stock-channel.net - Aktien Links Stocks Rohstoffe Trading Handel Exchange
stock-channel.net - The Art Of Trading Home Analysen IR-Center Finanznews Finanzlinks Mediathek Diskussion Kontakt

Zurück   stock-channel.net - Das Finanzportal > Trader's Edge
Benutzername
Kennwort
Registrieren FAQ Benutzerliste Kalender Foren als gelesen markieren Reload
Aktuelle Uhrzeit 18:29

Antwort Gehe zum letzten Beitrag
 
Themen-Optionen
Alt 23.05.2017, 16:15   #15946
Guten Tag
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 198
Standard

Alles nur noch pervers:

http://www.zerohedge.com/news/2017-...ext-few-basis-p

Trader "Appalled" At Market Reaction To Manchester Bombing "There's More To Life Than Next Few Basis Points"




Ich vermute mal, dass bei jedem Terrorakt gleich das PPT aktiviert wird. Die Profis wissen dies und reagieren entsprechend. Verkommene Bande!
Guten Tag ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Guten Tag die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 23.05.2017, 17:59   #15947
Nina*
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 503
Standard

Zitat:
Zitat von Guten Tag

Alles nur noch pervers:

http://www.zerohedge.com/news/2017-...ext-few-basis-p

Trader "Appalled" At Market Reaction To Manchester Bombing "There's More To Life Than Next Few Basis Points"




Ich vermute mal, dass bei jedem Terrorakt gleich das PPT aktiviert wird. Die Profis wissen dies und reagieren entsprechend. Verkommene Bande!




So ist das.

Und wenn die Profis nun (Mit-)Verursacher der Terrorakte sind,

ist das dann Insider-Handel?


Zeit nehmen zum Selber-Denken.....
Nina* ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Nina* die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 23.05.2017, 18:08   #15948
Nina*
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 503
Standard

Börsenaufsicht ?!

SEC ?!

weiterschlafen/weiterhamstern.....









Nina* ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Nina* die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 24.05.2017, 13:14   #15949
anna
stock-channel.net trader
 
Registrierungsdatum: Mar 2002
Beiträge: 3.378
Standard

Trump: Nebenbei Saudi-Waffendeal und erfolgreicher neuer Anlauf für die „Arab-NATO“



in Contra-Spezial, Naher Osten 24. Mai 2017 0

Trumps Nahostreise war bezogen auf sein Hauptziel, die Umsetzung der "Arab-NATO" durchaus erfolgreich. Der große Waffendeal war ein Nebeneffekt, die politisch-militärische Strukturseite war Hauptziel und Trump und Tillerson waren dahingehend durchaus erfolgreich.

Von Viribus Unitis

Trump und Tillerson versuchen jene arabische Situation, die sie von Obama, Clinton & Kerry übernommen haben in den Griff zu bekommen – und das ist sehr viel schwieriger als es sich liest. Die Situation in Arabien ist viel verfahrener als man allgemein glauben möchte.
Trump-Waffendeal: Von Obama und Clinton eingefädelt, von Trump umgesetzt

Nun wurde mit großem Getöse ein neuer Saudi-Waffendeal abgeschlossen. Obama und Clinton hatten schon 2010 einen 60-Milliarden-Dollar Waffendeal ausgehandelt, der u.a. ein Modernisierungsprogramm für 70 saudische F15, den Neukauf von weiteren 84 Boeing F15 (ehemals McDonnel Douglas), den Kauf von 36 leichten Kampfhubschaubern des Typs AH 6M "Little Birds" und 70 neue Boeing AH64 "Apache" Kampfhubschrauber umfasste. Damals wurde auch eine Option auf den Kauf von 72 Black Hawk Helikoptern abgeschlossen und THAAD Raketenabwehrsystemen, die Trump nun in eine Fest-Bestellungen umwandeln konnte.

Ein 110 Milliarden Dollar umfassende Waffendeal, der Optionen umfasst, um den Deal auf 350 Milliarden Dollar in den nächsten 10 Jahren wachsen zu lassen. Der Deal umfasst die bereits angesprochenen Blackhawk-Helikopter, Schiffe, Patroullien-Boote, Panzer, Schützenpanzer, Artillerie und vor allem Radarsysteme, Patriot-Raketen und THAAD Raketen-Abwehrsysteme, damit die Saudis sich gegen die Houthi-Raketen aus dem Jemen besser schützen können, die diese von den Iranern geliefert bekommen.

