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Bitcoin – Wann kippt die Stimmung?
Geschrieben von Lars Erichsen
Veröffentlicht: 16:45 - 24.11.2021
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Quick-Check:

Fazit vom 16.11.: „Das Tief der laufenden Korrektur könnte hinter uns liegen oder nicht, ich weiß es nicht. Die Korrektur kann verschiedenste Formen annehmen, dass Wort „Prognose“ darf nicht gleichgesetzt werden mit einem unumstößlichen Fahrplan, sondern ist das Ende einer sachlichen Analyse, die stets beide Verlaufsszenarien berücksichtigt, zumindest aus Sicht eines aktiven Anlegers. Erst ein Rutsch unter 53.000 US-Dollar per Wochenschlusskurs lässt mich den Gedanken an eine größere Jahresend-Rallye erst einmal begraben. Bis dahin liegen die nächsten Ziele jenseits der 70.000 US-Dollar.“

Lass mich ganz offen sein, es schlagen zwei Herzen in meiner Brust, wenn ich an die kurzfristigen Aussichten für die Bitcoin-Notierung denke. Einerseits sieht dieser Wert technisch nach wie vor vielversprechend aus und das Fazit der letzten Woche werde ich dementsprechend wiederholen. Andererseits ist mir der Optimismus in der Szene immer noch zu hoch, das Vertrauen in den schnellen Reichtum scheinbar ungebrochen. Vielleicht braucht es erst noch einen schmerzhaften Ausverkauf, um die Gier etwas zu zügeln? Wir werden sehen...

Unterdessen hat die salvadorianische Regierung den Bau einer Bitcoin-Stadt angekündigt. In Bitcoin-City am Fuße des Vulkans Conchagua an der Pazifikküste sollen kaum Steuern fällig werden und Rechenzentren für das Schaffen der energieaufwendigen Digital-Währung entstehen, sagte Präsident Nayib Bukele am Samstagabend (Ortszeit). Die Regierung werde die Infrastruktur zur Verfügung stellen, private Investoren sollen dann Büros, Einkaufszentren und Wohnungen errichten. Als Sonderwirtschaftszone werde in der Bitcoin-Stadt lediglich eine Mehrwertsteuer erhoben.

Über ein Geothermie-Kraftwerk am Vulkan Conchagua soll die Energie erzeugt werden, die für das Schürfen der Krypto-Währung Bitcoin nötig ist. Dafür werden in Serverzentren komplexe Rechenoperationen durchgeführt, um die Transaktionen in Bitcoin zu verifizieren. Präsident Bukele kündigte außerdem an, im kommenden Jahr Staatsanleihen in Bitcoin herauszugeben.

Als erstes Land der Welt machte El Salvador den Bitcoin im September zum gesetzlichen Zahlungsmittel. Bitcoin ist die bekannteste Digital-Währung. Sie wird nicht von einer Zentralbank kontrolliert, sondern durch ein dezentrales, energieintensives Computerverfahren geschaffen. (Quelle: DPA)



Meine Einschätzung:

Es folgt die Wiederholung aus der Vorwoche: Das Tief der laufenden Korrektur könnte hinter uns liegen oder nicht, ich weiß es nicht. Die Korrektur kann verschiedenste Formen annehmen, dass Wort „Prognose“ darf nicht gleichgesetzt werden mit einem unumstößlichen Fahrplan, sondern ist das Ende einer sachlichen Analyse, die stets beide Verlaufsszenarien berücksichtigt, zumindest aus Sicht eines aktiven Anlegers.

Erst ein Rutsch unter 53.000 US-Dollar per Wochenschlusskurs lässt mich den Gedanken an eine größere Jahresend-Rallye erst einmal begraben. Bis dahin liegen die nächsten Ziele jenseits der 70.000 US-Dollar.


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Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Kommentars investiert: Bitcoin




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