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Alt 24.11.2013, 07:40   #1
cherry
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guten morgen @all



Das große Spiel in 8 Minuten erklärt :

http://www.youtube.com/watch?featur...d&v=SHqnCAGAlQ0

Die 5+1 haben sich nun mit Iran geeinigt.

Zitat:
Teheran drosselt Atomprogramm

In der dritten Verhandlungsrunde ist es endlich soweit: Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland einigen sich mit dem Iran über dessen Atomprogramm. Teilweise wird es eingefroren, allerdings darf der Iran weiterhin Uran anreichern.

http://www.n-tv.de/politik/Teheran-...le11783806.html



Ist dort die Kuh vom Eis ? nein ..... Israel und Saudiarabien rotieren schon im Dreieck. Die werden schon irgendwie zündeln bzw. bzw. hat sich die USA schon mal an irgendwelche Vereinbarungen gehalten. Eine klein false Flag Operation ist immer noch möglich und liefert dann einen Kriegsgrund.

Die Regierungsbildung schreitet nun voran. Zuerst wurden die Wünsche der Parteien besprochen, die nun wo der Haushalt besprochen worden ist wieder eingedampft wurden. Gott sei Dank ist nichtmehr viel Geld da zum verplempern.


Zum Dax :

Der Dax kam am Freitag nicht so richtig von der Stelle. Irgendwie scheinen nun genügend Verkäufer da zu sein bzw. zu wenig Käufer. Selbst der noch gut IFO konnte den Dax nicht heben.


Im weekly sind die Indis auf Anschlag oben. Eine große Korrektur voraus ?

Im daily ist der RSI ebenfalls oben am Anschlag ; Nur die Stoch dattelt iim oberen Drittel. Das alles deutet ebenfalls auf eine Korrektur im mittleren Zeitbereich an.

Im hourly sind RSI und Stoch steigend mit Platz nach oben. Folglich sollten wir kurzfristig sogar noch marginale Hochs sehen. Auf jeden Fall sollte der Test de 8250 anstehen.



Fazit : Noch immer ist die Frage nicht beantwortet. Deflatorischer Crash oder sofortiger Inflationierung. Den Charts nach das Erste. Nur können die Politiker das den Bürger verkaufen. Jedenfalls wurde seit 2008 die Fallhöhe maßlos erhöht. Wenns da richtig kracht .... na dann Prost.

Jedenfalls ist mit einer größeren Korrektur zu rechnen. auch Hindenburgomen sind wieder aufgetaucht. Die sind zwar nicht zwingend, aber ein Hinweis. eine Schlüsselrolle spielt dann die 8550. Das Ausbruchsniveau ist dann Dreh und Angelpunkt. Darunter wird es richtig zur Sache gehen. Nur wenn wir uns in der Korrektur darüber halten dann sind weitere direkte Anstiege möglich.

Für Montag erwarte ich steigende Kurse. Ein Test der 8250 steht an. Darüber wird es maginale Hochs geben. Die Vola ist auf den Tiefpunkt. die sorglosigkeit ist schon vielen zum Verhängnis geworden.



.
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cherry
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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 24.11.2013, 09:07   #2
Kosto8
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Standard

Zitat:
Die jüngste Schwäche des Goldpreises bietet insofern eine weitere günstige Kaufgelegenheit.
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dieses system hat einen selbstzerstörungsautomatismus, der rest sind begleiterscheinungen und mosaiksteinchen
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Alt 24.11.2013, 09:22   #3
sebastiano
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Sorglosigkeit
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Alt 24.11.2013, 11:18   #4
cherry
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Zypern warnt Europa: Zwangsabgabe für Sparer kommt überall

