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Alt 17.04.2013, 22:10   #1
Bernhard
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Traders Tagebuch

Habe lange überlegt ob ich ein eigenes Forum aufmache, hat alles seine Vor- und Nachteile. Es soll ja nicht gleich verkümmern, also muss man es auch pflegen und das bedeutet Arbeit. Postet man seine Überlegungen – ggf. sogar konkret mit Kauf, Stopp, Ziel – hat man sich festgelegt. Dies kann sowohl eigenen emotionalen Stress erzeugen, aber auch Disziplin im Handeln. Habe aber in letzter Zeit festgestellt, dass Letzteres überwiegt.

Somit geht es hier um Kauf und Verkauf, um Bias, halt um alles was zum Trading gehört, aber drei Bitten hätte ich:

* Unerwünscht sind generelle (wirtschafts-) politische Grundsatzdiskussionen a' la "Systemschafe kontra Systempropheten", denn dafür gibt es besser geeignete Foren

* Konträrere Standpunkte werden sicher auftreten und sind auch sinnvoll, nur der Umgangston (Schreibstil) sollte so sein, als wenn man bei einem Glas Wein darüber diskutiert, ggf. sogar in dialektischer Schärfe, aber nie unverschämt und ausfallend

* Jeder hat seinen eigenen Tradingsstil, dem einen "killed" eine 3% ige Gegenbewegung, der andere arbeitet nur mit Stopp ab 10% aufwärts und der letzte benutzt gar keine Stopp und lebt von der Hoffnung. Einer schaut nach den Sternen, der andere im Kaffeesatz, ein anderer nach Wellen, Mustern oder Indikatoren. Für den einen ist eine Stunde langfristig für den anderen Monate oder gar Jahre. Einer versteht Trading als Casinobesuch, der andere lebt davon, einer handelt mit Kleingeld der andere mit seinem Vermögen.
So facettenreich kann Trading sein und daher muss jeder Stil akzeptiert werden, es gibt keinen "richtigen Stil" und daher auch keine Belehrung!
(es ist sein Vergnügen/Risiko/Geld, nicht deins und man muss es ja nicht nachmachen)

Diese Punkte werde ich rigoros beachten

Willkommen ist jeder, ob Day-, Swing-, Positionstrader oder Investor, ob Anfänger, Gelegensheitstrader oder "Vollzeittrader".
Viel Vergnügen und das uns der Börsengott wohlwollend zuschaut

P.S. "Traders Tagebuch" deshalb, weil es unsere Strategien und "Hilfskrücken", Trades und Emotionen widerspiegeln soll. Das Lernen, wie man als Zierfisch unter den Haien überlebt, die Glücksmomente oder wenn man alles hinschmeißen möchte, weil mal wieder die Haie an einem geknappert haben

Jeglicher Kommentar von mir oder anderen hier im Thread beinhaltet keine Anlageberatung, sondern ist nur ein Gedankenaustausch.
Jeder handelt auf eigenes Risiko, Haftungsansprüche sind ausgeschlossen!
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Keine Handelsempfehlung, jeder handelt auf eigenes Risiko!

Geändert von Bernhard (20.04.2013 um 14:25 Uhr).
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Alt 17.04.2013, 22:45   #2
Bernhard
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Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Heisenbergs Investitionsgrundregel

Du magst wissen, wohin sich der Markt bewegt, aber es ist unwahrscheinlich dass du weißt, wie er sich anschließend verändert!

Wenn man Handel, muss man sich entscheiden und somit zwangsweise einen zukünftigen Verlauf der Börse annehmen. Diese Zukunftsannahmen unterscheiden sich aber in der Art der Ausprägung und der Aussagenkraft (siehe Grafik) und dazu gibt es hier eine gute Beschreibung: http://www.horx.com/Zukunftsforschu...rophezeiung.pdf

Somit gibt es z.B. zwischen einer Prognose und einer Prophezeiung gravierende Unterschiede. Ich möchte nur auf die beiden schwächsten Formen eingehen:

Voraussage (Forecast): Etwas kann sein
Zitat: Die Voraussage ist die einfachste Form der Prognose. Ein eingegrenztes, isolierbares bekanntes und alltägliches System wird hier in seinem wahrscheinlichen Zukunftsverlauf dargestellt. Dabei werden die Unsicherheiten, falls vorhanden, offen mit kommuniziert und die Variabilität des Betrachtungs-Systems offenbart. Es geht also NICHT um End- Ergebnisse, sondern um die Beschreibung des "Beobachtungstrichters" aus heutiger Sicht. Voraussagen sind eher unverbindliche Orientierungsmuster, die sich Irrtümer zutrauen und durchaus auch narrativen Charakter haben dürfen.

