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-   -   Juni 2016 - Kostolany zum griechischen Aktienmarkt: (http://www.stock-channel.net/stock-board/showthread.php3?t=339966)

Kojak 23.06.2015 18:02

euro schwächelt... das hält die goldbugs etwas ruhig...

Kojak 23.06.2015 18:07

Zitat:
Zitat von Kojak

Griechenland.....


auch so eine gaaaanz unsichere Kiste... klar für dummies ist das neu.
wird genauso abgewickelt wie zypern und der andere staat da... wann
war das? 2013... schulden übernimmt der grösste Puff der Welt.. Brüssel.
die länder werden ausgeqeutscht wie zitronen. läuft ja jetzt bereits schon
sehr gut... das land wird entkernt, die guten ins töpfchen, der rest in
den müll.

die sache war nie klarer...


http://www.stock-channel.net/stock-...&postcount=8005


Die Spakkos vom Handelsschmierenblättle hams jetzt auch geschnallt. :hihi

Kojak 23.06.2015 18:10

noch besser als die Köhler Meldung, die Griehenland Meldung, die Handelsblatt Meldung oder sonst was ist papas cherrys Meinung.


raus aus Aktien, nix am Konto und rein in Edelmetalle...


seit der grössten Finanzkrise hat sich der Dax mal eben verdreifacht, aber jeden Tag die selben blöden statements...

irgendwann knallt der Dax von 38.000 Punkte auf 12.000 PUnkte und cherry lässt sich dann mit 5 Huren seinen grandiosen Börsenerfolg feiern.


er hats immer gesagt... börse muss runter.... :rofl

stupi 27.06.2015 14:14

Eben noch was zu K+S gelesen: http://www.n-tv.de/wirtschaft/markt...le15381161.html

stupi 27.06.2015 14:15

Glaub der Mittelwert lag bei ca, 32, kann das?

Kojak 27.06.2015 16:41

Griechenland endlich pleite :cool


mal gucken wie Dax und Gold die nächste Woche so läuft...

Den Lauf der nächste Woche kannste dann gleich setzen mit den nächsten 10 Jahren.

Aktien weiter hoch, Gold braucht eh koi Sau...

Kojak 27.06.2015 16:51

Diese Bayern sind doch die letzten Neandertaler... :rofl

Geile Logik... die Flüchtlinge werden nur unnötig sexualisiert...




"Miniröcke können zu Missverständnissen führen." So daneben reagiert ein bayerisches Gymnasium auf Flüchtlinge

http://www.huffingtonpost.de/2015/0..._hp_ref=germany

Kojak 27.06.2015 19:30

Zitat:
Dieser Artikel ist wirklich eine Meisterleistung manipulativer Interpretation.

Im Kern sagen sie, dass die Griechen Angst davor haben, dass die Regierung das tut, was sie selbst wollen. Genauso könnten sie auch sagen, dass 50% der Menschen Angst davor haben, dass sie sich selbst das Bein stellen - das wäre eine ähnlich sinnfreie Aussage.

Die Griechen haben einzig und alleine Angst vor dem nicht nachhaltigen, aber legalen Geschäftsmodell der Banken, welches es erlaubt das Geld, welches man ihnen anvertraut und für das man gearbeitet hat gar nicht zu besitzen. DAS ist der zu benennende Grund und nicht eine Befragung des Volkes.

In Wirklichkeit wird das Geld erst in dem Moment erzeugt, wo man es vom Konto abhebt - davor ist es nur ein Versprechen auf Geld. Versprechen können Banken immer alles, einlösen, aber wenn's gut läuft nur 1% (Mindestreserve) und wenn's schlecht läuft gar nichts mehr. Und vor letzterem haben die Leute Angst.




so was darf auf spon über den Spam.... äh... Administrator Filter :ek

Kojak 28.06.2015 21:42

http://blogs.faz.net/fazit/2015/06/...en-zinsen-5993/


Die BIZ warnt vor dauerhaft niedrigen Zinsen

28. Juni 2015 von Gerald Braunberger | 3 Lesermeinungen

Die in Basel ansässige „Bank der Zentralbanken“ sieht Gefahren für das Wirtschaftswachstum und die Produktivitätsentwicklung. Sie hält eine mittel- und längerfristige Ausrichtung der Geld- und Wirtschaftspolitik für notwendig.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor einer Gewöhnung an eine Welt mit dauerhaft sehr niedrigen Zinssätzen. „Insbesondere die negativenRenditen einiger Staatsanleihen sind beispiellos und dehnen die Grenzen desUndenkbaren“, sagte der Generaldirektor der BIZ auf der Hauptversammlung der in Basel ansässigen „Bank der Zentralbanken“. In ihrem gleichzeitig veröffentlichten Jahresbericht gehen Ökonomen der Bank der Frage nach, warum die Zinsen so niedrig sind, obgleich die Weltwirtschaft kaum schwächer wächst als im Durchschnitt.

„Die Gründe für diese Spannungen sind ausgesprochen schwer nachvollziehbar“, sagte Caruana. Ein wichtiger Grund ist nach Ansicht der Basler Ökonomen in dem Unvermögen zu sehen, in einer globalisierten Wirtschaft die Vorgänge an den Finanzmärkten mit der Entwicklung der Produktion von Gütern und Dienstleistungen sowie der Inflation in Einklang zu bekommen. So seien enorm schädliche finanzielle Ungleichgewichte entstanden.

