse kann nur stattfinden, wenn die Zahl der Bullen niedrig bleibt und die Bären überwiegen, so Sentiment Analysten.
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Gibt es momentan auch nur einen Profi der bärisch ist?
germanasti
25.03.2003, 15:30
dohanics:
Das er seien Gehirnzellen versoffen hatte wusste ich. aber Fixer?
Iby:
Hat George nicht studiert?
germa,
er hat sich zumindest einige Zeit an der Uni rumgetrieben
Studieren ist nicht gleichbedeutend mit "einen Beruf erlernen" :D
Original erstellt von germanasti
Inputs:
4 Wochen bist du nicht zu lesen hier? :ek
Kannst uns ja dorthin einladen. :D
Erstens wären es Monate und nicht Wochen, und zweitens haben wir auch drüben Internet. Ich hab nur den Glasfaserkabelanschluss noch nicht. (Gäbe es auch schon, aber nur in der Stadt und doppelt so teuer wie hier)
Per Modem ist das schon elend langsam. Und auch teuer.
Aber wenn es Flatrate gäbe, würde noch weniger gearbeitet werden.
Ergo kontraproduktiv.
Kommen kann dorthin von mir aus jeder, der sowas mag. (Ich kanns ja nicht verhindern)
Ich mache aber kein Geschäft damit, habe also auch keine "Gästesalons", wie der Blieni.
Bis jetzt hab ich nur gesehn, dass Besuch immer alle von der Arbeit abhält und noch dazu beiträgt, die Preise im Ort zu verderben. Und das ohnehin geringe Ansehen der Gringos und Gauchos durch diverse Eskapaden weiter zu senken...
Letzten Endes ein Fulltime-Job, Besucher zu betreuen.
Wer portugiesisch kann, tut sich natürlich leichter und ist dann selbständig.
Aber es gibt schon 5 Hotels mit Klimaanlagen in der Stadt. Davon auch 3 mit Pools. 10 Pensionen mit Ventilator. Und 20 Motels (das sind dort Stundenhotels)
Die Locadora im Ort hat leider schon wieder geschlossen. Auto ausborgen geht also nur entweder in Brasilia(600km) oder Palmas(200km).
Oder mit Bike? Fahrrad?
Ganz spannend - zu Fuss bei 40 Grad.
Das Schicksal der schweigenden Mehrheit.
germanasti
25.03.2003, 15:34
iby:
& sowas wurde Präsident :(
also die 8300 sollten bis 16 Uhr drin sein :rolleyes:
dohanics
25.03.2003, 15:37
Original erstellt von germanasti
dohanics:
Das er seien Gehirnzellen versoffen hatte wusste ich. aber Fixer?
Iby:
Hat George nicht studiert?
George Bush und der Siegeszu der Dummköpfe
Datum: Thursday, 31.January. @ 15:26:02 CET
Thema: Internationale Politik, Krieg, USA,...
Bush, der ambivalente Dummkopf, Präsident der größten und vielleicht auch selbstbewußtesten Nation der Welt, Umweltkiller, "Terrorjäger", Kriegspräsident, der sich selbst oft als "Cowboy" auf seiner Ranch dargestellt hat. Warum folgen die Amerikaner einem Mann, der die Wörter "hostile" und "hostage" miteinander vertauscht? Gibt es einen Siegeszug der Dummköpfe in der westlichen Welt?
