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Alt 20.06.2001, 15:29   #1
KA111
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Beiträge: n/a
Posting Welt: Förtsch-Fonds vor Schließung?

Frankfurt, 20. Jun (Reuters) - Der Fondsmanager und Chefredakteur der Anlegerzeitung "Der Aktionär", Bernd Förtsch, hat Gerüchte zurückgewiesen, denen zufolge einige seiner Fonds vor der Schließung stehen. "Keiner der von mir verwalteten oder beratenen Fonds ist von der Schließung bedroht", sagte Förtsch, der vor allem im Bereich der Wachstumswerte am Neuen Markt aktiv ist, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Die Gerüchte dazu seien haltlos. Auch löse er keine größeren Positionen auf. Die Tageszeitung "Die Welt" hatte die Gerüchte in ihrer aktuellen Ausgabe aufgegriffen, was nach Angaben von Händlern den Kursverfall der Aktien am Neuen Markt am Mittwoch verstärkt habe.

Der alle Werte des Neuen Marktes umfassende All-Share-Index verlor bis zum frühen Mittwochnachmittag 3,7 Prozent auf 1508 Punkte, der Auswahlindex Nemax50 brach 4,55 Prozent auf 1404 Zähler ein. Händler verwiesen zur Erklärung des Kursverfalls auch auf die Gewinnwarnung von Infineon <IFXGn.DE> am Morgen.


Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Zumindest wirft das Gerücht ein entsprechendes Licht auf den Neuen Markt und seine Verfassung.

Gruß
KA111
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Alt 20.06.2001, 16:40   #2
Ralph
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Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: N/A
Beiträge: 7.142
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Posting

KA111,

der NM ist mittlerweile ein vollkommenes Zocker- und Schrottsegment der Deutschen Börse geworden ..... dies werden früher oder später auch die Fondsgesellschaften zu spüren bekommen, was sie dann dazu bewegen wird, keine grossartigen Mittel mehr in diesen Markt zu pumpen, ganz einfach, weil es die Anleger nicht mehr tun werden. Und von denen sind die Fonds nunmal abhängig.

Die Meldung der Welt hätte genausogut einen anderen Fonds betreffen können .... man nimmt nur Förtsch, weil er Synonym für den NM und seine anfänglichen Erfolge (die sich nie wieder einstellen werden) steht.

Und Förtsch wird letztlich auf der Verkäuferseite stehen, weil es nämlich die Anleger in seinem Fonds sind.

Man sagt immer, dass die "Kleinen Dummen" am niedrigsten Punkt ihre Aktien und Fonds verkaufen ...... beim NM bin ich mir da überhaupt nicht sicher, ob diese Behauptung überhaupt stimmt und angewendet werden darf.

Ralph, der vom NM nichts mehr hält !
__________________
"Überschussbeteiligung"-Teilhabe von lebenslang Verunsicherten am Misserfolg ihrer Assekuranz.
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Alt 20.06.2001, 19:51   #3
Charly
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Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: N/A
Beiträge: 31
Posting

Hey Ralph,

mir gefällt besonders Dein Epilog sehr gut
Den Förtsch haben wohl viele noch vor Monaten gern
gelesen (ich auch). Aber mittlerweile bewahrheitet
sich ein ganz banaler Spruch: "Hochmut kommt vor
dem Fall"...

Gruß
Charly
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Alt 20.06.2001, 21:08   #4
Ralph
.... be ahead of the crowd
 
Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: N/A
Beiträge: 7.142
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Posting

Danke Charly !

... und es geht munter weiter ! .... nach Kurt Ochner jetzt etwa Bernd Förtsch das nächste "Opfer" ?


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Manager Magazin, 19.06.2001

Abschied von "Mr. Dausend Euro"?


Noch ein Abgang? Die Lieblingswerte von Bernd Förtsch werden ausgebombt.

Berlin - Die Erholung der Technologiewerte am Dienstag ist am Neuen Markt weitgehend vorbeigegangen. Schon machen in Frankfurt Gerüchte die Runde, dass ein Neuer-Markt-Fonds seine Stücke systematisch auf den Markt werfen würde. Dies berichtet die "Welt" in ihrer Online-Ausgabe.

Nach dem spektakulären Rausschmiss von Fondsmanager Kurt Ochner lägen die Nerven blank. Nach Informationen der "Welt online" soll es diesmal angeblich Bernd Förtsch erwischen. Förtsch ist Berater bei insgesamt elf Universal- und Hauck & Aufhäuser-Fonds.

