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Alt 17.08.2003, 19:15   #1
germanasti
Fidelio der Hölle
 
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Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 130.796
Posting 18.08.03: Amerika hängt wieder am Netz. Doch die Börsen bereits am Tropf!

Eine weitere sehr besonnene Woche ist vorüber, die weder börsen-, noch währungs- und auch kaum zinsmässig irgendwelche grösseren Trendsignale lieferte. Lediglich Japan glänzte mit einem deftigen Anstieg, was wenig verwunderlich aufgrund der extremen Unterbewertung ist. Da jedoch auch hier kein Trendbruch vollzogen wurde, war es nur eine Spielerei in fest vorgegebenen Zonen. So konnte sich die Welt voll und ganz auf den grössten Stromausfall aller Zeiten in Amerika konzentrieren. Einmal mehr hat dieses Land damit bewiesen, dass es alles andere als eine hochmoderne Stätte zur Unterbringung ausländischer Kapitalgeber ist, sondern eine marode Pommesbude, die mittlerweile technisch sogar von Regionen wie Äthiopien überboten wird. Entsprechend braucht man sich auch nicht verwundern, wenn weitere ausländische Investoren ihre Zelte dort abbrechen & eine brach liegende Wüste zurücklassen. Insofern war der Stromausfall auch gar nicht so schlecht, denn irgendwann müssen die Amis ja mal lernen in einem vom Bürgerkrieg durchzogenen Land zu verharren. Dazu gehört auch das Leben ohne Strom. Oder war alles doch nur eine weitere Inszenierung des US-Geheimdienstes, um den Kampf gegen den Terror & ggf. kurzzeitig aufkommende rezessive Tendenzen zu erklären? Eine bislang haltlose Spekulation, die auch ohne jegliche Relevanz ist, denn der immer direktere Vergleich zw. USA und unserem Land vor 70 Jahren ist leider nicht mehr zu verleugnen!
Dank fehlender Händler sahen wir stromausfallbedingt am Freitag auch nur sehr lausige Umsätze in Höhe von 500 Mio. NYSE & 660 Mio. Nasdaq. So müsste es seit Wochen jeden Tag sein und man könnte von normalen Sommerferienverhältnissen sprechen. Oder andersrum gesagt: Erst ein Stromausfall verhindert kurzzeitig den gigantischen Abverkaufsdruck!

EinigeWirtschaftsdaten zum Wochenabschluss:
Der NY Empire State Index fiel im August überraschend stark auf 9,98. Erwartet wurde ein doppelt so hoher Stand! Trendsignale ergeben sich daraus jedoch weiterhin nicht.
Ohne Deflationstendenzen die Verbraucherpreise Juli. Sowohl im Gesamten als auch Kernrate ein Anstieg um 0,2%. Ersteres inline, letzteres war mit nur +0,1% prognostiziert worden. Sommerruhe ohne Trendsignale & damit weiterhin alle Möglichkeiten zur Hyperinflation offen.
Leicht gesunken hingegen das Realeinkommen Juli. Die 0,1%ige Abnahme macht den Braten aber auch nicht so arg viel dünner. Es wäre interessant zu erfahren, ob in diesem Wert auch das Steuergeschenk für Familien drin ist. Wehe wenn ja.
Gestiegen dafür die Industrieproduktion Juli. +0,5% anstatt der erwarteten +0,1% ist zwar sehr erfreulich, doch auch hier ohne jegliche Trendsignale für die Wirtschaft Amerikas. Kapazitätsauslastung lag bei 74,5%, was jenseits von irgendwelchen Aufschwungsbestätigungen notiert.
Verschoben wurde das michiganer Verbrauchervertrauen August & der wöchentliche ECRI. Begründung bei beiden der Stromausfall.

Ansonsten wurden von der Konjunkturdatenfront grossartige Impulse erwartet & lediglich non events in Sommerferienruhe geliefert. Die Erzeugerpreise gaben mit nur einem leichten Anstieg kaum Inflationssignale (im Rohbereich mit +3,5% dafür umso mehr !!!), widerlegten aber auch das saudumme Deflationsgeschätz Greenspans! Die Einzelhandelsumsätze lagen zwar über den Erwartungen, doch waren angesichts des 400-Dollar-Steuergeschenks für Familien enttäuschend niedrig. Es scheint so als kann nichtmal mehr vom Himmel regnendes Geld die Kauflust der Amerikaner anregen. Sehr positiv überrascht hat lediglich die Handelsbilanz Juni, welche aufgrund eines überraschenden Eportanstiegs deutlich zurückgegangen ist. Für die nächste Revidierung des Q2-BIP könnte dies sehr positiv sein, doch sind die allgemeinen Euphoriewellen dazu absolut Fehl am Platze, solange im Jahresvergleich immer noch ein Anstieg um gewaltige 25% steht. Zudem ist ein Defizit von 40 Mrd. Dollar binnen eines Monats schlichtweg nicht tragbar für ein Land, dass so sehr vom Kapitalimport des Auslands abhängig ist! & dieser wird in Zukunft massiver den je zuvor vonnöten sein, nimmt man den neuerlichen Zusammenbruch bei den Immobilienrefinanzierungen und Neukrediten zur Grundlage. Von dort kommen nun deutlichste Signale für ein platzen des Immobilienbubbles & damit der momentan letzten recht einfachen Möglichkeit zur Geldbeschaffung auf Pump.
Nebenbei gab noch die amerikanische FED ihre Zinsentscheidung bekannt, welche wohl zur Überraschung einiger weniger unverändert blieb. Die Kluft zw. kurz- und langlaufenden Zinsen ist nun einfach zu gross, um weitere Senkungen zu vollziehen. Zudem ist es für das Wirtschaftssystem wirklich kaum mehr relevant, ob nun ein Zinssatz von 0,5 oder 1,0% vorherrscht. Daran wird sich auch in nächster Zukunft nichts ändern, denn Greenspan bestätigte erneut glasestklar, dass die Anleger keine Ängste über eine bevorstehende Zinswende haben müssen. Der Zinsanstieg am langen Ende wäre illusorisch, denn die Gefahr einer Deflation sei weiterhin bei weitem grösser als irgendwelche Preissteigerungen. Wen Allan meint, dann wird es schon so sein, oder? Ich bin gespannt wie lange die Welt diesen mittlerweile wirklich untragbaren Lügen noch ihren Glauben schenkt, denn das Amerika alles andere als in einem deflationären Umfeld steht, zeigen nahezu alle Indikatoren mit aller Deutlichkeit an! Real herrscht sogar eine recht starke Inflation von rund 4% vor, weshalb der Zinsanstieg am langen Ende völlig ihn Ordnung geht. Trotzdem wird Greenspan auch in Zukunft weiter lügen, denn mit Leitzinsen auf einem der Realität angepassten Niveau würde die amerikanische Kreditwirtschaft sofort & vollständig in sich zusammenbrechen. Dies ist auch der Hauptgrund, warum wir in Amerika zukünftig keinen inflationären, sondern direkt hyperinflationären Dreh sehen werden. Allan Greenspan glaubt Gott spielen zu können & Amerika wird dafür mit diesem Tod bestraft werden. Eine sehr traurige Tatsache, denn die Restwelt wird genauso darunter leiden !!!

