stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Edelmetalle und Rohstoffe
Benutzername
Kennwort
Registrieren FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 17:32

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 17.03.2012, 21:22   #1
niemandweiss
***************** trader
 
Benutzerbild von niemandweiss
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 7.195
niemandweiss eine Nachricht über AIM schicken
Standard Rohstoffmarkt allgemeine Übersicht und Infos

niemandweiss ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser niemandweiss die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 17.03.2012, 21:27   #2
niemandweiss
***************** trader
 
Benutzerbild von niemandweiss
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 7.195
niemandweiss eine Nachricht über AIM schicken
Standard

hoher Rindpreis Dank Biosprit

Mastrind

| ISIN PSEUDO040209 | Symbol | Gattung: Rohstoff | Währung: US¢/lb | Inst-ID: 133994

Intraday 1 Woche 1 Mon 3 Mon 6 Mon 1 J 5 J 10 J Vergleichswert hinzufügen:
Wählen Sie ein weiteres Instrument aus, das zusätzlich im Chart angezeigt werden soll.
Beschreibung:

Kälber werden in der Regel im Frühling geboren, um so für etwa sechs Monate von mildem Wetter und von Weideflächen profitieren zu können. Nach 6-8 Monaten werden die Kälber von der Mutter getrennt. In weiteren 6-10 Monaten erreichen sie ein Gewicht von 600-800 Pfund, sind damit erwachsen und gehören zur Kategoerie Lebendrind (Life Cattle). Zu diesem Zeitpunkt werden sie an spezielle Mastbetriebe verkauft. Hier wird mit speziellem Futtermittel versucht die Gewichtszunahme zu beschleunigen. Das Futter besteht aus Getreide, Eiweisszusätzen u.a.. Mit einem Gewicht von 1200 Pfund erreichen die Rinder das Zielgewicht und werden an Schlachthöfe verkauft. Future-Kontrakte auf Lebendrinder und Mastrinder werden an der Chicago Mercantile Exchange gehandelt. Die Preise für beide Kontrakte zogen im vergangenen Jahr deutlich an, bis im Dezember ein BSE Fall auf einer Milchfarm im Staat Wash mehr...
niemandweiss ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser niemandweiss die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 22.03.2012, 17:31   #3
niemandweiss
***************** trader
 
Benutzerbild von niemandweiss
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 7.195
niemandweiss eine Nachricht über AIM schicken
Standard

US-Lebendvieh: Relative Knappheit bestimmt Preistrend

16.03.2012 | 8:00 Uhr |
Auch 2012 ist nicht mit einer Ausweitung der US-Rinderherden zu rechnen. Mäster sehen sich noch immer negativen Margen gegenüber, und die Unsicherheit über die Fütterungskosten und eventuelle weitere Trockenheit durch La Nina reizen derzeit nicht zu großen Expansionen. Bei Magerschwein dürften dagegen höhere Bestandszahlen dafür sorgen, dass die Preise nicht über das saisonal übliche Ausmaß hinaus steigen werden und die Rekordpreise von 2011 unerreicht bleiben.


Rinder

Nach Einschätzung des US-Landwirtschaftsministeriums USDA wird 2012 das Angebot an Rindfleisch in den USA stark rückläufig sein (-4% auf 25 Mrd. Pfund), nachdem bereits im Vorjahr ein leichter Rückgang zu beobachten war. Auch die weiteren Perspektiven sind gedämpft: Das USDA erwartet eine Fortsetzung des seit Jahren zu beobachtenden Trends sinkender Rinderzahlen auch bis in 2013 hinein (Grafik 2).

Die zur Fleischproduktion gehaltenen Rinder lagen bei der Zählung im Januar 2012 auf dem niedrigsten Wert seit 1962. Bei einer kleineren Rinderherde zu Jahresbeginn und nur einem geringen Anstieg an Jungkühen, die 2012 zum ersten Mal kalben sollen, dürfte insgesamt der Nachwuchs an Kälbern sinken. Damit ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass das Rindfleischangebot in den USA vor 2014 oder 2015 steigen wird.

Hintergrund ist die aus verschiedenen Gründen unbefriedigende Rentabilität der Produktion. Zum einen machte die lange Dürre in wichtigen Gebieten die Fütterung teuer. Im Februar 2012 befanden sich 38% (Vorjahr 27%) der Rinderbestände in von Dürre betroffenen Gebieten, vorrangig im Süden der USA. Im letzten Jahr waren nicht zuletzt aufgrund der Dürre mehr Tiere geschlachtet worden, so dass das Rindfleischangebot nur geringfügig sank. 2012 wird sich nun die geringere Tierzahl umso stärker bemerkbar machen.

Das Angebot an Jungtieren (Mastrinder), die außerhalb der Aufzuchtstationen, d.h. weitgehend im Freien auf Weiden gehalten werden, ist wegen der Dürre stark zurückgegangen, was die Preise für diese Mastrinder nach oben getrieben hat. Seit April 2011 haben Mastbetriebe negative Margen zu verkraften.