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.11.13, 00:35 | Aktualisiert: 24.11.13, 03:05 | 4 Kommentare
Der Botschafter Zyperns in Berlin, Minas A. Hadjimichael, ist überzeugt, dass die Zwangsabgabe bei Banken-Pleiten in Zypern ein Probelauf für ganz Europa war. EU und IWF hätten Zypern zum Schuldenschnitt gedrängt. Gebessert habe sich seither nichts: Zyperns Jugendarbeitslosigkeit liegt nach der „Rettung“ bei 40 Prozent - ein trauriger Allzeit-Rekord.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...kommt-ueberall/







Es gibt kein Risiko mehr: Schäuble erklärt Euro-Krise für beendet

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.11.13, 02:54 | Aktualisiert: 24.11.13, 03:06 | 17 Kommentare
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erklärt die Euro-Krise für beendet: Es existiere keine Ansteckungsgefahr mehr. Schäubles skurriler Optimismus ist eine reine Schutz-Behauptung: Tatsächlich hat Schäuble in Griechenland 80 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern verspielt. Das Geld, das bei Schulen und Kindergärten fehlt, wanderte in die Taschen der internationalen Banken.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...e-fuer-beendet/









Koalition stärkt Banken: Dispo-Zinsen dürfen weiter Wucher bleiben

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.11.13, 01:29 | Aktualisiert: 24.11.13, 01:30 | 8 Kommentare
Union und SPD werden nichts gegen die unsittlich hohen Dispo-Zinsen unternehmen. Es bleibt bei einer freundlichen Ermahnung von Merkel und Gabriel an die Banken. Die Banken bekommen das Geld von der EZB für 0,25 Prozent, berechnen beim Dispo jedoch meist mehr als 10 Prozent.





http://deutsche-wirtschafts-nachric...wucher-bleiben/




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Alt 24.11.2013, 12:36   #5
krisskross
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Zitat:
Zitat von cherry




Koalition stärkt Banken: Dispo-Zinsen dürfen weiter Wucher bleiben

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.11.13, 01:29 | Aktualisiert: 24.11.13, 01:30 | 8 Kommentare
Union und SPD werden nichts gegen die unsittlich hohen Dispo-Zinsen unternehmen. Es bleibt bei einer freundlichen Ermahnung von Merkel und Gabriel an die Banken. Die Banken bekommen das Geld von der EZB für 0,25 Prozent, berechnen beim Dispo jedoch meist mehr als 10 Prozent.

http://deutsche-wirtschafts-nachric...wucher-bleiben/



... das ist für mich das größte problem. dieser mißstand ist durch nichts, aber durch GAR NICHTS zu rechtfertigen. und wie man oben im artikel nochmal sieht: NIEMAND tut etwas dagegen. das macht mich am meisten wütend. und ich bin selber bankkaufmann, übrigens . die "freundlichen ermahnungen", die natürlich nichts bewirken, und über die sich die banker schlapp lachen, sind für mich der BLANKE HOHN und eigentlich schon eine OFFENE VERHÖHNUNG gegenüber den kleinen leuten in deutschland .
- möglichkeiten, dagegen etwas zu tun gäbe es sehr wohl (!) .

mfg.,
krisskross
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Alt 24.11.2013, 12:59   #6
cherry
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Zitat:
Zitat von krisskross

... das ist für mich das größte problem. dieser mißstand ist durch nichts, aber durch GAR NICHTS zu rechtfertigen. und wie man oben im artikel nochmal sieht: NIEMAND tut etwas dagegen. das macht mich am meisten wütend. und ich bin selber bankkaufmann, übrigens . die "freundlichen ermahnungen", die natürlich nichts bewirken, und über die sich die banker schlapp lachen, sind für mich der BLANKE HOHN und eigentlich schon eine OFFENE VERHÖHNUNG gegenüber den kleinen leuten in deutschland .
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es wird die Zeit kommen, wo die Bänker die Zeche bezahlen Könnte also von Vorteil sein einen Zweitberuf zu haben
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Alt 24.11.2013, 13:12   #7
cherry
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Marktorakel Marktprognose