Firmenmässig war die vergangene Woche nahezu komplett vernachlässigbar. Weitere Q2-Nachzügler vermeldeten keine aussergewöhnlichen Zahlen und für Gewinnwarnungen ist es noch viel zu früh. Hier könnte die Horrormeldung von AMAT eine Wegweisung darstellen. Alles wird gut & deshalb halten die Insiderverkäufe nahe rekordverdächtigem Niveau unvermindert an. Ein Bill Gates weiss warum er seine Bestände ohne Unterbrechung weiter abbaut (alleine 16 Mio. Stück seit dem 23.07.!), genauso wie die Hedge Fonds mit ihren permanenten Shorterweiterungen. Nur die allgemeine Welt tappt in Illusionen auf einem untragbaren Weg hinterher, der irgendwann demnächst in einer Sackgasse endet.

Fast genauso ruhig die Entwicklung der Zinsen am langen Ende. Es rannte zwar innerhalb der Seitwärtsrange von ganz unten nach ganz oben, doch spätestens dort warten die Staatsanleihenkäufe der FED dann zu gewaltig für nachhaltige Impulse. Hier geht eine völlig gesunde Konsolidierung vonstatten, an deren Anschluss die nächsten hochimpulsiven Aufwärtsschübe Herrn Greenspan wohl endgültig zum hochoffiziellen Lügner abstempeln werden. Man darf gespannt sein ob dies bereits in den kommenden Wochen geschieht, womit dann eine rabenschwarze Zeit für die Aktienmärkte im September und Oktober anstehen sollte, oder noch einige Wochen Seelenruhe angesagt ist. Dies wäre der gesündere Vorgang & zugleich auch viel nachhaltigere, denn endlose Schübe bringen nur kurzzeitiges Umdenken ohne Trendwende. Erst mit dem berühmten Treppenanstieg bringt man nach und nach immer mehr Leute zum Umdenken & damit nachhaltigen Trendwechsel, wie z.B. die Aktienmärkte seit Anfang 2000 eindrucksvoll aufzeigen. Deshalb bitteschön nicht jammern, sollte die FED mit ihren momentanen Staatsanleihenkäufen doch noch ein paar Erfolge feiern. Es ist alles nur im Rahmen eines weiteren Druckaufbaus gen Hyperinflation.

Die nächste Querwoche erlebten wir beim Dollar. Zum Yen mal ein wenig schwächer, zum Euro ein paar positive Impulse, doch übergeordnet eine weitere Woche mit einem absolut gesunden Kraftaufbau für den nächsten Extremcrash im Herbst oder vll. auch erst im Winter. Es wird keinen anderen Weg zum Kapitalerhalt geben als die Kapitalflucht aus Amerika & exakt deshalb wird einer Kurswertvervielfachung der anderen Währungen nichts im Wege stehen. Dies gilt auf langfristige Sicht. Kurzfristig darf man niemals vergessen, mit welchen immensen Massen die FED dagegen versucht anzugehen & mittelfristig wird uns wohl in 2004 die Frage beschäftigen, ob die Illusionen gen Amerika immer noch so gross sein werden, dass ein akzeptabel hohes Renditeniveau bei den Anleihen zu vorübergehenden Kapitalrückführungen in die USA sorgt. Theoretisch zwar absolut undenkbar, doch was ist an den psychologisch geführten Finanzmärkten das theoretisch schon wert?

Investors Intelligence vermeldete eine leichte Zunahme der eh schon im Übermass vorherrschenden Euphorie. Bullenquote stieg von 51,5 auf 52,0%, während Bären von 20,8 auf 19,0% abgenommen haben. Es ist für mich absolut unverständlich, weshalb die Anleger weiterhin an Amerika festhalten, obwohl mittlerweile die Lügerei Greenspans und viele Datenmanipulationen nachgewiesen wurden! Ist es tatsächlich die grenzenlose Gier, oder Auswegslosigkeit aufgrund mangelnder Alternativen?
Erfreuliches für die Bullen vermeldete Trim Trabs. Aktienfonds hatten vergangene Woche weiteren Zulauf, was mit +4,3 Mrd. so langsam doch mehr als nur eine Gegenreaktion wird. Beginnt nun tatsächlich das hirnlose Ami-Volk an ein Ende der Baisse zu glauben ??? Soviel Dummheit hätte noch nicht einmal ich den Kameraden zugetraut!
Wirklich kein Ende scheint der Irrsinn bei der Geldmengenausweitung zu nehmen. Trotz Sommerferien und querlaufender Börsen nahm M3 in der Woche zum 04.08. um neuerlich extreme 49,9 Mrd. Dollar zu & auch M1 konnte ich mit 22,2 Mrd. deftig daran beteiligen. Damit ist ein Totalabsturz der US-Börsen weiterhin recht unwahrscheinlich. Gigantisch viel Verkaufsdruck, doch genauso gigantisch viele Bubble-Dollars der FED, so dass eine erste Marktbereinigung bei absolut querlaufenden Börsen erfolgt. & das nicht nur dort, denn die Volumina sind momentan nicht so hoch, als das die Geldmengen dort komplett untergebracht werden können. Geht ein Grossteil davon für Staatsanleihenkäufe drauf, um die langen Zinsen wenigstens noch einigermassen unter Kontrolle zu haben? Wenn ja, sehen wir in den Zahlen am kommenden Wochen einen neuen Rekordanstieg, denn in diesen ist die umstrittene Emittierung neuer Anleihen drin.
Mit 49 Mrd. Dollar ein aussergewöhnlich hohes Volumen brachte der open market hervor. Davon ging allerdings fast die Hälfte auf die Kappe des Freitags & diente als Vorsichtsmassnahme für evtl. Panikverkäufe mit dem Stromausfall. Entsprechend hoch waren die Zinssätze, weshalb das Geld wohl auch nicht eingesetzt wurde, denn Panik blieb aus.

