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Jim Rogers warnt vor dem US-Dollar!
Geschrieben von Rendite-Spezialisten
Veröffentlicht: 10:05 - 06.06.2018
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Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg hat sich Star-Investor Jim Rogers in deutlicher Form gegenüber der zukünftigen Rolle der momentan (beinahe) unangefochtenen Weltleitwährung geäußert: „Der US-Dollar wird höher sein als jetzt, weil Turbulenzen bevorstehen. Danach wird er überteuert sein und die Leute werden sich umsehen und sagen: Amerika hat die größte Schuldlast in der Weltgeschichte. Es druckt Geld so schnell wie möglich.“ Den Zeitraum für diese Entwicklung hat er grob auf die nächsten 12 Jahre angesetzt.

Die aktuelle Rolle des US-Dollars

In diesem kurzen Statement fasst Rogers Status Quo und Zukunft der wichtigsten Währung schlüssig zusammen. Es ist keine neue Erkenntnis, wann immer ein normales Maß der Unsicherheit an den Finanzmärkten überschritten wird, gilt der Dollar als sicherer Hafen. Es ist wie auf dem Schulhof, wenn es hart auf hart kommt, versammeln sich alle hinter dem stärksten Jungen der Klasse. Der cleverste muss er nicht sein, aber das ist ein anderes Thema. Es kann kaum als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden, dass die USA ihre militärische Stärke auch zum Erhalt der Dollar-Dominanz einsetzen.

Der Dollar als sicherer Hafen

Rogers geht bekanntermaßen von einer weiteren Finanzkrise aus, die das Ausmaß der letzten übersteigen und uns in nicht allzu ferner Zukunft ereilen soll. Kritisch bemerken wir, dass diese undefinierte Prognose schon lange besteht und insofern wenig hilfreich war und ist. Dennoch brennt es akut, dann hilft dies dem Dollar. Prinzipiell sind seine Tage als uneingeschränkte Nummer 1 aber gezählt. Das liegt nicht nur am Verschuldungsgrad der USA.

Die Alternativen der Zukunft

Mit Blick in die Zukunft sagt Rogers: “Die Menschen werden sich ansehen, was Brasilien, Russland, China, Indien, der Iran und andere Entwicklungsländer tun.“ Schwächere Staaten wie der Iran spüren die Konsequenzen „mangelnder Kooperationsbereitschaft“ augenblicklich, auch Libyen und andere Nationen rund um den Nahen Osten haben diese Erfahrung bereits gemacht. China und Indien, aber auch Russland hingegen werden ihre Unabhängigkeit konsequent vorantreiben. Dieser Prozess ist unumkehrbar.

Was bedeutet das für uns als Anleger?

Wir stimmen Rogers uneingeschränkt zu, dass sich die Machtverhältnisse in den nächsten 10 bis 20 Jahren deutlich verschieben werden. Dies wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kein geräuschloser Prozess. Handelskriege sind Vorboten solcher Entwicklungen. Und endeten, nebenbei bemerkt, nie gut für denjenigen, der sie angezettelt hat. Die Abschottung der USA als Reaktion auf den „Schwarzen Donnerstag“ 1929 machte alles nur noch schlimmer und sorgte für eine mehrjährige Weltwirtschaftskrise enormen Ausmaßes.

Was sollten Sie tun? Es klingt banal, aber die Antwort lautet immer wieder: Legen Sie Ihr Geld in Sachwerte wie Aktien an und diversifizieren Sie! Nicht nur über Sektoren und Branchen, sondern auch über Währungsräume hinweg.


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