Just die Lieblingswerte des Kulmbachers würden derzeit systematisch ausgebombt: Morphosys oder D.Logistics etwa verloren zuletzt über 40 Prozent, während der Nemax nur halb so stark einbrach.

"Zusammenarbeit gefestigt"

Seit einigen Wochen sei außerdem die Werbung für Förtsch-Fonds weitgehend eingestellt worden. Und einige Aufpasser der Fondsgesellschaften wurden dem Berater zur Seite gestellt. Doch von den Beteiligten kämen deutliche Dementis. Die Zusammenarbeit habe sich sogar gefestigt, wird Bernd Förtsch von der "Welt" zitiert.

Das Platzen der Biotech-Blase habe jedoch voll ins Kontor geschlagen: Das Flaggschiff DAC Fonds UI, in dem 350 Millionen Euro stecken, hat seit Jahresbeginn 48,4 Prozent verloren. Der Neue-Markt-Fonds brach sogar um 57 Prozent ein, während das Wachstumssegment nur gut ein Drittel einbüßte.

Solch eine Performance kannte man bis dato nicht von Bernd Förtsch - mit dem DAC-UI gelang ihm sogar ein Weltrekord: Innerhalb von drei Jahren legte sein Fonds fast 700 Prozent zu. In einem Atemzug wurde er wie Kurt Ochner als Meisterspekulant gefeiert.

Kritiker sähen nun Parallelen zwischen Ochner und Förtsch. Beide spielten mit Vorliebe in marktengen Werte, die sie durch ihre eigenen Käufe in die Höhe trieben. Ein Geschäft, dass in steigenden Märkten blendend funktioniert, aber in der Baisse zum Verhängnis wird. So kaufte Förtsch beispielsweise acht Prozent des IT-Anbieters OAR Consulting - der Kurs explodierte daraufhin bis auf 80 Euro. Inzwischen ist das Unternehmen am Rande der Pleite, das Papier nur noch ein Pennystock. Förtsch räumt Fehler ein: "Zehn bis 15 Prozent meiner Aktien sind derzeit illiquide."

Fangemeinde verabschiedet sich

Doch Förtsch habe noch ein anderes Problem. Auch das Trommeln in den Medien funktioniert nicht mehr. Noch vor wenigen Monaten hingen viele Investoren an den Lippen ihrer Gurus Ochner oder Förtsch. Was sie empfahlen, kauften die Privatanleger blind. So empfahl Förtsch Anfang 2000 seinen Fondswert Morphosys mit einem Kursziel von 1000 ("dausend") Euro. Daraufhin verdreifachte sich die Aktie binnen Tagen auf 350 Euro - inzwischen hat sich das Papier wieder gesiebtelt. Ein zusätzliches Auditorium besaß Förtsch in den 80 000 Abonnenten des "Aktionär", bei dem er Chefredakteur ist.
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Bitte dieses Bild bis zum Ende betrachten !



Ralph
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Alt 21.06.2001, 02:06   #5
Zorro
stock-channel.net member
 
Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: NRW, Bochum
Beiträge: 189
Posting

Wirklich interessante Artikel, die Ihr hier habt. Glückwunsch.

Jedenfalls würde mich das, was hier angekündigt wird, nicht überraschen. Die Performance seiner Fonds dürfte wahrscheinlich auch vorhersehbar gewesen sein.

Wer den AU!-ktionär aufmerksam liest, dem wird aufgefallen sein, daß die Musterdepots alle an Siechtum leiden. Besonders beeindruckend die Performance des ehemaligen Musterdepot Stars:

Einst regelmäßig mit über 1000 % Performance im Dreieck unten rechts auf der Titelseite erwähnt - in der Spitze waren das mal 1400 %, ist davon schon lange keine Rede mehr. Aktuell notiert es bei gut 600 % im Plus. Vom ehemaligen Höchststand also ebenfalls mehr als 50% entfernt. Noch Fragen??

Mittlerweile wird es als langfristiges Musterdepot geführt, und das ist gut so, denn dann können wir noch alle miterleben, wie er die Performance dieses Depots wieder unter 100% bekommt.

Wir kochen eben alle nur mit Wasser.