Vorhersage (Prediction): Etwas Konkretes wird sein
Zitat: Ähnlich wie die Voraussage wird hier ein bestimmter zukünftiger Zeitabschnitt fokussiert und probabilisitisch beschrieben. Allerdings kommt noch eine konkrete Ergebnis-Aussage hinzu.
Man sagt also nicht: "Das Wetter wird sich in den nächsten Tagen soundso entwickeln",
sondern: "am Donnerstag wird es schneien!"

Alle meine Beiträge hinsichtlich einer Kursentwicklung sind eine Voraussage und nur im Extremfall kann man auch es auch als Vorhersage interpretieren. Ich habe keine Visionen und eine Abneigung gegen Utopie und Prophezeiung und zusätzlich handel ich an der Börse nach dem Motto: Was interessiert mich das Geschwätz von gestern.
... und last not least Mark Twain: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen"
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Geändert von Bernhard (17.04.2013 um 22:50 Uhr).
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Alt 18.04.2013, 10:32   #3
Bernhard
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Abkürzungen / Begriffe

was ich häufig benutze:

OHLC = .......................Abk. für Open High Low und Close Kurse
EOH, EOD, EOW, EOM = Schlusskurse auf Basis Hour, Day, Week, Month (auch als Begriff der Zeitebene benutzt)
TH, JH, ATH = ............. Tages-, Jahres-, All-Time Hoch. Wenn statt H ein T, dann ein Tief
PP = ........................... PivotPoint = ein Extrempunkt (Hoch/Tief) im Kursverlauf, auch Begrenzungspunkt einer Monowelle
up bzw. dw = ............... Richtungsangaben aufwärts bzw. abwärts
TL = ........................... Trendlinie
RTxx = ....................... Fibonacci Retracement, wobei xx (z.B. 38, 62, 100 …) die prozentuale Ausdehnung ist
MoB = ........................ Make or Break = eine Kursmarke, ab der eine Aussage gültig oder ungültig wird
MA = .......................... Moving Averages mit Periode P

KK, VK = .................... Kaufkurs, Verkaufskurs
IS, BS, SS, PS = ......... Init Stop, BreakEven Stop, Sell Stop, Profit Stop
1R = Risikoeinheit = .... Abstand/Wert zwischen KK und IS (Rg standarisierter Gewinn, Rv Verlust)
C/R = ........................ angenommenes Chance / Risiko Verhältnis eines Trades
W..% = ...................... Wahrscheinlichkeitsgrad einer Aussage aus subjektiver Sicht
MM = ......................... Money-Management
Hit = Trefferquote = ..... Anzahl Gewinntrades / Anzahl Gesamttrades
Pay = Auszahlung = ..... Rg / Rv
PF = Profitfaktor = ....... G-Trades/V-Trades * Pay (muss > 1 sein um zu gewinnen)
HS = .......................... Handelssystem

EW = ......................... Elliott Wave (Theorie)
MW = ........................ Monowelle, kleinste Strukturwelle für die ausgewählte Zeitebene, begrenzt durch zwei PP's
123 = ........................ SetUp, bestehend aus drei Wellen
HuH = ....................... SetUp, Hurst Haken
HTP = ....................... Transitionspunkt, Kreuzungspunkt zweier Hurst-MAs
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Geändert von Bernhard (25.05.2013 um 14:37 Uhr).
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Alt 18.04.2013, 10:51   #4
Bernhard
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Mein Stil

Für meine Analysen arbeite ich überwiegend mit Wellenstrukturen und weniger mit Indikatoren. Dies ist eine Geschmackssache und keine Bewertung, der eine mag es so, der andere halt so. Wichtig ist, dass sich jeder mit seinen Instrumenten wohl fühlt und sie sich in der Vergangenheit bewährt haben.

