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Alt 17.11.2013, 07:47   #1
cherry
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guten morgen @all

Irland und Spanien aus dem Rettungschirm ausgeschieden. Krise vorbei ???? Mit nichten !!!! Es gibt ja ESM und EZB ....da kann man das geschickter machen. Warum sollte denn wohl Weidmann folgendes fordert :



Zitat:
Bundesbank-Chef Weidmann fordert schnellere Umsetzung von Regelungen zu einer Teilenteignung von Konteninhabern






Bislang sehen die Planungen vor, so genannte „Banken Bail-ins“ in der Europäischen Union ab dem Jahr 2018 zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich erzwungene Beteiligung von Konteninhabern, Sparern und Bondhaltern an der Rettung von durch einen Zusammenbruch bedrohten Banken. Jens Weidmann, Chef der Deutsche Bundesbank, geht das anscheinend alles zu langsam vonstatten. Laut seiner Aussage müssten diese Regeln schon ab 2015 Anwendung finden.



http://www.cashkurs.com/kategorie/w...ignung-von-kon/


Dabei trifft auf der gegenteilige Meinung von Draghi. Der hatte die bail ins ausgesetzt. Angeblich um das Vertrauen der Großanleger nicht zu zerstören. Man könnte es auch so sehen : Er gibt den Großanleger Zeit geben um ihre Kohlen da ab zu ziehen.

Hat sich schon mal jemand mit den Irlmaier Prophezeiungen auseinandergesetzt. Wenn nicht ....dann wird es höchste Zeit. Der sagte unter anderen : Paris wird von der eigenen Bevölkerung in Brand gesteckt. 2005 hatten wir schon mal ne Ouvertüre. Da hatten Jugendliche randaliert. Das war aber nicht gemeint. Es sollte noch viel extremeer kommen.

Machen wir uns mal Gedanken darüber. Gestern las ich folgende Meldung :

Zitat:
Wütende Lkw-Fahrer blockieren ganz Frankreich

Der Protest gegen die Mautpläne des franzöischen Präsidenten François Hollande eskaliert. Tausende Lastwagenfahrer blockieren den Verkehr. Dabei ist der Grund des Protests eigentlich passé.


http://www.welt.de/wirtschaft/artic...Frankreich.html

Das ganze hatte ich schon mal vor vielen Jahren miterlebt, als Bauern das ganze Land lahm legten. Nix ging mehr, weil sie alle Autobahnen und wichtigen Straßen blockierten. Bald ging dann auch der Sprit aus. ich war grad auf den Rückweg von Spanien und mußte Reservekanister kaufen und füllen um durch Frankreich zu kommen. Man sieht die Revolution liegt ihnen schon im Blut.

Gucken wir was Sauce Hollandaise dort drüben veranstaltet. Da kann man ja nur den Kopf schütteln. Die letzten Kommunalwahlen habens gezeigt. Der wird das nächste mal abgewählt und Le Pen wird vermutlich ans Ruder kommen. Das dürfte so um 2017 kommen. Die ist nicht nur gegen den Euro, sondern ist nicht gerade begeistert von Islamisten und Asylbewerber. Es ist also anzunehmen, das es dann nach der Zeit es in Frankreich hoch her gehen wird. 2005 haben eben Kinder von Immigranten schon mal aufgemuckt und vieless angesteckt.

Geht man davon aus das es in Frankreich bis dahin noch weiter bergab geht, die Arbeitslosigkeit besonders unter den Jugendlichen sich weiter erhöht, dann ist man nicht mehr weit von den Gedanken das das wie Dynamit ist.

Bis jetzt haben sie noch nicht den Stand von Griechenland, Italien und Spanien erreicht. Die sind bis jetzt noch relativ friedlich. Bei den Franzosen gäbe es schon lange Randale.

Natürlich kann Le Pen auch schon viel früher kommen. Sauce Hollandaise könnte ja das Handtuch frühzeitig werfen.

Bei den 5+1 Gesprächen mit Iran hat Frankreich eine Einigung zum scheitern gebracht. man muß sich fragen mit was die von Israel und Saudiarabien bestochen worden sind. Der amerik. Vorschlag wurde vom Iran mit kleinen Abweichungen gebilligt. Auf Grund der franz. Ablehnung scheiterten die Verhandlungen. Was steckt da dahinter ????????????