Kleiner Lebenslauf des großen Mannes
Georges Werdegang entspricht dem, was der Durchschnitts-Amerikaner von einem Präsidenten erwartet. Am 6. Juli 1946 kam er als Sohn von George und Barbara Bush zur Welt, sein Vater war zu dieser Zeit noch Student an der Yale-Universität. Nach seinem Abschluss zog Bush sen. mit seiner jungen Familie nach Texas, wo George W. Bush aufwuchs. 1968 ging er zu den Militärfliegern ging und 1975 machte er seinen Abschluss in Business Administrations an der Universität Howard. Seine Ehe war noch jung, als er sich im Jahr 1975 dem boomenden Energie-Geschäft zuwandte, in dem zeitweilig Erfolg hatte, mehr als einmal musste er von reichen Gönnern aus hoffnungslos versägten Spekulationen gerettet werden (jenen Gönnern aus der Öl- und Finanzbranche, die ihm jetzt den Wahlkampf finanzieren, in der Hoffnung auf baldige Gegendienste / siehe Enron). Der privilegierten Sohn aus republikanischer Zucht, dem seine wilde Jugend von Eltern wie Öffentlichkeit verziehen worden ist, zog mit seiner Familie 1988 nach Washington, um seinen Vater bei seiner Kandidatur zum Präsidentenamt als Wahlhelfer zu unterstützen.
Ein amerikanischer Mythos: Der Cowboy
George W. Bush feiert. George W. Bush spricht zur Nation. Und dazu gibt es immer wieder die Bilder von seiner Farm in Texas. Lässig, wie sie so dastehen. Der ehemalige General, der frühere Minister und ihr vielleicht schon gewählter Präsident in Windjacken und Stiefeln. “Rebel Yell!" Das macht doch schon einen viel vernünftigeren Eindruck, als die Horden der gesichtslosen Anwälte, die das Land im juristischen Schwitzkasten halten. Richtige Männer machen hier Politik. George W. Bush gibt sich souverän und überlegen. Präsidial, wie ihm die Kommentatoren bestätigen. Dick Cheney nickt ernst und weise. Colin Powell fixiert seinen Blick am Horizont, als erwarte er jeden Moment eine Jagdbomberstaffel der Demokraten. Im eigentlichen Bush-Land, dem weiten amerikanischen Inneren, wird dem Rancher Bush aufrichtig applaudiert. Breitbeinig stolziert er, ganz in der Couture des texanischen Agrariers, in Jeans und Arbeitshemd, Cowboystiefeln und einer Gürtelschnalle vom Umfang einer Wassermelone durch die Gegend. Er macht auf Country, und das wird hier zu Lande goutiert. Ronald Reagan gab sich gleichfalls als volkstümlicher Bauer; im kalifornischen Hinterland hackte er Holz, sattelte die Gäule und hantierte mit Hufeisen, um sich von den Dreharbeiten in Washington zu erholen.
Der ländliche Dummkopf/Bauer als Führer der Nation
Über eines schienen sich die Kommentatoren und der Volksmund zumindest vor dem 11. September einig zu sein: George W. Bush ist dumm. Er verheddert sich regelmäßig in der englischen Grammatik und neigt dazu, seinen Wortschatz durcheinander zu bringen. Er sagt mal “gracious" statt “grateful" oder “hostile" statt “hostage", und auch bei der Betonung von mehrsilbigen Worten hapert es. Der damalige Vizepräsident seines Vaters hatte wegen seiner groben intellektuellen Aussetzer schon Legendenstatus. Doch während Quayle seine Rolle als Blödel der Nation lediglich dazu benutzte, um in Washington unbemerkt eisenharte, reaktionäre Politik für die New Religious Right zu betreiben, hat George W. Bush sein Image als ungebildeter Provinzdepp seit Beginn des Wahlkampfes mit Kalkül gepflegt. Nur zwei Tage vor der Wahlnacht trat er noch in der Comedysendung “Saturday Night Life" auf, um sich über seinen eigenen Deppenstatus lustig zu machen. Sehr geschickt. Denn Bush spielt mit einer Stimmung, die so weit verbreitet ist, dass man sie erstens als Wahlmotiv, und zweitens vor allem als wirksame Waffe gegen die Liberalen von der Demokratischen Partei einsezten kann. Denn das Wort “liberal" gilt in den USA nicht unbedingt als Kompliment.
