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Setzt sich der Crash fort oder ist das nur der Auftakt zur nächsten Rallye?
Geschrieben von Rendite-Spezialisten
Veröffentlicht: 10:12 - 07.02.2018
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Bevor ich mich mit den Anzeichen und Vorboten einer Blasenbildung am Aktienmarkt beschäftigen, möchte ich einige wichtige (Warn-)Hinweise ansprechen: 1. Das angedachte Szenario kann sich verändern. Eine atomare Auseinandersetzung oder andere externe Schockwellen lassen sich schwer prognostizieren. 2. Es geht darum eine weitere Kaufwelle abzupassen und NICHT den Ausstieg aus langfristigen Positionen vorzubereiten.

Ich habe es an anderer Stelle schon des Öfteren erwähnt: Ein Crash wäre ein Geschenk für jeden langfristigen Anleger! Die Rendite-Spezialisten sind darauf vorbereitet, die Einsatzpläne für dieses Szenario liegen griffbereit in der Schublade.


Die letzte Phase des Anstiegs?

Keine Blase der Vergangenheit ist identisch mit der vorherigen. Allerdings ist auffallend, dass es sowohl 1929 (USA), als auch in den Jahren 1989 (Japan) sowie 2000 (Dotcom) und 2007 (Immobilienblase in den USA) eine unterschiedlich lange Phase des Kursanstiegs gab, gefolgt von einem großen Finale. Dieses letzte Kapital dauerte nie länger als 6-24 Monate und sorgte für Kursgewinne zwischen 30 und 65 Prozent. Angesichts der Entwicklung von Dow Jones und S&P 500 in den letzten 6 Monaten ist allerdings davon auszugehen, dass der Auftakt zur Blasenbildung bereits in vollem Gange ist.

In meinem Jahresausblick für den US-Aktienmarkt hatte ich geschrieben, dass der S&P-500 im Normallfall bei rund 2.750 „oben“ angekommen ist und in einer etwas extremeren Variante noch bis rund 3.000 Punkte durchzieht. Aktuell hat selbst dieser marktbreite Index seinen regulären Aufwärtstrend nach oben verlassen.

Welche Warnzeichen gibt es?

Ein erstes Anzeichen, dass wir in eine „unnormale Phase“ kommen? Bitte bedenken Sie, dass es am Aktienmarkt in den letzten 100 Jahren eigentlich nur vier glasklare Aktienblasen gab. Also weniger als Crash-Bewegungen. Ein Fragezeichen bleibt also immer. Wiederholt sich Geschichte im Zeitraum 2018 bis 2019, dann liegt das Ziel des S&P-500 bei 3.350 bis 3.650 Punkten.

Ist das zu optimistisch, ist die aktuelle Korrektur nicht der Auftakt zu einem Crash? Dazu sei dies gesagt: Neben anderen Warnzeichen gilt auch eine fallende Zinskurve in den negativen Bereich als Vorbote eines Crashs. Denn der Zins ist in dem Fall am langen Ende niedriger als am kurzen Ende. Ein untrügliches Signal für eine Rezession, die an der Börse zumeist vorweg genommen wird. Die Entwicklung der letzten Tage mit dem Anstieg der Renditen bei langlaufenden Anleihen deutet genau auf das Gegenteil hin.

Fazit

Solange sich die Vorzeichen nicht verschlechtern, bleibt jede Korrektur kaufenswert. Insbesondere die Emerging Markets sollten profitieren. Das Ende dieser Hausse wird dann enorme Chancen für Short-Investments bieten, um mit fallenden Kursen Gewinne zu erzielen. Vermutlich ist es aber noch nicht soweit.



Erfolgreiche Investments,
Ihre Rendite-Spezialisten
http://www.rendite-spezialisten.de/jetzt-testen.html




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