Zum Dax :

Im großen Bild erwarte ich immer noch einen großen Deflationschock. Der sollte sich am Aktienmarkt mit einer großen Korrektur darstellen. Danach wird man die EZB auf Knien bitten Geld zu drucken ... zu drucken zu drucken.

Es gibt aber auch noch eine andere Variante. Die sollte man sich betrachten. Die EZB könnte auch auf den Weg sein das nötige Geld direkt zu drucken. Dafür sorgen schon sie PFIIGS Staaten. Ein Weg wäre weitere Zinssenkung auf 0,1%, Strafzinsen für Geldhinterlegung bei der EZB, Bündelung und Verbriefung von Konsumentenkredite und deren Annahme durch die EZB. Demnach käme dann das in der Finanzwelt kreisenden Gelder in den Wirtschaftskreislauf. Inflation und Hyperinflation würde dann kommen.

Eine weitere Zinssenkung wurde von der EZB schon in Bereich der Möglichkeiten gerückt. Somit ist die letztengenannte Variante auch nicht ausseer der Welt.


Wer allerdings glaubt das Aktien in der Inflation gut laufen der täuscht sich. Nur bei Inflationraten bis 6% laufen Aktien gut. Bei mehr gehts in der anderen Richtung. Die Frage ist nur welche Inflationsrate nehmen die Märkte wahr ..... die offizielle oder die wahre.

Im weekly sind wir überkauft. Somit wäre eine Korrektur nicht verwunderlich.

Im daily ist der RSI immer noch überkauft; die Stoch läuft nach unten und hat einen kleinen Hacken gechlagen. Von daher ist da alles noch möglich.

Im hourly sind wir überkauft. Im kleinen bild fehlt mir nun einen Korrektur. Ob das nun nochmal bis 9000 geht oder schon vorher abdreht steht in den Sternen.


Fazit :

Die Geldpolitik steht am Scheide weg. Inflation gleich oder später. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Aktienmärkten. Somit gilt es zu schauen und nach den ersten Anzeichen zu suchen in welcher richtung es abgeht.

Im Dax wird das Gedattel weiter gehen. Ich rechne erst mal mit einer weiteren Korrektur bis 9000. Allerdings dann vermutlich weiter hoch. Vor Mitte Januar wird es vermutlich keine große Korrektur geben. Man will ja mit guten Zahlen übers Jahr gehen. Bis dahin wird man von der EZB vll. neues erfahren.


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Angehängte Grafiken
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 17.11.2013, 07:49   #2
cherry
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Alt 17.11.2013, 07:50   #3
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Alt 17.11.2013, 07:51   #4
cherry
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Alles nur noch Lug und Betrug, Rechtlosigkeit und moralisch Defizite. Glaubt ihr nicht .....dann guckt euch das an :

https://www.youtube.com/watch?v=oOG...8yYDZJFS7xE2Jo4
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Alt 17.11.2013, 07:56   #5
cherry
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gelogen wurde nicht nur in jüngerer Vergangenheit, sondern schon immer.

Die Geschichtbücher über die Auslöser des I Weltkrieges mußten schon umgeschrieben werden. Möglicherweise auch die vom 2. Weltkrieg. glaubt ihr nicht ..... na dann hört euch mal das an :

https://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0
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Alt 17.11.2013, 10:33   #6
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Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist...

von Andreas Hoose
Freitag 15.11.2013, 18:42 Uhr




Merkwürdige Zeiten sind das geworden. Ich kann mich noch gut an die 1980er Jahre erinnern und an die geradezu epochale Empörung, die sich damals in Deutschland (West) wegen einer läppischen Volkszählung breit machte. Die Leute sind tatsächlich auf die Straße gegangen, weil sie nicht wollten, dass der Staat diese vergleichsweise harmlosen Daten erhebt.

Heute gibt es ernsthafte Bestrebungen, die Bundesbürger nicht nur zu zählen, sondern in NSA-Manier gleich noch deren Gesinnung zu überwachen. Man weiß ja nie, vielleicht findet sich unversehens ein Terrorist in der Meute. Oder gleich eine ganze Armada.

In dieser Woche hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bei den Koalitionsverhandlungen ein Papier vorgelegt, das sich gewaschen hat, wenn man es aus der Sicht eines Bürgerrechtlers betrachtet.