Die Börsen verharrten unvermindert in den mittlerweile seit fast 3 Monaten Schiebezonen & konnten endlich mal ein wenig von den für Sommerferien aussergewöhnlich hohen Umsätzen verlieren. Den Freitag muss man dabei völlig ausser acht lassen. Es wurden wie im open market ersichtlich Massnahmen gegen einen evtl. Crash vorbereitet, der dann aber doch nicht zum tragen kam. Damit ist eigentlich erst jetzt die Basis für eine Querphase gegeben, die jedoch schon seit 10 Wochen anhält. Dies zeigt erst in welcher Extremform die FED mit Stützungskäufen am Aktienmarkt tätig war und wirft zugleich die Frage auf, inwieweit das 10-15% Korrekturpotential bereits in aller Heimlichkeit vollzogen wurde. Viele Indikatoren sind zwar noch grottenschlecht und haben durchaus das Potential zu einem Sommercrash, doch weisen andere Signalgeber wie Verhältnis new highs/lows bereits wieder neue Kaufbereitschaft auf. Sollte es Allan Greenspan tatsächlich gelingen eine Konsolidierung auf allerhöchstem Niveau zu vollziehen, ohne das auch nur annähernd so etwas wie offene Panikverkäufe zu sehen waren? Irgendwo unvorstellbar, denn die klassisch saure Gurkenzeit folgt erst noch. Trotzdem sollte man Signale wie new highs/lows oder den mittlerweile gänzlich auskonsolidierten MACD nicht völlig ignorieren.
Dementsprechend schwer ist es weiterhin eine kurzfristige Prognose zu erstellen. Schiebezonen sind intakt & solange sich daran nichts ändert, haben Gedanken über Tradingpositionen innerhalb der Begrenzungen nicht als Ausführung im Markt verloren. Kommt es zum Bruch, gilt die bereits bekannte 3-5% false-break-Regel zum Druckaufbau für dann eine wirklich gewaltige Bewegung von 10-25%, mit bei weitem mehr Potential, sollte die erste Fehlrichtung nach oben ausgerichtet sein. Ob in dieser Woche? Kein Mensch weiss es. Fakt ist jedenfalls, dass der klassische Blutmonat September nun verdammt nahe ist & da jeder weiss was dort normalerweise passiert, ein Abrutschen bereits im Vorfeld nicht undenkbar ist. Doch keinem ist bekannt inwieweit Greenspan den möglicherweise bereits laufenden Kollaps mit Stützungskäufen ausbügelt. Er wäre zwar gut damit beraten, den Börsen zumindest 10-15% Abwärtspotential zu gönnen, um so wenigstens etwas neue Kaufbereitschaft zu kreiern, doch angesichts des wankenden Dollars könnte bereits das zu einem Totalzusammenbruch des amerikanischen Wrtschaftssystems führen. Damit pumpen bis zur Hyperinflation? Steigen die Zinsen am langen Ende weiter & der Dollar gibt nun erneut massiv nach, steht einem klassischen Herbstcrash nichts mehr im Wege, bis auf den grossen Unsicherheitsfaktor Allan Greenspan!
Ganz kurzfristig heisst es für heute erstmal abzuwarten, inwieweit der kleine Verfallstag nachgehandelt wird, da am Freitag wegen dem Stromausfall techn. Probleme ohne Ende vorhanden waren. D.h. richtig weitergehen tut es mit neuen Trendsignalen erst morgen.

Blitzblick auf den 1932er-Vergleich:

Sind wir bereits in der Bollenbildung, oder folgt nochmals ein letzter Schub, mit dem die rote Linie etwas nach unten gesetzt werden müsste? Fragen über Fragen...


Wöchentlicher Trendcheck der Leitsterne:

ARMS:


Im Trend der Trendlosigkeit bleibt der ARMS. Unspektakulärer Bereich 0,80 vs. 1,30 weiterhin voll intakt. Für den Tages-Trin wäre es nun mal wieder Zeit für einen deftigen Aufwärtsspike. Wann folgt der kleine sell-out-Tag?

Treasury:


Treasury haben den Aufwärtstrend tatsächlich erneut verteidigen können & rannten voll bis an die bisherigen Hochs heran. Da konnte einem kurzfr. doch ganz Angst und Bange um die kurzfristige Zukunft Amerikas werden. Einige Staatsanleihenkäufe der FED, Manipulationen am oberen Punkt overnight & ein extrem hohes open interest zeigen nun aber doch deutliches Korrekturpotential auf. Umso extremer wäre allerdings der Aufwärtsausbruch zum jetzigen Zeitpunkt!
52,5-53 ist diese Aufwärtstrend-Unterkante. Darunter bietet sich eine passable Unterstützungszone, ehe der Weg zum Korrekturziel 48-49 frei ist. Ab dort bitteschön die nächsten senkrechten Aufwärtsschübe in den Bereich 65-70 im Herbst. 56 wie gehabt der Ausbruch zum Himmel.

Phlx. Bank Index:


Banken hadern mit der GD50 & haben weiterhin alle Möglichkeiten diese zurückzuerobern & damit den Indizies wenigstens etwas Stabilität zu geben (keine Rallye ohne die Banken!). Doch könnte die Formation der letzten 4 Monate genauso gut eine blitzsaubere SKS-Formation ergeben. Anschliessendes Abwärtspotential ist zwar mit rund 100 P. sehr begrenzt, doch die Rallye hätte damit vorläufig ihr definitives Ende gefunden.
890 P. leichtes Buy, dass aber erst über 905-910 P. relevant wird. Anschliessend wartet die Ausbruchsmarke 930 P.
870 P. rasches Sell mit Bestätigung 850 P. Doch Crashpotential ergibt sich damit leider noch nicht, denn 830 & 790 P. sind ruckzuck die nächsten Bremsen. Erst darunter kann man als Bär etwas beruhigender in die Zukunft schauen.

Chip-Index SOX:


Eine SKS könnten auch die Chippies bauen. Allerdings nicht solch eine schöne & die GD50 ist bereits recht weit überwunden. Ich denke hier sehen wir eher eine Schiebezone & Trendfolger zu den Banken. Deshalb Chartmarken gucken und keinen Gramm mehr.
400 P. Buy mit Bestätigungen 415 & 425 P. Darüber ist rein theoretisch (!!!) betrachtet 50% Aufwärtspotential. Doch woher nehmen, soll es nicht ein Index-KGV von über 200 werden?
Um 380 P. herum Dreh- und Angelmarke mit Sell bei 370-360 P. Darunter wartet nur noch eine Bremse auf ca. 335 P. vor der grossen Blubb-Möglichkeit.