Sonntag 24 November 2013 09:38
Wie lange geht der Markt noch so weiter, ohne Korrektur? Diese Frage stellte sich zu allen Hausse-Zeiten. Man kann wie immer, die Seite von zwei Medaillen sehen. Auf der technischen Seite gibt das Momentum schon Warnung:
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Alt 24.11.2013, 14:53   #8
krisskross
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Warum er uns so fehlen wird. Gerade jetzt...

von Andreas Hoose
Donnerstag 21.11.2013, 14:25 Uhr



Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt tatsächlich laut darüber nach, negative Einlagezinsen einzuführen:

http://www.handelsblatt.com/politik...tz/9106006.html

Beim Börsensender n-tv war deshalb in dieser Woche ein Kollege zu sehen, der den Zuschauern mit wichtiger Mine erklärt hat, warum dieser Schritt sehr zu begrüßen sei: Endlich würden die Banken „gezwungen“ den Unternehmen mehr Kredite zu geben und Staatsanleihen der europäischen Krisenländer zu kaufen - anstatt das Geld bei der Notenbank zu parken.

Es ist das gleiche sinnlose Geschwätz, mit dem seit Jahren versucht wird, die Probleme klein zu reden. Ein kurzer Blick in das Krisendrehbuch zeigt das:

Wir schreiben das Jahr sechs seit Ausbruch der Finanzkrise. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) warnt vor einer weiter anhaltenden Wachstumsschwäche der Weltwirtschaft - trotz der seit Jahren rekordtiefen Zinsen wohlgemerkt.

Doch die so genannten Experten tun so, als werde ein Negativzinssatz von minus 0,1 Prozent (nach bislang 0,0 Prozent), wie er jetzt von der EZB ins Spiel gebracht wird, im Handumdrehen alle Probleme lösen.

Es ist geradezu unglaublich, wie sich viele Kommentatoren die Dinge so hinbiegen, dass sie irgendwie passen – nur um später möglichst unauffällig wieder zurück zu rudern.

Nehmen wir etwa das viel zitierte „Tapering“. Noch im Sommer waren laut Medienberichten 70 Prozent (!) der gerade erwähnten „Experten“ der Meinung, dass die US-Notenbank ihre Anleihekäufe innerhalb weniger Monate deutlich zurück fahren werde. Angeblich stehe die US-Wirtschaft wegen der niedrigen Energiepreise vor einem nie gesehenen Wirtschaftsaufschwung.

Mittlerweile stellt sich heraus, dass die Fed das genaue Gegenteil wird tun müssen: In dieser Woche hat Ben Bernanke einigermaßen kleinlaut eingeräumt, dass an ein Ende der ultralockeren Geldpolitik überhaupt nicht zu denken ist. Man hätte das vorher wissen können.

Doch die gleichen Experten, die sich mit ihrer Einschätzung zum Tapering so grandios geirrt haben, sind sich jetzt nicht zu schade, negative Zinsen zu bejubeln, anstatt den Menschen endlich reinen Wein einzuschenken.

Man könnte die Leute beispielsweise davor warnen, ihr sauer erspartes Geld noch länger im Bankensektor zu parken. Dass solche Vorsichtsmaßnahmen keineswegs übertrieben, sondern geradezu dringend geboten sind, das macht der jüngst vorgelegte Vorschlag des Internationalen Währungsfonds (IWF) deutlich. Dort heißt es, dass eine Zwangsabgabe oder „Schuldensteuer“ in Höhe von zehn Prozent auf das Nettovermögen notwendig sei, um die Staatsschulden etwa in Europa wieder auf den Stand von 2007 zurückzuführen.

http://deutsche-wirtschafts-nachric...-spar-guthaben/



Drahtseilakt? IWF-Chefin Christine Lagarde hat kürzlich eine Vermögensabgabe in Höhe von zehn Prozent ins Spiel gebracht...

Eines sollten wir alle abseits des Geschwurbels der gut bezahlten „Experten“ allmählich gelernt haben: Je heftiger solche Vorschläge dementiert werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später umgesetzt werden.