Der harte Typ und Antiintellektualist
Fährt man beispielsweise über das amerikanische Land und freundet sich mit der lokalen Bevölkerung an, kann es passieren, dass einen jemanden nach ein paar Bier provozierend fragt: “Bist Du ein Liberaler, oder was?" Im urbanen Europa würden daraufhin selbst Konservative eifrig bejahen, um damit ein hohes Maß an Kultiviertheit, Humanismus und Modernität zu beweisen. Im ländlichen Amerika sollte man darauf tunlichst und umgehend mit einem deutlichen Nein antworten, denn die Frage soll keine politischen Positionen bestimmen, sondern ist so beleidigend gemeint, wie die Nachfrage, ob man Bettnässer sei. Hier schwelt ein neuer Klassenkampf - der erbitterte Haß des Proletariats auf das Bildungsbürgertum. In den USA gilt eine höhere Schulbildung nicht nur als Statussymbol, sondern wegen der hohen Kosten als Privileg der betuchten Oberschichten. Ein gewisses Maß Antiintellektualismus gehört deswegen zum guten Ton der Unterschicht, deren Stolz von einer Bodenständigkeit genährt wird, die sich nicht an Hochschulen erlernen läßt. Ganz im Gegenteil, dort wird sie einem ausgetrieben. Daraus wiederum folgt der Umstand, dass der Begriff “Liberaler" ein Schimpfwort sein kann, denn man weiß ja, wozu Bildung führt. Zu einem aufgeklärten Denken, zu Toleranz, Verständnis, sozialem Bewußtsein, zu einer liberalen Gesinnung, kurz - zu geistiger Verweichlichung. Und verweichlicht ist etwas, dass Bush nicht ist. 133 Männer und zwei Frauen hat er in seiner fünfeinhalbjährigen Amtszeit als Gouverneur von Texas amtlich umbringen lassen. Mehr als alle anderen Gouverneurskollegen. Und mehr als andere Nationen der Welt, wo die Todesstrafe noch als politisch, juristisch und gesellschaftlich akzeptabel gilt. Delegationen aus Guatemala und den Philippinen holen sich Anleitungen an den Fließbändern seines texanischen Todestrakts. Gegenwärtiger Abfertigungsschnitt dort: ein Delinquent pro Woche.
Intellektualismus und Patriotismus sind im amerikanischen Sprachgebrauch ein Widerspruch. Haben wir es hier doch mit einem Land zu tun, in dem nicht das Dichten und Denken die Wurzeln der nationalen Identität sind, sondern Freiheit und Mut. Da waren die Revolutionäre in den Kolonien, die ihren Freiheitssinn in die Tat umsetzten und die Engländer vertrieben. Da waren die Pioniere, die sich weder von unwirtlichen Wüsten, noch von monumentalen Gebirgszügen davon abhalten ließen, bis an die Pazifikküste vorzustoßen. Und dann waren da die wackeren Krieger des 20. Jahrhunderts, die mit den Nazis und den Kommunisten die zwei gefährlichsten Utopien der Menschheitstsgeschichte besiegten. Diese historischen Meisterleistungen waren keine Ergebniss von liberaler Umsicht und Reflexion, sondern von zielgerichtetem Handeln. Für Schwäche bleibt da nicht viel Platz.
Der Dumme auf Eroberungszug durch die Welt
Eines sollte noch gesagt werden: Anti-Intellektualismus ist keineswegs eine amerikanische Domäne, sondern eine globale Reaktion auf die Siegeszüge der Wissensgesellschaft. Auch bei uns feiert der klassenkämpferische Wille zur Dummheit Erfolge. Die beiden Fernsehkanäle von RTL haben eine regelrechte Industrie darauf aufgebaut. Und die Prolls aus dem Big-Brother-Container sind der beste Beweis: mit harter Arbeit ist für das gemeine Volk längst nichts mehr zu verdienen. Bildung, Ideen und Kreativität sind die Grundlagen für Wohlstand und Karriere. Wer darüber nicht verfügt, dem bleibt nur noch eine magere Existenz als Lohnsklave. Oder viel Glück beim Casting eines Privatfernsehsenders oder einer populistischen Partei.