Noch ein persönliches Wort an Charly: Warum gefällt Dir der Aktionär nicht mehr? Ich kann dem Blatt fachlich eigentlich nichts vorwerfen - dazu fehlt mir die Qualifikation. Aber was sich bei mir eingestellt hat: Mittlerweile finde ich den Aktionär sterbenslangweilig.
__________________
Z
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Alt 21.06.2001, 10:01   #6
K.Dirt
stock-channel.net starter
 
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: Schwabenland
Beiträge: 78
Posting

Zur Info:
Die aktuelle Bend Förtsch Kolumne aus dem Aktionär...

Wann kommt die Müllabfuhr?

Wissen Sie, meine verehrten Leserinnen und Leser, woran
mich der Neue Markt manchmal erinnert? An meinen Keller.
Jahrzehntelang haben meine Familie und ich in mühevoller
Kleinarbeit Gegenstände aus allen Ecken zusammengetragen,
die man vielleicht noch einmal irgendwann gebrauchen
könnte. Und so wächst der Berg an scheinbar noch Nützlichem,
wird immer größer und größer und bahnt sich lang-sam
aber sicher seinen Weg vom Keller ins Erdgeschoss.
Und wenn nicht bald etwas passiert, dann werde ich vielleicht
eines Abends von ein paar alten Skiern erschlagen,
die man eventuell irgendwann noch einmal gebrauchen
könnte, und so vorsichtshalber gleich hinter der Haustür
abgestellt hat. Schließlich weiß man ja nie, wann der erste
Schnee fällt ...
Doch was - um alles in der Welt - hat mein Keller mit dem
Neuen Markt zu tun? Ganz einfach: Auch der Neue Markt
platzt mittlerweile aus allen Nähten. Vollgestopft mit einer
Unmenge an Unternehmen, die man in den letzten vier
Jahren so zusammengetragen hat, die nun aber völlig
unnütz herumliegen und viel Platz wegnehmen. Unternehmen,
deren Aktiennotierungen sich mittlerweile gefährlich
der magischen Nullmarke nähern.
Es sind die Reste der Boomjahre, in denen sich findige Manager
und gewiefte Banker eine tolle Story nach der anderen
ausdachten und gegen Bares unter das Volk brachten.
Doch diese Jahre sind vorbei - geblieben ist jedoch der
Müll. Diesen gilt es nun abzutransportieren.
Die Verantwortlichen täten gut daran, den Neuen Markt einmal
kräftig auszumisten. Die Einführung des Nemax 50 als
zusätzliches Qualitätsmerkmal war zwar richtig und lobenswert,
doch damit ist das eigentliche Übel noch nicht beseitigt.
Nun muss es darum gehen, den Nemax All Share in
seiner Gesamtheit wieder auf Vordermann zu bringen.
Denkbar wäre zum Beispiel eine Regel, die gewisse Mindestumsätze
an der Börse oder Marktkapitalisierungen verlangt.
Die US-amerikanische Nasdaq hat ein solches Regelwerk,
das für Ordnung und Transparenz sorgt, bereits vor Jahren
eingeführt, was sich bis dato sehr bewährt hat. Der
Aktienkultur in Deutschland sind wir es einfach schuldig,
ebenfalls solche Regeln aufzustellen, und das möglichst
schnell und umfassend.
Sie kennen meine Einstellung zum Neuen Markt: Er ist das
wichtigste Wachstumssegment in Europa. Ohne den
Neuen Markt wäre vieles nicht möglich gewesen, wäre so
manches Unternehmen, das heute erfolgreich arbeitet, nie
an die Börse gegangen. Ja, mehr noch, viele von ihnen
wären vielleicht nie gegründet worden.
Nicht umsonst notieren Gesellschaften am Neuen Markt,
die ihren Firmensitz gar nicht in Deutschland haben. Ganz
gezielt wählen junge Firmen aus Wachstumsbranchen den
Gang nach Frankfurt. Denn sie wissen, dass sie hier auf ein
aufgeschlossenes Publikum treffen, das um die Chancen
und Risiken einer Aktienanlage in Wachtumsbranchen
weiß.
Dass dies auch in Zukunft so bleibt, dafür müssen wir heute
die Weichen stellen. Denn der Neue Markt hat die besten
Voraussetzungen dafür, sich eines
Tages als Gegenstück zur amerikanischen
Nasdaq zu etablieren. Also lassen
Sie uns die Müllabfuhr anrufen
und mit dem Aufräumen beginnen!
Ihr
Bernd Förtsch


Gruß
K.Dirt

Geändert von K.Dirt (21.06.2001 um 10:03 Uhr).
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Alt 21.06.2001, 21:41   #7
Charly
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Hi, Zorro

den AKTIONÄR lese ich nicht mehr, weil ich ihn -genauso wie Du- mittlerweile sterbenslangweilig finde. Fachlich mag das Blatt ja okay sein, aber den marktschreierischen Ton hat es behalten, und das gefällt mir bei diesen instabilen Finanzmärkten überhaupt nicht.
In dem vergangenen Bullenmarkt waren seine Tipps Gold wert, im heutigen Bärenmarkt machen seine Aktienchecks keine müde Mark mehr flott... Und seine Musterdepots kann man nur noch zur Kenntnis nehmen. Dafür sind mir die 5,80 DM zu schade.