Transport-Index:


Selbe Situation beim Transport-Index. Hier ist sogar noch ein Aufwärtstrend blitzsauber intakt.
2630-2680 P. weiterhin Ausbruchsbereich mit Bestätigung 2720 P. Konsolidieren darf es bis 2530, 2440 & 2350 P., ehe der Baum beginnt lichterloh zu brennen. Ab dem aktuellen Niveau ein recht ordentlicher Puffer.

Utilities-Index:


Utilities könnten hingegen kurz vor Vollendung einer Konsolidierung sein. Hier ist es sehr schwer etwas vorherzusagen, denn eigentlich hätte der Stromausfall zu einem Totalzusammenbruch dieses Sektors führen soll. Doch kein Crash wenn ihn Allan nicht will, oder wird dieser aufgrund fehlender Händler erst noch nachgeholt?
240-245 P. ein grosser Buy-Bereich, welcher mit 250-255 P. allerdings nicht arg viel Potential bringt. 230 P. Sell mit Entscheidungsziel 220-215 P.

COT-Daten:


Sehr schön die aktienmässige Entwicklung bei den COT-Daten. S&P-Shorts erneut ausgebaut, während die illusorischen Longs beim mini gar kein Ende mehr finden wollen. In dieser Illusionsphase bleibt auch der DOW. Damit könnte das Szenario eines 3-5% false breaks mit Ausbruch nach oben Realität werden, in den dann big boys sämtliche Longs abbauen und den Auftakt zum Sommercrash geben. So zumindest die Cot-Daten. Realität wird leider sehr von Allan Greenspan dominiert.
Wieder auf Rekordniveau die Shorts beim Gold und Silber. Da kommt nochmal was & das gewaltig, sollte es nicht in einen historischen Squeeze münden.
Uninteressant die Währungen. Hier sind permanent wechselnde Trends schon seit wochen zu erkennen. Typische Sommerferienbewegungen.
Erdöl mag nicht tiefer in den Shortbereich sinken. Bestätigung für letztes Blubb im Spätsommer ehe dann Hyperinflationsrallye folgt?
Zinsen am langen Ende wieder durchgehend sehr positiv gesehen. Dies spricht für eine baldige Fortsetzung des Bondcrashs & damit akute Gefahr für Amerika!


Wöchentlicher Trendcheck Japan:

Nikkei:



Japan konnte mit einem doppelt so positivem BIP wie erwartet erneut bombastisch im Fundamentalbereich überraschen & befindet sich nun in einer Wachstumsphase, die sogar Amerika leicht überbietet und das obwohl noch gar nicht soviele Sektoren angesprungen sind. Konsum nur quer, Kapitaltransaktionen aus dem Ausland fehlen gänzlich und Investitionen sind sogar immer noch rückläufig. Das alles bei einer unvermindert anhaltenden Deflation! Damit kann sich jeder selbst ausrechnen welches Wachstumspotential dieses Land aufweisen wird, sobald der fundamentale Dreh nachhaltig vollzogen wurde und der internationale Finanzmarkt Japan soviel Vertrauen schenkt, dass man keine Investitionen ins absolut Unsichere hinein tätigen muss. Updates sind mehr als überfällig, im Konsumbereich herrscht sogar chronische Unterdeckung & vom Profit dank Währungsstärke und damit grosser Kaufkraft braucht man erst gar nicht reden, soviel Potential steckt darin. Zudem haben sich in den letzten beiden Jahren zahllose Firmen aus Japan verabschiedet, d.h. kommt dort der Dreh, werden sie allesamt wieder zurückwatscheln müssen & den Kapitalimport sowie Investitionsboom weiter anheizen. Doch zuerst einmal muss entsprechend viel Vertrauen aufgebaut werden, in dieses sich dann spiralförmig immer mehr Leute anschliessen können. Dagegen geht Amerika aus altbekannten Gründen mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vor, scheint nun aber nachhaltig die Kontrolle zu verlieren, deutet man die recht überraschende Nikkeistärke von vergangener Woche richtig. Wie lange noch bis auch die letzte Bastion, der Yen, nicht mehr unten gehalten werden kann? Spätestens dann liegt soviel freies Geld im japanischen Finanzsystem, dass eine Inflation von ganz alleine kommen wird. & dann wird alles sehr nachhaltig vonstatten gehen, zumindest auf Sicht von 4-7 Jahren.

Traumhaft schön verbessert hat sich mit diesem nächsten Monstermove die technische Situation. Wie gemalt folgte der Dreh im Zielbereich 9250-9350 P. und folgte bislang fast 1:1 dem Vergleich mit dem Goldindex HUI Mitte Juli. Daraus entstand eine äusserst respektable Wochenkerze von rund 600 P. & auch wenn die amerikanischen Banken die 10K-Marke am Freitag bis aufs Blut verteidigten, so blieben Gewinnmitnahmen gänzlich eine Fehlanzeige. Ob es Indikationen für eine Fortsetzung des HUI-Vergleichs sind? Wenn ja, sollte zumindest der 11.000er-Bereich kaum ein Problem darstellen – zumindest theoretisch angedacht.
Kaufsignal bei 9650 P. wurde bereits aktiviert und aktuell die grössere Bremszone 9850-10050 P. erreicht. Darüber steht der nächste Ausbruch bei 10250-10350 P. an, ehe dem ersten grossen Ziel 10800-11200 P. entgegengeblickt werden kann. 9650-9550 P. ist nun Korrekturzone, ehe der Bereich 9450 P. besser nicht mehr unterboten werden sollte.
Indikationen im Wochenchart weiterhin bullisch. Im Tageschart Stochastik mit frischem Sell, doch der dominanter wirkende MACD ist eben erst auf Kauf gedreht. Sehen wir diese Woche eine weitere heftige Aufwärtsbewegung, sind unglaubliche Höhen im Verlauf der kommenden Monate bis 31.03.04 durchaus realistisch. Blockt es hingegen neuerlich ab mit Sturz unter 9450 P., wird mit Japan bis ca. November nicht mehr viel zu feiern sein. So sagt es zumindest die Technik.


