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ctt 18.03.2006 22:28

Ja, ich hab noch welche.....
 
Erstmal herzlichen Glückwunsch Klaus+Michael zu Eurem thread :supi. Gefällt mir sehr :) .

Zitat:
Zitat von bimbes
#73

ich habe heute von einem geschätzten scn-user eine dritte variante bzgl. dem NDX-intra-count (1703-1676) erhalten.
jeder dieser counts hat seine schwächen, rechthaberei bringt uns also nicht weiter.
drei erfahrene ew-ler, dessen kompetenz und regelfestigkeit ich nicht in frage stelle, kommen zu drei verschiedenen ansichten.
(...wobei ich mir nicht anmaßen möchte, ein urteil über mich abzugeben);)

wie gehen wir also damit um?
welche erkenntnis und welche schlussfolgerung ziehen wir daraus?

Meine ist folgende:



1. Unsere Aufgabe ist es, dieses Chaos zu ordnen, so daß es einen Sinn ergibt.

2. Elliot hat die Gesetzmäßigkeiten der Marktbewegungen studiert. Er hat sie Wellen genannt, die in bestimmten Formationen gruppiert werden und bestimmten Regeln folgen.

Was ist eine Welle?
Als Welle wird jede Preisbewegung egal welcher Größe oder Richtung definiert, die nicht parallel zur Preisachse verläuft. Folglich muß jede Welle eine bestimmte Zeit in Anspruch nehmen.

(frei nach Neely, S.2.1)

3. Durch diese Definition wird zunächst klar, daß jeder Elliotist gezwungen ist, die Preisbewegungen gedanklich zu sortieren, bevor er versucht, sie in Formationen zu verbinden. Genau an diesem Punkt ist man mit der ersten Schwierigkeit konfrontiert: es gibt nämlich eine Vielzahl von Preisbewegungen. Will man die alle berücksichtigen, etwa in der 1 min Chart, wird es ein hartes Stück Arbeit ;) .



3. Also ist man gezwungen, gedanklich eine Auswahl zu treffen, etwa so.



4. Seid Ihr mit dieser Zählung einverstanden? Könnte sein, könnte aber auch sein, daß Ihr eine andere Auswahl für günstiger hält .

5. Also sind die Auswahlkriterien völlig subjektiv, etwa nach dem Motto: Wir betrachten zusammen die Wolken am Himmel :D . Du siehst eine Kuh :kuhkopf. Ich sehe aber meine Schwiegermutter :hausfrau, die morgen zu Besuch kommt .

6. Das ist natürlich überspitzt formuliert. So willkürlich kann eine Auswahl auch nicht sein, denn es gibt Regeln, die befolgt werden müssen. Dennoch das Kernproblem bleibt bestehen: fast jede Wavekonstellation läßt mehrere regelkonforme Deutungen zu, je nachdem, wie die einzelnen Wellen sortiert werden. Dies ist u.a. ein wesentlicher Grund, warum verschiedene Elliotisten anhand der gleichen Daten zu ganz verschiedenen Schlüssen kommen oder aber auch ein einziger Elliotist mehrere Szenarien für möglich hält.

7. Um das Chaos objektiv zu ordnen, brauchen wir also ein objektives Verfahren, wonach zig verschiedene Leute anhand der gleichen Daten stets zu den gleichen Schlüssen kommen. Darüberhinaus soll dieses Verfahren die Möglichkeit der Feinjustierung bieten, je nachdem ob wir mehr oder weniger Detail brauchen.

Oderrrrrrr? :D

Es folgt meine Schwiegermutter :a .

ctt 18.03.2006 22:39

Der NDX Abgang. Für mich isser korrektif.

Tickcharts:





Zusammengefasst:


ctt 18.03.2006 22:41

NDX übergeodnet. Kein richtiger Count, eher Gedanken.


Setarkos 20.03.2006 02:56

Hallo ctt. :)

Danke für Dein Lob und Deinen Beitrag. :)

Es ist heute "etwas" später geworden,
ich werde mich morgen dazu äußern,
wenn ich mir den NDX angesehen habe.

Gruß :)

Setarkos 21.03.2006 23:02

Hallo. :)


"Morgen" hatte ich zwar anders gedacht,
aber nach Kalender geht´s ja noch. ;)


Ich nehme an, Dein Posting bezieht unter anderem auf #71 im Hauptthread,
mit #77 habe ich quasi schon eine Antwort gegeben
(ich hatte da allerdings Deinen Beitrag noch gar nicht gelesen).