Quellen:
http://www.karto.ethz.ch/neumann/fun/world_map_usa.html
http://www.taz.de/pt/2001/09/13/a0155.nf/text
http://users.rcn.com/akreye/
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,150198,00.html
http://www.woche.de/2700/portraet.htm
Djindjic-Attentäter festgenommen
Belgrad (dpa) - Knapp zwei Wochen nach dem Mordanschlag auf den serbischen Regierungschef Zoran Djindjic hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter festgenommen. Es soll sich um den Scharfschützen Zvezdan Jovanovic handeln. Er ist Angehöriger der Kampfeinheit des Innenministeriums JSO. Das sagte der neue serbische Ministerpräsident Zoran Zivkovic in Belgrad.
© WELT.de
germanasti
25.03.2003, 15:38
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0%2C2828%2C242019%2C00.html
Schöner Bericht über den bevorstehenden Supergau in Amerika :)
germanasti
25.03.2003, 15:39
Fed/Bernanke: Fed-Politik sollte weniger geheimnisvoll sein
Washington (vwd) - Fed-Governor Ben S. Bernanke hat sich für eine offenere und besser vorhersehbare Politik der US-Notenbank Federeal Reserve (Fed) ausgesprochen. Die Fed könnte ihren guten Ruf festigen, indem sie ihre Entscheidungsprozesse für die Öffentlichkeit weniger geheimnisvoll mache sagte das stimmberechtigte Mitglied des Fed-Boards am Dienstag laut Manuskript einer Rede vor der National Association for Business Economics Zudem sollte die Fed ihre Prognosen schneller veröffentlichen. Kommentare zur Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Situation enthielt das Redemanuskript nicht.
vwd/DJ/25.3.2003/hab
---------
Stellt euch vor Greenspan gibt bekannt, alljährlich 3-4 Billionen Dollars zu drucken :dumm
germanasti
25.03.2003, 15:39
DAx neue Tageshochs.
Es ist heute eine wahnsinnig grosse Gier in unserem Markt!
Original erstellt von germanasti
dohanics:
Das er seien Gehirnzellen versoffen hatte wusste ich. aber Fixer?
Iby:
Hat George nicht studiert?
Was heißt studiert, er hat einen Bachelor-Abschluss (in etwa wie deutsches Vor-Diplom) in einem unbedeutenden College... danach "besuchte" er noch zwei andere Elite-Unis (ohne Abschluss)...
germanasti
25.03.2003, 15:50
Kein VOlumen zu Handelsbeginn im Markt.
& spinnen tut heute wirklich nur der DAX :dumm
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1048603780&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=JPY%3D&Titel=USD%2FJPY+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1048603808&
Original erstellt von Ibykus
also die 8300 sollten bis 16 Uhr drin sein :rolleyes:
Drecks-DOW :rolleyes:
germanasti
25.03.2003, 15:55
:hihi
germanasti
25.03.2003, 16:02
10:00am 03/25/03 US MARCH CONSUMER CONFIDENCE 62.5 VS. 64.8
10:00am 03/25/03 US FEB. EXISTING HOME SALES DOWN 4.3% TO 5.84M
:D
Milliarden-Intervention startet :ek
;)
Original erstellt von Ibykus
Drecks-DOW :rolleyes:
Hi Freunde :)
Iby wer wird den gleich :D um halb sieben wird das! ;)
germanasti
25.03.2003, 16:04
Treasury mässig im minus
Banken +0,4%
SOX -0,7%
Transporte -0,1%
Utilities +0,8%
S&P besser wie der DOW
P/C-Ratio mit 0,61 neutral
1m5 Mrd. im open market.
Daraus ergibt sich noch gar kein Trendsignal
germanasti
25.03.2003, 16:06
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Auch im Stundenchart ist noch kein Trend da.
Pullback 8280 oder 8340 P. ist noch nicht erfolgt.
Verbrauchervertrauen :rofl
wenn er irgendwann bei 50 ist, heißt es dann Index für Verbrauchermisstrauen :D
germanasti
25.03.2003, 16:09
Dollar weiss noch nicht wohin.
