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Vollständige Version anzeigen : 09.04.03: Ein Gourmet-Tempel an den Börsen. Kostenloses Geld wird verteilt.


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optim3
09.04.2003, 22:24
@germansti

nach dem krieg ist vor dem krieg.

datt geht noch 10 jahre so weiter.

germanasti
09.04.2003, 22:24
wo ist yahoo?

syracus
09.04.2003, 22:24
Abend:),

Original erstellt von schloss
Fahnenstange - Vimpel - .....

1,0850 über nacht??



Einmal noch etwas runter und dann weg nach Norden, jup :). Ob Yahoo erst "gute" Zahlen bringt und dann schlechte Aussichten;)? Zu teuer sind sie eh, die Nettis sind wieder über 200 :hihi... Sox ist unter dem 50er weg :rolleyes: , noch ein solcher Tag und das ist da.... Aber es geht wieder um Zahlen...

syr

optim3
09.04.2003, 22:25
Original erstellt von niemandweiss
:rolleyes:

hallo! :sss

paule2
09.04.2003, 22:28
Mal wieder was aus der ZEIT


bankwesen

Finanzieller Fall-out

Banken drehen sich gegenseitig große Kredite an. Mehr als eine Billion Dollar werden jährlich auf diese Weise verschoben. Die Deals gefährden das Weltfinanzsystem

Von Thomas Hammer

Das Orakel hat gesprochen. „Immense Kreditrisiken sind mittlerweile bei einigen wenigen Kreditderivate-Händlern konzentriert“, warnt Warren Buffet, mit seiner Holding Berkshire Hathaway immerhin einer der erfolgreichsten und wohlhabendsten Investoren der Welt, in seinem aktuellen Brief an die Aktionäre. Finanzielle Probleme bei einem einzigen Marktteilnehmer könnten eine Kettenreaktion in Gang setzen, die das weltweite Finanzsystem ins Wanken bringen könne.

Damit lenkt Großinvestor Buffet den Blick auf einen Markt, der bislang im Verborgenen blüht. Die Wachstumsraten sind eindrucksvoll: 1996 lag das weltweit gehandelte Volumen an Kreditderivaten noch bei 50 Milliarden Dollar, zwei Jahre später waren es schon 350 Milliarden. Im vergangenen Jahr gingen Kontrakte im Wert von 1,2 Billionen Dollar über die Tresen der Händler, für dieses Jahr erwartet die British Bankers Association (BBA) einen Anstieg auf zwei Billionen Dollar. „Das Vertrauen der Marktteilnehmer in das ungebremste Wachstum des Kreditderivate-Geschäfts ist hoch“, schreibt die BBA in einer aktuellen Studie.

Mit Kreditderivaten sichern sich Banken gegen Kreditausfälle ab. Manche Varianten ähneln einer Kreditversicherung oder Bürgschaft. Die Kredit gebende Bank bezahlt dem Garantiegeber eine Prämie dafür, dass dieser einspringt, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann. Der Unterschied zur Bürgschaft oder Versicherung besteht jedoch darin, dass die Garantien handelbar sind. Die Konsequenz: Bei einem Ausfall des Schuldners muss derjenige zahlen, der gerade im Besitz des Garantiekontraktes ist. Die Alternative besteht darin, eine Anleihe in Höhe des abzusichernden Kreditvolumens herauszugeben und Zins- oder Tilgungszahlungen von der Höhe der Kreditausfälle abhängig zu machen.

Bei der Gestaltung der Kontrakte gibt es fast keine Regulierung. Ob die Geschäfte an einen einzelnen Großkredit oder an ein ganzes Kreditportfolio gekoppelt werden, entscheiden die Konstrukteure, deren Visitenkarte meist der schöne Titel „Risk Designer“ schmückt. Auch die Definition eines Ausfalls entspricht keinesfalls der einer normalen Insolvenz. Das für die Verträge ausschlaggebende „Credit Event“ kann schon eintreten, wenn der Schuldner lediglich mit den Zahlungen in Verzug gerät oder einen Teil seiner Schulden erlassen bekommt. Interessant in diesem Zusammenhang: In der Liste der größten Ausfälle bei Kreditderivaten kommen nach den obligatorischen Spitzenreitern Enron und Worldcom der britische Telekom-Ausrüster Marconi und der Bürogerätekonzern Xerox – zwei Unternehmen, die offiziell nie Insolvenz angemeldet haben. Erst danach stehen andere populäre Pleiten wie Swissair oder Global Crossing in der Katastrophen-Hitliste.