Ich suche mir mal diesen Punkt hier raus
und versuche dann in aller Kürze meine Meinung darzulegen :

Zitat:
7. Um das Chaos objektiv zu ordnen, brauchen wir also ein objektives Verfahren,
wonach zig verschiedene Leute anhand der gleichen Daten stets zu den gleichen Schlüssen kommen.
Darüberhinaus soll dieses Verfahren die Möglichkeit der Feinjustierung bieten,
je nachdem ob wir mehr oder weniger Detail brauchen.



Im Prinzip ist der Gedankengang richtig, aber nicht recht umsetzbar. ;)
Ich gehe nicht davon aus, daß ein count "objektiv", also mathematisch aufgebaut ist,
in dem Sinne, daß man nur die kleinsten Ebenen erkennen muß,
um daraus die übergeordneten Bilder zu schaffen.


Das Elliottuniversum ist anders geschaffen als andere Chartarten.
Man sagt hier nicht:
ich habe einen "Morning Star", das ist ein Kaufsignal.
Sondern man sagt:
Wenn der Chart sich "so & so" verhält, dann ist "diese & jene" Marke wichtig,
danach ergeben sich als Möglichkeit "dies & das", woraus wir wieder ableiten können,
ob dann ... usw usw

Das Elliottuniversum sortiert den Chart, vorsortiert die zukünftigen Möglichkeiten.
Diese Sortierung ist zwar in ein komplettes System gefasst,
man hat systembedingt immer Anweisungen, Richtlinien,
aber nicht vorausweisend, es gibt nur "if-then".
Der Chart läuft durch ein Raster.


Trotzdem gibt es auch Zusammenhänge, die sich daraus ableiten lassen,
Elliottwave ist kein reines "Sortiersystem".
Das sieht man zB auch daran, daß einige Vertreter der New-Wave-Fraktion
versuchen, Tradingsysteme zu erstellen, ohne daß sie counten,
ohne das sie Voraussagen machen.

Warum geht so etwas überhaupt ?

Logisch betrachtet kann es nur gehen, wenn das ganze kein Münzwurf ist,
sondern es gewisse vorausgesetzte Zusammenhänge gibt.
Diese müssen bekannt sein.

Welches sind diese Zusammenhänge ?
Nun, Kurse bewegen sich eben nicht zufällig, sondern die Fibonacci-Zahlen
als Naturbegebenheiten spielen eine wichtige Rolle in diesem Spiel.
Die Fibonacci-Zahlen, die Zahl Phi, der "Goldene Schnitt" sind nichts "Esoterisches",
sondern sie sind dem Menschen und der Natur (!) innewohnende Verhältnissmäßigkeiten,
die wir als "schön" empfinden, als harmonisch, weil sie "unsere Natur" sind.
(Genauso gut könnte der 3/4 Takt in uns angelegt sein :D )

Der Chart bringt die psychologische Verfassung der Marktteilnehmer zum Ausdruck
und diese Marktteilnehmer denken und fühlen in "Zusammenhängen",
in "Harmonie", in einem Takt.
Daraus entwickeln sich Bewegungen, die bis zu bestimmten Marken laufen,
die im Zusammenhang mit dieser "Harmonie" stehen,
egal ob Antriebs- oder Korrekturbewegung.

Das, was da am Schluß "gemessen" wird, ist das Trendempfinden der Marktteilnehmer.
Der Grund, weshalb man mit einem mechanischem Chartsystem erfolgreich sein kann,
ist, daß es einen Trend gibt !
Es gibt Ausdehnungen auf der Kursachse in die eine oder andere Richtung,
daß Spiel hebt sich nicht - auf einen gewissen Zeitabschnitt betrachtet - auf,
sondern es ergeben sich zusammenhängende, übergeordnete Bewegungen, Richtungen.


Elliottwave versucht diese Bewegungen zu erkennen und zu verknüpfen,
den Trend zu bestimmen.

Der Motor des Trends ist aber der IMPULS.
Deshalb muß jede Untersuchung des Trends den Impuls untersuchen,
analysieren, wo es Impulse gibt oder geben kann,
weil diese die Bewegung zünden, antreiben.