Nach der Weidezeit werden die bereits etwas älteren Tiere meist in oft industriell gestaltete Mastanlagen (feedlots) verbracht, die hohe Fixosten je Stellplatz haben sowie mit weitgehender Getreidefütterung die Tiere auf ihr Schlachtgewicht bringen. Für sie kann die Aufnahme von Tieren länger sinnvoll sein, weil wenigstens ein Teil der Fixkosten gedeckt wird, während bei den Freilandmästern quasi jedes Tier nur mit seinen marginalen Kosten zählt.



Da von der Angebotsseite also kaum Entspannung kommen kann, rechnen wir weiterhin mit hohen Preisen für Rinder. Diese dürften im Jahresdurchschnitt mit 158 US-Cents je Pfund bei Mastrindern bzw. 125 US-Cents je Pfund bei Lebendrindern nochmals über den Vorjahrespreisen liegen, nachdem bereits 2011 ein kräftiger Preisanstieg zu beobachten gewesen war. Neue Rekordstände bei den Preisen sind 2012 wahrscheinlich. Selbst wenn die Rinderpreise 2012 wohl nochmals etwas höher als 2011 liegen dürften, sind viele Mäster mit Aufstockungen vorsichtig, solange die Mais- und Mastrindpreise so hoch sind.

Vor allem zumal die Nachfrage bei den hohen Rindfleischpreisen negativ reagieren könnte, das Wirtschaftswachstum nicht hoch sein dürfte und La Niña noch immer Dürre bringen könnte. Während der zwei Jahre zwischen Januar 2010 und Januar 2012 waren die Inputkosten (Futter und Mastrindkosten) je 100 amerikanische Zentner um 72% gestiegen, während die Preise für schlachtreife Rinder (Lebendrind) im gleichen Zeitraum nach Angaben des USDA und jeweils auf Farmebene nur um 44% gestiegen waren.

Quelle: http://www.rohstoff-welt.de/news/ar...d=34735&seite=1
niemandweiss ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser niemandweiss die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 22.03.2012, 17:36   #4
niemandweiss
***************** trader
 
Benutzerbild von niemandweiss
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 7.195
niemandweiss eine Nachricht über AIM schicken
Standard Erdgas

Erdgas - Was ist da eigentlich los ?!

von Harald Weygand
Donnerstag 08.03.2012, 00:00 Uhr

Erdgas stand im Juni 2008 über 13 $, fällt seitdem und notiert heute bei 2,3 $. Innerhalb von 4 Jahren ein Minus von über 80%. Wir shorten Erdgas dennoch seit einigen Tagen und setzen damit zunächst auf weiter fallende Kurse.

Kauf 4fach gehebelter Turbo Put auf Erdgas (WKN VT393E) zu 0,44 € - 05.03.2012 19:23


Future auf Erdgas (Natural Gas) im Endloskontrakt - Kürzel: NG

Börse: NYMEX in USD/mBtu (ca. 28m³) / Kursstand: 2,30 $

Seit Mitte Januar dieses Jahres scheint sich der Erdgaspreis im Bereich einer wichtigen Unterstützung bei 2,40 $ zu stabilisieren. Es bildete sich ein symmetrisches Korrekturdreieck aus. In seltenen Fällen können solche Formationen auch einen Boden markieren. Im vorliegenden Fall brechen die Kursnotierungen aber seit einigen Tagen aus dem Dreieck nach unten aus; und zwar mit einer nach unten gerichteten Kurslücke. Diese Signalkonstellation spricht für ein zunächst wieder vorliegendes starkes Verkaufssignal in Richtung 1,90 $.

Unter Tradinggesichtspunkten ist Erdgas insofern ein Trading Sell. Trotz des niedrigen Preises bietet sich derzeit also eher ein Leerverkauf als ein Kauf an.

Börsentag München Anmeldung : http://bit.ly/AnNFKU

Herzlichst,
Ihr Harald Weygand - Head of Trading bei GodmodeTrader.de

GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AG : http://www.boerse-go.ag/GodmodeTrader.de ist ein Service der BörseGo AG. Die BörseGo AG ist Münchens bester Arbeitgeber 2012.

Die BörseGo AG ist unlängst als Münchens bester Arbeitgeber 2012 ausgezeichnet worden. Chart 1: Kursverlauf seit November 2011 (1 Kerze = 1 Tag)
Chart 2: Kursverlauf seit 2008 (Übersichtsdarstellung)






http://www.godmode-trader.de//nachr...-eigentlich-los
niemandweiss ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser niemandweiss die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 29.03.2012, 18:32   #5
niemandweiss
***************** trader
 
Benutzerbild von niemandweiss
 
Registrierungsdatum: Jul 2002
Beiträge: 7.195
niemandweiss eine Nachricht über AIM schicken
Standard Natgas - neues Tief








niemandweiss ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser niemandweiss die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 17:32
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net