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Chinesische Spionage-Chips bei Apple & Amazon: Droht jetzt ein Crash bei Technologie-Werten?
Geschrieben von Armin Brack
Veröffentlicht: 18:36 - 08.10.2018
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Lieber Geldanleger,

das US-Wirtschaftsmagazin "Businessweek" (gehört seit 2009 zu Bloomberg) recherchiert wohl schon seit November 2017 an der Story. Jetzt ist sie raus:

Chinesische Hardware-Hacker sollen in die Server des US-Unternehmens Super Micro (US-Kürzel: SMCI) winzige Spionage-Chips eingepflanzt haben.

Damit haben sie laut Businessweek systematisch wichtige und vertrauliche Informationen von großen Tech-Unternehmen, aber auch von Banken und sogar dem US-Verteidigungsministerium abgezweigt. Warum die Folgen des Skandals für die Aktienmärkte äußerst negativ sein könnten.


Zunächst ein kurzer Hinweis: Ich nehme dazu auch auf meinem YouTube-"Aktien Kanal" Stellung. Hier klicken und das Video gleich ansehen...

Zurück zur Story: Da die Implantate sehr klein waren, sei auch die Menge des darin enthaltenen Codes gering gewesen. Aber die Chips seien in der Lage gewesen, zwei sehr wichtige Dinge zu tun:

1. Das infizierte Gerät anzuweisen, mit einem von mehreren anonymen Rechnern anderswo im Internet zu kommunizieren, um komplexeren Code nachzuladen.

2. Das Betriebssystem des betroffenen Geräts so zu manipulieren, dass es diesen neuen Code akzeptierte.

Businessweek schreibt wörtlich: "Die illegalen Chips konnten all dies tun, weil sie mit dem Baseboard Management Controller verbunden waren, einer Art Superchip, mit dem sich Administratoren aus der Ferne bei problematischen Servern anmelden und ihnen Zugriff auf den sensibelsten Code geben, selbst auf Maschinen, die abgestürzt sind oder ausgeschaltet sind."

Rund 30 US-Unternehmen seien potenziell betroffen gewesen, u.a. Cloud-Dienstleister wie Apple und Amazon aber auch Banken und sogar das US-Verteidigungsministerium.

Amazon und Apple selbst gaben zunächst klare Dementis ab. Der iPhone-Konzern erklärte in einer Pressemitteilung: "Apple hat nie bösartige Chips, manipulierte Hardware oder absichtlich platzierte Schwachstellen in Servern gefunden."

Man habe auch das FBI nicht über verdächtige Chips informiert und unterliege keiner Geheimhaltungsverpflichtung der US-Regierung. Nur einmal sei auf einem Super Micro-Server ein infizierter Treiber gefunden worden. Dieser sei nur in Apple-Laboren eingesetzt worden. Auch habe man keine zielgerichtete Attacke gegen Apple feststellen können.



*Dieser Text ist ein Auszug aus meinem kostenfreien Geldanlage-Report.*

Jetzt mehr erfahren → www.geldanlage-report.de/archiv/GAR-Update-061018.html

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Die Geldanlage-Report-Redaktion ist in den genannten Wertpapieren / Basiswerten zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels nicht investiert. Es kann daher kein Interessenskonflikt vorliegen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht Ihnen

Ihr
Armin Brack
Chefredakteur Geldanlage-Report

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