Für die Banken, die ihre Kreditrisiken mithilfe von Derivaten absichern, lohnt sich der Aufwand. Das in jüngster Vergangenheit bedenklich gewachsene Ausfallrisiko lässt sich auf diese Weise reduzieren, und bei manchen Konstruktionen verschwinden die Kredite sogar gänzlich aus der Bilanz – was wiederum Spielraum für neue Kredite eröffnet. So will etwa die Deutsche Bank künftig alle Großkredite mit mehr als 180 Tagen Laufzeit über Derivate absichern. Der Deal dürfte nach Expertenschätzungen zwar rund 400 Millionen Euro pro Jahr kosten. Im Gegenzug kann die Bank dadurch allerdings Wertberichtigungen in Höhe von fast zwei Milliarden Euro vermeiden.

Doch was für die eine Seite ein glänzendes Geschäft ist, stellt für die andere Seite ein unkalkulierbares Risiko dar. Aus welchen Krediten sich die Konstruktion zusammensetzt und unter welchen Bedingungen das Credit Event als eingetreten gilt, wird im in der Regel mehrere hundert Seiten umfassenden Kleingedruckten versteckt. Dazu kommt, dass für den Garantiegeber die Einnahmen durch die Risikoprämie nur einen Bruchteil der zu leistenden Zahlung im Ernstfall ausmachen. So kann beispielsweise die Übernahme eines Ausfallrisikos gegen eine Prämie von zehn Millionen Euro mit der Verpflichtung verbunden sein, im Ernstfall 100 Millionen Euro oder sogar noch viel mehr Geld zahlen zu müssen.

Auch die Transparenz des Marktes lässt zu wünschen übrig. Die meisten Geschäfte werden nicht über eine Börse, sondern im direkten Handel innerhalb der Institute abgewickelt. Drei Investmentbanken dominieren den weltweiten Handel: JP Morgan, Merrill Lynch und die Deutsche Bank. Neulinge im Markt laufen Gefahr, über den Tisch gezogen zu werden. So wähnte sich die japanische Versicherung Nomura auf der sicheren Seite, nachdem sie mit Kreditderivaten eine Wandelanleihe auf die britische Eisenbahngesellschaft Railtrack abgedeckt hatte. Als jedoch Railtrack Pleite ging, präsentierte die Credit Suisse First Boston (CSFB) als Emittentin des Derivates eine tief im Kleingedruckten versteckte Klausel, die sie von jeglicher Zahlungspflicht freistellte. Nomura klagte wegen unzureichender Risikoaufklärung vor einem britischen Gericht gegen CSFB – und bekam im Februar sogar Schadensersatz zugesprochen: Immerhin knapp zwei Millionen Euro. Auch wenn keine spektakulären Summen im Spiel sind, zeigt dieser Fall gleichwohl, welche Fallstricke das Derivate-Geschäft für weniger ausgebuffte Anlagemanager enthält. Die nämlich überblicken oft nicht, auf welche Risiken sie sich de facto einlassen.

Damit aber wächst auch die Gefahr, dass größere Ausfälle zu einer Kettenreaktion führen, die, wie Buffet befürchtet, sogar das gesamte Finanzsystem ins Wanken bringen könnte. Und der alte Fuchs ist nicht der Einzige, der warnt. „Das Risiko schwirrt irgendwo da draußen herum. Es wird ja nicht einfach in einer Mine in Aserbajdschan vergraben“, macht Oliver Harris von der auf Banken spezialisierten Unternehmensberatung Oliver Wyman in London gegenüber dem Wall Street Journal das Problem deutlich. Über die Tresen der Händler verteilen sich die Ausfallrisiken als finanzieller Fall-out – aber nicht einmal Insider wissen genau, wo dieser im Ernstfall herunterkommt.