Bei mir ist der Schwerpunkt die Bestimmung der PP's und damit die MW und diese versuche ich dann mit Hilfe der Dow Theorie, EW, RT oder Chartmuster zu interpretieren. Meine Regeln/Richtlinien sind abgeleitet aus einem Sammelsurium aus Markttechnik, EW, Neely, User aus anderen Foren (Tripodes, BL, LISA etc.)

Desweiteren bin ich ein Trendfolger, d.h. die Top-Down Analysen überwiegen und gehandelt wird entsprechend dem Trend in der übergeordneten Zeitebene. Langfristig ist man damit m.E. immer auf der Gewinnerseite, da aber ein Trend solange gehandelt wird bis er bricht, ist der "letzte" Trade systembedingt ein Verlusttrade.

Aktiv bin ich auf drei Zeitebenen (EOD, EOW und EOM), der gravierende Unterschied ist nicht nur die Zeiteinheit und damit die Tradedauer, sondern auch das MM. Je größer die Zeitebene, desto größer das Anfangsrisiko. Als Faustregel wird für die Risikoberechnung ~1%, 2.. 3% und 3.. 5% des Depotwerts angenommen und dementsprechend, unter Berücksichtigung des Stopps, die Positionsgröße bestimmt.

Mein Trading Universum ist beschränkt auf diese Assets, diese verfolge/handel ich immer aktiv, aber dies ist keine Einschränkung der Beiträge in diesem Thread, sondern stellt nur meinen Schwerpunkt da.

Die Tabelle ist ein quick & dirty Überblick:
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Asset 190413.PNG (43,7 KB, 426x aufgerufen)
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Geändert von Bernhard (19.04.2013 um 23:40 Uhr).
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Alt 18.04.2013, 11:17   #5
Bernhard
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Vereinfachtes EW und 123 SetUp

* Jede Welle wird durch zwei PP definiert und ist beim Start vorerst eine Impulswelle (:5)
(da die EW einer retrospektiven Beweisführung unterliegt, kann erst die Korrektur zur Welleneinordnung herangezogen werden. Counter versuchen dies zu umgehen, indem sie die Wellenmuster sofort interpretieren mit all ihren Einschränkungen & Fehlern)

* Wird eine Welle nicht mehr als RT62 korrigiert bleibt es eine :5, sonst wird es eine Korrektive (:3)
(Ausnahme letzte :5 Teilwelle eines Muster, bleibt auch nach der Korrektur eine :5)

* Solange eine Welle nicht ihre interne TL gebrochen hat und > RT38 korrigiert wurde, ist sie nicht beendet

* Treten in einem Muster zwei :3 hintereinander auf, so sollte dieses Muster > RT62 korrigiert werden

* Startet eine Korrektur mit :3:3 wird mit hoher Sicherheit eine Trendwende ausgeschlossen

* Übertrifft eine Impulswelle die Ausdehnung der vorherigen Impulswelle, so folgt mit hoher Wahrscheinlichkeit, nach der Korrektur, noch eine weitere Impulswelle. Im anderen Fall rechnet man mit dem Ende des Musters.

* Tritt ein In-Time auf, ist die Welle mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Impuls und ein Muster wurde beendet
(In-Time => eine 100%ige Gegenkorrektur verläuft zeitlich schneller als die vorherige Welle)


Das 123 SetUp basiert auf drei Teilwellen und ist vergleichbar mit 123 der Markttechnik, 1-2-3 bzw. 3-4-5 bzw. ABC Wellen von EW, Ross Haken, Two-Step Pattern, Fractal & Fibonacci Trading und den Sonderformen Gartley, Butterfly, etc. Für mich alles das gleiche, da die primären Voraussetzungen/Eigenschaften dieselben sind und nur auf diese primären Eigenschaften hab ich das Modell reduziert und alles, nach meiner Meinung, überflüssige Schnickschnack entfernt.

Entsprechend der zeitlichen Neigung sucht man sich idealerweise drei unterschiedliche Zeitebenen aus, die höchste für die Trendaussage, die mittlere als Handelsebene und die kürzeste für das Einstiegssignal. Für Positionstrader z.B. EOM, EOW, EOD oder für Swingtrader z.B. EOW, EOD, EOH.