Bislang gilt in Deutschland der Grundsatz, wonach ein Täter für ein Vergehen bestraft wird, das er begangen hat. Künftig aber soll bereits derjenige belangt werden können, von dem die Regierung vermutet, dass er irgendwann eine Straftat verüben könnte.

Dass in einem solchen Gesinnungsstrafrecht der Schnüffelei staatlicher Behörden Tür und Tor geöffnet werden, liegt auf der Hand. Denn nur wer eifrig schnüffelt, der wird erschnuppern, wo vielleicht eine Straftat geplant wird. Dass der Schnüffler sich auch einmal irren könnte, darum geht es dem CSU-Minister Friedrich unseres Wissens natürlich nicht.

http://deutsche-wirtschafts-nachric...t-der-diktatur/

Auch die ARD-Sendung Monitor hatte das Thema kürzlich aufgegriffen:

http://www.youtube.com/watch?v=zRVOH_fiWVs#t=141

Die flächendeckende Telefonüberwachung oder die vollständige Zensur des Internets wären die unausweichliche Konsequenz solcher Bestrebungen.

Das Bemerkenswerte an diesen Entwicklungen ist aber etwas anderes:

Wir schreiben das Jahr 2013 und so gut wie niemand regt sich darüber auf, dass der Staat sich anschickt, das Privatleben der Bürger immer ungenierter zu durchleuchten.

Teilweise mag das an „sozialen Netzwerken“ wie Twitter oder Facebook liegen, wo die Leute ohnehin bereitwillig darüber Auskunft geben, dass in Hintertupfing in der Wiesenstraße 7 am kommenden Sonntag zwischen 8 und 14 Uhr niemand zu Hause sein wird. Klammer auf - Wer sich dort einmal ungestört umsehen möchte, der solle das daher bitte im genannten Zeitraum tun – Klammer zu. Ja, und im Keller sind auch noch ein paar Goldmünzen versteckt. Aber das ist natürlich geheim...

Sind die Menschen inzwischen tatsächlich so abgestumpft, dass ihnen alles egal ist? Privatsphäre war gestern. Hauptsache die Glotze flimmert, das Handy piept, im Kühlschrank ein paar Bier und nachher kommt Fußball...

Bei den Recherchen zur November-Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs haben wir uns diesmal unter anderem mit der Französischen Revolution beschäftigt. Hintergrund waren die jüngsten Turbulenzen bei unseren Nachbarn im Westen: Es gärt an der Seine und die Menschen gehen auf die Straße. Fernsehen und Fußball rücken da plötzlich ganz weit in den Hintergrund. So ähnlich muss das damals auch angefangen haben.

Und die roten „Freiheitsmützen“, die jetzt wieder in Frankreich zu sehen sind, die haben schon einmal für gehörigen Wirbel gesorgt. Also, natürlich nicht die Mützen selber, sondern deren Träger. Am Ende aber rollten prominente Köpfe: König Ludwig XVI. endete ebenso auf der Guillotine, wie seine Ehefrau Marie Antoinette.

Studiert man die Ereignisse vor mehr als 200 Jahren etwas genauer, dann fallen drei Dinge auf, die auch mit Blick auf die aktuelle Lage interessant sind:

Erstens: Geldwertstabilität und die Entwicklung von Preisen lebenswichtiger Güter spielen bei radikalen Umstürzen eine ganz zentrale Rolle. Letztlich waren es die gestiegenen Preise für Brot und Getreide, die im Jahr 1789 mit dem Sturm auf die Bastille dazu geführt haben, dass später ein ganzer Kontinent radikal verändert wurde.

Zweitens: Wirklich in Bewegung kommen die Dinge erst, wenn es den Menschen richtig schlecht geht. Solange man sich irgendwie durchwursteln kann, ist das politische Interesse der breiten Masse gering. Das scheint heute noch genauso zu sein wie vor 200 Jahren.

Schließlich der wichtigste Punkt: Bedeutende Entwicklungen geschehen nicht über Nacht. So ist es durchaus überraschend, dass von den ersten Aufständen in Paris wegen gestiegener Brotpreise im Mai 1775 bis zum Sturz der Monarchie im Januar 1793 fast 20 turbulente Jahre ins Land gegangen sind. Seinerzeit war das ein halbes Menschenleben: Statistisch gesehen wurden Männer im 18. Jahrhundert 35 Jahre alt, Frauen konnten auf 38 Lebensjahre hoffen.