Denn von der internationalen Investmentbank bis zur kleinen Regionalbank, von der Lebensversicherung bis zum Hedge-Fonds haben Akteure unterschiedlichster Couleur inzwischen ihre Hände im gefährlichen Spiel. Selbst die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau hilft über ihre Handelsplattform „Promise“ Geschäftsbanken wie der Commerzbank und HypoVereinsbank, Risiken aus Mittelstandskrediten in Milliardenhöhe auszulagern – wohin auch immer. In den Bilanzen tauchen Kreditderivate allenfalls bruchstückhaft aus, weil ein großer Teil der Geschäfte von vielen Banken nur im Anhang erwähnt wird. Nicht einmal darauf ist Verlass: Die Deutsche Bank verweist in ihrem Geschäftsbericht 2001 lediglich darauf, dass Kreditderivate „im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen den zinsbezogenen beziehungsweise den aktien- oder indexbezogenen Geschäften zugeordnet werden“. Das bedeutet für den geneigten Leser: Irgendwo im gesamten jährlichen Derivate-Handelsvolumen von fünf Billionen Euro darf er sie vermuten.

Die Rating-Agentur Fitch hat versucht, mit einer groß angelegten Studie etwas Licht ins Dunkel zu bringen. So zählen die großen internationalen Investmentbanken zu den „Protection Buyers“, die gegen Zahlung von Prämien oder Zinsaufschlägen ihre Risiken mit der Emission von Derivaten absichern. Die größten „Protection Sellers“, die Risiken übernehmen und dafür auf zusätzliche Renditen aus den Prämieneinnahmen hoffen, sind hingegen in der Versicherungswirtschaft zu finden. Insgesamt haben nach der Fitch-Studie die Versicherungen weltweit 283 Milliarden Dollar an Kreditrisiken über Derivate in ihren Anlage- und Handelsbestand geholt. Weitere Anteile entfallen auf Hedge-Fonds und Investmentgesellschaften. Aber auch innerhalb der Bankenbranche zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. So trifft die Aussage, dass Banken ihre Risiken aus der Bilanz auslagern, nur auf einen Teil der Institute zu. Denn die Banken in Deutschland zählen überwiegend zu den „Protection Sellers“: Nach Abzug der ausgelagerten Risiken bleibt bei den Banken hierzulande unterm Strich ein Zusatzrisiko von elf Milliarden Euro übrig.

Besonders eifrige Aktivitäten hat Fitch bei den Landesbanken festgestellt. „Die Netto-Risikoaufnahme in Deutschland wird stark von den Landesbanken beeinflusst“, schreibt die Rating-Agentur in ihrer Studie und weist darauf hin, dass vor allem die staatlichen Institute auf der Suche nach höheren Margen seit einigen Jahren verstärkt in Kreditderivate investieren. Da wundert es nicht weiter, dass auf der Liste der Worldcom-Gläubiger die WestLB und die Bayerische Landesbank mit jeweils dreistelligen Millionenbeträgen auftauchen. Ebenfalls auffällig ist die Baden-Württembergische Bank, eine Tochter der Landesbank Baden-Württemberg, deren Kreditderivate-Handelsvolumen von 38 Millionen Euro im Jahr 2000 sich innerhalb eines einzigen Jahres mehr als verdreißigfacht hat.

Diese Erkenntnisse dürften Wolfgang Artopeus nur mäßig überraschen. Schon im November 1998 bezweifelte der damalige Chef des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen, dass die neu aufgekommenen Kreditderivate das Risiko in den Bankbilanzen wirklich nennenswert reduzieren würden. „Die Banken pflegen die durch die Absicherung gewonnenen Spielräume dazu zu nutzen, um neue, mit Ausfallrisiken behaftete Geschäfte einzugehen“, sagte Artopeus in einem Vortrag über Kreditrisiken. Er hat Recht behalten.

:ek :ek :ek

cloneshare
09.04.2003, 22:31
Frühlingsrallye wieder vorbei :hihi kaum geschrien schon vorbei wieder :D

paule2
09.04.2003, 22:31
Wie wäre es mit dem 1-Cent-prohopsa-Barometer?

http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com//graphs/n100afterhour.gif

:D

optim3
09.04.2003, 22:31
@schloss

die usa hat schon ca. 17000 tonnen gold im lager und wohl bald 70 % aller
erdölvorkommen dieser erde.

kommt der neue us $ werde ich 50 % meines vermögens in diesen eintauschen.

nach 3-6 monaten wird der schrott natürlich in europ. aktien und europ
immos getauscht.