Ruhig geht es diese Woche an der Konjunkturdatenfront zu. Heute gar keine Veröffentlichungen, ehe morgen mit den Wohnbaubeginnen Juli leichte Indikationen über den Immobilienbubble-Zustand geliefert werden könnten. Mittwoch abend folgt der Staatshaushalt Juli & Donnerstag der einzig brisante Tag mit den Frühindikatoren Juli und Phil.-FED-Index August. Werden dort weitere Aufschwungsbestätigungen bekanntgegeben? Der Wochenabschluss wird bis auf den ECRI dem Wochenbeginn folgen, nämlich nachrichtenlos sein.


DOW 60-Minuten-Chart:


Im Stundenchart setzte sich die Trendlosigkeit mit kleinen Kerzen fort. Allerdings am Freitag nicht wegen Orientierungslosigkeit, sondern mangels Händlern nach Stromausfall. Damit ist eine Orakelei innerhalb dieser Zeiteinstellung für den heutigen Tag völlig für die Katz! Abwarten welche Richtung das grosse Geld einschlägt, dann könnte morgen wieder ein etwas ausgeleuchteteres Schild am Börsenrand stehen.

9340 vs. 9260 P. sind die kleinen Begrenzungen. Darüber 50 P. zur Trendfestigkeit & anschliessend sieht man weiter. Mehr lässt sich leider nicht herauslesen.
Ohne Indikation somit Stochastik und MACD.

DOW 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Grosse Ratlosigkeit auch im Tageschart. Seitwärtsrang ist nach wie vor intakt, welche mit dem false break an der GD50 & sich abzeichnender W-Ausbildung sehr positiv erscheint. Doch die seit Monaten nachlassenden Umsätze direkt unter einer sehr wichtigen Trendmarke sind recht bärisch zu werten. Oder doch nur eine Konsolidierung, bei der Greenspan solange die Hände untenrum aufhielt, bis der VK-Druck gänzlich verstummt ist? Fakt scheint lediglich, dass ein Absturz sehr schnell vonstatten gehen könnte. Ob dann runter zu neuen Tiefs oder „nur“ 8200-8400 P. ist momentan noch dahingestellt.

9320-9360 P. weiterhin die Trendmarke mit anschliessendem Ausbruch bei 9420-9450 P. Dieser muss danach bei 9520 P. bestätigt werden & Feuer frei auf ca. 9800 P. Der Markt wird dann wohl die 10K sehen wollen. Umso bärischer, dreht es bereits 200 P. davor wieder ab!
9240-9160 P. ein einziger Unterstützungsbereich, ehe der 9000er-Bereich wieder zum Vorschein kommt. Darunter kann es bei 8820 & 8580 drehen ohne das es zuvor grossartig bärisch wird.
Stochastik nun mit klarem Sell. Wehedem das kollabiert ganz kurz nach unten und dreht kurz darauf mächtig nach oben. Lieber andersrum & dann mit allem Nachdruck.


Ob der Wochenchart nun beginnt aus der Seitwärtszone ein steigendes Dreieck zu produzieren? Arg viel Platz ist jedenfalls nicht mehr bis zum Ausbruch.

S&P 500 5-Jahres- und 6-Monats-Chart:



Ein abwärtsgerichtetes W baut der S&P, was wohl eher einer bull-flag & damit positiv einzuschätzen ist. Umso nachhaltiger wäre nun allerdings ein Absturz, wie vergangene Vergleiche oft genug gezeigt haben. Eine konkrete Richtung zu orakeln ist momentan aber kaum möglich. Obenrum ist mit 1020/1030 P. ein ultrawichtiger Widerstand & untenrum 940-960 P. die Nackenlinie der jahrelangen SKS-Formation.

990 +/- 5 P. weiterhin der GD50 Bereich.
Danach ist das erste Potential in beide Richtungen äusserst begrenzt, da mit 995-1005 & 980-975 P. jede Menge Blocker warten. Anschliessend wie eben beschrieben 1020-1030 oder 960-940 P., ehe ein glatter 100 P.-Knutscher möglich ist, innerhalb dem aber ebenfalls noch einige Bremspunkte liegen.

Nasdaq100 5-Jahres- und 6-Monats-Chart & Vergleich mit 1929:



An der Nasdaq wurde die GD50 bereits recht erfolgreich zurückerobert, was innerhalb einer weiter existenten bull-flag sehr bullisch wäre. Allerdings lassen auch hier die Umsätze sehr zu wünschen übrig. Zudem muss sich erst noch zeigen, inwieweit die Freitagskerze am Montag real nachgehandelt wird. Ob sich hier ein klassisches Doppeltop anbahnen könnte?

1260 P. die Bestätigung zum Buy mit direkt darauf folgender Bremszone 1275-1295 P. Anschliessend Doppeltop bei 1320/1330 P. oder Ausbruch mit Ziel knapp 1400 P.
1235-1225 P. Konsolidierungszone für intraday, ehe die GD50 wohl verloren ist. Unter 1205 P. amtlich, mit 1180 & 1110 P. aber recht begrenzt.
Stochastik unmittelbar vor dem Sell, doch beim MACD reicht bereits eine grüne Kerze heute und Kaufsignal aus einer extrem drehenden Position heraus ist da. Schaut welche Kerzen sich daraus im letzten halben Jahr entwickelt haben!

TEC-DAX


TEC-DAX weiterhin Aufwärtstrend & über 450 P., damit bleibt Zielzone 600-650 P. unvermindert intakt. Dies zumindest theoretisch, denn in der Praxis sehen wir 0,0000 Eigendynamik!
Viele Analysten feiern den aktuellen Run als Jahrhundertereignis. Scheinbar reichten 6 Monategrüne Kurse aus um zu vergessen, dass der Vorläufer Nemax vor 3 Jahren bei knapp 10.000 P., d.h. 95% weiter oben notierte. Nunja...