Trumps Waffendeal ist aber nur ein Nebenbei-Effekt, viel wichtiger ist die politisch-militärische Seite, nämlich die Kreation einer Arab-NATO. Trump hat dies auch als zentrales Ziel seiner diplomatischen Mission im Rahmen seiner Nahost-Reise genannt.
Seit 2011: Pläne für die Schaffung einer "Arab-NATO" unter Führung Saudi-Arabiens

Seit den frühen Tagen des Arabischen Frühlings von Ende 2010/Anfang 2011 geistert die Idee einer Arab-NATO durch die Region. Wer hat´s erfunden? – Angeblich die Saudis, wobei sich nicht genau feststellen lässt wer wann genau wirklich. Also die Saudis – vermutlich.

Präzisiert wurden diese Arab-NATO-Ideen im Rahmen der Istanbul Cooperation Initiative im Februar 2014 (da war die Welt zwischen dem Westen und Erdogan noch in Ordnung). Geplant war der Aufbau einer 40.000 Mann starken "Response Force" durch die arabische Liga, wobei 1.000-5000 Mann für den Luftwaffen- und Marine-Anteil vorgesehen waren und 35.000 Mann sollten Land-, Panzer- etc. Truppen sein. Die Kommandostrukturen sollten von der NATO kopiert werden, das Ganze finanziert vom GCC. Naja, der Teil des Planes hat bisher noch keine nachhaltige Umsetzung erfahren.

Geplant ist weitergehend dazu eine Militärallianz die von Marokko am Atlantik bis zum Jemen bzw. VAE (Vereinigte Arabischen Emiraten) am indischen Ozean reicht. Die Saudis stellen die Kerntruppe der von Trump geplanten Arab-NATO (das ist der auch medial verbreitete Arbeitsname – wie die Organisation schlussendlich heißen wird ist noch unklar). Die Basis dieser Arab-NATO bildete der NATO-GCC-Mechanismus, wobei eine gewisse Sybiose zwischen der europäischen und der arabischen NATO angestrebt wird. Geführt werden sollte die Arab-NATO von Saudi-Arabien werden. Mitglieder sollten unter anderem auch die VAE, Jordanien und vor allem die stärkste arabische Militärmacht Ägypten sein bzw. werden. Geplant ist auch, dass diese Arab-NATO mit Israel Informationen austauschen und auch eng mit Israel kooperieren soll.

Man ist in diesem Zusammenhang bemüht, einen Schulterschluss zwischen den arabischen Arab-NATO-Mitgliedern und Israel herzustellen – wobei die Israelis dem durchaus aufgeschlossen gegenüber stehen. Auf der einen Seite stehen sich dabei die USA und das Herrscherhaus der Saud, der GCC und Israel einerseits, sowie der Iran, Syrien und Russland andererseits gegenüber.

So die grobe Sicht der Dinge. Auch China ist mit dabei – betrachtet man die Dinge in der feinen Sicht der Realitäten und mit Russland und China auch die SCO-Führungsmächte. Die SCO-Chinesen versuchen gerade, den Saudis den Libanon abzunehmen, wobei sie auf Hilfe durch die mit dem SCO- Beobachter- Iran verbündeten und im Libanon sehr starke Hisbollah hoffen können. Libanon mag wegen seiner Größe unbedeutend wirken – 10.452 km² / 6,2 Mio Einwohner – / das ist flächenmäßig kleiner als das österreichische Bundesland Oberösterreich, das eine Fläche von 10.979 km² hat, OÖ hat aber dabei nur 1,45 Mio Einwohner. Es ist die Lage des Libanon – er liegt direkt am Mittelmeer – das macht seine Bedeutung aus. Nachdem der SCO-Dialogpartner Türkei für den Westen zum Problemfall wurde, das SCO-interessierte Syrien – auch am Mittelmeer liegend – eng mit Russland verbündet ist, bleibt nur der Libanon als Zugang zum östlichen Mittelmeer – von Israel einmal abgesehen. Die Saudis haben schlechte Karten – den Libanon werden – aus heutiger Sicht – die Saudis an die Chinesen verlieren.

Mittlerweile versuchen seit Jahren die sechs Mitglieder des Gulf Cooperation Council (GCC) – Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar, Oman and Bahrain – ihre militärischen Kapazitäten im Rahmen einer gemeinsamen Organisation zu bündeln. Das versuchen sie schon seit Jahren, wie auch der GCC seit seiner Gründung im Jahr 1981 versucht, gebündelt und strukturiert zu arbeiten – was aber an der Rivalität der beteiligten Monarchien – also der Herrscherhäuser – bisher jeweils scheiterte.