germanasti
09.04.2003, 22:32
Paule:

Was leuchteste so mit den Augen bei diesem Derivatebericht?:hihi


Dieser Depp Greenspan druckt seit Monaten so extrem viele Dollarnoten,dass nun vollautomatisch eine stakre Inflation kommt. Mit dieser verbrennen Absicherungspositionen für Derivate, was wohl der auslöser für einen gigantischen Dominoeffekt sein wird. & exakt deshalb wird der Dollar sterben!

optim3
09.04.2003, 22:34
Original erstellt von germanasti
Paule:

Was leuchteste so mit den Augen bei diesem Derivatebericht?:hihi


Dieser Depp Greenspan druckt seit Monaten so extrem viele Dollarnoten,dass nun vollautomatisch eine stakre Inflation kommt. Mit dieser verbrennen Absicherungspositionen für Derivate, was wohl der auslöser für einen gigantischen Dominoeffekt sein wird. & exakt deshalb wird der Dollar sterben!

opi macht im sinne der usa alles richtig.
verdammt richtig! :D

germanasti
09.04.2003, 22:34
Aus der FTD vom 10.4.2003 www.ftd.de/axa (http://www.ftd.de/axa)

Axa verschiebt Milliarden-Abschreibungen
Von Herbert Fromme, Köln

Der Kölner Versicherer, der zum Pariser Axa-Konzern gehört, hat Abschreibungen von mehr als 2 Mrd. Euro verschoben. Das wird die Bilanz 2003 heftig belasten. Im eigentlichen Versicherungsgeschäft gibt es Fortschritte.


http://www.ftd.de/ub/in/1049613982851.html?nv=cd-divnews


:rolleyes:

germanasti
09.04.2003, 22:34
Original erstellt von optim3
opi macht im sinne der usa alles richtig.
verdammt richtig! :D

:ne:ne:ne

Amerika wird diese Baisse nicht überleben :sss

Oder andersrum gesagt:
Entweder Amerika kriegt den Bürgerkrieg, oder wir werden zerbombt :(

germanasti
09.04.2003, 22:35
Yahoo rennt nachbörslich nun gewaltig nach oben

germanasti
09.04.2003, 22:35
4:33pm 04/09/03 [YHOO] YAHOO Q1 EARNS 8C VS. LOSS 9C :rolleyes:

germanasti
09.04.2003, 22:36
Diesen Gewinn darf man trotzdem nicht überbewerten, da neue kostenpflichtige dienste nur zu Beginn einen Boom erfahren.

Das sollte sich mit den nächsten Quartalen wieder extrem legen.

germanasti
09.04.2003, 22:36
4:34pm 04/09/03 [YHOO] YAHOO RAISING REVENUE, EBITDA OUTLOOK FOR 2003

4:34pm 04/09/03 [YHOO] YAHOO Q1 REVS $282.9 MLN VS. $192.7 MLN



Damit kommt noch eien Gewinnwarnung in diesem Jahr.
Believe me;)

Torsten1000
09.04.2003, 22:37
Klasse Yahoo! http://www.rclineforum.de/forum/images/smilies/ok.gif

optim3
09.04.2003, 22:37
Original erstellt von germanasti
:ne:ne:ne

Amerika wird diese Baisse nicht überleben :sss

Oder andersrum gesagt:
Entweder Amerika kriegt den Bürgerkrieg, oder wir werden zerbombt :(

die usa kaufen und erobern mit ihren blüten wahre werte.
die schulden werden inflationiert.
mit nem neuen us $ wird die usa nochmal 70 jahre siege feiern.

europa muß nicht zerbombt werden.
wir haben keine bodenschätze und die wirtschaft wurde und wird aufgekauft.
mit blüten! :hihi
er rest geht dem finanziellen und sozialen ruin entgegen.

germanasti
09.04.2003, 22:38
4:35pm 04/09/03 [YHOO] YAHOO Q1 EARNS AFTER ACCOUNTING CHANGE 6 CENTS


Doch nur inline :zz

paule2
09.04.2003, 22:38
Tatsächlich, 1 Cent mehr!

Wahnsinn, jetzt sind die mindestens 3$ wert!