Euro/USD 2-Jahres- und 3-Monats-Chart:


Gold 3-Monats- und 1-Jahres-Chart:


Der Euro ging vergangene Woche in einen ganz leicht abwärtsgerichteten Trend über, der verdammt schwer zu deuten ist. Zwar wurde GD50 erneut durchstossen & damit sehr bärisch, doch konnte sich eine Trenddynamik zu keinem Zeitpunkt entwickeln. Ob dies Signale für einen unmittelbar bevorstehenden sehr heftigen Aufwärtsimpuls sind? Oder wird die Schiebezone nun so massiv, dass der GD50 keine Funktion mehr zugeteilt wird? Man kann die nächste Bewegung wirklich auswürfeln & hat sie immer noch nicht feststehen! Rennt es aufwärts, ist nun der Bereich 1,1370-1,1420 grosse Turnzone. Darüber sollte es eine sofortige Erweiterung auf 1,1640-1,1660 geben, insofern 1,1550 eine nicht zu grosse Hürde ist. & umso impulsiver dieser Zielbereich erreicht wird, desto schneller wird es lt. dem Vergleich mit Sommer 2002 anschliessend auch wieder auf 1,12xx fallen. Sehen wir hingegen als nächsten kleinen Trend eine Abwärtsbewegung, wird es unter 1,1180 sehr schnell zur schon lange bestehenden Zielzone 1,1040-1,1060 kommen. Darunter die Untertreibung 1,08xx, welche aber besser noch nicht jetzt vollzogen wird.
Gold bewegte sich weiter innerhalb des mittelfristigen Keils & wird dabei wie gewünscht immer unvolatiler. Sehr schön, denn damit kann sich nun ein wirklich extremer Druck aufbauen, der im Herbst u.U. vieles bislang erlebte in den Schatten stellt. Störend nur die immer noch extreme Stärke der Minen. Wird der Goldpreis deren notwendige Konsolidierung ohne grösseren Schaden überstehen? 359-364 Dollar der Drehbereich obenrum, 347-352 Dollar sind es untenrum. Kurz zuvor bereits bei 355 Dollar eine relevante Marke. Ein Schuss darüber könnte immer noch bis knapp über 370 führen, ehe der finale rechte Henkel gebaut wird. Über 385 wäre es der grosse Ausbruch inkl. Bestätigung. Unter 345, allerspätestens 342 Dollar muss man sich ernsthafteste Gedanken machen.


Termine heute:
• 11:00 - ! DE Verfall Euribor-Futures (Eurex)
• 15:30 - EU EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
• 17:00 - US Ankündigung 4-wöchiger Bills
• 19:00 - US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills




Happy trades...
germanasti ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser germanasti die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 17.08.2003, 19:16   #2
germanasti
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DAX am Morgen:





Der DAX konnte letzte Woche ein paar schöne Aufwärtstage punktgenau bis an die Ausbruchszone vollziehen, ohne das es zu grossartigen Gewinnmitnahmen kam. Damit sind nun alle Möglichkeiten gegeben, in dieser Woche den nächsten rallye-mode auszurufen. Allerdings stört die extreme Euphorie nun sehr, genauso wie die verhältnismässig gigantischen Umsätze am Mittwoch und Donnerstag. Entweder haben dort unsere Micheles hirnlos gekauft ohne Ende (buy on top, während ausländische Ivestoren Kasse machten) oder es waren Eindeckungen für den kleinen Verfallstag. Ein gesundes Fundament bieten jedenfalls beide Möglichkeiten nicht, so dass ein Ausbruch –sollte er denn kommen- ruckzuck in Frage gestellt werden muss.

Nachrichtenmässig verlief die vergangene Woche ziemlich mau. Eine deutsche Telekom brillierte mit den Q2-Zahlen, während die Allianz ihre Schieflage kaum mehr verbergen kann und Staatshilfen nur noch eine Frage recht kurzer Zeit erscheinen. Das BIP war leicht rückläufig, womit die Dauerrezession in unserem Land überhaupt kein Ende finden mag. Doch weitere Indikationen deuten nun in aller Klarheit darauf hin, dass einem Zwischenaufschwung wohl nur noch ein externes Ereignis im Wege stehen kann. Brisant war lediglich, dass der deutsche Jahrhundertsommer in nahezu unverminderter Form fortgesetzt wurde & neben neuen historischen Höchsttemperaturen tagsüber auch nachts eine noch nie dagewesene Wärme gemessen wurde. Doch das hat hier mit Sicherkeit keinen einzigen zu interessieren, da ohne jegliche Relevanz für den Kapitalmarkt.

Technisch hat sich trotz des netten Anstiegs keine neue Signallage ergeben. Ausbruchszone 3420-3470 P. ist weiterhin voll intakt & sollte es zur Überwindung kommen, muss erstmal die Bestätigung bei 3520 P. erfolgen. Dann ist allerdings lt. Technik gewaltiges Potential bis rund 3800 P. vorhanden. Ob und wie weit ein nutzen erfolgt muss abgewartet werden, denn in solcher Phase sind false breaks Gang und Gebe, was beim DAX speziell den Bereich 3590-3610 P. als grosse Fehlausbruchszone bringen könnte. Knapp 100 P. waren es zumindest in der Vergangenheit, für die unsere Micheles Power bis zur Realitätserkennung hatten.
Hält der Kaufbereich bereits jetzt, ist ein erneuter Fall an die Unterkante der leicht aufwärtsgerichteten Schiebezone bei nun 3350/3340 P. denkbar. Turnbereich liegt zuvor bei 3380/3390 P. Kurzfr. Sell über alles bei 3320/3315 P. Darunter sofortiges Potential auf 3080-3120 P.
Stochastik ganz oben & bereits am Drehen. Ein weiterer Warnhinweise, zumindest auf Sicht von 2-4 Tagen.


Deutlicher ist die Schwäche im Wochenchart zu erkennen. Dieser knickt immer mehr nach unten weg, was angesichts des V´s zumindest bis in den 2800er-Bereich Korrekturpotential bringt. Dort muss man dann auf den Zeitpunkt achten. Ist es bereits Oktober bei der Ausführung, werden verdammt viele eine inverse SKS erkennen & kaufen wie die Idioten vor ihrem ersten Mal. Zielzone daraus wäre dann der Bereich um 4200 P., womit allerdings absolut NICHTS am langfristigen Ziel 850 P. geändert werden würde !!! Schaun mer mal, denn momentan noch ein bisschen arg viel Zukunftsmusik. Erstmal muss Top her & je früher das bestätigt, desto grösser Abwärtspotential im Herbst.
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Alt 17.08.2003, 19:17   #3
germanasti
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STROMAUSFALL-URSACHE

Drei Leitungen in Ohio waren fehlerhaft

Die fieberhafte Suche nach dem Grund für den größten Stromausfall in der Geschichte Nordamerikas bringt erste Ergebnisse hervor. Demnach sollen drei Übertragungsleitungen in Ohio fehlerhaft gewesen sein. Unklar bleibt jedoch, wieso dieser Fehler nicht unter Kontrolle gebracht wurde.


Washington - Drei fehlerhafte Übertragungsleitungen im US-Staat Ohio haben wahrscheinlich zu dem schweren Stromausfall in den USA und Kanada geführt. Das teilte am Samstag einer der Ermittler mit, die die Ursache des Stromausfalls untersuchen.