Ohne Impuls kein Trend - ohne Trend nur Münzwurfwahrscheinlichkeit !

Jeden Versuch, ein mechanisch-mathematisches System zu erstellen,
halte ich von daher in gewissen Rahmen für umsetzbar und brauchbar,
mehr Freude und Erfolg dürfte man wohl damit haben, dem Markttrend
auf die Spur zu kommen, so wie es R.N. Elliott versucht hat.

Da die Elliottwavetheorie in diesem Sinne aber auf Einzelfraktale und Zusammenhänge baut,
ist die Kombination der Einzelfraktale als einziges Element nicht brauchbar umzusetzen.

Das Große erwächst aus dem Kleinen, aber das Große bedingt auch das Kleine.

Der Vorteil des menschlichen Gehirns ist, daß es in Zusammenhängen denkt
(denken muß), diese Eigenschaft sollte man auch nutzen. ;)

Elliottwave-Analyse ist damit genau wie andere Techniken
viel Arbeit, viel Erfahrung, viel Know-how, viel Verständnis -
damit aber immer auch diskretionär und vom Betrachter abhängig.


In einem Satz: Man muß viel analysieren, aber auch viel gucken. :a




Das ist "nur" meine Meinung dazu.

Treffen zwei engagierte Waver zusammen, ergibt sich daraus immer eine Diskussion -
frisch, frech, frei, frontal, fraktal. ;)


Gruß :)
Michael
PS: Kannst Du bitte Deine Charts eine Nummer kleiner einstellen ?

coral 14.07.2006 20:07

1 Anhang/Anhänge
Hallo bimbes :) und setarkos :)
verstehe nicht so viel von EW, wie ihr :rolleyes zähle auch nur den dax
(mehr so über den Daumen gepeilt :a )
könnte es auch sein, dass es sich bei der downwelle seit 5720 um eine x welle handelt? oder findet man so viel Dynamik grundsätzlich nicht bei einer x Welle?
L.G. coral

falsches Bild :confused

coral 14.07.2006 20:10

1 Anhang/Anhänge
neuer Versuch

bimbes 14.07.2006 21:27

n´abend coral:)


zunächst DANKE! für die frage/anregung.:)

ein ldt als a vom zz zu beginn zählt Micha auch - einverstanden!

das gedaddel da oben um 5700 mit dem dynamischen downmove bis ans 62er heute ist ne harte nuss, ja!

wir haben ja zunächst ein flat als beginn der b von B favorisiert, das aber nun mit der vermeintlichen c´ deutlich unter das 162er der a´bei 5505 fiel.

somit komme ich zu dem schluss, das die a von B erst weiter rechts als double-three (wxy = zz-x-flat) zu ende ging und nun impulsive down mit tiefem zz als b von B. (low-test oder gar tiefer)
diskussionswürdig allemal!

zu deiner x-welle:

deine x-welle soll eine kombi darstellen. eine kombi besteht ausschließlich aus den grundmustern flat, zz, triangle.

also flat-x-zz geht, aber flat-x-tzz nicht!
es sei denn dein tzz ist die subwave a einer triangle, also insgesammt flat-x triangle.
ich finde aber den downmove schon zu tief für eine kombi. der move macht schon über 200% deines flats aus:rolleyes
..und deine c vom W sieht nicht wirklich nach einer c aus, wie ich finde.

was ich zur zeit favorisiere habe ich eben drüben reingestellt.

vielleicht fachsimpelt Michael noch etwas dazu;)


nochmals danke, coral
wünsche dir ein schönes wochenende:)

gruß
Klaus/Bimbes

p.s.: besitzt du eigentlich den "Prechter", coral?

coral 16.07.2006 22:36

Hallo bimbes :)
danke für deine Ausführungen :verbeug
ja, den Prechter habe ich; da habe ich allerdings nur die ersten Seiten gelesen als ich angefangen habe mich mit EW zu beschäftigen; sollte ich vielleicht mal wieder reinschauen :rolleyes
Ich wünsche dir noch einen schönen Abend :winke
L.G. coral

bimbes 16.07.2006 23:13

n´abend Coral:)


dann schau mal auf die seite 161 - kann sehr hilfreich sein;)

schöne woche:)
der Bimbes

raetze 19.07.2006 12:40

Mahlzeit Klaus, Michael, :)


Erst mal danke schön für die viele Arbeit, die Ihr Euch da in Eurem Trööd macht!