:hihi :hihi :hihi

schloss
09.04.2003, 22:38
Die dümmsten bleiben auf der Zeitbombe sitzen... Und ich befürchte, die Banken aus dem "Club" werden nicht dabei sein... eher Möchtegern Bigplayer wie Deutsche, UBS, Dresdner oder gar öffentlich-rechtliche.

Und wenn Buffet nicht aufpasst, werden sie ihm (vor dem big bang) auch noch eins reinwürgen...
er ist einfach zu abgenbrüht, und hält sich (nach Möglichkeit) von Derivaten fern

germanasti
09.04.2003, 22:40
09.04. 22:33
Yahoo meldet Quartalszahlen
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)



Yahoo! (WKN: 900103, US: YHOO) meldet für das abgelaufene erste Quartal ein EPS (Gewinn je Aktie) von 8 Cents bei einem Umsatz von $283 Millionen, ein Plus von 47% gegenüber dem Vorjahr.

Der Consensus bei Thomson Financial/First Call ging von einem EPS von 6 Cents je Aktie bei einem Umsatz von $273.7 Millionen aus, während optimistische Schätzungen von U.S. Bancorp Piper Jaffray von 7 Cents Gewinn bei $278 Millionen Umsatz ausgehen. Im Vorjahr meldete Yahoo ein EPS von 2 Cents bei einem Umsatz von $192.7 Millionen.

Die Aktie steigt nachbörslich um 0.95%, liegt jedoch verglichen mit dem Schlusskurs vom Dienstag 3.04% im Minus bei 23.08.

germanasti
09.04.2003, 22:44
Mal schaun ob Japan daraus etwas bastelt.


& in Amerika darf morgen Allan wieder ran.

Ist vll. ganz gut das Yahoo besser ist als Erwartung. so wäre Abverkauf an Börsen noch nachhaltier :D




Schlaft gut :)

paule2
09.04.2003, 22:45
Ein Quartals-Umsatz von 283 Millionen $.

Bei einer Marktkapitalisierung von ca. 14.000 Millionen $ ist das doch geradezu ein Schnäppchen!

Das steigt garantiert auf Dausend!

:hihi

germanasti
09.04.2003, 22:45
http://dynamic.nasdaq.com/graphs/n100afterhour.gif

Keiner mag Yahoo:rolleyes:

Atze2
09.04.2003, 22:46
Wie wird er denn morgen reagieren? :confused:

http://dragonneo.com/~malathar/AFD/newstuff/BADGER.gif

:confused: :confused:

syracus
09.04.2003, 22:46
:rolleyes: :hihi

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EURUS.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

Tatsache :ek :p

syr

mixalis04
09.04.2003, 22:47
Guten Abend ;)

Torsten1000
09.04.2003, 22:47
Original erstellt von paule2
Ein Quartals-Umsatz von 283 Millionen $.

Bei einer Marktkapitalisierung von ca. 14.000 Millionen $ ist das doch geradezu ein Schnäppchen!

Das steigt garantiert auf Dausend!

:hihi

Jeder wie er möchte. Der eine steht auf Baufirmen und der andere auf Yahoo. Yahoo wird überleben genau wie Amazon.

Gute Nacht :)

mixalis04
09.04.2003, 22:47
Yahoo! Inc. 23.30 +0.43 +1.88% 1,434,496

schloss
09.04.2003, 22:47
@optim

Wäre die Welt ein Computerspiel, ich würde genau wie die USA spielen.
Sie machen das alles sehr clever, und rein theoretisch steht ihnen kaum noch etwas zur Weltherrschaft im Wege (nur wird dann das Spiel langweilig)...

es gibt nur einen Haken

Es ist nicht Recht! Die Menschen werden mißachtet! Die Natur wird mißachtet!

Wenn es einen Gott gibt, wird er (ob Umweltkatastrophen, Meteor oder mit hilfe seiner Lieblingsgeschöpfe ;) den Menschen) diesem Treiben ein Ende setzen.... irgendwann

optim3
09.04.2003, 22:48
@germanasti

entweder wir bekommen ende nächsten jahres, nach nem 3 weltkrieg das
himmelreich auf erden (woran ich nicht glaube) oder die amis (als könige
des kapitalismus) werden noch 70 jahre regieren.

haß gegen gewinner ist kein guter finanz. ratgeber.

