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Was tun mit dem Geld?
Geschrieben von Redaktion
Veröffentlicht: 18:11 - 30.11.2020
Rating: 5
Wer sich diese Frage stellen kann, hat im Leben wohl eine Sorge weniger: nämlich die, um die finanzielle Existenz und finanzielle Stabilität. Doch auch wenn man bereits über einiges an Geld verfügen kann, das Privileg hat, nicht zweimal überlegen zu müssen, ob man eine bestimmte Sache nun kauft oder nicht, kann das alles irgendwann auch wieder weg sein. Und um das zu verhindern, dass der Berg an Geld ausschließlich schmilzt, kann man sein Geld anlegen, investieren. Gibt das man das bei Google ein, kommen in den Anzeigen von Google Adwords sofort einige Möglichkeiten dafür, die allerdings alle auch etwas vom Kuchen abhaben möchten. Und auch andere Websites tauchen so ganz oben in den Suchergebnissen auf, zeigen Möglichkeiten auf, die einem helfen sollen, das eigene Geld durch Investitionen zu vermehren. Doch welche Möglichkeiten sind denn nun die attraktivsten? Eine eindeutige Antwort darauf gibt es praktisch nicht, da auch immer persönliche Interessen mit einbezogen werden müssen. So gibt es da zum Beispiel folgende Möglichkeit, die allerdings lange nicht jeden Reizen würde, da dafür eine gewisse Leidenschaft absolut nötig ist. Nicht nur wichtig, sie ist nötig.




Uhren sind das Thema, die Möglichkeit für Investitionen, von der die Rede ist. Bei kaum einer anderen Sachen lässt sich das investierte Geld so schnell um solche Beträge vermehren. So sind Sprünge innerhalb einiger Monate von 1000 bis 7000 Euro keine Seltenheit. Auch das Risiko ist verhältnismäßig gering, das großartige Abstürze des Preises eher unwahrscheinlich sind. Aber: Solche teuren Uhren müssen sicher verstaut werden, was wiederum Geld kostet und sie sind eine Art Schmuckgegenstand. Und dafür braucht man einfach eine grundsätzliche Begeisterungsfähigkeit. Sonst ist nämlich doch wieder sicherer einfach Edelmetalle in ihrer reinen Form zu kaufen und als Wertanlage zu halten. Zudem braucht man, um überhaupt an die steigenden Modelle zu kommen, einiges an Kontakten. Denn beispielsweise Uhren des Luxusherstellers Rolex haben eine mittlerweile doch sehr lange Lieferzeit, die sich zum jetzigen Zeitpunkt für die beliebten Modelle auf mehrere Jahre erstreckt. Diese Möglichkeit birgt also einige Risiken, beziehungsweise einiges an Engagement, das aufgewendet werden muss. Es gibt ja aber zum Glück noch mehr Chancen, Geld anzulegen. Ein prominentes Beispiel dafür: Wohnungen und Häuser, kurz: Immobilien. Diese behalten ihren Wert enorm gut, steigen oft im Wert und lassen sich perfekt für die Zukunft kaufen. Wenn man es nämlich schafft bis zum Rentenalter ein bis zwei abbezahlte Wohnungen außer dem eigenen Wohnsitz sein Eigen zu nennen, kann man im Alter allein von der Miete leben und muss sich nicht um die Rente sorgen. Ein riesen Vorteil, insbesondere in der nach wie vor herrschenden Altersarmut bei sehr vielen Rentnern. Einziges Problem: an die „guten“ zu vermietenden Objekte zu kommen, ist alles andere als einfach. Es ist ein Kampf um jeden Quadratmeter, was das spätere Vermieten allerdings auch so unheimlich lukrativ macht. Und noch lukrativer ist natürlich das Bauen von mehreren Häusern – am besten Gewerbeimmobilien – was einem völlige Gestaltungsfreiheit der Häuser gibt. So kann man sie an die später angepeilte Zielgruppe an Mietern optimal anpassen und muss sich nicht nach den Vorlieben des Architekten und Eigentümers von davor richten. Und noch mehr Sicherheit gibt so eine auf Vorrat gekaufte und sinnvollerweise vermietete Wohnung: Sollte es nämlich dann doch mal eng werden mit dem Geld durch falsche oder unglückliche Investitionen, denen zum Beispiel eine weltweite Pandemie in die Quere kam, kann man Eigenbedarf anmelden und zur Not selbst in eine solche Wohnung einziehen.

Den Klassiker darf man aber trotz aller Alternativen nicht vergessen: die Investition in Aktien. Nichts ist auch nur ansatzweise so lukrativ wie das Investieren in Aktien, in die Wirtschaft. Und auch gewisse Art und Weise kann man der eigenen Wirtschaft im Land sogar helfen. Oder eben Unternehmen aus anderen Ländern. So sind Investitionen in Aktien aus aller Welt nach wie vor äußerst beliebt, insbesondere weil das Investieren ja auch immer günstiger und einfacher wird. Mittlerweile braucht man nicht einmal mehr einen Menschen als Broker, man kann sich einfach eine App herunterladen und schon loslegen. Das schafft zahlreiche neue Wege, das eigene Geld zu vermehren, allerdings ebenso zahlreiche Wege, das eigene Geld zu verlieren. Denn das Risiko bei den Investitionen wird durch so eine App jetzt nicht unbedingt kleiner. Durch Kurzschlussreaktionen der Investoren können gefährliche Marktveränderungen vorher gerufen werden. Das konnten sie natürlich auch bevor es solche Apps und Programme gab, dort aber stand stets noch ein Fachmann dazwischen oder zumindest als Berater daneben. So konnten sicherlich schon so einige Crashs verhindert werden. Die Berater raten dazu die Ruhe zu bewahren, die Kunden oder Beratenen tun es. So eine App aber beruhigt einen keineswegs. Sie existiert lediglich und bietet einem die Möglichkeit eine Menge Geld zu verbrennen.

Im Allgemeinen macht es mittlerweile keinen Sinn mehr, das Geld einfach auf der Bank liegenzulassen. Je nach Beträgen muss man dort nämlich Kontoführungsgebühren zahlen, muss dafür bezahlen sein Geld ablegen zu dürfen. Somit ist durchaus zu Investitionen zu raten, allerdings auch immer mit Maß, Ziel und vor allem Vernunft.



Bildquelle: Bild von moerschy auf Pixabay




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