& DOw hat 8030 P. weiterhin als idealziel, mit vorheriger Turnmarke 8120-8140 P.
Oder obenrum 8280 / 8340 P.
Bin ein Stündchen weg :sss
Wen juckt schon das Verbraucher-Vertrauen?
Wichtig sind Pampers und post-it!
3M
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MMM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MMM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
Procter&Gamble
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=PG.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
:lach
wegen dem mit maschinenschaden notgelandeten apache bekommen jetzt tausende
von irakischen kriegsdrüchbergern mut und kehren von jordanien freiwillig in de irak zurück, um die maerikaner zu schlagen :hihi
dümmer gehts nimmer
@trilog,
dann haben wir die typische IQ-mäßige Patt-Situation.
:p
Liberty Media: Nettoverlust von 3,7 Mrd. Dollar im vierten Quartal
von -mj- – Die Liberty Media Corp. meldete am Dienstag, dass sie im vierten Quartal bei einem Umsatz von 521 Mio. Dollar einen Nettoverlust von 3,71 Mrd. Dollar bzw. 1,43 Dollar pro Aktie erwirtschaftet hat.
Im Gesamtjahr lag der Umsatz mit 2,08 Mrd. Dollar nahezu auf Vorjahresniveau (2,06 Mrd. Dollar). Das operative Ergebnis in 2002 belief sich auf -184 Mio. Dollar nach -1,13 Mrd. Dollar im Vorjahr. Der Nettoverlust betrug 5,33 Mrd. Dollar im Vergleich zu einem Verlust von 6,20 Mrd. Dollar, der Verlust pro Aktie 2,06 Dollar nach 2,40 Dollar.
© WELT.de
dohanics
25.03.2003, 16:26
Deutsche Inflation hat sich im März abgeschwächt
25 March 2003 13:03 CEST
http://wwwi.reuters.com/images/2003-03-25T131210Z_01_NOOTR_RTRIDSP_1_ODEBS-DEUTSCHLAND-PREISE-DEUTSCHLAND-20030325.jpg Wiesbaden (Reuters) - Die Inflation in Deutschland hat sich im März etwas abgeschwächt. Die Jahresteuerung sank nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag auf 1,2 von 1,3 Prozent im Februar.
Ohne die Verteuerung von Rohöl wegen der Irak-Krise und die Steuererhöhungen zu Jahresanfang wären die Kosten für die Lebenshaltung der Haushalte noch viel langsamer gestiegen. Von Februar auf März kletterten die Preise nur um 0,1 Prozent. Im Februar hatten sie vor allem wegen des Anstiegs der Ölpreise noch um 0,5 Prozent angezogen.
Damit stiegen die Preise etwas langsamer als zunächst erwartet. Von Reuters befragte Volkswirte hatten vor Veröffentlichung der ersten Inflationsdaten der Bundesländer einen Anstieg der Verbraucherpreise zum Vormonat um 0,2 Prozent und eine Jahresteuerungsrate von 1,3 Prozent prognostiziert. Der für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgebliche harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg im März im Vergleich zum Februar den vorläufigen Angaben zufolge um 0,2 Prozent und im Jahresvergleich um 1,3 Prozent.
Original erstellt von paule2
@trilog,
dann haben wir die typische IQ-mäßige Patt-Situation.
:p
ja, dummheit gibt es allüberall, selbst in deutschland, selbst in diesem board :p
allerings: jeder der von hier zu WO geht hebt den durchschnitts IQ sowohl hier als auch bei WO :hihi
Original erstellt von trilog
wegen dem mit maschinenschaden notgelandeten apache bekommen jetzt tausende
von irakischen kriegsdrüchbergern mut und kehren von jordanien freiwillig in de irak zurück, um die maerikaner zu schlagen :hihi
dümmer gehts nimmer
Dumm oder nicht, Jordanien west irakische Diplomaten aus, nimmt kein Öl mehr ab vom Irak, und liefert keine Lebensmittel mehr...