Vielleicht werden sich daher diejenigen, die schon heute unermüdlich vor schwierigen Zeiten warnen, noch zehn oder 15 weitere Jahre zum Trottel machen. Fraglos eine lange Zeit, in der das Leben unversehens an einem vorüberziehen kann.

Man sollte sich deshalb nicht verrückt machen, wenn man erkannt hat, wie der Hase wirklich läuft, denn aufhalten werden wir die Entwicklungen ohnehin nicht. Das liegt in der Natur unseres zinsbasierten Kreditgeldsystems, das geradezu einen idealen Nährboden bildet für revolutionäre Entwicklungen. Die kommenden Jahre werden das zeigen.

Wer sein Leben deshalb aber im Wartesaal drohender Horrorszenarien verplempert, der könnte das eines Tages bitter bereuen, weil er überrascht feststellt, dass er „plötzlich“ alt und gebrechlich geworden ist.

Doch wer die Zeichen der Zeit erkennt, wer die Umbrüche sieht, die sich am Horizont abzeichnen, und wer sich mental aber auch in seinem privaten und beruflichen Umfeld darauf vorbereitet, der kann den Dingen ganz gelassen entgegen sehen.

Er kann es dann mit dem römischen Philosophen Seneca halten, der einmal sagte:

„Nutze jede Stunde. Wenn Du das Heute wahrnimmst, wirst du weniger von morgen abhängen. Indem du das Leben aufschiebst, eilt es von dannen“.

Das geflügelte Wort aus der Überschrift wird übrigens dem Münchner Komiker Karl Valentin zugeschrieben. Und das ist vielleicht eine der wichtigsten Botschaften überhaupt in diesen Tagen: Mit Humor lässt sich bekanntlich alles leichter ertragen.

Sogar eine Revolution, die zwar schon zu erahnen ist, die aber noch eine Weile brauchen wird, um zu echter Hochform aufzulaufen...




http://www.godmode-trader.de/nachri...t,a3293830.html
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Alt 17.11.2013, 10:36   #7
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Ich kaufe dieses Jahr noch Aktien!

von Rocco Gräfe
Freitag 15.11.2013, 23:44 Uhr




Der DAX ist auf den großen Zeitebenen klarerweise im Rallymodus. Das Schlüsselereignis war das eindeutige Absetzen von 8150, welches in den letzten 2 Monaten gelang. Dadurch wurde eine neue Ära eingeleitet, die durchaus noch 20 Jahre andauern kann. Das sollte man nicht unterschätzen. Die größeren mittelfristigen Ziele, die mit dem Anstieg über die ein Jahrzehnt gültige Barriere 8150 generiert wurden, liegen aber weitaus höher als "nur" deutlich über 9000, nämlich in den nächsten 12 Monaten bereits zwischen 10970/11800. Und das wäre erst der Anfang.

In Anbetracht der Saisonalität (siehe Auswertungen der Jahre 2012, 2011, 2009, 2008, 2007 unten) kann es kurzfristig, vor einer explosiven Rallyfortsetzung zum Jahresschluss, möglicherweise noch zu einer moderaten Korrektur bis 8760 kommen.

Seit dem letzten Mal konnte der DAX die erwartete Korrektur umsetzen, blieb dabei aber beim absoluten Minimum, nämlich 2. Tests von 8985. 8920 oder 8760 wurden nicht ansatzweise erreicht. Donnerstag und Freitag näherte sich der DAX dann schon wieder den Hochs der Vorwoche an.

Oberhalb von 8980 kann der DAX direkt weiter steigen, wobei die nächsten Ziele bei 9225 und 9325 zu finden wären. Allerdings erscheint das Aufwärtspotenzial der nächsten Woche auf 9225 begrenzt zu sein, was der DAX Tageschartaufwärtstrendkanal nahe legt.

Die primäre Wochenrange ist daher 9055/9225.

Unterhalb von 8980 ergibt sich doch noch eine weitere Novemberkorrektur bis 8920 oder 8760/8775.

Ansonsten ist der DAX Trend weiterhin steil, direkt und überhitzend.

Mein Jahresendziel ist 9600.