Es dürfte sich daher lohnen, über den Vorschlag des IWF und seine potentiellen Folgen einmal etwas genauer nachzudenken. Eine Vermögensabgabe macht ja nur dann Sinn, wenn sie erstens ganz plötzlich kommt und wenn sie möglichst umfangreich erhoben wird. Wenn sie also nicht nur Sparvermögen, sondern auch Aktiendepots und insbesondere Immobilienbestände erfasst.

Immobilienbestände? War das nicht der Sektor, in den gerade alle flüchten, weil sie glauben, dass ihr Geld dort sicher aufgehoben ist? Genau. So sicher wie das Amen in der Kirche ist deshalb auch, dass sich unsere sauberen Politiker, wenn es zu einer Vermögensabgabe im Sinne des IWF kommt, genau dort bedienen werden.

Das hat verschiedene Gründe: Erstens ist bei Immobilien am meisten zu holen. Das Betongold der Mittelschicht dürfte mit weitem Abstand den größten Posten in der Vermögensbilanz der Europäer bilden. Sehr praktisch ist außerdem, dass sich dort niemand einfach verstecken und der Schuldensteuer entziehen kann. Schließlich ist der Staat genauestens darüber informiert, wer welche Immobilien besitzt und welchen Wert diese Häuser und Wohnungen haben.

Nun muss man nur noch eins und eins zusammenzählen: Wer plötzlich eine Schuldensteuer auf seine Immobilie in Höhe von zehn Prozent des Verkehrswertes aufgedrückt bekommt, der wird diese Summe in den seltensten Fällen aus der Portokasse bezahlen können. Mancher wird sein Eigenheim unversehens verkaufen müssen - und schon kommen die Preise ins Rutschen. Auch in Deutschland, wo ein Nachbar erst kürzlich bemerkte, im südlichen Oberbayern könnten die Immobilienpreise doch gar nicht fallen. Er wird sich noch wundern...

Bis die Leute das bemerken, wird allerdings noch eine ganze Zeit vergehen. Erst einmal muss die Party an den Börsen ausgiebig gefeiert werden. Eine Vermögenssteuer auf Aktiendepots etwa kann ja auch erst dann so richtig einschlagen, wenn man die Leute damit ordentlich rasieren kann, eben weil die Aktien in luftiger Höhe herumturnen.

Es könnte daher sein, dass in den kommenden Jahren genau jener Sektor am attraktivsten sein wird, der derzeit völlig am Boden liegt, um nicht zu sagen total verhasst ist: Die Edelmetalle. Denn nur dort lassen sich sauer zusammengetragene Ersparnisse vor all den Halsabschneidern und Politgangstern in Sicherheit bringen.

Es wäre dann also wie immer im Leben und an der Börse: Am interessantesten ist es immer dort, wo niemand hinsieht...

Schade, dass wir Dieter Hildebrandt nicht mehr fragen können, was er von all dem hält. Vielleicht würde er sagen: „Liebe Experten, Eure Prognosen werden Euch noch auf die Füße fallen“.

Auch damit hätte er zweifellos wieder einmal Recht gehabt. Und wer immer noch nicht verstanden hat, wie Geld entsteht, der kann es hier aus erster Quelle erfahren:
http://www.youtube.com/watch?v=WGRY63Xq_hg



"Ihnen ist sicher klar, dass wir eines Tages heiraten werden."
(Dieter Hildebrandt im Jahr 1951, wenige Stunden nach der ersten Begegnung mit seiner späteren Frau Irene)

Ein herzlicher Dank an den erfolgreichsten Kabarettisten Deutschlands, an das moralische Gewissen einer Nation, das uns gerade in diesen Tagen so besonders fehlen wird:

Dieter Hildebrandt hat uns heitere Stunden geschenkt. Vor allem aber hat er viele von uns dazu gebracht, über die Dinge nachzudenken. In Zeiten kollektiver Ignoranz, medialer Massenverdummung und allgemeiner Sorglosigkeit, vor dem Hintergrund des größten Irrsinns der modernen Menschheitsgeschichte, sind seine Mahnungen Auftrag für jeden von uns.