N 8 :zz

niemandweiss
09.04.2003, 22:50
Original erstellt von optim3
@germanasti

entweder wir bekommen ende nächsten jahres, nach nem 3 weltkrieg das
himmelreich auf erden (woran ich nicht glaube) oder die amis (als könige
des kapitalismus) werden noch 70 jahre regieren.

haß gegen gewinner ist kein guter finanz. ratgeber.

N 8 :zz

wenn man den Minenanstieg heute berücksichtigt, könnte man das glatt annehmen. :rolleyes:

optim3
09.04.2003, 22:51
Original erstellt von schloss
@optim

Wäre die Welt ein Computerspiel, ich würde genau wie die USA spielen.
Sie machen das alles sehr clever, und rein theoretisch steht ihnen kaum noch etwas zur Weltherrschaft im Wege (nur wird dann das Spiel langweilig)...

es gibt nur einen Haken

Es ist nicht Recht! Die Menschen werden mißachtet! Die Natur wird mißachtet!

Wenn es einen Gott gibt, wird er (ob Umweltkatastrophen, Meteor oder mit hilfe seiner Lieblingsgeschöpfe ;) den Menschen) diesem Treiben ein Ende setzen.... irgendwann

verschiedene worte, gleiche aussage! :)

mal schaun was kommt. :sss

mixalis04
09.04.2003, 22:51
SWISS RE


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=874886400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RUKN.VTX&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RUKN.VTX&sTimeframe=5Y&sTimestamp=892247400+1049927400+874886400&selected=chart http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAzNjQ5NzEwNS4wIHt9IHNtYWxsIHt9IDA=/

mixalis04
09.04.2003, 22:53
Gute NAcht, bis morgen http://stock-channel.net/stock-board/images/icons/icon38.gif

schloss
09.04.2003, 22:55
Original erstellt von optim3
haß gegen gewinner ist kein guter finanz. ratgeber.
N 8 :zz

Haß generell ist kein guter Ratgeber ;):D
Aber deswegen muss man den Starken nicht mehr lieben als den Schwachen ;)

Frei nach Murx:

Verlierer aller Länder, vereinigt euch! :hihi

N8 :sss

paule2
09.04.2003, 23:00
Jeder wie er möchte. Der eine steht auf Baufirmen und der andere auf Yahoo. Yahoo wird überleben genau wie Amazon.

Für Yahoo kann man aber verdammt viele Baufirmen kaufen.

Sicher werden Yahoo und Amazon überleben. Für deren Aktionäre sehe ich aber deutlich schwärzer.

Alle idiotischen Blasen platzen früher oder später.

Allerdings ist die grandiose Leistung, im Internet Geld zu verdienen, mindestens mit der Erfindung des Rades, der Luftfahrt und der Elektrizität gleichzusetzen.

Zumindest für die Zeitgenossen, die unter Buchhaltung eine Buchstütze verstehen.

:hihi

syracus
09.04.2003, 23:00
CAPITAL MARKET OUTLOOK [Excerpt]
On an interesting note in the corporate sector, and what we consider to be a “window to the future”, we turn to BUSINESS CAPITAL SPENDING – and more specifically we turn to PeopleSoft’s (PSFT) announcement yesterday that first quarter earnings and profits would fall short of expectations due to the Iraq War. Quite obviously, the environment for business spending has faltered during 1Q, but we do not believe that a majority of the decline in this case was due to the war – it was due to several negative and inherent problems related to corporations propensity to spend dollars – namely, many are and will continue to stretch the replacement/upgrade cycle far past what many believe it to be. This is due in no small part to the very hard to define ROI (return on investment) in the short-term – a clear emphasis in the corporate sphere at the present time with payback periods of twenty-four (24) months or less…very short by historical standards, and show a risk aversion to investment. Quite simply, businesses are willing to “put on the back burner” those projects with long lead times as they do not generate short term revenues, but do generate cost savings.