Aus langjähriger Erfahrung kann ich folgendes sagen, handelt man danach und hält die MoB (Stopps) ein, ist man immer im Einklang mit dem Trend, erkennt Trendwenden relativ schnell – verliert in dieser Zeit natürlich auch einen Teil seines (Buch)Gewinns wieder – und ist langfristig immer auf der Gewinnerseite.

Das Problem, auch aus langjähriger und leidvoller Zeit, wird nur das eigene Ego und die Disziplin sein, denn man weiß ja immer alles besser und man könnte es doch auch noch da und da verbessern, statt einfach einmal Regeln einzuhalten. Auch drei Verlusttrades in Serie sind völlig normal und sagen absolut nichts über die Qualität des Systems aus. Ich z.B. wäre äußerst glücklich mit einer durchschnittlichen HitRate von nur 40.. 50%, aber strebe dabei ein PayOff von 300.. 200% an.
(Diese Werte hängen natürlich von der Zeitebene ab, je höher diese ist, desto besser die Werte, dafür nimmt aber die Opportunity gravierend ab)
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Dateityp: png 123 SetUp.PNG (43,7 KB, 432x aufgerufen)
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Alt 18.04.2013, 11:25   #6
Bernhard
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Beiträge: 3.922
Standard Jahresprognose 2013 (alter Beitrag vom 23.12.12)

hab meine Pflichtanalyse 2013 erledigt und meine generelle Bias für den DAX im kommenden Jahr festgelegt Prämissen für die Analyse waren:
- Eurozone stabilisiert sich weiter, nichts zerbricht, keiner tritt aus
- €/$ in einer Schwankungsbreite von 1,2 .. 1,4 und langfristige Renditen gleichbleibend niedrig
- Emerging Markets auf Wachstumskurs und USA bleibt solange unsicher bis ein gesellschaftlicher Konsens gefunden wird
- Rohstoffe steigen, Edelmetalle seitwärts bis fallend
- bei uns Inflation gleichbleiben bis steigend, höhere Lohnabschlüsse, steigender Konsum, steigender Export, keine Rezession

Wenn man sich den Monatschart anschaut und das Occam‘s Razor Prinzip anwendet bleiben zwei übergeordnete Möglichkeiten übrig. Einmal sind wir in einer [5], wobei die (II) Anfang 2009 abgeschlossen wurde und das andere Mal wurde zu diesem Zeitpunkt die [ABC] Korrektur der Welle [5] abgeschlossen.
(Eine Triangle-Korrektur seit 2000 wurde wegen der Wellenstruktur zwischen (A) - (B) verworfen, würde letztendlich aber auch zu höheren Kurse führen)

Auch für die mittelfristige Aussicht sind zwei Möglichkeiten vorhanden, entweder ist im Frühjahr die (2) einer Welle (III) zu Ende gegangen oder erst die (A) der Korrektur von (1). Beide Varianten zeigen für das kommende Jahr höhere Kurse an, über deren Höhe jetzt noch keine Aussage gemacht werden kann, jedoch wären 8500 .. 10000 realistisch

Somit ist das mittel- und langfristige Bias Bullisch und würde erst beim Bruch der unteren grauen TL bei ca. 6000 in Frage gestellt werden.

Bedingt durch die beiden mittelfristigen Varianten zeigt der Wochenchart jetzt kurzfristig zwei Möglichkeiten auf, falls die Welle iii von 3 läuft darf die untere orange TL bei ~7250 nicht mehr gebrochen werden und andererseits wäre für die Welle (C) dieser Bruch zwingend erforderlich und somit wäre dies die kurzfristige MOB.