Gruß
Charly
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Alt 21.06.2001, 21:46   #8
Ralph
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Ich schliesse mich eurer Meinung an ..... die 5.80 sind rausgeworfenes Geld, genauso wie m.E. die Beträge für andere Börsenpublikationen (Börse Online etc.) ..... ich lese diesen Schrott schon seit Monaten nicht mehr ! ..... neben rausgeworfenem Geld auch noch rausgeworfene Zeit .... ne, muss nicht sein.

Nochwas zur Müllabfuhr ! .... der Förtsch soll aufpassen, dass er nicht auf den Sondermüll mit dieser wandert !

Abfallunternehmen "strong buy" ..... Kursziel ZWODAUSEND !

Ralph
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Alt 21.06.2001, 22:41   #9
KA111
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Plaudern Elaine Garzarelli empfiehlt Abfall-Verwertung!!!!

Elaine Garzarelli sieht das genauso und steht in ihrer Sektor-Analyse vom 19.6.
auf Abfallverwertung!!!
Förtsch hat mit seinem Ruf nach der Müllabfuhr wieder einmal einen Volltreffer gelandet. Was der aber auch anspricht, wird.....


Sektorveränderungen

Aufgrund der jetzt unwiderruflich feststehenden Ergebnisse vieler Firmen für das erste Quartal und unserer nach unten revidierten Gewinnprognose für den S&P 500 haben wir diesen Monat fünf Branchen herauf- und 13 herabgestuft. Aufgrund der besseren Gewinnprognosen und der guten Bewertungen haben wir folgende Gruppen auf "attraktiv" aufgestuft:

Verlage/Zeitungen – Hier erwarten wir für das nächste Jahr ein Gewinnwachstum von 20 Prozent bzw. trauen dem Sektor ein Outperformance-Potenzial von 22 Prozent zu. Die drei größten Unternehmen in dieser Gruppe des S&P 500 sind: Gannett Co. [NYSE: GCI, 37,7 Prozent], Tribune Co. [NYSE: TRB, 28,2 Prozent] und New York Times [NYSE: NYT, 14,7 Prozent].

Abfallverwertung – Diese Branche wird im nächsten Jahr voraussichtlich ein Gewinnwachstum von 18 Prozent verbuchen. Das KGV variiert zu stark, als dass wir eine durchschnittliche Spanne festsetzen könnten. Die größten Firmen dieser Gruppe sind: Allied Waste Industries [NYSE: AW, 17,1 Prozent] und Waste Management [NYSE: WMI, 82,9 Prozent].

Quelle: Stockworld.de

Gruß
KA111

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Alt 26.06.2001, 00:13   #10
Zorro
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Registrierungsdatum: Oct 2000
Ort: NRW, Bochum
Beiträge: 189
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Charly,
danke für die Zustimmung. Gibt mir das gute Gefühl, daß es noch mehr gibt, die meine Meinung zu BF und seiner Postille teilen.

Ralph,
ich stimme Dir nicht zu in Bezug auf andere Börsenpublikationen. Ich breche hier eine große Lanze für die Börse Online. Von der Tatsache abgesehen, daß vielleicht die Empfehlungen (siehe Musterdepots) nicht erste Sahne sind, ist dieses Blatt redaktionell und stilistisch erheblich höher zu bewerten als der Aktionär. Ich lese die Börse Online nun schon einige Jahre länger als den Aktionär, und hier hat sich nicht der extreme Verschleiß bemerkbar gemacht, wie beim Aktionär. Übrigens: Der Redakteur für technische Analyse bei BO, Heinz Imbacher, hat ein verdammt gutes Näschen für den Markt.

Außerdem kann ich mich für die Börse Now und neuerdings auch für Aktien Research erwärmen. Erstere wegen ihres ausgezeichneten TA Teils, letztere ist redaktionell ganz gut gemacht. Hoffnungsvolles Blatt.
__________________
Z
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