"Wir sind ziemlich sicher, dass das Problem in Ohio begonnen hat", satte Michehl Gent, der Leiter des Nordamerikanischen Rates für Elektrische Funktionssicherheit. "Wir versuchen nun, zu ermitteln, warum die Situation nicht unter Kontrolle gebracht worden ist, nachdem eine der drei Leitungen ausfiel."

Der Rat war gegründet worden, nachdem ein Stromausfall im Jahr 1965 nordamerikanische Metropolen lahm gelegt hatte. Ziel des Rates, der mit Stromversorgern und den Behörden die Ursache des jüngsten Stromausfalls klären will, ist die Förderung einer sicheren Stromversorgung.

Der Strom war am Donnerstagnachmittag ausgefallen und hatte das öffentliche Leben im Nordosten und dem Mittelwesten der USA sowie Teile im Süden Kanadas lahm gelegt.


Die USA erholten sich am Samstag nur langsam vom schwersten Stromausfall ihrer Geschichte. So konnte in New York zwar die gesamte Versorgung wiederhergestellt werden, die Nachwehen machten den Menschen aber weiter zu schaffen. Die Behörden forderten die Bevölkerung auch am Samstag auf, sparsam mit Strom umzugehen und Klimaanlagen, Waschmaschinen und andere technische Geräte möglichst nicht zu benutzen.

Die Flughäfen berichteten von verspäteten Flügen infolge von Computerproblemen nach dem Stromausfall, der Metropolen von New York über Detroit und Cleveland bis nach Ottawa und Toronto in Kanada plötzlich in Dunkelheit getaucht hatte. An den New Yorker Flughäfen John F. Kennedy, LaGuardia und Newark bildeten sich lange Schlangen dort gestrandeter Passagiere, die auf einen Flug aus der Metropole hofften.

In Cleveland gab es wieder Strom, aber kaum Wasser. Die Nationalgarde verteilte hier Wasserkanister. Auch in Michigan waren Millionen Haushalte wieder am Netz, in Detroit war die Gasversorgung jedoch weiter unterbrochen. Ein Sprecher des Stromversorgers Consolidated Edison teilte am späten Freitagabend mit, dass ganz New York wieder Strom habe. Am Samstagmorgen liefen in New York auch wieder alle U-Bahnlinien. Einige wenige New Yorker und Bewohner von Cleveland kamen aber nur kurz in den Genuss des Stroms. Er wurde ihnen kurz nach Wiederherstellung aller Verbindungen wieder abgeschaltet, um das Netz nicht zu gefährden.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,261602,00.html

:
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Alt 17.08.2003, 19:18   #4
germanasti
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BLACKOUT-FOLGEN

New York stinkt zum Himmel

Aufgetauter Fisch, verdorbenes Fleisch, Berge von Mülltüten: Nach dem großen Stromausfall stapelt sich der Abfall in New York. Schweren Schaden erlitten Lebensmittel-Händler und Restaurants. Doch insgesamt, so schätzen Experten, werden sich die Auswirkungen für die Wirtschaft in Grenzen halten.



New York - Seit Samstagmorgen haben die New Yorker wieder Strom, doch die Folgen des Blackouts sind noch immer förmlich zu riechen: In ganz Manhattan sind die Müllcontainer mit Lebensmitteln gefüllt, die Händler und Bewohner aus ihren Gefriertruhen räumen mussten. In Sonderschichten über das Wochenende versuchen die Müll-Werker dem Abfall Herr zu werden.
Auch die Wasserversorgung macht den Behörden noch zu schaffen. In wiederholten Appellen riefen sie dazu auf, Wasser vor dem Trinken unbedingt abzukochen. Zu groß sei die Gefahr, dass sich in den Leitungen während des Stillstands der Pumpen Keime gebildet hätten.

Doch insgesamt gesehen werden die Folgen des Strom-GAUs wohl weniger schlimm ausfallen als zunächst befürchtet. Nach ersten Schätzungen der Wirtschaftsexperten wird sich der Blackout nicht nachhaltig auf die Wirtschaftsentwicklung der USA und Kanada auswirken.

Insgesamt erwarten die Versicherungen nach einem Bericht der "New York Times" vom Samstag lediglich Ansprüche in Höhe von bis zu drei Milliarden Dollar - wenig im Vergleich zu den Forderungen von etwa 40 Milliarden Dollar für die Zerstörung des World Trade Centers und damit verbundener Geschäfts- und Einkommensausfälle.

Zwar waren zahllose Geschäfte, Shopping-Center, Restaurants und Betriebe in und um New York, Detroit, Cleveland und Toronto zur Schließung gezwungen und dürften wohl auch auf ihrem Schaden sitzen bleiben, weil sie sich aus Kostengründen nicht gegen Stromausfälle abgesichert hatten.

Doch die amerikanischen und kanadischen Wirtschaftsweisen verweisen darauf, dass die Verbraucher ihre Käufe wie bei schweren Schneestürmen mit ähnlich kurzfristigen Geschäftsschließungen rasch nachholen dürften, was den Geschäftsinhabern die Gelegenheit bieten könnte, die Einbußen wenigstens in Etwa wieder wettzumachen.

Die Industrieproduktion könne im August wegen der Fabrikausfälle leiden. Das US-Bruttoinlandsprodukt dürfte im August etwas weniger stark als erwartet zulegen, doch würde dies durch einen Nachfrageschub in den kommenden Monaten wieder wettgemacht. Die US-Wirtschaft war im zweiten Quartal mit einer Jahresrate von 2,4 Prozent gewachsen. Bisher wurde für das dritte Quartal ein Wachstum von 3,5 Prozent bis vier Prozent erwartet.

Auch der Schaden für die Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler dürfte sich in Grenzen halten. Sie hatten am Freitag nach einem Bericht der Wirtschaftsagentur "Bloomberg" insgesamt 55 Fabriken und Betriebe schließen müssen. Doch die Autokonzerne sitzen aber momentan in den USA auf riesigen Neuwagenhalden, die zur Deckung der Nachfrage für etwa 66 Tage ausreichen, während 56 bis 60 Tage Überhang normal sind. Deshalb dürfte der Produktionsausfall die Bestände leicht reduzieren, was nach Ansicht von Autoexperten positiv wäre.

Lediglich die Gewinne der betroffenen Stromversorger dürften im dritten Quartal leiden, denn sie werden erhebliche Mittel für Investitionen in die Modernisierung der maroden Netzwerke zurückstellen müssen, die sich nur zum Teil über höhere Strompreise wieder hereinholen lassen. Doch höhere Strompreise sowie Neuinvestitionen für die Ausweitung der Kraftwerkskapazitäten und der überalterten Stromnetze könnten der Wirtschaft mittelfristig Impulse geben.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,261622,00.html

-------------

Sollte Q3 überraschend schlechter verlaufen für die Wirtschaft ,wird Stromausfall dafür herhalten. Ansonsten spricht über dieses Thema in 4 Wochen kein Mensch mehr.