Und wer verstanden hat, was gespielt wird, der sollte nicht schweigen, sondern die Dinge beim Namen nennen...




http://www.godmode-trader.de/nachri...t,a3299026.html
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Alt 24.11.2013, 19:10   #9
krisskross
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DAX - 1 Woche noch Kraft sammeln, dann explodiert es weiter! Jahresendziel bei...

von Rocco Gräfe
Freitag 22.11.2013, 23:38 Uhr



  • DAX - WKN: 846900 - ISIN: DE0008469008 - Kurs: 9.219,04 Punkte (XETRA)
Der DAX ist auf den großen Zeitebenen klarerweise im Rallymodus. Das Schlüsselereignis war das eindeutige Absetzen von 8150, welches in den letzten 2 Monaten gelang. Dadurch wurde eine neue Ära eingeleitet, die durchaus noch 20 Jahre andauern kann. Das sollte man nicht unterschätzen. Die größeren mittelfristigen Ziele, die mit dem Anstieg über die ein Jahrzehnt gültige Barriere 8150 generiert wurden, liegen deutlich über 9000, nämlich in den nächsten 6-12 Monaten bereits zwischen 10970/11800. Und das wäre erst der Anfang.

Es wird nun spannend. Der letzte Monat des Jahres ist nah. In 9 von 10 Fällen steigt es ohne Pause im Dezember.

Aber zuvor kommt noch eine Novemberwoche. Was kann da alles passieren?

Die primäre Wochenrange ist abermals 9055/9225.

Grund: Oberseitig ist der DAX bis Ende nächster Woche bei 9250 noch durch das obere Bollinger Band des Monatscharts blockiert. Erst ab Dezember gibt dieses weitere 250 Punkte für den Monat Dezember frei.

Was wäre sinnvoller als die Zeit zu nutzen, um noch 1 Woche Kraft zu tanken für den späteren Anstieg im Dezember?!!

Der DAX fällt demnach nächste Woche, nach einem Anfangsgeplänkel zwischen 9160 und 9230, nochmal auf ca. 9055/9085 zurück und explodiert dann spätestens am 2. Dezember Richtung 9325 und 9500.

Nur unterhalb von 8980 ergibt sich doch noch eine etwas weiter gefasste Novemberkorrektur bis 8780.

Ansonsten ist der DAX Trend weiterhin steil, direkt und überhitzend. Mein Jahresendziel ist 9500/9600.

Ergänzung: Der DOW JONES (15750) und der S&P500 (1770) bestätigen den neuen mittel- bis langfristigen DAX Bullenmarkt, solange diese US DAX Begleiter nicht unter 14200 bzw. 1525/1550 bzw. fallen.

Fazit 1 - mittelfristig: Solange der DAX nicht unter 7600/7650 fällt, sind 10970/11800 (Mitte/ Ende 2014) die großen ersten Ziele der nächsten Monate.

Fazit 2 - kurzfristig: Der DAX steigt bis zum Jahresende weiter bis 9500/9600, solange er nicht unter 8980 bzw. 8500 fällt.



Viele Grüße Rocco Gräfe

Technischer Analyst und Trader GodmodeTrader.de

DAX 9219

DAX Monat - Ausbruch über 8150 gefestigt! Ziel 10970 bis Ende Mai 2014



DAX Tageschart - Jahresendziel 9500/9600, zuvor noch 1 Woche Konsolidierung bis ~9055/9085



http://www.godmode-trader.de/nachri...i,a3300654.html
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Alt 24.11.2013, 21:48   #10
krisskross
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In kleinen Schritten aufwärts
DAX-Analyse vom 24.11.2013



Mit Beginn der Vorwoche kletterte der DAX über 9200 Zähler und pendelte dann im weiteren Wochenverlauf um diese Marke. Im Vergleich der Freitagsschlusskurse ergab sich ein Plus von genau 50 Punkten, dies entspricht 0,5 Prozent.