Bis zu 41 Staaten sollten Mitglieder der Arab-NATO werden (das ist die doppelte Anzahl von arabischen Staaten, die derzeit den arabischen Raum bedecken) – wobei der Iran und Syrien nicht in die Arab-NATO eingeladen wurden. Sind auch europäische NATO-Staaten als Arab-NATO-Mitglieder geplant? Gerüchte gibt es – bestätigte Informationen nicht.

Wenn also von der Leyen Ende 2016 ankündigte, die Bundewehr würde Soldaten schicken, um die Saudi-Soldaten auszubilden, so geschieht dies bereits als Teil dieser NATO-GCC-Struktur, wobei hier eine clever geplante schleichende Ausweitung der NATO und ihrer Aktivitäten mit in diesem "Von der Leyen-Saudi-Ausbildungs-Programm" ist.

Trump möchte diese Arab-NATO eng angelehnt – organisatorisch wie machtpolitisch – an die transatlantische NATO. Gegen wen richtet sich diese arabische NATO? Nun in den Protokollen ist vermerkt, dass man wohl gegen den IS nicht aber gegen die Al-Nusra Front (= vormalig Al Kaida genannt – die 9/11 Anschlagsgruppe von Osama bin Laden) kämpfen wolle, der Kampf gegen den islamischen Schiitismus ein zentrales Ziel sein soll und dass der Iran eine existentielle Bedrohung ("existential threat") darstelle.
Eine Schatzkiste von militär-strategischen Machtmöglichkeiten

Es geht vor allem um Öl-Arabien. Es geht darum, dass der Westen seine Machtbasis in Öl-Arabien zumindest hält. Der Westen träumte davon, Russland aus Arabien hinauszudrängen. Syrien war einerseits ein Pipeline-Opfer (Assad entschied sich für die Iran-Pipeline, statt für die Katar-Pipeline), andererseits willkommene Gelegenheit, Russland aus seinem arabischen Standbein verdrängen zu können. Das alles mißlang. Das SCO-interessierte Syrien und SCO-Führungsmacht Russland bleiben verbunden, SCO-China drängt in den Libanon, und SCO-Dialogpartner Türkei ist aktuell dem Westen in keiner Weise positiv zugetan. Aber das macht nichts – es gibt viele Chancen für Trump und die Arab-NATO.

Manche Mitgliedsländer dieser projektierten Arab-NATO sind strategisch wichtige Länder, andere zu vernachlässigen. Wichtig ist der SCO-Dialogpartner Türkei, der den Bosporus und damit die Zufhahrt ins Schwarze Meer kontrolliert – wobei ein vom Westen verärgerter und SCO-affiner Erdogan aktuell nicht gerade positiv dahingehend gestimmt ist. Muskat und Oman wiederum beherrschen über Ihre al-Chasab-Region die Straße von Hormus und damit die Zufahrt zum Persischen Golf. Wichtig ist auch Marokko (kontrolliert die Zu- und Abfahrt ins/vom Mittelmeer, die Straße von Gibraltar), das SCO-interessierte Ägypten (bevölkerungsreichstes Land Arabiens, stärkste Militärmacht Arabiens, und kontrolliert den Suez-Kanal), und Jemen hat mitten in der Straße von Bab al Mandab, also der Zu- und Abfahrt zum Roten Meer und damit zum Suez-Kanal seine Insel Perim, die die Szenerie dort beherrscht.

Ali Baba und seine 40 Räuber hätten sich gefreut, hätten sie solche strategischen Schatz-Möglichkeiten in ihrem Sesam auf Lager gehabt. Trump-Baba hat die Möglichkeiten dieser Arab-NATO durchaus erkannt. Eine Fülle von strategischen Möglichkeiten, die diese Organisation hätte – unter Kontrolle haben könnte – wenn es gelingt sie umzusetzen. Hauptgegner sind dabei Russland mit Putin-Baba und China mit Xi-Baba – und deren Organisation, die SCO, die Shanghai Cooperation Organisation.

All diese Babas haben 1001 Nächte und jede dieser hat 1001 Möglichkeiten – mal sehen was rauskommt.
anna ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser anna die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Alt 24.05.2017, 13:59   #15950
Guten Tag
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 198
Standard

Legendary Investor Asher Edelman Says "I Have No Doubt" PPT Behind Market Rally


http://www.zerohedge.com/news/2017-...nd-market-rally
Guten Tag ist offline   Mit Zitat antworten
Für Inhalt und Rechtmäßigkeit dieses Beitrags trägt der Verfasser Guten Tag die alleinige Verantwortung. (s. Haftungshinweis)
Antwort Gehe zum letzten Beitrag



Themen-Optionen

Gehe zu



Aktuelle Uhrzeit 18:29
Powered by: vBulletin Version 3.0.3
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright © stock-channel.net