Ergänzung unwahrscheinlicher Herbstverläufe: Größere Herbstkorrekturen gibt es erst unterhalb von 8500 auf. Dann wäre 8100/8150 das Ziel. Der Bullenmarkt endet erst unterhalb von 7600/7650.

Ergänzung: Der DOW JONES (15750) und der S&P500 (1770) bestätigen den neuen mittel- bis langfristigen DAX Bullenmarkt, solange diese US DAX Begleiter nicht unter 14200 bzw. 1525/1550 bzw. fallen.

Fazit 1 - mittelfristig: Solange der DAX nicht unter 7600/7650 fällt, sind 10970/11800 (Mitte/ Ende 2014) die großen ersten Ziele der nächsten Monate.

Fazit 2 - kurzfristig: Der DAX steigt bis zum Jahresende weiter, solange er nicht unter 8500 oder 8100 fällt. Eine kleine Pause bis 8920 oder 8760/8775 würde dem nicht entgegenstehen.


Viele Grüße

Rocco Gräfe

Technischer Analyst und Trader GodmodeTrader.de

DAX 9169

DAX Monat - Ausbruch über 8150 gefestigt! Zielzone: 10970/1800






http://www.godmode-trader.de/nachri...n,a3293938.html
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Alt 17.11.2013, 10:40   #8
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Standard Irlmaier

Moin Cherry

Die Chronologie der von Bouvier aus seinen Prophezeiungsforschungen extrahierten Ereignisse konnte bisher eindeutig verblüffen.
http://www.michaelwinkler.de/Chronologie.html

Allerdings hat er seit 1988 auch viel dazu gelernt, Quellenforschung intensiviert und vieles verworfen, was bisher klar zu sein schien.
Ein großes Problem ist, dass Irlmaiers Aussagen von Bekannten, Freunden oder Nachbar weitergegeben worden sind. Es scheint zu einer Vermischung mit älteren Prophezeiungen von anderen Sehern gekommen zu sein.
Man fand heraus, das Prophezeiungen im Sinne von Schauungen an Unschärfe zulegen, je länger sie in die Zukunft reichen.
Nostradamus scheidet wegen der Verschlüsselung gänzlich aus, um sich ein Bild von der Zukunft machen zu können.
Es verbleiben unter den seriös erforschten Quellen eigentlich nur Irlmaier und die Rill´schen Feldpostbriefe, mit nun entsprechender Unschärfe.
Hinzu kommen einzelne Talente mit geschauten Bildern ohne jeden Bezug zu einem Zeitpunkt, die daher kaum verwertbar sind.
Ich halte es schon lang für richtig, sich auf ein sehr unbequemes Zukunftsszenario einzustellen und habe das auch im maximal vernünftigen Rahmen, also in punkto Landwirtschaft, Vorratshaltung, Autarkiebestrebung getan. Alles Weitere, wie Bewaffnung, Bunkerbau, Auswanderung halte ich dagegen für überzogen.
Eigentlich ist es gar nicht so schwer.
In einem schwierigen Umfeld sind eine starke Sippe, eine gewachsene gute Nachbarschaft und tüchtige Freunde immer eine gute Basis.
Es war auch schon immer gut und nützlich wesentliche Lebensmittel selbst herstellen zu können.
Außerdem führt die Beschäftigung mit obigen Themen zu körperlicher und geistig/seelischer Stärke.

Edit:
Ist ja lustig, Herr Hoose sieht das ganz ähnlich.

Geändert von Walker (17.11.2013 um 10:46 Uhr).
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Alt 17.11.2013, 10:41   #9
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EW Analyse - DOW Jones - Das BullenRRRettungsprogramm

von André Tiedje
Donnerstag 14.11.2013, 14:40 Uhr



DOW Jones Index: 15.821,63 Punkte / ISIN: US2605661048

Elliott Wellen Analyse

In der letzten Handelswoche wurde ein Tagescount gezeigt, der den groben Wellen-Count enthält. Zur besseren Einfindung wird der Tageschart aus der letzten Woche an dieser Stelle eingebunden. Er zeigt lediglich die Welle 1. die letztendlich dann in der Summe neue Jahreshochs präsentieren sollte.