New York stinkt nach Müll? Das hat es auch schon davor.
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Alt 17.08.2003, 19:52   #5
nasdaq10.000
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mfabian - Nasdaq 12000 in 2008
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Da wird wohl Nasdaq10000 bald seinen Namen umbenennen dürfen.
Warum ist der eigentlich so pessimistisch, ...
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Ich habe immer auf meine konservative Prognostik hingewiesen
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Alt 17.08.2003, 20:04   #6
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Demografie: Deutschland droht breite Altersarmut

Von Cordula Tutt und Claus Hulverscheidt, Berlin

Anja Lachmann macht sich keine Hoffnung: "Ich zahle hohe Rentenbeiträge, aber bis ich so weit bin, ist das Töpfchen leer." Die 39-jährige wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Berliner Pharmafirma gehört zu den Babyboomern. Ihr Jahrgang 1964 war der geburtenstärkste in Deutschland, danach schrumpfte die Geburtenrate.

http://www.ftd.de/pw/de/10610193811...l?nv=cd-divnews
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Alt 17.08.2003, 20:16   #7
Vetinari
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Ein paar bilder fur Sonntag abend ...













Und wo sind Sir Bubblespan's druck maschinen ?? ... N.Y. FED naturlich ... ohne strom

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Alt 17.08.2003, 21:04   #8
mfabian
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N'Abend allerseits,

Adam Hamilton vergleicht - im monatlichen Börsenbrief - die aktuelle Situation sehr eloquent mit dem Auge des Sturms:

Der Sturm fegte über uns von April 2001 bis März 2003. Nun befinden wir uns in einer Phase absoluter Ruhe. Wir sind im Auge des Sturms.
Doch jeder, der weiss, wie ein Hurrican oder Tornado funktioniert, erkennt, dass diese Ruhe trügerisch ist, denn wir haben erst die erste Hälfte des Sturmes überstanden. Die andere Hälfte kommt noch. Und zwar bald :

Marcus
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Alt 17.08.2003, 21:28   #9
Hoofie_or_Boo
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Zitat:
Original geschrieben von mfabian
N'Abend allerseits,

Adam Hamilton vergleicht - im monatlichen Börsenbrief - die aktuelle Situation sehr eloquent mit dem Auge des Sturms:

Der Sturm fegte über uns von April 2001 bis März 2003. Nun befinden wir uns in einer Phase absoluter Ruhe. Wir sind im Auge des Sturms.
Doch jeder, der weiss, wie ein Hurrican oder Tornado funktioniert, erkennt, dass diese Ruhe trügerisch ist, denn wir haben erst die erste Hälfte des Sturmes überstanden. Die andere Hälfte kommt noch. Und zwar bald :

Marcus



Ist immer schön, von so eloquenten Philantropen zu lesen! :
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Alt 17.08.2003, 21:45   #10
mfabian
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Zitat:
Original geschrieben von nasdaq10.000
Ich habe immer auf meine konservative Prognostik hingewiesen




Ich mag ja Deine optimistischen Einschätzungen nicht teilen, aber eins muss man Dir lassen: schlagfertig bist Du!


Tschüss
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Alt 17.08.2003, 21:55   #11
Hoofie_or_Boo
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Zitat:
Original geschrieben von mfabian

Ich mag ja Deine optimistischen Einschätzungen nicht teilen, aber eins muss man Dir lassen: schlagfertig bist Du!


Tschüss
Marcus



Mich würde mal interessieren, was N10K so als nächstes im Visier hat (ich wüsste da schon was), da sich langsam abzeichnet, dass der Semi-Zyklus nahe dem Peak ist ....... vielleicht haben die Börsen H2/2003 auch bereits abgeschrieben und schielen auf 2004 ..... die "Kompetenz" von AMAT macht das ja bereits, nachdem sich H2/2003 als unhaltbar heraussgestellt hat ........

Es geht aber nicht darum, auf der Vergangeheit zu beharren, sondern die Chancen für die Zukunft zu suchen ....

.... auf N10K, ran an die Prognose-Tools! :
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Alt 17.08.2003, 23:21   #12
mfabian
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@Germa, @Kosto,

So, Ihr beiden, Ihr kauft Euch jetzt eine alte Schul-Schiefertafel und dan schreibt ihr jeweils Hundert mal:

"Ich werde Alan Greenspans Vornamen nie mehr mit zwei "L" schreiben".




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Alt 17.08.2003, 23:36   #13
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Zitat:
Original geschrieben von mfabian
@Germa, @Kosto,

So, Ihr beiden, Ihr kauft Euch jetzt eine alte Schul-Schiefertafel und dan schreibt ihr jeweils Hundert mal:

"Ich werde Alan Greenspans Vornamen nie mehr mit zwei "L" schreiben".




Marcus




hauptsache du glaubst weiterhin an einen steigenden Goldpreis :
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Alt 17.08.2003, 23:41   #14
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Zitat:
Original geschrieben von mfabian
]N'Abend allerseits,

Adam Hamilton vergleicht - im monatlichen Börsenbrief - die aktuelle Situation sehr eloquent mit dem Auge des Sturms:

Der Sturm fegte über uns von April 2001 bis März 2003. Nun befinden wir uns in einer Phase absoluter Ruhe. Wir sind im Auge des Sturms.
Doch jeder, der weiss, wie ein Hurrican oder Tornado funktioniert, erkennt, dass diese Ruhe trügerisch ist, denn wir haben erst die erste Hälfte des Sturmes überstanden. Die andere Hälfte kommt noch. Und zwar bald :

Marcus


Das mit der ersten Hälfte ist gut. Der alte Kontinent ist da schon deutlich weiter.

DAX und S&P 500 seit 1995





Gewisse wunderbare Eintrittschancen in den amerikanischen Markt hatte gewisse deutsche Unternehmen etwas Performance gekostet.

Mal schauen, welche Versicherungsunternehmen für das marode amerikanische Stromnetz gerade stehen müssen.
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Gruß paule2


Unser Geld ist sicher. Darauf würde ich schwören, aber keinen Cent drauf wetten!






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Alt 17.08.2003, 23:46   #15
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vier monate "Unwohlsein als Bär" : macht schon zu schaffen - gelle ?

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