Hauptvariante somit ein korrektiver Anstieg bis ~ 8500 .. 9000 (unterhalb bis max. zur rote iii, Wahrscheinlichkeit 35%) oder ein impulsiver bis 9000 .. 10000 (rote 3, W 40%) und in der Nebenvariante sind wir noch in einer Korrektur, die sich bis 6000 (rote (C), W 20%) und im WorseCase Fall bis ~5000 (W 5%) ausdehnen kann
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Dateityp: jpg JPrognose 2013.JPG (102,6 KB, 430x aufgerufen)
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Geändert von Bernhard (18.04.2013 um 13:37 Uhr).
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Alt 18.04.2013, 11:45   #7
Bernhard
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Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 3.922
Standard Q2 Analyse 2013 (alter Beitrag vom 17.03.13)

alle Quartale überprüf ich meine Jahresanalyse und passe die Annahmen/Voraussagen ggf. an.
Da ein entscheidender Punkt erreicht sein könnte, habe ich sie etwas vorgezogen und im Monatschart sieht man die damals gemachten Jahresziele (grau JZ), gewichtet mit der Wahrscheinlichkeit.

Entsprechend meiner Einschätzung - die sich vielleicht nicht mit der Mehrheit deckt -, sind die damaligen Prämissen weiter gültig, nur der angenommene Wachstumskurs der Emerging Markets ist bis jetzt nicht eingetreten. Dafür sind ausgleichend die US Börsen massiv gestiegen und spiegeln ein dortiges unwirkliches heiles Umfeld wider.

Weiter bevorzuge ich einen bullischen Aktienmarkt für 2013, entweder in der Impulsvariante III oder in der Korrektivvariante (Y). Für die laufende [3] gibt es eine eindeutige MoB (magenta, 7194), für (Y) ist diese MoB nur eingeschränkt gültig. Die Long Bias MoB (grün, 6740) liegt etwas darunter.
Ein Unterschreiten dieser Marken würde sofort die Wahrscheinlichkeiten für die bearischen Varianten (C) gravierend erhöhen.
Es gibt zwei gültige, verschachtelte 123 Up-SetUps und auch der kurzfristige Trendindikator zeigt keinerlei Schwäche.

Im Wochenchart erkennt man, dass sich Welle [3] / [c] schon eindeutig in eine Impuls- (1) und Korrektivwelle (2) unterteilt hat. Dagegen ist weder die Wellenebene noch das Muster der letzten Up-Bewegung klar und daher arbeite ich hier nur mit :5 und :3 Symbolen.
Die Korrektur der ersten Up Welle seit Nov. 12 verlief oberhalb des RT62, daher wurde die Welle mit :5' gelabelt (im Zweifelsfall ist sie also impulsiv einzuordnen) und die Korrektur natürlich mit :3'. Die jetzige Up-Welle kann keine überschießende :3' sein, da dafür die Ausdehnung schon zu groß ist. Es ist somit ein weiteren Impuls und das endgültige Muster könnte die Struktur :5':3':5' oder :5':3':5':3':5' haben.

Im ersten Fall würde ich dann die Wellen als (3) - (4) –(5) labeln und die Gesamtwelle [3] / [c] / (B) hätte ihren Abschluss gefunden. In der fünfwelligen Variante wäre es aber erst der Abschluss der Welle (3) / (c) und die zugehörige MoB (magenta, 7760) liegt schon relativ hoch.
Beim Bruch des RT38 (rot gepunktet) und der unteren blauen TL (~7250) wäre das Long Bias für diese Zeitebene nicht mehr gültig. Die eingezeichneten 123 Up-Setups sind gültig und der kurzfristige Trendindikator hat wieder auf Up gedreht.

Überprüft man das Wellenbild im Tageschart, ist leider auch dort die Antwort nicht klar und zweifelsfrei. Zu allererst, es gibt für die :5' auch eine Alternative, wobei dann aber die vorherige innere Struktur nicht zu meinem Count passen würde. Für die weitere Interpretation ist aber die Position dieser :5' m.E. nicht wichtig, denn ich konzentriere mich ganz auf die letzte Up Welle seit dem 27.2. mit der Struktur :3'':3'':5'':3'':5''. Die erste Up Bewegung ist eine :3'', auch wenn die innere Struktur impulsiv ist, da im Rücklauf das RT62 verletzt wurde (im Zweifelsfall somit korrektiv).

Somit gibt es nur zwei Alternativen, entweder ist die Gesamtwelle :5' beendet oder die Kursbewegung der letzten drei Tagen ist erst eine Teilwelle :5''' und es würden noch vier Teilwellen folgen. Diese Alternative wäre aber nicht mehr gültig wenn der Alert Sell (7991) im Chart ausgelöst würde. Da die 3. Teilwelle schon die RT162-Ausdehnung übererfüllt hat und ich eine tiefere Korrektur erwarte, berücksichtige ich diese Variante vorerst nicht weiter, sondern würde sie erst wieder reaktivieren, wenn wir sofort wieder neue Höchstkurse sehen.