Die Analyse aus Basel verläuft wie folgt: Aufschwünge an den Finanzmärkten, die dort zu hohen Preisen führen, können unrentable Investitionen befördern und damit die Produktivität in der Wirtschaft sowie im Aufschwung wie in der nachfolgenden Krise beschädigen. Das internationale Währungs- und Finanzsystem habe diese Ungleichgewichte verstärkt, indem eine sehr lockere Geldpolitik auch in Ländern betrieben wurde, die diese auch nicht brauchten. „Der Geldpolitik ist viel zu lange zu viel aufgebürdet worden“, sagte Caruana. „Sie muss Teil der Antwort sein, sie kann aber nicht die ganze Antwort sein.“

Das Fortdauern außerordentlich niedriger Zinsen spiegele die Reaktion von Zentralbanken und Marktteilnehmern auf die ungewöhnlich schwache Erholung nach der Krise wider, sagte BIZ-Ökonom Claudio Borio. Auf der Suche nach gesicherten neuen Erkenntnissen tappten sie im Dunkeln. Die Zinssätze zeigten in aller Deutlichkeit, wie der Geldpolitik mit der Aufgabe, das Wachstum anzukurbeln, zu viel aufgebürdet wurde. Sie untermauerten die Diskrepanz zwischen der hohen Risikoübernahme an den Finanzmärkten, wo sie Schaden anrichten könne, und der verhaltenen Risikoübernahme in der Realwirtschaft, wo zusätzliche Investitionen dringend nötig wären. Die sehr niedrigen Zinsen würden damit selbst zu einer Bremse für das wirtschaftliche Wachstum.

Nach Ansicht der BIZ ist eine grundlegende Neuausrichtung der Wirtschafts- und Geldpolitik notwendig. Sie muss weg von einer kurzfristigen Ausrichtung auf die Steuerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage zu einer mittel- und längerfristigen Ausrichtung, die Wert auf effizientere Wirtschaftsstrukturen legt und von einem Schulden finanzieren Wachstumsmodell wegführt, das nach Ansicht der BIZ „als politischer und gesellschaftlicher Ersatz für produktivitätssteigernde Reformen gedient hat.“

An den Finanzmärkten sieht die BIZ einen Wandel, der zur Verlagerung mancher Risiken von den Banken zu Vermögensverwaltern wie Fondsgesellschaften und Versicherungen führt. „Trotz beträchtlicher Anstrengungen zur Stärkung der Eigenkapital- und Liquiditätsausstattungen haben die Banken in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften immer noch mit der Skepsis der Märkte zu kämpfen“, heißt es. „Infolgedessen haben sie einen Teil ihres traditionellen Finanzierungsvorteils in Bezug auf potentielle Kunden eingebüßt.“ Hinzu kämen Probleme, die sich aus dem allmählichen Wegbrechen ihrer Zinserträge und der Zunahme ihrer Zinsänderungsrisiken ergeben und die ihre künftige Widerstandsfähigkeit schwächen könnten.

Die Verlagerung von Geschäften zu Fonds und Versicherungen betrachten die Ökonomen der BIZ nicht nur als vorteilhaft. Unter dem Zwang, attraktive Renditen zu erzielen, hätten viele Vermögensverwalter in den vergangenen Jahren Kreditnehmer in den Schwellenländern finanziert, heißt es im Jahresbericht. Andererseits seien die sehr niedrigen Zinsen in den meisten Industrienationen für Versicherungsunternehmen auch mit Risiken verbunden. Gerieten sie in Schwierigkeiten, wäre dies auch für die Realwirtschaft ein Problem.

--------

:hihi :hihi :hihi


Bei einem Prozent Eigenkapital sollten die Bänker lieber mal die Fresse halten und diese mickrigen Zinsen als von Gott gegeben ansehen.

Kojak 29.06.2015 07:17

vom Freitag...

Dax 11.492 Punkte
Dow 17.946 Punkte

Euro hat schon reagiert... nach unten. war bei 1,115 aktuell unter 1,10
Gold macht bischen auf Dicke Hose... 10 Dollar up auf aktuell 1,175 Dollala

Kojak 29.06.2015 07:18

heute kotzt sich der Markt bischen aus, ab morgen dienstag business as wie immer :hihi

am Freitag vergleich mer die Kursstände, dann hastes schwarz uff weiss.

die Welt geht auch diese Woche nicht unter :cool

obwohl cherrys Pol-Sprünge jederzeit einsetzen können :eek:cry

oder seine dementz....

mirakulix 29.06.2015 10:16

Zitat:
Zitat von Kojak

heute kotzt sich der Markt bischen aus, ab morgen dienstag business as wie immer :hihi

am Freitag vergleich mer die Kursstände, dann hastes schwarz uff weiss.

die Welt geht auch diese Woche nicht unter :cool

obwohl cherrys Pol-Sprünge jederzeit einsetzen können :eek:cry

oder seine dementz....


SK am Freitag dem 19.06 waren die 11.040...

Ein möglicher "Grexit" oder was auch immer ist ein "non -event" börsentechnisch...

:zz

Kojak 29.06.2015 13:29

freitag war plus, heute ist minus 3 prozent.

Kojak 29.06.2015 13:29

und euro gold gedenk münzen fast 25 EUROs leichter geworden....

Kojak 29.06.2015 16:34

dax stramm bergan... :hihi


wenns gut läuft schieben die michels den rotz noch ins plus :dd


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