Dann hätte ich allerdings auch mal eine Frage:

Klaus, Du malst in #248 im Xetra-Dax als letzte a einen Impuls oder etwas Impuls-ähnliches (mit i...iv bisher bezeichnet). Wenn ich mich recht entsinne, darf doch die iii nicht die kürzeste Welle sein. (?). Wäre es dann denkbar, dass diese Down-Welle im Dax mit einer Failure-Five (oder so etwas ähnlichem) schon zu Ende ist?

Die Frage ergibt sich für mich aus folgendem Bildchen, das ich in seiner Machart in Anlehnung an Tripodes versucht habe aufzubauen:



Chart öffnen

Gemeint sind die Bewegungen an den beiden Pfeilen. Das würde dann auch mit der nächsthöheren Auflösung nach folgendem Bildchen zusammen passen:



Chart öffnen

Danach ist der gesamte Downer ab rund 5.700 eine zusammenhängende Bewegung. (Die Fibos links oben bitte nicht beachten. Sind nicht aktualisiert).

Danke.

Setarkos 19.07.2006 14:09

Hallo raetze.

Erstmal danke schön. :)

Zu Deiner Frage, ich antworte einmal.
Die Situation ist wirklich vertrackt.

Hier der Chart von Klaus.



Im Vergleich dazu der ESX, der von mir gecountet wird,
die Vergleichbarkeit ist gewährleistet.





Hier der letzte gezeigte 1-min-Ausschnitt:



Das Ziel für den ESX liegt bei dem hier vorstellten Impuls
bei 3.465-3.431, dem blauen Kasten.
Der ESX darf mit diesem Count nicht unter die 100% - Ausdehnung fallen,
da sonst die 3 zur kurz. Richtig.
Deshalb schrieb ich, daß die Dynamik Süd höher als angesetzt wäre,
wenn die 3.430 fallen.

Im DAX ist der Rücklauf nicht so ausgeprägt in der pot. 4 (WÜ-Gefahr),
oberhalb 3.519 ist der count auf jeden Fall ungültig.
Ich würde gerne wenigstens 62% zur 3 sehen,
die bisherigen "5er-Versuche", die impulsiven Charakter haben -
das ist bei einem failure notwendig -
erreichen gerade mal 38% zur 3.

Sollte also tatsächlich ein Impuls schon abgeschlossen sein,
müßte man das wohl so counten:



Die 3 behält damit Ausdehnungs-Charakter zur 5 (162%),
die 1 ist aber sehr, sehr mickrig im Vergleich dazu.

Für mich zeigt der ESX damit erst mit der WÜ an,
daß die "4" nicht noch läuft.
Aktuell wird die 4 natürlich sehr breit,
aber Ideen gibt es hier viele, Klarheit werden wir
aber erst haben, wenn der Chart sich äußert.

Für den Trader ist damit wichtig:
1. Oberhalb 3.519 läuft kein Impuls Süd mehr.
1a. Gibt es einen Impuls Süd, muß ein ZZ als (b) in Betracht gezogen werden.
2. Unter 3.519 liegen die Ziele bei 3.460 bis max. 3.431.
2a. Unterhalb 3.431 ist der Count nicht bearish genug !
3. Ist der Anstieg vom Boden korrektiv, läuft noch nicht die (c)-Welle

Die Situation ist ziemlich komplex.
ESX und DAX laufen nahezu kongruent,
die Überlegungen sollten also übertragbar sein.


Counttechnisch ist mir aber nicht klar, wo Du mit Deiner Konstruktion hin willst ?
Wie countest Du nach dem Zigzag auf 5.720 ?

Gruß :)
Setarkos

raetze 19.07.2006 15:27

Zitat:
Zitat von Setarkos


Counttechnisch ist mir aber nicht klar, wo Du mit Deiner Konstruktion hin willst ?
Wie countest Du nach dem Zigzag auf 5.720 ?

Gruß :)
Setarkos


Danke Michael für die Antwort.

Wohin mit dem Count? Nein, nein, das ist und wird kein Count. Das ist eine Handelssystematik, die Tripodes bei TI entwickelt hat auf der Basis von Neely mit einigen Postulaten, die Aeon beigesteuert hat. BL hat auch versucht, etwas beizusteuern, da er jedoch nicht tradet, war das nicht so sehr erfolgreich.