Solange die jetzt folgende Korrektur oberhalb des RT62 (magenta Punkt-Strich, 7760) bzw. MoB Long bleibt, sind die höheren Targets weiter aktiv, sogar mit Kursen bis in den Bereich 8500 und höher (siehe Monatschart).
Erst beim Bruch dieses RT62 und den beiden unteren TL’s (gold & hellblau) könnte man von einer tieferen Korrektur ausgehen, mit den nächsten Unterstützungslinien bei ~ 7500, 7400.. 7200 (siehe Wochenchart)
Es bleibt festzuhalten, bei Unterschreiten des Alert Sell, spätestens bei der MoB :5', liegt die Bestätigung für die Beendigung einer größeren Teilwelle vor, deren Korrektur mindestens in den Bereich 7900.. 7800 laufen sollte.
Tiefere Korrekturen können derzeit nicht abgeleitet werden, im Hinblick auf andere Indizes und deren Dynamik/Steilheit könnte ich mir jedoch auch eine tiefere Korrektur vorstellen. Da viele Trader die Marke bei ~8150 ins Auge gefasst haben, würde auch aus diesem Blickwinkel ein vorheriges Abbrechen der Kursbewegung ins Bild passen.

Mein übergeordneter Tradingsplan ist daher bei Kursen unter dem Jahreshoch auf Neutral/Short ausgerichtet und bei Kursen <7760 auf Short. Longs stelle ich solange zurück, bis sich das Bild weiter geklärt hat. Aus Sicht eines Positionstrader beurteile ich das C/R Verhältnis solange negativ bis eine größere Korrektur vollzogen wurde und würde bei bestehenden Long Positionen einen Kapitalschutz den Vorrang einräumen, somit enge Stopps wählen.
Angehängte Grafiken
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Dateityp: png DAX W 160313.PNG (30,7 KB, 426x aufgerufen)
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Geändert von Bernhard (18.04.2013 um 12:04 Uhr).
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Alt 18.04.2013, 11:52   #8
Bernhard
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Standard Szenario Modell (alter Beitrag vom 17.03.13)

das Szenario Modell, das vom 30.12.12 überarbeitet wurde, zeigt ebenfalls eine Seitwärtsbewegung an
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Szenario 1Q 2013.PNG (33,5 KB, 426x aufgerufen)
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Alt 18.04.2013, 12:00   #9
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Standard Detail Analyse (alter Beitrag vom 06.04.13)

fangen wir mit dem groben Überblick im Wochenchart an
gesetzt sind erst einmal das Hoch (3/12) als [1] or [a] und das Tief (6/12) als [2] or [b],
somit ist 5914 der Start einer Welle [3] or [c],
alle anderen Varianten wurden ausgeblendet, würden aber zu vergleichbaren Ergebnisse führen
ebenfalls klar sind die Extrempunkte (9/12 und 11/12) als (1) or (a) und (2) or (b)
und somit ist 6950 der Start einer Welle (3) or (c), natürlich kann man auch statt (a).. (c) auch (w).. (y) schreiben

Was ist dann am Jahreshoch (JH) beendet worden? Mit dieser Frage fängt der Variantenreichtum an. In der Reihenfolge optimistisch zu pessimistisch:

a) die (3) ist beendet und wir sind immer noch in einer irregulären Korrektur (4) ,
somit ist am JH der Endpunkt einer b or x und die laufende Dw-Welle ist die c or y
MoB wäre der Wellenschnitt mit (1) somit 7478 und Zielbereich kleiner ~ 8400, da W5 < W3 sein sollte
(Dagegen spricht der impulsive Verlauf der letzten Up-Welle zum JH, denn eine B/X sollte einen korrektiven Verlauf haben. Als Krücke kann man natürlich jeden Impuls auch korrektiv zählen)