Kursverlauf im Tageschart (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)



Für die Trades unter der Woche wird der Stundencount zur Feinabstimmung verwendet. Der sah so aus und zeigt ein sehr schönes, bilderbuchartiges Running Flat in den Unterwellen a-b-c-d-e der Welle 4. An dem Chart ist ersichtlich, dass ich trotz dieser wellentechnischen Schönheit eine Fortsetzung der Welle 4 favorisierte und damit falsch lag. Dennoch zeigt sich ein wunderschönes wellentechnisches Beispiel, denn eine Welle 4 bleibt es so oder so, auch wenn sie die verrücktesten Korrekturformationen annehmen darf und demzufolge bleibt es wellentechnisch dann auch eine Welle 5 die auf der Oberseite erwartet wird und die bekannte Welle 1 aus dem Tageschart abschließt. Aber zurück zu dem schönen Running Triangle in den Unterwellen a-b-c-d-e der Welle 4.



Dazu möchte ich direkt aus dem Elliott Wellen Simplified einen Auszug reinkopieren.

Hier geht es zum Elliott Wellen Simplified



Wenn man dieses Skizze aus dem Elliott Wellen Simplified jetzt mit den tatsächlichen Kursen abgleicht, dann erkennt man sehr schnell einen faszinierenden Gleichlauf. Es folgt der tatsächliche DOW mit dem Tagesschlusskurs vom 13.11.2013.




Fazit:

Beim Lesen des Fazit ist zu beachten, dass es sich hier um den Stundenchart mit Schlusskurs vom 13.11.2013 handelt und diese Analyse bereits vor der Handelseröffnung vom 14.11.2013 erstellt wurde. Grundsätzlich wird sich aber an der Aussagekraft nichts ändern. Die Bullen erkämpfen sich oberhalb der 15700er Marke Punkt für Punkt, um die Welle 5 der Welle 1 abzuschließen. In der Summe liegt das Ziel für den Gesamtimpuls der Wellen 1-2-3-4-5 bei 17777,00 Punkte, solange die 14800,00er Marke nicht verletzt wird.

Ich wünsche Ihnen bei Ihren Entscheidungen ein gutes Gelingen und geraten Sie nicht in Schieflage, das führt zwangsläufig zu Fehlentscheidungen.


Viele Grüße und viel Erfolg André Tiedje - Elliott Wellen Experte, Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

Kursverlauf im Stundenchart (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)






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Alt 17.11.2013, 12:47   #10
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Zitat:
Zitat von Walker

Moin Cherry

Die Chronologie der von Bouvier aus seinen Prophezeiungsforschungen extrahierten Ereignisse konnte bisher eindeutig verblüffen.
http://www.michaelwinkler.de/Chronologie.html

Allerdings hat er seit 1988 auch viel dazu gelernt, Quellenforschung intensiviert und vieles verworfen, was bisher klar zu sein schien.
Ein großes Problem ist, dass Irlmaiers Aussagen von Bekannten, Freunden oder Nachbar weitergegeben worden sind. Es scheint zu einer Vermischung mit älteren Prophezeiungen von anderen Sehern gekommen zu sein.
Man fand heraus, das Prophezeiungen im Sinne von Schauungen an Unschärfe zulegen, je länger sie in die Zukunft reichen.
Nostradamus scheidet wegen der Verschlüsselung gänzlich aus, um sich ein Bild von der Zukunft machen zu können.
Es verbleiben unter den seriös erforschten Quellen eigentlich nur Irlmaier und die Rill´schen Feldpostbriefe, mit nun entsprechender Unschärfe.
Hinzu kommen einzelne Talente mit geschauten Bildern ohne jeden Bezug zu einem Zeitpunkt, die daher kaum verwertbar sind.
Ich halte es schon lang für richtig, sich auf ein sehr unbequemes Zukunftsszenario einzustellen und habe das auch im maximal vernünftigen Rahmen, also in punkto Landwirtschaft, Vorratshaltung, Autarkiebestrebung getan. Alles Weitere, wie Bewaffnung, Bunkerbau, Auswanderung halte ich dagegen für überzogen.
Eigentlich ist es gar nicht so schwer.
In einem schwierigen Umfeld sind eine starke Sippe, eine gewachsene gute Nachbarschaft und tüchtige Freunde immer eine gute Basis.
Es war auch schon immer gut und nützlich wesentliche Lebensmittel selbst herstellen zu können.
Außerdem führt die Beschäftigung mit obigen Themen zu körperlicher und geistig/seelischer Stärke.

