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Aktien, die man 2019 auf dem Schirm haben sollte
Geschrieben von Redaktion
Veröffentlicht: 06:11 - 23.11.2018
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Auch wenn sich die Aktienkurse in den letzten Tagen nicht so entwickelten, wie sich das die Anleger vielleicht gewünscht haben, so könnte es den 30 im DAX gelisteten Unternehmen im kommenden Jahr dennoch gelingen, zum ersten Mal die 100 Milliarden Euro-Marke zu knacken. Folgt man den aktuellen Prognosen, so ist ein Gewinnplus, das im kommenden Jahr bei über einem Zehntel liegen kann, durchaus realistisch.

DAX: Adidas und Thyssenkrupp

Wer ein Depot bei einem Online Broker Deutschland hat und sich für Aktien interessiert, denen laut Prognosen ein überproportionales Wachstum zugetraut werden darf, der sollte sich mit dem Stahlkonzern Thyssenkrupp und dem Sportartikelhersteller Adidas befassen. Adidas, so diverse Analysten, könnte das Ergebnis je Aktie im kommenden Jahr um über 20 Prozent steigern. Das heißt, der Sportartikelhersteller würde nahtlos an die Erfolge der letzten Jahre anschließen. Schlussendlich knackte Adidas im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzgrenze von 20 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2020 will man einen Umsatz zwischen 25 und 27 Milliarden Euro erzielen - rund 4 Milliarden Euro sollen aus dem Online-Handel kommen. 2017 brachte der Online-Handel 1,5 Milliarde Euro.

Aber auch beim Stahlkonzern Thyssenkrupp darf man sich nicht beklagen. Auch wenn es die aktuellen Kurszahlen nicht erahnen lassen, so soll im kommenden Jahr ein um 40 Prozent höheres Ergebnis erzielt werden. Aktuell kämpft der Stahlkonzern noch mit den von Donald Trump angekündigten Strafzöllen auf Aluminium- und Stahlimporte. „Unser Engagement in den USA ist gering“, so die Zentrale. Das heißt: Strafzölle werden in naher Zukunft kaum ins Gewicht fallen.

MDAX: Osram und K + S

Folgt man den aktuellen Prognosen, so werden alle 30 im DAX notierten Unternehmen die Gewinne im Jahr 2019 steigern können. Im MDAX sind Rückgänge bei vier Titeln zu erwarten - der MDAX bleibt aber dennoch auf Wachstumskurs. Vor allem auch durch die Unternehmen K + S und Osram.

Folgt man den aktuellen Prognosen, so könnte Osram, ein Lichtspezialist, im nächsten Jahr ein Plus von 55 Prozent verbuchen. Das 2019er-KGV liegt aktuell bei 15,9. Vor allem soll Osram durch die hohe Nachfrage an optischen Halbleitern profitieren - diese werden immer häufiger in Autos wie Smartphones gebraucht. Zudem will Osram ein neues Geschäftsfeld aufziehen: Nachdem der Softwarespezialist Digital Lumens übernommen wurde, will man nun vermehrt in die intelligente Gebäudeinfrastruktur investieren - das Ziel ist eine zentrale Gesamtraumsteuerung.

Auch wenn die Diskrepanz zwischen KGV und Gewinnwachstum bei K + S nicht so hoch wie beim Lichtspezialisten Osram ausfällt, so gibt es dennoch eine nicht zu unterschätzende Abweichung. Blickt man hier auf die operativen Erfolge, so könnte es zu einer Unterbewertung kommen. Vor allem dann, wenn es bei den Kalipreisen zur Trendwende kommt, könnte der Düngemittel- und Salzhersteller zu den Gewinnern zählen.

SDAX: Zooplus und Hapag-Lloyd

Noch höhere Gewinne werden beim TecDAX und SDAX erwartet. So sagen die aktuellen Prognosen einen Gewinnanstieg um ein Fünftel voraus. Noch eine bessere Performance darf man sich etwa bei Zooplus und Hapag-Lloyd erwarten.

Zooplus, so die Prognosen, soll im kommenden Jahr den Profit um rund 93 Prozent steigern können. So wurden zuletzt viele Neukunden gewonnen, die die Geschäftsdynamik wohl aufrechterhalten werden. Im Schlussviertel 2017 konnte der Internethändler für den Heimtierbedarf ein Plus um 38 Prozent beim Kundenstumm verzeichnen.

Aber auch Hapag-Lloyd wird wohl 2019 auf der Gewinner-Seite stehen: Die größte Container-Reederei Deutschlands profitiert vor allem durch eine bessere Auslastung und immer höher werdenden Transportmengen. Nachdem es im vergangenen Jahr zum Zusammenschluss mit der United Arab Shipping Company kam, kann nun auch auf eine moderne Flotte zurückgegriffen werden. In naher Zukunft müssen daher weniger Investitionen getätigt werden. Das heißt, die Gewinne steigen und die Nettoverschuldung wird weniger werden.

TecDAX: S & T und SMA Solar

Wer in den TecDAX investieren will, der sollte sich mit S & T und SMA Solar befassen. Lässt man aktuelle Kurskapriolen außer Acht, so liegt die SMA-Aktie aktuell bei einem Zweitjahreshoch. Nachdem ein Jahr der Stagnation folgte, will sich der Betrieb nun neu erfinden und vom Solartechnikkonzern zum Energiedienstleister mutieren. Folgt man den Ansichten von Pierre-Pascal Urbon, dem Vorstandschef von SMA Solar, so ist der Konzern - auch aufgrund der Erfahrungen in den Bereichen Batteriespeicher, Energiemanagement und Wechselrichter - gut gerüstet.

Auf Wachstumskurs befindet sich auch S & T. Das österreichische Unternehmen hat sich auf das „Internet of Things“ (das Internet der Dinge, kurz: IoT) und auf eingebettete Rechnersysteme spezialisiert. Im vergangenen Geschäftsjahr übertraf die S & & die Gewinnprognose - auch dieses Jahr scheint man die erwarteten Prognosen übertreffen zu können. „Wir glauben, dass der Umsatz um rund 15 Prozent gesteigert werden konnte“, so Hannes Niederhauser, Großaktionär und CEO von S & T. Trifft die Prognose zu, könnte der österreichische Konzern die Milliarden Euro-Grenze geknackt haben.




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