b) der letzten Anstieg von 7562 zum JH kann eindeutig impulsiv gezählt werden (noch einmal mit Rudis Kursdaten überprüft),
somit die Startwelle (W1) der c in der Variante (a) – (b) – (a – b – c)
MoB wäre der Startpunkt der W1 (7562) und Zielbereich ~ 8100 / 8400 / 8900 (c = 0.62 / 1.00 / 1.62 * a)
(Die Ausdehnung der Korrektur vom Freitag ist aber schon grenzwertig und somit sollte ab Montag ein neues JH per In-Time erreicht werden)

c) da der letzte Anstieg impulsiv war, ist am JH die [3] beendet worden und es ist gerade die Korrektur [4] gestartet.
Diese Korrektur würde uns noch Monate beschäftigen (min. 3 Monate) und müsste sehr flach verlaufen, was auch das Kennzeichen einer Welle 4 ist.
Idealerweise sollte während der Korrektur die untere blaue TL (z.Z. ~ 7000, steigend) angestochen/gebrochen werden.
MoB wäre der Wellenschnitt mit [1] somit 7194 und Zielbereich wäre nach oben offen,
da noch keine Extension stattgefunden hat, somit W5 = 1.62 * (W1 oder W3) ~ 8600..10000
(Diese Variante würde saisonal und stimmungsmäßig ins Umfeld passen und könnte die unterschiedlichen Ausprägungen in den Indizes wieder synchronisieren)

d) die [c] entwickelt sich als EDT und am JH wurde die 1 beendet.
Das kleinere EDT in (c) ist nicht mehr möglich, da die letzte Up-Welle 3 schon mehr als 62% korrigiert wurde. MoB wäre das RT62 der 1, somit 6740 und ein Zielbereich lässt sich schwer vorhersagen,
da die letzte Welle 5 sowohl als Versager, als auch als Blow Off auftreten kann. Auf jeden Fall gäbe es neue JH's
(Korrektur würde normal nur in den Bereich 7400.. 7000 laufen, ansonsten gelten die gleichen Bemerkungen wie bei der c) Variante)

e) am JH wurde C und somit der komplette P-Cycle beendet.
Bestätigt wäre diese Variante bei Kurse tiefer 6740, da dann alle obigen Varianten ausgeschlossen sind. Zielbereich wäre dann laut meiner Jahresprognose (siehe Monatschart) ~ 6000.. 5000, ggf. sogar 4000 (Diese Variante würde m.E. nicht in das wirtschaftliche Umfeld passen.
Voraussetzung wären schockartige Verwerfungen [Auseinanderbrechen der EU, (Wirtschafts-) Krieg, etc.], die ich aber jetzt und in diesem Jahr nicht sehe)

Wer mit EW oder seiner Nomenklatur nichts anfangen kann, sollte sich nur die MoB Marken merken
Welche Variante die beste Wahrscheinlichkeit hat, kann ich nicht sagen.
Persönlich berücksichtige ich a), c) und d) gleichberechtigt, vor allem wenn ich die heutigen Zaunis Aussagen mit einbinde.
Meine MoB Long Marke auf EOW Basis liegt immer noch bei 7194 (ist gleich MoB [3])
Angehängte Grafiken
Dateityp: png DAX W 060413.PNG (34,9 KB, 424x aufgerufen)
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Alt 19.04.2013, 19:22   #10
Bernhard
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Standard

In den letzten zwei Wochen hat sich viel getan, erst eine schöne Up-Welle bis fast 7900 und dann eine satte Dw-Welle. Ab <7600 war meine Analyse auf EOH Ebene vom 07.04.13 nicht mehr gültig und es wurde damals ein Zielbereich von 7580.. 7550 genannt, der locker unterschritten wurde. Die vorherige Welle wurde zwar nicht in-time korrigierte, nichtsdestotrotz wurde sie zum Schluss immer dynamischer.