Die Irakis haben dieses schäbige Verhalten angeprangert, auch mit Blick auf die Bevölkerung Jordaniens, die eher ihre Regierung stürzen, und mit Saddam kämpfen wollen.
ja, dummheit gibt es allüberall, selbst in deutschland, selbst in diesem board
Richtig,
die Dümmsten sind wohl diejenigen, die glauben sie wären anderen Völkern überlegen, nur weil sie an irgendwelchen blinkenden Kisten hocken.
:D
Was macht der DAX?? :eek:
Vorahnung oder Michelgier?? Ausbügeln von gestern oder wieder mal Verarsche?
:D:D:D:D
zombismo
25.03.2003, 16:50
Moin
Kriegshausse geht weiter :D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=97&sTimeNav.y=4&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+567820800&selected=chart&sid=
germanasti
25.03.2003, 16:51
Komme ich ja gerade richtig zu einer 2000 Kontrakte-Kerze im Future :p
Nachdem es die Börsen nicht einmal geschafft haben eine stinknormales Pullback einzulegen, muss nun Greenspan ran. :ne
DAX :rofl
Original erstellt von paule2
Richtig,
die Dümmsten sind wohl diejenigen, die glauben sie wären anderen Völkern überlegen, nur weil sie an irgendwelchen blinkenden Kisten hocken.
:D
dummheit ist ein transnationaler weltnotstand.
muslime zum beispiel glauben, dass frauen keine seele haben, deswegen können sie auch nicht ins paradies kommen. außerdem ist es - wie auch die christliche - ein bekehrungsreligion, die die ungläubigen mit schwert und feuer bekehren will.
das problem: sie haben sie ein paar jahrhunderten nicht mehr die mittel dazu gehabt. die amerikanischen eiferer schon. irgendwie haben sie es intelligenter angestellt, ihre dummheit zu verbreiten.
:p
neuling1002
25.03.2003, 16:56
Original erstellt von Ibykus
ich tippe auf Vorahnung
:confused: irgendwie glaub ich das nicht :confused:
germanasti
25.03.2003, 16:56
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=32&lf2=4&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=18&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7957&mocktick=1
Werden wir im Stundenchart gleich das Ergebnis des Geheimtreffens Bush % Greenspan sehen?
Die Leute im DAX glauben an strong up.
@zombismo,
beim DAX kann man wohl schwerlich von einer Hausse sprechen.
Wer vom 30. Stock eines Hoch-Hauses fällt, der freut sich ja auch nicht, daß er endlich fliegen kann.
:hihi
germanasti
25.03.2003, 16:59
Im Dollar hatte die FED noch keine Chance. Dort herrscht heute ein immenser Abfluss aus Amerika raus.
Im Gold-Spotpreis war sie hingegen bereits z.T. erfolgreich.
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=hui&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=50&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=16794&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9583&mocktick=1
Minen halten sich noch auf W-Möglichkeit.
Original erstellt von neuling1002
:confused: irgendwie glaub ich das nicht :confused:
Call ist raus - und von daher interessiert mich mein Geschwätz nicht mehr :hihi
runter mit dem Dreck :mad:
germanasti
25.03.2003, 17:00
Warum wundert ihr euch so sehr über den DAX?
Die Kaufsignale im US-Stundenchart plus das Wissen um Geheimtreffen Bush / Greenspan sorgt für grenzenlose Gier. & wo soll die weiterverbreiteter sein als bei uns? ;)
Original erstellt von germanasti
Werden wir im Stundenchart gleich das Ergebnis des Geheimtreffens Bush % Greenspan sehen?
Die Leute im DAX glauben an strong up.
Stundenchart sieht sowas von unnatürlich aus... war es gestern nur das Auskehren des Verfallstages??
zu dem Treffen, war wohl nicht weiter wichtig, Greenspan hat Georgieboy gesagt, wie lange ers noch halten kann, bevor der Dollar wertlos wird...
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