Der Index markierte somit ein neues Allzeithoch, nennenswerte Dynamik kommt jedoch nicht auf. Vielmehr hangelt sich die Notierung am oberen Bollinger Band auf Wochenbasis empor, das im mittleren Chart schon seit geraumer Zeit das Aufwärtspotenzial begrenzt. Zugleich wächst jedoch auch der Abstand zu der aus unserer Sicht relevanten Unterstützung bei gut 8500, was positiv zu vermerken ist. Der seit September 2011 gültige Aufwärtstrend ist vorerst ohnehin nicht in Gefahr.





Auch im unteren Chart auf Tagesbasis bewegte sich der DAX zuletzt auf Tuchfühlung zum oberen Bollinger Band. Aufgrund der nur noch sehr gemächlichen Aufwärtsbewegung ist der Verlauf des MACD fast waagerecht, der Stochastik baute sogar trotz der jüngsten Kursgewinne überkauftes Potenzial ab. Wie praktisch immer in starken Trends sind die Indikatoren daher zur Zeit wenig brauchbar.

Wichtiger ist es daher, auf eine mögliche Umkehrformation oder den Beginn einer deutlichen Korrektur zu achten. Beides liegt momentan nicht in der Luft. Im Falle eines Falles liegen Unterstützungen bei der runden Marke von 9000 und im Bereich um 8500. Zunächst bleibt der Trend jedoch weiterhin eindeutig aufwärts gerichtet, von einer Spekulation auf fallende Kurse ist klar abzuraten.





Autor: Oliver Schultze
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Alt 24.11.2013, 22:41   #11
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Chefökonom Polleit: "Es wird kein Tapering geben"




http://www.daf.fm/video/chefoekonom...n-50166030.html
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Alt 24.11.2013, 23:03   #12
krisskross
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Charttechnik deutet abwärts
Gold-Analyse vom 24.11.2013











Ab Beginn der Vorwoche kannte der Goldpreis nur eine Richtung: abwärts. Am Mittwoch durchbrach die Notierung dann auch sehr dynamisch den Support bei 1260 nach unten, bevor der Verlauf in eine Seitwärtsbewegung mündete. Im Wochenvergleich ein Rückgang um rund 45 Dollar.

Der Fall unter die Unterstützung bedeutet nicht nur ein neues Viermonatstief, sondern vor allem auch ein kurzfristiges Verkaufsignal. Jetzt droht ein Rückgang bis zum Junitief bei 1180, aber auch eine Abwärtsbewegung bis zu dem Support bei 1160 (mittlerer Chart) ist gut denkbar. Entspannung tritt erst mit einer Rückkehr über 1260 ein.








Autor: Oliver Schultze
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Alt 25.11.2013, 06:11   #13
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Alt 25.11.2013, 06:12   #14
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Alt 25.11.2013, 06:19   #15
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Neue, schwere Vorwürfe gegen die Royal Bank of Scotland

24.11.2013, 17:03 Uhr | dpa




Gegen die krisengeschüttelte Royal Bank of Scotland (RBS) sind am Sonntag neue schwere Vorwürfe erhoben worden. Die Bank soll Mittelständler, die bei ihr Kredite genommen hatten, bewusst in die Überschuldung getrieben und sich dann zum eigenen Nutzen deren Immobilienwerte zum Schleuderpreis unter den Nagel gerissen haben. Entsprechende Vorwürfe erhob die "Sunday Times" nach einer zweimonatigen Untersuchung. Auch am Scheitern der Rettung der Max-Bahr-Baumärkte trägt die RBS eine Mitschuld.





http://www.t-online.de/wirtschaft/u...lstaendler.html
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