Somit lichtet sich das Gestrüpp im Variantendschungel
Die Variante a) ist schon einmal erledigt, da ein Wellenschnitt mit der Welle (1) bei 7478 stattgefunden hat.
Variante b) ist ebenfalls aus dem Spiel, da die letzte Welle von 7564 zum JH vollständig korrigiert wurde
Variante c) ist weiter aktiv und z.Z. mein Favorit
Variante d) läuft im Hintergrund, kommt aber erst zum Tragen, wenn Variante c) versagt
Variante e) ist m.E. auch aus dem Spiel, da ich die laufende Korrektur als komplex einstufe und nicht als Trendwendeformation (alles 3er Wellen mit Wellenschnitt, keine Impulsform)

Somit wurde mit höchster Wahrscheinlichkeit eine Welle [3] am JH beendet. Die derzeit laufende Korrektur dürfte dann das Wellenhoch [1] nicht schneiden und somit ist die MoB für diese Variante bei 7194.

Vollendet, - wobei die Bestätigung noch fehlt -, wurde jetzt die komplexe Welle (A)/Z, somit steht noch eine Up-Welle (B)/X und eine Dw-Welle (C)/Y aus. Wenn man für jede Welle grob einen Monat veranschlagt, wäre diese Korrektur Juni/Juli fertig, gerade rechtzeitig für eine Sommerrally.

Komplexe Korrekturen, sind entweder am Anfang oder am Ende scharf und mit großem Kurseinbruch. Ich gehe davon aus, dass dieser Kurseinbruch jetzt stattgefunden hat und somit die kommende Welle (C)/Y das jetzige Tief nicht mehr unterschreitet. Dies ist aber eine rein statistische Aussage und diesmal könnte es wieder ganz anders laufen.

Im EOH Chart, sieht man meine Wellenzuordnung. Am JH zeigt die orange Spitze eine In-Time Korrektur an. Dann folgen mehrere komplexe Verschachtelungen mit der Abschlusswelle (Heute 16:52, bei 7417).
Diese Zählweise wäre bestätigt wenn die beiden magenta dwTL's (i-ii & ii-iv) gebrochen werden und der Alert Buy ausgelöst würde. Bei Kursen > ~ 7710 wäre auch der Abschluss der Welle (A) bestätigt und der Weg frei nach 7900.. 8000. Sobald der Alert Sell ausgelöst würde, wäre meine Zuordnung falsch und die Welle (A) weiter aktiv.
Der Bereich zwischen den beiden Alerts ist neutral

Auch wenn es nicht relevant ist, aber die DAX Schwäche seit Mitte März ist mir ein Rätsel. Heute z.B. waren alle Euro-Börsen grün, selbst die Amis haben mitgespielt, und der Daxi bildet ein neues JT und schließt mit Verlusten.
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Alt 20.04.2013, 09:25   #11
Walker
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Moin Bernhard

Herzlichen Dank, dass Du uns Dein Wissen hier so geordnet mitteilst.
Der Börsenteil meiner Wochenendlektüre soll Dein Tagebuch sein.
Nun habe ich gerade nach Investments für die nächste Woche gesucht, da ich seit 2 Monaten bei Aktien an der Seitenlinie stehe.
Bei folgenden Aktien soll am Montag eine Einstiegsposition geordert werden, weil ein heftiges Durchfallen durch die Unterstützungen möglich ist.
Die Markttechnik 1-2-3 ist Hintergrund der Überlegung.
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Geändert von Walker (20.04.2013 um 09:34 Uhr).
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Alt 20.04.2013, 11:12   #12
Sally
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Hallo Bernhard,

Freude pur, denn ich mache auch ein wenig EW.

Zur kurzfristigen mob bei 7400 im hourly: wie genau lässt sich die
definieren? Also wäre z.b. 7380 noch akzeptabel oder eher nicht?

Merci + LG Sally
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Alt 20.04.2013, 11:25   #13
Walker
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Wenn nicht jetzt, wann dann....
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Geändert von Walker (20.04.2013 um 11:40 Uhr).
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Alt 20.04.2013, 12:16   #14
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herzlichen Dank für Deine Mühe!
Grüßle vom lieben Ralf
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Alt 20.04.2013, 13:32   #15
worstcase
robot - what else?
 
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Beiträge: 1.775
Standard Center of gravity (COG)

jetzt doch glatt ins falsche Forum gepostet ...macht der Gewohnheit - also bitte nicht wundern....

http://www.forexfactory.com/showthread.php?t=89714

Gestern über Umwege drauf gestoßen. Hat das schon mal jemand näher betrachtet? Super einfach für robots....
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