This is an excellent point to make – most IT spending to a large degree is about cost savings and productivity increases, and if these are not easily translatable into top-line revenue dollars – then corporate finance departments will be loath to allocate funds if the return isn’t crystal clear. In essence, they shall sit tight, and look to stretch their dollars in the future where they can hopefully get more “bang for the buck” as it is obvious competition for business investment dollars is quite fierce, and likely to get fiercer as companies will cut their profit margins in order to retain the initial business, and potential future business. Another point to make should be that revenues at many companies has been, and will continue to falter given long-lead time projects initiated during the “salad years” of 2000 and 2001 are coming to a close; therefore those revenues attributed to the implementation and servicing these projects will have dried up as new projects aren’t sufficient to replace those revenue dollars. But having said this, companies will step forward and proffer this as the “real” problem, rather… they shall “lay the blame” on the Iraq War. The question is whether investors are willing to “look through” this weakness, or see it for what it really is. Remember, profitability drives capital investment, but during this downturn – a better return is often found in paying down debt…a circumstance we don’t’ believe shall lift anytime soon.

http://www.therhodesreport.com/TAC

N8

syr:zz

Aktienwatcher
09.04.2003, 23:01
zitat :

Wenn es einen Gott gibt, wird er (ob Umweltkatastrophen, Meteor oder mit hilfe seiner Lieblingsgeschöpfe den Menschen) diesem Treiben ein Ende setzen.... irgendwann

+++ende+++

darauf könnt ihr Euch verlassen :) :) :)

AW

MACCONRAD
09.04.2003, 23:07
"haß gegen gewinner ist kein guter finanz. ratgeber." yep, volle zustimmung

schloss, du kleine friedensmücke ;)

bin sicher du hast -bis ich hier schon mal erzählt habe- noch nie was vom GROM gehört und diese unterschrift von mir "EUER GROM" ne art ..naja vielleicht kommst du draus weisser vogel

du siehts in dem ami -vor allem wenn er ein land mit waffen (oh gott oh got oh gott)"überfällt" :haha

den kleinen mann mit dem schnäuzer oder so ähnlich aber ,

duo cum faciunt idem non est idem.

also alter, deine friendensfahnen sind wilkommen nur man muss wissen wann und wo man sie schwenken sollte

paule2
09.04.2003, 23:23
Neues aus der Biotonnen-Fraktion!

dpa-AFX-Nachricht (USA)




Mittwoch, 09.04.2003, 23:02

Genentech steigert EPS im ersten Quartal auf 29 US-Cent gegenüber 18 - Rituxan

LOS ANGELES (dpa-AFX) - Der Biotech-Pioneer Genentech Inc hat dank der Umsatzsteigerung bei seinen Krebsmedikamenten Rituxan und Herceptin seinen Konzerngewinn im ersten Quartal 2003 auf 151,50 Millionen Dollar oder 29 Cent je Aktie gesteigert. Dies teilte das nach Amgen zweitgrößte US-Biotechnologieunternehmen am Mittwoch in Los Angeles mit. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 95,3 Millionen Dollar oder 18 Cent je Aktie verdient.

Vor Abschreibungen habe das Ergebnis je Aktie bei 35 Cent gegenüber 22 Cent im ersten Quartal 2002 gelegen, teilte das seit Oktober 1980 an den New York Stock Exchange gelistete Unternehmen weiter mit. Der Umsatz verbesserte sich in den ersten drei Monaten um 32 Prozent auf 749,7 Millionen Dollar.

Mit dem Krebsmedikament Rituxan, das zur Behandlung von Non-Hodgkin-Lymphomen eingesetzt wird, erzielte der Biotech-Pioneer Genentech im Berichtszeitraum einem Umsatz von 341 Millionen Dollar. Dies war ein Plus von 38 Prozent. Die Wall Street-Analysten hatten für das Hauptmedikament von Genentech im Schnitt nur mit 324 Millionen Dollar gerechnet. Für Herceptin wies Konzernchef Arthus Levinson ein Umsatzplus von acht Prozent auf 93,7 Millionen Dollar aus.

Forschungs- und Entwicklungskosten kletterten im ersten Quartal 2003 auf 157,4 Millionen Dollar, nach 146,7 Millionen Dollar im Vorjahresquartal./ep/st


info@dpa-AFX.de

:D

Bei einer Marktkapitalisierung von ca. lächerlichen 18,5 Milliarden Dollar kann man da doch beruhigt zugreifen!

Dafür bekommt man fast zweimal Bayer

:hihi

paule2
09.04.2003, 23:52
Das Teil sieht aus wie U-47!

http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com//graphs/n100afterhour.gif

Dann schipperten sie im Bermuda-Dreieck herum!

:lach