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S&P 500 mit Marktbreite-Analyse
Geschrieben von Christian Lukas
Veröffentlicht: 16:39 - 12.10.2017
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Liebe Leserinnen und Leser,

vertraut man den Umfragewerten der Frankfurter Börse, dann gibt es für den DAX in den nächsten Wochen eine große Skepsis bei den professionellen Marktteilnehmern. Allerdings gibt es im Vergleich zum US- Aktienmarkt sogar noch ein wenig Nachholbedarf für den DAX. Wir dürfen gespannt sein, wie sich der deutsche Leitindex zwischen 12.800 von 13.000 Punkten verhält. Es ist eine kritische Zone, die der DAX nur dann bewältigen kann, wenn der US-Markt unterstützend (mit steigenden Kursen) wirkt.

Wie die innere Situation des US-Marktes aussieht, können wir im unteren Chart erkennen.



Beim McClellan-Oszillator wird die Differenz der gestiegenen und gefallenden Aktien berechnet. Anschließend wird das Ergebnis mit zwei verschiedenen exponentiellen Moving-Averages (EMA) geglättet dargestellt. Das Ergebnis ist ein Oszillator, der um seine Nulllinie pendelt.

Der McClellan-Oszillator gibt seine Handelssignale (long oder short) beim Überschreiten der Nulllinie. Sehr frühzeitig zeigt er potenzielle Divergenzen zum Aktienindex. Jedes neue Hoch oder Tief im Kursverlauf sollte vom Indikator auch mit einem neuen Hoch bzw. Tief bestätigt werden.




Bild: S&P 500 Tages-Chart mit McClellan-Oszillator basierend auf 3000 Aktien der NYSE.

Eine lange Aufwärtsbewegung mit viel Schwung

Der obere Chart ist dreiteilig aufgebaut. Im oberen Teil befindet sich der S&P500-Index und in der Mitte der McClellan-Oszillators. Der Indikator bewegt sich mit dem Momentum von 3000 Aktien. Im oberen Chart sind mit Pfeilen die jeweiligen Ein- und Aufstiege auf Basis des McClellan-Oszillators angezeigt.

Seit Anfang September gibt es eine sehr starke und langandauernde Aufwärtsbewegung. Die Frage ist nun, wie weit kann sie noch laufen? Beachten Sie in diesem Zusammenhang die 200-Tagelinie. Sie repräsentiert die Mitte des McClellan-Oszillators. Die Länge des Schwungs ist ausgehend von der 200-Tage Linie schon weit fortgeschritten. Daher wäre eine Schwächephase schon lange überfällig.

Wir Trader warten aber schon seit einigen Wochen auf eine Konsolidierung. Bisher ist sie nicht eingetroffen, und man muss sich fragen, ob sie überhaupt noch in diesem Jahr eintreffen wird. Typischerweise ist der September und der Oktober ein Zeitraum für potenzielle Tiefststände. Saisonal sind demnach die Voraussetzungen vorhanden. Bedenkt man jedoch, wie viele negative (politische) Ereignisse in den letzten Monaten geschehen sind, und wie stabil die Märkte reagiert haben, dann sind ernsthafte Zweifel angesagt. So hätte vermutlich noch vor zwei Jahren die Unabhängigkeitserklärung von Katalonien zu einem Einbruch der europäischen Finanzmärkte geführt. Momentan reagiert der Markt nicht mal mit einem Zucken.

Fazit: Der Markt befindet sich in einem Trend. Und der Trend läuft solange bis er gebrochen wird. Das kann dauern…



Viel Erfolg wünscht Ihnen,

Christian Lukas

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