Die Postulate von Aeon hatte Odelys mal gepostet:

Es ist ein Wahrscheinlichkeitsspiel, was wir hier betreiben. Basisidee sind die drei Postulate von aeon:

1. Jede abgeschlossene Bewegung wird um 38,2% korrigiert.

2. Jede korrektive abgeschlossene Bewegung wird um 61,8% korrigiert.

3. Eine Bewegung, die noch keine 38,2% korrigiert wurde, kann noch nicht abgeschlossen sein.



Der Trööd bei TI dazu ist dieser: http://www.tradesignalonline.com/co...e=25&sort=1&new=

obiges Zitat von Odelys dort in #2427.

Es gab noch weitere Trööds dort von Tripodes, in denen er sein System haarklein erklärt hatte. Die scheinen jedoch in den "Privattrööds" verschwunden zu sein.

Das System basiert darauf, nachvollziehbare Monowaves i. S. v. Neely zu produzieren. Dazu hatte BL vor 5 bis 6 Jahren schonmal bei WO einen Artikel vröffentlicht, wonach dazu Renko-Bricks verwendet werden. Wenn Du meine Charts mal öffnest und per Doppelklick die untere Hälfte öffnest, wirst Du die Renkos sehen. Je nach Bricksize ist damit eine andere Zeitebene (bei BL Degree) angesprochen, wobei für mein Tradingfenster ab Stundenebene aufwärts in Frage kommt.

Auf der Basis von Punkt 2. oben von Odelys tradet(e) Tripodes sogenannte Zieltrades, allerdings oftmals schon von der 5-Minuten-Ebene aus:

Sobald bei einer vorhergehenden :3-Bewegung das 38-RT überschritten war, war Einstieg in eine Position, Exit beim 61,8-RT. Als Filter zusätzlich noch eine Trendlinie, die geschnitten werden musste. Im Prinzip ein relativ sicheres und dadurch ertragreiches System. Aber nix mit counten, da zu viele Möglichkeiten

:)

Hoffe, ich habe nicht zu viel rumgesülzt. ;)

Danke noch mal für die Antwort.

Rainer

raetze 20.07.2006 07:58

Moin Michael, :)


"Ihr habt das wahrscheinlich alle gesehen, ne ?
Ich nich. :nw "

Gesehen? nein.

Gewusst? sowieso nicht.

Für nicht unmöglich gehalten? ja. Daher die obige Frage.

Ob man so eine starke Bewegung allerdings als b of b zählen kann? Ich denke eher nicht. Aber ich bin kein Zähler...

Trotzdem danke für die Analysen. Zumindest ich kann sehr viel draus lernen. :)

raetze 20.07.2006 08:02

Auch wenn Du die Mode-Fuzzies als Profis nimmst:


"<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=1 width="100%" border=0><TBODY><TR><TD vAlign=top align=left><TABLE cellSpacing=0 cellPadding=0 width=100 border=0><TBODY><TR><TD vAlign=top align=left bgColor=#abc4d0><TABLE cellSpacing=1 cellPadding=4 width="100%" border=0><TBODY><TR><TD class=medium vAlign=top align=middle bgColor=#ffffff>19.07.2006 20:00</TD></TR></TBODY></TABLE></TD></TR></TBODY></TABLE></TD></TR><TR><TD align=left>Rückblick: Der heutige Tradingtag ging leider an uns vorüber. Die überraschend heftige Reaktion gegen 16 Uhr auf die Rede vom US Notenbank Chef Bernanke zerstörte alle Plangnen des Tages. Zwar wurde eine Aufwärtsbewegung erwartet, jedoch war eine frühzeitige Positionierung im DAX kaum möglich. Wir haken den heutigen Tag somit ab und konzentrieren uns auf morgen (Dow Jones 20 Uhr Idee wird auch nichts). Am morgigen Donnerstag dürfte es nochmals turbulent werden. Jedes auftretende DAX Overnight Gap aufgrund der heute 22:15 Uhr anstehenden Quartalszahlen von Intel u.a. ist mit einiger Sicherheit zu traden. Insgesamt wird auf ein 2. "Standbein" der laufenden Sommerrallye gesetzt, das die großen Indizes zu folgenden Zielen führen kann:



</TD></TR></TBODY></TABLE>..... "


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