Edit:
Ist ja lustig, Herr Hoose sieht das ganz ähnlich.



...Bewaffnung ist schwierig und wird sicher demnächst noch schwieriger. Bunkerbau ....das hatten wir schon mal, wird aber wenig nutzen. Auswandern ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man der Überwachung der heraufziehenden Dikatur entgehen, andererseits ist man Fremder in einen anderen Land.

Nur abwarten und dumm schauen ist vermutlich das schlechteste
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Alt 17.11.2013, 17:38   #11
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Reiche Rentner laufen Sturm gegen Bargeld-Verbot in Schweden

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 09.04.13, 00:54 | 176 Kommentare
Die schwedischen Banken machen als erste ernst: Sie schaffen das Bargeld ab. Immer mehr Filialen bieten keine Bargeldauszahlung mehr an. Doch in Östermalm wehren sich nun gut betuchte Rentner gegen den Verlust der Freiheit, über das eigene Geld verfügen zu können.





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Alt 18.11.2013, 05:43   #12
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Alt 18.11.2013, 08:18   #13
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Support bei 1260 gefestigt
Gold-Analyse vom 17.11.2013









In der vergangenen Woche bröckelte der Goldpreis zunächst weiter ab, drehte dann jedoch auf Höhe des Oktobertiefs wieder aufwärts. Im Freitagsvergleich ergab sich praktisch eine Nullrunde.

Das Niveau um 1260 Dollar ist somit als Unterstützungslevel gefestigt. Jetzt orientiert sich das Edelmetall wieder aufwärts, womit sich wenig überraschend eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung um 1310/20 ergeben könnte. Vorsicht ist jedoch bei einem Durchbruch der 1260 nach unten geboten, denn dann droht ein Rückgang bis auf 1180 oder sogar 1160.








Autor: Oliver Schultze
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Alt 18.11.2013, 11:58   #14
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Straf-Zinsen für Sparer: Finanz-Eliten wollen Bargeld abschaffen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 18.11.13, 02:00 | 96 Kommentare
Die Niedrig-Zins-Politik der Zentralbanken ist gescheitert: Nun kursiert eine neue Idee, wie die Bürger gezwungen werden können, ihr Geld in den Konsum zu stecken: Die Zentral-Banken könnten Negativ-Zinsen einführen. Dies funktioniert nur in einer Gesellschaft ohne Bargeld. Der IWF fordert bereits seit Jahren die Abschaffung des Bargelds. Erste Staaten ergreifen Maßnahmen. In den USA hat nun Obama-Berater Larry Summers die neue Strategie angedeutet.





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gruss
cherry
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Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen das man Geld nicht essen kann.
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Alt 19.11.2013, 06:09   #15
cherry
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guten morgen @all


Gestern kam es ganz anders als gedacht. Von wegen Fortsetzung der Korrektur. Die war zu Ende und der Dax ging - obgleich überkauft - nach oben. Dieses mal zogen die lahmen Ackergäule EON und RWE das ganze. Sie hatten wohl Hoffnung das sie von der Politik nicht komplett gegen die Wand gefahren werden.

Derweil geht das Regierungmonopolie weiter. Was bisher raus kam ist grauslkig. Was will man auch erwarten wenn zwei Schwachmaten sich auf den kleinsten Nenner einigen. Nur eins ist sicher. Geld wird weiterhin verplempert und die arbeitende Bevölkerung abgezogen. Gestern fiel dann auch noch das Wort "Neuwahlen". Das wäre das beste was sie machen können ....für uns meine ich. Ansonsten vermutlich eine leere Drohung.

Zum Dax :

Dort sind wir zwar überkauft im hourly, doch so wie es auschaut haben wir einene Impulse nach oben. Der ist nicht fertig, so das es noch weiter nach oben gehen kann. 9400 um einen Kz zu nenne sind drin.


Fazit : Nützen die Börsen die Koalitionsverhandlungen um zu steigen. Denken die ..... noch können die keinen Unsinn anrichten.

Heute sollten zuerst einen leichten Rückgang erleben. 9200 wäre da ein schönes Ziel. Danach hoch im Bereich 9300. Weil es dann noch nicht genug ist sollte es nach einer Korrektur noch höher gehen.

Ich frage mich nur was passiert wenn die ganzen Elefanten durch das Nadelöhr wollen ????



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